Die aufstrebende Singer-Songwriterin waterbaby aus Stockholm, Schweden, sieht alles durch eine romantische Brille. Das hört man in der Musik der aufstrebenden Künstlerin, die nostalgisch, zart und so fließend ist, wie ihr Künstlername schon sagt. waterbaby wuchs in einer musikalischen Familie auf, von ihrem Urgroßvater, einem Jazzpianisten, über ihren Onkel, der in Clubs arbeitete, bis hin zu ihrem eigenen Bruder, der unter dem Namen tt auftritt. Schließlich fand sie ihren eigenen Weg und Sound und veröffentlichte 2023 ihre Debüt-EP ,Foam" bei Sub Pop. Produziert von ihrem Hauptkollaborateur Marcus White (YG, Anna of the North), enthielt das spritzige, bekennende, gitarrenlastige Projekt die Singles ,911", ,Airforce Blue" und ,Wishing Well". Nach den 2025 veröffentlichten Singles ,Amiss" und der preisgekrönten Zusammenarbeit mit Hannes ,Wish" bereitet sich waterbaby auf die mit Spannung erwartete Veröffentlichung ihres Debütalbums ,Memory Be a Blade" vor. Dunkler und üppiger als ihre EP, entspringt waterbabys neue Musik einem Ort unbewusster Herzensqual, an dem sie über eine vergangene Trennung nachdenkt, während sie kurz davor steht, eine neue zu erleben. White holte ein hervorragendes Team von Musikern an Bord, um dem Sound Tiefe und Vollständigkeit zu verleihen, was waterbabys klassischen Musikhintergrund widerspiegelt. ,Es nahm quasi vor unseren Augen Gestalt an", sagt sie über den nahtlosen Prozess, diese emotionalen neuen Songs zum Leben zu erwecken. Diesmal waren die Texte eher improvisiert, was waterbaby mehr Freiheit gab, das auszudrücken, was sie sagen wollte. ,Ich habe das Mikrofon genommen, ohne zu wissen, was ich tun würde", sagt sie, ,und das ist zum ehrlichsten Ventil in meinem Leben geworden."
1976 markiert das Erscheinungsjahr der ersten Punk-Singles - und 50 Jahre später feiern zwei Anthologien dieses Jubiläum mit einem einzigartigen Doppelblick auf die Geschichte des Genres. In Bored Teenagers und Angriff aufs Schlaraffenland wählen über 200 Musiker:innen, Autor:innen, Fanzine-Macher:innen, Journalist:innen, Punks, Ex- und Anti-Punks ihren persönlich wichtigsten Punk-Song. Sie fragen sich: Welcher Track hat mich geprägt? Welcher verkörpert Punk für mich am stärksten? Ob "Anarchy in the UK", "Nazis raus", "California über alles" oder "Für immer Punk" - über 400 sehr unterschiedliche Antworten zeigen, wie vielfältig Punk erlebt, erinnert und weitergeführt wird. Trotz aller Unterschiede verbindet die Beiträge eines: Punk ist für die Schreibenden auch nach fünf Jahrzehnten kein beliebiges Musikgenre. Die Texte erzählen von jugendlicher Aufbruchstimmung, radikalen Ideen und politischem Selbstverständnis, aber auch davon, wie lebendig Punk bis heute ist. Punk erscheint als musikalischer Aufruhr und ästhetischer Bruch, als DIY-Haltung, Hausbesetzung, Theorie und Praxis zugleich. Er kann feministisch, anarchistisch, widersprüchlich, laut, zärtlich oder rotzig sein - aber niemals langweilig. Während Angriff aufs Schlaraffenland die deutschsprachige Punkgeschichte beleuchtet, widmet sich Bored Teenagers zentralen Songs der internationalen Szene. Mit Beiträgen von u. a. Bela B, Simon Reynolds, Franz Dobler, Diedrich Diederichsen, Linus Volkmann, Hans Nieswandt, Bernd Begemann, Jim Avignon und vielen weiteren entsteht ein Panorama über Klassiker von Sex Pistols, X-Ray Spex, Mittagspause, Ramones, Clash und Slime, über Post-Punk von Wire, Gang of Four oder The Slits, über fast Vergessenes bis hin zu zeitgenössischen Acts wie Team Scheisse, Sleaford Mods oder Acht Eimer Hühnerherzen.
1976 markiert das Erscheinungsjahr der ersten Punk-Singles - und 50 Jahre später feiern zwei Anthologien dieses Jubiläum mit einem einzigartigen Doppelblick auf die Geschichte des Genres. In Bored Teenagers und Angriff aufs Schlaraffenland wählen über 200 Musiker:innen, Autor:innen, Fanzine-Macher:innen, Journalist:innen, Punks, Ex- und Anti-Punks ihren persönlich wichtigsten Punk-Song. Sie fragen sich: Welcher Track hat mich geprägt? Welcher verkörpert Punk für mich am stärksten? Ob "Anarchy in the UK", "Nazis raus", "California über alles" oder "Für immer Punk" - über 400 sehr unterschiedliche Antworten zeigen, wie vielfältig Punk erlebt, erinnert und weitergeführt wird. Trotz aller Unterschiede verbindet die Beiträge eines: Punk ist für die Schreibenden auch nach fünf Jahrzehnten kein beliebiges Musikgenre. Die Texte erzählen von jugendlicher Aufbruchstimmung, radikalen Ideen und politischem Selbstverständnis, aber auch davon, wie lebendig Punk bis heute ist. Punk erscheint als musikalischer Aufruhr und ästhetischer Bruch, als DIY-Haltung, Hausbesetzung, Theorie und Praxis zugleich. Er kann feministisch, anarchistisch, widersprüchlich, laut, zärtlich oder rotzig sein - aber niemals langweilig. Während Angriff aufs Schlaraffenland die deutschsprachige Punkgeschichte beleuchtet, widmet sich Bored Teenagers zentralen Songs der internationalen Szene. Mit Beiträgen von u. a. Bela B, Simon Reynolds, Franz Dobler, Diedrich Diederichsen, Linus Volkmann, Hans Nieswandt, Bernd Begemann, Jim Avignon und vielen weiteren entsteht ein Panorama über Klassiker von Sex Pistols, X-Ray Spex, Mittagspause, Ramones, Clash und Slime, über Post-Punk von Wire, Gang of Four oder The Slits, über fast Vergessenes bis hin zu zeitgenössischen Acts wie Team Scheisse, Sleaford Mods oder Acht Eimer Hühnerherzen.
Becoming Forest is the fifth full-length record by Amuleto. It comes from an encounter between the group’s core duo, Francesco Dillon and Riccardo Wanke, and multi-instrumentalist performer and composer Stefano Pilia (Mike Watt, Rokia Traoré, 3/4HadBeenElminated, Massimo Volume, Afterhours, Zaire).
This meeting — developed from long-term parallel collaborations and converging musical paths — produced a set of tracks that combine acoustic and traditional instruments (cello, guitar, harmonium, voice) with electronics, natural sounds and unconventional sound manipulations.
Drawing on literature, travels, drawings, poetry and little-known traditions from around the world, the tracks of Becoming Forest sit in a subtle equilibrium between contemporary composition, folk themes and electronic music.
This is a journey through memories of the past and echoes of the future — intimate and aggressive; music that combines minimal textures with distorted progressions, with delicate vocal lines inhabiting post-digital, noisy environments — a reminder that individual voices form part of a larger, living forest.
The Sound of Hardstyle Vol. 2 – The Anthems marks the long-awaited return of the iconic vinyl series, celebrating the most unforgettable anthems that defined an era. This exclusive release features monumental tracks like ‘Scrap Attack’ by Headhunterz, ‘Lost In Dreams (Alpha² Remix)’, and Alternate Reality, the legendary Qlimax anthem by Brennan Heart.
Each groove on this vinyl takes you back to a time when anthems weren’t just tracks, they were moments that united crowds, shaped festivals, and pushed the boundaries of the Hardstyle sound.
Whether you’re a vinyl collector or a true Hardstyle devotee, The Sound of Hardstyle Vol. 2 – The Anthems is a must-have piece of history.
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Decca Classics präsentiert Lise Davidsen: Live at the Met - aufgenommen während des bahnbrechenden
Soloauftritts der Sopranistin an der Metropolitan Opera im September 2023.
„Es kommt selten vor, dass die Met einen Künstler zu einem Solokonzert in ihrem Auditorium mit 3.800
Plätzen einlädt. Und noch seltener ist es, dass diese Sängerin ihr Debüt in New York City gibt. Aber
Davidsen ist etwas ganz Besonderes: eine echte dramatische Sopranistin.“ (The New York Times). „Keine
Kulissen, keine Kostüme, kein Orchester: Aber die ganze Oper war da.“ so die Zeitung weiter.
