• 1971 Invictus records release, The Glass House features the distinguished voices of Pearl Jones, Ty Hunter, Larry
Mitchell and Scherrie Payne. Each selected with great care to form HDH’s only mixed- gendered vocal group
• Scherrie Payne, sister of Invictus start Freda, who co-wrote many of the groups songs before joining The Supremes
in the mid 1970s
• ‘Crumbs Off The Table’ #7 in the R&B and Pop charts. Other stand out tracks include ‘Look What You’ve Done To
Love’, ‘If It Ain’t Love (It Doesn’t Matter) – a Payne/Hunter duet.
• Demon Music are proud to reissue the groups debut album on 180g heavyweight vinyl with printed inner sleeve
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Das kanadische Ensemble BADBADNOTGOOD machte sich einen Namen als sie kurzerhand Jazz und HipHop miteinander verbanden - nun kehren sie mit ihrem Debüt auf XL Recordings zu ihren instrumentellen Anfängen zurück! Mit dem Talk Memory reflektieren sie die Geschichte und die Innovationen der Musiker und Komponisten, die sie auf dem Weg zum eigenen Sound beeinflussten. Die Band formte sich 2010 im Humber College Jazz Kurs in Toronto, das feste Trio-Line-Up mit Alexander Sowinski (Drums), Chester Hansen (Bass) und Leland Whitty (Gitarre und Holzbläser) existiert seit 2015. Für die drei ist ein Song ein lebender und atmender Organismus, der sich natürlich entwickelt und je nach Umgebung anders klingt. "Talk Memory" ist ein Album, das ganz in diesem Sinne entstanden ist und markiert auch einen Wechsel vom Ego hin zum Kollektiv, zur Balance und zur Harmonie. Es enthält musikalische Beiträge von Arthur Verocai, Karriem Riggins, Terrace Martin, Laraaji und der gefeierten Harfenistin Brandee Younger, die bereits mit Moses Sumney und Thundercat gearbeitet hat. Die Visuals entwarf Virgil Abloh mit seiner Designfirma Alaska-Alaska_äó, der auch das Albumcover gestaltet hat. "Talk Memory" ist ein Album, das betont, wie Musik als Konversation unabdingbar kollektiv und improvisiert sein muss. Es erinnert dabei an die typischen Momente einer Live Jazz- oder Soul-Show, in der der Frontmann jedes einzelne Bandmitglied vorstellt, um ihm/ihr den gebührenden Applaus zukommen zu lassen. Und so ist ein Album voller tiefer Zuneigung zur Musik und zur Community entstanden.
Doppel-LP im Gatefold-Cover, recyceltes & zufällig gefärbtes Doppel-Vinyl, Müllsack-Innenhüllen und ein Coupon zum kostenlosen digitalen Download. Als Aesop Rock in den späten 90er Jahren mit Music For Earthworms und Appleseed debütierte, war auch Blockhead mit von der Partie, nicht nur als Produzent, sondern auch, um den Verkauf der CDRs an hungrige Hip-Hop-Fans zu koordinieren. Blockhead und Aesop setzten ihre Zusammenarbeit fort und schufen dabei eine beeindruckende Liste von Songs, darunter zwei von Aesops beliebtesten Liedern bis heute: "Daylight" und "None Shall Pass". In den letzten Jahren hatte Blockhead bei vielen von Aesops Solo-Veröffentlichungen und Gruppenprojekten Produktionen und Remixe beigesteuert, und Aesop im Gegenzug eine Handvoll Features bei Blockheads Soloprojekten, aber in all dieser Zeit haben Aesop und Block nie ein komplettes Album zusammen gemacht - bis jetzt! Garbology entstand im Laufe der Pandemie und auch zu der Zeit, in der Aesop den Tod eines engen Freundes im Januar 2020 verarbeitete. Anfangs gab es weder einen Plan für ein Album, aber es dauerte nicht lange, bis aus einem Song ein paar wurden, und dann eine Handvoll, bis schließlich ein Album geboren wurde. Garbology fängt den Soundtrack der heutigen Zeit ein, eine Momentaufnahme von Aes und Block, die sich - inmitten von weniger sozialen Interaktionen als üblich - entertainen wollen, "verankert in einem Gulasch aus Hüttenkoller, Angst, Wut und Langeweile", wie Aesop es beschreibt. Was den Titel des Albums angeht, erklärt Aesop: "Garbologie ist definiert als die Untersuchung des von einer Gesellschaft weggeworfenen Materials, um zu erfahren, was es über soziale oder kulturelle Muster verrät. Ich sehe viele Parallelen zwischen diesem Begriff und der Idee, nach einem Verlust oder einer Zeit intensiver Unruhe die Scherben aufzusammeln und zu sehen, was wirklich da ist. Es sind Informationen, die etwas darüber aussagen, wer ich bin, wer wir sind und wie wir vorankommen. Außerdem: in alter, oft vernachlässigter Musik aus einer anderen Zeit zu wühlen und diese mit einem Ohr zu durchforsten, das darauf eingestellt ist, diese Daten auf eine andere Weise aufzunehmen, als der durchschnittliche Hörer_ das ist genau das, was Tony tut. Geh die Informationen durch und sieh, was du findest."
Hier kommt das zweite Album der "Schnöselpunks" Wiener Zucker. Mit Hilfe von Paul Gallister als Produzent wurde ein weiterer Schritt in Richtung Headliner Konzert im Happel Oval gemacht. Üppig gezuckert sind in Österreich nicht nur Mehlspeisen. Auch Menschen und deren Sprache triefen bittersüß aus dem Schmelztiegel glorreich vergangener Tage. Eliten feiern fröhliche Urständ. Den Moment zu leben, heißt für einen Kahlenberger gepflegt auf das morgen zu defäkieren. Ob nun subtile Reichenkritik oder genußvolles Eintauchen in die Leichtigkeit des Seins der Upper-Class. Auch das zweite Kahlenberg Album wird diese Frage nicht erschöpfend beantworten. Zu vielschichtig bricht das Licht der einzelnen Zeilen. Der Wiener Zucker ganz offensichtlich aus purem Kristall.
