Horizontaler Gentransfer" beschreibt die Übertragung genetischer Informationen bei den Mikroorganismen jenseits normaler Paarungsbarrieren .Die Band "Horizontaler Gentransfer" (HGT) ist eine Experimental Art Pop, K-Punk- Kollektiv, das von sechs (!) Künstlerinnen (Mizi Lee, Seonha Park, Jerry Ahn, Yun Park, Lilian Gonzalez, Hanseo Oh) mit Migrationshintergrund im Mai 2022 in Stuttgart initiiert wurde. Dem Prinzip der horizontalen Übertragung folgend, übertragen sie dies auf u.a. Memes, Posts, Chats- oder K-Pop-Kulturen, die sich über Smartphones oder iPads verbreiten und suchen dabei nach einem experimentellen Weg, um mit Text, Musik und visuellen Elementen zu Mode, Infektion und Migration zu forschen. HGT hinterfragt nicht nur kulturelle Normen, sondern reagiert direkt auch auf Stereotypen oder rassistische Angriffe. Direkte Fragen werden gestellt, energetische Aussagen getroffen und Stimmungen eingeholt die mal aggressiv, mal entspannt oder mit einem Augenzwinkern dargeboten werden. HGT sind eine Wundertüte verschiedener Genres und Stile, von Punk bis Poetry aber auch Schlager und Elektro gibt es zu entdecken. 'Everything Possibbong' ist das zweite Album und HGT lassen sich weiterhin nicht eine Schublade stecken. Das Album verbindet traditionellen koreanischen Schlager mit elektronischem Punk und einer guten Prise urban contemporary Pop. Die erste Single 'From Kita' zeigt wie sich Vielseitigkeit in Sinuswellen ausdrückt ohne aus der Reihe zu tanzen. Ein minimalistisches 808 pattern, ein vorantreibendes Keyboard und eine Telefonhörer Stimme mäandern durchs Intro und wandeln sich schließlich mittels Break in einen dadaistischen Pop Song der am ehesten an OOIOO denken lässt, sonst aber keinerlei Vergleichsfläche bietet. Vinyl comes with many goodies as there are 2 Stickers, 2 random character cards, a lyrics booklet & download code.
Das dreifach Grammy-nominierte Duo ODESZA hat sich für eine neue 7-Track-EP mit der Apple TV+ Hit-Show, „Severance“, zusammengetan und den unverwechselbaren Klängen von Theodore Shapiros Emmy-Award-gekrönten Kompositionen ihre einzigartige Handschrift verliehen.
?Die Musik, die zum ersten Mal auf dem 8-stündigen Visual-/ Audio-Erlebnis, „Music To Refine To“, zu hören war, ist eine Anspielung auf die Idee eines Soundtracks für deinen „Innie“ bei der Arbeit. Der nahtlose 23-Minuten-Mix läuft in einer Endlosschleife und lässt die Hörer:innen in die verschiedenen Motive, Klänge und Atmosphären der Show eintauchen. Seit seiner Veröffentlichung vor zwei Wochen wurde das Video mehr als zwei Millionen Mal angeschaut, während ODESZAs soziale Posts über die Zusammenarbeit im gleichen Zeitraum mehr als 3,5 Millionen Aufrufe erreichten.
?In der mehrfach preisgekrönten Serie, deren zweite Staffel am 21. März 2025, zu Ende ging, leitet Mark Scout (Adam Scott) ein Team bei Lumon Industries, dessen Mitarbeiter:innen sich einer Trennungsprozedur unterzogen haben, die ihre Erinnerungen zwischen Arbeit und Privatleben chirurgisch trennt. Mit einer renommierten Besetzung, zu der auch Zach Cherry, Britt Lower, Christopher Walken, Patricia Arquette, Tramell Tillman, Michael Chernus und John Turturro gehören, wurde die Serie von der New York Times als „ein fesselnder Thriller“ bezeichnet.
"Happy Girl" aus dem Jahr ȒȚȗȖ ist eines der frühesten Alben im MPS Katalog und ein echtes Sammlerɏinnenstückɍ Es zeigt eindrucksvollɎ warum Nathan Davis zu den großen Jazzmusikern seiner Zeit zählt – auch wenn er nie breite Anerkennung fandɎ da er sich auf seine Lehrtätigkeit an der University of Pittsburgh konzentrierteɎ wo er ein bedeutendes Jazzstudienprogramm gründeteɍ Während seiner Zeit in Europa in Villingen aufgenommenɎ wird Davis von einer TopɞBesetɞ zung begleitetɏ Woody Shaw (Trompete)Ɏ Larry Young (Klavier)Ɏ Jimmy Woode (Bass) und Billy Brooks (Schlagzeug)ɍ Davis glänzt an Tenorɞ und Sopransaxophon sowie Flöteɍ Zu hören sind fünf DavisɞKomposiɞ tionenɎ Shaws "Theme From Zoltan" und ein Standard – bei den ersten beiden Stücken spielt Shaw nicht mitɍ Remastert vom Grammyɞnominiertem Toningenieur Christoph StickelɎ erscheint das Album nun uɍaɍ in hochwertigem AAAɞMPSɞVinyl – eine intensive Klangreise durch Davis’ vielseitiges Spielɍ
Ein Mensch verbringt den ganzen Tag damit, eine Maschine zu bauen, nur damit sie ihn die ganze Nacht hindurch quält. Als ob das nicht schon verdreht genug wäre, gefällt es ihnen auch noch. Es gefällt ihnen sogar so gut, dass sie am Morgen verjüngt aufwachen und eifrig an der Maschine feilen, bis sie in ihrem Kopf perfekt läuft.
Dies ist die nächtliche Vision, die Cryptopsy zu ihrem neunten Album Nightmare inspiriert hat. "Hüte dich vor dem Scheinwerferlicht", warnt Sänger Matt McGachy, bevor "Dead Eyes Replete" mit einem schmerzerfüllten Breakdown vor deinen Augen aufblitzt. An Insatiable Violence spiegelt unsere toxische Beziehung zu den sozialen Medien wider, aber obwohl es unheimlich vorausschauend ist, ist das Album von den vielen Mutationen beeinflusst, die die Hall of Fame-Diskografie der Band geprägt haben. Inspiriert von einem Mukbang, der furchtbar schief gegangen ist, ist der gefräßige Opener "The Nimis Adoration" ein Sammelsurium an Blasts, Christian Donaldsons Fishhook-Riffs und einer kräftigen Portion Groove, der die Boxen zum Beben bringt.
Cryptopsy wissen, dass nicht jede brutale Technical-Death-Metal-Band lange genug durchhält, um nach 30 Jahren einen kanadischen Grammy zu gewinnen. Das Cover von "An Insatiable Violence" wurde von dem verstorbenen, großartigen Martin Lacroix gestaltet, der mit unheiligem Vergnügen über die frischen, fetthaltigen Tiefen von McGachys falschem Akkordschrei grölen würde. Ein anderer ehemaliger Sänger kehrt auf "Embrace the Nihility" zurück, um alle flüsternden Zweifel an seiner Vormachtstellung zu zerstören. Doch obwohl Cryptopsy bereits auf ihrem zweiten Studiowerk die Krone der abscheulichsten Death-Metal-Band für sich beansprucht haben, gehen sie immer noch an die Grenzen des Extremen.
Die Leadsingle des Albums rumpelt und knirscht zu Olivier Pinards schaurigen Bassschlägen - und doch erhebt "Until There's Nothing Left" im Kern den Anspruch, Cryptopsys größter Ohrwurm zu sein. Selbst Flo Mounier - der buchstäblich das Buch des extremen Metal-Drummings geschrieben hat - hat neue Techniken verfeinert, um die Blasphemie von An Insatiable Violence frisch zu halten. Zum Abschluss kommt "Malicious Needs" im Schneckentempo daher, bevor es wie eine Fledermaus in eine schwarze Rauchwolke aufsteigt.
Verbeugt euch vor der neuen Abscheulichkeit der Könige des extremen Metal.
Die vierköpfige Instrumentalband Yuuf signed bei Ninja Tune-Sublabel, Technicolour, und veröffentlicht ihre neue EP, „Alma's Cove“ am 20. Juni 2025!
