Dawn of Demise entstand, als die Mitglieder Bjørn Jensen und Martin Sørensen beschlossen, dass sie einfachen und schweren Death Metal
spielen wollten. "Lasst uns etwas spielen, was wir auch wirklich können, etwas wie die schweren, groovigen Parts von Bands wie Suffocation, Pyrexia, Internal Bleeding, Dying Fetus, früheren Cannibal Corpse und so weiter". "Hate Takes Its Form" ist das Ergebnis dieser ersten Gedanken und Ideen. Die Band hat jahrelang hart an dem gearbeitet, was später ihr Debütalbum werden sollte.
Das Line-Up, das für das Album verantwortlich war, bestand neben Bjørn und Martin, die immer noch in der Band sind, aus Jakob Nyholm (der später bei Koldborn und Hatesphere einstieg), Kim Jensen (spielte auch bei Koldborn und Illdisposed) und nicht zuletzt Scott Jensen. Scott, der früher in der Death Metal-Band Infernal Torment aus Silkeborg spielte, hat sich aus dem Death Metal-Ruhestand zurückgezogen, um der Band beizutreten. Zuvor hatte er erklärt, dass er mit dem Spielen in Bands fertig sei und keine Lust mehr habe. Vielleicht konnte ihn sein jüngerer Bruder Bjørn überzeugen.
Das Album hat sich im Laufe der Jahre den Titel eines modernen dänischen Death-Metal- Klassikers verdient. Die Band ist immer noch stark, aber viele Fans schwören immer noch auf das Debüt und bezeichnen es als die beste Leistung der Band. Auf die Frage nach dem Erfolg des Albums sagte die Band: ... "Wir waren eine sehr neue Band, verwirrt und wussten nicht genau, wie wir klingen wollten. Vielleicht war diese "Verwirrung" und das "Experimentieren" eine gute Sache".
"Hate Takes Its Form" wurde von Marco Angioni in den Angioni Studios neu gemastert.
The austrian musician and Live-Act / DJ Lukas Poellauer has been establishing a distinct production style with recent releases and remixes on Luv Shack Records, Fine Coincidence, Fortunea Records and Schönbrunner Perlen, melting classic house with airy, catchy melodies and mature songwriting.
“I Don’t Care” is the name of his first single for an upcoming release on Luv Shack Records and features the austrian funk Band Mary Jane´s Soundgarden and the piano player Valentin Zopp. The vastly featured musical talent of the Band makes the track oscillate between tight, club ready production and earthy, live-jazz café vibes, with the hazy voice of singer Tanja Peinsipp at its core.
For his second track Lukas Poellauer teams up with legendary singer Hubert Tubbs of "Tower of Power" fame. Tubb´s remarkable vocal timbre perfectly contrasts the light footed instrumental, as he sings about "When A Groove Is In Control". The actual groove itself is reduced and rather laid back, but Lukas Poellauer manages to bring in both dramatic and quirky overtones with a plethora of mallet, brass and string melodies.
On the flip, Patrick Pulsinger & Sam Irl deliver a fabulous dub rendition of “I Don’t Care” with a mad wobble bassline and classic reggae stabs, sitting comfortably between Grace Jones’ electronic tango and the hazy studio wizardry of dub emperor Lee Perry.
Luv Shack´s very own Space Echo put their spin on “When A Groove Is In Control”, opting for a cold and eerie vibe with the help of digital bell pads and a tight, stripped down four to the floor groove.
Rounding off the package, we have the Pulsinger & Irl Dub Instrumental which really makes the fantastic arrangement and mix shine even more.
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Es liegt in den Düsseldorfer Genen, dass Vibravoid Kunst vor Kommerz setzen. Sich auf den Aspekt beziehen, wie er 1967 im Creamcheese gelegt wurde. Deutschlands erste Psychedelic Diskothek, die mit Gerhard Richter, Joseph Beuys, Günther Ücker, Kraftwerk und NEU! die Düsseldorfer Blaupausen von Kunst und Pop Kultur schufen. Seit einigen Jahren haben Vibravoid die künstlerische Leitung des Creamcheese übernommen, das z.B. im Guggenheim Museum gewürdigt und in Zusammenarbeit mit H.A. Schult als großes Kunsthappening reanimiert wurde. Phasenvoind enthält zusätzlich ein glücklicher Weise erhaltenes Vibravoid Interview aus dem Jahr 1997, das aus erster hand ein heute unbekanntes Bild der 1990er Jahre zeichnet und für Musikhistoriker einen unschätzbaren Wert bietet. Ob Vinylschallplatten. Kraut und Psychedelic Rock, Theremin, Sitar, Light Show und der Underground - wer die Unsprünge der aktuellen Musikszene sucht wird sie hier finden_ und es mag viele überraschen, dass Begriffe wie ,Psych", Stoner oder Doom zu dieser Zeit noch keinerlei Relevanz besaßen und die Pionierleistungen von Vibravoid verdeutlichen.
Triumphale Rückkehr mit vier Songs von einer der besten aufstrebenden Power-Metal-Bands Amerikas! Kurz nach ihrem brillanten ersten Full-Length-Album 'Far Flung Realm' kehren die Adamantis aus Massachusetts mit der EP 'The Daemon's Strain' zurück, einer beeindruckenden Collage aus heroischem Power Metal gemischt mit Symphonic Rock! Das Herzstück der EP ist der 13-minütige Titeltrack. Er nähert sich einem klassischen symphonischen Rocksong, ist aber immer noch im traditionellen Heavy Metal verwurzelt. Adamantis ist nicht länger eines der bestgehüteten Geheimnisse des amerikanischen Power Metal und hat eine EP voller Tiefe und Triumph geschaffen - eine beeindruckende Darbietung von einprägsamem, hymnischem Melodic Metal. Es ist der nächste logische Schritt für Adamantis.
Kenn hat es wieder getan... Es würde Sinn machen, sein vorheriges Werk "Dancing with the Past" als das neue Anacrusis-Album zu bezeichnen und das nicht nur, weil das meiste darauf enthaltene Material mit der Absicht geschrieben wurde, ein Comeback zu feiern. Acht Jahre später meldet sich Mr. Nardi mit einem weiteren Epos zurück, das zwar eine Stunde kürzer ist als der Vorgänger, aber von der Qualität her "Trauma" atmet seinen Nacken. Die epische Länge beider Alben sollte den Hörer aber nicht zurückhalten, denn das hier ist wirklich fesselndes Material von Anfang bis Ende, dunkle Progressive/Thrash-Scheiben, die nichts von dem vermissen lassen, was das Repertoire von Anacrusis zu einem der beliebtesten in der Szene gemacht hat. "Trauma" ist dynamischer und ein bisschen weniger atmosphärisch, was an der geringeren Anzahl der Balladen liegt. Hier sind es nur drei, die sich jeweils einem bestimmten Segment zuwenden aus dem balladesken Bereich, ansonsten bestimmt eine brachiale Kombination aus Progressive und Thrash die Handlung, das schnellere Material pulverisiert, vielschichtige Thrasher voller voller inbrünstiger Tempowechsel und abrupter Stimmungswechsel. Das Herzstück des Albums ist die 11-minütige Odyssee "The Orphan", eine zusammenfassende Reise durch alle Ecken und Winkel des des Anacrusis-Katalogs, ein fesselndes Epos, wie es Anacrusis bzw. Nardi noch nie versucht haben.
Wir wollen glauben, dass die Anacrusis-Fans bereitwillig ins Nardi-Lager gewechselt sind, das in nicht allzu regelmäßiger Folge deftige Genüsse verspricht. Das ist auch gut so, solange er einen ganzen Vormittag füllen kann, wird er bei allen ganz oben auf der Liste stehen.
