Tarja Turunen ist seit 2005 auf Solopfaden unterwegs. Die ehemalige Sängerin der finnischen SymphonicRock-Formation Nightwish nennt sich seither nur noch Tarja und hat inzwischen zahlreiche Alben veröffentlicht.
Ob klassisch, live eingespielt oder farbenfroher Symphonic Rock, mit ihrem englischsprachigen Rockdebüt My Winter Storm” legte sie bereits 2007 den Grundstein für ihren späteren Soloerfolg.
Die stilistisch abwechslungsreiche Platte erreichte in Deutschland Platz 3 der Albumcharts und wurde mit
Gold ausgezeichnet. Im Zuge des Jubiläums wird der Album-Opener ”I Walk Alone” als limitierte 10-ZollSonderedition auf weißem Vinyl veröffentlicht.
Der fast meditative, von Metal-Gitarren und symphonischem Orchester untermalte Track zu Beginn gipfelt
in einem eingängigen und monumentalen Hardrock-Refrain, dem Tarja die funkelnde Gesangskrone aufsetzt.
Neben der ”Single Version” und der ”Artist Version” enthält die 10inch-Single drei weitere Mixversionen
des Songs: Den markanten ”In Extremo Remix” mit den typischen Sounds der deutschen Mittelalterband,
den stark elektronisch angehauchten ”The Tweaker Remix” und den wahrhaft düsteren ”The Darkroom
Mix” von Deviousnoise.
I Walk Alone” stammt übrigens aus der Feder des erfolgreichen schwedischen Songwriter-Teams Wollbeck/Lindblom/Sommerdahl (das u.a. auch für Tina Arena, den Jazzer Till Brönner oder Südkoreas Girls’
Generation arbeitete).
Buscar:noch
180gr. Vinyl limited 100 copies in blood-black haze Color, 350gr Heavy Weight Hardcover, sowie A2 Poster, Download-Code und Textbeiblatt. Fast genau 2 Jahre nach der Veröffentlichung des Debut ''Unsere Strassen Unsere Lieder'' erscheint nun mit ''Skinhead Party'' das zweite Album der Oi! & Streetpunk Band. Und schon nach den ersten Klängen und Gesängen dürfte klar sein: Nicht nur der gleichnamige Titelsong hat dabei locker das Zeug zum Gassenhauer zu werden….BIERTOIFEL hauen hier eine Hymne nach der anderen raus und gehören mit dieser Scheibe neben den Gewohnheitstrinkern wohl derzeit zur Speerspitze deutschsprachiger Oi!-Musik. Parole Spaß, Zusammenhalt, Leben am sozialen Rand in einer Subkultur, wilde Nächte und Oi!Oi!Oi! bis hin zur Liebeserklärung an alle Renee´s….Biertoifel besinnen sich auf alte Tugenden textlich und musikalisch…besingen das was für viele vom Way of Life in den letzten Jahren abhanden gekommen ist. Fette Bassläufe und Gitarrenmelodien paaren sich mit dem Biertoifel typischen Wechsel aus rauhen und melodischem Vocals der beiden Sänger, Mitgröhlrefrains und ""Fäuste bzw Humpen hoch"-Perlen inklusive . Und wer als besonderes Bonbon "Oi-Konzert" von den ehemaligen Mainzer Droogs "Springtoifel" covert, hat eh alles richtig gemacht.
