Smashed Sunset Vinyl, limitiert auf 400 Exemplare. Energiegeladen - so lässt sich The Birch am besten beschreiben. Treffende Riffs, druckvolle Rhythmen und alles eingebettet in psychedelische Klangfarben - so erschaffen sie eine Atmosphäre purer Ekstase. Vicious Mind ist ein Abstieg in die moderne Psych-Rock-Welt. Mit seinen sieben Tracks zeigt es auf Seite A eine eher düstere Facette der Band, die sich auf Seite B in eine weichere, mehr Rock'n'Roll-geprägte Stimmung auflöst. Mit einer Reise ins Ausland verschlug es The Birch nach Miami Beach, wo sie ihr zweites Studioalbum aufnahmen - ein Aufenthalt, der dem Album durch die Eindrücke aus dem ,Land of the Free" eine neue Note verlieh. Twangy Gitarren und eine geradeaus treibende Rhythmussektion führen den Hörer in psychedelische Klanglandschaften, die durch einen konstanten Beat lebendig gehalten werden, der einen durch die 30 Minuten von Vicious Mind begleitet.
Ubek returns. The mysterious Polish duo digs out a new collection of degraded echoes, salvaged from authority. Galvanised as if lost to the shock of formal experiments.
Ubek III revises the present and takes us back to other versions of actuality.
UBEK (SUC29) UB + -ek, with UB being an initialism of Urząd Bezpieczeństwa (literally "Security Office”).
Seit etwas mehr als zwanzig Jahren gehören die Schwestern Bianca und Sierra Casady zur musikalischen Avantgarde der experimentellen Popmusik und haben die Liebe, die Härte und die Ekstase ihrer Schwesternschaft in eine der gewagtesten, gefährlichsten und originellsten Musiken verwandelt, die unsere zunehmend hygienisierte Kultur kennt. CocoRosie war ein Projekt, das stets an der musikalischen Spitze stand, zahllose Musiker beeinflusste und zugleich Inspiration und wichtiger Teil der "Queer Culture"-Bewegung und vor allem aber ein Kanal für eine unbändige künstlerische Selbstverwirklichung gewesen ist. "Little Death Wishes" ist so offen und zärtlich wie alles, was sie je geschaffen haben. Die Songs erzählen eine kaleidoskopische Geschichte über die generationsbedingte Härte von Frauen und die zerrütteten Realitäten ihres Lebens, über die prekäre und kostbare Natur des Menschseins, darüber, dass die Liebe Unrecht tut, und über einen letzten Wunsch, ungebrochen zu sein. CocoRosie bringt alles auf den Punkt: Schmerz wird zu Wissen, Schwesternschaft zu Polemik und Kitsch und Klischees werden zu neuen Wahrheiten. Der 8. Longplayer des Duos existiert in seinem eigenen musikalischen Lexikon und ist ein reichhaltiges Sammelsurium an verstaubten Signifikanten der Popkultur, die die Schwestern zu ihrem eigenen Sinn für Zeitlichkeit verdrehen. CocoRosie tragen zur Avantgarde bei, halten sich aber nicht an zeitgenössische Trends und sammeln musikalische Überbleibsel aus anderen Zeiten, die sie zu ihren eigenen barocken, theatralischen Kreationen verarbeiten. Jeder Song auf "Little Death Wishes" fühlt sich transportativ und transformativ an. "CocoRosie ist nun schon so lange der Mittelpunkt unseres Lebens", sagt Bianca. In diesen Jahren wurden die Schwestern infantilisiert und verehrt, fetischisiert und gespiegelt, misogynisiert und verehrt; manchmal absichtlich missverstanden von der Presse, die es nicht geschafft hat, die Gruppe auf eine perverse Laune zu reduzieren. Trotz alledem haben CocoRosie immer wieder die mutigsten und kühnsten Wege beschritten, indem sie die rohesten, unverhülltesten und zärtlichsten Stränge der Menschheit zum Vorschein brachten.
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The Planets von Gustav Holst ist das meistgespielte Werk der britischen Musik des 20. Jahrhunderts und übt eine unmittelbare Anziehungskraft auf Musikliebhaber aller Generationen aus. Diese hochkarätige Live-Aufnahme aus dem Jahr 2006 war für die Berliner Philharmoniker längst überfällig, denn seit der legendären Karajan-Aufnahme von 1981 hatten sie Die Planeten nicht mehr aufgenommen. Entgegen der landläufigen Meinung ist The Planets kein typisch „englisches” Werk. Holsts eklektische musikalische Welt wurde durch seine Faszination für Astrologie, Mythologie und Horoskope sowie durch Sanskrit-Schriften geprägt. Nun erscheint diese Aufnahme auf Vinyl.
Alina Kalancea's Impedance is an entirely instrumental album spanning four sides, contains powerful rhythmic sequences, heart-beating frequencies and hypnotic loops that are paradoxically encapsulated in carefully crafted compositions which are full of secret passages and hidden doors. Kalancea's work creates ungraspable sonic experiences, which overtakes you, immersing its listeners in powerful and mind-altering soundscapes. There's no quick payoff on Impedance. This is the sound of new, patient electronic music, full of depth and substance.
Alina Kalancea is a Romanian sound artist and composer based in Modena, Italy. She has studied sound design and synthesis with Enrico Cossimi and collaborated with producer Alex Gamez, and artists Julia Kent and Raven Bush. Highly recommended to fans of Eleh, Caterina Barbieri, Shasta Cults, Jessica Ekomane, Eliane Radigue, and Alessandro Cortini. Packaged in a deluxe, heavy duty tip-on gatefold sleeves printed by Stoughton; cut by Golden Mastering and pressed at RTI.
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LP&DL Im Jahr 2023 erschien das Debütalbum der Wiener Band Bad Ida, das einen durchaus bemerkenswerten musikalischen Stil repräsentiert: eine explosive Mischung aus Soul, Funk, R'N'B traditioneller Spielart und dem absolut Besten was man aus dem guten, alten Bluesrock herausholen kann. Das klang im positivsten Sinne gewohnt und auch wieder ganz neu und heiß und dann war da ja noch eine Stimme, die besagte brandgefährliche Mixtur mit dem ersten Atemhauch zum Bersten brachte. Die Melodien - pure Ohrwürmer - und der rhythmische Drive hinterließen bei vielen geneigten Hörer:innen erstaunt-ekstatische Blicke und nur noch ein einzelnes, rudimentäres Wort im auf der Tanzfläche leergefegten Gehirn: WOW! Was tun nach so einem runden und rundum gelungenen Anfang? Easy: einfach weitermachen, wenn sich der perfekte Flow schon so schön zur groove-orientierten Spielfreude verdichtet hat. Nun startet also mit Ending Things der zweite Anlauf, um Hörnerven und Tanzbeine ordentlich auf Schiene zu bringen. Und es geht wieder aus dem Stand auf 180: angereichert mit einem dezenten Schuss Pop nistet sich hier ein weiteres großartiges Album konsequent auf dem Plattenteller ein. Die Lyrics von Ines Dallaji behandeln wieder die ganz großen, nicht immer ganz glücklichen Gefühle - die wiederum von einer richtig gut aufeinander eingespielten Band sehr zum Glück des Publikums intensiv zum Leben erweckt werden. Themen wie Umweltzerstörung ("Red Flags"), der Druck sozialer Medien ("Age of Likes"), Trauer ("I Still Miss You"), Angstbewältigung ("Fear") und toxische Beziehungen ("Remember My Love For You", "Leave Me Alone") verleihen dem perfekten Pop-Sound tiefgründige Strahlkraft: Bad Ida ist weit mehr als die oberflächliche Eleganz und der reizvolle Glamour, mit denen man das Genre Soul ja oft verbindet.