Für Fans von: Anacrusis, Nevermore, Atheist, Voivod, Forbidden, Control Denied
Die Power Metal Gnome WIND ROSE stürmen in die epische Schlacht auf Warfront! Nach der Veröffentlichung ihres hochgelobten 2019er Albums Wintersaga mit epischen Geschichten und noch epischeren Riffs kehren WIND ROSE, die mächtigsten Gnome des Power Metal, aus der Schmiede zurück und hämmern auf ihrem neuen Album Warfront (10. Juni via Napalm Records) neue Hymnen auf
den Amboss!
Die fünfköpfige Band aus Pisa, Italien, der mit ihrer viralen Neuinterpretation der Minecraft-Hymne ”Diggy Diggy Hole” (bis dato über 30 Millionen Aufrufe auf YouTube) ihr sensationeller Durchbruch gelang, schärft ihre Schwerter und stürzt sich mit zehn neuen heroischen Songs auf die Schlacht. Egal wie groß der Sturm,
wie eisig die Winterkälte, WIND ROSE’s Gespür für sensationelle Hooks und eingängige Riffs - gekrönt von Francesco Cavalieri’s markanter Stimme - katapultiert sie an die Speerspitze des Folk- und Power Metal, ohne ihre einzigartige Härte einzubüßen!
WIND ROSE liefern auf Warfront jede Menge Gnom-Abenteuer, dramatische Orchesterarrangements und puren Spaß - Replay garantiert!
Am 28. April kündigt Neneh Cherry ein neues Projekt mit dem Titel „The Versions“ an, dass am 10. Juni erscheint. Dabei handelt es sich um ein gemeinsames Album mit Coverversionen aus ihrem umfangreichen Katalog, die von einigen der aufregendsten und angesehensten Künstlerinnen unserer Zeit eingespielt wurden. „The Versions” ist ein 10-Track-Album, auf dem Neneh Cherrys Hits von Künstlern zu hören sind, die eine persönliche Verbindung zu der Künstlerin und ihrer Musik haben. Sia drückt ihre Liebe zu Neneh
und ihrer Familie aus, indem sie sagt: ”Neneh war meine Lieblingskünstlerin, als sie auf der Bildfläche erschien.“ Neben SIA beteiligten sich auch Künstler wie Robyn, Peng und ANOHNI. Alle teilnehmenden KünstlerInnen sind nicht nur untereinander befreundet, sondern auch echte Neneh-Fans. Die Londoner
Rapperin Greentea Peng hat den Song „Buddy X“ als Garage Nummer interpretiert, Jamila Woods gibt „Kootchi“ einen souligen Touch. Jede Artist fügt ihre ganz persönliche Note zu “The Version“ hinzu. Das
Album erscheint am 10. Juni auf CD und Vinyl.
Zum 50. Jahrestages des Albums erscheint ”Madman Across The Water (50th Anniversary Deluxe Edition) ” in vier verschiedenen Formaten. Alle Formate enthalten Bob Ludwigs definitives Remastering des Hauptalbums von 2016.
Die Super Deluxe Version (3CD/1BR) enthält 18 bisher unveröffentlichte Tracks, seltenes Material aus dieser Zeit, Klavierdemos des Albums und den Originalton des 1972 ausgestrahlten BBC-Konzerts Sounds For Saturday. Die Blu-Ray enthält einen 5.1-Mix von Greg Penny sowie die Sounds For Saturday und seinen Auftritt beim Old Grey Whistle Test von 1971. Die Tracks des Super Deluxe CD/BR-Sets werden auf dem 4LP Set erhältlich sein.
Das Box-Set enthält einen ausführlichen historischen Essay mit Interviews mit vielen, die an der Entstehung des Albums beteiligt waren, sowie Erinnerungsstücke und Kunstwerke aus dem Rocket-Archiv.
Das Album erscheint als 2CD, Ltd. 3CD + Blu-Ray und Ltd. 4LP Vinyl Box.
Nach dem Album "Rastakraut Pasta" (1980) ist "Material" das zweite Album der beiden Vorreiter der deutschen Elektronik- und Undergroundszene. Der Elektronikpionier Dieter Moebius (Kluster/Cluster, Harmonia) und der Produzent Conny Plank (NEU!, Kraftwerk, Harmonia, DAF) wagten sich auf "Material" sehr weit heraus aus der Harmonia-Welt einerseits und dem Popmusikkosmos andererseits. Erstaunlicherweise landen sie aber nicht etwa im luftleeren Raum, sondern behalten genügend Bodenhaftung. Die beiden schufen mit "Material" eine elektronische Musik, die in dieser grenzüberschreitenden Radikalität aus Deutschland kaum zu erwarten war, selbst nicht von Cluster oder Harmonia. Andererseits ist das Album aber auch kein Abklatsch der zur damaligen Zeit so wichtigen New-Wave- oder Industrial-Musik. "Material" ist im guten Sinn des Wortes stillos, das heißt, es läst sich keinem gängigen Genre zuordnen.
Spacey Jane haben ein großes Jahr vor sich. Mitten in einer Reihe von internationalen Konzerten (im April auch in Deutschland), von denen einige US-Shows bereits Monate im Voraus ausverkauft sind, bereiten sich die vier Musiker auf die Veröffentlichung ihres am im Juni erscheinenden zweiten Albums vor.
“Here Comes Everybody” war der Arbeitstitel von Wilcos bahnbrechendem Album “Yankee Hotel Foxtrot” (eines der Lieblingsalben der Band). “Here Comes Everybody” wurde zu Beginn des ersten Lockdowns im Jahr 2020 zum Leben erweckt und enthält die bereits veröffentlichten Tracks "Lunchtime", der auf der aktuellen australischen Triple J Hottest 100 auf Platz 12 landete, und "Lots of Nothing", das den 3. Platz belegte.
Spacey Jane haben ein großes Jahr vor sich. Mitten in einer Reihe von internationalen Konzerten (im April auch in Deutschland), von denen einige US-Shows bereits Monate im Voraus ausverkauft sind, bereiten sich die vier Musiker auf die Veröffentlichung ihres am im Juni erscheinenden zweiten Albums vor.
“Here Comes Everybody” war der Arbeitstitel von Wilcos bahnbrechendem Album “Yankee Hotel Foxtrot” (eines der Lieblingsalben der Band). “Here Comes Everybody” wurde zu Beginn des ersten Lockdowns im Jahr 2020 zum Leben erweckt und enthält die bereits veröffentlichten Tracks "Lunchtime", der auf der aktuellen australischen Triple J Hottest 100 auf Platz 12 landete, und "Lots of Nothing", das den 3. Platz belegte.
Black Truffle is pleased to present Landscape and Voice, a radical new work (and rare vinyl release) from major Japanese sound artist Toshiya Tsunoda. Undoubtedly one of the most influential artists working with location recordings since the 1990s, Tsunoda’s work possesses a rigorously searching quality that sets him apart from his contemporaries. Tsunoda is known to many listeners for the subtle atmospheric poetry of his early Extract from Field Recording Archive series, which focussed on vibrations recorded in various indoor and outdoor environments in his native Miura Peninsula, often inside pipes, bottles and other vessels. In more recent years, his work has explored the implications of his claim that field recording should be seen as ‘depiction’ rather than ‘documentation’. He has explored disorienting editing and processing in his works with Taku Unami, and, perhaps most radically, represented Maguchi Bay as a kind of kinetic sculpture for shaking speakers by removing all but the inaudible low frequencies from a field recording (Low Frequency Observed at Maguchi Bay).
One of the recurrent concerns of Tsunoda’s recent work, as he explains in the crystalline liner notes accompanying this release, is ‘exploring how I can establish a subjective relationship with an environment, rather than seeing it merely as an object to be recorded’. This has taken various forms, from documenting simultaneously an outdoor environment and the blood flowing through the listener/recorder’s body (captured with a stethoscope) on The Temple Recordings, to representing his own experience of the landscape as made up of ‘grains of space and time’ by inserting looped fragments into field recordings in Grains of Spring.
