quête:munch
Excessive Mobility, the second long player from the Norwegian industrial/ avant garde cult-band Munch (released 1990) was a document of movement further into their own world of droning soundscapes and theatrical approach, but also showed a more contemporary jazz detailed universe that was already lurking under the surface. Remastered by Lars Årdal of Munch.
Die Verschmelzung von Hochkultur und Black Metal auf höchstem Niveau – Satyricon & Munch
Satyricon & Munch zeigt zwei der bekanntesten norwegischen Künstler, Edvard Munch und SATYRICON, vereint in einem bahnbrechenden Kunstwerk, das die Grenzen zwischen Hochkultur und Black Metal Musik zerfließen lässt. Das 56-minütige Instrumentalwerk, kreiert von SATYRICON-Mastermind Satyr, ist als musikalisches Werk konzipiert unterwirft sich keinen stilistischen Grenzen und geht weit über jegliche Genrekonvention hinaus.
Auch wenn das Stück für die Kunstausstellung Satyricon & Munch geschrieben wurde, hat es eindeutig die emotionale Tiefe, um in jeder Umgebung außerhalb des Ausstellungsraums seine Wirkung zu entfalten.
Die neue, einzigartige und von Kritikern und Fans hochgelobte Kunstausstellung war bis zum 28.08.2022 im MUNCH-Museum in Oslo zu sehen.
Satyr erklärt Satyricon & Munch: ”In dem musikalischen Werk Satyricon & Munch findet sich meine musikalische Reflektion auf die Emotionen, die die Werke von Edvard Munch während der Arbeit an der Kunstausstellung in mir ausgelöst haben. Ich schätze seinen Fokus auf Gefühle gegenüber der simplen Technik, seine Begeisterung zu Experimentieren und seine Entschlossenheit, seinen eigenen Weg zu gehen, aufs äußerste. Diese Grundwerte stimmen exakt mit denen SATYRICONs überein, was in diesem Fall sogar noch wichtiger ist.
Messiah Infernal Thrashing Records, black vinyl, ltd 250, double sided poster, mastered for vinyl by Patrick W. Engel at Temple of Disharmony
Schlammpeiziger, who had previously only been known to us for his top hits and T-shirts, burst upon us like a wild boar in search of affection in the middle of the coronavirus lockdown. He nested in our fully vaccinated home, drank our Eversbusch, ate from our plates, slept in our bed (wait - wrong fairy tale) and repeatedly urged us to organise egg runs with his testicles (after some contortions, we gave up trying). Childish faecal humour, far-fetched obs(t)enities, juicing, a desire to dissolve, composting of thoughts. In excesses of lack of concentration, the chains of associations curled and meandered like Jo's famous curlicue drawings. Every evening, after we had forcibly levered him out of our flat, he would ‘walk’ home to put together very unique , dreamy pieces. In the blissful brainfog of those days, for example, ‘Handicapfalter’ was created, for which the congenial °Bär° made our flat into the corresponding video. Among other quirks of the little gut-breather, we were fascinated to observe his phobia of literature and books. Just hold a printed page in front of his face for a few seconds and he writhes on the floor crying. A level of phobia that only my own laughable disgust and fear of writing myself can compete with. Jo shudders at the thought of reading sentences that build on each other in a meaningful way, and I shudder at the thought of having to write them down because I have something ‘to say’. A certain affinity cannot be denied. We are much, much more pleased by snatched-up, misunderstood or misheard snippets, hollow but unforgettable phrases, the diamond stoner humour of our ancestors. ‘From one turn/ I stop/ to walk on/ in all directions’ (as it murmurs in “Selten Gesehenes”), describes the process quite nicely. After all, Jo is ahead of me in that he can simply break off every tedious sentence and let it fade into music. Back to the essentials. It's five to 12 for the Schlammpeitzger (scientifically Misgurnus). The shy goby is under threat from climate change, so perhaps this vinyl is the last expression of life of the specimen that we have been allowed to look after sporadically since the lockdown phase of the corona epidemic. And it's turned out pretty. Even the aesthetically gutted like me and my beloved husband can THINK about sex when they see these sublime, silvery fart bubbles! It's tender as a fart. Make love!!!!!
Schamlose Dubtöse: Do you have words. Do you have sounds. Impertinently harmless piano tinkling turns into tugging zounds of increasing severity. It is not dubbed (would be unethical) but dubbed. Sounds dubby, as you can imagine. (Instrumental)
Loch ohne Licht: Possibly vaguely misogynistic. Could also be that there was simply no light in the hole. The sparse snippet of lyrics (‘du biss mir och esu e Loch ohne Licht’) sounds like one of those stroppy Cologne replicas whose anti-charm is hard to resist. Buzzing and grooving.
Selten Gesehenes: Casual. Confident. Soft. Fragrant. Thoughtful but lively.
The Arabian Vietmanese (instrumental) is probably the food we trust in the case of the munchies we get when we watch other people smoking weed. Transcendental and psychedelic states casually permeate the humdrum of everyday life. Klar Knuspermarsch: Marches and floats at the same time. Klebt Runner: Soundtrack to the cult film of the same name. Tyrrell Corporation loosens up. Ungenutzte Sätze: Stinks somehow, because there is dangerous proximity to comprehensible and then also critical statements here. Instead, the sinister electronic cheapness of Carpenter soundtracks can be heard. Parzipan: Actually, the time of origin was not so roaringly funny and simple, but for Jo it was also a gruelling, slow letting go of his brother. Here he sends him off with a gentle nudge into the vastness of a hopefully happy beyond.
Clara Drechsler
Schlammpeiziger, der uns bislang nur durch seine Top-Hits und seine T-Shirts bekannt gewesen war, brach mitten im Corona-Lockdown über uns herein wie ein wilder Eber auf der Suche nach Zuwendung. Er nistete sich in unserem durchgeimpften Zuhause ein, trank unseren Eversbusch, aß von unseren Tellerchen, schlief in unserem Bettchen (Moment - falsches Märchen) drängte uns wiederholt dazu, mit seinen Hoden Eierlauf zu veranstalten (nach Verrenkungen gaben wir den Versuch auf). Kindischer Fäkalhumor, weit hergeholte Obs(t)zönitäten, Entsaftung, Auflösungswunsch, Gedankenkompostierung. In Exzessen der Konzentrationsschwäche ringelten, kringelten und schlängelten sich die Assoziationsketten wie bei Jos berühmten Kringel-Schlängel-Zeichnungen. Jeden Abend, nachdem wir ihn gewaltsam aus unserer Wohnung gehebelt hatten, „ging“ er dann heim, um dort sehr eigene, verträumte Stücke zusammenzubasteln. Im seligen Brainfog dieser Tage entstand z.B. „Handicapfalter“, für das der kongeniale °Bär° aus unserer Wohnung das entsprechende Video machte. Neben anderen Marotten des kleinen Darmatmers beobachteten wir fasziniert seine Literatur- bzw. Bücherphobie. Halt ihm nur sekundenlang eine bedruckte Seite vors Gesicht, und er windet sich weinend am Boden. Ein Grad an Phobizität, mit dem sich nur meine eigene lachhafte Abscheu und Angst vor dem Selberschreiben messen kann. Jo schaudert beim Gedanken, sinnvoll aufeinander aufbauende Sätze lesen, mir wiederum beim Gedanken, sie hinschreiben zu müssen, weil ich irgendetwas „zu sagen“ habe. Eine gewisse Verwandtschaft ist nicht zu leugnen. Viel, viel mehr freuen uns aufgeschnappte, falsch verstandene oder misshörte Fetzen, hohle, aber unvergessliche Phrasen, der diamantene Kifferhumor unserer Vorfahren. „Aus einer Drehung/bleibe ich stehen/ um in alle Richtungen/weiter zu gehen“ (wie es in „Selten Gesehenes“ raunt), beschreibt den Prozess schon ganz schön. Immerhin hat Jo mir voraus, dass er jeden leidigen Satz einfach abbrechen und in Musik ausplempern lassen darf. Zurück zum Wesentlichen. Es ist fünf vor 12 für den Schlammpeitziger (wissenschaftlich Misgurnus). Die scheue Grundel ist von Klimawandel bedroht, vielleicht haltet ihr mit diesem Vinyl also die letzte Lebensäußerung des Exemplars in Händen, das wir seit der Lockdownphase der Corona-Epidemie sporadisch betreuen durften. Und die ist hübsch geworden. Selbst aus ästhetischer Erwägungen Entdarmte wie ich und mein geliebter Mann, können bei diesen sublimen, silberhellen Pupsbläschen DENNOCH an Sex denken! It´s zart as a fart. Make love!!!!!
