Das japanische Quartett CHAI veröffentlicht mit "Wink" ihr drittes Album und ihr erstes für Sub Pop. Es enthält CHAIs sanfteste und minimalistischste Musik, aber auch ihr mit Abstand bewegendstes und aufregendstes Songwriting. "Wink" ist zudem ein extrem passender Titel: eine subtile, aber kühne Geste. Ein Zwinkern ist ein unbefangener Akt der Überzeugung. CHAI besteht aus den eineiigen Zwillingen Mana (Gesang und Keyboard) und Kana (Gitarre), Schlagzeugerin Yuna und Yuuki. Nach der Veröffentlichung von "Punk" im Jahr 2019 führten CHAIs Abenteuer sie rund um die Welt, sie spielten ihre hochenergetischen und beschwingten Shows auf Musikfestivals wie Primavera Sound und Pitchfork Music Festival und tourten mit Indie-Rock-Größen wie Whitney und Mac Demarco. Wie alle Musiker waren CHAI im Jahr 2020 gezwungen, die Struktur ihrer Arbeit und ihres Lebens zu überdenken. CHAI nahmen dies als Gelegenheit, ihren Arbeits-Prozess durchzuschütteln und ihre Musik an einen aufregend neuen Ort zu bringen. Hatten CHAI zuvor ihre maximalistischen Aufnahmen genutzt, um die Ausgelassenheit ihrer Liveshows einzufangen und die Reaktionen des Publikums im Auge zu behalten, konzentrierten sie sich nun darauf, die etwas subtileren und introspektiveren Arten von Songs zu entwickeln, die sie gerne zu Hause hören - wo sie zum ersten Mal die gesamte Musik aufgenommen haben. Inmitten des globalen Shutdowns arbeiteten CHAI quasi als Garage-Band und tauschten ihre Songideen - für die sie mehr Zeit als je zuvor hatten - über Zoom und Telefonanrufe aus, wobei sie ihre Einschränkungen in eine Stärke verwandelten. Während sich die Band an einen persönlicheren Sound anlehnte, ist "Wink" auch das erste CHAI-Album mit Beiträgen von externen Produzenten (Mndsgn, YMCK) sowie einem Feature des Chicagoer Rappers und Sängers Ric Wilson. CHAI ziehen R&B und HipHop in ihre Mischung aus Dance-Punk und Pop-Rock, während sie unbestreitbar CHAI bleiben. Ob in Bezug auf diesen neu entdeckten Sinn für Offenheit oder ihre Art, zu Hause zu komponieren, das Thema von "Wink" ist, sich selbst herauszufordern.
Der renommierte Komponist/Regisseur John Carpenter und seine kreativen Mitstreiter Cody Carpenter und Daniel Davies haben auch zum zweiten Teil der neuen "Halloween"-Trilogie, "Halloween Kills", den Soundtrack beigetragen. Wie der Film selbst bleibt auch Carpenters Filmmusik dem Geist dessen treu, was das Original von 1978 so großartig gemacht hat, und bringt es gleichzeitig fest in die Gegenwart. Die Musik ist unverkennbar John Carpenter: die düsteren Vintage-Synthesizer-Klänge, das atemberaubende Gefühl der Bedrohung, das mit nur wenigen dissonanten Tönen hervorgerufen wird. Doch mit einer breiteren Klangpalette, neuen digitalen Techniken und einem tieferen Sinn für Musikalität ist der Score zu "Halloween Kills" das Werk eines Meisters, der auch nach fast 50 Jahren in seiner Karriere immer wieder an seine kreativen Grenzen geht und neue Wege findet, seine Fans zu begeistern und zu erschrecken. John Carpenters hypnotisches Thema zu seinem Horror-Meisterwerk "Halloween" aus dem Jahr 1978 hat mittlerweile für Generationen von Kinobesuchern die Angst vor Slasher-Stalkern verkörpert und sich so sehr in die Popkultur eingewoben, dass es zum musikalischen Kürzel für das gesamte Horror-Genre geworden ist. Es sind nur fünf Noten, die auf einem Klavier gezupft werden, so spärlich arrangiert, dass es sich wie kaum mehr als eine Skizze anfühlt, so einfach, dass ein ungeübter Spieler es leicht aufschnappen kann, aber es ist eine der größten musikalischen Errungenschaften des Kinos. 2018 kehrte Carpenter zum ersten Mal seit "Halloween III: Season of the Witch" von 1982 zu dem Franchise zurück, das er mit seiner ikonischen Schöpfung ins Leben gerufen hatte, ließ die 40 Jahre an Fortsetzungen und Reboots unter anderen Filmemachern hinter sich und kehrte zu seiner ursprünglichen Vision zurück. Während David Gordon Green die Regie für den neuen "Halloween"-Film und seine Fortsetzungen übernommen hat, ist Carpenter geblieben, um ihnen ihre unverwechselbare akustische Identität zu verleihen, die zu "Halloween" gehört wie die Totenmaske und das schimmernde Schlachtermesser von Michael Myers.
Die französische Avant-Rock-Band Aquaserge ließ schon immer Genregrenzen verschwimmen. Für die Ausgabe 46 der "Made To Measure"-Reihe widmet sie sich auf The Possibility Of A New Work For Aquaserge der zeitgenössischen klassischen Musik ab Mitte des 20. Jahrhunderts: Giacinto Scelsi (1905-1988), György Ligeti (1923-2006), Edgard Varèse (1883-1965) und Morton Feldman (1926-1987). Inspiriert von den unterschiedlichen Ansätzen der vier Komponisten in puncto Dynamik, Klangtextur und Länge der Stücke oder genauer gesagt, Scelsis Forschung über Klangfarbe und Schwingungen, Ligetis Cluster, Varèses melodischer Kubismus und Feldmans graphische Notation, ging die Band das Album intuitiv wie auch methodisch in einem auf neun Musiker*innen erweiterten Line-Up an. Das Album enthält zum einen drei langsame, ausgedehnt-weitläufige Stücke, in denen die Klangfarben der Instrumente miteinander zu einer klanglichen Materie verschmelzen. Diese Materie ist gleichzeitig immobil und mobil, wie in einigen Ligeti- oder Scelsi-Werken. Dagegen enthalten die Hommagen der Band an Varèse und Feldman Momente des Ausbruchs und wilder Improvisation. Diese von Aquaserge geschriebenen Kompositionen, werden mit raren Stücken von Edgard Varèse, eines davon auf Basis eines Gedichts von Verlaine. sowie von Morton Feldman mit einem Rilke-Text komplettiert, und zeigen das Gespür der Band für Melodien.
Der Titel des zweiten Soloalbums der Chastity Belt-Sängerin Julia Shapiro ist eine Zustandsbeschreibung. Wie jeder Mensch mit einem Puls auf dieser Erde fühlte sich das Jahr 2020 für Shapiro mehr als einmal völlig zorked an. Im März 2020 beschloss Shapiro die spätwinterliche Tristesse Seattles gegen den immerwährenden Sonnenschein von Los Angeles einzutauschen. Also packte sie ihre Sachen, nur um dann in der Stadt der scheinbar endlosen Möglichkeiten kurz nach ihrer Ankunft pandemiebedingt nahezu in die totale Isolation gezwungen zu werden. Da sie nirgendwo hin konnte und nichts zu tun hatte, begann sie neue Songs zu schreiben, deren Grundstimmung ihre damalige Gemütslage perfekt einfangen. Auf ihrem zweiten Album beschreibt Shapiro Los Angeles als eine in Zeitlupe dahinschmelzende Einöde. Als einen Ort, an dem sie mit Geistern und seltsamen Gestalten kommuniziert. Oder wie sie es ausdrückt: "It takes you on a wild ride. There's weird shit in it." "Zorked" wurde von Shapiros Mitbewohnerin Melina Duterte (JAY SOM) mitproduziert, die ihr Haus während des Lockdowns in ein praktikables Heimstudio verwandelte. Die durchaus noisigen Aufnahmen verliefen zum Glück unproblematisch, da ihr einziger Nachbar in Hörweite das ganze Jahr 2020 damit verbrachte, über zehn Stunden am Tag Karaoke zu singen. Auf Dutertes Drängen, entschloss sich Shapiro auch die neuen Songs weniger nach ihrem ersten Soloalbum "Perfect Version" oder nach Chastity Belt klingen zu lassen. Stattdessen sprang sie auf dem Höhepunkt ihrer Unsicherheit und ihres Unbehagens auf der Suche nach etwas Neuem ins kalte Wasser - und fand Kraft in schweren Shoegaze-Klängen.
First time on vinyl
10th Anniversary of the Breaking Bad TV Series
5 x 10' vinyl in 5 different jackets, 1 relating to each season
Each 10' is the same colour, Strictly Limited Edition Albuquerque Crystal Coloured (transparent with a hint of turquoise) Vinyl!
Lift off box-set with Breaking Bad logo on front with special drip-off varnish
Exclusive Breaking Bad Poster & Pollos Hermanos plastic ID badge
Booklet with exclusive pictures and extensive liner notes by Thomas, the musical supervisor of Breaking Bad
One run only of this very exclusive BOX-SET
Individually numbered the manufacturing qty for Worldwide is est 4000 with 800 for the UK - we could get some more
PLEASE ORDER BY 12.00 TUESDAY 25 SEPT TO BE GUARANTEED YOUR QTY
Available worldwide
Weight ESTIMATED 950g
All the essential Breaking Bad songs by Badfinger, Calexico, Far East Movement, America, Fever Ray, Apparat, Whitey, Knife Party, The Peddlers and others
Various dialogies by Walter, Jesse, Skyler, Mike, Gus, Saul and many more
This release will be heavily promoted on social media, including the social media accounts of Breaking Bad (facebook, over 11 million followers!!!).
