Die legendären Symphonic-Black-Metal-Titanen Dimmu Borgir werden ihr von der Kritik gefeiertes Album Eonian auf einer Coke Bottle Clear Gatefold Doppel-LP wiederveröffentlichen. Ursprünglich am 4. Mai 2018 auf die Welt losgelassen, markiert Eonian ein bedeutendes Kapitel in der geschichtsträchtigen Karriere der Band - eine dunkle, atmosphärische Reise durch die mystischen Gefilde von Zeit und Existenz.
Diese spezielle Wiederveröffentlichung von Eonian erweckt das Album auf Coke Bottle Clear Gatefold-Doppelvinyl zu neuem Leben, mit sorgfältig remasterten Tracks, um ein noch intensiveres Klangerlebnis zu bieten. Das Doppel-LP-Format ermöglicht es den Fans, noch tiefer in die grandiosen Klangwelten von Dimmu Borgir einzutauchen, wo epische Orchestrierung auf die rohe Kraft des Black Metal trifft.
Egal, ob Sie ein langjähriger Fan oder ein Neueinsteiger in die dunkle Faszination von Dimmu Borgir sind, die Neuauflage der Doppel-LP Eonian ist ein Muss für Ihre Sammlung.
Der Multi-Instrumentalist Nate Mercereau hat sein neues Album Excellent Traveler auf Third Man Records angekündigt. Das phantasievolle Album
besteht aus einer Vielzahl von Sounds, die Mercereau auf seinen Reisen, in seinem Alltag und bei seinen Studiosessions mit Künstlern wie André
3000, Shabaka Hutchings, Kamasi Washington, Carlos Niño und anderen aufgenommen hat.
Als kreativer Künstler an der Spitze des modernen Klangs setzt Mercereau gitarrengesteuerte Samples und Synthesizer ein, um eindringliche,
multidimensionale Landschaften zu schaffen, und lädt den Hörer ein, unendliche Räume der Möglichkeiten zu erkunden.
DE MANNEN BROEDERS ist die erste Zusammenarbeit feat. Colin van Eeckhout und der flämischen Folk-Ikone Tonnie 'Broeder' Dieleman aus Zeeuws.
Ersterer ist der Frontmann der belgischen Post-Metaller AMENRA, einer Band, die für ihre überwältigende Härte in Sound und Gefühl bekannt ist.
Letzterer ist ein holländischer Folksänger, dessen Musik von der Kultur seiner seeländischen Heimat inspiriert ist und der bereits mit Baby Dee und
Bonnie Prince Billy zusammengearbeitet hat. Als die beiden sich trafen, spürten sie sofort eine Verbindung.
Das Ergebnis ist das 9-Track-Album Sober Maal (was übersetzt 'nüchternes Mahl' heißt und sich auf die Praxis bezieht, eine einfache Mahlzeit zu
essen, um Dankbarkeit zu üben), das unter dem Namen DE MANNEN BROEDERS veröffentlicht wird. Es wurde in weniger als fünf Tagen in der
Doopsgezinde Kerk aus dem 18. Jahrhundert in Middelburg in den Niederlanden geschrieben und aufgenommen.
Klanglich ist Sober Maal eine eindringliche, emotionsgeladene Reise, die sich in einer vergangenen Welt verwurzelt fühlt, aber dennoch völlig
eigenständig klingt und eine melancholische, aber dennoch hoffnungsvolle Note hat. Der Gesang von Colin und Tonnie verschmilzt mit dem Chor und
einer sparsamen Auswahl an Instrumenten, darunter ein Banjo, ein Klavier, eine Drehleier und die mächtige Zentralorgel - alles vermischt mit den
Klängen und dem Echo der Kirche.
Erstmals auf Vinyl: Das On-U Sound-Album des legendären Trompeters Harry Beckett, einer Schlüsselfigur der britischen und europäischen Jazzszene, das 2008 nur als CD erschien. Kein geringerer als Charles Mingus nahm Beckett in seine Band auf, es kam zu Kollaborationen mit Zeitgenossen wie Dudu Pukwana, Graham Collier, Mike Westbrook und Ian Carr, Beckett inspirierte eine ganze Generation jüngerer Musiker (Courtney Pine) und Trendsetter (Gilles Peterson). Teilnehmende Musiker waren Junior Delgado (mit starker Vocalperformance), Carlton "Bubblers" Ogilvie (Veteran der UK-Reggae-Szene) und Alan Glen (Yardbirds!).
- "Becketts Genialität besteht darin, dass er sich selbst immer treu bleibt, egal mit wem er auftritt. Seine sprudelnden, sprudelnden, improvisierten Melodien heben immer die Stimmung. „The Modern Sound Of Harry Beckett“ ist ein großartiger Klanggenuss." - The Guardian
- "Sherwoods Produktionsstil schafft hier eine perfekte Balance zwischen klanglicher Kreativität und respektvoller Zurückhaltung, und Beckett selbst ist brillant und kreiert Bläserlinien, die sich durch die Rillen schlängeln und schlängeln, anstatt auf ihnen zu reiten. Etablierte On-U Sound-Fans werden dies als unterhaltsame Kuriosität empfinden; Harry Beckett-Fans werden es vielleicht aufschlussreich finden."
out of Stock
Last delivered 2 years ago available to reorder, subject to availability
Die Band, die ihre ursprünglichen Wurzeln im Thrash-Metal und Screamo immer noch stolz auf ihren Ärmeln trägt, hat ihren Sound stetig weiterentwickelt und euphorische Elemente aus Post-Rock und Shoegaze mit spektakulärem Effekt eingebaut. "Eunoia", ein Wort, das das gegenseitige Wohlwollen zwischen einem Redner und seinem Publikum beschreibt, nimmt diese Dichotomie von Ruhe und Chaos auf und destilliert sie noch weiter, indem es die Band wirklich in ihrem Element zeigt, sowohl auf der Bühne als auch im Studio. Das Album besteht nur aus Songs, die die Band auf der Bühne spielen kann und will. Es wurde um die Idee herum geschrieben, nach Hoffnung und Inspiration im täglichen Leben zu suchen, während man sich machtlos gegen das Gewicht der Welt fühlt. Die Leadsingle ,Beyond the Raindrops" war einer der ersten Songs, die für das Projekt geschrieben wurden, wurde aber erst in letzter Minute aufgenommen. Der epische Halftime-Groove und die schwebenden, klangvollen Gitarren sind ebenso melancholisch wie großartig, und Tetsus zu Herzen gehender Text wurde im Moment geschrieben, als ehrliche Antwort auf die eindringliche Melodie des Songs. In anderen Stücken wie Whiteout" werden die frenetischen Ursprünge von Envy mit einem pochenden Schlagzeugsolo, das eine stakkatoartige Post-Hardcore-Gitarrenarbeit einleitet, und einem Gesang, der wild zwischen gutturalem Gebrüll und einem Ansturm von gesprochenen Worten schwankt, kanalisiert. Der Eröffnungstrack 'Imagination and Creation' wird von ENVY als ,ein Schritt vorwärts in die Zukunft, der die Vergangenheit als Nahrung nutzt" beschrieben. Blastbeat-Drums und kreischende Gitarren treiben eine trotzige und ansteckend hoffnungsvolle Gesangsmelodie ins Ungewisse, während eine Band mit einer so geschichtsträchtigen Vergangenheit lernt, das Jetzt zu schätzen, um sich für das zu wappnen, was als nächstes passiert. "Eunoia", ENVYs achtes Album, ist wahrhaftig ein Meilenstein; die perfekte Balance zwischen Aggression und Begeisterung, in der das wiederbelebte Lineup der Band ein latentes Gefühl der Machtlosigkeit angesichts einer zerbrochenen und zunehmend gespaltenen Welt erforscht.
Die Band, die ihre ursprünglichen Wurzeln im Thrash-Metal und Screamo immer noch stolz auf ihren Ärmeln trägt, hat ihren Sound stetig weiterentwickelt und euphorische Elemente aus Post-Rock und Shoegaze mit spektakulärem Effekt eingebaut. "Eunoia", ein Wort, das das gegenseitige Wohlwollen zwischen einem Redner und seinem Publikum beschreibt, nimmt diese Dichotomie von Ruhe und Chaos auf und destilliert sie noch weiter, indem es die Band wirklich in ihrem Element zeigt, sowohl auf der Bühne als auch im Studio. Das Album besteht nur aus Songs, die die Band auf der Bühne spielen kann und will. Es wurde um die Idee herum geschrieben, nach Hoffnung und Inspiration im täglichen Leben zu suchen, während man sich machtlos gegen das Gewicht der Welt fühlt. Die Leadsingle ,Beyond the Raindrops" war einer der ersten Songs, die für das Projekt geschrieben wurden, wurde aber erst in letzter Minute aufgenommen. Der epische Halftime-Groove und die schwebenden, klangvollen Gitarren sind ebenso melancholisch wie großartig, und Tetsus zu Herzen gehender Text wurde im Moment geschrieben, als ehrliche Antwort auf die eindringliche Melodie des Songs. In anderen Stücken wie Whiteout" werden die frenetischen Ursprünge von Envy mit einem pochenden Schlagzeugsolo, das eine stakkatoartige Post-Hardcore-Gitarrenarbeit einleitet, und einem Gesang, der wild zwischen gutturalem Gebrüll und einem Ansturm von gesprochenen Worten schwankt, kanalisiert. Der Eröffnungstrack 'Imagination and Creation' wird von ENVY als ,ein Schritt vorwärts in die Zukunft, der die Vergangenheit als Nahrung nutzt" beschrieben. Blastbeat-Drums und kreischende Gitarren treiben eine trotzige und ansteckend hoffnungsvolle Gesangsmelodie ins Ungewisse, während eine Band mit einer so geschichtsträchtigen Vergangenheit lernt, das Jetzt zu schätzen, um sich für das zu wappnen, was als nächstes passiert. "Eunoia", ENVYs achtes Album, ist wahrhaftig ein Meilenstein; die perfekte Balance zwischen Aggression und Begeisterung, in der das wiederbelebte Lineup der Band ein latentes Gefühl der Machtlosigkeit angesichts einer zerbrochenen und zunehmend gespaltenen Welt erforscht.
Zur Feier seines 10-jährigen Jubiläums veröffentlicht der in Island lebende australische Komponist Ben Frost auf Mute eine limitierte rote Vinyl-Edition seines Studioalbums 'A U R O R A'.
Die limitierte Vinyl-Edition enthält ein alternatives Artwork und einen exklusiven Download seines mitreißenden Live-Auftritts von 2014 im Berliner Berghain.
'A U R O R A', das in den vergangenen Jahren nichts von seiner eindringlichen Kraft eingebüßt hat, wurde von allen Seiten gelobt und stand auf den Listen der Alben des Jahres von NPR, Rolling Stone, Clash, Crack, FACT, Stereogum und anderen.
