Chicagos einzigartig erschütternde und technisch grausame Chaos-Einheit Immortal Bird ist zurück mit ihrem mit Spannung erwarteten dritten Album. Auf dem 2019er Album "Thrive on Neglect" manövrierte sich die Band durch ein Amalgam von Klängen, das sich zu einer verzerrten und kantigen Darbietung von vielschichtigen Ängsten entwickelte und nun als Sprungbrett für die weitere Entwicklung auf dem neuen Album "Sin Querencia" dient.
Immortal Bird vereinen Elemente aus Death und Black Metal, Hardcore-Tumult, eine Dosis Noise Rock aus ihrer Stadt und eine kompositorische Komplexität, die an Grenzgänger wie Gorguts und Ulcerate erinnert.
- Nachfolgealbum zu 'Thrive On Neglect' von 2019
- US-Tournee für Ende 2024 und bis 2025 geplant
- Ausgewählt, um für Emperor in Chicago 2023 zu eröffnen
- FFO: Pig Destroyer, Cattle Decapitation, Krallice, Oathbreaker, Converge, Full Of Hell, Cretin, Tombs, Cult Leader
Suche:komplex
- A1: Hello Miss Rebekka
- A2: Disneyland '97
- A3: Adjustment Disorder
- A4: Skit
- A5: Ru/Wme
- A6: Cat Lady
- A7: Another Cat Lady
- A8: Good Life Feat. Oscar #Worldpeace
- A9: Sunset
- A10: Layla Tov
- B1: Obsessing
- B2: Truth Is Queen & Kindness Is King
- B3: Karma's A Bitch
- B4: Flutes & Strawberries
- B5: Twirl Up
- B6: Knock Knock Feat. Ray Lozano
- B7: Home
Dass solch ein Album aus Deutschland kommt? Eine Utopie. 17 Songs in einer majestätischen Mischung aus rohen 2000s R'n'B und Hip-Hop-Vibes mit Neo Soul und einer futuristischen, zeitgenössischen Jazz-Ästhetik auf einem Album, das mühelos international Standards setzt. Ein Manifest der Hoffnung, des Widerstands, der Liebe und Dankbarkeit. Eine komplexe Soundwelt, eine umwerfend druckvolle Produktion und Vocals auf höchstem Niveau. Tiefes und relevantes Storytelling, besondere Texte und Themen, die mit hetero-normativen Erzählungen brechen, das Zelebrieren von femmes* und Mothers, der unbedingte Appell ans Zuhören und den Austausch - in der hiesigen
Musik immer noch zu selten. Die unmittelbaren Geschichten um diasporische Verdrängung und Trennung, Trauer und das Finden von Trost und der Kontrast durch den Mut, die Güte und Hoffnung, die dem Album innewohnt, machen "Good Life" zu einer außergewöhnlichen Erfahrung.
Die britische Sängerin, Songwriterin, Multi-Instrumentalistin und Produzentin Fabiana Palladino veröffentlicht am 5. April 2024 ihr selbstbetiteltes Debütalbum bei Paul Institute / XL Recordings. Das Album entstand nach dem Ende einer langen Beziehung und setzt sich mit komplexen Fragen zu Liebe und Einsamkeit in Beziehungen auseinander. Das Ergebnis sind 10 Songs, die sich von den großen R&B-, Soul-, Pop- und Disco-Studioproduktionen der 80er und 90er Jahre inspirieren lassen, gefiltert durch einen modernen Blinkwinkel. Es ist eine intime Platte, die die Toughness und Weiblichkeit von Janet Jackson auf ihrem 1986er Album "Control" und Annie Lennox" bei "DIVA" ausstrahlt, das klassische Songwriting von Kate Bush und Joni Mitchell aufgreift und die romantischen Motown-Duette von Marvin Gaye und Tammi Terrell unterläuft, um die Normativität in Beziehungen zu hinterfragen. Das von Palladino selbst geschriebene und eigenproduzierte Album enthält Beiträge von renommierten Musikern und engen Freunden, darunter vom Mitbegründer des Paul Institute, Jai Paul, dem legendären Session-Bassist Pino Palladino (Fabianas Vater), ihrem Bruder und Yussef Dayes-Bassisten Rocco Palladino, dem bekannten Schlagzeuger Steve Ferrone sowie Streichern von Rob Moose. Fabiana Palladino hat in den letzten Jahren als gefragte Session-Musikerin für Acts wie Jessie Ware, Sampha, SBTRKT oder Laura Groves gearbeitet, während sie in ihrer eigenen Musik intensiv nach Pop-Perfektion strebt. Im vergangenen Jahr war sie Teil von Jai Pauls Band für sein lang erwartetes Live-Debüt, sowie Support-Act der gefeierten Shows.
