Everything Is Recorded, ist das musikalische Kollaborationsprojekt von XL-Recordings Chef Richard Russell. Auf dem Album "Temporary" sind zu hören u.a. Sampha, Bill Callahan, Noah Cyrus, Florence Welch, Maddy Prior, Berwyn, Alabaster Deplume, Jah Wobble, Yazz Ahmed, Laura Groves, Kamasi Washington, Ricky Washington, Roses Gabor, Jack Penate, Samantha Morton, Clari Freeman-Taylor und Nourished By Time. "Temporary" entstand im Verlauf von vier Jahren in Russells Londoner Copper House Studio und während einiger zusätzlicher Sessions in Tottenham, Cumbria, Dorset, Los Angeles und Las Vegas Es schließt an die vorangegangenen Releases wie das 2018 für den Mercury Prize nominierte Debüt an. Auf dem neuen Album erfährt Russells musikalische DNA allerdings ein Reboot: Sein Cut & Paste Approach reicht in die Zeit vor Sampling-Helden wie The Bomb Squad und Prince Paul zurück bis hin zu Innovatoren wie Steve Reich, Robert Rauschenberg und William S. Burroughs. Während Russells Musik bislang geprägt war von Rhythmus, Worten und Melodie - in ebendieser Reihenfolge - tauschen zwei Aspekte diesmal ihre Rollen. Der Rhythmus tritt zugunsten der Melodie in den Hintergrund. Musikalisch ist "Temporary" vom Gedankenexperiment "what if folk music had "gone digital" in the 80s, just as reggae had?" geleitet, während sich in spiritueller und lyrischer Hinsicht vieles um Trauer und den Verlust von Freunden, Familienmitgliedern und Kollegen dreht. Im Ergebnis stehen leuchtende und gelassene Kompositionen, auch dank der faszinierenden und vielfältigen Gästeliste, die "Temporary" mitbringt. Die fragilen, zärtlichen und stillen Tracks liefern vielleicht eines der sanftesten Alben, die je über den Tod geschrieben wurden. "Das Album zu machen, war erfüllend, eine Art, das Leben zu heiligen", so Russell. "Temporary" ist die erste reguläre Veröffentlichung von Everything Is Recorded nach über vier Jahren. In der Zwischenzeit war Russell allerdings nicht untätig. Via Soundcloud und Bandcamp erschienen zuletzt "Summer Solstice", "Autumn Equinox", "Winter Solstice" und "Spring Equinox", die alle mit einer Reihe von Gastmusikerinnen und -.musikern im Rahmen ausgiebiger Jams an jeweils nur einem Tag entstanden. Mit der Schauspielerin und Regisseurin Samantha Morton tat er sich zum Duo Sam Morton zusammen, welches sein Debüt "Daffodils und Dirt" veröffentlichte. Für Peter Gabriels Comeback-Album "i/o" produzierte Russell den Song "Four Kinds of Horses".
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Leon Michels ist still und leise zu einem der gefragtesten Produzenten der Musikszene geworden.Sein unverwechselbarer Sound hat die Aufmerksamkeit des Mainstreams auf sich gezogen und inspiriert gleichzeitig weiterhin die Underground-Szene. Seit dem 2023 erschienenen Album Glorious Game von El Michels Affair & Black Thought war Michels als Produzent für andere Künstler aktiv - darunter Norah Jones' Grammy-prämiertes Visions, Clairos Grammy-nominiertes Charm, Kali Uchis' ,Moonlight" sowie Alben für seine Labelkollegen Brainstory, Derya Yildirim & Grup Simsek, Thee Heart Tones und Liam Bailey. Sein neues Album 24 Hr Sports markiert die langersehnte Rückkehr unter seinem eigenen Namen: El Michels Affair.24 Hr Sports wurde inspiriert von Mode und Grafikdesign der Sports-Illustrated-Magazine der 80er- und 90er-Jahre, MF DOOMs Special Herbs-Alben, den dort verwendeten Sample-Quellen und Gospelmusik à la Pastor T.L. Barrett. Die Summe dieser Einflüsse, gepaart mit Michels' unfehlbarem kreativen Gespür, ergibt ein Rezept für einen Instant-Klassiker - ein Werk, das zweifellos zu den meistgefeierten Veröffentlichungen des Jahres 2025 zählen wird.Der Album-Opener ,Drum Line" ist ein hymnischer, mitreißender Track mit Marschband-Schlagzeug und donnernden Bläserarrangements, die sofort alle Aufmerksamkeit auf sich ziehen und den Ton für das folgende Album setzen. 24 Hr Sports bedeutet eine deutliche Abkehr von der bisher überwiegend instrumentalen Musik im Katalog von El Michels Affair. Mit einer Vielzahl von Gesangsfeatures spiegelt das Album das schwer einzuordnende Genre seiner Musik wider.Das erste dieser Features ist ,Mágica" mit dem brasilianischen Künstler Rogê, der die ohnehin energiegeladene Nummer mit seinen fußballinspirierten Lyrics auf ein neues Level hebt. Weiter geht es von Brasilien nach Ghana: In ,Say Goodbye" feiert Florence Adooni ihre Individualität mit lässigem Selbstbewusstsein und wechselt mühelos zwischen Frafra und Englisch, besonders eingängig im Refrain: ,never gonna find a girl like me_".Labelkollege und weltbekannter Trompeter von The Roots, Dave Guy, veredelt den 70er-Jahre-Groove von ,Oakley's Car Wash" mit seinen charakteristischen Bläserlinien, bevor der Track in ein Dub-artiges Outro übergeht. Vom wilden zum sanften Klang: ,Anticipate" mit Clairo knüpft an die musikalische Chemie an, die das 2024er-Album Charm hervorgebracht hat. Clairo gleitet über die typischen EMA-Arrangements, während sie sich nach unerreichbarer Liebe sehnt - getragen von einer perfekt eingespielten Band.,Eastside" ist ein Stück, das einen Sonnenaufgang am Meer vertonen könnte - Leon Michels' Sinn für Raum und Arrangement wird hier besonders deutlich. Aus Japan ist der Suginami Children's Choir auf dem üppigen Track ,Clean The Line" zu hören - sie singen ein Lied über den Mond, die Sonne und Vögel. Danach reißt ,Cortex" mit verzerrten Gitarren und donnernden Drums die Tür auf - ein Moment purer, filmreifer Intensität in der Mitte des Albums.Leon Michels übernimmt selbst den Lead-Gesang auf ,Shining", einem Song über die Suche nach einem Freund, mit dem man die Freude eines sonnigen Tages teilen kann. Der international gefeierte Shintaro Sakamoto ist auf ,Indifference" zu hören - ein lässiger Song mit federnden Basslinien und gefühlvollen Flöten, in dem Sakamoto zwischen Gesang und gesprochener Poesie über eine vergängliche Liebe reflektiert.Das Grammy-prämierte Duo Norah Jones und Michels kommt auf ,Carry Me Away" erneut zusammen: Jones' honigsüße Stimme schwebt über einem schwer einzuordnenden, aber sofort liebenswerten Track. Michels lehnt sich hier wieder mehr in Richtung El Michels Affair-Stil, der sich klar von seinen bisherigen Produktionen für Norah Jones abhebt. ,Take My Hand" stellt den Gospel-Einfluss in den Vordergrund - mit dem Fabulous Rainbow Singers Choir im Refrain und einem Saxophon-Solo der verstorbenen Jazzlegende Rahsaan Roland Kirk.,Open Season", ein Piano-getriebener Midtempo-Track mit Gruppenrufen wie ,we want the gold, we want the gold_", könnte den perfekten Soundtrack für eine Slow-Motion-Highlight-Reel liefern. Der treffend betitelte Albumabschluss ,Victory Lap" schließlich ist ein traumhafter, euphorischer Ausklang, der dem gesamten Werk würdig ist.Am Ende spricht die Trophäe auf dem Albumcover Bände: El Michels Affair ist Champion Sound - und 24 Hr Sports macht das unmissverständlich klar.
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In Guadeloupe, many people think that jazz and ka music are like a ring and a finger. To some extent, the same could be said about so called Latin music and the music played in the French West Indies.
Both aesthetics were born in the Caribbean and bear so many connections that they can easily be considered cousins. In constant dialogue, there are lots of examples of their fruitful alliance and have been for a while. The English country dance that used to be practiced in European lounges came to be called kadrille in Martinique and contradanza in Cuba. They both featured additional percussion instruments inherited from the transatlantic deportation. Drawing from shared feelings about the same traumatized identity – later to be creolized – it would be hard not to assume that they were meant to inspire each other. The golden age of the orchestras that graced the Pigalle nights during the interwar period further proves the point. As soon as the 1930s, Havana-born Don Barreto naturally mixed danzón and biguine music in a combo based at Melody's Bar. In the following decade, Félix Valvert, a conductor who was born and raised in Basse-Terre in Guadelupe, also worked wonders in Montparnasse with La Coupole, which was an orchestra made up of eclectic musicians. Afro- Caribbean performers of various origins were often hired on rhythm and brass sections in jazz bands, which used to enliven the typical French balls of the capital. In the 1930s and onwards, Rico’s Creole Band was one of them.
Martinican violinist-clarinettist Ernest Léardée, who would become the king of biguine music as well as the main figure of French Uncle Ben's TV commercials (a dark stigma of post-colonial stereotypes), had musicians from the whole Caribbean sphere play at his Bal Blomet – and they all enchanted "ces Zazous-là" (according the words of Léardée's biguine-calypso piece). In les Antilles (French for French West Indies), music history started to speed up in the 1950s, when trade expanded and radio stations grew bigger. The Guadelupean and Martiniquais youth tuned in their old galena radio sets to South American and Caribbean music. As for the women traders, les pacotilleuses, they bought and sold goods across different islands (the "passing of items through various hands" was thought to be most pleasurable) and brought back countless sounds in their luggage. Such was the case of Madame Balthazar, who once returned from Puerto Rico with the first 45rpm and 33rpm to ever enter Martinique.
Out of this adventure was created the famous Martinican label La Maison des Merengues, a music business she opened and undertook with her husband and which proved to be a major landmark. At the end of the 1950s, in Puerto Rico, Marius Cultier competed in the Piano International Contest playing a version of Monk's Round 'Midnight. He won the first prize and this distinction foreshadowed everything that was to come. Cultier, the heretic Monk of jazz, was quickly praised for writing superb melodies, always tinged with a twist that conferred a unique sound to his music. It didn't take long for the gifted self-taught musician to get to play with Los Cubanos, making a name for himself thanks to his impressive maestria on merengues.
The rest is history. Besides, in the late 1950s, Frantz Charles-Denis, born into the upper middle class in Saint-Pierre and better known by his first name Francisco, went back home after working at La Cabane Cubaine – a club located rue Fontaine where he had caught the Latin fever. Francisco's music was therefore heavily marked by his Cuban cousins' influence, which gave the combos he led a specific style and also led to renewal. Things were swinging hard in La Savane, located in the main square in Fort-de-France. He set up the Shango club close by and tested out the biguine lélé there, a new music formula spiced up with Latin rhythms. Soon afterwards, fate had him fly to Puerto Rico and Venezuela.
As for percussionist Henri Guédon (percussions were only a part of his many talents), he was born in Fort-de-France in May 22nd 1944, the day marking the celebration of the abolition of slavery. As an old man, he could remember that in " his father's Teppaz, a lot of hectic 6/8 music was constantly playing...". In the opening lines of his Lettre à Dizzy, a small illustrated collection of writings published by Del Arco, he highlighted the huge impact that cubop had on him as a teenage boy, around 1960. He eventually turned out to be the lider maximo in La Contesta, a big band steeped in Latin jazz. He was also the one who originated the word zouk to describe music which brought the sound of the New York barrio to Paris. It was the culmination of a journey that started in Sainte-Marie: "a mythical place for bélé, the equivalent of Cuban guaguancó". In the early 1960s, the tertiary economy developed to the detriment of agriculture. Yet rural life was where roots music emerged in Martinique and in Guadeloupe.