Lily Konigsberg, Mitglied der beliebten Art-Rock-Band Palberta, lässt auf die Zusammenstellung ihrer frühen Solo-Aufnahmen mit dem Titel "The Best of Lily Konigsberg Right Now", die hauptsächlich aus Bandcamp- und Soundcloud-Veröffentlichungen stammen, nun ihr erstes richtiges Album folgen. Der Titel "Lily We Need To Talk Now" stammt aus einem Text, den sie vom Produzenten des Albums, Nate Amos von der Band Water From Your Eyes, erhalten hat. "Lily We Need To Talk Now" ist eine charakteristische, eklektische Sammlung von Popsongs, die in manchen Momenten an die gitarrengetriebene, punkige Atmosphäre ihrer Arbeit mit Palberta, an Dinge wie Sheryl Crow aus der Mitte der Achtziger und sogar an The Cure angelehnten Post-Punk erinnert. Ein Album, an dem Konigsberg seit 2016 langsam gearbeitet hat, indem sie die Songs im Laufe der Jahre überarbeitet und neu aufgenommen hat. Die elf Tracks umfassende Sammlung ist ihr erstes richtiges Album und durchweg eingängig, wie viele ihrer poppigen und klaren Indie-Rock-Songs, die sie in den letzten Jahren zu einer festen Größe im New Yorker Underground gemacht haben. Ihre Stimme dreht und wendet sich und umspielt ihre cleveren Wortspiele auf neue Art und Weise; es gibt Anklänge an Power-Pop, Pop-Punk und Downtempo-Introspektion, alles gespickt mit augenzwinkernden Ostereiern des Humors. Sie wird von vielen ihrer langjährigen Mitarbeiter unterstützt: Andrea Schavelli, mit der sie 2017 die Split-Scheibe "Good Time Now" veröffentlichte; Matt Norman, mit dem sie seit Jahren im Avant-Pop-Duo Lily And Horn Horse zusammenarbeitet; Paco Cathcart von The Cradle, der ihre 2020er EP "It's Just Like All The Clouds" produzierte; und Nina Ryser, mit der sie im gefeierten Art-Punk-Trio Palberta spielt. Aber es ist ihre Zusammenarbeit mit Amos, die die bemerkenswertesten Neuerungen mit sich bringt.
25 Sekunden Zeit zum Luftholen gönnen einem LYGO ganz am Anfang ihres neuen Albums, bevor "Schockstarre" losbricht, danach bleibt nicht mehr viel Zeit zum Atmen. Für 42 Minuten reißt "Lygophobie", das dritte Album des Bonner Trios, das inzwischen komplett in Köln lebt, mit. Aber es hätte ganz anders kommen können: Mit ihrer letzten Tour im September 2019 verkünden sie eine Pause auf unbestimmte Zeit - nicht etwa, weil sie sich auflösen wollen, nein, einfach um die letzten Jahre mal wirken zu lassen und Platz zu schaffen für den ganzen Kram, für den man sonst neben der Band kaum Zeit hat. Drummer Daniel nutzt die Auszeit, um sich ausgiebig mit Musikproduktion zu beschäftigen und ermöglicht es LYGO so, selbst Musik im Proberaum aufzunehmen. Neue Songs und Texte entstehen schneller denn je, denn im Jahr 2020 gibt es plötzlich wenig anderes zu tun, als zu schreiben. Die Songs des Albums entstehen letztendlich alle in einem 16qm großen Proberaum und werden auch dort aufgenommen. Wer schonmal einen LYGO-Song gehört hat, wird sich auf "Lygophobie" schnell zurecht finden. Hier muss auch nichts neu erfunden werden. Das Magische an Punkrock ist und bleibt doch, dass man auch mit nur einer Gitarre, Bass, Schlagzeug und klugen Texten diese große, komplexe Welt ein bisschen verständlicher machen kann. Wenn auch nur für drei Minuten am Stück. Doch natürlich haben LYGO seit "Schwerkraft" von 2018 auch Neues ausprobiert. In "Kommentarspalte" vertonen sie YouTube-Comments von Schlafgestörten und wagen Midtempo, in "Ufer" gibts endlich ein Gitarrensolo, "13 Stunden Schlaf" wird von einem Klavier eröffnet. "Lygophobie", das ist nicht etwa ein verunglücktes Wortspiel über die Angst vor sich selbst als Band. Es ist ein Begriff, über den LYGO zufällig stolperten: Es ist die übermäßige Angst vor der Dunkelheit. Und obwohl sich die Dunkelheit in all ihren Facetten durch das ganze Album zieht, ist "Lygophobie" alles andere als eine pessimistische Platte. Sie beschreibt eher den Weg zurück ins Licht, wie ihn auch die Artworks zum Album visualisieren. Das ist Punkrock, der so nonchalant zwischen AZ und Clubbühne reinknallt, dass man sich endlich wieder dran erinnert, warum einem diese Musik die Welt bedeutet. Die LP kommt mit schwarzem180 Gramm Vinyl, Gatefold Klappcover aus schwerem Coverkarton. Außerdem liegt der LP ein Download Code bei.
Dieses Jahr kommt die 25-jährige Jubiläumsausgabe des zehnten Studioalbums von R.E.M., New Adventures in Hi-Fi. Das 1996 erschienene Album war die letzte Studioaufnahme von R.E.M. mit Gründungsmitglied Bill Berry, der die Band im folgenden Jahr einvernehmlich verließ. Als fünfte Zusammenarbeit der
Band mit dem langjährigen Produzenten Scott Litt (Green, Out of Time, Automatic for the People und
Monster) experimentiert das Album mit neuen Klangtexturen, die von filmischen Bildern, dissonanten
Noten und eindringlichen Effekten geprägt sind. Der Platin-Seller enthält die Singles ”Electrolite”, ”E-Bow
the Letter” (mit Patti Smith) und ”Bittersweet Me” und ist mit einer Gesamtlaufzeit von 65 Minuten die
längste Studioveröffentlichung von R.E.M.. New Adventures in Hi-Fi erlangte Jahre nach seiner Veröffentlichung Kultstatus und wurde in mehreren Presserückblicken - und von den Bandmitgliedern selbst -
als eines der besten Alben im R.E.M.-Katalog eingestuft.
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Sound & Color" ist das zweite Studioalbum der amerikanischen Rock-Soul-Alternative Band Alabama Shakes. Ursprünglich erschienen 2015 feiert die Band um Stimmwunder Brittany Howard nun den 6-jährigen Geburtstag ihres 4-fach mit einem Grammy ausgezeichneten Werk mit einer Special Deluxe Edition. Die Edition hat ein neues Artwork und enthält 7 Bonustracks. 1. Sound & Color 2. Don't Wanna Fight 3. Dunes 4. Future People 5. Gimme All Your Love 6. This Feeling 7. Guess Who 8. The Greatest 9. Shoegaze 10. Miss You 11. Gemini 12. Over My Head 13. Drive By Baby 14. Joe 15. Someday 16. Don't Wanna Fight (Live from Capitol Studio A) 17. Future People (Live from Capitol Studio A) 18. Dunes (Live from Capitol Studio A) 19. Over My Head (Live from Capitol Studio A)
Markus Pauli, Florian Sump und Lukas Nimscheck haben es getan! Ihr DEINE FREUNDE WEIHNACHTSALBUM liefert in 15 brandneuen Songs den perfekten audiovisuellen Schmuck für den familiären EndjahresWahnsinn, eine unterhaltsam-chaotische Platte mit ganz großen Gefühlen und unverwechselbarem Witz für
Familienmitglieder jeden Alters.
