For many bands, having all their gear stolen would be catastrophic. For Third Ear Band, this unfortunate 1968 incident opened a portal to beneficial change. Leader/percussionist Glen Sweeney viewed the heist as a sign to alter Third Ear Band's approach, and they switched to exclusively using acoustic instruments. With electrified psychedelia in full bloom, Sweeney, Paul Minns (oboe, recorder, whistles, flutes) and Richard Coff (violin, viola) struck out on an individualistic path, blending Indian raga with chamber music – without plugging in.
Third Ear Band's 1969 debut album, Alchemy, established them as a solemn, powerful force in the global underground. On Alchemy, Sweeney laid down a steady pulse on hand drums, while Minns and Coff wove in melismatic patterns on oboe, recorder, violin and viola. This approach carried over to Third Ear Band's self-titled sophomore album, often called Elements due to its track titles being named after the four basic components of medieval European alchemists' doctrines.
On this 1970 LP, Third Ear Band sounded at once ancient and contemporary, yet they turned on the hippies with their epic, trance-inducing jams that suggested secret knowledge of infinity. Although Third Ear Band flourished during the West's countercultural zenith, they were peculiarly estranged from it on a sonic level. Even outré contemporaries such as Comus and Jan Dukes De Grey sounded like pop groups compared to TEB. Having no traditional front person or electric instruments, Third Ear Band forged a singular path that flowered most vividly on Elements.
The long songs here stream forth from their skilled hands, evoking a communal transcendence in sound – a hypnotic swirl that doesn't swing, but rather wafts and undulates with cloistered beauty. TEB's music exists in an eternal now, a perpetual wow. It is an ouroboros of organic textures, seemingly magicked into the air spontaneously, yet possessing a rigor that suggests long hours in the lab. Without electricity, it somehow burrowed deeper into your consciousness.
Chickasha, Oklahoma is not a place known for producing a lot of original proto-punk bands. In fact, there is, to our knowledge, only one: Debris'. Formed in 1975 by bassist Chuck Ivey, guitarist Oliver "Rectomo" Powers and drummer Johnny Gregg, the trio created some of the most art-damaged outsider rock 'n' roll this side of MX-80 Sound.
When a local studio offered the package deal of ten hours for recording and mixing as well as pressing 1,000 LPs and two-color jackets, Debris' came in well-rehearsed – nailing all eleven of their songs in just one take. In April 1976, the same month as Ramones' debut album, Debris' would release their lone record onto the world.
Opener "One Way Spit" could easily be mistaken for a lost KBD single – from Chuck's bizarre count-in to the band's trashy start-stop rhythms, unfurling a Dadaist flag around Johnny's visceral vocals. On "Tricia," a reference to the then-current Patty Hearst trial, Oliver's gruesome groans are sardonically juxtaposed with an electric saw. These LSD-tinged tunes are a potent mix of Beefheart-ian controlled chaos and the genuinely weird avant-rock associated with the mid-'70s Cleveland scene.
Enhanced by analog synthesizers and electronic effects, the album sounds like Eno-era Roxy Music or Stooges' Fun House buried deep in the red Oklahoma dirt. While punk would spark a handful of bands who boldly straddled the line between the primal and the experimental, the relatively unsung Debris' were one of the first to do so.
Debris' had a standing invitation to play New York at Max's Kansas City and CBGB in 1976, although they never made it out of Oklahoma. The private-press edition of their self-titled album (also known as Static Disposal, which was actually the label name printed on the original front cover) has since become a collector's item and is even namechecked on the infamous NWW list.
Squanderers sind David Grubbs (Gastr del Sol), Wendy Eisenberg und Kramer. Sie kehren zurück und liefern mit Skantagio den Nachfolger ihres Debütalbums If a Body Meet a Body (Shimmy-Disc, 2024). "Wir waren einen Tag lang im Studio und haben alle Stücke der ersten LP gespielt, bevor wir in die Mittagspause gingen. Skantiago enthält die Stücke, die wir nach dem Mittagessen gespielt haben", sagt Bassist und Shimmy-Disc-Gründer Kramer. "Wir mögen Squanderer (Verschwender) sein, aber wir trödeln nicht. Und wir vertiefen uns nicht zu sehr in unseren spontanen Erfindungen, während wir im Studio sind." Für Fans von: Gastr del Sol, Editrix, Pan American & Kramer, Jim O'Rourke, Bill Orcutt
Im Jahr 2018 war Case Oats so etwas wie eine nebulöse Idee. Die Bandleaderin Casey Gomez Walker hatte bereits in Bands gespielt, und ihr Projekt Case Oats hatte eine selbst veröffentlichte Single, aber war keine Band, bis ein auswärtiger Freund sie fragte, ob Case Oats eine Show in Chicago headlinen könnten. Casey bluffte - ja, sie hatte eine Band, ja, sie waren bereit, eine Show zu spielen - und machte sich an die Arbeit. "Es war ein bisschen wahnhaft von mir", sagt sie, "aber ein bisschen wahnhaft zu sein hat ja auch etwas für sich." "Last Missouri Exit", das Debütalbum von Case Oats, ist ein bemerkenswert sicheres Album, bei dem sich die Band - Spencer Tweedy (Schlagzeug), Max Subar (Gitarre, Pedal Steel), Jason Ashworth (Bass), Scott Daniel (Fiddle) und Nolan Chin (Klavier, Orgel) - um Gomez Walkers Stimme und Gitarre gruppiert. "Last Missouri Exit" ist eine Sammlung scharf gezeichneter Charakterstudien. Gomez Walkers Hintergrund im kreativen Schreiben drückt sich in ironischen Beobachtungen und einem entwaffnend leichten Sinn für Lyrik aus, das Tiefgründige und Profane purzelt aus Songs wie "Bitter Root Lake" mit dem Gewicht eines Bekenntnisgedichts und der Leichtigkeit eines Gesprächs unter Freunden. Der rote Faden von Case Oats' erstem Auftritt bis zu ihrem Debütalbum ist Vertrauen, in die Songs und in ihre Spieler. "Last Missouri Exit" klingt aus den chaotischsten Kammern des Herzens und die Band schwillt um Gomez Walker herum an, die das Erwachsenwerden in Bezug auf die Loyalität zu verzweifelt fehlerhaften Menschen und schließlich, mit etwas Abstand von zu Hause, die Treue zu sich selbst beschreibt. Die Songs entstanden live, und die ersten Aufnahmen fanden, wie sich