Bruce Springsteens Album BORN IN THE U.S.A. wird anlässlich seines 40-jährigen Jubiläums auf farbigem Vinyl (transparent rot) wiederaufgelegt. Weitere besondere Features dieser Edition: Gatefold-Cover und ein exklusives Booklet mit Archivmaterial aus der Entstehungszeit des Albums, neuen Liner Notes von Erik Flannigan und einer vierfarbigen Lithografie.
Nach seinem Release am 4. Juni 1984 brach BORN IN THE U.S.A. alle Rekorde. Nicht nur, dass es gleich sieben Titel der Tracklist in die Top Ten der Charts schafften, was bis dahin keinem Künstler gelungen war.
Auch die Verkaufszahlen waren mit (bis heute) 17 Millionen verkauften Einheiten ebenfalls spektakulär.
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"15 sizzlin’ surf guitar cuts recorded at the crest of the genre! Brothers Richard and Thomas Frost, more known for their work as Powder, shred through these surf-rockin’ standards – all tucked away until now!
Turning in a smoking rendition of studio guitarist Jan Davis’ “The Fugitive,” later covered by the Ventures (and much later, Laika & the Cosmonauts), they also lay down a hot version of “Opus Twist” – also by way of the Ventures, written by Tommy Allsup and J.I. Allison of the Crickets. Three other instrumentals came from the Let’s Hide Away & Dance Away With Freddy King album: “San-Ho-Zay,” “Just Pickin’,” and “Sen-Sa-Shun.” He delivers a lovely “Sleep Walk” sans Santo & Johnny’s steel guitar, and converts pianist Floyd Cramer’s “Last Date” to guitar.
Balancing out the program are live tracks from Big Al’s Gas House in neighboring Belmont, showing the emergence of British Invasion along with credible renditions of R&B warhorses “Linda Lu” and “Come On.” “Route 66” is obviously the Stones version, with Rich playing the Keith Richards guitar solo – “and ‘Roll Over Beethoven,’ you could tell it was the Beatles’ version because my guitar licks are George Harrison.”
Vividly illustrating the band’s meld of R&B and surf are the two versions of “San-Ho-Zay” – the relaxed groove in the bedroom versus the furious live rave. Lord knows what’s going on in “The Fight” – a typical set-opening/closing riff breaking up a brawl?
Though they never released even a 45, these live cuts and “Bedroom Tapes” prove without a doubt that they’d have been up to the task had the opportunity presented itself."
Continuing the re-issue program on STD Black LP - Rolling Stones No.2 - The second UK Rolling Stones studio album, released in 1965 following the success of their 1964 debut album The Rolling Stones. A huge success in the UK, the album was number one on the charts for 10 weeks and includes the band’s cover of ‘Time Is On My Side’ and ‘Everybody Needs Somebody To Love’. The album also contains three compositions from the still-developing Mick Jagger/Keith Richards songwriting team (‘What A Shame’, ‘Grown Up Wrong’ and ‘Off The Hook’), with all the other songs being covers of American R&B and rock and roll numbers, like the first album. December’s Children (And Everybody’s) US - The fifth American studio album, released in December 1965. The last Stones album in which cover material accounted for 50 percent of the content was compiled from a variety of singles, British LP tracks, outtakes, and a cut from an early 1964 U.K. EP. The album demonstrates the continuing development of Jagger & Richard’s songwriting with a further two pop classics – the string-laden affecting ballad – ‘As Tears Go By’ and ‘Get Off My Cloud’.
Continuing the re-issue program on STD Black LP - Rolling Stones No.2 - The second UK Rolling Stones studio album, released in 1965 following the success of their 1964 debut album The Rolling Stones. A huge success in the UK, the album was number one on the charts for 10 weeks and includes the band’s cover of ‘Time Is On My Side’ and ‘Everybody Needs Somebody To Love’. The album also contains three compositions from the still-developing Mick Jagger/Keith Richards songwriting team (‘What A Shame’, ‘Grown Up Wrong’ and ‘Off The Hook’), with all the other songs being covers of American R&B and rock and roll numbers, like the first album. December’s Children (And Everybody’s) US - The fifth American studio album, released in December 1965. The last Stones album in which cover material accounted for 50 percent of the content was compiled from a variety of singles, British LP tracks, outtakes, and a cut from an early 1964 U.K. EP. The album demonstrates the continuing development of Jagger & Richard’s songwriting with a further two pop classics – the string-laden affecting ballad – ‘As Tears Go By’ and ‘Get Off My Cloud’.
Das neunte Can-Studioalbum, "Saw Delight", wurde 1977 bei Virgin veröffentlicht. Holger Czukay spielt hier keinen Bass mehr, sondern widmet sich ausschließlich experimentellen Effekten. Die vier Can-Mitglieder wurden bei den Aufnahmen durch die zwei neuen Musiker Rosko Gee (Bass) und Reebok Kwaku Bah (Percussion) verstärkt, beide waren ehemalige Mitglieder der Band Traffic.
