Zur Feier des 10-jährigen Jubiläums ist Chris Stapletons von der Kritik hochgelobtes Debütalbum Traveller jetzt erhältlich. Das 7-fach mit Platin ausgezeichnete Album wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, darunter die Grammy Awards 2016 für das beste Country-Album und die beste Country-Solo-Performance für den Titeltrack. Jetzt auch zum ersten Mal als coloured Vinyl!
Im Jahr 2018 war Case Oats so etwas wie eine nebulöse Idee. Die Bandleaderin Casey Gomez Walker hatte bereits in Bands gespielt, und ihr Projekt Case Oats hatte eine selbst veröffentlichte Single, aber war keine Band, bis ein auswärtiger Freund sie fragte, ob Case Oats eine Show in Chicago headlinen könnten. Casey bluffte - ja, sie hatte eine Band, ja, sie waren bereit, eine Show zu spielen - und machte sich an die Arbeit. "Es war ein bisschen wahnhaft von mir", sagt sie, "aber ein bisschen wahnhaft zu sein hat ja auch etwas für sich." "Last Missouri Exit", das Debütalbum von Case Oats, ist ein bemerkenswert sicheres Album, bei dem sich die Band - Spencer Tweedy (Schlagzeug), Max Subar (Gitarre, Pedal Steel), Jason Ashworth (Bass), Scott Daniel (Fiddle) und Nolan Chin (Klavier, Orgel) - um Gomez Walkers Stimme und Gitarre gruppiert. "Last Missouri Exit" ist eine Sammlung scharf gezeichneter Charakterstudien. Gomez Walkers Hintergrund im kreativen Schreiben drückt sich in ironischen Beobachtungen und einem entwaffnend leichten Sinn für Lyrik aus, das Tiefgründige und Profane purzelt aus Songs wie "Bitter Root Lake" mit dem Gewicht eines Bekenntnisgedichts und der Leichtigkeit eines Gesprächs unter Freunden. Der rote Faden von Case Oats' erstem Auftritt bis zu ihrem Debütalbum ist Vertrauen, in die Songs und in ihre Spieler. "Last Missouri Exit" klingt aus den chaotischsten Kammern des Herzens und die Band schwillt um Gomez Walker herum an, die das Erwachsenwerden in Bezug auf die Loyalität zu verzweifelt fehlerhaften Menschen und schließlich, mit etwas Abstand von zu Hause, die Treue zu sich selbst beschreibt. Die Songs entstanden live, und die ersten Aufnahmen fanden, wie sich Gomez Walker erinnert, im Keller eines Hauses statt, das Ashworth, Subar und Tourmitglied Chet Zenor gemeinsam bewohnten. "Wir nahmen die Songs an drei heißen Augusttagen mit unseren Freunden auf und versuchten einfach, die Energie zwischen uns einzufangen". Tweedy, der die Session mit Ashworth und Subar aufnahm und das Album produzierte, sagt dazu: "Wir brachten gerade so viel Material mit in den Keller, dass wir es aufnehmen konnten. Wir hatten das Glück, in den Monaten vor der Session viele Konzerte gespielt zu haben, so dass wir einfach so spielten, wie wir gespielt hatten, ohne jede Wertigkeit." Diese anfängliche Kellersession ist das Zuhause, in dem "Last Missouri Exit" aufwuchs, und diente sowohl als Ursprungs- als auch als Zielort, da Gomez Walker und Tweedy den Gesang in getrennten Sessions zu Hause aufnahmen. Texte, die sich so wahrhaftig lesen wie "Your brother was the golden boy and you were your mother's pup / The safety of her guiding arms kept you from fucking up", heißt es in einem Couplet aus "Buick Door", das durch die Distanz zwischen Gomez Walker und den auslösenden Ereignissen ihrer Songs gestärkt wird. Ihre Stimme ist selbstbewusst und zart, sie fängt den Nervenkitzel eines Schlagzeugs oder die schmerzende Weite der Pedal Steel ein und kanalisiert den Schwung in die Hoffnungen und den Herzschmerz des Kleinstadtlebens im Mittleren Westen. Auf der Fahrt von Gomez Walkers Heimatstadt auf dem Freeway nach Chicago in Richtung Norden steht auf dem Schild kurz vor der Grenze zu Illinois unter anderem "Last Missouri Exit". Es ist ein Punkt auf der Landkarte und für sie ein Punkt, an dem es kein Zurück mehr gibt. Als sie ihn eines Tages überquerte, bedeutete das das Ende ihrer Kindheit und den Beginn ihres restlichen Lebens. Das Album ist ein Scharnier zwischen diesen beiden Zuständen, in dem sich die Schmerzen des Heimwehs mit dem Nervenkitzel des Aufbruchs zum Horizont überlagern. "In a Bungalow" betrachtet diese Überschneidung im Licht der goldenen Stunde, ein Lied, dessen leidenschaftliche Sehnsucht nach der Heimat - ihren süßen Quellen und langsamen Tagen und alten Freunden - nur möglich ist, weil sie einen Ort verlassen hat, der sich einst wie das Zentrum des Universums anfühlte. Wenn "Last Missouri Exit" ein Coming-of-Age-Album ist, dann deshalb, weil es um Wachstum und Perspektive geht, und weil es von einer Band gemacht wurde, die bereits jenseits des Horizonts lebt, nach dem das Album benannt ist. Es ist ein Album, das sich danach sehnt, gehört zu werden, während man den Sonnenuntergang von seiner Veranda-Schaukel aus beobachtet, aber seine wehmütige, idyllische Sicht auf den Mittleren Westen ist keine Nostalgie für die Vergangenheit - es ist das, was Case Oats einen Sommer lang im Keller auf einer Ad-hoc-Bühne gezaubert haben, ein Dokument einer Band, die um diese Songs herum zusammengewachsen ist, auf einem neu entdeckten Höhepunkt ihrer gemeinsamen Kräfte. Was sie geschaffen haben, ist warm und einladend, ein Album, das sich beim ersten Durchlauf offenbart und mit jedem Hören tiefer wird. Dies ist ihre Einführung; man fragt sich, was ihr Horizont noch bereithält.
Grey October Sound has gained widespread popularity not only in Japan but also around the world through their series of cover albums, including Lo-fi Ghibli,
a collection of Ghibli film music covers; Lo-fi City Pop, featuring covers of classic and beloved City Pop songs; and Lo-fi Anime, which reimagines popular anime
theme songs in their signature style.
Amid the success of their original compilation series Timeless Lo-fi, they are now launching a brand-new series titled Late Night Lo-fi.
This new album, composed entirely of newly recorded tracks, continues to reflect Grey October Sound’s distinctive style while offering mellow and chill tunes that
evoke the atmosphere of late-night hours, just as the title suggests.
