Living in the Material World, George Harrisons hochgelobtes zweites Soloalbum mit Originalmusik nach
der Auflösung der Beatles im Jahr 1970, feierte kürzlich sein 50-jähriges Jubiläum. Mit Texten, die seine
fortwährende Auseinandersetzung mit spirituellen Themen unterstreichen, fand das Album großen Anklang
beim Publikum. Nur 5 Wochen nach seiner Veröffentlichung im Mai 1973 belegten sowohl die LP als
auch ihre Single „Give Me Love (Give Me Peace On Earth)“ gleichzeitig die Spitzenplätze der US-Albumund Single-Charts. Bei der Veröffentlichung beschrieb Rolling Stone es als „Pop-Klassiker“, ein Werk, das„als Glaubensartikel allein dasteht, wunderbar in seiner Ausstrahlung“. Unter der liebevollen Aufsicht von
Dhani und Olivia Harrison wurde Living in the Material World nun für eine atemberaubende Suite von
Veröffentlichungen zum 50. Jubiläum vollständig von den Originalbändern neu abgemischt. Der neue Mix
wurde vom dreifachen GRAMMY®-ausgezeichneten Toningenieur Paul Hicks neu abgemischt und verleiht
dem Album ein klangliches Upgrade, das einen Sound liefert, der heller, satter und dynamischer ist als je
zuvor.
Unter den zahlreichen Aufnahmen von Giuseppe Verdis Messa da Requiem zählt Herbert von Karajans Aufnahme von 1972 zu den am meisten bewunderten. Neben den Berliner Philharmonikern und dem Wiener
Singverein stehen ihm mit Mirella Freni, Christa Ludwig, Carlo Cossutta und Nicolai Ghiaurov vier der
besten Verdi-Interpreten seiner Zeit zur Seite.
Die neue audiophile Vinyl-Serie The Original Source präsentiert herausragende Aufnahmen der 1970er
Jahre in ganz neuer Klangqualität. Dafür haben die renommierten Emil Berliner Studios die originalen
Vierspur-Bänder mit eigens für die Produktion der Serie entwickelten Technologien in 100% analoger Qualität (AAA) neu gemastert und geschnitten.
Die klanglichen Unterschiede zu den Originalveröffentlichungen sind beträchtlich: Größere Klarheit, mehr
Feinheiten und Verbesserungen im Frequenzgang, zugleich weniger Nebengeräusche, Verzerrungen und
Komprimierungen ermöglichen ein audiophiles Hörerlebnis wie nie zuvor.
Auf 180g Vinylplatten und in einer Deluxe-Gatefold Edition mit Originalcovers und -texten werden die
Exemplare dieser Serie veröffentlicht. Begleitet werden sie von zusätzlichen Fotos und Faksimiles der Aufnahmeprotokolle und Bandkartons, außerdem erklärt ein Beitrag die genauen technischen Hintergründe.
Zwei Sitzungen benötigten Claudio Abbado und das Boston Symphony Orchestra im Februar 1970, dann
war die Aufnahme des eingespielten Teams im Kasten. Ihre Interpretation von Debussys Trois nocturnes,
Ravels Suite Daphnis et Chloé sowie seiner Pavane pour une infante défunte wurde zum Klassiker.
Die neue audiophile Vinyl-Serie The Original Source präsentiert herausragende Aufnahmen der 1970er
Jahre in ganz neuer Klangqualität. Dafür haben die renommierten Emil Berliner Studios die originalen
Vierspur-Bänder mit eigens für die Produktion der Serie entwickelten Technologien in 100% analoger Qualität (AAA) neu gemastert und geschnitten.
Die klanglichen Unterschiede zu den Originalveröffentlichungen sind beträchtlich: Größere Klarheit, mehr
Feinheiten und Verbesserungen im Frequenzgang, zugleich weniger Nebengeräusche, Verzerrungen und
Komprimierungen ermöglichen ein audiophiles Hörerlebnis wie nie zuvor.
Auf 180g Vinylplatten und in einer Deluxe-Gatefold Edition mit Originalcovers und -texten werden die
Exemplare dieser Serie veröffentlicht. Begleitet werden sie von zusätzlichen Fotos und Faksimiles der Aufnahmeprotokolle und Bandkartons, außerdem erklärt ein Beitrag die genauen technischen Hintergründe.
Nur wenige Tondokumente bezeugen die hochkarätige künstlerische Zusammenarbeit zwischen Ausnahmepianist Emil Gilels, Stardirigent Eugen Jochum und den Berliner Philharmonikern. Ihre gemeinsamen
Aufnahmen der beiden Klavierkonzerte von Johannes Brahms erreichten jedoch Kultstatus und gelten bis
heute als unübertroffen („unsurpassed pair of performances“, The Guardian).
Die neue audiophile Vinyl-Serie The Original Source präsentiert herausragende Aufnahmen der 1970er
Jahre in ganz neuer Klangqualität. Dafür haben die renommierten Emil Berliner Studios die originalen
Vierspur-Bänder mit eigens für die Produktion der Serie entwickelten Technologien in 100% analoger Qualität (AAA) neu gemastert und geschnitten.
Die klanglichen Unterschiede zu den Originalveröffentlichungen sind beträchtlich: Größere Klarheit, mehr
Feinheiten und Verbesserungen im Frequenzgang, zugleich weniger Nebengeräusche, Verzerrungen und
Komprimierungen ermöglichen ein audiophiles Hörerlebnis wie nie zuvor.
Auf 180g Vinylplatten und in einer Deluxe-Gatefold Edition mit Originalcovers und -texten werden die
Exemplare dieser Serie veröffentlicht. Begleitet werden sie von zusätzlichen Fotos und Faksimiles der Aufnahmeprotokolle und Bandkartons, außerdem erklärt ein Beitrag die genauen technischen Hintergründe.
Die Ära von Seiji Ozawa als Chefdirigent des Boston Symphony Orchestra überdauerte eindrucksvolle 29
Jahre – eine Zeitspanne voller musikalischer Höchstleistungen, die ihresgleichen sucht. Noch vor dem
offziellen Amtsantritt kreierte Ozawa mit seinem Orchester eine facettenreiche Aufnahme von Berlioz‘
Symphonie fantastique bei der Deutschen Grammophon, die von der New York Times als besonders „leicht
und quecksilbrig“ gerühmt wurde.
Die neue audiophile Vinyl-Serie The Original Source präsentiert herausragende Aufnahmen der 1970er
Jahre in ganz neuer Klangqualität. Dafür haben die renommierten Emil Berliner Studios die originalen
Vierspur-Bänder mit eigens für die Produktion der Serie entwickelten Technologien in 100% analoger Qualität (AAA) neu gemastert und geschnitten.
Die klanglichen Unterschiede zu den Originalveröffentlichungen sind beträchtlich: Größere Klarheit, mehr
Feinheiten und Verbesserungen im Frequenzgang, zugleich weniger Nebengeräusche, Verzerrungen und
Komprimierungen ermöglichen ein audiophiles Hörerlebnis wie nie zuvor.
Auf 180g Vinylplatten und in einer Deluxe-Gatefold Edition mit Originalcovers und -texten werden die
Exemplare dieser Serie veröffentlicht. Begleitet werden sie von zusätzlichen Fotos und Faksimiles der Aufnahmeprotokolle und Bandkartons, außerdem erklärt ein Beitrag die genauen technischen Hintergründe.
Multitalent Jon Batiste bringt Beethoven den Blues bei!
Beethoven, Blues und Gospel, diese drei nur scheinbar unvereinbaren Klänge bringt Jon Batiste auf
seinem neuen Album mit Leichtigkeit zusammen. Das Aufbrechen von Genre-Grenzen war schon immer
seine Spezialität, vom Grammy-ausgezeichneten Jazz/Black-Music-Album „WE ARE“ und dem Nachfolger
„World Music Radio“ bis hin zu jüngeren Kollaborationen mit Beyoncé, A$AP Rocky, Fireboy DML und
Willow. Auf seinem Solo-Piano-Album „Beethoven Blues“ verbindet Batiste jetzt die musikalischen Einflüsse seiner Heimat New Orleans mit denen seines Klassik-Studiums an der renommierten Juilliard School
in New York.
Wenn der Grammy- und Oscar-Gewinner jetzt die berühmten Themen von Beethoven spielt, hört man
diese mit ganz neuen Ohren und wird mit seelenvollen musikalischen Überraschungen belohnt
Romy Hausmanns neues Album "Princess Standard", das am 15.November 2024 erscheint, ist eine mutige und poetische Reise, die
zwischen tanzbaren Beats und emotionalen Balladen pendelt.
Gemeinsam mit Fortuna Ehrenfeld kreiert Hausmann eine faszinierende Klanglandschaft, die Verwundbarkeit und Stärke miteinander verbindet. Nach einer erfolgreichen Romanverfi lmung schlägt sie mit diesem musikalischen Werk einen völlig neuen Weg ein. Ein Highlight des Albums ist der Track "F*CK ME TO THE MOON," der das Publikum mit charmantem Witz und Ohrwurm-Potenzial begeistert
Romy Hausmanns neues Album "Princess Standard", das am 15.November 2024 erscheint, ist eine mutige und poetische Reise, die
zwischen tanzbaren Beats und emotionalen Balladen pendelt.
