Eliot Sumner präsentiert ihr erstes Solo-Album "Information"! Nach vier Jahren des Schreibens, Tourens und Erwachsenwerdens meldet sich die ehemalige I Blame Coco-Frontfrau jetzt als
Solokünstlerin unter ihrem bürgerlichen Namen Eliot Sumner zurück. - Ich bin stolz auf die Musik, die ich mache, und jetzt ist es an der Zeit, auch mit meinem echten Namen dafür zu stehen so Eliot. Die Tochter von Sting hat sich für ihr erstes Solo-Album - Information" genug Zeit gelassen um erwachsen
zu werden, zu experimentieren und ihren eigenen Sound zu finden. Fündig wurde Eliot im Lake District, dorthin zog sie sich für fünf Monate zurück und arbeitete in totaler Isolation an ihrem neuen Album - Information . Die neuen Songs sind viel organischer, frisch und voller Energie. Beeinflussen
ließ sich die Sängerin u.a. auch von ihrer Lieblings-Band aus Teenagerzeiten den Bad Seeds. Die erste Single - Information ist ein Song mit Synthesizern und Strings der von Duncan Mills (The
Vaccines, Spector, Crocodiles) produziert und in den Strongroom-Studios in London aufgenommen wurde. Zusammen mit ihrer Band I Blame Coco veröffentlichte sie 2010 ihr Debütalbum - The Constant . Das Album verkaufte sich in Deutschland rund 40.000 Mal.
Sasha Siems Debütalbum repräsentiert einen Songzyklus aus 12 Tracks, die ihre unterschiedliche musikalische Sozialisation widerspiegeln. Über Jahre komponierte die in Englang geborene Halb-Norwegerin klassische Musik, die weltweit mit Preisen ausgezeichnet wurde. Gleichzeitig aber übten zeitgenössischen Pop-Musiker wie Andrew Bird, Tom Waits, Björk und Joanna Newsom mit ihrem innovativen Songwriting und ungewöhnlichen Arrangements eine wahnsinnige Faszination auf Sasha aus. Im Ergebnis ist Most Of The Boys eben das, was es ist - ein ungwöhnliches Album, idiosynkratrisch und groß. Siem wuchs in London auf als Tochter eines norwegischen Vaters und einer englischen Kunsthistorikern auf. Sie begann mit 5 Jahren Klavier zu spielen, kurz danach kam Cello dazu und mit 11 Jahren studierte sie an den Wochenenden an Londons Guildhall. Bereits mit 20 Jahren hat sie für angesehene Orchester wie das London Symphony Orchestra, das London Philharmonic Orchestra und das Norwegian Chamber Orchestra komponiert. 2010 gewann sie den British Composer Award. Ihre Liebe zur Poesie brachte sie schließlich dazu, Ausdrucksmöglichkeiten neben der Klassik zu suchen und sie fand sie in ihren Songs die schlussendlich zum Album Most Of The Boys wurden.
Es ist noch gar nicht so lange her, da hat man aufwendig und wortreich seinem Gegenüber erklären müssen, von welcher Wiener Band man denn hier gerade spricht. Heute genügt eigentlich bloß ein Wort und jeder ist sofort im Bilde: - Amore ! In erstaunlich kurzer Zeit ist es Wanda nicht nur gelungen,
Band und dazugehörige Debüt-Platte in Österreich auf ein Platin-Level hochzuspielen, sondern man hat es ganz nebenbei auch noch geschafft, mit - Amore sein eigenes Schlagwort ins Wörterbuch der deutschsprachigen Popkultur zu zimmern. Und da ist jetzt noch nicht mal über die kollektive Euphorie an der Schwelle Hysterie gesprochen, die Wanda in den über 150 Konzerten der letzten 12 Monate auszulösen vermochten. Nun liegt bereits weniger als ein Jahr nach dem Debüt das zweite Album vor: - Bussi ! Die Atemlosigkeit des letzten Bandjahres findet so auch ihre Entsprechung im Veröffentlichungsintervall. Plattenregal dankt. Ausstattung: Die limitierte Vinyl-Box enthält das Album als Doppel-Vinyl incl. MP3 Code, die Single "Bussi Baby" als farbige Vinyl und außerdem tolle Fan-Schmankerl wie Beutel, Aufkleber, Postkarten und ein Schnapsglas. Die Vinyl beinhaltet einen MP3-Code.
Nach den ersten Release-Grosstaten von erfahrenen Produzenten und angehenden Stars feiert unser exklusives Versandlabel KX seine zehnte Veröffentlichung mit einer actiongeladenen Auswahl an Flurhymnen, Geheimwaffen und zukünftigen Klassikern. Von REINHARD VOIGTs minimalistischem Schieber "RV 01 / RV 02" (KX 01) zu GUY MANTZUR & ROY ROSENFELDs massivem Überraschungshit "EPIKA / DEEYO" (KX 02), JONAS RATHSMANs programmatischem "NEW GENERATION" (KX 09) oder LUIS JUNIORs wunderbarem "PLAYING TONIGHT" (KX 06) ist der Talentpool seit der Labelgründung im Januar 2015 beständig angewachsen, dank hochpassionierter Künstler aus allen Ecken der globalen elektronischen Gemeinschaft - so etwa aus Israel, Griechenland, Deutschland, Ungarn, Schweden, UK und Zypern. Nun ist die Zeit gekommen, ehrgeizigen Fluraktivisten eine grössere Dosis zu verpassen, mit einer umfassenden Sammlung von DJ-tauglichen Tracks die vergangene Leistungen genauso würdigt wie brandneues, exklusives Material von CHRISTERK, KELLY SYLVIA, TERMOMENT oder KRISZTIAN DOBROCSI - eine Lehrstunde in Peaktime-Ausschweifungen
In den 1970er-Jahren lebte Edward Larry Gordon als Comedian und Musiker in New York und tingelte durch
die Clubs des Greenwich Village. Einer Eingebung folgend tauschte er eines Tages seine Gitarre gegen eine
Zither, gab sich den Namen Laraaji und spielte fortan auf der Straße. Brian Eno, der damals in New York
lebte, hörte Laraajis Spiel und bot ihm an, mit ihm ins Studio zu gehen. Daraus entstand das von Eno
produzierte Album "Ambient 3: Day Of Radiance". Laraaji nutzte sein offen gestimmtes Instrument leicht
elektrifiziert und höchstwahrscheinlich mit freundlicher Studiotechnikunterstützung seines Förderers Brian
Eno. 1980 erschien das gute Stück und gilt heute als Meisterwerk der frühen Ambient-Musik. Jetzt wird es als
CD und Vinyl (+ CD) wieder veröffentlicht.