Schamlose Dubtöse: Hast du Worte. Hast du Töne. Impertinent harmloses Klavierplätschern geht über in ziepende Zounds von zunehmender Strenge. Es wird nicht domptiert (wäre unethisch) sondern dubtiert. Klingt dubtig, wie ihr euch vorstellen könnt. (Instrumental)
Loch ohne Licht. Möglicherweise vage misogyn. Könnte auch sein, dass im Loch einfach kein Licht war. Das sparsame Textfetzchen („du biss mir och esu e Loch ohne Licht“) klingt nach einer jener pampigen kölschen Repliken, deren Anticharme man sich schwer entziehen kann. Schwirrt und groovt.
Selten Gesehenes: Lässig. Souverän. Softig. Duftig. Nachdenklich aber beschwingt.
Beim Arabischen Vietmanesen (Instrumental) gibt es wahrscheinlich die Speise unseres Vertrauens im Falle der Munchies, die wir kriegen, wenn wir anderen Leuten beim Kiffen zusehen. Transzendentale und psychedelische Zustände durchziehen beiläufig den schnöden Alltag. Klar Knuspermarsch: Marschiert und schwebt zugleich.
Klebt Runner: Soundtrack zum gleichnamigen Kultfilm. Tyrrell Corporation macht sich locker. Ungenutzte Sätze: Stinks irgendwie, weil hier gefährliche Nähe zu nachvollziehbarer und dann auch noch kritischer Aussage gegeben ist. Dafür klingt die sinistre elektronische Billigkeit von Carpenter-Soundtracks an.
Parzipan: Eigentlich war die Entstehungszeit gar nicht so brüllend lustig und einfach, sondern für Jo auch ein zermürbendes, langsames Loslassen des Bruders. Hier schickt er ihn mit sanftem Schubs hinaus in die Weiten eines hoffentlich schönen Jenseits.
Clara Drechsler
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Prepare yourself to ride a cosmic wave of progressive sounds with a touch of speedy acid baselines cooked by the unknown master of Osaka, Ryunosuke Tahara aka Paperkraft. The japanese producer and dj has been working non stop for the last 10 years, on a ride that has taken him to write this beautiful 4 Track EP called Acid Asia.
The EP starts with ”P Spectrum”, a psy trance oddisee containing all the elements to “give you the power” ;) Ravy sounds, fast bpm, and big acid baselines, following by the track tht gives the name to the EP: “Acid Asia”, a more cruising house track, with original sounds from the country of rising sun. B side follows with “Munchakoopas” a nice house track, with sweet melodies, acid synths and the sample of my favorite nintendo character: Yoshi. The EP ends up with Cosmic Flower, a strong percussion over a progressive melody and psytrancy vocals that will make you lose your head.
4 Massive tracks, 4 DJ Cuts, 4 Club Use Only. Perfect for your local rave, or the main stage of your favorite festival.
DirtybLends 13 comes from these 2 misfits that split the 4th edition on the label which is Zodiac and The Jak..Zodiac kicks off the a-side with a Thanksgivin beat...food is served and your stone cold munching.
Fuk Christopher Columbo and the pilgrims. It's all about eating p@#$$.
Stuff your gullet with this heat and be thankful..
The flip side of this disc come from the leader of the the klan as “Itz In Ur Mind” is created strictly for Ron Hardy as this is the 3rd conceptual idea to follow “Hardy’s Haunted Box” from the 2nd edition of dirtybLends.
- A1: Ww3 Freestyle (The Yodfather - Freestyle)
- A2: Tony Touch Freestyle (Freestyle)
- A3: David Bowie Freestyle (Freestyle)
- A4: Francis Ford Coppola
- A5: Droogie-La
- A6: Zubin Mehta/Munchos (Freestyle)
- A7: 90 From The Line (Part 3)
- A8: North Face With The Acgs
- B1: Fresh Direct (The Shining)
- B2: Brinks Truck
- B3: We On The Tarmac
- B4: Room 237
- B5: Red Rum
- B6: Here's Johnny
- B7: The Hedge Maze
Your Old Droog recently delivered one of the most impressive runs hip-hop has ever seen, releasing seven expertly crafted, thematically distinct projects over a span of only thirteen months. Now, the final two albums in this historic creative flurry are available in physical form for the first time ever, with this unique joint release of "The Yodfather" and "The Shining". With both collections inspired by classic films, this physical release is being presented as a "double feature" in the style of vintage movie screenings, with "The Yodfather" on the front cover and "The Shining" on the back. Originally released only on digital outlets, these deeply cinematic collections strike a perfect balance of soulful and sinister, with beats supplied by the likes of Madlib, SadhuGold, Fortes, Wino Willy, and more. While Droog’s mind-bending wordplay takes center stage, the set also features appearances by Che Noir, Tha God Fahim, and Rockness Monsta, along with the unreleased bonus track “North Face With The ACGs”.
John Ghost (Ghent, Belgium) is the sextet led by guitarist/composer Jo De Geest. As a group, they draw influences from jazz, rock, and contemporary classical music. Minimalism, electronics, and an overall cinematic quality characterize their instrumental sound. The ensemble's sound can be described as a symbiosis of Hidden Orchestra, Portico Quartet, and James Holden.
After the critically acclaimed “Airships Are Organisms” (4-star reviews in The Guardian and Financial Times, as well as airplay on BBC 6 and Worldwide FM) John Ghost is back with “Thin Air . Mirror Land”, to be released on October 6 via Sdban Ultra, the label of ECHT!, Black Flower, Glass Museum, STUFF. and more.
For this album, they continued their fruitful collaboration with legendary producer Jørgen Træen, known for his work with Jaga Jazzist, Electric Eye, Kaizers Orchestra, and numerous projects on the Hubro Record Label. The result is an album with a slightly more somber tone, focussing on a broader range of instruments and an emphasis on percussive elements."Thin Air . Mirror Land" unfolds as an aesthetic refuge in stormy times. It is a musical urge for introspection in a chaotic reality, and a longing to reconnect with a natural environment.
During the creative process, Jo drew inspiration from the music of artists such as Hans Zimmer, György Ligeti, Magma, The Residents, Disasterpeace, James Holden & The Animal Spirits, Do Make Say Think, William Basinski, and Jóhann Jóhannsson. The album title "Thin Air . Mirror Land" and the song titles are driven by a fascination with the artwork of Edvard Munch. Jo found inspiration in Munch's painting "The Storm" (1893) as a catalyst for the writing process, exploring a dystopian backdrop and the intriguing interplay between comfort and unrest. Heavily inspired by the music, Jaak De Digitale created the gloomy artwork for the album.
Members of the band are Jo De Geest (Endlingr), Rob Banken (Rapidman, HAST), Wim Segers (Compro Oro, PAARD.), Karel Ceulenaere (Black Flower), Lieven Van Pée (Echoes of Zoo, De Beren Gieren) and Elias Devoldere (Nordmann, Elias) who went through a thoughtful studio process, with the result being a conceptual and slightly dystopian atmosphere.
Clear Vinyl
Tacit Group is an audio-visual group founded in 2008 with a vision of creating new art for the 21st century. Based in Seoul but working globally, the group comprises composer Jaeho Chang and electronic musician Gazaebal(Lee Jinwon).
With audio-visual art as its core content, Tacit Group has expanded in a contemporary and experimental way in multimedia performances, interactive installations, and music installations. Representative works such as ‘Hun-Min-Jeong-Ak,’ ‘Game Over,’ ‘Morse ㅋung ㅋung,’ combine a systematic worldview weaved through intuitive materials and technology inspired by normal everyday activities such as games and text chatting. In particular, works that utilize the beauty and communica- tion power of characters are among their most striking.