- A1: Good News
- A2: More Time
- A3: Tell The Vision (Feat Kanye West & Pusha T)
- A4: Manslaughter (Feat Rick Ross & The-Dream)
- A5: Bout A Million (Feat 21 Savage & 42 Dugg)
- B1: Brush Em (Feat Rah Swish)
- B2: Top Shotta (Feat Pusha T, Travi & Beam)
- B3: 30 (Feat Bizzy Banks)
- B4: Beat The Speaker
- B5: Coupe
- C1: What's Crackin' (Feat Takeoff)
- C2: Genius (Feat Lil Tjay & Swae Lee)
- C3: Mr Jones (Feat Future)
- C4: Woo Baby (Interlude)
- C5: Woo Baby (Feat Chris Brown)
- D1: Demeanor (Feat Dua Lipa)
- D2: Spoiled (Feat Pharrell)
- D3: 8-Ball (Feat Kid Cudi)
- D4: Back Door (Feat Quavo & Kodak Black)
- D5: Merci Beaucoup
Das postume Album „Faith“ der New Yorker Drill- und Rap-Ikone Pop Smoke ist ab sofort auf Vinyl erhältlich! Sein neustes Meisterwerk debütierte auf Platz #1 der Billboard 200 Charts und auf Platz #7 der deutschen Albumcharts. Auf seinem Projekt ist die Crème de la Crème der Rap und Pop-Welt vertreten, darunter Megastars wie Kanye West, Pharrell, Kid Cudi, Chris Brown, Rick Ross, Future, Dua Lipa und viele mehr. Auf 20 fulminanten Tracks stellt Pop Smoke sein Talent und seine Vielseitigkeit wieder einmal unter Beweis, darunter die hitverdächtigen Songs „Demeanor“, „Woo Baby“ und „Tell the Vision“. Pop Smoke konnte in seiner kurzen Karriere bemerkenswerte, globale Erfolge zelebrieren und erreichte mit seinem Debütalbum „Shoot for the Stars, Aim for the Moon“ als erster posthumer Künstler die Spitze der deutschen Hip Hop Album Charts. „Faith“ ist ein weiteres Testament an die Rap-Welt, welches seinen Legendenstatus nochmals untermalt. Rest in Peace Pop Smoke – gone but never forgotten.
Dass die Band aus Minneapolis, Minnesota kurz davor ist eine ganz große Nummer zu werden, zeigen nicht nur die fast 200.000 monatlichen Hörer*innen auf Spotify. Der Sound, den Villain of the Story liefern, ist unwiderstehlich und kombiniert das allerbeste aus modernem Metalcore und einem radiotauglichen Rocksound, den sonst nur Bands wie I Prevail so ausgeklügelt kombiniert bekommen.
Energetisch, eingängig und explosiv – so ist der erste Eindruck von „Losing Control“, der ersten Single des vierten Villain of the Story Albums „Divided“. Zwischen poppigen Rock Parts finden sich groovige Metalcore Elemente, die einen Sound auf der Höhe der Zeit abbilden und mit Spannung erwarten lassen, wie dieser Sound auf voller Länge klingen wird.
Die zweite Single „Karma“ zeigt sich hingegen mit harten Metalcore Elementen und einem catchy Pop Chorus, der sich schnell ins Gedächtnis einprägt. Auch Tracks wie „Never Again“ folgen diesem Ansatz. Es gelingt Villain of the Story unfassbar gut, diese harten Breakdowns mit poppigen Refrains zu verknüpfen und dabei enorm frische Metalcorehymnen zu kreieren. Dabei bleiben die US-Amerikaner jedoch nie eindimensional.
Im Sound von „Divided“ finden sich mitunter progressive Elemente, die mit dezentem Deathcore Einschlag an Bands wie Veil Of Maya und Born Of Osiris erinnern, was insbesondere durch die dezent platzierten elektronischen Elemente und Synthesizer unterstützt wird. Neben den leicht djentigen, bouncy Grooves, die Tracks wie „Jester“ und „Under My Skin“ zu wahren Moshpitmagneten werden lassen, sind es die unwiderstehlichen Vocals der beiden Sänger, die den Sound von Villain of the Story so einzigartig werden lassen.
Mit „Wrong“ liefern Villain of the Story jedoch auch einen krassen Kontrast, der noch mehr Farbe mit in das Bild von „Divided“ bringt. „Wrong“ ist eine herzzerreißende Ballade, die mit minimalistischer Klavierbegleitung dem Gesang seine ungeteilte Aufmerksamkeit gibt und die Band von einer vollkommen zarten Seite zeigt. Eine Seite, die spätestens aber vom schmetternden Beginn von „Don’t Go“ schnell wachgerüttelt wird. Es ist eben dieser Kontrast, der die Spannung im acht Track starken Album aufrecht hält und es so überzeugend macht.