Das von Frost zusammen mit Greg Fox (ex-Liturgy), Shahzad Ismaily und Thor Harris (ex-Swans) eingespielte und größtenteils im Osten der DR Kongo geschriebene Album verzichtet gänzlich auf Gitarre, Klavier, Streichinstrumente und natürliche hölzerne Intimität und bietet eine trotzige synthetische Welt aus wild geformten Klängen und galaktischen Interferenzen, stampfenden Fellen und reinem Metall.
Frost ist bekannt für seine bahnbrechenden Beiträge zu Komposition, Produktion, Klangkunst und Regie in den letzten 15 Jahren. Dazu gehören Soundtracks für Film- und Fernsehserien wie Fortitude, Raised by Wolves und die Netflix-Serien Dark und 1899 sowie Opernkreationen wie The Wasp Factory und The Murder of Halit Yozgat (die am Royal Opera House in London und an der Staatsoper Hannover aufgeführt wurden). Im Jahr 2024 veröffentlichte er sein erstes Studioalbum seit sechs Jahren mit dem Titel 'Scope Neglect', ein experimentelles, genreveränderndes Album, das aus Frosts Bewunderung für den Metal geschmiedet wurde, wobei er sich bewusst von dessen konventionellen Attributen entfernte.
Das Zusammentreffen eines uralten Instruments wie der Kora in den Händen eines Virtuosen wie Ballaké Sissoko mit Elektronik, die die Möglichkeiten des Instruments selbst erweitert, wie es Lorenzo Bianchi Hoesch vorschlägt, ist das Herzstück von Radicants: eine Suche nach neuen Wegen, die mit Eintauchen, Verlassen und neuen Wurzeln zu tun haben. Wurzeln, die dynamisch sind, die sich weiterentwickeln und die in der Lage sind, den anderen zu unterstützen. Die Idee der Verwurzelung zu respektieren und sie in eine kaleidoskopische, vielfältige Welt zu projizieren. Es gibt also keinen Gegensatz zwischen zwei Welten - akustisch und elektronisch, traditionell und zeitgenössisch, afrikanisch und westlich -, sondern vielmehr Akzeptanz, Zusammenarbeit und Risikobereitschaft. Das Ziel ist es, einen echten Dialog zwischen den beiden Musikern zu schaffen, bei dem die Kora die Quelle von allem ist, die Elektronik aber die Entwicklung, die Resonanz und die Form darstellt. Ballaké Sissoko ist malischer Koraspieler, der sowohl in der Weltmusik als auch im Jazz hervorgetreten ist.Sissoko ist der Sohn von Jeli Madi Sissoko, der mit der LP Ancient Strings einen Welterfolg hatte. Das Album New Ancient Strings des Sohnes konnte diesen Erfolg wiederholen. Er gilt zusammen mit Toumani Diabaté als einer der derzeit herausragenden Koraspieler Afrikas. Lorenzo Bianchi Hoesch ist ein Komponist und Klangkünstler. Seine Interessen reichen von reiner Elektronik bis zu Kompositionen für Theater und Tanz, von Soundtracks für Bilder bis zu interaktiven Installationen und drüber hinaus. LP und CD mit zwei Bonustracks
Limitierte Edition: weisses Doppel-Vinyl im Klappcover! Leidenschaftlich, anglophil, anachronistisch, maximalistisch und barock, "La Vita Nuova" wurde als eine Elegie der Begierde geschrieben. Nach ihrer Fertigstellung wurde sie zu einer Beschwörung. Aufrichtig und leidenschaftlich hat Maria McKee ganz einfach ein seligmachendes Erwachen erlebt, und in einem Crescendo der Prosa erschließt ihr neues Album "La Vita Nuova" diese Geschichte und skizziert eine bedeutsame und transformative Zeit in ihrem Leben, die vor Jahrzehnten begann, als sie in ihrem Wohnzimmer vorm Kamin mit ihrem älteren Bruder, dem verstorbenen, großen musikalischen Erneuerer Bryan MacLean, Mitbegründer der bahnbrechenden LA-Band Love, sang. Auf dem Weg dorthin war sie Leadsängerin der bahnbrechenden Americana-Band Lone Justice, veröffentlichte eine Reihe stimmungsvoller und eklektischer Solo-Platten, schrieb Chart-Hits, die die Charts toppten, und inspirierte die Hingabe einer treuen kultischen Fangemeinde, bevor sie scheinbar verschwand. Ihr letztes Studioalbum "Late December" wurde 2007 veröffentlicht, seitdem sind dreizehn Jahre vergangen. "La Vita Nuova" ist eine Hommage an Dantes Werk über die unerwiderte Liebe. Obwohl der unbewusste Impuls für die Entstehung dieses Albums darin bestand, den Schock einer der bisher größten persönlichen Herausforderungen für McKee, der Auflösung und Neuerfindung ihrer Ehe, zu verarbeiten, sind die Lieder progressiv und lyrisch dicht. Die Produktion ist orchestral und opernhaft und orientiert sich an McKees Lexikon der Ikonen - John Cale, Scott Walker und David Bowie. Es handelt sich also um ein Werk, das ein hohes Maß an Konzentration erfordert. Man muss vielleicht mehr als einmal zuhören, um sich mit der konfessionellen Erzählung zu verbinden, die im Subtext gehalten wird, und um zu verstehen, dass die "Muse", oder "Beatrice" des Albums innerhalb der Prosazeilen auch ein herzzerreißendes Phantom von McKees jüngerem, idealistischem Selbst ist. Und eine Metapher für die Jugend im Allgemeinen. Das spiegelt sich in den eindringlichen, kaskadenartigen melodischen Klängen der Joni Mitchell, die "I Should Have Looked Away" andeuten, und in der ergreifenden, nostalgischen Wehmut des Titels "Effigy of Salt" wider. McKee ist inzwischen nach London umgezogen. Die Orchesterarrangements des Albums wurden von McKee komponiert und arrangiert, die keine formale klassische Ausbildung hat und keine einzige Note liest. Aber genau das ist die Natur der kreativen Katharsis, die im Allgemeinen mit einem eigenen Willen arbeitet.
DE MANNEN BROEDERS ist die erste Zusammenarbeit feat. Colin van Eeckhout und der flämischen Folk-Ikone Tonnie 'Broeder' Dieleman aus Zeeuws.
Ersterer ist der Frontmann der belgischen Post-Metaller AMENRA, einer Band, die für ihre überwältigende Härte in Sound und Gefühl bekannt ist.
Letzterer ist ein holländischer Folksänger, dessen Musik von der Kultur seiner seeländischen Heimat inspiriert ist und der bereits mit Baby Dee und
Bonnie Prince Billy zusammengearbeitet hat. Als die beiden sich trafen, spürten sie sofort eine Verbindung.
Das Ergebnis ist das 9-Track-Album Sober Maal (was übersetzt 'nüchternes Mahl' heißt und sich auf die Praxis bezieht, eine einfache Mahlzeit zu
essen, um Dankbarkeit zu üben), das unter dem Namen DE MANNEN BROEDERS veröffentlicht wird. Es wurde in weniger als fünf Tagen in der
Doopsgezinde Kerk aus dem 18. Jahrhundert in Middelburg in den Niederlanden geschrieben und aufgenommen.
Klanglich ist Sober Maal eine eindringliche, emotionsgeladene Reise, die sich in einer vergangenen Welt verwurzelt fühlt, aber dennoch völlig
eigenständig klingt und eine melancholische, aber dennoch hoffnungsvolle Note hat. Der Gesang von Colin und Tonnie verschmilzt mit dem Chor und
einer sparsamen Auswahl an Instrumenten, darunter ein Banjo, ein Klavier, eine Drehleier und die mächtige Zentralorgel - alles vermischt mit den
Klängen und dem Echo der Kirche.
Der britische DIY-Künstler Tom Vek meldet sich nach dem avantgardistischen Klangmix seines vierten Albums "New Symbols" (2020) mit der neuen EP "Confirm Yourself" zurück, auf der er sich auf einen rohen, auf Gitarren basierenden Live-Sound besinnt. Die EP ist eine Sammlung selbstbewusster persönlicher Mantras und erscheint in limitierter, einseitig bespielter 12" Picture Disc-Auflage in durchsichtiger Hülle.
Der Afrobeat-Virtuose Seun Kuti bereitet sich darauf vor, sein neuestes musikalisches Meisterwerk, das von Lenny Kravitz produziert wurde und auf dem Damian Marley und Sampa The Great zu hören sind, auf die Welt loszulassen. Sein Album “Heavier Yet (Lays The Crownless Head)“ erscheint sechs Jahre nach dem Grammy-nominierten Album "Black Times" und einen entscheidenden Moment in Seun Kutis glanzvoller Karriere und zeigt seine Entwicklung als Künstler und Aktivist. Produziert von dem legendären Musiker Lenny Kravitz und Fela Kutis ursprünglichem Tontechniker Sodi Marciszewer (künstlerischer Produzent), verspricht „Heavier Yet (Lays The Crownless Head)“ ein Klangerlebnis wie kein anderes. Mit der Expertise von Kravitz und Sodi und dem unvergleichlichen Talent von Seun Kuti bleibt das Album den Wurzeln des Afrobeat treu und definiert gleichzeitig die Grenzen der zeitgenössischen Musik neu. Die sechs elektrisierenden Songs auf „Heavier Yet (Lays The Crownless Head)“ verkörpern den Geist des Widerstands, der Resilienz und der Revolution. Jeder Song handelt davon, sich Herausforderungen zu stellen und für Veränderungen zu kämpfen. So wie die Einzelsingles „Dey“ feat. Reggae-Ikone Damian Marley, beschrieben als "ein Song über das Umarmen und Verfechten dessen, was wir sind, ungeachtet dessen" und „Emi Aluta“ "ein Song über den Kampf (Aluta bedeutet Kampf), der eine Hommage an alle großen Revolutionäre ist", mit dem sambischen Sänger, Rapper und Songwriter Sampa The Great, einem der besten und innovativsten Lyriker unserer Zeit. Der Song „T.O.P.“ handelt davon, "wie die Gesellschaft Geld und Erfolg mehr schätzt als Menschen". Seun Kuti möchte dies ändern, indem er Empathie fördert und die Verbindung zur Natur wiederherstellt. In einem anderen Song, „Love & Revolution'“, drückt er seine Liebe zu seiner Frau aus und glaubt, dass wahre Liebe die Menschen dazu inspirieren kann, die Welt zu einem besseren Ort zu machen. "Dieses Projekt war für mich etwas ganz Besonderes, von dem Moment an, als ich es konzipierte und mit Lenny Kravitz sprach, der mir so viel brüderliche Liebe und Respekt entgegenbrachte", sagt Seun. "Er hat mich in sein Haus eingeladen. Ich habe seine Tochter Zoe kennengelernt und er hat uns mit Feuereifer geführt. Seit wir vor drei Jahren über das Album gesprochen haben, war er als ausführender Produzent dieses Projekts immer an unserer Seite und hat uns sehr unterstützt". "Ich möchte mich bei Craig Ross und Sodi, dem Produzenten dieses Projekts, bedanken. Wir hatten eine großartige Zeit. Es war das erste Mal für mich, dass ich mit Sodi im Studio war und ich war wirklich beeindruckt von seiner Arbeit und seinen väterlichen Ratschlägen und seiner Hingabe". Jeder Song auf dem Album ist ein Beweis für Seun Kutis unerschütterliches Engagement, Musik als Werkzeug für sozialen Wandel und Empowerment einzusetzen. Mit seinen kraftvollen Texten und ansteckenden Grooves führt er das Erbe seines Vaters, des legendären Fela Kuti, fort und bahnt sich gleichzeitig seinen eigenen Weg in der Welt der Musik.