Davidsen hat eine enge Beziehung zur Met, wo sie seit ihrem Debüt 2019 regelmäßig in Hauptrollen von
Tschaikowski, Wagner, Strauss, Verdi, Puccini und Beethoven auftritt. „Ich betrachte die Met als mein
zweites Zuhause“, sagt Davidsen. „Aber um so etwas gebeten zu werden, war etwas ganz Besonderes.“
Zu den Höhepunkten zählen Wagners „Dich, teure Halle“ aus Tannhäuser, Amelias Arie aus dem dritten Akt von Verdis ”Un ballo in maschera” und Puccinis „Vissi d’arte“. Dazu kommen Lieder von Schubert
sowie Musik von Grieg und Sibelius als Hommage an Davidsens skandinavische Herkunft.
Die Veröffentlichung folgt auf Davidsens gefeiertes Wagner-Album ”Der fliegende Holländer”, welches den
Gramophone Award 2025 für die beste Opernaufnahme gewann und von Kritikern weltweit hoch gelobt
wurde.
Mit seinem Debütalbum "Mesdames, Messieurs !" sorgt Sam Sauvage für einen elektrisierenden Neustart der französischen Popmusik. Seine 13 Songs sind gleichermaßen ungestüm, poetisch und kompromisslos ehrlich - ein Sound, der zwischen Synth-Poesie, Rock-Theatralik und intensiver Erzählkraft oszilliert. In Stücken wie "Avis de tempête" oder "La fin du monde" entfacht Sam eine dramatische Energie, die den Nerv unserer Zeit trifft: der Tanz am Rand des Chaos, gepaart mit einer eindringlichen Botschaft, den Moment festzuhalten. Gleichzeitig zeigt er in "Boulogne" oder "Roi du silence" eine zerbrechliche, fast intime Seite, die seine Songs zu emotionalen Miniaturen macht. Sam Sauvage ist ein Ausnahme-Performer: körperlich, direkt, nahbar. Seine Stimme und Präsenz - geschärft durch Straßenmusik, Bar-Gigs und Support-Shows für u. a. Zaho de Sagazan, Eddy de Pretto und Benjamin Biolay - machen jede Live-Situation zu einem Ereignis. Ein Album, das berührt, provoziert und bleibt. Ein neuer Name, der nicht mehr zu überhören ist.
London-based Irish singer-songwriter Seamus Fogarty returns with 'Ships', his most expansive and uplifting album to date, released March 6, 2026 on limited-edition 12” coloured vinyl, CD and digital formats. Praised for crafting “magical journeys through fable and modern life and back again, often in the same song” (----- – The Guardian), Fogarty blends motorik rhythms, folk traditions and leftfield electronics into a richly detailed collection that channels influences from Tortoise to early ’90s hip hop. Following 2023’s 'Hee Haw EP,' 'Ships' is packed with poignant, funny and deeply human vignettes touching on love, loss, DIY coffins, chance encounters and the quiet determination required to keep going.
Written in the wake of 'A Bag Of Eyes' and road-tested on tour with Lisa O’Neill, 'Ships' was brought to life with an esteemed cast of collaborators including Emma Smith, Chris Vatalaro, Aram Zarikian, Joe Auckland, Leo Abrahams and Mike Lindsay. Recorded across London, St Leonards-on-Sea and Margate, and fine-tuned in Fogarty’s Walthamstow home studio, the album moves effortlessly from the urban hum of ‘Come Down To The Square’ to the romantic sweep of the title track ‘Ships’ and the defiant crescendo of closing track ‘Doer Undoer’. “There’s something strangely uplifting about this collection,” Fogarty says. “It’s more honest than anything I’ve released before.”
London-based Irish singer-songwriter Seamus Fogarty returns with 'Ships', his most expansive and uplifting album to date, released March 6, 2026 on limited-edition 12” coloured vinyl, CD and digital formats. Praised for crafting “magical journeys through fable and modern life and back again, often in the same song” (----- – The Guardian), Fogarty blends motorik rhythms, folk traditions and leftfield electronics into a richly detailed collection that channels influences from Tortoise to early ’90s hip hop. Following 2023’s 'Hee Haw EP,' 'Ships' is packed with poignant, funny and deeply human vignettes touching on love, loss, DIY coffins, chance encounters and the quiet determination required to keep going.
Written in the wake of 'A Bag Of Eyes' and road-tested on tour with Lisa O’Neill, 'Ships' was brought to life with an esteemed cast of collaborators including Emma Smith, Chris Vatalaro, Aram Zarikian, Joe Auckland, Leo Abrahams and Mike Lindsay. Recorded across London, St Leonards-on-Sea and Margate, and fine-tuned in Fogarty’s Walthamstow home studio, the album moves effortlessly from the urban hum of ‘Come Down To The Square’ to the romantic sweep of the title track ‘Ships’ and the defiant crescendo of closing track ‘Doer Undoer’. “There’s something strangely uplifting about this collection,” Fogarty says. “It’s more honest than anything I’ve released before.”
Kreator, Destruction und Sodom. Allesamt teutonische Thrash-Metal-Legenden. Doch wer kennt heutzutage noch eine Band wie Necronomicon? Dabei hätte alles ganz anders kommen können. Anstatt bei Noise, Steamhammer oder Roadrunner landeten Necronomicon bei Wave Records (einem obskuren Unterlabel von Gama Records). Ihre Debüt-LP war bereits 1984 im Kasten, erschien aufgrund von Labelproblemen aber erst ganze zwei Jahre später. Auch heute zählt »Necronomicon« (jetzt über High Roller Records als CD und Vinyl wiederveröffentlicht) noch immer zu den besten deutschen Thrash-Metal-Platten aller Zeiten. Mit Stücken wie “Possessed by Evil”, “Bloody Revenge” oder “Blind Destruction”, ist und bleibt das erste Album von 1986 ein wahrer Klassiker!
Ohne Frage zählen Kerrigan zu den vielversprechendsten deutschen Newcomern im Bereich des traditionellen Heavy Metal. Im Jahre 2019 in Freiburg von Bruno Schotten (Gitarre, Bass) und Jonas Weber (Gitarre, Gesang) gegründet, spielte man ein Jahr später ein Demo mit den eigenen Stücken „Intruders“, „Force And Will“ und „Heavy Metal 2020“ sowie eine Coverversion von „Rest In Peace“ des NWOBHM-Geheimtipps Wolf ein. Als »Heavy Metal 2020« wurden die Aufnahmen über Fucking Kill Records als Tape und Vinyl veröffentlicht (später noch einmal von High Roller Records). Für ihr Debütalbum »Bloodmoon« (2023) holte man sich als Session-Schlagzeuger den befreundeten Jonathan Döring ins Line-up (der mittlerweile neben dem neu hinzugestoßenen Jakob am Bass zur festen Besetzung gehört). Die Scheibe erhielt in der Fachpresse nahezu überall außergewöhnlich gute Reaktionen. Jetzt, drei Jahre später, ist es Zeit für mehr… Als kleinen Vorgeschmack auf das neue Album hat sich die Band dazu entschieden, eine limitierte 7“-Single zu veröffentlichen. Die A-Seite „The Ice Witch“ ist eine der eingängigsten Nummern des Albums während die exklusive B-Seite „You Just Haven’t Earned It Yet Baby“, eine atemberaubende Coverversion der britischen Indie-Band The Smiths um den charismatischen Sänger Morrissey, den ikonischen 80s Sound mit melodischem Heavy Metal verschmelzt.
To celebrate a decade and a half of excavating the hidden treasures of the Polish underground, The Very Polish Cut Outs presents a definitive anniversary compilation featuring 15, mostly unreleased, tracks from the years 2008-2025.
Since its inception, the label has been instrumental in bridging the gap between Poland's rich musical heritage and the modern dancefloor, and this release serves as a comprehensive time capsule of that journey. From early, legendary edits that defined the label to brand-new, forward-thinking productions, the collection showcases the evolution of a label that turned crate-digging into a national cultural phenomenon.
The compilation brings together a heavy-hitting roster of the label's most influential contributors, featuring essential tracks and rarities from artists such as Pejza?, Ptaki, Holiday 80, Skalpel, Etnobotanika and the label boss Zambon. The sonic palette is vast, moving seamlessly from sun-drenched Balearic and dusty disco-funk to the grittier realms of house and breakbeat. It is a celebration of the label's unique ability to transform forgotten melodies from the 70s and 80s into timeless club anthems, while simultaneously pushing the boundaries of contemporary Polish electronic music.
In keeping with the label's deep-rooted commitment to physical culture, this milestone release is a strictly limited, vinyl-only pressing. The amazing artwork is as always, the work of Bartosz Szymkiewicz.