DEINE FREUNDE sehnen sich im Synthiepopsong „Wann wird’s mal wieder richtig Winter“ nach einer
guten Portion Schnee, stellen aber gleich danach fest, dass dank Klimawandel wohl nur ein „Ganz normaler
Sommertag“ auf sie warten wird.
„Wir wollten ein Album machen, dass nicht nur besinnlich, sondern auch unterhaltsam und lebensnah ist -
und unsere ganz persönliche Sicht auf Weihnachten zeigt!“ Und so besingen sie in „Die krassesten Schlitten“ den fahrbaren Untersatz des Weihnachtsmannes, verwandeln mit „Dieses Jahr schenken wir uns mal
nix“ einen klassischen Vorsatz in ein musikalisches Mahnmal. und thematisieren in „C64“ den immer noch
aktuellen Kampf um die Medienzeit zwischen Eltern und ihrer daddelgeilen Brut.
Doch auch echte Gefühle kommen nicht zu kurz. Und so schreiben die drei Hamburger auf ihren ”XXL
Wunschzettel” vor allem, was sie ihren jungen Hörern mitgeben wollen: Respekt, Nächstenliebe und Toleranz. „Weihnachten ist auch die Zeit des Sich-gegenseitig-Zuhörens, das ist heute wichtiger denn je.“
So wie hier müssen Weihnachtssongs in den 20ern klingen!
Das Album erscheint jetzt auch auf Vinyl!
Houndstooth präsentiert das zweite Album der Berliner Produzentin Lotic aka J'Kerian Morgan aus Houston, Texas, die als Mitglied des Berliner Janus-Kollektivs bekannt wurde, zwei Vulnurica-Remixes für Björk produzierte und 2018 ihr Debütwerk 'Power' auf TriAngle Records veröffentlichte. 'Water' ist eine zärtliche Meditation über Verlust und die Lebenskraft der Liebe. Die Stücke drehen sich um einen 808 Subbass, wobei Vibrationen und Brummen anstelle von Klarheit und Trennung treten. Die Drums werden zu einer pudrigen Wärme aufgeweicht, jedes Kapitel entfaltet sich wie ein symphonisches Klanggedicht. Einfühlsame Schilderungen von Liebesbeziehungen zu anderen und zum eigenen Ich, zu Herkunft und Identität, werden durch atemberaubende neue Ausdrucksformen ekstatischer Stimmen geprägt.
Audiophile 180g Vinyl-Reissue des zweiten Studioalbums "Goodbye Jumbo" (1990) der britischen Rockband World Party. Mit dem Singles "Way Down Now" und "Put The Message In The Box".
With a decade between releases, VILDHJARTA remain as inscrutable and as close to anonymity as a band can be. VILDHJARTA's down-tuned, staccato riffs and pulverizing grooves are the sound of music stripped to its essence. Yet, the Swedish collective’s long-awaited album, måsstaden under vatten, is far more than a recitation of djent values. Clocking in at 80 minutes, it thematically picks up where the dark Swedish fable of 2011’s Måsstaden left off and delivers on the promise that record hinted at. Tracks like the recently released “när de du älskar kommer tillbaka från de döda” (“When the Ones You Love Return From the Dead.”) suggest a newfound subtlety and sophistication amidst the bombast and beauty in the breakdown.
Since dropping a minute of new live music in 2016, the band's focus has almost entirely been on the new album with drummer and now noted producer, Buster Odeholm (Born of Osiris, Shadow of Intent, Humanity’s Last Breath) heavily involved in the production, mixing and mastering of the music. Visual artist Rickard Westman, who did art for VILDHJARTA's debut as well as their Thousands of Evils EP in 2013, has also returned to the equation to reprise his disturbing visual iconography. Says the band: “Art happens when art happens.”
The sound of music is rarely this challenging, unforgettable and worth the wait.
Colorado songwriter Emily Scott Robinson beckons to those who are lost, lonely, or learning the hard way with American Siren, her first album for John Prine's Oh Boy Records. With hints of bluegrass, country, and folk, the eloquent collection shares her gift for storytelling through her pristine soprano and the perspective of her unconventional path into music. Though not fully autobiographical, American Siren gracefully blends imagined characters with meaningful people she’s encountered on her journey. Robinson grew up in Greensboro, North Carolina, and turned toward guitar at age 13, after a summer camp counselor closed out the nights by playing songs by Joni Mitchell, Cat Stevens, and Dar Williams every night. She taught herself to play in the early 2000s by printing guitar tabs from the internet and singing to CDs by Indigo Girls and James Taylor. But she didn’t pursue songwriting until after seeing Nanci Griffith perform in Greensboro in 2007. Robinson received significant acclaim for her 2019 album, Traveling Mercies.
Her long-held dream came true later that year when she sang on the Telluride Bluegrass Festival stage as the winner of the Telluride Troubadour Contest. A poignant standalone single in 2020, titled “The Time for Flowers,” prompted a private Instagram message from Oh Boy Records’ Jody Whelan, letting her know how meaningful the song was to his family. They struck up a fast friendship, then decided to partner for a release of American Siren. For her fans and for herself, this revealing collection proves that heeding the call to make music was the right decision.
Udo Lindenberg gilt als einer der größten deutschen Künstler. Millionen verkaufte Tonträger, ausverkaufte
Stadion-Konzerte und Hits wie ”Sonderzug nach Pankow”.
Dieser erscheint nun in verschiedenen Versionen (Single & Live) sowie mit den Tracks „Du knallst in mein
Leben“ und „Kleiner Junge“ auf einer gelben und auf 1500 Stück limitierten 10inch Vinyl.
Udo Lindenberg gilt als einer der größten deutschen Künstler. Millionen verkaufte Tonträger, ausverkaufte
Stadion-Konzerte und Hits wie ”Horizont”.
Dieser erscheint nun als Single und Extended Version sowie mit dem Song „Find ich gut (Ede Ödelmann)“
auf einer roten und auf 1500 Stück limitierten 10inch Vinyl.
'Dieser neueste Soundtrack aus seiner Feder fühlt sich an wie ein längst überfälliges Wiedersehen mit einem verloren geglaubten Freund: Sofort erkennt man die bekannten Züge wieder, es umgarnt einen und zieht einen hinein in eine Welt, die unverwechselbar seine ist – die Welt von N.O.W. Immerhin kann man dieses Mal drei Dinge identifizieren, die zusammenkamen und dieses Album ganz klar prägen sollten: ein persönlicher Schicksalsschlag, ganz viel Zeit (ein Nebeneffekt der Pandemie) und Black Lives Matter. Inzwischen eher eine Art Bandleader, streckte er seine Fühler aus und knüpfte Kontakte mit jungen Talenten, deren Ansatz irgendwie zu N.O.W. zu passen schien. Bald war er mit Leuten wie Shabaka Hutchings, Haile Supreme, Mara TK und Sabrina Mahfouz in Kontakt. Auch Greentea Peng, OSHUN und Pip Millett fragte er an, erklärte ihnen die Stoßrichtung: Sie alle sagten zu und nutzten die im Titel angedeuteten Freiheiten und Freiräume auf ihre Art, lieferten ihre ganz eigene, vertonte Definition von Freiheit ab.' - Don Letts aka The Rebel Dread
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Nachdem die Songs ”Matter of Time” und ”Say Hi” bereits im Rahmen eines Charity Events digital veröffentlicht wurden, folgt nun der physische Release als 7inch Vinyl Single.