On Landscape and Voice, this meeting between subject and object becomes an almost mystical union between the natural and the human. As with all of Tsunoda’s work, a relatively simple concept leads to compelling, thought-provoking results. Landscape and Voice combines vowel sounds spoken by six voices with short, looped fragments of field recordings, their noise character suggesting consonants: voice and landscape thus join together in something like words. The record consists of three pieces, each using a different, richly evocative field recording, which periodically freezes, catching on a looped fragment to which is synchronised an abruptly looped spoken vowel sound. The lengths between these interruptions vary, as do the tempi of the loops. The interruption of these lushly immersive recordings of the world – bristling with bird song, rushing water, distant traffic, and clinking metal – only serves to intensify them, as if the depicted environment itself had been returned to the listener each time it abruptly reappears. At the same time, the constant interruption creates an uncannily frozen effect, as if the recorded environment were an object rather than a stretch of recorded time. When combined with the bare human presence of the vowel sounds, the result is both austere and magical. Pressed on 45RPM for maximum fidelity, in a gorgeous sleeve designed by Lasse Marhaug with liner notes from the composer, Landscape and Voice is a radical proposition from one of the deepest thinkers in contemporary sound.
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Lazy Jones und Hazenberg sind zurück auch wenn sie für 99% der Deutschrap Fans nie da waren. Nach „Unter einem Berg“ (2021) erscheint mit „Über einem Berg“ demnächst das zweite Album des Producer/MC-Duos aus Köln. Für Fans von Retrogott, Twit One und Kapitalismuskritik die swingt. Artwork: Julian Kramer. Limitierte auf 500 Stück. Mit freundlicher Unterstützung von A.U.D.D.A. Records und Melting Pot Music.
"A Ragged Ghost" is the eighth full-length album from electronic producer Jonas Reinhardt. Following albums on Kranky, Not Not Fun, Constellation Tatsu, and more, his debut release for Trouble In Mind brings together 11 new pieces that explore themes of life & death, netherworlds, and the liminal spaces in between. Taken together as a single narrative, the album offers a stirring exploration of mortality and immortality in what Reinhardt describes as 'a dance of religious syncretism, navigating spaces between the living and the dead'. "A Ragged Ghost" finds him synthesizing influences organically from familiar teutonic strains to the intense austerity of early 21st century electronic pioneers such as Biosphere and Susumu Yokota. A whisper of the Italo-disco-esque romps of Jonas' 2012's "Foam Fangs" EP & 2013's "Mask of The Maker" LP merge with his more kosmische leanings into a sinister, slightly funky, but also studious suite that at times feels like a lost sound library record from the KPM archives. Openers "Ape & The Universal Axis" and "In Lotto Commodore" decidedly sound like a selection from a lost film score while others like the bubbling "Sly Tomb" recall the works of Roedelius or Vangelis' serene soundscapes. Meanwhile, fans of the electro-ambience of Manuel Göttsching's strobe-light, proto-house (on his seminal "E2-E4") or the pulsing insistence of John Carpenter's visceral non-horror scores (i.e. "Escape From New York" or "Assault on Precinct 13") will find a lot to love about songs like "Tumb Tumb" and "Wretched Orchestra of Armistice".
"A Ragged Ghost" is the eighth full-length album from electronic producer Jonas Reinhardt. Following albums on Kranky, Not Not Fun, Constellation Tatsu, and more, his debut release for Trouble In Mind brings together 11 new pieces that explore themes of life & death, netherworlds, and the liminal spaces in between. Taken together as a single narrative, the album offers a stirring exploration of mortality and immortality in what Reinhardt describes as 'a dance of religious syncretism, navigating spaces between the living and the dead'. "A Ragged Ghost" finds him synthesizing influences organically from familiar teutonic strains to the intense austerity of early 21st century electronic pioneers such as Biosphere and Susumu Yokota. A whisper of the Italo-disco-esque romps of Jonas' 2012's "Foam Fangs" EP & 2013's "Mask of The Maker" LP merge with his more kosmische leanings into a sinister, slightly funky, but also studious suite that at times feels like a lost sound library record from the KPM archives. Openers "Ape & The Universal Axis" and "In Lotto Commodore" decidedly sound like a selection from a lost film score while others like the bubbling "Sly Tomb" recall the works of Roedelius or Vangelis' serene soundscapes. Meanwhile, fans of the electro-ambience of Manuel Göttsching's strobe-light, proto-house (on his seminal "E2-E4") or the pulsing insistence of John Carpenter's visceral non-horror scores (i.e. "Escape From New York" or "Assault on Precinct 13") will find a lot to love about songs like "Tumb Tumb" and "Wretched Orchestra of Armistice".
BLEEP was the hype par excellence at the beginning of the techno movement in 1990/91. BLEEP – inspired by the beeping sound of small toy robots – stood for a phase of good mood and sounds that had never existed before. LFO with their groundbreaking track of the same name and Tricky Disco were two protagonists of those happy days.
More than 30 years later, Jürgen Laarmann (editor of the legendary Frontpage Magazine 89-97, promoter of Love Parade and Mayday 91-97, Bash Rec. 91-94) had the thought that nothing is missing in current electronic dance music as much as bleep.
The idea came about when discussing how to create a soundtrack for the art and techno hype of the day and the crypto art moving currenting stirring up the art market. The comeback of bleeps in a new guise is surely a tried and true remedy: the Bleep Gigaverse makes the blockchain shake.
With his old friend and Bash Records buddy Mijk van Dijk, Laarmann developed the NFT anthem with the striking Fazer bullet intro and a fat 2022 bleep that has been extensively tested on post-Corona dancefloors. Club legend Justus Köhncke (Whirlpool Productions among others) himself a big Bleep fan and Laarmann’s neighbor, contributed a house mix. Most recently, they managed to bring the great Michael Wells – the Godfather of Bleep into the Bleep Gigaverse. He contributes as Tricky Disco with all new bleeps and also with a Hardstyle mix, so the EP offers a spectrum with really different mixes.
May it bleep forever now!
By Mijk van Dijk & Jürgen Laarmann
BLEEP war für wenige Monate zum Beginn des Technomovements in 1990/91 der Hype schlechthin. BLEEP – angelehnt an das fiependen Sound von kleinen Spielzeugrobotern – stand für eine Phase guter Laune und Klängen, die es nie zuvor gegeben hatte. LFO mit ihrem bahnbrechenden gleichnamigen Track und Tricky Disco waren zwei Protagonisten jener glücklichen Tage.
Mehr als 30 Jahre später hatte Jürgen Laarmann (Editor des legendären Frontpage Magazins 89-97, Veranstalter von Love Parade und Mayday 91-97, Bash Rec. 91-94) den Gedanken, dass nichts der aktuellen elektronischen Dance Musik so sehr fehlt wie der Bleep.
Die Idee entstand, als man darüber diskutierte, wie man einen Soundtrack für den Kunst- und Technohype dieser Tage erschaffen könnte, jene Kryptokunst, die den Kunstmarkt aufwirbelte. Das Comeback der Bleeps in neuem Gewand ist das probate Mittel: das Bleep Gigaverse lässt die Blockchain erbeben.
Mit seinem alten Freund und Bash Records Kumpel Mijk van Dijk entwickelte Laarmann die NFT Hymne mit dem markanten Fazer-Geschoss Intro und einem fetten 2022er Bleep, der auf den Post-Corona Dancefloors ausgiebig getestet wurde. Club Legende Justus Köhncke (u.a. Whirlpool Productions), selbst großer Bleep Fan und Laarmann‘s Nachbar, steuerte einen housigen Mix bei. Zuletzt gelang es ihnen, mit dem großen Michael Wells den Godfather of Bleep ins Bleep Gigaverse zu holen. Er steuert einen NFT Tricky Disco mit ganz neuen Bleeps und einen Hardstyle Mix bei, so dass die EP ein Spektrum mit wirklich unterschiedlichen Mixen bietet.
May it bleep forever now!
By Mijk van Dijk & Jürgen Laarmann
out of Stock
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"I live too fast to die young, it ain't nothing when your
head's screwed on,? röhrt der elektrisierende Frontmann
Michael Monroe auf seinem zweiten Album für Silver
Lining Music. Ein großartiges Rock'n'Roll Album, "I Live
Too Fast To Die Young" - ein ehrlicher Schrei aus vollem
Herzen.