Rosie Lowe, die gefeierte britische Singer-Songwriterin und Produzentin, veröffentlicht ihr brandneues und drittes Album 'Lover, Other' auf dem Londoner Tastemaker-Label Blue Flowers Music. Musikalisch entzieht sich 'Love, Other' jeglicher Kategorisierung, ist Genre-fluid par excellence, gekonnt zusammengehalten durch Rosie Lowes makellosen, fast mühelosen Gesang. Das Album ist ein Patchwork-Wandteppich voller Komplexität und Tiefe, das ihren inneren Dialog offenlegt. Produziert hat Rosie Lowe 'Love, Other' in Eigenregie mit Unterstützung von Harvey Grant (Kerala Dust, Puma Blue) und D’Monk.
Seitdem sie sich 1992 ihren Weg aus der düsteren Unterwelt Tokios gebahnt haben, haben DEFILED mit ihrer knochenbrechenden Aggression und komplexen Kunstfertigkeit eine blutige Schneise in die globale Death Metal-Szene geschlagen. Sie haben ihr Vermächtnis als Vertreter der Grausamkeit zementiert und ihre unerbittlichen Angriffe sind so unerbittlich wie immer geblieben.
Willkommen in den Abgründen von Horror Beyond Horror, DEFILEDs katastrophalem neuesten Werk, das mit der Bosheit veredelt ist, die nur erfahrene Dämonen des Todes beschwören können. Jeder Track ist eine weitere groteske Erkundung der Tiefen menschlicher Verderbtheit, und das Album verschmilzt auf bösartige Weise die Grausamkeit des Death Metal alter Schule mit Strängen von technischem Thrash und progressiver Psychose.
Schalt DEFILEDs Horror Beyond Horror ein und lass dich vom Wahnsinn befreien - das einzige, was brutaler ist als die Realität, ist dieses Album.
FFO: Cryptopsy, Hate Eternal, Dying Fetus
Absolute Überforderung, die einfach nur nervt. Am liebsten alles hinschmeißen und verkriechen. Doch SURALIN haben es geschafft, dem allgemeinen Fatigue-Syndrom zu entkommen. Sie haben mit "Nothing is the News" ein Album geschaffen, dass tief berührt, fesselt und gleichzeitig befreit. Der fünfte Longplayer des Chemnitzer Quartetts baut zunächst auf dem Sound seiner Vorgänger auf: ein feingesponnenes Netz aus diversen Indie- und Post-Whatever-Einflüssen, das trotz aller Komplexität ganz einfach und organisch wirkt. Die "Reduktion auf das Wesentliche", wie Bassist Matthias sagt, ist diesmal noch konsequenter ausgefallen. Live im Studio eingespielt und ohne instrumentale Overdubs oder zusätzliche Effekte beim Mix. "Das ist der pure Klang der Instrumente, unserer Pedals und des Aufnahmeraums." Im Ergebnis klingen SURALIN noch dringlicher als sonst, mit bewegender Tiefe. Auf dem treibenden Teppich von Schlagzeug und Bass können die beiden Gitarren ihr Mit- und Gegenspiel zwischen Melodie und Dissonanz entfalten. Die neun Songs beinhalten dabei erstaunlich viele arabeske Figuren sowie motorische Wiederholungen, die erhebliche Sogwirkung entfalten. Darin eingebettet ist der oft fragile Gesang von Alex, der den Zustand seiner Umwelt kommentiert. Laut Sänger Alex vereint der Albumtitel "Nothing is the News" die Gedanken, dass sich die Welt zwar ständig verändert, die Technologie weiterentwickelt und der Mensch sich drastisch vermehrt. Aber der Mensch als solches gleich bleibt. Macht, Unterwerfung, Ausgrenzung, Neid, Missgunst und Egoismus sind die vorherrschenden Themen." Trotz dieser Schwere wird in den Texten immer wieder deutlich, dass durch das eigene Verhalten Veränderungen möglich sind und der Wille zum Besseren überwiegt. Positive Verzweiflung. Außerdem sei der Titel auch eine Anspielung auf SURALIN selbst, die konsequent an der Leidenschaft zum Musik machen festhalten, so Alex.