Im Jahr 2018 war Case Oats so etwas wie eine nebulöse Idee. Die Bandleaderin Casey Gomez Walker hatte bereits in Bands gespielt, und ihr Projekt Case Oats hatte eine selbst veröffentlichte Single, aber war keine Band, bis ein auswärtiger Freund sie fragte, ob Case Oats eine Show in Chicago headlinen könnten. Casey bluffte - ja, sie hatte eine Band, ja, sie waren bereit, eine Show zu spielen - und machte sich an die Arbeit. "Es war ein bisschen wahnhaft von mir", sagt sie, "aber ein bisschen wahnhaft zu sein hat ja auch etwas für sich." "Last Missouri Exit", das Debütalbum von Case Oats, ist ein bemerkenswert sicheres Album, bei dem sich die Band - Spencer Tweedy (Schlagzeug), Max Subar (Gitarre, Pedal Steel), Jason Ashworth (Bass), Scott Daniel (Fiddle) und Nolan Chin (Klavier, Orgel) - um Gomez Walkers Stimme und Gitarre gruppiert. "Last Missouri Exit" ist eine Sammlung scharf gezeichneter Charakterstudien. Gomez Walkers Hintergrund im kreativen Schreiben drückt sich in ironischen Beobachtungen und einem entwaffnend leichten Sinn für Lyrik aus, das Tiefgründige und Profane purzelt aus Songs wie "Bitter Root Lake" mit dem Gewicht eines Bekenntnisgedichts und der Leichtigkeit eines Gesprächs unter Freunden. Der rote Faden von Case Oats' erstem Auftritt bis zu ihrem Debütalbum ist Vertrauen, in die Songs und in ihre Spieler. "Last Missouri Exit" klingt aus den chaotischsten Kammern des Herzens und die Band schwillt um Gomez Walker herum an, die das Erwachsenwerden in Bezug auf die Loyalität zu verzweifelt fehlerhaften Menschen und schließlich, mit etwas Abstand von zu Hause, die Treue zu sich selbst beschreibt. Die Songs entstanden live, und die ersten Aufnahmen fanden, wie sich Gomez Walker erinnert, im Keller eines Hauses statt, das Ashworth, Subar und Tourmitglied Chet Zenor gemeinsam bewohnten. "Wir nahmen die Songs an drei heißen Augusttagen mit unseren Freunden auf und versuchten einfach, die Energie zwischen uns einzufangen". Tweedy, der die Session mit Ashworth und Subar aufnahm und das Album produzierte, sagt dazu: "Wir brachten gerade so viel Material mit in den Keller, dass wir es aufnehmen konnten. Wir hatten das Glück, in den Monaten vor der Session viele Konzerte gespielt zu haben, so dass wir einfach so spielten, wie wir gespielt hatten, ohne jede Wertigkeit." Diese anfängliche Kellersession ist das Zuhause, in dem "Last Missouri Exit" aufwuchs, und diente sowohl als Ursprungs- als auch als Zielort, da Gomez Walker und Tweedy den Gesang in getrennten Sessions zu Hause aufnahmen. Texte, die sich so wahrhaftig lesen wie "Your brother was the golden boy and you were your mother's pup / The safety of her guiding arms kept you from fucking up", heißt es in einem Couplet aus "Buick Door", das durch die Distanz zwischen Gomez Walker und den auslösenden Ereignissen ihrer Songs gestärkt wird. Ihre Stimme ist selbstbewusst und zart, sie fängt den Nervenkitzel eines Schlagzeugs oder die schmerzende Weite der Pedal Steel ein und kanalisiert den Schwung in die Hoffnungen und den Herzschmerz des Kleinstadtlebens im Mittleren Westen. Auf der Fahrt von Gomez Walkers Heimatstadt auf dem Freeway nach Chicago in Richtung Norden steht auf dem Schild kurz vor der Grenze zu Illinois unter anderem "Last Missouri Exit". Es ist ein Punkt auf der Landkarte und für sie ein Punkt, an dem es kein Zurück mehr gibt. Als sie ihn eines Tages überquerte, bedeutete das das Ende ihrer Kindheit und den Beginn ihres restlichen Lebens. Das Album ist ein Scharnier zwischen diesen beiden Zuständen, in dem sich die Schmerzen des Heimwehs mit dem Nervenkitzel des Aufbruchs zum Horizont überlagern. "In a Bungalow" betrachtet diese Überschneidung im Licht der goldenen Stunde, ein Lied, dessen leidenschaftliche Sehnsucht nach der Heimat - ihren süßen Quellen und langsamen Tagen und alten Freunden - nur möglich ist, weil sie einen Ort verlassen hat, der sich einst wie das Zentrum des Universums anfühlte. Wenn "Last Missouri Exit" ein Coming-of-Age-Album ist, dann deshalb, weil es um Wachstum und Perspektive geht, und weil es von einer Band gemacht wurde, die bereits jenseits des Horizonts lebt, nach dem das Album benannt ist. Es ist ein Album, das sich danach sehnt, gehört zu werden, während man den Sonnenuntergang von seiner Veranda-Schaukel aus beobachtet, aber seine wehmütige, idyllische Sicht auf den Mittleren Westen ist keine Nostalgie für die Vergangenheit - es ist das, was Case Oats einen Sommer lang im Keller auf einer Ad-hoc-Bühne gezaubert haben, ein Dokument einer Band, die um diese Songs herum zusammengewachsen ist, auf einem neu entdeckten Höhepunkt ihrer gemeinsamen Kräfte. Was sie geschaffen haben, ist warm und einladend, ein Album, das sich beim ersten Durchlauf offenbart und mit jedem Hören tiefer wird. Dies ist ihre Einführung; man fragt sich, was ihr Horizont noch bereithält.
Eine junge Sängerin mit meisterhafter Stimme und Millionen Fans in den sozialen Netzwerken!
Die Hits des Great American Songbook, geschrieben von den großen Meistern ihres Fachs für HollywoodFilme und Broadway-Musicals, erweisen sich auch in unserer modernen, viralen Welt noch immer als charismatisch und relevant. Den Beweis dafür erbringt Sängerin Stella Cole. Mit über 1,6 Millionen Followern
in den sozialen Medien, einem weltweiten Tourplan und zahllosen Fernsehauftritten in ihrer Heimat USA,
brachte die 26-jährige Künstlerin ihren Fans bislang die Klassiker näher, mit einer großen Stimme, die sich
mit legendären Vorgängerinnen messen kann, und ganz viel Gefühl.
Ihr drittes Album, das erste für ein Major Label, nahm sie in den Power Station Studios in New York
City mit Produzent und Manager Matt Pierson (Samara Joy, Joshua Redman, Brad Mehldau) auf. Sogar
den Jazz- & Songbook-Papst und strengen Kritiker Will Friedwald hat Stella Cole mit ihrem neuen Werk
überzeugt!