Record companies played a major part in the process of Latin versions sweeping across the islands – before reaching everywhere else. Producer Célini, boss of the great Aux Ondes label, and Marcel Mavounzy, both the head of Émeraude records - a firm which was founded in 1953 - as well as the brother of famous saxophonist Robert Mavounzy, were big names to bear in mind. Although there were many of them - all of whom are featured on this record - Henri Debs was definitely the major figure in the recording adventure. He proved to be so influential that he even got compared to Berry Gordy. In the mid 1950s, when he acquired his first Teppaz, he worked on his first compositions: a bolero and a chachacha. Then, he became the one man who made people discover Caribbean music, from calypso to merengue. He was among the first ones to rush out to San Juan, Puerto Rico, to buy records and distribute them through a store run by one of his brothers in Fort-de-France. He had members of the Fania All Star come and perform there, which he was madly proud about. He was also the first one to pay attention to Haitian music, such as compas direct and various other rhythms which would soon flood the market. As a result, many of the combos hitting his legendary studio would end up boosted by widespread "Afro-Latin" rhythms. However, he never denied his identity: gwo ka drums were given a major role, although they were instruments which had long been banned from the "official" music spheres. The present selection bears witness to such a creative swarming. Here are fourteen tracks of untimely yet unprecedented cross-fertilization: all types of music rooted in the Creole archipelago have found their way, whatsoever, to the tracklisting. Whether originating from the city or being more rural, they all go back to what Edouard Glissant, in an interview about the place of West Indian music in the Afro-American scope, called "the trace of singing, the one which got erased by slavery." "It is so in jazz, but also in reggae, calypso, biguine, salsa... This trace also manifests through the drums, whether Guadelupean, Dominican, Jamaican or Cuban... None of them being quite the same. They all point to the idea of a trace, seeking it out and connecting to each other through it. This is the hallmark of the African diaspora: its ability to create something new, in relation to itself, out of a trace. It may be the memory of a rhythm, the crafting of a drum, a means of expression which doesn't resort to an old language but to the modalities of it." The opening track features one of the emblematic orchestras of this aesthetic identity, criscrossing many music types from the archipelago. The 1974 Ray Barretto guajira – Ray Barretto was a major New York drummer influenced by Charlie Parker and Chano Pozzo – is magnificently performed by Malavoi, a legendary Fayolais group (i.e from Fort-de-France). Additionally, the compilation ends on a piece by Los Martiniqueños de Francisco. It symbolically closes the circle as it is a genuine potomitan of Martinique culture which also functions as a tireless campaigner for Afro-Caribbean music. Practicing the danmyé rounds (a kind of capoeiria) to the rhythm of the bèlè drum, it delivers a terrific Caterete, a kind of champeta of Afro- Colombian obedience which was originally composed by Colombian Fabián Ramón Veloz Fernández for the group Wgenda Kenya. The icing on the cake is Brazilian Marku Ribas, who found refuge in Martinique in the early 1970s, bringing his singing to the last trance-inducing track. These two "versions" convey the whole tone of a selection composed of rarities and classics of the tropicalized genre, swarming with tonic accents and convoluted rhythms. It is the sort of cocktail that the West Indians never failed to spice up with their own ingredients. For instance, the Los Caraïbes cover of Dónde, a famous Cuban theme composed by producer Ernesto Duarte Brito, has a typical violin and features renowned Martinique singer Joby Valente and his piquant voice.
The track used to be – or so we think – their only existing 45rpm. The meaningful Amor en chachachá by L'Ensemble Tropicana, a band which included Haitian musicians among whom was composer and leader Michel Desgrotte, also recalls how Latin music was pervasive in the tropics in the mid-1960s. They were the ones keeping people dancing at Le Cocoteraie in Guadelupe and La Bananeraie in Martinique. Around the same time, another "foreign" band, Congolese Freddy Mars N'Kounkou's Ryco Jazz, achieved some success on both islands by covering Latin jazz classics – such as their adaptation of Wachi Wara, a "soul sauce" by Dizzy Gillespie and Chano Pozo whose interweaving of strings and percussions can have anyone hit the dancefloor. How can you resist Dap Pinian indeed, a powerful guaguancó by Eugene Balthazar, performed by the Tropicana Orchestra and published by the Martinique-founded La Maison des Merengues? It also acts as a symbol of the maelstrom at work. Going by the name Paco et L'orchestre Cachunga, Roger Jaffory used to play guaguancó too: his Fania-inspired Oye mi consejo is one example of his style. Baila!!!!! Dancing was also one of the Kings' focus points. Oriza is a Puerto Rican bomba and a "classic" originally composed by Nuevayorquino trumpeter Ernie Agosto, which reserves major space for brasses, giving it a special sheen.
Emerging from the New York barrios crucible was also La Perfecta, a Martinique group originating from Trinidad, whose name directly references the totemic Eddie Palmieri figure as well as his own band, also called La Perfecta. Here they borrow Toumbadora from Colombian producer and composer Efraín Lancheros and interpret it by emphasizing percussions, which set fire to the track even more than the wind instruments. The same goes for Martinique's Super Jaguars, who use Tatalibaba – a composition by Cuban guitarist Florencio "Picolo" Santana which was made famous by Celia Cruz & La Sonora Matencera – as a pretext for sending their cadences into a frenzy. In a more typically salsa vein, the Super Combo, a famous Guadelupean orchestra from Pointe-Noire that was formed around the Desplan family and had Roger Plonquitte and Elie Bianay on board, adapt Serana, a theme by Roberto Angleró Pepín, a Puerto Rican composer, singer and musician also known for his song Soy Boricua. Here again, their vision comes close to surpassing the original. In the 1970s, L'Ensemble Abricot provided a handful of tracks of different syles, hence reaching the pinnacle of the art of achieving variety and giving pleasure. They played boleros, biguines, compas direct, guaguancó and even a good old boogaloo - the type they wanted to keep close to their hearts for ever, "pour toujours", as they sang along together in one of their songs. Léon Bertide's Martinican ensemble excelled at the boogaloo which had been composed by Puerto Rican saxophonist Hector Santos for the legendary El Gran Combo.
Three years later, in 1972, Henri Guédon, with the help of Paul Rosine on the vibraphone, tackled the Bilongo made famous by Eddie Palmieri. Such a classic!!!!! And so were the Aiglons, the band from Guadelupe: choosing to execute Pensando en tí, a composition by Dominican Aniceto Batista, on a cooler tempo than the original, they noticeably used a wonderfully (un)tuned keyboard in place of the accordion. On the high-value collectible single – the first one released by Les Aiglons under the Duli Disc label – there is a sticker classifying the track under the generic name "Afro". Now that is what we call a symbol. Jacques Denis
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Nachpressung 2025, klassisch schwarzes Vinyl mit Obi-Banderole! Seit ihrer Gründung 2004 hat sich das dänische Instrumentalquartett CAUSA SUI zu einem verehrten Act in der fruchtbaren Psychrock Szene Europas gemausert und eine loyale Fangemeide erschlossen, die bereit ist horrende Preise für die ersten Pressungen der sieben LPs der Band zu zahlen. Die Saat wurde auf Festivals wie dem Roadburn, Roskilde und Burg Herzberg gelegt und Lob und Ehre aus den Federn von Uncut, Mojo und der Psych-Legende Julian Cope geerntet. Es versuchen sich viele Psych- und Stonerbands an der perfekten Imitation dieses alten Heavypsych Sound, der sich circa im Jahr 1979 verorten lässt, doch CAUSA SUI haben sich ihren ganz eigenen Weg erschlossen. CAUSA SUI bedienen sich aus einem deutlichen größeren Pool, als nur die üblichen Verdächtigen BLACK SABBATH Riffs und dem klischeebeladenen Krautrock-Gejamme. Kollaborationen reichen von Mitgliedern von TORTOISE und dem CHICAGO UNDERGROUND ENSEMBLE bis zu SUNBURNED HAND OF MAN; die Band fügt zu ihrem experimentellen Sound stetig unerwartete Elemente hinzu. CAUSA SUI sind als der Sound einer Monsterwelle beschrieben worden, die über die letzten vier Jahrzehnte der Rockmusik hinwegrollt. Das war niemals wahrer als jetzt, mit ihrem neuesten und ambitioniertesten Album ,Euporie Tide". Die harten Riffs sind auf jeden Fall präsent, aber es wird schnell klar, dass hier nicht in den Gewässern des ,Retrorock" verharrt wird. Das hier geht tiefer. Wo frühere Alben eher spontan daherkamen, wurde ,Euporie Tide" mit größter Sorgfalt verwirklicht. CAUSA SUI weben einen üppigen und komplexen Soundteppich aus Fäden, die den Electric Jazz, Post Rock, Exotica, Heavy Rock, Raga und alle Arten des Psych seit den frühen Siebzigern zugrundelegen. Ob die Band sich nun für straighten Rock entscheidet oder sich ins Territorium der Free Form begibt, so herrscht jedoch immer die besondere Wärme und Atmosphäre vor, die so typisch für CAUSA SUI ist. Das Album wurde mit Jonas Munk aufgenommen und produziert, der einen Sound erschaffen hat, der gleichzeitig naturalistisch und äußerst detailreich daherkommt.
"Kein Hinterfragen, kein Überdenken. Ich möchte mein Leben so leben, dass ich die Dinge tue, die mir wichtig sind, und ich denke, dass jeder so leben sollte", sagt Mei Semones über ihr gestärktes Selbstvertrauen. Die 24-jährige Songwriterin und Gitarristin aus Brooklyn hat sich durch die kontinuierliche Verfeinerung ihrer unverwechselbaren Mischung aus Indierock, Bossa Nova, Jazz und Kammerpop, die ihre technischen Fähigkeiten auf der Gitarre unterstreicht, schnell als innovative musikalische Kraft etabliert. Seit der Veröffentlichung ihrer hochgelobten "Kabutomushi"-EP im Jahr 2024, einer Reihe von üppig instrumentierten Reflexionen über die Liebe in ihren vielen Phasen, ist Mei ausgiebig durch die USA getourt, hat sich dort eine treue Fangemeinde aufgebaut und ihr mit Spannung erwartetes Debütalbum "Animaru" geschrieben und aufgenommen. Animaru bedeutet ,Tier' auf Japanisch und ist die Verkörperung von Meis tieferem Vertrauen in ihre Instinkte - eine Sammlung von musikalisch beeindruckenden Tracks, die Mei abenteuerlicher, verletzlicher und selbstbewusster klingen lassen als je zuvor. Meis neues Selbstbewusstsein ist zum Teil auf die Erfahrungen des vergangenen Jahres zurückzuführen, denn 2024 war ein Jahr der Veränderung für die Band Mei Semones. Sie traten unter anderem mit Liana Flores, Elephant Gym und Kara Jackson auf, und Mei ging dazu über, Vollzeit Musik zu machen. Inmitten der häufigen Tourneen nahmen Mei und ihre fünfköpfige Band das Album im Sommer 2024 in der Ashlawn Recording Company auf, einem Farmstudio in Connecticut, das von ihrem Freund Charles Dahlke betrieben wird. Zu diesen Sessions brachte sie eine Reihe von Stücken mit, die, nicht anders als Kabutomushi, raffinierte Erklärungen einer nicht-romantischen Liebe sind: Liebe zum Leben ("Dumb Feeling"), Liebe zur Familie ("Zarigani"), Liebe zur Musik und zu ihrer Gitarre ("Tora Moyo"). Animaru veranschaulicht Meis bezaubernde Bandbreite als Songwriterin und Musikerin und enthält einige der anspruchsvollsten und einfachsten Lieder, die Mei je geschrieben hat. Die schlichteren Momente auf Animaru sind ebenso fesselnd wie wenn Mei auf der Gitarre schreddert oder ihre Bandkollegen ein kompliziertes Arrangement ausführen. "Donguri", eine reduzierte Jazz-Duo-Performance zwischen Akustikgitarre und Kontrabass, ist der einfachste Song, den Mei je geschrieben hat. Er wird von Mei zum Leben erweckt, indem sie auf süße Weise (meist auf Japanisch) beschreibt, wie sie sich das Leben als Waldbewohner vorstellt. Das vorletzte Stück des Albums, das helle, spritzige "Zarigani", ist eine nostalgische Liebeserklärung an ihre Zwillingsschwester, in der Mei singt: "We'll always have each other / I love you like my guitar / I love you like no other". Obwohl "Animaru" ein Statement für Meis Autonomie und Selbstvertrauen an diesem Punkt in ihrem Leben ist, sind es die verschiedenen Lieben, mit denen sie sich umgibt - ihre Familie, ihre Freunde, ihre Band, ihre Musik - die sie dazu befähigen, Dinge zu tun, die sie sich wünscht.