Gemeinsam mit Fortuna Ehrenfeld kreiert Hausmann eine faszinierende Klanglandschaft, die Verwundbarkeit und Stärke miteinander verbindet. Nach einer erfolgreichen Romanverfi lmung schlägt sie mit diesem musikalischen Werk einen völlig neuen Weg ein. Ein Highlight des Albums ist der Track "F*CK ME TO THE MOON," der das Publikum mit charmantem Witz und Ohrwurm-Potenzial begeistert
"In Decay" bietet eine faszinierende, alternative Route für die idiosynkratische Reise des Produzenten SETH HALEY aus New Jersey - aka COM TRUISE -durch die Geschichte der elektronischen Musik. Als Compilation bisher unveröffentlichter, früher Aufnahmen umfasst ,In Decay" 13 Titel, die bisher nur als Online-Demos erhältlich waren und gänzlich ungehörte Titel, die aus der Zeit vor Haleys offiziellen Veröffentlichungen stammen - sein Debüt, die ,Cyanide Sesterz" EP, ihr Nachfolger, das Langspiel-Album ,Galactic Melt" und die ,Fairlight" EP aus dem letzten Jahr. Während die 80er Synth Sounds, die flexiblen Basslinien und Sci-Fi Aromen, die Haleys spätere Arbeiten prägen, hier schon unverkennbar sind, bleibt ,In Decay" aber auch vollwertig als für sich stehendes Album und gleichzeitig ein Einblick in die Entwicklung des einzigartigen COM TRUISE Sounds. Der Produzent erforscht eine ganze Reihe von Soundfacetten, von 8-bit inspiriertem Experimentalismus zu eindeutig tanzbaren Beats - oft innerhalb nur eines einzigen Songs. ,Controlpop" zum Beispiel kündigt sich selbst mit einem Intro an, das nach einem Commodore 64, der mit einem Hammer geschlagen wird, klingt, um sich dann zu einem langsamen flüssigen Synth. Funk weiter zu entwickeln, der an ,Galactic Melt" Highlights wie ,VHS Sex" und ,Flightwave" erinnert. Die langsam schwelende Dance Vibe wird von vielen anderen Tracks geteilt - wie zum Beispiel von ,Colorvision" und ,Yxes" - während HALEY das Tempo an anderen Stellen drosselt und die psychedelischen, kosmischen Abschweifungen von Ahnen wie TANGERINE DREAM und POPOL VUH beschwört. ,Dreambender" klingt nach einem Soundtrack zu einer Reise in unerforschte digitale Zwischenräume, während ,Video Arcade" eine wirr steigende und fallende Bassline sein Eigen nennt - ein Song wie eine Fahrt auf einer Achterbahn der virtuellen Realität. Wie jedes Werk HALEYs ist auch "In Decay" eine Pforte zu einer seltsamen, digitalen Parallelwelt - einem Ort, der aus bekannten und doch durch und durch frischen Klängen konstruiert ist; ein Ort, den es zu besuchen lohnt.
Interpol feiert den 20. Jahrestag der Veröffentlichung ihres Kultalbums "Antics", das ursprünglich am 27. September 2004 veröffentlicht wurde. Das zweite Studio-Album der US-Amerikaner festigte Interpols Position als eine der einflussreichsten Bands ihrer Generation. Interpol erlangte mit ihrer einzigartigen Mischung aus Post-Punk, Shoegaze und Dark-Wave-Einflüssen schnell große Bekanntheit. Die düsteren und atmosphärischen Klanglandschaften in "Antics" vereint mit Frontmann Paul Banks unverkennbarer Stimme, brachten darunter Single-Klassiker "Slow Hands", "Evil" und "C"mere" hervor. Zur Feier des 20. Jubiläums von "Antics" veröffentlichen Interpol gemeinsam mit Matador Records eine erweiterte digitale Neuauflage. Diese enthält eine neue B-Seite "Direction" und eine bisher unveröffentlichte komplette Live-Aufnahme des legendären Auftritts der Band 2005 im Palacio de los Deportes in Mexiko-City. In diesem Herbst wird die Band auf Tournee durch die USA, Großbritannien, Irland und der EU gehen. In Deutschland wird man sie an den folgenden Terminen sehen können.
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Neva Dinova, Indieband aus Ohama, veröffentlichte in den 2000ern drei Alben und eine Split-EP mit Bright Eyes. Nun beginnt mit dem neuen Album "Canary" ein neues Kapitel in neuer Besetzung mit frischer Perspektive. Von verzerrter Erhabenheit bis zu Akzenten von Electronica & Hip-Hop tritt die Band klanglich aus ihrem Schatten heraus, während sich die Songs in kraftvollen Explosionen konzentrierter Energie verdichten, eindringlicher als je zuvor. Das verbindende Element bleibt die unverwechselbare Baritonstimme von Frontmann Jake Bellow, mit der er von Existenzangst, Entfremdung und Heuchelei singt. Neva Dinova gelingt mit dem Comebackalbum "Canary" eine Schönheit in Unvollkommenheit.
Die glückselig-hypnotische Welt von Ghost Woman ist die Schöpfung von Evan John Uschenko, einem kanadischen Multiinstrumentalisten, der in Arizona lebt. Uschenko hat eine lebenslage Angewohnheit, Klänge zu erforschen und das Ergebnis ist das selbstbetitelte Debütalbum von ihm. 10 psychedelische Songs, die eine Art Echo der 60er Jahre mit vielen Kanten und Ecken und goldenen Popmelodien anbieten.
Ein Muß für alle Fans von Allah Lahs, White Fence, Ty Segall, The Red Crayola, The Seeds.
Auf dieser Tribute-Compilation finden sich Interpretationen von Margo-Guryan-Songs von TOPS, Rahill, Clairo, June McDoom, MUNYA und Kainalu, Frankie Cosmos und Good Morning, Kate Bollinger, Pearl & The Oysters, Bedouine und Sylvie, Empress Of, Barrie, und Margo Price. Die meisten unserer Geschichten über Kultmusiker, die ein oder zwei Alben machen und dann zu verschwinden scheinen, sind von Trauer, Verzweiflung und ausgefranstem Ehrgeiz umrahmt. Nicht so bei Margo Guryan, einer begeisterten Jazz-Ausnahmeerscheinung, die Popmusik verachtete, bis sie 1966 „God Only Knows“ hörte, das ihr ein Fenster zu den Wundern öffnete, die diese Musik-Form enthalten konnte. Nur zwei Jahre später veröffentlichte sie auf dem Album „Take a Picture“ ihre eigenen kleinen Popsinfonien und erntete dafür großes Lob und hohe Erwartungen. Aber da sie sich bereits von dem Posaunisten Bob Brookmeyer hatte scheiden lassen, lehnte sie es ab, ein Musikerleben zu führen und auf Tournee zu gehen oder auch nur darüber zu sprechen. Ihre Zurückhaltung führte dazu, dass „Take a Picture“ bald in den Regalen der Discounter und letztlich in den Mülleimern landete. Sie schrieb weiterhin Songs und nahm noch jahrelang auf, arbeitete sogar mit der Band von Neil Diamond zusammen, aber meistens schien sie mit ihrem relativ privaten Leben zufrieden zu sein. Wie es sich für eine so atemberaubende und subtile Musik gehört, erlebte die 2021 verstorbene Guryan in den letzten sechs Jahrzehnten mehrere Wiederauferstehungen. Und jetzt geschieht es wieder: Kurz nachdem ihre fast geflüsterte und liebeskranke Hymne „Why Do I Cry“ sie 2021, im selben Jahr, in dem sie starb, zum TikTok-Star machte, startete die Numero Group eine Wiederveröffentlichungskampagne, aus der 2024 das hochgelobte Set „Words and Music“ hervorging. Und jetzt haben ein Dutzend Künstler - von denen keiner geboren war, als „Take a Picture“ entstand - das gesamte Album (plus einen Bonustrack) für „Like Someone I Know: A Celebration of Margo Guryan“ neu interpretiert. Empress Of, Margo Price, Clairo, June McDoom: Sie alle bestätigen Guryans Schärfe als Songwriterin und die Brillanz eines Albums, das den Werbezyklus, den Guryan vor so langer Zeit ablehnte, bei weitem übertroffen hat. Guryan wurde in einer weitläufigen Familie in Far Rockaway geboren, als der Ort noch größtenteils von Bäumen umrahmt war. Während ihres Kompositionsstudiums an der Boston University stolperte Guryan in einen Auftritt als Pianistin zwischen den Konzerten des Miles Davis Quintet, unterschrieb einen Vertrag als Songwriterin bei Atlantic Records und verpatzte eine Session mit Nesuhi Ertegun. Aber sie war nicht darauf aus, ein Gesangsstar zu werden. 1959 ging sie an die Lenox School of Jazz in den Berkshires, um für Ornette Coleman und Don Cherry zu schreiben, die Aufmerksamkeit des Dozenten Max Roach zu gewinnen und in Gunther Schuller einen langjährigen Mentor und Freund zu finden. Sie wurde eine versierte Texterin und schrieb nicht nur für Coleman und Nancy Harrow, sondern auch für Harry Belafonte und Gary MacFarland. Aber es war die spätere Begegnung mit den Beach Boys, die Guryan die Tür zu „Take a Picture“ und einer Reihe anderer großartiger Songs öffnete, von denen viele auf „Words and Music“ erschienen sind. „Take a Picture“ ist eine ausgefeilte Bestandsaufnahme der Romantik und Unentschlossenheit der Mittzwanziger, vom koketten Treiben in „Sunday Morning“ und der Verliebtheit in „Can You Tell“ bis zur verzweifelten Hilflosigkeit in „What Can I Give You“. Ihre ewig weiche Stimme, ihre kühne Songkunst und ihre völlige Offenheit: Guryan machte 1968 und darüber hinaus gewagte Musik, egal wie sanft sich diese Klänge zu bewegen schienen. „Like Someone I Know: A Celebration of Margo Guryan“ unterstreicht die Stärke von Guryans Liedern, indem es einem Dutzend verschiedener Künstler erlaubt, sie auf ihre eigene Reise mitzunehmen. Im Laufe der letzten Jahrzehnte ist immer deutlicher geworden, wie gut Guryan war, wie stabil ihre Lieder inmitten der wechselnden Geschmacksrichtungen. „Like Someone I Know: A Celebration of Margo Guryan“ ist eine absolute Bestätigung, ein Zeugnis für die anhaltende Relevanz und Brillanz von Guryans Arbeit. Ein Teil des Erlöses dieses Albums wird für die Bereitstellung von und den Einsatz für erschwingliche reproduktive Gesundheitsdienste gespendet.