LP-Nachpressung des kultigen OXO 86-Debütalbums (2000, SCUMF UCK) als auf 333 Stück limitierte Edition in Ultraclear with Orange Splatter Vinyl! Das Quintett aus Bernau gibt es jetzt tatsächlich schon seit 20plus Jahren, die unvergleichliche Mischung aus ruppigem Oi!-Punk, fröhlich vorwärtsschunkelndem Ska mit prägnanten Trompeten-Hooks und den einmalig doppelbödigen und unterhaltsamen Schmunzeltexten von Gesangsentertainer WILLI lässt die Band weit über den Durchschnitt des Genres hinaus strahlen. Mit dem Titel ihres Debütalbums wurde ein wesentlicher Grundpfeiler der OXO 86-Philosophie errichtet. 16 Songs, darunter Kracher wie "Wochenende", "Viagra", "Damenfußballspielleiter", "So Wie Du" oder "Frollein" lassen bis heute kein Auge trocken mit ihrer zielgenauen Balance aus Klamauk, Ironie, Kritik und Emotionalität. Kein Wunder, dass die Band um die Gründungsmitglieder WILLI und RUNKEL heute zu den beliebtesten Acts auf den Punk- und Ska-Szenefestivals zählt und auf mittlerweile acht erfolgreiche Alben zurückblicken kann.
Reissue, 2LPs, black and purple colored. Limited to 500 copies. Fläsket Brinner means Burning Flesh and is a suitabel name for this group that started in 1970 playing music with influences from the time, like kind of jazzrock, psychedelia, folkmusic and long improvisations that often ended in extacy. Bo Hansson did not often play his music live, but he often joined Fläsket Brinner in concerts, sometimes he played the Hammond but also guitar or cow bell. This, their debut album, has been long awaited for different reasons but is now finally released including a lot of bonus material on a second LP. Side A and C plus "Bosses låt" on side B are recorded at The Concert Hall in Stockholm December 1st 1970 (on 2-channels) when Fläsket Brinner was warm up for Frank Zappa and Mothers of Inventiom. Bo Hansson was participating in that concert on Hammand Organ alternativ Cow Bell when Sten Bergman played the organ. B 6 is recorded at Liljevalchs Hall of Art during the 3rd Gärdetfest that was held indoors November 20th 1970 (on 8-channels) B 1, 2, 4, 5 are recorded in the newly started Studio Decibel January 17th and 18th 1971. Sides A, B and C are recorded and mixed by Anders Lind. D-side "Gulan" is recorded at Pistolteatern in Stockholm (on 2 channels) February 14th by Claes-Göran Flodén.
Der schwüle Ton von Eliana Glass ist nicht zu überhören - sie wechselt zwischen einer unkonventionellen, suchenden Qualität und ihrer ergreifenden, ehrfurchtgebietenden Bandbreite. Auch ihr Klavierspiel besitzt dieses mitreißende Hin und Her zwischen dem Jenseitigen und dem schmerzlich Menschlichen - jede Melodie ist ihr eigenes, einzigartiges, schmerzhaftes Reich. Glass' spärliche, meditative Musik fängt oft, wie sie sagt, die ,Verdichtung des Alltags" ein, ein Bild, das zu der bittersüßen, flüchtigen und abstrakten Natur ihrer Arbeit passt. Glass' Debütalbum E erscheint bei Shelter Press und ist nicht nur ein zärtliches Porträt ihrer lebenslangen Beziehung zum Klavier, sondern auch eine Destillation ganzer Lebenszeiten. Vier Jahre lang arbeitete Glass mit dem Mitbegründer und Produzenten von Public Records, Francis Harris (Frank & Tony, Adultnapper), und dem Tontechniker Bill Skibbe (Shellac, Jack White) zusammen, um das Album E in verschiedenen Studios in Nashville, Brooklyn, Memphis und Benton Harbor, Michigan, aufzunehmen. Glass' experimentelle, improvisatorische Werke erinnern an den sinnlichen Minimalismus von Annette Peacock, die freudige Rätselhaftigkeit von Carla Bley und die wehmütige Intimität von Sibylle Baier. Ihre Verehrung für die Größen des Leftfield Jazz und der freien Improvisation ist unüberhörbar, aber immer gefiltert durch ihren unverwechselbaren, naturalistischen Sound. ,Dreams" ist eine majestätische Interpretation von Peacocks gleichnamigem Stück aus dem Jahr 1971, ,Sing Me Softly the Blues` ist eine minimale, fesselnde Neuinterpretation von Baiers Jazzstandard mit einem von der norwegischen Sängerin Karin Krog adaptierten Text, und ,Emahoy` ist eine schmachtende Hommage an die äthiopische Pianistin, Komponistin und Nonne Emahoy Tsegué-Maryam Guèbrou und ihre 2006 erschienene Kompilation Éthiopiques. Glass' Musik basiert auf einem taktilen, sprunghaften Klang und ihrer stimmlichen Kraft und Vielseitigkeit. E's glatte Stöße von Kontrabass und Schlagzeug kitzeln den Gehörgang und betonen die Schlagfertigkeit ihrer unverwechselbaren tiefen Stimme, die sonore, androgyne Gelassenheit mit flatterhafter Zartheit verbindet. E hat auch eine rätselhafte elektronische Note, die die verschwommenen Emotionen von Glass' Songwriting noch verstärkt. Von Hintergrundrauschen und windigem Gesang bis hin zu kaleidoskopischen Synthesizern stammen diese subtilen, geschmackvollen Verzierungen oft von speziellem analogem Equipment: einer unterirdischen Echokammer aus den 1960er Jahren, einem Cooper Time Cube (im Grunde das Hardware-Äquivalent der Audioverarbeitung durch einen Gartenschlauch) und einem AEA-Bandmikrofon aus den 1940er Jahren. Aber das bedeutet nicht, dass E veraltet klingt - Glass' Songs sind von einem zukunftsweisenden Geist durchdrungen und fungieren letztlich als Vehikel für ihre berauschenden Emotionen und fragmentierten Erinnerungen und Träume. Glass' eigentümliche stimmliche Alchemie und ihre lebhaften Klavierausflüge sind meisterhaft und ganz und gar ihre Sache, und ihr Debütalbum ist ein Geschenk von klangvoller Schönheit und lohnender Mehrdeutigkeit. Als Musikerin und Improvisatorin ist Glass von der Suche nach Bedeutung, nach Klängen, nach Neuem, nach Verbindung begeistert und beherrscht diese. Und wie Krog 1975 in ,Sing Me Softly the Blues" sang: ,Life's so thrilling / if you search."
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For his third long-player under the Phi-Psonics banner, Ford-Young marshalled a series of live recordings at the Healing Force Of The Universe record store in Pasadena, sculpting fourteen tracks, largely composed in the moment with a fluctuating cast of players, which wonderfully transmit his ideals of community and inner peace. Called "Expanding To One", it features exquisitely calming yet searching pieces like "There"s Still Hope", where Seth"s softly undulating bassline underpins beatific explorations from core Phi-Psonics members, Sylvain Carton and Randal Fisher (both on saxophone), and Josh Collazo (drums), alongside guests Zach Tenorio (Wurlitzer piano) and Mathias Künzli (percussion). Equally sublime, "Healing Time" ripples like a mountain stream, with Ford-Young, Carton, Fisher and Tenorio joined by Minta Spencer (harp), Dylan Day (guitar) and, on drums/percussion, Jay Bellerose, a revered LA stickman most recently under the spotlight in Jeff Parker ETA IVtet.