„Alma's Cove“ umfasst fünf Tracks und ist eine meditative Klanglandschaft, die die Hörer:innen auf eine klangliche Reise durch die Natur mitnimmt, abseits des Alltagsstresses. „‚Alma's Cove‘ ist ein verträumter, tropischer Raum ohne Stress, in dem man sich zufrieden und präsent fühlen kann. Ein geschütztes Paradies, das man in aller Ruhe genießen kann.“, so die Band. „Als wir die EP schrieben, war das Hauptziel, einen Ort zu schaffen, der das komplette Gegenteil unseres Londoner Lebens ist und z.T. aus Stress, Angst und Überforderung besteht. Sich wieder mit der Natur verbinden und die Gegenwart genießen. Ein Traumland.“
Zusammen mit der Ankündigung veröffentlichen Yuuf den Titeltrack der EP, „Alma’s Cove“, der heute auf Technicolour erschienen ist. Reich an organischen Texturen, schimmernden Details und psychedelischen Rhythmen, lädt die Single Zuhörer:innen in die heitere Welt von „Alma's Cove“ ein. „Die Hörer:innen spazieren umher und nehmen die Natur, die Geräusche und die Aussicht in sich auf und schwelgen in ihrer natürlichen Schönheit.“. Zur Single gibt es auch ein offizielles Musikvideo, das eine komplette Live-Session zeigt, die während der jüngsten Reise der Band nach Kreta gefilmt wurde. Die Vermischung internationaler Klänge und globaler Einflüsse steht im Mittelpunkt des Ethos von Yuuf. Selbst die Mitglieder der Band kommen aus verschiedenen europäischen Ländern - aus der Schweiz, Dänemark, Frankreich und England. „Wir vermischen auf natürliche Weise unsere verschiedenen musikalischen Vorlieben aus der ganzen Welt, um den Sound unserer Musik zu formen.“, erklärt die Band. „Alma's Cove“ ist ein Paradebeispiel dafür, inspiriert von klassischer spanischer Gitarre, Americana-Soundscapes und der Musik der Filme von Studio Ghibli. Yuuf starten im Mai eine Europa-Tournee mit mehreren Stopps bei verschiedenen Sommerfestivals, darunter Wilde Weide Festival, Green Man, Chez Hubert und Psych Festival. Die Band hat im Sommer 2024 ihre Debüt-EP, „In The Sun“, veröffentlicht, die bereits über 1,5 Millionen Streams allein auf Spotify erreicht hat und von BBC 6Music, KEXP, KRCW und der Instagram-Plattform, Somewhere Soul (919K Follower:innen), unterstützt wurde. Das gleichzeitig mit der EP veröffentlichte virale Live-Session-Video von „The Sun“ hat mittlerweile beeindruckende 1,8 Millionen Views, 84.000 Likes und 4.000 Kommentare auf Youtube.
out of Stock
Last delivered 16 months ago available to reorder, subject to availability
The Topics waren eine Soul-Vocal-Band aus New York, die vor allem in den 1960/1970ern aktiv war und zunächst als The Uniteds startete. Im Laufe der Jahre kamen und gingen verschiedene Mitglieder. Ihre Singles, angefangen bei der Debüt-7" "The Girl In My Dreams" (1962) erschienen bei kleinen Labels, mit Ausnahme der beiden Songs auf vorliegender Expansion-Reissue, die 1973 direkt hintereinander bei Mercury Records erschienen. "Booking Up Baby" wurde von Dennis Williams (The O'Jays, Teddy Pendergrass, Jean Carn) co-produziert, der auch den Van McCoy-Song "Giving Up" arrangierte. Beide Soultracks sind anspruchsvoll und begehrt, eine Originalpressung kostet auf Discogs bis zu 850 Pfund.
Father's Children waren eine Funkband, die sich Ende der 1960er aus der in Washington D.C. ansässigen Doo-Wop-Formation The Dreams entwickelte. 1979 nahmen sie als achtköpfige Band unter der Leitung von Wayne Henderson (The Crusaders) und Augie Johnson (Side Effect) ihr selbstbetiteltes Debütalbum auf, an dem auch Bobby Lyle (The Genie) und Dean Gant (Keni Burke) beteiligt waren. Die beiden Keytracks des Albums - der oft gesampelte, britische Rare-Groove "Hollywood Dreaming" und der Two-Stepper "Got To Get Away" - werden hier erstmals zusammen auf einer 7" präsentiert, dazu noch erstmals in den vollständigen Albumversionen.
Terry Callier war ein angesehener Singer/Songwriter/Gitarrist und Soulsänger aus Chicago, der mit Curtis Mayfield, Major Lance, Jerry Butler und den Doo-Wop-Bands der frühen 1960er aufwuchs. "Look At Me Now" war ursprünglich die B-Seite seiner 1968er Debütsingle auf Chess Records, "You Goin' Miss Your Candy Man". Doch gerade diese Northern Soul-Hymne wurde zu einem wesentlichen Teil seines Vermächtnisses und seines bis heute anhaltenden Platzes in der Northern-Soul-Szene. Damals wurde auch der "Alternative Take" aufgenommen, der erst jetzt exklusiv auf dieser Outta-Sight-Reissue erhältlich ist. Originalexemplare von 1968 werden derzeit für bis zu 650 Pfund gehandelt.
Seit Mitte der 1980er Jahre prägt Caspar Brötzmann einen unverkennbaren Sound - infernal, radikal, kompromisslos. Unbeirrt verfolgt er seinen eigenen Weg, jenseits klarer Genregrenzen. Als Sohn des berühmten Saxofonisten Peter Brötzmann fand er früh seine künstlerische Identität und entwickelte eine einzigartige Klangsprache, die sich in brachialer Katharsis entlädt. Seine Musik ist keine Anpassung an Trends, sondern eine sensible, leidenschaftliche, fast autistisch anmutende Annäherung an Verzweiflung und Wut - und doch voller Hoffnung. Mit seiner virtuosen Eigenständigkeit am Instrument ist er eine Ausnahmeerscheinung. Ein atonaler Hendrix, made in Germany. Nach der Veröffentlichung seiner ersten Komposition "The Lovers And Destroyers" mit Caspar Brötzmann Bass Totem im Herbst 2024 veröffentlicht der international renommierte Gitarrist nun eine Platte mit seiner Band Massaker beim deutschen Label Exile On Mainstream. Es ist die erste Aufnahme der genreprägenden Band seit 26 Jahren nach dem letzten, 1999 erschienen Album "Mute Massaker". "It's a Love Song" besteht aus zwei unterschiedlichen Versionen seines Songs "All This Violence", die im Januar 2025 in Wien und Dresden mit Saskia von Klitzing (Drums) und Eduardo Delgado Lopez (Bass) aufgenommen wurden. Angesichts der aktuellen Weltlage entschied Brötzmann, mit "All This Violence" ein klares Zeichen zu setzen. Er selbst schreibt dazu: " Schon nach ein paar Augenblicken war klar: was ich hier hörte, hatte die Botschaft, die Kraft und spiegelt unser Zeitgeschehen wieder. Keine von meinen Studioaufnahmen hatte diese Power. Und das war nur die eine Seite, es bedeutete auch den Spalt zwischen Schwarz und Weiß zu finden, zwischen Hell und Dunkel und zwischen Leicht und Schwer, wohin mit all meinen anderen Songs? Lange, lange habe ich nach der Achse gesucht und völlig unerwartet stand sie plötzlich neben mir im Raum . . ."
In echter Badflower-Manier kehren die Rocker aus Nashville zurück, um schwierige Themen mit ihrem neuen Album „No Place Like Home“ – dem Nachfolger ihres 2021er-Albums – erträglich zu machen. Frontmann Josh Katz nimmt sich die Zeit, alles richtig zu machen und führt uns durch persönliche Geschichten von Paranoia, Reue und sogar dem Verlust eines Haustiers, die dennoch universell nachvollziehbar und angenehm sind. Die charakteristische Fähigkeit der Band, schwierige Themen mit selbstironischer Entwaffnung zu überziehen, findet sich auch auf diesem Album wunderbar umgesetzt.
Mit “Stop And Listen” gelang dem Hammond-B3-Organisten Baby Face Willette 1961 ein Album, das in keiner Soul-Jazz-Sammlung fehlen sollte. Zumal es auch Willettes letzte und beste Aufnahme für Blue Note war. Kritiker nennen diesen Klassiker oft in einem Atemzug mit Grant Greens Blue-Note-Debüt “Grant’s First Stand”, das kurz zuvor mit exakt der gleichen Besetzung eingespielt worden war.
Jetzt auch auf Vinyl: Nach Mette Henriettes vielbeachtetem selbstbetitelten Debüt folgt nun Drifting – ein Album, das von Trio-Gesprächen mit eigenwillig-originellem Ausdruck durchdrungen ist. Mit Rückkehrer Johan Lindvall am Klavier und dem Neuzugang Judith Hamann am Cello präsentiert Mette kammermusikalische Ausarbeitungen von höchst konzentrierter und forschender Natur, zum Ausdruck gebracht durch subtile und zugleich intensive Interaktion. Motive und wiederkehrende Muster entstehen fast unscheinbar und offenbaren ein prägnantes Narrativ. Die Saxophonistin erklärt, dass ”dieses Album in Bewegung ist. Es bahnt sich seinen Weg und hat sein eigenes Tempo – der kreative Gestus unterscheidet sich grundlegend von dem, was ich bisher gemacht habe.” Aufgenommen in Oslo, fertiggestellt in den Studios La Buissonne und produziert von Manfred Eicher, präsentiert Drifting Trioerkundungen gedämpfter Texturen und vielfältiger Timbres mit besonderer Klarheit und Präzision.
Jetzt auch auf Vinyl: Musikalische Mitteilungen aus Oslo, New York, Basel und Lugano – aufgenommen zwischen 2018 und 2022 – werden auf dieser fesselnden Aufnahme, auf der der norwegische Schlagzeuger Thomas Strønen solo und in einer Reihe von Duetten zu hören ist, einander gegenübergestellt und neu kombiniert. Mit unterschiedlichsten Partnern wie Craig Taborn, Chris Potter, Sinikka Langeland und Jorge Rossy ist der musikalische Bezugsrahmen breit gefächert. Elemente von Langelands archaisch anmutendem Folk bis hin zu Potters Post-Coltrane-Saxophon und Taborns wirbelndem modernistischem Klavier finden alle ihren Platz in einem Projekt, das neue Verbindungen und kreative Beziehungen impliziert. Das Album wurde im Februar 2023 von Strønen und dem Produzenten Manfred Eicher in den Bavaria Musikstudios in München fertiggestellt und gemischt.
Come Ahead ist das 12. Album von Primal Scream. 11 neue Songs, mit denen Bobby Gillespie sich darauf
vorbereitet, einige der persönlichsten Songs der Bandkarriere zu veröffentlichen.
