PANDA BEAR & SONIC BOOM veröffentlichen ihr erstes gemeinsames Album RESET. 9 überschwängliche Songs als Beweis für die Kraft von Gemeinschaft und Zusammenarbeit.
"Reset" ist die überschwängliche und erste gemeinsame Veröffentlichung der langjährigen Freunde und Kollaborateure Panda Bear und Sonic Boom. Inspiriert von Sonic Booms Sammlung amerikanischer Doo-Wop- und Rock'n'Roll-LPs aus den 50er und 60er Jahren, sind die Songs auf "Reset" so eingängig und fröhlich wie alles, was Panda Bear oder Sonic Boom in ihrer eigenen Karriere gemacht haben, und sind ein Beweis für die Kraft von Gemeinschaft und Zusammenarbeit. "Reset" ist die überschwängliche und erste gemeinsame Veröffentlichung der langjährigen Freunde und Kollaborateure Panda Bear und Sonic Boom. Inspiriert von Sonic Booms Sammlung amerikanischer Doo-Wop- und Rock'n'Roll-LPs aus den 50er und 60er Jahren, sind die Songs auf "Reset" so eingängig und fröhlich wie alles, was Panda Bear oder Sonic Boom in ihrer eigenen Karriere gemacht haben, und sind ein Beweis für die Kraft von Gemeinschaft und Zusammenarbeit. Der Kern von "Reset" entstand nicht lange nach dem Beginn der internationalen Lockdowns, so dass die Chance, gemeinsam an diesen Songs zu arbeiten nicht nur einen Weg aus der Isolation bot, sondern auch einen Weg, den Blues der Gegenwart zu kanalisieren und ihn in etwas anderes für die Zukunft zu transformieren. "Reset" ist ein 40-minütiges, seltsames Licht, das aus einer besonders dunklen Zeit heraus leuchtet. Das ist vielleicht das Hauptversprechen des Albums - mit den nicht seltenen Härten der Realität zu rechnen und einen Weg auf eine andere Seite zu bieten. Wenn "Reset" für Panda Bear und Sonic Boom eine vorübergehende Medizin war, so ist es jetzt für den Rest von uns eine dauerhafte Medizin, eine Erinnerung daran, dass es manchmal ausreicht, mit Freunden alte Lieblingslieder zu spielen und mitzusingen, damit sich die Welt ein bisschen besser anfühlt.
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Für Fans von: Anathema, While Heaven Wept, Solitude Aeturnus, My Dying Bride, Primordial, Dead Can Dance.
Thy Listless Heart veröffentlichen "Pilgrims on the Path of no return", pünktlich zum Doom-Metal-Newcomer des Jahres 2022! Ein epischer
Soundtrack von Trauer und Sehnsucht auf der Reise ins Ungewisse. Leid, Schmerz, Sehnsucht und Hoffnung, alles verpackt in einem Doom-Metal-Soloprojekt von Simon Bibby.
Nach Erhalt der sieben Tracks, die zusammen "Pilgrims on a Path of No Return" bilden, war Hammerheart Records überzeugt, dass die Welt dieses
großartige Album hören muss.
Thy Listless Heart ist die alleinige Schöpfung von Simon Bibby, der das Album in seinem Haus in Derbyshire, England, aufnahm und dann die Fähigkeiten von Greg Chandler (Esoteric) in den Priory Recording Studios für das Mixing und Mastering in Anspruch nahm. Simon hat einen großartigen
Track-Record im Metal, der bis in die späten 80er Jahre zurückreicht, als er Bassist und später Gitarrist bei Seventh Angel war, die ein paar coole
Thrash Metal-Alben auf Under One Flag Records veröffentlicht haben.
Thy Listless Heart ist etwas ganz anderes; es ist atmosphärischer Metal, gefüllt mit Doom-Elementen und traurigen Melodien, gekrönt von leidenschaftlichem Gesang. Man kann sich vorstellen, dass die atmosphärischen Teile von Primordial auf spätere Anathema treffen, mit einer Prise
Dead Can Dance als Zugabe. Das Album muss in seiner Gesamtheit gehört werden, um die vollen Emotionen und Atmosphären, die es erzeugt,
zu erfassen, es ist in der Tat eine Pilgerreise. Von melodischen, härteren und doomigeren Tracks wie "As the Light Fades" und dem ergreifenden
"The Precipice" bis hin zu Ambient/Folk inspirierten Stücken wie "When the Spirit Departs the Body" und "Aefnian" bis hin zum fast monströsen
(in der Länge) Track "The Search for Meaning" ist alles leidenschaftlich und schön, wenn auch auf eine traurige Art und Weise.
- A1: Two 6’S Upside Down Feat. Woody Guthrie
- A2: Talking Jukebox
- A3: Ten Times More Feat. Woody Guthrie
- A4: Never Git Drunk No More Feat. Nikki Lane
- A5: All You Fonies
- B1: The Last One Feat. Evan Felker Of Turnpike Troubadours
- B2: Cadillac, Cadillac
- B3: Waters Are A’risin
- B4: Where Trouble Is At
- B5: Dig A Hole
- B6: Never Git Drunk No More Feat. Nikki Lane (Alternate Version)*
Crystal Clear Vinyl[36,51 €]
Dropkick Murphys veröffentlichen ein Album, das anders sein wird, als alles, für das die Bostoner Punkband bisher bekannt ist: Sie vertonen Woody Guthries Worte auf 'This Machine Still Kills Fascists'. Das Album wird am 30. September über PIAS/Dummy Luck Music (das bandeigene Label) auf CD erscheinen und am 11. November auf Vinyl.
In den 10 Songs auf 'This Machine Still Kills Fascists' übersetzen Dropkick Murphys Woody Guthries ewige Sticheleien gegen das Leben - viele davon aus den 1940er und 50er Jahren - in die Gegenwart, wobei die daraus resultierende Musik unheimlich relevant für die heutige Welt ist. Und das alles ohne ihr übliches Arsenal an E-Gitarren. Tatsächlich wurde kein einziger Verstärker verwendet, sondern DKM nutzten ihre ganze Kraft, um Woodys Texte zum Leben zu erwecken.
- A1: Two 6’S Upside Down Feat. Woody Guthrie
- A2: Talking Jukebox
- A3: Ten Times More Feat. Woody Guthrie
- A4: Never Git Drunk No More Feat. Nikki Lane
- A5: All You Fonies
- B1: The Last One Feat. Evan Felker Of Turnpike Troubadours
- B2: Cadillac, Cadillac
- B3: Waters Are A’risin
- B4: Where Trouble Is At
- B5: Dig A Hole
- B6: Never Git Drunk No More Feat. Nikki Lane (Alternate Version)*
Black Vinyl[32,56 €]
Dropkick Murphys veröffentlichen ein Album, das anders sein wird, als alles, für das die Bostoner Punkband bisher bekannt ist: Sie vertonen Woody Guthries Worte auf 'This Machine Still Kills Fascists'. Das Album wird am 30. September über PIAS/Dummy Luck Music (das bandeigene Label) auf CD erscheinen und am 11. November auf Vinyl.
In den 10 Songs auf 'This Machine Still Kills Fascists' übersetzen Dropkick Murphys Woody Guthries ewige Sticheleien gegen das Leben - viele davon aus den 1940er und 50er Jahren - in die Gegenwart, wobei die daraus resultierende Musik unheimlich relevant für die heutige Welt ist. Und das alles ohne ihr übliches Arsenal an E-Gitarren. Tatsächlich wurde kein einziger Verstärker verwendet, sondern DKM nutzten ihre ganze Kraft, um Woodys Texte zum Leben zu erwecken.
Zucker ist ein Riot-Pop-Duo bestehend aus Chris Schalko (they/them/keine) und Pola Lia Schulten (she/her/hers). Beide haben sich 2012 im Hamburger Pudel Club kennengelernt. Die explosive Energie aus dem Proberaum tragen sie schon kurz darauf und mit 2 1/2 fertigen Songs im Gepäck auf einer legendären Tour mit Trümmer quer durch Deutschland. Die Energie des wütenden, dem Pop verschriebenen jungen Duos ist ansteckend und scheinbar endlos. Zucker rennen los: Sie spielen mit Die Sterne, Carsten "Erobique" Meyer, Frau Kraushaar, Messer, Die Nerven. Doch irgendetwas zwickt und hakt. Das eigene Album bleibt auf der Strecke. 2014 wird Feminismus noch nicht groß geschrieben. 2016 trennt sich die Band. Beide fangen für sich solo nochmal von vorne an und erfinden sich neu. Pola Lia Schulten arbeitet als Gastsängerin und Live-Musikerin, schreibt Chorarrangements u.a. für Carsten "Erobique" Meyer, Stella Sommer und Pantha du Prince Sie komponiert Musik für mehrere Theaterstücke und veröffentlicht als Pola X 2019 zwei Singles. Chris Schalko zieht nach Berlin, gründet das Soloprojekt Gigolo Tears und spielt Konzerte unter anderem auf der Fusion und in der Berghainkantine gemeinsam mit der Live-Band The Crybabies. 2021 ist die eigene Energie plötzlich zurück und die vielen Versuche ihres Albums noch immer zu schade zum Verrotten. Zucker beschließen sich zu reuniten und endlich ihre Debütplatte herauszubringen.
Der weltweit erfolgreichste Chor aller Zeiten setzt seine
Pure Chants-Reihe auch in diesem Jahr fort. Getreu dem
Motto: "In der Ruhe liegt die Kraft", nahmen Gregorian einen
großen Teil der Lieder weitgehend ohne instrumentale
Begleitung auf, um sich ganz auf die Kraft und Schönheit
der menschlichen Stimme zu fokussieren.
Bereits im November bereiten Gregorian ihren Fans ein
verfrühtes Weihnachtsfest und erweitern ihr wundervolles
Pure Chants-Repertoire um 12 brandneue Songs.
Pure Chants II vereint erneut wunderschöne und zeitlose
Neu-Interpretationen, darunter dieses Mal so berühmte
Klassiker wie „Greensleeves“, „Ave Maria“ oder „Hallelujah“.
Der jüngste musikalische Zuwachs enthält alles, was man
sich für eine entspannte winterliche Jahreszeit wünschen
kann und lädt mit den puristischen Chorgesängen dazu ein,
die Seele baumeln zu lassen und Kraft zu tanken.
Als besonderes Highlight für Sammler erscheint zudem
zeitgleich die erste Edition von Pure Chants als streng
limitierte und nummerierte Vinyl.
Immer schon war William Fitzsimmons auch ein hervorragender Interpret fremden Materials. Auf seinen Konzerten covert er gerne Songs seiner Helden wie Bob Dylan, Björk oder Kanye West. Einmal auf seine persönliche Musikgeschichte zurückzublicken und einige seiner Lieblingssongs für ein ganzes Album zu interpretieren, war da der nächste logische Schritt. Seine zärtlich hingetupfte, wehmütig-elegische Version des Joy-Division-Klassikers 'Love Will Tears Us Apart‘ schreibt dem eher düsteren Original ein hoffnungsvolles Element ein, 'Annie’s Song' von John Denver wird bei Fitzsimmons zur anmutigen Meditation, Peter Gabriels 'Solsbury Hill' zum intim berückenden Kammerspiel. Bereits an diesen Beispielen lässt sich das beeindruckend breite Spektrum des Albums ablesen, das zudem Songs von Künstler:innen wie Sarah Siskind, Chelsea Cutler, Sufjan Stevens und Iron & Wine enthält. 'Diese Vielstimmigkeit war mir wichtig', sagt Fitzsimmons. 'Ansonsten gab es eigentlich keine Regeln. Das sind alles Songs, die ich liebe. Die Bedeutung der Songs für mich persönlich war mir wichtiger als ihre Popularität. Ich habe allerdings bewusst darauf verzichtet, allzu offensichtliche Heldinnen und Helden wie Joni Mitchell und Bob Dylan zu covern.' Die Songs auf 'Covers, Vol. 1' kommen aus verschiedensten Ländern, Genres, Epochen und haben unterschiedliche Bekanntheitsgrade. Bei Fitzsimmons aber werden sie alle eins, es ist eine Anverwandlung der denkbar wunderbarsten Art. Erfüllt von der Liebe zu den Originalen, aber versehen mit der einmaligen Signatur dieses besonderen Künstlers. Die Geschichten, die William ganz konkret mit diesen Songs verbinden, sind so vielfältig wie die Musik selbst.
Stargeigerin Anne-Sophie Mutter und Cellist Pablo Ferrández, einer der vielversprechendsten Newcomer der Klassik, veröffentlichen ein gemeinsames Album mit dem Doppelkonzert von Brahms und dem selten zu hörenden Klaviertrio von Clara Schumann bei Sony Classical am 4. November 2022. Die Einspielung erscheint als CD, Vinyl und digital.Anne-Sophie Mutter hat für diese Zusammenarbeit mit ihrem Protegé, dem Cellisten und Sony Classical Exklusiv-Künstler Pablo Ferrández, das Konzert für Violine, Violoncello und Orchester a-moll op. 102 von Johannes Brahms mit der Tschechischen Philharmonie und dem Dirigenten Manfred Honeck sowie das rare Klaviertrio g-moll op. 17 von Clara Schumann mit dem Pianisten und langjährigen musikalischen Partner Lambert Orkis aufgenommen. Das Album ist ab dem 4. November 2022 bei Sony Classical erhältlich.Cellist Pablo Ferrández, der für sein hochgelobtes Debütalbum "Reflections" bei Sony Classical den Opus Klassik-Preis 2021 als "Nachwuchskünstler des Jahres" erhielt, war Mitglied von Anne-Sophie Mutters handverlesenem Ensemble Mutter's Virtuosi. Anne-Sophie Mutter zählt seit ihrer frühen Zusammenarbeit mit Herbert von Karajan, mit dem sie 1983 auch ihr erstes Brahm Doppelkonzert aufnahm, zweifellos zu den Größen der Klassik-Welt. Neben ihrem überragenden Können und hohen Ansehen hat sie sich stets dafür eingesetzt, neue Generationen von Streichern zu fördern und zu unterstützen, beispielsweise in der von ihr ins Leben gerufenen Anne-Sophie Mutter Stiftung zur Förderung von musikalisch Hochbegabten, darunter auch Pablo Ferrández.Das Doppelkonzert von Johannes Brahms nahmen beide Künstler live in Prag im Januar 2022 mit der Tschechischen Philharmonie unter Manfred Honeck auf, nachdem sie bereits in Madrid und Oxford mit demselben Werk aufgetreten waren. Das Konzert ist ein Kammermusikwerk mit symphonischer Wirkung, eine anregende Mischung von musikalischem Miteinander, wie auch Konfrontation. In der Zusammenarbeit mit Pablo Ferrández erlebte Anne-Sophie Mutter eine "frische, aufgeschlossene und neue" künstlerische Partnerschaft mit einem Musiker, der ihrer Meinung nach "an der Spitze" der neuen Generation von Cellisten steht. Clara Schumann, künstlerisch untrennbar mit Johannes Brahms verbunden, war eine weibliche Komponistin in einer Männerwelt und wurde oftmals und für lange Zeit übersehen. "Beide bewunderten sich künstlerisch und Johannes Brahms fragte sie oft um Rat", so Anne-Sophie Mutter. Ihre menschliche und künstlerische Beziehung verband und inspirierte sie. Für die Geigerin spielte bei der Auswahl des Repertoires auch die Vielfalt eine wichtige Rolle, um auch eine von der Musikgeschichte vernachlässigte Komponistin ins Rampenlicht zu rücken. Clara Schumanns Klaviertrio g-moll von 1846 ist eines ihrer besten Werke - ein Stück voller Turbulenz, beeindruckender Komplexität und tiefer Sehnsucht, das Anne-Sophie Mutter und insbesondere ihren regelmäßigen Klavierpartner Lambert Orkis zu einer neuen Dimension musikalischer Konversation animierte. Die Studio-Aufnahme entstand in München und ist unvergleichlich in ihrem Fokus auf Clara Schumanns individueller Musikalität."Es inspiriert mich, mit Pablo solch ein musikalisches Gespräch zu führen", sagt Anne-Sophie Mutter über ihre Arbeit mit Pablo Ferrández. "Anne-Sophie Mutter ist die ideale Künstlerin", sagt Pablo Ferrández. "Hinter ihrem Spiel steckt immer eine Idee, alles geschieht aus einem bestimmten Grund. Es ist eine Ehre, nicht nur mit ihr zu spielen und aufzunehmen, sondern sie zu kennen und sie als Mentorin zu haben."
Das fünfte Turnover Album Myself In The Way. Der Titelsong kommt mit Gastgesang von Brendan Yates von Turnstile. Myself In The Way entstand aus dem Wunsch von Turnover, ihren Sound weiterzuentwickeln, wobei jedes Werk experimenteller ist als das vorherige. Aber es ist auch ein Nebenprodukt des Wachstums der Band, sowohl als Individuen als auch als Kollektiv. Ausgestattet mit einer Fülle neuer Möglichkeiten, sich kreativ auszudrücken, hat sich die Band der Herausforderung gestellt, ihr bisher ehrgeizigstes Werk zu schaffen. Myself In The Way wurde von Frontmann Austin Getz zusammen mit Will Yip produziert und klingt weitläufiger als alles, was die Band bisher gemacht hat, wobei sie diesmal besonders auf das Sounddesign geachtet haben. Bassist Danny Dempsey hat das Cover-Artwork selbst gemalt, und der langjährige Tour-Gitarrist Nick Rayfield hat einige Songs beigesteuert, um dem Album zusätzlichen Schwung zu verleihen. Das Album enthält auch Gastauftritte von Kollegen und Freunden wie Bre Morell von der in Austin ansässigen Band Temple of Angels auf dem Track Ain't Love Heavy und Brendan Yates von Turnstile auf dem Titeltrack. 2019 veröffentlichten Turnover ihr viertes Studioalbum Altogether das als "ihr bisher schrägstes und zugänglichstes" bezeichnet wurde und die herausragenden Tracks Plant Sugar und Much After Feeling enthält. 2017 wurde ihr gefeiertes Album Good Nature veröffentlicht, das den Hit Super Natural enthält.
Das fünfte Turnover Album Myself In The Way. Der Titelsong kommt mit Gastgesang von Brendan Yates von Turnstile. Myself In The Way entstand aus dem Wunsch von Turnover, ihren Sound weiterzuentwickeln, wobei jedes Werk experimenteller ist als das vorherige. Aber es ist auch ein Nebenprodukt des Wachstums der Band, sowohl als Individuen als auch als Kollektiv. Ausgestattet mit einer Fülle neuer Möglichkeiten, sich kreativ auszudrücken, hat sich die Band der Herausforderung gestellt, ihr bisher ehrgeizigstes Werk zu schaffen. Myself In The Way wurde von Frontmann Austin Getz zusammen mit Will Yip produziert und klingt weitläufiger als alles, was die Band bisher gemacht hat, wobei sie diesmal besonders auf das Sounddesign geachtet haben. Bassist Danny Dempsey hat das Cover-Artwork selbst gemalt, und der langjährige Tour-Gitarrist Nick Rayfield hat einige Songs beigesteuert, um dem Album zusätzlichen Schwung zu verleihen. Das Album enthält auch Gastauftritte von Kollegen und Freunden wie Bre Morell von der in Austin ansässigen Band Temple of Angels auf dem Track Ain't Love Heavy und Brendan Yates von Turnstile auf dem Titeltrack. 2019 veröffentlichten Turnover ihr viertes Studioalbum Altogether das als "ihr bisher schrägstes und zugänglichstes" bezeichnet wurde und die herausragenden Tracks Plant Sugar und Much After Feeling enthält. 2017 wurde ihr gefeiertes Album Good Nature veröffentlicht, das den Hit Super Natural enthält.
Mit ihrem dritten Album »The Big B’s« präsentiert das Janoska Ensemble die Musik jener Komponisten, die diese Disziplin meisterlich beherrschten: Bach, Beethoven, Brahms – allesamt »Schutzheilige« und Vorbilder des Janoska Ensemble. Was liegt also näher, das neue Album nach diesen B’s zu benennen und gleichzeitig nach anderen B’s Ausschau zu halten – mit Bartók, Bernstein und Brubeck waren sehr schnell weitere gefunden, die sich hier gleichrangig einordnen lassen.
RESTLESS SPIRITs zweites Album, "Blood of the Old Gods", wurde vom bekannten US-Metal-Blog Invisible Oranges als "eine turboaufgeladene, allumfassende Extrapolation von Sabbath-Doom mit einem fiesen Charakter und einem absoluten Monopol auf rechtschaffene Riffs in allen Tempi, Formen und Größen" gelobt. Das US-Trio wagte auf diesem Album das Experiment, eine zusammenhängende Erzählung über die 39 Minuten alles zertrümmernde Schwere zu legen. Mit dem passenden Artwork des berühmten Pulp-Malers Frank Frazetta verwebt "Blood of the Old Gods" erhabene Klanglandschaften und eindringliche Momente zu einem bleibenden Eindruck. RESTLESS SPIRIT wurden erst im Jahr 2018 gegründet, doch das Trio aus Long Island, New York hat bereits zwei Alben und vier EPs auf dem Buckel. Obwohl sie Einflüsse von BLACK SABBATH über TYPE O NEGATIVE bis hin zu THE SWORD nennen, bahnte sich die Band ihren eigenen Weg durch den Untergrund der US Metal Szene. Mit wüsten Riffs, die sich in den Ohren wurmen, fühlen sich RESTLESS SPIRIT sowohl im Stoner Metal, aber auch in Doom und Sludge wohl. Dabei tauscht das Trio die strenge Gitarren-Fuzz-Diät gegen einen sehr abwechslungsreichen, melodischen Ansatz ein. Die Band konnte mit "Blood of the Old Gods" mittlerweile mehrmals auf Tour gehen und wird im Winter 2022/23 erneut auf den Bühnen stehen. RESTLESS SPIRIT arbeiten derzeit bereits hart an ihrem dritten Album, das im Jahr 2023 weltweit über Magnetic Eye Records erscheinen soll.
RUBY THE HATCHET liefern mit "Fear Is a Cruel Master" genau das siedend heiße, eingängige und doch voller roher Energie steckende Killer-Album ab, das sein gefeierter Vorgänger "Planetary Space Child" (2017) versprochen hatte. Fünf lange Jahre hat sich die amerikanische Psych Rock Truppe aus New Jersey nach der Veröffentlichung ihrer letzten Scheibe Zeit gelassen, aber das sehnsüchtige Warten hat endlich ein Ende. RUBY THE HATCHET haben in ihrem kollektiven Songwriting einen neuen Gipfel erklommen. Dies hat sich die Ausnahmetruppe durch zahlreiche Opfer sowie einen eisernen Willen, sich erneut zu steigern, hart erkämpft. Der Albumtitel "Fear Is a Cruel Master" spiegelt die Stimmung der Zeit, in der die neuen Songs geschrieben wurden, perfekt wider. Sängerin Jill Taylor, Gitarrist Johnny Scarps, Schlagzeuger Owen Stewart, Bassist Lake Muir und Organist Sean Hur hatten sich längst daran gewöhnt, als Gruppe zusammenzuarbeiten. Doch während der Arbeit am neuen Album konnten sie nur wenig Zeit miteinander verbringen. "Ich habe während der Pandemie viel gelesen und bin dabei auf den Satz 'Angst ist ein grausamer Meister' "Fear Is a Cruel Master" gestoßen", erklärt Taylor. "In dieser Zeit wurde die Angst sichtbar und wie sie die Menschen zurückhielt. Der Titel hat einen Bezug zur Musikbranche, denn alle waren verunsichert - von den Bands über die Booking-Agenten bis hin zu den Clubs. Angst lag in der Luft". "Fear Is a Cruel Master" wurde zusammen mit Paul Ritchie (THE PARLOR MOB) im New Future in New Jersey aufgenommen und war nicht so akribisch durchgeplant wie RUBYs vorherige Alben. Die Band ließ bewusst mehr Spielraum für Spontaneität und magische Momente. Das Hauptthema von "Fear Is a Cruel Master" ist letztlich die Selbstreflexion. Obwohl die neuen Songs im Schmelztiegel einer weltumspannenden Pestilenz geschmiedet wurden, besitzen sie doch eine Zeitlosigkeit, die weit über den Moment ihrer Entstehung hinausreicht. Alles, was RUBY THE HATCHET zu einem so herausragenden und selbst bei ihren Kollegen äußersten beliebten Act macht, findet sich auf diesem Album - von Jills üppigem Gesang voll rauchigem Honig, über die psychedelischen, aber dennoch knackigen Gitarren, bis hin zum Spirit der Rock'n'Roll-Orgelhelden. "Fear Is a Cruel Master" ist definitiv ein Album, das von einer Band geschrieben wurde, die nach einem Jahrzehnt ohne Bedauern auf all die Momente zurückblickt, die sie gelebt oder nicht durchlebt hat. "Fear Is a Cruel Master" ist sowohl Ergebnis als auch Zeugnis dieser Reise. Es ist Zeit, sich auf den Weg zu machen, um RUBY THE HATCHET in ihrem ebenso beeindruckenden wie mächtigen klanglichen Kielwasser zu folgen.
Nicole Wray aus Virginia hat alles, was eine großartige Musikerin ausmacht: einen ansteckenden Groove wie ein Mitglied der Jackson 5 und ein Stimmvolumen wie Aretha. Nicoles Kindheit in Gospelchören hat ihrer Stimme einen klaren, fast schmerzlindernden Klang verliehen, der ihr Missy Elliot als Mentorin beschert hat. Danach folgte eine Odyssee: Kämpfe mit dem Musikgeschäft, mit Labels und Bandkollegen. Doch diese Kämpfe haben die Künstlerin am Ende stärker gemacht. Aus dieser Stärke heraus veröffentlicht sie jetzt ihr ultimatives künstlerisches Statement. Über ,Queen Alone", ihr Solo-Album von 2016, sagte Nicole: "Die Platte ist ein Spiegel meiner Seele. Sie zeigt die Person, die ich heute bin". Das stimmt: Auf dem Album singt sie selbst geschriebene Songs über ihr Leben.
After his appearance on Frigio Allstars Vol 3, Scannoir (also half member of the amazing GOTT project) delivers his first full length EP with "Through My Silence". Emotive and raw, the style pursued blurs the lines between synth wave, EBM and techno. “Industrial Technology” opens with powerful percussion and thick strings as distant vocals recite the coming of change. “Get Ready (For Sorry)” maintains the stern drum patterns as samples and lyrics float on rumbling chords. The breadth of Scannoir’s style is truly remarkable, with this amazing 5 track EP being emblematic of his range. The flip takes a different direction, the lovelorn lament of “Through My Silence” melts sweetened synth lines with cold pain-streaked words before blooming into a brooding burner. A shaky alliance between samples and vocals runs through the rhythmic assault and violent undertones of “Why Old News.” The closure comes with the marching melancholy of “Alles Wird Gut”, a dark and moody end to this debut EP.
- A1: Onewayticket.ins Paradies 02:09
- A2: Überflug 01:23
- A3: Centauri Nachtclub Pt. 1 03:51
- A4: Durch Den Asteroidengürtel 02:48
- A5: Secu's Im Anmarsch 01:41
- A6: Fancy Cocktail 02:20
- A7: Intergalaktischer Diskocharme (Skit) 01:23
- A8: Schüttel Alles Ab 02:05
- A9: Kosmische Einflüsse 02:08
- A1: Rasch Zum Tresen 01:31
- B2: Geheime Lagune 01:44
- B3: Nackte Tatsachen 02:16
- B4: Tanzhypnose 02:15
- B5: Neptun Kitsch 01:18
- B6: Aufstieg Einer Weltraumstation (Skit) 00:53
- B7: Tanz Der Toy-Roboter 02:13
- B8: Die Astronautenjacke 02:49
- B9: Für Immer Deins 01:25
- B10: Blick Durchs Glas 01:20
- B11: Centauri Nachtclub Pt. 2 01:40
- B12: Woohoo (Ab Nach Hause) 01:52
Genug von verschlossen Clubtüren und abgesagten Parties? Capitano Tito lässt dich nicht im Stich. Der neueste Stop seiner intergalaktischen Reisen ist der angesagteste Vergnügungstempel des Universums, der Centauri Nachtclub! Schüttel alles ab beim Tanz der Toy Roboter, entdecke nackte Tatsachen in der geheimen Lagune und spüre kosmische Einflüsse beim Blick durchs Glas. Und gibt es doch mal Stress in der Weltraumdisko, so sind schon die Secus im Anmarsch, denn Nachtclubmanager MXM hat alles im Griff. Diskretion ist oberstes Gebot, die Raumstation ist gegen digitale Streams abgeschirmt. Sichert euch die formschönen Vinyltickets bevor die Gästeliste voll ist.
Italian duo Agents Of Time have been incredibly busy over the past few years, from releasing a string of classic singles – including their recent single for Afterlife, “The Mirage”, which earned more than five million views on Instagram – to remixing The Weeknd’s “Take My Breath”, which appeared on his recent Dawn FM (Alternative World). But the biggest news is here now – their second album, Universo, is ready. Elevating their trademark melodic techno with an exquisite pop-ness, Universo has found its ideal home with Kompakt, following their Music Made Paradise 2020 debut EP for the label. It’s a meeting of minds that makes perfect sense.
Andrea Di Ceglie and Luigi Tutolo, the two members of Agents Of Time, used their time during the pandemic to work on Universo, an album loosely conceptualised around their ‘personal universo’, a manifestation of the world Di Ceglie and Tutolo built both within and around their studio. This accounts for the sparkle and brightness of Universo – it’s full of personality, vim and vigour, the duo experimenting with their music, exploring its furthest corners. If you come to Universo expecting just another album of melodic techno, get ready to be pleasantly surprised – there’s a whole lot more going on here, and it’s all equally compelling.
After a typically poetic opening gesture – the swirling, synaesthetic, self-titled intro track – expectations are immediately blindsided with the two-step pop of “Fallin’”, sung with gentle clarity by guest Audrey Janssens, a dream of a song that harks back to the glory days of early ‘00s UK garage. “Interstellar Cowboy” is a confident, lithe, disco-fied strut; the gentle minor-key piano of “Liquid Fantasy” spirals into a gorgeously melancholy techno-pop epic, Vicky Who?’s voice rich with yearning. Janssens also reappears on the electro-swirl of “Poison”; “Dream Vision” revisits their single “The Mirage”, soft with sweeping strings, loaded with drama; “Part Of Life” sashays into view with a schaffel-stomp.
This rich variety throws the more dancefloor-focused tracks, like “Ciao”, into even starker relief – they’re more decisive, streamlined, yet rich with detail, chugging, Moroder-esque bass meeting strobe-lit synths that fire melodies out into the firmament. Universo feels texturally dense, but it still breathes, its sounds so tactile you want to reach out and grab them, its tunes so seductive you can’t get them out of your head. Universo is a fiercely beautiful album, brave in its spirit, a perfectly poised meeting-point of pop melody and stylish, lush techno: Agents Of Time in excelsis.
Das italienische Duo Agents Of Time war in den letzten Jahren unglaublich fleißig, von der Veröffentlichung einer Reihe klassischer Singles - darunter ihre jüngster Beitrag für Afterlife, "The Mirage", der mehr als fünf Millionen Aufrufe auf Instagram erhielt - bis hin zum Remix von The Weeknds "Take My Breath", der auf dessen aktuellen Album “Dawn FM (Alternative World)” erschien. Aber die bahnbrechendeste Neuigkeit ist erst jetzt endlich da - ihr zweites Album "Universo" ist fertig! “Universo" verbindet ihr Markenzeichen, melodischen Techno, mit einer besonderen Pop-Haltung und findet nach der EP "Music Made Paradise 2020" sein ideales Zuhause bei Kompakt. Eine Seelenverwandtschaft, die absolut Sinn macht.
Andrea Di Ceglie und Luigi Tutolo, die beiden Mitglieder von Agents Of Time, nutzten die Zeit während der Pandemie, um an "Universo" zu arbeiten, einem Album, das lose um ihr "persönliches Universum" herum konzipiert ist, eine Manifestation der Welt, die Di Ceglie und Tutolo in und um ihr Studio herum aufgebaut haben. Das macht den besonderen Glanz und die strahlende Helligkeit von "Universo" aus - es strotzt nur so von Persönlichkeit, Elan und Kraft, das Duo experimentiert mit Musik und erkundet auch noch deren entfernteste Ecken. Wer bei "Universo" nur ein weiteres Album mit melodischem Techno erwartet, wird angenehm überrascht sein - hier ist viel mehr los, und alles ist gleichermaßen spannend.
Nach einer poetischen Eröffnungsgeste - dem wirbelnden, synästhetischen, selbstbetitelten Intro-Track - werden mit dem 2-Step-Pop von “Fallin” alle Erwartungen sofort über den Haufen geworfen. Mit sanfter Klarheit von Gastsängerin Audrey Janssens gesungen, ist “Fallin” ein Traum von einem Song, der an die großen Zeiten von UK-Garage in den frühen 00er Jahre erinnert. "Interstellar Cowboy" ist ein selbstbewusstes, geschmeidig über den Laufsteg stolzierender Disco-Track; das sanfte Moll-Klavier von "Liquid Fantasy" entwickelt sich zu einem wunderbar melancholischen Techno-Pop-Epos, mit Vicky Who?’s Stimme voller Sehnsucht . Danach taucht auch Janssens Gesang auf dem Elektro-Wirbel von "Poison" wieder auf; "Dream Vision" greift die Single "The Mirage" auf, sanft und mit schwungvollen Streichern, voller Dramatik; "Part Of Life" dagegen ist ein echter Schaffel-Stomp.
All der Abwechslungsreichtum lässt eher tanzflächenorientierte Tracks wie "Ciao" noch deutlicher hervortreten - sie wirken noch entschlossener, stromlinienförmiger und dennoch reich an Details, pluckernde, Moroder-eske Bässe treffen auf stroboskopisch blitzende Synths, von denen aus die Melodien ins Firmament schießen. “Universo” fühlt sich textlich dicht an, aber es atmet trotzdem, seine Klänge sind so greifbar, dass man sie anfassen möchte, seine Melodien so verführerisch, dass man sie nicht mehr aus dem Kopf bekommt. “Universo” ist ein wunderschönes, mutiges Album, ein perfekter Treffpunkt von Pop-Melodien und stilvollem Techno: Agents Of Time in excelsis.