Drei Jahre nach ihrem morbiden Manifest "Limbo", einer bitteren Abrechnung mit der Pandemie und ihren bestialischen Folgen, kehrt Wave-Alchemist Ronny Moorings zurück. Im Gepäck hat er einen schwarzen Blumenstrauß aus Trauergesängen für eine kranke neue Welt, Elegien für einen neuen Status quo, mit dem wir alle leben müssen.
Auch 40 Jahre nach ihrer Gründung sind CLAN OF XYMOX ein Leuchtfeuer tragischer Eleganz und düsterer Tristesse. Sie sind die unbestrittene, unangefochtene Speerspitze einer Szene, die zuletzt überraschend die Aufmerksamkeit einer viel jüngeren Generation auf sich gezogen hat, die ihre Angst und ihren Schmerz durch Musik wie diese ausdrücken will. Gerne doch! "Exodus" zeugt von diesem Ausnahmestatus und führt das Feld der prosaischen Trauer mit zehn neuen Hymnen von erlesener Nachtschwere an. Das Besteck, welches Ronny Moorings benutzt, mag noch dasselbe sein; das Ergebnis ist ein weiteres Meisterwerk voller sehnsüchtiger Melodien, weltabgewandten Vocals aus den Tiefen der Erde, hallenden Gitarren und hypnotischen Drums, die die Phantome in uns allen zum Mitternachtsschmaus einladen.
Wir tanzen direkt in den Abgrund, will uns dieses Album sagen. Aber wenigstens tanzen wir noch. Denn wenn es nichts mehr gibt, an das man sich wenden kann, wenn alle Hoffnung verloren scheint und die Welt uns unter Fluten biblischen Ausmaßes begräbt, bleibt manchmal nur noch, sich der Musik hinzugeben. Diesem fesselnden Exodus in Richtung Katharsis. Vielleicht ist das der Grund, warum "Exodus" einige der düstersten und niedergeschlagensten Stücke enthält, die Ronny Moorings seit vielen Jahren geschrieben hat. Vielleicht ist das der Grund, warum diese Platte mit den besten Veröffentlichungen von THE CURE mithalten kann. Weil die Zeiten, in denen wir leben, ihn dazu gezwungen haben. Weil es einfach keinen anderen Weg gibt, als all seinen Kummer, seine Wut und seinen Weltschmerz in seine klagende Musik einfließen zu lassen. Nicht, weil die Welt danach eine bessere sein wird. Sondern weil es für ihn die einzige Möglichkeit ist, mit dem brutalen Wahnsinn, den wir Alltag nennen, fertig zu werden.
"Exodus" ist kein Album für Träumer. Es ist aber auch kein Albtraum - trotz der Schatten, die unter der Oberfläche brüten. Es ist ein Tor für all jene, die die Dunkelheit unserer Tage anerkennen und sich dennoch weigern, aufzugeben. Lasst uns also diese nächtlichen Wiegenlieder gemeinsam singen und tanzen, solange wir noch einen Boden dafür haben. Denn das ist alles, was wir im Moment tun können.
Drei Jahre nach ihrem morbiden Manifest "Limbo", einer bitteren Abrechnung mit der Pandemie und ihren bestialischen Folgen, kehrt Wave-Alchemist Ronny Moorings zurück. Im Gepäck hat er einen schwarzen Blumenstrauß aus Trauergesängen für eine kranke neue Welt, Elegien für einen neuen Status quo, mit dem wir alle leben müssen.
Auch 40 Jahre nach ihrer Gründung sind CLAN OF XYMOX ein Leuchtfeuer tragischer Eleganz und düsterer Tristesse. Sie sind die unbestrittene, unangefochtene Speerspitze einer Szene, die zuletzt überraschend die Aufmerksamkeit einer viel jüngeren Generation auf sich gezogen hat, die ihre Angst und ihren Schmerz durch Musik wie diese ausdrücken will. Gerne doch! "Exodus" zeugt von diesem Ausnahmestatus und führt das Feld der prosaischen Trauer mit zehn neuen Hymnen von erlesener Nachtschwere an. Das Besteck, welches Ronny Moorings benutzt, mag noch dasselbe sein; das Ergebnis ist ein weiteres Meisterwerk voller sehnsüchtiger Melodien, weltabgewandten Vocals aus den Tiefen der Erde, hallenden Gitarren und hypnotischen Drums, die die Phantome in uns allen zum Mitternachtsschmaus einladen.