Beide Songs von Eddie Vedder sind inspiriert von Familien, die mit der genetisch bedingten Hautkrankheit Epidermolysis Bullosa kämpfen und wurden in Zusammenhang mit einem virtuellen Charity-Event veröffentlicht. Für das Finden einer Heilung setzt sich Eddie Vedder mit seiner Frau Jill seit Jahren ein und gründete die gemeinnützige Organisation „EB Research Partnership“ mit. Eddie Vedder erreichte mit Pearl Jam stets Top 10-Positionen der weltweiten Charts.
“Matter of Time/Say Hi” erscheint als Vinyl Single und digital.
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Einen schönen Fang hat das Chicagoer Label Trouble In Mind vor Kurzem mit DUMMY gemacht: Das Quintett aus Los Angeles verblüfft auf seinem Debüt ,Mandatory Enjoyment" mit einem derart ausgereiften Noise-Pop-Entwurf, das man kaum glauben mag, dass es sich hier um ein Erstlingswerk handelt. Nach gerade einmal zwei veröffentlichten EPs aus dem letzten Jahr, haben DUMMY ihren mit einem wundervollen Groove ausgestatteten Sound auf ,Mandatory Enjoyment" sichtlich gefunden und bis zur Perfektion destilliert. Das spielfreudige Debüt kombiniert geschickt Einflüsse aus Krautrock, Dream-Pop, Ambient, Psychedelic und Shoegaze zu einem Soundgebräu, das sowohl avantgardistisch als auch immer noch genug im Pop verwurzelt ist. Songs wie "Daffodils" und "Fissured Ceramics" zeichnen sich durch unerbittlich treibende Energie und reichlich psychedelischen Lärm aus. An anderer Stelle gleicht Dummy die Aggression mit meditativen Synthesizerlandschaften aus, die sich auf Sounddesign und Studioexperimente konzentrieren, wie bei dem motorischen "X-Static Blanket". Das Herzstück "H.V.A.C." und der letzte Track des Albums, "Atonal Poem", versuchen schließlich, diese beiden Pole miteinander zu verbinden und bieten mehrteilige Reisen durch unbekanntes Klangterritorium. Im Gegensatz zu der glückseligen Instrumentierung untersuchen Dummys sardonische Texte die Last des modernen Lebens, den Konsumismus, den Zusammenbruch der Umwelt, die Entfremdung und andere Ängste, die aus dem Leben in diesem absurden Moment der Geschichte entstehen. Innenarchitektur, Meeresverschmutzung, die Psychologie kommerzieller Architektur und Atomtests sind Themen, die aufgegriffen werden. Die rastlose Kreativität von Dummy treibt die Band immer weiter voran, sie fordern sich selbst ständig heraus und treiben ihren Sound in aufregende und erheiternde Bereiche. Dies ist - wie der Albumtitel schon sagt - "Mandatory Enjoyment". ENG Los Angeles band Dummy refuses to slow down. After releasing two cassette EP's in 2020 (on Popwig and Born Yesterday respectively), Dummy's debut full-length album arrives via Chicago's Trouble in Mind Records. Employing pummeling guitars and celestial ambience within the same breath, the band folds a myriad of reference points into their drone-pop style. Influence from '60s melodicism and '90s UK noise pop can be found woven in with inspiration from spiritual jazz, Japanese new age, and Italian minimalism. Dummy dodges the brooding, dark, dramatic tropes of contemporary "artistic" music often found in punk, experimental, and electronic, instead insisting on joyous and euphoric sonic palettes. They refuse to be artistically stagnant, continuously shifting their approach to writing across 12 tracks. Shaped by performances around Los Angeles in 2019, songs like "Daffodils" and "Fissured Ceramics" feature relentless driving energy and ample psychedelic noise. Elsewhere, Dummy counterbalances the aggression with meditative synthscapes focused on sound design and studio experimentation, like on the motorik "X-Static Blanket". Finally, centerpiece "H.V.A.C." and the album's final track, "Atonal Poem", seek to synthesize these two poles, offering multi-part journeys through uncharted sonic territory. In contrast to blissed-out instrumentation, Dummy's sardonic lyricism examines "the burden of modern life, consumerism, environmental collapse, alienation, and other anxieties born out of living in this absurd moment in history". Interior design, marine pollution, the psychology of commercial architecture, and nuclear testing are all featured subjects. Dummy's restless creativity keeps them moving ever-forward, continuously challenging themselves and pushing their sound into exciting and exhilarating places. This is - as the album title suggests - "Mandatory Enjoyment".
