Während man die neuen Songs hört, fühlt es sich so an, als säße man selbst in diesem Proberaum.
So nah, direkt und auf magische Weise wahrhaftig klingt diese Musik. AnnenMayKantereit waren während der Produktion ihres neuen Albums “Es ist Abend und wir sitzen bei mir” im Sommer 2022 nicht nur Musiker und Songschreiber, sondern immer auch Gastgeber: „Wir hatten wahnsinnig viel Lust darauf, dass Freunde zum Proberaum kommen und mit uns rumhängen.
Einen schönen Abend haben und schauen, was passiert“
– und daraus wurden sehr viele schöne Abende und schließlich ein wunderbares Album.
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Der kanadische Sänger, Songwriter, Multiinstrumentalist & Producer Daniel Caesar zählt zu den Top 10 most streamed kanadischen Artists auf Spotify. Er veröffentlichte bisher 2 EPs und 2 Alben. Jetzt kehrt
er mit seinem neuen Album „Never Enough“ zurück. Dieses wird in physischer Form gleichzeitig auf CD als auch auf Vinyl erhältlich sein. Seine bisher erfolgreichsten Songs sind „Best Part“ (ft. H.E.R.), der
schon über 1 Mrd. Streams aufweisen kann, und sein Feature auf „Peaches‘‘ von Justin Bieber zusammen mit Giveon. Daniel Caesar durfte sich außerdem schon über einen Grammy-Award freuen. Er gewann in der Kategorie „Best R&B Performance‘‘ für den Song „Best Part‘‘ (feat. H.E.R) und gewann einen MTV Award in der Kategorie „Best Pop“ mit „Peaches“.
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NOAs spannendes musikalisches Projekt von 2019 'Letters To Bach' erscheint endlich auch als Vinyl-LP!
Es handelt sich um 12 Instrumentalstücke von Johann Sebastian Bach, zu denen Noa Texte auf Englisch und Hebräisch geschrieben hat. Es geht dabei um so unterschiedliche Themen wie Technologie und Religion, Klimawandel und Feminismus, Euthanasie, den Israelisch-Palästinensischen Konflikt und Beziehungen im Zeitalter von Social Media. Produziert hat niemand Geringeres als der große Quincy Jones.
Die Arrangements für Gitarre kommen von Noas langjährigem musikalischen Wegbegleiter Gil Dor, bekannt als Gitarrist, Komponist und Arrangeur. Die Auftritte des Duos sind ebenso überraschend wie brilliant. Noas Stimme erhebt sich majestätisch und vereint sich spielerisch mit den Klängen von Gils Gitarre. So stellen sie auch Bachs brilliante Polyphonie ins Scheinwerferlicht. Noa und Gil bringen das vielschichtige Original- Repertoire auf Englisch, Hebräisch und Yemenitisch auf ein Album, akzentuiert durch Noas aufregenden Percussionsstil.
„ELEMENT OF CRIME hat es immer schon gegeben; bevor sich die Band vor Jahrzehnten gegründet hat, hat man diese Musik wohl schon in sich drin gehört. Lässigkeit mit Herz, Wippen mit Schnauze,
Unangestrengtheit auf die Spitze getrieben, aber niemals schlampig. ELEMENT OF CRIME ist ein Lebensgefühl, ohne das die Welt weder denk- noch aushaltbar wäre. Jetzt also ein neues Album „MORGENS
UM VIER“. Ich bin da neuerdings auch schon immer wach, nicht: noch, wie früher. Wir sind wohl alle bisschen stiller geworden, in den letzten Jahren: „Wir haben keine Lösung, wir haben Lieder“, ja, muss
man zugeben. Und scheint es nicht vielen, als ob gerade der oder die Liebste eine Axt in den Händen hielte? Fast logisch, dass es die Katze ist, die fragt: „Leute, wo soll das enden?“ Die Katze! Hoffe nur,
jemand hat bald eine Antwort darauf. Bis dahin: Mitwippen, mitsummen, mitleiden, sich nicht erwischen lassen.“
Eva Menasse
Nach zwei schwedischen Grammy Awards - zuletzt 2022 für ihr hochgelobtes Studiowerk 'Where the Gloom Becomes Sound', das Platz 12 der deutschen Albumcharts erreichte - sind TRIBULATION nun mit einer neuen EP namens 'Hamartia' zurück. Dies ist ein erster Vorgeschmack auf neue Aufnahmen mit dem neuen Gitarristen Joseph Tholl. Die EP enthält auch eine Coverversion von Blue Öyster Cults 'Vengeance (The Pact)'.'Hamartia' wurde mit Robert Phersson aufgenommen, von Tom Dalgety abgemischt (der zuvor 'Where the Gloom Becomes Sound' abgemischt hat), von Magnus Lindberg gemastert und mit einem Artwork von TRIBULATIONs Gitarrist Adam Zaars versehen.
Nach seiner unerwarteten Rückkehr aus dem 20-jährigen Ruhestand mit dem erfolgreichen Comeback-Album Resurgence im Jahr 2019 meldet sich die Stimme der Hollies - Allan Clarke - mit einem beeindruckenden neuen Album zurück.
I'll Never Forget bringt Allan mit seinem alten Hollies-Bandkollegen Graham Nash von Crosby, Stills And Nash wieder zusammen.
Die beiden alten Freunde aus Manchester begannen während der
Pandemie nach über 40 Jahren gemeinsam zu schreiben, was zu dem mühelos eingängigen Buddy's Back führte, einer Hommage an die Rock & Roll-Größe, nach der die Hollies benannt wurden.
Grahams wunderbare Harmonien sind auf dem gesamten Album zu hören, aber es ist auch Allans Album, das sich mit Spiritualität, Erlösung und Romantik in "The Presence Of You" befasst, dem ersten
Liebeslied, das Allan nach 59 Jahren Ehe für seine Frau Jennifer (die "Jennifer" im Hollies-Klassiker "Jennifer Eccles") geschrieben hat.
Nach dreijähriger Abwesenheit meldet sich die Band stärker denn je zurück mit dem neuen Angriff "Showdown".
Dieses Album sprengt alles, was ROTN bisher an musikalischem und künstlerischem Schaffen zu bieten hatte, bei Weitem.
Es vereint in Perfektion alle Elemente, die den Erfolg der Band ausmachen: Abgefahrene Grooves gemischt mit kraftvollen Riffs, unterlegt mit dem bereits bekannten Flow von Vithia, sublimiert durch
Eva-B's epische Soli, und das alles verpackt in ihrem einzigartigen japanischen Shonen-Manga-Universum.
Abgemischt von Johann Meyer (Gojira) und gemastert von Ted Jensen (Sterling Sound), bietet "Showdown" auch eine exzellente Produktion. Die Songs sind so vielschichtig, dass du zum Groove mitspringen, zur Härte headbangen und zu den Hardcore-Breakdowns moshen willst.
Beim Thrash-Riffing zermalmst du dir fast den Nacken, die Refrains singst du reflexartig mit und bei den messerscharfen Soli herrscht Gänsehaut-Alarm.
Wenn es eine Band gibt, die durch ihre Originalität, ihr Universum und ihre Musik hervorsticht, dann sind es zweifellos Rise Of The Northstar.
Nach dreijähriger Abwesenheit meldet sich die Band stärker denn je zurück mit dem neuen Angriff "Showdown".
