Neuaufgelegt! Hebt das Glas mit mir und gemeinsam trinken wir "Auf die Liebe und auf die Sehnsucht"! Das sechste Studioalbum aus dem Jahr 2013 gilt zurecht schlichtweg als Klassiker und hatte erheblichen Anteil am heutigen - nennen wir es ruhig - "Phänomenen OXO86". Mit ihrem einzigartigen Stil aus Gute-Laune Ohrwürmern gepaart mit subtilem Wortwitz, Punkrock, Bläsern und Sänger Willi's knochentrocken-verschmitztem Gesang, haben die Bernauer seitdem ein Alleinstellungsmerkmal weit über die üblichen Szenegrenzen hinaus. Millionen Streams der Album-Songs mit Hits wie "Bier und Reggae", "Samba Skinheads", "Saus und Braus" bis hin zum Titelsong zeigen dies deutlich. Die Vinyl-Auflagen von "Auf die Liebe und auf die Sehnsucht" sind allesamt in kurzer Zeit vergriffen gewesen und derzeit fast nur zu horrenden Sammlerpreisen erhältlich. Doppel-Vinyl mit dem Original-Album sowie der Kinderlieder-Bonus EP "If the Kids Are United" auf Seite C und wunderschönem Etching des beliebten Anker-Logos auf Seite D! Selbstredend auf 180g Vinyl, in schwarz oder trans-yellow/gold splatter, limitiert auf insgesamt 500 Exemplare!
Beth Orton – Comfort Of Strangers (1LP Recycled Black Vinyl) Intimes, minimalistisches Folk-Rock-Album von 2006. - Nachhaltiges Vinyl: Gepresst auf Recycled Black Vinyl. - Analoger Klang: In den New Yorker Sear Sound Studios aufgenommen. - Organischer Sound: Abkehr vom Folktronica hin zum mittenbetonten Folk-Rock.
Die norwegische Punkband Aktiv Dödshjelp aus Oslo hat sich in den vergangenen Jahren in Ihrer Heimat
durch ihre explosiven Liveshows und nicht zuletzt durch ihre supermelodiösen Songs mit witzigen und
ironischen Texten einen hervorragenden Ruf erspielt. In den 17 Jahren seit ihrer Gründung im Jahre 2007
ist die Band pausenlos im Inland und Ausland getourt und präsentiert nun ihr zweites Album! Aktiv
Dödshjelp haben ihren Sound seit ihrem letzten Album ”Send Dudes” (das in 2025 für den norwegischen
Grammy als bestes Rockalbum nominiert war) perfektioniert und liefern auf dem neuen Album ”The Nasty
Piece” den perfekten Mix aus Punk und Rock. Wer auf norwegische Bands wie Turbonegro, The Good
The Bad and The Zugly und Kvelertak steht, wird Aktiv Dödshjelp lieben!
Für die neue Platte holte sich die Band diesmal Produzent Bendik Markovic Toming-Weston (brenn, TØFL,
Fred again.…) ins Boot, der laut der Band ”eine echte Pop-Hure” ist.
Natürlich haben es nur die stärksten Songs auf The Nasty Piece geschafft. Das Album enthält außerdem
die bereits veröffentlichten Singles „Jakter en Løve“, „Kjøttkverna“ und „Hun som sitter fast“ und mit
”Lazer Tag” den besten Turbonegro-Song, den Turbonegro nie geschrieben haben.
Meshell Ndegeocello war schon immer für Überraschungen gut – jetzt erfindet die Bassistin, Sängerin und
Produzentin, die im Soul, Jazz und Funk immer wieder Zeichen gesetzt hat, einige der größten Popklassiker
als Duette neu neu!
Diese Coverversionen sind für Meshell Ndegeocello weit mehr als bloße Hommagen. Sie nimmt bekannte
Songs auseinander, legt ihre emotionale Substanz frei und setzt sie mit ihrer unverwechselbaren Handschrift
neu zusammen. Songs wie “Knew You Were Waiting (For Me)”, “Guilty” oder “Islands In The Stream”
hat man selten so cool und emotional packend gehört wie hier.
Das Repertoire reicht von den 1960er- bis in die 1990er-Jahre und verbindet Soul, Pop, Rock, Country
und R&B. Jeder der fünfzehn Songs entstand als Duett. Dafür versammelte Ndegeocello eine beeindruckende Riege prominenter Gäste, darunter Cynthia Erivo, Chaka Khan, Cat Power, Madison Cunningham,
Emily King, Lizz Wright, Lianne La Havas, Moses Sumney, Brandi Carlile, WILLOW, ANOHNI und Robert
Glasper.
Recordings on ECM vereint, wie Pitchfork es formuliert hat, „einige der herausragendsten Werke des
Minimalismus-Komponisten Steve Reich, darunter die maßgebliche Aufnahme seines unbestrittenen Meisterwerks Music for 18 Musicians“. Die Sammlung umfasst die drei Steve-Reich-Alben, die zwischen 1978
und 1982 auf dem Label veröffentlicht wurden. Sie erscheinen als originalgetreue Faksimile-Ausgaben in
einem hochwertigen Kartonschuber mit einem Booklet, das Fotos aus dem Archiv sowie Manuskriptseiten
und Liner Notes von Paul Griffths enthält. Direkt von den originalen analogen Masterbändern gefertigt
(AAA) lassen die drei Vinyl-Ausgaben diese wegweisenden Aufnahmen, die längst zum Kanon der zeitgenössischen Musik gehören, in ihrer ursprünglichen Klangqualität neu strahlen. Die drei Alben enthalten
die Werke Music for 18 Musicians, Octet, Music for a Large Ensemble, Violin Phase und Tehillim und
dokumentieren somit die einflussreiche frühe Schaffensphase des Komponisten sowie seine künstlerische
Entwicklung über einen Zeitraum von fünfzehn Jahren. Die Box erscheint anlässlich des 90. Geburtstags
von Steve Reich im Oktober 2026.
“About the famed ECM Recordings, much has already been written. Suffce to say that they confirm
that Reich could convey the pulse and spirit of American urban life as brilliantly as Gershwin did 30 years
earlier. Even the unity that arises from out of phase quasi-chaos is revelatory. Recorded 1976–1981, the
works’ emphasis on percussive sounds makes for anything but soothing background listening. It’s all fabulous stuff. Although listening to multiple works in one sitting could possibly induce numbness – taken one
at a time, they are as exhilarating as they are essential.” – Jason Victor Serinus, Stereophile Magazine
Tenorsaxofonist Booker Ervin (1930-1970) wurde in den späten 1950er Jahren durch seine seine Zusammenarbeit mit Charles Mingus bekannt. Er war ein unverwechselbarer Solist mit einem kraftvollen Klang
und einer von Blues und Gospel geprägten Phrasierung. Eines seiner besten Werke als Bandleader war
das Album “Structurally Sound”, das er im Dezember 1966 mit einem Quintett engagierter Modernisten -
darunter der junge Trompeter Charles Tolliver- für das Label Pacific Jazz aufnahm. Es entstand bei einer
seiner letzten Aufnahmesessions und ist ein eindrucksvoller Beweis dafür, wie er seinen Stil in den Jahren
vor seinem viel zu frühen Tod weiterentwickelt hatte.
Auf seinem 1961 erschienenen dritten Album für Blue Note Records, präsentierte sich Freddie Hubbard
nicht nur als äußerst dynamischer Trompeter, sondern zeigte auch erstmals wirklich sein kompositorisches
Können. Während das Repertoire seiner beiden vorausgegangenen Alben “Open Sesame” und “Goin’ Up”
noch überwiegend aus Standards und Stücken seiner Jazz-Messengers-Kollegen bestanden hatte, zeichnete
der Trompeter diesmal für vier der sechs Titel des Albums selbst verantwortlich. Zu hören ist er hier mit
einem Sextett, dessen instrumentale Besetzung an die Jazz Messengers erinnert. Im Guardian schrieb John
Fordham im Jahr 2003 in einer Rezension des Albums: “Die Musik versetzt einen zurück in eine Jazz-Ära,
in der die kraftvolle Dynamik des Hard Bop den erfolgreichen Jazz dominierte.”
Nach seinem vielbeachteten Album My American Story – North setzt Starpianist Daniil Trifonov seine Reise
durch die Amerikas fort. Mit Mi Historia Americana – Sur richtet er den Blick auf Südamerika und die
Karibik mit einem Programm, das beliebtes Repertoire des Kontinents mit neuen Entdeckungen Trifonovs
verbindet.
Zu hören sind unter anderem Klavierwerke von Gabriela Lena Frank, Ginastera, Guarnieri, Lecuona und
Villa-Lobos, dazu Trifonovs eigener Tango. Zwei orchestrale Werke mit dem São Paulo Symphony Orchestra erweitern das Album um Ary Barrosos populäres Aquarela do Brasil und die Weltersteinspielung von
Osvaldo Golijovs farbenprächtigen Cuadros del Sur.
Dabei spannt Trifonov einen Bogen von Brasilien über Kuba und die Dominikanische Republik bis nach
Peru und Argentinien und formt daraus ein vielschichtiges musikalisches Panorama. Zugleich gewinnt das
Album durch Trifonovs enge Verbindung zur Region eine persönliche Dimension, die dieser musikalischen
Entdeckungsreise besondere Bedeutung verleiht.
Nach seinem vielbeachteten Album My American Story – North setzt Starpianist Daniil Trifonov seine Reise
durch die Amerikas fort. Mit Mi Historia Americana – Sur richtet er den Blick auf Südamerika und die
Karibik mit einem Programm, das beliebtes Repertoire des Kontinents mit neuen Entdeckungen Trifonovs
verbindet.
Zu hören sind unter anderem Klavierwerke von Gabriela Lena Frank, Ginastera, Guarnieri, Lecuona und
Villa-Lobos, dazu Trifonovs eigener Tango. Zwei orchestrale Werke mit dem São Paulo Symphony Orchestra erweitern das Album um Ary Barrosos populäres Aquarela do Brasil und die Weltersteinspielung von
Osvaldo Golijovs farbenprächtigen Cuadros del Sur.
Dabei spannt Trifonov einen Bogen von Brasilien über Kuba und die Dominikanische Republik bis nach
Peru und Argentinien und formt daraus ein vielschichtiges musikalisches Panorama. Zugleich gewinnt das
Album durch Trifonovs enge Verbindung zur Region eine persönliche Dimension, die dieser musikalischen
Entdeckungsreise besondere Bedeutung verleiht.
Eine neue, transparent blaue 2LP-Variante dieses legendären Soundtracks anlässlich des 30-jährigen Jubiläums von Danny Elfmans Filmmusik zum Blockbuster „Mission: Impossible“ aus dem Jahr 1996.
Sie enthält das unverkennbare „Mission: Impossible“-Thema, das ursprünglich von Lalo Schifrin für die
Fernsehserie aus den 1960er Jahren komponiert und von Elfman für den ersten Film der Action-Reihe
mit Tom Cruise neu arrangiert wurde. Das Thema ist bekannt für seinen spannungsgeladenen Rhythmus
mit einer ungewöhnlichen 5/4-Taktart und das berühmte Vier-Noten-Motiv, das das Stück eröffnet: eine
musikalische Anspielung auf das Morsecode-Muster für die Buchstaben M.I. (‐‐ ··). Diese raffnierte Verschlüsselung verbindet das Thema nicht nur direkt mit dem Titel, sondern verstärkt auch die Atmosphäre
aus geheimer Kommunikation, verdeckten Operationen und Rätseln, die die Welt von „Mission: Impossible“
prägt
Begeben Sie sich auf ein Abenteuer mit Hans Zimmers epischer Filmmusik zu „Pirates of The Caribbean
- Dead Man’s Chest“. Während Captain Jack Sparrow sich einer tödlichen Schuld gegenüber Davy Jones
und dem Schrecken des Kraken stellen muss, erwecken Zimmers kraftvolle Kompositionen jeden Moment
voller Gefahr, Geheimnisse und verwegenen Abenteuern zum Leben. Diese erweiterte Vinyl-Veröffentlichung
auf zwei LPs fängt die ganze Bandbreite und den dunklen Reiz der unvergesslichen Filmmusik ein – ein
unverzichtbares Kapitel in der „Piraten“-Saga.
Erhältlich auf durchscheinendem grünem Vinyl.
Die besten Aufnahmen von Rush in einer Zusammenstellung, die die legendäre Karriere der Band von 1974
bis 1987 beleuchtet. Gepresst auf 180-Gramm-schwarzem Vinyl als 2-LP-Set.
„Rubber Soul“ enthält 14 Original-Titel und wurde im Oktober/November 1965 innerhalb von vier Wochen
aufgenommen und im Dezember desselben Jahres veröffentlicht. Die Aufnahmen fanden im Anschluss an
das rekordverdächtige Konzert der Band vor über 55.000 Zuschauern im Shea Stadium in New York statt.
Mit Titeln wie „In My Life“, „Norwegian Wood (This Bird Has Flown)“, „Drive My Car“ und „Michelle“
experimentierten die Beatles auf dem Album „Rubber Soul“ mit neuen Instrumenten, Klängen und Aufnahmetechniken; das Album gilt oft als Wegbereiter für das lange Popalbum als Kunstform.
Bei der bevorstehenden Neuauflage werden alle 14 neuen Stereo-Mixe erstmals gemeinsam veröffentlicht,
ergänzt durch erweiterte Ausgaben mit Sessions und Demos sowie das Original-Mono-Album und das USAlbum in den Super-Deluxe-Editionen.
Darüber hinaus enthalten die Super-Deluxe-Editionen das gewohnt hochwertige, gründlich recherchierte
und umfassende Hardcover-Buch, das die Geschichte der Entstehung und Veröffentlichung des Albums,
eine detaillierte Beschreibung jedes einzelnen Titels, Fotos sowie Scans der Kassettenhüllen enthält.
„Rubber Soul“ enthält 14 Original-Titel und wurde im Oktober/November 1965 innerhalb von vier Wochen
aufgenommen und im Dezember desselben Jahres veröffentlicht. Die Aufnahmen fanden im Anschluss an
das rekordverdächtige Konzert der Band vor über 55.000 Zuschauern im Shea Stadium in New York statt.
Mit Titeln wie „In My Life“, „Norwegian Wood (This Bird Has Flown)“, „Drive My Car“ und „Michelle“
experimentierten die Beatles auf dem Album „Rubber Soul“ mit neuen Instrumenten, Klängen und Aufnahmetechniken; das Album gilt oft als Wegbereiter für das lange Popalbum als Kunstform.
Bei der bevorstehenden Neuauflage werden alle 14 neuen Stereo-Mixe erstmals gemeinsam veröffentlicht,
ergänzt durch erweiterte Ausgaben mit Sessions und Demos sowie das Original-Mono-Album und das USAlbum in den Super-Deluxe-Editionen.
Darüber hinaus enthalten die Super-Deluxe-Editionen das gewohnt hochwertige, gründlich recherchierte
und umfassende Hardcover-Buch, das die Geschichte der Entstehung und Veröffentlichung des Albums,
eine detaillierte Beschreibung jedes einzelnen Titels, Fotos sowie Scans der Kassettenhüllen enthält.
„Rubber Soul“ enthält 14 Original-Titel und wurde im Oktober/November 1965 innerhalb von vier Wochen
aufgenommen und im Dezember desselben Jahres veröffentlicht. Die Aufnahmen fanden im Anschluss an
das rekordverdächtige Konzert der Band vor über 55.000 Zuschauern im Shea Stadium in New York statt.
Mit Titeln wie „In My Life“, „Norwegian Wood (This Bird Has Flown)“, „Drive My Car“ und „Michelle“
experimentierten die Beatles auf dem Album „Rubber Soul“ mit neuen Instrumenten, Klängen und Aufnahmetechniken; das Album gilt oft als Wegbereiter für das lange Popalbum als Kunstform.
Bei der bevorstehenden Neuauflage werden alle 14 neuen Stereo-Mixe erstmals gemeinsam veröffentlicht,
ergänzt durch erweiterte Ausgaben mit Sessions und Demos sowie das Original-Mono-Album und das USAlbum in den Super-Deluxe-Editionen.
Darüber hinaus enthalten die Super-Deluxe-Editionen das gewohnt hochwertige, gründlich recherchierte
und umfassende Hardcover-Buch, das die Geschichte der Entstehung und Veröffentlichung des Albums,
eine detaillierte Beschreibung jedes einzelnen Titels, Fotos sowie Scans der Kassettenhüllen enthält.
Ready to take our streets back? Kill the Colossi sind wohl eine der spannendsten neuen Bands aus England und haben mit ihrer (zuerst nur) selbstveröffentlichten Debut-CD "Braces for Impact" vor zwei Jahren sofort für weltweite Beachtung in der Szene gesorgt (mittlerweile auf Vinyl von Sunny Bastards erhältlich)! Kein Wunder die aggressive Mischung aus "in your face"-OI!-Shoutern und markanten Streetpunk-Melodien umrahmt von fetten Gitarrensound und wohlplatzierten Singalongs knallen alles weg. Vergleiche mit Kalibern wie "Lion's Law" machten schnell die Runde. Das Ox-Magazin schrieb zurecht: "KILL THE COLOSSI sind neben THE CHISEL die gegenwärtig wohl beste englische Oi!-Punk-Combo." Und selbst die Metalszene wurde auf die Band aufmerksam (Rock Hard 9/10) und bescherte der Band eine Einladung zum Kuhzi-Festival. Jetzt erscheint der Nachfolger "Roses & Riot Shields" und setzt den Weg von Kill the Colossi eindrucksvoll fort: Mitreißend-kraftvoller UK-Streetpunk/ Oi! mit ausgeklügeltem Songwriting und dem "gewissen Etwas", den man schwer in Worte fassen, dafür umso mehr im Herzen spüren kann! 10 neue Songs bei denen man übliche Klischees und abgenudelte Stereotypen vergebens sucht. Stattdessen sozialkritische Lyrics (Empire of the Dirt, Scarcity), wütende Bestandsaufnahmen über das verzerrte Spiegelbild der Gesellschaft (Working the weak), bis hin zu all dem neumodischem Scheiss, der manipuliert und beeinflusst (Under the Influencer; Legal High). Mit "Boots don't fit" schließlich gibt's eine unter die Haut gehende Hymne, die fernab der üblichen oft banalen Bekenntnisse gegen Rassismus viel tiefer in die Wunde sticht und deutlicher nicht sein kann! Jede Gesellschaft kriegt halt was sie verdient_"Kill the Colossi" dürfte mit diesem Album der Sprung in die nächste Liga sicher sein!
Ready to take our streets back? Kill the Colossi sind wohl eine der spannendsten neuen Bands aus England und haben mit ihrer (zuerst nur) selbstveröffentlichten Debut-CD "Braces for Impact" vor zwei Jahren sofort für weltweite Beachtung in der Szene gesorgt (mittlerweile auf Vinyl von Sunny Bastards erhältlich)! Kein Wunder die aggressive Mischung aus "in your face"-OI!-Shoutern und markanten Streetpunk-Melodien umrahmt von fetten Gitarrensound und wohlplatzierten Singalongs knallen alles weg. Vergleiche mit Kalibern wie "Lion's Law" machten schnell die Runde. Das Ox-Magazin schrieb zurecht: "KILL THE COLOSSI sind neben THE CHISEL die gegenwärtig wohl beste englische Oi!-Punk-Combo." Und selbst die Metalszene wurde auf die Band aufmerksam (Rock Hard 9/10) und bescherte der Band eine Einladung zum Kuhzi-Festival. Jetzt erscheint der Nachfolger "Roses & Riot Shields" und setzt den Weg von Kill the Colossi eindrucksvoll fort: Mitreißend-kraftvoller UK-Streetpunk/ Oi! mit ausgeklügeltem Songwriting und dem "gewissen Etwas", den man schwer in Worte fassen, dafür umso mehr im Herzen spüren kann! 10 neue Songs bei denen man übliche Klischees und abgenudelte Stereotypen vergebens sucht. Stattdessen sozialkritische Lyrics (Empire of the Dirt, Scarcity), wütende Bestandsaufnahmen über das verzerrte Spiegelbild der Gesellschaft (Working the weak), bis hin zu all dem neumodischem Scheiss, der manipuliert und beeinflusst (Under the Influencer; Legal High). Mit "Boots don't fit" schließlich gibt's eine unter die Haut gehende Hymne, die fernab der üblichen oft banalen Bekenntnisse gegen Rassismus viel tiefer in die Wunde sticht und deutlicher nicht sein kann! Jede Gesellschaft kriegt halt was sie verdient_"Kill the Colossi" dürfte mit diesem Album der Sprung in die nächste Liga sicher sein!
yeule ist das Soloprojekt von Nat Cmiel, deren Musik elektronische Klänge mit atmosphärischem Pop und experimentellen Elementen verbindet. Geprägt von einer nomadischen Kindheit und ihrer Arbeit als bildende Künstlerin entstehen persönliche, vielschichtige Kompositionen zwischen Intimität und digitaler Klangwelt. Ihr Debütalbum ,Serotonin II" vereint Synthesizer, elektronische Texturen und emotionale Songwriting-Ansätze zu einem verträumten, melancholischen Sound, der yeules charakteristischen Stil prägt.
Das Ende einer Ära: Nach mehr als über einem gemeinsamen Jahrzehnt schlagen Kodaline mit ihrem
fünften Album „We Were Only Young“ das finale Kapitel ihrer eindrucksvollen Bandgeschichte auf. Es ist
ihr bisher emotionalstes und persönlichstes Werk, das von Herzen kommt und die harte, aber erfüllende
Reise durch das Leben einfängt, mit einem kontemplativen Blick auf das Erwachsenwerden, die Kraft von
Beziehungen, die Entwicklung und Stärke der Liebe, gepaart mit einem hoffnungsvollen Blick in die Zukunft
und der Zufriedenheit mit dem Abschluss
Die schwedischen Metalcore-Visionäre Imminence kündigen ihr sechstes Studioalbum „Axis Mundi“ an, das am 2. Oktober über Sumerian Records erscheint. Mit den beiden neuen Singles „False Light“ und „Crestfallen“ gibt die Band einen ersten Einblick in das Album und dessen zentrale Dualität zwischen brutaler Härte und atmosphärischer Weite.
„False Light“ zählt zu den härtesten Songs des Albums und verbindet wuchtige Growls, schwere Gitarren und intensive Percussion mit kurzen, ruhigen Violinen- und Gesangspassagen. „Crestfallen“ zeigt dagegen die emotionale, atmosphärische Seite von Axis Mundi – getragen von elektronischen Texturen, Orchestrierung und Eddie Bergs klarem Gesang.
Mit „Axis Mundi“ verfeinern Imminence ihre Mischung aus Metalcore, orchestralen Elementen und cineastischem Storytelling. Produziert wurde das Album von der Band selbst, gemeinsam mit Henrik Udd (Architects, Bring Me The Horizon) und Drew Fulk (Twenty One Pilots, Knocked Loose). Inhaltlich erzählt das Werk eine mythologische Reise zwischen Leben und Tod und beschäftigt sich mit Themen wie Leid, Erlösung und Hoffnung.
Der Antwerpener Songwriter Noonzy (Arnaud Stockbroekx) schlägt mit seinem Debütalbum Plan Is Bad (VÖ: 2. Oktober 2026) ein neues Kapitel auf. Nach seinem selbstproduzierten EP Post-it-tapes (2022), dem Finale von De Nieuwe Lichting und dem gefeierten Album Puppies (2025), entwickelt er seinen Sound konsequent weiter: weg von DIY-Lo-Fi, hin zu mutigem, experimentellem Indie-Pop.
Gemeinsam mit Produzent Nathan Jenkins alias Bullion (Ben Howard, Nilüfer Yanya u. a.) entstand ein Album voller eingängiger Melodien, grooviger Produktionen und überraschender Wendungen. Plan Is Bad verbindet Feel-Good-Energie mit alternativem Anspruch und vereint spielerische Leichtigkeit mit tiefgründigem Songwriting.
Das Ergebnis ist ein frischer, facettenreicher Sound, der Noonzys künstlerische Entwicklung auf den Punkt bringt – vertraut, überraschend und voller Entdeckungen. Seine musikalische Welt ist längst größer geworden als er selbst: ein kreativer Raum, in dem Zusammenarbeit, Spontaneität und Neugier den Ton angeben.
Eine Zündflamme ist eine kleine Flamme – eine Zündquelle für einen Gasbrenner, die traditionell ständig brennt. Für den Singer-Songwriter Liam Kazar dient sie als treffende Metapher für die Liebe, selbst wenn die Beziehung längst vorbei ist. Aus diesem Schimmer entsteht auch Liams lang erwartetes zweites Album, das nachdenkliche und elegant arrangierte „Pilot Light“. Produziert von Sam Evian. Mit Beiträgen von Sam Evian, Hannah Cohen, James Elkington, Spencer Tweedy und anderen.
