die erste Band von Klaus Sperling (Primal Fear, Nitrogods, Sinner) und Michael Moretto (Tyran´Pace) -nur regional veröffentlichte Aufnahmen von 1984 und 1985, erstmals auf CD & LP -qualitativ hochwertiger Heavy Metal mit 100% Achtzigerfeeling -CD/LP mit Liner Notes, Abbildungen und extrem vielen Fotos -Coverartwork von Michaela Widmayer (Manilla Road, Mark Shelton, Trance) Manchmal fällt man vom Glauben ab. Labels wie Noise, Steamhammer, Mausoleum, Earthshaker oder die GAMA Labelgruppe haben in den Achtzigern neben vielen wichtigen und guten Alben auch Durchschnitt oder Schlimmeres veröffentlicht.
Währenddessen blieb eine talentierte und mitreißende Band namens SQUADRON aus dem Raum Stuttgart (bis heute) unentdeckt. Selbst auf Encyclopedia Metallum findet man keinen Eintrag mit den zwei Demos, die man 1984 und 1985 aufgenommen hat. Noch nicht. 1983 wurde die Band gegründet, beeinflusst von Judas Priest, Iron Maiden, Warrior, Manowar, Ozzy Osbourne und Dio. Eine der ersten Shows fand im Vorprogramm von Tyrant statt. Schnell bekam man den Ruf einer gigantischen Liveband, zumal man nicht nur auf ausgefeilte Songs achtete, sondern auch auf Outfit und Show. Nur wenige Monate später kamen bereits 400 Fans in die Neckerhalle Esslingen, obwohl am gleichen Tag Accept quasi um die Ecke spielten.
Außerdem brach man den Zuschauerrekord in „Die Röhre“ Stuttgart, wo man nach dem zweiten Demo eine große Show auffuhr. Natürlich meldeten sich nun auch größere Labels, doch zu einem Vertrag kam es nicht. Nach einem Festival mit Rage, Veto und Stranger, sowie einigen Shows mit Czakan war 1987 Schluss. Michael Moretto stieg in Folge bei Kymera ein, um den zu Pink Cream 69 abgewanderten Andi Deris zu ersetzen. Klaus Sperling ist bis heute aktiv im Geschäft und seit 2011 bei den Nitrogods. Bekannt wurde er durch sein Drumming bei Primal Fear, Sinner, MP und Freedom Call. Das Material wurde in liebevoller Kleinarbeit restauriert und gemastert und ist nun erstmals auf CD und LP zu hören. Booklet und LP-Inlay enthalten Liner Notes und tonnenweise Fotos und Abbildungen. Diese Band hätte es damals weit bringen können…
Search:hatt d
Faszinierend, energiegeladen und hypnotisch! Prepared - ein freigeistiges Trio, das in kammermusikalischer Besetzung unkonventionell und instinktiv Tanzimpulse weckt und den Hörer in einen tranceartigen Klangraum entführt!
Ein Pianist, der auf dem Flügel unablässig hämmert, klopft und zupft. Ein Klarinettist, der in den Tiefen seiner Bassklarinette mehr Bass als Klarinette spielt. Und ein Drummer, der wie eine gute Schallplatte immer weiterläuft und die Grooves fortwährend im Kreise dreht.
Drei Münchner Jazzmusiker, vereint in Ihren Gegensätzen. Wo der eine mit Quadro Nuevo argentinischen Tango, der andere mit Dreiviertelblut "folklorefreie Volksmusik" oder der dritte mit Moop Mama deutschen Hip-Hop spielt, lassen sie in ihrem neuen Projekt Prepared gemeinsam zyklische Motive und raffiniert geschichtete Muster in minimalistischen, aber höchst virtuosen Kompositionen zu einem faszinierenden Gesamtkunstwerk verschmelzen. Als hätte man Jonny Greenwood, Dawn of Midi, Nik Bärtsch und Steve Reich in einen Topf geworfen.
Line-Up:
Chris Gall • prepared piano
Flo Riedl • bass clarinet
Christoph Holzhauser • drums
The Recording: Für eine "state-of-the-art" immersive Musikproduktion wurde die Musik "live" in einem Raum ohne jegliche Overdubs aufgenommen. Dieses Album wurde mit erstklassigen 3D-Aufnahme- und Mikrofonierungstechniken für Dolby Atmos aufgenommen und von renommierten Toningenieuren gemischt und gemastert.
Recorded by Kseniya Kawko at Kyberg Studio, Munich, mixed by Kseniya Kawko at MSM Studio, Munich and mastered by Christoph Stickel at csmastering, Vienna
Format: Schwarzes Vinyl inklusive Downloadkarte
"Dieses Album enthält die ersten Songs, die ich seit über 4 Jahren geschrieben habe. Ich hatte großen Spaß daran, andere Künstler zu produzieren, zwei Alben mit Coversongs aufzunehmen und Ehemann und Vater meiner drei Kinder zu sein, und war nicht übermäßig inspiriert, etwas zu schreiben. Im November 2022 starb meine Stiefmutter unerwartet und hinterließ unserer gesamten Familie eine große emotionale Lücke. Sie war über 25 Jahre lang wie eine Mutter für mich und die schönste Partnerin für meinen Vater, außerdem eine unglaublich präsente Großmutter für meine Kinder. Für mich war das Schreiben von Songs immer ein sehr therapeutischer Prozess. Einer, der mir geholfen hat, mit Leiden umzugehen und in schwierigen Situationen Verständnis und Klarheit zu entwickeln. Mit diesen Songs wollte ich zwei einfache Dinge erreichen. Erstens, das Andenken meiner Stiefmutter zu ehren, und zweitens, eine Platte zu machen, die ihr selbst gefallen würde." - William Fitzsimmons
- Look Back In Anger (John Peel Session 20.08.80)
- Picture Of Dorian Gray (John Peel Session 20.08.80)
- Le Grande Illusion (John Peel Session 20.08.80)
- Silly Girl (John Peel Session 20.08.80)
- Paradise Is For The Blessed (Andy Kershaw Bbc Session 27.02.86)
- My Conscience Tells Me No (Andy Kershaw Bbc Session 27.02.86)
- Salvador Dali's Garden Party (Andy Kershaw Bbc Session 27.02.86)
- I Still Believe In Magic (Andy Kershaw Bbc Session 27.02.86)
- Goodnight Mister Spaceman (Wmbr Session 02.04.92)
- How Does It Feel To Be Loved (Wmbr Session 02.04.92)
- I Get Frightened Too (Wmbr Session 02.04.92)
- Time Goes Slowly When You're Drowning (Wmbr Session 02.04.92)
- Gypsy Woman (Wmbr Session 02.04.92)
- She's A Virgin And A Whore (Wmbr Session 02.04.92)
- Why Can't I Touch It (Wmbr Session 02.04.92)
- All My Dreams Are Dead (Wmbr Session 02.04.92)
- Wandering Minds (Wmbr Session 02.04.92)
- Three Wishes (Wmbr Session 02.04.92)
Diese neue (!) Compilation vereint klassische Radiosessions der TVPs, den Meistern des DIY-Post-Punk und Indie-Pop. Die Doppel-LP enthält zwei BBC-Sessions aus den 80er Jahren, die bei John Peel und Andy Kershaw aufgenommen und ausgestrahlt wurden, sowie ein sehr rares WMBR-Set von 1992 mit Coversongs von Buzzcocks, Raincoats und Daniel Johnston sowie bisher unveröffentlichten Songs (und als digitaler Bonus die WFMU-Session von 1993). "Catchy hooks and schoolboy wit are in abundant supply." Pitchfork Die großartigen DIY-Fähigkeiten der Television Personalities und ihr liebenswertes, klappriges Auftreten haben sie auf so manchen subversiven Trip geführt, sowohl auf Platte als auch bei Live-Auftritten. Aber es war das Radio, das sie zum ersten Mal der Welt vorstellte, in einem Wirbelsturm wiederholter Airplays. John Peel ließ Außenstehende überall in TVPs alternative Welt eintauchen. Und auf dem Höhepunkt des Punk parodierten sie bereits die neue Revolution, ihre Single ,Part Time Punks" wurde zu einem Peel-Hit, und die Nachfrage nach weiteren Songs führte schließlich zu einer Session im Jahr 1980. In den 80er Jahren war Daniel Treacy so zu einem begnadeten Geschichtenerzähler gereift, der die moderne Welt aus seinen eigenen, verschwommenen Blickwinkel beschrieb. Seine Songs waren liebenswert, sofort identifizierbar und witzig, klare, scharfe Beobachtungen von oft magischer Tiefe. Treacy wurde zu einer Inspiration und unverzichtbaren Alternative des üblichen (auf der Insel nicht soo schlechten) Radioprogrammes, eines Mediums, das die TVPs zum Ende der 80er Jahre so gut wie aufgegeben hatte. "Tune In, Turn On, Drop Out" fängt den Weg dieses Pilgers ins Pop-Nirvana ein, ein psychedelisches Wunderland, das von dunklen und grüblerischen Momenten gezeichnet ist. Gehört wie durch ein knisterndes, Vintage-Transistorradio, welches vielleicht sogar unter dem Kopfkissen versteckt ist, so dass diese Skizzierungen der Gesellschaft ganz nah und intim Daniel Treacy's Psyche zeigen. Limitierte Doppel-LP, klassisch schwarzes Vinyl, Linernotes, gratis DLC mit Bonustracks!
Come Ahead ist das 12. Album von Primal Scream. 11 neue Songs, mit denen Bobby Gillespie sich darauf
vorbereitet, einige der persönlichsten Songs der Bandkarriere zu veröffentlichen.
Der Songwriting-Prozess für Come Ahead begann 2019. Zu diesem Zeitpunkt hatte Bobby Gillespie noch
keine Ahnung, ob er noch einmal ein Album von Primal Scream machen würde. Zum ersten Mal kamen
die Texte vor der Musik. Die Geschichte kam zuerst. Bobby schrieb allein, mit einer Akustikgitarre. Die
Ideen flossen schnell, in langen Inspirationsschüben. Dieser Prozess, zusammen mit der Ermutigung durch
Produzent David Holmes, bot einen neuen Einstieg. In Zusammenarbeit mit Holmes und Primal ScreamGitarrist Andrew Innes wurden die Come Ahead-Sessions in Belfast, London und Los Angeles durchgeführt.
„Ich bin sehr aufgeregt über dieses Album, so als würde man seine erste Platte machen. Wenn es ein
Gesamtthema für Come Ahead gäbe, wäre es vielleicht ein Konflikt, ob innerlich oder äußerlich. Der Titel
ist ein Begriff aus Glasgow. Wenn jemand droht, mit dir zu kämpfen, sagst du: ‚Komm schon!‘ Es erinnert
an den unbezwingbaren Geist der Glasgower, und das Album selbst vermittelt diese aggressive Haltung und
Zuversicht. Sie haben da oben ein Wort dafür: gallus. ‚Come Ahead‘ ist auch ein ziemlich frecher Titel.“
Bobby Gillespie
Das sechste Studioalbum der schottischen Band Franz Ferdinand!