Der renommierte und preisgekrönte elektronische Musiker Ben Böhmer, ist zurück mit seinem neuen Studioalbum „Bloom“. Nach einer rekordverdächtigen Welttournee im Jahr 2023, bei der alle Termine seines letzten Albums bereits Monate im Voraus ausverkauft waren, nahm sich Ben Böhmer Zeit für sich selbst und kehrte an den Ort zurück, der ihn am meisten anzieht: sein Studio. Dort kann er seine Leidenschaft für spontane Kreativität voll ausleben und sich unermüdlich darauf konzentrieren, sein Handwerk zu verfeinern, das es ihm erlaubt, tiefe, komplexe Gefühle auszudrücken.
Der Erfolg dieser Alben mit fast einer Milliarde Streams und mehr, und seine Fähigkeit, das Publikum live zu erreichen - er spielte über 200 Shows im Jahr 2022 -, trieben ihn auf einen Weg, der sich nicht mit dem deckte, was er wollte. Trotz der Auszeichnungen und ausverkauften Veranstaltungen wurde er in eine Richtung gezogen, die nicht zu ihm passte. „Bloom“ ist ein Neustart, ein selbstbewusstes Bekenntnis zu seinen eigenen Wünschen und improvisierten Ursprüngen. Auf „Bloom“ hören und fühlen wir Ben Böhmers Entwicklung, sein freudiges Streben nach Neuem, das ihn Tag für Tag immer wieder ins Studio zurückzieht. Klanglich ist „Best Life“ ein mutiger Schritt in eine neue Richtung für Ben Böhmer, der aus den vorgefertigten Schubladen, in die er gesteckt wurde, herauswachsen will. Sein Songwriting- und Kompositionstalent tritt auf „Bloom“ in den Vordergrund, zusammen mit angesehenen Künstler:innen wie der Indie-Legende Lykke Li, dem Alt-Pop-Duo Oh Wonder, Enfant Sauvage (vom französischen Duo The Blaze) und anderen. Das Album enthält eine Vielzahl von Stilen und Tempi, die nur noch entfernt an frühere Tracks seiner Karriere erinnern.
Sechs Jahre sind vergangen, seit Peter Galls aufsehenerregendes Debutalbum "Paradox Dreambox" das Licht der Welt erblickte. Was als leichtfüßiges Experiment begann, wurde zu einem starken musikalischen Statement, das in der Jazzwelt auf begeisterte Resonanz stieß und erfolgreiche Touren mit einer großartigen Band nach sich zog. Nun folgt endlich das lang ersehnte zweite Album: Auf LOVE AVATAR setzt der im oberbayerischen Bad Aibling geborene Wahlberliner seine Suche nach neuen musikalischen Galaxien und Paradoxien, emotionalen Eruptionen, unwiderstehlichen Grooves sowie dem Unwirklichem, Übersinnlichem und der Liebe in der Musik fort.
LOVE AVATAR von Peter Gall und seinen Mitstreitern ist reichhaltiger, komplexer, aber auch fokussierter und konsequenter als der Vorgänger. Mystisch, heißblütig und bissig, multidimensional und vor allem mit einem großen Fokus auf mitreißenden Grooves. Ein reines Jazzalbum ist es irgendwie nicht, dafür gibt es zu viele Parallelwelten. Dennoch spielt der Jazz, das Unvorhersehbare, die blinde Interaktion und der Mut zum Risiko die wichtigste Rolle in diesem Konglomerat aus Post Bop, Fusion, Baião, hymnischem Indie Rock, melancholischen Synth-Sphären und hypnotisierenden Beats.
LINE UP:
Wanja Slavin - saxophones, flute, keys, synth solo on "Closing The Chapter"?
Reinier Baas - guitar?
Rainer Böhm - piano, keys, synth solo on "Heroes"?
Matthias Pichler - bass?
