Susan Cadogan is a Reggae & Rocksteady singer from Kingston, Jamaica. With a delicate voice that shimmers between childlike innocence and smoldering sexuality, Susan Cadogan’s vocals were the perfect expression of lovers rock.
Susan Cadogan's singing talents led to her recording her first single, "Love My Life" for Jamaican Broadcasting Corporation (JBC radio) DJ Jerry Lewis. Lee "Scratch" Perry was in the recording studio at the time, and was impressed by Cadogan's voice enough to record an album's worth of material with her, also renaming her Susan.
One of her first recordings for Perry, a cover of Millie Jackson's soul hit, "Hurt So Good" (featuring bassist Boris Gardiner), was released was released in the UK by Dennis Harris' DIP International label, and topped the UK reggae chart and went on to reach No. 4 in the UK Singles Chart which resulted in Cadogan flying to London to promote the single, including many television appearances on the BBC's Top of the Pops. Other singles ("Nice & easy", "Fever", "In the Ghetto") were released but none of these charted. "Hurt So Good" was subsequently certified silver in the United Kingdom and gold in South Africa after a few weeks and became one of the top selling singles of 1975 in the UK.
This is the album she recorded for Trojan Records and it was produced by the legendary Lee Perry, Susan Cadogan is available as a limited numbered edition of 750 copies on orange vinyl.
Nicole Scherzingers Debütalbum „Killer Love“ erscheint zum ersten Mal auf Vinyl. Diese 2LP-Ausgabe, die
ursprünglich 2011 veröffentlicht wurde, unterstreicht Nicoles kraftvollen Gesang und ihre charakteristische
Mischung aus Pop, Dance und R&B.
Mit Hits wie „Don’t Hold Your Breath“, „Right There“ und „Wet“ bietet diese lang erwartete Veröffentlichung eine neue Möglichkeit, eines der herausragenden Pop-Alben dieser Ära zu erleben.
THE HOBKNOBS - ein Projekt der Stimmen von LEWSBERG & THE KLITTENS - werden im Juli 2026 ihr erstes Album auf ihrem eigenen Label THK Records veröffentlichen! "Helmets Off" lässt sich als ein ehrlicher Versuch beschreiben, ehrlich zu sein. Obwohl im Moment der Entstehung alle Optionen offenstehen, bleibt das Endergebnis oft reduziert und schnörkellos. Instrumente setzen genau dann ein, wenn sie gebraucht werden - doch die Songs selbst scheinen gar nicht viel zu benötigen. Jedes Wort und jeder Gitarrenanschlag wirken so, als wären sie exakt im richtigen Moment platziert. Vielleicht ist es gerade diese Schlichtheit der Songs, die das Gefühl vermittelt, als würden The Hobknobs direkt zum Hörer sprechen. Es ist offensichtlich, dass sie nichts zulassen wollen, was diese menschliche Interaktion trüben könnte - eine Interaktion, die zudem eine gewisse Verspieltheit ausstrahlt. Yaël Dekker - dem einen oder anderen bekannt als Sängerin von The Klittens - und Arie van Vliet, der seine Botschaften einst mit der Band Lewsberg verbreitete, wurden einmal als "liebevolle Misanthropen" bezeichnet. Beim Hören des Albums erscheint diese Beschreibung durchaus treffend. Ein tröstlicher Song wie ,The Mind" wirkt eindringlich. In "Dictionary" scheinen selbst Worte ihre Bedeutung verloren zu haben. Lieder, die zunächst fröhlich und naiv wirken, entpuppen sich beim zweiten Hinhören als eindringliche Appelle. Und ist "Enarmoured" etwa ein Protestsong, der den Krieg befürwortet? Welchen Krieg wollen sie eigentlich führen? Die Stimmen von Dekker und Van Vliet scheinen bestens miteinander zu harmonieren; dieses Zusammenspiel hebt die Songs auf "Helmets Off" über ihre trügerische Einfachheit hinaus. In Kombination mit der minimalistischen Produktion von Jaap van der Velde trifft das Album genau den richtigen Punkt zwischen "sofort vertraut" und "einzigartig - niemand sonst klingt so wie sie". Karina Gill von der in San Francisco ansässigen Band Cindy schrieb über The Hobknobs: "Um die Musik von The Hobknobs zu beschreiben, ist das Wort "natürlich" treffend. Gemeint ist damit: Sie ruht in sich selbst; sie ist im Grunde - wenn auch auf höfliche Weise - daran desinteressiert, ob man ihr gerade zuhört oder nicht. Man mag an frühen Rock 'n' Roll denken - und dabei an dessen energiegeladene Lässigkeit und ehrliche Reduktion, frei von jeglicher Sentimentalität. Musikalisch und textlich greifen die Elemente der Songs perfekt ineinander; sie offenbaren ihren Fluss, ohne jedoch dazu zu verleiten, sie in ihre Einzelteile zerlegen zu wollen. Das Duo Yaël Dekker und Arie van Vliet schätzt die Musik des jeweils anderen schon lange, doch ihre Zusammenarbeit hier ist kein geschlossener Dialog - sie ist zugleich umgangssprachlich und intellektuell anspruchsvoll, und wir sind eingeladen, daran teilzuhaben, sofern wir mithalten können. So wie etwas Natürliches eine gewisse Gelassenheit ausstrahlt, manövrieren sich The Hobknobs geschickt in eine Position, in der wir an ihrer Seite stehen, mit ihnen hören und sehen und feststellen: Jeder Song ist ein Ort, an dem man gerne verweilt."
Zunächst einmal herrscht das Gefühl, dass Post-Punk einen Sättigungspunkt erreicht hat, mit einer Vielzahl von Bands, die sich damit begnügen, die gleichen Gimmicks und Posen wie ihre Vorgänger zu recyceln. Glücklicherweise fällt Pales nicht in diese Kategorie. Bei dieser Band kann man einen Blick auf die Trends erhaschen, die sich für Gitarrenmusik jenseits bloßer Imitation abzeichnen. Der Titel der EP "The Crush" illustriert perfekt diesen Wunsch, Einflüsse aus Noise, Soul, Pop und Industrial Music zu verschmelzen, um kantige Tracks zu schaffen. Die Arbeitsweise der Band, die zwischen improvisierten Studio-Sessions und Live- Experimenten wechselt, ermöglicht es ihnen, die bestmögliche Form für jeden Song zu finden - und das funktioniert wunderbar. Célias Sprechgesang packt einen sofort. Es ist, als würde Florence Shaw von Dry Cleaning plötzlich Lust bekommen, einem ins Bein zu beißen. Die Gitarrenwellen treiben den Rhythmus voran und verleihen dem kraftvollen Refrain echte Dynamik. Zur Feier des einjährigen Jubiläums der EP CRUSH erscheint in Zusammenarbeit mit Rookie Records eine limitierte Auflage auf babyblauem Vinyl.
"Wer schickt dem ersten Detektiv eine schwarze Rose? Justus ist beunruhigt und macht sich mit seinen Freunden auf die Suche nach dem Absender.
Schnell finden die drei ??? heraus, aus welcher Gärtnerei die Blume stammt, und machen sich auf den Weg zu der ehemaligen Klosteranlage. Hinter den efeuberankten Mauern stoßen sie auf so manches Geheimnis und der Wettkampf um die schwarze Rose beginnt! Denn bislang ist es offiziell noch niemandem geglückt, eine schwarze Rose zu züchten. Zu allem Überfluss sollen in den alten Gemäuern auch noch Seelen der verstorbenen Mönche ihr Unwesen treiben ...
