Mutant, in partnership with Back Lot Music, are proud to present the premiere physical release of Benjamin Wallfisch's incredible score to the 2025 Wolf Man. Leigh Whannell (Invisible Man, Upload) continues exploring the classic Universal monster series, and with Wolf Man hw again teams up with composer Benjamin Wallfisch for the score. Ben's score evokes the lush classic sounds of the original 1940s movie. It's a beautifully light score featuring incredible orchestration, evoking the mystery within the woods. The score is scary and brutal but also delicate and human when necessary. It's evocative and rich and helps add grounding to this very contemporary telling of this tale.
f You Asked For A Picture', das zweite Album von Sabrina Teitelbaum alias Blondshell, ist ein triumphales Album, das den unabschließbaren Prozess der Selbstfindung einfängt. Zu klug, um eine endgültige Antwort zu geben. Wie auch schon auf ihrem 2023 erschienenen selbstbetitelten Debütalbum angedeutet, dessen Eigenwilligkeit, Selbsterforschung und lässiger Humor sie zu einer der am meisten gefeierten neuen Künstlerinnen der letzten Zeit gemacht haben, strotzt das Album nur so vor Dringlichkeit, Ambition und zerstörerischer Kraft.
"Kein Hinterfragen, kein Überdenken. Ich möchte mein Leben so leben, dass ich die Dinge tue, die mir wichtig sind, und ich denke, dass jeder so leben sollte", sagt Mei Semones über ihr gestärktes Selbstvertrauen. Die 24-jährige Songwriterin und Gitarristin aus Brooklyn hat sich durch die kontinuierliche Verfeinerung ihrer unverwechselbaren Mischung aus Indierock, Bossa Nova, Jazz und Kammerpop, die ihre technischen Fähigkeiten auf der Gitarre unterstreicht, schnell als innovative musikalische Kraft etabliert. Seit der Veröffentlichung ihrer hochgelobten "Kabutomushi"-EP im Jahr 2024, einer Reihe von üppig instrumentierten Reflexionen über die Liebe in ihren vielen Phasen, ist Mei ausgiebig durch die USA getourt, hat sich dort eine treue Fangemeinde aufgebaut und ihr mit Spannung erwartetes Debütalbum "Animaru" geschrieben und aufgenommen. Animaru bedeutet ,Tier' auf Japanisch und ist die Verkörperung von Meis tieferem Vertrauen in ihre Instinkte - eine Sammlung von musikalisch beeindruckenden Tracks, die Mei abenteuerlicher, verletzlicher und selbstbewusster klingen lassen als je zuvor. Meis neues Selbstbewusstsein ist zum Teil auf die Erfahrungen des vergangenen Jahres zurückzuführen, denn 2024 war ein Jahr der Veränderung für die Band Mei Semones. Sie traten unter anderem mit Liana Flores, Elephant Gym und Kara Jackson auf, und Mei ging dazu über, Vollzeit Musik zu machen. Inmitten der häufigen Tourneen nahmen Mei und ihre fünfköpfige Band das Album im Sommer 2024 in der Ashlawn Recording Company auf, einem Farmstudio in Connecticut, das von ihrem Freund Charles Dahlke betrieben wird. Zu diesen Sessions brachte sie eine Reihe von Stücken mit, die, nicht anders als Kabutomushi, raffinierte Erklärungen einer nicht-romantischen Liebe sind: Liebe zum Leben ("Dumb Feeling"), Liebe zur Familie ("Zarigani"), Liebe zur Musik und zu ihrer Gitarre ("Tora Moyo"). Animaru veranschaulicht Meis bezaubernde Bandbreite als Songwriterin und Musikerin und enthält einige der anspruchsvollsten und einfachsten Lieder, die Mei je geschrieben hat. Die schlichteren Momente auf Animaru sind ebenso fesselnd wie wenn Mei auf der Gitarre schreddert oder ihre Bandkollegen ein kompliziertes Arrangement ausführen. "Donguri", eine reduzierte Jazz-Duo-Performance zwischen Akustikgitarre und Kontrabass, ist der einfachste Song, den Mei je geschrieben hat. Er wird von Mei zum Leben erweckt, indem sie auf süße Weise (meist auf Japanisch) beschreibt, wie sie sich das Leben als Waldbewohner vorstellt. Das vorletzte Stück des Albums, das helle, spritzige "Zarigani", ist eine nostalgische Liebeserklärung an ihre Zwillingsschwester, in der Mei singt: "We'll always have each other / I love you like my guitar / I love you like no other". Obwohl "Animaru" ein Statement für Meis Autonomie und Selbstvertrauen an diesem Punkt in ihrem Leben ist, sind es die verschiedenen Lieben, mit denen sie sich umgibt - ihre Familie, ihre Freunde, ihre Band, ihre Musik - die sie dazu befähigen, Dinge zu tun, die sie sich wünscht.
"Kein Hinterfragen, kein Überdenken. Ich möchte mein Leben so leben, dass ich die Dinge tue, die mir wichtig sind, und ich denke, dass jeder so leben sollte", sagt Mei Semones über ihr gestärktes Selbstvertrauen. Die 24-jährige Songwriterin und Gitarristin aus Brooklyn hat sich durch die kontinuierliche Verfeinerung ihrer unverwechselbaren Mischung aus Indierock, Bossa Nova, Jazz und Kammerpop, die ihre technischen Fähigkeiten auf der Gitarre unterstreicht, schnell als innovative musikalische Kraft etabliert. Seit der Veröffentlichung ihrer hochgelobten "Kabutomushi"-EP im Jahr 2024, einer Reihe von üppig instrumentierten Reflexionen über die Liebe in ihren vielen Phasen, ist Mei ausgiebig durch die USA getourt, hat sich dort eine treue Fangemeinde aufgebaut und ihr mit Spannung erwartetes Debütalbum "Animaru" geschrieben und aufgenommen. Animaru bedeutet ,Tier' auf Japanisch und ist die Verkörperung von Meis tieferem Vertrauen in ihre Instinkte - eine Sammlung von musikalisch beeindruckenden Tracks, die Mei abenteuerlicher, verletzlicher und selbstbewusster klingen lassen als je zuvor. Meis neues Selbstbewusstsein ist zum Teil auf die Erfahrungen des vergangenen Jahres zurückzuführen, denn 2024 war ein Jahr der Veränderung für die Band Mei Semones. Sie traten unter anderem mit Liana Flores, Elephant Gym und Kara Jackson auf, und Mei ging dazu über, Vollzeit Musik zu machen. Inmitten der häufigen Tourneen nahmen Mei und ihre fünfköpfige Band das Album im Sommer 2024 in der Ashlawn Recording Company auf, einem Farmstudio in Connecticut, das von ihrem Freund Charles Dahlke betrieben wird. Zu diesen Sessions brachte sie eine Reihe von Stücken mit, die, nicht anders als Kabutomushi, raffinierte Erklärungen einer nicht-romantischen Liebe sind: Liebe zum Leben ("Dumb Feeling"), Liebe zur Familie ("Zarigani"), Liebe zur Musik und zu ihrer Gitarre ("Tora Moyo"). Animaru veranschaulicht Meis bezaubernde Bandbreite als Songwriterin und Musikerin und enthält einige der anspruchsvollsten und einfachsten Lieder, die Mei je geschrieben hat. Die schlichteren Momente auf Animaru sind ebenso fesselnd wie wenn Mei auf der Gitarre schreddert oder ihre Bandkollegen ein kompliziertes Arrangement ausführen. "Donguri", eine reduzierte Jazz-Duo-Performance zwischen Akustikgitarre und Kontrabass, ist der einfachste Song, den Mei je geschrieben hat. Er wird von Mei zum Leben erweckt, indem sie auf süße Weise (meist auf Japanisch) beschreibt, wie sie sich das Leben als Waldbewohner vorstellt. Das vorletzte Stück des Albums, das helle, spritzige "Zarigani", ist eine nostalgische Liebeserklärung an ihre Zwillingsschwester, in der Mei singt: "We'll always have each other / I love you like my guitar / I love you like no other". Obwohl "Animaru" ein Statement für Meis Autonomie und Selbstvertrauen an diesem Punkt in ihrem Leben ist, sind es die verschiedenen Lieben, mit denen sie sich umgibt - ihre Familie, ihre Freunde, ihre Band, ihre Musik - die sie dazu befähigen, Dinge zu tun, die sie sich wünscht.
