Am 28. April kündigt Neneh Cherry ein neues Projekt mit dem Titel „The Versions“ an, dass am 10. Juni erscheint. Dabei handelt es sich um ein gemeinsames Album mit Coverversionen aus ihrem umfangreichen Katalog, die von einigen der aufregendsten und angesehensten Künstlerinnen unserer Zeit eingespielt wurden. „The Versions” ist ein 10-Track-Album, auf dem Neneh Cherrys Hits von Künstlern zu hören sind, die eine persönliche Verbindung zu der Künstlerin und ihrer Musik haben. Sia drückt ihre Liebe zu Neneh
und ihrer Familie aus, indem sie sagt: ”Neneh war meine Lieblingskünstlerin, als sie auf der Bildfläche erschien.“ Neben SIA beteiligten sich auch Künstler wie Robyn, Peng und ANOHNI. Alle teilnehmenden KünstlerInnen sind nicht nur untereinander befreundet, sondern auch echte Neneh-Fans. Die Londoner
Rapperin Greentea Peng hat den Song „Buddy X“ als Garage Nummer interpretiert, Jamila Woods gibt „Kootchi“ einen souligen Touch. Jede Artist fügt ihre ganz persönliche Note zu “The Version“ hinzu. Das
Album erscheint am 10. Juni auf CD und Vinyl.
Die internationale Pop-Rock-Band As It Is - Patty Walters, Ronald Ish und Alistair Testo - hat ihr brandneues Album „I WENT TO HELL AND BACK” angekündigt.
„I WENT TO HELL AND BACK“ ist in einem Zeitraum von zwei Jahren entstanden, in denen die Band ihre Lebensentscheidungen hinterfragten und mit einer Welt rangen, die sich in einem ständigen Drang chaotischer Ungewissheit befand- aber das vierte Album der Band könnte nicht aufgeregter klingen. Die vierzehn Tracks sind kraftvoll und jagen furchtlos dem Unerwarteten hinterher. Es ist der Sound einer Band, die immer noch sehr großen Spaß hat.
Walters hofft, dass sich „I WENT TO HELL AND BACK“ anfühlt wie „ein Wiedersehen mit einem alten Freund“.
Wir können über all die guten und schrecklichen Dinge sprechen, die passiert sind, und wie wir daran gewachsen sind.
Das Album ist ab dem 4. Februar als 1CD erhältlich und erscheint am 10. Juni als 1LP
Lazy Jones und Hazenberg sind zurück auch wenn sie für 99% der Deutschrap Fans nie da waren. Nach „Unter einem Berg“ (2021) erscheint mit „Über einem Berg“ demnächst das zweite Album des Producer/MC-Duos aus Köln. Für Fans von Retrogott, Twit One und Kapitalismuskritik die swingt. Artwork: Julian Kramer. Limitierte auf 500 Stück. Mit freundlicher Unterstützung von A.U.D.D.A. Records und Melting Pot Music.
Die aus Tempe in Arizona stammende Deathgaze Band KARDASHEV wird ihr atemberaubendes zweites Album "Liminal Rite" am 10. Juni über Metal Blade Records veröffentlichen. Die Mission der Band lässt sich am besten wie folgt beschreiben: "Es ist der Versuch, die schönste, schwerste Musik im Metalspektrum zu erschaffen, die sich mit Themen wie Liebe, Verlust und Altruismus beschäftigt." Die Band veröffentlichte 2015 ihr Debütalbum "Peripety" und hat sich seitdem auf kurze Konzeptalben konzentriert, zuletzt 2021 das mitreißende "The Baring Of Shadows". Sie gehen selten mit vorgefassten Meinungen oder Plänen an die Entstehung eines Albums heran, sondern arbeiten so lange, bis sich das, was sie sich im Allgemeinen vorstellen, manifestiert. Das Ergebnis ist das diesjährige Album "Liminal Rite", das elf mitreißende, ergreifende und musikalisch grandiose Stücke enthält. Das Album beginnt mit dem wunderschönen "The Approaching Of Atonement", bevor es in das dicht geschichtete, wogende "Silvered Shadows" übergeht. Ein Hauch von Tragik liegt über einem Großteil des Albums und fordert bei jeder musikalischen Wendung eine emotionale Reaktion. "Liminal Rite" ist lyrisch tiefgründig und komplex und konzentriert sich vor allem auf die Stimmung. Gitarrist Nico Mirolla beschreibt die Songs treffend als musikalisch ähnlich wie Freeform-Jazz oder eine progressive Platte, denn: "Die Geschichte steht im Mittelpunkt. Es findet eine wichtige Erzählung statt, die durch die absichtlich dafür entworfenen Klangstrukturen und -qualitäten unterstützt wird."
Peter Stanovsky stand schon einmal am Anfang einer Karriere. Mit seinem Projekt Kaind hatte er alles, was man braucht, um ganz nach oben zu kommen: Starke Songs, einen Major Deal im Rücken, aufwendig produzierte Videos und Fotos. Nachdem ihm klar wird, dass sein Projekt Kaind so aber keine Zukunft für ihn hat, taucht er ab, schreibt nur noch Songs für andere. Auf Dauer reicht das natürlich nicht: 2021 erscheint mit "Trockener Tabak" seine Debut EP. Er spielt Support für Clueso, auf dem Reeperbahn Festival und der C/O Pop. STANOVSKY's Songs verbinden musikalische Fragilität und eine textliche Raffinesse, die man auf Deutsch nicht oft zu hören bekommt. Referenzen sind schwierig zu benennen, der Umgang mit Sprache eigenartig einzigartig, die Bilder in den Songs momenthaft und illustrativ. "Komm lass uns versinken" singt Stanovsky im Titelsong seines Debütalbums Tiefenrausch. Und genau das erwartet den Hörer. Jeder Song eine Szene im Dunkeln des eigenen Kopfkinos. Ein Album wie ein Film, das melancholisch stimmt und uns doch mit einem warmem Gefühl wieder auftauchen lässt." Das Debütalbum erscheint am 10. Juni 2022 auf farbigem Vinyl (clear-transparent).
Roxy Music veröffentlichen am 10. Juni eine neue Half-Speed gemasterte Version ihres Albums “Siren“. Das Album wurde 1975 veröffentlicht und brachte die Singles ”Love Is the Drug” und ”Both Ends Burning” hervor, die auf Platz zwei bzw. 25 der britischen Singles-Charts landeten. ”Love Is the Drug” wurde Roxy Music’s meistverkaufte Single in den USA und erreichte Platz 30 der Billboard Hot 100. “Siren“, ein fesselndes Werk von Roxy Music, zieht einen bei jedem Hören immer mehr in seinen Bann. Das Album wurde von Miles Showell in den Abbey Road Studios neu gemastert. Um die verbesserte Audioqualität widerzuspiegeln, wurde das Artwork überarbeitet und mit einer glänzenden Laminierung versehen, sodass das Album nicht nur eine Schallplatte, sondern ein Kunstwerk ist.
“Siren“ erscheint als 1LP.
Rise Of The Dragon Empire“ ist das Re-Release des achten Studioalbums der schwedischen Power-Metal Macht. BLOODBOUND verfeinern ihren typischen Sound auf "Rise Of The Dragon Empire" weiter mit schnellen, melodischen Songs, die ein enormes Hymnen-Potential haben.
BLOODBOUND haben in den letzten Jahren mit Szene-Giganten wie Sabaton, HammerFall und U.D.O. getourt.
Erhältlich als Gtf. farbiges Vinyl (Clear Blue), Ltd. farbiges Vinyl (Red/ Black Marbled, ltd. auf 300 Stk.)