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Wer schickt dem ersten Detektiv eine schwarze Rose? Justus ist beunruhigt und macht sich mit seinen Freunden auf die Suche nach dem Absender
Schnell finden die drei ??? heraus, aus welcher Gärtnerei die Blume stammt, und machen sich auf den Weg zu der ehemaligen Klosteranlage. Hinter den efeuberankten Mauern stoßen sie auf so manches Geheimnis und der Wettkampf um die schwarze Rose beginnt! Denn bislang ist es offiziell noch niemandem geglückt, eine schwarze Rose zu züchten. Zu allem Überfluss sollen in den alten Gemäuern auch noch Seelen der verstorbenen Mönche ihr Unwesen treiben
Aufgenommen während ihrer gefeierten „Works“-Tournee im Jahr 1977, fängt dieses Live-Album von Emerson, Lake & Palmer die Band auf dem Höhepunkt ihrer Kreativität ein, während sie Songs aus ihrem legendären Repertoire darbietet. Ein besonderes Highlight des Albums sind die Aufnahmen ihres legendären
Konzerts vom 26. August 1977 im Olympiastadion von Montreal, bei dem die Band vor einem ausverkauften
Publikum von 78.000 Zuschauern und gemeinsam mit einem 64-köpfigen Orchester auftrat. Nun erstmals
seit fast 30 Jahren wieder als eigenständige Veröffentlichung erhältlich, präsentiert „Works Live“ eine Band,
die die Grenzen ihres Genres und der Live-Performance auf ein neues Niveau hob und damit eine ganze
Generation von Künstlern auf Jahre hinaus prägte.
Im Jahr 2025 feiert Chess Records sein 75-jähriges Jubiläum. Anlässlich dieses historischen Meilensteins
wird Chess im Oktober dieses Jahres eine umfassende Jubiläumsreihe mit einer kuratierten Auswahl audiophiler Vinyl-Neuauflagen starten.
Die fortlaufende monatliche Serie wird Veröffentlichungen von legendären Künstlern aus dem renommierten
Chess-Kader präsentieren.
Das Album „Howlin’ Wolf“ von Howlin’ Wolf, das wegen der Abbildung eines Schaukelstuhls auf dem
Cover liebevoll als „The Rockin’ Chair Album“ bezeichnet wird, rockt in mehr als einer Hinsicht. Diese
Platte fängt den wahren Sound des Electric Blues ein und versammelt Singles, die ursprünglich zwischen
1957 und 1961 veröffentlicht wurden. Mit den Talenten der Chess-Stammbesetzung, darunter Willie Dixon,
Hubert Sumlin, Sam Lay und Jimmy Rogers, liefert das Album einen kraftvollen Sound. Zu den herausragenden Titeln zählen unter anderem „Little Red Rooster“, „Spoonful“ und „Back Door Man“.
„Muddy, Brass & The Blues“ markiert einen Wendepunkt in Muddy Waters’ Karriere. Obwohl das Cover
Waters mit einer Gitarre zeigt, sind es seine Talente als R&B-Sänger, die auf dieser Platte zur Geltung kommen. Er erkundet einen neuen Sound, der klassische Blues-Elemente mit Bläsern verbindet. Das Ergebnis
ist eine beeindruckende Interpretation des Blues, die frisch und gewagt wirkt. Zu den wichtigsten Titeln
gehören „Corine, Corina“, „Black Night“ und „Sweet Little Angel“
Im Jahr 2025 feiert Chess Records sein 75-jähriges Jubiläum. Anlässlich dieses historischen Meilensteins
wird Chess im Oktober dieses Jahres eine umfassende Jubiläumsreihe mit einer kuratierten Auswahl audiophiler Vinyl-Neuauflagen starten.
Die fortlaufende monatliche Serie wird Veröffentlichungen von legendären Künstlern aus dem renommierten
Chess-Kader präsentieren.
Das Album „Howlin’ Wolf“ von Howlin’ Wolf, das wegen der Abbildung eines Schaukelstuhls auf dem
Cover liebevoll als „The Rockin’ Chair Album“ bezeichnet wird, rockt in mehr als einer Hinsicht. Diese
Platte fängt den wahren Sound des Electric Blues ein und versammelt Singles, die ursprünglich zwischen
1957 und 1961 veröffentlicht wurden. Mit den Talenten der Chess-Stammbesetzung, darunter Willie Dixon,
Hubert Sumlin, Sam Lay und Jimmy Rogers, liefert das Album einen kraftvollen Sound. Zu den herausragenden Titeln zählen unter anderem „Little Red Rooster“, „Spoonful“ und „Back Door Man“.
„Muddy, Brass & The Blues“ markiert einen Wendepunkt in Muddy Waters’ Karriere. Obwohl das Cover
Waters mit einer Gitarre zeigt, sind es seine Talente als R&B-Sänger, die auf dieser Platte zur Geltung kommen. Er erkundet einen neuen Sound, der klassische Blues-Elemente mit Bläsern verbindet. Das Ergebnis
ist eine beeindruckende Interpretation des Blues, die frisch und gewagt wirkt. Zu den wichtigsten Titeln
gehören „Corine, Corina“, „Black Night“ und „Sweet Little Angel“
Josh da Costa's "New Wave Graveyard" ist ein Solo-Debüt, das die Vielfalt der Underground-Musik feiert und sich dabei eine eigene Nische schafft. Nach anderthalb Jahrzehnten in Bands wie dem Synthpop-Duo CMON (Mexican Summer) und den New Yorker DIY-Legenden Regal Degal (Terrible Records), veröffentlicht Josh da Costa endlich sein Solo-Debüt. Der erfahrene Kollaborations- und Tourmusiker spielte bereits mit Künstlern wie Drugdealer, Jessica Pratt, MGMT, Chris Cohen und vielen anderen. Über fünf Jahre entstand "New Wave Graveyard", das weit mehr als nur das im Titel erwähnte Genre der späten 70er/frühen 80er Jahre umfasst - von Flying-Nun-Compilations über den Glam-Rock von Sparks und Japan, Art-Pop von Prince und Yoko Ono bis hin zu Power-Pop, Electro, Britpop und Shoegaze - allesamt aus da Costas umfangreicher Plattensammlung. "New Wave Graveyard" mag zwar vom Genre der 70er und 80er Jahre inspiriert sein, das dem Album seinen Namen gibt, doch ist die/der New Wave nur eine(r) von vielen musikalischen Einflüssen von Josh da Costa. Das Album ist ein wunderschöner Mix aus Stilen und Ideen, von Glam bis Shoegaze, allesamt geprägt von Joshs vielseitigem Geschmack. Mit geistreichen Texten und einer Fülle eingängiger Songs ist es ein mitreißendes Statement eines vielversprechenden neuen Künstlers, ein komplettes Soloalbum, für das da Costa alle Songs und Texte selbst geschrieben, nahezu alle Instrumente gespielt und das Album selbst gemischt hat. Gemastert wurde es von Heba Kadry (Björk, Panda Bear, Blood Orange), das Albumcover stammt von Robert Beatty (dem legendären Künstler hinter den Plattencovern von Tame Impala, The Weeknd, Mdou Moctar, Oneohtrix Point Never und vielen mehr). Die klassische schwarze Vinyl-LP enthält ein farbiges Booklet mit den Songtexten.
Limited red vinyl repress of the 2011 album 'Necropolis Transparent' from grindcore 'supergroup' Lock Up. Featuring the line-up of Shane Embury (Napalm Death, Brujeria), Nick Barker (Cradle of Filth, Dimmu Borgir), Tomas Lindberg (At The Gates) and Anton Reisenegger (Pentagram).