Der Songwriting-Prozess für Come Ahead begann 2019. Zu diesem Zeitpunkt hatte Bobby Gillespie noch
keine Ahnung, ob er noch einmal ein Album von Primal Scream machen würde. Zum ersten Mal kamen
die Texte vor der Musik. Die Geschichte kam zuerst. Bobby schrieb allein, mit einer Akustikgitarre. Die
Ideen flossen schnell, in langen Inspirationsschüben. Dieser Prozess, zusammen mit der Ermutigung durch
Produzent David Holmes, bot einen neuen Einstieg. In Zusammenarbeit mit Holmes und Primal ScreamGitarrist Andrew Innes wurden die Come Ahead-Sessions in Belfast, London und Los Angeles durchgeführt.
„Ich bin sehr aufgeregt über dieses Album, so als würde man seine erste Platte machen. Wenn es ein
Gesamtthema für Come Ahead gäbe, wäre es vielleicht ein Konflikt, ob innerlich oder äußerlich. Der Titel
ist ein Begriff aus Glasgow. Wenn jemand droht, mit dir zu kämpfen, sagst du: ‚Komm schon!‘ Es erinnert
an den unbezwingbaren Geist der Glasgower, und das Album selbst vermittelt diese aggressive Haltung und
Zuversicht. Sie haben da oben ein Wort dafür: gallus. ‚Come Ahead‘ ist auch ein ziemlich frecher Titel.“
Bobby Gillespie
Der Platz #82-Charterfolg von 2018 wiedr auf Vinyl lieferbar! Mit rauem Ton und brachialen Texten stellen die Ruhrpottpunks "Harte Worte" mit Ihrem neuen Album "So wie Ihr uns kennt?!" die Gesellschaft und die Musikszene in Frage. Provokation mit Ohrwurmgarantie die wachrütteln soll und den Standpunkt der Band noch einmal in den Vordergrund rückt. Das neue Album besticht unter anderem durch klare Aussagen und deutliche Stellungnahmen gegen gewisse Umtriebe aus Teilen der Deutschrockszene - unterlegt von eingehenden Gitarrenriffs, dem typischen kollektiven Singalongs der Band und dem dadurch mitreißenden United. Man kann den Punkrock nicht nur hören sondern buchstäblich fühlen. Laut. Direkt. Bedingungslos. Weiterhin gibt es klare Abgrenzungen zu den alten Alben, da neue Stile und musikalische Veränderungen in "So wie Ihr uns kennt?!" integriert wurden. Es finden sich bei "Kopie" Ska-Gitarren wieder, "Geliebt, Gehasst" wurde zusammen mit "Das weiße Rauschen" eingesungen und an ein komplett englisches Lied hat sich die Band diesmal ebenfalls herangetraut. Das Album befindet sich durchgängig in Bewegung und sorgt beim geneigten Hörer durchweg für Überraschungen. Dennoch sind sich "Harte Worte" treu geblieben. Mit erhobenen Fäusten und gezücktem Mittelfinger machen die Jungs keinen Hehl daraus, was und wer ihnen nicht passt und sich besser nicht in den Weg stellen sollte. Punkrock der bewegt, Spaß macht und sich nicht zensieren lässt. So kann man das neue Album der Jungs wohl am besten umschreiben. "So wie Ihr uns kennt!?" - nicht ganz! Langweilig können alle. Und denselben Scheiß auch. Hier wird Punkrock neu definiert. Da bleibt dem geneigten Zuhörer nur eine Wahl: Anhören! Schwarze Vinyl LP.
Mit ihrem vierten Album "Confessing Darkness" erweitern IMHA TARIKAT erneut alle Grenzen des Black Metal, ohne dabei die enge Verbindung zu dem harschen Stil zu verlieren. Das Genre war von Anfang an deutlich weniger eng definiert, als es eifersüchtige Gatekeeper und juvenile Sittenwächter oftmals unterstellt haben. Die deutschen Black Metal Erneuerer haben von Anfang an zahlreiche der Möglichkeiten genutzt, die das Genre zu bieten hat, und sich doch hörbar ihre eigenen Klangräume erschlossen. Ihr tonales Königreich ruht im Wesentlichen auf zwei Säulen: Musikalisch prägen ein unerbittlicher Vorwärtsdrang und eine unbändige Leidenschaft ihren Sound. "Confessing Darkness" entfesselt sogar noch mehr von dieser rohen Energie als jemals zuvor. Das andere tragende Element besteht aus einer tiefen emotionalen Intelligenz, die das Potential des Black Metal voll ausschöpft, jedes erdenkliche Gefühl auszudrücken - von der reinen Liebe bis zum finstersten Hass, von schweren Depressionen bis zu unbändiger Freude. Auch auf "Confessing Darkness" beruhen diese persönlichen Bekenntnisse auf nichts als der Wahrheit. Dabei hat IMHA TARIKATs lyrischer und musikalischer Kopf, Kerem Yilmaz alias Ruhsuz Cellât, das gesamte Album erstmals komplett im Studio aufgenommen, was dem Sound zugute kommt. Yilmaz hat sich zudem für kürzere, schärfere Attacken entschieden. Die Stücke auf "Confessing Darkness" kommen direkt und zügig auf den Punkt, und lassen sofort wieder los, sobald sich ihre zerstörerische Kraft voll entfaltet hat. IMHA TARIKAT präsentieren sich auf "Confessing Darkness" hörbar gereift. Obwohl ihrer Klanggewalt aufgrund von Erfahrung und hart errungenem musikalischen Wissen etwas von ihrem jugendlichen Ungestüm abgegeben hat, gewinnen die deutschen Black Metal Aufsteiger dadurch erheblich an Durchschlagskraft und Überzeugung. "Confessing Darkness" markiert zweifellos einen musikalischen Meilenstein für IMHA TARIKAT.
L.A. Witch haben schon immer eine Aura müheloser Coolness ausgestrahlt, sei es in Form des Americana Noir und des lakonischen Back-to-Basics-Rock'n'Roll ihres selbstbetitelten Debüts oder des glühend strengen Abenteurertums ihres zweiten Albums "Play With Fire". Die Band - bestehend aus Sade Sanchez (Gitarre/Gesang), Irita Pai (Bass) und Ellie English (Schlagzeug) - begann als informelle Angelegenheit, aber die schwülen und betörenden, von Hall umhüllten Songs, die sie schufen, fanden beim Publikum Anklang und brachten das Projekt über den isolierten Raum von Freunden und Gleichgesinnten in Südkalifornien hinaus in die weite Welt. Auf ihrem neuesten Album "DOGGOD" geht das Trio über die bisherigen kreativen und geografischen Grenzen hinaus - das Material wurde in Paris produziert und die Tracks im Motorbass Studio in der Rue de Martyrs aufgenommen. "DOGGOD" erkundet ein breiteres klangliches Terrain, setzt ein größeres Arsenal an Sounds ein und erforscht größere existenzielle und kosmische Themen, ohne dabei den für die Band typischen Sinn für das Verbotene, das Verlassene und die Vorahnung zu verlieren. "DOGGOD" ist ein Weg, das universelle Rätsel der spirituellen Natur von Liebe und Hingabe anzugehen. "Ich habe das Gefühl, eine Art Dienerin oder Sklavin der Liebe zu sein", sagt Sanchez. "Ich bin bereit, für die Liebe zu sterben, indem ich ihr diene, für sie leide oder nach ihr suche - so wie ein treuer, ergebener Diensthund es tun würde." Der Titel des Albums ist ein Palindrom, das DOG und GOD zusammenfasst - eine Verherrlichung des Unterwürfigen und eine Subversion des Göttlichen. Es ist eine Anspielung auf die Reinheit von Hunden und eine Anerkennung ihrer bedingungslosen Liebe und ihres beschützenden Wesens, die im Widerspruch zu den verschiedenen abwertenden Assoziationen stehen, die mit dieser Spezies verbunden werden. "Es gibt diese symbolische Verbindung zwischen Frauen und Hunden, die die untergeordnete Stellung der Frau in der Gesellschaft zum Ausdruck bringt", erklärt Sanchez. "Und alles, was solche göttlichen Eigenschaften verkörpert, hat es nicht verdient, als Schimpfwort benutzt zu werden." Diese widersprüchlichen Erkundungen von Liebe und Unterwerfung manifestieren sich in der sanften und rauchigen Garagerock-Alchemie der Band, mit einer neu entdeckten Nutzung der disziplinierten Zurückhaltung und eisigen Instrumentierung des Post-Punk. Der Album-Opener "Icicle" zeigt, wie L.A. Witch aus dem Proto-Punk, der Psychedelia und den düsteren Riffs der 70er Jahre in die von Refrains durchtränkten Gitarren und den verlorenen Minimalismus von Joy Division und den frühen The Cure reist. Es wird eine Parallele zwischen romantischem Selbstmord und Märtyrertum gezogen, die sich im zweiten Song, "Kiss Me Deep", fortsetzt. Hier beschreibt Sanchez eine Liebe, die so rein ist, dass sie die Zeit übersteigt und sich über mehrere Leben erstreckt. Es ist ein Lied über Leidenschaft, vorgetragen mit dem weltlichen und verletzten Stoizismus der frühen Goth-Pioniere. Von dort aus geht die Band zur Leadsingle "777" über, einem Song über Hingabe bis hin zum Tod. Ein treibender Beat, ein treibendes, verzerrtes Riff und Sanchez' ätherischer Gesang vereinen sich zu einem Song, der sowohl düster in seinem Fatalismus als auch sinnlich in seiner treuen Leidenschaft ist. Auf dem gesamten Album "DOGGOD" weichen L.A. Witch nie von ihrer Muse ab. In "I Hunt You Pray" legt Pai einen hypnotischen Basslauf hin, während English einen zyklischen Krautrock-Groove einsetzt und Sanchez das Bild eines verlassenen Hundes am Straßenrand malt, der allein in der Nacht ist und sowohl als Jäger als auch als Gejagter lebt. Auf "Eyes of Love" macht sich die Band die meditativen Mid-Tempo-Wiederholungen, dekonstruierten Akkorde und esoterischen Betrachtungen über Liebe, Tod und Spiritualität