Eine Hommage an innovative mexikanische Musiker, die elektronische und indigene Instrumente mit Minimalismus, Ambient, Jazz und New-Age-Ästhetik verschmolzen haben Mit 12 visionären Künstlern, darunter Luis Pérez, Arturo Meza, Jorge Reyes, Aristeo und Tribu, um nur einige zu nennen Zusammengestellt und produziert vom mexikanischen Journalisten, Musiker und DJ Carlos ,Tropicaza" Icaza sowie dem Gründer von dublab radio und Creative Producer des LA Phil, Mark ,Frosty" McNeill Cover-Artwork vom legendären Künstler Eduardo Terrazas sowie Design und Layout von D.Norsen Design Doppel-LP, gepresst bei Optimal, inklusive Booklet mit Liner Notes Audio remastered vom GRAMMYr-nominierten Toningenieur John Baldwin Limitierte Farbvinyl-Edition, gepresst auf violettem und rosa Vinyl //// ,A LA ALTURA" - oder ,To The Height" - würdigt mexikanische Musiker, die sich in den letzten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts mit elektronischen und indigenen Instrumenten auf experimentelles Terrain wagten und dabei im Dialog mit Minimalismus, Ambient, Jazz und New-Age-Ästhetik standen. Über ein Jahrzehnt in Arbeit und liebevoll kuratiert vom mexikanischen Journalisten, Musiker und DJ Carlos ,Tropicaza" Icaza sowie dem Gründer von dublab radio und Creative Producer des LA Phil, Mark ,Frosty" McNeill, basiert A LA ALTURA auf Originalbändern und Masteraufnahmen mit unveröffentlichten, längst vergriffenen und privat gepressten Aufnahmen. Die Bände 1 & 2 präsentieren 25 visionäre Künstler, die sich aktiv für eine Art Bewusstseinserweiterung einsetzten - sei es durch die Suche nach den Sternen mittels ihrer Musik oder durch die Weiterentwicklung der Kunstform selbst. Ebenso kühn setzen diese beiden Bände ein Zeichen dafür, dass mexikanische Künstler und Komponisten wie Luis Pérez, Arturo Meza, Jorge Reyes, Ana Ruiz und Antonio Zepeda in einem Atemzug mit Michael Rother, Terry Riley, Hiroshi Yoshimura und den vielen anderen Künstlern genannt werden sollten, die zu Recht für ihren Experimentiergeist gefeiert wurden.
Eine Hommage an innovative mexikanische Musiker, die elektronische und indigene Instrumente mit Minimalismus, Ambient, Jazz und New-Age-Ästhetik verschmolzen haben Mit 12 visionären Künstlern, darunter Luis Pérez, Arturo Meza, Jorge Reyes, Aristeo und Tribu, um nur einige zu nennen Zusammengestellt und produziert vom mexikanischen Journalisten, Musiker und DJ Carlos ,Tropicaza" Icaza sowie dem Gründer von dublab radio und Creative Producer des LA Phil, Mark ,Frosty" McNeill Cover-Artwork vom legendären Künstler Eduardo Terrazas sowie Design und Layout von D.Norsen Design Doppel-LP, gepresst bei Optimal, inklusive Booklet mit Liner Notes Audio remastered vom GRAMMYr-nominierten Toningenieur John Baldwin Limitierte Farbvinyl-Edition, gepresst auf violettem und rosa Vinyl //// ,A LA ALTURA" - oder ,To The Height" - würdigt mexikanische Musiker, die sich in den letzten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts mit elektronischen und indigenen Instrumenten auf experimentelles Terrain wagten und dabei im Dialog mit Minimalismus, Ambient, Jazz und New-Age-Ästhetik standen. Über ein Jahrzehnt in Arbeit und liebevoll kuratiert vom mexikanischen Journalisten, Musiker und DJ Carlos ,Tropicaza" Icaza sowie dem Gründer von dublab radio und Creative Producer des LA Phil, Mark ,Frosty" McNeill, basiert A LA ALTURA auf Originalbändern und Masteraufnahmen mit unveröffentlichten, längst vergriffenen und privat gepressten Aufnahmen. Die Bände 1 & 2 präsentieren 25 visionäre Künstler, die sich aktiv für eine Art Bewusstseinserweiterung einsetzten - sei es durch die Suche nach den Sternen mittels ihrer Musik oder durch die Weiterentwicklung der Kunstform selbst. Ebenso kühn setzen diese beiden Bände ein Zeichen dafür, dass mexikanische Künstler und Komponisten wie Luis Pérez, Arturo Meza, Jorge Reyes, Ana Ruiz und Antonio Zepeda in einem Atemzug mit Michael Rother, Terry Riley, Hiroshi Yoshimura und den vielen anderen Künstlern genannt werden sollten, die zu Recht für ihren Experimentiergeist gefeiert wurden.
Eine Hommage an innovative mexikanische Musiker, die elektronische und indigene Instrumente mit Minimalismus, Ambient, Jazz und New-Age-Ästhetik verschmelzen Mit 13 visionären Künstlern, darunter Ana Ruiz, Oxomaxoma, Gerardo Bátiz, Antonio Zepeda und Airwaves, um nur einige zu nennen Enthält 4 bisher unveröffentlichte Titel Zusammengestellt und produziert vom mexikanischen Journalisten, Musiker und DJ Carlos ,Tropicaza" Icaza sowie dem Gründer von dublab radio und dem Creative Producer des LA Phil, Mark ,Frosty" McNeill Covergestaltung vom legendären Künstler Eduardo Terrazas, Design und Layout von D.Norsen Design Doppel-LP, gepresst bei Optimal, inklusive Booklet mit Liner Notes Audio remastert vom GRAMMYr-nominierten Toningenieur John Baldwin Limitierte Farbvinyl-Auflage auf gelbem und blauem Vinyl ///// ,A LA ALTURA" (zu Deutsch: ,Zu den Höhen") würdigt mexikanische Musiker, die sich in den letzten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts mit elektronischen und indigenen Instrumenten auf experimentelles Terrain wagten - im Dialog mit Minimalismus, Ambient, Jazz und New-Age-Ästhetik. Über ein Jahrzehnt in der Entstehung und liebevoll zusammengestellt vom mexikanischen Journalisten, Musiker und DJ Carlos ,Tropicaza" Icaza sowie dem Gründer von dublab radio und Creative Producer des LA Phil, Mark ,Frosty" McNeill, basiert A LA ALTURA auf Originalbändern und Masteraufnahmen mit unveröffentlichten, längst vergriffenen und privat gepressten Aufnahmen. Die Bände 1 und 2 präsentieren 25 visionäre Künstler, die sich aktiv für eine Form der Bewusstseinserweiterung einsetzten - sei es durch das Streben nach den Sternen mittels ihrer Musik oder durch die Weiterentwicklung der Kunstform selbst. Ebenso kühn setzen diese beiden Bände ein Zeichen dafür, dass mexikanische Künstler und Komponisten wie Luis Pérez, Arturo Meza, Jorge Reyes, Ana Ruiz und Antonio Zepeda in einem Atemzug mit Michael Rother, Terry Riley, Hiroshi Yoshimura und den vielen anderen Künstlern genannt werden sollten, die zu Recht für ihren Experimentiergeist gefeiert wurden.
Mighty Music is proud to announce the release of "What Are We Waiting For", the brand-new studio album from Danish rockers ELECTRIC GUITARS. The band's sixth studio album marks a bold new creative direction, with drummer Morten Hellborn taking over production duties and leading Electric Guitars into fresh sonic territory. Recorded at Medley Studios Copenhagen, "What Are We Waiting For" is the first Electric Guitars album produced without founding members Soren Andersen and Mika Vandborg behind the controls. The final mix was also handed over for the first time, with former Duné member Ole Bjorn shaping the album's modern and forward-looking sound. Despite its contemporary production, the album features more guitars than ever before, while deliberately moving away from traditional blues-based and classic rock formulas. Every song was carefully evaluated, resulting in what the band considers its strongest collection of material to date.
Jakob Bro, Brian Blade, Craig Taborn, Chris Cheek, Jesper Zeuthen, Anders Christensen, Larry Grenadier & Marcus Gilmore, playing compositions by Paul Motian and Jakob Bro.
