Drei Jahre nach der Veröffentlichung ihres Debütalbums "caroline" kommt jetzt ihr neues Album "caroline 2". Die Gruppe verbrachte 18 Monate mit verschiedenen Schreibsessions in Großbritannien, wobei die Aufnahmen hauptsächlich in den Big Jelly Studios in Ramsgate stattfanden. Produziert wurde das Album von Jasper Llewellyn, Casper Hughes, Mike O"Malley und Syd Kemp, gemischt von Jason Agel und gemastert von Heba Kadry. Das neue Album "caroline 2" beginnt mit einer lauten Gitarre, die den Sound und gleichsam die Marschroute für das neue Album vorgibt. Dabei gibt sich der Klangkosmos von caroline weiterhin als unergründlich. Voller euphorischer Tiefen und musikalischer Fallstricke, die einen zurück auf einen gemütlichen Soundteppich ziehen. Und dennoch klingt auch das neue unverkennbar nach der Band, die man nicht in Schubladen stecken kann. In gewisser Weise macht das zweite Album von caroline somit da weiter, wo sein Vorgänger aufgehört hat - das grandiose, selbstbetitelte Debüt von 2022 endete mit "Natural death", auf dem sie ebenfalls die Möglichkeiten von hypnotischen Gitarrenmustern erkundeten -, aber in vielen anderen Bereichen betreten sie Neuland. Das Ergebnis ist ein Album von außerordentlicher Tragweite, auf dem das Organische und das Künstliche, das Raue und das Schöne, das Ursprüngliche und das Verschwommene aufeinanderprallen und sich miteinander verbinden.
Die Neuaufl age von "Free Jazz Goes Underground" bringt das erste Studioalbum Udo Lindenbergs und seiner damaligen Band Free Orbit zurück. 1970 aufgenommen, fängt dieses Kult-Album die freigeistigen, politischen und visionären Botschaften der damaligen Generation ein. Es verbindet die musikalischen Strömungen der 60er – von Jazz, Rock und Soul bis hin zu sozialkritischen Texten – und spiegelt die rebellische Atmosphäre der Hippie-Zeit wider.
„Was wir ganz dringend brauchen, ist, dass diese gewaltige Revolutionsenergie, diese alle mitreißende Aufbruchsstimmung in ein neues Morgen,
genauso stark ins Massenbewusstsein kommt wie damals!“ (Udo Lindenberg)
Die Neuaufl age enthält neue Linernotes sowie eine freie Übersetzung der originalen Songtexte von Udo Lindenberg und Beatrice Reszat. Die limitierte Sonderedition erscheint als 2 LP (12“ und 10“ Vinyl) und als CD mit dem Originalalbum. In einer handnummerierten Aufl age von nur 1.999 Exemplaren enthält die Vinyledition zusätzlich drei Bonustracks von Udo Lindenbergs späterem Album Lindenberg.
Ein einzigartiges Zeitdokument, das die revolutionäre Energie der 60er Jahre in Texten und Musik von Udo Lindenberg und Frank St. Peter aufgreift – jetzt in hochwertiger, überarbeiteter Form endlich wieder erhältlich.
An unsung modernist classic from 1974 – Pitchfork Bennie Maupin hat mit seinem Erfindungsreichtum zu ikonischen Platten wie Bitches Brew von Miles Davis, Mwandishi und Headhunters von Herbie Hancock und Afternoon Of A Georgia Faun von Marion Brown beigetragen. Aufnahmen unter eigenem Namen waren eher selten, aber sein Leader-Debüt ist ein Juwel. „Ein selbstloseres Album ist schwer vorstellbar“, schrieb Down Beat 1975. „Der Klang auf The Jewel In The Lotus ist überragend, und alle Musiker bemühen sich darum zu einer Einheit zu verschmelzen“. 1974 in New York aufgenommen, überschneidet sich das Personal des Albums mit dem aus Herbie Hancocks Umfeld dieser Zeit, doch die Musik hat einen gänzlich eigenen Charakter. Die Luminessence-Vinyl-Edition des Albums kommt in einem Tip-On-Gatefold und enthält neue Liner Notes
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Nick Cave, neu in Berlin, dockt 1982 bei Die Haut an. Es entsteht ein furioses Album, das den Weg zu einer Musik ebnet, die Cave ab 1984 mit den Bad Seeds spielen wird. Lange war BURNIN" THE ICE nicht mehr zu haben. Jetzt erscheint die Platte neu auf Vinyl - und schließt nach vielen Jahren eine Lücke, die Cave-Komplettisten zur Verzweiflung trieb.
Die amerikanische Rockband Skid Row eroberte in den späten 80er Jahren die Musikszene und wurde zu einer führenden Kraft im Hard Rock- und Heavy Metal-Genre. Bekannt für ihre unbändige Energie, ihre melodischen Hooks und ihre unerbittliche Härte, feierten Skid Row mit Hits wie "18 and Life", "Youth Gone Wild" oder "I Remember You" weltweite Erfolge. Die Band wurde zum Synonym für den rebellischen Geist der späten 80er und frühen 90er Jahre, verkaufte weltweit Millionen von Alben und festigte ihren Platz in der Rockgeschichte. Im Jahr 2022 meldeten sich Skid Row mit ihrem mit Spannung erwarteten neuen Studioalbum "The Gang's All Here" zurück, das von Kritikern und Fans gleichermaßen als kraftvolles Revival ihres klassischen Sounds gefeiert wurde.
"Revolutions Per Minute", erstmals erschienen im Jahr 2006, stellt einen entscheidenden Moment in der Karriere der Band dar, da Skid Row aus ihrer Komfortzone heraustraten und neue Ideen und Einfl üsse in die Band einbrachten. Das Album präsentiert den sich weiterentwickelnden Stil der Band, der ihre charakteristische Härte mit einem moderneren, aƽressiveren Sound kombiniert. Die komplett remasterte Neuaufl age bietet den Fans die Möglichkeit, dieses klassische Album neu zu entdecken und seine nachhaltige Wirkung zu schätzen.
Die malische Ethnie der Dogon sind für ihre Tier-Masken und rituellen Tänze weltweit berüchtigt. Auch ihr unglaubliches astronomisches Wissen - wichtige Feste orientieren sich an der Laufbahn von Sirius B, einem mit bloßem Auge nicht zu erkennenden Planeten - lassen westliche Forscher seit über hundert Jahren rätseln. Aber hat man schon jemals von der Musik dieses Mythen-umrankten Volkes gehört? Petit Goro hat als erster Musiker die traditionellen Dogon-Rhythmen für ein junges, modernes Publikum aufbereitet, ja er ist der erste Popstar der Dogon überhaupt. Wenn er sich auf einer der Freiluftbühnen von Bamako seine Gitarre umhängt, dann wirbeln tausende von Tänzern den Staub auf. Es ist ein Sound, der bisweilen so klingt, als hätte es Junior Kimbrough, R.L. Burnside und die One-Chord-Vamps des Mississippi Hill Country Blues an den Niger verschlagen. Pentatonische Akkorde. Dogon-Chants. Und der Sog seiner Band - die mit Bass, Gitarre und traditioneller Perkussion Richtung Trance reitet. Petit Goro besingt dabei den Kampf um die eigene Kultur und Identität. Der Popstar ist das Aushängeschild einer neuen Bewegung : Die jungen Dogon haben angesichts der Bedrohung, - fast jede Woche wird ein Dogondorf von Dschihadisten attackiert - ihre gefährdeten animistischen Traditionen wiederentdeckt. Überall in Bamako sieht man Jugendliche stolz ihre Dogon-Tracht tragen. Petit Goro aber trägt ihre Botschaft in die Welt hinaus, rockt archaische Traditionen mit einem nie gehörten Dogon-Blues
Bryan Ferrys „As Time Goes By“ ist eine zeitlose Sammlung klassischer Songs aus den 1920er und 1930er
Jahren und präsentiert seine unverkennbare Eleganz und seinen anspruchsvollen Stil. Auf dem 1999 erschienenen Album interpretiert Ferry Jazzstandards und romantische Balladen neu, darunter „The Way You
Look Tonight“, „I’m in the Mood for Love“ und den legendären Titeltrack „As Time Goes By“. Mit üppiger
Orchestrierung und einem klassischen, filmischen Touch erweckt Ferry diese beliebten Songs meisterhaft
zu neuem Leben und zollt dem goldenen Zeitalter der Musik Tribut, während er ihnen gleichzeitig seine
ganz eigene Note verleiht.
