Every record includes a downloadcode to get the whole digital
release for free via Facebook !!
Liebe Ist is the first single from Raumakustik´s debut album
"Underground Pop Music" which will be released in late January 2013.
Again the german vocals (originally written by german writer Eva
Strittmatter) are making this track unique & unmistakable. And finally
there is Mauro Valente who turned the tune into a real monster remix.
Jede Vinyl enthält einen gratis Downloadcode für das gesamte
digitale Release (einzulösen via Facebook) !!
"Liebe Ist" ist die erste Auskopplung des Raumakustik Debüt-Albums
"Underground Pop Music" welches Ende Januar 2013 erscheinen wird.
Erneut macht der deutsche Text (im Original von der Dichterin Eva
Strittmatter geschrieben) dieses Stück so einzigartig und
unverkennbar. Und dann wäre da noch Mauro Valente, der das
Original in ein wahres Monster verwandelt.
Die Sensation zu leben - nachts - und Liebe Ist.
Gefangen und ergeben - wir sind - ich bin - du bist.
Austausch, Aufschwung, Verwandlung - zwei Atemzüge Zeit.
Ein Nichts von einer Handlung - dann eine Ewigkeit.
We kick off 2013 in style with an Ep from Kiiroy. It´s always exciting for us to be introduced to a new artist. Especially when we are blown away by their Music. For his debut on Cellaa Music Kirroy brings a bouncing track which is perfect for all floors. Please help this new label get off to the best of starts by listening well and leaving considered and constructive feedback. Thank you.
30 years old Kiiroy is using freaky instruments and concrete sounds, our lovely boy, always keepin his distinctive funky´n´groovy attitude. Deep, fresh and seductively satisfying, this tune was designed for the discerning Dancer.
A bumper remix is lead by Stefano Libelle who bring a trademark deep house tune with a weighty, warped bassline and euphoric break. Here he strips the original to it´s essential parts. The super dry kickdrum and percussion in combination with the dark bassline together create Stefano´s own deep-house vision.
deutsch:
Wir starten mit einer EP von Kiiroy stylisch ins Jahr 2013. Für uns war es schon immer aufregend, neue Künstler vorzustellen, ganz besonders, wenn uns ihre Musik umhaut. Für sein Debüt auf Cellaa Music präsentiert Kiiroy einen bouncigen Track, den man auf jeden Floor einsetzen kann. Wir bitten euch, unser neues Label bei seinem Start zu unterstützen, indem ihr euch den Track genau anhört und uns Vorschläge und konstruktive Kritik zukommen lasst. Vielen Dank!
Der 30-jährige Kiiroy verwendet eine freaky Instrumentierung und harte Sounds. Unser Liebling, der stets bei seinem bezeichnenden, funkigen und groovigen Stil bleibt. Die Melodie ist deep, frisch und verführerisch und somit ideal für den anspruchsvollen Zuhörer.
Stefano Libelle liefert mit seinem Remix ein schönes Deephouse-Stück ab. Mit einer deepen, verschrobenen Bassline und euphorischen Breaks reduziert er das Original aufs Wesentliche. Die supertrockene Kickdrum und die Percussion in Verbindung mit der dunklen Bassline sind die Zutaten von Stefanos ganz eigener Deephouse-Vision.
Zum vierzigsten Musik Krause-release gibt es eine ganz besondere Überraschung. Eine 10-inch mit einer tages- und nachtseite erwartet die kulturgeimpften clubgänger.
Eine ungewöhnliche Liaison aus dem Krause duo und der indie-
band orph sorgt für ein außerordentliches hörvergnügen. Kürzlich veröffentlichten orph ihr Album Poems for Kui, welches mit großer sicherheit als eine der entdeckungen des Jahres weitererzählt werden darf. Das Krause duo nahm sich eines älteren songs der band an und schuf zwei spleenige nummern.
Eine zum Abgehen mit den beinen und eine zum Kopfnicken und in sich gehen. Wenn zwei scheinbar gegensätzliche musikalische Ausdrucksweisen aufeinander treffen, besteht die chance eines au-
ßergewöhnlichen ergebnisses.
Wenn dabei die kulturelle obsession beider auch noch artgemäß daherkommt, ist es wie in der gehobenen Gastronomie. Zwei scheinbar divergierende zutaten fusionieren zu einer Geschmacksexplosion.
Immer wieder stoßen sich die Klangelektronen ab, so lange bis die Aufladung so stark ist, dass es zu einer reaktion kommt, die alle teilchen fusioniert. die A- und b-seite bilden dabei Minus- und Pluspol.
2nd Strike by the Moensters on their own playground. Charming, melodic Originals combined with superb remixes from End of Tape and Daso (Systematic, Stil vor Talent, Connaisseur, My Best Friend).
Das 2016 erschienene "Teens of Denial" markiert einen entscheidenden Wendepunkt in der Karriere von Car Seat Headrest und insbesondere von Frontmann Will Toledo. Nach einer Reihe von lo-fi Bedroom-Produktionen, die Toledo größtenteils allein aufgenommen hatte, war es das erste Album, das mit voller Bandbesetzung und größerem Studioaufwand entstand. Veröffentlicht wurde es über das renommierte Indie-Label Matador Records, bei dem Toledo kurz zuvor unter Vertrag genommen wurde. Das Album verbindet introspektive Texte mit energiegeladenem Indie-Rock und greift Themen wie Selbstfindung, Angst, Isolation und Jugendkultur auf. Songs wie "Fill in the Blank", "Drunk Drivers/Killer Whales" und "Destroyed by Hippie Powers" wurden schnell zu Publikumslieblingen und halfen der Band, ein deutlich größeres Publikum zu erreichen. "Teen Of Denial: (Joe"s Story)" ist nun ein komplettes Remake dieses 10 Jahre alten Klassiker. Toledo, der seinen Songbook gerne neuinterpretiert, wechselt hier die Perspektive und erzählt die Geschichte aus der Sicht von Joe. Auf dem Originalalbum verwendete Toledo häufig den Namen "Joe" als Pseudonym - eine subtile Hommage an Daniel Johnston. Als er Teens im Vorfeld seines 10-jährigen Jubiläums erneut aufgriff, verspürte er den Drang, Joe eine eigene Hintergrundgeschichte zu geben, und begann, das Album entsprechend anzupassen, um diese Geschichte zu erzählen. Die Band kehrte gemeinsam mit dem Teens-Produzenten Steve Fisk ins Studio zurück, um das Werk zu überarbeiten - mit angepassten Texten, überarbeiteten Arrangements und neuen Aufnahmen im "Denial-Stil", darunter "Optimistic Son" und die hymnische Single "Joe Drives Again". Das Ergebnis bewahrt die düstere Note und den jugendlichen Zynismus von Teens, lässt aber zugleich eine Spur mühsam errungener Mitmenschlichkeit in den Gesamtklang einfließen.
Silva Screen Records freut sich, die Veröffentlichung von „Beneath Painted Skies: Music from the Studio Ghibli Movies“ anzukündigen, einem neuen Album von London Music Works und Nick Squires, das die außergewöhnlichen musikalischen Welten einiger der beliebtesten Animationsfilme würdigt.
„Beneath Painted Skies“ erscheint im Oktober 2026 als physisches Album und ist eine symphonische Neuinterpretation von Titeln aus dem Studio Ghibli. Es vereint eine umfassende Sammlung von Themen und Musikstücken aus den Filmen des Studio Ghibli – von der windumtosten Wunderwelt von „Nausicaä aus dem Tal der Winde“ und dem fliegenden Abenteuer von „Das Schloss im Himmel“ über die zarte Nostalgie von „Nur gestern“ der emotionalen Erhabenheit von „Prinzessin Mononoke“ bis hin zur traumhaften Schönheit von „Chihiros Reise ins Zauberland“ und „Das wandelnde Schloss“.