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Zur Feier des 10-jährigen Jubiläums ist Chris Stapletons von der Kritik hochgelobtes Debütalbum Traveller
jetzt erhältlich. Das 7-fach mit Platin ausgezeichnete Album wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet,
darunter die Grammy Awards 2016 für das beste Country-Album und die beste Country-Solo-Performance
für den Titeltrack. Jetzt auch zum ersten Mal als coloured Vinyl!
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Hugely prolific American ambient artist and analogue drone don zake is back once again with some new re-imaginings of works from a wide range of artists from glitch-pop to post-rock. His singular sound is imprinted on all of the source material which becomes defined by dusty texture and frayed edges as he layers up immersive, meditative soundscapes such as highlights like a haunting take on Beno�t Pioulard's 'Xaipe,' the luminous 'Nicotiana Suite' with Pausal and a poignant reshaping of Inquiri's 'They Come Around.' Each remix reflects zake's deep respect for the originals while also adding something wholly his own.
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A Study of Losses", das siebte Studioalbum von Beirut, ist eine Odyssee mit 18 Tracks. Das Projekt entstand im Frühjahr 2023, als Viktoria Dalborg, Direktorin des schwedischen Zirkus Kompani Giraff, Condon fragte, ob er Interesse hätte, die Musik für ihr nächstes Projekt zu liefern, eine Show, die auf einer Adaption eines Romans der deutschen Autorin Judith Schalansky basiert. Die Hauptthemen in Schalanskys Buch "Verzeichnis einiger Verluste" und in der Adaption für die Zirkusshow befassen sich mit dem Konzept des Verlusts und der Vergänglichkeit von allem, was uns bekannt ist: von ausgestorbenen Tierarten, verlorenen architektonischen und literarischen Schätzen bis hin zu abstrakteren Konzepten des Verlusts durch den Prozess des Alterns. "A Study of Losses" reist durch elf Songs und sieben erweiterte instrumentale Themen, die nach den Mondmeeren benannt und von der erschreckenden Geschichte eines Mannes inspiriert sind, der davon besessen ist, alle verlorenen Gedanken und Schöpfungen der Menschheit zu archivieren. Musikalisch jedoch taucht er wieder in Chorgesang, Renaissance und andere Stile ein, die seine frühe Arbeiten inspiriert haben, sowie in Variationen von Klängen und Ideen, die sich auf eine seiner Lieblingsplatten, "69 Love Songs" von The Magnetic Fields, beziehen. Mit einer Länge von fast einer Stunde ist es das bei weitem umfangreichste Album, das Beirut je gemacht hat, und es gehört fraglos zu Condons bisher schönsten Arbeiten. "A Study of Losses" ist das zweite neue Beirut-Album innerhalb von nur zwei Jahren und die Fortsetzung eines weiteren, charakteristisch produktiven Kapitels für Zach Condon. Nach einem halben Jahrzehnt, das er damit verbrachte, sich von hartnäckigen Halsproblemen und einem drohenden mentalen Zusammenbruch zu erholen - was ihn daran zweifeln ließ, ob er jemals wieder vor Publikum auftreten würde - folgt "A Study of Losses" auf "Hadsel", das "einen neuen Anfang für Beirut" markierte, lobte Pitchfork und nannte es "eine aus Verzweiflung und Einsamkeit geborene Platte, die sich dennoch voller Leben anfühlt". Während sich "Hadsel" um eine gewaltige, antike Kirchenorgel drehte, die Condon während eines dunklen arktischen Winters in Nordnorwegen entdeckte, wird "A Study of Losses" durch Streichquartette und Arrangements der Cellistin und "No No No"-Mitarbeiterin Clarice Jensen aufgehellt. Geschrieben und aufgenommen von Zach Condon in Berlin (DE) und Stokmarknes (NO), wobei die Wurzeln des Albums in Schweden und Deutschland liegen, erweitert "A Study of Losses" auch die weite Welt, die er durch die Musik von Beirut aufgebaut hat, seit er das Projekt als neugieriger und umherziehender 14-Jähriger begonnen hat. "Als ich zum ersten Mal angesprochen wurde, einen Soundtrack für einen Zirkus zu schreiben, kam zunächst ein gewisses Trauma der 'Elephant Gun'-Ära hoch", erklärt Condon, als er Ende 2024 ,Caspian Tiger' von "A Study of Losses" vorstellt. "Ich war jahrelang in eine Schublade gesteckt worden, in der ich ein skurriles Zirkuskind war, voller sepiafarbener Bilder von Groschenromanen und vielleicht Löwendompteuren mit Schnurrbärten. Es hätte nicht weiter davon entfernt sein können, wie ich mir die Musik vorstellte, die ich machte. Es ist also eine Ironie, dass ich das Projekt von Kompani Giraff so verlockend fand."
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36 and Past Inside The Present label head Zake return to their Stasis Sounds For Long Distance Space Travel project which is music designed not for the distracted world we inhabit, but for the still moments we so often neglect. Crafted with intention and restraint, it is a universe that suspends the listener in time across glacial soundscapes in which the duo conjures a sense of cosmic awe. Soft, slow-moving drones and textural washes drift like solar winds through the vacuum, suggesting the boundless calm of deep space. The production is rich, gentle with tonal shifts and barely-there harmonics that evoke both distance and intimacy, wonder and melancholy. It feels like music beamed in from the edges of the known universe. If you fancy a contemplative journey from the edge of Earth's thermosphere into the unknowable beyond, tune into Stasis Sounds on your best headphones.
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This 2-LP set brings together both volumes of Fred Steiner and The Royal Philharmonic Orchestra’s recordings of music from the original Star Trek TV series, featuring score cues from classic episodes like The Trouble With Tribbles, By Any Other Name, The Doomsday Machine, and many more. Pressed on Translucent Clear vinyl, the set comes in a gatefold jacket featuring brand-new art from acclaimed illustrator Malachi Ward.