Zu einer Zeit, wo Spaß zu haben nicht einfach ist,
kommt "I Live Too Fast To Die Young" als gradliniges,
freches Album mit rauer Rock'n'Roll Musik - deftige Songs
wie "Young Drunks & Old Alcoholics?, "All Fighter? und
dem punkigen "Murder The Summer Of Love?. Die
Songs bringen frische, knackige Elektrizität und Melodien,
die sich schimmernd um messerscharfen Riffs wickeln.
Ausgedehnte, Stones-angehauchte Tracks gibt es
ebenfalls wie das "Can't Stop Falling Apart? und
"Everybody's Nobody?, während der Titeltrack genau
zwischen deine Augen zielt, mit einen forschen Back Beat
und einem frechen Chor , wundervoll und großartig in
Szene gesetzt mit Michael Monroes unbändiger,
aufregender Pose - mit seiner großartigen Attitude.
Das Album wurde in den Inkfish Studios in Helsinki,
Finnland im November/Dezember 2021 aufgenommen und
von der Band zusammen mit Erno Laitinen produziert.
Michael Monroe (Gesang und Harmonika) , Steve Conte
( Gitarre und Gesang), Rich Jones (Gitarre und Gesang),
Karl Rockfist (Schlagzeug) und Sami Yaffa
(Bass/Gesang/Gitarre) und einigen Gastmusikern; unter
anderem dem legendären Guns N' Roses Gitarristen
Slash , den man mit einem Solo und zusätzlicher Gitarre
auf dem Titeltrack hören kann.
Dieser Teil der Magnetic Eye's Redux Series ist einem der Meilensteine der Grunge-Ära gewidmet: Eine Reihe von Künstlern aus dem Doom- und Stoner-Underground interpretieren Alice in Chains' Dirt neu, einen vertonten Alptraum über Drogenabhängigkeit und innere Finsternis.
Ähnlichkeiten zwischen Grunge und der Entwicklung des Stoner Sludge Metal lassen sich besonders deutlich auf diesen Meilenstein zurückführen, der den kulturellen Wandel vom geistlosen Hair Metal zu roherem, dreckigerem und authentischerem Stoff in den frühen 1990ern endgültig machte, woraus dann der vorherrschende Stil populärer harter Musik wurde.
Dirt Redux bietet den gesamten Albumklassiker von Anfang bis Ende in Form von Coverversionen und Überarbeitungen durch Szene-Schwergewichte und Aufsteiger wie Khemmis, Thou, -(16)-, Howling Giant, Forming The Void, The Otolith (ex-SubRosa) und weiteren.
Mit "Zeitlang" legen die bayrischen Schwarzmetaller GRÀB ihr lang erwartetes, harsches Debütalbum vor. Der ehemalige DARK FORTRESS Sänger und Bandgründer Grant hat sämtliche Texte dieses Konzeptwerks in einem lokalen Dialekt von Deutschlands südlichstem Bundesland am Rand der Alpen verfasst. Musikalisch greifen GRÀB den Faden der frühen GEHENNA, ULVER und DARKTHRONE auf, lassen sich aber auch hörbar von den deutschen NAGELFAR und LUNAR AURORA inspirieren. Dennoch bleiben die Bayern stets ihrem Thema treu und beziehen traditionelle lokale Elemente mit ein, was beispielsweise instrumental durch den im Metal ungewöhnlichen Einsatz von Hackbrett, Zither und Alphorn zum Ausdruck gebracht wird.
Die aus Tempe in Arizona stammende Deathgaze Band KARDASHEV wird ihr atemberaubendes zweites Album "Liminal Rite" am 10. Juni über Metal Blade Records veröffentlichen. Die Mission der Band lässt sich am besten wie folgt beschreiben: "Es ist der Versuch, die schönste, schwerste Musik im Metalspektrum zu erschaffen, die sich mit Themen wie Liebe, Verlust und Altruismus beschäftigt." Die Band veröffentlichte 2015 ihr Debütalbum "Peripety" und hat sich seitdem auf kurze Konzeptalben konzentriert, zuletzt 2021 das mitreißende "The Baring Of Shadows". Sie gehen selten mit vorgefassten Meinungen oder Plänen an die Entstehung eines Albums heran, sondern arbeiten so lange, bis sich das, was sie sich im Allgemeinen vorstellen, manifestiert. Das Ergebnis ist das diesjährige Album "Liminal Rite", das elf mitreißende, ergreifende und musikalisch grandiose Stücke enthält. Das Album beginnt mit dem wunderschönen "The Approaching Of Atonement", bevor es in das dicht geschichtete, wogende "Silvered Shadows" übergeht. Ein Hauch von Tragik liegt über einem Großteil des Albums und fordert bei jeder musikalischen Wendung eine emotionale Reaktion. "Liminal Rite" ist lyrisch tiefgründig und komplex und konzentriert sich vor allem auf die Stimmung. Gitarrist Nico Mirolla beschreibt die Songs treffend als musikalisch ähnlich wie Freeform-Jazz oder eine progressive Platte, denn: "Die Geschichte steht im Mittelpunkt. Es findet eine wichtige Erzählung statt, die durch die absichtlich dafür entworfenen Klangstrukturen und -qualitäten unterstützt wird."
Im zwanzigsten Jahr ihres Bestehens freuen sich The Tangent, ihr 12. Studioalbum 'Songs From The Hard Shoulder' vorzustellen. Auf diesem Album konzentrieren sich The Tangent fast ausschließlich auf ihre langformatigen Songs oder 'Epen', wobei nur ein Song weniger als 16 Minuten lang ist. Das Album klingt sehr ausgereift, und die Band hat sich hörbar auf die kompositorische Struktur dieses Albums konzentriert, die im Falle der drei langen Stücke auch sehr komplex und 'durchdacht' ist. Von einem üppigen und erhebenden Song über die Einsamkeit in Covid Lockdown über ein 17-minütiges Jazz/Prog/Canterbury-Fusion-Instrumental bis hin zu einer düster-elektronischen Geschichte über eine obdachlose Frau, in der Nuancen von Nine Inch Nails, Po90, Japan und Van Der Graaf lauern. Das letzte Stück des Albums ist der 4-minütige, schwungvolle Motown-Song 'Wasted Soul', in dem die Band einen wunderbaren Tag in der Zukunft vorwegnimmt, an dem die Pandemie für immer vorbei ist. Die CD-Erstpressung und die Vinyl-Edition enthalten den Bonustrack 'In The Dead Of Night', der natürlich eine Coverversion des Klassikers von UK ist. Die Bandbesetzung bleibt von den letzten beiden Alben: Andy Tillison (Gesang/Keyboards), Jonas Reingold (Bass), Luke Machin (Gitarre/Gesang), Steve Roberts (Schlagzeug) und Theo Travis (Saxophon & Flöte).
LP/CD-Deluxe-Edition zum 10-jährigen Albumjubliläum!
Mit seinem dritten Album, ursprünglich 2012 veröffentlicht, eroberte das Portico Quartet musikalisch neues Territorium. Für diese hochwertige Wiederveröffentlichung zum 10-jährigen Jubiläum wurde das Album neu gemastert und für LP auf drei Seiten geschnitten (die vierte Seite ist eine Radierung). Außerdem erscheint der Track „Laker Boo“ zum ersten Mal auf Vinyl. CD und LP erscheinen im neuen Artwork von Bandmitglied Duncan Bellamy, die LP enthält einen Hi-Res-Downloadcode für das gesamte Album sowie bisher unveröffentlichte Tracks, die exklusiv nur über den Download-
Gutschein erhältlich sind. Die LPHüllen sind mit Silberfolie geprägt und enthalten ein 12-seitiges großformatiges Booklet. Das CD-Digipak
im folienbedruckten Slipcase enthält ein 12-seitiges Booklet.