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Following a successful first volume of the newly launched DC4 compilation this summer, Volume 2 arrives featuring four on-point singles from the label’s extended family of artists, alongside a string of label debutants. Heerhorst & PETER PAHN return to the fold following their contribution to ‘Dark Clouds’ with Teenage Mutants, a former Beatport no.1 and highlight of 2023 for the label. Continuing the celestial themes ‘Crystal Sky’ feels like part 2 to ‘Dark Sky’, a lively electro-tinted record driven by dreamy melody lines and chanting vocals that has plenty of peak-time energy. Italian behemoth’s Mind Against debut on Drumcode in collaboration with Tharat, ‘Cloud’ is one of the most interesting releases we’ve heard on the label in recent times, marked by a head-spinning flurry of stuttering, distorted sounds, all the while maintaining a rolling,
intoxicating groove. Rising German artist Kos:mo mints his first release on DC with ‘Samsara', a fierce acid techno cut that takes on a life of its own in the second stanza, equally fit for a film soundtrack as a dancefloor, such is its dramatic arc. OZBEK & Zafer Atabey are mainstays of the Turkish techno and tech house scene, ‘My Culture’ is drenched in attitude, a slick slice of punchy dancefloor grit, with a foot in house, techno and electro, driven by a rapped vocal line.
Der in Paris geborene Soulsänger und Songwriter Tiwayo, der wegen seiner zeitlosen, ausdrucksstarken Stimme den Spitznamen ,The Young Old" hat, gibt die Veröffentlichung einer limitierten 45er-Vinyl-Single bekannt, die zwei herausragende Tracks aus seinem kommenden Album Outsider enthält - produziert vom Grammy-Gewinner Adrian Quesada von den Black Pumas. Die am 20. Februar erscheinende 7"-Single vereint den Up-Tempo-Soul-Stomper ,Up For Soul" auf der A-Seite mit dem strahlenden und herzerwärmenden ,Sunshine Lady" auf der B-Seite. Mit einer limitierten Auflage von weltweit 500 Exemplaren ist diese Single ein Muss für Funk-/Soul-DJs und Sammler. ,Ich wollte, dass das Album einen Up-Tempo-Track hat, der wirklich bewegt", sagt Tiwayo über ,Up For Soul". ,Eines Nachmittags hörte ich Sly Stone und Johnny Guitar Watson, und am Ende des Tages war dieser Song geboren. Es ist eine spielerische Auseinandersetzung mit den Höhen und Tiefen des Musikerlebens - dem Trubel, der Freude und dem Chaos -, alles verpackt in der Soul-Energie der 70er Jahre." Aufgenommen mit Adrian Quesada und mit einem üppigen Streicharrangement von Sly5thAve, ist der Track ein Beweis für Tiwayos Fähigkeit, klassischen Soul frisch und lebendig klingen zu lassen. Auf der anderen Seite glänzt ,Sunshine Lady" als Moment der Zärtlichkeit und Hoffnung. ,Ein Freund hat mir mal gesagt, dass ich immer traurige Songs schreibe", lacht Tiwayo. ,Also habe ich versucht, etwas Fröhliches zu schreiben. Der Song handelt von Dankbarkeit - von der Person, die dich auffängt, wenn du am Boden bist. Er ist einfach, gefühlvoll und voller Licht." Mit dem geschmeidigen Rhythmus von Jay Mumford (Schlagzeug) und Terin ,Moswen" Hector (Bass) strahlt ,Sunshine Lady" den warmen, analogen Spirit eines verlorenen Soul-Klassikers der 70er Jahre aus. Beide Tracks sind eine Vorschau auf Tiwayos mit Spannung erwartetes drittes Album ,Outsider", das am 10. April 2026 erscheinen soll - eine Zusammenarbeit zwischen Tiwayo und Adrian Quesada, die Pariser Soul mit der rohen Hitze des Südens von Austin verbindet.
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Vom Wall Street Journal als "eine der faszinierendsten Sängerinnen der modernen Musik" beschrieben, hat die in New York geborene und in Tamil Nadu aufgewachsene Sängerin und Multi-Instrumentalistin GANAVYA Details zu ihrem neuen Album "Daughter of a Temple" veröffentlicht, das am 15. November 2024 erscheinen soll. Das Album folgt auf ihren Auftritt bei SAULTs umjubeltem Live-Debüt 2023 in London, bei dem, laut The Guardian, ihre "Stimme eine zarte emotionale Kraft hatte, die selbst Stoiker zu weinenden Wracks machen konnte." Für "Daughter of a Temple" lud ganavya über 30 Künstler*innen verschiedener Disziplinen zu einer rituellen Zusammenkunft nach Houston ein. Dementsprechend sind auf dem entstandenen Album zahlreiche Mitwirkende zu hören, darunter renommierte Musiker*innen wie esperanza spalding, Vijay Iyer, Shabaka Hutchings, Immanuel Wilkins und Peter Sellars. Die Ergebnisse, eine innovative und zutiefst bewegende Mischung aus spirituellem Jazz und südasiatischer geistlicher Musik, wurden zunächst von Ryan Renteria aufgenommen und dann 2024 von Nils Frahm im LEITER Studio in Berlin weiter bearbeitet und abgemischt. ganavya ist die Autorin und Sängerin des ersten tamilischen Textes, der mit einem Latin Grammy ausgezeichnet wurde, sie war Sängerin in Vijay Iyers Ritual Quartet und Solosängerin auf dem von Quincy Jones produzierten "Tocororo", das Platz 1 der Jazz-Charts erreichte. Ihr letztes Album, "like the sky I"ve been too quiet", hat sie mit Shabaka Hutchings aufgenommen und versammelt Gäste wie Floating Points, Tom Herbert, Carlos Niño und Leafcutter John.
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Hardcover slipcase box
Celebrate twenty-five years of Ape Escape and thirty years of PlayStation with Ape Escape 3 Originape Soundtracks in a Box!
Saru Get You 3
As with the Ape Escape Originape Soundtrack, composer Soichi Terada has meticulously re-recorded and reconstructed all tracks from the Ape Escape 3 Original soundtrack. Previously only available on CD, this is the complete soundtrack's first time on vinyl. This box set was produced in partnership with Mr. Terada and Far East Recording, and is an officially licensed Sony Interactive Entertainment product.
This release contains eighty tracks, spanning four individually sleeved records, housed in a hardcover box. It is similar in construction to the Ape Escape Originape Soundtracks in a Box release (2024), and the two will look quite nicely next to one another on your shelf!
We are happy to announce that this box set features a definitive edition of the Ape Escape 3 Originape tracklist. This also includes "Swanlake," a track previously unavailable on the CD release. At its core, the Ape Escape 3 soundtrack features much of Soichi Terada's signature sound: lush electronic, jungle, silky smooth synthesizer, humor, and charm.
Ape Escape 3 was originally released in 2005 (Japan), and its moviemaking pipos were unleashed across the rest of the globe in 2006. The game features two new protagonists (Kei and Yumi) who battle the Freaky Monkey Five, underlings of the nefarious Dr. Tomoki and the evil monkey Specter.
Complimenting the game's journey through the TV-verse, the Ape Escape 3 soundtrack also features twists on themes from Wild West Showdowns, Kung-Fu movies, and space operas. Fans of the Ape Escape Originape Soundtrack, as well as newer work like Asakusa Light, will certainly enjoy all elements of Soichi Terada's music present in Ape Escape 3.
The music on this box set was mastered by Justin Perkins of Mystery Room Mastering, who also mastered the original Ape Escape Originape Soundtracks box set (2024). Using Mr. Terada's premastered source files, the music was completely and specifically mastered for vinyl. The box set also features original Ape Escape 3 character renders and key art. All of the design elements have been put together with careful thought, referencing the original Japanese guidebook for inspiration and visual cohesiveness.
It is with great pleasure that we celebrate Soichi Terada's music and the Ape Escape franchise with this four-disc release!
With the album Cousin Zaka Vol. 3, Blundetto is closing the series he began in 2019, ending it on a psychedelic note.
A voodoo spirit of harvests, Zaka is the guardian of agricultural activities and, by extension, a protector of nature.
It is under his protection that Max Guiguet delivers his wandering music and instrumental escapades — those in-between states he strives to capture in his notebooks, mood journals composed between each album and collaboration.
Rooted in the landscape and nourished by long observation, it allows itself to distort, stretch and blur the outlines of this peaceful scenery.
For this last volume of Cousin Zaka, the atmosphere is psychedelic, hippie, and free.
A freedom drawn as much from the poetry of Francis Picabia as from that of musicians Pierre Barouh, Moondog, and Eden Abhez — free spirits whose work informed the composition of this record. The idea is to take a path and let oneself be carried away, to drift as one would during a long walk in the forest.
Cousin Zaka, Vol. 3 is a wide, gentle experience, reminiscent of 1970s freedoms.
