From Karma Recordings comes their sixth EP. They are continuing their trend of getting their heroes from the 90’s to remix the original sound. The legend that is DJ Peshay brings his unique blend of drum n bass and dark sound to the awesome title track HULK by DJ Ande. DJ KOS brings in a chopped up haunting piano track with Horizons Lost and we are very excited to introduce Dertie Bassett to the label with the dark and moody track Don’t Bother Follow Them.
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From Karma Recordings comes their sixth EP. They are continuing their trend of getting their heroes from the 90’s to remix the original sound. The legend that is DJ Peshay brings his unique blend of drum n bass and dark sound to the awesome title track HULK by DJ Ande. DJ KOS brings in a chopped up haunting piano track with Horizons Lost and we are very excited to introduce Dertie Bassett to the label with the dark and moody track Don’t Bother Follow Them.
KahruMusiqa ist eine musikalische Retrospektive der tunesischen Sängerin und Komponistin Badiâa Bouhrizi alias Neysatu. Sie ist als Autorin der Protestsongs bekannt, die zu den Hymnen der tunesischen Revolution wurden. KahruMusiqa bedeutet elektronische Musik, wird aber im Arabischen nie als solche verwendet, um das Genre zu bezeichnen. Das Album ist eine Sammlung von Klangexperimenten, die entstanden, als sie in den 2000er Jahren erstmals Musikproduktionssoftware in die Hände bekam. Die Stücke basieren auf Gedichten in klassischem Arabisch oder tunesischem Dialekt, die Badiâa selbst oder von ihr bewunderte Dichterinnen wie die palästinensischen Autorinnen Fadwa Tuqan oder Salma Al Jayusi oder den tunesischen Dichter Noureddine Werghi verfasst hat. Die meisten der Gesangsstücke sind Improvisationen, die mit einem Computermikrofon aufgenommen wurden. Eine Bearbeitung des klassischen türkischen Volkslieds Muhabbat ist fast eine moderne harmonische Neufassung, bei der nur klassische Gitarre, Gesang und Delays verwendet werden. Die Themen von KahruMusiqa entsprechen dem ideologischen Weg von Badiâa Bouhrizi. In dem Lied Transrimel ist sie eine queere Frau im sich bewegenden Sand von Tunesien. Sie hinterfragt auch den politischen Vertrag, der 1948 zu Balfour und der Vertreibung von Millionen von Palästinensern führte, und beschreibt in Fil Madinatil harima ("In The Old City") eine Reise zwischen London und Nablus. Dieses elektronische Schlafzimmer-Album im Lo-Fi-Stil enthält auch mehrere Songs, die wie Ila Selma zu Klassikern des arabischen Underground-Milieus geworden sind, und ist die erste Platte, die Badiâa Bouhrizi überhaupt zu veröffentlichen bereit war.
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Die neuseeländische Musikerin und Produzentin Princess Chelsea präsentiert ihr kommendes "nervous breakdown album" "Everything Is Going To Be Alright", das im pastoralen Aotearoa Neuseeland aufgenommen wurde und eine Art Trostspender ist. Es sind keine traurigen Lieder, sondern die beiden Eröffnungs- und Schlusstracks erzählen von Chelseas Genesung und sind als kathartischer Hörgenuss für alle gedacht, die es brauchen könnten. "If you feel you want to die / trust me darling / it just takes time", singt sie in "Time". In der Zwischenzeit zeigen Chelseas sorgfältig geschichtete Gesangsmelodien über Mellotron-Flöten und Harfe, verwoben mit Live-Cello und Violine, ihre Fähigkeiten als Arrangeurin und Produzentin. Princess Chelseas cineastischer, verträumter Pop hat sich in elf Jahren, fünf Alben, einer EP und elf Singles weiterentwickelt. Ihre Vortragsweise und ihr Songwriting zeichnen sich dadurch aus, dass sie eine fast naive Ernsthaftigkeit mit zynischem, augenzwinkerndem Witz und akustischen Funken überlagert. Ihr Grunge-Girlgroup-Song "I Love My Boyfriend" aus dem Jahr 2018 und ihr von Nancy & Lee inspiriertes "Cigarette Duet" aus dem Jahr 2011 haben ihren Bekanntheitsgrad durch den Einfluss einer neuen TikTok-Generation in das öffentliche Bewusstsein gerückt. Für dieses Album wurden Chelseas Instrumentalarrangements von ihrer Live-Band inspiriert, die die Schlafzimmerdemoaufnahmen mit einem überraschenden Sound interpretiert hat. Es klingt anders, als man vielleicht erwarten würde. "The Forest" wurde live in einem Take mit Chelsea und der gesamten Band im beliebten neuseeländischen "The Lab" aufgenommen und zeigt dynamische Gitarrenwände und eine leidenschaftliche Gesangsperformance. Es ist eine markante Abweichung von ihrem bisherigen Schaffen und stellt eine weitere Einführung in das dar, was sie seit der Veröffentlichung der verträumten und doch düsteren Single "Everything is Going To Be Alright" im Februar als ihr "Gitarrenalbum" bezeichnet hat. Chelseas Fähigkeiten als Arrangeurin und Produzentin kommen auf dem Album voll zur Geltung, aber oft in Form von komplizierten Gitarrenarrangements, die an The Cars und die Breeders ("Forever is a Charm") und an klassische neuseeländische Flying Nun-Bands der 80er und 90er Jahre ("Love is More") erinnern. Obwohl das Album eine deutliche musikalische Entwicklung darstellt, sind ihre Markenzeichen immer noch da - klassische 80er Jahre Synths (Yamaha DX7, Roland D-50), vielschichtige Melodien, orchestrale Instrumente, verträumter Gesang, verdrehter Pop, der oft Vergleiche mit Julee Cruise oder Enya gezogen hat.
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Die Wahl-New-Yorkerin Yaeji hat sich in den letzten Jahren als Produzentin, Sängerin und DJ mit ihren introspektiven Dance-Floor-Hymnen eine ganz eigene Nische geschaffen. Nach der Veröffentlichung ihrer Debüt-EPs, sowie den Singles "Raingurl" und "Drink I"m Sippin On" in 2017, war sie auf Charli XCXs 2019er Album "Charli" zu hören, remixte Songs für Dua Lipa oder Robyn, kollaborierte mit dem Seouler-Künstler OHHYUK, verkaufte weltweite Headline-Touren aus und eröffnete ihren eigenen Lifestyle Webstore JI-MART. Ihr Sound und ihre Einflüsse sind dabei so vielschichtig wie ihre Herkunft. Geboren im Jahr 1993 in New York reicht ihr Stammbaum von Seoul über Tokyo bis nach Atlanta - Einflüsse die sich in ihrer Musik in Form von koreanischem Indie-Rock und Electronica, 2000er Hip-Hop, sowie Leftfield Bass und Techno wiederfinden. Mit ihrem 2020er Mixtape "WHAT WE DREW“ schärfte Yaeji noch mal ihre Vision als Musikerin, die kreativ losgelöst von Sprachen Genre-Grenzen zu sprengen vermag - kein Wunder, dass sie daraufhin von Pitchfork 2022 zu einer der "25 Artists Shaping the Future of Music" ernannt wurde. Die nahe Zukunft wird sie ebenfalls prägen. Schließlich erscheint am 7. April nun endlich das Debütalbum "With A Hammer" bei XL Recordings. Entstanden innerhalb von zwei Jahren in New York, Seoul und London kurz nach der Veröffentlichung des Mixtapes und während den Lockdowns ist es eine Ode an die Erforschung ihrer selbst, setzte sie sich doch dabei mit ihren eigenen Emotionen auseinander - besonders mit ihrer eigenen, in ihr brodelnden Wut. Während sie textlich zwischen englisch und koreanisch springt, nutzt sie erstmals auch Live-Instrumente, sei es in Form von einem Ensemble an Musikern oder auch zum ersten Mal sie selbst an der Gitarre. "With A Hammer" beinhaltet darüber hinaus auch Features der Produzenten und engen Verbündeten K Wata und Enayet, sowie Gast-Vocals der Londonerin Loraine James und von Nourished by Time aus Baltimore.
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In den acht Jahren, seit sich Amyl and The Sniffers in Melbournes brodelnder Musikszene zusammengefunden haben, hat es die Band perfektioniert, Verspieltheit und rohe Wucht zu kombinieren. Mit den zwei bisher erschienenen, einhellig gefeierten Alben (dem selbstbetitelten Debüt von 2019 und "Comfort To Me" von 2021), haben Sängerin Amy Taylor, Gitarrist Declan Mehrtens, Bassist Gus Romer und Drummer Bryce Wilson ihren einzigartigen Stil etabliert. Seit dem Release von "Comfort To Me" haben sich die Perspektiven für die Band in jeder Hinsicht exponentiell erweitert. Größer, klarer, smarter, schärfer, das ist es, was nun auch das dritte Album der Band antreibt. "Cartoon Darkness" hat die Band zusammen mit Nick Launay im 606 Studio der Foo Fighters in Los Angeles aufgenommen, am gleichen Pult, an dem schon Fleetwood Macs "Rumours" und Nirvanas "Nevermind" entstanden. Es ist ein überraschend abwechslungsreiches Album und reicht von klassischem Punk über den strotzenden Glam der Single "U Should Not Be Doing That" bis zur ausgelassenen Balladenhaftigkeit von "Big Dreams". Auf "Cartoon Darkness" geht es um Krieg, die Klimakrise und künstliche Intelligenz, um Politik und das Gefühl, online eine Stimme zu haben, während wir am Ende doch einfach nur das Daten-Biest Big Tech speisen, unseren Gott der Gegenwart. Es geht darum, wie unsere Generation mit Informationen vollgestopft wird, wie wir wirken wie Erwachsene und dabei doch für immer Kinder bleiben, abgeschirmt wie in einem Kokon und dabei all die Ablenkungen verschlingend, die uns nicht einmal Wohlbefinden oder Freude bereiten, sondern einfach nur Taubheit. "Cartoon Darkness" rennt mit dem Kopf durch die Wand ins Unbekannte, in die heranziehende Ahnung einer Zukunft, ein kindliches Dunkel, das sich schrecklich anfühlt, aber noch gar nicht existiert - ein großer rauer Spaß.