Die Musik von Surprise Chef basiert auf dem Hervorrufen von Stimmungen; ihre lebendigen Arrangements nutzen Zeit und Raum, um Klanglandschaften zu schaffen, die den Zuhörer in ihre Welt einladen. Der unverwechselbare Sound des Quintetts speist sich aus der Filmmusik der 70er Jahre, der funkigeren Seite des Jazz und den Samples, die die Grundlage des Hip-Hop bilden. Sie verschieben die Grenzen des instrumentalen Soul und Funk mit ihrem eigenen Ansatz, der durch unzählige Stunden im Studio, das Studium der Meister und - vielleicht am wichtigsten - durch die "Tyrannei der Distanz", die ihrer Musik eine einzigartige Perspektive diktiert, verfeinert wurde. Mit ihren ersten beiden Alben All News Is Good News und Daylight Savings haben sich die aus der Nähe von Melbourne, Australien, stammenden Musiker eine eingefleischte Fangemeinde erspielt und ihren Sound von ihrem Heimstudio aus in alle Ecken der Welt gebracht. Die Band ist nun bei Big Crown Records unter Vertrag und reiht sich damit in eine Reihe zeitgenössischer und klassischer Sounds ein, die die Musik von Surprise Chef seit ihrer Gründung im Jahr 2017 beeinflusst haben. Surprise Chef besteht aus Lachlan Stuckey (Gitarre), Jethro Curtin (Keyboards), Carl Lindeberg (Bass), Andrew Congues (Schlagzeug) und Hudson Whitlock - das jüngste Mitglied, das von der Percussion über das Komponieren bis zum Produzieren alles macht. Die selbsternannten "moody shades of instrumental jazz-funk" haben von allem etwas: druckvolle Drums, mitreißende Keys, eine Rhythmusgitarre, die man auf einer Studio One-Platte hören könnte, und Flötenlinien, die von einer Blue Note-Session stammen könnten. Aber wenn man einen Schritt zurücktritt und sich die Gesamtheit ihres Sounds und ihrer Herangehensweise anschaut, dann hört und sieht man eine Gruppe, die mehr ist als die Summe ihrer Teile. In vielerlei Hinsicht verkörpert Surprise Chef die Redewendung "the benefits of limits". Ihre Möglichkeiten waren insofern begrenzt, als es in Südost-Australien nicht viele Leute gab, die instrumentalen Jazz/Soul/Funk machten oder darüber sprachen, geschweige denn Platten herausbrachten. So mussten sie ihren Sound und ihre Herangehensweise in einer Art kreativer Isolation entwickeln, in der sich ein kleiner Kreis von Freunden und gleichgesinnten Musikern gegenseitig befruchtete. "Da wir in Australien so weit weg sind, bekommen wir nur flüchtige Einblicke in die Ursprünge dieser Musik", sagt Stuckey. "Aber als wir ein Label wie Big Crown hörten, wurde uns zum ersten Mal bewusst, dass man frische, neue Soulmusik machen kann, die nicht super retro oder einfach nur nostalgisch ist." Dieser Ansatz ist auf ihrem neuen Album Education & Recreation deutlich zu hören. Tracks wie "Velodrome" verbinden klobige Drums mit einer ohrwurmverdächtigen Synthie-Linie, die so klingt, als würde sie auf einer Ultimate Breaks & Beats-Compilation zu finden sein, während Nummern wie "Iconoclasts" zeigen, dass sie ein Händchen für die geschmackvolle Nutzung von Raum haben. Vom erdrückenden Intro von "Suburban Breeze" bis zum schwebenden, sanften Bop von "Spring's Theme" haben Surprise Chef ein Album zusammengestellt, das dich durch Höhen und Tiefen der Emotionen führt. Ein lebendiger, die Fantasie beflügelnder Sound! Dem weiten Spektrum dieser Instrumentalmusiksparte wird mit diesem neuen Album ein modernen Klassiker hinzugefügt.
- 1: Die Immer Lacht
- 2: Regenbogenfarben
- 3: Einfach Nein
- 4: Nachts Sind Alle Katzen Grau
- 5: Wegen Dir (Nachts Wenn Alles Schläft)
- 6: Was Auch Immer Passiert
- 7: Mädchen
- 8: Sag Mir (Wann Beginnt Endlich Die Zeit)
- 9: Lebe Laut
- 10: Ich Geh’ Meinen Weg
- 11: Alles So Wie Immer
- 12: Ich Muss Dir Was Sagen
- 13: Was Weißt Du
Mit Megahits wie „Die immer lacht“, „Scheissmelodie“, „Regenbogenfarben“ und „Wegen dir (Nachts wenn alles schläft)“ hat Kerstin Ott in den vergangenen Jahren sämtliche Charts-Rekorde gebrochen, Millionen begeisterter Zuschauer:innen berührt und die deutsche Popschlagerlandschaft so richtig umgekrempelt.
Kaum eine andere Solokünstlerin hat die deutschsprachige Popmusik in der letzten Zeit so geprägt wie Kerstin Ott und ihr Werdegang liest sich wie der wahr gewordene Traum eines jeden Künstlers.
Seit dem Debüt-Album „Herzbewohner“ (2016) hat Kerstin Ott insgesamt vier Studioalben veröffentlicht, mit denen sie bis heute über 300 Wochen in den deutschen Top 100 Album Charts vertreten war, sowie die Plätze 4 (Herzbewohner), 3 (Mut zur Katastrophe & Nachts sind alle Katzen grau) und 2 (Ich muss dir was sagen) erreichte - ein wahrer Rekord.
BEST OTT - Das ist das ultimative „Best of“ Album von Kerstin Ott. Erhältlich als limitierte 2CD Version mit 34 Songs sowie als limitierte 2LP Vinyl mit 21 Songs - alle Hits inkl. Regenbogenfarben,
Wegen Dir (Nachts wenn alles schläft), Die immer lacht u.v.m. Plus 4 neue Songs - inkl. „Was auch immer passiert“ (mit Andrea Berg) und der neuen Single „Mädchen“.
Das zweite Album der Indie-Folk-Supergroup um Anaïs Mitchell ("eine der größten Songwriterinnen ihrer Generation" NPR), Eric D. Johnson (FRUIT BATS) und Josh Kaufman (THE WAR ON DRUGS, THE NATIONAL, TAYLOR SWIFT). Produziert von Bandmitglied Josh Kaufman, ist "Rolling Golden Holy" der Nachfolger ihres von der Kritik gefeierten, selbstbetitelten Debüts, das zwei GRAMMY-Nominierungen (Best Folk Album und Best American Roots Performance) erhielt und von u.a. Paste, MOJO, Uncut Magazine als eines der "Besten Alben des Jahres 2020" bezeichnet wurde. Falls sich das Debüt von Bonny Light Horseman jemals wie das Werk einer kurzlebigen Supergroup oder einer einmaligen Abwechslung angefühlt haben sollte (was sie nie war), widerlegt "Rolling Golden Holy" diese Vorstellung mit überirdischer Schönheit, Charme und Fantasie. Diese 11 Songs - allesamt Originale, geschrieben und realisiert vom Trio als Ganzes - folgen den Pfaden der traditionellen Melodien, die die Band schätzt, zu neuen musikalischen und lyrischen Grenzen, und geben den Klängen und Situationen der Geschichte die Schwere und Form der Gegenwart. "Rolling Golden Holy" bestätigt, dass es sich bei Bonny Light Horseman nicht um ein Projekt, sondern um eine Band handelt, die derzeit an der Speerspitze des modernen amerikanischen Folk arbeitet. Die ersten Schreibsitzungen von "Rolling Golden Holy" - und die beiden darauf folgenden Aufnahmesessions, zuerst in Aaron Dessners (THE NATIONAL) Long Pond Studio und dann in dem, was sie als ihr "spirituelles Zuhause" bezeichnen, der wunderschönen und buschigen alten Kirche namens Dreamland - waren eine Reihe von "Ja, und"-Treffen, bei denen jedes Mitglied die anderen ermutigte, eine Idee aufzugreifen und sie ein wenig weiterzuverfolgen, um die Komfortzonen zu überwinden. Auf "Rolling Golden Holy" stellt das Trio eine wesentliche Frage - und beantwortet sie mit jedem Stück: Wo hört die traditionelle Folkmusik auf und wo fängt die moderne Folkmusik an, falls es eine solche Abgrenzung überhaupt gibt? Diese Lieder suggerieren und verkörpern ständig ein unausgesprochenes Kontinuum. Hier zeigen sich BONNY LIGHT HORSEMAN in der vollen Pracht ihres Lebens als komplette Band.
Auf „Tread“ steigert Ross From Friends die komplexen und gefühlsbetonten Qualitäten seines Produktionsstils, die Mixmag bereits dazu veranlassten, seine „eigenwillige Fingerfertigkeit“ zu loben, die „nicht nur dein Herz schmerzen lässt, sondern auch direkt aus deiner Brust tanzt“. „Tread“ ist eine Platte, die gleichzeitig glatt und melodisch, aber auch hervorragend tanzbar, nostalgisch und doch brillant modern ist, mit Anspielungen auf Sounds und Stile, die nicht so sehr reflektiert, sondern durch Weatheralls Linse gebrochen und neu kontextualisiert werden. Genauso einzigartig wie die Musik auf „Tread“ ist die Art und Weise, wie sie entstanden ist. Frustriert von den Arbeitsabläufen im kreativen Prozess, die bei der Aufnahme von Hardware und Instrumenten über einen Computer entstehen - die ständige Notwendigkeit, die Aufnahme zu starten und zu stoppen, alles zu speichern und zu katalogisieren - beschloss Weatherall, seine eigene Software zu schreiben und zu entwickeln. Das daraus resultierende Plugin mit dem Namen „Thresho“, das über Abletons Max For Live-Plattform erhältlich ist, startet die Aufnahme, sobald das Audiomaterial einen benutzerdefinierten Schwellenwert erreicht, und stoppt sie, sobald dieser Schwellenwert unterschritten wird, wobei die resultierenden Clips automatisch mit Zeitstempeln gespeichert und indiziert werden.
Sechs Jahre nach seinem Debütalbum "Butter", in denen der fleissige Produzent u.a. mit seinem Projekt TNGHT (zusammen mit Partner Lunice) vorführte, wie man EDM und HipHop zu einem neuen modernen Clubsound vermengt, bietet sein Zweitling "Lantern" alles, was wir uns gewünscht, aber niemals erwartet hätten. "Lantern" ist ein Fusion-Album, das alles kristallisiert, woran Hudson bislang gearbeitet hat, ein Entwurf seines Masterplans. Eine moderne Fusion von avantgardistischem Ansatz und urbaner Pop-Sensibilität, intensiv und dynamisch orchestriert. Ein zeitloser, in die Zukunft blickender, neuer Massstab für Pop und Soul Musik. Herausragende Beispiele dafür sind die potentiellen Singletracks "Very First Breath" mit dem französischen R&B-Sänger Irfane, der chorale Hurricane namens "Warriors" mit dem kalifornischen Mysterium Ruckazoid an seiner Seite, sowie die elegische Symphonie "Indian Steps" mit Antony Hegarty on vocals.
Die Jazzkantine hatte nie Berührungsängste beim Manövrieren zwischen den Genres, das neue Studioalbum "Discotheque" stellt dies eindrucksvoll unter Beweis. Gründer und Bandleader Christian Eitner hat es geschafft, die vielköpfige Charaktertruppe im Kern seit fast 30 Jahren zusammenzuhalten. Gestählt durch unzählige Gigs in kleinen schmuddeligen Clubs, aber auch in piekfeinen Theatern und in riesigen Arenen. Die Jazzkantine hat bis dato um die 1.500 Konzerte gespielt, das Schönste und Schlimmste, Aufregendste und Außergewöhnlichste aus allen Musikwelten erlebt. Und sie hat noch lange nicht genug. Wir müssen wieder tanzen. Wir müssen wieder singen. Und so taucht die Jazzkantine ein in die Welt der "Discomusik", die in ihren Ursprüngen vor 50 Jahren im Milieu des New Yorker Undergrounds viel diverser und innovativer ist, als man vermutet. Eine Melange aus ersten DJ-Techniken und neuen bombastischen Sound-Systemen bietet auf privat organisierten House Partys viel Raum zur Entfaltung der LGBT-Community. Noch heute erinnert alljährlich der Christopher Street Day an die Stonewall-Riots und somit an eine Zeit, als noch gleichgeschlechtlicher Tanz verboten ist. Vor allem David Mancusos "Loft" ist Anfang der 70er eine Keimzelle für den Disco-Sound, der erst viel später mit Hits wie "Stayin' Alive" und "Le Freak" zum internationalen Boom wächst - auch die Rolling Stones, Abba und Kiss springen bekanntlich später auf den Zug auf. Parallel verbinden aber auch Jazzgrößen wie Herbie Hancock, Miles Davis und Chick Corea die Raffinesse des Jazz mit der rhythmischen Intensität des Funks zu "Fusion". Und Fred Wesley sagt: "Discomusic ist Funk mit einer Krawatte". Wie es sich für die experimentierfreudige Jazzkantine gehört, entsteht auf "Discotheque" ein Sound, den man "Disco Jazz" nennen könnte - alles im gewohnten Mix aus Funk, Soul und Rap. Songs, die Lust machen, die neun Musiker endlich wieder live auf der Clubbühne zu erleben.
Die Jazzkantine hatte nie Berührungsängste beim Manövrieren zwischen den Genres, das neue Studioalbum "Discotheque" stellt dies eindrucksvoll unter Beweis. Gründer und Bandleader Christian Eitner hat es geschafft, die vielköpfige Charaktertruppe im Kern seit fast 30 Jahren zusammenzuhalten. Gestählt durch unzählige Gigs in kleinen schmuddeligen Clubs, aber auch in piekfeinen Theatern und in riesigen Arenen. Die Jazzkantine hat bis dato um die 1.500 Konzerte gespielt, das Schönste und Schlimmste, Aufregendste und Außergewöhnlichste aus allen Musikwelten erlebt. Und sie hat noch lange nicht genug. Wir müssen wieder tanzen. Wir müssen wieder singen. Und so taucht die Jazzkantine ein in die Welt der "Discomusik", die in ihren Ursprüngen vor 50 Jahren im Milieu des New Yorker Undergrounds viel diverser und innovativer ist, als man vermutet. Eine Melange aus ersten DJ-Techniken und neuen bombastischen Sound-Systemen bietet auf privat organisierten House Partys viel Raum zur Entfaltung der LGBT-Community. Noch heute erinnert alljährlich der Christopher Street Day an die Stonewall-Riots und somit an eine Zeit, als noch gleichgeschlechtlicher Tanz verboten ist. Vor allem David Mancusos "Loft" ist Anfang der 70er eine Keimzelle für den Disco-Sound, der erst viel später mit Hits wie "Stayin' Alive" und "Le Freak" zum internationalen Boom wächst - auch die Rolling Stones, Abba und Kiss springen bekanntlich später auf den Zug auf. Parallel verbinden aber auch Jazzgrößen wie Herbie Hancock, Miles Davis und Chick Corea die Raffinesse des Jazz mit der rhythmischen Intensität des Funks zu "Fusion". Und Fred Wesley sagt: "Discomusic ist Funk mit einer Krawatte". Wie es sich für die experimentierfreudige Jazzkantine gehört, entsteht auf "Discotheque" ein Sound, den man "Disco Jazz" nennen könnte - alles im gewohnten Mix aus Funk, Soul und Rap. Songs, die Lust machen, die neun Musiker endlich wieder live auf der Clubbühne zu erleben.
In historischem Quadrophon-Surround-Sound präsentieren ...And You Will Know Us By The Trail of Dead ihr elftes Album BLEED HERE NOW... und bieten dem Hörer ein immersives Hörerlebnis, das ihn von einem Track zum nächsten auf eine Reise mitnimmt. Nach einer pandemiebedingten Absage der Tourneen 2020/2021 zog sich die Band in eine längere Phase des Nichtstuns zurück. Nach einer langen Zeit des Nichtstuns beschloss die Band, ein Album auf eine Art und Weise zu machen, wie es seit den 70er Jahren nicht mehr gemacht wurde - in quadrophonischem Sound. Vom Eröffnungsbombast von 'Our Epic Attempts' über den alternativen Drive von 'Penny Candle' bis hin zum donnernden 11-Minuten-Opus 'Taken By The Hand' ist dieses Album anders als alles, was die Band bisher produziert hat, zu gleichen Teilen experimentell und ehrgeizig, aber immer noch ehrlich und dem treu, was die Band ist. XI: BLEED HERE NOW wurde von Ingenieur Charles Godfrey zusammen mit Conrad Keely von Trail produziert, der auch das gesamte Artwork des Albums kreierte, Regie führte, bearbeitete und produzierte. Neben den Standardformaten wird das Album auch als Ltd. CD+Blu-ray Mediabook und als 180g Gatefold 2LP Edition (inkl. 24seitigem LP-Booklet und einem Insert, das den quadrophonen Sound erklärt).
"G ershwin ist wirklich einzigartig in der Musikgeschichte.
Er hat eine sehr individuelle Musik geschrieben, die man
sofort wiedererkennt. (...) Gershwins Herangehensweise
an die Tonalität verbindet eine ganze Reihe von
harmonischen und melodischen Ideen mit neuen und
exotischen Elementen, an die bis dahin nur wenige
Komponisten gedacht hatten: Jazz und Klassik, Amerika
und Europa, Schwarz und Weiß geben sich hier die
Hand. (...) Porgy and Bess ist meine Lieblingsoper in
englischer Sprache. Ich wollte eine Anthologie ihrer
schönsten Themen erstellen. Ich habe diese
Arrangements mit dem Gedanken an eine kleine
Jazzband geschrieben. "
Fazil Say
Eines der aufregendsten Alben von Fazil Say,
aufgenommen in New York Ende der 90er Jahre.
Virtuosität, rhythmische Meisterschaft, Humor und der
echte Gerhswin-Geist: alles ist auf diesem Album zu
finden.
Auf ‚Hurt & The Merciless' bannt das britische Soul/Rock Quartett The Heavy den Spirit ihrer gefeierten Liveperformances auf Platte!
The Heavy haben während der Vorbereitungen zu - Hurt & The Merciless', ihrem nunmehr vierten Album, schwere Zeiten durchlebt. Als wollten sie ihrem Bandnamen alle Ehre machen. Scheidung, Trennungen und alles, was der Alltag sonst noch an Steinen ins Flussbett des Lebens wirft, konnte die Band aus dem englischen Bath jedoch nicht davon abhalten, ihr bislang aufgedrehtestes und aufgekratztestes Album einzuspielen. Kelvin Swaby, Gitarrist Dan Taylor, Bassist Spencer Page und Drummer Chris Ellul hatten für das Album ein erklärtes Ziel: Sie wollten endlich den phänomenalen Furor ihrer Liveshows eins zu eins ins Studio übertragen. Tatsächlich lässt es das Quartett richtig krachen und die pure Rock'n'Roll gewordene Lebensfreude dringt hier bei jedem Song, jeder Performance durch die Poren.
Im Jahr 2009 war der Band mit der monströs guten Single - How You Like Me Now' der internationale Durchbruch gelungen. Wie populär der Song schließlich wurde, zeigte sich auch daran, dass er auf etlichen Filmsoundtracks, in Fernsehserien, Games und Werbespots auftauchte. - Hurt & The Merciless' markiert in seiner nahtlos verzahnten Mischung aus Rock'n'Roll-Klassizismen, Funk- und Soul-Grooves sowie feinen Zusätzen experimenteller Klangelemente den vorläufigen Höhepunkt im Schaffen dieser Band. Das Feuer ihrer Liveshows haben sie in ein knappes Dutzend ihrer bis dato besten Songs infiltriert. Sie klingen fürwahr gnadenlos gut. The Heavy dürften mit diesem furiosen Opus mehr denn je schwer angesagt sein.
Gold Vinyl
Die Jazzkantine hatte nie Berührungsängste beim Manövrieren zwischen den Genres, das neue Studioalbum "Discotheque" stellt dies eindrucksvoll unter Beweis. Gründer und Bandleader Christian Eitner hat es geschafft, die vielköpfige Charaktertruppe im Kern seit fast 30 Jahren zusammenzuhalten. Gestählt durch unzählige Gigs in kleinen schmuddeligen Clubs, aber auch in piekfeinen Theatern und in riesigen Arenen. Die Jazzkantine hat bis dato um die 1.500 Konzerte gespielt, das Schönste und Schlimmste, Aufregendste und Außergewöhnlichste aus allen Musikwelten erlebt. Und sie hat noch lange nicht genug. Wir müssen wieder tanzen. Wir müssen wieder singen. Und so taucht die Jazzkantine ein in die Welt der "Discomusik", die in ihren Ursprüngen vor 50 Jahren im Milieu des New Yorker Undergrounds viel diverser und innovativer ist, als man vermutet. Eine Melange aus ersten DJ-Techniken und neuen bombastischen Sound-Systemen bietet auf privat organisierten House Partys viel Raum zur Entfaltung der LGBT-Community. Noch heute erinnert alljährlich der Christopher Street Day an die Stonewall-Riots und somit an eine Zeit, als noch gleichgeschlechtlicher Tanz verboten ist. Vor allem David Mancusos "Loft" ist Anfang der 70er eine Keimzelle für den Disco-Sound, der erst viel später mit Hits wie "Stayin' Alive" und "Le Freak" zum internationalen Boom wächst - auch die Rolling Stones, Abba und Kiss springen bekanntlich später auf den Zug auf. Parallel verbinden aber auch Jazzgrößen wie Herbie Hancock, Miles Davis und Chick Corea die Raffinesse des Jazz mit der rhythmischen Intensität des Funks zu "Fusion". Und Fred Wesley sagt: "Discomusic ist Funk mit einer Krawatte". Wie es sich für die experimentierfreudige Jazzkantine gehört, entsteht auf "Discotheque" ein Sound, den man "Disco Jazz" nennen könnte - alles im gewohnten Mix aus Funk, Soul und Rap. Songs, die Lust machen, die neun Musiker endlich wieder live auf der Clubbühne zu erleben.
"The whole point of this record was to share every emotion that I feel," sagt THE SOFT MOON aka Luis Vasquez. "No two songs are the same. It's about existing in the world as a human being and experiencing many emotions and experiences throughout life." Daher auch der Titel "Exister", ein Album, das von den ekstatischen Freuden und lähmenden Tiefen des Lebens handelt und davon, dass das Durchhalten und die Existenz manchmal alles ist, was wir haben. Der Grund, warum das Album für Vasquez so persönlich ist, liegt darin, dass sich sein Leben während der Entstehung des Albums stark verändert hat. Er verließ Berlin, sein langjähriges Zuhause, und zog in den Joshua Tree, um während des Lockdowns musikalisch und persönlich etwas Freiraum zu finden. Es fühlt sich wie eine Art musikalischer Neustart für Vasquez an. Das Cover des Albums zeigt ein Foto von Vasquez als Kind und steht stellvertretend für eine Platte, bei der es darum ging, sich wieder mit seinem jüngeren Ich zu verbinden, wobei eine Mutter-Sohn-Beziehung im Mittelpunkt des Albums steht. "It's my child self that you hear all over it," sagt er. "I was reminiscing and hurting a lot during the writing process. This is possibly my most vulnerable record yet." Doch trotz des Schmerzes, der Wut, der Verletzlichkeit und des Schmerzes, die im Kern dieser Platte zu finden sind, gibt es auch ein tiefes Gefühl von Hoffnung und Schönheit. Auf dem abschließenden Titel-Song "Exister" scheint das Album einen Ort des Friedens und des Trostes zu erreichen und endet mit einem ruhigen, nachdenklichen und ergreifenden Moment, der ein Gefühl des Optimismus nach einer Zeit des Umbruchs einfängt.
Garden Gaia is a part of Pantha du Prince’s ongoing exploration into the theme of ‘humans as nature’, a theme previously explored on his records Elements of Light (recorded with The Bell Laboratory) and 2020’s Conference of Trees.
Pantha du Prince on Garden Gaia: “There are scientists who say that we humans are ocean that’s been folded together. My music is about raising consciousness, about describing the reality of life and the lost paradise through the means of music. It’s about entering a free space and developing a maximum degree of openness and sensitivity to our bodies – to our mental states and the atmosphere that surrounds us. It’s about mindfulness and a high level of awareness towards what’s happening around and within us. I’ve poured all of these experiences into Garden Gaia as music. And that’s to be taken in the literal sense of ‘pouring,’ since we belong to a flowing process on this planet. A tree also flows into the air, just as it’s connected to other trees beneath the ground through currents of communication. Our lungs flow into our bodies. And as embryos, we were flowing beings. The question is: to what extent can we adult humans continue to flow?”
Mit über 300 Millionen verkauften Platten, gehören Led
Zeppelin zu den erfolgreichsten Bands aller Zeiten, was mehr
als Grund genug für eine Tribute mit vielen illustren Gästen ist.
Nach den großen Erfolgen von Led Zeppelin - The Ultimate
Tribute Vol. 1 folgt nun Vol. 2.
Und mit dabei sind diesmal namhafte Künstler wie Alan White
(YES), Steve Lukather (Toto), Vinnie Colaiuta (ex Zappa
Band), Albert Lee, Walter Trout, Artimus Pyle (Ex Lynyard
Skynyrd) u.v.a. Alles, was Rang und Namen hat, ehrt die
Band auf dieser Scheibe.
"The whole point of this record was to share every emotion that I feel," sagt THE SOFT MOON aka Luis Vasquez. "No two songs are the same. It's about existing in the world as a human being and experiencing many emotions and experiences throughout life." Daher auch der Titel "Exister", ein Album, das von den ekstatischen Freuden und lähmenden Tiefen des Lebens handelt und davon, dass das Durchhalten und die Existenz manchmal alles ist, was wir haben. Der Grund, warum das Album für Vasquez so persönlich ist, liegt darin, dass sich sein Leben während der Entstehung des Albums stark verändert hat. Er verließ Berlin, sein langjähriges Zuhause, und zog in den Joshua Tree, um während des Lockdowns musikalisch und persönlich etwas Freiraum zu finden. Es fühlt sich wie eine Art musikalischer Neustart für Vasquez an. Das Cover des Albums zeigt ein Foto von Vasquez als Kind und steht stellvertretend für eine Platte, bei der es darum ging, sich wieder mit seinem jüngeren Ich zu verbinden, wobei eine Mutter-Sohn-Beziehung im Mittelpunkt des Albums steht. "It's my child self that you hear all over it," sagt er. "I was reminiscing and hurting a lot during the writing process. This is possibly my most vulnerable record yet." Doch trotz des Schmerzes, der Wut, der Verletzlichkeit und des Schmerzes, die im Kern dieser Platte zu finden sind, gibt es auch ein tiefes Gefühl von Hoffnung und Schönheit. Auf dem abschließenden Titel-Song "Exister" scheint das Album einen Ort des Friedens und des Trostes zu erreichen und endet mit einem ruhigen, nachdenklichen und ergreifenden Moment, der ein Gefühl des Optimismus nach einer Zeit des Umbruchs einfängt.
"The whole point of this record was to share every emotion that I feel," sagt THE SOFT MOON aka Luis Vasquez. "No two songs are the same. It's about existing in the world as a human being and experiencing many emotions and experiences throughout life." Daher auch der Titel "Exister", ein Album, das von den ekstatischen Freuden und lähmenden Tiefen des Lebens handelt und davon, dass das Durchhalten und die Existenz manchmal alles ist, was wir haben. Der Grund, warum das Album für Vasquez so persönlich ist, liegt darin, dass sich sein Leben während der Entstehung des Albums stark verändert hat. Er verließ Berlin, sein langjähriges Zuhause, und zog in den Joshua Tree, um während des Lockdowns musikalisch und persönlich etwas Freiraum zu finden. Es fühlt sich wie eine Art musikalischer Neustart für Vasquez an. Das Cover des Albums zeigt ein Foto von Vasquez als Kind und steht stellvertretend für eine Platte, bei der es darum ging, sich wieder mit seinem jüngeren Ich zu verbinden, wobei eine Mutter-Sohn-Beziehung im Mittelpunkt des Albums steht. "It's my child self that you hear all over it," sagt er. "I was reminiscing and hurting a lot during the writing process. This is possibly my most vulnerable record yet." Doch trotz des Schmerzes, der Wut, der Verletzlichkeit und des Schmerzes, die im Kern dieser Platte zu finden sind, gibt es auch ein tiefes Gefühl von Hoffnung und Schönheit. Auf dem abschließenden Titel-Song "Exister" scheint das Album einen Ort des Friedens und des Trostes zu erreichen und endet mit einem ruhigen, nachdenklichen und ergreifenden Moment, der ein Gefühl des Optimismus nach einer Zeit des Umbruchs einfängt.
180gr. Vinyl limited 100 copies in blood-black haze Color, 350gr Heavy Weight Hardcover, sowie A2 Poster, Download-Code und Textbeiblatt. Fast genau 2 Jahre nach der Veröffentlichung des Debut ''Unsere Strassen Unsere Lieder'' erscheint nun mit ''Skinhead Party'' das zweite Album der Oi! & Streetpunk Band. Und schon nach den ersten Klängen und Gesängen dürfte klar sein: Nicht nur der gleichnamige Titelsong hat dabei locker das Zeug zum Gassenhauer zu werden….BIERTOIFEL hauen hier eine Hymne nach der anderen raus und gehören mit dieser Scheibe neben den Gewohnheitstrinkern wohl derzeit zur Speerspitze deutschsprachiger Oi!-Musik. Parole Spaß, Zusammenhalt, Leben am sozialen Rand in einer Subkultur, wilde Nächte und Oi!Oi!Oi! bis hin zur Liebeserklärung an alle Renee´s….Biertoifel besinnen sich auf alte Tugenden textlich und musikalisch…besingen das was für viele vom Way of Life in den letzten Jahren abhanden gekommen ist. Fette Bassläufe und Gitarrenmelodien paaren sich mit dem Biertoifel typischen Wechsel aus rauhen und melodischem Vocals der beiden Sänger, Mitgröhlrefrains und ""Fäuste bzw Humpen hoch"-Perlen inklusive . Und wer als besonderes Bonbon "Oi-Konzert" von den ehemaligen Mainzer Droogs "Springtoifel" covert, hat eh alles richtig gemacht.
"The whole point of this record was to share every emotion that I feel," sagt THE SOFT MOON aka Luis Vasquez. "No two songs are the same. It's about existing in the world as a human being and experiencing many emotions and experiences throughout life." Daher auch der Titel "Exister", ein Album, das von den ekstatischen Freuden und lähmenden Tiefen des Lebens handelt und davon, dass das Durchhalten und die Existenz manchmal alles ist, was wir haben. Der Grund, warum das Album für Vasquez so persönlich ist, liegt darin, dass sich sein Leben während der Entstehung des Albums stark verändert hat. Er verließ Berlin, sein langjähriges Zuhause, und zog in den Joshua Tree, um während des Lockdowns musikalisch und persönlich etwas Freiraum zu finden. Es fühlt sich wie eine Art musikalischer Neustart für Vasquez an. Das Cover des Albums zeigt ein Foto von Vasquez als Kind und steht stellvertretend für eine Platte, bei der es darum ging, sich wieder mit seinem jüngeren Ich zu verbinden, wobei eine Mutter-Sohn-Beziehung im Mittelpunkt des Albums steht. "It's my child self that you hear all over it," sagt er. "I was reminiscing and hurting a lot during the writing process. This is possibly my most vulnerable record yet." Doch trotz des Schmerzes, der Wut, der Verletzlichkeit und des Schmerzes, die im Kern dieser Platte zu finden sind, gibt es auch ein tiefes Gefühl von Hoffnung und Schönheit. Auf dem abschließenden Titel-Song "Exister" scheint das Album einen Ort des Friedens und des Trostes zu erreichen und endet mit einem ruhigen, nachdenklichen und ergreifenden Moment, der ein Gefühl des Optimismus nach einer Zeit des Umbruchs einfängt.
Das neue Album von Die Sterne heißt 'Hallo Euphoria' (VÖ 16.09.22 über PIAS Recordings), und da fragt man sich natürlich gleich, ob die noch alle Tassen im Schrank haben. Denn Euphorie ist von allen Gefühlen, die man derzeit so haben kann, das unwahrscheinlichste. Dann hört man die zehn neuen Lieder, und spätestens vierzig Minuten später, wenn die Streicher vom letzten Stück – dem traurigsten Sterne-Song aller Zeiten – verklungen sind, spürt man sie, die Euphorie.
Musikalisch ist 'Hallo Euphoria' typisch Die Sterne, aber weitergedacht und freigedreht. Es gibt den Funk, die Licks und Riffs, das sexy Eckige, aber nun auch Streicherharmonien und so was Treibendes auf der Autobahn zwischen Köln und Düsseldorf – Krautpop, Baby. Die Band lässt es konzentriert verspielt und oberlässig laufen, mit Kraut und Funk und kurzen Schlenkern zur Bongo oder zum Schönklang.
'Hallo Euphoria' könnte auch als Debüt durchgehen, so frisch, leicht und relevant wie das Ding um die Ecke biegt.
2020 veröffentlichten Provinz ihr Top-5-Debütalbum "Wir bauten uns Amerika", wurden in der Folge erst zum "Besten Newcomer" (2020) und im Jahr darauf gleich zur "Besten Band" bei der 1LIVE Krone gewählt, sammelten über 200 Millionen Streams und begeisterten die deutsche Musiklandschaft durch die Bank weg. Nun freut sich die Ravensburger Band, die Veröffentlichung ihres zweiten Albums bekannt geben zu dürfen. Es heißt wie die jüngst veröffentlichte erste Single, "Zorn & Liebe" und erscheint am 16. September 2022 .
Nicht nur der Titel der ersten Single, auch ihr Sound gab bereits einen guten Hinweis auf das nächste Album: Provinz erweitern ihre angestammten Klänge - handgemachte Instrumentierungen, Coming-of-Age-Thematiken, die unpolierte Direktheit der Texte und der fieberhaft dahingeschmetterte Gesang von Frontmann Vincent - um stärker durchproduzierte Elemente, schwebende Synthie-Klangflächen etwa, tanzbare Beats oder Sequencer-Effekte, wie man sie erstmals in ihrem Song "Großstadt" (2021, von der EP "Zu spät um umzudrehen") hören konnte. Daneben gibt die Band weiterhin ihrer Lust an der Kollaboration Raum, die im vergangenen Sommer mit "Liebe zu dritt" an der Seite von JEREMIAS und MAJAN ihren Anfang nahm, zuletzt mit Nina Chuba in "Zorn & Liebe" ihre Fortsetzung
fand und auf dem kommenden Album weitere hochkarätige Feature-Gäste bereithält
Nach zwei überzeugenden Alben erscheint mit "Sauropoda" nun das dritte Album der Electro-Funk Band L"ECLAIR. Die fünf Songs sind absolut dancefloor-tauglich und groovy. Zwei Jahre nach dem Debüt "Cruise Control" (2017) und ein Jahr nach dem erfolgreichen zweiten Album "Polymood" (2018) erscheint nun das dritte Album der Genfer L"ECLAIR. Auch auf "Sauropoda" setzt die Band eine Vielfalt von Vintage-Equipment und Synthie- Sounds ein. Die Tracks sind allesamt sehr warm und erinnern an elektronische Songs aus den 1970ern. Eine Art spaciger Grundteppich durchzieht die Songs, während Bass und Drums einen unwiderstehlichen Groove über das Ganze legen. Aber auch experiementelle Kraut-Elemente lassen sich in den Songs finden. "Proto-Prog-Groove" nennt die Band ihren Sound und trifft es damit genau auf den Punkt.
Blue - also Antony Costa , Duncan James , Lee Ryan
und Simon Webbe -, das ist so ein Name, der einen
automatisch in die Boygroup-Ära transportiert: Sie waren
nicht nur einer der größten und erfolgreichsten Acts jener
Hochphase, sondern vor allem auch einer der besten. Auf
den drei Alben, die ihnen in den Nullerjahren
Spitzenplätze in den Charts (u.a. 3x #1 UK, 1x Top-10
DE) und reichlich Platin bescheren sollten, verschränkten
sie lässigen R&B mit hochauflösender Pop-Perfektion und
emotionalen Balladen, was der im Jahr 2000 gegründeten
Boygroup nicht nur 16 Millionen verkaufte Albumeinheiten
bescherte. Auch zwei BRITs räumten sie ab im
Königreich, wo sie gleich 11 Mal die Topregion der
UK-Singlecharts aufmischen konnten und davon gleich
noch drei Mal die #1 belegten.