GAUPA, deren Name im Deutschen "Luchs" bedeutet, kehren mit abgespeckter Besetzung auf dem neuen Mini-Album "Fyr" zurück, wobei die Schweden damit zugleich auch ihr bislang fettestes und stärkstes Material servieren. Der Titel ist ein vielschichtiges Rätsel und Wortspiel in schwedischer Sprache: "Fyr" kann die Zahl "4" meinen und sich somit auf das Mini-Album als ihre vierte Veröffentlichung beziehen. Andere mögliche Bedeutungen sind "Leuchtturm", "Lichtzeichen" und "Feuer", die ihrerseits ebenfalls zur Musik und zur Lyrik passen würden. Der neue und von GAUPA bewusst dafür ausgewählte Tontechniker Karl Daniel Lidén hat den Tracks auf "Fyr" einen rauen, aggressiven Sound verpasst. Gleichzeitig bleiben auch die Kernelemente des musikalischen Ansatzes der Schweden präsent. Dazu zählen eine fesselnde Komplexität, spacige und trippige Strophen, die auf einem stetigen Strom von Psychedelik reiten, sowie Kaskaden harter Stoner-Riffs. Sängerin Emma Näslund hat sich zur Lyrik von "Fyr" durch Ursula K. Le Guins preisgekrönten Science Fiction Roman "Das Wort für Welt ist Welt" inspirieren lassen. Ihre Texte beschäftigen sich mit dem Konzept der Zeit und der Frage nach der Wirklichkeit, die sich in verschiedenen Variationen in allen Songs des Mini-Albums finden. Seit der Veröffentlichung ihrer selbstbetitelten EP im Jahr 2018 haben GAUPA der Stoner und Psychedelic Rock Szene neue Wege gebahnt und einen einzigartigen Kosmos geschaffen, der durch bezaubernden lyrischen Surrealismus und bewusstseinsverändernde Sounds definiert ist. Mit ihrem Debütalbum "Feberdröm" rückte die Band im Jahr 2020 durch ihre herausragende Mischung aus Progressive, Doom, Stoner Metal und Folk-Elementen, über welcher der mitreißende Gesang von Frontfrau Emma Näslund thront, ins internationale Rampenlicht. Der zweite Langspieler "Myriad" (2022) erreichte mit dem Track 'Exoskeleton' über eine Million Streams auf Spotify (der EP-Song 'Febersvan' steht mittlerweile bei über 4 Millionen). Obwohl GAUPA "Fyr" als "Patchwork" beschreiben, woran jedes Mitglied einen gleichwertigen Anteil hat, wirkt das Mini-Album insgesamt wie aus einem Guss, womit die Schweden die Messlatte für ihre zukünftigen Werke sehr hoch legen. Die physische Version von "Fyr" enthält einen zusätzlichen Bonustrack.
Kobe Dupree unveils debut album, ‘Voice from the Inside’, arriving 21st May 2025. It lands on fellow Chicagoan DJ Hyperactive’s 4Trk (4 Track Recordings), and features twelve tracks already supported by the likes of Dustin Zahn, Truncate, Korea Town Acid, Amanda Mussi & more, coming out on wax alongside the digital release.
Dupree’s cosmic ambient opener, 'Jacurutu', sinks you into deep, sub-aquatic techno hypnosis before 'Heretics' layers up alien sounds and rolling kick drums. 'Syk' brings edgy, unrelieved loops and muffled spoken words over more mind-melting rhythm. The supple sounds and otherworldly atmospheres continue on 'Forms', which is marbled with static electricity, with 'Interlude of Voice' marking a moment to reset amongst gorgeous celestial synth smears.
The second half of the album takes in the more punchy but still perfectly loopy deep techno of 'Memory Replacement' and psychedelic swirls of 'Tongue of the Unseen'. There is a mystical charm to the harmonic tones of 'Gammu', a moodier vibe pervades the suspensory 'Fogwood', then 'Semuta Music' traps you in tightly coiled drums and hi-hats while a backlit glow soothes the soul. 'One of Many Faces' closes with a heart-aching piano piece that gets deeply emotional.
Kobe Dupree is a techno artist from Chicago with a deep interest in sound design and minimalism. His musical experiments have been released on Trax Research, Double Vision Records and DJ Hyperactive’s 4 Trk, on which he released the ‘Stimulate | Iterate’ EP in 2024. He has a hybrid approach to production, which involves using a modular rig for sound design before moving to a DAW for arrangement and final touches, heard on the sophisticated and cerebral ‘Voice from the Inside’ album.
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“BLUE” is a collaborative album between Russian artist Pavel Milyakov and Kyiv-based singer Yana Pavlova. Seven pieces compiled of minimalistic guitar loops, sax (including recordings by Alex Zhang Hungtai), dubby bass guitar and shadowy vocals. Mic noises, clicks and other sonic imperfections are a natural part of these tracks, as they are all composed with the use of random and unpredictable algorithms, purely improvised. Perfect soundtrack for the troubled summer days (and nights).
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180gAnnihilator zählt zu den erfolgreichsten und einfl ussreichsten Thrash-Metal-Bands weltweit. Im Mittelpunkt steht Mastermind Jeff Waters, der als Gitarrist, Sänger, Produzent und Songwriter maßgeblich den Sound der Band prägt.
Ab dem 6. Juni 2025 startet earMUSIC eine umfassende Reissue-Reihe auf CD und Vinyl, beginnend mit den Alben "King Of The Kill" (1994), "Refresh The Demon" (1996) und "Remains" (1997). Alle erscheinen in neu remasterten Versionen, mit überarbeitetem Artwork und brandneuen Liner-Notes. Diese Reihe zeigt eine Band, die sich stetig weiterentwickelt hat.
Erstmals werden unter dem Titel „More Noise“ auch Demos und Bonustracks aus den jeweiligen Album-Epochen gesammelt auf CD erhältlich sein.
Suzzallo (pronounced Süe-zahh-Lōw) is a new Seattle based rock band fronted by Rocky Votolato. After the devastating loss of his child in a tragic car accident, Votolato created an entire new world inside of aggressive anthemic rock songs to transmute extreme grief and loss into something healing and beautiful. This is a return to form for Votolato, who for the past 2 decades has had a successful career as an Indie-rock solo artist, but who started out playing in heavier bands - most well known for his work in Waxwing.
With Rudy Gajadhar on drums (ex-Waxwing), Steve Bonnell on bass (ex-Schoolyard Heroes) and teaming up with legendary producer John Goodmanson, Suzzallo recently finished recording their debut album “The Quiet Year” at Robert Lang Studios in Seattle, WA. Ben Gibbard (Death Cab For Cutie / The Postal Service) is featured on several tracks on the album, adding some levity to the songs with beautifully placed backing vocals, electric guitar, bass 6, and piano.
Funded via a crowdsourcing campaign that raised over 100K dollars, Suzzallo’s highly anticipated debut is due to be released on Thirty Something Records in the spring of 2025.
Enjoy The Ride Records in conjunction with Universal Music Group proudly presents Afroman - The Good Times.
The Good Times was released in the summer of 2001; the album climbed the Billboard charts and was certified gold within a month of its release.
The Good Times includes the Certified Platinum singles "Because I Got High" and "Crazy Rap (Colt 45 & 2 Zig Zags)," along with 9 other tracks that will take you back to that early aughts summer, blasting the radio with the windows down (or with the windows rolled up while you baked out your car - we don't judge).
The Good Times is a limited edition 2xLP pressed on colorful vinyl. The packaging features new center label art on the B(lunt) Side, as well as a screen-printed D(ank) Side. Housed in a wide-spine jacket with a 12" x 24" single-sided full-color insert.
Following the success of the CD release, "Warszawski Rapton", the unique project by Bilon & Nowa Ferajna, is now available for the first time on 2LP vinyl in a strictly limited collector’s edition. Each copy is hand-numbered, making it a true gem for fans and vinyl collectors.
"Warszawski Rapton" is a musical tribute to the old urban folklore of Warsaw – melancholic, reflective, and boldly avant-garde. The album blends pre-war Warsaw street vibes with modern production, creating what Bilon calls a manifesto of avant-garde neofolk, deeply rooted in the cultural soul of the city.