Peter Gall - drums, percussion, synth
Das Duo aus Jerusalem und Lothringen, bestehend aus Ruth Rosenthal und Xavier Klaine, entwickelt seit etwa fünfzehn Jahren ein einzigartiges Universum, in dem sich synthetische Punkklänge und dröhnende Gebete einer Gesellschaft am Rande des Abgrunds zusammenfinden. Genährt von Doom/Drone, Barockmusik, multidisziplinärem Theater und afroamerikanischer Kultur, verfolgen sie weiterhin einen einzigartigen Weg, indem sie einen radikalen Diskurs verteidigen, der sich seiner Widersprüche bewusst ist. Sie spielen auf der ganzen Welt in Clubs, Galerien und Kirchen. Ihre Musik ist minimalistisch, dunkel, politisch und rau, zwischen Magie, Chaos und Melancholie. Winter Family machen auch dokumentarische Theateraufführungen, die von großen europäischen Theatern produziert werden. Manchmal spielt ihre Tochter Saralei mit ihnen. "On Beautiful Days" ist das vierte Album von Winter Family und es erzählt in Wort und Klang viele Geschichten: die der Musiker selbst und ihrer Lieben, die ihres Umfeldes, ihres Lebens in Jerusalem, Paris oder Lothringen; die von Frauen, 'Hexen', Verschwörungsmythen; die des kapitalistischen und kolonialistischen Europas; die der Blindheit und Gewalt der israelischen Gesellschaft und der Indoktrination ihrer Bevölkerung; die der Besetzung Palästinas; die des ewigen Eingesperrt seins, die einer Laborratte; und vielleicht auch Deine Geschichte. Wir hören Pumpenorgeln und Harmoniums, ein altes Klavier, Verzerrungen und himmlisches weißes Rauschen, Sirenen, marschierenden Stiefel, Atmen im Schlaf, Betäubungsgranaten am Checkpoint 56 in Hebron, die Flötenklänge von Saralei, Beats von einem iPhone und Ruths (sprechende, erzählende, kommentierende) Stimme. Wir tauchen ein in all diese zeitgenössischen Geschichten, die von der Geschichte heimgesucht werden, in das Gefühl eines Sprungs ins Leere, in einen Zustand der Dissoziation oder in ein Gefühl der Befreiung. Eine komplexe und doch zugängliche, nachvollziebare Klangwelt erschaffen Winter Family. Vinyl klassisch schwarz, CD mit Bonustrack!
Nach vier Studio-Alben und einer Compilation waren die ungarischen Top-Stars Omega im Westen immer noch nur ein Geheimtipp. Eine steigende Tendenz bei den Absatzzahlen war aber zu erkennen, selbst wenn die Verkäufe längst nicht durch die Decke gingen. Darüber hinaus hatte sich die Band entwickelt, war live und in ihrem Erscheinungsbild professioneller geworden. Die Bacillus/Bellaphon-Verantwortlichen wollten Omega demnach auf jeden Fall behalten und verlängerten 1976 den Vertrag mit dem Quintett bis 1980. Und dieses zog mit Peter Hauke in die Offenbacher Europasound-Studios und spielte dort "Time Robber" ein. Die LP wurde im Westen Omegas Durchbruch. Bis heute soll sich das Album an die zwei Millionen Mal verkauft haben. Und dieser Erfolg kam nicht von ungefähr, lieferten die Ungarn doch erstmals ein komplexes, in sich geschlossenes Werk ab. Auf "Skyrover" wurden große Stücke gesetzt. Wieder zogen Omega nach Offenbach und produzierten einen exquisiten "Time Robber"-Nachfolger in Alleinregie, der seinem so immens erfolgreichen Vorgänger in Nichts nachstand. Nicht wenige Omega-Fans hallten "Skyrover" sogar für die bessere Platte, da sie die auf "Time Robber" manchmal noch etwas steif nebeneinanderstehenden Stilrichtungen elegant ineinanderfließen ließ. Zu einem Live-Klassiker avancierte "Russian Winter" - auf der ungarischen LP-Version mit "Lena" betitelt. Der Song ragte aus dem musikalischen Konzept mit seinen osteuropäischen Folklore-Verweisen heraus und wurde vermutlich gerade deshalb zu einem Fan-Favoriten.
Macht euch bereit für Even Flow, die progressive Metal-Sensation aus Italien. Gegründet Ende der 90er Jahre von den Brüdern Lunesu, at diese Band
seit ihrer Gründung für Aufstehen in der Metal-Szene gesorgt. Mit einer einzigartigen Mischung aus technischer Finesse und gefühlvollen Melodien
hat sich Even Flow ihren eigenen Platz in der Welt des progressive Metals geschaffen. Nachdem sie bereits zwei EP-Veröffentlichungen in der
Vergangenheit hatten, bereiten sich Even Flow nun auf die lange erwartete Veröffentlichung ihres zweiten Studioalbums vor. Aufbauend auf dem
Erfolg ihres Debütalbums können Fans eine aufregende Reise durch komplexe Kompositionen und kraftvolle Darbietungen erwarten.