Das Album erscheint zum ersten Mal seit 2010 wieder in limitierter Auflage auf honiggoldenem 1LP-Vinyl
und 1CD-Format. Bryan Ferry hat auch das aktualisierte Artwork für beide Formate gestaltet
Wer glaubt, über die Diskografie des legendären Pianisten Sviatoslav Richter sei bereits alles gesagt, der
irrt. 60 Jahre lang schlummerten die Aufnahmen, die die Deutsche Grammophon 1965 bei den Festivals in
Tours und Luzern mitgeschnitten hatte, in den Archiven. Sie werden nun erstmals veröffentlicht, sorgfältig
restauriert von den renommierten Emil Berliner Studios. Wie viele Künstler hatte auch Richter das Gefühl,
im Konzert besser und freier zu spielen als im Studio. Diese ungeheuren Aufnahmen zeigen den Pianisten
auf dem Höhepunkt seines pianistischen Könnens. Und in der Tat erinnern sie an Van Cliburns Ausspruch:
„Das ist das gewaltigste Klavierspiel, das ich je gehört habe“. Richters Beethoven-Interpretationen sind
phänomenal. Die Deutungen der Sonaten Nr. 18, 27, 28 und 31 zeigen einen frappierenden, einen modernen
Ansatz, der kein Risiko scheut und den musikalischen Ausdruck in jeder Hinsicht auf die Spitze treibt. Die
Pianistin Elisabeth Leonskaja, eine Vertraute Richters, zeigte sich begeistert von der künstlerischen Freiheit,
der spieltechnischen Brillanz und der Liebe zur Musik, die sich in diesen Aufnahmen vermitteln. Das Album
ist digital, als CD und Doppel-LP erhältlich und enthält ein aktuelles Interview mit Elisabeth Leonskaja,
einen Essay von Jed Distler sowie editorische Anmerkungen von Markus Kettner. Zahlreiche, zum Teil
unveröffentlichte Fotos ergänzen die Edition.
Neues Scheibe - Neue Wut: Nach Ihrem erfolgreichen Debutalbum gleich noch diese EP nachgelegt! Maschine Mensch beschreibt den alltäglichen Wahnsinn eines Individuums gesehen von unserer westlichen Welt. Wir werden geboren um ausgebeutet zu werden, alles zum Wohle des Kapitalistischen Systems. Maschine Mensch ist die Antwort auf die Frage: Was machst du aus deinem Leben? Auch wir müssen uns jeden Tag neu hinterfragen was unser Sinn des Lebens ist. Mit ,Maschine Mensch" schlägt die Berliner Punkband Shell Shocked ein neues Kapitel auf - und zwar laut. Die EP ist eine musikalische Abrissbirne gegen die Entmenschlichung unserer Zeit: gegen Algorithmus-Alltag, gegen soziale Kälte und gegen die leise Resignation im Kopf. Mit voller Wucht aus den Kellern Berlins meldet sich Shell Shocked zurück - roher, lauter und kompromissloser denn je. Auf ihrer neuen EP "Maschine Mensch" prallen schneidende Gitarrenriffs auf treibende Drums und Texte, die wie Faustschläge gegen die graue Realität wirken. Zwischen Großstadtbeton, Systemkritik und persönlichem Aufbegehren liefern Shell Shocked 6 Songs, die aufrütteln, antreiben und aufregen. Ein Soundtrack für alle, die nicht stillhalten können, wenn die Welt im Gleichschritt marschiert. ,Maschine Mensch" ist mehr - es ist ein Aufschrei. Punk aus Berlin. Direkt. Unverfälscht. Keine leeren Phrasen sondern Songs die verbinden und bewegen. Für alle die nicht blind mitlaufen wollen.
Im »Mellow Mood« benannten, fünften Kapitel der Serie kehrt Oscar Peterson nach dem solistisch bestrittenen Vol. 4 zu seiner Triobesetzung mit Sam Jones (b) und Bob Durham (dr) zurück. Es ist ein Album, auf dem der Kanadier in einigen Stücken die Giganten des US-Jazz feiert. So startet er mit Duke Ellingtons »In A Mellotone«, das er variantenreich und mit überbordender Physis interpretiert.
Die Horace Silver-Komposition »Nica's Dream« leitet er aus lyrischer Contenace zu improvisatorischem Sprudeln, Gershwins »Summertime« spielt er in einer vom melancholischen Melos gänzlich befreiten, nach seinen eigenen Worten »kühnen« Fassung. Mit »On Green Dolphin Street« greift er ein Thema aus dem gleichnamigen Film auf, entfaltet seine tänzelnden Tastengänge über dem Bordun von Jones, der gegen Ende auch ein wunderbares Solo liefert. Mit den abschließenden Stücken umspannt er einen weiten zeitlichen Rahmen: »Sometimes I'm Happy« führt in die Unschuld der Zwanziger Jahre zurück, »Who Can I Turn To« hingegen stammt aus den Sechzigern. Peterson hat es bereits für sein Soloalbum eingespielt, hier wird es nach einem verblüffenden Tempowechsel im Triogefüge ausgearbeitet.
Auf dem abschließenden Volume der Serie »Exclusively For My Friends« setzt Oscar Peterson mit seinen Kollegen Sam Jones (b) und Bob Durham (dr) noch einmal sehr unterschiedliche Glanzpunkte. Das überschäumende, vorwärtstreibende Titelstück kann seine Wurzeln im Gospel nicht verleugnen, kontrastiert wird es mit der schlichten und doch so tiefsinnigen Ballade »Emily«. Mit der Jobim-Komposition »Quiet Nights« (im Original »Corcovado«) demonstriert das Trio, zu welchem Feingespür es bei der Adaption der Bossa Nova fähig ist. Die ansonsten so träumerische Nummer wird hier mit rasant swingender Unbeschwertheit einer erstaunlichen Metamorphose unterzogen. Durch die Auswahl von »Sax No End« verbeugt sich Peterson vor dem europäischen Jazz: Die Komposition stammt vom belgischen Bigband-Leader Francy Boland und wird von Petersons mitreißendem, sehr muskulösem Spiel geradezu in Brand gesetzt. Zum Finale »When Lights Are Low« von Benny Carter: Über zehn Minuten gestaltet das Trio bedächtig und souverän diese versonnene Komposition, wobei Sam Jones mit seinen delikaten Begleitfiguren nochmals eine besondere Rolle zukommt.
Auf dem abschließenden Volume der Serie »Exclusively For My Friends« setzt Oscar Peterson mit seinen Kollegen Sam Jones (b) und Bob Durham (dr) noch einmal sehr unterschiedliche Glanzpunkte. Das überschäumende, vorwärtstreibende Titelstück kann seine Wurzeln im Gospel nicht verleugnen, kontrastiert wird es mit der schlichten und doch so tiefsinnigen Ballade »Emily«. Mit der Jobim-Komposition »Quiet Nights« (im Original »Corcovado«) demonstriert das Trio, zu welchem Feingespür es bei der Adaption der Bossa Nova fähig ist.
Die ansonsten so träumerische Nummer wird hier mit rasant swingender Unbeschwertheit einer erstaunlichen Metamorphose unterzogen. Durch die Auswahl von »Sax No End« verbeugt sich Peterson vor dem europäischen Jazz: Die Komposition stammt vom belgischen Bigband-Leader Francy Boland und wird von Petersons mitreißendem, sehr muskulösem Spiel geradezu in Brand gesetzt. Zum Finale »When Lights Are Low« von Benny Carter: Über zehn Minuten gestaltet das Trio bedächtig und souverän diese versonnene Komposition, wobei Sam Jones mit seinen delikaten Begleitfiguren nochmals eine besondere Rolle zukommt.