“It’s like wind chimes,” says Tacit Group’s Jeaho Chang. “The creator makes the pipes, but the wind makes the music.” He’s talking about the algorithmic music that Tacit Group creates. Jaeho and Gazaebal create audio/visual systems using code that the pair work within to unleash their utterly compelling AV performances, each show, each track, as unique as a snowflake. The pair met at Korea National University of Arts in 2006. Jaeho Chang was a media installation artist and composer who’d studied classical composition in Korea and electronic music at Den Haag’s Conservatoire. Gazaebal, who’d moved to the US as a teen, had worked at the renowned Quad group studios as a sound engineer, recording acts including Rage Against The Machine, Wu Tang and Janet Jackson. Returning to Korea, he had found success as a K-Pop producer, (founding the act Banana Girl, and writing their No.1 Korean hit ‘Shake Your Ass’) and DJing under the moniker Gazaebal, before deciding to go ‘back to school’ to learn to create more challenging music.
The quiet and reserved Jae and the more outgoing Gazaebal bonded over a shared vision, forming Tacit Group in 2008. And until recently, everything they have done has been through the medium of their globally acclaimed live shows, playing all over the world from Lincoln Center in NY, the Museum of Contemporary Art in Chicago, MMCA (National Museum of Modern and Contemporary Art) and Nam June Paik Art Center in Korea, Aarhus Festival in Denmark, Stereolux in France and NYU Abu Dhabi.
Each show an utterly unique and compelling event, a synthesis of music and visual art that has echoes of the concept of synesthesia: “we love the idea that the audience can ‘see’ the music.” says Gazaebal, “the way that you can hear a painting like Edvard Munch’s ‘The Scream’.” The frameworks and systems are created in advance using code such as C++ and max/M- SP(sometimes combined with analog and modular synthesizers), often growing out a of a simple idea (one of their first composi- tions, ‘Game Over’ explored the idea of a Tetris gameplay as a musical score) while on stage the pair react to the audience, creating new inputs and variables that can lead the performance in ways that are unexpected and even self sustaining - some of their installations could in theory continue to evolve and run on into infinity.
For Tacit Group, the process is as important as the outcome, and every bit as fascinating for the audience, who’ve been known to react like the crowd at a rock band gig to tracks / installations like ‘Hun-Min-Jeong-Ak’ which sees abstract geometric shapes based on the Korean alphabet evolve (through the process of live text interchanges between the pair) to become almost an immersive call and response.With that in mind, the duo have long been reluctant to commit to the idea of releasing via a ‘fixed medium’ it was actually the release of an acclaimed (and beautifully designed) book Tacit.print0_Anthology that convinced them to share their work more widely through an album.
- A1: Infinite Nuggets
- A2: Fun Is Always Brilliant
- A3: Employee
- A4: Springfield Library Haunting
- A5: Drumming On A Tree With Fm
- A6: Potatoes In The Basement Bin
- A7: Fungal Free 2023
- A8: Green Stuff
- B1: Architecture Days
- B2: Munchies And A Pen
- B3: Guildford Awkward
- B4: No Pavement Story
- B5: Worst Jobs In History
- B6: Unfinished Rock ‘N’ Roll Tattoo
- B7: A Bit Of Paper
- B8: So Inspired, So Done In
8-page lyric / drawing booklet, glossy poster, download card (inc. mp3s), white inner paper bags, sticker on cover.
After 7 strange years of relative silence, and 13 years of being a band, Dog Chocolate have returned with ‘So Inspired, So Done In’. Their fourth album is their most focused, cohesive and song-y yet. They still sound like a bin full of wasps, but now the bin has double-cream or a Viennetta or something at the bottom. While many of the 16 songs on here barely make it past the 3-minute mark, each one is bursting with all the textures and colours of an office cupboard: full of old sweets, fluorescent markers, and multiple ways to fix paper together.
Thematically, a lot of ground is covered, with songs tackling subject matter as diverse as overheard conversations, healing fungal toenails, the Rogerian concept of the Actualising Tendency, bronze age living conditions, dreaming songs into being and human-plant relations. Work (and anti-work) is a recurring theme, as is artistic inspiration and burnout. Dog Chocolate revel in the mundane and incidental, to explore bigger, existential questions. Recorded and mixed by POZI’s Toby Burroughs and mastered by Sofia Lopes, ‘So Inspired, So Done In’ charts a long and confusing period in the band’s collective life, marked by major life changes, losses and shifts, colouring the band’s trademark frantic, daft and anxious energy with a contemplative glaze. Dog Chocolate continue to investigate their internal and external landscapes with playful curiosity, frustration, silliness and empathy.
Pre/history of the band: In the early 2000’s Andrew (vocals), Rob (guitar, vocals) and Matthew (guitar, vocals) played together as teenagers in South-East London-based maximalist, costumed surrealist punk band Yeborobo. They met drummer Jonathan playing with his instrument-swapping masked band Limn at art space Utrophia in Deptford. Later, when both bands had split, Dog Chocolate formed with a shared desire to make a band that was simpler than their theatrical past: small amps and light guitars, no more than 2 drums at any one time, a keyboard no longer than a ruler and a shared ethos… “it’s about giving a shit, but at the same time not giving a shit, but not ‘whatever’, not giving up never!”. The band floated the term “pencilcase punk” to describe their jumbled, colourful, dense and instant music.
Dog Chocolate built on this early scrappiness, bedding into their sound over several albums. Their first “Or” (2014) was a split with Ravioli Me Away, soon followed by “Snack Fans” (2016) and “Moody Balloon Baby” (2018). Along the way they played gigs with bands as wide ranging as Deerhoof, No Age, Dry Cleaning, Palm, Daniel Wakeford, Shopping and Pozi.
With a tendency to converse with each other both lyrically and musically cultivated over many years, the members of Dog Chocolate bounce off each other, respectfully disagree, try to make each other laugh and share some of their most vulnerable feelings with each other. ‘So Inspired, So Done In’ is their own unique offering during these unsteady times: a language of friendship translated into songs.
- Dynger
- Splint
- Asoid
- Vakuum
- 5: Cisza
- The Riddle
HiIDAS ist ein instrumentales Trio aus München, das sich im Doom Metal verortet, aber dessen Grenzen gerne überschreitet. Gegründet hat sich die Band im Frühjahr 2023, Flo Bätz (Gitarre), Christoph Mühlbauer (Drums) und Richard Noyn (Bass) haben allerdings schon in verschiedenen Bands zusammengespielt und machen somit schon jahrelang Musik zusammen. Dies zeigt sich darin, was für eine tighte Einheit sie sind und das erlebt man am besten auf einem ihrer Live- Konzerte. Die vermeintliche Lücke im Sound und Storytelling einer Instrumentalband verstehen Hidas durch ihr intelligentes Songwriting nicht nur zu schließen, sondern zu ihrer Stärke zu machen.
- A1: Disco Mania
- A2: Miniminiminiminijupe
- A3: Noise Boys
- A4: Hungriges Afrika
- B1: One Second Too Late
- B2: Sweet Jane
- B3: Ping Pong Lied
2025 Reissue.
Münchenbuchsee, a suburb of Bern, Switzerland. Stephan Eicher is the youngest of three children. His father, a radio and TV repairman, is also a jazz violinist and a sound tinkerer in his spare time. In the family home's converted fallout shelter turned studio, Mr. Eicher experiments with homemade sequencers, tortures handcrafted drum machines, and abuses reel-to-reel tape recorders—all under the fascinated gaze of young Stephan.
The boy quickly develops a musical curiosity, exploring sound through various experiments and wanderings. Alongside his younger brother Martin, Stephan crafts audio plays on a homemade multi-track recorder (essentially several cassette decks hooked together!), which they write, record, add sound effects to, and perform for family and friends. Just a couple of nice kids, really...
Then comes 1972, and Lou Reed's Transformer album changes everything for the Eicher kids. For 13-year-old Stephan, it's a revelation—especially "Vicious", the opening track, which he plays on repeat for months. He convinces his father to buy him an electric guitar. Not stopping there, his father also builds him a tube amp using an old radio.