Einen schönen Fang hat das Chicagoer Label Trouble In Mind vor Kurzem mit DUMMY gemacht: Das Quintett aus Los Angeles verblüfft auf seinem Debüt ,Mandatory Enjoyment" mit einem derart ausgereiften Noise-Pop-Entwurf, das man kaum glauben mag, dass es sich hier um ein Erstlingswerk handelt. Nach gerade einmal zwei veröffentlichten EPs aus dem letzten Jahr, haben DUMMY ihren mit einem wundervollen Groove ausgestatteten Sound auf ,Mandatory Enjoyment" sichtlich gefunden und bis zur Perfektion destilliert. Das spielfreudige Debüt kombiniert geschickt Einflüsse aus Krautrock, Dream-Pop, Ambient, Psychedelic und Shoegaze zu einem Soundgebräu, das sowohl avantgardistisch als auch immer noch genug im Pop verwurzelt ist. Songs wie "Daffodils" und "Fissured Ceramics" zeichnen sich durch unerbittlich treibende Energie und reichlich psychedelischen Lärm aus. An anderer Stelle gleicht Dummy die Aggression mit meditativen Synthesizerlandschaften aus, die sich auf Sounddesign und Studioexperimente konzentrieren, wie bei dem motorischen "X-Static Blanket". Das Herzstück "H.V.A.C." und der letzte Track des Albums, "Atonal Poem", versuchen schließlich, diese beiden Pole miteinander zu verbinden und bieten mehrteilige Reisen durch unbekanntes Klangterritorium. Im Gegensatz zu der glückseligen Instrumentierung untersuchen Dummys sardonische Texte die Last des modernen Lebens, den Konsumismus, den Zusammenbruch der Umwelt, die Entfremdung und andere Ängste, die aus dem Leben in diesem absurden Moment der Geschichte entstehen. Innenarchitektur, Meeresverschmutzung, die Psychologie kommerzieller Architektur und Atomtests sind Themen, die aufgegriffen werden. Die rastlose Kreativität von Dummy treibt die Band immer weiter voran, sie fordern sich selbst ständig heraus und treiben ihren Sound in aufregende und erheiternde Bereiche. Dies ist - wie der Albumtitel schon sagt - "Mandatory Enjoyment". ENG Los Angeles band Dummy refuses to slow down. After releasing two cassette EP's in 2020 (on Popwig and Born Yesterday respectively), Dummy's debut full-length album arrives via Chicago's Trouble in Mind Records. Employing pummeling guitars and celestial ambience within the same breath, the band folds a myriad of reference points into their drone-pop style. Influence from '60s melodicism and '90s UK noise pop can be found woven in with inspiration from spiritual jazz, Japanese new age, and Italian minimalism. Dummy dodges the brooding, dark, dramatic tropes of contemporary "artistic" music often found in punk, experimental, and electronic, instead insisting on joyous and euphoric sonic palettes. They refuse to be artistically stagnant, continuously shifting their approach to writing across 12 tracks. Shaped by performances around Los Angeles in 2019, songs like "Daffodils" and "Fissured Ceramics" feature relentless driving energy and ample psychedelic noise. Elsewhere, Dummy counterbalances the aggression with meditative synthscapes focused on sound design and studio experimentation, like on the motorik "X-Static Blanket". Finally, centerpiece "H.V.A.C." and the album's final track, "Atonal Poem", seek to synthesize these two poles, offering multi-part journeys through uncharted sonic territory. In contrast to blissed-out instrumentation, Dummy's sardonic lyricism examines "the burden of modern life, consumerism, environmental collapse, alienation, and other anxieties born out of living in this absurd moment in history". Interior design, marine pollution, the psychology of commercial architecture, and nuclear testing are all featured subjects. Dummy's restless creativity keeps them moving ever-forward, continuously challenging themselves and pushing their sound into exciting and exhilarating places. This is - as the album title suggests - "Mandatory Enjoyment".
Für Fans von AT THE GATES, DEATH und CARCASS: LIVLØS bringen Melodic Death Metal auf ein
neues Level!
Seit ihrer Bandgründung im Jahr 2014 in Aarhus, Dänemark, haben sich LIVLØS unermüdlich einen Namen
in der europäischen Metalszene gemacht. Ihr Melodic Death Metal, beeinflusst von Bands wie AT THE
GATES und CARCASS, gepaart mit amerikanisch angehauchtem Death Metal im Zeichen von DEATH und
THE BLACK DAHLIA MURDER, brachte dem dänischen Fünfgespann bereits Auftritte bei renommierten
Festivals wie Copenhell, Eurosonic und Spot Festival ein.
Auf ihrem neuen Album ”And Then There Were None” sind LIVLØS spürbar in Topform: Auf neun harten,
kompromisslosen Tracks nimmt die Band keine Abkürzungen und behält gleichzeitig einen dynamischen
Songwriting-Stil bei, der den Hörer während der gesamten Laufzeit des Albums auf Trab hält.
Hervorragend abgemischt von Jacob Bredahl (ex-HATESPHERE) und gemastert von Brad Boatright (u.a.
bekannt für seine Arbeit mit OBITUARY, NAILS und TORCHE), ist ”And Then There Were None”
ein außergewöhnliches Zeugnis der selbstbewussten, modernen Herangehensweise von LIVLØS an Melodic
Death Metal, der von Anfang bis Ende akribisch umgesetzt wurde und mit jedem Hören mehr von dem
offenbart, was die Band zu bieten hat. LIVLØS sind eine der aufregendsten Newcomer im Metal und
beweisen mit ”And Then There Were None”, dass sie hier sind, um zu bleiben
Auf Deerhoof ist Verlass: 2020 veröffentlichte die Band "Future Teenage Cave Artists" und überraschte mit dem Gratis-Album "Love-Lore" (auf dem sie 43 Songs in 35 Minuten coverten!), schon lassen die experimentellen Indie-Rocker bereits ihr nächstes Werk folgen. Mit "Actually, You Can", ihrem insgesamt 18. Studioalbum, beweisen Deerhoof, dass - von der kreativen Neuerfindung nach 25 Jahren Karriere bis zur Selbstverwirklichung inmitten einer globaler Umwälzung - alles möglich ist. Das Ergebnis ist Deerhoofs "Barock goes DIY"-LP, die von der Band selbst produziert wurde und mit nur nur zwei Gitarren, Bass, Schlagzeug und Gesang auskommt. Dabei nutzen Satomi Matsuzaki, Ed Rodriguez, John Dieterich und Greg Saunier ihren Witz und ihre Skurrilität, um eine neue gemeinsame Sprache der Revolution zu erschaffen. Eine, die von lyrischen Labyrinthen und thrashigen Melodien angetrieben wird. Das Album markiert außerdem Deerhoofs Rückkehr zu biblischen Referenzen, wie man sie von ihren früheren bahnbrechenden Noise-Rock-Werken kennt. Während das gefeierte "Future Teenage Cave Artists" märchenhafte Visionen der Post-Apokalypse und den Anti-Helden als Retter der Menschheit erforschte, schlägt die Band auf "Actually, You Can" optimistischere Töne an.
Die zweifache GRAMMY-Preisträgerin Natalie Hemby gilt als eine der bemerkenswertesten Songwriterinnen
der Musikbranche, die hinter den Kulissen einen Hit nach dem anderen kreiert. Jetzt steht sie kurz vor dem
Durchbruch, mit der Veröffentlichung ihres zweiten Studioalbums ”Pins and Needles” am 8. Oktober.
Bekannt für ihren vielseitigen Sound und ihre Geschichten, die ihr acht Nummer-1-Singles einbrachten,
erkundet Hemby auf ihrem Album Einflüsse von Tom Petty über Sheryl Crow bis hin zum Rock und Roots
der frühen 90er Jahre: Musik, mit der sie aufgewachsen ist. In den 11 Tracks liefert Hemby unkonventionelle Texte gepaart mit ihrer genialen Wortwahl, Ohrwurm-Hymnen, herzzerreißenden Balladen bis hinzu
tiefgründigen Rock-Songs. Hemby schafft Songs, die sich wie kostbare Momente anfühlen, an die man sich
gerne erinnert.
Lofi-Schwergewichte Mr. Käfer & Phlocalyst ordnen die “metaphysics of a jazz thing” neu – um Gang Starrs Genre-definierenden Klassiker „Jazz Thing” aus dem Jahr 1990 zu zitieren. Obwohl die Fusion aus Hip-Hop und Jazz schon einen langen Weg beschritten hat, gibt es immer noch neue Routen zu entdecken und neue Geschichten zu erzählen. Mr. Käfer und Phlocalyst schreiben ihr eigenes Kapitel mit dem kollaborativen Album Now / Again, das über Melting Pot Music erscheint. Kicks, Snares und Basslines sind crispy, die 12 Tracks haben dennoch einen entspannten Vibe - verpackt in warme melodische Layer und getragen von Phlocalysts unverwechselbarem Trompeten-Sound.