Spirituelle Musik mit tiefer Resonanz, übertragen durch Klavier, Orgel und Harmonium von der geliebten Komponistin und äthiopischen orthodoxen Nonne Emahoy Tsege Mariam Gebru. "Church of Kidane Mehret" versammelt das gesamte musikalische Werk von Emahoys gleichnamigem Privatpress-Album von 1972 sowie zwei zusätzliche unveröffentlichte Klavieraufnahmen mit Emahoys ,Äthiopischer Kirchenmusik". Die Aufnahmen entstanden in Kirchen in ganz Jerusalem. Zum ersten Mal hören wir Emahoy auf dem Harmonium und der massiven, dröhnenden Pfeifenorgel, neben einigen ihrer bewegendsten Klavierstücke. Bei ,Ave Maria" hallt ihr läutendes Klavier gegen alte Steinmauern. Ihre vertrauten melodischen Linien erhalten eine neue Resonanz, wenn sie in ,Spring Ode - Meskerem" durch das Harmonium gespielt werden. Zwei überragende Orgelstücke bilden die B-Seite, die Emahoys klassische europäische Ausbildung mit ihrem lebenslangen Studium der äthiopischer religiöser Musik kombinieren. Nirgendwo ist Emahoys einzigartige Kombination von Einflüssen deutlicher als bei ,Essay on Mahlet", einem meditativen Dauerbrenner, in dem Emahoy die freien Verse der orthodoxen Liturgie Note für Note auf dem Klavier interpretiert. Dieses aufschlussreiche Stück stammt, neben der dramatischen Klavierkomposition ,The Storm", von einem anderen selbstveröffentlichten Album, "Der Sang Des Meeres" von 1963. Eines der einzigen bekannten Exemplare wurde vor dem Müll gerettet und von einer Mitschwester aus Emahoys Kloster am Rande von Emahoys Beerdigung im März 2023 an Mississippi Records weitergegeben. Die Vinylausgaben kommen im Oldschool Tip-On-Jacket mit metallischer Silberfolienprägung und einem 12-seitigen Booklet mit ausführlichen Linernotes des Gelehrten und Pianisten Thomas Feng.
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Die Modern Folk-Künstlerin Jensen McRae hat das Veröffentlichungsdatum ihres mit Spannung erwarteten zweiten Albums „I Don't Know How But They Found Me!“ bekannt gegeben, das am 25. April über Dead Oceans erscheinen wird. Zusammen mit der Ankündigung hat sie auch ihre neueste Single und das Video „Praying For Your Downfall“ veröffentlicht, ein Meisterwerk der Offenheit, das Witz und Charme verbindet, während McRae darüber nachdenkt, wie sie den Drang nach Rache an jemandem, der ihr das Herz gebrochen hat, loslassen kann.
Jensen McRae - Praying For Your Downfall (Official Video)
Vor dem Hintergrund von Herzschmerz, Selbstfindung und der Komplexität der Liebe ist „I Don't Know How But They Found Me!“ eine mutige Entwicklung für die junge Künstlerin. Das elf Titel umfassende Album, das in North Carolina mit Brad Cook (Waxahatchee, Bon Iver) aufgenommen wurde und an dem Nathan Stocker (Hippo Campus), Matthew McCaughan (Bon Iver) und ihr Bruder Holden McRae mitgewirkt haben, ist eine lebendige Sammlung von Songs, die von messerscharfen Texten und zeitlosen Pop-Melodien getragen werden. McRaes Stimme ist so vielseitig wie ihr Songwriting - mal flüsternd und strukturiert, dann wieder klar und hell. Es ist eine Stimme, die sowohl den Herzschmerz des Verlassenwerdens als auch die Stärke des Verlassens verkörpert.
Von Anfang an haben sich die Fans in Jensen McRae verliebt, für ihre scharfsinnigen, aufrüttelnden und klarsichtigen Songs. Ihr Songwriting ist verletzlich, ja, aber es ist auch stark, weil es sich nicht zurückhält. „I Don't Know How But They Found Me!“ zeigt McRaes Entwicklung von einer vielversprechenden jungen Künstlerin zu einer echten Songwriterin und Star. „Die tiefgreifendsten Entscheidungen meines Lebens“, sagt McRae, “haben sich oft wie Dinge angefühlt, die ich getan habe, bevor ich dazu bereit war, und in die ich hineinwachsen musste.“ „I Don't Know How But They Found Me!“ handelt davon, was folgt, wenn man dem widerstanden hat, von dem man dachte, dass es einen vernichten würde. Es geht darum, seine Grenzen kennenzulernen und zu erfahren, wozu man fähig ist. „Ich verband mich mit dem Gedanken, dass ich leicht unter dem Gewicht dessen, was mir widerfahren ist, hätte zusammenbrechen können, aber ich tat es nicht. Ich wusste es nicht einmal“, sagt sie, ‚aber ich war die ganze Zeit kugelsicher“. Jensen McRae ist in L.A. geboren und aufgewachsen und hat fast ihr ganzes Leben lang Musik studiert und gemacht. In der High School nahm sie am Grammy Camp teil und schloss ihr Studium an der USC Thornton School of Music mit einem Abschluss in Popular Music ab. McRaes Debütalbum „Are You Happy Now?“ schrieb sie größtenteils im Alter von 21 Jahren und war der erste Schritt zum Aufbau einer treuen Fangemeinde. „Are You Happy Now?“ navigiert die Identität von ihren tiefsten Grundlagen - dem Leben als junge, gemischtrassige schwarze und jüdische Frau - bis hin zu ihren persönlichsten Überlegungen - vertraue ich dir, vertraue ich mir selbst. McRaes Vertrauen in sich selbst hat sich mehrfach bestätigt, zuletzt und vielleicht am bekanntesten in Form des Songs „Massachusetts“. McRae postete eine Solo-Strophe und einen Refrain, kaum mehr als ein Stück eines Demos, und es fing Feuer im Internet. Covers, Duette und eine Lawine neuer Fans folgten, und McRae krönte den Moment mit einer fertigen Version und einer sommerlangen Tournee als Support von Noah Kahan. „I Don't Know How But They Found Me!“ nimmt McRaes mittlerweile beachtliche Fähigkeiten auf und macht sie massentauglich. „Savannah“ ist ein Song für alle, die schon lange dabei sind. Der pulsierende, an Country angelehnte Song erinnert sofort an das Beste von Phoebe Bridgers, wobei McRae in einem akrobatischen Flüsterton über einer federleichten akustischen Gitarre singt. Wenn „Savannah“ sein Crescendo erreicht, wird klar, dass McRae eine Künstlerin mit einer ganz eigenen Kraft ist, wenn sich Klavier und Gitarre überlagern und McRae eine Reihe bissiger Anklagen mit Schärfe und Überzeugung vorträgt: "You swore you'd raise our kids to end up just like you / well you're a false prophet / and that's a goddamn promise." Währenddessen ist „Let Me Be Wrong“ eine echte Hymne, eine beschwingte Ode an die Ablehnung von Perfektionismus. Wiederum auf einem einfachen Gesang und einer Akustikgitarre aufbauend, steigert sich „Let Me Be Wrong“ Schritt für Schritt in seinem Trotz; die Gitarren schichten sich, das Schlagzeug nimmt das Tempo auf, und McRae macht Platz für die Fehler aller. Wenn McRae knurrt „fuck those girls got everything“, ist das ein Schlag voller Kraft und Verletzlichkeit, der darum bettelt, unisono so laut wie möglich gebrüllt zu werden. Der ungewöhnliche Titel ihres zweiten Albums? Er stammt aus einer Zeile in McRaes Lieblingsfilm „Zurück in die Zukunft“. Ein Hauptdarsteller überlebt einen Kugelhagel, und dieses Bild hat McRae sehr beeindruckt. „Ich habe mich mit dem Gedanken angefreundet, dass ich leicht unter dem Gewicht dessen, was mir passiert ist, hätte zusammenbrechen können, aber das habe ich nicht. Ich wusste es nicht einmal“, sagt McRae, “aber ich war die ganze Zeit über kugelsicher.“
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Mit „Room On The Porch“ präsentieren Taj Mahal & Keb’ Mo’ den lang ersehnten Nachfolger ihres mit einem GRAMMY ausgezeichneten Erfolgsalbums „TajMo“ aus 2017!
Die außergewöhnliche Kollaboration vereint zwei der besten noch lebenden Blues-Musiker – mit je 11 GRAMMYs sind beide zweifellos wahre Ikonen des Genres.
Den Auftakt der Albumkampagne bildet der Titeltrack „Room On The Porch“ mit der gefeierten Sängerin Ruby Amanfu. Die aus Ghana stammende und in Nashville aufgewachsene Singer-Songwriterin hat bereits für Alicia Keys, Brandi Carlile und H.E.R. geschrieben und war zwei Jahre lang Teil der Band von Jack White. Mit „Room On The Porch“ knüpfen Taj Mahal & Keb’ Mo’ nahtlos an ihren bisherigen Erfolg an und liefern ein weiteres musikalisches Highlight für Blues-Fans weltweit.