The album was recorded in a single session at New York’s Power Station with engineer James Farber, following a week-long residency at the Village Vanguard.
‘Danish guitarist and composer Jakob Bro is celebrated for his pure reflective expression and penchant for celestial textures, effortlessly distilling and refining quiet sonics. At the Village Vanguard, he leads an impressive group – featuring two bassists and two drummers – for a nearly week-long residency.
‘The perfectly poised, ambient-leaning soundworld that characterizes Bro’s compositions was discomposed and distended by this octet, probing thrilling sounds and providing ample opportunity to create spontaneously. It was an exhilarating jazz night with some of the most esteemed players out there.’ ()
Das rare German New Wave-Kultalbum von 1982 neu aufgelegt! Inkl. sagenhafter Versionen von "Psychokiller" (Talking Heads) & "Mongoloid" (Devo) sowie der ERNST-Originale "C2H5OH" & "Autonome Einheit" "Ernst entstand wegen der Talking Heads. Ernst ist keine typische Neue Deutsche Welle Band. Ernst kam nicht aus dem Punk. Ernst war auch kein Spaß-Produkt der Plattenindustrie. Ernst gab eine so eigenwillige wie charmante Antwort auf die Frage, wie New Wave in Deutschland klingen könnte. - Auf dem ersten, einzigen, unbetitelten und nun wieder veröffentlichten Ernst-Album von 1982 finden sich gleich mehrere Coverversionen der Talking Heads - ins Deutsche übersetzt, gesungen von Bassistin Dorle Bausinger. Die New Yorker hatten die Tübinger dazu inspiriert, eine New Wave Combo zu gründen. Auch ihre geniale Version von Devos "Mongoloid" steht dem Original in nichts nach. Die Band verstand sich aber nicht nur darauf, sich coole Musik aus Amerika anzueignen, sondern schrieb selbst sehr gute Songs wie "C2H5OH (Alkohol)" oder "Autonome Einheit". - Also veröffentlichten Ernst ihre Platte kurzerhand im Eigenvertrieb. "Wir schickten ein paar Exemplare ans Radio, und bestückten die Plattenläden in der näheren Umgebung, viel mehr unter-nahmen wir nicht." Beim Tübinger Plattenladen Rimpo waren die Verkaufszahlen so hoch, dass Ernst, das Album, mehrmals Platte des Monats wurde. Die knallblau-roten Cover füllten über Wochen ein ganzes Schaufenster. - Dennoch blieben die Band und ihr außergewöhnliches Album bis heute ein Geheimtipp. Ernst bekam nie die Anerkennung, die er verdient hätte. Zeit, dass sich das ändert." - Ulrich Gutmair (Kulturredakteur taz, Autor u.a. "Wir Sind Die Türken Von Morgen" (2023), "Die ersten Tage von Berlin" (2013)), 2026 aus den Linernotes zur Neuausgabe von ERNSTs "Ernst". Wiederhergestelltes original Artwork! Transparent rotes Vinyl in Glanzlack-Sleeve mit ausführlichen deutschsprachigen Linernotes und Fotos auf 6-seitigem, gefalztem 12"-Insert oder inside-out Digipak-CD (das Format erstmals überhaupt) mit den Linernotes in 28seitigem Booklet. Beide Formate sind in den Erstausgaben streng limitiert auf nur 500 Stück weltweit!
Mit ihren ersten beiden Alben verwandelten Dream Unending die vertraute Architektur des Death Doom in einen eigenen Ort. Eine Sprache, in der tiefste Schwere mit Progressive Rock, Ambient-Musik, jazzinspirierter Improvisation und unverblümter emotionaler Offenheit koexistieren konnte.
Auf dem neuen Album 'Certain Uncertainties' bleibt dieser Ausdruck intakt, doch der Blick hat sich verändert. Wo frühere Werke oft nach oben und außen zu greifen schienen, kehrt dieses auf die Erde zurück: schlanker im Aufbau, rauere Kanten und von einer ausgeprägt nächtlichen Atmosphäre geprägt. Man könnte es vielleicht 'Adult Contemporary Doom' nennen; Musik von erheblichem Gewicht, die dennoch gelernt hat, wie viel gesagt werden kann, indem man bestimmte Dinge ungesagt lässt.
Aufgenommen mit weniger Schichten und einem bewusst unmittelbaren instrumentalen Ansatz, gibt 'Certain Uncertainties' den einzelnen Darbietungen Raum zum Atmen. Derrick Vellas Gitarren bewegen sich mit ungewohnter Freiheit durch Blues-, Jazz- und Progressive-Vokabular und tragen zuweilen den offen geführten Charakter amerikanischer Roots-Musik in Gefilde, die man im Doom selten antrifft. Justin DeTores Schlagzeug ist durchgehend präsent, verleiht dem Album eine physischere Dynamik und hilft den Kompositionen, ihre Ziele mit größerer Sparsamkeit zu erreichen. Dennoch hat die Prägnanz die Vorliebe von Dream Unending für Entladung nicht geschmälert: Insbesondere das Eröffnungs- und das Schlussstück steuern auf enorme Druckpunkte zu, während die Zwischenräume Vellas Spiel zum Wandern, Reagieren und gelegentlichen Unvollkommenheiten einladen. Jeder Song funktioniert als eigene Vignette – teils Wüsten-Träumerei, teils After-Hours-Noir – durchzogen von Spuren westlicher Landschaften, dämmrigen Räumen und leeren Straßen.
Diese erdgebundene Qualität passt zu einem Album, das sich im Kern mit Instabilität und Wiederaufbau beschäftigt. Entstanden in einer Phase, in der Vella sein eigenes Vertrauen ins Risikoeingehen neu aufbaute, trägt 'Certain Uncertainties' Zweifel in sich, ohne der Verzweiflung zu verfallen. Die versehrte Balladenhaftigkeit von 'I Carry Your Burden' (mit Gastgesang von Brendan Radigan), die improvisatorische Offenheit des Titeltracks und die hässlicheren Ausbrüche des Death Doom gehören alle zum selben emotionalen Terrain: Schönheit und Unbehagen dürfen denselben Rahmen einnehmen. Wenn das frühere Werk von Dream Unending eine andere Welt jenseits der Grenzen schwerer Musik imaginierte, findet 'Certain Uncertainties' etwas ebenso Seltsames in der Welt unter unseren Füßen. Ein Album voller trockener Luft, langer Schatten, ungelöster Fragen und dem sturen Impuls, sich weiter durch sie hindurchzubewegen.
New York-based Japanese jazz and electronic music polymath Takuya Nakamura presents his debut album Shape The Future - almost 35 years into his storied musical journey.
An expansive double album, the album’s first LP documents a spellbinding live performance by Nakamura recorded at fabric. A hybrid set combining DJing, live electronics, vocals, and trumpet, the set also features studio versions of special collaborations with Shigeto, Currency Audio and Tim Reaper. The second LP complements the first by assembling studio recordings of select album tracks. Altogether the two volumes make for a definitive display of Nakamura’s exceptional musicianship across jazz, DnB, jungle, broken beat, deep techno and more.
Across his career, Nakamura has played Brazilian music, merengue, salsa and straight-ahead jazz. He’s opened for Sun Ra Arkestra, performed with David Byrne, Laurie Anderson, Lee “Scratch” Perry, Wu-Tang Clan, and Arto Lindsay, appeared on sessions with Terry Riley, ASAP Rocky, Goldie, and TV On The Radio, and remixed the likes of Quincy Jones, Sun Ra, Billie Holiday, and The Streets. He’s also played under director and playwright Robert Wilson.
Although the musical past and present of the Tokyo-born, New York-based DJ and trumpet player is undoubtedly eclectic, Nakamura is abidingly steeped in the sounds of jazz and jungle. This’ll be obvious to casual observers who may have seen any viral videos of him. But there’s more to this. The depth of Nakamura’s engagement with these kinds of music, the way they’ve made him into the person he is, the decades-long path they’ve taken him on; to now arrive at the summit of a solo album is all truly remarkable. Shape The Future resonates with every chapter in this story.
