Die beiden Klavierkonzerte sind die erste Vinylauskopplung aus dem bisher ehrgeizigsten Projekt des koreanischen Star-Pianisten Seong-Jin Cho für die Deutsche Grammophon: die Gesamteinspielung des Klavierwerks von Maurice Ravel anlässlich des 150. Geburtstags des französischen Komponisten.
Chos einfühlsame Interpretationen, begleitet vom Boston Symphony Orchestra unter der Leitung von Andris Nelsons, wurden von Publikum und Kritikern weltweit bejubelt. „Mit seinem kristallklaren Anschlag ist Cho eine natürliche Besetzung für Ravel“, schreibt The New Yorker und die Financial Times hebt hervor: „Chos Stärke ist, dass er einen so hohen Standard an Genauigkeit und Klarheit beibehält... Ein Ravel-Spiel von solcher Perfektion im Detail kommt nicht oft vor“
Zehn Jahre nach dem Gewinn des Chopin-Wettbewerbs bestätigt sich Chos Status als einer der bedeutendsten Pianisten unserer Zeit, und der erste Teil dieser maßstabsetzenden Aufnahmen sind nun endlich auch auf 180g-Vinyl erhältlich
Das viel gesuchte klassische Orchester-Breakcore-Album "Rossz Csillag Allat Született" von Venetian Snares aus dem Jahr 2005 wird anlässlich seines 20-jährigen Jubiläums auf schwarzem Vinyl neu aufgelegt. Was wäre, wenn wir beide nur einen Tag lang Tauben sein könnten? Manchmal kann ein Moment in der Zeit eine so große Bedeutung erlangen, dass er zu einer endlosen Welt für sich wird und alles außerhalb dieses Moments, vergangene und zukünftige Zeitpunkte, zur Folklore dieser Welt werden. Was wäre, wenn wir beide die Királyi Palota überfliegen und sie so sehen könnten wie diese Tauben? Eine schöne Kultur von ungleichen Winkeln als Eselsengel über dieser Stadt. Aber auch in der Welt des unendlichen Augenblicks können wir uns die Feder unseres Vogels nicht aussuchen, und die Taube mag sich danach sehnen, die Gans zu sein, der Esel die Taube und so weiter. Und während unsere Welt aus diesem einen Tick in der Zeit erblüht, ist sie für die eine Taube eine wirbelnde romantische Flut euphorischer Möglichkeiten und Faszination, für die andere ein minderwertiges Leben, in dem sie auf jeden vom Himmel aus scheißt, unbeholfen und beschämt, und sich damit abfindet, die elende Plage zu sein, als die sie von denen, auf die sie scheißen, dargestellt wird. So schnell wie unsere Welt blüht, so schnell ist sie auch wieder im Unfrieden und unsere Tauben sind verwundet, und wenn unsere Welt stirbt, sterben auch wir, und wir sind ausgestorben. Wenn wir uns doch nur immer wieder umbringen könnten, bis wir es richtig machen. So wie ein ganzes Musikgenre aus einem einzigen beschleunigten Zehn-Sekunden-Breakbeat geboren werden kann, so kann ein komplettes Symphonieorchester in harmonischem Einklang zusammenkommen, um diesen perfekten Moment in der Zeit zu erschaffen, so kann jeder Moment eine völlig neue Welt hervorbringen, und jede Welt kann den perfekten Moment beherbergen, und so wie dieser Breakbeat bis zur Unkenntlichkeit gebrochen werden kann, so kann sich das Orchester zusammenschließen, um ein dissonantes Sperrfeuer kolossalen Kummers hervorzubringen, und so löst der Moment seine Welt auf, und diese Welt erstickt den Moment unter ihrem Zusammenbruch.
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Dieses Album bringt wieder mehr Schwärze in den Sound der Australier, die damit eine leichte Kursänderung härter am Wind vornehmen; ohne sich der Nostalgie "alter Tage" hinzugeben. AUSTERE bleiben im selbstgesteckten Rahmen der reiferen und definierten Version ihres besonderen depressiven Black Metal Stils, der ihre Erfahrung und künstlerische Entwicklung widerspiegelt. AUSTERE entstanden aus einem Soloprojekt des Multi-Instrumentalisten und Sängers Desolate alias Mitchell Keepin, der sich im Jahr 2005 mit dem Schlagzeuger, Keyboarder und Sänger Sorrow aka Tim Yatras zusammenschloss. Mit frostigen Gitarren, spitzen Schreien und Wehklagen als Markenzeichen offenbarte AUSTEREs Debütalbum "Withering Illusions and Desolation" (2007) noch einen starken nordischen Einfluss. Das Zweitwerk "To Lay like Old Ashes" folgte im Jahr 2009 ebenfalls mit einem rohen Sound, überzeugte aber auch durch eine verfeinerte Produktion. Danach konzentrierten sich beide Musiker auf andere Projekte und AUSTERE ging in den Winterschlaf. Erst im Jahr 2021 fand das Duo erneut zusammen. Die Zahl der Anhänger war in den Jahren ihrer Abwesenheit dennoch rein durch Mundpropaganda stark angewachsen. AUSTERE sind zurück und tragen auf "The Stillness of Dissolution" schwarze Trauer. Doch darunter kleiden sich die Australier auch in all die subtilen Grautöne, die aus der kontinuierlichen Entwicklung ihrer Musik gewebt wurden, und aus dunkler Materie spannende neue Klangräume erschaffen.
Dieses Album bringt wieder mehr Schwärze in den Sound der Australier, die damit eine leichte Kursänderung härter am Wind vornehmen; ohne sich der Nostalgie "alter Tage" hinzugeben. AUSTERE bleiben im selbstgesteckten Rahmen der reiferen und definierten Version ihres besonderen depressiven Black Metal Stils, der ihre Erfahrung und künstlerische Entwicklung widerspiegelt. AUSTERE entstanden aus einem Soloprojekt des Multi-Instrumentalisten und Sängers Desolate alias Mitchell Keepin, der sich im Jahr 2005 mit dem Schlagzeuger, Keyboarder und Sänger Sorrow aka Tim Yatras zusammenschloss. Mit frostigen Gitarren, spitzen Schreien und Wehklagen als Markenzeichen offenbarte AUSTEREs Debütalbum "Withering Illusions and Desolation" (2007) noch einen starken nordischen Einfluss. Das Zweitwerk "To Lay like Old Ashes" folgte im Jahr 2009 ebenfalls mit einem rohen Sound, überzeugte aber auch durch eine verfeinerte Produktion. Danach konzentrierten sich beide Musiker auf andere Projekte und AUSTERE ging in den Winterschlaf. Erst im Jahr 2021 fand das Duo erneut zusammen. Die Zahl der Anhänger war in den Jahren ihrer Abwesenheit dennoch rein durch Mundpropaganda stark angewachsen. AUSTERE sind zurück und tragen auf "The Stillness of Dissolution" schwarze Trauer. Doch darunter kleiden sich die Australier auch in all die subtilen Grautöne, die aus der kontinuierlichen Entwicklung ihrer Musik gewebt wurden, und aus dunkler Materie spannende neue Klangräume erschaffen.
Am 6. Juni veröffentlichen Lifeguard aus Chicago ihr Debütalbum "Ripped and Torn" auf Matador Records. Das junge Trio, bestehend aus Asher Case (Bass, Baritongitarre, Gesang), Isaac Lowenstein (Schlagzeug, Synthesizer) und Kai Slater (Gitarre, Gesang), macht seit seiner Highschool-Zeit zusammen Musik, also fast ein Viertel ihres Lebens. Laut und direkt, kryptisch, aber mit Herz, lassen sie sich in ihren Songs von Punk, Dub, Power-Pop und experimentellen Klängen inspirieren und bringen alles in einem explosiven Sound of Now zusammen Das Album, das letztes Jahr in Chicago mit dem Produzenten Randy Randall (No Age) aufgenommen wurde, fängt eine klaustrophobische Verschrobenheit ein, die das Gefühl und die Energie von Hauspartys und dicht gedrängten Räumen heraufbeschwört, wo die Ohren leicht überwältigt werden und zerlumpte Improvisationen sich mit der gleichen Kraft verbinden wie melodische Hooks. Schon beim 2023er SWSW gehörte die Band zu den absoluten Geheimtipps und überzeugte mit ihren mitreißenden Live-Shows, von denen man sich letztes Jahr auch hierzulande ein Bild machen konnte. Im Zuge der Album-Veröffentlichung kehrt die Band für zwei Shows nach Deutschland zurück und spielt am Release-Tag in Berlin! Lifeguard gehören zur Speerspitze neuer Bands, deren kreativer Schmelztiegel sich in und um Chicago herum befindet und jüngst auch die Band Horsegirl hervorbrachte. Die Szene besteht aus Musikern, Fanzine-Machern und Konzertveranstaltern und ist inspiriert von der DIY-Indie-Bewegung der 90er.
C1 | Meduza, Onerepublic, Leony – Fire (Official Uefa Euro 2024 Song)
C2 | Ofenbach Feat Norma Jean Martine – Overdrive
C3 | Kygo, Ava Max – Whatever
C4 | Felix Jaehn & Leony – Waking Up
C5 | Jaxomy X Agatino Romero X Raffaella Carrà – Pedro
C6 | Artemas – I Like The Way You Kissed Me
D1 | Michael Marcagi – Scared To Start
D2 | Cyril – Stumblin' In
D3 | Ariana Grande – Yes, And?