Dieses Album sprengt alles, was ROTN bisher an musikalischem und künstlerischem Schaffen zu bieten hatte, bei Weitem.
Es vereint in Perfektion alle Elemente, die den Erfolg der Band ausmachen: Abgefahrene Grooves gemischt mit kraftvollen Riffs, unterlegt mit dem bereits bekannten Flow von Vithia, sublimiert durch
Eva-B's epische Soli, und das alles verpackt in ihrem einzigartigen japanischen Shonen-Manga-Universum.
Abgemischt von Johann Meyer (Gojira) und gemastert von Ted Jensen (Sterling Sound), bietet "Showdown" auch eine exzellente Produktion. Die Songs sind so vielschichtig, dass du zum Groove mitspringen, zur Härte headbangen und zu den Hardcore-Breakdowns moshen willst.
Beim Thrash-Riffing zermalmst du dir fast den Nacken, die Refrains singst du reflexartig mit und bei den messerscharfen Soli herrscht Gänsehaut-Alarm.
Wenn es eine Band gibt, die durch ihre Originalität, ihr Universum und ihre Musik hervorsticht, dann sind es zweifellos Rise Of The Northstar.
"Gates to Purgatory" ist das Debütalbum der deutschen Heavy-Metal-Band Running Wild, das 1984 veröffentlicht wurde.
Es geht ihrer Piraterie-Thematik voraus und hat hauptsächlich satanisch beeinflusste Texte, enthält aber auch Lieder mit anarchistischen und libertären (im Sinne des europäischen Libertarismus) Themen.
Es war ein Teil von Gerald "Preacher" Warneckes Theologiestudium. Er verließ die Band kurz nach der Veröffentlichung des Albums, um Priester zu werden.
Diese spezielle gelbe Vinyl-Version ist eine limitierte Auflage.
Die Oster Offenbarung
Ostern 2023 - pünktlich zum höchsten christlichen Feiertag - erscheint Interludium am 07. April 2023.
Diese Veröffentlichung enthält sechs brandneue Studiotracks, darunter die Single „Sainted By The Storm“, welche bereits 2022 auf der berauschenden Wolfsnächte Headliner Tour von den Besuchern frenetisch bejubelt wurde. Mit dem Song „My Will Be Done“ liefern die Wölfe zudem einen der intensivsten Tracks der Bandgeschichte. Die neuen Stücke vereinen die musikalischen Trademarks von POWERWOLF und stellen allesamt die Stärke der Band und deren vom Gemeinschaftsgedanken geprägten Charakter in den
Vordergrund.
Ergänzt wird diese auditive Erfahrung von Perlen & Raritäten der Bandgeschichte. „Stronger Than The Sacrament” und „Living On A Nightmare”, welche bislang nur auf streng limitierten Samplern und sehr raren Tour-EP-Singles (aus dem Jahre 2012 bzw. 2015) zu finden waren. „Midnight Madonna” erschien bislang nur bei der Earbook-Edition vom Album The Sacrament Of Sin und die Fans aus Frankreich die in deren Landessprache vertonte Hitsingle „Bête du Gévaudan“ („Beast Of Gévaudan”) bereits von einer exklusiven Single kennen.
Kurz nach ihren allerersten Nordamerika-Shows, der (Un-)Holy Easter Mass in Köln, am 6. April 2023 (Album-Releaseshow) und vor erneuten Auftritten auf den großen europäischen Sommerfestivals, zieht das
Wolfsrudel mit Interludium auch 2023 die ganze Welt in seinen Bann.
Neu auf Blue Note: Walter Smith III, 1980 in Houston, Texas, geborener US-amerikanischer Jazz-Tenorsaxofonist, der bereits mit Roy Haynes, Bilal, Destiny’s Child, Herbie Hancock, Wayne Shorter u.a. zu hören war.
2006 erschien sein erstes Soloalbum „Casually Introducing“, 2007 spielte er auf Christian Scotts Album „Rewind That“, das für einen Grammy nominiert wurde. Mit “Return To Casual” greift Smith jetzt erneut sein 2014 veröffentlichtes Album “Still Casual” auf und stellte dafür ein Spitzenensemble zusammen, in dem auch die Blue-Note-Kollegen Ambrose Akinmusire und Kendrick Scott glänzen.
Limitiert auf 300 Exemplare
Die Wiener Beat-Instanz Fid Mella releaste 2022 sein Producer-Tape „Hella Mella Vol.1“. Jetzt gibt
es das Tape auch endlich auf Vinyl, mit Gastauftritten von Kamp, Wandl, Hunney Pimp, Giani,
Young Krillin, Drexor, Mister Mex und den Silk Mob-Kollegen Donvtello, Opti Mane &
Jamin.
Michael Schenker - einer der besten Gitarristen der Rock-Welt - veröffentlicht mit „Ride On My Way“ ein geniales Album, das ausschließlich im Vinyl-Format erscheint. Mit Hits wie Lights Out, Fallen Angel und Doctor Doctor gibt es hier den typisch fetzigen Schenker-Sound. Unterstützt wird er dabei von Gastmusikern wie Pete Way (ex-UFO), Chris Slade (ex-AC/DC) und Herman Rarebell (ex-Scorpions).
Elena Tonra ist zwar keine passionierte Schwimmerin, aber der Sound auf dem neuen Daughter Album "Stereo Mind Game" klingt wie ein Ozean, in den man eintauchen möchte. Das dritte Album der britischen Band, gleichzeitig das erste Studioalbum seit sieben Jahren, setzt sich damit auseinander, was es bedeutet, von geliebten Menschen und auch von sich selbst getrennt zu sein - ein komplexes Thema. Daughter, das Trio bestehend aus Elena Tonra, Igor Haefeli und Remi Aguilella - wurde 2010 gegründet. Nach der Veröffentlichung von zwei Studioalben, "If You Leave" (2013) und "Not to Disappear" (2016), und dem Videospiel-Soundtrack Music "From Before the Storm" (2017), beschlossen sie, eine Auszeit voneinander zu nehmen. Kurz zuvor jammten sie allerdings noch gemeinsam in Los Angeles, zwischen einer Support-Tour für The National und ihren ersten Headline-Shows in Südamerika. Hier begann die Arbeit am neuen Album. Danach herrschte erst einmal Stille - als Band und untereinander. In den nächsten Jahren, in denen die Mitglieder an ihren eigenen Projekten arbeiteten, darunter auch Tonras Soloplatte als Ex:Re, trafen sich Daughter gelegentlich zum gemeinsamen Schreiben in Studios in London, Portland und San Diego, wo Haefeli 2019 für sechs Monate lebte. Die zentrale romantische Figur der Platte ist jemand, den Tonra dort kennengelernt hat, als sie aus London zu Besuch kam. Sie teilten eine bedeutende Verbindung, aber sie wusste, dass der Atlantik zwischen ihnen liegt. Daughter begann 2021 konkret mit den Aufnahmen für die zwölf Songs des Albums. Haefeli, der in Bristol lebt, traf sich mit Tonra in den Middle Farm Studios in Devon. Aguilella, der in Portland, Oregon, lebt, nahm seine Schlagzeugparts im Bocce Studio in Vancouver, Washington, auf. Haefeli produzierte eine Reihe der Songs, während Tonra "Junkmail" produzierte. Den Rest haben sie gemeinsam produziert. Die Sehnsucht, physische Entfernungen zu überwinden, ein Gefühl, das sich während der Pandemie noch verstärkt hat, ist in viele dieser Stücke eingeflossen. Auf "Wish I Could Cross the Sea" hören wir Sprachnotizen von Tonras junger Nichte und ihrem Neffen, die in Italien leben. "(Missed Calls)" enthält eine weitere Sprachnotiz, in der ein Freund einen Traum beschreibt. Gefüttert mit einigen modularen Effekten, klingt er geisterhaft eindringlich. Diese Nachrichten, Versuche einer Verbindung von geliebten Menschen, die man nicht sehen kann, "können einen aus dem Brunnen ziehen", sagt Tonra - aber nur, wenn man den Hörer abnimmt. Wenn man andere hereinlässt, kann Schönheit entstehen. Tiefes Gefühl kommt von den Bögen des 12 Ensemble, dem in London ansässigen Streichorchester, das bei vielen Stücken des Albums zu hören ist. Die von Haefeli und Tonra arrangierten und von Josephine Stephenson orchestrierten Stücke wurden, passenderweise, im The Pool aufgenommen, einem Raum in Bermondsey im Süden Londons, der eine ehemalige Badeanstalt war. Ein Blechbläserquartett verleiht auch "Neptune" und "To Rage" eine wohlig klangliche Wärme. Während Daughters frühere Arbeiten ihre Kraft in ihrer entwaffneten und emotionalen Ehrlichkeit fanden, handelt "Stereo Mind Game" von gegensätzlichen Gefühlen. "Es geht darum, nicht in absoluten Kategorien zu arbeiten", sagt Haefeli. Nach mehr als einem Jahrzehnt, in dem sie die dunkelsten Emotionen darstellten, haben Daughter ihr bisher optimistischstes und ein fast schon strahlendes Album aufgenommen.