Das Album ist eine Hommage an die bemerkenswerte emotionale Bandbreite dieser Musik: zarte, idyllische Melodien, hochfliegende Orchester-Themen, intime Charakterstücke und Momente stiller Besinnung. In der gesamten Sammlung verleihen London Music Works und Nick Squires diesen beliebten Werken eine reichhaltige, filmische Sensibilität und fangen dabei das Gefühl von Flug, Erinnerung, Kindheit, Verlust, Staunen und Magie ein, das diese Musik über Generationen hinweg nachklingen lässt.
Die Trackliste umfasst mehr als vier Jahrzehnte legendärer Animationsfilme, darunter Musik aus „Mein Nachbar Totoro“, „Kikis kleiner Lieferservice“, „Porco Rosso“, „Das Grab der Leuchtkäfer“, „Ponyo auf der Klippe am Meer“, „Der Wind steigt“, „Als Marnie da war“, „Die Legende der Prinzessin Kaguya“, „Auf dem Poppy-Hügel“ und „Der Junge und der Reiher“.
Mit Darbietungen von London Music Works und Nick Squires bietet „Beneath Painted Skies“ eine wunderschön gestaltete Reise durch eine der bezauberndsten Landschaften der Filmmusik.
[x] d6. Ask Me Why [Mothers Message] (from "The Boy and the Heron")
[y] d7. Fine on the Outside [Vocal Version] (from "When Marnie Was There")
Mit "Autosmile", ihrem Debüt für das Label 4AD, schärft das US-Duo @ (At) sein unverwechselbares Profil zwischen psychedelischem Folk, Indie-Rock und experimentellem Pop. Die Songwriter:innen Victoria Rose und Stone Filipczak entwickelten ihre Musik zunächst über Jahre hinweg aus der Distanz. Auf dem Nachfolger ihres vielbeachteten Debüts Mind Palace Music bündeln sie diese Arbeitsweise zu einer ebenso verspielten wie ausgereiften Klangsprache. Die elf Songs von Autosmile verbinden klassische Songstrukturen mit komplexen Arrangements, ungewöhnlichen Harmonien und einer ausgeprägten DIY-Ästhetik. Obwohl Stone während der Albumarbeiten nach Philadelphia zog und beide erstmals in derselben Stadt lebten, blieb der kreative Prozess bewusst unkonventionell. Unterstützt von befreundeten Musiker:innen, die Cello, Violine und Schlagzeug beisteuerten, entstand ein überraschend üppiger Sound, der dennoch seinen intimen Charakter bewahrt. Inhaltlich bewegt sich das Album zwischen Verlust, Selbstreflexion und Hoffnung. Der Opener "Bird" verbindet düstere Folk-Klänge mit eingängigen Pop-Momenten, während der knapp siebenminütige Titeltrack "Autosmile" eine Trennungserfahrung in eine poetische Reise voller mystischer Bilder und existenzieller Fragen verwandelt. Songs wie "I Know You Are (But What Am I Thinking)" feiern die Schönheit von Veränderung und Vergänglichkeit, während "Punish My Mind" das Spannungsfeld zwischen Selbstbestrafung und Selbstfürsorge auslotet. Trotz der oft dunklen Grundstimmung bleibt Autosmile von einer spielerischen Experimentierfreude geprägt. Prog-Einflüsse treffen auf Indie-Sensibilität, Melodie auf Komplexität. Victoria Rose und Stone Filipczak verzichten bewusst auf eindeutige Botschaften und schaffen stattdessen offene Deutungsräume, in denen sich persönliche Krisen und neue Möglichkeiten begegnen. Das Ergebnis ist ein Album, das Schönheit und Schmerz gleichermaßen umarmt und selbst in seinen melancholischsten Momenten einen leisen Optimismus bewahrt.
Die Welt war nie bereit für The Monsters, und The Monsters waren nie bereit für diese Welt. Nach vierzig Jahren, in denen sie zu einem echten Monster aus Fleisch und Blut herangereift sind, präsentieren sie ihr neuntes Album: gut ein Dutzend kompromissloser, wilder, lärmiger und fuzz-geladener Tracks. Ein Mix aus Ein-Riff-Beat, Trash, Garage, "Bern Metal", Boogie, Punk und Grunge - Songs, die einen von innen nach außen stülpen, aufgenommen mit "Miracle" Robert "Worker" Butler und abgemischt von Jim "Dirtbomb" Diamond - ein echtes Garage-Punk-Dreamteam. Vor vierzig Jahren, 1986, war die Jugendkultur-Revolution in Bern (Schweiz) in vollem Gange, Jugendliche und junge Erwachsene wollten sich aus den konservativen Fesseln befreien. Die Straßen brannten, Clubs entstanden und eine neue Schweizer Musikkultur wurde geboren. Dies markierte auch den Beginn von The Monsters. Vierzig Jahre später hat sich der Zustand der Musikkultur - oder vielmehr der Welt im Allgemeinen - wohl eher verschlechtert. Individuelles Denken und Schaffen sind nach wie vor nicht sonderlich anerkannt oder gar erwünscht (Hey KI!). Im März 2026 blieb der Band also nichts anderes übrig, als ihre Instrumente, das Aufnahme-Equipment und ihre Ideen in den Proberaum zu verfrachten. Sie verbrachten einen Monat mit Robert Butler (u. a. The Miracle Workers) und seinem mobilen "Two Cent Recording Studio". Sie schrieben Texte (insgesamt etwa 100 Wörter - mal sinnvoll, mal unsinnig, über das ganze Album verstreut), tüftelten am Sound und nahmen Gitarren in allen erdenklichen Variationen auf. Das Ganze wurde gewürzt mit Percussion, Schlagzeug, Bass sowie obskuren Orgeln und Synthesizern, die sie auf Flohmärkten oder in den Kellern von Freunden aufgetrieben hatten. Nach diesem vierwöchigen Trip schickten sie das gesamte Chaos an Jim Diamond (Ghetto Recorders Studios in Detroit, Dirtbombs, White Stripes, Gories, André Williams... klar, worum es geht, ne?!), um es einem umwerfenden Mix-Abenteuer zu unterziehen. Das Ergebnis ist ein Dutzend Songs ohne Kompromisse, Schwächen oder Stärken. Einfach nur roher, ungeschliffener Lo-Fi-Garage-Punk'n'Roll voller Energie - und das mit vierzig Jahren "Nicht-Erfahrung". Erhältlich sind schwarzes Vinyl und eine pinke Picture-Disc (beide mit Insert & DLC), eine höchst audiophile CD sowie Kassette, die bei doppelter Geschwindigkeit leiert! Für Fans von Reverend Beat-Man, VRR, The Mummies, Oblivians, Billy Childish, Damaged Goods, Monks, very early Hives, Garagepunk, Lo-Fi-Roll, Alternative Beat