For two decades, Pokey LaFarge has walked his own effortlessly cool road as an exceptionally iconoclastic troubadour - forthright, genuine, and markedly keen to put it all out there. Rent Money now sees him pushing forward yet again in what can be safely declared his finest collection to date, both as an heartfelt expression of personal experience and as no-nonsense social commentary.With its twanging guitars, plucky rhythms, and undeniably captivating melodies, the album soars and swings, its joyous refrains belying the inescapable undercurrent of constant worry and angst that permeates these troubled times. As always, the Illinois native deftly traverses the genre boundaries, seamlessly integrating the myriad strains of 20th-century American music with a freewheeling command of earnest songcraft, inspired performance, and subversive creativity. Rent Money stands tall as an indisputable high-water mark for Pokey LaFarge - a defining collection from a one-of-a-kind artist of rare ingenuity and uncommon candor, now as ever, determinedly crafting a sure-footed brand of deeply human music all his own. Tracklisting:SIDE AThe ThingMy Baby Loves MeHamboneRent MoneyStick TogetherSIDE BWorkStrangerCan't Take it With YouTold You NoBig Boss ManOn and On
Seit zwei Jahrzehnten geht Pokey LaFarge als außergewöhnlich ikonoklastischer Troubadour seinen eigenen, mühelos coolen Weg – offen, authentisch und mit dem ausgeprägten Bestreben, alles offen auf den Tisch zu legen. Mit „Rent Money“ setzt er nun erneut einen Schritt nach vorne und legt ein Album vor, das man getrost als sein bisher bestes bezeichnen kann – sowohl als herzlichen Ausdruck persönlicher Erfahrungen als auch als schnörkellosen gesellschaftlichen Kommentar.
Mit seinen twangenden Gitarren, schwungvollen Rhythmen und unbestreitbar fesselnden Melodien schwebt und swingt das Album, wobei seine fröhlichen Refrains die unausweichliche Unterströmung ständiger Sorgen und Ängste verschleiern, die diese unruhigen Zeiten durchziehen. Wie immer überschreitet der aus Illinois stammende Musiker gekonnt die Genregrenzen und verbindet nahtlos die unzähligen Strömungen der amerikanischen Musik des 20. Jahrhunderts mit einer ungezwungenen Beherrschung ernsthafter Songkunst, inspirierter Darbietung und subversiver Kreativität.
„Rent Money“ ist ein unbestreitbarer Höhepunkt in Pokey LaFarges Schaffen – eine prägende Sammlung eines einzigartigen Künstlers von seltenem Einfallsreichtum und ungewöhnlicher Offenheit, der heute wie damals entschlossen seine ganz eigene, tiefmenschliche Musik mit sicherem Gespür gestaltet.
Die stärksten PERKELE-Songs auf einem Album gebündelt? Mit „Best from the past“ wird dieser Wunsch Wirklichkeit, das Album versammelt 20 PERKELE-Hymnen aus allen Phasen auf einem Tonträger (Vinyl kommt sogar als Doppel-Album). Von Sänger Ron höchstpersönlich zusammengestellt und im beiliegenden Booklet mit Liner-Notes versehen. Die Story hinter dem Text. Alle Klassiker sind an Bord: Von „Cowards“, „Hang’em high“, „Yellow & blue“, „Heartfull of pride“ bis „Göteborg“, „Längtan“, „Moments“, „A way out“ etc. Erscheint nun in 2026 erneut auf Vinyl. Und weil doppelt besser hält: Als Doppel-Vinyl.
Limitiert: 500er Auflage in transparent rotem Vinyl.
Herausragende Aufnahmen des letzten Konzerts von Swans in ihrer „Big Sound“-Ära – die Apotheose von fünfzehn Jahren kosmischen Klangexpressionismus, zugleich himmlisch und abgründig, unmittelbar und transzendent. Über zweieinhalb Stunden Musik mit einer Fülle neuer Stücke, die nirgendwo sonst aufgenommen wurden, sowie einer DVD des Konzerts.
Auf einer Stufe mit den legendären Live-Alben von Swans verabschiedet sich diese Besetzung mit Liebe und ungezügelter Leidenschaft von einem prägenden Kapitel ihrer Geschichte.
Ein Abschied von dieser außergewöhnlichen Inkarnation von Swans: Norman Westberg, Michael Gira, Dana Schechter, Phil Puleo, Chris Pravdica, Larry Mullins und Kristof Hahn.
Einmalige Vinyl-Pressung.
Das Album führt seine genreübergreifende Mischung aus Indie, Punk, Rap und Alternative in gewagte neue Gefilde. Es beschäftigt sich mit Identität, Verbundenheit, Selbstwertgefühl und Zugehörigkeit und ist sein bisher ambitioniertestes und persönlichstes Statement, vorgetragen mit der emotionalen Ehrlichkeit, der rastlosen Energie und der ansteckenden Lebensfreude, die ihn zu einer der originellsten Stimmen der britischen Musikszene gemacht haben. Als Gewinner des Ivor Novello Rising Star Award wurde sein von der Kritik gefeiertes Debüt von BBC Radio 1 (2x B-List, 2x Hottest Record, 3x Record of the Week) und Zane Lowe unterstützt. Starke digitale Präsenz (20 Millionen Streams in den letzten 12 Monaten, 550.000 monatliche Spotify-Hörer) und anhaltendes Wachstum in den sozialen Medien (Instagram, TikTok +20.000). Support-Tourneen mit Franz Ferdinand, The Streets, 5SOS und Bastille sowie ausverkaufte Konzerte in der Scala und im Electric Ballroom. Präsenz in der Gaming-Szene (EAFC ’26, Fortnite-Emote 2026) und umfangreiche Unterstützung durch große DSPs (Spotify-Out-of-Home-Werbung in London/New York).
Young Mikos Debütalbum „att.“ festigte ihren Status als aufstrebender Latin-Star. Zu den zentralen Tracks zählen „wiggy“, „offline“ feat. Feid und „ID“ feat. Jowell & Randy. Das Album erscheint erstmals als physische Vinyl-Ausgabe.
2LP auf Neon Yellow Vinyl im Wide-Spine-Cover mit bedruckten Innenhüllen und 12" × 24"-Poster.
Das 1970 veröffentlichte, selbstbetitelte Debüt von Funkadelic war eine radikale Kollision von psychedelischem Rock, Gospel, Blues und Soul - ein chaotisches, genreübergreifendes Statement, das die Möglichkeiten der schwarzen Musik neu definierte. Wo Motown auf Hochglanz und Crossover-Appeal abzielte, stürzten sich Funkadelic kopfüber in Verzerrungen, Improvisationen und spirituelle Zweideutigkeiten, mit einem Sound, der so düster und unberechenbar war wie die Ära selbst. Unterstützt von einer wilden jungen Band, lehnte das Album Konventionen zugunsten von rohem Groove und existentiellem Lärm ab. Als Teil der Westbound Records Reissue Serie von Org Music stellt diese Ausgabe die volle Wirkung des Albums wieder her. Die Deluxe-Doppel-LP, die von Dave Gardner direkt vom analogen Band mit 45RPM neu gemastert wurde, bietet das bisher beeindruckendste Hörerlebnis dieses Klassikers. Gardner und die Restaurationsspezialistin Catherine Vericolli archivierten und restaurierten die Original-Masterbänder in den 54 Sound Studios in Ferndale, Michigan, mit Unterstützung des hauseigenen Ingenieurs Nick King. Neben CD, Kassette und digitalen Formaten ist auch eine einfache LP-Ausgabe erhältlich, die von hochauflösenden Bandüberspielungen geschnitten wurde. Funkadelic waren zu ihrer Zeit eine klangliche Revolution mit bleibendem Einfluss, ihr selbstbetiteltes Album ist ein bahnbrechendes Zeugnis für Musik ohne Regeln und Freiheit ohne Grenzen.
out of Stock
Last delivered 11 days ago available to reorder, subject to availability
,Memoria", das neueste Album von Carmen Villain auf Smalltown Supersound, beginnt wie ein geöffnetes Ventil; ausatmende Flötenakkorde füllen langsam eine weite Klanglandschaft und laden den Zuhörer dazu ein, das Tempo zu drosseln und in einen Zustand des tiefen Zuhörens einzutreten. Es ist eine Einleitung, die gekonnt in ein Album aus verlangsamten, spektralen Dub-Klängen führt, die schimmern, knurren und über die narrativ geordneten sieben Titel hinweg ausklingen. In dieser Hinsicht knüpft ,Memoria" dort an, wo Villain mit ihrem 2022 erschienenen Album ,Only Love from Now On" aufgehört hatte, auch wenn der Schwerpunkt des aktuellen Albums auf Klang als Erinnerung liegt - und auf Erinnerungen als sich wandelnde, nicht statische Unvollkommenheiten. Wiederholung fungiert als neu erzählte Erinnerung; die Bearbeitung zersetzt und formt den Klang neu, und Abstraktion ermöglicht eine Art Freiheit von Linearität. Inspiriert von Pauline Oliveros' Schriften über innerlich abrufbare Klänge, die für andere unhörbar sind, sowie von Apichatpong Weerasethakuls Film ,Memoria" aus dem Jahr 2021, betrachtet Villain die Erinnerung sowohl als kognitive Fähigkeit als auch als Form der Komposition und formt Samples aus ihrem eigenen Archiv zu einer kosmischen Selbstbeobachtung - wenn auch zu einer, die das Gegenteil von Solipsismus ist. Der nach innen gerichtete Blick des Albums lässt sich vom tiefen Zuhören als Form der Empathie inspirieren, das uns gleichzeitig mit uns selbst und unserer Umgebung verbindet. Die Arbeit der letzten Jahre an Kompositionen für zeitgenössischen Tanz und Installationen - darunter Kooperationen mit der Choreografin Eszter Salamon und ein Aufenthalt am IRCAM, bei dem sie erstmals ambisonische Räumlichmachung erforschte - prägt ebenfalls die verstärkte Aufmerksamkeit, die ,Memoria" dem Klang als physischem Raum und immersiver Umgebung widmet. Ein Großteil von ,Memoria" basiert auf einer Kombination aus neuen Aufnahmen und älterem Archivmaterial: Aufnahmesessions mit der häufigen Mitwirkenden Johanna Orellana (Flöten) sowie Eivind Lonning (Trompete) werden neben Villains eigenen Klarinettenaufnahmen zerlegt und zu einer dichten, aber luftigen Sample-Bank neu zusammengesetzt. Die viszerale menschliche Präsenz (Atem, Wind, die Körperlichkeit der Luft, die durch Instrumente strömt) und harmonische Stränge des Free Jazz treten durch mehrere Bearbeitungsschichten hindurch zutage, als hörte man sie aus der Ferne - oder durch die Zeit hindurch. Rhythmen und Texturen lösen sich auf. Der Klang erodiert. Erinnerungen werden neu gestaltet. Und Melodien sind, anders als auf Villains früheren Veröffentlichungen, weniger deutlich und weichen anderen musikalischen Leitmotiven. Es lässt sich eine Tradition zurückverfolgen, die zu Rhythm & Sound, Clicks-and-Cuts, Pharoah Sanders, Jon Hassell, Actress und Ricardo Villalobos führt - wenn auch oft in abstrakten Formen: Kleine Klänge werden groß, während große in einen feinkörnigen Rhythmus zurücktreten. Minimalismus ist der Schlüssel, um die Details wahrzunehmen: knisternde Elektronik, Einatmen und Seufzer hallen in weiten Räumen nach und ruhen auf einem Fundament aus Rhythmus. Diese Zurückhaltung unterstreicht Villains Neigung, Klänge und ihre geisterhaften Klanggedächtnis-Doppelgänger nach Frequenzen chirurgisch voneinander zu trennen. Paradoxerweise lässt sich jedes Artefakt als Annäherung an eine Erinnerung mit äußerster Präzision hören. Für Villain scheint die Erinnerung im Klang bequem hinter dem Mischpult eines Dub-Labors Platz zu nehmen und dort gekonnt und unvorhersehbar Lautstärken, Texturen, Filter und alle anderen Parameter - bekannte wie unbekannte - in einer sich ständig wandelnden Erinnerung zu steuern.
out of Stock
Last delivered 12 days ago available to reorder, subject to availability
Ein spannender Mix aus Terrortekk, Electro und Dark Ambient.
Vier klassische nolongerhuman-Tracks in definitiven Versionen (Stand 2026)
Komplett neu abgemischt aus den Original-Session-Dateien, inklusive neu aufgenommenem Gesang
Erste Vinyl-Veröffentlichung dieses Materials
Weltweit streng auf 300 Exemplare limitiert
Klassisches schwarzes Vinyl, passend zum Artwork ausgewählt
Artwork und Konzept von Vlad McNeally
Etablierte Fanbasis in den Dark-Electro-, Industrial- und Aggrotech-Szenen
RIYL Suicide Commando, Hocico, Grendel, Combichrist, Aesthetic Perfection, Tactical Sekt, God Module, Psyclon
Nine, Velvet Acid Christ, Unter Null
Unterstützt durch Promotion in deutschen Medien, Charts, Clubs und sozialen Netzwerken sowie durch DJ-Support
‘Oud-player with The Handover, Eissa was mentored by two legendary figures in Egyptian music: composer and multi-instrumentalist Abdo Dagher, and oud master Hazem Shahin. The music here is heavily rooted in both Egyptian classical music and a number of different folk music traditions, but it goes its own way, through expansive and intricate original compositions.
‘The epic title track, with Eissa playing oud exclusively, takes up two thirds of the album. It seamlessly transitions into heart-stopping recitation of the thirteenth century poet Baha´ al-din Zuhayr… serious, loving, tender and insistent, all at once. Visionary and virtuosic, but at the same time warm and close.
‘A future classic.’
"Ich möchte lieben und geliebt werden, aber ich will mich auch frei fühlen. Die Spannung zwischen diesen beiden Dingen ist die zentrale Frage meines Lebens", sagt Julia Jacklin - und genau diese Ambivalenz durchzieht ihr viertes Album The Gem. Nach ihrem Umzug nach Melbourne 2017 fand Jacklin in einer kleinen Bar namens The Gem einen Ort der Selbstfindung - ein Sinnbild, das dem neuen Album seinen Namen gibt. Acht Jahre später, nach den hochgelobten Erfolgen ihrer ersten drei Platten - Don"t Let the Kids Win (2016), Crushing (2019) und PRE PLEASURE (2022) - schlägt sie ein neues Kapitel auf: Erstmals veröffentlicht sie bei dem renommierten, stilprägenden Label 4AD, das seit Jahrzehnten für künstlerische Vision und ikonische Indie-Veröffentlichungen steht. Ohne äußeren Druck und frei von Erwartungen schuf Jacklin in Melbourne ihr bislang persönlichstes Werk. The Gem entstand im engen Kreis vertrauter Musiker:innen und entwickelte sich über Monate hinweg - ein intensiver Prozess, geprägt von Selbstreflexion, Zweifel und dem Mut, eigene Entscheidungen kompromisslos zu vertreten. Songs wie "Brand New" oder "Real Life" wurden dabei grundlegend neu gestaltet, bis sie sich ehrlich und richtig anfühlten. Der eröffnende Track "Brand New" setzt ein elektrisches Statement zwischen Aufbruch und Selbsttäuschung, während Stücke wie "God Sometimes" oder "The Hardest Thing" von Selbstbestimmung, Verlust und innerem Wachstum erzählen. Klanglich erweitert Jacklin ihre bisherigen Indie- und Folk-Ansätze um kraftvollere, teils nahezu hymnische Momente. Auch die besondere Aufnahmeumgebung - ein Studio über einer lebhaften Kneipe - prägt den Sound: roh, direkt und atmosphärisch dicht. Mit The Gem gelingt Julia Jacklin eine eindringliche Rückkehr zu sich selbst. Zugleich knüpft sie an die Stärke ihrer bisherigen Alben an und entwickelt ihren Sound konsequent weiter - ein weiterer Beweis dafür, warum sie zu den prägendsten Stimmen des modernen Indies zählt.
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,Manchmal wird das Leben so düster, dass es sich wie ein böser Trip anfühlt", reflektiert Lily Seabird über die Zeit, die zur Entstehung ihres neuen Albums ,Lightspheres on Their Way" führte. Seabirds drittes Album innerhalb von ebenso vielen Jahren bei Lame-O Records beschäftigt sich mit Sterblichkeit und der Ehrfurcht vor dem Menschen Innersten und verbindet ihren trubadurhaften Folk mit einer grungigen Rock- Sentimentalität. Obwohl das Album aus einer Zeit der Abrechnung und Erneuerung hervorgegangen ist, orientiert Seabird ,Lightspheres on Their Way" an einem ganzheitlichen Realismus, der den Geist beflügelt, mit lockeren, erdigen Arrangements, die Intensität und Tiefe sowohl mit twangiger Weite als auch mit mitreißendem Drive verbinden. Über die neun Titel des Albums hinweg kreist die in Vermont lebende Sängerin und Songwriterin um das Konzept der ,Lichtkugeln", einer katalysierenden Präsenz oder Kraft, die immer wieder auftaucht und Geschichten, Gefühle und Lebenswege verändert. ,Eine Lichtkugel kann so vieles sein", sagt Seabird, ,ein tatsächliches Licht wie ein Stern, die Sonne, ein UFO; Scheinwerfer, eine Taschenlampe in der Nacht; aber auch das Leben, Lebewesen, Menschen, Beziehungen." Obwohl ,Lightspheres" einen Höhepunkt in Seabirds Songwriting markiert, betont sie, dass ,die emotionalsten Teile des Albums instrumental sind." Der Crazy-Horse-Stomp von ,Portal to the Past" und anderen Stücken geht in weitläufige, jamartige Zwischenspiele und Outros über, in denen Seabird und Rick Soszynski sich an verzerrten, rauen Gitarrenklängen erfreuen. Sie wirken wie Momente der emotionalen Entspannung, als würde man die Fenster herunterkurbeln und sich der Weite der offenen Straße hingeben. Lightspheres ist ein Beweis dafür, welche Tiefen man in seiner Kunst erreichen kann, wenn man aufhört, die Geschichte dessen zu erzählen, was einem widerfahren ist, und stattdessen darüber spricht, wer man ist.
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Mit"XXX" feiert die Istanbuler Kultformation BaBa ZuLa ihr 30-jähriges Bestehen und unterstreicht eindrucksvoll ihren Status als eine der innovativsten Stimmen der internationalen Psychedelic- und World-Music-Szene. Seit ihrer Gründung verbindet die Band anatolische Musiktraditionen mit Psychedelia, Dub, elektronischen Klangwelten, Improvisation und experimentellen Songstrukturen. Auf ihrem neuen Album schaffen BaBa ZuLa erneut einen unverwechselbaren Kosmos aus hypnotischen Saz-Klängen, treibenden Rhythmen und vielschichtigen Klanglandschaften. Inhaltlich widmet sich die Band Themen wie Natur, Erinnerung, gesellschaftlichem Wandel und kultureller Identität. Die kompromisslose künstlerische Haltung und die kontinuierliche Weiterentwicklung haben BaBa ZuLa weit über die Grenzen der Türkei hinaus zu einer prägenden Größe gemacht. XXX präsentiert die Band fokussierter denn je und dokumentiert eindrucksvoll, warum sie seit Jahrzehnten als Wegbereiter des modernen türkischen Psychedelic-Sounds gilt.
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Space Afrika, das in Manchester und Berlin ansässige Duo aus Joshua Tarelle Reid und Joshua Inyang, schafft rohe, detailreiche und eindringliche Musik mit Anklängen an Ambient, Trip-Hop, Techno und moderne Klassik, wobei es aus den Konturen seiner Stadt weitläufige urbane Dub-Landschaften entwirft. ,Quiet Storm" erweitert ihren Klang und ihre Bandbreite zu einer weitläufigen, kollaborativen Vision, die mit tiefer Geduld und Absicht geformt wurde und ihre eigene Coming-of-Age-Geschichte in eine bewegende Suite kathartischer Abstraktion einbettet. Die Songs spielen auf Spiritualität und die conditio humana an, auf die Spannung zwischen Kühnheit und Sanftheit, Ehrgeiz und hartnäckigen inneren Dämonen. ,Quiet Storm" ist eine Antwort auf den Werdegang des Duos seit der Veröffentlichung von ,Honest Labour" im Jahr 2021. ,Wir haben uns selbst und unsere eigenen Vorstellungen von Identität herausgefordert, insbesondere in Bezug auf Klasse und Diaspora, und wie dies in verschiedenen Musikgenres dargestellt wird. Wir wollten die Charakteristika unseres Projekts durch die Menschen zeigen, mit denen wir zusammenarbeiten wollten", sagt Reid. Inyang merkt an: ,Bei der Entstehung dieses Albums haben wir keine Kompromisse gemacht. Die Idee begann als eine Hommage an die Kunst der Schwarzen. Unsere Kooperationen waren sehr bewusst gewählt, als wir die Grundpfeiler der Geschichte entdeckten." Von der multidisziplinären Natur des Projekts zeugt die Beteiligung des gefeierten Künstlers Glenn Ligon, dessen Werk sich mit schwarzer Identität und Queerness befasst. Ligon, der zu Beginn der Aufnahmen eine zentrale Inspirationsquelle darstellte, stellte sein Werk ,Figure #30" (2009) für das Cover-Artwork zur Verfügung und erklärte sich nach Abschluss der Aufnahmen bereit, dem Projekt seinen Namen zu geben - eine beispiellose Geste dieses wegweisenden Künstlers. Beim Anhören der endgültigen Fassung dachte Ligon an ,Quiet Storm", das Radioformat der 1970er Jahre, das für seine sanfte Late-Night-Programmgestaltung mit Themen rund um Leben und Liebe bekannt war. ,Quiet Storm" führt den Hörer durch verschiedene Szenen, Zwischenspiele und Handlungsbögen, geprägt von dem Gefühl, dass seine Bewegung fließend und seine Figuren flüchtig sind. Monologe vor dem Spiegel setzen sich mit dem Existentiellen und dem Unmittelbaren auseinander: Überleben, Autonomie, Sinn. Das Album beginnt mit dem explosiven, von Streichern begleiteten ,Vanity", bei dem die Grammy-Preisträgerin Axelle Fanyo zu hören ist. Zunächst auf die Spalten eines stillen Raumes fixiert, entfaltet sich ,Vanity" unter Fanyos ausdrucksstarkem Sopran und durchläuft ein breites emotionales Spektrum von erhabener Kontemplation bis hin zu ergreifendem, herzzerreißendem Schmerz. Auf dem gesamten Album werden gesprochene und gesungene Worte sparsam eingesetzt, um eine kraftvolle Wirkung zu erzielen. Die Schönheit und Katharsis von ,MLN" ist ein kollektiver, langsamer Marsch, bei dem der britisch-nigerianische Künstler Tony Njoku mitwirkt, begleitet von Gabriel Evans an Gitarre und Lead-Bass, PIKE aus London am Schlagzeug und GB aus Kopenhagen an Keyboards und Streichern. Der letzte Satz verleiht ,Quiet Storm" seinen krönenden Höhepunkt. ,If This Is Hell" ist in einem einzigen Take als Bewusstseinsstrom des New Yorkers Deuén aufgenommen, dessen nachvollziehbare Spirale geistiger Aktivität von jazzigen, frenetischen Percussion-Klängen begleitet wird. Das Druckventil öffnet sich, als die phasenverschobenen Drums und die scharf beobachtenden, dialogartigen Phrasen abrupt nach der Zeile ,I wonder if that's what heaven's like?" abbrechen. Wir bleiben in der Behaglichkeit des Album-Closers ,Regards" zurück. Regentropfen treffen auf Orgel, Drone, Streicher und Keyboards, während das Nachladen von Waffen dem ruhigen Summen gegenübergestellt wird. Schwer und doch hoffnungsvoll erinnern Joshua Tarelle Reid und Joshua Inyang an ihre bisherige Reise. Als passend geheimnisvolles und mitreißendes Outro für ihr offenes Opus ist ,Quiet Storm" ein Meilenstein: selbst produziert, selbst finanziert und aus purer Tatkraft und Überzeugung entstanden. Durch verzerrte Zeit und schummrigen Dunst ist Space Afrika zweifellos angekommen
Space Afrika, das in Manchester und Berlin ansässige Duo aus Joshua Tarelle Reid und Joshua Inyang, schafft rohe, detailreiche und eindringliche Musik mit Anklängen an Ambient, Trip-Hop, Techno und moderne Klassik, wobei es aus den Konturen seiner Stadt weitläufige urbane Dub-Landschaften entwirft. ,Quiet Storm" erweitert ihren Klang und ihre Bandbreite zu einer weitläufigen, kollaborativen Vision, die mit tiefer Geduld und Absicht geformt wurde und ihre eigene Coming-of-Age-Geschichte in eine bewegende Suite kathartischer Abstraktion einbettet. Die Songs spielen auf Spiritualität und die conditio humana an, auf die Spannung zwischen Kühnheit und Sanftheit, Ehrgeiz und hartnäckigen inneren Dämonen. ,Quiet Storm" ist eine Antwort auf den Werdegang des Duos seit der Veröffentlichung von ,Honest Labour" im Jahr 2021. ,Wir haben uns selbst und unsere eigenen Vorstellungen von Identität herausgefordert, insbesondere in Bezug auf Klasse und Diaspora, und wie dies in verschiedenen Musikgenres dargestellt wird. Wir wollten die Charakteristika unseres Projekts durch die Menschen zeigen, mit denen wir zusammenarbeiten wollten", sagt Reid. Inyang merkt an: ,Bei der Entstehung dieses Albums haben wir keine Kompromisse gemacht. Die Idee begann als eine Hommage an die Kunst der Schwarzen. Unsere Kooperationen waren sehr bewusst gewählt, als wir die Grundpfeiler der Geschichte entdeckten." Von der multidisziplinären Natur des Projekts zeugt die Beteiligung des gefeierten Künstlers Glenn Ligon, dessen Werk sich mit schwarzer Identität und Queerness befasst. Ligon, der zu Beginn der Aufnahmen eine zentrale Inspirationsquelle darstellte, stellte sein Werk ,Figure #30" (2009) für das Cover-Artwork zur Verfügung und erklärte sich nach Abschluss der Aufnahmen bereit, dem Projekt seinen Namen zu geben - eine beispiellose Geste dieses wegweisenden Künstlers. Beim Anhören der endgültigen Fassung dachte Ligon an ,Quiet Storm", das Radioformat der 1970er Jahre, das für seine sanfte Late-Night-Programmgestaltung mit Themen rund um Leben und Liebe bekannt war. ,Quiet Storm" führt den Hörer durch verschiedene Szenen, Zwischenspiele und Handlungsbögen, geprägt von dem Gefühl, dass seine Bewegung fließend und seine Figuren flüchtig sind. Monologe vor dem Spiegel setzen sich mit dem Existentiellen und dem Unmittelbaren auseinander: Überleben, Autonomie, Sinn. Das Album beginnt mit dem explosiven, von Streichern begleiteten ,Vanity", bei dem die Grammy-Preisträgerin Axelle Fanyo zu hören ist. Zunächst auf die Spalten eines stillen Raumes fixiert, entfaltet sich ,Vanity" unter Fanyos ausdrucksstarkem Sopran und durchläuft ein breites emotionales Spektrum von erhabener Kontemplation bis hin zu ergreifendem, herzzerreißendem Schmerz. Auf dem gesamten Album werden gesprochene und gesungene Worte sparsam eingesetzt, um eine kraftvolle Wirkung zu erzielen. Die Schönheit und Katharsis von ,MLN" ist ein kollektiver, langsamer Marsch, bei dem der britisch-nigerianische Künstler Tony Njoku mitwirkt, begleitet von Gabriel Evans an Gitarre und Lead-Bass, PIKE aus London am Schlagzeug und GB aus Kopenhagen an Keyboards und Streichern. Der letzte Satz verleiht ,Quiet Storm" seinen krönenden Höhepunkt. ,If This Is Hell" ist in einem einzigen Take als Bewusstseinsstrom des New Yorkers Deuén aufgenommen, dessen nachvollziehbare Spirale geistiger Aktivität von jazzigen, frenetischen Percussion-Klängen begleitet wird. Das Druckventil öffnet sich, als die phasenverschobenen Drums und die scharf beobachtenden, dialogartigen Phrasen abrupt nach der Zeile ,I wonder if that's what heaven's like?" abbrechen. Wir bleiben in der Behaglichkeit des Album-Closers ,Regards" zurück. Regentropfen treffen auf Orgel, Drone, Streicher und Keyboards, während das Nachladen von Waffen dem ruhigen Summen gegenübergestellt wird. Schwer und doch hoffnungsvoll erinnern Joshua Tarelle Reid und Joshua Inyang an ihre bisherige Reise. Als passend geheimnisvolles und mitreißendes Outro für ihr offenes Opus ist ,Quiet Storm" ein Meilenstein: selbst produziert, selbst finanziert und aus purer Tatkraft und Überzeugung entstanden. Durch verzerrte Zeit und schummrigen Dunst ist Space Afrika zweifellos angekommen
Bloodstain gehört zu den vielversprechendsten jungen Heavy-Metal-Bands, die in den letzten Jahren aus Schweden hervorgegangen sind. Die Ende 2023 in Stockholm gegründete Band hat sich schnell einen Namen gemacht, indem sie die Grundlagen des klassischen Metal und Hard Rock mit der Dringlichkeit, dem Selbstbewusstsein und dem Bühneninstinkt einer modernen Live-Band verbindet. Anstatt sich auf einen eng gefassten Revivalismus zu verlassen, schöpft Bloodstain aus einer breiteren Heavy-Metal-Tradition – kraftvolle Riffs, einprägsame Hooks, dynamisches Songwriting und ein klares Verständnis dafür, wie Songs sowohl auf Platte als auch auf größeren Bühnen rüberkommen müssen.