Um ihr 40-jähriges Jubiläum zu feiern, begaben sich die Rolling Stones in den Jahren 2002 und 2003 auf eine weltweite Tournee, die 117 Konzerte in verschiedenen Arenen und Stadien umfasste. Diese Show fängt den Auftritt der Stones vom Januar 2003 im Madison Square Garden in New York City ein und enthält einen Gastauftritt von Sheryl Crow bei ”Honky Tonk Women”.
“Licked Live In NYC“ enthält bisher unveröffentlichte Performances von ”Start Me Up”, ”Tumbling Dice”, ”Gimme Shelter” & ”Sympathy For The Devil“. Dazu gibt es 3 Bonusauftritte aus Amsterdam und Probenmaterial.
Das Album erscheint als 2CD, 1CD+DVD, 1CD+Blu-Ray, 3LP und Ltd. Coloured 3LP.
Um ihr 40-jähriges Jubiläum zu feiern, begaben sich die Rolling Stones in den Jahren 2002 und 2003 auf eine weltweite Tournee, die 117 Konzerte in verschiedenen Arenen und Stadien umfasste. Diese Show fängt den Auftritt der Stones vom Januar 2003 im Madison Square Garden in New York City ein und enthält einen Gastauftritt von Sheryl Crow bei ”Honky Tonk Women”.
“Licked Live In NYC“ enthält bisher unveröffentlichte Performances von ”Start Me Up”, ”Tumbling Dice”, ”Gimme Shelter” & ”Sympathy For The Devil“. Dazu gibt es 3 Bonusauftritte aus Amsterdam und Probenmaterial.
Das Album erscheint als 2CD, 1CD+DVD, 1CD+Blu-Ray, 3LP und Ltd. Coloured 3LP.
World renowned extreme Metal titans KREATOR are back. 5 Years after their incredibly successful “Gods Of Violence” album (2107, #1 in the German album charts, #4 in Austria, #7 in Czech Republic and Finland + chart entries in numerous other territories), the genre-defining band presents their most political effort to date. “Hate Über Alles” (in tradition of US punk icons DEAD KENNEDYS’ “California Über Alles”) is a bold statement against hate and the division of society in today’s world. While perfecting their signature sound of thrash metal that inspired countless other bands over the past 4 decades, KREATOR have managed to close the gap between the old and new school, still reaching new audiences, playing sold out shows to even bigger crowds as they move on. “
Hate Über Alles” features 11 tracks that once again show who’s boss in this game that many begin but only few ultimately last in. The crushing frenzy of the title track, the pounding “Strongest Of The Strong” featuring world famous vegan strongman Patrik Baboumian, the nostalgia of “Become Immortal” or the extravaganza of “Midnight Sun” make the band’s 14th album their most diverse and thrilling so far. “Hate Über Alles” will be accompanied by massive online and out-of-home campaigns, leading up to the band’s European co-headlining tour with Grammy-nominated US powerhouse LAMB OF GOD in November/December 2022. The album is available in various lavish vinyl editions featuring a beautiful, yet grim trifold artwork by famous artist Eliran Kantor (TESTAMENT, SOULFLY, HELLOWEEN, HEAVEN SHALL BURN, HATEBREED among others) as well as in a noble CD Digibook and bold box set including an extended Making-Of Book, a live album of the band’s 2021 Bloodstock Open Air appearance, an art print of the cover and a pin of the band’s iconic logo.
The music world is most fortunate that the past two decades have witnessed the rediscovery of mind-opening music that went under-recognized when originally released, and the wellspring of musical content produced by a generation of brilliant musicians. One such musician was the late great drummer Steve Reid, whose reissued eclectic recordings on his own Mustevic Sound label gave his career a second wind.
Though teased on a well-received compilation, one Mustevic release never saw reissue: New Life Trio’s Visions Of The Third Eye, a tremendous collaborative effort between Reid, guitarist Brandon Ross and bassist David Wertman.
Due to overwhelming demand, Early Future Records and Finders Keepers Records are proud to announce a second limited edition pressing of the classic and final Mustevic recording. The release also includes a 20-page written zine featuring an in-depth testimonial and interview with Brandon Ross, and an explorative essay by Finders Keepers’ Andy Votel, as well as a wealth of archival photos, scores and reviews.
Reid’s long and varied career began in his native New York City, where he was involved early on as a member of the Apollo Theater House Band and the R&B scene of the 1960s, including recordings with Martha Reeves and James Brown. In the late 1960s, Reid spent three years in West Africa absorbing musical traditions and experimenting with artists such as Fela Kuti, Guy Warren and Randy Weston. After a stint in prison for dodging the draft as a conscientious objector, the drummer came out swinging in the 1970s. He worked regularly as a session and Broadway musician even while immersing himself into the jazz world, from the straight-ahead styles of Freddie Hubbard and Horace Silver to the otherworldly sounds of Sun Ra and Charles Tyler.
The do-it-yourself ethos of the New York Loft Scene inspired Reid to create his own label, Mustevic Sound, on which he began releasing his own recordings and those of a couple of friends. One of these trusted friends was David Wertman, a young bassist from New York who released his own Kara Suite on Mustevic in 1976.
New Life Trio’s story began when Wertman moved from New York to the more sedate but creatively vibrant town of Northampton, Massachusetts. Here Wertman met Brandon Ross, a young guitarist from New Jersey who had relocated there with his brother to join a coterie of New York expats who had found a comfortable, collaborative environment amidst the liberal college towns in the area, including avant-garde legends Archie Shepp and Marion Brown. Wertman and Ross became friends and began to perform together regularly, both formally and informally.
A string trio of Wertman, Ross and violinist Terry Jenoure was set to record, but Jenoure dropped out just prior to the date. This led Wertman to call his friend Steve Reid to come join the two at the Tin Pan Hollow Studios in Vermont to record what would become Visions Of The Third Eye on December 6, 1978. Originally conceived as an all-acoustic date, the recording would morph slightly when Ross added electric guitar muscle on a number of pieces. Reid would then take the helm and release the recording in 1980, giving a very auspicious birth to what has now become a classic spiritual jazz recording.
Fast forward to 1995…..New Life Trio gets a belated second wind from Stuart Baker’s inclusion of the Ross-voiced “Empty Streets” on his Universal Sounds of America compilation. The brief, haunting lead track just hinted at what the full Visions Of The Third Eye album had to offer. Audience awareness resulted in the pursuit of out-of-print original LPs, thus the rarity of Visions Of The Third Eye led to it becoming a kind of “holy grail” record for collectors of jazz and creative music. The album’s cover image was even incorporated into the cover of Freedom, Rhythm & Sound (SJB, 2009), a wonderful coffee table book presenting album covers from those revolutionary decades in Black creative music. The recording’s legend was cemented.
New Life Trio’s legend continues to grow partly due to the brevity of its existence. The triumvirate of Reid, Ross and Wertman would never work together again. Each member would continue along his own path, finding success in numerous projects. Reid’s career was reinvigorated with the reissue of the bulk of his Mustevic Sound recordings in the early 2000s, which led him to a rewarding partnership with Four Tet’s Kieran Hebden until Reid’s untimely passing in 2010. Wertman balanced life between Florida and Massachusetts as a regular in the local jazz scene, recording numerous projects with his wife, Lynne Meryl, before passing away in 2013. The fantastically creative Ross has remained active in the New York creative music scene with a number of projects, most notably with Henry Threadgill, Cassandra Wilson and Harriet Tubman, a wildly eclectic co-led band with underpinnings of rock, dub and free jazz.
Numbered and limited to 1000 copies each worldwide. Recorded in Berlin & remotely between 2020 & 2021, the opening track “The Real” is from the forthcoming album “Fire Doesn’t Grow On Trees” the second track “Where Do We Go From Here?” is exclusive to this release. With Anton Newcombe (Vocals/ Guitars), Ryan Carlson Van Kriedt (keyboards), Hakon Adalsteinsson (guitar), Hallberg Daði Hallbergsson (bass), & Uri Rennert (drums) playing on this offering. It is 30 years since the release of their first single She Made Me / Evergreen. Released in 1992, the band continue to deliver the sound of the Brian Jonestown Massacre. Cover artwork by Anthony Ausgang.