Then comes adolescence. A rough one. Stephan leaves home at 16 and moves to Zurich. With obvious artistic talent, he persuades his art teacher to help him get into F+F, a radical, alternative art school—despite his young age. Accepted, he starts learning video techniques, determined to become a filmmaker.
At F+F, Stephan organizes Dada-style happenings and concerts with a group of friends known as the Noise Boys. Among them: one of his teachers on bass, Veit Stauffer on drums (who would later found ReR/Recommended Records), his girlfriend Sacha on vocals, and Stephan on guitar. In one of their early performances, they release a remote-controlled mouse covered in dull razor blades into the audience to create panic and chaos. Keeping with this aggressive, confrontational spirit, they once played a concert while wearing headphones blasting Tristan and Isolde, trying to perform their own songs simultaneously—to maximize the cacophony. The goal was always the same: clear the room.
Their “songs,” if you can call them that, followed suit. Take "Hungeriges Afrika", for instance—performed entirely with power drills and some drum feedback.
To make ends meet, Stephan returns to Bern on weekends to work as a waiter at the Spex Club, the city’s main punk venue. On September 16, 1980, during a show by proto-electro group Starter, the police raid the club and arrest everyone. Stephan, who manages to avoid arrest, seizes the opportunity to “borrow” Starter’s gear left behind. He suddenly finds himself in possession of a Roland Promars synth, a Korg MS20, and a gorgeous CR78 drum machine, which he runs through a Big Muff distortion pedal to get that perfect gritty sound.
He then sets out to reinterpret some Noise Boys tracks, reworking them during impromptu sessions recorded on a dictaphone (yes, a dictaphone—now the lo-fi sound makes more sense, doesn’t it?). He ironically titles the resulting cassette "Stephan Eicher spielt Noise Boys" ("Stephan Eicher plays Noise Boys"). This gem features seven tracks, which are the ones reissued here.
Back in Zurich, he visits his friends Andrew Moore and Robert Vogel, who have a DIY cassette duplication setup. They make 25 copies of Stephan Eicher spielt Noise Boys for Stephan and his friends. Robert encourages him to visit Urs Steiger of Off Course Records and play him the tape.
Without much hope, Stephan shows up at Urs’s office. But Urs is instantly hooked and suggests releasing a 7” single. Due to space constraints, they reluctantly drop two of the seven tracks ("Hungeriges Afrika" and "One Second"). As for the musical score featured on the cover—it was randomly chosen and remains a mystery to this day. Calling all music theory nerds!
The 7-inch is pressed in 750 copies and released in the first week of December 1980—a date Stephan remembers well, as it’s the same week John Lennon was killed. Smartly, Urs sends a promo copy to François Murner, Switzerland’s answer to John Peel, who hosts a show on alternative station Sounds. Murner falls in love with the record and starts giving it airtime. To Stephan’s surprise, sales follow—and people actually seem interested in his music.
Even this modest underground success scares Stephan a bit. He stops making music for a year and moves to Bologna, where he works as a programmer at Radio Città, a feminist radio station.
Meanwhile, Stephan’s younger brother Martin, who’s also involved in the punk scene, joins the band Glueams as a singer and guitarist. Glueams, named after the fanzine run by two of its members (drummer Marco Repetto and bassist GT), eventually rebrands as Grauzone. Stephan is invited to their shows to project hacked Super 8 visuals live on stage.
Urs Steiger, now working on a compilation titled Swiss Wave – The Album, asks Grauzone to contribute alongside bands like Liliput, Jack and the Rippers, The Sick, and Ladyshave (Fall 1980).
For the album, Martin tasks Stephan with producing their recording sessions. Under Stephan's artistic direction, two tracks emerge: "Raum" and "Eisbär". During "Eisbär", Martin plays a minimalist bass line borrowed from post-punk band The Feelies (just an open string). Drummer Marco Repetto struggles to keep time. Later that evening, unhappy with the takes, Stephan builds a four-bar drum loop from a ¼-inch tape and uses it instead of the flawed original. He then adds bleepy synths and wind sounds to complete the track’s icy vibe before handing it over to Urs.
The Swiss Wave – The Album compilation is released quietly at first, but things snowball thanks to "Eisbär", which eventually becomes a smash hit—selling over 600,000 singles.
Meanwhile, Stephan plays in a rockabilly band called SMUV (named after Switzerland’s social security agency) and begins producing artists, including the debut album of Starter (1981), which includes a more pop-oriented version of "Minijupe".
By early 1982, Stephan starts spending time with the post-punk girl band Liliput (formerly Kleenex). They’re older than him, and he happily drives them around in his Renault Major, acting as their roadie.
By 1983, Grauzone—signed to the major label EMI, which turned out to be a misstep—is falling apart. Stephan begins to pivot toward a more mainstream pop sound with his debut solo album Les Chansons Bleues.
But that... is already another story.
- A1: Methämmer 4:05
- A2: Schubsetanz 3:19
- A3: Die Hörner Hoch 3:47
- A4: Lustprinzip 3:46
- B1: Wikingerblut 3:50
- B2: Kinder Im Geiste 3:21
- B3: Oh Fortuna 3:16
- B4: Prinzessin 3:51
- C1: Der Geschichte Pfade 4:06
- C2: Krieger Des Mets - Die Trilogie; Op. 1: Von Göttern Und Drachen 1:14
- C3: Operation Drachensturm 4:11
- D1: Krieger Des Mets - Die Trilogie; Op. 2: Die Prophezeiung 1:05
- D2: Ein Held Ist Gebor'n 4:09
- D3: Krieger Des Mets - Die Trilogie; Op. 3: Der Heilige Eid 0:48
- D4: Liga Des Mets 3:30
Feuerschwanz - Methämmer // 2LP Ltd. Edition - Jetzt endlich auch auf Vinyl! Für Sammler und Vinyl-Fans gibt es Methämmer jetzt als: Golden Nugget Doppel-LP 180 g schweres Vinyl Gatefold-Cover limitiert auf 2.000 Stück PO-Start: 02.10.2025 VÖ: 05.12.2025 Mit Methämmer präsentierten Feuerschwanz ihr achtes Studioalbum - und setzen damit einen wichtigen Meilenstein auf ihrem Erfolgsweg. Ursprünglich als augenzwinkernde Mittelalter-Folkband gestartet, zeigt sich hier erstmals der deutliche stilistische Wandel hin zu einem härteren, metallischeren Sound, der bis heute prägend für die Band ist. Während satirischer Humor, Gesellschaftskritik und ausgelassene Festivalstimmung weiterhin fester Bestandteil bleiben, überzeugt Methämmer auch musikalisch mit kraftvollen Riffs, eingängigen Hooks und epischen Hymnen. Einer der Höhepunkte des Albums ist der Song "Schubsetanz", der sich bis heute zum erfolgreichsten Track der Bandgeschichte entwickelt hat - mit über 10 Millionen Streams allein auf Spotify. Gemeinsam mit Titeln wie "Die Hörner hoch" oder der epischen "Krieger des Mets"-Trilogie zeigt der Song, wie gekonnt Feuerschwanz zwischen Parodie, Metal-Hymne und mitreißender Live-Energie balancieren. Methämmer markiert einen klaren Wendepunkt: Mit diesem Album legten Feuerschwanz das Fundament für ihren kometenhaften Aufstieg, der in den Folgejahren mit Chartplatzierungen an der Spitze der Offiziellen Deutschen Charts (Memento Mori, Fegefeuer) seinen bisherigen Höhepunkt fand. Die Band hat sich längst aus der Nische der Spaß-Fraktion befreit und gehört heute zu den erfolgreichsten Acts der deutschen Rock- und Metal-Szene. Jetzt erscheint Methämmer endlich auch als lang erwartete Vinyl-Ausgabe: Die auf nur 2.000 Stück limitierte und nummerierte Golden Nugget Doppel-LP kommt auf hochwertigem 180g-Vinyl im edlen Gatefold-Cover - ein Muss für Sammler, Fans und alle, die die eindrucksvolle Entwicklung dieser einzigartigen Band nachverfolgen wollen. Ein Album mit Kultfaktor - laut, lustvoll, legendär. LIVE: Lords Of Fyre Tour (Zusammen mit Lord Of The Lost) 7 Termine // 02.10. - 18.10. //Berlin - Leipzig - Offenbach am Main - Hannover - Fürth bei Nürnberg - München - Düsseldorf) Ticket: https://feuerschwanz.de/events/