Die Welt war nie bereit für The Monsters, und The Monsters waren nie bereit für diese Welt. Nach vierzig Jahren, in denen sie zu einem echten Monster aus Fleisch und Blut herangereift sind, präsentieren sie ihr neuntes Album: gut ein Dutzend kompromissloser, wilder, lärmiger und fuzz-geladener Tracks. Ein Mix aus Ein-Riff-Beat, Trash, Garage, "Bern Metal", Boogie, Punk und Grunge - Songs, die einen von innen nach außen stülpen, aufgenommen mit "Miracle" Robert "Worker" Butler und abgemischt von Jim "Dirtbomb" Diamond - ein echtes Garage-Punk-Dreamteam. Vor vierzig Jahren, 1986, war die Jugendkultur-Revolution in Bern (Schweiz) in vollem Gange, Jugendliche und junge Erwachsene wollten sich aus den konservativen Fesseln befreien. Die Straßen brannten, Clubs entstanden und eine neue Schweizer Musikkultur wurde geboren. Dies markierte auch den Beginn von The Monsters. Vierzig Jahre später hat sich der Zustand der Musikkultur - oder vielmehr der Welt im Allgemeinen - wohl eher verschlechtert. Individuelles Denken und Schaffen sind nach wie vor nicht sonderlich anerkannt oder gar erwünscht (Hey KI!). Im März 2026 blieb der Band also nichts anderes übrig, als ihre Instrumente, das Aufnahme-Equipment und ihre Ideen in den Proberaum zu verfrachten. Sie verbrachten einen Monat mit Robert Butler (u. a. The Miracle Workers) und seinem mobilen "Two Cent Recording Studio". Sie schrieben Texte (insgesamt etwa 100 Wörter - mal sinnvoll, mal unsinnig, über das ganze Album verstreut), tüftelten am Sound und nahmen Gitarren in allen erdenklichen Variationen auf. Das Ganze wurde gewürzt mit Percussion, Schlagzeug, Bass sowie obskuren Orgeln und Synthesizern, die sie auf Flohmärkten oder in den Kellern von Freunden aufgetrieben hatten. Nach diesem vierwöchigen Trip schickten sie das gesamte Chaos an Jim Diamond (Ghetto Recorders Studios in Detroit, Dirtbombs, White Stripes, Gories, André Williams... klar, worum es geht, ne?!), um es einem umwerfenden Mix-Abenteuer zu unterziehen. Das Ergebnis ist ein Dutzend Songs ohne Kompromisse, Schwächen oder Stärken. Einfach nur roher, ungeschliffener Lo-Fi-Garage-Punk'n'Roll voller Energie - und das mit vierzig Jahren "Nicht-Erfahrung". Erhältlich sind schwarzes Vinyl und eine pinke Picture-Disc (beide mit Insert & DLC), eine höchst audiophile CD sowie Kassette, die bei doppelter Geschwindigkeit leiert! Für Fans von Reverend Beat-Man, VRR, The Mummies, Oblivians, Billy Childish, Damaged Goods, Monks, very early Hives, Garagepunk, Lo-Fi-Roll, Alternative Beat
Die Welt war nie bereit für The Monsters, und The Monsters waren nie bereit für diese Welt. Nach vierzig Jahren, in denen sie zu einem echten Monster aus Fleisch und Blut herangereift sind, präsentieren sie ihr neuntes Album: gut ein Dutzend kompromissloser, wilder, lärmiger und fuzz-geladener Tracks. Ein Mix aus Ein-Riff-Beat, Trash, Garage, "Bern Metal", Boogie, Punk und Grunge - Songs, die einen von innen nach außen stülpen, aufgenommen mit "Miracle" Robert "Worker" Butler und abgemischt von Jim "Dirtbomb" Diamond - ein echtes Garage-Punk-Dreamteam. Vor vierzig Jahren, 1986, war die Jugendkultur-Revolution in Bern (Schweiz) in vollem Gange, Jugendliche und junge Erwachsene wollten sich aus den konservativen Fesseln befreien. Die Straßen brannten, Clubs entstanden und eine neue Schweizer Musikkultur wurde geboren. Dies markierte auch den Beginn von The Monsters. Vierzig Jahre später hat sich der Zustand der Musikkultur - oder vielmehr der Welt im Allgemeinen - wohl eher verschlechtert. Individuelles Denken und Schaffen sind nach wie vor nicht sonderlich anerkannt oder gar erwünscht (Hey KI!). Im März 2026 blieb der Band also nichts anderes übrig, als ihre Instrumente, das Aufnahme-Equipment und ihre Ideen in den Proberaum zu verfrachten. Sie verbrachten einen Monat mit Robert Butler (u. a. The Miracle Workers) und seinem mobilen "Two Cent Recording Studio". Sie schrieben Texte (insgesamt etwa 100 Wörter - mal sinnvoll, mal unsinnig, über das ganze Album verstreut), tüftelten am Sound und nahmen Gitarren in allen erdenklichen Variationen auf. Das Ganze wurde gewürzt mit Percussion, Schlagzeug, Bass sowie obskuren Orgeln und Synthesizern, die sie auf Flohmärkten oder in den Kellern von Freunden aufgetrieben hatten. Nach diesem vierwöchigen Trip schickten sie das gesamte Chaos an Jim Diamond (Ghetto Recorders Studios in Detroit, Dirtbombs, White Stripes, Gories, André Williams... klar, worum es geht, ne?!), um es einem umwerfenden Mix-Abenteuer zu unterziehen. Das Ergebnis ist ein Dutzend Songs ohne Kompromisse, Schwächen oder Stärken. Einfach nur roher, ungeschliffener Lo-Fi-Garage-Punk'n'Roll voller Energie - und das mit vierzig Jahren "Nicht-Erfahrung". Erhältlich sind schwarzes Vinyl und eine pinke Picture-Disc (beide mit Insert & DLC), eine höchst audiophile CD sowie Kassette, die bei doppelter Geschwindigkeit leiert! Für Fans von Reverend Beat-Man, VRR, The Mummies, Oblivians, Billy Childish, Damaged Goods, Monks, very early Hives, Garagepunk, Lo-Fi-Roll, Alternative Beat
Zwei Jahre, nachdem das Debütalbum "Was für ein Glück" (2024) die deutschsprachige Indie-Szene aufwirbelte, Konzerte quasi über Nacht ausverkauft waren und sich noch vor der Veröffentlichung eine innige Fangemeinde bildete, ist es endlich soweit: das zweite Album von ENDLESS WELLNESS, "Domino Days" (2026), ist da! Musikalisch bleiben sich Milena Klien, Adele Ischia, Patrick "Pata" Huter und Philipp Auer treu, von mitreißenden Tanznummern bis feinfühliger Gesellschaftskritik ist alles dabei - und das nicht selten klug im selben Song vereint. Aber auch einige klangliche Überraschungen hält die Band diesmal bereit. ENDLESS WELLNESS entwerfen auf "Domino Days" (2026) andere, bessere Zukünfte und geben mit ihrem Album einen musikalischen Vorgeschmack darauf, wie sich diese anfühlen könnten. Sicher ist: Diese Zukünfte sind ein Ort für uns alle und sie haben die Musik von ENDLESS WELLNESS als Soundtrack.
Locust, das Projekt des legendären englischen Elektronikmusikers Mark Van Hoen, freut sich, das neue Album „Spectral+“ über TODO Records zu veröffentlichen. „Spectral+“ ist eine vielseitige, einzigartig ausgefallene Sammlung, die klassische Einflüsse wie Giorgio Moroder, Brian Eno, My Bloody Valentine und Boards of Canada als Ausgangspunkte für neue Wege nutzt. Mit dabei sind Musiker wie Neil Halstead von Slowdive, Olive Kimoto, Natasha Morrow, Nick Holton von Black Hearted Brother und Griff Spex, dessen industriell-elektronischer Touch dem Album eine unerwartete und mitreißende Dimension verleiht.
Die Ankündigung des Albums folgt auf große Vorfreude seitens der Fans, seit Van Hoen eine neue Live-Besetzung zusammengestellt hat, mit der er seit September an ausgewählten Terminen in den USA neues Material uraufführt – darunter als Headliner beim „Elsewhere“-Takeover von Perfectly Imperfect, beim „And Always Forever Festival“ und beim „Flower Moon Festival“ –, was ihre ersten Live-Auftritte seit ihrer Zeit als Vorband von Massive Attack in den 90er Jahren markiert.
In den letzten Jahren hat das Projekt eine beeindruckende Kult-Anhängerschaft aufgebaut. Das Publikum besteht nicht nur aus denen, die sich an seine Tourneen mit Autechre und Aphex Twin erinnern, sondern auch aus einer aufstrebenden jüngeren Generation, die Locust durch das Trip-Hop-Revival und die Präsenz in den sozialen Medien entdeckt hat.