Der von der Kritik gefeierte Fotograf und in Paris lebende, aus Algerien stammende Künstler Mohamed Bourouissa hegt seit langem ein tiefes, alles umfassendes Interesse an Klängen. ,LILA" ist sein Solo-Debüt, ein selbst bezeichnetes ,musikalisches Objekt", das die wichtigen Beziehungen in seinem Leben auflistet; jeder der Tracks des Albums ist einer Person gewidmet (und nach ihr benannt), an die er dachte, als er das Album komponierte. Mit Gastauftritten von französisch-senegalesischen Künstlers Le Diouck und der italienischen Avantgarde-Künstlerin Valentina Fanigliulo (alias Mushy und Phantom Love) wirkt das Album wie ein Tagebuch hypnagogischer Reflexionen, das mit schwerelosen Synthesizern, herzzerreißendem Auto-Tune-Gesang und dissoziierten Beat-Sequenzen ein Bild von Bourouissas innerer Realität zeichnet. Emotional aufgeladen und verwurzelt in der Ästhetik, die Bourouissa mit seiner Verbundenheit zu Klang, Menschen und Kunst verbindet, ist es so komplex und vielschichtig wie jede seiner gefeierten Installationen oder Ausstellungen. Bourouissas erste erkennbare klangliche Referenz war ,Temps Morts" aus dem Jahr 2009, eine bewegende Videoarbeit, die er nach dem legendären Debütalbum des französischen Rappers Booba benannte, und seitdem ist er seiner Intuition gefolgt und hat nach und nach herausgefunden, wie er Klang nicht nur in seine Werke integrieren, sondern ihn in den Mittelpunkt stellen kann. 2017 arbeitete er gemeinsam mit dem libanesischen Free-Improv-Gitarristen Sharif Sehnaoui und Sina Araghi (alias Sina XX) an ,Si Di Kubi", einer Compilation, die experimentelle Klänge aus der arabischen Welt in den Vordergrund stellte, und sein Weg wurde klar. ,In diesem Moment wurde der Klang zu einem integralen Bestandteil meiner künstlerischen Praxis", erklärt er. Bourouissa arbeitete 2021 mit dem französischen Sounddesigner und Programmierer Jordan Quiqueret zusammen, um herauszufinden, wie sich die von der Akazie erzeugten Frequenzen in Rhythmen auf ,Brutal Family Roots` umsetzen lassen, wobei er Gedichte des Waddi-Waddi-Rappers MC Kronic und des ägyptisch-australischen MC Nardean integrierte. Später arbeitete er mit Fanigliulo an ,Haral!" - einem Duo-Projekt, das dem Künstler endlich das Selbstvertrauen gab, seine Fähigkeiten anzunehmen und seinen eigenen Produktionen Vorrang einzuräumen. Sogar seine jüngste Ausstellung ,SIGNAL" im Palais de Tokyo, Bourouissas erste Retrospektive, wurde ähnlich wie ein Album zusammengestellt, wobei der Künstler besonderen Wert auf die musikalische Logik ihrer Struktur und die ihr innewohnenden Rhythmen legte. ,Ich sehe Klang als Träger von Geschichte und Erinnerung, manchmal traumatisch", sagt er. ,Die Arbeit mit Frequenzen, Geräuschen und Atemzügen eröffnet einen Raum für Heilung, eine kathartische Möglichkeit. ,Und genau diese Philosophie leitet ,LILA`, von den hallenden Klavierakkorden und Chor-Echos von ,INTRO` bis hin zu den mikrotonalen Summtönen und verschleierten Rhythmen, die sich spiralförmig um das kurze, bewegende ,OUTRO` winden. Es ist ein Album, das sich schwer einordnen lässt; es gibt Spuren von Pop in ,HFC", einer beatlosen Suite aus modularen Schluckaufgeräuschen und biomechanischen Schreien, die in Richtung Kakophonie übergeht, und Überreste von Clubmusik, die an den Fenstern und Wänden des schweißtreibenden ,MG" zurückbleiben, in den zitternden Trommelwirbeln und Le Dioucks schrillen Ausrufen. Der rote Faden, der sich durch das Ganze zieht, ist die Tatsache, dass Bourouissa in der Lage ist, eher ein Gefühl als einen Klang darzustellen. Mit einer Palette, die er im Laufe des letzten Jahrzehnts stetig verfeinert hat, bewegt er sich schimmernd durch eine persönliche Landschaft, die sich in ein lebendiges, atmendes klangliches Ökosystem verwandelt. Auf ,AF" schweben gespenstische FM-Arpeggios unheimlich um seine lässigen, herzlichen Worte, und auf dem beunruhigenden ,SEUM" kontern mehrschichtige Synth-Drones sein verzerrtes Crooning mit elektrisierenden xenharmonischen Akkorden. Instrumentale Dunstwolken schweben durch angespannte rhythmische Ausbrüche auf ,MN", und als Fanigliulo auf dem Titeltrack auftaucht, rückt das Album in den Fokus, während warme, hoffnungsvolle Pads einige von Bourouissas eindringlichster Texte. "What did you say, why should I cry", wiederholt er in die Leere hinein und presst die Worte durch metallische Verzerrung und ungleichmäßige Beats. Es ist Musik, die so greifbar ist, dass man sie fast berühren kann.
Danny Clay is a composer who often utilizes classical instruments, open forms, found objects, analog media, and digital errata in his work. He has collaborated with musicians and ensembles throughout the US, including Kronos Quartet, Eighth Blackbird, Third Coast Percussion, Volti, the San Francisco Girls Chorus, Wu Man, Sarah Cahill, Phyllis Chen, the International Contemporary Ensemble (ICE), Ensemble Dal Niente, the St. Louis Symphony Orchestra, and others.
10 years after his last solo release on IIKKI ("Stills" IIKKI001), Danny Clay comes back with "A Moment Beyond". A new intimate and out-of-time piece evolving between ambient, chamber music and contemporary music.
East meets West im neuen Album von Jazz-Altmeister Charles Lloyd.
Mit “Sangam & Friends“ ehrt der legendäre Saxophonist und Flötist seinen engen Freund und langjährigen
musikalischen Weggefährten Zakir Hussain. Das Album vereint bislang unveröffentlichte Aufnahmen des
Sangam-Trios – Charles Lloyd, Zakir Hussain und Eric Harland – mit einer hochkarätigen Besetzung indischer Musikerinnen und Musiker und dokumentiert eine außergewöhnliche künstlerische Begegnung, die
heute eine besondere Bedeutung erhält.
Im Zentrum des Albums stehen Studioaufnahmen, die 2009 in Mumbai entstanden. Anlass war Hussains
jährliches “Abbaji“-Konzert zu Ehren seines Vaters, des Tabla-Meisters Alla Rakha. Nach dem Konzert
begaben sich Lloyd, Hussain und Harland gemeinsam mit einigen der bedeutendsten Vertreter der indischen Klassik ins Nirvana Studio, um die musikalischen Impulse dieser Begegnung weiterzuführen. Mit dem
Carnatic-Sänger Vijay Prakash, Bansuri-Meister Rakesh Chaurasia, Sarangi-Spieler Sabir Khan, Keyboarder
Ranjit Barot und Sitar-Virtuose Niladri Kumar entstand ein faszinierender Dialog zwischen Jazz und den
reichen Traditionen des indischen Subkontinents.