Seun Kuti ist ein nigerianischer Musiker, Sänger und Songwriter, der für seine fesselnden Auftritte und seine gesellschaftskritische Musik bekannt ist. Er ist der jüngste Sohn des Afro-Beat-Pioniers Fela Kuti. Seun hat die meiste Zeit seines Lebens damit verbracht, das politische und musikalische Erbe seines Vaters zu bewahren und zu erweitern, und zwar als Leiter der ehemaligen Band seines Vaters, Egypt 80. Als aufstrebender Saxophonist und Schlagzeuger trat er in die formellen Reihen der Band ein, bevor er 12 Jahre alt war. Als Fela 1997 starb, übernahm Seun Kuti auf Wunsch seines Vaters die Leitung von Egypt 80, die er seither innehat. Im Laufe seiner Karriere hat Seun Kuti 4 Alben mit Egypt 80 veröffentlicht: `Many Things' (2008), `From Africa with Fury: Rise for Knitting Factory Records" (2011), koproduziert von Brian Eno und John Reynolds, "A Long Way Beginning" (2014) und das für einen Grammy nominierte "Black Times" (2018), das ein Feature von Carlos Santana enthält. Außerdem haben sie zahlreiche EPs veröffentlicht. Seun hat vor einem begeisterten Publikum auf der ganzen Welt gespielt und mit vielen großen Künstlern zusammengearbeitet. Im Jahr 2022 schloss er sich für die EP "African Dreams" mit dem Roots-Frontmann und MC-Extraordinarius Black Thought zusammen. Im Jahr 2023 arbeitete Seun an Janelle Monaes "The Age of Pleasure" (Grammy-Nominierung für das Album des Jahres) mit den beiden Singles "Float" und "Knows Better" mit, tat sich mit Talib Kweli und MadLib für deren Album "Liberation 2" bei dem Song "Nat Turner" mit Cassper Nyovest zusammen und veröffentlichte eine neue Version der Single "Bad Man Lighter" mit Black Thought und Vic Mensa.
Der Afrobeat-Virtuose Seun Kuti bereitet sich darauf vor, sein neuestes musikalisches Meisterwerk, das von Lenny Kravitz produziert wurde und auf dem Damian Marley und Sampa The Great zu hören sind, auf die Welt loszulassen. Sein Album “Heavier Yet (Lays The Crownless Head)“ erscheint sechs Jahre nach dem Grammy-nominierten Album "Black Times" und einen entscheidenden Moment in Seun Kutis glanzvoller Karriere und zeigt seine Entwicklung als Künstler und Aktivist. Produziert von dem legendären Musiker Lenny Kravitz und Fela Kutis ursprünglichem Tontechniker Sodi Marciszewer (künstlerischer Produzent), verspricht „Heavier Yet (Lays The Crownless Head)“ ein Klangerlebnis wie kein anderes. Mit der Expertise von Kravitz und Sodi und dem unvergleichlichen Talent von Seun Kuti bleibt das Album den Wurzeln des Afrobeat treu und definiert gleichzeitig die Grenzen der zeitgenössischen Musik neu. Die sechs elektrisierenden Songs auf „Heavier Yet (Lays The Crownless Head)“ verkörpern den Geist des Widerstands, der Resilienz und der Revolution. Jeder Song handelt davon, sich Herausforderungen zu stellen und für Veränderungen zu kämpfen. So wie die Einzelsingles „Dey“ feat. Reggae-Ikone Damian Marley, beschrieben als "ein Song über das Umarmen und Verfechten dessen, was wir sind, ungeachtet dessen" und „Emi Aluta“ "ein Song über den Kampf (Aluta bedeutet Kampf), der eine Hommage an alle großen Revolutionäre ist", mit dem sambischen Sänger, Rapper und Songwriter Sampa The Great, einem der besten und innovativsten Lyriker unserer Zeit. Der Song „T.O.P.“ handelt davon, "wie die Gesellschaft Geld und Erfolg mehr schätzt als Menschen". Seun Kuti möchte dies ändern, indem er Empathie fördert und die Verbindung zur Natur wiederherstellt. In einem anderen Song, „Love & Revolution'“, drückt er seine Liebe zu seiner Frau aus und glaubt, dass wahre Liebe die Menschen dazu inspirieren kann, die Welt zu einem besseren Ort zu machen. "Dieses Projekt war für mich etwas ganz Besonderes, von dem Moment an, als ich es konzipierte und mit Lenny Kravitz sprach, der mir so viel brüderliche Liebe und Respekt entgegenbrachte", sagt Seun. "Er hat mich in sein Haus eingeladen. Ich habe seine Tochter Zoe kennengelernt und er hat uns mit Feuereifer geführt. Seit wir vor drei Jahren über das Album gesprochen haben, war er als ausführender Produzent dieses Projekts immer an unserer Seite und hat uns sehr unterstützt". "Ich möchte mich bei Craig Ross und Sodi, dem Produzenten dieses Projekts, bedanken. Wir hatten eine großartige Zeit. Es war das erste Mal für mich, dass ich mit Sodi im Studio war und ich war wirklich beeindruckt von seiner Arbeit und seinen väterlichen Ratschlägen und seiner Hingabe". Jeder Song auf dem Album ist ein Beweis für Seun Kutis unerschütterliches Engagement, Musik als Werkzeug für sozialen Wandel und Empowerment einzusetzen. Mit seinen kraftvollen Texten und ansteckenden Grooves führt er das Erbe seines Vaters, des legendären Fela Kuti, fort und bahnt sich gleichzeitig seinen eigenen Weg in der Welt der Musik.
Seun Kuti ist ein nigerianischer Musiker, Sänger und Songwriter, der für seine fesselnden Auftritte und seine gesellschaftskritische Musik bekannt ist. Er ist der jüngste Sohn des Afro-Beat-Pioniers Fela Kuti. Seun hat die meiste Zeit seines Lebens damit verbracht, das politische und musikalische Erbe seines Vaters zu bewahren und zu erweitern, und zwar als Leiter der ehemaligen Band seines Vaters, Egypt 80. Als aufstrebender Saxophonist und Schlagzeuger trat er in die formellen Reihen der Band ein, bevor er 12 Jahre alt war. Als Fela 1997 starb, übernahm Seun Kuti auf Wunsch seines Vaters die Leitung von Egypt 80, die er seither innehat. Im Laufe seiner Karriere hat Seun Kuti 4 Alben mit Egypt 80 veröffentlicht: `Many Things' (2008), `From Africa with Fury: Rise for Knitting Factory Records" (2011), koproduziert von Brian Eno und John Reynolds, "A Long Way Beginning" (2014) und das für einen Grammy nominierte "Black Times" (2018), das ein Feature von Carlos Santana enthält. Außerdem haben sie zahlreiche EPs veröffentlicht. Seun hat vor einem begeisterten Publikum auf der ganzen Welt gespielt und mit vielen großen Künstlern zusammengearbeitet. Im Jahr 2022 schloss er sich für die EP "African Dreams" mit dem Roots-Frontmann und MC-Extraordinarius Black Thought zusammen. Im Jahr 2023 arbeitete Seun an Janelle Monaes "The Age of Pleasure" (Grammy-Nominierung für das Album des Jahres) mit den beiden Singles "Float" und "Knows Better" mit, tat sich mit Talib Kweli und MadLib für deren Album "Liberation 2" bei dem Song "Nat Turner" mit Cassper Nyovest zusammen und veröffentlichte eine neue Version der Single "Bad Man Lighter" mit Black Thought und Vic Mensa.
Old-School-Heavy-Metal der epischen Art! Phaëthon bringt auf ihrem ersten Album monumentalen klassischen Metal hervor, eine Meisterklasse in Sachen Metal. 'Wielder Of The Steel' ist ein acht Songs umfassendes Werk, das Fans von Manowar, Mercyful Fate oder Bathory zweifellos ansprechen wird. Phaëthon wurde 2020 in London gegründet und tauchte im Metal-Untergrund mit der Mini-LP 'Sacrifice Doth Call' auf, die später über Gates of Hell Records auf Vinyl veröffentlicht wurde.
Die Nummern auf dem Album haben einen gemeinsamen thematischen Faden, in dessen Mittelpunkt die warnende Geschichte von Phaëthon steht. Die Songs befassen sich mit den tiefgreifenden Auswirkungen von Erzählungen auf die Menschheit - seien es Götter, Aberglaube oder glatte Lügen -, die über die Grenzen der griechischen Mythologie hinausgehen. Es ist passender Textstoff für ein Album, das auf brillante Weise eine klangliche und erzählerische Reise durch Epochen der Tapferkeit und des Konflikts, verloren gegangene Imperien und epische Geschichten von Trotz und Ehrgeiz webt und dabei den ewigen Gegensatz zwischen der Hybris der Menschheit und ihrem unbezwingbaren Geist offenlegt.
Rock Hard (8,5 Pkt.)
"Vom Bandnamen und den Albumtitel über das Coverartwork und die Produktion bis zu den Songtiteln und den Synonymen, die sich die Mucker gegeben haben: Mehr Heavy Metal geht nicht - und das meine ich im wirklich allerbesten Sinne. PHAËTHON zocken Musik für Fans von (alten) Manowar, Atlantean Kodex, Scald, Visigoth und Eternal Champion; Musik für Menschen, die lieber zum Keep It True, Headbangers Open Air oder Trveheim als zum Wacken oder Summer Breeze pilgern. Der aus London stammende Vierer macht bereits seit Anfang des aktuellen Jahrzehnts mit diversen Veröffentlichungen (ein Demo, eine EP und ein Beitrag für eine Compilation) von sich reden und knüpft mit dem Debütalbum nun nahtlos an sein bisheriges Schaffen an. "Wielder Of The Steel" wirkt nicht zuletzt aufgrund seiner Produktion von vorne bis hinten absolut authentisch; die extrem live klingenden und stark komponierten Songs scheppern, dass es eine wahre Freude ist. Ein extrem guter Einstand - wer´s nicht glaubt, zieht sich als "Appetithappen" den fast zehnminütigen Titeltrack rein."
Die meisten Bands schreiben Songs über Alltagserlebnisse, Liebesgeschichten, Gedanken zur Welt. Public Service Broadcasting sind anders. Das Quartett aus London taucht tief in die Archive ein und macht aus historischen Begebenheiten packende Konzeptalben. Mit Samples aus alten Nachrichtenfilmen, Archiv- und Propagandamaterial formt die Band packende Geschichten, getragen von cineastischen, meist instrumentalen Rock-, Elektro- und Orchesterklängen.