(en) French duo THE SILENT ONES aka Aalik and Fred Traverso have specialized in their own brand of indie-infused electronic pop, putting a modern spin on vintage cold wave and minimal synth influences. MAGICAL PARTY is a prime example for their distinct melange of swirling melodies and catchy songwriting, an iridescent piece of dreamy musical drama with lots of charm. Known as incurable romanticist, fellow countryman JONAS BERING was the obvious choice for a remix, finally returning to Kompakt after his 2008 release CAN'T STOP LOVING YOU (KOMPAKT 172) - his immersive rework successfully trims the vocals and transplants the original's delicacy into a deep, but buoyant mover geared up for the distinguished floor. Pushing for a trance-inducing throb, the BEN WATTS mix is a fitting companion cut, promoting a slightly bouncier approach and seasoning its propulsive beats with tension-building synths for that special whiff of epic broadness.
(de) Das französische Duo THE SILENT ONES alias Aalik und Fred Traverso hat sich auf eine eigene Variante von Indie-geprägtem, elektronischem Pop spezialisiert, eine zeitgemäße Übersetzung von klassischen Cold-Wave- und Minimal-Synth-Einflüssen. MAGICAL PARTY ist ein herausragendes Beispiel für ihre individuelle Melange aus wirbelnden Melodien und mitreissendem Songwriting, ein irisierendes Stück verträumtes musikalisches Drama mit viel Charme. Bekannt als unverbesserlicher Romantiker, ist ihr Landsmann JONAS BERING eine offensichtliche Wahl für einen Remix - eine langerwartete Rückkehr zu Kompakt nach seinem 2008er Release CAN'T STOP LOVING YOU (KOMPAKT 172). Seine einnehmende Neubearbeitung stutzt die Vocals zurecht und verpflanzt die Zartheit des Originals erfolgreich in einen deepen, aber lebhaften Schieber, bestens gerüstet für anspruchsvolle Tanzflure. Dank eines grossen Interesses an Trance-induzierendem Pulsschlag entpuppt sich der BEN WATTS Mix als ein äusserst passender Begleiter der eine eher federnde Gangart einschlägt und seine treibenden Beats mit spannungsgeladenen Synthies abschmeckt - für das gewisse Extra an epischer Breite.
Something is looming on the horizon, a flickering presence, a sparkle in the twilight, hardly visible at first, then slowly taking shape and finally coming into view: "I will depart/I see, I will, I won't go far," Stefanie Boehm (Couch) sings on "Sirens", one of 10 tracks Ms. John Soda have recorded for "Loom", their first album in eight years – and it's true: It's a return that often feels like yet another departure, like it's time to say farewell once again, one last hug and off it goes into the valley, where life is already waiting.
A lot has changed since Ms. John Soda released the first 7" back in 1998, since Micha Acher (The Notwist, Tied & Tickled Trio, Alien Ensemble) joined Stefanie Boehm and completed the creative nucleus of this band around the turn of the millennium; day-to-day life indeed feels different some 16 years later (and half as many since the release of their sophomore album, "Notes and the Like"), but the basic chemistry, the intricate balance of electronic and analog molecules that orbit this nucleus – and thus, the resulting mood and vibe -, they're still recognizable, still undeniably Ms. John Soda: Whether it's the dense, intensely rushing soundscapes of "Hero Whales", numerous layers pushing and taking off into the same direction, the propelled clatter of "Sirens", a track like "Millions" that blows off more and more steam, a glistening, wheezing sort of madness even (though there is a tender side to it as well), the perpetual, magic lantern-like motions of "Name It" (think Trish Keenan and Broadcast) or the gradually descending melodies of opening track "In My Arms" – they're all lined with a certain tension, underpinned by a certain atmosphere, a unique brand of melancholy that never quite gives in, keeps searching for new outlets and answers.
The album title Ms. John Soda have chosen for their third full-length, "Loom", obviously hints at this feeling of re-emergence, gathering and looming, but according to the singer, it also refers to a weaving loom: It's about "weaving and combining a vast number of influences, ideas, instruments, melodies, rhythms, and layers to create a whole," says Boehm, whose vocals span these new tracks like thick, reliable ropes that glow with marine luminescence. "It's about weaving individuals into a group ('Millions'), weaving and merging former ideals and hopes with reality ('The Light'), combining 'hi' and 'bye', beginning and end ('Hi Fool'), interweaving opposite or contradicting concepts, such as pushing forward vs. being pushed ('In My Arms')." And while the weaving, just like life itself, can easily get out of hands, "because you lose track, and yet life goes on ('Name It')," a lot of these songs – e.g. "Hero Whales", the billowing "Sodawaltz", "Fall Away" – revolve around a shimmering sense of something we can't quite grasp or put a finger on just yet: "Intuitions, hopes, dreams, wishes, affinities, distances, temptations…"
Whereas Cico Beck aka Joasihno (drums, electronics), also part of Aloa Input and the latest addition to Ms. John Soda's live band, and drummer Thomas Geltinger helped out on various tracks they recorded with Oliver Zülch in Weilheim, Boehm and Acher were also joined by Karl-Ivar Refseth (percussions) and Matthias Götz (trombone). Together, they keep feeding the loom with countless spools of yarn, until epic piano closer "Fall Away" seems to offer a temporary respite: "find your way/take the dry suit off/for a night". Time to rest, to take a deep breath. Or is it already the first rays of dawn looming on the horizon?
Der Aphex Twin will es wieder wissen. Nach seinem sensationellen Comebackalbum "Syro" in 2014 (inkl. Grammy-Nominierung!) und der "Computer Controlled" EP Anfang 2015, knüpft der Soundtüftler nun an seine Acid-Zeiten aus der Mitte der 00'er Jahre an, als er als AFX mit der "Analord"-Serie auf seinem eigenen Rephlex-Label den Dancefloor unterminierte. Die Zusammenstellung "Orphaned Deejay Selek" enthält komplett unveröffentlichtes Material aus den Jahren 2006-2008, auf dem das Genie seine Liebe zu weirden Acid-Grooves auslebt.
- CD in Innen- und Außenhülle (ähnlich LP-Cover in CD-Größe, gestanzt)
- schwarzes Vinyl in Innen- und Außenhülle (gestanzt) inkl. Download Card
Von Carl Bown und Colin Richardson (Slipknot, Machine Head, Trivium) in den Metropolis Studio in London produziert, entpuppt sich VENOM als kompromissloser, erbitterter Schritt für Bullet For My Valentine. Ihr heftigstes Album bislang packt den Hörer sofort an der Kehle, wofür die mächtige Performance von Sänger / Gitarrist Matt Tuck, die bissigen Riffs von Gitarrist Michael "Padge" Paget und das Drumming-Sperrfeuer von Michael "Moose" Thomas sorgen. Auf VENOM hält das Trio perfekt seine ureigene Balance zwischen Heaviness und dringlichen Melodien und schraubt sich so auf das nächste Level.
"Es ist schwierig, ein komplettes Album zusammenzufassen, nachdem wir soviel Zeit mit dem Songschreiben und Aufnehmen verbracht haben und Blut, Schweiß und Tränen flossen," erzählt Frontmann Matt Tuck. "Es war hart, für die Texte wieder an einige äußerst dunkle Orte zurückzukehren, aber sobald ich Fährte aufgenommen hatte, war es OK für mich, gewisse Themen einfach rauszulassen - und die Hölle brach los. Dieses Album ist ganz klar das aggressivste, das wir je eingespielt haben, und textlich wird es sicherlich Viele aufhorchen lassen.