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Die Rückkehr der Winston Brothers nach der Veröffentlichung ihres Debütalbums ,Drift" (2022)! Zwei neue Songs, gepresst auf eine perfekte 45rpm 7" Single. Die A-Seite, ,Straight Shooter", ist nichts anderes als das und wurde komplett analog mit einem Fostex 8 Track aufgenommen. Eine rollende Funk-Eskapade, mit Gitarren, Bläsern und Drum-Breaks. Die Energie ist hoch, kantig und von der Rolle. Die B-Seite, ,Island Travel", ist eine dramatische und kinematische Flucht. Dieser chillige Afro-Beat-Jam lässt den Kopf zum hypnotischen Groove mitwippen. Durchdrungen von Elementen des Ethno-Funk und Spiritual Jazz enthält "Island Travel" ein verträumtes Flötensolo von Kimo Eiserbeck und bietet den perfekten Kontrast zu "Straight Shooter".
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This obscure record showcases a selection of 10 tracks created between 1986 and 2002.
Remastered and reworked, this material provides a unique insight into SF aka Schielfried Frankenstein's journey as a performance artist and musician during that period. While Manuel Göttsching produced SF's first record (Ordal/1985), this release, proudly presented by Lustpoderosa, introduces a fresh perspective. Partly reworked and mixed by Ismael Zouaoui and mastered by @Sneaker at Tailout Studios, it is complemented by remixes from contemporary artists, bridging the gap between the past and present.
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„Cherry Blossom Baby“, Shigetos erstes Album seit 2017, entspringt einem kollektiven Tauwetter, ist ehrgeizig, kollaborativ und vollendet. Der in Detroit lebende, japanisch-amerikanische Musiker, DJ, Mitbegründer des Portage Garage Sounds-Labels und langjährige Ghostly International-Künstler übernimmt die Rolle des Produzenten und Komponisten. Der kühne und absichtsvoll kultivierte Sound ist eine Hommage an die Traditionen von Electronic Music, Jazz, R&B und Hip-Hop - eine Fusion, die zu seinem Markenzeichen geworden ist und heute lebendiger denn je. Zach Saginaw und eine Gruppe von Gästen und Musikern präsentieren eine Momentaufnahme, eine Feier der Selbstliebe und einen Ausdruck von Vitalität, der eindeutig in Detroit verwurzelt und von der kulturellen Geschichte seiner Familie geprägt ist. Für „Cherry Blossom Baby“ ließ sich Saginaw von den Kirschbäumen inspirieren lässt, die jeden Frühling in Hiroshima blühen - ein bleibendes Bild für Hoffnung, Widerstandsfähigkeit und Erneuerung. „Ich bin ein Kirschblütenbaby“, sagt er. „Wir alle sind Kirschblütenbabys, wir alle sind unverwüstlich, wir alle wachsen, und wir alle werden es auch weiterhin tun.“ Saginaw war auf der Suche, eine schwelende Selbstbeobachtung, die in den letzten Jahren zum Vorschein kam, als das Nachtleben pausierte und er begann, die Idee von Shigeto, dem Performer und der festen Größe in Michigan, zu hinterfragen. „Meine Identität ist etwas, mit dem ich schon immer zu kämpfen hatte: Ich werde weder als Japaner noch als Weißer angesehen. Ich glaube, Shigeto war für mich eine Möglichkeit, diese Identität zu haben, mir eine zu schaffen, an der ich mich festhalten konnte, und plötzlich gab es sie nicht mehr.“ Diese Erkenntnis veranlasste ihn, an sich selbst zu arbeiten, zu seinem Handwerk und seiner Gemeinschaft zurückzukehren, und legte damit den Grundstein für ein Album, das sich aus der Asche im übertragenen Sinne neu erhebt. Das bekräftigte Selbstbewusstsein, der Schwung und die Reifung zeigen sich darin, dass Saginaw sich hier als Songwriter und Produzent positioniert, der Ideen mit den besten Musikern Detroits arrangiert, eine physische Manifestation seiner WDET 101.9FM Radio-Show, die „zukunftsweisende Musik aus der Detroiter Diaspora“ hervorhebt. Jeder Track ist eine Kollaboration, sei es mit einem Sänger oder mehreren Instrumentalisten, die in seinen Portage Garage Studio Sessions geschmiedet wurde. Die Produktion und der Mix sind voll und zurückhaltend und verzichten auf moderne Kompression zugunsten einer geräumigeren Dynamik - eine Anspielung auf Psych- und Jazz-Platten aus den 70er und 80er Jahren.
„Cherry Blossom Baby“, Shigetos erstes Album seit 2017, entspringt einem kollektiven Tauwetter, ist ehrgeizig, kollaborativ und vollendet. Der in Detroit lebende, japanisch-amerikanische Musiker, DJ, Mitbegründer des Portage Garage Sounds-Labels und langjährige Ghostly International-Künstler übernimmt die Rolle des Produzenten und Komponisten. Der kühne und absichtsvoll kultivierte Sound ist eine Hommage an die Traditionen von Electronic Music, Jazz, R&B und Hip-Hop - eine Fusion, die zu seinem Markenzeichen geworden ist und heute lebendiger denn je. Zach Saginaw und eine Gruppe von Gästen und Musikern präsentieren eine Momentaufnahme, eine Feier der Selbstliebe und einen Ausdruck von Vitalität, der eindeutig in Detroit verwurzelt und von der kulturellen Geschichte seiner Familie geprägt ist. Für „Cherry Blossom Baby“ ließ sich Saginaw von den Kirschbäumen inspirieren lässt, die jeden Frühling in Hiroshima blühen - ein bleibendes Bild für Hoffnung, Widerstandsfähigkeit und Erneuerung. „Ich bin ein Kirschblütenbaby“, sagt er. „Wir alle sind Kirschblütenbabys, wir alle sind unverwüstlich, wir alle wachsen, und wir alle werden es auch weiterhin tun.“ Saginaw war auf der Suche, eine schwelende Selbstbeobachtung, die in den letzten Jahren zum Vorschein kam, als das Nachtleben pausierte und er begann, die Idee von Shigeto, dem Performer und der festen Größe in Michigan, zu hinterfragen. „Meine Identität ist etwas, mit dem ich schon immer zu kämpfen hatte: Ich werde weder als Japaner noch als Weißer angesehen. Ich glaube, Shigeto war für mich eine Möglichkeit, diese Identität zu haben, mir eine zu schaffen, an der ich mich festhalten konnte, und plötzlich gab es sie nicht mehr.“ Diese Erkenntnis veranlasste ihn, an sich selbst zu arbeiten, zu seinem Handwerk und seiner Gemeinschaft zurückzukehren, und legte damit den Grundstein für ein Album, das sich aus der Asche im übertragenen Sinne neu erhebt. Das bekräftigte Selbstbewusstsein, der Schwung und die Reifung zeigen sich darin, dass Saginaw sich hier als Songwriter und Produzent positioniert, der Ideen mit den besten Musikern Detroits arrangiert, eine physische Manifestation seiner WDET 101.9FM Radio-Show, die „zukunftsweisende Musik aus der Detroiter Diaspora“ hervorhebt. Jeder Track ist eine Kollaboration, sei es mit einem Sänger oder mehreren Instrumentalisten, die in seinen Portage Garage Studio Sessions geschmiedet wurde. Die Produktion und der Mix sind voll und zurückhaltend und verzichten auf moderne Kompression zugunsten einer geräumigeren Dynamik - eine Anspielung auf Psych- und Jazz-Platten aus den 70er und 80er Jahren.
