Die britischen Alleskönner ”easy life” melden sich, nach einer kurzen Schaffenspause, mit Ihrem zweiten und brandneuen Studioalbum ”MAYBE IN ANOTHER LIFE” zurück. Die Songs setzen einen neuen Maßstab in der bereits erfolgsgeprägten Karriere der Leicester Band und bieten den Fans einen ausgewogenen Mix aus Melancholie und Feel-Good-Songs.
Auch die, von den Fans geschätzte, hedonistische Attitüde der ”easy life-Jungs” ist im neuen Album wiederzufinden. Dieses Mal allerdings gepaart mit einer zutiefst ehrlichen, aber auch messerscharfen Re-
flexion des Alltags in Großbritannien.
Eine weltenübergreifende Kollaboration zwischen Kevin Abstract (BROOKHAMPTON) und dem ”easy life”-Quintett lieferte schließlich den Grundbaustein für ”MAYBE IN ANOTHER LIFE”. Der Albumtitel
beschreibt eine sehnsüchtige und unerwiderte Liebeserfahrung zwischen Schüler und Lehrer: ”maybe in another life, we could try to roll the dice, and get it right”.
Die britischen Alleskönner ”easy life” melden sich, nach einer kurzen Schaffenspause, mit Ihrem zweiten und brandneuen Studioalbum ”MAYBE IN ANOTHER LIFE” zurück. Die Songs setzen einen neuen Maßstab in der bereits erfolgsgeprägten Karriere der Leicester Band und bieten den Fans einen ausgewogenen Mix aus Melancholie und Feel-Good-Songs.
Auch die, von den Fans geschätzte, hedonistische Attitüde der ”easy life-Jungs” ist im neuen Album wiederzufinden. Dieses Mal allerdings gepaart mit einer zutiefst ehrlichen, aber auch messerscharfen Re-
flexion des Alltags in Großbritannien.
Eine weltenübergreifende Kollaboration zwischen Kevin Abstract (BROOKHAMPTON) und dem ”easy life”-Quintett lieferte schließlich den Grundbaustein für ”MAYBE IN ANOTHER LIFE”. Der Albumtitel
beschreibt eine sehnsüchtige und unerwiderte Liebeserfahrung zwischen Schüler und Lehrer: ”maybe in another life, we could try to roll the dice, and get it right”.
Gerade erst Grammy-nominiert als “Best New Artist” haben Tank And The Bangas ihr drittes Studioalbum aufgenommen. Zu dem vor R&B-, Hip-Hop-, Jazz-, Funk- und Soul-Grooves aus allen Nähten platzenden
Album luden sie diesmal Gäste wie Questlove, Lalah Hathaway, Big Freedia, Jacob Collier, Trombone Shorty, Jamison Ross und Wayne Brady ein.
Die in New Orleans ansässige Band mit der energiegeladenen Frontfrau Tarriona “Tank” Ball wurde 2017 durch den NPR Tiny Desk Contest auf YouTube berühmt (sensationelle 12,5 Millionen Aufrufe). „Red Balloon“ entstand jetzt in Folge der pandemiebedingten Unterbrechung des anstrengenden Tour-Pensums der Band. Die Pause gab den Musikern Raum zum Atmen und die Chance für ein kreatives Kräftesammeln. Das Werk zeigt die Band auf einem neuen künstlerischen Level, produziert wurde es von der Band selbst
und aufgenommen in New Orleans und Los Angeles.
Die gemeinsamen Alben und Auftritte des legendären Filmkomponisten John Williams und der Stargeigerin Anne-Sophie Mutter gehören zweifellos zu den Highlights der letzten Jahre. Dieses Album ist das neueste Ergebnis der langjährigen Freundschaft und Zusammenarbeit der weltweit gefeierten Künstler: Mutter spielt das Zweite Violinkonzert von John Williams, das der Komponist für sie geschrieben hat. Williams sagt über sein Violinkonzert: „Für mich geht es in diesem Stück vor allem um Anne-Sophie Mutter und
um die Violine als Meisterwerk der Geigenbaukunst. (…) letztlich wurde diese große Künstlerin selbst zu meiner Inspiration und Antriebskraft.“ Die vorliegende Aufnahme für die Deutsche Grammophon, mit dem Boston Symphony Orchestra unter der Leitung von Williams selbst, entstand kurz nach der Uraufführung
des Zweiten Violinkonzertes im Juli 2021 in Tanglewood. Der Boston Globe schrieb: „Selbst in dieser Uraufführung trug Mutter das Solo wie eine alte Freundin und formte jede Phrase mit Absicht und Elan.“
Dem lyrischen und sehr persönlichen Konzert folgen auf dem Album drei fantastische Zugaben: Beliebte Filmthemen von Williams, u.a. aus Star Wars und Indiana Jones, die er alle komplett neu für Anne-Sophie
Mutter arrangiert hat. In diversen Details des Violinkonzertes, aber auch in den schönen Filmmelodien, spiegelt sich die Ausdruckskraft von Mutters Spiel ebenso wie ihre virtuose Brillanz und die lyrische Wärme ihres Geigentons.
Mit dem Debütalbum „Old Time Feeling“ stellte sich 2020 die amerikanische Sängerin, Songschreiberin und Gitarristin S.G. Goodman vor. Goodman steht knietief in der Tradition des Southern Rock und verbindet ihn mit Country, Singer-Songwriter-Kultur und hier und da auch mal knackigem Rock and Roll. In ihren Texten legt die Künstlerin den Finger dahin wo es weh tut und in ihrer Musik flirtet sie des Öfteren so charmant mit Indie-Sounds, dass man sie keineswegs als konservativ oder „retro“ bezeichnen kann, auch
wenn sie musikalisch an klassische Vorbilder anknüpft. Der Rolling Stone legte sie beispielsweise allen Fans
von PJ Harvey ans Herz.
„Teeth Marks“ ist S.G. Goodmans zweites Album auf Verve Forecast, wie der Vorgänger wurde es produziert von Jim James von der Band My Morning Jacket. James über Goodman: „Ich denke, sie könnte
eine wichtige Rolle bei dem Heilungsprozess spielen, den wir unbedingt brauchen. Sie ist der lebende Beweis dafür, dass wir sein können, wer wir wollen, egal woher wir kommen.“
1972, vor fünfzig Jahren, veröffentlichte Hammondorgel- und Acid-Jazz-Legende Ronnie Foster sein BlueNote-Debüt „Two Headed Freap“, von dem nicht nur der Track „Mystic Brew“ ein erstaunliches Eigenleben entwickelte, spätestens nachdem A Tribe Called Quest ihn als Sample-Grundlage für ihren Song „Electric Relaxation“ auf dem 1994er Album „Midnight Marauders“ benutzten.
Die neun Songs auf „Reboot“, Ronnie Fosters Rückkehr zum Blue-Note-Label, klingen gradlinig, kraftvoll und frisch wie eh und je. Seine Art von Soul-Jazz hat in den letzten Jahrzehnen diverse Revivals gefeiert und beweist hier, dass sie eigentlich nie aus der Mode gekommen ist. In den Linernotes widmet Foster die Aufnahmen seinem 2021 verstorbenen „Bruder, Freund und Helden Dr. Lonnie Smith, einem der Weltbesten auf der Hammond B3-Orgel“.