Parallel zur Stadiontournee werden Blue im Herbst ihr
sechstes Album Heart & Soul veröffentlichen - ihr erstes
fürs neue Label Tag8 Music/BMG. Der neue Longplayer
unterstreicht und zelebriert all das, was die Band während
ihrer ersten Blütezeit ausmachte, denn er spielt immer
wieder auf die Vergangenheit an, bringt aber auch
kontinuierlich Neues ins Spiel. Ihr Trademark-Sound
schwingt im sorglos-ausgelassenen Titelsong, der von
MNEK (Beyoncé, Little Mix) mitkomponiert wurde,
genauso mit wie in der gefühlvollen Ballade "Magnetic",
bei der die Jungs mal wieder ihr ganzes umwerfendes
Stimmvolumen auspacken dürfen. Mit der Leadsingle
"Haven't Found You Yet" legen Blue einen Instant-Classic
vor, der klanglich eher in Richtung Justin Bieber oder
auch jüngere Coldplay-Hits geht. Man hört, dass sie
unbedingt alles geben wollten für Heart & Soul
Green Vinyl[27,69 €]
Das Londoner Duo Jockstrap (Georgia Ellery und Taylor Skye) wird sein lange erwartetes Debütalbum "I Love You Jennifer B" am 9. September via Rough Trade Records veröffentlichen. Jockstrap haben die bevorstehende Veröffentlichung bereits mit ihren Singles "50/50" und "Concrete Over Water" angedeutet. Beide wurden von BBC Radio 6 Music auf Rotation genommen und von der nationalen und internationalen Presse hoch gelobt. Das kosmische Begleitvideo zu "Concrete Over Water" wurde bei einer exklusiven Vorführung im The Castle Cinema, Hackney, uraufgeführt, gefolgt von einer weiteren von Jockstraps kultigen Partys im The Glove That Fits. Georgia Ellery und Taylor Skye von Jockstrap kommentierten die Albumveröffentlichung wie folgt: "I Love You Jennifer B ist eine Sammlung von Jockstrap-Tracks, die seit 3 Jahren in der Mache sind. Alles darauf klingt ziemlich einzigartig, also hoffen wir, dass für jeden ein Track dabei ist; also etwas, das dich anspricht und sagt "Ich bin ein Banger"." Skye fügte über "Glasgow" (ihre neue Single) hinzu: ""Glasgow" ist unser coming of age, moving forward, long-distance, travelling, beautiful bosk, wonderful thicket song." Und Ellery sagte über das Thema des Songs: "Glasgow ist eine tolle Stadt, vielleicht meine Lieblingsstadt in Großbritannien! Der einzige Nachteil ist, dass es die ganze Zeit so verdammt kalt ist." Wenn Georgia Ellery und Taylor Skye als Jockstrap Musik machen, gibt es für den Prozess und das Ergebnis nur eine Definition: pure moderne Pop-Alchemie. Mit ihrem Debütalbum"I Love You Jennifer B" werden sich Jockstrap als eine der vitalsten jungen Gruppen etablieren, die seit Jahren aus Londons Schmelztiegel der Musikkulturen hervorgegangen sind.
Black Vinyl[23,07 €]
Das Londoner Duo Jockstrap (Georgia Ellery und Taylor Skye) wird sein lange erwartetes Debütalbum "I Love You Jennifer B" am 9. September via Rough Trade Records veröffentlichen. Jockstrap haben die bevorstehende Veröffentlichung bereits mit ihren Singles "50/50" und "Concrete Over Water" angedeutet. Beide wurden von BBC Radio 6 Music auf Rotation genommen und von der nationalen und internationalen Presse hoch gelobt. Das kosmische Begleitvideo zu "Concrete Over Water" wurde bei einer exklusiven Vorführung im The Castle Cinema, Hackney, uraufgeführt, gefolgt von einer weiteren von Jockstraps kultigen Partys im The Glove That Fits. Georgia Ellery und Taylor Skye von Jockstrap kommentierten die Albumveröffentlichung wie folgt: "I Love You Jennifer B ist eine Sammlung von Jockstrap-Tracks, die seit 3 Jahren in der Mache sind. Alles darauf klingt ziemlich einzigartig, also hoffen wir, dass für jeden ein Track dabei ist; also etwas, das dich anspricht und sagt "Ich bin ein Banger"." Skye fügte über "Glasgow" (ihre neue Single) hinzu: ""Glasgow" ist unser coming of age, moving forward, long-distance, travelling, beautiful bosk, wonderful thicket song." Und Ellery sagte über das Thema des Songs: "Glasgow ist eine tolle Stadt, vielleicht meine Lieblingsstadt in Großbritannien! Der einzige Nachteil ist, dass es die ganze Zeit so verdammt kalt ist." Wenn Georgia Ellery und Taylor Skye als Jockstrap Musik machen, gibt es für den Prozess und das Ergebnis nur eine Definition: pure moderne Pop-Alchemie. Mit ihrem Debütalbum"I Love You Jennifer B" werden sich Jockstrap als eine der vitalsten jungen Gruppen etablieren, die seit Jahren aus Londons Schmelztiegel der Musikkulturen hervorgegangen sind.
The long-running Kompakt imprint will release an EP by German DJ and producer Sascha Funke in September. Sharing five tracks that traverse quirky house and techno, Treets marks Funke’s monumental return to Kompakt since his Zug um Zug two-tracker in 2014.
Speaking about Treets, Funke says he is "very happy to be back on the mothership Kompakt" after an eight-year break. As one would expect with Funke, the EP fits the cosmic world of Kompakt to a tee. The title track conveys a weird, tripped-out atmosphere as an alien-like vocal burbles between an acid bassline and squeaky percussion. It's a tantalising glimpse of Funke's freaky underworld. E_Plus follows a similar wonked-out vein, only this time, the vibe is ominous. Funke pairs an orchestral vocal with bleepy pads and signature acid-drenched melody — a solid offering oddball of energy. On Alles Paletti, a 2-step drum pattern and string of bright claps create a sunny soundscape, complemented by a robust bassline and ethereal synth notes. It's fairytale house music, the kind only Funke can produce. The penultimate track Haus More is subdued, as chugging drums slither between a wobbly melody. The Other Version feels futuristic, as Funke goes full-force electro. Extra-terrestrial vocals return, but the pace is cranked up by strident sound FX and thudding drums. An eccentric end to an eccentric EP.
Sascha Funke is a Berlin-based producer and DJ with two decades' worth of releases building his back catalogue. BPitch Control, Turbo Recordings, Endless Flight, Running Back, and several more esteemed imprints have released his work. Today, he continues to create sleek sounds that weave various genres from house, techno, disco, Krautrock, wave, electro and unclassified anomalies. As a DJ, Funke is just as free-wheeling as his productions. He's played E1 in London, Caos in São Paulo and Renate in Berlin, amongst others, displaying his sweeping sound to a worldwide audience. Having been exposed to euro-dance pop as a youngster, you can hear flashes from the genre stitched throughout his work but blended in a way that's quintessential to Funke. Never one to change his sound according to the latest trend, Funke stays true to his creative vision — one of the most significant challenges for producers today.
Das traditionsreiche Kompakt-Imprint wird im September eine EP des deutschen DJs und Produzenten Sascha Funke veröffentlichen. Mit fünf Tracks, die sich durch schrulligen House und Techno auszeichnen, ist “Treets” Funkes monumentale Rückkehr zu Kompakt seit “ Zug um Zug” im Jahr 2014.
Im Gespräch über Treets sagt Funke, er sei "sehr glücklich, nach acht Jahren Pause wieder auf dem Mutterschiff Kompakt zu sein". Wie bei Funke nicht anders zu erwarten, passt die EP hervorragend in die kosmische Welt von Kompakt. Der Titeltrack vermittelt eine seltsame, abgedrehte Atmosphäre, wenn eine außerirdisch anmutende Stimme zwischen einer Acid-Bassline und quietschenden Perkussionsinstrumenten dahinplätschert. Es ist ein verlockender Einblick in Funkes freakige Unterwelt. “E-Plus” geht in eine ähnliche Richtung, nur dass dieses Mal die Stimmung bedrohlich ist. Funke paart einen orchestralen Gesang mit bleepigen Pads und seiner typischen Acid-getränkten Melodie - ein solides Angebot voller Energie. Auf “Alles Paletti” schaffen ein 2-Step-Drum-Pattern und eine Reihe heller Claps eine sonnige Klanglandschaft, die durch eine robuste Bassline und ätherische Synthesizernoten ergänzt wird. Das ist märchenhafte House-Musik, wie sie nur Funke produzieren kann. Der vorletzte Track Haus More ist zurückhaltend, da tuckernde Drums zwischen einer wackeligen Melodie schlittern. “Treets (The Other Version)” fühlt sich futuristisch an, weil Funke hier voll auf Elektro setzt. Der außerirdische Gesang kehrt zurück, aber das Tempo wird durch schrille Soundeffekte und stampfende Drums angezogen. Ein exzentrisches Ende für eine exzentrische EP.
Sascha Funke ist ein in Berlin ansässiger Produzent und DJ mit einem Backkatalog von zwei Jahrzehnten an Veröffentlichungen. BPitch Control, Turbo Recordings, Endless Flight, Running Back und einige andere angesehene Labels haben seine Arbeiten veröffentlicht. Heute kreiert er weiterhin geschmeidige Sounds, die verschiedene Genres wie House, Techno, Disco, Krautrock, Wave, Electro und unklassifizierte Anomalien miteinander verweben. Als DJ ist Funke genauso freizügig wie seine Produktionen. Er hat unter anderem im E1 in London, im Caos in São Paulo und im Renate in Berlin aufgelegt und seinen mitreißenden Sound einem weltweiten Publikum vorgestellt. Da er schon als Jugendlicher mit Eurodance in Berührung kam, sind in seiner Arbeit immer wieder Anklänge an dieses Genre zu hören, die aber auf eine Art und Weise vermischt werden, die ganz typisch für Funke ist. Niemals verändert Funke seinen Sound nach dem neuesten Trend, sondern bleibt seiner kreativen Vision treu - eine der größten Herausforderungen für Produzenten heutzutage.
- 1: Dogs Of Chernobyl
- 2: The Sick, The Dying… And The Dead!
- 3: Life In Hell
- 4: Sacrifice
- 5: Night Stalkers
- 6: Junkie
- 7: Psychopathy
- 8: Célebutante
- 9: Mission To Mars
- 10: Killing Time
- 11: Soldier On!
- 12: We’ll Be Back
Die Titanen des Thrash Metal sind zurück!
Megadeth veröffentlichen am 02. September ihr sechzehntes Studioalbum „The Sick The Dying… And The Dead!“ mit 12 brandneuen, unveröffentlichten Songs. Nach dem GRAMMY-gewinnenden Erfolgsalbum „Dystopia“ bleiben die vier Metalheads voll auf Erfolgskurs und lassen jedes Fan-Herz höherschlagen. Auch dieses Mal geht es um schmetternde Gitarren, fette Drum-Sounds und die markerschütternde Stimme von Frontmann und Produzent Dave Mustaine. Von nostalgie-getränkten Songs wie “Night Stalkers” mit
Mega-Feature Ice-T hinzu dem emotionalen und namensgebenden Song “The Sick The Dying… And The Dead” ist alles auf dem umfassenden Album vertreten.
Mustaine zeigt sich mehr als glücklich: „For the first time in a long time, everything that we needed on this record is in its right place. I can’t wait for the public to get hold of this!”.
Das Album erscheint als Jewel-Case CD und Gatefold 2LP
Nach "Beware of the Dogs" von 2019 ist "Flood" Donnellys Album der Wiederentdeckung: es ist das Produkt monatelanger Experimente, schwieriger Momente der Introspektion und einer Menge Übergangsphasen. Wie die vielen Banded Stilt (zu Deutsch Stelzenläufer), die sich über das Cover verteilen, watet Donnelly in unbekanntem Terrain, lernt, wer sie als Künstlerin ist und wie umfassend ein Individuum sein kann. Während ihrer Zeit in den australischen Regenwäldern von Bellingen, entdeckte Donnelly ihre Liebe zur Vogelbeobachtung. Indem sie der Natur um sie herum mehr Aufmerksamkeit schenkte, konnte sie "das Gefühl verlieren, dass irgendjemand auf mich reagiert. Ich vergaß, wer ich als Musikerin war und es war eine überwältigende Erfahrung, einfach nur zu sein, mein kleines Ich zu sein." Sie schrieb 43 Songs, als sie Bellingen verließ und durch das Land zog. "Ich hatte so viele Gelegenheiten, an seltsamen Orten zu schreiben", bemerkt Donnelly. "Ich hatte oft keine Wahl, wo ich mich aufhielt. Es lässt sich nicht leugnen, dass die Schließung der Grenzen, wenn man keinen Zugang zu seiner Familie hat, den Blick auf die Teile des Lebens verengt, die einem wichtig sind." Wenn sie auf die Banded Stilt zurückblickt, schätzt Donnelly vor allem, dass "sie in einer Gruppe gesehen eine optische Täuschung erzeugen, aber für sich genommen sind sie ein einzigartiges Kunstwerk." Während jeder Song auf "Flood" ein einzigartiges Kunstwerk für sich ist, teilen sie im Kollektiv alles von Stella Donnelly im Überfluss: ihr inneres Kind, ihr liebevolles Selbst, ihr alptraumhaftes Selbst; alles von ihr selbst ist in die Entstehung dieser Platte eingeflossen, und obwohl man einen Ozean bräuchte, um alles zu ergründen, was sie fühlt, lohnt es sich, einzutauchen.
Nach "Beware of the Dogs" von 2019 ist "Flood" Donnellys Album der Wiederentdeckung: es ist das Produkt monatelanger Experimente, schwieriger Momente der Introspektion und einer Menge Übergangsphasen. Wie die vielen Banded Stilt (zu Deutsch Stelzenläufer), die sich über das Cover verteilen, watet Donnelly in unbekanntem Terrain, lernt, wer sie als Künstlerin ist und wie umfassend ein Individuum sein kann. Während ihrer Zeit in den australischen Regenwäldern von Bellingen, entdeckte Donnelly ihre Liebe zur Vogelbeobachtung. Indem sie der Natur um sie herum mehr Aufmerksamkeit schenkte, konnte sie "das Gefühl verlieren, dass irgendjemand auf mich reagiert. Ich vergaß, wer ich als Musikerin war und es war eine überwältigende Erfahrung, einfach nur zu sein, mein kleines Ich zu sein." Sie schrieb 43 Songs, als sie Bellingen verließ und durch das Land zog. "Ich hatte so viele Gelegenheiten, an seltsamen Orten zu schreiben", bemerkt Donnelly. "Ich hatte oft keine Wahl, wo ich mich aufhielt. Es lässt sich nicht leugnen, dass die Schließung der Grenzen, wenn man keinen Zugang zu seiner Familie hat, den Blick auf die Teile des Lebens verengt, die einem wichtig sind." Wenn sie auf die Banded Stilt zurückblickt, schätzt Donnelly vor allem, dass "sie in einer Gruppe gesehen eine optische Täuschung erzeugen, aber für sich genommen sind sie ein einzigartiges Kunstwerk." Während jeder Song auf "Flood" ein einzigartiges Kunstwerk für sich ist, teilen sie im Kollektiv alles von Stella Donnelly im Überfluss: ihr inneres Kind, ihr liebevolles Selbst, ihr alptraumhaftes Selbst; alles von ihr selbst ist in die Entstehung dieser Platte eingeflossen, und obwohl man einen Ozean bräuchte, um alles zu ergründen, was sie fühlt, lohnt es sich, einzutauchen.
Nach "Beware of the Dogs" von 2019 ist "Flood" Donnellys Album der Wiederentdeckung: es ist das Produkt monatelanger Experimente, schwieriger Momente der Introspektion und einer Menge Übergangsphasen. Wie die vielen Banded Stilt (zu Deutsch Stelzenläufer), die sich über das Cover verteilen, watet Donnelly in unbekanntem Terrain, lernt, wer sie als Künstlerin ist und wie umfassend ein Individuum sein kann. Während ihrer Zeit in den australischen Regenwäldern von Bellingen, entdeckte Donnelly ihre Liebe zur Vogelbeobachtung. Indem sie der Natur um sie herum mehr Aufmerksamkeit schenkte, konnte sie "das Gefühl verlieren, dass irgendjemand auf mich reagiert. Ich vergaß, wer ich als Musikerin war und es war eine überwältigende Erfahrung, einfach nur zu sein, mein kleines Ich zu sein." Sie schrieb 43 Songs, als sie Bellingen verließ und durch das Land zog. "Ich hatte so viele Gelegenheiten, an seltsamen Orten zu schreiben", bemerkt Donnelly. "Ich hatte oft keine Wahl, wo ich mich aufhielt. Es lässt sich nicht leugnen, dass die Schließung der Grenzen, wenn man keinen Zugang zu seiner Familie hat, den Blick auf die Teile des Lebens verengt, die einem wichtig sind." Wenn sie auf die Banded Stilt zurückblickt, schätzt Donnelly vor allem, dass "sie in einer Gruppe gesehen eine optische Täuschung erzeugen, aber für sich genommen sind sie ein einzigartiges Kunstwerk." Während jeder Song auf "Flood" ein einzigartiges Kunstwerk für sich ist, teilen sie im Kollektiv alles von Stella Donnelly im Überfluss: ihr inneres Kind, ihr liebevolles Selbst, ihr alptraumhaftes Selbst; alles von ihr selbst ist in die Entstehung dieser Platte eingeflossen, und obwohl man einen Ozean bräuchte, um alles zu ergründen, was sie fühlt, lohnt es sich, einzutauchen.
Black Vinyl[25,92 €]
Mit nur zwei Demos seit Gründung im Jahr 2018 scheint es, dass MALIGNANT ALTAR nach modernen Maßstäben etwas zu ruhig gestartet waren. Doch dieses Monster hat nicht geschlafen oder sich auf seinen Lorbeeren ausgeruht, sondern das ranzigste, obszönste Album geschaffen, das man sich vorstellen kann. Aus dem tiefsten Schlund 80er-Horror-Einflüssen ergießt sich eine Flut von Innereien in Form von eitrig faulen Riffs und zermürbenden Drums in einem dicken teerigen Matsch instrumentalen Verfalls über den Hörer. Gesanglich wird purer Ekel ausgekotzt, der sich glorreich klebrig über die letzte Ritze bösartig hypnotisierender Rifflandschaft einfügt und wie verfaulte Leichenreste aus euren Lautsprechern tropfen. Wenn das alles nach einer Demo-Band mit begrenzten technischen Spielfähigkeiten klingt - Nichts wäre weiter von der Wahrheit entfernt, da MALIGNANT ALTAR mit gnadenlosem Drumming und technisch ausgefeilten Riffs aufwarten können.
Über fünf typische Tracks und einem spektralen Zwischeninstrumental ist die Platte zwar gnadenlos brutal, verzichtet aber dennoch nicht auf Dynamik. Diese Texaner haben Würze in ihrem Death Metal und wissen genau, wann unausweichliche Attacke oder zermürbender Groove bis hin zum Pulverisieren der Nackenwirbel gefragt ist!
Das zweite Album von Master, aufgenommen von Scott Burns in den Morrissound Studios! Klassischer Death Metal der 1990er Jahre!
Eines der Probleme beim Rückblick auf ein Musikgenre aus einer Perspektive, die Jahre oder Jahrzehnte vom Kern der Bewegung entfernt ist, dass spätere Entwicklungen dazu neigen, sowohl die Ursprünge eines Genres als auch die Fäden innerhalb einer Tradition zu verwischen, die ohne Nachkommen ausgestorben ist. Das Ergebnis ist, dass interessante und verdienstvolle Alben oft untergehen, wenn Kritiker über die Alben nachdenken, die den größten Einfluss auf spätere Errungenschaften hatten.
Die Death-Metal-Pioniere Master gehören zu denjenigen, die aufgrund dieses Phänomens zu kurz gekommen sind, und ihr 1990er Meisterwerk "On The Seventh Day, God Created... Master" bleibt eine faszinierende Erkundung sowohl der Wurzeln des Genres als auch der Räume, die es hätte einnehmen können, wenn andere Wege eingeschlagen worden wären.
Es gibt ein paar Dinge, die selbst dem Gelegenheitshörer sofort ins Auge springen. Das erste ist der scheinbare Primitivismus der Musik, mit Songs die aus relativ kurzen, knüppelnden Stücken bestehen, die von unerbittlichen Rhythmen, zyklischen Riffs und einfachen melodischen Hooks angetrieben werden. Das zweite ist die Erkenntnis, dass jemand einige wirklich verrückte, brillant konstruierte Leads spielt. In diesem Fall ist das Paul Masvidal, der damit alles übertrifft, was er jemals mit Cynic erreicht hat.
Hinter der oberflächlichen Einfachheit verbirgt sich ein kreativer Geist, der gleichzeitig an die ursprüngliche Geburt des Death Metal erinnert (bei der Master sowohl anwesend war als auch eine treibende Kraft war) und der den Weg zu dem weist, was aus dem Genre hätte werden können.
Ganz offensichtlich sind die Hardcore-Wurzeln des Genres,
Master meidet hier die von Slayer abgeleitete technische Architektur, die den meisten "modernen" Death Metal dominierte, zugunsten von
Strukturen, die auch auf einem Discharge's Meilenstein "Hear Nothing See Nothing Say Nothing" nicht fehl am Platz gewesen wären (es gibt sogar ein paar Auftritte des berüchtigten D-Beats). In dem unerbittlichen Sturm brutaler Wiederholungen ist die Kernaussage der Musik verschlüsselt, eine schiere Urwut, die aus den donnernden Zyklen der Powerchords tropft und dem offenkehligen Gebrüll (wieder der Hardcore-Einfluss) von Sänger und Hauptsongwriter Paul Speckman. Dazu kommen Momente des Nachdenkens, in denen die Songs in einer Art High-Dezibel-Gedudel kollabieren, und ein angeborenes Gespür dafür, wie man Melodien aus den infernalischen Tiefen der Dissonanz herauskitzelt, und die bereits erwähnten Masvidal-Soli (und es kann nicht genug betont werden, wie sehr diese Leads zerreißen). Was dabei herauskommt, ist etwas, das über
seine eigene scheinbare Rohheit hinwegtäuscht und nicht so sehr eine Aussage über blinde Wut, oder gestörte Entfremdung, sondern eine meisterhafte Erklärung von Gewaltbereitschaft.
Pendragon veröffentlichen ihr letztes Album in akustischer Form auf Doppelvinyl. Viele der Songs wurden neu strukturiert und mit Orchestrierungen und zusätzlichen Abschnitten versehen, um eine äußerst begehrte Vinyl-Veröffentlichung dieses phänomenal beliebten Albums zu schaffen.
- Atemberaubendes Artwork von Liz Saddington auf einer Klappkarte in Stucco-Optik mit farbigem Extra-Artwork und Fotos auf den Innenhüllen der Karten.
- Abgemischt von Nick Barrett und Karl Groom.
- Alles auf 180gm farbigem Vinyl.
- Dies ist ein Album, das alle Vinylfans lieben werden!
TROUBLEs Comeback-Album "Simple Mind Condition" wird als Deluxe 2CD Edition wiederveröffentlicht und enthält ein fantastisches "Greatest Hits"-Set, das live gespielt wurde, bekannt als
"Live in Stockholm 2003" auf CD 2, komplett neu gemastert!
Mit "Simple Mind Condition" kehrt Trouble nach einer langen Pause (zwölf Jahre waren seit der Veröffentlichung von "Plastic Green Head" vergangen) in den Himmel des Metals zurück. Auf die Veröffentlichung folgten einige Beschwerden und Kritiken, die nicht wirklich fair sind. Zwar sind fette und doomige Stampfer wie auf "Psalm 9" und "The Skull" nicht im Überfluss vorhanden, ebenso wenig wie die Stoner-Metal-Geschwindigkeitsattacken des selbstbetitelten "Trouble", aber beides war seit dem Erscheinen des selbstbetitelten Albums nicht mehr wirklich vorhanden.
"Manic Frustration" war ein Killer-Album, ohne Zweifel, aber anders, da es sich auf Hardrock und nicht auf Doom- und Stoner-Einflüsse konzentrierte. "Plastic Green Head" behob dieses Problem auf beeindruckende Weise und führte zu einem weiteren großartigen Trouble-Album. Dieses Album enthält Songs, die gut geschrieben sind und eine Menge schlammiger Stoner-Hooks haben, und die von Eric Wagners (R.I.P.) Wehe-ist-mirSchreibweise getränkt sind. Insgesamt ein sehr gutes Album, ein überzeugendes Album, das es wert ist, gehört zu werden. Wer die Vergangenheit erwartet, könnte ein wenig enttäuscht sein, aber wer sich die Zeit für dieses Album nimmt, wird darin einen verborgenen Schatz finden.
Wir haben uns entschlossen, der Wiederveröffentlichung ein wahres Juwel hinzuzufügen, nämlich das komplette Set ihrer Reunion-Show vom November 2003, live aufgenommen in Stockholm, Schweden. Dies ist nichts weniger als ein absolut fantastisches Trouble-Live-Set und die Trackliste spricht für sich selbst, alles Killer ohne Füller!
"Die Band hatte sich eine Woche in einem Chalet in den Schweizer bergen eingeschlossen und dieses album geschrieben .. Doom Blues und Nasty No-Future-Wave und Synth Folk Trash - REVEREND BEAT-MAN & THE UNDERGROUND ist eine Kollaboration Arbeit zwischen dem PALP Festifal und Reverend Beat-Man, eine Woche Aufenthalt in Bruson (wallis, Westschweiz) mit Weisswein und Raclette und Musik kreieren, ich hab dann meine Lieblings Musiker kontaktiert: Milan Slick an den Tasten, er und ich haben bereits das Synth-Punk-Duo-Projekt Entartete Musik dann die Unglaublichen Beats von Beatrice Graf von Ester Poly. Benjamin Glaus von Skinny Jim Tennessee ist einer der meist unterschätzten Rockabilly-Performer Berns, und K.Lou aus Athen kümmerte sich um unser Catering und präsentierte uns die ganze Woche über neue Musik aus ihrer Schatztruhe. was du auf diese Platte hörst ist ein Prozess, ein finden einer Musik u.a. eine Doom Blues Version vom 'Jesus Christ Twist' oder die verliebte Kuschelrock Nummer 'It's a matter of time'. Die meisten Songs wurden im Lockdown geschrieben wo ich und Benjamin Glaus akustische Musik spielte ,slave to the phone' oder 'banned from the internet' sind 2 von denen. Unser schlecht beheizter Übungsraum war über einer Schaffarm wo wir den ganzen tag probten und alles aufnahmen, dies sind alles 1 Take aufnahmen.. keine Overdubs.. ist alles live eingespielt.. und ein paar Wochen später von Matteo Bordin im Ouside inside Studio abgemischt, dies ist Doom Blues oder No-Wave Rock'n'Roll von den Schweizer bergen" Die Band: Reverend Beat-Man (vocals, guitar), Beatrice Graf (drums), Milan Slick (keys), Benjamin Glaus (lead guitar) 12" LP: + Free Download Card + Inlayposter Booklet + Rotes Vinyl (limited 1000 copies) + Free Brainfuck CD: comes in double gatefold jacket incl 12 side booklett (no plastic exept the CD)
Das 1995er Album von Trouble liefert eine ordentliche Portion Stoner Metal!
Uns gefällt, was Trouble mit diesem Album, "Plastic Green Head", gemacht haben. Die Musik klingt zwar nicht ganz so wie die völlig doomigen, erdrückenden Riffs auf dem früheren Material, aber was Trouble hier machen, klingt alles andere als nicht authentisch. Um nicht in die Irre zu gehen: Es klingt definitiv immer noch nach Trouble, aber sie scheinen einen entspannteren Stoner-Metal-Ansatz gewählt zu haben; sie opfern die düsteren Atmosphären für beschwingtere Stimmungen.
Die ersten paar Tracks sind absolut fantastische Angebote von Vintage Trouble. Das verspielte, thrashige Riff des Titeltracks, das das Album er- öffnet, ist ein großartiger Einstieg in die Musik.
Das spielerische, thrashige Riff des Titeltracks, das das Album eröffnet, ist ein großartiger Einstieg in die Musik, und Eric Wagners markanter Gesang klingt kraftvoll darüber. "Plastic Green Head", "The Eye" und "Flowers" sind allesamt das, was man was man von Trouble erwarten würde, riesige, aufgewühlte Riffs, 80 bpm Drumbeats, Eric Wagners nasale und doch kraftvolle Stimme. Sie sind einfach, sie sind eingängig, und sie sind einfach nur gut. "The Porpoise Song" ist eine Coverversion eines Songs von The Monkees, und seltsamerweise ist sie sehr gut. Eine große Wand aus Gitarrenlärm und Eric singt mit einer weniger nasalen und melodischeren Stimme. "Opium Eater" klingt, als könnte es ein Alice in ChainsSong sein.
Auf diesem Album gibt es jede Menge Sabbath-Verehrung, aber auch ein eher beschwingtes Hardrock-Gefühl. Wir würden sogar sagen, dass sich ein wenig Grunge in ihren Sound eingeschlichen hat. Sound eingeschlichen hat (um fair zu sein, ist es wahrscheinlich umgekehrt, der Trouble-Einfluss hat sich in den Grunge eingeschlichen). Wenn du nach einer schönen Dosis Stoner Metal suchst, wirst du genau das hier finden. Es gibt jede
Menge einprägsame Riffs, die für einen hohen Wiederspielwert sorgen, und obwohl man nicht so viel Doom findet, wie man es vielleicht von
Trouble erwarten würde, ist er dennoch vorhanden, wenn man danach sucht.
Rechtzeitig zum 80. Geburtstag von Daniel Barenboim am 15. November erscheint diese wunderschöne limitierte 3er Vinyl-Edtion seiner Aufnahme von Mendelssohns kompletten Zyklus der ”Lieder ohne Worte” aus den 70er Jahren im originalen Artwork der damaligen LP-Box sowie mit den Texten der damaligen Ausgabe, die schon damals von der Presse hochgelobt wurde: FonoForum 7/1986: ”Daniel Barenboims Einspielung zeigt die bis heute unveränderten Qualitäten seines Klavierspiels; die Melodik entwickelt sich unverkrampft und doch plastisch, der ’Ton’ hat Prägnanz und ist dabei einigermaßen flexibel; alles fließt,selten ist etwas gegen den Strich gebürstet.”
Mit ,Kalt" veröffentlichen Nick Mitdemkopf und AK420 nach diversen Singlereleases endlich ihr Kollabo-Album. Ein düsteres Vergnügen voller verzwicktem Storytelling und Loops in B-Movie Atmosphäre. Alles aufgenommen im Homestudio erwartet euch hier eine Sammlung von authentischem Untergrund-Rap als Kommentar zu schwierigen Zeiten. Features kommen von Terfak und Lord Folter.
Das klangliche Spektrum des zweiten Albums Why You Lacking Energy?, vereint alles von ausladenden Klavierballaden bis hin zu massiven Synthie-Hymnen. Von der Band komplett selbst produziert, macht das Zweitwerk tatsächlich das gesamte Spannungsfeld greifbar, das den Sound von Cassia auszeichnet: Es sind Songs, die zwar einerseits ganz klar im Hier und Jetzt verortet sind, die das Leben im Augenblick einfangen - und doch fließen immer wieder auch Gedanken an Zurückliegendes und Zukunftsängste ein in ihre Kompositionen.
Cassia - Rob Ellis (Gesang/Gitarre), Lou Cotterill (Bass) und Jake Leff (Schlagzeug) - kreieren kathartische Indie-Klangwelten, in denen sie all ihre Emotionen ausbreiten, ohne dabei die Kontrolle zu verlieren.
"Tatsächlich lernen wir uns erst durch das Schreiben der Songs richtig kennen", meint Lou, "denn in unseren Texten steckt wirklich alles drin." Schon mit der Veröffentlichung ihres Debütalbums Replica (2019) avancierte die UK-Band zum Main Stage-Act bei den größten britischen Festivals und sicherte sich auch eine gefeierte Live-Session in den Maida Vale Studios von BBC Radio 1. Während inzwischen auch Clara Amfo,
Annie Mac und Jack Saunders zu ihren Fans zählen (siehe Zitate unten), bekamen sie von BBC Radio 1 bereits zwei Mal das "Hottest Record"-Qualitätssiegel verliehen. Nachdem ihre gefeierten Live-Shows Cassia auch eine Nominierung bei den AIM Awards und einen
Stammplatz auf den jüngsten "Ones to Watch"-Listen zum
Jahreswechsel gesichert hat, dürfen sich die Fans nach
den April-Shows auf weitere Deutschland-Dates im
September freuen
Die britische Band Fellowship wird mit ihrem Debütalbum die Power-Metal-Szene mit eingängigen Melodien, rasanten Gitarren und lebensbejahender Lyrik aufmischen! “The Saberlight Chronicles" steht in der magischen Tradition von Twilight Force, Rhapsody und Majestica und hebt die Emotionen des Genres auf ein neues Niveau. “The Saberlight Chronicles" ist zu gleichen Teilen ein erzählerisches High-Fantasy-Konzeptalbum und eine gefühlvolle Sammlung von absoluten Knallern... zumindest sagen sie das so - sie sind schließlich Briten! Das Album greift das Thema psychische Gesundheit in einer Zeit auf, in der wir alle eine Aufmunterung brauchen, und erzählt eine mythische Geschichte über Selbstwert, Selbstfindung und die Suche nach Mut; Und dies alles in Songs, die so eingängig sind, dass man schon beim ersten Hören mitsingt. Metal hat sich noch nie so gut angefühlt!
Battering Ram kommt aus einer kleinen schwedischen Bergbaustadt - Filipstad. Ein Ort, von dem Sie noch nie gehört haben, ein Ort, an dem Sie noch nie waren und den Sie höchstwahrscheinlich nie besuchen werden. Dort oben im Norden, in den skandinavischen Wäldern, ist der Mensch noch ein Mensch, das Leben ist noch einfach, und die Seelen sind noch frei. Dort oben ist die Musik noch rocken. Hart. Hart wie ein Fels.
Das 2017 in den tiefsten Wäldern Schwedens gegründete, schwergewichtige Quartett erweckt schnell großes Interesse bei den Rockfans daheim in Skandinavien, aber auch auf internationalem Boden. Rocker auf der ganzen Welt haben erkannt, dass es bei den Gnomen und Trollen in den nordischen Märchenwäldern gegossen wurden.
Hart wie ein Stein und härter als Hardrock. Schwer wie Blei und doch nicht nur Metall. Dennoch, am Ende ist das, was Battering Ram spielt, ist schnörkelloser Rock'n'Roll mit viel Gewicht, Power und Attitüde.
Mit ihrem ersten Full-Length-Album haben Battering Ram die Türen zur Rockszene förmlich aufgestoßen. Ihr selbstbetiteltes Debütalbum, das 2020 erschien, erhielt zahlreiche positive Kritiken in Musikmagazinen wie dem Sweden Rock Magazine, Metal Temple und
Roppongi Rocks. Und jetzt ist die Filipstad mit einer neuen Ladung von Killer-Songs zurück. Second To None" wird dem hohen Anspruch gerecht, den Battering Ram mit ihrem Debütalbum setzten und liefert eine Sammlung von Songs, die zeigen, wie Hard Rock und Heavy Metal klingen sollten, wenn sie aufeinander treffen: roh, heavy und mit gigantischen Hooks! Diese Band steht für alles, was Rockmusik der alten Schule einmal ausgemacht hat. Die Band ist sowohl in Sound und Qualität nahe an den Schwergewichten des Genres, deren Ursprünge in den 1970er und 80er Jahren liegen. Während die solide Basis von Battering Rams Sound echt und authentisch ist, verpassen sie ihrer Musik dennoch ihre eigene moderne Handschrift.