Ihr selbstbetiteltes Debütalbum „Bloodstain“ ist das erste umfassende Statement zur Identität der Band. Es präsentiert eine junge Band mit klarer Ausrichtung: diszipliniertes Songwriting, ein unverwechselbares visuelles Profil und ein Ehrgeiz, der bereits über die Clubebene hinausreicht. Während das Material die Wucht und Direktheit klassischer Heavy-Musik in sich trägt, verleihen die Entscheidungen bei Produktion und Arrangement der Platte eine zeitgemäße Kraft, die sie fest in der Gegenwart und nicht in der Vergangenheit verankert.
Das von Alex Hellid, Per Aldeheim und der Band selbst produzierte Album erscheint mit einer Geschichte, die in Presse, Handel und Exportkanälen großen Anklang findet. Bloodstain ist nicht einfach nur eine Band mit starken Songs, sondern eine Band mit Schwung. Frühe Veröffentlichungen sorgten sofort für Aufmerksamkeit, ihre visuelle Identität ist bereits klar definiert, und ihre Live-Präsenz wächst durch immer präsentere Auftritte und strategisch gewählte Vorgruppen-Slots weiter. Beim Sweden Rock Festival und beim Hellfest reagierte das Publikum bereits auf unveröffentlichtes Material, was unterstreicht, dass die Musik der Band in Echtzeit ankommt und sich nicht allein auf ihre Positionierung verlässt.
Was Bloodstain in dieser Phase auszeichnet, ist die Kombination aus Jugend, Klarheit und Bereitschaft. Die Band wirkt frisch, agiert jedoch mit einem Maß an Organisation und Zielstrebigkeit, das das Vertrauen der Branche weckt. Es entwickelt sich bereits eine Sammlermentalität rund um das Projekt, ein wachsender Direktkanal zu den Fans und eine klare Fähigkeit, zu skalieren, ohne dabei die Identität zu verlieren.
Damit ist „Bloodstain“ nicht nur ein starkes künstlerisches Debüt, sondern auch ein strategisch bedeutendes Album, das ein Publikum aus den Bereichen Hard Rock, Heavy Metal und moderner, riffgetriebener Metal-Musik erreichen kann, ohne durch eine enge Genre-Schublade eingeschränkt zu sein.
Bloodstain gehört zu den vielversprechendsten jungen Heavy-Metal-Bands, die in den letzten Jahren aus Schweden hervorgegangen sind. Die Ende 2023 in Stockholm gegründete Band hat sich schnell einen Namen gemacht, indem sie die Grundlagen des klassischen Metal und Hard Rock mit der Dringlichkeit, dem Selbstbewusstsein und dem Bühneninstinkt einer modernen Live-Band verbindet. Anstatt sich auf einen eng gefassten Revivalismus zu verlassen, schöpft Bloodstain aus einer breiteren Heavy-Metal-Tradition – kraftvolle Riffs, einprägsame Hooks, dynamisches Songwriting und ein klares Verständnis dafür, wie Songs sowohl auf Platte als auch auf größeren Bühnen rüberkommen müssen.
Ihr selbstbetiteltes Debütalbum „Bloodstain“ ist das erste umfassende Statement zur Identität der Band. Es präsentiert eine junge Band mit klarer Ausrichtung: diszipliniertes Songwriting, ein unverwechselbares visuelles Profil und ein Ehrgeiz, der bereits über die Clubebene hinausreicht. Während das Material die Wucht und Direktheit klassischer Heavy-Musik in sich trägt, verleihen die Entscheidungen bei Produktion und Arrangement der Platte eine zeitgemäße Kraft, die sie fest in der Gegenwart und nicht in der Vergangenheit verankert.
Das von Alex Hellid, Per Aldeheim und der Band selbst produzierte Album erscheint mit einer Geschichte, die in Presse, Handel und Exportkanälen großen Anklang findet. Bloodstain ist nicht einfach nur eine Band mit starken Songs, sondern eine Band mit Schwung. Frühe Veröffentlichungen sorgten sofort für Aufmerksamkeit, ihre visuelle Identität ist bereits klar definiert, und ihre Live-Präsenz wächst durch immer präsentere Auftritte und strategisch gewählte Vorgruppen-Slots weiter. Beim Sweden Rock Festival und beim Hellfest reagierte das Publikum bereits auf unveröffentlichtes Material, was unterstreicht, dass die Musik der Band in Echtzeit ankommt und sich nicht allein auf ihre Positionierung verlässt.
Was Bloodstain in dieser Phase auszeichnet, ist die Kombination aus Jugend, Klarheit und Bereitschaft. Die Band wirkt frisch, agiert jedoch mit einem Maß an Organisation und Zielstrebigkeit, das das Vertrauen der Branche weckt. Es entwickelt sich bereits eine Sammlermentalität rund um das Projekt, ein wachsender Direktkanal zu den Fans und eine klare Fähigkeit, zu skalieren, ohne dabei die Identität zu verlieren.
Damit ist „Bloodstain“ nicht nur ein starkes künstlerisches Debüt, sondern auch ein strategisch bedeutendes Album, das ein Publikum aus den Bereichen Hard Rock, Heavy Metal und moderner, riffgetriebener Metal-Musik erreichen kann, ohne durch eine enge Genre-Schublade eingeschränkt zu sein.
"Solaris", das zwölfte Studioalbum von The Ocean, würdigt die bisherige Entwicklung der Band und verleiht ihr eine neue, intensive Note. Mit Mitgliedern aus sechs verschiedenen Ländern im Kern-Line-up kehrt The Ocean zu einer kollektiven Besetzung zurück und schöpft aus dem Erfahrungsschatz und Talent eines Pools außergewöhnlicher Musiker. Nachdem man mit dem Vorgängeralbum "Holocene" einen anderen Weg eingeschlagen hatte, zeichnet für den weitläufigen, organischen Klang von "Solaris" erneut der schwedische Produzent Jens Bogren verantwortlich, der bereits die beliebtesten Alben der Band - "Pelagial" sowie "Phanerozoic I" und "II" - abgemischt hat. Das neue Album stellt die Sänger*innen Lane Shi und Enrico Tiberi sowie die Gitarristen Emmanuel Jessua und Marco Gennaro vor; sie ergänzen den Gründungs-Gitarristen Robin Staps, den langjährigen Bassisten Mattias Hägerstrand und Schlagzeuger Jordi Farré. Jeder von ihnen bringt seine ganz eigene Note ein, um dieses fast 70-minütige Opus zum Leben zu erwecken - ein Werk, das für The Ocean hinsichtlich Ambition und erzählerischer Tiefe einen neuen Höhepunkt darstellt. Für die Aufnahmen wurde der Kreis der Mitwirkenden noch weiter gefasst: Thorsten Quaeschning (Tangerine Dream) steuerte modulare Synthesizer bei, der griechische Komponist Orestis Zafiriou (Playgrounded) lieferte ebenfalls Elektronik- und Synthie-Elemente, und Simen Eifring von der norwegischen Post-Rock-Band Spurv übernahm den Posaunenpart. Aufgenommen wurde das Album in den legendären Berliner Hansa Studios, wo bereits Klassiker wie David Bowies Low und Heroes, Iggy Pops Lust For Life und Depeche Modes Construction Time Again entstanden. Innerhalb dieser Studiowände entwickelte sich "Solaris" zu einem lebendigen Zeugnis für die Kraft von Entdeckergeist und Teamarbeit. Da der neue Sänger Tiberi zudem ein versierter Pianist und Multiinstrumentalist ist, wurden Klänge von Celesta, Flügel, Rhodes-Piano und Hammond-Orgel zu einem integralen und unverwechselbaren Bestandteil des Solaris-Sounds. Der für The Ocean typische, atmosphärische Post-Metal wird durch den experimentierfreudigen Geist der neuen Mitglieder sowie die Beiträge der exzellenten Gastmusiker bereichert. Die CD und 2LP Gatefold-Sleeves sind jeweils auf 360g Spezial-Karton gefertigt und auf Vorder- wie Rückseite mit roter Metallic-Heißfolien-Prägung veredelt. Die CD mit 6seitigem Fold-Out-Booklet, die 2LP in bedruckten Innenhüllen kommt zusätzlich mit A2-Poster.
"Solaris", das zwölfte Studioalbum von The Ocean, würdigt die bisherige Entwicklung der Band und verleiht ihr eine neue, intensive Note. Mit Mitgliedern aus sechs verschiedenen Ländern im Kern-Line-up kehrt The Ocean zu einer kollektiven Besetzung zurück und schöpft aus dem Erfahrungsschatz und Talent eines Pools außergewöhnlicher Musiker. Nachdem man mit dem Vorgängeralbum "Holocene" einen anderen Weg eingeschlagen hatte, zeichnet für den weitläufigen, organischen Klang von "Solaris" erneut der schwedische Produzent Jens Bogren verantwortlich, der bereits die beliebtesten Alben der Band - "Pelagial" sowie "Phanerozoic I" & "II" - gemischt hat. Das neue Album stellt die Sänger*innen Lane Shi und Enrico Tiberi sowie die Gitarristen Emmanuel Jessua und Marco Gennaro vor. Sie ergänzen den Gründungs-Gitarristen Robin Staps, den langjährigen Bassisten Mattias Hägerstrand und Schlagzeuger Jordi Farré. Jeder von ihnen bringt seine ganz eigene Note ein, um dieses fast 70-minütige Opus zum Leben zu erwecken. Für die Aufnahmen wurde der Kreis der Mitwirkenden noch weiter gefasst: Thorsten Quaeschning (Tangerine Dream) steuerte modulare Synthesizer bei, der griechische Komponist Orestis Zafiriou (Playgrounded) lieferte ebenfalls Elektronik- und Synthie-Elemente, und Simen Eifring von der norwegischen Post-Rock-Band Spurv übernahm den Posaunenpart. Aufgenommen wurde das Album in den legendären Berliner Hansa Studios, wo bereits Klassiker wie David Bowies Low und Heroes, Iggy Pops Lust For Life und Depeche Modes Construction Time Again entstanden. Innerhalb dieser Studiowände entwickelte sich "Solaris" zu einem lebendigen Zeugnis für die Kraft von Entdeckergeist und Teamarbeit. Da der neue Sänger Tiberi zudem ein versierter Pianist und Multiinstrumentalist ist, wurden Klänge von Celesta, Flügel, Rhodes-Piano und Hammond-Orgel zu einem integralen und unverwechselbaren Bestandteil des Solaris-Sounds. Der für The Ocean typische, atmosphärische Post-Metal wird durch den experimentierfreudigen Geist der neuen Mitglieder sowie die Beiträge der exzellenten Gastmusiker bereichert. Ein Werk, das für The Ocean hinsichtlich Ambition und erzählerischer Tiefe einen neuen Höhepunkt darstellt. Das CD- und 2LP Gatefold-Sleeve ist jeweils aus 360g Spezial-Karton gefertigt und auf Vorder- wie Rückseite mit roter Metallic-Heißfolien-Prägung veredelt. CD mit 6seitigem Fold-Out-Booklet, die 2LP in bedruckten Innenhüllen kommt zusätzlich mit A2-Poster.
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"Ich möchte lieben und geliebt werden, aber ich will mich auch frei fühlen. Die Spannung zwischen diesen beiden Dingen ist die zentrale Frage meines Lebens", sagt Julia Jacklin - und genau diese Ambivalenz durchzieht ihr viertes Album The Gem. Nach ihrem Umzug nach Melbourne 2017 fand Jacklin in einer kleinen Bar namens The Gem einen Ort der Selbstfindung - ein Sinnbild, das dem neuen Album seinen Namen gibt. Acht Jahre später, nach den hochgelobten Erfolgen ihrer ersten drei Platten - Don"t Let the Kids Win (2016), Crushing (2019) und PRE PLEASURE (2022) - schlägt sie ein neues Kapitel auf: Erstmals veröffentlicht sie bei dem renommierten, stilprägenden Label 4AD, das seit Jahrzehnten für künstlerische Vision und ikonische Indie-Veröffentlichungen steht. Ohne äußeren Druck und frei von Erwartungen schuf Jacklin in Melbourne ihr bislang persönlichstes Werk. The Gem entstand im engen Kreis vertrauter Musiker:innen und entwickelte sich über Monate hinweg - ein intensiver Prozess, geprägt von Selbstreflexion, Zweifel und dem Mut, eigene Entscheidungen kompromisslos zu vertreten. Songs wie "Brand New" oder "Real Life" wurden dabei grundlegend neu gestaltet, bis sie sich ehrlich und richtig anfühlten. Der eröffnende Track "Brand New" setzt ein elektrisches Statement zwischen Aufbruch und Selbsttäuschung, während Stücke wie "God Sometimes" oder "The Hardest Thing" von Selbstbestimmung, Verlust und innerem Wachstum erzählen. Klanglich erweitert Jacklin ihre bisherigen Indie- und Folk-Ansätze um kraftvollere, teils nahezu hymnische Momente. Auch die besondere Aufnahmeumgebung - ein Studio über einer lebhaften Kneipe - prägt den Sound: roh, direkt und atmosphärisch dicht. Mit The Gem gelingt Julia Jacklin eine eindringliche Rückkehr zu sich selbst. Zugleich knüpft sie an die Stärke ihrer bisherigen Alben an und entwickelt ihren Sound konsequent weiter - ein weiterer Beweis dafür, warum sie zu den prägendsten Stimmen des modernen Indies zählt.
"Ich möchte lieben und geliebt werden, aber ich will mich auch frei fühlen. Die Spannung zwischen diesen beiden Dingen ist die zentrale Frage meines Lebens", sagt Julia Jacklin - und genau diese Ambivalenz durchzieht ihr viertes Album The Gem. Nach ihrem Umzug nach Melbourne 2017 fand Jacklin in einer kleinen Bar namens The Gem einen Ort der Selbstfindung - ein Sinnbild, das dem neuen Album seinen Namen gibt. Acht Jahre später, nach den hochgelobten Erfolgen ihrer ersten drei Platten - Don"t Let the Kids Win (2016), Crushing (2019) und PRE PLEASURE (2022) - schlägt sie ein neues Kapitel auf: Erstmals veröffentlicht sie bei dem renommierten, stilprägenden Label 4AD, das seit Jahrzehnten für künstlerische Vision und ikonische Indie-Veröffentlichungen steht. Ohne äußeren Druck und frei von Erwartungen schuf Jacklin in Melbourne ihr bislang persönlichstes Werk. The Gem entstand im engen Kreis vertrauter Musiker:innen und entwickelte sich über Monate hinweg - ein intensiver Prozess, geprägt von Selbstreflexion, Zweifel und dem Mut, eigene Entscheidungen kompromisslos zu vertreten. Songs wie "Brand New" oder "Real Life" wurden dabei grundlegend neu gestaltet, bis sie sich ehrlich und richtig anfühlten. Der eröffnende Track "Brand New" setzt ein elektrisches Statement zwischen Aufbruch und Selbsttäuschung, während Stücke wie "God Sometimes" oder "The Hardest Thing" von Selbstbestimmung, Verlust und innerem Wachstum erzählen. Klanglich erweitert Jacklin ihre bisherigen Indie- und Folk-Ansätze um kraftvollere, teils nahezu hymnische Momente. Auch die besondere Aufnahmeumgebung - ein Studio über einer lebhaften Kneipe - prägt den Sound: roh, direkt und atmosphärisch dicht. Mit The Gem gelingt Julia Jacklin eine eindringliche Rückkehr zu sich selbst. Zugleich knüpft sie an die Stärke ihrer bisherigen Alben an und entwickelt ihren Sound konsequent weiter - ein weiterer Beweis dafür, warum sie zu den prägendsten Stimmen des modernen Indies zählt.
Mutant und Paramount Pictures präsentieren stolz eine Vinyl-Neuauflage von Lorne Balfes Soundtrack zu „Mission: Impossible – Dead Reckoning“, dem siebten Teil der beliebten Spionageserie des Schauspielers und Produzenten Tom Cruise. Gepresst auf 2x 140 g Gold Key-Vinyl, mit Begleittexten des Komponisten und Co-Autors, Regisseurs und Produzenten Christopher McQuarrie sowie einem Verpackungsdesign von Mo Shafeek. Lorne Balfes Filmmusik zu „Dead Reckoning“, dem siebten Teil der beliebten Spionageserie des Schauspielers und Produzenten Tom Cruise. Die fortwährende Neuerfindung der einst formlosen Franchise durch den Drehbuchautor und Regisseur Christopher McQuarrie – der unterschiedliche Stile und Themen geschickt in einen zusammenhängenden und überzeugenden Mythos einbettet – hat den Komponisten Lorne Balfe dazu veranlasst, dasselbe zu tun. Lornes Filmmusik, die im Laufe der dreijährigen Produktionszeit komponiert wurde, ist nichts weniger als ein Wunder. Sie ist zugleich eine Ode an das Vermächtnis der gesamten Serie und führt die musikalischen Motive fort, die bereits in seinem vorherigen Teil sowie im bei den Fans beliebten „Mission: Impossible – Fallout“ begonnen wurden; die Musik dieser Serie klang noch nie so grandios.
Die Neuauflagen von The Runaway Found (2004), Nux Vomica (2006) und Sun Gangs (2009) geben Fans und Sammlern die seltene Gelegenheit, diese einflussreichen Alben in hochwertiger Vinyl-Qualität neu zu entdecken. Die Re-Releases sind besonders bemerkenswert, da die Originalausgaben auf Schallplatte in den 2000er-Jahren nur in begrenzter Stückzahl erschienen. Zu einer Zeit, als Vinyl kommerziell noch eine untergeordnete Rolle spielte, waren die Veröffentlichungen nur schwer erhältlich. Die neuen Pressungen ermöglichen nun ein Hörerlebnis mit der Klangtiefe, Detailtreue und dem Artwork, die den atmosphärischen Kompositionen von The Veils besonders gerecht werden. Unter der Führung von Sänger und Songwriter Finn Andrews, der die Band bereits als Teenager gründete, entwickelten The Veils mit ihren ersten drei Alben einen unverwechselbaren Stil. Zwischen üppigem Indie-Rock, romantischer Melancholie und filmischer Dramatik schufen sie einen Sound, der von orchestralen Arrangements, eindringlichen Rhythmen und emotionaler Intensität geprägt ist. Mit The Runaway Found, Nux Vomica und Sun Gangs etablierte sich die neuseeländische Band als eine der eigenständigsten Stimmen der internationalen Indie-Szene. Die Alben verbinden weitläufige, cineastische Klanglandschaften mit intimen, persönlichen Momenten und zeigen eine beeindruckende kreative Entwicklung während der frühen Bandjahre. Finn Andrews freut sich über die Wiederveröffentlichungen: "Es ist eine große Freude zu sehen, dass diese Alben, die uns und vielen anderen so viel bedeuten, von dem Label, das uns von Anfang an unterstützt hat, erneut auf Vinyl veröffentlicht werden. Ich bin Rough Trade und den Songs dieser leidenschaftlichen, suchenden und wunderbar jugendlichen ersten Jahre sehr dankbar."
Die Neuauflagen von The Runaway Found (2004), Nux Vomica (2006) und Sun Gangs (2009) geben Fans und Sammlern die seltene Gelegenheit, diese einflussreichen Alben in hochwertiger Vinyl-Qualitat neu zu entdecken. Die Re-Releases sind besonders bemerkenswert, da die Originalausgaben auf Schallplatte in den 2000er-Jahren nur in begrenzter Stuckzahl erschienen. Zu einer Zeit, als Vinyl kommerziell noch eine untergeordnete Rolle spielte, waren die Veroffentlichungen nur schwer erhaltlich. Die neuen Pressungen ermoglichen nun ein Horerlebnis mit der Klangtiefe, Detailtreue und dem Artwork, die den atmospharischen Kompositionen von The Veils besonders gerecht werden. Unter der Fuhrung von Sanger und Songwriter Finn Andrews, der die Band bereits als Teenager grundete, entwickelten The Veils mit ihren ersten drei Alben einen unverwechselbaren Stil. Zwischen uppigem Indie-Rock, romantischer Melancholie und filmischer Dramatik schufen sie einen Sound, der von orchestralen Arrangements, eindringlichen Rhythmen und emotionaler Intensitat gepragt ist. Mit The Runaway Found, Nux Vomica und Sun Gangs etablierte sich die neuseelandische Band als eine der eigenstandigsten Stimmen der internationalen Indie-Szene. Die Alben verbinden weitlaufige, cineastische Klanglandschaften mit intimen, personlichen Momenten und zeigen eine beeindruckende kreative Entwicklung wahrend der fruhen Bandjahre. Finn Andrews freut sich uber die Wiederveroffentlichungen: "Es ist eine große Freude zu sehen, dass diese Alben, die uns und vielen anderen so viel bedeuten, von dem Label, das uns von Anfang an unterstutzt hat, erneut auf Vinyl veroffentlicht werden. Ich bin Rough Trade und den Songs dieser leidenschaftlichen, suchenden und wunderbar jugendlichen ersten Jahre sehr dankbar."