Villain of the Story gehen mit “Divided” den nächsten Schritt in der Karriere ihrer Band und beweisen, dass Metalcore im Jahr 2022 noch lange nicht auserzählt ist. Stattdessen ist das vierte Album der Band ein wahres Genrehighlight das sowohl Fans von harter, als auch rockiger Popmusik vor allem in puncto Emotionalität bestens unterhält.
Das neue Album von Die Sterne heißt 'Hallo Euphoria' (VÖ 16.09.22 über PIAS Recordings), und da fragt man sich natürlich gleich, ob die noch alle Tassen im Schrank haben. Denn Euphorie ist von allen Gefühlen, die man derzeit so haben kann, das unwahrscheinlichste. Dann hört man die zehn neuen Lieder, und spätestens vierzig Minuten später, wenn die Streicher vom letzten Stück – dem traurigsten Sterne-Song aller Zeiten – verklungen sind, spürt man sie, die Euphorie.
Musikalisch ist 'Hallo Euphoria' typisch Die Sterne, aber weitergedacht und freigedreht. Es gibt den Funk, die Licks und Riffs, das sexy Eckige, aber nun auch Streicherharmonien und so was Treibendes auf der Autobahn zwischen Köln und Düsseldorf – Krautpop, Baby. Die Band lässt es konzentriert verspielt und oberlässig laufen, mit Kraut und Funk und kurzen Schlenkern zur Bongo oder zum Schönklang.
'Hallo Euphoria' könnte auch als Debüt durchgehen, so frisch, leicht und relevant wie das Ding um die Ecke biegt.
In den letzten 20 Jahren haben sich die Schwaben Brainstorm an die Spitze der deutschen Power-Metal-Szene gespielt und auch nach über 15 Jahren steht Liquid Monsters im grellen Rampenlicht der Szene!
Endlich auf Vinyl verfügbar!
Die Heroen des Powermetals "Brainstorm" sind mittlerweile seit über zwanzig Jahren im Geschäft und ihre Fanschicht wächst immer noch unaufhaltsam. Das 2005 erschienene Album "Liquid Monster" markiert in der Discographie einen echten Wendepunkt zu einer steilen Erfolgsgeschichte! 17 Jahre später bekommt das Album nun endlich seine wohlverdiente VINYL ERSTAUFLAGE passend zur großartigen "Brainrage"-Tour und dem bisher erfolgreichsten Album "Wall of Skulls".
Der Grammy-nominierte Julian Lennon hatte nicht vor, nach seiner 2011 erschienenen LP Everything Changes ein weiteres Album zu machen, aber mit der Zeit hat sich etwas verändert. Der Künstler erinnerte sich an Songs, die er vor 30 Jahren geschrieben und aufgenommen hatte, und beschloss, die Produktion zu aktualisieren, um die Tracks für die heutige Welt relevanter zu machen. Der kreative Prozess brachte auch neue Musik hervor. Diese Songs aus den letzten drei Jahrzehnten haben sich zu Julians siebtem Studioalbum JUDE entwickelt.
Der Titel des Albums ist eine Anspielung auf den kultigen Beatles-Song "Hey Jude", den Paul McCartney schrieb, um den fünfjährigen Julian nach der Trennung seiner Eltern aufzumuntern. Das Albumcover, ein Foto des jüngeren Ichs des Musikers, begleitet von
McCartneys handgeschriebenem Titel und dem Arrangement des Songs, zeigt, wie Julian sich mit seinerVergangenheit arrangiert hat, während er in die Zukunft blickt. "...wir alle beschäftigen uns immer noch mit einigen der gleichen Fragen, die wir uns vor über 30 Jahren
gestellt haben, bis heute. JUDE zu machen war wirklich eine Reise durch mein Leben und durch all die Fragen, die ich hatte - nicht nur für die Welt, sondern auch für mich selbst. Es ist fast so, als würde ich all diese Jahre später in einen Spiegel schauen."