Grönland Records announce a revised, remastered reissue of “Sleepwalkers” by DAVID SYLVIAN. Available as a gatefold 2LP with exclusive art print and as a gatefold digipack CD, this new edition also features the previously unreleased track “Modern Interiors”.
in the 00s, DAVID SYLVIAN produced two of his strongest and most solitary statements, BLEMISH and MANAFON. but those records don’t tell the whole story. during that the same period, SYLVIAN created an alternate body of work: a series of collaborations and side projects with leading talents of pop and improv, electronic and contemporary classical music. the best of these recordings are gathered here on SLEEPWALKERS, meticulously sequenced and remixed: the fruits of one-off meetings and lifelong partnerships, they jump from bliss to intrigue, romance to sensuality, as arch experiments lead into the lushest pop.
the single ‘world citizen – i won’t be disappointed,’ written with RYUICHI SAKAMOTO, is a sublime example, with an impeccable melody and lyric warmed by SYLVIAN’S gorgeous tenor. SYLVIAN has worked with SAKAMOTO for close to three decades. by contrast, on ‘pure genius,’ a collaboration with CHRIS VRENNA aka tweaker, he sounds like he’s walked into a heist flick, singing the part of a delusional, dangerous bedroom genius. as sylvian explains, tracks like this ‘give me a chance to write in a way that’s completely non-personal, playful. it’s an exercise of some kind, working within the parameters of a given assignment.’
intrigue of a different kind drives ‘sugarfuel,’ with music by JEAN-PHILIPPE VERDIN, aka READYMADE FC. the lyrics offered ‘an opportunity to grapple with a more overt sexual theme than anything i’d previously attempted, as suggested by a vocal sample in the original track provided, a threateningly insistent ‘i’m on your side.’ so i took that as my point of entry and ran with it. i would love to write more on this subject should i find the right context. you’re always aware of walking a thin line exploring sexuality with language alone. the failings of the great and the good are strewn all around.’
NINE HORSES’ ‘wonderful world’ strolls in on a black tie bassline and the echoing coos of swedish chanteuse STINA NORDENSTAM, whose high chirps brush hands with SYLVIAN’S lead; there’s the blistering ‘money for all’ by FRIEDMAN and SYLVIAN, an oblique response to the fallout of 9/11 and the war on iraq. this is followed by the last known recording of SYLVIAN’S singing voice in over a decade, ‘do you know me now?’, a live studio recording later augmented by JAN BANG, EIVIND AARSET and ERIK HONORÉ. it’s certainly a title that’s become more relevant over time as SYLVIAN, in the latter stages of his career, repeatedly comes face to face with a new generation of admirers fixated on the life and times of the band formed by his younger self. SYLVIAN is one of only a handful of musicians to have successfully moved on from overt pop beginnings into a domain all his own but is consistently plagued by the misguided desires or expectations of some unfamiliar with his evolution to do a u-turn, pick up where he left off in the late 90s. although this compilation, as well as his writing for NINE HORSES, adequately shows SYLVIAN’S traditional love of melody is
intact, that it’s consistently remained part of his output, there’s no denying his focus has shifted, evolved.
the refusal to embrace complacency, the need to cover new ground ‘as older generations of popular musicians have a moral duty to explore despite, or because of, the greater possibility of failure’ will, i believe, lead to a reassessment of his later work that embraces a sightly more complex relationship with what we’re referring to as ‘melodic’, accompanied by an exploration of improvisation without dogma or beholden to any ‘givens’ for which he’s not infrequently been castigated. for SYLVIAN, there are no such boundaries. it’s obvious that different facets of his work co-exist without conflict but not necessarily for the majority of his audience. again, this places SYLVIAN in the odd, rare, unenviable(?) position of moving forwards leaving many in his devoted audience behind as, should he decide to return to music, it’s unlikely he’ll be aiming to placate an audience in love with work that preceded the 00s. in fact we’ve no idea where new work, should it surface, may lead.
SLEEPWALKERS also spotlights the innovators who contributed to MANAFON and BLEMISH. CHRISTIAN FENNESZ hangs a crackling, shimmering curtain behind the vocal on ‘transit,’ matching his signature mass of sui generis sounds to sylvian’s stately performance. and the title track began with an instrumental handed to SYLVIAN by MARTIN BRANDLMAYR of POLWECHSEL, soon after the first recording session for MANAFON. spite crackles in the gaps between the percussion, and onkyo artists TOSHIMARU NAKAMURA and SACHIKO M set the stage for the scathing lyrics in the chorus.
it cuts close to the bone and so do the two spoken word cuts, ‘angel’ and ‘thermal,’ produced by SAMADHISOUND recording artists JAN BANG and ERIK HONORÉ (and featuring ARVE HENRIKSEN on trumpet). SYLVIAN describes the latter work as a ‘love poem’ to his daughter. ‘‘thermal’ reflects on a period when our time in sonoma, ca was coming to an end. we’d stayed in temporary accommodation which had lulled us into a false sense of security. we had pear, apple, lemon, and figs trees growing in the yard. a small but exotic paradise. a cocoon. but the cracks were beginning to show in the relationship between ex-wife INGRID CHAVEZ and i which is where i think this underlying sense of anxiety, which runs throughout the poem, is derived from, coupled with the need to provide physical and spiritual stability to the children, the youngest of whom was just under two at the time. the poem is addressed to her. our world was dissipating, coming apart at the seams, but we were an island unto ourselves.’
‘five lines’ marked the start of a new partnership with acclaimed young composer DAI FUJIKURA, who at the time of recording was also working on remixes of MANAFON for what became DIED IN THE WOOL. the string quartet was performed by the celebrated ICE ENSEMBLE and written for SYLVIAN, who FUJIKURA cites as an early influence. says SYLVIAN, ‘the composition moves through numerous changes in time signature but as i had no knowledge of what these were i just relied on my gut instinct, and responded, as i always do, with what felt right to me, composing an entirely new melody in the process. some months later i was working in a studio in london and dai dropped by. i rather tentatively asked if he’d like to hear a rough mix of the song as it stood, painfully aware that my contribution might make no sense to him at all but, to my relief he loved the result.’
there’s one further new addition to this collection, the first official release of a track composed in response to the tsunami in fukushma, ‘modern interiors’, featuring SYLVIAN once again in collaboration with BANG and AARSET.
like 2000s EVERYTHING AND NOTHING, SLEEPWALKERS is a retrospective of a particular decade when SYLVIAN was free of major label interference and could follow his own instincts without having to explaining himself – but it’s also an eye-opening complement to his solo releases. as SYLVIAN explains, ‘some collaborations seem to be a one-off exchange but you can never be too certain of that fact. others have been long term. in this respect, RYUICHI comes to mind. there’s others with whom you hope to continue working as you feel you’ve barely scratched the surface. other times offers come out of the blue, welcome, inspired. regardless, it’s wonderfully explorative to have so many possibilities to juggle with. each collaboration seems timely. it’s as if there’s a rightness to the exchange at a given moment in time.’
in the meantime, we hope you enjoy the work presented here, personally selected, remixed and sequenced and entirely remastered. these are the orphans, abused, estranged, exotic, migrating from diverse corners of the globe, brought together under one roof which they're learning to share despite their differences.
‘as many of you will already be aware, despite relatively continuous work on solo albums, i’ve maintained strong ties with a number of musicians throughout my life in one context or another. on this new collection, let’s call it SLEEPWALKERS 2.0, a selection of collaborative work produced over the period encompassing blemish through to manafon, i’ve included compositions by nine horses as well as more fleeting flirtations and one-offs. neglected offspring. represented also is long term friend and writing partner, RYUICHI SAKAMOTO, as well as more recent but potentially equally productive partnerships such as CHRISTIAN FENNESZ, ARVE HENRIKSEN and contemporary classical composer DAI FUJIKURA.
i hope you enjoy the work presented here, personally selected, remixed and sequenced and entirely remastered. these are the orphans, abused, estranged, exotic, migrating from diverse corners of the globe, brought together under one roof which they're learning to share despite their differences.
we contain multitudes. we’re nothing if not contradictory.’
DAVID SYLVIAN, 2010
(consistency is contrary to nature, contrary to life: aldous huxley)
out of Stock
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When Mani Festo isn't designing the artwork for Club Glow - the collective he forms part of alongside Borai, Denham Audio and LMajor - or running his own imprint "Flightpath", he uses his DJ sets and production to pay homage to the soundsystem-oriented music that made him. A real artist of the moment, the past couple of years have seen Mani Festo get the recognition he deserves, with many citing his prowess in capturing the darkly seductive essence of hardcore's antecedents, creating something at once nostalgic and futuristic.
Those searching for this fine balance will not be disappointed by Pathfinder EP, the next instalment of Basement Trax: a series which focuses on club-fuelled Techno and Electro. "Powertriip" is a full-bodied electro slammer, coloured by the metallic textures of an industrial soundscape. The title track continues with the same high-voltage pressure, this time with hi-hats that give it double-time energy.
The B-side is about computer love: "Big Rooms" is driven by a highly-processed acid melody whilst "Auto Sequence" is a dizzying take on breaks with high-pitched arpeggios and deranged vocal chops that add to the track's eeriness.
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LP/CD-Deluxe-Edition zum 10-jährigen Albumjubliläum!
