Die Musik von Panda Bear und Sonic Boom war schon immer ein Spielplatz: ein Ort, an dem Klangexperimente, Loops und unerwartete Ideen aufeinandertreffen. Während Sonic Boom einst mit Spacemen 3 die Balance zwischen Drone und Pop neu dachte und später mit modularen Synths experimentierte, erschafft Panda Bear, solo oder mit Animal Collective, schillernde Klangwelten zwischen Noise, Folk und Elektronik. Ihr gemeinsames Debüt Reset (2022) wirkte wie ein kreativer Befreiungsschlag im Pandemie-Nebel.
Mit A ? of WHEN setzen sie diese Spielfreude fort, gehen aber noch weiter. Harfen-Loops, Steel Drums, Pedal Steel, sogar Jodeln: Das Duo greift bewusst auf vermeintlich „uncooles“ Material zurück und macht daraus etwas Eigenes. Songs wie „Something Like Dreaming“ oder „Like a Moth to a Flame“ verbinden verspielte Psychedelik mit eingängigen Melodien, als würde man von Station zu Station durch einen musikalischen Abenteuerspielplatz springen.
Gleichzeitig wird der Ton ernster. Die zehn Stücke verhandeln digitale Erschöpfung, politische Verwerfungen und ökologische Fragen, ohne dabei die Leichtigkeit zu verlieren. Inspiriert von einer Welt aus „AI slop“, algorithmischem Dauerrauschen und permanenter Vernetzung, suchen Panda Bear und Sonic Boom bewusst nach anderen Formen der Verbindung: weniger Scrollen, mehr echtes Erleben, mehr Radio, Live-Shows, Listening-Partys und reale Begegnungen. Statt Zynismus setzen sie auf Empathie, Glück und gegenseitige Unterstützung.
Im Kern bleibt das Album jedoch ein Akt der Aneignung: Klänge aus unterschiedlichen Kontexten werden neu zusammengesetzt, getragen von ungewöhnlicher Percussion wie Harfe und Steel Drums. So entsteht Musik, die zugleich verspielt und reflektiert ist. A ? of WHEN blickt auf eine widersprüchliche Welt und verwandelt sie in etwas Verbindendes. Kein großes Heilsversprechen, sondern die Einladung, gemeinsam offline darin aufzugehen.
Konsequenterweise wird das Album nicht auf Streaming-Plattformen verfügbar sein: Panda Bear und Sonic Boom setzen stattdessen auf reale Begegnungen, Listening Sessions und direkten Austausch jenseits algorithmischer Dauerbeschallung.
,Frozen Charlotte" - das siebte Studioalbum von Jack White zeigt den Rock and Roll Hall of Famer in Bestform; unterstützt von einer unglaublichen Band (Patrick Keeler am Schlagzeug, Dominic Davis am Bass, Bobby Emmett am Keyboard), die nach einer Tournee mit allseits gefeierten Auftritten gerade erst richtig in Fahrt gekommen ist. Anstatt sich auf ihren Lorbeeren auszuruhen, machten sie sich direkt im Studio an die Arbeit und nahmen das auf, was schließlich zu ,Frozen Charlotte" wurde. Aufgenommen in Whites Third Man Studio in Nashville, zeigt dieses Album, dass Jack dieselbe raue, rohe und frenetische Energie aus seinem gefeierten 2024er-Album ,No Name" beibehält. Mit 13 Tracks von unterschiedlichem Gefühl und Klang ist ,Frozen Charlotte" ein intensiver Rock-'n'-Roll-Kraftakt, bei dem die Blues-Wurzeln nie weit entfernt sind _ all das passt perfekt zu langjährigen Fans und lässt gleichzeitig die Tür für Neulinge weit offen.
,Frozen Charlotte" - das siebte Studioalbum von Jack White zeigt den Rock and Roll Hall of Famer in Bestform; unterstützt von einer unglaublichen Band (Patrick Keeler am Schlagzeug, Dominic Davis am Bass, Bobby Emmett am Keyboard), die nach einer Tournee mit allseits gefeierten Auftritten gerade erst richtig in Fahrt gekommen ist. Anstatt sich auf ihren Lorbeeren auszuruhen, machten sie sich direkt im Studio an die Arbeit und nahmen das auf, was schließlich zu ,Frozen Charlotte" wurde. Aufgenommen in Whites Third Man Studio in Nashville, zeigt dieses Album, dass Jack dieselbe raue, rohe und frenetische Energie aus seinem gefeierten 2024er-Album ,No Name" beibehält. Mit 13 Tracks von unterschiedlichem Gefühl und Klang ist ,Frozen Charlotte" ein intensiver Rock-'n'-Roll-Kraftakt, bei dem die Blues-Wurzeln nie weit entfernt sind _ all das passt perfekt zu langjährigen Fans und lässt gleichzeitig die Tür für Neulinge weit offen.
,Frozen Charlotte" - das siebte Studioalbum von Jack White zeigt den Rock and Roll Hall of Famer in Bestform; unterstützt von einer unglaublichen Band (Patrick Keeler am Schlagzeug, Dominic Davis am Bass, Bobby Emmett am Keyboard), die nach einer Tournee mit allseits gefeierten Auftritten gerade erst richtig in Fahrt gekommen ist. Anstatt sich auf ihren Lorbeeren auszuruhen, machten sie sich direkt im Studio an die Arbeit und nahmen das auf, was schließlich zu ,Frozen Charlotte" wurde. Aufgenommen in Whites Third Man Studio in Nashville, zeigt dieses Album, dass Jack dieselbe raue, rohe und frenetische Energie aus seinem gefeierten 2024er-Album ,No Name" beibehält. Mit 13 Tracks von unterschiedlichem Gefühl und Klang ist ,Frozen Charlotte" ein intensiver Rock-'n'-Roll-Kraftakt, bei dem die Blues-Wurzeln nie weit entfernt sind _ all das passt perfekt zu langjährigen Fans und lässt gleichzeitig die Tür für Neulinge weit offen.
Das Debütalbum „Thin Lizzy“ der irischen Rockband Thin Lizzy erschien am 30. April 1971. Im August
desselben Jahres folgte die EP „New Day“, produziert und aufgenommen von Nick Tauber in den Decca
Studios.
Diese Deluxe-CD- und LP-Veröffentlichungen zum 55. Jubiläum von Thin Lizzys Debütalbum enthalten
Raritäten, BBC-Sessions und bisher unveröffentlichte Musik Richard Whittaker hat einen neuen Stereo-Mix
des Albums erstellt, der auf der CD sowie in den 2-LP-Versionen enthalten ist.
Die 4-LP-Version enthält das Album sowie drei CDs mit seltenem Material, von dem einiges zum ersten Mal auf Vinyl erscheint.
Auf dieser LP haben Thin Lizzy alles in ihre Musik gesteckt und sind dabei Risiken eingegangen. Die
LP ist leidenschaftlich, energiegeladen und unverwechselbar. Die 3-CD-Version enthält ein Blu-ray-Boxset
sowie ein Hardcover-Buch mit ausführlichen Liner Notes von Mark Blake von Mojo und Erinnerungsstücke.
Das Debütalbum „Thin Lizzy“ der irischen Rockband Thin Lizzy erschien am 30. April 1971. Im August
desselben Jahres folgte die EP „New Day“, produziert und aufgenommen von Nick Tauber in den Decca
Studios.
Diese Deluxe-CD- und LP-Veröffentlichungen zum 55. Jubiläum von Thin Lizzys Debütalbum enthalten
Raritäten, BBC-Sessions und bisher unveröffentlichte Musik Richard Whittaker hat einen neuen Stereo-Mix
des Albums erstellt, der auf der CD sowie in den 2-LP-Versionen enthalten ist.
Die 4-LP-Version enthält das Album sowie drei CDs mit seltenem Material, von dem einiges zum ersten Mal auf Vinyl erscheint.
Auf dieser LP haben Thin Lizzy alles in ihre Musik gesteckt und sind dabei Risiken eingegangen. Die
LP ist leidenschaftlich, energiegeladen und unverwechselbar. Die 3-CD-Version enthält ein Blu-ray-Boxset
sowie ein Hardcover-Buch mit ausführlichen Liner Notes von Mark Blake von Mojo und Erinnerungsstücke.