Die Sängerin und Geigerin Alice Zawadzki, Pianist Fred Thomas (der hier auch die historische Fiedel
und Schlagzeug spielt) und Bassist Misha Mullov-Abbado präsentieren auf ihrem Trio-Debüt eine seltene
Alchemie, die Folk-Idiome verschiedenster Herkünfte mit frei fließendem Zusammenspiel und beweglichen
Strukturen verschmilzt. Somit umgibt das Trio ein eigenständiges Stil- und Klangspektrum, das Volkslied,
Kammermusik, Improvisation und Jazz verbindet, und auf Za Górami bündeln sie all diese Qualitäten zu
einem faszinierend Ganzen. Sephardische Lieder sind ebenso zu hören wie eindrucksvolle Interpretationen
von Gustavo Santaollas ”Suéltate Las Cintas” und Simón Díaz’ ”Tonada De Luna Llena”. ”Za Górami“ – das
traditionelle polnische Lied, das dem Album seinen Namen gibt – erklingt in einer ergreifenden Fassung von
Zawadzki selbst, und das Renaissancestück ”Je Suis Trop Jeunette” findet in der von Monodien inspirierten
Fred Thomas Vertonung von James Joyce’ ”Gentle Lady” eine verwandte Gestalt. Das Album wurde im
Auditorio Stelio Molo in Lugano aufgenommen und von Manfred Eicher produziert.
Tim Bernardes ist ein zweifach für den Latin Grammy nominierter Sänger, Songwriter, Musiker, Komponist und Produzent, eines der größten brasilianischen Musiktalente seiner Generation und ein weltweites Phänomen. Als zeitgenössischer Künstler mit tiefen Wurzeln in Brasiliens grünem musikalischen Erbe, hat Bernardes mit Künstlern wie Caetano Veloso, Maria Bethânia und dem verstorbenen großen Gal Costa zusammengearbeitet, während er den Weg für die neue brasilianische Szene ebnete und die Herzen eines weltweiten Publikums eroberte. Viele entdeckten Tim Bernardes' aufsehenerregende Stimme und seine metaphysischen Texte durch sein bahnbrechendes Album "Mil Coisas Invisíveis" (2022), aber es war sein herausragendes Debüt "Recomeçar" mit dem Bernardes die Hörer in seiner einzigartigen Klangwelt begrüßte: warm, intim, emotional, resonant, heilend. Das Album entstand hauptsächlich während einer Tournee mit seiner gefeierten Tropicalia-angehauchten Indie Band O Terno und wurde 2017 veröffentlicht. "Recomeçar" ist eine Sammlung von intimen Reflexionen über Herzschmerz und Verlust. Jetzt wieder verfügbar!
SAFI ist laut und intensiv. Ein furioses Statement wie Punk auch definiert werden kann. Ambivalenz und Zerrissenheit sind Ausgangspunkt, die kombinierte Virtuosität aus viereinhalb Oktaven Stimmumfang und dem Kunstdiplom sind das Fundament. SAFI zeigt ihr Gesicht mit schnörkelloser Geradlinigkeit, pur, groß. Umarmt von einer gewaltigen Klangmauer. Krachsituation. SAFIs drittes Studioalbum wurde vom Berliner Soundkreateur Moses Schneider produziert (Tocotronic, Ätna, u. v. m.). Gäste sind u.a. Dennis Lyxzén (Refused), Sebastian Madsen (Madsen) und Rummelsnuff.
Diese wegweisende Zusammenstellung setzt die Entfaltung teuflisch obskurer, aber kulturell und künstlerisch wichtiger Aufnahmen fort, die verborgen waren und am Rande des Verfalls schwebten. Zum ersten Mal präsentiert Tramp Records eine "rein deutsche" Version der Peace Chant-Reihe mit Linernotes in deutscher Sprache und einem Download-Link zur englischen Übersetzung.
Ende der 1960er begannen viele deutsche Musiker damit zu experimentieren, Jazz, Rock, Pop, elektronische und Weltmusik mit einem härteren, aggressiveren Sound zu verschmelzen. Ursprünglich "kosmische Musik" genannt, sollte die Bewegung dem Kaleidoskop von Klängen weichen, das heute als Krautrock bekannt ist. Insbesondere die Phase zwischen den Mitt-70ern bis Mitt-80ern war eine äusserst fruchtbare Zeit. Obwohl sich die Peace Chant-Reihe hauptsächlich auf Amateurbands, Privatpressungen und verschollene Acetatplatten konzentriert, haben viele der vertretenen Künstler ihre Spuren in der deutschen und internationalen Musikszene hinterlassen und mit vielen der Giganten der Bewegung gespielt. - Joel Ricci, August 2024
Sämtliche Titel erscheinen zum ersten Mal auf LP-Vinyl. Schwarzes Vinyl im Gatefold mit detaillierten Linernotes, unveröffentlichten Fotos und Download-Code.
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Eine musikalische Reise entlang der DonauDas neue Album "Donau" von Florian Christl ist eine musikalische Reise von der Quelle bis zur Mündung des zehn Länder verbindenden Flusses in zwölf neuen, atmosphärischen Kompositionen. Für diese ließ sich der Pianist und Komponist von der anmutigen Schönheit der Natur und den unterschiedlichen musikalischen Traditionen der prunkvollen Städte und Regionen entlang der Donau inspirieren. Mit unterschiedlichen Besetzungen erkundet Florian Christl Orte wie Wien, Budapest oder das Donau Delta und nimmt jeweils ein lokales musikalisches oder klangmalerisches Element in seine Kompositionen auf. Es begleiten ihn das traditionelle bayerische Volksmusikensemble "Seeger Saitenmusik", der Akkordeonist Vladislav Cojocaru, die Geigerin Kristina Šuklar, die Cellist*Innen Raphaela Gromes und Alik Lysiùk, ehemalige Mitglieder des Odessa Opernorchesters, die in einem Streicherensemble und als Solisten mitwirken, sowie Florian Christls festes Ensemble, mit dem er das Album auch live auf der Release-Tour spielen wird.Schon als Kind faszinierte es Florian Christl, wie das Wasser der Vils, die durch seine Heimatstadt Amberg fließt, seinen Weg ins weitentfernte Meer finden konnte. Es ist die Donau, die den kleinen Fluss mit dem weit im Osten gelegenen Schwarzen Meer verbindet. Auf dem 2.857 Kilometer langen Weg von ihrer Quelle im Schwarzwald bis zur Mündung in der Nähe der ukrainischen Hafenstadt Odessa, durchquert die Donau halb Europa und kulturelle Zentren wie Wien, Bratislava, Budapest oder den Großraum Bukarest. Deren Austausch hat sie als wichtiger Reiseweg wortwörtlich befördert und die Entwicklung eines gemeinsamen kulturellen Erbes Europas mit all seiner Vielgestaltigkeit - wie etwa in der Musik - gefördert.Der Beginn des Krieges in der Ukraine ruft in Florian Christl schlagartig das Gefühl der Verbundenheit hervor. Inspiriert von der Programmmusik der Romantik - insbesondere Smetanas "Moldau" - reifte in ihm die Idee, die "Donau" auf einem Konzeptalbum zu vertonen, um ein Zeichen für den Frieden in Europa zu setzen."Der Gedanke, wie uns die Donau alle direkt mit der Ukraine verbindet, ließ mich nicht mehr los. Der Fluss symbolisiert eine wechselvolle, tragische Geschichte von Flucht, Vertreibung und Invasion in Europa, aber auch von einem beständigen Austausch, der doch die europäische Kultur erst erschaffen hat, wie man in der europäischen Kunstmusik deutlich sehen kann," erklärt Florian Christl.Mit dieser Idee begann der Komponist eine umfassende Recherche über die Donau, die Städte, Regionen und artenreichen Naturräume, die sie verbindet. Eine Reise auf dem Fluss führte ihn bis zum Donau-Delta. Dort markiert die Donau die Grenze zwischen einem Europa in Frieden mit Rumänien an einem Ufer und der Ukraine im Krieg am anderen Ufer. Florian Christl beschreibt die Situation:"Es war surreal und traurig. Der Kontrast zwischen der unglaublich schönen Natur und dem Wissen, um die Schrecken des Krieges, die hier nur wenige Kilometer entfernt sind."Der Entstehungsprozess des Albums zog sich über mehr als zwei Jahre hin. Nach den ersten Aufnahmen erlitt Florian Christl im September 2023 einen Herzinfarkt, der ihn für mehrere Wochen aus dem Leben katapultierte und bis heute nachwirkt. Eine Erfahrung, die ihn dazu brachte, neu darüber nachzudenken, was im Leben wirklich wichtig ist: "Im Alltag verlieren wir oft den Blick dafür, was wirklich zählt: Die Momente mit den Menschen, die uns wirklich wichtig sind, mögen sie noch so knapp und beiläufig erscheinen. Wir verwenden so viel Energie darauf, nach scheinbar bleibendem materiellem Einfluss, Reichtum oder Land zu streben. Wir sollten viel mehr Zeit darauf verwenden, diese, unsere Reise miteinander zu genießen."