Das ist auch kein Wunder. Das Debütalbum "...And The Earth Shall Crumble" der dänischen Band sorgte 1985 sowohl in der dänischen als auch in der internationalen Metalszene für Aufsehen. Und das in einem Jahr, in dem Accept's "Metal Heart", Megadeth's "Killing Is My Business...", Dio's "Sacred Heart", W.A.S.P.'s "The Last Command" und Iron Maiden's Live-Album "Live After Death" veröffentlicht wurden, ist eine ziemlich gewagte Aussage.
Andererseits war Mirage keine gewöhnliche Band. Ihre melodische Mischung aus Heavy Metal und Hard Rock machte ihre Songs zu absoluten Hard'n'Heavy-Hymnen, die wirklich gut gealtert sind, während "...And The Earth Shall Crumble" zu einem Juwel wurde, das in den folgenden Jahrzehnten sehr begehrt war.
Doch nun schreiben wir das Jahr 2022. Nach einer Pause von mehr als drei Jahrzehnten melden sich Mirage mit ihrem zweiten Album zurück. Moment mal... "Zweites Album"?
Sie haben richtig gehört. Das Album, das Mirage vor über dreißig Jahren hätten veröffentlichen sollen, ist endlich da! In den späten 80er Jahren musste die Band aufhören, weil die englische Plattenfirma ihre Tantiemen an ihre dänische Plattenfirma schickte, die das Geld einsteckte und Konkurs anmeldete! Trotz des Interesses des dänischen Labels Medley Records wurde das zweite Album nie veröffentlicht, obwohl alle Songs geschrieben waren.
Alles, was auf dem kommenden Mirage-Album zu hören ist, wurde also in den späten Achtzigern geschrieben. Auf der Rückseite des ersten Albums ("...And The Earth Shall Crumble", veröffentlicht im Jahr 85) stand geschrieben: "Achtet auf die Fortsetzung".
Nun gut, hier ist die Band wieder, zurück in dem sehr erkennbaren Mirage-Stil: Metal mit Melodie und guten Texten!
Ende 2021 faszinierten POWERWOLF, die momentan erfolgreichste deutsche Metal Band, mit einem Streaming Event in nie dagewesenen Ausmaßen. Wer gedacht hat, alles im Live-Sektor schon gesehen zu
haben, wird hier lautstark und bildgewaltig eines Besseren belehrt. POWERWOLF lieferten Ende 2021 den neuen Maßstab für Musikstreaming Events. Am 08. Juli 2022 erscheint THE MONUMENTAL MASS – A CINEMATIC METAL EVENT endlich auch auf DVD, BluRay und vielen weiteren physischen Formaten.
POWERWOLF stehen seit Jahren für epische Metal Momente der Superlative, aber was sie auf diesem Streaming Event präsentieren übertrifft alles bisher Gesehene: In monatelanger Detailarbeit wurde eine Geschichte ausgearbeitet, die in mehreren Kapiteln anhand der Musik und aufwändig inszenierten Filmszenen erzählt wird.
Es werden von Kämpfen mit Geistlichen über Geschichten von Nonnen und Mönchen bis hin zu brennenden Engeln cineastische Bilder geliefert, die den Zuschauer sofort gefangen nehmen.Ein Live Spektakel, das auch nach wiederholten Durchläufen viele weitere Details entdecken lässt und POWERWOLFs Status als
die herausragende Band des Genres zementiert!
- A1: Hardcore
- A2: Buchstabe
- A3: Ich Bin Ein Ganz Besond´rer Mann
- A4: Schlüpfer
- A5: Das Lied
- A6: Narrenkappe
- B1: Highway To Hell
- B2: Alles Ist Scheiße
- B3: Geh Zu Ihr
- B4: Wenn Mir Einer Was Will
- B5: A
- B6: With A Little Helf From My Friends
- B7: Weihnachtsschimpfe
'Hasenchartbreaker' ist die 2. von 10 akustisch verzauberten & optisch knalligen Faceliftschallplatten aus der frischen Vinyltheke von Knorkator!
Rod von 'Die Ärzte' ist damit einverstanden, dass die Band den gewünscht großen Plattendeal mit Universal Mercury Records unterschreibt und so freuen sich die Musiker auf die bevorstehenden, aufregende Sachen. Knorkator nimmt im eigenen Studio auf. Am Ende kommen wundervolle Lieder zusammen, die leider fürchterlich klingen, weil die Musiker keine guten Produzenten sind. Fans jedoch feiern das Album. Wir wundern uns.
Mit ihrem 2. Album ”Heile Welt” versuchten Deine Freunde sich 2014 abermals am Spagat zwischen Kinderlied und ausgereifter musikalischer Empfindung. “Heile Welt” ist ein mutiges, humorvolles und intelligentes Stück Musik für Familien und Kinder. Als genaue Beobachter und feinfühlige Verbündete erschließen sich Deine Freunde mit ihren witzig-prägnanten Texten die Lebenswirklichkeit moderner Familien und zeichnen so ein ungeschöntes, aber umso liebevolleres Bild ihres Alltags. “Heile Welt” ist ein originäres
Werk mit Ecken, Kanten, viel Wahrheit und noch viel mehr Spaß.
Mit ihrem 3. Album erneuerten die ”Kindsköpfe” der coolsten Kinderband der Welt 2015 einmal mehr die deutsche Kinderunterhaltung mit dem Ziel, Familien zusammenzubringen. Wollten sie sich anfangs nur mit den Kindern verbünden, besteht ihr Publikum inzwischen zur Hälfte auch aus amüsierwilligen Eltern.
Also mussten auch Elternlieder her. Und so gibt es auf KINDSKÖPFE erstmals einige Tracks aus der Vogelperspektive; doch katapultiert sich die Band auch wieder direkt in den Kosmos der Kindheit und
thematisiert in den 17 Songs so ziemlich alles, was in Kindsköpfen so vor sich geht.
Beide Alben, die nun erstmals auf je 2 weißen bzw. transparentgelben 180g-LPs (+ jeweils beigelegter CD) in mit allen Texten bedruckten Innenhüllen in einer 2LP-Kastentasche erscheinen, verbinden: straighter Rap, lupenreiner Pop, Elektrobretter und cooler Funk.
- 1: Schatz
- 2: Gebt Uns Eure Kinder
- 3: Die Besten Gemeinsten Eltern Der Welt
- 4: Unschuldslamm
- 5: Hausaufgaben
- 6: Lange Ferien
- 7: Das Macht Man Nicht
- 8: Heimweh
- 9: Schlagzeuglied
- 10: Träum Weiter
- 11: Ich Hör Dir Gar Nicht Zu
- 12: Schweinehund
- 13: Der Dummi Mit Dem Flummi (Prädikat: Besonders Dumm)
- 14: 180
- 15: Als Ich So
Mit ihrem 2. Album ”Heile Welt” versuchten Deine Freunde sich 2014 abermals am Spagat zwischen Kinderlied und ausgereifter musikalischer Empfindung. “Heile Welt” ist ein mutiges, humorvolles und intelligentes Stück Musik für Familien und Kinder. Als genaue Beobachter und feinfühlige Verbündete erschließen sich Deine Freunde mit ihren witzig-prägnanten Texten die Lebenswirklichkeit moderner Familien und zeichnen so ein ungeschöntes, aber umso liebevolleres Bild ihres Alltags. “Heile Welt” ist ein originäres
Werk mit Ecken, Kanten, viel Wahrheit und noch viel mehr Spaß.
Mit ihrem 3. Album erneuerten die ”Kindsköpfe” der coolsten Kinderband der Welt 2015 einmal mehr die deutsche Kinderunterhaltung mit dem Ziel, Familien zusammenzubringen. Wollten sie sich anfangs nur mit den Kindern verbünden, besteht ihr Publikum inzwischen zur Hälfte auch aus amüsierwilligen Eltern.
Also mussten auch Elternlieder her. Und so gibt es auf KINDSKÖPFE erstmals einige Tracks aus der Vogelperspektive; doch katapultiert sich die Band auch wieder direkt in den Kosmos der Kindheit und
thematisiert in den 17 Songs so ziemlich alles, was in Kindsköpfen so vor sich geht.
Beide Alben, die nun erstmals auf je 2 weißen bzw. transparentgelben 180g-LPs (+ jeweils beigelegter CD) in mit allen Texten bedruckten Innenhüllen in einer 2LP-Kastentasche erscheinen, verbinden: straighter Rap, lupenreiner Pop, Elektrobretter und cooler Funk.
- 1: Guts Stuffed With Grenades 2:47
- 2: Cemetery Datenight 3:49
- 3: Flesh Savant :07
- 4: Highway Insanity 2
- 5: The Cleaners Got The Blues 3:4
- 6: Depature Mc 3:19
- 7: Left For Dead, Just A Severed Head 3:56
- 8: Departure Flesh Endeavors 3:26
- 9: Sanitarium Breakout 3:13
- 10: A Claw Through A Portal 3:14
- 11: Facing The Troll 2:53
- 12: Mountain Fleshriders 3:31
2003 gegründet, gehört das Trio zur festen Institution der Extreme Metal Szene. Und immer gilt: so brutal wie möglich; so gnadenlos hart wie nur möglich. Das neue 12 Song Album "Mountain Fleshriders" bietet alles was brutalen Death Metal ausmacht.
- A1: Outro
- A2: Intro
- A3: Bestandsaufnahme
- A4: Crazy
- A5: Karma
- B1: Schirmherrschaft (Ich Und Meine Cap)
- B2: Ja Oder Nie
- B3: Du Kannst Es Schaffen
- B4: Höhenangst
- C1: #Neindanke
- C2: Sonderbus Nach Pankow
- C3: Alte Leute
- C4: Asozial
- C5: Ventil
- C6: Spiel's Noch Einmal, Simon!
- D1: Alles Außer Liebe
- D2: Lerchenzungen In Aspik
- D3: Ich Zähl Bis Rückwärts
- W1: Seegurke 2:57
- W2: Scheissefresser 1:41
- W3: Kohlenholen 4:12
- W4: Ganz Klar Gegen Nazis 3:30
- W5: Scheissekotzen 3:08
- I6: Kriminell & Asozial 3:53
- I7: Kein Empfang 3:14
- I8: Alles Verschwimmt 1:25
- I9: Koenigin 3:40
- I10: Unpoliddisch 3:50
- Z11: Zombiemann 3:27
- Z12: Endzweit 1:49
- Z13: Meine Wut 3:23
- Z14: Pinoepel 0:30
- Z15: Dummensch 3:38
- Z16: Wenn Ich Mal Sterb 3:58
- O17: Erwin 2:12
- O18: Wie Solls Gehen 3:08
- O19: Pfoertner 0:04
- O20: Schlechte Zeit 3:58
- O21: Alte Herren
FEAN II is the following of the first opus released on Moving Furniture Records in 2018, from some materials of the improvisatory collective FEAN based around Jan Kleefstra (voice, poems), Romke Kleefstra (guitar, bass and effects), Mariska Baars (vocals) and Rutger Zuydervelt (electronics) from Netherlands, joined by the Belgian musicians Annelies Monseré (church organ, keyboard), Sylvain Chauveau (tuned percussion, radio) and Joachim Badenhorst (acoustic and amplified clarinet, bass clarinet, saxophone). Like The Alvaret Ensemble, this project is the result of some improvisations in a Church. But at not the same place.
The FEAN project gets its inspiration from the ecological decay of peatland in the Dutch province Friesland and in other parts of Europe. Agriculture and peat extraction are threatening the landscape severely and with long term consequences. This forms the underlying thought for the improvised recording sessions, which were overseen by Jan Switters. Although the Piiptsjilling members are obviously used to perform and record together, adding the three Belgian guests (who didn’t play together before) added an extra dimension to the group’s dynamics, resulting in a concentrated yet playful series of improvisations, that were later mixed and edited for the project.
For laaps, that was an obvious choice to continue the exquisite corpse project with FEAN and a part of the same members than the first release, just before to move to the Spring season and some news bridges, colors and sounds imprints to come.
OMEGA ist so gut wie alles, was The Alarm je geschaffen haben, vom Opener 'Protect And Survive' bis zur einzigartigen Interpretation des Massive Attack-Klassikers 'Safe From Harm' als Duett zwischen Leadsänger Mike Peters und Skindred-Frontmann Benji Webbe. Aufgenommen während 50 Lockdown Days Anfang 2021, erschien es kurz im Streaming, wo es überwältigende Kritiken erhielt, bevor es wieder heruntergenommen wurde, da allen Beteiligten klar wurde, dass dieses Werk einen richtigen, umfassenden Release verdiente. OMEGA wird zum VÖ mit einer exklusiven Filmpremiere von '50 Days In Lockdown' in New York vorgestellt, einem Film, der den gesamten Aufnahmeprozess dokumentiert, begleitet von exklusiven Videopräsentationen zu jedem Song in einer langen Social-Media-Promokampagne in der zweiten Jahreshälfte 2022.
Das Trio "Girls In Synthesis" wurde treffend als "eher eine Terrorzelle als eine Rockgruppe" beschrieben. Textlich befassen sie sich mit den Erfahrungen der Arbeiterklasse in Bezug auf fragile geistige Gesundheit, soziale Unbeweglichkeit, Gefühle der Machtlosigkeit, Unsicherheit, Angst und die zersetzenden Auswirkungen einer feindseligen Gesellschaft. John Linger bringt es auf den Punkt, wenn er "I've seen a glimpse of the future" in sein Mikrofon bellt. Das Londoner Trio "Girls In Synthesis" ist eine Band, die sich einer Kategorisierung entzieht. Seit ihrer Gründung hat die Band Anarcho-Punk, Noise-Rock, Post-Punk und elektronische Einflüsse aufgenommen, ohne in einem dieser Genres zu verweilen. Der definitive GIS-Sound ist mehr als die Summe dieser Teile. Die Band ist eher ein Kollektiv als eine traditionelle Musikgruppe, da alles (Aufnahmen, Artwork, Fotos und Videos) intern mit den Mitgliedern der Band und ihren Verbündeten kreiert wird. Mit einer unvergleichlichen Live-Show hat sich die Band durch ihre kultige Hingabe an ihre Kunst eine treue Fangemeinde in Großbritannien erspielt, von denen viele die Band auf ihren Tourneen durch das ganze Land begleiten. Ihre neue Veröffentlichung "Konsumrausch", ein exklusives, eigenständiges Mini-Album für das deutsche Label Hound Gawd!, erkundet verschiedene klangliche Territorien und erweitert die bisherigen Veröffentlichungen der Gruppe um weitere Experimente.
- Format: Schwarze 140G Vinyl
- A1: Intro
- A2: Libation
- A3: Big Daddy Ya
- A4: Keisha
- A5: Nobody Knows
- A6: Alright
- A7: Meet Me In Brooklyn
- A8: It Was Just A Dance
- A9: Pour Up (Feat Dj Nativesun)
- A10: Uh Uh Nxgga
- B1: Reprise
- B2: Rolling Stoner
- B3: Don't Fucking Call Me
- B4: I'm Certain She's There
- B5: Street Fighter Blues
- B6: Mama Loves Her Son
- B7: Either Way
- B8: Blessings
Yaya Bey ist eine der spannendsten Storytellerinnen des R&B. Mit einer Kombination aus den Kräften ihrer Vorfahren und denen ihrer eigenen Selbstverwirklichung navigiert die Singer-Songwriterin nahtlos an den Stolpersteinen des Lebens vorbei und direkt hinein in die freudigen Momente der Musik. Beys neues Album, „Remember Your North Star" fängt diese emotionale Achterbahn mit einer Mischung aus Soul, Jazz, Reggae, Afrobeat und Hiphop ein, die die Seele nährt.
Beys Fähigkeit, die emotional kaleidoskopische Natur von Frauen, insbesondere von schwarzen Frauen, anzuzapfen, ist die Essenz des gesamten Albums. Die von der Kritik gefeierte multidisziplinäre Künstlerin und Kunstkuratorin, die mehrere Kunstresidenzen im Brooklyner MoCADA (Museum of Contemporary African Diasporan Art) absolviert hat, beschäftigt sich mit Themen wie Misogynie, Generationstraumata, sorglose Romantik, elterliche Beziehungen, weibliche Ermächtigung und Selbstliebe. „Remember Your North Star“ setzt Beys persönliche und künstlerische Entwicklung fort, indem sie sich bemüht, ein Resonanzboden für schwarze Frauen überall zu sein. „Ich fühle mich durch die Musik gestärkt, weil ich alles, was mir widerfährt, in etwas Wertvolles verwandeln kann. Musik hilft mir, den Wert dessen zu erkennen, was in meinem Leben passiert.“, erklärt sie. „In der Musik steckt ein Geist. Sie ist eine Kultur, und ich bin Teil dieser Gemeinschaft und trage mit meiner Geschichte dazu bei, dass wir miteinander verbunden bleiben.“
Jan Delay hat im letzten Sommer zusammen mit der Disko No. 1 “Earth, Wind & Feiern” - die Platte für den Club in unserem Herzen - auf die Bühnen dieses Landes gebracht und die Show in Hamburg gleich mitaufgezeichnet. Daraus sind 18 dynamische Live-Tracks voller Bass und Bumms entstanden, die zusammen mit den zwei neuen Studio-Songs „Der Bass & die Gang“ und „Alles gut“ die positiven Vibes zurück in unsere Herzen tragen.
Wie immer bei Jan Delay schöpft “Earth, Wind & Feiern” aus fünf Jahrzehnten Popgeschichte. Vor allem aber spielt die Platte im Hier und Jetzt. In ihr stecken Burna Boy und Stefflon Don, Daft Punk und
Drake, Sly & Robbie und Meek Mill. Es gibt Afrobeats, Disco, Trap und Ska, sogar Stadiontechno und LatinX-Riddims.
“Earth, Wind & Feiern – Live aus dem Hamburger Hafen” ist voll Seele und Bounce und positiver Energie. Denn so bedrückend und komplex die Welt manchmal auch scheinen mag: Ein paar simple Wahrheiten werden nie von ihrer Gültigkeit verlieren. Wenn Hass herrscht, hilft Liebe ganz bestimmt. Und das Wichtigste ist, dass das Feuer nicht aufhört zu brennen. Jan Delay ist wieder zurück, um es am Lodern zu halten.
Das Album erscheint als 2CD im Digipack (Studioalbum inkl. 2 neuer Songs, Live-Album) sowie als schwarze 2LP inkl. magenta 7inch (Live-Album, 2 neue Stuidotracks auf 7inch).
Vanuit het niets, ontsproten uit hetzelfde ecosysteem dat ons eerder al zegende met namen als NTREK en Brihang, was daar plots olsan. olsan - geen hoofdletter vereist - is het geesteskind van rapper D. Meeuws en producer DJ SNS, twee artiesten die de kilometers op hun teller allang niet meer hoeven te tellen. Om het hoofd te bieden aan de chaotische tijd waarin we leven, werkten zij in de afgelopen jaren elke maandag aan nieuw materiaal. Zonder vastomlijnd doel op voorhand, tot de urgentie het overnam. Het losse project dat ze hadden aangevat, bleek voor beide mannen al snel cruciaal om grip te blijven behouden op alles wat ze om zich heen zagen gebeuren. De vraag was niet langer of dit tot een plaat zou leiden, de vraag werd hoe snel dit zou gaan gebeuren.
Nog geen jaar later is daar dan dat debuutalbum 'millimeter', wederom zonder hoofdletter, en het is een bijzonder solide plaat geworden. De heerlijk tijdloze producties van DJ SNS vormen het ideale achtergronddecor voor D. Meeuws om de balans op te maken van z'n ervaringen in zijn eerste dertig levensjaren. De pieken, de dalen en zowat alles daar tussenin, ongefilterd. Singles 'millimeter' en 'asjeblief' (ft. Brihang) lichtten al een tipje op van de sluier, maar de andere nummers van deze plaat doen daar allesbehalve voor onder. De plaat werd gemixt door Tobie Speleman en gemasterd door Jeffrey De Gans.
De vinyl, ontworpen door Fabrice Parent, is een erg mooie uitgave op 300 exemplaren, die zich qua afwerking onderscheidt door het reliëf en de papieren feel van de outer sleeve, maar ook door het strategisch verstopte gedicht aan de binnenkant. De fysieke release staat gepland op vrijdag 10 juni. 'millimeter' is uitgegeven door Fake Records en geproduceerd en gedistribueerd door News Distribution Benelux.
Peter Stanovsky stand schon einmal am Anfang einer Karriere. Mit seinem Projekt Kaind hatte er alles, was man braucht, um ganz nach oben zu kommen: Starke Songs, einen Major Deal im Rücken, aufwendig produzierte Videos und Fotos. Nachdem ihm klar wird, dass sein Projekt Kaind so aber keine Zukunft für ihn hat, taucht er ab, schreibt nur noch Songs für andere. Auf Dauer reicht das natürlich nicht: 2021 erscheint mit "Trockener Tabak" seine Debut EP. Er spielt Support für Clueso, auf dem Reeperbahn Festival und der C/O Pop. STANOVSKY's Songs verbinden musikalische Fragilität und eine textliche Raffinesse, die man auf Deutsch nicht oft zu hören bekommt. Referenzen sind schwierig zu benennen, der Umgang mit Sprache eigenartig einzigartig, die Bilder in den Songs momenthaft und illustrativ. "Komm lass uns versinken" singt Stanovsky im Titelsong seines Debütalbums Tiefenrausch. Und genau das erwartet den Hörer. Jeder Song eine Szene im Dunkeln des eigenen Kopfkinos. Ein Album wie ein Film, das melancholisch stimmt und uns doch mit einem warmem Gefühl wieder auftauchen lässt." Das Debütalbum erscheint am 10. Juni 2022 auf farbigem Vinyl (clear-transparent).
Für sein neues Album "Time" hat sich Dirk Maassen in eine abgelegene Berghütte zurückgezogen, um in der Einsamkeit und Stille seine innere Melodie und sein wahres "Ich" zu finden.Das Zur-Ruhe-Kommen von Körper und Geist sieht der Pianist und Komponist, der auch als Software-Entwickler arbeitet, als Schlüssel zur Entstehung neuer musikalischer Ideen. "Die Arbeit an neuer Musik braucht Zeit und Raum und man muss geduldig sein und auf sich selbst hören", erklärt Dirk Maassen. Auf der Suche nach Ruhe verbrachte er mehrere Wochen in Südtirol, wo er zur Inspiration nur von seinem Klavier und den atemberaubenden Ausblicken auf die Wildnis der Berge Gesellschaft hatte. Auf ausgedehnten Spaziergängen fand Dirk Maassen zu sich selbst. "Das Leben in den Bergen reduziert alles auf seine wahre Essenz und diese einfache, grundlegende Welt eröffnet so viel Raum, um sein wahres Selbst zu finden" erklärt er. In dieser Umgebung konnte Maassen seine "innere Melodie" finden und sie auf natürliche Weise ins Bewusstsein aufsteigen zu lassen: "dann kommt alles zusammen, und es geschieht etwas Magisches". Diese Magie bildet die Grundlage für alle vierzehn Klavierstücke auf "Time". Dirk Maassen zeigt sich dabei abermals als Meister musikalischer Stimmungen und wechselt von trauriger, sanfter Melancholie zu strahlendem Optimismus. Gelegentlich werden seine berührenden Klavierlinien von subtilen orchestralen Verzierungen begleitet, etwa im titelgebenden Stück "Time". Darin erklingt das Ticken einer Uhr als Taktgeber für die akzentuierten Pizzikati der Streicher, die gemeinsam mit den auf- und absteigenden Klavierlinien eine Spannung erzeugen, die nie aufgelöst wird. "Landscapes" mit seinen sanften Crescendi ist dagegen langsam, nachdenklich und meditativ angelegt. Ebenso wie "Ethereal", dessen reduzierte Melodie von der Ehrfurcht vor der majestätischen Kulisse der Berge inspiriert wurde. Dieses stille Gefühl der Ehrfurcht zieht sich durch das gesamte Album "Time", von der eindringlichen, zerbrechlichen Schönheit von "Ascending" bis zum kargen, aber hellen "Mountains".
Das hat doch alles keinen Wert mehr! …oder doch!?
Genau diese Frage stellte sich der Berliner Sänger &
Songschreiber ALEX MORGEN im Frühjahr 2020, als er, kurz
vor Beginn der Corona Pandemie, sein Debütalbum „Vom
Siegen & Scheitern“ veröffentlichte.
Das Schallmagazin schrieb damals MORGENs „raue, kratzige
Stimme würden in Verbindung mit dem pur wirkenden
Gitarrenspiel genau die Emotionen vermitteln, die in
glattgebügelten Studioproduktionen häufig zu kurz kommen“
und betitelte sein Album deshalb als „Lebendige Musik“.
Genau diese Authentizität und dieser Charakter waren dem
Sänger & Songschreiber in seinen Songs immer sehr wichtig.
Die Frage, ob es sich in diesen schnelllebigen Zeiten, in denen
es vor allem darum geht, in welchen Playlisten man als
Künstler landet, noch lohnt ein ganzes Album aufzunehmen,
stellte sich dem Berliner nie. Für ihn zeigt sich die wahre
Klasse eines Künstlers in der Qualität seiner Alben und erst in
zweiter Linie in den einzelnen Songs.
Also schloss sich MORGEN während des ersten Lockdowns
wieder in seinem Homestudio ein und schrieb neue Songs.
Zusammen mit dem Produzenten Christian Kreutzer nahmen
die beiden schließlich im Laufe der nächsten beiden Jahre 13
Songs auf.
Stilistisch ließ man verschiedene Genres mit einfließen,
orientierte sich aber am Sound der 80er Jahre. Irgendwo
zwischen Bruce Springsteen, Herbert Grönemeyer und Eddie
Money, garniert mit einer modernen Note à la „the Weeknd“
entwickelte sich schließlich der eigene Charakter des Albums
Jeder spielt die Rolle seines Lebens“
Von der Kritik u.a. als 'die größte deutschsprachige Band unserer Tage' bezeichnet, finden sich auf dem neuen Erdmöbel Album Titel wie 'Supermond', 'Bernoulli-Effekt' oder 'Das Vakuum', der Song zum Corinna Harfouch Kinofilm 'Alles in bester Ordnung'.
Musikalisch ein bisschen wie Beatles und Steely Dan. Warme Bässe, feine Arrangements, Streicher und Saxophon. Gut, vertraut, neu.
Man muss sich nur kurz mit dem Indie-Rock-Trio unterhalten, um die innige Wärme ihrer starken Verbundenheit zu spüren, die drei jungen Musikerinnen sind beste Freunde. Diese persönliche Nähe schimmert auch auf ihrem Debütalbum "Versions of Modern Performance" durch. Penelope Lowenstein (Gitarre, Gesang), Nora Cheng (Gitarre, Gesang) und Gigi Reece (Schlagzeug) machen alles gemeinsam, vom Songwriting über den wechselnden Gesang und den Tausch von Instrumenten bis hin zum Sound- und Visual Art-Design. "Versions of Modern Performance" wurde mit John Agnello (Kurt Vile, The Breeders, Dinosaur Jr.) im Electrical Audio-Studio aufgenommen. "Es ist unser erstes Album. Wir hatten bei Agnello sofort das Gefühl, dass er wirklich respektiert, was wir zu tun versuchten", sagt die Band. Horsegirl spielen auf dem Album gekonnt mit Texturen, Formen und Schattierungen und zeigen ihre Vorliebe für Improvisationen und Experimente. Der Opener "Anti-glory" ist schillernder Post-Punk-Song. "Dirtbag Transformation (Still Dirty)" und "World of Pots and Pans" haben einen rauen Pop-Charme. "The Fall of Horsegirl" besticht wiederum durch seine scharfen Konturen und einem kantigen Sound. Man kann in ihrer Musik Elemente der Independent-Musik der 80er und 90er Jahre hören, die Sounds die Horsegirl so sehr lieben - die schraddelige Melodik dessen, was man früher "College-Rock" nannte, den kühlen und sprudelnden Space-Age-Glanz der 90er-Jahre, das laute Dröhnen von Shoegaze, die sparsamen Hooks und Rhythmen von Post-Punk. Sogar ein bisschen No-Wave ist mit dabei. Horsegirl vermischen die Einflüsse zu einem Sound einer neuen Generation, für die die 90er-Jahre Lichtjahre entfernt zurückliegen und gleichzeitig doch so nah sind.
Man muss sich nur kurz mit dem Indie-Rock-Trio unterhalten, um die innige Wärme ihrer starken Verbundenheit zu spüren, die drei jungen Musikerinnen sind beste Freunde. Diese persönliche Nähe schimmert auch auf ihrem Debütalbum "Versions of Modern Performance" durch. Penelope Lowenstein (Gitarre, Gesang), Nora Cheng (Gitarre, Gesang) und Gigi Reece (Schlagzeug) machen alles gemeinsam, vom Songwriting über den wechselnden Gesang und den Tausch von Instrumenten bis hin zum Sound- und Visual Art-Design. "Versions of Modern Performance" wurde mit John Agnello (Kurt Vile, The Breeders, Dinosaur Jr.) im Electrical Audio-Studio aufgenommen. "Es ist unser erstes Album. Wir hatten bei Agnello sofort das Gefühl, dass er wirklich respektiert, was wir zu tun versuchten", sagt die Band. Horsegirl spielen auf dem Album gekonnt mit Texturen, Formen und Schattierungen und zeigen ihre Vorliebe für Improvisationen und Experimente. Der Opener "Anti-glory" ist schillernder Post-Punk-Song. "Dirtbag Transformation (Still Dirty)" und "World of Pots and Pans" haben einen rauen Pop-Charme. "The Fall of Horsegirl" besticht wiederum durch seine scharfen Konturen und einem kantigen Sound. Man kann in ihrer Musik Elemente der Independent-Musik der 80er und 90er Jahre hören, die Sounds die Horsegirl so sehr lieben - die schraddelige Melodik dessen, was man früher "College-Rock" nannte, den kühlen und sprudelnden Space-Age-Glanz der 90er-Jahre, das laute Dröhnen von Shoegaze, die sparsamen Hooks und Rhythmen von Post-Punk. Sogar ein bisschen No-Wave ist mit dabei. Horsegirl vermischen die Einflüsse zu einem Sound einer neuen Generation, für die die 90er-Jahre Lichtjahre entfernt zurückliegen und gleichzeitig doch so nah sind.
- 1: Switched For Life
- 2: Logos / The Matrix Main Title
- 3: Trinity Infinity
- 4: Switched At Birth
- 5: Switches Brew
- 6: Neo Con Brio
- 7: Follow The White Rabbit
- 8: Cold Hearted Switch
- 9: Neo On The Edge
- 10: Nascent Nauseous Neo
- 11: Through The Surveillance Monitor
- 12: A Morpheus Movement
- 13-: Bow Whisk Orchestra
- 14: Unable
Am 3. Juni erscheint das 3LP Album ”The Matrix (The Complete Score)” mit der gesamten Musik aus dem Original-Blockbuster-Film.
Mit insgesamt 44 neu gemasterte Tracks und ein exklusives Interview mit Komponist Don Davis! Die Matrix gilt seit langem als einer der einflussreichsten Filme aller Zeiten und läutete bei seiner Veröffentlichung 1999 eine neue Ära des Kinos ein. Unter der Regie der damals noch relativ unbekannten Wachowski-Geschwister schildert der Oscar-prämierte Film eine futuristische, dystopische Gesellschaft, in der die Menschen unwissentlich in einer simulierten Realität leben. Mit Keanu Reeves, Laurence Fishburne und Carrie-Anne Moss in den Hauptrollen verbindet The Matrix philosophische Grundsätze, CyberpunkKriegsführung und ausgefeilte Kampfsporttechniken mit bahnbrechenden Spezialeffekten. Der geschickt komponierte Soundtrack von Davis ist das Bindeglied zwischen der atemberaubenden Optik und der verblüffenden Handlung des Films.
Wie der Filmmusikjournalist Kaya Savas in seinem Interview mit Davis im Jahr 2020 feststellt, war die Filmmusik ”anders als alles, was man bis dahin in einem Action- oder Science-Fiction-Film gehört hatte.
Das gilt auch heute noch. Abgesehen von den Fortsetzungen gibt es keinen anderen Stil und keine andere Herangehensweise an die Vertonung von Science-Fiction- und Actionfilmen als die von The Matrix.”
- A1: Woran Hältst Du Dich Fest, Wenn Alles Zerbricht? Pt. 1
- A2: Lotte & Dxve Angst (Irgendwann Wird Es Besser)
- A3: Dopamin
- A4: Fuck Baby I'm In Love
- A5: Dunkelrot Zu Schwarz
- A6: Lass Die Musik An
- B1: Was Machst Du?
- B2: Angekommen, Vielleicht
- B3: Viel Zu Viel (Nicht Genug)
- B4: So Wie Ich
- B5: Woran Hältst Du Dich Fest, Wenn Alles Zerbricht? Pt. 2
Die 26-jährige Ravensburgerin lässt uns mit ihrem mittlerweile dritten Studioalbum hören und spüren: Nicht nur die Welt hat sich drastisch verändert. Auch LOTTE hat künstlerisch sowie persönlich eine grundlegend-extreme Metamorphose durchlaufen.Auf "WORAN HÄLTST DU DICH FEST, WENN ALLES ZERBRICHT?" macht LOTTE ihre Gefühlswelt so greifbar wie nie - und damit auch angreifbar. Es ist eine akustische Reise zu sich selbst, zurück zum Ursprung, zu dem, was bleibt. Eine Geschichte übers Friedenschließen mit dem, was ist. Eine Einladung, sich selbst anzunehmen, mit all seinen Schwächen und sich selbst ein:e gute:r Freund:in zu sein, weil man sich selbst am Ende doch immer mitnimmt, egal wohin man geht.Es ist ein Album, in dem die Geschichte ganz vorne steht. Mit den bereits veröffentlichten Singles "SO WIE ICH", "ANGST (IRGENDWANN WIRD ES BESSER)" und "LASS DIE MUSIK AN", beweist LOTTE bereits, wie mutig Musik sein kann. Sehr stimmlastig produziert, hört man die Interpretin den Text fühlen, atmen und merkt: Hier haben Worte noch Gewicht.