Mit 'Ten Crowns' schlägt Andy Bell (Erasure) ein neues Kapitel auf - kraftvoll, verspielt und zutiefst persönlich. Das Soloalbum umfasst zehn brandneue Songs, in denen Bell seine Liebe zu tanzbarem, emotionalem Pop voll auslebt. Gospel-Vibes treffen auf Dancefloor-Glitzer, mitreißende Hooks auf feinfühlige Melodien - eine berauschende Mischung, die sich gleichzeitig frisch und vertraut anfühlt.
Produziert vom Grammy-prämierten DJ, Remixer und Produzenten Dave Audé (u. a. Beyoncé, Lady Gaga), entfaltet 'Ten Crowns' eine strahlende Klangwelt, die Andy Bells Stimme in all ihrer emotionalen Bandbreite glänzen lässt. Audé war dabei nicht nur für den Sound verantwortlich, sondern auch als Co-Autor tief in den kreativen Prozess eingebunden.
Ein besonderes Highlight: Die Kollaboration mit Andy Bells langjährigem Idol Debbie Harry - ein generationsübergreifendes Pop-Treffen mit Gänsehautmomenten.
Andy Bell ist seit Jahrzehnten eine der markantesten Stimmen des internationalen Pop. Mit Erasure, einem der erfolgreichsten und einflussreichsten Synthpop-Duos aller Zeiten, hat er Musikgeschichte geschrieben. Über 25 Alben, unzählige Hits wie 'A Little Respect', 'Always' oder 'Love To Hate You' - und ein 40-jähriges Bandjubiläum, das 2026 gefeiert wird. Mit 'Ten Crowns' beweist Bell nun erneut, dass große Popmusik keine Frage des Alters, sondern der Haltung ist.
Hi-Tide presents the Exciting! Spectacular! new EP from Messer Chups! Fantastic sounds leap at you in stereophonic 3-DIMENSION, recorded by Evan Foster from The Boss Martians. PLUS! Amazing visuals the human eye has never before seen by Travis Knight. Official music video launching the day of digital release, 7" vinyl in stores May 2 and the band will tour with USA with Electric Six in May! Targets: "Modern Psychedelia" "Dark and Gothic" "Rockabilly" "Surf Rock Sunshine" "Rockabilly Mania" & similar
Seit ihrer Gründung im Jahr 1991 gehören Nightfall neben Rotting Christ und Septicflesh zu den Pionieren des griechischen Metal. Die legendäre Death-Metal-Band aus Athen klingt so rachsüchtig wie eh und je. Doch unterstützt von einer monumentalen Produktion und einer kraftvollen Botschaft ist ihr elftes Studioalbum ihr bisher düsterstes und epischstes Werk.
Wie ihre Zeitgenossen verweben Nightfall Gothic-Melodien mit geschwärztem Death Metal. Children of Eve enthält die infektiöseste Sammlung von Hooks, die die Band je geschaffen hat, dank des Mixings und Masterings von Jacob Hansen. Der maskierte Frontmann Efthimis Karadimas, bewaffnet mit Mantel und Dolch, befehligt die Leadsingle "I Hate" hinter Blastbeats, die wie ein Schwarm Pfeile fliegen.
Aber Children of Eve wäre nicht Nightfall, wenn sie nicht auch eine tiefere Botschaft hätten. Während "The Cannibal" vor göttlichem Tremolo-Picking nur so strotzt, geht es im Text darum, wie religiöse Strukturen und Fanatismus einen verschlingen können. "I hold the power / to explain your screams", heult Efthimis mit abschreckender Intensität.
Seit ihrer Gründung im Jahr 1991 gehören Nightfall neben Rotting Christ und Septicflesh zu den Pionieren des griechischen Metal. Die legendäre Death-Metal-Band aus Athen klingt so rachsüchtig wie eh und je. Doch unterstützt von einer monumentalen Produktion und einer kraftvollen Botschaft ist ihr elftes Studioalbum ihr bisher düsterstes und epischstes Werk.
Wie ihre Zeitgenossen verweben Nightfall Gothic-Melodien mit geschwärztem Death Metal. Children of Eve enthält die infektiöseste Sammlung von Hooks, die die Band je geschaffen hat, dank des Mixings und Masterings von Jacob Hansen. Der maskierte Frontmann Efthimis Karadimas, bewaffnet mit Mantel und Dolch, befehligt die Leadsingle "I Hate" hinter Blastbeats, die wie ein Schwarm Pfeile fliegen.
Aber Children of Eve wäre nicht Nightfall, wenn sie nicht auch eine tiefere Botschaft hätten. Während "The Cannibal" vor göttlichem Tremolo-Picking nur so strotzt, geht es im Text darum, wie religiöse Strukturen und Fanatismus einen verschlingen können. "I hold the power / to explain your screams", heult Efthimis mit abschreckender Intensität.
Oi Va Voi verbinden Dance-Grooves, Singer/Songwriter-Sensibilitäten und kosmopolitische Rhythmen aus Osteuropa und Nahost. Trotz (oder gerade wegen) der zerrissenen Zeiten strahlt ihr neues Album "The Water's Edge" Optimismus aus und weckt Erinnerungen an ihr bahnbrechendes Debüt "Laughter Through Tears" (BBC World Music Award, NYT Top 10 Alben 2003). Oi Va Voi sind bekannt für prominente Kollaborationen wie mit KT Tunstall, Bridgette Amofah (Rudimental) oder der Violinistin Anna Phoebe. "The Water's Edge" wurde zum Teil von Mike Spencer (Rudimental, Tom Walker, Ellie Goulding) produziert und erscheint auf dem eigenen Label Parallel Skies. Es ignoriert Kategorisierungen zugunsten dauerhafter musikalischer und sozialer Werte und ist ein Ausdruck der Notwendigkeit, Spaltungen hinter sich zu lassen und eine gemeinsame Menschlichkeit zu finden.
Oi Va Voi fuse dance grooves, singer-songwriter sensitivity and a rock’n’roll sensibility with the group’s Jewish cultural heritage and a cosmopolitan rhythmic inspiration drawn from Eastern Europe, the Middle East and beyond. Despite the fractured times we are living in, a theme of optimism through pain is there throughout Oi Va Voi’s new album ‘The Waters Edge’.
We’re reminded of the title of the breakthrough first album, Laughter Through Tears. The Bacon & Quarmby-produced debut won a BBC World Music Award, was listed as a New York Times Top Ten Album Of The Year, and launched the career of a young KT Tunstall. The tradition of world-class musicianship continued with Bridgette Amofah (Rudimental) as the featured vocalist on Travelling the Face of The Globe, and noted violinist Anna Phoebe, who recorded and performed with the band for over a decade.