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Geplant war es von Omega damals logischer Weise nicht, die eigene Karriere in Genre-Phasen einzuteilen. So etwas machen später Musikjournalisten und Fans - und unter ihnen besonders die Statistiker. Nach deren Lesart gilt die zweite Hälfte der Siebziger als Space-Rock-Ära der ungarischen Band. Abgebildet wird sie durch die Trilogie "Time Robber" (1976), "Skyrover" (1978) und schließlich "Gammapolis" (1979). Zwar waren sphärische Klänge bereits davor und auch danach noch im Schaffen des Budapester Quintetts zu vernehmen, derart konzeptionell fokussiert zeigten sich Omega jedoch tatsächlich nur auf diesem Triple. Nimmt man die Erfolgs-LP "Time Robber" weiterhin als Qualitätsmaßstab, hielt auch "Gammapolis" mühelos mit. Die Kompositionen der Gruppe um Sänger Jànos Kòbor waren melancholischer geworden, die bittersüßen Melodien schmeichelten. Das galt besonders für den siebenminütigen Opener "Dawn In The City" ("Hajnal a város felett"), dem Titelsong "Gammapolis" und "Silver Rain" ("Ezüst esö"). Zwischen der westeuropäischen, englischsprachigen Version und dem ungarischen "Original" gibt es neben dem Gesang und der Sprache in der Titelreihenfolge und bei der Songlänge einige kleine Unterschiede. Minimal ließen Omega die instrumentalen Passagen einiger Stücke auf der Muttersprachenvariante länger fließen. Für die westeuropäischen Omega-Platten-Käufer jedoch hatten diese feinen Unterschiede keine Relevanz, kannten sie meist die ungarischen Songs gar nicht. Ebenso wenig dürften sie registriert haben, dass GAMMAPOLIS in Omegas Heimat mit fast einer dreiviertel Million Einheiten die am besten verkaufte LP der Band-Karriere wurde. Das deutsche Cover-Artwork wich jedoch von der ungarischen Version erheblich ab: Zeigte die Bacillus/Bellaphon-Variante die Silhouetten der Musiker vor einem von Flak-Scheinwerfern durchschnittenen Nachthimmel, war auf dem Pepita-Album offenbar die zwar futuristische, allerdings auch karge Welt auf einem fremden Planeten zu sehen.
Ruthven - alias Sean Nelson - hatte schon immer einen gewissen Eifer und einen inneren Antrieb in sich. Der Musiker aus dem Süden Londons tauchte 2017 zum ersten Mal auf der Bildfläche auf, als er bei Paul Institute, dem von A.K und Jai Paul gegründeten Label, unter Vertrag genommen wurde. Zu dieser Zeit war er Mitglied der Londoner Feuerwehr und nahm seine Songs in der Feuerwache zwischen den Einsätzen auf. Nachdem er seine einzigartige Mischung aus R&B-beeinflusstem Future-Funk behutsam und mit Bedacht entwickelt hatte, erregte Ruthven die Aufmerksamkeit der Kritiker ("kreiert Prince-ähnliche Jams mit den Konturen und der Geschmeidigkeit von Sportwagen" - The FADER) und ging erst kürzlich mit Sampha auf Tour. Dieses Jahr wartete Ruthvan schon mit Koops mit Sampha und Little Simz auf "Satellite Business 2.0" sowie der Zusammenarbeit mit Overmono auf ihrem Club-Banger "Gem Lingo (ovr now)" auf. Auf seinem am 25. Oktober erscheinendem Debütalbum "Rough & Ready" führt Ruthven die Hörer*innen in seine intime Welt ein. In den 12 Tracks lehnt er sich an klassisches Songwriting an, während er die üppige Instrumentierung beibehält, um ein Portal zu schaffen, das Jahrzehnte überspannt. "Es ist vom Jazz beeinflusst, aber auch von so vielen anderen Genres", sagt er, "sogar Yacht-Rock-Künstler wie Michael McDonald und Steely Dan haben mich tief beeinflusst." Das Ergebnis ist ein Album, das all die scharfen Kanten der frühen Prince-B-Seiten wie "17 Days" mit der Rauchigkeit von D"Angelos "Africa" aus der Voodoo-Ära verbindet. Die Entstehung von "Rough & Ready" brachte einige Herausforderungen mit sich, darunter auch technische Pannen - aber Ruthven blieb dem Ziel treu, sehr persönliche und nachvollziehbare Musik zu machen. Das Ergebnis ist ein Album, das man gehört haben muss.
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Pøltergeist haben bei Bad Omen Records (Watch Hazel, Satan's Satyrs) unterschrieben, und die Kanadier veröffentlichen ihr Debütalbum. Pøltergeist wird als eine Mischung aus Post-Punk, traditionellem Metal und Shoegaze aus den frostigen Ebenen beschrieben und spielt treibenden Coldwave, der einen Weg von den Katakomben in den Kosmos zeichnet. Die vielleicht prägenste Destillation des Pøltergeist-Stils kommt mit der Vorab-Single 'Children Of The Dark', einem eingängigen, stürmischen Rocksong, der auch thematisch auf einer doppelten Ebene funktioniert. Sänger Kalen Baker hegt seit langem eine Vorliebe für die mystischen Metal-Klänge von Angel Witch, Cauldron oder Blue Öyster Cult und war sowohl von der zeitgenössischen Post-Punk-Band Spectres als auch von der britischen Melancholie von 'Script From The Bridge' der Chameleons berührt. Ganz zu schweigen von Gothic- und Post-Punk-Legenden wie Sisters Of Mercy, The Sound und Paradigmen des Himmlischen wie Cocteau Twins, Slowdive und My Bloody Valentine. Gestärkt durch den lyrischen Einfluss spiritueller Vorläufer wie Moorcock, Lovecraft, Poe und David Lynch von Twin Peaks wurde der Sound von Pøltergeist geboren; ein düsteres, aber magisches Reich, in dem dämmrige Intensität in einem psychischen Kampf mit metallischer Stärke verbunden wird. 'Nachtmusik' bleibt Bakers Vision eines "Kaleidoskops aus Emotionen, Klängen und Ideen" treu. Dies ist eine Platte, die sich im Herzen nach dem spirituellen Reich der 1980er Jahre sehnt, aber mit den Füßen fest im Hier und Jetzt des 21. Jahrhunderts steht. Während sich am Himmel Gewitterwolken zusammenbrauen, beginnt Pøltergeists Reise in die Dunkelheit gerade erst.
Deaf Forever
8/10
"'Nachtmusik' alles mit, was eine gute Postpunk-Platte braucht: eingängige, gekonnt komponierte Songs, schwermütige Atmosphäre, guten Gesang mit klassisch monoton-melodischer Stimme und einen Spritzer Shoegaze"
Metal Hammer
5.5 / 7
"NACHTMUSIK fa?ngt die Sehn- sucht und dunkle A?sthetik des Achtziger Jahre-Deathrock fu?r die Gegenwart ein - ohne zu kopieren. Ganz ohne Zwang, dafu?r mit jeder Menge emotionalem Tiefgang und einem gewissen Gruselfaktor. Ein starker Auftakt und definitiv ein of- fenes Ohr wert - nicht nur an regne- rischen, euphorieberaubten Herbsttagen".
Rock Hard
8/10
"Wer auf Unto Others, In Solitude, Lunar Shadow oder Tribulation steht, wird mit ziemlicher Sicherheit auch Gefallen an der Musik von PØLTERGEIST finden, die für ihr Debütalbum "Nachtmusik" Elemente aus Gothic Rock, Heavy Metal, Post-Punk und Hardrock in einen Hexenkessel schmeißen, einmal kräftig durchrühren und die Suppe mit einer kräftigen Geisterbahn-Lyric-Würzmischung (in Anlehnung an weltbekannte Horror-Autoren wie Edgar Allan Poe und H.P. Lovecraft) abschmecken".
Orkus
"Dieses Debütalbum wartet auf mit charmanter Dunkelheit, gehüllt in einen intensiven Sound, der über Post-Punk-, Metal- und Death-Rock-Ein-Aüsse hinausgeht. Stimmungsvolle Vocals, starke Atmosphären und eingängige Dynamiken tragen Arrangements, in die man nur zu gerne versinkt".
"Die Puhdys liebten die (West-)Berliner Waldbühne und die Fans liebten es, uns auf der Waldbühne zu erleben" erinnert sich Puhdys Gitarrist und Sänger Dieter "Maschine" Birr an die Auftritte der Band in der Berliner Open-Air Arena. Allein Anfang der 1980-er Jahre waren sie dreimal in der Waldbühne zu Gast. Dann gönnten sie sich eine kleine Waldbühnen-Auszeit von 13 Jahren und als sie1996 in das Rund im Berliner Westend zurückkehrten, hatte sich das Rad der Geschichte zwischenzeitlich gehörig gedreht. Sieben Jahre nach dem Mauerfall lud der WDR-Rockpalast zu einem Open-Air mit insgesamt acht Bands aus beiden Teilen Deutschlands ein. Neben den Puhdys standen noch Stern Combo Meissen, Karat, Die Zöllner, City, Die Prinzen, Extrabreit sowie Selig auf der Bühne. Alan Bangs vom "Rockpalast" und Ingo Dubinski von "Elf 99" moderierten. Die Stimmung war von Anfang an grandios, die Puhdys kamen als vorletzter Act auf die Bühne. Die Band lieferte eine großartige Show, mit den großen Hits wie z. B. "Wenn ein Mensch lebt", "Alt wie ein Baum" oder als Abschluss die "Rockerrente" wurden die Fans voll bedient. Da in der Waldbühne immer um 23 Uhr Feierabend sein musste, konnten die Puhdys leider keine Zugabe mehr spielen damit die Prinzen auch noch ihr Set abliefern konnten. Vor genau 50 Jahren veröffentlichten die Puhdys bei Amiga ihr erstes Album auf Vinyl, dieser Mitschnitt aus dem Jahr 1996 wird das letzte Puhdys Album. Der Kreis hat sich jetzt geschlossen, ein würdiger Abschluss.