"Frozen Charlotte" - das siebte Studioalbum von Jack White zeigt den Rock and Roll Hall of Famer in Bestform; unterstützt von einer unglaublichen Band (Patrick Keeler am Schlagzeug, Dominic Davis am Bass, Bobby Emmett am Keyboard), die nach einer Tournee mit allseits gefeierten Auftritten gerade erst richtig in Fahrt gekommen ist. Anstatt sich auf ihren Lorbeeren auszuruhen, machten sie sich direkt im Studio an die Arbeit und nahmen das auf, was schließlich zu ,Frozen Charlotte" wurde. Aufgenommen in Whites Third Man Studio in Nashville, zeigt dieses Album, dass Jack die raue, rohe und frenetische Energie aus seinem gefeierten 2024er-Album "No Name" beibehält. Mit 13 Tracks von unterschiedlichem Gefühl und Klang ist "Frozen Charlotte" ein intensiver Rock-'n'-Roll-Kraftakt, bei dem die Blues-Wurzeln nie weit entfernt sind - perfekt für langjährige Fans und gleichzeitig eine weit offene Tür für Neulinge.
Zum 20-jährigen Jubiläum von "The Greatest" erscheint das legendäre Album von Cat Power erstmals als pink farbene Vinyl-Edition - inklusive einer streng limitierten Neuauflage des ikonischen rosa Foliencovers. Eine Veröffentlichung, die nicht nur Sammlerherzen höherschlagen lässt, sondern auch die zeitlose Magie dieses außergewöhnlichen Albums neu aufleben lässt. Für die Aufnahmen kehrte Chan Marshall damals nach Memphis zurück - direkt an die Quelle des warmen, sinnlichen Hi-Records-Sounds der 70er-Jahre. Gemeinsam mit Soul-Legende Mabon "Teenie" Hodges, Gitarrist und kreativer Partner von Al Green, entstand ein Sound voller Tiefe, Gefühl und musikalischer Eleganz. Hodges, Mitautor von Klassikern wie "Love and Happiness" und "Take Me to the River", prägte mit seinem unverwechselbaren Gitarrenspiel das gesamte Album. Unterstützt wurde er von seinem Bruder Leroy "Flick" Hodges sowie weiteren Größen der legendären Memphis-Szene. Zusammen erschufen sie einen Klangkosmos aus samtigen Bläsern, funkigen Streicherarrangements, sanften Background-Vocals und tief verwurzeltem Southern Soul. Das Ergebnis ist ein Album, das sich jeder Zeitströmung entzieht und bis heute nichts von seiner emotionalen Kraft verloren hat. Songs wie "Willie" wirken zunächst schlicht, offenbaren jedoch bei jedem Hören neue Facetten. "Where Is My Love" klingt zugleich zerbrechlich und zeitlos - wie ein Lied, auf das Cat Power ihr ganzes Leben hingearbeitet hat. Mit "Living Proof" öffnet sich das Album schließlich in einen zurückhaltenden Gospel- und Country-Soul-Swing, der den ruhigen Momenten eine neue Intensität entgegensetzt. "The Greatest" ist weit mehr als nur ein Album - es ist eine musikalische Reise voller Melancholie, Wärme und Schönheit. Zwei Jahrzehnte nach seiner Veröffentlichung gilt es längst als moderner Klassiker und als eines der eindrucksvollsten Werke im außergewöhnlichen Schaffen von Cat Power.
Barry Alan Pincus ist kein guter Name für einen Sänger, dachte sich dieser Künstler zu Beginn seiner Karriere, und er nannte sich Barry Manilow. "Brandy" ist auch kein so toller Name für seinen ersten Hit, also entschloss er sich, ihn "Mandy" zu nennen. Das war 1974. Der Rest ist Geschichte. Barry Manilow zählt ohne Zweifel zu den erfolgreichsten Künstlern der populären Musik, seine Nummer-1-Erfolge sind beispiellos, und seine Songs wie "Mandy" leben auch in jüngeren Generationen immer noch fort. Trotz (oder vielleicht auch gerade wegen) seines nicht immer leichten Stands bei den Kritikern hat er über Jahrzehnte eine Fangemeinde um sich geschart, die in puncto Größe und Anhänglichkeit ihresgleichen sucht. Deshalb wird auch die jetzt erscheinende neue Best-Of-CD "Ultimate Manilow" mit Sicherheit wieder ihre begeisterten Käufer finden. Auf ihr sind 19 absolute Hits des Balladen-Königs versammelt, vom erwähnten "Mandy" über "Could It Be Magic" bis zu "Copacabana". Als Bonus-Track zusätzlich: die bislang ausserhalb von USA unveröffentlichte Nummer "Who Needs To Dream" aus dem Manilow-Musical "Copacabana". Die VÖ wird von einer zielgerichteten Print-Marketingkampagne begleitet.
As Is. Nimm es oder lass es. Girl Trouble sind seit ihrer Gründung im Jahr 1984 in ihrer Heimatstadt Tacoma, Washington, ihrem ganz eigenen Stil des Northwest-Garage-Rock treu geblieben. In diesen 42 Jahren, in denen sie dem Ruhm aus dem Weg gegangen sind, hat Girl Trouble in vielen erstklassigen Studios und für viele verschiedene Labels aufgenommen. In den letzten 15 Jahren hat die Band Dutzende neuer Tracks aufgenommen und dabei den Sound gefunden, den sie suchten: etwas Roheres und Echtes. Etwas Neues. Während sie das Experiment fortsetzten, beschloss die Band, alle ihre jüngsten Aufnahmen zu einem ,Rock-Tapestry" zusammenzufassen. Diese Sessions repräsentieren sowohl das ausgefeilte, überlagerte Girl Trouble im Studio als auch das spontane, schnörkellose Girl Trouble live im Raum - genau das, was sie schon immer auf einer Aufnahme festhalten wollten. Das Ergebnis ist das Beste aus diesen beiden GT-Stilen und allem, was dazwischen liegt. Aufgenommen in verschiedenen Klangumgebungen, wobei nur das Songwriting und die Darbietungen von Track zu Track gleich geblieben sind, ist Girl Trouble stolz darauf, endlich diese neue Sammlung von Rock-'n'-Roll-Songs ,As-Is" präsentieren zu können.
Es gibt ein altes Klischee über den letzten Tag der Sommerferien: dass er den Zugang zu endloser, müheloser Freude symbolisiere. Aber so ist es in Wirklichkeit gar nicht. Frag einfach Payson Power, den Gitarristen und kreativen Kopf hinter der Torontoner Band Daydream Plus. ,Als ich aufwuchs und einen Film sah, der am letzten Tag des Sommers spielt, dachte ich immer: ,Du bist schon beim deprimierenden Teil angelangt!` Der schöne Teil ist der vorletzte Tag des Sommers, denn das ist der letzte Tag, an dem man noch ohne Konsequenzen leben kann." Dieser Moment, in dem man noch Filme schauen und Videospiele spielen kann, bis die Sonne aufgeht, inspirierte Power dazu, das erste Album von Daydream Plus mit dem Titel ,Second Last Day of Summer" zu schreiben. Was diesen Tag so schön macht, ist, dass man unbewusst weiß, dass alles bald zu Ende sein wird. Nachdem er sein Leben lang Heavy Metal gespielt hatte, gründete Power 2020 Daydream Plus, um melodische, eingängige Kompositionen zu erkunden und Einflüssen nachzugehen, zu denen er zuvor nur in kurzen Momenten Zugang gehabt hatte. Nach zwei EPs, auf denen sich das Trio aus Toronto in der schmalen Schnittmenge zwischen komplexem Math-Rock und urbanem City-Pop bewegte, erweiterte Power langsam seinen Horizont. Mit Elementen aus Videospiel-Soundtracks, energiegeladenen Anime-Melodien und Akkorden, die direkt aus dem Songbuch von Steely Dan stammen, erschafft Daydream Plus auf ,Second Last Day of Summer" eine detailreichere Welt. Unterstützt von Powers Bandkollegen von Tomb Mold, dem Schlagzeuger Max Klebanoff und dem Bassisten Kevin Sia, arbeitet das Trio daran, den Geist von Don Caballero aufzunehmen und ihn mit einem Hauch von Smooth Jazz zu überziehen.