Every member evolves the Oi Va Voi sound; but through each change, the core themes and vision have remained constant. 2018’s album, Memory Drop, introduced the unique voice of Zohara Niddam, and it’s Zohara who returns here on The Water’s Edge, featuring on ‘Shine A Light’, ‘Lay Your Head’ and ‘Wave’. Also featuring across the new album is composer, violinist and singer Sarah Anderson, who co-wrote seven tracks on the album, with her emotionally poignant lyrics, evocative layered vocals and uplifting violin parts. Guitarist John Matts and Trumpeter David Orchant also return, with Orchant bringing deep colour and expression to the stirring waltz ‘Oceans’.
The album opener ‘Sad Dance’ was written after the devastating earthquake that struck Turkey and Syria in early 2023 impacting many of the band’s friends, fans and colleagues. Finding themselves in the studio the day after the tragedy, the band searched for ways to respond. Sarah’’s mournful, pulsating violins create an ever evolving soundscape on top of which her own vocal, and Steve’s earthy clarinet express sorrow and hope. Says Sarah - “It’s about human connection - a metaphorical hand held through trauma, and the preservation of ‘old worlds’ through relics, reminding us of where we came from”.
‘Shine a Light’ was also a chance to welcome back producer Mike Spencer (Rudimental, Tom Walker, Ellie Goulding), who produced their second album. Here his Pop experience can be felt in the hooky dance loop, which you can hear becoming one of Oi Va Voi’s trademark live encores. Along with the melodic pop sheen of ‘Lay Your Head’, this song shows the band in an uplifting mood, pointing at the years of high-energy tours which have become their signature. These tracks, and the poignant ‘Josephine’, offer a release - a more escapist mood and a sign of the hope underneath everything.
Oi Va Voi have never been easy to categorise, and they’ve made a point of ignoring genre in favour of more enduring musical and social values. The Water’s Edge is the first album to be released on the band’s own Parallel Skies label, which will sign artists from a diversity of cultures, nations and musics in the coming years. The album title refers to an old custom from the Jewish New Year of going down to the waterside - casting off the baggage of the past, and letting it wash away on the tide. As the first release on this label it’s an expression of the need to put divisions behind us, and find a shared humanity.
Sextile, das in Los Angeles beheimatete Duo, das für seinen unbeugsamen, elektronischen Punk-Sound gefeiert wird, hat Details zu ihrem kommenden, starken Album „Yes, please.“ bekannt gegeben, das am 2. Mai 2025 auf Sacred Bones erscheint, sowie Pläne für eine umfangreiche Europatournee in diesem Sommer geteilt. Sextile, die sich derzeit mit ihren Labelkollegen Molchat Doma auf einer großen US-Tournee befinden, kündigen ihr neues Album mit der Single „Freak Eyes“ an, die ihren dunklen, pulsierenden Sound in neue Höhen treibt. Der Song beginnt mit einem fiesen Bass-Growl, das abrupt in einen Techno-Beat übergeht, der mit klirrender Kuhglocke und scharfer Hi-Hat gespickt ist. „I feel the pressure / Man the pressure I feel when we're together“, singt Sänger Brady Keehn kühl, aber bestimmt, in den ersten Zeilen. Inspiriert von der Art und Weise, wie Druck sowohl Herausforderungen als auch Verbesserungen hervorrufen kann, beschwört „Freak Eyes“ elektrisierende Bilder von schäbigen Hinterzimmern auf dem Sunset Strip und von in Leder gekleideten Tanzflächen in Lagerhäusern herauf.
Manche Bands finden ihren Groove und bleiben dabei, andere erfinden sich ständig neu. Sextile gehört zu den letzteren, die den Nervenkitzel einer sich ständig verändernden Landkarte genießen. Das Duo Melissa Scaduto und Brady Keehn aus Los Angeles macht Musik mit Lebenslust und lässt sich dabei von No Wave bis Hardstyle inspirieren. Ihr neuestes Album „yes, please.“ stößt in kühnes Neuland vor, indem es anarchisches Elektro-Feuer mit rohen persönlichen Erinnerungen verbindet - und mit genug aufgemotzten Bässen, um ein oder zwei Boxen zum Platzen zu bringen. „yes, please.“ ist ein Album der Kontraste: eine verletzliche Platte, die ihre Seele ebenso entblößt wie sie im Exzess schwelgt und zeigt, wie weit man seinen Sound treiben kann, wenn man seine Hemmungen abschüttelt. Zusammen verraten die beiden ein Selbstvertrauen, das niemals schwankt, und machen einen kühnen Spritzer auf dem schnellen Intro mit einer Rave-Sirene, die aus einer New Yorker Hausparty der `00er oder einem verschwitzten Brooklyn-Lagerhaus stammt. Auch der Geist des Electroclash pirscht sich an das Gebäude heran, zeigt seine Identität bei den mit Kuhglocken gespickten Donnerschlägen von „Freak Eyes“ und „Rearrange“ und sorgt mit „Women Respond to Bass“ für eine schmutzige Dancefloor-Bombe. „Push Ups“ - mit dem Gesang von Jehnny Beth - ist pure Muskelmusik, gestärkt durch einen wummernden Bass und ergänzt durch Synthies, die so hart hämmern wie Hagelkörner auf einem Glasdach. Aber hinter den Slogans, der Frechheit und der monstermäßigen Tanzenergie verbirgt sich eine Intimität, die man nur finden kann, wenn man sich über schmerzhafte, lebensverändernde Ereignisse öffnet. „Hospital“ und ‚Soggy Newports‘ reflektieren Scadutos erschütternde Erfahrungen in einer staatlichen Einrichtung in New York nach einem beinahe tödlichen Unfall. „Resist“ befasst sich mit Abtreibungsrechten, während ‚Penny Rose‘ das amerikanische Bildungswesen, künstliche Intelligenz und zukünftige Generationen thematisiert. Scadutos elastischer Gesang glänzt überall, von den messerscharfen Synthesizern von „S is For“ bis zu den Trance-Pop-Höhen von „Kids“ mit Izzy Glaudini von Automatic. „yes, please.“ ist eine actiongeladene Dance-Platte, vollgestopft mit wilden, berauschenden Gassenhauern, aber im gleichen Atemzug auch ein Zeugnis dafür, zu leben und niemals zurückzuschauen. Indem sie sich für eine neue, „befreiende“ Art des Musikmachens öffnen, haben Sextile ihr bisher kreativstes Werk geschaffen. Bisher, denn man spürt einfach, dass sie noch so viel mehr zu geben haben.