zunutze, die Lungfish zu einer so beliebten Band gemacht haben. Es unterstreicht die Parallele zwischen der unerschütterlichen Liebe in den Augen eines Hundes und der Selbstaufopferung eines Erlösers. Auf "The Lines" nimmt die Band den treibenden Puls des Post-Punk und fügt dem Mix eine Extraportion Chorus hinzu. "Chorus ist ein moderner Effekt, der auf der Idee beruht, die leichten Tonhöhenunterschiede eines Chors nachzubilden. Es gibt eine schimmernde Qualität, die uns zurück zu diesem spirituellen, göttlichen Gefühl bringt", erklärt Sanchez. Gepaart mit dem Einsatz von Orgel und einer grüblerischen Moll-Melodie, beschwört der Song gleichzeitig das Heilige und das Sakrileg. Der Titeltrack "DOGGOD" hat vielleicht die größte Ähnlichkeit mit dem Material des Vorgängeralbums "Play With Fire", in den schlanken und gemeinen Gitarren auf eine raue Rhythmusgruppe und verträumten Gesang treffen. Aber während ihr vorheriges Album ein Aufruf war, seinen eigenen Weg zu gehen, bleibt "DOGGOD" dem "Bis dass der Tod uns scheidet"-Thema des Albums treu und geht sogar so weit, ein Maß an Unterwerfung zu beschreiben, das in gefährliche und ungesunde Gefilde übergeht, wobei Sanchez singt "hang me on a leash / `til I wait for my release". Letztendlich ist "DOGGOD" eine perfekte Verkörperung des Ansatzes von L.A. Witch. Es ist gleichzeitig romantisch und bedrohlich, ehrfürchtig und profan, eine Feier und ein Klagelied. Es spannt den Bogen zwischen Vergangenheit und Gegenwart, indem es vertraute Klänge aufgreift und sie für die Jetztzeit aufbereitet. Aber es läutet auch eine neue Ära für die Band ein, die über die Kodachrome-Erinnerungen an das Amerika der Jahrhundertmitte hinausgeht und tiefer in den mittelalterlichen und gotischen Energien von Paris und darüber hinaus gräbt, während sie gleichzeitig ein besudeltes Herz erforscht.
TWICE A MAN pflanzten die Saat für "The Coloured Breeze Is a New Dimension" mit dem Song 'Dahlia', einem "neuen" Stück, das sie zur Ergänzung der Albumkompilation "Songs of Future Memories" geschrieben hatten. Drei Jahre lang düngte und hegte das schwedische Dark-Electronic-Trio den Keim, bis er feste Wurzeln in ihrem musikalischen Erbe fand und damit begann, neugierige Ableger in neue fruchtbare Böden jenseits der zuvor errichteten Klanggartenmauern zu senden. "The Coloured Breeze Is a New Dimension" ist ein organisches Gebilde, das etwas Neues schafft, indem es seine musikalische DNA auf verschiedene Weise rekombiniert. Als Ergebnis erblühen die frischen Songs in vielen elektronischen Farbnuancen. TWICE A MAN waren schon immer Vorreiter. In ihrem Heimatland Schweden waren sie die anerkannten Pioniere der elektronischen Musik. Und schon lange bevor es in Mode kam, positionierten sich die Schweden als selbstbewusste Umweltschützer. Musikalisch wurden sie liebevoll mit Bezeichnungen versehen wie: "Ultravox auf Gras - wenn auch melancholisch und ohne zuckriges Pathos" oder "wie ein trauriger Gary Numan, aber mit einem warmen, organischen Touch". In ihrem Sound finden sich auch sanfte Anklänge an TANGERINE DREAM, KLAUS SCHULZE und THE HUMAN LEAGUE neben vielen anderen möglichen Referenzen. Als sich Sänger, Gitarrist und Keyboarder Dan Söderqvist im Jahr 1977 mit dem Synthesizer-Spieler Karl Gasleben zusammenkam, gründete das Duo zunächst COSMIC OVERDOSE, die erste elektronische Band Skandinaviens, aus der dann TWICE A MAN hervorging. Während ihrer bemerkenswerten Karriere veröffentlichten die Schweden zahlreiche Alben, inklusive spezieller Projekte, und zwei Kompilationen. Sie spielten zahllose Konzerte und schufen den Soundtrack für sieben abendfüllende Theateraufführungen im Königlichen Dramatischen Theater in Stockholm, Musik für Filme, Ausstellungen, Tanzaufführungen und sogar Computerspiele. Die Natur spielt auch in den Texten und im Sound von "The Coloured Breeze Is a New Dimension" wieder eine große Rolle. TWICE A MAN haben ein musikalisches Äquivalent dazu geschaffen, Trost in der Natur, Kunst und der Freude an Büchern zu finden, um zumindest für eine Weile den Übeln der modernen Welt zu entkommen.
Motorjesus aus Mönchengladbach sind zurück – und mit „Streets of Fire“ drehen sie den Motor weiter auf Anschlag! Ihr mittlerweile achtes Studioalbum führt ihren unverkennbaren High Octane Heavy Rock in eine neue, noch explosivere Dimension.
Mit Vollgas voraus präsentieren sie eine Mischung aus Motörhead-infiziertem Rotzrock, hymnischem 80er-Jahre-Metal im Stil von Judas Priest und Iron Maiden sowie einer starken Prise Punk-Attitüde. Das Ergebnis: Ein kompromissloses Heavy- Rock-Feuerwerk, das sowohl alte Fans als auch neue Hörer mitreißen wird.
Motorjesus haben den Tank randvoll gefüllt und treten das Gaspedal durch! Nach ihrem letzten Album „Hellbreaker“, das Platz 20 der deutschen Albumcharts erreichte und der Band Festival-Auftritte auf Summer Breeze, Rock Hard Festival und vielen weiteren Bühnen sicherte, setzen sie mit „Streets of Fire“ neue Maßstäbe. Das Album strotzt nur so vor kraftvollen Hymnen, die zum Mitsingen und Fäuste-in-die-Luft- Recken einladen. Diesmal bewusst ohne Balladen, sondern mit noch mehr Speed,
Groove und treibenden Riffs, die sofort ins Ohr gehen.
Produzenten-Legende Dan Swanö (Opeth, Dissection, Edge of Sanity) ist begeistert: „Diese Songs haben einen neuen Fokus und eine unglaubliche Energie – ich habe mir beim Mischen buchstäblich den Fuß wundgetreten!“
Mit ihrem unverwechselbaren Sound, der Hard Rock, Metal und Punk-Einflüsse vereint, beweisen Motorjesus einmal mehr, dass sie zu den beständigsten und kraftvollsten Heavy-Rock-Bands Deutschlands gehören. Ihre unbändige Live-Energie konnten sie bereits auf Touren mit Motörhead, Anthrax, Mustasch und Prong unter
Beweis stellen – und auch auf „Streets of Fire“ liefern sie wieder pure Rock’n’Roll- Power ohne Kompromisse!
DO call it a comeback! Nach nicht weniger als 22 Jahren veröffentlichen die Wiener Beat-Maestros Urbs & Cutex wie aus heiterem Himmel ihr drittes Album namens "On Our Way". Die beiden Veteranen zeigen sich bestens aufgelegt und schaffen es auf diesem Überraschungspaket mühelos dort anzuschließen, wo sie vor zwei Jahrzehnten aufgehört haben. Sie bleiben sich selbst treu, finden aber auch neue Wege ihren sehr persönlichen Stil weiterzuentwickeln und HipHop und Downtempo auf eigenständige Weise zu verschmelzen. Urbs & Cutex (der auch unter Cut Ex firmiert) sind ein Produzenten-Duo aus Wien, das sich auf entspannte Instrumentalmusik spezialisiert und klassischen East Coast HipHop mit Elementen von Triphop und Downtempo verbindet. Beide begannen Anfang der 90er Jahre als DJs und machten ihre ersten Schritte als Produzenten unabhängig voneinander, um später eine der interessantesten Gruppen der florierenden Wiener Elektronik-Szene zu formen. Zwei gefeierte Alben wurden damals veröffentlicht und noch heute werden ihre Songs von immer neuen Generationen entdeckt, was zu Millionen Aufrufen auf den bekannten Streaming-Plattformen führt. Nach 22 Jahren, diversen Solo-Alben (u.a. Urbs' "Toujours Le Meme Film" und "Geheimland"), unzähligen Singles, Remixes und Kollaborationen, haben sie also beschlossen, wieder zusammenzuarbeiten und dabei ihr Mojo sofort wiedergefunden. Mit charmanter Sturheit produzieren Urbs & Cutex weiterhin Musik, die manche als retro, andere als zeitlos bezeichnen werden. "Wir suchen nach immerwährenden Wahrheiten" bemerken sie dazu achselzuckend. Das Album beginnt daher ganz im Stil ihres letzten Albums "Peace Talks!". Soul- und Jazz-Loops werden mit dopen Beats kombiniert und man wird sogar mit dem ersten Rap-Part überrascht, der es jemals auf ihre Alben geschafft hat: T.R.A.C. aus New York, bekannt als MC von Marc Macs Visioneers, unzähligen Drum&Bass Releases und nicht zuletzt Urbs´ Solo-Alben, glänzt auf der ersten Single "Wherever You Are". Nach einigen Songs lässt sich feststellen, daß Urbs & Cutex ihren Sound aber sehr wohl subtil weiterentwickelt haben. Durch gefinkelte Arrangements und gekonntes Übereinanderschichten von Samples wird eine dichte Atmosphäre geschaffen, die weit über das hinausgeht, was Boombap üblicherweise bietet. Urbs & Cutex schaffen es auf diesen 14 Songs die Fadesse von Chillout, Lofi und Boombap zu umgehen und bauen einen Spannungsbogen, der von uplifting bis deep und hypnotisch reicht.
out of Stock
Last delivered 5 days ago available to reorder, subject to availability
Adrian Sherwood meldet sich mit seiner ersten Musik als Solokünstler seit 13 Jahren zurück: den rhythmisch mutierten Soundlandschaften der EP "The Grand Designer", dem neuesten Teil der langjährigen und beliebten On-U Sound Disco-Plate-Serie.