Wir tanzen direkt in den Abgrund, will uns dieses Album sagen. Aber wenigstens tanzen wir noch. Denn wenn es nichts mehr gibt, an das man sich wenden kann, wenn alle Hoffnung verloren scheint und die Welt uns unter Fluten biblischen Ausmaßes begräbt, bleibt manchmal nur noch, sich der Musik hinzugeben. Diesem fesselnden Exodus in Richtung Katharsis. Vielleicht ist das der Grund, warum "Exodus" einige der düstersten und niedergeschlagensten Stücke enthält, die Ronny Moorings seit vielen Jahren geschrieben hat. Vielleicht ist das der Grund, warum diese Platte mit den besten Veröffentlichungen von THE CURE mithalten kann. Weil die Zeiten, in denen wir leben, ihn dazu gezwungen haben. Weil es einfach keinen anderen Weg gibt, als all seinen Kummer, seine Wut und seinen Weltschmerz in seine klagende Musik einfließen zu lassen. Nicht, weil die Welt danach eine bessere sein wird. Sondern weil es für ihn die einzige Möglichkeit ist, mit dem brutalen Wahnsinn, den wir Alltag nennen, fertig zu werden.
"Exodus" ist kein Album für Träumer. Es ist aber auch kein Albtraum - trotz der Schatten, die unter der Oberfläche brüten. Es ist ein Tor für all jene, die die Dunkelheit unserer Tage anerkennen und sich dennoch weigern, aufzugeben. Lasst uns also diese nächtlichen Wiegenlieder gemeinsam singen und tanzen, solange wir noch einen Boden dafür haben. Denn das ist alles, was wir im Moment tun können.
- A1: Playing It Cool 00 01:59
- A2: Playing It Right Dub 00 01:53
- A3: Trust & Believe 00 03:37
- A4: In I Dub 00 02:53
- A5: California 00 02:59
- A6: By Night Dub 00 02:53
- B1: Not Good For Us 00 02:52
- B2: Formula Dub 00 02:56
- B3: Be What You Want To Be 00 02:39
- B4: Be Good Dub 00 02:25
- B5: I Can't Do Without You 00 01:59
- B6: Still Need You Dub 00 02:01
Keith Hudson was a one-of-a-kind musical innovator with an impeccable track record from the start: his first studio recording involved former Skatalites, and his earliest releases provided solid-gold hits for Ken Boothe (“Old Fashioned Way”, 1967), John Holt, Delroy Wilson, U-Roy and the others.
With Pick A Dub Hudson produced one of the best dub albums ever, and with The Black Breast Has Produced Her Best, Flesh Of My Skin, Blood Of My Blood he released the first concept album in reggae history, bringing his all-around talents to full fruition as early as 1974. Thematically dedicated entirely to Black history, the latter of these two albums is a masterpiece that captivates with an atmosphere that is as dark as it is deeply spiritual, charged by Hudson's eccentric vocals. Like Lloyd Bullwackie Barnes, his splitting from tradition was dynamic and all his own.
As his career moved on, Hudson found himself working outside of Jamaica, more frequently in London and New York studios and for transatlantic audiences, his dark experimentalism becoming increasingly better suited to the LP than the cardinal 7” reggae format.
Playing It Cool & Playing It Right was released in 1981 on the Joint International label, in NYC, with Lloyd Bullwackie Barnes as the executive producer. The Love Joys and Wayne Jarrett, stalwarts of Barnes' record label, Wackies, would also inimitably feature Hudson at the microphone. Like Bullwackie, Hudson was a devotee of Coxsone Dodd’s Studio One and Playing It Cool & Playing It Right follows Dodd’s then strategy of overdubbing his signature rhythms. The Studio One sides were aimed at the dancefloor and Hudson’s reworkings of tracks like “Melody Maker” are more psychological. Here, deep Barrett Brothers rhythms are made deeper with reverb, filters and distortion; everything pitched down and overlaid with new recordings of guitar, percussion, keyboard, and voice, often heavily treated.
Playing It Cool & Playing It Right continues Hudson’s psycho-acoustic journey into the abysses of existence, and overwhelms with the beauty of artistic self-empowerment. "Too much formula," sings Hudson, whose voice is occasionally reminiscent of Sly Stone or even Tom Waits. "Darkest night," answers an echoing background choir elsewhere. Even more fascinating is Hudson's production, which reflects Black history in even the smallest sound detail, the flashing whip of the slave driver still echoes in the sound of the snare drum. Rarely has a roots sound been made so electrifying, so expansive in all directions, so crystal clear, so bass-warm and echophonic as on these 30 minutes of music.
Playing It Cool & Playing It Right is legendary, strange, utterly compelling music that has possibly never been more topical than it is today.