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Die Wahl-New-Yorkerin Yaeji hat sich in den letzten Jahren als Produzentin, Sängerin und DJ mit ihren introspektiven Dance-Floor-Hymnen eine ganz eigene Nische geschaffen. Nach der Veröffentlichung ihrer Debüt-EPs, sowie den Singles "Raingurl" und "Drink I"m Sippin On" in 2017, war sie auf Charli XCXs 2019er Album "Charli" zu hören, remixte Songs für Dua Lipa oder Robyn, kollaborierte mit dem Seouler-Künstler OHHYUK, verkaufte weltweite Headline-Touren aus und eröffnete ihren eigenen Lifestyle Webstore JI-MART. Ihr Sound und ihre Einflüsse sind dabei so vielschichtig wie ihre Herkunft. Geboren im Jahr 1993 in New York reicht ihr Stammbaum von Seoul über Tokyo bis nach Atlanta - Einflüsse die sich in ihrer Musik in Form von koreanischem Indie-Rock und Electronica, 2000er Hip-Hop, sowie Leftfield Bass und Techno wiederfinden. Mit ihrem 2020er Mixtape "WHAT WE DREW“ schärfte Yaeji noch mal ihre Vision als Musikerin, die kreativ losgelöst von Sprachen Genre-Grenzen zu sprengen vermag - kein Wunder, dass sie daraufhin von Pitchfork 2022 zu einer der "25 Artists Shaping the Future of Music" ernannt wurde. Die nahe Zukunft wird sie ebenfalls prägen. Schließlich erscheint am 7. April nun endlich das Debütalbum "With A Hammer" bei XL Recordings. Entstanden innerhalb von zwei Jahren in New York, Seoul und London kurz nach der Veröffentlichung des Mixtapes und während den Lockdowns ist es eine Ode an die Erforschung ihrer selbst, setzte sie sich doch dabei mit ihren eigenen Emotionen auseinander - besonders mit ihrer eigenen, in ihr brodelnden Wut. Während sie textlich zwischen englisch und koreanisch springt, nutzt sie erstmals auch Live-Instrumente, sei es in Form von einem Ensemble an Musikern oder auch zum ersten Mal sie selbst an der Gitarre. "With A Hammer" beinhaltet darüber hinaus auch Features der Produzenten und engen Verbündeten K Wata und Enayet, sowie Gast-Vocals der Londonerin Loraine James und von Nourished by Time aus Baltimore.
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Lofi “heavyweights” Phlocalyst und Mr. Käfer liefern den zweiten Teil ihres gemeinsammen Projekts “Now / Again” auf Melting Pot Music.
Aber Moment mal.. kann man bei “Now / Again II” überhaupt von Lofi sprechen? Wenn man die einschlägigen Playlists verfolgt hat man mit Sicherheit schon Tracks der beiden gehört und wenn man ihre Zahlen betrachtet, gehören sie zu den erfolgreichsten Produzenten der Szene. Aber was ist mit der Musik? “Now / Again II” ist weit entfernt von melancholischen Piano Loops, imitierten Vinylrauschen und überstrapazierten SP-404 Effekten (oder was auch immer der Waschbär in dir mit Lofi assoziiert).
Stattdessen würden wir “Now / Again II” als Contemporary Smooth Jazz mit souligen Hip-Hop Einflüssen beschreiben. Umgesetz mit einem feinen Gespür für starke Melodien, ausgefeilten Arrangements und der nie endenden Liebe für Blue Notes. Überzeugt euch selbst.
Phlocalyst – Trumpet, Rhodes, Synths, Piano, Bass
Mr. Käfer – Drums, Rhodes, Synths, Piano, Bass
Produced by Mr. Käfer & Phlocalyst.
Mixed by Mr. Käfer.