Der Titeltrack dient als Trailer für sein bevorstehendes Album, auf dem verschiedene Instrumente, die durch Sherwoods Effektpalette gefiltert werden, über einen unwiderstehlichen Groove und die typisch raffinierten perkussiven Details harmonieren. "Let's Come Together" verwandelt denselben Rhythmus in einen mystischen Dub, wobei der leider verstorbene Freund und Kollaborateur Lee "Scratch" Perry für die typisch schrägen Gesangseinlagen sorgt. Die Kollaboration erinnert auch daran, dass Sherwood seit seinem letzten Release unter eigenem Namen alles andere als untätig war: In den letzten Jahren veröffentlichte er von der Kritik gefeierte neue Alben nicht nur mit dem Upsetter, sondern auch mit Horace Andy, Sonic Boom (Spacemen 3) und Panda Bear (Animal Collective), African Head Charge, Spoon, Creation Rebel, Pinch, und anderen. "Russian Oscillator" ähnelt den Platten von Sherwood & Pinch vielleicht am meisten: Experimentelle Elektronik verwebt sich mit schweren Soundsystem-Klängen und einem an Ruffneck-Dancehall erinnernden Swing. Die EP endet mit "Cold War Skank", einer Linksabbiegung vom Highway in glühenden Wüstenblues, verzerrten Slide-Gitarrenmustern über der Atmosphäre einer Breitwand-Filmmusik.
Erhältlich als streng limitiertes 10"-Vinyl-Sammlerstück, gemastert und geschnitten von Frank Merritt im The Carvery Studio, eingepackt im klassischen On-U-Disco-Sleeve mit einer Collage von Studio Tape-Echo, basierend auf einem Originaldesign von Kishi Yamamoto.
out of Stock
Last delivered 15 months ago available to reorder, subject to availability
Mary Halvorsons neues Album, About Ghosts, ist eine aufregende Erforschung komplexer Kompositionen und geisterhafter Klänge, das ihren innovativen Ansatz zum Jazz präsentiert. Dieses Album, ihr viertes mit dem Sextett Amaryllis (plus zwei Saxophonisten), verbindet auf Tournee verfeinerte Stücke mit frischen Oktettkompositionen und schafft so ein dynamisches Hörerlebnis. Halvorsons meisterhaftes Gitarrenspiel wird durch spritzige Akkorde, vertrackte Ensemblepassagen und subtile metrische Verschiebungen ergänzt, was zu einem Werk führt, das sowohl herausfordernd als auch fesselnd ist. Das Album enthält auch Anspielungen auf Jazzlegenden wie Duke Ellington und Charles Mingus und integriert „Geistereffekte“ wie zufälliges Flüstern und hauchige Hornbläser. About Ghosts ist ein Beweis für Halvorsons kreativen Wagemut und die außergewöhnliche Musikalität von Amaryllis. Dieses Album wird sicherlich Liebhaber des zeitgenössischen Jazz und abenteuerlustige Musikliebhaber gleichermaßen anziehen.
Motorjesus aus Mönchengladbach sind zurück – und mit „Streets of Fire“ drehen sie den Motor weiter auf Anschlag! Ihr mittlerweile achtes Studioalbum führt ihren unverkennbaren High Octane Heavy Rock in eine neue, noch explosivere Dimension.
Mit Vollgas voraus präsentieren sie eine Mischung aus Motörhead-infiziertem Rotzrock, hymnischem 80er-Jahre-Metal im Stil von Judas Priest und Iron Maiden sowie einer starken Prise Punk-Attitüde. Das Ergebnis: Ein kompromissloses Heavy- Rock-Feuerwerk, das sowohl alte Fans als auch neue Hörer mitreißen wird.
Motorjesus haben den Tank randvoll gefüllt und treten das Gaspedal durch! Nach ihrem letzten Album „Hellbreaker“, das Platz 20 der deutschen Albumcharts erreichte und der Band Festival-Auftritte auf Summer Breeze, Rock Hard Festival und vielen weiteren Bühnen sicherte, setzen sie mit „Streets of Fire“ neue Maßstäbe. Das Album strotzt nur so vor kraftvollen Hymnen, die zum Mitsingen und Fäuste-in-die-Luft- Recken einladen. Diesmal bewusst ohne Balladen, sondern mit noch mehr Speed,
Groove und treibenden Riffs, die sofort ins Ohr gehen.
Produzenten-Legende Dan Swanö (Opeth, Dissection, Edge of Sanity) ist begeistert: „Diese Songs haben einen neuen Fokus und eine unglaubliche Energie – ich habe mir beim Mischen buchstäblich den Fuß wundgetreten!“
Mit ihrem unverwechselbaren Sound, der Hard Rock, Metal und Punk-Einflüsse vereint, beweisen Motorjesus einmal mehr, dass sie zu den beständigsten und kraftvollsten Heavy-Rock-Bands Deutschlands gehören. Ihre unbändige Live-Energie konnten sie bereits auf Touren mit Motörhead, Anthrax, Mustasch und Prong unter
Beweis stellen – und auch auf „Streets of Fire“ liefern sie wieder pure Rock’n’Roll- Power ohne Kompromisse!
Don't Die Before You're Dead', AJ Traceys lang erwartetes drittes Album, an dem er mehr als drei Jahre gearbeitet hat, markiert einen Meilenstein in seiner Karriere - seine Rückkehr nach einer selbst gewählten Pause und eine erneute Bestätigung seiner Position als eine der einflussreichsten Stimmen der britischen Musikszene.
Mit einem so deutlichen Titel wie 'Don't Die Before You're Dead' wird sich das Album aller Erwartung nach mit Themen wie Ehrgeiz und Widerstandskraft auseinandersetzen, sowie damit das Leben in vollen Zügen zu genießen - Werte, die AJs Weg von Ladbroke Grove an die Spitze der britischen Rap-Szene bestimmt haben.
Es ist ein reifer Sound des kreativen Westlondoners und ein Moment, in dem AJs Wachstum und Entwicklung in seiner Karriere zum Ausdruck kommt. Die Fans können sich auf ein Werk freuen, das nicht nur seine Entwicklung als Künstler zeigt, sondern auch die Grenzen der britischen Musik weiter verschiebt.
AJ Tracey kann auf zahlreiche Nominierungen für den BRIT Award, einen erstklassigen Auftritt auf der Pyramid Stage in Glastonbury und eine Reihe von Charterfolgen zurückblicken. Seine mit Dreifach-Platin ausgezeichnete Single Ladbroke Grove wurde zur meistverkauften Independent-Single des Jahres 2019. Seine Vielseitigkeit zeigte sich in Kollaborationen mit Jorja Smith, Stormzy, Headie One und Aitch.
Don't Die Before You're Dead', AJ Traceys lang erwartetes drittes Album, an dem er mehr als drei Jahre gearbeitet hat, markiert einen Meilenstein in seiner Karriere - seine Rückkehr nach einer selbst gewählten Pause und eine erneute Bestätigung seiner Position als eine der einflussreichsten Stimmen der britischen Musikszene.
Mit einem so deutlichen Titel wie 'Don't Die Before You're Dead' wird sich das Album aller Erwartung nach mit Themen wie Ehrgeiz und Widerstandskraft auseinandersetzen, sowie damit das Leben in vollen Zügen zu genießen - Werte, die AJs Weg von Ladbroke Grove an die Spitze der britischen Rap-Szene bestimmt haben.
Es ist ein reifer Sound des kreativen Westlondoners und ein Moment, in dem AJs Wachstum und Entwicklung in seiner Karriere zum Ausdruck kommt. Die Fans können sich auf ein Werk freuen, das nicht nur seine Entwicklung als Künstler zeigt, sondern auch die Grenzen der britischen Musik weiter verschiebt.
AJ Tracey kann auf zahlreiche Nominierungen für den BRIT Award, einen erstklassigen Auftritt auf der Pyramid Stage in Glastonbury und eine Reihe von Charterfolgen zurückblicken. Seine mit Dreifach-Platin ausgezeichnete Single Ladbroke Grove wurde zur meistverkauften Independent-Single des Jahres 2019. Seine Vielseitigkeit zeigte sich in Kollaborationen mit Jorja Smith, Stormzy, Headie One und Aitch.