MOV proudly presents the OST - BREAKING BAD (MUSIC FROM THE ORIGINAL SERIES) 5 x 10' BOX-SET!
A TOP PRIORITY RELEASE with WORLDWIDE RIGHTS!
So far only the score music has been released on vinyl and now finally, for the very very first time, the original soundtrack music is released on vinyl!
Breaking Bad is widely regarded as one of the greatest television series of all time and celebrates its 10th anniversary in 2018.
The legion of fans have been waiting for this to be released for a long time. There will be a huge demand for this exclusive BOX-SET!
This release was never released in any other format (CD, vinyl, digital) before and will only be available on vinyl!
OST - BREAKING BAD (MUSIC FROM THE ORIGINAL SERIES) is presented in a beautiful Lift off box-set with Breaking Bad logo on front with special drip-off varnish. The box-set includes a selection of defining songs, devided in five 10' records on coloured vinyl, each representing a season with accessory artwork. The numbered box-set also includes a booklet, poster and Pollos Hermanos plastic ID Badge. Next to all essential Breaking Bad songs by Badfinger, Calexico, Far East Movement, America, Fever Ray, Apparat, Whitey, Knife Party, The Peddlers and others, the 10' records also include various dialogies by Walter, Jesse, Skyler, Mike, Gus, Saul and many more. The box-set is a ONE-RUN-ONLY and is STRICTLY LIMITED!
Breaking Bad is an American neo-western crime drama television series created and produced by Vince Gilligan. The show originally aired on the AMC network for five seasons, from January 20, 2008 to September 29, 2013. The series tells the story of Walter White (Bryan Cranston), a struggling and depressed high school chemistry teacher diagnosed with lung cancer. Together with his former student Jesse Pinkman (Aaron Paul), White turns to a life of crime by producing and selling crystallized methamphetamine to secure his family's financial future before he dies, while navigating the dangers of the criminal world. The title comes from the Southern colloquialism "breaking bad", meaning to "raise hell" or turn toward crime. Breaking Bad is set and filmed in Albuquerque, New Mexico.
Walter's family consists of his wife Skyler (Anna Gunn) and children, Walter, Jr. (RJ Mitte) and Holly (Elanor Anne Wenrich). The show also features Skyler's sister Marie Schrader (Betsy Brandt), and her husband Hank (Dean Norris), a Drug Enforcement Administration (DEA) agent. Walter hires lawyer Saul Goodman (Bob Odenkirk), who connects him with private investigator and fixer Mike Ehrmantraut (Jonathan Banks) and in turn Mike's employer, drug kingpin Gus Fring (Giancarlo Esposito). The final season introduces the characters Todd Alquist (Jesse Plemons) and Lydia Rodarte-Quayle (Laura Fraser).
Breaking Bad is widely regarded as one of the greatest television series of all time. By the time the series finale aired, it was among the most-watched cable shows on American television. The show received numerous awards, including 16 Primetime Emmy Awards, eight Satellite Awards, two Golden Globe Awards, two Peabody Awards, two Critics' Choice Awards and four Television Critics Association Awards. For his leading performance, Cranston won the Primetime Emmy Award for Outstanding Lead Actor in a Drama Series four times, while Aaron Paul won the Primetime Emmy Award for Outstanding Supporting Actor in a Drama Series three times; Anna Gunn won the Primetime Emmy Award for Outstanding Supporting Actress in a Drama Series twice. In 2013, Breaking Bad entered the Guinness World Records as the most critically acclaimed show of all time.
out of Stock
Last delivered 4 years ago available to reorder, subject to availability
Lo! Soul’ is the fifth solo album from Roddy Woomble, following on from
his acclaimed debut, ‘My Secret Is My Silence’ (2006), ‘The Impossible Song
& Other Songs’ (2011), ‘Listen To Keep’ (2013) and ‘The Deluder’ (2017).
The record sees Woomble continue his unique and restless trajectory, gently
stepping away from his previous acoustic/folk intentions in favour of a more
explorative light, prevalent on 2020’s ‘Everyday Sun’ EP, which featured largely
spoken word pieces over an ambient, mediative soundtrack.
Produced and mixed by collaborator and Idlewild bandmate Andrew Mitchell (aka Andrew Wasylyk), ‘Lo! Soul’ was recorded remotely between Roddy’s
home in the Hebrides and Andrew’s studio in Dundee throughout 2020 while
Scotland was locked-down.
Roddy explains: “Andrew describes moments of the album as ‘Dystopian-pop’
which I think is as good a description as any. Lockdown gave me the sense of
a collective melancholy, a shared remoteness and isolation - that has been a
guiding influence throughout all the songs. It is the most unusual record I have
made, and made in the most unusual way.”
Across his twenty-five year career, ‘Lo! Soul’ may well be Woomble’s most inventive, creative album to date. From undulating synths and ambient soundscapes in the abstract narratives of ‘Atlantic Photography’ and ‘Secret Show’,
the sun-tinged horns of ‘Architecture in LA’, a mellifluous Mellotron or perhaps
a piano chime. Here, the path is embedded with Roddy’s words delicately unearthing the known and never known.
Das brandneue Studioalbum des brasilianisch-dänischen Garage-Rock-Duos! The Courettes präsentieren stolz ihr drittes Album, Back In Mono. Es ist ein Meilenstein in ihrer bisherigen Karriere. "Spit 'n'Snarl Garage Rumble-meets-Phil Spector Pop", der die Band in Bestform zeigt - großartiges Songwriting, Spector-esque Arrangements, mit weiteren Nuancen, Einflüssen und Produktionsqualitäten, die ihr Garagenrock-Rezept ergänzen. Vierzehn wagnerianische Teenie-Tragödien-Meisterwerke - es ist, als wären The Ronettes und The Ramones zu einer wilden Party in die Echokammer der Gold Star Studios eingeladen worden. Fuzz-Gitarren, laute Drums, trashige Pianos, Jingle Bells, Tamburine und dreiminütige Dancefloor-Garagenkiller, bei denen eine Wall of Sound die Songs aus den Lautsprechern schmettert! Produziert und aufgenommen von Soren Christensen in den Starr Sound Recording Studios in Dänemark und abgemischt vom Top-Produzenten und Wall of Sound-Liebhaber Seiki Sato in Japan.
Hey!Tonal was the first album by Hey!Tonal, a project helmed by the
guitarists, multi-instrumentalists and sound designers Mitch Cheney
(Rumah Sakit, Sweep the Leg Johnny) and Alan Mills (Chiisai-oto).
Released in 2009 French label Africantape on CD only it has now been remastered by Carl Saff and pressed to vinyl for the first time. 2LP white vinyl, gatefold sleeve with poster and aluminium outer sleeve.
Cheney initially conceived it as a project to be named “Drummers’ Perspectives”, and that working title sums up its ethos. He became inspired to write
melodies based on the drumbeat being the starting point of the composition.
A fortunate meeting with Alan Mills meant collaborator was now involved with
this rhythmic and melodic building blocks.
The basic concept for their compositional process stemmed from Cheney’s experience with television editing.
They manipulated all the catalogued sounds as if they were visual elements.
The result of this unusual approach is a striking record, full of delicate incongruities hidden in the music; happy accidents were meticulously given purpose
during mixing, malleable drums and guitars intertwined with a myriad of improvised and shaped sounds.
The overall impression is of some oblique explanation to an unsolved mystery
and should be manna from heaven to anyone who dug the first Battles EP’s.
Das kanadische Ensemble BADBADNOTGOOD machte sich einen Namen als sie kurzerhand Jazz und HipHop miteinander verbanden - nun kehren sie mit ihrem Debüt auf XL Recordings zu ihren instrumentellen Anfängen zurück! Mit dem Talk Memory reflektieren sie die Geschichte und die Innovationen der Musiker und Komponisten, die sie auf dem Weg zum eigenen Sound beeinflussten. Die Band formte sich 2010 im Humber College Jazz Kurs in Toronto, das feste Trio-Line-Up mit Alexander Sowinski (Drums), Chester Hansen (Bass) und Leland Whitty (Gitarre und Holzbläser) existiert seit 2015. Für die drei ist ein Song ein lebender und atmender Organismus, der sich natürlich entwickelt und je nach Umgebung anders klingt. "Talk Memory" ist ein Album, das ganz in diesem Sinne entstanden ist und markiert auch einen Wechsel vom Ego hin zum Kollektiv, zur Balance und zur Harmonie. Es enthält musikalische Beiträge von Arthur Verocai, Karriem Riggins, Terrace Martin, Laraaji und der gefeierten Harfenistin Brandee Younger, die bereits mit Moses Sumney und Thundercat gearbeitet hat. Die Visuals entwarf Virgil Abloh mit seiner Designfirma Alaska-Alaska_äó, der auch das Albumcover gestaltet hat. "Talk Memory" ist ein Album, das betont, wie Musik als Konversation unabdingbar kollektiv und improvisiert sein muss. Es erinnert dabei an die typischen Momente einer Live Jazz- oder Soul-Show, in der der Frontmann jedes einzelne Bandmitglied vorstellt, um ihm/ihr den gebührenden Applaus zukommen zu lassen. Und so ist ein Album voller tiefer Zuneigung zur Musik und zur Community entstanden.