Ein echtes Prachtstück für Blue-Note- und Vinyl-Liebhaber: “Round Trip: Ornette Coleman On Blue Note”
ist das allererste Boxset, das als Teil der audiophilen Tone-Poet-Vinylserie veröffentlicht wird. Das 6-LPSet präsentiert vollanaloge 180g-Editionen aller sechs Blue Note-Alben, auf denen der legendäre Saxofonist
Ende der 1960er Jahre zu hören war: “At The ‘Golden Circle’ Stockholm, Vol. 1 + 2” (1965), “The Empty
Foxhole” (1966), “New And Old Gospel” (1967), “New York Is Now!” (1968) und “Love Call” (1968).
Wie immer bei der Tone-Poet-Serie wurde die Wiederveröffentlichung von Joe Harley produziert und von
Kevin Gray bei Cohearant Audio direkt von den originalen Analogbändern gemastert. Das Vinyl wird
bei Record Technology Incorporated (RTI) hergestellt, die wie immer liebevoll faksimilierten Hüllen stecken
diesmal in einem stabilen Hardcover-Schuber mit einem Booklet mit seltenen Fotos und einem aufschlussreichen Essay des Kritikers Thomas Conrad.
„Eine blühende Solokarriere aufgebaut auf einfallsreicher Programmgestaltung und einem sondierenden Interpretationsstil“,
sagt die New York Times über Daniel Hope. Auf seinem neuen Album erkundet der Stargeiger die Diversität amerikanischer Musik in atemberaubenden neuen Bearbeitungen von Werken aus
Klassik und Jazz, die von George Gershwin, Aaron Copland, Leonard Bernstein, Kurt Weill, Florence Price, Duke Ellington, Sam Cooke und Samuel A. Ward stammen.
Begleitet wird Hope vom Zürcher Kammerorchester und von großartigen Gastmusiker*innen, u.a. Soul-Sängerin Joy Denalane und renommierten Jazzpianisten Marcus Roberts. Als künstlerischer Leiter des New Century Chamber Orchestra in San Francisco hat Hope einen engen Bezug zur amerikanischen Kulturlandschaft und dies wird nun auf seinem Album „America“ durch vielfältige und faszinierende Werke musikalisch erlebbar.
„In jüngster Zeit gibt es eine starke Bewegung mit dem Ziel, afro-amerikanische Komponisten wiederzubeleben und neu zu
entdecken, etwa Florence Price oder William Grant Still. Es gibt noch viele andere Komponisten, deren Geschichten erst heute erzählt werden‘“, sagt Hope.
Markus Roberts fügt hinzu: „Amerikanische Musik verkörpert das amerikanische Leben: Flexibilität und die Fähigkeit, kontinuierlich etwas zu erschaffen und neu zu gestalten“. Hope und Roberts sind über die Jahre oft zusammen aufgetreten; mit dieser Aufnahme
faszinieren sie einmal mehr durch einen exzellent musizierten Dialog zwischen Jazz und Klassik.
Auch musikalisch bricht man mit „Syberia: The World Before“ zu einem Abenteuer in andere Epochen
auf. So unterstreicht der originale Game Soundtrack durch seine Variation von bombastischen OrchesterInszenierungen bis hin zu intimen Solo-Piano Stücken den vielseitigen Charakter der Kult-Videospielreihe
Syberia. Komponiert vom EMMY-Gewinner Inon Zur in Begleitung der GRAMMY-nominierten Pianistin
Emily Bear, ist diese exklusive 2LP ein absolutes Sammlerstück. Sie enthält eine blaue und eine braune
Vinyl-Platte, sowie Zeichnungen des Game-Designers Benoît Sokal.
Blue Notes weltweit erfolgreiche audiophile TONE-POET-LP-SERIE:
- audiophiles, rein analoges Mastering von den Original-Analogbändern
- Pressung in 180g-Vinyl
- extra-dicke, laminierte Tip-on-Sleeves
- wattierte Innenhüllen
What’s It Gonna Take? ist der Nachfolger von Van Morrisons Veröffentlichung aus dem Jahr 2021 - dem 28-Track-Doppelalbum Latest Record Project, Vol. 1 - und ist ein weiterer Beweis für die reiche kreative Ader, auf der sich einer der größten Künstler der Welt derzeit befindet.
What’s It Gonna Take? enthält fünfzehn neue Kompositionen von Van Morrison, die allesamt den unermüdlichen Drang des Künstlers widerspiegeln, Aufnahmen zu machen und live vor Publikum aufzutreten. Van Morrison ist eines der wahren Originale der Musik - absolut einzigartig und inspirierend mit einem Vermächtnis, das die letzten sieben Jahrzehnte umspannt. Der 1945 in Belfast geborene und von Blues, Country und Gospel inspirierte Musiker gründete 1964 die äußerst erfolgreiche R&B-Band Them, bevor er sich als Solokünstler in andere Gefilde begab. Als einer der produktivsten Plattenkünstler und fleißigsten Live-Performer seiner Zeit hat Van Morrison einen unvergleichlichen Katalog von Veröffentlichungen
geschaffen, der sich mühelos durch seine unzähligen Einflüsse bewegt, darunter visionäre Straßenpoesie, Jazz, Swing, Skiffle und keltische Wurzeln, und einige der beliebtesten Songs des 20. Jahrhunderts. Außerdem ist es ihm gelungen, sowohl auf der Bühne als auch im Studio eine Arbeitsmoral zu bewahren, die jüngere Künstler beschämen würde. What’s It Gonna Take? ist das 43. Studioalbum von Van Morrison.
What’s It Gonna Take? ist der Nachfolger von Van Morrisons Veröffentlichung aus dem Jahr 2021 - dem 28-Track-Doppelalbum Latest Record Project, Vol. 1 - und ist ein weiterer Beweis für die reiche kreative Ader, auf der sich einer der größten Künstler der Welt derzeit befindet.
What’s It Gonna Take? enthält fünfzehn neue Kompositionen von Van Morrison, die allesamt den unermüdlichen Drang des Künstlers widerspiegeln, Aufnahmen zu machen und live vor Publikum aufzutreten. Van Morrison ist eines der wahren Originale der Musik - absolut einzigartig und inspirierend mit einem Vermächtnis, das die letzten sieben Jahrzehnte umspannt. Der 1945 in Belfast geborene und von Blues, Country und Gospel inspirierte Musiker gründete 1964 die äußerst erfolgreiche R&B-Band Them, bevor er sich als Solokünstler in andere Gefilde begab. Als einer der produktivsten Plattenkünstler und fleißigsten Live-Performer seiner Zeit hat Van Morrison einen unvergleichlichen Katalog von Veröffentlichungen
geschaffen, der sich mühelos durch seine unzähligen Einflüsse bewegt, darunter visionäre Straßenpoesie, Jazz, Swing, Skiffle und keltische Wurzeln, und einige der beliebtesten Songs des 20. Jahrhunderts. Außerdem ist es ihm gelungen, sowohl auf der Bühne als auch im Studio eine Arbeitsmoral zu bewahren, die jüngere Künstler beschämen würde. What’s It Gonna Take? ist das 43. Studioalbum von Van Morrison.