Artwork by Giza One.Tracklist
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Néo-Romance ist das klangmalerisches Debüt-Album der kanadischen Pianistin und Komponistin Alexandra Stréliski bei XXIM Records (Sony Music). Inspiriert von den Geschichten ihrer Vorfahren in Europa und einer neuen Liebe in Rotterdam, findet die Musikerin mit polnisch-jüdischen Wurzeln darin einen neuen, romantischen Zugang zum Leben und ihrer Musik. In ihrer Heimat Kanada ist Alexandra Stréliski seit ihrem Album Inscape (2018) mit dem sie offen ihren Burn-Out thematisierte, mit über 140.000 verkauften Alben und 300 Millionen Audiostreams weltweit ein gefeierter Medienstar und erhielt 2020 den renommierten JUNO Award.Néo-Romance ist inspiriert von großen persönlichen Veränderungen im Leben von Alexandra Stréliski. Es ist die Geschichte ihrer Öffnung für die Liebe und neue Erfahrungen nach dem Rückzug durch ihren Burn-Out, verstärkt durch die Pandemie. So ist Alexandra Stréliski während der weltweiten Gesundheitskrise nach Rotterdam gezogen, um dort mit ihrer Lebenspartnerin zusammen zu leben. Ihr Weg nach Europa führte sie damit zu den Wurzeln ihrer Familie. Sie besuchte die Wohnhäuser in Amsterdam, in denen ihre Vorfahren einst lebten, und entdeckte in einer Bibliothek in Paris Kompositionen von einem ihrer Vorfahren, der Lehrer und Komponist in der Zeit der Romantik war.Die Vorstellung einer kollektiven Identität und gemeinsamen Geschichte fand in Alexandra Stréliski einen tiefen Widerhall, der durch die erzwungenen Trennungen und das Gefühl der Isolation infolge der pandemischen Abriegelungen noch verstärkt wurde. Entsprechend entstammen ihre Kompositionen für Néo-Romance "einem sehr tiefen, sehr persönlichen Raum". Diese Erfahrung versucht Alexandra Stréliski auf ihrem Album mit anderen Menschen zu teilen. Sie erklärt: "Bei Néo-Romance geht es um Geschichten gegen Einsamkeit und Isolation. Wir sollten uns daran erinnern, wie universell unser emotionales Spektrum als Menschen ist, im Gegensatz zu einer Polarisierung. Wir alle machen die gleichen Traumata durch - Leben, Tod, Trennungen - wir können also hoffnungsvoll bleiben und von unserer eigenen, wunderbaren Existenz träumen. Wir können uns verlieren und in unseren Gefühlen leben - es ist alles in uns, und darin sehe ich Hoffnung. Die Prämisse und das Setting für das Album ist: Wie kann man in dieser desillusionierten, beängstigenden Zeit, in der wir leben, einen positiven, inneren Zugang im Sinne der Romantik zur Welt finden", erklärt Alexandra Stréliski.Auch musikalisch lässt sich Alexandra Stréliski von der Romantik inspirieren und versucht ihr kompositorisches Spektrum zu erweitern. Insbesondere von Frédéric Chopin lässt sie sich beflügeln, mit dessen Musik sie aufgewachsen ist. Das Label der "Neo-Klassik" möchte sie hinter sich lassen. Für die 14 Stücke des Albums arbeitet sie strikt melodieorientiert und gibt den Themen Zeit sich zu entwickeln. Die Kompositionen sind jeweils als eine in sich geschlossene Idee und entsprechend farben- und kontrastreich zeigt sich das Album: So stehen etwa den sanften und ruhigen "Rêveries" und "Border" die bewegten Stücke "The Hills" und "The Breach" gegenüber, die von schnell auf- und absteigende Klavierarpeggien geprägt sind. Für Néo-Romance arbeitete Alexandra Stréliski auch erstmals mit einem Streichtrio zusammen, das sie in Paris aufgenommen hat. Vereinzelt setzt sie auch eine Kirchenorgel als subtile Begleitung für ihre Klavierlinien ein.
Für viele Musiker ist der Schritt aus dem Kollektiv ein riskantes Manöver: Wie nämlich nehmen Band und Publikum die Entscheidung auf? Hendrik Otremba, Sänger der Gruppe Messer, stellt nun sein Soloalbum vor. Er hat es Riskantes Manöver genannt - aber nicht aus dem genannten Grund. Längst hat er sich als eigenständiger Künstler etabliert, hat als Maler, Autor und Performer stets auch zur Identität von Messer beigetragen, die gerade obendrein an einem neuen Album arbeiten - dieses Soloalbum kündet also nicht von Zwist. Wenn etwas verblüfft, dann vielleicht eher, dass Otremba nicht erneut in ein neues Medium aufbricht, sondern dorthin zurückgeht, wo alles anfing: zu den eigenen Songs, die bisher im Verborgenen lagen. Riskantes Manöver ist dabei kein Aufguss des Bekannten, aus Ennui oder Eitelkeit. Viel eher tritt der Songwriter Hendrik Otremba an die Öffentlichkeit, der sich parallel zu Messer entwickelt hat. In den vergangenen zwölf Jahren nimmt er Demos auf, experimentiert, geht intuitiv vor und findet zu einer eigenen Sprache, aus der er nun mit zwei engen Freunden ein Album ausgearbeitet hat: Multi-Instrumentalist Alan Kassab, ein Schulfreund Otrembas, und Kadavar-Schlagzeuger Christoph 'Tiger" Bartelt, schon Produzent des Messer-Debuts. Gemeinsam nähern sie sich den Demos wie einem Skript und schaffen so eine Art auditiven Autorenfilm. Im Zentrum steht eine kreative Vision, die von virtuosen Technikern und begnadeten Darstellern umgesetzt wird - neben der Kern-Crew gehören dazu Stella Sommer, Alex Zhang Hungtai (Ex-Dirty Beaches), der Otremba überhaupt erst dazu inspirierte, ein eigenes Album zu schreiben), Gregor Schwellenbach, Friedrich Paravicini, Dominik Otremba (aka Performance) - aber auch Tochter Hedi und mehr als ein Dutzend weitere Kreative zwischen Indie-Adel, Hochkultur-Bagage und Jugendfreunden. Doch nicht nur durch sein Casting-Gespür und weitere direktive Entscheidungen überzeugt Otremba, sondern vor allem mit Musik, die durch ihre Weite und einen eigensinnigen erzählerischen Ansatz gar filmisch wirkt: Als zarter Chansonier schleicht Otremba durch die Streicherschluchten von New York II, geifert als Apokalyptiker in Nektar Nektar vor Blastbeat und heulendem Saxofon, findet in der sinophilen Klavierballade Bargfeld aber auch zu Ruhe und Intimität. Brachialen Proto-Industrial und dröhnenden Goth meistert Otremba ebenso wie epischen Pop oder Großstadt-Country; hier öffnet ein Musik-Enthusiast sein vielseitiges Portfolio, in dem er als Sänger und Performer zugleich eine neue Bandbreite entwickelt. In sein Rollen-Inventar führt Otremba zudem die Figur "66 ein, ein "Zeuge des zivilisatorischen Niedergangs" und eine Art Erzählstimme, durch deren Perspektive wir auf das von Katastrophen und Verlassenheit geprägte Geschehen des Albums blicken. Otremba tritt als "66 maskiert auf, zu sehen etwa auf dem Cover der Riskantes Manöver Doppel-10-Inch. Was die Bandagen bedeuten, bleibt unklar - ein weiterer, rätselhafter Eintrag in Otrembas Privatmythologie, bestehend aus Namen, Zeichen, Bildern, die sich durch sein gesamtes Werk erstrecken. Riskantes Manöver öffnet darin nicht nur eine neue Facette, der Titel fasst zugleich das Ethos eines Arbeitens zusammen, "das nicht auf Relevanz oder Erfolg gepolt ist". Gerade, wenn dabei immer wieder Gegensätze vereint werden müssen, die an dem Menschen dahinter zerren: "Das riskante Manöver ist mit den Widersprüchen zu leben und sie im eigenen Schaffen stattfinden zu lassen. Lust und kreative Ambition als was Positives zu begreifen in einer Situation, wo das, was ich sehe, eigentlich für das Gegenteil spricht, abgründig, negativ, dämonisch ist." In diesem Sinne ist hier ein Monolith von einem Album geschaffen, der sich zugleich machtvoll und zart aufstemmt, wie es im Untertitel der Platte heißt: "gegen die Verachtung der Gegenwarth"! - Sebastian Berlich
Auf dem neuen Longplayer Crime Scene lenkt die bayuwarische Artrock-Institution ihre Aufmerksamkeit auf das Morbide, das Perverse, das Böse im Guten, die Abgründe des menschlichen Verhaltensspektrums in all seiner unvorhersehbaren Vielfalt, die dann manchmal auch so bizarr verstörend schlüssig daher kommt, wenn man denn ansetzt sie ergründen zu wollen.