- Hippie Be I Wanna
- Löwenzahn
- Eckige Welle
- Es Gibt Dinge
- Surfer Girl
- Ende Der Weltausstellung
- Blood & Jewels
- Fischermann
- Zukunftsphysik
- Easy Tuna
- Nichts War Um Der Ecke
wieder lieferbar Wer ist Angela Aux, die mit langen blonden Haaren, Bart und sanften Songs am Rande des Nervenzusammenbruchs die Münchner Szene mit einer Eigenwilligkeit bezirzt, der man sich schwer entziehen kann? Süddeutsche Zeitung Das ist die Geschichte eines unwahrscheinlichen Tonträgers mit einem unwahrscheinlichen Cover. Und sie beginnt am Meer. Am Atlantik genauer, der kühl flirrt und von dessen Wellenkämmen es im Gegenlicht neoprenschwarze Silhouetten in die Gischt spült. "Easy Tunas", Etüden im Fallenlassen. Sommer 2020. Kurzer Logout vom Lockdown. Hier am Meer in Südfrankreich blödeln Florian Kreier (Angela Aux, Aloa Input) und Leo Hopfinger (Das Hobos) mit Gitarren in jener verdröhnten Surfcamp-Melancholie aus Salz, Gras und Abendsonne. Eine Woche Künstler-Residency am Ozean. Ein Konzert, viel Freizeit. 28 Songs nehmen die beiden in diesen Tagen auf. 28 Songs, ohne Auftrag in den Sand gejammt. Ein Soundtrack der Sorglosigkeit, der später - völlig unerwartet -zu musikalischer Hyaluronsäure mutiert . Als Straffungsmittel in der Sorgenfaltenzeit. Aber der Reihe nach: "Es gibt Dinge" taufen die zwei diesen, am Ende auf elf Stücke kondensierten Surfcamp-Impressionismus. Die Songs - zart hingetupfte Fantasien über diese südfranzösische Surfer-Parallelwelt. Über die "Wanna be hippies", die "Fishermen", das "Surfer Girl". Aber natürlich ist das kein Surf-Album. Die Wellenreiterhofidylle ist nur Ausgangspunkt für Exkursionen, die explizit das finden wollen, wonach sie nicht suchen.
- Krähenpsalme
- Bamberg, 20. Juni
- Der Kleinste König Und Sein Architekt
- Von Hypnos Und Thanatos
- Lethe - Der Fluch Des Schaffenden
- Knochengesang
- The Parting Glass
Vinyl[32,56 €]
Die Münchner Black-Metal-Band Waldgeflüster veröffentlicht im November 2025 gleich zwei neue Werke über AOP Records: »Knochengesänge« und »Knochengesänge II«.
Während der erste Teil als klassisches Waldgeflüster- Album den typischen Sound der Band verkörpert, schlägt Part II experimentellere Wege ein. Hier wurden die Songs des ersten Albums dekonstruiert, in ihre Einzelteile zerlegt und aus den musikalischen Trümmern völlig neu zusammengesetzt.
Die Münchner Black-Metal-Band Waldgeflüster veröffentlicht im November 2025 gleich zwei neue Werke über AOP Records: »Knochengesänge« und »Knochengesänge II«.
Während der erste Teil als klassisches Waldgeflüster- Album den typischen Sound der Band verkörpert, schlägt Part II experimentellere Wege ein. Hier wurden die Songs des ersten Albums dekonstruiert, in ihre Einzelteile zerlegt und aus den musikalischen Trümmern völlig neu zusammengesetzt.
- A1: Ohne Dich (Schlaf' Ich Heut Nacht Nicht Ein) 4:07
- A2: Wenn Das So Einfach Ist... 4:27
- A3: Ich Steh' Auf Licht 3:12
- A4: Nacht Über Deutschland 2:49
- A5: Tausendmal Du 3:34
- B1: Zeig Mir Die Nacht 3:20
- B2: Sos 4:00
- B3: Herzschlag Ist Der Takt 4:42
- B4: Rumpelstilzchen 3:05
- B5: Tochter Der Venus 3:38
- B6: Oh Baby 3:22
- Kontinuum
- Downsouth Feat. C-Ras
- Taube Ohren Feat. Retrogott
- Rapshit Feat.heliocopta
- Rhymes Droppen
- Kontinuum (Instrumental)
- Downsouth (Instrumental)
- Taube Ohren (Instrumental)
- Rapshit (Instrumental)
- Rhymes Droppen (Instrumental)
Anstatt sich auf ihrem Legendenstatus auszuruhen, liefert die Münchener HipHop-Crew Main Concept zum 35. Jubiläum ihres Bestehens mal wieder Rap auf höchstem Niveau, kurz und knackig in Form einer 5 Track starken EP mit dem tre_¼Çenden Titel "Kontinuum" (Buback Records). Souverän wie gewohnt beweisen MC DavidPe, Beatproducer Glammerlicious und DJ Explizit erneut, wofür sie seit Jahrzehnten stehen: Lyrische Präzision mit Witz und Verstand, lässig pumpende Beats voller Seele und virtuose DJ-Action mit elegant platzierten Cuts. Dafür lieben Rapfans Main Concept und genau das bekommen sie auf "Kontinuum" serviert, obendrein noch garniert mit Featureparts von Retrogott, Heliocopta und C-Ras. 58er Rapshit! Die Kontinuität wird gewahrt.
- A. Junior Kahdaffie - Special Request To All Notch
- B. Junior Kahdaffie - Special Effects Version
One of our all time favorite New York dancehall tunes, finally back again. 20+ years ago, in a different era of reggae record collecting where there was little to no information to be found about so many '80s reggae records, the original 12 inch single of this one was a mythical tune among our set of friends. In fact this one was on the earliest DKR wish lists, but all good things take time. By now we expect most of our followers know Junior's digital masterpiece "Rampers Music", which we first issued in 2014, and is now back in stock. But this one is his earliest and first tune, a heavy piece of a rub a dub cut at Munchie Jackson's Sunshine Studio in the Bronx, with Jackie Mittoo at the helm of the session. The original 12 inch was self released by Junior on his own label in 1985, with one of our all time favorite label designs. The lyrics are a great snapshot of mid 80s New York, a nod to all those making their way, for better or worse, thru the posses and cliques of the Jamaican scene of the day.
Wolfgang Muthspiel und sein Trio mit Scott Colley am Bass und Brian Blade am Schlagzeug („Zusammen haben sie etwas von der Empathie des Bill Evans Trios“ – Downbeat) starten mit einer feinfühligen
Interpretation von Keith Jarretts „Lisbon Stomp“ swingend in ihr drittes Aufnahmeprojekt, die vielleicht
abenteuerlichste Trio-Aufnahme der Gruppe. Auf dem gesamten Album richten der österreichische Gitarrist
und seine amerikanischen Mitstreiter das Augenmerk jedoch auf Muthspiels fesselnde Eigenkompositionen,
die lyrische Balladen („Pradela“, „Traversia“), subtile Folk-Einflüsse („Strumming“, „Flight“) sowie leicht
angeschrägten Kammerjazz („Weill You Wait“) und twangy Rock ’n’ Roll („Roll“) umfassen. Wie gewohnt
wechselt Muthspiel fließend zwischen akustischer und elektrischer Gitarre und präsentiert seinen sanften
Anschlag und seine fließenden Linien in einem Programm, das die gesamte Bandbreite des idiomatischen
Spektrums zu umfassen scheint, das er in den letzten Jahrzehnten entfaltet hat. Mit einer raffnierten
Interpretation von Paul Motians „Abacus“ als Finale des Albums schließt Muthspiel eine große Lücke in
der Geschichte des Jazz und von ECM. Das Album ist nach der japanischen Hauptstadt benannt, wo es
im Oktober 2024 aufgenommen wurde. Tokyo wurde im Februar 2025 in München abgemischt, und von
Manfred Eicher produziert.