Mit seinem dritten Album, ursprünglich 2012 veröffentlicht, eroberte das Portico Quartet musikalisch neues Territorium. Für diese hochwertige Wiederveröffentlichung zum 10-jährigen Jubiläum wurde das Album neu gemastert und für LP auf drei Seiten geschnitten (die vierte Seite ist eine Radierung). Außerdem erscheint der Track „Laker Boo“ zum ersten Mal auf Vinyl. CD und LP erscheinen im neuen Artwork von Bandmitglied Duncan Bellamy, die LP enthält einen Hi-Res-Downloadcode für das gesamte Album sowie bisher unveröffentlichte Tracks, die exklusiv nur über den Download-
Gutschein erhältlich sind. Die LPHüllen sind mit Silberfolie geprägt und enthalten ein 12-seitiges großformatiges Booklet. Das CD-Digipak
im folienbedruckten Slipcase enthält ein 12-seitiges Booklet.
Um ihr 40-jähriges Jubiläum zu feiern, begaben sich die Rolling Stones in den Jahren 2002 und 2003 auf eine weltweite Tournee, die 117 Konzerte in verschiedenen Arenen und Stadien umfasste. Diese Show fängt den Auftritt der Stones vom Januar 2003 im Madison Square Garden in New York City ein und enthält einen Gastauftritt von Sheryl Crow bei ”Honky Tonk Women”.
“Licked Live In NYC“ enthält bisher unveröffentlichte Performances von ”Start Me Up”, ”Tumbling Dice”, ”Gimme Shelter” & ”Sympathy For The Devil“. Dazu gibt es 3 Bonusauftritte aus Amsterdam und Probenmaterial.
Das Album erscheint als 2CD, 1CD+DVD, 1CD+Blu-Ray, 3LP und Ltd. Coloured 3LP.
Um ihr 40-jähriges Jubiläum zu feiern, begaben sich die Rolling Stones in den Jahren 2002 und 2003 auf eine weltweite Tournee, die 117 Konzerte in verschiedenen Arenen und Stadien umfasste. Diese Show fängt den Auftritt der Stones vom Januar 2003 im Madison Square Garden in New York City ein und enthält einen Gastauftritt von Sheryl Crow bei ”Honky Tonk Women”.
“Licked Live In NYC“ enthält bisher unveröffentlichte Performances von ”Start Me Up”, ”Tumbling Dice”, ”Gimme Shelter” & ”Sympathy For The Devil“. Dazu gibt es 3 Bonusauftritte aus Amsterdam und Probenmaterial.
Das Album erscheint als 2CD, 1CD+DVD, 1CD+Blu-Ray, 3LP und Ltd. Coloured 3LP.
Zum 50. Jahrestages des Albums erscheint ”Madman Across The Water (50th Anniversary Deluxe Edition) ” in vier verschiedenen Formaten. Alle Formate enthalten Bob Ludwigs definitives Remastering des Hauptalbums von 2016.
Die Super Deluxe Version (3CD/1BR) enthält 18 bisher unveröffentlichte Tracks, seltenes Material aus dieser Zeit, Klavierdemos des Albums und den Originalton des 1972 ausgestrahlten BBC-Konzerts Sounds For Saturday. Die Blu-Ray enthält einen 5.1-Mix von Greg Penny sowie die Sounds For Saturday und seinen Auftritt beim Old Grey Whistle Test von 1971. Die Tracks des Super Deluxe CD/BR-Sets werden auf dem 4LP Set erhältlich sein.
Das Box-Set enthält einen ausführlichen historischen Essay mit Interviews mit vielen, die an der Entstehung des Albums beteiligt waren, sowie Erinnerungsstücke und Kunstwerke aus dem Rocket-Archiv.
Das Album erscheint als 2CD, Ltd. 3CD + Blu-Ray und Ltd. 4LP Vinyl Box.
Vanuit het niets, ontsproten uit hetzelfde ecosysteem dat ons eerder al zegende met namen als NTREK en Brihang, was daar plots olsan. olsan - geen hoofdletter vereist - is het geesteskind van rapper D. Meeuws en producer DJ SNS, twee artiesten die de kilometers op hun teller allang niet meer hoeven te tellen. Om het hoofd te bieden aan de chaotische tijd waarin we leven, werkten zij in de afgelopen jaren elke maandag aan nieuw materiaal. Zonder vastomlijnd doel op voorhand, tot de urgentie het overnam. Het losse project dat ze hadden aangevat, bleek voor beide mannen al snel cruciaal om grip te blijven behouden op alles wat ze om zich heen zagen gebeuren. De vraag was niet langer of dit tot een plaat zou leiden, de vraag werd hoe snel dit zou gaan gebeuren.
Nog geen jaar later is daar dan dat debuutalbum 'millimeter', wederom zonder hoofdletter, en het is een bijzonder solide plaat geworden. De heerlijk tijdloze producties van DJ SNS vormen het ideale achtergronddecor voor D. Meeuws om de balans op te maken van z'n ervaringen in zijn eerste dertig levensjaren. De pieken, de dalen en zowat alles daar tussenin, ongefilterd. Singles 'millimeter' en 'asjeblief' (ft. Brihang) lichtten al een tipje op van de sluier, maar de andere nummers van deze plaat doen daar allesbehalve voor onder. De plaat werd gemixt door Tobie Speleman en gemasterd door Jeffrey De Gans.
De vinyl, ontworpen door Fabrice Parent, is een erg mooie uitgave op 300 exemplaren, die zich qua afwerking onderscheidt door het reliëf en de papieren feel van de outer sleeve, maar ook door het strategisch verstopte gedicht aan de binnenkant. De fysieke release staat gepland op vrijdag 10 juni. 'millimeter' is uitgegeven door Fake Records en geproduceerd en gedistribueerd door News Distribution Benelux.
Es war im Frühjahr 2010, als SONIC YOUTH in ihrem Echo Canyon West Studio in Hoboken, New Jersey, zusammen kamen, um die Videoclips zu ,Simon Werner a disparu", dem neuen Film des französischen Regisseurs Fabrice Gobert anzuschauen. Sie verbrachten die nächsten Wochen damit, Musik aufzunehmen, die dann modifiziert wurde, um zu den jeweiligen Szenen zu passen. Die Band entschied sich dafür - statt die kleinen Häppchen Musik zu präsentieren, wie sie im Film auftauchen - sich noch einmal an die ursprünglichen Aufnahmen zu machen und die einzelnen Teile zu diesem Soundtrack zusammenzustellen. Manchmal werden mehrere Tracks zu einem Stück und manchmal inspirierten Audioschnipsel eine ganz neue Soundlandschaft. Der Film feierte seine Premiere im Mai 2010 in Cannes und ging direkt im Anschluss in die französischen Kinos.
"Body and Soul must be a contender for that "finest album" spot. It catches her at
a time when the melodic invention and rhythmic suppleness of earlier days has
given way to a more deliberate, almost speech-derived style which places greater
emphasis on the lyric than on the harmonies." Penguin Guide To Jazz
Rise Of The Dragon Empire“ ist das Re-Release des achten Studioalbums der schwedischen Power-Metal Macht. BLOODBOUND verfeinern ihren typischen Sound auf "Rise Of The Dragon Empire" weiter mit schnellen, melodischen Songs, die ein enormes Hymnen-Potential haben.
BLOODBOUND haben in den letzten Jahren mit Szene-Giganten wie Sabaton, HammerFall und U.D.O. getourt.
Erhältlich als Gtf. farbiges Vinyl (Clear Blue), Ltd. farbiges Vinyl (Red/ Black Marbled, ltd. auf 300 Stk.)