Dieses Album wurde von Phil Ek produziert, der schon Künstler wie Built To Spill, Father John Misty, Band Of Horses, Fleet Foxes oder The Shins betreute. Die Musik der Band hat jüngst eine größere Zahl an Hören gewonnen, nachdem ihre Musik in HBO-Serien wie 'True Detective' oder 'True Blood' populär eingesetzt wurde. Die New York Times meint, dass The Black Angels "den Psychedelic Rock so genial spielen, ganz so als haben die 1960er Jahre niemals geendet. Dabei sind die absoluten Herrscher des Genres!".
Mit Agoniepositur liefern die österreichischen Blastbeat-Extremisten DISTASTE ihr bisher härtestes Statement ab. 14 neue Tracks zwischen wütendem Grindcore, frostigem Black Metal und schwerem Death Metal - kompromisslos, direkt und gnadenlos auf den Punkt. Diese 14 Songs reißen dein Hirn in blutige Fetzen, schreddern jede synaptische Verbindung bis aufs Mark. Die Blastbeats schlagen ein wie ein Messerstich in deinen Darm, entknoten ihn brutal und lassen dein Innerstes in einem wütenden Crescendo aus Schmerz und Ekstase explodieren. Ein musikalischer Albtraum, der dich zerreißt - schön morbid, messerscharf und gnadenlos. Aufgenommen wurde das Album im DeepDeepPressure Studio, gemixt und gemastert von Lukas Haidinger, der dem Sound rohe Brutalität und messerscharfe Präzision verpasst hat. Das fleischig-düstere Cover stammt von Armin Schweiger (Todt & Deibel Ink, Linz) und trifft den Kern der Musik auf den Punkt. Agoniepositur erscheint am 24.10.2025 als wunderschöne CD, LP und digital über FDA Records (Cargo). Die erste Single und der Vorverkaufsstart werden am 31.07.2025 gemeinsam mit euch gefeiert - haltet Augen und Ohren offen! DISTASTE sind zurück - ehrlicher, wütender und zerstörerischer denn je.
Clear Vinyl. Mit ihrem Debüt The Empty Space Between A Seamount And Shock Headed Julia hinterließen The Black Cat's Eye 2023 ein bemerkenswertes Echo in der Szene - ein energetisches und atmosphärisches Werk, das Psychedelic- und Postrock-Elemente auf einzigartige Weise vereinte und schnell vergriffen war. Nun, zweieinhalb Jahre später, präsentiert das Frankfurter Quintett sein neues Album Decrypting Dreams Of Weird Animals And Strange Objects. Auch diesmal lotet die Band die Grenzbereiche zwischen Psychedelic-, Kraut- und Post-Rock aus. Die Musik oszilliert zwischen hypnotischem Drive, verträumten Gitarrenflächen und dynamischen Spannungsbögen. Das Album umfasst sechs Songs, deren Spannweite von fünf- bis zehnminütigen Klangreisen reicht. Neu ist, dass diesmal zwei Bandmitglieder Kompositionen beisteuerten: Neben Gitarrist und Bandgründer Christian Blaser stammt die Hälfte des Materials von Bassist Jens Cappel. Sein kraftvoller, direkter Stil ergänzt Blasers atmosphärischen Ansatz ideal. Blaser: ,Auf dem Debütalbum stammten alle Stücke von mir. Als Gründer der Band lag mein Fokus zunächst darauf, eine musikalische Vision und Richtung vorzugeben. Jens war zu diesem Zeitpunkt noch nicht so in die kreativen Prozesse eingebunden, obwohl er ein außerordentlich talentierter und umtriebiger Musiker ist. Er veröffentlicht regelmäßig großartige neue Musik auf den Bandcamp-Seiten seiner eigenen Projekte, zum Beispiel The Black Black Paint. Als es dann an das Schreiben neuer Songs für das zweite Album ging, brachte Jens einige wirklich tolle Demos mit ein." Stilistisch verbindet das Album, wie schon der Vorgänger, klassische 70er-Einflüsse mit zeitgenössischer Rockmusik - man hört Anklänge an Can, Motorpsycho, Neu!, Indie- und Stonerrock, aber auch an David Gilmours Gitarrenästhetik. Die Musik ist instrumental, einzig im finalen Stück ,The Magic Balloon" übernimmt Jens Cappel den Gesang. Ähnlich rätselhaft wie bei der ersten Platte klingt der Albumtitel: Decrypting Dreams Of Weird Animals And Strange Objects. Blaser erklärt: ,Der Titel ist inspiriert von einem faszinierenden Aspekt der US-amerikanischen TV-Serie Westworld. Dort werden humanoiden Robotern Gefühle und Träume einprogrammiert. Doch weil diese Androiden dadurch immer menschlicher werden, geraten sie außer Kontrolle - die Programmierer suchen daraufhin den Fehler in den von ihnen geschriebenen Quellcodes, analysieren die künstlichen Gefühle, Gedanken und Träume mithilfe ihrer Computerprogramme. Übertragen auf unsere Realität ist der Titel durchaus ironisch gemeint. Unsere moderne Technik vermittelt den Eindruck, wir könnten jeden Bereich unseres Lebens vollständig steuern. Selbstoptimierung und die Kapitalisierung des eigenen Ichs werden zum obersten Prinzip. Eine trügerische Illusion, denn wir sind nur winzige Teile eines größeren, für uns unergründlichen Ganzen. Vor diesem Hintergrund stellt sich die Frage: Was kann Kunst zu unserer Wahrnehmung der Welt beitragen? Welche Bedeutung hat es, sich mit musikalischen Mitteln auszudrücken? Durch Technik, Mathematik, Physik und reine Vernunft kommen wir dem Wunder des Lebens und dem Sinn unserer Existenz nicht wirklich näher. Was uns bleibt, ist das Ritual, die Beschwörung, die Ekstase. Musik, Tanz, Malerei, Geschichten - sie offenbaren für kurze Momente den wahren Kern des Lebens, richten unser Verhältnis dazu neu aus und verbinden uns mit dem Universum." Aufgenommen hat die Band wieder im Tonstudio Bieber in Offenbach am Main. Oli Rüger, Studiobetreiber und selbst Musiker, hat langjährige Erfahrung mit dem Aufnehmen von Gitarrenbands. Innerhalb von drei Tagen spielte die Band die Basic Tracks live ein, anschließend ergänzten sie diese durch Overdubs. Rüger war auch als Co-Produzent beteiligt. Cappel: ,Oli hat das richtige Händchen für die perfekte Balance zwischen rohen, heftigen und filigranen Sounds, ohne gleichzeitig den Blick für das große Ganze zu verlieren." Das Werk wurde final von Krautrock-Legende Eroc gemastert - eine passende Wahl für eine Band, die sich nicht nur als Erben der 70er sieht, sondern diese Tradition aktiv in die Gegenwart weiterdenkt. Das monochrome Cover-Artwork unterstreicht eindrucksvoll die dunkle Atmosphäre der Musik. Es verdeutlicht den konzeptionellen Ansatz der Band, Musik nicht nur als Klang, sondern als Raum, Konzept und visionäre Erzählform zu begreifen. Das Titelbild - eine scheinbar endlose Spirale, Symbol für DNA-Strukturen und Ewigkeit - wurde vom italienischen Grafiker Daniele Stochino entworfen. Die Innenseite des Gatefolds verbindet dieses Motiv mit einer Illustration des in Berlin lebenden Grafikers und Musikers Max Emil Hurlebaus. Durch farbige Akzente eröffnet sie kontrastreich neue Perspektiven.