In high school, Nakamura’s friends started listening to jazz and jazz fusion, which piqued his interest, especially when they started going to clubs to see it live, where they managed to see US legends like Sonny Rollins play. Eventually he began to play jazz every day and his musical skill emerged early. He soon became obsessed with getting closer to the source of this music, which led to his studies at the New England Conservatory of Music in Boston with George Russell, an influential figure who had taught Miles Davis and John Coltrane. Nakamura drank it in: not only the technical aspects but the sense of a direct connection to “a music culture where Russell and his friends changed harmony forever. I wanted to know how that was possible!”.
This was a radical experience in itself, but then another revolution happened for Nakamura. He was playing in a venue called The Western Front, near Boston and discovered that the elderly owner had his own soundsystem and was playing what was then - in 1992 - only just becoming known as jungle. This was as freeing a musical revelation as his proximity to the giants of jazz was, and in that instant the two things fused. He understood that using technology to fill a dancehall with sound and a jazz musician’s reflexes are all working to the same ends: “You’re always making decisions,” he says, “but it doesn’t have to be really difficult. It’s the truth of the frequencies, and how they’re affecting people’s minds.”
From that moment on, his life path was set. Moving to New York City, he sought out jungle and its offshoot sounds wherever he could find them, gigging and collaborating relentlessly, and gradually developing his own live and hybrid live/DJ shows. Through regular appearances at New York fixtures Zebulon and CBGBs, and continual shows elsewhere in the city, Nakamura developed his live performance and DJing and it was in these environments that he gradually weaved together his twin loves without compromising either, building an international reputation in the process.
It’s only fitting then that his first album, almost 35 years after he first found his musical direction, should be a live one: a window into this never-ending process. Even here, he had to be persuaded that he should make a record. A member of the fabric team got turned on to his music after their daughter saw him play. Of course, as a jungle lover, Nakamura knew fabric – which has a special place in the history of jungle and drum’n’bass – and “had wanted to play there since I was very young.” You can hear the club in the record: this isn’t just a live show, in keeping with his jungle roots, it’s Nakamura duetting with the soundsystem, and you can feel how the emotions in the room would have ebbed and flowed.
This dynamic translates to a transfixing record. Setting the tone with lushly textured ambient and reverberant jazz, Nakamura segues into cinematic breakbeat and stellar fusion, infusing it all with intoxicating low end and hypnotic rhythms. The LP’s midway point locks into mesmeric percussion heightened by resonant echoes of piano and trumpet. There’s an endless pull to this music. Nakamura adjusts the levels for maximum impact throughout, and the overall effect begins to evoke some harmonious hybrid between a jazz ensemble, a classic Metalheadz 12” and a Theo Parrish DJ set. His electric form continues through surreal jazz, intricate electronics and rolling sub-bass velocity, right up to the subtly devastating final cover of Peter Gabriel and Kate Bush’s ‘Don’t Give Up’, with Nakamura’s fragile vocal sitting in the heart of a huge sound.
From Tokyo jazz nights to formative studies and encounters in Boston to his artistic development in New York, Nakamura reaches another milestone with his monumental debut album. It’s a release that happened just the way a Takuya Nakamura record should. In the same way his instincts led him to musical revelations, taking his own sweet time has led him to make one of the most extraordinary debut albums imaginable, all executed in his own singular style. In Nakamura’s world, the universe finds a way.
You are Spring!" beginnt mit einer gewundenen Klangwand, A-cappella-Stimmen, die sich in üppiger Harmonie überlagern und den halb-titelsgebenden Frühling besingen. Sofort entführt uns Tasha aus dem tristen, grauen Winter in eine Welt voller Bilder und Empfindungen von neuem Leben. Stell dir vor: ein Feuerwerk aus glockenförmigen Blüten; Rosa, Citrin und Buttergelb; der Himmel klar, eine Lunge voll Blau; Wärme, überall, die die über den Winter geheilte Haut küsst und sich nach Berührung sehnt; Leichtigkeit nach dem Leiden; ein tiefer Atemzug nach dem Ersticken. "Don't die now / There's life to be found now,", beginnt sie. In Texten, die von Gwendolyn Brooks' Gedicht "To The Young Who Want To Die" inspiriert sind, formuliert Tasha die These dieses Albums mit exquisiter Präzision. Es gibt Jahreszeiten der Härte, Jahreszeiten der Schwierigkeit, ja. Aber hier, in diesem Album, meditieren wir über den Frühling über eine Zeit des Feierns, die umso süßer ist, weil wir wissen, was man ertragen muss, um dorthin zu gelangen. "Alive now / It's spring now / Alive now / You're spring now" schließt sie, getragen von den samtigen Stimmen von Jamila Woods und Taja Cheek von L'Rain, die auf diesem Track zu hören sind, und lädt uns in die paradiesische Schatzkiste ein, die sie hier geschaffen hat. Für Tasha ist der Frühling ein Ort, an dem wir ankommen, aber auch ein Zustand, in dem wir uns befinden, eine Art, wie wir geworden sind. Wenn sie darüber spricht, was das Album ihrer Hoffnung nach vermitteln soll, erläutert sie die Bedeutung von "You Are Spring!" weiter und sagt: Es ist eine Art zu sagen, dass du das bist, worauf sich andere Menschen freuen; du bist das, worauf wir warten; du bist das Schöne." Wenn es im vorherigen Album um Sehnsucht ging, darum, sich nach einer Fülle zu strecken, von der du weißt, dass sie kommt, dann ist "You are Spring!" eine Gelegenheit, innezuhalten und alles in dich aufzunehmen, sobald du in deine Fülle eingetreten bist. Das heißt, You Are Spring!" ist in seiner Aufmerksamkeit für die Glückseligkeit so eindringlich wie sein Ausrufezeichen, aber es hat auch einen klaren Blick auf die Welt um sich herum. Die zweite Hälfte des Albums bewegt sich auf diesem schmalen Grat zwischen Wonne und Untergang. Sieh dir zum Beispiel "Actor" an und seine Auseinandersetzung mit den Gesten, die wir in einer Liebe machen, die hohl geworden ist, gefolgt von Special" und seinem aufwendig arrangierten Klangteppich, komplett mit Tashas Klarinetten-Debüt. Im letzten Titel, Quick!", steigt Tashas Stimme in einer fast Stephen-Sondheim-artigen Tonfolge empor und drängt uns singend: "Quick! See how this beauty rushes by?" Es gibt Dissonanzen im Klimpern der Akkorde, das Keuchen ihrer Finger, die über den Gitarrenhals gleiten, eine raue, fast wie von einer Kassette klingende Qualität der Produktion, wieder von Gregory Uhlmann. Aber wir werden noch nicht aus dem Garten vertrieben; der Song klingt langsam aus, zurück in den Glockenblumenhain von Tashas sanftester Stimmlage. "You Are Spring!" fordert uns heraus, uns an unserer Gegenwart zu erfreuen, uns selbst als die lang ersehnte Jahreszeit des neuen Lebens und Wachstums zu sehen. Und wenn der Winter wiederkommt, wie er es immer tun muss, die Trauer sich einschleicht, Herzschmerz vor der Tür steht, gibt Tasha uns etwas, an dem wir uns festhalten können. Die Gewissheit, dass der Frühling wiederkommen wird, selbst dann. Dass die Schönheit und Fülle, die uns jetzt umgibt, uns wieder umgeben wird, noch einmal.
The Oak Ridge Boys are paying tribute to their favorite songs without losing sight of their gospel roots in a stunning and inspiring new album, Buried Treasures. Produced by Anderson East and executive produced by Dave Cobb, Buried Treasures gathers together classic songs made popular by seminal voices such as Louis Armstrong and Nat King Cole, as well as essential songs written by Billy Joe Shaver, Paul Simon, and Bill Withers. The vocal group’s spiritual side shines through on recordings of “Deep River,” “How Great Thou Art,” and “Softly and Tenderly,” yet there’s also a hint of romance in the enduring ballad, “You Are So Beautiful.” The album’s only new song, “Buried Treasure,” was written specifically for the project by GRAMMY Award-winning songwriter Aaron Raitiere. “Every song on the album is about something that’s dear to us,” Oaks member Duane Allen says.