Numbered and limited to 1000 copies each worldwide. Recorded in Berlin & remotely between 2020 & 2021, the opening track “The Real” is from the forthcoming album “Fire Doesn’t Grow On Trees” the second track “Where Do We Go From Here?” is exclusive to this release. With Anton Newcombe (Vocals/ Guitars), Ryan Carlson Van Kriedt (keyboards), Hakon Adalsteinsson (guitar), Hallberg Daði Hallbergsson (bass), & Uri Rennert (drums) playing on this offering. It is 30 years since the release of their first single She Made Me / Evergreen. Released in 1992, the band continue to deliver the sound of the Brian Jonestown Massacre. Cover artwork by Anthony Ausgang.
Australian musician, composer and producer Ex Ponto aka Ivan Mašić has self-released dozens of albums with improvisation collective, Council of Elders, and experimental no-wave band, Wunderlust.
For his Offen Music debut Ex Ponto is constructing an alternative civilization of grace, post-sarcasm and intuitive response.
„In A Quarry...Far, Far Away“ is a 15 minutes long wandering with Joseph and August Norster around The Quarry, Beech Forest, Victoria, Australia, January 27, 2020.
Life affirming „Golden Hours“ is an alternative to the general wait for extinction and completition of a suicide program out there. An ode to the moments when sunlight turns magical.
„Shed 14“ is a personal reminiscence of the legendary club in Melbourne.
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„Watertown“ - das vergessene Sinatra-Meisterwerk!
Auf seinem mutigen Album aus dem Jahr 1970 war Frank Sinatra einmal nicht mit Swing oder Balladen aus dem American Songbook zu hören. Stattdessen schlüpfte er mit zehn Pop-Songs in die ungewöhnliche Rolle eines einfachen Mannes mit Kindern, dessen Frau ihn und die Kleinstadt Watertown verlassen hat.
Als „Watertown“ veröffentlicht wurde, waren weder die Fans noch die Kritiker auf diesen Richtungswechsel vorbereitet, das Album ging unter. Aber mit der Zeit hat es einen immer besseren Ruf gewonnen. 2007 beschrieb The Guardian es als „eines von seinen größten Meisterwerken“. Auf „Watertown“ bewegt sich Sinatra im Pop-Territorium von Kollegen wie Glen Campell oder Neil Diamond. Geschrieben und produziert wurde das Album von Bob Gaudio, einem der vier Mitglieder der legendären Pop-Band The Four Seasons.
Jetzt erscheint „Watertown“ als neu gemischte und remasterte Ausgabe, auf Vinyl in der Original-Albumsequenz und auf CD & digital mit fünf Bonustracks aus der Albumsession, zwei Radiospots sowie dem Titel „Lady Day“, der ursprünglich nicht Teil des „Watertown“-Konzepts war. Ein ausführliches Booklet mit Erinnerungen vieler Beteiligter und seltenen Fotos rundet die Veröffentlichung ab.
"Zuversicht, Vertrauen, das ist das Thema meiner Platte und ich glaube, jeder kann damit etwas anfangen", sagt die preisgekrönte nigerianisch-deutsche Künstlerin NNEKA über ihr neues Album "Love Supreme", das am 11. Februar 2022 erscheinen wird. Die von der Sunday Times als die neue Lauryn Hill gefeierte Sängerin veröffentlicht ihren ersten Longplayer seit dem vor sechs Jahren auf gleichem Label erschienenem Mini-Album "My Fairy Tales".
Die dreizehn Songs auf "Love Supreme" präsentieren Fortsetzung und Aufbruch zugleich. Während "This Life", die einzige Uptempo-Single des Albums, "About Guilt", "Walk Away" und einige andere mit dem langjährigen Partner Farhot geschrieben und produziert wurden, oder "With You" mit Mounir Maarouf entstand, der für den Großteil von "My Fairy Tales" verantwortlich war, arbeitete sie auch mit dem Berliner Produzenten/Autor Unik ("Tea?") und Klimperboy ("Love Supreme") und BASS-Produktionen ("Maya", "Yahweh") aus Hamburg zusammen. Es wird Zeit für "Love Supreme", denn diese einzigartige Künstlerin war ihrer Zeit immer voraus. Seit 2011, als sie ihr letztes richtiges Album "Soul Is Heavy" veröffentlichte, entstand eine neue Generation afroamerikanischer und afroeuropäischer Künstler, die nach dem Festival mit dem gleichen Namen "Afro-Punk" bezeichnet wurden. Musikalisch eklektisch präsentieren sie sich lässiger und alternativer, nicht nur was Kleidung und Frisuren angeht, sondern auch was Überzeugungen und allgemeines Interesse angeht. Etwas, das Nneka von Anfang an getan hat!
Nneka hat drei vorherige Alben veröffentlicht. Ihre Single Heartbeat aus 2009 brachte ihr einen UK-Top-20-Hit ein und wurde auch von Rita Ora für ihren #1 UK-Hit R.I.P. gesampelt. Sie gewann 2009 einen MOBO für den besten afrikanischen Act und trat in der David Letterman Show und in BETs 106 & Park auf. 2014 trat Nneka der Jury der 4. Staffel von "Nigerian Idol" bei. Nneka hat fast 300 Shows in Europa und über 100 Shows in den USA und Kanada vor über 1.000.000 Zuschauern in über 35 Ländern gespielt.
Die Doppel-LP kommt inkl. Etching und Poster!
Es gibt eine Dub-Serie die seit Jahren für Furore sorgt, und das seit der VÖ der "KING SIZE DUB 1" (damals in Zusammenarbeit mit dem Kult-Magazin SPEX) im Jahre 1994! In der Serie gab es immer wieder Ausflüge zu obskursen Zählweisen (Vol.69) und Specials über bestimmte Regionen (Dub In Germany), Labels (ON-U Sound Records aus London) oder Bands (Dubmatix aus Toronto)! Wunderbar, dass nun mit KSD 25 eine weitere Compilation der Reihe Dub als vielschichtige Kunst des Klangmischens darstellt. Im Rahmen dieser Ausgabe dubben sich alte und neue Freunde des Hauses Echo Beach gegenseitig oder präsentieren eigene Versionen von Pop- und Reggae-Hits von u.a. Ramones, Bob Marley, Blondie, Robert Palmer und David Bowie. Die Musik suggeriert Sonnenschein und Sound Systems, heissen Sand und coole Drinks, der Bass schlurft gelassen aber auch aufreizend rebellisch. Dub ist die Kunst des Disk Jockeys, den sie zunächst in Jamaika zum Star erhoben haben. In den Fünfzigern waren dort Musikmobile, die "Sound Systems", der Ersatz für fehlende Radiosender. Die auf Exklusivität bedachten DJs nahmen ihre Hitsingles bald selbst auf, mit instrumentalen Rückseiten für Ulk und Ansagen. Ende der Sechziger verselbständigte sich dieser Dub durch den technischen Fortschritt. King Tubby und Lee "Scratch" Perry spielten mit Hall, Echo und rückläufigen Bändern. Dub löste sich von Jamaika, ging nach New York oder London, wo er in seiner Militanz gut zum Punk passte.