Welcome to the first instalment of a new collaboration between The Reflex’ DISCOLIDAYS label and Because Music in Paris, remixing gems from the Zagora catalogue.
Created in 1975 by producer Daniel Vangarde (father of Daft Punk’s Thomas Bangalter), the Zagora label created some of the most exciting disco music in France, ranging from cult underground artists Who’s Who and Starbow, to massive international hits by the Gibson Brothers, la Compagnie Créole and Black Blood. Unearthing the multitrack for obscure cuts, The Reflex shifts the focus on the great studio musicians involved in these recordings (Wally Badarou amongst others) and delivers stunning revisions of ‘Harlem Bound’, a
131bpm jazz-funk disco powerhouse cut (1977) and ‘Dancin’ The Mambo’, a 122bpm Chic-esque meets early piano House monster laced with that unmistakable French sound, originally released in 1980.
Both first time-ever remixes from the stems, released on 180g vinyl with custom artwork on card sleeve designed by Al Kent / Million Dollar Disco.
Three more releases will follow, to complete the 4 x 12” vinyl and digital package spread over several months in 2024.
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„A Danger to Ourselves“, das neue Album von Lucrecia Dalt, erscheint am 5. September 2025 bei RVNG Intl. und ist eine gewagte und doch intime Reflexion über die ungefilterten Komplexitäten menschlicher Beziehungen. Ohne die fiktiven Erzählungen der letzten Alben der Künstlerin kommt „A Danger to Ourselves“ von einem Ort der emotionalen Aufrichtigkeit. Dalts Stimme steht im Mittelpunkt und wird von einer üppigen akustischen Orchestrierung, perkussiven Instrumenten und einer Reihe hochkarätiger Mitstreiter unterstützt, die sich wie ein tiefes persönliches Gespräch entwickeln.
Die in Pereira, Kolumbien, geborene Dalt wuchs in einer musikbegeisterten Familie auf, die sie im Alter von neun Jahren dazu ermutigte, eine Gitarre in die Hand zu nehmen. Dalt folgte diesem kreativen Impuls, war fasziniert von computergestützter Produktion und verließ eine aufkeimende Karriere als Bauingenieurin, zog von Medellín nach Barcelona und schließlich nach Berlin, wo sie ihren unverwechselbaren, abenteuerlichen Sound entwickelte. Mit „Anticlines“ (2018) und „No era sólida“ (2020) und vor allem mit „¡Ay!“, Dalts bahnbrechendem Sci-Fi-Bolero-Album von 2022, hat sich ihre Arbeit auf immer anspruchsvolleres Terrain begeben. Auf dem Weg dorthin hat Dalt ihre Praxis auf die Vertonung von Filmen wie „On Becoming a Guinea Fowl“ (2024), die HBO-Serie „The Baby“ (2022) und den bevorstehenden psychologischen Horrorfilm „Rabbit Trap“ ausgeweitet, während sie Klanginstallationen und Performances kreiert, die ihre leuchtenden Modulationen und ihren unverwechselbaren, sich entwickelnden stimmlichen Ansatz zur Schau stellen. „A Danger to Ourselves“ entstand aus fragmentarischen Erklärungen, die Dalt aufschrieb, während sie das Leben auf der Tournee von „¡Ay!“ und die prägenden Momente einer neuen Beziehung meisterte. Im Januar 2024 begann sie, diese intimen Fragmente zu musikalischen Kompositionen zu kristallisieren, die allmählich zu einer zielgerichteten Konstellation von Songs wurden. Die Klangarchitektur des Albums basiert auf dynamischen Drum-Loops, die von Alex Lázaro beigesteuert werden, dessen perkussives Rückgrat wie bei „¡Ay!“ zur Leinwand für Dalts vielschichtigen Gesang wurde. Anstatt konventionellen melodischen Strukturen zu folgen, erzeugt das Album Musikalität durch das Zusammenspiel von Basslinien, Rhythmen und kompositorischem Design. „A Danger to Ourselves“ offenbart Dalts kompromissloses Streben nach klanglicher Klarheit, bei dem kühne Produktionsentscheidungen und sorgfältige Aufnahmetechniken Stimme und Instrument mit neuer Tiefe und Strahlkraft harmonieren lassen. „A Danger to Ourselves“ ist eindeutig anti-konzeptionell und ein poetischer Instinkt, mit dem Dalt den Fokus auf die Musik selbst lenkt, indem er Stimmen verwendet, die über die Parameter der Songs hinaus schwingen, und die perlenden Echos der ursprünglichen, romantischen Erregung beobachtet. Dalts klare Aufmerksamkeit für Details ist in jedem Takt spürbar, eine Hingabe, die sich in konzentrischen Kreisen dreht und ein Feld bildet, das das Persönliche und das Ätherische vereint. Das Album basiert auf intuitiven Experimenten und nutzt einfache Gesten und komplexe Kompositionen, um wandernde Linien zu weben, wie in „Divina“, das sich zwischen Spanisch und Englisch durch elastische Klanglandschaften bewegt. Der Titel des Albums geht auf David Sylvians Text „cosa rara“ zurück, der die Zerbrechlichkeit des Lebens, die Schwingungen der Liebe und die treibende Sehnsucht nach dem Wundersamen symbolisiert. „A Danger to Ourselves“ spiegelt diese transzendenten Zustände wider, indem es die Komplexität menschlicher Verstrickungen und den Wunsch nach Befreiung von Dopaminspiralen und gewöhnlichen Pfaden hin zu einer offeneren inneren Welt widerspiegelt. Sylvian selbst hat auf „A Danger to Ourselves“ eine Doppelrolle als Co-Produzent und Musiker gespielt. Es ist eine kollaborative Collage mit Beiträgen zahlreicher gefeierter Künstler. Weitere Kollaborationen ziehen sich durch das gesamte Album: Juana Molina ist Co-Autorin und Interpretin von „The Common Reader“, Camille Mandoki singt bei „Caes“, Cyrus Campbell spielt den grundlegenden Elektro- und Kontrabass, und Eliana Joy steuert bei mehreren Stücken Hintergrundgesang und Streicherarrangements bei. In den leuchtenden Tiefen von „A Danger to Ourselves“ inszeniert Dalt eine tiefgreifende Metamorphose, bei der das Persönliche durch klangliche Alchemie zum Universellen wird. Dieses Album ist sowohl Höhepunkt als auch Aufbruch - ein Portal, an dem ihre früheren experimentellen Reisen zu etwas verblüffend Intimem und doch Expansivem zusammenlaufen. Das Album ist ein Netz emotionaler Offenbarungen, jede Komposition ein präziser Indikator für Verletzlichkeit, in der Dalts Stimme eine Offenbarung in neuen harmonischen Gefilden verkörpert. Dalt hat ein lebendiges Dokument der Intuition jenseits konventioneller Grenzen geschaffen, das den Weg in Bereiche eröffnet, in denen die Musik sowohl Spiegel als auch Fenster ist.
Für Fans von PJ Harvey, Broadcast, St. Vincent, ML Buch, Stereolab, Cate LeBon, Aldous Harding, Mabe Fratti, Dry Cleaning, Juana Molina
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Leon Michels ist still und leise zu einem der gefragtesten Produzenten der Musikszene geworden.Sein unverwechselbarer Sound hat die Aufmerksamkeit des Mainstreams auf sich gezogen und inspiriert gleichzeitig weiterhin die Underground-Szene. Seit dem 2023 erschienenen Album Glorious Game von El Michels Affair & Black Thought war Michels als Produzent für andere Künstler aktiv - darunter Norah Jones' Grammy-prämiertes Visions, Clairos Grammy-nominiertes Charm, Kali Uchis' ,Moonlight" sowie Alben für seine Labelkollegen Brainstory, Derya Yildirim & Grup Simsek, Thee Heart Tones und Liam Bailey. Sein neues Album 24 Hr Sports markiert die langersehnte Rückkehr unter seinem eigenen Namen: El Michels Affair.24 Hr Sports wurde inspiriert von Mode und Grafikdesign der Sports-Illustrated-Magazine der 80er- und 90er-Jahre, MF DOOMs Special Herbs-Alben, den dort verwendeten Sample-Quellen und Gospelmusik à la Pastor T.L. Barrett. Die Summe dieser Einflüsse, gepaart mit Michels' unfehlbarem kreativen Gespür, ergibt ein Rezept für einen Instant-Klassiker - ein Werk, das zweifellos zu den meistgefeierten Veröffentlichungen des Jahres 2025 zählen wird.Der Album-Opener ,Drum Line" ist ein hymnischer, mitreißender Track mit Marschband-Schlagzeug und donnernden Bläserarrangements, die sofort alle Aufmerksamkeit auf sich ziehen und den Ton für das folgende Album setzen. 24 Hr Sports bedeutet eine deutliche Abkehr von der bisher überwiegend instrumentalen Musik im Katalog von El Michels Affair. Mit einer Vielzahl von Gesangsfeatures spiegelt das Album das schwer einzuordnende Genre seiner Musik wider.Das erste dieser Features ist ,Mágica" mit dem brasilianischen Künstler Rogê, der die ohnehin energiegeladene Nummer mit seinen fußballinspirierten Lyrics auf ein neues Level hebt. Weiter geht es von Brasilien nach Ghana: In ,Say Goodbye" feiert Florence Adooni ihre Individualität mit lässigem Selbstbewusstsein und wechselt mühelos zwischen Frafra und Englisch, besonders eingängig im Refrain: ,never gonna find a girl like me_".Labelkollege und weltbekannter Trompeter von The Roots, Dave Guy, veredelt den 70er-Jahre-Groove von ,Oakley's Car Wash" mit seinen charakteristischen Bläserlinien, bevor der Track in ein Dub-artiges Outro übergeht. Vom wilden zum sanften Klang: ,Anticipate" mit Clairo knüpft an die musikalische Chemie an, die das 2024er-Album Charm hervorgebracht hat. Clairo gleitet über die typischen EMA-Arrangements, während sie sich nach unerreichbarer Liebe sehnt - getragen von einer perfekt eingespielten Band.,Eastside" ist ein Stück, das einen Sonnenaufgang am Meer vertonen könnte - Leon Michels' Sinn für Raum und Arrangement wird hier besonders deutlich. Aus Japan ist der Suginami Children's Choir auf dem üppigen Track ,Clean The Line" zu hören - sie singen ein Lied über den Mond, die Sonne und Vögel. Danach reißt ,Cortex" mit verzerrten Gitarren und donnernden Drums die Tür auf - ein Moment purer, filmreifer Intensität in der Mitte des Albums.Leon Michels übernimmt selbst den Lead-Gesang auf ,Shining", einem Song über die Suche nach einem Freund, mit dem man die Freude eines sonnigen Tages teilen kann. Der international gefeierte Shintaro Sakamoto ist auf ,Indifference" zu hören - ein lässiger Song mit federnden Basslinien und gefühlvollen Flöten, in dem Sakamoto zwischen Gesang und gesprochener Poesie über eine vergängliche Liebe reflektiert.Das Grammy-prämierte Duo Norah Jones und Michels kommt auf ,Carry Me Away" erneut zusammen: Jones' honigsüße Stimme schwebt über einem schwer einzuordnenden, aber sofort liebenswerten Track. Michels lehnt sich hier wieder mehr in Richtung El Michels Affair-Stil, der sich klar von seinen bisherigen Produktionen für Norah Jones abhebt. ,Take My Hand" stellt den Gospel-Einfluss in den Vordergrund - mit dem Fabulous Rainbow Singers Choir im Refrain und einem Saxophon-Solo der verstorbenen Jazzlegende Rahsaan Roland Kirk.,Open Season", ein Piano-getriebener Midtempo-Track mit Gruppenrufen wie ,we want the gold, we want the gold_", könnte den perfekten Soundtrack für eine Slow-Motion-Highlight-Reel liefern. Der treffend betitelte Albumabschluss ,Victory Lap" schließlich ist ein traumhafter, euphorischer Ausklang, der dem gesamten Werk würdig ist.Am Ende spricht die Trophäe auf dem Albumcover Bände: El Michels Affair ist Champion Sound - und 24 Hr Sports macht das unmissverständlich klar.