Der Kölner Multiinstrumentalist Roman Biewer, besser bekannt als Disso!ver, legt mit "Die völlige Abwesenheit von Punk" sein zweites Studioalbum vor. Biewer bedient sich stets verschiedenster Einflüsse und zitiert in seiner Musik Einflüsse aus den Genres Krautrock bzw. Neokraut, Indierock, Hamburger Schule und New Wave. "Die völlige Abwesenheit von Punk" entstand zwischen den Jahren 2020 und 2024. Abgesehen von Schlagzeugspuren, die Jan Philipp Janzen, bekannt von Die Sterne, Urlaub in Polen, Von Spar und Dumbo Tracks, eingespielt hat, und dem Hauptgesang in "Die Antinatale", der von Tobias Ortmanns von Komplizen Der Spielregeln stammt, hat Biewer wieder alles arrangiert, alle übrigen Instrumente aufgenommen, gesungen und die Songs vorproduziert. Info-Text: deutsch / englisch (Kurz und knackig Interesse für das Produkt wecken! Max. 10-15 Zeilen! Keine Bio! Bitte als unformatierten Fließtext!)Der Kölner Multiinstrumentalist Roman Biewer, besser bekannt als Disso!ver, legt mit "Die völlige Abwesenheit von Punk" sein zweites Studioalbum vor. Biewer bedient sich stets verschiedenster Einflüsse und zitiert in seiner Musik Einflüsse aus den Genres Krautrock bzw. Neokraut, Indierock, Hamburger Schule und New Wave. "Die völlige Abwesenheit von Punk" entstand zwischen den Jahren 2020 und 2024. Abgesehen von Schlagzeugspuren, die Jan Philipp Janzen, bekannt von Die Sterne, Urlaub in Polen, Von Spar und Dumbo Tracks, eingespielt hat, und dem Hauptgesang in "Die Antinatale", der von Tobias Ortmanns von Komplizen Der Spielregeln stammt, hat Biewer wieder alles arrangiert, alle übrigen Instrumente aufgenommen, gesungen und die Songs vorproduziert. //
„Ich habe sehr lange darauf gewartet, die Sinfonien von Beethoven aufzunehmen“, sagte Daniel Barenboim, als dieser Zyklus im Jahr 2000 zum ersten Mal veröffentlicht wurde. "Ich habe darauf gewartet, dass die Musik in mir reift - oder ich in ihr - und dass ich ein Orchester finde, das nicht nur das tut, was ich von ihm verlange, sondern das wirklich jedes Detail der Musik genau so empfindet, wie ich es in der Aufnahme gehört habe.
Beethovens 9 Sinfonien, 1999 von Daniel Barenboim und der Staatskapelle Berlin für Teldec aufgenommen, werden zum ersten Mal auf Vinyl veröffentlicht, in 3 separaten Alben - beginnend mit diesem Album.
Andreas Kümmert ist DER Blues-, Rock Sänger aus Deutschland. Seine Stimme und seine Musik sind zeitlos. Die Songs auf dem neuen Album „Working Class Hero“ sind emotional, tief, mitreißend, berührend und tröstend zugleich.
Stillstand ist für Vollblutmusiker Andreas Kümmert ein Fremdwort. Inmitten einer Welt im Ausnahmezustand ist sein neues Album „Working Class Hero“ entstanden. Und weil sich Andreas eben nicht in einem sterilen Studio zurückgezogen, sondern sich als Künstler mitten im Zeitgeschehen bewegt hat, ist es ein grundehrliches, authentisches Abbild dessen geworden, was der gebürtige Lohrer dabei erlebt, gefühlt, gedacht und durchgemacht hat. „Es sind großenteils sehr wütende Songs mit wütenden, manchmal auch sehr sarkastischen Texten geworden“, sagt Andreas. „Sie handeln von dem, was in der Welt abgeht, aber auch dem, wie es mir persönlich damit geht. Eine Gegenüberstellung von Makro- und Mikrokosmos sozusagen. Man sieht und erlebt die Welt, und zugleich macht das etwas mit einem selbst, mit seinen eigenen Gefühlen und Gedanken. Und inmitten dieser Zeitgeschehnisse hat man noch seine ganz eigenen Probleme, die man bewältigen muss.“ Die Musik und Andreas gehören – das wird auf „Working Class Hero“ deutlicher denn je – untrennbar zusammen. Die Songs von Andreas Kümmert sind emotional, tief, mitreißend, berührend und tröstend zugleich. Sie bringen so viel von dem zum Ausdruck, was diese Welt nun einmal ist und was sie aus einem machen kann.
Vier ehemalige Mitglieder der heiß geliebten, aber leider aufgelösten finnischen Band GHOST BRIGADE kamen Ende 2020 in ihrer Heimatstadt Jyväskylä zu einem Gespräch zusammen. Das Gespräch entwickelte sich bald in eine unerwartete Richtung, die am Ende zur Geburt von CERESIAN VALOT führte. Mit mehreren Songwritern und zwei Sängern, die auf Finnisch singen, war Gitarrist und Hauptsongwriter Wille Naukkarinen voller Zuversicht, dass sich der Musikstil der neuen Band von ganz allein in eine neue Richtung entwickeln würde. Die Zeit gab ihm Recht. Der Sound des Debütalbums "Uumen" ("Tiefen") entpuppt sich als sehr dynamisch, vielschichtig und mit einer breiten Palette von Klängen und Ideen. Stilistisch verschmilzt das Album unter anderem Alternative, Rock, Progressive und verschiedene Metal-Genres. Die in finnischer Sprache geschriebenen Texte auf "Uumen" kreisen um das Thema "Unsicherheit". Obwohl das Album oft düster und melancholisch wirkt, sind die Texte keineswegs apokalyptisch, sondern sie bieten auch Hoffnung und ein Licht am Ende des Tunnels an - auch wenn das nicht unbedingt hell erstrahlt. Da die Finnen in ihren Reihen Songwriter, Grafiker, Produzenten, Mixing & Recording Engineers und sogar einen Mastering Engineer haben, ist es kaum verwunderlich, dass die Band einen ausgeprägten DIY-Ethos pflegt. Mit "Uumen" brechen CERESIAN VALOT zu einer aufregend neuen musikalischen Reise auf, die etwas Altes, etwas Neues, etwas Geborgtes, etwas Dunkles und ein goldenes Talent für Songwriting mit sich führt: Wer "Uumen" mit offenen Ohren hört, wird mit subtiler Schönheit belohnt.
Mit 'Stand Together' kehrt Aloe Blacc eindrucksvoll zurück - ein Album voller Soul, Hoffnung und Haltung. Der US-amerikanische Sänger, der mit Songs wie 'I Need a Dollar' und dem Welthit 'Wake Me Up' (mit Avicii) internationale Bekanntheit erlangte, zeigt sich auf seinem neuen Werk gereift und zugleich so relevant wie nie.
'Stand Together' ist eine musikalische Hommage an Menschlichkeit, Empowerment und gesellschaftlichen Zusammenhalt. Jeder Track ist inspiriert von einer Organisation oder Bewegung für sozialen Wandel - getragen von Aloe Blaccs unverwechselbarer Stimme und seinem Gespür für mitreißende, zeitlose Melodien.
Bea Elmy Martin hat sich schnell zu einer der überzeugendsten Stimmen des britischen Alternative-Pop entwickelt, die Musik, bildende Kunst und Performance nahtlos miteinander verbindet und seit ihrer Debütsingle "Blue Escape" 2021 viel Kritikerlob erntet. Zwei Jahre lang arbeitete sie gemeinsam mit ihrem Partner Dominick J Goldsmith akribisch an dem Debütalbum "Under The Yew", einem intimen, atmosphärischen Statement künstlerischer Integrität. Ihre Bühnenpräsenz ist ebenso beeindruckend, ob auf der Rabbit-Hole-Bühne in Glastonbury oder als Begleitung von HÆLOS als Vorgruppe von Depeche Mode auf europaweiter Stadiontour. Beas Debüt-LP erscheint als Zweiteiler, Vol.1 kommt im Mai im umfangreichen Gatefold mit Platz für Vol.2, das sechs Monate später folgt.