Freundinnen und Freunde des Hauses Tocotronic,
nach einer wahren Flut überschwänglicher Pressereaktionen auf das selbstbetitelte "rote Album" und
einem Chartseinstieg auf #3 folgt nun die nächste Zündstufe. Tocotronic, seit 22 Jahren Deutschlands
innovativste Band, veröffentlichten ihre neue Single REBEL BOY. Ein perfekter Popsong, eine
Westentaschen-Symphonie der Liebe, ein Teenage Pop Dream, der nicht von ungefähr an The Who,
Lee Hazelwood oder Morrissey denken lässt. Campier than ever, poppiger und eingängiger denn je.
Ein Autoradiosommerhit! Rock on, Rebel Boys und Girls!
Die silberfarbige 12" Vinyl Single kommt inkl. Non Album Track.
Hailing from Tel Aviv, Israel, the DJ/producer trio PARTOK MATUSHKA APFELBERG is a well-known entity in its hometown, with the involved artists holding residencies in one of the most acclaimed clubs these days: Tel Aviv's The Block has been named "one of the five best sound systems" in the world on England's BBC Radio 1, perfect proving grounds for the slick, propulsive techno to be found on our latest 12" offering. Title track NAI NAI bum-rushes the stage with prowess, inflicting its bass-heavy demeanor with some funky voice cut-up work that will conciliate the hardcore floor heads with the more casual headbangers. The flipside shines with STATION, a relaxed, somewhat introspective belter giving its epic synth pads enough room to breathe without sabotaging its percussive agency. All in all, this is an impressive calling card putting these fresh talents on the road to worldwide floor domination.
Aus Tel Aviv, Israel, stammt das DJ/Produzententrio PARTOK MATUSHKA APFELBERG, in der Heimat eine anerkannte Grösse: die beteiligten Künstler stammen samt und sonders aus dem Umfeld von The Block, einem der besten Clubs zur Zeit, wo sie auch als Resident-DJs walten und wirken. Vom englischen BBC Radio 1 als "eines der fünf besten Soundsysteme der Welt" gelobt, entpuppt sich The Block als das ideale Testgelände für den smarten, antreibenden Techno der unser neuestes 12"-Release schmückt. Der bassgeschwängerte Titeltrack NAI NAI stürmt gekonnt die Bühne, auch dank der elegant zersägten Stimmsamples, welche die Hardcore-Flurfüchse mit den Gelegenheitsheadbangern versöhnen wird. Die Rückseite glänzt mit STATION, einem entspannten, tendenziell introspektiven Schieber, der seinen epischen Synthieflächen genug Raum zum Atmen gibt, ohne jedoch die perkussive Schlagkraft zu sabotieren. Alles in allem eine beeindruckende Visitenkarte für diese frischen Talente auf dem Weg zu weltweiter Flurdominanz.
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Over the past few decades, there has been a seismic shift in Brazil's musical landscape. A plethora of varying musical undergrounds has developed across the nation. While Rio and São Paulo have been overwhelmed with networks of talented musicians for a long time, creative life is now bursting all over the country. Amplificador exists to document and propagate the wonderfully diverse music currently blossoming from Brazil's vivacious and geographically varied musical undergrounds. Presenting an up-to date insight into Brazilian music, this compilation draws together some of the components of 'Novíssima Música Brasileira' (brand new Brazilian music), ranging from afro-grooves to rock, to modern samba and MPB. The music reaches back across Brazil's incredibly rich musical and cultural traditions, while also taking in influence from other movements around the globe.
Having begun life in 2012 as a Brazilian music blog run by Marcelo Monteiro, Eduardo Rodrigues, Mateus Campos, and Ricardo Calazans, the aim of Amplificador is to document and propel to wider audiences, Brazilian music of the '00s and '10s generation. This is a task made more significant by obvious changes in the way music is consumed. 'People are no longer obliged to listen to what the radio and TV are presenting. There is a whole new generation that wants to listen to new bands and new sounds and we try to connect those bands with other bands, producers, fans and even the mainstream.' These changes in technology and the way music is discovered and shared have developed parallel to the proliferation of these emerging scenes. The ostensible decentralization of the music industry means the promoting and filtering work of journalists and blogs, like Amplificador, have become increasingly important, as people try to keep up with the tsunami of new music and media flooding the country on a daily basis.
Marcelo uses the example of the Mangue Beat movement to explain a trend in contemporary Brazilian music that looks both inwards, to Brazil's own musical traditions and outwards, to movements around the world to create a novel, localised identity: 'The 90's Pernambuco art-social movement was inspired by Coco, Maracatu and Forró all mixed with modern riffs and grooves. The mythical
revolutionary Chico Science, his Nação Zumbi, Mundo Livre, Siba, and many others do this blend perfectly. There are also the references to the older generations and masters - Gil, Caetano, Luiz Gonzaga, João Gilberto, Tim Maia, Jorge Benjor - as a constant inspiration for all bands.' This is very much the case for the Brazilian artists of today.
Music is unquestionably informed by place. Brazil has always been famed for its regional differences in this sense. Indeed there are still pronounced variations between the scenes of Rio, Sao Paulo, Natal, Goiânia, Belo Horizonte and Belém for example, there are also great divergences within cities and while technology has brought changes to the way musical influences are shared, there are cultural differences, rooted in folkloric traditions, that aren't going away. Expressing his appreciation for this fact, while highlighting the potential of Brazil's spread of musical flavours, Marcelo explains that 'what we have now is new ingredients to make an even better mixture.'
This compilation heavily features music from a scene in Brazil's current musical make-up, which draws inspiration from African music, particularly Afro-beat music. Abayomy Afrobeat Orchestra from Rio formed because of their shared love of the music of Fela Kuti, uniting initially in 2009 for a jam session in his honour. But what sets Abayomy apart from other groups of a similar nature, is the fact that their sound also brings with it the songs and rhythms of candomblé. In this sense, Abayomy was the first band of its kind. The thirteen members of the orchestra have a palpable current of Rio's musical heritage - its rhythms and culture - running through them. So while their sound is distinctly African, it is also inherently Brazilian. Similarly, Zebrabeat Afro-Amazônia Orquestra draw upon traditional guitarradas and carimbos from the state of Pará and fuse these with the poly-rhythms of Afrobeat to create another regional hybrid, which stays true to both its Amazonian and African roots, yet which results in a very fresh, Brazilian sound. From Belo Horizonte (capital of Minas Gerais), Iconilli are another key band on Brazil's Afro-groove scene. With influences as varied as funk, jazz and psychedelic rock, congado, mining harmonies, maracatu, coco, ijexá, carimbó, Iconilli somehow manage to balance all of these sounds in such a way that makes it impossible to pin them down. From the Northeastern city of Joao Pessao, Parayba, Burro Morto's pshychadelic afro sound leans more towards rock and funk influences, with hint of regional Brazilian rhythms such as frevo and forro. They add another flavour to the Brazilian afro-groove scene: just one of the many exciting facets of Novíssima Música Brasileira.