Es gibt ein altes Klischee über den letzten Tag der Sommerferien: dass er den Zugang zu endloser, müheloser Freude symbolisiere. Aber so ist es in Wirklichkeit gar nicht. Frag einfach Payson Power, den Gitarristen und kreativen Kopf hinter der Torontoner Band Daydream Plus. ,Als ich aufwuchs und einen Film sah, der am letzten Tag des Sommers spielt, dachte ich immer: ,Du bist schon beim deprimierenden Teil angelangt!` Der schöne Teil ist der vorletzte Tag des Sommers, denn das ist der letzte Tag, an dem man noch ohne Konsequenzen leben kann." Dieser Moment, in dem man noch Filme schauen und Videospiele spielen kann, bis die Sonne aufgeht, inspirierte Power dazu, das erste Album von Daydream Plus mit dem Titel ,Second Last Day of Summer" zu schreiben. Was diesen Tag so schön macht, ist, dass man unbewusst weiß, dass alles bald zu Ende sein wird. Nachdem er sein Leben lang Heavy Metal gespielt hatte, gründete Power 2020 Daydream Plus, um melodische, eingängige Kompositionen zu erkunden und Einflüssen nachzugehen, zu denen er zuvor nur in kurzen Momenten Zugang gehabt hatte. Nach zwei EPs, auf denen sich das Trio aus Toronto in der schmalen Schnittmenge zwischen komplexem Math-Rock und urbanem City-Pop bewegte, erweiterte Power langsam seinen Horizont. Mit Elementen aus Videospiel-Soundtracks, energiegeladenen Anime-Melodien und Akkorden, die direkt aus dem Songbuch von Steely Dan stammen, erschafft Daydream Plus auf ,Second Last Day of Summer" eine detailreichere Welt. Unterstützt von Powers Bandkollegen von Tomb Mold, dem Schlagzeuger Max Klebanoff und dem Bassisten Kevin Sia, arbeitet das Trio daran, den Geist von Don Caballero aufzunehmen und ihn mit einem Hauch von Smooth Jazz zu überziehen.
LP1 New album
LP2 Available on vinyl for the first time
LP3/4 Debut album on green vinyl
LP5 Second album on red vinyl
When I recorded the first 2 Trickfinger records, I had recently discovered that you could make electronic music in a room with a bunch of synced machines going at the same time, record it on a
CD burner and have a finished track. I've heard this process described as “overdubbing into the air”. It was as exciting to me as my first 4 track was when I was 14. I wasn't trying to be good, or
original. I was just excited that music could be made that way; it felt like I was a whole group of musicians playing together… or like I was jamming with ghosts of myself. This has actually been a
very common way of making electronic music since the 80s, particularly in the main pioneering genres like Chicago Acid and Detroit Techno, but anyways I didn't figure it out until 2006. In 2007,
I started doing it myself, which resulted in what was eventually released as Trickfinger, and Trickfinger II. I was just home from tour and was still in the middle of recording The Empyrean.
A couple of years later I started making music by overdubbing onto a computer, but using the same machines. I tried to make music that didn't sound like anything else. I saw a way of combining
Progressive Rock and Synth Pop which nobody had done. And I was combining my songwriting and guitar playing with these old machines in a way which I was sure was unique. I had reached a point
where it was more important to do something original than to do something good, whatever “good” means.
Some of this music did not get a proper release, and is compiled here as the vinyl record High Low. I don't think I have ever tried so hard at making music as I did during that period. This in contrast to
those two Trickfinger records, where I wasn't trying at all. There’s something to be said for both mental states. When you're in one, the other seems impossible. I was really pushing myself on High
Low. Looking back, it was as if I had an audience inside myself, driving me to go beyond my abilities, while at the same time I had a total disregard for any concept of an actual audience. It
was one of those periods in life where things come together in a certain way that feels natural at the time, but seems foreign in retrospect. It felt like I was going to die if I didn't do something musically
different.
The fourth record in this box is me breaking in a new mixing console, making live-to-stereo music. The record is called Rotation, and it is all new music. These tracks are more in the “not trying”
category, since we're on that subject. I had just come home from tour, and was just really glad to be in the studio with my machines. Acid Test thought it would be nice to do a box set commemorating the 10th anniversary of the release of Trickfinger, and so we put together this box set, with homemade cover art.
John Frusciante 2026
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Kassel Jaeger (alias François J. Bonnet) kehrt nach ,Swamps / Things" (SP119), ,Shifted in Dreams" (SP144) und der jüngsten Neuauflage des Klassikers ,Zauberberg" (SP068) - einem gemeinsam mit Akira Rabelais und Stephan Mathieu komponierten Werk - zu Shelter Press zurück. Mit diesem bedeutenden neuen Album mit dem Titel ,Sub Re" setzt Bonnet seine langjährige Erforschung der musikalischen Möglichkeiten von Klang fort. Dabei erweitert er den konkreten Ansatz, den er bei der Groupe de Recherches Musicales (dem historischen und bedeutenden Pariser Studio, das Bonnet seit 2018 leitet) entwickelt hat, und belebt ihn neu durch eine Herangehensweise, die sich weniger auf die klare Manifestation von Klangmaterial als vielmehr auf dessen mehrdeutige Evokation konzentriert. ,Sub re" kann im Lateinischen ,unter dem Ding, unter der Substanz, unter der Materie" bedeuten. Genau dieser direkte Zugang zur Musik, der sich auf die Gewinnung von rohem Klangmaterial stützt, bildet die Grundlage dieses Albums. ,Under the matter" verweist somit auf den konkreten Aspekt der Musik, jedoch nicht auf das Konkrete, das verklärt wird und zu Dampf und Form wird, zum Substrat einer Idee. Vielmehr verweist es auf das Konkrete unter dem Konkreten, in der Immanenz der Klänge, in ihrem Werden, als treibende Kraft, wie eine Flut, wie ein Gewölbe aus gebieterischer und mächtiger Materie. Um dies zu erreichen, greift Bonnet auf eine Vielzahl von Klangquellen (akustisch, elektronisch, natürlich oder künstlich, absichtlich geschaffen oder zufällig gefunden) und eine Vielzahl von Kontexten und Anlässen zurück, um ihnen Gestalt zu verleihen. Der Satz ,a shell, a bell, a spell" (etwa: eine Muschel, eine Glocke, ein Zauber) war beispielsweise erstmals während eines Konzerts in Venedig zu hören, das im Zusammenhang mit Latifa Echakhchs Beitrag zum Schweizer Pavillon auf der Kunstbiennale 2022 organisiert wurde, während der letzte Satz auf der Platte, ,signalmirror", ein Stück abschloss, das 2023 auf der ersten Sound-Biennale in Sion (Schweiz) präsentiert wurde. Diese Elemente, geformt und losgelöst von ihrem ursprünglichen Kontext des Erscheinens, von den Orten und Menschen, die sie ermöglichten und ihnen lauschten, tragen zu einer komplexen Schichtung von Stimmungen und Klangwelten bei und helfen, ein kontrastreiches Album zu schaffen, in dem Dichte und Zartheit in einer Abfolge bewegter Wellen koexistieren, mal voller Erinnerungen, mal voller Bedauern, stets in Bewegung gesetzt durch ihre eigene Morphologie. Sub Re bezieht sich auch auf ein Kapitel in Victor Hugos ,Die Arbeiter des Meeres", eine Schlüsselstelle, in der sich die Hauptfigur angesichts einer kolossalen Aufgabe allein mitten auf dem Meer wiederfindet, unter einem gigantischen Schiffswrack, das in den Klauen eines isolierten Riffs gefangen ist, umgeben von Wasser, Strömungen und Winden, allein, um sich dem Unmöglichen zu stellen. Denn tatsächlich ist es unter der Oberfläche, wo Handlungen entstehen, Entscheidungen getroffen werden und die Intuition uns leitet.
After appearing on Kulture Galerie Volume 4 alongise Uncanny Valley and fellow North Marcedonian Herzel, L.O.V.D joins the Digital Artefacts series with 'Dive'.
L.O.V.D is a doctor by day, synth geek by night, set between North Macedonia and Berlin. The title track of this new EP on Kulture Galerie was being picked for a mixed comp by Voltage Lab and his sound is started to being recognised internationally with appearances at many music festivals with his live set as well as international hotspots like Kiosk Radio.
This brand new 4 tracker is a personal journey that Ljuben describes like this:
'Dive is a collection of songs that embody my perception of the complex emotions experienced between two people in love. Sometimes beautiful, sometimes sad, always heavily emotionally charged, never perfect.'
Booker Stardrum und Evan Shornstein sind beide Künstler mit einer ganz eigenen Stimme. Als Schlagzeuger hat sich Booker den Ruf erarbeitet, einer der originellsten Groove-Drummer der experimentellen Jazzszene zu sein. Er verbindet sein melodisches Gespür mit perkussiven Instrumenten und schafft so einen ganz eigenen Sound. Evan Shornstein, alias Photay, hat sich eine Nische in der elektronischen Musikszene erobert, in der er sich sowohl als Meister der Synthesizer als auch des Schlagzeugs präsentiert. Wenn man die beiden zusammenbringt, erschaffen Booker und Evan eine explosive Welt aus Beats, Elektronik und Melodie. Ihre Musik wirkt frisch und doch vertraut, groovig und emotional.