out of Stock
Last delivered 4 years ago available to reorder, subject to availability
Der renommierte Komponist/Regisseur John Carpenter und seine kreativen Mitstreiter Cody Carpenter und Daniel Davies haben auch zum zweiten Teil der neuen "Halloween"-Trilogie, "Halloween Kills", den Soundtrack beigetragen. Wie der Film selbst bleibt auch Carpenters Filmmusik dem Geist dessen treu, was das Original von 1978 so großartig gemacht hat, und bringt es gleichzeitig fest in die Gegenwart. Die Musik ist unverkennbar John Carpenter: die düsteren Vintage-Synthesizer-Klänge, das atemberaubende Gefühl der Bedrohung, das mit nur wenigen dissonanten Tönen hervorgerufen wird. Doch mit einer breiteren Klangpalette, neuen digitalen Techniken und einem tieferen Sinn für Musikalität ist der Score zu "Halloween Kills" das Werk eines Meisters, der auch nach fast 50 Jahren in seiner Karriere immer wieder an seine kreativen Grenzen geht und neue Wege findet, seine Fans zu begeistern und zu erschrecken. John Carpenters hypnotisches Thema zu seinem Horror-Meisterwerk "Halloween" aus dem Jahr 1978 hat mittlerweile für Generationen von Kinobesuchern die Angst vor Slasher-Stalkern verkörpert und sich so sehr in die Popkultur eingewoben, dass es zum musikalischen Kürzel für das gesamte Horror-Genre geworden ist. Es sind nur fünf Noten, die auf einem Klavier gezupft werden, so spärlich arrangiert, dass es sich wie kaum mehr als eine Skizze anfühlt, so einfach, dass ein ungeübter Spieler es leicht aufschnappen kann, aber es ist eine der größten musikalischen Errungenschaften des Kinos. 2018 kehrte Carpenter zum ersten Mal seit "Halloween III: Season of the Witch" von 1982 zu dem Franchise zurück, das er mit seiner ikonischen Schöpfung ins Leben gerufen hatte, ließ die 40 Jahre an Fortsetzungen und Reboots unter anderen Filmemachern hinter sich und kehrte zu seiner ursprünglichen Vision zurück. Während David Gordon Green die Regie für den neuen "Halloween"-Film und seine Fortsetzungen übernommen hat, ist Carpenter geblieben, um ihnen ihre unverwechselbare akustische Identität zu verleihen, die zu "Halloween" gehört wie die Totenmaske und das schimmernde Schlachtermesser von Michael Myers.
out of Stock
Last delivered 5 years ago available to reorder, subject to availability
FUTUR II bietet eine einzigartige Perspektive zwischen Ausweglosigkeit und grenzenlosen Optionen. Hier entsteht ein Blick auf die Welt, in der wir zusammen mit NEWMEN gleichzeitig observieren und observiert werden. Eine serene Auffassung davon, dass alles zu spät gewesen sein könnte, ohne die Arroganz sowas mit Sicherheit behaupten zu können. Oder wie es im Song „Futur I“, eine Zusammenarbeit mit dem Ex-Kraftwerk-Robotor Wolfgang Flür, heißt: „There will be much to observe!“
out of Stock
Last delivered 5 years ago available to reorder, subject to availability
Alexander Winkelmann, der höflichste Punk von Germany, singt vom fast normalen Leben. Wir haben es offensichtlich mit Aufbruch und Verzweiflung zu tun, mit alten Sehnsüchten und neuer Zufriedenheit, mit dem Guten und dem Schrecklichen, und mit dem Yolofanten (»Yolofant«).
Was tut man, wenn man alles tun kann? Und was passiert, wenn alles stillsteht? Treibend und schrammelig, gaga und melancholisch. Die Neunziger, die Nuller, die Zweitausendzwanziger. Punk, Pop, Indie-Rock. Winkelmanns Debütalbum, »Danke der Nachfrage«, ist Wohnzimmer-selfmade und dennoch brillant produziert (in Marzahn – von Balayage, also Garagen Uwe und Sebastian Gieck). Das Album, das von mehreren Videos begleitet wird, ist durchsetzt von Hits, aber auch meta und formbewusst — ein eigentlich unmöglicher musikalischer Stunt.
Die getriebene Stimme der Winkelmann-Figur wirkt regelrecht manisch, sie ist der offensive Ausdruck einer Person, der es sehr, sehr gut geht, die aber auch sehr, sehr traurig ist. Winkelmann glaubt an die vereinende Kraft des Tempelhofer Flugfelds (»Flugfeld«), er läuft alleine auf einer unbefahrenen Autobahn (»Autobahn«) und hat Dinge gesehen, die schon längst wieder verschwunden sind (»Dinge«). Er möchte mit seinem Wohnraum zum Wohnraum des geliebten Menschen fliegen (»Lockdown«), er möchte Pizza mit ganz viel scharfem Öl benässen, und wird die Weihnachtsfeier des Jahres 2019 (»Weihnachtsfeier«) wohl nie vergessen.
Zehn exzentrisch-sensible Hymnen über das doch eigentlich schöne Leben, intim nah am Berliner Alltag.
out of Stock
Last delivered 5 years ago available to reorder, subject to availability
Nantais by adoption, the Australian Will Guthrie is a discreet star of the international scene of free, experimental and improvised music; over the past fteen years, he has developed an open and personal approach to drums and percussion, skillfully blurring the lines between his brilliant jazz upbringing, his passion for traditional musics, and his inexhaustible interest in experimental and noise creation, with a pronounced taste for a physical and raw approach to sound. With thousands of performances and some fty albums to his credit, the Australian regularly dispenses his vibratory art solo or alongside the best of improvisation; From Oren Ambarchi to Roscoe Mitchell via Jérôme Noetinger, Anthony Pateras, David Maranha, Ava Mendoza, Jean-Luc Guionnet, Keith Rowe or even Mark Fell. In recent months Guthrie has performed with Tunisian singer Ghassen Chiba, toured as part of “All Around”, a performance with Danish dancer choreographer Mette Ingvarsten and founded the Ensemble Nist-Nah, a gamelan orchestra, in the company of eight other percussionists, out of which Black Truf e published an album, with a second on the way. He also found the time to put in shape a second volume of “People Pleaser”, a discographic act between an autographical assessment, the parenthesis and the musical UFO. A singular exercise in Guthrie's discography, “People Pleaser”, a series initiated in 2017, sees the Australian partially put down his drumsticks and wear a producer cap for a result offering a resolutely singular perspective of / on his work with a very personal dimension. On the rst volume, with a cover signed Stephen O'Malley sets the tone by diverting the chamaré Warhol infulenced visual of the album “Unit Structures” by Cecil Taylor. The portrait of the free jazz pianist has been replaced by passport photos of Guthrie. The result is a diversion into a fairly “Pop” aesthetic whose musical content works in a fairly similar way. Four years later, the cover art's undertones are slightly darker and Guthrie hasn't aged a bit on his new passport photo. The twelve tracks of this second “People Pleaser” combine and arrange eld recordings, heady loops, twists, musical quotes stuck on bedside records, recorded moments captured during travels, ghosty voices from low- lands, a police interview tape and imagined exotic sounds ... Guthrie could walk us for hours on his hard drive like looking at a photo album but he chose to build pieces based on this very personal sound material, much like a mixtape, with special care given to how sounds articulate, overlap and collide. He thus invites his heroes and his friends to join him in skilfully chiseled and nely edited imaginary jams. The rst to take pleasure in this “People Pleaser” is undoubtedly its author as some of his nds are enjoyably playful; we are there embarked in an addictive sound patchwork at high speed where a Balinese Squarepusher is propelled via a defective cathode ray tube in a temple where the happy marriage of the saxophone and the gong is celebrated before this too short respite is interrupted by a sustained hip hop rhythm. The multiplicity and variety of sources give the whole a very pop format and the way in which Guthrie combines sounds, textures, rhythms and vocal elements quickly takes on a narrative dimension and poses this exercise between hip hop and a very personal plunderphonic, evoking as much J Dilla or RZA as the irreverent inventiveness of People Like Us or Wobbly. Will Guthrie has never been in as good company as on a solo album, he also lists on the cover the list of friends, heroes, members of his family and countries who inspired him and to whom he pays homage / collage on this new disc; An aesthetic exercise apart in his discography, both in nitely personal and self-centered and resolutely turned towards what animates him, the aptly named “People Pleaser” reveals the music DNA of the Australian and can be listened to on repeat.
Das im Frühjahr 1996 produzierte Debütalbum "Kein Schulterklopfen (Gegen den Trend)" wird jetzt in einer limitierten, farbigen, 25 Jahre Edition Vinyl Version wiederveröffenlicht. Die Hamburger Band Rantanplan wurde im Herbst 1995 nach dem Vorbild von Bands wie Operation Ivy und den Mighty Mighty Bosstones gegründet. Die Punk-Ska-Gruppe um Torben Meissner (... But Alive), Markus Wiebusch und Reimer Bustorff (später beide Kettcar) entschloss sich sofort dazu, deutsche Texte zu singen, da Bustorff nur gebrochen Englisch sprach. Mit dem Bandnamen wollte man sich von damals kursierenden Namen wie Pitbull und Bullterrier abgrenzen und entschied sich daher für Rantanplan, den Hund von Lucky Luke, der dümmer als sein eigener Schatten ist.
Park Hye Jin hat gestern ihr mit Spannung erwartetes Debütalbum, „Before I Die“, angekündigt, das am 10. September 2021 bei Ninja Tune erscheint. Das Album - komplett von der in Südkorea geborenen und nun in L.A. lebenden Produzentin, Rapperin, Sängerin und DJ geschrieben, produziert und performt - folgt auf die Veröffentlichung ihrer sehr erfolgreichen EP, „How Can I“ vom letzten Jahr, sowie auf eine Reihe von Kollaborationen mit Künstler*innen wie Clams Casino & Take A Daytrip („Y DON'T U“), Blood Orange („CALL ME“ Freestyle) und Nosaj Thing („CLOUDS“), sowie auf den Remix von Galcher Lustwerk für „Can You“.