Dies gilt auch für das neue Album: "The Last Flight" handelt von der letzten Reise der US-Flugpionierin Amelia Earhart, die mit nur 25 Jahren begann, eine Reihe von Rekorden aufzustellen: Sie überquerte als erste Frau im Alleinflug den Atlantik und Pazifik, ihr gelangen mehrere Geschwindigkeits- und Streckenrekorde. Doch ihr Plan, als erste Frau die Welt am Äquator zu umrunden, ging nicht auf. Sie überquerte Amerika, Afrika, den Nahen Osten und Asien, erreichte aber nie die letzte Zwischenstation vor der finalen Pazifik-Etappe, die Howlandinsel. Die bis dahin grösste Suchaktion der Luftfahrtgeschichte mit 4 Flugzeugen und 8 Kriegsschiffen blieb erfolglos. Stattdessen stieg Amelia Earhart in mythische Höhen auf, die nur den mutigsten Abenteurern vorbehalten sind.
Songschreiber J. Willgoose, Esq. war vom "Mythos Earhart" fasziniert: "Ich wollte eine Geschichte mit einer Frau im Mittelpunkt erzählen, weil ein überwältigender Teil des Archivmaterials, zu dem wir Zugang haben, männlich geprägt ist." Aufgenommen im Londoner Bandstudio, mit einem Tag für die Streicher des London Contemporary Orchestra in The Church, sind auf "The Last Flight" u.a. Carl Broemel (My Morning Jacket) an der Eno-artigen Pedal-Steel-Gitarre, die Berliner Stimmen Andreya Casablanca (Gurr)und EERA, sowie Kate Stables (This Is The Kit) zu hören.
Die Zuhörer mögen überrascht sein, dass das Album keine originalen Zeugenaussagen aus erster Hand enthält, sondern neu aufgenommene Dialoge von Schauspielern, darunter Kate Graham, die Amelia vorlas. Diese wurden behutsam bearbeitet, um ihnen Klangeigenschaften und Verzerrungen der 1930er Jahre zu verleihen. Als Ausgangspunkt dienten Earharts Aufzeichnungen aus erster Hand, darunter "Last Flight" von 1937, sowie die Biografie "East To The Dawn" von Susan Butler.
Die meisten Bands schreiben Songs über Alltagserlebnisse, Liebesgeschichten, Gedanken zur Welt. Public Service Broadcasting sind anders. Das Quartett aus London taucht tief in die Archive ein und macht aus historischen Begebenheiten packende Konzeptalben. Mit Samples aus alten Nachrichtenfilmen, Archiv- und Propagandamaterial formt die Band packende Geschichten, getragen von cineastischen, meist instrumentalen Rock-, Elektro- und Orchesterklängen.
Dies gilt auch für das neue Album: "The Last Flight" handelt von der letzten Reise der US-Flugpionierin Amelia Earhart, die mit nur 25 Jahren begann, eine Reihe von Rekorden aufzustellen: Sie überquerte als erste Frau im Alleinflug den Atlantik und Pazifik, ihr gelangen mehrere Geschwindigkeits- und Streckenrekorde. Doch ihr Plan, als erste Frau die Welt am Äquator zu umrunden, ging nicht auf. Sie überquerte Amerika, Afrika, den Nahen Osten und Asien, erreichte aber nie die letzte Zwischenstation vor der finalen Pazifik-Etappe, die Howlandinsel. Die bis dahin grösste Suchaktion der Luftfahrtgeschichte mit 4 Flugzeugen und 8 Kriegsschiffen blieb erfolglos. Stattdessen stieg Amelia Earhart in mythische Höhen auf, die nur den mutigsten Abenteurern vorbehalten sind.
Songschreiber J. Willgoose, Esq. war vom "Mythos Earhart" fasziniert: "Ich wollte eine Geschichte mit einer Frau im Mittelpunkt erzählen, weil ein überwältigender Teil des Archivmaterials, zu dem wir Zugang haben, männlich geprägt ist." Aufgenommen im Londoner Bandstudio, mit einem Tag für die Streicher des London Contemporary Orchestra in The Church, sind auf "The Last Flight" u.a. Carl Broemel (My Morning Jacket) an der Eno-artigen Pedal-Steel-Gitarre, die Berliner Stimmen Andreya Casablanca (Gurr)und EERA, sowie Kate Stables (This Is The Kit) zu hören.
Die Zuhörer mögen überrascht sein, dass das Album keine originalen Zeugenaussagen aus erster Hand enthält, sondern neu aufgenommene Dialoge von Schauspielern, darunter Kate Graham, die Amelia vorlas. Diese wurden behutsam bearbeitet, um ihnen Klangeigenschaften und Verzerrungen der 1930er Jahre zu verleihen. Als Ausgangspunkt dienten Earharts Aufzeichnungen aus erster Hand, darunter "Last Flight" von 1937, sowie die Biografie "East To The Dawn" von Susan Butler.
PeterLicht hat sich zurückgezogen und versucht, den Fragen des Alltages einen Klang zu geben. Und Antworten zu finden. Neun Songs sind dabei herausgekommen. Es ist ein sehr persönliches Album geworden Direkt. Klar. Offen.
PeterLicht hat sich zurückgezogen und versucht, den Fragen des Alltages einen Klang zu geben. Und Antworten zu finden. Neun Songs sind dabei herausgekommen. Es ist ein sehr persönliches Album geworden Direkt. Klar. Offen.
Die Ostfriesen von der Insel Spiekeroog versinken zum Glück nicht in einem Meer aus abgestandener Nostalgie. Obwohl "God of the Godless" mit der brachialen Kraft tosender Winterstürme und dem oft rauen Charme des Nordseewetters daherkommt, haben die Norddeutschen auch die cineastischen Aspekte ihres Sounds verfeinert, die sie auf dem Vorgängeralbum "Beyond Acheron" (2023) fest etabliert hatten. Auf einem soliden Fundament aus Brutal Death zimmern TEMPLE OF DREAD mit Hilfe von dunklen und schweren Stützbalken, Querstreben aus überraschender Melancholie und sogar einigen 12-Zoll Black Metal Nägeln ihre wuchtigen Songstrukturen. Als Zierelement dient erneut ein Gastbeitrag des INSIDIOUS DISEASE, ASINHELL und ehemaligen MORGOTH Sängers Marc Grewe. Die wuchtige Produktion von "God of the Godless" stammt wie gewohnt von Schlagzeuger Jörg Uken. In dessen renommierter Death Metal Klangschmiede, dem Soundlodge Tonstudio, wurden auch schon zahlreiche Langspieler solcher Szenegrößen wie unter anderen DEW-SCENTED, GOD DETHRONED, OBSCENITY, SUICIDAL ANGELS und WARPATH in Form gehämmert. TEMPLE OF DREAD wurden von Markus Bünnemeyer im Jahr 2017 auf Spiekeroog gegründet, als der Gitarrist den Entschluss fasste, seinen Mordshunger auf mehr Death Metal der alten Schule selbst zu stillen. Ein Jahr später stießen Sänger Jens Finger und Jörg Uken dazu, mit denen Bünnemeyer bereits bei SLAUGHTERDAY aktiv war. Dieses Dreiergespann besteht seitdem unverändert fort. Schon das erste Album "Blood Craving Mantras" (2019) schlug in Death Metal Kreisen hart ein. Die Arbeitstiere ließen in kurzer Folge zwei weitere Erfolgsalben, "World Sacrifice" (2020) und das von der Kritik in höchsten Tönen gefeierte "Hades Unleashed" (2021), auf die Welt los. Während sich das Trio für "Beyond Acheron" (2023) etwas mehr Zeit nahm, sind TEMPLE OF DREAD wieder auf der Überholspur unterwegs. Noch besser: Die Ostfriesen begeistern endlich auch mit Live-Auftritten. Mit "God of the Godless" legen TEMPLE OF DREAD die Messlatte für intelligente Death Metal Brutalität wieder um einige Zentimeter höher auf!
Kreaturen der Nacht sehnen sich in die 80er Jahre des letzten Jahrhunderts zurück. Post-Punk und New Wave stiegen zu glorreichen Höhen auf und diese epische Erforschung dunkler Klangwelten auf der Basis von harten Gitarren und treibender Elektronik fand auf allen alternativen Tanzflächen statt. Klangvolle Namen wie SISTERS OF MERCY, FIELDS OF THE NEPHILIM, DEPECHE MODE, JOY DIVISION, THE HUMAN LEAGUE, ULTRAVOX und viele andere funkeln noch immer in einem magischen Glanz. Zum Glück sind all die subtile Erotik, elektrisierende Spannung und die düstere musikalische Leidenschaft nicht für alle Zeiten verloren gegangen: Die Rettung naht mit SOROR DOLOROSA auf schwarzen Schwingen. Das vierte Album der Franzosen mit dem vielsagenden Titel "Mond" hat musikalische Reißzähne, die schon beim ersten Durchgang köstliches Klangblut sprudeln lassen. Der klassisch-dunkle Post-Punk findet sich ebenso wieder wie Wave-Elemente und ein überwältigender Drang, die Füße in ekstatischen Tänzen unter dem namensgebenden Mond bewegen zu müssen. Doch SOROR DOLOROSA gehen dabei keineswegs mit abgestandenem Nostalgie-Schlangenöl hausieren. Die nach Paris umgezogenen Veteranen haben das klassische Feeling mit dem massiven Sound des neuen Jahrtausends für einen neuen Höhenflug aufgerüstet. Die Idee, den Mix und das Mastering von "Mond" James Kent anzuvertrauen, erweist sich als hervorragender Schachzug. Der PERTURBATOR-Vordenker hat die üppige Produktion dieses epischen Albums mit einer vibrierenden Power und wohltuenden ätherischen Kühle aufpoliert. Textlich bleiben SOROR DOLOROSA dem seit ihrer Gründung im Jahr 2001 in der südfranzösischen Stadt Toulouse eingeschlagenen Weg treu. Die erstmals mit der "Severance" (2009) Debüt-EP manifestierten dunkel-romantischen und kathartischen Gefühlslandschaften lassen noch immer das Herz der Band schlagen. Die Inspiration für "Mond" stammt unter anderen aus den Federn von Dichtern und Schriftstellern wie William Blake und Edgar Alan Poe.
"Throat" ist die Kollabo zweier beurlaubter Künstler: Nick Power (The Coral) und McKowski (The Lost Brothers), Soundtrackkomponist (Quantum Cowboys), Drehbuchautor (The Spin), Tourmusiker (Jolie Holland, Howe Gelb, M. Ward). Der Swamp-Aussenseiter "Throat" gibt der Geheimwelt aus Folk-Horror, VHS-Video-Grusel, Poesie, Naturwelt, Spukologie, Kriminalität, John-Laurie-Filmen, Teenager-Acid-Trips und abgedrehten Roadsongs eine Plattform. Alle Aufnahmen entstanden im ersten Take, Fehler blieben drin. Innerhalb dieses Rahmens blüht "Throat" auf, verzichtet auf traditionelle Songstrukturen zugunsten dissonanter Instrumentalpausen, gesprochener Passagen und dem Klang von Schritten auf einer Holztreppe.