Heute, genau 10 Jahre nach dem ursprünglichen Release, veröffentlicht Matador Records ein Re-Issue des populären achten Studioalbums von Spoon, "They Want My Soul". Es ist ab sofort auf allen digitalen Plattformen verfügbar und erscheint am 08. November auch als Doppel-LP und Doppel-CD. Neben den zehn Originaltracks - inklusive der Band-Klassiker "Inside Out", "Do You" und "Rent I Pay" enthält die Deluxe-Version elf Demos und Alternate Versions, die bislang fast alle unveröffentlicht sind. Die Wiederveröffentlichung unterstreicht den herausragenden Platz des Albums in einer beeindruckenden Diskographie und bietet Einblick in eine der prägenden Phasen der Spoon-Geschichte. "They Want My Soul" folgte 2014 auf "Transference", ein von der Band selbst produziertes Album, nach deren Veröffentlichung sich die Band erschöpft fühlte. Als "Transference" herauskam, waren sieben Alben in 14 Jahren erschienen und Spoon hatten sich beständig auf Tour befunden. Der ungewohnte Sound des Albums machte es dem Publikum zudem schwer und obwohl es ihre bis dahin erfolgreichste Platte wurde, blieb es um die Veröffentlichung insgesamt relativ ruhig. Es folgte eine Bandpause. Und 2014 dann schließlich die Rückkehr mit "They Want My Soul", das sie mit Joe Chiccarelli (Strokes, White Stripes) aufnahmen - und mit Dave Fridmann, dem visionären Produzenten von Flaming Lips, MGMT oder Low. Die Arbeit mit Fridmann, der für seine maximalistisch-psychedelische Herangehensweise bekannt ist, scheint erst mal keine allzu offensichtliche Wahl, erwies sich dann aber schnell als außerordentlich fruchtbar. Nicht zuletzt entstand so "Inside Out, der heute meistgestreamte Song der Band überhaupt. Aus klanglicher Sicht ist "They Want My Soul", das vielleicht das strahlendste Album, das Spoon je gemacht haben. Umso interessanter ist es, nun ergänzend die Demos hören zu können, die zu diesem Album führten und die in dieser Deluxe-Edition enthalten sind.
Zum ersten Mal auf Vinyl erscheint diese beeindruckende Sammlung von Sessions, die Dusty zwischen 1962
und 1970 für die BBC aufgenommen hat und die ursprünglich 2007 auf CD veröffentlicht wurde.
Die 22 Tracks sind die Session-Aufnahmen, die überlebt haben (die BBC nahm in der Vergangenheit
aus Kostengründen viele Sessions auf) und in guter Klangqualität erhalten geblieben sind. Das Set enthält
drei Titel, die im Juli 1962 als Teil von The Springfields in einem anderen, folkigeren Stil aufgenommen
wurden als ihre späteren Aufnahmen.
Zu den Highlights gehört eine Auswahl ihrer stets makellosen Coverversionen, darunter Stevie Wonders Uptight (Everything’s Alright), The Rascals’ Good Lovin’, Jackie Wilsons R&B-Stomper Higher and Higher
(Your Love Keeps Lifting Me) und der Bee Gees-Klassiker To Love Somebody. Zu den anderen Titeln
gehören BBC-Interpretationen einiger ihrer größten Hits - Wishin’ and Hopin’, Little by Little, You Don’t
Have to Say You Love Me, Son of a Preacher Man und I Just Don’t Know What to with Myself.
Die 2 LPs sind am 8. November auf allen Plattformen erhältlich.
Die französische Alternative Art-Rock-Band Klone kehrt mit ihrem 10. Album "The Unseen" zurück und treibt ihren ohnehin schon üppigen Sound in schwindelerregende, magische Höhen. "The Unseen" ist eine kühne neue Reise durch eine einzigartige und doch kontrastreiche Klanglandschaft, eine immersive, traumhafte Erfahrung, die von der Bedeutung von Dingen spricht, die auf den ersten Blick keine Bedeutung zu haben scheinen. Emotional wie konzeptionell haben Klone wieder einmal neue klangliche Wege beschritten und ihren charakteristischen doch weiten Sound ausgebaut. Seit der Veröffentlichung von "Le Grand Voyage" im Jahr 2019 sind die französischen Post-Prog-Metal-Art-Rocker Klone weltweit zu neuen Höhen aufgestiegen, tourten in Europa, den USA, Australien und Mexiko an der Seite von Bands wie Devin Townsend, Leprous, Riverside, Pain of Salvation und Gojira und begeisterten die Festivalbesucher beim Hellfest 2024, Prog Power USA, Midsummer Prog und Cruise to the Edge. Nach ihrem phänomenalen Album "Meanwhile" aus dem Jahr 2023 ist das Album ein neues Meisterwerk in Sachen Performance und Produktion, bei dem Klone ihre jahrelange Erfahrung voll auspielen. Mit jedem Mitglied und jedem Instrument, das bis an seine Ausdrucksgrenze getrieben wird, hat das Album eine Kraft und Intensität, die sich, obwohl sie manchmal rau ist, gleichzeitig natürlich, kohärent und einheitlich anfühlt, da sich die Band von Motiv und Melodie als Einheit bewegt, Wie immer geleitet von der unverwechselbaren Stimme und Vision von Yann Ligner. Mit 25 Jahren Musik im Rücken scheint es passend, dass "The Unseen" auch die 10. vollständige Veröffentlichung von Klone ist. Das Album ist ein Meilenstein, welches Reflexionen über die Vergangenheit als Mittel nutzt, um die Schönheit der Gegenwart zu würdigen, wobei die Band ihre gemeinsame jahrzehntelange Kreativität und Zusammenarbeit nutzt, um aufschlussreiche neue Perspektiven für das Hier und Jetzt zu bieten.
Die französische Alternative Art-Rock-Band Klone kehrt mit ihrem 10. Album "The Unseen" zurück und treibt ihren ohnehin schon üppigen Sound in schwindelerregende, magische Höhen. "The Unseen" ist eine kühne neue Reise durch eine einzigartige und doch kontrastreiche Klanglandschaft, eine immersive, traumhafte Erfahrung, die von der Bedeutung von Dingen spricht, die auf den ersten Blick keine Bedeutung zu haben scheinen. Emotional wie konzeptionell haben Klone wieder einmal neue klangliche Wege beschritten und ihren charakteristischen doch weiten Sound ausgebaut. Seit der Veröffentlichung von "Le Grand Voyage" im Jahr 2019 sind die französischen Post-Prog-Metal-Art-Rocker Klone weltweit zu neuen Höhen aufgestiegen, tourten in Europa, den USA, Australien und Mexiko an der Seite von Bands wie Devin Townsend, Leprous, Riverside, Pain of Salvation und Gojira und begeisterten die Festivalbesucher beim Hellfest 2024, Prog Power USA, Midsummer Prog und Cruise to the Edge. Nach ihrem phänomenalen Album "Meanwhile" aus dem Jahr 2023 ist das Album ein neues Meisterwerk in Sachen Performance und Produktion, bei dem Klone ihre jahrelange Erfahrung voll auspielen. Mit jedem Mitglied und jedem Instrument, das bis an seine Ausdrucksgrenze getrieben wird, hat das Album eine Kraft und Intensität, die sich, obwohl sie manchmal rau ist, gleichzeitig natürlich, kohärent und einheitlich anfühlt, da sich die Band von Motiv und Melodie als Einheit bewegt, Wie immer geleitet von der unverwechselbaren Stimme und Vision von Yann Ligner. Mit 25 Jahren Musik im Rücken scheint es passend, dass "The Unseen" auch die 10. vollständige Veröffentlichung von Klone ist. Das Album ist ein Meilenstein, welches Reflexionen über die Vergangenheit als Mittel nutzt, um die Schönheit der Gegenwart zu würdigen, wobei die Band ihre gemeinsame jahrzehntelange Kreativität und Zusammenarbeit nutzt, um aufschlussreiche neue Perspektiven für das Hier und Jetzt zu bieten.
Keshavara tragen prächtige Schnurrbärte, verwegene Kopfbedeckungen und sprechen ein abenteuerliches Patois aus Englisch, Hindi, Deutsch und Gibberish. Auf ihrem neuen Album "III" kreieren die Kölner um den deutsch-indischen Musiker Keshav Purushotham Klänge, wie andere Leute Drinks mixen, nachdem sie schon drei genossen haben: Verwaschener Kraut-Pop und diasporische Dub-not-Dub-Exkursionen werden nach Augenmaß miteinander kombiniert und wild geschüttelt. Zuckersüß mäandernde Melodien, entlehnt einem fantastischen Niemandsland in der Grenzregion zwischen exotischen Library-Kompositionen und psychedelischen Soundtracks, verschmelzen mit den Grooves einer Rhythmusgruppe, die sich auch in den Tonstudios des funky Beirut der Mittsiebziger Zuhause gefühlt hätte. Das Ergebnis sind mit surrealistischem Zuckerrand gekrönte Cocktails mit der Wirkung einer halluzinogenen Götterspeise. Musik, die schillert und flirrt, wie eine Fata Morgana in der Wüste. Keshavara klingen in einem Moment, als hätte Ennio Morricone einen Bollywood-Film vertont, und im nächsten wie ein von Curt Boettcher produzierter Eden-Ahbez-Song, oder - nicht ganz so spinös aber nichts desto weniger fantastisch - als hätten Khruangbin und Sven Wunder endlich ein gemeinsames Album aufgenommen. In den glanzvollsten Momenten fügt sich das alles wie von magischer Hand zusammen und kulminiert dann in Songs wie "Spiegelmann" und "Tableau Vivant" - fantasmorgiastischen Partys voller transkultureller Clashes, die uns Hörer dazu einladen, sie in farbenprächtige Gruppenchoreografien zu überführen.