Gomez Walker erinnert, im Keller eines Hauses statt, das Ashworth, Subar und Tourmitglied Chet Zenor gemeinsam bewohnten. "Wir nahmen die Songs an drei heißen Augusttagen mit unseren Freunden auf und versuchten einfach, die Energie zwischen uns einzufangen". Tweedy, der die Session mit Ashworth und Subar aufnahm und das Album produzierte, sagt dazu: "Wir brachten gerade so viel Material mit in den Keller, dass wir es aufnehmen konnten. Wir hatten das Glück, in den Monaten vor der Session viele Konzerte gespielt zu haben, so dass wir einfach so spielten, wie wir gespielt hatten, ohne jede Wertigkeit." Diese anfängliche Kellersession ist das Zuhause, in dem "Last Missouri Exit" aufwuchs, und diente sowohl als Ursprungs- als auch als Zielort, da Gomez Walker und Tweedy den Gesang in getrennten Sessions zu Hause aufnahmen. Texte, die sich so wahrhaftig lesen wie "Your brother was the golden boy and you were your mother's pup / The safety of her guiding arms kept you from fucking up", heißt es in einem Couplet aus "Buick Door", das durch die Distanz zwischen Gomez Walker und den auslösenden Ereignissen ihrer Songs gestärkt wird. Ihre Stimme ist selbstbewusst und zart, sie fängt den Nervenkitzel eines Schlagzeugs oder die schmerzende Weite der Pedal Steel ein und kanalisiert den Schwung in die Hoffnungen und den Herzschmerz des Kleinstadtlebens im Mittleren Westen. Auf der Fahrt von Gomez Walkers Heimatstadt auf dem Freeway nach Chicago in Richtung Norden steht auf dem Schild kurz vor der Grenze zu Illinois unter anderem "Last Missouri Exit". Es ist ein Punkt auf der Landkarte und für sie ein Punkt, an dem es kein Zurück mehr gibt. Als sie ihn eines Tages überquerte, bedeutete das das Ende ihrer Kindheit und den Beginn ihres restlichen Lebens. Das Album ist ein Scharnier zwischen diesen beiden Zuständen, in dem sich die Schmerzen des Heimwehs mit dem Nervenkitzel des Aufbruchs zum Horizont überlagern. "In a Bungalow" betrachtet diese Überschneidung im Licht der goldenen Stunde, ein Lied, dessen leidenschaftliche Sehnsucht nach der Heimat - ihren süßen Quellen und langsamen Tagen und alten Freunden - nur möglich ist, weil sie einen Ort verlassen hat, der sich einst wie das Zentrum des Universums anfühlte. Wenn "Last Missouri Exit" ein Coming-of-Age-Album ist, dann deshalb, weil es um Wachstum und Perspektive geht, und weil es von einer Band gemacht wurde, die bereits jenseits des Horizonts lebt, nach dem das Album benannt ist. Es ist ein Album, das sich danach sehnt, gehört zu werden, während man den Sonnenuntergang von seiner Veranda-Schaukel aus beobachtet, aber seine wehmütige, idyllische Sicht auf den Mittleren Westen ist keine Nostalgie für die Vergangenheit - es ist das, was Case Oats einen Sommer lang im Keller auf einer Ad-hoc-Bühne gezaubert haben, ein Dokument einer Band, die um diese Songs herum zusammengewachsen ist, auf einem neu entdeckten Höhepunkt ihrer gemeinsamen Kräfte. Was sie geschaffen haben, ist warm und einladend, ein Album, das sich beim ersten Durchlauf offenbart und mit jedem Hören tiefer wird. Dies ist ihre Einführung; man fragt sich, was ihr Horizont noch bereithält.
"Songs in the Key of Yikes" ist ein typisches Superchunk-Album: viszeral und zeitlos und verdammt eingängig - ein kathartischer Balsam für diese bedrückenden Zeiten. "Bruised Lung" - "No Hope" - "Care Less" - "Climb the Walls" - "Everybody Dies". Wenn man die Trackliste von "Songs in the Key of Yikes" überfliegt, fragt man sich unweigerlich: Sind Superchunk okay? In einer Welt, die wohl düsterer ist als die, die "Wild Loneliness" (2022) oder "What a Time to Be Alive" (2018) begrüßte, geht es uns da überhaupt noch gut? "Es war schon immer so, dass jeder etwas durchmacht, von dem man vielleicht nichts weiß", bemerkt Mac McCaughan. "Das gilt derzeit mehr denn je - aber es ist auch so, dass wir alle gemeinsam etwas durchmachen. Angesichts dessen, was nützt Kunst und wo findet man Glück? (Spoiler-Alarm: Ich weiß es nicht.)" Auf der Suche nach einer Antwort entfesselt "Songs in the Key of Yikes" einen Sound, der triumphierend und hell in der Dunkelheit ist, "Majesty Shredding" im Overdrive. Die Lead-Single ,Is It Making You Feel Something" gibt früh den Ton an, wobei die Band - McCaughan, Laura Ballance, Jim Wilbur und Laura King - aus dem Potenzial für Freude eine Hymne baut und in schlammverschmutzte Gewässer taucht und mit einer Perle wieder hochkommt. "No Hope" ist ähnlich widerstandsfähig, McCaughans Texte zeichnen ein niederschmetterndes Bild, bevor sie in den titelgebenden Refrain übergehen. Er wiederholt den Satz neun Mal, macht eine Pause und verwandelt die Stimmung vollständig, indem er den Gesang mit der Zeile "and here we are singing" unterbricht. Der Text ist scharf, gleichzeitig eine einfache Beobachtung und eine tiefgründige Aussage über das Sein, die erdrückenden Nächte und endlosen Tage, aber McCaughans Stimme findet eine gewisse Süße darin, durchgehalten zu haben und dies auch weiterhin zu tun. Paradoxerweise grenzt die Energie von "Songs in the Key of Yikes" an Euphorie und bricht manchmal sogar in sie aus, wie in "Stuck in a Dream", das wie eine oasenartige Fata Morgana zwischen "Everybody Dies" und "Train on Fire" auftaucht, ein voller Sprint, der die Menge begeistert und sich zum Pogen im Pit eignet. "Care Less" ist ein düsterer, komischer Spiegel dieser Energie, ein Garage-Jam, in dem ein scharfzüngiger McCaughan Zuflucht vor dem Sturm sucht, indem er so tut, als würde er nicht direkt vor seiner Tür toben. Diese Strategie funktioniert nicht. Natürlich funktioniert sie nicht. Es ist ein Song auf einem Superchunk-Album, und Superchunk-Alben sind Argumente gegen Engstirnigkeit und für Partys, die groß genug sind, um alle zu beherbergen. Dieses Album begrüßt nicht nur Laura King nach zwei Jahren als Tour-Schlagzeugerin in der Band, sondern enthält auch Beiträge von Rosali Middleman ("Bruised Lung" und "Everybody Dies"), Bella Quinlan und Holly Thomas von Quivers ("Cue") und der Tour-Bassistin Betsy Wright ("Care Less"). Das Album wurde von Paul Voran (The Menzingers, Hurray for the Riff Raff) und Eli Webb produziert und von Mike Montgomery (The Breeders, Protomartyr) gemischt. Gemeinsam kommen sie zu keinem Ergebnis darüber, was gute Kunst in Krisenzeiten ausmacht und schaffen gleichzeitig großartige Kunst.