Ein Deluxe-Box-Set zum 45. Jubiläum von Mötley Crües Debütalbum „Too Fast For Love“. Es enthält den
„Heiligen Gral“ für alle Fans: die ursprüngliche Version des Albums von Leathür Records. Sie unterscheidet
sich durch einen anderen Mix und eine abweichende Tracklist. Ebenfalls enthalten sind die Version von
Elektra Records aus dem Jahr 1982, die legendären, bislang unveröffentlichten Live-Aufnahmen aus dem
Perkins Palace (1982), ihre allererste Studiosession vom März 1981 sowie eine Demo-Session – ergänzt
durch Nachbildungen ihrer ursprünglichen 7-Zoll-Single und der Demo-Kassette. Ein 100-seitiges Fotobuch
im Hardcover-Format (ca. 30 x 30 cm) präsentiert zahlreiche bisher unveröffentlichte Fotos von Don Adkin
und Kevin Estrada, engen Vertrauten der Band, sowie Aufnahmen seltener Erinnerungsstücke aus dem Jahr
1981. Zudem sind Nachbildungen der frühen Pressemappe, eines Songtextbuchs, eines Posters und eines
Autoaufklebers enthalten.
Zum 100. Geburtstag von John Coltrane verneigt sich Miguel Atwood-Ferguson mit “ANANTA: Spirit
of Coltrane” vor einer seiner wichtigsten musikalischen und spirituellen Inspirationsquellen. Der in Los
Angeles beheimatete Komponist, Arrangeur und Multiinstrumentalist ist ein Grenzgänger zwischen Jazz,
Klassik, Hip-Hop und elektronischer Musik und arbeitete bereits mit Künstler wie Flying Lotus, Kamasi
Washington, Thundercat und Anderson .Paak.
Gemeinsam mit einem 21-köpfigen Ensemble und Gästen wie Brandee Younger, Shabaka, Immanuel Wilkins,
Jeff Parker, Flying Lotus und Aja Monet überführt er Coltranes Musik ins Hier und Jetzt. Klassiker wie
“Naima”, “My Favorite Things”, “A Love Supreme” und “Giant Steps” erscheinen in neuen Klangfarben.
Mehr als eine reine Hommage versteht Atwood-Ferguson “ANANTA” als spirituelle “Cosmic Music” – und
als zeitgenössische Weiterführung von Coltranes grenzenloser musikalischer Vision.
2026 Repress
Sun Electric - the legendary Berlin duo of Tom Thiel and Max Loderbauer - returns with Episodes, an enticing new album. While the pair has been active and creating over the years (remember their track 'Every Now And Then' on the 10 Years De:tuned compilation in 2019), Episodes marks their first album of original material in nearly 20 years. Now, with a renewed way of working together, they present fresh and captivating music on the Belgian De:tuned label, built from recordings made with the vintage 1960s Subharchord Synthesizer. Across 6 tracks, Sun Electric takes listeners on a strange yet wonderful journey through shifting moods and sonic textures, capturing their unmistakable sense of exploration and atmosphere. With kind support of the Studio for Electroacoustic Music of the Akademie der Kunste. Stay tuned!
The wonderful Ian Anderson at The Designers Republic created all the graphic work. Mastered by Mike Grinser at Manmade Mastering. Available on 180g vinyl and CD, with a separate digital release through all the usual online stores.
2026 Repress
Sun Electric - the legendary Berlin duo of Tom Thiel and Max Loderbauer - returns with Episodes, an enticing new album. While the pair has been active and creating over the years (remember their track 'Every Now And Then' on the 10 Years De:tuned compilation in 2019), Episodes marks their first album of original material in nearly 20 years. Now, with a renewed way of working together, they present fresh and captivating music on the Belgian De:tuned label, built from recordings made with the vintage 1960s Subharchord Synthesizer. Across 6 tracks, Sun Electric takes listeners on a strange yet wonderful journey through shifting moods and sonic textures, capturing their unmistakable sense of exploration and atmosphere. With kind support of the Studio for Electroacoustic Music of the Akademie der Kunste. Stay tuned!
The wonderful Ian Anderson at The Designers Republic created all the graphic work. Mastered by Mike Grinser at Manmade Mastering. Available on 180g vinyl and CD, with a separate digital release through all the usual online stores.
DJ Support: Vladimir Ivkovic, Calm, LefTo, Dawn Again, Dream Chimney, Alexis Le-Tan, Afterlife, Sofa Elsewhere, Kreggo, Froid Dub, Johan Blende, Sean Johnston, Fabio De Luca, Dr. Rob, Leo Mas, Mark Broadbent, Patch, Stefano Tucci, DJ Nova
Three years after dropping Rapido Super studio on Hell Yeah, Caramel 3000 has slowed things down even further for his new eight-track LP, Super Tempra. This playful work gets stranger but even more inviting than ever with his signature OB-6 synth and the Eurorack modular, oodles of springy reverb, delayed balafon and scattered spoken-words. Caramel 3000 splits his time between the muddy waters of the Barene, south of the Venice Lagoon, and the dim light of a studio in Anderlecht. When not cruising in his sun-bleached wooden boat, he cherishes in the little light that reaches him at his shelter in Anderlecht. Renata and Piero, the couple on the artwork, once passed through that studio. This irregular sonic fusion of this EP came out of that visit. It's a fantastical collage that dissolves the boundaries between devotion and daydream with syrupy choir voices and fragments of Nancy Fraser lectures drifting in and out like the plot of a half- remembered hallucination. Quotes from legendary Italian singer Ornella Vanoni, children’s percussion and mystic melodies are looped and modulated into slow-burning psych - outs.
After the ancient sci-fi dub of the opener, 'Corsa Nudi' pairs the occult with the primitive, 'Arena Deriva' melts to watery droplets and glacial waves, and 'Acqua Tofana' is polyrhythmic tribalism from another dimension. 'Lente Virtus' marries melodic innocence to trippy humid density and 'Soft-shell Crab' is a woozy kaleidoscope with the happy accidents left in. 'Cacciatore di Frodo' is a haunting apparition from the deep and 'Vittoria Foresta' suspends you between the earthly and the otherworldly. Super Tempra is half the speed but twice the depth and full of wonder.
,Manifold of Partially Actualized Realities" ist das neue Album bei Kou Records von Randall Dunn - Produzent, Komponist und einer der markantesten Gestalter von Low-End- und räumlichen Klängen in der zeitgenössischen Musik, bekannt für seine Arbeit mit Sunn O))), Oneohtrix Point Never, David Torn und unzähligen anderen aus den Bereichen Heavy-, Experimental- und Avantgarde-Musik. Das Album ist eine Meditation über zerbrochene Realitäten, Zeit und Sterblichkeit - ein Spiegel, der sich auf sich selbst zurückfaltet und darüber, wie zukünftige Ereignisse die Vergangenheit beeinflussen. Sein tragender Geist ist Philip K. Dicks ,Pink Light Experience" von 1974, in der der Autor berichtete, eine Übertragung von einer gewaltigen, außerirdischen Intelligenz empfangen zu haben: informationsreich, uralt und überwältigend. Dunn nähert sich dem sowohl als Konzept als auch als kompositorische Logik - Musik, die in Schichten auftaucht, zusammenbricht, sich neu formiert und sich einer Auflösung verweigert.? In vier Stücken setzt Dunn ein ganzes Arsenal an Vintage-Synthesizern ein - Korg MonoPoly, Korg MS-20, PPG Wave, CS-80, Juno-60, Waldorf Strings, Fizmo - neben einer außergewöhnlichen Ensemblebesetzung. Spoken-Word-Beiträge von Jim Jarmusch (basierend auf PKDs Prosa) und Laima Leyton (basierend auf Robert Graves' ,Time") verankern zwei der vier Stücke in Sprache, ohne sie zu erklären. Das Album bewegt sich von orchestraler Kammermusik über elektroakustische Abstraktion hin zu einem abschließenden Stück - ,Ayn" -, das sich zu ekstatischem Jazz entfaltet, mit Cyro Baptista, Briggan Krauss, Henry Fraser, Charmaine Lee und Robert Aiki Aubrey Lowe. Wahre elektroakustische Komposition im vollsten Sinne: spektral, körperlich und weit offen. Produziert und gemischt von Randall Dunn bei Circular Ruin, April 2026. Aufgenommen und gemastert von Ben Greenberg. Dolby-Atmos-Mischungen von Ben Greenberg. Lackschnitt von Paul Gold bei Salt Mastering. Cover- und Rückseitengestaltung von Steve Rude.
