Im Rahmen unserer fortlaufenden Suede 30-Kampagne wird Demon Records die fünfte, sechste, siebte und achte Single von Suede als sammelwürdige 7inch Picture-Single herausbringen. Die sechste Single der Band erschien am 12. September 1994 und war 'We Are The Pigs'. Der erste Song, der vom sensationellen, zweiten Album 'Dog Man Star' veröffentlicht wurde, wurde von The Times kommentiert: "Angetrieben von einer der besten Riff-Akkordfolgen von Bernard Butler und befeuert von den alptraumhaften Visionen von Brett Andersons Text, stürmt der Song mit einem herrlichen Refrain nach Hause, der altmodischen Mitsing-Charakter mit einer faszinierend finsteren Note verbindet." Die Single erreichte Platz 18 in den britischen Charts. Die B-Seite war 'The Killing Of A Flash Boy'. Dieser Song erschien nicht auf dem Album aber zuletzt Hat Sänger Brett Anderson kommentiert, dass er das Lied im Nachhinein in die Titelliste des Albums aufgenommen hätte. 'Dog Man Star' wird zum 30. Jubiläum am 04.10. als Deluxe-LP und CD erscheinen.
quête:erre
Das letzte Album Metamorphosis, das 2021 veröffentlicht wurde, war ihr erstes unter dem renommierten Label AOP Records und erreichte Platz #29 der offi ziellen deutschen Albumcharts. Zusätzlich wurde es vom deutschen Metal Hammer zu einem der Top- 5-Black-Metal-Veröffentlichungen des Jahres 2021 gekürt. Diese jüngsten Erfolge, zusammen mit früheren Errungenschaften, unterstreichen die kontinuierliche Entwicklung der Band. Mit neun Veröffentlichungen, darunter sechs Studioalben, hat Agrypnie eine umfangreiche Diskographie geschaffen, die die Vielfalt und Tiefe ihres musikalischen Universums widerspiegelt. Im Laufe der Zeit hat Agrypnie zahlreiche Touren, Festival- und Clubauftritte absolviert und ihr Publikum mit ihrer intensiven Bühnenpräsenz und kraftvollen Performances begeistert.
- A1: Neither The Day, Nor The Hour
- A2: There's A Devil In The Jukebox
- A3: To Be Young
- A4: The Bonnie Banks
- A5: The Ravelin
- A6: Anticop
- A7: Some To Make You Better, Some To Make You Sick
- B1: Company I Don't Want To Keep
- B2: Love Song (A Response)
- B3: Since You Said Goodbye
- B4: Trepanning
- B5: Wish You Were Here
- B6: Two Hearts
- B7: Cocaine Sunday
Cassette[16,60 €]
Charlie Manning ist Chubby and The Gang. Der Mitte 30-jährige gebürtige Londoner startete das Projekt 2019 mit der Absicht, Hardcore-Punk mit den
ansteckendsten Elementen des 70er-Jahre-Rock'n'Roll und Doo-Wop zu vermischen. Charlie brachte eine „Gang“ rotierender Instrumentalisten ins
Spiel, die auf den Alben Speed Kills (2020) und The Mutt's Nuts (2021) mitwirkten. Jetzt ist es soweit: Chubby and the Gang schließt sich dem
langjährigen Hardcore-Label Flatspot Records an und veröffentlicht das neue Album „And Then There Was...“.
Das Album besteht aus 16 von Charlie geschriebenen und gespielten Songs, produziert von Jonah Falco und aufgenommen und abgemischt von James
Atckinson. Es ist eine Mischung aus Kontrolle und Chaos, Liebe und Einsamkeit, Wut und Verletzlichkeit. Die Songs schreien förmlich danach, live
gehört zu werden, fühlen sich aber genauso wohl, wenn sie über die Lautsprecher einer schummrigen Kneipe laufen. Auf „And Then There Was...“
stellt Charlie sein Talent für Melodien und die Offenlegung seines wahren Ichs unter Beweis.
In den fünf Jahren, die es Chubby and the Gang gibt, hat die Band mehr erreicht als die meisten in der doppelten Zeitspanne. Es ist keine
Überraschung, dass die Band weltweit und in den Medien gelobt wird: Rolling Stone, Pitchfork, The Guardian, NME und viele mehr haben über sie
berichtet
- A1: Neither The Day, Nor The Hour
- A2: There's A Devil In The Jukebox
- A3: To Be Young
- A4: The Bonnie Banks
- A5: The Ravelin
- A6: Anticop
- A7: Some To Make You Better, Some To Make You Sick
- B1: Company I Don't Want To Keep
- B2: Love Song (A Response)
- B3: Since You Said Goodbye
- B4: Trepanning
- B5: Wish You Were Here
- B6: Two Hearts
- B7: Cocaine Sunday
Vinyl[26,68 €]
Charlie Manning ist Chubby and The Gang. Der Mitte 30-jährige gebürtige Londoner startete das Projekt 2019 mit der Absicht, Hardcore-Punk mit den
ansteckendsten Elementen des 70er-Jahre-Rock'n'Roll und Doo-Wop zu vermischen. Charlie brachte eine „Gang“ rotierender Instrumentalisten ins
Spiel, die auf den Alben Speed Kills (2020) und The Mutt's Nuts (2021) mitwirkten. Jetzt ist es soweit: Chubby and the Gang schließt sich dem
langjährigen Hardcore-Label Flatspot Records an und veröffentlicht das neue Album „And Then There Was...“.
Das Album besteht aus 16 von Charlie geschriebenen und gespielten Songs, produziert von Jonah Falco und aufgenommen und abgemischt von James
Atckinson. Es ist eine Mischung aus Kontrolle und Chaos, Liebe und Einsamkeit, Wut und Verletzlichkeit. Die Songs schreien förmlich danach, live
gehört zu werden, fühlen sich aber genauso wohl, wenn sie über die Lautsprecher einer schummrigen Kneipe laufen. Auf „And Then There Was...“
stellt Charlie sein Talent für Melodien und die Offenlegung seines wahren Ichs unter Beweis.
In den fünf Jahren, die es Chubby and the Gang gibt, hat die Band mehr erreicht als die meisten in der doppelten Zeitspanne. Es ist keine
Überraschung, dass die Band weltweit und in den Medien gelobt wird: Rolling Stone, Pitchfork, The Guardian, NME und viele mehr haben über sie
berichtet
Die meisten Bands schreiben Songs über Alltagserlebnisse, Liebesgeschichten, Gedanken zur Welt. Public Service Broadcasting sind anders. Das Quartett aus London taucht tief in die Archive ein und macht aus historischen Begebenheiten packende Konzeptalben. Mit Samples aus alten Nachrichtenfilmen, Archiv- und Propagandamaterial formt die Band packende Geschichten, getragen von cineastischen, meist instrumentalen Rock-, Elektro- und Orchesterklängen.
Dies gilt auch für das neue Album: "The Last Flight" handelt von der letzten Reise der US-Flugpionierin Amelia Earhart, die mit nur 25 Jahren begann, eine Reihe von Rekorden aufzustellen: Sie überquerte als erste Frau im Alleinflug den Atlantik und Pazifik, ihr gelangen mehrere Geschwindigkeits- und Streckenrekorde. Doch ihr Plan, als erste Frau die Welt am Äquator zu umrunden, ging nicht auf. Sie überquerte Amerika, Afrika, den Nahen Osten und Asien, erreichte aber nie die letzte Zwischenstation vor der finalen Pazifik-Etappe, die Howlandinsel. Die bis dahin grösste Suchaktion der Luftfahrtgeschichte mit 4 Flugzeugen und 8 Kriegsschiffen blieb erfolglos. Stattdessen stieg Amelia Earhart in mythische Höhen auf, die nur den mutigsten Abenteurern vorbehalten sind.
Songschreiber J. Willgoose, Esq. war vom "Mythos Earhart" fasziniert: "Ich wollte eine Geschichte mit einer Frau im Mittelpunkt erzählen, weil ein überwältigender Teil des Archivmaterials, zu dem wir Zugang haben, männlich geprägt ist." Aufgenommen im Londoner Bandstudio, mit einem Tag für die Streicher des London Contemporary Orchestra in The Church, sind auf "The Last Flight" u.a. Carl Broemel (My Morning Jacket) an der Eno-artigen Pedal-Steel-Gitarre, die Berliner Stimmen Andreya Casablanca (Gurr)und EERA, sowie Kate Stables (This Is The Kit) zu hören.
Die Zuhörer mögen überrascht sein, dass das Album keine originalen Zeugenaussagen aus erster Hand enthält, sondern neu aufgenommene Dialoge von Schauspielern, darunter Kate Graham, die Amelia vorlas. Diese wurden behutsam bearbeitet, um ihnen Klangeigenschaften und Verzerrungen der 1930er Jahre zu verleihen. Als Ausgangspunkt dienten Earharts Aufzeichnungen aus erster Hand, darunter "Last Flight" von 1937, sowie die Biografie "East To The Dawn" von Susan Butler.
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Die meisten Bands schreiben Songs über Alltagserlebnisse, Liebesgeschichten, Gedanken zur Welt. Public Service Broadcasting sind anders. Das Quartett aus London taucht tief in die Archive ein und macht aus historischen Begebenheiten packende Konzeptalben. Mit Samples aus alten Nachrichtenfilmen, Archiv- und Propagandamaterial formt die Band packende Geschichten, getragen von cineastischen, meist instrumentalen Rock-, Elektro- und Orchesterklängen.
Dies gilt auch für das neue Album: "The Last Flight" handelt von der letzten Reise der US-Flugpionierin Amelia Earhart, die mit nur 25 Jahren begann, eine Reihe von Rekorden aufzustellen: Sie überquerte als erste Frau im Alleinflug den Atlantik und Pazifik, ihr gelangen mehrere Geschwindigkeits- und Streckenrekorde. Doch ihr Plan, als erste Frau die Welt am Äquator zu umrunden, ging nicht auf. Sie überquerte Amerika, Afrika, den Nahen Osten und Asien, erreichte aber nie die letzte Zwischenstation vor der finalen Pazifik-Etappe, die Howlandinsel. Die bis dahin grösste Suchaktion der Luftfahrtgeschichte mit 4 Flugzeugen und 8 Kriegsschiffen blieb erfolglos. Stattdessen stieg Amelia Earhart in mythische Höhen auf, die nur den mutigsten Abenteurern vorbehalten sind.