Singer/Songwriter, Country, R&B und Bigband-Swing bringt Lyle Lovett auf seinem neuen Album ganz selbstverständlich unter einen Cowboy-Hut. In seiner langen Karriere als Musiker und Schauspieler hat er sich eh noch nie über Genre-Grenzen Gedanken gemacht. Auf seinem ersten Album seit über 10 Jahren, seinem Debüt bei Verve Records, mischt er Balladen aus eigener Feder mit swingenden Big-Band-Nummern, darunter bekannte Standards wie „Straighten Up And Fly Right“ und „Cookin‘ At The Continental“. Kein Wunder, dass Lovett in den USA längst als „national Treasure“ gilt. Seine musikalische Karriere begann er als Songwriter. 1986 veröffentlichte er sein Debütalbum, 1989 gewann er einen Grammy für die „Best Male Country Vocal Performance“. Hierzulande schaffte er es in alle Medien, als er 1993 die Schauspielerin Julia Roberts heiratete. Lovett hat bis heute auch in zwölf TV- und Kinofilmen gespielt, unter anderem in vier Filmen von Regisseur Robert Altman.
Auf ihrem zweiten Album für Deutsche Grammophon widmet sich Mari Samuelsen den Werken von 13 Komponistinnen. Einige Stücke wurden für sie geschrieben, andere neu bearbeitet, darunter Musik von Hildegard von Bingen, Beyoncé, Hildur Gudnaðóttir und Anna Meredith
Unerschrocken ist die Mischung aus dynamischer und origineller Musik auf Mari Samuelsens neuester Aufnahme für Deutsche Grammophon; um Licht und Leben geht es der Geigerin. Entstanden ist das Album Lys, norwegisch für Licht. 13 Komponistinnen sind zu hören – von Hildegard von Bingen bis Hildur
Guðnadóttir –, eigens in Auftrag gegebene Werke ebenso wie neue Arrangements existierender Stücke. 14 Tracks, mal meditativ, mal animierend, über ein Phänomen, das wir zum Leben brauchen. Das abwechslungsreiche Programm der Norwegerin spielt mit zarten Nuancen des Lichts und entwirft so Musik voller Schattierungen in Ausdruck und Gefühl. Lys erscheint am 20. Mai 2022.
Am 3. Juni erscheint, passend zum 10-jährigen Jubiläum, „Sinners Never Sleep (10th Anniversary)“ von You Me At Six zum ersten Mal auf Vinyl und mit viel Bonusmaterial!
Das Album erreichte Platz 3 der UK-Charts und hat sich in Großbritannien über 182.000-mal verkauft. Zu den Formaten gehören eine Coloured 3LP mit dem Standardalbum, dem 2012 erschienenen Album ”The Final Night Of Sin At Wembley Arena” (noch nie auf Vinyl erschienen) und eine 3LP mit unveröffentlichtem Material. Außerdem wird das Standardalbum mit 12 Tracks als 1LP und als 3CD veröffentlicht.
Am 3. Juni erscheint, passend zum 10-jährigen Jubiläum, „Sinners Never Sleep (10th Anniversary)“ von You Me At Six zum ersten Mal auf Vinyl und mit viel Bonusmaterial!
Das Album erreichte Platz 3 der UK-Charts und hat sich in Großbritannien über 182.000-mal verkauft. Zu den Formaten gehören eine Coloured 3LP mit dem Standardalbum, dem 2012 erschienenen Album ”The Final Night Of Sin At Wembley Arena” (noch nie auf Vinyl erschienen) und eine 3LP mit unveröffentlichtem Material. Außerdem wird das Standardalbum mit 12 Tracks als 1LP und als 3CD veröffentlicht.
Charles Lloyd, Ausnahme-Saxophonist, spiritueller Freigeist und musikalischer Visionär, ist seit mehr als
sechs Jahrzehnten fester Bestandteil der internationalen Jazzszene und mit 84 Jahren so kreativ und produktiv wie selten zuvor. Dieses Jahr veröffentlicht er auf Blue Note Records ein „Trio of Trios“, drei
eigenständige Alben in jeweils unterschiedlichen Trio-Besetzungen.
Den Anfang macht „Trios: Chapel“, aufgenommen mit Gitarrist Bill Frisell und Bassist Thomas Morgan. Das fantastische Zusammenspiel der drei Jazzgrößen macht gespannt auf die zweite Folge „Trios:
Ocean“ (erscheint im August) mit Gitarrist Anthony Wilson und Pianist Gerald Clayton, und die dritte und
finale Folge „Trios: Sacred Thread“ (erscheint im Oktober), mit Gitarrist Julian Lage und Schlagzeuger
Zakir Hussain.
Vom kultigen Live-Act in seiner Heimatstadt Kapstadt bis hin zu einem Album, das im Inland die Charts toppt – Jeremy Loops legt mit seinem musikalischen Werdegang eine Bilderbuch-Karriere hin. Als Tour Support von Twenty One Pilots gelang Jeremy Loop sein internationaler Durchbruch. Es folgte eine eigene ausverkaufte Headline-Show mit 30.000 Besuchern, die eine ebenso ausverkaufte Headline-Show in Londons zur Folge hatte. Es ist die Kombination aus verschiedenen Genres, die er stimmig in einanderfließen lässt
– moderne Folklore mit einer urbanen Note, die von sanften, mitreißenden Balladen bis hin zuhymnischen, arenafähigen Knallern reicht. Mit seinen Shows erobert und begeistert Jeremy sein Publikum – denn diese sind absolut nicht Genre-typisch! Statt langsamen und bedachten Shows erschafft er eine einmalige und energiegeladene Atmosphäre, die seine Fans mitreißt.Mit seiner Hit-Single„Down South“ aus seinem Debütalbum „Trading Change“ wurde Jeremy zu einem gefeierten Star in seinem Heimatland Südafrika. Sein zweites Album hingegen schaffte es weit über die Grenzen hinaus und begeisterte auch den Rest der Welt.Durch seine Kollaborationen, darunter mit Will Hicks (Ed Sheeran’s Perfect) und Jake Gosling (The
Libertines, Shawn Mendez), machte er sich einen hervorragenden Namen in der Musikszene. Jeremy Loops hat ein wahrhaftes Händchen für musikalische Meisterwerke.
Mit “Solon Islandus” betritt der 23-jährige isländische Komponist Gabríel Ólafs nun die großen Musikbühnen dieser Welt. Sein Major-Debüt ist eine sehr persönliche Entdeckungsreise seiner kulturellen Heimat. Ein leises, minimalistisches Zusammenspiel aus Klavier, Ensemble und Chor.
Der Titel ist eine Hommage an den großen isländischen Dichter Davíð Stefánsson und eine musikalische Verbeugung vor dem künstlerischen Geist der Menschen seines Geburtslandes.
„Solon Islandus“ erscheint am 15. Juli über Decca Records US.
Knapp zwei Jahre nachdem Pearl Jam ihr Album „Gigaton“ veröffentlichten, erschien d iesen F ebruar das langersehnte dritte Studioalbum von Pearl Jam Frontmann Eddie Vedder: „Earthling“. Nun ist das Warten endlich vorbei - das Album erscheint jetzt endlich auch als schwarze Standard LP und Deluxe CD!