Nach dem Tod Zakir Hussains im Dezember 2024 erhalten die Aufnahmen eine zusätzliche emotionale
Dimension: Sie bewahren nicht nur den Moment einer außergewöhnlichen musikalischen Zusammenarbeit,
sondern auch das Vermächtnis einer tiefen Freundschaft, die in dieser Musik weiterlebt.
Charting the history of punk and DIY scenes from the 1970s to the present day.
Combines the life of a musician and a music journalist who tapped into the cutting edge of alternative music.
Packed with stories of well-known figures from the rock music scene.
Robb's is a life of facing down outsider struggles, overcoming career disappointments
and the DIY spirit that carried him through.
REVIEWS
'A searcher and a true believer in the magic and power of music.' - Noel Gallagher, musician.
'John Robb writes about music and culture with the insight of someone who loves it from the outside and lives it from the inside.' - Johnny Marr, musician.
'A treasure trove of bands found and lost, wracked geniuses, greasy gigs, rumbles and fumbles and moments of bliss.' - Ian Rankin, novelist.
'John Robb. OG.' -Mary Anne Hobbs, DJ and journalist.
‘Clever, witty, eloquent and so weird – he's like the brother I never had.’ Chris Packham, broadcaster.
The irresistible story of a one-man cultural phenomenon. Minister for the Counterculture, Mancunian mainstay and alternative national treasure John Robb has lived a life in music. In this book he charts his adventures on the cultural frontline, chronicling the making of a DIY icon.
Robb’s quest began in his hometown of Blackpool – where punk was a battle against the odds – and went international when he toured the world with his band. The first person to interview Nirvana, he also discovered The Stone Roses for weekly newspaper Sounds and did early interviews with The Jesus and Mary Chain and The Manics, before moving on to legends such as Mark E. Smith, Nick Cave and Patti Smith.
Along the way, he became an on-screen commentator and author of bestselling books. Robb’s memoir tells of deep friendships with figures from Poly Styrene to Chris Packham.
Packed with riotous stories, it provides an alternative account of British musical and cultural history and a triumphant blueprint for a punk rock life.
Auckland-based indie-pop outfit Borderline officially plant their flag in the New Zealand music scene with their self-titled project, Borderline. Seamlessly blending the nostalgic warmth of classic indie-rock with the polished, infectious hooks of modern pop, the band delivers a sonic snapshot of youth, ambition, and navigating the fine line between late-night euphoria and introspective vulnerability. Driven by shimmering guitar lines, driving bass rhythms, and anthemic vocals, the project feels both intimately local and ready for a global stage.
Borderline serves as a definitive introduction to the band’s signature sound, trading in sun-drenched, feel-good anthems built for summer road trips alongside high-energy tracks that tackle the fast-paced nature of modern relationships. By balancing cinematic storytelling with irresistible hooks, the up-and-coming band crafts a listening experience that is both fresh and deeply relatable, securing their place as a compelling new voice to watch out of New Zealand.
Having made their back catalog available to a wider public via High Roller Records, Mexican speed and thrash metal force Phantom will release their third full-length assault „Not Midnight Yet“ via the label. Recorded and mixed once again with Héctor “Northen” Ibarra at Nehtron Studios in Guadalajara and mastered by Patrick W. Engel at Temple Of Disharmony in Germany, this new album captures the band at their most technical and dynamic. “I am never fully satisfied with my records and I try to push forward and expand our boundaries with every new material—without changing the soul and core of what Phantom stands for: Old School Heavy Metal,“ explains mastermind J.C. García. „This record puts together very well everything that we are. Because of that, I think this is a juggernaut of an album.” Tracks such as ‘Hordes Of Bats’ deliver relentless speed and riff-driven aggression, while ‘Dracula’s Curse’ and the title track lean into powerful midtempo dynamics and complex structures. ‘The Pale Remains Of Time’ stands out as one of the album’s most ambitious moments, combining melodic vocals, clean guitar interludes and subtle progressive touches. “I try to break the established formula and add more textures and layers while keeping the old school spirit,” J.C. states. “It’s a very personal record and a work I’m very proud of. I think this is the most solid Phantom record to date.” With “Not Midnight Yet”, Phantom sharpen their identity and deliver a powerful, atmospheric statement—proof that the night is far from over.
"Paired Works is a double EP by Justine Perry and Paula Koski, developed in parallel within the same time and environment. Evolving through years of shared surroundings and creative exchange, the record emerges as a natural extension of that connection.
Produced separately, the tracks document two distinct inner worlds shaped through proximity. Justine Perry leans into deep, hypnotic forms, while Paula Koski moves through dubby and spacious structures driven by texture.
Across four sides, the record shifts between focused, forward-moving passages and more atmospheric moments, creating a subtle push and pull. Rather than settling into one singular moment on the dancefloor, it stretches across the shifting phases of a long club night.
Timeless and elegant in its approach, Paired Works marks the debut release on Ostgut Ton for both artists.“
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Following the solid showing of global love and support for the collective Point Winona Sound Library Vol 1, LA’s Elbow Grease label runs it back with a sultry summer scene LP entry from one of the compilation’s most promising new talents.
Nashville-born/LA-bred Michael Griffin aka Gryph’s aptly-titled debut album Nash Angeles is a rare and refreshing example of true musical worlds colliding, that never loses focus of keeping the big fun in funky. The Tennessee-raised rock and blues guitarist/singer-songwriter’s newfound passion for dance music roots and devotion to the sonic feels of his current Cali home base are on full display here. Along with the studio-ace touches of co-producer Dave Aju and a cast of brilliant feature vocalists and live session musicians, the LP offers up only the most adventurous twists on contemporary genre fusion - from disco to dub, modern soul to post-punk, italo to r&b, and jazz-funk to classic house music, all while firing loved-up arrows straight through the hearts of any dance floors or fellow party animals, just in time for open-air bbq season
Already in heavy support rotation by legends such as: Glenn Underground, Francois K, Bill Brewster, Daniele Baldelli, Pete Herbert, Louise Chen, Graeme Park, Felix Joy, DJ Rocca, Massimiliano Pagliara, and many more..
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Following the success of his project DFRA Experience Jazz Band – Jazz In, Argentinian deep house maestro DFRA returns to Groovin Recordings for his highly anticipated second 12" vinyl release, "All About You EP".
While his first Groovin record heavily merged live modal jazz and bebop structures with electronic music, All About You sees DFRA shifting focus directly back to the late-night dancefloor. Dropping just in time for the July summer heat, this four-track EP delivers a masterclass in clean, sophisticated deep house.
Across both sides, the Buenos Aires producer effortlessly pairs crisp percussion with warm, hypnotic basslines and soulful chord progressions. From the smooth, vocal-tinted groove of the title track to the late-night atmosphere of the B-side cuts, this record perfectly balances a timeless, classic edge with modern production weight.
Psychic Zebra third 12" release, TMRS by Todd Modes and Ryan Spencer. Todd and Ryan put everything into this one and came out with something that genuinely moves. I brought back Hugo Capablanca for the artwork, Dietrich Schoenemann on mastering, and Archer Record Pressing to press it right. ‘Talk Talk (LA Guitar Mix)’ is the slow burn with guitars from Scott McNamara weaving through Todd and Ryan's production. Sounds like flying into 1980s LAX at night. Wheels down. City lights. No luggage. ‘Talk Talk (Frantic Mix)’ flips it on its head. Same bones, completely unhinged with Sarah O's vocals stacked over a groove that doesn't quit. ‘Risk Of The Road’ sits in heavy space between dance and dub. ‘Weird Wave’ is exactly does what it says. Trust the description.
TMRS is already receiving early support from Richard Sen, Dave Harvey, Jenö and The Warehouse Preservation Society.