Für sein neues Album "Time" hat sich Dirk Maassen in eine abgelegene Berghütte zurückgezogen, um in der Einsamkeit und Stille seine innere Melodie und sein wahres "Ich" zu finden.Das Zur-Ruhe-Kommen von Körper und Geist sieht der Pianist und Komponist, der auch als Software-Entwickler arbeitet, als Schlüssel zur Entstehung neuer musikalischer Ideen. "Die Arbeit an neuer Musik braucht Zeit und Raum und man muss geduldig sein und auf sich selbst hören", erklärt Dirk Maassen. Auf der Suche nach Ruhe verbrachte er mehrere Wochen in Südtirol, wo er zur Inspiration nur von seinem Klavier und den atemberaubenden Ausblicken auf die Wildnis der Berge Gesellschaft hatte. Auf ausgedehnten Spaziergängen fand Dirk Maassen zu sich selbst. "Das Leben in den Bergen reduziert alles auf seine wahre Essenz und diese einfache, grundlegende Welt eröffnet so viel Raum, um sein wahres Selbst zu finden" erklärt er. In dieser Umgebung konnte Maassen seine "innere Melodie" finden und sie auf natürliche Weise ins Bewusstsein aufsteigen zu lassen: "dann kommt alles zusammen, und es geschieht etwas Magisches". Diese Magie bildet die Grundlage für alle vierzehn Klavierstücke auf "Time". Dirk Maassen zeigt sich dabei abermals als Meister musikalischer Stimmungen und wechselt von trauriger, sanfter Melancholie zu strahlendem Optimismus. Gelegentlich werden seine berührenden Klavierlinien von subtilen orchestralen Verzierungen begleitet, etwa im titelgebenden Stück "Time". Darin erklingt das Ticken einer Uhr als Taktgeber für die akzentuierten Pizzikati der Streicher, die gemeinsam mit den auf- und absteigenden Klavierlinien eine Spannung erzeugen, die nie aufgelöst wird. "Landscapes" mit seinen sanften Crescendi ist dagegen langsam, nachdenklich und meditativ angelegt. Ebenso wie "Ethereal", dessen reduzierte Melodie von der Ehrfurcht vor der majestätischen Kulisse der Berge inspiriert wurde. Dieses stille Gefühl der Ehrfurcht zieht sich durch das gesamte Album "Time", von der eindringlichen, zerbrechlichen Schönheit von "Ascending" bis zum kargen, aber hellen "Mountains".
"Big Time" entstand mit einem Peitschenhieb in den seltenen, fruchtbaren Momenten, in denen sowohl frische Trauer als auch frische Liebe gleichzeitig auftreten, in denen sich Kummer und Verliebtheit gegenseitig verstärken, verkomplizieren und erklären. Verlust ist schon immer ein Thema in Olsens Songs gewesen, aber nur wenige können Elegien mit einer derart rücksichtslosen Energie schreiben, wie sie. Wenn diese aus allen Nähten platzende, bergab rasende Energie für ihre Arbeit unüberwindbar schien, beweist "Big Time", dass Olsen jetzt von einem verwurzelteren Ort der Klarheit aus schreibt. Dabei arbeitet sie mit einer elastischen Beherrschung ihrer Stimme - sowohl klanglich als auch künstlerisch. In diesen Liedern geht es nicht nur um die Transformation von Trauer, sondern auch darum, Freiheit und Freude in den Entbehrungen zu finden, die diese mit sich bringen. "Big Time" ist ein Album über die expansive Kraft der neuen Liebe, geschrieben in der Zeit, als Angel Olsen sich als queer outete und ihre ersten Erfahrungen mit queerer Liebe und Herzschmerz machte. Aber dieser Glanz und Optimismus wird durch ein tiefes und vielschichtiges Gefühl von Verlust gemildert. Während Olsens Prozess der Auseinandersetzung mit ihrem Queer-Sein und der Konfrontation mit den Traumata, die sie davon abgehalten hatten, sich selbst voll und ganz zu akzeptieren, fühlte sie, dass es an der Zeit war, sich ihren Eltern gegenüber zu outen - eine Hürde, die sie eine Zeit lang vermieden hatte. "Some experiences just make you feel as though you're five years old, no matter how wise or adult you think you are", schreibt sie über diese Zeit. Nach diesem tränenreichen, aber erleichternden Gespräch feierte sie mit ihrem/ihrer Partner*in, ihren Freund*innen, mit Austern und Wein. "Finally, at the ripe age of 34, I was free to be me." Drei Tage später starb ihr Vater, dessen Beerdigung Olsen zum Anlass nahm, den/die Partner*in ihrer Familie vorzustellen. Nur zwei Wochen später erhielt Olsen den Anruf, dass ihre Mutter in der Notaufnahme lag. Eine Zeit im Hospiz kam bald darauf, und eine zweite Beerdigung folgte kurz nach der ersten. Eine weitere Reise zurück nach St. Louis, eine weitere Trauerbewältigung, eine weitere Vertiefung und Intensivierung dieser noch jungen Liebe. Drei Wochen nach der Beerdigung ihrer Mutter war Olsen im Studio, um dieses unglaublich weise und zärtliche neue Album "Big Time" aufzunehmen. Ausgelassene Anspielungen an Tammy Wynette und Kitty Wells tauchen auf "Big Time" ebenso auf wie die komplexen Orchestrationen ihres genreübergreifenden 2019er Albums "All Mirrors". Während jenes Album voller dramatischer Veränderungen und Wendungen war, liegen die Überraschungen hier in ihrer Einfachheit - ein langsames Anschwellen der Streicher, eine Instrumentierung, die wie ein Sturm zyklisch ist, oder funkelnde Hörner in einer lichtdurchfluteten Break-up-Ballade, während kaum ein Synthesizer in Sicht ist. "Big Time" wurde zusammen mit dem Co-Produzenten Jonathan Wilson in seinen Fivestar Studios in Topanga, Kalifornien, aufgenommen und gemischt. Drew Erickson spielte Klavier, Orgel und kümmerte sich um die Streicherarrangements. Olsens langjährige Bandkollegin Emily Elhaj spielte durchgehend den Bass.
"Big Time" entstand mit einem Peitschenhieb in den seltenen, fruchtbaren Momenten, in denen sowohl frische Trauer als auch frische Liebe gleichzeitig auftreten, in denen sich Kummer und Verliebtheit gegenseitig verstärken, verkomplizieren und erklären. Verlust ist schon immer ein Thema in Olsens Songs gewesen, aber nur wenige können Elegien mit einer derart rücksichtslosen Energie schreiben, wie sie. Wenn diese aus allen Nähten platzende, bergab rasende Energie für ihre Arbeit unüberwindbar schien, beweist "Big Time", dass Olsen jetzt von einem verwurzelteren Ort der Klarheit aus schreibt. Dabei arbeitet sie mit einer elastischen Beherrschung ihrer Stimme - sowohl klanglich als auch künstlerisch. In diesen Liedern geht es nicht nur um die Transformation von Trauer, sondern auch darum, Freiheit und Freude in den Entbehrungen zu finden, die diese mit sich bringen. "Big Time" ist ein Album über die expansive Kraft der neuen Liebe, geschrieben in der Zeit, als Angel Olsen sich als queer outete und ihre ersten Erfahrungen mit queerer Liebe und Herzschmerz machte. Aber dieser Glanz und Optimismus wird durch ein tiefes und vielschichtiges Gefühl von Verlust gemildert. Während Olsens Prozess der Auseinandersetzung mit ihrem Queer-Sein und der Konfrontation mit den Traumata, die sie davon abgehalten hatten, sich selbst voll und ganz zu akzeptieren, fühlte sie, dass es an der Zeit war, sich ihren Eltern gegenüber zu outen - eine Hürde, die sie eine Zeit lang vermieden hatte. "Some experiences just make you feel as though you're five years old, no matter how wise or adult you think you are", schreibt sie über diese Zeit. Nach diesem tränenreichen, aber erleichternden Gespräch feierte sie mit ihrem/ihrer Partner*in, ihren Freund*innen, mit Austern und Wein. "Finally, at the ripe age of 34, I was free to be me." Drei Tage später starb ihr Vater, dessen Beerdigung Olsen zum Anlass nahm, den/die Partner*in ihrer Familie vorzustellen. Nur zwei Wochen später erhielt Olsen den Anruf, dass ihre Mutter in der Notaufnahme lag. Eine Zeit im Hospiz kam bald darauf, und eine zweite Beerdigung folgte kurz nach der ersten. Eine weitere Reise zurück nach St. Louis, eine weitere Trauerbewältigung, eine weitere Vertiefung und Intensivierung dieser noch jungen Liebe. Drei Wochen nach der Beerdigung ihrer Mutter war Olsen im Studio, um dieses unglaublich weise und zärtliche neue Album "Big Time" aufzunehmen. Ausgelassene Anspielungen an Tammy Wynette und Kitty Wells tauchen auf "Big Time" ebenso auf wie die komplexen Orchestrationen ihres genreübergreifenden 2019er Albums "All Mirrors". Während jenes Album voller dramatischer Veränderungen und Wendungen war, liegen die Überraschungen hier in ihrer Einfachheit - ein langsames Anschwellen der Streicher, eine Instrumentierung, die wie ein Sturm zyklisch ist, oder funkelnde Hörner in einer lichtdurchfluteten Break-up-Ballade, während kaum ein Synthesizer in Sicht ist. "Big Time" wurde zusammen mit dem Co-Produzenten Jonathan Wilson in seinen Fivestar Studios in Topanga, Kalifornien, aufgenommen und gemischt. Drew Erickson spielte Klavier, Orgel und kümmerte sich um die Streicherarrangements. Olsens langjährige Bandkollegin Emily Elhaj spielte durchgehend den Bass.