D4 | Jack Harlow – Lovin On Me
D5 | Tate Mcrae – Greedy
D6 | Natasha Bedingfield – Unwritten
E3 | Benson Boone – Beautiful Things
E4 | Teddy Swims – Lose Control
E5 | Sabrina Carpenter – Taste
E6 | Noah Kahan – Stick Season
F1 | Justin Timberlake – Selfish
F2 | Shawn Mendes – Why Why Why
F3 | Ariana Grande – We Can't Be Friends (Wait For Your Love)
F4 | Purple Disco Machine & Benjamin Ingrosso Feat Nile Rodgers & Shenseea) – Honey Boy
F5 | Lost Frequencies, Tom Odell – Black Friday (Pretty Like The Sun)
F6 | Hugel, Topic, Arash Feat Daecolm – I Adore You
G1 | David Guetta & Onerepublic – I Don't Wanna Wait
G2 | Karol G – Si Antes Te Hubiera Conocido
G3 | Fourty & Bausa – Vempa (Frx202445570)
G4 | Sampagne, Badchieff, Cro – Tempo
G5 | Billie Eilish – Lunch
G6 | Kendrick Lamar – Not Like Us
H1 | Zartmann, Ski Aggu, Dauer – Wie Du Manchmal Fehlst
H2 | Soffie – Für Immer Frühling
H3 | Sdp, Sido, Esther Graf – Mama Hat Gesagt
H4 | Nina Chuba – Nina
H5 | Luciano X Jazeek – Starboy
H6 | Shirin David – Bauch Beine Po
E1 | Lady Gaga & Bruno Mars – Die With A Smile
E2 | Gracie Abrams – I Love You, I'm Sorry
Bevor sich das Jahr 2024 dem Ende neigt, erscheint mit der „BRAVO – The Hits 2024“ der alljährlich
beliebte Jahresrückblick voller Hits und Chartstürmer. Ganz nach dem Motto „End Of Beginning“ vereint das Album von Anfang bis Ende die erfolgreichsten Songs und musikalischen Highlights des Jahres 2024.
Wenn Chappell Roan „Good Luck, Babe!” wünscht, Sabrina Carpenter „Espresso“ trinkt, The Weeknd in
den Flammen tanzt und MEDUZA, OneRepublic und Leony on „Fire” sind, kann das nur eines bedeuten:
Die „BRAVO - The Hits 2024“ steht in den Startlöchern und versorgt uns mit den größten Hits und beliebtesten Singles. Mit dabei sind internationale Bands und Künstler*innen wie Billie Eilish, Linkin Park,
Hozier, Coldplay, Justin Timberlake, Ariana Grande sowie deutsche Newcomer und Stars wie Shirin David,
Zartmann oder Nina Chuba.
Das Besondere dieses Jahr: Die beliebte Hit-Compilation erscheint erstmals auch limitiert als 4LP. „BRAVO
– The Hits 2024“ ab 08.11. als 2CD & Download und pünktlich zum Nikolaus als 4LP erhältlich!
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Aus dem kalten Mark der geheimnisvollen und verehrten norwegischen Black-Metal-Szene geschnitzt, beschwören Gaahls Wyrd eine fesselnde Verschmelzung von Chaos und Schönheit. Unter der beherrschenden Präsenz von Kristian "Gaahl" Espedal erschafft die Band eine weitreichende Saga des Sounds - sowohl ursprünglich als auch transzendiert.
Mit Braiding the Stories begeben sich Gaahls Wyrd auf eine alchemistische Reise durch die Reiche des Bewusstseins und der Träume und erschaffen eine klangliche Erzählung, die den nahtlosen Tanz zwischen dem Gesehenen und dem Ungesehenen erforscht. Jeder Track ist eine tiefgründige Erforschung der Schleier der Realität und kristallisiert das Ephemere durch die kraftvolle Verbindung von philosophischer Introspektion und kühner musikalischer Komposition. Von den eindringlichen Echos von "The Dream Master" bis zur ätherischen Resonanz von "Flowing Starlight" lädt das Album den Hörer ein, seine labyrinthischen Klanglandschaften zu durchqueren - ein Ort, an dem sich nachdenkliche Melodien mit intuitiver Kraft kreuzen. In diesem Bereich kanalisiert Gaahls Wyrd rohe lyrische Introspektion und starke klangliche Fähigkeiten, geführt von den geschickten Händen von Ole "Lust Kilman" Walaunet, Andreas "Nekroman" Salbu und Kevin "Spektre" Kvåle.
Im Herzen des Albums liegt eine Reise der Selbstfindung, die von der zeitlosen Stimme Gaahls durchdrungen ist und den Hörer dazu einlädt, nicht nur zu hören, sondern zu erleben, zu reflektieren und zu transzendieren.
- Die mit einem Grammy ausgezeichneten norwegischen Metal-Maestros Gaahls Wyrd präsentieren ihr faszinierendes zweites Album "Braiding the Stories". Dieses introspektive und ätherische Projekt überbrückt die Reiche des Bewusstseins und der Träume durch eine starke Mischung aus philosophischer Introspektion und kühner musikalischer Komposition.
- Angeführt von der beeindruckenden Präsenz des legendären Sängers Gaahl (Kristian Espedal) und unterstützt von Gitarrist Lust Kilman (Ole Walaunet), Bassist Nekroman (Andreas Salbu) und Schlagzeuger Spektre (Kevin Kvåle) verschmilzt die Band kunstvoll Chaos und Schönheit und findet im esoterischen Extreme/Black Metal-Genre großen Anklang.
- Braiding the Stories wurde im Solslottet Studio produziert und ist mit einem anspruchsvollen Cover von Øivind Myksvoll versehen.
Aus dem kalten Mark der geheimnisvollen und verehrten norwegischen Black-Metal-Szene geschnitzt, beschwören Gaahls Wyrd eine fesselnde Verschmelzung von Chaos und Schönheit. Unter der beherrschenden Präsenz von Kristian "Gaahl" Espedal erschafft die Band eine weitreichende Saga des Sounds - sowohl ursprünglich als auch transzendiert.
Mit Braiding the Stories begeben sich Gaahls Wyrd auf eine alchemistische Reise durch die Reiche des Bewusstseins und der Träume und erschaffen eine klangliche Erzählung, die den nahtlosen Tanz zwischen dem Gesehenen und dem Ungesehenen erforscht. Jeder Track ist eine tiefgründige Erforschung der Schleier der Realität und kristallisiert das Ephemere durch die kraftvolle Verbindung von philosophischer Introspektion und kühner musikalischer Komposition. Von den eindringlichen Echos von "The Dream Master" bis zur ätherischen Resonanz von "Flowing Starlight" lädt das Album den Hörer ein, seine labyrinthischen Klanglandschaften zu durchqueren - ein Ort, an dem sich nachdenkliche Melodien mit intuitiver Kraft kreuzen. In diesem Bereich kanalisiert Gaahls Wyrd rohe lyrische Introspektion und starke klangliche Fähigkeiten, geführt von den geschickten Händen von Ole "Lust Kilman" Walaunet, Andreas "Nekroman" Salbu und Kevin "Spektre" Kvåle.
Im Herzen des Albums liegt eine Reise der Selbstfindung, die von der zeitlosen Stimme Gaahls durchdrungen ist und den Hörer dazu einlädt, nicht nur zu hören, sondern zu erleben, zu reflektieren und zu transzendieren.
- Die mit einem Grammy ausgezeichneten norwegischen Metal-Maestros Gaahls Wyrd präsentieren ihr faszinierendes zweites Album "Braiding the Stories". Dieses introspektive und ätherische Projekt überbrückt die Reiche des Bewusstseins und der Träume durch eine starke Mischung aus philosophischer Introspektion und kühner musikalischer Komposition.
- Angeführt von der beeindruckenden Präsenz des legendären Sängers Gaahl (Kristian Espedal) und unterstützt von Gitarrist Lust Kilman (Ole Walaunet), Bassist Nekroman (Andreas Salbu) und Schlagzeuger Spektre (Kevin Kvåle) verschmilzt die Band kunstvoll Chaos und Schönheit und findet im esoterischen Extreme/Black Metal-Genre großen Anklang.
- Braiding the Stories wurde im Solslottet Studio produziert und ist mit einem anspruchsvollen Cover von Øivind Myksvoll versehen.
Der finnische Komponist Lauri Porra lädt dich auf eine Reise durch die "Seasons in Moominvalley" ein. Pünktlich zum 80-jährigen Jubiläum der Veröffentlichung der ersten Mumin-Geschichte von Tove Jansson, komponierte Porra 21 atmosphärische Stücke für Klavier, Streichensemble oder eine Kombination aus beidem (manchmal sogar mit Naturgeräuschen), die dich die Jahreszeiten, Strände und Wälder des Mumintals ganz neu erleben lassen.Jedes Stück bezieht sich auf eine bestimmte Szene aus den Büchern - zum Beispiel ist "A Song for the Sea" inspiriert von Muminpapa, der am Wasser steht und über die Launen des Meeres philosophiert, während "A Song for Winter" eine Szene aufgreift, in der ein Charakter erkennt, dass der Winter die Jahreszeit ist, in der schüchterne und zurückhaltende Tiere und Menschen aufblühen. Dieses Album ist eine liebevolle Hommage an Tove Janssons zeitlose Geschichten.Veröffentlicht von Sony Classical, ist "Seasons in Moominvalley" sowohl physisch als auch in digital erhältlich. Die CD-Edition enthält ein wunderschön gestaltetes Booklet, das die Auszüge aus den Geschichten zeigt, die mit den einzelnen Liedern verknüpft sind. Für Vinyl-Liebhaber ist die limitierte 180g Picture Vinyl Edition ein echtes Sammlerstück, das vier exklusive Postkarten und zwei hochwertige Lithografien als Beigaben beinhaltet. Zudem besticht das LP-Design mit einem faszinierenden Zoetrope-Effekt, der die Illusion einer Animation erzeugt, wenn die Schallplatte auf einem Plattenspieler dreht.