The Bug Club sind wieder da, für ihren jährlichen Termin auf dem Markt der Garagen-Rock-Macher, wo sie eine weitere reinrassige Platte anpreisen. LP-Nummer vier, "Very Human Features", erscheint kurz nach der ersten Sub Pop-Veröffentlichung der Band, "On the Intricate Inner Workings of the System" von 2024. Mit dieser Platte setzte die Band ihre Liebesbeziehung zu BBC Radio 6 fort, begann dank einer Session mit KEXP eine neue und tauchte auf den Seiten des NME auf. Gibt es noch etwas auf der Liste? Oh ja, Festivalauftritte, unter anderem im heimischen Green Man's Walled Garden, das bis auf den letzten Platz gefüllt ist. Dann Auftritte in den USA an den Orten, von denen die Briten immer nur hören. Dieses Album - eine neue Ladung typisch verspielter, riffgeladener, intelligenter Bug Club-Songs - gibt der Band einen Vorwand, ihre nicht enden wollende Tournee fortzusetzen und ihre schreienden Fans zu füttern, die dank der unermüdlichen Veröffentlichungswelle dieser Band überschwänglich und erwartungsvoll sind. Auf "Very Human Features" haben The Bug Club ihre Gewohnheit fortgesetzt, sich als ein kollektiver Geist zu präsentieren. Zwei in Einem. Selten findet man eine Band mit zwei kreativen Kräften, die eine so einzigartige, gemeinsame Perspektive, Sinn für Humor und ein Händchen für Popmelodien haben. In "Beep Boop Computers" wechseln Sänger Sam (auch an der Gitarre) und Tilly (am Bass) zwischen I's, my's und we's hin und her, als ob es da keinen Unterschied gäbe, während sie zwischenmenschliche Beziehungen und Erfahrungen in einer glorreichen Glam-Rock-Demontage der menschlichen Aspekte, auf die der Titel des Albums verweist, auf die Schippe nehmen. Um beim Thema zu bleiben: "How to Be a Confidante" macht das, was The-Bug-Club wirklich können, indem sie, wieder als zwei Stimmen aus demselben Kopf, allgemeine Aspekte unseres Lebens herausgreifen und sie lächerlich klingen lassen. Das Surreale liegt im Vertrauten, nicht im Ignorieren des Vertrauten - The Bug Club wissen das, und dieses Verständnis bildet zusammen mit einer unerbittlichen Basslinie das Rückgrat dieses Garagenrock-angehauchten Gassenhauers. Nachdem The Bug Club in den USA dank der kräftigen Garagen-Punk-Scheibe "On the Intricate Inner Workings of the System" und der anschließenden US-Tournee eine entsprechend große Fangemeinde gewonnen haben, wird die fruchtbare Partnerschaft mit Sup Pop mit "Very Human Features" noch schmackhafter. Die neue Platte ist ein sicherer und unendlich witziger Wirbelwind aus literarischem, selbstreferenziellem und gut gelauntem Rock'n'Roll. Die Band reitet auf der immer weiter anschwellenden Welle ihrer Popularität, als ob sie auf Rollschuhen schnell über den Aldi-Parkplatz in Caldicot flitzen würde. Möge es lange so weitergehen.
Guy Blackman aus Melbourne, Australien, ist ein Songwriter für Songwriter. Seine geschickt konstruierten Songs befassen sich offen mit Themen wie Liebe, Sexualität und Engagement. Wenn Serge Gainsbourg, Tim Hardin oder Kevin Ayers Lieder schreiben würden, die in schwulen Saunen oder auf Websites für Pornoseiten spielen, könnte man sich eine Vorstellung von Guys Ansatz machen. "Out Of Sight" ist ein sanftes, klagendes Album, das unter seinen komplizierten Arrangements und dem luftigen Softrock humorvolle und verletzende Momente verbirgt. Es enthält ein träges Duett mit dem französischen Künstler Julien Gasc (Aquaserge und Stereolab) und den Backgroundgesang der australischen Songwriter-Ikone Laura Jean. Das Album wurde in drei Sessions zwischen 2022 und 2024 aufgenommen, zuerst in Melbourne mit Liam Parsons und Stefan Blair von Good Morning, dann 2023 in London mit Liam Parsons und 2024 wieder in Melbourne mit Liam Halliwell (Snowy Band). Die schönen Streicherarrangements stammen von Paddy Mann von Grand Salvo. Als Solokünstler hat Guy die Bühne mit Joanna Newsom, Bill Callahan, Vashti Bunyan, Stereolab, John Grant, Beach Fossils, Owen Pallett, Jens Lekman und anderen geteilt. In seinen früheren Bands Sleepy Township, Minimum Chips und Montero hat er mit Elliot Smith, Cat Power, Pavement, War On Drugs, Kurt Vile und vielen anderen gespielt. Guy tourte durch die USA, Großbritannien, Europa und Japan und spielte mit Mt Eerie, Tenniscoats, Dear Nora, Julien Gasc und anderen. Sein erstes Soloalbum "Adult Baby", mit einem heißen Duett mit dem schwedischen Popstar Jens Lekman, sowie Beiträgen von Mitgliedern der Dirty Three, des Eddy Current Suppression Ring und vielen anderen, wurde 2024 vom französischen Label Pop Superette auf Vinyl neu aufgelegt. Guy ist auch die treibende Kraft hinter Chapter Music, einem der am längsten bestehenden und beliebtesten unabhängigen australischen Plattenlabels, das er 1992 im Alter von 17 Jahren gründete. Chapter Music wurde bei den Australian Independent Record Label Awards 2019 und 2023 als bestes Label ausgezeichnet.
HEXVESSEL erkunden auf ihrem epischen siebten Album "Nocturne" liminale Räume, z.B. zwischen Licht und Dunkelheit sowie Natur und Einsamkeit. Die sich kontinuierlich wandelnde finnische Band besinnt sich wieder auf ihre Wurzeln im Folk und im psychedelischen Rock, indem sie akustische Zwischenspiele, kosmische Synthesizer und geisterhafte Pianoklänge kunstvoll mit den frostgesponnenen Fäden ihres Black Metal Geflechts verwebt. "Nocturne" klingt sowohl vertraut als auch unverhohlen progressiv, da HEXVESSEL ihre eigene Tradition mit einer frischen Neuerfindung ihres charakteristischen Sounds vermischen. Der Keim für dieses Meisterwerk wurde durch die Aufführung eines Auftragswerks beim Roadburn Festival 2024 gesetzt, das ursprünglich den Titel "Music for Gloaming: A Nocturne" trug. Mit diesem Album nimmt das Projekt eine ausgearbeitete physische Gestalt an. Dieses opus magnum verbindet den rauen Geist von Quorthons Black Metal mit dem komplexen Minimalismus zeitgenössischer Komponisten wie Philip Glass, György Ligeti und Avro Pärt. Den eklektischen Charakter von "Nocturne" unterstreichen ausgewählte Gastauftritte wie der ätherische Gesang von Saara Nevalainen oder die harschen Stimmen der Avantgarde Black Metal Vorreiter Yusaf Vicotnik Parvez (DHG/DØDHEIMSGARD) und ORANSSI PAZUZUs Juho Vanhanen. HEXVESSEL stammen zwar aus dem finnischen Tampere, die Band wurde aber vom englischen Sänger und Songwriter Kvohst alias Mat McNerney gegründet, nachdem er im Jahr 2009 in das nordische Land gezogen war. In vielerlei Hinsicht spiegeln HEXVESSEL die Natur ihres Gründers wider. Der Sänger und Songwriter war schon in vielen erfolgreichen Gruppen und Projekten aktiv, deren Spektrum von der britischen Black Metal Band CODE über einen Abstecher bei den norwegischen Legenden DHG bis hin zu den Rock-Shootingstars BEASTMILK reicht, die er später mit GRAVE PLEASURES fortsetzte. Mit "Nocturne" laden HEXVESSEL alle dunklen Seelen der Erde zu einem transzendentalen Nachtritual ein, das unter anderem die Klangvisionen von DARKTHRONE, TANGERINE DREAM und Philip Glass aus der toten Vergangenheit erweckt und mit neuem Leben erfüllt.
With their seventh full-length "Nocturne", HEXVESSEL explore the liminal spaces between light and darkness, nature and solitude on an epic album. The ever evolving and shifting Finnish band has reawakened their treasured roots in folk music and psychedelic rock as they artfully weave acoustic interludes, cosmic synths, and spectral piano into the frost-spun threads on their black metal loom. "Nocturne" sounds both familiar and fearlessly progressive as echoes of tradition entwine with a fresh reinvention of their characteristic sound. The seed of this masterpiece was sown by the performance of a commissioned work at Roadburn Festival 2024 that was originally entitled: "Music for Gloaming: A Nocturne". With this album, it arrives fully fleshed in recorded form. This opus magnum blends the raw spirit of Quorthon's black metal with the intricate minimalism of contemporary composers such as Philip Glass, György Ligeti, and Avro Pärt. Its eclectic nature is elevated and underlined by select guest performances, including the vocals of Saara Nevalainen, as well as the avant-garde black metal luminaries Yusaf Vicotnik Parvez (DHG/DØDHEIMSGARD), and ORANSSI PAZUZU's Juho Vanhanen. While HEXVESSEL are based in Tampere, Finland, they were founded by English singer & songwriter Kvohst aka Mat McNerney after he moved to the country in 2009. In many ways, HEXVESSEL reflect their founder. The vocalist and songwriter has instigated and been involved in various bands ranging from UK black metal act CODE, a stint in Norwegian legends DØDHEIMSGARD, and to rock shooting stars BEASTMILK – later 'continued' with GRAVE PLEASURES to name but a few of his success stories. With "Nocturne", HEXVESSEL invite all souls on earth to a transcendental night ritual that is imbued with DARKTHRONE, TANGERINE DREAM, Philip Glass, and sounds unearthed from the dead past, now instilled with new life.