"Big Time" entstand mit einem Peitschenhieb in den seltenen, fruchtbaren Momenten, in denen sowohl frische Trauer als auch frische Liebe gleichzeitig auftreten, in denen sich Kummer und Verliebtheit gegenseitig verstärken, verkomplizieren und erklären. Verlust ist schon immer ein Thema in Olsens Songs gewesen, aber nur wenige können Elegien mit einer derart rücksichtslosen Energie schreiben, wie sie. Wenn diese aus allen Nähten platzende, bergab rasende Energie für ihre Arbeit unüberwindbar schien, beweist "Big Time", dass Olsen jetzt von einem verwurzelteren Ort der Klarheit aus schreibt. Dabei arbeitet sie mit einer elastischen Beherrschung ihrer Stimme - sowohl klanglich als auch künstlerisch. In diesen Liedern geht es nicht nur um die Transformation von Trauer, sondern auch darum, Freiheit und Freude in den Entbehrungen zu finden, die diese mit sich bringen. "Big Time" ist ein Album über die expansive Kraft der neuen Liebe, geschrieben in der Zeit, als Angel Olsen sich als queer outete und ihre ersten Erfahrungen mit queerer Liebe und Herzschmerz machte. Aber dieser Glanz und Optimismus wird durch ein tiefes und vielschichtiges Gefühl von Verlust gemildert. Während Olsens Prozess der Auseinandersetzung mit ihrem Queer-Sein und der Konfrontation mit den Traumata, die sie davon abgehalten hatten, sich selbst voll und ganz zu akzeptieren, fühlte sie, dass es an der Zeit war, sich ihren Eltern gegenüber zu outen - eine Hürde, die sie eine Zeit lang vermieden hatte. "Some experiences just make you feel as though you're five years old, no matter how wise or adult you think you are", schreibt sie über diese Zeit. Nach diesem tränenreichen, aber erleichternden Gespräch feierte sie mit ihrem/ihrer Partner*in, ihren Freund*innen, mit Austern und Wein. "Finally, at the ripe age of 34, I was free to be me." Drei Tage später starb ihr Vater, dessen Beerdigung Olsen zum Anlass nahm, den/die Partner*in ihrer Familie vorzustellen. Nur zwei Wochen später erhielt Olsen den Anruf, dass ihre Mutter in der Notaufnahme lag. Eine Zeit im Hospiz kam bald darauf, und eine zweite Beerdigung folgte kurz nach der ersten. Eine weitere Reise zurück nach St. Louis, eine weitere Trauerbewältigung, eine weitere Vertiefung und Intensivierung dieser noch jungen Liebe. Drei Wochen nach der Beerdigung ihrer Mutter war Olsen im Studio, um dieses unglaublich weise und zärtliche neue Album "Big Time" aufzunehmen. Ausgelassene Anspielungen an Tammy Wynette und Kitty Wells tauchen auf "Big Time" ebenso auf wie die komplexen Orchestrationen ihres genreübergreifenden 2019er Albums "All Mirrors". Während jenes Album voller dramatischer Veränderungen und Wendungen war, liegen die Überraschungen hier in ihrer Einfachheit - ein langsames Anschwellen der Streicher, eine Instrumentierung, die wie ein Sturm zyklisch ist, oder funkelnde Hörner in einer lichtdurchfluteten Break-up-Ballade, während kaum ein Synthesizer in Sicht ist. "Big Time" wurde zusammen mit dem Co-Produzenten Jonathan Wilson in seinen Fivestar Studios in Topanga, Kalifornien, aufgenommen und gemischt. Drew Erickson spielte Klavier, Orgel und kümmerte sich um die Streicherarrangements. Olsens langjährige Bandkollegin Emily Elhaj spielte durchgehend den Bass.
Am 3. Juni erscheint das 3LP Album ”The Matrix (The Complete Score)” mit der gesamten Musik aus dem Original-Blockbuster-Film.
Mit insgesamt 44 neu gemasterte Tracks und ein exklusives Interview mit Komponist Don Davis! Die Matrix gilt seit langem als einer der einflussreichsten Filme aller Zeiten und läutete bei seiner Veröffentlichung 1999 eine neue Ära des Kinos ein. Unter der Regie der damals noch relativ unbekannten Wachowski-Geschwister schildert der Oscar-prämierte Film eine futuristische, dystopische Gesellschaft, in der die Menschen unwissentlich in einer simulierten Realität leben. Mit Keanu Reeves, Laurence Fishburne und Carrie-Anne Moss in den Hauptrollen verbindet The Matrix philosophische Grundsätze, CyberpunkKriegsführung und ausgefeilte Kampfsporttechniken mit bahnbrechenden Spezialeffekten. Der geschickt komponierte Soundtrack von Davis ist das Bindeglied zwischen der atemberaubenden Optik und der verblüffenden Handlung des Films.
Wie der Filmmusikjournalist Kaya Savas in seinem Interview mit Davis im Jahr 2020 feststellt, war die Filmmusik ”anders als alles, was man bis dahin in einem Action- oder Science-Fiction-Film gehört hatte.
Das gilt auch heute noch. Abgesehen von den Fortsetzungen gibt es keinen anderen Stil und keine andere Herangehensweise an die Vertonung von Science-Fiction- und Actionfilmen als die von The Matrix.”
Das wirklich großartige zweite Album von Paul Konopacka, Klaus Hoffmann, Kristian Kühl, König Wilhelmsburg und Jörkk Mechenbier aka Trixsi erscheint am 3. Juni auf Glitterhouse Records und hört auf den bescheidenen Namen:'And You Will Know Us By The Grateful Dead'. It's not a trick. It's just TRIXSI. Wie meinte unser erstes Bandinfo noch gleich? "Der Moment, wenn der Pantomime ein Bein gestellt bekommt und mit dem Gesicht in der Torte des Clowns landet, noch ehe dieser sie werfen kann, dann ist TRIXSI." Irgendwie so ähnlich jedenfalls. Stimmt auch eigentlich, bis auf die Sache mit dem Pantomimen. Dafür sind TRIXSI zu laut. Und die Sache mit dem Clown passt ehrlicherweise auch nur auf diesen Mechenbier, diesen Frontkasper, diese brüllende Bühnenbulette. TRIXSI sind schwer in Worte, aber ansonsten leicht zu fassen. Hier happened nicht mehr und nicht weniger, als der ganz normale Magic, den man mit einer handvoll Freunde in einem Topf namens "Band" eben so anrühren kann. Hier verdichtet sich ein wenig Erfindergeist und viel Auge für das, was bereits vollbracht wurde und Sinn ergab mit einem hohen Maß an Kreativität. Hier werden Reifen plattgestochen, statt den Versuch zu unternehmen, Räder neu zu erfinden. Angst oder Stress hat hier keiner mehr. Bock umso mehr. Freude trieft aus jeder Pore und tropft zu Boden, während die Bandmitglieder synchron den Kopf schütteln: Über den Zustand dieser Welt, das menschliche Miteinander im Allgemeinen und die Musikbranche im Speziellen. Die Band aus Hamburg spielt sowohl mit den funktionalen, antrainierten Momenten ihrer vorherigen, musikalischen Leben, als auch mit der Freiheit, die das Wegfallen von klanglichen und thematischen Konzepten wie HERRENMAGAZIN, FINDUS und LOVE A nun eben möglich macht. Da darf man beim Hören dann plötzlich an WEEZER und die EAGLES denken, während im Proberaum noch immer irgendwelche Punkrockplakate an der Wand hängen. Erlaubt ist, was gefällt. Und hier gefällt man sich untereinander gegenseitig. Einer ruft Prost, alle anderen nicken. Who the fuck is niezuvordagewesen? Wo bei deutschsprachiger Rockmusik der Spaß aufhört, fangen TRIXSI erst an. Und es steht zu befürchten, dass sie noch lange nicht fertig sind. - Jörkk Mechenbier (also ich selber) für die Band.