Diese Ausgabe des bereits traditionellen Begleitalbums zur Redux-Veröffentlichung strotzt nur so vor faszinierenden Künstlern und spannenden Kollaborationen, die allesamt den Punkgöttern RAMONES huldigen. Möglich wird diese kunterbunte Versammlung durch die kurzen Punk-Tracks der Amerikaner. Mit nur drei Akkorden und plakativen Texten revolutionieren die RAMONES im Jahr 1976 in Form ihres selbstbetitelten Debütalbums "Ramones" die zunehmend im Bombast erstarrende Rockszene mit dem rohen Energieausbruch des Punk. Die New Yorker beeinflussten über Jahrzehnte einige der bekanntesten Rock-, Punk- und Metal-Bands wie BLACK FLAG, NIRVANA, METALLICA, CIRCLE JERKS, WHITE ZOMBIE, PEARL JAM und GUNS N' ROSES - um nur einige zu nennen. MOTÖRHEAD haben den RAMONES sogar einen Song gewidmet. Die Band verkörperte den Punk-Underground, den sie beginnend im Jahr 1974 mit ins Leben gerufen hatten. Die Amerikaner blieben ihrem Sound und Stil über mehrere Dekaden treu, inspirierten Generationen von Musikern und erlangten ewige kulturelle Bedeutung, obwohl sie selbst kaum große kommerziellen Erfolg feiern durften. Die Redux-Serie von Magnetic Eye wurde als Hommage an klassische Alben aus der Musikgeschichte ins Leben gerufen. Zusammen mit "Ramones Redux" präsentieren wir auch das Begleitalbum "Best of Ramones Redux", das weitere Klassiker und Raritäten aus dem ebenso umfangreichen wie einzigartigen Katalog der US-Punk Legende enthält. Die Magnetic Eye Redux-Reihe lässt ausgewählte Künstler handverlesene klassische Alben aus der Geschichte des Rock und Metal komplett neu interpretieren und respektvoll in das neue Jahrtausend übertragen. Bisher hat das Label solche Meilensteine wie PINK FLOYDs "The Wall", HELMETs "Meantime", BLACK SABBATHs "Vol. 4", JIMI HENDRIX' "Electric Ladyland", "Dirt" von ALICE IN CHAINS, AC/DCs "Back in Black", SOUNDGARDENs "Superunknown" und den JETHRO TULL-Klassiker "Aqualung" in Redux-Versionen veröffentlicht. Unter vielen anderen haben sich solch herausragende Künstler wie MATT PIKE, PALLBEARER, THE MELVINS, ALL THEM WITCHES, KHEMMIS, ASG, ZAKK WYLDE, MARK LANEGAN, SCOTT REEDER an diversen Redux-Projekten beteiligt. Angeschnallt und zugestiegen bei Magnetic Eyes neunter Expedition ins Redux-Abenteuer, mit dem wir den legendären US-Punk Pionieren RAMONES die gebührende Ehre erweisen!
Diese Ausgabe des bereits traditionellen Begleitalbums zur Redux-Veröffentlichung strotzt nur so vor faszinierenden Künstlern und spannenden Kollaborationen, die allesamt den Punkgöttern RAMONES huldigen. Möglich wird diese kunterbunte Versammlung durch die kurzen Punk-Tracks der Amerikaner. Mit nur drei Akkorden und plakativen Texten revolutionieren die RAMONES im Jahr 1976 in Form ihres selbstbetitelten Debütalbums "Ramones" die zunehmend im Bombast erstarrende Rockszene mit dem rohen Energieausbruch des Punk. Die New Yorker beeinflussten über Jahrzehnte einige der bekanntesten Rock-, Punk- und Metal-Bands wie BLACK FLAG, NIRVANA, METALLICA, CIRCLE JERKS, WHITE ZOMBIE, PEARL JAM und GUNS N' ROSES - um nur einige zu nennen. MOTÖRHEAD haben den RAMONES sogar einen Song gewidmet. Die Band verkörperte den Punk-Underground, den sie beginnend im Jahr 1974 mit ins Leben gerufen hatten. Die Amerikaner blieben ihrem Sound und Stil über mehrere Dekaden treu, inspirierten Generationen von Musikern und erlangten ewige kulturelle Bedeutung, obwohl sie selbst kaum große kommerziellen Erfolg feiern durften. Die Redux-Serie von Magnetic Eye wurde als Hommage an klassische Alben aus der Musikgeschichte ins Leben gerufen. Zusammen mit "Ramones Redux" präsentieren wir auch das Begleitalbum "Best of Ramones Redux", das weitere Klassiker und Raritäten aus dem ebenso umfangreichen wie einzigartigen Katalog der US-Punk Legende enthält. Die Magnetic Eye Redux-Reihe lässt ausgewählte Künstler handverlesene klassische Alben aus der Geschichte des Rock und Metal komplett neu interpretieren und respektvoll in das neue Jahrtausend übertragen. Bisher hat das Label solche Meilensteine wie PINK FLOYDs "The Wall", HELMETs "Meantime", BLACK SABBATHs "Vol. 4", JIMI HENDRIX' "Electric Ladyland", "Dirt" von ALICE IN CHAINS, AC/DCs "Back in Black", SOUNDGARDENs "Superunknown" und den JETHRO TULL-Klassiker "Aqualung" in Redux-Versionen veröffentlicht. Unter vielen anderen haben sich solch herausragende Künstler wie MATT PIKE, PALLBEARER, THE MELVINS, ALL THEM WITCHES, KHEMMIS, ASG, ZAKK WYLDE, MARK LANEGAN, SCOTT REEDER an diversen Redux-Projekten beteiligt. Angeschnallt und zugestiegen bei Magnetic Eyes neunter Expedition ins Redux-Abenteuer, mit dem wir den legendären US-Punk Pionieren RAMONES die gebührende Ehre erweisen!
Mit nur drei Akkorden und plakativen Texten revolutionieren die RAMONES im Jahr 1976 in Form ihres selbstbetitelten Debütalbums "Ramones" die zunehmend im Bombast erstarrende Rockszene mit dem rohen Energieausbruch des Punk. Die New Yorker beeinflussten über Jahrzehnte einige der bekanntesten Rock-, Punk- und Metal-Bands wie BLACK FLAG, NIRVANA, METALLICA, CIRCLE JERKS, WHITE ZOMBIE, PEARL JAM und GUNS N' ROSES - um nur einige zu nennen. MOTÖRHEAD haben den RAMONES sogar einen Song gewidmet. Die Band verkörperte den Punk-Underground, den sie beginnend im Jahr 1974 mit ins Leben gerufen hatten. Die Amerikaner blieben ihrem Sound und Stil über mehrere Dekaden treu, inspirierten Generationen von Musiker und erlangten ewige kulturelle Bedeutung, obwohl sie selbst kaum große kommerziellen Erfolg feiern durften. Die Redux-Serie von Magnetic Eye wurde als Hommage an klassische Alben aus der Musikgeschichte ins Leben gerufen. Zusammen mit "Ramones Redux" präsentieren wir auch das Begleitalbum "Best of Ramones Redux", das weitere Klassiker und Raritäten aus dem ebenso umfangreichen wie einzigartigen Katalog der US-Punk Legende enthält. Die Magnetic Eye Redux-Reihe lässt ausgewählte Künstler handverlesene klassische Alben aus der Geschichte des Rock und Metal komplett neu interpretieren und respektvoll in das neue Jahrtausend übertragen. Bisher hat das Label solche Meilensteine wie PINK FLOYDs "The Wall", HELMETs "Meantime", BLACK SABBATHs "Vol. 4", JIMI HENDRIX' "Electric Ladyland", "Dirt" von ALICE IN CHAINS, AC/DCs "Back in Black", SOUNDGARDENs "Superunknown" und den JETHRO TULL-Klassiker "Aqualung" in Redux-Versionen veröffentlicht. Unter vielen anderen haben sich solch herausragende Künstler wie MATT PIKE, PALLBEARER, THE MELVINS, ALL THEM WITCHES, KHEMMIS, ASG, ZAKK WYLDE, MARK LANEGAN, SCOTT REEDER an diversen Redux-Projekten beteiligt. Angeschnallt und zugestiegen bei Magnetic Eyes neunter Expedition ins Redux-Abenteuer, mit dem wir den legendären US-Punk Pionieren RAMONES die gebührende Ehre erweisen!