Der Saxofonist Phillip Dornbusch hat sich mit seiner Band Projektor vorgenommen, die Aufmerksamkeit des Publikums auf Musik zu lenken, die in Momenten entstand, in denen sich Menschen in Vergangenheit und Gegenwart nicht in einer Demokratie, nicht in Freiheit befanden. Die meisten Stücke auf dem dritten Projektor-Album, das den Titel Revolt trägt, speisen sich aus Liedern, die in Iran und Estland entstanden sind und während der Aufstände gegen das sowjetische Regime beziehungsweise die Islamische Republik gesungen wurden. Das Zusammenspiel der fünf Musiker:innen hatte schon auf den beiden Alben "Reflex" (2021), sowie auf "Re|Construct" (2023) etwas traumwandlerisch-sicheres. Johanna Summer, Johannes Mann, Roger Kintopf und Philip Adrian Dornbusch organisieren sich um meist vom Saxophon Dornbuschs getragene Melodien und Themen, weichen ab und kehren wieder zurück, um ein anderes Instrument, eine andere Idee, eine andere Klangfarbe in den Vordergrund treten zu lassen. Dieses Zusammenspiel hat auf Revolt das nächste Level erreicht.
Der Assistent scheint am Ende. In der dubiosen Klinik unter Palmen kommt er umnebelt zu sich. Diagnose: Amnesie am Amazonas! Eine Kakteensaft-Kur soll helfen bei der Spurensuche im Sumpf der Erinnerung. Am Ende bleibt nur die Erkenntnis: "Nichts holt mich ab, so wie die Melancholie."
Wie bei seinem Debut wird der Assistent auch beim zweiten Teil seiner Odyssee von den Klängen der späten siebziger und frühen achtziger Jahre begleitet. Ein Sound wie auf einem Mixtape, das zu lange in der südamerikanischen Sonne auf der Heckablage eines verbeulten Citroën Visa lag. Sein Sofrito aus Library-Muzak, Dub-Rhytmen, japanischem Reggae und Yachtrock, gewürzt mit Latin und Bossanova, serviert er auf zartem Weißbrot-Soul. Die Texte sind bisweilen absurd, stets sehnsuchtsvoll und mindestens doppeldeutig. Hier und da wurde ein Easter Egg versteckt: Jörg Fauser, Raymond Chandler und Agatha Christie lassen grüßen. In bekannter Marlowe-Manier driftet der Erzähler verstrahlt durch die (Alp-)Traumwelten seiner acht Lieder. Ist es Tom Hessler selbst, der dort im Zerrspiegel der Cocktailbar erscheint, oder sein Alter Ego? Der Assistent kehrt zurück als relaxed-verzweifelter Fitzcarraldo, der versucht einen Urlaubsdampfer voller Grooves aus der Spree über einen Zauberberg im Regenwald zu hieven, und dabei in Welten jenseits von Raum und Zeit entschwindet. Dabei helfen Wolfgang Pérez (Golf), Magic Manfred (Stella and the Longos), Pedro Goncalves Crescenti (The Düsseldorf Düsterboys, International Music) u.v.a.
Die Ostfriesen von der Insel Spiekeroog versinken zum Glück nicht in einem Meer aus abgestandener Nostalgie. Obwohl "God of the Godless" mit der brachialen Kraft tosender Winterstürme und dem oft rauen Charme des Nordseewetters daherkommt, haben die Norddeutschen auch die cineastischen Aspekte ihres Sounds verfeinert, die sie auf dem Vorgängeralbum "Beyond Acheron" (2023) fest etabliert hatten. Auf einem soliden Fundament aus Brutal Death zimmern TEMPLE OF DREAD mit Hilfe von dunklen und schweren Stützbalken, Querstreben aus überraschender Melancholie und sogar einigen 12-Zoll Black Metal Nägeln ihre wuchtigen Songstrukturen. Als Zierelement dient erneut ein Gastbeitrag des INSIDIOUS DISEASE, ASINHELL und ehemaligen MORGOTH Sängers Marc Grewe. Die wuchtige Produktion von "God of the Godless" stammt wie gewohnt von Schlagzeuger Jörg Uken. In dessen renommierter Death Metal Klangschmiede, dem Soundlodge Tonstudio, wurden auch schon zahlreiche Langspieler solcher Szenegrößen wie unter anderen DEW-SCENTED, GOD DETHRONED, OBSCENITY, SUICIDAL ANGELS und WARPATH in Form gehämmert. TEMPLE OF DREAD wurden von Markus Bünnemeyer im Jahr 2017 auf Spiekeroog gegründet, als der Gitarrist den Entschluss fasste, seinen Mordshunger auf mehr Death Metal der alten Schule selbst zu stillen. Ein Jahr später stießen Sänger Jens Finger und Jörg Uken dazu, mit denen Bünnemeyer bereits bei SLAUGHTERDAY aktiv war. Dieses Dreiergespann besteht seitdem unverändert fort. Schon das erste Album "Blood Craving Mantras" (2019) schlug in Death Metal Kreisen hart ein. Die Arbeitstiere ließen in kurzer Folge zwei weitere Erfolgsalben, "World Sacrifice" (2020) und das von der Kritik in höchsten Tönen gefeierte "Hades Unleashed" (2021), auf die Welt los. Während sich das Trio für "Beyond Acheron" (2023) etwas mehr Zeit nahm, sind TEMPLE OF DREAD wieder auf der Überholspur unterwegs. Noch besser: Die Ostfriesen begeistern endlich auch mit Live-Auftritten. Mit "God of the Godless" legen TEMPLE OF DREAD die Messlatte für intelligente Death Metal Brutalität wieder um einige Zentimeter höher auf!
Vier Klavierkonzerte von Mozart legten Friedrich Gulda, Claudio Abbado und die Wiener Philharmoniker
in den 1970er Jahren bei der Deutschen Grammophon vor – alle genießen heute Kultstatus. Nachdem die
Konzerte Nr. 25 & 27 bereits im Rahmen von The Original Source Series veröffentlicht wurden und auf
überwältigende Resonanz stießen, folgen nun die Konzerte Nr. 20 & 21, zur Verbesserung der Audioqualität
neu verteilt auf 2 LPs.
Anlässlich ihres 125. Geburtstag startete die Deutsche Grammophon die Wiederveröffentlichung legendärer
Aufnahmen in höchster Klangkultur: Die audiophile Vinyl-Serie The Original Source präsentiert herausragende Aufnahmen der 1970er Jahre in ganz neuer Klangqualität. Dafür haben die renommierten Emil
Berliner Studios die originalen Vierspur-Bänder mit eigens für die Produktion der Serie entwickelten Technologien in 100% analoger Qualität (AAA) neu gemastert und geschnitten. Die klanglichen Unterschiede
zu den Originalveröffentlichungen sind beträchtlich: Größere Klarheit, mehr Feinheiten und Verbesserungen
im Frequenzgang, zugleich weniger Nebengeräusche, Verzerrungen und Komprimierungen ermöglichen ein
audiophiles Hörerlebnis wie nie zuvor. Auf 180g Vinylplatten und in einer Deluxe-Gatefold Edition mit
Originalcovers und -texten werden die Exemplare dieser Serie limitiert und nummeriert veröffentlicht, begleitet von zusätzlichen Fotos und Faksimiles der Aufnahmeprotokolle und Bandkartons, außerdem erklärt
ein Beitrag die genauen technischen Hintergründe
Er galt als einer der besten Pianisten unserer Zeit: der kürzlich verstorbene Maurizio Pollini. Auch seine
Chopin-Interpretationen setzten Maßstäbe, so auch die Einspielung der 24 Préludes, die seit ihrem ersten
Erscheinen 1975 Kult ist. Im Rahmen der Original Source Series erscheint das Album nun wieder auf Vinyl;
aus Gründen der Audioqualität wurde der Seitenumbruch gegenüber der Originalveröffentlichung anders
gesetzt.
Anlässlich ihres 125. Geburtstag startete die Deutsche Grammophon die Wiederveröffentlichung legendärer
Aufnahmen in höchster Klangkultur: Die audiophile Vinyl-Serie The Original Source präsentiert herausragende Aufnahmen der 1970er Jahre in ganz neuer Klangqualität. Dafür haben die renommierten Emil
Berliner Studios die originalen Vierspur-Bänder mit eigens für die Produktion der Serie entwickelten Technologien in 100% analoger Qualität (AAA) neu gemastert und geschnitten. Die klanglichen Unterschiede
zu den Originalveröffentlichungen sind beträchtlich: Größere Klarheit, mehr Feinheiten und Verbesserungen
im Frequenzgang, zugleich weniger Nebengeräusche, Verzerrungen und Komprimierungen ermöglichen ein
audiophiles Hörerlebnis wie nie zuvor.
Auf 180g Vinylplatten und in einer Deluxe-Gatefold Edition mit Originalcovers und -texten werden die
Exemplare dieser Serie limitiert und nummeriert veröffentlicht, begleitet von zusätzlichen Fotos und Faksimiles der Aufnahmeprotokolle und Bandkartons, außerdem erklärt ein Beitrag die genauen technischen
Hintergründe.
Unter den hochgerühmten Aufnahmen der Berliner Philharmoniker mit Herbert von Karajan nimmt auch
die Interpretation der Peer Gynt-Suiten von Edvard Grieg, kombiniert mit Orchesterstücken aus Sigurd
Jorsalfar, eine wichtige Stellung ein. Mit ihrer brillianten und ausdrucksstarken Interpretation beweisen die
Musiker ein enormes Feingefühl für die einzigartige atmosphärische Klangsprache des norwegischen Komponisten.
Anlässlich ihres 125. Geburtstag startete die Deutsche Grammophon die Wiederveröffentlichung legendärer
Aufnahmen in höchster Klangkultur: Die audiophile Vinyl-Serie The Original Source präsentiert herausragende Aufnahmen der 1970er Jahre in ganz neuer Klangqualität. Dafür haben die renommierten Emil
Berliner Studios die originalen Vierspur-Bänder mit eigens für die Produktion der Serie entwickelten Technologien in 100% analoger Qualität (AAA) neu gemastert und geschnitten. Die klanglichen Unterschiede
zu den Originalveröffentlichungen sind beträchtlich: Größere Klarheit, mehr Feinheiten und Verbesserungen
im Frequenzgang, zugleich weniger Nebengeräusche, Verzerrungen und Komprimierungen ermöglichen ein
audiophiles Hörerlebnis wie nie zuvor.
Auf 180g Vinylplatten und in einer Deluxe-Gatefold Edition mit Originalcovers und -texten werden die
Exemplare dieser Serie limitiert und nummeriert veröffentlicht, begleitet von zusätzlichen Fotos und Faksimiles der Aufnahmeprotokolle und Bandkartons, außerdem erklärt ein Beitrag die genauen technischen
Hintergründe.