James Morrison"s new album Fight Another Day is born of difficult times and heavy emotions but one that, ultimately, leans into the light and joy and hope. Written after a period of reflection and therapy, the songs deal with his own struggles, childhood, and personal battles, with Morrison saying, "Every day being a bit of a battle. Trying to eke the light out after what felt like darkness for ages." From the defiant title track to the soul-baring Something I Can"t Forget and the feelgood New Day, the album captures a wide emotional spectrum. "I"m really proud of the album in terms of the creative, sonic elements and how I dealt with truthful stuff," he says, "but also... it"s an album of songs that hopefully make you feel better and make you nod your head and stamp your feet and singalong."
James Morrison"s new album Fight Another Day is born of difficult times and heavy emotions but one that, ultimately, leans into the light and joy and hope. Written after a period of reflection and therapy, the songs deal with his own struggles, childhood, and personal battles, with Morrison saying, "Every day being a bit of a battle. Trying to eke the light out after what felt like darkness for ages." From the defiant title track to the soul-baring Something I Can"t Forget and the feelgood New Day, the album captures a wide emotional spectrum. "I"m really proud of the album in terms of the creative, sonic elements and how I dealt with truthful stuff," he says, "but also... it"s an album of songs that hopefully make you feel better and make you nod your head and stamp your feet and singalong."
END[GER] Die Band Wednesday aus Asheville, North Carolina errichtet im Laufe der zehn Songs von "Rat Saw God" einen Schrein voller aufregender Details: Halb lustige, halb tragische Botschaften aus den Südstaaten, die sich klanglich irgendwo zwischen dem wimmernden Skuzz von Neunzigerjahre-Shoegaze und klassischem Country-Twang entfalten - mit verzerrter Pedal Steel und Frontfrau Karly Hartzman, die mit ihrer Stimme, den Lärm durchschneidet. Ein Song von Wednesday ist wie ein Quilt. Eine Kurzgeschichtensammlung, eine verschwommene Erinnerung, ein Flickenteppich aus Porträts des amerikanischen Südens, der disparate Momente einfängt und als Ganzes doch irgendwie einen Sinn ergibt. Karly Hartzman, die Songschreiberin, Sängerin, Gitarristin und Leiterin der Band, ist eine Geschichtensammlerin als auch eine Geschichtenerzählerin: Eine aufmerksame Beobachterin von Menschen und witzigen Bemerkungen. "Rat Saw God", das neue und beste Album des Quintetts aus Asheville, ist ekphrastisch, aber ebenso autobiografisch und vor allem sehr einfühlsam. Es wurde in den Monaten unmittelbar nach der Fertigstellung von dem zweiten Album der Band, "Twin Plagues", geschrieben und innerhalb einer Woche im Drop Of Sun Studio in Asheville aufgenommen. Die Songs auf "Rat Saw God" erzählen keine Epen, sondern das Alltägliche. Sie sind lebensnah, erzählen vom wahren Leben, sie sind verschwommen und chaotisch und seltsam zugleich - was Hartzmans eigenem Ethos entspricht: "Everyone's story is worthy. Literally every life story is worth writing down, because people are so fascinating." A Wednesday song is a quilt. A short story collection, a half-memory, a patchwork of portraits of the American south, disparate moments that somehow make sense as a whole. Karly Hartzman, the songwriter/ vocalist/guitarist at the helm of the project, is a story collector as much as she is a storyteller: a scholar of people and one-liners. Rat Saw God, the Asheville quintet's new and best record, is ekphrastic but autobiographical and above all, deeply empathetic. Across the album's ten tracks Hartzman, guitarist MJ Lenderman, bassist Margo Shultz, drummer Alan Miller, and lap/pedal steel player Xandy Chelmis build a shrine to minutiae. Half-funny, half-tragic dispatches from North Carolina unfurling somewhere between the wailing skuzz of Nineties shoegaze and classic country twang, that distorted lap steel and Hartzman's voice slicing through the din. Rat Saw God is an album about riding a bike down a suburban stretch in Greensboro while listening to My Bloody Valentine for the first time on an iPod Nano, past a creek that runs through the neighborhood riddled with broken glass bottles and condoms, a front yard filled with broken and rusted car parts, a lonely and dilapidated house reclaimed by kudzu. Four Lokos and rodeo clowns and a kid who burns down a corn field. Roadside monuments, church marquees, poppers and vodka in a plastic water bottle, the shit you get away with at Jewish summer camp, strange sentimental family heirlooms at the thrift stores. The way the South hums alive all night in the summers and into fall, the sound of high school football games, the halo effect from the lights polluting the darkness. It's not really bright enough to see in front of you, but in that stretch of inky void - somehow - you see everything. The songs on Rat Saw God don't recount epics, just the everyday. They're true, they're real life, blurry and chaotic and strange - which is in-line with Hartzman's own ethos: "Everyone's story is worthy," she says, plainly. "Literally every life story is worth writing down, because people are so fascinating." But the thing about Rat Saw God - and about any Wednesday song, really - is you don't necessarily even need all the references to get it, the weirdly specific elation of a song that really hits. Yeah, it's all in the details - how fucked up you got or get, how you break a heart, how you fall in love, how you make yourself and others feel seen - but it's mostly the way those tiny moments add up into a song or album or a person.
Clear Vinyl. ,A Series of Actions in a Sphere of Forever" ist eine Sammlung von neun Soloklavierwerken, die sich mit Widerstand, Resonanz und Raum mit einer ausgeprägten spektralen Sensibilität auseinandersetzen. Diese Stücke sind Nocturnes, die tief in der Stille des Winters in einem kleinen ländlichen Studio in Valens, Kanada, geschrieben wurden. A Series of Actions in a Sphere of Forever ist der Nachfolger von From Where You Came, das im Mai veröffentlicht wurde und eine RA-Empfehlung sowie die Auszeichnung ,Experimentelles Album des Monats" von The Guardian erhielt, das es als ,stille Ekstase eines Komponisten ohne Grenzen" bezeichnete.
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,A Series of Actions in a Sphere of Forever" ist eine Sammlung von neun Soloklavierwerken, die sich mit Widerstand, Resonanz und Raum mit einer ausgeprägten spektralen Sensibilität auseinandersetzen. Diese Stücke sind Nocturnes, die tief in der Stille des Winters in einem kleinen ländlichen Studio in Valens, Kanada, geschrieben wurden. A Series of Actions in a Sphere of Forever ist der Nachfolger von From Where You Came, das im Mai veröffentlicht wurde und eine RA-Empfehlung sowie die Auszeichnung ,Experimentelles Album des Monats" von The Guardian erhielt, das es als ,stille Ekstase eines Komponisten ohne Grenzen" bezeichnete.