Blue - also Antony Costa , Duncan James , Lee Ryan
und Simon Webbe -, das ist so ein Name, der einen
automatisch in die Boygroup-Ära transportiert: Sie waren
nicht nur einer der größten und erfolgreichsten Acts jener
Hochphase, sondern vor allem auch einer der besten. Auf
den drei Alben, die ihnen in den Nullerjahren
Spitzenplätze in den Charts (u.a. 3x #1 UK, 1x Top-10
DE) und reichlich Platin bescheren sollten, verschränkten
sie lässigen R&B mit hochauflösender Pop-Perfektion und
emotionalen Balladen, was der im Jahr 2000 gegründeten
Boygroup nicht nur 16 Millionen verkaufte Albumeinheiten
bescherte. Auch zwei BRITs räumten sie ab im
Königreich, wo sie gleich 11 Mal die Topregion der
UK-Singlecharts aufmischen konnten und davon gleich
noch drei Mal die #1 belegten.
Parallel zur Stadiontournee werden Blue im Herbst ihr
sechstes Album Heart & Soul veröffentlichen - ihr erstes
fürs neue Label Tag8 Music/BMG. Der neue Longplayer
unterstreicht und zelebriert all das, was die Band während
ihrer ersten Blütezeit ausmachte, denn er spielt immer
wieder auf die Vergangenheit an, bringt aber auch
kontinuierlich Neues ins Spiel. Ihr Trademark-Sound
schwingt im sorglos-ausgelassenen Titelsong, der von
MNEK (Beyoncé, Little Mix) mitkomponiert wurde,
genauso mit wie in der gefühlvollen Ballade "Magnetic",
bei der die Jungs mal wieder ihr ganzes umwerfendes
Stimmvolumen auspacken dürfen. Mit der Leadsingle
"Haven't Found You Yet" legen Blue einen Instant-Classic
vor, der klanglich eher in Richtung Justin Bieber oder
auch jüngere Coldplay-Hits geht. Man hört, dass sie
unbedingt alles geben wollten für Heart & Soul
Mit ihrem kurzweiligen "Slow Food" richtet das polnische Quintett ZK Collaboration den Fokus aufs kulinarische Ohr, das selbst bei atemberaubendem Improvisationen und rasanten Unisonoparts immer noch jede Zutat präzise herausschmecken will und nach einem Kontrast zu unserer informellen Fast Food Mentalität sucht. Mit eingängigen Themen, packenden Grooves und verführerischen Sounds ist " Slow Food" genau das richtige Album für diese Zeit.
Die stilistische Karte ihres Slow Foods ist weit gestreut, aber zu keinem Zeitpunkt eklektizistisch oder gar beliebig. In den verschiedenen Töpfen, Pfannen und Öfen wird ein Acht-Gänge-Menü gezaubert, dessen Ingredienzien sich zwar mit Jazzrock, Fusion, Post Bop, freier Improvisation, Folk, epischen Soundscapes und
typischen polnischen Jazz-Motiven von der Komeda-Tradition bis zur Aufmüpfigkeit des Yass beschreiben lassen, aber ganz eigene Geschmacksnoten und Konsistenzen entfalten, die sich jeder eindeutigen Zuordnung entziehen
Death Metal der alten Schule - unerbittlich und bitterböse!
Nach 2018 ENDLICH das neue Studioalbum der SUPER GROUP: Paradise Lost, Opeth, Katatonia & Lik
Die Zeit ist reif für “Survival Of The Sickest” (9. September 2022 via Napalm Records) - das sechste Album von BLOODBATH, den schwedischen Meistern des Old School Death Metal. Die All-Star-Supergroup wurde 1998 von Jonas Renkse und Anders Nyström (beide Katatonia), Mikael Åkerfeldt (Opeth) und Dan Swanö (Edge Of Sanity) gegründet und von Anfang an haben sich BLOODBATH dem puren und authentischen Death Metal der alten Schule verschrieben. Seit 2014 führen sie diesen musikalischen Streifzug gemeinsam mit Paradise Lost-Legende Nick Holmes - der in seiner Rolle als Old Nick Blut in Form morbider Lyric spuckt. Mit einem neu formierten Line-up, bestehend aus Renkse, Nyström, Per ’Sodomizer’ Eriksson (Ex-Katatonia), Martin ’Axe’ Axenrot (Ex-Opeth) und Holmes, konnte es nur einen Weg geben: Noch tiefer in die Abgründe der Sterblichkeit und der hässlichen Facetten des Übernatürlichen.