– „Bea verbindet Soul-Elemente mit zeitgenössischem Pop zu einem Hybrid-Mix, der einen sofort in süße Ekstase versetzt.“ – Wonderland Magazine
– „Die Art und Weise, wie sie die Energie um ihren ruhigen Gesang herum aufbaut, zeugt von wahrem Verständnis und Talent.“ – Jack Saunders, BBC Radio 1
Shai Maestro ist einer der einfallsreichsten und einflussreichsten Pianisten seiner Generation. Seit seinem 2011er Debüt mit seinem Trio hat er eine unverwechselbare musikalische Stimme entwickelt - fließend, ausdrucksstark und zutiefst lyrisch. Sein künstlerisches Können hat ihn zu einer treibenden Kraft des zeitgenössischen Jazz gemacht. Er verbindet Improvisation, Komposition und globale Einflüsse zu einem Sound, der sowohl filmisch als auch zutiefst persönlich ist. Nun präsentiert er sein erstes Klaviersoloprojekt beim renommierten Label naïve. Das Album 'Solo: Miniatures & Tales' bewegt sich zwischen Komposition und Improvisation und lässt uns in die reiche Palette an Nuancen und Sensibilitäten eintauchen, die die einzigartige Klangidentität des Pianisten prägen. Mit seinen jüngsten Veröffentlichungen bei ECM Records, produziert von Manfred Eicher, reiht sich Maestro in die Riege legendärer Pianisten wie Keith Jarrett, Paul Bley und Chick Corea ein. Sein Quartett erweitert weiterhin die Grenzen des modernen Jazz. 2025 begibt sich Shai Maestro auf eine neue Reise: Seine erste Soloaufnahme markiert den Beginn einer fortlaufenden Reihe. Dieses Projekt erforscht die empfindliche Balance zwischen Struktur und Spontaneität und spiegelt seine sich entwickelnde Beziehung zu Komposition und Improvisation wider. LP-only auf schwarzem Vinyl!
BED ist eine neue in Berlin gegründete Band, im Kern ein queeres Musikprojekt mit einem Sound, der in Shoegaze, Dream Pop und Post Punk verwurzelt ist. BED's Texte sind traurig und sexuell, während sie Fäden von Verletzlichkeit und Begehren verweben und so ein Werk schaffen, das den normativen kreativen Ausdruck in Frage stellt. Dies zeigt sich auch in den Vocals, die absichtlich geschlechtsneutral sind und eine fließende Identität darstellen. In den Kompositionen von "everything hurts", dem Debütalbum der Band, eineComing-of-age Story, in der es ein Gefühl geht, ein bestimmtes Alter im Leben zu erreichen, eine zweite Jungfräulichkeit in ihrer musikalischen Praxis zu verlieren, Unschuld zurückzugewinnen und die Wunden des Erwachsenenlebens zu pflegen. Es gibt narrative Aspekte, die HörerInnen fesseln, Interludes, die ein Geheimnis flüstern und der Erzählung des Albums Tiefe verleihen. "everything hurts" ist ein zartes und doch raues, lautes und gleichzeitig dramatisches Werk, das einem sensiblen Publikum gehört - jemanden, der auf der Suche nach tief empfundenen Melodien und autobiografischen Geständnissen ist, gepaart mit post-produzierten vocals und druckvollen elektronischen Beats.
Pan Amsterdam, alias Leron Thomas, veröffentlicht am 23. Mai 2025 sein neues Album 'Confines' - sein erstes bei Heavenly Recordings. Die gleichnamige Single ist bereits jetzt erhältlich und präsentiert seinen einzigartigen Mix aus Hip-Hop, Jazz und elektronischen Klängen. Mit einem freien Stream-of-Consciousness-Flow und experimentellen Sounds verweigert sich Confines jeder Genregrenze und markiert einen persönlichen Neuanfang für den vielseitigen Musiker.
Ihr neuestes Werk "The Regeneration Itinerary" ist eine transzendente Entdeckungsreise in die Dualität von Licht und Dunkelheit. Aufgenommen in den Hallen von SoundSpiral Audio und perfekt abgemischt im Necromorbus Studio, webt dieses Album eine Geschichte, die so alt ist wie die Zeit und doch erfrischend modern. Mit Tracks wie dem ätherischen, technolastigen "Inertiae" und dem eindringlichen "Förnyelse i Tre Akter" entfaltet sich Mathias Lillmåns' lyrisches Können über Timo Kontios und Antti Simonens meisterhaften Kompositionen, wobei jede Note vor existenziellen Überlegungen und messerscharfen Riffs trieft. Stell dir vor, du wirst von einem sibirischen Sturm umarmt, während du über den Kosmos nachdenkst - das ist die elektrisierende Wirkung, die diese Songs haben. Das herausragende "Prophetical Mercury Implement" bietet einen inbrünstigen Einblick in die Musikalität der Band und verspricht eine ebenso tiefgründige wie raue akustische Reise. Vom melodischen "I am Coin, I am Two" bis zum unerbittlich treibenden "The Fire in Which We Burn" navigiert diese Reise durch das empfindliche Gleichgewicht, in dem Schatten die Morgendämmerung küssen!
Ihr neuestes Werk "The Regeneration Itinerary" ist eine transzendente Entdeckungsreise in die Dualität von Licht und Dunkelheit. Aufgenommen in den Hallen von SoundSpiral Audio und perfekt abgemischt im Necromorbus Studio, webt dieses Album eine Geschichte, die so alt ist wie die Zeit und doch erfrischend modern. Mit Tracks wie dem ätherischen, technolastigen "Inertiae" und dem eindringlichen "Förnyelse i Tre Akter" entfaltet sich Mathias Lillmåns' lyrisches Können über Timo Kontios und Antti Simonens meisterhaften Kompositionen, wobei jede Note vor existenziellen Überlegungen und messerscharfen Riffs trieft. Stell dir vor, du wirst von einem sibirischen Sturm umarmt, während du über den Kosmos nachdenkst - das ist die elektrisierende Wirkung, die diese Songs haben. Das herausragende "Prophetical Mercury Implement" bietet einen inbrünstigen Einblick in die Musikalität der Band und verspricht eine ebenso tiefgründige wie raue akustische Reise. Vom melodischen "I am Coin, I am Two" bis zum unerbittlich treibenden "The Fire in Which We Burn" navigiert diese Reise durch das empfindliche Gleichgewicht, in dem Schatten die Morgendämmerung küssen!
Kommt als LP + Flexi 7" auf limitiertem "Yellow and White Splatter on Crystal Fuchsia" Vinyl. Eine frische, kreative Neuinterpretation des Artworks des klassischen Albums anlässlich des 20-jährigen Jubiläums und einer 2025er Welttournee, die in den USA beginnt und sich über Südamerika, Europa, Asien und Australien ausbreitet. Die limitierte Deluxe-Gatefold-Vinyl-Edition verkörpert den DIY-Geist des Albums mit abziehbaren Gecko-Stickern für die eigene Kreativität, eine Bonus-Flexi 7" mit der Originalaufnahme von "Heavy Metal", und atemberaubende Splatter-Vinylscheiben in einem raffinierten Redesign, als Hommage an eine der einflussreichsten Indie-Rock-Platten aller Zeiten. Alec Ounsworth hat einige der erbaulichsten und feierlichsten Songs dieses Jahrtausends geschrieben und auf einem Album von beständiger Exzellenz versammelt, das bis heute zu Recht dafür gelobt wird, dass es die Regeln dafür, was es bedeutet, ein unabhängiger Künstler zu sein, neu auslotete. Eine berauschende Mischung aus unkonventionellem Pop und melodischem, überschwänglichem Indierock, enthielt das Album eine Reihe klassischer New-Wave-Referenzen für eine neue Generation von Musikfans. Der raue, verwahrloste Sound der Platte war ein wesentlicher Bestandteil ihres Reizes; die Zeit hat diesen Charme nur noch verstärkt.