Der flämische Produzent wuchs in Gent auf und lebt nun in München, wo er im klassischen Orchester spielt – ein ziemlich ungewöhnlicher Day-Job für einen Lofi-Produzenten mit mehr als zwei Millionen monatlichen Hörern auf Spotify. Mr. Käfer ist in Salzburg geboren – der Heimatstadt von Wolfgang Amadeus Mozart und Crack Ignaz – als Sohn einer österreichischen Mutter und eines algerischen Vaters. Heute lebt er in Köln. In seiner Musik mischt er alles von Boom-Bap über Jazz hinzu traditioneller, nordafrikanischer Musik. Das Album-Artwork wurde von der Kölner Künstlerin Giza One gestaltet. Now / Again ist als Vinyl-LP und Digitalalbum erhältlich.
The Velveteers, ein Rock-Trio aus den Bergen von Boulder, CO, bestehend aus Sängerin/Gitarristin Demi
Demitro und den Schlagzeugern Baby Pottersmith und Jonny Fig, werden am 8. Oktober ihr Debütalbum
”Nightmare Daydream” über Easy Eye Sound-Concord veröffentlichen; Produziert von Grammy-Preisträger
Dan Auerbach, ist das Album das lang erwartete erste Statement einer Band, die sich 2014 gründete und
seither sorgfältig an ihrem Sound und ihrer Identität gefeilt hat.
Aufgewachsen in Boulder, rebellierte Demitro durch ihre Gitarre, übte bis zu neun Stunden am Tag und
vernachlässigte die Schule, um einen Spielstil zu entwickeln, der schwer, aber beweglich ist, theatralisch,
aber nuanciert, in der Rockgeschichte verwurzelt, aber völlig eigenwillig. Mit Pottersmith und Fig, die
an einem gemeinsamen Drum-Set spielten, entwickelte die Band einen Ruf für ihre mitreißenden Auftritte.
Clips von den Live-Shows und DIY-Videos der Band schafften es bis zu Auerbach, der sie in sein Studio in
Nashville einlud, um ”Nightmare Daydream” zu produzieren.
”Ich mochte sie sofort”, sagt Auerbach. ”Sie sind live unglaublich, und ihre Videos sind so kreativ. Und
sie klingen einfach so kraftvoll. Jedes Mal, wenn man Schlagzeug auf einer Platte doppelspurig aufnimmt, klingt es so heavy. Wenn man das dann noch mit Demitros Baritongitarre kombiniert, klingt es so
bombastisch. Es gibt nichts Vergleichbares.”
Nach einer kreativen Pause meldet sich Helene Fischer
nun mit einem Paukenschlag zurück: Mit im Gepäck
ihr brandneues Album „Rausch“ und 24 brandneue
Songs. Diese Doppel-Vinyl (180 Gramm pro Vinyl)
besteht aus einem wunderschönen Gatefold-Pack und
beinhaltet auf den beiden Vinyls alle 24 Titel des Albums.
On their vibrant and eclectic ninth studio album, Clinic -
the band who wore surgical masks before it was a
matter of urgency - are taking you to ‘Fantasy Island’,
where you will find yourself transported to tropical
climes.
In guitarist / keyboard player Jonathan Hartley’s words:
“Clinic look to a brighter future, Fantasy Island it’s a
very positive album, it’s more about what you can make
happen rather than being defeatist.”
Their last album, 2019’s ‘Wheeltappers and Shunters’,
found the band satirising British culture and wallowing in
sleazy Seventies nostalgia. ‘Fantasy Island’ was
recorded in an old studio on Merseyside during the
summer of 2019, with good vibrations seeping into the
grooves. This time they are embracing “the idea of
looking at the future and the different ways it can unfold,”
with their most electronic and pop record to date. “It’s a
more global, international and outward looking record,”
says Hartley. “Clear blue horizons. The brave new
world!”
The album was mixed last year by Claudius Mittendorfer,
who has worked with Parquet Courts, Neon Indian and
many pop greats.
CD in paper inner wallet into spined capacity outer
wallet.
Standard weight black vinyl into shared printed inner
sleeve and digital download card.
Die Erstauflage der LP erscheint auf umweltfreundlichen recyceltem Vinyl in "Mystery Colour"! Mehr als drei Jahre nach dem Release ihres gefeierten letzten Albums "Floating Features" und einer wunderbaren Soloplatte von Sängerin Shana Cleveland meldet sich die US-amerikanische Indie-Rockband LA LUZ zurück. Auf dem selbstbetitelten vierten Longplayer des Trios aus Los Angeles tauschen Shana Cleveland (Gitarre + Songwriting), Lena Simon (Bass) und Alice Sandahl (Tasten) ihren ausgelassen Surf-Noir-Sound gegen ein erdverbundeneres Songwriting mit psychedelischem Einschlag aus. Inspiriert von Clevelands Umzug ins ländliche Nordkalifornien spiegeln Tracks wie die bereits veröffentlichten Vorab-Single "In The Country" oder "Here On Earth" die neu entfachte Landlust der Bandmitglieder wieder. Das Album wurde im Linear Labs Studio in Los Angeles aufgenommen und von Adrian Younge (Kendrick Lamar, Talib Kweli, Jay-Z) produziert, der den Songs ein wunderbares warmes wie psychedelisches Soundbild verpasst hat.
”Live at The Troubadour” ist ein Live-Album von James Taylor und Carole King, das ursprünglich im
Jahr 2010 veröffentlicht wurde. Im November 1970 traten die beiden aufstrebenden Stars zum ersten
Mal gemeinsam im The Troubadour in West Hollywood, Kalifornien, auf. Sechsunddreißig Jahre später
kehrten James Taylor, Carole King und Mitglieder ihrer berühmten Originalband ”The Section” (mit dem
Gitarristen Danny Kortchmar, dem Bassisten Leland Sklar und dem Schlagzeuger Russell Kunkel) für drei
Nächte und sechs Shows in den Troubadour zurück, um das 50-jährige Jubiläum des Veranstaltungsorts zu
feiern. Diese historischen Momente sind in ”Live at The Troubadour” dokumentiert. Die bemerkenswerte
Aufnahme enthält 15 Songs und 75 Minuten atemberaubende Auftritte ihrer größten Hits, darunter ”You’ve
Got A Friend”, ”Fire and Rain”, ”I Feel The Earth Move” und viele mehr.
Das Album debütierte auf Platz 4 in den USA und bescherte James Taylor in jedem Jahrzehnt seit den
1970er Jahren ein Top-10-Album und Carole King ihr erstes Top-10-Album seit 1976.