ADULT. kooperiert nicht. Seit über 25 Jahren verkörpert die dystopische Detroit-Synth-Punk-Institution, gegründet von Nicola Kuperus und Adam Lee Miller, unbeirrbare Frustration, Misstrauen und Beklemmung. Man könnte erwarten, dass sich die Kanten mit der Zeit abschleifen, doch ADULT. hat kein Interesse am Komfort eines Vermächtnisses. Noch nie klang die Musik des Duos so unmittelbar, so dringlich und so unverhohlen wütend wie auf dem abschließenden, kompromisslosen Kissing Luck Goodbye.Mit aufgerüstetem Equipment und einer neuen Klangbibliothek gebaut, ist das Material erdrückend dynamisch, lauter - und zugleich klarer. Kuperus' dominante Darbietung rückt im Mix stärker in den Vordergrund und skizziert ein Arsenal aus lebhaften, ätzenden Rufen, Sprechchören und Gedankensplittern. Lachen - ob in den Texten oder als besessene Präsenz - fungiert als Leitmotiv und verweist auf die bedrohliche Absurdität der modernen Zeit.,THE CHAOS IS WHAT THEY WANT", singt sie in ,R U 4 $ALE" - zugleich eine Absichtserklärung: einer brennenden Welt aus Gier und Unordnung mit trotzigem, meisterhaft zusammengebautem Chaos zu begegnen. ,Du hast in dieser Höllenlandschaft, in der wir gerade leben, zwei Möglichkeiten: kämpfen oder depressiv sein", sagt Miller. ,Beides ist okay. Aber, na ja, die Entscheidung war einfach."ADULT. ist bekannt für hochriskante Katharsis auf der Bühne und griff kürzlich auf seinen Backkatalog an Bassgitarren-Songs aus den 2000ern zurück, wobei sie die vorausschauende Anxiety Always-Ära erneut nachzeichneten - teils aus Notwendigkeit angesichts der heutigen politischen und technologischen Angsttemperatur. Die Reaktion war sofort spürbar: ,Wir waren in Paris, und die Kids sind von der Bühne gesprungen. Und ich dachte nur: Das ist großartig. Das ist irgendwie die Energie, in die ich wieder zurückwill", sagt Kuperus.Diese Erkenntnis fiel mit einer Reihe von Rückschlägen zusammen - Kuperus' Anfällen von chronischem Schwindel, dem Verlust ihres engen Freundes und Kollaborateurs Douglas McCarthy von Nitzer Ebb, dem das Album gewidmet ist - alles unter dem drohenden Regime noch einmal erheblich verschärft. ,Wir dachten nur: Alles zerbricht. Wir zerbrechen. Wir sind kaputt." Dieses Gefühl hielt jedoch nicht an, denn letztlich waren sie viel zu sehr von Wut aufgeladen, um stillzuhalten. Die Stimmung vor Kissing Luck Goodbye waren vier Mittelfinger, die kerzengerade nach oben zeigten.Anstatt sich zurückzuziehen, konzentrierten sie sich auf den Prozess und überarbeiteten ihr Setup - inklusive der ersten neuen Mikrofone seit 20 Jahren. Hält man das Album an irgendeiner Stelle an, zählt man wahrscheinlich ein Dutzend Dinge, die gleichzeitig passieren, in seltsamer, schwindelerregender und dissonanter Harmonie. ,No One Is Coming" attackiert Untätigkeit angesichts des Faschismus - ,NO ONE IS COMING TO YOUR RESCUE". ,None of It's Fun" feuert mit atemloser Dringlichkeit, rasenden Glissandi und pointierten Zeilen wie: ,OH I AM TEARING MY GUTS OUT / LOOK AT ME_ DO YOU THINK THAT THIS IS AMUSING?"Eine geradlinige Basslinie und Kickdrum prallen im Abschlusstrack ,Destroyers" auf pulsierende Mantras, werden dann vollständig gesättigt und kakophonisch. Ihre jüngeren Ichs hätten den Song vielleicht sich selbst zerstören lassen, doch hier gelang es ihnen, die Lautstärke durch alle Extreme hindurch zu stabilisieren und Raum für ein eindringliches, abschließendes A-cappella zu schaffen: WE PAY THE PRICE FOR THOSE IN POWER EXPLOITING YOU EXPLOITING ME CONSUMING YOU CONSUMING ME SICK SICK SICK SICKENING IT IS US THAT ARE DEVOURED BY EVERYTHING I WILL EAT YOUR HATE
Das selbstbetitelte Debüt von South 1998 (ehemals South) ist vielleicht das, was dem alten Label Jagjaguwar jemals am nächsten kam, Musik zu veröffentlichen, die sich auch bei, sagen wir mal, ECM Records wie zu Hause anhören würde. Spitzt die Ohren, und ihr werdet es hören - Pat-Metheny-artige, klare, ausgefallene Gitarrenklänge, die geduldig zu trägen, hypnotischen, an Steve Reich erinnernden mathematischen Sackgassen geschichtet werden; ineinandergreifende Hackbretter und Vibraphone, die fallen und wogen wie an einem seltenen Tag mit starkem Schneefall in einer Stadt im Süden; die leisen und selbstbewussten Gesänge von Patrick Phelan und Nathan Lambdin, untermalt von den gleichmäßigen Rhythmen des Schlagzeugers Tod Parkhill. Bei der Erstveröffentlichung bezeichneten wir das Projekt aus Richmond, Virginia, als ,Exegese der großen Ambient-Rock-Momente des 20. Jahrhunderts". Daran halten wir fest. Doch bei näherer Betrachtung und mit dem Rückblick auf fast 30 Jahre seit der Veröffentlichung der LP sind ihre kleinen, kniffligen Schätze erst richtig zur Entfaltung gekommen. Es fällt schwer, keinen Vergleich zu einer zeitgenössischeren Künstlergeneration anzustellen, wenn man ,South 1998" wiederentdeckt, das nun aus SEO-Gründen umbenannt wurde (wer hätte das damals gedacht!?!?). Der experimentelle Slowcore-Experimentalismus von Escho Records aus Kopenhagen und ML Buch; ein bisschen von den Vorreitern der Cloudrock-Szene (und Jag-Labelkollegen) Chanel Beads; eine ganze Reihe von Veröffentlichungen des angesehenen (und unterschätzten) norwegischen Labels Hubro. Aber es verdient auch einen Platz im Regal neben seinen zeitgenössischen ,Post-irgendwas"- und ,Pre-irgendwas"-Kollegen von damals - Tortoise, Bark Psychosis, The Sea & Cake. ,South" von 1998, ein unbestrittener Jagjaguwar-Klassiker, war an sich nie verloren gegangen, aber wir haben es für euch wiederentdeckt - zum ersten Mal überhaupt auf Vinyl, als Teil unserer Feierlichkeiten zum 30-jährigen Jubiläum.
GEORG DANZER - "JAHRESZEITEN" - Das Beste aus fünf Jahrzehnten Anlässlich des 80. Geburtstags des großen österreichischen Liedermachers GEORG DANZER veröffentlicht Sony Music eine von Georg Danzers langjährigem Wegbegleiter und Manager Franz Christian Schwarz liebevoll kompilierte Best Of mit dem Titel "Jahreszeiten". Das auf farbiger 2LP sowie auf 1CD erhältliche Album umfasst Lieder aus jeder Schaffensphase des 2007 verstorbenen Künstlers, dessen musikalisches Erbe die österreichische Musik nachhaltig prägte. Das Albumcover setzt sich aus vier Portraits Georg Danzers zusammen, die von Nina Maron, Tochter des unvergessenen Sigi Maron, gemalt wurden. Franz Christian Schwarz beschreibt die Zusammenstellung der Best Of mit folgenden Worten: "Alle meine Lieder sind wie Sonne Mond & Sterne" ist der Beginn eines Liedes auf der CD-Single "Sonne, Mond & Sterne", die anlässlich der gleichnamigen DVD-Veröffentlichung von Georg Danzer erschienen ist. Diese Liedzeile gab auch den Ausschlag, die vorliegende Doppel-LP "Jahreszeiten" zu nennen, um die Bandbreite von Danzers musikalischer Vielfalt unter Beweis zu stellen. Danzer schaffte es wie kaum ein anderer Beobachtungen, Erzählungen, Gedanken und Emotionen in Worte und Melodien zu fassen. Mit über fünfhundert veröffentlichten Liedern für sich selbst und andere Interpretinnen und Interpreten zählt Danzer zu den produktivsten Liederschreibern des Landes. Einige seiner Lieder hielten auch in Schul- und Notenheften Einzug. Die vorliegende Doppel-Vinyl und die um einen Titel verkürzte CD-Version wurden eine spezielle Zusammenstellung, auf der neben bekannten Liedern auch solche zu hören sind, die entweder bisher unbekannt oder dem Zuhörer nicht so geläufig sind, aber das musikalische Spektrum des großartigen Poppoeten widerspiegeln. Sie dient zur Auffrischung von Erinnerungen ebenso wie als Anreiz, sich mit dem Werk Danzers vertraut zu machen oder es neu zu entdecken. Der Frühling ist für viele Menschen ein Zeichen dafür, das
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Nach dem Demo MMXXV aus dem Jahr 2025 legt der in Mailand ansässige Musiker Gabriele Gramaglia das erste Album in voller Länge seines neuen Projekts Lugubrious Garment vor: „In The Wide Vale Of Uncreated Night“. Bekannt für seine Arbeit mit Cosmic Putrefaction, Vertebra Atlantis und zahlreichen anderen Bands im anspruchsvollen Extrem-Metal-Bereich, gründete Gramaglia Lugubrious Garment als Ventil für eine bösartige und instinktive Art von Death Metal, getrieben von unbändigem Momentum, rasender Aggression und kompromissloser Rohheit. Auf „In The Wide Vale Of Uncreated Night“ bricht dieser anfängliche Impuls in eine weitaus gewaltigere und voll entwickelte Bestie aus.