Mit nur drei Akkorden und plakativen Texten revolutionieren die RAMONES im Jahr 1976 in Form ihres selbstbetitelten Debütalbums "Ramones" die zunehmend im Bombast erstarrende Rockszene mit dem rohen Energieausbruch des Punk. Die New Yorker beeinflussten über Jahrzehnte einige der bekanntesten Rock-, Punk- und Metal-Bands wie BLACK FLAG, NIRVANA, METALLICA, CIRCLE JERKS, WHITE ZOMBIE, PEARL JAM und GUNS N' ROSES - um nur einige zu nennen. MOTÖRHEAD haben den RAMONES sogar einen Song gewidmet. Die Band verkörperte den Punk-Underground, den sie beginnend im Jahr 1974 mit ins Leben gerufen hatten. Die Amerikaner blieben ihrem Sound und Stil über mehrere Dekaden treu, inspirierten Generationen von Musiker und erlangten ewige kulturelle Bedeutung, obwohl sie selbst kaum große kommerziellen Erfolg feiern durften. Die Redux-Serie von Magnetic Eye wurde als Hommage an klassische Alben aus der Musikgeschichte ins Leben gerufen. Zusammen mit "Ramones Redux" präsentieren wir auch das Begleitalbum "Best of Ramones Redux", das weitere Klassiker und Raritäten aus dem ebenso umfangreichen wie einzigartigen Katalog der US-Punk Legende enthält. Die Magnetic Eye Redux-Reihe lässt ausgewählte Künstler handverlesene klassische Alben aus der Geschichte des Rock und Metal komplett neu interpretieren und respektvoll in das neue Jahrtausend übertragen. Bisher hat das Label solche Meilensteine wie PINK FLOYDs "The Wall", HELMETs "Meantime", BLACK SABBATHs "Vol. 4", JIMI HENDRIX' "Electric Ladyland", "Dirt" von ALICE IN CHAINS, AC/DCs "Back in Black", SOUNDGARDENs "Superunknown" und den JETHRO TULL-Klassiker "Aqualung" in Redux-Versionen veröffentlicht. Unter vielen anderen haben sich solch herausragende Künstler wie MATT PIKE, PALLBEARER, THE MELVINS, ALL THEM WITCHES, KHEMMIS, ASG, ZAKK WYLDE, MARK LANEGAN, SCOTT REEDER an diversen Redux-Projekten beteiligt. Angeschnallt und zugestiegen bei Magnetic Eyes neunter Expedition ins Redux-Abenteuer, mit dem wir den legendären US-Punk Pionieren RAMONES die gebührende Ehre erweisen!
Ein neues musikalisches Projekt des renommierten, französischen Studio-Cracks Renaud Letang mit Freunden & Familie: Feist - Connan Mockasin - Benny Sings - Chilly Gonzales - Jamie Lidell - Saul Williams - Vladimir Cosma - Philippe Katerine - Infinite Bisous - Jerry Paper - Chuuwee - Mel D. Produziert Von Renaud Letang + Chilly Gonzales. Aufgenommen In Den Studios Ferber.
Das Album eines Lebens. Oder besser gesagt eines halben Lebens, das er seit seinem 18. Lebensjahr im Schatten der Aufnahmestudios verbracht hat. Unter dem facettenreichen Pseudonym DRIFT ist 'At The Party' ein Album von Renaud Letang, einem der weltweit renommiertesten und gefragtesten französischen Toningenieure und Produzenten der letzten drei Jahrzehnte. ManuChao, Chilly Gonzales, Feist, Mathieu Booagerts, Lianne La Havas, Philippe Katerine, Saul Williams, Jane Birkin, Seu Jorge, Micky Green, Connan Mockasin und Amadou & Mariam zählen zu seinen Klienten.
Seit Jahren bereitet der Victoires de la Musique-Preisträger und Grammy-nominierte Letang heimlich mit all seinen Künstlerfreunden im Keller der Studios Ferber ein Albumprojekt vor.
Sein kanadischer Komplize Chilly Gonzales, mit dem er in den 2000er Jahren das erfolgreiche Produzenten-Tandem VV bildete, hat ihn ermutigt, seine Songs zu veröffentlichen. Renaud Letang versteht seine Kompositionen als "Driftmusik" mit einer breiten stilistischen Palette - von sonnigem Disco-Pop (At the Party, Working on Me) bis hin zu Jazz-lastigen Sounds ('Papaya', 'A Night In Waimea'), von futuristischem Hip-Hop ('Cosmic Drift', 'That's All') bis hin zu traumhaften Tracks ('Très Gentiment In Waimea'). Das Wort DRIFT, das facettenreiche Pseudonym, das Renaud Letang gewählt hat, beschreibt genau diese ständige Bewegung, die sich wunderbar in dieses kollegiale Album einfügt: Feist, Chilly Gonzales, Connan Mockasin, Benny Sings, Philippe Katerine, Jamie Lidell, Saul Williams, Infinite Bisous, Jerry Paper, Chuuwee, Mel D und Vladimir Cosma sind alle in den Credits des Albums zu finden. Eine faszinierende musikalische Reise, die sowohl an einem sonnigen Tag als auch nach Einbruch der Dunkelheit zu hören ist. Der Soundtrack des Sommers mit der Besetzung des Jahres.
Erhältlich als Digisleeve und Doppel-LP (Black Vinyl).
Es gibt einen wilden Südstaatenmotor im Inneren des Debütalbums von Billy Allen + The Pollies Black Noise, das ein neues Kapitel in der der Entwicklung des ,Muscle Shoals Sound". Wie The Swampers vor ihnen, schöpft die Band aus unzähligen Einflüssen des Rock'n'Roll, klassischem Soul und Psychedelia zu einem um einen ganz eigenen, das Genre sprengenden Sound zu kreieren. Die Band wurde während der Pandemie Pandemie im Jahr 2020, als Billy Allen und Pollies-Frontmann und Haupt-Songwriter Jay Burgess begannen Demos auszutauschen und gemeinsam Songs zu schreiben. Als sich die Abriegelung lockerte, wurden mehr Mitglieder von The Pollies beteiligt, und aus einem lustigen Schreibprojekt entwickelte sich zu einer richtigen Band. Als es an der Zeit war, eine richtige Platte aufzunehmen, holten sie sich ihren Freund und manchmal auch Pollie Ben Tanner (Alabama Shakes) und sein Studio in Florence, Alabama. Das Ergebnis ist ein 11-Song-Klassiker, der stöhnt und jammert und tanzt und feiert, eine großartige Band, angeführt von einer der einer der wirklich großen Stimmen der heutigen Südstaatenmusik.
Es gibt einen wilden Südstaatenmotor im Inneren des Debütalbums von Billy Allen + The Pollies Black Noise, das ein neues Kapitel in der der Entwicklung des ,Muscle Shoals Sound". Wie The Swampers vor ihnen, schöpft die Band aus unzähligen Einflüssen des Rock'n'Roll, klassischem Soul und Psychedelia zu einem um einen ganz eigenen, das Genre sprengenden Sound zu kreieren. Die Band wurde während der Pandemie Pandemie im Jahr 2020, als Billy Allen und Pollies-Frontmann und Haupt-Songwriter Jay Burgess begannen Demos auszutauschen und gemeinsam Songs zu schreiben. Als sich die Abriegelung lockerte, wurden mehr Mitglieder von The Pollies beteiligt, und aus einem lustigen Schreibprojekt entwickelte sich zu einer richtigen Band. Als es an der Zeit war, eine richtige Platte aufzunehmen, holten sie sich ihren Freund und manchmal auch Pollie Ben Tanner (Alabama Shakes) und sein Studio in Florence, Alabama. Das Ergebnis ist ein 11-Song-Klassiker, der stöhnt und jammert und tanzt und feiert, eine großartige Band, angeführt von einer der einer der wirklich großen Stimmen der heutigen Südstaatenmusik.
Was vor mehr als zwei Jahrzehnten begann, bekommt nun eine neue Dimension: My Chemical Romance veröffentlichen eine Deluxe-Edition ihres zweiten Albums – mit zusätzlichen Tracks und neuen Facetten des Klassikers. Three Cheers For Sweet Revenge (Deluxe Edition) erscheint am 6. Juni 2025 – exakt 21 Jahre nach Erstveröffentlichung des Albums, das allein in den USA dreifach mit Platin ausgezeichnet wurde. Die Neuauflage kommt frisch abgemischt und neu gemastert daher – als CD, digital und in mehreren farbigen Vinyl-Varianten. Darunter auch ein großartiges 2LP-Set mit Zoetrop-Effekt. Die Vinyl-Versionen sind 3-seitig, Seite 4 ist mit einer kunstvollen Ätzung veredelt – ein echtes Sammlerstück für die MCRmy. Zum Jubiläum des heißgeliebten 2004er-Albums hat Grammy-Gewinner Rich Costey höchstpersönlich die Deluxe Edition neu abgemischt. Obendrein bekommt das Ganze ein brandneues Artwork verpasst. Und dann sind da noch die vier Bonustracks – Live-Aufnahmen aus dem Jahr 2005, seinerzeit exklusiv für die BBC eingespielt: Bislang unveröffentlichte Versionen von „I’m Not Okay (I Promise)“, „Helena“ und „The Ghost Of You“ sowie ein Live-Take von „You Know What They Do to Guys Like Us in Prison“, der ursprünglich nur als B-Seite der limitierten UK-CD-Single von „I’m Not Okay (I Promise)“ erhältlich war. Angetrieben von Hymnen für eine ganze Generation wie „Helena“ (4-fach US-Platin), „I’m Not Okay (I Promise)” (3-fach Platin), „The Ghost Of You“ (US-Platin), „Thank You For The Venom“ (US-Gold) und „You Know What They Do to Guys Like Us in Prison“ (US-Gold), wurde Three Cheers For Sweet Revenge zum Meilenstein – kommerziell wie künstlerisch. Keine zwölf Monate nach Release war die Platte bereits Platin-zertifiziert. Sie definierte Rock im 21. Jahrhundert neu – und katapultierte MCR endgültig in den globalen Musikolymp
Flirtmachines neues Album 'California Salzburg' ist die Rock'n'Roll-Aufarbeitung der Beziehung zu ihrer verschlafenen Heimatstadt.