Vor ein paar Jahren kam mir beim Lesen von Thomas Manns ,Der Zauberberg" eine Idee. Diese Idee kam nicht von der Geschichte im Buch, sondern von den Spuren und der Atmosphäre, die darin beschrieben werden. Das war's: eine hörbare, atmosphärische Reise durch die Erinnerungen an einen Ort, der irgendwo hoch in den Schweizer Bergen verloren gegangen ist. Ein Jahrhundert nach den Ereignissen, die im Buch beschrieben werden, sind wir an den Ort der Handlung gereist, um die noch vorhandenen Geräusche einzufangen, die damals zu hören gewesen sein könnten, und die Geister, die vielleicht noch immer dort umherwandern. Zauberberg basiert auf diesen Aufnahmen, auf Aufnahmen der Musik, die Hans Castorp (die Hauptfigur des Romans) spielte, auf akustischen/elektronischen Instrumenten und digitaler Bearbeitung. Das Ergebnis ist eine Beschwörung von Zeit und Dauer, eine Erkundung dessen, was bleibt und was verloren geht, eine Meditation über die Auflösung und das Fortbestehen der Aura, die alles umgibt.
Mia Zapata was the greatest rock singer of her time. She may have likely been the greatest blues singer in punk rock history, the woman who married the 78 and the '78. Tragedy did not make this true. Mia Zapata made this true, and the ferocious, spring-loaded shrapnel frame that was built around her by Andy Kessler (guitar: metronomic and furious), Matt Dresdner (bass: fluid, punching, beat-addicted and melodic), and Steve Moriarty (drums: martial and explosive) - who, with Mia, combined to form The Gits - made it true. The Gits were formed at Antioch College in Yellow Springs, Ohio in mid-1986, grabbing and swapping pieces of art, thrash, noise, punk rock, classic rock, and all the sorts of magical silly and bookish jingle bells that an old-school liberal arts education handed you; for the next few years they worked on turning it all into something tough, sensitive, both brutal and kind. Andy, Matt, Mia, and Steve moved to Seattle in middish 1989, landing in a house on Capitol Hill where they (and fellow travelers) wood-shedded and rehearsed for the next few years. The Gits put out three EPs in 1990 and '91 before signing with C/Z Records and releasing their first full-length album, Frenching the Bully. Seattle quickly claimed the quartet as their own and embraced the Gits blend of ferocious fangs and soft heart, the slug/slap of the guitars, and the gorgeous, soft underbelly of the poetic emotions. These qualities not only fit in with the doe-eyed/sharp-clawed grunge ethos but earned the Gits the respect of their peers, including Nirvana, who tapped them to open a major local show in 1990. Then other stuff happened, and their frantic, confessional barbed-heart snowball began rolling up hill very, very fast; the Gits "quickly" (hah! After half a decade learning to implode and explode hearts and stomping their boots on manifold beer-softened, Marlboro-weeded wood stages!) inspired rapture, awe, and the levitation that happened when peak emotion meets peak grindage in front of amps spitting out something that sounded like the mad marriage of Bolan swagger and Dischord tension_ all fronted by a genuinely incomparable woman who held her heart in her mouth and shared it, in all its celebration and fear, without hesitation. The Gits were an angry, inflamed slinky fully in tune with and tuned by the Bessie Patti Smith of her time, truly the only singer who could summon Joplin, Poly Styrene, Sam Cooke, Iggy Pop and Ian MacKaye all in the same goddamn song. In 1993, less than four weeks after accepting an offer from Atlantic Records, Mia died. I leave it at that, because this is not about death; it's about an extraordinary life. I do not say, "You should have been there," I say, "We are lucky so many of us were, and I am so glad we have this extraordinary evidence of the power and gifts of Mia and the Gits that you now can hold in your hands." And I note that Frenching the Bully, this extraordinary testament to the soul, shock, fury and feeling of the Gits, has been long out of print on vinyl and CD, and this new edition - remastered by legendary Seattle engineer Jack Endino - joyfully rectifies that. -Tim Sommer
PinkPantheress announces a suite of physical products available to pre-order now.
Fancy Some More? sees PinkPantheress bring together an international spectrum of artists, delivering 22 remixes. Remixes come from artists including Anitta, Bladee, JADE, JT, Kylie Minogue, Oklou, Rachel Chinouriri, Ravyn Lenae, Yves, and Zara Larsson; genre-defining groups and collectives such as Basement Jaxx, Groove Armada, SEVENTEEN (THE 8, MINGYU, VERNON.), and Sugababes; and acclaimed producers and DJs including Adame DJ, DJ Caio Prince, Joe Goddard, Kaytranada, Kilimanjaro, Leod, Loukeman, Mochakk, Nia Archives, and Sega Bodega. Each track offers a new perspective to the signature PinkPantheress sound, expanding the Fancy That universe.
Released in May this year and written and produced by PinkPantheress, Fancy That was created alongside aksel arvid, Count Baldor, phil, Oscar Scheller, The Dare and others, bringing together a collective of creative minds to shape her latest sonic evolution. As she steps into her fun and kitsch-y era, rooted in British culture, the 9-track project showcases her signature vocals and genre-blurring sound.
Nothing waren schon immer Regelbrecher. Shoegaze-Rebellen, die das typischerweise leichtgewichtige Genre nach ihrem eigenen, knallharten amerikanischen Image neu erfunden haben. Outlaw-Poeten, die existenzielle Ängste auf kilometerbreiten Leinwänden aus Fuzz und Hall ausbreiten. Angefangen als Solo-Projekt in einem Schlafzimmer in Philadelphia im Jahr 2010, hat die Musik von Nothing immer die ganze Bandbreite des Menschseins eingefangen, sowohl die schreiende Wut als auch die flüsternde Traurigkeit. ,A Short History of Decay", das fünfte Soloalbum von Nothing und das erste für Run For Cover Records, erweitert diesen Horizont noch weiter und bietet die bisher hochauflösendste Darstellung von Nothing. Die Band hat noch nie so kolossal geklungen, sich noch nie so intim angefühlt, war noch nie so ehrlich. Mit dem stärksten Arsenal in der sich ständig verändernden Besetzung von Nothing - Gitarrist Doyle Martin (Cloakroom), Bassist Bobb Bruno (Best Coast), Schlagzeuger Zachary Jones (MSC, Manslaughter 777) und dem dritten Gitarristen Cam Smith (Ladder To God, ebenfalls von Cloakroom) - wusste Singer-Songwriter Domenic ,Nicky" Palermo wusste, dass er die nötige Manpower hatte, um das bisher ambitionierteste Album der Band aufzunehmen. Mitgeschrieben und produziert wurde es zusammen mit Whirr-Gitarrist Nicholas Bassett, zusätzliche Produktions- und Mixing-Arbeiten übernahm Sonny Diperri (DIIV, Julie). a short history of decay ist das musikalisch ausgereifteste Statement im Katalog von Nothing. Songs wie ,Cannibal World" und ,Toothless Coal" sind katastrophale Ausbrüche mechanisierten Industrial-Gaze, die wie My Bloody Valentine klingen - nur extremer. Am anderen Ende des Spektrums steht das kunstvoll-düstere ,Purple Strings" mit einem wunderschönen Streicharrangement, an dem die Harfenistin und zweifache Nothing-Mitwirkende Mary Lattimore beteiligt ist. Diese barocke Zartheit durchdringt auch andere Höhepunkte von ,A Short History of Decay", insbesondere ,The Rain Don't Care", eine beschwingte Ballade, die die abgenutzte Eleganz von Mojave 3 kanalisiert, sowie ,Nerve Scales", ein prasselnder Bop, der in seiner Verbindung von jenseitiger Atmosphäre und tödlicher Präzision an Radiohead erinnert. Palermo bezeichnet das neue Album als ,letztes Kapitel". Nicht das Ende von Nothing, sondern der Abschluss einer Geschichte, die mit dem Debütalbum von Nothing aus dem Jahr 2014, Guilty of Everything, begann - einem weiteren Album über Zeit, Reue und die Konfrontation mit unangenehmen Wahrheiten - und nun mit A Short History of Decay ihren Abschluss findet. Es ist ebenso sehr eine Momentaufnahme von Palermos Vergangenheit wie ein Sprung in die Zukunft von Nothing.