Seit gestern Abend ist die Leadsingle und der Album-Opener, „Let’s Sing Let's Dance“ zu hören, ein wehmütiger Dance-Track, der Hye Jins mantraartigen Gesang über Klavierakkorde und wummernden Bässen platziert. Auf den anderen Tracks des Albums demonstriert sie eine deutlich erweiterte Klangpalette, in die sie eine Reihe von Einflüssen aus den Bereichen Elektronik, Hiphop und Downtempo einfließen lässt, um die bisher vollständigste Vision ihres Sounds zu präsentieren.
„Before I Die“ wird am 10. September 2021 auf Ninja Tune veröffentlicht, anschließend geht Hye Jin später in diesem Jahr auf Tour in Nordamerika, darunter eine Co-Headline-Show mit Shlohmo in New York, sowie Shows in Toronto, San Francisco, Miami und New Orleans.
Ihr Debütalbum folgt auf ein paar unglaubliche Jahre für die junge Künstlerin, in dem sie ihre gefeierte „How Can I“ EP auf Ninja Tune veröffentlichte. Eine Platte, die von Rolling Stone, Pitchfork („25 Most Anticipated Albums of the Summer“), FADER, i-D, Resident Advisor und vielen anderen hoch gelobt wurde und in zahlreichen „Best Of“-Listen 2020 von Billboard, The Guardian und anderen vertreten war. Auch in Deutschland fand die EP sensationellen Anklang, mit lobenden Artikeln und Beiträgen in u.a. Süddeutscher Zeitung, Rolling Stone Deutschland, im Missy Magazin, im Deutschlandfunk Kultur, im BR2, bei Radio Fritz oder im Musikexpress, die sie ebenfalls in ihre Liste der hoffnungsvollsten Newcomer*innen für 2021 aufnahmen.
Hye Jin wurde auch in die NME 100-Liste der „Essential emerging artists for 2021“ und in die „Generation V“-Serie des V Mag aufgenommen. Auch die britische GQ und Stereogum bezeichnen sie als „one to watch“. Die Lead-Single der EP, „Like This“, wurde auch im Soundtrack von FIFA 2021 verwendet und erhielt große Unterstützung von BBC Radio 1 und 6 Music, war #1 der „Top Electronic“ in den NACC-Charts (North American College and Community Radio) und in den „Top 200“ insgesamt, mit weiterer Unterstützung von KEXP, KCRW, SiriusXMU und mehr.
out of Stock
Last delivered 4 years ago available to reorder, subject to availability
Der Klassiker des einstigen Pfarrers und Kreuzzügler des Allgemeinwohls PASTOR T. L. BARRETT & THE YOUTH OF CHRIST CHOIR von 1971 gilt bis heute als der heilige Gral des Gospel-Soul. Mit dem seinerzeit selbst veröffentlichten Werk des JESSE JACKSON JR.-Mitstreiters demonstrierte BARRETT seine Leidenschaft für die Musik, seine wilde Entschlossenheit, Kinder vor der Straße zu bewahren und sein Talent für mitreißende Predigten (die nebenbei Künstler wie EARTH, WIND & FIRE und DONNY HATHAWAY dazu brachten, seine Kirche zu besuchen) mit einem Album, das vom Chess Records Saxophon Helden Gene Barge und einer Reihe von Musikern wie Richard Evans, Phil Upchurch und dem stürmischen Gesang des YOUTH FOR CHRIST CHOIRs profitiert. Heilige Grooves, Breaks, Beats und Lobpreisungen mit eingängigen Refrains. Chicago pastor and activist T.L. Barrett's rare gospel soul classic Like A Ship. (Without A Sail) is one of the holy grails of gospel soul. Self-released in 1971, Like A Ship was the result of Barrett channeling his passion for music, a determination to keep children off the streets, and his charismatic preaching (which attracted the likes of Earth, Wind & Fire and Donny Hathaway to his sermons at Mount Zion Baptist Church) into the production of the album, a project bolstered by the saxophonist and arranger Gene Barge of the famed Chess Records, and backed by a cast of players that included Richard Evans, Phil Upchurch and the rapturous vocals of the Youth For Christ Choir. Like A Ship... is filled with sanctified grooves and spiritual praise delivered with a righteous, infectious chorus.
out of Stock
Last delivered 5 years ago available to reorder, subject to availability
Nachpressung der beliebten Compilation! Auf "Singles Round Up" kommen die ersten zwölf 7"-Singles, A&B-Seiten von Holly Golightly zusammen. Mit dabei ist das bluesige ,No Big Thing" mit seinem Barklavier und der Mundharmonika, das schmutzige gitarrenlastige ,Til I Get", die mit dem Jazzbesen bearbeiteten Drums und der Kontrabass von ,Come The Day", das eindrückliche ,Stain" und die brillante Coverversion ,Box Elder" von Pavement. Holly Golightly (ihr echter Name!) begann ihre musikalische Karriere 1991 bei Thee Headcoatees, einer Splittergruppe von Billy Childishs Thee Headcoats. Nach vier Jahren als Headcoatee trennte sie sich von der Band, um 1995 ihr Solodebüt ,The Good Things" zu veröffentlichen. Während bei den Headcoatees ein 60's Girl Group Sound auf dreiakkordigen Garagerock traf und viele Songs sowieso aus der Feder von Billy Childish stammten, vermischten sich auf Hollys Soloplatten Blues aus der Zeit vor dem Rock'n'Roll mit Folkrock und einer entspannteren Rock'n'Roll Gangart. Neben Coverversionen von Künstlern wie Willie Dixon, Ike Turner oder Lee Hazelwood schreibt Holly den Großteil ihres Materials selbst. Holly Golightly ist ohne Frage die interessanteste und vielseitigste Künstlerin aus der Schule von Billy Childish und ist mit Sicherheit eine der besten Songwriterinnen der Post-Grunge Ära, die mit jedem Album besser und besser wird. Seit ihrem Debüt 1995 war sie stetig aktiv, hat eine ganze Stange von Alben und eine noch größere Stange Singles für die verschiedensten Labels veröffentlicht und in den USA, Australien und Europa getourt.
2021 Nachpressung auf weißem Vinyl. ,Truly She None Other" war lange vergriffen. Die aufgewertete "Expanded Edition"-Version erschien 2013 zum zehnjährigen Jubiläum des grandiosesten Albums von HOLLY GOLIGHTLY. Das würdige Re-Issue enthält zwei Bonustracks! Die Sleevenotes stammen von niemand Geringerem als JACK WHITE! Oft als ihr bestes Album beschrieben wurde ,Truly She Is None Other" 2002/03 mit Liam Watson in den Toe-Rag Studioa aufgenommen und beinhaltet mit ,Tell Me Now So I Know" den Song, der als Titeltrack des Jim Jarmush Films ,Broken Flowers" ausgewählt wurde. Zu den neun HOLLY GOLIGHTLY Originalkompositionen gesellen sich zwei RAY DAVIES Songs ("Time Will Tell" & "Tell Me Now So I Know") zusammen mit "There's An End" (geschrieben von ihrem Freund Craig Fox von THE GREENHORNES). Außerdem mit dabei: eine brillante Version des JESSIE MAE ROBINSON Songs ,Black Night", der durch die Version von MUDDY WATERS unsterblich wurde. Unterstützt von der Crème de la Crème der Toe-Rag Hausmusiker zusammen mit den HOLLY GOLIGHTLY Bandeckpfeilern Bruce Brand (THE MILKSHAKES, THEE HEADCOATS) und John Gibbs (KAISERS, MASONICS) ist HOLLY GOLIGHTLY auf diesem Album in absoluter Höchstform.
Ganze acht Jahre haben sich die schwedischen Viking-Metaller THYRFING Zeit gelassen, um ihr achtes Album zu präsentieren: VANAGANDR ist eine alternative Bezeichnung für den Fenriswolf aus der nordischen Mythologie!
Auch diesmal geht es bei THYRFING inhaltlich um Mythen, Märchen und Geschichten aus Skandinavien. Der kraftvolle, schwere und aggressive Opener DÖP DEM I ELD eröffnet das neue Album mit Groove und Melodie, es folgt mit TRÄLDOMSORD der wohl intensivste Song der Band bis dato, das Epos JORDAFÄRD schliesst voller schwermütiger und stimmungsvoller Sehnsucht das Werk perfekt ab. Co-produziert wurde VANAGANDR von Jakob Herrmann (In Flames, Machine Head, Evergrey) in den Göteborger Top Floor Studios, während Jacob Hansen (Volbeat, U.D.O., Katatonia) Mix und Mastering und Niklas Sundin von Cabin Fever Media (ex-Dark Tranquillity) das Artwork beisteuerten. VANAGANDR ist ein eindrucksvolles Statement, mit dem sich THYRFING zurückmelden, nachdem sie in den letzten Jahren ihren Fokus auf Livegigs legten und u.a. das Wacken Open Air, Summer Breeze und das Sweden Rock Festival zum bersten brachten.