While African-inspired music features heavily on the compilation, it is just one of the many styles within. Ive Seixas has a fresh approach to MPB, based on traditional rhythms and instrumentation, punctuated by a pop sensibility, coupled with a powerful female vocal. As an artist she is a product of a 'Do It Yourself' outlook to creativity, taken from her love of rock growing up. In 2013 she embarked on a project of street performance: wandering, like a lonely troubadour with just her guitar. Ive and her project began to gain notoriety and shortly after, her first EP was recorded, featuring some important names of South Rio's underground scene. 'Cervejas Populares' taken from the EP, is a beautiful, sombre piece of modern Brazilian pop, with a traditional samba rhythm. Another artist of the new MPB scene is Fabricio, from the city of Vitoria, who's 'Feito Tamborim' melds rock and funk and is also clearly reminiscent of the old Brazilian masters. It's an appreciation for the national musical heritage, alongside a keen ear for melody and an acceptance of foreign influences that results in these promising new sounds of Brazilian MPB.
Sao Paulo's super group of the underground 'Passo Torto' have been at the helm of an emerging scene in the city: an innovative approach to samba which draws in and experiments with afro grooves, jazz melodies and rock structures. Their sound is naturally very Brazilian, but the nylon twang of Faira Lima Pra Ca, interspersed with ominous strings and light rolling percussion, seems reminiscent of Captain Beefheart or Tom Waits, as the band lament their frustrations with their native city through their music.
The Future of Novíssima Música Brasileira looks very bright. The main challenge (and purpose of this album) is to get the music beyond Brazil's underground and into view of international audiences. In the last 10 years this goal has become somewhat more attainable, as the Brazilian government has begun to see the internationalisation of the nation's culture as a strategic objective, with public projects gaining increased investment and backing. The continuing project of Amplificador is to reinforce this international bridge by writing, filtering and promoting the scene as a whole. There is a wealth of great music currently blooming in Brazil and using new media tools, Marcelo and the team, alongside many others, will passionately continue to get the voices of Brazil's underground heard.
Vor eineinhalb Jahren war er noch Tellerwäscher in einem Restaurant in Fort Worth, vor drei Monaten jagten vierzig Plattenfirmen nach seiner Unterschrift. Nun, im Frühling 2015, steht Leon Bridges vor der Veröffentlichung eines DER Alben, die mit Spannung erwartet werden. So musste zuletzt beim diesjährigen SXSW Festival in Austin beim seinem Konzert hunderten Besuchern wegen Überfüllung der St. David's Episcopal Church der Eintritt verwehrt werden. Doch wie war dem extrem schüchternen, 25-jährigen Texaner, der mit seinem Look und Sound den Soul der Prä-Beatles-Ära aufleben lässt, in der kurzen Zeit dieses Kunststück nur geglückt Leons große Liebe war eigentlich das Tanzen und so absolvierte er zunächst eine Ausbildung als Choreograph. Auf die Idee, irgendwann einmal selbst Musik zu machen, wäre er damals nie gekommen. Seine eigene Musikerkarriere begann Leon Bridges mit dem Schreiben einfacher Songs und trat bei "Open Mic"-Abenden im Großraum seiner Heimatstadt auf. Im Laufe der Zeit entwickelte der junge Texaner dann ein Faible für perfekt nuancierten Retro-Soul und -Gospel, der ihm Vergleiche mit seinen Helden Sam Cooke, Percy Sledge und Otis Redding bescherte.
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After a truly groundbreaking year in 2014, Gardens Of God is back on board Ten Walls' Boso imprint to deliver the highly accomplished 'Zulu EP'.
2015 is set to be a big year for the talented Lithuanian producer with many a clubs gig and festival appearance this summer plus a weekly feature on B.Traits Radio 1 show for the whole of May.
Already gaining early support from the likes of Maceo Plex, Damian Lazarus, Agoria, John Digweed and Dubfire, this release is set to be another huge success. Title track ' Zulu' radiates with an otherworldly tone, tribalesque percussions, building sonically with prominent stabs and melodic undertones. Next up 'Juno 1' is deep and dark at the roots, yet wholly emotive with chimes and subtle haunts. 'Juno 2' is a beautifully beatless and stunning musical composition.
o+ Releases on Maceo Plex's Ellum Audio & Ten Wall's Boso as well as a heavily supported remix of the Cologne band VIMES have cemented Gardens Of God as a new Maestro of production. The Boso EP title track Gluk was also named Essential New Tune on Pete Tong's Radio 1 show and Pulse named him as a 'must hear artist for 2015' in a recent feature providing more evidence that he is one of the strongest emerging artists in the electronic music scene today.
Wenn es ein Wort gibt, das Mathias Kaden in all den Phasen seines Schaffens als DJ und Producer zu beschreiben vermag, dann dürfte energiegeladen weit oben stehen. Nur schlüssig, dass sein neues Album eben diesen Titel trägt. Musikalisch war der eng mit dem Jenaer Label Freude am Tanzen verbundene Künstler von Anfang überaus energetisch unterwegs. In den Präferenzen verortete er seinen Sound selten irgendwo fest: Von filigranem Micro-House und perkussivem
Minimalismus über gemeinsame Tracks mit Marek Hemmann und der Leipziger Band Marbert Rocel (unter dem Namen Karocel) offenbarte Mathias Kaden über die vergangenen zehn Jahre hinweg immer neue Facetten.
Sechs Jahre nach dem viel beachteten und eher clubfernen Debüt-Album 'Studio 10' besinnt sich Mathias Kaden mit 'Energetic' gleichermaßen auf seine musikalischen Wurzeln sowie die Gegenwart als international herumreisender DJ. Dem Dancefloor möchte er mit den zehn neuen Tracks etwas zurückgeben. Einen positiven, zeitlosen Vibe, tief geerdet im Funk und der Würde der frühen House-Jahre, die nicht nur für Kaden das Fundament eines klassischen Club-Sounds
bilden. Angedeutet hat sich diese neue House-Wärme bereits zuvor bei seiner 'Tentakle EP' auf Desolat sowie bei 'Fin', dem exklusiven Beitrag zur gleichnamigen Mix-Compilation von Watergate Records.
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Es ist die langerwartete Rückkehr einer klassischen Kombo - die Kompakt-Koryphäen MICHAEL MAYER und REINHARD VOIGT verbünden sich für TIME IS RUNNING, der nächste Geistesblitz in einem fortlaufenden Dialog, der uns bereits legendäre Releases wie etwa Speicher 2 bescherte (KOMPAKT EXTRA 2, mit den Tracks "Pride Is Weaker Than Love" und "Supertiel"). Wie von tanzflurerprobten Produzenten wie diesen beiden zu erwarten war, trägt das neue Material alle Kennzeichen eines Clubfavoriten, geprägt sowohl von der knackigen Rauheit der frühen Kompakt-Stampfer als auch vom ausgeklügelten Klangspektrum unseres aktuellen Katalogs.