”What Parts & Labor have figured out how to do, in a way no one else really has, is to make noise anthemic.” —PITCHFORK “Visions of disaster sound more optimistic with every album.” —THE NEW YORK TIMES “Parts & Labor is … creating rock albums that everyone who cares about rock music should own.” —CHICAGO TRIBUNE ”Part psychedelia, part noise, part all-out rock... exhilarating stuff.” —THE GUARDIAN ”East Coast art-punk with a 21st-century overhaul.” —Q ”A joyous explosion of sound.” —MOJO After a 14-year hiatus, prismatic noise-punk fireworkers Parts & Labor, a beloved institution of Brooklyn's '00s underground, re-emerge with a double-drummer lineup and colossal double album. The 79-minute Set of All Sets (July 10, Ernest Jenning Record Co.) is an expansive, blown-out gush of apocalypse-pop that imagines utopias and confronts the overwhelming weight of the infinite. Their first album since 2011, Set of All Sets finds the band re-energized, rebooted and expanding their punk-kosmische, matching their skyscraping melodies and squelching electronics with hypnotic rhythms and frenzied tumbles of percussion. Parts & Labor co-founders Dan Friel and BJ Warshaw are joined by the simultaneous battery of drummers Christopher Weingarten and Joe Wong — asynchronous members during their critically acclaimed four-album run on indie rock titans Jagjaguwar. The power trios that made 2007's breakthrough Mapmaker and 2011's swan song Constant Future have merged into a single four-piece, at once a brand new vision, a clamorous continuation and a recapturing of the deafening sound of their "final" two shows in 2012. With eight weaponized limbs from two veteran drummers, Parts & Labor surges forth with rhythms inspired by Tanzanian singeli, ecstatic free improv and the motorik of vintage krautrock. Friel and Warshaw beam with the most majestic and triumphant melodies of their career, windswept cascades of bubblegum Boredoms and Big-Music-gone-hardcore.
„Seventh Star“ ist das zwölfte Studioalbum der Heavy-Metal-Ikonen Black Sabbath. Das ursprünglich
am 28. Januar 1986 in den Vereinigten Staaten und am 21. Februar 1986 im Vereinigten Königreich
veröffentlichte „Seventh Star“ präsentiert Gründungs-Gitarrist Tony Iommi gemeinsam mit einer Besetzung,
die aus Geoff Nicholls, Eric Singer, Dave Spitz und Glenn Hughes (ex-Deep Purple) als Leadsänger besteht.
Diese neueste LP- und CD-Neuauflage enthält ein brandneues Remaster aus dem Jahr 2026.
Mit Conal veröffentlichte Conrad Schnitzler 1981 eines der faszinierendsten Werke seiner produktiven Schaffensphase - ein Album, das seinen stetigen künstlerischen Aufbruch eindrucksvoll dokumentiert. Bestehend aus zwei rund 21-minütigen Tracks, entfaltet sich Conal wie ein vielschichtiges Klangpanorama: keine lineare Erzählung, sondern ein offenes Geflecht aus elektronischen Strukturen, Schichtungen und Übergängen. Schnitzler verdichtet hier unterschiedliche musikalische Ideen zu einer Art Momentaufnahme seiner kreativen Entwicklung - roh, präzise und kompromisslos. Die außergewöhnliche Klangqualität und komplexe Gestaltung lassen den Einfluss des Paragon Studios erahnen, das ihm ideale Bedingungen für seine visionäre Arbeit bot. Conal steht exemplarisch für Schnitzlers rastlosen Innovationsdrang - ein Schlüsselwerk elektronischer Musik, das bis heute nichts von seiner Faszination verloren hat.
Across landscapes of electronica, ambient textures and jazz improvisation, Be Quiet unfolds as an intimate, spatial set of recordings - built on proximity and contrast, where different cultures, disciplines and sonic identities meeting Moalvaer's unmistakable trumpet voice. The album is accompanied by a documentary film directed by celebrated Norwegian filmmaker Per Manning, capturing the process, environments and relationships behind the music, and informing the project's visual world. Be Quiet unfolds as Molvaer steps into each collaborator's space, responding in real time and shaping a body of work that remains fluid, intimate and constantly in motion.
The scope, variety and ambition of Ebbb’s debut album Shallow Hits is clear from the off. “Come Alive” whirs into being quietly before morphing into a sun-kissed, radiant piece of calypso-esque electronic pop; the Latin-flavoured “Now You Know” feels destined to soundtrack sun-drenched festivals this summer; “Shallow Hits” is as deft and detailed as it is big, bold and euphoric; while the wonky yet propulsive charge of “Side On” sounds like a drum ‘n’ bass club and church choir combined. A fervent eclecticism and unpredictable restlessness underpins the album. Latterly the record dives into the moody technoid textures and multi-layered harmonies that characterised their debut EP All At Once - exemplified by ‘Youth’ and the closing track “I’m Not Enough” that lands an emotional gut punch to an album that is already littered with them. However there’s a remarkable coherence and identity that underpins the album. Ebbb are exploring far and wide, deep and vast, yet they do so via an approach that remains unmistakably them.
Der aus Sydney stammende Soul-Revival-Troubadour Don West – mit knapp 3 Mio. monatlichen Spotify-Hörern - veröffentlicht sein Debütalbum "Give Me All Your Love" parallel zu seinen ausverkauften Tourneen durch Europa, UK und seinem Heimatland Australien. Australiens einziger Spotify Radar Artist für 2025 wurde bereits für die Australian Independent Records Awards in der Kategorie "Beste Soul/R&B-Veröffentlichung" und für den APRA AMCOS Award in der Kategorie "Meistgespieltes Soul/RnB-Werk" nominiert und erreichte Platz 6 der australischen ARIA-Charts.
"Wenn Sie sich ein Gedankenexperiment gewünscht haben, das berauschend sinnliche Soulmusik aus der Blütezeit von Stax und Motown mit dem Charme eines angesagten Frauenschwarms verbindet, dann hat Don West die harte Arbeit für Sie erledigt; er ist die Antwort." – Onestowatch
These days – on the new, ninth Fink album – Greenall is operating within a lineage of authentic, quietly revolutionary artists from England’s verdant southwestern toe. Artists like Michael Chapman. In 1970, the elusive acoustic guitar wizard released an album called Fully Qualified Survivor. The cult-classic served as a lodestar for Greenall – along with bandmates Tim Thornton and Guy Whittaker – as he began jigsawing together The City Is Coming to Erase it All, the follow-up to 2024’s Beauty In Your Wake. He even considered covering a song from it, but in the process, inadvertently stumbled into what became the album’s opener. ‘Wishing For Blue Sky’ circles a universal teenage ache: waiting for life to start. “No point dying of patience” goes the first lyric as crunching footsteps cue a resonant, open-tuned acoustic swaying into view. By 18, Greenall was fed up with waiting, so he left suburban Bristol and saw the world, sending postcards from the edge, waiting tables, squirreling away tips for the next flight. Thornton had similar experiences when the guitarist/drummer busked across Eur
This is nowstalgia more than nostalgia, though; there’s a parallel between these 18-year-olds and Fink’s autumn-aged family men. “You’re expected to be boring and settling down at this age,” Thornton says. “But we’ve still got this tremendous wanderlust. We want to go and discover, and also achieve things. It’s a nice life – home and family – but fuck, I can’t wait to get back out there.” City is a product of this hunger for discovery, and idolatry of the album as a form – like we had in 1974. City’s cover mirrors its interior, the first song is the greeting, the instrumental closer the conclusion. It’s a story. It’s a record for people who, like its creators, are curious. People who happily face a little cold for music, who light a crackling fire back home, who sit with these songs until they’re ready to chase after their own blue sky
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First Word Records are proud to bring you the debut EP from papaya noon - ‘through the moods’.
papaya noon are a Cardiff-based duo comprised of vocalist Annie Mirza and multi-instrumentalist Greg Marriott.
Formed five years ago, they make jazz-infused R&B music that incorporates their mutual love of classic soul, hip hop & electronica.
The duo have already amassed an impressive fan-base online, garnering over 80,000 followers across their socials, and receiving praise from such luminaries in the US as Missy Elliot, Snoop Dogg, Queen Latifah, 9th Wonder, Bootie Brown & the late great Fatman Scoop.
This is a result of their unique style, captivating grooves & deeply catchy hooks, encompassing a distinctive blend of soul music, from retrospective 90s vibes to alternative futuristic flavours, creating a sonic palette that’s wonderfully contemporary, yet very much their own.
All their music is written, performed & produced single-handedly by the duo themselves, who’ve managed to create a magically powerful potion from their plant-filled Cardiff studio space, and generated huge anticipation for their future output in-turn.