Ein Sprung ins Jahr 2022: Die Welt steht in Flammen, und “Survival Of The Sickest” hält den Schrecken der Realität den Spiegel vor. Gemeinsam mit ihrem neuen Gitarristen Tomas ’Plytet’ Åkvik (Lik), haben BLOODBATH ihr bis dato stärkstes Album geschaffen, das den Hörer mit zehn Songs voller gewaltiger Death Metal-Raserei unausweichlich in die Dunkelheit lockt.
DOLD VORDE ENS NAVN sind die Frucht einer Freundschaft: Dass die Band aus Veteranen der norwegischen Black Metal Szene besteht, die bei so bekannten Namen wie DØDHEIMSGARD, ULVER, SATYRICON, VED BUENS ENDE und STRID waren oder noch sind, ist nebensächlich. Für die Norweger zählt alleine, dass sie genau diese Musik aus Leidenschaft machen wollen. Ihr Debütalbum "Mørkere ("Dunkler") liefert dafür einen schlagenden Beweis. Die enthaltenen Songs wurzeln zwar fest im Black Metal, folgen auch dessen Geist, indem sie über die bisherigen Grenzen hinauswachsen.
Zusammen mit dem letzten DØDHEIMSGARD-Neuzugang, NIDINGR-Schlagzeuger Øyvind Myrvoll, nahmen DOLD VORDE ENS NAVN im Jahr 2019 die Debüt-EP "Gjengangere I Hjertets Mørke" auf. Die EP zollt zum Teil hörbar der Szene Tribut, die ihre Jugend geprägt hatte". Dies gilt ebenso für das Debütalbum. Doch obwohl der Sound von "Mørkere" im Black Metal der 90er Jahre verwurzelt ist, begibt er sich klanglich auch auf neues Terrain. DOLD VORDE ENS NAVN hängen nicht an klebriger Nostalgie: "Mørkere" ist ein zeitgenössisches Black Metal Album, das zwar auf einem stolzen Erbe fußt, aber sich unabhängig davon bewähren will.
Das erste Ströme Album “Ströme Nr. 2” ist ein charaktervolles, wunderbar warmsensitives und dennoch energetisches Werk. Ein Hauptohrenmerk ist der ultra rare und sagenumwobene Moog IIIp Modular Synthesizer Sound. (Näheres über den einzigartigen Moog IIIp ist weiter unten im Text zu entnehmen, inclusive Fotos in der 2x LP). Darüber hinaus spielt und featured Ströme noch andere analoge Synthesizer u.a. das Modular A100 System von Doepfer. Der A100 steht auch im Mittelpunkt bei den Live Auftritten von Ströme.
Das Album birgt Clubtracks („Trang & Flinky” / “Panta Rhei”), aber auch entspannend ruhige und spacige Nummern („Wasser” / ”Niki”). “Das Modul” oder “Isolde” (mit dem Schauspieler Anton Weil aka Anton Zucker), überzeugen mit einer Portion Pop. Hinzu kommen noch einige krautige, an die 60er / 70er angelehnte Songs, die Ströme (Mario Schönhofer and Tobias Weber) in sehr fruchtbarer Zusammenarbeit mit Nick McCarthy (Franz Ferdinand) aufgenommen haben - “Right Now”, “Das Modul” und das wunderschöne “Stadlberg”.
-Heavy Metal Sampler mit Underground-Hits und Kultsongs
-umfasst die „goldenen Achtziger“ mit Stücken von 1981 bis 1988
-Vinyl only (keine digitale Version)!