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Nach der Veröffentlichung seiner "Dreamzone EP" verbrachte der gebürtige Finne Jaakko Eino Kalevi das vergangene Jahr hauptsächlich damit, Shows und Festivals von Europa bis Japan zu bespielen. Letzten Sommer veröffentlichte der finnische Workaholic zudem seine "Yin Yang Theatre EP" für das Beats In Space Label des New Yorker DJs & Radio Hosts Tim Sweeney, die mit ihrem bohemen Disco-Sound erneut aufzeigte, wie vielseitig Kalevi sein kann. Die zweite Hälfte des Jahres 2014 mixte Kalevi sein fertiges Album dann in New York mit Nicolas Vernhes (The War On Drugs, Run The Jewels) und zog anschließend nach Berlin. Sein selbstbetiteltes Synthie-Pop Album erscheint Mitte Juni auf CD und Vinyl via Weird World/Domino Records.
Mit HTH040 komplimentiert das Manchesteraner Bass-Duo Akkord seine nach Katalognummern benannte Miniserie. Diese besteht aus den beiden Vorgänger-Maxis HTH020 und HTH030, sowie dem CD-Minialbum HTH035, auf dem zwei zusätzliche Remixes von Fis (Triangle Records, Loopy) und Regis (Downwards, Sandwell District) enthalten sind, die dank grosser Nachfrage hier nun auch auf Vinyl erscheinen. Weisses 180g Vinyl.
Kaum eine andere Band hat in den vergangenen Jahren so viel Wirbel in der deutschsprachigen (Emo-)Punkrock-Szene verursacht wie Captain Planet aus Hamburg. Vor allem ihr Album "Treibeis" von 2012 untermauerte ihre Ausnahmestellung, legendär ihre energetischen, fast immer ausverkauften Konzerte: Live hinterlassen sie allerorts glückliche Menschenknäuel. Eine Band, deren Textzeilen man sich auf die Zunge tätowieren möchte. Lange Zeit waren ihre ersten beiden Alben, "Wasser kommt Wasser geht" von 2007 und "Inselwissen" von 2009, als LP vergriffen. Die Reissues erscheinen beide auf farbigem, auf 500 Exemplare limitiertem Vinyl, neu gemastert und inklusive eines MP3-
Kaum eine andere Band hat in den vergangenen Jahren so viel Wirbel in der deutschsprachigen (Emo-)Punkrock-Szene verursacht wie Captain Planet aus Hamburg. Vor allem ihr Album "Treibeis" von 2012 untermauerte ihre Ausnahmestellung, legendär ihre energetischen, fast immer ausverkauften Konzerte: Live hinterlassen sie allerorts glückliche Menschenknäuel. Eine Band, deren Textzeilen man sich auf die Zunge tätowieren möchte. Lange Zeit waren ihre ersten beiden Alben, "Wasser kommt Wasser geht" von 2007 und "Inselwissen" von 2009, als LP vergriffen. Die Reissues erscheinen beide auf farbigem, auf 500 Exemplare limitiertem Vinyl, neu gemastert und inklusive eines MP3-Downloadcodes.
2015 ist das Jahr des neuen Albums von Alex Bau, das Ende April seine Definition von modernem, intelligentem Techno mit einem düsteren und zugleich auch organischem Touch präzise definiert. Ein klares Bekenntnis zum Sound. Frei von Hochglanz-Bildern und ablenkenden Elementen kommt dies Album mit Techno in seiner unverfälschten, puren Form mit einem einzigen Fokus: die Musik selbst!
Nach 5 Jahren quasi überfällig ist es definitiv an der Zeit, daß einer der am meisten für ihren Sound respektierten Technoproduzenten nach mehr als 100 Produktionen und Remixes auf szenerelevanten Labels wie Chris Liebing`s "CLR", Techniasia`s "SINO", dem englischen Technoaushängeschild "Sleaze Records", dem legendären Harthouse oder auch kürzlich auf Sven Väth`s "Cocoon Recordings" nun erneut ein Techno-Statement in Form eines Full-Length-Albums zu setzen.
Und genau hierfür kam nur eine Plattform in Frage: Alex` eigenes Label "Credo", das vor allem in den letzten beiden Jahren mit seinen eindrucksvollen Releasaes mehr als durchgestartet ist.
2015 will see alex baus new album 'musick' to be released end of april showcasing his definition of slightly dark shaded, organic sounding and intelligent modern techno. A clear statement, free of hi-res artistpics or diverting elements, just the music in a very pure and straight way.
after 5 years it seems to be more than overdue that one of the most respected producers throughout the technoworld delivers a new full-length album after far more than 100 productions and remixes on well established labels like chris liebing`s clr, technasia`s sino, uk top notch label sleaze records, legendary harthouse or most recently also synewave and sven väth`s cocoon recordings.
anyway... it was clear that there just one spot on the label-landscape for his new longplayer: credo, his very own label which was kind of outperforming throughout the last year.
Balbinas Welt liegt etwas versteckt gleich hinter der Realität. Wie ein fernes Echo kreisen ihre Geschichten um die Magie des Alltags. Daraus entsteht ein buntes Potpourri voller Referenzen, das mit den Erwartungen bricht, dafür aber die Tür in eine andere Welt öffnet. In die Welt von Über das Grübeln, das neue Album von Balbina. Mit ihrer EP Nichtstun offerierte die Berliner Texterin und Sängerin bereits eine erste Kostprobe ihres Sammelsuriums kleiner Geschichten und faszinierender Beobachtungen. Im November 2014 folgte Nichtstun mit Band, die Live-Interpretation ihrer Songs, also die magische Lebenswelt ihrer Texte in einer neuen Facette, so eigen und faszinierend gesungen wie kaum jemand anderes aus der aktuellen Pop-Landschaft hierzulande. Daraufhin durfte sie für den Bundespräsidenten auf seinem Sommerfest im Schloss Belevue und für die angesagtesten Modedesigner auf der Fashion Week spielen. Die hiesigen Medien schrieben dazu, Balbina sei das Aufregendste, was deutsche Popmusik gerade zu bieten hat. Ab Mai begleitet Balbina Herbert Grönemeyer auf seiner Stadion-Tour.
Der international gefragte DJ und Produzent George Fitzgerald veröffentlicht sein lang erwartetes Debütalbum auf Domino! "Fading Love" ist das Debütalbum des britischen DJs und Produzenten George FitzGerald. Die zehn Songs wurden in London und in Georges Wahlheimat Berlin aufgenommen und produziert. George hat mit seiner Kombination aus House, Garage, Techno und Dub seinen eigenen Sound gefunden und sich in den letzen Jahren in der internationalen DJ- und Produzenten-Szene einen Namen gemacht. Seit zwei Jahren hat er eine Residency bei BBC Radio 1 inne. 2013 begann er an den Albumtracks zu arbeiten.