Das Album ist nun erstmals in HiRes und auf Vinyl (2-LP-Set auf 180g-Vinyl, gepresst bei Quality Records
Pressing) erhältlich.
Am 22.Oktober erscheint ein komplett neues Album von Pulp-Frontmann Jarvis Cocker: „Chansons d’Ennui
Tip-Top“. Wes Anderson bat Jarvis Cocker, eine neue Version von ”Aline” für seinen neuen Film ”The
French Dispatch” aufzunehmen. Der französische Pop-Hit aus dem Jahr 1965, ”Aline”, wurde ursprünglich
von Christophe gesungen. Der Song taucht in einer entscheidenden Szene in ”The French Dispatch” auf:
Die Figur Tip Top erscheint auf einem Plakat in dem Café, in dem sich die revolutionäre Jugend von Paris
versammelt, während der Song in der Jukebox läuft. Anderson und Cocker beschlossen, gemeinsam ein
ganzes Album mit französischem Material aus der gleichen Zeit zu machen, ausgewählt wurden ChansonKlassiker von Françoise Hardy, Serge Gainsburg, Jacques Dutronc und vielen anderen.
Ein Weihnachtsalbum zwischen sentimentalen Pop-Balladen, Witz, Swing und Charme präsentiert Darren Criss, multitalentierter Sänger, Songwriter, Emmy- und Golden-Globe-prämierter Schauspieler und
Broadway-Star. Seine Fans lieben den gutaussehenden jungen Mann für seine Rollen in ”GLEE”, ”VERSACE: AMERICAN CRIME STORY” oder ”HOLLYWOOD”.
Jetzt erfüllt sich Criss einen Wunsch mit einem Weihnachtsalbum, das zwischen Pop und Swing a’la
Dean Martin allerbestes Entertainment unter dem Weihnachtsbaum verspricht. Sein erstes Album in voller
Länge besteht aus Originalsongs und kreativen Neuinterpretationen klassischer Weihnachtshits. Als Gäste
hat er Adam Lambert, Lainey Wilson und Evan Rachel Wood zur Weihnachtsparty geladen.
Durch die Kunst des komplizierten Songwritings und des ausgeklügelten Storytellings haben Ice Nine Kills
aus Boston, die Fähigkeit, ihre Zuhörer zu fesseln und zu begeistern. Nahtlos verwebt die Band aggressiven
Post-Hardcore mit erhabenen Melodien, nutzt vielschichtige Gitarren-Hooks, eine doppelte Gesangsattacke,
komplexe orchestrale Arrangements und eine stampfende Rhythmusgruppe, die den Hörer an der Kehle
packt und nicht mehr loslässt. Das 2015 erschienene „Every Trick In The Book“ war eine Hommage an ein
klassisches, literarisches Werk und wurde das bisher erfolgreichste Album von Ice Nine Kills und erreichte
die Top 5 der Hard Rock Album Charts.
OH WONDER, alias Josephine Vander Gucht und Anthony West, veröffentlichen ihr 4. Studioalbum mit
dem Titel „22 Break“. Ihre beiden letzten Alben “No One Else Can Wear Your Crown“ (2020) und “Ultralife“ (2017) erreichten jeweils die Top 10 der UK Albumcharts. Insgesamt verkaufte die Band bisher mehr
als 1.7 Millionen Alben.
Kurz nachdem Josephine und Anthony ihre Beziehung nach außen bekräftigt haben, fanden sich die beiden aufgrund der Pandemie zu Hause wieder, wo sie eigentlich das erste Mal ausschließlich Zeit zu zweit
verbrachten, ohne den gewohnten Oh Wonder-Kosmos drum herum. Das sehr ehrliche und kraftvolle neue
Projekt „22 Break“ gewährt sehr persönliche und gefühlvolle Einblicke in diese turbulente Zeit, in der die
private Beziehung der beiden auf der Kippe stand.
Anthony über das Album: “It was such a weird thing, to make a break-up album with the person you’re
breaking up with, while you’re breaking up.”
Josephine: “We were just writing songs. We had no idea we were writing a break-up album.”
“22 Break“ ist ein zutiefst hoffnungsvolles Album, das Licht am Ende des Tunnels von Oh Wonders
ganz persönlicher Pandemie. Die Frage “Make or Break?“ steht für die aktive Entscheidung so ehrlich wie
möglich zu sein, weiterzumachen und in ein neues Kapitel zu starten.
Für sein neuem Album, Kiefers zweites für Label Stones Throw, hat sich der gefeierte GRAMMY-preisgekrönte Künstler mit anderen dekorierten Musikern, darunter DJ Harrison, Andy McCauley, Josh Johnson, Will Logan und Sam Wilkes, zu einer Band zusammengetan. Live eingespielt in nur ein bis zwei Takes, lebt das Album von Spontanität.
Auch wenn sich das Album thematisch mit Trauer und Verlust auseinandersetzt, so bleibt der Tonfall positiv, zumindest größtenteils.
Zweifellos einer der aufregendsten neuen Künstler, die die LA Jazzszene derzeit zu bieten hat.
45er Vinylschnitt für beste Audioqualität
Exklusiver Bonustrack nur erhältlich auf Vinyl
out of Stock
Last delivered 4 years ago available to reorder, subject to availability
Erscheint als 180g schweres, schwarzes Doppel-Vinyl im Gatefold, inkl. 20-seitigem Fanzine. Nur echt mit der Nabelschnur (Achtung: Schnur muss durchtrennt werden, um an die Platten zu gelangen). Flüstern, Grollen, Scheppern, Abfahrt. Von der emotionalen wie detailgeladenen Musik des Berliner Noise-Rock-Duos mag man sich zwar immer wieder gern niederstrecken lassen, doch es geht hier um so viel mehr als um bloße Überwältigung. Das neue Album "Widergeburt" verdichtet das Prinzip Dÿse dabei wie noch nie - ein Ameisenhaufen aus großen, kleinen und verdammt abgedrehten Ideen. Dÿse, das ist diese Band mit dem komischen Umlaut, sie nahm in den Nuller Jahren in Jena ihren Ausgang, mittlerweile leben Andrej und Jarii in Berlin. Beschäftigt man sich mit der Musik der beiden gelangt man immer wieder an die zentralen Eckpunkte: Haltung, Intensität, D.I.Y., Live, Energie. Darüber hinaus irritieren Dÿse gern das System, auch das eigene, und würden nicht ohne den mitgelieferten Humor funktionieren. Soviel zur Ausgangsposition, wer wirklich noch mehr Hard Facts braucht, möge bitte ein Crowdfunding für ein Dÿse-Biopic ins Leben rufen.
Schneider is a Freiburg based duo that tells those everyday stories everyone has already experienced.