Was tun, wenn man Desert Rock und Doom aus der Wüste mag, die Umgebung aber alles andere als besonders trocken ist? BESVÄRJELSEN haben auf beeindruckende Weise eine Antwort in den dunklen Wäldern ihrer schwedischen Heimat Dalarna gefunden. Aufgewachsen am Schnittpunkt altnordischer und finnischer Kulturen im hohen Norden, umgeben von Runen und alten Göttern, Schamanen und Geistern, hat das fesselnde Quintett seinen Namen aus dem schwedischen Wort für "Beschwörung" abgeleitet. Außerdem lassen sich die Nordschweden nur zu gern von lokalen Überlieferungen, der Mystik und den dunklen, alten Musiktraditionen ihrer Heimat inspirieren. Doch BESVÄRJELSEN sind alles andere als eine weitere "Pagan Folk"-Band, die sich nach einer Zeit zurücksehnt, die niemals war. Mit wehmütigen Melodien und gleichzeitig mächtiger Riff-Power macht ihr zweites Album "Atlas" einen großen Schritt auf dem Pfad, den BESVÄRJELSEN von Anfang an eingeschlagen haben. Die Gitarristen und Sänger Andreas Baier und Staffan Stensland Vinrot haben die Band im Jahr 2014 mit der klaren Vision gegründet, den Geist und die Traditionen der weiten Wälder Dalarnas, einer Region, die sonst eher für ihre bemalten Holzpferde bekannt ist, in zeitgenössische Heavy-Musik zu transformieren. Als die Sängerin Lea Amling Alazam mit ihrer Leidenschaft für Punk- und Stoner-Rock, die im örtlichen Skatepark im zarten Alter von 13 Jahren begann, zur Besetzung stieß, reduzierten Andreas und Staffan ihren Gesang gerne auf eine Nebenrolle. Die Entscheidung fiel leicht, da Leas unverwechselbare Stimme die Intimität und das Charisma von Sängerinnen wie NINA SIMONE oder AMY WINEHOUSE heraufbeschwört. BESVÄRJELSEN veröffentlichten im Jahr 2015 ihre Debüt-EP "Villfarelser" und kurz darauf folge die "Exil" EP (2016). Das Debütalbum "Vallmo" der Schweden detonierte im Jahr 2018 in Stockholm und schaffte es bis in den staatlichen Rundfunk, kam aber auch anderen Orts hervorragend an. Das Album verband krachende Riffs und stürmische Drums mit ausgefeilten Melodien und nachdenklichen Themen. Mit ihrer Mini-Album "Frost" wollten BESVÄRJELSEN im Jahr 2019 die Bühnen in ganz Europa erobern, bevor auch die Schweden in den nächsten zwei Jahren eine Zwangspause einlegen mussten. Obwohl die Band gezwungen war, getrennt zu komponieren, nutzte BESVÄRJELSEN die freie Zeit, um eine Fülle von Ideen zu sammeln. Diese teilten die Musiker über die Meilen und Monate ihrer relativen Einsamkeit hinweg miteinander, bis sie schließlich im Jahr 2021 die Aufnahmen zu "Atlas" mit dem Produzenten Karl Daniel Lidén begannen. Mit melancholischen Harmonien, die aus dem Skizzenbuch von ALICE IN CHAINS stammen könnten und einer Heaviness, die Windhand zur Ehre gereichen würde, haben BESVÄRJELSEN einen massiven musikalischen Monolithen aus dem lokalen Granit gemeißelt und dann in den magischen Wäldern ihrer Heimat aufgestellt, um dessen Kraftlinien über die gesamte vom Titanen "Atlas" geschulterte Erdkugel zu schicken.
CIRCLE OF SILENCE melden sich mit ihrem neuen Album "Walk Through Hell" zurück, das düsterer als seine Vorgänger ausgefallen ist und ein wahres Schmankerl für jeden Power Metal Fan ist, der heftig, düster und melodisch mag.
"Walk Through Hell" ist das vierte Studio-Album von CIRCLE OF SILENCE.
Zum ersten Mal wurden alle Songs komplett in Drop-C Stimmung geschrieben, was dem Album ein schwereres und insgesamt düstereres Gefühl verleiht, viel düsterer als bei den vorherigen Alben.
CIRCLE OF SILENCE sind davon überzeugt, dass dies ihr bisher bestes Album ist, und dass es von allen Fans von härterem und dunklerem melodischen Power Metal geliebt werden wird.
Krachende Doublebass-getriebene Tracks, stampfende Groover sowie epische Hymnen - alles, was das Headbanger-Herz begehrt, findet sich zusammen mit vielen tiefgründigen und persönlichen Texten auf diesem Album.
Durch die Pandemie konnte die Band, im Vergleich zu früheren Alben, viel Zeit in die Arbeit an ihren Songs investieren. Epische Soli und Leadgitarren sowie ein bis zu 5-stimmiger Gesang verleihen dem neuen Album eine gewisse Epik.
CIRCLE OF SILENCE melden sich mit ihrem neuen Album "Walk Through Hell" zurück, das düsterer als seine Vorgänger ausgefallen ist und ein wahres Schmankerl für jeden Power Metal Fan ist, der heftig, düster und melodisch mag.
"Walk Through Hell" ist das vierte Studio-Album von CIRCLE OF SILENCE.
Zum ersten Mal wurden alle Songs komplett in Drop-C Stimmung geschrieben, was dem Album ein schwereres und insgesamt düstereres Gefühl verleiht, viel düsterer als bei den vorherigen Alben.
CIRCLE OF SILENCE sind davon überzeugt, dass dies ihr bisher bestes Album ist, und dass es von allen Fans von härterem und dunklerem melodischen Power Metal geliebt werden wird.
Krachende Doublebass-getriebene Tracks, stampfende Groover sowie epische Hymnen - alles, was das Headbanger-Herz begehrt, findet sich zusammen mit vielen tiefgründigen und persönlichen Texten auf diesem Album.
Durch die Pandemie konnte die Band, im Vergleich zu früheren Alben, viel Zeit in die Arbeit an ihren Songs investieren. Epische Soli und Leadgitarren sowie ein bis zu 5-stimmiger Gesang verleihen dem neuen Album eine gewisse Epik.
- A1: Ar & Machines - Globus/Im Selben Boot
- A2: Can - Halleluwah
- A3: Roedelius - Le Jardin
- A4: Michael Rother - Karussell
- B1: Michael Hoenig - Sun And Moon
- B2: Agitation Free - You Play For Us Today
- B3: Daf - Co Co Pino
- C1: Harald Grosskopf - Emphasis
- C2: Amon Duul Ii - A Morning Excuse
- C3: Conrad Schnitzler - Fata Morgana
- C4: Broselmaschine - Nossa Bova
- D1: Eno, Moebius & Roedelius - Base & Apex
- D2: Gila - In A Sacred Manner
- D3: Wolfgang Riechmann - Himmelblau
- E1: Ar & Machines - Als Hatte Ich Das Alles Schon Mal Gesehen
- E2: Gila - Sundance Chant
- E3: Neu! - Isi
- E4: Pyrolator - Danger Cruising
- F1: Sergius Golowin - Die Weisse Alm
- F2: You - Electric Day
- F3: Niagara - Gibli
- G1: Rolf Trostel - Der Prophet
- G2: Electric Sandwich - China
- H1: Asmus Tietchens - Zeebrugge
- H2: Faust - Krautrock
This album is the rarest of Soul Jazz’s Deutsche Elektronische Musik series!
Nachpressung des Albums von 2015. Obwohl er vielleicht nicht so bekannt ist, hat sich die sinnträchtige, deutlich amerikanische Musik von Kenniff zu einem allgegenwärtigen Sound gemausert, der im Radio, in Filmen, im Fernsehen und in Werbung von Apple, Facebook, Google und anderen auftaucht. Aufgenommen über drei Jahre hinweg fungieren die Songs auf seinem neuen Album ,Sometimes" wie ein Tagebuch, das die kurzen Momente am Tag dokumentiert, in denen Kenniff sich für Trost und unendliche kreative Möglichkeiten dem Klavier zuwandte. Kenniff schrieb und nahm alles auf dem Album selbst auf, mit der Ausnahme von ,A Word I Give", das eine Kollaboration mit dem japanischen Pianisten Ryuichi Sakamoto ist, der die Musik von GOLDMUND einst als ,so, so, so wunderschön" beschrieb. In einem Interview mit NPR diskutierte Keith Kenniff seine Vorliebe für Musik aus der Zeit des Bürgerkriegs und ihre Möglichkeit, ,in nur wenigen Noten solche Geschichten" zu erzählen. Auch die Improvisationen auf ,Sometimes" schaffen es, trotz ihrer technischen und kompositionellen Einfachheit, tiefgründig zu sein. Subtile Details und Dynamiken drücken das aus, was sonst nicht zu artikulieren wäre. ENG Though he may not be a household name, Kenniff's evocative, distinctly American music has become quietly ubiquitous in the past few years, often appearing on NPR, in films, on TV, and in ads for Apple, Facebook, and Google among others. Recorded over the course of three years, the material on his new album Sometimes functions as a journal, documenting brief moments in Kenniff's day when he could turn to the piano as a source of solace and unending creative possibilities. Kenniff wrote and recorded everything on the album with the exception of the track "A Word I Give", which is a collaboration with preeminent Japanese pianist Ryuichi Sakamoto, who once described Goldmund's music as "...so, so, so beautiful." In an interview with NPR's Weekend Edition Keith Kenniff discussed his appreciation of Civil War era music, and it's ability to covey "...so much story in so few notes." Similarly, these improvisations manage to be richly evocative despite their technical and compositional simplicity, using subtle details and dynamics to express what might otherwise be inexpressible.
Spencer Miles Abraham Allen, wie er mit vollen Namen heißt, stammt aus Rochester im State New York. Schon mit seinem Mittelnamen Miles, natürlich angelehnt an den großen Miles Davis, gaben seine Eltern ihm eine Musikkarriere gleich mit in die Wiege. Während die künstlerische Laufbahn langsam ins Laufen kam, blieben diese dennoch skeptisch. Als Spencer. das College nämlich für die Musik verließ, um an seiner Karriere zu arbeiten, waren seine Eltern alles andere als glücklich darüber. Er gab ihnen das Versprechen, wenn es mit der Musik nicht klappen sollte, binnen eines Jahres zurück im Hörsaal zu sein. Zu diesem Zeitpunkt hatte er dann aber ein paar Millionen Streams bei Spotify und einen Plattenvertrag bei 4AD in der Tasche - sein Platz im College bleibt wohl vorerst leer und auch seine Eltern können wieder ruhig schlafen. Von Fader und Pitchfork als einer der Acts für 2021 proklamiert, kann Spencer. selbstbewusst vorausschauen. Mit seiner Single "Automatic" hatte er 2019 bereits einen kleinen Underground-Hit gelandet…
Honey for Petzi sind zurück! Heute feiern wir, (etwas) mehr als ein Jahrzehnt nach dem letzten Album (General Thoughts and Tastes, 2011), eine neue Veröffentlichung des Trios aus der Westschweiz
'Observations + Descriptions' durch Two Gentlemen! Auf dem neuen Album finden sich zwölf Tracks voller offener, agiler und sich entwickelnder Emotionen - wie mit einem scharfen und subtilen Messer geschnitten.
Das Trio, bestehend aus Sami Benhadj Djilali (Gitarre und Gesang), Philippe Oberson (Bass und Gesang) und Christian Pahud (Schlagzeug und Gesang), entstand Ende des 20. Jahrhunderts in Lausanne. Als damals die Post-Rock-Szene aufblühte krönten Honey For Petzi diesen Prozess mit ihren packenden Rhytmen, schwachen Beats, Fallen und Synkopen. Diese Ästhetik hat im Laufe der Jahre über die herausragenden Alben der Band - insbesondere Heal All Monsters (produziert von Steve Albini) und Nicholson (2003), beide auf Two Gentlemen - mehrere Mutationen erfahren.
Ende 2021 veröffentlichten Honey for Petzi mit 'Écoute' ein neues Stück: Die ungeraden Taktarten, die das bisherige Schaffen des Trios kennzeichneten, sind zwar vorhanden, werden aber durch eine einen befreienden Impuls ergänzt, den man so noch nicht gehört hatte. Grammatikalisch gesehen könnte 'Écoute' in zwei Kategorien eingeordnet werden: als Substantiv (die Handlung des Zuhörens), aber vielleicht auch als Imperativ. Dies impliziert: alles ist möglich.
Und in der Tat: Dieser Track ist sowohl ein Vorspann als auch eine Einladung, das gesamte Album 'Observations + Descriptions' zu entdecken, das heute veröffentlicht wird. Die Band erklärt gemeinsam die Entstehung des Al bums wie folgt: 'Es war Ende 2018, als wir auf die Idee kamen, wieder zusammen zu spielen. Nach ein paar gemeinsamen Tagen wurde 'Observations + Descriptions' 2019 und 2020 geschrieben. Anfang 2021 reichten wir die neuen Songs bei unserem Label ein, welches begeistert und interessiert war, das Album zu veröffentlichen.'
Verständlich! Diese Platte enthält ein ganzes Arsenal an Waffen. Treibende Steigerungen: Apnée (welcher Ende 2021 auch als Single veröffentlicht wurde), Island oder Géométrie zeichnen sich durch eine polyrhythmische Raserei aus, die den Weg für verrückte Tänze ebnet. Echorec geht sogar noch einen Schritt weiter: ein wuchtiger Bass, eine vielschichtige Gitarre: ein reines Meisterwerk an Energie und Seltsamkeit - wie Kawasaki und sein parodistischer und trockener Humor, inspiriert
von dem Paar Bardot/Gainsbourg.
Lasst es uns noch einmal von der Band selbst hören: 'Wir haben da weitergemacht, wo wir mit 'General Thoughts and Tastes' aufgehört haben. Es war ein Album, das bereits mehr ‘Pop’-Formate enthielt, als wir zuvor gemacht hatten.' Die ätherische Subtilität anderer Tracks auf 'Observations + Descriptions' (wie Infini oder Dog even) mit ihren herzzerreissenden Akkorden zeugt von einer Wende, die zudem mit einer grösseren Risikobereitschaft einhergeht: 'Neu an diesem Album ist
die (signifikante) Präsenz von Titeln, die auf Französisch gesungen werden. Dies ist ein fruchtbarer Schritt, der uns direkt in die Poesie von Benhadj Djilali, Oberson und Pahud führt: etwas, das gleichzeitig eine Form der Detailgenauigkeit, des halbautomatischen Schreibens und der Melancholie, manchmal sogar der elegischen Ekstase ist.'
'Observations + Descriptions', und das ist seine tour de force, schafft es, diese Wege, von denen man annehmen könnte, dass sie parallel verlaufen oder sich gar kreuzen, zu einer mehr als kohärenten Einheit zu verbinden. Vielleicht ist es ganz einfach eine Definition von Identität: die Aufrechterhaltung eines starken Herzens unter der Vielfalt seiner Bewegungen.
Ltd. Gtf. Yellow Pink/ Yellow Blue 2 LP + Poster & Sticker.Kamille Sharapodinov: "Unsere Frühjahrstour 2020 wurde abgesagt (16 Gigs in 18 Tagen) wegen der Pandemie dieses bösen Virus und das war ein echter Mist für eine kleine und unabhängige Band wie The Legendary Flower Punk, weil wir es lange geplant hatten und mehr als acht Monate damit verbracht hatten, es zu buchen. Aber um positiv zu bleiben, kamen wir mit einer eleganten Lösung! Buchstäblich in den letzten Stunden vor Quarantäne und Selbstisolation versammelten wir uns in unserem Proberaum, stellten das Aufnahmerigg ein und jammten und jammten und jammten. Danach hat unser Toningenieur Igor alles gemischt und gemastert und wir haben das Ganze in 16 Sets geschnitten (nach der Anzahl der Shows, die wir spielen wollten). "Beatroot 2020" ist eine Zusammenstellung der schönsten Momente dieser Jam-Sessions."
Die deutsche Dark Metal-Instanz AGATHODAIMON feiert nach vielen Jahren der Stille ihr Comeback
mit dem lang ersehnten, siebten Studioalbum The Seven, das am 18. März 2022 über Napalm Records
erscheint. Nach der Wiedervereinigung 2020 arbeiteten die Musiker im Stillen an ihrem Comeback. Nun ist
es endlich an der Zeit, die Dinge dort fortzusetzen, wo sie aufgehört hatten und den Schleier der Dunkelheit
erneut über die Welt zu werfen. AGATHODAIMON öffnen die Tore zu extremen Klangwelten, die zwischen schneidendem Dark Metal und heroischem Symphonic Black Metal wechseln, ganz im Stil von Bands
wie Cradle of Filth oder Carach Angren, jedoch mit eigenem Stil, großem Facettenreichtum und breitem
Klangspektrum.
AGATHODAIMONs siebter Streich folgt der Linie und dem Old-School-Geist des Vorgängers In Darkness (2013), lässt sich aber aufgrund seiner hohen Diversität nicht in eine Schublade stecken, sondern
beschwört eine düstere Atmosphäre herauf, die von scharfen Growls, epischem Klargesang sowie einer
packenden Soundwall ihres außergewöhnlichen Klanguniversums getragen wird. Thematisch dreht sich auf
dem neuen Album alles um die bedeutsame und symbolträchtige Zahl Sieben. Das Konzept befasst sich
auf insgesamt zehn Tracks mit den sieben Todsünden - Hochmut, Habgier, Wollust, Zorn, Völlerei, Neid
und Trägheit - die allesamt religiöse Themen behandeln und die im Kontrast zum Menschen und seiner
ursprünglichen Natur stehen.
- 01: Elephant Gun
- 02: My Family's Role In The World Revolution
- 03: Scenic World
- 04: The Long Island Sound
- 05: Carousels 06. Transatantique
- 07: O Leaozinho
- 08: Autumn Tall Tales
- 09: Fyodor Dormant
- 10: Poisoning Claude
- 11: Bercy
- 12: Your Sails
- 13: Irrlichter
- 01: Sicily
- 02: Now I'm Gone
- 03: Napoleon On The Bellerophon
- 04: Interior Of A Dutch House
- 05: Fountains And Tramways
- 06: Hot Air Balloon
- 07: Fisher Island Sound
- 08: So Slowly
- 09: Die Treue Zum Ursprung
- 10: The Crossing
- 11: Zagora
- 12: Le Phare Du Cap Bon
- 13: Babylon
Zach Condon, der Kopf hinter Beirut, veröffentlicht mit Artifacts eine Doppel-LP mit Musik, die die Entwicklung von Beirut nachzeichnet - von den ersten Versuchen des 14-jährigen Condon, die Musik, die er in seinem Kopf hörte, zum Leben zu erwecken, bis hin zu dem voll entwickelten Beirut, das wir heute kennen. Artifacts begann ganz bescheiden mit der Zusammenstellung einiger früher Beirut-EPs für eine richtige physische Veröffentlichung. Wie Condon jedoch in den exzellenten Liner Notes des Albums erklärt, verwandelte das Wiedersehen mit alten Aufnahmen durch neue Ohren ein einfaches Re-Issue-Projekt in etwas viel Expansiveres. "Als die Entscheidung fiel, diese Sammlung neu zu veröffentlichen, habe ich mich dabei ertappt, wie ich meine Festplatten durchwühlte, um etwas Zusätzliches zu finden, das ich der Compilation hinzufügen konnte. Was mit ein paar zusätzlichen, unveröffentlichten Tracks aus meinen prägenden Jahren begann, wuchs schnell zu einer ganzen Reihe zusätzlicher Musik aus meiner Vergangenheit heran, und zu einem größeren Projekt, bei dem ich alles, was ich fand, remixte und remasterte." ENG Retrospective of rarities and b-sides spanning the entirety of Beirut's catalog. 17 of the 26 songs on Artifacts have not been previously released.Artifacts began humbly as a means of compiling a few early Beirut EPs for a proper physical release. However, as Zach Condon explains in album's excellent liner notes, reconnecting with old recordings through fresh ears turned a simple re-issue project into something much more expansive.
Heiko Voss has earned near mythical status as a torchbearer for the emotional, deeply felt and quietly radical style of electronic music. The blissed-out radiance of his Kompakt Pop single, “I Think About You” remains one of the label catalog highlights and a stellar run of collaborative singles as Schaeben & Voss; others might know him for his stewardship of the excellent, much-underrated Firm imprint. But with his new album, 3:30 Minutes To Live, released by Michael Mayer’s label Imara, Voss returns after a long silence with a beautiful collection of songs that hymn heartbreak with a lusciously melodic touch.
There is something definitive and newly confident in 3:30 Minutes To Live that has it feeling like a real statement of intent if compared to his earlier releases. “Although it’s not, 3:30 Minutes To Live feels like my debut album,” Voss reflects. “All releases before were more song sketches or electronic dance tracks.” Bunkering down in Teary Eyes Studio, Voss worked up somewhere between thirty and forty sketches of songs, which he whittled down to the twelve collected here, all of them situated in a unique space, but very much in accord with Voss’s defining aesthetic, which he describes as “indie pop music with a lot of guitar, electronic elements and a great love for melancholic ‘80s synth-lines.”
Voss is sensitive to both variety and consistency – 3:30 Minutes To Live sits together as an assured, vibrant collection of pop songs, but it’s marked by all kinds of surprising incident, like the guitar solo that erupts out of “This Is My Life”, or the acoustic guitar-led melancholy of the closing “This Summer”. It’s all borne of the alchemy of the studio process and the intimate romance of music-making. “If you constantly feel a little bit like you’re in love while writing and producing your music – simply because of the sound of the synth flowing warmly and gently through the room, or because the sequence of notes awakens something in you, or even a randomly arising groove in the loop of a guitar lick makes you shout, ‘Ha!!’ – then it usually becomes a beautiful song,” Voss nods. “Those moments make me happy.”
There’s also a delicious tension between the push of the music, its melodic lushness and gliding, ballerina-like movement, and the darker currents that pull through Voss’s lyrics, inspired by a “short, dramatic and toxic love affair.” This may read like familiar terrain for a pop album, but the way Voss weaves language through both the extra-linguistic joys of music and the inarticulate speech of the heart somehow allows for direct communication that is simultaneously plain-spoken and deeply profound. “Say It” is a simple, devastatingly effective plaint of alienation; “She Wasn’t Lonely” a simple portrait of everyday living set to chiming, clacking guitars, the music in the bridge taking astral flight as the titular character ‘lets herself go.’
A smart and sharp collection of songs that captures you with its gorgeous melodicism just as it blindsides you with its aching heart, 3:30 Minutes To Live is Heiko Voss at his most assured and open-hearted best.
Heiko Voss hat sich als Fackelträger einer emotionalen, von ganzem Herzen kommenden und nicht auf den ersten Blick radikalen Spielart von elektronischer Musik einen nahezu mythischen Status erarbeitet. Das schiere Glück, welches seine Kompakt Pop-Single "I Think About You" aus dem Jahr 2003 immer noch ausstrahlt, macht sie nach wie vor zu einem der Highlights des Label-Katalogs, wo sie neben einer ganzen Reihe hervorragender Singles als Schaeben & Voss steht; andere kennen Heiko vielleicht durch das tolle und vielfach unterschätzte Label Firm, für das er zusammen mit Thomas Schaeben verantwortlich war. Mit seinem neuen Album “3:30 Minutes To Live”, das am 4. März 2022 auf Michael Mayers Label Imara erscheint, kehrt Voss nun nach einer langen Pause mit einer wunderschönen Sammlung von Songs zurück, die den Herzschmerz – getragen auf den Schwingen unwiderstehlicher Melodien – ausgiebig besingen.
“3:30 Minutes To Live” kommt mit einer gehörigen Portion Überzeugung und Selbstbewusstsein daher, was im Vergleich zu seinen früheren Veröffentlichungen wie ein bewusstes Statement wirkt. "Obwohl es das nicht ist, fühlt sich ‘3:30 Minutes To Live’ wie mein Debütalbum an", meint Voss. "Alle meine vorherigen Veröffentlichungen waren eher Song-Skizzen oder elektronische Dance-Tracks."
Im Teary Eyes Studio arbeitete Voss zwischen dreißig und vierzig Songskizzen aus, die er auf die zwölf hier versammelten Songs reduzierte, die alle ihren eigenen Raum einnehmen, dabei aber sehr gut mit Voss' übergeordneter Ästhetik harmonieren, die er als "Indie-Pop-Musik mit viel Gitarre, elektronischen Elementen und einer großen Liebe für melancholische 80er-Jahre-Synthies" beschreibt.
Voss ist sowohl für Abwechslung als auch für Konsistenz empfänglich - “3:30 Minutes To Live“ ist eine selbstsichere, lebendige Sammlung von Popsongs, die aber auch von allerlei Überraschungen geprägt ist, wie dem Gitarrensolo, das aus “This Is My Life” herausbricht, oder die von einer Akustikgitarre getragene Melancholie des abschließenden “This Summer”.
Das alles ist entstanden aus der besonderen Alchemie des Studioprozesses und der intimen Romantik des Musikmachens. "Wenn du beim Schreiben und Produzieren deiner Musik ständig das Gefühl hast, ein bisschen verliebt zu sein – einfach weil der Klang des Synthesizers warm und sanft durch den Raum fließt, oder weil die Notenfolge etwas in dir weckt, oder sogar ein zufällig auftauchender Groove im Loop eines Gitarren-Licks dich ein 'Ha!' ausrufen lässt – dann wird daraus meist ein schöner Song", nickt Voss. "Diese Momente machen mich glücklich."
Es entsteht eine besondere Spannung zwischen dem positiven Elan der Musik, ihrer melodischen Verschwendungssucht, den gleitenden, Ballerina-artigen Bewegungen und den dunkleren Strömungen, die durch Voss' Texte ziehen, die von einer "kurzen, dramatischen und giftigen Liebesaffäre" inspiriert sind. Das mag sich wie ein vertrautes Terrain für ein Pop-Album anhören, aber die Art und Weise, wie Voss die Sprache sowohl durch die nonverbalen Elemente der Musik als auch durch den nicht artikulierten Ausdruck des Herzens verwebt, ermöglicht eine Art direkte Kommunikation, die gleichzeitig ausgesprochen klar und trotzdem tiefgründig ist. “Say It" ist eine erschütternd einprägsame Anklage von Entfremdung; "She Wasn't Lonely" ist ein einfaches Porträt des alltäglichen Lebens, untermalt von klappernden Gitarren, in dem die Musik einen astralen Flug unternimmt, während die Titelfigur sich "gehen lässt".
“3:30 Minutes To Live“ ist eine kluge und scharfsinnige Sammlung von Songs, die den Zuhörenden mit ihren wunderschönen Melodien fesseln, aber auch mit einer Menge schmerzenden Gefühlen konfrontiert. Ein Album, auf dem Heiko Voss ganz bei sich ist und Euch dabei mehr als nur sein Herz öffnet.
- A1: All We Are (“The Fight” Version)
- A2: Thunderspell
- A3: Burn It Up
- A4: I Adore You
- A5: Descent (Feat. Pete Steele)
- B1: You’re My Family
- B2: Kiss Me Like A Cobra
- B3: Haunted Heart
- B4: Raise Your Fist In The Air (New Live Recording)
- B5: Now Or Never (Feat. Slash)
- C1: The Night Of The Warlock
- C2: I Rule The Ruins (Classic Night Orchestra Version)
- C3: Fight
- C4: Always Live To Win
- C5: Breaking The Law (Feat. Udo Dirkschneider)
- D1: Revenge (New Live Recording)
- D2: Ich Will Alles
- D3: Salvaje
- D4: Chained
- D5: Dedication (I Give My Blood)
- D6: Grab The Bull (Last Man Standing) (First Draft - Previously Unreleased
Auf ihrem eigenen Label „Rare Diamonds Productions“ veröffentlicht Metal-Queen DORO Pesch eine Neuauflage der Doppel LP „Magic Diamonds – Best of Rock“
Limited!
Gaïsha - Oriental Psychedelic Sounds and Funky Grooves
Gaïsha is a collaboration between the Belgian-Moroccan singer, Aicha Haskal, and Les Cerveaux Lents.
Aicha Haskal’s voice is smooth and warm voice and switches seamlessly between Arabic chants, parlando and even rap. The Arabic lyrics of the song ‘Ghalat’ were written by the Egyptian poet Abdelhamid Farag, who calls himself a ‘poète de l’ éloignement’. His lyrics are permeated with deep melancholy and romance. The song is a tribute to Abdelhamid, who passed away in 2020.
B-side ‘L’Amour Digital’ is based on ‘Sihtou Wajdan’, a traditional Muwashah. Muwashah is a poetic form that originated in Al- Andalus (Muslim Spain in the 11th century). Aicha adds to the poem a reply in French, giving the song a universal and interconnecting flair.
‘Ghalat’, een ode aan de Egyptische dichter Abdelhamid Farag, knalt uit je speakers met een geweldige levenslust”- Cutting Edge
Wie fan is van de muziek van Altin Gün, heeft met deze nieuwe single van het Gentse Gaïsha er een leuke ontdekking bij. - Indiestyle
"Het ritme, de synths en de groove lijken westers, maar verder ademt alles aan deze track een oosterse melancholie uit.” - Damusic
Happy Floating is the debut LP of Italian composer, producer and reed player Damian Dalla Torre. Over the course of two years, the Leipzig-based artist recorded 19 musicians in all kinds of places to bring to life his unique blend of Avant Folk and Electronic. With reeds, brass, guitars, bass, drums, mallets, synthesizers, organ and electronics, the album feels like a mindful walk through a flowering meadow, tickling and caressing all at once.
Born in Northern Italy to a family of non-musicians, his knack for woodwind instruments was uncovered by the sight of a big shiny baritone saxophone in a red velvet case that belonged to his grandma’s neighbour. It was and still is an odd instrument for anyone to play in the Val di Vizze, which may have added to young Damian’s excitement. He opted for the slightly smaller tenor saxophone, took up lessons and eventually studied music in Vienna and Leipzig, where he’s currently living and working within a spirited network of musicians, of which many are featured on this record.
- A1: Mirror
- A2: Saving Shore
- A3: Eins Mit Dem Wind
- A4: Wait For A Sign
- A5: Neurodämon
- B1: Lost In Endless Ice
- B2: 7Even Days Of Darkness
- B3: White Wings
- B4: Choose
- B5: Energie
- C1: Glück Auf!
- C2: Lost Control
- C3: One More Tale
- C4: Life Below Zero
- C5: Ain’t Gonna Lie
- D1: Over And Done
- D2: Wages Of Sin
- D3: Zeit Und Meer
- D4: Wake Up!
- D5: Alles Still
Da die Scheibe mit 20 Songs mehr cooles Material enthält, als auf eine einzelne CD passen würde, erscheint „Life Below Zero“ als Doppelalbum.
Zudem wird es eine streng limitierte Fanbox geben, die u.a. eine Bonus-CD mit 6 bisher unveröffentlichten Tracks enthält.
Allein in der Dunkelheit, 24/7 nicht das kleinste Licht, ein wenig Nähe oder den Hauch von Wärme. Nur erdrückende Stille, beklemmende Einsamkeit und klirrende Kälte. In „7even Days of Darkness“ bauen sich nach und nach treibende Beats auf und peitschen Dir eiskalt ins Gesicht. Doch Du
trotzt dem scheinbar aussichtslosen Schicksal und entgegnest: „Now I will gather power and bring it to an end.“ Du kämpfst, aber die Kälte und
das Eis scheinen Dich zu überwältigen und in die Knie zu zwingen...Doch dann tauchen plötzlich Dr. Schnee, Der Frost, °Celsius und von Fahrenheit
vor Dir auf und halten Dir den „Mirror“ vor Dein nahezu erstarrtes Gesicht. Mit melodiösen Synthie-Sounds, eindringlichem Gesang und Beats,
zu denen Du einfach tanzen MUSST, tauen sie Deine eingefrorenen Glieder auf und schenken Dir neue Hoffnung. Du erkennst, dass Musik, Liebe
und Freude stärker sind als Dunkelheit und Kälte.
20 Songs. 14 auf Englisch. 6 auf Deutsch. Auf „Life Below Zero“ finden sich so viele deutsche Tracks, wie auf keinem anderen Eisfabrik-Album
zuvor. Die Meister des Future-Pop zeigen mal wieder, wie man innerhalb von Sekunden das Eis bricht und ein wahres Feuerwerk an heißen Beats,
mitreißenden Synthie-Sounds und großartigen Texten auf die Tanzfläche und die Gehörgänge abfeuert.
Gänsehaut und Muskelkater vom Tanzen sind hier gleichermaßen vorprogrammiert und eins ist sicher: bei den ganzen fetten Dance-Tracks wird
so schnell niemandem kalt.
High Roller Records, Red/Yellow w Orange Splatter vinyl, ltd 300, 425gsm heavy cardboard cover, lyric sheet printed on uncoated paper, A5 photo card, finally available on vinyl, Kanadas Thrash-Metal-Pioniere Razor waren einigermaßen überrascht, als nach der Veröffentlichung der selbstproduzierten Debüt-EP »Armed And Dangerous« aus dem Jahre 1984 auf einmal das Majorlabel Attic Records bei ihnen anklopfte. Die Band unterschrieb wenig später einen Vertrag bei Viper Records, einem neu gegründeten Sublabel von Attic. »Escape The Fire« sollte ursprünglich der Nachfolger von »Armed And Dangerous« werden, aber Attic hatten ihre eigenen Pläne für die Zukunft von Razor und setzten die unerfahrene Band unter Druck. Als Resultat erschien anstatt »Escape The Fire« letztendlich »Executioner?s Song«. Der originale Bassist Mike Campagnolo erklärt, warum dies der Fall war: ?Wenn man der Realität ins Auge blickt, dann zieht eine junge Band doch immer den Kürzeren, wenn sie den ersten Plattenvertrag unterzeichnet. Das war bei Razor nicht anders. Wir sind ins kalte Wasser gesprungen, aber das galt letztendlich für die Plattenfirma genauso, denn Viper Records war ein völlig neues Unterlabel. Am Ende gab es also auf beiden Seiten nur Verlierer. Das grundsätzliche Problem war, dass Attic einfach nur alles auszuschlachten suchten, was wir veröffentlichten. Sie haben schlicht und ergreifend nicht verstanden, dass die damalige Szene sich gerade neu erfand, schneller und härter wurde. Diese Welle hat das Label komplett verpasst. Attic hatten ein festgefahrenes Schema, wie sie Bands vermarkteten, sie konnten nicht verstehen, dass Thrash Metal kein kurzlebiger Trend war, sondern auf Nachhaltigkeit aufbaute. Diese Kurzsichtigkeit zeigte sich darin, dass sie darauf abzielten, ein paar Stücke von »Armed And Dangerous« noch einmal zu verwerten, um diese Songs mit Material von »Escape The Fire« zu kombinieren. Am Ende wurde daraus »Executioner?s Song«. Wir waren einfach noch zu jung und unerfahren, um dem Label in dieser Frage zu widersprechen.? Die jetzt vorliegende Originalversion von »Escape The Fire« wurde am 1. Dezember 1984 in Torontos Future Sound Studios aufgenommen und von Terry Morostega zusammen mit Dave Carlo produziert.