Neuauflage der Vinyl-Edition von "No Sleep Till Hammersmith". Das ultimative Motörhead Live-Album! "No Sleep Till Hammersmith" (1981) ist Motörheads erstes Live-Album und baut auf dem erfolgreichen Vorgängeralbum "Ace Of Spades" auf. Das Album gibt gut die Intensität wieder, die Mötorheads Konzerte zu entfachen vermögen. Von Fans wird stets die gute Soundqualität dieser Aufnahme gelobt.
Fantasma, the latest project of South African innovator and creatve pioneer Spoek Mathambo, is
a fve-man collectve which weaves together electronica, hip-hop, traditonal Zulu maskandi music,
shangaan electro, South African house, psych-rock and punk to form a unique, original and fresh
hybrid.
The godfather of 'Bacardi House', producer DJ Spoko joins with former Machineri guitarist André
Geld- enhuys, drummer Michael Buchanan and maskandi mult-instrumentst Bhekisenzo Cele to
complete the line up.
Fused by Spoek Mathambo's futurist vision, Fantasma pulls inspiraton from all corners of South Africa:
the sounds and spirits of townships and cites as well as the rural countryside. It is diverse not only in
its membership but also in its forward-looking music.
Die im Mai letzten Jahres erschienene - Brief Embrace EP von Aaron Ahrends blieb nicht ohne Folgen. Michaela Dippel besser bekannt als Ada (Pampa) hatte sich sofort in - Newborn verliebt und begann einen Remix zu entwickeln. Dies ging mit der Aufnahme einige Larven einher, die sich unter ihrer Aufsicht verpuppten und letzten Endes als Schmetterlinge nun wieder in die Freiheit entlassen wurden. Der Song ist ein unglaublicher Ohrwurm und versüßte uns so einige Grillparties im letzten Sommer.
Die wunderbare Band Forgotten Birds (Karaoke Kalk) haben sich eigentlich im letzten Jahr erst mal von der Bühne verabschiedet. Dass eine Band überhaupt eine Remixanfrage annimmt, ist ja schon ungewöhnlich genug. Ihr erster und vielleicht sogar letzter Remix entstand spontan aus einer Studiosession. Umso mehr freuen wir uns auf ihr musikalisches - Abschiedsgeschenk !
Dave DK (Kompakt/ Pampa) spielte die EP öfters und verliebte sich in - Casiotone 401 , sodass er sich für seine Sets einen DJ-freundlichen Edit baute, welcher dieses Release mehr als rund macht.
Das Mixtape als Remixalbum. Charakteristisches Merkmal von Kelelas Mixtape "Cut 4 Me" sind ihre Vocals über instrumentale Clubtracks von DJs der Labelfamilie aus Fade To Mind (Los Angeles) & Night Slugs (London), zwei der derzeit spannendsten Kreativzellen der Szene an der Schnittstelle zwischen elektronischer Clubmusik und frischen Urban-Sounds aus R&B, HipHop & Grime/Dubstep, was weltweit Kritiker und Kollegen wie Solange Knowles oder Björk aufhorchen liess. Während das Original mit 13 Tracks 2013 digital und als limitiertes Vinyl erschien, erfährt die Deluxe Edition - erweitert um 8 brandneue Remixes (hier zum ersten Mal auch auf Vinyl) - nun den CD-Erstrelease. Kelela - ein neuer Stern am R&B-Firmament des
Debut Album, absoluter Kultstatus im Doom Metal, mit ehemaligen Mitgliedern von Tiamat, Therion _
SORCERER wurden 1988 im schwedischen Stockholm gegründet, lösten sich aber vier Jahre später nach zwei Demos auf. Diese gelten als wahre Klassiker des Doom Metal und erschienen 1995 auch auf CD. 2010 kehrte die Band fürs Hammer of Doom Festival in Deutschland zurück, und ein Jahr später spielte sie auch auf dem Up The Hammers Festival in Athen. Beide Shows wurden äußerst begeistert gefeiert, und der Gedanke reifte, ein neues Album in Angriff zu nehmen. Letztlich dauerte es zwei Jahre, um es zu schreiben, zu arrangieren und aufzunehmen, doch das Ergebnis ist nichts weniger als reiner, Heavy Epic Doom Metal. Die Arbeit alle Teile zusammenzufügen und zum Mixen wie Mastern vorzubereiten, oblag Schlagzeuger Robert Iversen, der auch ein bewanderter Tontechniker ist und sozusagen als Spinne im Aufnahmenetz fungierte. Die Scheibe wurde von Jens Bogren (Opeth, Amon Amarth, Devin Townsend) gemastert. Mit jahrelanger Profierfahrung und erstklassigen Fähigkeiten an ihren Instrumenten sind die Mitglieder von SORCERER des 21. Jahrhunderts entschlossen noch sehr, sehr lange epischen Doom Metal zu bieten auf Platte wie auf den Brettern der Welt!
m 17. März ist es soweit: Nach ihrem Debüt-Album, dem Chartstürmer Megalitic Symphony, stellen AWOLNATION ihr mit Spannung erwartetes neues Studioalbum mit dem Titel Run (Red Bull Records) vor. RUN wurde vom musikalischen Architekten Aaron Bruno verfasst, gespielt und produziert und im hügeligen Hinterland von Malibu in Kalifornien aufgenommen. Das neue Album ist der Höhepunkt von Brunos Erfahrungen nach dem Durchbuch ihres Debüt-Albums Megalithic Symphony. Das Endergebnis ist ein feinst abgestimmtes musikalisches Meisterwerk, das sich manchmal - und urplötzlich - expansiv atmosphärisch, übermutig, ernst und verfeinert gibt und von Momenten des typischen aggressiven Unbehagen punktiert ist. "Auf dieser Platte ist jede einzelne Sekunde sorgfältig zugeordnet", erläutert Bruno. "Jedes einzelne Element dient einem Zweck".
Neben der ersten Single "Hollow Moon (Bad Wolf)" fallen besonders das cineastische "Jailbreak", die erhebende Hymne "I Am", der Titelsong "Run", das euphorische "Windows", das schmerzlich verwundbare "Headrest for My Soal" und die atomare Rebellion von "KOOKSEVERYWHERE!!!!" auf.
Future Brown greifen auf Themen wie digitale Interkonnektivität, globale Reisen und eine vitale weltweite Künstlergemeinschaft als Inspiration zurück. Von regionalen US Rap-Varianten zum UK Grime, von Dancehall bis Reggaeton - Future Brown spinnen eine zutiefst durchdachte Ästhetik, die intuitive Verbindungen zwischen diesen eigentümlichen Sounds aufbaut, um dann den individuellen Kollaborateuren eine Stimme zu geben. Kollaborationen wie mit Shawnna, Kelela, Johnny May Cash oder Sicko Mob schlagen Brücken über musikalische Grenzen und Klüfte hinweg, während Future Brown zur selben Zeit den eigentlich geographischen Abstand zwischen den einzelnen Künstlern bewusst machen wollen.