Neben dem Song „Long Way“ gibt auch „Brother The Cloud”, ein Tribut an den verstorbenen Chris Cornell von Soundgarden, emotionale und musikalische Einblicke in das Album, welches auf das 2011 erschienene ”Ukulele Songs” folgte. Die Produktion von „Earthling“ übernahm Andrew Watt, gemeinsam mit PJ-Tourmitglied Josh Klinghoffer, Bassist Pino Palladino, Multiinstrumentalist Glen Hansard und dem Red-Hot-Chili-Peppers-Schlagzeuger Chad Smith. Die Aufnahmen für das Album fanden in Watts Studio
in Beverly Hills statt.
Im August 2021 spielte Evgeny Kissin vor ausverkauftem Haus der Salzburger Festspiele ein frenetisch gefeiertes Solo-Rezital mit außergewöhnlichem Programm. Deutsche Grammophon veröffentlicht den Livemitschnitt als Doppelalbum mit Kompositionen von Chopin, Berg, Gershwin und spannenden Zugaben von Mendelssohn und Kissin selbst.
”Er bleibt einer der angesehensten Pianisten, um der Intensität und Empfindsamkeit seiner Interpretationen willen.”
Am 9. September erscheint von der Band KISS der nächste Teil der beliebten offiziellen Off The SoundboardLive-Bootleg-Serie – „KISS - Off The Soundboard: Live In Des Moines 1977“.
Das Album wurde, während der bahnbrechenden und aufwendig produzierten KISS Alive II-Tour aufgenommen und bietet eine authentische und kraftvolle Performance klassischer KISS-Konzertklassiker wie ”Love Gun”, ”Rock And Roll All Nite”, ”Shout It Out Loud” und ”Beth”. KISS - Off The Soundboard: Live In
Des Moines 1977 fängt einen monumentalen Augenblick in der KISStory ein und ist eine Hommage an die legendäre Band, die den Rock ’n’ Roll-Fans das ultimative Live-KISS-Erlebnis bietet.
Heller Tag is the debutalbum of Berlin-based jazz collective Conic Rose.
The young musicians come from the most diverse musical backgrounds: their other projects include names such as arena-filling German pop stars Clueso or Samy Deluxe but also Jazz legends such as Michael Wollny or Joy Denalane.
What connects them is their love to explore, create, redefine and effortlessly move between abstraction and accessibility, high quality sound and the beauty of the imperfect - interweaving electronic elements, cinematic jazz, vibey soundscapes and hints of art rock with eclectic, zeitgeisty influences.
Their releases so far as well as the few shows they played on the back of their debut EP (2020) exceeded all expectations, attracting the attention of industry professionals all the way from the UK or USA.
All songs are written, recorded and produced by Conic Rose in their own recording studio in the Wedding neighbourhood of Berlin.
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Ein halbes Jahrhundert, oder in anderen Worten: 50 Jahre. So lang ist es bereits her, dass Udo Lindenberg das legendäre Panikorchester gründete. Am 13. August 1973 wurde dieser Zusammenschluss offiziell gemacht, seither war es wie ein unzertrennliches Bündnis, und auch wenn die Besetzung der Band stets einige Veränderungen mitmachte, sollte es doch als solches bis zuletzt bestehenbleiben. 1983, im selben Jahr, in dem auch Odyssee erschien, fand auch das legendäre Konzert im CCH (Congress Center Hamburg) statt, vor welchem die Besucher wohl nicht ahnen konnten, dass sie Teil eines weiteren ikonischen Releases werden sollten. Denn das am 19. März 1983 stattfindende Konzert wurde live aufgezeichnet und erschien im selben Jahr noch unter dem Namen Lindstärke 10 als offizielles Livealbum. Im Januar 1990 konnte Lindenberg mit dem neuen Panikorchester im Zuge der politischen Wende erstmals auch auf Tournee durch die ehemalige DDR gehen, wobei das Konzert in Leipzig ebenfalls aufgezeichnet und als das Livealbum Live in Leipzig ausproduziert und veröffentlicht wurde. Zeitsprung ins heutige Jahr 2023: Zum großen 50-jährigen Jubiläum des Panikorchesters erscheinen nun nicht nur diese beiden Livemitschnitte, sondern gemeinsam mit dem kaum weniger legendären Livealbum LIVE ’96, welches die bis heute anhaltende Reunion des originalen Panikorchesters dokumentiert und 1997 ebenfalls über Polydor erschien, und nun erstmals auf Vinyl verfügbar sein wird. Limitiert auf 2.000 Stück und nummeriert!
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Klar, bei der 9. Sinfonie von Antonín Dvořák geht die Post ab, auch in dieser Aufnahme. Aber das ist ja wohl nicht alles! Die Streicher von András Keller können blühen wie Blumen auf der Wiese. Sie spielen nicht gleichförmig, sondern in einer wie angeborenen Natürlichkeit, als wäre es eine Kleinigkeit, dass 14 erste Geigen so homogen klingen und gleichzeitig so individuell wie eine einzelne. Auch bei den Bläsern zählt nicht die Hochleistung oder der Zeigefinger ("Schaut her, so ist das gemeint"), sondern die Empfindsamkeit und das Strömen der Musik, z. B. im Englischhornsolo des langsamen Satzes. Das Blech: keine Kraftmeierei, sondern satte oder auch zarte, immer einfühlsame Akkorde. - Die Tempi, die Übergänge, alles fließt organisch und lädt zum Mitgehen ein. Das ist die hohe Kunst des Legato, die manchem als altmodisch galt, in Wirklichkeit aber zeitlos schön ist. Eins der Vorbilder von András Keller heißt, wen wunderts, Wilhelm Furtwängler. Genau in dieser Haltung, bar jeglichen Imponiergehabens entführt uns anschließend der von vielen geliebte Cellist Miklós Perényi behutsam in die geheimnisvolle Zauberwelt des Rondo op. 68/5 und der Waldesstille op. 95. Drei slawische Tänze aus op. 46 runden das Programm ab.
Black Truffle is pleased to welcome free jazz legend Joe McPhee back to the fold with Oblique Strategies, a wild trio recorded in Antwerp in 2018 in the company of Mette Rasmussen’s fire-breathing alto saxophone and Dennis Tyfus’s post-Fluxus antics on tape, voice, and percussion. Rasmussen and Tyfus have previously recorded together as Bazuinschal, and some similar strategies are on display here: mysterious metallic scrapes, extended tones in which voice and sax become indistinguishable, comic explosions of varispeed tape. With McPhee on board, however, proceedings are more sumptuous, with the two horns moving fluidly from expeditions into the extremes of their instruments’ registers to pointillistic note-splatter and Ayler-esque folk melodies; we even get to bask in some of the slow-motion free blues that McPhee has now been playing for half a century. McPhee is heard primarily on tenor, Rasmussen mainly on alto, but with Rasmussen doubling on sundry objects, and the whole trio contributing vocals, certainty about who is doing what becomes nigh impossible.