When I arrived in Geneva, Claude picked me up in his Aston Martin. He had a tape deck playing Lowell Fulsom – a guy who used to come to Memphis a lot and I knew some of his musicians. I grew up around the Blues, so this was a natural sound for me. Claude didn’t tell me until much, much later that he played Blues harmonica. He took us to the hotel where we had a warm and cordial welcome. Montreux was a quaint and sleepy town in 1967. However, there was a palpable excitement in the air and we could feel it. Everyone seemed to know that they were about to launch something great – the Montreux Jazz Festival - and there was no turning back. I was their first international artist to perform there with my quartet with Keith Jarrett, Jack DeJohnette and Ron McClure.
We played two concerts at the Casino one in the afternoon and one at night. That was the start of three great and lasting friendships; Claude Nobs, Montreux Jazz Festival co-founder, Rene Langel, and the engineer of the recording, Pierre Grandjean, from Radio Suisse. And - a fourth person, who was 6 at the time, Yvan Ischer. We did not meet until many years later and have become good friends. It is thanks to Yvan’s persistent belief in this music and Pierre Grandjean’s safe keeping of the tapes, that we hear them now, more than fifty years later. live at Montreux Jazz Festival, June 18, 1967. Featuring Charles Lloyd, Keith Jarrett, Ron McClure, and Jack DeJohnette.
„Prism Of Pleasure“ wurde in 18 Monaten geschrieben und fasst Elkkas Wesen als eine LGBTQI+-Künstler:in zusammen, die Freiheit und Sinnlichkeit in den Vordergrund ihrer Arbeit stellt. Das war nicht immer so: Geboren und aufgewachsen in Südwales, wo es so gut wie keine Queer-Community in ihrer unmittelbaren Umgebung gab, musste Elkka ihre Identität langsam und neugierig zusammensetzen und dabei allmählich zu sich selbst finden. Nachdem sie sich geoutet hatte und in ihren 20ern nach London zog, begann die Musikerin mit dem Auflegen, Schreiben und Produzieren, was schließlich dazu führte, dass sie ihr eigenes Plattenlabel, femme culture, gründete und ihre eigenen queeren Clubnächte veranstaltete. „Prism Of Pleasure“ ist wie ein weiblicher Blick in einen dampfenden Raum voller Wunder (ein Konzept, das sich wunderbar im pinkfarbenen Albumcover widerspiegelt, das von Elkkas Frau und langjähriger kreativer Mitarbeiterin Alex Lambert fotografiert wurde), das sich um den Begriff der queeren Intimität dreht. Von den sanften, seidigen Vocals von „Crushhh“ bis zu den sich langsam entwickelnden, gehauchten Beats von „Your Skin“ („I'm breathing you in, I want to taste every inch of your skin“) und den gleichmäßigen, wogenden Synthesizer-Mustern von „surrender2me“ entfaltet sich „Prism Of Pleasure“ wie ein Patchwork aus schweißtreibenden Nächten, emotionaler Verbundenheit und versteckten Freuden. Elkka wurde von vielen Kolleg:innen unterstützt, darunter Four Tet, Floating Points, TSHA, Caribou, Sofia Kourtesis, Jon Hopkins, Ben UFO und SHERELLE, und gewann kürzlich einen AIM Award in der Kategorie „Bester Remix“ für ihre Überarbeitung von Ela Minus' „Megapunk“. Letztes Jahr veröffentlichte Elkka eine 4-Track-EP mit energiegeladenen Club-Tools unter dem Titel „DJ Friendly“ und trug auch zur bahnbrechenden DJ-Kicks-Reihe mit einem fesselnden Mix bei, der ihre Liebe zu Frauen und der LGBTQI+-Dance-Community zum Ausdruck brachte, zu der Elkka gehört und regelmäßig in intimen Räumen und auf Queer-Partys wie in der Panorama Bar und FEEL IT auftritt.
Principal member Keith Finch linked up with reggae manager and publisher Othman Mukhlis at Stanley House Studio in 2001 and began a series of projects featuring there love of retro reggae. JA13 worked with major reggae stars of the sixties on the ‘Heroes of Kingston’ project, Alton Ellis, Derrick Morgan, Dave Barker Dave and Ansell Collins Winston ‘Mr Fixit’ Francis, Denis Alcapone, Owen Grey, BB Seaton Gaylads and legendary trombonist Rico Rodriguez. [Which lead to two solo albums with Rico Rodriguez]. Project championed by David Rodigan and Ranking Miss P. Music in films and TV including Hawaii 5-0, various US films, BA, Tesco, various BBC, latest and currently they have many tracks on BBC most successful export ‘Death in Paradise’. They also feature two tracks in the forthcoming Shaggy documentary Other reggae artists projects include Bob Andy, Joseph Cotton, General Saint and Clint Eastwood, Don Campbell, J C Lodge, Susan Cadogan, Glen Adams [Upsetters] Pat Rhoden [first artist on Trojan] Tippe Irie, Tenor Fly, Spanna Banner, FYA [Platinum in Japan], Bounty Killer, Elephant man, and many more on ‘Bar Mitzvah riddim’ which was co written and produced with Skatta Burrell. Written for UK pop reggae band Madness on last two albums, and on the project ‘Charge of the Dance Brigade’ with Lee Thompson [Madness] and Jennie Matthias Belle stars singer] with Brazilian jazz accordionist/pianist Chico Chagas. And a host of other top musicians. [Which he co wrote, produced, engineered and nurtured] JA13 have featured on many reggae projects and remixes, the latest offering is ‘World Radio Dub – Chapter One’
HOLY MOTHER präsentieren den Nachfolger von "Face This Burn" und ihr insgesamt siebtes Studioalbum: "Rise"!