Es gibt eine Dub-Serie die seit Jahren für Furore sorgt, und das seit der VÖ der "KING SIZE DUB 1" (damals in Zusammenarbeit mit dem Kult-Magazin SPEX) im Jahre 1994! In der Serie gab es immer wieder Ausflüge zu obskursen Zählweisen (Vol.69) und Specials über bestimmte Regionen (Dub In Germany), Labels (ON-U Sound Records aus London) oder Bands (Dubmatix aus Toronto)! Wunderbar, dass nun mit KSD 25 eine weitere Compilation der Reihe Dub als vielschichtige Kunst des Klangmischens darstellt. Im Rahmen dieser Ausgabe dubben sich alte und neue Freunde des Hauses Echo Beach gegenseitig oder präsentieren eigene Versionen von Pop- und Reggae-Hits von u.a. Ramones, Bob Marley, Blondie, Robert Palmer und David Bowie. Die Musik suggeriert Sonnenschein und Sound Systems, heissen Sand und coole Drinks, der Bass schlurft gelassen aber auch aufreizend rebellisch. Dub ist die Kunst des Disk Jockeys, den sie zunächst in Jamaika zum Star erhoben haben. In den Fünfzigern waren dort Musikmobile, die "Sound Systems", der Ersatz für fehlende Radiosender. Die auf Exklusivität bedachten DJs nahmen ihre Hitsingles bald selbst auf, mit instrumentalen Rückseiten für Ulk und Ansagen. Ende der Sechziger verselbständigte sich dieser Dub durch den technischen Fortschritt. King Tubby und Lee "Scratch" Perry spielten mit Hall, Echo und rückläufigen Bändern. Dub löste sich von Jamaika, ging nach New York oder London, wo er in seiner Militanz gut zum Punk passte.
„Watertown“ - das vergessene Sinatra-Meisterwerk!
Auf seinem mutigen Album aus dem Jahr 1970 war Frank Sinatra einmal nicht mit Swing oder Balladen aus dem American Songbook zu hören. Stattdessen schlüpfte er mit zehn Pop-Songs in die ungewöhnliche Rolle eines einfachen Mannes mit Kindern, dessen Frau ihn und die Kleinstadt Watertown verlassen hat.
Als „Watertown“ veröffentlicht wurde, waren weder die Fans noch die Kritiker auf diesen Richtungswechsel vorbereitet, das Album ging unter. Aber mit der Zeit hat es einen immer besseren Ruf gewonnen. 2007 beschrieb The Guardian es als „eines von seinen größten Meisterwerken“. Auf „Watertown“ bewegt sich Sinatra im Pop-Territorium von Kollegen wie Glen Campell oder Neil Diamond. Geschrieben und produziert wurde das Album von Bob Gaudio, einem der vier Mitglieder der legendären Pop-Band The Four Seasons.
Jetzt erscheint „Watertown“ als neu gemischte und remasterte Ausgabe, auf Vinyl in der Original-Albumsequenz und auf CD & digital mit fünf Bonustracks aus der Albumsession, zwei Radiospots sowie dem Titel „Lady Day“, der ursprünglich nicht Teil des „Watertown“-Konzepts war. Ein ausführliches Booklet mit Erinnerungen vieler Beteiligter und seltenen Fotos rundet die Veröffentlichung ab.
"Zuversicht, Vertrauen, das ist das Thema meiner Platte und ich glaube, jeder kann damit etwas anfangen", sagt die preisgekrönte nigerianisch-deutsche Künstlerin NNEKA über ihr neues Album "Love Supreme", das am 11. Februar 2022 erscheinen wird. Die von der Sunday Times als die neue Lauryn Hill gefeierte Sängerin veröffentlicht ihren ersten Longplayer seit dem vor sechs Jahren auf gleichem Label erschienenem Mini-Album "My Fairy Tales".
Die dreizehn Songs auf "Love Supreme" präsentieren Fortsetzung und Aufbruch zugleich. Während "This Life", die einzige Uptempo-Single des Albums, "About Guilt", "Walk Away" und einige andere mit dem langjährigen Partner Farhot geschrieben und produziert wurden, oder "With You" mit Mounir Maarouf entstand, der für den Großteil von "My Fairy Tales" verantwortlich war, arbeitete sie auch mit dem Berliner Produzenten/Autor Unik ("Tea?") und Klimperboy ("Love Supreme") und BASS-Produktionen ("Maya", "Yahweh") aus Hamburg zusammen. Es wird Zeit für "Love Supreme", denn diese einzigartige Künstlerin war ihrer Zeit immer voraus. Seit 2011, als sie ihr letztes richtiges Album "Soul Is Heavy" veröffentlichte, entstand eine neue Generation afroamerikanischer und afroeuropäischer Künstler, die nach dem Festival mit dem gleichen Namen "Afro-Punk" bezeichnet wurden. Musikalisch eklektisch präsentieren sie sich lässiger und alternativer, nicht nur was Kleidung und Frisuren angeht, sondern auch was Überzeugungen und allgemeines Interesse angeht. Etwas, das Nneka von Anfang an getan hat!
Nneka hat drei vorherige Alben veröffentlicht. Ihre Single Heartbeat aus 2009 brachte ihr einen UK-Top-20-Hit ein und wurde auch von Rita Ora für ihren #1 UK-Hit R.I.P. gesampelt. Sie gewann 2009 einen MOBO für den besten afrikanischen Act und trat in der David Letterman Show und in BETs 106 & Park auf. 2014 trat Nneka der Jury der 4. Staffel von "Nigerian Idol" bei. Nneka hat fast 300 Shows in Europa und über 100 Shows in den USA und Kanada vor über 1.000.000 Zuschauern in über 35 Ländern gespielt.
Die Doppel-LP kommt inkl. Etching und Poster!
James Brown hatte das Apollo. Jimi Hendrix hatte das Monterey Pop Festival und Prince hatte den Carrier Dome in Syracuse, New York - den Auftritt der "Purple Rain Tour", der per Satellit live an Millionen von Menschen übertragen und im für den Grammy Award nominierten Konzertfilm "Prince and The Revolution. Live" für die Nachwelt festgehalten wurde, und seitdem als eine der kultigsten Live-Aufnahmen in die Pop/Rock-Geschichte einging. Zum ersten Mal wurde dieser kraftvolle Auftritt von Prince und The Revolution von den originalen 2"-Multitrack-Masters komplett neu abgemischt, das Bild wurde auf Blu-ray Video mit wählbarem Stereo-, 5.1-Surround- und Dolby-Atmos-Sound neu restauriert und der Ton wird zum ersten Mal physisch verfügbar gemacht. Die neue Version von "Prince and The Revolution. Live" ist erhältlich als: 2CDs+1Bluray und auf schwarzem Triple-Vinyl - beide Versionen enthalten Booklets mit noch nie gezeigten Fotos der Purple Rain Tour und neue Linernotes. James Brown a son Appolo Theatre, Hendrix son Royal Albert Hall, Prince c'est le concert à Syracuse: la tournée Purple Rain de 1985. L'artiste et son groupe légendaire The Revolution au sommet de leur art. Retrouvez tous les tubes de la période Purple Rain de Prince, tels que ''Purple Rain'', ''When Doves Cry'' et ''Little Red Corvette'', en live avec une image restaurées en HD pour la première fois sur le Live in Syracuse.
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Man muss sich nur kurz mit dem Indie-Rock-Trio unterhalten, um die innige Wärme ihrer starken Verbundenheit zu spüren, die drei jungen Musikerinnen sind beste Freunde. Diese persönliche Nähe schimmert auch auf ihrem Debütalbum "Versions of Modern Performance" durch. Penelope Lowenstein (Gitarre, Gesang), Nora Cheng (Gitarre, Gesang) und Gigi Reece (Schlagzeug) machen alles gemeinsam, vom Songwriting über den wechselnden Gesang und den Tausch von Instrumenten bis hin zum Sound- und Visual Art-Design. "Versions of Modern Performance" wurde mit John Agnello (Kurt Vile, The Breeders, Dinosaur Jr.) im Electrical Audio-Studio aufgenommen. "Es ist unser erstes Album. Wir hatten bei Agnello sofort das Gefühl, dass er wirklich respektiert, was wir zu tun versuchten", sagt die Band. Horsegirl spielen auf dem Album gekonnt mit Texturen, Formen und Schattierungen und zeigen ihre Vorliebe für Improvisationen und Experimente. Der Opener "Anti-glory" ist schillernder Post-Punk-Song. "Dirtbag Transformation (Still Dirty)" und "World of Pots and Pans" haben einen rauen Pop-Charme. "The Fall of Horsegirl" besticht wiederum durch seine scharfen Konturen und einem kantigen Sound. Man kann in ihrer Musik Elemente der Independent-Musik der 80er und 90er Jahre hören, die Sounds die Horsegirl so sehr lieben - die schraddelige Melodik dessen, was man früher "College-Rock" nannte, den kühlen und sprudelnden Space-Age-Glanz der 90er-Jahre, das laute Dröhnen von Shoegaze, die sparsamen Hooks und Rhythmen von Post-Punk. Sogar ein bisschen No-Wave ist mit dabei. Horsegirl vermischen die Einflüsse zu einem Sound einer neuen Generation, für die die 90er-Jahre Lichtjahre entfernt zurückliegen und gleichzeitig doch so nah sind.