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DJ NOTOYA, who was among the first in Japan to spotlight Japanese music and gained international attention with his mix CD “Tokyo 1980s”—which became an
instant classic upon release. Now, his compilation “Tokyo 1980s Victor Edition,” which focuses on Victor Records’catalog and showcases his deep understanding of
the essence of 1980s Japanese music—blending elements of disco, boogie, and modern soul—is finally being reissued as a long-awaited color vinyl edition!
This release features a carefully curated selection of gems—tracks that received high praise internationally in previous digital releases—specially compiled for vinyl.
Notably, Reiko Takahashi’s “Sunset Road” is included on vinyl for the first time, a long-awaited treat for fans as the original 7-inch is now extremely hard to find.
This must-have collection for fans of Japanese music and city pop is now complete, featuring cover artwork by Hiroshi Nagai. It’s the definitive album, perfect for
everything from club nights to casual listening!
DJ NOTOYA, whose mix "Tokyo 1980s" has garnered attention from listeners around the world. His previous release, “Tokyo 1980s Victor Edition”—a compilation
of selected tracks from the Victor archives—was a massive hit on streaming platforms and in vinyl format! Now, the long-awaited vinyl release of the second
installment has been confirmed.
As the subtitle suggests, this release features a diverse lineup showcasing DJ NOTOYA’s signature taste, ranging from Japanese boogie to AOR and slow,
mellow tracks. The album features eight tracks, including the popular “I'M IN LOVE” by Aru Takamura—a Japanese track with an unusually thick bassline and
a swaying beat—as well as “YOU'RE THE ONLY ONE” by ONE LINE BAND (the predecessor to SHOGUN, led by Fujimaru Yoshino), and the refreshingly mellow
dance track “ADIOS” by Sadistics, which included YMO’s Yukihiro Takahashi and Masayoshi Takanaka, who is currently making a big splash overseas.
The cover artwork is by Hiroshi Nagai.
Nickodemus is a traveler at heart—a connecter of worlds, scenes, and people since the mid-90s. Over his extensive career as a touring DJ and producer, including five albums, hundreds of remixes in his “Remix Machine” and two dozen compilations of cutting edge up incoming producers from around the World, remains one of the most important leaders of global fusion and the heavy beats we yearn for in the club. His music has long thrived on the close relationships and mutual respect of friends he’s built across the continents, felt through the worldly potions he cooks up in the studio, and spanning electronic sounds rooted in Latin, African, and Eastern instrumentation. His latest album, Soul & Science is a collaborative effort between old and new friends, recorded in several countries while touring as well as his home studio / record room / memorabilia museum.
This limited 7” pairs two standout remixes from Nickodemus’ 2023 album Soul & Science, bridging deep-rooted collaboration with modern dancefloor energy. On the A-side, Ben Gomori reimagines “Rumba Tobacco y Ron”—a trans-Caribbean production born between Puerto Rico and Cuba, featuring contributions from Tempo & The Candela All-Stars and Haydee Soul—into a chopped, electronic club cut that retains its original horns, piano, and vocal spirit. On the B-side, Tigerbalm delivers a driving, four-on-the-floor remix of “Mama Tchipp (Follow Me),” flipping the Afro-disco anthem with steady basslines, punchy drums, and Pat Kalla’s infectious vocals primed for peak-time play.
With a career spanning over 25 years, Nickodemus remains a globally recognized force in eclectic, genre-blurring dance music, boasting 60k+ Spotify followers, 811k+ monthly listeners, and over 350 million streams across his catalog, alongside more than 20,000 physical records sold worldwide. His breakout collaboration with Quantic and Candela All-Stars, “Mi Swing Es Tropical,” became a bona fide international hit with over 75 million cumulative streams and a key placement in the Chef soundtrack directed by Jon Favreau. On remix duties, Ben Gomori—founder of the UK-based Monologues Records—brings his signature touch, having previously reworked artists including Oby Onyioha, Segun Adewale, Dawda Jobarteh, and Amadou Balaké. The release is already receiving strong international radio support, with airplay and tastemaker backing from Gilles Peterson, BBC Radio 6 Music, FIP, RFI, Radio 3 (Generación Ya), 2SER, KCRW (Top Tune of the Day), and KEXP, signaling strong demand and cross-market appeal for DJs, collectors, and global music audiences alike.
a A1: Rumba Tobacco y Ron (ft. Haydèe Soul) Ben Gomori Remix
b B1: Mama Tchipp (Follow Me) [Tigerbalm Remix] [feat. Pat Kalla]
[a] A1: Rumba Tobacco y Ron (ft. Haydèe Soul) [Ben Gomori Remix]
[b] B1: Mama Tchipp (Follow Me) [Tigerbalm Remix] [feat. Pat Kalla]
[a] A1 | Rumba Tobacco y Ron (ft Haydèe Soul) [Ben Gomori Remix]
[b] B1 | Mama Tchipp (Follow Me) [Tigerbalm Remix] [feat Pat Kalla]
[a] A1 | Rumba Tobacco y Ron (ft Haydèe Soul) [Ben Gomori Remix]
[b] B1 | Mama Tchipp (Follow Me) [Tigerbalm Remix] [feat Pat Kalla]
A new solo album from Seu Jorge reveals his 'other side' on this new solo album featuring Beck and Maria Rita. Produced by Mario Caldato Jr. (Beastie Boys), the album moves between jazz and bossa nova and is the result of a 16-year musical journey.
Seu Jorge is ready to present to the world the most ambitious project of his international career. After 16 years in the making, “The Other Side” finally arrives on streaming platforms in May. A departure from the soul and samba that defined his solo career, the new album is a sophisticated orchestral celebration of Brazilian music, moving between jazz and bossa nova.
The seed for this meeting between the Brazilian soul and orchestral sophistication was planted by a longtime friend and admirer: the legendary producer Mario Caldato Jr., known for his work with the Beastie Boys and Jack Johnson. The partnership, however, goes back further. “It’s not often that you find a voice and talent as vibrant and powerful as Seu Jorge’s. That’s what I felt in 1999, when I met him in Los Angeles,” recalls Caldato. “Since then, our friendship and admiration have only grown, allowing us to create music together with total freedom.”
The spark for “The Other Side” came from a moment of pure sensitivity. “This album was born when I recorded Jorge playing a simple version of ‘Girl You Move Me,’ by the band Cane and Able, on a nylon-string guitar. The performance was very sensitive and dynamic, which moved me deeply,” says the producer.
It was then that Caldato had the idea to invite multi-instrumentalist and arranger Miguel Atwood-Ferguson to orchestrate that demo. The partnership, which began in 2009, blossomed organically. “I shared some ideas with Miguel, and he understood perfectly, creating a beautiful arrangement that elevated the song to a much more luxurious and sophisticated dimension. That experience planted the seed for this orchestral adventure. "
With his characteristically deep, velvety voice, Seu Jorge guides the listener through a repertoire that revives gems of MPB. The artist cites as references the catalog of the German label ECM Records and the arrangements of Claus Ogerman, a conductor who worked with Tom Jobim and João Gilberto.
Recorded in stages between 2009 and 2018, the album is a true work of musical
craftsmanship, created with calm and friendship. The live rhythmic foundations were
provided by Seu Jorge’s band. “Jorge has a lot of confidence in and pride for his musicians, allowing them to express themselves freely. Each one brings a special flavor to every song; this was their album too, ” notes Caldato Jr.
“It was a week of pure joy for me and for all of us, recording and capturing that magical spirit and vibe,” adds the producer, who saw the work come together with arrangements by Miguel Atwood-Ferguson. “When it came time for mixing, everything felt very natural. The album revealed itself and came together magnificently. For me, it’s a timeless album.”