In einer Karriere, die sich von den 1990er Jahren bis heute erstreckt, haben HOLY MOTHER einige der mitreißendsten Songs ihres Genres abgeliefert und ihr neues, bis dato härtestes und kraftvollstes Album bildet keine Ausnahme.
Hymnen wie "Rise", "Power", "Fire", "Rain", "Jeremiah" und "Hex" gehen ordentlich ins Ohr, und der Klassiker "Live To Die" vom hochgelobten "Toxic Rain" Album, wurde von HOLY MOTHER zu neuem Leben erweckt und lässt den Geist des verstorbenen HOLY MOTHER-Mitbegründers Randy Coven auferleben.
Mit Mike Tirellis an Ronnie James Dio erinnernde Vocals, den passionierten Shreds des Gitarristen Mickey Lyxx, den treibenden Drums von James Harris und Wayne Banks' flinken Fingern am Bass, werden HOLY MOTHER alle Hard Rock- und Metalfans begeistern!
"Tagträumer" heißt das mit Spannung erwartete zweite Studioalbum von ErnstFall. Auf den 11 brandneuen Songs erzählt Frontmann Dominic Ernst von den Träumen die uns alle antreiben, Geschichten aus dem eigenen Leben, direkt aus den Straßen und Clubs, die er sein Zuhause nennt. Es geht um Höhen und Tiefen bis hin zu Träumen die ihn am Laufen halten. Dieses Album bietet eine unverblühmte Dartstellung dessen, was es bedeutet, ein echter Tagträumer zu sein.
Musikalisch haben ErnstFall im Vergleich zu ihrem Debütalbum "Jungs bleiben Jungs" noch mal eine Schippe drauf gelegt. Mit Features von Bands wie HERBST und dem renommierten Produzenten Warthy wird "Tagträumer" zu einem Kunstwerk, das die Vielfalt und die Gemeinschaft des Punkrocks zelebriert und dabei überraschend massentauglich ist. Mit ihrer Mischung aus deutschsprachigem Rock, Punk und Ohrwurm-lastigen Melodien führen ErnstFall ihren Weg nach oben kontinuierlich weiter!
"Tagträumer" erschein als limited Splatter Vinyl, Digipak inkl. Poster
"Kindred Spirits" versammelt elf Coverversionen, allesamt im Alleingang eingespielt, eingesungen und aufgenommen von Ronny Moorings. Und was für eine Auswahl uns hier erwartet: "Blue Monday" von NEW ORDER, "Question Of Time" von DEPECHE MODE, "Decades" von JOY DIVISION, "A Forest" von THE CURE oder "Alice" von THE SISTERS OF MERCY mögen Stücke sein, die man in der ewigen Playlist eines Ronny Moorings vielleicht schon immer vermutet hätte; die Art und Weise, wie er diese Songs zu neuem CLAN OF XYMOX-Leben erweckt, erstaunt und begeistert dennoch mehr als man das jemals erwartet hätte. Warm, organisch, irgendwo zwischen waviger Elektronik und nebelumwalltem Goth Rock geben sich diese Respektbekundungen, zeigen eine gänzlich neue Seite von CLAN OF XYMOX und lassen ganz nebenbei unsterbliche Klassiker wieder aufleben.
Dass "Kindred Spirits" kein herkömmliches Coveralbum ist, zeigt neben der Songauswahl auch der beinahe sakrale Charakter, mit dem Ronny Moorings an diesem Album gearbeitet hat. Es sind allesamt Songs, die ihm viel bedeuten, die ihn geprägt haben und ihm zweifellos über die eine oder andere besonders dunkle Stunde hinweggeholfen haben - genau, wie es die Musik von CLAN OF XYMOX bereits für unzählige Menschen getan hat. "Kindred Spirits" ist ein Album, so persönlich wie ein gemeinsamer Abend mit Ronny Moorings und seiner Plattensammlung. Eine Lehrstunde in Sachen seelenvoller Musik - gesehen durch die Augen eines hoffnungslosen Musikliebhabers.