The recording and production add to this hazy unclarity. Where much contemporary improvised music aims at dryly clinical hi-fi, the lively reverberant space of Oblique Strategies calls to mind the less-than-pristine sonics of classic free jazz artefacts like John Tchicai’s Afrodisiaca or McPhee’s own Underground Railroad. A further dimension of oblique unpredictability is added by subtle changes in the sense of space: at times merely a reverb tail glimpsed between phrases, at other points the whole mix seems to be momentarily swallowed up in slap-back, blurring the lines between acoustic instruments and the decayed fidelity of Tyfus’ tape playback. Spread across four pieces ranging from four to nineteen minutes in length, Oblique Strategies moves with anarchic swagger from explosions of clattering cymbals and bellowing horns to near-silent episodes of mysterious rumble and clunk. ‘Death or Dinner?’ opens the record with a lovely duet of climbing melodic patterns shared between the two saxophones, played with a buzzing oboe-like tone. A long, wavering note sung by Tyfus cues the first of countless changes of direction, eventually leading to a crescendo of watery splutters and duelling saxes. At points Tyfus’ keening resemble the signature moves of his friend and collaborator, Ghédelia Tazartès; at others, his tape-sped huffs and puffs possess a rawness reminiscent of Henri Chopin or Gil Wolman. The dialogue between wailing saxophones and vocal cries, punctuated by percussive thuds and crashes, can at times feel less like a musical performance and more like the calls of some mysterious forest creatures, possessing a primordial energy that might remind some listeners of the outdoor antics of Brötzmann and Bennink’s Schwarzwaldfahrt.
Oblique Strategies can also be delicate at times, as on the beautiful third piece, ‘Destilled Edible’, dominated by a slow, microtonal melody played with a breathy tone resembling a shakuhachi. The closing side-long ‘Light My Fire’ ranges across classic improv call and response, skittering trumpet blurts, inept cymbal clatter, mock-operatic vocals, and crude tape manoeuvres. Momentarily pausing at the ten-minute mark for an interlude of ghostly room sound and crackling texture, its closing moments unfurl a glorious dual saxophone finale, the almost epic tone subtly undermined by Tyfus quietly tapping out swing rhythms. Arriving in a striking sleeve adorned with Tyfus’ drawings, Oblique Strategies is an invigoratingly free-spirited blast of improvisation.
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Kombinat 100, the suspiciously band-like live act from northern shores, are set to unleash their eagerly awaited debut album ‚Wege Übers Land’ (ways across the land). Here, everything we know and love about these notorious dancefloor smashers reemerges from the studio, squeaky clean and freshly rinsed, polished and arranged. An irresistible retrospective of Kombinat 100’s countless live gigs, there is no other way this album could have come about: All of the four Mecklenburgers’ tracks have their origins on stage.
So don’t be surprised if you find yourself moshing along from beginning to end! Kombinat100’s eclectic mix and match of influences touches on more genres than you could possibly think of, from techno, house, dub and pop to jazz and beyond, interspersed with plenty of lovingly crafted moments of homemade bliss. And it is precisely those moments, when the boys reach for their acoustic sidekicks, from accordion and melodica to congas and hammond organ, that our hearts miss a beat. Unafraid to flaunt grand emotions, melancholic opener ‚Flieg kleine Taube’ (fly away, dove’) and the sun-drenched sounds of ‘Hanne Nüte’ meet their match in the rocking grooves of ‘Out Of My Space’. In-between, the boys invariably return to their gig-inspired dancefloor roots – ‘Woterfitz’, ‘Del Maritim’ and ‘Der Pomel’ are set to move your heart, feet and mind. So, finally: a breath of fresh, Open Air for your living room!
Kombinat 100, der bandverdächtige Liveact aus dem Norden, veröffentlicht nun mit "Wege übers Land" sein lang erwartetes Debüt- Album. Das, was bisher den Dancefloor zum Einstürzen brachte, bekommen wir nun sauber im Studio aufpoliert und arrangiert. Dabei handelt es sich um eine Retrospektive der unzähligen Live-Gigs der vier Jungs aus Mecklenburg. Ihre Tracks entstehen auf der Bühne, sind für die Bühne konzipiert. Deshalb muss es auch niemenaden verwundern, wenn man von Anfang bis Ende mitgeht. Kaum ein Genre wird ausgelassen, wenn Kombinat 100 seine Einflüsse aus Techno, House, Dub, Pop und Jazz reflektiert. Aber auch die heißgeliebten handgemachten musikalischen Augenblicke dürfen natürlich nicht fehlen. Denn genau dann, wenn sie ihre akustischen Instrumente, wie Akkordeon, Melodika, Conga`s und Hamond Orgel zum Einsatz bringen, schlägt unser Herz am höchsten. Diese Tracks stehen zu ihren großen Gefühlen, wie der melancholische Opener-Track "Flieg kleine weiße Taube" oder das sonnenverwöhnte Stück "Hanne Nüte". In der Mitte wirds dann mit "Out Of My Space" shufflig und rockig. Dominiert wird das Album jedoch durch die Tracks "Woterfitz", "Del Maritim" oder "Der Pomel", welche ganz klar für den großen Floor zugeschnittenen sind. Endlich: Kombinat 100 gibt uns ein Stück Open Air-Feeling für's Wohnzimmer!
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Einige Leute haben angemerkt, dass Tinariwen schon immer eine Country-Band waren, wenn auch eine nordafrikanische Interpretation dieses nordamerikanischen Genres. Dieser Gedanke wird auf dem neuen Album Amatssou noch verstärkt. Hier verschmelzen die für die Tuareg-Band typischen schlängelnden Gitarrenlinien und hypnotischen Rhythmen nahtlos mit Pedal Steel, Klavier und Streichern von Gastmusikern wie Daniel Lanois, wobei die verschönerten Arrangements den Liedern eine epische, universelle Bedeutung verleihen. Die Texte sind voller poetischer Allegorien und rufen zu Einheit und Freiheit auf. Es sind Lieder des Kampfes und des Widerstands mit schrägen Verweisen auf die jüngsten verzweifelten politischen Umwälzungen in Mali und die zunehmende Macht der Salafisten. Der Albumtitel Amatssou ist tamashekisch für 'Jenseits der Angst', und das passt. Tinariwen haben sich schon immer durch ihre Furchtlosigkeit ausgezeichnet oder wie Bob Dylan einmal sagte, besteht die Kraft des Rock'n'Roll darin, dass er uns 'die Angst vergessen lässt', uns die Kraft und die Widerstandsfähigkeit gibt, uns den Widrigkeiten zu stellen. In den zwei Jahrzehnten, seit Tinariwen ihre Basis in der afrikanischen Wüste verlassen haben, um durch die Welt zu touren, haben sie viele bekannte Country-, Folk- und Rockmusiker aus den USA kennengelernt, darunter Kurt Vile, Stephen O'Malley, Jack White und Wilco. Der zeitlose Horizont der endlosen Sahara und die wilde Grenze des Alten Westens - mehrere tausend Meilen Ozean mögen den Wüstenblues von Tinariwen und die authentische Country-Musik des ländlichen Amerikas trennen, aber die Verbindungen sind ebenso greifbar wie romantisch.