Im vielseitigen Repertoire von Stardirigent Rafael Kubelík nahmen die großen tschechischen Komponisten
einen wichtigen Platz ein. Viele seiner Interpretationen wurden Kult, so auch die Aufnahme von Antonín
Dvořáks 9. Symphonie „Aus der Neuen Welt“ mit den Berliner Philharmonikern von 1972: Der Maestro
hat darin „die Begeisterung seiner Spieler eingefangen und erzeugt ein Gefühl von Spannung und Poesie“
(Gramophone).
Anlässlich ihres 125. Geburtstag startete die Deutsche Grammophon die Wiederveröffentlichung legendärer
Aufnahmen in höchster Klangkultur: Die audiophile Vinyl-Serie The Original Source präsentiert herausragende Aufnahmen der 1970er Jahre in ganz neuer Klangqualität. Dafür haben die renommierten Emil
Berliner Studios die originalen Vierspur-Bänder mit eigens für die Produktion der Serie entwickelten Technologien in 100% analoger Qualität (AAA) neu gemastert und geschnitten. Die klanglichen Unterschiede
zu den Originalveröffentlichungen sind beträchtlich: Größere Klarheit, mehr Feinheiten und Verbesserungen
im Frequenzgang, zugleich weniger Nebengeräusche, Verzerrungen und Komprimierungen ermöglichen ein
audiophiles Hörerlebnis wie nie zuvor.
Auf 180g Vinylplatten und in einer Deluxe-Gatefold Edition mit Originalcovers und -texten werden die
Exemplare dieser Serie limitiert und nummeriert veröffentlicht, begleitet von zusätzlichen Fotos und Faksimiles der Aufnahmeprotokolle und Bandkartons, außerdem erklärt ein Beitrag die genauen technischen
Hintergründe
Fink veröffentlicht neues von Flood produziertes Studioalbum ‘Bloom Innocent’!
„Bloom Innocent“ ist der schwerkraftabweisende, wolkenkratzende, nach den Sternen greifende Klang eines Mannes auf einer Mission: sich selbst herauszufordern, Erwartungen zu entkommen, sich von all seinen früheren Errungenschaften zu befreien. Es ist ein großes und geräumiges Acht-Spur-Wunderwerk, das mit zartem Klavier, ohrenbetäubender Gitarre und Finks souligem Gesang glüht. Das Album wurde größtenteils in seinem Berliner Studio aufgenommen, mit einem Verbündeten, der ihm in London zur Seite stand: der bereits genannte Flood, einem der größten Plattenproduzenten der Welt. „Flood ist ein Künstler.“, sagt der Sänger über den Produzenten, der, wie Fink, das Studio als Spielplatz betrachtet. Mit „Resurgam“ zogen wir in seinem Haus ein und er produzierte uns, als wären wir U2 oder Depeche Mode. Jetzt bin ich so stolz darauf, diese Songs in unserem Arsenal zu haben.“ „Bloom Innocent“ fühlt sich an wie ein klassisches Album aus der Zukunft. Das heißt, Fink hat sich tief in die Idee des Studios als Instrument und des Albums als Artwork vertieft. Also, ja, in der Tat nur acht Tracks, und ja, einige von ihnen wurden live aufgenommen, wenn der Moment und das Gefühl und das Ambiente genau richtig waren.
Reissue! Ein exklusives Album zur damaligen (2019) Feier des 15-jährigen Bestehens des CMR-Labels, das von Chinese Man, Baja Frequencia und der Scratch Bandits Crew zusammengestellt wurde! Mit einer Mischung aus Scratch-Musik, Trip-Hop, Dub und tropischen Rhythmen zeigt The Groove Sessions Vol.5 die künstlerische Spontaneität und die stets sprudelnde Kreativität der Künstler des Labels. Im Februar 2019 verbrachten die drei Bands eine gemeinsame Woche in den Bergen. Die Idee war es, Stile und Inspirationen zu mischen, die Spontaneität der Produktionen stand im Fokus. In sechs Tagen entstanden 18 Demos. Sechs Monate später wurden schließlich 15 Songs für das Album fertiggestellt und veröffentlicht. Der Downbeat von Chinese Man vermischt sich mit den dub-tropischen Klängen des Baja Frequencia-Duos, welche von dem unglaublichen Hip Hop-Know-How der Scratch Bandits Crew ergänzt werden. A true banger! Klassisch schwarzes Doppel-Vinyl mit Downloadcode!
Absolute Überforderung, die einfach nur nervt. Am liebsten alles hinschmeißen und verkriechen. Doch SURALIN haben es geschafft, dem allgemeinen Fatigue-Syndrom zu entkommen. Sie haben mit "Nothing is the News" ein Album geschaffen, dass tief berührt, fesselt und gleichzeitig befreit. Der fünfte Longplayer des Chemnitzer Quartetts baut zunächst auf dem Sound seiner Vorgänger auf: ein feingesponnenes Netz aus diversen Indie- und Post-Whatever-Einflüssen, das trotz aller Komplexität ganz einfach und organisch wirkt. Die "Reduktion auf das Wesentliche", wie Bassist Matthias sagt, ist diesmal noch konsequenter ausgefallen. Live im Studio eingespielt und ohne instrumentale Overdubs oder zusätzliche Effekte beim Mix. "Das ist der pure Klang der Instrumente, unserer Pedals und des Aufnahmeraums." Im Ergebnis klingen SURALIN noch dringlicher als sonst, mit bewegender Tiefe. Auf dem treibenden Teppich von Schlagzeug und Bass können die beiden Gitarren ihr Mit- und Gegenspiel zwischen Melodie und Dissonanz entfalten. Die neun Songs beinhalten dabei erstaunlich viele arabeske Figuren sowie motorische Wiederholungen, die erhebliche Sogwirkung entfalten. Darin eingebettet ist der oft fragile Gesang von Alex, der den Zustand seiner Umwelt kommentiert. Laut Sänger Alex vereint der Albumtitel "Nothing is the News" die Gedanken, dass sich die Welt zwar ständig verändert, die Technologie weiterentwickelt und der Mensch sich drastisch vermehrt. Aber der Mensch als solches gleich bleibt. Macht, Unterwerfung, Ausgrenzung, Neid, Missgunst und Egoismus sind die vorherrschenden Themen." Trotz dieser Schwere wird in den Texten immer wieder deutlich, dass durch das eigene Verhalten Veränderungen möglich sind und der Wille zum Besseren überwiegt. Positive Verzweiflung. Außerdem sei der Titel auch eine Anspielung auf SURALIN selbst, die konsequent an der Leidenschaft zum Musik machen festhalten, so Alex.
Wann genau die Langhalslaute Bouzouki nach Griechenland kam, ist unklar. Ihre Wurzeln gehen bis ins vierte Jahrhundert vor Christus zurück. Die heutige Form des Instruments, benannt nach "Βυζί", dem griechischen Wort für die weibliche Brust, ist relativ jung und seit etwa 1920 in Athen und auf dem Peloponnes verbreitet. Ursprünglich in Bars und auf privaten Festen gespielt fand es durch das Revival des „Rebetiko“, dem „griechischen Blues“ ab den 1960er Jahren weitere Verbreitung. „Ursprünglich wurde auf der Bouzouki viel improvisiert“, meint Georgios Propkopiou, „viel mehr als später. Denn ab den Fünfzigerjahren wurde ihr Spiel professionell unterrichtet. Da wurde vieles festgelegter“. Seitdem ist der metallische Klang des Instruments fast zum Synonym für die griechische Folklore als Begleitung von Liedern und Tänzen geworden... vor allem bei dem Komponisten Mikis Theodorakis, der mehr als nur ein paar Ohrwürmer hervorgebracht hat.
Die Jazzkarriere der Bouzouki hingegen stand bislang noch aus. Es brauchte einen Umweg über Stockholm, damit etwas in Bewegung kam. „Die Kombination Bouzouki und Jazz liegt erst einmal nicht so nahe“, meint der Pianist Joel Lyssarides. „Für mich persönlich hängt sie mit meinem Großvater zusammen, einem griechischen Zyprioten. Er kam in den 1940ern nach Schweden. Griechische Musik mochte ich immer, ich war aber damit nicht wirklich vertraut. Jedenfalls fand ich die Bouzouki faszinierend. Während der Pandemie habe ich mir ein Instrument gekauft, um es ein wenig zu lernen. Beim Stöbern im Internet entdeckte ich dann Georgios durch ein TV-Konzert, ein Tribute an Theodorakis. Ich war total begeistert und habe in Stockholm herumgefragt, ob ihn jemand kennt. Tatsächlich spielte er zufällig ein paar Tage später in der Nähe in einer Hotelbar ein Konzert“.
Das war im Herbst 2022. Joel Lyssarides hörte Georgios Prokopiou zu, sprach ihn an und sie verabredeten sich zu einer Session. Sie jammten und improvisierten, fanden musikalisch schnell zusammen und im Sommer 2023 spielten sie ihr erstes gemeinsames Konzert. „Es ist sehr unüblich, dass jemand mit der Bouzouki über Changes improvisiert,“ erzählt Joel Lyssarides weiter. „Sie ist ja ein traditionelles Instrument mit klar definierter Rolle, meistens Begleitung mit gedoppelten Terzen und Sexten. Georgios aber macht viel mehr. Ich hatte zunächst keine Ahnung, wie unglaublich virtuos und stilistisch variabel er ist. Seine Vielseitigkeit öffnet viele Türen. Wir hatten von Anfang an sehr viel Spaß an den neuen Möglichkeiten. Und ich hatte vorher noch niemanden gehört, der so spielt. Dafür musste ich unbedingt Musik schreiben“.
Lyssarides erzählte ACT-Chef und Produzent Andreas Brandis von der Idee für das Duo und auch dieser war sofort begeistert: „In der Lesart von ACT steht der Begriff Jazz vor allem für ein Vokabular mithilfe dessen Musiker:innen ihre eigene Geschichte vor ihrem persönlichen kulturellen Hintergrund erzählen. Es ist faszinierend, dass hier immer wieder Konstellationen entstehen, die es vorher nicht gegeben hat. Und die Musik, die Joel Lyssarides und Georgios Prokopiou gemeinsam kreieren ist einerseits absolut überraschend und neu, klingt jedoch gleichzeitig so organisch und natürlich, als hätte es diese Konstellation schon immer gegeben.“
Es sind aber nicht nur die Instrumente Klavier und Bouzouki, die sich getroffen haben, sondern auch die speziellen Charaktere und Geschichten der beiden Duopartner. Der Stockholmer Joel Lyssarides verbindet in seinem Spiel größte Virtuosität mit beeindruckender Leichtigkeit und einem starken Gespür für Stimmung und Dynamik. Er arbeitet mit so unterschiedlichen Künstler:innen wie Anne Sofie von Otter, Benny Anderson, Nils Landgren, Viktoria Tolstoy und ist Teil des Esbjörn Svensson Tributes „e.s.t. 30“. Das ACT-Debüt „Stay Now“ von Lyssarides‘ eigenem Trio wurde seit seinem Erscheinen 2022 allein auf Spotify eindrucksvolle 25 Millionen Mal gehört. Der Athener und Wahl-Stockholmer Georgios Prokopiou spielte zum ersten Mal mit sechseinhalb Jahren Bouzouki, gab mit acht seinen Konzerteinstand und hatte als Zehnjähriger bereits feste Musikengagements in Bars und Bordellen. Seitdem arbeitet er im klassischen Kontext ebenso wie in der Folklore und dem Experimentellen, spielt neben der Bouzouki außerdem Saz und andere Saiteninstrumente.
