Die aus erfahrenen Musikern bestehende junge Band REXUL, stammt aus NRW/Deutschland und präsentiert uns hier nun ihr Debüt Album "Erebus... Virtuosus... Alpha...". Ein wahrer musikalischer Hassbrocken, satanisch, fies und brutal gibt es hier 13 Tracks (inkl. Intros/Outros) in die Gehörgänge geballert. Purer, klassisch amerikanisch geprägter, wuchtiger Death Metal für Fans von BRUTALITY, MORBID ANGEL oder DEICIDE. Definitiv ein Death Metal Highlight !!!
"Erebus... Virtuosus... Alpha..." wurde durch B. Oprea aufgenommen, gemixt und Gernhart Studio Troisdorf gemastert. Das Cover Artwork stammt von S. Milizia.
"Wer auf MORBID ANGEL, DEICIDE, MONSTROSITY oder auch NOCTURNUS steil geht und dabei seine Lauscher auf Anspruch und Qualität eingestellt hat, sollte hier zuschlagen" - Rock Hard Magazin
"Rexul vermengen auf ihrem sehr geilen und packenden Debüt "Erebus... Virtuosus... Alpha..." gekonnt verschiedene Merkmale des US-Death Metals der frühen 90er zu einem spannenden, feurigen und virtuosen Glutofen des Todes voller Killerriffs und Brutalität! Old Skull-Sickos müssen hier unbedingt reinhören!" - Hotel 666
"REXUL legen ihr erstes Album vor und huldigen dem Ami Death Metal der frühen 90er Jahre." - Twilight Magazin
"Die Burschen sind vom amerikanischen Death Metal beeinflusst und bieten sehr gute Kost für Fans von Morbid Angel, Deicide, Immolation und Brutality an." - Time For Metal
"...eine gelungene Mischung aus Melodie und eingängigem Todesblei, ohne dabei das Ziel aus den Augen zu verlieren- eine eingängige Scheibe zu präsentieren, die sich ohne Probleme schnell ins Hirn frisst." - Raben Report
"Rexul plays old-school death metal with a stronger link to genre veterans like Morbid Angel and Deceide. With this Floridian death metal inspiration in mind, Rexul combines harsh riffs, deep growls and an atmospheric vibe in a stunning way." Markus' Heavy Music Blog
"Recommended! Category: Kickass Death Metal" Voices From The Darkside
DESTRUCTION liefern brutalsten Thrash Metal seit über 40 Jahren!
Die deutschen Thrash Metal Urgesteine DESTRUCTION feiern ihr 40-jähriges Bestehen und liefern eine neue, knallharte Ansage in Form ihres neuen Albums Diabolical.
Mitihrem kompromisslosen, eigenständigen und eingängigen Thrash Metal zählen DESTRUCTION zu der illustren Runde der GERMAN BIG 4 - gemeinsam mit Kreator, Sodom und Tankard, den Legenden des
Deutschen Thrash. Auch auf ihrem fünfzehnten Album Diabolical fahren DESTRUCTION schwere Geschütze voll ehrlichem
und kompromisslosen Thrash Metal auf, welcher sich unnachgiebig den Weg in die Hörkanäle der Hörerbahnt und mit asiermesserscharfem Sound ein Massaker anrichtet, welches sich niemand entgehen lassen sollte!
Das 3. Studioalbum „In The Meantime“ der Ausnahmekünstlerin Alessia Cara ist jetzt auch auf Vinyl erhältlich und beinhaltet 18 fulminante Tracks darunter die introspektiven Singles ”Best Days” und ”Sweet Dream”. Fans weltweit können sich wieder auf ein musikalisches und lyrisches Meisterwerk freuen!
Seit Alessia 2015 mit der Hymne ”Here” zum Star wurde, ist die Singer/Songwriterin mit ihrem Publikum gereift und hat die Höhen und Tiefen der Jugend und des jungen Erwachsenseins mit erstaunlicher
Klarheit eingefangen. Die Debütsingle der Grammy-Gewinnerin, ”Here”, erreichte Platz 5 der Billboard
Hot 100 und verkaufte sich drei Millionen Mal. Ihr mit Platin ausgezeichnetes Debütalbum „Know-ItAll“ lieferte mit „Scars to Your Beautiful” einen weiteren Hit, und mit ”Stay”, einer schwindelerregenden
Club-Kollaboration mit Zedd und einem unvergesslichen Beitrag zu Logics ”1-800-273-8255” fügte sie ihrer
Sammlung weitere Platin-Plaketten hinzu. Die aus Brampton, Ontario, stammende Top-Künstlerin kehrte
2018 mit ”The Pains of Growing” zurück, das einen Juno Award für das beste Album und den Songwriter
des Jahres gewann und Cara als eine der führenden Singer/Songwriterinnen ihrer Generation zementierte.
Spencer, geschrieben von Steven Knight, zeichnet sich nicht nur durch die hochkarätige Filmbesetzung aus.
Kristen Stewart als Prinzessin Diana von Wales, wird neben Jack Farthing, Timothy Spall, Sean Harris und Sally Hawkins auch von einem einzigartigen Soundtrack begleitet.
Der Soundtrack, zum Film, geschrieben vom renommierten und ausgezeichnetem Komponisten Jonny Greenwood, welcher bereits mit Filmmusik zu Phantom Thread, There Will Be Blood und Norwegian Wood begeistern konnte, verleiht der bewegenden Geschichte von Prinzessin Diana Einzigartigkeit.
Über den Film:
Dezember 1991: In der Ehe zwischen dem Prinzen und der Prinzessin von Wales herrscht seit Langem Eiszeit. Trotz der wilden Gerüchte über Affären und eine Scheidung wird für die Weihnachtsfeierlichkeiten auf dem königlichen Landsitz Sandringham ein Frieden verhängt. Es wird gegessen und getrunken, geschossen
und gejagt. Diana kennt das Spiel. Dieses Jahr wird es eine ganz andere Wendung nehmen.
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Wenn eine internationale Wochenzeitung einen Musiker als »weißen Papst der schwarzen Kunst« betitelt, klingt das verdächtig nach Altersmilde eines Bluesers in den besten Jahren, der die guten schon hinter sich hat. Von wegen! Bei Johnny Winter schlugen die Beurteilungen während seiner Tournee 2011 den Tonfall der frühen Jahre an, als das Blatt "Rolling Stone" den hageren Mississippi-Barden als »schielenden Albino mit langem, fließenden Haar« beschrieb, »der so ziemlich die flüssigste Gitarre spielt, die man jemals gehört hat«.
Ob gewollt oder nicht: man ließ Winter damit ein wenig an dem Rocker-Lorbeer schnuppern, der für den jungen Clapton und Jimi Hendrix reserviert war. Doch Winter lässt hören, dass er nur den Blues wollte, kratzbürstig, um Howlin' Wolfs oder Muddy Waters’ geigenden Höhlengroove zu beschwören, und doch fingerfertig genug an den Saiten, um mit verblüffend geschmeidigem Spiel Tongirlanden herbeizuzaubern, die haarscharf zwischen zwei Taktstriche passen.
Ziemlich cool bleibt Winter, wenn man persönliche Leidenskurven aus seiner Musik herauszulesen versucht: »Wenn ich Blues spiele, geht es mir gut«, diktierte er jüngst einem Journalisten ins Oktavheft. Dass dies auch vor über 40 Jahren schon so war, beweist das Debüt-Album auf beiden Seiten.
'You Belong There' ist Daniel Rossens ausgefeilte und eindringliche Betrachtung dessen, was nach dem rastlosen Enthusiasmus der Jugend kommt. Es ist eine fesselnde 10-Song-Wiedereinführung in eine Stimme, die sowohl völlig vertraut klingt, als auch durch den Akt des ungehinderten Ausdrucks und der neu gefundenen Selbstsouveränität völlig neu belebt wird. Fast zwei Jahrzehnte lang war Rossen entscheidender Bestandteil von Grizzly Bear, deren gemeinsame Harmonien und verschachtelte Texturen die Musik der frühen 1980er neu interpretierten. Er ist auch Gründungsmitglied der gefeierten Folk-Electronica-Band Department of Eagles. Vor vielen Jahren verliess Rossen die Enge Brooklyns, zog zunächst ins New Yorker Hinterland und dann nach Santa Fé, wo er in seinem Haus in der Wüste langsam die Welt von 'You Belong There' aufbaute. Rossen besorgte sich Kontrabass, Cello und Holzblasinstrumente und spielte fast alle Songs selbst ein, wobei Chris Bear von Grizzly Bear als Gast auf 'Tangle' mitwirkte.