Hot on the heels of 12bit Jungle Out There's 'Right Mind' EP, Foundations Records brings you the hotly anticipated follow-up from rising star Arkyn on 'The Spirit EP' Drawing influence from classic '93 era jungle techno on the likes of Basement Records, it's perhaps his most accomplished work to date in his first foray into all hardware production. Arkyn is a UK based DJ and Producer. His production is influenced from a wide range of music he grew up listening to including Reggae, Dub, Soul, Techno and Funk to name a few. After discovering rave music through the underground party scene in Northampton, he began to cut his teeth DJing and has since gone on to play at some of the most established Jungle/Hardcore events in the country including Distant Planet, The Rave Story and Calling The Hardcore among others. He also recently debuted at Fabric for Motive Hunter Audio's takeover. Arkyn has released on FFF's 3am Eternal, Billy Daniel Bunter's Music Mondays and Motive Hunter Audio to name a few. He also runs his own label TufStuf Records. FOUNDATIONS002 - Arkyn - The Spirit EP Four tracks of Hardcore Jungle Techno and 4x4 made with Akai S3000 XL sampler, Roland 909, Roland JV 1080, Korg 01/W FD and Roland D50.
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"Sun" ist das erste Album der aus Tennessee stammenden Baritonsaxophonistin Zoh Amba für das in Oslo ansässige Label Smalltown Supersound - und ihr zweites Album nach "Oh Sun", das 2022 auf dem Label Tzadik erschienen ist. Auf "Sun" stellt Amba eine neu zusammengestellte Gruppe mit einer Reihe von Kompositionen vor, die die Grenze zwischen Performance und Prozess verwischen - wobei sich sowohl die Musik als auch der Akt ihrer Aufnahme in Echtzeit entfalten, teilweise geleitet von improvisatorischen Aufnahmetechniken. Als Bandleaderin bewegt sich Amba an den Rändern eines improvisatorischen Deltas, in dem spiritueller Jazz und Free Folk nicht als getrennte Genres auftreten, sondern als Nebenflüsse derselben Strömung, die beide aus einem gemeinsamen Glauben an die Musik als heilige Kraft entspringen. Die Entscheidung, "Sun" auf Smalltown Supersound zu veröffentlichen, entstand aus einer gemeinsamen Verbindung zum verstorbenen deutschen Saxophonisten Peter Brötzmann, der sowohl ein spiritueller Mentor für Amba war als auch mehrere Platten auf dem Label veröffentlicht hat. Und während das Album in amerikanischen Folk-Traditionen verwurzelt ist, ist es Brötzmanns furchtloser Geist - selbst ein immenser historischer Katalysator für den europäischen Free Jazz -, der wie ein roter Faden durch die musikalische Zusammenarbeit des Ensembles und seine experimentellen Aufnahmetechniken verläuft. Für Amba war es jedoch wichtig, dass das Ensemble - bestehend aus Caroline Morton (Bass), Lex Korton (Piano) und Miguel Marcel Russel (Percussion) - vor den Aufnahmen eine tiefere musikalische Verbindung aufbauen konnte: ,Wir haben tagelang einfach nur zusammen gespielt, und ich habe versucht, mir mental Notizen zu machen, was in dieser Band ganz natürlich vorhanden war - bevor ich Anweisungen gab oder Noten austeilte. Ich wollte sehen, wo wir alle in diesem Moment in unserem Leben standen. Von dort aus begann ich, mit ihnen den Prozess zu gestalten. So entstanden die Struktur der Band und der Ansatz für das Album."
In 2047, amidst the deafening yet oh-so-familiar soundscape of the Movement Festival in Detroit, we met again: I, pdqb, and Scape One, known as two of the most respected electronic music composers worldwide. The air pulsed not only with the latest beats but also with a barely perceptible energy only the two of us knew. We hadn't simply flown in; we'd arrived with our fantastic "Diskmind" time-travel machine, an incredible invention, capable of effortlessly catapulting us through the centuries.
"It's unbelievable, isn't it?" I shouted over the bass, eyebrows raised. "A machine that lets us travel through all of history, and there isn't a single song that honors it! Not one!"
Scape One nodded vigorously, his gaze sweeping over the stage lights. "That's absurd! How can such a revolutionary invention remain unsung? It's almost an insult to music history itself."
We looked at each other, a silent understanding in our gazes. The mission was clear: The "Diskmind" needed its anthems. And who, if not us, who used and loved it, should create them?
And so, we decided to become the musical chroniclers of the "Diskmind," ready to tell the story of our time machine across four different eras...
For Synaptic Cliffs, it's an extraordinary honor to present these three Scape One variations of the original song 'Diskmind' (first released on The Electrifying Dojo, 2025). Each masterpiece was recorded in different future decades of the 21st century (of ourse with the help of the Diskmind time travel machine) and reflects the corresponding trend in electronic music. A1: A timeless, pristine Electro composition from the year 2035. A2: An IDM marvel from late summer 2075, recorded in the Zero gravity of Space Station 775. B: An Experimental Electronica symphony recorded at pdqb's Studio 577 on Mars Outpost 47A. Only musical equipment that doesn't currently exist was used for this release
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Originally available as a tour only tape for the bands Asian tour 2024 (Japan, Malaysia & Indonesia). Limited retail quantity available.
Plátano Tapes is a collage of unreleased studio recordings and free-flowing jams from the band’s rehearsal space in a banana plantation.