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Seine Stärke ist ein Songwriting das musikalisch wie poetisch kratzt und schabt: am amerikanischen Traum, an dessen Wirklichkeit und den Menschen die ihn bevölkern. Immer wieder wurde seine spröde Musik und einfühlsamen Texte mit denen von Leonard Cohen, Lou Reed und Bob Dylan verglichen und somit Gewicht verliehen. Zu großer Bekanntheit führte das nicht, Simon Joyner bleibt ein outsider mit seinem Loner-folk, aber für die, die ihn entdecken bietet er ein Kraft von rauher Schönheit. Conor Obers von Bright Eyes nennt Joyner, der seit 1990 seine dunklen Americana Songs veröffentlicht, einen entscheidenden Einfluß. Simon Joyner's neuestes Album gerät noch dunkler und eindringlicher. Sein Thema hier ist Isolation, und er übernimmt es gleich auch als Grundlage für seine Produktion Ihm war es wichtig, dass die beteiligten Musiker allesamt alleine waren um ihre jeweiligen Parts zu finden. Die Abgeschiedenheit der einzelnen Musiker auf Songs From A Stolen Guitar bietet somit weniger Spontaneität vieler früherer Arbeiten von Joyner, führt aber zu einer Art Silberstreifeneffekt: Joyners Songs, die hier sorgfältiger und vielleicht absichtsvoller produziert wurden als auf jedem seiner früheren Alben, kommen viel klarer durch und stellen sowohl seine schillernden Wortspiele als auch seine klare Vision in den Vordergrund. Ein Kritiker bringt einen Vergleich zu Neil Young und meinte "Wenn (sein 2012 Album) 'Ghosts' sein 'Tonight's the Night' war - zornig, nackt und bodenlos - dann könnte sich 'Songs From A Stolen Guitar' als sein Harvest erweisen." Songs From A Stolen Guitar wurde in verschiedenen Städten aufgenommen. Joyner nahm seinen Gesang und seine Gitarre live in Omaha auf; Bassist Wil Hendrix fügte seine Parts zu Hause in San Francisco hinzu, Michael Krassner nahm seine Gitarren- und Klavier-Overdubs zu Hause in Phoenix auf, und Schlagzeuger/Percussionist Ryan Jewell nahm in Colorado auf. Dieser musikalische Kettenbrief machte sich dann auf den Weg zurück nach Omaha, wo David Nance (Gitarren und Backing Vocals), Ben Brodin (Orgel und Vibraphon) und Megan Siebe (Bratsche und Backing Vocals) - getrennt voneinander - ihre jeweiligen Beiträge einspielten. Dieses Vorgehen zahlt sich aus. Die "virtuelle" Band spielt eine unterstützende, aber komplementäre Rolle und erzeugt immer das richtige Maß an Spannung, um diese emotionsgeladenen Geschichten zu begleiten und zu umhüllen. Das Zusammenspiel ist einfühlsam und kohärent, auch wenn es aus geografischer Entfernung und Abgeschiedenheit zusammengefügt wurde und oft wie Musik klingt, die durch den Nebel eines Herbstmorgens gefiltert wurde. Doch wenn es um Simon Joyner-Platten geht, zahlt man sein Ticket, um großartige Songs zu hören, und auch in dieser Kategorie enttäuscht Songs From A Stolen Guitar nicht. Eins der seltenen Alben, das nach dem klingt, worum es geht: die Kluft zwischen Einsamkeit und Alleinsein, die Grenzen zwischen Liebe und Hingabe, der Unterschied zwischen dem Tornado und dem, was er hinterlässt.
Translucent Dark Red & Black Marbled Colored Vinyl. Seine Stärke ist ein Songwriting das musikalisch wie poetisch kratzt und schabt: am amerikanischen Traum, an dessen Wirklichkeit und den Menschen die ihn bevölkern. Immer wieder wurde seine spröde Musik und einfühlsamen Texte mit denen von Leonard Cohen, Lou Reed und Bob Dylan verglichen und somit Gewicht verliehen. Zu großer Bekanntheit führte das nicht, Simon Joyner bleibt ein outsider mit seinem Loner-folk, aber für die, die ihn entdecken bietet er ein Kraft von rauher Schönheit. Conor Obers von Bright Eyes nennt Joyner, der seit 1990 seine dunklen Americana Songs veröffentlicht, einen entscheidenden Einfluß. Simon Joyner's neuestes Album gerät noch dunkler und eindringlicher. Sein Thema hier ist Isolation, und er übernimmt es gleich auch als Grundlage für seine Produktion. Ihm war es wichtig, dass die beteiligten Musiker allesamt alleine waren um ihre jeweiligen Parts zu finden. Die Abgeschiedenheit der einzelnen Musiker auf Songs From A Stolen Guitar bietet somit weniger Spontaneität vieler früherer Arbeiten von Joyner, führt aber zu einer Art Silberstreifeneffekt: Joyners Songs, die hier sorgfältiger und vielleicht absichtsvoller produziert wurden als auf jedem seiner früheren Alben, kommen viel klarer durch und stellen sowohl seine schillernden Wortspiele als auch seine klare Vision in den Vordergrund. Ein Kritiker bringt einen Vergleich zu Neil Young und meinte "Wenn (sein 2012 Album) 'Ghosts' sein 'Tonight's the Night' war - zornig, nackt und bodenlos - dann könnte sich 'Songs From A Stolen Guitar' als sein Harvest erweisen." Songs From A Stolen Guitar wurde in verschiedenen Städten aufgenommen. Joyner nahm seinen Gesang und seine Gitarre live in Omaha auf; Bassist Wil Hendrix fügte seine Parts zu Hause in San Francisco hinzu, Michael Krassner nahm seine Gitarren- und Klavier-Overdubs zu Hause in Phoenix auf, und Schlagzeuger/Percussionist Ryan Jewell nahm in Colorado auf. Dieser musikalische Kettenbrief machte sich dann auf den Weg zurück nach Omaha, wo David Nance (Gitarren und Backing Vocals), Ben Brodin (Orgel und Vibraphon) und Megan Siebe (Bratsche und Backing Vocals) - getrennt voneinander - ihre jeweiligen Beiträge einspielten. Dieses Vorgehen zahlt sich aus. Die "virtuelle" Band spielt eine unterstützende, aber komplementäre Rolle und erzeugt immer das richtige Maß an Spannung, um diese emotionsgeladenen Geschichten zu begleiten und zu umhüllen. Das Zusammenspiel ist einfühlsam und kohärent, auch wenn es aus geografischer Entfernung und Abgeschiedenheit zusammengefügt wurde und oft wie Musik klingt, die durch den Nebel eines Herbstmorgens gefiltert wurde. Doch wenn es um Simon Joyner-Platten geht, zahlt man sein Ticket, um großartige Songs zu hören, und auch in dieser Kategorie enttäuscht Songs From A Stolen Guitar nicht. Eins der seltenen Alben, das nach dem klingt, worum es geht: die Kluft zwischen Einsamkeit und Alleinsein, die Grenzen zwischen Liebe und Hingabe, der Unterschied zwischen dem Tornado und dem, was er hinterlässt.