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Als Jóhann Jóhannsson im Winter 2018 überraschend in Berlin starb, endete auch ein hochinteressantes Zusammenspiel der Künste. Jóhann Jóhannsson hatte es gewagt, hatte Musik und Literatur, Musik und Theater, Musik und Film in seinen Kompositionen miteinander kommunizieren lassen, sehr innovativ, oft melancholisch, immer tiefgründig, klassische und elektronische Elemente verschmelzend.
Den Philanthropen und Kunstsammler Richard Thomas interessierten genau solche Grenzgänge. Er stellte sich vor, dass ein Werk entsteht, bei dem die bildende Kunst und die Musik in einen Dialog treten, sich
jedoch nicht gegenseitig übermalen, einander in Produktion und Interpretation nicht nachlaufen, sondern eins werden. Und er hatte einen Künstler vor Augen, den Berliner Maler Thilo Heinzmann, der seinerseits sofort an Jóhann Jóhannsson dachte.
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180g LP + 10" im Gatefold mit Thermographie, bedruckten Innenhüllen und Download Coupon. GY!BE kehrt mit einem weiteren Soundtrack für unsere Zeit zurück, wie ihn nur dieses unnachahmliche und ehrwürdige Ensemble schmieden kann. Das neue Album besteht aus zwei fesselnden, 20-minütigen, LP-Seiten füllenden Epen aus lärmgetränktem Breitwand-Post-Rock, während die beiden begleitenden 6-minütigen Stücke der 10" die Band aus Kanada in ihrer verheerendsten, eindringlichsten und elegischsten Form zeigen. Unerbittliches Tuckern blüht auf, während einige der hochfliegenden, brennenden Melodien der Band inmitten von Geigen- und Basskontrapunkt abprallen und zusammenlaufen. Field Recordings und aufgewühlte, halb-improvisierte Passagen umrahmen diese inbrünstigen Epen. Ergreifende Atmosphären, geräuschhafte Orchestrierung, Drone, hypnotische Swingtime-Crescendos, unaufhaltsam geschichtete Türme aus verzerrtem Klargesang: STATE'S END verkörpert jede geliebte Facette der Band. Fünfundzwanzig Jahre später ist dieses neue Album so vital, mitreißend, zeitgemäß und unerbittlich wie jedes andere in der geschichtsträchtigen Diskographie von Godspeed You! Black Emperor. So wie STATE'S END die ganze Bandbreite der klanglichen Trademarks von Godspeed vereint, so umspannt auch das Album-Artwork die gesamte visuelle Geschichte der Band: die körnige, monochromatische Fotografie der letzten Veröffentlichungen findet ihren Weg auf die Innenhüllen, während das Klappcover auf die ikonischen Grafiken früherer Klassiker wie Slow Riot For New Zero Kanada und Lift Your Skinny Fists Like Antennas To Heaven zurückgreift. STATE'S END ist mit Illustrationen von William Schmiechen versehen, wobei die Taijitu-Blumen auf der Vorderseite und die Tränengaskanister auf der Rückseite des Covers in erhabener, thermografischer, schwarzer Tinte auf dem Doppelvinyl-Albumcover abgebildet sind. Das leuchtende Kreuz von Godspeeds Debütalbum F#A#INFINITY taucht auch auf der Innenseite des Klappdeckels wieder auf, als wiederkehrende Hommage an das elektrifizierte Hügelkreuz in der Heimatstadt der Band in Montreal. STATE'S END wurde im Oktober 2020 in Montreal im Homebase-Studio der Gruppe, Thee Mighty Hotel2Tango, von Jace Lasek aufgenommen und abgemischt, dem altgedienten und preisgekrönten Indie-Produzenten (und Mitbegründer von The Besnard Lakes), der mit Godspeed bei dieser Aufnahme zum ersten Mal zusammenarbeitet. Danke fürs Zuhören. UNSERE SEITE MUSS GEWINNEN. (R.I.P. D.H.) ENG audiophile 180gLP + 10" in gatefold jacket with thermography, colour flood interior, artworked inners, DL card. GYBE returns with another soundtrack for our times, like only this inimitable and venerable ensemble can forge. As the heretical impudence of the anarcho-punk title implies, Godspeed harnesses some particularly raw power, spittle and grit across two riveting 20-minute side-length trajectories of noise-drenched widescreen post-rock: inexorable chug blossoms into blown-out twang, as some of the band's most soaring, searing melodies ricochet and converge amidst violin and bassline counterpoint. Field recordings and roiling semi-improvised passages frame these fervent epics, and two shorter self-contained 6-minute pieces find the band at its most devastatingly beautiful, haunting and elegiac. Poignant atmospherics, noisedrenched orchestration, drone, hypnotic swingtime crescendos, inexorably-layered towers of distorted clarion sound: STATE'S END encapsulates every beloved facet of the band. Twenty-five years on, this new album is as vital, stirring, timely and implacable as any in Godspeed You! Black Emperor's storied discography. Just as STATE'S END summons the gamut of Godspeed's constituent sonic trademarks, so the album artwork spans the entirety of the band's visual history: the grainy monochromatic photography of recent releases finds its way onto the inner sleeves, while the gatefold cover art harkens back to the iconic graphics of earlier classic records like Slow Riot For New Zero Kanada and Lift Your Skinny Fists Like Antennas To Heaven. STATE'S END features illustrations by William Schmiechen, with the front cover taijitu flowers and back cover tear gas canisters rendered in raised thermographic black ink on the double-vinyl album jacket. The illuminated cross from Godspeed's debut F#A#8 also makes a reappearance on the inside gatefold drawing, in recurrent homage to the electrified hilltop landmark crucifix of the band's Montreal hometown. STATE'S END was recorded and mixed in Montreal in October 2020 at the group's homebase studio Thee Mighty Hotel2Tango by Jace Lasek, the veteran awardwinning indie producer (and co-founder of The Besnard Lakes) who works with Godspeed for the first time on this recording. Thanks for listening. OUR SIDE HAS TO WIN. (R.I.P. D.H.)
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„Zwischen dem, was man sich vornimmt / und dem, was daraus wird / steht viel zu oft ein Leben / das sich dafür nicht interessiert.“ (EMMA6)
Wie kann es weitergehen mit dem Musikmachen, wenn man sein Leben nicht im Dispo oder in tausendfach getaggten Stockbetten des Konzert-Venues sieht? Wie kann man seine Leidenschaft bewahren, auch wenn sich nicht mehr alles um Wochenend-Ausfahrten, Merch und Cola-Rum dreht? Was für Lieder will man schreiben, die anderen aber vor allem einem selbst immer noch aus dem Herzen sprechen? Und natürlich: Wohin im täglichen Leben mit all dem Rock’n’Roll?
Mit ihrem vierten Album, mit „Alles Teil des Plans“ hat das Trio aus der Nähe von Köln Inventur betrieben – und bietet auch für die Hörer*innen den Soundtrack zu einer intensiven Auseinandersetzung mit sich selbst auf. Sehnsuchtsvoller Indie-Pop und Katharsis. Doppelten Boden gibt’s woanders, hier geht’s um alles, Leute.
„Ich liebe es, wenn ein Plan funktioniert“, das war einst die Catchphrase des „A-Teams“, einem ziemlich unsubtilen Ensemble.
EMMA6 sind dagegen eher das A-Team des Zweifelns, sind Honig auf die Wunden, sind Chronisten eines fragilen Erlebnisparks der 1000 Möglichkeiten – und „Alles Teil des Plans“ rettet einem mehr als nur ein bisschen das Leben.
Danke dafür!
Die „britischen Eagles“ sind im Anflug. Am 15. Oktober erschien„Enjoy The Ride“, das neue Werk der
Frontm3n!
Das zweite Studioalbum von Peter Howarth (The Hollies), Pete Lincoln (Ex-The Sweet) und Mick Wilson (Ex-10cc) beeindruckt mit tollen Melodien, eindrucksvollem Harmoniegesang, frischem Sound und feinstem Songwriting!
Anders als bei ihrem 2018er Debutalbum, als das Star-Trio den Fans in der Mehrzahl noch tolle NeuArrangements der Mega-Hits ihrer „alten“ Bands servierten, enthält die neue Scheibe zwölf nagelneue,
selbstgeschriebene und von Mick Wilson fein produzierte Songs, die dennoch 1:1 nach Frontm3n klingen und auch Fans von Toto und den Eagles komplett auf ihre Kosten kommen lassen. - Jetzt auch als 2LP!
Das legendäre Label Def Jam veröffentlicht ein Compilation-Album seiner weiblichen Künstlerinnen auf Vinyl! Auf dem Album „The Women Of Def Jam“ sind unter anderem Teyana Taylor, Jhené Aiko, 070 Shake, Ashanti, Alessia Cara und auch Foxy Brown mit ihren größten Hits vertreten. Aber auch ein paar männliche Def Jam-Künstler haben es als Featuregäste auf das Album geschafft, darunter Jay-Z, Pusha T und Ludacris
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Liebe, was sonst?