The future is NOW, as papaya noon are finally ready to unleash their music into the world.
‘through the moods’ is a 6-track EP of delicious alternative r&b vibes, already set to become future soul classics.
Sonically rooted in warm, textured instrumentation & layered harmonies, the duo have triumphantly built a huge soundscape that feels simultaneously nostalgic & futuristic. Smoky late-night ballads nestle alongside infectious uptempo jams, leaning into their jazzy boom-bap & neo-soul influences, whilst showcasing their phenomenal spread of talents as performers and songwriters both.
The duo explained that the EP navigates “neurodivergence, trauma & loss, with tenderness & honesty. Rather than presenting trauma as a spectacle, we’ve attempted to approach it with the softness and complexity that it merits”.
From the first single release ‘blush’, to the downtempo sweetness of ‘blindside’ or ‘morning light’, to the pacier ‘on your side’ & EP closer ‘crybaby’, each track on this project exemplifies their unbridled ability to produce deeply infectious earworms, whilst thematically encompassing unflinching lyricism that’s deeply personal.
Already hailed by some as “the Welsh Moonchild”, papaya noon were named as one of Clash Magazine’s “must-see” acts at FOCUS Wales in 2025, bringing their music to life on stage with their 5-piece live band, additionally performing at Brick Lane Jazz Festival, The Great Escape, Inglefest, Nowadaze, Swn Festival & Good Vibrations Society, as well as NXNe and BreakOut West in Canada, and supporting the likes of Hot 8 Brass Band & Reel People.
With everything already pointing to the duo swiftly becoming one of the hottest new soul acts in Britain, this is only the beginning of the journey for papaya noon…
‘through the moods’ will be released on vinyl & all digital platforms on Fri 10th July.
Seit etwas mehr als einem Jahrzehnt hat sich EXEK ganz leise zu einer der faszinierendsten Bands der Welt entwickelt, die sich von Album zu Album verändert und weiterentwickelt und sich nach und nach geöffnet hat, ohne jemals diese seltsame, unergründliche und insgesamt essentielle Eigenschaft zu verlieren, die sie so großartig gemacht hat - so EXEK-mäßig. Nun bringt die Post-Punk-Band aus Melbourne - Sänger und Chefarchitekt Albert Wolski, Gitarrist Jai Morris-Smith, Schlagzeuger Chris Stephenson, Synthesizer-Spezialist Andrew Brocchi, Trompeterin und Sängerin Valya YL Hooi und Bassist Ben Hepworth - ihr siebtes Album und erstes für DFA raus: ,Prove The Mountains Move". Es ist, wie Wolski sagt, ,ein bisschen epischer" als alles, was er bisher aufgenommen hat, ein üppiges und unverhohlen melodisches Set surrealistischer Popmusik, das sich in Widersprüchen suhlt. ,Dieses Album ist in seiner Machart experimentell", sagt Wolski, ,aber es klingt nicht unbedingt experimentell." Dafür gibt es einen guten Grund. Die Arbeit begann an einem kalten Nachmittag im Juni 2023, als Wolski und Stephenson sich in den Pelican Refill Studios in Melbourne trafen, um die Drums aufzunehmen - das erste, was sie immer machen. Danach ging Wolski alleine nach Hause und fing an, die aufgenommenen Beats und Breaks durchzugehen, wobei er sich von den Drum-Sounds zu Melodien und Basslines leiten ließ, Loops und Layers erstellte und so die Grundlage für ,Prove The Mountains Move" schuf. ,Ich fühle mich wohl dabei, alleine wie ein verrückter Wissenschaftler herumzutüfteln", sagt er. ,Ich habe es auch genossen, ohne klare Absicht auf Aufnahme zu drücken. Meistens führte mich das in eine interessante Richtung, die mein Bewusstsein wahrscheinlich nicht gesucht hätte." Und doch gelangte Wolski irgendwie zu seinem direktesten Werk seit Beginn des Projekts, neu inspiriert von der Klarheit und Prägnanz des Mainstream-Pop, der starken und unbestreitbaren Anziehungskraft einer einfachen Gesangsmelodie. Nachdem die berühmt-berüchtigten strengen COVID-Lockdowns in Melbourne beendet waren, wollte er einfach draußen bleiben. ,Die Arbeit an neuer Musik trat gegenüber dem Feiern mit Freunden in den Hintergrund", sagt er. ,Und diese Partys waren voller großer Hits als Soundtrack - Sachen, die ich selbst nicht wirklich hörte, Sachen, denen ich seit meiner Jugend nicht mehr begegnet war. Aber in den frühen Morgenstunden des Sonntags klingt ,Alive" von Pearl Jam, als würde man mit Gott sprechen. Genauso wie ,All I Wanna Do" von Sheryl Crow und ,Feel" von Robbie Williams. Krautrock und Dub waren immer noch in meiner DNA, aber die Musik, die ich zu machen begann, war vielleicht etwas unbeschwerter und vielleicht auch etwas emotionaler." Das heißt nicht, dass man hier Spuren von Eddie Vedder in Wolskis Gesang erwarten sollte, aber die Einsätze fühlen sich auf ihre eigene Weise ähnlich an - so klingt es, wenn EXEK wirklich alles geben. Nimm zum Beispiel die schwebenden Synthesizer des Openers ,Sidestepping" oder die gewaltigen Gitarren von ,Arriverderci Back Pain", die pyrotechnischen Klavierklänge von ,Don't Answer (When They Call)" oder die Bowie-artige Melancholie von ,You Have Been Blessed". Die Arrangements wirken offener, der Sound fokussierter. Es fällt nicht schwer, Wolski zu glauben, wenn er sagt, dass er viel Zeit damit verbracht hat, seine Mixe von ,Prove The Mountains Move" mit einigen der wichtigsten Alben, die je aufgenommen wurden, darunter ,Abbey Road", zu vergleichen. Aber alles ist relativ. Und textlich bleibt Wolski weiterhin verschlüsselt. ,Jeder Song ist eine Vignette in einem abstrakten Milieu, sei es ein experimentelles Chiropraktik-Geschäft am Flughafen oder spärlich bekleidete Kreaturen aus Staub in einem Food Court. Egal wie verrückt das auch sein mag, es gibt Themen und Motive auf dem gesamten Album, sowohl textlich als auch musikalisch, die sich in verschiedenen Songs widerspiegeln und aufeinander Bezug nehmen." Diese Dissonanz zwischen direkt und indirekt, glatt und strukturiert, schattig und glühend, verrückt und ausdruckslos ist die treibende Kraft im Herzen dieser Songs, seiner bisher besten.
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Mit II Reworked öffnen Kiasmos - Olafur Arnalds und Janus Rasmussen - ihr gefeiertes Comeback-Album II für neue Perspektiven. Fünf handverlesene Künstler:innen interpretieren das Werk in voller Sequenz neu und formen eine schimmernde, traumartige Reise, die den Moment nach dem Dancefloor einfängt. Elektronische Experimente von Rachika Nayar & Nina Keith (Disiniblud) legen verborgene Emotionen frei, während die Isländer Kjartan Holm und Sin Fang die fragile Schönheit der Kompositionen betonen. Alex Somers verlangsamt und verfremdet mit analogen Methoden - für eindringliche, neue Tiefen.
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Lonnie Liston Smiths 'Expansions' ist eines der einflussreichsten Alben aller Zeiten, dessen Sound viele verschiedene Genres streift. Es ist ein Grundpfeiler der Dance-Musik und eine Hymne für die britische Clubszene. Zum 50. Jubiläum feiert Ace Records diesen Einfluss mit einer hochwertigen Deluxe-Vinyl-Edition des Albums. Mit dem Original-Masterband haben sich die Mastering-Spezialisten ins East Londoner Carvery-Studio niedergelassen, um das Album komplett analog aufzunehmen - es hat noch nie besser geklungen! In einer laminierten Klapphülle verpackt, die Jack Martins Original-Illustration des Künstlers so erstrahlen lässt wie nie zuvor. Dazu kommt ein ausführlicher, illustrierter Covertext von Frank Tope, der die Reise der Platte durch das Universum von ihrer spirituellen Jazz-Tradition zur Club-Hymne erzählt. Diese Album-Story wird mit Unterstützung von Gilles Peterson, Norman Jay und anderen erzählt. Das Album als Ganzes ist unverzichtbar und geht über die Tanzbarkeit des Titeltracks hinaus. Mit seinen sieben Tracks zählt es zu den großen Jazzalben der 70er Jahre. Produziert von Lonnie Listen Smith und Bob Thiele, sollte es in keiner Plattensammlung fehlen.