Recorded, mixed and mastered at the bands studio between 2019-2024 in Tenerife, Canary Islands
Seit 1989 liefert Desaster ihren eigenen unheiligen Mix aus extremem Metal ab - 2025 kehren sie mit Kill All Idols zurück. "Churches Without Saints war ein typisches Desaster-Black-Death-Thrash-Album, Kill All Idols etwas vielfältiger", erklärt Gitarrist und Gründungsmitglied Infernal. "Natürlich steht es für unseren klassischen Black/Thrash-Stil, aber diesmal hört man auch unsere Punk-Wurzeln deutlicher."Kill All Idols ist das zweite Album mit derselben Besetzung - live und im Studio zeigt sich, wie gut die Chemie stimmt. "Unser Drummer Hont ist live ein Wahnsinniger, privat ein ruhiger Typ. Technisch ist er uns fast überlegen - wir haben überlegt, ihm die Finger zu brechen, damit er sich anpasst!", witzelt Sänger Sataniac. Zum Albumtitel sagt Sataniac: "Alle 'Vorbilder' - ob politisch, religiös oder wirtschaftlich - verfolgen nur ihre eigenen Machtinteressen. Der Titel ist eine Einladung, selbst zu denken. Aufgenommen wurde wieder im eigenen Proberaum mit ihrem Live-Mischer Janosch Gensheimer. Gemischt und gemastert hat Greg Wilkinson (Autopsy) in Kalifornien. Infernal: "Wir wollten testen, wer unseren Sound 2025 am besten umsetzt. Greg hat uns einen neuen Klang gegeben, der zwar etwas untypisch ist, aber perfekt passt. Mit dem Ergebnis sind wir selten so zufrieden gewesen.
Die wegweisenden Alternative-Rocker von Wolf Alice melden sich mit ihrer brandneuen Single „Bloom Baby Bloom” zurück. Gleichzeitig verkündet die britische Formation Einzelheiten ihres ungeduldig erwarteten, vierten Studioalbums „The Clearing”, dessen Release für den 29. August 2025 angekündigt wurde und das weltweit auf ihrem neuen Label Sony Music erscheint.
Alle Songs wurden im Nord-Londoner Stadtteil Seven Sisters geschrieben und im vergangenen Jahr mit Grammy-Gewinner und Hauptproducer Greg Kurstin (Adele, Miley Cyrus, Beyoncé) in Los Angeles aufgenommen.
Mit „The Clearing“ legen Wolf Alice eine maximal selbstbewusste Songsammlung vor, die vor Ehrgeiz, ungewöhnlichen Ideen und Emotion nur so zu strotzen scheint und die eindrucksvoll veranschaulicht, wo sich das UK-Quartett im Jahr 2025 soundtechnisch verortet.
The Fuse album was remastered at Abbey Road in 2023. The album includes an extra unheard track from the period called New Liberty. Artwork is by Chris Bigg of V23.
The second in a series of archive releases by Cranes, Fuse was recorded in Portsmouth, their home town by siblings Alison and Jim Shaw. It originally appeared as a cassette album in 1986 on the Bite Back! label. With an initial run of only 200 copies, over the years this album, with its distinctive purple cover has been highly sought after amongst fans, often exchanging hands for more than £100.
FUSE showcases a sparser, darker and more industrial, post punk sound. From the hypnotic allure and rhythmic intensity of the title track to the ferocious and challenging beats of Wrench, the songs are just as mesmerising as Cranes' later, critically acclaimed releases.
Recorded in a garage on a 4 track porta-studio, the band spent many months experimenting and became obsessed with the recording process. Jim Shaw used a very early sampling pedal to create the drum sounds, which were all individually triggered. The only and first ‘industry’ person to hear anything by Cranes at this time was Martin Hannett (legendary producer of Joy Division and New Order). He was looking for unsigned bands to appear on a new music TV show in Manchester and so Ian Binnington from Biteback! sent him a compilation tape of many Portsmouth bands. Hannett picked out ‘Fuse - original version” by Cranes and told Ian that the track was ‘fucking great’.
Following their sold out gigs in October 2023 in London and Portsmouth, Cranes will be playing the following shows in May, supported by deary*: Tue 30th April BRUSSELS, Botanique, L’orangerie (Sold-Out) Thu 9th May LEEDS, Brudenell Social Club* Sat 11th May LONDON, Islington Assembly Hall* Mon 27th May BARCELONA, Primavera @Apolo.
Clear & Gold Yolk Vinyl, limited to 400 copies. It's been five years since the release of our previous studio album. This hiatus was not all together voluntary, so when we got together again in September of 2023 to start playing and recording, it felt like a special occasion. The album was recorded over a few weekends in the countryside of Sörmland, in a beautiful-sounding room that was once a chapel. The building has a very high ceiling and open atmosphere, which somehow helped set the tone for the music on this album. Outside the tall windows we could see the green landscapes of Sörmland; all of which is why, in the end, we decided to name the album after this part of Sweden.
Durango 95 releases his new album on Discos Tabú. He shares with the world his unique sound which has been in the works for years. This album tells a personal story, inspired by remote places in Mexico and the roots of all its traditions; with a synergy of chaos and order. An inner fight between man and wolf in a remote place, in another time. There is a strong connection between the stories of the of land, his personal experiences and a journey through sintheseizers that gave life to Durango’s music. As Robert Moog; one of the most important pioneers of sinthesis once said. 'Everything has some consciousness and we tap into that. It is about energy at its most basic level.' This is an important philosophy behind Vamonos Muchacho.
Recorded and mixed at Duke Reid's storied Treasure Isle studio by Duke's nephew, young engineer Errol Brown, Dub Expression collects dubbed up treatments of seminal rockers rhythms crafted for Marcia Griffiths, John Holt, Dennis Brown and more.
Propelled by the drums of Lowell "Sly" Dunbar, the appropriately named Revolutionaries (with their tough and radical sound) were the ideal group to reflect a turbulent period in Jamaican politics. While the band's personnel remained fluid – depending on which players were available and frequently overlapping with other seminal sessions bands such as Joe Gibbs' The Professionals and Bunny "Striker" Lee's The Aggrovators – The Revolutionaries were most known as Channel One's house band in the mid to late '70s.
The decision to top-bill The Revolutionaries, rather than feature an individual artist as was customary at the time, was made by Kingston's most celebrated female producer, Sonia Pottinger who shrewdly determined that The Revolutionaries' name alone would be a can't miss selling point. One only needs to spend a minute with Dub Expression to hear why.
Originally released in 1978 on Pottinger's High Note label, Dub Expression represents the essence of dub in its purest form. An absolute classic. Liner notes by JR Gonne.