In These Silent Days, the highly anticipated new studio album from six-time Grammy Award-winning singer, songwriter, performer, producer and New York Times Best Selling author Brandi Carlile, is out October 1. Ahead of the release, the album’s first single, “Right On Time,” featuring a music video directed by Courteney Cox launched on announcement
Inspired by the mining of her own history while writing this year’s #1 New York Times Best Selling memoir Broken Horses, In These Silent Days was conceived of while Carlile was quarantined at home with longtime collaborators and bandmates Tim and Phil Hanseroth. The ten songs chronicle acceptance, faith, loss and love and channel icons like David Bowie, Freddie Mercury, Elton John and Joni Mitchell—the latter two who, by some sort of cosmic alignment of the stars, have turned out to be close friends in addition to being her biggest heroes and inspirations.
In These Silent Days follows Carlile’s 2018 breakthrough GRAMMY Award-winning album, By The Way, I Forgive You, which Rolling Stone declared, “…an Adele-meets Joni Mitchell tour de force.” In the years since—in addition to collaborative projects with The Highwomen, Tanya Tucker, Soundgarden, Alicia Keys, Dolly Parton, Barry Gibb, Leslie Jordan, Brandy Clark and more—she has earned six Grammy Awards recognizing her work as a performer, songwriter and producer, was awarded Billboard’s Women In Music “Trailblazer Award,” CMT’s Next Women of Country “Impact Award” and received multiple recognitions from the Americana Music Association Honors & Awards including 2020’s Album of the Year (Highwomen), Group of the Year (The Highwomen) and Song of the Year (“Crowded Table”) and 2019’s Artist of the Year. Carlile was also once again nominated for Artist of the Year and Group of the Year (The Highwomen) at the 2021 ceremony.
Hier kommt das zweite Album der "Schnöselpunks" Wiener Zucker. Mit Hilfe von Paul Gallister als Produzent wurde ein weiterer Schritt in Richtung Headliner Konzert im Happel Oval gemacht. Üppig gezuckert sind in Österreich nicht nur Mehlspeisen. Auch Menschen und deren Sprache triefen bittersüß aus dem Schmelztiegel glorreich vergangener Tage. Eliten feiern fröhliche Urständ. Den Moment zu leben, heißt für einen Kahlenberger gepflegt auf das morgen zu defäkieren. Ob nun subtile Reichenkritik oder genußvolles Eintauchen in die Leichtigkeit des Seins der Upper-Class. Auch das zweite Kahlenberg Album wird diese Frage nicht erschöpfend beantworten. Zu vielschichtig bricht das Licht der einzelnen Zeilen. Der Wiener Zucker ganz offensichtlich aus purem Kristall.
Since 2005, under the moniker Sonmi451 (a character from David Mitchell's novel "Cloud Atlas"), Bernard Zwijzen is creating his own blend of minimal, soundscape-laden atmospheric electronics in Hasselt, Belgium.
He has been previously released on labels such as: Astral Industries, U-Cover, Slaapwel Records, Time Released Sounds, Eilean Rec. "Seven Signals In The Sky" is his twelfth releases.
out of Stock
Last delivered 5 years ago available to reorder, subject to availability
Pan-Pot zeigen mit einem unkonventionellen, von Breakbeats gekennzeichneten Techno auf Voodoo Signs eine ganz neue Seite von sich. Mit atmosphärischen Klängen voller kontrastreicher Elemente eröffnet Voodoo und hypnotisiert die Zuhörer:innen mit gebrochenen Rhythmen und bedrohlichen Vocals. Signs sorgt mit seinem treibenden, von einem wiederholten und spannungserzeugenden Piepen getragenen Rhythmus für Peaktime Stimmung. Plötzlich durchschneidet ein Breakbeat die energischen Klänge, bevor der 4/4 Beat die frenetische Clubatmosphäre wieder herstellt.
out of Stock
Last delivered 19 months ago available to reorder, subject to availability
UK multi-instrumentalist and story-teller Mara Simpson's new album In This Place will be released on September 24th, 2021. A heady blend of alt-folk, analogue synth and classical composition, In This Place is a tale of quiet rebellion, and taking back control. Fittingly, the new album marks the start of another new journey for Mara. In This Place will be the first record to be released on Downfield Records, a non-profit imprint set up by Simpson, placing artists at it’s centre. “I want to try and promote transparency and equality, assist other artists to get public funding and to ‘pay’ forward the time and resources I’ve benefited from,” she says. The label’s mission is to see musicians paid fairly and release records through a creative and joyous process.
Whilst the struggles of 2020 will go down in history, for Mara it was 2019 that was the tough one. A year spent consumed by worry, whilst in and out of hospital with her one year old daughter, had left Mara feeling like she was playing a constant game of catch up with a world that wouldn’t slow down. With songs ready to be recorded for her new album, she headed into the studio. “I stepped into the studio not needing my hand held, just my voice heard” explains Mara, who quickly came to the realisation that she was working in a toxic environment. Enough was enough
It was whilst waiting for a train that she had the sudden realisation that the album she was recording would never see the light of day. Struck by an overwhelming feeling of failure, Mara began to ruminate on the time and money she had wasted but then something clicked. “Perhaps it’s something about train stations, the coming and the goings, that allows a stagnating frame of mind the grace and space to clear” she says. “The funny thing is, upon realising failure, the despair I’d been feeling was now replaced with something else...Relief”.
Feeling re-energised, Mara called her dream producer Ellie Mason, of Voka Gentle, and together the pair began working on a new record. “I’ve been more hands-on with this album than I’ve ever been, taking a much more active role in production. Throughout the whole process Ellie has heard my voice, and been open to any possibility” explains Mara. “We’ve stumbled across golden moments, recording four part harmonies in Brighton’s oldest church, using every drum there is in Brighton Electric, layering New Zealand bird song with tape delayed piano, all thanks to her nurture, playfulness and kindness” she continues.
Album opener ‘Serena’, named after the apartment building in Brighton where Mara’s daughter was born, is based on the experience of becoming a mother and the responsibility of making important healthcare decisions. “How will I know how to love you” she sings over undulating synths and sparse piano chords. Title-track ‘In This Place’ is about the confrontation between mother and new-born child. The ‘sizing-up’ of one another as they embark on a new journey together. “When I left home to travel around the world and was so worried about breaking my Mum’s heart,” says Mara. “I just remember her saying that your children are never yours to keep. This is a song about the rawest of loves, and the fact that however much we love someone, they are never ours, and the beauty in that.”
In addition to the experience of motherhood, the songs on In This Place take inspiration from a wide range of places, including Mara’s ‘second home’ New Zealand. ‘Christchurch’, written in response to the Christchurch Mosque shootings in 2019, layers New Zealand birdsong on top of swirling piano and moving choral vocals. ‘Fault Lines’ was inspired by The Waitangi treaty. Signed in 1840 in New Zealand by the British Crown and Maori chiefs. The British understood that the Maori were signing over land that the British could now govern and effectively ‘own’, however to the Maori people it is impossible to own land, in the same way that you can’t ‘own’ air. “We live and die, the land remains and we are just it’s keepers for the very short time we are here. This song is about us not owning this earth - how can we? We are only the guardians of it while we are here” says Mara.
Backed by a band of accomplished musicians (Jools Owen (Bears Den) on drums, James Smith (Anaïs Mitchell) on banjo, Alexandra Hamilton-Ayres on clarinet and strings by Poppy Ackroyd) on In This Place, Mara sounds the most confident she’s ever sounded. With her new material, Mara Simpson hopes to promote a gentle, yet radical shift toward kindness and it’s this warmth that can be both heard and felt across her new record.
Heidi Fial's Trio Kontrapunk spielt spröden, cineastischen Instrumentaljazz in Tiefen-schürfender Besetzung. Zwei Kontrabässe tanzen mit- und gegeneinander, unverschämte E-Gitarrenklänge setzen den Kontrapunkt, eigenwilliges Schlagzeug trägt und tanzt gleichermaßen mit. Nach ihrer jahrelangen Tätigkeit als Live Stummfilm Musikerin formierte Heidi Fial im Winter 2020 in Folge einer Kooperation bei der Viennale mit Tobias Pöcksteiner und Chris Pruckner das Trio Kontrapunk. Unzählige bei Filmvertonungen gesammelte Soundskizzen, aus Improvisation entstandene Instrumentalstücke und auskomponierte (Film)musik werden in einem Projekt vereint und laufend - quasi bei jeder musikalischen Zusammenkunft - erweitert. Das musikalische Spektrum bewegt sich zwischen Jazz, Desert Rock und barockem Kontrapunkt. Die aus diesen ungleichen Elementen resultierende Harmonie öffnet dem individuellen Kopfkino alle erdenklichen Türen. Ihr im Sommer 2021 erscheinendes Debut Album A MOTION PICTURE (Konkord Records) ist der Soundtrack zu einem imaginären Film über die (allzu aktuelle, aber keineswegs neue) Angst vor Ungewissheit und Vergänglichkeit und den Mut, sowohl kreative Lösungen zu finden als auch unaufdringliche, schlichte Schönheit zu umarmen. Das Album wurde live auf einer 16-Spur Bandmaschine von Chris Janka auf dem original Mischpult aus dem historischen Saal des österreichischen Funkhauses in Wien aufgenommen, analog gemischt & gemastert. Es ist eine Liebeserklärung an den Zauber des unverfälschten Moments.
Park Hye Jin hat gestern ihr mit Spannung erwartetes Debütalbum, „Before I Die“, angekündigt, das am 10. September 2021 bei Ninja Tune erscheint. Das Album - komplett von der in Südkorea geborenen und nun in L.A. lebenden Produzentin, Rapperin, Sängerin und DJ geschrieben, produziert und performt - folgt auf die Veröffentlichung ihrer sehr erfolgreichen EP, „How Can I“ vom letzten Jahr, sowie auf eine Reihe von Kollaborationen mit Künstler*innen wie Clams Casino & Take A Daytrip („Y DON'T U“), Blood Orange („CALL ME“ Freestyle) und Nosaj Thing („CLOUDS“), sowie auf den Remix von Galcher Lustwerk für „Can You“.