Das neue Soloalbum der einen Hälfte des Duos WILDBIRDS & PEACEDRUMS, MARIAM THE BELIEVER, vermittelt uns richtig zu Atmen (und genau Zuzuhören)! Es gibt einen Hauch von Jazz, einen Hauch von Soul, die Empfänglichkeit und den Zauber spiritueller Musik und den großen Reichtum der Improvisation. Der Sound auf "Breathing Techniques" ist dicht und doch atmosphärisch, eine musikalische Landschaft, die sich im Laufe der Musik durch subtile Progressionen, Wiederholungen und manchmal scheinbar sporadische Arrangements entfaltet. Ein Setting, das an ein modernisiertes klassisches Kammerorchester erinnert, mit Mariams Gesang an der Spitze. Das Album lässt Einflüsse von Frauen in der Musik der Vergangenheit und der Gegenwart anklingen. Es gibt einen Hauch von ALICE COLTRANEs zurückhaltenden spirituellen Aufnahmen, den rhythmischen Improvisationen VON MEREDITH MONK, der Leichtigkeit von STINA NORDENSTAM und den erforschenden stimmlichen Qualitäten von SHEILA CHANDRA und GAL COSTA. Das neue Album folgt auf die beiden von der Kritik hochgelobten Vorgängeralben von MARIAM THE BELIEVER: "Love Everything" von 2017 und das Debütalbum "Blood Donation" von 2013.
Apricotfarbenes Vinyl. Manchmal kommen sie zurück, wenn man es am wenigsten erwartet. Jeder, der sich in den letzten zehn Jahren für Rockmusik interessiert hat, wird mit David Jakes und Jack Wrench vertraut sein. Jakes war der grüblerische, intensive Sänger von Lonely The Brave, ein vielschichtiger Charakter, der mit einer einmaligen Stimme gesegnet ist. Und Wrench war der explosive Schlagzeuger bei Arcane Roots, ein Mann, der gleichermaßen in der Komplexität des Math-Rocks und der schieren Rock-Power zu Hause ist. Als Jakes Lonely The Brave 2018 aus psychischen Gründen verließ und Arcane Roots sich später im selben Jahr trennten, sah ihre musikalische Zukunft, gelinde gesagt, ungewiss aus. Sicherlich hätten nur wenige erwartet, Jakes, einen Mann, der sich im Rampenlicht nicht wohlfühlt und immer nach Frontmännern Ausschau hält, wieder auf der Bühne zu sehen. Aber hier und jetzt, im Jahr 2024, haben sich diese beiden Ausnahmetalente zu Interlaker zusammengeschlossen, die vielleicht die sensationelle Rockband sind, auf die man gewartet hat, seit sie sich von ihren früheren Projekten getrennt haben. Jakes und Wrench - die sich nur vage aus ihren früheren Bands kannten - haben ihre neue Partnerschaft über Instagram angebahnt; sie tauschten beiläufige Nachrichten aus, entdeckten ihre gemeinsame Liebe zu REM und Pearl Jam, bevor sie dazu übergingen, Demos und Songideen auszutauschen und schließlich ihr brillantes Debütalbum komplett online zu schreiben und aufzunehmen. Gegen Ende des Prozesses trafen sie sich einmal persönlich, sagt Jakes, nur um "sicherzugehen, dass wir gut miteinander auskamen und alles gut war - sonst wäre es peinlich geworden!"
Das japanische No ist die älteste lebendige Theaterform. Themen wie Schuld, Liebe und Erlösung werden in Text, Tanz und Musik verhandelt. Eric Schaefer ist dem Land Japan und der japanischen Kultur schon seit vielen Jahren verbunden. So begann er, inspiriert durch seine Besuche des No-Theaters, während eines dreimonatigen Aufenthalts und Unterrichts bei Prof. Takanori Fujita (Kyoto City University of Arts) den Liedzyklus HAYASHI zu komponieren. Ein Begriff, der das im No agierende Musikensemble benennt, der aber auch einen Hain beschreiben kann. Die Erstaufführung von HAYASHI fand beim Jazzfest in der Oper Leipzig 2023 statt - gespielt vom Eric Schaefer Ensemble und gemeinsam mit den japanischen Künstler*innen Ichi-Go (Tanz) und Acci Baba (Videokunst). Nun liegt die Studioproduktion von HAYASHI vor. Auf Vinyl und in einer limitierten Auflage. Mit einem Coverbild der in Kyoto lebenden Kalligraphin Chizu Ikura. Die Musik des No hat sich aus einer heterogenen Vielzahl volkstümlicher und religiöser Spielarten (Matsuris, buddhistische Rituale) entwickelt und besitzt eine kompositorische Struktur, die den Ausführenden einerseits exakte Vorgaben macht, aber andererseits selbstbestimmte Räume und Unschärfen besitzt, die sich zu Improvisationen öffnen. Die Komposition HAYASHI von Eric Schaefer nimmt diesen Modus Operandi des Musizierens im No-Theater auf. Durch die Zusammenarbeit von klassisch gebildeten und improvisierenden Musizierenden wird eben dieses fluide Durchwirken von festgelegten und frei zu interpretierenden Kompositionsteilen ermöglicht. Es gibt hier nur eine Partitur für alle, eine semantische Ebene, auf der sich alle bewegen. "Letztlich", so Eric Schaefer, "gehen wir mit dem Ensemble HAYASHI der Frage nach, was uns diese alte Kunstform des No heute ästhetisch sagen kann, wie wir mit Freiheit und Gebundenheit in der Musik umgehen." Dies geschieht im Geiste Zeamis, dem Gründer des No-Theaters, der vor 600 Jahren schrieb: "Das Alte befragen, das Neue begreifen".
Die Karriere von Devin Townsend besteht aus vielen verschiedenen Epochen. Er war der Anführer von Strapping Young Lad, der Dreh- und Angelpunkt des Devin Townsend Project und der Mitarchitekt des Country-Duos Casualties of Cool, während er gleichzeitig sein produktives und gelobtes Soloprojekt weiterführte. Jetzt beginnt die neue Ära des Universalgelehrten mit PowerNerd: ein prägnantes, aber dennoch progressives Album, das von der Liebe seines Masterminds zu Vintage-Rock aus seiner Kindheit zeugt.Von dem Moment an, in dem der Titeltrack die Platte mit dem Gebrüll "PowerNerd!" einleitet, ist Devins 28. Studioprojekt ein Galopp aus Melodie, Lärm und Gefühl. Der Opener und "Knuckledragger" sind Hochgeschwindigkeits-Amokläufe, deren Wirkung durch den charakteristischen "Wall of Sound"-Produktionsstil der Hauptfigur noch verstärkt wird. Diese Aggression ist jedoch bei weitem nicht das Einzige, was die 11 episodischen Tracks von Powernerd zu bieten haben. "Dreams of Light" ist im Vergleich dazu eine beschwörende und dynamische vierminütige Ballade. "Younger Lover" beruhigt sich nach einem explosiven Anfang zu üppigen Strophen mit Synthesizern und Gesang, während "Falling Apart" und "Jainism" eine Textur nach der anderen zu den lieblichen, akustischen Einleitungen hinzufügen. Jeder Song hat einen unwiderstehlichen Hook als Herzstück, und Devin hat zweifellos einen gefühlvollen Instant-Klassiker eines Rock-Albums geschaffen."PowerNerd" ist erhältlich als Limited 2CD+Blu-ray Artbook (inkl. Bonustracks, Dolby Atmos & High-Resolution Stereo Mixes), Ltd 2CD Digipak in O-Card (inkl. Bonustracks), Standard CD Jewelcase & Gatefold 180g LP + LP-Booklet, sowie digital in Stereo & Dolby Atmos.
Die Karriere von Devin Townsend besteht aus vielen verschiedenen Epochen. Er war der Anführer von Strapping Young Lad, der Dreh- und Angelpunkt des Devin Townsend Project und der Mitarchitekt des Country-Duos Casualties of Cool, während er gleichzeitig sein produktives und gelobtes Soloprojekt weiterführte. Jetzt beginnt die neue Ära des Universalgelehrten mit PowerNerd: ein prägnantes, aber dennoch progressives Album, das von der Liebe seines Masterminds zu Vintage-Rock aus seiner Kindheit zeugt.Von dem Moment an, in dem der Titeltrack die Platte mit dem Gebrüll "PowerNerd!" einleitet, ist Devins 28. Studioprojekt ein Galopp aus Melodie, Lärm und Gefühl. Der Opener und "Knuckledragger" sind Hochgeschwindigkeits-Amokläufe, deren Wirkung durch den charakteristischen "Wall of Sound"-Produktionsstil der Hauptfigur noch verstärkt wird. Diese Aggression ist jedoch bei weitem nicht das Einzige, was die 11 episodischen Tracks von Powernerd zu bieten haben. "Dreams of Light" ist im Vergleich dazu eine beschwörende und dynamische vierminütige Ballade. "Younger Lover" beruhigt sich nach einem explosiven Anfang zu üppigen Strophen mit Synthesizern und Gesang, während "Falling Apart" und "Jainism" eine Textur nach der anderen zu den lieblichen, akustischen Einleitungen hinzufügen. Jeder Song hat einen unwiderstehlichen Hook als Herzstück, und Devin hat zweifellos einen gefühlvollen Instant-Klassiker eines Rock-Albums geschaffen."PowerNerd" ist erhältlich als Limited 2CD+Blu-ray Artbook (inkl. Bonustracks, Dolby Atmos & High-Resolution Stereo Mixes), Ltd 2CD Digipak in O-Card (inkl. Bonustracks), Standard CD Jewelcase & Gatefold 180g LP + LP-Booklet, sowie digital in Stereo & Dolby Atmos.