NIGHTBEARER melden sich mit ihrem dritten Albumkracher "Defiance" zurück. Die deutschen Death-Dealer aus der ostwestfälischen Stadt Paderborn bleiben dabei dem typischen HM-2 Kettensägen-Gitarrensound ebenso treu wie auch ihrer unverhohlene Liebe zum melodischen Death Metal schwedischer Prägung. Dabei markiert "Defiance" dennoch einen weiteren Schritt in der ebenso stetigen wie umsichtigen Evolution ihres Sounds, indem sie ihrem Old-School-Stil beispielsweise angeschwärzte Passagen und doomige Momente hinzufügen. Das Ergebnis dieser Horizonterweiterung ist ein enorm atmosphärisches Werk, das perfekt zu seinem lyrischen Konzept passt. Denn dieses Album wurde direkt von der berühmten "His Dark Materials"-Trilogie des englischen Autors Sir Philip Pullman inspiriert. Auf einer tieferen Bedeutungsebene drehen sich die Texte um die Emanzipation der Menschheit von ihrer Unterdrückung durch Religion. Als NIGHTBEARER im Jahr 2017 von Sänger Michael Torka und Gitarrist Dominik Hellmuth gegründet wurden, bestand ihre Motivation an erster Stelle aus der brennenden Leidenschaft zum Old School Death Metal - und besonders dessen goldenen Zeiten in den glorreichen 1990er Jahren. Im Gefolge der 5-Track-EP "Stories from Beyond" (2018) erreichte ihr Debütalbum "Tales of Sorcery and Death" (2019) auf Anhieb eine Top Ten Position (#8) im Soundcheck des deutschen Rock Hard Magazins; neben reichlich weiterem Lob von Fans und Kritikern. Auf ihrem zweiten Studioalbum "Ghosts of a Darkness to Come" (2022) erweiterten NIGHTBEARER den Rahmen ihrer lyrischen Themen auf konzeptionelle Größe, indem sie den Hörer auf eine Reise in die dunklen Ereignisse von Robert Jordans epischer Saga "Das Rad der Zeit" mitnahmen. Mit ihrem dritten und bisher komplettesten Album beweisen NIGHTBEARER ein perfektes Gespür für das richtige Timing, indem sie der Welt mit "Defiance" einen ebenso wörtlichen wie metaphorischen Death Metal Akt des Widerstands auf Grundlage der "His Dark Materials" Trilogie präsentieren!
Ivory Vinyl. The Swell Season ist zurück. Nach einer begrenzten Anzahl von ausverkauften Shows, unter anderem in der Radio City Music Hall in New York, kehrt das Duo mit neuer Musik zurück. Aus einer Studio-Session, die als Versuch begann, ein paar neue Songs für die Tournee zu schreiben, wurde ein komplettes Album, das passenderweise den Titel ,Forward" trägt - ihr erstes komplettes Album seit 16 Jahren nach dem großen weltweiten Erfolg ihrer Oscar-prämierten Rolle im Film ,Once". Die Geschichte und der dazugehörige Soundtrack wurden weltweit zu einem preisgekrönten Musical. Das Album besteht aus 8 Titeln, die von Glen Hansard und Markeeta Irglovae geschrieben wurden, die abwechselnd den Leadgesang übernehmen. Aufbauend auf dem Fundament und mit Respekt vor ihrer gemeinsamen Geschichte gehen sie als zwei Gleichberechtigte voran, die sich gegenseitig unterstützen und aufrichten. Begleitet von alten Bandmitgliedern und produziert von Sturla Mio Thorisson, schaffen sie für The Swell Season einen Sound, der sowohl alt als auch neu ist. In diesem Jahr tourt die Band erneut durch Großbritannien/Europa und die USA, wobei alle Shows entweder ausverkauft oder fast ausverkauft sind, einschließlich der prestigeträchtigen Royal Festival Hall in London.
Adam Melchor, Singer-Songwriter aus Los Angeles, brilliert auf seinem dritten Studioalbum "The Diary Of Living" sowohl als beruhigender Folk-Sänger, als auch als Weber wundervoller Klangteppiche. Melchor schrieb Songs mit Künstlern wie Ashe, Alexander 23, Briston Maroney, ELIO und The Chainsmokers und tourte zusammen mit Noah Kahan, Rodrigo y Gabriela, Jeremy Zucker und Mt. Joy, letzterer tritt neben Bruno Major als Featuregast auf dem Album auf.
In ,What's The Matter, M. Ross?", dem dritten Album des eigenwilligen Autors M. Ross Perkins, befindet sich unser Junge auf einer Reise nach innen, auf der er das Transzendente und und Existenzielles mit seinem lyrisch bisher bekenntnishaftesten Album verbindet. Multiinstrumentalist Perkins muss man dem Singer/Songwriter-Zeitgeist zurechnen, der für MJ Lenderman und Waxahatchee schwärmt und gleichzeitig Optimismus vermittelt. "What's the Matter, M Ross?" wurde komplett von Perkins komponiert, gespielt und in seinem Studio in Dayton, OH aufgenommen. Die Kopfhörer-Symphonien bewegen sich mit einer bedächtigen, komponierten Raffinesse, während die Texte neues Terrain erkunden. Die Eckpfeiler des Psych-Pop bleiben: die Schnörkel von Nilsson sind noch da, aber auch Gram Parsons und Jonathan Richman. Wenn man "What's the Matter, M. Ross?" geografisch einordnen will, dann ist das Album zu gleichen Teilen Laurel Canyon und Big Pink, mehr Woodstock die Stadt als das Festival. Perkins ist ein in sich geschlossener Teenage Fanclub (aus der Spätphase) mit George Harrisons spirituellem Sinn für inneres Fernweh.
,Dogs" ist Cash Langdons zweites Album unter eigenem Namen, aber das erste mit seiner Band Meadow Dust (Bassist Matt Whitson und Schlagzeuger Reagan Bruce). Die Aufnahmen fanden größtenteils in den Portside Studios (dem ehemaligen Standort des legendären Muscle Shoals Sound) statt und wurden in nur zwei Tagen aufgenommen. Der Tontechniker Brad Timko (Dan Sartain, St. Paul and The Broken Bones) sorgte dafür, dass das Trio wild und tight klingt. Ihre unscharfe Interpretation von schwerem Country-Rock erinnert an Neil Young & Crazy Horse und verströmt die Hitze von Langdons Heimatstadt Birmingham. Wie bei Young ist seine Stimme gleichzeitig ernst und weltmüde, aber es gibt auch einen Sinn für Humor und die Resignation, weiterzumachen (,Dogs"). Diese Songs sind wunderschöne, brennende, südlich-gotische Zeugnisse der fortwährenden Gewalt, die es bedeutet, wach zu sein für die Welt um einen herum (,Lilac Whiskey Nose") und die Entschlossenheit, trotzdem wach zu bleiben (,Magic Again").
In ,What's The Matter, M. Ross?", dem dritten Album des eigenwilligen Autors M. Ross Perkins, befindet sich unser Junge auf einer Reise nach innen, auf der er das Transzendente und und Existenzielles mit seinem lyrisch bisher bekenntnishaftesten Album verbindet. Multiinstrumentalist Perkins muss man dem Singer/Songwriter-Zeitgeist zurechnen, der für MJ Lenderman und Waxahatchee schwärmt und gleichzeitig Optimismus vermittelt. "What's the Matter, M Ross?" wurde komplett von Perkins komponiert, gespielt und in seinem Studio in Dayton, OH aufgenommen. Die Kopfhörer-Symphonien bewegen sich mit einer bedächtigen, komponierten Raffinesse, während die Texte neues Terrain erkunden. Die Eckpfeiler des Psych-Pop bleiben: die Schnörkel von Nilsson sind noch da, aber auch Gram Parsons und Jonathan Richman. Wenn man "What's the Matter, M. Ross?" geografisch einordnen will, dann ist das Album zu gleichen Teilen Laurel Canyon und Big Pink, mehr Woodstock die Stadt als das Festival. Perkins ist ein in sich geschlossener Teenage Fanclub (aus der Spätphase) mit George Harrisons spirituellem Sinn für inneres Fernweh.