Seit gestern Abend ist die Leadsingle und der Album-Opener, „Let’s Sing Let's Dance“ zu hören, ein wehmütiger Dance-Track, der Hye Jins mantraartigen Gesang über Klavierakkorde und wummernden Bässen platziert. Auf den anderen Tracks des Albums demonstriert sie eine deutlich erweiterte Klangpalette, in die sie eine Reihe von Einflüssen aus den Bereichen Elektronik, Hiphop und Downtempo einfließen lässt, um die bisher vollständigste Vision ihres Sounds zu präsentieren.
„Before I Die“ wird am 10. September 2021 auf Ninja Tune veröffentlicht, anschließend geht Hye Jin später in diesem Jahr auf Tour in Nordamerika, darunter eine Co-Headline-Show mit Shlohmo in New York, sowie Shows in Toronto, San Francisco, Miami und New Orleans.
Ihr Debütalbum folgt auf ein paar unglaubliche Jahre für die junge Künstlerin, in dem sie ihre gefeierte „How Can I“ EP auf Ninja Tune veröffentlichte. Eine Platte, die von Rolling Stone, Pitchfork („25 Most Anticipated Albums of the Summer“), FADER, i-D, Resident Advisor und vielen anderen hoch gelobt wurde und in zahlreichen „Best Of“-Listen 2020 von Billboard, The Guardian und anderen vertreten war. Auch in Deutschland fand die EP sensationellen Anklang, mit lobenden Artikeln und Beiträgen in u.a. Süddeutscher Zeitung, Rolling Stone Deutschland, im Missy Magazin, im Deutschlandfunk Kultur, im BR2, bei Radio Fritz oder im Musikexpress, die sie ebenfalls in ihre Liste der hoffnungsvollsten Newcomer*innen für 2021 aufnahmen.
Hye Jin wurde auch in die NME 100-Liste der „Essential emerging artists for 2021“ und in die „Generation V“-Serie des V Mag aufgenommen. Auch die britische GQ und Stereogum bezeichnen sie als „one to watch“. Die Lead-Single der EP, „Like This“, wurde auch im Soundtrack von FIFA 2021 verwendet und erhielt große Unterstützung von BBC Radio 1 und 6 Music, war #1 der „Top Electronic“ in den NACC-Charts (North American College and Community Radio) und in den „Top 200“ insgesamt, mit weiterer Unterstützung von KEXP, KCRW, SiriusXMU und mehr.
out of Stock
Last delivered 4 years ago available to reorder, subject to availability
In the wake of Bitch Magnet and current of Superchunk, Sooyoung Park and Mac McCaughan formed a raw version of Seam in the summer of ’91. With bassist Lexi Mitchell, the trio banged out an album and two singles worth of shambolic dream pop in the sweltering Chapel Hill heat. Ten songs of talk-whispered vocals, sloshing guitar solos, scattered snare rolls, Velocity Girl’s Sarah Shannon, and the original version of Codeine’s slowcore classic “New Year’s,” on LP for the first time in 30 years.
Die südafrikanische House-Variante Amapiano geht bei ATFA mit "Teenage Dreams" in die dritte Runde. Nach TENO AFRIKA und DJ BLACK LOW schnappte sich das in New York beheimatete Label das 2019 gegründete Produzenten-Duo NATIVE SOUL, die mit "Teenage Dreams" ihr Debüt geben. Der Titel ist passend gewählt, schließlich sind Kgothatso Tshabalala und Zakhele Mhlanga (DJ Zakes) mit 19 bzw. 18 Jahren sozusagen selbst gerade erst den Kinderschuhen entwachsen. Obwohl die beiden in Pretoria aufgewachsenen Jungproduzenten zur Generation 'Ma2000' gehören, also nach Beginn der Demokratie geboren wurden und die Apartheid nie erlebt haben, überzeugt "Teenage Dreams" mit einer künstlerische Reife, die das jeweilige Alter der beiden Soundtüftler weit übersteigt. Die zwölf Tracks auf dem Debüt sind überwiegend moody, instrumental und mit Drums "made from basslines which stick out like a pocket turned outside of pants" versehen. Für Fans von BURIAL und MR. FINGERS!
out of Stock
Last delivered 4 years ago available to reorder, subject to availability
- Transparentes Vinyl mit roten und blauen Schlieren - Dritter Teil in LITAs hochgelobter Country Funk Serie! - Mit Dolly Parton, J.J. Cale, Conway Twitty, Larry Jon Wilson und Billy Swan, unter vielen anderen - Inklusive eines bisher unveröffentlichten Tracks von Tony Joe White - Alle Tracks neu gemastert - Neues Original-Artwork des renommierten Künstlers J. William Myers (der für Robert Altmans "Nashville", Waylon Jennings und Willie Nelsons "Waylon & Willie"-Album und die LP-Cover für die Charlie Daniels Band verantwortlich zeichnet) // Im Sommer 2012 wehte ein neuer Sound aus der staubigen Wüste herein. Es war ein Sound, der schwer zu fassen war, schwer zu kodifizieren; ein Sound, der sich wie ein wildes Pferd dem Zugriff entzog. Aber dies war kein Trend, keine Eintagsfliege, keine Vermischung von Stilen. Dieser Sound reichte Jahrzehnte zurück, in die zweite Hälfte der 1960er und frühen 1970er Jahre, als abenteuerlustige Künstler begannen, Country-Harmonien mit dem Hochgefühl des Gospels, dem sexuellen Schub des Blues und einem Hauch von Großstadt-Härte zu vermischen. Dies war ein neuer Sound mit einem einfachen Namen: Country Funk. Country Funk 1969-1975, erstmals 2012 veröffentlicht, brachte eine disparate Gruppe von Künstlern zusammen, die durch das einfache Gefühl ihrer Songs verbunden waren. Country Funk ist abwechselnd verspielt und melancholisch, slow jammin' und booty-shakin'. Es ist ein Sound, der sich sowohl im Studio als auch in der Bar durchsetzt, wie die auf Volume I vertretenen Künstler beweisen: Johnny Adams, Mac Davis, Dale Hawkins, Tony Joe White, Bobbie Gentry, Larry Jon Wilson, und viele andere. Nur zwei Jahre später wurde Volume I mit einer neuen Sammlung von Songs für Country Funk 1967-1974 (LITA 116, 2014) fortgesetzt. Volume II ließ nicht locker und bot alles, was man an Loose Talking und Lap-Steel Twangin' vertragen konnte. Schwergewichte wie Willie Nelson, Townes Van Zandt, Kenny Rogers, Dolly Parton und J.J. Cale teilen sich die Barhocker mit den weniger bekannten Stimmen von Bill Wilson, Donnie Fritts und Thomas Jefferson Kaye. Mit Country Funk Volume III 1975-1982 wird noch mehr Funk aus dem Kofferraum geholt. Diesmal sind die Jeans enger, die Haare größer und die Discokugel dreht sich zu einem Country-Synthie-Beat. Produziert und zusammengestellt von Jason Morgan (DJ/Sammler aus der Bay Area) und Patrick McCarthy (Co-Produzent/Compiler von Volume I & II), enthält die Trackliste neben den Stammgästen Dolly Parton, J.J. Cale, Larry Jon Wilson und Tony Joe White (dessen Track hier zum ersten Mal veröffentlicht wird) auch neue Gesichter wie Steven Soles, Gary & Sandy, Conway Twitty, Travis Wammack, Billy Swan, Rob Galbraith, Brian Hyland und viele mehr. Als die 1970er Jahre abebbten und sich die 1980er Jahre näherten, erweiterte sich die Palette des Country-Funks um Disco-Beats, schwere Moog-Synthesizer-Bässe und Clavinet. Volume III zeigt Künstler, die sich weiterhin gegen traditionelle Country-Tropen und -Produktionen wehren, während sie modernen Soul, Disco und verkorksten 80er-Jahre-Synthie-Pop in sich aufnehmen. Dies ist der wahre Soundtrack des Urban Cowboys. Aufsatteln, Partner.