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Leon Michels ist still und leise zu einem der gefragtesten Produzenten der Musikszene geworden.Sein unverwechselbarer Sound hat die Aufmerksamkeit des Mainstreams auf sich gezogen und inspiriert gleichzeitig weiterhin die Underground-Szene. Seit dem 2023 erschienenen Album Glorious Game von El Michels Affair & Black Thought war Michels als Produzent für andere Künstler aktiv - darunter Norah Jones' Grammy-prämiertes Visions, Clairos Grammy-nominiertes Charm, Kali Uchis' ,Moonlight" sowie Alben für seine Labelkollegen Brainstory, Derya Yildirim & Grup Simsek, Thee Heart Tones und Liam Bailey. Sein neues Album 24 Hr Sports markiert die langersehnte Rückkehr unter seinem eigenen Namen: El Michels Affair.24 Hr Sports wurde inspiriert von Mode und Grafikdesign der Sports-Illustrated-Magazine der 80er- und 90er-Jahre, MF DOOMs Special Herbs-Alben, den dort verwendeten Sample-Quellen und Gospelmusik à la Pastor T.L. Barrett. Die Summe dieser Einflüsse, gepaart mit Michels' unfehlbarem kreativen Gespür, ergibt ein Rezept für einen Instant-Klassiker - ein Werk, das zweifellos zu den meistgefeierten Veröffentlichungen des Jahres 2025 zählen wird.Der Album-Opener ,Drum Line" ist ein hymnischer, mitreißender Track mit Marschband-Schlagzeug und donnernden Bläserarrangements, die sofort alle Aufmerksamkeit auf sich ziehen und den Ton für das folgende Album setzen. 24 Hr Sports bedeutet eine deutliche Abkehr von der bisher überwiegend instrumentalen Musik im Katalog von El Michels Affair. Mit einer Vielzahl von Gesangsfeatures spiegelt das Album das schwer einzuordnende Genre seiner Musik wider.Das erste dieser Features ist ,Mágica" mit dem brasilianischen Künstler Rogê, der die ohnehin energiegeladene Nummer mit seinen fußballinspirierten Lyrics auf ein neues Level hebt. Weiter geht es von Brasilien nach Ghana: In ,Say Goodbye" feiert Florence Adooni ihre Individualität mit lässigem Selbstbewusstsein und wechselt mühelos zwischen Frafra und Englisch, besonders eingängig im Refrain: ,never gonna find a girl like me_".Labelkollege und weltbekannter Trompeter von The Roots, Dave Guy, veredelt den 70er-Jahre-Groove von ,Oakley's Car Wash" mit seinen charakteristischen Bläserlinien, bevor der Track in ein Dub-artiges Outro übergeht. Vom wilden zum sanften Klang: ,Anticipate" mit Clairo knüpft an die musikalische Chemie an, die das 2024er-Album Charm hervorgebracht hat. Clairo gleitet über die typischen EMA-Arrangements, während sie sich nach unerreichbarer Liebe sehnt - getragen von einer perfekt eingespielten Band.,Eastside" ist ein Stück, das einen Sonnenaufgang am Meer vertonen könnte - Leon Michels' Sinn für Raum und Arrangement wird hier besonders deutlich. Aus Japan ist der Suginami Children's Choir auf dem üppigen Track ,Clean The Line" zu hören - sie singen ein Lied über den Mond, die Sonne und Vögel. Danach reißt ,Cortex" mit verzerrten Gitarren und donnernden Drums die Tür auf - ein Moment purer, filmreifer Intensität in der Mitte des Albums.Leon Michels übernimmt selbst den Lead-Gesang auf ,Shining", einem Song über die Suche nach einem Freund, mit dem man die Freude eines sonnigen Tages teilen kann. Der international gefeierte Shintaro Sakamoto ist auf ,Indifference" zu hören - ein lässiger Song mit federnden Basslinien und gefühlvollen Flöten, in dem Sakamoto zwischen Gesang und gesprochener Poesie über eine vergängliche Liebe reflektiert.Das Grammy-prämierte Duo Norah Jones und Michels kommt auf ,Carry Me Away" erneut zusammen: Jones' honigsüße Stimme schwebt über einem schwer einzuordnenden, aber sofort liebenswerten Track. Michels lehnt sich hier wieder mehr in Richtung El Michels Affair-Stil, der sich klar von seinen bisherigen Produktionen für Norah Jones abhebt. ,Take My Hand" stellt den Gospel-Einfluss in den Vordergrund - mit dem Fabulous Rainbow Singers Choir im Refrain und einem Saxophon-Solo der verstorbenen Jazzlegende Rahsaan Roland Kirk.,Open Season", ein Piano-getriebener Midtempo-Track mit Gruppenrufen wie ,we want the gold, we want the gold_", könnte den perfekten Soundtrack für eine Slow-Motion-Highlight-Reel liefern. Der treffend betitelte Albumabschluss ,Victory Lap" schließlich ist ein traumhafter, euphorischer Ausklang, der dem gesamten Werk würdig ist.Am Ende spricht die Trophäe auf dem Albumcover Bände: El Michels Affair ist Champion Sound - und 24 Hr Sports macht das unmissverständlich klar.
Stellen Sie sich einen Schaltkreis vor. Eine geschlossene Form, ein in Komponenten und Hindernisse geschnitzter Pfad, dessen Signal eine Reihe von Tönen, neuen Klängen und subtilen Interaktionen erzeugt, laute Saiten und hart gepannte Vocals, die fest stehen, bevor etwas sich verändert. Eine tiefe Note hebt sich und gleitet davon. So schnell sind Sie mitten in einem Song. Dizzy Magic ist Sophie Weils viertes Album als Syko Friend, ihrem Soloprojekt, mit dem sie seit über einem Jahrzehnt in der Underground-Szene der USA aktiv ist - eine Klassifizierung, die so vage und genreübergreifend ist, dass sie fast bedeutungslos wäre, würde Weils Projekt nicht kontinuierlich bestimmte klare Verpflichtungen einhalten: Gitarren und Verstärker, Feedback und Texte, freie Komposition und festgelegte Songstruktur. Durch ihre Verflechtung von Tradition und Experiment, ihre reichhaltige organische Klangpalette und ihre mühelose Intimität ist die Musik von Syko Friend sofort erkennbar. Man muss nur eine ihrer Platten auflegen, um sie zu verstehen. Auf Dizzy Magic hat Weil diese Parameter beibehalten, aber verfeinert, indem sie die Studiotechnik verfeinert und die Arrangements zu traumhaft breit gefächerten Ereignissen erweitert hat, in denen Gefühle scharf und detailliert wiedergegeben werden, sei es in einem Solo-Gitarrenstück oder in einem der zahlreichen Stompers mit zusätzlicher instrumentaler Unterstützung von Evan Burrows, Hank Doyle und Henry Barnes. Diese Platte ist klar und erreicht bisher unbekannte Weiten, eine großartige Geste, die mit ihren kleinsten Bestandteilen in Einklang steht. Es ist ein Beweis für Weils Hingabe an die kontinuierliche Erforschung, an die kathartischen Fähigkeiten der Gitarrenmusik und an die Zusammenarbeit und die Anstrengungen beim Schreiben, Aufnehmen und Touren, die dem ständigen Streben nach Selbstverwirklichung am Rande zugrunde liegen. Dort habe ich Weil jedenfalls vor langer Zeit kennengelernt, irgendwo zwischen den Knotenpunkten der Underground-Landkarte, wo Musiker Nacht für Nacht ihre Route abfuhren und dachten, wir würden den Geist am Leben erhalten. Damals war dieser Signalweg schwer zu erkennen, wir waren zu sehr darin versunken. Aber hin und wieder taucht etwas wie Dizzy Magic auf und plötzlich offenbart sich die Bedeutung, diese Form, die man sehen, hören und fühlen kann. Eigentlich ist es ganz einfach. Stellen Sie sich einfach einen Stromkreis vor.
Das fünfte Album von THE COATHANGERS, ,Nosebleed Weekend", greift genau die anziehende Scheißegal-Haltung und die zackige Instrumentierung ihres Debüts auf, schmückt sich jedoch mit einer neuen Songwriting Disziplin und einer Chemie, die sich so nur über ein Jahrzehnt entwickeln konnte. ,Nosebleed Weekend" startet mit ,Perfume", einem Song, auf dem heißblütiger Popgesang so auf harte Gitarrenriffs treffen, dass Ann und Nancy Wilson stolz sein dürften. Es wäre unmöglich, dass die COATHANGERS in ihren frühen Jahren einen derart eingängigen Song geschrieben hätten, doch im Jahr 2016 passt der Song wie das fehlende Puzzlestück zum Rest ihres Kanons. Von dort aus geht es weiter mit ,Dumb Baby", der an den kantigen Neo Garage Rock von den MURDER CITY DEVILS erinnert. Alte Fans, die auf den rotzigen Post Punk warten, werden mit ,Squeeki Tiki" beglückt. Und nach dem Laut-Leise-Lärm von ,Excuse Me?" ist es kein Wunder, dass KIM GORDON ein großer Fan der Band ist. ,Nosebleed Weekend" ist ein eklektisches Album, das sich vom Leben auf Tour, dem Verlust geliebter Menschen und dem Umzug von Gitarristin/Sängerin Julia Kugel nach Südkalifornien beeinflussen lässt. ,Wir sagen immer, dass jedes Album eine Momentaufnahme ist", sagt Kugel. ,Was den Stil angeht.das ist das, was in diesem Moment aus uns herauskommt. Ob das nun der Garage Rock des Titeltracks, der Post-Punk Groove von ,Burn Me", der minimalistische Pop von ,I Don't Think So" oder der dynamische Grunge von ,Down Down" ist - THE COATHANGERS performen alle ihre Songs mit Ernsthaftigkeit und Leidenschaft.