War das Debüt von Keshavara noch ein Solo- und der Nachfolger "Kabinett der Fantasie" im Kern ein Duo-Album, so sind Keshav Purushotham, Niklas Schneider, Benedikt Filleböck und Christopher Martin mit ihrem selbstproduzierten, schlicht "III" betitelten dritten Album endgültig zu einer vierköpfigen Band zusammengewachsen … und zwar um eine alte Farfisa-Orgel herum, die eines Tages als Geschenk im Proberaum gelandet ist: Ein, auf sämtlichen Songs mal mehr, mal weniger präsentes UFO aus einer Zeit der Slow-Jams, Live-Takes und des exzessiven Space-Echo-Einsatzes. Sein analoges Blubbern und sein wabernder Funk rollt dem warmen, organischen Bandsound den roten Teppich aus, und verpasst ihm einen zärtlichen Schubs Richtung 70er. Erfrischenderweise kommt er dort niemals so richtig an, sondern bleibt immer im Fluss. Denn das eigentliche Ziel der halldurchtränkten Korridore dieses Albums ist stets der Weg, genau genommen der kunstvoll gezimmerte Holzweg, der phantastische Irrpfad. "III" ist eine Reise, auf der Zeiten und Orte keine Fixpunkte sind, sondern austauschbare Koordinaten eines augenzwinkernden Vexierspiels. Da ist es nur folgerichtig über "Indische Götter im Sauerland" zu singen. Dass ungeachtet der Nostalgie, die alle neun Songs durchweht wie ein warmer Mittelmeerwind, niemals Sentimentalität aufkommt, ist nicht zuletzt diesem Humor geschuldet.
Die ätherischen Drones, sanft nuschelnden Akkorde und geisterhaft seufzenden Soundschwaden, die Keyboarder Benedikt Filleböck seiner altersschwachen Farfisa bevorzugt in den ruhigeren Momenten und den Instrumentalnummern des Albums entlockt, bilden einen stimmungsvollen Kontrast zu den beiden anderen Säulen des Keshavara-Sounds: Christopher Martins leichtfüßig hüpfenden Bass-Dreiecken und Keshavs sonnendurchfluteten Gitarren-Ornamenten. Im Zusammenspiel mit Niklas Schneiders crispen Drumbeats entsteht ein Fundament, mit dem die kaleidoskopischen Texturen und Melodien vollständig verschmelzen.
Das Ergebnis ist das bisher homogenste Album des Quartetts. Mit "III" erweisen sich Keshavara als gewiefte Soundalchemisten und Weltenwanderer, als eine softe Macht, deren Stärke sich aus ihrer enormen Musikalität, ihrer Fabulierlust und ihrem surrealistischen Witz speist.
Kenner von Richard Swift wissen, dass sein Katalog umfangreich und phantasievoll ist, vollgepackt mit ebenso vielen ausgefeilten, eiskalten Klassikern wie verrückten Ein-Take-Experimenten. Diese Kleinode kommen in allen Formen und Größen, und während das den Eingefleischten nichts ausmacht, ist der Einstieg in die Musik von Swift für den Neuling schwierig: Wo soll man anfangen? Was kommt in die engere Wahl? Wie viele Crooner? Wie viele wilde Lieder? Vor diesem Hintergrund präsentiert Secretly Canadian "4 Hits & A Miss - The Essential Richard Swift", einen bescheidenen Versuch, die siebenundvierzig Minuten und vierzehn Songs zusammenzutragen, die die Uneingeweihten einführen können. Wenn Sie Richard Swift nicht kennen, lassen Sie sich von dem unvergleichlichen Kevin Morby aufklären: "Es gibt einen alten Pfadfindermythos, von dem ich als Kind gehört habe, dass man eine Kapelle bauen kann, wenn man die richtige Person mitten in den Wald setzt, bewaffnet nur mit einem Schweizer Taschenmesser. Wenn ich an diesen Mythos zurückdenke, denke ich an Richard Swift, der, wenn man ihn mitten im Wald mit einem 10-Dollar-Radio-Shack-Mikrofon absetzte, irgendwie ein Studio bauen konnte und in diesem Studio eine Kapelle des Klangs errichtete. Tatsächlich hat er genau das in seinem eigenen National Freedom Studio mitten in den Wäldern von Oregon getan, in einer Stadt namens Cottage Grove, wo er unzählige Stunden seiner eigenen Musik und der anderer Leute aufgenommen hat. Diese Kapellen des Klangs werden - und ich habe es bereits erlebt - kommende Generationen in Ehrfurcht versetzen und inspirieren, so wie es die Steinkapellen im frühen Europa tun. Beide lassen die Menschen verblüfft zurück und fragen sich: Wie konnte etwas so Massives und Schönes mit so minimalen und archaischen Mitteln gebaut werden - und in Richards Fall so schnell? Nach ihrem Tod scheinen die meisten Künstler endgültig zu ruhen, ihre Kataloge ruhen für immer neben ihnen. Aber Richard scheint aus dem Jenseits rastlos zu sein, und die Arbeit, die er hier unten auf der Erde begonnen hat, geht weiter. Sein letztes Album, The Hex, wurde nur wenige Monate nach seinem frühen Tod im Jahr 2018 veröffentlicht, und jetzt haben wir mit 4 Hits and A Miss eine Sammlung seiner beliebtesten Songs sowie einen neuen, noch nie zuvor gehörten Track "Common Law", aufgenommen um 2012. Ob Gelegenheitsfan oder Swift-Purist, 4 Hits & A Miss ist entweder ein perfekter Startpunkt oder ein Ziel für uns eingefleischte Fans, um wieder einmal etwas Neues zu finden, das uns beeindruckt und inspiriert. Wie ein versteckter Raum in seiner bereits beeindruckenden Kapelle gibt es immer etwas Neues von unserem geliebten Freund und Helden, dem verstorbenen großen Richard Swift, zu entdecken." Viel Spaß!
Yodelice braucht keine Einführung: Vom Interpreten zum Komponisten, Regisseur und Musikproduzenten, er ist nicht zu stoppen. Als echter Alleskönner markierte er jahrelang mit seinem 2009 erschienenen Album 'Tree Of Life' seine eigene Geburtsstunde. Nach dem Erfolg dieses Albums (Goldene Schallplatte, dann Platin) veröffentlichte er noch zwei weitere. Nach neun Jahren der Stille, aber gestärkt durch eine Vielzahl von Kooperationen, kehrte der Künstler 2022 mit einem poetischen und introspektiven vierten Album zurück, 'The Circle'. Diese Rückkehr wurde von einer einmaligen Show in der SALLE PLEYEL am 24., 25. und 26. März 2023 begleitet, die ausverkauft war. Dieses Jahr ist der Künstler mit Musik zurück, die voll auf der Höhe der Zeit ist, komplex, mit dunklen Untertönen und einem immensen Durst nach Licht. Wut, Freude und Sinnlichkeit strahlen aus diesem neuen Projekt, das Rock- und Elektroeinflüsse sehr spannend vereint. Der Künstler stürzt uns in eine sanfte, nachdenkliche und filmische Melancholie. Yodelice schreibt, produziert und tritt auf: Seine Tracks erstrecken sich in eine bezaubernde Atmosphäre, in der man die ganze Feinheit seiner Komposition spüren kann, gebadet in einem präzisen Klang. Elektronische Texturen vermischen sich mit analogen und 60er-Jahre-Gitarren, die neue, zeitgenössische Signatur seines fünften Albums!
Nenas Debütalbum „NENA“ erschien 1983 und eroberte mit zahlreichen Hit-Singles schnell die deutschen Charts. „Nur Geträumt“, „Leuchtturm“, „99 Luftballons“, dieses Album brachte mehr als einer Generation Lieblingslieder für die Ewigkeit. 1984 wurde der legendäre Song „99 Luftballons“ zum Welthit und festigte Nenas Platz in der internationalen Musikgeschichte.
Nena: „Die Vision für den Song hatte unser Gitarrist Carlo Karges, als wir 1982 mit der Band bei einem Rolling Stones-Konzert in Berlin waren. Am Ende der Show ließen die Stones Luftballons steigen, die der Wind in Richtung Mauer und DDR trug. Beim Anblick dieses kraftvollen Bildes fragte sich Carlo, was passieren könnte, wenn jemand es missversteht. Er schrieb den Text noch in derselben Nacht und zeigte ihn mir am nächsten Tag im Proberaum. Allein das Lesen der Zeilen ließ mir einen Schauer über den Rücken laufen und ich wollte ihn sofort singen. Von da an war es nicht mehr zu stoppen(: ... Und solange ich auf der Bühne stehe, gibt es kein Nena-Konzert ohne die Luftballons."
Jetzt, gut 40 Jahre später, feiern Nena und BMG die Veröffentlichung ihres Debütalbums mit einer besonderen Jubiläumsedition. Alle Originaltitel wurden liebevoll von den Originalbändern remastered, um eine hervorragende Klangqualität zu gewährleisten und den Zeitgeist originalgetreu wiederzugeben. Neben dem remasterten NENA-Album enthält die Jubiläumsedition einen zweiten Longplayer mit weiterem unveröffentlichtem Material: Neben AMOUR CANDIDE, einer 1983 in den Rock n Roll-Archiven aufgetauchten und auf Französisch gesungenen Version des Songs „Nur Geträumt“, dürfen sich Fans auf spektakulär energiegeladene und bisher unveröffentlichte Live-Tracks von Nenas Konzerten aus dem Jahr 1984 sowie seltene B-Seiten freuen.
Diese umfassende und stilvoll zusammengestellte Jubiläumsedition gibt alten und neuen Fans die Möglichkeit, die Magie dieses legendären Albums neu zu entdecken.