Lugubrious Garment behält das vielschichtige Songwriting bei, richtet diese Komplexität jedoch direkt auf das totale Chaos. Raue, abrasive Gitarren wühlen sich durch hämmernde Rhythmen, während gequälte Vocals heulen und kreischende Soli die zerrüttete Landschaft zerschneiden. Doch hinter dieser scheinbar zügellosen Gewalt verbirgt sich ein präzise konstruierter Angriff: Riffs kollidieren in halsbrecherischer Geschwindigkeit, das Tempo wechselt zwischen hämmernder Wucht und plötzlicher Beschleunigung, und Momente des klassischen Heavy und Speed Metals blitzen auf, bevor sie wieder verschlungen werden.
„In The Wide Vale Of Uncreated Night“ lebt von diesem Zusammenprall aus Präzision und Brutalität. Ein unaufhörliches Gewitter aus messerscharfen Riffs und wahnsinniger Energie, das keinen Stein auf dem anderen lässt.
Reissued Rise Against: Revolutions Per Minute (2026) anlässlich der aktuellen Feierlichkeiten zum 35-jährigen Jubiläum von Fat Wreck auf violettem Vinyl gepresst! Ursprünglich 2003 über Fat Wreck Chords veröffentlicht, entstand das zweite Album von Rise Against "RPM" inmitten von Tourneen durch die USA, Kanada und Europa. Nach einigen Wochen im Studio Blasting Room Studio, wo sie gemeinsam mit Bill Stevenson (Descendents) und Jason Livermore die Aufnahmen einspielten, präsentierte sich das Quartett mit diesem von der Kritik gefeierten zweiten Studioalbum. Revolutions Per Minute verbindet auf meisterhafte Weise die rasante Energie des Punk mit scharfen, eingängigen Melodien. Tim McIlraths leidenschaftlicher Gesang transportiert gesellschaftskritische Texte in herausragenden Songs wie "Like the Angel" und "Black Masks & Gasoline". Das Album prägte den Punk der 2000er Jahre maßgeblich, schlug die Brücke zwischen rohem Underground-Hardcore und Mainstream-Rock und gilt heute als Meisterwerk des Genres sowie als das definitive Underground-Werk der Band. Band credited with creating a new sound - branch of melodic hardcore and political punk Rise Against's sophomore breakout album, produced by Bill Stevenson and Jason Livermore at Blasting Room Band has amassed 2 platinum records and 5+ gold records in multiple countries and 5+ Top-Charting Alternative Rock Radio hits Features hit singles "Heaven Knows", "Black Masks & Gasoline" and "Leaving Jesusland" Known for their progressive politics, veganism, and outspoken views
Die 12 Songs des neuen Giant Rooks Albums „IF HEAVEN EXISTS, THIS MIGHT BE IT“ erzählen von
Liebe, Verlust, Einsamkeit und der Suche nach echter Verbindung.
Der Titel ist dabei weniger Versprechen als Perspektivwechsel: Was, wenn das, wonach wir suchen, nicht
irgendwo vor uns liegt, sondern längst da ist? In den Menschen um uns herum. In den kleinen Momenten.
In dem, was uns verbindet.
Ein Album über das Gefühl, in einer lauten Welt nach Nähe zu suchen. Und über die Möglichkeit, dass
das Hier und Jetzt schon mehr enthält, als wir manchmal sehen.
Mit ihrem charakteristischen Indie-Pop-Sound, der längst international etabliert ist,
bespielen und besingen Giant Rooks das Himmlische im Irdischen.
Die langjährigen Freunde Bibio und Dorian Concept tun sich nach diversen Kollaborationen für das gemeinsame Instrumentalalbum "Answers" zusammen. Ein Großteil der Musik entstand aus der Ferne; Ideen wurden zwischen Wales und Österreich hin- und hergeschickt, was die Vorliebe beider Künstler für einen eher zurückgezogenen, prozessorientierten Schaffensprozess widerspiegelt. Der britische Produzent Bibio, bekannt für die Verbindung von Folk, Ambient und Lo-Fi-Tape-Texturen, steuert eine greifbare, von der Gitarre geprägte Wärme bei, während der Wiener Dorian Concept, Autodidakt am Keyboard und Improvisationskünstler am Synthesizer, seinen fließend-experimentellen Ansatz elektronischer Komposition einbringt. Auch an der visuellen Gestaltung arbeitete das Duo eng zusammen; Videos und Artwork entstanden gemeinsam, inspiriert von der geteilten Liebe zu Vintage-Kameras und visuellem Spiel. Das Ergebnis ist ein texturreiches Instrumentalalbum, das sich weniger wie eine erste Zusammenarbeit anfühlt, sondern vielmehr wie eine Fortsetzung: Zwei eigenständige Stimmen treffen in einer gemeinsamen Sprache aufeinander, die über Jahre gegenseitiger Inspiration und stillen Experimentierens gereift ist. Beide Formate enthalten ein Concertina-Booklet, gefaltet in Ziehharmonika-Form.
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Seit fast 35 Jahren beschreitet Eddy Louiss einen ganz eigenen musikalischen Weg, stets mit seiner eigenen Band und – mit der möglichen Ausnahme von Stan Getz – ohne nennenswerte Zusammenarbeit mit anderen Jazzgrößen. Als André Damon daher am Abend des 17. August 1988 auf die Idee kam, ein Duo mit Michel Petrucciani auf das Programm zu setzen, übertrafen die Ergebnisse seine Erwartungen bei weitem. Das Zusammentreffen dieser beiden großartigen Musiker fand im „Petit Journal Montparnasse“ statt: drückende Hitze, ein vollbesetzter Saal und fast 300 Menschen, die vor der Tür stehen blieben, enttäuscht darüber, dass sie das Konzert nicht besuchen konnten. Francis Dreyfus und ich waren davon besessen, dieses außergewöhnliche musikalische Erlebnis noch einmal aufleben zu lassen. Michel Petrucciani, der ständig um die Welt tourte, war jedoch selten verfügbar. Im Juli 1993 standen sich Michel und Eddy beim Montreux-Festival anlässlich einer „Dreyfus-Nacht“ erneut gegenüber – in einem prächtigen „Summertime“, bei dem die offensichtliche Chemie zwischen diesen beiden großartigen Künstlern bereits voll zur Geltung kam. Das lang ersehnte Wiedersehen fand schließlich am 31. Mai 1994 in der Maison de la Radio vor einem aufmerksamen Publikum aus Freunden, Musikern, Künstlern und Journalisten aller Fachmedien statt. Nach einem herzlichen und – oh, wie begeisterten – Empfang durch alle Anwesenden wollten Eddy und Michel ihre Zusammenarbeit auf Tonband festhalten, was an drei magischen Abenden im „Petit Journal Montparnasse“ am 14., 15. und 16. Juni 1994 gelang. Hier ist die erste Schallplatte, die aus diesen Abenden hervorgegangen ist.