,fantastische Songs" - The Sunday Times ,hypnotisch und eingängig" - Brooklyn Vegan ,7ebra sind auf lange Sicht dabei" - So Young Magazine Es gibt keinen Fahrplan für die Mitte bis Ende der Zwanziger, und auf ,How to Land a Plane" verwandeln die schwedischen Zwillingsschwestern Inez und Ella Johansson von 7ebra diese Ungewissheit in ihr bisher fesselndstes Werk. Das zweite Album des Duos aus Malmö erkundet die Unsicherheiten, Frustrationen und stillen Absurditäten des frühen Erwachsenenalters durch ihr bisher direktestes und weitreichendstes Songwriting. Aufbauend auf dem eindringlichen Minimalismus ihres gefeierten Debüts ,Bird Hour" aus dem Jahr 2023 verbindet das neue Album mitreißende Hooks, summende Synthesizer und treibende Rhythmen mit scharfsinnigen Beobachtungen über Identität, Arbeit, Beziehungen und den Druck, in einer zunehmend unwirtlichen Welt seinen Weg im Leben zu finden. Geschrieben im Anschluss an ausgedehnte internationale Tourneen und gemeinsam mit Produzent Jens Lindgård gestaltet, fängt ,How to Land a Plane" eine Band ein, die in ihr Selbstbewusstsein hineinwächst, ohne dabei die Verletzlichkeit zu verlieren, die sie ursprünglich auszeichnete. In Songs, die dunklen Humor, Selbstreflexion und spätkapitalistische Ängste miteinander verbinden, verwandeln 7ebra persönliche Kämpfe in hypnotischen, emotional mitreißenden Indie-Pop. Im Kern ist das Album ein Zeugnis der einzigartigen kreativen Verbindung der Schwestern, zweier Stimmen, die sich verflechten, gegenseitig herausfordern und unterstützen, und bestätigt 7ebra als eine der markantesten und spannendsten Bands, die in den letzten Jahren aus der schwedischen Indie-Szene hervorgegangen sind.
,fantastische Songs" - The Sunday Times ,hypnotisch und eingängig" - Brooklyn Vegan ,7ebra sind auf lange Sicht dabei" - So Young Magazine Es gibt keinen Fahrplan für die Mitte bis Ende der Zwanziger, und auf ,How to Land a Plane" verwandeln die schwedischen Zwillingsschwestern Inez und Ella Johansson von 7ebra diese Ungewissheit in ihr bisher fesselndstes Werk. Das zweite Album des Duos aus Malmö erkundet die Unsicherheiten, Frustrationen und stillen Absurditäten des frühen Erwachsenenalters durch ihr bisher direktestes und weitreichendstes Songwriting. Aufbauend auf dem eindringlichen Minimalismus ihres gefeierten Debüts ,Bird Hour" aus dem Jahr 2023 verbindet das neue Album mitreißende Hooks, summende Synthesizer und treibende Rhythmen mit scharfsinnigen Beobachtungen über Identität, Arbeit, Beziehungen und den Druck, in einer zunehmend unwirtlichen Welt seinen Weg im Leben zu finden. Geschrieben im Anschluss an ausgedehnte internationale Tourneen und gemeinsam mit Produzent Jens Lindgård gestaltet, fängt ,How to Land a Plane" eine Band ein, die in ihr Selbstbewusstsein hineinwächst, ohne dabei die Verletzlichkeit zu verlieren, die sie ursprünglich auszeichnete. In Songs, die dunklen Humor, Selbstreflexion und spätkapitalistische Ängste miteinander verbinden, verwandeln 7ebra persönliche Kämpfe in hypnotischen, emotional mitreißenden Indie-Pop. Im Kern ist das Album ein Zeugnis der einzigartigen kreativen Verbindung der Schwestern, zweier Stimmen, die sich verflechten, gegenseitig herausfordern und unterstützen, und bestätigt 7ebra als eine der markantesten und spannendsten Bands, die in den letzten Jahren aus der schwedischen Indie-Szene hervorgegangen sind.
Die Legenden der elektronischen Musik, Soft Cell, bestehend aus Sänger & Frontmann Marc Almond und Multiinstrumentalist & Produzent Dave Ball, veröffentlichen mit "Danceteria" ihr sechstes und letztes Studioalbum - zugleich ein Liebesbrief an das New York der frühen 80er Jahre, wo Soft Cell ihre ersten drei Alben aufnahmen. "Danceteria" ist ein großartiger, stilvoller und verspielter Abschied von 47 Jahren gemeinsamer Musikgeschichte von Marc & Dave als Soft Cell und präsentiert Darbietungen, die für die Karriere dieser Electro-Pop-Legenden prägend sind. Mit Anklängen an Sparks und die Pet Shop Boys sowie Texten, für die Lady Gaga töten würde, nimmt das Album den Hörer mit auf eine lebendige Reise durch einen Tag im New York der frühen 80er Jahre – eine Reise, die rund um die Uhr von der Nacht über den verschwommenen Tagesanbruch bis zum direkten Wiedereintritt in den Club führt.
"Danceteria" ist gleichermaßen eine Hommage an den verstorbenen, großartigen Dave Ball. Dieses letzte Album gehört zu den letzten Werken, an denen Ball als Co-Autor und Produzent mitwirkte, bevor er am 22. Oktober 2025 auf tragische Weise viel zu früh verstarb. Marc Almond führte die Reihe der Nachrufe an und bezeichnete Dave als "geniales musikalisches Genie". Die weltweiten Medien und Musikstars wie Neil Tennant & Chris Lowe (Pet Shop Boys), Daniel Miller (Mute Records), Cabaret Voltaire sowie Richard Norris aus Daves Techno-Duo The Grid würdigten ihn voller Anerkennung und Wehmut als Pionier der elektronischen Musik. Dave stellte "Danceteria" zwei Tage vor seinem Tod fertig, und ganz in seinem Sinne wurde die Veröffentlichung des Albums wie geplant durchgeführt. Auch aufgrund von Daves Tod muss "Danceteria" zwangsläufig das letzte Soft Cell-Album sein, wie Marc erklärt: "Ohne Dave kann es keine weiteren Aufnahmen von Soft Cell geben; das wäre schlichtweg unmöglich. Die traurige Realität ist, dass Dave Ball die eine Hälfte von Soft Cell war, und abgesehen von Live-Auftritten kann ich ohne ihn keine Soft-Cell-Songs schreiben."
Mit Little Woody Allen legt Tex Rubinowitz eine ebenso skurrile wie urkomische Erzählung vor, die sich konsequent jeder eindeutigen Einordnung entzieht. Im Zentrum steht ein unzuverlässiger Erzähler, der versucht, die Biografie eines Regisseurs zu schreiben, dessen Filme er nicht einmal besonders mag - und dabei grandios scheitert. Aus diesem Scheitern entwickelt sich ein literarischer Irrgarten voller Abschweifungen, absurdem Humor, popkultureller Querverweise und realer wie fiktiver Figuren aus Kunst, Musik und Literatur. Rubinowitz verbindet Improvisation, Satire und Sprachwitz zu einem ebenso intelligenten wie anarchischen Romanexperiment. Little Woody Allen ist eine Hommage an das Abschweifen, das Scheitern und die Fantasie - und zugleich ein einzigartiges Stück Gegenwartsliteratur voller überraschender Wendungen.
the iconic project returns late September with its milestone 10th studio album, ‘I Wrote You A Letter’.
Twenty-five years after his debut, M83 (Anthony Gonzalez) stands as a genuinely era-defining electronic act, renowned for pushing indie-electronic into the mainstream while maintaining absolute critical credibility. With a massive catalog compounding billions of streams—anchored by the timeless “MIDNIGHT CITY” (1.5B streams)—the iconic project returns late September with its milestone 10th studio album, I WROTE YOU A LETTER’.
Recorded between Los Angeles and Paris alongside BENOIT DE VILLENEUVE, this new record follows the highly acclaimed ‘FANTASY’ (2023) and features striking artwork by celebrated Australian photographer BILL HENSON. This release marks a historic chapter, encapsulating a quarter-century of sonic evolution.
Commercially, M83’s power lies in an unmatched ability to transcend generations. Synonymous with cinematic emotion, nostalgia, and immense scale, M83’s sound is virtually a genre of its own, heavily sought after for film, TV, and sync. Live, the act holds top-tier global status, proven by headlining slots at major festivals like Coachella, Glastonbury, and Primavera.
‘I WROTE YOU A LETTER’ delivers exactly what M83 does best: big emotional scale, breathtaking cinematic atmospheres, and sharp hooks, all pushed into a fresh, modern palette.
Fünfundzwanzig Jahre nach seinem Debüt gilt M83 (Anthony Gonzalez) als ein wahrhaft epochaler Elektro-Künstler, der dafür bekannt ist, Indie-Elektro in den Mainstream zu bringen. Mit einem riesigen Repertoire, das Milliarden von Streams umfasst – angeführt von dem zeitlosen „MIDNIGHT CITY“ (1,5 Milliarden Streams) – kehrt das ikonische Projekt Ende September mit seinem wegweisenden zehnten Studioalbum „I WROTE YOU A LETTER“ zurück.
Das neue Album, das gemeinsam mit BENOIT DE VILLENEUVE in Los Angeles und Paris aufgenommen wurde, knüpft an das hochgelobte „FANTASY“ (2023) an und besticht durch ein eindrucksvolles Cover des gefeierten australischen Fotografen BILL HENSON.
Diese Veröffentlichung markiert ein historisches Kapitel und fasst ein Vierteljahrhundert klanglicher Entwicklung zusammen.
Kommerziell liegt die Stärke von M83 in der unübertroffenen Fähigkeit, Generationen zu verbinden.
Als Synonym für filmische Emotionen, Nostalgie und immense Größe ist der Sound von M83 praktisch ein eigenes Genre, das für Film, Fernsehen und Synchronisation sehr gefragt ist.
Live genießt die Band weltweit Spitzenstatus, was durch Headliner-Auftritte bei großen Festivals wie Coachella, Glastonbury und Primavera unter Beweis gestellt wird.
„I WROTE YOU A LETTER“ liefert genau das, was M83 am besten kann: große emotionale Bandbreite, atemberaubende filmische Atmosphären und eingängige Hooks, alles verpackt in einer
frischen, modernen Klangpalette.
2026. Die Welt fährt aus der Haut - und FLUTEN schreiben Songs zwischen dunkler Wucht, lyrischer Schärfe und verletzlicher Hoffnung. Seit 2007 entwickelt die Band aus Hamburg ihren eigenen Sound aus krachigen Gitarren, elektronischen Loops, Popfragmenten und melancholischer Poesie. Wo andere Eindeutigkeit suchen, finden FLUTEN ihre Spannung in den Zwischenräumen: zwischen Noise und Groove, Melodie und Lärm, Entfremdung und Sehnsucht. Im Herbst erscheint ihr neues Album "Kalter Stern". Es ist düsterer, dichter und dringlicher geworden als der Vorgänger "Splitter". Die Songs erzählen vom Leben in einer beschädigten Gegenwart und sind zugleich politisch und persönlich. Sie handeln von Sicherheiten, die zerfallen, und Gewissheiten, die nicht mehr tragen - und gleichzeitig von Momenten des Widerstands und Ausbrüchen ins Offene. Zwischen militanten Gedichten und Phantasieuniformen, zwischen offenem Meer und kalten Sternen, entsteht eine Sprache, die keine Parolen braucht, um Widerspruch zu üben. Keine Nostalgie, um zu berühren. FLUTEN klingen wie ein Film, der nicht linear erzählt ist. Wie ein Gefühl, das auf der Haut bleibt. Wie eine Stimme, die sagt: Es wird nicht einfach. Aber wir sind jetzt hier.
The Go-Betweens zählen zu den beliebtesten und einflussreichsten australischen Bands aller Zeiten und galten als die Kultband schlechthin. Während ihrer vielfach gefeierten Karriere bewahrten sie eine außergewöhnliche künstlerische Konstanz und schufen Jahr für Jahr Musik auf dem Niveau der besten zeitgenössischen Künstler. Gegründet wurde die Band 1978 in Brisbane von Grant McLennan und Robert Forster, zwei Studenten der University of Queensland mit einer Leidenschaft für Filme, Bob Dylan der mittleren Sechzigerjahre und die New Yorker Punk-Szene. Beide sangen, spielten Gitarre und schrieben Songs. Die Konstellation mit zwei eigenständigen Singer-Songwritern an der Spitze war ungewöhnlich, funktionierte hier jedoch hervorragend. Roberts kantige, düster-romantische Kompositionen wurden perfekt ergänzt durch Grants hochmelodische, poetische Popsongs. Für ihr fünftes Album holte die Band die Multiinstrumentalistin Amanda Brown hinzu, die den Klang der Gruppe erweiterte und ihm mehr Dramatik verlieh. Das Album nimmt eine Schlüsselstellung in ihrer Diskografie ein und bildet die Brücke zwischen ihrer frühen Phase und den opulenter arrangierten späteren Werken. Das Paste Magazine führte das Album in seiner Liste der besten New-Wave-Alben und hob hervor, dass es "mehrere Schlüsselwerke der beiden Hauptsongwriter enthält, insbesondere McLennans mitreißende, zu Unrecht unterschätzte Songs 'Right Here" und 'Bye Bye Pride" sowie charakteristisch kantige Forster-Kompositionen wie 'House That Jack Kerouac Built" und 'The Clarke Sisters", eine eindringliche Charakterstudie über unverheiratete Schwestern, die den Blick ihres Autors für Details perfekt einfängt."
Knock Off präsentieren ihr siebtes Album "Pain Or Madness" _ ein Album, das nicht nur für die Band selbst in diesen Zeiten wichtig ist. Die Welt ist völlig verrückt und es scheint, als habe die Menschheit vergessen, wie man Konflikte löst, miteinander spricht und den Kreislauf der Selbstzerstörung stoppt. Und wenn die Schläge im persönlichen Umfeld näherkommen und das Schicksal zuschlägt, kann man schnell den Boden unter den Füßen verlieren. Wut, Hass, Aggression zusammen mit Depression, Lustlosigkeit, oder halt "Pain or Madness". Auf dieser Grundlage entstand Knock Offs siebtes Album. Punkrock war schon immer am stärksten, wenn die Zeiten düster sind, und dieses Album ist einfach eine musikalische Therapie und Offensive gegen alles was Dich zerstört. Knock Off spielen immer noch klassischen UK Oi! und Punkrock und haben ihren eigenen Stil über die Jahre perfektioniert, sorgen dabei aber stets aufs Neue für Überraschungen. Mit jeder verdammten Note spürt man, dass die Songs direkt aus dem Herzen kommen! Ein Schlag ins Gesicht, ohne Rücksicht auf Empfindlichkeiten, in Songs wie "Go Fuck yourself". Dieses Gefühl, wenn Hilflosigkeit in "Violence" umzuschlagen droht. Kein Diskutieren oder Erklären über Punk, denn "My Punk!" (is whatever I choose). Wenn die Jungs auf die '70s football youth' oder 'Good Times' zurückblicken, sind keine weiteren Erklärungen nötig, das ist und war deren Leben, hier gibt es nicht zu romantisieren. Selbst heutzutage kann man noch seinen Ärger rauslassen, und Knock Off tun das perfekt mit Songs wie "Anger is an energy" oder der dreckigen kleinen Selbstironie-Hymne "Middle age rage". "Pain or Madness" enthält ein Dutzend neuer Songs: Energiegeladene Punkrock-Hymnen mit großartigen sing-along Refrains und aggressiven Shoutings. Solch ein Album nach sieben Platten rauszubringen, ist ein auf keinen Fall zu verpassendes Statement! Zwei unterschiedlich mehrfarbige Vinyl-LP-Versionen erhältlich
Knock Off präsentieren ihr siebtes Album "Pain Or Madness" _ ein Album, das nicht nur für die Band selbst in diesen Zeiten wichtig ist. Die Welt ist völlig verrückt und es scheint, als habe die Menschheit vergessen, wie man Konflikte löst, miteinander spricht und den Kreislauf der Selbstzerstörung stoppt. Und wenn die Schläge im persönlichen Umfeld näherkommen und das Schicksal zuschlägt, kann man schnell den Boden unter den Füßen verlieren. Wut, Hass, Aggression zusammen mit Depression, Lustlosigkeit, oder halt "Pain or Madness". Auf dieser Grundlage entstand Knock Offs siebtes Album. Punkrock war schon immer am stärksten, wenn die Zeiten düster sind, und dieses Album ist einfach eine musikalische Therapie und Offensive gegen alles was Dich zerstört. Knock Off spielen immer noch klassischen UK Oi! und Punkrock und haben ihren eigenen Stil über die Jahre perfektioniert, sorgen dabei aber stets aufs Neue für Überraschungen. Mit jeder verdammten Note spürt man, dass die Songs direkt aus dem Herzen kommen! Ein Schlag ins Gesicht, ohne Rücksicht auf Empfindlichkeiten, in Songs wie "Go Fuck yourself". Dieses Gefühl, wenn Hilflosigkeit in "Violence" umzuschlagen droht. Kein Diskutieren oder Erklären über Punk, denn "My Punk!" (is whatever I choose). Wenn die Jungs auf die '70s football youth' oder 'Good Times' zurückblicken, sind keine weiteren Erklärungen nötig, das ist und war deren Leben, hier gibt es nicht zu romantisieren. Selbst heutzutage kann man noch seinen Ärger rauslassen, und Knock Off tun das perfekt mit Songs wie "Anger is an energy" oder der dreckigen kleinen Selbstironie-Hymne "Middle age rage". "Pain or Madness" enthält ein Dutzend neuer Songs: Energiegeladene Punkrock-Hymnen mit großartigen sing-along Refrains und aggressiven Shoutings. Solch ein Album nach sieben Platten rauszubringen, ist ein auf keinen Fall zu verpassendes Statement! Zwei unterschiedlich mehrfarbige Vinyl-LP-Versionen erhältlich
Mit ihrem Debütalbum Inventio überschreitet die schwedische Musikerin und Künstlerin Murex die Grenzen konventioneller Popmusik und erschafft ein ebenso persönliches wie vielschichtiges Werk. Über zehn schimmernde, von elektronischen Glitches durchzogene Stücke entfaltet sich eine Klangwelt, die avantgardistische Pop-Elemente mit orchestralen Arrangements, komplexen Harmonien und Einflüssen nordischer Folklore verbindet. Thematisch beschäftigt sich Inventio mit Fragen von Identität, Körperwahrnehmung, Kontrolle und Selbstbestimmung. Die Songs zeichnen die Landschaft eines fragmentierten Inneren nach und entwickeln daraus eine Suche nach kreativer und emotionaler Freiheit. Murex verbindet dabei fragile, ätherische Klangflächen mit dynamischen elektronischen Strukturen und erschafft ein Album, das gleichermaßen experimentell wie zugänglich wirkt. Der Titel verweist auf Johann Sebastian Bachs Inventionen, die Murex bereits als Kind auf dem Klavier spielte. Diese musikalische Prägung spiegelt sich in den polyphonen Texturen, den kunstvoll geschichteten Vokalharmonien und der barock anmutenden Komplexität vieler Kompositionen wider. Als weitere Inspirationen nennt sie Künstlerinnen wie Björk und Elizabeth Fraser sowie die traditionelle schwedische Kulning-Gesangstechnik. Ein zentrales Konzept des Albums besteht darin, den Fokus von der äußeren Erscheinung der Künstlerin auf das Werk selbst zu verlagern. Für Murex ist dies sowohl ein künstlerisches Statement als auch eine Würdigung der vielen Facetten, die einen Menschen ausmachen. Inventio entstand über einen Zeitraum von drei Jahren in Schweden und entwickelte sich erst nach und nach zu einem geschlossenen Album. Unterstützt wurde Murex von den Musiker:innen Pelle Westlin, Isak Hedtjärn und Elvira Anderfjärd. Sämtliche Musikvideos entstanden unter ihrer eigenen Regie. Das Ergebnis ist ein mutiges, atmosphärisch dichtes Debüt, das die persönliche Emanzipation seiner Schöpferin hörbar macht und die Grenzen zeitgenössischer Popmusik neu auslotet.
Manchmal reicht ein Sommer, um zu zeigen, wohin die Reise geht. Fruchtiger Beigeschmack haben ihren nicht nur angekündigt, sie bespielen ihn gerade und begeistern dabei: 300.000 Streams in nur acht Wochen, zehntausende neue Fans auf den sozialen Netzwerken, ein ausverkauftes Releasekonzert, eine Zusatzshow mit Milla im September, die ebenfalls fast ausverkauft ist, ein Support-Slot vor 6.000 Menschen bei ZAZ in München, viele Festivals - und mittendrin "Löschzug", den die TAZ zum "linken Sommerhit des Jahres" erklärt hat. Auf den Socials wird das Trio gerade zur Band, über die man spricht, bevor man sie überhaupt gehört hat. Klare Haltung, großartige Songs, eine Band, die Musikfans begeistert, weil sie so ein wohltuender Gegenentwurf zum sonst vorherrschenden oder zumindest gefühlten Sound-Einheitsbrei im Netz darstellt. Jetzt kommt das Debüt, das all das einfängt: "Fast schon gut ist nicht schlecht" - die Debüt-EP von Fruchtiger Beigeschmack, erscheint bei superpolrecords. Ein Titel mit Understatement, der genau das Gegenteil meint. Fünf Songs, die Indie-Songwriting und Jazz-Offenheit zusammenbringen, ohne sich in Genreschubladen zu verlieren. Die wirbelnde Frontfrau Milena vorne, mit Texten, die nicht ausweichen und längst nicht nur der GenZ aus dem Herzen sprechen. Levi und Felix, die dem Ganzen Raum und Reibung geben, vorgetragen mit unbändiger Spielfreude, die sowohl auf Platte, aber vor allem live zündet. Das ist keine Band, die auf den Durchbruch wartet - sie ist bereits mittendrin, und die Zahlen sprechen für sich: Hunderttausende Streams, ausverkaufte Shows, ein Sommerhit im Feuilleton. "Fast schon gut ist nicht schlecht" ist der Beweis auf Vinyl - das Debüt einer Band, die längst mehr ist als ein Geheimtipp. Diese Zeit braucht einfach einen fruchtigen Beigeschmack.
Repress auf goldenem Vinyl. Limitiert auf 300 Exemplare. Vergesst alles, was ihr dachtet, über Postpunk zu wissen - BERLIN 2.0 zünden die Endstufe in der Punk-Evolution. Nach dem szeneübergreifend gefeierten Debüt "Scherbenhügel" droppt die Stuttgarter Band mit "Kaltental" jetzt ein zweites Mal eine Bombe über Postpunk Germany - und mit diesem Monster eines Longplayers ist klar: Hier wird keine Welle geritten. Hier wird eine Welle ausgelöst werden. "Kaltental" ist der dystopische Soundtrack einer brennenden Welt im Endspiel kapitalistischer Ideologie, zwischen Endzeit und Aufbruch, Resignation und Kampfbereitschaft. Härter, düsterer, dringlicher. Mit einer Mischung aus rasenden Hardcore-Ausbrüchen, klassischen Rock-Elementen, Post-Hardcore-Gitarrenwänden und melodischem Endzeitpop kracht "Kaltental" unverschämt souverän durch Genremauern und zerbombt mit radikal-klarsichtigen Texten von Ausnahmesängerin Elena Wolf Gabionenzäune in Vorgärten und Köpfen "ganz normaler" Deutscher im Aufrüstungswahnsinn. Ferdinand Führer von Fieser Schwan Recordings hat "Kaltental" aufgenommen, gemixt und gemastert und in eine rohe, dröhnende Elegie verwandelt, die aber auch keine Gefangenen auf dem Dancefloor macht. Die antifaschistische Bladerunner-Jeanne d'Arc in mittelalterlicher Rüstung auf dem Cover ist dabei mehr als eine Reminiszenz an revolutionäre Frauenfiguren in Geschichte und Kunst. Das neo-retrofuturistische Artwork der Wiener Fotografin Doris Himmelbauer ist die cineastische Visualisierung eines Albums, das Gewalt, Verletzbarkeit und die Sehnsucht nach einer besseren Welt verhandelt. "Kaltental" ist Krieg. Innerlich wie äußerlich. Aber auch ein Urschrei nach Liebe und Solidarität in der unbeirrbaren Überzeugung, dass alles auch ganz anders sein kann.
Das 1997 erschienene Album „Romanza“ verhalf Bocelli zum weltweiten Durchbruch: Es verkaufte sich
weltweit fast 20 Millionen Mal und wurde zu einem der meistverkauften Alben der modernen Klassik aller
Zeiten.