In sechs dicht-atmosphärischen Tracks haben sich RPWL wieder einmal auf intensive Reisen durch die eigene Bandvita, als auch die jeweils eigenen Plattensammlungen begeben. Das Bemühen von Vergleichen ist immer so eine Sache, denn immerhin ist dies die 19te Veröffentlichung dieser international erfolgreichen Band. Die teils morbid-düsteren Themen werden mit old-school Fuzz konterkariert, das knapp 13-minütige "King of the World" mit seinem knurrenden Big Muff und seinen flächigen Vibes, oder "Life beyond Control", das mit seinem Offbeat-Einsatz sicher zu den härtesten Stücken in der RPWL Diskographie gehören dürfte, legen ihr Geständnis auf der Crime Scene ab. "Live in a Cage" bringt das das Kalkül des wie immer akribischen Sounddesigns dieses neuen RPWL-Albums auf den Punkt, nahtlos schließt sich "Red Rose" daran an. Pflaster auf Schusswunde als Prinzip. Aber der Wahn der normalisierten Gewalt wabert in so vielen Haushalten unter der vermeintlichen Harmonie, die die vier Musiker hier den Hörer glauben lassen. Wie fühlt es sich an, überhaupt kein Konzept von Freiheit zu haben, die Angst die bürgerliche Sicherheit zu verlassen aber größer ist? Allein im Lockdown-Jahr Jahr 2020 erfasste die Polizei über 119.000 Fälle von partnerschaftlicher Gewalt, 139 davon mit tödlichem Ausgang, die sich in über 80% der Fälle gegen den weiblichen Part in der Beziehung richteten.
Yogi Lang kommentiert aus künstlerischer Perspektive er sei schon immer von gesellschaftlichen und persönlichen Schattenseiten fasziniert gewesen. Kalle Wallner stellt die Gretchenfrage, wie man es denn mit dem Bösen an sich halte: "Wer macht uns zu dem wer wir sind? Ist es eine Frage der Genetik oder sind es doch die sozialen Umstände, unsere Kindheit, Schicksalsschläge, Druck oder Kränkungen?"
Das ‚Böse' bildet eines der Kernthemen auf Crime Scene, welches über das Band-eigene Label Gentle Art of Music erscheint. Als wertig aufgemachtes Digipak, drei unterschiedlichen Vinyl-Versionen (180Gr. Schwarz, 180Gr. Lim. Rot, 180Gr. Lim. Blau) und natürlich Digital.
eclipsed - Album des Monats:
"RPWL ist damit ein geradezu kriminell spannendes Werk gelungen. ....Auf "Crime Scene" spielen RPWL alle ihre Stärken aus. Tatorte gesichert. Fälle geklärt. Mission erfüllt. ... Wuchtige, cineastisch anmutende Arrangements, wunderschöne Melodiebögen, bewegende, leise, behutsame Momente und ein ausgesprochen spannendes Konzept hinterlassen einen starken Eindruck..."
SLAM (Highlight März/April)
Wieder einmal haben die bayrischen Artrocker RPWL ein Konzeptalbum am Start und wieder einmal kommt nach dem ersten Durchlauf der übliche Gedanke: Das ist absolut großartig, aber man hat keine Ahnung warum genau. Was haben die in Freising in ihrem Wasser, das ihnen erlaubt zu scheinbar egal welchem Thema eine Klangwelt zu bauen, die es so kein zweites Mal gibt? (...) Man kann gar nicht hoch genug einschätzen, wie wertvoll die Existenz so einer Band ist, es bleibt am Ende ein einfaches "Danke".
Stiller vertont auf seinem Debütalbum 'Stiller II' die Sehnsucht nach einer heilen Welt!
Geboren in Buenos Aires, aufgewachsen im steirischen Ennstal, macht Klaus Meissnitzer Musik, seit er denken kann. Stiller ist sein Soloprojekt, in dem der Sänger der Psychedelic Rock-Band Amanda auch mal abseits des Fuzz musizieren kann. Deswegen auch das Alias Stiller, nach dem Roman von Max Frisch, als Ausdruck des Sich-neu-erfindens. Auf Stiller II wird gelacht, getanzt und geliebt, ohne Scheuklappen, dafür mit Dialekt-Pop vom Feinsten.
Das sechste Album der New Yorker Band The National ist der Nachfolger des gefeierten Meisterwerks "High Violet" (2010), das sich weltweit über 600.000-mal verkaufte. Sänger Matt Berninger beschreibt die Songs auf "Trouble Will Find Me" im Vergleich zum bisherigen Schaffen der Band als "intuitiver und direkter". Tatsächlich ist der Sound des Albums unmittelbarer und zugänglicher, sodass man förmlich spürt, wie die Band bei sich selbst angekommen ist. "In den letzten zehn Jahren waren wir immer hinter etwas her und wollten etwas beweisen", so Berninger. Nach der fast zweijährigen Tour zu "High Violet" hätten sie sich diesbezüglich nun endlich mal entspannen können. Das Ergebnis ist gleichzeitig so neuartig wie familiär, der Höhepunkt einer künstlerischen Reise, die The National sowohl in neue Sphären als auch zurück zu ihren Anfängen bringt. Bassist Aaron Dessner: "Auf der einen Seite sind die neuen Songs die bisher komplexesten, aber auch die schlichtesten und "menschlichsten". Es fühlt sich einfach an, als hätten wir unsere gemeinsame Chemie gefunden."
Der Bestseller von 1982 endlich wieder auf Vinyl erhältlich! Der Titelsong "Big Ship" gehört zu den bekanntesten Liedern des renommierten Sängers, u.a. hat er sein eigenes Studio und Label danach benannt, und der Longplayer wurde im Harry J und Channel One Studio mit den Roots Radics aufgenommen, von Scientist abgemischt, und als Produzent fungierte Linval Thompson. Weitere Top-Tunes des Albums sind "Roots Man Skanking", "Stop Loving You", "Peaceful Man", das auch als 2009-CD Remaster erhältlich ist: Katalog-Nr. GREWCD39
Die Rede ist natürlich von RAGE, die zunächst als AVENGER gestartet sind, bevor es dann zur Umbenennung kam. Nun werden die Alben der Jahre 2001 bis 2003 der Herner Metal-Legende mit Bonus-CDs mit etlichen Demoversionen (inkl. bisher unveröffentlichten Titeln) auf Doppel-CDs neu veröffentlicht. Besonders interessant dürfte hier für die Fans das Album „Welcome To The Other Side“ sein, das endlich als neu gemasterte Version (auch als Doppel-Vinyl) vorliegt.
Ein absolutes Muss für alle RAGE-Heads!