Was Even Flow auszeichnet, ist nicht nur ihr musikalisches Talent, sondern auch ihre Zusammmenarbeit mit renommierten Musikern von Bands wie
Fates Warning, Symphony X und Dream Theater. Dies spricht Bände für das Können und die Anerkennung innerhalb der Branche.
Neben ihrer Studioarbeit hat sich Even Flow auch als fesselnde Live-Band etabliert. Nachdem sie Bands wie Firewind und Eluveitie auf vergangenen
Touren supportet haben, haben sie bewiesen, dass sie unvergessliche Auftritte auf der Bühne liefern können.
Für Fans des progressive Metals, die nach etwas Frischem und Aufregendem suchen, ist Even Flow eine Band, die Aufmerksamkeit verdient. Mit
ihrem bevorstehendem Album, das Grenzen überschreitet und Erwartungen trotzen wird, ist jetzt der perfekte Zeitpunkt, um sich der Reise von Even
Flow anzuschließen.
Die neue EP, „blush“, ist eine Hommage an den eklektischen Sound der frühen 2000er Jahre, die nahtlos Elemente aus Club-, Rock- und Garagenmusik miteinander verbindet. Sie wurde von Girl Ultra in enger Zusammenarbeit mit ihren engen Freunden, Sam Katz und Kiddie, produziert. Die Songs mischen nahtlos Elemente von trockenem, klarem Gesang, resonanten akustischen Gitarren und pulsierenden Drums mit einem ansteckenden, von Clubmusik inspirierten Flair. Im Herzen der „blush“-EP liegt eine zutiefst emotionale Geschichte, die von der turbulenten Überschneidung von Anziehung, Verlangen und Melancholie erzählt. Girl Ultra teilt eine ehrliche Erkundung der modernen Weiblichkeit, die sich mit der komplexen Dynamik von Selbstbild und Sexualität auseinandersetzt, mit einem ergreifenden Hauch von Bitterkeit. Die neue Musik von Girl Ultra folgt auf ihre bahnbrechende, in Deutschland jedoch gänzlich übersehene EP, „EL SUR“, aus dem Jahr 2022, die in der New York Times, Pitchfork und Harper's Bazaar besprochen wurde. Der internationale Rolling Stone beschrieb die herausragende Single, „Punk“, mit Little Jesus, als „aufregende klangliche Wendung... ruhig, intensiv und unendlich eingängig“ - der Song hat mittlerweile mehr als sieben Millionen Streams. Nach der Veröffentlichung der EP nahm sie Sessions bei NPRs Tiny Desk Concert und KEXP in Seattle auf. Weitere Presseunterstützung erhielt sie von COLORS, DAZED und gal-dem.
Mit Seeing schlägt Tord Gustavsen ein neues, komplexes Kapitel in seiner Reihe gefeierter Trioaufnahmen
auf, die er 2003 mit dem heute als Klassiker geltenden Album Changing Places begonnen hat. Die neue
Aufnahme mit ihren kompakten, konzentrierten Liedformen „spiegelt meine persönliche Entwicklung wider,
ich werde älter und konzentriere mich mehr und mehr auf das Wesentliche im Leben und in der Musik“,
sagt der norwegische Pianist. Mit fünf Eigenkompositionen, zwei Choräle von Johann Sebastian Bach,
einem traditionellen norwegischen Hymnus sowie dem englischen Kirchenlied „Nearer My God, to Thee“
aus dem 19. Jahrhundert taucht Tord zusammen mit seinem langjährigen Wegbegleiter Jarle Vespestad
am Schlagzeug und Steinar Raknes am Kontrabass tief in seine unverwechselbare Mischung aus Jazz,
Blues, Gospel, skandinavischer Volks- und Kirchenmusik ein. „Die Melodien wertschätzend“, wie Tord
es ausdrückt, schöpft das Zusammenspiel der Gruppe Kraft aus der Zurückhaltung und baut die Musik
geduldig auf ihre Höhepunkte hin auf, während Gustavsen, ein wahrer Meister des Trio-Formats, das Ganze
mit seinem feinen Anschlag und seiner ganz speziellen subtilen Gospel-Glut prägt.