High Roller Records, Red/Yellow w Orange Splatter vinyl, ltd 300, 425gsm heavy cardboard cover, lyric sheet printed on uncoated paper, A5 photo card, finally available on vinyl, Kanadas Thrash-Metal-Pioniere Razor waren einigermaßen überrascht, als nach der Veröffentlichung der selbstproduzierten Debüt-EP »Armed And Dangerous« aus dem Jahre 1984 auf einmal das Majorlabel Attic Records bei ihnen anklopfte. Die Band unterschrieb wenig später einen Vertrag bei Viper Records, einem neu gegründeten Sublabel von Attic. »Escape The Fire« sollte ursprünglich der Nachfolger von »Armed And Dangerous« werden, aber Attic hatten ihre eigenen Pläne für die Zukunft von Razor und setzten die unerfahrene Band unter Druck. Als Resultat erschien anstatt »Escape The Fire« letztendlich »Executioner?s Song«. Der originale Bassist Mike Campagnolo erklärt, warum dies der Fall war: ?Wenn man der Realität ins Auge blickt, dann zieht eine junge Band doch immer den Kürzeren, wenn sie den ersten Plattenvertrag unterzeichnet. Das war bei Razor nicht anders. Wir sind ins kalte Wasser gesprungen, aber das galt letztendlich für die Plattenfirma genauso, denn Viper Records war ein völlig neues Unterlabel. Am Ende gab es also auf beiden Seiten nur Verlierer. Das grundsätzliche Problem war, dass Attic einfach nur alles auszuschlachten suchten, was wir veröffentlichten. Sie haben schlicht und ergreifend nicht verstanden, dass die damalige Szene sich gerade neu erfand, schneller und härter wurde. Diese Welle hat das Label komplett verpasst. Attic hatten ein festgefahrenes Schema, wie sie Bands vermarkteten, sie konnten nicht verstehen, dass Thrash Metal kein kurzlebiger Trend war, sondern auf Nachhaltigkeit aufbaute. Diese Kurzsichtigkeit zeigte sich darin, dass sie darauf abzielten, ein paar Stücke von »Armed And Dangerous« noch einmal zu verwerten, um diese Songs mit Material von »Escape The Fire« zu kombinieren. Am Ende wurde daraus »Executioner?s Song«. Wir waren einfach noch zu jung und unerfahren, um dem Label in dieser Frage zu widersprechen.? Die jetzt vorliegende Originalversion von »Escape The Fire« wurde am 1. Dezember 1984 in Torontos Future Sound Studios aufgenommen und von Terry Morostega zusammen mit Dave Carlo produziert.
- A1: Komm Schon Und Hols Dir
- A2: Motor An
- A3: Porschekiller
- A4: So Nicht
- A5: Zeit Für Rock’n’roll
- A6: Der Scheck Ist In Der Post
- A7: Hallo, Frau Doktor
- B1: Gib Mir Mein Problem Zurück
- B2: Auf Die Fresse Ist Umsonst
- B3: Mach Die Tür Zu
- B4: Spiel Mit Dem Feuer
- B5: Starkstrom Baby
- B6: Kalter Kaffee
- B7: Bum Bum Ballett
- C1: Heul Den Mond An
- C2: König Und Rebell
- C3: Tanz Nackt
- C4: Sie Hat Ihr Herz An St. Pauli Verloren
- C5: Energiec
- D1: Strom
- D2: Rock’n‘roll Sexgott
- D3: Alles Nur Aus Plastik
- D4: Betriebsfest
- D5: Ohrenfeindt
So auch am 2. Weihnachtstag 2019 im „Gruenspan“ in St. Pauli anlässlich des 25jährigen Bandjubiläums.
Sobald OHRENFEINDT die Bühne entern, wird aus allen Rohren gefeuert. Der Kiez-Dreier macht keine Gefangenen. Wer bisher lediglich ihre Studioalben kennt, wird sich wundern, was für eine Schippe die Jungs live nochmal obendrauf packen.
Zwei Stunden volle Pulle Riff-Rock-Hits aus einem Vierteljahrhundert. Drei bis in die Haar- bzw. Bartspitzen motivierte Roggenrohl-Vollblüter ohne Netz und doppelten Boden. Da ist nix gedoppelt, da kommt kein Ton aus der Dose, selbst der Schweiß ist echt.
Zwei Stunden pures Adrenalin, ungeschönt und rau.
Das kommende und lang erwartete Full-Length-Album zeigt eine Band, die ihr Bestes gibt und den klassischen Heavy Metal ihrer mittlerweile kultigen 80er-Demos „Crucifying The Virgins“ und „M.A.D.H.O.U.S.E.“ miteinander verschmilzt. mit neuer Kraft und Energie. Es wird dir in der Tat die Seele rauben und dich durstig nach mehr von diesem skandinavischen Heavy Metal-Kraftpaket machen. Alles begann 1983.
In den Achtzigern und vor der Auflösung 1989 veröffentlichte Metal Cross zwei Demobänder: „Metal Cross“ und Demo 2 „M.A.D.H.O.U.S.E.“ Die Band trug auch zu zwei Compilation-Alben bei. Die Band spielte Konzerte in ganz Dänemark und teilte Szenen mit anderen großen dänischen Metalbands wie Artillery und Invocater. Metal Cross spielten das letzte Konzert der Band in der Heimatstadt Randers am 16. Dezember 1989 – kurz nach der Auflösung der Band.
Im Jahr 2009 wurde eines der Bandmitglieder von der Plattenfirma Horror Records kontaktiert und gefragt, ob die Band der Veröffentlichung der beiden Demobänder der Band in einem Vinylformat zustimmen würde. Nach langem Versuch, das Material aus der alten Zeit wiederzubekommen, wurde eine Vereinbarung getroffen, die Songs von den beiden alten Bändern zu veröffentlichen. Außerdem wurde entschieden, dass auch
die Aufzeichnung des allerletzten Metal Cross-Konzerts verwendet werden kann. 2014 erschien das Doppel-Vinyl-Album „Metal Cross“. Eine LP
mit Demoaufnahmen und die andere mit dem Konzert von 1989. Außerdem wurde eine 7“ Bonus-Single mit zwei Live-Songs von einem anderen
Konzert veröffentlicht.
Nach der Veröffentlichung wurde Metal Cross überredet, 2014 einen einzigen Gig beim Metal Magic Festival zu spielen. Vor dem Festivalauftritt
spielte die Band einen Warm-Up-Gig für Artillery. Nach 26 Jahren standen Artillery und Metal Cross noch einmal auf derselben Bühne! Die beiden
Jobs haben alle Erwartungen übertroffen und Metal Cross ist wieder voll im Einsatz und hat mehrere Festivalgigs in Dänemark gespielt und immer
mit großartigem Feedback vom Publikum.
2019 verließ der ehemalige Sänger Henrik „Faxe“ die Band und Esben Fosgerau Juhl übernahm seinen Platz und ging direkt ins Studio. Metal Cross
haben seitdem in den letzten Jahren neues Material produziert und aufgenommen und sind nun bereit, das lange Warten auf ein erstes Album
mit „Soul Ripper“ zu beenden. Metal Cross Ambitionen sind nicht zu verkennen. Sie werden alle kleinen Underground-Bühnen betreten, zu den
größeren Festivals und streben auch eine Europa-Tournee an.
Das kommende und lang erwartete Full-Length-Album zeigt eine Band, die ihr Bestes gibt und den klassischen Heavy Metal ihrer mittlerweile
kultigen 80er-Demos „Crucifying The Virgins“ und „M.A.D.H.O.U.S.E.“ miteinander verschmilzt. mit neuer Kraft und Energie. Es wird dir in der Tat
die Seele rauben und dich durstig nach mehr von diesem skandinavischen Heavy Metal-Kraftpaket machen. Alles begann 1983.
In den Achtzigern und vor der Auflösung 1989 veröffentlichte Metal Cross zwei Demobänder: „Metal Cross“ und Demo 2 „M.A.D.H.O.U.S.E.“ Die
Band trug auch zu zwei Compilation-Alben bei. Die Band spielte Konzerte in ganz Dänemark und teilte Szenen mit anderen großen dänischen
Metalbands wie Artillery und Invocater. Metal Cross spielten das letzte Konzert der Band in der Heimatstadt Randers am 16. Dezember 1989 –
kurz nach der Auflösung der Band.
Im Jahr 2009 wurde eines der Bandmitglieder von der Plattenfirma Horror Records kontaktiert und gefragt, ob die Band der Veröffentlichung der
beiden Demobänder der Band in einem Vinylformat zustimmen würde. Nach langem Versuch, das Material aus der alten Zeit wiederzubekommen, wurde eine Vereinbarung getroffen, die Songs von den beiden alten Bändern zu veröffentlichen. Außerdem wurde entschieden, dass auch
die Aufzeichnung des allerletzten Metal Cross-Konzerts verwendet werden kann. 2014 erschien das Doppel-Vinyl-Album „Metal Cross“. Eine LP
mit Demoaufnahmen und die andere mit dem Konzert von 1989. Außerdem wurde eine 7“ Bonus-Single mit zwei Live-Songs von einem anderen
Konzert veröffentlicht.
Nach der Veröffentlichung wurde Metal Cross überredet, 2014 einen einzigen Gig beim Metal Magic Festival zu spielen. Vor dem Festivalauftritt
spielte die Band einen Warm-Up-Gig für Artillery. Nach 26 Jahren standen Artillery und Metal Cross noch einmal auf derselben Bühne! Die beiden
Jobs haben alle Erwartungen übertroffen und Metal Cross ist wieder voll im Einsatz und hat mehrere Festivalgigs in Dänemark gespielt und immer
mit großartigem Feedback vom Publikum.
2019 verließ der ehemalige Sänger Henrik „Faxe“ die Band und Esben Fosgerau Juhl übernahm seinen Platz und ging direkt ins Studio. Metal Cross
haben seitdem in den letzten Jahren neues Material produziert und aufgenommen und sind nun bereit, das lange Warten auf ein erstes Album
mit „Soul Ripper“ zu beenden. Metal Cross Ambitionen sind nicht zu verkennen. Sie werden alle kleinen Underground-Bühnen betreten, zu den
größeren Festivals und streben auch eine Europa-Tournee an.
Es gibt keinen perfekten Weg, um das New Yorker Duo Water From Your Eyes zu beschreiben, sie allein auf Zahlen zu reduzieren wäre ungenau und leichtsinnig. Bestehend aus Nate Amos (er/sie) und Rachel Brown (sie/sie), die beide auch für ihre Soloarbeit unter den Namen This Is Lorelei bzw. Thanks For Coming bekannt sind, ist die Gruppe seit 2016 zusammen und hat einen klarsichtigen Ansatz für zukunftsweisende Tanzmusik entwickelt, die Strenge, Charme und Satire in einem Paket vereint, das durchweg innovativ und anders als alles ist, was ihre Zeitgenoss*innen in der Brooklyner DIY-Szene oder außerhalb davon machen. "Structure" ist ein Album, das sich an Widersprüchen erfreut und mit augenzwinkerndem Witz und unzweifelhaftem Know-How durch geradlinige Subgenres watet - ein Album, das das bisher erstaunlichste Projekt von Water From Your Eyes darstellt. Beeinflusst von Scott Walkers einziger Veröffentlichung aus den 80ern, "Climate Of Hunter", und den nachhallenden Werken des Farbfeldmalers Mark Rothko, ist "Structure" ein Konzeptalbum, das sich über die Idee von Konzeptalben lustig macht. Wie aus Höhlen zu kommende Tanzstücke dienen als hypnotisches Fundament zwischen Spoken-Word-Monologen, cineastischen Nummern und einem scheinbar fröhlichen Opener. Die siebenminütigen Epen "My Love's" und ""Quotations"" sind ausufernde, an Industrial gemahnende Stücke, wobei beide Tracks sägezahnartige Loops und Grooves einsetzen, die in der Lage sind, selbst die passivsten Zuhörer zu hypnotisieren. Wie Rothkos widersprüchliche Darstellung des Statischen und Kinetischen laden Water From Your Eyes dazu ein, an der stoischen Fassade von "Structure" zu kratzen, einen genaueren Blick auf die detaillierte Handarbeit zu werfen und die Risse im Spiegel zu verfolgen. Trotz der titelgebenden Implikationen und der kunstvollen konzeptionellen Ästhetik ist "Structure" eher unbeschwert als ernst. Sowohl Rachel Brown als auch Nate Amos, die in ihren jeweiligen Solo-Projekten bissig witzig sind, wenden ihren Humor natürlich auch auf "Structure" an, eine Platte, die den kreativen Prozess der Band widerspiegelt. Eifrige Hörer werden sich an wiederholten Durchläufen erfreuen, um die melodischen Feinheiten, die rhythmischen Kleinigkeiten und die lyrischen Wiederholungen der Platte zu entdecken. "Structure" ist eine erstklassige Errungenschaft des "brutalen" Pop: Es ist verträumt und dissoziativ, nuanciert und hypnotisch und webt Fäden zusammen, die der Hörer mit jedem Durchlauf neu entwirren kann.
Silver Vinyl[27,27 €]
Mit nur zwei Demos seit Gründung im Jahr 2018 scheint es, dass MALIGNANT ALTAR nach modernen Maßstäben etwas zu ruhig gestartet waren. Doch dieses Monster hat nicht geschlafen oder sich auf seinen Lorbeeren ausgeruht, sondern das ranzigste, obszönste Album geschaffen, das man sich vorstellen kann. Aus dem tiefsten Schlund 80er-Horror-Einflüssen ergießt sich eine Flut von Innereien in Form von eitrig faulen Riffs und zermürbenden Drums in einem dicken teerigen Matsch instrumentalen Verfalls über den Hörer. Gesanglich wird purer Ekel ausgekotzt, der sich glorreich klebrig über die letzte Ritze bösartig hypnotisierender Rifflandschaft einfügt und wie verfaulte Leichenreste aus euren Lautsprechern tropfen. Wenn das alles nach einer Demo-Band mit begrenzten technischen Spielfähigkeiten klingt - Nichts wäre weiter von der Wahrheit entfernt, da MALIGNANT ALTAR mit gnadenlosem Drumming und technisch ausgefeilten Riffs aufwarten können.
Über fünf typische Tracks und einem spektralen Zwischeninstrumental ist die Platte zwar gnadenlos brutal, verzichtet aber dennoch nicht auf Dynamik. Diese Texaner haben Würze in ihrem Death Metal und wissen genau, wann unausweichliche Attacke oder zermürbender Groove bis hin zum Pulverisieren der Nackenwirbel gefragt ist!
Not much is known about the German session musician ensemble Studiogruppe 1 from the ‘70s and ‘80s. It’s believed that the grandfather of one member, known only as V.S., originally soundtracked silent films in theatres - although that hasn’t been proved. Studiogruppe1 never rose to prominence in the heyday of studio groups and library records, but it certainly wasn’t due to lack of trying.
Although it’s unknown who the individual members of Studiogruppe1 were, it’s clear they could find a groove within the machines. It appears the sessions were also engineered by V.S., and there’s plenty of space between the notes, which lends a heady atmosphere of anticipation to the music. Just close your eyes and you will find that the music triggers many scenes from the movies in your mind.
Take the opener Dunkler Sonnenaufgang, for example. Waves lap on the shore line of an alternate Coney Island, while the sound system of an abandoned amusement park plays arpeggios in the distance. Errinungen could complement expansive panoramic time-lapses of natural cycles and rolling clouds. The track Wenn Der Tiefe Schlaf Kommt, might accompany a documentary on REM dream cycles and flotation tanks. Sonnentanz raises the temperature, as act III in every movie narrative should, as protagonists rush to overcome their challenges. Ein Neuer Anfang would perfectly soundtrack the plot twist of any number of thrillers, film noirs, or sci-fi mysteries. Album closer War Alles Nur Ein Traum could supplement slow-motion shots of dawning realization, foreshadowing a betrayal or a cliffhanger.
V.S. and Studiogruppe1 have condensed the evocative sounds of the ’80s into something of an art form. Bringing to mind the lilting melodies and melancholy chord movements of Tangerine Dream, Vangelis or Manuel Göttsching, Studiogruppe1 manage to capture widescreen emotional flash points without the need for celluloid, or barely any visual aid, for that matter. These tracks work just as well in the furnace of your imagination or a dark room filled with dry ice and lasers.
printed spined outer sleeve, plain inner, 12-page booklet
Mit ihrem neuen Studioalbum zelebrieren Bastille das Lebensgefühl im digitalen Zeitalter – sie feiern das Menschsein in der Tech-Ära und fangen dieses seltsame Gefühl ein, in einer Welt zu leben, die sich manchmal wie Science-Fiction anfühlt.
„In dieser apokalyptischen Phase an diesen neuen Songs zu arbeiten, wo plötzlich jeder zu Hause festsaß, rund um die Uhr vor dem Bildschirm, machte das Gefühl, dass es zunehmend schwerer wird zu
unterscheiden, was nun wirklich ist und was nicht, nur noch stärker“, so der Singer Songwriter Dan Smith. Das Album ist durchzogen mit Anspielungen und Referenzen aus Sci-Fi-Filmen und -Romanen sowie aus den Bereichen Videogames und Virtual Reality. Alles dreht sich um grenzenlose Möglichkeiten und einen fiktiven (aber durchaus vertraut wirkenden) Tech-Giganten namens Future Inc., verantwortlich für eine Erfindung namens Futurescape: ein Gerät, mit dem User:innen die eigenen Träume virtuell ausleben können.
Mit „Give Me The Future“ entführen Bastille ihre Hörer:innnen also in ein Sci-Fi-Wunderland, in dem alles möglich ist. Ihr viertes Studioalbum erscheint als CD und 12“ Vinyl.
Carly Pearce veröffentlicht ihr neues Album „29: Written In Stone“.
Bereits mit ihrer Debütsingle „Every Little Thing“ erreichte Carly Pearce 2017 den Spitzenplatz in den
US-Country-Airplay-Charts und knüpfte an diesen Erfolg mit ihrem Duet „I Hope You’re Happy Now“ mit
Lee Brice direkt an und landete nicht nur ihren zweiten Nummer-1-Radiohit, sondern auch ihren zweiten
Platinsong.
„29: Written In Stone“ nahm Carly Pearce inmitten von Tumulten, Erschöpfung und tiefen, seelisch
erschütternden Enttäuschungen auf.
Das von Shane McAnally und Josh Osborne produzierte Album besteht aus 15 Songs, die ursprünglichen
sieben der EP „29“, sowie acht weitere. Die Songs begleiten den Weg der Erkenntnis, Akzeptanz, dem
Lachen und Weinen und schließlich des Weitermachens, um eine Erfahrung reicher.
Carly selbst sagt über ihr neues Album: ”Als ich anfing zu schreiben, dachte ich, ich hätte alles rausgelassen.
Aber es kamen immer mehr Songs, und mir wurde klar, dass ich dieses ganze Projekt brauchte, um wirklich
zu verstehen, wie man auf der anderen Seite wieder herauskommt, und nicht nur für eine kurze Weile.
Jetzt können die Leute sehen, wie man selbst in den tiefsten Momenten aufblühen kann”.
Das Album ist sowohl digital, physisch als CD und jetzt auch auf Vinyl erhältlich.
Auf Deerhoof ist Verlass: 2020 veröffentlichte die Band "Future Teenage Cave Artists" und überraschte mit dem Gratis-Album "Love-Lore" (auf dem sie 43 Songs in 35 Minuten coverten!), schon lassen die experimentellen Indie-Rocker bereits ihr nächstes Werk folgen. Mit "Actually, You Can", ihrem insgesamt 18. Studioalbum, beweisen Deerhoof, dass - von der kreativen Neuerfindung nach 25 Jahren Karriere bis zur Selbstverwirklichung inmitten einer globaler Umwälzung - alles möglich ist. Das Ergebnis ist Deerhoofs "Barock goes DIY"-LP, die von der Band selbst produziert wurde und mit nur nur zwei Gitarren, Bass, Schlagzeug und Gesang auskommt. Dabei nutzen Satomi Matsuzaki, Ed Rodriguez, John Dieterich und Greg Saunier ihren Witz und ihre Skurrilität, um eine neue gemeinsame Sprache der Revolution zu erschaffen. Eine, die von lyrischen Labyrinthen und thrashigen Melodien angetrieben wird. Das Album markiert außerdem Deerhoofs Rückkehr zu biblischen Referenzen, wie man sie von ihren früheren bahnbrechenden Noise-Rock-Werken kennt. Während das gefeierte "Future Teenage Cave Artists" märchenhafte Visionen der Post-Apokalypse und den Anti-Helden als Retter der Menschheit erforschte, schlägt die Band auf "Actually, You Can" optimistischere Töne an.
Mit ihrer Symbiose aus Post-Rock und Ambient-Musik erschaffen THERE’S A LIGHT auf ihrem Zweitwerk
eine einnehmende Atmosphäre aus vielschichtigen, spannenden Klanglandschaften und versetzen ihre Hörer
damit in einen unnachahmlichen Gemütszustand, der einer außerkörperlichen Erfahrung nahe kommt. Die
Musik der in der Post-Rock-Szene verwurzelten Band aus Lahr im Schwarzwald kombiniert entschlossene
Gitarrenmuster und eindringliche Melodien mit Elementen aus dem Ambient-Genre. Einige der insgesamt
elf mitreißenden Songs werden durch gefühlvolle, bedacht platzierte Vocals unterstrichen. Alles Irdische
scheint zu verblassen, wenn die eindringlich schönen Klänge den Hörer in eine alles einnehmende Atmosphäre
hüllen. Thematisch werfen THERE’S A LIGHT auf fffoffrffffwffhffafftffffmffaffyffffI ffhffoffpeff? for what must we hope? einen
tieferen Blick auf die Frage nach der wahren Bedeutung von Hoffnung sowie auf die verschiedenen Facetten
davon: Einerseits kann Hoffnung etwas Positives sein - eine blühende Kraft, die immer wieder einen neuen
Impuls gibt, über sich selbst hinaus zu wachsen. Andererseits kann sie aber auch Schaden zufügen, etwa,
wenn man an etwas festhält, das nie Realität werden wird.
Für Jay-Z ist es »The Blueprint«, für Kanye West »College«. Die Boygroup Brockhampton nennt es »Saturation« und Goldroger tituliert: »Diskman Antishock«. Der Abschluss seiner großen Trilogie erscheint am
10. Dezember 2021. Getragen ist das Release von dem unbedingten Willen, das Projekt gebührend zu Ende
zu bringen. »Ich wollte einen Hafen erschaffen, an dem Hörer:innen ankommen und immer wieder Neues
entdecken können«, sagt der Kölner. So ist »Diskman Antishock« auch eine musikalische und persönliche
Basis für alles, was kommt. Die »Diskman Antishock«-Trilogie erschafft eine märchenhafte Hyperrealität, die gerade durch ihre Vielschichtigkeit so zugänglich wird. Zudem ist »Diskman Antishock III«, zum
Großteil produziert von Dienst&Schulter, sicher das bisher musikalisch facettenreichste Projekt von Goldroger. »Diskman Antishock III« ist nicht nur der Abschluss eines Albums, sondern auch ein Abschluss mit
den Geistern der Vergangenheit.
Das Album erscheint auf einer schwarzen 180g Vinyl im Gatefold mit Wendecover und einer Chibi Figur
zum selber basteln
2021 REPRESS, first released in only 50 copies in the legendary Bunker Mantra Box, but now for a short time available to the general public. Dark and manic house from the Acid Coloniae of Cologne, by Andreas Gehm (aka The Minister), whos profile has been raised recently with a ton of hyped releases and remixes for o.a. Snuff Traxx & Robert Ownes. Second part of a two parter.
Lily Konigsberg, Mitglied der beliebten Art-Rock-Band Palberta, lässt auf die Zusammenstellung ihrer frühen Solo-Aufnahmen mit dem Titel "The Best of Lily Konigsberg Right Now", die hauptsächlich aus Bandcamp- und Soundcloud-Veröffentlichungen stammen, nun ihr erstes richtiges Album folgen. Der Titel "Lily We Need To Talk Now" stammt aus einem Text, den sie vom Produzenten des Albums, Nate Amos von der Band Water From Your Eyes, erhalten hat. "Lily We Need To Talk Now" ist eine charakteristische, eklektische Sammlung von Popsongs, die in manchen Momenten an die gitarrengetriebene, punkige Atmosphäre ihrer Arbeit mit Palberta, an Dinge wie Sheryl Crow aus der Mitte der Achtziger und sogar an The Cure angelehnten Post-Punk erinnert. Ein Album, an dem Konigsberg seit 2016 langsam gearbeitet hat, indem sie die Songs im Laufe der Jahre überarbeitet und neu aufgenommen hat. Die elf Tracks umfassende Sammlung ist ihr erstes richtiges Album und durchweg eingängig, wie viele ihrer poppigen und klaren Indie-Rock-Songs, die sie in den letzten Jahren zu einer festen Größe im New Yorker Underground gemacht haben. Ihre Stimme dreht und wendet sich und umspielt ihre cleveren Wortspiele auf neue Art und Weise; es gibt Anklänge an Power-Pop, Pop-Punk und Downtempo-Introspektion, alles gespickt mit augenzwinkernden Ostereiern des Humors. Sie wird von vielen ihrer langjährigen Mitarbeiter unterstützt: Andrea Schavelli, mit der sie 2017 die Split-Scheibe "Good Time Now" veröffentlichte; Matt Norman, mit dem sie seit Jahren im Avant-Pop-Duo Lily And Horn Horse zusammenarbeitet; Paco Cathcart von The Cradle, der ihre 2020er EP "It's Just Like All The Clouds" produzierte; und Nina Ryser, mit der sie im gefeierten Art-Punk-Trio Palberta spielt. Aber es ist ihre Zusammenarbeit mit Amos, die die bemerkenswertesten Neuerungen mit sich bringt.
25 Sekunden Zeit zum Luftholen gönnen einem LYGO ganz am Anfang ihres neuen Albums, bevor "Schockstarre" losbricht, danach bleibt nicht mehr viel Zeit zum Atmen. Für 42 Minuten reißt "Lygophobie", das dritte Album des Bonner Trios, das inzwischen komplett in Köln lebt, mit. Aber es hätte ganz anders kommen können: Mit ihrer letzten Tour im September 2019 verkünden sie eine Pause auf unbestimmte Zeit - nicht etwa, weil sie sich auflösen wollen, nein, einfach um die letzten Jahre mal wirken zu lassen und Platz zu schaffen für den ganzen Kram, für den man sonst neben der Band kaum Zeit hat. Drummer Daniel nutzt die Auszeit, um sich ausgiebig mit Musikproduktion zu beschäftigen und ermöglicht es LYGO so, selbst Musik im Proberaum aufzunehmen. Neue Songs und Texte entstehen schneller denn je, denn im Jahr 2020 gibt es plötzlich wenig anderes zu tun, als zu schreiben. Die Songs des Albums entstehen letztendlich alle in einem 16qm großen Proberaum und werden auch dort aufgenommen. Wer schonmal einen LYGO-Song gehört hat, wird sich auf "Lygophobie" schnell zurecht finden. Hier muss auch nichts neu erfunden werden. Das Magische an Punkrock ist und bleibt doch, dass man auch mit nur einer Gitarre, Bass, Schlagzeug und klugen Texten diese große, komplexe Welt ein bisschen verständlicher machen kann. Wenn auch nur für drei Minuten am Stück. Doch natürlich haben LYGO seit "Schwerkraft" von 2018 auch Neues ausprobiert. In "Kommentarspalte" vertonen sie YouTube-Comments von Schlafgestörten und wagen Midtempo, in "Ufer" gibts endlich ein Gitarrensolo, "13 Stunden Schlaf" wird von einem Klavier eröffnet. "Lygophobie", das ist nicht etwa ein verunglücktes Wortspiel über die Angst vor sich selbst als Band. Es ist ein Begriff, über den LYGO zufällig stolperten: Es ist die übermäßige Angst vor der Dunkelheit. Und obwohl sich die Dunkelheit in all ihren Facetten durch das ganze Album zieht, ist "Lygophobie" alles andere als eine pessimistische Platte. Sie beschreibt eher den Weg zurück ins Licht, wie ihn auch die Artworks zum Album visualisieren. Das ist Punkrock, der so nonchalant zwischen AZ und Clubbühne reinknallt, dass man sich endlich wieder dran erinnert, warum einem diese Musik die Welt bedeutet. Die LP kommt mit schwarzem180 Gramm Vinyl, Gatefold Klappcover aus schwerem Coverkarton. Außerdem liegt der LP ein Download Code bei.
- A1: Volle Kraft Voraus
- A2: Wenn Alles Durchdreht
- A3: Vamos A Marte
- A4: Null Auf 100
- A5: Engel Ohne Flügel
- A6: Danke Für Dich
- B1: Wunden
- B2: Wann Wachen Wir Auf
- B3: Spiele
- B4: Liebe Ist Ein Tanz
- B5: Hand In Hand
- B6: Zuhaus
- C1: Rausch
- C2: Blitz
- C3: Genau Dieses Gefühl
- C4: Die Erste Deiner Art
- C5: Bis Du Wieder Scheinst
- C6: Wir Werden Eins
- D1: Glückwärts
- D2: Alles Von Mir
- D3: Jetzt Oder Nie
- D4: Zeit
- D5: Luftballon
- D6: Nichts Auf Der Welt
Nach einer kreativen Pause meldet sich Helene Fischer
nun mit einem Paukenschlag zurück: Mit im Gepäck
ihr brandneues Album „Rausch“ und 24 brandneue
Songs. Diese Doppel-Vinyl (180 Gramm pro Vinyl)
besteht aus einem wunderschönen Gatefold-Pack und
beinhaltet auf den beiden Vinyls alle 24 Titel des Albums.
Lofi-Schwergewichte Mr. Käfer & Phlocalyst ordnen die “metaphysics of a jazz thing” neu – um Gang Starrs Genre-definierenden Klassiker „Jazz Thing” aus dem Jahr 1990 zu zitieren. Obwohl die Fusion aus Hip-Hop und Jazz schon einen langen Weg beschritten hat, gibt es immer noch neue Routen zu entdecken und neue Geschichten zu erzählen. Mr. Käfer und Phlocalyst schreiben ihr eigenes Kapitel mit dem kollaborativen Album Now / Again, das über Melting Pot Music erscheint. Kicks, Snares und Basslines sind crispy, die 12 Tracks haben dennoch einen entspannten Vibe - verpackt in warme melodische Layer und getragen von Phlocalysts unverwechselbarem Trompeten-Sound.
Der flämische Produzent wuchs in Gent auf und lebt nun in München, wo er im klassischen Orchester spielt – ein ziemlich ungewöhnlicher Day-Job für einen Lofi-Produzenten mit mehr als zwei Millionen monatlichen Hörern auf Spotify. Mr. Käfer ist in Salzburg geboren – der Heimatstadt von Wolfgang Amadeus Mozart und Crack Ignaz – als Sohn einer österreichischen Mutter und eines algerischen Vaters. Heute lebt er in Köln. In seiner Musik mischt er alles von Boom-Bap über Jazz hinzu traditioneller, nordafrikanischer Musik. Das Album-Artwork wurde von der Kölner Künstlerin Giza One gestaltet. Now / Again ist als Vinyl-LP und Digitalalbum erhältlich.
Auf Deerhoof ist Verlass: 2020 veröffentlichte die Band "Future Teenage Cave Artists" und überraschte mit dem Gratis-Album "Love-Lore" (auf dem sie 43 Songs in 35 Minuten coverten!), schon lassen die experimentellen Indie-Rocker bereits ihr nächstes Werk folgen. Mit "Actually, You Can", ihrem insgesamt 18. Studioalbum, beweisen Deerhoof, dass - von der kreativen Neuerfindung nach 25 Jahren Karriere bis zur Selbstverwirklichung inmitten einer globaler Umwälzung - alles möglich ist. Das Ergebnis ist Deerhoofs "Barock goes DIY"-LP, die von der Band selbst produziert wurde und mit nur nur zwei Gitarren, Bass, Schlagzeug und Gesang auskommt. Dabei nutzen Satomi Matsuzaki, Ed Rodriguez, John Dieterich und Greg Saunier ihren Witz und ihre Skurrilität, um eine neue gemeinsame Sprache der Revolution zu erschaffen. Eine, die von lyrischen Labyrinthen und thrashigen Melodien angetrieben wird. Das Album markiert außerdem Deerhoofs Rückkehr zu biblischen Referenzen, wie man sie von ihren früheren bahnbrechenden Noise-Rock-Werken kennt. Während das gefeierte "Future Teenage Cave Artists" märchenhafte Visionen der Post-Apokalypse und den Anti-Helden als Retter der Menschheit erforschte, schlägt die Band auf "Actually, You Can" optimistischere Töne an.
Erscheint als 180g schweres, schwarzes Doppel-Vinyl im Gatefold, inkl. 20-seitigem Fanzine. Nur echt mit der Nabelschnur (Achtung: Schnur muss durchtrennt werden, um an die Platten zu gelangen). Flüstern, Grollen, Scheppern, Abfahrt. Von der emotionalen wie detailgeladenen Musik des Berliner Noise-Rock-Duos mag man sich zwar immer wieder gern niederstrecken lassen, doch es geht hier um so viel mehr als um bloße Überwältigung. Das neue Album "Widergeburt" verdichtet das Prinzip Dÿse dabei wie noch nie - ein Ameisenhaufen aus großen, kleinen und verdammt abgedrehten Ideen. Dÿse, das ist diese Band mit dem komischen Umlaut, sie nahm in den Nuller Jahren in Jena ihren Ausgang, mittlerweile leben Andrej und Jarii in Berlin. Beschäftigt man sich mit der Musik der beiden gelangt man immer wieder an die zentralen Eckpunkte: Haltung, Intensität, D.I.Y., Live, Energie. Darüber hinaus irritieren Dÿse gern das System, auch das eigene, und würden nicht ohne den mitgelieferten Humor funktionieren. Soviel zur Ausgangsposition, wer wirklich noch mehr Hard Facts braucht, möge bitte ein Crowdfunding für ein Dÿse-Biopic ins Leben rufen.
FUTUR II bietet eine einzigartige Perspektive zwischen Ausweglosigkeit und grenzenlosen Optionen. Hier entsteht ein Blick auf die Welt, in der wir zusammen mit NEWMEN gleichzeitig observieren und observiert werden. Eine serene Auffassung davon, dass alles zu spät gewesen sein könnte, ohne die Arroganz sowas mit Sicherheit behaupten zu können. Oder wie es im Song „Futur I“, eine Zusammenarbeit mit dem Ex-Kraftwerk-Robotor Wolfgang Flür, heißt: „There will be much to observe!“
Alexander Winkelmann, der höflichste Punk von Germany, singt vom fast normalen Leben. Wir haben es offensichtlich mit Aufbruch und Verzweiflung zu tun, mit alten Sehnsüchten und neuer Zufriedenheit, mit dem Guten und dem Schrecklichen, und mit dem Yolofanten (»Yolofant«).
Was tut man, wenn man alles tun kann? Und was passiert, wenn alles stillsteht? Treibend und schrammelig, gaga und melancholisch. Die Neunziger, die Nuller, die Zweitausendzwanziger. Punk, Pop, Indie-Rock. Winkelmanns Debütalbum, »Danke der Nachfrage«, ist Wohnzimmer-selfmade und dennoch brillant produziert (in Marzahn – von Balayage, also Garagen Uwe und Sebastian Gieck). Das Album, das von mehreren Videos begleitet wird, ist durchsetzt von Hits, aber auch meta und formbewusst — ein eigentlich unmöglicher musikalischer Stunt.
Die getriebene Stimme der Winkelmann-Figur wirkt regelrecht manisch, sie ist der offensive Ausdruck einer Person, der es sehr, sehr gut geht, die aber auch sehr, sehr traurig ist. Winkelmann glaubt an die vereinende Kraft des Tempelhofer Flugfelds (»Flugfeld«), er läuft alleine auf einer unbefahrenen Autobahn (»Autobahn«) und hat Dinge gesehen, die schon längst wieder verschwunden sind (»Dinge«). Er möchte mit seinem Wohnraum zum Wohnraum des geliebten Menschen fliegen (»Lockdown«), er möchte Pizza mit ganz viel scharfem Öl benässen, und wird die Weihnachtsfeier des Jahres 2019 (»Weihnachtsfeier«) wohl nie vergessen.
Zehn exzentrisch-sensible Hymnen über das doch eigentlich schöne Leben, intim nah am Berliner Alltag.