Stories of desire and lost love, a confrontation with short-lived and powerful encounters. Their debut release Mitternacht is a two-track 7“. The name-giving A-side is about the desperate search for some love, accompanied by a distorted bassline, melancholic synths and echo-ringing church bells. The Bside culminates in howls of emotion. The perfect soundtrack for lonesome walks in restless morning hours.
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Summer 2021 sees the fourth in the Frigio Allstars series hitting all respectable shelves.
Jack Carel opens the 12” with the acid burning grunge of “Fuck This Shit” followed by Sons of Traders with the chugging 4/4 nastiness of “A for All.” A trippy, dark industrial streak runs in the snares and swagger of Rambal Cochet’s “Doomsday Scenario Interface” and in the powerful introspection of Daniel Holt’s “The Recluse.” Neud Photo arrives on Frigio with a menacing debut, “The Split” which pierces a haze of smoke in this late-night floor-filler. Honored Matres who appeared on the first volume of these series, returns with the blackest of the compilation. Machine gun percussion close the 12” with Chris Mitchell offering the chopped and gnawed “Alsina.
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Autarkic (Nadav Spiegel) is known for his impact on the Leftfield/Electronica scene, and on this LP he is taking a turn back to his roots - Songs in Hebrew, guitars, synths and samples wrapped with Lo-fi esthetics that he's recognized with.
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Unter der Regie des Produzenten Chris Cohen und mit Gast-Beiträgen unter anderem von Buck Meek und Tenci, weben die organischen und doch akribischen Folk-Klanglandschaften und tief empfundenen Texte auf dem Debütalbum von Le Ren aus Montreal einen reichen musikalischen Wandteppich. Mit der Veröffentlichung ihrer Secretly Canadian EP "Morning & Melancholia" im Jahr 2020 hat sich Le Ren den Vergleich mit der Musikalität und den kargen, eloquenten Texten von John Prine und Neil Young verdient. Auf "Leftovers" zeigt sie uns die lebendige Tiefe ihres klanglichen und thematischen Spektrums und schreibt mit einer kühnen Klarheit, die sie zwischen klassischen Ikonen wie Joni Mitchell, Vashti Bunyan und Karen Dalton sowie einer neuen Klasse von Folk-Ausnahmekönnern wie Adrianne Lenker, Jessica Pratt und Laura Marling beheimatet. "Leftovers" präsentiert zu gleichen Teilen Melancholie, tiefe Liebe und Heiterkeit, um die Trauernden aufzumuntern, während es ein Patchwork aus persönlichen Liedern über verschiedene Beziehungen zusammennäht: die, die wir mit Müttern, Liebhabern und Freunden teilen. Auf "Leftovers" destilliert Le Ren jahrelanges Material zu zehn straff ausgeführten Tracks, die durch das schwelgerische Zupfen ihrer Gitarre und das kristallklare Timbre ihrer Stimme vereint werden. Im April 2021 traf sie sich mit Chris Cohen in einem gemieteten Haus in Portland, Oregon, wo sie warten mussten, bis ein Nachbarsjunge aufhörte, draußen Lärm zu machen, bevor sie aufnehmen konnten. Die musikalischen Gastbeiträge wurden anschließend hinzugefügt: Kori Miyanishi, Cedric Noel, Saltwater Hank (Jeremy Pahl), Eliza Niemi, Kaïa Kater, Aaron Goldstein, Buck Meek und Tenci (Jess Showman) nahmen ihre Parts separat in ganz Nordamerika auf.
Unter der Regie des Produzenten Chris Cohen und mit Gast-Beiträgen unter anderem von Buck Meek und Tenci, weben die organischen und doch akribischen Folk-Klanglandschaften und tief empfundenen Texte auf dem Debütalbum von Le Ren aus Montreal einen reichen musikalischen Wandteppich. Mit der Veröffentlichung ihrer Secretly Canadian EP "Morning & Melancholia" im Jahr 2020 hat sich Le Ren den Vergleich mit der Musikalität und den kargen, eloquenten Texten von John Prine und Neil Young verdient. Auf "Leftovers" zeigt sie uns die lebendige Tiefe ihres klanglichen und thematischen Spektrums und schreibt mit einer kühnen Klarheit, die sie zwischen klassischen Ikonen wie Joni Mitchell, Vashti Bunyan und Karen Dalton sowie einer neuen Klasse von Folk-Ausnahmekönnern wie Adrianne Lenker, Jessica Pratt und Laura Marling beheimatet. "Leftovers" präsentiert zu gleichen Teilen Melancholie, tiefe Liebe und Heiterkeit, um die Trauernden aufzumuntern, während es ein Patchwork aus persönlichen Liedern über verschiedene Beziehungen zusammennäht: die, die wir mit Müttern, Liebhabern und Freunden teilen. Auf "Leftovers" destilliert Le Ren jahrelanges Material zu zehn straff ausgeführten Tracks, die durch das schwelgerische Zupfen ihrer Gitarre und das kristallklare Timbre ihrer Stimme vereint werden. Im April 2021 traf sie sich mit Chris Cohen in einem gemieteten Haus in Portland, Oregon, wo sie warten mussten, bis ein Nachbarsjunge aufhörte, draußen Lärm zu machen, bevor sie aufnehmen konnten. Die musikalischen Gastbeiträge wurden anschließend hinzugefügt: Kori Miyanishi, Cedric Noel, Saltwater Hank (Jeremy Pahl), Eliza Niemi, Kaïa Kater, Aaron Goldstein, Buck Meek und Tenci (Jess Showman) nahmen ihre Parts separat in ganz Nordamerika auf.
Berlin, 26. Mai 2021. Deutsche Grammophon gibt die Unterzeichnung eines Exklusivvertrags mit der
Pianistin, Komponistin und Sängerin Hania Rani und der Cellistin Dobrawa Czocher bekannt. Das junge
polnische Duo, das seit seiner Studienzeit an der Musikakademie Feliks Nowowiejski in Danzig befreundet
ist, hat sich einen Namen gemacht mit seiner emotional leisen, doch zugleich ungemein authentischen
Musik.
Ihre künstlerische Partnerschaft begann mit einem Album. Dobrawa war eingeladen worden, Musik von
Grzegorz Ciechowski einzuspielen, dem Gründer und Frontmann der Band Republika, einem früh verstorbenen Rockmusiker und Komponisten. Sie bat Hania, gemeinsam mit ihr an dem Album zu arbeiten. Biała
flaga (»Weiße Flagge«) wurde ein umgehender Erfolg. Gleich nach Veröffentlichung im September 2015
fand es sich in den Top 30 der polnischen Albumcharts. Die beiden Künstlerinnen hatten einen unverwechselbaren Sound geschaffen, der die Fans begeisterte und ein sicheres Fundament für ihre kreative Arbeit
schuf. Nun erscheint ein neues Werk der Musikerinnen: das Debüt bei Deutsche Grammophon, ein Album
mit ausschließlich eigenen Kompositionen