Die neueste Veröffentlichung der US-Thrash-Legenden FLOTSAM AND JETSAM steht in den Startlöchern. Unter Beibehaltung ihres typischen schnellen und aggressiven Stils präsentiert „I Am the Weapon“ noch mehr musikalisches Können und Komplexität als zuvor.
Am the Weapon“ knüpft nicht nur nahtlos an die beiden herausragenden Vorgänger an, sondern geht auch in Sachen musikalisches Können und Komposition einen Schritt weiter. Während FLOTSAM AND JETSAM ihre Kernkompetenzen wie ihren aggressiven Stil kombiniert mit schnellen Tempi voll ausleben, gibt es auf „I Am the Weapon“ mehr überraschende Momente als je zuvor.
Von brutalen high-speed Tracks wie „I Am the Weapon“ hin zum atmosphärischen, aber nicht superschnellen „Burned My Bridges“ überzeugt jeder Track des Albums auf seine eigene Weise.
Die neueste Veröffentlichung der US-Thrash-Legenden FLOTSAM AND JETSAM steht in den Startlöchern. Unter Beibehaltung ihres typischen schnellen und aggressiven Stils präsentiert „I Am the Weapon“ noch mehr musikalisches Können und Komplexität als zuvor.
Am the Weapon“ knüpft nicht nur nahtlos an die beiden herausragenden Vorgänger an, sondern geht auch in Sachen musikalisches Können und Komposition einen Schritt weiter. Während FLOTSAM AND JETSAM ihre Kernkompetenzen wie ihren aggressiven Stil kombiniert mit schnellen Tempi voll ausleben, gibt es auf „I Am the Weapon“ mehr überraschende Momente als je zuvor.
Von brutalen high-speed Tracks wie „I Am the Weapon“ hin zum atmosphärischen, aber nicht superschnellen „Burned My Bridges“ überzeugt jeder Track des Albums auf seine eigene Weise.
TRELLDOM sind das geistige Kind von Kristian Eivind Espedal - besser bekannt unter seinem Künstlernamen Gaahl. Der Norweger wurde zu einem der führenden Köpfe der nordischen Black Metal Szene, nachdem er sich im Jahr 1998 der berüchtigten Bergener Band GORGOROTH angeschlossen hatte. Sowohl aufgrund seines extremen Gesangs als auch zahlreicher finsterer Gerüchte über seine Person wurde der Frontmann oft in eine besonders schmale Schublade gesteckt. Doch wenn eine Aussage über Espedal wahr ist, dann ist es die gegenteilige, nämlich dass von ihm meist das Unerwartete kommt. Auch mit TRELLDOM hat er bereits Black Metal Geschichte geschrieben. Die im Jahr 1992 von Gaahl in Sunnfjord im Distrikt Vestland, gegründete Band veröffentlichte drei Jahre später ihr Debütalbum "Til evighet..." (1995), das in Underground Black Metal Kreisen großen Anklang fand. Das Nachfolgeralbum "Til et annet..." (1999) präsentierte den Gitarristen Valgard sowie Stian "Sir" Kårstad am Bass als Neuzugänge bei TRELLDOM und erreichte auch die "Mainstream-Medien" im Metal. Als Produzent zeichnete der legendäre Toningenieur Pytten in den Grieghallen Studios in Bergen verantwortlich. Pytten nahm ebenfalls den dritten Meilenstein "Til minne..." (2007) auf, der sowohl von Kritikern als auch von Fans hoch gelobt wurde. Einer der Schlüsselaspekte dieser ersten TRELLDOM-Trilogie lag darin, dass Gaahl in seiner eigenen Band die Möglichkeiten seiner Stimme frei von den strengen Regeln erforschen konnte, unter denen GORGOROTH operierte. Danach wurde es still um die Band, da sich alle beteiligten Musiker auf zahlreiche andere Projekte konzentrierten. Bei der Rückkehr bleibt die wichtige Zusammenarbeit mit Stian Kårstad das musikalische Herzstück der Band. Der größte Teil des Materials auf "...by the shadows..." stammt aus der Feder des Gitarristen. Andere Aspekte von TRELLDOM hat Espedal bewusst verändert. Die daraus resultierenden Effekte haben zu faszinierenden Resultaten geführt. Auf dem Hocker thront nun der renommierte Schlagzeuger Kenneth Kapstad, der neun Jahre lang bei MOTORPSYCHO war und aktuell auch bei SPIDERGAWD, MØSTER! und THORNS für den Rhythmus sorgt. Mit Kapstad stieß auch der international gefeierte Jazzmusiker und Saxophonist Kjetil Møster (MØSTER!, RÖYKSOPP, THE END) zur Besetzung. Die Einbeziehung von Møsters unorthodoxen Saxophon-Klängen ist ein erstes Indiz dafür, dass sich TRELLDOM nicht mehr durch eine enge Definition von Black Metal gebunden fühlen. Die Musik auf "...by the shadows..." ist zwar nach wie vor dunkel und harsch, und auch ihre Wurzeln in der schwarzen Vergangenheit bleiben erkennbar. Doch Espedal hat seine Band in eine weitaus komplexere Kreatur verwandelt und sie in einer avantgardistischen Dimension losgelassen - mit einem Sound, der manchmal sogar ins Experimentelle reicht. TRELLDOM sind erwacht und liefern mit "...by the shadows..." ein beherztes Manifest der künstlerischen Freiheit als starke Kampfansage an jegliche nostalgische Stagnation ab. Dieses Album fordert heraus: Love it or leave it!