Nothing waren schon immer Regelbrecher. Shoegaze-Rebellen, die das typischerweise leichtgewichtige Genre nach ihrem eigenen, knallharten amerikanischen Image neu erfunden haben. Outlaw-Poeten, die existenzielle Ängste auf kilometerbreiten Leinwänden aus Fuzz und Hall ausbreiten. Angefangen als Solo-Projekt in einem Schlafzimmer in Philadelphia im Jahr 2010, hat die Musik von Nothing immer die ganze Bandbreite des Menschseins eingefangen, sowohl die schreiende Wut als auch die flüsternde Traurigkeit. ,A Short History of Decay", das fünfte Soloalbum von Nothing und das erste für Run For Cover Records, erweitert diesen Horizont noch weiter und bietet die bisher hochauflösendste Darstellung von Nothing. Die Band hat noch nie so kolossal geklungen, sich noch nie so intim angefühlt, war noch nie so ehrlich. Mit dem stärksten Arsenal in der sich ständig verändernden Besetzung von Nothing - Gitarrist Doyle Martin (Cloakroom), Bassist Bobb Bruno (Best Coast), Schlagzeuger Zachary Jones (MSC, Manslaughter 777) und dem dritten Gitarristen Cam Smith (Ladder To God, ebenfalls von Cloakroom) - wusste Singer-Songwriter Domenic ,Nicky" Palermo wusste, dass er die nötige Manpower hatte, um das bisher ambitionierteste Album der Band aufzunehmen. Mitgeschrieben und produziert wurde es zusammen mit Whirr-Gitarrist Nicholas Bassett, zusätzliche Produktions- und Mixing-Arbeiten übernahm Sonny Diperri (DIIV, Julie). a short history of decay ist das musikalisch ausgereifteste Statement im Katalog von Nothing. Songs wie ,Cannibal World" und ,Toothless Coal" sind katastrophale Ausbrüche mechanisierten Industrial-Gaze, die wie My Bloody Valentine klingen - nur extremer. Am anderen Ende des Spektrums steht das kunstvoll-düstere ,Purple Strings" mit einem wunderschönen Streicharrangement, an dem die Harfenistin und zweifache Nothing-Mitwirkende Mary Lattimore beteiligt ist. Diese barocke Zartheit durchdringt auch andere Höhepunkte von ,A Short History of Decay", insbesondere ,The Rain Don't Care", eine beschwingte Ballade, die die abgenutzte Eleganz von Mojave 3 kanalisiert, sowie ,Nerve Scales", ein prasselnder Bop, der in seiner Verbindung von jenseitiger Atmosphäre und tödlicher Präzision an Radiohead erinnert. Palermo bezeichnet das neue Album als ,letztes Kapitel". Nicht das Ende von Nothing, sondern der Abschluss einer Geschichte, die mit dem Debütalbum von Nothing aus dem Jahr 2014, Guilty of Everything, begann - einem weiteren Album über Zeit, Reue und die Konfrontation mit unangenehmen Wahrheiten - und nun mit A Short History of Decay ihren Abschluss findet. Es ist ebenso sehr eine Momentaufnahme von Palermos Vergangenheit wie ein Sprung in die Zukunft von Nothing.
Nothing waren schon immer Regelbrecher. Shoegaze-Rebellen, die das typischerweise leichtgewichtige Genre nach ihrem eigenen, knallharten amerikanischen Image neu erfunden haben. Outlaw-Poeten, die existenzielle Ängste auf kilometerbreiten Leinwänden aus Fuzz und Hall ausbreiten. Angefangen als Solo-Projekt in einem Schlafzimmer in Philadelphia im Jahr 2010, hat die Musik von Nothing immer die ganze Bandbreite des Menschseins eingefangen, sowohl die schreiende Wut als auch die flüsternde Traurigkeit. ,A Short History of Decay", das fünfte Soloalbum von Nothing und das erste für Run For Cover Records, erweitert diesen Horizont noch weiter und bietet die bisher hochauflösendste Darstellung von Nothing. Die Band hat noch nie so kolossal geklungen, sich noch nie so intim angefühlt, war noch nie so ehrlich. Mit dem stärksten Arsenal in der sich ständig verändernden Besetzung von Nothing - Gitarrist Doyle Martin (Cloakroom), Bassist Bobb Bruno (Best Coast), Schlagzeuger Zachary Jones (MSC, Manslaughter 777) und dem dritten Gitarristen Cam Smith (Ladder To God, ebenfalls von Cloakroom) - wusste Singer-Songwriter Domenic ,Nicky" Palermo wusste, dass er die nötige Manpower hatte, um das bisher ambitionierteste Album der Band aufzunehmen. Mitgeschrieben und produziert wurde es zusammen mit Whirr-Gitarrist Nicholas Bassett, zusätzliche Produktions- und Mixing-Arbeiten übernahm Sonny Diperri (DIIV, Julie). a short history of decay ist das musikalisch ausgereifteste Statement im Katalog von Nothing. Songs wie ,Cannibal World" und ,Toothless Coal" sind katastrophale Ausbrüche mechanisierten Industrial-Gaze, die wie My Bloody Valentine klingen - nur extremer. Am anderen Ende des Spektrums steht das kunstvoll-düstere ,Purple Strings" mit einem wunderschönen Streicharrangement, an dem die Harfenistin und zweifache Nothing-Mitwirkende Mary Lattimore beteiligt ist. Diese barocke Zartheit durchdringt auch andere Höhepunkte von ,A Short History of Decay", insbesondere ,The Rain Don't Care", eine beschwingte Ballade, die die abgenutzte Eleganz von Mojave 3 kanalisiert, sowie ,Nerve Scales", ein prasselnder Bop, der in seiner Verbindung von jenseitiger Atmosphäre und tödlicher Präzision an Radiohead erinnert. Palermo bezeichnet das neue Album als ,letztes Kapitel". Nicht das Ende von Nothing, sondern der Abschluss einer Geschichte, die mit dem Debütalbum von Nothing aus dem Jahr 2014, Guilty of Everything, begann - einem weiteren Album über Zeit, Reue und die Konfrontation mit unangenehmen Wahrheiten - und nun mit A Short History of Decay ihren Abschluss findet. Es ist ebenso sehr eine Momentaufnahme von Palermos Vergangenheit wie ein Sprung in die Zukunft von Nothing.
ULI SAILOR -> File under: Punkrock am KlavierNach über 30 Jahren auf Bühnen zwischen Punkkeller und Festivalhauptbühne bringt Uli Sailor nun sein erstes Piano Solo-Album heraus. ,Besser Anders" ist das Ergebnis von zwei Jahren intensiver Arbeit - zehn Songs voller Energie, Melancholie und Haltung. Produziert wurde das Album halb in Berlin von Thies Neu, halb in Köln von Tobias Röger (Wohlstandskinder, Udo Lindenberg, Slime).Musikalisch schlägt Uli eine Brücke zwischen Indie-Rock und Punk, bleibt dabei aber weit entfernt von weichgespültem Pop. Klavier, Cello und Gesang treffen auf kantige Arrangements und Texte, die irgendwo zwischen Tagtraum und Knochenfabrik liegen - poetisch, wütend, reflektiert. Themen wie Gentrifizierung, digitale Entfremdung und die unerschütterliche Liebe zum Punk ziehen sich durchs ganze Werk.,Besser Anders" ist ein Album gegen die Austauschbarkeit. Kein KI-Produkt, keine Routine - sondern Handarbeit, Schweiß und Herzblut. Uli zeigt, dass Punkrock auch mit Klaviertasten funktionieren kann, solange man das richtige Maß an Wut, Humor und Zärtlichkeit mitbringt.Patrick Reerink (GUTS PIE EARSHOT) sorgt auf dem Album für die Cello-Parts. ,Kiezblock" entsteht gemeinsam mit Chris Kotze (KOTZREIZ), unterstützt von Totze Trippi (BEATSTEAKS) am Bass und einem Chor von Freund*innen - unter anderem Dead End Kids, Berlin Blackouts, Von.Orten und Töff Malstroem. In ,Der demagogische Wandel" greift Guido Donot (DONOTS) zur Gitarre und setzt ein Solo, das hängen bleibt. Das macht ,Besser Anders" zu mehr als einem einsamen Solo-Projekt, sondern ein kollektives Statement mit Haltung.Mittel-Version (2600 Zeichen)Sommer 2025: In einem Berliner Proberaum sitzt ein Mensch und macht das, was er am liebsten tut - Musik. Dieser Mensch heißt Uli Breitbach, besser bekannt als Uli Sailor. Seit über 30 Jahren ist er kreativer Arbeiter, mal euphorisch, mal verzweifelt, und nach zwei Jahren intensiver Arbeit erscheint nun sein erstes Solo-Album: ,Besser Anders".Was wie eine klassische Musikerbiografie klingt, steht im Kontrast zur Gegenwart. Während Künstliche Intelligenz längst komplette Bands ersetzt, bleibt Uli Sailors Musik das Gegenteil davon: handgemacht, ehrlich, mit hörbarem Herzblut. Uli geht auf die 50 zu und bringt sein Debüt erst jetzt heraus - nach Jahrzehnten als Teil verschiedenster Bands wie den Skatepunks D-SAILORS, den Indierockern TUSQ und der legendären Deutschpunkband TERRORGRUPPE.Nach deren Ende wagte Uli ein ungewöhnliches Experiment: Punksongs seiner Jugend auf dem Klavier - unterstützt von Cello. Was zunächst abwegig klang, traf einen Nerv. Seine Konzerte führten ihn in kleine Clubs ebenso wie auf große Bühnen - vom Sisyphos über Rock am Ring bis zur Volksbühne. Egal ob Punkkneipe oder Festival: Uli Sailor funktioniert überall.2024 folgte die EP ,Für immer jung", fünf eigene Songs zwischen Wut und Sentimentalität, die von Kritikern durchweg gelobt wurden. Jetzt also das Album. ,Besser Anders", das am 27. Februar 2026 erscheint - zehn Songs, produziert zur Hälfte von Thies Neu (SHIRLEY HOLMES, DYSE, DEAD END KIDS) in Berlin und von Tobias Röger (WOHLSTANDSKINDER, SLIME, UDO LINDENBERG) in Köln.Musikalisch wagt Uli den Schritt vom Piano-Punkrock hin zu einem Mix aus Indie und Punk, ohne dabei seine Haltung zu verlieren. ,Sellout?", mögen manche rufen. ,Hört doch erst einmal rein", wäre die passende Antwort. Denn ,Besser Anders" ist weit entfernt von weichgespültem Befindlichkeits-Pop. Die Texte bewegen sich zwischen Tagtraum und Knochenfabrik, kraftvoll, poetisch und differenziert. Uli Sailor benennt Missstände, bleibt aber empathisch, reflektiert und wirkt nie platt. Es ist ein vielseitiges, eigenständiges Album mit Songs über Gentrifizierung, digitale Abhängigkeit, verblühende Liebe und die unerschütterliche Kraft des Punk.Patrick Reerink von GUTS PIE EARSHOT steuerte die Cello-Parts bei. Mit Chris Kotze (KOTZREIZ) entstand eine gemeinsam geschriebene Anti-Gentrifizierungshymne, unterstützt von Totze Trippi (BEATSTEAKS) am Bass und einem Backgroundchor, der sich gewaschen hat: Mitglieder von Berlin Blackouts, Dead End Kids, Von.Orten und Töff Malstroem. Bei ,Der demagogische Wandel" wiederum griff Guido Donot (DONOTS) zur Gitarre und setzte ein Solo, das man so schnell nicht vergisst. ,Besser Anders" ist damit weit mehr als ein Solo-Album - es ist ein Gemeinschaftswerk mit Haltung.Vielleicht wird Uli Sailor keine Millionen Klicks erzielen. Aber das ist gut so. Dieses Album ist kein Algorithmusprodukt, sondern das Ergebnis ehrlicher Handarbeit, Leidenschaft und einer großen Liebe zur Musik. Punkrock bleibt hier der rote Faden - anders, besser, echt.