„Romanza (30th Anniversary)“ wird sowohl als Standard- als auch als Deluxe-Edition erhältlich sein. Das
Deluxe-Paket enthält zwei goldfarbene Schallplatten, eine von Bocelli signierte Lithografie sowie einen
Bildband mit eigens in Auftrag gegebenen Begleittexten des renommierten Journalisten Craig McLean, der
Bocellis außergewöhnlichen Aufstieg vom aufstrebenden italienischen Tenor zu einem der weltweit gefeiertsten Künstler nachzeichnet. Beide Editionen enthalten zudem bisher unveröffentlichte Fotos von den
Aufnahmen zum Album.
Die Sammlung vereint alle 16 Titel des Originalalbums, darunter die zeitlosen weltweiten Hits „Time
to Say Goodbye“ mit Sarah Brightman und „Vivo per Lei“ mit Giorgia sowie eine bisher unveröffentlichte
Extended Version von Bocellis Hit „Con te Partirò“.
Ein modernes Blue-Note-Werk mit ausgefeilten Beats, Grooves und harmonischer Raffnesse! Keyboarder
und Produzent Kiefer arbeitete unter anderem mit Dr. Dre, Drake, De La Soul, Pete Rock, KAYTRANADA
und Stanley Clarke zusammen. Für seine Arbeit mit Anderson .Paak erhielt er einen Grammy. Gerade erst
sorgte er als Mitglied des neuen Blue-Note Projekts FATHERS gemeinsam mit Nate Smith, CARRTOONS
und Kenny Beats für Aufmerksamkeit. Nun folgt der nächste Schritt: Der Kalifornier veröffentlicht mit
„Memory Bomb“ sein erstes Soloalbum für Blue Note.
Darauf verbindet er Jazz, Hip-Hop, Soul und elektronische Klangwelten zu einer organischen musikalischen
Sprache. Es entfaltet sich eine schwebende, cineastische Atmosphäre, in der improvisatorische Offenheit auf
präzise produzierte Beats trifft. Groove und harmonische Raffnesse stehen gleichberechtigt nebeneinander.
Zu den Album-Gästen zählen unter anderem Nate Smith, Walter Smith III, Erick the Architect, Planet
Giza, Tony Stone, Luke Titus, Amber Navran (Moonchild), Cisco Swank, Rae Khalil, Phil Beaudreau und
Gareth Donkin.
Mit “His Majesty King Funk”, seinem einzigen Album für Verve Records, schuf der Gitarrist Grant Green im
Mai 1965 einen absoluten Klassiker des Soul-Jazz. Zugleich war es das fünfte und letzte Album, auf dem
er mit dem aufregenden Hammond-Organisten Larry Young zusammenarbeitete. Einer der Höhepunkte ist
das von Green komponierte Stück “The Selma March”, das ein musikalischer Kommentar zu den Märschen
der US-amerikanischen Bürgerrechtsbewegung war, die zwei Monate zuvor Schlagzeilen gemacht hatten.
“Greens ‘His Majesty King Funk’ trägt seinen Namen zu Recht”. schrieb John Heidt 2007 im Magazin
Vintage Guitar über das Album. “Bei fünf Stücken voller soulgetränktem Jazz wird schnell klar, warum er
der Liebling der Acid-Jazz-Bewegung ist. Sein Spiel zeichnete sich durch eine Bodenständigkeit aus, die
man bei vielen anderen Jazzgitarristen vermisst, und dieses Album lässt diese besonders gut zur Geltung
kommen.”
Der Blick auf sein erstes LP-Cover zeigt uns einen 24-jährigen Reinhard Mey vor einer Ruinen-Kulisse nur
mit seiner Gitarre in der Hand. Der Barde und sein Lied, sich selbst begleitend, mehr nicht. Mehr braucht
es nicht. Das ist fast 60 Jahre her und so hielt er es auf bald 2000 Konzerten seiner großen Tourneen
immer. Auf dem ersten Album von 1967 stimmte das nicht ganz; da waren schon ein paar Musiker mit im
Studio. Über 28 weitere Alben hat Reinhard Mey all die Jahrzehnte sehr viel gelungen gewagt, mit großen
Orchestern musiziert, moderne Sounds probiert und seine Lieder mit den Klängen anderer Instrumente
bereichert. Doch das Lied ist das Lied, seine Seele braucht keine Garnitur.
Mit Schatzhauser veröffentlicht der Land und Leute prägende Dichter und Liedermacher fast 60 Jahre
nach seiner ersten LP sein nunmehr 30. Studiowerk; zum ersten Mal seit genau 40 Jahren nicht wie üblich
im Mai, sondern im September und zum ersten Mal überhaupt auch im Studio ganz allein aufgenommen!
Schatzhauser lächelt freundlich, ist weisen und guten Herzens, wie die namensgebende literarische Figur
von Wilhelm Hauff. Er spart nichts aus, den Tod nicht, aber auch nicht das Leben, das Weinen nicht, das
Lachen nicht und vor allem das Lieben nicht.
Wir blicken in melancholische Seelenwinkel und werden auf wundersame Weise doch mit Zuversicht beladen
zurückgelassen.
Das Album deutet auf die Schönheit des Sonnenuntergangs, auch wenn er das Ende des Tages markiert.
Doch ein Sonnenuntergang im Sommer im Norden, erstreckt sich sehr lange. Schatzhauser ist das feinsinnige 30. Album von Reinhard Mey. Vom letzten war hier mit keiner Silbe die Rede!
Der Soundtrack des von Jon Favreau inszenierten Weihnachtsklassikers „Elf“ mit Will Ferrell in der Rolle
des Buddy, eines Menschen, der am Nordpol als Elf aufgewachsen ist, kommt in einer brandneuen, festlichen
Picture-Disc Vinyl und Deluxe Edition CD wieder! Nachdem Buddy entdeckt, dass er in Wirklichkeit ein
Mensch ist, macht er sich auf den Weg nach New York City, um seinen Platz in der Welt und seinen Vater
zu finden. Dabei findet er nicht nur seine Familie wieder, sondern schafft es auch, den Weihnachtsgeist in
der Stadt wieder aufleben zu lassen. Die mitreißende Originalmusik stammt vom legendären Komponisten
John Debney, der auch an Familienklassikern wie „Hocus Pocus“, „Spy Kids“, „Das Dschungelbuch“ und
vielen anderen mitgewirkt hat.
Picture Disc: Seit 2006 haben sich Pierce The Veil auf unaufdringliche, aber beständige Weise ihren Weg in
die Herzen von Millionen Menschen weltweit gebahnt – dank ihrer unerschütterlichen Hingabe an ehrlichen
und mitreißenden Hardrock. Das Quartett aus San Diego – Vic Fuentes Gesang, Rhythmusgitarre, Keyboard, Mike Fuentes [Schlagzeug, Percussion], Tony Perry [Sologitarre] und Jaime Preciado [Bass] – bleibt
dieser Tradition auch auf ihrem vierten Studioalbum „Misadventures“ wieder einmal treu. Das Album
erschien 2016 bei Fearless Records, erreichte Platz 4 der Billboard 200 und enthielt Hits wie „The Divine
Zero“ und „Texas Is Forever“.
Anlässlich des 10-jährigen Jubiläums kehrt das Kultalbum nun mit einer brandneuen Picture Disc mit
dem Cover-Artwork zurück.
Standard White LP: Seit 2006 haben sich Pierce The Veil auf unaufdringliche, aber beständige Weise ihren
Weg in die Herzen von Millionen Menschen weltweit gebahnt – dank ihrer unerschütterlichen Hingabe an
ehrlichen und mitreißenden Hardrock. Das Quartett aus San Diego – Vic Fuentes [Gesang, Rhythmusgitarre, Keyboard], Mike Fuentes [Schlagzeug, Percussion], Tony Perry [Sologitarre] und Jaime Preciado
[Bass] – bleibt dieser Tradition auch auf ihrem vierten Studioalbum „Misadventures“ wieder einmal treu.
Das Album erschien 2016 bei Fearless Records, erreichte Platz 4 der Billboard 200 und enthielt Hits wie
„The Divine Zero“ und „Texas Is Forever“.
Anlässlich des 10-jährigen Jubiläums kehrt das Kultalbum nun mit einer Neuauflage der weißen LP zurück.
Picture Disc: Seit 2006 haben sich Pierce The Veil auf unaufdringliche, aber beständige Weise ihren Weg in
die Herzen von Millionen Menschen weltweit gebahnt – dank ihrer unerschütterlichen Hingabe an ehrlichen
und mitreißenden Hardrock. Das Quartett aus San Diego – Vic Fuentes Gesang, Rhythmusgitarre, Keyboard, Mike Fuentes Schlagzeug, Percussion, Tony Perry [Sologitarre] und Jaime Preciado [Bass] – bleibt
dieser Tradition auch auf ihrem vierten Studioalbum „Misadventures“ wieder einmal treu. Das Album
erschien 2016 bei Fearless Records, erreichte Platz 4 der Billboard 200 und enthielt Hits wie „The Divine
Zero“ und „Texas Is Forever“.
Anlässlich des 10-jährigen Jubiläums kehrt das Kultalbum nun mit einer brandneuen Picture Disc mit
dem Cover-Artwork zurück.
Standard White LP: Seit 2006 haben sich Pierce The Veil auf unaufdringliche, aber beständige Weise ihren
Weg in die Herzen von Millionen Menschen weltweit gebahnt – dank ihrer unerschütterlichen Hingabe an
ehrlichen und mitreißenden Hardrock. Das Quartett aus San Diego – Vic Fuentes [Gesang, Rhythmusgitarre, Keyboard], Mike Fuentes [Schlagzeug, Percussion], Tony Perry [Sologitarre] und Jaime Preciado
[Bass] – bleibt dieser Tradition auch auf ihrem vierten Studioalbum „Misadventures“ wieder einmal treu.
Das Album erschien 2016 bei Fearless Records, erreichte Platz 4 der Billboard 200 und enthielt Hits wie
„The Divine Zero“ und „Texas Is Forever“.
Anlässlich des 10-jährigen Jubiläums kehrt das Kultalbum nun mit einer Neuauflage der weißen LP zurück.
Auf vielfachen Wunsch mussten wir diese beiden Highlights aus Marco Beneventos neuem Album ,Glera" auf 7-Zoll-Single pressen. Die A-Seite ,Houdini" ist ein echter Tür-aufreißer, ein Dance-iller, der Genregrenzen sprengt und dabei sowohl sein künstlerisches Können als auch sein Produktionsgeschick unter Beweis stellt. Wie der Titel schon andeutet, steckt hier echte Magie drin. Der Anpfiff ertönt und das Spiel beginnt - druckvolle Drums ziehen dich in ihren Bann, und wenn die Ohrwurm- Klavierphrase einsetzt, ist Party angesagt. Die Energie steigert sich von da an immer weiter, was diesen Track zu einem sicheren Hit für DJs auf der ganzen Welt macht. Die B-Seite ,Miss Neptune" ist ein vom Reggae inspirierter Titel mit Elizabeth Steiner an der Harfe. Pure Stimmungsmusik - dieser Track lässt dich richtig entspannen. Mitproduziert von L.O.T.L.E. selbst, Nick Movshon, der Schlagzeug und Bass spielt, während Marco und Elizabeth sich mit wunderschönen Riffs abwechseln. Ein absolut großartiger Song, der sicherlich bei jedem Anklang findet und zu einem festen Bestandteil in echten Reggae-Kreisen wird.
,Dead Meat" ist das Debütalbum der Londoner Band The Tubs, gegründet von den ehemaligen Joanna Gruesome-Mitgliedern Owen Williams und George Nicholls. Musikalisch verbindet die Band Jangle Pop, Post-Punk und britischen Folk-Rock zu einem eigenständigen Sound, der ebenso von Fairport Convention, Richard Thompson und der Canterbury-Folk-Szene geprägt ist wie von modernen Indie-Bands wie The Goon Sax oder Twerps. Charakteristisch sind die hell klingenden, treibenden Gitarren, eingängige Pop-Hooks und die Verbindung von traditioneller britischer Folk-Melodik mit der Energie des Indie-Rock. Über diesen Klangteppich legt Owen Williams seine scharf beobachteten, oft melancholischen Texte, die zwischen Selbstironie, Enttäuschung und emotionaler Verletzlichkeit pendeln. Mit Songs wie ,Round The Bend", ,Duped" und ,I Don't Know How It Works" gelingt The Tubs eine faszinierende Mischung aus Folk-Rock, Jangle-Pop und Post-Punk, die gleichermaßen zeitlos und modern wirkt und ,Dead Meat" zu einem der bemerkenswertesten Gitarrenalben seines Jahrgangs macht.
Das 1997 erschienene Album „Romanza“ verhalf Bocelli zum weltweiten Durchbruch: Es verkaufte sich
weltweit fast 20 Millionen Mal und wurde zu einem der meistverkauften Alben der modernen Klassik aller
Zeiten.
„Romanza (30th Anniversary)“ wird sowohl als Standard- als auch als Deluxe-Edition erhältlich sein. Das
Deluxe-Paket enthält zwei goldfarbene Schallplatten, eine von Bocelli signierte Lithografie sowie einen
Bildband mit eigens in Auftrag gegebenen Begleittexten des renommierten Journalisten Craig McLean, der
Bocellis außergewöhnlichen Aufstieg vom aufstrebenden italienischen Tenor zu einem der weltweit gefeiertsten Künstler nachzeichnet. Beide Editionen enthalten zudem bisher unveröffentlichte Fotos von den
Aufnahmen zum Album.
Die Sammlung vereint alle 16 Titel des Originalalbums, darunter die zeitlosen weltweiten Hits „Time
to Say Goodbye“ mit Sarah Brightman und „Vivo per Lei“ mit Giorgia sowie eine bisher unveröffentlichte
Extended Version von Bocellis Hit „Con te Partirò“.
out of Stock
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Zum 30-jährigen Bestehen gönnt sich das Hamburger Dub-Label Echo Beach ein multidimensionales Porträt seiner Heimat- und Hansestadt Hamburg. Musikalisch hat das Label bereits die ganze Welt bereist und Dub-Sets aus UK, Südafrika, Neuseeland, New York, Jamaika und Germany veröffentlicht. King Size Dub - Hamburg ist die erste Album-Compilation, die sich exklusiv der Dub-Musik aus Hamburg widmet. Schon als das Label mit einer Compilation mit UK Dub die Bühne betrat, gab es mit Soundhaudegen wie Silly Walks und Dub Me Ruff, Projekten um den Producer Matthias Arfmann sowie Bands wie Dub Division und Di Iries eine vitale Dub-Szene in Hamburg, die im Lauf der Jahrzehnte ebenso wilde Blüten trieb wie outernational das Echo Beach Label, wobei es durchaus zu Überschneidungen und Kreuzungen kam. Nun ist die Zeit der Ernte gekommen: Für die Vinyl-Version hat sich das erste Dub-Label am Platz mit dem nicht nur für Dub-Heads besten Plattenladen der Stadt zusammengetan und jeweils eine Rille voller Versions, Specials und Exclusives aus den Hamburger Studios gepresst.
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Es war ein Coup, als Gründer und Bassist Lee Payne vor drei Jahren ankündigte, dass Harry „The Tyrant“ Conklin, der nach Griechenland gezogen war, seiner Band Cloven Hoof beitreten würde. Der ehemalige Jag-Panzer-Frontmann war der perfekte Nachfolger für Russ North, der für die Fans bis dahin als der ultimative Cloven-Hoof-Sänger galt – leider weilt er nicht mehr unter uns. Daher waren die Reaktionen auf das erste Album der Band mit Harry Conklin am Mikrofon herausragend. »Heathen Cross« wurde 2024 bei High Roller Records veröffentlicht.
Nun folgt Cloven Hoofs zehntes Studioalbum mit dem Titel »Never A Prophet In Your Own Land«. Wieder einmal ist die Gesangsleistung vom „Tyrant“ absolute Weltklasse. Lee Payne grinst: „Das Lob gebührt einzig und allein Harry. Wir können uns glücklich schätzen, einen so brillanten Sänger und Frontmann in der Band zu haben.“
Kontinuität ist für jede Band wichtig, und Cloven Hoof hatten in der Vergangenheit mehr als einen Besetzungswechsel zu verzeichnen. Diesmal nicht, wie der Bassist nicht ohne Stolz erklärt: „Wir haben dieselbe feste Besetzung wie auf »Heathen Cross«, das kann ich mit Freude sagen. Am Gesang der einzig wahre Harry Conklin und an den Gitarren Luke Hatton sowie Chris Coss. Dazu Ash Baker am Schlagzeug. Luke, Chris und Ash sind nun seit über zehn Jahren bei Cloven Hoof; sie kennen ihre Rollen in- und auswendig. Ich selbst bin seit 1979 in der Band, also sollte ich inzwischen eine Vorstellung davon haben, was ich mache (lacht).“
„»Never A Prophet In Your Own Land« ist keine direkte Fortsetzung von »Heathen Cross«“, fährt Payne fort. „»Heathen Cross« hatte seine eigene schwere und düstere Atmosphäre. »Never A Prophet In Your Own Land« ähnelt eher »A Sultan‘s Ransom«, doch diese Ähnlichkeit war weder konstruiert noch geplant. Es ist einfach so gekommen.“
Als Dublins Gurriers 2024 ihr Debütalbum Come And See veröffentlichten, bewiesen sie eindrucksvoll, dass sie eine der drängendsten und unüberhörbaren neuen Stimmen der boomenden irischen Punk-Szene sind. Seitdem haben sie sich mit knochenerschütternden, moshpit-tauglichen Live-Shows einen stetig wachsenden Ruf erarbeitet. Come And See stellte dabei auch ihre lyrische Stärke und ihren neugierigen, gesellschaftskritischen Blick in den Vordergrund – mit Songs über digitale Verlorenheit und die ganz realen Schrecken der modernen Welt.
Das grandiose zweite Album des Quintetts heißt Nobody's Coming To Save You – könnte aber ebenso gut den Untertitel „härter, besser, schneller, stärker" tragen. Es wird am 25. September auf Play It Again Sam veröffentlicht.
Aufgenommen in Donegals Attica Studios und den Holy Mountain Studios in London, produziert von Mark Bowen (Idles) und Loren Humphrey (Geese, Cameron Winter), engineered von Chris Fullard (Idles, Sunn O)))) und gemixt vom weltbekannten John Congleton (St. Vincent, Modest Mouse, Swans) – allein das Team, das sich für LP2 zusammengefunden hat, spricht Bände. Gurriers nehmen alles, was sie von Anfang an großartig gemacht hat – die musikalische Chemie, den klugen, analytischen Blick auf die Welt – und schrauben es konsequent auf das nächste Level.
Von der vibrierenden Spannung der ersten Takte des Titeltracks, die sich in einem kakophonischen, kathartischen Finale entlädt, bis zum Ende: Nobody's Coming To Save You überführt den Geist des schwitzenden Kellerclubs in Stadiondimensionen. Das Album ist nicht nur laut – es ist dynamisch. „Shades" schickt industrielle, kantige Gitarrensplitter in einen brachial-rohen Hardcore-Chorus; „Drones" ist ein druckvolles, langsames Aufbäumen mit einem Drop, der jeden Moshpit zum Kollabieren bringt. „Pins" zeigt eine lässigere, melodischere Seite – irgendwo zwischen Grunge und Trip-Hop –, während „Party Lines" pure, unersättliche Dance-Punk-Ekstase ist. Wer sich fragt, ob die Band ihr Ziel erreicht hat, das Album „wie eine Ohrfeige" wirken zu lassen: Ja, die sitzt.
Mit Nobody's Coming To Save You haben Gurriers ihre Ambitionen in neue Höhen getrieben – und liefern dabei auf ganzer Linie.
Als Dublins Gurriers 2024 ihr Debütalbum Come And See veröffentlichten, bewiesen sie eindrucksvoll, dass sie eine der drängendsten und unüberhörbaren neuen Stimmen der boomenden irischen Punk-Szene sind. Seitdem haben sie sich mit knochenerschütternden, moshpit-tauglichen Live-Shows einen stetig wachsenden Ruf erarbeitet. Come And See stellte dabei auch ihre lyrische Stärke und ihren neugierigen, gesellschaftskritischen Blick in den Vordergrund – mit Songs über digitale Verlorenheit und die ganz realen Schrecken der modernen Welt.
Das grandiose zweite Album des Quintetts heißt Nobody's Coming To Save You – könnte aber ebenso gut den Untertitel „härter, besser, schneller, stärker" tragen. Es wird am 25. September auf Play It Again Sam veröffentlicht.
Aufgenommen in Donegals Attica Studios und den Holy Mountain Studios in London, produziert von Mark Bowen (Idles) und Loren Humphrey (Geese, Cameron Winter), engineered von Chris Fullard (Idles, Sunn O)))) und gemixt vom weltbekannten John Congleton (St. Vincent, Modest Mouse, Swans) – allein das Team, das sich für LP2 zusammengefunden hat, spricht Bände. Gurriers nehmen alles, was sie von Anfang an großartig gemacht hat – die musikalische Chemie, den klugen, analytischen Blick auf die Welt – und schrauben es konsequent auf das nächste Level.
Von der vibrierenden Spannung der ersten Takte des Titeltracks, die sich in einem kakophonischen, kathartischen Finale entlädt, bis zum Ende: Nobody's Coming To Save You überführt den Geist des schwitzenden Kellerclubs in Stadiondimensionen. Das Album ist nicht nur laut – es ist dynamisch. „Shades" schickt industrielle, kantige Gitarrensplitter in einen brachial-rohen Hardcore-Chorus; „Drones" ist ein druckvolles, langsames Aufbäumen mit einem Drop, der jeden Moshpit zum Kollabieren bringt. „Pins" zeigt eine lässigere, melodischere Seite – irgendwo zwischen Grunge und Trip-Hop –, während „Party Lines" pure, unersättliche Dance-Punk-Ekstase ist. Wer sich fragt, ob die Band ihr Ziel erreicht hat, das Album „wie eine Ohrfeige" wirken zu lassen: Ja, die sitzt.
Mit Nobody's Coming To Save You haben Gurriers ihre Ambitionen in neue Höhen getrieben – und liefern dabei auf ganzer Linie.
Das neue EUROTEURO Album "Magic" stellt eine musikalische Neuorientierung dar, bewegt sich zwischen New Wave, Art Pop und Neuer Deutscher Welle. Ein Sound, der sich nicht festlegen will aber trotzdem seine klare Form nicht verliert. Das Wiener Projekt um Peter T. präsentiert sich von der düsteren Seite. Die Texte sind teils in Deutsch, teils auf Englisch gehalten, Englisch erlaubt abstrakter zu bleiben, weil es nicht Muttersprache ist und dadurch etwas Fantastischeres behält. Deutsch hingegen eignet sich im Euroteuro Kosmos besser für klare Aussagen, direkte Botschaften, Slogans der Subversion. Nach ihren bisherigen "Volume"-Veröffentlichungen, die eher als Singles-Collections fungierten, steht "Magic" als das erste geschlossene Album da. Entstanden in einem gemeinsamen Prozess, an dem Musiker*innen wie Alexander Kranabetter, Topsy Turvy, Katarina Maria Trenk, Soap&Skin, Farce, Voodoo Jürgens und Elisa Mory beteiligt sind. Magic ist ein Nachtalbum. Es führt an einen inneren Ort, der sich im Laufe der Songs verändert. Am Anfang steht ein eher karger Raum, ein Ich, das sich umsieht und eine Bestandsaufnahme macht. Mit der Zeit wandelt sich dieser Raum, wird dichter, vielschichtiger. Der Hedonismus ist Draußen. Die Verweigerung von Selbstoptimierung auch. Euroteuro wird 10 und im Zentrum steht die Frage warum wir sterben müssen und was dann sein wird. Der Blick ist nach innen gerichtet. Euroteuro ist unterwegs zwischen Orientierungslosigkeit und Euphorie, durch eine Nacht, die nicht endet. "Magic" der Soundtrack dieser nächtlichen Odyssee ist schön und unheimlich zugleich. Das Albumartwork folgt dem, ist psychedelisch, zugleich schön und bedrohlich, trägt Trauer in sich und verweist auf den Kreislauf von Werden und Vergehen. Das Ölbild existierte bereits, die Künstlerin Ramsko brachte es ins Studio, wo es sofort mit der Musik resonierte. 180g schweres, klassisch schwarzes Vinyl oder CD im 6seitigen Digisleeve erhältlich
Die in London lebende schwedische Künstlerin Josefin Öhrn (Ex-Mitglied der Grammy-nominierten Band Josefin Öhrn & The Liberation) veröffentlicht mit "Cherry" ihr Solodebütalbum, das sie mit den Gastsängern Bobby Gillespie (Primal Scream) & Anton Newcombe (The Brian Jonestown Massacre) sowie Andy Bell (Ride) an der Gitarre aufnahm. "Cherry" ist Josefins bislang persönlichstes und eigenständigstes Album. Es widmet sich Themen wie Neuanfang, Begehren, Liebe und Trauer und reiht sich so in eine neue musikalische Strömung ein – ähnlich Robyn ("Sexistential") und Lykke Li ("The Afterparty") -, in der weibliche Erfahrungen offen und ohne Scham in farbenfroher Aufrichtigkeit geschildert werden. Solche Alben zeugen von einer faszinierenden Phase roher, intensiver und tiefgreifend transformativer Selbstverwirklichung. Obwohl "Cherry" musikalisch an den hypnotischen Psychedelic-Rock ihrer Ex-Band erinnert, sind die Arrangements, Strukturen und der Mix weniger avantgardistisch und orientieren sich eher an der entspannten Atmosphäre von Künstlern wie Kurt Vile, Lana Del Rey oder Natalie Bergman. Klare Melodiebögen und Josefins Stimme – intim, magnetisch und unerschütterlich – stehen im Vordergrund und verleihen dem Album seine eindringlich-emotionale Unmittelbarkeit. Josefin bat persönlich Kalle Jerneholm Gustavsson (Soundtrack Of Our Lives), mit dem sie bereits früher zusammenarbeitete, das Album zu produzieren.