Bacao Rhythm & Steel Band, das mysteriöse Steel-Pan-Outfit aus Hamburg, machte 2024 von sich reden, als der französische Film „Anatomy of a Fall“ einen Oscar für das beste Originaldrehbuch gewann. Bacaos Cover von 50 Cents „PIMP“ war prominent in dem Film vertreten und spielte eine so große Rolle in der Handlung, dass es zum Synonym für den Erfolg des Films wurde. Später sorgten sie dafür, dass bei der Oscar-Verleihung zum ersten Mal Steel Pans im Orchestergraben auftauchten, um die Melodie zu spielen, als die Regisseurin Justine Triet die Bühne betrat, um den Preis entgegenzunehmen. All dies brachte Bacao eine Menge neuer Fans und ließ die Streaming-Zahlen von „PIMP“ auf weit über 40 Millionen steigen. Der Song erschien erstmals 2008 auf dem eigenen Mocambo-Imprint von Bandleader Bjorn Wagner und wird oft mit dem Original-Sample verwechselt, aus dem 50 Cent seinen Hit gemacht hat. Abgesehen von den Auszeichnungen und internationalem Ruhm ist „PIMP“ buchstäblich nur die Spitze des Eisbergs von Bacao. Mit vier Alben und einem großen Stapel 7"-Singles, die zu Grundnahrungsmitteln für DJs auf der ganzen Welt geworden sind, sind sie, seit sie bei Big Crown unter Vertrag stehen, sehr produktiv gewesen. Trotz der ständigen Veröffentlichungen und des umfangreichen Katalogs hat jede Aufnahmesession mehr Früchte getragen, als auf ein Album passen, so dass mehr als nur eine Handvoll Songs im Tresor lagert. „Big Crown Vaults Vol. 4“ gibt den meisten dieser Stücke eine angemessene Pressung und Veröffentlichung. Das Album beginnt mit ihrer Coverversion des Bob James Klassikers „Nautilus“, ein „Must Have“ für alle Hip-Hop- und Breakbeat-Fans. Sie bleiben auf dem Gaspedal und geben dem Khruangbin-Klassiker „Maria También“ die BRSB-Behandlung mit ihren charakteristischen basslastigen Drums, die die Energie des Stücks in eine völlig neue Dimension bringen. Berühmt dafür, bei der Neuinterpretation von Material tief in den Kisten zu wühlen, nehmen sie sich als nächstes den von J Dilla produzierten Royce Da 5'9"' Track ‚Let's Grow‘ vor. Dann gibt es „PIMP (Version)“, ursprünglich die B-Seite der Erstpressung von „PIMP“, auf der sie ihrer Originalaufnahme eine ordentliche Dub-Behandlung mit Melodica und Bandecho verpassen. Sie erhöhen das Tempo und den Funk mit „Great To Be Here“ von den Jackson 5 und tauchen mit dem Billy-Jones-Tanzflächenbrenner „Lookout Baby (Here I Come)“ wieder tief in die Dunkelheit ein. Während ein Teil des Reizes eines neuen Bacao Rhythm & Steel Band-Albums darin besteht, herauszufinden, welche Coversongs sie aufnehmen werden, ist es ebenso faszinierend zu sehen, welche originellen Melodien sie ausgearbeitet haben. „BCR Vaults Vol. 4“ enthält zwar nur ein einziges Original, „Kaiso Noir“, aber es ist ein Up-Tempo-Kracher, der wie eine Mischung aus einem B-Boy-Break und einem James-Bond-Score klingt. Diese Sammlung von Songs umfasst den Zeitraum von 2008 bis 2023 und lässt eine Vielzahl von Genres von Hip-Hop über Jazz bis hin zu Soul und Pop durch die Bacao-Linse laufen. Die Band arbeitet bereits an ihrem 5. Studioalbum, und diese Zusammenstellung dürfte die perfekte Überbrückung für die Fans sein, bis es erscheint.
"Club Méduse’s Charles Bals joins forces with Norman Gervais of Bayetë fame to deliver a 10-track melange of languorous seaside serenades and beach-kissed AOR slow burners/bangers.
Each song evokes wave glimmer and synthetic textures on this first drop by Beirut-via-Saint Tropez label Pocket of Light, one for the listener that’s crossed the last frontier of the registry and needs just a little more.
Is it the Baleares or the Caribbean? Is it hopeful anguish or mature happiness? And with captains like this, does it matter at all…?”
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Die norwegische Musikerin, Künstlerin und Autorin Jenny Hval kündigt mit Veröffentlichung der Single "To Be A Rose" ihr neues Album "Iris Silver Mist" und europäische Livedates an. Benannt ist das Album nach einem Duft des Parfümeurs Maurice Roucel, über das man sagt, es rieche mehr noch als nach Silber nach Stahl, sei kalt und stechend, zugleich aber sanft und schimmernd - so als trete man früh an einem nebligen morgen aus dem Haus, der Körper noch warm vom Schlaf. Ein Parfüm mit seinen Herznoten und Akkorden teilt sich die Sprache mit der Musik. Beide reisen durch die Luft, unverkennbar und doch unsichtbar. Die Geschichte von "Iris Silver Mist" beginnt aber nicht mit Musik, sondern mit ihrer Abwesenheit. Als die Pandemie dazu führte, dass es keine Orte mehr für Livemusik gab, wurden die Gerüche von Zigaretten und Seife, der des warmen Schweißes unterm Bühnenlicht und der geteilten WCs ersetzt: durch körperloses, algorithmisches Hören zuhause. Für Hval führte das zu einem plötzlichen, seit Teenager-Zeiten eingeschlafenen Interesse an Parfum. Riechen, lesen, sammeln, schreiben - sie tauchte ab in die Welt der Düfte, während sie ihre Musik vorerst auf Eis legte. Es brauchte ein Jahr, um zu verstehen, was passiert war: Hval war auf der Suche nach einem anderen Weg, physische Nähe zu empfinden. Die Leerstelle, die die Musik hinterlassen hatte, hatte sie mit Düften gefüllt. "Iris Silver Mist" ist vielleicht auch deshalb so sinnlich, greifbar und intim - berührend wie Gerüche, Klänge und Bilder, wenn sie zusammen wirken. In einer Reihe von Performances, die Hval im letzten Jahr unter dem Titel "I want to be a machine" auf die Bühne brachte, spielte sie erstmals Songs vom kommenden Album. Sie umgab sich dabei mit Reiskochern, die die Songs in den dunstigen Duft von Reis hüllten. Die Albumkampagne mit einer solchen Liveperformance zu starten, war eine ungewöhnliche Herangehensweise. Aber es hatte auch etwas sehr Unmittelbares. Mit der Unterstreichung des physischen Elements der Musik, des Live-Aspekts an sich, brachten die Songs Hval jene Erfahrungen zurück, die ihr so lang gefehlt hatten.
Die norwegische Musikerin, Künstlerin und Autorin Jenny Hval kündigt mit Veröffentlichung der Single "To Be A Rose" ihr neues Album "Iris Silver Mist" und europäische Livedates an. Benannt ist das Album nach einem Duft des Parfümeurs Maurice Roucel, über das man sagt, es rieche mehr noch als nach Silber nach Stahl, sei kalt und stechend, zugleich aber sanft und schimmernd - so als trete man früh an einem nebligen morgen aus dem Haus, der Körper noch warm vom Schlaf. Ein Parfüm mit seinen Herznoten und Akkorden teilt sich die Sprache mit der Musik. Beide reisen durch die Luft, unverkennbar und doch unsichtbar. Die Geschichte von "Iris Silver Mist" beginnt aber nicht mit Musik, sondern mit ihrer Abwesenheit. Als die Pandemie dazu führte, dass es keine Orte mehr für Livemusik gab, wurden die Gerüche von Zigaretten und Seife, der des warmen Schweißes unterm Bühnenlicht und der geteilten WCs ersetzt: durch körperloses, algorithmisches Hören zuhause. Für Hval führte das zu einem plötzlichen, seit Teenager-Zeiten eingeschlafenen Interesse an Parfum. Riechen, lesen, sammeln, schreiben - sie tauchte ab in die Welt der Düfte, während sie ihre Musik vorerst auf Eis legte. Es brauchte ein Jahr, um zu verstehen, was passiert war: Hval war auf der Suche nach einem anderen Weg, physische Nähe zu empfinden. Die Leerstelle, die die Musik hinterlassen hatte, hatte sie mit Düften gefüllt. "Iris Silver Mist" ist vielleicht auch deshalb so sinnlich, greifbar und intim - berührend wie Gerüche, Klänge und Bilder, wenn sie zusammen wirken. In einer Reihe von Performances, die Hval im letzten Jahr unter dem Titel "I want to be a machine" auf die Bühne brachte, spielte sie erstmals Songs vom kommenden Album. Sie umgab sich dabei mit Reiskochern, die die Songs in den dunstigen Duft von Reis hüllten. Die Albumkampagne mit einer solchen Liveperformance zu starten, war eine ungewöhnliche Herangehensweise. Aber es hatte auch etwas sehr Unmittelbares. Mit der Unterstreichung des physischen Elements der Musik, des Live-Aspekts an sich, brachten die Songs Hval jene Erfahrungen zurück, die ihr so lang gefehlt hatten.