The album features covers of songs such as “Crença” by Milton Nascimento (from his 1969 debut album); “Caboclo” by Arthur Verocai, in a version with psychedelic guitars; and, of course, “Girl You Move Me” by the Canadian band Cane & Able, which inspired the project. Among the tracks featuring guest artists, “Vento de Maio” by Márcio Borges (a hit with Lô Borges and Elis Regina) features an intense duet with Maria Rita. Another major collaboration is with American singer Beck, a self-proclaimed fan of Brazilian music and Grammy winner. Together, they perform “River Man” by the revered British singer Nick Drake.
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Random Vinyl. In einem langen und emotional anstrengenden Jahr, in dem ich drinnen war (allein, in meinem Fall), habe ich mich dabei ertappt, über Spiegel nachzudenken. Wie man es vermeidet, an den meisten Tagen zu viel Zeit vor ihnen zu verbringen. Eine Bestandsaufnahme des echten, physischen Selbst ist harte Arbeit, Arbeit, gegen die ich nicht gänzlich etwas einzuwenden habe, die für mich aber sofort gefährlicher wurde, als ich mit ansehen musste, welchen sehr realen Tribut Zeit, moderne Ängste, Isolation und Langeweile von mir forderten. Es schien einfacher, mich in eine nicht allzu ferne glorreiche Vergangenheit zu versetzen, die Erinnerung als Mittel sowohl zur Begeisterung als auch zur Heilung zu nutzen. Aber wo wir gerade von Aufregung sprechen: Ich stolpere gerne auf eine Band zu, die keine Agenda und keinen Zweck hat und deren Sound fast zufällig entdeckt wird. So habe ich Wednesday zum ersten Mal gehört. Die Band kam zu mir und ich weiß nicht mehr, wie oder warum. Sie tauchten einfach auf, als wären wir unser ganzes Leben lang aufeinander zugegangen. I Was Trying To Describe You To Someone prägte meinen Sommer 2020, und in Klang, in Geist, in den zentralen Themen und deren Umsetzung versetzte es mich zurück in eine Zeit vor der heutigen, was ich damals gebraucht hatte. Die Vergangenheit kann sich weniger höllisch anfühlen als die Gegenwart, wenn wir manchmal nicht ganz ehrlich zu uns selbst sind. Da ist dieser Trick der Nostalgie, mit dem ich in meinem eigenen Schreiben viel Zeit verbringe und der mich in meinem eigenen Leben etwas quält. Die sehr reale Vorstellung, dass Nostalgie sowohl ein nützliches Werkzeug als auch eine Waffe ist, wenn sie nicht mit etwas gepaart ist, das einer Art rigoroser Ehrlichkeit nahekommt. Aber wenn ich noch einmal auf all diese Ideen von Nostalgie und unseren alten, kniffligen, vergangenen Ichs zurückkommen darf, die tatsächlich Teil des Backsteinhauses sind, das unser gegenwärtiges Selbst ausmacht, dann hoffe ich, dass du, lieber Hörer, an diesem Album genau den Moment am Anfang von ,The Burned Down Dairy Queen", in dem Karly singt: ,I was hiding in a room in my mind / and I made me take a look at myself." Denn wenn du, so wie ich, Spiegel gemieden hast - sowohl metaphorische als auch echte -, dann wird das Album hier zu einem Leuchtturm, der hell durch die Dunkelheit meiner ansonsten dunklen und leeren Kammern hallt. So viele dieser Songs beschäftigen sich mit der Vergangenheit auf weit weniger romantische Weise, als ich es bisher getan habe, und ich sehnte mich verzweifelt nach der Neuausrichtung, die dieses Album bot. Also, ja, die Songs sind gut. Vielleicht kurbelst du an einem angenehmen Tag auf der richtigen Strecke in der warmen Jahreszeit die Fenster herunter und drehst die Lautstärke auf, wenn ,Birthday Song" richtig laut und zum Mitsingen wird. Vielleicht sitzt du nachts auf einem Dach, näher am Mond als du es auf dem Boden warst, und lässt dich von ,Ghost Of A Dog" durchschütteln und zu einer nächtlichen Erkenntnis treiben, die du in der Stille nicht hättest haben können. Aber selbst über all dem, über all den Freuden und der Gnade, die die Klänge dieses Albums bieten mögen, hoffe und glaube ich auch, dass es jeden, der zuhört, daran erinnern wird, dass wir eine Ansammlung vieler Reflexionen sind. Die alle Geduld verdienen. - Hanif Abdurraqib
This LP repress is on black vinyl, includes A3 Theatrical Poster, Booklet + DL Card. Following the huge recent success of ‘King Rocker’, spotlighting The Nightingales as one of the best band’s in Britain, comes the soundtrack. Comedian Stewart Lee and director Michael Cumming (Brass Eye, Toast Of London) investigate a missing piece of punk history. Robert Lloyd, best known for fronting cult Birmingham bands The Prefects and The Nightingales, has survived under the radar for over four decades. But how, if at all, does Robert want to be remembered? The anti-rockumentary ‘King Rocker’ weaves the story of Birmingham’s undervalued underdog autodidact into that of the city’s forgotten public sculpture of King Kong, eschewing the celebrity interview and archive-raid approach for a free-associating bricolage of Indian food, bewildered chefs, vegetable gardening, prescription medicines, pop stardom and pop art. All of the highlights from the film are here, along with rarities which won’t appear on any of the deluxe reissues of the Nightingales’ catalogue, among them 7″ versions of “Use Your Loaf”, the Bob Luman hit “Let’s Think About Living” and “Black Country”, a glam remix of crowd favourite “Thick And Thin” and a version of Christy & Emily’s “Ghost” which rivals the Nightingales’ take on TLC’s “Unpretty” for sheer beauty. The only act with roots in the punk era that have gone on to make records more captivating, cutting and entertaining today than at any point in their past; 2022 will be a busy year for the Nightingales, with months of live dates planned, a limited edition remix 12″, deluxe reissues of both ‘Hysterics’ and ‘In The Good Old Country Way’, and a hardcover book collecting Robert’s lyrics. “An inspiring comeback story that feels profoundly necessary” The Quietus // “Lee tells Lloyd’s story with skill, passion and verve” The Times // Track listing: A1 Use Your Loaf
This LP repress is on black vinyl, includes A3 Theatrical Poster, Booklet + DL Card. Following the huge recent success of ‘King Rocker’, spotlighting The Nightingales as one of the best band’s in Britain, comes the soundtrack. Comedian Stewart Lee and director Michael Cumming (Brass Eye, Toast Of London) investigate a missing piece of punk history. Robert Lloyd, best known for fronting cult Birmingham bands The Prefects and The Nightingales, has survived under the radar for over four decades. But how, if at all, does Robert want to be remembered? The anti-rockumentary ‘King Rocker’ weaves the story of Birmingham’s undervalued underdog autodidact into that of the city’s forgotten public sculpture of King Kong, eschewing the celebrity interview and archive-raid approach for a free-associating bricolage of Indian food, bewildered chefs, vegetable gardening, prescription medicines, pop stardom and pop art. All of the highlights from the film are here, along with rarities which won’t appear on any of the deluxe reissues of the Nightingales’ catalogue, among them 7″ versions of “Use Your Loaf”, the Bob Luman hit “Let’s Think About Living” and “Black Country”, a glam remix of crowd favourite “Thick And Thin” and a version of Christy & Emily’s “Ghost” which rivals the Nightingales’ take on TLC’s “Unpretty” for sheer beauty. The only act with roots in the punk era that have gone on to make records more captivating, cutting and entertaining today than at any point in their past; 2022 will be a busy year for the Nightingales, with months of live dates planned, a limited edition remix 12″, deluxe reissues of both ‘Hysterics’ and ‘In The Good Old Country Way’, and a hardcover book collecting Robert’s lyrics. “An inspiring comeback story that feels profoundly necessary” The Quietus // “Lee tells Lloyd’s story with skill, passion and verve” The Times // Track listing: A1 Use Your Loaf