Songschreiber J. Willgoose, Esq. war vom "Mythos Earhart" fasziniert: "Ich wollte eine Geschichte mit einer Frau im Mittelpunkt erzählen, weil ein überwältigender Teil des Archivmaterials, zu dem wir Zugang haben, männlich geprägt ist." Aufgenommen im Londoner Bandstudio, mit einem Tag für die Streicher des London Contemporary Orchestra in The Church, sind auf "The Last Flight" u.a. Carl Broemel (My Morning Jacket) an der Eno-artigen Pedal-Steel-Gitarre, die Berliner Stimmen Andreya Casablanca (Gurr)und EERA, sowie Kate Stables (This Is The Kit) zu hören.
Die Zuhörer mögen überrascht sein, dass das Album keine originalen Zeugenaussagen aus erster Hand enthält, sondern neu aufgenommene Dialoge von Schauspielern, darunter Kate Graham, die Amelia vorlas. Diese wurden behutsam bearbeitet, um ihnen Klangeigenschaften und Verzerrungen der 1930er Jahre zu verleihen. Als Ausgangspunkt dienten Earharts Aufzeichnungen aus erster Hand, darunter "Last Flight" von 1937, sowie die Biografie "East To The Dawn" von Susan Butler.
Die italienische Zwergen-Metal Armee WIND ROSE kehrt aus der Schmiede zurück und liefert ihr neues Album Trollslayer, das am 4. Oktober 2024
über Napalm Records erscheint! Die Power Metaller haben nicht nur die Million Hörer auf Spotify geknackt, sondern auch mehrere Millionen TikTok
Views gesammelt und ihren Status in der Szene in den letzten Jahren zementiert!
Den Durchbruch hatten sie mit ihrem Über Hit „Diggy Diggy Hole“ vom Wintersaga Album, der über 50 Millionen Streams und Aufrufe auf allen
Plattformen erreichte, sowie auf jedem Festival über den Zeltplatz hallt. Mit dem Nachfolgealbum Warfront erreichten sie erstmals die Top 10 der US
Currrent Hard Rock Charts und die Top 25 der Albumcharts in Deutschland.
Das neue Album Trollslayer ist der perfekte Mix aus absoluten Partyhymnen und tiefschürfenden, ernsthaften Tracks und erscheint direkt vor Start
der größten Europa Tour der Bandgeschichte zusammen mit Powerwolf und Hammerfall.
Everybody Needs A Hero ist das zweite Studioalbum der in Dublin geborenen Orla Gartland, das über ihr eigenes Label New Friends erscheint.
Everybody Needs A Hero erforscht, wie Gartland sich durch die Strömungen einer Langzeitbeziehung wandelt und herausfindet, wie sie in einer
postfeministischen Welt ihren Platz einnehmen kann. Während des gesamten Albums erforscht Orla die Idee eines „Helden“: jemand, zu dem man
aufschaut, jemand, der uns vor uns selbst rettet, jemand, den wir benutzen, um uns von unserem eigenen Schattenselbst abzulenken. Als Zeugnis
ihres künstlerischen Wachstums, ihres wachsenden Selbstbewusstseins und ihres stolzen Gefühls der Unabhängigkeit ist dieses Album der jüngste
Meilenstein auf der Reise dieses Selfmade-Talents.
Mit einer Viertelmilliarde Streams in ihrer Karriere, ausverkauften Tourneen und Festivalauftritten bei Glastonbury und Latitude; bis hin zu ihrem
Debütalbum „Woman On The Internet“, das die UK & Irish Top 10 erreichte, ist Orla bereit, mutig in das nächste Kapitel ihrer Karriere einzutreten.
Das Vorgänger-Album Sweet Poison (2022) kletterte bis auf Platz 13 der deutschen Albumcharts, und mit Nothing But Wild (2019) erreichte die Band
die Top 10 in Deutschland. Bereits früh in ihrer Karriere konnten THE NEW ROSES für internationale Aufmerksamkeit sorgen, als ihr Song „Without a
Trace“ in der Kult-US-Serie Sons of Anarchy zu hören war. Im Laufe der Jahre haben sie sich als feste und beim Publikum beliebte Größe im
internationalen Rockradiosender etabliert, aber ihre unzähmbare Rock’n’Roll-Energie ist am besten live zu erleben. Sie waren nicht nur die erste
deutsche Band, die 2018 und 2019 auf der KISS Kruise auftrat, sondern auch Support bei den Deutschland Shows der Rock-Ikonen. Außerdem teilten
sie sich bereits mit weiteren beeindruckenden Genregrößen die Bühne, wie den legendären Aerosmith, Foreigner und den deutschen Hard
Rock-Urgesteinen Scorpions.
Im Jahr 2023 begrüßten sie den Gitarristen Norman Bites zurück in ihren Reihen und als Quintett vereint sind THE NEW ROSES zweifellos auf direktem
Weg an die Spitze des Hard Rock!
Der Saxofonist Phillip Dornbusch hat sich mit seiner Band Projektor vorgenommen, die Aufmerksamkeit des Publikums auf Musik zu lenken, die in Momenten entstand, in denen sich Menschen in Vergangenheit und Gegenwart nicht in einer Demokratie, nicht in Freiheit befanden. Die meisten Stücke auf dem dritten Projektor-Album, das den Titel Revolt trägt, speisen sich aus Liedern, die in Iran und Estland entstanden sind und während der Aufstände gegen das sowjetische Regime beziehungsweise die Islamische Republik gesungen wurden. Das Zusammenspiel der fünf Musiker:innen hatte schon auf den beiden Alben "Reflex" (2021), sowie auf "Re|Construct" (2023) etwas traumwandlerisch-sicheres. Johanna Summer, Johannes Mann, Roger Kintopf und Philip Adrian Dornbusch organisieren sich um meist vom Saxophon Dornbuschs getragene Melodien und Themen, weichen ab und kehren wieder zurück, um ein anderes Instrument, eine andere Idee, eine andere Klangfarbe in den Vordergrund treten zu lassen. Dieses Zusammenspiel hat auf Revolt das nächste Level erreicht.
Everybody Needs A Hero ist das zweite Studioalbum der in Dublin geborenen Orla Gartland, das über ihr eigenes Label New Friends erscheint.
Everybody Needs A Hero erforscht, wie Gartland sich durch die Strömungen einer Langzeitbeziehung wandelt und herausfindet, wie sie in einer
postfeministischen Welt ihren Platz einnehmen kann. Während des gesamten Albums erforscht Orla die Idee eines „Helden“: jemand, zu dem man
aufschaut, jemand, der uns vor uns selbst rettet, jemand, den wir benutzen, um uns von unserem eigenen Schattenselbst abzulenken. Als Zeugnis
ihres künstlerischen Wachstums, ihres wachsenden Selbstbewusstseins und ihres stolzen Gefühls der Unabhängigkeit ist dieses Album der jüngste
Meilenstein auf der Reise dieses Selfmade-Talents.
Mit einer Viertelmilliarde Streams in ihrer Karriere, ausverkauften Tourneen und Festivalauftritten bei Glastonbury und Latitude; bis hin zu ihrem
Debütalbum „Woman On The Internet“, das die UK & Irish Top 10 erreichte, ist Orla bereit, mutig in das nächste Kapitel ihrer Karriere einzutreten.
The Smile haben ihr neues Album "Cutouts" für den 04.10.2024 angekündigt. Mit "Foreign Spies" und "Zero Sum" sind zugleich zwei neue Tracks erschienen, wobei der Künstler Weirdcore zu letzterem auch ein Video kreiert hat. Bereits erschienen sind "Don"t Get Me Started" und "The Slip", zwei Stücke, die Anfang des Monats als limitierte 12"-Single kurzzeitig weltweit in Plattenläden auftauchten. Thom Yorke, Jonny Greenwood und Tom Skinner haben einige der Songs von "Cutouts" erstmals auf der März-Tour in UK gespielt. Insgesamt enthält das von Sam Petts-Davies produzierte Album, das auf "Wall of Eyes" aus dem Januar und das 2022er-Debüt "A Light For Attracting Attention" folgt, zehn neue Tracks. "Cutouts" wurde zur gleichen Phase wie "Wall Of Eyes" in Oxford und den Abbey Road Studios aufgenommen und enthält String-Arrangements vom London Contemporary Orchestra. Das Artwork von Stanley Donwood und Thom Yorke entstand während der Aufnahmen. "Cutouts" ist bereits das zweite Studioalbum der Band in weniger als einem Jahr. Sein Vorgänger erreichte Platz 4 der deutschen Albumcharts und die Nummer 3 in UK. Thom Yorke veröffentlichte im April außerdem den Score zu Daniele Luchettis Film "Confidenza" und kündigte eine Solotour für Neuseeland, Australien, Singapur und Japan an. Jonny Greenwood arbeitet aktuell am Score zu Paul Thomas Andersons kommenden Film "The Battle of Baktan Cross". Tom Skinner hat das Album "Voices of Bishara Live at mu" veröffentlicht und tourt mit seinen Soloarbeiten im Rahmen internationaler Jazz-Festivals.
Mötley Crüe werden ihre neue EP „Cancelled“ veröffentlichen!
Die EP markiert die erste neue Musik der Band seit 2019 und ihr Debüt bei Label Big Machine Rock. Die
Platte enthält den aktuellen Top 5 Rock Radio Hit „Dogs of War“, ihre neue Single, eine Coverversion von
„Fight For Your Right“ von den Beastie Boys und den Titeltrack „Cancelled“.