Starcleaner Reunion ist eine schnell aufstrebende neue Band aus alten Freunden, die in NYC leben. Sängerin Jo Roman, die Gitarristen Pat Drummond und Neil Torman sowie Bassist Adam Kenter machen schon seit ihrer gemeinsamen Highschool-Zeit in New Jersey in verschiedenen Besetzungen gemeinsam Musik. Im Jahr 2022 fand die Band in NYC zusammen und hat seitdem eine Reihe von ausverkauften Konzerten in NY gespielt, die begeistert aufgenommen wurden, sowie landesweite Tourneen mit TOPS, This is Lorelei und anderen absolviert. Ihre erste Vinyl-Veröffentlichung, eine 10"-EP bei Take Care Records, erschien im Jahr 2025 und war sofort ausverkauft. Die Vorfreude auf ihr Debütalbum ,Umbrella" ist groß, da sie für 2026 noch bedeutendere Auftritte und Tourneen planen, darunter das Psychfest in Austin, das Total Bummer Fest in Brooklyn und Termine an der Westküste mit Blondshell.
Starcleaner Reunion ist eine schnell aufstrebende neue Band aus alten Freunden, die in NYC leben. Sängerin Jo Roman, die Gitarristen Pat Drummond und Neil Torman sowie Bassist Adam Kenter machen schon seit ihrer gemeinsamen Highschool-Zeit in New Jersey in verschiedenen Besetzungen gemeinsam Musik. Im Jahr 2022 fand die Band in NYC zusammen und hat seitdem eine Reihe von ausverkauften Konzerten in NY gespielt, die begeistert aufgenommen wurden, sowie landesweite Tourneen mit TOPS, This is Lorelei und anderen absolviert. Ihre erste Vinyl-Veröffentlichung, eine 10"-EP bei Take Care Records, erschien im Jahr 2025 und war sofort ausverkauft. Die Vorfreude auf ihr Debütalbum ,Umbrella" ist groß, da sie für 2026 noch bedeutendere Auftritte und Tourneen planen, darunter das Psychfest in Austin, das Total Bummer Fest in Brooklyn und Termine an der Westküste mit Blondshell.
Auf ,Nearly" lässt sich Bullion von der Schönheit der Unvollkommenheit verzaubern. Nachdem er jahrelang als Kultproduzent den Sound des zeitgenössischen Avant-Pop mitgeprägt hat (Avalon Emerson, Carly Rae Jepsen, Westerman, Ben Howard und Oliver Sim von The XX), tritt Nathan Jenkins nun hinter dem Mischpult hervor, um sein bisher ausgefeiltestes Album zu präsentieren - eine Sammlung von verträumten, zeitlosen elektronischen Popsongs über Veränderung, Sehnsucht, Verantwortung und Kreativität als unwiderstehliche Kraft. Es ist eine Hommage an das Songwriting und das handwerkliche Können eines Künstlers, dessen unverwechselbare Vision von Pop schon immer Komplexität in der Zurückhaltung gefunden hat.
Zwischen jamaikanischem Ska, Reggae, Two Tone, kölschem Charme und politischer Kante. Mal swingend, mal bissig, mal melancholisch - aber immer Offbeat. Es scheppert, brazzt und twangt wieder: Kapelle #3 melden sich mit ihrem neuen Album ,Momentaufnahme" zurück. Die Kölner Offbeat-Veteranen servieren auf elf Songs eine Mischung aus jamaikanischem Ska, Reggae, Two Tone und charmant schrägem Großstadtblick. Zwischen tanzbarer Leichtigkeit und klarer Haltung entstehen Songs über Umwege, Alltagsfluchten, Köln, antifaschistische Erinnerungskultur - und über politische Figuren, die förmlich nach einem Ska-Song verlangen. ,Momentaufnahme" ist kein nostalgischer Rückblick, sondern ein lebendiges Stück Gegenwart: direkt, warm, bissig und voller Liebe zum Offbeat. Mit über zwanzig Jahren Bandgeschichte und unzähligen Konzerten bleibt die Kapelle #3 eine feste Größe der Kölner Subkultur - jetzt auf allen Streamingplattformen und endlich auch auf Vinyl! 11 Track LP, 300 Stück 180 gr. schwarzes Vinyl, handnummeriert, bedruckte Innenhülle.
The Go-Betweens zählen zu den beliebtesten und einflussreichsten australischen Bands aller Zeiten und galten als die Kultband schlechthin. Während ihrer vielfach gefeierten Karriere bewahrten sie eine außergewöhnliche künstlerische Konstanz und schufen Jahr für Jahr Musik auf dem Niveau der besten zeitgenössischen Künstler. Dies war das sechste Album der Band. Laut Record Collector gilt es "nahezu einhellig als die Sternstunde von The Go-Betweens" und wurde sogar als das "Indie-Rumours" bezeichnet. Die zehn wunderschönen Stücke des Albums sind allesamt Liebeslieder; das Werk wurde als Beispiel "romantischer Kunstfertigkeit" beschrieben. Der legendäre Musikkritiker Robert Christgau nannte es: "die geradlinigste und eingängigste Sammlung von Liebesliedern, die sie jemals hervorgebracht haben". Das Album wurde außerdem in das Buch 1001 Albums You Must Hear Before You Die aufgenommen. Robert Forster beschrieb es als: "die perfekte Verbindung aus Londoner Melancholie und Sydneyer Sonnenschein."
The Go-Betweens zählen zu den beliebtesten und einflussreichsten australischen Bands aller Zeiten und galten als die Kultband schlechthin. Während ihrer vielfach gefeierten Karriere bewahrten sie eine außergewöhnliche künstlerische Konstanz und schufen Jahr für Jahr Musik auf dem Niveau der besten zeitgenössischen Künstler. Gegründet wurde die Band 1978 in Brisbane von Grant McLennan und Robert Forster, zwei Studenten der University of Queensland mit einer Leidenschaft für Filme, Bob Dylan der mittleren Sechzigerjahre und die New Yorker Punk-Szene. Beide sangen, spielten Gitarre und schrieben Songs. Die Konstellation mit zwei eigenständigen Singer-Songwritern an der Spitze war ungewöhnlich, funktionierte hier jedoch hervorragend. Roberts kantige, düster-romantische Kompositionen wurden perfekt ergänzt durch Grants hochmelodische, poetische Popsongs. Dieses beeindruckende Live-Album wurde im Mai 1987 professionell aufgenommen, unmittelbar vor der Veröffentlichung von Tallulah. Uncut schrieb darüber, dass es "detailliert die wachsende Selbstsicherheit der Band und ihr stetig verfeinertes Songwriting dokumentiert".
Mit"Live on 29th Street Volume IV" veröffentlichen die texanischen Greyhounds einen mitreißenden Mitschnitt aus der renommierten New Yorker Live-Studio-Reihe Live on 29th Street. Das Duo um Anthony Farrell und Andrew Trube steht seit über zwei Jahrzehnten für eine unverwechselbare Mischung aus Soul, Rhythm & Blues, Funk und Texas Roots Rock. Begleitet von Schlagzeuger Jay Mumford präsentieren die Greyhounds neun Songs, die ihre musikalische Bandbreite und außergewöhnliche Spielfreude eindrucksvoll dokumentieren. Farrells charakteristischer Blue-Eyed-Soul-Gesang, virtuoses Keyboardspiel und Trubes prägnante Gitarrenarbeit verschmelzen zu einem warmen, organischen Sound, der gleichermaßen von klassischem Soul wie von amerikanischer Roots-Musik geprägt ist. Die Aufnahme fängt die Energie und Direktheit der Band in einer intimen Live-Atmosphäre ein und zeigt Greyhounds auf dem Höhepunkt ihres Könnens.
Dutch collective.multibeat return with OOO their third album and debut for Sonar Kollektiv. Rooted in Utrecht’s vibrant musical community, the trio of Boudewijn Pleij (keys), Thijs van Zutphen (bass) and Aron Smit (drums) blend hip-hop, jazz and beat culture into a groove-driven sound inspired by artists such as Robert Glasper, J Dilla and the contemporary UK jazz scene.
The three musicians first met while studying at the conservatoire in Utrecht, initially performing as a live backing band under the name Muddy Grease before evolving into a production-focused collective. Over the years they have built a reputation for connecting the worlds of jazz, hip-hop and contemporary beat music through an ever-expanding network of collaborators, while helping to foster a vibrant and experimental local scene around them.
Warm, collaborative and deeply groove-centred, OOO captures .multibeat at their most confident and expansive.
It is an album that honours the collective’s roots in jazz and hip-hop while continuing to push their sound into new and inspiring spaces, a fitting introduction to one of the most exciting young groups to emerge from the Dutch scene in recent years.
"Die Neuauflage zum 10-jährigen Jubiläum: Feiern Sie zehn Jahre „Ojos Del Sol“, das gefeierte Album von Y La Bamba aus dem Jahr 2016, das nun um den neuen Song „Sin Tu Amor“ erweitert und von Adam Gonsalves remastert wurde. Das Album, das von NPR zu einem der 50 besten Alben des Jahres 2016 gekürt wurde, fängt Luz Elena Mendozas einzigartige Stimme an einem strahlenden Wendepunkt ein. NPR lobte Mendoza als „eine der innovativsten und spannendsten jungen Sängerinnen der Szene“, während KEXP das Album später als „ein Werk voller Poesie, Erinnerung und Heilung“ bezeichnete. Ab sofort als limitierte Auflage von 1.000 Exemplaren auf 180 g schwerem, splatterfarbenem Vinyl vorbestellbar, inklusive eines von Luz entworfenen Posters im Format 18x24. Sichern Sie sich Ihr Exemplar, bevor sie vergriffen sind.
Im September auf Tour mit Hermanos Guitierrez.
Thu, Sep 24, 2026 - Vancouver, BC - Queen Elizabeth Theatre Sun, Sep 27, 2026 - Woodinville, WA - Chateau Ste. Michelle Winery Tue, Sep 29, 2026 - Portland, OR - Arlene Schnitzer Concert Hall Sat, Oct 3, 2026 - Denver, CO - Mission Ballroom Mon, Oct 5, 2026 - Albuquerque, NM - Popejoy Hall Sun, Oct 18, 2026 - Austin, TX - Moody Amphitheater Tue, Oct 20, 2026 - Dallas, TX - South Side Ballroom Wed, Oct 21, 2026 - Houston, TX - The Lawn at White Oak"
Mit "Almost There", liefert der Pianist und Komponist ESPEN ERIKSEN nach einer äußerst erfolgreichen Reihe von sieben Alben in 16 Jahren, darunter zwei mit dem bekannten britischen Saxophonisten ANDY SHEPPARD, ein weiteres melodisches Meisterwerk ab. Fesselnd und lyrisch, stets melodisch, aber gleichzeitig auch melancholisch und erhebend, handelt es sich um wahrlich ergreifende Kompositionen. "Music with a rich sense of melody coupled with a poignant lyricism that is infectious". - All About Jazz "A wonderfully plaintive jazz record, abandoned to the lost art of melodic minimalism, stripped back and beautifully near bare. No smoke and mirrors, just the graceful chemistry of superb musicians at the top of their game". - BBC Erwähnt werden muss die atemberaubende Klangqualität des Albums. "Almost There" überzeugt mit einem detailreichen und dynamischen Klang, der insbesondere durch seine organische Natürlichkeit hervorsticht. Die Kompositionen wurden in ESPENs bevorzugtem Studio Propeller Music in Oslo aufgenommen und abgemischt. Dort hatte er sich bereits für seine letzten fünf Alben eingefunden, welche aufgrund ihrer außerordentlichen Aufnahmequalität auch häufig in Tests verwendet und in HiFi-Kreisen hervorgehoben werden. Das ESPEN ERIKSEN TRIO wurde im Jahr 2007 gegründet und veröffentlichte 2010 sein Debüt-Album. Als zunehmend beliebte Live-Band tourte das Trio, bestehend aus ESPEN ERIKSEN (Klavier), LARS TORMOD JENSET (Kontrabass) und ANDREAS BYE (Schlagzeug), bereits auf vier Kontinenten und verfügt über ein reichhaltiges Repertoire. Die Musik zeichnet sich durch äußerst melodische und lyrische Instrumentalstücke aus, manchmal versehen mit nordischem Einschlag, sowie durch einen "Weniger ist mehr"-Ansatz, der von der internationalen Presse oft als einzigartiger Beitrag zur heutigen Jazzszene gewürdigt wird. Alle drei Musiker verfügen über einen vielseitigen musikalischen Hintergrund, der von Pop bis Jazz reicht, und haben bereits mit Musikern wie Bugge Wesseltoft, John Scofield, Joshua Redman, Dhafer Yousef, John Taylor, Vince Mendoza, Eivind Aarset, Knut Reisersrud, Mathias Eick, Nils Petter Molvær, Thomas Stronen, Odd Nordstoga, Håkon Kornstad, Jarle Bernhoft und Bendik Hofseth zusammengearbeitet.
"Meilenstein der Metal-Geschichte auf Vinyl: Das grenzsprengende Meisterwerk von 1996, das Thrash Metal revolutionär mit indigenen brasilianischen Rhythmen fusionsierte, kehrt als edle Doppel-LP auf klassischem 140g Black Vinyl zurück.
Unerlässlicher Katalog-Bestseller: Ein zeitloser Genre-Klassiker mit absoluten Band-Hymnen wie „Roots Bloody Roots“ und „Ratamahatta“, der in keinem gut sortierten Metal-Sortiment fehlen darf.
Hochwertiges Sammler-Packaging: Aufwendig ausgestattet als 2LP im Doppelklappcover (Gatefold), mit schonenden schwarzen Poly-Lined-Innenhüllen, 4/c-Labeldrucken und auffälligem Marketing-Sticker direkt auf der Folie."
Mit der neuen Ausgabe der Vintage Sounds Vinyl Collection steht diesmal die traditionsreiche Welt der Country Music im Mittelpunkt. Die sorgfältig zusammengestellte Compilation vereint 18 zeitlose Klassiker und präsentiert einige der bedeutendsten Künstlerinnen und Künstler des Genres in klanglich überarbeiteten Versionen. Von den unverwechselbaren Stimmen von Dolly Parton und Patsy Cline bis zu den legendären Interpretationen von Kenny Rogers und Willie Nelson bietet diese Sammlung einen repräsentativen Querschnitt durch die Geschichte der Country-Musik. Zwischen Nashville-Sound, Honky-Tonk, Country-Pop und klassischen Balladen entsteht ein stimmungsvolles Hörerlebnis, das die Vielfalt und den nachhaltigen Einfluss des Genres eindrucksvoll dokumentiert. Eine hochwertige Zusammenstellung für Vinyl-Liebhaber, Sammler und alle, die die großen Songs des amerikanischen Country neu entdecken oder wieder erleben möchten.
Das siebte Studioalbum der Dropkick Murphys, ursprünglich 2011 veröffentlicht. Es war das bis dahin
erfolgreichste Album der Band und stieg auf Platz 6 der Billboard-200-Charts ein.
Zudem enthält das Album Gastbeiträge von Bruce Springsteen, Fat Mike (von NOFX), Chris Cheney (von
The Living End) sowie dem Schauspieler und Komiker Lenny Clarke.
„Dancing Undercover“ war das dritte Studioalbum von Ratt; es erschien 1986 und feiert 2026 sein 40-
jähriges Jubiläum. Das Album wurde mit Platin ausgezeichnet, enthält Hits wie „Dance“ (der in einer
Folge von *Miami Vice* zu hören war), „Body Talk“ (verwendet im Eddie-Murphy-Film *Auf der Suche
nach dem goldenen Kind*) sowie „Slip of the Lip“ und erreichte Platz 26 der Billboard-200-Charts.
Die zweifache BRIT Award Gewinnerin Becky Hill wird am 25. September ihr mit Spannung erwartetes
drittes Album „REBECCA“ veröffentlichen.
„REBECCA“ wurde während einer Phase intensiver persönlicher und künstlerischer Reflexion geschrieben
und zeigt Becky dabei, wie sie sich mit Ehrgeiz, Identität, Sichtbarkeit und den Widersprüchen ihres Lebens
auseinandersetzt. Dies geschieht aus einer Haltung größerer Offenheit und kreativer Freiheit heraus. Im
Verlauf des Albums untersucht sie mit Klarheit, Humor und schonungsloser Ehrlichkeit die Spannung zwischen Verlangen und Selbstschutz. Das Ergebnis ist ihr bislang mutigstes und emotional aufgeladenstes
Werk.
Von Becky als „kuratiertes Chaos“ beschrieben, markiert „REBECCA“ außerdem eine bedeutende Weiterentwicklung ihres Sounds. Das Album zeigt, wie sie sich wieder mit den vielfältigen Einflüssen verbindet, die
ihre frühe musikalische Identität geprägt haben, und dabei Inspiration aus Gitarrenmusik ebenso aufgreift
wie aus den Dance und Drum & Bass Grundlagen, die ihre Karriere definiert haben. „REBECCA“ verbindet
diesen Zusammenprall unterschiedlicher musikalischer Welten mit kraftvoller Electro Produktion, alternativen Einflüssen und euphorischen elektronischen Sounds zu einem Album, das sich zugleich weitläufig und
unvorhersehbar anfühlt.
“California Dreaming”, im September 1966 aufgenommen, war das letzte Album, das Wes Montgomery
(1923-1968) bei Verve veröffentlichte. Seit er 1964 von dem Produzenten Creed Taylor bei dem Label
unter Vertrag genommen worden war, hatte sich der Gitarrist vom reinen Jazz immer mehr in Richtung
Pop bewegt - und “California Dreaming” bildete da keine Ausnahme. Obwohl das Album mit einem aktuellen Pop-Hit begann und neben Bobby Hebbs “Sunny” sowie drei Stücken aus dem Repertoire der damals
angesagten Band Herb Alpert & Tijuana Brass präsentierte, fand Montgomery reichlich Gelegenheit, seinen
charakteristischen, von Oktaven geprägten Jazz-Gitarrenstil zur Schau zu stellen. So kam es, dass Montgomery mit “California Dreaming” nicht nur Platz 4 der R&B-Album-Charts erreichte, sondern sich auch
erstmals an die Spitze der Jazz-Album-Charts von Billboard setzte.
Das im Oktober 1957 aufgenommene Album “Sonny Clark Trio” sticht aus zweierlei Gründen aus der
Blue-Note-Diskografie des Pianisten Sonny Clark (1931-1963) heraus. Einerseits, weil er sich nicht wie
auf seinen anderen Alben für das Label mit einem Quintett oder Sextett präsentierte, sondern im Trio mit
dem Bassisten Paul Chambers und dem Schlagzeuger Philly Joe Jones. Zum anderen, weil er darauf keine
Eigenkompositionen spielte, sondern auf subtile Weise erstmals ausschließlich Standards aus dem Great
American Songbook und Werke führender Jazzkomponisten jener Zeit interpretierte. Das Album kam bei
den Fans und Kritikern so gut an, dass Clark im Dezember 1957 und im November 1958 nach demselben Muster mit zwei anderen Trio-Besetzungen zusammenarbeitete. Aus unerfindlichen Gründen sollten
diese Aufnahmen jedoch erst lange nach Clarks Tod veröffentlicht werden - und zunächst auch nur in Japan.
Nun erscheinen die kompletten Aufnahmen zusammen mit alternativen Takes des Albums “Sonny Clark
Trio” auf einer Doppel-LP innerhalb der audiophilen Blue-Note-Tone-Poet-Serie unter dem Titel “The Art
of the Trio”. Die Veröffentlichung kommt in einer luxuriösen Tip-On-Gatefold-Hülle daher und enthält ein
Booklet mit neuen Liner Notes von Syd Schwartz, den Original-Liner Notes von Ben Sidran und Bob Porter
sowie bisher unveröffentlichten Fotos von Francis Wolff.
Das wurde aber auch Zeit!
Wo andere Künstler es mit Best-of-Alben fast inflationär übertreiben, hielt sich Purple Schulz lange zurück.
Seine legendäre erste Kollektion „Die Singles ’84–’92“ wurde schon 1995 mit Gold geehrt und hat sich inzwischen fast eine halbe Million Mal verkauft. Auch danach folgten weitere erfolgreiche Singles, neun
vielseitige Alben und jährliche ausgedehnte Tourneen mit bisher über 2.000 Konzerten – nur eine neue
Werkschau fehlt seit 33 Jahren.
Selten kann man von einer Veröffentlichung also zu Recht sagen: Dieses Album ist lange überfällig!
Der 70. Geburtstag von Purple Schulz bietet nun endlich den passenden Anlass, dieses besondere Projekt
umzusetzen.
„Ich hab‘ nicht ewig Zeit!“ ist mehr als eine einfache Sammlung von Radiohits. Die Veröffentlichung
erscheint als umfangreiche 3CD-Edition sowie als exklusiv für Vinyl kuratierte, streng auf 1.000 Exemplare
limitierte 2LP-Ausgabe. Beide Formate bilden alle Schaffensphasen von den Anfängen bis heute ab und
enthalten von Purple Schulz persönlich ausgewählte Stücke, die er selbst als besonders wesentlich empfindet.
Die 3CD-Edition versammelt 57 Songs aus fünf Dekaden: die großen Hits sind lückenlos vertreten, ergänzt
um Songs aus fast jedem seiner 16 Alben, die musikalisch und erzählerisch noch tiefer gehen als die großen
Singles. Im letzten Drittel finden sich zudem mehr als ein Dutzend Titel, die noch nie auf einem Album von
Purple Schulz erschienen sind – darunter Live-Mitschnitte, Tributes, Soundtrack-Beiträge und „Heartsick“,
die englische Version seiner ikonischen Gold-Single „Sehnsucht“.
Für Vinyl-Liebhaber und Sammler ist die 2LP-Edition eine echte Besonderheit: 21 ausgewählte Stücke,
darunter zeitlose Klassiker, ausgewählte Live-Mitschnitte und erstmals auch neuere Songs auf zwei hochwertigen Schallplatten in passendem Lila. Ein unverzichtbares Sammlerstück für jede gut sortierte Musiksammlung.
Die 5-LP-Box enthält den bisher unveröffentlichten 2-LP-Pre-Master-Mix, den längst vergriffenen 2-LPMono-Master-Mix, eine LP mit Highlights aus dem Super-Deluxe-Box-Set zum 60. Jubiläum, darunter
Live-Aufnahmen aus dem „The Fillmore“ in San Francisco (1966) sowie „Mothers“-Demos, ein erweitertes
Booklet mit seltenen Fotos, neuen Essays, einem ganz besonderen neuen Abschnitt mit noch mehr „Relevant Quotes“, der originalen doppelseitigen ausklappbaren „Freak Out!“-Hot-Spots-Karte von Frank Zappa
und einem Lithografie-Druck.
Ziggy Marley & the Melody Makers, bestehend aus zwei Söhnen und zwei Töchtern der Legende Bob Marley,
veröffentlichten 1988 ihr drittes Album „Conscious Party“. Produziert von Chris Frantz und Tina Weymouth
(Talking Heads, Tom Tom Club) und mit dem Nummer-1-Hit „Tumblin’ Down“ wurde „Conscious Party“
zum beliebtesten Album der Gruppe. Dies ist die erste Vinyl-Ausgabe des Albums seit seiner ursprünglichen
Veröffentlichung und wird in den Varianten Standard-Schwarz und CD erhältlich sein.