Vom "Klassik-Star der Gen Z" zum Pianisten der Stunde: Louis Philippson "My Way"Nur sieben Monate nach seinem Debüt "Exposition" beleuchtet "My Way" die rasante Entwicklung des jungen Pianisten, Social-Media-Stars und Moderators Louis Philippson vom "Klassik-Star der Gen Z" (Süddeutsche Zeitung) zu einem der Pianisten der Stunde. Vom britischen Sender Classic FM wurde Louis als einziger deutscher Künstler in die "Top 30 artists under 30 in 2025" aufgenommen, während BR-Klassik erklärte: "mit Louis Philippson hat die klassische Musik einen neuen Rockstar gefunden." Auch auf den 12 restlos ausverkauften Konzerten seiner Debüt-Tour im Mai 2025 und bei den Arena Shows der "Night of the Proms" im Winter 2024 begeisterte er tausende Menschen für die Klassik auf seine eigene Weise. Daran knüpft Louis Philippson mit seinem Album "My Way" an. Aufgenommen mit dem MDR Sinfonieorchester unter der Leitung von Dirigent Ben Palmer, verbindet es neue Originalkompositionen mit neuen Bearbeitungen bekannter Themen aus der Klassik oder Filmmusik für Solo Piano sowie Piano und Orchester. Zu den neuen Werken zählen unter anderem der virale Hit "Beethoven Virus" für Klavier und Orchester, "Show Waltz" für Klavier und Orchester, "Supernova" für Klavier, Sopran und Orchester, sowie mehrere Solostücke für Klavier. Unter den neu interpretierten Klassikern finden sich das mitreißende Medley "Dancing Bee" für Klavier und Orchester, "Cornfield Chase" für Klavier und kleines Ensemble, sowie eine Bearbeitung von Themen aus den Vierjahreszeiten mit dem Titel "Vivaldi Storm". Key Dates: • 6th June: German public broadcaster MDR broadcasting a studio concert featuring the MDR Radio Symphony Orchestra (reach 1 Mio)Pre-oder start and 1. Single "Für Elise"• 23rd July: German public broadcaster ARD "3nach9" talk show (reach 1 Mio)• 11th Sept: German public broadcaster TV gala ARD Deutscher Radiopreis - 2 performances live (reach 1 Mio +)• 12th Sept: German public broadcaster TV gala MDR Goldene Henne - Performance (reach 2 Mio)Album Release • September: pitch for ClassicFM Gala London • 26th Sept. German public broadcaster MDR Riverboat Talkshow (reach 2 Mio)• October - November: Concerts in GSA in venues up to 3,000 cap (e.g. Hamburg CCH / München Prinzregententheater / Düsseldorf Tonhalle etc.)• 6th Dec: German public broadcaster ARD charity show Ein Herz für Kinder (reach 3 Mio)• Dec: concert at Royal Albert Hall London • Spring 2026: Europa-Tour mit Konzerten in Paris, Benelux, Polen, Spanien usw.In the making: documentary about his life similar to Anastasia Kobekina
- 1: Something To Tell You
- 2: Ever So Clear
- 3: Monster Munch
- 4: Unbelievable
- 5: This Time
- 6: Buy The Thingy
- 7: Middle Finger
- 8: Dread
- 9: Everything
- 10: Leaving That Alone
- 11: Name On The Wall
- 12: Waiting On A Day
‘Idealism’ is an album about navigating life in the 2020s as millennial adults, and all the difficulties and uncertainties that come with that - knowing you’ll probably never be able to afford to buy a house, and that a simple grocery shop costs way more than ever before. But it’s also about all the joys and positives of modern life too - being kind to yourself, being kind to other people, and overcoming difficulties.
The band tries to capture that dichotomy on this album, hence the title ‘Idealism’, which the dictionary says is “the unrealistic belief in or pursuit of perfection”.
The album has been a long time in the making, diligently demoed before tracking across studios in London & Essex. Taking a more pop production approach, layering parts and additional keyboards, synthesisers and percussion to add a richer and fuller sound to their traditional indie rock set up.
Nostalgia has always been a running theme for Don’t Worry, as displayed on 2022’s ‘Remorseless Swing’ and 2018 debut album ‘Who Cares Anyway?’. There’s a decent dose of it on this new album still, including on the cover, with a photograph taken in their home of Harlow New Town in 2001 by Jim Brown. And in their musical influences, Pavement, Pixies, Smashing Pumpkins, The Streets, Fleetwood Mac, UK Grime and The GTA Vice City Soundtrack (alongside contemporary influences such as Fontaines D.C., MJ Lenderman, Andy Shauf).
But perhaps for the first time on this album, they push through the comfort of the past, embrace the present and look forward to the future with hope.
- 1: Confronting Silence
- 2: The Axiom Of Equality
- 3: Weaving Loom
- 4: Koyasan
- 5: Beginners Guide To Simplicity
- 6: Nemesis
- 7: Nonduality
- 8: Ephemeral
- 9: Pentagonal Garden
- 10: Arc For Drums
- 11: Ishi
- 12: Kmj
Jetzt auch auf Vinyl: Musikalische Mitteilungen aus Oslo, New York, Basel und Lugano – aufgenommen zwischen 2018 und 2022 – werden auf dieser fesselnden Aufnahme, auf der der norwegische Schlagzeuger Thomas Strønen solo und in einer Reihe von Duetten zu hören ist, einander gegenübergestellt und neu kombiniert. Mit unterschiedlichsten Partnern wie Craig Taborn, Chris Potter, Sinikka Langeland und Jorge Rossy ist der musikalische Bezugsrahmen breit gefächert. Elemente von Langelands archaisch anmutendem Folk bis hin zu Potters Post-Coltrane-Saxophon und Taborns wirbelndem modernistischem Klavier finden alle ihren Platz in einem Projekt, das neue Verbindungen und kreative Beziehungen impliziert. Das Album wurde im Februar 2023 von Strønen und dem Produzenten Manfred Eicher in den Bavaria Musikstudios in München fertiggestellt und gemischt.
- 01: Zinzin
- 02: Béguin
- 03: La Lune &Amp; Le Soleil
- 04: Cha-Cha-Cha
- 05: Mauvaise Foi
- 06: Sexy Planet
- 07: Flash
- 08: Les Bijoux De La Reine
- 09: Deuil
- 10: Bluff
- 11: Intuition
- 12: Limites
- 13: Les Papillons
- 14: Quelle Osmose !
- 15: Bénédiction
- 16: Cour Des Miracles
- 17: Mon Chéri
- 18: Fairplay
- 19: Toi Mon Toit - Cover
- 20: N&Apos;Importe Quoi
- 21: Les Munchies
- New Vienna, Part Iv
- New Vienna, Part I
- New Vienna, Part V
- New Vienna, Part Ii
- New Vienna, Part Iii
- New Vienna, Part Vi
- New Vienna, Part Viii
- New Vienna, Part Vii
- New Vienna, Part Ix
- Somewhere Over The Rainbow
New Vienna ist die vierte Konzertveröffentlichung von Keith Jarretts triumphaler letzter Solo-Tournee durch Europa. Das Album folgt auf München 2016, Budapest Concert und Bordeaux Concert. Weshalb der Titel New Vienna? Jene, die mit Jarretts Musik näher vertraut sind, wissen, dass seine Diskografie bereits ein legendäres Wien-Konzert (aufgenommen in der Wiener Staatsoper) enthält, von dem er einmal behauptete, seine Musik spreche ”die Sprache der Flamme selbst”, nachdem er jahrelang ”mit Feuer gespielt” hatte. Keith Jarretts Rückkehr in die österreichische Hauptstadt im Jahr 2016 brachte die Flammen der Inspiration an einen anderen historischen Ort mit legendär lebendiger Akustik, den Goldenen Saal des Wiener Musikvereins, wo zu Beginn des vergangenen Jahrhunderts Werke von Schönberg, Berg und Webern uraufgeführt wurden, die den Kurs der modernen Musik herausforderten und veränderten. New Vienna, ein Konzert in dem neue Musik im Moment geformt wird, hat im Kontext der Jarrett’schen Idiome eine nahezu enzyklopädische Gestalt. Das Album erscheint anlässlich des 80. Geburtstags von Keith Jarrett.