Trotzdem ist der schweißtreibende Indie Funk-Rock besonders der ersten paar Tracks auf 'California Salzburg' keineswegs doppelbödig, sie sind ernsthaft bei der Sache, nehmen sich dabei aber selbst mit ihrer unberechenbaren Mischung aus Indie Rock, Funk, Dada Pop und was immer ihnen im Proberaum gerade in den Sinn gekommen ist nicht zu ernst. Wie es sich für kalifornische Verhältnisse gehört gibt's dann noch ein paar Skateboard-Referenzen, bis man schließlich mit Skating to the ocean (Exit) dem Pazifik oder auch nur dem Fuschlsee entgegenbrettert.
The Sexy Drugs bezeichnen ihre Musik augenzwinkernd als "Hard Nipple Power Pop". Damit wollen sie unterstreichen, dass sie ihren punkigen Rock gerne mit Popmelodien würzen. Ihre bewegte Geschichte begann bereits Anfang 2001 im Fillmore in Kaiserslautern. Nach einigen Besetzungswechseln und drei Studioalben unterschrieb die Band Ende 2024 bei Barhill Records. Dort erscheint "Reckless Memories", das erste The Sexy Drugs-Album, das als Quartett entstanden ist. Mit diesem konnten sie auch erstmals ihre Live-Energie einfangen und auf ein Album bannen. "Reckless Memories" ist ein Album über verpasste Chancen, alte Gefühle und neue Schwierigkeiten und Probleme. Es handelt von all diesen Hochs und Tiefs in unserem Leben. Es ging den vier Musikern darum, als Band zu wachsen, obwohl zeitgleich die Welt zu kollabieren scheint. Eskapismus als letzte Chance. Oder anders gesagt: Rock'n'roll ist die Antwort. Zumindest teilweise. Und Liebe sowieso. Mehr Liebe, weniger Hass.
KING PARROT haben sich den Ruf als einer der intensivsten und unberechenbarsten Live-Metal-Acts Australiens erarbeitet. Durch jahrelange, unzählige Touren sowohl in Australien als auch international haben sie einen einzigartigen Sound und eine unverwechselbare Identität entwickelt. Sie vereinen Elemente aus Grindcore, Death Metal, Thrash Metal und Hardcore Punk und kreieren dabei einen Sound, der durch einen unverwechselbaren und charakteristischen Ansatz geprägt ist. Ab Februar 2025 wir die Band zusammen mit PANTERA und POWER TRIP in Europa und den USA zu sehen sein. Mit mehreren ARIA-Nominierungen und Auftritten und als Support für Scene Größen wie Pantera, Obituary, Exodus, Lamb of God und Soulfly haben die Jungs sich einen Namen geschaffen.
Das neue Studioalbum des schwedischen Quartetts GÖSTA BERLINGS SAGA. Furchtlos experimentell, köstlich respektlos und seit 25 Jahren der Kategorisierung trotzend - Gösta Berlings Saga aus Stockholm präsentieren ihr mit Spannung erwartetes siebtes Studioalbum Forever Now. Eine meisterhafte Kollision von komplexem Songwriting, roher Rockspontaneität und der charakteristischen Missachtung aller Genregrenzen - Forever Now ruht sich nicht auf seinen Lorbeeren aus. Vielmehr treibt es die musikalische Reise entschlossen voran und deutet darauf hin, dass das Beste der Band auch nach mehr als zwei Jahrzehnten noch vor uns liegt. Das Werk besteht aus 10 Tracks voller handgemachtem Chaos, die die ganze Brillanz von Gösta Berlings Sagas 25 Jahren respektloser Innovation in sich tragen. Das Album wurde zum ersten Mal komplett von der Band geschrieben, aufgenommen, produziert und abgemischt. Synthesizer und arpeggierte Gitarren schrauben sich immer höher und kollidieren auf dem Weg dorthin mit hektischer Percussion und pulsierendem Schlagzeug, während das angeborene Vertrauen der Band ineinander und in ihre Musik den treibenden Kern eines immerwährenden Energiemotors bildet, an dem fünf Jahre lang gearbeitet wurde. Für Fans von King Crimson, Magma, Yes, Focus, Captain Beefheart, This Heat und The Mars Volta. CD und/oder LP.
B.o.B präsentiert: The Adventures of Bobby Ray ist das Debütalbum von B.o.B, das ursprünglich am 27. April 2010 veröffentlicht wurde. Die Produktion für das Album erstreckte sich von 2008 bis 2010 und wurde von einem talentierten Team übernommen, darunter B.o.B selbst, Crada, Dr. Luke, The Smeezingtons, Jim Jonsin, Lil' C, Alex da Kid, Polow da Don und DJ Frank E. Diese erstmalige Vinyl-Veröffentlichung als 2-LP enthält nicht nur die mit RIAA Diamant ausgezeichnete Single Airplanes mit Haley Williams von Paramore, sondern auch Gastbeiträge von Bruno Mars in Nothing On You und Janelle Monae in Ghost In The Machine.
Mit On My Way lieferte Gwen McCrae 1982 ein souliges Meisterwerk ab, das ihre Stimmgewalt und zeitlose Grooves zur Schau stellt. Das Album glänzt mit dem Kult-Hit Keep The Fire Burning, einem Muss für Dance- und R&B-Liebhaber, aber auch mit emotionalen Titeln wie I Need To Be With You, dem herausfordernden I Didn’t Take Your Man und dem ansteckenden Doin’ It. Es ist ein Beweis für McCraes bleibenden Einfluss auf Soul sowie Disco und hebt ihre Kunstfertigkeit hervor, die sie zu einer Ikone des Genres machte.
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»Ich denke immer wieder aufs Neue darüber nach, wie ich mich als Schlagzeug-spielender Bandleader so positionieren kann, dass das Instrument eine tragende Funktion einnimmt, dies aber auf eine musikalische Weise geschieht und auf keinen Fall als Zurschaustellung von Virtuosität«, sagt Wolfgang Haffner. Diese Haltung zieht sich als roter Faden durch seine gesamte Karriere - und auch durch »Life Rhythm«, sein zehntes Album auf ACT.
Und obwohl Haffners Musik gängigen Vorstellungen virtuoser Schlagzeug-Leader ganz bewusst widerspricht, steht das Instrument diesmal besonders im Fokus. Ausgangspunkt dafür war Wolfgang Haffners allererstes Solokonzert im Jahr 2022 auf Schloss Elmau. Er erinnert sich: »Das war eine Wahnsinns-Herausforderung bei der ich auch vor der Entscheidung stand: Spiele ich jetzt eine Stunde Schlagzeugsolo? Natürlich nicht! Also habe ich habe eine Menge melodisch klingender Perkussionsinstrumente eingebaut, Passagen live geloopt, mit Echos und Delays gearbeitet – im Grunde wie im Studio, nur eben auf der Bühne.« All dies brachte Haffner dazu, sich noch einmal auf ganz intensive Art mit dem Thema mit dem Instrument zu beschäftigen, welches ihn sein Leben lang begleitet. Und so haben alle Stücke auf »Life Rhythm« diesmal ihren Ursprung, nicht wie sonst bei Haffner, am Piano, sondern am Schlagzeug.
Das Ergebnis dieses Prozesses kann man gleich zum Auftakt von »Life Rhythm« auf dem Titeltrack erleben: Das Stück basiert auf einem hypnotischen Groove, bei dem nicht die Becken, wie sonst im Jazz üblich, die Time angeben, sondern vor allem die Trommeln. Das dieser Groove direkt Phil Collins und besonders an dessen Stück »Take Me Home« erinnert, ist kein Zufall: Collins' Art, Drum-Parts zu elementaren Teilen des Songwritings zu machen, ist bis heute eine von Haffners größten Inspirationen. Und auch jedes weitere der elf sehr kompakten, Song-haften Stücke auf »Life Rhythm« öffnet eine eigene Welt des musikalischen Schlagzeugspiels: Mal mal trocken-reduziert mit Besen wie auf »Balance«, poppig bei »Joy of Life«, mit filigranen Becken-Grooves, dezenter Elektronik und Percussion auf »Eternity« oder minimalis-tisch bis kurz vor der Stille in »Silence and Sound«.
Das aus all diesen Stilistiken ein so stimmiges Ganzes ent-steht liegt daran, das Wolfgang Haffner diese im Laufe seiner Karriere bis in die Tiefe durchdrungen hat - an der Seite von stilbildenden Charakteren wie Al Jarreau, Chaka Khan, Pat Metheny, Jan Garbarek, Esbjörn Svensson, Nils Petter Molvaer, Albert Mangelsdorff, Ricardo Villalobos und vielen, vielen mehr. All diese Kollaborationen haben Wolfgang Haffners Voka-bular am Instrument und auch als Komponist geprägt und die da-mit verbundenen, unterschiedlichsten Stile sind gleichermaßen Teil seiner musikalischen Persönlichkeit.
Vielseitigkeit und höchste Musikalität sind auch die Eigen-schaften, die Wolfgang Haffner und seine Mitmusiker auf »Life Rhythm« verbinden. Die Basis bildet ein bestens einges-pieltes Trio zusammen mit Keyboarder Simon Oslender, selbst auch Drummer und Bandleader, und Thomas Stieger, einem der gefragtesten deutschen Bassisten in Pop wie Jazz. Dazu kommen Trompeter Sebastian Studnitzky, Mitstreiter Haffners seit seinem ACT-Debüt »Shapes« und der Finne Arto Mikälä, eine echte Entdeckung in Sachen Klangvielfalt an der Gitarre. Diese Band herausragender Allrounder erweitert Haffner um eine Reihe musikalischer Charaktere, die der Musik ihre ganz eigene Farbe verleihen: Nils Landgren, Freund und Weggefährte seit mehr als 20 Jahren, Saxofon-Ikone Bill Evans, Sting-Gitarrist Dominic Miller, Balkan-Beat-Star Shantel, Bass-Feingeist Nicolas Fiszman, Oud-Virtuose Thomas Konstantinou und Bruno Müller, einer der besten deutschen Jazzgitarristen.