Widely regarded as one of the foremost songwriters of her generation or any other, Suzanne Vega is sharing her first studio album of new songs in eleven years. "Each song on Flying With Angels takes place in an atmosphere of struggle", Vega notes, "struggle to survive, to speak, to dominate, to win, to escape, to help someone else, or just live".
Widely regarded as one of the foremost songwriters of her generation or any other, Suzanne Vega is sharing her first studio album of new songs in eleven years. "Each song on Flying With Angels takes place in an atmosphere of struggle", Vega notes, "struggle to survive, to speak, to dominate, to win, to escape, to help someone else, or just live".
Remixed by Brad Wood (Sunny Day Real Estate, Touche Amore) and mastered by Brad Boatright.
Forced Down was first created by Amenity vocalist: Mike Down and Pitchfork drummer: Joey Piro. The band was completed by vocalist Rob Base as well as members of other San Diego hardcore alumni including Scott Bartoloni from Heroin.
Full of idealism, love and anger the band recorded (2) vinyl 7”s including their swansong double-7”: “Stifle”. The Forced Down mission statement reads: “As the social values in our society become more set in stone, the individual is forgotten. When what the individual stands for goes against the ideas of the masses, and is considered a threat to order, be it right or wrong—they are forced down— disciplined to maintain "the order" Some conform, some resist, some fall, and they are forgotten”…. "time to rise from our knees and live on our feet"
Das Album "The Scholars" spielt auf dem fiktiven Campus der Parnassus Universität. Die Songs des Albums erzählen von Studierenden und Dozierenden sowie deren Erlebnissen als lose Erzählung über Leben, Tod und Wiedergeburt. Die erste Single "Gethsemane" gibt einen Vorgeschmack auf die spirituelle Reise, die das komplette Album prägt. Im Mai 2020 veröffentlichten Car Seat Headrest (Sänger Will Toledo, Gitarrist Ethan Ives, Schlagzeuger Andrew Katz und Bassist Seth Dalby) ihr experimentelles, beatlastiges Album "Making a Door Less Open" - just in dem Moment, als die Welt zum Stillstand kam. Die darauffolgende Phase der erzwungenen Pause zog sich über Jahre. Als sie 2022 endlich wieder auf Tour gehen konnten, waren sie überrascht und erfreut, dass ihr Publikum jünger war als je zuvor. Dank des unerwarteten viralen Erfolgs von "It"s Only Sex" und "Sober to Death" hatte eine neue Generation ihre Coming-of-Age-Klassiker "Teens of Denial" und "Twin Fantasy" für sich entdeckt. "The Scholars" wurde von Toledo produziert und größtenteils analog aufgenommen. Für die Lyrics und die erzählerische Struktur ließ sich Toledo durch Klassiker inspirieren - von Shakespeare über Mozart bis hin zu Opernmusik. Musikalisch orientiert sich "The Scholars" behutsam an großen Rock-Opern und Konzeptalben wie "Tommy" von The Who oder "Ziggy Stardust" von David Bowie. Die erste Albumhälfte dreht sich um Studierende und ihre spirituellen und persönlichen Krisen, während die zweite Hälfte von einer epischen Auseinandersetzung zwischen Tradition und Aufbruch handelt. "Ein Problem vieler Rock-Opern ist, dass die einzelnen Songs der Story untergeordnet werden und dadurch weniger für sich stehen", sagt Toledo. "Ich wollte einen Mittelweg finden, bei dem jeder Song als eigenständiger Charakter funktioniert - als würde er auf die Bühne treten und seinen großen Moment haben." Auf Sound lag diesmal ein besonderer Fokus. Ethan Ives übernahm eine aktivere Rolle in der Soundgestaltung, was zu einer dichten, vielschichtigen Produktion führte. Neben Stücken wie dem 19-minütigen "Planet Desperation" enthält das Album auch eingängige Songs wie "The Catastrophe (Good Luck With That Man)", das an den Folk-Pop der 60er Jahre erinnert. Car Seat Headrest sehen in "The Scholars" eine neue Ära ihrer Bandgeschichte, die weit über die Anfänge des ehemaligen Soloprojekts hinausgewachsen ist. Das Album erscheint als CD und auf Vinyl als Doppel-LP mit 28-seitigem Booklet.
Nach ihrem von der Kritik gefeierten Debütalbum 'Dogsbody' (Pitchfork Best New Music, Rolling Stone Future 25, NME The Cover) präsentiert sich das Model/Actriz-Quartett aus Brooklyn auf seinem zweiten Album 'Pirouette' sexy und divenhaft. 'Pirouette' ist inspiriert von Lady Gaga und Grace Jones bis hin zu klassischem Ballett und dissonanter Dance-Musik. Wie eine gut geölte Maschine gibt sich die Punk-Aggression von Model/Actriz dem Queer-Pop hin und findet dabei verblüffende neue Wege, frei zu sein.
The 3rd PIMP; with this time a Remix EP of Tik Tok Taylor's & Dilks track "Unlawful". This label is a member of the Flatlife Records Labelgroup. Tik Tok Taylor is still very much missed - we will never forget him. Note: The names from tracks A1 & A2 were accidentally reversed on artwork.
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Native New Yorker, Paco Cathcart is an important progenitor of the NYC underground that birthed the likes of Water From Your Eyes, Palberta and Lily Konigsberg. Down On Them is Paco's first record by their own name after 100+ releases under the name The Cradle. "Down On Them" is about Paco's NYC homeland and living in these strange and often dark times. The record features some of the NYC's best players.
Das verträumte Debütalbum der neuen texanischen Welle des amerikanischen Krautrocks. Aufgenommen 1996, bewegt sich "The Fun Of Watching Fireworks" zwischen zwischen Lo-Fi und Living Stereo. Mit hypnotischen Chemtrails, Ampex 456 Polyfaserstaub und subtropisches Ozon, während die Farfisa aufgewärmt wird. Remastered von den Originalbändern, als Erinnerung daran, wie das Leben in den früheren Zeiten gewesen ist. Unbefugte sind willkommen.
Farbiges "Too Tired Too Shine" VInyl. Das verträumte Debütalbum der neuen texanischen Welle des amerikanischen Krautrocks. Aufgenommen 1996, bewegt sich "The Fun Of Watching Fireworks" zwischen zwischen Lo-Fi und Living Stereo. Mit hypnotischen Chemtrails, Ampex 456 Polyfaserstaub und subtropisches Ozon, während die Farfisa aufgewärmt wird. Remastered von den Originalbändern, als Erinnerung daran, wie das Leben in den früheren Zeiten gewesen ist. Unbefugte sind willkommen.