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Nach dem Erfolg des offiziellen Anno 1800-Vinylsoundtracks feiern Black Screen Records und Ubisoft Mainz die populäre Aufbausimulation mit "The Four Season": Der opulente zweite Soundtrack entführt in die lebendigen musikalischen Welten der vier Erweiterungssets des Spiels und erscheint pünktlich zum 25jährigen Jubiläum der Traditionsmarke am 31.03.2023, natürlich auf audiophilem 180g Doppelvinyl. Alle neuen Musikstücke werden zur gleichen Zeit auf Spotify verfügbar sein. Das Album wird erneut in wunderschönem Klappcover mit Artworks von Ubisoft Mainz ausgeliefert und kommt mit kostenlosem Download-Code für den digitalen Soundtrack, inklusive 8 Bonustracks. Musikalisch dokumentiert die Doppel-LP nicht nur die enorme inhaltliche Abwechslung der vier Anno 1800-"Seasons", sondern auch die stilistische Bandbreite der Komponisten Steffen Brinkmann, Jochen Flach, Armin Haas, Alexander Röder, Tilman Sillescu und Matthias Wolf (Dynamedion). Die Stücke erzählen von versunkenen Schätzen und reichen Ernten, von Expeditionen in die Arktis und ins gefährliche Land der Löwen, von der Eroberung des Reichs der Lüfte oder dem überwältigenden Ausblick von den majestätischen Dächern der Stadt. Kurzum: Die Welt von Anno 1800 und der facettenreichen Spielerweiterungen wird als akustische Reise erlebbar gemacht. Anno 1800 ist eine von Ubisoft Mainz entwickelte und von Ubisoft veröffentlichte Aufbausimulation, in der Spieler die industrielle Revolution anführen, Metropolen errichten und mit Diplomatie, Handel oder Krieg um die Vorherrschaft wetteifern. Das erfolgreiche PC-Strategiespiel begeistert mehr als 2,5 Millionen Spieler auf der ganzen Welt mit einer Kombination aus bewährten Spielelementen, innovativen Neuerungen und dynamischem Spielverlauf in einer der spannendsten Epochen der Menschheitsgeschichte.
Endlich auch auf Vinyl erhältlich: das neue Album der amerikanischen Progressive Metal-Sensation.
Keinem anderen Metal-Act gelingt auf so meisterhafte Weise das Beherrschen von Melodien sowie die einzigartig faszinierende Verschmelzung mit Hip-Hop-Rhythmen und düsteren Sounds - und das, ohne sich der Krücke von Mitsing-tauglichen Hooks bedienen
zu müssen. Das nun vierte Studioalbum der Band "Remember That You Will Die" enthält Kollaborationen mit $not, Chino Moreno (Deftones), Brasstracks, Steve Vai und Produktionen von den Gitarristen Tim Henson & Scott LePage sowie Beiträgen von Rodney Jerkins (Michael Jackson, Destiny's Child, Lady Gaga), JUDGE (Migos & Marshmello, blackbear, Young Thug) und vielen weiteren Hochkarätern.
AD INFINITUM - Die heißeste Band im Modernen Symphonic Metal
2023 heizen AD INFINITUM erneut die Szene auf und melden sich mit ihrem spannungsgeladenen dritten Studioalbum, Chapter III – Downfall, zurück, das am 31. März über Napalm Records erscheint.
Der unverkennbare Sound des Quartetts aus druckvollen, fast progressiven Riffs, symphonischen Nuancen, mitreißenden Refrains und Melissa Bonnys einzigartigem stimmlichen Facettenreichtum führte zu
einem unaufhaltsamen Aufstieg in der Metal-Welt, der nun mit Chapter III – Downfall eindrucksvoll vorangetrieben wird. Das neueste Werk unterstreicht den bisherigen Erfolg der energiegeladenen Formation
– bestehend aus Melissa Bonny (Gesang), Adrian Thessenvitz (Gitarre), Korbinian Benedict (Bass) und
Niklas Müller (Schlagzeug) –, der sich seit der Veröffentlichung des Debütalbums 2020 auch in Millionen
von Videoaufrufen und Streams weltweit widerspiegelt.
Produziert von AD INFINITUM und Jacob Hansen in den Hansen Studios, zeigt Chapter III - Downfall, dass diese aufstrebende Band das Genre mühelos auf den Kopf stellen kann, indem es ihm zeitgemäße
Vibes verleiht, ohne auf die musikalischen Ursprünge zu verzichten, und dabei alle Metal-Fans auf ihrem
Weg an die Spitze begeistert!
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Limitierte, farbige Schallplatte mit Radio / Live Broadcasts der englischen Hardock-Painkiller-Gruppe JUDAS PRIEST. Aufgenommen 1990. Die Band gilt seit den 70er Jahren als eine der einflussreichsten Rockgruppen weltweit. JUDAS PRIEST waren schon immer extravagant. Spieltechnisch anspruchsvolle zweistimmige Gitarrenharmonien mit anderen Techniken wie tiefergestimmten Gitarren oder Powerchords zu kombinieren sind Markenzeichen von Priest. Auch das äußere Erscheinungsbild der Band setzt Maßstäbe. Gekleidet in Lack, Leder und Nietenarmbänder gehören sie mit zu den Pionieren eines Styles, der sich schon früh in der Metal-Szene verankerte.
Die färöische Folk-Singer/Songwriterin EIVOR bringt mit ,Slor" bereits ihr zweites Studioalbum innerhalb eines Jahres raus. ,Slor" ist eine Sammlung neu komponierter Songs, die EIVOR in ihrer Muttersprache - färöisch - eingesungen hat. Das Album ist der Nachfolger des englischsprachigen Albums ,Bridges". Und auch wenn es sich um zwei unterschiedliche Alben in unterschiedlichen Sprachen handelt, gibt es eine Verbindung der beiden Platten. Wo ,Bridges" leicht und vor allem sehnsüchtig war, klingt ,Slor" eher rau und reflektierter. ,Bridges" wurde von Freundschaft, Liebe und Heimweh inspiriert. Es thematisiert die Brücken zwischen uns, Beziehungen zwischen Menschen, Plätzen und auch Dingen, die uns berühren. ,Slor" hingegen gibt sich der Fernsucht hin, thematisiert Trennungen und die Suche nach Frieden. Ein Schleier kann ein Symbol für eine Grenze zwischen Gegenwart und Vergangenheit sein, doch ein Brautschleier hingegen repräsentiert vor allem Glück und Hingabe. EIVOR selbst erklärt den Prozess der Geschwisteralben: ,Als ich die Songs geschrieben haben, erfolgte das Songwriting erst auf Englisch und direkt danach kam es auf Färöisch in meinen Kopf - wie eine Art Spiegelbild." Somit handelt es sich nicht nur um zwei voneinander getrennte Werke, sondern auch um einen zusammengesetzten Moment im Songprozess.
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Eine der wichtigsten und wegweisenden deutschsprachigen Rock-Platten der 90er Jahre.
Dieses Album war und ist für viele Fans das Album des eigenwilligen Rockmusikers aus dem Ruhrgebiet schlechthin. Nach Jahren des Insider-Kult-Status katapultierten Songs wie "Dumpfbacke", "Wetterprophet", "So gemeint", "Tage wie dieser", "Wenn du weggehst" und viele andere mehr ihn in die Oberliga der deutschen Rockszene. "Der andere Rhythmus, die andere Phonetik der deutschen Sprache erfordert auch eine andere Spielweise von Rockmusik", war das erklärte Ziel von Stefan Stoppok als "Happy End im La-La-Land" 1992/93 im ICP-Studio in Brüssel aufgenommen wurde. Diese wunderbar lässige und beseelte Spielweise, in sich absolut stimmig und aus dem Bauch heraus, in der Kombination mit deutschen Texten, die lustvoll austesten, wie prickelnd das Spiel mit Sprache sein kann, zeichnet dieses Album aus. Erstmals 1993 veröffentlicht, war das Album eine der wichtigsten und wegweisenden deutschsprachigen Rock-Platten der 90er Jahre. Daran hat sich auch bis heute nichts geändert.