- Dr Dr Themefart Frustrating Himself Posed As Gay Old Nazi Ss
- Angry Hop Hop
- All The Morning Drivers, O-E-O!
- Sex Duo
- Red Roses
- Aha But No
- To Be Elvis
- Sicctech
- Utc
- Citrus
- Nanny Got High Times
- Anti-Love Lab A
Sie maschen's noch einmal. THE SOUND OF MONEY mit "Two: Rhyme On". Die Band aus dem Münchner Pop-Underground - genauer: mit Albert Pöschl, direkt aus dem Kern des faszinierenden Echokammer Labels, Claudia Kaiser, ex-Moulinettes, mit der aparten Stimme, die an eine Münchener Nico ohne den Drogen BS erinnert und Martin Lickleder, der für Wortakrobatik, Referenzspielereien und flotte Discostreicher berüchtigt ist - mit der Weiterführung ihres spielerischen, nicht minder faszinierenden Konzeptes: An Anagrammatical Exorcism of the 70s. Sie nahmen die Titel ihrer 12 Lieblingsalben aus den 70ern als DNA - und schüttelten die Buchstaben kräftig durch! Heraus kamen 12 neue Titel, für neue Songs. Im Jahr 2017, auf ihrem Album MORE? WHY NOT! haben sie das Gleiche mit den 60ern gemacht. Jetzt toppen sie den Spaß sogar noch. Kurz zurückgespult, 2017: Pu?nktlich zum 50-ja?hrigen Jubila?um des Summer of Love 1967 pra?sentieren The Sound of Money 2017 ihre Konzeptplatte "More? WHY NOT! - AN ANAGRAMMATIC EXORCISM OF THE 60S". Dazu stellen sie die Titel von 12 ihrer Lieblingsplatten aus diesem Pop-Ur-Jahrzehnt zu Anagrammen um - und schwuppdiwupp hatten sie 12 Titel fu?r ganz neue Songs: Aus "Pet Sounds" wurde "Nude Spots", aus "Piper At the Gates of Dawn" wurde "Tiger T - Death Happens to a Few", aus Bobbie Gentry's "The Delta Sweete" wurde "Let's Eat The Weed",... 2025: Geradezu u?berpu?nktlich vor dem 50-ja?hrigen Punk-Jubila?um sind sie wieder zur Stelle: Am 23.5. wird, wieder über das Hamburger BB*ISLAND Label "TWO: RHYME ON - AN ANAGRAMMATIC EXORCISM OF THE 70s" erscheinen - mit Anagrammen von David Bowie bis Chic, von Nico bis Slits, von Bob Marley bis Kraftwerk. Beispiel? Aus "The Rise and Fall of Ziggy Stardust and the Spiders from Mars" wird "Dr. Dr. Themefart, Frustrating Himself, Posed as Gay Old Nazi SS".Exodus von Bob Marley wird zu Sex Duo. (Die beiden songs sind schon mal als Singles / videos veröffentlicht ) Und wie die Titel-Buchstaben haben sich auch Musik und Text zu einem schillernden, grotesken Kaleidoskop klassischer 70s-Popstile zurechtgeschu?ttelt: Landwirtschafts-P-Funk, Finanzcasino-Gospel- Disco, Anti-Pogo-Postpunk, zweifelnder Heimcomputer-Dub-Jazz, der gesamte Bowie in dreinhalb Minuten ru?ckwa?rts ... Nicht nur Live eine Wilde-Maus-Fahrt des Pop-Glam in Mu?nchner Underground-Allstar-Besetzung: CLAUDIA KAISER: Gitarre, Bass, Gesang ALBERT PO?SCHL: Bass, Gitarre, Gesang MARTIN LICKLEDER: Geige, Mundharmonika, Gesang TOM WU: Schlagzeug FRANZISKA ERDLE: Percussion SVENJA PFEIFER: Keyboards, Gesang
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- Continuo On B.a.c.h
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WINDOWS ist ein Live-Album von JON LORD und dem deutschen Dirigenten und Komponisten Eberhard Schoener . Es wurde bei einem Konzert in München 1974 aufgenommen und die Musik ist eine Mischung aus Progressive Rock und orchestralen Stilen der Spätromantik/Moderne. Zu hören sind Musiker aus der Rockwelt wie David Coverdale und Glenn Hughes. Dark Horse Records feiert den 50. Jahrestag von Windows mit einer limitierten Farbvinylpressung.
Web Web mit ihrem sechsten Album in sieben Jahren und mit einem neuen Touch. Mehr psychedelisch, mitunter krautiger als zuvor.
Dazu haben sich WEB WEB diesmal (wieder) in Originalbesetzung (ohne Max Herre) einen besonderen Gast ausgesucht: JJ Whitefield (The Poets Of Rhythm / Karl Hector & The Malcouns / Syrup), der den fantastischen Gitarrensound beisteuert. Seine Riffs sind manchmal funky wie bei den Poets Of Rhythm oder Syrup, oder psychedelischer wie bei Karl Hector & The Malcouns oder seinen vielen Live- und Studioaufnahmen mit Embryo. Die Soundfarbe seiner Gitarre gibt dem Album den Schub in die wunderbare Atmosphäre spaciger Jazz-Kraut Bands der Siebziger. Das Konzept des Albums sollte das exakte Gegenteil zum vorigen WEB MAX Album (WEB MAX II) darstellen: Wieder zurück zu den (WEB WEB-) Wurzeln, mit spontanen, improvisierten Stücken, Fragmenten, Ideen, die größtmögliche Freiheit und Live Spirit bedeuten. Und genauso unvorhersehbar und improvisiert war auch die Idee, JJ Whitefield mit ins Boot zu holen: Einen Tag vor der Session dachte sich Roberto Di Gioia: "JJ und ich leben seit jeher in München. Wir sind uns aber leider nie wirklich über den Weg gelaufen. Ich bin ein großer Bewunderer seiner Kunst, seiner Musik, seiner Art zu spielen. Er ist so inspirierend, weil er keine Kompromisse eingeht. Er spielt auf seine so eigene Art und Weise, er ist keine Kopie von irgendwem und irgendwas."
Die 14 Kompositionen entstanden an zwei Tagen, aufgenommen von Jan Krause (Beanfield) in München. Die energetische Live-Session ging über zweimal 10 Stunden, und alle - Roberto Di Gioia (Rhodes, Fender Precision Bass, Moog, Mellotron, Percussion), Christian von Kaphengst (Fender Precision Bass, Rhodes), Peter Gall (Drums, Percussion, Fender Rhodes), Tony Lakatos (Tenorsaxophon, Querflöte) - waren bis ins Mark "on fire". Dabei wechselten die Musiker die Instrumente, um einen vollkommen anderen Gesamtklang zu erzeugen: Kaphengst am Fender Rhodes klingt anders als Roberto, sein Spiel hat einen anderen harmonischen Aufbau, und Roberto am Bass kennt man von zahlreichen Max Herre Aufnahmen, oder von Till Brönners Album "Till Brönner", und natürlich auch bei dem von ihm produzierten "Let Yourself Be Loved" von Joy Denalane, das auf Motown Records erschienen ist.