CAJU, THE SECOND ALBUM BY BRAZIL'S UPCOMING STAR - LINIKER
A SEAMLESS BLEND OF POP, SAMBA, JAZZ, R&B, AND HOUSE, FEAT. LULU SANTOS, PABLLO VITTAR, TROPKILLAZ, MELLY, PRISCILA SENNA, BAIANASYSTEM, AMARO FREITAS & ANAVITÓRIA
LIVE - JUNE 14 - ELECTRIC BRIXTON
VINYL IS A 2LP GATEFOLD with a 4Page Booklet
+ OBI & PRINTED INNER SLEEVES
BorninAraraquara/SãoPaulo,Liniker is a multitalented artist - singer, songwriter, music producer, and actress - whose passion for the arts began in childhood. Influenced by her mother and uncles, who were active in samba rock circles, Liniker's early musical experiences planted the seeds for her future career. Today she is one of the most exciting Brazilian artists. In 2022, she won the Best Brazilian Album category at the Latin Grammy Awards with Indigo Borboleta Anil. In 2023, Liniker became immortalized by the Brazilian Academy of Culture, taking the seat once held by Elza Soares, the eternal Brazilian singer. Liniker's sophomore album CAJU, released in August 2024, has quickly become a classic in Brazilian popular music. The album's 14 tracks—some extending beyond 7 minutes—demonstrate Liniker's commitment to artistic expression over commercial constraints. Liniker showcases versatility and artistic growth through a seamless blend of pop, samba, jazz, R&B, and house. Songs like "Veludo Marrom", "Tudo" and "Ao Teu Lado" shine for their musical complexity and emotional depth. Its success led to multiple wins at 2024 Multishow Brazilian Music Awards, including Artist and Album of the Year. The album features Lulu Santos, Pabllo Vittar, Tropkillaz, Priscila Senna, Melly, BaianaSystem, Amaro Freitas and ANAVITÓRIA.
Following the hyperactive “Blood Karaoke” (2022, Reading Group), “Performing Belief” builds rhythmic thickets from gathered sounds interwoven with synths, drum machines and other samples. Having built these rhythmic nests, Krivchenia then called on two contemporary mages of the low end: electric bassist and fellow Angeleno Sam Wilkes (Wilkes/Gendel) and double bassist/multi-instrumentalist from Krivchenia’s native Chicago, Joshua Abrams (Natural Information Society). Wilkes and Abrams bring the presence of a grounding human witness to the rhythmic undergrowth, providing a centering and even at times melodic voice to the gathering. This alchemy carries a profoundly fresh sense of time, blurring the edges of the quantized grid and the generic boundaries of electronic music.
The core of the album is a lush, opulent matrix of percussion ranging from the familiar—hand claps and drum machines—to the mysteriously verdant, sampled largely from Krivchenia’s own performed field recorded collection. For years, he would record any and all of his musical encounters with natural objects: performing on a particularly resonant log on a hike, throwing rocks into a pristine pond, tap dancing in the mud. This archive of “natural” sounds became the fertile soil out of which the tracks on “Performing Belief” grew. What is gained in the process is not just a novel set of sounds, but a new rhythmic language. The particular give, the anticipatory rustle, the extra breath of a hollow log when functioning as a kickdrum provides a greenness that overtakes the rhythmic grid, giving this music a peculiar kind of stickiness. This rhythmic language, set in Krivchenia’s long-fermenting electronic musical palate, feels like a revelation, even while it calls back not only to his wonderfully elastic timekeeping behind the kit with his beloved band Big Thief, but also to his prior work in computer music as well as his deep study and love of the vast human archive of drumming. “Performing Belief” is in good company in the rank and file of the legendary Planet Mu label. From the foundational early releases of the likes of Jega and Venetian Snares, to the contemporary envelope-warping work of Jlin and hundreds of brilliant releases in between, Planet Mu has been a beacon of forward-thinking rhythmic music for decades, informing Krivchenia’s own sense of the weird metaphysics of musical time since he was a kid. Krivchenia’s contribution to this history calls to mind the principle of organic danceability that subtends Mu’s whole catalogue, while bending our sense of rhythm in new and gracious dimensions. Krivchenia brings out the loamy complexity of natural rhythms, a clearing as generous as it is inviting. Let the drummer give you some.
Canadian punk stalwart Propagandhi, are set to unleash their latest opus, At Peace, on May 2, 2025. Known for their incisive political commentary and genre-blurring soundscapes, the band continues to challenge both the status quo and their own musical boundaries. At Peace promises a fusion of their signature punk ethos with progressive elements, delivering a sonic assault that"s as thought-provoking as it is relentless. As the follow-up to 2017"s Victory Lap, this album is poised to reaffirm Propagandhi"s place at the forefront of politically charged punk rock.
Macht Euch bereit für die Magie von "LOVE", dem neuen Studioalbum der schwedischen Prog-Rock-Legende The Flower Kings, die auf eine über 30-jährige Karriere zurückblicken. Als The Flower Kings am 20. August 1993 ihr allererstes Konzert in Schweden gaben, ahnten sie wahrscheinlich noch nicht, dass sie im Begriff waren, Prog-Rock-Geschichte zu schreiben. Mit nunmehr 17 Studioalben, unzähligen Live-Aufnahmen, welt-weiten Tourneen und Festivalauftritten hat die Band ein Vermächtnis geschaffen, das nur von wenigen Bands übertroffen werden kann - und sich als Pioniere der Wiedergeburt des Prog-Rock erwiesen. Das Line-Up besteht aus den drei Originalmitgliedern Roine Stolt, Hasse Fröberg und Michael Stolt sowie den später hinzuge-kommenen Mitgliedern Mirko DeMaio und Lalle Larsson. Gemeinsam haben sie ein Album geschaffen, das den wahren Geist dessen einfängt, was Progressive Rock immer sein sollte: eine kreative Revolution, frei von den Zwängen kommerzieller Hitfor-meln. "LOVE" erinnert an die goldene Ära der späten 60er und frühen 70er Jahre und strotzt nur so vor Vintage-Vibes, epischen Kompositionen und einer reichen Mischung an Einflüssen - von Klassik und Jazz bis hin zu elektronischer Musik und Filmsound-tracks.Auf "LOVE" bieten The Flower Kings über 70 Minuten klangliche Erkundung in 12 Tracks, die von ausgedehnten 12-Minuten-Epen bis hin zu prägnanten 3-Minuten-Perlen reichen. Das Album verwebt Themen zu einem kohärenten Ganzen, das man am besten als eine zusammenhängende Reise erlebt: zugängliche Melodien gepaart mit experimentellen Momenten, wilden Gitar-rensoli und virtuoser Synthesizerarbeit, die an ihre frühen Werke erinnern. Mit neuem Selbstbewusstsein und neuer Kreativität beweisen die Flower Kings einmal mehr, warum sie die Könige des Progres-sive Rock sind. Zur Erinnerung: Krieg ist nur Angst und Versagen, Angst, die sich in kleinen Leuten mit zweifelhaften politischen oder religiösen Absichten manifestiert - LIEBE ist immer der Sieger.
Längst überfällige Vinyl-Neuauflagen der ersten beiden Alben von Triptykon, der Band um Sänger/Gitarrist Tom Gabriel Warrior (Celtic Frost / Hellhammer / Triumph Of Death). Triptykons "Eparistera Daimones" (2010) und "Melana Chasmata" (2014) haben sich als genredefinierende, moderne Meilensteine erwiesen und sind für die Extreme Metal Bewegung relevanter denn je. Beide Alben mit dem Cover-Artwork von H.R. Giger sind nun wieder in ihrer Originalverpackung als Gatefold 2LP-Editionen auf exklusi-vem 180g-Farbvinyl erhältlich, jeweils inklusive zwei Postern, bedrucktem Innencover sowie einem LP-Booklet für "Melana Chasmata".