War sein Vorgängeralbum "Step Into The Earthquake" von 2017 noch eine poetische Reaktion auf das US-amerikanische Politdesaster, so wendet Simon Joyner sich auf Pocket Moon dem Privaten zu, den kleinen Gesten, dem Alltäglichen, zwischenmenschlichen und intimen. Für einen Songwriter seiner poetischen Kraft und Kenntnis ist auch das kein Sujet das er mit oberflächlichen Beschreibungen abhandelt und auf Allgemeinplätzen parkt. Seine Musik ist voll Achtsamkeit: Joyner beobachtet die Gewalt, die Schönheit und die Absurdität des Alltags aus nächster Nähe und findet eine angemessene, vielsagende Form. Wer zuhört, kann mit ihm darüber lachen, nachzudenken oder manchmal auch erschrecken, und schreiend davon wegzulaufen. Simon Joyner, der musikalisch das unkonventionelle, unverstellte schätzt - jene Sounds und Künstler die sich an die brüchigen, ungeschliffenen Ränder wagen - ging zu Pocket Moon ein für Ihn anregendes Wagnis ein: Anstatt mit seiner band The Ghost, in seiner Heimatstadt Omaha aufzunehmen, bat er seinen langjährigen musikalischen Partner Michael Krassner ihm eine Band in Phoenix zusammen zu stellen. Die lernte er erst zu den tatsächlichen Aufnahmen kennen. Es gab keine seperaten Proben, sondern aufgezeichnet wurde, zumeist live, was sich eben bei diesem Treffen musikalisch entwickelte. Die Band verwendet dabei eine breite Palette von Instrumenten und Texturen und verleiht so jedem der rauhen wie erhabenen Songs eine zusätzliche Nuance. Bei allem Minimalismus erreichten sie zusammen eine feine klangliche Offenheit, Spannung und Abgehangenheit, wie Joyner sie sich wohl wünschte. Für unsere Ohren ist Pocket Moon unter seinen mittlerweile 14 Alben wohl eins seiner feinsten.
Nabihah Iqbal veröffentlicht ihr lang erwartetes neues Album „DREAMER“ auf Ninja Tune. Fünf Jahre nach der Veröffentlichung des Debüts „Weighing Of The Heart“ der in London geborenen Künstlerin, Kuratorin, Radiomoderatorin und Dozentin und nach zwei Jahren Arbeit ist „DREAMER“ Iqbals bisher rohestes und reflektiertestes Werk. Das Album ist eine intime Reise durch Schnappschüsse und Erinnerungen aus ihrem Leben und erforscht die persönliche Identität und die Trauer durch die Weichzeichner-Linse der Melancholie und ist nicht auf einen bestimmten Sound festgelegt. Ihre unkonventionelle Lo-Fi-Ästhetik zieht sich wie ein roter Faden durch das Album, und sie schafft es, zwischen den Tracks zu wechseln, ohne jemals zusammenhanglos zu klingen. Zurück in Großbritannien, begab sie sich für die Fertigstellung des Albums auf einen Aufenthalt in Schottland und Suffolk, wo sie sich vom Internet abschaltete. Iqbal moderiert seit 2013 Radiosendungen auf NTS und BBC (u.a. bei Radio 1, 1Xtra, Asian Network, World Service und 6Music). Seit der Veröffentlichung ihres Debütalbums bei Ninja Tune im Jahr 2017 ist Iqbal sowohl als Live-Act als auch als DJ ausgiebig durch die Welt getourt. U.a. hat sie bereits im V&A Museum, MoMA PS1 und SXSW sowie beim Glastonbury Festival, Warehouse Project, Printworks, Boiler Room, Worldwide Festival und Sónar gespielt.
Formate:
- Standard CD im Digisleeve
- Schwarzes Standardvinyl im Gatefold Sleeve
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Suff Daddy (578k monthly listeners on Spotify), is one of the legendary beatmakers who shaped a whole era of bedroom producers. His unique approach and musical understanding sets him apart from all the other fish in the pond. He has released countless genre-defining albums and EP’s over the past 15 years building a loyal fanbase. Suff Daddy's songs have previously been featured in many editorial playlists including Spotify's "Jazz Vibes" (2.1M Likes), "BUTTER" (770k Likes), "Sweet Soul Chillout" (1.2M Likes) and many more.
Introducing "Hair Of The Dog," Suff Daddys musical journey that blends instrumental hip-hop, electronic, and dance genres. This captivating album, produced with his own Suff Style invites listeners to unwind From start to finish. Once again a Suff Daddy album thrives on the pure brilliance of his on way to create music. The album's cover art, masterfully crafted by the renowned painter Mitch (@itsallinsideus, 165k Followers), adds an intriguing visual dimension to the experience. Both artists have known each other for a long time and are currently preparing their audiovisual release- event for August 18th in Berlin. Bringing their art together as a unique experience for their audience.
The phrase "Hair of the dog that bit you" commonly denotes consuming alcohol as a remedy for a hangover, aiming to alleviate its effects. Suff Daddy plans to introduce his own hangover solution, which will be plant-based and devoid of alcohol. Through all of his career he frequently played with alcohol references and now its the perfect timing to release his own hangover cure. Additionally, this endeavor will serve as a social media catalyst for the entire project.
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This summer, Merge will reissue A Giant Dog's first two full- lengths_2012's Fight and 2013's Bone _worldwide on limited- edition colored vinyl, reintroducing the world to the quintet Spoon's Britt Daniel calls "the greatest American rock and roll / punk band since I don't know when." Celebrating its tenth birthday in 2022 is A Giant Dog Fight , the Texas group's hard-to-find debut album, remixed, remastered, and pressed on green vinyl just for the occasion. All the trademark tenets of AGD lore are on display at the jump: monstrously adorable album art and punny title, whip-smart songwriting dolled up in denim and leather, boiled down to the sweetest moments and blown out to the masses with bravado to spare. Upon Fight's original release, the local Austin Chronicle raved: "The raucous, low-rent squall quakes with affirmative abandon, while a just-right dose of pop girds the buzz and yowl.
Die Düsseldorfer Frauen-Punkband Östro 430 wurde Ende 1979 gegründet. Östro 430 spielte erstmals im Mai 1980 auf dem Festival des Punkfanzines SCHMIER in Neuss, wo sie von der Band Fehlfarben entdeckt und als Vorgruppe für deren Deutschland-Tournee engagiert wurden. Auf einem dieser Konzerte war auch Lothar Rieger, der das Schallmauer-Label gründete und im Herbst 1980 drei Songs auf dem Schallmauer-Sampler veröffentlichte. 1981 folgte dann die erste EP Durch dick & dünn mit insgesamt 8 Songs, darunter u.a. ihr wohl bekanntester Titel Sexueller Notstand. Überhaupt waren Sex, überholte Ansichten (besonders gegen Frauen) und Spießigkeit oft vertretene Themen in den Songs von Östro 430. Auffällig war auch die Instrumentierung, die aus Gesang, Bass, Schlagzeug, E-Piano und Saxophon bestand - E-Gitarren hingegen wurden gänzlich vernachlässigt bzw. einfach nicht benötigt. Im Frühjahr 1983 erschien das erste "richtige" Album "Weiber wie wir", weitere Veröffentlichungen kamen jedoch nicht mehr zustande. Im Mai 1984 gab Östro 430 noch ein Abschiedskonzert in Düsseldorf und löste sich auf.
One of the inventors of the modern bebop style of drumming, Blakey is known as a powerful musician and a vital groover; his brand of bluesy, funky hard bop was and continues to be profoundly influential on mainstream jazz.
For more than 30 years his band, Art Blakey & The Jazz Messengers included many young musicians who went on to become prominent names in jazz. Recorded in 1956, Art Blakey's Drum Suite is a wonderful hybrid of African, Latin, and hard bop rhythms that prefigures the concept of Afro-beat by at least a decade. The sheer energy, not to mention its very special and fresh-sounding intimacy, make it especially astounding.
Even more amazing is that the three parts of the suite -- Blakey's "The Sacrifice," Ray Bryant's "Cubano Chant," and Oscar Pettiford's "Oscalypso" -- were recorded straight through live, and were only intended to be a pre-take run-through. As is obvious here, Blakey and company nailed the whole thing right out of the box.