Mötley Crüe sagten: „It was really great getting in the studio and working on some tracks together. What
started out as a couple demo ideas turned into this EP produced by Bob Rock. We look forward to getting
back into the studio again soon and writing more new music, as well.”
Mötley Crüe melden sich mit ”Dogs of War” zurück, ihrer ersten Single seit 2015!
Seit über 40 Jahren sind Vince Neil (voc), Nikki Sixx (bass), Tommy Lee (drums) und Mick Mars (guitar) als Band aktiv und on the road mit bahnbrechenden Show Highlights wie Tommy Lee‘s Achterbahn
Schlagzeugperformance oder Nikki Sixx’s Auftritte mit seinem flammenwerfenden Bass.
Mötley Crüe hat über 5 Milliarden Streams auf digitalen Plattformen erreicht und hat über 8 Millionen
Follower in den sozialen Medien. Sie haben weltweit über 100 Millionen Alben verkauft, 7 Platin- und
Multi-Platin-Alben in den USA und 3 GRAMMY®-Nominierungen erhalten. Auch ihre Biografie „The Dirt
– Confessions of the Worlds Most Notorious Rock Band” wurde 2001 ein New York Times und weltweiter
Bestseller und erschien als Biopic 2019 auf Netflix.
- B3:
- D1:
- A1:
- A2: Youtopia (2 13)
- A3: Kool-Aid (3 45)
- A4: Top 10 Statues That Cried Blood (3 44)
- A5: Limousine (Feat Aurora) (4 22)
- B1: Darkside (2 42)
- B2: A Bullet W/ My Name On (Feat Underoath) (2 48)
- B4: N/A (3 23)
- C1: Lost (3 26)
- C2: Strangers (3 14)
- C3: Rip (Duskcore Remix) (3 03)
- C4: Amen (Feat Lil Uzi Vert & Daryl Palumbo Of Glassjaw) (3 27)
- D2: Die4U (2 51)
- D3: Dig It (6 34)
Die legendäre Band Bring Me The Horizon, die weltweit mehr als 2 Millionen Alben verkauft hat, ist reifer und stärker denn je und kehrt mit einem kraftvollen neuen Album zurück: "POSTHUMAN: NEXT GEN". Die Band erreichte mit ihrer EP "Post Human: Survival Horror", die über 500M Mal gestreamt und über 300K Mal verkauft wurde, Platz 1 in Großbritannien. Das Quintett, das zwischen Rock, Alternative Metal und Post-Hardcore pendelt, wird im Juni 2024 am Greenfield Festival in Interlaken auftreten.
a a1 | ost Dreamseeker (2 01)
[h] b3 | [ost] (Spi)ritual (3 19)
[n] d1 | [ost] Puss-e (3 24)
THE OMEGA SWARM, eine atmosphärische Death-Metal-Band aus Deutschland, begann im Jahr 2022, sehr bescheiden, sehr zurückgezogen. T., der bereits vier großartige Alben mit Sulphur Aeon veröffentlicht hat, hatte keinen vollwertigen Live-Act im Sinn, als er frühe Demos komponierte und das Skelett seiner - damals noch namenlosen - neuen Kreatur formte. Im Herzen ein wahrer Schöpfer, umarmt T. die akribische Arbeit an Riffs, Tönen, Klängen, den abenteuerlichen Geist des Aufbaus und der Verwirklichung von Ideen, das Experimentieren mit seinen geliebten Gitarren und Synthesizern, um erstaunliche Vibes und Songs zu produzieren, die bedeutungsvoll und doch extrem, melodisch und doch hart sind und sich in THE OMEGA SWARMs Debütalbum vereinen, einer Platte, einem Zeugnis, das der Essenz der Kunst selbst gewidmet ist.
So bodenständig T. auch ist, er ist nicht der Typ Mensch, der sich an eine Klangformel hält, er sucht nach "etwas mehr", "etwas anderem". Nachdem Sulphur Aeon mit dem monumentalen "Seven Crowns and Seven Seals" von 2023 vorerst abgeschlossen haben, was sie ausdrücken wollten, sind THE OMEGA SWARM jetzt sein Hauptaugenmerk, und das Line-up der Band, das von Sänger Christian Schettler (bekannt durch seine Arbeit bei den Labelkollegen Wound) und Schlagzeuger Max Scheefeldt (ex Misanthrope Monarch) komplettiert wird, passt perfekt zusammen. Musikalisch entstanden THE OMEGA SWARM aus T.s Experimenten mit rhythmischen Mustern, übereinanderliegenden Synthesizern, ausgefeilten Leads und etwas technischeren Riffingstrukturen.
Die wohl einzigen offensichtlichen Parallelen zu Sulphur Aeon sind die Betonung einer dichten, fesselnden Atmosphäre, epische Elemente und eine übergreifende Dunkelheit sowie die Erkenntnis nach der Fertigstellung der ersten Aufnahmen, dass auch THE OMEGA SWARM die Qualität besitzen, mehr als nur ein 'Schlafzimmerprojekt' zu sein.
Aufgenommen in den Studios von Feire Records und s/w records, gemischt und produziert von Langzeitpartner Simon Werner, wurde V. Santura (Triptykon, Dark Fortress) für das Mastering angeheuert und sorgte für den letzten Schliff von "Crimson Demise", einem Album, das stolz und mühelos zwischen Death und Black Metal changiert und von einer herausragenden Gesangsleistung abgerundet wird, bei der Chris eine ähnliche Bandbreite an Growls, Screams und cleanen Parts erreicht wie Peter Tägtgren in seinen besten Zeiten.
Vom Konzept her verzichtet die Gruppe auf uralte Lovecraft'sche Schrecken und wendet sich stattdessen geradlinigen apokalyptischen Themen zu. Ob Viren, bösartige Bakterien, verrückte Diktatoren, Klimawandel, religiöse und politische Ideologien, korrupte Technologie, Terrorismus oder Krieg, die Menschheit hat sich selbst für den Untergang gezeichnet - in leuchtenden Neonfarben, damit selbst eine außerirdische Spezies, die Galaxien entfernt ist, erkennen kann, was für Narren wir wirklich sind. "Die Menschheit kann sich nicht auf eine gemeinsame Wahrheit einigen, geschweige denn auf eine Strategie zur Lösung ihrer mannigfaltigen Probleme", erklärt Chris, "und bildet somit überhaupt keine Einheit. Der einzige gemeinsame Nenner, der uns alle eint, ist unsere Zerstörungswut, die irgendwann die gesamte Existenz der Menschheit gefährden könnte. Die Utopie wurde durch dystopische Szenarien ersetzt. Welche Formen des negativen menschlichen Verhaltens uns und die Gesellschaft derzeit beeinflussen und letztlich in eine zukünftige Endzeit führen, ist Teil des lyrischen Konzepts von THE OMEGA SWARM."
Aber keine Angst, bevor die Weltuntergangsuhr zum letzten Mal schlägt, soll euch das Vergnügen vergönnt sein, ein abwechslungsreiches, intensives und fesselndes Stück Metal zu erleben, das das neu formierte Trio aus dem Schlafzimmer auf die Bühne bringen will!
Der renommierte und preisgekrönte elektronische Musiker Ben Böhmer, ist zurück mit seinem neuen Studioalbum „Bloom“. Nach einer rekordverdächtigen Welttournee im Jahr 2023, bei der alle Termine seines letzten Albums bereits Monate im Voraus ausverkauft waren, nahm sich Ben Böhmer Zeit für sich selbst und kehrte an den Ort zurück, der ihn am meisten anzieht: sein Studio. Dort kann er seine Leidenschaft für spontane Kreativität voll ausleben und sich unermüdlich darauf konzentrieren, sein Handwerk zu verfeinern, das es ihm erlaubt, tiefe, komplexe Gefühle auszudrücken.
Der Erfolg dieser Alben mit fast einer Milliarde Streams und mehr, und seine Fähigkeit, das Publikum live zu erreichen - er spielte über 200 Shows im Jahr 2022 -, trieben ihn auf einen Weg, der sich nicht mit dem deckte, was er wollte. Trotz der Auszeichnungen und ausverkauften Veranstaltungen wurde er in eine Richtung gezogen, die nicht zu ihm passte. „Bloom“ ist ein Neustart, ein selbstbewusstes Bekenntnis zu seinen eigenen Wünschen und improvisierten Ursprüngen. Auf „Bloom“ hören und fühlen wir Ben Böhmers Entwicklung, sein freudiges Streben nach Neuem, das ihn Tag für Tag immer wieder ins Studio zurückzieht. Klanglich ist „Best Life“ ein mutiger Schritt in eine neue Richtung für Ben Böhmer, der aus den vorgefertigten Schubladen, in die er gesteckt wurde, herauswachsen will. Sein Songwriting- und Kompositionstalent tritt auf „Bloom“ in den Vordergrund, zusammen mit angesehenen Künstler:innen wie der Indie-Legende Lykke Li, dem Alt-Pop-Duo Oh Wonder, Enfant Sauvage (vom französischen Duo The Blaze) und anderen. Das Album enthält eine Vielzahl von Stilen und Tempi, die nur noch entfernt an frühere Tracks seiner Karriere erinnern.
- You Woo Me
- California
- Keep Dancing
- Here I Come
- Don't Want You Back
- Wall Of Pain
- Shake!