Längst überfällige Vinyl-Neuauflagen der ersten beiden Alben von Triptykon, der Band um Sänger/Gitarrist Tom Gabriel Warrior (Celtic Frost / Hellhammer / Triumph Of Death). Triptykons "Eparistera Daimones" (2010) und "Melana Chasmata" (2014) haben sich als genredefinierende, moderne Meilensteine erwiesen und sind für die Extreme Metal Bewegung relevanter denn je. Beide Alben mit dem Cover-Artwork von H.R. Giger sind nun wieder in ihrer Originalverpackung als Gatefold 2LP-Editionen auf exklusi-vem 180g-Farbvinyl erhältlich, jeweils inklusive zwei Postern, bedrucktem Innencover sowie einem LP-Booklet für "Melana Chasmata".
Roberta’s latest missive showcases her ability to craft a more immersive and jazz-forward EP while staying true to her reliable leaning towards a more heady sound. Each track is an exercise in balancing the interplay between those two spaces. Your Power reveals a new complexity to her sound while evoking the sentimentality of her earlier productions. The EP closes out with a slow jam house groove that elevates as much as it captivates with its emotional melody and winding synths creating the perfect outro to her latest work, which implies her evolution as an artist is still slowly revealing itself.
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Limitierte Auflage: Transparentes rotes Vinyl im Klappcover. Im Jahr 1942 baute die Entwicklungsabteilung der US Pentecostal Church einen Roboterprediger, um menschliche Prediger zu ersetzen, die im Krieg im Ausland waren. Alles lief gut bis das Programm von einem Pharmaunternehmen aufgekauft wurde. Durch regelmäßige Software Aktualisierungen begannen sie, das Sprachprogramm mit Verkaufsargumenten zu erweitern. Nach dem Krieg kehrten die menschlichen Prediger zurück und das Litronix-Programm wurde Ende 1945 eingestellt. Die Litronix Einheit wurde in die Wüste von Nevada gebracht und an einem unbekannten Ort vergraben. 80 Jahre später, beim Ausheben der neuen Fundamente eines Hotels, wurde die Litronix gefunden - immer noch voll funktionsfähig. Als sie wieder erwachte, begann die Litronix in Richtung Los Angeles zu laufen. Im Laufe der letzten Jahre haben sich die religiösen und pharmazeutischen Programme in LA zu einem spirituellen und holistischen Ansatz entwickelt. Seine externe Festplatte hat mehr als 4500 Dokumente zum Thema Hypnose heruntergeladen. Regierungsbehörden und viele neue amerikanische Wirtschaftsoligarchen haben sich deswegen an die Litronix mit Jobangeboten gewandt. Litronix lehnte ab. Litronix hatte auch Jingles und Songs mit seinem internen Aufnahmesystem aufgenommen. Dieses Album "One a Day Keeps The Doctor Away" ist eine bearbeitete Version der 200 Stunden aufgenommenen Materials.
Arriving as a standout group in the current American shoegaze renaissance, Phoenix four-piece Glixen transcend all expectations of what the genre should currently look and sound like. The band creates a profoundly heavy sonic experience with their music, paying respects to their predecessors but resulting in something completely modern. An amalgamation of influences like Björk, My Bloody Valentine, Godflesh, t.A.T.u, and Hum, their sound crawls with intensity and introspection to contrast lead singer Aislinn Ritchie's lulling vocals. Ritchie, began the project in 2020 enlisting guitarist Esteban Santana, drummer Keire Johnson, and bassist Sonia Garcia. Their approach to music has landed them on expansive tours and shows with rock music titans and contemporaries alike, supporting acts like Interpol, DIIV, Narrow Head and Nothing. Glixen has released a steady stream of music since their inception, with one EP and a handful of singles under their belt. She Only Said, was first released last summer with taste making Philly label Julia's War Records, bringing them to the attention of the national DIY scene. Working with producers like Jack Endino (Nirvana) and Sonny DiPerri (My Bloody Valentine, DIIV) for recent releases, this year has seen them take their sound to the next level, previewing a continuous sonic evolution.
Ltd. Fruit Punch Vinyl. Arriving as a standout group in the current American shoegaze renaissance, Phoenix four-piece Glixen transcend all expectations of what the genre should currently look and sound like. The band creates a profoundly heavy sonic experience with their music, paying respects to their predecessors but resulting in something completely modern. An amalgamation of influences like Björk, My Bloody Valentine, Godflesh, t.A.T.u, and Hum, their sound crawls with intensity and introspection to contrast lead singer Aislinn Ritchie's lulling vocals. Ritchie, began the project in 2020 enlisting guitarist Esteban Santana, drummer Keire Johnson, and bassist Sonia Garcia. Their approach to music has landed them on expansive tours and shows with rock music titans and contemporaries alike, supporting acts like Interpol, DIIV, Narrow Head and Nothing. Glixen has released a steady stream of music since their inception, with one EP and a handful of singles under their belt. She Only Said, was first released last summer with taste making Philly label Julia's War Records, bringing them to the attention of the national DIY scene. Working with producers like Jack Endino (Nirvana) and Sonny DiPerri (My Bloody Valentine, DIIV) for recent releases, this year has seen them take their sound to the next level, previewing a continuous sonic evolution.
Arriving as a standout group in the current American shoegaze renaissance, Phoenix four-piece Glixen transcend all expectations of what the genre should currently look and sound like. The band creates a profoundly heavy sonic experience with their music, paying respects to their predecessors but resulting in something completely modern. An amalgamation of influences like Björk, My Bloody Valentine, Godflesh, t.A.T.u, and Hum, their sound crawls with intensity and introspection to contrast lead singer Aislinn Ritchie's lulling vocals. Ritchie, began the project in 2020 enlisting guitarist Esteban Santana, drummer Keire Johnson, and bassist Sonia Garcia. Their approach to music has landed them on expansive tours and shows with rock music titans and contemporaries alike, supporting acts like Interpol, DIIV, Narrow Head and Nothing. Glixen has released a steady stream of music since their inception, with one EP and a handful of singles under their belt. She Only Said, was first released last summer with taste making Philly label Julia's War Records, bringing them to the attention of the national DIY scene. Working with producers like Jack Endino (Nirvana) and Sonny DiPerri (My Bloody Valentine, DIIV) for recent releases, this year has seen them take their sound to the next level, previewing a continuous sonic evolution.
"Water Season" is a collaborative EP between the lo-fi duo Hooky and shoegaze artist Winter. They first met online as fans of each other's music and soon started corresponding with ideas, the first of which was writing "horseshoe." After relocating from Los Angeles to New York, Winter took a trip over to Philadelphia in the summer of 2024 where they all became good friends and spent the whole day writing songs together. They coalesced in their love for lo-fi, indie, electronica pairing beautiful melodies with experimentation, sampling, and guitar. In their own way they created a sonic snapshot of that intersection of time and feeling- the bittersweet and fleeting sensation of the end of summer fading into fall. Both bands will be playing shows together this year as well as touring to promote the EP.