Man muss sich nur kurz mit dem Indie-Rock-Trio unterhalten, um die innige Wärme ihrer starken Verbundenheit zu spüren, die drei jungen Musikerinnen sind beste Freunde. Diese persönliche Nähe schimmert auch auf ihrem Debütalbum "Versions of Modern Performance" durch. Penelope Lowenstein (Gitarre, Gesang), Nora Cheng (Gitarre, Gesang) und Gigi Reece (Schlagzeug) machen alles gemeinsam, vom Songwriting über den wechselnden Gesang und den Tausch von Instrumenten bis hin zum Sound- und Visual Art-Design. "Versions of Modern Performance" wurde mit John Agnello (Kurt Vile, The Breeders, Dinosaur Jr.) im Electrical Audio-Studio aufgenommen. "Es ist unser erstes Album. Wir hatten bei Agnello sofort das Gefühl, dass er wirklich respektiert, was wir zu tun versuchten", sagt die Band. Horsegirl spielen auf dem Album gekonnt mit Texturen, Formen und Schattierungen und zeigen ihre Vorliebe für Improvisationen und Experimente. Der Opener "Anti-glory" ist schillernder Post-Punk-Song. "Dirtbag Transformation (Still Dirty)" und "World of Pots and Pans" haben einen rauen Pop-Charme. "The Fall of Horsegirl" besticht wiederum durch seine scharfen Konturen und einem kantigen Sound. Man kann in ihrer Musik Elemente der Independent-Musik der 80er und 90er Jahre hören, die Sounds die Horsegirl so sehr lieben - die schraddelige Melodik dessen, was man früher "College-Rock" nannte, den kühlen und sprudelnden Space-Age-Glanz der 90er-Jahre, das laute Dröhnen von Shoegaze, die sparsamen Hooks und Rhythmen von Post-Punk. Sogar ein bisschen No-Wave ist mit dabei. Horsegirl vermischen die Einflüsse zu einem Sound einer neuen Generation, für die die 90er-Jahre Lichtjahre entfernt zurückliegen und gleichzeitig doch so nah sind.
2022 wird ein Jahr voller Erwartungen und Hoffnungen. Immerhin auch ein Jahr mit neuem SDP-Album! „Ein Gutes Schlechtes Vorbild“ ist das 10. (!) Studioalbum der Kult-Band aus Westberlin. Voller Brüche, aber wie aus einem Guss. Vincent und Dag bleiben sich treu und liefern ein „großes“ Album ab: vollgepackt mit lauten und leiseren Tönen, zwischen Ballade und Punk-Attitüde, selbstironisch, abwechslungsreich und nach wie vor absolut Detailverliebt.
Dabei bleiben SDP gewohnt gesellschaftskritisch und gehen in mehreren Songs auf den aktuellen Zeitgeist ein. Dass sich die beiden in den etwas mehr als zwei Jahren deutlich weiterentwickelt haben, ist nicht zu überhören.
Kurz: Mit hyperaktivem Finger am Puls der Zeit, liefern SDP ein Album, das mehr ist als die berühmte Summe seiner Teile und sich durchhören lässt, wie die besten selbstgemachten Hit-Compilations. Zu ihrer letzten Tour pilgerten insgesamt mehr als 150.000 Fans, und die Jubiläums-Show in der Berliner Wuhlheide im August 2019 war nach nur 20 Tagen mit 17.000 Besuchern restlos ausverkauft. Ihre Musikvideos zählen über 600 Millionen Views auf YouTube, sie spielen unzählige Headliner-Slots auf allen großen Festivals und halten den Status, als eine der erfolgreichsten deutschen Bands im Streaming-Bereich. Die letzten Alben sind bereits vergoldet und mehrere Singles haben Gold- und Platin-Status erreicht.
Orange Goblin formierte sich 1995 und spielte auf den ersten Veröffentlichungen hauptsächlich Stoner Rock mit stark psychedelischem Einschlag. Seit dem vierten Album 'Coup de Grace' tendiert die Band mehr in Richtung schnörkellosen Hard Rocks.
Sie spielten Live-Auftritte u. a. mit Unida, Queens of the Stone Age, Nebula, Monster Magnet und Cathedral und sowie als Vorgruppe von Alice Cooper. Die ersten fünf Alben erschienen beim renommierten Indie-Label Rise Above Records.
Die erstmalig als im LP-Format erscheinende Live-Aufnahme enthält 13 Tracks, darunter der Bonustrack 'Blue Snow', der auf bei der Digital Only-Version 2020 nicht enthalten war. Limited 2LP in Orange Splatter-Vinyl!
Von der Kritik u.a. als 'die größte deutschsprachige Band unserer Tage' bezeichnet, finden sich auf dem neuen Erdmöbel Album Titel wie 'Supermond', 'Bernoulli-Effekt' oder 'Das Vakuum', der Song zum Corinna Harfouch Kinofilm 'Alles in bester Ordnung'.
Musikalisch ein bisschen wie Beatles und Steely Dan. Warme Bässe, feine Arrangements, Streicher und Saxophon. Gut, vertraut, neu.
Das vierzehnte Studioalbum der Alternative Country/Southern Rock Band aus Athens, GA zollt jener gleichnamigen Honky-Tonk Bar in Muscle Shoals, AL Tribut, in der Gründungsmitglieder Patterson Hood und Mike Cooley ihre Anfänge hatten und markiert eine deutliche Abkehr von den pointierten Kommentaren von The Unraveling und The New OK (beide 2020 veröffentlicht). Produziert von Langzeit-Kollaborateur David Barbe und live aufgenommen im Sommer 2021 in seinem Studio in Athens, GA, war Welcome 2 Club XIII nach nur drei Tagen auch schon eingespielt. Umso bemerkenswerter, hatte die Band doch eigentlich gar nicht die Absicht, ein neues Album zu machen. Gäste wie Margo Price, Mike Mills von R.E.M. und die in Mississippi aufgewachsene Singer/Songwriterin Schaefer Llana steuerten Background Vocals bei.
Am 6. August 2021 feierte die dreifach Grammy-nominierten Hardrock-Schwergewichte und Platin-verkaufende Band Killswitch Engage ein Streaming-Event, das die Fans im Sturm eroberte. Die Veranstaltung fand im The Palladium in Worcester in Massachusetts statt, dem Heimatstaat der Band, in dem im Laufe der Bandgeschichte viele ikonische KsE-Shows stattfanden. Die Setlist besteht aus dem 2019er Album Atonement und dem 2000 erschienenen, selbstbetitelten Debütalbum - mit einigen lustigen und unerwarteten Überraschungen auf dem Weg! Dieses besondere Ereignis wurde von David Brodsky und Allison Woest für MyGoodEye inszeniert. Diese fesselnde Performance wird am 3. Juni erstmals digital, auf 2 LP und 2 CD/BR über Metal Blade erhältlich sein.
Am 6. August 2021 feierte die dreifach Grammy-nominierten Hardrock-Schwergewichte und Platin-verkaufende Band Killswitch Engage ein Streaming-Event, das die Fans im Sturm eroberte. Die Veranstaltung fand im The Palladium in Worcester in Massachusetts statt, dem Heimatstaat der Band, in dem im Laufe der Bandgeschichte viele ikonische KsE-Shows stattfanden. Die Setlist besteht aus dem 2019er Album Atonement und dem 2000 erschienenen, selbstbetitelten Debütalbum - mit einigen lustigen und unerwarteten Überraschungen auf dem Weg! Dieses besondere Ereignis wurde von David Brodsky und Allison Woest für MyGoodEye inszeniert. Diese fesselnde Performance wird am 3. Juni erstmals digital, auf 2 LP und 2 CD/BR über Metal Blade erhältlich sein.
London-based composer/bassist, Daniel Casimir returns with his solo debut album Boxed In, a dynamic collision of pulsing modern jazz and orchestral instrumentation.
Featuring Casimir's quintet of fellow British jazz luminaries, including Nubya Garcia, Moses Boyd, Al MacSween and James Copus, the album astutely bridges traditional and contemporary jazz forms enveloping strings, woodwind & brass arrangements.