Gold-braunes Farbvinyl (140g) mit zusätzlicher schwarzer Flexidisc mit zwei neuen Tracks in braunem Sleeve.
Carpal Tunnel Syndrome - die verrückte Soundcollage / 2000er Skratch-Odyssee des Musikgenies Kid Koala - wird zum 25-jährigen Jubiläum von Ninja Tune neu aufgelegt. Als wahrer musikalischer Visionär kombinierte Eric San alias Kid Koala eine sinnliche Herangehensweise an sein Handwerk mit wildem Humor und verlieh seiner Kunst damit eine völlig unnachahmliche Qualität. Als leidenschaftlicher Turntablist (Turntablism": die Kunst, Plattenspieler als Musikinstrument zu benutzen, um originelle Sounds, Mischungen und Rhythmen zu kreieren) nahm San Carpal Tunnel Syndrome ausschließlich mit Plattenspielern auf, indem er Vinylplatten von Hand auf einen Achtspurrekorder aufspielte. Das Ergebnis ist ein exzentrischer, fröhlicher Streifzug durch seinen einzigartig verdrehten und brillanten Verstand. Die neue Auflage ist erstmal auf Single LP mit umgedrehtem Artwork erhältlich inklusive einer Flexidisc mit zwei neuen Songs.
Transparent violettes Vinyl, limitiert auf 350 Exemplare. Riffs wie eine Wand aus Wüstensand. Schweiß und Tränen im Gesicht. Der unbarmherzige Groove der 90er, violett blitzende Lichter und viel, viel Rauch.GIANT HAZE sind 4 Musiker aus der Kieler Stoner Rock / Hardcore Szene, die gemeinsam für KYUSS-Tribute Shows auf der Bühne standen. Schnell kristallisierten sich kreative Synergien innerhalb der Band heraus und es entstanden eigene Songs - Giant Haze war geboren. Im Spätsommer 2024 wurde das Debütalbum ,Cosmic Mother" im bandeigenen Studio aufgenommen und anschließend von Ulf Nagel gemischt und gemastert. Schlagzeug und Bass wurden an einem Tag live eingespielt, um den richtigen Groove einzufangen. Die Produktion erfolgte ganz oldschool ohne Amp-Modeling, Drum-Trigger oder sonstigem Schnickschnack. Es wurde lediglich sehr sorgfältig und detailverliebt mikrofoniert und aufgenommen.Das spacige Artwork stammt aus der Hand von Gitarrist Pete und steht symptomatisch für das Herzblut und die Hingabe, mit der alle Bandmitglieder bei Giant Haze am Werk sind. Die Texte erzählen persönliche Geschichten über die Irrungen und Wirrungen des Lebens, Drogen, verlorene Freunde sowie kritische Gedanken zu gesellschaftlichen Entwicklungen und nationalistischen Tendenzen.
Mit Bobby"s Place veröffentlicht der Chicagoer Musiker, Performer und Provokateur Bobby Conn sein bislang vielleicht persönlichstes und zugleich absurdestes Werk - ein Konzeptalbum mit zwei Seiten, zwei Welten, zwei Persönlichkeiten. Bekannt wurde Conn in den 1990er-Jahren als Teil der No-Wave- und Performance-Szene Chicagos, wo er mit einer Mischung aus Glam, Funk, Satire und politischem Theater schnell Kultstatus erlangte. Seine Alben erschienen u.a. bei Thrill Jockey, seine Liveshows sind legendär - überbordend, ironisch, unbequem. Bobby"s Place ist ein Album mit doppeltem Boden: Side A entführt in eine psychedelische Klangwelt aus Synthesizern, Holzbläsern und Handtrommeln - ein astrales Zelt, in dem Bobby Conn zwischen Realität und Traum driftet. Side One hingegen ist der Soundtrack zu einer fiktiven Sitcom, in der Bobby in jeder Folge ein neues Business gründet - und scheitert. Die Musik dazu: sechs straffe, energiegeladene Glam-Rock-Stücke mit Biss und Humor. "Ich wollte ein Album machen, das sich wie Fernsehen anfühlt - aber mit der Emotionalität eines Traums", sagt Conn selbst. Bobby"s Place ist ein Ort zwischen Pop und Performance, zwischen Eskapismus und Gesellschaftskritik - typisch Bobby Conn, und doch ganz neu.
Dass Hamburg eine gute Adresse für Streetpunk ist, beweisen nun auch BOLANOW BRAWL mit ihrer ersten Langrille ,First Shots!", die auf die bereits knapp neun Jahre zurückliegende Debüt-EP ,Total Escalation" folgt. Man lässt es halt ruhiger angehen im Norden - will's jetzt aber auch noch mal wissen. Der Bandname - eine Kombination aus der Billig-Wodka-Marke BOLANOW und dem englischen BRAWL für Rauferei oder Handgemenge - verweist auf ambivalente Erfahrungen, die die Bandmitglieder unter Alkoholeinfluss im jugendlichen Leichtsinn sammelten. Flotte Gitarrenriffs, treibende Drumbeats und ein rauer, oft rotziger Gesang bilden das musikalische Gerüst der Hanseaten - das im Kontrast zu den eingängigen Leadgitarren-Melodien steht. Singalongs verleihen dem Sound einen bierseligen Touch. Die Mischung aus englischen, amerikanischen und Buxtehuder Stilelementen gibt den zwölf Songs das gewisse Etwas, das den Stil von BOLANOW BRAWL ausmacht. Die alte Plattitüde von den ,Texten, die das Leben schrieb" trifft auch auf die Songs von BOLANOW BRAWL zu. Eigene Erlebnisse, Beobachtungen und Erfahrungen aus Arbeitswelt, Subkultur und Gesellschaft fließen in die Texte ein - ohne erhobenen Zeigefinger, dafür gern mit gehobener Bierflasche. Die Covergestaltung stammt von Alteau, einem frankobelgischen Skinhead und Comiczeichner, der schon mit 14 erste Arbeiten im Spirou-Comic-Magazin veröffentlichte. Seit Ende der Achtziger hat er etliche Plattencover für Punk- und Oi!-Bands gestaltet - darunter Klasse Kriminale, Rancid, Bérurier Noir und The Herberts, bei denen er auch selbst als Sänger aktiv war.