»Life Rhythm«, sagt Wolfgang Haffner, »ist für mich eine Fortsetzung, keine Wiederholung«. Die Musik trägt mit ihrer Wärme, Kraft und Klarheit die charakteristische Handschrift, die Haffner mit seinen Alben und auf tausenden von Konzerten in mehr als 100 Ländern zum wohl populärsten Schlagzeug-spielenden Leader Europas gemacht hat. Und gleichzeitig ist es eine Evolution seiner Musik. Gut möglich, dass Haffners Erfolg genau darin begründet ist, dass seine Musik immer etwas Ver-trautes und etwas Neues beinhaltet und dass Haffner sein Publikum so immer »mitnimmt« im Fluss seiner Ideen - und in einem gemeinsamen »Lebensrhythmus«
Die deutschen Epic-Doom-Metal-Meister Lord Vigo veröffentlichen im Mai 2025 ihr sechstes Studioalbum auf High Roller Records. Nach den von Presse und Fans gleichermaßen gefeierten "Danse De Noir" (2020) und "We Shall Overcome" (2022) handelt es sich bei "Walk The Shadows" mitnichten um den dritten Teil der begonnenen Trilogie. ""Walk The Shadows" steht für sich alleine und ist unabhängig von einem durchgehenden Konzept", erläutert Schlagzeuger, Sänger und Keyboarder Vinz Clortho. "Das war nach zwei doch sehr ausgefeilten Konzeptalben eine schöne Abwechslung für uns. Es hat wirklich Spaß gemacht." Stücke wie "Through A Glass Darkly", "Servant Of The Dark" oder "The Triumph Of The Killing Heart" verströmen eine Art von Gothic-Horror-Atmosphäre, die einem eklektischen Mix aus Sisters Of Mercy, Fields Of The Nephilim und sogar The Cure ziemlich nahe kommt. "Das kann man durchaus so ausdrücken", stimmt Vinz Clortho zu. "Das Album kombiniert viele verschiedene Stile und kreiert dadurch etwas ganz Neues. Meine Roots liegen im klassischen Metal, und dies in Kombination mit den düsteren Songs auf der neuen Platte ergibt eine komplett andere Richtung für Lord Vigo. Ich denke nicht, dass es ein Album gibt, das ähnlich wie "Walk The Shadows" klingt. Ich weiß nur nicht, ob das ein Vorteil oder ein Nachteil ist." "Der Song 'Walk The Shadows' ist die erste Single", erklärt Vinz. "Dazu haben wir auch ein Video gedreht. Jeder Song steht für sich. Deswegen ist es auch schwierig, bestimmte Nummern herauszuheben. 'El Hakim' ist zwölf Minuten lang, es ist nicht nur der längste Song des Albums, sondern auch der atmosphärisch dichteste. Ganz sicher einer meiner Favoriten." "Stilistisch ist das neue Album sehr wohl ein Sprung für uns" fährt Vinz fort. "Aber genau aus diesem Grund denke ich, dass es eine wegweisende Platte für uns werden kann. Es gibt Gruppen, die immer wieder das gleiche Album schreiben. Aber das sind nicht wir. Bei Lord Vigo klingt jede Scheibe anders. Diesmal haben wir unsere Komfortzone verlassen. Kommerziell mag das nicht unbedingt sinnvoll sein. Aber das ist uns ziemlich egal. Wir wollen Erfolg auf unser Weise. Stellenweise singe ich eine ganze Oktave tiefer als für gewöhnlich. Auch das ist ein Grund dafür, warum "Walk The Shadows" so klingt, wie es klingt."
Erdmöbel sind ein Phänomen und im Jahr 2025 feiern sie 30jähriges Bestehen. Sie geben allen die Gelegenheit, ihr Werk, die großen und bewegendsten Songs, noch einmal völlig neu zu entdecken. Dafür konnten sie das renommierte Kaiser Quartett gewinnen. Dafür haben keineswegs ein paar Streicher nur mal eben über ein paar alte Songs gestrichen, sondern Bassist und Produzent Ekki Maas entwickelte mit dem Hamburger Kaiser Quartett brillante Neu-Arrangements. Drei komplett neue Erdmöbelsongs gibt es auch! Das Jubiläumsalbum repräsentiert das Phänomen Erdmöbel, dabei insbesondere die Einzigartigkeit der hell in die Gegenwart strahlenden Texte von Markus Berges. Mit all den Neu-Arrangements und einem tollen Sound irgendwo zwischen ELO und schräger Sixties-Filmmusik à la Bernard Hermann (Psycho), mit all dem, was es auch inhaltlich Neues zu entdecken gibt, kommt Erdmöbels Jubiläumswerk aber zugleich auch rüber wie eine taufrische und absolut berührende Platte.
Auf Festivalbühnen waren Cari Cari 2017 und 2018 nicht mehr wegzudenken. Und doch stehen die beiden erst am Anfang. Das Album feiert diesen mit dem prototypischen Titel »Summer Sun« – und gibt damit die Schlagrichtung vor. »Anaana« versammelt die Unmenge an Eindrücken aus vielen Reisekilometern, Nächten und Abenteuern in einem glühend heißen Druckkochtopf; unterhaltsam, schnell und abwechslungsreich.
Eine gewisse Liebe zu den Welten von Ennio Morricone und Quentin Tarantino ist nicht von der Hand zu weisen – und damit auch der Hang des Duos, mutig entlang eines schmalen Grats zu tänzeln: Cari Cari vermengen zahlreiche Popkulturzitate und weltmusikalische Einflüsse mit einer Prise Ironie und viel Charme. So dürfen sich zwischen kessem 60s-Gitarrensound und tribal beats auch Maultrommeln und Didgeridoos tummeln, die SML auch auf der Bühne zur Begeisterung des Publikums immer wieder auspackt. Und so gelingt der Tanz dem Duo mit jener jugendlich-frischen Mühelosigkeit, die die beiden schon die genannten Bühnen im Sturm erobern ließ.
Wir schreiben das Jahr 2025 und FEINE SAHNE FISCHFILET kündigen ihr neues Album „WIR KOMMEN IN FRIEDEN“ an:„Alle gegen alle, im Krieg mit sich und untereinander und natürlich immer exklusiv mit der alleinseligmachenden Offenbarung im Gepäck.
Jeden Tag passiert so viel, so viel Scheiße, so viel Dummes, aber auch immer die guten Sachen mit den Freundinnen und Freunden, der Familie, mit all denen, die noch nicht komplett im Arsch sind. Zeiten, in denen man sich nur umdrehen muss und einem die Idee für das nächste Lied an den Kopf geworfen wird. Und so erscheint am 30. Mai unser neues Album mit einer Menge neuer Songs. Wir kommen in Frieden. Das ist unsere letzte Warnung.“
Angetrieben durch ihren ureigenen Signature Sound - High Energy Melody-PunkRock mit Trompete – gelingt den fünf Musikern mit ihrem neuen Werk eine hinreißende Bestandsaufnahme und gleichzeitig Ausblick auf eine der ungewöhnlichsten Band-Karrieren der letzten Jahrzehnte dieses Landes, ein wilder Trip, der sie aus der vorpommerschen Provinz durch viele Irrungen und Wirrungen bis an die Spitze der deutschsprachigen Musikszene geführt hat.
Produziert wurde der Longplayer erneut von Philipp »Philsen« Hoppen, der auch schon bei Alben von Die Ärzte, Kraftklub, Deichkind und K.I.Z. seine versierten Finger im Spiel hatte.
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Gerade erst hat Ole Luk mit seiner Hauptband Solbrud den renommierten Gaffa-Pris für das Metalalbum des Jahres abgeräumt und eine Nominierung für den nicht minder renomierten Nordic Musik Price erhalten.
2025 schüttelt der kreative Musiker mit seinem Soloprojekt Afsky ein Debütalbum aus dem Ärmel, das definitiv seine Spuren im Blackmetal hinterlassen wird. Luk setzt auf Bewährtes: Depressiv-raue Prügelparts reihen sich aneinander und erzeugen eine frostige Atmosphäre, aber er scheut auch nicht davor zurück, Melodie (wohl dosiert), Postrock, Doom und nordische Folkelemente einzubauen. Auch das ist nicht neu und wurde schon das eine oder andere Mal in diesem Genre praktiziert, aber Luk setzt es mit einer Entschlossenheit um, dass diese Parts nicht wie Fremdkörper, sondern als vollständig integrierte Teile der Songs wirken. Bemerkenswert ist der Gastauftritt von Amalie Bruun (Myrkur), die für den Song »Oh Månelose Nat« ihre Nyckelharpa sowie Gesang beisteuert.
Kip Moores sechstes Album 'Solitary Tracks' mit 23 Songs beweist, dass Moores innerer Kompass nach wie vor stark ist. Ein in jeder Hinsicht intensives Album - stimmlich, textlich wie auch klanglich -, auf dem Moore seine prägnante Feder nach innen richtet. Bis auf einen Song hat er alle Songs selbst geschrieben oder an ihnen mitgeschrieben und ein trotziges Gefühl persönlichen Wachstums in ein rohes Roots-and-Soul-Paket gepackt, das gemeinsam mit Jaren Johnston, Oscar Charles und Jay Joyce produziert wurde.