-EYECATCHER: attraktives Cover mit Hommage an die Serie
„Stranger Things“
-bedruckte Innenhülle mit Essay über den 80s Metal und viele Fotos
-mit einem neuen Vinyl-Remaster des Manilla Road Klassikers
„Necropolis“
Trotz dem Vinylboom, der in szenestarken Musikrichtungen
noch deutlicher ist als in der Popmusik, gab es in den letzten
Jahren bisher wenige Compilations auf LP. Dabei waren
Zusammenstellungen ein ebenso wichtiger Teil der Siebziger und
Achtziger, eben in der Zeit, als die Schallplatte das gängige Medium
war und ein Mixtape eben nur ein Tape war.
„Heavy Metal Things“ spielt natürlich auf die erfolgreiche TVSerie „Stranger Things“ an, die in den Achtzigern spielt und bei
den Jugendlichen einen ganz eigenen Lifestylewunsch erzeugt hat.
Trotz der spannenden Handlung erlebt man eine Zeit, die in einigen
Punkten doch einfacher und entspannter war – trotz dem Kalten
Krieg und unsicheren Atomkraftwerken. Die Schallplatte (und
erstaunlicherweise sogar die Kassette) gehört in diese Zeit, die sich
mit der Hochphase des Heavy Metal überschneidet. In Szenekreisen
taucht daher oft die Floskel „goldene Achtziger“ auf, denn so
ziemlich jedes Metal-Subgenre wurde hier erfunden oder klang
wenigstens bereits an. Ein ruppiger, teils noch von der Gesellschaft
geächteter Stil wurde zu einem kommerziellen Erfolg. Auch die
Neunziger, gespickt mit Grunge und Crossover, konnten die Rückkeh
des traditionellen Heavy Metal in den 2000ern nicht verhindert. Und
durch die Serie „Stranger Things“ werden Jugendliche auf Songs un
Bands aufmerksam, die in Folge nach über 30 Jahren wieder in die
Charts schiessen.
Trotzdem ist die LP „Heavy Metal Things“ keine Compilation mit
den großen Hits der Mega-Acts in diesem Segment. Im Gegenteil!
Hier wird gezeigt, welche spannenden Acts aus den USA und
Europa zunächst nicht mit dem Massenerfolg gesegnet waren,
allerdings von neugierigen und interessieren Genrefans mittlerweile
entdeckt wurden. So konnte man auch in den letzten Jahren Bands
wie Manilla Road bei Festivals wie dem Hellfest, Sweden Rock
oder Maryland Death Fest sehen. Kultgruppen wie Griffin (USA),
Witchfynde, Malleus oder Dark Wizard kehrten auch zu den
Bühnen zurück. Der Underground ist im Heavy Metal in der Tat
eine größere Sache, als man bei dem Begriff zunächst annehmen
müsste.
ORIGINAL RELEASE: 1984!
Und wieder buddeln Golden Core eine vergessene Perle
aus dem German Metal Underground, auch wenn das Wort
Hardrock hier ebenso angebracht wäre. 1984 veröffentlichte
die Band STARSTRUCK aus Karlsruhe ihr einziges
Lebenszeichen: Die LP „Thru´ To You“. Damit war man
regional nicht weit weg von GAMA Records, die ihren Sitz in
Kirchheim/Teck hatten und das Potenzial der lokal bereits
angesagten Gruppe erkannten. Aufgenommen wurde die Platte
im Spygel Studio mit Engineer Batze Kramer. Eben dieser hat
auch kultige Scheiben von Bands wie Tyrant, Stormwitch,
Bloody Six, Vampyr, Gravestone, Restless oder Necronomicon
veredelt. „Thru´ To You“ ist purer Zeitgeist und dazu passt
auch das Cover, welches beim genauen Hinschauen viel
Humor beweist.
Karlsruhe, Stuttgart, Heidelberg – melodischer Heavy Metal
war in diesem Großraum immer schon mehr angesagt als im
Ruhrgebiet oder im Norden. Nur München wurde noch bekannt
für seinen Hang zum AOR. Starstruck balancieren geschickt
den Mittelweg zwischen Härte und Radiofreundlichkeit, was
bei den gut arrangierten Songs und dem spielerischen Können
hätte zum Erfolgsrezept werden können. Leider war die Firma
GAMA nicht in der Lage, das Album adäquat zu promoten.