Vier Frauen, ein Schlagzeuger und ein Haufen richtig guter Songs - das sind THE NAGGS aus Düsseldorf. Die fünf wissen, was sie tun, waren bzw. sind sie doch schon u.a. bei Family 5, The Boonaraaas, Nichts und Beat Martin höchst aktiv. Mit ihrer ersten EP (gigital & Tape) sorgten sie 2023 bereits für Aufsehen und spielen seitdem umtriebig live, jetzt erscheint das erste Album "THE NAGGS GENERATION" auf Vinyl (und digital)! Die Band macht genau das, was gute Musik machen soll: schlechte Laune unmöglich und Stillsitzen ziemlich schwer. Powerpop, Punk und Rock'n'Roll - alles drin. Ihr Sound-Mix: 78 % garagiger Powerpop, 22 % Bubblegum Trash und irgendwo dazwischen ein extra Quäntchen billiger Lippenstift am Kragen. Wer auf dreckige Gitarren, eingängige Melodien, 60s Garage/Beat Flair und jede Menge Energie steht, sollte hier laut aufdrehen. 11 Songs inklusive der Singles "Not Her Fate" und "Tout Les Nuits"
,Our Final Album - Vol. 1" ist das vierte Album von Glenn Morrow's Cry For Help und zeigt die Band aus Hoboken, New Jersey, auf dem Höhepunkt ihrer Kreativität. Obwohl der Titel einen Abschied suggeriert, präsentiert das Album eine lebendige und vielseitige Sammlung von elf neuen Songs, die von klassischem Gitarrenrock über gefühlvolle Balladen bis hin zu Bossa-Nova- und Soul-Einflüssen reichen. Angeführt wird die Band von Glenn Morrow, einer Schlüsselfigur der unabhängigen US-Musikszene, der als Musiker, Journalist und langjähriger Betreiber des Indie-Labels Bar/None Records bekannt wurde. Gemeinsam mit Bassist Mike Rosenberg, Gitarrist Ric Sherman und Schlagzeuger Ron Metz greift Morrow auf jahrzehntelange Erfahrung in der traditionsreichen Hoboken-Musikszene zurück. Aufgenommen wurde das Album erneut im Magic Door Studio von Produzent Ray Ketchem, der besonders das Gespür der Band für eingängige Melodien und starkes Songwriting hervorhebt. Unterstützung erhält die Band diesmal vom renommierten Keyboarder Andrew Burton, dessen Beiträge den Songs zusätzliche Tiefe und Klangfarben verleihen. Musikalisch verbindet ,Our Final Album - Vol. 1" kraftvolle Rocksongs wie ,That's That", ,Beatle Bones" und ,Into Something New" mit nachdenklicheren Momenten wie ,Stop Your Crying", dem Bossa-Stück ,Boom Boom" oder dem souligen ,Let's Stay In Bed". Dabei ziehen sich Glenn Morrows persönliche Geschichten, Lebenserfahrungen und eine leichte Melancholie durch das gesamte Album. Das Ergebnis ist ein abwechslungsreiches, warmes und zeitloses Rockalbum, das die Stärke einer Band zeigt, die auch nach vielen Jahren nichts von ihrer Leidenschaft verloren hat.
,Independent" ist das 1996 erschienene Album der New Yorker Hardcore-Band Maximum Penalty und gilt als eines ihrer wichtigsten Werke. Die Band verband darauf klassischen New York Hardcore mit melodischen Elementen, Groove und dem markanten Gesang von Jimmy Williams, wodurch sie sich deutlich von vielen Zeitgenossen abhob. Zum 30-jährigen Jubiläum erscheint das Album erstmals auf Vinyl. Die Neuauflage würdigt den anhaltenden Einfluss von Maximum Penalty auf die Hardcore-Szene, der zuletzt durch die Unterstützung von Bands wie Turnstile und das Cover von End It neu sichtbar wurde. Für viele Fans gilt ,Independent" als ein Schlüsselmoment in der Geschichte des melodischen New York Hardcore.
Die aus Santa Cruz, Kalifornien, stammende Hardcore-Band Scowl hat die Szene als eine der authentischsten jungen Stimmen des Genres im Sturm erobert beeinflusst von allem, vom Hardcore der 80er über Punk und Oi bis hin zu modernem Alternative-Pop. Die Band hat sich einen Namen mit Songs gemacht, die ebenso nachdenklich und düster sind wie sie Spaß machen. Als Neuzugang in der Flatspot-Records-Familie präsentiert das Label ihr neues Album How Flowers Grow".
Die gefeierte schottische Band The Twilight Sad kehrt mit IT’S THE LONG GOODBYE zurück, ihrem lang erwarteten sechsten Studioalbum, das über Rock Action Records erscheinen wird.
Das Album ist eine Erzählung von Verlust und persönlicher Krise, verwurzelt in konkreten Erfahrungen. Mit dringlichen, gitarrenreichen Arrangements von Andy MacFarlane und dem unverwechselbar rohen, leidenschaftlichen Gesang von James Graham markiert IT’S THE LONG GOODBYE einen weiteren Höhepunkt im Werk der Band und unterstreicht ihre Fähigkeit, gelebte Erfahrungen in tief empfundene Musik zu verwandeln.
Mit der furiosen Single „WAITING FOR THE PHONE CALL“ und einem Gastauftritt der legendären Robert Smith von The Cure wurde IT’S THE LONG GOODBYE in den Battery Studios in London mit Andy Savours (My Bloody Valentine) aufgenommen und von Chris Coady (Yeah Yeah Yeahs, Slowdive) gemischt.
Beloved Scottish band The Twilight Sad make their long-awaited return with IT’S THE LONG GOODBYE, their sixth studio album released via Rock Action Records. IT’S THE LONG GOODBYE is a cogent story of loss and personal crisis, rooted in specific experience. Set to urgent and guitar-rich arrangements from Andy MacFarlane, with James Graham’s distinct, raw and impassioned vocals, the result is a pinnacle for THE TWILIGHT SAD in a career of tremendous integrity and artistry, and a record that honours the band’s ability to turn lived experience into fully felt music.
Including the blistering single WAITING FOR THE PHONE CALL and featuring the legendary Robert Smith of The Cure, IT’S THE LONG GOODBYE was recorded in London’s Battery Studios with Andy Savours (My Bloody Valentine) and mixed by Chris Coady (Yeah Yeah Yeahs, Slowdive).
Violeta García & Hora Lunga return with 4ever, their second album and the follow-up to I’ll Wait For You In The Car Park. Released in 2025 on -ous, their debut received airplay on BBC and NTS and was selected for Bandcamp’s Best Experimental Music year-end list. 4ever picks up where that record left off: in ordinary moments, small scenes and the strange emotional weight of being somewhere between places. But here, these moments are stretched across a much larger, darker screen. A night flight, a terminal, a bad connection. When too many feelings are carried from one place to another, everyday situations begin to feel epic, empty, or apocalyptic.
Built from García’s cello and Hora Lunga’s synths, samples and field recordings, the album pushes further into emotion, letting fragile melodies, orchestral cello gestures, heavy low-end and compressed noise melt into something both dystopian and strangely familiar. Its warmth is not meant to be an escape from this world, but something that appears within it. Acoustically, the album lives through the closeness of the materials, the way sounds stay with each other, and in the feeling that even the most unstable moments are being carried together. The album presents itself in scenes that fade into each other: quiet melodic fragments that are interrupted and restarted, unpredictable changes of direction, held together by an inevitable melody, a bright synth harmony unfolding into an almost orchestral cello arrangement. Later, a broken organ-like sample turning in circles, cello melodies appearing as if they were trying to remember a song that never belonged to one voice alone. An endless loop that is placed under changing lights, briefly opening into emotional chords, then slipping back into emptiness.
It is this instability that Violeta García and Hora Lunga place at the center of their collaboration. They do not decorate the cello with production, or place electronics around an acoustic centre. They explain: “On 4ever, we become part of the same unstable surface. What holds the record together is not resolution, but the trust in staying together as things distort, overload, disappear and return.”
Violeta García, an Argentinian cellist known for her solo work and for her role in the punk band Blanco Teta, brings the instrument close to the body, as melody, pressure, texture, noise and sudden emotional weight. García has brought her distinct musical voice to KEXP, Rewire, Le Guess Who?, Bad Bonn Kilbi, Silent Green, TransMusicales, Roskilde and more.
Hora Lunga, a Zurich-based producer and composer working across unstable song forms, treats electronics less as a frame than as a weather system: something that can hold a scene together, distort it or make it disappear. In recent years, his compositions have ranged from experimental song forms, sound performances, ensemble compositions and film music. His ensemble WIRREN consists of up to fifteen performers.
„Take Me Back / Live from the Gorge“ ist ein bahnbrechendes Live-Album, das 2025 während des jährlichen Labor-Day-Wochenendes der Band im Gorge Amphitheater in Washington aufgenommen wurde. An diesem Wochenende spielte DMB zum ersten Mal das Album „Before These Crowded Streets“ in voller Länge live. Weitere Songs sind: Dylans „All Along The Watchtower“, „You Never Know“ und „It Could Happen“. Béla Fleck (der auf „Before These Crowded Streets“ als Gastmusiker mitwirkte) begleitet die Band bei „Last Stop“ und „Don’t Drink the Water“.
eee gees Debütalbum „Winning“ erhielt mehrere 5-Sterne-Rezensionen und Album-of-the-Year-Auszeichnungen und etablierte sie als Alt-Pop-Act in ihrer dänischen Heimat. Inhaltlich dreht sich das Album um Herzschmerz, Depression und den Moment, in dem man vergangene Niederlagen akzeptiert – melancholisch, hoffnungsvoll und selbstironisch zugleich.
»Pipe Dreams II & III« presents two new, side-long organ works by Mary Jane Leach, extending the sonic investigations of her 1989 landmark »Pipe Dreams«. Recorded in Ghent and Cologne, the two side-long pieces use shifting stops, resonance and beating tones to turn the pipe organ into a vivid, physical field of sound.
When »Pipe Dreams« was issued on vinyl for the first time by Blume in 2017, it was effectively the first time many of us encountered Mary Jane Leach’s music, finally placing her work in its proper historical context amid the searching Downtown milieu of Julius Eastman, Arthur Russell, Arnold Dreyblatt, Ellen Fullman, Philip Corner, Daniel Goode, and Peter Zummo. Leach collaborated with most of these artists at one point or another, either in Downtown Ensemble or as a guest on their records.
Now »Pipe Dreams II« and »Pipe Dreams III« arrive, recorded in 2023 and 2024 at Miry Concertzaal in Ghent, Belgium, and Kunst-Station Sankt Peter in Cologne, respectively.
»When I was a young child, my family lived next door to a church, where my mother was the organist. I spent many hours lying on the floor of the sanctuary listening to the music, letting the sound of the organ envelop me. I also liked to play the piano loudly with the pedal down, producing clouds of sound, much to my family’s annoyance. These two organ pieces explore some of my earliest musical interests and aesthetics.
In 1989, I lived in a tower attached to St Peter’s Church in Cologne, where I had access to its organ. It had two sets of pipes, front and back, which could create antiphonal effects. I spent countless hours exploring the possibilities of all the permutations of notes, space, and the resulting sound phenomena. I wrote »Pipe Dreams« for that organ. Fast forward to 2023, when I was asked to create a piece for organ for a concert at the Miry Concertzaal in Ghent, Belgium: »Pipe Dreams II«. I had a few days to familiarise myself with the organ, its available stops, and the layout of the console. I choreographed stop changes for a volunteer, as I couldn’t reach them myself. Some amazing sounds began to happen, and at one point the sound was so visceral that I felt as though I were taming a wild beast.
»Pipe Dreams III« was performed in 2024 on the organ that I had spent so much time playing in 1989–90. One big difference, though, was that the console was totally new and computerised. Having access to the organ for only a few hours before the concert, I decided that I did not have enough time to feel comfortable with the console and should not attempt to recreate the piece I had written in 1989. I would instead use the same sequence of stops and perform an improvised piece. I loved the sounds that were being created, and I was having so much fun that at one point I even started to laugh quietly. I began to visualise the beating notes as if they were atoms, opening them up to expose their innards, with the beating, higher-pitched notes — neutrons and protons — shimmering at the top, and the lower notes — the electrons — throbbing away at the bottom. I was playing notes not so much for their pitch value, but for how they affected the notes and sound phenomena already being played. Instead of a time signature, I timed the entries by listening to the beating patterns, waiting for the right moment to enter. And no, I wasn’t hallucinating.«
In den vergangenen Jahren hat Nate Amos einen bemerkenswerten Aufstieg erlebt. Ob als Solokünstler unter dem Namen This Is Lorelei oder mit seiner Band Water From Your Eyes - aus gefeierten Veröffentlichungen wurden ausverkaufte Tourneen rund um den Globus, während seine Songs von einigen der einflussreichsten Künstler der Gegenwart neu interpretiert wurden. Mit The Singer in My Band, seinem ersten Album für das renommierte Label Matador Records, legt Amos nun ein Werk vor, das seinen Status als eine der spannendsten Stimmen der modernen Indie-Musik untermauert. Das Album greift die Tradition des Great American Songbook auf und übersetzt deren grundlegende Stärken (starke Melodien, prägnante Texte und zeitlose Songstrukturen) in eine moderne, eigenwillige Klangsprache. Entstanden während ausgedehnter Tourneen, ist The Singer in My Band zugleich das erste echte "Road Album" in Amos" Diskografie. Viele Ideen entwickelten sich unterwegs, fernab von Instrumenten und Studios, geprägt von den Eindrücken des ständigen Reisens. Die Vorabsingle "Billy Came Back" verkörpert diesen kreativen Ansatz beispielhaft. Der Song begleitete Amos über Monate hinweg, verschwand immer wieder aus seinem Bewusstsein und kehrte dennoch ständig zurück, bis er schließlich vollendet wurde. Wie viele Stücke des Albums verbindet er eingängige Melodien mit einer erzählerischen Offenheit, die Raum für eigene Interpretationen lässt. Bevölkert wird das Album von Figuren wie Billy, Joey, Genevieve, Sarah und Buddy, die durch ein Panorama amerikanischer Schauplätze wandern. Ihre Geschichten bewegen sich zwischen Realität und Fiktion und spiegeln die flüchtigen, oft widersprüchlichen Erfahrungen des Unterwegsseins wider. Musikalisch setzt Amos auf Reduktion und die Stärke klassischer Songkunst. Der Einfluss seiner lebenslangen Verbundenheit zur Bluegrass-Musik zeigt sich weniger im Klang als in den kompositorischen Prinzipien: Ein Song muss durch Melodie, Text und Harmonie überzeugen. Mit The Singer in My Band gelingt Amos ein Album, das Tradition und Gegenwart verbindet und seinen wachsenden Einfluss innerhalb der internationalen Indie- und Songwriter-Szene eindrucksvoll bestätigt.
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"Echtes Nu-Metal-Erbe auf Vinyl: eigenständige 1LP auf klassischem 140g Black Vinyl – das wegweisende 2010er Album, mit dem Korn zu ihren rohen Wurzeln zurückkehrten.
Legendäre Kollaboration mit Ross Robinson: Produziert vom Ur-Mastermind des Nu-Metal (u.a. Korn-Debüt, Life Is Peachy), eingefangen in schmutziger, ungeschönter Vintage-Produktionsweise ohne Pro-Tools-Politur.
Sammlerfreundliche Ausstattung: Hochwertiges Single-Pocket-Jacket mit 4/4-farbig bedruckter Innenhülle, Inlay-Design und exklusivem Marketing-Sticker direkt auf der Folie."
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Die britische Singer-Songwriterin und Musikerin Martina Topley-Bird wurde durch ihre Zusammenarbeit mit
den Trip-Hop-Pionieren Tricky und Massive Attack in der Musikbranche bekannt. Besonders hervorzuheben
ist ihr gefühlvoller Gesang auf dem Track ”Teardrop” von Massive Attack aus deren Album ”Mezzanine”,
der zu seiner atmosphärischen Wirkung beiträgt. Auch auf Trickys Debütalbum ”Maxinquaye” (1995)
hat ihre eindringliche Stimme den unverwechselbaren Sound geprägt. Als sie 2003 zu einer Solokarriere
überging, erntete sie mit ihrem für den Mercury Award nominierten Debütalbum ”Quixotic”, das bei Independiente Records erschien, großen Beifall der Kritiker. 2004 erweiterte Topley-Bird ihre Zusammenarbeit
und lieh ihre Stimme den Gorillaz-Tracks ”All Alone” und ”Kids with Guns” von deren Debütalbum ”Demon
Days”. Seitdem hat sie weitere Alben veröffentlicht, darunter ”Anything” (2004), ”The Blue God” (2008)
und ”Some Place Simple” (2010).
Martina Topley-Birds von der Kritik hochgelobtes und für den Mercury Award nominiertes Debütalbum
”Quixotic” wird zum ersten Mal auf Vinyl veröffentlicht. Diese erweiterte Ausgabe enthält das Originalalbum sowie drei B-Seiten und einen unveröffentlichten alternativen Mix der ersten Single ”Sandpaper
Kisses”. Sie wird auf Doppel-Vinyl gepresst und in einem Gatefold-Sleeve verpackt sein.
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Unncecessary is the first EP released on his own label by Nocturnerror, extremely appreciated by the Bass scene led by Zuli, who many times has played his tracks in Web Radios such as NTS, Rinse FM, etc..
“Unnecessary" is the title of the second release on A Flooded Need. Previously tangled in the most slippery meanders of electronic music with strong punk and wave reminiscences, 1/2 of Hyperlacrimae alongside 11xxx27, Nocturnerror approaches this work in a totally different way. The six tracks of the EP, in fact, represent a melting pot of hybrid influences between audacious bass music, cinematic and cacophonic IDM, totally deconstructed techno - stripped of its dance component - and dirty rave jungle.”
Insert — Web zine
„Ein bisschen Frieden“, „Flieg nicht so hoch, mein kleiner Freund“, „Papillon“, „Ein leises Lied“, „Mit dir vielleicht“, „Allein in Griechenland“ oder „Ich bin zurück“. Diese Hits von Nicole kennt wohl jeder und kann jeder mitsingen.
Nicole ist die die Grande Dame der deutschen Popschlagerszene, seit vielen Jahren auf den größten, schillerndsten Bühnen unterwegs. Aber sie liebt auch die Zurückgezogenheit, um als klassische Singer-Songwriterin an ihrer Musik zu arbeiten. Sie schafft es ehrliche Einsichten und pures Gefühl, in bewegende Songs zu übersetzen, die gerade durch diesen Tiefgang so faszinierend und zeitlos sind.
Vor allem bleibt sie sich treu und weiß ihren unverkennbaren Sound immer wieder ganz behutsam neu und weiter zu denken: Unaufgeregt und immer absolut nah am eigenen Leben, gewährt sie Einblicke in ihr Leben und ihre Weltsicht - passend zu Ihrem schweren Kampf gegen die Krankheit. Sie möchte Mut machen und zeigen, dass es sich lohnt zu kämpfen, auch gegen eine scheinbar nicht zu besiegende Krankheit.
„Ein bisschen Frieden“ bescherte Nicole Millionenverkäufe und Top-Platzierungen in ganz Europa. In den vier Jahrzehnten, die seit diesen ersten Sensationserfolgen der Euro-Gold-Single vergangen sind, folgten zwei Dutzend weitere Longplayer, für die sie gleich 11 Goldene Stimmgabeln sowie 17-mal den ersten Platz bei der ZDF-Hitparade gewann. Auf die Zweitplatzierung beim World Popular Song Festival in Tokio (1983) folgten zudem ein ECHO-Pop in den Neunzigern, mehrfach die Goldene Europa und 2017 der smago! Award.
2024 feierte Nicole Ihren 60. Geburtstag und setzte diesen Trend fort. Das Album „Carpe Diem“ gilt als eines ihrer Besten und wurde mit einem Chart-Eintritt gekürt.
Stillstand hat es für Nicole nie gegeben – auch 2026, nach 45 Jahren auf der Bühne, nicht. Bereits die erste Single „Ich will mehr“ machte deutlich, wohin die Reise geht: nach vorne. Mit ihrem neuen Album „Meine Schätze“ blickt Nicole auf ihre außergewöhnliche Karriere zurück und setzt gleichzeitig ein kraftvolles Zeichen für Aufbruch, neue Wege und echte Lebensfreude.
„Meine Schätze“ produziert von ihrem kongenialen Produzententeam – Achim Meier, Zoran Grujovski und Jens Carstens, ist dabei kein klassisches Best-of-Album. Stattdessen hat Nicole ganz persönliche Songperlen aus 45 Jahren ausgewählt – Lieder, die sie geprägt, begleitet und inspiriert haben. Dazu gehört auch ihre gefühlvolle Interpretation des Don-McLean-Klassikers „And I Love You So“.
Teilweise neu arrangierte Akustikversionen verleihen den Songs eine besondere Intensität und zeigen ihre emotionale Tiefe ebenso wie ihre zeitlose Kraft. Gemeinsam mit musikalischen Weggefährten und Freunden wie Heinz Rudolf Kunze, John Kelly, Johnny Logan, Nino de Angelo und Mickie Krause entstand ein Album, das Mut macht, nach vorne zu blicken und das Leben bewusst zu genießen. Diese positive Energie trägt Nicole mit ihrer unverwechselbaren Stimme – kraftvoll, klar und berührend wie selten zuvor. Eine Nicole, die viele überraschen wird.
Die Botschaften der Songs haben auch nach 45 Jahren nichts von ihrer Aktualität verloren. Sie stehen für Hoffnung, Zuversicht und die Überzeugung, dass gute Musik Generationen verbindet.
Musikalisch präsentiert sich „Meine Schätze“ in einem modernen, frischen Soundgewand. Gefühlvolle Streicher des F.A.M.E.'S. Skopje Studio Orchestra treffen auf einen atmosphärischen Mix aus Folk, Pop und Schlager – eingängig, emotional und voller Tiefe. Ein Klangbild, das bewegt und lange nachhallt.
Besonders bemerkenswert: Die Produktion setzt bewusst auf echte, handgemachte Musik. Statt künstlicher Intelligenz stehen hier authentische Musikerinnen und Musiker, echte Instrumente und ehrliches musikalisches Handwerk im Mittelpunkt – ein klares Bekenntnis zu Qualität, Leidenschaft und echter Emotion.
The Homesick sind ein abenteuerlustiges niederländisches Trio, das Stile wie Post-Punk, Krautrock, New Wave und experimentellen Pop mit furchtloser Neugier und Hingabe meisterhaft miteinander verschmilzt. Frei von Dogmen und doch rastlos romantisch, haben sich THE HOMESICK über mehrere Alben hinweg immer wieder neu erfunden - vom mitreißenden Debütalbum *Youth Hunt* bis hin zum barock angehauchten Durchbruchsalbum *The Big Exercise*, das bei Sub Pop erschien. Auf ihrem dritten, unabhängig veröffentlichten selbstbetitelten Album - entstanden in der Zeit nach der Pandemie - verschmolz das Trio sein breites Referenzspektrum zu einem schlankeren, pulsierenden Sound. Nun, auf ihrem vierten Album (und dem ersten bei Siluh Records), haben The Homesick in zehn Tracks ihre ganz eigene, höchst einfallsreiche und durchweg unterhaltsame Version von Clubmusik geschmiedet. Dabei schaffen sie einen mitreißenden Fluss zwischen den Stücken und pendeln mühelos zwischen der eingängigen, von City-Pop inspirierten Lead-Single ,Esperanto", dem von 808-Beats getragenen Herzschmerz-Song ,Policelessness" und der märchenhaften Disco-Nummer ,The Bees". Um diese funktionale und zugleich fantastische Tanz-Odyssee zu realisieren, holten sich The Homesick ein viertes Paar Ohren zur Unterstützung ins Boot. Der in Amsterdam ansässige Produzent und Künstler Rimer London - eine Schlüsselfigur sowohl im Mainstream als auch im Underground - verlieh dem Material seine eigene, markante und pop-orientierte Note, nachdem das Trio seine Tüfteleien im Studio abgeschlossen hatte. Dieser frische kreative Schub half der Band, sich an pop-geschukten Vorbildern zu orientieren, etwa beim sinnlichen ,Love off the Leash" oder dem wehmütigen West-Coast-Pop von ,Hey". Indem sie stärker auf clubbige, von den 80ern inspirierte Sounds setzten als auf den disharmonischen Post-Punk früherer Tage, ließ sich das Trio oft von einer Lawine aus Ideen mitreißen - so etwa beim treibenden Electro-Pop von ,Sway the Needy". Letztlich ging es darum, jedem Track einen ganz eigenen klanglichen Charakter zu verleihen: ,Humdrum" wagt die Nähe zu den Talking-Heads-Klassikern, während der hektische Dub von ,Street Cyst" in unwiderstehliche Hyperpop-Anleihen mündet. Ihren Ruf als eigenwillige Scenesters untermauern The Homesick zudem mit dem mitreißenden Synth-Pop-Marsch ,Horse Alone". Und eines ist sicher - es gibt noch weitaus mehr eklektische Grandezza auf "What's Up With All These Shangri-Las" zu entdecken. Lass The Homesick der Soundtrack zu deinen offenen Fragen sein - es lohnt sich wirklich.