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Tapete Records präsentiert eine Werkschau der Ausnahmeband der Hamburger Schule Mit "Ich möchte auf deinem Plattenteller liegen (1988-1992)" erscheint erstmals eine umfassende Werkschau der Band Huah!, die zwischen 1988 und 1992 mit ihrem eigenwilligen Mix aus Rock"n"Roll, Beat, Theorie und Pop die Hamburger Musikszene aufmischte. Gegründet von Knarf Rellöm, Sonny Motor, Nixe, Bernadette La Hengst und Claudia Bollig, war Huah! das einzige gemischtgeschlechtliche Bandkollektiv der Hamburger Schule - und musikalisch wie textlich eine Ausnahmeerscheinung. Die Songs dieser Sammlung zeigen, wie Huah! zwischen Liebeslied und Agitation, Analyse und Tanzbarkeit changierten - oft alles zugleich. Ihr Stil ist spleenig, eklektisch, politisch, aber nie belehrend. Statt sich in Szene-Codes zu verlieren, setzen sie auf Offenheit, Witz und Haltung. Die Band war ihrer Zeit voraus - und passt gerade deshalb perfekt in unsere Gegenwart. Diese Werkschau ist ein magischer Reminder daran, was in der Hamburger Schule neben den bekannten Namen alles möglich war - und was davon heute wieder relevant ist.
Die streng limitierte Auflage von 2000 weißen Vinyl-Exemplaren weltweit zum RSD 2025 war schnell ausverkauft, jetzt erhältlich auf klassisch schwarzem Vinyl! "... in Dreamland" ist eine Sammlung unveröffentlichter und lange verschollener Radio-Sessions und Outtakes aus der "Car Button Cloth"-Ära, auf denen Evan Dando auf dem Höhepunkt seiner Singer-Songwriter-Schaffenskraft war und als würdiger Interpret der Songs anderer Künstler glänzt. Eine wahrhaft eklektische Mischung aus Coverversionen (Velvets, Neil Young, Big Star, Frogs, The Louvin Brothers via Gram Parsons, Television Personalities usw.) sowie einer Aufnahme von "Break Me" und zwei Versionen von ,If I Could Talk I'd Tell You", von denen eine für zusätzliche Atmosphäre in der Studiokantine aufgenommen wurde. Als Compendium zu Car Button Cloth oder auch einfach separat klasse. "One of the most distinctive voices of the '90s" The New York Times.
Ocean Grove ist eine elektrisierende Kraft in der Welt der harten Musik, die Elemente aus Nu-Metal, Hardcore und Alternative Rock vermischt, um einen Sound zu kreieren, der einzigartig ist: Oddworld Music. OG, ein eklektisches Trio von Außenseitern aus Melbourne, Australien, ist mit seiner dynamischen und genreübergreifenden Herangehensweise an Musik schnell bekannt geworden. Seit ihrer Gründung hat OG das Publikum mit ihren energiegeladenen Auftritten und mitreißenden Melodien in seinen Bann gezogen und sich so eine treue Anhängerschaft auf der ganzen Welt erworben. Mit Einflüssen von Korn, N.E.R.D. und Faith No More schaffen OG ein Klangerlebnis, das sowohl instinktiv ist als auch zum Nachdenken anregt. Während sie weiterhin die Grenzen ihres Handwerks verschieben, bleiben OG an der Spitze der alternativen Musikszene und inspirieren das Publikum mit ihrer furchtlosen Kreativität und ihrem unerschütterlichen Engagement für künstlerische Integrität. Mit jeder neuen Veröffentlichung trotzen sie den Erwartungen und festigen ihre Position als eine der innovativsten und überzeugendsten Bands ihrer Generation.
Der norwegische Saxophonist Bendik Giske steht an der Schwelle zu seinem dritten Soloalbum und kennt sich selbst gut. Mit seinem neuen, selbstbetitelten Album befindet er sich in seiner Blütezeit als Künstler: selbstbewusst in Bezug auf seine Stimme und seine Fähigkeiten, beflügelt von Kritikerlob aus allen Ecken - einschließlich zweier norwegischer Grammy-Nominierungen - und einer Welle von Zuhörern überall. Mit der Wahl von Beatrice Dillon als Produzentin des Albums - die britische Elektronikmusikerin ist eindeutig eine Weggefährtin in der Praxis des originellen ästhetischen Ausdrucks - ist ihr Einfluss unmittelbar und deutlich spürbar. Gemeinsam entfernen sie eine Schicht des Melodismus und konzentrieren sich auf Muster und Rhythmus, um eine andere Dimension seines faszinierenden Sounds hervorzuheben. Da er wieder mit Einzelaufnahmen arbeitet, ohne Overdubs, nur mit Saxophon und seinem Körper, sind der hallige Raum und der liebliche Glamour verschwunden. Für Giske kommt das Ergebnis einer musikalischen Nacktheit von ganz vorne gleich - jedes Detail, jedes Röcheln und Schnaufen ist hörbar, nichts wird verdeckt, nichts ästhetisiert. Die Leute schauen vielleicht weg, wenn es nicht so schön ist, aber was übrig bleibt, fühlt sich präsenter und stärker an. Es ist konfrontativ, verlangt mehr Aufmerksamkeit, aber durch seine Körperlichkeit - man kann seinen Körper in der Musik hören und fühlen - versetzt es einen in einen Flow-Zustand, irgendwo zwischen Ekstase, Hochgefühl und spirituellem Erwachen. Es ist sehr menschlich, aber es gibt auch eine starke Spannung - die es immer geben wird, wenn man um Existenz und Gültigkeit kämpft - elegant illustriert durch Florian Hetz' eindrucksvolle Fotografien des Künstlers zu der Veröffentlichung. Zum Teil ist Giske von Judith Halberstams The Queer Art of Failure inspiriert. So sehr er auch von seiner Ausbildung und Teilnahme am Umfeld des Jazz-Konservatoriums profitiert hat, führte ihn sein Weg doch weit über dessen Grenzen hinaus. Die Arbeit an diesen neuen Erkundungen mit seinem Instrument war ein zehnjähriger Prozess, in dem er das, von dem er wusste, dass es letztlich nicht passte, abstreifte und das klangliche Territorium seiner gelebten Erfahrung fand. Daraus entstanden Systeme, die Studien von Tempo und Proportionen ermöglichten, ein Ausgangspunkt für einen immersiven improvisatorischen Ansatz, der jahrelange musikalische Erkundungen abbildet. Es ist der Klang von sozialer Emanzipation durch den meditativen Puls und die Geschwindigkeit der Zirkularatmung und den Tanz des Körpers, insbesondere der Finger, der Zunge und der Lippen. Giske weiß, dass Musik ein mächtiges Werkzeug sein kann, um Menschen zusammenzubringen und Ideen zu finden, und die Langlebigkeit seines Projekts ist vor allem ein Aufruf zu Fürsorge, Zusammengehörigkeit, Geschichtenerzählen und der Fähigkeit, sich für eine gemeinsame Sache zu versammeln. In aller Ernsthaftigkeit ist BendikGiske ein Vorschlag für Wahrhaftigkeit und Existenz, ein Raum für jemanden, der sein tiefstes Selbst ausdrücken kann.