In The Human Fear geht es um das Menschsein und die Ängste, die uns dazu machen, aber man hätte es auch kühn nennen können. Kühn auf eine Art, wie wir es gerne sind. Es ist ihr sechstes Album, das sie mit dem Produzenten Mark Ralph hauptsächlich in Schottland aufgenommen haben, mit ein paar Overdubs in London und Paris. Bob Hardy und Alex Kapranos gründeten die Band 2002, Julian Corrie und Dino Bardot kamen 2016 dazu und Audrey Tait 2021. Dies ist die erste vollständige LP mit Dino und Audrey, obwohl sie auf den letzten Singles mitgewirkt haben und mit der Band ausgiebig getourt sind. Unsere Ängste definieren unsere Menschlichkeit. Wir finden unseren Charakter und unsere Persönlichkeit, wenn wir unsere Reaktion auf sie verstehen. Was sie auslöst. Es ist nicht unbedingt die Angst selbst, die uns menschlich macht, sondern das, was wir mit ihr machen oder was wir zulassen, dass sie mit uns macht. Was wir nicht wählen können und was wir können. Unsere Ängste sagen uns, wie wir menschlich sind. Jeder Song hängt an einer anderen Angst. Es geht darum, in den Abgrund zu blicken und dann zu sagen:
"Scheiß drauf... ich kann genauso gut noch einen trinken, bevor ich hineinfalle." Es gibt klangliche Überraschungen und verschiedene Perspektiven auf dem Album, aber wenn man die Band kennt, weiß man, dass sie es gemacht hat. Die es genossen haben, es zu machen. OK, einige der Themen können ein wenig düsterer werden, aber es gab Licht und Freude beim Zusammenstellen.
Das Album beginnt mit dem Track "Audacious" der als Vorabsingle den Ton für das Album angibt. Die zweite Single, die im November erscheinen wird, ist "Night Or Da"y, die sowohl in den Texten als auch in der Musik die Spannung zwischen Angst und Spaß darstellt. Das klangvolle Synthie-Stück "Hooked" zeigt eine andere Seite des Albums und wird unser Fokus-Track bei der Veröffentlichung sein. Das Album wird Mitte September zusammen mit einer Reihe von Live-Terminen in Großbritannien und Europa angekündigt und am 10. Januar 2025 veröffentlicht. Die Band wird außerdem im Oktober und November für Live-Shows nach Mexiko und Südamerika reisen.
Víkingurs Debütalbum „Philipp Glass: Piano Works“, das vor 7 Jahren bei Deutsche Grammophon erschien, war der Grundstein zu seiner bemerkenswerten Weltkarriere und markiert einen vielversprechenden
Start seiner Zusammenarbeit mit dem Label. Anlässlich des 80. Geburtstages des Komponisten Philip
Glass präsentierte Ólafsson eine Auswahl seiner Solo Piano Etüden. „Musik ist ein Ort, der so real ist wie
jeder andere Ort, an dem du schon einmal gewesen bist”, hat Philip Glass einmal gesagt. Mit seiner Musik
gelingt es ihm, Raum und Zeit zu überwinden und neue Dimensionen erfahrbar zu machen. Kaum jemand
hätte dies intensiver umsetzen können als Víkingur Ólafsson, der feinsinnige isländische Ausnahmekünstler.
Zur Feier seinererfolgreichen Karriere ist nun erstmalig eine 180g Vinyl Crystal Clear Edition seines Debü-
talbums „Philipp Glass: Piano Works” in allen Stores erhältlich
- A1: Renaissance
- A2: Habits
- A3: Trouble
- A4: Brand New Dance
- B1: Evil
- B2: All You Got (Skit)
- B3: Lucifer
- B4: Antichrist
- B5: Fuel
- C1: Road Rage
- C2: Houdini
- C3: Breaking News (Skit)
- C4: Guilty Conscience 2
- C5: Head Honcho
- C6: Temporary
- D1: Bad One
- D2: Tobey Feat Big Sean & Babytron
- D3: Guess Who’s Back (Skit)
- D4: Somebody Save Me
Red and Blue VInyl[32,65 €]
25 Jahre nach seinem Durchbruch zieht Eminem den Schlussstrich unter das aggressive Slim Shady-Kapitel,
mit dem 1999 alles anfing – auf dem 12. Studioalbum „The Death of Slim Shady (Coup De Grâce)“.
Weltbekannt für seinen bissigen Humor und seinen einzigartigen Flow, zählt Eminem seit gut 25 Jahren
zu den größten Heavyweights der Hip-Hop-Welt – und als popkulturelle Ikone. Schon kurz nach der
Veröffentlichung der „The Slim Shady LP“ im Jahr 1999 avancierte er zum meistverkauften Rapper der
Musikgeschichte. Abgesehen von inzwischen weit über 220 Millionen verkauften Alben, konnte Eminem
bereits 15 GRAMMYs sowie einen Academy Award in Empfang nehmen. In den USA erhielt er bereits
seine sechste Diamant-Auszeichnung (!). Zuletzt hatte Eminem im Jahr 2020 mit dem Vorgänger-Album
„Music to Be Murdered By“ zum 10. Mal Platz #1 der Billboard-200 eingenommen. Während auch
hierzulande etliche Alben regelmäßig Platz #1 der Charts belegten (u.a. „The Eminem Show“, „Encore“,
„The Marshall Mathers LP2“), ist Eminem inzwischen der Musiker mit den meisten Studioalbum, die schon
für sich genommen Streams in Milliardenhöhe verbuchen. Mit „The Death of Slim Shady (Coup De Grâce)“
schlägt der 51-jährige ”Über-MC” das 12. Albumkapitel auf und sorgt dafür, dass sich der Kreis schließt.
1.12Bangin' On The Freeway - Bonus Track
1.13ECRP - Bonus Track
In diesem Jahr hat Kim Gordon ihr hochgelobtes und bahnbrechendes zweites Soloalbum The Collective veröffentlicht. Das Album wurde von Fans und Kritikern gleichermaßen gelobt. Die New York Times, Pitchfork, Rolling Stone, VOGUE, Vulture, NME, The Quietus und viele mehr nannten es bereits eines der besten Alben des Jahres 2024. Nun erscheint eine Deluxe Edition des Vinyls. Die Deluxe Edition enthält zwei neue Songs, das bereits veröffentlichte "ECRP" und den neuen Track "Bangin" On The Freeway", der von einem Video unter der Regie ihrer Tochter Coco Gordon Moore begleitet wird. Kim sprach über die neue Veröffentlichung und 2024 und sagte: "Ich fühle mich, als würde ich gerade erst anfangen! Danke für die ganze Liebe!" Die limitierte Deluxe-Version der Vinyl-Platte enthält eine 7" mit den 2 Bonustracks im LP-Sleeve und ist auf silbernem Vinyl gepresst. Gordon hatte ein turbulentes Jahr, in dem sie in ausverkauften Sälen und auf Festivals auf der ganzen Welt spielte, darunter Auftritte beim Glastonbury, Le Guess Who, Bumbershoot Festival und Ohana Festival. Das in Gordons Heimatstadt Los Angeles aufgenommene Album The Collective folgt auf ihr 2019 erschienenes Debüt No Home Record und setzt ihre Zusammenarbeit mit Raisen (Lil Yachty, John Cale, Yeah Yeah Yeahs, Charli XCX, Yves Tumor) fort, mit zusätzlicher Produktion von Anthony Paul Lopez. Das Album treibt ihre gemeinsame Welterschaffung voran, wobei Raisens beschädigte, aufgeblasene Dub- und Trap-Konstruktionen die Folie für Gordons intuitive Wortcollagen und hooky Mantras bilden, die Kommunikation, kommerzielle Sublimierung und sensorische Überlastung beschwören.
- Lei Sentiva
- Easy
- Humble In Your Highspeed
- Being Soft Is Your Biggest Asset
- Never Really Here
- Sonic Hour
- From Air
"Drum Therapy" sind siebeneinhalb Zustände einer Haltung, die man vielleicht schon hätte erahnen können. Eine Haltung, welche auch in früheren Veröffentlichungen von Kush K schon spürbar war, sich aber versteckt hielt. Die Musik hätte durchaus ganz anders werden können, bloss: Im Nachhinein scheint alles so logisch und konsequent. Auf "Slow Saturation" (2018), "Lotophagi" (2020) und "Your Humming" (2022) folgt also "Drum Therapy", ein Meisterwerk der Kontraste, weiche Kreise treffen auf harte Brüche, die Musik ist ernsthafter, aber weniger eindeutig, stringenter und doch verspielter. Es geht um Alles, aber niemand weiss, was das eigentlich ist, ausser vielleicht die Kontinuität ins Nirgendwo.
The Legend is back!
Ringo Starr meldet sich zurück mit seinem ersten Album seit 2019 und seinem ersten Country-Album
seit mehr als 50 Jahren. Neun der 11 Songs auf „Look Up‘‘ wurden von Burnett geschrieben oder mitgeschrieben. Mitbeteiligt war auch T Bone Burnett, der schon mit Größen wie Bob Dylan, Elton John und
Taylor Swift zusammengearbeitet hat und das ganze Album mitproduziert und mitgeschrieben hat.
Ringo über das Album: „Ich habe Country-Musik schon immer geliebt. Und als ich T Bone bat, einen
Song für mich zu schreiben, dachte ich nicht einmal daran, dass es ein Country-Song sein würde - aber
natürlich war er es, und er war so schön. Ich hatte zu der Zeit EPs gemacht und dachte, wir würden eine
Country-EP machen - aber als er mir neun Songs brachte, wusste ich, dass wir ein Album machen mussten!
Und ich bin so froh, dass wir das getan haben. Es war eine Freude, es zu machen, und ich hoffe, dass es
ine Freude ist, es zu hören.“
Das sechste Studioalbum der schottischen Band Franz Ferdinand!
In The Human Fear geht es um das Menschsein und die Ängste, die uns dazu machen, aber man hätte es auch kühn nennen können. Kühn auf eine Art, wie wir es gerne sind. Es ist ihr sechstes Album, das sie mit dem Produzenten Mark Ralph hauptsächlich in Schottland aufgenommen haben, mit ein paar Overdubs in London und Paris. Bob Hardy und Alex Kapranos gründeten die Band 2002, Julian Corrie und Dino Bardot kamen 2016 dazu und Audrey Tait 2021. Dies ist die erste vollständige LP mit Dino und Audrey, obwohl sie auf den letzten Singles mitgewirkt haben und mit der Band ausgiebig getourt sind. Unsere Ängste definieren unsere Menschlichkeit. Wir finden unseren Charakter und unsere Persönlichkeit, wenn wir unsere Reaktion auf sie verstehen. Was sie auslöst. Es ist nicht unbedingt die Angst selbst, die uns menschlich macht, sondern das, was wir mit ihr machen oder was wir zulassen, dass sie mit uns macht. Was wir nicht wählen können und was wir können. Unsere Ängste sagen uns, wie wir menschlich sind. Jeder Song hängt an einer anderen Angst. Es geht darum, in den Abgrund zu blicken und dann zu sagen:
"Scheiß drauf... ich kann genauso gut noch einen trinken, bevor ich hineinfalle." Es gibt klangliche Überraschungen und verschiedene Perspektiven auf dem Album, aber wenn man die Band kennt, weiß man, dass sie es gemacht hat. Die es genossen haben, es zu machen. OK, einige der Themen können ein wenig düsterer werden, aber es gab Licht und Freude beim Zusammenstellen.
Das Album beginnt mit dem Track "Audacious" der als Vorabsingle den Ton für das Album angibt. Die zweite Single, die im November erscheinen wird, ist "Night Or Da"y, die sowohl in den Texten als auch in der Musik die Spannung zwischen Angst und Spaß darstellt. Das klangvolle Synthie-Stück "Hooked" zeigt eine andere Seite des Albums und wird unser Fokus-Track bei der Veröffentlichung sein. Das Album wird Mitte September zusammen mit einer Reihe von Live-Terminen in Großbritannien und Europa angekündigt und am 10. Januar 2025 veröffentlicht. Die Band wird außerdem im Oktober und November für Live-Shows nach Mexiko und Südamerika reisen.
- Point Fortuna
- Racoon Island
- Fleur Pond
- Bayou La Chute
- Cyprien Bay
- Yellow Cotton Bay
- Locust Pond
- Grace Pond
Das Weeks Island-Projekt begann 2018, als Jonny Campos während einer Tour-Pause als Gitarrenspieler für die Grammy-prämierte Cajun-Gruppe Lost Bayou Ramblers Lust auf etwas anderes hatte. Im Haus seines Bandkollegen nahm an zwei Nachmittagen eine Reihe tiefer, amöbenhafter, ambienter Pedal-Steel-Passagen auf. Die Tracks auf "Droste" sind nach Gewässern benannt, die es nicht mehr gibt und deren Namen dank der zerfallenden Küstenlinien Südlouisianas von den Karten gelöscht wurden. Dieses Gefühl der Vergänglichkeit schwebt über dieser Platte - die Tracks beginnen und enden nicht wirklich, es ist eher ein hinein- und wieder hinausgleiten. Es kann ein ruhiges, passives Zuhören sein oder ein tiefgehendes, das noch lange nach dem Ausklang nachhallt. "Droste" erschien ursprünglich 2020 bei Nouveau Electric Records, digital und auf Kassette. Über eine Verbindung von Korey Richey von LCD Soundsystem gelangte DFA an das Album und begann einen jahrelangen Prozess, um es als gut klingende Vinylplatte rauszubringen, eine Aufgabe, die durch die scharfe Pedal-Steel-Gitarre und die Wellen harmonischer Verzerrung, die die Musik färben, erschwert wurde. Nach mehreren Versuchen und der Hinzufügung von drei brandneuen Titeln gelang es Bob Weston von Chicago Mastering Service, das Ergebnis ist wundervoll in Klang und Schönheit.
Auf ihrem zweiten Album "Anywhere But Here" verfeinern Sorry ihr Songwriting und begeistern einer Mischung aus Post-Punk und Leftfield 90s Pop. Produziert von Adrian Utley (Portishead).
Sorry's Debütalbum "925" (2020) war nicht nur ein künstlerischer Erfolg, es wurde von Kritiker*innen hochgelobt. Der Zeitpunkt der Veröffentlichung hätte nicht unglücklicher sein können: März 2022. Es kam der Lockdown, an Konzerte war nicht mehr zu denken. Trotzdem hat die Band nicht stillgestanden und hat im letzten Jahr die Twixtustwain-EP und ein Charity-Live-Album zur Unterstützung ihres geliebten Venues Windmill veröffentlicht sowie im fleißig Material für ihr zweites Album geschrieben. Als die Zeit reif war, zog die Band nach Bristol, um mit Adrian Utley von Portishead zu arbeiten und die Welt von "Anywhere But Here" zu erschaffen. Das Ergebnis ist ein mysteriöses, grenzüberschreitendes Album, auf dem die Songschreiber*innen Asha Lorenz und Louis O'Bryen versuchen, mit dem umzugehen, was die letzten zwei Jahre für uns alle mit sich gebracht haben. Im Zentrum steht das zeitlose Songwriting des Duos, das zwischen dem hookigen Post-Punk von "Let The Lights On", dem schrägen RnB von "Key To The City" und dem leftfield 90er-Pop von "Screaming In The Rain" hin und her springt und überall dazwischen Halt macht.
2024 feiern die Broilers ihren runden Geburtstag: 1994 - 2024, 30 Jahre Broilers. 30 gemeinsame Jahre bedeuten Wachsen und Zusammenwachsen. Auch miteinander streiten und zusammen streiten – für die gute Sache. Zusammen feiern und zusammenstehen, in den Besten aller Zeiten und den Schlechtesten aller Zeiten. Und weil es für jede gute Geburtstagsparty auch die passende Musik geben muss, hat die Band zum ersten Mal alle ihre Hits und Lieblingslieder auf einem Album versammelt. Und nicht nur das, die Broilers machen sich selbst ein Geschenk: Zehn der 22 enthaltenen Songs, nämlich alle, die vor 2011 eingespielt wurden, haben sie noch einmal komplett neu aufgenommen. So erstrahlen legendäre Broilers-Klassiker in zeitgemäßem Glanz, ohne ihre Wurzeln zu verleugnen. Die Broilers sind ein Phänomen: Seit über einem Jahrzehnt gehören sie konstant zu den erfolgreichsten Rockbands im deutschsprachigen Raum. Millionen verkaufter Konzertkarten, Nummer- 1-Charts-Platzierungen, Edelmetallauszeichnungen in Folge, kaum ein Superlativ, den die Gruppe sich noch nicht zu eigen gemacht hätte. Ein paar Schulfreunde aus den Vierteln am Stadtrand von Düsseldorf gründeten 1994 eine Band, die sich am ruppigen Sound einer Streetpunk-Variante orientierte, der schon Anfang der 80er-Jahre unter der Bezeichnung „Oi!“ auf der britischen Insel das Licht der Welt erblickte. Die bedingungslose Liebe, die ihnen bis heute von vielen ihrer Anhängerschaft entgegengebracht wird, hat ihren Ursprung in dieser Zeit. Neben den Liedern, mit denen sie über die Jahre ihren Hörern stets aufs Neue aus dem Herzen sprachen, führte aber auch die Kombination der individuellen Charaktere der einzelnen Musiker an die Spitze: Wie fünf Superhelden aus einer Comicserie bündeln sie als Team ihre Kräfte, begeistern so die Fans und können aus dieser Unterschiedlichkeit Kraft schöpfen und spenden. Die Broilers haben keine Angst vor Pathos, Emotionen und Kontrasten: In ihrer Musik sind wuchtige Bläsersätze, Offbeats, da ist Soul und Rocksteady, da sind Flirts mit Power-Pop und Kitsch und das alles, als wäre es das Logischste und Normalste auf der Welt. Diese eklektische Mischung trauen sich nicht viele. Die Broilers wollen es sich anders gar nicht mehr vorstellen. »Jolly Good Fellas – Best of Broilers 1994 - 2024« legt davon eindrucksvoll Zeugnis ab!
- A1: Introitus
- A2: Phönix
- A3: Post Mortem
- A4: Wunder
- A5: Nero
- A6: Unter Dem Banner
- A7: Herz In Der Rinde
- B1: Lumpensammler
- B2: Stahl Auf Stahl
- B3: Atlas
- B4: Kummerkind
- B5: Eisheilige Nacht
- B6: Die Erde Bebt
Totgesagte leben länger – das beweisen SUBWAY TO SALLY, die deutschen Großmeister des Folk Metal, auf ihrem 15. Studioalbum Post Mortem, das
via Napalm Records erscheint. Der 2023 erschienene Vorgänger Himmelfahrt sollte, so hatte die Band es im Geheimen geplant, die letzte
Albumveröffentlichung ihrer über 30-jährigen Karriere sein. Im Nachhinein erklärt dies auch den symbolträchtigen Titel. Doch es kam anders. Das
Albumrelease entfesselte eine unzähmbare Leichtigkeit, Energie und eine mitreißende Begeisterung, die für alle Beteiligten spürbar waren. SUBWAY
TO SALLY hatten mit ihrer Musik fraglos den Nerv der Zeit getroffen, denn auch die Reaktionen auf Himmelfahrt waren seitens der Fans wie Kritiker
überwältigend positiv und nach einer vielerorts ausverkauften Tour war klar, dass das 14. Album noch nicht das letzte Kapitel gewesen war. Aber wie
macht man weiter Post Mortem?
Ein Paradebeispiel dafür liefern die Potsdamer eindrucksvoll auf ihrem neuen Meisterwerk, das mit dem Paukenschlag „Phönix“ eröffnet wird und die
erneute kreative Auferstehung der Folk Metal Instanz feiert. Auf Post Mortem richten SUBWAY TO SALLY ihren Blick nicht zurück, aber auch nicht in
die Zukunft, sondern liefern eine scharfe Gegenwartsanalyse. Alle Songs vereinen die vertrauten Trademarks, wie großartige Melodien und
tiefgründige Texte, aber wirken dabei niemals redundant. Das Spannungsfeld zwischen Vergangenheit, Zukunft und Gegenwart, Kunst und politischer
Realität füllen SUBWAY TO SALLY gekonnt mit ihrer Musik und stellen mit Post Mortem zweifellos klar, dass sie lebendiger sind als je zuvor
- A1: Reality - Richard Sanderson
- A2: En Revant - Claire Keim
- A3: Lady From Amsterdam - Catherine Deneuve
- A4: Mockin' Bird Blues - Virginia Vee
- A5: Un Souvenir Heureux - Diane Dufresne
- A6: Get It Together - Chantale Curtis
- B1: Destinée - Guy Marchand
- B2: Laisse-Moi Rever - Lara Fabian
- B3: L'amour En Héritage - Nana Mouskouri
- B4: Le Ciel, La Terre Et L'eau - Isabelle Aubret
- B5: Maldonne - Christiane Legrand
- B6: Play A Little Game - F R. David
- C1: You Call It Love - Karoline Krüger
- C2: Pleure Pas La Bouche Pleine - Marino Marini
- C3: Les Malheurs D'alfred - Pierre Richard
- C4: Ballade De Clérambard - Marie Laforet
- C5: Maybe In Time - Reginald
- C6: Je N'ai Pas Dit Mon Dernier Mot D'amour - Nicole Crois
- D1: Les Mondes Engloutis - Mini-Star
- D2: Your Eyes - Cook Da Books
- D3: My Life - Mireille Mathieu
- D4: Pour L'amour - Annick Thoumazeau
- D5: Puissance Et Gloire - Herbert Léonard
- D6: La Wally - Wilhelmenia Wiggins Fernandez
Zum ersten Mal alle großartigen Songs von Vladimir Cosma auf einer Doppel-Vinyl.
Darunter die berühmten 80er Jahre Titel "Dreams" und "Your Eyes". Vladimir Cosma (* 13. April 1940 in Bukarest) ist ein rumänisch-französischer Filmkomponist, Violinist und Dirigent. Vladimir Cosma wurde in eine Musikerfamilie geboren, sein Vater ist der Dirigent Teodor Cosma. Nachdem Vladimir Cosma am Bukarester Conservatorium den ersten Preis in den Fächern Violine und Komposition gewonnen hatte, setzte er sein Studium ab 1963 am Conservatoire national supérieur de musique in Paris fort, wo er mit Nadia Boulanger zusammenarbeitete. 1966 lernte er den Filmkomponisten Michel Legrand kennen, der sein Interesse für die Filmmusik weckte und für den er zunächst als Arrangeur arbeitete. 1967 begann seine langjährige Zusammenarbeit mit dem Regisseur Yves Robert, die bis zu dessen Tod im Jahr 2002 andauerte. Im Laufe seiner Karriere hat er eine Reihe von Regisseuren mehrmals die Filmmusik geschrieben, für Yves Robert (13 Filme), Pierre Richard (fünf Filme), Pascal Thomas (elf Filme), Claude Zidi (zehn Filme), Gérard Oury (fünf Filme), Édouard Molinaro (sechs Filme), Claude Pinoteau (sieben Filme) oder Francis Veber (sieben Filme). Er vertonte außerdem drei Filme von Louis de Funès und zwei von Jean-Paul Belmondo.
Die Chronologie von Schnitzlers Solo-Veröffentlichungen in den 70er und vor allem in den 80er Jahren gleicht einem Buch mit sieben Siegeln. In zeitweise sehr kurzen Abständen brachte Schnitzler seine Musik teils auf analogen Kassetten, teils auf LPs heraus, nicht selten als "private releases", das heißt in eigener Regie und ohne Hilfe eines Labels oder professioneller Vertriebe. Das gelbe Album beispielsweise erschien 1981 als LP auf dem Label der Kunstgalerie von René Block in Berlin, nachdem Schnitzler bereits eine Reihe anderer Tonträger auf diversen Labels herausgebracht hatte. Tatsächlich ist die Musik des gelben Albums aber bereits 1974 als "The Black Cassette" in wahrscheinlich sehr geringer Stückzahl von Schnitzler selbst vertrieben worden. Das gelbe Album hat den Untertitel "12 Stücke aus dem Jahr 1974". Schon das deutet auf etwas Neues hin, denn bis dahin gingen Schnitzlers Stücke grundsätzlich über die ganze Platten- bzw. Kassettenseite. Hier versucht er sich nun erstmals an einer kürzeren Form. Außerdem neu: Schnitzler lässt auf mehreren Stücken nicht mehr nur automatische Klangprozesse ablaufen, sondern benutzt seine Keyboards offensichtlich auch, um "mit der Hand" gespielte melodie- ähnliche Improvisationen in seinen musikalischen Kosmos zu integrieren. Die eigentlich so kristalline, anorganische Kunstwelt Schnitz- lers wird damit um ein organisches, fast menschliches Element berei- chert. Durch die Musik des gelben Albums weht ein durchaus laues, freundliches Lüftchen, zum Glück meilenweit entfernt von den senti- mentalen Plattitüden der gebrauchsfertigen Ambient-Musik der 80er. Das gelbe Album ist nicht nur durch und durch freundlich, sondern es dokumentiert auch einen wichtigen Schritt in Schnitzlers musikalischer Entwicklung. Das späte Erscheinen als LP (1981) und die fehlenden diskografischen Angaben ließen diesen Gesichtspunkt etwas in den Hintergrund rücken. Aufmerksamen Hörern und Schnitzler-Kennern war jedoch sofort klar, dass das Album eine besondere Wegmarke darstellte, die einen deutlichen Weg in die Zukunft wies. Schnitzler hatte begonnen, sich aus dem Korsett der orthodoxen Konzeptkunst zu befreien, um in lichte Weiten unentdeckter musikalischer Gebiete vorzustoßen.
In der Hoffnung, Sun Konkurrenz zu machen, startete Meteor 1952 vielversprechend mit dem in Chicago aufgenommenen R&B-Hit 'I Believe' von Elmore James. Ein zweiter Hit, diesmal im Country-Bereich, 'Daydreamin' von Bud Deckelman Ende 1954, verlieh Meteor jedoch neues Leben und weckte Lesters Interesse an Aufnahmen von Rockabilly-Künstlern, insbesondere jetzt, da der Newcomer Elvis Presley bei Sun seinen Durchbruch hatte. Meteor's Studio war dazu da, seine Geheimnisse zu bewahren, und darin lag die Magie. Niemand wurde jemals bezahlt und niemand wurde zu einer zweiten Session eingeladen. Irgendwann im Sommer 1957 machte Lester Bihari das Licht aus, schloss ab und ging, ohne sich die Mühe zu machen, die Master und irgendwelche Unterlagen mitzunehmen, und machte das Label mit dieser letzten Drehung des Schlüssels zum Mythos. Die unfreiwillige Wahrheit von Meteor Rockabilly ist: Man ließ die Musik für sich selbst sprechen, ungeschönt und frei von kommerziellen Zwängen. Exquisit gemastert aus den besten verfügbaren Quellen und attraktiv verpackt, ist 'Bop Baby Bop - Meteor Rockabilly' ein wichtiges Zeugnis des Nachkriegs-Amerika. Auf Black Vinyl!
- A1: La Fontaine De Sang 4 27
- A2: Aspiration 3 02
- A3: Les Dormantes 3 17
- A4: La Symphonie Des Éclairs 3 18
- A5: Les Garçons 2 50
- B1: Langage 2 48
- B2: Dis-Moi Que Tu M'aimes 4 26
- B3: Mon Inconnu 3 00
- B4: Je Rêve 3 54
- B5: Tristesse 3 31
- C1: Suffisamment 3 46
- C2: Mon Corps 3 11
- C3: Ne Te Regarde Pas 3 17
- C4: Le Dernier Des Voyages 2 55
- C5: Old Friend
- D1: Ô Travers 2 41
- D2: Est-Ce Que Tu Vas Bien ? 2 16
- D3: Hab Sex 4 48
- D4: Parler L'amour 2 54
- D5: L'envol 3 05
„La symphonie des éclairs (Le dernier des voyages)“, die Deluxe-Edition von Zaho de Sagazans preisgekröntem Debütalbum mit 7 brandneuen Titeln, wird am 25. Oktober veröffentlicht.
Die neue Version enthält sieben persönliche und bisher unveröffentlichte Songs. Während aufmerksame
Zuhörer bei ihren Live-Auftritten bereits das sehr tragische ”Dernier des voyages” zu hören bekamen, sind
”L’Envol”, ”Est-ce que tu vas bien?”, die erste Single ”Ô travers” und die in Teilen auf DEUTSCH
gesungende, sinnliche Nummer ”Hab Sex” oder auch ”Parler l’amour” neu. Eines der Highlights ist mit
Sicherheit ”Old Friend”, der Song, den sie mit der Person geschrieben und aufgenommen hat, die ihren
Wunsch und ihre Dringlichkeit Musik zu machen, ausgelöst hatte...
„Großer Pop aus Frankreich: Schaut auf diese Frau!“ (Süddeutsche Zeitung)
Die junge Französin ist bereits mit ihrem ersten Album viermalige Gewinnerin des Victoires de la Musique
2024 und die Kritik überschlägt sich mit Lob.
Eine Kooperation mit Louis Vuitton, der Titeltrack ihres mehrfach ausgezeichneten Debüts als Musik
der aktuellen (globalen) Renault-Kampagne und ihre viel beachteten Auftritte bei der Abschlussveranstaltung der Olympischen Sommerspiele in Paris und bei den Film-Festspielen in Cannes sorgen für Furore
nicht nur in Frankreich. In Deutschland wurden ihre Shows im Oktober in größere Venues verlegt und sind
ausverkauft. Gleiches in London & New York.
Zaho de Sagazans Musik verbindet Kraftwerk und französischen Chanson auf unwiderstehliche Art und
Weise.
- Burnin' For You
- Shooting Shark
- Black Blade
- Train True (Lenny's Song)
- Buck's Boogie
- Godzilla
- Tenderloin
- Sinful Love
- (Don't Fear) The Reaper
- The Alchemist
- I Love The Night
- Joan Crawford
- Cities On Flame With Rock And Roll
Nach dem triumphalen Erfolg ihrer 50-Jahr-Feier bereiten sich BLUE ÖYSTER CULT auf die Veröffentlichung des mit Spannung erwarteten „50th
Anniversary Live - Third Night“ vor, dem letzten und finalen Teil des Live-Albums zum 50-jährigen Bestehen der Band.
Dieser elektrisierende Auftritt, der das dritte Album der Band „Secret Treaties“ enthält, wird Ende 2024 erscheinen und verspricht eine spektakuläre
Fortsetzung des historischen Drei-Nächte-Auftrittes der Band in der Sony Hall in NYC zu werden.
Im September 2022 begeisterten BLUE ÖYSTER CULT ihre Fans mit einer einzigartigen Trilogie von ausverkauften Shows, die jeweils einem ihrer
ersten drei Alben gewidmet waren.
Gründungsmitglied Albert Bouchard hatte an allen drei Abenden einen besonderen Auftritt und verlieh dem historischen Meilenstein eine
nostalgische Note. Fast drei Stunden lang lieferte die Band an jedem Abend ein fesselndes Set, das sich durch die gesamte erste Albumtrilogie zog und
die Fans mit einer Mischung aus Fan-Favoriten, Deep Cuts und klassischen Hits verwöhnte. Die Atmosphäre war elektrisierend, und das Label
Frontiers hat die Magie eingefangen und veröffentlicht jeden der Abende als individuelles Package.
Das renommierte Soullabel Goldwax aus den 60er Jahren hatte ein straffes Release-Programm, dennoch blieben einige seiner Aufnahmen unvermeidlich auf der Strecke. Im Jahr 2000 kaufte Ace Records das Label und erlangte damit das volle Eigentum an den Bändern, was zu weiteren musikalischen Entdeckungen führte. Die Releases bei Ace und Kent in den letzten über zwanzig Jahren haben die meisten dieser Aufnahmen vor allem auf CDs gezeigt - dem Medium der frühen Jahre des 21. Jahrhunderts. In jüngster Zeit hat die wieder gestiegene Nachfrage nach Vinyl zu neuen 12"-Zusammenstellungen geführt, und als Ergänzung dazu hat Ace eine hübsche Box-Kollektion mit sieben 7inch-Singles zusammengestellt, die Soul-Sammler ansprechen wird.
- A1: Fred Und Luna - Der Allgemeine Tenor (5 14) *Exclusive
- A2: Philipp Johann Thimm - Meine Muse (Rework For The Düsseldorf Düsterboys) (8 33)
- A3: Niklas Wandt - Zum Schmalen Handtuch (6 11)
- B1: Christian Nainggolan - Nachtraucher (6 53) *Exclusive
- B2: Von Spar - Lambda (4 49)
- B3: Harmonious Thelonious - Liquid Sound Waves (3 58)
- B4: Benoit B - Cosmic Music Style (4 49)
- C1: Salvage Art - Wer Macht Die Arbeit (3 57)
- C2: Die Orangen - Lost In The Center (6 23)
- C3: Puma & The Dolphin - Nuances (3 53)
- C4: Twoonky - Dream Is Impossible (4 15)
- D1: Sula Bassana - Space Taxi (6 04)
- D2: Organza Ray & Fred Und Luna - Water Map (7 50) *Exclusive
Chapter 3 der erfolgreichen Compilation-Serie. 14 moderne Kraut-Elektronik-Tracks (3 davon exklusiv und vorher unveröffentlicht) inspiriert von Kraftwerk, Can, Neu!, Cluster, Klaus Schulze und vielen anderen. Kuratiert und zusammengestellt von Compost-Künstler Fred und Luna. Die Collage auf dem Cover wurde - wie schon auf Vol. 1 und 2 - exklusiv von der fantastischen Künstlerin Norika Nienstedt aus der Kraut-Metropole Düsseldorf gestaltet.
Rainer Buchmüller aka Fred und Luna ist leider nach langer Krankheit im Januar 2024 verstorben. Er war ein herzensguter Mensch, begnadeter Künstler, Freund und Wegbegleiter. Wir trauern sehr um ihn. Rainer Buchmüller hatte uns ein paar Tage vor seinem Tod das Tracklisting für Vol. 3 (und auch schon Ideen für Vol. 4) geschickt, mit der Bitte, dies posthum zu veröffentlichen, es würde ihn sehr freuen, wenn seine Fans und alle die es noch werden, ein „Lebenszeichen“ von ihm erhalten. Gar nicht einfach oder im Grunde unmöglich, den Begriff „Kraut“ stilistisch zu beschreiben. Dennoch begeben sich Compost Records und Fred und Luna auf eine Zeitreise, um die unterschiedlichen Elemente deutscher elektronischer Musik der 1970er- und 1980er-Jahre und ihre Auswirkungen auf die neuere deutsche und weltweite Musikszene zu entdecken. Nach dem großen Erfolg von Volume 1 und 2 knüpft Vol.3 stilistisch an seinen Vorgänger an, und darüber hinaus – da dies eine der Grundideen der Reihe ist – das musikalische Spektrum Schritt für Schritt um neue krautige Elemente erweitert.
- Prince Des Ténèbres
- L'horloge
- L'ange Noir
- Les Enfants De L'ombre
- Le Fils De Satan
- Condamné
- Le Masque De Fer
- Apocalypse
Splatter Vinyl[27,52 €]
Als Malédiction 2001 ihr Album „Condamnés“ bei Brennus Music herausbrachte (damals ausschließlich auf CD), waren die Reaktionen der Medien und des harten Kerns der Fans begeistert. Da jedoch der traditionelle Heavy Metal zu Beginn des neuen Jahrtausends eine schwierige Phase durchlief, erhielt die Band nie die Anerkennung, die sie verdient hätte, und löste sich einige Jahre später nach dem zweiten Album „Esclave Du Vice“ (2004) auf. Die aus dem nordfranzösischen Laon stammenden Sylvain Mollard (Gitarre/Gesang), Mathieu Poulain (Gitarre), Olivier Messaoui (Bass) und Nicolas Mollard (Schlagzeug) fanden sich ursprünglich im September 1997 zusammen. Anfangs mit einem Repertoire von Coverversionen von Megadeth, Judas Priest und Iron Maiden, konzentrierten sie sich bald auf das Schreiben von eigenem Material (gesungen auf Französisch). Im November desselben Jahres nahmen die vier in aller Eile (während einer zweitägigen Session) ihr erstes Demotape auf, das aus fünf Titeln bestand. Angespornt durch die positiven Reaktionen der Musikpresse beschlossen Malédiction, die fünf Songs des Demotapes zwischen dem 15. und 24. Januar 2021 im Studio Val D'Orge neu aufzunehmen. Zwei brandneue Eigenkompositionen sowie eine Coverversion von „Les Enfants De L'Ombre“ (von ADX) wurden hinzugefügt, und das französische Label Brennus Music entschied sich folgerichtig, das Album auf Compact Disc zu veröffentlichen. Musikalisch stehen Songs wie „Le Fils De Satan“, „Le Masque De Fer“ oder „L'Ange Noir“ in der Tradition von Blasphème, Sortilège oder eben ADX. Das Material fällt in die Kategorie Mid-Tempo Heavy Metal, mit galoppierenden Riffs und eingängigen Melodien. Sänger Sylvain Mollard macht mit seinem melodischen Gesangsstil einen wirklich guten Job, ebenso wie Lead-Gitarrist Mathieu Poulain, der ganz offensichtlich viel Randy Rhoads gehört hatte, bevor er das Aufnahmestudio betrat. Leider löste sich die vielversprechende Band irgendwann in der zweiten Hälfte der 2000er Jahre aus Frustration über die mangelnde öffentliche Unterstützung und die fehlende Unterstützung durch das Label auf. Nun ist High Roller stolz darauf, die ultimative Ausgabe dieses unentdeckten französischen Metal-Juwels zu präsentieren. „Condamnés“ steht sicherlich auf einer Stufe mit den besten Werken von Bands wie Sortilège, Killers, Attentat Rock oder High Power.
Als Malédiction 2001 ihr Album „Condamnés“ bei Brennus Music herausbrachte (damals ausschließlich auf CD), waren die Reaktionen der Medien und des harten Kerns der Fans begeistert. Da jedoch der traditionelle Heavy Metal zu Beginn des neuen Jahrtausends eine schwierige Phase durchlief, erhielt die Band nie die Anerkennung, die sie verdient hätte, und löste sich einige Jahre später nach dem zweiten Album „Esclave Du Vice“ (2004) auf. Die aus dem nordfranzösischen Laon stammenden Sylvain Mollard (Gitarre/Gesang), Mathieu Poulain (Gitarre), Olivier Messaoui (Bass) und Nicolas Mollard (Schlagzeug) fanden sich ursprünglich im September 1997 zusammen. Anfangs mit einem Repertoire von Coverversionen von Megadeth, Judas Priest und Iron Maiden, konzentrierten sie sich bald auf das Schreiben von eigenem Material (gesungen auf Französisch). Im November desselben Jahres nahmen die vier in aller Eile (während einer zweitägigen Session) ihr erstes Demotape auf, das aus fünf Titeln bestand. Angespornt durch die positiven Reaktionen der Musikpresse beschlossen Malédiction, die fünf Songs des Demotapes zwischen dem 15. und 24. Januar 2021 im Studio Val D'Orge neu aufzunehmen. Zwei brandneue Eigenkompositionen sowie eine Coverversion von „Les Enfants De L'Ombre“ (von ADX) wurden hinzugefügt, und das französische Label Brennus Music entschied sich folgerichtig, das Album auf Compact Disc zu veröffentlichen. Musikalisch stehen Songs wie „Le Fils De Satan“, „Le Masque De Fer“ oder „L'Ange Noir“ in der Tradition von Blasphème, Sortilège oder eben ADX. Das Material fällt in die Kategorie Mid-Tempo Heavy Metal, mit galoppierenden Riffs und eingängigen Melodien. Sänger Sylvain Mollard macht mit seinem melodischen Gesangsstil einen wirklich guten Job, ebenso wie Lead-Gitarrist Mathieu Poulain, der ganz offensichtlich viel Randy Rhoads gehört hatte, bevor er das Aufnahmestudio betrat. Leider löste sich die vielversprechende Band irgendwann in der zweiten Hälfte der 2000er Jahre aus Frustration über die mangelnde öffentliche Unterstützung und die fehlende Unterstützung durch das Label auf. Nun ist High Roller stolz darauf, die ultimative Ausgabe dieses unentdeckten französischen Metal-Juwels zu präsentieren. „Condamnés“ steht sicherlich auf einer Stufe mit den besten Werken von Bands wie Sortilège, Killers, Attentat Rock oder High Power.
- Killing Technology
- Overreaction
- Tornado
- Too Scared To Scream
- Forgotten In Space
- Ravenous Medicine
- Order Of The Blackguards
- This Is Not An Exercise
- Cockroaches
Voivod wurde 1982 in Jonquière, Quebec, von Sänger Denis „Snake“ Belanger, Gitarrist Denis „Piggy“ D'Amour, Bassist Jean-Yves „Blacky“ Thériault und Schlagzeuger Michael „Away“ Langevin gegründet und nahm eine Reihe von Demos auf, bevor Brian Slagel auf die Band aufmerksam wurde und einen Vertrag mit Metal Blade Records unterzeichnete. Das Ergebnis war das furiose Debütalbum „War And Pain“, das im August 1984 veröffentlicht wurde. Zu dieser Zeit teilten sich alle vier Mitglieder eine Wohnung in Montreal und lebten von 150 Dollar Sozialhilfe pro Woche. Da sie die Schule bereits hinter sich hatten, konnten sie fast jeden Tag proben, was zur Entstehung ihres zweiten Albums „Rrröööaaarrr“ führte. Während der Aufnahme des Albums wurde fast die gesamte Ausrüstung aus dem Proberaum gestohlen. Um Geld aufzutreiben, organisierte die Band zusammen mit ihrem Manager Maurice Richard das legendäre „World War III“-Festival. Dort lernten sie Karl-Ulrich Walterbach kennen, der Voivod davon überzeugte, bei seinem Label Noise Records zu unterschreiben. Nach „Rrröööaaarrr“ von 1986 hieß Voivods zweites Album für Noise „Killing Technology“ und gilt weithin als der größte kreative und klangliche Sprung der Band. Es wurde in West-Berlin unter den wachsamen Augen von Harris Johns aufgenommen und kam 1987 auf den Markt. Weniger hektische Kompositionen wie „Tornado“, „Ravenous Medicine“ oder „Killing Technology“ hoben die Kanadier schnell von ihren Thrash-Zeitgenossen ab. „Rrröööaaarrr„ haben wir mit unserem Tontechniker in einer heruntergekommenen Schule ohne Geld selbst produziert“, erklärt Michael Langevin in dem Buch „Damn The Machine. The Story Of Noise Records“ des amerikanischen Autors David E. Gehlke. „Plötzlich hatten wir ein professionelles Umfeld, ein richtiges Studio mit einem richtigen Produzenten und ein Label, das die Finanzierung sicherstellte. Es ging Schritt für Schritt. Für „Killing Technology“ haben wir vielleicht ein bisschen langsamer gemacht. Wir konnten die Rollen spielen, und es hat viel Abwechslung. Es ist mein Lieblingsalbum und in meinen Ohren die perfekte Mischung aus Thrash, Prog und Hardcore. Es ist definitiv ein entscheidendes Album.“
Die Regierung war die Band, auf die sich 1994 alle einigen konnten. Und womit? Mit Recht! Die Regierung stach aus den anderen Bands der damaligen Indie-Szene heraus, weil Pop. Gitarren-Indie in Deutschland neigte Anfang der 90er zu einem, vorsichtig formuliert, eher sperrigen, um nicht zu sagen, etwas anstrengenden Sound. Das Leben war hart und schwer - Irrungen hier, Wirrungen da und das sollte sich auch in der Musik widerspiegeln. Blaupause Sonic Youth et al. Für musikalische Leichtigkeit und solchen Tand hatte man eher nicht so viel übrig in Indiehausen. "Unten" enthält 14, zumeist quecksilbrige, Folk-Pop-Songs für moderne Liebende. Cool, realistisch und doch überromantisch vorgetragen mit so einer Art gainsbourgischer Distanziertheit. Die Texte sind natürlich spitze. Den Alltag adelnde Skizzen. Mit so wenigen Worten so viel sagen, das kann nicht jeder! Kann eigentlich keiner oder macht(e) keiner. Vielleicht noch die Ramones. Das Besondere an den Texten ist vermutlich auch diese Beiläufigkeit. Oft hat man ja bei deutschen Texten, auch von guten Textern und Texterinnen, das Gefühl, dass die einem da was einhämmern oder einen überzeugen wollen, das hatte man bei Der Regierung nicht, das war (und ist) anders.