ULI SAILOR -> File under: Punkrock am KlavierNach über 30 Jahren auf Bühnen zwischen Punkkeller und Festivalhauptbühne bringt Uli Sailor nun sein erstes Piano Solo-Album heraus. ,Besser Anders" ist das Ergebnis von zwei Jahren intensiver Arbeit - zehn Songs voller Energie, Melancholie und Haltung. Produziert wurde das Album halb in Berlin von Thies Neu, halb in Köln von Tobias Röger (Wohlstandskinder, Udo Lindenberg, Slime).Musikalisch schlägt Uli eine Brücke zwischen Indie-Rock und Punk, bleibt dabei aber weit entfernt von weichgespültem Pop. Klavier, Cello und Gesang treffen auf kantige Arrangements und Texte, die irgendwo zwischen Tagtraum und Knochenfabrik liegen - poetisch, wütend, reflektiert. Themen wie Gentrifizierung, digitale Entfremdung und die unerschütterliche Liebe zum Punk ziehen sich durchs ganze Werk.,Besser Anders" ist ein Album gegen die Austauschbarkeit. Kein KI-Produkt, keine Routine - sondern Handarbeit, Schweiß und Herzblut. Uli zeigt, dass Punkrock auch mit Klaviertasten funktionieren kann, solange man das richtige Maß an Wut, Humor und Zärtlichkeit mitbringt.Patrick Reerink (GUTS PIE EARSHOT) sorgt auf dem Album für die Cello-Parts. ,Kiezblock" entsteht gemeinsam mit Chris Kotze (KOTZREIZ), unterstützt von Totze Trippi (BEATSTEAKS) am Bass und einem Chor von Freund*innen - unter anderem Dead End Kids, Berlin Blackouts, Von.Orten und Töff Malstroem. In ,Der demagogische Wandel" greift Guido Donot (DONOTS) zur Gitarre und setzt ein Solo, das hängen bleibt. Das macht ,Besser Anders" zu mehr als einem einsamen Solo-Projekt, sondern ein kollektives Statement mit Haltung.Mittel-Version (2600 Zeichen)Sommer 2025: In einem Berliner Proberaum sitzt ein Mensch und macht das, was er am liebsten tut - Musik. Dieser Mensch heißt Uli Breitbach, besser bekannt als Uli Sailor. Seit über 30 Jahren ist er kreativer Arbeiter, mal euphorisch, mal verzweifelt, und nach zwei Jahren intensiver Arbeit erscheint nun sein erstes Solo-Album: ,Besser Anders".Was wie eine klassische Musikerbiografie klingt, steht im Kontrast zur Gegenwart. Während Künstliche Intelligenz längst komplette Bands ersetzt, bleibt Uli Sailors Musik das Gegenteil davon: handgemacht, ehrlich, mit hörbarem Herzblut. Uli geht auf die 50 zu und bringt sein Debüt erst jetzt heraus - nach Jahrzehnten als Teil verschiedenster Bands wie den Skatepunks D-SAILORS, den Indierockern TUSQ und der legendären Deutschpunkband TERRORGRUPPE.Nach deren Ende wagte Uli ein ungewöhnliches Experiment: Punksongs seiner Jugend auf dem Klavier - unterstützt von Cello. Was zunächst abwegig klang, traf einen Nerv. Seine Konzerte führten ihn in kleine Clubs ebenso wie auf große Bühnen - vom Sisyphos über Rock am Ring bis zur Volksbühne. Egal ob Punkkneipe oder Festival: Uli Sailor funktioniert überall.2024 folgte die EP ,Für immer jung", fünf eigene Songs zwischen Wut und Sentimentalität, die von Kritikern durchweg gelobt wurden. Jetzt also das Album. ,Besser Anders", das am 27. Februar 2026 erscheint - zehn Songs, produziert zur Hälfte von Thies Neu (SHIRLEY HOLMES, DYSE, DEAD END KIDS) in Berlin und von Tobias Röger (WOHLSTANDSKINDER, SLIME, UDO LINDENBERG) in Köln.Musikalisch wagt Uli den Schritt vom Piano-Punkrock hin zu einem Mix aus Indie und Punk, ohne dabei seine Haltung zu verlieren. ,Sellout?", mögen manche rufen. ,Hört doch erst einmal rein", wäre die passende Antwort. Denn ,Besser Anders" ist weit entfernt von weichgespültem Befindlichkeits-Pop. Die Texte bewegen sich zwischen Tagtraum und Knochenfabrik, kraftvoll, poetisch und differenziert. Uli Sailor benennt Missstände, bleibt aber empathisch, reflektiert und wirkt nie platt. Es ist ein vielseitiges, eigenständiges Album mit Songs über Gentrifizierung, digitale Abhängigkeit, verblühende Liebe und die unerschütterliche Kraft des Punk.Patrick Reerink von GUTS PIE EARSHOT steuerte die Cello-Parts bei. Mit Chris Kotze (KOTZREIZ) entstand eine gemeinsam geschriebene Anti-Gentrifizierungshymne, unterstützt von Totze Trippi (BEATSTEAKS) am Bass und einem Backgroundchor, der sich gewaschen hat: Mitglieder von Berlin Blackouts, Dead End Kids, Von.Orten und Töff Malstroem. Bei ,Der demagogische Wandel" wiederum griff Guido Donot (DONOTS) zur Gitarre und setzte ein Solo, das man so schnell nicht vergisst. ,Besser Anders" ist damit weit mehr als ein Solo-Album - es ist ein Gemeinschaftswerk mit Haltung.Vielleicht wird Uli Sailor keine Millionen Klicks erzielen. Aber das ist gut so. Dieses Album ist kein Algorithmusprodukt, sondern das Ergebnis ehrlicher Handarbeit, Leidenschaft und einer großen Liebe zur Musik. Punkrock bleibt hier der rote Faden - anders, besser, echt.
Fast sieben Jahre nach ihrem letzten Release, zahlreichen internationalen Touren, und dem Preis als Beste Band bei der ersten Ausgabe des Deutschen Jazzpreis 2021, veröffentlicht PHILM gleich zwei neue Alben. "2024" wurde in einem alten Berliner Kinosaal, der Zentrifuge, aufgenommen. Auf der Suche nach "eigenen rhythmischen Mantras", nach seltsamen, vielschichtigen Grooves und ungewohnten Sounds. Durch Groppers Kompositionen in merkwürdige Welten katapultiert, geht es PHILM um den emotionalen Gehalt dieser Grooves und um das gemeinsame Navigieren in diesen. Diese abenteuerliche Atmosphäre im Raum und das zwischenmenschliche Zusammenspiel hinterlassen ihre Spuren im Sound. Denn genau dies macht PHILM aus: eine Band, in der es nicht darum geht, sich gegenseitig mit Solos zu überbieten, sondern eine geteilte musikalische Sprache zu finden, gemeinsam zu gestalten, wie eine verzahnte Soundmaschine.