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If there is one person, who has been causing a stir on the international club circuit recently, it is Barcelona's John Talabot. Already his debut “My Old School“ (which is meant literally by the way) on Permanent Vacation in 2009 and shortly after that the single “ Sunshine”, which he put out on his own Hivern Disc imprint, made him one of the most promising musicians of the Spanish electronic scene. And those two releases also already set the mark for John Talabot’s unparalleled music: raw, loopy, heavy on the kick drum, sample based, moderate on the tempo, distorted on the drums and light years away from the clean and ever revolving house sound of today. This unique style which also blends influences from afro beat, Detroit techno, Chicago house and cosmic disco, but also northern soul or the energy of Flamenco, immediately turned some heads around. James Murphy, Âme and Aeroplane started including Talabot music in their sets like it was the most natural thing. However - and this is quite rare - he not only gained legions of fans in the house and disco community, but also amongst the leftfield pop and indie rock followers. NME and Resident Advisor both had “Breakthrough“ features on John Talabot and he can be proud of a “Best New Music“ dubbing on
Pitchfork. (Being rather elusive on showing his face in magazines or the web it also came to some funny rumors that John Talabot was the alter ego of a well-known techno producer from Detroit).
At the same time he drew the attention of like-minded artists like James Holden and Luke Abott from Border Community, Blondes or Delorean, which lead to a bunch of fertile collaborations: Luke Abbott and Blondes remixed Talabot’s “Sunshine“ single , John Talabot remixed a track by Delorean and vice versa Delorean’s Ekhi contributed vocals to the track “Journeys “ on John’s album). Another example is the Young Turks Label (home of Jamie XX, Holy Fuck, El Guincho or SBTRKT ) on which he released the “Families“ EP in 2010. It was praised beyond limits. Pitchfork for
instance hailed: “… where pop and house influences sweetly buffer up against one another to provide an unyielding sense of elation“ and even brought Talabot a comparison with artists like Four Tet or Caribou.
While staying true to his sound, John Talabot has nevertheless shown a constant evolution as a producer since his first release. He has traced a solid musical path that has turned him into one of the big references of European House and has made him also a highly in demand Remixer (for the likes of The XX, Francesco Tristano’s “Aufgang” project, Shit Robot on DFA, Thaiti 80, Joakim or Teengirl Fantasy to name just a few ).
A progression that now crystallizes in “ƒin”, his first full-length album for Permanent Vacation. A record, in which the Barcelona mastermind sets aside the danceable immediacy to expand his stylistic palette more than ever. For that purpose, Talabot melts all the elements that have constructed his distinctive sound until now and makes them emerge from a new perspective, in which the construction of complex song structures, intricate rhythms and superpositions of ever-evolving melodies and atmospheres pick up the baton of the “a kick-drum and a sampler” philosophy of his initial productions. The result brings us 11 tracks (we should call them songs really!) dominated by dark ambiances, gaseous textures and bittersweet moods that, above all, reveal a kind of vivacity that’s really hard to find in contemporary electronics. “Fin” is far from being a track collection. From the majestic opener “Depak Ine“ to it’s solemn ending with
“So Will Be Now“ , one of the two tracks that features Talabot’s soul and label mate Pional, each song traces an overall dialogue with the rest, culminating a highly emotional journey through Talabot’s always compelling and unique musical vision.
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Was würdest du tun, wenn du wüsstest, dass in 5 Monaten die Welt untergeht? Diese tiefgründige Frage steht im Mittelpunkt von Arjen Lucassens neuestem Werk "Songs No One Will Hear". Es ist eine klangliche Reise durch die letzten Tage der Mensch-heit, während ein Asteroid auf die Erde zurast, eine Mischung aus düsterem Humor, rohen Emotionen und der chaotischen, sur-realen Natur der Endzeit. Einige geraten in Panik, andere feiern Partys, wieder andere brechen zusammen - aber einige wenige finden inmitten des Chaos ihren Frieden."Es ist tragisch, es ist absurd, es ist der Soundtrack zur Apokalypse"."Songs No One Will Hear" ist ein eklektisches Meisterwerk, das aus einem breiten Spektrum von Stilen schöpft - Rock, Prog, Pop, Elektronik und Akustik - und sowohl von heiteren Momenten als auch von tiefer emotionaler Intensität durchdrungen ist. Es er-forscht das gesamte Spektrum menschlicher Emotionen, von Panik bis hin zu unerwarteter Gelassenheit, mit der für Arjen typi-schen Mischung aus Komplexität und Zugänglichkeit. Die Fans werden einen gitarrenbetonten, modernen, eher prog-orientierten Sound zu hören bekommen, der die Energie und das Gefühl seiner früheren Ayreon-Arbeiten heraufbeschwört, während er gleichzeitig eine straffe, konzeptorientierte Erzählung beibehält.Das Album enthält mehr Gitarrensoli, mehr weiblichen Gesang und eine bandähnlichere Atmosphäre als sein Vorgänger, was zu einem dynamischeren und unmittelbareren Sound führt. Es ist nicht nur eine Sammlung von Songs, sondern ein Konzeptalbum, das die letzten Tage vor dem Asteroideneinschlag beschreibt, voller Wendungen und einer unerbittlichen Energie, die den be-vorstehenden Untergang widerspiegelt.Arjen hat unermüdlich daran gearbeitet, alles selbst zu produzieren und einzuspielen, um die Vision dieser apokalyptischen Klangwelt von Anfang bis Ende einzufangen. Zu den Höhepunkten gehören der atemberaubende Gesang von Floor Jansen (auf "The Clock Ticks Down") und eine Vielzahl von Gastmusikern wie Robert Soeterboek, Marcela Bovio, Patty Gurdy an der Dreh-leier und Mike Mills, der einen schaurigen Moment der Geschichte erzählt."Songs No One Will Hear" ist eine atemberaubende Ergänzung zu Arjen Lucassens bereits legendärem Gesamtwerk.