- Boom Boom Boom
- Better Without You
- Run Run Runaway
- Lies
- Stop! Doing That
- For Your Love
Weißes Vinyl im Klappcover! Die dänisch-brasilianische Band The Courettes war von Anfang an eine Rock'n'Roll-Sensation und ist mit ihrem vierten und bisher besten Album zurück: "The Soul Of... The Fabulous Courettes". Und dieses Mal sind sie größer, breiter und tiefer als je zuvor, denn sie haben ihrem fulminanten Ramalama, mit dem sie in Großbritannien, Europa, den USA und Japan für Furore sorgen, noch mehr hinzugefügt. The Courettes treffen genau den richtigen Punkt zwischen Garage-Rock, Girlgroup-Pop, Doo-Wop-Harmonien, Herzschmerz und allem, was dazwischen liegt, und bauen auf dem Schwung des Vorgängers "Back In Mono" mit einer Sammlung von Songs auf, die ihren klanglichen Spielraum erweitern, während sie sich mit dunklen, emotionalen Themen auseinandersetzen, um "The Soul Of_ The Fabulous Courettes'" zu enthüllen. "Wir wollten kein "Back In Mono 2" machen", betont Schlagzeuger Martin Couri. "Wir versuchen immer, uns in eine Zone des Unbehagens zu begeben, in der meiner Meinung nach aufregende Dinge passieren, anstatt immer wieder das Gleiche zu tun", stimmt Sängerin, Gitarristin und Multiinstrumentalistin Flavia Couri zu. Mit jeder Albumveröffentlichung hat sich das Duo weiterentwickelt und "The Soul Of... The Fabulous Courettes" lässt sich von den zahlreichen Vorbildern des Duos inspirieren, die zuvor nur angedeutet wurden. "Wir wollten unsere Liebe zur Spector Wall Of Sound und Motown zeigen", verrät Flavia. "Es war eine klare Mission und wir haben sie absolut erfüllt." Von den glorreichen Eröffnungsbeats und den stechenden Fuzz-Hupen von "You Woo Me" bis hin zu der abschließenden emotionalen Rührung von "For Your Love" über die fuzzige Dringlichkeit von "SHAKE!" und die feierliche Wärme von "California" haben The Courettes ihren Sound mit einer Instrumentierung und einer allgemeinen Raffinesse erweitert, die sowohl in ihrer Produktion als auch in ihrem Songwriting deutlich wird. Und vor allem haben sie dies erreicht, ohne etwas von dem Rock'n'Roll-Kern zu opfern, der von Flavias Gitarrensaiten und Martins ramponiertem Schlagzeug abgekratzt wurde. Bei ihrem Streben nach klanglicher Perfektion haben sie einige Gastmusikern und Klang-Zauberer im Hintergrund unterstützt, z.B. La La Brooks (The Crystals) mit Backing Vocals bei "California" und "Run Run Runaway" (bei denen auch noch Brian Wilson-Kollaborateur Darian Sahanaja den Gesang gemischt und mit einem Beach Boys-Vibe versehen hat). Produzenten-Legende Richard Gottehrer hat "Keep Dancing" und "Boom Boom Boom" abgemischt, Peter Kehl und Kasper Wagner (beide Black Tornado) geben sich mit diversen Blasinstrumenten bei "Shake!", "Better Without You" und "Stop! Doing That" die Ehre. Zu den Courettes gesellt sich in ihren eigenen StarrSound Studios in Dänemark erneut der Multi-Instrumentalist Soren Christensen, der Mellotron, Orgel, Klavier und Backing Vocals beisteuert und das Album gemeinsam mit C.T. Levine produziert hat. Während sich die Musik akustische und 12-saitige Gitarren, Bass, E-Bögen, Kastagnetten und Pauken einbezieht, haben sich auch die Emotionen entwickelt, die man zuvor nicht mit The Courettes in Verbindung gebracht hat. "The Soul Of... The Fabulous Courettes" richtet sich an Herz und Kopf, es tanzt durch die Dunkelheit und feiert die Freude am Leben.
Die dänisch-brasilianische Band The Courettes war von Anfang an eine Rock'n'Roll-Sensation und ist mit ihrem vierten und bisher besten Album zurück: "The Soul Of... The Fabulous Courettes". Und dieses Mal sind sie größer, breiter und tiefer als je zuvor, denn sie haben ihrem fulminanten Ramalama, mit dem sie in Großbritannien, Europa, den USA und Japan für Furore sorgen, noch mehr hinzugefügt. The Courettes treffen genau den richtigen Punkt zwischen Garage-Rock, Girlgroup-Pop, Doo-Wop-Harmonien, Herzschmerz und allem, was dazwischen liegt, und bauen auf dem Schwung des Vorgängers "Back In Mono" mit einer Sammlung von Songs auf, die ihren klanglichen Spielraum erweitern, während sie sich mit dunklen, emotionalen Themen auseinandersetzen, um "The Soul Of_ The Fabulous Courettes'" zu enthüllen. "Wir wollten kein "Back In Mono 2" machen", betont Schlagzeuger Martin Couri. "Wir versuchen immer, uns in eine Zone des Unbehagens zu begeben, in der meiner Meinung nach aufregende Dinge passieren, anstatt immer wieder das Gleiche zu tun", stimmt Sängerin, Gitarristin und Multiinstrumentalistin Flavia Couri zu. Mit jeder Albumveröffentlichung hat sich das Duo weiterentwickelt und "The Soul Of... The Fabulous Courettes" lässt sich von den zahlreichen Vorbildern des Duos inspirieren, die zuvor nur angedeutet wurden. "Wir wollten unsere Liebe zur Spector Wall Of Sound und Motown zeigen", verrät Flavia. "Es war eine klare Mission und wir haben sie absolut erfüllt." Von den glorreichen Eröffnungsbeats und den stechenden Fuzz-Hupen von "You Woo Me" bis hin zu der abschließenden emotionalen Rührung von "For Your Love" über die fuzzige Dringlichkeit von "SHAKE!" und die feierliche Wärme von "California" haben The Courettes ihren Sound mit einer Instrumentierung und einer allgemeinen Raffinesse erweitert, die sowohl in ihrer Produktion als auch in ihrem Songwriting deutlich wird. Und vor allem haben sie dies erreicht, ohne etwas von dem Rock'n'Roll-Kern zu opfern, der von Flavias Gitarrensaiten und Martins ramponiertem Schlagzeug abgekratzt wurde. Bei ihrem Streben nach klanglicher Perfektion haben sie einige Gastmusikern und Klang-Zauberer im Hintergrund unterstützt, z.B. La La Brooks (The Crystals) mit Backing Vocals bei "California" und "Run Run Runaway" (bei denen auch noch Brian Wilson-Kollaborateur Darian Sahanaja den Gesang gemischt und mit einem Beach Boys-Vibe versehen hat). Produzenten-Legende Richard Gottehrer hat "Keep Dancing" und "Boom Boom Boom" abgemischt, Peter Kehl und Kasper Wagner (beide Black Tornado) geben sich mit diversen Blasinstrumenten bei "Shake!", "Better Without You" und "Stop! Doing That" die Ehre. Zu den Courettes gesellt sich in ihren eigenen StarrSound Studios in Dänemark erneut der Multi-Instrumentalist Soren Christensen, der Mellotron, Orgel, Klavier und Backing Vocals beisteuert und das Album gemeinsam mit C.T. Levine produziert hat. Während sich die Musik akustische und 12-saitige Gitarren, Bass, E-Bögen, Kastagnetten und Pauken einbezieht, haben sich auch die Emotionen entwickelt, die man zuvor nicht mit The Courettes in Verbindung gebracht hat. "The Soul Of... The Fabulous Courettes" richtet sich an Herz und Kopf, es tanzt durch die Dunkelheit und feiert die Freude am Leben.
Achtes Album der erfolgreichen irischen Rockband The Coronas. Die frühen Hits wie „San Diego Song“, „Heroes or Ghosts“ und „Addicted to Progress“ verleihen ihren Konzerten einen magischen Hauch von Nostalgie. Sie haben es aber geschafft, sich stetig weiterzuentwickeln und in der letzten Dekade erfolgreich neues Material zu veröffentlichen. Ihre letzten drei Alben erreichten direkt Platz 1 der irischen Charts, während ihre Fangemeinde im Ausland exponentiell gewachsen ist – ausverkaufte Tourneen in den USA, Kanada und Australien unterstreichen diesen Erfolg. Diese Formel scheint sich für THE CORONAS bewährt zu haben. Die Band ist bekannt dafür, eine der besten Live-Acts Irlands zu sein. Sie sind seit fast 15 Jahren Headliner bei großen Shows und Festivals ihres Heimatlandes, und ihre regelmäßigen Weihnachtsshows im Olympia Theatre sind legendär.
- Am 10.05 legt Gunna sein neues, fünftes Album „One of Wun“ vor.- Auf den Albumrelease folgt eine umfangreiche Tour. Zwischen Mai und Juni tourt Gunna durch die USA. Im Juli kommt er nach Europa.- Am 03.05 releaste Gunna zuletzt die Single „Whatsapp (Wassam)“, die bis dato auf 3,5 Mio globale Streams und eine halbe Mio YouTube-Views kommt. „Whatsapp (Wassam)“ wurde in sechs Apple Music Playlists aufgenommen: u.a. zierte er das Cover der „It’s Lit“ Playlist.- Zuvor erschien Mitte März die Singleauskopplung „Prada dem“ ft. Offset. Die Single belegte #7 in NZ, #54 der US Billboard Hot 100 und #60 in CA. Seit Release kommt die Single zudem auf über 60 Mio globale Streams und 7,3 Mio Videoaufrufe. Im deutschen Radio wurde „Prada Dem“ u.a. von MDR Sputnik, rbb Fritz und SWR DASDING in die Rotation aufgenommen.- Am 16.02 feierte Gunna mit dem Release der Leadsingle „Bittersweet“ den Auftakt zur neuen Albumkampagne. „Bittersweet“ stieg in die Top 40 in NZ und den US Hot R’n’B Charts ein sowie auf #82 der US Billboard Hot 100. Außerdem kommt die Single auf 32 Mio globale Streams und 5,5 Mio Klicks bei YouTube.- Erst im Juni letzten Jahres releaste Gunna sein viertes Studioalbum „A Gift & a Curse“, das folgende Chartplatzierungen erreichte: #3 US, #4 CA, #7 CH, #9 UK, #18 AT, #36 DE. Insgesamt vereint „a Gift & a Curse“ 1,9 Mrd Gesamtstreams hinter sich.- Im November letzten Jahres trat Gunna im Rahmen der „50 Years of Hip Hop“ Show im kalifornischen YouTube Theater auf. Weitere Acts waren Latto, 2 Chainz, Big Daddy Kane, Queen Latifah und Glorilla.