“I am not sure which of us it is that's writing this page” - Jorge Luis Borges. There are places where a river runs through the story even when you cannot see it. Austin Cash grew up in the Arkansas Delta, and Nathan Smerage in the Chicago suburbs, their paths crossing years later in Fayetteville, Arkansas, where both became members of the Ozark Free Music Society, a loose congregation of musicians who made free and experimental music in non-traditional venues across the city. ‘River Season’ began as an impulsive text sent to Smerage in the summer of 2024, Cash suggesting they should make an album of guitar duets. Calling his bluff, Smerage returned a folder of recordings within a week. Cash had a handful of pieces of his own, originally written for an unreleased film about an Ozarks ceramicist. The songs began traveling back and forth between them by email, however, after opening for the Magic Tuber String Band and playing the compositions live for the first time together, realised the decision to record them live was the only true option. For four days, in the basement apartment where Cash lived, they recorded River Season live. The result is a meticulously composed collection of steel-string guitar music: part folk record, part road map.
Fahey and Ackerman are somewhere in the distance, alongside Bert Jansch, Nick Drake, Marisa Anderson, Nathan Salsburg, Loren Connors, and others. But River Season belongs to neither Arkansas nor Chicago entirely. Cash grew up in Arkansas before moving to Chicago, whereas Smerage grew up in Illinois before moving to Arkansas. River Season catches the two musicians at an intersection in their paths; it belongs to the stretches of road and rivers between them, real and imagined. "This new collaboration between Austin and Nathan is intimate and tonally diverse. Many of the tracks see Austin playing acoustic and Nathan on electric. The statements are succinct (all but two clock in under four minutes) and idiosyncratic. "Bell Harp" and "Painting Friend" are two stand out examples for me in which the textures of the electric/acoustic pairing play off each other in a way that I can't say I have encountered before." -Evan Morgan (Magic Tuber Stringband)
Toronto’s Lammping is a project built on the idea that music can exist across timelines. Founded by Mikhail Galkin and Jay Anderson, the band’s sound draws equally from heavy psych rock, hip-hop, classic songwriting, and experimental collage, creating records that feel both familiar and impossible to place within a single era or genre.
Their latest album, So What, What?, is the clearest expression of that approach. Built from fragments of memory, influence, and lived experience, the record moves seamlessly between sampled textures, personal storytelling, and adventurous songwriting. References to everything from Soviet-era recordings to golden-age hip-hop sit alongside reflections on family, parenthood, and the uncertainty of the present moment. Yet despite its wide-ranging influences, the album remains firmly rooted in songcraft rather than nostalgia.
Von einer Band, die man liebt, wünscht man sich beides: dass sie überrascht und ganz sie selbst bleibt. Mit ihrem dritten Album "Ideale" gelingt Die Verlierer genau das. Was man von ihnen erwartet, scheint kaum eine Rolle zu spielen. Große Refrains, lange Stücke, Instrumentalpassagen und experimentellere Momente führen die Songs in unerwartete Richtungen. Zusammengehalten werden sie vom unverwechselbaren Sound der Band, der ihre Identität entscheidend prägt. Dazu kommt diese mitreißende Energie, die Die Verlierer seit ihrem ersten Album auszeichnet. Bei aller musikalischen Freiheit bleibt die Haltung stabil. Die Texte sind klar politisch: gegen Gier, Krieg und die Mächtigen, die entscheiden, Kasse machen und die Folgen anderen überlassen. (V.Varlet)
,X3" von Amina Hocine greift schrittweise, subtil und unaufhaltsam auf die Komplementarität verschiedener Klangmaterialien zurück. Durch die geduldige und feinfühlige Verschmelzung von reinen Sinuswellen, Feldaufnahmen und Klängen, die mit einer ,Nebelhorn-Orgel" (einem von Hocine selbst entwickelten Instrument) erzeugt wurden, lädt ,X3" sowohl zur Selbstreflexion als auch zur Kontemplation ein. Inspiriert von einem Symbol des dänischen Mystikers Martinus Thomsen, das die Entwicklung eines Wesens in der physischen Welt darstellt, nimmt uns Amina Hocine mit auf eine lange Reise, die mit seltener Eleganz und Anmut zwischen dem Statischen und dem Wandelnden, zwischen dem fast Unwahrnehmbaren und dem Grandiosen balanciert. Es ist eine Musik des Übergangs, die Amina Hocine uns bietet, eine Musik, in der die Vermittlung von Klang, Welle für Welle, zur Meditation wird. In ,Until the Fish Eyes Shine" wirft Espen Sommer Eide einen inspirierten, umfassenden und rückblickenden Blick auf sein musikalisches Schaffen, das er oft unter dem Pseudonym Phonophani produziert hat. Indem er die Klänge seiner frühen Jahre vor dem Hintergrund der Ambient-Techno-Szene in Tromso Ende der 1990er Jahre neu aufgreift und neu interpretiert, beschwört Eide eine Musik herauf, die alles andere als nostalgisch ist, sondern vielmehr eine Art ,geologische Schichtung" bietet, in der Epochen und Stilrichtungen aufeinanderprallen, sich überschneiden und ergänzen und so die bemerkenswerte Einzigartigkeit der Klangpalette des norwegischen Künstlers offenbaren. Das Stück bringt zudem die extreme Beständigkeit und Authentizität seiner musikalischen Vision zum Ausdruck - einer Vision, in der technologische Innovationen, die reflektierte Umgebung und gelebte Emotionen in einem eigenen Raum zusammenfließen: dem der traumhaften Musik, die immer neu erfunden wird, immer in Bewegung ist, immer im Wandel begriffen ist.
Die bei Jazzfans legendäre Serie BRITISH JAZZ EXPLOSION wird mit einem weiteren Kultalbum des
britischen Jazz fortgesetzt. Es wurde in den Abbey Road Studios von den originalen Stereo-Analogbändern
gemastert und auf 180-g-Vinyl gepresst. Enthalten ist ein vierseitiges Faltblatt mit Abbildungen der Bandkartons und einem neuen Text des Jazz-Experten und Serienproduzenten Tony Higgins.
“Child Song”, das 1970 auf Deram erschienene Debütalbum von Henry Lowther, zählt zu den gesuchten
Raritäten des britischen Jazz. Der Trompeter, Flügelhornist und Violinist spielte unter anderem mit John
Mayall, Manfred Mann und der Keef Hartley Band, mit der er 1969 beim legendären Woodstock Festival
auftrat. Auf “Child Song” verbindet Lowther Post-Bop und freie Improvisation mit den neuen elektrischen
Klängen des Jazz-Rock. E-Piano, E-Bass und Violine sorgen für einen bemerkenswert modernen Sound,
der Einflüsse von Miles Davis’ “In A Silent Way” und “Bitches Brew” erkennen lässt.
Ein faszinierendes Dokument aus der kreativen Hochphase des British Jazz – erstmals seit 1970 wieder
auf Vinyl.
Teenager-Idol, Style-Icon, Pop-Phänomen – mit global gefeierten Megahits wie „(I‘ll Never Be) Maria
Magdalena“, „In The Heat Of The Night“ oder „Little Girl“ gehört Sandra zu den erfolgreichsten und
stilprägendsten Solokünstlerinnen der späten 80er Jahre. Nach vier Dekaden veröffentlicht die Kultsängerin
nun ihr 1985 erschienenes Debütalbum „The Long Play“ als strikt limitierte 40th Anniversary Edition im
Original-Artwork.
Nachdem „(I‘ll Never Be) Maria Magdalena“ erst in Italien an die Spitze der Single-Charts klettert, erobert
das Stück im August 1985 schließlich auch Platz #1 in West-Deutschland sowie in Österreich, der Schweiz,
Norwegen, Portugal, Finnland, Schweden und viele andere. In Deutschland wird „(I‘ll Never Be) Maria
Magdalena“ mit einer Goldenen Schallplatte prämiert. Im darauffolgenden Herbst erscheint das Debütalbum
„The Long Play“, aus dem die beiden weiteren Chartbreaker „Little Girl“ und „In The Heat Of The
Night“ hervorgehen, mit denen Sandra und Michael Cretu ihr einmaliges Gespür für zeitlose Pop-Hits
unterstreichen.