- Dritter Teil in LITAs hochgelobter Country Funk Serie! - Mit Dolly Parton, J.J. Cale, Conway Twitty, Larry Jon Wilson und Billy Swan, unter vielen anderen - Inklusive eines bisher unveröffentlichten Tracks von Tony Joe White - Alle Tracks neu gemastert - Neues Original-Artwork des renommierten Künstlers J. William Myers (der für Robert Altmans "Nashville", Waylon Jennings und Willie Nelsons "Waylon & Willie"-Album und die LP-Cover für die Charlie Daniels Band verantwortlich zeichnet) // Im Sommer 2012 wehte ein neuer Sound aus der staubigen Wüste herein. Es war ein Sound, der schwer zu fassen war, schwer zu kodifizieren; ein Sound, der sich wie ein wildes Pferd dem Zugriff entzog. Aber dies war kein Trend, keine Eintagsfliege, keine Vermischung von Stilen. Dieser Sound reichte Jahrzehnte zurück, in die zweite Hälfte der 1960er und frühen 1970er Jahre, als abenteuerlustige Künstler begannen, Country-Harmonien mit dem Hochgefühl des Gospels, dem sexuellen Schub des Blues und einem Hauch von Großstadt-Härte zu vermischen. Dies war ein neuer Sound mit einem einfachen Namen: Country Funk. Country Funk 1969-1975, erstmals 2012 veröffentlicht, brachte eine disparate Gruppe von Künstlern zusammen, die durch das einfache Gefühl ihrer Songs verbunden waren. Country Funk ist abwechselnd verspielt und melancholisch, slow jammin' und booty-shakin'. Es ist ein Sound, der sich sowohl im Studio als auch in der Bar durchsetzt, wie die auf Volume I vertretenen Künstler beweisen: Johnny Adams, Mac Davis, Dale Hawkins, Tony Joe White, Bobbie Gentry, Larry Jon Wilson, und viele andere. Nur zwei Jahre später wurde Volume I mit einer neuen Sammlung von Songs für Country Funk 1967-1974 (LITA 116, 2014) fortgesetzt. Volume II ließ nicht locker und bot alles, was man an Loose Talking und Lap-Steel Twangin' vertragen konnte. Schwergewichte wie Willie Nelson, Townes Van Zandt, Kenny Rogers, Dolly Parton und J.J. Cale teilen sich die Barhocker mit den weniger bekannten Stimmen von Bill Wilson, Donnie Fritts und Thomas Jefferson Kaye. Mit Country Funk Volume III 1975-1982 wird noch mehr Funk aus dem Kofferraum geholt. Diesmal sind die Jeans enger, die Haare größer und die Discokugel dreht sich zu einem Country-Synthie-Beat. Produziert und zusammengestellt von Jason Morgan (DJ/Sammler aus der Bay Area) und Patrick McCarthy (Co-Produzent/Compiler von Volume I & II), enthält die Trackliste neben den Stammgästen Dolly Parton, J.J. Cale, Larry Jon Wilson und Tony Joe White (dessen Track hier zum ersten Mal veröffentlicht wird) auch neue Gesichter wie Steven Soles, Gary & Sandy, Conway Twitty, Travis Wammack, Billy Swan, Rob Galbraith, Brian Hyland und viele mehr. Als die 1970er Jahre abebbten und sich die 1980er Jahre näherten, erweiterte sich die Palette des Country-Funks um Disco-Beats, schwere Moog-Synthesizer-Bässe und Clavinet. Volume III zeigt Künstler, die sich weiterhin gegen traditionelle Country-Tropen und -Produktionen wehren, während sie modernen Soul, Disco und verkorksten 80er-Jahre-Synthie-Pop in sich aufnehmen. Dies ist der wahre Soundtrack des Urban Cowboys. Aufsatteln, Partner.
Seit anderthalb Jahrzehnten geht Jan Plewka (Selig) auf Tour und singt die Songs von Rio Reiser und Ton Steine Scherben. Die Shows mit der schwarz-roten Heilsarmee sind inzwischen legendär und begeisterten bereits abertausende Besucher bei über 200 ausverkauften Performances. Im September erscheint nun das Live-Album + DVD "Wann wenn nicht jetzt - Jan Plewka singt Ton Steine Scherben und Rio Reiser II", das bei den Auftritten auf Kampnagel in Hamburg aufgenommen wurde. Die Singles "Jenseits von Eden" und "Macht Kaputt was euch kaputt macht" sind bereits erschienen. "Mit 14 Jahren habe ich Ton Steine Scherben zum ersten Mal gehört. Seitdem bin ich ein glühender Verehrer von Rio Reiser, von seiner Musik, seiner Poesie, seinen Utopien. Seit über 15 Jahren bin ich mit diesem Programm nun schon auf Tour. Das ist die eine Konstante in meinem Leben." - Jan Plewka Der Traum geht weiter: Wenn Jan Plewka mit der schwarz-roten Heilsarmee auf der Bühne steht, um die unvergesslichen Songs von Rio Reiser und Ton Steine Scherben zu feiern, wird sehnsüchtig und zärtlich, gleichzeitig revolutionär und kraftvoll. "Wann wenn nicht jetzt" versammelt auf Doppel-LP / CD 17 Livetracks, die 2019 auf Kampnagel aufgezeichnet wurden und filmisch von Tom Stromberg festgehalten wurden. Die beiliegende DVD kommt mit fünf Bonustracks auf insgesamt 22 Stücke.
Was zur Hölle ist Country Funk? Eine berechtigte Frage. Die Antwort ist kompliziert, was zum Teil daran liegt, das Country Funk ein trotziges Genre ist, das sich allen Bemühungen einer Klassifizierung erfolgreich entzieht. Der Stil umfasst die positive Attitüde des Gospel und vereint sie mit der sexuellen Forschheit des Blues; die Harmonie des Ländlichen (=Country) trifft auf die harten Seite des Urbanen. Country Funk ist abwechselnd spielerisch und melancholisch, zwischen langsamen Jams und zündenden Arschwacklern. Er ist zugleich im Studio poliert und an der Theke gegrölt. Und während diese Kombinationen unmöglich erscheinen, macht bei näherem Hinhören alles Sinn. Light In The Attic präsentert ,Country Funk 1969-1975", einem Schmelztiegel mit der Musik von Dale Hawkins, John Randolph Marr, Cherokee, Johnny Adams, Mac Davis, Bob Darin, Jim Ford, Gray Fox, Link Wray, Bobby Charles, Tony Joe White, Dennis The Fox, Larry Jon Wilson, Bobbie Gentry, Gritz und Johnny Jenkins. Dazu gesellen sich extensive Linernotes von Jessica Hundley (MOJO, The New York Times, Vogue), Originalartwork der ursprünglichen Alben und neue Illustrationen von Jess Rotter. Dieses Paket ist nicht nur Balsam für die Ohren, sondern auch ein Fest für die Augen. Stellt Euch ein Wunderland vor, in dem die METERS aus der Josie-Ära die Backing Band eines jungen ELVIS sind, der von KRIS KRISTOFFERSON geschriebene Melodien über das bäuerliche Leben in Amerika singt. Hier beginnt das Territorium des Country Funk. Alle Tracks sind neu gemastert. Mit 24-seitigem Booklet und raren Tracks von Bob Darin, Gray Fox, Dennis The Fox, Cherokee, Gritz und vielen anderen.
"The Witness" markiert eine gewitzte, unkonventionelle Linkskurve und zeigt Suuns in ihrer angenehmsten, offensten Form. Selbst aufgenommen und selbst produziert über den Großteil des Jahres 2020, ein Jahr voller Streit, Einsamkeit und Reflexion, zeigt "The Witness" die Band mit einer Lupe über ihren eigenen Standardzustand des Spielens und Auftretens. Es ist eine rasche Abkehr vom Vorgänger-Album "Felt" und erfreut sich daran, zufällige Ideen in ihren embryonalen Demo-Versionen zu ernten, als ob man ein glorreiches Feuerwerk in den Himmel entlässt. Mit dem Ausstieg von Max Henry als Vollzeitmitglied im Jahr 2018 und dem Wohnort-Wechsel von Ben Shemie, der jetzt einen Ozean entfernt in Paris lebt, manifestierte sich eine neue Herausforderung für das Trio, sich wieder zu finden, sowohl sozial als auch kreativ. Mehr als jede andere Suuns-Platte verwendet "The Witness" eine Jazz-Mentalität, die einen kontinuierlichen Vibe über die Vorstellung von separaten Kapiteln stellt. Es gibt eine Ebene der Entspannung, des Akzeptierens der Urinstinkte der Band und einen konzentrierten Versuch, diese Instinkte zu maximieren und zu überarbeiten. Für eine Band, die für ihre kryptische Anziehungskraft bekannt ist, markiert "The Witness" das bisher großzügigste, reduzierteste und berührendste Werk von Suuns.
"The Witness" markiert eine gewitzte, unkonventionelle Linkskurve und zeigt Suuns in ihrer angenehmsten, offensten Form. Selbst aufgenommen und selbst produziert über den Großteil des Jahres 2020, ein Jahr voller Streit, Einsamkeit und Reflexion, zeigt "The Witness" die Band mit einer Lupe über ihren eigenen Standardzustand des Spielens und Auftretens. Es ist eine rasche Abkehr vom Vorgänger-Album "Felt" und erfreut sich daran, zufällige Ideen in ihren embryonalen Demo-Versionen zu ernten, als ob man ein glorreiches Feuerwerk in den Himmel entlässt. Mit dem Ausstieg von Max Henry als Vollzeitmitglied im Jahr 2018 und dem Wohnort-Wechsel von Ben Shemie, der jetzt einen Ozean entfernt in Paris lebt, manifestierte sich eine neue Herausforderung für das Trio, sich wieder zu finden, sowohl sozial als auch kreativ. Mehr als jede andere Suuns-Platte verwendet "The Witness" eine Jazz-Mentalität, die einen kontinuierlichen Vibe über die Vorstellung von separaten Kapiteln stellt. Es gibt eine Ebene der Entspannung, des Akzeptierens der Urinstinkte der Band und einen konzentrierten Versuch, diese Instinkte zu maximieren und zu überarbeiten. Für eine Band, die für ihre kryptische Anziehungskraft bekannt ist, markiert "The Witness" das bisher großzügigste, reduzierteste und berührendste Werk von Suuns.