»Carpet Of Fallen Leaves« is an introduction to the folk-pop world of Eddie Marcon. It follows in the footsteps of other collections of Japanese artists on Morr Music, such as yumbo, Andersens, and the »Minna Miteru« compilations. »Carpet Of Fallen Leaves« draws together songs from Eddie Marcon’s twenty-two-year history, including fragile, yet rich in melody material, collected from a prodigious run of limited edition, self-released CD-Rs.
Eddie Marcon is the project of Eddie Corman and Jules Marcon, who met through their involvement in Japan’s underground music scene. Eddie was a member of noise-rock duo Coa, while both Eddie and Marcon were part of psych-rock collective LSD-March. Forming in 2001, Eddie Marcon’s sound is markedly different from these groups, though they do, at times, share a sense of psychedelic dislocation, through the gentle, limpid pace of their songs. But with Eddie Marcon, melody and gentleness is at the music’s core.
They’ve long marked out their own, unique territory within a worldwide community of psych-folk and folk-pop artists; sharing their music through a subterranean network of colleagues and friends, they count groups like The Pastels and The Notwist as their fans, and Eddie has collaborated with the likes of Shintaro Sakamoto, and Aki Tsuyuko (in Tondekebana, and with Marcon and Ippei Matsui in the quartet Wasurerogusa). Eddie Marcon have also recently worked with drummer Ikuro Takahashi, who’s played with groups such as Fushitsusha, Maher Shalal Hash Baz, and Nagisa Ni Te.
Across the songs on »Carpet Of Fallen Leaves«, Eddie Marcon’s songs are performed by Eddie on guitar, organ and vocals, and Marcon on bass; they’re variously joined by Takahashi, Yojiro Tatekawa (drums), Tomoko Kageyama (vibraphone), Yasuhisa Mizutani (flute), Madoka Asakura (vocals), and Ztom Motoyama (pedal steel). The arrangements are pared back to best serve the core of each song, and the playing is gorgeous – fluent but not showy; capable of great intricacy, but aware that simplicity is key to direct communication.
Songs like »Mayonaka No Ongaku« stretch their limbs languidly, the music shivering with beauty as guitar and cymbal drift across Eddie’s poised vocal delivery. »Tora To Lion« began as an improvisation, but it’s become a firm favourite of the group’s fans: as Eddie says, »it has become a very important song for us, to the extent that it can be said to be our representative song.«
Perhaps the most moving thing about »Carpet Of Fallen Leaves«, though, is the way it captures the subtle yet significant moments of everydayness that ask for our attention. »Shoujo«, a song for a beloved cat who passed away, possesses rare emotional resonance. »At the end of the song,« Eddie remembers, »I wanted to have her throat rumbling endlessly.« When the song was cut, a television voice appeared behind the purring, saying ›thank you‹. »For us, it felt like words from Poco-chan, and tears came to our eyes.«
Psychedelic music can be many things, but not many are quite like Fomies brand of the genre. This Swiss five piece throws some punk rock a la The Dead Milkmen into the mix and describes themselves as:
“Great followers of the D.I.Y., FOMIES is a garage-fuzz band mainly inspired by obscure records badly recorded in weird places.”
For fans of: Oh Sees, Ty Segall, Harvey Rushmoore & The Octopus.
Frantic Amber steht für Melodic-Death-Metal made in Sweden.
Angeführt von vier unglaublichen Musikerinnen, ist ihr einzigartiger Sound eine intensive Mischung aus brutalen Riffs und schweren Melodien kombiniert mit aƽressivem Growl-Gesang. Die Band wird im April 2025 ihr drittes, neues Studio-Album "Death Becomes Her" veröffentlichen. Erwartet ein unglaubliches, einzigartiges und brutales Biest mit elf fantastischen Tracks, die eure Lautsprecher und euren Verstand durchpusten werden
Die erste EP von Bleed, "Somebody's Closer", wurde von der Band im Jahr 2021 zunächst selbst über digitale Plattformen veröffentlicht. Obwohl die EP, die sich auf den Alt-Rock/Metal der späten 90er/frühen 00er Jahre beruft, nicht in physischer Form veröffentlicht wurde, erregte die in Dallas, Texas, ansässige Band mit ihrer hauchdünnen Verzerrung - die Spannung und Atmosphäre gleichermaßen erzeugt - großes Aufsehen und erregte über mehrere gegenseitige Verbindungen die Aufmerksamkeit von 20 Buck Spin. Das Label brachte 2022 Vinyl- und Kassetten-Editionen heraus und machte so die Musik von Bleed einem neuen Publikum und einer breiteren Öffentlichkeit bekannt. Seitdem hat sich die Vorfreude auf das Debütalbum der Band in die Höhe geschraubt - und jetzt, wo der Frühling in den Sommer übergeht, ist es endlich soweit.
Die selbstbetitelte LP von Bleed behält die melodische Schwere und die straffen Songstrukturen der EP bei, taucht aber gleichzeitig kopfüber in den ozeanischen Dunst ein und treibt ihren Sound in ein Gebiet, das eindringlicher, unerbittlicher und hypnotisch üppig ist. Die Gitarren wiegen sich in aufgestapelten Wellen von Gravitationsangst, darunter pulsieren exzentrisch übersteuerte Rhythmen, und die Stimme von Gitarrist und Sänger Ryan Hughes schwebt ein und aus, manchmal distanziert und losgelöst, manchmal aufgerissen vor Verzweiflung. Die Texte bewegen sich in Fragmenten und spielen auf Themen wie tiefe innere Kämpfe, Bewältigungsmechanismen und das Verletzen derer, die man am meisten liebt, an. Es ist Musik, die nicht so sehr Aufmerksamkeit verlangt, sondern direkt in den Blutkreislauf sickert, die Art von Album, die sich nachts um 3 Uhr in einer Endlosschleife im Hinterkopf festsetzt.
Gleich zu Beginn werden kühne Schritte unternommen, um die Authentizität von Bleeds Universum in Bezug auf seine Inspirationen und Ambitionen auszuweiten. Die Art und Weise, wie Bleed diese Songs sich entfalten lassen, hat etwas Selbstbewusstes, sie wirken sofort und haben es nicht nötig, länger als nötig zu verweilen. Das Ergebnis ist ein Album, das sich massiv und doch intim anfühlt, brutal und doch schön, vertraut und doch einzigartig. Es hinterlässt nicht nur einen Eindruck, sondern hallt noch lange nach, wenn die letzten Töne verklungen sind.
Autarkic is back with "Tahor", a bold sonic collage where history, nostalgia, and raw emotion collide. This limited-edition vinyl release weaves together vintage samples, archival snippets, and hypnotic beats, crafting a personal and collective memory trip.
14 tracks of euphoric highs, hazy melancholy, and wry humor.
The artist, DJ, and producer Autarkic (Nadav Spiegel) - one of the most influential underground figures in recent years and a key player in TLV electronic scene-releases a new Hebrew-language album, available as a limited-edition vinyl and on digital platforms. "Tahor" is Autarkic's sixth album and his second in Hebrew. It is entirely composed of a mosaic of samples from his personal music collection, cuts from archival recordings, and historical references that hint at events that shaped him. The result is a personal and collective memory machine - 14 tracks that take the listener on a journey through euphoric joy, subdued melancholy, and playful sarcasm.
"Tahor" is a journey that emerges from Autarkic's private consciousness, offering a sober reflection on his unwavering insistence on being an artist who neither knows nor wishes to "play the game" for popularity ultimately finding peace with himself. Throughout the album, Autarkic ventures beyond his own mind into the outside world, confronting social and political realities and adding his own musical document about life in Israel.