TRELLDOM sind das geistige Kind von Kristian Eivind Espedal - besser bekannt unter seinem Künstlernamen Gaahl. Der Norweger wurde zu einem der führenden Köpfe der nordischen Black Metal Szene, nachdem er sich im Jahr 1998 der berüchtigten Bergener Band GORGOROTH angeschlossen hatte. Sowohl aufgrund seines extremen Gesangs als auch zahlreicher finsterer Gerüchte über seine Person wurde der Frontmann oft in eine besonders schmale Schublade gesteckt. Doch wenn eine Aussage über Espedal wahr ist, dann ist es die gegenteilige, nämlich dass von ihm meist das Unerwartete kommt. Auch mit TRELLDOM hat er bereits Black Metal Geschichte geschrieben. Die im Jahr 1992 von Gaahl in Sunnfjord im Distrikt Vestland, gegründete Band veröffentlichte drei Jahre später ihr Debütalbum "Til evighet..." (1995), das in Underground Black Metal Kreisen großen Anklang fand. Das Nachfolgeralbum "Til et annet..." (1999) präsentierte den Gitarristen Valgard sowie Stian "Sir" Kårstad am Bass als Neuzugänge bei TRELLDOM und erreichte auch die "Mainstream-Medien" im Metal. Als Produzent zeichnete der legendäre Toningenieur Pytten in den Grieghallen Studios in Bergen verantwortlich. Pytten nahm ebenfalls den dritten Meilenstein "Til minne..." (2007) auf, der sowohl von Kritikern als auch von Fans hoch gelobt wurde. Einer der Schlüsselaspekte dieser ersten TRELLDOM-Trilogie lag darin, dass Gaahl in seiner eigenen Band die Möglichkeiten seiner Stimme frei von den strengen Regeln erforschen konnte, unter denen GORGOROTH operierte. Danach wurde es still um die Band, da sich alle beteiligten Musiker auf zahlreiche andere Projekte konzentrierten. Bei der Rückkehr bleibt die wichtige Zusammenarbeit mit Stian Kårstad das musikalische Herzstück der Band. Der größte Teil des Materials auf "...by the shadows..." stammt aus der Feder des Gitarristen. Andere Aspekte von TRELLDOM hat Espedal bewusst verändert. Die daraus resultierenden Effekte haben zu faszinierenden Resultaten geführt. Auf dem Hocker thront nun der renommierte Schlagzeuger Kenneth Kapstad, der neun Jahre lang bei MOTORPSYCHO war und aktuell auch bei SPIDERGAWD, MØSTER! und THORNS für den Rhythmus sorgt. Mit Kapstad stieß auch der international gefeierte Jazzmusiker und Saxophonist Kjetil Møster (MØSTER!, RÖYKSOPP, THE END) zur Besetzung. Die Einbeziehung von Møsters unorthodoxen Saxophon-Klängen ist ein erstes Indiz dafür, dass sich TRELLDOM nicht mehr durch eine enge Definition von Black Metal gebunden fühlen. Die Musik auf "...by the shadows..." ist zwar nach wie vor dunkel und harsch, und auch ihre Wurzeln in der schwarzen Vergangenheit bleiben erkennbar. Doch Espedal hat seine Band in eine weitaus komplexere Kreatur verwandelt und sie in einer avantgardistischen Dimension losgelassen - mit einem Sound, der manchmal sogar ins Experimentelle reicht. TRELLDOM sind erwacht und liefern mit "...by the shadows..." ein beherztes Manifest der künstlerischen Freiheit als starke Kampfansage an jegliche nostalgische Stagnation ab. Dieses Album fordert heraus: Love it or leave it!