- A1: Shake The Dust
- A2: Nobody But You
- A3: Night Fires
- A4: One And Only One
- A5: Rhythm And Blues
- A6: Sure Thing
- A7: Oliver Swan
- A8: I Got The Fever
- B1: Do Me
- B2: I Betcha Heaven's On A Dirt Road
- B3: Gonna Let You Have It
- B4: Hale To The Man
- B5: Alone At Last
- B6: Get It Up
- B7: Shot From The Saddle
- B8: Rich Man
- B9: Down To The Station
LTD. COL. VINYL[44,41 €]
- Dritter Teil in LITAs hochgelobter Country Funk Serie! - Mit Dolly Parton, J.J. Cale, Conway Twitty, Larry Jon Wilson und Billy Swan, unter vielen anderen - Inklusive eines bisher unveröffentlichten Tracks von Tony Joe White - Alle Tracks neu gemastert - Neues Original-Artwork des renommierten Künstlers J. William Myers (der für Robert Altmans "Nashville", Waylon Jennings und Willie Nelsons "Waylon & Willie"-Album und die LP-Cover für die Charlie Daniels Band verantwortlich zeichnet) // Im Sommer 2012 wehte ein neuer Sound aus der staubigen Wüste herein. Es war ein Sound, der schwer zu fassen war, schwer zu kodifizieren; ein Sound, der sich wie ein wildes Pferd dem Zugriff entzog. Aber dies war kein Trend, keine Eintagsfliege, keine Vermischung von Stilen. Dieser Sound reichte Jahrzehnte zurück, in die zweite Hälfte der 1960er und frühen 1970er Jahre, als abenteuerlustige Künstler begannen, Country-Harmonien mit dem Hochgefühl des Gospels, dem sexuellen Schub des Blues und einem Hauch von Großstadt-Härte zu vermischen. Dies war ein neuer Sound mit einem einfachen Namen: Country Funk. Country Funk 1969-1975, erstmals 2012 veröffentlicht, brachte eine disparate Gruppe von Künstlern zusammen, die durch das einfache Gefühl ihrer Songs verbunden waren. Country Funk ist abwechselnd verspielt und melancholisch, slow jammin' und booty-shakin'. Es ist ein Sound, der sich sowohl im Studio als auch in der Bar durchsetzt, wie die auf Volume I vertretenen Künstler beweisen: Johnny Adams, Mac Davis, Dale Hawkins, Tony Joe White, Bobbie Gentry, Larry Jon Wilson, und viele andere. Nur zwei Jahre später wurde Volume I mit einer neuen Sammlung von Songs für Country Funk 1967-1974 (LITA 116, 2014) fortgesetzt. Volume II ließ nicht locker und bot alles, was man an Loose Talking und Lap-Steel Twangin' vertragen konnte. Schwergewichte wie Willie Nelson, Townes Van Zandt, Kenny Rogers, Dolly Parton und J.J. Cale teilen sich die Barhocker mit den weniger bekannten Stimmen von Bill Wilson, Donnie Fritts und Thomas Jefferson Kaye. Mit Country Funk Volume III 1975-1982 wird noch mehr Funk aus dem Kofferraum geholt. Diesmal sind die Jeans enger, die Haare größer und die Discokugel dreht sich zu einem Country-Synthie-Beat. Produziert und zusammengestellt von Jason Morgan (DJ/Sammler aus der Bay Area) und Patrick McCarthy (Co-Produzent/Compiler von Volume I & II), enthält die Trackliste neben den Stammgästen Dolly Parton, J.J. Cale, Larry Jon Wilson und Tony Joe White (dessen Track hier zum ersten Mal veröffentlicht wird) auch neue Gesichter wie Steven Soles, Gary & Sandy, Conway Twitty, Travis Wammack, Billy Swan, Rob Galbraith, Brian Hyland und viele mehr. Als die 1970er Jahre abebbten und sich die 1980er Jahre näherten, erweiterte sich die Palette des Country-Funks um Disco-Beats, schwere Moog-Synthesizer-Bässe und Clavinet. Volume III zeigt Künstler, die sich weiterhin gegen traditionelle Country-Tropen und -Produktionen wehren, während sie modernen Soul, Disco und verkorksten 80er-Jahre-Synthie-Pop in sich aufnehmen. Dies ist der wahre Soundtrack des Urban Cowboys. Aufsatteln, Partner.
- A1: Shake The Dust
- A2: Nobody But You
- A3: Night Fires
- A4: One And Only One
- A5: Rhythm And Blues
- A6: Sure Thing
- A7: Oliver Swan
- A8: I Got The Fever
- B1: Do Me
- B2: I Betcha Heaven's On A Dirt Road
- B3: Gonna Let You Have It
- B4: Hale To The Man
- B5: Alone At Last
- B6: Get It Up
- B7: Shot From The Saddle
- B8: Rich Man
- B9: Down To The Station
LP[38,28 €]
- Transparentes Vinyl mit roten und blauen Schlieren - Dritter Teil in LITAs hochgelobter Country Funk Serie! - Mit Dolly Parton, J.J. Cale, Conway Twitty, Larry Jon Wilson und Billy Swan, unter vielen anderen - Inklusive eines bisher unveröffentlichten Tracks von Tony Joe White - Alle Tracks neu gemastert - Neues Original-Artwork des renommierten Künstlers J. William Myers (der für Robert Altmans "Nashville", Waylon Jennings und Willie Nelsons "Waylon & Willie"-Album und die LP-Cover für die Charlie Daniels Band verantwortlich zeichnet) // Im Sommer 2012 wehte ein neuer Sound aus der staubigen Wüste herein. Es war ein Sound, der schwer zu fassen war, schwer zu kodifizieren; ein Sound, der sich wie ein wildes Pferd dem Zugriff entzog. Aber dies war kein Trend, keine Eintagsfliege, keine Vermischung von Stilen. Dieser Sound reichte Jahrzehnte zurück, in die zweite Hälfte der 1960er und frühen 1970er Jahre, als abenteuerlustige Künstler begannen, Country-Harmonien mit dem Hochgefühl des Gospels, dem sexuellen Schub des Blues und einem Hauch von Großstadt-Härte zu vermischen. Dies war ein neuer Sound mit einem einfachen Namen: Country Funk. Country Funk 1969-1975, erstmals 2012 veröffentlicht, brachte eine disparate Gruppe von Künstlern zusammen, die durch das einfache Gefühl ihrer Songs verbunden waren. Country Funk ist abwechselnd verspielt und melancholisch, slow jammin' und booty-shakin'. Es ist ein Sound, der sich sowohl im Studio als auch in der Bar durchsetzt, wie die auf Volume I vertretenen Künstler beweisen: Johnny Adams, Mac Davis, Dale Hawkins, Tony Joe White, Bobbie Gentry, Larry Jon Wilson, und viele andere. Nur zwei Jahre später wurde Volume I mit einer neuen Sammlung von Songs für Country Funk 1967-1974 (LITA 116, 2014) fortgesetzt. Volume II ließ nicht locker und bot alles, was man an Loose Talking und Lap-Steel Twangin' vertragen konnte. Schwergewichte wie Willie Nelson, Townes Van Zandt, Kenny Rogers, Dolly Parton und J.J. Cale teilen sich die Barhocker mit den weniger bekannten Stimmen von Bill Wilson, Donnie Fritts und Thomas Jefferson Kaye. Mit Country Funk Volume III 1975-1982 wird noch mehr Funk aus dem Kofferraum geholt. Diesmal sind die Jeans enger, die Haare größer und die Discokugel dreht sich zu einem Country-Synthie-Beat. Produziert und zusammengestellt von Jason Morgan (DJ/Sammler aus der Bay Area) und Patrick McCarthy (Co-Produzent/Compiler von Volume I & II), enthält die Trackliste neben den Stammgästen Dolly Parton, J.J. Cale, Larry Jon Wilson und Tony Joe White (dessen Track hier zum ersten Mal veröffentlicht wird) auch neue Gesichter wie Steven Soles, Gary & Sandy, Conway Twitty, Travis Wammack, Billy Swan, Rob Galbraith, Brian Hyland und viele mehr. Als die 1970er Jahre abebbten und sich die 1980er Jahre näherten, erweiterte sich die Palette des Country-Funks um Disco-Beats, schwere Moog-Synthesizer-Bässe und Clavinet. Volume III zeigt Künstler, die sich weiterhin gegen traditionelle Country-Tropen und -Produktionen wehren, während sie modernen Soul, Disco und verkorksten 80er-Jahre-Synthie-Pop in sich aufnehmen. Dies ist der wahre Soundtrack des Urban Cowboys. Aufsatteln, Partner.
- A1: L.a. Memphis Tyler Texas
- A2: Hello L.a., Bye|Bye Birmingham
- A3: Georgia Morning Dew
- A4: Lucas Was A Redneck
- A5: Light Blue
- A6: I'm Gonna Make Her Love Me
- A7: Hawg Frog
- A8: Fire And Brimstone
- B1: Street People
- B2: Funky Business
- B3: Stud Spider
- B4: Piledriver
- B5: Ohoopee River Bottomland
- B6: H E Made A Woman Out Of Me
- B7: Bayou Country
- B8: I Walk On Gilded Splinters
Was zur Hölle ist Country Funk? Eine berechtigte Frage. Die Antwort ist kompliziert, was zum Teil daran liegt, das Country Funk ein trotziges Genre ist, das sich allen Bemühungen einer Klassifizierung erfolgreich entzieht. Der Stil umfasst die positive Attitüde des Gospel und vereint sie mit der sexuellen Forschheit des Blues; die Harmonie des Ländlichen (=Country) trifft auf die harten Seite des Urbanen. Country Funk ist abwechselnd spielerisch und melancholisch, zwischen langsamen Jams und zündenden Arschwacklern. Er ist zugleich im Studio poliert und an der Theke gegrölt. Und während diese Kombinationen unmöglich erscheinen, macht bei näherem Hinhören alles Sinn. Light In The Attic präsentert ,Country Funk 1969-1975", einem Schmelztiegel mit der Musik von Dale Hawkins, John Randolph Marr, Cherokee, Johnny Adams, Mac Davis, Bob Darin, Jim Ford, Gray Fox, Link Wray, Bobby Charles, Tony Joe White, Dennis The Fox, Larry Jon Wilson, Bobbie Gentry, Gritz und Johnny Jenkins. Dazu gesellen sich extensive Linernotes von Jessica Hundley (MOJO, The New York Times, Vogue), Originalartwork der ursprünglichen Alben und neue Illustrationen von Jess Rotter. Dieses Paket ist nicht nur Balsam für die Ohren, sondern auch ein Fest für die Augen. Stellt Euch ein Wunderland vor, in dem die METERS aus der Josie-Ära die Backing Band eines jungen ELVIS sind, der von KRIS KRISTOFFERSON geschriebene Melodien über das bäuerliche Leben in Amerika singt. Hier beginnt das Territorium des Country Funk. Alle Tracks sind neu gemastert. Mit 24-seitigem Booklet und raren Tracks von Bob Darin, Gray Fox, Dennis The Fox, Cherokee, Gritz und vielen anderen.
LTD Edition inklusive 3 Bonustracks auf Vinyl!
The Cinematic Orchestra haben eine ganz besondere Wiederveröffentlichung ihres Klassikers, „Ma Fleur“aus dem Jahr 2007, angekündigt. Es wird eine limitierte Version auf transparentem Vinyl geben welche drei Songs aus dieser Zeit enthält, die noch nie auf Vinyl veröffentlicht wurden; „Flowers“, „Talking About Freedom“ und „Colours“, und werden mit vier doppelseitigen Kunstkarten/Drucken geliefert: Seinerzeit wurde das Album für seine kühne Abkehr von den klanglichen Traditionen der Gruppe gelobt. In den Jahren seither wurde es kontinuierlich gefeiert, wobei Tracks wie „To Build A Home“ mit über einer halben Milliarde Streams bis heute ein riesiges Publikum erreichten. Die Band hat ausverkaufte Shows in einigen der prestigeträchtigsten Veranstaltungsorte der Welt gespielt, darunter die Royal Albert Hall in London, die Philharmonie de Paris, das Auditorium Parco Della Musica in Rom und das Sydney Opera House, außerdem waren Festivals wie Coachella, Glastonbury, Fuji Rock, Montreux und Sónar allesamt Gastgeber*innen für die beliebten Live-Auftritte der Band. Ihr letztes Album, „To Believe“ aus dem Jahr 2019, debütierte auf einem Karrierehoch auf Platz 19 der offiziellen UK-Album-Charts und war #1 in den UK-Vinyl-Charts.
Über den Zeitraum von mehreren Wochen während des Lockdowns entstanden, präsentieren Nick Cave & Warren Ellis in dieser Woche ihr neues Gemeinschaftsalbum: Carnage – was zu Deutsch so viel wie Blutbad oder Gemetzel heißt. Cave beschreibt das Gemeinschaftswerk denn auch als „eine brutale, aber wunderschöne Aufnahme, eingebettet in eine gemeinschaftliche Katastrophe.“ Obwohl die beiden schon viele Soundtracks zusammen komponiert und aufgenommen haben, und Ellis zudem seit geraumer Zeit Mitglied von The Bad Seeds ist, handelt es sich bei Carnage tatsächlich um den ersten Longplayer, den sie auch offiziell als Duo eingespielt haben.
„Die Arbeit an Carnage war eine komprimierte Phase intensivster Kreativität“, sagt Ellis, „denn es dauerte gerade mal zweieinhalb Tage, bis diese acht Songs in irgendeiner Form standen. Dann erst sagten wir uns: ‘Ach komm, lass uns doch ein Album machen!’ Das alles war also nicht sonderlich geplant.“
Das Klangspektrum der neuen Aufnahmen reicht vom düsteren, elektronischen Puls des Stücks „Old Time“ bis hin zum sehnsuchtsvoll-wunderschönen „Albuquerque“, einer klassischen Ballade, die auf einer kreisförmigen Klavierfigur basiert, überzogen mit hypnotischen Streicherparts. Insgesamt hat das Album eine etwas rastlose Energie, die Perspektive ist im Vergleich zum gefeierten Nick Cave & The Bad Seeds-Vorgänger Ghosteen eher nach außen gerichtet – wobei die beiden auch dieses Mal versuchen, die Grenzen des Songformats zu verschieben, immer wieder neu auszuloten, was ein Song eigentlich alles sein kann…
Während die eigentlichen Aufnahmen in recht kurzer Zeit stattfanden, waren die Songs von Carnage schon davor länger herangereift, in den ersten Lockdown-Wochen, die Cave damit verbracht hatte, „zu lesen, regelrecht zwanghaft zu schreiben und einfach nur auf meinem Balkon zu sitzen und über die Dinge nachzudenken.“ An ein Album dachten die beiden denn auch gar nicht, als sie zusammen ins Studio gingen, um zu jammen. „Das Album“, so Cave, „ist dann einfach so vom Himmel gefallen. Es war ein Geschenk.“
Carnage ist die Fortsetzung jenes kollektiven Improvisationsansatzes, auf den die beiden schon für Ghosteen gesetzt hatten – was Cave zugleich erlaubte, das klassische, eher narrativ strukturierte Songwriting hinter sich zu lassen. Als Rohmaterial dienen ihnen Textideen, die Cave zuvor über einen längeren Zeitraum verfasst und verfeinert; sie handeln zumeist von wenigen Kerngedanken und -themen, einzelnen Bildern und Metaphern, die er mit Worten umkreist. Die eigentlichen Songs entstehen dann in ausgedehnten Improvisations-Sessions im Studio: Anfangs sehe das so aus, wie Ellis berichtet, dass „da zwei Menschen im Raum sitzen und sich etwas trauen, indem sie erst mal einfach passieren lassen, was gerade passiert“. Ihre endgültige Form bekommen die Stücke daraufhin erst durch intensives Editieren und Filtern, wenn Musik und Text zu einer Art Klangcollage zusammenkommen. Das Element der Überraschung spielt bei jedem dieser Schritte eine zentrale Rolle, und mal geht alles ganz schnell – „Shattered Ground“, zum Beispiel, sei, so Ellis, „gleich im ersten Take fertig“ gewesen, während andere, wie beispielsweise der Titelsong, „sich erst kurz vor dem Abschluss der Mixing-Phase zu erkennen geben sollten.“
Wenn man bedenkt, dass Carnage in relativ kurzer Zeit entstanden ist, wirkt die enorme Bandbreite an Themen und Stimmungen um so beeindruckender, denn das Resultat klingt einerseits absolut eindringlich („Old Time“), andererseits auch zutiefst kontemplativ („Lavender Fields“). Wie sich die Stimmungen und Energien verschieben und überlagern, erkennt man auch daran, wie die beiden gewisse Zeilen, Refrains und flüchtige Bilder auf immer neue Weise in den verschiedenen Songs wieder auftauchen lassen, was dem Album insgesamt etwas Kaleidoskopisches gibt. In Songs wie dem aufrüttelnd-aufgebrachten „White Elephant“ und dem fast schon fiebrig-psychedelischen „Balcony Man“ kollidieren surreale Bildwelten, so dass die Zeilen nicht mehr wörtlich zu verstehen sind und an ihre Stelle etwas Suggestives, Impressionistisches tritt.
Die einzigartige kreative Chemie zwischen Cave und Ellis basiert auf einer langen gemeinsamen Geschichte, die sie als Kollegen und Solokünstler verbindet: Erstmals begegneten sich die zwei schon 1993, als Ellis die Geigenparts für einige Songs von Let Love In einspielen sollte, das achte Album von Nick Cave & The Bad Seeds. Wenig später schaute Cave bei einem Konzert von Ellis’ Band Dirty Three in Brisbane vorbei – und landete schließlich auch selbst auf der Bühne, wo sie gemeinsam Interpretationen von Neil Youngs „Helpless“ und Roy Orbisons „Running Scared“ zum Besten gaben. „Damit fing das alles an“, erinnert sich Ellis, der schließlich selbst festes Mitglied von The Bad Seeds wurde. Auch beim 2006 gegründeten Bandprojekt Grinderman arbeiteten sie zusammen, was laut Nick Cave ein Ventil für „die beste Midlife-Krise war, die sich ein Mann wünschen kann“. In dieser Konstellation sollten sie zwei Alben aufnehmen, Grinderman 1 und 2, bis sie die Band dann 2011 wieder auflösten.
Seit 2005 haben Cave und Ellis zudem an etlichen Soundtracks für Film, TV und Theater gearbeitet – u.a. für The Road (2009) und Lawless (Die Gesetzlosen; 2012), beide entstanden unter der Regie von John Hillcoat, sowie für David MacKenzies Hell or High Water (2016) und Taylor Sheridans Wind River (2017). Das gemeinsame Erschaffen derart atmosphärischer Instrumental-Scores, wobei oftmals elektronische Loops von Ellis als Ausgangspunkt fungierten, über denen Cave am Klavier improvisieren sollte, hat ihre Arbeitsweise und ihr Songwriting nachhaltig geprägt.
Mit Carnage legen sie das nächste Kapitel ihres musikalischen Abenteuers vor: Ein Album, das quasi aus Versehen entstehen sollte, während des langen, weltweiten Stillstands der Pandemie-Monate. Die verschiedenen Stimmungen und auch das Rastlose an diesen Aufnahmen spiegelt die existentielle Ungewissheit wider, aber zugleich flackern auch immer wieder Momente der Ruhe auf, Augenblicke der meditativen Selbstbesinnung. Unterm Strich ist es ein Album, entstanden in und gemacht für diese unbeständigen Zeiten, das durchsetzt ist mit Augenblicken konzentrierter Schönheit. Aufnahmen, die ihre unumstößliche Zuversicht fast schon trotzig zum Ausdruck bringen.
Das Phänomen POWERWOLF: Innerhalb der deutschen Heavy-Metal-Szene findet sich wohl kaum eine
andere zeitgenössische Band, deren Erfolgskurve seit vergleichbar langer Zeit derart steil nach oben zeigt,
was mithilfe der im vergangenen Jahr veröffentlichten opulenten Werkschau „Best Of The Blessed“ zum
15-jährigen Bestehen deutlich sicht- und hörbar unter Beweis gestellt wurde. Nun, nur rund 12 Monate
später, steht das achte Studio-Album unter dem Titel „Call Of The Wild“ in den Startlöchern, von dem
mit Fug und Recht behauptet werden darf, dass es neue Maßstäbe setzt!
Zeitsprung ins Jahr 2005. Bereits auf seinem Debüt „Return In Bloodred“ etabliert das Quintett um den
Lead-Gitarristen und Haupt-Songwriter Matthew Greywolf einen in dieser Form nie dagewesenen Stil, der
klassischen Metal melodischer Spielart mit erhabenen Orgelklängen und orchestralem Bombast vereint.
Alles an POWERWOLF, von den elaborierten Texten - die mal augenzwinkernd humorvoll, mal bitterböszynisch von Phantastischem und Historischem handeln - bis zur omnipräsenten sakralen Symbolik, nährt
die mystische Aura des Fünfergespanns, die über die folgenden Jahre mit jedem weiteren Werk an
Bedeutung gewinnen und auf unzähligen Touren in eine einmalige, nicht von ungefähr als
„Metal-Messe“ bezeichnete Liveshow übersetzt werden soll. Die süßen Früchte der eisernen Treue zu den
traditionellen musikalischen Wurzeln, bei gleichzeitiger konsequenter Weiterentwicklung ihres ureigenen Sounds, ernten POWERWOLF aber nicht nur von den Bühnen ausverkaufter Konzertsäle aus, sondern
auch an der hart umkämpften Chart-Front. Dreimal gelang in den letzten Jahren der Sprung aufs
Treppchen der offiziellen deutschen Albencharts - zweimal davon auf die Pole-Position - und im
europäischen Ausland wurden die jüngeren Veröffentlichungen „Blessed & Possessed“ und „The
Sacrament Of Sin“ mit Gold, die Hit-Single „Demons Are A Girl' Best Friend“ gar mit Platin
ausgezeichnet.
Warum außer Frage steht, dass das am 16. Juli 2021 erscheinende Opus „Call of The Wild“ in Sachen
Popularität einen weiteren Quantensprung bedeuten wird, erklärt sich sowohl langjährigen als auch frisch
gewonnenen Fans schon im ersten Hördurchlauf wie von selbst: Gerahmt vom Eröffnungs-Titel ”Faster
Than The Flame”, der sich pointiert als „POWERWOLF in Reinkultur“ beschreiben lässt, und dem
großen Finale ”Reverent Of Rats” verströmen die elf enthaltenen Songs zwar stets Vertrautes, wagen aber
auf jedem Schritt des Wegs Weiterentwicklung in vielerlei Hinsicht. So mutet etwa das
unverschämt-eingängige ”Dancing With The Dead” regelrecht tanzbar an, während ”Alive Or Undead”
als Power-Ballade allererster Güte den Ruf des Frontmanns Attila Dorn als absolutem Ausnahme-Sänger
endgültig zementiert. „Call Of The Wild“, das sich einmal mehr als heißer Anwärter auf den
Chartstürmer-Titel ins Rennen stürzt, ragt anno 2021 als turmhohes Ausrufezeichen aus der
Musiklandschaft hervor und vermittelt wie kein anderes Werk das leidenschaftliche Credo
POWERWOLFs: Metal is religion!
- A1: Ruperts Gruen
- A2: Haubentaucherwelpen
- A3: Tut Es Doch Weh
- A4: Ja, Roducheln
- A5: Abalonia
- A6: Fraukes Ende
- A7: Ufos Im Moor
- A8: Wolter
- A9: Pennen Bei Glufke
- A10 18: 09 Uhr. Mist, Verlaufen
- A11: Sohnemann Heinz
- A12: Eisenmann
- A13: Insel
- A14: Alles Bleibt Konfus
- A15: Kriechkotze
- A16: Drei Ecken, Ein Elvers
- A17: Monstermutter
- A18: Das Island Manover
- A19: Harm Rochel
- A20: Vormann Leiss
- A21: Schwan
20 Jahre TURBOSTAAT galt es Anfang 2019 zu Feiern - die Band beschenkte sich selbst mit dem üppigen Livealbum NACHTBROT! Die Alben drei bis sieben der Band charteten allesamt, zweimal davonTop 20 und 2020 "Utlande" erstmals sogar Top 10. Die Live-CD sowie die neue Vinylversion 2021 ist via Cargo erhältlich: Doppel-LP, weißes Vinyl, 140 gr, Klappcover mit 16-seitigen Foro-Booklet in LP-Format! "Rückblickend ist es leider nicht mehr zu beantworten, ob überhaupt jemand von uns zur ersten Probe erschienen wäre, wenn wir damals gewusst hätten, dass das automatisch bedeutet, für die nächsten zwei Jahrzehnte Verpflichtungen zu haben. Unser erstes Konzert spielten wir am 08.05.1999 als eine von drei Bands im Husumer Speicher. Marten war im Besitz eines 8-Spur Tape Recorders, dem Yamaha MT8X, mit dem wir, so gut es eben ging, im Juli 1999 im eigenen Proberaum ein Demo mit fünf Liedern aufnahmen..." Der Rest ist Geschichte, dauert nun schon 20 ereignisreiche Jahre und ist nachzuvollziehen auf "Nachtbrot", dem ersten Turbostaat Live-Album. Aufgenommen bei drei aufeinanderfolgenden Konzerten im April 2018 im Conne Island in Leipzig. Ihr langjähriger Wegbegleiter und Freund Moses Schneider produzierte das Album. "Nachtbrot" liefert eine Zusammenfassung der Bandgeschichte, zusammen mit den stets wichtigsten Bandmitgliedern: ihren Fans. Denn Turbostaat stammen aus einer Szene, in der das Agieren auf Augenhöhe Teil der Definition von Punk ist. Wie immer, seit 20 Jahren, verabschiedet sich Jan nach jeder Show mit dem gleichen Satz: "Danke euch, dass wir das hier machen dürfen".
HIRAES – die neue Melodic-Death-Metal Gewalt der Ex-Mitglieder von Dawn Of Disease
Nach der Auflösung von Dawn Of Disease steigt jetzt die furiose Melodic-Death-Metal-Gewalt HIRAES
mit ihrem Debüt wie ein Phoenix aus der Asche! Die deutsche Formation – bestehend aus Lukas Kerk,
Oliver Kirchner, Christian Wösten, Mathias Blässe und der stimmgewaltigen Britta Görtz (Critical Mess,
ex-Cripper) – veröffentlicht am 25. Juni 2021 ihr atemberaubendes, heiß ersehntes Erstwerk Solitary über
Napalm Records. Der erste Longplayer von HIRAES liefert eine aufregende und mitreißende MelodicDeath-Metal-Wucht und zeigt, dass der Fünfer schon jetzt eine ganz eigene, Identität hat. Das Konzept
der neu formierten Band basiert auf einer alles zerschmetternden Vocal-Attacke, intensiven Melodien und
elektrisierendem Gitarrenspiel, angeführt von Gitarrist Lukas Kerk als Haupt-Songwriter. Solitary feuert
ohne Zweifel den Startschuss für eine vielversprechende Zukunft ab! Denn dieser massive Melodic-DeathMetal-Angriff lässt keinen Raum für Schwächen und serviert eine aufregende Interpretation des Genres mit
hymnischen Melodien, mitreißendem Schlagzeug- und Gitarrenriffing sowie atemberaubenden Hooklines.
Gekrönt von der unverwechselbaren und vielseitigen Performance von Britta Görtz ist diese kraftvolle, neue
Formation mit ihrem Debüt ein Muss für Fans von Bands wie Insomnium, At The Gates, Arch Enemy und
Amon Amarth. Solitary wird auch als streng limitierte 1 LP Gatefold Silver erhältlich sein.
Die Queen of Synthwave präsentiert mit "The Beginning" einen Sampler ihrer frühen Singles und B-Sides, mit denen in der ersten Hälfte der Zehnerjahre alles begann. Die zusätzlichen Instrumentals sind bislang unveröffentlicht. Als weiteren Leckerbissen enthält dar Sampler den ikonischen Blondie-Klassiker "Heart Of Glass" als neu gedachte Synthwave-Hymne, ein definitiver Publikumsfavorit in NINAs Liveshows. LP auf neon-magenta-farbenem Vinyl.
Wenn eine Band sich von ihrem langjährigen Klangbild löst und - wieder einmal - häutet, kann sie heute alles Mögliche sein. Großes Orchester oder Laptop-Projekt. Das Skizzenhafte kann neben dem Ausgefeilten stehen. Das Beeindruckende neben dem Unscheinbaren. Das Aufwändige neben dem Simplen. Die Frage ist nur: Will man das überhaupt? Und wenn ja: Zieht man das durch? Auf ihrem neunten Album "Talks Of Paradise" präsentieren Slut sich in einem ungewohnten und neuen Soundgewand. Die Gitarrenwände haben sie ersetzt, das Klanggewitter neu gedacht. Stattdessen gibt es analoge elektronische Töne, eine tiefe Transparenz und einige beinahe minimalistische Skizzen. Den hymnischen Indie-Sound ihrer früheren Alben gibt es immer noch. Das hört man unter anderem auf der Vorab-Single "For The Soul There Is No Hospital". Es geht aber nicht darum, zwanghaft etwas Neues zu versuchen. Oder um den Zweikampf Synthie vs. Gitarre. Vielmehr um das Abschalten von Automatismen. Um eine Suche nach dem Momentum. Auch wenn dabei anfangs ein Mosaik aus vermeintlich widersprüchlichen Eindrücken entsteht. Slut ist etwas bemerkenswertes gelungen: Eine etablierte Band aus Leuten und Freunden, die sich schon sehr lange kennen, hat sich entschieden etwas wirklich Neues zu wagen. Und das auf der gesamten Strecke. Tell your friends!
- 1: Intro
- 2: Messias
- 3: Königin Der Käfer
- 4: Unsterblich
- 5: Imperator Rex Graecourm
- 6: Dein Anblick
- 7: Kleid Aus Rosen
- 8: Das Elfte Gebot
- 9: Sieben
- 10: Kalte Winde
- 11: Minne (Faun Version)
- 12: Henkersbraut
- 13: Falscher Heiland
- 14: Tanz Auf Dem Vulkan
- 1: Drag Me To Hell
- 2: Island
- 3: Kein Meer Zu Tief
- 4: Arme Ellen Schmitt
- 5: Eisblumen
- 6: Sie Tanzt Allein
- 7: Ix
- 8: Veitstanz (2014 Version)
- 9: Grausame Schwester
- 10: Alles Was Das Herz Will
- 13: Outro
- 14: Julia Und Die Räuber
- 11: Aufgewacht
- 12: Ausgeträumt
Chart-breaking German folk rock institution SUBWAY TO SALLY have carved a unique live experience in stone with their upcoming release, Eisheilige Nacht: Back To Lindenpark, out on BluRay/DVD/CD on June 18, 2021 via Napalm Records. Since their foundation in the early ‘90s, SUBWAY TO SALLY have established themselves at the top of the scene. Having released thirteen studio records so far, the seven-piece featuring the remarkable Eric Fish on vocal duties never fails in surprising their devotees with an ingenious symbiosis of folk, heavy metal and rock. In the course of time, it became a tradition to celebrate every year with numerous fans and a final live show on December 30. What started as Eisheilige Nacht - with sold out solo-gigs in the band's hometown of Potsdam at the venue Lindenpark - turned into a whole annual festival tour shortly after, where top-notch bands heeded the call to join SUBWAY TO SALLY for some magical evenings. Due to the pandemic, 2020’s edition couldn’t take place in its usual form. As a result, the German folk rock unit decided to offer an unforgettable lockdown live event which they hope will be a unique way to fill the gap until they return to the stage. SUBWAY TO SALLY returned to Lindenpark and - supported by many great artists like Chris Harms (Lord Of The Lost), Joachim Witt, Feuerschwanz, Schandmaul, Saltatio Mortis, Major Voice and Patty Gurdy - created an extraordinary live experience. In an intimate setting, the recording starts with “Messias” and “Königin der Käfer” from the band’s latest chart-breaking full-length, Hey! (DE #5). SUBWAY TO SALLY then continue to not only travel through their own discography with songs like eerie “Unsterblich”, animated “Tanz auf dem Vulkan” and live-sensation “Grausame Schwester”, but also present a bunch of enchanting features as well: Don’t miss when highly talented Birgit Muggenthaler-Schmack and Saskia Forkert (Schandmaul) join SUBWAY TO SALLY for Schandmaul’s “Dein Anblick” and a premier version of “Kleid aus Rosen”, or when the band sets the exceptional stage on fire for an explosive performance with Saltatio Mortis on their hit “Sie Tanzt allein” - just to name a selection.
Das hier ist unser Debüt-Album - „golden hour“. All unsere Erlebnisse, Gefühle, Seelen und Gedanken
zusammengefasst in elf Tracks auf einer Platte. Wir hoffen und glauben, dass das lange noch nicht zu ende
ist, dass das nicht alles ist.
Die Vinyl enthält ein 12-seitiges Booklet mit den Lyrics und Fotos von Lucio, die Platte in cremefarben
und ein beidseitig bedrucktes Poster.
Als Matthew E. White an dem Nachfolger seines zweiten Studioalbums arbeitete, wollte er seine Herangehensweise an das Songwriting neu erfinden, zumindest für eine Session. White versammelte eine vertrauenswürdige Truppe von sieben Musikern in Richmond, Virginia. Er dirigierte das Septett durch eine Reihe von lockeren, größtenteils gestischen Kompositionen. Die Klänge waren gewaltig, eine Reihe von Keyboards und Gitarren untermalten den Schwung einer ineinandergreifenden vierköpfigen Rhythmusgruppe. Aber die Ergebnisse passten nicht ganz zu der in Arbeit befindlichen Platte, so dass White die Jams auf Eis legte, bis die richtige Muse kam. Das war, wie sich herausstellte, Lonnie Holley, dessen wunderschön verwelkte Stimme bald eine Art kosmische Weisheit über Whites wartende Arbeit ergoss. Das Ergebnis - Broken Mirror: A Selfie Reflection - ist explosiver und eindringlicher als alles, was die beiden Künstler je gemacht haben. Aggressiv, aber ekstatisch, spielerisch, aber pointiert, ist Broken Mirror eine pointierte, aber einfühlsame Sozialkritik, unterlegt mit einem mächtigen Groove. Holley nahm seine Vocals über Whites Aufnahmen in nur vier Stunden auf. Als Visionär und intuitiver Texter hörte sich Holley 20 Sekunden an und proklamierte die Bilder, die die Klänge hervorriefen. Wenn ihm etwas gefiel, zog er ein Notizbuch zu Rate, das voller lyrischer Einfälle war, und sang dann komplette erste Takes zu Musik, die er noch nie gehört hatte. Abzüglich bescheidener Bearbeitungen und leichter Overdubs wurde Broken Mirror: A Selfie Reflection an Ort und Stelle fertiggestellt, ein Blitz, der einen Platz zum Einschlagen suchte. Holley und White mögen als unwahrscheinliche Kollaborateure erscheinen, da sie durch Jahrzehnte und Disziplinen getrennt sind, aber die beiden teilen tiefe Alabama-Wurzeln. Und was noch wichtiger ist: Holley und White betrachten Musik als ein unheimliches Gefäß für sonst undurchdringliche Vorstellungen von Trauer, Leid und Solidarität. Broken Mirror: A Selfie Reflection ist ein zeitgemäßer Appell an die Kraft der Zusammenarbeit, an verwandte Geister, die sich auch in überfüllten Räumen zusammenfinden.