Jetzt, 30 Jahre danach, erscheint zum Jubiläum eine limitierte Doppel-Vinyl-Fassung, mit drei Outtakes aus der damaligen Studiosession und einer neuen, aktualisierten Version von "Denk da lieber nochmal drüber nach". Re-mastert von Dieter Krauthausen und auf orangenem Vinyl.
180 g, Side D etched, matte UV Poster, Trifold Jacket, red foil debossed "D"&"M", Poster
"Memento Mori" stellt Depeche Modes insgesamt 15. Studioalbum dar, während Gahan und Gore nach dem tragischen Tod von Bandmitgründer Andrew "Fletch" Fletcher im Jahr 2022 den ersten Longplayer in zweiköpfiger Besetzung vorlegen. Produziert von James Ford mit Unterstützung von Marta Salogni reifte "Memento Mori" während der Frühphase der weltweiten Covid-Pandemie heran; eine Periode, die auch einen thematischen Einfluss auf die Songs hatte. Die 12 Albumtracks schlagen die Brücke zwischen einer Vielzahl von Stimmungen und musikalischen Texturen - angefangen beim bedrohlichen Opener bis zur Auflösung am Schluss spannt sich das Gefühlsspektrum von Paranoia und Besessenheit bis hin zu psychischer Befreiung und Freude sowie zahllosen emotionalen Zwischentönen. Mit der Single "Ghosts Again" geht der Albumveröffentlichung von "Memento Mori" ein eindrucksvoller Vorbote voraus. Der Song stellt schon jetzt nicht weniger als einen lupenreinen Depeche Mode-Klassiker dar: Dave Gahans bilderstarke Lyrics wie "wasted feelings, broken meanings... a place to hide the tears we cry" verbinden sich über einem erhebenden, optimistischen Groove mit einer hypnotischen Gitarrenfigur von Martin Gore. "Für mich fängt `Ghosts Again` das perfekte Gleichgewicht zwischen Melancholie und Freude ein", so Gahan. "Es kommt nicht allzu oft vor, dass wir einen Song aufnehmen, den ich mir nicht nur immer und immer wieder anhören kann - ich freue mich auch riesig, ihn mit der Welt teilen zu dürfen", ergänzt Gore.
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DISCREATIONs mittlerweile 6. Studioalbum und das erste Album mit ihrem neuen Sänger Marc Grewe (ex-Morgoth)! Das bisher düsterste Album der Band kommt mit Blast-Attacken, tonnenschweren Grooves und düsteren Melodien in Hülle und Fülle sowie einem erdigen, aber dennoch kraftvollen Sound daher.
Mit "Iron Times" veröffentlichen DISCREATION ihr bisher düsterstes Album. Entstanden während der Corona-Pandemie und unter dem Einfluss eines drohenden Krieges mitten in Europa, wurde "Iron Times" von den unzähligen Kriegen und Wendepunkten der Geschichte inspiriert.
"Iron Times" ist auch ein Wendepunkt für die Band, denn mit Marc Grewe (ex-Morgoth) begrüßten DISCREATION jüngst eine echte Death Metal-Legende in ihren Reihen. Seine markante Stimme passt perfekt zu den neuen Songs.
Blast-Attacken, tonnenschwere Grooves, düstere Melodien und eine grimmige Entschlossenheit kennzeichnen DISCREATIONs eigene Variante des deutschen Death Metal.
Produziert wurde "Iron Times" von Alexander Krull, der dem Album einen erdigen und doch kraftvollen Sound verpasst hat. Ziel war es, den rohen Live-Sound der Band einzufangen und mit einem zeitgemäßen Punch zu versehen. Die Mission wurde erfüllt!
Das Artwork von Björn Gooßes (Killustrations) visualisiert die Geißel des Krieges oder den "God Of War" - wie eine der Hymnen auf "Iron Times" heißt - als waffenschwingenden Geist. Nicht nur bedrohlich, sondern auch kunstvoll!
DISCREATIONs mittlerweile 6. Studioalbum und das erste Album mit ihrem neuen Sänger Marc Grewe (ex-Morgoth)! Das bisher düsterste Album der Band kommt mit Blast-Attacken, tonnenschweren Grooves und düsteren Melodien in Hülle und Fülle sowie einem erdigen, aber dennoch kraftvollen Sound daher.
Mit "Iron Times" veröffentlichen DISCREATION ihr bisher düsterstes Album. Entstanden während der Corona-Pandemie und unter dem Einfluss eines drohenden Krieges mitten in Europa, wurde "Iron Times" von den unzähligen Kriegen und Wendepunkten der Geschichte inspiriert.
"Iron Times" ist auch ein Wendepunkt für die Band, denn mit Marc Grewe (ex-Morgoth) begrüßten DISCREATION jüngst eine echte Death Metal-Legende in ihren Reihen. Seine markante Stimme passt perfekt zu den neuen Songs.
Blast-Attacken, tonnenschwere Grooves, düstere Melodien und eine grimmige Entschlossenheit kennzeichnen DISCREATIONs eigene Variante des deutschen Death Metal.
Produziert wurde "Iron Times" von Alexander Krull, der dem Album einen erdigen und doch kraftvollen Sound verpasst hat. Ziel war es, den rohen Live-Sound der Band einzufangen und mit einem zeitgemäßen Punch zu versehen. Die Mission wurde erfüllt!
Das Artwork von Björn Gooßes (Killustrations) visualisiert die Geißel des Krieges oder den "God Of War" - wie eine der Hymnen auf "Iron Times" heißt - als waffenschwingenden Geist. Nicht nur bedrohlich, sondern auch kunstvoll!
Vor 42 Jahren im Jahr 1981 gegründet, ist Metallicas Karriere seitdem sowohl außergewöhnlich als auch brilliant. Zur Feier der Langlebigkeit der weltbekannten und beliebten US-Thrasher erscheint dieses atemberaubende und limitierte Live-Album nun als limitierte Picture-LP mit seltenen und raren Radio-Live-Aufnahmen inklusive den Hits Master Of Puppets, Battery und Fight Fire With Fire.
- Limited Edition auf 2023 Stück weltweit, handnummeriert zum 10-jährigen Jubiläum! Die 2LP erscheint im transparenten Vinyl (crystal clear), die Bonus 7inch im schwarzen Vinyl inkl. Gatefold Sleeve!
2013 verblüffte DJ Koze die Menschheit mit seinem zeitlosen Meisterwerk `Amygdala´, einem Album voller psychedelischer Strahlkraft, Tiefe und magischen Klangwelten, in denen es auch nach 10 Jahren Dauerschleife immer noch neue Nuancen zu entdecken gibt. Dieses Jubiläum feiern wir nun mit einer gnadenlos limitierten Coloured Vinyl Edition. Schnell Warenkorb Patsche Patsche machen!
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So eine Zeit, die haben wir alle noch nicht erlebt. Auch Herbert Grönemeyer nicht – multiple Krisen treffen auf vielfältige Ängste, auf Sorgen und Unsicherheiten. Wie reagiert man, wie antwortet man auf diese Zeit?
Mit Hoffnung. Mit Mut. Und vor allem mit: Zusammenhalt.