- Inferno
- Jemima
- Liebe Ist Nur Ein Wort
- Du Bist Der Eine Weg
- Engel Des Todes
- Böse Buben
- Vater Unser
- Folg Mir
- Montag
- Nach Einer Langen Nacht
- Der Sommer (Inklusiv Der Sturm)
War Drosselbart eine Krautrockband nur weil sie aus München kamen wie Amon Düül, deutsch sangen und 1971 bei einer großen Plattenfirma ihr erstes und einziges Album veröffentlichten? "Nein", meint Monika Vincent-Gunia aka Jemima, Sängerin von Drosselbart. "Wir waren die erste Punkband Deutschlands. Die Jungs von der Band konnten damals nur drei Akkorde, vielleicht auch vier, aber sie brannten vor Begeisterung." Doch mit dem Punk der Mitsiebziger Jahre hat dann Drosselbarts Musik auf dem gleichnamigen Album recht wenig zu tun. Die Jungs hatten anscheinend doch ein bisschen geübt und sich mehr als vier Akkorde draufgeschafft. So klingt das Ganze stark nach den 1960er Jahren, erinnert gelegentlich an härtere rockende, psychedelische US-Bands wie Iron Butterfly oder an die Musik britischer Bluesrocker wie z. B. Brian Auger und Julie Driscoll. Keyboarder Christian Trachsel steuert ein paar progressive Momente bei und Gastmusiker Ralf Nowy sorgt für klassisch angehauchte Hörerlebnisse. Gesungen wird, wie bereits erwähnt, in Deutsch, von Jemima und Peter Randl. Der bevorzugt einen eher aggressiven, agitativ-deklamierenden Stil, wie man ihn auch von diversen deutschen Politrockbands Anfang der 1970er kennt. Aufgenommen wurde in den Union Studios in München, wobei der Band ein junger Toningenieur namens Reinhold Mack zur Seite gestanden und für den Mix gesorgt haben soll. Unter dem Kürzel Mack machte dieser ab Mitte der 1970-er Karriere als Soundmixer und Produzent von Größen wie ELO, Sparks, Deep Purple und vor allem Queen.
- Highway Road
- Living In My Hometown
- When I Remember
- Reflections
- Under The Sun
- Under The Sun
- Devil Song
- Game To Play
- Annabell Lee
- Abc
Bis ins Jahr 1973 reicht die Historie von Mass zurück, als Günther V. Radny (das V. steht für Viktor) mit Sänger Josef Hartl, Gitarrist Walter Speck und dem Schweizer Drummer Charles Frey (heute als Akron bekannter Autor) die Formation Black Mass startete. Nachdem Speck wegen psychischer Probleme mit tödlichen Folgen ausfiel, ersetzte ihn der Saarbrücker Gitarrist Gerd Schneider, der zuvor mit ScorpionsSchlagzeuger Hermann Erbel alias Herman Rarebell bei RS Rindfleisch gespielt hatte. Schneider musste allerdings nach einem Jahr wegen massiver Drogenproblemen wieder gehen und wurde durch den englischen Gitarristen Mick Thackeray (The Merseys), der in der Schweiz mit den Slaves und Countdowns, und in München mit Abi Ofarim spielte, ersetzt. Zur gleichen Zeit ersetzte Johannes Eder, von der englischen Band I Drive kommend, Drummer Frey, der sich laut Radny auf den Büchertripp begeben hatte. Zudem wurde der Bandname auf Mass verkürzt.
In dieser Besetzung nahm MASS im April 1975 im Studio 7o in München mit Dave Siddle am Mischpult, der unter anderen mit den Beatles, Jimy Hendrix, Jeff Beck, Animals und Deep Purple arbeitete ein Album auf. Aufgrund der Drogenprobleme von Sänger Josef Hartl wurde dieses Album nie veröffentlicht. Leider sind diese Bänder bis heute verschollen. Doch damit nicht genug der unruhigen Zeiten: Ein Jahr später mussten Hartl (Drogenprobleme, verstorben 1998) und Thackeray (Übermäßiger Alkoholkonsum), gehen.
Mit dem aus Berlin gekommenen Detlef „Dave“ Schreiber als neuem Gitarristen war die Formation als Trio 1976 erst einmal stabilisiert. 1977 entstand das Album Back To The Musicâl, welches bei United Artists Records (Hawkwind, ELO, Don McLean) erschien. In Folge wurden Mass als teils boogieorientierte Hardrockgruppe, anschließend als Heavy Metal Band bekannt und genießen heute ähnlich wie Accept, Scorpions, Trance oder Fargo Pionierstatus. Nach einer zeitweisen Umbenennung in Monsters kehrte Bandboss Günther V Radny kürzlich mit Mass zurück und lieferte eine gefeierte Reunion-CD. Die Band wurde auch kürzlich von Golden Core/ZYX geehrt, da je ein Track von Mass und Monsters auf der Compilation Sound & ActionGerman Hardrock & Heavy Metal Rarities Vol. 1 zu finden ist. Im Zuge dieses Kontaktes kam es zu der längst überfälligen Idee, das Debütalbum von Mass erstmals auf CD (und erneut auf Vinyl) zu bieten. Dieses Gesamtpaket gibt es jetzt als Bundle und ist somit ein absolutes Sammlerstück.
Anlässlich des 150. Geburtstags von Maurice Ravel präsentiert diese 4-LP-Box die Orchesterwerke des
Komponisten in prächtigem Klang. Das Boston Symphony Orchestra (BSO) zählt zu den “Big Five“, den
besten und angesehensten Klangkörpern Amerikas, und genießt seit den Tagen von Serge Koussevitzky und
Charles Munch den Ruf, das wichtigste „französische“ Orchester der Vereinigten Staaten zu sein. Seiji
Ozawa war von 1973 bis 2002 Musikdirektor des BSO, und diese Ravel-Aufnahmen, die gleich zu Beginn
der Amtszeit des Maestros in Boston aufgenommen wurden, zählen zu den besten Ergebnissen ihrer Zusammenarbeit.
Die audiophile Vinyl-Serie The Original Source präsentiert herausragende Aufnahmen der 1970er Jahre
in ganz neuer Klangqualität. Dafür haben die renommierten Emil Berliner Studios die originalen Vier- und
Achtspur-Bänder mit eigens für die Produktion der Serie entwickelten Technologien in 100% analoger Qualität (AAA) neu gemastert und geschnitten. Die klanglichen Unterschiede zu den Originalveröffentlichungen sind beträchtlich: Größere Klarheit, mehr Feinheiten und Verbesserungen im Frequenzgang, zugleich
weniger Nebengeräusche, Verzerrungen und Komprimierungen ermöglichen ein audiophiles Hörerlebnis wie
nie zuvor.
Auf 180g Vinylplatten und in einer Deluxe-Gatefold Edition mit Originalcovers und -texten werden die
Exemplare dieser Serie limitiert und nummeriert veröffentlicht, begleitet von zusätzlichen Fotos und Faksimiles der Aufnahmeprotokolle und Bandkartons.
Jazz & Milk-Labelhead und Freestyle-DJ-Koryphäe Dusty aus München meldet sich mit seiner neuen EP "As Above So Below" zurück, die gefühlvoll, warm und grenzüberschreitend Deep-House-Grooves mit Elementen aus Jazz, Dub und westafrikanischen Rhythmen kombiniert, die einen Sound erzeugen, der ebenso introspektiv wie dancefloortauglich ist. Die EP ist eine berauschende Mischung der rohen Stimmkraft und den perkussiven Rhythmen des ghanaischen Künstlers King Owusu (Jembaa Groove), der die Bühne mit Legenden wie Ebo Taylor und Pat Thomas teilte, und erscheint zum 20-jährigen Labeljubiläum in 2025. Support kommt von Peter Kruder, Severino, Don Letts, Opolopo und dem jüngst verstorbenen DJ Harvey. Dusty legt weiterhin weltweit - Johannesburg bis Istanbul, Manila bis London - auf, veranstaltet die Jazz & Milk-Labelabende in München und Köln und eine Radiosendung auf dublab.de moderiert.
"Full support of EP!" - DJ Harvey, Klymax Bali, International Feel, Pikes
"Very nice! Thank you!" - Peter Kruder, Kruder & Dorfmeister
"Great EP! Love it!" - Ruff Stuff, Shall Not Fade
"SEXY... DEEEEEP." - Severino, Horse Meat Disco
"Warm and deep - very nice!" - Opolopo
"Good to go on Culture Clash Radio!" - Don Letts, BBC Radio 6 Music




