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Kendra Morris' 2025er Brettspiel-Konzeptalbum ,Next" wurde schnell zum Fan-Favoriten, führte mehrere Jahresendlisten an und festigte seinen Platz als eine der kreativsten Albumkampagnen. Jetzt, sechs Monate nach der Veröffentlichung des Albums, freut sich Karma Chief, dir eine 45er-Single mit einem Fan-Favoriten vom Album und einem brandneuen Dub-Remix präsentieren zu können. ,Flat Tire", der Ankündigungs-Track des Albums, ist eine Hommage an den alten Reggae der 60er Jahre. Inspiriert von den Platten, die Kendras Eltern von ihren Reisen nach Jamaika mitbrachten, bietet der Song einen eingängigen, beschwingten Refrain, den du einfach nicht mehr aus dem Kopf bekommst. ,Flat Tire" wurde komplett mit Vintage-Equipment aufgenommen und über einen Tascam 388 abgemischt. Außerdem ist Ray Jacildo, der auch schon mit The Back Keys und Yola zusammengearbeitet hat, am Klavier und an der Orgel zu hören. Auf der B-Seite der 45er-Single ist ein Dub-Remix von ,Flat Tire" vom einzigartigen Paul Cherry zu finden. ,Sobald wir ,Flat Tire` aufgenommen hatten, waren Terry und ich uns sofort einig, dass es eine Art Dub-Remix geben sollte - der Song war wie dafür gemacht", sagt Kendra. Terry schlug Cherrys Namen vor und sie waren sich einig, dass er der Richtige für den Job war. Das Endergebnis spiegelt den klassischen Dub der späten 60er perfekt wider, indem es auf den Grundlagen des Songs aufbaut _ die Produktion weiter reduziert, den Hall verstärkt und an genau den richtigen Stellen Echos, Pausen und Delays hinzufügt.
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Ever since the late 1950s bossa-nova revolution, Brazil’s influence on French music has been undeniable. Pierre Barouh, Georges Moustaki and a vast array of lesser known artists, all made the Musica Popular Brasileira (MPB) an axis of promotion at the service of a cool and metaphysical, modern and mixed Brazilian lifestyle. Some were seduced by the poetic languors of the bossa, some were looking for fun, and others just loved the American hybridization of jazz-bossa, jazz-samba.
What is bossa nova? One of its creators, Joao Gilberto said: "Its style, cadence, everything is samba. At the very start, we didn't call it bossa nova, we sang a little samba made up of a single note - Samba de uma nota so .... The discussion around the origins of bossa nova is therefore useless”. It is nevertheless useful to remember that these magnificent Brazilian songs, which the guitarist describes as samba, were shifted and balanced around improbable chords. "I like things that lean, the in-betweens that limp with grace," said Pierre Barrouh, quoting Jean Cocteau.
With emotion, arrangements for violin and supple guitar licks, bossa nova rapidly changed. A transformation that can be heard in the Tchic, tchic, French Bossa Nova 1963-1974 compilation, the result of a cultural reappropriation, which traveled through the United States and supplemented itself in France.
A musical revolution that has remained significant, bossa nova was born in Rio. From 1956 to 1961, Brazil lived through its golden years. In five years, the country had invented its modernist style. Elected president in 1956, Juscelino Kubitschek de Oliveira, an elegant man with a broad forehead, brandished a promising slogan: "Fifty years of progress in five years". He quickly got to work. Not worried about increasing debt, he launched the project for a new federal capital, Brasilia, designed by the communist architect Oscar Niemeyer. Volkswagen opened state-of-the-art factories and created the “fusquinha”, the Beetle. In Rio, the Vespa made its first appearance. The Arpoador Surf Club crew run into the “girl” from Ipanema, Helô Pinheiro - the tanned garota ("chick"), between a flower and mermaid, who at 17 walked by the Veloso bar, where the fiery author and composer, Tom Jobim and Vinicius de Moraes, were getting drunk on whiskey. From then on, bossa symbolized cool.
In 1958, Joao Gilberto recorded Chega de Saudade, which the directors of Philips denied, calling it "music for fagots". The marketing director, who believed in it, secretly pressed 3000 78-inch vinyls and distributed them at schools around Rio, creating a tidal wave.
American jazzmen then took over. In particular, trumpeter Dizzy Gillespie and guitarist Charlie Byrd. In November 1962, the Brazilian Ministry of Foreign Affairs funded a "Bossa-Nova" concert at Carnegie Hall in New York, inviting the genre’s pioneers. Unprepared, the show soon turned to disaster. But the troupe was invited to the White House by Jackie Kennedy. The first lady loved "the new beat" and in particular Maria Ninguem, a song by Carlos Lyra, later covered by Brigitte Bardot.
In Brazil, the 1964 military coup quickly ended this euphoria. The destructive atmosphere that ensued pushed many Brazilian musicians to leave, if not to exile. Thus, Tom Jobim, Sergio Mendes and Joao Gilberto arrived to the United States. In New York, Joao Gilberto met saxophonist Stan Getz. At the time, he was married to the Bahianese Astrud Weinert Gilberto, who had a German father. She had never sung before, but she knew how to speak English. Getz therefore asked her to replace her husband on The Girl From Ipanema. The Getz/Gilberto record with Tom Jobim on piano, was released in March 1964. Phil Ramone, the "pope of pop" was in charge of sound.
Bossa nova arrived in Paris through the classic “guitar-voice” channel (Pierre Barouh, Baden Powell, Moustaki…) But France loved jazz and Paris had already welcomed its American contributors. All these good people were to pass through Saint-Germain-des-Prés. The cabaret l'Escale became the Mecca of Latin American sound where one could find Pierre Barrouh and his friends, such as the Camara Trio, samba-jazz aces, whose only record was published by the Saravah label. With a band strangely called Les Masques (a band that included Nicole Croisille and Pierre Vassiliu, among others), the Camara Trio recorded an interesting Brazilian Sound, including the track Il faut tenir which is present on this tasty compilation of rarities.
Other enlightened musicians can also be found on the compilation, such as Jean-Pierre Sabar (songwriter for Hardy, Auffray, Leforestier ...) and the French pop rock organist Balthazar. In 1975, Sabar recorded Aurinkoinen Musiikkimatka on a Finnish label, which featured the crazy Vai, Vai, included on this record. We are now following the footsteps of Brazilian electronic musicians such as Sergio Mendes, Eumir Deodato or Marcos Valle who created funk and disco sounds on their keyboards and synthesizers. A style that influenced Véronique Sanson when she wrote Jusqu’à la Tombée de la nuit in 1969 for Isabelle de Funès, the niece of Louis and a great friend of Michel Berger - Sanson did end up singing this track on her 1992 Sans Regret record.
The pinnacle of exoticism and travel, Sylvia Fels’ Corto Maltese includes bongos, sea mist and ocean sounds. The title was taken from Jacky Chalard’s concept album written in 1974, Je suis vivant, mais j’ai peur (I am alive, but I am scared), based on Gilbert Deflez’s science fiction novel.
However, bossa nova extended the scope of popularity. "In the 1970s, I was a fan of Sergio Mendes, Getz / Gilberto. I fell in love with this music that I knew because I had been an orchestral singer, " explained Isabelle Aubret, who in 1971 delivered a composite record of covers by the very funky Jorge Ben, Orfeu Negro, Tom Jobim, Vinicius de Morais and Jean Ferrat. "I recorded this album for Meys Records in Paris, far from Brazil, with wonderful musicians, François Raubert, Roland Vincent, Alain Goraguer...". The latter wrote the arrangements for Casa Forte, a very percussive title borrowed from Edu Lobo, one of the initiators of the bossa who spent time in California. "Jazz and bossa came together and produced very rhythmic music. I love singing, it allows me to dream, to have fun, to feel a high on stage, and these songs brought me joy, made me swing, my singing felt like a dance.”
The world tours of French singers and their desire for the tropics, often brought them to Rio with its hills, forests, caipirinhas and tanned bodies. There are surprises though, like this Iemenja (Iemenja is the goddess of the sea in the Afro-Brazilian candomblé religion). Not unlike the composer and musician Jean-Pierre Lang, based in Sao Paulo, Claire Chevalier taught Brazil to Brazil. In 1970, the singer and painter published a 45-inch vinyl, Mon mari et mes amants (My husband and my lovers), under the improbable pseudonym of Clarinha (little Claire). She was then living in Rio, with her husband, Joël Leibovitz, who founded a band called Azimuth, and who owned a record label specialized in "sambas enredos" songs for samba school parades.