Proto-Jackin'-Hip-House/Punk-Funk von der ,Third Coast". Ursprünglich erschienen im Jahr 1984 auf dem für die Chicagoer Szene prägenden Mitchball-Label: Das ,Dance Party Album" von Z-Factor ist das Werk, mit dem die Kindheitsfreunde Jesse Saunders und Vince Lawrence die 909 für das Warehouse, WB MX und darüber hinaus neu erfanden. Kommen Sie wegen der spacigen, Lo-Fi-Italo-Synths, bleiben Sie wegen der mit minimalem Budget produzierten, vier-auf-den-Boden-Drum-Machine-Klänge.
Zum 50-jährigen Jubiläum der „Muppet Show“ singt und swingt Seth MacFarlane auf „Sings The Muppets“
beliebte Songs aus der „Muppet Show“, den Muppet-Filmen und der „Sesamstraße“ im Stil opulenter orchestraler Jazzstandards neu. MacFarlane, preisgekrönter Schöpfer von „Family Guy“ und gefeierter Sänger
im Bereich Swing und Jazz, verbindet dabei seine Leidenschaft für das klassische American Songbook mit
diesem legendären Repertoire. Mit Songs von Joe Raposo, Paul Williams und Jeff Moss sowie Arrangements von Andrew Cottee entstand das Album unter der Leitung von Dirigent John Wilson mit einem
erstklassigen Orchester im Studio der Skywalker Ranch. Inspiriert von legendären Arrangeuren wie Nelson
Riddle und Billy May, feiert das Album den warmherzigen Humor und die zeitlose Magie der Muppet-Songs.
Rasante Gitarren, hämmernde Drums und eingängige, aber tiefgründige Texte. Das sind die Mittel, mit denen Pardoner seit über einem Jahrzehnt ihre ,Slacker"-Songs formen. Auf ihrem fünften Album ,Target Practice" verfeinern sie ihren Ansatz weiter, auf der Suche nach einem himmlischen Pop-Hit Ö. Da sie einen kulturellen Rückfall in Richtung Math-Rock und Prog spüren, ist dies ihr bisher geradlinigstes Album. Fehlende sind die überraschenden Blast Beats und Szenenwechsel, die die Markenzeichen von ,Came Down Different" (2021) und ,Peace Loving People" (2023) waren. Übrig bleiben 10 prägnante Songs, geprägt von verspielter Boshaftigkeit und Satire. Es ist schwer, inmitten der feindseligen Kräfte dieser Welt kein ,Blackpilled"-Doomer zu sein. Die Angriffe der Band auf pseudo-intellektuelle Hochkunst und Kollegen aus der Szene sind jedoch nicht frei von Selbstkritik. ,Driving across the country // Preaching bulls**t gospel" wird auf der Lead-Single ,Twisted" halb gesungen, begleitet von klirrenden Gitarrenklängen. ,Target Practice" - vom ,Record Store Final Boss" abgesegnet - ist eine moderne, spritzigere Interpretation des College-Rock der 80er/90er. Flying Nun, Smudge und die lautere Seite von Yo La Tengo sind alle im Geiste präsent. Die Single ,Don't Slouch" ist ein Versuch, einen Blessed-Virgins-Song auf Xanax-Art zu interpretieren. Wann wurde diese Band das letzte Mal auf einem One-Sheet erwähnt? Vor ihrem Album-Closer ,Changing Mags", bei dem die Band ihr Herz auf der Zunge trägt, covern sie die Nuggets-nahen The Barracudas, deren Text ,Target Practice" auf den Punkt bringt: ,Ich bilde mir das nicht ein, ich sehe die Zeichen. Wir leben in gewalttätigen Zeiten."
Die hochgeschätzte Sängerin, Songwriterin und Produzentin Mary Bragg aus Nashville legt ihr erstes neues Album seit über vier Jahren vor, das in den FAME Studios in Muscle Shoals zusammen mit dem Grammy-Gewinner John Paul White und dem gefeierten Produzenten, Toningenieur und Keyboarder Ben Tanner aufgenommen wurde. Jeder Song ist im Grunde ein Geheimnis, das man einem Fremden anvertraut. Wenn die Wahrheit klar wird, erkennt sich der Fremde darin wieder. Mit ihrem sechsten Album in voller Länge präsentiert Bragg der Außenwelt eine Sammlung zutiefst persönlicher Geschichten. Mary Bragg wird von einer Begleitband aus Größen des Southern Rock unterstützt, darunter Chad Gamble (Jason Isbell & the 400 Unit), Zac Cockrell (Alabama Shakes) und Jay Gonzalez (Drive-By Truckers), und liefert ein Album, das zugleich weitreichend und intim ist. Secrets to Strangers" ist ihr eindrucksvollster Beweis für Seele, Verletzlichkeit und hart erkämpftes Selbstbewusstsein, getragen von prägnantem Songwriting und unbestreitbarer Kunstfertigkeit. Auch wenn frühere Beiträge in Rolling Stone, NPR und Forbes bereits für sie gesprochen haben, zeigt sich Bragg hier in absoluter Bestform.
,BETHLEHEM" ist eine Zusammenarbeit, die über Grenzen hinweg entstanden ist, die nicht überschritten werden konnten. Das Stück vereint die Stimme von Lawrence Sammour - der seit mehr als fünf Jahrzehnten den Chor der Geburtskirche leitet - mit der elektroakustischen Sprache der Beiruter Komponisten Sary Moussa und Abed Kobeissy. Entstanden als Reaktion auf die Entscheidung der Geburtskirche, die Weihnachtsfeierlichkeiten während des Völkermords in Gaza auszusetzen, verwandelt das Werk traditionelle liturgische Hymnen in eine weitläufige und tief bewegende Komposition, in der Stimme, Elektronik, Buzuq und Atmosphäre ohne Hierarchie nebeneinander existieren. Weder Neuinterpretation noch Bewahrung - ,BETHLEHEM" ist ein Akt des Zuhörens über Entfernungen hinweg: ein Werk der Trauer, das auf der fortbestehenden Präsenz von kulturellem Gedächtnis, Hingabe und menschlicher Verbundenheit besteht.
Die Musik auf Horse Lords' "Demand to Be Taken to Heaven Alive!" wirkt zugleich unglaublich detailliert und zutiefst menschlich. Die zwölf versammelten Stücke sind vielschichtig, verflochten, tonal und rhythmisch komplex - moiré-artige Muster aus Interaktion und Verzahnung, die sich sowohl körperlich als auch geistig entfalten, voller klanglicher Gänge mit einem unausweichlichen Groove. Künstler sind nicht notwendigerweise Wissenschaftler, Logiker oder spirituelle Führer, doch durch ihr persönliches Verständnis von Ordnung und Erfahrung eröffnen sie einen unmittelbaren Zugang zu gesteigerten Zuständen von Materialität und Immaterialität. Horse Lords wurden 2010 in Baltimore gegründet; sie gingen aus einer anderen Gruppe namens Teeth Mountain hervor und starteten als Trio mit Gitarrist Owen Gardner, Bassist Max Eilbacher und Schlagzeuger Sam Haberman, bevor der Altsaxofonist Andrew Bernstein zum Kernensemble hinzustieß. Obwohl das Quartett aus einer fruchtbaren Noise- und Experimental-Rock-Szene hervorgegangen ist - einem legendären Umfeld für Künstler und Außenseiter, das viele einflussreiche Bands hervorgebracht hat (Lungfish, Matmos) - war ihr Ansatz über sechs Alben, zahlreiche Kollaborationen und als gefeierte Liveband weit vielseitiger, als es die punktierten Rhythmen instrumentaler elektrischer Rockmusik vermuten lassen. Für dieses Projekt wird die Band durch Bassklarinettistin Madison Greenstone, Posaunist Weston Olencki und - erstmals bei Horse Lords - durch Gesang von Nina Guo und Evelyn Saylor ergänzt. Das Eröffnungsstück ,Eureka 378-B" ist ein Arrangement von sakraler Harfenmusik aus dem 19. Jahrhundert, getragen vom Gesang von Guo und Saylor; seine Melodie entfaltet sich weit und setzt einen tonalen Startpunkt für vieles, was folgt. Dazu kommen die kurzen "Rotations", die Fragmente aus anderen Stücken isolieren. "D2BT2HA!" enthält unzählige klangliche und konzeptuelle Schichten, doch angesichts der unverkennbaren Kraft und Menschlichkeit der Musik ist der Prozess, sie zu entschlüsseln, begeisternd und zutiefst lohnend. Selten ist eine Platte, die einen so unmittelbar packt und zugleich bei jedem Hören vollkommen neu erscheint.