Fünf Jahre nach ihrem gefeierten Album 'forevher' meldet sich die britische Sängerin Shura mit ihrem dritten Studioalbum 'I Got Too Sad For My Friends' zurück. Eine Mischung aus Kammerpop, 60er-Jahre-Folk und Lagerfeuer-Americana, die Shuras introspektives Songwriting in eine weite Landschaft ausdehnt - ruhiger als der gefühlvolle Schwung von 'forevher' und rustikaler als der grüblerische Synthie-Pop ihres Debüts 'Nothing’s Real' aus dem Jahr 2016.
Obwohl das Album Themen wie Isolation, Traurigkeit und Depression bearbeitet, klingt es aber alles andere als niedergeschlagen - Shuras kristallklarer Gesang trifft auf eine warme, erdige Produktion. Shura dazu ganz selbst-ironisch: „Auch wenn es nicht unbedingt eine maximalistische Platte ist, was den Sound angeht, war der Ansatz für mich, die Platte mit maximaler Freude aufzunehmen - was urkomisch ist, denn es geht darum, unglücklich zu sein!“
Angegangen wie eine „Old-School-Platte“, die eher eine Performance als eine Produktion einfängt, wurde ein Großteil des Albums live aufgenommen, wobei Keys, Bass, Gitarre und Schlagzeug in einem Rutsch aufgenommen wurden. Nur der Gesang wurde separat aufgenommen - mit Ausnahme des sanften Funk-Tracks Ringpull.
Kurz nachdem True North ihr Debut Album “Out Loud” veröffentlichten, haben sich die Bandmitglieder schon wieder im Studio zusammengefunden und in den folgenden Monaten an gleich mehreren Songs gearbeitet. Mit ihrem ersten veröffentlichten Album, ihrem ersten Record Deal in der Tasche und ihrer ersten Tour im Rücken, war die junge Band voller Energie, Inspiration und neuer Erfahrungen, die True North’s Sound auf ein moderneres, perfektioniertes Level brachten.
Gitarrist Joel Ferber hat auch bei diesem Album die Produktion übernommen, und mit der Zeit hat sich eine Sammlung ihrer besten Arbeiten ganz natürlich zu ihrem zweiten Studioalbum gefügt. Der Titel “Either Way, The Sun’s Exploding” spiegelt eine gewisse, erzwungene Apathie der Bandmitglieder wider, so wie sie in ihren neuen Songs tiefer in ernstere Themen, musikalisch wie
textlich, eintauchen. Diese umfassen Herzschmerz, Angst, Demut, Selbstreflektion und die immer präsente Jagd nach Wachstum.
True North verbinden Elemente des Alt-Rock, Emo und Pop-Punk und kreieren einen einzigartigen Sound, der modern klingt und gleichzeitig nostalgisch werden lässt. Voll von eingängigen Melodien und emotionsgeladenen Texten.
Wenn drei visionäre Köpfe der elektronischen Musik aufeinandertreffen, entsteht ein Sound, der Grenzen sprengt. Demise Of Love ist das Projekt von Daniel Avery, James Greenwoods Ghost Culture und Working Men’s Club – eine Kollaboration, die aus gegenseitiger Wertschätzung und dem Streben nach neuen Klängen entstanden ist. Demise Of Love verbindet rohe Energie mit klanglicher Präzision. Das Ergebnis ist eine Fusion aus industriellen Klanglandschaften, pulsierendem Acid-House und melancholischen Melodien. Ihre Musik fordert heraus, fesselt und bleibt haften. Die EP, abgemischt von Alan Moulder, bringt das Beste der drei Musiker zusammen: Synthesizer, die den Raum aufbrechen, intensive Refrains und eine Soundästhetik, die sich nicht einordnen lässt. „Strange Little Consequence“ wechselt spielerisch zwischen Acid-Groove und monumental anmutendem Rock-Refrain. „Carry The Blame“ fängt die Weite des Detroit-Techno ein, „Be A Man“ verbindet Industrial-Punk mit düsterer Melancholie, und „Like I Loved You“ hebt mit hymnischem Gesang in elektronische Höhen ab. Auch inhaltlich geht die EP tief: Texte über Entfremdung, Kontrollverlust und die Suche nach Verbindung verleihen der Musik zusätzliche Schwere. Zeilen wie „Dead peasants excite you / Rewards of the plight fall / Into your hands“ aus „Strange Little
Consequence“ oder „Your ways are antiquated / And I’m bored now“ aus „Be A Man“ spiegeln das Unbehagen unserer Zeit wider. „Demise Of Love“ ist keine bloße Zusammenarbeit, sondern eine Verschmelzung dreier einzigartiger Klangwelten zu etwas völlig Eigenem. Hier trifft Innovation auf Emotion – kompromisslos, intensiv und von zeitloser Eleganz.
Sechzehn Jahre und fünf Alben nach der Gründung der Band aus Pennsylvania legen die Progressive-Death-Metal-Urgesteine Rivers of Nihil mit ihrem 2025 erschienenen, selbstbetitelten Album Rivers of Nihil einen Zahn zu. Traditionell kann ein selbstbetiteltes Album eine Rückbesinnung auf das Wesentliche und/oder einen Neuanfang signalisieren, und in den 10 kraftvollen Songs wird deutlich, dass diese beiden Faktoren im Spiel sind. Gründungsbassist Adam Biggs wurde 2023 zum neuen Leadsänger/Bassisten der Band; im selben Jahr kam der zusätzliche Gitarrist Andy Thomas (Ex-Black Crown Initiate) hinzu, dessen Gesang auch auf Rivers of Nihil eine wichtige Rolle spielt. Die Produzenten Carson Slovak und Grant McFarland von Atrium Audio haben die neue Dynamik in mehr als 50 Minuten Musik eingefangen.Rivers of Nihil tracklisting CD/Digital:1. The Sub-Orbital Blues2. Dustman3. Criminals4. Despair Church5. Water & Time6. House of Light7. Evidence8. American Death9. The Logical End10. Rivers of Nihil Lineup:Adam Biggs Bass Guitar, VocalsAndy Thomas Guitar, VocalsBrody Uttley Guitar, Piano, Keys, ProgrammingJared Klein Drums, Vocals
Sechzehn Jahre und fünf Alben nach der Gründung der Band aus Pennsylvania legen die Progressive-Death-Metal-Urgesteine Rivers of Nihil mit ihrem 2025 erschienenen, selbstbetitelten Album Rivers of Nihil einen Zahn zu. Traditionell kann ein selbstbetiteltes Album eine Rückbesinnung auf das Wesentliche und/oder einen Neuanfang signalisieren, und in den 10 kraftvollen Songs wird deutlich, dass diese beiden Faktoren im Spiel sind. Gründungsbassist Adam Biggs wurde 2023 zum neuen Leadsänger/Bassisten der Band; im selben Jahr kam der zusätzliche Gitarrist Andy Thomas (Ex-Black Crown Initiate) hinzu, dessen Gesang auch auf Rivers of Nihil eine wichtige Rolle spielt. Die Produzenten Carson Slovak und Grant McFarland von Atrium Audio haben die neue Dynamik in mehr als 50 Minuten Musik eingefangen.Rivers of Nihil tracklisting CD/Digital:1. The Sub-Orbital Blues2. Dustman3. Criminals4. Despair Church5. Water & Time6. House of Light7. Evidence8. American Death9. The Logical End10. Rivers of Nihil Lineup:Adam Biggs Bass Guitar, VocalsAndy Thomas Guitar, VocalsBrody Uttley Guitar, Piano, Keys, ProgrammingJared Klein Drums, Vocals
High Roller Records präsentieren zum 10. Jahrestag von Frank Blackfires erstem Soloalbum "Back on Fire" eine remasterte Neuauflage mit neuem Artwork und zum ersten Mal auch eine Vinyl-Edition. Frank Blackfire als lebende Legende zu bezeichnen ist keine Übertreibung. Sein bahnbrechendes Gitarrenspiel bei den frühen Sodom und Kreator war für die Entwicklung des deutschen Thrash-Metal-Sounds maßgeblich. Während er nach der Jahrtausende in Brasilien lebte, gründete er die Band Mystic und nahm mit ihr zwei Demos auf, die den Grundstein für ein vollständiges Album legten, das allerdings lange auf sich warten ließ. "Es war eine Menge harter Arbeit, bis wir es veröffentlichten", sagt Blackfire rückblickend, während er tatsächlich an einem zweiten Soloalbum arbeitet. Die zehn Tracks von "Back on Fire" - darunter eine thrashige Interpretation von Henry Mancinis ‚Peter Gunn'-Titelmelodie als Intro und ein Gastauftritt von Sodom-Frontmann Tom Angelripper - zeichnen sich durch Franks charakteristische Gitarre und raue Stimme aus. Mit seinen etlichen Killer-Riffs in herausragenden Stücken wie ‚Victims of Society', ‚Warmonger' und ‚Valley of Suiciders' bleibt die Platte ein ein zeitloses, aber vergessenes Thrash-Juwel, das es wert ist, (wieder-)entdeckt zu werden.
Als Watchtower im Jahre 1985 ihr Debütalbum "Energetic Disassembly" veröffentlichen, stellen sie die Metal-Welt auf den Kopf. Das Material setzt völlig neue Maßstäbe. Innovativer (und extremer) geht zu dieser Zeit niemand zu Werke. Unbeholfene Stilbeschreibungen wie "Jazz Metal" oder "Techno Thrash" werden kreiert. Ursprünglich werden Watchtower im Mai 1982 in Austin, Texas, aus der Taufe gehoben. In jenem Monat schließt sich Sänger Jason McMaster Bassist Doug Keyser, Schlagzeuger Rick Colaluca sowie Gitarrist Billy White an. In ihrem frühen Stadium zeigen sich Watchtower stark von der NWOBHM inspiriert und spielen Songs von Iron Maiden, Angel Witch und Raven nach - dazu natürlich etliche Nummern der kanadischen Prog-Götter Rush. In der Folge entwickelt die Band sukzessive ihren individuellen Stil und nimmt Demos mit eigenen Stücken auf. Aber die Plattenfirmen wollen nicht anbeißen. Aus diesem Grunde entschließt man sich dazu, auf dem eigenen Label Zombo Records das wegweisende Album "Energetic Disassembly" zu veröffentlichen (gepresst werden 3.500 LPs und 1.000 Kassetten).