Mehrfarbiges Vinyl, Blau, Schwarz und Weiß, Farben viskos ineinanderlaufend und gesprenkelt, Individuell von Hand gefertigt, Jede Schallplatte ist ein Unikat, Deutsche Pressung, 180 Gramm, Überarbeitetes Artwork, Stabile Kastentasche, Mehrfarbig bedruckte Innenhüllen, Mehrfarbig bedruckte Vinyletiketten, Limitiert auf 500 Exemplare weltweit
- If I Lose
- You Promised
- The Wise Man
- The Morning After
- Moon Ride
- More Understanding Than A Man
- More Understanding Than A Man (Instrumental)
- There I Was
- Kiss & Tell
- Half-Way In Love
- Goodbye July
- Four Letter Words
- Hurry On Home
- I Ought To Stay Away From You
- I Love
- Under My Umbrella
- I Don't Intend To Spend Christmas Without You
- Sunday Morning
- Thoughts
- Love Songs
- Don't Go Away
- Take A Picture
- Sun
- What Can I Give You
- Something's Wrong With The Morning
- Think Of Rain
- Can You Tell
- Someone I Know
- Love
- Why Do I Cry
- Spanky And Our Gang
- Most Of My Life
- It's Alright Now
- Timothy Gone
- The Hum
- Please Believe Me
- Yes I Am
- I Think A Lot About You
- I'd Like To See The Bad Guys Win
- Values
- California Shake
- Hold Me Dancin
- Shine
- Goodbye July
- Come To Me Slowly
- The 8.17 Northbound Success Merry-Go-Round
THINK OF RAIN VINYL[72,69 €]
Words And Music" ist eine 3xLP-Box mit dem Werk der im Jahr 2021 verstorbenen Sängerin und Songwriterin MARGO GURYAN. Als Zeugin von Revolutionen in Jazz und Pop hat sich GURYAN ihren Platz im Pantheon der Songwriter verdient. Dass sie jahrzehntelang weitgehend unbekannt war, liegt nicht an zerstörten Träumen, sondern an ihren eigenen Entscheidungen und Prioritäten. Von den bescheidenen Anfängen über die Höhepunkte ihres barocken Pop-Meisterwerks "Take A Picture" von 1968 und die gesammelten Demos bis hin zur jüngsten viralen Verbreitung von "Why Do I Cry" - das Boxset "Words And Music" fängt die gesamte Karriere von GURYAN ein, einschließlich 16 bisher unveröffentlichter Aufnahmen und einem 32-seitigen Booklet, das ihre ganze Geschichte erzählt. Produziert wurde die Box von ihrem Stiefsohn Jonathan Rosner, ihrem Freund und Historiker Geoffrey Weiss und den Numero Group-Mitarbeitern Douglas Mcgowan, Rob Sevier und Ken Shipley. Alle Tracks wurden von Jessica Thompson neu gemastert. In ihrer Blütezeit veröffentlichte GURYAN nur ein einziges Album: "Take A Picture" von 1968. Da MARGO jedoch kein Interesse daran hatte, aufzutreten, zu touren und für ihr Werk zu werben, wurde das Album damals kaum beachtet. Dennoch wurde die Platte in den 1990er Jahren zu einem begehrten Kultobjekt. Eine neue Generation von Hörer*innen lernte ihre Arbeit kennen, als "Take A Picture" im Jahr 2000 neu aufgelegt wurde. Kurz darauf folgten die gesammelten Demos, eine unglaubliche Zusammenstellung von ausgegrabenen alternativen Aufnahmen und neu veröffentlichten Songs, die MARGO selbst betreut hat. GURYANs Leben war in den dazwischen liegenden Jahren weiterhin von Musik erfüllt; sie wurde Musiklehrerin, schrieb weiterhin Songs und pflegte Freundschaften mit einem wachsenden Kreis von Anhängern. Die Geschichte von MARGO GURYAN ist die einer Frau, die von klein auf in die Tiefe ging und nie Angst vor Veränderungen hatte. Ihr Gespür für Ton, Phrasierungen, Spannung, Präsenz und Texte, die treffen, machen ihren Namen heute zu einem Synonym für ausgefeiltes Songhandwerk und die unnachahmliche Coolness der 1960er Jahre. Ihr Einfallsreichtum und ihre Technik stellen sie in die Tradition von Kammer-Pop-Ikonen wie Brian Wilson und Burt Bacharach, während die bittersüße Offenheit in ihren Beschreibungen des Frauseins einen Mittelweg zwischen Carole Kings Pop-Fabrik und der Singer-Songwriter-Ära aufzeigt. Aber die unaufdringliche Strenge von MARGOs künstlerischer Stimme ist ganz ihre eigene.