"Big Time" entstand mit einem Peitschenhieb in den seltenen, fruchtbaren Momenten, in denen sowohl frische Trauer als auch frische Liebe gleichzeitig auftreten, in denen sich Kummer und Verliebtheit gegenseitig verstärken, verkomplizieren und erklären. Verlust ist schon immer ein Thema in Olsens Songs gewesen, aber nur wenige können Elegien mit einer derart rücksichtslosen Energie schreiben, wie sie. Wenn diese aus allen Nähten platzende, bergab rasende Energie für ihre Arbeit unüberwindbar schien, beweist "Big Time", dass Olsen jetzt von einem verwurzelteren Ort der Klarheit aus schreibt. Dabei arbeitet sie mit einer elastischen Beherrschung ihrer Stimme - sowohl klanglich als auch künstlerisch. In diesen Liedern geht es nicht nur um die Transformation von Trauer, sondern auch darum, Freiheit und Freude in den Entbehrungen zu finden, die diese mit sich bringen. "Big Time" ist ein Album über die expansive Kraft der neuen Liebe, geschrieben in der Zeit, als Angel Olsen sich als queer outete und ihre ersten Erfahrungen mit queerer Liebe und Herzschmerz machte. Aber dieser Glanz und Optimismus wird durch ein tiefes und vielschichtiges Gefühl von Verlust gemildert. Während Olsens Prozess der Auseinandersetzung mit ihrem Queer-Sein und der Konfrontation mit den Traumata, die sie davon abgehalten hatten, sich selbst voll und ganz zu akzeptieren, fühlte sie, dass es an der Zeit war, sich ihren Eltern gegenüber zu outen - eine Hürde, die sie eine Zeit lang vermieden hatte. "Some experiences just make you feel as though you're five years old, no matter how wise or adult you think you are", schreibt sie über diese Zeit. Nach diesem tränenreichen, aber erleichternden Gespräch feierte sie mit ihrem/ihrer Partner*in, ihren Freund*innen, mit Austern und Wein. "Finally, at the ripe age of 34, I was free to be me." Drei Tage später starb ihr Vater, dessen Beerdigung Olsen zum Anlass nahm, den/die Partner*in ihrer Familie vorzustellen. Nur zwei Wochen später erhielt Olsen den Anruf, dass ihre Mutter in der Notaufnahme lag. Eine Zeit im Hospiz kam bald darauf, und eine zweite Beerdigung folgte kurz nach der ersten. Eine weitere Reise zurück nach St. Louis, eine weitere Trauerbewältigung, eine weitere Vertiefung und Intensivierung dieser noch jungen Liebe. Drei Wochen nach der Beerdigung ihrer Mutter war Olsen im Studio, um dieses unglaublich weise und zärtliche neue Album "Big Time" aufzunehmen. Ausgelassene Anspielungen an Tammy Wynette und Kitty Wells tauchen auf "Big Time" ebenso auf wie die komplexen Orchestrationen ihres genreübergreifenden 2019er Albums "All Mirrors". Während jenes Album voller dramatischer Veränderungen und Wendungen war, liegen die Überraschungen hier in ihrer Einfachheit - ein langsames Anschwellen der Streicher, eine Instrumentierung, die wie ein Sturm zyklisch ist, oder funkelnde Hörner in einer lichtdurchfluteten Break-up-Ballade, während kaum ein Synthesizer in Sicht ist. "Big Time" wurde zusammen mit dem Co-Produzenten Jonathan Wilson in seinen Fivestar Studios in Topanga, Kalifornien, aufgenommen und gemischt. Drew Erickson spielte Klavier, Orgel und kümmerte sich um die Streicherarrangements. Olsens langjährige Bandkollegin Emily Elhaj spielte durchgehend den Bass.
"Big Time" entstand mit einem Peitschenhieb in den seltenen, fruchtbaren Momenten, in denen sowohl frische Trauer als auch frische Liebe gleichzeitig auftreten, in denen sich Kummer und Verliebtheit gegenseitig verstärken, verkomplizieren und erklären. Verlust ist schon immer ein Thema in Olsens Songs gewesen, aber nur wenige können Elegien mit einer derart rücksichtslosen Energie schreiben, wie sie. Wenn diese aus allen Nähten platzende, bergab rasende Energie für ihre Arbeit unüberwindbar schien, beweist "Big Time", dass Olsen jetzt von einem verwurzelteren Ort der Klarheit aus schreibt. Dabei arbeitet sie mit einer elastischen Beherrschung ihrer Stimme - sowohl klanglich als auch künstlerisch. In diesen Liedern geht es nicht nur um die Transformation von Trauer, sondern auch darum, Freiheit und Freude in den Entbehrungen zu finden, die diese mit sich bringen. "Big Time" ist ein Album über die expansive Kraft der neuen Liebe, geschrieben in der Zeit, als Angel Olsen sich als queer outete und ihre ersten Erfahrungen mit queerer Liebe und Herzschmerz machte. Aber dieser Glanz und Optimismus wird durch ein tiefes und vielschichtiges Gefühl von Verlust gemildert. Während Olsens Prozess der Auseinandersetzung mit ihrem Queer-Sein und der Konfrontation mit den Traumata, die sie davon abgehalten hatten, sich selbst voll und ganz zu akzeptieren, fühlte sie, dass es an der Zeit war, sich ihren Eltern gegenüber zu outen - eine Hürde, die sie eine Zeit lang vermieden hatte. "Some experiences just make you feel as though you're five years old, no matter how wise or adult you think you are", schreibt sie über diese Zeit. Nach diesem tränenreichen, aber erleichternden Gespräch feierte sie mit ihrem/ihrer Partner*in, ihren Freund*innen, mit Austern und Wein. "Finally, at the ripe age of 34, I was free to be me." Drei Tage später starb ihr Vater, dessen Beerdigung Olsen zum Anlass nahm, den/die Partner*in ihrer Familie vorzustellen. Nur zwei Wochen später erhielt Olsen den Anruf, dass ihre Mutter in der Notaufnahme lag. Eine Zeit im Hospiz kam bald darauf, und eine zweite Beerdigung folgte kurz nach der ersten. Eine weitere Reise zurück nach St. Louis, eine weitere Trauerbewältigung, eine weitere Vertiefung und Intensivierung dieser noch jungen Liebe. Drei Wochen nach der Beerdigung ihrer Mutter war Olsen im Studio, um dieses unglaublich weise und zärtliche neue Album "Big Time" aufzunehmen. Ausgelassene Anspielungen an Tammy Wynette und Kitty Wells tauchen auf "Big Time" ebenso auf wie die komplexen Orchestrationen ihres genreübergreifenden 2019er Albums "All Mirrors". Während jenes Album voller dramatischer Veränderungen und Wendungen war, liegen die Überraschungen hier in ihrer Einfachheit - ein langsames Anschwellen der Streicher, eine Instrumentierung, die wie ein Sturm zyklisch ist, oder funkelnde Hörner in einer lichtdurchfluteten Break-up-Ballade, während kaum ein Synthesizer in Sicht ist. "Big Time" wurde zusammen mit dem Co-Produzenten Jonathan Wilson in seinen Fivestar Studios in Topanga, Kalifornien, aufgenommen und gemischt. Drew Erickson spielte Klavier, Orgel und kümmerte sich um die Streicherarrangements. Olsens langjährige Bandkollegin Emily Elhaj spielte durchgehend den Bass.