Warum sich immer entscheiden, wenn man beides kann. Sich in die Wolken träumen und dabei mit den Beinen fest am harten Betonboden stehen, bedrückend-raue Musik machen, die das Leben dennoch feiert und liebkost. Love A.M. denken groß und klingen groß. Packen düstere Synthie-Sounds und E-Drums mit schneidenden Post-Punk-Gitarrenriffs zusammen, wickeln das ganze dick in Dream-Pop-Zuckerwatte ein. Haben keine Scheu vor eingängigen Melodien, aber wissen auch, dass Ohrwürmer allein nicht genug sind.
In seiner mehr als drei Jahrzehnte umspannenden Karriere hat sich der Komponist und Multiinstrumentalist Arjen Lucassen weltweit als treibende Kraft des Progressive Rock etabliert. Der vielseitig begabte Niederländer ist vor allem für sein Rockopernprojekt Ayreon bekannt, widmet sich aber auch regelmäßig musikalischen Nebenprojekten, die alle verschiedenen Aspekte seiner musikalischen Persönlichkeit erforschen.Lucassen ist bestrebt, bei Star One eine gleichbleibende Sängerbesetzung beizubehalten. Für 'Victims of the Modern Age' hat er die hochkarätige Besetzung der Leadsänger des ersten Albums 'Space Metal' (2002) wieder zusammengeführt: Russell Allen (Symphony X), Damian Wilson (Headspace, Threshold), Floor Jansen (ReVamp, ex-After Forever), und Dan Swanö (Nightingale, Second Sky, ex-Edge Of Sanity). Die unterschiedlichen Gesangsstile dieser großartigen Vokalisten, die von hochfliegenden Power-Vocals über eindringlich-melodische Passagen bis hin zu brutalem Growl reichen, verleihen jedem Song eine atemberaubende Vielfalt an stimmlichen Texturen.Was die Instrumente betrifft, so spielte der Holländer die Rhythmusgitarren, die Hammondorgel, das Mellotron, die Solina-Streicher und die analogen Synthesizer selbst ein und lud Schlagzeuger Ed Warby (Ayreon, Hail of Bullets, Gorefest) und Bassist Peter Vink ein, die kraftvollen Rhythmusspuren zu liefern. Außerdem holte er sich die einschüchternden Solokünste des ehemaligen After Forever-Keyboarders Joost van den Broek und des Gitarristen Gary Wehrkamp (Shadow Gallery), die beide charakteristisch glühende Soli beisteuerten. Zusätzlich zu dieser formidablen Besetzung rekrutierte Lucassen drei weitere Sänger - Mike Andersson (Cloudscape, Full Force, Silent Memorial), Rodney Blaze und den ehemaligen Black Sabbath-Frontmann Tony Martin - für einige Bonustracks des Albums.Zum ersten Mal ist 'Victims of the Modern Age' auf Vinyl als Gatefold 2LP+2CD & LP-Booklet erhältlich, sowie als Ltd. 2CD Digipak und Digitales Album (2CD).
Eine großartig zusammengestellte 5-CD-Box und LP zum Jubiläum von Frankreichs vielseitigsten PopMusiker aller Zeiten!
Am 25. Februar dieses Jahres wäre Michel Legrand 90 Jahre alt geworden. Er war Filmkomponist,
Jazzmusiker und brillanter Dirigent, Pianist und Sänger. Musikalisch überwand er Grenzen und hinterließ als dreimaliger Oscar-Preisträger unzählige berühmte Melodien die auch heute noch bekannt sind (wie
z.B. ”The Windmills Of Your Mind”)
Die Popband aus Thal schaffte trotz Pandemie mit ihrem Partyhit „Marie“ und der Folgesingle „Sono il Destino“ den Durchbruch im gesamten deutschsprachigen Raum. Mit „Marie“ gelang ein Hit für die
Geschichtsbücher! Ihre aktuelle Single „Bowie“ stürmt derzeit die Charts.
Doch was ist die Essenz von ALLE ACHTUNG? Optimismus, Lebensfreude und eine geballte Ladung Liebe, verpackt in einer Symphonie aus harmonischem Krawall. Genau diese Gegensätze machen ALLE ACHTUNG zu einem Unikat und inspirieren den Titel
ihres kommenden Albums.
„Liebe & Krawall“ erscheint am 1. April 2022 und beinhaltet die Hits „Marie“, „Bowie“ und „Sono Il Destino“ sowie noch nie gehörte Titel mit garantierten Hitpotential. Was meint die Band mit ROMANTISCH
RANDALIEREN? Ist das COOL ODER NICHT? Was klar ist: wer tanzen, träumen, lachen, weinen oder mitschreien möchte, für jede Emotion ist gesorgt.
Nach über 12 Millionen Streams, einer Gold- und Platin-Auszeichnung in Österreich und Auftritten in TV- Shows wie dem ZDF Fernsehgarten, der Roland Kaiser Show, den ORF Stars am Wörthersee, ORF
Studio 2, ORF Guten Morgen Österreich, ATV Heinzl & die VIPs, der ARD Silvestershow, ORF Gartenparty der Stars und vielen mehr, war ALLE ACHTUNG auch zwei Mal für den Amadeus Austrian Music Award nominiert.
The Hanging Stars gelten auch außerhalb des Vereinigten Königreichs als aktuell extrem coole London Cosmic Country Folk-Rock Combo. Nach bereits drei veröffentlichten Alben veröffentlichen sie mit 'Hollow Heart' ihr brandneues Studioalbum auf dem britischen 'Americana' Label Loose Music, die bereits großartige KünstlerInnen wie Courtney Marie Andrews, Israel Nash oder The Handsome Family unter Vertrag haben. Auf dem neuen Werk untermauern die Briten ihren wohlverdienten Ruf als Meister einer fesselnden Mischung aus glückseligem psychedelischem Folk-Rock und harmoniegeladenem Cosmic Country. Ihr viertes Album wurde in den Clashnarrow Studios von Edwyn Collins im Nordosten Schottlands aufgenommen und erklimmt neue künstlerische Höhen, Sänger und Gitarrist Richard Olson, Bassist Sam Ferman, Schlagzeuger Paulie Cobra, Patrick Ralla (Gitarren und Keyboards) und Pedal Steeler Joe Harvey-Whyte – zusammen mit Produzent Sean Read (Soulsavers, Dexys) zaubern ein abwechslungsreiches Album, das den Sound genauso bevorzugt wie den Song und zeitgemäßer nicht ausfallen könnte. Darüber hinaus hat sich die Band über die vergangenen sechs Jahre eine exzellente Live Reputation erspielt
Riff-Maestro Abbath Doom Occulta festigt seinen Platz im Heavy-Metal- Olymp mit "Dread Reaver" - seinem dritten Album mit dem gleichnamigen Projekt ABBATH. Die charakteristische Mischung aus glühendem Speed Metal, traditionellen Metal Einflüssen und natürlich einem Hauch von eiskaltem Black Metal kreiert einen Sound und Stil, der zu 100 % Abbath ist. Seine unverkennbare Energie macht auch "Dread Reaver" zu einer quintessenziellen Hymne des totalen Metal-Chaos!
Riff-Maestro Abbath Doom Occulta festigt seinen Platz im Heavy-Metal- Olymp mit "Dread Reaver" - seinem dritten Album mit dem gleichnamigen Projekt ABBATH. Die charakteristische Mischung aus glühendem Speed Metal, traditionellen Metal Einflüssen und natürlich einem Hauch von eiskaltem Black Metal kreiert einen Sound und Stil, der zu 100 % Abbath ist. Seine unverkennbare Energie macht auch "Dread Reaver" zu einer quintessenziellen Hymne des totalen Metal-Chaos!
Traitor "Venomizer" jetzt wieder auf schwarzem Vinyl erhältlich!
Die Balinger Truppe macht keine Kompromisse und zeigt eindrucksvoll, wie ein ordentliches Thrash-Brett auszusehen hat.
Für Fans von Kreator, Sodom, Destruction oder auch Tankard definitiv ein Pflichtkauf.
re-release "Deutsche Wertarbeit" ist das einzige Soloalbum der Düsseldorfer Keyboarderin und Komponistin Dorothea Raukes und ein lang vergessenes Juwel deutscher elektronischer Musik. Raukes, Mitglied der Rockband Streetmark, versammelte darauf sechs Synthesizer-Kleinode - mal hypnotisch, mal hymnisch, mal kosmisch. Erschienen 1981 auf Sky Records führt das Album mit seinem markigen Titel in die Irre. Statt teutonischer Stampfmusik ertönen sechs wunderschöne Synthesizer-Kleinode, welche die sogenannte Düsseldorfer Schule (Kraftwerk etc.), die Berliner Schule (Tangerine Dream etc.) sowie Anleihen an die Musik von Jean Michel Jarre kunstvoll mit Klängen der beginnenden 80er-Jahre vereinen. Manchmal hypnotisch, manchmal zuckersüß-melancholisch, manchmal treibend, manchmal kosmisch. Auch das kalt anmutende Artwork will irgendwie nicht so recht passen zu der warmen, einfühlsamen Musik, die ein wenig an die von Raukes' Streetmark-Bandkollegen Wolfgang Riechmann erinnert, etwa auf dessen Soloalbum "Wunderbar".