,Mount Zero", das Debütalbum von Swapmeet, ist ein mitreißender, gitarrenlastiger Road Trip, der an den Slowcore und Alternative Rock der 90er und frühen 2000er Jahre erinnert und diesen Stil neu belebt. Es markiert den Moment, in dem das australische Quartett zu seiner eigenen Identität findet. Nach ihrer verträumten Debüt-EP ,Oxalis" aus dem Jahr 2024 erscheint ,Mount Zero" kurz nach der Unterzeichnung des Bandvertrags beim in LA ansässigen Label Winspear, nachdem sie in ganz Australien für Aufsehen gesorgt hatten, bei den South Australian Music Awards Auszeichnungen für die beste Veröffentlichung und den besten Song (,Ceiling Fan") mit nach Hause nahmen und bei SXSW Sydney den Titel ,Bester Newcomer" erhielten. ,Mount Zero" verbindet luftige Sanftheit mit schrägem Surrealismus und verwandelt so viele der Bedauern und Unsicherheiten des jungen Erwachsenenalters in ein aufkeimendes, neu gewonnenes Selbstvertrauen. Obwohl die Mitglieder von Swapmeet ihre Songs oft zunächst einzeln schreiben, drehten sich die Titel auf ,Mount Zero" letztendlich um gemeinsame Themen: erste Lieben, erste Liebeskummer, erste Peinlichkeiten, erste Katastrophen. Wie schon seit ihren Anfängen als Band tauschten Swapmeet auch bei ,Mount Zero" die Instrumente untereinander aus und teilten sich die Produktionsaufgaben als Quartett. Sie entwickelten ihren Sound, indem sie Dutzende (manchmal Hunderte) von Spuren in jedem Song übereinanderlegten und dann sorgfältig Elemente entfernten, bis die Produktion eine klare Form annahm. Das Ergebnis ist ein Album, auf dem Swapmeet die zähneknirschende Intensität einfangen, die man empfindet, wenn man sich unter dem unerbittlichen Druck der Realität auf zellulärer Ebene verändert. Es ist eine Hommage an all die Leben, die niemals gelebt werden können, an all die Wege, die niemals beschritten werden - und zugleich eine Ode an das Leben, das direkt vor uns liegt.
,Mount Zero", das Debütalbum von Swapmeet, ist ein mitreißender, gitarrenlastiger Road Trip, der an den Slowcore und Alternative Rock der 90er und frühen 2000er Jahre erinnert und diesen Stil neu belebt. Es markiert den Moment, in dem das australische Quartett zu seiner eigenen Identität findet. Nach ihrer verträumten Debüt-EP ,Oxalis" aus dem Jahr 2024 erscheint ,Mount Zero" kurz nach der Unterzeichnung des Bandvertrags beim in LA ansässigen Label Winspear, nachdem sie in ganz Australien für Aufsehen gesorgt hatten, bei den South Australian Music Awards Auszeichnungen für die beste Veröffentlichung und den besten Song (,Ceiling Fan") mit nach Hause nahmen und bei SXSW Sydney den Titel ,Bester Newcomer" erhielten. ,Mount Zero" verbindet luftige Sanftheit mit schrägem Surrealismus und verwandelt so viele der Bedauern und Unsicherheiten des jungen Erwachsenenalters in ein aufkeimendes, neu gewonnenes Selbstvertrauen. Obwohl die Mitglieder von Swapmeet ihre Songs oft zunächst einzeln schreiben, drehten sich die Titel auf ,Mount Zero" letztendlich um gemeinsame Themen: erste Lieben, erste Liebeskummer, erste Peinlichkeiten, erste Katastrophen. Wie schon seit ihren Anfängen als Band tauschten Swapmeet auch bei ,Mount Zero" die Instrumente untereinander aus und teilten sich die Produktionsaufgaben als Quartett. Sie entwickelten ihren Sound, indem sie Dutzende (manchmal Hunderte) von Spuren in jedem Song übereinanderlegten und dann sorgfältig Elemente entfernten, bis die Produktion eine klare Form annahm. Das Ergebnis ist ein Album, auf dem Swapmeet die zähneknirschende Intensität einfangen, die man empfindet, wenn man sich unter dem unerbittlichen Druck der Realität auf zellulärer Ebene verändert. Es ist eine Hommage an all die Leben, die niemals gelebt werden können, an all die Wege, die niemals beschritten werden - und zugleich eine Ode an das Leben, das direkt vor uns liegt.
Anlässlich des 45. Jahrestags seiner Veröffentlichung bringt Secretly Canadian Yoko Onos bahnbrechendes Album ,Season of Glass" aus dem Jahr 1981 in einer erweiterten CD-Version sowie erstmals seit mehr als 45 Jahren wieder auf Vinyl heraus, ergänzt durch ein erweitertes und überarbeitetes Coverdesign. ,Season of Glass", das zu den Top 200 Alben der 1980er Jahre von Pitchfork zählt, erschien im Juni 1981, nur sieben Monate nach dem sinnlosen Mord an Onos Ehemann und kreativem Partner John Lennon. Voller Songs über Liebe, Verlust, Wut und Angst spiegelte das Album Onos Erfahrungen in aller Deutlichkeit wider und schuf so fast ein Pendant zu den ,Primal Scream"-Alben der Plastic Ono Band von Ono und Lennon aus dem Jahr 1970. ,Season of Glass war eigentlich einfach nur ich selbst, denke ich", sagte Ono 1982 gegenüber Newsweek. ,Irgendwie war es in gewisser Weise wie ein Urschrei; weißt du, etwas ist in meinem Leben passiert, und ich musste es einfach sagen. Und ich glaube, es war für mich mehr als alles andere therapeutisch. Und ich war ziemlich ehrlich, nehme ich an." Onos fünftes Studioalbum, ,Season of Glass", war auch das bis dahin kommerziell erfolgreichste der Künstlerin und schaffte es in die Top 50 der Billboard-Albumcharts, war jedoch nicht ohne Kontroversen. Das Cover des Albums zeigte ein Foto von Lennons blutgetränkter Brille, so wie sie Ono vom Roosevelt Hospital nach seiner Ermordung zurückgegeben worden war. Obwohl David Geffen, der Chef von Geffen Records, der im November 1980 Onos und Lennons ,Double Fantasy" veröffentlicht hatte und auch die Originalversion von ,Season of Glass" herausbrachte, Ono eindringlich bat, das Cover zu ändern, blieb Ono standhaft. ,Ich werde das Cover nicht ändern", erinnerte sich Ono, Geffen gesagt zu haben. ,Das ist es, was John jetzt ist." Begleitet von derselben Band, die bereits auf ,Double Fantasy" gespielt hatte, reiht sich der Sound von ,Season of Glass" nahtlos an dieses Album an, das zu dieser Zeit bereits als künstlerischer Triumph für Ono galt, die junge Künstler wie die B-52s und Sonic Youth inspirierte. In den Jahren seit seiner Veröffentlichung hat das Album ,Season of Glass" aufgrund der ehrlichen, liebevollen und manchmal erschütternden Natur seiner Songs nur noch an Bedeutung gewonnen. Heute wird es allgemein als kraftvolles künstlerisches Statement über Trauer und Verlust gewürdigt und gilt als Meilenstein sowie als eines von Onos besten Werken - ein vollendetes künstlerisches Statement.