25 Jahre „Kassengift“ – Die exklusive Jubiläumsedition von ROSENSTOLZ!
Seit über drei Jahrzehnten zählen ROSENSTOLZ zu den erfolgreichsten und prägendsten Acts der deutschen
Popgeschichte. Mit zahlreichen Nr. 1-Alben, Millionen verkauften Tonträgern und etlichen Gold- und
Platin-Auszeichnungen haben sie Musikgeschichte geschrieben.
Im September 2000 erschien mit „Kassengift“ ihr erstes Nummer-1-Album – ein Meilenstein, der den
endgültigen Durchbruch markierte. Jetzt, 25 Jahre später, feiert das Kult-Album sein großes Comeback –
in einer limitierten Sonderedition auf Vinyl, wie es sie noch nie gegeben hat!
Die Highlights der Jubiläumsausgabe:
Erstmals kommt die Edition auf farbigem Vinyl in edlem Transparent-Orange und Petrol.
Mit einem ausgestanztem Schriftzug des Albumtitels und dem Bandnamen – ein echter Hingucker.
Dies als Limitierte Sammlerauflage – nur solange der Vorrat reicht.
Am 5. September erscheint zum ersten Mal seit fast 25 Jahren eine brandneue Sammlung der beliebtesten
Songs von Yusuf / Cat Stevens aus seiner fast 60-jährigen Karriere. ”On The Road To Find Out: The
Greatest Hits wird in mehreren Produktformaten veröffentlicht und präsentiert einen der größten britischen
Künstler und sein phänomenales Werk, das von Titeln wie ”The First Cut Is The Deepest”, ”Where Do The
Children Play?”, ”Wild World”, ”Moonshadow”, ”The Hurt” und ”Father and Son” geprägt ist. Außerdem
sind weitere zahlreiche Songs enthalten, angefangen bei seinem Debüt ”Matthew & Son” bis hin zu ”King
Of A Land” aus dem Jahr 2023.
Die einzigartige Sammlung erscheint weltweit als 1CD,2CD,2LP und 4LP und bietet in Remaster Qualität mit jeweils 24 Songs und 78 Minuten ein besonderes Hörerlebnis.
Außerdem dazu ein Booklet mit allen Lyrics zu den zeitlosen Songs sowie Notizen von Yusuf Cat Stevens
selbst.
Die perfekte Ergänzung für jede Plattensammlung!
Am 5. September erscheint zum ersten Mal seit fast 25 Jahren eine brandneue Sammlung der beliebtesten
Songs von Yusuf / Cat Stevens aus seiner fast 60-jährigen Karriere. ”On The Road To Find Out: The
Greatest Hits wird in mehreren Produktformaten veröffentlicht und präsentiert einen der größten britischen
Künstler und sein phänomenales Werk, das von Titeln wie ”The First Cut Is The Deepest”, ”Where Do The
Children Play?”, ”Wild World”, ”Moonshadow”, ”The Hurt” und ”Father and Son” geprägt ist. Außerdem
sind weitere zahlreiche Songs enthalten, angefangen bei seinem Debüt ”Matthew & Son” bis hin zu ”King
Of A Land” aus dem Jahr 2023.
Die einzigartige Sammlung erscheint weltweit als 1CD,2CD,2LP und 4LP und bietet in Remaster Qualität mit jeweils 24 Songs und 78 Minuten ein besonderes Hörerlebnis.
Außerdem dazu ein Booklet mit allen Lyrics zu den zeitlosen Songs sowie Notizen von Yusuf Cat Stevens
selbst.
Die perfekte Ergänzung für jede Plattensammlung!
Mit ITALIA begibt sich Europas erfolgreichster Jazzmusiker hinein in den sonnendurchfluteten Soundtrack Italiens der 70er-Jahre.
Dolce Vita trifft auf höchste Klangqualität: In Rom und Apulien entstanden neue Versionen italienischer Klassiker
Mit dabei: hochkarätige Feature-Gäste wie Giovanni Zarrella, Mandy Capristo, Chiara Civello und Mario Biondi.
Starke TV-Präsenz rund um die VÖ u. a. 03.09. ARD & MDR, 04.09. BR, 09.09. ZDF & WDR, 10.09 rbb & Sat.1.
Breit angelegte Online-Kampagne und überregionale Plakatwerbung
Titelstory im tonart-Magazin (Auflage: 70.000, EVT 25.07.).
Drei Singles, begleitet von hochwertigem Bewegtbild-Content.
Till Brönner steht seit jeher für musikalische Exzellenz: Über eine Million verkaufte Tonträger in Deutschland belegen das eindrucksvoll.
Leon Michels ist still und leise zu einem der gefragtesten Produzenten der Musikszene geworden. Sein unverwechselbarer Sound hat die Aufmerksamkeit des Mainstreams auf sich gezogen und inspiriert gleichzeitig weiterhin die Underground-Szene. Seit dem 2023 erschienenen Album Glorious Game von El Michels Affair & Black Thought war Michels als Produzent für andere Künstler aktiv - darunter Norah Jones' Grammy-prämiertes Visions, Clairos Grammy-nominiertes Charm, Kali Uchis' ,Moonlight" sowie Alben für seine Labelkollegen Brainstory, Derya Yildirim & Grup Simsek, Thee Heart Tones und Liam Bailey. Sein neues Album 24 Hr Sports markiert die langersehnte Rückkehr unter seinem eigenen Namen: El Michels Affair.24 Hr Sports wurde inspiriert von Mode und Grafikdesign der Sports-Illustrated-Magazine der 80er- und 90er-Jahre, MF DOOMs Special Herbs-Alben, den dort verwendeten Sample-Quellen und Gospelmusik à la Pastor T.L. Barrett. Die Summe dieser Einflüsse, gepaart mit Michels' unfehlbarem kreativen Gespür, ergibt ein Rezept für einen Instant-Klassiker - ein Werk, das zweifellos zu den meistgefeierten Veröffentlichungen des Jahres 2025 zählen wird.Der Album-Opener ,Drum Line" ist ein hymnischer, mitreißender Track mit Marschband-Schlagzeug und donnernden Bläserarrangements, die sofort alle Aufmerksamkeit auf sich ziehen und den Ton für das folgende Album setzen. 24 Hr Sports bedeutet eine deutliche Abkehr von der bisher überwiegend instrumentalen Musik im Katalog von El Michels Affair. Mit einer Vielzahl von Gesangsfeatures spiegelt das Album das schwer einzuordnende Genre seiner Musik wider.Das erste dieser Features ist ,Mágica" mit dem brasilianischen Künstler Rogê, der die ohnehin energiegeladene Nummer mit seinen fußballinspirierten Lyrics auf ein neues Level hebt. Weiter geht es von Brasilien nach Ghana: In ,Say Goodbye" feiert Florence Adooni ihre Individualität mit lässigem Selbstbewusstsein und wechselt mühelos zwischen Frafra und Englisch, besonders eingängig im Refrain: ,never gonna find a girl like me_".Labelkollege und weltbekannter Trompeter von The Roots, Dave Guy, veredelt den 70er-Jahre-Groove von ,Oakley's Car Wash" mit seinen charakteristischen Bläserlinien, bevor der Track in ein Dub-artiges Outro übergeht. Vom wilden zum sanften Klang: ,Anticipate" mit Clairo knüpft an die musikalische Chemie an, die das 2024er-Album Charm hervorgebracht hat. Clairo gleitet über die typischen EMA-Arrangements, während sie sich nach unerreichbarer Liebe sehnt - getragen von einer perfekt eingespielten Band.,Eastside" ist ein Stück, das einen Sonnenaufgang am Meer vertonen könnte - Leon Michels' Sinn für Raum und Arrangement wird hier besonders deutlich. Aus Japan ist der Suginami Children's Choir auf dem üppigen Track ,Clean The Line" zu hören - sie singen ein Lied über den Mond, die Sonne und Vögel. Danach reißt ,Cortex" mit verzerrten Gitarren und donnernden Drums die Tür auf - ein Moment purer, filmreifer Intensität in der Mitte des Albums.Leon Michels übernimmt selbst den Lead-Gesang auf ,Shining", einem Song über die Suche nach einem Freund, mit dem man die Freude eines sonnigen Tages teilen kann. Der international gefeierte Shintaro Sakamoto ist auf ,Indifference" zu hören - ein lässiger Song mit federnden Basslinien und gefühlvollen Flöten, in dem Sakamoto zwischen Gesang und gesprochener Poesie über eine vergängliche Liebe reflektiert.Das Grammy-prämierte Duo Norah Jones und Michels kommt auf ,Carry Me Away" erneut zusammen: Jones' honigsüße Stimme schwebt über einem schwer einzuordnenden, aber sofort liebenswerten Track. Michels lehnt sich hier wieder mehr in Richtung El Michels Affair-Stil, der sich klar von seinen bisherigen Produktionen für Norah Jones abhebt. ,Take My Hand" stellt den Gospel-Einfluss in den Vordergrund - mit dem Fabulous Rainbow Singers Choir im Refrain und einem Saxophon-Solo der verstorbenen Jazzlegende Rahsaan Roland Kirk.,Open Season", ein Piano-getriebener Midtempo-Track mit Gruppenrufen wie ,we want the gold, we want the gold_", könnte den perfekten Soundtrack für eine Slow-Motion-Highlight-Reel liefern. Der treffend betitelte Albumabschluss ,Victory Lap" schließlich ist ein traumhafter, euphorischer Ausklang, der dem gesamten Werk würdig ist.Am Ende spricht die Trophäe auf dem Albumcover Bände: El Michels Affair ist Champion Sound - und 24 Hr Sports macht das unmissverständlich klar.
FAUN lädt mit "HEX" zu einer musikalischen Reise ein, die tief in die Mythen und Legenden verschiedener Kulturen eintaucht. Doch dieses Album ist mehr als nur Musik - es ist eine Erkundung der weiblichen Magie, eine Reflexion über die Kraft der Heilerinnen, Seherinnen und Zauberinnen, die in der Geschichte oft gefürchtet und verfolgt wurden. Dabei werden nicht nur die traditionellen Klänge vergangener Zeiten lebendig, sondern auch moderne musikalische Elemente kunstvoll eingeflochten, um die für FAUN exemplarische einzigartige und fesselnde Klangwelt zu schaffen. Mit "HEX" beweisen FAUN einmal mehr ihr Können, sowohl musikalisch als auch inhaltlich. Unter der kreativen Leitung von Oliver Satyr, Magister Artium der mittelalterlichen Philologie, wurden die Texte sorgfältig recherchiert, um den Hörer mit Authentizität und Tiefgang zu fesseln. Bereits der Titel "HEX" verweist auf das alte Wort für Hexe - "Hagazussa" - diejenige, die zwischen den Welten wandelt. FAUN nehmen diesen Gedanken auf und lassen ihn in ihren Songs aufblühen.