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When we first heard from recent Kompakt signing Emma Kollmorgen, with 2021’s “You Are The”, she was hymning the complexity of romance: “Love is scary as fuck!”, she said. On her debut EP, “1243”, she’s built on that intensity and offered up a five-track suite of night-vision electronic pop, bristling with a stealthy sensuality. It’s a cinematic collection, building from the brooding “Escape”, through the drifting, tactile pulses of “Taciturn”, the gritty, bustling noises that run underneath the smoke-signal torch-song of “All The Wild Animals”, and the closing, tear-stained melancholy of “Home”. “You Are The” reappears here as well, settling in perfectly amongst new friends.
It’s a completely assured first EP from an artist who’s been slowly and steadily building her own sonic world. From her early days, when she busied herself by learning guitar and joining bands, Kollmorgen always had a vision of doing something “more independent”, to allow her to find her own sound and write her own songs. A brief creative alliance with the Berlin DJ duo Dole & Kom led to some recordings and live performances. All the while, Kollmorgen was carefully shaping her production and sound designing skills with Ableton Live, and exploring distinctive musical terrain in collaboration with co-producer and multi-instrumentalist Paul Seidel (The Ocean Collective, Fern, Nightmarer). She joined the Kompakt family after a recommendation by Patrice Baumel, who also remixed her debut single with typical flair.
On “1243”, though, Kollmorgen fully inhabits her songs, gifting each of them with a sweet, subtle sway, her vocal and lyrical openheartedness balancing the bluer hues of her production. Each song is confident and poised, Kollmorgen relying on cross-thatched patterns of texture as a web to support her melodies: “I like patterns,” she says, “they give me something to hold onto, something stable in an unstable world.” The songs feel as though they’re grappling with moments of revelation and experience in Kollmorgen’s world, which makes sense, given her approach to music: “I never had a diary,” she reflects, “so writing songs is my way of expressing and dealing with life.” On 1243, you’ll catch some glimpses of life lived, made sonorous through songs beautifully sung.
Als wir das erste Mal von Emma Kollmorgen hörten, nachdem sie sich KOMPAKT angeschlossen hatte, besang sie mit "You Are The" (2021) die Komplexität von Romantik: "Liebe ist verdammt beängstigend!". Auf ihrer Debüt-EP "1243" baut sie auf dieser Intensität auf und präsentiert uns eine fünf Tracks umfassende Suite von elektronischem Pop mit ausgeprägtem Nachtsicht-Faktor, die vor verborgener Sinnlichkeit nur so strotzt. Ein geradezu cineastischer Spannungsbogen, der sich vom grüblerischen "Escape" über die treibenden, taktilen Impulse von "Taciturn", die düsteren, umtriebigen Geräusche, die den Rauchzeichen sendenden torch song "All The Wild Animals" untermalen, und die abschließende, tränenreiche Melancholie von "Home" aufbaut. Auch "You Are The" taucht hier wieder auf und fügt sich perfekt in die neue Gesellschaft ein.
Eine überzeugende erste EP von einer Künstlerin, die sich langsam und stetig ihre eigene Klangwelt aufgebaut hat. Seit ihren Anfängen, als sie Gitarre lernte und in Bands spielte, hatte Kollmorgen immer die Vision, etwas "Unabhängiges" zu machen, um ihren eigenen Sound zu finden und ihre eigenen Songs zu schreiben. Eine kurze kreative Allianz mit dem Berliner DJ-Duo Dole & Kom führte zu einigen Aufnahmen und Live-Auftritten. Währenddessen feilte Kollmorgen an ihren Produktions- und Sounddesign-Skills und erkundete gemeinsam mit dem Co-Produzenten und Multi-Instrumentalisten Paul Seidel (The Ocean Collective, Fern, Nightmarer) ihr eigenes musikalisches Terrain. Zur KOMPAKT Label-Familie kam sie auf Empfehlung von Patrice Baumel, der auch ihre Debütsingle remixte.
Auf "1243" lebt Kollmorgen ihre Songs voll und ganz aus und verleiht jedem von ihnen einen süßen, subtilen Twist, der ihre stimmliche und textliche Offenheit mit den melancholischen Tönen der Musik in Balance hält. Voller Selbstbewusstsein und Ausgeglichenheit verlässt sie sich auf durcheinander laufende Texturen und Pattern, die ihre Melodik unterstützen: "Ich mag Pattern", sagt sie, "sie geben mir etwas, woran ich mich festhalten kann, etwas Stabiles in einer instabilen Welt."
Die Songs fühlen sich an, als würden sie sich mit realen Momenten der Offenbarung und mit Erfahrungen aus Kollmorgens Lebenswelt auseinandersetzen, was angesichts ihrer Herangehensweise an Musik durchaus Sinn ergibt: "Ich hatte nie ein Tagebuch", erzählt sie, "also ist das Schreiben von Songs meine Art, mich auszudrücken und mit dem Leben umzugehen." Auf "1243" gibt sie uns einige Einblicke in dieses gelebte Leben, das durch wunderschön gesungene Lieder zum Klingen gebracht wird.
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„Canê“ heißt das vierte Studioalbum von Rapperin Ebow, ein kurdisches Wort für „Liebling“, oder auch
„Seele“. Mit ihrem neuen Album geht Ebow nicht nur back to the roots, representing München-Giesing
und Free Kurdistan – sie geht den widersprüchlichen Sehnsüchten auf den Grund, die unsere Zeit in sich
birgt. Schnelle Autos und politischer Kampf. Schüchterne Flirts und die ewige Suche nach Trouble. Prada
Bags und Protest. Ebow muss sich kein Alter Ego zulegen, um Ambivalenzen zu verbergen, sie hält sie aus.
Die Rapperin muss sich nicht ausgeben für etwas, das sie nicht. Ebow ist beides: Widerständig und hyped.
Straße und Softie. Hochpoetisch und not giving a fuck. Oder um es mit dem Opener-Track „Dersim62“
zu sagen: „Mein größter Flex ist, dass ich ich selbst bin“.
Die zwölf Songs sind dramaturgisch so gesetzt, dass sie sich zu zwei Grundstimmungen zusammensetzen,
aus denen das Album besteht, wie zweite Seiten eines Mixtapes: Der erste Teil ist härter und schneller, es
geht ums Flexen und um Fun. Der zweite Teil ist reflektierter und behutsamer, dreht sich um Nähe, um
Widerstand und Überzeugungen. Es sind die zwei Seiten, die für die Gegensätzlichkeiten der Seele stehen
auf„Canê“
Vor langer Zeit, im fernen Jahre 2001 veröffentlichten ELVENKING das Album HEATHENREEL! Das Quintett aus Italien hat einen langen Weg zurückgelegt seit seinen bescheidenen Anfängen. Dabei haben sie nie ihre Wurzeln vergessen: eine ausgeprägte Mischung aus rauem Thrash Metal und folkigen, mittelalterlichen Klängen. HEATHENREEL überzeugt auch nach heutigen Standards noch und wird daher mit einer Neuauflage geehrt. Lasst uns 20 Jahre feinsten italienischen Folk-Power-Metal mit der Jubiläumsausgabe von HEATHENREEL feiern, die am 18. März 2022 erscheint!
Vier Broadcast BBC-Radiosessions, die zwischen 1996 und 2003 meist für John Peel aufgenommen wurden, werden zum ersten Mal kommerziell verfügbar gemacht, mastered von den Originalbändern, mit Artwork von Julian House. Neben alternativen Versionen vieler beliebter Broadcast-Songs enthält das Album auch Raritäten wie 'Forget Every Time' (das nur in der hier enthaltenen Session von 1996 für die Nachwelt festgehalten wurde) und das Nico-Cover 'Sixty Forty'.
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E-L-Rs zweites Album "Vexier" oszilliert elegant zwischen samtener Dunkelheit und Ausbrüchen wilder Energien. Der Stil der Schweizer wird oft als "Doomgaze" oder "Post-Metal" bezeichnet, und beide Begriffe treffen durchaus auf die mäandernden Down-Tempo-Doom-Epen des Trios zu. E-L-R variieren und verzerren hypnotische Riffs in sich wiederholenden Schleifen, die an schamanische, mit psychedelischen Farbspielen durchtränkte Rituale erinnern. Ausdauernd und sorgfältig webt das Trio einen subtilen Klangteppich, dessen Motive in ein Labyrinth voller verschlungener Details und verborgener Schätze locken.
"Vexier" gibt seine Geheimnisse nicht so leicht preis, denn in seinen Klangschatten verbergen sich zahlreiche Details und überraschende Wendungen, so wie es der Albumtitel bereits andeutet. Dieser leitet sich vom lateinischen Wort "vexare" ab, was so viel wie "plagen, irritieren" bedeutet und sich im Begriff "Vexierbild" wiederfindet. Dialektal kann "Vexier" auch ein Geduldsspiel meinen.
E-L-R wurde 2016 in der Schweizer Stadt Bern von I.R. (Bass) und S.M. (Gitarre) gegründet, die beide auch den Gesang beisteuern. Bald gesellte sich der Schlagzeuger M.K. dazu, dessen gefühlvoller und komplexer Stil sich als die perfekte Ergänzung erwies. Ihr Debütalbum "Mænad" (2019) wurde von Fans und Kritikern gleichermaßen hoch gelobt.
Mit "Vexier" machen E-L-R einen weiteren entscheidenden Schritt nach vorne und laden auf eine abenteuerliche Reise durch ihren ebenso faszinierenden wie multidimensionalen musikalischen Kosmos ein.
Summer Walkers 2. Studioalbum „Still Over It“ ist nun endlich auch als Vinyl erhältlich! „Still Over It“ landete auf Platz 1 der Billboard Albumcharts in den USA und markierte das größte Albumdebüt einer weiblichen Künstlerin, sowie das größte R&B-Albumdebüt auf Apple Music. Fans weltweit streamten das Meisterwerk der Sängerin über 1 Milliarde Mal und erfreuen sich eines R&B Sounds auf
allerhöchstem Niveau.
Es erzählt die Geschichte der öffentlich gemachten Trennung von dem Produzenten London on da Track und der Geburt der gemeinsamen Tochter „Bubbles“. Mit ”Still Over It” veröffentlicht die Sängerin die direkte Fortsetzung ihres Debütalbum „Over It“ aus dem Jahr 2019, das sich 102 Wochen lang in den Billboard-200 hielt und den Rekord für die meisten Streams einer R&B-Künstlerin in der Release-Woche hält. Zudem erreichte ihr erstes Studioalbum Platz #2 der US-Billboard-200 und wurde in US insgesamt mit 20x RIAA-Gold/ RIAA-Platin ausgezeichnet.
Emily Wells, die New Yorker Multiinstrumentalistin mit einem klassischen Geigen-Background, denkt beim Komponieren oft an ein Ensemble. Als klassisch ausgebildete Violinistin, Sängerin, Komponistin, Produzentin und Videokünstlerin wurde die Musik von Wells als "visionary" (NPR) und "quietly transfixing" (The New York Times) beschrieben. "Regards To The End" wurde 2020-21 aufgenommen und ist von Künstlern der AIDS-Krise inspiriert. Es handelt von der Art und Weise, wie ihr Aktivismus unsere eigene Herangehensweise an den Klimaschutz beeinflussen kann, und von Wells eigenen Erfahrungen als queerer Musikerin. Zusammen mit einer Reihe von Mitwirkenden baute sie die zehn Songs auf "Regards To The End" aus bewussten Schichten von Gesang, Synthesizern, Schlagzeug, Klavier, Streichinstrumenten (Geige, Cello, Bass) und Blasinstrumenten (Klarinette, Flöte, Waldhorn) auf. Ihre Musik ist u.a. deshalb so anziehend, weil das Hörerlebnis bei Emily Wells ein sehr körperliches ist. Der Gesang und die Bläser, die auf dem Album stark vertreten sind, stellen den Atem in den Vordergrund. Das Leben schwillt in jeder Note an, während das Schlagzeug uns sowohl an den Puls unseres Herzschlags bindet als auch erdet. Inhaltlich knüpft "Regards To The End" an das Leben und die Arbeit von Choreograph*innen und bildenden Künstler*innen an, die insbesondere mit der AIDS-Krise in Verbindung stehen.
Heiko Voss has earned near mythical status as a torchbearer for the emotional, deeply felt and quietly radical style of electronic music. The blissed-out radiance of his Kompakt Pop single, “I Think About You” remains one of the label catalog highlights and a stellar run of collaborative singles as Schaeben & Voss; others might know him for his stewardship of the excellent, much-underrated Firm imprint. But with his new album, 3:30 Minutes To Live, released by Michael Mayer’s label Imara, Voss returns after a long silence with a beautiful collection of songs that hymn heartbreak with a lusciously melodic touch.
There is something definitive and newly confident in 3:30 Minutes To Live that has it feeling like a real statement of intent if compared to his earlier releases. “Although it’s not, 3:30 Minutes To Live feels like my debut album,” Voss reflects. “All releases before were more song sketches or electronic dance tracks.” Bunkering down in Teary Eyes Studio, Voss worked up somewhere between thirty and forty sketches of songs, which he whittled down to the twelve collected here, all of them situated in a unique space, but very much in accord with Voss’s defining aesthetic, which he describes as “indie pop music with a lot of guitar, electronic elements and a great love for melancholic ‘80s synth-lines.”
Voss is sensitive to both variety and consistency – 3:30 Minutes To Live sits together as an assured, vibrant collection of pop songs, but it’s marked by all kinds of surprising incident, like the guitar solo that erupts out of “This Is My Life”, or the acoustic guitar-led melancholy of the closing “This Summer”. It’s all borne of the alchemy of the studio process and the intimate romance of music-making. “If you constantly feel a little bit like you’re in love while writing and producing your music – simply because of the sound of the synth flowing warmly and gently through the room, or because the sequence of notes awakens something in you, or even a randomly arising groove in the loop of a guitar lick makes you shout, ‘Ha!!’ – then it usually becomes a beautiful song,” Voss nods. “Those moments make me happy.”
There’s also a delicious tension between the push of the music, its melodic lushness and gliding, ballerina-like movement, and the darker currents that pull through Voss’s lyrics, inspired by a “short, dramatic and toxic love affair.” This may read like familiar terrain for a pop album, but the way Voss weaves language through both the extra-linguistic joys of music and the inarticulate speech of the heart somehow allows for direct communication that is simultaneously plain-spoken and deeply profound. “Say It” is a simple, devastatingly effective plaint of alienation; “She Wasn’t Lonely” a simple portrait of everyday living set to chiming, clacking guitars, the music in the bridge taking astral flight as the titular character ‘lets herself go.’
A smart and sharp collection of songs that captures you with its gorgeous melodicism just as it blindsides you with its aching heart, 3:30 Minutes To Live is Heiko Voss at his most assured and open-hearted best.
Heiko Voss hat sich als Fackelträger einer emotionalen, von ganzem Herzen kommenden und nicht auf den ersten Blick radikalen Spielart von elektronischer Musik einen nahezu mythischen Status erarbeitet. Das schiere Glück, welches seine Kompakt Pop-Single "I Think About You" aus dem Jahr 2003 immer noch ausstrahlt, macht sie nach wie vor zu einem der Highlights des Label-Katalogs, wo sie neben einer ganzen Reihe hervorragender Singles als Schaeben & Voss steht; andere kennen Heiko vielleicht durch das tolle und vielfach unterschätzte Label Firm, für das er zusammen mit Thomas Schaeben verantwortlich war. Mit seinem neuen Album “3:30 Minutes To Live”, das am 4. März 2022 auf Michael Mayers Label Imara erscheint, kehrt Voss nun nach einer langen Pause mit einer wunderschönen Sammlung von Songs zurück, die den Herzschmerz – getragen auf den Schwingen unwiderstehlicher Melodien – ausgiebig besingen.
“3:30 Minutes To Live” kommt mit einer gehörigen Portion Überzeugung und Selbstbewusstsein daher, was im Vergleich zu seinen früheren Veröffentlichungen wie ein bewusstes Statement wirkt. "Obwohl es das nicht ist, fühlt sich ‘3:30 Minutes To Live’ wie mein Debütalbum an", meint Voss. "Alle meine vorherigen Veröffentlichungen waren eher Song-Skizzen oder elektronische Dance-Tracks."
Im Teary Eyes Studio arbeitete Voss zwischen dreißig und vierzig Songskizzen aus, die er auf die zwölf hier versammelten Songs reduzierte, die alle ihren eigenen Raum einnehmen, dabei aber sehr gut mit Voss' übergeordneter Ästhetik harmonieren, die er als "Indie-Pop-Musik mit viel Gitarre, elektronischen Elementen und einer großen Liebe für melancholische 80er-Jahre-Synthies" beschreibt.
Voss ist sowohl für Abwechslung als auch für Konsistenz empfänglich - “3:30 Minutes To Live“ ist eine selbstsichere, lebendige Sammlung von Popsongs, die aber auch von allerlei Überraschungen geprägt ist, wie dem Gitarrensolo, das aus “This Is My Life” herausbricht, oder die von einer Akustikgitarre getragene Melancholie des abschließenden “This Summer”.
Das alles ist entstanden aus der besonderen Alchemie des Studioprozesses und der intimen Romantik des Musikmachens. "Wenn du beim Schreiben und Produzieren deiner Musik ständig das Gefühl hast, ein bisschen verliebt zu sein – einfach weil der Klang des Synthesizers warm und sanft durch den Raum fließt, oder weil die Notenfolge etwas in dir weckt, oder sogar ein zufällig auftauchender Groove im Loop eines Gitarren-Licks dich ein 'Ha!' ausrufen lässt – dann wird daraus meist ein schöner Song", nickt Voss. "Diese Momente machen mich glücklich."
Es entsteht eine besondere Spannung zwischen dem positiven Elan der Musik, ihrer melodischen Verschwendungssucht, den gleitenden, Ballerina-artigen Bewegungen und den dunkleren Strömungen, die durch Voss' Texte ziehen, die von einer "kurzen, dramatischen und giftigen Liebesaffäre" inspiriert sind. Das mag sich wie ein vertrautes Terrain für ein Pop-Album anhören, aber die Art und Weise, wie Voss die Sprache sowohl durch die nonverbalen Elemente der Musik als auch durch den nicht artikulierten Ausdruck des Herzens verwebt, ermöglicht eine Art direkte Kommunikation, die gleichzeitig ausgesprochen klar und trotzdem tiefgründig ist. “Say It" ist eine erschütternd einprägsame Anklage von Entfremdung; "She Wasn't Lonely" ist ein einfaches Porträt des alltäglichen Lebens, untermalt von klappernden Gitarren, in dem die Musik einen astralen Flug unternimmt, während die Titelfigur sich "gehen lässt".
“3:30 Minutes To Live“ ist eine kluge und scharfsinnige Sammlung von Songs, die den Zuhörenden mit ihren wunderschönen Melodien fesseln, aber auch mit einer Menge schmerzenden Gefühlen konfrontiert. Ein Album, auf dem Heiko Voss ganz bei sich ist und Euch dabei mehr als nur sein Herz öffnet.
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It’s time for a new Reinhard Voigt EP on Kompakt? It doesn’t feel like it was that long ago since we last heard from him but then again, time is running! His latest release on Kompakt "Was wir spüren" (KOM 402) was released in May 2019. From there we encountered Reinhard's musical work mainly in the form of various digital reissues or in union with his brother Wolfgang together as Voigt & Voigt. Then in August of 2021, a glimmer of musical life from Reinhard reached his loyal fans in the form of a continuation of his RV ultra-minimalist concept series as "RV 05 / RV 06" via our KX imprint.
So that brings us to the present. Two new tracks that preach and spin on the classic Reinhard Voigt sound. Tracks that are as relentless as they are consistent to his signature stoic, radical, minimal techno. "Cha Cha Club" creaks and stomps along so mercilessly that they leave us impatient for the reopening of a dark, foggy club room and to have the bitter taste of gin and chemicals on our palates. Bass drum in, bass drum out - sometimes that's all it takes to be happy.
With "Die Frau, die nach Deutz ging" Reinhard discloses a small tale in the title...that this is the continuation of "Der Mann, der nie nach Deutz kam", a track from “Was wir spüren”. Elements recall Reinhard Voigt's SPEICHER tracks; sovereign, modern techno, monotonous in principle, but here and there interrupted and structured by unexpected signals and sounds in such a way that the track will also work on larger dance floors.
Eine reguläre, brandneue Reinhard Voigt 12inch? Das ist nicht nur gefühlt schon eine ganze Weile her. Time ist ja bekanntlich running. Seit “Was wir spüren” (KOM 402), erschienen im Mai 2019, begegnete uns Reinhards musikalisches Schaffen vor allem in Form diverser digitaler Wiederveröffentlichungen oder im Duett mit seinem Bruder Wolfgang als Voigt & Voigt. Im August letzten Jahres erreichte die treue Fangemeinde dann wenigstens ein kleines Lebenszeichen in Form der “RV 05 / RV 06”, der Fortsetzung seiner ultra-minimalistischen Konzeptreihe auf KX.
Nun also zwei neue Tracks, die so unerbittlich wie konsequent den klassischen Reinhard Voigt-Sound predigen und weiterspinnen – stoisch, radikal, minimal. “Cha Cha Club” knarzt und stampft dabei so gnadenlos voran, dass wir die Wiedereröffnung von geschlossenen Räumen voller Nebel und Dunkelheit und mit dem bitteren Geschmack von Gin und Chemikalien an unseren Gaumen kaum erwarten können. Bassdrum rein, Bassdrum raus, mehr braucht es manchmal nicht zum glücklich sein.
Mit “Die Frau, die nach Deutz ging” erzählt uns Reinhard zumindest im Titel die Fortsetzung von “Der Mann, der nie nach Deutz kam”, einem Track von “Was wir spüren”. Hier erinnert manches an Voigts SPEICHER-Tracks, souveräner, moderner Techno, vom Grundsatz her monoton, aber hier und da von unerwarteten Signalen und Tönen so unterbrochen und strukturiert, dass er auch auf größeren Tanzflächen funktioniert.
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Nach ihrem von Fans & Kritikern gefeierten, 2019-er Meisterwerk Oscillation, stehen die schwedischen Post-Rock Meister von OH HIROSHIMA nun mit ihrem vierten Studioalbum Myriad in den Startlöchern, welches am 4. März 2022 über Napalm Records veröffentlicht wird. Die Zeit der anhaltenden Pandemie hat die Band mehr als kreativ genutzt um hier einen epischen Nachfolger abzuliefern, der zweifelsohne eine Schippe drauflegt und mit absoluter Post-Rock Bravour zu brillieren weiß!
Es ist die Mischung aus Emotionen – von unendlicher Traurigkeit bis hin zu Momenten der Klarheit und herzzerreißenden Melodien, die sich zu einem grollenden Vulkan aus ästhetischem Noise und einer wilden Urkraft zu vermischen scheinen, aber auch ihr einzigartiger Einsatz von Trompeten, Cello und Posaunen im Gegensatz zu den Synthesizern – lässt OH HIROSHIMA in Post-Rock Kreisen und darüber hinaus herausstechen.
Wie bereits der Album Vorgänger, wurde Myriad von niemand Geringerem als CULT OF LUNA‘s Magnus Lindberg gemixt und gemastert, wieder einmal mehr beweisen OH HIROSHIMA herausragendes Können – und liefern ein majestätisches Post-Rock Meisterwerk ab, welches sich ohne Zweifel an die Spitze der Alben
des Jahres 2022 einreihen wird!
Night Cobra aus Texas, USA sind die neue, geschmackssichere Entdeckung auf High Roller Records - hier vermischt sich Heavy Metal mit Punk, Darkwave, Thrash Metal und einer gehörigen Portion Science Fiction!
Night Cobra sind eine neue traditionelle Metal-Band aus Houston in Texas, bestehend aus Christian Larson (Vocals), Brandon Barger (Gitarre), Bill Fool (Gitarre), Trevi Biles (Bass) und Cheech (drums). Im Jahre 2020 legten sie ihre selbst finanzierte EP namens "Praise Of The Shadow" vor, die sich im Nu ausverkaufte und letztendlich zu einem Vertrag mit High Roller Records führte, wo jetzt das Debütalbum "Dawn Of The Serpent" in den Startlöchern steht. Ganz bewusst hat die Band darauf verzichtet, Tracks von der EP noch einmal neu aufzunehmen und präsentiert stattdessen neun brandneue Kompositionen.
"Im Kern spielen wir Heavy Metal", beschreibt Sänger Christian Larson den Stil von Night Cobra. "Aber es sind auch ein paar Einflüsse dabei, die nicht ganz so offensichtlich sind, eben auch aus den Bereichen Punk, Darkwave und Thrash Metal. Ich bin gespannt, was die Leute daraus machen ..." Laut Larson handelt es sich bei "Dawn Of The Serpent" nicht um ein Konzeptalbum: "Aber viele Stücke setzen sich mit einer dystopischen Zukunft auseinander, auf die sich unsere Welt hinzu zubewegen scheint. Das Stück 'Run The Blade' ist beispielsweise vom Film "Blade Runner" inspiriert, und auch ansonsten atmet die Platte eine Menge Science Fiction. Einige Songs, die ich herausheben würde, sind 'The Serpent's Kiss', 'In Mortal Danger' und das bereits erwähnte 'Run The Blade'. Ansonsten denke ich allerdings, dass "Dawn Of The Serpent" seine volle Wirkung erst als Ganzes entfaltet."