Die Voraussetzungen für das Album „Arcs & Rivers“ waren daher so vielfältig und offen, wie nur möglich. Nach einem Probekonzert in der Berliner ACT Art Collection, von dem das Live-Stück „Zafeirious Solo“ auf das Album übernommen wurde, trafen sich die beiden noch einmal am selben Ort, um mit Studio-Equipment auch andere Facetten aufnehmen zu können. „Wir wollten zum Beispiel leise Stellen dabeihaben, nah mikrofoniert. Außerdem den großartigen Klang des Flügels, der früher einmal Alfred Brendel gehört hat. Insgesamt aber war vieles sehr spontan. Das ganze Album wurde in einem Rutsch aufgenommen, innerhalb von vier Stunden, meistens mit den ersten Takes. Ich bin sonst oft Perfektionist und verbringe Tage mit der Nachbearbeitung von Musik im Studio. Diesmal hingegen sollte es so direkt und spontan wie möglich sein“. Und es funktionierte: „Arc & Rivers“ ist ein Dialogskizzenbuch mit normsetzender Wirkung. Egal ob neue Kompositionen oder Verarbeitungen traditioneller Rhythmen und Muster wie in „Kamilieriko Road“ – diese Musik hat eine schillernde, klangmagische Kraft. Und das Duo selbst strahlt eine Selbstverständlichkeit der Kulturverknüpfung aus, die die Enge der Stile hinter sich lässt. Und es macht klar: Es ist tatsächlich Zeit für etwas mehr Bouzouki im Jazz, in der Improvisation und auf den Bühnen der internationalen Musikwelt.
THE OMEGA SWARM, eine atmosphärische Death-Metal-Band aus Deutschland, begann im Jahr 2022, sehr bescheiden, sehr zurückgezogen. T., der bereits vier großartige Alben mit Sulphur Aeon veröffentlicht hat, hatte keinen vollwertigen Live-Act im Sinn, als er frühe Demos komponierte und das Skelett seiner - damals noch namenlosen - neuen Kreatur formte. Im Herzen ein wahrer Schöpfer, umarmt T. die akribische Arbeit an Riffs, Tönen, Klängen, den abenteuerlichen Geist des Aufbaus und der Verwirklichung von Ideen, das Experimentieren mit seinen geliebten Gitarren und Synthesizern, um erstaunliche Vibes und Songs zu produzieren, die bedeutungsvoll und doch extrem, melodisch und doch hart sind und sich in THE OMEGA SWARMs Debütalbum vereinen, einer Platte, einem Zeugnis, das der Essenz der Kunst selbst gewidmet ist.
So bodenständig T. auch ist, er ist nicht der Typ Mensch, der sich an eine Klangformel hält, er sucht nach "etwas mehr", "etwas anderem". Nachdem Sulphur Aeon mit dem monumentalen "Seven Crowns and Seven Seals" von 2023 vorerst abgeschlossen haben, was sie ausdrücken wollten, sind THE OMEGA SWARM jetzt sein Hauptaugenmerk, und das Line-up der Band, das von Sänger Christian Schettler (bekannt durch seine Arbeit bei den Labelkollegen Wound) und Schlagzeuger Max Scheefeldt (ex Misanthrope Monarch) komplettiert wird, passt perfekt zusammen. Musikalisch entstanden THE OMEGA SWARM aus T.s Experimenten mit rhythmischen Mustern, übereinanderliegenden Synthesizern, ausgefeilten Leads und etwas technischeren Riffingstrukturen.
Die wohl einzigen offensichtlichen Parallelen zu Sulphur Aeon sind die Betonung einer dichten, fesselnden Atmosphäre, epische Elemente und eine übergreifende Dunkelheit sowie die Erkenntnis nach der Fertigstellung der ersten Aufnahmen, dass auch THE OMEGA SWARM die Qualität besitzen, mehr als nur ein 'Schlafzimmerprojekt' zu sein.
Aufgenommen in den Studios von Feire Records und s/w records, gemischt und produziert von Langzeitpartner Simon Werner, wurde V. Santura (Triptykon, Dark Fortress) für das Mastering angeheuert und sorgte für den letzten Schliff von "Crimson Demise", einem Album, das stolz und mühelos zwischen Death und Black Metal changiert und von einer herausragenden Gesangsleistung abgerundet wird, bei der Chris eine ähnliche Bandbreite an Growls, Screams und cleanen Parts erreicht wie Peter Tägtgren in seinen besten Zeiten.
Vom Konzept her verzichtet die Gruppe auf uralte Lovecraft'sche Schrecken und wendet sich stattdessen geradlinigen apokalyptischen Themen zu. Ob Viren, bösartige Bakterien, verrückte Diktatoren, Klimawandel, religiöse und politische Ideologien, korrupte Technologie, Terrorismus oder Krieg, die Menschheit hat sich selbst für den Untergang gezeichnet - in leuchtenden Neonfarben, damit selbst eine außerirdische Spezies, die Galaxien entfernt ist, erkennen kann, was für Narren wir wirklich sind. "Die Menschheit kann sich nicht auf eine gemeinsame Wahrheit einigen, geschweige denn auf eine Strategie zur Lösung ihrer mannigfaltigen Probleme", erklärt Chris, "und bildet somit überhaupt keine Einheit. Der einzige gemeinsame Nenner, der uns alle eint, ist unsere Zerstörungswut, die irgendwann die gesamte Existenz der Menschheit gefährden könnte. Die Utopie wurde durch dystopische Szenarien ersetzt. Welche Formen des negativen menschlichen Verhaltens uns und die Gesellschaft derzeit beeinflussen und letztlich in eine zukünftige Endzeit führen, ist Teil des lyrischen Konzepts von THE OMEGA SWARM."
Aber keine Angst, bevor die Weltuntergangsuhr zum letzten Mal schlägt, soll euch das Vergnügen vergönnt sein, ein abwechslungsreiches, intensives und fesselndes Stück Metal zu erleben, das das neu formierte Trio aus dem Schlafzimmer auf die Bühne bringen will!
Der renommierte und preisgekrönte elektronische Musiker Ben Böhmer, ist zurück mit seinem neuen Studioalbum „Bloom“. Nach einer rekordverdächtigen Welttournee im Jahr 2023, bei der alle Termine seines letzten Albums bereits Monate im Voraus ausverkauft waren, nahm sich Ben Böhmer Zeit für sich selbst und kehrte an den Ort zurück, der ihn am meisten anzieht: sein Studio. Dort kann er seine Leidenschaft für spontane Kreativität voll ausleben und sich unermüdlich darauf konzentrieren, sein Handwerk zu verfeinern, das es ihm erlaubt, tiefe, komplexe Gefühle auszudrücken.
Der Erfolg dieser Alben mit fast einer Milliarde Streams und mehr, und seine Fähigkeit, das Publikum live zu erreichen - er spielte über 200 Shows im Jahr 2022 -, trieben ihn auf einen Weg, der sich nicht mit dem deckte, was er wollte. Trotz der Auszeichnungen und ausverkauften Veranstaltungen wurde er in eine Richtung gezogen, die nicht zu ihm passte. „Bloom“ ist ein Neustart, ein selbstbewusstes Bekenntnis zu seinen eigenen Wünschen und improvisierten Ursprüngen. Auf „Bloom“ hören und fühlen wir Ben Böhmers Entwicklung, sein freudiges Streben nach Neuem, das ihn Tag für Tag immer wieder ins Studio zurückzieht. Klanglich ist „Best Life“ ein mutiger Schritt in eine neue Richtung für Ben Böhmer, der aus den vorgefertigten Schubladen, in die er gesteckt wurde, herauswachsen will. Sein Songwriting- und Kompositionstalent tritt auf „Bloom“ in den Vordergrund, zusammen mit angesehenen Künstler:innen wie der Indie-Legende Lykke Li, dem Alt-Pop-Duo Oh Wonder, Enfant Sauvage (vom französischen Duo The Blaze) und anderen. Das Album enthält eine Vielzahl von Stilen und Tempi, die nur noch entfernt an frühere Tracks seiner Karriere erinnern.
out of Stock
Last delivered 10 months ago available to reorder, subject to availability
Das Debütalbum des für einen Grammy nominierten R&B/HipHop-Künstlers Blxst, der zu den heißesten Newcomern im Hip Hop gehört.
Produziert von Grammy-Preisträger Sounwave (Kendrick, Taylor Swift, Beyonce, Baby Keem, Kali Uchis), ist I'll Always Come Find You das bisher
klanglich vielfältigste und introspektivste Projekt von Blxst. Das 20 Tracks umfassende Konzeptalbum besteht aus vier Akten, in denen Blxst in die
Rolle von "Birdie" schlüpft, einem jungen Mann, der den Chauffeurservice Evgle & Son" seines Vaters erbt.
2022 erklärte die LA Times: "Blxst führt die neue Welle des L.A.-Hip-Hop an", und wir bereiten uns jetzt darauf vor, dass er mit der Veröffentlichung
seines Debütalbums I'll Always Come Find You erneut die Führung übernimmt.