For its B side, she asked Pierre Perret to come up with lyrics for a song composed by Carlos Imperial: "Oh goddess of the sea, o goddess Iemenja, I bring a white rose to adorn your long hair ..." . "Perret came to see us, and we had fun, remembers Joël Leibovitz. We wrote Lemenja for fun, we recorded it at the Havaí studio, behind the Central do Brasil the central station. Erlon Chaves, the arranger who worked with Elis Regina, joined us" adding his share of Afro-Brazilian percussions and funky brass to the mix.
There is a common misunderstanding in Franco-Brazilian history: that bossa, admittedly hedonistic, is perceived as funny, even though the poets who wrote the texts are often philosophizing on the human condition. Its French interpreters pull it towards a carnival inspired universe, far removed from its fundamental essence. Thus, Jean Constantin covered the famous Samba da minha terra, an ode to the art of samba written by the classic Bahian composer Dorival Caymmi, renaming it with the enticing title of Pas tant de tchi tchi pompon: "On your pier there is no tchi tchi / when you arch your back, you know everything is alright ”(lyrics by Gérard Calvi). This expedited bossa aims for the absurd, but retains a certain elegance.
Indeed, Jean Constantin was not an idiot, the rather large man had a huge mustache and liked fantasy, (Les pantoufles à papa, Le pacha, inspired by cha-cha-cha-cha, salsa and jazz) but he was also the lyricist of Mon manège à moi interpreted by Edith Piaf, the composer of Mon Truc en plume by Zizi Jeanmaire and the soundtrack of François Truffaut’s 400 Blows. Le Poulpe, published in 1970, from which this bossa is extract, was arranged by Jean-Claude Vannier, an accomplice of Serge Gainsbourg’s Melody Nelson. In short: "There is enough of samba / By looking at the parasol / Because my poor cabeza / Is going to die in the sun".
Even the American actress Marpessa Down, who was at the heart of the bossa nova revolution with her role as Euridyce in Marcel Camus’ film Orfeu Negro, winner of the 1959 Cannes Palme d'or, fed the clichée with Je voudrais parler au petit cuica - "Tell me how you manage to always make people want to dance / It's true, I must admit that I cannot resist your magic" - in consequence, once can hear the cuica, a little drum inherited from the Bantu.
But bossa nova had many angles. Societal, of course, pushing actresses who were symbols of women's liberation like Brigitte Bardot, Jeanne Moreau, or Sophia Loren to engage in the exercise of accelerated bossa. In February of 1963, Sophia Loren made a record in French in Rome, Je ne t'aime plus, featuring the song De jour en jour, a bossa written by two Italians, Armando Trovajoli and Tino Fornai, which was released a little later by Barclay. Bossa accompanied the 1960s, a decade of moral liberation. Ann Sorel, who interpreted La Poupée des favellas, caused a sensation with L’amour à plusieurs, a provocative song written by Frédéric Bottom and Jean-Claude Vannier. As for the actress Andrea Parisy, she displayed her bourgeois cheekiness in Marcel Carné's Les Tricheurs before interpreting Les mains qui font du bien. And Magalie Noël, the friend of Boris Vian, who sung Johnny fais-moi mal, was hired to sing Une énorme Samba, composed by Alain Goraguer (arranger to Gainsbourg, Bobby Lapointe and Jean Ferrat) with lyrics by Frédéric Botton.
But in the end, of what wood is bossa nova made of? The answer is given by Christianne Legrand, daughter of Raymond the conductor, and sister to Michel the composer: "With me, with jà" - jà means "immediately" in Portuguese. In 1972, the singer, an expert in vocal jazz and a member of the Double Six, published Le Brésil de Christianne Legrand. Two songs included on the Tchic Tchic compilation that demonstrate how bossa, jazz, funk, rock, etc. work like a swiss army knife: the music is used to denounce broken systems, or miracles, HLM et ciné roman, Cent mille poissons dans ton filet, two songs from the O Cafona soundtrack, a successful telenovela broadcast, at the time in black and white, on TV Globo. The first was adapted in French by the fighter and friend of the Legrand tribe, Agnès Varda. The second is content with a play on words, jostling them into a summer fun.
Véronique Mortaigne
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Als die Idee für ein viertes Album (zum zweiten Mal) aufkam, war American Football klar, dass es düsterer werden würde. Nach einer einjährigen Welttour mit ausverkauften Konzerten zum 25-jährigen Bandjubiläum und der Veröffentlichung eines Coveralbums (mit Songs von Iron & Wine, Ethel Cain, Blondshell, u.a.) tat sich das Quartett mit Produzent/Toningenieur Sonny Diperri (My Bloody Valentine, M83, Kurt Vile) zusammen, um sein bis dato essentiellstes Album aufzunehmen. LP4 verbindet atmosphärische Soundlandschaften mit emotionaler Katharsis im Post-Rock-Stil. Anders als alles, was American Football bisher aufgenommen hat, fügt sie sich dennoch nahtlos in ihren stetig wachsenden und beeindruckenden Katalog ein. LP4 ist ein ambitioniertes künstlerisches Statement einer Band, die die Grenzen von Genre und Kultur immer wieder neu definiert. Es ist ein wunderschönes und vielschichtiges Album, das sich Zeit nimmt, seine Schönheit zu entfalten, während es gleichzeitig die dunkleren Seiten anklingen lässt, die sich so gut wie möglich verbergen. Das Album enthält Gastvocals von Brendan Yates (Turnstile), Wisp und Caithlin De Marrais (Rainer Maria).
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New York-based Patrick Sullivan AKA P-Sol has long proven his credentials when it comes to editing hip-hop joints, mashing together classics, and generally pulling apart favourite jams and rebuilding them with a different perspective. Most of them come on the PS7, as does this new long player, which is a top-shelf example of how to sample properly. Tittle tracks make subtle hints at inspirations if not source material as the works through loopy, sketchy jams that are short but sweet, more club-ready rollers and loved-up beats that drip with sexuality and jazzy sophistication. A great accompaniment to a long journey or lazy afternoon.
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Winner of the 2026 César Award for Best Original Music, the Arco soundtrack is composed by Arnaud Toulon.
Blending sweeping orchestral passages with delicate electronic textures, Toulon’s music accompanies Arco’s temporal wanderings in an expansive sonic journey. An immersive, sensitive, and luminous soundtrack that echoes the great works of Joe Hisaishi while asserting a distinctly contemporary identity. Balancing poetry and dramatic tension, the score stands as a fully-fledged experience in its own right, emerging as a striking cinematic work.
Directed by Ugo Bienvenu, Arco won the César Award and the European Film Award for Best Animated Feature in 2026. It also won the Cristal for Best Feature Film at Annecy in 2025, and was presented at the 2025 Cannes Film Festival and selected for the 2026 Oscars.
Film:
Best Animated Film and Best Original Score at the 2026 César Awards / 2026 European Film Awards / 2025 Cristal Award for Best Feature Film at Annecy
Screened at the 2025 Cannes Film Festival
Nominated for the 2026 Academy Awards
Distributed in over 40 countries
VOD already available in France
Music:
Nearly 1.5 million streams
1,000 vinyl records sold
Over 177,000 views on the live session of “Clouds Away” by Arnaud Toulon x November Ultra
CD released in Japan in April 2026
International releases (movie)
2025
October: France + Belgium
December: Netherlands
2026
January: Portugal, Czech Republic, Spain, China
February: Latin America, Taiwan, Turkey, India
March: Greece, South Korea, Italy, Australia, Estonia, UK, Hungary, Romania
April: Latvia, Germany, Hong Kong, Bosnia & Herzegovina, Austria, Poland, Japan, Switzerland
Straight from the weedy fields of swampville Bruxelles we bring you 8 ‘tranches de vie’ of deep zone-hall by weirdtronic bass veteran Michael Crabbé’s best fitting sound costume to date: the mighty Rudi J! You might know him from earlier outfits but that’s not the main issue here. Rudi J is!
When this swamp thing touches the pads, it’s off-road after three seconds, even if you’re in the middle of Europe’s capital. Mixing analog dirt and digital sound bits in a very loose and personal take on dancehall, we’re pretty far away from the dance floor but definitely swinging. It’s a trippy affair wandering around concrete flowers with a deep ambient flavor, but it’s edgy.
A hot summer fever dream following his own lusty path, full of life and wonder but with something sinister hiding around every corner. Often reaching for the stars, a deeper shade of bass keeps things nicely grounded. These sounds are built with a sound system in mind and bass culture at heart. Even if you can definitely surf on it from your couch, picking out all of its ear-pricking details, it will very much come alive on a big sound.