Wenn man sich "Dawn Of The Serpent" aufmerksam anhört, wird schnell deutlich, dass das Material von seiner Struktur her doch einigermaßen europäisch klingt und zudem deutliche Einflüsse aus der NWOBHM erkennen lässt. "Da haben dich deine Ohren nicht getäuscht", lacht Sänger Christian Larson. "Ich würde sagen, dass ein Großteil unserer Einflüsse europäisch ist, ganz oben auf der Liste stehen Angel Witch, zusammen mit Mercyful Fate und den frühen Iron Maiden."
Die Heavy Metal Vorreiter HAMMERFALL lassen wieder den Hammer schwingen und versprühen mit ihrem
zwölften Studioalbum Hammer Of Dawn Power auf allen künstlerischen Ebenen! Als HAMMERFALL 1997
ihr Debütalbum Glory To The Brave veröffentlichten, brachten sie nicht nur frischen Wind in die Metalszene, sondern schafften es auch, für einen gigantischen Aufschwung im traditionellen Heavy Metal zu
sorgen. Seitdem haben HAMMERFALL ein starkes Album nach dem anderen veröffentlicht. Diese unverwechselbare Kraft der Schweden, gepaart mit der großen Gabe unaufhaltsam ihren Weg weiter zu gehen
findet sich auch auf Hammer Of Dawn wieder. Dem Album ist in jeder Sekunde anzuhören dass die Band
pandemiebedingt so viel Zeit wie noch nie hatte an jedem kleinen Detail zu arbeiten, was deutlich hörbar
ist und das Album bei jedem Durchlauf stärker macht.
Das neue Album wurde von Fredrik Nordström (Arch Enemy, In Flames, Opeth, Powerwolf u.a.) gemischt
und gemastert, der auch das Schlagzeug aufgenommen hat. Die Vocals für Hammer Of Dawn wurden
von Jacob Hansen (Volbeat u.a.) produziert, während die Gitarren von Pontus Norgren selbst, in Zusammenarbeit mit den Co-Produzenten Oscar Dronjak und Fredrik Nordström aufgenommen und produziert
wurden.
"Die Illusion ist perfekt. Nach einer EP und einer Single veröffentlichen die Franzosen Tentation ihr Debüt, und das klingt erst mal als ob man im Secondhand-Laden eine Scheibe von Devil's Records oder Axe Killer erworben hätte. Diese French-Metal-Attacke zieht sich dann auch durch das gesamte Album, welches man problemlos als verschollene Perle von 1985 verkaufen könnte (…) Aber auch ohne diese Argumente überzeugt die Musik auf 'Le Berceau Des Dieux', denn der energiegeladene Heavy Metal hebt sich von den meisten ähnlich gelagerten aktuellen Scheibenein gutes Stück ab. Neben dem Gesang in Landessprache ist es dieses erwachsene Songwriting, das trotz viel Melodie niemals in Fröhliche abdriftet. Die leicht verhallte, aber durchaus fette Produktion passt zudem wie die Faust aufs Auge und schreit nach einer Vinylversion! (…) Nicht nur eine gute Band, sondern auch nachhaltig."
Die experimentierfreudigen US-Metaller EIGHT BELLS aus Portland, Oregon haben ihr Songwriting im dritten Anlauf stark gestrafft und verfeinert. Dieser Soundtrack für das Ende der Welt unter dem Namen "Legacy of Ruin" bietet aber auch Kontinuität der besten Elemente wie die für das Trio typischen Gesangsharmonien, die zusammen mit mal schrillen, mal impressionistischen Gitarrenriffs eine eindringlich berauschende Atmosphäre aus Licht und Dunkelheit schaffen. Inhaltlich liegt der Fokus von "Legacy of Ruin" auf Themen wie die Natur des Menschen, Umweltzerstörung, Tod,, Verlust, Bösartigkeit und Rache.
EIGHT BELLS wurden im Jahr 2010 als Songwriting-Projekt von Melynda Jackson gegründet. Die Gitarristin und Sängerin benannte ihre neue Band nach dem letzten Album ihrer vorherigen Wirkungsstätte SUBARACHNOID SPACE. Nachdem bei dem Trio zu Anfang die Besetzung mehrfach wechselte, wird Melynda mittlerweile von Sänger und Bassist Matt Solis (CORMORANT, URSA) und Brian Burke (NO SHORES, CAVE DWELLER) am Schlagzeug unterstützt.
Nach der amerikanischen Veröffentlichung der "Isosceles"-EP (2011) erlangten EIGHT BELLS bald auch internationale Anerkennung für ihr Debütalbum "The Captain's Daughter (2013)". Das Trio tourte anschließend als Support für SUBROSA durch Nordamerika. Mit ihrem zweiten Album "Landless" (2016) festigten EIGHT BELLS ihren Ruf als heißer Underground-Tipp. Die folgenden Einladungen von VOIVOD für eine US-Tour an und zum Psycho Las Vegas Festival nahm das Trio gerne an.
Nun sind EIGHT BELLS reif für den nächsten großen Schritt auf der Karriereleiter und die weite Welt. "Legacy of Ruin" wurde von keinem Geringeren als Billy Anderson (AMENRA, BELL WITCH, LEVIATHAN, SWANS) produziert, wodurch sich dem Trio eine neue Dimension der Klangqualität eröffnet hat.
"Legacy of Ruin" bestätigt eindrucksvoll, dass zeitgenössischer Metal sowohl künstlerisch anspruchsvoll als auch gleichzeitig frisch und eingängig in seinem Ausdruck sein kann. Höchster Zeit, um sich zurückzulehnen, die Augen zu schließen und sich mit EIGHT BELLS eindringlichem Abgesang auf einen sterbenden Planeten von wundervollen Klangwellen überrollen zu lassen.
Das kommende und lang erwartete Full-Length-Album zeigt eine Band, die ihr Bestes gibt und den klassischen Heavy Metal ihrer mittlerweile kultigen 80er-Demos „Crucifying The Virgins“ und „M.A.D.H.O.U.S.E.“ miteinander verschmilzt. mit neuer Kraft und Energie. Es wird dir in der Tat die Seele rauben und dich durstig nach mehr von diesem skandinavischen Heavy Metal-Kraftpaket machen. Alles begann 1983.
In den Achtzigern und vor der Auflösung 1989 veröffentlichte Metal Cross zwei Demobänder: „Metal Cross“ und Demo 2 „M.A.D.H.O.U.S.E.“ Die Band trug auch zu zwei Compilation-Alben bei. Die Band spielte Konzerte in ganz Dänemark und teilte Szenen mit anderen großen dänischen Metalbands wie Artillery und Invocater. Metal Cross spielten das letzte Konzert der Band in der Heimatstadt Randers am 16. Dezember 1989 – kurz nach der Auflösung der Band.
Im Jahr 2009 wurde eines der Bandmitglieder von der Plattenfirma Horror Records kontaktiert und gefragt, ob die Band der Veröffentlichung der beiden Demobänder der Band in einem Vinylformat zustimmen würde. Nach langem Versuch, das Material aus der alten Zeit wiederzubekommen, wurde eine Vereinbarung getroffen, die Songs von den beiden alten Bändern zu veröffentlichen. Außerdem wurde entschieden, dass auch
die Aufzeichnung des allerletzten Metal Cross-Konzerts verwendet werden kann. 2014 erschien das Doppel-Vinyl-Album „Metal Cross“. Eine LP
mit Demoaufnahmen und die andere mit dem Konzert von 1989. Außerdem wurde eine 7“ Bonus-Single mit zwei Live-Songs von einem anderen
Konzert veröffentlicht.
Nach der Veröffentlichung wurde Metal Cross überredet, 2014 einen einzigen Gig beim Metal Magic Festival zu spielen. Vor dem Festivalauftritt
spielte die Band einen Warm-Up-Gig für Artillery. Nach 26 Jahren standen Artillery und Metal Cross noch einmal auf derselben Bühne! Die beiden
Jobs haben alle Erwartungen übertroffen und Metal Cross ist wieder voll im Einsatz und hat mehrere Festivalgigs in Dänemark gespielt und immer
mit großartigem Feedback vom Publikum.
2019 verließ der ehemalige Sänger Henrik „Faxe“ die Band und Esben Fosgerau Juhl übernahm seinen Platz und ging direkt ins Studio. Metal Cross
haben seitdem in den letzten Jahren neues Material produziert und aufgenommen und sind nun bereit, das lange Warten auf ein erstes Album
mit „Soul Ripper“ zu beenden. Metal Cross Ambitionen sind nicht zu verkennen. Sie werden alle kleinen Underground-Bühnen betreten, zu den
größeren Festivals und streben auch eine Europa-Tournee an.