Irish double bassist Caimin Gilmore who can be heard performing with the likes of Shahzad Ismaily, Crash Ensemble, stargaze, The Staves, Sam Amidon, Justin Vernon (Bon Iver), Aaron Dessner (The National), Ye Vagabonds, and Phoebe Bridgers, among many others, releases his debut record BlackGate, via New Amsterdam Records in collaboration with Dublin Based Ten Spot Records. BlackGate features renowned cellist Kate Ellis, harpist Lavinia Meijer, and Caimin Gilmore on double bass & DX7.
The Tribulizations are a Brighton UK-based reggae vocal harmony duo living the rockers life style! They pay homage to UK style lovers’ rock and spiritual roots reggae. Music with a message! Fronted by Frankie Dread & Tara Gold.
‘Melody Babylon’ features tracks like “Freedom Fighter,” “Fade Away,” and “One Step Forward,” each reflecting Frankie Dread and Tara Gold’s roots in reggae and commitment to addressing both personal and societal themes through their music.
When asked, Frankie replied to World A Reggae: “Melody Babylon expresses our concern with negative messages in modern day music. The album portrays conscious lyrics with positive vibes.”
Das neue Album "The Passionate Ones" von dem Singer-Songwriter und Produzent Nourished By Time aus Baltimore erscheint auf XL Recordings. "The Passionate Ones", das zwischen Baltimore, London und New York City entstand, beschreibt auf 12 Tracks auch die kaputten Seiten des American Dreams beschreibt. Nourished By Time entstand Ende 2019 in Los Angeles als eine Art Flucht aus dem Alltag. Marcus Brown drohte an der Monotonie seines Tagesjobs zu zerbrechen und suchte nach einem Ausweg. Browns einzigartige Klangwelt ist geprägt von dem musikalischen Erbe seiner Heimatstadt Baltimore, in der Jazz, Punk, Indie, Hip-Hop, Elektronik und R&B in rauer Harmonie aufeinandertreffen. Auf "The Passionate Ones" beschäftigt sich Brown mit Liebe, Arbeit, Existenzialismus, Träumen, Desillusion und Hoffnung durch die Brille der Metamoderne und dokumentiert die amerikanische Geschichte eines Künstlers, der seinen Leidenschaften und Träumen folgt. "The Passionate Ones" folgt seinem gefeierten Debüt. "Erotic Probiotic 2 (Scenic Route)" erschien 2023 und wurde von US-amerikanischen Plattformen wie Pitchfork zu einem der besten Alben des Jahres erklärt, ebenso stand es auf der Jahresendliste von Gorilla vs. Bear ganz oben und wurde von The Guardian, The FADER, Paste und anderen gelobt. Die EP "Catching Chickens" (XL) von 2024 führte Nourished By Time auch in Europ als Künstler ein: Das CRACK Magazine setzte ihn auf sein Cover und kürte "Hell of a Ride" zum Track des Jahres. Der Song tauchte auf den Listen von NPR, Resident Advisor, CLASH, The FACE, Mixmag, UPROXX und Spotify für die besten Songs des Jahres 2024 auf. "The Passionate Ones" erscheint als LP (Schwarz & Crystal), CD und sowie digital.
Braucht Musik einen Ort, an dem sie entstehen und sich ausbreiten kann, oder entwirft sie selbst die Topografie, innerhalb derer sie sich verortet? Der junge deutsche Saxofonist Max Treutner tendiert eindeutig zur zweiten Annahme, denn auf seinem Debütalbum führt er uns in Zen Garden, der nur durch seine musikalische Vision existiert. Mit einem hingebungsvollen Sinn für Bewegung und Detail entführt er seine Hörerschaft aus ihrem jeweiligen Alltag an diesen besonderen Schauplatz, um den immerwährenden Trott mit all seinen Sorgen und Konflikte abzuwerfen, durch eine Luke zu schlüpfen und sich einfach im Sog der Musik fallenzulassen. Vom ersten bis zum letzten Ton lebt Treutners Album von einer beispiellosen inneren und äußeren Gelassenheit. "Zen Garden" ist eine Einladung, den vier Musikern auf dem Album so viel Vertrauen entgegenzubringen, um aus einem passiven Hörvergnügen ein aktives Moment der Sensibilisierung und Fokussierung zu machen.
Moss green vinyl. After two pandemically conditioned 'reaction' albums - Yay! (2023) and Neigh!! (2024) - a few non-album singles and a compilation album, a downsized and sleek Motorpsycho is back where we all know and love them, with an epic, sprawling double album, filled to the brim with inventive, organic and ecstatic rock-based music. Rejoyce Psychonaut! This eponymously titled, 11 song work, has exactly as much variety & diversity, accord and discord, as one expects from a band that has released a few albums before, and that these days must be regarded as an institution in European rock. From concise 3min-something pop-rockers, to 20mins-plus progressive epics, via acoustic intimacies and psychedelic wig-outs, this is concentrated Motorpsychosis: commenced Rebis, countdown initiated. Ever closer. Ever sharper_
BIG MONEY heißt das neueste Album des siebenfachen Grammy-Gewinners. Das Multitalent feuert hier
aus allen Rohren einen heißen Mix aus R&B, Americana, Soul, Roots und Gospel und nimmt dabei auch
inhaltlich kein Blatt vor den Mund: „You can buy a song, don’t mean you can sing“. Batistes neue Songs
wollen nicht nur die Füße aufwecken: „Live for something you can feel, live for something real“ fordert
er im Titelsong seines bislang mitreissendsten Albums. Neun Songs, die das Zeug zum Soundtrack einer
Gegenbewegung haben.
Batiste, vom Guardian als „ausgewiesenes musikalisches Genie“ beschrieben, entzieht sich mit BIG MONEY
weiterhin jeder Kategorie. Er hat das Album gemeinsam mit seinem langjährigen kreativen Vertrauten Dion
„No ID“ Wilson produziert. Weitere Mitwirkende waren Andra Day, der legendäre Randy Newman und eine
verschworene Gruppe von Musikern, Songwritern und Studiozauberern. Statt auf klinische Perfektion zu
setzen, stand bei den Sessions Gefühl und Präsenz im Vordergrund – die Performances wurden in Echtzeit
eingefangen und ihre Ecken und Kanten als Teil der spirituellen DNA des Albums unverändert belassen.
Eine junge Sängerin mit meisterhafter Stimme und Millionen Fans in den sozialen Netzwerken!
Die Hits des Great American Songbook, geschrieben von den großen Meistern ihres Fachs für HollywoodFilme und Broadway-Musicals, erweisen sich auch in unserer modernen, viralen Welt noch immer als charismatisch und relevant. Den Beweis dafür erbringt Sängerin Stella Cole. Mit über 1,6 Millionen Followern
in den sozialen Medien, einem weltweiten Tourplan und zahllosen Fernsehauftritten in ihrer Heimat USA,
brachte die 26-jährige Künstlerin ihren Fans bislang die Klassiker näher, mit einer großen Stimme, die sich
mit legendären Vorgängerinnen messen kann, und ganz viel Gefühl.
Ihr drittes Album, das erste für ein Major Label, nahm sie in den Power Station Studios in New York
City mit Produzent und Manager Matt Pierson (Samara Joy, Joshua Redman, Brad Mehldau) auf. Sogar
den Jazz- & Songbook-Papst und strengen Kritiker Will Friedwald hat Stella Cole mit ihrem neuen Werk
überzeugt!
Zwei erfolgreiche Independent-Musiker auf gleicher Wellenlänge: Kurt Vile, Alternative-Music-Gitarrist und
Singer/Songwriter aus Philadelphia, tut sich für seine neue Verve-EP mit Folk-Musiker Luke Roberts aus
Nashville zusammen. Unter den fünf Titeln findet sich mit Slow Talkers ‘22” die neue Version eines Titels
von Kurt Viles 2008er LP “Constant Hitmaker”, “Classic Love” ist ein neuer Track von Luke Roberts,
“Wildflower” ein Beach-House-Cover.
Als Yunchan Lim im Jahr 2022 im Alter von 18 Jahren der jüngste Gewinner der Van Cliburn International
Piano Competition aller Zeiten wurde, begann ein kometenhafter Aufstieg zu weltweitem Ruhm. Nun
präsentiert er seine bisher persönlichste und nachdenklichste Arbeit - The Seasons - eines der intimsten
Klavierwerke Tschaikowskys. Live aufgenommen in England, betrachtet Lim die zwölf Stücke nicht nur in
der klassischen Reihe von Monaten - sondern als eine Geschichte, die das letzte Lebensjahr eines Menschen
beschreibt.
Jedes Stück spiegelt einen anderen Moment oder ein anderes Gefühl wider, von Traurigkeit und stillen
Gedanken bis hin zu Freude, Liebe und Frieden. Die Musik beginnt mit einem Mann, der am Feuer sitzt
und an die Vergangenheit denkt, und endet mit einem friedlichen Abschied.
In der Konzertsaison 2023 bis 2024 erhielten seine Live-Aufführungen des Werks sowohl von der Kritik als
auch vom Publikum begeisterte Kritiken.
„Ich habe mir vorgenommen, mein Leben nur der Musik zuliebe zu leben, und ich habe beschlossen,
alles für die Musik aufzugeben... Ich möchte, dass meine Musik tiefer wird, und wenn dieser Wunsch
das Publikum erreicht, bin ich glücklich.“ - sagt der junge Koreaner - und stellt es auf diesem Album
eindrucksvoll unter Beweis.
Das von Lims gutem Freund Ho-yeon Choi gestaltete Albumcover mit dem Titel ”How Much Do the
Petals Weigh?” spiegelt die Gefühle und Fragen wider, die der Musik zugrunde liegen.
Das legendäre Konzert von The Who vom Goodbye Summer aus dem Jahr 1971 wurde von den originalen
analogen 8-Spur-Mehrspurbändern neu abgemischt und zeigt The Who, wie sie ihre Dominanz als beste
Live-Rockband der damaligen Zeit beweisen. Der herausragende Auftritt gipfelt darin, dass Pete Townshend
und Keith Moon in einem großen Finale ihre Instrumente zerstören
Miles ’55: The Prestige Recordings ist eine 16-Track-Retrospektive, die eine Reihe von wegweisenden Aufnahmen aus dem Jahr 1955 präsentiert, die in Rudy Van Gelders legendärem Studio in Hackensack, New
Jersey, für Prestige Records aufgenommen wurden. Mit einer Auswahl aus Miles: The New Miles Davis
Quintet, Miles Davis and Milt Jackson Quintet/Sextet und The Musings of Miles präsentiert Miles ’55
eines der wichtigsten Ensembles des Jazz: das „First Great Quintet“, bestehend aus damals noch relativ unbekannten Musikern wie dem Tenorsaxophonisten John Coltrane, dem Pianisten Red Garland, dem
Bassisten Paul Chambers und dem Schlagzeuger Philly Joe Jones sowie Milt Jackson, Ray Bryant und
Oscar Pettiford. Dieses Jahr markierte einen entscheidenden Wendepunkt für Davis, da er begann, seine
Stimme als Trompeter und sein Selbstvertrauen als Bandleader zu finden, wobei seine Live-Auftritte bereits
einen Vorgeschmack auf die mythische Figur gaben, zu der er bald werden sollte. Diese grundlegenden
Aufnahmen legten nicht nur den Grundstein für die zukünftigen Klassiker des Trompeters, sondern zeigten
auch das aufkeimende Genie seiner bald legendären Bandkollegen.
Alle Audioaufnahmen wurden vom GRAMMY-preisgekrönten Engineer Paul Blakemore von den originalen
Analogbändern remastert. Die physischen Ausgaben der Sammlung enthalten einen neuen Essay des mit
einem GRAMMY ausgezeichneten Musikhistorikers Ashley Kahn (Autor von „Kind of Blue: The Making
of the Miles Davis Masterpiece“) sowie
Having made its mark with a strong debut outing by Jon E, Natural Element returns with a 12” single from the seasoned and versatile Amsterdam producer Kid Sublime. With previous releases on Kindred Spirits, Jazzy Sport and Co-Op, to name a few, this release serves as a little taster to an exciting full-length project to follow in the coming months. The featured track ‘You Got Me Runnin’ is a blissful piece of uptempo soul delivered straight from the heart, with a warm, infectious bounce and synths that cut deep. Georgian/American singer-songwriter Bako features on vocals with a smooth and subtle delivery that adds an extra layer of beauty, alongside Kid himself on the chorus.
The EP sees remixes from West London’s WheelUP, who has been steadily making his unique mark on the broken beat scene for the past few years, and fellow Amsterdam producer on the rise, Mo Wrights, who takes the energy up a notch delivering a raw and captivating arrangement for the dancefloor.