Immerhin wurde es ein Jahr später von Mausoleum (Belgien)
lizensiert, 1990 kam es dann auch erstmals auf CD (Aurophon,
in der Brainstorm Serie, die Sammler nur zu gut kennen).
Letztere Version kann man heute nicht mehr unter 70 Euro
(siehe Discogs) bekommen…
Golden Core machten auf Starstruck bereits 2021
aufmerksam, denn sie sind mit einem Track auf der
Compilation „The Best And The Rare Of GAMA Records“ zu
finden. Zum ersten Mal gibt es nun eine remasterte Version
des kultigen Albums auf CD, später im Jahr auch auf Vinyl.
Auch wenn die weniger bekannten Bands des GAMA-Kataloges
von Einigen immer noch belächelt werden…in den letzten
Jahren hat sich gerade in Südamerika und Osteuropa eine
große Fanbase in diese Richtung entwickelt, aber auch
weltweit wird der hart rockende Sound der Achtziger geliebt
und gerne kopiert. Starstruck waren mittendrin!
Nach 'The Burden of Restlessness' und 'Acheron' aus dem Jahr 2021 folgt mit 'Regenerator' der dritte Teil von King Buffalos "Pandemie-Trilogie". Geschrieben und aufgenommen von der Band mit Mixing und Engineering von Gitarrist / Sänger Sean McVay und Mastering von Bernie Matthews.
Das 7-Track-Album ist nun also die dritte Verschmelzung progressiver Rhythmen, treibende Atmosphären zu einem spannenden Psychedelic Rock-Schmelztiegel.
Das sehr melodische Highlight 'Mammut' - mit McVays selbstbewusstester Stimme schimmert vor verzweifelter Hoffnung, auf 'Hours', entfalten sie klassischen Space Rock und die das abschließende 'Firmament' dient als Zusammenfassung aller drei Alben, die das Finale markieren von einer Trilogie, die wesentlicher Eckpfeiler von King Buffalo's Arbeit ist. 'Regenerator' ist auf CD sowie 180. Gr. LP erhältlich. Weißes Vinyl (inklusive Download).
VISIONS schrieb zum Vorgänger:
"…Umso schöner dann die Nachricht Anfang März, dass das Trio aus Rochester, New York in diesem Jahr drei Alben veröffentlichen will. Das passiert also, wenn man Ideen und - virusbedingt - Zeit hat. (…) Darunter pulsiert ein dichter Groove zwischen Psych und Prog. Tatsächlich sind King Buffalo nicht mehr weit von Tool entfernt. Der Klang von "The Burden Of Restlessness" ist unglaublich. Die Verstärker brummen und grummeln, die verzerrten Schichten sind transparent, der Bass groovt viril und transparent darunter und das Schlagzeug liefert ein sattes Fundament. Aufgenommen, produziert und gemixt hat die Band das Album selbst, was die Sache noch eindrucksvoller macht. "The Burden Of Restlessness" ist ein faszinierender, stimmungsvoller Trip, eine in sich bemerkenswert geschlossene Platte. Dessen aggressivere Ausbrüche sorgen meist ab Mitte und gegen Ende der massiven, mäandernden Songs für Höhepunkte." (VISIONS Juni 2021)
- 1: About As Helpful As You Can Be Without Being Any Help At All 3:06
- 2: How Darwinian 3:33
- 3: Post-War Blues :42
- 4: If I Am Dead :06
- 5: Daffodil 2:40
- 6: Starts With Them, Ends With Us 4:24
- 7: Oh Fortune 3:22
- 8: Leaves, Trees, Forest 4:12
- 9: Rows Of Houses 4:27
- 10: Regarding Death And Dying 2:25
- 11: Jeopardy 5:05
LTD Edition!
Um das 10-jährige Jubiläum dieses Fan-Lieblings zu feiern, wird Dan Mangan's "Oh Fortune" als glorreich aktualisiertes 2LP-Paket neu aufgelegt. Mit reichlich zusätzlichem Bonusmaterial ist diese umfangreich erweiterte Version ein Muss für alle Sammler der Originalversion und neue Fans gleichermaßen. