„A Celebration I – Live in North America“ ist das neue Live-Album von Obscura. Fans können nun die pure Energie und rohe Intensität ihrer Bühnenpräsenz erleben, die in dieser Live-Aufnahme zum ersten Mal makellos eingefangen wurde.
Das Album wurde zwischen 2022 und 2023 im Rahmen der „A Valediction World Tour“ der Band in den USA, Kanada und Mexiko aufgenommen und nimmt die Hörer mit auf eine Reise durch Obscuras Diskographie, mit Fanfavoriten aus Alben wie „Cosmogenesis“, „Omnivium“, „Akroasis“, „Diluvium“ und der Chartstürmer „A Valediction“.
A Celebration I wurde von Fredrik Nordström im Fredman Studio gemischt und gemastert, wo der Mastermind der Band, Steffen Kummerer, mit ihm zusammenarbeitete, um die perfekte Setlist auszuwählen, die er mit den Fans teilen konnte.
Jeder, der genau hinschaut, kann erkennen, dass Cincinnati, OH, derzeit eine wahre Brutstätte musikalischer Kreativität ist, und die drei Mitglieder von The Serfs - Dylan McCartney (Gesang, Perkussion, Gitarre, Bass, Elektronik), Dakota Carlyle (Elektronik, Bass, Gitarre, Gesang) & Andie Luman (Gesang, Synthesizer) - und ihre jeweiligen Nebenprojekte (The Drin, Crime of Passing, Motorbike) sind unbestreitbar im Zentrum der New-Underground-Szene von Cincinnati. Nach der Veröffentlichung von Alben auf dem Berliner Minimal-Synth-Label Detriti und dem in Seattle ansässigen DREAM Records im Jahr 2018 bzw. 2022 macht die Band für ihr drittes und bisher bestes Album den Schritt zu Trouble In Mind. "Half Eaten By Dogs" gibt dem modernistischen Twitch von Future-Forward-Bands wie Total Control oder Cold Beat sowie dem post-industriellen Dancefloor-Grime von Skinny Puppy, Dark Day, This Heat oder Factrix einen entschiedenen Midwestern-Spin. "Half Eaten by Dogs" ist ein Blick durch ein Fernrohr in eine dystopische Vision, in der eisverkrustete Synthie-Harmonien triefende chemische Rhythmen und aufgebohrte elementare Rockformationen beherrschen. Die Musik ist eine Mischung aus düsterem Drum- und Synthesizer-Industrial und stygischen Gitarreninstrumenten, mal mit vorsichtiger Paranoia, mal mit melodischem Trotz und Ausgelassenheit (und in manchen Momenten mit Mundharmonika, Saxophon oder Flöte). "Half Eaten By Dogs" fasst erfolgreich alles zusammen, was The Serfs bisher erreicht haben, aber mit weitaus größerer Absicht und Zielsetzung als ihre vorherigen Alben. Es gibt Songs zum Tanzen und Songs, die man während eines Sturms oder beim Fahren durch die Straßen der Welt in sich aufnehmen kann. Es mag für die Band ein weiterer Schritt hinunter in die Katakomben sein, dabei aber auf dem Weg zu etwas Höherem.
Jeder, der genau hinschaut, kann erkennen, dass Cincinnati, OH, derzeit eine wahre Brutstätte musikalischer Kreativität ist, und die drei Mitglieder von The Serfs - Dylan McCartney (Gesang, Perkussion, Gitarre, Bass, Elektronik), Dakota Carlyle (Elektronik, Bass, Gitarre, Gesang) & Andie Luman (Gesang, Synthesizer) - und ihre jeweiligen Nebenprojekte (The Drin, Crime of Passing, Motorbike) sind unbestreitbar im Zentrum der New-Underground-Szene von Cincinnati. Nach der Veröffentlichung von Alben auf dem Berliner Minimal-Synth-Label Detriti und dem in Seattle ansässigen DREAM Records im Jahr 2018 bzw. 2022 macht die Band für ihr drittes und bisher bestes Album den Schritt zu Trouble In Mind. "Half Eaten By Dogs" gibt dem modernistischen Twitch von Future-Forward-Bands wie Total Control oder Cold Beat sowie dem post-industriellen Dancefloor-Grime von Skinny Puppy, Dark Day, This Heat oder Factrix einen entschiedenen Midwestern-Spin. "Half Eaten by Dogs" ist ein Blick durch ein Fernrohr in eine dystopische Vision, in der eisverkrustete Synthie-Harmonien triefende chemische Rhythmen und aufgebohrte elementare Rockformationen beherrschen. Die Musik ist eine Mischung aus düsterem Drum- und Synthesizer-Industrial und stygischen Gitarreninstrumenten, mal mit vorsichtiger Paranoia, mal mit melodischem Trotz und Ausgelassenheit (und in manchen Momenten mit Mundharmonika, Saxophon oder Flöte). "Half Eaten By Dogs" fasst erfolgreich alles zusammen, was The Serfs bisher erreicht haben, aber mit weitaus größerer Absicht und Zielsetzung als ihre vorherigen Alben. Es gibt Songs zum Tanzen und Songs, die man während eines Sturms oder beim Fahren durch die Straßen der Welt in sich aufnehmen kann. Es mag für die Band ein weiterer Schritt hinunter in die Katakomben sein, dabei aber auf dem Weg zu etwas Höherem.
Wir leben in einer Welt des totalen Krieges. Und es ist die Pflicht der Künste, dies nicht zu verdrängen. Im Gegenteil: Lasst die Musik zum Nachtmahr unserer fragilen Gesellschaft werden, lasst donnernde Beats wie Granaten unsere schwächliche Existenz zerreißen! Futurismus war gestern, heute ist: NACHTMAHR.
Das österreichische EBM-Industrial-Projekt um Thomas Rainer von L'AME IMMORTELLE startet nach einem furiosen Auftakt mit dem Fulltime-Album "Feuer frei!" endgültig durch. Hämmernde Industrialbeats schlagen im Gehörgang ein wie 70mm-Geschosse. In der "Opferzeit" marschieren nicht die Massen, nein, sie raven in den Untergang, feiern die "Endzeitstimmung" zum süßen Klang der Stalinorgel. Jenseits von Politik und Religion, über die Grenzen hinweg fegt das Stahlgewitter einer reinen und kalten Vernichtung, die den Neubeginn birgt...
NACHTMAHR ist die "Katharsis" einer Welt am Abgrund, die auf ihren eigenen Ruinen tanzt, ohne es zu bemerken. Glaube und Hoffnung liegen danieder, nur ein Phoenix erhebt sich aus dem Schutt: der doppelköpfige Adler von NACHTMAHR...
NACHTMAHR, das ist True Imperial Austrian Industrial!
SHARAKTAH ist in einem winzigen Dorf in Norddeutschland aufgewachsen und diesem schnell entwachsen. Seit seiner frühen Jugend macht der 24 Jährige Musik und schreibt Texte, damals noch im Schuppen seines Opas, mittlerweile in seiner neuen Wahlheimat Hamburg. Seine Songs sind kleine Hymnen seiner Generation, mit denen er nahbare Geschichten erzählt und mit seinen melancholischen, zerrissenen Texten und seinem Sound - der die Tür zu einer Welt aus Hip Hop und Grunge, Rap und verzerrten Gitarren öffnet - die aktuelle Stimmung wie den Nagel auf den Kopf trifft.
GER Mit diverser Kunst und Kulturszene ist Wien ein wunderbarer Ort, um Neues zu entdecken. Mit eingängigen Hooks, atmosphärisch psy chedelische Gitarrenklängen und positiver Resonanz transformiert Liz Metta ihre Eindrücke mit neuer Ästhetik in animierenden Dream Pop und fängt spezielle Momente in ,Vienna` ein. Die Single ist vor allem ihren Freunden gewidmet, die Wien erst zu jener besonderen Stadt machen, die sie für sie ist. Genau dieser Vibe spiegelt sich auch im nostalgischen 70s retro style Clip "Vienna" wider, gedreht an einem der bekanntesten Orte Wiens, dem Prater Stets auf der Suche nach kreativen Ausdrucksformen, ist Liz Metta auf intuitivem Weg in die Welt des Songwritings eingetaucht. Nach ihrem Studium der Landschaftsarchitektur und der Beteiligung an verschiedenen Musikprojekten gründete die in Wien lebende Songwriterin, Gitarristin und Sängerin Maria Elisabeth Thornton ihr Soloprojekt Liz Metta. Die Musik ist für Liz Metta sowohl das Ergebnis als auch ein essenzieller Bestandteil des Prozesses der eigenen Identitätsfindung. In ihre Kompositionen lässt Liz Metta stilistische Elemente aus Dream Pop, Alternative Rock, Indie Soul und Modern Psychedelia einfließen und nimmt dabei immer wieder Bezug auf ihren Ausgangspunkt , das Songwriting mit Gitarre. Damit kreiert sie eine Klangwelt, in die HörerInnen selbstvergessen eintauchen können. Seit 2020 tritt sie auf, z.B. beim Popfest, Poolbar Festival und Waves Vienna. Ihre EP Fragile & Strong wurde 2022 auf eigenem Label veröffentlicht und die Singles Vision und Fragile & Strong u.a. auf FM4, Radio Wien, Ö1, 88.6, Byte.FM gespielt Liz Metta wurde für The New Austrian Sound of Music (NASOM 2023 / 24) als Künstlerin im Genre Pop nominiert, jetzt erscheint das Debütalbum Introspection auf Siluh Records digital, als farbige LP sowie CD.
James Blunt ist mit neuer Musik zurück: Sein kommendes Album "Who We Used To Be" erscheint am 27. Oktober bei Atlantic Records, inkl. der aktuellen Single "Beside You".
"Who We Used To Be" ist das erste neue Studioalbum seit der Veröffentlichung von "Once Upon A Mind" im Jahr 2019.
Mit dem Erfolgsalbum erreichte er die Top 10 der Albumcharts in Deutschland und schaffte es bis auf #3 in Großbritannien. Für die neue Platte arbeitete der Brite nun mit einer ganzen Reihe von Produzenten zusammen, darunter Jonny Coffer, Red Triangle, Jack & Coke und Steve Robson. Seine zuletzt veröffentlichte Greatest-Hits-Sammlung "The Stars Beneath My Feet" hat mittlerweile mit mehr als 100.000 verkauften Einheiten Goldstatus erreicht.
Blunts 2004 erschienenes Debütalbum "Back To Bedlam" brachte den weltweiten Hit "You're Beautiful" hervor und gehört zu den zehn meistverkauften Alben des zugehörigen Jahrzehnts. Es erreichte - neben einer Vielzahl von weiteren Ländern - auch hierzulande die Spitze der Charts. Im Laufe seiner Karriere wurde der Brite nicht zuletzt mit zwei Echos, zwei Brit Awards und zwei Ivor Novello Awards ausgezeichnet und fünf Mal für den Grammy nominiert.
"Bring us the Head" ist unsere Liebeserklärung an das Kino der Achtziger und Neunziger, mit dem wir aufgewachsen sind", weiß Sänger Jens zu berichten.
"Während der Corona-Pandemie haben wir viele dieser Streifen "wiederentdeckt". Viele werden das nachvollziehen können - man saß zu Hause, hatte ungewohnt viel Freizeit, und dank der Streaming-Dienste kam trotzdem selten Langeweile auf.
Irgendwann sprachen wir im Scherz darüber, dass es doch cool wäre, eine Platte über unsere alten Lieblingsfilme zu machen... gesagt, getan."
Fans von Streifen wie "Terminator", "Conan", "Army of Darkness" oder "Escape from New York" werden somit ihre helle Freude an dem Album haben, für dessen detailverliebtes Cover-Artwork einmal mehr Besil Wrathbone verantwortlich zeichnet. Auch eine Cover-Version des Ramones-Klassikers "Pet Sematary" nahm die Band für "Bring us the Head" auf. Jens erklärt:
"Da wir den Song seit Jahren im Live-Programm haben, und er außerdem so wunderbar ins Konzept des Albums passt, lag die Idee förmlich auf der Hand."
Der neue Langspieler wird am 27. Oktober 2023 über Reaper Entertainment in den Plattenläden aufschlagen.
■ Der Chicago-Blues-Vertreter George "Buddy" Guy veröffentlichte mehrere Alben mit dem renommierten Sänger Junior Wells. Eines dieser Alben ist das Live-Akustikalbum "Last Time Around - Live At Legends". Die Aufnahmen wurden 1993 in Buddy Guys
weltberühmtem Chicagoer Blues-Mekka "Legends" gemacht. Es enthält akustische Versionen von Songs wie "She's Alright", "I've Been There", "Hoochie Coochie Man" und "Key To The Highway". Ursprünglich im Jahr 1993 aufgenommen, wurde das Album im
Jahr 1998 veröffentlicht, demselben Jahr, in dem Wells verstarb.
"Last Time Around - Live At Legends" ist als 25. Jubiläumsausgabe von 1000 einzeln nummerierten Copies auf Blue & Red Marbled Vinyl erhältlich und enthält ein Beiblatt
180g milchig-klares Vinyl, Gatefold-Jacket, bedruckte Innenhülle, inkl. Download-Karte Das amerikanische Instrumental-Trio Verstärker hat sich von den Klängen von Krautrock, Post-Punk, No Wave und Drone inspirieren lassen und vereint Sound und Visionen im Streben nach motorischer Weltraumforschung. Nach ihrem ausverkauften Debütalbum "Aktivität" aus dem Jahr 2015, mit dem sich die Band einen schnell wachsenden Ruf im Psych-Underground erspielte, erscheint Verstärkers zweites Album "Jenseits" am 27. Oktober 2023 bei Fuzz Club. Mit fünf Tracks, die sich über 45 Minuten erstrecken, ist "Jenseits" die Antwort der Band auf die moderne dystopische Welt, in der wir heute leben - mit einem schwereren und noch dunkleren Ton als bei den Vorgängern. "Überall fühlt sich alles am Rande des Zusammenbruchs an. Wir finden unsere Hoffnung in der Musik und der Kunst. Das ist die Zukunft, nach der wir streben." Auf "Jenseits" treffen dicht gewickelte Motorik-Bässe, harte Percussion und effektgeladene Gitarren auf düstere atmosphärische Drones in den seltenen Momenten, in denen das rasante Tempo der Platte nachlässt. Gitarrist J. Vitatoe erklärt über das Album: "Jenseits als Präposition bedeutet 'jenseits' oder 'auf der anderen Seite von', und als Substantiv bedeutet es 'das Jenseits' oder 'die nächste Welt'. Diese doppelte Bedeutung ist das Konzept, das sich durch die Platte zieht. Beim Motorik-Beat ging es schon immer darum, auf den Horizont zuzusteuern, um das Gefühl des immerwährenden Vorwärtsdrangs. Aber irgendwann erreicht man die Sollbruchstelle und stößt auf die andere Seite vor - man geht über den Horizont hinaus. Das ist es, was wir mit dieser Platte klanglich erreichen wollten.
Transparent Orange/Red Vinyl im Cornetto-Stil. Limitiert auf 100 Exemplare. NEBULAs erster Release, der keine EP ist. "To The Center" ist ein weiterer retro-psychedelischer Heavy Rock Knaller, der seine Riffmuskeln gestählt hat und auf technischer Ebene mit ungeheuer guten Gitarrenjams aufwartet. Die Ergebnisse sind manchmal nicht absolut zielgerichtet, aber das fällt nicht ins Gewicht, wenn man sich mit dieser Art des Metal auskennt - es passt in diesen Kontext der Bewusstseinserweiterung. Was mehr ausmacht als Punktlandungen für die Songs, sind Riffs und Atmosphäre: ,To The Center" hat ausreichend von beidem. Ursprünglich erschien das Album 1999 auf Sub Pop und klingt progressiver und psychedelischer als die anderen Alben der Band. Produziert von Jack Endino und NEBULA. Endino trat auch als Toningenieur in Erscheinung, während das Album im April 1999 bei Hanzsek Audio in Seattle aufgenommen wurde.
Boygenius melden sich mit neuer Musik zurück! Das gefeierte Trio bestehend aus Phoebe Bridgers, Julien Baker und Lucy Dacus bringt eine neue EP unter dem Namen „the rest“ heraus. Es werden vier neue Songs präsentiert, die thematisch an ihr gefeiertes Debüt-Album „the record“ anschließen, mit dem die Indieband im März diesen Jahres bereits die Musikwelt begeisterte.
Auf der EP beweisen Boygenius erneut ihr einzigartiges Songwriting rund um die Themen Freundschaft und Queer Joy, bei denen insbesondere der Zusammenhalt der drei im Vordergrund steht.
Die EP wird als 10”-Vinyl sowie als CD erscheinen. Die Vinyl Erscheinungen werden ein individuell gestaltetes Lyric Zine enthalten, das Fans bereits von „the record“ kennen.
VERVE ACOUSTIC SOUNDS SERIE: Stereo, komplett analog von Ryan K. Smith bei Sterling Sound von den Originalbändern gemastert, QPR Pressung (180 g), stabiles Tip-On-Gatefold (Stoughton Printing), wattierte Innenhülle.
Im amerikanischen Krimi-Drama “Let No Man Write My Epitaph” (1960) war Ella Fitzgerald als Schauspielerin und Sängerin zu erleben. Die Songs aus dem Film veröffentlichte sie im selben Jahr auch als Album bei Verve. Es ist nicht nur ein Meisterwerk von außergewöhnlicher emotionaler Tiefe, sondern als Duo-Album mit Pianist Paul Smith auch eine absolute Rarität, nachdem sie in den frühen 1950er Jahren zwei solcher Alben mit Pianist Ellis Larkins aufgenommen hatte.
Seit mittlerweile zwanzig Jahren zählen „Das Ich“ als prägendes Urgestein zur Speerspitze der weltweiten schwarzen Szene. Ohne je an Aktualität verloren zu haben, mischen die beiden Protagonisten Stefan Ackermann und Bruno Kramm einen radikalen Klangcocktail aus tanzbarer Elektronik, sinfonischen Versatzstücken und morbiden, deutschsprachigen Hymnen voller lyrischer Direktheit, die ihresgleichen sucht. Staub entstand im Jahre 1993 nach der ersten großen Europa Tournee und unter dem Eindruck des riesigen Erfolges von Die Propheten. Staub ist mit seinen Midtempi und den lyrischen Texten weniger aggressiv wie Die Propheten. Songs wie Unschuld Erde und Von der Armut gehören zu den Szene Everblacks.
For the first time on vinyl since its release in 1997, a classic of the classics where the Supersuckers lead the way and go cowpunk releasing an Americana classic. Remastered in 2023. Featuring guest appearances from none other than Willie Nelson and Kelley Deal.
Bouncing back from the setback of Sacrilecious, the Supersuckers recorded their most ambitious album with Must've Been High. Using their garagey, post-hardcore punk as a launching pad, they delve deeply into country, even recording with Willie Nelson on one cut.
Auf ihrem neuen Album vereint Lucky Lo Menschen durch Musik, indem sie Licht auf die dunkle Seite der Existenz wirft und Traumata in Triumph verwandelt. Mit ihren aufrichtigen und farbenfrohen Alternative-Pop-Songs bewegt sich die Musik der schwedischen Künstlerin im Bereich organischer und handgespielter Klänge ihrer Band und gelegentlicher Anspielungen auf größere Pop-Produktionen. The Big Feel dreht sich thematisch um große Lieben, tiefe Sorgen, berauschende Freuden und Reflexionen über aktuelle Bewegungen wie Klimawandel, sexuelle Freiheit und psychische Gesundheit. Die Musik lädt alle, Jung und Alt, dazu ein, ein kollektives Gefühl der Zugehörigkeit und Gemeinschaft zu entwickeln. CD und LP enthalten zwei exklusive Bonustracks.
The irresistible rush that comes from listening to Sparkling's music is intoxicating. The Cologne-formed trio's second album We Are Here To Make You Feel is a glimmering widescreen world where emotions are writ large, the group dealing in rousing choruses, twinkling synth toplines and an incessant desire to keep things propelling forward at pace. "We Are Here To Make You Feel is an album about the importance of expressing your emotions" the group say. "It's about love in every kind of way. Love for your friends, lovers and family. It's a reminder to tell your loved ones that you love them. On this record, we wanted to say that in the most honest and straightforward way possible."
Through 35 hedonistic highlights stretched across three volumes, Music For The Radical Xenomaniac delivers the first ever deep dive into The Netherlands’ colourful house sound of the 90s and the under-celebrated producers and record labels whose music soundtracked a countrywide cultural movement.
Plenty of books and documentaries have celebrated the riotous raves, legendary clubs, high profile DJs and promoters who shaped The Netherlands’ hedonistic house scene throughout the 90s. Music For The Radical Xenomaniac dares to challenge these narratives by shining a light, for the first time, on those who created the scene’s kaleidoscopic, game-changing and globally influential soundtrack.
Leading the charge were a disparate group of key creators who not only forged links with their counterparts in Detroit, Chicago, New York, Belgium, Germany and the United Kingdom, but also became celebrated figures on the worldwide electronic underground (Eric Nouhan, Aad De Mooy, Orlando Voorn, Stefan Robbers and Steve Rachmad). Alongside key underground imprints (Stealth Records, Basic Energy, ESP, Prime and Outland Records included) and lesser-known producers, these pioneers gave flavour to a radical musical movement via open-mindedness, unheard-of creativity and a genuinely futuristic ethos. All of these artists and labels are represented throughout the series.
So, what defined this hedonistic house sound from The Netherlands? Stylistically, it was varied – as the series so emphatically proves – but was defined by a set of distinctive sonic characteristics: emotive musical motifs, high-frequency synth sounds, mellow basslines, pulsating rhythms and more than a touch of hallucinatory intent.
Volume 2 contains a wealth of notable tracks and slept-on gems. These include Q’s ‘From Within (Body Mix)’, a lesser-known cut from the trio better-known as Quazar (Gert van Veen, R.o.X.Y co-founder Eddy De Clercq and Eric Cycle), Eric Nouhan’s melodic masterpiece ‘Technobility’, which is appearing on vinyl for the first time since 1994, and a rare collaboration between regular production partners Maarten van der Vleuten and Mike Kivits (better known as Aardvarck), which was initially released on a special R&S Records’ offshoot set up by the label’s co-founder, Renaat Renaat Vandepapeliere (Integrity II’s ‘Living In Fantasy’).
Other highlights include Exposure’s ‘Love Quest’, a highly sought-after 1991 track by The Hague-based DJ/producer Maurits Paardekooper, and an ambient-infused Andrew Weatherall favourite originally released by Stealth Records in 1993, Hole In One’s ‘Spiritual Ideas For Virtual Reality’.
Packed full of forward-thinking 90s gems remastered for today’s dance floors by Alden Tyrell, Music For The Radical Xenomaniac Volume 1 is a life-affirming celebration of a distinctly Dutch musical movement, whose rich textures and melodies are still inspiring new generations of DJs and dancers today.
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Through 35 hedonistic highlights stretched across three volumes, Music For The Radical Xenomaniac delivers the first ever deep dive into The Netherlands’ colourful house sound of the 90s and the under-celebrated producers and record labels whose music soundtracked a countrywide cultural movement.
Plenty of books and documentaries have celebrated the riotous raves, legendary clubs, high profile DJs and promoters who shaped The Netherlands’ hedonistic house scene throughout the 90s. Music For The Radical Xenomaniac dares to challenge these narratives by shining a light, for the first time, on those who created the scene’s kaleidoscopic, game-changing and globally influential soundtrack.
Leading the charge were a disparate group of key creators who not only forged links with their counterparts in Detroit, Chicago, New York, Belgium, Germany and the United Kingdom, but also became celebrated figures on the worldwide electronic underground (Eric Nouhan, Aad De Mooy, Orlando Voorn, Stefan Robbers and Steve Rachmad). Alongside key underground imprints (Stealth Records, Basic Energy, ESP, Prime and Outland Records included) and lesser-known producers, these pioneers gave flavour to a radical musical movement via open-mindedness, unheard-of creativity and a genuinely futuristic ethos. All of these artists and labels are represented throughout the series.
So, what defined this hedonistic house sound from The Netherlands? Stylistically, it was varied – as the series so emphatically proves – but was defined by a set of distinctive sonic characteristics: emotive musical motifs, high-frequency synth sounds, mellow basslines, pulsating rhythms and more than a touch of hallucinatory intent.
Volume 3 is packed with in-demand tracks and hard-to-find gems, including a previously CD-only cut from Dutch techno originator Orlando Voorn (1999’s ‘Still’), a genuine rave classic from The Hague by hardcore DJ Charly Lownoise as Fluxland, and a killer cut from prolific producer – and genuinely influential pioneer – Aad De Mooy AKA D-Shake. He’s represented on this volume by Paradise 3001 cut ‘Surfin The Cuban Waves’, which first appeared on ESP Records in 1993.
Other highlights include Direct Movement’s ‘Natural Chemistry’, a sought-after slow house cut produced by Dennis Buné, who had an enormous impact on the Dutch house scene as Jaimy, and ‘Delphi (Rewaxed)’ by NYX, a highly regarded and hard to find single from former new wave and synth-pop producer Bart Barten, and occasional studio partner Hanz Meyer.
Packed full of forward-thinking 90s gems remastered for today’s dance floors by Alden Tyrell, Music For The Radical Xenomaniac Volume 3 is a life-affirming celebration of a distinctly Dutch musical movement, whose rich textures and melodies are still inspiring new generations of DJs and dancers today.
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Die einzigartigen Aufnahmen von Charles Mingus' Konzertreihe im weltberühmten Birdland, von 1961 bis 1962 - zum ersten Mal veröffentlicht!
Die originalen Tonbänder, die zur Aufnahme der Radiosendungen verwendet wurden, wurden speziell für diese Veröffentlichung aufgespürt, gereinigt und neu gemastert. Die beiliegenden Aufnahmen, die bisher nur in Form von Bootlegs veröffentlicht wurden, zeigen Mingus inmitten einer höchst kreativen Phase. Abwechselnd am Bass und am Klavier spielt er mit einer wechselnden Band, darunter Yusef Lateef, Roland Kirk, Jaki Byard, Booker Ervin, Pepper Adams sowie die Mingus Charles McPherson, Dannie Richmond und andere.
Diese unglaublich seltenen Aufnahmen, die in einem Keller in der Bronx untergebracht sind, bekommen ihre beste klangliche Aufbereitung seit 1962. Das Herzstück dieses Paketes ist ein 44-seitiges Buch mit einem Vorwort von Christian McBride, einem höchst informativen 15.000 Wörter umfassenden Essay von Brian Priestley und einem neuen Interview mit Charles McPherson, das Kontext und Insider-Informationen zu den Daten und der Zeit liefert. All dies ist Design und mit seltenen Fotos und Ephemera illustriert durchgehend illustriert.
Die in London lebende österreichisch-brasilianische Künstlerin Viji kündigt ihr mit Spannung erwartetes Debütalbum 'So Vanilla' via Speedy Wunderground an!
Viji - mit bürgerlichem Namen Vanilla Jenner - bezieht sich auf die lässigen, schmierigen Sounds der 90er Jahre und hat sich als eine der aufregendsten alternativen Künstlerinnen etabliert, die man in Großbritannien derzeit beobachten kann. Nachdem sie bereits Musik auf Dirty Hit veröffentlicht hat, ist sie seit kurzem bei Speedy Wunderground unter Vertrag und hat sich schnell eine treue Fangemeinde aufgebaut, während sie von Leuten wie Jack Saunders von BBC Radio 1, Steve Lamacq von BBC Radio 6 Music, CLASH, Dork, DIY, Wonderland, So Young und vielen anderen gefeiert wird. 'So Vanilla' wurde überwiegend in London aufgenommen, in Zusammenarbeit mit dem vierfach für den Mercury Prize nominierten Produzenten und Chef des Boutique-Labels Speedy Wunderground, Dan Carey (Fontaines D.C., Kae Tempest, Wet Leg). Nach der Fertigstellung von 'So Vanilla' im November 2022 erzählt Viji, dass jeder Song einen anderen Entstehungsprozess hatte - bei einigen spielten sie und Carey stundenlang Gitarrenakkorde zusammen, bis die Klänge zu einem einzigen verschmolzen, und andere entstanden aus nächtlichen Grübeleien zu Hause.
- Ltd. BOX incl. 2CD Digibook /colored 2LP Splatter + 5 Bonustracks (nur in der Box auf Vinyl!)
Details:
2CD Digibook mit 36 Seiten und 5 Bonustracks, LP1 blau mit schwarzem Splatter, LP2 rot mit schwarzem Splatter mit 5 Bonustracks, im Gatefold mit zwei Lyricsheets, Poster, Patch, Edelstahl Kette mit Altfinish-Effekt & Plectrum
“Conqueress – Forever Strong And Proud“ ist ein großes, kühnes Heavy-Metal-Album. Und es ist längst gute Tradition, dass DORO legendäre Helden des Rock für sich und ihre Werke gewinnen kann. Von Lemmy Kilmister, über Pete Steele von Type O Negative und Johan Hegg von Amon Amarth bis Slash von Guns N' Roses – sie alle (und noch viele mehr) rockten bereits auf Doro-Alben. Und nun - zum Jubiläumsalbum der Metal Queen - erwies Metal God Rob Halford von Judas Priest DORO höchstpersönlich die Ehre, mit ihr den unsterblichen Judas-Priest-Klassiker 'Living After Midnight' als Duett aufzunehmen!
“Conqueress – Forever Strong And Proud“ überrascht zudem mit dem ultra-eingängigen, absolut hitverdächtigen Radio-Rocker 'Bond Unending', einem Duett mit Sammy Amara von den deutschen Rock-Schwergewichten Broilers. Das abwechslungsreiche Album macht jede Menge Spaß, wie bei dem cool rockenden 'Lean Mean Rock Machine', bietet aber auch düstere, dramatische Songs wie das bittersüße 'Love Breaks Chains' und als weiteres Highlight 'Heavenly Creatures', das aus der bekanntermaßen großen Tierliebe der Künstlerin entstanden ist.
“Conqueress – Forever Strong And Proud“ ist das Ergebnis intensiver, harter Studioarbeit, die die unvergleichliche Sängerin u.a. wieder in die Studios von Miami, New York und Hamburg führte. Das Album bestätigt eindrucksvoll, dass DORO auch nach 40 Jahren mehr denn je auf dem Höhepunkt ihrer Schaffenskraft ist. Kein Zweifel: “Conqueress – Forever Strong And Proud“ wird die Herzen der Fans erobern und ist jetzt schon ein weiterer Meilenstein in der langen und erfolgreichen Karriere von DORO.
His new EP, "Nostalgic For The Future", was inspired by an experience he had during a lucid dream that evoked a paradoxical and enigmatic feeling. Also influenced by the artists of his childhood such as Daft Punk, Alan Braxe or Jestofunk, this new project is imbued with house sounds.
By using artificial intelligence in the conception of "Nostalgic for The Future", Fhin proposes an innovative vision to tackle eternal and inexhaustible themes of music: love, the meaning of our existence or the intensity of our emotions.
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Government Commissions: BBC Sessions 1996-2003 ist ein Compilationalbum mit Sessions, die zwischen 1996 und 2003 für BBC Radio aufgenommen wurden. Es ist das erste Mal seit der Erstpressung im Jahr 2005, dass das Album auf Vinyl erhältlich ist.
Because Hold, Jack Tatum's fifth album under the moniker Wild Nothing, was written in the aftermath of new parenthood during the pandemic, it was probably inevitable that it would be searching and existential music. But during the recording process, the artist known for synth-pop tastefulness used it as an opportunity to reach for a new sonic maximalism and wider set of influences. With contributions from longtime collaborator Jorge Elbrecht, Tommy Davidson of Beach Fossils and Hatchie's Harriette Pilbeam, first single "Headlights On" features an acid house-worthy bass groove and breakbeat that prove Tatum is playing for the rafters. Tatum produced the rest of the record on his own, partially out of necessity, due to the challenges of the pandemic. The songs were eventually brought to Adrian Olsen at Montrose Recording in Richmond to begin recording drums and filling in the gaps. While largely a product of isolation, Hold also reflects the things Tatum has learned from collaborators, both on previous records and during his acclaimed work with Japanese Breakfast and Molly Burch. The rest of the record was mixed by Geoff Swan, who listeners might know for his work with Caroline Polachek and Charli XCX. Swan put Tatum's vocals high in the mix, and throughout the album, he embraces playful vocal processing like never before. Tatum moved from Los Angeles back to his home state of Virginia about five years ago in search of a scaled-back lifestyle. The relatively suburban environment - and the occasional regret it inspired - proved to be great artistic fodder. It's the paradox of modern America - the suburbs are supposed to be stultifying to art, but they are so full of human desperation perfect for dramatizing. On "Suburban Solutions", he presents an anti-jingle with an acidly bright synthesizer melody, imploring you to sign on the dotted line, put your feet up, and embrace sweet oblivion. Adding to the song's menacing cheeriness is a chorus-sung bridge, made with assistance from Molly Burch and Tatum's wife, Dana, It was loosely inspired by the classic Martika song "Toy Soldiers" and the long-ago pop craze for children's choirs, and he embraces the trend's less-than-stellar reputation. By design, Hold dwells in uncertainty and fear, but in a package that encourages meditation and a bit of fun. "In the face of the pandemic, I think being a parent really forced my hand," Tatum said. "I felt that I had no other choice but to have a positive outlook on the world. Because if I were to give in at any moment and say, "Oh, everything is horrible," then I'll feel as if I've lost and I've given up on my son being able to thrive in this world."
Sea Blue in Coke Bottle Clear Vinyl LP + artist signed art print. Only 200 available.
Because Hold, Jack Tatum's fifth album under the moniker Wild Nothing, was written in the aftermath of new parenthood during the pandemic, it was probably inevitable that it would be searching and existential music. But during the recording process, the artist known for synth-pop tastefulness used it as an opportunity to reach for a new sonic maximalism and wider set of influences. With contributions from longtime collaborator Jorge Elbrecht, Tommy Davidson of Beach Fossils and Hatchie's Harriette Pilbeam, first single "Headlights On" features an acid house-worthy bass groove and breakbeat that prove Tatum is playing for the rafters. Tatum produced the rest of the record on his own, partially out of necessity, due to the challenges of the pandemic. The songs were eventually brought to Adrian Olsen at Montrose Recording in Richmond to begin recording drums and filling in the gaps. While largely a product of isolation, Hold also reflects the things Tatum has learned from collaborators, both on previous records and during his acclaimed work with Japanese Breakfast and Molly Burch. The rest of the record was mixed by Geoff Swan, who listeners might know for his work with Caroline Polachek and Charli XCX. Swan put Tatum's vocals high in the mix, and throughout the album, he embraces playful vocal processing like never before. Tatum moved from Los Angeles back to his home state of Virginia about five years ago in search of a scaled-back lifestyle. The relatively suburban environment - and the occasional regret it inspired - proved to be great artistic fodder. It's the paradox of modern America - the suburbs are supposed to be stultifying to art, but they are so full of human desperation perfect for dramatizing. On "Suburban Solutions", he presents an anti-jingle with an acidly bright synthesizer melody, imploring you to sign on the dotted line, put your feet up, and embrace sweet oblivion. Adding to the song's menacing cheeriness is a chorus-sung bridge, made with assistance from Molly Burch and Tatum's wife, Dana, It was loosely inspired by the classic Martika song "Toy Soldiers" and the long-ago pop craze for children's choirs, and he embraces the trend's less-than-stellar reputation. By design, Hold dwells in uncertainty and fear, but in a package that encourages meditation and a bit of fun. "In the face of the pandemic, I think being a parent really forced my hand," Tatum said. "I felt that I had no other choice but to have a positive outlook on the world. Because if I were to give in at any moment and say, "Oh, everything is horrible," then I'll feel as if I've lost and I've given up on my son being able to thrive in this world."
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Fela Kuti lives on! Die Neuauflage eines Klassikers. Das ursprünglich 2013 erschienene Tribute-Album zum 10-jährigen Jubiläum jetzt erhältlich auf bananengelbem und rotem Vinyl. Der gesamte Erlös aus den Verkäufen kommt Red Hot zugute, einer gemeinnützigen Organisation, die sich dem Kampf gegen AIDS verschrieben hat.
Das Album enthält klassische Fela-Hymnen wie 'Lady', aufgenommen von tUnE-yArDs, ?uestlove, Angelique Kidjo und Akua Naru. 'Who No Know Go No' von Childish Gambino und Just A Band; 'Trouble Sleep Yanga Wake Am', aufgenommen von My Morning Jacket, Merrill Garbus (von tUnE-yArDs) und Brittany Howard (von Alabama Shakes); 'Zombie', aufgenommen von Spoek Mathambo, Cerebral Cortex und Frown; und 'Sorrow, Tears & Blood', neu arrangiert vom Kronos Quartet zusammen mit Kyp Malone und Tunde Adembimpe von TV On The Radio.
Seit seinem Tod 1997 an Komplikationen im Zusammenhang mit Aids hat sich Fela von einem westafrikanischen household name und einem Musiker für Musiker in Europa und Amerika zu einer weltweiten Musikikone entwickelt.
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Nach über einem Jahrzehnt ist das erste und einzige PEEPING TOM-Album - eines der gefragtesten Alben von Mike Patton (Faith No More, Mr. Bungle) überhaupt - nun endlich wieder erhältlich. Unter den mitwirkenden Gästen so namhafte Musiker wie u.a. Norah Jones, Massive Attack, Kool Keith und viele mehr.
In Anlehnung an den psychologischen Horrorfilm aus dem Jahr 1960, der Patton zu dem Namen inspirierte, entstand PEEPING TOM in einem Modus Operandi ohne physische Nähe. Patton schrieb Songs mit einer Wunschliste von theoretischen Kollaborateuren im Kopf und hoffte dann auf eine Antwort in Form eines fertigen Tracks.
Das Album enthält auch Beiträge von Amon Tobin, Bebel Gilberto, DubTrio, Kid Koala, Dale Crover, Rahzel und einigen von Pattons Freunden aus der Bay Area, wie Dan 'the Automator' Nakamura und Jel, Odd Nosdam und Dose One vom Hip-Hop-Kollektiv anticon. Das Endergebnis ist ganz und gar einzigartig und weicht doch deutlich von Pattons jüngstem lauten Output ab. Eine Pop-Platte vielleicht. Jedoch eine die aus Mike Pattons Feder stammt.
Am 27. Oktober erscheint ihr neues Album "Chronicles of a Diamond" bei ATO Records. Produziert von Quesada und hauptsächlich abgemischt vom sechsfachen Grammy-Preisträger Shawn Everett (Alabama Shakes, The War on Drugs), übernimmt Burton auf den zehn Songs die Rolle des Co-Produzenten und lässt seine freigeistige Musikalität in jeden Track einfließen.
“It felt like a metamorphosis in a way that was both beautiful and difficult, but in the end feels more true to who we are as collaborators“, erzählt der Sänger. Die Songs entstanden zwar im Studio, fangen aber definitiv auch die verrückte Energie ein, die während den Live-Shows der beiden entsteht. Das endet in einem besonderem Hybrid aus Soul und symphonischem Pop, der verrückter und extravaganter als sein Vorgänger komponiert wurde. Inklusive unerwartete Ausflüge in Jazz-Funk und psychedelische Gefilde samt hypnotischen Rhythmen, wilden Gitarrenriffs und stimmungsvollen Mellotron-Melodien, die eine tranceartige Euphorie ausstrahlen. „With this album I felt very free in my vocal performance, which has a lot to do with Adrian hearing something in my voice and helping me to explore that”, ergänzt Burton.
Als Black Pumas 2019 ihr selbstbetiteltes Debüt veröffentlichten, löste das Duo aus Austin eine Reaktion aus, die fast so außergewöhnlich und mitreißend war wie ihre Musik selbst. Gefeiert von den Medien, hagelte es insgesamt 6 Grammy Award-Nominierungen (darunter Best New Artist und Album of the Year). Neben Live-Auftritten bei den genannten Grammy Awards, spielten die Black Pumas außerdem bei der Übertragung des NFL Drafts sowie zur Amtseinführung von Joe Biden. Sie tourten durch ganz Europa sowie Nord- und Südamerika und waren bei bekannten Late-Night-Shows wie Jimmy Fallen, Jimmy Kimmel, Ellen DeGeneres oder Stephen Colbert zu sehen. Ihr Album verkaufte sich über eine Millionen Mal, alleine ihre Single "Colors" steht inzwischen bei über 450 Millionen Streams. Nun ist es an der Zeit, das zweite Kapitel der Band aufzuschlagen.
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Unzählige wollten Thomas Rainer aufhalten, ihn stürzen und haben alles getan, um ihn Dreck fressen zu sehen. Sie belächelten ihn für seine Vision, für seinen grenzenlosen Willen, seinen Herrschaftsanspruch erbauen, zu untermauern und zu mehren. Doch das ist Vergangenheit. Längst pflastern sie als besiegte Gegner seinen Weg, hängen als Trophäen an den Wänden seines Hauptquartiers. Er kam, sah, siegte - und führt nun seinen endgültigen Triumphzug durch die Straßen der gefallenen Städte. "Veni Vidi Vici" lautet der Name des Kreuzzugs, mit dem Thomas Rainer Mauern einreißen, Armeen auslöschen und ganze Reiche zu Fall bringen wird. Mit ihm oder gegen ihn - etwas anderes lässt dieser Tanzdiktator nicht gelten. Überlege dir gut, ob du an seiner Seite durch ein Meer aus willigen Gespielinnen und rauschender Sünde waten und dich selbst so fühlen willst wie der berüchtigte Caligula - oder ob du als Verlierer von der Geschichte vergessen werden willst.
NACHTMAHR haben ihre "Kriegserklärung" propagiert - und liefern mit dem gleichnamigen Song nur einen von vielen Beweisen für die Überlegenheit dieses Club-Kolosses. Doch das ist erst der Anfang: "Tradition" wird mit seinem infernalischen Maschinen-Beats gleich hinterhergejagt, "Mütterchen Russland" ist voller marschierender Wucht und russischer Epik, das langsame, wogende "Die letzten Dämme" oder die allumfassende Industrial-Vernichtungswaffe "Hoffnung" als zertrümmernder Schlusspunkt erweisen sich als übermächtige Attacken zeitgemäßer Clubkultur. Geschmierter denn je läuft seine Industrial Infanterie, unter der stolz in die Höhe gereckten Standarte des Austrian Imperial Industrial versammelt der Trümmergeneral ein einschüchterndes Arsenal schwerer Waffen, die jeden Club in seine Einzelteile zerlegen werden und die Konkurrenz aus der Geschichte fegen werden wie eine lästige Fliege.
Die Welt wird brennen. Entzündet an den Überresten der untergegangenen Gegner, spiegelt sich im Widerschein dieses Triumphs der musikalischen und körperlichen Exzesse eine neue Weltordnung des Industrial, ein in Stein gemeißelter Beweis für die Überlegenheit von NACHTMAHR. Dabei ist es bedeutungslos, ob der Herr der übermächtigen Beat-Brigade flirrende Industrial-Exzesse, donnernde EBM-Rammböcke, schleppende Rhythmen oder noisigen Terror in die Schlacht schickt: Das Ende wird stets dasselbe sein, NACHTMAHR werden das Schlachtfeld stets als Sieger verlassen. Den Gegnern schallt es in den Ohren, die Frauen flüstern es andächtig: "Veni vidi vici" - bis in alle Ewigkeit.
Orchestral Manoeuvres In The Dark (OMD) return with their 14th studio album Bauhaus Staircase, over six years after the triumph of their Top 4-charting record The Punishment of Luxury. The album was born from the impetus to kickstart new explorations during lockdown when as Andy McCluskey admits: “I rediscovered the creative power of total boredom.”
The album’s first offering as a single is the title track which serves as a nod both to Andy McCluskey’s love of the Bauhaus era & the power of protest art. “I am a huge lover of visual arts especially mid 20th century movements” Andy comments. “The song is a metaphor for strength and artist passion in the face of criticism and adversity. When times are hard there is a tendency for Governments to look at cutting funding for creativity just at the moment when the arts are most needed to nourish our souls. It seems appropriate that the song and its eponymous album were created during Covid Lockdown.”
Ranging further from the beautiful film noir ballad of ‘Veruschka’ and the dance stylings of ‘Anthropocene’ - a term for the current epoch in Earth’s evolution to the sinister ‘Evolution Of Species’ and the hectic ‘Kleptocracy’ - OMD’s greatest straight-up protest song - the new album is a broad electronic sonic masterpiece that lyrically tackles the topics of the future. The record closes on ‘Healing’ - a moment of reflective calm.
By rights OMD should be in semi-retirement performing classics like Enola Gay and Maid Of Orleans on the nostalgia festival circuit like so many peers. Instead they’ve created a landmark album worthy of their finest work. Bauhaus Staircase remains unmistakably the work of a duo who are still perfectly in sync 45 years after their first gig at legendary Liverpool club Eric’s.
“I’m very happy with what we’ve done on this record" McCluskey summarises. “I’m comfortable if this is OMD’s last statement.”
In March of 2020, after learning that a dear friend’s life was coming to an end, Johansing sat down and in one sitting wrote the song “Daffodils”. An elegiac tribute to someone facing death with grace and curiosity, the lyrics confront Johansing’s own mortality by observing the brief lifespan of a Hlower. Only a week later when the world came to an abrupt standstill, she soon found herself processing this recent loss while trying to make sense of a new global reality. Across the ensuing months, Johansing found herself increasingly untethered by a world of isolation and political upheaval.
Having been a frequent touring member of bands like Hand Habits and Fruit Bats, and often being called into the studio to lend her harmonies and multi-instrumental talents to records, Johansing’s phone no longer rang. Living in Los Angeles she feared her musical community was vanishing, as friends and collaborators continually announced they were leaving the city. It was in returning to her piano nightly that she found the greatest solace, feverishly writing the songs that would be collected on her next album. Resulting from this new sense of time and focus was a deepening of her songwriting. As Johansing recalls, “I felt like a metamorphosis happened during that time. There was a lot of personal growth and healing.”
Throughout Year Away Johansing traverses uncharted emotional landscapes brought upon by the changes occurring all around her. The forced self-reflection of the moment is aptly captured by “Old Friend”, featuring an aching melody and swooning production that recalls the best of Harry Nilsson. The epic piano and saxophone-driven “Smile with My Eyes” addresses the loss of community as friends became distant and political divides between family grew. On “Smile” Johansing pushes her vocals further than ever, expanding her range and using her peerless voice as the singular instrument it is. Facing the loss of a family home due to environmental destruction, “Shifting Sands” is marked by soaring Hlutes, Hield recordings and glassy synthesizers that nod to Japanese New Age.
“Daffodils”, the stunning album centerpiece, is built from a pastiche of looping samples, swirling Mellotron and dazzling vibraphone. “Keep your heart open wide, you never know your time / Keep your heart wild, true Hlower child”, Johansing sings as she says goodbye to an elder, while the band reaches a grief-stricken crescendo of woodwinds and chiming bells. On the title track, Johansing takes listeners on an eerily meditative journey of collective experiences. “I wanted to keep the progression simple and repetitive so that musically we could add new elements little by little, while the emotional tone of the lyrics becomes increasingly more strained and expressive”. The song grows to a fever pitch as Johansing sings higher than she thought possible; the tension of the repeating chords Hinally resolving into a hopeful coda as multiple soloists weave around each other.
Amidst heavier themes, Johansing still leaves room for her love of irresistible pop melodies and lush production. The driving “Last Drop” and mid-tempo “Valley Green” are two of her catchiest songs to date. On the former Johansing sings the anthemic chorus, “As if it were the last drop, and nothing ever lasts forever / As if it were the last stop, too far out to come back ever”, longing for a love that she’ll never take for granted, while also admitting that she doesn’t always know how good she has it. “Valley Green” features shimmering layers of 12- string guitars, stacked horns and an impeccable solo by co-producer and multi- instrumentalist Tim Ramsey (Vetiver, Fruit Bats), hinting at a love for bands like NRBQ.
Having been eager to capture the initial spark of songwriting, Johansing booked time at Highland Park’s 64 Sound Studio the week that it reopened. Over the course of three days, she and her band gathered basic tracks for 10 songs, before returning home to Hinish the record with Ramsey. Setting forth to make an album that paid homage to the music that kept them company during the months spent alone together, the duo pulled inspiration from a wide net including Burt Bacharach, John Carroll Kirby & Haruomi Hosono. Ramsey’s newfound love of early digital synthesizers dovetailed effortlessly with Johansing’s fondness for classic 70’s horn and string arrangements, creating a sound that is distinctly modern yet warm and familiar.
Once again Johansing called upon some of the Hinest players of Northeast Los Angeles’ vibrant music community to lend a hand with the record. The 70s R&B-folk of “Watch It Like a Show” features an electric guitar solo from Hand Habits’ Meg Duffy, while album closer “Endless Sound” boasts backing vocals from electronic musician Kaitlyn Aurelia Smith and swooping Indian-inspired violins from Amir Yaghmai (HAIM, The Voidz). The record shines brightly thanks to an ace mix from veteran producer Rob Schnapf (Beck, Elliott Smith, Cat Power), woodwinds from Logan Hone (John Carroll Kirby, Eddie Chacon), and a featured rhythm section of drummer Josh Adams (Jenny Lewis, Bedouine) and bassist Todd Dahlhoff (Feist, Devendra Banhart). Recorded across multiple studios including LA’s famed Sunset Sound, the album remains steadfastly buoyed by the adept engineering of Tyler Karmen (MGMT, Alvvays).
Though born of turbulent times, Year Away is ultimately interested in moving forward. The album ends with “Endless Sound,” where Johansing laments seismic global changes, (“The water is hotter, the mighty thaw / The current’s reversing, the last are lost”) but vows to keep going (“No storm can take me down / Endless light, endless sound”). It’s Year Away’s resilience that shines through despite the darkness. It’s a sound all her own and Johansing’s most cohesive set of songs yet.
Pattern-Seeking Animals sind eine bahnbrechende Prog-Rock-Band, die die Grenzen der musikalischen Erkundung immer mehr erweitert. Bestehend aus John Boegehold, Ted Leonard, Dave Meros und Jimmy Keegan, fesselt die Band mit komplexen Kompositionen. Auf ihrem 4. Album nähern sie sich neuen Klangwelten und Themen, die sie mit der DNA ihrer bisherigen Arbeit zu ihrem bisher einprägsamsten und stärksten Album kombinieren. Boegehold erklärt: "Da dies unsere vierte Veröffentlichung in weniger als 5 Jahren ist, war es meine Absicht, nicht über bereits bekanntes Terrain zu gehen. Wir haben andere Sounds, Texturen und Musikstile verwendet und sind auch ganz anders an den Gesang herangegangen." Der neue Ansatz macht sich nicht nur in Produktion und Sound bemerkbar, sondern auch bei den Texten. "Die Themen umfassen einen nordischen König, der über das Leben nachdenkt, während er erobert wird, einen alternden Sucher auf dem Weg zur Erleuchtung, Außerirdische, die Menschen jagen und sich der Gefangennahme entziehen, einen konfliktbeladenen Soldaten vor und nach dem Ersten Weltkrieg, eine schwangere Teenagerin, die eine schlimme Situation zu Hause hinter sich lässt, einen widerwilligen Helden, der in seiner letzten Schlacht siegt, und die Freundin eines Mannes, die ihn wegen seiner Verschwörungstheorien verlässt." Die Fans werden mit der ersten Single "Window to the World", einem energiegeladenen Up-Tempo-Art-Rock mit einem Hauch von Ska und Reggae, etwas Neues erleben. "Somewhere North of Nowhere" ist ein geradliniger Prog-Song mit einzigartigem Bridge-Teil. "Underneath the Orphan Moon" ist eine düstere Ballade über ein Teenager-Mädchen, das einer schlimmen Situation entflieht. Der stimmungsvolle und cineastische Song erinnert an einen klassischen Elton-John-Song, mit echter Streichergruppe. Das Album ist erhältlich als Ltd. 2CD Digipak und Digitalalbum (inkl. 3 Live-Bonustracks von ProgStock 2022) und als 2LP Gatefold 180g (inkl. 2 Live-Bonustracks von ProgStock 2022).
The highly acclaimed and most influential album in the mallsoft subgenre of vaporwave. Released almost 10 years ago by
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the mysterious artist Disconscious, it continues to captivate listeners with its haunting and relaxing soundscapes, creating a vivid atmosphere of abandoned malls, combining elements of nostalgia, emptiness, and a touch of sinister undertones. Tracks like "Enter Through the Lobby" and "Lunar Food Court" stand out as fan favorites, transporting listeners to a bygone era of ultra consumerism, offering a unique and immersive experience that has stood the test of time.
Official vinyl edition of the classic album
Remastered including 3 bonus tracks,
Limited to 500 split cristal & curacao vinyl.
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Wewantsounds is delighted to announce the release of "TOUCH," a selection of sought-after tracks produced by Yuji Ohno, one of the most revered producers and arrangers on the Nippon music scene. His blend of Jazz, Space Funk and Disco have long been highly sought-after by DJs around the world and we've been given unique access to the Nippon Columbia vaults and to Mr. Ohno himself to come with a versatile selection from his 70s body of work, all bearing his uniquely recognisable sound. The set includes works with singers Nanako Sato, Hatsumi Shibata and Ken Tanaka alongside tracks from his cult anime soundtracks for "Lupin III" and "Captain Future." Approved by Yuji Ohno himself, "Touch" was remastered in Tokyo by Nippon Columbia and features liner notes by Nick Luscombe in conversation with the maestro and artwork by Optigram's Manuel Sepulveda.
Born in Atami in 1941, Yuji Ohno started learning the piano at a young age and formed his own band during his teenage years, getting into Jazz in the process. After high school, he entered the prestigious Keio University in Tokyo and played in the revered university big band alongside two other pianists, Masahiko Sato and Hirosama Suzuki, who would have an illustrious career in their own right. After University, Ohno became a professional musician and started playing with the new wave of Japanese Jazz musicians forming his own trio and recording with the likes of Hideo Shiraki, Terumasa Hino and Masahiko Togashi from 1967 onwards.
At the turn of the 60s, Ohno started to veer away from the Jazz scene as he realised, as told to Nick Luscombe that "the jazz music being played by the Japanese at the time was only chasing the cutting edge, and was ignoring the roots and origins of jazz." Ohno therefore shifted his efforts to film and TV and also to producing artists for various Japanese labels, becoming one of the most in-demand composers, arrangers and producers in Japan. This is when Ohno developed his unique sound across a wide variety of styles. More than anything else, he got renowned for his anime soundtracks, particularly with the Lupin III series - represented here by the superbly funky "Silhouette" - which made his fame in Japan
Whether it's jazz, funk, disco or Pop, the "Ohno Sound" is unmissable both in terms of melodies and arrangements, on a par with those of such legends as Quincy Jones and Michel Legrand. Ohno's melodies are sophisticated yet accessible and there's a great sense of space in his productions especially when it comes to slow-burning grooves as heard on "Kirameku Inner Space" from the cult anime soundtrack "Captain Future" or "The Soaring Seagull" from the sought-after 1975 album "Electro Keyboard Orchestra." This album was recorded with seven fellow musicians including Kentaro Haneda and Ohno's old friend, Masahiko Sato and using twenty Korg synths to create a unique blend of futuristic jazz funk. "The Soaring Seagull" could be the perfect embodiment of Ohno's signature sound when it comes to instrumentals. The producer was however equally at ease with producing lush disco extravaganzas such as "Subterranean Futari Botchi" by Nanako Sato or "I Wish You Love" by Hatsumi Shibata, a revamp of Charles Trenet classic, both colourful and glitzy.
Ohno's versatility is on display here with a couple of jazz vocal tracks, "Speak Low" by Ann Young accompanied by the Yuji Ohno Trio and Mieko Hirota's fast and furious "I Want to Be Happy" while he also excelled at crafting gorgeous mellow songs such as Ken Tanaka's "Lilac-gai No Aki" and Hatsumi Shibata's "Mouichido Kikasete" closing the selection on a perfect note. "Touch" is just a tiny selection from Yuji Ohno's immense body of work and it will hopefully open the ears of Japanese music lovers to one of the most important musician, producer and arrangers of his generation.
SOFY, kürzlich als 'einer der aufregendsten Namen im britischen Indie-Pop' beschrieben, releasen ihr Mixtape 'Chaos & Commotion' und damit ihre erste Vinylscheibe. Die 9-Track-LP demonstriert die künstlerische Entwicklung und kreative Selbstvertrauen der Band, während sie zum Kultstatus heranwächst und die Begeisterung um ihren Namen sich allmählich in landesweites Aufsehen verwandelt. SOFYs Label, Chess Club Records, wurde für seine vorbildliche Arbeit mit einer Nominierung für das 'Best Boutique Label' bei den Independent Music Awards 2023 gewürdigt.
The first Latin soul collection featuring a mix of chart-topping hits and deeper cuts from the crown jewel of the mambo era Tico Records, celebrating the iconic imprint’s 75th Anniversary. The 2-LP set includes 26 tracks from trailblazers Tito Puente, Ray Barretto, Joe Cuba, Celia Cruz, Eddie Palmieri, La Lupe, Willie Bobo and more. New liner notes by DJ Dean Rudland that tell the story of the New York City label that launched the careers of some of the most revered names in Latin music.
Doppel-LP erhältlich auf gelbem Vinyl - Definitive Sammlung von Nancys seltenen Singles, Demos und bisher unveröffentlichten Stücken - Enthält 3 bisher unveröffentlichte Tracks, plus 3 Tracks, die ihr Vinyl-Debüt feiern - Das ausführliche Booklet enthält neue Interviews mit Nancy und Don Randi (The Wrecking Crew) PLUS nie zuvor gezeigte Fotos aus dem persönlichen Archiv von Nancy Sinatra - Der Ton wurde von den analogen Originalbändern von dem GRAMMYr-nominierten Toningenieur John Baldwin neu gemastert - Doppel-LP im Gatefold-Jacket mit 24-seitigem Buch - CD mit 40-seitigem Booklet // Light in the Attic feiert weiterhin die einflussreiche Karriere der Sängerin, Schauspielerin, Aktivistin und Ikone Nancy Sinatra mit einer fesselnden neuen Sammlung, "Keep Walkin': Singles, Demos & Raritäten 1965-1978", die vom GRAMMYr-nominierten Toningenieur John Baldwin neu gemastert wurde und 25 B-Seiten, seltene Singles, Cover, Demos und bisher unveröffentlichte Aufnahmen aus Sinatras reichhaltigem Katalog enthält. Das 2-LP-Set wird in einem erweiterten Klappcover präsentiert und von einem 24-seitigen Booklet begleitet (das auch in der CD-Ausgabe als 40-seitiges Booklet enthalten ist), das eine Reihe von Fotos aus der persönlichen Sammlung der Künstlerin sowie ein neues, ausführliches Interview mit Sinatra enthält. "Keep Walkin': Singles, Demos & Rarities 1965-1978" dient als Ergänzung zu der weithin gefeierten Retrospektive Start Walkin' 1965-1976 aus dem Jahr 2021, die die gesamte Karriere umfasst.
The Rolling Stones haben ihr neues Studioalbum „Hackney Diamonds“ für den 20.10.2023 angekündigt. Das Album wird 12 komplett neue Originalsongs enthalten.
Die erste Single heißt „Angry“! Sie erscheint am 8.9.2023 auf Maxi-CD und 10inch mit etched B-Seite.
Sie wurde vom GRAMMY ausgezeichneten Produzenten Andrew Watt (Iggy Pop, Ozzy Osbourne, Miley Cyrus) produziert. Begleitet wird „Angry“ von einem Musikvideo, bei dem Francois Rousselet (Nike, Diesel, Pharrell Williams) Regie führte und die Emmy nominierte Schauspielerin Sydney Sweeney (The White Lotus, Euphoria) die Hauptrolle spielt.
In den letzten Jahren haben die Stones immer wieder auf ausverkauften Welttourneen Rekorde gebrochen und 2016 mit ihrem Grammy preisgekrönten Album "Blue & Lonesome" die Albumcharts auf der ganzen Welt angeführt. Letztes Jahr begeisterten sie auf der Sixty-Jubiläumstournee fast eine Viertelmillion Zuschauer in Europa.
„Hackney Diamonds“ wird in verschiedenen Formaten auf CD, Vinyl und Digital erscheinen!
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