Sie maschen's noch einmal. THE SOUND OF MONEY mit "Two: Rhyme On". Die Band aus dem Münchner Pop-Underground - genauer: mit Albert Pöschl, direkt aus dem Kern des faszinierenden Echokammer Labels, Claudia Kaiser, ex-Moulinettes, mit der aparten Stimme, die an eine Münchener Nico ohne den Drogen BS erinnert und Martin Lickleder, der für Wortakrobatik, Referenzspielereien und flotte Discostreicher berüchtigt ist - mit der Weiterführung ihres spielerischen, nicht minder faszinierenden Konzeptes: An Anagrammatical Exorcism of the 70s. Sie nahmen die Titel ihrer 12 Lieblingsalben aus den 70ern als DNA - und schüttelten die Buchstaben kräftig durch! Heraus kamen 12 neue Titel, für neue Songs. Im Jahr 2017, auf ihrem Album MORE? WHY NOT! haben sie das Gleiche mit den 60ern gemacht. Jetzt toppen sie den Spaß sogar noch. Kurz zurückgespult, 2017: Pu?nktlich zum 50-ja?hrigen Jubila?um des Summer of Love 1967 pra?sentieren The Sound of Money 2017 ihre Konzeptplatte "More? WHY NOT! - AN ANAGRAMMATIC EXORCISM OF THE 60S". Dazu stellen sie die Titel von 12 ihrer Lieblingsplatten aus diesem Pop-Ur-Jahrzehnt zu Anagrammen um - und schwuppdiwupp hatten sie 12 Titel fu?r ganz neue Songs: Aus "Pet Sounds" wurde "Nude Spots", aus "Piper At the Gates of Dawn" wurde "Tiger T - Death Happens to a Few", aus Bobbie Gentry's "The Delta Sweete" wurde "Let's Eat The Weed",... 2025: Geradezu u?berpu?nktlich vor dem 50-ja?hrigen Punk-Jubila?um sind sie wieder zur Stelle: Am 23.5. wird, wieder über das Hamburger BB*ISLAND Label "TWO: RHYME ON - AN ANAGRAMMATIC EXORCISM OF THE 70s" erscheinen - mit Anagrammen von David Bowie bis Chic, von Nico bis Slits, von Bob Marley bis Kraftwerk. Beispiel? Aus "The Rise and Fall of Ziggy Stardust and the Spiders from Mars" wird "Dr. Dr. Themefart, Frustrating Himself, Posed as Gay Old Nazi SS".Exodus von Bob Marley wird zu Sex Duo. (Die beiden songs sind schon mal als Singles / videos veröffentlicht ) Und wie die Titel-Buchstaben haben sich auch Musik und Text zu einem schillernden, grotesken Kaleidoskop klassischer 70s-Popstile zurechtgeschu?ttelt: Landwirtschafts-P-Funk, Finanzcasino-Gospel- Disco, Anti-Pogo-Postpunk, zweifelnder Heimcomputer-Dub-Jazz, der gesamte Bowie in dreinhalb Minuten ru?ckwa?rts ... Nicht nur Live eine Wilde-Maus-Fahrt des Pop-Glam in Mu?nchner Underground-Allstar-Besetzung: CLAUDIA KAISER: Gitarre, Bass, Gesang ALBERT PO?SCHL: Bass, Gitarre, Gesang MARTIN LICKLEDER: Geige, Mundharmonika, Gesang TOM WU: Schlagzeug FRANZISKA ERDLE: Percussion SVENJA PFEIFER: Keyboards, Gesang
Loco Dice kündigt sein viertes Album „Purple Jam“ an: Mit 12 Tracks und einer Fülle hochkarätiger Kollaborationen unterstreicht er die ständige Weiterentwicklung seines Sounds und die erfolgreiche Verschiebung von Genregrenzen.
Loco Dice ist eine absolute Legende und einer der einflussreichsten Charaktere in der elektronischen Musikszene. Seit Beginn seiner Karriere hat er seinen einzigartigen Genre Twist aus House & Techno mit starken Hip-Hop Einflüssen etabliert. Von den Anfängen als Hip-Hop-DJ in Düsseldorf bis hin zu Residencies in den legendären Ibiza-Superclubs wie Circoloco im DC-10 und Amnesia Terrace sowie im Space Miami in den USA war Loco Dice immer für seine Fähigkeit bekannt, tiefe, introspektive Sounds mit energiegeladenen Tracks zu mischen.
Das enorm hohe Level und kreative Spektrum dieses Albums wurde bereits mit den ersten Single-Auskopplungen zementiert: Auf „Heavy Heart“ mit Skrillex & Fireboy DML, „Road Runner“ mit Carl Cox, „Ice Cold Dealer“ mit Haftbefehl und „Juice“ mit The Martinez Brothers & Trinidad James sammeln sich bereits Millionen an Streams.
Das Album erscheint als farbige 1 LP (180 Gramm).
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These New Puritans veröffentlichen am 23. Mai 2025 ihr neues Album "Crooked Wing"!
"Crooked Wing" ist das fünfte Album von These New Puritans und ihr erstes neues Studioalbum seit sechs Jahren. Produziert von Jack Barnett und seinem langjährigen Mitarbeiter und Bark-Psychosis-Pionier Graham Sutton, enthält es Gastauftritte einer eklektischen und unberechenbaren Reihe von Mitstreitern, von Caroline Polachek bis zum britischen Jazz-Kontrabassisten Chris Laurence.
Das neue Album des experimentellen Kult-Duos bietet einen Sound, der sowohl brutal als auch wunderschön klingt, und festigt TNPs Ruf für visionäre Musik, die sich jeder Kategorisierung und Konvention entzieht, während sie gleichzeitig tiefes Eintauchen und Hingabe belohnt.
Das zweite Album des irischen Bluesrock-Trio jetzt auf Vinyl! 2014 stieg es auf Position 12 in die irischen Albumcharts ein und ist eine brillante Reise voller Blues-Rock Power! Als Nachfolger zu dem 2012 veröffentlichten und von Kritikern vielbeachteten Debüt "Electric Soup"baut das zweite Album der Band, "Rumble Shake" auf diesem Erfolg auf und liefert 10 Bluesrock-Songs aus dem tiefen Süden Irlands. Wahre Geschichten und sündhaft gute Musik mit Gästen wie zum Beispiel der texanischen Legende RAY WYLIE HUBBARD. Aufgenommen wurde das Album in den Westland Studios in Dublin, während das Trio die Historie des Ortes in sich einsog - denn in diesem Studio haben schon Größen wie BOB DYLAN, HORSLIPS und THIN LIZZY ihre Platten machen lassen - und abgemischt in Texas von George Reiff (TEDESCHI TRUCKS BAND, THE BAND OF HEATHENS, RAY WYLIE HUBBARD). Christy O'Hanlon (Gitarre, Vocals), Stephen McGrath (Bass) und Gev Barrett (Drums, Background-Gesang, Perkussion) schrieben bis auf "Jessie Mae" (RAY WYLIE HUBBARD) alle Songs selbst und lassen den Bluesrock weiter Unvergänglichkeit atmen, ohne ihn dabei verstaubt klingen zu lassen.
Don Henley hat eine der bekanntesten Stimmen der Musikszene, sowohl als Solokünstler als auch in seiner Arbeit mit den Eagles. Inside Job ist Henleys viertes Soloalbum, das ursprünglich am 23. Mai 2000 veröffentlicht wurde. Das Album bietet Beiträge von Glenn Frey, Don Felder, Jimmy Vaughn, Stevie Wonder, Mike Campbell, Steuart Smith und Streicherarrangements von Randy Newman. Enthalten sind „Taking You Home“ und „For My Wedding“, die von der RIAA mit Platin ausgezeichnet wurden.
Anlässlich des 25-jährigen Jubiläums wird das Album auf LP, CD und in digitaler Form als Remaster neu aufgelegt.
"1980 was a huge year in pop music with every genre competing for hits. We have already included many tracks on the records of the 1980 Yearbook, the 80-84 Final Chapter, and their extras so far in our appreciation of the year…
Those tracks were generally the bigger hits of the year, with their chart achievement a factor in their inclusion – however – that’s not the whole singles story of the year, and our celebration of 1980 wouldn’t be complete without shining a light on some of the years’ singles that have been compiled much less frequently over the years.
Welcome to THE VAULT for 1980… Some of the tracks included were Top 40 hits, some missed the chart completely. Some were representative of massive selling albums, and some were big hits in the U.S. and not in the U.K… but all are part of the wonderful pop story of 1980. "
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Louis Philippe und The Night Mail sind zurück mit einem neuen, fesselnden Album, auf dem die Songs wieder einmal makellos sind. Die Reise geht dieses Mal weiter, weg vom Klassischen, hin zum Unerwarteten. Neue Synthesizer und Claps machen das Ganze unmittelbar und plötzlich, während Stimmen wie aus luftiger Höhe und scheinbar spielerisch-furchtlos durch das Album rufen. Neben den üblichen Geschichten, die man sich so erzählt, gibt es eine geheime, parallele Version der Pophistorie, die von den wahren Enthusiasten und Eklektikern geschrieben wurde. Von jenen, für die ein Dauerbrenner wie Pet Sounds nicht nur Anlass zu endlosen Behauptungen über seine Außergewöhnlichkeit war, sondern auch mündete in einer Aneinanderreihung harmonischer Reichtümer, die bis ins einundzwanzigste Jahrhundert reicht. In diesem alternativen Universum ist Philippe Auclair alias Louis Philippe, anglo-französischer Singer-Songwriter sondergleichen, seit vier Jahrzehnten eine bewunderte Größe. Philippes musikalische Anfänge liegen als Pop-Protagonist und Haus-Produzent bei Mike Always legendärem Label él Records. Von hier aus führten ihn seine Ausflüge in den Shibuya-Sound und zur Zusammenarbeit mit Leuten wie Bertrand Burgalat, Dave Gregory von XTC, Sean O"Hagan von High Llamas und Stuart Moxham von Young Marble Giants bis hin zu seinen jüngsten Abenteuern mit The Night Mail. The Night Mail kamen vor zehn Jahren zusammen, um ein Album mit dem unterschätzten Post-Glam-Genie John Howard aufzunehmen. Nach diesem einmaligen Projekt verbrachten sie ein paar Abende in London, um als Begleitband für Robert Forster und Louis Philippe zu spielen, und schlossen dabei eine Allianz mit Letzterem, die 2020 zu ihrem ersten gemeinsamen Album Thunderclouds führen sollte. Angesichts der Komplexität, den reichhaltigen Sound dieses Albums auf der Bühne zu realisieren, holte Philippe seinen langjährigen Partner, musikalische Koryphäe und Multiinstrumentalist Danny Manners an Bord.