The Homesick sind ein abenteuerlustiges niederländisches Trio, das Stile wie Post-Punk, Krautrock, New Wave und experimentellen Pop mit furchtloser Neugier und Hingabe meisterhaft miteinander verschmilzt. Frei von Dogmen und doch rastlos romantisch, haben sich THE HOMESICK über mehrere Alben hinweg immer wieder neu erfunden - vom mitreißenden Debütalbum *Youth Hunt* bis hin zum barock angehauchten Durchbruchsalbum *The Big Exercise*, das bei Sub Pop erschien. Auf ihrem dritten, unabhängig veröffentlichten selbstbetitelten Album - entstanden in der Zeit nach der Pandemie - verschmolz das Trio sein breites Referenzspektrum zu einem schlankeren, pulsierenden Sound. Nun, auf ihrem vierten Album (und dem ersten bei Siluh Records), haben The Homesick in zehn Tracks ihre ganz eigene, höchst einfallsreiche und durchweg unterhaltsame Version von Clubmusik geschmiedet. Dabei schaffen sie einen mitreißenden Fluss zwischen den Stücken und pendeln mühelos zwischen der eingängigen, von City-Pop inspirierten Lead-Single ,Esperanto", dem von 808-Beats getragenen Herzschmerz-Song ,Policelessness" und der märchenhaften Disco-Nummer ,The Bees". Um diese funktionale und zugleich fantastische Tanz-Odyssee zu realisieren, holten sich The Homesick ein viertes Paar Ohren zur Unterstützung ins Boot. Der in Amsterdam ansässige Produzent und Künstler Rimer London - eine Schlüsselfigur sowohl im Mainstream als auch im Underground - verlieh dem Material seine eigene, markante und pop-orientierte Note, nachdem das Trio seine Tüfteleien im Studio abgeschlossen hatte. Dieser frische kreative Schub half der Band, sich an pop-geschukten Vorbildern zu orientieren, etwa beim sinnlichen ,Love off the Leash" oder dem wehmütigen West-Coast-Pop von ,Hey". Indem sie stärker auf clubbige, von den 80ern inspirierte Sounds setzten als auf den disharmonischen Post-Punk früherer Tage, ließ sich das Trio oft von einer Lawine aus Ideen mitreißen - so etwa beim treibenden Electro-Pop von ,Sway the Needy". Letztlich ging es darum, jedem Track einen ganz eigenen klanglichen Charakter zu verleihen: ,Humdrum" wagt die Nähe zu den Talking-Heads-Klassikern, während der hektische Dub von ,Street Cyst" in unwiderstehliche Hyperpop-Anleihen mündet. Ihren Ruf als eigenwillige Scenesters untermauern The Homesick zudem mit dem mitreißenden Synth-Pop-Marsch ,Horse Alone". Und eines ist sicher - es gibt noch weitaus mehr eklektische Grandezza auf "What's Up With All These Shangri-Las" zu entdecken. Lass The Homesick der Soundtrack zu deinen offenen Fragen sein - es lohnt sich wirklich.
Kissin' Dynamite veröffentlichen ihr selbstbetiteltes 9. Studioalbum in kompletter Eigenregie. Doch nicht nur die Rahmenbedingungen zum Album zeugen von Ende und Neuanfang. Genau diese beiden Themen wurden auch inhaltlich in den neuen Songs aufgegriffen.
So ist die Single-Auskopplung »Glory Days« eine Stromgitarren-getriebene Reminiszenz an die glorreichen, vergangenen Tage, in der sich inhaltlich jeder einzelne wiederfinden kann. Sommer-Cabrio-Vibes garantiert!
Der Stampfer »I Salute You« kann als eigene Art und Weise des Frontmanns verstanden werden, sich von seinen Fans zu verabschieden. Musikalisch rollt der Titel schwer wie ein Panzer voran und bahnt sich mit triumphierend klingenden Dudelsäcken und prominenter Unterstützung von der Band Saltatio Mortis als Feature-Künstler seinen Weg in die Gehörgänge.
Die ausufernde Rockballade »The Good Goodbye« erzählt vom Schmerz der notwendig gewordenen Trennung, aber auch davon, dass es weitergeht, auch wenn es anders ist, als zuvor.
Im Arena-Rocker »I'll Be« wird ein Schwur geleistet, immer da zu sein, immer präsent zu sein. Der Titel ist wie gemacht für die ganz großen Bühnen.
Das zunächst düster daherkommende »Nothing Breaks Like A Heart« baut sich kontinuierlich auf, bis im Chorus die s.g. Hero-Kadenz ebendiesen zum perfekten Singalong-Refrain macht. Thematisch geht es um leere Versprechungen, die ein gebrochenes Herz nach sich ziehen.
Bei »The Night Is Calling« wird jedes Partyherz höher schlagen. Es ist die perfekte Rockhymne.
Auch optisch hat man bei diesem Langspieler Nägel mit Köpfen gemacht: Das Cover und seine Wirkung erschließen sich dem geneigten Betrachter unmittelbar. Zu sehen ist ein verführerisch roter Kussmund, der eine nicht weniger knallrote, Dynamitstange küsst. Es wurde der Bandname und somit auch gleichzeitig der Albumname bebildert! Das Cover wirkt dabei schon fast ikonisch. Man kann sich das Motiv jetzt schon auf T-Shirts, Taschen, Autos und co. vorstellen.
Zu den brandneuen 6 Songs gesellen sich weitere 7 Titel der ersten zwei Alben des Quintetts. Diese wurden neu aufgelegt und ins typische Kissin-Dynamite-Gewand gepackt. Hier wurde nicht gegeizt:
So bekam ein Song der ersten Stunde »Out In The Rain« prominente Unterstützung von der Band Amaranthe.
Für die geheime Schwabenhymne »Steel Of Swabia« wurde passenderweise Ralf Scheepers von Primal Fear verpflichtet. Außerdem wurde ein gigantisches Gitarrensolo von Dragonforce-Gitarrist Sam Totman beigesteuert.
Die Band versteht es wie keine andere, ihrer Musik einen übergroßen Pathos zu verleihen, der nicht Comedy ist, nicht Welt verbessernd, sondern einfach mitten ins Herz geht! Geile Hooks, knackige Riffs, eingängige Melodien!
Ein Gespräch mit Thee Sinseers kurz vor der Veröffentlichung ihres neuen Albums ,Love Stories" bei Colemine Records macht eines ganz deutlich: Dies ist kein Album, das eine glatte und ordentliche Liebesgeschichte erzählt. Es geht hier nicht um das Happy End. Es geht um alles, was davor, danach und trotz allem passiert. Auf dieser LP hat sich die Band auf eine erdigere Instrumentierung konzentriert - Kontrabass, Gitarren, die durch Verstärker laufen, um einen wärmeren, an die Sechziger angelehnten Klang zu erzielen - und sich von allem inspirieren lassen, wo es sich bot, selbst an den unwahrscheinlichsten Orten. Es ist dieses genreübergreifende Denken, das Sänger Joey Quiñones als das bestimmende Merkmal der Platte ansieht. "Es fühlte sich zu keinem Zeitpunkt so an, als würden wir Soul-Musik machen", sagt er. ,Es fühlte sich an, als würden wir einfach unsere Musik machen." Die Band wollte etwas Ehrlicheres einfangen als nur die Höhepunkte - sie wollte die Höhen und Tiefen romantischer Beziehungen zeigen und gleichzeitig den Rahmen erweitern, um auch das Familiäre, das Komplizierte und das Ungelöste einzubeziehen. Die Eltern der Bandmitglieder sind auf dem Albumcover zu sehen, ihre eigenen Liebesgeschichten sind in die visuelle Identität der Platte eingewoben, manche dieser Geschichten bestehen noch, andere nicht. ,Jeder einzelne Songtitel führt dich auf einen anderen Weg der Liebe - egal, ob du gewinnst oder verlierst." Quiñones wollte, dass die Zuhörer sich auf diese Mehrdeutigkeit einlassen. ,Liebe ist unendlich", sagt er. ,Sie reicht über ein Leben hinaus. Ich möchte, dass die Leute immer noch verwirrt sind - ich möchte, dass es wie ein offenes Buch bleibt." Doch eines bleibt durchgehend konstant: das Bekenntnis von Thee Sinseers zu ihrer Herkunft. Diese East-LA-Identität stellt sich nicht zur Schau - sie existiert einfach, eingewoben in das Gewebe der Musik, ohne als Abzeichen getragen zu werden. Hier wird kein Liebeskummer vorgetäuscht, sondern es ist das Echte.
Ein Gespräch mit Thee Sinseers kurz vor der Veröffentlichung ihres neuen Albums ,Love Stories" bei Colemine Records macht eines ganz deutlich: Dies ist kein Album, das eine glatte und ordentliche Liebesgeschichte erzählt. Es geht hier nicht um das Happy End. Es geht um alles, was davor, danach und trotz allem passiert. Auf dieser LP hat sich die Band auf eine erdigere Instrumentierung konzentriert - Kontrabass, Gitarren, die durch Verstärker laufen, um einen wärmeren, an die Sechziger angelehnten Klang zu erzielen - und sich von allem inspirieren lassen, wo es sich bot, selbst an den unwahrscheinlichsten Orten. Es ist dieses genreübergreifende Denken, das Sänger Joey Quiñones als das bestimmende Merkmal der Platte ansieht. "Es fühlte sich zu keinem Zeitpunkt so an, als würden wir Soul-Musik machen", sagt er. ,Es fühlte sich an, als würden wir einfach unsere Musik machen." Die Band wollte etwas Ehrlicheres einfangen als nur die Höhepunkte - sie wollte die Höhen und Tiefen romantischer Beziehungen zeigen und gleichzeitig den Rahmen erweitern, um auch das Familiäre, das Komplizierte und das Ungelöste einzubeziehen. Die Eltern der Bandmitglieder sind auf dem Albumcover zu sehen, ihre eigenen Liebesgeschichten sind in die visuelle Identität der Platte eingewoben, manche dieser Geschichten bestehen noch, andere nicht. ,Jeder einzelne Songtitel führt dich auf einen anderen Weg der Liebe - egal, ob du gewinnst oder verlierst." Quiñones wollte, dass die Zuhörer sich auf diese Mehrdeutigkeit einlassen. ,Liebe ist unendlich", sagt er. ,Sie reicht über ein Leben hinaus. Ich möchte, dass die Leute immer noch verwirrt sind - ich möchte, dass es wie ein offenes Buch bleibt." Doch eines bleibt durchgehend konstant: das Bekenntnis von Thee Sinseers zu ihrer Herkunft. Diese East-LA-Identität stellt sich nicht zur Schau - sie existiert einfach, eingewoben in das Gewebe der Musik, ohne als Abzeichen getragen zu werden. Hier wird kein Liebeskummer vorgetäuscht, sondern es ist das Echte.
2003 erscheint auf dem Hamburger Label Hit Thing auf CD das Album KARNY SUTRA eines Duos namens Luther & Toby. Wer hinter Toby steckt, wird bald klar: Label-Co-Founder und Schlagzeugkünstler Larry Mullins. Man kennt ihn als Mitglied ikonischer Bands wie den Stooges, Swans oder Nick Cave & The Bad Seeds. Wer aber ist Luther, Nachname Hawkins? Erst jetzt wird eines der vielen Geheimnisse hinter KARNY SUTRA gelüftet: Hinter dem Pseudonym Luther Hawkins steckt James Hawkinson, als Kameramann in L.A. verantwortlich für die Bilderwelten von Serien wie "Hannibal" und "The Man In The High Castle", von Musikvideos wie "Naughty Girl" von Beyoncé, Missy Elliotts "Get Ur Freak On", "Aenema" von Tool oder "Windowlicker" von Aphex Twin. Mullins und Hawkinson verbindet seit vielen Jahren eine Freundschaft. In den 80er-Jahren spielten sie in L.A. gemeinsam in einer Band. Vielleicht hätte daraus etwas werden können, doch dann gehen die beiden andere Wege - um sich Anfang der Nullerjahre in Hawkinsons Haus in L.A. zu verabreden und dieses Album aufzunehmen. Mit dabei: der Produzent Mark Howard. Die Liste an Namen, für die dieser als Produzent oder Engineer gearbeitet hat, ist imposant: Bob Dylan und Neil Young, U2 und R.E.M., Tom Waits und Willie Nelson, Emmylou Harris und Fiona Apple. Zusammen mit Daniel Lanois etabliert er ab Ende der 80er die Idee eines mobilen Studios: Howard hat einen Lkw-Führerschein, lädt das Equipment ins Fahrzeug und sucht für Aufnahmen zu speziellen Orten. Als Hawkinson ihn fragt, ob er sich vorstellen könnte, ein Album bei ihm zu Hause aufzunehmen, schaut sich Howard dort kurz um - und sagt sofort zu. "Kurze Zeit später sah ich ihn, wie er sich vor James" Haus an der oberirdischen Stromleitung zu schaffen machte", sagt Larry Mullins. "Für seine Aufnahmegeräte brauchte er mehr Leistung, und die besorgte er sich dort oben selbst." Nun, über 20 Jahre später erscheint das Album in einer 180 Gramm Doppel-Vinyl-Ausgabe mit aufwändigem Artwork in gewohnter Hit Thing Qualität.
Das Studio in der 122 West Loveland Avenue war für Steve Okonski, den Leiter seines gleichnamigen Trios Okonski", kein unbekannter Ort. Seitdem sich das Label Colemine in Loveland, Ohio, niedergelassen hat, war es Gastgeber für eine Reihe von Bands, die auf der Durchreise waren, darunter auch Durand Jones and the Indications, zu denen alle Mitglieder dieses Trios Verbindungen haben. Nachdem er sich im Winter 2020 etwas Zeit genommen hatte, lud Okonski, der ursprünglich als klassischer Pianist ausgebildet wurde, Michael Isvara Ish" Montgomery und Aaron Frazer ein, an einem Album zu arbeiten, das ursprünglich als beatgetriebene und vollständig komponierte Trio-Instrumentalstücke geplant war. Nachdem diese erste Session mit einigen Improvisationen abgeschlossen war, wurde im Sommer 2021 eine zweite Woche gebucht, um zu versuchen, noch mehr von dieser spontanen Energie einzufangen. Während dieser Session wurden alle Stücke improvisiert und live auf einem Tascam 388 während mehrerer später Nächte im Colemine-Hauptquartier aufgenommen. Sie waren so strukturiert, dass die kollektive Intuition der Gruppe die Melodien und den Verlauf der Musik voll und ganz prägen konnte. Das Album beginnt mit Runner Up", wo eine triumphale und doch melancholische Melodie am Klavier zu einem zurückhaltenderen B-Teil überleitet, der von Schlagzeug und Bass von Frazer und Montgomery getragen wird. Auf deiner Reise durch den Rest des Albums begegnest du einer Fülle von hervorgerufenen und erforschten Emotionen. Die Ruhe, die man empfindet, wenn man nach Mitternacht eine mondbeschienene Straße entlanggeht, die Verbindung zu einer Person, die nur für einen Moment oder ein ganzes Leben in deine Welt tritt, und die Nervosität und Katharsis, die man spürt, wenn man sich auf eine neue, unbekannte Reise begibt. Magnolia" endet mit Sunday", einem Titel, der spät in der Nacht am Ende ihrer ersten Aufnahmesession aufgenommen wurde. Ohne die Spontaneität von Sunday" wäre der Rest von Magnolia" wahrscheinlich nie zustande gekommen. Magnolia" entstand aus dem Herzen und dem Geist derer, die in jenen späten Nächten in Loveland im Studio waren. Es ist der Höhepunkt einer emotionalen und künstlerischen Befreiung, die erst möglich wurde, als die Band sich an ihre Instrumente setzte und gerade deshalb ist das Album introspektiv, meditativ, spirituell und neuartig.
Zuhause ist kein fester Ort. Es ist ein sich wandelnder Begriff, der in der Geborgenheit des Mutterleibs beginnt und sich dann in die Sicherheit der elterlichen Arme verlagert. In der Kindheit erweitert er sich auf Klassenzimmer und Freundschaften. Im frühen Erwachsenenalter entdecken wir unsere Unabhängigkeit und fangen an, Räume zu schaffen, die nur uns selbst gehören. Bei der Vorstellung eines ,Zuhauses für immer" geht es weniger um Beständigkeit als vielmehr um einen Rückzugsort. Dort fallen alle Masken ab, und wir finden zu unserem wahren Selbst. HOME ist ein Album, das auf der einzigartigen Chemie zwischen den Outer-World-Mitgliedern Kenneth Close (Positive No) und Tracy Wilson (Dahlia Seed, Ringfinger, Positive No) basiert - eine farbenprächtige Liebessprache, die synthetische Klänge und Samples mit Schlagzeug, Gitarre, Bass, Keyboards und Gesang überlagert und so die Grenze zwischen moderner Technologie, einer gemeinsamen Geschichte und einer einheitlichen emotionalen Wahrheit verschwimmen lässt. Zwei Jahre nach der Veröffentlichung ihres Albums ,Who Does the Music Love?" hat sich Outer World von einem Duo zu einer sechsköpfigen Band entwickelt, wobei ,HOME" sich wie der Soundtrack zu einem imaginären Spionagefilm anhört: hochdramatisch und spannungsgeladen, mit verhedderten Bettlaken als Höhepunkt. Hier gibt es keine Grenzen zwischen den Genres, es findet ein Dialog statt zwischen: ,Outernational"-Grooves, italienischen Western-Soundtrack-Komponisten, Hazlewoods Twang-Gitarren, Spectropop-Beat-Girls der 60er, Lagos-Highlife, zeitgenössischen klassischen Chorarrangements, isländischer Avantgarde, Bond-Bösewichten, Kunstobjekten aus der ersten Punk-Ära, östlicher Philosophie und der Kunstschule in Athens, Georgia, in den 80ern - all das ist darin enthalten, verwoben zu einer einzigartigen Stimme.
When we go searching for a Black avant-garde, we have to be prepared to look in unexpected places. The route to a Black avant-garde involves walking down – what some might consider – peculiar highways. Where they see strangeness, a road leading them nowhere, we see nothing but beauty. The paths Darren Cunningham went down, the highways he took to make Actress, are a chapter in the story of the Black avant-garde. Cunningham the footballer. Cunningham the Wulfrunian. Cunningham the ex-footballer. Cunningham the DJ. Cunningham the Londoner. Cunningham the producer. Cunningham the painter. Cunningham the writer. Cunningham the composer. This is where the Black avant-garde in Britain is made. This is where you have to go to find it.
Across an expansive discography of more than ten LPs, Actress has created his own arcane language of hermetic references and inter-dimensional electronic composition.
Radical Frame arrives 18 years since debut album Hazyville, and it feels like an apotheosis. The image realised. We get the full gamut of Actress signatures. Short bursts of broken down music. Tiny sketches of zoomed-in sound. Refracted dance floor heat. And we get more.
Perhaps Radical Frame is a container for everything that Cunningham has built so far. A frame he is handing over to the next in line. The next artist to make their own way in the Black British avant-garde.
Wenn wir nach einer schwarzen Avantgarde suchen, müssen wir bereit sein, an unerwarteten Orten zu suchen. Der Weg zu einer schwarzen Avantgarde führt - wie manche finden mögen - über ungewöhnliche Pfade: wo sie Fremdheit sehen, einem Weg, der nirgendwohin führt, sehen wir nichts als Schönheit. Die Wege, die Darren Cunningham beschritt, die Highways, die er befuhr, um Actress zu erschaffen, sind ein Kapitel in der Geschichte der schwarzen Avantgarde. Cunningham, der Fußballer. Cunningham, der Wulfrunianer (Anm.: Einwohner von Wolverhampton). Cunningham, der Ex-Fußballer. Cunningham, der DJ. Cunningham, der Londoner. Cunningham, der Produzent. Cunningham, der Maler. Cunningham, der Schriftsteller. Cunningham, der Komponist. Hier entsteht die schwarze Avantgarde in Großbritannien. Hier muss man hingehen, um sie zu finden.
In einer umfangreichen Diskografie von mehr als zehn Alben hat Actress seine eigene, geheimnisvolle Sprache aus hermetischen Referenzen und interdimensionalen elektronischen Kompositionen geschaffen.
„Radical Frame” erscheint 18 Jahre nach seinem Debütalbum, „Hazyville”, und fühlt sich wie eine Apotheose an: das Bild ist vollendet. Wir bekommen die ganze Bandbreite von Actress' Markenzeichen zu hören: Kurze Ausbrüche reduzierter Musik, winzige Skizzen von vergrößertem Klang.
Vielleicht ist „Radical Frame“ ein Gefäß für all das, was Cunningham bisher geschaffen hat. Ein Rahmen, den er an den Nächsten weitergibt. An die nächsten Künstler:innen, die seinen eigenen Weg in der britischen Avantgarde der Schwarz.
When we go searching for a Black avant-garde, we have to be prepared to look in unexpected places. The route to a Black avant-garde involves walking down – what some might consider – peculiar highways. Where they see strangeness, a road leading them nowhere, we see nothing but beauty. The paths Darren Cunningham went down, the highways he took to make Actress, are a chapter in the story of the Black avant-garde. Cunningham the footballer. Cunningham the Wulfrunian. Cunningham the ex-footballer. Cunningham the DJ. Cunningham the Londoner. Cunningham the producer. Cunningham the painter. Cunningham the writer. Cunningham the composer. This is where the Black avant-garde in Britain is made. This is where you have to go to find it.
Across an expansive discography of more than ten LPs, Actress has created his own arcane language of hermetic references and inter-dimensional electronic composition.
Radical Frame arrives 18 years since debut album Hazyville, and it feels like an apotheosis. The image realised. We get the full gamut of Actress signatures. Short bursts of broken down music. Tiny sketches of zoomed-in sound. Refracted dance floor heat. And we get more.
Perhaps Radical Frame is a container for everything that Cunningham has built so far. A frame he is handing over to the next in line. The next artist to make their own way in the Black British avant-garde.
Wenn wir nach einer schwarzen Avantgarde suchen, müssen wir bereit sein, an unerwarteten Orten zu suchen. Der Weg zu einer schwarzen Avantgarde führt - wie manche finden mögen - über ungewöhnliche Pfade: wo sie Fremdheit sehen, einem Weg, der nirgendwohin führt, sehen wir nichts als Schönheit. Die Wege, die Darren Cunningham beschritt, die Highways, die er befuhr, um Actress zu erschaffen, sind ein Kapitel in der Geschichte der schwarzen Avantgarde. Cunningham, der Fußballer. Cunningham, der Wulfrunianer (Anm.: Einwohner von Wolverhampton). Cunningham, der Ex-Fußballer. Cunningham, der DJ. Cunningham, der Londoner. Cunningham, der Produzent. Cunningham, der Maler. Cunningham, der Schriftsteller. Cunningham, der Komponist. Hier entsteht die schwarze Avantgarde in Großbritannien. Hier muss man hingehen, um sie zu finden.
In einer umfangreichen Diskografie von mehr als zehn Alben hat Actress seine eigene, geheimnisvolle Sprache aus hermetischen Referenzen und interdimensionalen elektronischen Kompositionen geschaffen.
„Radical Frame” erscheint 18 Jahre nach seinem Debütalbum, „Hazyville”, und fühlt sich wie eine Apotheose an: das Bild ist vollendet. Wir bekommen die ganze Bandbreite von Actress' Markenzeichen zu hören: Kurze Ausbrüche reduzierter Musik, winzige Skizzen von vergrößertem Klang.
Vielleicht ist „Radical Frame“ ein Gefäß für all das, was Cunningham bisher geschaffen hat. Ein Rahmen, den er an den Nächsten weitergibt. An die nächsten Künstler:innen, die seinen eigenen Weg in der britischen Avantgarde der Schwarz.
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…Wenn der Sturm die Stille zerreißt…
Drei Jahre sind vergangen seit dem Doppel-Release Kapitel 10: Wilde Augen und Kapitel 11: Barrikaden. Drei Jahre, in denen die Welt nicht stillstand und die Band die Zeit nutzte, um einen Wirbelwind zu brauen, der nun mit voller Wucht losbricht: »Sturm zieh auf«.
Ein atmosphärischer Energieaustausch
Ein Sturm ist mehr als nur Wind. Er ist eine rohe, unkontrollierbare Kraft. Er bringt Zerstörung, ja – aber er schafft den zwingend notwendigen Platz für Neues. Er ist der atmosphärische Energieaustausch, der Altes wegfegt, um Raum für Veränderung zu geben. Kärbholz vertonen auf ihrem neuen Album genau diesen Moment der Transformation.
Mit 13 Titeln voller Leidenschaft und Emotion fängt die Band die gesamte Bandbreite eines Sturms ein: von der bedrückenden »Ruhe davor« über die Angst und Unruhe bis hin zur grenzenlosen Freiheit, die entsteht, wenn der Druck nachlässt.
Authentisch, kantig, kompromisslos
»Sturm zieh auf« schert sich nicht um Konventionen oder Kompatibilität. Das Album nährt sich aus den härteren Spielarten der Bandgeschichte und erschafft einen in sich geschlossenen Kosmos, der nicht um jeden Preis gefallen will – und vielleicht gerade deshalb so tief berührt. Es ist ein Werk für jene, die bereit sind, ihre Hörgewohnheiten infrage zu stellen.
• Kein Jammern, kein Fingerzeig: Kärbholz prangern nicht die äußeren Umstände an.
• Das eigene Ich im Fokus: Es geht um die Macht des Individuums, sich über das Gegebene hinwegzusetzen.
• Unbändige Positivität: Inmitten des Chaos findet die Band das Glück in den kleinen, wesentlichen Dingen des Lebens.
Das »Wozu« bestimmt das »Wie«
Frei nach Nietzsche transportiert das Album eine klare Botschaft: »Wenn ich ein Wozu kenne, dann kann ich fast jedes Wie ertragen.« »Sturm zieh auf« ist der Soundtrack für diesen Weg. Es ist die musikalische Manifestation der Resilienz – eine Einladung, sich dem Sturm entgegenzustellen, ihn zu genießen und gestärkt aus ihm hervorzugehen.
Kärbholz sind zurück. Lauter, härter und reflektierter als je zuvor.