"Big Time" entstand mit einem Peitschenhieb in den seltenen, fruchtbaren Momenten, in denen sowohl frische Trauer als auch frische Liebe gleichzeitig auftreten, in denen sich Kummer und Verliebtheit gegenseitig verstärken, verkomplizieren und erklären. Verlust ist schon immer ein Thema in Olsens Songs gewesen, aber nur wenige können Elegien mit einer derart rücksichtslosen Energie schreiben, wie sie. Wenn diese aus allen Nähten platzende, bergab rasende Energie für ihre Arbeit unüberwindbar schien, beweist "Big Time", dass Olsen jetzt von einem verwurzelteren Ort der Klarheit aus schreibt. Dabei arbeitet sie mit einer elastischen Beherrschung ihrer Stimme - sowohl klanglich als auch künstlerisch. In diesen Liedern geht es nicht nur um die Transformation von Trauer, sondern auch darum, Freiheit und Freude in den Entbehrungen zu finden, die diese mit sich bringen. "Big Time" ist ein Album über die expansive Kraft der neuen Liebe, geschrieben in der Zeit, als Angel Olsen sich als queer outete und ihre ersten Erfahrungen mit queerer Liebe und Herzschmerz machte. Aber dieser Glanz und Optimismus wird durch ein tiefes und vielschichtiges Gefühl von Verlust gemildert. Während Olsens Prozess der Auseinandersetzung mit ihrem Queer-Sein und der Konfrontation mit den Traumata, die sie davon abgehalten hatten, sich selbst voll und ganz zu akzeptieren, fühlte sie, dass es an der Zeit war, sich ihren Eltern gegenüber zu outen - eine Hürde, die sie eine Zeit lang vermieden hatte. "Some experiences just make you feel as though you're five years old, no matter how wise or adult you think you are", schreibt sie über diese Zeit. Nach diesem tränenreichen, aber erleichternden Gespräch feierte sie mit ihrem/ihrer Partner*in, ihren Freund*innen, mit Austern und Wein. "Finally, at the ripe age of 34, I was free to be me." Drei Tage später starb ihr Vater, dessen Beerdigung Olsen zum Anlass nahm, den/die Partner*in ihrer Familie vorzustellen. Nur zwei Wochen später erhielt Olsen den Anruf, dass ihre Mutter in der Notaufnahme lag. Eine Zeit im Hospiz kam bald darauf, und eine zweite Beerdigung folgte kurz nach der ersten. Eine weitere Reise zurück nach St. Louis, eine weitere Trauerbewältigung, eine weitere Vertiefung und Intensivierung dieser noch jungen Liebe. Drei Wochen nach der Beerdigung ihrer Mutter war Olsen im Studio, um dieses unglaublich weise und zärtliche neue Album "Big Time" aufzunehmen. Ausgelassene Anspielungen an Tammy Wynette und Kitty Wells tauchen auf "Big Time" ebenso auf wie die komplexen Orchestrationen ihres genreübergreifenden 2019er Albums "All Mirrors". Während jenes Album voller dramatischer Veränderungen und Wendungen war, liegen die Überraschungen hier in ihrer Einfachheit - ein langsames Anschwellen der Streicher, eine Instrumentierung, die wie ein Sturm zyklisch ist, oder funkelnde Hörner in einer lichtdurchfluteten Break-up-Ballade, während kaum ein Synthesizer in Sicht ist. "Big Time" wurde zusammen mit dem Co-Produzenten Jonathan Wilson in seinen Fivestar Studios in Topanga, Kalifornien, aufgenommen und gemischt. Drew Erickson spielte Klavier, Orgel und kümmerte sich um die Streicherarrangements. Olsens langjährige Bandkollegin Emily Elhaj spielte durchgehend den Bass.
Das wirklich großartige zweite Album von Paul Konopacka, Klaus Hoffmann, Kristian Kühl, König Wilhelmsburg und Jörkk Mechenbier aka Trixsi erscheint am 3. Juni auf Glitterhouse Records und hört auf den bescheidenen Namen:'And You Will Know Us By The Grateful Dead'. It's not a trick. It's just TRIXSI. Wie meinte unser erstes Bandinfo noch gleich? "Der Moment, wenn der Pantomime ein Bein gestellt bekommt und mit dem Gesicht in der Torte des Clowns landet, noch ehe dieser sie werfen kann, dann ist TRIXSI." Irgendwie so ähnlich jedenfalls. Stimmt auch eigentlich, bis auf die Sache mit dem Pantomimen. Dafür sind TRIXSI zu laut. Und die Sache mit dem Clown passt ehrlicherweise auch nur auf diesen Mechenbier, diesen Frontkasper, diese brüllende Bühnenbulette. TRIXSI sind schwer in Worte, aber ansonsten leicht zu fassen. Hier happened nicht mehr und nicht weniger, als der ganz normale Magic, den man mit einer handvoll Freunde in einem Topf namens "Band" eben so anrühren kann. Hier verdichtet sich ein wenig Erfindergeist und viel Auge für das, was bereits vollbracht wurde und Sinn ergab mit einem hohen Maß an Kreativität. Hier werden Reifen plattgestochen, statt den Versuch zu unternehmen, Räder neu zu erfinden. Angst oder Stress hat hier keiner mehr. Bock umso mehr. Freude trieft aus jeder Pore und tropft zu Boden, während die Bandmitglieder synchron den Kopf schütteln: Über den Zustand dieser Welt, das menschliche Miteinander im Allgemeinen und die Musikbranche im Speziellen. Die Band aus Hamburg spielt sowohl mit den funktionalen, antrainierten Momenten ihrer vorherigen, musikalischen Leben, als auch mit der Freiheit, die das Wegfallen von klanglichen und thematischen Konzepten wie HERRENMAGAZIN, FINDUS und LOVE A nun eben möglich macht. Da darf man beim Hören dann plötzlich an WEEZER und die EAGLES denken, während im Proberaum noch immer irgendwelche Punkrockplakate an der Wand hängen. Erlaubt ist, was gefällt. Und hier gefällt man sich untereinander gegenseitig. Einer ruft Prost, alle anderen nicken. Who the fuck is niezuvordagewesen? Wo bei deutschsprachiger Rockmusik der Spaß aufhört, fangen TRIXSI erst an. Und es steht zu befürchten, dass sie noch lange nicht fertig sind. - Jörkk Mechenbier (also ich selber) für die Band.
2022 wird ein Jahr voller Erwartungen und Hoffnungen. Immerhin auch ein Jahr mit neuem SDP-Album! „Ein Gutes Schlechtes Vorbild“ ist das 10. (!) Studioalbum der Kult-Band aus Westberlin. Voller Brüche, aber wie aus einem Guss. Vincent und Dag bleiben sich treu und liefern ein „großes“ Album ab: vollgepackt mit lauten und leiseren Tönen, zwischen Ballade und Punk-Attitüde, selbstironisch, abwechslungsreich und nach wie vor absolut Detailverliebt.
Dabei bleiben SDP gewohnt gesellschaftskritisch und gehen in mehreren Songs auf den aktuellen Zeitgeist ein. Dass sich die beiden in den etwas mehr als zwei Jahren deutlich weiterentwickelt haben, ist nicht zu überhören.
Kurz: Mit hyperaktivem Finger am Puls der Zeit, liefern SDP ein Album, das mehr ist als die berühmte Summe seiner Teile und sich durchhören lässt, wie die besten selbstgemachten Hit-Compilations. Zu ihrer letzten Tour pilgerten insgesamt mehr als 150.000 Fans, und die Jubiläums-Show in der Berliner Wuhlheide im August 2019 war nach nur 20 Tagen mit 17.000 Besuchern restlos ausverkauft. Ihre Musikvideos zählen über 600 Millionen Views auf YouTube, sie spielen unzählige Headliner-Slots auf allen großen Festivals und halten den Status, als eine der erfolgreichsten deutschen Bands im Streaming-Bereich. Die letzten Alben sind bereits vergoldet und mehrere Singles haben Gold- und Platin-Status erreicht.
Acclaimed Australian singer-songwriter WILLIAM CRIGHTON is set to release his third studio album titled 'Water & Dust'. Water and Dust is the 3rd studio album from the Riverina in Wiradjuri Country-based Alternative-Rock artist William Crighton. Crighton's previous releases have received praise from praise of Rolling Stone, who celebrated Crighton’s “uniquely penetrating storytelling”, Sydney Morning Herald who said “Crighton is a continuation of an Australian songwriting lineage that takes in Slim Dusty and Cold Chisel's Don Walker”. His 2018 album Empire was also named Album Of The Year by Hoodoo Gurus’ Dave Faulkner in the Saturday Paper. Released by ABC Music
Credic ist ein fünfköpfiger Melodic-Death-Metal-Juggernaut aus Stuttgart, der klingt, als würde die frühe Göteborg-Szene einen Spaziergang durch die klangliche Unterwelt von 'Stranger Things' machen. Mit 'Vermillion Oceans' präsentieren uns Credic ihr zweites Studioalbum. Atmosphärisch düsterer Melodic Death für Fans von Bands wie Dark Tranquility, Amorphis, In Flames oder At The Gates!