Blues Rock aus Irlands tiefem Süden: Dieses Power-Trio verbindet nach wie vor Elemente des Hard Rock mit dem Blues von Bands wie Gov't Mule, Lynyrd Skynyrd und Led Zeppelin. Jetzt sind die Jungs mit ihrem vierten Studioalbum zurück, zwei außergewöhnliche Live-Alben gibt's ebenfalls. Die Band wurde 2009 in Cork City gegründet, als Leadsängerin Christy O'Hanlon die ehemalige Rhythmusgruppe der Clonmel Punk Rock Band Aural Ammunition, Stephen McGrath (Bass) und Gev Barrett (Schlagzeug) traf. Allmusic über das Debüt des Trios: "Electric Soup" ist nicht nur ein vielversprechendes Debüt, sondern ein wildes Biest von einem Album: dreckig, mager, gemein und gefühlvoll." Classic Rock Blues Mag über das zweite Album: ,Ich liebe das Album, "Rumble Shake" ist umwerfend". Classic Rock Blues Magazine. In CBCs eigenen Worten: ,Wir haben "Ghost dance" genau so gemacht, wie wir es immer machen wollten. Wir haben unser Lager in den Gaf Studios in Co Tipperary aufgeschlagen, nur wir und der Produzent Philip Magee. Wir haben die Tracks so aufgenommen, dass sie unsere berühmte Live-Energie einfangen, und dann hat Philip die Tracks in den nächsten Monaten in seinem eigenen Studio fertig produziert. Wir sind unheimlich stolz auf dieses, unser neues Album. Das gesamte Werk führt direkt zurück in die 70er Jahre, als Bands wie Ten Years After, George Thorogood, Johnny Winter, Allman Brothers, Cream, Rory Gallagher und viele andere an der Spitze ihres Könnens standen. Und da stehen Crow Black Chicken jetzt auch. Die CD ist ein Digpak, die LP ist rot mit einem schwarzen Marmor-Effekt versehen.
Man singt und es wird: Im Zuge eines Zusammenbruchs hat Max Gruber den Soloartist Drangsal gekillt und die Band Drangsal gegründet. Am Ende des Tunnels steht das im Juni 2025 erscheinende Album, Aus keiner meiner Brücken die in Asche liegen ist je ein Phönix emporgestiegen.
Seit über zehn Jahren sichelt Max Gruber mittlerweile die Zick-Zack-Schneise Drangsal durch die deutsche Poplandschaft: Harieschaim aus 2016, Zores aus 2018 und zuletzt Exit Strategy – das ihm 2021 Platz 6 der Albumcharts bescherte – erdachte Gruber größtenteils im Alleingang. Und dann war da noch etwas nach seiner Exit Strategy: Ein Zusammenbruch. Max Gruber wusste nicht mehr, ob und wenn ja, wie er weiter Drangsal machen will, veröffentlichte im Ullstein-Verlag sein literarisches Debüt »Doch«, gründete Die Benjamins, holte so gemeinsam mit Charlotte Brandi, Thomas Götz und Julian Knoth Hans-A-Plast Frontfrau Annette Benjamin aus dem Ruhestand und reaktivierte unlängst das 2016 mit Stella Sommer gegründete Duo Die Mausis.
Und doch, von innen wie von außen, immer wieder die Frage nach einem neuen Drangsal-Album. Wenn es denn überhaupt nochmal eines geben soll, erkannte Gruber, musste er die Arbeitsweise, auf deren Grundlage Drangsal-Songs entstehen, fundamental verändern. Auf alles Ringen folgte, was unvermeidbar war: Der Reset. Max Gruber hat den Soloartist Drangsal gekillt und die dreiköpfige Band Drangsal gegründet – zusammen mit zwei Mitmusikern, die ihn aus seinen Gewohnheiten gelöst haben: Lukas Korn und Marvin Holley.
Erstgenannter ist Gitarrist und Produzent, spielt in der Band Lyschko, produzierte zuletzt das Album silber von Mia Morgan und hat seit 2020 als Bassist an der Drangsal-Liveband partizipiert. Zweiterer studierte Jazz- und klassische Gitarre sowie Komposition in Stuttgart und Wien, stand mit Sam Vance-Law und Fil Bo Riva auf der Bühne und arrangierte für Film und Theater. Lukas Korn und Marvin Holley haben dafür gesorgt, dass sich die zentrale Figur im Kosmos Drangsal dreiteilt.
Das Liedermachen in Bandkonstellation ließ alle Angst platzen: Getragen von Euphorie nahmen Gruber, Holley und Korn ab Ende 2022 etliche Songskizzen und damit den Unterbau eines siebzehnteiligen Albums auf. Nach Kreativurlauben an der polnischen Grenze und Ostsee stand eine von Max Rieger produzierte und von Lukas Korn Co-produzierte vierte Drangsal-LP. Sie trägt den schwergängigen Titel Aus keiner meiner Brücken die in Asche liegen ist je ein Phönix emporgestiegen und erscheint im Juni 2025. Gruber, Holley und Korn haben sich auf das Credo so wenig wie möglich, so viel wie nötig verständigt – und dadurch einen Umbruch im Klangkosmos Drangsals manifestiert, der völlig neue Dynamiken mit sich bringt. Aus keiner meiner Brücken die in Asche liegen ist je ein Phönix emporgestiegen hält Leerstellen aus, in seinem Zentrum stehen, statt Synthesizer, Akustikgitarren, die immer wieder an der Grenze zu Blues und Jazz wandeln. Wo speziell auf Exit Strategy noch überzuckerter Synth-Pop preschte, ist nun Klavier zu hören; Orgel, Klavinet und Cembalo; Xylophon, Violinen und Celli; von Ralph Heidel gespielte Querflöten und Saxophone.
Dazwischen drei Episoden, in denen sich Gospel Chöre und Technobeats breitmachen. Max Rieger hat die drei dazu motiviert, Echtheit, auch Imperfektion im Moment der Aufnahme zuzulassen – und großen Anteil daran, dass »Aus keiner meiner Brücken die in Asche liegen ist je ein Phönix emporgestiegen« ein realistisches Abbild des Trios bietet. Die Stimmung? Dagegen eher ein Wechselbad. Max Gruber singt von Selbstentfremdung, vom Für und Wider des Stillstands, vom Sichhingeben und Sichwegschmeißen – mal auf deutsch, mal auf englisch, mal zart, mal angewidert. Grubers Stimme klingt, nach einer klassischen Gesangsausbildung, die der Einunddreißigjährige angetreten hat, zielbewusster. Umarmungen Marke »Ich hab von der Musik geträumt und Inkomplett treffen auf Gewitterwolken à la Mein Eid und dem Sophia-Blenda-Feature Mein Mo(nu)ment. Entlang rigoroser Entkernung und Hexenjagd geht es Bergab – für dich, für mich, für Max Gruber sowieso. Er ist über weite Teile der Platte hinweg auf der Flucht vor sich selbst, den alten Geistern, dem leidigen Wachzustand: Wär’ ich doch bloß nimmermehr erwacht, ich schliefe in ewigem Glück. Gruber sucht und sucht: Nach innerem Frieden, nach Gnade, nach unverbranntem Boden, nach neuen Versionen seiner Selbst – und das vergeblich. Immerhin scheinen Erinnerungen mit der Zeit zu verschwimmen: Grubers Worte – zu sich und zur Welt – klingen im hinteren Teil der Platte sanfter, vergebender, resümierender. Ein Schlüsselmoment? Das von der Schauspielerin Rosa Lembeck eingesprochene, Monolog artig formulierte Klanggedicht Rosa – Es ist so: Man singt und es wird.
Wie ihre berühmten Vorgängerinnen Alice Coltrane und Dorothy Ashby verbindet die Grammy-nominierte Harfenistin Brandee Younger den flirrend schönen Klang ihres Instrumentes mit dem Groove und der Freiheit des Jazz.
Für Younger, die schon mit Pharaoh Sanders, Lauryn Hill, John Legend, Common, The Roots und Ravi Coltrane zusammengearbeitet hat, ist ihr drittes Album für Impulse! Records auch ihr bislang persönlichstes. Alle Kompositionen stammen aus ihrer Feder, mit den mal balladesk melodischen, mal subtil groovenden Tracks beschreibt sie ein Jahr mit für sie tiefgreifenden Veränderungen.
Drei Tracks beinhalten Kollaborationen mit Shabaka, Courtney Bryan und Josh Johnson.
VERVE ACOUSTIC SOUNDS SERIE: komplett analog von Ryan K. Smith bei Sterling Sound von den Originalbändern gemastert, QPR-Pressung (180 g), stabiles Tip-On-Gatefold (Stoughton Printing), wattierte Innenhülle, Gatefold Sleeve.
”We Free Kings” gilt als eines der musikalisch kohärenteren Frühwerke von Roland Kirk. Obwohl der Saxofonist und Flötist es im Januar 1961 mit zwei unterschiedlich besetzten Quartetten aufnahm, gelang ihm eine wunderbare Balance zwischen Bebop-Nummern und souligeren Stücken. Das Repertoire unterstreicht Kirks Fähigkeiten als Komponist (sieben der neun Stücke stammen von ihm). Brillant ist aber auch seine Interpretation von Charlie Parkers ”Blues For Alice”.
Die beiden Klavierkonzerte sind die erste Vinylauskopplung aus dem bisher ehrgeizigsten Projekt des koreanischen Star-Pianisten Seong-Jin Cho für die Deutsche Grammophon: die Gesamteinspielung des Klavierwerks von Maurice Ravel anlässlich des 150. Geburtstags des französischen Komponisten.
Chos einfühlsame Interpretationen, begleitet vom Boston Symphony Orchestra unter der Leitung von Andris Nelsons, wurden von Publikum und Kritikern weltweit bejubelt. „Mit seinem kristallklaren Anschlag ist Cho eine natürliche Besetzung für Ravel“, schreibt The New Yorker und die Financial Times hebt hervor: „Chos Stärke ist, dass er einen so hohen Standard an Genauigkeit und Klarheit beibehält... Ein Ravel-Spiel von solcher Perfektion im Detail kommt nicht oft vor“
Zehn Jahre nach dem Gewinn des Chopin-Wettbewerbs bestätigt sich Chos Status als einer der bedeutendsten Pianisten unserer Zeit, und der erste Teil dieser maßstabsetzenden Aufnahmen sind nun endlich auch auf 180g-Vinyl erhältlich