Schwarzes Vinyl, 140g. Fast sieben Jahre nach ihrem letzten Release, zahlreichen internationalen Touren, und dem Preis als Beste Band beim der ersten Ausgabe des Deutschen Jazzpreis 2021, veröffentlicht PHILM am 27. Januar 2026 gleich zwei neue Alben. "2025" wurde im Kölner Loft im April 2025 live aufgenommen. Der Sound ist hier düsterer, emotionaler. Die beiden Stücke "no words" I und II sind dafür ein gutes Beispiel, beschäftigen sie sich mit der Fassungslosigkeit und dem Entsetzen angesichts aktueller Krisen, Kriege und der immer wieder zerstörerischen Rolle des globalen Nordens. Zwischen Dissonanz und Schönheit eröffnet sich ein weites Feld der Gefühle. Mit 2024 und 2025 schlagen PHILM ein neues Kapitel für sich auf, spitzen ihr seit langem und zu Recht gefeiertes konsequentes Verständnis von Jazz, von Erzählen durch Musik, weiter zu, durchaus stilprägend für die europäische Avantgarde.
Auf ihrem achten Album "Nothing's About to Happen to Me" erzählt Mitski, musikalisch unterstützt von ihrer Band und einem Orchester, eine vielschichtige, verrätselte Geschichte, in deren Mittelpunkt eine Frau steht, die zurückgezogen in einem verwahrlosten Haus lebt. Außerhalb ihres Zuhauses ist sie eine Außenseiterin; innerhalb ihres Zuhauses ist sie frei. Mitski schrieb alle Stücke auf "Nothing's About to Happen to Me". Das Album, produziert und aufgenommen von Patrick Hyland und gemastert von Bob Weston, setzt die musikalische Linie von "The Land Is Inhospitable and So Are We" (2023) fort. Eingespielt wurde es live von Mitskis Tourband The Land. Die Orchesteraufnahmen, arrangiert von Drew Erickson fanden in den Sunset Sound und TTG Studios statt, die Tontechnik übernahm Michael Harris. Mitski ist "die faszinierendste und geheimnisvollste Musikerin des Indie-Rock" (Rolling Stone), die sich "immer wieder auf brillante und wunderbare Weise weiterentwickelt" (NPR Music). Im Laufe ihrer Karriere hat sie bislang sieben Alben veröffentlicht, vier davon erreichten Goldstatus. Ihr Stück "My Love Mine All Mine" ist ein Welthit und erreichte Vierfach-Platin. Zu Mitskis vielfältigen Kollaborationen mit anderen Künstler:innen zählen zwei Co-Writing-Beiträge für das aktuelle Florence and the Machine-Album "Everybody Scream", sowie eine Zusammenarbeit mit David Byrne und Son Lux für den Oscar-nominierten Film "This Is A Life". Derzeit schreibt sie Musik und Texte für die Musical-Adaption von "Das Damengambit". Ihre Konzerte, die Variety als "faszinierende Bewegungsstudie" bezeichnet hat, wurden auch als "hochstilisiert, brillant umgesetzt, supercool" (Philadelphia Inquirer) und "ungewöhnlich, rätselhaft und absolut fesselnd" (The Guardian) beschrieben. Ihr erster Konzertfilm "Mitski: The Land" lief im Oktober 2025 in über 600 Kinos weltweit und festigte ihren Ruf als "eine der wenigen Indie-Stars, die sich den großen Durchbruch verdient haben" (Uproxx). Er erschien zeitgleich mit dem Live-Album "The Land".
Scupltures is composer and pianist Derek Hunter Wilson’s third solo album, an ode to the ancient and contested shorelines of the Pacific Northwest. Deeply embedded in place, the six longform pieces that make up the album reflect the artist’s journey through grief (including losing his father) and the passage of time, each one built upon loops created from extended sessions with harpist Joshua Ward. Like the foggy, moss-encrusted locations that inspired the album, Sculptures has a timeless feel to it, shadowed by the rumblings of a colonial system in decay.
Award-winning poet Mathias Svalina composed a poem for the album, entitled “A Dream for Sculptures”. It is reproduced on an insert that accompanies each LP.
Derek Hunter Wilson is a composer and multi-instrumentalist based in Portland. He has released two solo albums on Beacon Sound (Travelogue, 2017; Steel, Wood, & Air, 2019), as well as a collaborative album with Location Services entitled Wake (2022). In 2018 he collaborated with visual artist Gregory Euclide for his Thesis Project label, resulting in a split 10" with Spanish musician Rauelsson. He has additionally worked with poets Zachary Schomburg and Brandi Katherine Herrera for several sound and performance pieces, and has performed live on the West Coast and in Berlin, sharing the stage with artists such as Colleen, Amulets, Patricia Wolf, Pulse Emitter, and Liima.
Sodom ist eine deutsche Thrash-Metal-Band, die 1981 in Gelsenkirchen gegründet wurde und neben
Kreator, Destruction und Tankard zu den „Big Four“ des deutschen Thrash Metal zählt. In ihrer 43-jährigen
Karriere veröffentlichten sie 18 Studioalben und touren unermüdlich um die Welt, wo sie vor ausverkauften
Festival- und Clubbesuchern eine treue Fangemeinde begeistern. Auch ihr Fanclub, die Sodomaniacs, ist
sehr engagiert. Ihr letztes Studioalbum erreichte Platz 5 der deutschen Charts.
Diese Neuauflage ihres sechsten Albums „Get What You Deserve“ erschien ursprünglich 1994. Es war
nur in limitierter Auflage auf Vinyl erhältlich und ist seit Langem nicht mehr auf CD verfügbar. Das
Originalalbum wurde unter der Aufsicht des ehemaligen Gitarristen Andy Brings remastert, der auch einen
brandneuen Remix des Albums erstellt hat.
Die Triple-CD-Edition enthält das remasterte Studioalbum, einen bisher unveröffentlichten 2026-Remix
des Albums sowie das neue Remaster und den Remix der EP „Aber Bitte Mit Sahne!“.
Dies ist die ultimative, von Fans initiierte Wiederveröffentlichung dieses Crossover-Thrash-Metal-Klassikers
einer der angesehensten Bands des Genres!
Die Doppel-LP-Edition enthält das remasterte Studioalbum und den Remix.
Die Deluxe-Box enthält die 1993 erschienene Vorläufer-EP von „Get What You Deserve“, „Aber Bitte
Mit Sahne!“, sowie einen bisher unveröffentlichten Live-Mitschnitt aus Frischborn, Deutschland (1993).
Die Deluxe-Box enthält das neue Remaster und den Remix von „Get What You Deserve“, die EP „Aber
Bitte Mit Sahne!“, ein 34-seitiges Softcover-Buch mit ausführlichen neuen Liner Notes, Fotos und Erin-
Nach weltweit über einer Million verkaufter Einheiten erscheint das legendäre SCORPIONS-Debüt-Album
„Lonesome Crow“ pünktlich zum 60-jährigen Bandjubiläum am 27.02.2026 als komplett neu gemixte Auflage in transparentem Vinyl, als Digisleeve-CD und digital als Dolby Atmos-Mix. Unter der Aufsicht von
Stephan Plank, dem Sohn der 1987 verstorbenen Studioikone, wurden die Analog-Tonbänder in einem
modernen State-Of-The-Art-Verfahren von der Patina der letzten fünf Dekaden Jahre befreit und von
Grammy-Gewinner Hans-Martin Buff (Peter Gabriel, Prince etc.) in einen brandneuen Mix umgesetzt,
zusätzlich wurde das Original-Artwork um zahlreiche unveröffentlichte Fotos sowie jede Menge spannender
Making-Of-Anekdoten ergänzt. Ein Kultalbum erstrahlt in neuem Glanz!
„Es ist spannend, nochmal zurückzuschauen und sich daran zu erinnern, wie unsere verrückte Reise damals
angefangen hat“, erklärt Klaus Meine. „‘Lonesome Crow‘ ist eine Liebhaber-Platte für Die-Hard-Fans, die
tief in die Vergangenheit dieser Band eintauchen und unsere Wurzeln erkunden wollen. Die meisten sind
sehr überrascht, weil sie die Scorpions, die man heute kennt, darauf nur in Ansätzen wiederfinden. Trotzdem ist das Album ein wichtiger Punkt in unserer Geschichte, von dem aus wir uns immer weiterentwickelt
haben. Es ist eine irre Sache, nach 53 Jahren in die alten Bänder einzutauchen, neu zu remixen und neue
Klangfenster im Dolby Atmos-Sound aufzumachen.“
The short, mysterious career of the female French duo Deux Filles is bookended by tragedy. Gemini Forque and Claudine Coule met as teenagers at a holiday pilgrimage to Lourdes, during which Coule's mother died of an incurable lung disease and Forque's mother was killed and her father paralyzed in an auto accident. The two teens bonded over their shared grief and worked through their bereavement with music. However, after recording two critically acclaimed albums and playing throughout Europe and North America, Forque and Coule disappeared without a trace in North Africa in 1984 during a trip to visit Algiers. The short and terribly unhappy lives of Forque and Coule are at the root of the small but fervent cult following the mysterious duo have gained since their disappearance, not least because the placid, largely instrumental music on the duo's albums betrays no hint of the sorrow that framed their personal lives.