Das kommende und lang erwartete Full-Length-Album zeigt eine Band, die ihr Bestes gibt und den klassischen Heavy Metal ihrer mittlerweile
kultigen 80er-Demos „Crucifying The Virgins“ und „M.A.D.H.O.U.S.E.“ miteinander verschmilzt. mit neuer Kraft und Energie. Es wird dir in der Tat
die Seele rauben und dich durstig nach mehr von diesem skandinavischen Heavy Metal-Kraftpaket machen. Alles begann 1983.
In den Achtzigern und vor der Auflösung 1989 veröffentlichte Metal Cross zwei Demobänder: „Metal Cross“ und Demo 2 „M.A.D.H.O.U.S.E.“ Die
Band trug auch zu zwei Compilation-Alben bei. Die Band spielte Konzerte in ganz Dänemark und teilte Szenen mit anderen großen dänischen
Metalbands wie Artillery und Invocater. Metal Cross spielten das letzte Konzert der Band in der Heimatstadt Randers am 16. Dezember 1989 –
kurz nach der Auflösung der Band.
Im Jahr 2009 wurde eines der Bandmitglieder von der Plattenfirma Horror Records kontaktiert und gefragt, ob die Band der Veröffentlichung der
beiden Demobänder der Band in einem Vinylformat zustimmen würde. Nach langem Versuch, das Material aus der alten Zeit wiederzubekommen, wurde eine Vereinbarung getroffen, die Songs von den beiden alten Bändern zu veröffentlichen. Außerdem wurde entschieden, dass auch
die Aufzeichnung des allerletzten Metal Cross-Konzerts verwendet werden kann. 2014 erschien das Doppel-Vinyl-Album „Metal Cross“. Eine LP
mit Demoaufnahmen und die andere mit dem Konzert von 1989. Außerdem wurde eine 7“ Bonus-Single mit zwei Live-Songs von einem anderen
Konzert veröffentlicht.
Nach der Veröffentlichung wurde Metal Cross überredet, 2014 einen einzigen Gig beim Metal Magic Festival zu spielen. Vor dem Festivalauftritt
spielte die Band einen Warm-Up-Gig für Artillery. Nach 26 Jahren standen Artillery und Metal Cross noch einmal auf derselben Bühne! Die beiden
Jobs haben alle Erwartungen übertroffen und Metal Cross ist wieder voll im Einsatz und hat mehrere Festivalgigs in Dänemark gespielt und immer
mit großartigem Feedback vom Publikum.
2019 verließ der ehemalige Sänger Henrik „Faxe“ die Band und Esben Fosgerau Juhl übernahm seinen Platz und ging direkt ins Studio. Metal Cross
haben seitdem in den letzten Jahren neues Material produziert und aufgenommen und sind nun bereit, das lange Warten auf ein erstes Album
mit „Soul Ripper“ zu beenden. Metal Cross Ambitionen sind nicht zu verkennen. Sie werden alle kleinen Underground-Bühnen betreten, zu den
größeren Festivals und streben auch eine Europa-Tournee an.
Purer, aggressiver traditioneller Metal, der den Geist von NWOBHM für das 21. Jahrhundert einfängt! Auf ihrem selbstbetitelten Album beleben Vancouvers Maule die Sounds der frühen 1980er mit einem frischen, energiegeladenen Twist und machen es zu einem der aufregendsten Debüts des Jahres! Mehr als vier Jahrzehnte nach ihrer Ankunft inspiriert die New Wave of British Heavy Metal (NWOBHM) weiterhin neue Musiker. Ihre erste Welle trug natürlich dazu bei, Thrash zu kreieren und legte den Grundstein für die europäische und US- Metalszene, die im folgenden Jahrzehnt Gestalt annehmen sollte. Und während Iron Maiden und Saxon als Speerspitzen des Stils auftauchten, etablierten sich auch Bands wie Angel Witch, Blitzkrieg, Diamond Head und Tygers of Pan Tang, die jetzt durch Bands einer weiteren Generation entfernt weiterleben, darunter Vancouvers Maule.
CD & LP (Black Vinyl + Inner Sleeve & Download Card)
"Astreines Futter für diejenigen unter euch, die gerne einen Ausflug zum Keep It True, Headbanger´s Open Air oder Muskelrock machen, erreicht uns diesen Monat (wie so oft) aus Kanada. MAULE konnten schon 2019 mit ihrem "From Hell"-Demo erste Wellen schlagen, jetzt steht der Release der Debüt-Langrille ins Haus. Erfreulicherweise hat sich musikalisch im Vergleich zum ohnehin schon sehr guten Demo nicht allzu viel verändert, MAULE setzen auch drei Jahre später auf Heavy Metal mit starker NWOBHM-Schlagseite. Vor allem Sänger Jakob Weel hat in der Zwischenzeit aber einen ordentlichen Zahn zugelegt, der Mann klingt deutlich versierter, klarer und druckvoller als auf "From Hell". Der Rest der Band tritt derweil gut aufs Gaspedal und klöppelt sich in weiten Zügen mit ordentlich Schmackes durch die neun kurzweiligen Tracks. Sehr schönes Ding!"
(Rock Hard Soundcheck # 3)
Er hat Alben von Paul McCartney, Jesus & The Mary Chain oder Reggae-Legenden wie Toots und The Maytals produziert. War Gründungsmitglied von Killing Joke, jonglierte mit Ambient und Acid House wechselte zum Mainstream von Crowded House oder Britpop von The Verve. Er war auch Mitglied von The Orb, Brilliant und Blue Pearl, spielte Bass für Kate Bush und remixte U2, Siouxsie & The Banshees, De La Soul, A Guy Called Gerald, Malcolm McLaren oder Marc Almond. Er beeinflusst bis heute Generationen von Produzenten und Musikern und ist ohne Zweifel eine der anpassungsfähigsten und vielfältigsten Musikfiguren der Moderne.
Youths mit Spannung erwartetes Debüt-Soloalbum 'Spinning Wheel', geschrieben, aufgenommen und selbst produziert in Spanien und London, enthält elf brandneue Songs, darunter die gleichnamige Lead-Single, auf der auch Simon Tong (Gitarre) und Samantha Marais (Backing Vocals) zu hören sind. Nachdem er den größten Teil der letzten vierzig Jahre damit verbracht hatte, für andere Künstler zu schreiben und zu produzieren, war es an der Zeit, sich auf seine eigene Soloarbeit zu konzentrieren.
Zweites Album der der norwegischen Psychedelic Rock Band!
Aus den dunklen psychedelischen Schatten Bergens kehren Himmellegeme mit ihrem zweiten Album zurück! Himmellegemes Musik ist beeinflusst von atmosphärischem Progrock. Mit ihren knallharten Riffs, manchmal chilligen Melodien und melancholischen Texten schaffen Himmellegeme Musik, die vergangene Ereignisse in ihrem eigenen Leben und im Leben anderer abbildet. Die übergeordneten Themen des Albums sind der Einfluss, den wir Menschen auf den Planeten Erde haben, und die Zerstörung, die wir überall hin mitnehmen. Nicht nur im Hinblick auf den Planeten selbst, sondern auch auf die Menschen, die ihn bewohnen. Es ist kein Konzeptalbum an sich - die Texte sind fiktiv mit Wurzeln in der Realität, basieren aber auf neueren und älteren Ereignissen aus unterschiedlichen Blickwinkeln. 'Variola Vera' wurde in einem der besten Studios in Bergen, den Broen Studios, aufgenommen und von Anders Bjelland (Electric Eye / Hypertext) produziert, der auch als Klangzauberer an dem Album mitwirkte.
Für Fans von Sigur Rós, Pink Floyd, Seigmen, Jeff Buckley, Radiohead, Queens of the Stone Age u.a.
Nach dem Erfolg von 'A Day At The Beach' im Sommer 2020 wollten Airbag die Songs unbedingt live präsentieren. Leider war eine Tour aufgrund der Covid-19-Beschränkungen nicht zu realisieren. Stattdessen ging die Band ins Subsonic Society Studio in Oslo, wo sie auch ihre letzten Studioalben aufnahm, um ein Akustik-Set aufzuführen, das dann im Frühherbst 2020 gestreamt wurde. Neben akustischen Versionen von drei Songs aus 'A Day At The Beach' und den Klassikern 'Colours' und 'Sounds That I Hear' enthält diese Veröffentlichung den bisher unveröffentlichten Song
'Come on In' als Bonus. Das CD+DVD-Set enthält natürlich die komplette Session auch als Film.
Eine wertig ausgestattete 2LP-Version (180 Gr. Clear Vinyl) wird dann Ende Januer erscheinen.
Für Fans von Pink Floyd, Porcupine Tree und Marillion u.a.