4 Jahre sind vergangen, seit "Endless Wound" Stigmata auf der Menschheit hinterlassen hat, aber seid sicher, Black Curse werden sich jetzt noch tiefer einschneiden. Eine Platte, die wegen ihrer ekstatischen Rücksichtslosigkeit und massiven fanatischen Bösartigkeit schockieren soll. Aber das was tief unter den Kompositionen schwebt, öffnet die Türen zu einer Welt, die so unglaublich groß ist, dass man Gefahr läuft, sich in ihr zu verlieren. Und diese Tiefen entziehen sich jeglicher Exegese.
4 Flüche wurden in 4 Hymnen absoluter Todesmagie verwoben. Und diese werden einen in den schwarzen Abgrund des großen Göttlichen führen. Das Album wurde erneut vom unbestrittenen Meister Arthur Rizk produziert, der mit seiner außergewöhnlich dichten und zerstörerischen Produktion mal wieder alle Erwartungen übertrifft. "Burning in Celestial Poison" klingt, als wäre es mit dunklen magischen Formeln aus einer sehr viel tieferen Welt erschaffen. Um die Erhabenheit dieses Albums zu erkennen, müssen andere Sichtweisen und Wertigkeiten definiert werden. In dieser Welt wird es als hässlich und bedrückend gelten. Und zwar von denjenigen, die nicht in der Lage sind, sich diesen bodenlosen Abgründen hinzugeben.
Es bricht absichtlich mit allen modernen Hörgewohnheiten, vermeidet alle Regeln der Songlänge und -struktur und erzielt genau dann das beste Ergebnis, wenn es in Dunkelheit und bei maximaler Lautstärke erlebt wird.
"Burning in Celestial Poison" beginnt, mäandert und endet mit einem prophetischen Grollen, das sicherlich aus der Welt stammt, der wir uns noch stellen müssen, nämlich der Welt in Flammen.
Gold/schwarz/weiß Colour in Colour Vinyl mit Splatter. Limitiert auf 350 Exemplare. Nach dem ersten selbstbetitelten Langspieler von 2020 und einer auch durch die Covid-Pandemie erschwerten Phase des Haderns und der Findung, des Zusammenwachsens und Besinnung liegt nun - vier Jahre nach dem selbstproduzierten und in Eigenregie veröffentlichten Erstlings - das zweite, auf dem Krefelder Label ,Tonzonen Records` erscheinende Album ,Willow" vor, welches auch dieses Mal von Mitgliedern der Band aufgenommen und gemischt und durch ihr Idol Eroc zu einer vor Kraft, Atmosphäre und Selbstbewusstsein strotzenden "Produktion auf Weltniveau" weiterverarbeitet wurde. Die acht Songs vereinen die Einflüsse der fünf Bandmitglieder zu einer ausgewogenen Mischung: jeder Song steht für sich und zusammen ergeben sie doch ein Ganzes, was sinnbildlich verdeutlicht, wie sehr die letzten vier Jahre die einzelnen Individuen zu einer Einheit geformt haben. War der selbsbetitelte Erstling noch Blues- und Stoner-lastig, so sind auf ,Willow" die Einflüsse zahlreicher und die Spannungsbögen größer. Natürlich bleibt die Band ihrem Grundsound treu - Trotzdem treten neue Klangfarben zutage: Seattle in den 90er Jahren hat seinen Einfluss hinterlassen, schwedischer Schweinerock blitzt hier und da durch. Und auch das ein oder andere, mehrstimmige Gesangsarrangement scheint man aus den großen Stadion Rock Hymnen der 80s zu kennen. Das Ergebnis erscheint selbstverständlich nicht als billige Kopie, sondern als klare Hommage an die vielfältigen Einflüsse der Band.
Die Band, welche Alternative Country zum Durchbruch verhalf, ist zurück! 1983 begann Lone Justice in den Clubs von Los Angeles zu spielen und machte sich schnell einen Namen. 1984 bereits wurde man von Geffen Records unter Vertrag genommen, 1985 erschien das selbstbetitelte Debütalbum, mittlerweile ein Klassiker der Rockgeschichte mit geradezu ikonischem Cover. Die LA Times kürte es zum "Album des Jahres". Sie spielten Konzerte mit U2, Tom Petty & The Heartbreakers und Willie Nelson. Doch bereits nach dem zweiten Album löste sich die Band früh in 1987 auf, Sängerin Maria McKee und auch die Instrumentalisten begannen ihre Solokarrieren. Nun hat die Band 38 Jahre später ein neues, drittes Album fertiggestellt, mit zum größten Teil inspirierten Interpretationen von Fremdmaterial und Tradtionals, auf dem alle ursprünglichen Mitglieder des Debütalbums noch zu hören sind: Maria McKee, Ryan Hedgecock, Marvin Etzioni und auch der mittlerweile verstorbene Don Heffington. Zu den zusätzlichen Gästen gehören die Streicherarrangeurin Tammy Rogers, der Multihornist David Ralicke, Greg Leisz an der Steel-Gitarre und Benmont Tench am Klavier. Das Eröffnungsstück "You Possess Me" stellt Sängerin McKee in den Mittelpunkt, nur unterstützt von einem Streicher- und Mandolinenquartett. "Rattlesnake Mama" war einst ein dröhnendes elektrisches Stück in ihrem Live-Set von 1983 - diese Version ist jedoch rein akustisch mit Hedgecock an Harp und Tammy Rogers an der Fiddle. Später kreischen sie durch eine juvenile, atemberaubende Coverversion von 'Teenage Kicks' (der 1978er Single von The Undertones). Die Energie hält mit spürbarer Begeisterung für die Musik an und lässt Viva Lone Justice zu einem unerwarteten, inspirierenden Comeback werden. Lass den zweiten Frühling von Lone Justice auch dein Herz berühren, auch deine Scheune mit Folk, Rock, Country & Americana abbrennen.
Limitiert auf 300 Exemplare. THE WORLD IS YOURS ist die Debüt-EP der Hardcoreband SYFF. Als Tape war diese EP innerhalb von kurzer Zeit ausverkauft und wahrscheinlich wird es mit dieser 7" in kleiner Auflage genauso gehen. Die Band hat die Songs der EP komplett in Eigenregie produziert, aufgenommen, gemixt und gemastert. Hört selbst, was dabei raus gekommen ist. Inhaltlich geht es auf The World Is Yours um die Themen Krieg, Gewalt, Terror, Weltschmerz, sowie das Gefühl der Ohnmacht gegenüber einer Welt, in der derjenige regiert, der die meisten Bomben hat. Das Cover ist eine bildliche Repräsentation dieser Ohnmacht. Die kanalisierte Wut darüber wird rastlos auf 5 Songs aufgeteilt, die insgesamt nur 8 Minuten dauern. Die dazugehörige Musik ist laut und der Gesang zeigt zwischen dem fortwährenden Geschrei portionierte Melodie- und Sprecheinlagen. Die Songs gehen nahtlos ineinander über und lassen den Hörer*innen keine Zeit durchzuatmen. Ein außergewöhnliches Debüt.
Mit dem Label MPS wurde in Deutschland musikalisch Nachkriegsgeschichte geschrieben: edle Musikproduktionen mit vielen internationalen Größen kommen aus dem Schwarzwald. In dieser Tradition bewegt sich das sich das Villinger Label HGBSBlue mit Neu- und Archivaufnahmen auf hochwertigem Vinyl, teilweise aus dem MPS-Archiv. Was sind das für Klänge? Sie sind eigenwillig, machen fast süchtig. Sie sind mitreißend, wehmütig und lassen sich in keine der gängigen Schubladen stecken: Georgische Polyphonie gemischt mit Minimal Music, einer Prise Jazz und prickelndem Elektro Pop. Grenzen kennt diese Musik nicht. Gibt es Vergleichbares?? Kaum. Björk vielleicht. Es geht um Russudan Meipariani, eine Pianistin, Komponistin und Sängerin aus Tiflis, die seit gut 20 Jahren in Stuttgart lebt. Gemeinsam mit Schwester Natalie und Schwager Giga bilden sie das Russudan Meipariani Ensemble und spielen jenseits der üblichen musikalischen Grenzen. Dementsprechend auch der Titel ihres neuen Projekts: "Beyond The Boarders", welches im Oktober als Vinyl-Platte auf dem Schwarzwälder Label HGBSBlue herausgebracht wird. Die Polyphonie ihres Heimatlandes Georgien hat es der aus einer Musikerfamilie stammenden Komponistin Russudan Meipariani naturgemäß angetan. In den 1990 Jahren spielte sie mit Schwester Natalia (Geige) und Schwager Giga (Cello) als klassisches Trio zusammen und machten sich dann auf nach Deutschland. Hier setzten sie zunächst ihre Musikausbildung fort, um und dann als Musiker tätig werden. Russudan war sogar Studentin bei der Komponistenikone Wolfgang Rihm (1952-2024). Das neue Album des Russudan Meipariani Ensembles ist eine musikalische Besinnung auf Herkunft und Heimat, eine Musik über Sehnsucht und Erinnerung. Das Trio bringt Welten zusammen und schafft einen einmaligen Klangraum an der Schnittstelle von Klassik, Jazz, georgische Polyphonie, Postminimalismus und Improvisation. Die Musik steckt voller Sentimentalität und Weite, ist dann wieder mitreißend oder auch wehmütig. Viele ungewöhnliche Facetten tauchen auf, aber niemals Langeweile. "Diese Musik ihrer steckt voller erzählerischer Kraft und einer soghaften Poesie. Man möchte nicht aufhören, ihr zuzuhören", schreibt Julia Neupert, Redakteurin für Jazz und Neue Musik beim SWR in Stuttgart, die die Liner Notes zu dieser LP geschrieben hat. Ein ungewöhnliches Hörerlebnis!