Die britische Band The Telescopes wurde 1987 gegründet. Das Line-up der Band ist seitdem im stetigen Fluss, so können zwischen 1 und 20 Musiker*innen an einer Aufnahme beteiligt sein. Die einzige Konstante ist der aus Northumbria stammende Stephen Lawrie, Komponist und Gründer der Band. Ursprünglich bei Cheree Records gesignt, wechselte die Band später zu What Goes On Records und erreichte regelmäßig die Spitze der Indie-Charts; ein Deal mit Creation Records führte dann auch zu einem größeren Mainstream-Erfolg. Die Musik der Telescopes kennt keine starren Grenzen, sie umfasst viele Genres und folgt - stets von Stephen Lawries Inspiration geleitet - ihrem eigenen Kurs. Im Laufe der Zeit hat sich gezeigt, dass die Musik von The Telescopes nicht nur dem wiederholten Hören standhält, sondern auch bei jedem Hören etwas Neues offenbart - ein roter Faden, der sich durch ein äußerst einflussreiches, mehr als drei Jahrzehnte umfassendes Werk zieht. The Telescopes wurden als Einfluss auf viele Künstler aller Genres auf der ganzen Welt zitiert.
Die britische Band The Telescopes wurde 1987 gegründet. Das Line-up der Band ist seitdem im stetigen Fluss, so können zwischen 1 und 20 Musiker*innen an einer Aufnahme beteiligt sein. Die einzige Konstante ist der aus Northumbria stammende Stephen Lawrie, Komponist und Gründer der Band. Ursprünglich bei Cheree Records gesignt, wechselte die Band später zu What Goes On Records und erreichte regelmäßig die Spitze der Indie-Charts; ein Deal mit Creation Records führte dann auch zu einem größeren Mainstream-Erfolg. Die Musik der Telescopes kennt keine starren Grenzen, sie umfasst viele Genres und folgt - stets von Stephen Lawries Inspiration geleitet - ihrem eigenen Kurs. Im Laufe der Zeit hat sich gezeigt, dass die Musik von The Telescopes nicht nur dem wiederholten Hören standhält, sondern auch bei jedem Hören etwas Neues offenbart - ein roter Faden, der sich durch ein äußerst einflussreiches, mehr als drei Jahrzehnte umfassendes Werk zieht. The Telescopes wurden als Einfluss auf viele Künstler aller Genres auf der ganzen Welt zitiert.
Mit mehreren erfolgreichen Singles in den deutschen Radiocharts, einer fast ausverkauften Debüttour und Auftritten im deutschen Fernsehen vor einem Millionenpublikum hat sich der sympathische Finne als Solokünstler etabliert. Musikalisch hat Fliku Rajamaa ebenfalls Quantensprünge gemacht und bewiesen. dass er welt mehr als nur der ehemalige Lead-Gitarrist von Sunrise Avenue ist. Im September 2024 erscheint nun seine EP »Blood Sweat Tears« als 12" Vinyl. Dieser ist zudem auch ein exklusives Gitarren Plektrum beigelegt.
Mit der gleichnamigen Single lässt Riku die Musikwelt wieder einmal an seinem Ausnahmetalent teilhaben, einen Ohrwurm nach dem nächsten kreieren zu können, den man direkt mitsingen möchte. Die weiteren Singles auf der EP spiegeln seine Vielseitigkeit wider: mal melancholisch und tiefgründig. mal positiv und charmant. Seine Musik ist ehrlich und emotional. Man darf also gespannt bleiben, was der sympathische, finnische »Guitar Nerd« noch alles für uns bereithält und was er noch erreichen wird. wenn er sich nach so kurzer Zeit schon erfolgreich einen Namen als Solokünstler gemacht hat.
Mit "The Machine in the Ghost" erreichen HAUJOBB den beeindruckenden Meilenstein des zehnten Studioalbums. Auch ihr neuestes Werk unterscheidet sich von all seinen Vorgängern. Das derzeit in Leipzig residierende Duo verweigert sich weiterhin standhaft jeder Wiederholung. "The Machine in the Ghost" unterscheidet sich bereits durch die Verwendung von Feldaufnahmen, um die Sounds für dieses Album zu erzeugen. Um die gewünschten Effekte zu erzielen, haben HAUJOBB bewusst auf eine Mischung aus Software und Hardware gesetzt - letzteres in Form von mit Alltagsgegenständen erzeugten Tönen. Diese symbolische Anspielung auf eine Zeit, in der es weniger Software und mehr analoges Drehen an den Reglern gab, ergänzt das Thema von "The Machine in the Ghost" um einen Hauch von Retro-Feeling - ohne jede nostalgische Verklärung. Das Album dreht sich um die spannungsgeladene Beziehung zwischen analog und digital, Geist und Materie. Als sich HAUJOBB im ostwestfälischen Bielefeld zunächst zu einem Trio formierten, kamen ihre Haupteinflüsse noch aus der Vancouver-Schule des Industrial - und speziell SKINNY PUPPY sowie FRONT LINE ASSEMBLY. Dies ist auf ihrem ersten Album "Homes & Gardens" (1993) noch hörbar, doch schon bald wurden HAUJOBB selbst als Aushängeschilder eines modernen elektronischen Industrial-Sounds angesehen. Auf den folgenden Alben "Freeze Frame Reality" (1995) und "Solutions for a Small Planet" (1996) entfernten sich die Deutschen zunehmend von den kanadischen Einflüssen, indem sie damit begannen, IDM (Intelligent Dance Music) mit Industrial und EBM zu verschmelzen. Damit katapultierten sich die Deutschen mitten in die internationale Szene und verschafften sich sogar in den USA einen Kultstatus. Auch nachdem HAUJOBB zum Duo mutiert waren, blieben sie einflussreich und insbesondere ihr 2011 in Eigenregie veröffentlichtes Album "New World March" gilt als weitere Großtat. Mit "The Machine in the Ghost" schlagen HAUJOBB ein neues spannendes Kapitel in ihrer bemerkenswerten Karriere auf. Unmittelbar zu Beginn der nächsten industriellen und kreativen Revolution, die der rasante Aufstieg der künstlichen Intelligenz auszulösen verspricht, legen HAUJOBB ihre metaphorischen musikalischen Finger erneut direkt an den Puls der Zeit.
MENSCHENFRESSER" heißt das aktuelle Album von RAWSIDE, mit dem die Band es sogar auf die #81 in den deutschen Albumcharts geschafft hat. Deshalb muss nun auch eine Nachpressung sein. Ink Spot Vinyl bedeuted knallroter Kern und außenrum schwarz-rot gemischt. Fünf Jahre nach dem wahrscheinlich persönlichsten Album "Your Life Gets Crushed" gibt es neue Songs der Hardcore-Punks aus Coburg. Songs, die wieder politischer, wütender und angriffslustiger sind. Menschefresser meint hier emotionalen Kannibalismus, psychischer Druck, der ausgeübt wird, wie Menschen sich verhalten, Ellbogen auspacken wenn sie nur versuchen, sich ihren eigenen Vorteil zu verschaffen. Oder Menschen, die denken, sie wären der Mittelpunkt der Welt. RAWSIDE werden nicht müde, den Finger in die Wunde zu legen und sich mit korrupten Wirtschaftsbossen, selbsternannten Verschwörungstheoretikern, rechten Politikern oder stumpfen Wutbürgern anzulegen. Die 13 neuen Songs von RAWSIDE sind eine volle Breitseite, musikalisch kommt es laut und fordernd zwischen Hardcore, Metal und Punk daher. Die Wucht der Songs hat seit dem letzten Album ein neues Level erreicht. Das liegt vielleicht auch an der Frischzellenkur in der Besetzung. Sänger/Shouter Henne ist das einzig verbliebene Gründungsmitglied nach mehr als 30 Jahren Bandgeschichte. Seit Sohn Justin am Schlagzeug ist gerade mal 23 Jahre alt. "RAWSIDE ist zum Glück keine One-Man-Show", sagt Henne. "Das waren wir nie und wollen wir auch nicht sein. 2024 hat die Band beim LOIKAEMIE-Label Fettfleck angeheuert. "Für uns war es ein Schritt in Richtung Selbstverantwortung", erklärt Henne. Bei Fettfleck sind wir in alle Prozesse eingebunden. Und das ist doch die Idee, die hinter dem ganzen Punk- und Hardcore- Gedanken steckt. So bleiben RAWSIDE auch nach über 30 Jahren Bandgeschichte ein Grundpfeiler der deutschen HC/Punkszene. "Menschenfresser" ist ein Biest von einem Album, dass die Vorfreude auf die Open Air-Saison nochmal steigert. Wir lassen schon mal das Dosenbier zischen. - Wolfram Hanke (Ox, Zündfunk, Der kosmische Penis)
Mit "The Machine in the Ghost" erreichen HAUJOBB den beeindruckenden Meilenstein des zehnten Studioalbums. Auch ihr neuestes Werk unterscheidet sich von all seinen Vorgängern. Das derzeit in Leipzig residierende Duo verweigert sich weiterhin standhaft jeder Wiederholung. "The Machine in the Ghost" unterscheidet sich bereits durch die Verwendung von Feldaufnahmen, um die Sounds für dieses Album zu erzeugen. Um die gewünschten Effekte zu erzielen, haben HAUJOBB bewusst auf eine Mischung aus Software und Hardware gesetzt - letzteres in Form von mit Alltagsgegenständen erzeugten Tönen. Diese symbolische Anspielung auf eine Zeit, in der es weniger Software und mehr analoges Drehen an den Reglern gab, ergänzt das Thema von "The Machine in the Ghost" um einen Hauch von Retro-Feeling - ohne jede nostalgische Verklärung. Das Album dreht sich um die spannungsgeladene Beziehung zwischen analog und digital, Geist und Materie. Als sich HAUJOBB im ostwestfälischen Bielefeld zunächst zu einem Trio formierten, kamen ihre Haupteinflüsse noch aus der Vancouver-Schule des Industrial - und speziell SKINNY PUPPY sowie FRONT LINE ASSEMBLY. Dies ist auf ihrem ersten Album "Homes & Gardens" (1993) noch hörbar, doch schon bald wurden HAUJOBB selbst als Aushängeschilder eines modernen elektronischen Industrial-Sounds angesehen. Auf den folgenden Alben "Freeze Frame Reality" (1995) und "Solutions for a Small Planet" (1996) entfernten sich die Deutschen zunehmend von den kanadischen Einflüssen, indem sie damit begannen, IDM (Intelligent Dance Music) mit Industrial und EBM zu verschmelzen. Damit katapultierten sich die Deutschen mitten in die internationale Szene und verschafften sich sogar in den USA einen Kultstatus. Auch nachdem HAUJOBB zum Duo mutiert waren, blieben sie einflussreich und insbesondere ihr 2011 in Eigenregie veröffentlichtes Album "New World March" gilt als weitere Großtat. Mit "The Machine in the Ghost" schlagen HAUJOBB ein neues spannendes Kapitel in ihrer bemerkenswerten Karriere auf. Unmittelbar zu Beginn der nächsten industriellen und kreativen Revolution, die der rasante Aufstieg der künstlichen Intelligenz auszulösen verspricht, legen HAUJOBB ihre metaphorischen musikalischen Finger erneut direkt an den Puls der Zeit.