„The Long Play“ erscheint zum 40-jährigen Jubiläum im aufwändigen Original-Artwork mit der OriginalTracklist in grünem Vinyl. Statt die Stücke nachträglich zu remastern oder anderweitig zu verändern, sind
alle Tracks bewusst in ihrer ursprünglichen Fassung zwischen einem unverfälschten Eighties-Feeling und
einer zeitlosen Poppigkeit belassen.
Following on from the highly anticipated Rebirth 20 anniversary project, Rebirth return with the first of two limited-edition bonus 12"s, digging deeper into the label’s catalogue with four killer remixes and previously overlooked gems.
Kicking things off with Leon Feat. Corrina Joseph – I Follow You (Darryl Baalki Remix), a soulful and deeply grooving house cut with Corrina Joseph’s beautiful vocals riding over a warm, hypnotic groove. Darryl Baalki adds his signature touch, making this one a serious late-night house weapon.
Next up is Gianluca Pegoiani Feat. Ann Saunderson – Numero 5 (Rough Ride) (Nick Holder Trackheadz Remix). Nick Holder’s Trackheadz take the original into deeper territory, delivering a classy, rolling slice of deep house with that unmistakable Detroit/Chicago-inspired feel.
On the flip we have Mata Jones & Mikey V – Funky (Elado Remix), bringing a more energetic and playful edge to proceedings with a seriously infectious groove, chunky drums and plenty of dancefloor funk.
Finishing off the EP is Psycho Radio Vs LC Anderson – Bad Reputation (Red Axes Remix). Red Axes work their magic on this one, twisting it into a dark, psychedelic indie-dance workout packed with attitude and hypnotic momentum.
Another essential selection from Rebirth as they continue celebrating 20 years of the label with some seriously choice cuts.
Die in Austin ansässigen Lieblinge der experimentellen Indie-Rock-Szene, Font, haben ihr zweites Album über einen Zeitraum von zwei Jahren geschrieben. Nach ihrem Debüt ,Strange Burden" (2024) wollte die Band ihren Ansatz beim Songwriting neu ausrichten. Der Sound, der Lob von Pitchfork, Rolling Stone und anderen musikkritischen Medien erhielt, kam ihnen allmählich weniger originell vor. Viele der Songs auf diesem neuen Album entstanden aus Aufnahmen von Improvisationssessions im Studio ,Dutch Interiors" ihrer Freunde in Long Beach, Kalifornien, wo sie im Sommer 2025 drei Wochen lang komponierten. Nachdem es der Band gelungen war, aus den durch das erste Album geschaffenen Mustern auszubrechen, fanden sie die Grundzüge dessen, was schließlich zu ,American Bully XL" wurde. ,Wir ließen uns von vielen der gleichen Fragen leiten, die schon unser erstes Album geprägt hatten, zum Beispiel: Wo endet das Akustische und wo beginnt das Elektronische? Wie ist das Verhältnis zwischen Dunkelheit und Licht, Verzweiflung und Euphorie, dem Selbst und dem Anderen?" Obwohl all das für die Band von grundlegender Bedeutung ist, ist ,American Bully XL" das Ergebnis davon, dass die Band diese Fragen von der Live-Bühne ins Studio mitgenommen hat, wo sie lernten, die Musik für noch mehr Fragen zu öffnen: Was ist ein Song? Was ist Texas? Was ist ein Instrument? Was bedeutet es, ein Mann zu sein? Was ist eine Aufnahme? Wie kannst du das nur?
Das Album, mit dem für die Eagles of Death Metal alles begann, und immer noch eines der größten Alben ihrer Karriere mit den Singles ,Miss Alissa" und ,I Only Want You". Auf dem Album sind außerdem Nick Oliveri, Alain Johannes und weitere als Gastmusiker zu hören. Die Wurzeln der Band reichen weiter zurück als das Album selbst - Eagles of Death Metal tauchten ursprünglich 1998 auf Hommes ,Desert Sessions Volumes 3-4" auf, mit einem etwas anderen Sound als auf ,Peace, Love, Death Metal", das eher radiotaugliche Gesangsharmonien aufwies.
Das Album, mit dem für die Eagles of Death Metal alles begann, und immer noch eines der größten Alben ihrer Karriere mit den Singles ,Miss Alissa" und ,I Only Want You". Auf dem Album sind außerdem Nick Oliveri, Alain Johannes und weitere als Gastmusiker zu hören. Die Wurzeln der Band reichen weiter zurück als das Album selbst - Eagles of Death Metal tauchten ursprünglich 1998 auf Hommes ,Desert Sessions Volumes 3-4" auf, mit einem etwas anderen Sound als auf ,Peace, Love, Death Metal", das eher radiotaugliche Gesangsharmonien aufwies.
Was? Noch mehr Aufnahmen von den Headcoats und Headcoatees?! Gerade als man dachte, sie hätten mit ihren letzten Veröffentlichungen das Jucken der 25-jährigen Pause hinter sich gebracht... Wenn eine Schlägerei zwischen Bo Diddley, den Ramones und den Sonics am feuchten Grund eines Brunnens deine Vorstellung von Spaß ist, dann sind diese Platten vielleicht genau das Richtige für dich. Wenn das tatsächlich der Fall ist, empfehlen wir, sie horizontal neben einem nach Süden ausgerichteten Fenster oder - noch besser - neben einem Heizkörper zu lagern, denn jede Verschlechterung der Klangqualität dieser Schallplatten muss für eure ungeübten Ohren sicherlich ein noch größerer Segen sein. Lasst uns also alle beten, dass diese unglücklichen Seelen - anders als die meisten anderen langlebigen ,Kult"-Acts, die darauf bestehen, Nägel einzuschlagen, lange nachdem der Hammer seine Schlagkraft verloren hat - nicht glauben, es sei in Ordnung, Jahr für Jahr bis weit in ihre 90er hinein denselben alten Krach zu machen. Wie auch immer, auf die nächste! Hasty Bananas, Archibald Prong
On the Ifness ist das gemeinsame Projekt von Sean McGuinness (Pissed Jeans) und Mike Petillo (Protect-U, Geo Rip). Auf ihrem zweiten Album verbindet das Duo experimentelle Elektronik, psychedelische Klanglandschaften und hypnotische Rhythmen zu einem atmosphärischen, nächtlichen Sound. Musikalisch bewegt sich ,On the Ifness" zwischen Ambient, Jazz-Fusion, Dub, elektronischer Clubmusik und den sogenannten ,Fourth World"-Klängen von Jon Hassell. Organische Percussion, Synthesizer, Drones und improvisatorische Elemente verschmelzen zu vielschichtigen Kompositionen, die zugleich rhythmisch, meditativ und futuristisch wirken. Unterstützt wird das Album unter anderem von Geologist (Animal Collective) sowie weiteren Gästen aus der experimentellen Musikszene.
Was? Noch mehr Aufnahmen von den Headcoats und Headcoatees?! Gerade als man dachte, sie hätten mit ihren letzten Veröffentlichungen das Jucken der 25-jährigen Pause hinter sich gebracht... Wenn eine Schlägerei zwischen Bo Diddley, den Ramones und den Sonics am feuchten Grund eines Brunnens deine Vorstellung von Spaß ist, dann sind diese Platten vielleicht genau das Richtige für dich. Wenn das tatsächlich der Fall ist, empfehlen wir, sie horizontal neben einem nach Süden ausgerichteten Fenster oder - noch besser - neben einem Heizkörper zu lagern, denn jede Verschlechterung der Klangqualität dieser Schallplatten muss für eure ungeübten Ohren sicherlich ein noch größerer Segen sein. Lasst uns also alle beten, dass diese unglücklichen Seelen - anders als die meisten anderen langlebigen ,Kult"-Acts, die darauf bestehen, Nägel einzuschlagen, lange nachdem der Hammer seine Schlagkraft verloren hat - nicht glauben, es sei in Ordnung, Jahr für Jahr bis weit in ihre 90er hinein denselben alten Krach zu machen. Wie auch immer, auf die nächste! Hasty Bananas, Archibald Prong
Zoo Brazil’s “Stockholm to Paris EP” on Phonogramme80 channels that deep, classy house energy tied to Laid’s timeless sound.