Das Album verbindet historische Quellen aus der germanischen, keltischen und angelsächsischen Mythologie und öffnet so ein Tor zu längst vergessenen Zeiten. Doch FAUN lassen sich nicht allein von europäischen Mythen inspirieren und diese Vielfalt macht "HEX" zu einem Album, das den musikalischen Horizont weit über das Mittelalter hinaus erweitert. Die musikalische Umsetzung dieses Themas ist so facettenreich wie die Geschichten selbst: FAUN verbinden traditionelle Instrumente wie Drehleier, Dudelsack, Laute, Schlüsselfiedel, Harfe und Flöte mit Synthesizern, elektronischen Beats und mehrstimmigem Gesang. So entsteht eine unverwechselbare Mischung aus Vergangenheit und Gegenwart. Besonders beeindruckend ist die Bandbreite der Songs. Neben der musikalischen Vielfalt steckt "HEX" voller tiefgründiger Fragen: Warum fürchten wir Hexen, aber nicht jene, die sie verbrannten? Warum gelten Heilerinnen und Weise Frauen oft als Bedrohung, obwohl sie Wissen und Schutz bringen? FAUN greift diese Fragen nicht nur in den Texten auf, sondern lässt sie auch musikalisch spürbar werden - jede Melodie, jeder Klang erzählt eine Geschichte. FAUN haben sich längst einen festen Platz in der Welt der Folk- und Mittelaltermusik erobert. Sie zählen zu den führenden Bands dieses Genres und haben mit ihren einzigartigen Klangwelten weltweit mehr als 1000 Konzerte gespielt - egal ob vor sitzendem Publikum oder auf großen Festivals, sie begeistern immer. Ihre Alben haben sich auf beeindruckende Weise in den deutschen Albumcharts behauptet: "Pagan" und "Midgard" schafften es auf Platz #3, während "Von den Elben" Platin-Status und "Luna" Gold-Status erreichten. Ihre Leistung wurde mehrfach gewürdigt - so wurden sie drei Mal für den Echo, Deutschlands größten Musikpreis, nominiert. FAUN bleiben sich treu, wagen gleichzeitig Neues und eröffnen mit "HEX" ein weiteres, eindrucksvolles Kapitel ihrer Erfolgsgeschichte.
Dieses Album ist eine Einladung, in magische Welten einzutauchen, Mythen neu zu entdecken und die unbändige Kraft des Pagan Folk zu spüren. Sie erschaffen eine Klangwelt, die sowohl historisch tief verwurzelt ist als auch zeitgemäß und innovativ klingt. Das macht sie nicht nur zu Vorreitern in der deutschen Musikszene, sondern auch zu einer Band, die über die Genregrenzen hinaus große Anerkennung findet.
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Mysterious disco outfit Jiri Jiri deliver an essential EP. Four tracks of sublime, summary European cool hand-picked by Batov Records boss DJ Kobayashi for the label"s brand new and carefully curated "Give Me Disco" 12" series, named after Raja Zahr"s disco classic. The "Give Me Disco - Vol. 1" EP marks the beginning of two exciting new ventures, the emergence of Jiri Jiri, and inspired by their need for a home, the launch of Batov Records" "Give Me Disco" 12" series.
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Mustard Yellow Vinyl. Eine der umfangreichsten Instrumental-Hip-Hop-Reihen aller Zeiten, MF DOOMs gefeierte Special Herbs"-Serie versammelt eine riesige Sammlung seiner Beats, von exklusiven Tracks bis hin zu leicht überarbeiteten Favoriten, die er für sich selbst und andere produziert hat. Unter dem Pseudonym Metal Fingers veröffentlicht, gelingt es Special Herbs", DOOMs äußerst einflussreichen Sound einzufangen, der immer wieder die Regeln des Spiels zugunsten des Super-Bösewichts bricht und neu interpretiert. Super-Villain. Die Welt ist eine Fundgrube für Sounds, und der Metal-Fingered DOOM kennt keine Grenzen: 70er-Jahre- Soul-/Funk-Klassiker, 80er-Jahre-R&B-Hits, Rap-Nostalgie und sogar Soundbites aus Kinderplatten und dem Fernsehen finden ihren Platz in den Zutaten, die er für seine perfekten Rezepte benötigt.
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Die legendären und sich ständig weiterentwickelnden Zamrock-Pioniere WITCH (We Intend To Cause Havoc) verschieben mit ihrem neuen Album 'SOGOLO' weiterhin die Grenzen. Nach ihrem bemerkenswerten Comeback und dem von der Kritik gefeierten Zango von 2023 - ihrem ersten Album seit fast 40 Jahren - beweist 'SOGOLO', dass ihr innovativer Geist nach wie vor ungebrochen ist.
Abgeleitet vom sambischen Wort für 'Zukunft', verwebt 'SOGOLO' den von der Garage inspirierten Psych, Funk und Rock, den WITCH in ihrer Blütezeit in den 1970er Jahren buchstäblich miterfunden haben, mit dem experimentellen Geist des Augenblicks. Aufgenommen in Berlin während ihrer Welttournee, strotzt 'SOGOLO' vor Dringlichkeit, Aufregung und Entdeckungen, wie immer angetrieben von der magnetischen Präsenz des Frontmanns Emmanuel „Jagari“ Chanda.
Die Geschichte von WITCH ist fast zu außergewöhnlich, um sie zu glauben. Bekannt als die „Beatles von Sambia“, gründeten sie die Zamrock-Bewegung und veröffentlichten in den 70er und frühen 80er Jahren sieben Alben. Tragischerweise beendete die Aids-Epidemie die Zamrock-Ära und kostete allen Bandmitgliedern außer Jagari das Leben. Ihre Musik wurde 2012 wiederveröffentlicht und löste eine weltweite Wiederentdeckung aus, die zu ihrer triumphalen Rückkehr führte. Zango wurde von der New York Times in den höchsten Tönen gelobt, es gab ausverkaufte Welttourneen und einen preisgekrönten Dokumentarfilm, der weltweit ausgestrahlt wurde.
Mit 'SOGOLO' bestätigen WITCH, dass ihr kreatives Feuer noch immer brennt und beweisen, dass ihr Vermächtnis noch lange nicht zu Ende ist.
- Ltd. Col. LP: (Zamrock Dust (aka Opaque Natural) LP in einfacher Außenhülle und bedruckter Innenhülle)
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15th anniversary of Ozzy Osbourne’s 2007 album 'Black Rain'. Available for the first time as a stanalone LP (the record was previously only available on vinyl as part of the 'See You On The Other Side' boxset), pressed on standard black vinyl. This was Osbourne's 10th studio album and featured guitar player Zakk Wylde, drummer Mike Bordin and bass player Rob Nicholson. Promo/marketing activity.
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Die Schweizer Doom/Sludge-Band ZATOKREV ist zurück mit einem kraftvollen und eindringlichen neuen Album namens ,Bring Mirrors To The Surface". Als erstes präsentierte das Quartett die Single ,Blood" mit den Vocals der Schweizer Band Inezona. Diese Zusammenarbeit ist nicht der einzige Gastauftritt auf dem neuen Album: Gesangsbeiträge von Schammasch, Zeal&Ardor, Minsk und Bölzer machen diese Veröffentlichung zu einem Meisterwerk. Die Band kommentiert das neue Album: "Unser neues Album, das bereits 2022 fertiggestellt wurde, spiegelt eine Zeit tiefgreifender Veränderungen und Widerstandsfähigkeit wider. Es ist ein Zeugnis dafür, wie Herausforderungen gemeistert und Neuanfänge angenommen wurden, sowohl persönlich als auch kreativ. Die Tatsache, dass das neue Album drei Jahre später veröffentlicht wird, ist nicht zuletzt auf die Bewältigung schwerer Lebensherausforderungen und tiefgreifender Veränderungen zurückzuführen. Das neue Album ist der Nachfolger des Vorgängeralbums ,Silk Spiders Underwater", mit dem die Geschichte begann. Jetzt bringt "Bring Mirrors To The Surface" die Geschichte zu ihrem Abschluss. Nachdem ZATOKREV all die Trümmer des Schmerzes, der Zeit und des Loslassens verarbeitet haben, kehren sie mit einem Werk zurück, das die Vergangenheit auslöscht und eine bisher ungeahnte Zukunft heraufbeschwört und die Menschheit dazu auffordert, sich an die Kraft des Willens und der Vorstellungskraft zu erinnern. Ein Album, in dem man sich wirklich verlieren kann. Diese Songs sind wie eine Kerze in der Dunkelheit, eine geheimnisvolle Landkarte, die den Weg zum Zerreißen und zur schmerzhaften Erkenntnis weist - als Weg zur metaphysischen Freiheit. In jedem Aspekt dieses Albums hat sich eine Schönheit eingenistet, wie sie in keinem anderen ZATOKREV-Werk zu finden ist. Momente der Behaglichkeit fließen ungehindert in die ohrenbetäubenden Klänge ein: ,Bring Mirrors To The Surface" ermutigt jeden, in die Abgründe des eigenen Ichs zu schauen. ZATOKREV haben uns ein musikalisches Zauberbuch hinterlassen. Verweise aus all ihren Schaffensphasen haben sich zu einem einzigartigen Moment zusammengefunden. Für Fans von Neurosis, Thou, Unsane, YOB, Ufomammut, Glassing, Schammasch
Die Schweizer Doom/Sludge-Band ZATOKREV ist zurück mit einem kraftvollen und eindringlichen neuen Album namens ,Bring Mirrors To The Surface". Als erstes präsentierte das Quartett die Single ,Blood" mit den Vocals der Schweizer Band Inezona. Diese Zusammenarbeit ist nicht der einzige Gastauftritt auf dem neuen Album: Gesangsbeiträge von Schammasch, Zeal&Ardor, Minsk und Bölzer machen diese Veröffentlichung zu einem Meisterwerk. Die Band kommentiert das neue Album: "Unser neues Album, das bereits 2022 fertiggestellt wurde, spiegelt eine Zeit tiefgreifender Veränderungen und Widerstandsfähigkeit wider. Es ist ein Zeugnis dafür, wie Herausforderungen gemeistert und Neuanfänge angenommen wurden, sowohl persönlich als auch kreativ. Die Tatsache, dass das neue Album drei Jahre später veröffentlicht wird, ist nicht zuletzt auf die Bewältigung schwerer Lebensherausforderungen und tiefgreifender Veränderungen zurückzuführen. Das neue Album ist der Nachfolger des Vorgängeralbums ,Silk Spiders Underwater", mit dem die Geschichte begann. Jetzt bringt "Bring Mirrors To The Surface" die Geschichte zu ihrem Abschluss. Nachdem ZATOKREV all die Trümmer des Schmerzes, der Zeit und des Loslassens verarbeitet haben, kehren sie mit einem Werk zurück, das die Vergangenheit auslöscht und eine bisher ungeahnte Zukunft heraufbeschwört und die Menschheit dazu auffordert, sich an die Kraft des Willens und der Vorstellungskraft zu erinnern. Ein Album, in dem man sich wirklich verlieren kann. Diese Songs sind wie eine Kerze in der Dunkelheit, eine geheimnisvolle Landkarte, die den Weg zum Zerreißen und zur schmerzhaften Erkenntnis weist - als Weg zur metaphysischen Freiheit. In jedem Aspekt dieses Albums hat sich eine Schönheit eingenistet, wie sie in keinem anderen ZATOKREV-Werk zu finden ist. Momente der Behaglichkeit fließen ungehindert in die ohrenbetäubenden Klänge ein: ,Bring Mirrors To The Surface" ermutigt jeden, in die Abgründe des eigenen Ichs zu schauen. ZATOKREV haben uns ein musikalisches Zauberbuch hinterlassen. Verweise aus all ihren Schaffensphasen haben sich zu einem einzigartigen Moment zusammengefunden. Für Fans von Neurosis, Thou, Unsane, YOB, Ufomammut, Glassing, Schammasch
Rosinha de Valença’s 1971 album Um Violão Em Primeiro Plano is a masterful showcase of Brazilian guitar, highlighting her exceptional talent and contribution to MPB (Música Popular Brasileira).
This album features a rich blend of bossa nova, samba, and traditional Brazilian rhythms, all centered around Valença’s virtuosic guitar playing. Known for her intricate fingerpicking and emotive style, Valença creates a captivating soundscape that transports listeners into the heart of Brazilian music. Tracks like “Asa Branca” and “Summertime” demonstrate her ability to blend technical skill with deep musical expression. Um Violão Em Primeiro Plano remains a testament to Valença’s influence as one of Brazil’s most talented guitarists, offering a timeless listening experience for fans of Brazilian music and acoustic guitar mastery. Discover Rosinha de Valença’s Um Violão Em Primeiro Plano for an immersive journey into classic Brazilian sounds.