Als sich Frank Sinatra und Produzent Quincy Jones 1984, nach zwanzig Jahren erstmals wieder für eine
gemeinsame Albumproduktion im Studio trafen, hielt die Musikwelt die Luft an. Eine Bigband aus TopMusikern und prominente Gäste wie George Benson, Lionel Hampton und Bob James rundeten das Treffen
der beiden Entertainment-Giganten ab.
“L.A. Is My Lady” schaffte es auf Platz 58 der Billboard-Pop- und auf Platz 8 der Jazz-Charts. Der für
Sinatra ungewöhnlich poppige Titelsong, der es sogar auf eine MTV-Rotation brachte, und die restlichen
Titel im klassischen Swing-Stil gehören längst zu den beliebtesten Alben im Spätwerk des Sängers.
Die “40th Anniversary Deluxe Edition” wurde jetzt vom damaligen Tonmeister Larry Walsh brandneu
remixed. Die CD-Version beinhaltet zusätzlich sechs alternative Versionen der Albumtracks “Mack The
Knife“, „Body And Soul“, „After You’ve Gone“ und „How Do You Keep The Music Playing”, von denen
drei hier ihre Weltpremiere feiern!
Die legendäre Chicagoer Band The Effigies kehrt mit ihrem neuen Album 'Burned' zurück!
„Sortie“ ist der erste Track aus dem brandneuen Studioalbum der Effigies. Der legendäre Punk-Act ist zurück mit der neuen Albumveröffentlichung
„Burned“, einem neuen Mix zum 40-jährigen Jubiläum des klassischen 1984er Albums „For Ever Grounded“ und einem speziellen Tribut- und
Gedenk-Event zu Ehren ihres gefallenen Frontmanns John Kezdy, der tragischerweise im Jahr 2023 verstarb.
Die legendäre Chicagoer Band The Effigies kehrt mit ihrem neuen Album 'Burned' zurück!
„Sortie“ ist der erste Track aus dem brandneuen Studioalbum der Effigies. Der legendäre Punk-Act ist zurück mit der neuen Albumveröffentlichung
„Burned“, einem neuen Mix zum 40-jährigen Jubiläum des klassischen 1984er Albums „For Ever Grounded“ und einem speziellen Tribut- und
Gedenk-Event zu Ehren ihres gefallenen Frontmanns John Kezdy, der tragischerweise im Jahr 2023 verstarb.
29.173 Seemeilen: Das ist die Distanz, die Thomas Ruyant während der Vendée Globe allein am Steuer seines Bootes um die Welt gesegelt ist. Im November 2020 nahm der Skipper mit einem innovativen Bild- und Tonaufzeichnungsgerät an dem berühmten Rennen teil. Der entstandene Film "29.173 NM" bietet ein einzigartiges Eintauchen an seiner Seite, transzendiert durch den Magnetismus und das Chaos der Naturelemente. Eine intensive Überfahrt, eine organische Reise nah am Menschen und seiner Maschine. Ein extremes Klang- und Bilderlebnis, orchestriert von Videokünstler und Komponist Molécule und Regisseur Vincent Bonnemazou. Der LP liegt eine 2K-Download-Card des Films bei.
Coke Bottle Green Vinyl, limitiert auf 500 Exemplare. Der Charakter aller ACID ROOSTER-Veröffentlichungen ist durch deren jeweiligen Entstehungsprozess geprägt. So entstand beispielsweise die kosmisch-wabernde "Ad Astra" als One Take während einer privaten Gartenparty. Die vier Stücke des neuen Albums, überwiegend ausufernd und mit langen Spielzeiten, wurden diesmal in ihrem Grundgerüst bereits im Juli 2022 an zwei Off Days während ihrer sehr erfolgreichen ersten UK - Tour in den Dystopia Studios in Glasgow, Schottland, aufgenommen. Da Acid Rooster aber bereits im Mai 2022 kurz zuvor ihr vorhergehendes Album "Flowers & Dead Souls" in Bamberg in Franken, nahe ihrer Heimatstadt Schweinfurt, aufnahmen, war die Studio Session mit dem schottischen Produzenten Jason Shaw von eher improvisatorischer Natur und somit wurden die Tracks ohne nennenswerte Vorbereitungen eingespielt. Zurück von der Tour und nachdem eine Weile verging, fügten die drei Jugendfreunde den live eingespielten Stücken in ihrer Wahlheimat Leipzig noch allerhand Overdubs hinzu, welche "Hall of Mirrors" zu einer äußert vielschichtigen, sehr psychedelischen Klanglandschaft werden ließen. Zu hören sind neben zusätzlichen Gitarrenspuren und diversen Perkussionsinstrumenten unter anderem Saxophon, Shruti Box, Synthesizer, Mellotron, Querflöte, Vibraphon und vieles mehr. Gemastert hat das Album der Grammy-nominierte Engineer Joseph Carra in seinen Crystal Studios in Australien, welcher unter anderem für die klangliche Veredelung sämtlicher King Gizzard and the Lizard Wizard - Alben verantwortlich ist. Während der Arbeit am Album ist Joe wohl dermaßen in den Aufnahmen versunken und von den Klangteppichen in den Bann gezogen worden, dass er gar nicht wollte, dass es endete. Völlig begeistert vom Sound und der Musik des Albums rief er den Produzenten Jason Shaw in Schottland an, um ihm mitzuteilen, dass er seit Jahren nicht mehr an einer so wohlklingenden und interessanten Veröffentlichung arbeiten durfte.
Wie zwei Zeitlinien, die zusammenlaufen, kommen ELEPHANT TREE und LOWRIDER zusammen, um ihr gemeinsames Album ,The Long Forever" zu präsentieren, eine der am sehnlichsten erwarteten Split-Veröffentlichungen in der Geschichte des Heavy Rock.Nach zwei bahnbrechenden Veröffentlichungen im Jahr 2020 haben Elephant Tree und Lowrider die Gelegenheit ergriffen, neu zu definieren, wer sie sind und zu erklären, wohin ihre musikalische Reise mit dem gemeinsamen Album ,The Long Forever" als nächstes gehen wird. Mit The Long Forever befinden sich beide Bands an einem kritischen Punkt: Beide haben einen weitreichenden und wachsenden Einfluss, beide werden auf der Bühne und abseits davon verehrt, und beide bringen ihre erste richtige neue Veröffentlichung seit vier Jahren heraus, die mit großer Spannung erwartet wird.Diese Bands auf eine gemeinsame Platte zu bringen, wäre unabhängig von den Begleitumständen ein Ereignis, aber die Bedeutung dieses Albums ist noch größer. Der Titel des Albums stammt von dem Spitznamen für das mehrwöchige Koma, in dem sich Elephant Tree-Sänger/Gitarrist Jack Townley aus medizinischen Gründen nach einem beinahe tödlichen Fahrradunfall Anfang 2023 befand. Er träumte, ohne aufzuwachen, und verlor jegliches Zeitgefühl, während sein Geist versuchte, mit der Tortur fertig zu werden - diese lyrische Beschreibung deutet das Ausmaß von Jacks Erfahrung nur an.In dem darauf folgenden Jahr manifestierte sich eine musikalische Freiheit in den jeweiligen Ansätzen beider Bands: Elephant Tree wählten während Jacks allmählicher Rückkehr zum Spielen einen rohen, aufbauenden Ansatz, während Lowrider komplexer und ausdrucksstärker wurden, um Songs für das 2020 erschienene Album ,Refractions" zu entwickeln, das von allen Seiten bewundert wurde.,The Long Forever" ist das Vehikel, durch das sich die Bands begegnen, das die Erwartungen an sie untergräbt und übertrifft, mit einem traumatischen Nexus als Gravitationssingularität, um die die gesamte LP kreist und jede Note, die nach außen dringt, verbiegt und formt.Beharrlichkeit, Heilung und hartnäckige Leidenschaft haben The Long Forever zu einer Realität gemacht, und Fans von Elephant Tree und Lowrider werden sich über das überragende Ergebnis freuen! Like two timelines converging, ELEPHANT TREE and LOWRIDER come together to present the collaborative album "The Long Forever," easily one of the most eagerly awaited split releases in the history of heavy rock. In the wake of two landmark 2020 releases, Elephant Tree and Lowrider have seized the opportunity to redefine who they are and declare where their musical voyages will go next with the collaborative album The Long Forever. The Long Forever finds both bands at critical junctures: each has a broad and expanding influence, each is revered onstage and off, and each is delivering its first proper new release in four years to tremendous anticipation. Bringing these bands onto a shared collaborative platter would be an event regardless of the surrounding circumstances, but the significance of this album is even greater. The album's title comes from the nickname for the multi-week coma that Elephant Tree singer/guitarist Jack Townley was in for medical reasons after a near-fatal biking accident in early 2023. Dreaming without waking and losing all sense of time as his mind attempted to cope with the ordeal, that lyrical description only hints at the enormity of Jack's experience. The year or so that followed manifested a musical freedom in both bands' respective approaches, Elephant Tree choosing a raw, set-up-the-mics-and-go approach during Jack's gradual return to playing, while Lowrider grew more complex and expressive in building songs to follow up their massively adored 2020 album "Refractions." "The Long Forever" is the vehicle through which the bands meet, subverting and superseding the expectations on them, with a traumatic nexus as the gravitational singularity around which the entire LP orbits, bending and shaping every note that escapes forth. Perseverance, healing and stubbornness of passion made The Long Forever a reality, and fans of both Elephant Tree and Lowrider are certain to rejoice at the towering result!