- Korgüll The Exterminator
- Fuck Off & Die
- Slaughter In A Grave
- Ripping Heaaches
- Horror
- Thrashing Rage
- Helldriver
- Build Your Weapons
- To The Death!
Voivod wurde 1982 in Jonquière, Quebec, von Sänger Denis „Snake“ Belanger, Gitarrist Denis „Piggy“ D'Amour, Bassist Jean-Yves „Blacky“ Thériault und Schlagzeuger Michael „Away“ Langevin gegründet und nahm eine Reihe von Demos auf, bevor Brian Slagel auf die Band aufmerksam wurde und einen Vertrag mit Metal Blade Records unterzeichnete. Das Ergebnis war das Debütalbum „War And Pain“, das im August 1984 veröffentlicht wurde. Zu dieser Zeit teilten sich alle vier Mitglieder eine Wohnung in Montreal und lebten von 150 Dollar Sozialhilfe pro Woche. Da sie die Schule bereits hinter sich hatten, konnten sie fast jeden Tag proben, was zur Entstehung ihres zweiten Albums „Rrröööaaarrr“ führte. Während der Aufnahme des Albums wurde fast die gesamte Ausrüstung aus dem Proberaum gestohlen. Um Geld aufzutreiben, organisierte die Band zusammen mit ihrem Manager Maurice Richard das legendäre „World War III“-Festival. Dort lernten sie Karl-Ulrich Walterbach kennen, der Voivod davon überzeugte, bei seinem Label Noise Records zu unterschreiben. „Rrröööaaarrr“ erblickte schließlich im März 1986 das Licht der Welt. Mit Songs wie „Ripping Headaches“, „Thrashing Rage“ oder dem ultimativen „To The Death!“ bleibt es bis heute eines der extremsten Alben von Voivod. Nachdem diese ultimative Ausgabe des zweiten Voivod-Albums lange Zeit nicht erhältlich war, habt ihr nun die Möglichkeit, selbst zu beurteilen, ob „Rrröööaaarrr“ wirklich das beste Werk der Kanadier ist oder nicht.
Wo endet The Skull und wo beginnt Legions of Doom? Die Antwort könnte "genau hier" sein. Willkommen bei 'The Skull 3'. Der Tod des Sängers Eric Wagner (The Skull, Ex-Trouble, Blackfinger usw.) im Jahr 2021 überschattete das Debüt von Legions Of Doom, da The Skull-Gitarrist Lothar Keller und Bassist Ron Holzner (ebenfalls Ex-Trouble) Song-Material bearbeiteten, das auf dem dritten Album dieser Band zu finden gewesen wäre. Mit Wagners Beteiligung an der Komposition und dem Segen der Familie des Sängers bewegen sich Legions Of Doom weiter in Richtung Supergroup-Territorium, indem sie Drummer Henry Vasquez (Saint Vitus, Blood Of The Sun) und Sänger Karl Agell (u.a. Corrosion Of Conformity aus der 'Blind'-Ära) sowie Scott Reagers (ursprünglicher Frontmann von Saint Vitus) in die Gruppe aufnahmen. Wagners Geist ist Teil dieser Platte, ganz zu schweigen von seinem Gesang auf 'Heaven' - aber Legions of Doom sind mehr als eine Hommage. Am Ende wird die Platte ebenso sehr zu einem Debüt, wie sie es je als drittes Album für The Skull hätte sein können, und die Persönlichkeit von Legions Of Doom wird sofort durch die Gesangseinlagen von Reagers und Agell unterstrichen. Ja, es ist klassischer Doom von Veteranen, die diese Musikform mitgeprägt haben. Translucent Green Haze Vinyl-LP mit Foldout-Cover und bedrucktem Inner Sleeve; Jewel-Case-CD mit 12-seitigem Booklet.
- A1: Storm Of Memories
- A2: No Drone Zone
- A3: Hard Days, Long Nights
- A4: Survive
- A5: Under The Gun
- B1: Dark Ages
- B2: 13 Arrows
- B3: Incitement Of Insurrection
- B4: Until The Heat Dies
- B5: Curse The Day
- B6: Midnight Avenue
Mit ihren bisherigen drei Alben ‚Rock Brigade‘ (2016), ‚Fahrenhater‘ (2018) und ‚9112‘ (2020) im Gepäck sind Fire Action alles andere als reine
Newcomer, sondern bereits fester Bestandteile der finnischen Metal-Szene. Dennoch wird ihre internationale Karriere mit der neuen Scheibe ‚Until
The Heat Dies‘ und der Vertragsunterzeichnung beim renommierten deutschen Metal-Label Steamhammer/SPV zweifelsfrei an Fahrt aufnehmen.
Dafür sprechen gleich mehrere Argumente, das wichtigste davon: Musikalisch hat das Quartett um Gitarrist Juri Vuortama und Sänger Pete Ahonen
einen wahren Quantensprung vollzogen. Elf traditionelle, zugleich abwechslungsreiche Metal-Songs, vom groovenden Opener ‚Storm Of Memories‘
bis zum hymnischen Finale ‚Midnight Avenue‘, unterstreichen die große Weiterentwicklung der Gruppe auf ‚Until The Heat Dies‘, das Vuortama kaum
zutreffender hätte beschreiben können: „It´s riffs, riffs and riffs, and great melodies on top of it!“, erklärt er das knappe Dutzend neuer Songs.
Veröffentlicht wird die Scheibe am 29. November 2024 auf CD und LP sowie als digitaler Download. Bereits vorher werden Fire Action drei Singles
auskoppeln: Am 20. September 2024 erscheint der Song ‚Hard Days, Long Nights‘ inklusive Lyric-Video, gefolgt von ‚No Drone Zone’ plus Video am 25.
Oktober 2024 und ‚Survive‘ (ebenfalls inklusive Video) am 22. November 2024.
- A1: Leandro Fresco / Thore Pfeiffer - Goldwasserfluss
- A2: Pass Into Silence - Mirage
- A3: Tamarma & Sebastian Mullaert - Follow Me
- A4: Sono Kollektiv Feat Nathalie Brum - Periadriatische Naht
- A5: Andrew Thomas Feat Julia Parr - Sunshine Night
- A6: Segensklang - Artifacts Of Synthese
- B1: Ümit Han - Im Delirium
- B2: Max Würden - Circles
- B3: Blank Gloss - Jennifer’s Convertible
- B4: Hendrik Meyer - Grün War Die Klamm
- B5: Triola - Zum Renngraben
Hello Everybody,
In recent years, the introductory texts for the Pop Ambient compilation series, which is released every year on Kompakt as the last release before the Christmas break, often began with the sentence "Every year again...".
“Every year again”, a quiet, almost unnoticed maxim of self-evidentness. Because this is already the 25th issue to be published this year.
25 years in increasingly fast-moving times in the even faster-moving music business is an eternity that doesn't just feel like it. It is all the more remarkable how I, as someone who is always restless and often driven by this fast pace himself, pleasantly almost haven’t realised how - in pop-ambient contexts - time does not pass (or passes differently) in the best sense.
When compiling the 25th edition I was asked, among other things, what it was like that I was still doing this and whether I had a favorite track. In the spirit of bringing all the tracks together I don't have a favorite track, or all of them. But I have a favorite part (moment) that I played. In this case it was a broad chord in a change of key at minute 2:55 in the piece Circles by Max Würden. A moment of majesty and familiarity that, at that moment, contains the entire Pop Ambient cosmos, that just works and doesn't explain anything - and I said: “...that's the reason why I'm still doing this.. .”
Pop Ambient is a statement without demands. Is promise without expectation. Is a path without a destination. Every year again.
Wolfgang Voigt, October 2024
And so to the facts:
01. Leandro Fresco / Thore Pfeiffer – Goldwasserfluss
The intercontinental collaboration between the two long-standing Pop Ambient artists Leandro Fresco from Argentina and Thore Pfeiffer from Mainz is a regular part of the series. They open this year's anniversary edition with the usual filigree.
02. Pass Into Silence – Mirage
The Japanese artist Tetsuo Sakae aka Pass into Silence returns to Kompakt 20 years after his legendary album “Calm Like A Millpond”. A master of tones that are as fine as they are stoic and crystal clear.
03. Tamarma & Sebastian Mullaert – Follow Me
For the first time, the well-known Swedish producer and DJ Sebastian Mullaert will be performing on Pop Ambient in cooperation with the Georgian sound artist Tamara Davitashvili. Their piece “Follow Me” fits confidently into the intimate, familiar sound cosmos.
04. Sono Kollektiv feat. Nathalie Brum – Periadriatische Naht
Sono Kollektiv is now a fixture on Pop Ambient, this time with Nathalie Brum. In particular, Luis Reich's characteristic flugelhorn always gives their sound that special jazzy touch.
05. Thore Pfeiffer – Phase Locked Loop 1
Thore Pfeiffer is a master of shimmering surfaces and hypnotically meandering loops.
06. Andrew Thomas feat. Julia Parr – Sunshine Night
An old friend from New Zealand is back with spherical sounds. Andrew Thomas, in collaboration with Julia Parr, sprinkles finely placed piano tones into distant soundscapes and even more distant voices.
07. Segensklang – Artifacts of Synthesis
We are pleased that Segensklang will be there again this year after his brilliant Pop Ambient debut last year. Deep and beautiful.
08. Ümit Han – Im Delirium
The Cologne producer Ümit Han is back for the third time. While he has so far explored the more emotional, soundscape aspects of the Pop Ambient universe, this year's piece "Im Delirium" rises to a pulsating mountain of sound with pearly, clear, effervescent sound crystals.
09. Würden & Schäfer – Analysis Of Variance II
In their track Analysis Of Variance II, Max Würden and Lukas Schäfer embed a finely placed beat impulse in a soft bed of modulating soundscapes and pleasant psychedelic spaceyness.