"Ich kann mich noch lebhaft daran erinnern, wie ich Demokassetten an Fanzines verschickt habe und nahezu täglich Briefe mit Tapetradern ausgetauscht wurden," erinnert sich Sänger Jason Mc Master heute. "Ich erhielt u.a. Briefe von Gene Hoglan, Mike Portnoy, Jason Newsted und sogar Alan Tecchio Die Reaktionen waren fantastisch, aber wir klangen einfach so andersartig. Die Labels wussten nicht, wie sie uns seinerzeit hätten vermarkten sollen. Waren wir zu extrem? Ich denke schon." Pünktlich zum 40. Jubiläum von "Energetic Disassembly" erscheint über High Roller Records nicht nur eine De-Luxe-Edition des originalen Albums, sondern auch eine neue Abmischung. Die Re-Mixes wurden im Jahre 2009 von Jared Tuten, einem engen Freund von JasonMcMaster, in den Top Hat Studios angefertigt. Als Sahnehäubchen gesellen sich dazu vier Bonus-Stücke: eine Art Drum-Soundcheck namens "Rick On Parade", das kurze Gitarren-Instrumental "BW115" sowie frühe Fassungen von zwei Songs, die später auf dem zweiten Watchtower-Album landen sollten, hier aber noch mit Jason McMaster am Gesang - "Instruments Of Random Murder" und "The Eldritch". Jason McMaster verließ Watchtower im Jahre 1988 in Richtung Dangerous Toys. Sein Nachfolger war Alan Tecchio (von Hades). Zusammen mit ihm wurde 1989 in West-Berlin das zweite Album "Control And Resistance" für Noise Records aufgenommen.
Als Watchtower im Jahre 1985 ihr Debütalbum "Energetic Disassembly" veröffentlichen, stellen sie die Metal-Welt auf den Kopf. Das Material setzt völlig neue Maßstäbe. Innovativer (und extremer) geht zu dieser Zeit niemand zu Werke. Unbeholfene Stilbeschreibungen wie "Jazz Metal" oder "Techno Thrash" werden kreiert. Ursprünglich werden Watchtower im Mai 1982 in Austin, Texas, aus der Taufe gehoben. In jenem Monat schließt sich Sänger Jason McMaster Bassist Doug Keyser, Schlagzeuger Rick Colaluca sowie Gitarrist Billy White an. In ihrem frühen Stadium zeigen sich Watchtower stark von der NWOBHM inspiriert und spielen Songs von Iron Maiden, Angel Witch und Raven nach - dazu natürlich etliche Nummern der kanadischen Prog-Götter Rush. In der Folge entwickelt die Band sukzessive ihren individuellen Stil und nimmt Demos mit eigenen Stücken auf. Aber die Plattenfirmen wollen nicht anbeißen. Aus diesem Grunde entschließt man sich dazu, auf dem eigenen Label Zombo Records das wegweisende Album "Energetic Disassembly" zu veröffentlichen (gepresst werden 3.500 LPs und 1.000 Kassetten).
"Ich kann mich noch lebhaft daran erinnern, wie ich Demokassetten an Fanzines verschickt habe und nahezu täglich Briefe mit Tapetradern ausgetauscht wurden," erinnert sich Sänger Jason Mc Master heute. "Ich erhielt u.a. Briefe von Gene Hoglan, Mike Portnoy, Jason Newsted und sogar Alan Tecchio Die Reaktionen waren fantastisch, aber wir klangen einfach so andersartig. Die Labels wussten nicht, wie sie uns seinerzeit hätten vermarkten sollen. Waren wir zu extrem? Ich denke schon." Pünktlich zum 40. Jubiläum von "Energetic Disassembly" erscheint über High Roller Records nicht nur eine De-Luxe-Edition des originalen Albums, sondern auch eine neue Abmischung. Die Re-Mixes wurden im Jahre 2009 von Jared Tuten, einem engen Freund von JasonMcMaster, in den Top Hat Studios angefertigt. Als Sahnehäubchen gesellen sich dazu vier Bonus-Stücke: eine Art Drum-Soundcheck namens "Rick On Parade", das kurze Gitarren-Instrumental "BW115" sowie frühe Fassungen von zwei Songs, die später auf dem zweiten Watchtower-Album landen sollten, hier aber noch mit Jason McMaster am Gesang - "Instruments Of Random Murder" und "The Eldritch". Jason McMaster verließ Watchtower im Jahre 1988 in Richtung Dangerous Toys. Sein Nachfolger war Alan Tecchio (von Hades). Zusammen mit ihm wurde 1989 in West-Berlin das zweite Album "Control And Resistance" für Noise Records aufgenommen.
High Roller Records präsentieren zum 10. Jahrestag von Frank Blackfires erstem Soloalbum "Back on Fire" eine remasterte Neuauflage mit neuem Artwork und zum ersten Mal auch eine Vinyl-Edition. Frank Blackfire als lebende Legende zu bezeichnen ist keine Übertreibung. Sein bahnbrechendes Gitarrenspiel bei den frühen Sodom und Kreator war für die Entwicklung des deutschen Thrash-Metal-Sounds maßgeblich. Während er nach der Jahrtausende in Brasilien lebte, gründete er die Band Mystic und nahm mit ihr zwei Demos auf, die den Grundstein für ein vollständiges Album legten, das allerdings lange auf sich warten ließ. "Es war eine Menge harter Arbeit, bis wir es veröffentlichten", sagt Blackfire rückblickend, während er tatsächlich an einem zweiten Soloalbum arbeitet. Die zehn Tracks von "Back on Fire" - darunter eine thrashige Interpretation von Henry Mancinis ‚Peter Gunn'-Titelmelodie als Intro und ein Gastauftritt von Sodom-Frontmann Tom Angelripper - zeichnen sich durch Franks charakteristische Gitarre und raue Stimme aus. Mit seinen etlichen Killer-Riffs in herausragenden Stücken wie ‚Victims of Society', ‚Warmonger' und ‚Valley of Suiciders' bleibt die Platte ein ein zeitloses, aber vergessenes Thrash-Juwel, das es wert ist, (wieder-)entdeckt zu werden.
Als Watchtower im Jahre 1985 ihr Debütalbum "Energetic Disassembly" veröffentlichen, stellen sie die Metal-Welt auf den Kopf. Das Material setzt völlig neue Maßstäbe. Innovativer (und extremer) geht zu dieser Zeit niemand zu Werke. Unbeholfene Stilbeschreibungen wie "Jazz Metal" oder "Techno Thrash" werden kreiert. Ursprünglich werden Watchtower im Mai 1982 in Austin, Texas, aus der Taufe gehoben. In jenem Monat schließt sich Sänger Jason McMaster Bassist Doug Keyser, Schlagzeuger Rick Colaluca sowie Gitarrist Billy White an. In ihrem frühen Stadium zeigen sich Watchtower stark von der NWOBHM inspiriert und spielen Songs von Iron Maiden, Angel Witch und Raven nach - dazu natürlich etliche Nummern der kanadischen Prog-Götter Rush. In der Folge entwickelt die Band sukzessive ihren individuellen Stil und nimmt Demos mit eigenen Stücken auf. Aber die Plattenfirmen wollen nicht anbeißen. Aus diesem Grunde entschließt man sich dazu, auf dem eigenen Label Zombo Records das wegweisende Album "Energetic Disassembly" zu veröffentlichen (gepresst werden 3.500 LPs und 1.000 Kassetten).
"Ich kann mich noch lebhaft daran erinnern, wie ich Demokassetten an Fanzines verschickt habe und nahezu täglich Briefe mit Tapetradern ausgetauscht wurden," erinnert sich Sänger Jason Mc Master heute. "Ich erhielt u.a. Briefe von Gene Hoglan, Mike Portnoy, Jason Newsted und sogar Alan Tecchio Die Reaktionen waren fantastisch, aber wir klangen einfach so andersartig. Die Labels wussten nicht, wie sie uns seinerzeit hätten vermarkten sollen. Waren wir zu extrem? Ich denke schon." Pünktlich zum 40. Jubiläum von "Energetic Disassembly" erscheint über High Roller Records nicht nur eine De-Luxe-Edition des originalen Albums, sondern auch eine neue Abmischung. Die Re-Mixes wurden im Jahre 2009 von Jared Tuten, einem engen Freund von JasonMcMaster, in den Top Hat Studios angefertigt. Als Sahnehäubchen gesellen sich dazu vier Bonus-Stücke: eine Art Drum-Soundcheck namens "Rick On Parade", das kurze Gitarren-Instrumental "BW115" sowie frühe Fassungen von zwei Songs, die später auf dem zweiten Watchtower-Album landen sollten, hier aber noch mit Jason McMaster am Gesang - "Instruments Of Random Murder" und "The Eldritch". Jason McMaster verließ Watchtower im Jahre 1988 in Richtung Dangerous Toys. Sein Nachfolger war Alan Tecchio (von Hades). Zusammen mit ihm wurde 1989 in West-Berlin das zweite Album "Control And Resistance" für Noise Records aufgenommen.