Michael Reinboths allererste Veröffentlichung unter seinem Namen. Nach den frühen Beanfield-Produktionen, ca. 20 Remixen (einige davon schlicht als Compost Remixes bezeichnet), mehr als 30 Compilations, einigen 12"s unter verschiedenen Alter Egos und über 30 Jahren Compost Label Betriebsamkeit, fiel die Entscheidung dann doch leicht: Jetzt oder nie!
"Let The Spirit" ist eine kinetische Coverversion eines House-Klassikers, der vor langer Zeit auf Ron Trents legendärem Prescription-Imprint veröffentlicht wurde. Es gibt keine Samples, alles ist selbst programmiert und zusammen mit Jan Krause (Beanfield) produziert. Die Flipside, etwas trippiger "RS6 Avant" in zwei Versionen. Die Cosmic Version lädt dazu ein, über die Landstraße zu schweben (oder in den späten Nachtstunden mit geschlossenen Augen über den Dancefloor). Und da Michael auch gerne schnell fährt, hat er sich entschlossen, die Club Version hinzuzufügen - eine viel energischere Version, die auf der Tanzfläche (und natürlich auf der Autobahn) zu Spitzenzeiten gut funktioniert. Weitere Michael Reinboth-Releases sind für 2024 in der Mache!
Dr. Dog ist definitiv keine HipHop Band, Dr. Dog kommen aus Philadelphia und sie spielen eine sehr abwechslungsreiche Mischung aus 60er Jahre-Pop und Psychedelic Rock. Bevor Ihre Fanbase im Jahre 2004 richtig groß geworden ist, nachdem sie zusammen mit My Morning Jacket auf U.S.Tour gegangen sind, haben sie auf ihren eigenen Label 2 schöne Alben veröffentlicht - Psychedelic Swamp (2001) und Toothbrush (2002). Es folgte ein Deal mit Rough Trade Recs., 2 weitere, sehr gelungene Alben (Easy Beat und We All Belong, das es gar in die US Charts auf Platz 30 geschafft hat!) und Tourneen mit Clap Your Hands Say Yeah, Strokes, Raconteurs und auch mit The Black Keys. Nun bringen Dr. Dog auf Park The Van ihr neues Album mit dem Titel FATE heraus. Und dem Quintett ist es tatsächlich gelungen, auf diesem neuen Album eine Quintessenz der amerikanischen Popmusik heraus zu filtern: Songs wie Hang On oder Uncovering The Old tauchen tief in die amerikanische Seele und Mysterien des Lebens und der Liebe und bieten darüber musikalisch vielschichtige, bittersüße Reflexionen an. Dabei bewegt sich Dr. Dog auf den verschlungenen Wegen irgendwo zwischen The Band, Beach Boys und aktuellen Bands wie Spoon oder Guided By Voices.
Black Vinyl[21,81 €]
Nach ihrem angstgetriebenen, selbstbetitelten Debüt von 2018 und der geradezu eskapistischen Welt des zweiten Albums "On All Fours" (2021) tritt das Trio aus dem Süden Londons, bestehend aus Rosy Jones, Lottie Pendlebury und Holly Mullineaux, im Jahr 2024 in eine neue Ära ein. Gemeinsam mit Co-Produzent John "Spud" Murphy (black midi "Cavalcade", Lankum "False Lankum") ist Goat Girls Ansatz auf "Below the Waste" selbstbewusst und reif, während sie ihren Sinn für spielerische Neugier bewahren. Spuds Wissen, sein Enthusiasmus und seine Geduld haben Goat Girls ambitionierte Ziele im Studio zum Leben erweckt und einen unverwechselbaren Sound erzeugt. Die einzigartige Kombination von Stilen und unorthodoxen Aufnahmemethoden, die mühelos zwischen ausladendem Noise-Rock, delikaten Folk-Experimenten und befriedigendem Synth-Pop hin- und herpendelt, sind der Beweis. Wie eine Collage wurde die Instrumentierung größtenteils während eines 10-tägigen Aufenthalts in Irland in den Hellfire Studios aufgenommen, die im Schatten des berüchtigten Hellfire Clubs liegen. Zusätzliche Streicher (Reuben Kyriakides und Nic Pendlebury), Holzblasinstrumente (Alex McKenzie) und Gesang (einschließlich eines Chors aus Familie und Freunden) wurden den Tracks an verschiedenen Orten hinzugefügt, von einer Scheune in Essex bis zu Goat Girls eigenem Studio in Südlondon. Dieser Luxus an Zeit gab der Band die Freiheit zu produzieren, zu schreiben und zu arrangieren, so dass die Songs ihr volles Potenzial entfalten konnten. Thematisch wird die Absurdität unserer zunehmend dystopischeren Umwelt durch den entwaffnenden Realismus von Lotties Texten entlarvt, die oft das Surreale und das schmerzlich Erfahrbare nebeneinanderstellen. Wenn man einen tieferen Blick in die Lyrics wirft, kommen die Dinge zum Vorschein, die man im Leben schätzen sollte - die Schönheit und Freude, nach der diese Platte strebt. Es besteht kein Zweifel daran, dass "Below the Waste" das bisher größte Album von Goat Girl ist und gleichzeitig ihr kraftvollstes und authentischstes Statement geworden ist.