Al Jarreau hat immer gesagt, dass er Al Jarreau-Musik singt, und er war wirklich einzigartig: Seine sechs Grammy-Awards und neunzehn Nominierungen als "Bester Sänger" decken nicht weniger als drei Kategorien ab – Jazz, Pop und R&B – mit anderen Worten, musikalische Genres interessierten ihn nicht wirklich. "Musik mag für andere Leute in Kategorien fallen, und ich verstehe das", sagte er, "aber für mich gilt: Wenn ich einen Song mag, muss ich ihn machen, und das war's. Wenn du zu meinen Konzerten kommst, setze ich mich auf deine Schulter und flüstere dir etwas ins Ohr. Ich öffne den Geist und gehe durch viele Türen." Diese Art von reichhaltigen, beschreibenden Bildern beschwört die Höhenflüge der stimmlichen Fantasie herauf, zu denen sein Gesang jederzeit fähig war. Er konnte einen Song plötzlich in neue und unerwartete Richtungen lenken. Er erklärte es immer so: "Wenn es ein Rückgrat für das gibt, was ich tue, dann ist es die Jazz-Umgangssprache."
Musik, Klänge und Rhythmus schienen ihn zu durchströmen, und das war kein Wunder. 1940 in eine musikalische Familie geboren, war er ein überdurchschnittlicher Student und schloss sein Studium mit einem Bachelor of Science in Psychologie und anschließend einem Master in beruflicher Rehabilitation ab. Und doch war die Musik nie weit von ihm entfernt. In den späten 1960er Jahren schloss er sich einem Trio an, das vom Pianisten George Duke geleitet wurde, und arbeitete daran, das Singen zu einer Vollzeitbeschäftigung in Los Angeles zu machen.
Zu diesem Zeitpunkt hörte ihn Siggi Loch, der damals ein hochkarätiger Manager bei Warner Brothers Records (WEA) war und später ACT Records gründete. "Ich sah Al Jarreau 1974 zum ersten Mal im Troubadour in Los Angeles und war sofort von seiner Stimme und seiner Bühnenpräsenz gefesselt", erinnert er sich. "Am nächsten Tag ging ich zu Mo Ostin, dem Präsidenten der WEA, um ihn davon zu überzeugen, ihn zu unterschreiben." Nach anfänglichen Widerständen erhielt Loch grünes Licht und 1975 erschien Jarreaus Debütalbum für WEA, "We Got By". "Ich habe Al nach Deutschland gebracht, bevor er in den USA Erfolg hatte", fährt Loch fort. "Al trat drei Nächte lang in Hamburg auf und ich schaffte es, Michael Naura, den Chef der Jazzabteilung des NDR, davon zu überzeugen, den dritten Abend für die Live-TV-Übertragung aufzunehmen." Diese Show machte Al über Nacht in Deutschland berühmt, und seitdem hat er immer einen besonderen Platz in den Herzen des deutschen Publikums. "We Got By" gewann den Preis der Deutschen Schallplattenkritik und seine erste Deutschlandtournee füllte große Konzertsäle.
Es folgte "Glow" (1976), das in Europa erneut gut ankam und einen zweiten Preis der Deutschen Schallplattenkritik gewann, in den USA aber nicht so gut ankam: "Das richtete sich an ein 'Smooth Jazz'-Publikum", so Loch. "Es hat Al nicht vor einem Live-Publikum eingefangen. Also bat ich darum, dass seine nächste Veröffentlichung ein Live-Album sein sollte. Mo Ostin stimmte widerwillig zu", und "Look to the Rainbow" wurde in Europa ein Riesenerfolg, "Als es in den USA veröffentlicht wurde, wurde es Al's Durchbruchsalbum und brachte ihm seinen ersten Grammy ein, also ist es wirklich richtig zu sagen, dass seine Karriere vor allem in Deutschland begann!", sagt Loch.
Jarreaus langjährige Zusammenarbeit mit dem NDR veranlasste Jörg Achim Keller, Chefdirigent der NDR Bigband, 2016 eine Zusammenarbeit mit dem Sänger vorzuschlagen: "Eine Produktion mit der Musik von Al und Ellington zu machen, war etwas, was ich schon seit Anfang der 2000er Jahre machen wollte", erinnert er sich. "Die Reaktion von Al war von Anfang an sehr positiv." Jörg bereitete eine Liste von einigen hundert Ellington-Titeln vor, und wie sich Jarreau später erinnerte: "Wir gingen einfach die Liste durch, und es war ein Fall von 'Oh, der funktioniert für mich' und 'Lass uns das als alten Darm-Blues machen – was für mich wichtig war, war, mich in der Musik wiederzufinden und vielleicht eine andere Art von Aussage über Ellington zu machen, damit die Leute die Musik auf eine andere Art und Weise hören konnten. alles, was sie vorher gehört hatten."
Beim Schreiben der Charts achtete Jörg darauf, Jarreaus Herangehensweise an das Material zu respektieren, indem er ihm Raum ließ. Tracks wie "I'm Beginning to See the Light" oder "I Got It Bad (and that Ain't Good)" geben den Solisten der Band ebenfalls Spielraum, um ihr Bestes zu geben. "Das sind hochentwickelte, intelligente Solisten, die mit jedem auf der Welt spielen können", sagte Jarreau. "Sie pushen mich, und ich liebe den Push, und sie lassen mich wie eine echte Sängerin klingen!"
Jarreau und die Band tourten in der zweiten Hälfte des Jahres 2016 mit der Musik, "Es gab immer noch einige Feinabstimmungen während der Tour, von Konzert zu Konzert", fügte Jörg mit einem Lächeln hinzu. "Er liebte es, diese Balladen zu singen – und jede hatte ein anderes Gefühl. "Am Sonntag" war ihm aber sehr wichtig. Diese Tabelle wurde zweimal überarbeitet, bevor er schließlich damit zufrieden war! Bei einigen Songs entschied er sich für einen reinen Balladenstil – 'I Got It Bad (and that Ain't Good)', einige Melodien wurden in eine Pop/R&B-Tasche gesteckt ('Lush Life', 'Come Sunday') und er liebte das 'Old Gutbucket Blues'-Feeling von 'I Ain't Got Nothing but the Blues'."
Rückblickend auf diese Sessions und Tour sagt Jörg: "Es waren Al's Stil und Persönlichkeit, die alles zusammenhielten. Das Ganze war eine echte Kombination aus der musikalischen Meisterschaft von Jarreau und Ellington – es hat das Publikum in ganz Europa angesprochen, sie liebten das Programm." Dieses Gefühl teilt auch Siggi Loch, der Jarreau mit der NDR Bigband in Paris erwischte: "Es war offensichtlich, dass er es wirklich genoss, diese Musik aufzuführen, und er tat es mit so viel Energie und Emotion, es war eine Freude zu sehen und zu hören. Leider verstarb Al nur wenige Monate später."
In vielerlei Hinsicht schließt sich mit "Ellington" ein Kreis: Es fühlt sich sehr richtig an, dass Jarreaus letztes Album auf ACT veröffentlicht wird, dem Label, das von Siggi Loch gegründet wurde, dessen starkes und unerschütterliches Eintreten für den Sänger ihn ursprünglich auf den Weg zum Superstar brachte. Und die Tatsache, dass es vom NDR und seiner hauseigenen Bigband aufgezeichnet wurde, ist eine passende Erinnerung daran, dass es sich um eben jenen Sender handelte, dessen TV-Sendung Jarreau einst über Nacht in Deutschland berühmt gemacht hatte. Darüber hinaus wurde "Ellington", genau wie "Look to the Rainbow", das Jarreaus internationales Durchbruchsalbum war, auch live aufgenommen. Manchmal gibt es Verbindungsfäden zwischen Ereignissen, die auf den ersten Blick in keinem Zusammenhang zu stehen scheinen, und das Ergebnis erweist sich nicht nur als besonders und magisch, sondern auch bedeutungsvoll und tief berührend. Das ist hier auf jeden Fall der Fall.
So viel Ärger in der Welt...Aber - die Reggae Legende King Jammy kehrt in sein Dub-Labor zurück, um eine neue Klangbotschaft mit positiven Vibrationen im Dub zu schmieden. Jammys handverlesene Friedenstruppe von Kingston 11 Stalwarts lässt 10 frische Boomshots zur Heilung der Nationen fallen, um die Welt mit Hilfe von Dub zu vereinen - wenn diese Dubs einschlagen, fühlst du keinen Schmerz! Frisch aufgenommene 2024 Dub Attack von King Jammy, Versionen in Hülle und Fülle von Jammys 21st Century A Team, Musikern Andre Dennis, I Sax, Brandon Harris plus eine Anspielung auf seine illustre Vergangenheit Jammy zieht Vintage Parts von Sly & Robbie und High Times Band heraus, um sie auf zwei Deep Dives (Climate Action Dub und Ceasefire Dub) zu mixen. Alle Tracks wurden von King Jammy, Romeo 'Shemmo' Facey und John John fachmännisch aufgenommen und abgemischt.
Die finnische Modern Metal-Band ARCTIS veröffentlicht ihr selbstbetiteltes Debütalbum Arctis über Napalm Records.
ARCTIS ziehen Inspiration aus der mythischen Natur des Nordens und ihren extremen Jahreszeiten, die sie in futuristisches Szenario übertragen. Einen
ebenso großen Spagat machen sie auf der Soundebene, wenn sie Modern Metal gekonnt mit Pop kombinieren und so ein episches und originelles
Klanguniversum erzeugen. Produziert wurde das Debüt von dem mehrfach mit Platin ausgezeichneten Jimmy Westerlund (Sturm und Drang), gemixt
von Stefan Glaumann (Rammstein) und gemastert von dem zweimal Grammy-nominierten Svante Forsbäck (Rammstein).
Mit dieser geballten Expertise als Rückenwind verspricht Arctis die Szene mit frischem Wind aufzuwirbeln, was sie unmittelbar im Anschluss an die
Veröffentlichung auf den Bühnen Europas beweisen werden. Denn ARCTIS haben die Ehre die legendären Metal Cellisten von Apocalyptica auf ihrer
Tour zu begleiten, was ihren Status als Senkrechtstarter unterstreicht.