Groundbreaking for its time, and still sounding vital, powerful, and visionary, the Drum Suite album is somewhat of a lost masterpiece that deserves a fresh audience.
"Art Blakey's first release for Columbia Records is essentially two records. Side one is a percussion ensemble playing what would, ten years later, be called Afro-Cuban drumming. Side two is the mid-fifties version of the Jazz Messengers featuring Jackie McLean on saxophone. Side one features Blakey, Jo Jones and Charles Wright on drums, Candido and Sabu on bongos, and Oscar Pettiford and bass and cello. The group plays three compositions, one by Blakey, one by Pettiford and one by Ray Bryant, fusing African, Cuban, and calypso percussion into a well-integrated suite.
"The group recorded a run through and it was so perfectly executed that they used the practice run for the release, unedited except to add some Swahili chants by the percussionists during a few passages. One cannot help but think of Olantunji's Drums of Passion, another Afro drumming landmark, here. Blakey's drum suite was recorded at Columbia's 30th Street studios in New York in 1957 and is in mono. The almost stereoscopic image is truly remarkable. Mastered by Kevin Gray and pressed at RTI, Drum Suite is a valuable record of one of the most important figures in jazz history. Recording: 9/10. Music 9/10." - Dennis Davis, Hifi+
"...The three-part suite was laid down in one take with no arrangements, and begins with a few tympani thwacks followed by an African chant. Soon the ensemble kicks in and the group takes off an a sweaty Afro-Cuban-bop journey that will leave you breathless, as the thing crackles with terrific energy. Side Two is more conventional hard bop, but given this group's mastery of if not invention of the style, these tracks are extremely satisfying. Kevin Gray's remastering is detailed and immediate, with plenty of bit and air, if not the widest dynamic range. For anyone interested in percussion of this genre, this is not to be missed." - Wayne Garcia, The Absolute Sound
Blaue Vinylversion! Exklusiv für den Indie-Handel! Vona Vella (Izzy Davis und Dan Cunningham), die Antwort von Leicestershire auf Jane Birkin und Serge Gainsbourg, veröffentlichen diesen Sommer ihr gleichnamiges Debütalbum über Strap Originals. Zwölf sensationelle Indie-Perlen, die die Kunst des Duos sonnige Gitarrenklänge mit poetischern Texten zu kombinieren, die nicht immer so niedlich sind, wie sie auf den ersten Blick klingen. Vona Vella" wurde im Albion Rooms Studio von The Libertines in Margate aufgenommen und von Jason Stafford (Jamie T, Sports Team, The Libertines) und Vona Vella produziert. Alle zwölf Tracks des Albums wurden von dem Duo gemeinsam geschrieben: Dan an der Gitarre und am Klavier, Izzy an der Gitarre und der Flöte... und Jake Bott am Schlagzeug. Nachdem sie letztes Jahr als Support für die Libertines, Tim Burgess und Morcheeba und letzten Monat für Peter Doherty auf Tournee waren, traten Vona Vella auch bei The Great Escape in Brighton auf. Weitere Headline-Shows und Festivalauftritte werden in Kürze bekannt gegeben. Vona Vella besteht aus den einundzwanzigjährigen Singer-Songwritern und Multiinstrumentalisten Izzy Davis und Dan Cunningham. Die Band wurde offiziell im Herbst 2020 gegründet, nachdem Ross Godfrey von der Band Morcheeba ihre (damals noch unveröffentlichte) Single "Sun" gehört und beschlossen hatte, sie zu remixen. Nach der Veröffentlichung erwies sich der Song als sofortiger viraler Hit und wurde über 1 Million Mal gestreamt. Anfang 2022 veröffentlichten Vona Vella ihre Debüt-EP "Go Outside Forever", die von keinem Geringeren als Paul Heaton (Housemartins, Beautiful South etc.) in den höchsten Tönen gelobt wurde. Im Januar dieses Jahres wurde ein Remix des Titeltracks der EP, "Go Outside Forever", im äußerst erfolgreichen Videospiel NBA2K23 verwendet.
Zwei Generationen von Rock-Ikonen vereinen ihre Kräfte auf Face To Face, der spannenden kreativen Zusammenarbeit zwischen KT Tunstall und Suzi Quatro. Ein Album mit Original-Duetten, die von KT und Suzi geschrieben wurden. Das Duo behandelt Themen wie Liebe und Verlust, Angst und Triumph - alles wesentliche Aspekte ihrer Erfahrungen als bahnbrechende Frauen im Rock. Titel wie ”Shine a Light” und ”Truth Is My Weapon” zeigen den dynamischen Fluss, den Suzi und KT bei den gemeinsamen Aufnahmen in England entwickelt haben.
Recoil ist das musikalische Projekt des ehemaligen Depeche Mode-Mitglieds Alan Wilder. Mute veröffentlicht die letzten drei Recoil Alben „Liquid“, „Unsound Methods“ und „subHuman“ am 7. Oktober neu, jeweils auf CD und farbiger Doppel-Vinyl. Ursprünglich ein Soloprojekt für Alans experimentelle Arbeit außerhalb von Depeche Mode, wurde Recoil zu seinem wichtigsten Musikprojekt, nachdem er 1995 seinen Ausstieg aus der Band bekannt gab.
Nach einer 6-jährigen Aufnahmepause kehrte Alan Wilder mit dem fünften Studioalbum von Recoil, „subHuman“, zurück. Dieses düstere elektronische Album, das den Hörer vor die Herausforderung stellt, zu analysieren, was uns zu Menschen und zu Untermenschen macht, ist eine Zusammenarbeit mit dem Blueser Joe Richardson, auf den Wilder über eine Google-Suche stieß. Richardson steuerte Gitarre, Mundharmonika und unheimlichen Gesang bei, der sich mit Themen wie Mord, Tod und Religion beschäftigt. Die Sängerin Carla Trevaskis ist mit ihrem ätherischen Gesang auf "Allelujah" zu hören.
„subHuman“ erscheint auf Curacao-farbenem Doppel-Vinyl (inklusive Download-Code) und CD.
Der renommierte Troubadour aus Illinois erweitert seine musikalische DNA mit Covers Vol. 2, die tiefgreifendste persönliche Musikreise, die er je unternahm. Zuhörer werden mit mitreißenden Interpretationen von Klassikern von Billy Joel (Vienna), Bruce Springsteen (Streets Of Philadelphia), James Taylor (Fire And Rain) und Peter Gabriel (In Your Eyes) sowie Indie-Perlen von Radiohead (Weird Fishes), JP Saxe (A Little Bit Yours) und Manchester Orchestra (Sleeper 1972) verwöhnt. Ebenfalls enthalten sind einige unerwartete Darbietungen wie Jeremy Zucker (Scared), Del Amitiri (Tell Her This) und Go West (King Of Wishful Thinking). William Fitzsimmons: 'Leute, die meinen Katalog kennen, wären wahrscheinlich überrascht zu erfahren, dass ich tatsächlich ein ziemlich großer Fan von Popmusik bin. Von der Brillanz der Beatles und den Beach Boys bis hin zu den moderneren Stilrichtungen von Harry Styles, Beyoncé und Taylor Swift – ich genieße eine eingängige Melodie genauso wie jeder andere.'