Written, mixed and produced by John Andersson, it carries the same refined groove and club weight that made “Punch Up” stand out.
Warm, sharp, and built for the floor, this EP moves with real purpose from start to finish.
A proper house record for heads who know the classics and want something with lasting impact.
Das Repertoire des aus Brooklyn stammenden Komponisten, Arrangeurs und Multi-Instrumentalisten Sammy Weissberg umfasst intime Stücke für Gitarre und Holzblasinstrumente, Filmmusik für Kammerorchester und alles dazwischen. Im Mittelpunkt seiner zeitgenössischen klassischen Werke stehen liebevoll geschwungene Melodien, markante Akkordfolgen und insgesamt eine grenzenlose musikalische Fantasie. ,Music for Strings and Brass", Weissbergs neueste Veröffentlichung (und sein Debüt bei Dear Life Records), enthält zwei Werke, die den Umfang seines künstlerischen Schaffens neu definieren und Techniken einbeziehen, die er während seiner Arbeit als Arrangeur für Songwriter (The Lemon Twins, Allegra Krieger, June McDoom, Frances Chang und viele mehr) verfeinert hat. Das Album enthält sein beeindruckendes, impressionistisches Streichquartett Nr. 2 und ein Blechbläserquintett, das die ergreifende, stimmähnliche Ausdruckskraft jedes einzelnen Instruments auslotet. In beiden Fällen erweist sich Weissberg als Komponist, dessen humanistische und unmittelbare Musiksprache keinen großen dramatischen Rahmen benötigt, um tief im Herzen nachzuklingen. Inspiriert von Komponisten der Spätromantik und der Moderne spricht Weissberg eine musikalische Sprache, die manchmal so klingt, als käme sie direkt aus einer anderen Zeit. An verschiedenen Stellen greifen seine Werke die anmutigen und eingängigen Instrumentalthemen von Antonín Dvorák und Sergej Prokofjew, das atomare rhythmische Zusammenspiel von Igor Strawinsky sowie die üppigen Klangwelten von Claude Debussy und Nino Rota auf. Doch stets verwandelt er diese nostalgischen Anknüpfungspunkte in zeitgemäß klingende, zutiefst persönliche Kammermusikwerke, die man unmöglich missverstehen kann: ausgefeilt und unprätentiös, außergewöhnlich und zeitlos. Seine Werke spiegeln die grundlegendsten Instinkte und die Struktur des Alltags wider - das Gefühl, dass wir ständig von irgendwoher kommen und irgendwohin gehen, auf der Suche nach einfachen, zugrunde liegenden Mustern, die komplexen Phänomenen Sinn und Sinnzusammenhang verleihen, und voller Sehnsucht nach jenem Gefühl der Leichtigkeit, das uns über das Vertraute hinaustreibt. ,Music for Strings and Brass" ist der perfekte Einstieg in die Art und Weise, wie Sammy Weissberg das Leben in Klängen verarbeitet - ein Album, das zu den warmherzigsten und zielstrebigsten Instrumentalveröffentlichungen des Jahres zählen dürfte.
Neuauflage der unverzichtbaren Beat Konducta-Serie von Madlib - hier die Volumes 3 und 4 in der Saffron Blend Edition! Die Beat Konducta-Reihe Vol. 3 & 4 führt nach Indien. ,Beat Konducta Vol. 3-4: In India" ist ein Doppelalbum mit Instrumentalstücken von Madlib, die von Bollywood-Soundtracks und anderen indischen Produktionen der 1960er bis 1980er Jahre inspiriert wurden. Die beiden Teile erschienen ursprünglich im Jahr 2007 als separate LPs. Nachdem sie lange vergriffen waren, erscheinen diese beiden Volumes aus Madlibs legendärer Instrumental-Reihe nun erstmals als farbiges Doppelalbum - gepresst auf halbtransparentem silbernen und safrangelben Vinyl und verpackt in einem aufklappbaren Gatefold-Cover.
Erstmals auf Vinyl, direkt von den Originalbändern gemastert: Das 1992er Album "Autocannibalism" von The Aints, einem Bandnamen, den Ed Kuepper während seiner produktiven Phase in den frühen 1990ern verwendete - bezugnehmend auf seine erste Band The Saints. Der australische Musikhistoriker Ian McFarlane beschrieb die Band wie folgt: "Mit ihren rasanten, gitarrenlastigen Stücken bildeten diese Alben das Gegenstück zu Kueppers Soloarbeiten." „In gewisser Weise waren The Aints ein Gegen- bzw. Parallelprojekt zu *Today Wonder*. Die Herangehensweise an das Material war sehr ähnlich, doch der Einsatz anderer Mittel führte zu einem völlig anderen Klangbild.“ – Ed Kuepper
Allererste Vinyl-Pressung ihres Klassikers ,I Cry While You Sleep" veröffentlichen - eine limitierte grüne Auflage. Als wären sie direkt aus der Dämmerung gewoben, wirken Pearly Drops auf Anhieb vertraut und doch für immer unerreichbar. Vor dem Hintergrund wogender Trommeln und raffinierter Percussion-Motive vermitteln die beiden eine Atmosphäre erdverbundener Romantik - ein willkommener Kontrast zu unserem zunehmend digitalen Leben. Indem sie verwaschene Vocals mit knackigen Gitarrenriffs und ausgefeilten Synthesizer-Klängen verbinden, vermeiden sie jede Art von Pastiche und setzen stattdessen auf ein bewährtes Rezept. Pearly Drops, die von Helsinki aus agieren, sind für manche noch ein neuer Name, doch Tervonen und Malin sind ein eingespieltes Duo. Neben ihren eigenen Produktionen haben die Labelbetreiber und vielseitigen Künstler Kompositionen für Acts wie ALMA, Nightwave und Inga Copeland beigesteuert. Für ihre Zusammenarbeit mit anderen haben sie Gold- und Platin-Schallplatten erhalten und wurden mit dem Teosto-Preis ausgezeichnet - einer der renommiertesten Auszeichnungen der nordischen Länder.
Anders Hajem makes his space•lab debut with four cuts primed for dark rooms, deep forests and open skies.
Opening the EP, E44Z is a driving techno cruncher, pairing serrated riffs with soaring synth lines and relentless momentum. X66Y follows with a growling, psy-infused workout, weaving sci-fi textures through its propulsive groove. On the flip, A44Z tunnels deeper, its hypnotic groove rising and falling through the journey. Closing the release, the title track Absorbe strips things back with spacious, eerie sound design, understated percussion and a deep, rolling bassline that lingers long after the final beat.
Matthias Reim ist zweifellos ein großfühlender Mensch. Ein beneidenswert produktiver Zeitgenosse ist er sowieso. Vor bald 35 Jahren hinterließ der Vollblutmusiker und Songwriter einen Aphorismus von bleibendem Wert: "Verdammt, ich lieb' dich". Liedzeilen, die aus einer Laune heraus entstanden, formte der damals 32 Jahre junge Mann zu einem Mammut-Refrain, der zu einem Millionenseller gelangte. Er hat rund zwei Dutzend Studioeinspielungen veröffentlicht, etliche davon brachen in Gold- und Platin gegossen Verkaufsrekorde. Auf dem neuen Longplayer "Zeppelin" präsentiert Reim seine 16 neuen Songs so frühlingsfrisch und auf den Punkt gebracht wie ein tatendrängender Newcomer. Einer, der sich gleichzeitig eines enormen Musikmacher- und Lebenserfahrungsschatzes ermächtigen kann. Anders lässt sich die gesteigerte Wahrhaftigkeit in "Zeppelin" nicht erklären. Reims Rock klingt heute handgemacht-rockiger als je zuvor, die Refrains sind größer geworden und die Balladen balladesker. "Zeppelin" ist kurzum der beste Reim aller Zeiten.