10. Max Würden– Circles
Max Würden once again shows his special feeling for one of the core statements of the Pop Ambient style spectrum. The abstract chord and soundscape movement between formal construction and emotional touchability, which seems like “pop music” under the microscope.
11. Blank Gloss – Jennifer’s Convertible
The Californian guitar-ambient duo takes us into their sublimely beautiful sound cosmos with their usual aplomb. Maximum condensed transparency. Lightness - heavy as gold.
12. Hendrik Meyer – Grün War Die Klamm
Another new addition is Hendrik Meyer. The versatile musician, also known for his MYR project distributed by Kompakt, leads us with a glistening, beautiful “wall of sound” determination into the eternity of a sunset that is only ended by the following track. Filmy Music.
13. Triola – Zum Renngraben
Jörg Burger aka Triola combines his typical “handmade” impulses and accents with a multi-dimensional, digital sound scenario in a pleasantly smoky, blurred stonewashed aesthetic.
As always, the indispensable final mastering by Jörg Burger ensures that everything is brought together and the sound is fine-tuned.
And like every year, the 25th edition is of course wrapped in an abstract, floral magic creation by Veronika Unland. Over the years, the grace of her imagery has increasingly merged with the musical aura to form an unmistakable magical symbiosis.
Hallo Leute,
In den vergangenen Jahren begannen die Anmoderationstexte zur Pop Ambient Kompilation-Reihe, die jedes Jahr als letzte Veröffentlichung vor der Weihnachtspause auf Kompakt erscheint, sinnigerweise immer mal wieder mit dem Satz “Alle Jahre wieder...".
„Alle Jahre wieder”, eine leise, fast unbemerkt zur Formel gewordene Maxime der Selbstverständlichkeit. Denn in diesem Jahr erscheint bereits die 25ste Ausgabe.
25 Jahre in zunehmend schnelllebigen Zeiten im noch schnelllebigeren Musikgeschäft, sind gerne mal eine nicht nur gefühlte Ewigkeit. Umso bemerkenswerter wie mir, als ewig Rastlosem und oft selbst von dieser Schnelllebigkeit Getriebenem, auf angenehme Weise fast entgangen ist wie sehr, in pop ambienten Zusammenhängen (gedacht), die Zeit im besten Sinne nicht (oder anders) vergeht.
Beim Kompilieren der 25sten Ausgabe wurde ich u.a. gefragt, wie es ist, dass ich das immer noch mache und ob ich ein Lieblingsstück hätte. Im Sinne des Zusammenbringens von allen Stücken habe ich kein Lieblingsstück, oder alle. Aber ich habe eine Lieblingsstelle, die ich dann gespielt habe. In dem Fall war es ein breit gesetzter Akkord in einen Tonartwechsel bei Minute 2:55 im Stück Circles von Max Würden. Ein Moment der Erhabenheit und Vertrautheit, der in diesem Moment den gesamten Pop Ambient Kosmos in sich trägt, der einfach nur wirkt und nichts erklärt - und ich habe gesagt: „...das ist der Grund, warum ich das immer noch mache...“
Pop Ambient ist Statement ohne Forderung. Ist Verheißung ohne Erwartung. Ist Weg ohne Ziel. Alle Jahre wieder.
Wolfgang Voigt, Oktober 2024
Und damit zu den Fakten:
01. Leandro Fresco / Thore Pfeiffer – Goldwasserfluss
Die interkontinentale Kollaboration der beiden langjährigen Pop Ambient Stamm-Künstler Leandro Fresco aus Argentinien und Thore Pfeiffer aus Mainz, ist regelmäßiger Bestandteil der Serie. Gewohnt filigran eröffnen sie die diesjährige Jubiläumsausgabe.
02. Pass Into Silence – Mirage
Der japanische Künstler Tetsuo Sakae aka Pass into Silence meldet sich 20 Jahre nach seinem sagenhaften Album „Calm Like A Millpond“ auf Kompakt zurück. Ein Meister der ebenso feinen wie stoisch-glasklaren Töne.
03. Tamarma & Sebastian Mullaert – Follow Me
Zum ersten Mal gibt sich der bekannte, schwedische Produzent und DJ Sebastian Mullaert in Kooperation mit der georgischen Klangkünstlerin Tamara Davitashvili auf Pop Ambient die Ehre. Ihr Stück „Follow Me“ fügt sich souverän in den intim-vertrauten Klangkosmos ein.
04. Sono Kollektiv feat. Nathalie Brum – Periadriatische Naht
Mittlerweile eine feste Größe auf Pop Ambient ist das Sono Kollektiv, diesmal mit Nathalie Brum. Insbesondere das charakteristische Flügelhorn von Luis Reich gibt ihrem Sound immer wieder diesen besonderen jazzigen Touch.
05. Thore Pfeiffer – Phase Locked Loop 1 Thore Pfeiffer ist ein Meister der flirrenden Flächen und hypnotisch mäandernden Loops.
06. Andrew Thomas feat. Julia Parr – Sunshine Night
Ein alter Bekannter aus Neuseeland meldet sich mit sphärischen Klängen zurück. Andrew Thomas, in Kooperation mit Julia Parr, sprenkelt fein gesetzte Klaviertöne in weit entfernte Flächen und noch entferntere Stimmen.
07. Segensklang – Artifacts of Synthese
Wir freuen uns, dass auch Segensklang nach seinem fulminanten Pop Ambient Debut im letzten Jahr auch dieses Jahr wieder mit dabei ist. Deep and beautiful.
08. Ümit Han – Im Delirium
Zum dritten Mal dabei ist der Kölner Produzent Ümit Han. Hat er bisher eher die emotional-flächigen Aspekte des Pop Ambienten Universums ausgelotet, schwingt sich sein diesjähriges Stück „Im Delirium“ mit perlend-klaren, sprudelnden Soundkristallen zu einem pulsierenden Klanggebirge auf.
09. Würden & Schäfer – Analysis Of Variance II
Max Würden und Lukas Schäfer betten in ihrem Stück Analysis Of Variance II einen fein gesetzten Beat-Impuls in ein weiches Bett aus modulierenden Flächen und angenehmer psychedelischer Spaceyness.
10. Max Würden – Circles
Max Würden zeigt einmal mehr sein besonderes Gefühl für eine der Kernaussagen des Pop Ambient Stilspektrums. Die wie „Popmusik“ unter dem Mikroskop anmutende, abstrakte Akkord- und Flächenbewegung zwischen formaler Konstruktion und emotionaler Berührbarkeit.
11. Blank Gloss – Jennifer’s Convertible
Das kalifornische Gitarren-Ambient Duo entführt uns mit gewohnter Souveränität in ihren erhaben-schönen Soundkosmos. Maximal verdichtete Transparenz. Leichtigkeit - schwer wie Gold.
12. Hendrik Meyer – Grün War Die Klamm
Ein weiterer Neuzugang ist Hendrik Meyer. Der vielseitige Musiker, u.a. auch bekannt durch sein über Kompakt vertriebenes MYR Projekt, führt uns mit gleißend-schöner „wall of sound“ Entschlossenheit in die Ewigkeit eines nur vom nachfolgenden Stück beendeten Sonnenuntergang. Film(Musik)reif.
13. Triola – Zum Renngraben
Jörg Burger aka Triola kombiniert die für ihn typischen „handmade“ Impulse und Akzente mit mehrdimensionalem, digitalen Soundszenario in angenehm rauchig-verwischter Stonewashed Ästhetik.
Für den alles zusammenführenden, klanglichen Feinschliff sorgt, wie immer, das unverzichtbare, finale Mastering von Jörg Burger.
Und wie in jedem Jahr ist auch die 25ste Ausgabe natürlich in ein abstrakt-florales Zaubergebilde von Veronika Unland gehüllt. Die Anmut ihrer Bildsprache ist über die Jahre immer mehr mit der musikalischen Aura zu einer unverkennbaren magischen Symbiose verschmolzen.
Zwar hatten sich die charakteristischen Merkmale des Afrobeat Mitte der 1970er Jahre herausgebildet, doch Fela experimentierte bis zu seinem Lebensende musikalisch weiter. 'Confusion' zum Beispiel hat nichts Kodifiziertes an sich und wirft alle vermeintlichen Regeln über Bord. 'Confusion' knüpft an Ginger Bakers trippige Produktion He Miss Road an und beginnt mit einem fünfminütigen, frei rhythmischen Dialog zwischen Schlagzeuger Tony Allen und Fela am E-Piano. Voller verzerrter, spaciger Texturen klingt es wie die Ouvertüre zu einem Science-Fiction-Film. Und das ist erst der Anfang. Ursprünglich erschienen bei EMI.
The sophomore studio album from rapper and singer Doja Cat, with the singles “Juicy,” “Rules” and “Say So,” plus guest appearances from Smino, Gucci Mane and Tyga.
Ihren Durchbruch hatte Doja Cat 2014 mit dem Track "So High" aus ihrer 1. EP "Purrr!", 2018 hat sie mit ihrem «crazy» Video zu "Mooo" mehr als 65 Millionen Views generiert. Ihr neues Album "Hot Pink" enthält unter anderem die Hits "Juicy" ft Tyga und "Say So". Gut 500 Millionen Mal wurde «Say So» weltweit gestreamt und katapultierte die aus Kalifornien stammende Rapperin, Sängerin und Songwriterin Doja Cat auf die Bildfläche des Mainstream Musikzirkus. Nachdem die von 70er Disco Musik inspirierte Nummer auf TikTok massiv durchgestartet ist, hat sie auch die Charts erobert. "Say So" hat in der Schweiz die Top 20 der Single- und Airplay-Charts geknackt. Der Longplayer "Hot Pink" erscheint jetzt auf Vinyl.
Nach Releases mit namhaften Künstlern wie Blockhead und Stro Elliot kehrt die Def Pressé Editions x KPM Reihe zu dem Artist zurück, der sie 2021 ins Leben rief: Damu The Fudgemunk aus Washington D.C. Angekündigt bereits in den Linernotes des Vorgängers "Conversation Peace" hielt Damu Wort. "Peace Of Action" enthält 9 brandneue Instrumentals und ist damit sein erstes offizielles Instrumentalprojekt seit über 7 Jahren. In der Zwischenzeit produzierte er für MC's wie Raw Poetic oder Blu und arbeitete an aufregenden Jazz-Projekten wie dem gemeinsamen Album mit Archie Shepp, "Ocean Bridges" (2021), das Gilles Peterson bis heute abfeiert.