New Yorker Singer-Songwriter entdeckt den Westcoast-Sound. Das 2019 erschienene Album "The Unseen In Between" etablierte den amerikanischen Musiker Steve Gunn als einen Großmeister des US-Songwritings - mit seinem neuen Album "Other You" unterstreicht er nun diesen Anspruch. Gunn, der ursprünglich aus Pennsylvania stammt und mittlerweile in Brooklyn lebt, ist für die Aufnahmen zu seinem neuen Album an die Westküste gereist. Das passt perfekt, denn seine Musik ist der ideale Soundtrack für Roadtrips von der Ostküste an die Westküste des Landes. Sein fein destillierter Sound lässt sich dabei zwischen Roots Rock, Americana, Folk und Jazz treiben. Steve Gunn ist Traditionalist und Suchender zugleich. Zumeist geht er nur mit losen Ideen ins Studio, bei denen er am Anfang nie so genau weiß, wo sie ihn am Ende hinführen werden. Ähnlich gestaltete sich das auch dieses Mal. Sein sechstes Studioalbum "Other You" nahm Steve Gunn zusammen mit Produzentenlegende Rob Schnapf (Beck, Elliott Smith, Kurt Vile) in dessen Mant Studios in Los Angeles Ende 2020 und Anfang 2021 auf. Schnapf hat großen Anteil an der Entstehung dieses Albums. Er schüttelte nicht nur das Soundbett auf, sondern mischte auch Steve Gunns Stimme in den Vordergrund, um den poetischen Lyrics des Songwriters die richtige Bühne zu bieten. Mit Hilfe von befreundeten Musikern wie Juliana Barwick, Mary Lattimore, Bridget St. John, Jeff Parker, Bill MacKay, Ben Bertrand und dem Schlagzeuger Ryan Sawyer (TV On The Radio, Thurston Moore, Gang Gang Dance) entstand mit "Other You" ein Album, mit dem Steve Gunn nicht nur die Grenzen von Genres auslotet, sondern auch seine eigenen.
out of Stock
Last delivered 5 years ago available to reorder, subject to availability
Wenn ein Großteil von DJ Seinfelds früherer Arbeit von sepiafarbenem Dunst geprägt war - ein Ergebnis der absichtlichen Lo-Fi-Produktionstechniken des Produzenten - dann rückt seine Musik auf dem brandneuen Album, „Mirrors“, fest in den Fokus.Aufgenommen zwischen Berlin und Malmö, ist „Mirrors“ der Nachfolger von DJ Seinfelds von der Kritik gefeiertem Debütalbum, „Time Spent Away From U“, von 2017 und sein erstes für Ninja Tune. Benannt nach einem Zitat von Armands Lieblingsschriftsteller, dem argentinischen Romancier Julio Cortázar, findet sich der Produzent auf dem Album in einer ruhigeren und geerdeten Stimmung wieder, nachdem ein unglücklicher Vorfall in seiner Familie ihn in den letzten Jahren dazu zwang, mehr Zeit zu Hause in seiner Heimat Schwedenzu verbringen.
2016 als Teil der Lo-Fi-House-Szene neben Produzenten wie Ross From Friends und Mall Grab bekannt geworden, veröffentlichte DJ Seinfeld (dessen Name auf ausgedehnte Sessions beim Schauen der klassischen US-Sitcom nach einer Trennung und einem Umzug nach Barcelona zurückgeht) 2017 sein Debütalbum, das unter anderem vom internationalen Rolling Stone und Pitchfork gelobt wurde. Es erregte auch die Aufmerksamkeit von Zeitgenossen wie Flume, Flying Lotus, Bonobo und Martin Garrix und führte dazu, dass DJ Seinfeld zu einem weltweit gefragten DJ wurde, der überall von Glastonbury bis Coachella, Warehouse Project, Sónar By Night und MoMaPS1 Sets spielte und die Bühne mit zahllosen Künstler*innen teilte, von Jeff Mills bis Stormzy, Underworld und Bicep, außerdem begleitete er Disclosure auf einigen Terminen ihrer US-Tour. Im Jahr 2018 erschien seine DJ-Kicks, wodurch er zu einer auserwählten Gruppe von DJs und Produzent*innen katapultiert wurde, zu der auch Moodymann, DJ Koze oder Nina Kraviz gehören. Um das Ganze abzurunden, eröffnete Aphex Twin seine Live-Shows mit dem DJ Seinfeld-Track, „Sakura“.
out of Stock
Last delivered 6 months ago available to reorder, subject to availability
New Yorker Singer-Songwriter entdeckt den Westcoast-Sound. Das 2019 erschienene Album "The Unseen In Between" etablierte den amerikanischen Musiker Steve Gunn als einen Großmeister des US-Songwritings - mit seinem neuen Album "Other You" unterstreicht er nun diesen Anspruch. Gunn, der ursprünglich aus Pennsylvania stammt und mittlerweile in Brooklyn lebt, ist für die Aufnahmen zu seinem neuen Album an die Westküste gereist. Das passt perfekt, denn seine Musik ist der ideale Soundtrack für Roadtrips von der Ostküste an die Westküste des Landes. Sein fein destillierter Sound lässt sich dabei zwischen Roots Rock, Americana, Folk und Jazz treiben. Steve Gunn ist Traditionalist und Suchender zugleich. Zumeist geht er nur mit losen Ideen ins Studio, bei denen er am Anfang nie so genau weiß, wo sie ihn am Ende hinführen werden. Ähnlich gestaltete sich das auch dieses Mal. Sein sechstes Studioalbum "Other You" nahm Steve Gunn zusammen mit Produzentenlegende Rob Schnapf (Beck, Elliott Smith, Kurt Vile) in dessen Mant Studios in Los Angeles Ende 2020 und Anfang 2021 auf. Schnapf hat großen Anteil an der Entstehung dieses Albums. Er schüttelte nicht nur das Soundbett auf, sondern mischte auch Steve Gunns Stimme in den Vordergrund, um den poetischen Lyrics des Songwriters die richtige Bühne zu bieten. Mit Hilfe von befreundeten Musikern wie Juliana Barwick, Mary Lattimore, Bridget St. John, Jeff Parker, Bill MacKay, Ben Bertrand und dem Schlagzeuger Ryan Sawyer (TV On The Radio, Thurston Moore, Gang Gang Dance) entstand mit "Other You" ein Album, mit dem Steve Gunn nicht nur die Grenzen von Genres auslotet, sondern auch seine eigenen.
Mega Bog (der kosmopolitische Moniker der Musikerin/Künstlerin Erin Birgy) wendet sich von von der schwülen Atmosphäre der Grünlilien-Plantage des Vorgängeralbums "Dolphine" (2019) ab und bringt uns mit "Life, And Another" zurück auf unseren Heimatplaneten, in den dünnen Luftdruck eines Wüstentals, wo die vierzehn Songs geschrieben und wie Steine in der Landschaft verstreut wurden, jeder einzelne ein kostbares Juwel, das Birgy gemeißelt hat. Es ist eine weitere fantastische Off-World-Übertragung und ihr bisher anspruchsvollstes, forschendstes und zugänglichstes Statement. "Life, And Another" inszeniert ein halb-fiktionalisiertes Drama im Inneren des Ichs, mit Szenen kollektiver Sehnsucht auf der Bowlingbahn, Auseinandersetzungen über eine aufgeblähte Erinnerung außerhalb der Bar und einsamen Kreisen auf der Terrasse, die in sturer Ehrfurcht über den Hof hinausschauen. Diese Erinnerungen, sowohl aus der Vergangenheit als auch aus der Zukunft, sprudeln das ganze Album hindurch und präsentieren ihre Charaktere als neue Einträge in das Mega Bog Book of Symbols. Zusammen mit dem Co-Produzenten, Tontechniker und Perkussionisten James Krivchenia (BIG THIEF) lebte Erin Birgy in einer kleinen Hütte in der Nähe des Rio Grande und war zwischen ihren Tourneeplänen oft allein. In diesen Isolationen erlebte sie den teilweisen Verlust des "bekannten" Selbst inmitten der Weite. Aufgenommen in mehreren Sessions in verschiedenen Studios enthält "Life, And Another" instrumentale Beiträge von langjährigen und neuen Mitstreitern, darunter Aaron Otheim, Zach Burba, Will Segerstrom, Matt Bachmann, Andrew Dorset von Lake, James Krivchenia von Big Thief, Meg Duffy von Hand Habits, Jade Tcimpidis, Alex Liebman und die Co-Engineers Geoff Treager und Phil Hartunian. Ihre Hörer wissen inzwischen, dass sie MEGA BOG vertrauen können, dass sie kontinuierlich in tiefere und wildere, spirituelle Pop-Gefilde geführt werden. Flirrende Piano-Glissandi, eindringliche psychische Hintergrundstimmen und Tequila-inspirierte Improvisationen schleichen und kriechen über die dunkle Nacht-der-Seele-Rock'n'Roll-Traumlandschaft, bevor sie verschwinden, um Platz zu machen für Beschwörungen von stiller Klarheit und lebendig-atmenden Instrumentalpassagen. In "Life, And Another" verwandelt Mega Bog die brutale Schwere der Welt in den kollektiven Kampf des Lebens.
"Best Western" ist Rudi Maiers aka Burkini Beach Nachfolger zum umjubelten 2017er-Album "Supersadness Intl.". Produziert ist das Album von Simon Frontzek aka Sir Simon, mit dem Rudi Maier in den letzten Jahren ein Produzenten-Duo bildete und am gleichen Tag sein Album "Repeat Until Funny" veröffentlichen wird. So ergibt das die völlig unerwartete und umso mehr willkommen geheißene Wiederkehr gitarrenbasierter Songs, die mit vielen befreundeten Musiker*innen wie Thees Uhlmann, Marlene Weber (Little Big Sea) Sven Regener, uvm. im gemeinsamen Kreuzberger Hinterhofstudio entstanden sind. Es klingt wie Bright Eyes mit einem zünftigen Schalk im Nacken oder Arcade Fire in ihrer Discophase, nur ohne das lästige Sendungsbewusstsein.