"Room for the Moon Live" dokumentiert einen ekstatischen Abend, den die facettenreiche Produzentin und Performerin Kate NV ins Leben gerufen hat. Das Album wurde während einer einmaligen Show aufgenommen, die einige Jahre nach der Veröffentlichung von "Room for the Moon" (2020) stattfand. NV malt innerhalb und außerhalb der expressionistischen Linien ihrer Solo-Persönlichkeit und steht an der Spitze einer eklektischen achtköpfigen Band, die Material aus ihrem skurrilen und endlos faszinierenden zweiten Album aufgreift und weiterentwickelt. Für NV ist "Room for the Moon Live" mehr als nur ein Meilenstein, der die fünf Jahre seit der Veröffentlichung ihres zweiten Albums markiert. Die Aufnahme dokumentiert einen wichtigen und seitdem einmaligen Abend, an dem der Sound und die Seele des Albums und ihrer musikalischen Vertrauten einen Raum der Zuflucht in einer besonders schweren und isolierenden Zeit schufen. ,Das wichtigste Thema des Konzerts war, ein Team zu sein - zusammen", sagt NV. ,Musik zu spielen und zu versuchen, in dunklen Zeiten Freude zu verbreiten. Das war für mich sehr wichtig." Die Band wurde von NV aus einer eng verbundenen Gruppe von Musikerfreunden und häufigen Kollaborateuren zusammengestellt, wobei der Kern aus Mitgliedern von Glintshake besteht, der Post-Punk-Band, die sie 2012 mitbegründet hat. Unter NVs leichtfüßiger Leitung begann das Ensemble, die Richtung der Performance zu skizzieren und sich vorzustellen, wie sie einige der synthlastigeren Stücke von Room mit neuen Ideen und akustischen Texturen neu gestalten könnten, unterstützt durch ihre Offenheit für Improvisation, ,Jam"-Ästhetik und vor allem durch ihren freigeistigen Spaß an der Sache. ,Der Ansatz war in etwa: ,Leute, wir spielen Songs, aber hier können wir richtig wild werden`", erinnert sie sich. ,Ich hatte einige ,Musts`, die wir so originalgetreu wie möglich nachbilden mussten, weil sie für die Songs entscheidend waren, aber es war nie eine Priorität, alle in einen Käfig der Originale zu stecken. Die Tracks haben dadurch nur gewonnen und klingen kraftvoller als die Originalversionen." NV hebt ,Marafon 15" und ,Telefon" als besonders eindrucksvolle Beispiele für die tief groovenden, groovigen Art-Rock-Kräfte hervor, die die Originale auf der Bühne belebten. Aber auch über diese beiden Tracks hinaus sind alle Songs weiter ausgelegt und fließen freier, oft eine Minute oder mehrere Minuten länger als die Originale, da die Band einige der eher poporientierten Arrangements von Room aufbricht. NV verweist auch auf die ausgedehnten Solo-Passagen in ,Ça commence par" und die euphorische Coda von ,Lu Na", die während einer Probe der Band entstanden sind und dann für immer Teil des Songs geblieben sind, als einige der verspieltesten Momente des Albums. Live-Alben folgen, sei es aus Notwendigkeit oder aus Gewohnheit, meist einem altbewährten Muster: Sie dokumentieren eine Reihe von Abenden auf Tournee, an denen Künstler vor einem aufgeschlossenen, aber oft verschwommenen Publikum in fremden Städten spielen, die in einem impressionistischen Nebel aus Orten, Räumen, Bildern und Geschmäckern vorbeiziehen. Die Performance auf "Room for the Moon Live" ist etwas ganz anderes. Es ist Musik, die von Freunden für Freunde gemacht wurde, um zu heilen und zu fühlen, voller Freude und grenzenloser Großzügigkeit. Kate NVs "Room for the Moon Live" erscheint fast genau fünf Jahre nach der Veröffentlichung des Originalalbums, als limitierte Doppel-LP und in unbegrenzter digitaler Auflage.
Das erste Live-Album der coolen Fachleute für heiße Musik!
Mit ihrem Studio-Debütalbum haben LA LOM aus Los Angeles die Messlatte für groovende Latin- und
Soul-Instrumentals mit Retro-Touch sehr hoch gehängt. Zac Sokolow (Guitar), Jake Faulkner (Bass) und
Nicholas Baker (Drums/Percussion) sind seitdem fleißig durch die USA und Europa getourt und haben sich
mit heißen Konzerten in packend vollen Clubs viele Fans erspielt.
Deshalb wurde es jetzt höchste Zeit für ihr erstes Live-Album. “Live At Thalia Hall” wurde in der bekannten Konzerthalle in Chicago mitgeschnitten, in der LA LOM eine kreisrunde Bühne mitten im ekstatisch
mitgehenden Publikum bespielten.
Wenn du ASHEN noch nicht kennst, wird sich das mit ihrem Debütalbum “Chimera” ändern „Chimera“ klingt wie ein Ich, das in zwei Hälften zerbricht. Aus dem Pariser Underground bringt die moderne Metalcore-Band Ashen frischen Wind ins Genre der harten Musik. Mit ihrem ersten Album stellen sie sich nicht einfach nur vor, sie reißen ein ganzes Universum auf. Eines, das aus Schmerz, Ekstase, Wahn und Klarheit zusammengenäht ist. Dieses Album ist alles, nur nicht vorhersehbar. Metalcore wie durch ein Kaleidoskop gesehen: filmisch, instabil, wunderschön verstört. „Chimera“ ist ein brutaler, aber zugleich schöner Abstieg in verdrängte Emotionen - eine Suche nach etwas Echtem unter all dem Lärm. Eine langsame Verwandlung, wie das eigene Spiegelbild, das sich verändert, in etwas Fremdes, vielleicht Wahreres. Trotz seiner Komplexität verliert das Album nie seine Seele. Der Sound ist modern und maximalistisch – jeder Glitch, jeder Drop, jeder Sound wirkt durchdacht. Man hört, dass hier eine Band am Werk ist, die jedes Detail liebt, nicht nur musikalisch, sondern auch textlich. „Chimera“ ist eine Auseinandersetzung mit dem eigenen Werden: damit, was passiert, wenn man sich der verzerrten Version seiner selbst stellen muss - der Version, die durch Schmerz entstanden ist.
Das fünfte Album von THE COATHANGERS, ,Nosebleed Weekend", greift genau die anziehende Scheißegal-Haltung und die zackige Instrumentierung ihres Debüts auf, schmückt sich jedoch mit einer neuen Songwriting Disziplin und einer Chemie, die sich so nur über ein Jahrzehnt entwickeln konnte. ,Nosebleed Weekend" startet mit ,Perfume", einem Song, auf dem heißblütiger Popgesang so auf harte Gitarrenriffs treffen, dass Ann und Nancy Wilson stolz sein dürften. Es wäre unmöglich, dass die COATHANGERS in ihren frühen Jahren einen derart eingängigen Song geschrieben hätten, doch im Jahr 2016 passt der Song wie das fehlende Puzzlestück zum Rest ihres Kanons. Von dort aus geht es weiter mit ,Dumb Baby", der an den kantigen Neo Garage Rock von den MURDER CITY DEVILS erinnert. Alte Fans, die auf den rotzigen Post Punk warten, werden mit ,Squeeki Tiki" beglückt. Und nach dem Laut-Leise-Lärm von ,Excuse Me?" ist es kein Wunder, dass KIM GORDON ein großer Fan der Band ist. ,Nosebleed Weekend" ist ein eklektisches Album, das sich vom Leben auf Tour, dem Verlust geliebter Menschen und dem Umzug von Gitarristin/Sängerin Julia Kugel nach Südkalifornien beeinflussen lässt. ,Wir sagen immer, dass jedes Album eine Momentaufnahme ist", sagt Kugel. ,Was den Stil angeht.das ist das, was in diesem Moment aus uns herauskommt. Ob das nun der Garage Rock des Titeltracks, der Post-Punk Groove von ,Burn Me", der minimalistische Pop von ,I Don't Think So" oder der dynamische Grunge von ,Down Down" ist - THE COATHANGERS performen alle ihre Songs mit Ernsthaftigkeit und Leidenschaft.