Weißes Vinyl im Klappcover! Die dänisch-brasilianische Band The Courettes war von Anfang an eine Rock'n'Roll-Sensation und ist mit ihrem vierten und bisher besten Album zurück: "The Soul Of... The Fabulous Courettes". Und dieses Mal sind sie größer, breiter und tiefer als je zuvor, denn sie haben ihrem fulminanten Ramalama, mit dem sie in Großbritannien, Europa, den USA und Japan für Furore sorgen, noch mehr hinzugefügt. The Courettes treffen genau den richtigen Punkt zwischen Garage-Rock, Girlgroup-Pop, Doo-Wop-Harmonien, Herzschmerz und allem, was dazwischen liegt, und bauen auf dem Schwung des Vorgängers "Back In Mono" mit einer Sammlung von Songs auf, die ihren klanglichen Spielraum erweitern, während sie sich mit dunklen, emotionalen Themen auseinandersetzen, um "The Soul Of_ The Fabulous Courettes'" zu enthüllen. "Wir wollten kein "Back In Mono 2" machen", betont Schlagzeuger Martin Couri. "Wir versuchen immer, uns in eine Zone des Unbehagens zu begeben, in der meiner Meinung nach aufregende Dinge passieren, anstatt immer wieder das Gleiche zu tun", stimmt Sängerin, Gitarristin und Multiinstrumentalistin Flavia Couri zu. Mit jeder Albumveröffentlichung hat sich das Duo weiterentwickelt und "The Soul Of... The Fabulous Courettes" lässt sich von den zahlreichen Vorbildern des Duos inspirieren, die zuvor nur angedeutet wurden. "Wir wollten unsere Liebe zur Spector Wall Of Sound und Motown zeigen", verrät Flavia. "Es war eine klare Mission und wir haben sie absolut erfüllt." Von den glorreichen Eröffnungsbeats und den stechenden Fuzz-Hupen von "You Woo Me" bis hin zu der abschließenden emotionalen Rührung von "For Your Love" über die fuzzige Dringlichkeit von "SHAKE!" und die feierliche Wärme von "California" haben The Courettes ihren Sound mit einer Instrumentierung und einer allgemeinen Raffinesse erweitert, die sowohl in ihrer Produktion als auch in ihrem Songwriting deutlich wird. Und vor allem haben sie dies erreicht, ohne etwas von dem Rock'n'Roll-Kern zu opfern, der von Flavias Gitarrensaiten und Martins ramponiertem Schlagzeug abgekratzt wurde. Bei ihrem Streben nach klanglicher Perfektion haben sie einige Gastmusikern und Klang-Zauberer im Hintergrund unterstützt, z.B. La La Brooks (The Crystals) mit Backing Vocals bei "California" und "Run Run Runaway" (bei denen auch noch Brian Wilson-Kollaborateur Darian Sahanaja den Gesang gemischt und mit einem Beach Boys-Vibe versehen hat). Produzenten-Legende Richard Gottehrer hat "Keep Dancing" und "Boom Boom Boom" abgemischt, Peter Kehl und Kasper Wagner (beide Black Tornado) geben sich mit diversen Blasinstrumenten bei "Shake!", "Better Without You" und "Stop! Doing That" die Ehre. Zu den Courettes gesellt sich in ihren eigenen StarrSound Studios in Dänemark erneut der Multi-Instrumentalist Soren Christensen, der Mellotron, Orgel, Klavier und Backing Vocals beisteuert und das Album gemeinsam mit C.T. Levine produziert hat. Während sich die Musik akustische und 12-saitige Gitarren, Bass, E-Bögen, Kastagnetten und Pauken einbezieht, haben sich auch die Emotionen entwickelt, die man zuvor nicht mit The Courettes in Verbindung gebracht hat. "The Soul Of... The Fabulous Courettes" richtet sich an Herz und Kopf, es tanzt durch die Dunkelheit und feiert die Freude am Leben.
Die dänisch-brasilianische Band The Courettes war von Anfang an eine Rock'n'Roll-Sensation und ist mit ihrem vierten und bisher besten Album zurück: "The Soul Of... The Fabulous Courettes". Und dieses Mal sind sie größer, breiter und tiefer als je zuvor, denn sie haben ihrem fulminanten Ramalama, mit dem sie in Großbritannien, Europa, den USA und Japan für Furore sorgen, noch mehr hinzugefügt. The Courettes treffen genau den richtigen Punkt zwischen Garage-Rock, Girlgroup-Pop, Doo-Wop-Harmonien, Herzschmerz und allem, was dazwischen liegt, und bauen auf dem Schwung des Vorgängers "Back In Mono" mit einer Sammlung von Songs auf, die ihren klanglichen Spielraum erweitern, während sie sich mit dunklen, emotionalen Themen auseinandersetzen, um "The Soul Of_ The Fabulous Courettes'" zu enthüllen. "Wir wollten kein "Back In Mono 2" machen", betont Schlagzeuger Martin Couri. "Wir versuchen immer, uns in eine Zone des Unbehagens zu begeben, in der meiner Meinung nach aufregende Dinge passieren, anstatt immer wieder das Gleiche zu tun", stimmt Sängerin, Gitarristin und Multiinstrumentalistin Flavia Couri zu. Mit jeder Albumveröffentlichung hat sich das Duo weiterentwickelt und "The Soul Of... The Fabulous Courettes" lässt sich von den zahlreichen Vorbildern des Duos inspirieren, die zuvor nur angedeutet wurden. "Wir wollten unsere Liebe zur Spector Wall Of Sound und Motown zeigen", verrät Flavia. "Es war eine klare Mission und wir haben sie absolut erfüllt." Von den glorreichen Eröffnungsbeats und den stechenden Fuzz-Hupen von "You Woo Me" bis hin zu der abschließenden emotionalen Rührung von "For Your Love" über die fuzzige Dringlichkeit von "SHAKE!" und die feierliche Wärme von "California" haben The Courettes ihren Sound mit einer Instrumentierung und einer allgemeinen Raffinesse erweitert, die sowohl in ihrer Produktion als auch in ihrem Songwriting deutlich wird. Und vor allem haben sie dies erreicht, ohne etwas von dem Rock'n'Roll-Kern zu opfern, der von Flavias Gitarrensaiten und Martins ramponiertem Schlagzeug abgekratzt wurde. Bei ihrem Streben nach klanglicher Perfektion haben sie einige Gastmusikern und Klang-Zauberer im Hintergrund unterstützt, z.B. La La Brooks (The Crystals) mit Backing Vocals bei "California" und "Run Run Runaway" (bei denen auch noch Brian Wilson-Kollaborateur Darian Sahanaja den Gesang gemischt und mit einem Beach Boys-Vibe versehen hat). Produzenten-Legende Richard Gottehrer hat "Keep Dancing" und "Boom Boom Boom" abgemischt, Peter Kehl und Kasper Wagner (beide Black Tornado) geben sich mit diversen Blasinstrumenten bei "Shake!", "Better Without You" und "Stop! Doing That" die Ehre. Zu den Courettes gesellt sich in ihren eigenen StarrSound Studios in Dänemark erneut der Multi-Instrumentalist Soren Christensen, der Mellotron, Orgel, Klavier und Backing Vocals beisteuert und das Album gemeinsam mit C.T. Levine produziert hat. Während sich die Musik akustische und 12-saitige Gitarren, Bass, E-Bögen, Kastagnetten und Pauken einbezieht, haben sich auch die Emotionen entwickelt, die man zuvor nicht mit The Courettes in Verbindung gebracht hat. "The Soul Of... The Fabulous Courettes" richtet sich an Herz und Kopf, es tanzt durch die Dunkelheit und feiert die Freude am Leben.
Die psychedelischen Stoner Rocker aus Nordengland bauen auf einem soliden Fundament aus schweren Riffs und Breakouts auf, das sie geschickt mit entspannten Vibes verstärken. Dabei besticht "Warped Vision" durch die Präzision, mit der jeder Hook genau auf den Punkt genagelt wird, ebenso wie durch die perfekte Balance von rauen Kanten und eingängigen Melodien. Die Band stammt aus Bradford in West Yorkshire, eine Stadt, die wahrlich nicht durch ein trocken-warmes Klima gesegnet ist. Der verregnete Norden am Rand von Englands rostendem industriellen Herzen inspirierte PSYCHLONA zu einer sehr britischen Variante von Klangideen, die ihren eigentlichen Ursprung einige Jahrzehnte zuvor im sonnigen Kalifornien hatten. Zum Desert Rock amerikanischer Prägung fügten die Engländer die rohe Energie des britischen Punk, eine großzügige Prise New Wave of British Heavy Metal sowie einige Esslöffel englischen Psychedelic Rock der 60er und 70er Jahre hinzu. Das Experiment an einigen heißen Tagen des Sommers 2016 übertraf die eigenen Erwartungen der Musiker deutlich und schon waren PSYCHLONA geboren. Im November wird es in englischen Städten düster, kalt und nass. Doch im Jahr 2018 ließ das sonnendurchflutete Debütalbum "Mojo Rising" nicht nur insulare Mundwinkel nach oben zucken. Damit stellten die Briten auch die Weichen für ihre produktiven folgenden Jahre. Im August 2020 veröffentlichten PSYCHLONA fleißig ihr zweites Album "Venus Skytrip", das im gesamten Heavy Rock Underground mit begeisterten Kritiken bedacht wurde und der Band ihre erste Nummer Eins auf der einschlägigen Webseite Doom Charts einbrachte. Das Zweitwerk sicherte ihnen auch zahlreiche Plätze weit oben auf wichtigen Jahresbestenlisten. Zwei Jahre später, im August 2022, stellten die britischen Stoner Rocker ihr drittes Album "Palo Verde" vor, das ihnen im Powerplay Magazine UK schon die zweite 10/10-Bewertung einbrachte. Mit "Warped Vision" sind PSYCHLONA bereit, um den nächsten großen Schritt zu gehen. Mit zwei neuen Mitgliedern an Bord bekam die Band sowohl beim Schreiben als auch bei den Aufnahmen frischen Wind in die Segel. Auch dank dieser Dynamik legen die insularen Wüstenrocker ihr bisher vollständigstes und spannendstes Album vor. Mit "Warped Vision" knacken PSYCHLONA den Jackpot!
"Spell Shock" ist die fulminante Rückkehr der Satanic Speed Metal-Beschwörer und Provokateure aus Portland, BEWITCHER. Im Verlauf eines Jahrzehnts, während dessen sie musikalische Dunkelheit manifestiert und die von Motörhead und Venom gelegten Grundlagen mutwillig mißbrauchten, haben BEWITCHER bewiesen, dass sie zu Recht zu den meistbeachteten Bands des Undergrounds gehören und mit Bands wie Cavalera, Municipal Waste und Creeping Death (um nur einige zu nennen) den Asphalt aufgewühlt haben. Auf "Spell Shock" geht das Trio nicht nur bei Tracks wie dem bombastischen Opener "Starfire Maelstrom" zurück zum Gaspedal, sondern schwelgt auch im Rock mit "Out Against the Law" oder wird beim elegischen "We Die In Dust" liturgisch. Diesmal haben BEWITCHER niemand Geringeren als den legendären Gitarristen, Songwriter und Metal-Punk-Fanatiker Lars Frederiksen (Rancid, Old Firm Casuals) engagiert, um ihr Hell-and-Back-Chaos zu beschwören, und das Ergebnis ist absolut unheilig. Selten klangen Hellfire so gut. "Spell Shock" ist erhältlich als: Standard CD Jewelcase, schwarze 180g LP im Klappcover, Digitales Album.
Der Stil von Nazca Space Fox ist eine spannende Mischung aus Post-, Psychedelic- Space-und Desert- Rock. Einflüsse von Bands wie den frühen Pink Floyd, Mogwai, Explosions in the Sky und Russian Circles sind in ihrer Musik zu hören. Diese Einflüsse verschmelzen zu einem Sound, der gleichzeitig nostalgisch und modern wirkt. Das neue Studio-Album 'Ceres' bietet mit seinen fünf Songs eine Instrumental Rock Landschaft geschaffen aus Post Rock der mühelos die Verbindung zu Psychedelic Space- und Desert Rock schafft. Fünf Songs, die es erneut schaffen, den Hörer in eine andere Dimension zu entführen.
'Ceres' ist erneut ein beeindruckendes Album, das die musikalische Reise von Nazca Space Fox fortsetzt und gleichzeitig neue klangliche Horizonte erkundet. Mit seiner Mischung aus kraftvollen Rock-Elementen und atmosphärischen Klanglandschaften bietet es sowohl intensive als auch beruhigende Momente und nimmt den Hörer mit auf eine unvergleichliche Reise durch den musikalischen Kosmos.