"Es ist mir eine Freude, Peace of Action vorzustellen. Es war so aufregend, mit KPM zusammenzuarbeiten und Teil ihrer Geschichte zu werden. Wenn ich mir das fertige Album anhöre, höre ich all die Aufregung und Leidenschaft, die ich für die Musik hatte. Das Entdecken von Dingen in ihrem Archiv hat mir geholfen, Dinge über mich selbst zu entdecken und wiederzuentdecken, die ich in früheren Arbeiten normalerweise einschränke. Es hat Spaß gemacht, einige Regeln zu brechen und dennoch einige Einschränkungen aufrechtzuerhalten, insbesondere nach über 20 Jahren des Musikmachens. Da ich mit dem künstlerischen und kommerziellen Erfolg meines ersten Def Pressé x KPM-Albums im Jahr 2021 sehr zufrieden bin, bin ich stolz darauf, die Handlung 2024 mit dieser besonderen Energie und diesen Themen zu erweitern." Earl Davis (Damu The Fudgemunk)
Die Franzosen Bryan's Magic Tears sind jetzt bester Shoegaze/Baggy/Madchester! Sommer der Liebe: den ersten haben sie nicht miterlebt, den zweiten haben sie studiert und den nächsten verplanen sie schon. Bryan's Magic Tears veröffentlichen ihr neues Album, Smoke and Mirrors, auf Born Bad. Auf den früheren Alben 4AM und Vacuum Sealed noch im Zentrum, rückt ihr Garagen-/Lärmvermächtnis ein wenig zur Seite, ohne ganz Abhanden zu kommen. Sie schwärmen von modischen Shoegaze-Oldies und geben gleichzeitig zu, dass es eine Vorliebe für All Saints haben. Der Name des neuen Albums ist treffend gewählt, denn es macht sich über Stadionmusik lustig und respektiert gleichzeitig deren Codes. Sieht aus und klingt, als hätte Shaun Ryder Liam Gallagher gegessen, schamlos Hits rausgehauen und sich dabei auf eine gut gebaute Soundwand gestützt. Die Platte ist stark von diesem typischen 90er-Shuffle-Beat geprägt, mit der die Band schon geflirtet hat...aber jetzt ist man ein Paar. Zwei Drittel der Tracks haben diesen Groove. Dazu ein Synth-Intro, dass wie ein Acid-Flashback von Underworlds ,Born Slippy" daherkommt. Das erspart den Franzosen eine Reise über den Ärmelkanal. BMT ist immer noch eine gitarrenlastige Band, aber mit einer ordentlichen und effeltvollen Trick- und Werkzeugkiste. Diese Platte, die sich von The Velvets zu Ride bewegt, bietet einen fetten Sound, der wie geschaffen ist, um die Arme auszubreiten, mit dem Kopf zu wippen und auf Festivals den Boden festzutanzen. Immer noch Musik, um Drogen zu nehmen, um Musik zu machen, um Drogen zu nehmen, um Musik zu hören.
- A1: Mystery Of Love (Sufjan Stevens)
- A2: Od Yu Tekem Laef Blong Mi (Hans Zimmer)
- A3: Born To Lose (Shirley Bassey)
- B1: Maybe Not (Cat Power)
- B2: Voyage, Voyage (Lifetime Version) (Desireless)
- B3: Johnsburg, Illinois (Tom Waits)
- C1: Girl Loves Me (David Bowie)
- C2: Stars (Janis Ian)
- C3: Pale Blue Eyes (The Velvet Underground)
- D1: What’s Up? (4 Non Blondes)
- D2: The End (The Doors)
Soap & Skin kündigt mit dem Cover-Song 'Mystery Of Love' (im Original von Sufjan Stevens) ihr erstes Cover-Album 'TORSO' an, das am 22. November über Play It Again Sam erscheinen wird. Anja Plaschg alias Soap&Skin hatte schon immer ein besonderes Talent dafür, Songs mit einem ganz eigenen Ansatz neu zu interpretieren. Als das Donau-Festival sie 2022 einlud, an einem Abend sämtliche über die Jahre entstandenen Cover-Stücke aufzuführen, kam ihr die Idee zu einer festen Sammlung - die jetzt gebündelt als Album 'TORSO' erscheint.
- White Violence
- Last Day
- Blind Science
- Welcome To The Army
- Time To Change
- Ratrace
- The Lungs Of The Earth
- Just A Matter Of Time
- In The Mirror
Vulcano gelten als einer der Begründer der südamerikanischen Extrem-Metal-Szene und wurde 1981 in São Paulo, Brasilien, ins Leben gerufen. Mit einer nicht vorhandenen Infrastruktur für diese Art von Musik kämpfend, veröffentlichte die Band 1983 ihre Debüt-EP „Om Pushne Namah“, welches auf Portugiesisch gesungen wurde, gefolgt von „Live!“ im Jahr 1985, dem ersten Metal-Live-Album, das jemals in Brasilien veröffentlicht wurde. 1986 veröffentlichte die fünfköpfige Band ihr erstes Album „Bloody Vengeance“, das innerhalb von 24 Stunden von Vulcano selbst aufgenommen und abgemischt wurde. Das Album, das es in puncto Wildheit sogar mit den damaligen Vorreitern Slayer und Kreator aufnehmen konnte, wurde schnell zu einem Underground-Klassiker und hat diesen Status bis heute gehalten. Es ist daher nicht verwunderlich, dass High Roller Records, die bereits die 2004er LP „Tales from the Black Book“ der Gruppe 2012 auf Vinyl veröffentlicht haben, die ultimative Wiederveröffentlichung von „Bloody Vengeance“ vorbereitet haben, originalgetreu restauriert und remastered von Patrick W. Engel, der laut Band „all die Hörbarkeit gebracht hat, die 1986 bereits hätte da sein sollen“. „Bloody Vengeance“ wurde im Laufe der Jahre mehrfach wiederveröffentlicht und war in jeder Hinsicht minderwertig, vor allem was den Sound anbelangt. Erlebe es endlich so, wie es ursprünglich gedacht war!
- Dominios Of Death
- Spirits Of Evil
- Ready To Explode
- Holocaust
- Incubus
- Death Metal
- Voices From Hell
- Bloody Vengeance
Purple Vinyl[27,31 €]
Vulcano gelten als einer der Begründer der südamerikanischen Extrem-Metal-Szene und wurde 1981 in São Paulo, Brasilien, ins Leben gerufen. Mit einer nicht vorhandenen Infrastruktur für diese Art von Musik kämpfend, veröffentlichte die Band 1983 ihre Debüt-EP „Om Pushne Namah“, welches auf Portugiesisch gesungen wurde, gefolgt von „Live!“ im Jahr 1985, dem ersten Metal-Live-Album, das jemals in Brasilien veröffentlicht wurde. 1986 veröffentlichte die fünfköpfige Band ihr erstes Album „Bloody Vengeance“, das innerhalb von 24 Stunden von Vulcano selbst aufgenommen und abgemischt wurde. Das Album, das es in puncto Wildheit sogar mit den damaligen Vorreitern Slayer und Kreator aufnehmen konnte, wurde schnell zu einem Underground-Klassiker und hat diesen Status bis heute gehalten. Es ist daher nicht verwunderlich, dass High Roller Records, die bereits die 2004er LP „Tales from the Black Book“ der Gruppe 2012 auf Vinyl veröffentlicht haben, die ultimative Wiederveröffentlichung von „Bloody Vengeance“ vorbereitet haben, originalgetreu restauriert und remastered von Patrick W. Engel, der laut Band „all die Hörbarkeit gebracht hat, die 1986 bereits hätte da sein sollen“. „Bloody Vengeance“ wurde im Laufe der Jahre mehrfach wiederveröffentlicht und war in jeder Hinsicht minderwertig, vor allem was den Sound anbelangt. Erlebe es endlich so, wie es ursprünglich gedacht war!
- Dominios Of Death
- Spirits Of Evil
- Ready To Explode
- Holocaust
- Incubus
- Death Metal
- Voices From Hell
- Bloody Vengeance
Black Vinyl[25,17 €]
Vulcano gelten als einer der Begründer der südamerikanischen Extrem-Metal-Szene und wurde 1981 in São Paulo, Brasilien, ins Leben gerufen. Mit einer nicht vorhandenen Infrastruktur für diese Art von Musik kämpfend, veröffentlichte die Band 1983 ihre Debüt-EP „Om Pushne Namah“, welches auf Portugiesisch gesungen wurde, gefolgt von „Live!“ im Jahr 1985, dem ersten Metal-Live-Album, das jemals in Brasilien veröffentlicht wurde. 1986 veröffentlichte die fünfköpfige Band ihr erstes Album „Bloody Vengeance“, das innerhalb von 24 Stunden von Vulcano selbst aufgenommen und abgemischt wurde. Das Album, das es in puncto Wildheit sogar mit den damaligen Vorreitern Slayer und Kreator aufnehmen konnte, wurde schnell zu einem Underground-Klassiker und hat diesen Status bis heute gehalten. Es ist daher nicht verwunderlich, dass High Roller Records, die bereits die 2004er LP „Tales from the Black Book“ der Gruppe 2012 auf Vinyl veröffentlicht haben, die ultimative Wiederveröffentlichung von „Bloody Vengeance“ vorbereitet haben, originalgetreu restauriert und remastered von Patrick W. Engel, der laut Band „all die Hörbarkeit gebracht hat, die 1986 bereits hätte da sein sollen“. „Bloody Vengeance“ wurde im Laufe der Jahre mehrfach wiederveröffentlicht und war in jeder Hinsicht minderwertig, vor allem was den Sound anbelangt. Erlebe es endlich so, wie es ursprünglich gedacht war!
- White Violence
- Last Day
- Blind Science
- Welcome To The Army
- Time To Change
- Ratrace
- The Lungs Of The Earth
- Just A Matter Of Time
- In The Mirror
Vulcano gelten als einer der Begründer der südamerikanischen Extrem-Metal-Szene und wurde 1981 in São Paulo, Brasilien, ins Leben gerufen. Mit einer nicht vorhandenen Infrastruktur für diese Art von Musik kämpfend, veröffentlichte die Band 1983 ihre Debüt-EP „Om Pushne Namah“, welches auf Portugiesisch gesungen wurde, gefolgt von „Live!“ im Jahr 1985, dem ersten Metal-Live-Album, das jemals in Brasilien veröffentlicht wurde. 1986 veröffentlichte die fünfköpfige Band ihr erstes Album „Bloody Vengeance“, das innerhalb von 24 Stunden von Vulcano selbst aufgenommen und abgemischt wurde. Das Album, das es in puncto Wildheit sogar mit den damaligen Vorreitern Slayer und Kreator aufnehmen konnte, wurde schnell zu einem Underground-Klassiker und hat diesen Status bis heute gehalten. Es ist daher nicht verwunderlich, dass High Roller Records, die bereits die 2004er LP „Tales from the Black Book“ der Gruppe 2012 auf Vinyl veröffentlicht haben, die ultimative Wiederveröffentlichung von „Bloody Vengeance“ vorbereitet haben, originalgetreu restauriert und remastered von Patrick W. Engel, der laut Band „all die Hörbarkeit gebracht hat, die 1986 bereits hätte da sein sollen“. „Bloody Vengeance“ wurde im Laufe der Jahre mehrfach wiederveröffentlicht und war in jeder Hinsicht minderwertig, vor allem was den Sound anbelangt. Erlebe es endlich so, wie es ursprünglich gedacht war!








