A layered affair with almost jazzy and orchestral elements peeping through the stereo-field, spectral and dissonant but also playful. Like early dubstep, some of these tunes can destroy a clubsound, keeping you skunking out in pedestrian mode and snorting up the atmospherics, finally forgetting about that damn phone.
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The perfect challenge for Saved My Life aka Siggatunez (Gooey) and Constantin Sankathi (The Healing Company). As a studio team, the two have spent the last decade transforming Italo disco, Brazilian samba, and French chanson into highly distinctive edits and remixes that stay etched in your memory.
For Crystal Grooves 803, the pair have refreshed Sharon Stoned's heartbreak anthem "Down" into an almost unbelievable track, a hybrid of garage and trance, anchored by Senpolya’s vocals, which capture the mood of the original with intense yet subtle precision: "Your favourite shirt I'll wear it everywhere." "Beauty & Thug" showcases another core strength of Saved My Life: reduce to the max. An R&B bootleg from the early 2000s is stripped of its slightly-too-mainstream choruses and rebuilt with string overdubs and studio craft into an hypnotic late-night jam. Soulful vocals always hit hardest when you least expect them: "So burgundy, the window to his soul." True to the spirit of SML's own imprint Downtown Romeo Records, the record comes complete with a sticker and an 8-page booklet including all lyrics. This release is dedicated to all people believing that music is more than just music: substance and meaning.
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Paranoid, polyrhythmic ‘crowdrock’ from the not-too-distant future. Synthesised under the supervisory signal of an all-knowing, unofficially named, classified dialup modem that Wah Wah Wino have nicknamed "Sworx”, tasked with sifting through coded waveforms and neatly sorting into a secret filing cabinet. Post-fibre-optic technology idm wav. tablé. Your dreams are being monitored. Tip.
TRACKLISTING AS ON ARTWORK:
d a4. statecellar 641Amix
g b1. Western_intel frontier 2056
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Blending world-class musicianship with undeniable dancefloor energy, this release marks a bold evolution in Sean Khan’s sound — stepping beyond his signature jazz roots into a rich fusion of house, disco, and jazz-funk.
The A-side delivers a powerful, vocal-led jazzy house anthem, with Omar’s unmistakable voice floating over lush live keys and deep bass grooves. Driven by refined production and crafted for maximum impact, Stéphane and Alex Attias bring a sophisticated yet infectious energy designed to ignite dancefloors. Flip it over, and the B-side turns up the heat — a killer disco-house remix by Alex Attias, powered by tight programming from Stéphane Attias and vibrant keys from Sohan Wilson. Already catching attention from DJs, this track is built for late-night moments and peak-time reactions. The EP also features “As The Tree Grows” — a soulful, live-inspired journey through jazz-funk and disco textures. Warm, groovy, and deeply musical, it channels the spirit of legends while staying fresh and modern — perfect for both listening and dancing. Three moods. One release.cCrafted for the dancefloor. Designed for the soul.
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Es gibt keine andere Band wie Angel Du$t. Tatsächlich ist diese einzigartige Gruppe fast schon dadurch definiert, wie sehr sie sich von der Masse abhebt. Wenn es also klar ist, dass Angel Du$t mit niemandem zu vergleichen ist, wie sind sie dann? Sind sie bahnbrechende Genre-Zerstörer oder eine der letzten echten Gitarrenbands? Sind sie die Verkörperung unverblümter Aggression oder ernsthafte Experimentatoren? Sind sie die Hardcore-Version einer Indie-Band oder ist es umgekehrt? Man könnte sich solche Fragen stellen, wenn man die mehr als zehnjährige Reise von Angel Dust betrachtet aber das neue Album der Band, COLD 2 THE TOUCH, legt nahe, dass es vielleicht doch nicht so kompliziert ist. Oder wie Sänger/Mastermind Justice Tripp es ausdrückt: Angel Du$t ist Rock 'n' Roll." COLD 2 THE TOUCH fängt diese einfache Tatsache besser ein als je zuvor. Die 26 Minuten eklektischer und knallharter Musik machen deutlich, dass Angel Du$t sich nicht in die Grenzen enger Subgenres pressen lässt und dass ein so elementarer Begriff wie Rock n' Roll tatsächlich wie angegossen passt. Dies ist das seit langem offenste und wildeste Album der Band eine Mischung aus harten Riffs und großen Hooks, die durch Tripps offenherzigen Existentialismus ergänzt werden. Eine ganze Reihe von Mitwirkenden macht COLD 2 THE TOUCH zu einem fesselnden Hörerlebnis, das den Zuhörer immer wieder überrascht: Gitarrist Jim Caroll macht sich besonders in Zero" bemerkbar, einem echten Angel Du$t-Epos, das über drei Minuten lang spiralförmige Riffs bietet und Gesang von Wes Eisold von American Nightmare und Cold Cave enthält; Downfall" hat das Knurren von Patrick Cozens von Restraining Order; Man On Fire" greift auf die britische Punklegende Frank Carter zurück und The Beat" enthält kehlige Gastbeiträge von Taylor Young von Twitching Tongues, Deadbody und anderen. Die letzten beiden Songs des Albums, The Knife" und The Beat", fassen genau zusammen, was Angel Du$t zu einer so besonderen Band macht. Es ist ein kreatives Unterfangen, bei dem offenherzige Gedanken über die Endlichkeit des Lebens mit der ungezügelten Spannung gewalttätiger Riffs koexistieren können, bei dem echte Menschlichkeit gedeihen kann und es vor allem darauf ankommt, sich selbst und seinem eigenen Spektrum an Gedanken, Interessen und Gefühlen treu zu bleiben. Das bin ich", sagt Tripp. Und ich spreche auch für die Band: Wir sind Leute, die immer aggressiven Rock 'n' Roll spielen werden. Das passiert, ob du es magst oder nicht. Ich bin ich, und wenn du mir im Weg stehst, werde ich dich vernichten."
For the tenth release on Chunkers, Running Hot brings the heat. Hot Tracks Vol. 1 channels a range of peak-time energies from day to night across four insatiable house tracks: all killer, no filler. Those already familiar will know that Running Hot has practically developed his own subgenre at this stage: a classic, finely honed sound that draws from every corner of the house music archive while remaining contemporary, fresh, and 100% playable. This release is no different.
‘Feel The Rhythm’ is a peak-time tribal affair, irresistibly percussive with a sickening New York feel. This is the kind of track that turns a dancefloor feral when dropped at the right moment, its vocal pizazz and hammering toms providing just the right amount of tension and release to flip a room upside down.
Veering into warehouse territory, ‘Trip’ is a stripped-back stomper that nods to the anthemic sound of London club Trade in the ’90s. Expertly tuned stabs, vocals, and shifting percussion keep the energy locked in from start to finish without ever becoming too much.
On the B-side, ‘Bumpin’ brings the sunshine and once again demonstrates that if something isn’t broken, there’s no need to fix it. Running Hot’s winning formula is employed to its fullest here: a well-rounded house groove layered with vibrant chords, lush strings, and smouldering vocal hooks that evoke golden beaches and open fields, perfect for daytime dancefloor moments.
Rounding off the EP in classy fashion, ‘Amor’ fuses UK hard house tropes with lush synths, a boisterous bassline, earworm vocals, and unrelenting grooves, creating a track that feels equally at home at a daytime do or deep into late-night territory.
Hot Tracks Vol. 1, Running Hot and Chunkers: a pairing that does not miss.
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Varèse Sarabande freut sich, Michael Giacchinos Emmy-prämierte Musik aus Lost Staffel 1 erstmals auf
Vinyl zu veröffentlichen und dies in auf einer 2-LP-Edition in einem Gatefold, eingefasst in einer Silber
Folierung.
Die ABC-Serie ”Lost”, die eine neue Ära des modernen Fernsehens einläutete, wurde zu einem sofortigen
Blockbuster und kulturellen Phänomen mit über 14 Millionen Zuschauern, die jede Woche einschalteten.
Die Musik des Komponisten Michael Giacchino für Lost war ebenso wichtig wie die der Schauspieler und
fachte das Feuer des immensen kreativen Talents rund um die Serie noch weiter an.
Michael Giacchino ist ein amerikanischer Komponist von Musik für Film, Fernsehen und Videospiele. Er
hat viele Auszeichnungen erhalten, darunter einen Oscar für seine Arbeit an dem Pixar Film Oben (Up)
(2009), einen Emmy für seine Arbeit an Lost (2004) und drei Grammys für seine Arbeit an Ratatouille
(2007) und Up (2009). Seit 2018 ist er auch als Regisseur tätig und ist vor allem für Marvel Studios’
Werewolf by Night bekannt