Was haben so unterschiedliche Künstler wie Alexandra, GG Allin und Michael Hutchence gemeinsam? Sie sind alle tot. Und niemand von ihnen starb an Altersschwäche. Was die Menschheit bei einem selbst - in hoffentlich erst vielen Jahren - achselzuckend zur Kenntnis nehmen wird, erschüttert im Falle der Popstars Millionen: Der Tod. Ehrliche Trauer mischt sich mit Sensationslust, der Kontrast zwischen der (mehr oder weniger) fröhlichen, lebensbejahenden, glamourösen Welt der Popmusik und dem unwiderruflichen Ende könnte größer nicht sein. Erschüttert und fasziniert lesen wir die Nachrufe und hören die Musik des oder der Verblichenen ab sofort mit anderen Ohren. Unsterblich sein und trotzdem tot: Diesen Spagat bekommen nur ganz wenige hin. Vor ein paar Jahren veröffentlichte eine medizinische Fachzeitschrift eine Studie, dernach Popstars früher sterben als Krethi und Plethi. Wir haben es geahnt. Aber warum? Weshalb traten Menschen, die unseren Traum lebten, vor ihrer Zeit ab? Wie verzweifelt waren sie in ihren Villen, zwischen den goldenen Schallplatten und den Champagnerflaschen? Haben sie einmal zu oft am Tisch gerochen oder war ein Neider mit Schusswaffe todesursächlich? Welche Dämonen, Manager und/oder Ex-Partner:innen trieben unsere Idole ins ewige Nichts? Und starb Keith Moon tatsächlich an einem Schnitzel und 35 Schlaftabletten? Mit Amy Winehouse, Jim Morrison, Kurt Cobain, Janis Joplin, John Lennon, Nico, Whitney Houston und vielen weiteren.
- A1: Die Goldene Ära 2 45
- A2: Einklang 2 56
- A3: Mortal Comeback 2 4 2 39
- A4: Freak 3 44
- A5: Nachtschicht 2 30
- A6: 28325 3 01
- A7: Ferris Allein Zu Haus 2 36
- B1: Hall Of Fame (Monster) With Dj Stylewarz 2 23
- B2: Trauma 3 08
- B3: Nashorn 2 32
- B4: Audiobiographie X Legacy 2 52
- B5: Zurück In Der Hölle 2 34
- B6: Retro Flash 3 22
Der Guardian of HipHop, der König der Mongos, der Freak, das Ex-Deichkind, das Reimemonster, der Punk-Rock-Rapper und Schauspieler .. Sascha Reimann aka Ferris MC lässt sein Alter Ego wieder auferstehen und löst endlich sein Versprechen ein, das er der Generation gab, die er als Künstler wie kein anderer Rapper geprägt und versaut hat. Ferris MC hat seine bösen Dämonen besiegt, ist nun von allen bösen Geistern verlassen und nimmt seine Fans mit dem neuen Album „Mortal Comeback“ mit auf eine Zeitreise – positiv, überraschend und mit ein bisschen Nostalgie wird das „Früher-Gefühl“ ins Hier und Jetzt katapultiert. Er macht Musik wie und weil er es will, nicht weil er muss. Für Ferris MC ist es wichtiger wahrhaftig zu sein, als einem längst überholten Image treu zu bleiben. Die Texte schreibt sein Leben und so nimmt er seine Hörer:innen mit in seine Welt – so, wie er es schon vor 30 Jahren getan hat. Als Ausnahmekünstler ist und bleibt er auch mit „Mortal Comeback“ zeitlos. Zwar kommt er aus der alten Schule, schafft aber den Spagat in die Moderne, ohne irgendwelchen Trends hinterher zu jagen. Er hat keine Angst davor, sich weiterzuentwickeln und bleibt dabei authentisch – seine Authentizität ist sein USP, sein Entertainment-Faktor. Für Ferris MC gibt es keine Szene, der er angehört, er ist seine eigene Szene. Schließt euch dieser Szene an und heißt den Asi mit Niveau, der seine Schwächen in Stärken verwandelt hat, herzlich willkommen zurück! Ferris MC ist und bleibt ein Unikat, die Hoffnung der Hoffnungslosen mit der Stimme aus Eisen und voller Emotionen. Er ist zurück um zu teilen und wenn ihr es wollt, wird er auch bleiben.



