It’s hard to believe that it’s been over 40 years ago that we started out as a cover band in the night clubs of California before writing and recording our own songs and selling millions of albums. Just like our musical heroes The Beatles, Rolling Stones, or even Jimi Hendrix, all artists who honed their craft by learning cover songs from the legends before them, we did the same as youngsters and still enjoy paying tributes and recording cover songs today. HOMAGE is our new album that not only pays tribute to legends but gives us a chance to showcase our lead singer’s diversity as well as the musical dynamics we learned as a band many years ago. And now, our new album HOMAGE is a thank-you note written in sound. An offering to the great singers and songs that shaped the music we grew up listening to and the songs we would eventually write.
Each track showcases Jeff Keith’s incredible vocal ability Something that may have been overlooked throughout our long career. But not by our fans.........!!! HOMAGE isn’t about imitation. It’s about acknowledgment. About tracing the line from influence to identity, from listening to becoming. You ask why ? .....why not! It felt like a good thing to do, it’s been 20 years since we did Real to Reel.....It sparked writing a new original Tesla song called “Never Alone” And it’s what bands are supposed to do ..make music. These songs were picked for various reasons… Mostly because they’re some of the greatest singers of all time: Elvis Presley Freddie Mercury Sam Cooke David Ruffin Etta James James Brown And some of the others because we liked the songs and grew up hearing them on the radio or on our turntables. Anyway, we hope you all enjoy this as much as we did making it....Thank you for all the years ..Keep it Real and keep Rockin!!!!!
Es gibt Kooperationen, die sich wie ein Kunstgriff anfühlen, und dann gibt es solche, die sich anfühlen wie die Wärme der Sommersonne an einem Sonntag. ,Helado Tropical", das gemeinsame Debütalbum von Helado Negro und Reyna Tropical, setzt diese ungezwungene, sonnenverwöhnte Zärtlichkeit klanglich um. Es begann weniger mit einem Plan als vielmehr mit einer Begegnung: Zwei Künstler, die sich mit ähnlichen Fragen rund um Sprache, Identität und Musik beschäftigten, landeten schließlich im selben Raum. Was folgte, war weniger ein traditioneller Schreibprozess als vielmehr eine gemeinsame Entfaltung - ein instinktiver, intensiver Austausch, der sich über Geografien, Zeitzonen und Seinszustände erstreckte. Das Duo traf sich erstmals im Juni 2024 in North Carolina, zusammengebracht durch einen gemeinsamen Freund und eine lockere Einladung, Zeit im Studio zu verbringen. Was eine kurze Session hätte sein können, entwickelte sich zu etwas, das eher einem dreitägigen Übernachtungsbesuch glich - zu gleichen Teilen Gespräch, Neugier und kreatives Wagnis. Reyna Tropical, die an enge Kooperationen gewöhnt war, betrat neues kreatives Terrain, während Helado Negro eine ähnliche Neugier und Fluidität mitbrachte. Was dabei entstand, war unmittelbar: Anstatt sich langsam an die Zusammenarbeit heranzutasten, wurden die beiden von ihr vorangetrieben - sie schufen Songs in Echtzeit und reagierten auf die Instinkte des anderen, ohne diese übermäßig zu erklären. Es gab keine starre Rollenverteilung. Der eine brachte eine Idee ein, der andere antwortete darauf. Eine Melodie suggerierte einen Rhythmus; ein Rhythmus formte einen Text neu. Auf ,Helado Tropical" ist eine spürbare Abwesenheit von Zwängen zu bemerken: nicht nur musikalisch, sondern auch konzeptionell. Beide Künstler teilen einen langjährigen Widerstand gegen die Erwartungen, die oft an lateinamerikanische Musik gestellt werden: wie sie klingen sollte, wie sie sich anfühlen sollte, welche Geschichten sie erzählen sollte. Wie auch in ihrer Solokarriere schaffen diese beiden Künstler in diesem Projekt Raum für etwas Fließenderes und Persönlicheres.
Berlin, späte 1960er Jahre: Eine geteilte Stadt wird zum Epizentrum einer musikalischen Revolution. Inmitten der Spannungen des Kalten Krieges trat eine Gruppe junger Klangforscher auf den Plan, um die Grenzen der Rockmusik neu zu definieren. Agitation Free, 1967 gegründet, war nie nur eine Band, sondern ein Labor für "Bewegung, Unruhe und Veränderung" - so die Definition des Wortes "Agitation", die ihr Mentor Folke Hanfeld in einem Lexikon gefunden hatte. Von Anfang an fungierte Agitation Free als Knotenpunkt der aufkeimenden "Berliner Schule" der elektronischen Musik. Ihre frühen Proben im Electronic Beat Studio unter der Leitung von Thomas Kessler wurden zum Anziehungspunkt für andere Legenden wie Tangerine Dream und Ash Ra Tempel. Gleichzeitig dienten sie als Sprungbrett für Ausnahmetalente wie Christopher "Chris" Franke (Tangerine Dream) oder den Gitarristen Axel "Ax" Genrich (Guru Guru). Während die Studioalben "Malesch" (1972) und "2nd" (1973) von Agitation Free Meilensteine des Genres sind, war die Bühne der Ort, an dem das "Free" in ihrem Namen wirklich zum Leben erwachte. Ihre Konzerte waren avantgardistische Erlebnisse, die Flüssiglicht-Shows und Experimentalfilme mit hypnotischen, langgezogenen instrumentalen Improvisationen verbanden. Ein Beispiel hierfür ist ihr neues Live-Dokument "Live in Berlin" vom 1. Dezember 2025 aus dem Berliner Kesselhaus, auf dem das aktuelle Line-up zu hören ist: die Gründungsmitglieder Lutz "Lüül" Graf-Ulbrich und Burghard Rausch sowie Michael Hoenig, der sich zwar vom Live-Betrieb zurückgezogen hat, aber "Spiritus Rector" der Band bleibt, zusammen mit Daniel Cordes, Axel Heilhecker und Tim Sund. Wie Michael Hoenig einmal feststellte, ist die Musik von Agitation Free eine "Zeitmaschine, die Vergangenheit und Zukunft verbindet". Die Magie lebt weiter.
Known for his signature positive vibes and the triple-platinum single “GOOD TIME,” country star Niko Moon digs into his own origin story on his new 15-track album, ROOTS. Following his 2025 tropical album AMERICAN PALM, ROOTS shifts the scenery to the verdant hills of Georgia where Moon grew up, balancing his trademark optimism with unprecedented transparency about his journey. On the track “AMERICAN DREAMIN’,” he reflects on a lean childhood moving between trailers and motels, inspired by the resilient optimism of his truck-driver dad and waitress mom. He fast-forwards to his current life in Nashville on the ballad “RICH MAN,” celebrating his wife and two children as his true source of wealth, while tracks like “GET COUNTRY” deliver a trap-beat party anthem designed for pure escapism. The album's centerpiece, “GEORGIA (ROOTS),” interpolates the classic "Georgia on My Mind" to celebrate his home state with a feature from his own daughter. Beyond the music, Moon channels his pay-it-forward mentality into his Happy Cowboy Foundation, which provides affordable therapy, proving that his signature smile isn't from a lack of hardship, but a conscious choice to spread encouragement.