Apostrophe (’), das wohl populärste Album im Katalog von Frank Zappa, war durchgehend ein Bestseller.
Es war Zappas erste Goldene Schallplatte in den USA und erreichte Platz 10 in den Billboard 200 Charts.
Die Single ”Don’t Eat The Yellow Snow” schaffte es ebenfalls in die Billboard Top 100 Hits und erreichte
Platz 87. Der Erfolg von Apostrophe(’) verhalf Zappa zu einem neuen Bekanntheitsgrad, und im Laufe
der Jahre war das Album für die meisten eine erste Anlaufstelle, wenn sie seine Musik entdeckten.
Anlässlich des 50-jährigen Jubiläums haben Zappa Records und UMe eine 1-LP-Vinylversion in Goldmetallic
erstellt, die von Bernie Grundman neu gemastert wurde.
Marcin ist ein weltweites Phänomen und der Gitarrist der Gen Z. Sein Debütalbum "Dragon in Harmony" ist eine Demonstration seines selbst-entwickelten, atemberaubend virtuosen Stils, Gitarre zu spielen in 14 genre-übergreifenden Titeln. Bei TikTok, Youtube und Instagram begeistert Marcin Millionen Follower mit seinem unnachahmlichen Stil, die Gitarre mit beiden Händen am Griffbrett zu spielen. Er zerlegt Klassiker aus Rock, Hip-Hop oder Klassik in "real time" in ihre Einzelteile und türmt diese zu neuen Gitarren-Arrangements auf, wobei er die Akkorde, Melodien und eine handtrommelartige Percussion gleichzeitig spielt. Ein musikalisches Spektakel als One-Man-Show. Auch Kritiker vom "Rolling Stone", "Billboard", "Premier Guitar" oder "Guitar World" preisen Marcin als "einen der talentiertesten Gitarristen seiner Generation". Mit all seinen Erfahrungen aus den letzten Jahren hat Marcin sein Album "Dragon in Harmony" konzipiert. Er möchte ein Publikum weit jenseits der Gitarren-Fans erreichen und erklärt selbstbewusst: "Mein Statement an die Gitarrenpuristen ist: Ja, ihr habt recht. Die Gitarre ist tot. Macht weiter so wie bisher. Mein Ziel war es aber schon immer, ein breites Publikum zu begeistern." Zusammen mit Producer Dan Book (Blink-182, Shania Twain, Britney Spears) verbindet Marcin auf "Dragon in Harmony" eine genreübergreifende Sammlung von Originalkompositionen und Covern zu einem harmonischen Ganzen. Songs von Justin Timberlake ("Cry Me A River"), Sade ("Smooth Operator") und Nirvana ("Heart-Shaped Box") fügen sich schlüssig an Kompositionen von Mozart (Requiem), Debussy ("Claire de Lune") oder Miles Davis/Bill Evans ("Nardis"). Der Alternative-Radio-taugliche Titel "When The Light Goes", für den Marcin den Sänger Portugal.The Man (bekannt für seinen Hit "Feel It Still") eingeladen hat, und "Allergies" mit Sängerin Delaney Bailey, bilden weitere stimmige Farbakzente auf dem Album. "Ich wurde im Jahr 2000, dem Jahr des Drachen, geboren und veröffentliche mein Debüt im Jahr 2024, ebenfalls ein Jahr des Drachen. Der Drache ist ein feuriges, mythisches Wesen, ungezähmt und chaotisch. Aber er steht ebenso für Harmonie. In den letzten Jahren habe ich viele unterschiedliche Dinge ausprobiert, die scheinbar nicht zusammenpassen. Mit meinem Album mache ich jetzt eine künstlerische Aussage, die kohärent ist. The dragon is in harmony." erläutert Marcin seine Album-Idee. Mit Ichika Nito ("I Don't Write About Girls") und Tim Henson von der Band Polyphia ("Classical Dragon") sind zwei weitere junge Gitarren-Heroes für jeweils einen Titel als Duett-Partner zu hören.
TRELLDOM sind das geistige Kind von Kristian Eivind Espedal - besser bekannt unter seinem Künstlernamen Gaahl. Der Norweger wurde zu einem der führenden Köpfe der nordischen Black Metal Szene, nachdem er sich im Jahr 1998 der berüchtigten Bergener Band GORGOROTH angeschlossen hatte. Sowohl aufgrund seines extremen Gesangs als auch zahlreicher finsterer Gerüchte über seine Person wurde der Frontmann oft in eine besonders schmale Schublade gesteckt. Doch wenn eine Aussage über Espedal wahr ist, dann ist es die gegenteilige, nämlich dass von ihm meist das Unerwartete kommt. Auch mit TRELLDOM hat er bereits Black Metal Geschichte geschrieben. Die im Jahr 1992 von Gaahl in Sunnfjord im Distrikt Vestland, gegründete Band veröffentlichte drei Jahre später ihr Debütalbum "Til evighet..." (1995), das in Underground Black Metal Kreisen großen Anklang fand. Das Nachfolgeralbum "Til et annet..." (1999) präsentierte den Gitarristen Valgard sowie Stian "Sir" Kårstad am Bass als Neuzugänge bei TRELLDOM und erreichte auch die "Mainstream-Medien" im Metal. Als Produzent zeichnete der legendäre Toningenieur Pytten in den Grieghallen Studios in Bergen verantwortlich. Pytten nahm ebenfalls den dritten Meilenstein "Til minne..." (2007) auf, der sowohl von Kritikern als auch von Fans hoch gelobt wurde. Einer der Schlüsselaspekte dieser ersten TRELLDOM-Trilogie lag darin, dass Gaahl in seiner eigenen Band die Möglichkeiten seiner Stimme frei von den strengen Regeln erforschen konnte, unter denen GORGOROTH operierte. Danach wurde es still um die Band, da sich alle beteiligten Musiker auf zahlreiche andere Projekte konzentrierten. Bei der Rückkehr bleibt die wichtige Zusammenarbeit mit Stian Kårstad das musikalische Herzstück der Band. Der größte Teil des Materials auf "...by the shadows..." stammt aus der Feder des Gitarristen. Andere Aspekte von TRELLDOM hat Espedal bewusst verändert. Die daraus resultierenden Effekte haben zu faszinierenden Resultaten geführt. Auf dem Hocker thront nun der renommierte Schlagzeuger Kenneth Kapstad, der neun Jahre lang bei MOTORPSYCHO war und aktuell auch bei SPIDERGAWD, MØSTER! und THORNS für den Rhythmus sorgt. Mit Kapstad stieß auch der international gefeierte Jazzmusiker und Saxophonist Kjetil Møster (MØSTER!, RÖYKSOPP, THE END) zur Besetzung. Die Einbeziehung von Møsters unorthodoxen Saxophon-Klängen ist ein erstes Indiz dafür, dass sich TRELLDOM nicht mehr durch eine enge Definition von Black Metal gebunden fühlen. Die Musik auf "...by the shadows..." ist zwar nach wie vor dunkel und harsch, und auch ihre Wurzeln in der schwarzen Vergangenheit bleiben erkennbar. Doch Espedal hat seine Band in eine weitaus komplexere Kreatur verwandelt und sie in einer avantgardistischen Dimension losgelassen - mit einem Sound, der manchmal sogar ins Experimentelle reicht. TRELLDOM sind erwacht und liefern mit "...by the shadows..." ein beherztes Manifest der künstlerischen Freiheit als starke Kampfansage an jegliche nostalgische Stagnation ab. Dieses Album fordert heraus: Love it or leave it!