Um Violão Em Primeiro Plano is a limited edition on translucent green coloured vinyl.
Nach zwei Jahren unermüdlichen Tourens und zahlreicher Festivalauftritte kehrt die finnische Melodic-Death-Metal-Band Suotana mit ihrem bislang ambitioniertesten Album zurück: „Ounas II“, dessen Veröffentlichung für den 29. August 2025 geplant ist.
Als epische Fortsetzung von „Ounas I“ aus dem Jahr 2023 hebt dieses Album den charakteristisch frostigen Sound der Band auf ein neues Level und liefert eisige, zugleich mitreißende Melodic-Death-Hymnen, die das Genre neu definieren werden. Nach dem Erfolg ihres letzten Albums begab sich Suotana Anfang 2024 auf eine Asientour mit Kalmah sowie auf eine Europatour mit Finntroll und brachte ihren energiegeladenen, atmosphärischen Sound einem neuen internationalen Publikum näher. Auch bei namhaften Festivals wie Summer Breeze, Ragnarök Festival, Nummirock, Tuska und dem Hellsinki Metal Festival konnte die Band ihren Ruf als ernstzunehmende Größe der Szene weiter festigen. Die Rückkehr ins Studio mündete in einem Werk, das Aggression, Melodie und monumentales Storytelling meisterhaft vereint. Ounas II ist ein eindrucksvolles Zeugnis für Suotanas Weiterentwicklung – epische, frostklirrende Melodic-DeathHymnen mit Einflüssen aus Black und Power Metal. Songs wie „Twilight Stream“ und „Winter Visions“ demonstrieren das gereifte Songwriting und die eiskalte, zugleich elektrisierende Atmosphäre der Band. Das unbestrittene Herzstück des Albums ist jedoch „1473 Ounas“ – eine zehnminütige Melodic-Death-Odyssee mit einem atemberaubenden Gastauftritt von Zoe Marie Federoff-Šmerda (Cradle of Filth). Ihre eindringlichen Gesangslinien verschmelzen nahtlos mit Suotanas Signature-Sound und machen den Song zu einem sofortigen Klassiker.
Zum Abschluss der Ounas-Saga präsentiert Suotana eine eiskalte Neuinterpretation des Children-of-Bodom-Klassikers „Hatebreeder“, in ihrem eigenen, rauen und arktisch geprägten Stil.Das beeindruckende Cover-Artwork, erneut geschaffen von Simo Räsänen, fängt die majestätische nordische Landschaft und die rohe Intensität perfekt ein, die Suotana auszeichnet. Mit „Ounas II“ festigt Suotana ihren Platz in der Elite des nordischen Metals und liefert ein Album ab, das die Maßstäbe des Melodic Death Metals mit Black-Metal-Einflüssen neu setzt.
Prolapse wurden Anfang der 90er Jahre in Leicester gegründet, heute sind die Bandmitglieder über ganz Großbritannien und Skandinavien verstreut. Nach wie vor verfolgen sie ihren ganz eigenen Sound der stetigen Wiederholung, kombiniert mit verdrehten Melodien und vereinen dabei Einflüsse von Post-Punk über Krautrock bis hin zu Folk. Zu ihren bisherigen Veröffentlichungen gehören zahlreiche Singles sowie vier Alben bei unterschiedlichsten Labels, darunter Cherry Red und Radar. Mick Derrick und Linda Steelyard liefern sich intensive Gesangsduelle, kombiniert mit heftigen, dreifachen Gitarrenattacken und stampfenden Rhythmen. Das fünfte Prolapse-Album "I Wonder When They"re Going to Destroy Your Face" erscheint bei Tapete Records und stellt die ersten neuen Aufnahmen der Band seit ihrem letzten Album "Ghosts of Dead Aeroplanes" dar, das vor 26 Jahren veröffentlicht wurde. In mancher Hinsicht aber fühlt es sich an, als hätte es überhaupt keine Zäsur gegeben. Vom ersten ununterbrochenen Riff von "The Fall of Cashline" an machen Prolapse klar, dass sie wieder da sind - immer und immer wieder (und immer und immer wieder).
Mit "I Hope We Can Still Be Friends", seinem Einstand bei Saddle Creek, geht Dean Johnson einen Pakt mit den Hörern ein: Er wird Ihnen seine Wahrheit auf die herzlichste und charmanteste Art und Weise singen, die möglich ist, wenn sie versprechen, unvoreingenommen zu bleiben. Der Titel rührt von der spielerischen Art her, mit der der Singer/Songwriter/Gitarrist aus Seattle mit seinem Livepublikum kommuniziert. Im Mittelpunkt steht der Archetyp des 'Energievampirs', der nervtötende Schwätzer, dem wir alle schon mal begegnet sind, und die Texte sind zugleich intellektuell bissig und unverkennbar urkomisch. Seine zarte Stimme klingt wie der Geist von Roy Orbison oder ein Everly Brothers-Außenseiter.
Im Alter von 50 Jahren gelang Dean mit dem Debüt "Nothing For Me Please" 2023 der Durchbruch. "I Hope We Can Still Be Friends" ist im Wesentlichen eine Anthologie - von den Anfängen bis zur heutigen Reife. Jeder Track enthält scherzhafte Gesellschaftskritiken oder liebevoll wiedergegebene Herzensangelegenheiten. Wie der Country-angehauchte Sound von John Prine oder Kris Kristofferson, der umwerfende Humor und die ökonomische Tiefgründigkeit, gebrochen durch den Dunst einer Kneipe, ist das Album voller lässigem Twang, trauriger Charaktere, universeller Wahrheiten und der Absurdität des Alltags. Mit scharfen Beobachtungen und bewegenden persönlichen Einsichten bieten die 11 Songs Raum für intensive Reflexion und emotionale Befreiung. Man kann lachen, weinen oder beides.
„Rivière Noire“ ist das erste Album von Reginald Omas Mamode IV auf dem Kölner Label Melting Pot Music und sein erstes Solo-Projekt seit 2022.
Reginald Omas Mamode IV ist ein anglo-mauritischer Sänger, Produzent und Multiinstrumentalist. Geboren und aufgewachsen in Großbritannien, pflegt er eine enge Verbindung zur afrikanischen Insel Mauritius, der Heimat seines Vaters. Seine musikalischen Wurzeln reichen von Süd-London bis zu den Maskarenen-Inseln (Réunion, Mauritius und Rodrigues), wo seine Familie einst an den legendären „Electric Sega“-Aufnahmen der 1970er beteiligt war. Musik liegt den Mamodes im Blut: Auch seine Brüder sind als Musiker aktiv.
Reginalds Stil vereint Elemente aus Golden Era Hip-Hop, Jazz, Soul, Afro, Funk sowie den traditionellen mauritischen Stilen Sega und Maloya. Man hört Einflüsse von J Dilla und D’Angelo, aber auch den Spirit von Sly Stone, Shuggie Otis oder Lee Perry. Mit vier Soloalben auf dem Londoner Label Five Easy Pieces sowie zahlreichen Kollaborationen gehört Reginald zu den prägenden Stimmen der britischen Beat- und Jazzszene. Seit 2012 wird er regelmäßig von BBC-Legende Gilles Peterson unterstützt, der seine Musik seither kontinuierlich spielt.
Gemeinsam mit seinen Brüdern Mo Kolours und Jeen Bassa sowie langjährigen Weggefährten wie Al Dobson Jr. und Tenderlonious zählt Reginald zu den Mitbegründern der 22a-Kooperative. Das US-Magazin The FADER beschrieb deren Sound einmal als „ein kaleidoskopisches Patchwork aus Hip-Hop-, House- und Groove-Explorationen – verbunden durch den zeitlosen Glauben an Rhythmus als universelle Sprache.“
„Rivière Noire“ markiert eine künstlerische Weiterentwicklung – fast schon eine Wiedergeburt. Zum ersten Mal verzichtet Reginald vollständig auf Samples. Stattdessen spielt er sämtliche Instrumente und Gesangsspuren selbst ein. In seinem bescheidenen Studio erschafft er organische Grooves aus Live-Drums, Drumcomputern, Perkussion, Gitarre, Fender Rhodes und Synthesizern.
Seine Musik ist Ausdruck einer tiefen Sehnsucht nach universeller Liebe und Mitgefühl. Sie reflektiert globale Herausforderungen ebenso wie persönliche Erfahrungen: wachsende Armut, politische Spannungen, ethnische Spaltungen – aber auch alltägliche Beobachtungen. „Rivière Noire“ ist Reginalds Aufruf an die Menschheit, sich ihrer Verbundenheit bewusst zu werden.
out of Stock
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Nach einem aus dem Ärmel geschüttelten Debütalbum, einem charmant und chaotisch hingerotzten Zweitling und einem Album Nummer 3, das sich mehr oder weniger innerhalb weniger Tage von selbst geschrieben und aufgenommen hatte, erscheint nach 4 Jahren Pause ein neuer Longplayer des Duos Schreng Schreng & La La. So taten sich Jörkk Mechenbier (Love A) und Lasse Paulus kurzerhand mit Freund und Producer Kristian Kühl (Leoniden, Schrottgrenze, Leto) in Hamburg zusammen und nahmen in gewohnt kurzer Zeit einmal mehr ein unwahrscheinliches Album voller kleiner Skurrilitäten, großen Gesten, scharfen Beobachtungen und zauberhaften Nichtigkeiten auf.
"Wao" ist das spontane und traumhafte neue Album von Joseph Shabason, Nicholas Krgovich und dem legendären japanischen Duo Tenniscoats. Aufgenommen an zwei ungeplanten Tagen in der Künstlerunterkunft Guggenheim House in Kobe am Meer, fängt "Wao" die Magie der reinen Improvisation, die Freude an einer sofortigen Verbindung und die stille Poesie des Alltags ein. Das Projekt begann im Frühjahr 2024, als Shabason und Krgovich zu ihrer ersten Tournee als Duo nach Japan reisten. Labelchef Koji Saito organisierte nicht nur ihre Termine, sondern auch für Tenniscoats - Saya und Takashi Ueno -, die sowohl als Vorgruppe als auch als Backing Band fungierten. Nach nur zwei Proben stimmte die musikalische Chemie auf der Bühne sofort, und ihre Auftritte wurden von Abend zu Abend flüssiger und spielerischer. In Erwartung ihrer Synergie buchte Saito während einer kurzen Tourneepause Zeit für Aufnahmen im Guggenheim House. Die Sessions waren völlig unstrukturiert: keine Songs, keine Pläne - nur Instrumente, ein paar Mikrofone und der Schwung eines gemeinsamen Gefühls. Was dabei herauskam, ist eine Sammlung von Songs, die sich in Echtzeit entwickelt haben. Am ersten Tag schrieb Nick im Garten eine Melodie, inspiriert von japanischen Bezeichnungen für verschiedene Wolkentypen, während die anderen unwissentlich eine vergessene Tenniscoats-Melodie wiederbelebten. Stücke wie ,A Fish Called Wanda" und ,Departed Bird" entstanden in solchen Momenten, geprägt von Intuition und sanften Einwürfen alltäglicher Wunder. Zuggeräusche von den nahegelegenen Gleisen driften in die Aufnahmen hinein und wieder heraus und fügen dem luftigen, intimen Sound Textur und Lokalität hinzu. Musikalisch schwebt Wao zwischen dem zarten, experimentellen Folk-Pop von Tenniscoats und der charakteristischen Wärme und melodischen Klarheit von Shabason und Krgovich. Es gibt ein sanftes Gefühl der Überraschung, das sich durch das Album zieht - Ideen, die von Hand zu Hand gereicht werden, Gesang, der wie ein Geschenk dargeboten wird, jeder Track kommt ohne Gewalt an. Die Reihenfolge des Albums folgt der Reihenfolge, in der die Songs entstanden sind, um die Frische und den Fluss der Erfahrung zu bewahren. "Wao" ist eine Hommage an die Leichtigkeit, das Vertrauen und die Freude, gemeinsam etwas Ephemeres zu schaffen, und ist weniger ein ausgefeiltes Statement als ein wunderschöner gemeinsamer Moment. Wie Saya nach einer Aufnahme flüsterte: "Oh_ wao". Diese stille Ehrfurcht sagt alles.