Duisburg und sein Kantpark. Dreckig, kaputt, gefährlich,
düster und voller Junkies... dies hört man, wenn man über
ihn spricht. Doch der Kantpark hat auch andere Seiten, ein
Museum inklusive Skulpturengarten, einen Spielplatz,
Basket- und Boule- Platz, aber vor allem Menschen, die ihn
für ihre ganz persönliche Entspannung als grünen
Rückzugsort zu nutzen wissen. Und er hat Bias & Mettphonic,
die beide, so sehr man auch schlecht über Duisburg und
seinen Park redet, mit ihm verbunden sind. Im Herzen der
Stadt gelegen war er ihre verruchte Wohlfühloase um nach
den Produktionen in die neuen Werke zu lauschen und die
Gedanken schweifen zu lassen. Gedanken, die nur der Musik
und nicht ihrem Ego dienlich waren. So klingt die Kantpark
Chiqueria! Es sollte nicht klingen wie alles, was man mit den
Beiden verbindet und doch wie beide sind. Ehrlich,
kompromisslos, neugierig. Pattak
2012 von den Balfour Brüdern in Belfast Nord Irland gegründet, konnte sich MAVERICK schnell in der Szene etablieren. Mit ihrem ersten Album„Quid Pro Quo“ waren sie bereits mit den schwedischen Hardrock Stars THE POODLES auf Tour. Das von Presse und Fans überschwänglich gefeierte zweite Album „Big Red“ brachte sie wieder zurück auf die Bühnen, diese Mal mit den schwedischen Superstars TREAT. Außerdem waren sie Gast auf vielen Festivals wie z.B. das H.E.A.T FESTIVAL (D), ICEROCK und ROCKNACHT TENNWIL (CH), WILDFEST (BE) und dem ROCKINGHAM in England, was ihnen half ihre schon große Fanbase noch weiter zu vergrößern. Ihr nächstes Album »Cold Star Dancer« aus dem Jahr 2018 bekam beste Kritiken in der internationalen Presse und die Band spielte ihre erste Headliner Tour in Europa gefolgt von einer Tour mit den schwedischen Glam Rockern CRASHDIET. Außerdem spielten sie das das schweizer ROCK
THE RING Festival zusammen mit WHITESNAKE, TESLA und DEF LEPPARD. Die Tour wurde wieder mit Gitarrist Ric gespielt, der die Band wegen persönlicher Gründe verlassen hatte. Sein Ersatz Steve Moore kehrte zu seiner Band STORMZONE zurück. Ihr H.E.A.T FESTIVAL Auftritt im Dezember 2019 war die letzte Show für ihren Drummer Jonny Millar. Für ihn konnte mit Jason-Steve Mageney,
einem guten Freund der Band aus Wuppertal, ein mehr als adäquater Ersatz am Schlagzeug gefunden werden. Die Aufnahmen für das Album begannen Ende 2019 aber Covid-19 geschuldet, dauerte alles länger als erwartet. Durch den Lockdown in der UK war es lange Zeit unmöglich Jason für die Schlagzeugaufnahmen einzufliegen. Dies gelang dann endlich im Sommer 2020. Mit »Ethereality« ist der Band ein Album gelungen, welches alle MAVERICK Trademarks enthält. So findet man catchy, Hookline-orientiertes Songwriting von »Big Red« kombiniert mit etwas härteren Einflüssen von »Cold Star Dancer«. Man muss nur die Songs «Switchblade Sister”, «Bells Of Stygian”, «Falling” oder die Fast-Ballade »The Last One« anhören, um zu wissen, dass »Ethereality« ihr bisher bestes Album ist. Denn
so muss Heavy Rock klingen!
eon Vynehall veröffentlicht den Nachfolger seines von der Kritik gefeierten Debütalbums auf Ninja Tune!
Auf „Rare, Forever“ erforscht Vynehall zum ersten Mal, wer er als Mensch und Künstler im einzelnen, jeweiligen Moment ist, anstatt in die Vergangenheit zu schauen, um herauszufinden, was und wer ihn geprägt hat. Das Ergebnis enthält dann zwar mehrere Seiten von ihm, aber Abwechslung ist etwas, an das Vynehall in seiner Kunst gewöhnt ist, so beschrieb er in seinem Resident Advisor Podcast 2018, dass er den Dancefloor „links und rechts, oben und unten“ mitnimmt. Auf „Rare, Forever“ begibt er sich auf eine Sieger-Runde. Das Album ist eine wunderbare Mischung aus allem, was er bisher gemacht hat, und bleibt dabei wirklich progressiv; das Endergebnis klingt wie „Nothing Is Still“, nur, dass die Erzählung abgeschwächt und der Dancefloor aufgedreht wurde. „Rare, Forever“ wird sich für Fans von Vynehalls DJ-Kicks-Mix oder seinen eklektischen Ausflügen beim weltbekannten Community-Radio NTS vertraut anfühlen, während es gleichzeitig anders klingt als alles, was er bisher gemacht hat. Auch wenn es viele Dancefloor-Erinnerungen und -Momente gibt, ist es keineswegs eine reine Dance-Platte - stattdessen ist „Rare, Forever“ die klarste Repräsentation des breiten Spektrums an Musik, die er bisher gemacht hat. Zuletzt hat Vynehall mit dem „Studio Ooze“ einen neuen Aufnahmeraum eingerichtet, um seine Kollaborationen zu erweitern und hat für Leute wie Kam-Bu, Wesley Joseph, Kenzie TTH und Jeshi geschrieben und produziert, die in naher Zukunft ihre jeweiligen Tracks veröffentlichen werden.
- A1: Astradyne
- A2: New Europeans
- A3: Private Lives
- A4: Passing Strangers
- A5: Sleepwalk
- B1: Mr X
- B2: Western Promise
- B3: Vienna
- B4: All Stood Still
- C1: Waiting
- C2: Face To Face (Live In St Albans 16/8/80)
- C3: King's Lead Hat (Live At The Lyceum 17/8/80)
- C4: Vienna (Us Promotional Edit)
- C5: Passionate Reply
- D1: Herr X
- D2: All Stood Still (Single Version)
- D3: Alles Klar
- D4: Keep Talking (Cassette Recording During Rehearsals)
Overview: Ultravox’s ‘Vienna’ album was originally released in July 1980, their first with Midge Ure on vocals/guitar. Produced by legendary German producer Conny Plank (Neu!, Kraftwerk), it reached number 3 in the UK album chart and top ten in Australia, New Zealand and several European countries.
The album contains 4 UK Top 40 singles; All Stood Still, Passing Strangers and Sleepwalk (which was recently reissued as part of Record Store Day 2020) and the title track ‘Vienna’ which reached No.2 in the UK and Top 10 in seven countries around the world. The single went on to sell over half a million copies in the UK. This new vinyl edition has been mastered and cut at half-speed by Alchemy Mastering using the original 1980 production tapes. The second bonus vinyl includes single versions and b-sides from the 4 singles released from the album, including a previously commercially unreleased US Promo Edit of Vienna, which is exclusive to this edition.
For Böser Herbst, Thomas Fehlmann returns to the sediment of ages, drawing from a similar lexicon of sounds to that used on 2018’s ‘1929 – Das Jahr Babylon’. Like that album, Böser Herbst was produced as the soundtrack to a documentary made by Volker Heise, ‘Herbst 1929, Schatten Über Babylon’, which offers historical insight to the third season of the television series Babylon Berlin. It adds yet another string to the bow of this most forward-thinking and creative artist, whose history takes in NDW (Palais Schaumburg), techno (3MB) and psychedelic ambience (The Orb), plus a clutch of gorgeous solo albums that explore wide terrain, from the dancefloor through supine home listening to compelling soundtrack work. Fehlmann’s approach here was to ‘capture’ samples of contemporaneous music, “picking up the dirt and dust of original 1920s archive sound and music excerpts and shaping the essence into this selection of tunes,” he recalls. After delivering the material to the editing room, Fehlmann “threw all the pieces up in the air, deliberately lost the overview in consequence, researched the atmospheric thread and assembled it for this album.” That explains the singular nature of the material here, and its ability to sit together so neatly and discretely, as its own entity. For Böser Herbst is a music box of possibilities, shadowed by its historical provenance, but never crudely beholden to it, rather “keeping the references only as a distant nod, a scent.”
It’s certainly an evocative listen, a cornucopia of textural pleasure and sensual, tactile assemblage. The spiralling, psychedelic cycle of “Karnickel” winds its way between the ears like thread to the needle; “Mit Ausblick” immerses the listener in deep, gaseous tones, only to be lifted into the air by the glassy drones of “Umarmt”. “Wunschwechsler” crackles with the unpredictability of weather systems while a guitar-like loop unspools across the horizon. Throughout, you can catch tiny tastes of the source material, but they’re pressed into greater service, Fehlmann using these sources for their evocative capacity and then saturating them with grain and rumble, abstracting outwards. It’s a music of temporal disjuncture and clairvoyant resonance, “speaking with the past – alert, distant and quixotic.”
Für “Böser Herbst“ schürft Thomas Fehlmann tief in den Sedimenten der Zeit und schöpft dabei aus ganz ähnlichen Klangquellen wie auf dem 2018 erschienenen Album “1929 - Das Jahr Babylon“. Auch “Böser Herbst“ wurde als Soundtrack zu der von Volker Heise gedrehten Dokumentation “Herbst 1929, Schatten über Babylon“ produziert, die den historischen Background der dritte Staffel der deutschen Fernsehserie “Babylon Berlin“ beleuchtet und dabei Archivmaterial mit Stimmen unterschiedlichster Zeitzeugen verknüpft. Das neue Album fügt eine weitere Saite zum Bogen dieses überaus voraus denkenden und kreativen Künstlers hinzu, dessen Geschichte NDW (Palais Schaumburg), Techno (3MB) und psychedelischen Ambient (The Orb) umfasst, plus eine Reihe von großartigen Soloalben, die ein weites Terrain erkunden, von der Tanzfläche über entspanntes Hören bis hin zu Soundtracks.
Fehlmanns Herangehensweise auf diesem Album war es, Samples aus jener Zeit "einzufangen", "den Schmutz und Staub der originalen 1920er Archiv-, Sound- und Musikaufnahmen zu sammeln und als Essenz in die einzelnen Tracks einfließen zu lassen", erinnert er sich. Nachdem Fehlmann das Material im Schnittraum abgegeben hatte, "warf er alle Teile in die Luft, verlor dabei absichtlich den Überblick, suchte sich dann einen atmosphärischen roten Faden und setzte alles wieder zusammen." Das erklärt die Einzigartigkeit des vorliegenden Materials und dessen Eigenschaft, sich fein säuberlich und gänzlich unangestrengt zu einer Einheit zusammenzufügen. “Böser Herbst“ ist eine Spieldose voll unbegrenzter musikalischer Möglichkeiten, umspielt von düsteren historischen Quellen ohne darin zu ertrinken – Fehlmann ging es stattdessen darum, "die Referenzen nur wie eine flüchtige Geste, wie eine Ahnung von etwas zu behandeln."
“Böser Herbst“ löst eine Vielzahl an unterschiedlichen Vorstellungen beim Hörer aus, es ist ein wahres Füllhorn an lustvollen Texturen und sinnlicher, taktiler Assemblage. Der spiralförmige, psychedelische Kreisel von "Karnickel" dreht sich in die Ohren wie ein Faden ins Nadelöhr; "Mit Ausblick" lässt den Hörer in tiefe, gasförmige Töne eintauchen, um anschließend von den transparenten Drones von "Umarmt" in die Luft gehoben zu werden. "Wunschwechsler" knistert mit der Unberechenbarkeit eines aufziehenden Unwetters, während sich ein gitarrenartiger Loop am Horizont abzeichnet. Überall kann man winzige Spurenelemente des Ausgangsmaterials erhaschen, aber sie werden in einen größeren Kontext gesetzt; Fehlmann benutzt seine Quellen nur als Mittel zum Zweck, um eine bestimmte Wirkung hervorzurufen, die einzelnen Teilchen werden angereichert mit Struktur und Körper und schließlich abstrahiert wieder ins Außen gesendet. Es ist Musik, an der die Zeit sich bricht und in die Zukunft schaut wie in einen Resonanzraum: Musik, "die mit der Vergangenheit spricht - hellwach, mit aller gebotenen Distanz und voller Rätsel".
Nur wenige Bands haben den französischen Pop im letzten Jahrzehnt so belebt wie La Femme, und 2021 kommen sie, um unser aller Leben besser zu machen. Paradigmes, ihr mit Spannung erwartetes drittes Album, bietet eine Verschiebung in der Art, wie wir die Welt sehen, einen kaleidoskopischen Wirbel in eine andere, lebendigere Dimension. Nach Psycho Tropical Berlin (2013) und Mystère (2016), die beide in Frankreich Goldstatus erreichten und ihnen hunderte von Shows auf der ganzen Welt einbrachten, verblüfft die in Paris und Biarritz ansässige Band auch mit ihrem neuen Album. Auf diesem Album hört man alles von Coldwave bis Yéyé, von Kraftwerk bis Velvet Underground, alles destilliert, sequenziert und psychedelisch aufbereitet, so dass es unverwechselbar nach La Femme klingt. Der Titeltrack ist ein fetziger, knisternder Elektro-Song, der den Geist von Flappern und Philosophen, Cabaret und Art Deco und Fritz Langs Meisterwerk Metropolis einfließen lässt, unterlegt mit einem Hauch lyrischer Melancholie. Paradigmes ist ein Album, das im Moment lebt, auch wenn dieser Moment gerade eine Herausforderung ist. Seine fantastischen Reisen werden zweifellos eine Flucht in eine Welt jenseits unserer eigenen ermöglichen
Black Screen Records und Toge Productions haben sich zusammengetan um im März 2021 Andrew Jeremys ruhigen, relaxten und jazzigen Lo-Fi Soundtrack des Talking Simulators Coffee Talk auf Vinyl zu veröffentlichen. Der Soundtrack erinnert an die beliebte "lofi hip hop radio - beats to relax/study to" Videos auf YouTube und erscheint nun auf Matcha grünem und Kaffee braunem Doppel-Vinyl und kommt in einem wunderschönen Gatefold Sleeve mit brandneuem Artwork der indonesischen Designerin Natto (@vulpetrope) und Liner Notes des Coffee Talk-Entwicklerteams. "Jazzige Akkorde, Hip-Hop Beats, knisterndes Vinyl, ein kühler Kopf, ein entspanntes Herz und ein Gebet. Das ist alles was man braucht, um Musik für Coffee Talk zu schreiben. Die Musik ist beruhigend, entspannt einen und - am allerwichtigste - erwärmt einem das Herz." - Andrew Jeremy, Game Producer / Music Composer Coffee Talk ist emotionaler Talking Simulator, in dem du Kaffee zubereitest, den Geschichten einer fantasievollen, modernen Gesellschaft zugehörst und Probleme mit ein oder zwei heißen Getränken lösen kannst. Das Spiel stellt das Leben so menschlich wie möglich dar. Gleichzeitig triffst du Charaktere, die mehr sind als nur Menschen. Tauche ein in die Geschichten der Bewohnerinnen und Bewohner eines alternativen Seattles! Über eine dramatische Liebesgeschichte zwischen einem Elfen und einer Sukkubus oder einem Außerirdischen, der versucht, das Leben der Erdlinge zu verstehen. Diese Spiel spiegelt die Geschichten der modernen Welt wider. ENG Black Screen Records and Toge Productions teamed up to release Andrew Jeremy's soothing, relaxing and jazzy lo-fi soundtrack to their coffee brewing and heart-to-heart talking simulator Coffee Talk on limited edition vinyl this Winter. The soundtrack will be available on matcha green / coffee brown double vinyl and comes in a beautiful gatefold sleeve with stunning new original artwork by Natto (@vulpetrope) and liner notes by the Coffee Talk dev team and comes with a free Coffee Talk logo sticker. "Jazzy chords, hip-hop beats, vinyl crackles, a chilled mind and heart, and a prayer, that's all you need to make music for Coffee Talk. It's soothing, relaxing, and most importantly, keeping the warmth of your heart." - Andrew Jeremy, Game Producer / Music Composer Coffee Talk is a game about listening to people's problems and helping them by serving up a warm drink out of the ingredients you have in stock. It is a game that depicts lives as humanly as possible, while having a cast that is more than just humans. Immerse yourself in the stories of alternative-Seattle inhabitants, ranging from a dramatic love story between an elf and a succubus, an alien trying to understand humans' lives, and many others modern readers will find strongly echo the world around them.
2x12" + DL Repress
NOTE: ALL FORMATS CONTAIN THE FULL VERSION OF "RAUSCH". THE ALBUM IS MEANT TO BE HEARD FROM BEGINNING TO END AS A WHOLE. IT HAS BEEN TRACK MARKED OR SEPARATED DUE TO FORMAT RESTRICTIONS
Rausch with no name / My beautiful shine / You are the sun / This is where I want to be / Rausch with no morning / This is where we burn / The Stars sparkle / In a sea of flames / Horns and fanfares / Fanfares of joy / Fanfares of fear / The wine we drink through the eyes / The moon pours down at night in waves / Careful with that axe Eugene / Personal Jesus / No beginning no end / Eighteenth of Oktember / The night falls / The king comes / The hunt starts / Freude schöner Götterfunken / The long march through the underwood / Trust me there's nothing / Once upon a time there was a bandit / Who loved a prince / That was long ago / Spring Summer Fall and Gas / There is a train heading to Nowhere / Drums and Trumpets / Future without mankind / Warm snow / Alles ist gut / The bells toll / You are not alone / The murmur in the forest / The murmur in the head / Light as mist / Heavy as lead / Music happens / To flow like gas / A clearing / Heavy baggage / Debut in the afterlife / Death has seven cats / World heritage Rausch / Finally infinite
Wolfgang Voigt 2018
Rausch ohne Namen / Mein schöner Schein / Du bist die Sonne / Hier will ich sein / Rausch ohne Morgen / Wir brennen hier / Die Sterne funkeln / Im Flammenmeer / Hörner und Fanfaren / Fanfaren der Freude / Fanfaren der Angst / Den Wein den man mit Augen trinkt / Gießt Nachts der Mond in Wogen nieder / Vorsicht mit der Axt Eugene / Personal Jesus / Kein Anfang Kein Ende / Achtzehnter Oktember / Die Nacht bricht an / Der König kommt / Die Jagd beginnt / Freude schöner Götterfunken / Der lange Marsch durchs Unterholz / Glaub mir da ist nichts / Es war einmal ein Räuber / Der liebte einen Prinzen / Das ist lange her / Frühling Sommer Herbst und Gas / Es fährt ein Zug nach Nirgendwo / Pauken und Trompeten / Zukunft ohne Menschen / Warmer Schnee / Alles ist gut / Die Glocken läuten / Du bist nicht allein / Das Rauschen im Wald / Das Rauschen im Kopf / Leicht wie Nebel / Schwer wie Blei / Musik ergibt sich / Strömt wie Gas / Eine Lichtung / Schweres Gepäck / Einstand im Jenseits / Der Tod hat sieben Katzen / Weltkulturerbe Rausch / Endlich Unendlich
Wolfgang Voigt 2018
Arnau Obiols und KAYYAK haben sich erst letztes Jahr über ihre Freundinnen kennengelernt, die zufälligerweise Schwestern sind. Wie man sich vorstellen kann, dauerte es nicht lange, bis sich die beiden Schwäger zum ersten Mal im Studio trafen – begleitet vom Schweizer Bassist Jules Martinet, mit Vocals des südafrikanischen Sängers B’utiza und des mosambikanischen Sängers Tcheco (Teil der legendären Band Ghorwane, Real World Records).
Die Energie wurde während der Produktion der Songs zum Leben erweckt und resultierte in zwei großartige Originale. Folkloristische Tradition in moderner Komposition, akustischen Drums, Percussion mit Acid-Elementen, Echo-Feedback und psychedelischen Klängen, alles durchdrungen mit funky Basslines.
Zusätzlich gewannen sie Kalabrese und MLiR, auf der B-Seite ihre Remix-Künste beizutragen. Beides Künstler, die Arnau und Kay besonders am Herzen liegen.
Kompakt welcomes 2021 with a new member that many of you will recognise. For over 3 decades, Orlando Voorn has been a force in dance music like few others. One of the first Dutch producers to establish a connection between Detroit and Amsterdam (check “Game One” his collaboration with Juan Atkins for Metroplex). He has recorded under a trove of alias that include Fix, Frequency, Format to name a few.
Orlando Voorn brings his extensive knowledge of Techno and House to the forefront for his Kompakt debut “Internal Destination”. We offer up the title track ahead of the 3 track EP’s February 19 release date. Spacial sounds connect perfectly together – the playfulness of the track feels like each moment is caught in mid-air but the beat keeps it all moving forward without hesitation. “Ride The Wave” rounds out this EP – an electro loop is serenaded by a funked up synth melody that jams to the drum in the most soulful of ways.
Kompakt begrüßt das neue Jahr mit einem neuen Familienmitglied, das dem ein oder anderen geläufig sein dürfte. Schon seit über 3 Jahrzehnten prägt Orlando Voorn die elektronische Tanzmusik wie wenige andere. Als erster holländischer Produzent werkelte er schon sehr früh an der Detroit - Amsterdam Achse (siehe "Game One" mit Juan Atkins oder die legendären Ghetto Brothers Releases mit Blake Baxter). Er hat unter unzähligen Pseudonymen wie Fix, Format oder Frequency Platten veröffentlicht, die heute Kultstatus haben.
Mit seinem Kompakt Debut "Internal Destination" zeigt er, dass seine Musik auch im Jahre 2021 tiefes Wissen verströmt und nichts an Relevanz eingebüßt hat. Der Titeltrack "Internal Destination" ist Groove pur. Räumliche Klänge verbinden sich perfekt miteinander - die Verspieltheit des Tracks fühlt sich an, als wäre jeder Moment in der Luft gefangen, aber der Beat hält alles ohne Zögern in Bewegung."Ride The Wave" rundet diese EP ab - ein Elektro-Loop wird von einer funkigen Synthie-Melodie begleitet, die auf gefühlvolle Art und Weise mit den Drums jammt.
GER Angefangen hat das alles Mitte der Achtziger in der nordhessischen Provinz, im Zonenrandgebiet (so hieß das damals offiziell) in Eschwege. Vier Jungs, die Spaß an Punkrock hatten, dazu ein gehöriges Maß an Talent und Fleiß und in Zimbl einen sehr charismatischen Frontmann und Songschreiber, in Personalunion Sänger und Bassist. Und es hat nicht nur den Bates selber Spaß gemacht, was sie da anstellten. Über die klassische Ochsentour durch Jugendzentren, kleine Clubs und Spelunken, regionale Festivals erspielten sie sich den Ruf, das Geilste zwischen Werra, Fulda und Weser zu sein, was man live erleben konnte. Es dauerte dann auch nicht lange und sie erspielten sich den gleichen Ruf im Rest der Republik. "Unfucked - Live" ist im Original in 1993 bei Snoop erschienen, ihr letztes vor dem Wechsel zur Virgin und das einzige, welches bislang nie wiederveröffentlicht wurde. Keine Ahnung warum, denn es ist ein eindrucksvolles Zeugnis, welche Kraft diese Band gerade live entwickelt hat. Die Aufnahmen selber stammen von 1992, aus dem Outpost in Göttingen und der Weinberghalle in Eschwege. Sie wurden bei Pauler Acoustics gemastert, was schon ein Qualitätssiegel ist und jetzt bei Master & Servant speziell nochmal fürs Vinyl bearbeitet.
Dieses Album bietet alles, wofür die Fans Stunde Null lieben: Bombastische Rock-Hymnen, gefühlvolle Balladen sowie moderne Elektronik-Einflüsse. Und die Stimmen, die sich über die fehlende Härte auf „Alles voller Welt“ beschwerten, verstummen spätestens beim ersten der vielen Double-Bass-Gewitter.
2020 - ein Jahr der Absagen, Verbote und Einschränkungen. Doch Stunde Null hießen nicht Stunde Null, wenn sie nicht auch diese Situation als Chance für etwas Neues sehen würden. Denn während 2020 für viele ein Jahr des Stillstandes ist, machen Stunde Null einen gewaltigen Schritt nach vorne und präsentieren am 29.01.2021 ihr neues Album „Wie laut die Stille schreit“.
3LP Neuveröffentlichung mit dem Original 8-Song Debut-Album + 25 unveröffentlichten Bonus Aufnahmen Random colour vinyl - limitiert auf 400 Expl. - incl. 28-Seiten Booklet Zum 30 Jährigen Jubiläum der Vibravoid erscheint nun der Band-Klassiker ,2001" aus dem Jahr 2000 als ,2001 - The Archive Collection" mit unveröffentlichten Aufnahmen aus den Jahren 1990-1996. Das Album ,2001" sollte jeder einmal gehört haben, wer es noch nicht kennt, wird unter Garantie sagen, es handelt sich um ein Top-Aktuelles Album einer ebenso aktuellen Band. Alles was in den letzten 20 Jahren im Rock hip und trendig war, findet man auf ,2001" wieder - bis zu besagter Schallplatte. Die Bandbreite des Albums ist fast wahnwitzig, wäre sie nicht ebenso brillant: Kraut-, Psychedelic -, Acid-, Garage-Rock, Pop und Experimental, Elektro und Ethno angelegt als breit angelegte Bewusstseinserweiterung im härtesten Stereo-Sound!
- A1: Untethered Angel
- A2: A Nightmare To Remember
- B1: Fall Into The Light
- B2: Barstool Warrior
- C1: In The Presence Of Enemies - Part 1
- C2: Pale Blue Dot
- D1: Scenes Live Intro
- D2: Scene One: Regression
- D3: Scene Two: I. Overture 1928
- D4: Scene Two: Ii. Strange Déjà Vu
- D5: Scene Three: I. Through My Words
- D6: Scene Three: Ii. Fatal Tragedy
- E1: Scene Four: Beyond This Life
- E2: Scene Five: Through Her Eyes
- F1: Scene Six: Home
- F2: Scene Seven: I. The Dance Of Eternity
- F3: Scene Seven: Ii. One Last Time
- G1: Scene Eight: The Spirit Carries On
- G2: Scene Nine: Finally Free
- H1: At Wit's End
- H2: Paralyzed
´Distant Memories - Live in London´ vereint ausgewählte Songs von DREAM THEATERs aktuellem Album ´Distance Over Time´ (2019) zusammen mit der vollständigen Aufführung von ´Metropolis Pt. 2: Scenes from a Memory´ (1999). An einem lang herbeigesehnten und fast schon als historisch zu bezeichnenden Abend in der Geschichte der Band entstand dieses bemerkenswerte Live-Album. Die Tour ´The Distance Over Time Tour: Celebrating 20 Years of Scenes From a Memory´ war ein Dankeschön an die Fans für ihre jahrzehntelange Wertschätzung und Liebe. Für die Band war ´die Tour in vielerlei Hinsicht wirklich unglaublich. Wir durften unsere neuesten Werke präsentieren, die von DT-Fans auf der ganzen Welt auf eine Weise aufgenommen wurde, für die wir unglaublich dankbar sind. Und die zwei Abende, die wir in London aufgenommen und gefilmt haben, gehörten definitiv zu den besten Shows der Tour.´ Petrucci fährt fort: ´Egal ob man die Gelegenheit hatte, diese Tour persönlich zu sehen und das hoffentlich großartige Konzerterlebnis noch einmal erleben möchte, oder ob man das Konzert zum ersten Mal auf Video genießt: ´Distant Memories´ fängt die Live-Energie sehr genau und sehr schön ein - ebenso wie die positive Aufregung, die wir alle im vergangenen Februar gemeinsam im Apollo verspürt haben.´ Er hebt das ´unglaubliche Touring- und Produktionsteam sowie unser großartiges Filmteam hervor, die allesamt perfekt abgeliefert haben und es uns ermöglichten, in bestem Licht präsentiert zu werden. Wir sind überaus stolz darauf, diese Veröffentlichung dank unseres talentierten Mix Engineers, unseres Regisseurs und Art Directors mit brillantem Sound sowie in visueller und künstlerischer Perfektion anbieten zu können.´ Die bedeutsame Performance ´Distant Memories - Live In London´ ist als Limited Deluxe 3CD / 2Blu-Ray / 2DVD 44-seitiges Artbook, Limited Edition 4LP + 3CD Boxset, Special Edition 3CD + 2Blu-ray Digipak, 3CD + 2DVD Mulitbox & als Digitales Audioalbum erhältlich.
"Wir haben überlegt, wie 'Monsun' klingen würde, wenn wir ihn 2020 zum ersten Mal aufnehmen", erklärt Bill. "In ein paar Minuten stand dieser Beat, der wie ein Trip, wie eine Reise, klang - und als genau die haben wir den Song auch immer begriffen. Alles, was mit Tokio Hotel in den letzten 15 Jahren passiert ist, hat mit diesem Song gestartet." 2020 ist es genau 15 Jahre her, dass die Band ihren weltweiten Megahit "Monsun" veröffentlicht hat. Über eine Dekade, in der die Band sechs Studioalben veröffentlicht, mehr als 10 Millionen Platten verkauft und in 68 Ländern mehr als 70 Platin- und 120 Gold-Awards und 110 nationale und internationale Awards verliehen bekommen hat. Und nun geht die Reise weiter. "Durch den Monsun 2020", ist der Auftakt für weitere Tokio Hotel-Singles in diesem Jahr . Und im nächsten Jahr folgt dann endlich auch ein neues Album samt Tour.
- A1: Damage Machine - Hybrid Mind
- A2: Cenobit - Alles Ist Zu Spät
- A3: Quato - Energizer
- B1: Qualkommando - Trinity
- B2: Lawrencium - Speedtongram
- B3: Noizefucker - Darkstream
- C1: Nekrosystem - Karma Vibes And Witchcraft
- C2: Voldo - Panik Attacks Since 1980
- C3: X-Core - Devilbeat
- D1: Occulkot - Gateway To Annihilation
- D2: Qualkommando - Skullcracker
- D3: Pain Alliance Vs Komprex - Shadowrun
Das gute Stück ist nun endlich 'durchsichtig' auf Vinyl erhältlich! Auf die Frage, ob Album Nummer fünf das persönlichste der Bandgeschichte ist und der Schreibprozess diesmal besonders intensiv und erleuchtend war, ob man vielleicht gar von einer Weiterentwicklung und/oder Neuerfindung von Montreal sprechen kann, orakelt Schlagzeuger und Medienprofi Max Power sich ein nebulöses "möglich" aus dem Bart. Gut gebrüllt!
Der Best-of-Klassiker „Greatest Hits” von Guns N‘ Roses, bislang nur auf CD und digital erhältlich, erscheint erstmals nach 16 Jahren auf Vinyl (als Doppel-LP, je 180g).
Das Album erschien ursprünglich im Jahre 2004 und stieg direkt auf Platz 3 in die Billboard-200 ein. In Deutschland belegte „Greatest Hits“ den vierten Platz in den Albumcharts. „Greatest Hits“ vereint 15 der legendärsten Guns N‘ Roses Tracks, darunter die drei Mega-Hits „Welcome To The Jungle“ (#7 US), „Paradise City“ (#5 US) und „Sweet Child O‘ Mine“ (#1 US), welche allesamt auf ihrem Debütalbum „Appetite For Destruction“ (18-fach Platin US) im Jahre 1987 erschienen.
- A1: Jetzt Passt Auf
- A2: Wo Geht's Lang?
- A3: Hausmeister Thomas "D" (Lp Mix)
- A4: Großstadt
- A5: Ich Muss
- A6: 45 Fieber
- A7: Zerkratzt
- A8: Mikrofonprofessor
- A9: Fühl Dich Frei
- A10: Dumm, Das!
- A11: Ich Krieg Nie Genug
- B1: Jetzt Geht's Ab (Radio Edit)
- B2: Das Geschieht Dir Recht (Part 1)
- B3: S M.u.d.o. Ich Bin Halt So
- B4: Das Geschieht Dir Recht (Part 2)
- B5: Auf Der Flucht
- B6: Das Geschieht Dir Recht (Part 3)
- B7: Kartoffelclip
- B8: Spiesser
- B9: Hausmarke Ist
- B10: Böse
- B11: Is Ja Gut Jetzt
JETZT GEHT’S AB ist das Debütalbum der HipHop Formation DIE FANTASTISCHEN VIER und wurde am 27.08.1991 veröffentlicht.
Im Dezember 1988 kehrten Smudo und Thomas D, die Teil der größtenteils auf Englisch rappenden Combo The Terminal Team waren, von einem gemeinsamen Aufenthalt in den USA zurück, wo sie auch einige Auftritte absolviert hatten. Während ihre englischsprachigen Texte weitgehend belächelt worden waren, hatten sie für die deutschsprachigen Raps Anerkennung erhalten. Nach ihrer Rückkehr schlugen sie DJ Hausmarke und And.Ypsilon, die ebenfalls Mitglieder des Terminal Teams waren, daher vor, dass sie fortan konsequent als deutschsprachige Band auftreten sollten, was auf Zustimmung stieß.
Smudo hierzu:
„Ab diesem Moment übersetzten wir alles. Wirklich alles. Wir sagten nicht mehr „scratchen“, sondern „Platten kratzen“. Unsere Musik hieß natürlich nicht mehr Rap, sondern Sprechgesang. Es war eine Mission. Es diente unserer Selbstfindung.“
Bereits 1990 hatten Die Fantastischen Vier mit dieser neuen Ausrichtung einen Ruf als gute Liveband erlangt. 1991 schließlich folgte der Plattenvertrag.
”Jetzt geht’s ab“ stellte in der deutschen Hip-Hop-Szene, die überwiegend anglophone Texte schrieb, ein Novum dar und schaffte es auf Platz 22 der deutschen Musikcharts.
Wenn einer der größten Popstars der Welt auf ein neues Album zusteuert, genügen schon drei Buchstaben und alle wissen Bescheid: „KP5“ lautete monatelang das inoffizielle Kürzel für Katy Perrys kommenden Longplayer. Das Album heißt „Smile“, klingt nach „Smile“ – und kommt am 28. August. Die erste Single „Daisies“, eine Hymne auf die Unabhängigkeit, zeigte schon sehr gut die Richtung fürs neue Album, denn die Sängerin will in der aktuellen Situation vor allem inspirieren, das sprichwörtliche Licht am Ende des Tunnels aufzeigen, wie sie kommentierte. Die Titelsingle ”Smile” ist ein weiteres durch und durch positives, absolut lebensbejahendes Statement. „Drei Minuten absolut zuversichtliche Energie sind das“,
so ihr Kommentar. Auch die schon 2019 veröffentlichten Singles „Never Really Over“ und „Harleys in Hawaii“ werden auf dem Album vertreten sein, die in der Standard-Edition insgesamt 12 Songs vereint und sehr persönlich klingt, weil Katy ganz offen Probleme und Zweifel anspricht, mit denen sie in den letzten Jahren zu kämpfen hatte. Seit KP im Jahr 2008 mit „I Kissed A Girl“ erstmals die #1 in Deutschland
erobern sollte, hat die US-Sängerin alles abgeräumt. Zuletzt erschien das Album „Witness“, mit dem sie wieder einmal die #1 in den US-Charts eroberte (in Deutschland wurde u.a. die Single „Chained To The Rhythm“ vergoldet).































































































































