This would be a terribly sad story if a word of it were true. In reality, Deux Filles were Simon Fisher Turner, former child star/teen idol and future soundtrack composer, and his mate Colin Lloyd Tucker. Turner and Tucker left an early incarnation of The The in 1981 to pursue another musical direction. Turner claims that the idea of Deux Filles came to him in a dream, and he and Tucker strictly maintained the fiction throughout the duo's career. Not only did they pose in drag for the album covers, the duo once even played live without the audience realizing that the tragic French girls on-stage were actually a pair of blokes from south London. Deux Filles released two albums through Turner and Tucker's Papier Mache label, 1982's Silence & Wisdom' and 1983's Double Happiness'. Both albums are included here and blend watery piano, occasionally ghostly vocals, sheets of synthesizers, heavily processed guitars and the barest minimum of percussion. Drifting and wistful, they're a pair of lost ambient gems from a time when the genre had yet to mature, an excellent example of post-Eno, pre-Orb ambient music.
All songs have been remastered for vinyl by George Horn at Fantasy Studios in Berkeley. The vinyl comes housed in gatefold sleeve with original front covers of both albums, and a centerfold of archive images and the original liner notes. Each LP includes a sticker of the Lino cuts by Adrian Gill that was included with the original pressing.
"Like an early French film soundtrack with melodramatic overtones, the sound is jagged and disjointed but never harsh. Lilting guitars and ample use of echo smack of Vini Reilly, relying on the hypnotic qualities of the sound rather than abrasive noise" (Sounds, 03/1983)
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MAN ON THE RUN stammt aus dem Amazon-MGM-Studios-Dokumentarfilm Man on the Run – The
Story of Paul McCartney and Wings, inszeniert vom Oscar-Gewinner Morgan Neville. Die Musik spiegelt
McCartneys Jahre nach den Beatles wider, in denen er sich zahlreichen Herausforderungen stellte und
einen weiteren jahrzehnteprägenden Soundtrack schuf. Dieses Set enthält sowohl weniger bekannte als
auch zeitlose Favoriten aus McCartneys Solokarriere – von seltenen Demos und unveröffentlichten Stücken
bis hin zu obskuren Live-Aufnahmen. Dieses Album fasst viele der operativen Aufnahmen des Spielfilms
erstmals auf Vinyl zusammen – darunter bisher unveröffentlichte Titel wie ’Live and Let Die (Rockshow)’,
’Gotta Sing Gotta Dance’ und ’Arrow Through Me (Rough Mix)’.
Auf ihrem achten Album "Nothing's About to Happen to Me" erzählt Mitski, musikalisch unterstützt von ihrer Band und einem Orchester, eine vielschichtige, verrätselte Geschichte, in deren Mittelpunkt eine Frau steht, die zurückgezogen in einem verwahrlosten Haus lebt. Außerhalb ihres Zuhauses ist sie eine Außenseiterin; innerhalb ihres Zuhauses ist sie frei. Mitski schrieb alle Stücke auf "Nothing's About to Happen to Me". Das Album, produziert und aufgenommen von Patrick Hyland und gemastert von Bob Weston, setzt die musikalische Linie von "The Land Is Inhospitable and So Are We" (2023) fort. Eingespielt wurde es live von Mitskis Tourband The Land. Die Orchesteraufnahmen, arrangiert von Drew Erickson fanden in den Sunset Sound und TTG Studios statt, die Tontechnik übernahm Michael Harris. Mitski ist "die faszinierendste und geheimnisvollste Musikerin des Indie-Rock" (Rolling Stone), die sich "immer wieder auf brillante und wunderbare Weise weiterentwickelt" (NPR Music). Im Laufe ihrer Karriere hat sie bislang sieben Alben veröffentlicht, vier davon erreichten Goldstatus. Ihr Stück "My Love Mine All Mine" ist ein Welthit und erreichte Vierfach-Platin. Zu Mitskis vielfältigen Kollaborationen mit anderen Künstler:innen zählen zwei Co-Writing-Beiträge für das aktuelle Florence and the Machine-Album "Everybody Scream", sowie eine Zusammenarbeit mit David Byrne und Son Lux für den Oscar-nominierten Film "This Is A Life". Derzeit schreibt sie Musik und Texte für die Musical-Adaption von "Das Damengambit". Ihre Konzerte, die Variety als "faszinierende Bewegungsstudie" bezeichnet hat, wurden auch als "hochstilisiert, brillant umgesetzt, supercool" (Philadelphia Inquirer) und "ungewöhnlich, rätselhaft und absolut fesselnd" (The Guardian) beschrieben. Ihr erster Konzertfilm "Mitski: The Land" lief im Oktober 2025 in über 600 Kinos weltweit und festigte ihren Ruf als "eine der wenigen Indie-Stars, die sich den großen Durchbruch verdient haben" (Uproxx). Er erschien zeitgleich mit dem Live-Album "The Land".
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Die Ameisenstaat Platte wird nunmehr 29 Jahre alt. Mit 26 war sie bereits zum ersten mal beim Schönheitschirurgen und wurde kernsaniert. Im Sinne eines ganzheitlichen Schönheitskonzeptes wurde ihr ein einwöchiger Aufenthalt im Zoetrope-Beautysalon spendiert. 54 Einzelbilder sagen mehr als 1000 Worte. So viele Einzelbilder braucht es um eine Picture Platte zum leben und zum Sterben zu erwecken. Auf dem Vinyl wird der Lebenszyklus einer Ameise von der Geburt bis zum Tod nachgezeichnet. Um die Ameise zum leben (bzw. sterben) zu erwecken benötigt ihr: die Knochenfabrik LP Ameisenstaat Zoetrope Vinyl Edition, eine Stroboskop-App fürs Handy die 1800 RPM bzw 30 HZ kann, wahlweise ein Handy dessen Videofunktion 30 Frames/Sekunde kann. Platte auflegen, Geschwindigkeit auf 33 RPM und bei sehr hellem Licht (idealerweise direktes Sonnenlicht) mit der Handkamera filmen. Die Framerate muss 30 fps (=Frames per Second) betragen, das ist üblicherweise voreingestellt. Je heller die Beleuchtung desto schöner der Effekt. Eine weitere Möglichkeit ist das Beleuchten der Platte mit einem Stroboskop. Es gibt zahlreiche Stroboskop Apps fürs Handy, der Blitz muss individuell einstellbar sein. Eine Strobo-App die ausschliesslich im Takt der Musik blitzt ist hierfür ungeeignet. Die Blitzrate muss hierbei auf 30 Hz bzw. 1800 RPM eingestellt werden. Hier gilt je dunkler die Umgebung desto schöner der Effekt.
Auch wenn die NWOBHM zum Zeitpunkt der Veröffentlichung von Elixirs »The Son Of Odin«, im Juli 1986, bereits Geschichte war, zählt das Album zu den besten Alben der Bewegung. Mit einer neuen Fassung ihrer hoch gelobten Single ‘Treachery (Ride Like The Wind)’, viele Jahre nach der ursprünglichen 7“, wurde »The Son Of Odin« vom englischen Terrorizer-Magazin als eines der Top 20 Power-Metal-Alben gekürt, während es das Sweden Rock im April 2010 als „Album-Klassiker des Monats“ auswählte. Elixir starteten 1983 in London. Die fünf Musiker nannten seinerzeit das erste Album von MSG sowie »British Steel« von Judas Priest sowie neuere Bands wie Mercyful Fate und Queensryche als ihre Haupteinflüsse. 1985 erschien die Debüt-Single ‘Treachery (Ride Like The Wind)’, die im Kerrang! von keinem Geringeren als Ronnie James Dio in einem Gastbeitrag abgesegnet wurde, was die Band anspornte, ihr erstes Album in Angriff zu nehmen. Das Resultat war »The Son Of Odin«, aufgenommen im Januar 1986 im The Lodge Studio von The Enid und sechs Monate später abgemischt. Nahezu überall folgten überschwängliche Kritiken, nicht zuletzt im Metal Forces, wo Dave Constable zu Protokoll gab: „Eine selbstfinanzierte LP, die so manche Veröffentlichung eines Major-Labels in den Schatten stellt.“ Constable resümierte: „Ich höre mir lieber »The Son Of Odin« an, als die hundertste Version von »Turbo« oder »Somewhere In Time«.“ Die 40th Anniversary Edition dieses unsterblichen NWOBHM-Klassikers beinhalt zusätzlich zum regulären Album die vollständige Session, von der die ‘Treachery (Ride Like The Wind)’-Single stammt, genauso wie das vorangegangene Demo und die BBC Friday Rock Show Session. Zudem erzählen aktuelle Interviews mit Gitarrist Phil Denton und Manager Seymour Mincer erzählen die Geschichte des Albums.