With two critically acclaimed compilations already under his belt, DJ / collector miche returns to Mr Bongo with the third instalment of his With Love series. Testament to his ever-expanding taste, Volume 3 isn’t just a subs bench call-up from the past compilations, it’s an evolution and progression casting the net deeper and wider than before.
Keeping true to the series, but with some fresh surprises along the way, this carefully curated compilation is a celebration of soulful, independently released music from across the globe, and the amazing (often unsung) musicians and vocalists that made these sublime records.
Across the third volume, miche explores a jazzier side of his tastes. “The deeper I went, the more I found myself gravitating towards jazzier music - not leaving soul behind, but following that same feeling into new territory”, he explains. Tracks like the gliding jazz funk found on Late Nite Music Band’s ‘Sundance’, or the glorious jazz-soul number ‘In Flight’ by Spectrym are shining examples of this.
That defining soulful thread of previous volumes is still in full effect throughout this latest edition. “There’s a healthy dose of impossible-to-find soul gems that have that unmistakable, heartwarming feel. Tracks like John Simmons' 'Ain't Nothing Like The Love', which I've adored ever since Zaf Love Vinyl played it, sit perfectly alongside records like Le Cop and New Way”, states miche.
The addition of some top-tier Turkish music showcases another side to his ever-broadening taste. Nükhet Ruacan's 'Gölge' is something unique, a floaty Brazilian-inspired gem recorded in Turkey and not what you’d typically expect from Turkish records of this era.
It also wouldn’t feel right to leave out a stop in Brazil, with miche looking to the work of Carlos Bivar whose track 'Amargo Amar' carries that undeniable groove of samba-funk from Rio.
Spreading the With Love message far and wide the series has led to miche DJing across the globe, “from batucada sessions in Timisoara, to all-night sets in a club in Beijing, and even an eight-hour Root Down With Love stage takeover at We Out Here festival, joined by Danilo Plessow, Jeremy Underground, and of course, my mentor and buddy Rainer Trüby.”
Volume 3 then, carries that message even further. It’s an eclectic but intentional collection, built for the music lover who wants to discover something new. Working just as well as a soundtrack to cook dinner to, as it does keeping a packed dancefloor moving into the small hours.
out of Stock
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Mit nur 14 Jahren begann Trelane als Backgroundsängerin bei Billy Childish und CTMF und sprang bei einer BBC6 Session als Leadsängerin für einen Ramones-Song ein. Als die Band Trelanes großartige Stimme hörte, beschloss sie, ihn bei einigen Monkees-Covers als Leadsängerin auszuprobieren. Trelane kam auf die Idee für den Bandnamen. Weitere Aufnahmen sind geplant. Der folgende Text steht in englischer Originalsprache auf der Rückseite der ersten 7"-Single der Band... "Wir trafen Trelane zum ersten Mal im Jahr 2267 n. Chr. während einer Versorgungsmission zur Kolonie Beta VI. Trelane war jung, mutig, trug knielange Mokassins - angeblich aus dem Besitz eines gewissen Peter Tork - eine Cowboyjacke mit idiotisch langen Fransen und ,hippe" Hosen. ,Steht ihr auf die Monkees?", fragte Trelane. ,Natürlich", antworteten wir. ,Groovy", lachte Trelane, ,ich taufe euch auf den Namen The Squires of Gothos. Habt ihr ein Cembalo?" ,Nein, tut mir leid." ,Keine Sorge, ich zaubern eins her - und hier ist ein Studio. Jetzt hört auf, rumzualbern, und lasst uns aufnehmen!" Und so kam es, und hier ist das Ergebnis. Dig!!!" - Mister Schneider: The Vincent van Gogh-Gogh, Malibu, LA Lead-Gesang - Trelane The Squires of Gothos: Bass / Backing-Gesang - Jableeta Schlagzeug - Ginger Chunks Gitarre - Sir Quentin Gaydish - eine Childish Produktion!
War „No Sleep Til’ Hammersmith“ Motörheads ultimatives Live-Album, so war „No Remorse“ von 1984
zweifellos ihre ultimative Kompilation, die bis heute zu ihren Klassikern zählt. Sie bietet einen Rückblick auf
ihre Zeit mit Bronze und enthält vier neue Songs, darunter den Bandklassiker „Killed By Death“. Wie die
Kassettenversion des Albums warnte: „Motörhead kann das Gehör Ihres Nachbarn ernsthaft schädigen!“
Zu Ehren des 50. Jubiläums einer der größten und einflussreichsten Hardrock-Bands aller Zeiten ist dieses
klassische Album jetzt auf rot-schwarzem Splatter-Vinyl erhältlich. Ein Poster liegt bei.
War „No Sleep Til’ Hammersmith“ Motörheads ultimatives Live-Album, so war „No Remorse“ von 1984
zweifellos ihre ultimative Kompilation, die bis heute zu ihren Klassikern zählt. Sie bietet einen Rückblick auf
ihre Zeit mit Bronze und enthält vier neue Songs, darunter den Bandklassiker „Killed By Death“. Wie die
Kassettenversion des Albums warnte: „Motörhead kann das Gehör Ihres Nachbarn ernsthaft schädigen!“
Zu Ehren des 50. Jubiläums einer der größten und einflussreichsten Hardrock-Bands aller Zeiten ist dieses
klassische Album jetzt auf rot-schwarzem Splatter-Vinyl erhältlich. Ein Poster liegt bei.
War „No Sleep Til’ Hammersmith“ Motörheads ultimatives Live-Album, so war „No Remorse“ von 1984
zweifellos ihre ultimative Kompilation, die bis heute zu ihren Klassikern zählt. Sie bietet einen Rückblick auf
ihre Zeit mit Bronze und enthält vier neue Songs, darunter den Bandklassiker „Killed By Death“. Wie die
Kassettenversion des Albums warnte: „Motörhead kann das Gehör Ihres Nachbarn ernsthaft schädigen!“
Zu Ehren des 50. Jubiläums einer der größten und einflussreichsten Hardrock-Bands aller Zeiten ist dieses
klassische Album jetzt auf rot-schwarzem Splatter-Vinyl erhältlich. Ein Poster liegt bei.
Mit ”hickey” legen Royel Otis ihr zweites Album vor – mutiger, emotionaler und eingängiger denn je. Nach
viralen Erfolgen mit „Murder on the Dancefloor“ und über 200 Mio. Streams für „Oysters in My Pocket“
beweist das Duo erneut, warum sie zu den spannendsten Newcomern der Indie-Szene zählen. ”hickey”
verbindet starke Hooks mit ehrlichem Songwriting und festigt ihren Platz im globalen Indie-Kosmos.
out of Stock
Last delivered 13 months ago available to reorder, subject to availability
Dabei sein ist alles ist 100 Prozent Oxo 86 pur. Wenn es eine Band schafft auch bei Frust und schlechten Zeiten aus der Seele zu sprechen und zeitgleich ein Lächeln ins Gesicht zaubert, dann die Bernauer mit ihrem bissig-verschmitzte Humor. Das 2022er-Album nun wieder auf Vinyl in neuen Farben erhältlich. "Dabei sein ist Alles!" ist schlichtweg ein Bernauer-Meisterstück geworden....wer hätte auch ernsthaft daran gezweifelt? Auch in konzertlosen Pandemiezeiten und nach über 24 Monaten Corona-Scheisse hat sich die Band ihren spritzigen Charme und wohl einmaliges Händchen für sofort zündende Lieder bewahrt, wenngleich auch an OXO86 diese Zeiten in ihren Texten nicht spurlos vorbeigegangen sind! Aber keine Sorge: Von der ersten Note bis zum letzten Akkord gibt es 100 Prozent OXO86 pur! Und wenn es eine Band schafft Dir auch bei Frust und schlechten Zeiten aus der Seele zu sprechen und Dir zeitgleich ein Lächeln ins Gesicht zaubert, während Deine Füsse unmerklich anfangen zu wippen, dann wohl die Bernauer, oder? Natürlich kommt auch der bissig-verschmitzte Humor mit hundsgemeinen Ohrwürmern im unvergleichlichen OXO-Stil nicht zu kurz und so gibts auf "Dabei sein ist Alles" eigentlich alles in den 13 neuen Songs, was die Band schon immer ausmachte..." 2025er LP-Nachpressung des noch aktuellen OXO-Albums - limitiert auf 333 x als Ultraclear with Pink & BlacK Splatter Vinyl!
Habibi Funk is more than happy to announce our 31st release which happens to be our 3rd various artists compilation. The album is dedicated to the cassette tape scene in Libya from the late 80s to early 2000s, from disco to reggae to pop. All songs previously unreleased outside of Libya and not available on any DSP platforms.
This compilation isn’t a sweeping history of Libyan music — it’s a personal journey into the sounds we fell in love with while digging through tapes, conversations, and stories across Libya and beyond. Rather than spotlighting the country’s most famous musical exports, the compilation brings forward a mix of overlooked gems and local classics of the cassette era: artists whose work thrived despite political limitations, and scarce international exposure. The music featured here blends reggae rhythms, synthy disco grooves, gritty pop, house, and funk, a vibrant collision of genres that reflects Libya’s unique sonic landscape from the 1980s to the early 2000s. Many of these recordings were recovered from the TK7 cassette factory in Sousse, Tunisia, a now-demolished site that once played a quiet but vital role in distributing and manufacturing Libyan music. Other tracks were digitised in a Cairo hotel room in 2021, where we transferred nearly 100 tapes over the course of three days, on-site using a high-grade cassette deck brought into Egypt with us. From that trove emerged artists like Ahmed Ben Ali, Cheb Bakr, and Najib Alhoush & The Free Music, who have already featured on our earlier releases. Their sounds sit alongside contributions from this release from the likes of Khaled Al Melody, Fathi Aldiyqz & Sons of Africa Band, City Lights Band, Libya Music Band, and Group Hewaya. During this era, Independent artists relied on makeshift home studios or travelled abroad to record in Tunisia and Egypt, gradually building their own infrastructures for creativity. By the 90s and early 2000s, as access to digital equipment increased, a few of the artists began setting up their own studios — a shift that gave rise to a more self-sufficient recording culture across the country. The resulting sounds are anything but homogeneous. They reflect Libya’s geographic and cultural crossroads: North African rhythms meet Arab melodies and deep African roots. Reggae, in particular, took on a local Libyan flavour — not just musically, through the slowed-down cadence of traditional shaabi beats, but socially, as a vehicle for expressing identity and pride. What ties all the artists on this comp together is a boundary- pushing approach to genre and style: recorded in small studios, exchanged by hand, and shaped by a cross-pollination of influences, from Benghazi to Tripoli and beyond. All tracks are licensed from their creators and in the case of the artists being deceased from their estates. All profits are being split 50:50 between us in the licensors and ownership remains with the creators, we only licensed the music.
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