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Deerhoof haben sich schon vor langer Zeit als eine der großartigsten Rockgruppen des Planeten etabliert - wer das für übertrieben hält, hat noch nicht genug Zeit damit verbracht, Deerhoof zu hören - das wahnsinnig erfinderische Quartett behandelt jedes seiner neuen Alben als eine Gelegenheit zur kreativen Wiedergeburt. Und doch sind sie irgendwie auch zutiefst zuverlässig, eine seltsame, aber wahre Beschreibung für eine Band, die so kreativ rastlos ist. Man weiß nie, wie ein neues Deerhoof-Album klingen wird, außer dass es immer nach Deerhoof klingen wird. Die Band wird durch solche Paradoxien definiert, wie "Noble and Godlike in Ruin" erneut bestätigt. Ihr neuestes Album ist entweder ein Porträt einer Welt, die in monströsen Hass, Entmenschlichung und Dollarzeichen abgleitet, oder ein eindringliches Selbstporträt der Band als Monster: ein intelligentes, sensibles, hybrides Wesen, das unermüdlich von Liebe singt, sich aber zunehmend von dieser Welt entfremdet. Die Musik ist fröhlich und ahnungsvoll, kybernetisch und zutiefst menschlich, alles zugleich. Streicher, die an avantgardistische Kammermusik und klassische Horrorfilm-Soundtracks erinnern, prallen auf Gitarren- und Basslinien. Das Schlagzeug ist manchmal gefiltert und klingt fast elektronisch, aber kein Computer könnte einen so funkigen und dynamischen Rhythmus erzeugen, bei dem jede winzige Variation von einem Snare-Schlag zum nächsten Welten der Möglichkeiten vermittelt. An der Spitze steht die unnachahmliche Altstimme von Satomi Matsuzaki. Eine Stimme der Einsamkeit, deren schlichte Ruhe seltsam außerhalb des Mahlstroms der Band zu stehen scheint, zu dem sie mit ihren zackig-präzisen Bassläufen selbst beiträgt. Als Einwanderin der ersten Generation in den USA hat sie nie versucht, ihren japanischen Akzent oder ihre Karaoke-esken Vortrag zu verbergen. Auf "Noble und Godlike in Ruin" wirkt dies abwechselnd als Ausdruck von Einsamkeit und als kühle Provokation gegenüber Systemen der Unterdrückung und Kontrolle. ,Kindness is all I needed from you", singt sie auf dem epischen Albumabschluss ,Immigrant Songs`. ,But you think we're in your house." Nicht lange danach explodiert der Song, sein eng gewickelter Art-Pop macht Platz für mehrere Minuten heulenden Lärm. Auch wenn das Thema düster sein mag - wie könnte es anders sein - tragen die Songs trotzigen Optimismus in ihrer Weigerung, sich den Konventionen oder überlieferten Weisheiten zu beugen. Da ist diese berühmte Zeile von Dylan Thomas über das Wüten gegen das Sterben des Lichts: "Noble and Godlike in Ruin" fühlt sich ein wenig so an. Die Welt mag untergehen, aber Deerhoof gehen schwungvoll unter.
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"Kunst zu kreieren ist für mich ein ständiger Kampf den Fokus zu behalten; denn wir leben in einer Zeit voller Unterbrechung und Zerrüttung, äußert sich die Tune-Yards Sängerin Merrill Garbus über ihr sechstes Album "Better Dreaming". Mit einer klaren Haltung zu Antifaschismus, Befreiung und Anderssein präsentiert das neue Album einige der eingängigsten und funkigsten Pop-Momente von Tune-Yards bisher - und ja, tanzen kann man dazu auch. Die Songs entstanden für Garbus und ihren Bandkollegen und Partner Nate Brenner mit ungewöhnlicher Leichtigkeit - sie ließen die Musik einfach fließen und folgten jeder kreativen Spur, die sich ergab. Nach der Isolation in der Pandemie und der langen Pause von Tourneen und Live-Shows war das Bedürfnis, sich von Musik bewegen zu lassen, stärker denn je. Auch die einzigartige Erfahrung, ein menschliches Wesen heranwachsen zu sehen, prägte den Entstehungsprozess. Ihr gemeinsames Kind, heute drei Jahre alt, ist auf dem Song "Limelight" zu hören - ein Song, der aus gemeinsamen Tanzmomenten zur Musik von George Clinton entstand. Die Songs wurden als Duo aufgenommen und basieren - mit einer Ausnahme - auf Merrills Drum-Loops und Rhythmusstrukturen, ähnlich wie auf ihren frühen Alben_Ç»"Bird-Brains"_Ç»und_Ç»"W H O K I L L". Der Opener_Ç»"Heartbreak"_Ç»baut riesige Vokalharmonien um einen druckvollen Beat aus Klicks, Pops, Samples und gedubbten Snares. Garbus besingt darin Herzschmerz als Antrieb, als Herausforderung - Zeilen wie "Watch me survive another heartbreak"_Ç»wirken wie ein Aufruf zum Weitermachen. Das treibende_Ç»"How Big is the Rainbow"_Ç»setzt auf Four-on-the-Floor-Rhythmus und versprüht Disco-House-Energie - mit der Atmosphäre eines queeren Club-Hits voller Strobo und Intensität. "Better Dreaming"_Ç»ist ein kraftvolles Manifest für Selbstliebe, kollektives Handeln, Befreiung auf der Tanzfläche sowie die Hoffnung auf eine bessere Zukunft. Angesichts der Herausforderungen und Unsicherheiten der Gegenwart stellt sich Tune-Yards die Frage: Wie viel echte Energie und Freude lassen sich durch Musik überhaupt transportieren? Mit seinem mitreißenden, lebensbejahenden Art-Pop für eine Welt im Umbruch macht_Ç»"Better Dreaming"_Ç»genau das.
"Kunst zu kreieren ist für mich ein ständiger Kampf den Fokus zu behalten; denn wir leben in einer Zeit voller Unterbrechung und Zerrüttung, äußert sich die Tune-Yards Sängerin Merrill Garbus über ihr sechstes Album "Better Dreaming". Mit einer klaren Haltung zu Antifaschismus, Befreiung und Anderssein präsentiert das neue Album einige der eingängigsten und funkigsten Pop-Momente von Tune-Yards bisher - und ja, tanzen kann man dazu auch. Die Songs entstanden für Garbus und ihren Bandkollegen und Partner Nate Brenner mit ungewöhnlicher Leichtigkeit - sie ließen die Musik einfach fließen und folgten jeder kreativen Spur, die sich ergab. Nach der Isolation in der Pandemie und der langen Pause von Tourneen und Live-Shows war das Bedürfnis, sich von Musik bewegen zu lassen, stärker denn je. Auch die einzigartige Erfahrung, ein menschliches Wesen heranwachsen zu sehen, prägte den Entstehungsprozess. Ihr gemeinsames Kind, heute drei Jahre alt, ist auf dem Song "Limelight" zu hören - ein Song, der aus gemeinsamen Tanzmomenten zur Musik von George Clinton entstand. Die Songs wurden als Duo aufgenommen und basieren - mit einer Ausnahme - auf Merrills Drum-Loops und Rhythmusstrukturen, ähnlich wie auf ihren frühen Alben_Ç»"Bird-Brains"_Ç»und_Ç»"W H O K I L L". Der Opener_Ç»"Heartbreak"_Ç»baut riesige Vokalharmonien um einen druckvollen Beat aus Klicks, Pops, Samples und gedubbten Snares. Garbus besingt darin Herzschmerz als Antrieb, als Herausforderung - Zeilen wie "Watch me survive another heartbreak"_Ç»wirken wie ein Aufruf zum Weitermachen. Das treibende_Ç»"How Big is the Rainbow"_Ç»setzt auf Four-on-the-Floor-Rhythmus und versprüht Disco-House-Energie - mit der Atmosphäre eines queeren Club-Hits voller Strobo und Intensität. "Better Dreaming"_Ç»ist ein kraftvolles Manifest für Selbstliebe, kollektives Handeln, Befreiung auf der Tanzfläche sowie die Hoffnung auf eine bessere Zukunft. Angesichts der Herausforderungen und Unsicherheiten der Gegenwart stellt sich Tune-Yards die Frage: Wie viel echte Energie und Freude lassen sich durch Musik überhaupt transportieren? Mit seinem mitreißenden, lebensbejahenden Art-Pop für eine Welt im Umbruch macht_Ç»"Better Dreaming"_Ç»genau das.