Seit über einem Jahrzehnt ist die Sängerin und Songwriterin Samira Winter eine feste Größe in der Musikszene von Los Angeles. In der DIY-Rock-Community der Stadt fand sie ihre kreative Heimat und schuf sich unter dem Namen Winter ihre ganz eigene Nische mit glorreich detailverliebtem und eklektischem Dream Pop. Ihr neuestes Album und Winspear-Debüt "Adult Romantix" ist ein Abschieds-Liebesbrief an LA - ,ein Tunnel aus Sommern und Erinnerungen" - inspiriert von der gotisch-romantischen Literatur Mary Shelleys und romantischen Komödien der 90er-Jahre. Samira wuchs in Curitiba, Brasilien auf und spielte in ihren ersten Bands in Boston, bevor sie 2013 nach Los Angeles zog und sich in die Stadt verliebte. Doch irgendwann verspürte sie den Wunsch nach einem Tapetenwechsel, um persönliches Wachstum zu ermöglichen - eine schmerzhafte, aber notwendige Erkenntnis, die sie schließlich nach New York City führte. In den rund zwei Jahren vor ihrem emotionalen Umzug von Küste zu Küste schrieb sie Songs im Übergangszustand - oft zwischen Tourneen, in verschiedenen Städten und temporären Unterkünften. Aus diesen Phasen entstanden die 13 Songs ihres neuen Albums "Adult Romantix", dem Nachfolger ihres gefeierten 2022er-Albums "What Kind of Blue Are You?". Nostalgisch und sehnsuchtsvoll verbindet "Adult Romantix" wirbelnde Gitarren, rauchige Vocals und einige bemerkenswerte Gastauftritte, etwa von Dimitri Giannopoulos (Horse Jumper of Love) und Hannah van Loon (Tanukichan). Beeinflusst von Klassikern wie "Rather Ripped" von Sonic Youth, "Either/Or" von Elliott Smith und dem sonnengetränkten kalifornischen Shoegaze der 2010er Jahre, schwankt "Adult Romantix" zwischen taufrischer, gitarrengetriebener Euphorie und dunkler, nächtlicher Sehnsucht. Geprägt von aufbrausenden Verzerrungen und offen gestimmten Akustikgitarren, liegt über diesen rohen, liebeskranken Liedern eine greifbare bittersüße Stimmung.
Seit über einem Jahrzehnt ist die Sängerin und Songwriterin Samira Winter eine feste Größe in der Musikszene von Los Angeles. In der DIY-Rock-Community der Stadt fand sie ihre kreative Heimat und schuf sich unter dem Namen Winter ihre ganz eigene Nische mit glorreich detailverliebtem und eklektischem Dream Pop. Ihr neuestes Album und Winspear-Debüt "Adult Romantix" ist ein Abschieds-Liebesbrief an LA - ,ein Tunnel aus Sommern und Erinnerungen" - inspiriert von der gotisch-romantischen Literatur Mary Shelleys und romantischen Komödien der 90er-Jahre. Samira wuchs in Curitiba, Brasilien auf und spielte in ihren ersten Bands in Boston, bevor sie 2013 nach Los Angeles zog und sich in die Stadt verliebte. Doch irgendwann verspürte sie den Wunsch nach einem Tapetenwechsel, um persönliches Wachstum zu ermöglichen - eine schmerzhafte, aber notwendige Erkenntnis, die sie schließlich nach New York City führte. In den rund zwei Jahren vor ihrem emotionalen Umzug von Küste zu Küste schrieb sie Songs im Übergangszustand - oft zwischen Tourneen, in verschiedenen Städten und temporären Unterkünften. Aus diesen Phasen entstanden die 13 Songs ihres neuen Albums "Adult Romantix", dem Nachfolger ihres gefeierten 2022er-Albums "What Kind of Blue Are You?". Nostalgisch und sehnsuchtsvoll verbindet "Adult Romantix" wirbelnde Gitarren, rauchige Vocals und einige bemerkenswerte Gastauftritte, etwa von Dimitri Giannopoulos (Horse Jumper of Love) und Hannah van Loon (Tanukichan). Beeinflusst von Klassikern wie "Rather Ripped" von Sonic Youth, "Either/Or" von Elliott Smith und dem sonnengetränkten kalifornischen Shoegaze der 2010er Jahre, schwankt "Adult Romantix" zwischen taufrischer, gitarrengetriebener Euphorie und dunkler, nächtlicher Sehnsucht. Geprägt von aufbrausenden Verzerrungen und offen gestimmten Akustikgitarren, liegt über diesen rohen, liebeskranken Liedern eine greifbare bittersüße Stimmung.
Seit über einem Jahrzehnt ist die Sängerin und Songwriterin Samira Winter eine feste Größe in der Musikszene von Los Angeles. In der DIY-Rock-Community der Stadt fand sie ihre kreative Heimat und schuf sich unter dem Namen Winter ihre ganz eigene Nische mit glorreich detailverliebtem und eklektischem Dream Pop. Ihr neuestes Album und Winspear-Debüt "Adult Romantix" ist ein Abschieds-Liebesbrief an LA - ,ein Tunnel aus Sommern und Erinnerungen" - inspiriert von der gotisch-romantischen Literatur Mary Shelleys und romantischen Komödien der 90er-Jahre. Samira wuchs in Curitiba, Brasilien auf und spielte in ihren ersten Bands in Boston, bevor sie 2013 nach Los Angeles zog und sich in die Stadt verliebte. Doch irgendwann verspürte sie den Wunsch nach einem Tapetenwechsel, um persönliches Wachstum zu ermöglichen - eine schmerzhafte, aber notwendige Erkenntnis, die sie schließlich nach New York City führte. In den rund zwei Jahren vor ihrem emotionalen Umzug von Küste zu Küste schrieb sie Songs im Übergangszustand - oft zwischen Tourneen, in verschiedenen Städten und temporären Unterkünften. Aus diesen Phasen entstanden die 13 Songs ihres neuen Albums "Adult Romantix", dem Nachfolger ihres gefeierten 2022er-Albums "What Kind of Blue Are You?". Nostalgisch und sehnsuchtsvoll verbindet "Adult Romantix" wirbelnde Gitarren, rauchige Vocals und einige bemerkenswerte Gastauftritte, etwa von Dimitri Giannopoulos (Horse Jumper of Love) und Hannah van Loon (Tanukichan). Beeinflusst von Klassikern wie "Rather Ripped" von Sonic Youth, "Either/Or" von Elliott Smith und dem sonnengetränkten kalifornischen Shoegaze der 2010er Jahre, schwankt "Adult Romantix" zwischen taufrischer, gitarrengetriebener Euphorie und dunkler, nächtlicher Sehnsucht. Geprägt von aufbrausenden Verzerrungen und offen gestimmten Akustikgitarren, liegt über diesen rohen, liebeskranken Liedern eine greifbare bittersüße Stimmung.
Death Is Not The End release a second part collecting pre-partition film music, compiled by Gary Sullivan of Bodega Pop.
As the 1940s began, South Asian cinema entered a transformative phase. Playback singing, still a new idea in the previous decade, quickly became standard practice. Actors no longer had to sing, and singers no longer had to act, opening the door to a wave of dedicated vocal talent that redefined the sound of the industry.