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LP-Nachpressung des zweiten OXO 86-Albums (2002, SCUMF UCK) als auf 333 Stück limitierte Edition in Ultraclear with Dark Splatter Vinyl! Zwei Jahre nach dem Debüt "Heut Trinken Wir" (2000) legten die Brandenburger 15 neue "Bernauer Bierchansons" vor, darunter Alltime-Klassiker wie "Das Auto Vom Schiri", "Hautausschlag", "Bombenalarm", "Fußball & Alkohol" oder "Körperkult". Mit "Rotwein" erfährt ein durch NEIL DIAMOND und UB40 weltbekannter Song eine überfällige Entschlackung. Das perfekte Talent der Band, das Profane mit Hintersinnigem vereint in rau gegrölte Oi!- Ska-Hymnen zu gießen, erreichte neue Höhepunkte. Fröhlich-schräge Trompetenmelodien treffen hier auf WILLIs unvergleichliche Texte, die mit derbem, aber charmantem Humor Alltagsbeobachtungen aus der Szene und Nachbarschaft auf den Punkt bringen. Zwischen Millieustudie, Gossenpoesie und Kneipenhymne illustriert die Musik von OXO 86 hier den Begriff "feucht-fröhlich" so treffend wie selten zuvor.
LP-Nachpressung des kultigen OXO 86-Debütalbums (2000, SCUMF UCK) als auf 333 Stück limitierte Edition in Ultraclear with Orange Splatter Vinyl! Das Quintett aus Bernau gibt es jetzt tatsächlich schon seit 20plus Jahren, die unvergleichliche Mischung aus ruppigem Oi!-Punk, fröhlich vorwärtsschunkelndem Ska mit prägnanten Trompeten-Hooks und den einmalig doppelbödigen und unterhaltsamen Schmunzeltexten von Gesangsentertainer WILLI lässt die Band weit über den Durchschnitt des Genres hinaus strahlen. Mit dem Titel ihres Debütalbums wurde ein wesentlicher Grundpfeiler der OXO 86-Philosophie errichtet. 16 Songs, darunter Kracher wie "Wochenende", "Viagra", "Damenfußballspielleiter", "So Wie Du" oder "Frollein" lassen bis heute kein Auge trocken mit ihrer zielgenauen Balance aus Klamauk, Ironie, Kritik und Emotionalität. Kein Wunder, dass die Band um die Gründungsmitglieder WILLI und RUNKEL heute zu den beliebtesten Acts auf den Punk- und Ska-Szenefestivals zählt und auf mittlerweile acht erfolgreiche Alben zurückblicken kann.
Limitierte Gold Vinyl LP Edition des 2005er Albums "Von Spatzen und Tauben, Dächern und Händen" der Hamburger Indie Rock Band Kettcar. Dieser zweite Longplayer erschien erneut beim hauseigenen Label Grand Hotel van Cleef und stieg direkt auf Platz 5 der Charts ein. Songs wie "48 Stunden", "Deiche" oder "Balu" gehören zu den Klassikern der Band.
Are you ready for seconds? Feed LA are back once again with their sophomore full-length album, "More Feed’.
With each release, Feed LA lifts away from familiar forms, offering listeners both inventive improvisations and unexpected harmonic textures. Based in Berlin, the band weaves freely across experimental jazz, punchy funk, and low rock treadings. Sidestepping neat categories and market gridlines, the group leans into the joy of jazz music—rich in wandering detours and pivoting surprises. Feed LA's tracks unfurl before our ears, inviting listeners to the intricate conversations between players, where every murmur, pause, and sudden spark waits to be discovered.
They describe their style as "Free Pop”, a blend of jazz, funk, and pop instrumentation, with a touch of vocal accompaniment.
Get a second helping of Feed LA's unique musical sounds with their newest album, "More Feed,” now available on black vinyl LP and compact disc. Only on Mighty Eye Records!
For us, dubstep has always been more than music; it's creative freedom to express emotions and to connect with a global family. Paradox, Absurd, Doppelganger, and Zeitgeist are bilingual reflections of identity, contradiction, and culture - resonating across languages and borders. Thank you all for being part of our journey releasing on DEEP MEDi after 9 years collaborating!
Chris & Sebastian (Sebalo & Roklem)
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Reissue, 2LPs, black and purple colored. Limited to 500 copies. Fläsket Brinner means Burning Flesh and is a suitabel name for this group that started in 1970 playing music with influences from the time, like kind of jazzrock, psychedelia, folkmusic and long improvisations that often ended in extacy. Bo Hansson did not often play his music live, but he often joined Fläsket Brinner in concerts, sometimes he played the Hammond but also guitar or cow bell. This, their debut album, has been long awaited for different reasons but is now finally released including a lot of bonus material on a second LP. Side A and C plus "Bosses låt" on side B are recorded at The Concert Hall in Stockholm December 1st 1970 (on 2-channels) when Fläsket Brinner was warm up for Frank Zappa and Mothers of Inventiom. Bo Hansson was participating in that concert on Hammand Organ alternativ Cow Bell when Sten Bergman played the organ. B 6 is recorded at Liljevalchs Hall of Art during the 3rd Gärdetfest that was held indoors November 20th 1970 (on 8-channels) B 1, 2, 4, 5 are recorded in the newly started Studio Decibel January 17th and 18th 1971. Sides A, B and C are recorded and mixed by Anders Lind. D-side "Gulan" is recorded at Pistolteatern in Stockholm (on 2 channels) February 14th by Claes-Göran Flodén.
Leeds-based noise-rock band Thank drops their second EP Please. Coming out as a joint venture between Buzzhowl Records and Belgium's EXAG, Please is the follow-upto the group's debut EP, 2017's Sexghost Hellscape. While the tension in Please could be too much for some bands to hold, Thank sustainit expertly across the four tracks here. This is thanks in part to superbly-balanced production by Rob Slater and Jamie Lockhart (Greenmount Studios) as well as a meaty mastering job from Declared Sound's Dominic Clare. Furthermore, vocalist Freddy Vinehill-Cliffe (Beige Palace) acts as a lightning rod for both elements of Thank's sound. Vinehill-Cliffe's lyrics tackle by turns Catholic guilt, deaths in the family, his experiences in therapy, sex, loyalty and betrayal. Whatever the subject matter, every syllable of Please is delivered in a selfflagellatingyelp that is equal-parts Xiu Xiuand post-Nite Flights Scott Walker. Such a tragi-comic performance is the perfect focalpoint for Thank's harsh, powerful Please. "A brutally deranged band that mixes krautrock and experimental electronic music into their caterwauling punk, reforming noise rock with robotic grooves and manipulatedsynths." - Post Trash "Thank trade in groovily abrasive riffs, burbling synths, disco-punk drum patterns and high level ranter vocals." - The Quietus