Mit ihrem siebten Studioalbum katapultiert die Berliner Band Kadavar ihren Sound in neue Dimensionen. Inspiriert von einem Zitat ihres Bassisten Simon 'Dragon' Bouteloup, „Ich will einfach nur ein Sound sein“, schaffen sie ein Manifest für Freiheit, Transformation und radikale Präsenz. Keine Konzepte, keine Grenzen: Das Album ist ein musikalisches Ritual des Übergangs, das sich nahtlos zwischen Rockhymnen, Balladen und epischen Momenten bewegt - immer voller Schwung und Veränderung.
Unterstützt von Produzent Max Rieger und begleitet von Gitarrist Jascha Kreft zelebrieren Kadavar die ewige Verwandlung des „Ewigen Jetzt“. Ein Soundtrack für die Widersprüche der Zeit, der alles hinter sich lässt, was nicht Musik ist - kraftvoll, verletzlich und immer bereit für einen Neuanfang. Es ist ein Liebesbrief an den Moment, an Berlin und an das Leben selbst - voller Liebe, Verlust, Narben und dem bittersüßen Gefühl der Vergänglichkeit. Kadavar laden uns ein, loszulassen und eins zu werden: mit der Musik, mit dem Jetzt, mit dem Klang.
Mit ihrem siebten Studioalbum katapultiert die Berliner Band Kadavar ihren Sound in neue Dimensionen. Inspiriert von einem Zitat ihres Bassisten Simon 'Dragon' Bouteloup, „Ich will einfach nur ein Sound sein“, schaffen sie ein Manifest für Freiheit, Transformation und radikale Präsenz. Keine Konzepte, keine Grenzen: Das Album ist ein musikalisches Ritual des Übergangs, das sich nahtlos zwischen Rockhymnen, Balladen und epischen Momenten bewegt - immer voller Schwung und Veränderung.
Unterstützt von Produzent Max Rieger und begleitet von Gitarrist Jascha Kreft zelebrieren Kadavar die ewige Verwandlung des „Ewigen Jetzt“. Ein Soundtrack für die Widersprüche der Zeit, der alles hinter sich lässt, was nicht Musik ist - kraftvoll, verletzlich und immer bereit für einen Neuanfang. Es ist ein Liebesbrief an den Moment, an Berlin und an das Leben selbst - voller Liebe, Verlust, Narben und dem bittersüßen Gefühl der Vergänglichkeit. Kadavar laden uns ein, loszulassen und eins zu werden: mit der Musik, mit dem Jetzt, mit dem Klang.
Ein Album zum Schlafen und Wachen, zum Gehen und Fahren, zum Jagen und Fischen, zum Herumlungern vor einer Raststätte in der verwunschenen Tundra. In Fahrstühlen okay, zum Abendessen nicht so toll. Auf Caveman Wakes Up, dem neuen Album von Friendship und ihrem zweiten für Merge Records, wird die historisch weit gefasste Definition von Country-Musik noch weiter gefasst. Shambolische Gitarren werden durch Flötenpads ausgeglichen, trübe Poesie trifft auf eine Motown-Rhythmusgruppe, ein Song über Jerry Garcia und die First Lady Betty Ford wird mit einem Schlagzeugsolo ausgeblendet, als käme Talk Talk aus einem schmuddeligen Keller in Philadelphia und würde von James Tate gespielt. Der zerklüftete Bariton des Songwriters Dan Wriggins schneidet durch elf düstere, wirbelnde Country-Rock-Songs mit tiefgründiger lyrischer Substanz und Aufrichtigkeit. Wie ein Wecker, der am Rande eines Traums eingebaut ist, gehört "Caveman Wakes Up" gleichermaßen zum bewussten und zum unterbewussten Verstand, voller Hintergründe, durchdrungen von Referenzen und Experimenten, beiläufig und als düstere Warnung vorgetragen und vor allem der kreativen Seele der Musik gewidmet. Im Laufe der Jahre hat sich diese Hingabe ausgezahlt. Friendship ist zu einer Art umgekehrter Supergroup geworden, in der die Band selbst und jedes einzelne Mitglied im Zentrum einer zunehmend prominenten Szene junger Folk- und Country-Musiker und Songwriter steht. Der Schlagzeuger Michael Cormier O'Leary leitet das Instrumentalkollektiv Hour und betreibt zusammen mit dem Bassisten Jon Samuels das Label Dear Life Records, das Freunde und Kollegen beherbergt, die Friendship zu einem wichtigen Einfluss zählen, darunter MJ Lenderman, Florry, und Fust. (Samuels spielt auch die Leadgitarre bei MJ Lenderman and the Wind). Die Band 2nd Grade des Gitarristen Peter Gill ist ebenfalls aktiv und macht zahlreiche Aufnahmen. Wriggins begann mit dem Schreiben der Songs von "Caveman Wakes Up" auf einer verstimmten klassischen Gitarre von Lenderman und beendete es auf einem kaum gestimmten Klavier in einer Wohnung, die er mit G DeGroot von Sadurn teilte. Im Sommer 2023 hatte Wriggins gerade den Iowa Writers' Workshop verlassen, wo seine Liebe zur Poesie und sein Misstrauen gegenüber der akademischen Poesiewelt gleichzeitig wuchsen. Eine Beziehung ging in die Brüche, und Wriggins übernachtete mehrere Wochen in North Carolina im Haus von Lenderman und Karly Hartzman (von Wednesday ), wo er die ersten Demos von "Resident Evil", "All Over the World" und "Love Vape" aufnahm. Wriggins kehrte nach Philadelphia zurück, und die Band machte sich an die Arbeit, um neue Ideen zu entwickeln. Schließlich nahmen sie das Album in fünf Tagen mit Tontechniker Jeff Ziegler (Mary Lattimore, War On Drugs) auf, den Gesang mit Bradford Kreiger, dem Techniker von Love the Stranger. Orgel, Geige (Jason Calhoun) und Flöte (Adelyn Strei) wurden von Lucas Knapp in einer Kirche in West Philadelphia aufgenommen. Textlich bewegt sich "Caveman Wakes Up" auf vertrautem Friendship Terrain - das Heilige wird profaniert und das Profane geheiligt. "Caveman Wakes Up" zeigt Friendships besonderes Genie für visionäre Arrangements, die über Generationen hinweg dem Folk-Rock-Kanon von Neil Young, Joni Mitchell und Emmylou Harris ebenso verpflichtet sind wie Indie-Größen wie Yo La Tengo und den Merge-Labelkollegen Lambchop oder Zeitgenossen wie Lomelda und ML Buch. Mehrere der Songs verwenden Fade-Outs, die im Text von "Love Vape" scherzhaft erwähnt werden, und es gibt andere Elemente, die von Motown und 70er-Jahre-Balladen übernommen wurden: festgefahrene Schlagzeugmuster, Bassintervalle, gefühlvolle Streicherarrangements. Jede Referenz wird über das Genre hinausgeschoben, verwirbelt und wiederholt, zu etwas Neuem, das eindeutig zum Friendship-Sound gehört. Bei "Free Association", "Artex" und "Wildwood in January" ist der Groove so festgelegt, dass andere Klänge nahtlos kommen und gehen können: Mellotron-Flächen, Klavierwirbel und -stiche und klare Gitarrenmelodien, wimmelnde Texturen, die sich als Einheit tarnen. "Caveman Wakes Up" das bisher am weitesten fortgeschrittene Werk von Friendship, ein weiterer Beweis für die Hingabe und Sorgfalt der Band.