Voices like Noor Jehan, Shamshad Begum, and Suraiya rose to prominence, becoming household names across the subcontinent. Behind them, composers like Naushad, Anil Biswas, and Ghulam Haider were expanding the sonic palette of film music, blending ragas with Western orchestration, folk tunes with jazz-era instrumentation. Harmoniums, sarangis, violins, accordions, and clarinets filled out increasingly complex arrangements, while ghazals and qawwalis continued to influence mood and structure.
Although the post-Partition years are often considered to be Bollywood's "Golden Age," thanks to filmmakers like Raj Kapoor, Bimal Roy, and Guru Dutt, the music started its peak just before the divide. By 1947, Naushad and others were producing some of the most emotionally rich and musically intricate work in the industry's history, compositions that would prove challenging to surpass in the decades that followed.
Yet this high point came during a time of immense upheaval. The Second World War, the Bengal famine, and the crumbling of colonial rule all loomed large. Film songs often reflected the uncertainty, sometimes mournful, sometimes romantic, sometimes defiant. And when the Partition finally came, it fractured the world that had created this music. Artists became refugees, studios were split, and careers were thrown into flux. Noor Jehan, who would go on to become Pakistan's most iconic singer, recorded many of her most beloved songs in Bombay. Khursheed, another major star, faded from public life after migrating. K.L. Saigal, a towering figure of the 1930s and '40s, died in Lahore just months before the split.
This collection spans those final years before Partition, a time of creative flowering and looming catastrophe. Like Part 1, these songs were sourced from immigrant-run music shops in New York and New Jersey. They are fragments of a vanishing world, each one a snapshot of the art, longing, and resilience that defined this extraordinary era.
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The third volume of the AfroColombia Remix series merges African and Colombian sounds with contemporary electronica. It's a collaboration between Colombian labels Galletas Calientes and Palenque Records that celebrates Palenque's 20+ years of activism and Galletas Calientes' two-decade legacy while honouring the late Abelardo Carbono with a remix of his track 'La PiNa Madura' by Voilaaa - it's a standout here with hints of funk, soul and disco all bringing the sunshine. The compilation also reinterprets Nigerian Igbo Highlife and Ekobe music thanks to producers Captain Planet, Uproot Andy and Caribombo. They bring new, funky energy to timeless classics while preserving the original cultural essence.
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20th anniversary edition (180g) with new master. Candlemass is a Swedish doom metal band formed in Upplands Väsby, a suburb of Stockholm, in 1984 by bassist, songwriter, and bandleader Leif Edling, alongside drummer Matz Ekström. The band has had a defining influence on doom metal, with the epic doom genre itself taking its name from their debut album Epicus Doomicus Metallicus. Along with Pentagram, Saint Vitus, and Trouble, Candlemass has been recognized as one of the "big four of doom metal". In November 2004, the band announced their second reunion. They recorded a new album, simply titled Candlemass, and it was released in May 2005. The album earned them a Swedish Grammy that year.
Die schwedischen Punkrocker ,BASTARDES" freuen sich, ihr neues Album anzukündigen! ,No Glory" strotzt vor Wut und Energie und bietet einen Hook nach dem anderen und ist ein Muss für Fans von Rancid und Cock Sparrer. 12 Tracks, allesamt Killer, kein Füllmaterial. -Die Melodien und Harmonien auf diesem Album sind wirklich mein Tribut an Cock Sparrer", sagt Gitarrist Arild. ,Wir wollten das beste Album machen, das wir je machen konnten, und ich denke, wir haben es geschafft", sagt Bassist Mårten. Die Band wandte sich an den renommierten Produzenten Chips Kiesbye (SATOR, Millencolin, Michael Monroe, The Hellacopters), der die Rolle des Produzenten und Toningenieurs übernahm. Chips war auch ein Fan von Stefans anderer Band City Saints und so war der Deal perfekt. Hört selbst, No Glory wird in euren Lautsprechern explodieren!Bastardes begann als Nebenprojekt, als Sänger Stefan (City Saints) und Gitarrist Arild (Troublemakers) begannen, gemeinsam Songs zu schreiben. Das Debütalbum "Drunk on Dreams" wurde mit einem Who's Who der Punkszene (Gatans Lag, Anti Cimex, Jenny Woo etc.) aufgenommen. Bassist Mårten (The Liptones) stieß kurz nach der Veröffentlichung des Albums im Jahr 2019 dazu. Es folgten einige Gigs, Corona Lockdown und weitere Aufnahmen für das 5er Split-Album A handful of Punk & Oi! bevor Schlagzeuger Daniel (Bombfors) 2023 dazukam. Seitdem sind Bastardes: STEFAN JOHANSSON - GESANG / ARILD HANSSEN - GITARRE / DANIEL MÅRTENSSON - BASSGITARRE / DANIEL EKSTRÖM - SCHLAGZEUG
Die schwedischen Punkrocker ,BASTARDES" freuen sich, ihr neues Album anzukündigen! ,No Glory" strotzt vor Wut und Energie und bietet einen Hook nach dem anderen und ist ein Muss für Fans von Rancid und Cock Sparrer. 12 Tracks, allesamt Killer, kein Füllmaterial. -Die Melodien und Harmonien auf diesem Album sind wirklich mein Tribut an Cock Sparrer", sagt Gitarrist Arild. ,Wir wollten das beste Album machen, das wir je machen konnten, und ich denke, wir haben es geschafft", sagt Bassist Mårten. Die Band wandte sich an den renommierten Produzenten Chips Kiesbye (Millencolin, Michael Monroe, The Hellacopters), der die Rolle des Produzenten und Toningenieurs übernahm. Chips war auch ein Fan von Stefans anderer Band ,City Saints" und so war der Deal perfekt. Hört selbst, No Glory wird in euren Lautsprechern explodieren!Bastardes begann als Nebenprojekt, als Sänger Stefan (City Saints) und Gitarrist Arild (Troublemakers) begannen, gemeinsam Songs zu schreiben. Das Debütalbum ,Drunk on Dreams" wurde mit einem Who's Who der Punkszene (Gatans Lag, Anti Cimex, Jenny Woo etc.) aufgenommen. Bassist Mårten (The Liptones) stieß kurz nach der Veröffentlichung des Albums im Jahr 2019 dazu. Es folgten einige Gigs, Corona Lockdown und weitere Aufnahmen für das 5er Split-Album A handful of Punk & Oi! bevor Schlagzeuger Daniel (Bombfors) 2023 dazukam. Seitdem sind Bastardes: STEFAN JOHANSSON - GESANG / ARILD HANSSEN - GITARRE / DANIEL MÅRTENSSON - BASSGITARRE / DANIEL EKSTRÖM - SCHLAGZEUG
The Black Keys - 13. Studioalbum mit der Hitsingle „The Night Before“ sowie „No Rain, No Flowers“ und „Babygirl“. In Zusammenarbeit mit ikonischen Songwritern wie Rick Nowels, Daniel Tashian und dem legendären Keyboarder Scott Storch hat die GRAMMY-gekrönte Band aus Ohio ihr bisher ehrgeizigstes und abenteuerlichstes Album geschaffen, das die weitreichenden, eklektischen musikalischen Einflüsse des Duos miteinander verflechtet.