Was ist los? Das ist los: Herbert Grönemeyer veröffentlicht mit seinem neuen, seinem sechzehnten Album ein Plädoyer für den Aufbruch, für die Zuversicht. Nicht für eine blinde Zuversicht, nicht für eine naive
Hoffnung, dass alles schon irgendwie gut werden wird, nicht für kopfloses Losrennen in ein diffuses Morgen.
Sondern für eine, wie er es nennt, differenzierte Zuversicht. Was ist los? Im Zusammenrücken, in der Gemeinschaft finden wir das, was uns in die Zukunft trägt, das ist los.
Der Bruch kam 2019 mit dem Album Putzlicht, mit dem sich Frevert nach fünf Jahren Pause neu erfand, das Korsett des Liedermachers abstreifte. Plötzlich war alles größer und druckvoller, als hätten The War On Drugs seine Schreibklause gestürmt. Pseudopoesie geht noch weiter – auch dank des neuen Produzenten Tim Tautorat (Faber, Provinz, Tristan Brusch). Freverts Lieder feuern nicht zum Durchhalten an, spenden keinen Trost, geben keinen Rat. Sie legen sanft den Finger auf die Wunde, da wo Träume verkümmern und Herzen verhärten, schieben dich sachte zur Tür und lassen dich da stehen mit dem Schlüssel in der Hand. Das ist große, zuweilen fast schmerzhaft schöne Popmusik, die das Leben und die Menschen ernst nimmt, aus Alltäglichkeiten das Drama unserer Existenz schält und neuerdings immer einen Ausweg bereithält: den radikalen Neuanfang, die Flucht in ein neues Leben, so als Idee. Aufgenommen mit der Live-Besetzung von Putzlicht ist es das erste Mal, dass seine Band zwischen zwei Alben komplett zusammenbleibt. Niels Frevert scheint angekommen zu sein: zwischen den Stühlen, auf der äußeren Umlaufbahn oder einfach nur auf dem Weg zum ewigen Weiter.
Mit seinen expliziten schwedischen Texten und der Betonung des "Hard" im Hard Rock sind Knogjärn eine Band, deren Herz und Seele tief in diesem Genre verwurzelt sind. Ihre Herangehensweise an melodischen Hardrock, kombiniert mit härteren Elementen aus Hardcore und Metal, macht Knogjärn zum Schmelztigel mit weiteren diversen Subgenres wie Punk, Rock'n Roll und sogar Hip-Hop/Rap. Erstmalig ist das Album nun auch als LP erhältlich - natürlich auf klassisch, schwarzem Vinyl.
High Roller Records, black vinyl, ltd 250, 4 page insert, A5 photo card, All audio restored and mastered from vinyl and tape sources by Patrick W. Engel at TEMPLE OF DISHARMONY in October 2021. In den frühen achtziger Jahren war das Londoner East End eine der wichtigsten Keimzellen der glorreichen New Wave Of British Heavy Metal – man denke nur an Acts wie Iron Maiden oder Angel Witch. Das Ruskin Arms spielte für die Evolution der Bewegung eine nicht unwesentliche Rolle, waren es doch die legendären Probeauftritte jeden Donnerstagabend, die den hoffnungsvollsten Bands eine regelmäßige Anstellung im Ruskin sichern konnten. Teil dieser Szene waren auch Dragonfly, eine Gruppe von jungen Musikern, ohne Geld und ohne selbst auferlegte Grenzen, dafür aber mit unbändigem Enthusiasmus. Es dauerte nicht lange, bis die Band anfing, eigene Stücke zu schreiben und sich weit übers Ruskin hinaus einen Namen zu erspielen. Die Frage nach einem eigenen Vinyl wurde in der Folge immer dringlicher. Dieses wurde dann in Form der »Dragonfly E.P.« umgesetzt, eine Auswahl eigener Kompositionen, aufgenommen im Keller einer Zoohandlung ganz in der Nähe des Ruskin Arms. Die in Eigenregie gefertigte EP wurde in einer Auflage von 500 Stück gepresst, die Cover eigenhändig gefaltet sowie zusammengeklebt, und erschien im Jahre 1980. Die Qualität des Materials und das spielerische Können der Musiker machte die »Dragonfly E.P.« zu einer der substanzielleren Veröffentlichungen der NWOBHM, später wiederzuerkennen bei Bands wie Sapphire, Trilogy oder Terraplane. Das wieder erwachte Interesse an der NWOBHM trieb den Preis einer originalen Ausgabe der »Dragonfly E.P.« fortan in schwindelerregende Regionen und fachte zugleich das Interesse nach unveröffentlichtem Material des ausnahmslos in Originalbesetzung agierenden Quartetts an. Das vorliegende Album präsentiert alternative (ältere) Aufnahmen des Songmaterials der »Dragonfly E.P.« und sorgt dafür, dass Dragonfly endlich das breitere Publikum bekommen, das sie von Anfang an verdient gehabt hätten. Cleveres Songwriting, melodische Vocals und messerscharfe Gitarren sind die Schlüsselelemente ihres Sounds.
High Roller Records, black vinyl, ltd 250, 4 page insert, A5 photo card, All audio restored and mastered from vinyl and tape sources by Patrick W. Engel at TEMPLE OF DISHARMONY in October 2021. In den frühen achtziger Jahren war das Londoner East End eine der wichtigsten Keimzellen der glorreichen New Wave Of British Heavy Metal – man denke nur an Acts wie Iron Maiden oder Angel Witch. Das Ruskin Arms spielte für die Evolution der Bewegung eine nicht unwesentliche Rolle, waren es doch die legendären Probeauftritte jeden Donnerstagabend, die den hoffnungsvollsten Bands eine regelmäßige Anstellung im Ruskin sichern konnten. Teil dieser Szene waren auch Dragonfly, eine Gruppe von jungen Musikern, ohne Geld und ohne selbst auferlegte Grenzen, dafür aber mit unbändigem Enthusiasmus. Es dauerte nicht lange, bis die Band anfing, eigene Stücke zu schreiben und sich weit übers Ruskin hinaus einen Namen zu erspielen. Die Frage nach einem eigenen Vinyl wurde in der Folge immer dringlicher. Dieses wurde dann in Form der »Dragonfly E.P.« umgesetzt, eine Auswahl eigener Kompositionen, aufgenommen im Keller einer Zoohandlung ganz in der Nähe des Ruskin Arms. Die in Eigenregie gefertigte EP wurde in einer Auflage von 500 Stück gepresst, die Cover eigenhändig gefaltet sowie zusammengeklebt, und erschien im Jahre 1980. Die Qualität des Materials und das spielerische Können der Musiker machte die »Dragonfly E.P.« zu einer der substanzielleren Veröffentlichungen der NWOBHM, später wiederzuerkennen bei Bands wie Sapphire, Trilogy oder Terraplane. Das wieder erwachte Interesse an der NWOBHM trieb den Preis einer originalen Ausgabe der »Dragonfly E.P.« fortan in schwindelerregende Regionen und fachte zugleich das Interesse nach unveröffentlichtem Material des ausnahmslos in Originalbesetzung agierenden Quartetts an. Das vorliegende Album präsentiert alternative (ältere) Aufnahmen des Songmaterials der »Dragonfly E.P.« und sorgt dafür, dass Dragonfly endlich das breitere Publikum bekommen, das sie von Anfang an verdient gehabt hätten. Cleveres Songwriting, melodische Vocals und messerscharfe Gitarren sind die Schlüsselelemente ihres Sounds.