Dan Deacon, der vollbärtige Wunderwuzzi des Popgeschäfts, meldet sich mit seinem neuen Album "Gliss Riffer" zurück. Das selbstsproduzierte Werk ist ein 'back to the roots' für Dan Deacon. Nach seinen letzten Ensemble-lastigen Alben "Bromst" (2009) und "America" (2012) findet er wieder zu einem einfacheren Schreib- und Aufnahmeprozess zurück. Und obwohl "Gliss Riffer" größtenteils elektronisch produziert ist, ähnelt die Klangpalette doch auch wieder den letzten beiden Alben. "Gliss Riffer" umfasst alle gewohnten instrumentellen Spielereien und hyperventilierenden Nuancen, die wir von Deacon erwarten, aber er legt ein größeres Selbstvertrauen an den Tag, was den Gesang betrifft, wie man auf "Feel The Lightening" hört. Und ja, auch die "weibliche" Stimme ist Dan Deacon. Wie schon sein 2007er Werk "Spiderman Of The Rings" ist "Gliss Riffer" ein musikalisches Erlebnis, das vor Ekstase und Energie wahrhaftig sprührt. Der klangliche Übermut wird nur von den Lyrics gedämpft, die den quälenden Ängsten der menschlichen Existenz trotzig die Stirn bieten.
Nach den Liebeleien: Driven, Summerless und Fake auf BPitch flaniert Douglas Greed mit neuer Scheibe und Muniti-on der Freude aus Jena in die Welt. Die Spark / Noisy EP strahlt mit sechs berauschenden Tracks am FAT-Horizont.
Für dieses Abenteuer hat sich Dougi aufreizende Kameraden zum abkumpeln und Beatbaum schütteln geladen. Der Zauber der Vereinigung knistert, wenn Mooryc, Schlepp Geist, Affkt, Chris Manura und Remood die Drums ans Moped schnallen, den symmetrischen Wind jagen und dem Techno- und House-Gerüst elastisch die Grenzen aufstreicheln. Ein Candystorm aus eleganten Schlägen, Snares an der richtigen Stelle des Flusses und Melodien ohne Sand aber genauso
zärtlich geschliffen, gewähren einen weiteren Einblick in das abwechslungreiche Sounduniversum wenn Douglas Greed
aus funkelnden Geräuschen - Endophine in der Blutbahn macht.
A1. Spark
- Spark' eröffnet als schwingende Houseballade die Tracklist. Stetig steigernd ergreift der Rhythmus die Aufmerksam-
keit von wippenden Körperteilen und die hypnotische Vocals funkeln im Sonnenaufgang.
A2. Noisy
Out of Space. Raumgleiter Mooryc und Kapitän Greed fliegen mit Leichtigkeit durch die schiebenden Synthi-Wellen der
Noise-Galaxy, der Roboter serviert intelligentes Frühstück in einem Land nach unserer Zeit.
B1. Spark (Schlepp Geist RMX)
Im Suchscheinwerfer vom Schlepp Geist offenbart - Spark' die spiralfarbene Unendlichkeit der Nacht. Zärtlich und be-
stimmt nimmt er uns mit Vocals und Pads an die Hand, direkt zum Licht.
B2. Noisy (Affkt Remix)
Die treibende Note spielt Affkt blind mit 11 Fingern und gibt der Raumreise - Noisy' die Clubfahne in die Hand. Der Start
auf dem glitzernden Teppich der Milchstraße, der programmierte Kurs in die Nacht.
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Nach aufsehenerregenden Solo-Releases von Julienne Dessagne aka The Twins und Sascha Funke kehren die gefeierten Techno-Liederschrauber zurück zu SASCHIENNE und präsentieren GOLDEN PRINTS, eine umwerfendes Set von Synthie-befeuerten, Beat-affinen Klanglandschaften mit reichlich Atmosphäre und Spannung.
Es ist eine Art von ungezogener Romantik, die sich durch die aufkeimenden Techno-Szenarios von SASCHIENNE zieht, oft gepaart mit einer täuschend einfach gehaltenen Hookline - die gerne in ein intensives Drama von Reibung und Therapie mündet. GOLDEN PRINTS macht da keine Ausnahme und verwischt von Anfang an die ohnehin flüchtigen Grenzen zwischen hymnischer Elektronik, Cyber-Folk und industriellen Lärmschlieren.
Gut zwei Jahrzehnte sind vergangen, seit Mary J. Blige mit ihrem Debütalbum die R&B- und Popwelt revolutioniert hat, und noch immer schlägt die Erfinderin des Hiphop-Soul aus New York mit jedem Album neue Wege ein und erfindet sich neu: Für ihr kommendes Studioalbum The London Sessions ist die Königin des R&B wochenlang ins Reich der Queen eingetaucht und präsentiert nun ihre ausgelassenen Session-Recordings mit UK-Senkrechtstartern wie Sam Smith, Disclosure, Naughty Boy und Emeli Sandé.
Auslöser für ihren verlängerten Aufenthalt in London waren gleich zwei inspirierende Kollaborationen: Zunächst veredelte Mary mit ihrem Feature-Auftritt bei - F For You' den Track des jungen UK-Duos Disclosure, und wenig später stand sie auch noch für einen Remix des Rekord-Hits - Stay With Me' mit Sam Smith im Studio. Da sie von der Energie und der musikalischen Vielfalt, die in der britischen Metropole auf sie wartete, regelrecht umgehauen war, fasste die neunfache Grammy-Gewinnerin kurzerhand den Entschluss, für einen ganzen Monat in diese Szene einzutauchen und ihr neues Album in den legendären RAK Studios aufzunehmen...
- Ich wollte mich hier nicht nur wie ein Gast, sondern wirklich heimisch fühlen für diese Zeit', so Blige über die Arbeit an The London Sessions, zu der sie neben Disclosure und Sam Smith auch Emeli Sandé, Naughty Boy, Jimmy Napes, Eg White und Sam Romans als Gäste begrüßen konnte, wobei der Produzent Rodney Jerkins als Executive Producer hinter den Reglern stand. Nachdem mit - Right Now' ein erster Vorgeschmack erschienen war - in diesem Fall machen Sam Smith, Disclosure und Mary gemeinsame Sache -, schrieb MTV bereits: - so innovativ wie schon lange nicht mehr.' Kein Wunder, denn man merkt sofort, wie sehr die 43-Jährige von der neuen Umgebung inspiriert wurde: - Das gesamte Album klingt ausgelassen, nach guter Laune. Es war eine wirklich grandiose Erfahrung, in die Londoner Szene einzutauchen.'
BARNT - geboren in den 70ern, Kind der 90er.
Seine Klassenkameraden hörten Grunge, während er Techno studierte, als die gleichen Klassenkameraden dann Techno entdeckten, hatte er sich bereits die HipHop DNA in Form von ITF und DMC Meisterschaften vorgenommen und als alle nach Berlin gingen um - Minimal' zu zelebrieren, blieb er in Köln und begab sich auf eine Exkursion in die Geschichte deutscher Elektronik- und Rockmusik - stets angezogen von den zwei Hauptmerkmalen dieser Ära: Präzision und Freies Spiel. Diese musikalischen Schlüsselpunkte und seine nun schon zwei Jahrzehnte dauernde DJ Erfahrung sind die Basis für die Formel aus Pathos, berechnendem Dilettantismus und Dance!oor-Funktionalität, die alle seine Produktionen kennzeichnet - von seinem Beitrag für Cologne Tape auf der EP Render, der ersten Veröentlichung auf seinem mit Jens-Uwe Beyer und Crato betriebenen Label Magazine, bis hin zu dem berüchtigten Geen. Render und seine Debut EP What Is A Number, That A Man May Know It wurden 2010 direkt zu Underground Hits und die Platten sind seitdem begehrte Sammlerstücke. Zu dieser Zeit war Barnt schon ein etablierter Teil der Musikszene Kölns, der Stadt in der er zunächst sein Biologiestudium abschloss und darauf noch ein Kunststudium folgen liess, was erneut die beiden Pole ,Präzision' und ,Freies Spiel' in seiner Entwicklung vereint. In der fruchtbaren Atmosphäre der Stadt fühlt er sich noch immer wohl und entwickelt von hier aus seinen eigentümlichen Stil weiter, der ihn bereits vom Robert Johnson zum Trouw, vom Montreux Jazz Festival zum Mutek und vom Berghain zum Burning Man gebracht hat.BARNT - geboren in den 70ern, Kind der 90er. Seine Klassenkameraden hörten Grunge, während er Techno studierte, als die gleichen Klassenkameraden dann Techno entdeckten, hatte er sich bereits die HipHop DNA in Form von ITF und DMC Meisterschaften vorgenommen und als alle nach Berlin gingen um - Minimal' zu zelebrieren, blieb er in Köln und begab sich auf eine Exkursion in die Geschichte deutscher Elektronik- und Rockmusik - stets angezogen von den zwei Hauptmerkmalen dieser Ära: Präzision und Freies Spiel. Diese musikalischen Schlüsselpunkte und seine nun schon zwei Jahrzehnte dauernde DJ Erfahrung sind die Basis für die Formel aus Pathos, berechnendem Dilettantismus und Dance!oor-Funktionalität, die alle seine Produktionen kennzeichnet - von seinem Beitrag für Cologne Tape auf der EP Render, der ersten Veröentlichung auf seinem mit Jens-Uwe Beyer und Crato betriebenen Label Magazine, bis hin zu dem berüchtigten Geen. Render und seine Debut EP What Is A Number, That A Man May Know It wurden 2010 direkt zu Underground Hits und die Platten sind seitdem begehrte Sammlerstücke.Zu dieser Zeit war Barnt schon ein etablierter Teil der Musikszene Kölns, der Stadt in der er zunächst sein Biologiestudium abschloss und darauf noch ein Kunststudium folgen liess, was erneut die beiden Pole ,Präzision' und ,Freies Spiel' in seiner Entwicklung vereint. In der fruchtbaren Atmosphäre der Stadt fühlt er sich noch immer wohl und entwickelt von hier aus seinen eigentümlichen Stil weiter, der ihn bereits vom Robert Johnson zum Trouw, vom Montreux Jazz Festival zum Mutek und vom Berghain zum Burning Man gebracht hat.
Reinterpretationen der grandiosen HTH020 EP von Akkord. The Haxan Cloak (Tri-Angle Records) zaubern aus Elementen aller 4 Tracks der Original-EP ein darkes, 10-minütiges Masterpiece, das sich allen Soundklassifikationen entzieht. Hospital-Labelmacher Vatican Shadow knöpft sich die beiden Tracks "Typeface" und "Greyscale" vor und vereint sie zu einem bedrohlich-komplexen Techno-Trip.
Seit ihrem Start im Jahre 2001 diente die POP AMBIENT Compilationserie als Rahmen für einen unaufhörlich anwachsenden Pool von unterschiedlichsten Künstlern, und dennoch vermochte sie es stets den eigenen ästhetischen Idealen treu zu bleiben. Nicht zuletzt dem Kurator der Serie Wolfgang Voigt ist es zu verdanken daß jede Ausgabe mit einem schlüssigen Spannungsbogen auftrumpfen konnte, erfolgreich neues Talent neben etablierten Namen zum Einsatz bringend. In die gleiche Kerbe schlägt auch POP AMBIENT 2015: die debütierenden Klangwerkler THORE PFEIFFER und MAX WUERDEN werden vorgestellt, während wiederkehrende Pop Ambient-Heroen wie LEANDRO FRESCO, ULF LOHMANN oder JENS-UWE BEYER exklusives Material zum Besten geben.
Stilecht beginnend mit verträumten, klingelnden Synthie-Flächen, entpuppt sich THORE PFEIFFER's WIE ES EUCH GEFÄLLT schnell als sofortiger Pop Ambient-Klassiker, gefolgt von Thore's zweitem Beitrag, einem Gitarren-beseelten Trip in die Zone namens NERO - zusammen bereiten diese immens atmosphärischen Tracks einen idealen Boden für POP AMBIENT 2015, verraten aber auch das verblüffende Talent dieses jungen Produzenten so gar nicht wie ein Neuzugang zu klingen. Als ehemaliger Mitstreiter des ikonischen Projekts Closer Musik hat DIRK LEYERS inzwischen eigene Wege eingeschlagen, fällt aber nach wie vor durch seinen Hang zu stilistischer Vielseitigkeit und wonnigen Melodien auf - schön in den Vordergrund gerückt im paßgenau betitelten DAYDREAMER, einem unwiderstehlich nostalgischen Synthie-Epos zwischen Neonlichtern und Lagerfeuern. Währenddessen vermählt Multiinstrumentalist und Komponist GREGOR SCHWELLENBACH seine avantgardistischen und folkloristischen Interessen im langsamen, auf lässigste Weise monumental erscheinenden ASSPERG - ein nahezu unmöglicher Track, der sich gleichermaßen massiv wie zerbrechlich anfühlt.
Voller Vorfreude können wir ein neues Release von SASCHA FUNKE ankündigen: als erste Kompakt-Veröffentlichung unter eigenem Namen in mehr als einem Jahrzehnt wird ZUG UM ZUG sowohl die Freunde seiner Soloproduktionen wie jene seiner Arbeiten mit Saschienne begeistern - dank seines Hangs zu stilsicherem und hypnotischem Techno der das Unbekannte im Vertrauten findet. Man könnte ihn jetzt zur Rückkehr beglückwünschen, doch andererseits war er ja nie wirklich weg.
Fast ein Sprung zwischen Generationen, ist doch überraschend viel Zeit vergangen seit SASCHA FUNKEs letztem Solo-Release mit Kompakt, dem 2001er DREI AUF DREI (KOMPAKT 29) - doch mehr als wettgemacht hat der Berliner Produzent das mit seiner Teilhabe an Saschienne, dem Projekt welches er zusammen mit Komplizin Julienne Dessagne ins Leben gerufen hat. Der tiefe, mitreissende Techno ihres Albumdebüts UNKNOWN (KOMPAKT 255 CD 98) fand glühende Anhängerschaft - und kann nun auch als idealer Leitfaden zu Saschas aktuellem Solo-Output dienen.