Das 1996 erstmals erschienene Debütalbum „1977“ erreichte Platz 1 der Charts und erreichte Platinstatus. Es katapultierte Ash vom Teenager-Newcomer zum Indie-Rock-Pionier. Drei Jahrzehnte später feiert
diese Jubiläumsausgabe das Album, das mit seiner mitreißenden Energie, den eingängigen Melodien und
unvergesslichen Hymnen wie „Girl From Mars“, „Goldfinger“, „Kung Fu“ und „Oh Yeah“ eine ganze Generation prägte. Die Jubiläumsausgabe erscheint als Doppel-LP (EcoRecord InkPlosion) im Gatefold-Cover,
als Doppel-CD im Digisleeve mit Booklet.
„Once Upon A Time“ ist ein Schlüsseldokument des britischen Modern Jazz um 1970. Alan Skidmore
stellte das Quintett für das Montreux Jazz Festival 1969 zusammen, wo es gleich drei Preise gewann –
darunter als beste Gruppe und Skidmore als bester Solist. Der Erfolg führte zur Zusammenarbeit mit
Deram-Produzent Peter Eden. Mit Kenny Wheeler, John Taylor, Harry Miller und Tony Oxley vereinte
Skidmore einige der später wichtigsten Stimmen des europäischen Jazz. Das 1969 aufgenommene und
1970 auf Deram Nova (SDN 11) erschienene Album verbindet Skidmores Coltrane-geprägtes Tenorspiel
mit Modal Jazz und freien Formen.
„Nature’s World“ taucht noch tiefer in das Universum ein, das durch die gefeierte 2025er-Compilation
„Dream a Dream“ mit Studio G erschlossen wurde, und präsentiert die synthielastigen Melodien des LibraryMusic-Kollektivs, die für Naturdokumentationen komponiert wurden und zwischen der grandiosen Ehrfurcht
vor einer Vulkanexplosion und der psychedelischen Ruhe eines Insekts, das auf einem Seerosenblatt ruht,
hin- und herpendeln. Nach vier Jahrzehnten kehrt diese Neuauflage von Jazz Dispensary auf Vinyl zurück
und erscheint als Splatter-Vinyl-LP.
Als das selbstbetitelte Debütalbum von Gisbert zu Knyphausen im Jahr 2008 erschien, entwickelte es sich schnell zu einem der prägenden Werke des deutschsprachigen Singer-Songwriter-Genres. Presse und Publikum reagierten gleichermaßen begeistert auf die besondere Mischung aus poetischer Beobachtungsgabe, persönlicher Verletzlichkeit und einer stets hoffnungsvollen Grundhaltung. Heute gilt das Album längst als moderner Klassiker, dessen Songs über die Jahre nichts von ihrer Relevanz und emotionalen Kraft verloren haben. Die Wiederveröffentlichung auf dem bandeigenen Label Rastplatz Krachgarten macht dieses wichtige Werk erneut verfügbar und richtet den Blick auf den Beginn einer außergewöhnlichen Karriere. Für den Handel bietet das Re-Release die Gelegenheit, einen zentralen Katalogtitel eines der bedeutendsten deutschen Liedermacher seiner Generation erneut prominent zu platzieren.
Marlon von der Band Scherben sagt folgendes zur Platte: marode aus Düsseldorf legen drei Jahre nach ihrem Debüt mit ihrem zweiten Studioalbum ordentlich nach. Das elf Songs starke Album "Strukturen", verpackt in ein stimmiges Schwarz-Weiß-Cover, arbeitet sich mit einer Mischung aus Resignation, Frust und kämpferischem Optimismus am Irrsinn der postkapitalistischen Gesellschaft ab, ohne dabei in Phrasendrescherei zu verfallen. Persönlich hab ich mich besonders über die schallende Erkenntnis "Ich bin zu dumm für Turbostaat" aus dem Lied "Angekommen" gefreut. Musikalisch bleiben marode sich treu: Tempowechsel, gute Breaks und der harmonierende Wechselgesang sorgen dafür, dass keine Langeweile aufkommt. Insgesamt ist das zweite Album noch einmal runder und fetter als das erste. Wer musikalisch irgendwo zwischen Razzia und Dackelblut zu Hause ist, wird hieran sicherlich Freude haben. Schönes Ding!
Cameron Winter kündigt sein erstes Live-Album "Live at Carnegie Hall" an. Das Album dokumentiert Winters historischen Auftritt im Dezember 2025, bei dem er als einer der jüngsten Solokünstler überhaupt als Headliner im Hauptsaal der legendären Konzerthalle auftrat. Ganz allein, über sein Klavier gebeugt und mit dem Rücken zu einem ehrfürchtigen, ausverkauften Publikum, interpretierte der Frontmann der Band "Geese" Songs aus seinem gefeierten Debütalbum "Heavy Metal" neu. Ein Album, das von GQ in ihrem ausführlichen Bericht über diesen Abend in der Carnegie Hall als "eine der kühnsten und selbstbewusstesten Singer-Songwriter-Platten dieses Jahrhunderts bisher, ein Fiebertraum voller Gefühle von jemandem, der die Regeln gut genug verstand, um zu wissen, dass sie ihm kaum etwas bedeuteten" beschrieben wurde.
Auf dieser berühmten Bühne präsentierte er zudem drei bisher unveröffentlichte Kompositionen, von denen jede einen Einblick in seinen Fundus an Material bot. Die gesamte Darbietung war von einem unbestreitbaren Gefühl der Einmaligkeit geprägt, das die Bedeutung des Augenblicks einfing: Zeuge zu sein, wie ein Künstler, wie er nur einmal in einer Generation vorkommt, die Bühne eines der ehrwürdigsten Veranstaltungsorte der amerikanischen Musikszene beherrscht.
Shadowman ist das gleichnamige Debütalbum des neuen britischen Trios um den Alt-Blues-Rock-Musiker John J Presley, den Produzenten Ben Hillier (zu dessen Referenzen Top-Acts wie Depeche Mode, Blur, Elbow, Villagers und Editors zählen) und Danielle Perry, Radiomoderatorin und Jury-Mitglied des Mercury Music Prize. Die Aufnahmesessions verliefen schnell und intuitiv: Kein Stück benötigte mehr als drei Takes, und das musikalische Spektrum ist weit gefächert und reicht von wuchtigen Gitarren bis zu cineastischen Orchestrierungen, von Bläserarrangements im Stil eines New-Orleans-Trauermarsches bis zu motorischen Drumcomputern, von vielschichtigen Gesangsdialogen bis zu Momenten von Post-Rock-Intensität. Die Studiomusiker Pete Wareham und Marcus Hamblett verliehen dem Werk mit ihren einzigartigen Saxofon- und Bläsertexturen zusätzliche Farbe und Tiefe. Für die technische Umsetzung zeichnet Dan Crook (Killing Joke, Black Grape) verantwortlich. Das Album erzählt Geschichten von Hochzeitssängern, der Intensität der modernen Welt und der Sommersonne.
Ferdi bekräftigt seinen Status als innovativer Künstler, der den Jazz und sein Image revolutioniert.
In einer Zeit, in der alles dazu bestimmt scheint, konsumiert und anschließend vergessen zu werden, setzt Ferdi auf die Beständigkeit kreativen Schaffens. Sein Album entstand aus der Überzeugung heraus, dass Kunst ein kostbarer Raum bleibt: ein Ort der Erkundung, der Vermittlung und der Emotion, an dem jedes Detail das Ergebnis eines geduldigen kreativen Prozesses ist.