Feiern Sie die Weihnachtszeit mit der beliebten Weihnachtssammlung von Sufjan Stevens, ,Silver & Gold: Songs for Christmas, Vols. 6-10", die jetzt zum ersten Mal seit ihrer ursprünglichen Veröffentlichung 2012 wieder auf Vinyl im Handel erhältlich ist. Dieses umfangreiche Set enthält fast drei Stunden festliche Musik, darunter 18 Eigenkompositionen und kreative Interpretationen von Weihnachtsklassikern. Die 6-LP-Kollektion (vier Einzel-LPs und eine Doppel-LP) im Schuber zeigt Stevens' einzigartige Herangehensweise an Weihnachtsmusik, die Folk, Indie-Rock und experimentelle Klänge miteinander verbindet. Von intimen Weihnachtsliedern bis hin zu ausgedehnten Orchesterarrangements zeigt ,Silver & Gold" Stevens' künstlerische Vielseitigkeit und seinen kollaborativen Geist, was es zu einer unverzichtbaren Ergänzung jeder Weihnachtsmusiksammlung macht.
Geboren aus dem elementaren Urgrund der Wurzeln des Heavy Metals, von den vom Krieg gezeichneten Industrielandschaften Birminghams bis zu den heruntergekommenen Bars und Kellern Brooklyns, erscheinen Neon Nightmare wie ein Geist in der Nacht, um die Tradition fortzuführen. Beunruhigende Musik für beunruhigte Menschen. Und obwohl es nichts Neues unter der Sonne gibt, gibt es in den Schatten vielleicht doch eine Chance - es sind eben diese Schatten, aus denen "Faded Dream" aus schimmerndem Stahl geformt wurde.
Der Titel sagt alles: "Faded Dream", das Debütalbum von Neon Nightmare, ist eine Synthese aus emotionalen Höhen und Tiefen und einer düsteren, grüblerischen Atmosphäre, die die Sehnsucht nach Vergangenheit weckt, die einst von jugendlichem Drang und Neugier geprägt war. Mit einem Fundament aus großen Riffs, einer erdrückenden Studioproduktion, die in Fantasie und psychedelische Ornamente getaucht ist, und einem dramatischen Sänger, der in der Lage ist, nahtlos zwischen gespenstischen Gothic-Bariton und klassischem Heavy Metal zu wechseln, ist "Faded Dream" ein Mix, in dem sich Doom, Psych, Shoegaze und Alternative Metal auf eine Weise kreuzen, wie man es seit Jahren nicht mehr gehört hat.
"Faded Dream" hat einen unverkennbar satirischen Zug, denn Neon Nightmare vermeiden geschickt die offenkundige Traurigkeit und das selbsternannte ‚Metalband mit Gothic-Tendenzen'-Milieu. Bei aller echten Vorahnung und Konfrontation mit echter Depression verliert sich "Faded Dream" nie im Sumpf oder gibt seine Vorliebe für spannungsgeladene Vergnügungen und heitere Faszination auf. Die heraufbeschworenen Klänge haben im Laufe der Jahrzehnte der Heavy-Metal-Geschichte viele bedeutsame Formen angenommen, und Neon Nightmare sind hier, um diesen Zyklus fortzusetzen.
Geboren aus dem elementaren Urgrund der Wurzeln des Heavy Metals, von den vom Krieg gezeichneten Industrielandschaften Birminghams bis zu den heruntergekommenen Bars und Kellern Brooklyns, erscheinen Neon Nightmare wie ein Geist in der Nacht, um die Tradition fortzuführen. Beunruhigende Musik für beunruhigte Menschen. Und obwohl es nichts Neues unter der Sonne gibt, gibt es in den Schatten vielleicht doch eine Chance - es sind eben diese Schatten, aus denen "Faded Dream" aus schimmerndem Stahl geformt wurde.
Der Titel sagt alles: "Faded Dream", das Debütalbum von Neon Nightmare, ist eine Synthese aus emotionalen Höhen und Tiefen und einer düsteren, grüblerischen Atmosphäre, die die Sehnsucht nach Vergangenheit weckt, die einst von jugendlichem Drang und Neugier geprägt war. Mit einem Fundament aus großen Riffs, einer erdrückenden Studioproduktion, die in Fantasie und psychedelische Ornamente getaucht ist, und einem dramatischen Sänger, der in der Lage ist, nahtlos zwischen gespenstischen Gothic-Bariton und klassischem Heavy Metal zu wechseln, ist "Faded Dream" ein Mix, in dem sich Doom, Psych, Shoegaze und Alternative Metal auf eine Weise kreuzen, wie man es seit Jahren nicht mehr gehört hat.
"Faded Dream" hat einen unverkennbar satirischen Zug, denn Neon Nightmare vermeiden geschickt die offenkundige Traurigkeit und das selbsternannte ‚Metalband mit Gothic-Tendenzen'-Milieu. Bei aller echten Vorahnung und Konfrontation mit echter Depression verliert sich "Faded Dream" nie im Sumpf oder gibt seine Vorliebe für spannungsgeladene Vergnügungen und heitere Faszination auf. Die heraufbeschworenen Klänge haben im Laufe der Jahrzehnte der Heavy-Metal-Geschichte viele bedeutsame Formen angenommen, und Neon Nightmare sind hier, um diesen Zyklus fortzusetzen.
Wer die turbulente Karriere von Blake Judd und seiner bahnbrechenden Band verfolgt hat, dürfte von harschem Gegenwind kaum überrascht sein. Davon unbeirrt legen NACHTMYSTIUM mit ihrem neunten Studioalbum "Blight Privilege" erneut ein Meisterwerk vor. "Blight Privilege" kann es sogar mit der großen Trilogie von Alben aufnehmen, die Kritiker und Anhänger der amerikanischen Black Metal (USBM) Vorreiter nach wie vor als den Höhepunkt der frühen Karriere betrachten: "Instinct: Decay" (2006), "Assassins: Black Meddle Pt. I" (2008), und "Addicts: Black Meddle Pt. II" (2010). Wie ein infernalischer Scharfschütze trifft jeder Song auf "Blight Privilege" voll ins Schwarze. Die ersehnten und unentbehrlichen finsteren Elemente sind vollzählig vorhanden: Kehlig-raue Gesänge, das aggressive Surren der Gitarren, die in einem eiskalten Feuer brennen, und jene Momente ebenso ekstatischer wie erhabener Schönheit in den ansonsten höllischen Klangwelten. Doch auch jene feinen, aber großartigen Details, die der musikalisch äußerst versierte Judd stets geschickt in seinen schwarzen Klanggewittern versteckt hat, wie etwa Elemente aus Post-Punk und Wave finden sich auf "Blight Privilege". Sogar eine Messerspitze Outlaw Country ist neu hinzugekommen. Auch wenn "Blight Privilege" an die glorreichen Zeiten von NACHTMYSTIUM anknüpft - ist es dennoch kein Schwelgen in Nostalgie, sondern eine zukunftsweisende Fortsetzung und die nächste musikalische Evolutionsstufe der Band. Dieses neunte Album des Amerikaners ist von einer Reife geprägt, die aus harten Erfahrungen und einem brutalen Lernprozess resultiert. Judds ebenso charakteristische wie diabolisch eingängige Melodien sind scharfkantiger als je zuvor und haben nichts von ihrem Biss verloren. Das mag auch damit zu tun haben, dass es das erste Album der USBM-Speerspitze ist, das von Judd in einem rauschfreien Zustand komponiert wurde. "Blight Privilege" ist eine Kampfansage, mit der NACHTMYSTIUM den USBM-Thron vehement einfordern. Dieses Album hat wieder die musikalische Kraft und lyrische Kühnheit, um diesem Anspruch gerecht zu werden. Liebt oder hasst das Album, aber NACHTMYSTIUM errichten mit "Blight Privilege" zweifellos einen massiven Meilenstein!
Wer die turbulente Karriere von Blake Judd und seiner bahnbrechenden Band verfolgt hat, dürfte von harschem Gegenwind kaum überrascht sein. Davon unbeirrt legen NACHTMYSTIUM mit ihrem neunten Studioalbum "Blight Privilege" erneut ein Meisterwerk vor. "Blight Privilege" kann es sogar mit der großen Trilogie von Alben aufnehmen, die Kritiker und Anhänger der amerikanischen Black Metal (USBM) Vorreiter nach wie vor als den Höhepunkt der frühen Karriere betrachten: "Instinct: Decay" (2006), "Assassins: Black Meddle Pt. I" (2008), und "Addicts: Black Meddle Pt. II" (2010). Wie ein infernalischer Scharfschütze trifft jeder Song auf "Blight Privilege" voll ins Schwarze. Die ersehnten und unentbehrlichen finsteren Elemente sind vollzählig vorhanden: Kehlig-raue Gesänge, das aggressive Surren der Gitarren, die in einem eiskalten Feuer brennen, und jene Momente ebenso ekstatischer wie erhabener Schönheit in den ansonsten höllischen Klangwelten. Doch auch jene feinen, aber großartigen Details, die der musikalisch äußerst versierte Judd stets geschickt in seinen schwarzen Klanggewittern versteckt hat, wie etwa Elemente aus Post-Punk und Wave finden sich auf "Blight Privilege". Sogar eine Messerspitze Outlaw Country ist neu hinzugekommen. Auch wenn "Blight Privilege" an die glorreichen Zeiten von NACHTMYSTIUM anknüpft - ist es dennoch kein Schwelgen in Nostalgie, sondern eine zukunftsweisende Fortsetzung und die nächste musikalische Evolutionsstufe der Band. Dieses neunte Album des Amerikaners ist von einer Reife geprägt, die aus harten Erfahrungen und einem brutalen Lernprozess resultiert. Judds ebenso charakteristische wie diabolisch eingängige Melodien sind scharfkantiger als je zuvor und haben nichts von ihrem Biss verloren. Das mag auch damit zu tun haben, dass es das erste Album der USBM-Speerspitze ist, das von Judd in einem rauschfreien Zustand komponiert wurde. "Blight Privilege" ist eine Kampfansage, mit der NACHTMYSTIUM den USBM-Thron vehement einfordern. Dieses Album hat wieder die musikalische Kraft und lyrische Kühnheit, um diesem Anspruch gerecht zu werden. Liebt oder hasst das Album, aber NACHTMYSTIUM errichten mit "Blight Privilege" zweifellos einen massiven Meilenstein!