Boxed In represents Casimir's debut set of compositions written for orchestra. Despite his interest in writing for orchestra while studying jazz and classical music, attending conservatoires and completing a masters degree at Trinity Laban, he was never given the opportunity or choice to fulfil his aspiration. Casimir notes that as only one of two black musicians in his study cohort the normalisation of the situation made it almost easy to miss its inherent injustice.
Coming up through the essential development foundation Tomorrow's Warriors, Casimir has gone on to feature on all of Nubya Garcia's recorded output to date as well as projects by Makaya McCraven and Ashley Henry and has performed with Lonnie Liston Smith and Jason Rebello amongst others.
This album reflects the experiences of navigating prescribed labels traditionally placed on black musicians. As well as being inspired by Wayne Shorter's hybrid orchestral jazz projects, Boxed In was also influenced by a conversation Casimir had in 2018 with legendary composer and producer Quincy Jones who talked a lot about classical music orchestration.
The album is also inspired by Derek Owusu's book Safe which reflects on the Black British male experience and becomes the broad thematic skeleton of Boxed In with the track Safe split into three parts across the album, the first of which opens proceedings in a purposeful up-tempo style with stylistic touches of Roni Size-esque drum & bass (in part courtesy of producer/polymath Moses Boyd). The album's title track follows, with Garcia's soaring tenor taking lead, followed by New Waters and the introduction of vocalist Ria Moran.
Flute, woodwind and brass melodies envelop Casimir's charming string arrangments on Your Side and Safe Part 2, showing off Casimir's command and ease in an orchestral setting. Get Even and Rewind The Time confirm Casimir's penchant for weaving brooding pop vocals with jazz composition while the fanfaric Into The Truth leads literally into The Truth where Copus and MacSween engage throughout to the track's triumphant close.
The closing track Outro is a lively Afrobeat-tipping style with Casimir's deft bass manoeuverings and large ensemble arrangement on full show.
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Credic ist ein fünfköpfiger Melodic-Death-Metal-Juggernaut aus Stuttgart, der klingt, als würde die frühe Göteborg-Szene einen Spaziergang durch die klangliche Unterwelt von 'Stranger Things' machen. Mit 'Vermillion Oceans' präsentieren uns Credic ihr zweites Studioalbum. Atmosphärisch düsterer Melodic Death für Fans von Bands wie Dark Tranquility, Amorphis, In Flames oder At The Gates!
On textstar+ Jan Jelinek brings together the material from the CMYK series, four EPs he released between 1999 and 2002 under the pseudonym farben (the German word for both colours and paints), on a vinyl double LP for the first time. The selection of tracks has been remastered from the original tapes, joined by two additional pieces that appeared on compilations during the same period.
A Polaroid. Still life with tangled leads and consumer electronics, late twentieth century. Black and various shades of dirty white are the dominant non-colours. The image’s spatial depth remains diffuse, the links between its elements speculative. A note stuck to the wall (a legend, perhaps, or an all-explaining blueprint in text form?) is impossible to decipher. You can’t see what connects the picture’s signs. You have to hear it.
farben says: Every sound is a text. A bearer of meaning in search of a reader. Hoping the ideas inscribed in its autonomous existence will be understood as intended. While its beauty lies precisely in misunderstanding, in reading the coded message a new way every time. A thousand colours of sound, a thousand different ways to hear, to see, to understand.
On textstar+ Jan Jelinek brings together the material from the CMYK series, four EPs he released between 1999 and 2002 under the pseudonym farben (the German word for both colours and paints), on a vinyl double LP for the first time. The selection of tracks has been remastered from the original tapes, joined by two additional pieces that appeared on compilations during the same period. Another new element is the Polaroid, showing the origins of a world: Jelinek’s home studio in Berlin at the time.
farben says: Move your body! The project has its roots in Jelinek’s love of house as a reductionist vision of soul. Of four to the floor as a proposition that can be accessed anywhere. Of electronic dance music as a realm of possibility that can be continually expanded. farben was written as contemporary house music. As a text about excitement and euphoria. The arrangements were made directly while recording to DAT, on a twelve-channel mixing desk. Several track titles suggest a link to live concerts, coupled with the context of machine music and bedroom recording. Others affirm pop music’s most extravagant stock phrases about various states of love.
Jelinek produced the tracks with the aim of making music for dancefloors. An idea that failed very productively. In the locations to which it was originally addressed, the project barely figured. But people did listen, and they listened all the more closely to this music that opened up new acoustic and associative scope for house. farben is the opposite of genre: a music spawning new terms (clicks & cuts, micro-house) that never manage to fully capture it.
farben says: Signifiers. The four CMYK EPs are designed as a network of references that cannot be missed but that can also never be precisely deciphered. The vectors of sound, word and image point to Isaac Hayes and Ornette Coleman, to Detroit and the first generation of the Red Army Faction, to Karl Marx and Friedrich Engels. So multifarious that they are distorted to the point of recognition. Overall we hear sonic docufictions whose appealing vagueness derives precisely from this oscillation between clarity and ambiguity, which is also the source of their poetry: the lyricism of the pure circulation of signs.
The artwork is based on photographs of former Red Army Faction members, broken down into the four colours of the CMYK model. The motifs dissolve into individual dots of a single colour, so close to the faces that their expressions are only hinted at. Taken together, the individual colours compose a new whole out of fragmentary material, defying definition and thus maintaining their vibrancy. The same occurs on the level of sound. The sampler Jelinek used for these tracks had to be fed with floppy disks, imposing a memory limit of 1.44 megabytes per audio quotation from soul or jazz records. As a necessary consequence of this, the individual references, like the dots of colour, are dissolved into details and abstractions. They appear as splinters that recombine in new ways to create new meanings. The joy of collapsing metaphors.
farben says: New departures. Even two decades after its original release, textstar+ does not come across as an epitaph to the modern era. Instead, it appears as a euphoric affirmation of the utopias of the twentieth century, translated into new sound texts via the aesthetic strategies of abstraction, collage, networking and speculation. 1.44 megabytes of history, one thousand signifiers, one album. From “Live ...” to “... Love”.
Arno Raffeiner, 2021
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Die Musik entstammt weiterhin vom Komponisten Jonathan Larson selbst und beinhaltet 17 Tracks mit Gesang, die jeweils von den Schauspielern selbst eingesungen wurden, wobei der Film eine Starbesetzung zu verzeichnen hat
The Howling is a collaborative project started by writer Ken Hollings and sound artist Howlround devoted exclusively to their shared love of text, audiotape and trash aesthetics. An intense collision of spoken word and analogue tape effects, the Howling's first performance took place at the Iklectik in September 2019 as part of a special programme to celebrate The Tapeworm's 10th anniversary.
Despite the pandemic, they have managed to continue working and conferring together since then, sharing sound files, texts and mixes online, which has resulted in All Hail Mega Force, their first full-length release for The Tapeworm. The two extended tracks contained on this audiocassette reflect their shared interest in Fluxus and how informal rules and permutations can be set up to work themselves out through loops and repetitions. A straight line connects Terry Riley's tape experiments in Paris from the early 60s with their experimental recordings in the Wimpy Bar on Streatham High Road, one of their favourite meeting places. 'The idea of instant, disposable one-off creations appealed to us a lot at the time,' The Howling explain, 'particularly as both pieces were conceived and developed during different phases of Covid lockdown in the UK.'
The title and source material are derived from the kid's adventure movie MegaForce, starring Barry Bostwik and Michael Beck. Designed to sell a range of Mattel hi-tech action toys, MegaForce tanked at the box office but lives on in the collective consciousness of those who share with The Howling a special love for Trash and Trash Aesthetics.
The two tracks also share similarities in approach and realization.
'All Hail Mega Force' was created by reading combinations of the words 'All Hail Mega Force' into a voice memo recorder, transferring it to tape, cutting the whole thing as a single long loop and then stretching it across three reel-to-reel machines simultaneously, using two pencils and a pint glass full of loose change to try and maintain sufficient playback tension. Over time the loop started to degrade, which accounts for the increasingly slurry and unpredictable playback, plus frequent ruptures caused by the tape becoming jammed and having to be tugged through the machine workings by hand. Twenty-four minutes later and the result was a completed new work and a slight backache.
The text for 'Are You Man Enough For Mega Force?' was recorded live in the Wimpy Bar on Streatham High Road, 28 November 2021. It was cut to tape and looped on 3 December 2021 at Warrior Studios, Loughborough Junction. Dragged by motor and then by hand across two tape machines with copious amounts of closed input feedback provided by a third rushing in to fill the gaps. One take with no effects or overdubs, but one tiny edit in the middle when something fell over.