Wie zwei Zeitlinien, die zusammenlaufen, kommen ELEPHANT TREE und LOWRIDER zusammen, um ihr gemeinsames Album ,The Long Forever" zu präsentieren, eine der am sehnlichsten erwarteten Split-Veröffentlichungen in der Geschichte des Heavy Rock.Nach zwei bahnbrechenden Veröffentlichungen im Jahr 2020 haben Elephant Tree und Lowrider die Gelegenheit ergriffen, neu zu definieren, wer sie sind und zu erklären, wohin ihre musikalische Reise mit dem gemeinsamen Album ,The Long Forever" als nächstes gehen wird. Mit The Long Forever befinden sich beide Bands an einem kritischen Punkt: Beide haben einen weitreichenden und wachsenden Einfluss, beide werden auf der Bühne und abseits davon verehrt, und beide bringen ihre erste richtige neue Veröffentlichung seit vier Jahren heraus, die mit großer Spannung erwartet wird.Diese Bands auf eine gemeinsame Platte zu bringen, wäre unabhängig von den Begleitumständen ein Ereignis, aber die Bedeutung dieses Albums ist noch größer. Der Titel des Albums stammt von dem Spitznamen für das mehrwöchige Koma, in dem sich Elephant Tree-Sänger/Gitarrist Jack Townley aus medizinischen Gründen nach einem beinahe tödlichen Fahrradunfall Anfang 2023 befand. Er träumte, ohne aufzuwachen, und verlor jegliches Zeitgefühl, während sein Geist versuchte, mit der Tortur fertig zu werden - diese lyrische Beschreibung deutet das Ausmaß von Jacks Erfahrung nur an.In dem darauf folgenden Jahr manifestierte sich eine musikalische Freiheit in den jeweiligen Ansätzen beider Bands: Elephant Tree wählten während Jacks allmählicher Rückkehr zum Spielen einen rohen, aufbauenden Ansatz, während Lowrider komplexer und ausdrucksstärker wurden, um Songs für das 2020 erschienene Album ,Refractions" zu entwickeln, das von allen Seiten bewundert wurde.,The Long Forever" ist das Vehikel, durch das sich die Bands begegnen, das die Erwartungen an sie untergräbt und übertrifft, mit einem traumatischen Nexus als Gravitationssingularität, um die die gesamte LP kreist und jede Note, die nach außen dringt, verbiegt und formt.Beharrlichkeit, Heilung und hartnäckige Leidenschaft haben The Long Forever zu einer Realität gemacht, und Fans von Elephant Tree und Lowrider werden sich über das überragende Ergebnis freuen! Like two timelines converging, ELEPHANT TREE and LOWRIDER come together to present the collaborative album "The Long Forever," easily one of the most eagerly awaited split releases in the history of heavy rock. In the wake of two landmark 2020 releases, Elephant Tree and Lowrider have seized the opportunity to redefine who they are and declare where their musical voyages will go next with the collaborative album The Long Forever. The Long Forever finds both bands at critical junctures: each has a broad and expanding influence, each is revered onstage and off, and each is delivering its first proper new release in four years to tremendous anticipation. Bringing these bands onto a shared collaborative platter would be an event regardless of the surrounding circumstances, but the significance of this album is even greater. The album's title comes from the nickname for the multi-week coma that Elephant Tree singer/guitarist Jack Townley was in for medical reasons after a near-fatal biking accident in early 2023. Dreaming without waking and losing all sense of time as his mind attempted to cope with the ordeal, that lyrical description only hints at the enormity of Jack's experience. The year or so that followed manifested a musical freedom in both bands' respective approaches, Elephant Tree choosing a raw, set-up-the-mics-and-go approach during Jack's gradual return to playing, while Lowrider grew more complex and expressive in building songs to follow up their massively adored 2020 album "Refractions." "The Long Forever" is the vehicle through which the bands meet, subverting and superseding the expectations on them, with a traumatic nexus as the gravitational singularity around which the entire LP orbits, bending and shaping every note that escapes forth. Perseverance, healing and stubbornness of passion made The Long Forever a reality, and fans of both Elephant Tree and Lowrider are certain to rejoice at the towering result!
Das epische Power Metal-Highlight des Jahres 2010 in der längst überfälligen Vinyl-Neuauflage! Mit der Hymne "We Are Pirates" gelang der Band um Sänger Seeb Levermann seinerzeit der Durchbruch.
"Easton Hope" kommt nun erstmals als 2-Picture LP (limitiert auf 500 Einheiten), auf der alle Details des aufwendigen Andreas Marschall-Artworks perfekt darstellt sind; sowie als Clear White 2-Vinyl (limitiert auf 500 Einheiten).
Mit “Unbeschreiblich” begrüßte Die Zeit seinerzeit in einem begeisterten Artikel dieses Album und führte
deskriptiv fort: „Eine hohe, warme Stimme singt zerbrechliche Lieder, Annette Peacock begleitet sich
selbst am Flügel, ein Streichquartett modelliert Klangskulpturen dazu: von der Klassik das Zeitmaß, vom
Jazz das Gefühl, von der Lyrik das Offene, vom Träumen die Stimme“. An Acrobat’s Heart ist hinreißend
schönes Album von einer der geheimnisvollsten, am schwersten fassbaren und schillerndsten Figuren in den
Grenzbereichen des Jazz. Das Album präsentiert die einzigartige Stimme und das Klavierspiel der SingerSongwriterin Annette Peacock, die ihre Eigenkompositionen in Zusammenarbeit mit dem renommierten
Cikada String Quartet darbietet. Im Guardian nannte John Fordham das Album bei Erscheinen „eines der
feinsten, adäquatesten und aufwühlensten Unterfangen die Annette Peacock je geschaffen hat.“ Mit dem
Luminessence-Reissue im 2-LP-Tip-on-Klappcover erscheint das Album erstmals auf Vinyl.
Das kanadische Trio, bestehend aus Al Sow, Chester Hansen und Leland Whitty sind im Februar wieder ins Studio gegangen, um etwas Neues zu erschaffen. Man lud einige der engsten Freunde und Mitarbeiter ein, wie Live-Band-Mitglied Felix Fox-Pappas (Keys) sowie verschiedene Kreative aus Torontos pulsierender Jazzszene, darunter Kaelin Murphy (Trompete), Juan Carlos Medrano Magallenes (Percussions) und den LA-Musiker Tyler Lott (Gitarre). Bei einer intensiven einwöchigen Aufnahme-Session in den Valentine Studios in Los Angeles im Februar 2024 entstand “Mid Spiral“.
“Mid Spiral“ nutzt instrumentalen Jazz als Zentrum und ermöglicht es BADBADNOTGOOD, die Grenzen der Integration einer unbegrenzten Bandbreite von Genres und Musikern in ihre Kompositionen weiter zu verschieben. So sorgten die Gäste der Valentine-Sessions dafür, dass weitere Stimmen der Instrumentierung zur eh immensen Sound-Palette des Trios hinzukamen, was zu einem äußerst kollaborativen und expansiven neuen Sound führte.
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Seit der Veröffentlichung ihres Debütalbums St. Jude im Jahr 2008 haben sich Courteeners zu einer der beliebtesten Bands Großbritanniens
entwickelt und eine riesige Community um ihre ausverkauften Shows aufgebaut, die sie landesweit immer wieder vor ausverkauften Häusern und
Plätzen spielen lässt.
Pink Cactus Café ist Courteeners' 7. Studioalbum und ihre erste neue Musik seit More. Again. Forever. im Jahr 2020, das von den Kritikern begeistert
aufgenommen wurde.
In ihrer 16-jährigen Karriere hatte die Band beständigen kommerziellen Erfolg und erhielt in UK Auszeichnungen in Platin (x1), Gold (x3) und Silber
(x2) für ihre Alben. Zuletzt erreichte eine Neuauflage des Debütalbums St. Jude im Jahr 2023, fünfzehn Jahre nach der ursprünglichen
Veröffentlichung, Platz 1 der britischen Albumcharts, und Anfang dieses Jahres gewannen Courteeners bei den Nordoff Robins Northern Music
Awards die Auszeichnung Band des Jahres.
Als Gaerea aus dem pandemischen Limbo auftauchten, brachte die maskierte Band eine Vision von Black Metal auf die Bühne, die sich nicht von Mythen oder heidnischem Glauben leiten ließ - sondern von einer Läuterung der Gefühle. Die Welt nahm diese Vision schnell an und folgte ihnen auf Festivals, u.a. Hellfest, bis hin zu gut besuchten Touren durch China und die USA.
Mit "Coma" sind Gaerea nicht mehr nur Black Metal. Obwohl ihr viertes Album wieder von ihrem Vertrauten Miguel Tereso produziert wurde, erweitert es ihren charakteristischen Sound, indem es ihn in zwei scheinbar entgegengesetzte Richtungen führt. Es gibt mehr Momente von intensiver Schönheit, aber sie verstärken nur die darauf folgende Brutalität.