TRELLDOM sind das geistige Kind von Kristian Eivind Espedal - besser bekannt unter seinem Künstlernamen Gaahl. Der Norweger wurde zu einem der führenden Köpfe der nordischen Black Metal Szene, nachdem er sich im Jahr 1998 der berüchtigten Bergener Band GORGOROTH angeschlossen hatte. Sowohl aufgrund seines extremen Gesangs als auch zahlreicher finsterer Gerüchte über seine Person wurde der Frontmann oft in eine besonders schmale Schublade gesteckt. Doch wenn eine Aussage über Espedal wahr ist, dann ist es die gegenteilige, nämlich dass von ihm meist das Unerwartete kommt. Auch mit TRELLDOM hat er bereits Black Metal Geschichte geschrieben. Die im Jahr 1992 von Gaahl in Sunnfjord im Distrikt Vestland, gegründete Band veröffentlichte drei Jahre später ihr Debütalbum "Til evighet..." (1995), das in Underground Black Metal Kreisen großen Anklang fand. Das Nachfolgeralbum "Til et annet..." (1999) präsentierte den Gitarristen Valgard sowie Stian "Sir" Kårstad am Bass als Neuzugänge bei TRELLDOM und erreichte auch die "Mainstream-Medien" im Metal. Als Produzent zeichnete der legendäre Toningenieur Pytten in den Grieghallen Studios in Bergen verantwortlich. Pytten nahm ebenfalls den dritten Meilenstein "Til minne..." (2007) auf, der sowohl von Kritikern als auch von Fans hoch gelobt wurde. Einer der Schlüsselaspekte dieser ersten TRELLDOM-Trilogie lag darin, dass Gaahl in seiner eigenen Band die Möglichkeiten seiner Stimme frei von den strengen Regeln erforschen konnte, unter denen GORGOROTH operierte. Danach wurde es still um die Band, da sich alle beteiligten Musiker auf zahlreiche andere Projekte konzentrierten. Bei der Rückkehr bleibt die wichtige Zusammenarbeit mit Stian Kårstad das musikalische Herzstück der Band. Der größte Teil des Materials auf "...by the shadows..." stammt aus der Feder des Gitarristen. Andere Aspekte von TRELLDOM hat Espedal bewusst verändert. Die daraus resultierenden Effekte haben zu faszinierenden Resultaten geführt. Auf dem Hocker thront nun der renommierte Schlagzeuger Kenneth Kapstad, der neun Jahre lang bei MOTORPSYCHO war und aktuell auch bei SPIDERGAWD, MØSTER! und THORNS für den Rhythmus sorgt. Mit Kapstad stieß auch der international gefeierte Jazzmusiker und Saxophonist Kjetil Møster (MØSTER!, RÖYKSOPP, THE END) zur Besetzung. Die Einbeziehung von Møsters unorthodoxen Saxophon-Klängen ist ein erstes Indiz dafür, dass sich TRELLDOM nicht mehr durch eine enge Definition von Black Metal gebunden fühlen. Die Musik auf "...by the shadows..." ist zwar nach wie vor dunkel und harsch, und auch ihre Wurzeln in der schwarzen Vergangenheit bleiben erkennbar. Doch Espedal hat seine Band in eine weitaus komplexere Kreatur verwandelt und sie in einer avantgardistischen Dimension losgelassen - mit einem Sound, der manchmal sogar ins Experimentelle reicht. TRELLDOM sind erwacht und liefern mit "...by the shadows..." ein beherztes Manifest der künstlerischen Freiheit als starke Kampfansage an jegliche nostalgische Stagnation ab. Dieses Album fordert heraus: Love it or leave it!
Eine Sammlung für M. Ward-Fans jeden Jahrgangs. "For Beginners: The Best Of M. Ward" versammelt 14 Tracks aus seiner gesamten Merge Records Discografie, einschließlich des neu aufgenommenen Songs "Cry". "For Beginners" ist sowohl eine Fibel und ein Mixtape mit Lieblingsstücken. Die Reihenfolge der Songs ist so ausgetüftelt, dass ihnen neues Leben eingehaucht wird. Beginnend mit "Chinese Translation" und "Poison Cup" vom 2006 erschienenen Album "Post-War", zeigt "For Beginners", wie Ward sein Können im Studio ausbaut. Seine einzigartige Coverversion von David Bowies "Let's Dance", aus dem 2003er Album "Transfiguration of Vincent", geht über in das überschwängliche "Never Had Nobody Like You" vom 2009er Album "Hold Time". Anstatt einer sauberen Entwicklungslinie, die ein chronologisches Arrangement suggeriert, ist das, was "For Beginners" zusammenhält, ist Wards tadelloses Können als Songwriter, das im Fokus bleibt während sich sein Sound von Low-Fi-Heimaufnahmen zu elektrischen, radiotauglichen Stompern und wieder zurück bewegt. Pünktlich zum 35-jährigen Jubiläum von Merge Records wird dieses Album eines der beliebtesten Künstler des Labels veröffentlicht und enthält mit dem Song "Cry" die erste neue M. Ward Aufnahme auf Merge seit 2018. "Cry" ist eine reduzierte Coverversion des Godley & Creme Pop-Klassikers, aufgenommen mit dem Folk Bitch Trio aus Melbourne, Australien. M. Ward über "Cry": ""Cry" wurde in einem tasmanischen Museum für moderne Kunst namens MONA aufgenommen. Ich saß am Ende eines langen Flurs, nur wenige Meter entfernt von Anselm Kiefers Skulptur eines 20 Fuß hohen Stapel von Bleibüchern, und links und rechts von mir, um ein einziges Mikrofon herum, saß das Folk Bitch Trio; wir probten und nahmen "Cry" in etwa 30 Minuten auf. Es ist mir ein Vergnügen, diesen Song zu einer Sammlung meiner schönsten Erinnerungen an das Musikmachen hinzuzufügen." Der Song ist der perfekte Schlussstein für eine Sammlung dieser Art und fasst Wards Stärke als Musiker zusammen: der Reichtum, den er in spärlichen Aufnahmen erreicht, sein Talent für Zusammenarbeit und seine Fähigkeit, die Seele eines akribisch ausgearbeiteten Popsongs zu durchschauen. Ein Mittel, um auf die Zukunft seiner eigenen Arbeit zu blicken, aber auch ein Rückblick auf seine Vergangenheit.
Everything is out of control / from melting pots to melting poles - das aktuelle Album der Grazer Alternative-Bande The Base lässt unsere Welt abgeranzt und hässlich glänzen. So beginnt es gleich wie ein dunkler, erdiger field holler. Bei einem field holler rufen sich Sklaven, Gefangene oder Zwangsarbeiter Worte und Sätze zu, die durch ihre Wiederholung den Rhythmus zum Arbeiten angeben - und zum Überleben. Sing or die! Everything falls apart / and everyone is acting smart. Norbert Wally und seine beiden Spießgesellen starten ihre torture de force im tiefen Süden, in der Ursuppe des Rock`n`Roll, im tiefen Sumpfland des Delta-Blues. Aber The Base sind weit davon entfernt, eine Bluesplatte aus dem Schlamm und Dreck auszugraben. Bei "It's all Going South" stehen eher Bands wie Fun Lovin' Criminals, The Clash oder Pixies Pate. The Base verstehen Blues als Brandbeschleuniger: Die Stories, die Statements, die Visionen - kaum je waren Norbert Wally (Voice/Guitars), Albrecht Klinger (Bass) und Karlheinz Miklin Jr. (Drums) so politisch, so sozialkritisch, so wütend. Und nie waren sie so sarkastisch wie 2024. Blues, das heißt Tanzen auf dem Vulkan. Lachen beim eigenen Begräbnis. Und die Fäuste ballen, wenn miese Abzocker das Gute und Schöne beflecken um aus der Wahrheit eine Ware zu machen. Der Opener "High Time For Panicking" ist ein Meisterwerk für sich: Innerhalb von eineinhalb Minuten schießt er uns vom Pre-War Blues alter Lomax-Shellacs in den lärmigen Groove einer New Wave Combo, die um ihr Leben spielt. Der Titeltrack "It's All Going South" flimmert der Ferne wie ein Wüstenkaktus in, der gerade von Mr. Tarantino in einem 1967er Chevrolet Impala Sport Sedan niedergewalzt wird: dünenweise Hall auf der massiv geforderten Gitarre, die in Slow-Mo durch die Story wandert. Ein Bass, der vor Clint Eastwood den Hut zieht. Die Atmosphäre: Calexico deluxe. "Alles geht den Bach runter" so Wird die titelgebende Redewendung ins Deutsche übertragen. "Chemically Speaking Alcohol Is Still A Solution" könnte als Antwort auf alle gutgemeinten Versuche gehört werden, eine Welt voller Diktatoren, Kriegsgerät und Wahnsinn mit Vinyasa-Yoga und Lactobacillus bulgaricus im Joghurt zu retten. Waren die vorhergehenden Alben betont reduziert und puristisch, so gönnen sich The Base auf "It's All Going South" Backgroundchöre, fetten Vintagesound und lassen ausgiebige Studioeffekte. Das sitzt jedoch alles wie angegossen und zeigt die Qualität der Songs, denen knapp anliegende Taucheranzüge ebenso gut stehen wie schillernd verbrämte Kostüme. Niemand zieht aus dem Wort "happy" so viel Melancholie wie Norbert Wally und folgerichtig ist auch die Single-Auskoppelung "Waiting for June" ein Liebeslied, das gar keines ist. Aber der zwingendste Grund das Album anzuhören heißt "No One's Safe". Ein Song der sich wie ein Drillbohrer durch das Innenohr zur Großhirnrinde vorarbeitet. Soundcollagen, Voice-Over, eigenartiger Noise - immer tiefer bohrt sich der Song, bis er den Erdkern erreicht. Norbert Wally zeigt in seiner Stimme eine elegante Verletzlichkeit, die an einen David Bowie der 70er-Jahre erinnert. Die Intensität von OK Computer drängt sich auf. Niemand ist sicher. Game over! "It's All Going South" ist die bisher schmerzhafteste, politischste Platte von The Base. Wie schade, wir werden alle untergehen - und das kann zumindest verdammt sexy klingen.
Live Wire/Blues Power ist ein Blues-Album von Albert King. Es wurde 1968 live im Fillmore Auditorium
aufgenommen. Der Rolling Stone bezeichnete das Album als ”die Überarbeitung eines klassischen Formats
durch einen Mann, um eine sehr persönliche Aussage zu machen, die alle Klischees aufruft, ohne auch nur
eine Sekunde lang selbst ein Klischee zu werden”. Die Encyclopedia of Popular Music bezeichnete es als
einen ”Klassiker, der Kings Musik dem weißen Rockpublikum näher brachte”.
Das Album erreichte Platz 150 in den Billboard 200.
Heiko Maile und Julian Demarre, vertraut mit dem Schreiben von Popsongs und Filmmusik, arbeiten seit dem Album-Klassiker "MEANWHILE" von Camouflage Mitte der 90er Jahre zusammen. Während Heiko seine Arbeit am perfekten Popsong kontinuierlich weiterführte, kam es bei Julian und Heiko unabhängig voneinander zu ersten Engagements im Bereich Filmmusik. Seit die beiden begannen, auch gemeinsam an Spielfilmen zu arbeiten, wuchs in ihnen stetig das Bedürfnis, eine Liebeserklärung an die elektronische Musik der 70er und 80er Jahre zu schreiben. Mit manch esoterischen japanischen Keyboards aus den 70er Jahren, die für den Klang von morgen entwickelt wurden, entstand so ein Werk für alle Tage danach - das genreübergreifende Album NEOSTALGIA, eine einzigartige und facettenreiche Mischung elektronischer Stile, verbunden mit einer Prise Krautrock. So finden sich dann auch auf so manchen Stücken Intros/Outros, Flöten, Flanger-Gitarren oder Vocoder, und sogar solche, die die Sechs-Minuten-Marke spielend erreichen.
In den letzten 10 Jahren hat das britische Alt-Pop-Duo HONNE unglaubliche Höhen erreicht - seit ihren ersten bescheidenen Aufnahmesessions in East
London haben sie mehr als drei Milliarden Streams erreicht und mehr als 200.000 Tickets für Headline-Shows auf der ganzen Welt verkauft. Es ist eine
Geschichte des Wachstums, der Reife und der Verwandtschaft.
Auf ihrem bezaubernden neuen Album - dem spielerisch betitelten OUCH - sind James Hatcher und Andy Clutterbuck bereit, sich wieder auf ihr
Fundament zu besinnen und die Art von melodischem Überschwang und herzzerreißendem Songwriting zu verwirklichen, die nur HONNE bieten
können. Das Ergebnis ist ein tadellos detailliertes und wunderbar mitreißendes Album, das von den tiefgreifenden Veränderungen in ihrem eigenen
Leben geprägt ist. Es folgt einer Erzählung, die mit einem Teenagerschwarm beginnt und mit der Verantwortung des Familienlebens endet.
Von der Hip-Hop-Produktion der frühen 90er über den glatten Pop des 21. Jahrhunderts bis hin zu Balladen - OUCH zeugt von der frenetischen
Kreativität, die nur HONNE hervorzaubern können, denn sie haben jeden einzelnen Aspekt dieses Projekts selbst geschrieben, aufgenommen und
produziert.
The Curse ist das zweite Album der kalifornischen Metalcore-Band Atreyu. Ursprünglich im Jahr 2004
veröffentlicht, wurde das Album in den Vereinigten Staaten mit RIAA-Gold ausgezeichnet und erreichte
Platz 1 der Billboard Independent Albums Chart. The Curse enthält die Singles ”Bleeding Mascara”, ”Right
Side of the Bed” und ”The Crimson”. Diese Wiederveröffentlichung enthält eine Coverversion von ”You
Give Love A Bad Name”.
Akons erstes Studioalbum, ”Trouble”, wurde am 29. Juni 2004 veröffentlicht.
Mit Hits wie ”Lonely”, ”Bananza (Belly Dancer)” und ”Locked Up” erreichte das Album Platz eins der
Albumcharts in den USA, Großbritannien, Frankreich, Deutschland, Dänemark und Australien.
In den USA wurden 1,6 Millionen Exemplare verkauft, was Akon in den Ruhm katapultierte und ihm einen
Platz im Guinness-Buch der Rekorde als weltweit meistverkaufter Künstler für Master-Klingeltöne sicherte!
Zur Feier des zwei Jahrzehnte alten Jubiläums wurde ”Trouble” zum ersten Mal seit seinem Debüt
wiederveröffentlicht.
Erste Vinyl-Neuauflage dieses fantastischen Albums von 1981 von Marcos Valle, eines der bedeutensten Künstler der brasilianischen Musik. In Brasilien aufgenommen, nachdem er Ende der 70er Jahre in den USA gelebt hat, brachte Valle sein angeborenes Talent für Arrangements und seine vielfältigen Einflüsse auf diesem unwiderstehlichen Album zusammen. Gäste sind u.a. Sivuca, Chicago's Peter Cetera, Robson Jorge und Joses Azymuth Roberto Bertrami. Valle ist einer der wenigen Künstler, die man sich nicht entgehen lassen sollte, wenn man auch nur das geringste Interesse an brasilianischer Musik hat. Ob Sie nun Bossa Jazz, Samba, Psych Folk oder Soul mögen, Valle hat mit Sicherheit ein großartiges Album für Sie aufgenommen. Ende der 60er Jahre hatte er bereits genug qualitativ hochwertige Platten veröffentlicht, um sich einen Platz unter den besten brasilianischen Songwritern aller Zeiten zu sichern, aber seine Karriere war glücklicherweise noch nicht zu Ende, und er veröffentlichte in den folgenden Jahrzehnten weiterhin erstaunliche Musik. Mitte der 70er Jahre ließ er sich in Los Angeles nieder, weil er es leid war, unter der brasilianischen Militärdiktatur zu leben, und begann, mit so talentierten Künstlern wie Leon Ware oder Chicago zusammenzuarbeiten. ,Vontade de rever você" (1981) ist sein erstes Album nach der Rückkehr nach Brasilien und zeigt all die musikalischen Einflüsse, die er während seiner Zeit in den USA erhalten hat, insbesondere Boogie, Soul und Funk, mit hervorragenden Mitwirkenden: Sivuca, Peter Cetera aus Chicago, Robson Jorge und sogar José Roberto Bertrami von Azymuth am Rhodes. Das Eröffnungsstück ,A Paraíba nao é Chicago" ist Marcos Valles eigene Interpretation von Leon Ware's ,Baby Don't Stop Me" und macht deutlich, dass das, was er in LA erreicht hat, nun auch in Brasilien ankommt. Dies ist ein unverzichtbares Album für Boogie-Liebhaber. Hören Sie sich den unwiderstehlichen Groove von ecados de amor, (Valles eigene Komposition, die allerdings zuvor von Cristina Camargo aufgenommen wurde) oder elhos surfistas querendo voar" an, und Sie werden schnell feststellen, dass dieses Album zu den solidesten Leistungen in seiner gesamten Diskografie gehört. Selbst wenn das Tempo im Midtempo gehalten wird, wie beim abschließenden Stück ao pode ser qualquer mulher", schaffen es Valles Songs, die Tanzfläche mit seiner sehr gut gelungenen Mischung aus brasilianischen Klängen und funkigen Rhythmen zu erschüttern.
Die Geschichte von Canned Heat ist auch gleichzeitig die Geschichte von Exzessen, Drogenmissbrauch, psychischen Erkrankungen und Tablettensucht, verbunden mit der Affinität für bandinternen Begräbnisse. So sagte erst vor kurzem Drummer Adolfo "Fito" de la Parra in einem Interview: "Ich bin nach über 55 Jahren noch immer bei Canned Heat. Überhaupt noch am Leben zu sein, ist hier schon ein Triumph". Schließlich war Fito seit dem zweiten offiziellen Album der Band "Boogie With Canned Heat" mit dabei, das 1968 auf dem US-Label Liberty veröffentlicht wurde. 1970 erschien "Future Blues", das erste Album mit dem neuen Gitarristen Harvey Mandel. Mit "So Sad (The World"s in a Tangle)" enthält das Album den ersten Umweltschutz-Song der Band. Es handelt vom ständigen Smog über Los Angeles. "Let"s Work Together", eine Coverversion von Wilbert Harrisons "Let"s Stick Together" aus dem Jahre 1962, wurde für Canned Heat weltweit zu einem Top Ten Hit. Im gleichen Jahr folgte der Konzertmitschnitt ""70 Concert: Recorded Live In Europe". Aufgenommen an verschiedenen Orten während der Tournee durch Europa (u. a. der Londoner Royal Albert Hall), ist dies das erste offizielle Live-Album der Band und gleichzeitig das letzte Tondokument von Canned Heat mit Alan "Blind Owl" Wilson, der im September 1970 an einer Überdosis Tabletten starb. Mit "Final Vinyl" veröffentlichten Canned Heat vor kurzem ihr letztes Album; "Future Blues" und ""70 Concert: Recorded Live In Europe" gehören zu ihren essentiellen Alben, als die Band in ihrer Keybesetzung mit Al Wilson, Bob Hite, Fito de la Parra, Harvey Mandel und Larry Taylor Ende der 1960er / Anfang der 1970er Jahre den Zenit ihres Schaffens erreicht hatten. Wilsons Tod hinterließ eine Lücke, die nicht mehr zu schließen war, zumal auch Larry Taylor und Harvey Mandel kurz zuvor Canned Heat verlassen hatten, um sich John Mayalls "USA-Union"-Band anzuschließen.
Das Debütalbum ”The Dichotomy” von David Kushner erforscht die menschliche Existenz anhand von zwei
Gegensätzen. Das 17 Songs umfassende Werk untersucht das Zusammenspiel von Licht und Dunkelheit,
Glück und Traurigkeit, Wut und Liebe, Helden und Schurken, sowie die Dichotomie unserer inneren Dä-
monen und Engel. Durch die Verschmelzung von introspektiven Texten fängt David Kushner die Essenz
emotionaler Erfahrungen ein und schafft Verbindungen zu allen Lebensbereichen. Das Album entstand
in Kooperation mit einer Reihe Künstlern und Produzenten, darunter Wesley Schultz von The Lumineers,
David Baron (Shania Twain) und der zweimalige Grammy-Award-Nominierte Rob Kirwan (Hozier, U2).
David Kushner, der aus Chicago-stammende Singer/Songwriter, schaffte 2023 den weltweiten Durchbruch
mit seiner Single ”Daylight”, die hierzulande die Top 5 der Singlecharts erreichte und mit Gold ausgezeichnet ist. Neben ”Daylight” sind auch die Nachfolgesingles ”Dead Man”, ”Skin and Bones” und ”Hero” auf
seinem Debüt ”The Dichotomy” zu finden.






