Alan-Parsons-Fans dürfen sich 2021 gleich über zwei besondere Reissues freuen: Der britische Musiker, Tontechniker und Produzent legt seine Alben »On Air« und »The Time Machine« noch einmal auf, und zwar auf CD und LP. Die beiden Vinyl-Versionen kommen auf Translucent Blue Vinyl bzw. Transparant Vinyl, sind nummeriert und auf jeweils 1500 Exemplare limitiert.
»The Time Machine« erschien 1999 und ist das dritte Soloalbum von Alan Parsons. Es handelt von Zeitreisen und von der Erinnerung an die Vergangenheit.
Der Gesang auf dem Konzeptalbum stammt unter anderem von Tony Hadley (Spandau Ballet), Colin Blunstone, Maire Brennan (Clannad), Beverly Craven und Neil Lockwood (ELO).
»The Time Machine« klingt wie eine Kombination aus dem Alan Parsons Project der 1970er-Jahre mit einer Prise Pink Floyd und ist ein Klangerlebnis, das Fans von Parsons, New Age und Electronica begeistern wird.
Das Album beginnt mit dem Instrumental »The Time Machine (Part 1)«, geschrieben von Cockney-Rebel-Schlagzeuger/Komponist Stuart Elliott (später Al Stewart und Kate Bush u. a.), das der Art und Weise ähnelt, wie das Project sein Album zu eröffnen pflegte. Es gibt den sanften Song »Out Of The Blue«, mit Leadgesang von Tony Hadley von Spandau Ballet. »Ignorance Is Bliss« ist einer der schönsten Songs mit dem Gesang des ehemaligen Zombies-Leadsängers Colin Blunstone.
Allt wurde 2020 gegründet und ist eine progressive Metalcore-Band aus Karlskoga, Schweden, die für ihr audiovisuelles Storytelling und ihre innovative Herangehensweise an Metalcore bekannt ist. Nach ihrer zweiten EP "The Seed Of Self-Destruction" aus dem Jahr 2022, die als genreübergreifende Metalcore-Veröffentlichung gefeiert wurde, sind Allt nun dabei, ihren charakteristischen Sound mit ihrem Debütalbum "From The New World" zu festigen. "From The New World" ist eine akribisch ausgearbeitete musikalische Reise der Selbstfindung nach der Zerstörung. Das Album ist inspiriert von den Spannungen und Ängsten in der Welt und erforscht Themen wie Zusammenbruch und Widerstandsfähigkeit in der Folge eines nuklearen Ereignisses und der emotionalen und philosophischen Landschaft, die darauffolgen würde. Um sich voll und ganz auf den kreativen Prozess und die Themen des Albums einzulassen, verbrachte die Band einige Zeit isoliert in einer Waldhütte. Jeder der 10 Tracks von FTNW erzählt eine einzigartige Geschichte von Verlust, Hoffnung und menschlichem Durchhaltevermögen, eingerahmt vom kosmischen Mysterium des Fermi-Paradoxons. Vom ersten Track, "A Flash of Light", bis zum letzten Track, "Cycles", geht es darum, sich durch das Chaos zu bewegen und in einer chaotischen Welt Sinn und menschliche Verbindung zu finden. "Über solche Themen zu schreiben, erlaubt es uns, unsere Gedanken und Gefühle zu verarbeiten, während wir unseren Zuhörern einen Raum bieten, ihre eigenen zu erkunden. Es geht darum, mit unserem Publikum auf einer zutiefst persönlichen und universell relevanten Ebene in Verbindung zu treten". Das Album vermischt mechanische und organische Klänge und beschwört sowohl die Trostlosigkeit als auch die stille Schönheit des Lebens inmitten der Nachwehen. Der Sound ist eine Mischung aus raumgreifenden Synthesizern, die alles von den unheimlichen Qualitäten von Radiowellen bis hin zu riesigen Maschinen mit immenser Rechenleistung nachahmen. Die dynamische Instrumentierung, der kraftvolle Gesang und die organischen Elemente verankern die Musik zusätzlich in einer greifbaren Realität. "Dieses Album ist eine Reise, und wir laden jeden ein, mitzukommen. Es geht darum, Empathie und Verbundenheit zu finden, selbst angesichts all dessen, was passiert ist. Es ist ein großer Schritt in unserer Entwicklung als Band, der zeigt, wo wir gewesen sind und wohin wir gehen. "From The New World" ist als CD Digipak, schwarzes Vinyl und digitale Version erhältlich.
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KahruMusiqa ist eine musikalische Retrospektive der tunesischen Sängerin und Komponistin Badiâa Bouhrizi alias Neysatu. Sie ist als Autorin der Protestsongs bekannt, die zu den Hymnen der tunesischen Revolution wurden. KahruMusiqa bedeutet elektronische Musik, wird aber im Arabischen nie als solche verwendet, um das Genre zu bezeichnen. Das Album ist eine Sammlung von Klangexperimenten, die entstanden, als sie in den 2000er Jahren erstmals Musikproduktionssoftware in die Hände bekam. Die Stücke basieren auf Gedichten in klassischem Arabisch oder tunesischem Dialekt, die Badiâa selbst oder von ihr bewunderte Dichterinnen wie die palästinensischen Autorinnen Fadwa Tuqan oder Salma Al Jayusi oder den tunesischen Dichter Noureddine Werghi verfasst hat. Die meisten der Gesangsstücke sind Improvisationen, die mit einem Computermikrofon aufgenommen wurden. Eine Bearbeitung des klassischen türkischen Volkslieds Muhabbat ist fast eine moderne harmonische Neufassung, bei der nur klassische Gitarre, Gesang und Delays verwendet werden. Die Themen von KahruMusiqa entsprechen dem ideologischen Weg von Badiâa Bouhrizi. In dem Lied Transrimel ist sie eine queere Frau im sich bewegenden Sand von Tunesien. Sie hinterfragt auch den politischen Vertrag, der 1948 zu Balfour und der Vertreibung von Millionen von Palästinensern führte, und beschreibt in Fil Madinatil harima ("In The Old City") eine Reise zwischen London und Nablus. Dieses elektronische Schlafzimmer-Album im Lo-Fi-Stil enthält auch mehrere Songs, die wie Ila Selma zu Klassikern des arabischen Underground-Milieus geworden sind, und ist die erste Platte, die Badiâa Bouhrizi überhaupt zu veröffentlichen bereit war.
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Die Musikzeitschriften "Audio" und "Stereo Play" betitelten Lenny Mac Dowell als "Rockflötist Nummer eins in Deutschland".
Lenny Mac Dowell hatte unzählige Tourneen mit Musikern wie Manni von Bohr, Horst Stachelhaus (Birth Control), Peter Oehler, Mike Herting, Bodo Schopf (Michael Schenker Group) oder Zeus B. Held (Guru Guru), Clemens Winterhalter, Alex Grünwald und immer wieder Großproduktionen mit Musikern wie Pete York (Spencer Davis Group) und Wolfgang Schmid (Passport).
Eine Ära des musikalischen Experimentierens setzte sich unter eigener Produktion fort. Nach "Flying Torso" folgt "Balance Of Power", das mehr in die esoterischen Gefilde geht - feinste Meditationsmusik mit Ambient-Elementen. Auch das Album "The Farthest Shore" spiegelt die meditativen und esoterischen Klänge wider. 1987 veröffentlichte Lenny Mac Dowell in einem Gemeinschaftsprojekt mit Christoph Spendel "Autumn Breath" oder "Landscapes" (2015) und in den 90er Jahren bis heute "The Lost Paradise", "Echnatons Return", "Launch Control", "Get Ready", "Retrospective", "Lenny Goes India", "Look Of Love" und "Raja Yoga" Produktionen unter eigener Flagge.
"Vinyl Experience" eignet sich auch hervorragend als Referenz oder zum Testen Ihres Soundsystems, von der Plattenspieleranlage bis zu den Lautsprechern.
Dimmu Borgir, die Meister des symphonischen Black Metal, sind stolz darauf, die Wiederveröffentlichung ihres bahnbrechenden Albums Abrahadabra auf einer spektakulären grünen Gatefold-Doppel-LP anzukündigen. Ursprünglich am 8. Oktober 2010 veröffentlicht, ist Abrahadabra ein monumentales Werk, das das Genre neu definiert und dunkle orchestrale Elemente mit der wilden Intensität der Band verbindet.
Diese exklusive Doppel-LP-Wiederveröffentlichung bietet eine neu gemasterte Version des Albums, die es in seiner vollen Pracht mit verbesserter Tiefe und Klarheit präsentiert. Abrahadabra ist bekannt für seine epischen, cineastischen Kompositionen, und diese Vinyl-Wiederveröffentlichung fängt jedes noch so kleine Detail ein, so dass der Hörer voll und ganz in die majestätischen und düsteren Klangwelten des Albums eintauchen kann.
Erleben Sie die donnernde Kraft von Tracks wie "Gateways" und "Dimmu Borgir" wie nie zuvor, mit der Wärme und dem Reichtum, den nur Vinyl bieten kann. Diese Wiederveröffentlichung ist mehr als nur ein Sammlerstück - es ist eine Reise zurück in die schattigen Gefilde, wo Metal und Orchester in perfekter, dunkler Harmonie aufeinandertreffen