"World Ablaze" läutet diese neue Ära von Gearea ein, indem es eine konventionellere Songstruktur über feurigem Tremolo-Picking aufbaut. "Hope Shatters" stellt selbst die höchsten Fan-Erwartungen auf den Kopf: nachdem der Song unter seiner rasenden Schwere zusammenbricht, hängt die Melodie gefährlich in der Luft, wie ein schwankender Kronleuchter, bevor sie von hämmernden Bässen und erschütternden Blastbeats zertrümmert wird.
"I've known faces within me", schreit der Sänger nach einem langsamen und düsteren Gitarrensolo, bevor "Unknown" in eine messerscharfe Hook einrastet. “I transform with every passing moment”.
Mit "Coma" setzen sich Gaerea endgültig an die Spitze des extremen Metal!
Als Gaerea aus dem pandemischen Limbo auftauchten, brachte die maskierte Band eine Vision von Black Metal auf die Bühne, die sich nicht von Mythen oder heidnischem Glauben leiten ließ - sondern von einer Läuterung der Gefühle. Die Welt nahm diese Vision schnell an und folgte ihnen auf Festivals, u.a. Hellfest, bis hin zu gut besuchten Touren durch China und die USA.
Mit "Coma" sind Gaerea nicht mehr nur Black Metal. Obwohl ihr viertes Album wieder von ihrem Vertrauten Miguel Tereso produziert wurde, erweitert es ihren charakteristischen Sound, indem es ihn in zwei scheinbar entgegengesetzte Richtungen führt. Es gibt mehr Momente von intensiver Schönheit, aber sie verstärken nur die darauf folgende Brutalität.
"World Ablaze" läutet diese neue Ära von Gearea ein, indem es eine konventionellere Songstruktur über feurigem Tremolo-Picking aufbaut. "Hope Shatters" stellt selbst die höchsten Fan-Erwartungen auf den Kopf: nachdem der Song unter seiner rasenden Schwere zusammenbricht, hängt die Melodie gefährlich in der Luft, wie ein schwankender Kronleuchter, bevor sie von hämmernden Bässen und erschütternden Blastbeats zertrümmert wird.
"I've known faces within me", schreit der Sänger nach einem langsamen und düsteren Gitarrensolo, bevor "Unknown" in eine messerscharfe Hook einrastet. “I transform with every passing moment”.
Mit "Coma" setzen sich Gaerea endgültig an die Spitze des extremen Metal!
Als Gaerea aus dem pandemischen Limbo auftauchten, brachte die maskierte Band eine Vision von Black Metal auf die Bühne, die sich nicht von Mythen oder heidnischem Glauben leiten ließ - sondern von einer Läuterung der Gefühle. Die Welt nahm diese Vision schnell an und folgte ihnen auf Festivals, u.a. Hellfest, bis hin zu gut besuchten Touren durch China und die USA.
Mit "Coma" sind Gaerea nicht mehr nur Black Metal. Obwohl ihr viertes Album wieder von ihrem Vertrauten Miguel Tereso produziert wurde, erweitert es ihren charakteristischen Sound, indem es ihn in zwei scheinbar entgegengesetzte Richtungen führt. Es gibt mehr Momente von intensiver Schönheit, aber sie verstärken nur die darauf folgende Brutalität.
"World Ablaze" läutet diese neue Ära von Gearea ein, indem es eine konventionellere Songstruktur über feurigem Tremolo-Picking aufbaut. "Hope Shatters" stellt selbst die höchsten Fan-Erwartungen auf den Kopf: nachdem der Song unter seiner rasenden Schwere zusammenbricht, hängt die Melodie gefährlich in der Luft, wie ein schwankender Kronleuchter, bevor sie von hämmernden Bässen und erschütternden Blastbeats zertrümmert wird.
"I've known faces within me", schreit der Sänger nach einem langsamen und düsteren Gitarrensolo, bevor "Unknown" in eine messerscharfe Hook einrastet. “I transform with every passing moment”.
Mit "Coma" setzen sich Gaerea endgültig an die Spitze des extremen Metal!
Was haben Motörhead, Refused, Rage against the Machine, AC/DC und Green Day gemeinsam? Es mag vielleicht verwundern, aber sie haben allesamt Songs mit Texten, die ziemlich gut im Kontext eines Widerstands gegen eine Epoche funktionieren, die immer mehr durch herzlosen Nationalismus, Rassismus, Faschismus und Egoismus gekennzeichnet ist. Das Leben im Europa des Jahres 2024 kann einem schon den Rest geben: In immer mehr Ländern wühlen Politiker*innen den Dreck auf, der schon längst hätte abgeschafft werden sollen - oder der zumindest kollektiv verachtet gehört. Doch eines muss man sich unbedingt ins Gedächtnis rufen: just because you got the power, heißt nicht, dass man recht hat. Tagtäglich wird einem heute eine neue dumme Idee um die Ohren gehauen. Meistens geht es darum, diejenigen nach unten zu treten, die eh schon am Boden liegen. Für Otto Normalverbraucher, der sich von der Gesellschaft betrogen fühlt, ist das reines TNT. Das Gefühl ist bisweilen nachvollziehbar, doch bitte wann sind die Verbreitung von Angst, das Bauen von Mauern und die Zerstörung von Bildungssystemen zur Lösung für Alles geworden? Seit wann ist ein menschliches Wesen aufgrund seiner Ethnie, seines Geschlechts, seiner sexuellen Orientierung oder seines Glaubens weniger wert? Unsere Antwort ist kurz und knapp: Wann immer irgendwer versucht, uns hier auf Linie zu bringen, entgegnen wir: fuck you, we won"t do what you tell us. Was also tun? Sind wir die einzigen, die sich in einer Welt, die sich spiralförmig in den Abgrund dreht, wie basket cases, also absolut verloren fühlen? Hoffentlich nicht. Und wenn wir eines gelernt haben, dann, dass im Produzieren, Spielen und Hören von Musik ein mächtiger Zauber liegen kann. Es gibt weniges, was so wirksam für sozialen Kit sorgt. Deshalb sind wir unglaublich stolz und freuen uns extrem, wieder ein neues Hellsongs-Album zu präsentieren. Für uns ist es ein Lichtstrahl in äußerst dunklen Zeiten. Zusätzlich zu den Cover-Versionen gibt es auch vier eigene neue Songs, die mehr oder weniger dasselbe Themenfeld abdecken. Mehr Vocals, mehr Drums, allgemein mehr Instrumente, gespielt von einer noch größeren Gang mit noch mehr Wut im Bauch als je zuvor. Hoffentlich gefällt"s euch. Wir lieben es! Lassen wir diese abgründigen Zeiten hinter uns und gehen wir gemeinsam in eine gleichberechtigte Zukunft! Eins wissen wir jedenfalls genau: We would rather be dead, als es gar nicht erst versucht zu haben. See you on the road!
Was haben Motörhead, Refused, Rage against the Machine, AC/DC und Green Day gemeinsam? Es mag vielleicht verwundern, aber sie haben allesamt Songs mit Texten, die ziemlich gut im Kontext eines Widerstands gegen eine Epoche funktionieren, die immer mehr durch herzlosen Nationalismus, Rassismus, Faschismus und Egoismus gekennzeichnet ist. Das Leben im Europa des Jahres 2024 kann einem schon den Rest geben: In immer mehr Ländern wühlen Politiker*innen den Dreck auf, der schon längst hätte abgeschafft werden sollen - oder der zumindest kollektiv verachtet gehört. Doch eines muss man sich unbedingt ins Gedächtnis rufen: just because you got the power, heißt nicht, dass man recht hat. Tagtäglich wird einem heute eine neue dumme Idee um die Ohren gehauen. Meistens geht es darum, diejenigen nach unten zu treten, die eh schon am Boden liegen. Für Otto Normalverbraucher, der sich von der Gesellschaft betrogen fühlt, ist das reines TNT. Das Gefühl ist bisweilen nachvollziehbar, doch bitte wann sind die Verbreitung von Angst, das Bauen von Mauern und die Zerstörung von Bildungssystemen zur Lösung für Alles geworden? Seit wann ist ein menschliches Wesen aufgrund seiner Ethnie, seines Geschlechts, seiner sexuellen Orientierung oder seines Glaubens weniger wert? Unsere Antwort ist kurz und knapp: Wann immer irgendwer versucht, uns hier auf Linie zu bringen, entgegnen wir: fuck you, we won"t do what you tell us. Was also tun? Sind wir die einzigen, die sich in einer Welt, die sich spiralförmig in den Abgrund dreht, wie basket cases, also absolut verloren fühlen? Hoffentlich nicht. Und wenn wir eines gelernt haben, dann, dass im Produzieren, Spielen und Hören von Musik ein mächtiger Zauber liegen kann. Es gibt weniges, was so wirksam für sozialen Kit sorgt. Deshalb sind wir unglaublich stolz und freuen uns extrem, wieder ein neues Hellsongs-Album zu präsentieren. Für uns ist es ein Lichtstrahl in äußerst dunklen Zeiten. Zusätzlich zu den Cover-Versionen gibt es auch vier eigene neue Songs, die mehr oder weniger dasselbe Themenfeld abdecken. Mehr Vocals, mehr Drums, allgemein mehr Instrumente, gespielt von einer noch größeren Gang mit noch mehr Wut im Bauch als je zuvor. Hoffentlich gefällt"s euch. Wir lieben es! Lassen wir diese abgründigen Zeiten hinter uns und gehen wir gemeinsam in eine gleichberechtigte Zukunft! Eins wissen wir jedenfalls genau: We would rather be dead, als es gar nicht erst versucht zu haben. See you on the road!