The album features guest appearances by Marysia Starosta, Żary, Rufuz, Marek Dylak, and Solka. Production is by Szwed SWD, with live instrumentation by top Polish musicians, including DJ Cent on cuts and scratches.
This is more than just music – it’s Warsaw’s history told through rhythm, sound, and soul.
Die Bewaffneten sind zurück und präsentieren "The Future Is Here and Everything Needs to Be Destroyed", dem Nachfolgewerk des von der Kritik hochgelobten Albums "Perfect Saviors" von 2023. The Armed sind Post Hardcore Non-Conceptual Alternative Metalpop! Nach der Fertigstellung der Alben-Triologie, die sich auf die Analyse der künstlerischen Authentizität im Informationszeitalter konzentrierte, begannen The Armed mit der Arbeit an neuem Material, ohne vorher festgelegte Regeln oder Konzepte, sondern nur mit neuem Druck und Dringlichkeit, um eine neue Ära für das Post-Hardcore-Kollektiv einzuläuten. Das Ergebnis ist ein wütendes und konfrontierendes Album, ein ungefilterter Ausdruck von Weltschmerz, ein deutscher Begriff, der den Schmerz über die Realität der Welt im Gegensatz zu unseren idealisierten Visionen von dem, was sie sein sollte, beschreibt. "Diese Platte ist eine Absage an sanierte, für den Geschmack der oberen Mittelschicht kuratierte Rebellion", erklärt Sänger Tony Wolski. "Es ist Musik für eine statistisch wohlhabende Bevölkerung, die sich irgendwie kein Essen oder keine Medikamente leisten kann und endlos durch Urlaubsfotos, Fitnessstudio-Selfies und Bilder von amputierten Kindern im selben Feed scrollt. Sie spiegelt die Abgrenzung wider, die man braucht, um in dieser Realität zu existieren." Die Waffen von The Armed sind weiterhin ihr Kanalisierung von Wut über die unfassbaren Umstände in ungewöhnliche Songs mit innovativen Sounddesign und ihr fester Glaube an das Miteinander, was sich im Gedanken des Kollektivs, aber auch an den vielen Kollaborateur*innen festmachen lässt. Mit Beiträgen von Ken Szymanski, Patrick Shiroishi, Urian Hackney, Kurt Ballou, Troy Van Leeuwen, Meghan O'Neil, Cara Drolshagen, Tony Wolski, Brian Wolski, Justin Meldal-Johnsen, Ben Chisholm, Prostitute, Zach Weeks, Mark Guiliana, Kayleigh Goldsworthy, and Derek Coburn. Inklusive der Singles "Well Made Play", "Kingbreaker" und "Sharp Teeth" LP & LP Ltd im Gatefold mit bedruckten Innenhüllen & 44seitigem Booklet, CD als 6-panel-digipak!
Limitiertes Cloudy clear with yellow, green and pink splatter Vinyl mit 44-Seiten-Booklet! Die Bewaffneten sind zurück und präsentieren "The Future Is Here and Everything Needs to Be Destroyed", dem Nachfolgewerk des von der Kritik hochgelobten Albums "Perfect Saviors" von 2023. The Armed sind Post Hardcore Non-Conceptual Alternative Metalpop! Nach der Fertigstellung der Alben-Triologie, die sich auf die Analyse der künstlerischen Authentizität im Informationszeitalter konzentrierte, begannen The Armed mit der Arbeit an neuem Material, ohne vorher festgelegte Regeln oder Konzepte, sondern nur mit neuem Druck und Dringlichkeit, um eine neue Ära für das Post-Hardcore-Kollektiv einzuläuten. Das Ergebnis ist ein wütendes und konfrontierendes Album, ein ungefilterter Ausdruck von Weltschmerz, ein deutscher Begriff, der den Schmerz über die Realität der Welt im Gegensatz zu unseren idealisierten Visionen von dem, was sie sein sollte, beschreibt. "Diese Platte ist eine Absage an sanierte, für den Geschmack der oberen Mittelschicht kuratierte Rebellion", erklärt Sänger Tony Wolski. "Es ist Musik für eine statistisch wohlhabende Bevölkerung, die sich irgendwie kein Essen oder keine Medikamente leisten kann und endlos durch Urlaubsfotos, Fitnessstudio-Selfies und Bilder von amputierten Kindern im selben Feed scrollt. Sie spiegelt die Abgrenzung wider, die man braucht, um in dieser Realität zu existieren." Die Waffen von The Armed sind weiterhin ihr Kanalisierung von Wut über die unfassbaren Umstände in ungewöhnliche Songs mit innovativen Sounddesign und ihr fester Glaube an das Miteinander, was sich im Gedanken des Kollektivs, aber auch an den vielen Kollaborateur*innen festmachen lässt. Mit Beiträgen von Ken Szymanski, Patrick Shiroishi, Urian Hackney, Kurt Ballou, Troy Van Leeuwen, Meghan O'Neil, Cara Drolshagen, Tony Wolski, Brian Wolski, Justin Meldal-Johnsen, Ben Chisholm, Prostitute, Zach Weeks, Mark Guiliana, Kayleigh Goldsworthy, and Derek Coburn. Inklusive der Singles "Well Made Play", "Kingbreaker" und "Sharp Teeth" LP & LP Ltd im Gatefold mit bedruckten Innenhüllen & 44seitigem Booklet, CD als 6-panel-digipak!
Neuauflage zum 15. Jubiläum nach längerer Nichtverfügbarkeit!
Black Light ist das sechste Studioalbum des englischen Elektronik-Duos Groove Armada. Es verbindet den
eher Mainstream-orientierten Sound seines Vorgängers Soundboy Rock mit dem Rock-Spirit von Lovebox,
und die Band setzt erstmals 80er-Jahre-Synthesizer ein. Das Album ist von David Bowie, Fleetwood Mac,
Gary Numan, New Order und Roxy Music beeinflusst. Zu den Gesangseinlagen auf dem Album zählen
Bryan Ferry, Fenech-Soler, Jess Larrabee, Nick Littlemore, Saint Saviour und Will Young.
Das Album “Jacknife” zählt zu den oft übersehenen Juwelen in der umfangreichen Blue-Note-Diskografie
des Altsaxofonisten Jackie McLean. Er nahm es 1965 mit einer Band junger, aber durchweg hochkarätiger
Musiker auf. Als musikalischer Mentor gab McLean seinen Begleitern - darunter der Schlagzeuger Jack
DeJohnette bei seiner ersten Plattensession! - großzügig Gelegenheit, eigene Kompositionen zum Repertoire beizusteuern. Entsprechend frisch und vielseitig geriet das Album, das von Blue Note allerdings erst
zehn Jahre später veröffentlicht wurde.
A1: Chinese Eyes (40th Anniversary Version)
A2: Fly Me High
B1: Chinese Eyes (7’’ Version)
B2: Chinese Eyes (Extended Version)
Dieses Jahr feiert der 80er-Jahre Italo-Disco-Klassiker „Chinese Eyes“ unfassbares 40-jähriges Jubiläum.
Anlässlich dessen erscheint hierzu am 01.08.25 eine strikt auf 1000 Exemplare limitierte Auflage des unkaputtbaren Hits auf einer hochwertigen 10‘‘ rot-transparenten Vinyl.
Fancy war seiner Zeit stets voraus und Pionier in vielerlei Hinsicht. In einer Zeit, in der Anderssein noch
weitaus stärker polarisierte als heute, schaffte er es willensstark und zielgerichtet auf die unterschiedlichsten
Bühnen der Welt.
Als Produzent (von u.a. Siegfried & Roy), Arrangeur, Komponist, Parodist, Zauberer und Buchautor
arbeitete er mit den größten Namen der Pop-Welt, wie z.B. Michael Jackson und den Pet Shop Boys,
zusammen und prägt bis heute nachhaltig unterschiedlichste Szenen und Subkulturen mit seiner Pionierarbeit.
Auf der Re-Edition sind neben der originalen 7‘‘, sowie der partyerprobten Extended Version auch zwei
brandneue Songs mit dabei. Eine, zum Anlass des 40ten Jubiläums, von Fancy selbst produzierte Version
von „Chinese Eyes“, mit überraschendem Intro, sowie der bislang noch nie von Fancy selbst eingesungene,
aber seinerzeit von ihm für Linda Jo Rizzo (The Flirts) geschriebene und produzierte Euro-Disco-Evergreen
„Fly Me High“.
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The duo Spill Gold blends drums, synths and vocals into a sonic journey that invites listeners to explore realms of energy exchange. Nina de Jong on drums and Rosa Ronsdorf on vocals and synths joined forces in a collaboration that transcends genres. The music of Spill Gold serves as a woven tapestry of (unheard) voices, inviting you to lean in. The result is a fusion of psychedelic echoes, danceable rhythms, and intricate percussive layers. Their newest album is a result of a need for hope that longs for an anti-anthropocentric and non-patriarchal world. The duo's compositions navigate through cyclical patterns, echoing snakes biting their own skin, volcano's starting to errupt, witches fingers that crumble towers and birds of steel and feather. They invite you into a world where the concept of 'the first' or 'the best' fades away and to join them on their musical journey with no clear beginning or end.
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Berlin-based Colombian DJ, producer, and curator Edna Martinez presents a sonic journey into the electrifying world of Picó—the vibrant and dynamic sound system culture that has defined the streets of Cartagena and Barranquilla for decades. More than just a musical movement, Picó is a way of life, a bold expression of identity, community, and resistance. From its roots in the working-class neighbourhoods of Colombia’s Caribbean coast to its deep connections with Africa and the Caribbean, this compilation captures the pulse of a culture where music is played at full volume, rhythms travel across oceans, and dance is both a form of celebration and storytelling. For those unfamiliar, Picós are hand-painted sound systems, often adorned with dazzling colours and striking imagery, each with its own name and sonic identity. These mobile discos became the heart of neighbourhood bailes, where the sounds of champeta, highlife, soukous, mbaqanga, zouk, soca, and cumbia would turn every street corner, market, and terrace into a dancefloor. Initially built by local craftsmen using modified speaker components, Picós became legendary for their powerful bass and exclusivity, with DJs sourcing rare vinyl from African and Caribbean ports and rebranding them with unique piconemas—new names adapted to local slang, making the tracks instantly recognisable within the community.
This compilation brings together a carefully curated selection of these rare and sought-after tracks, tracing the deep-rooted musical exchanges between Colombia, West and Central Africa, and the Caribbean. Featuring artists like Los Corraleros De Majagual, Peacocks International Highlife Band, Pedro Lima, Zaïko Langa Langa, and more, the album also includes edits by Edna Martinez, reimagining these timeless rhythms for contemporary audiences while staying true to their original spirit.
Strut presents ‘Picó! Sound System Culture From The Colombian Carribbean’ across 2LP Vinyl, 1CD & Digital focusing on a celebration of the raw, undiluted energy of Picó culture. Through Edna Martinez’s curation, and extensive liner notes, this compilation offers a powerful and authentic glimpse into one of the most vibrant musical traditions of the Colombian Caribbean
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An elusive and quiet figure amidst the Portuguese electronic scene, Timóteo Azevedo aka Random Gods releases his debut album on Discrepant's sub label Souk after his killer appearance in the long sold out 'Antologia de Música Atípica Portuguesa Vol. 2' compilation back in 2019.
With two previous EPs on Danse Noire and ZABRA, Random Gods' futurist visions project themselves through a scavenger-like body music assembled from the hopes and debris of these uncertain and dread-inducing times. Rituals conjured from metal shards, blunted kickdrums, submerged basslines, reverberating textures, cut up vocals and lazer guided melodies.
The orchestral runs of opener 'Abertura' as a glimmer of nervous light into the deep end bass weight meditations on syncopated kicks and grimey synth stabs of 'Somatiga'. Slow burner 'Pneuma' conjures neon synth lines into its halfstep flow, while 'Acervo' complicates the rhythm further with its profusion of crumbling kickdrums, tossed off claps and tonal percussion. 'Prumoo' dwells deeper into post-industrial ardkore nuum with its merciless drum patterns and molten basslines and 'Alvoro' feels like footwork taken into those same wastelands, with a nervous percussive backbone from some ancient future - take that as you will. Closer 'Ex.Tejo' brims with a certain sunrise melancholy among the storm as if there's still some hope after all.
Let's hold on to it.
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GASTEROPODES KILLERS présente Poison Ideas son nouvel album aux sonorités punk-rock-ska. Nos Escargots Tueurs se sont formés il y a 33 ans en Seine St Denis, avant de ramper, lentement mais sûre-ment, jusqu’en Charente sans bave ni lé-zard !
Amateurs de punk-rock, de hardcore et de ska, ils revendiquent haut et fort leurs influences : Clash, Parabellum, Mano Negra, Bérurier Noir, Garçons Bouchers, Wampas, La Souris Déglinguée, Madness, Bad Manners, Specials, Total Chaos, Exploited, Agnostic Front et autres Poison Idea.
Ces Assassins à Coquille se composent de Nath (chant & basse), de Droopy (chant & guitare), de Drunk (choeurs & guitare) et de Boul (batterie & chant). Chacun puise dans l’actualité, son quotidien, ses expériences personnelles ou dans le cinéma pour produire chansons et musiques tranchantes. Et puis, si le dessinateur Chester assure la pochette, alors l’humour est aussi de mise.
Attention, nos Colimaçons Criminels n’en sont pas à leur première sortie discographique et connaissent le « Do It Yourself » sur le bout de la langue. Maîtres dans l’art de la reptation et en totale indépendance, les GASTEROPODES KILLERS ont enregistré et mixé ce neuvième album dans leur studio La Coquille 2.
C’est le retour des Mollusques Terrestres Meurtriers, il est temps de relever vos antennes et de prendre la coquille en marche !!!
Following a successful, vital surgery, Ozzy has left little time to unveil details of his upcoming thirteenth studio album, and follow up to 2020's triumphant, 'Ordinary Man'. Later this year, we'll be introduced to the world of, 'Patient Number 9', which boasts a ludicrously impressive array of guest features from the likes of Zakk Wylde, Jeff Beck, Pearl Jam's Mike McCready, Chad Smith (Red Hot Chili Peppers), Robert Trujillo (Metallica), Duff McKagan (Guns N' Roses), Eric Clapton and the late, great Foo Fighters drummer Taylor Hawkins. Black Sabbath guitarist extraordinaire, Tony Iommi, shall also make his Ozzy solo album debut, which essentially everyone can agree, has been a long time coming. Utilizing his own approach to morality and legacy, the great grandfather of all things metal and malevolent appears eager to whisk us around his hallowed ground yet again.
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Following a successful, vital surgery, Ozzy has left little time to unveil details of his upcoming thirteenth studio album, and follow up to 2020's triumphant, 'Ordinary Man'. Later this year, we'll be introduced to the world of, 'Patient Number 9', which boasts a ludicrously impressive array of guest features from the likes of Zakk Wylde, Jeff Beck, Pearl Jam's Mike McCready, Chad Smith (Red Hot Chili Peppers), Robert Trujillo (Metallica), Duff McKagan (Guns N' Roses), Eric Clapton and the late, great Foo Fighters drummer Taylor Hawkins. Black Sabbath guitarist extraordinaire, Tony Iommi, shall also make his Ozzy solo album debut, which essentially everyone can agree, has been a long time coming. Utilizing his own approach to morality and legacy, the great grandfather of all things metal and malevolent appears eager to whisk us around his hallowed ground yet again.
This was Don Thigpen's first recording as an artist, but he was no stranger to the studio. In fact he was the individual behind many heavy tunes that came out of the Jackson area. He and good friend Sam Anderson also cut a record on his CJR labelb (Capitol Jackson Records) called "Shirley Baby", also a highly coveted record if you got a copy to sell or record let us know). The name "LEO" became Dons preforming pseudonym. Leo was also his zodiac sign, which he deemed edgy enough to marquee this electro heavy track "Fee Fi Fo Fum". The inspiration for the song came from the computer craze of the 80s. Much like Zapp & Roger's track "Computer Love" an inanimate object is worshipped and then romanticized by a love affair. The song literally depicts a computer falling in love with a woman and attempts to communicate with her by seductively flashing the words "Fee Fi Fo Fum" on the screen.
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The Mighty Rootsmen features the unparalleled talents of Reggae superstars
Toots Hibbert, Luciano, Gregory Isaacs, Michael Rose, and the rhythmic prowess of Sly & Robbie, Mikey Chung, Robbie Lyn, and Sticky Thompson, alongside Zap Pow Horns members David Madden, Calvin ‘Bubbles’ Cameron, and Glen DaCosta. A groundbreaking collaboration – it is a celebration of reggae’s iconic artists, seamlessly blending the genre’s rich rhythms with rock and soul classics.
Brought together by producer Ralph Spall (Paul McCartney, Billy Joel, Cat Stevens) and recorded at the famous Anchor Studios in Jamaica. The album’s unique sound comes from the decision to let the musicians’ instincts drive the creative process, striking a balance between homage and innovation. Featuring classic tracks from the likes of Tom Petty, The Steve Miller band, The Eagles and Fleetwood Mac. It is produced with a reverence for authenticity and musical mastery. This once-in-a-lifetime project brings together a dream team of Jamaican legends, paying tribute to their artistry and the art of collaboration.
This is Timeless classics with a reggae supergroup. Tracks like “Fly Like an Eagle” showcase Steve Miller’s unexpected, soulful guitar work layered over a reggae groove. Meanwhile, Mike Campbell’s guitar on “I Won’t Back Down” deepen the album’s connections to rock royalty. Yet, the project remains firmly rooted in reggae. "My intention was to try to do something that hadn’t been done in reggae before by putting these giants of the genre together to make a record that leaves you with good feelings, they’re very recognisable as the songs they are but have a distinct reggae feel and stamp.” reflects Ralph.
The Mighty Rootsmen stands as a tribute to the enduring power of reggae music—an album that brings joy, good vibes, and a profound connection to musical history.
Manslaughter 777 are powerhouses of forward-thinking rhythmic music and production. The duo, composed of drummers/programmers Lee Buford (The Body, Sightless Pit, Dead Times, Everyone Asked About You) and Zac Jones (MSC, Nothing, Braveyoung), combine their prowess as percussionists and producers into beat-centric music that delights in turning unexpected sounds into razor sharp rhythms. Buford and Jones, along with engineer/producer Seth Manchester of Machines with Magnets (The Body, Model Actriz, Liturgy), have collaborated for nearly two decades, consistently shattering genre boundaries and redefining the role of the studio in the process. God"s World uses innovative sound sampling to create expansive sonics driven by complex rhythms. The resulting album"s infectious grooves are both celebratory and irreverent. The duo deftly interweave their own playing into field recordings and synthesized drums. The taut pieces blur the boundaries between acoustic and electronic instruments, samples and performances.
Viereinhalb Jahre kein Dehuman Reign Album. Diese Wartezeit war schrecklich, aber hat nun endlich ein Ende. Die Berliner Band veröffentlicht am 25.07.2025 ihr nunmehr drittes und stärkstes Album "Dawn Of A Malefic Dominion" . Euch erwarten 43 Minuten knallharter Death Metal amerikanischer Prägung. Morbid Angel, Deicide und co. würden sicher einiges dafür geben, solch einen energetischen Brecher auf die Rille zu zaubern. Ein musikalisches Schlachtfest, welches euch die Gehörgänge versilbert und ordentlich das Blut auf Siedepunkt hochkocht. "Dawn of a Malefic Dominion" wurde von Tobias Engl, Ulf Binder und den Magic Sixteen in den Englsound Abyss und Studio B19 aufgenommen und produziert. Gemischt und gemastert von Lukas Haidinger im Deep Deep Pressure Studio. Cover-Artwork von Mitchell Nolte (Baest, Aborted, Sabaton) Gast-Soli: "Post-Traumatic Suicide Syndrome" - Lukas Haidinger (Distaste) "Preparing Armageddon" - Sebastian Ankert (Sinners Bleed) Gastauftritte auf "The Invasion": Vanessa Conrad, Alba Pardo, Anton Fortunato, Mune (Deathtopia), Til Pörksen und Apostolos (Rapture).
Vinyl reissue of the legendary soundtrack to Forbidden Planet by Bebe and Louis Barron, an absolute milestone for Electronic Music. Recorded in 1956 by Bebe and Louis Barron, the soundtrack to the cult film Forbidden Planet is without a doubt one of the most suggestive and astounding examples of early Electronica, bringing the extraterrestrial experience of the movie to new levels with the help of the stunning sounds created by the couple through of a myriad of vintage artifacts, including loop FX and amazing modular synths. An absolute masterpiece of the genre, bringing proto electronica, sci-fi and abstract music together for an unforgettable aural experience. Includes a foldout insert with a Bebe Barron interview.