Mehr als nur eine Abfolge einzelner Tracks versteht sich dieses Projekt als ein in sich geschlossenes Gesamtwerk, in dem die Musik mit anderen Ausdrucksformen in einen Dialog tritt und so eine gemeinsame künstlerische und emotionale Suche weiterführt.
Schon lange fasziniert von der Figur des Malers, wollte Ferdi verstehen, was einem Werk seine Kraft und die Fähigkeit verleiht, einen bleibenden Eindruck zu hinterlassen. Diese Auseinandersetzung führte ihn nach und nach zu einer klaren Erkenntnis: Es ist nicht die Komplexität, die uns berührt, sondern die Aufrichtigkeit, mit der sie einer Form von Einfachheit dient.
Von dieser Suche geprägt, ist das Album zugleich eine Hommage an seine Mutter – eine Möglichkeit, all jene zu würdigen, die im Stillen unsere Sichtweise, unsere Vorstellungskraft und unsere Sensibilität prägen.
Nach dem Erfolg seines Debütalbums „TAKE 01“, das Platz 126 der französischen Top-Album-Charts erreichte, präsentiert Ferdi nun ein unwiderstehliches und mutiges Album und bestätigt damit seinen Status als innovativer Künstler, der den Jazz und sein Image revolutioniert.
Das dritte Studioalbum von Holy Motors, ,Heaven's Night", verbindet die für die Band typischen westlichen Traumlandschaften mit eingängigen Pop-Melodien und New-Wave-Klängen, die für die estnische Band Neuland darstellen. Bemerkenswert ist vor allem eine neue Sanftheit in den Songs auf ,Heaven's Night", in denen Figuren vorkommen, die sich von den düsteren Sonnenuntergängen und der Outback-Melancholie des 2020 erschienenen Albums ,Horse" lösen. Wie die Band selbst sagt, ist ihr neuer Sound ,süß wie tropfender Honig, traurig wie Sommerregen". Zweifellos ist ,Heaven's Night" das bisher abwechslungsreichste Album von Holy Motors. Vom rasanten Galopp von ,The Last Ones" bis zum poppigen Herzstück ,Hellishly Hot" verleiht ,Heaven's Night" der Welt der Band eine neue Wendung - eine, die etwas weniger gespenstisch und dafür etwas gefährlicher ist.
Das dritte Studioalbum von Holy Motors, ,Heaven's Night", verbindet die für die Band typischen westlichen Traumlandschaften mit eingängigen Pop-Melodien und New-Wave-Klängen, die für die estnische Band Neuland darstellen. Bemerkenswert ist vor allem eine neue Sanftheit in den Songs auf ,Heaven's Night", in denen Figuren vorkommen, die sich von den düsteren Sonnenuntergängen und der Outback-Melancholie des 2020 erschienenen Albums ,Horse" lösen. Wie die Band selbst sagt, ist ihr neuer Sound ,süß wie tropfender Honig, traurig wie Sommerregen". Zweifellos ist ,Heaven's Night" das bisher abwechslungsreichste Album von Holy Motors. Vom rasanten Galopp von ,The Last Ones" bis zum poppigen Herzstück ,Hellishly Hot" verleiht ,Heaven's Night" der Welt der Band eine neue Wendung - eine, die etwas weniger gespenstisch und dafür etwas gefährlicher ist.
Das neue Livealbum "Sutsche" in Red/Orange Vinyl: Zeitlose Perlen und humorvolle Hymnen wechseln mit sanften Balladen und hintergründigen Gesellschaftsbeobachtungen. Allen eigen die kauzige Cleverness der Monsters, mit der sie punktgenau die Pointen finden, die stets den hoffnungsvollsten Ausweg aus jeder Ohnmacht bieten. Ob Schokobusse oder vergessene Feierlichkeiten, alte Freunde oder kraftgebende Pommbären, der Wunsch zur Wahrheit trifft die Erkenntnis des Schicksals und der Mond strahlt dazu gütig. Die Welt der Monsters ist bunt und voller Melodie, und wer auch immer ihnen eine Chance gibt, wird schnell bemerken, wie der monströse Zauber auch den eigenen Alltag alsbald mit Farbe und Freude füllt. Der Weg ist schließlich das Ziel, und dieser hat den besten Soundtrack.
„Mutant präsentiert in Zusammenarbeit mit Sony Music Masterworks und Amazon MGM Studios stolz den kompletten Soundtrack zu Lord & Millers epischem Meisterwerk ‚Project Hail Mary‘. Dieses Sammler-Boxset mit 4 LPs enthält Daniel Pembertons komplette Originalmusik – mit über 30 Minuten exklusivem Material, das in keiner anderen Veröffentlichung enthalten ist – gepresst auf 3 x 140 g Gold-Vinyl Das Original-Soundtrack-Album des Films – 10 Musikausschnitte aus dem Film, gepresst auf exklusivem Zoetrop-Vinyl Ein 16-seitiges Booklet mit Liner Notes des Komponisten Daniel Pemberton sowie von Name Namerson und Another Person „Project Hail Mary“-Slipmat „Project Hail Mary“-Aufnäher (3 Zoll)“
Eine auf 500 Stück limitierte 7"-Single auf NEONGRÜNEM VINYL von DERIK & THE DISASTERS! MIT DEN PUNK-ROCK-LEGENDEN CHARLIE HARPER (U.K. SUBS) UND DEL GREENING (PETER AND THE TEST TUBE BABIES) Die A-Seite stammt von ihrem selbstbetitelten Debütalbum! Die B-Seite gibt's exklusiv auf dieser Veröffentlichung! Eine wunderbare neue Punkrock-Partnerschaft! Charlie Harper ist ein langjähriger Bewunderer von Del Greenings Gitarrenspiel und beide leben in Brighton. Da Del nicht mehr mit Peter And The Test Tube Babies auf Tour war und Charlie ,etwas" weniger Gigs mit den U.K. Subs spielte, hatten beide Zeit, etwas Neues und Frisches zu starten. Das Ergebnis ,Derik & The Disasters" besteht aus vierzehn Songs, die sowohl an Charlies als auch an Dels musikalisches Erbe anknüpfen und gleichzeitig einen einzigartigen, lebendigen Sound schaffen - mit Texten, die sich nicht scheuen, die vielen Probleme anzusprechen, mit denen die Welt heute konfrontiert ist. Das ist Punkrock im Jahr 2026. Laut abspielen.
GERBlair / Huber - ECLIPSE ist das eindrucksvolle Debut eines der spannendsten neuen Jazz-Duos Europas. Der preisgekronte Frankfurter Saxophonist Darius Blair und Gitarrist Niko Huber entwickeln in reduzierter Besetzung einen eigenstandigen, modernen Sound zwischen Jazz, Hip-Hop-Asthetik und improvisierter Musik. Entstanden aus ihrer langjahrigen Freundschaft und intensiven Zusammenarbeit seit der Pandemie, lebt das Album von intuitiver Interaktion, klanglicher Prazision und emotionaler Tiefe. Die neun kompakten Stucke verbinden subtile Grooves, atmospharische Weite und starke melodische Ideen. Aufgenommen im Berliner Funkhaus mit einem Grammy-pramierten Produktionsteam, steht ECLIPSE fur die kraftvolle Verschmelzung zweier musikalischer Personlichkeiten - reduziert, innovativ und zeitlos.ENGBlair / Huber - ECLIPSE marks the striking debut of one of Europe's most exciting emerging jazz duos. Award-winning Frankfurt saxophonist Darius Blair and guitarist Niko Huber craft a distinctive and modern sound from a minimalist setup, blending jazz, hip-hop influences, and improvisation. Rooted in a long-standing musical partnership, the album thrives on intuitive interplay, sonic clarity, and emotional depth. Across nine concise tracks, the duo balances subtle grooves, open textures, and strong melodic ideas. Recorded at Berlin's renowned Funkhaus with a Grammy-winning production team, ECLIPSE captures the powerful alignment of two artistic voices-refined, innovative, and timeless.