Die größten Hits des Freestyle-Stars Stevie B jetzt auf hochwertiger farbiger Vinyl-LP! Diese exklusive Edition vereint die bekanntesten Songs des Künstlers und bringt den unverwechselbaren Sound der 80er- und 90er-Jahre zurück auf den Plattenteller.
Mit dabei sind unter anderem die Klassiker:
Funky Melody
Dreaming of Love
Spring Love
sowie weitere unvergessliche Hits.
Ein Muss für Fans von Freestyle, Dance-Pop und Sammler außergewöhnlicher Vinyl-Ausgaben.
Hinweis: Vol. 2 mit weiteren Stevie-B-Klassikern erscheint demnächst!
Berlin-based Dutch-Italian composer and musician Aimée Portioli aka Grand River presents the new album Temporary, returning to the renowned Editions Mego label with her most expansive and focused LP yet.
Rooted in existential ideas of impermanence and flux, Temporary is a deeply emotive work centred on the rich interplay between resonant guitar work and innovative electronics. Written in the wake of profound personal grief and loss, the album sees Portioli infuse her music with a raw, expressive intensity anchored in this experience. Across eight strikingly melodic and affecting soundscapes, Portioli powerfully embodies a dramatic encounter with mortality.
Temporary reprises Portioli’s exceptional streak of material across acclaimed labels including Donato Dozzy and Neel’s Spazio Disponibile, Caterina Barbieri's light-years, Ghostly International, Tresor and Umor Rex. The LP represents the latest tour de force in her distinctive electronic practice. Alongside a raft of lauded releases, Portioli has devised visionary multichannel installations which dissolve the boundary between the art gallery and the performance space.
Her new album signifies a culmination of her work, imbued with the depth of Portioli’s artistry. Shaped by a paradigm shift rising from loss, the record reflects a contemplation of the human condition and the ephemeral nature of existence. Ruminating on the thoughts and experiences that have fed into the record, Portioli reveals a consequential recognition underpinning the record:
"Sometimes, when travelling in places far from home that I know I will most likely never return to, or while accompanying someone I loved towards the end of their life, I become intensely aware of the singularity of the moment, and of how precious and sad this feels at the same time. It carries a particular weight because it will never happen again in quite the same way. Through experiences like these, I have gradually come to understand the temporary nature of all things. They taught me that to live is to experience the present while already feeling the trace of its disappearance, something both painful and blissful." - Aimée Portioli, Grand River
The album is invested with a potent mood and momentum from the outset. Establishing an evocative tone with the subtle, pulsating synthesis, rustling undertow, and oceanic low end of 18 circles to heaven, Portioli gradually ascends through the incandescent modular majesty of Come to stay, and the turbulent, brooding guitar figures of The crossing of the body, the crossing of the mind. The album progresses through the rapturous electronic phasing of The little we last into the coruscating synth grandeur of Let me know when you’re pure, before a thrilling endgame.
Closing with the wavering harp runs, heavy percussive thud, and cataclysmic guitar discordance of Maybe I am dead and this is paradise, and the evanescent atmospherics and beautiful acoustic refrains of Work of ending, Portioli takes the listener through vast landscapes of sound and mercurial emotional states. Intimate and immersive in equal measure, the record traces a compelling sensory journey.
Each part of the album is part of a larger poetic sentence, with track titles forming fragments that together articulate a meditation on transience. From 18 circles to heaven and Come to stay through From the other side and Work of ending, they read like quiet statements about being human, about loving, losing, remembering and eventually fading. The record moves through these states as a continuous passage, depicting a poignant soundworld guided by temporality.
The awareness that our time is limited sharpens the value of what remains. Each encounter, each gesture, each fleeting moment becomes more vivid. Temporary lingers in the space where presence and disappearance coexist, where everything is already passing away and therefore becomes infinitely precious. Things matter because they do not last. Mortality does not diminish life; it intensifies it. In confronting these ideas, Temporary feels irrepressibly alive.
Composed, produced and mixed by Aimée Portioli
Production and mixing assistance by Luca Sammartin
Acoustic piano on Maybe I am dead and this is paradise by Andert Tysma
Mastered by Rashad Becker
Cut by Marta De Pascalis at Schnittstelle, Berlin
Artwork by Nicola Tirabasso
Layout by Riccardo Piovesan
Die Band ,The Holy Kiss" aus San Francisco erhebt sich aus dem Grab, um ihre letzte Aufnahme erstmals auf Vinyl zu veröffentlichen. Aufgenommen im Jahr 2009 von Skot Brown (The Phantom Limbs, Altar de Fey) und zuvor auf 50 handgefertigten CD-Rs veröffentlicht, ist ,Gunslinger" ein raues Meisterwerk aus der Blütezeit von The Holy Kiss mit vier Songs, die feurigen Blues mit Blut, Schweiß und einer kräftigen Prise The Birthday Party vermischen. Der Titeltrack der 12", ,Gunslinger", ist ein Cover eines Bo-Diddley-Songs, den die Band so arrangiert hat, dass er ihrem Hang zur melodischen Kakophonie entspricht. Frontmann Matty Rue Morgue singt mit dunkler Sonnenbrille aus tiefster Seele, während ,Schlagzeuger Nick Ott wie ein Riese über einem elfenhaften Schlagzeug thront und die Felle so fieberhaft bearbeitet, dass er eine Selbstentzündung riskiert" (Tatiana Simonian, L.A. Weekly). Das im Jahr 2000 offiziell gegründete, von schwarzem Humor geprägte, altmodische und gut gekleidete Quartett ,erzeugt einen dunklen und auf süße Weise dissonanten Krach, der an Mordballaden erinnert und perfekt dazu geeignet ist, die im Limbus schwebenden Geister der Betrüger, Verrückten, Säufer und anderer gesellschaftlicher Ausgestoßener heraufzubeschwören, über die die Band gerne in ihren schattenhaften, Dickens'schen Liedchen" (Bill Picture, San Francisco Chronicle). Die Veröffentlichung von The Gunslinger enthält außerdem eine Bonus-7"-Single mit Solo-Aufnahmen, die Matty Rue Morgue 2009 gemacht hat - nur wenige Jahre vor seinem viel zu frühen Tod im Jahr 2015. Darauf sind zwei Songs von Matty und ein Song von The Holy Kiss (,Go Head N Count `Em"), die für Solo-Akustikgitarre neu arrangiert wurden. In seiner Version von ,Go Head N Count `Em", gespielt mit Liebe und tiefem Respekt vor der Blues-Tradition, lässt sich Matty gleichermaßen von Lightnin' Hopkins und Lux Interior inspirieren.
In 2022 bracht Hendrik Lasure met 'Het Wiel' voor het eerst een album onder eigen naam uit. Vier jaar later krijgt die plaat een vervolg met 'De Val': elf eigenzinnige Nederlandstalige songs waarin Lasure een wereld bouwt die ergens tussen het alledaagse en het magisch-realistische zweeft.
Waar 'Het Wiel' nog terugblikte op de kindertijd, draait 'De Val' rond verbinding en het gebrek eraan. Melancholie en sehnsucht lopen als een rode draad door het album, maar Lasure verpakt ze in poëtische taferelen waarin de gewone wereld voortdurend een beetje uit haar voegen raakt. Mensen gooien stenen in de slotgracht van een paleis, de avondzon kleurt de hemel paars en een toevallige ontmoeting kan zomaar een heel nieuw universum openen.
Ook muzikaal kiest Lasure voor de essentie. Voor 'De Val' verruilde hij zijn vertrouwde piano tijdens het schrijven voor een gitaar, een beperking die de songs hun eigen vorm en directheid gaf. Producer Koen Gisen hielp die wereld verder uitbouwen, samen met onder anderen Meskerem Mees, Jolan Decaesteker (Ão, Mooneye), Aya Suzuki en Sep François.
Het resultaat is een spaarzaam gelaagde plaat met veel ruimte voor Lasures karakteristieke manier van zingen: ergens tussen melodie en poëtisch parlando. Referenties als Spinvis, Mount Eerie, Sun Kil Moon en PJ Harvey zijn nooit ver weg, maar 'De Val' heeft bovenal een heel eigen signatuur. Avant-kleinkunst, nu-pop ofiets waarvoor nog geen naam bestaat: Lasure maakt muziek voor wie graag even uit de werkelijkheid verdwijnt.