Die neueste Veröffentlichung der US-Thrash-Legenden FLOTSAM AND JETSAM steht in den Startlöchern. Unter Beibehaltung ihres typischen schnellen und aggressiven Stils präsentiert „I Am the Weapon“ noch mehr musikalisches Können und Komplexität als zuvor.
Am the Weapon“ knüpft nicht nur nahtlos an die beiden herausragenden Vorgänger an, sondern geht auch in Sachen musikalisches Können und Komposition einen Schritt weiter. Während FLOTSAM AND JETSAM ihre Kernkompetenzen wie ihren aggressiven Stil kombiniert mit schnellen Tempi voll ausleben, gibt es auf „I Am the Weapon“ mehr überraschende Momente als je zuvor.
Von brutalen high-speed Tracks wie „I Am the Weapon“ hin zum atmosphärischen, aber nicht superschnellen „Burned My Bridges“ überzeugt jeder Track des Albums auf seine eigene Weise.
Dream Theater-Keyboarder Jordan Rudess ist kein Unbekannter, wenn es um Experimente geht. Er hat den Ruf, kreative, klangliche und technologische Grenzen gekonnt zu überschreiten. Sein neuestes Werk, das Soloalbum "Permission to Fly", verkörpert dieses Ethos und beschäftigt sich mit der Komplexität der menschlichen Existenz in unserer facettenreichen Welt. Mit Darby Todd (Devin Townsend) am Schlagzeug, That Joe Payne am Gesang, Steve Dadaian an der Gitarre und Bastian Martinez als Gast-Gitarrensolist hat Rudess diesmal eine Kerngruppe von Musikern zusammengestellt, die seine Vision unterstützen und erweitern. "Permission to Fly" ist eine abwechslungsreiche Sammlung, die von ausgefeilten Prog-Kompositionen bis hin zu mitreißenden Balladen reicht. Die Songs erforschen verschiedene Themen - von alltäglichen menschlichen Kämpfen bis hin zu übernatürlichen Phänomenen. Jeder Song ist eine eigenständige Reise, aber in seiner Gesamtheit enthüllt das Album eine musikalische Odyssee durch das breite Spektrum menschlicher Erfahrungen.
Ltd. Crystal Clear Vinyl[31,89 €]
THE THE, eine der meist gefeierten und geschätzten Bands der letzten Jahrzehnte, veröffentlicht mit Ensoulment ihr erstes Studioalbum mit neuen Songs seit einem Vierteljahrhundert. Die 12 brand-neuen Songs werden am Freitag, den 6. September 2024 auf Cinéola / earMUSIC veröffentlicht.
Ensoulment umfasst charakteristische Themen wie Liebe & Sex, Krieg & Politik, Leben & Tod – bis hin zu der Frage, was Menschlichkeit im 21. Jahrhundert bedeutet. Das Album wurde im Studio Cinéola in London geschrieben, vorbereitet und abgemischt, dem kreativen Zentrum von Matt Johnson, der treibenden Kraft hinter THE THE. Es enthält Einfl üsse aus der facettenreichen musikalischen Vergangenheit der Band, ist aber auch repräsentativ für das Hier und Jetzt. Johnson scheut sich nicht, die emotionale Komplexität des
menschlichen Daseins zu thematisieren - Intimität in einem Zeitalter der Entfremdung; Demokratie in einem Zeitalter der Post-Wahrheit; Imperium und Vasallentum; und der unaufhaltsame Aufstieg der künstlichen Intelligenz - doch das Album steckt auch voller Hoffnung.
Im Laufe der Jahre haben die Veröffentlichungen von THE THE einen unverwechselbaren Stil entwickelt, der nicht zuletzt dem Artwork von Matt Johnsons verstorbenem Bruder Andrew (aka "Andy Dog") zu verdanken ist. Ensoulment zeigt einige von Andrews bisher unveröffentlichten Illustrationen auf dem Cover, in dem hochwertig gestalteten 32-seitigen Booklet für die Vinylund CD-Formate sowie auf den Covern aller Singles.




















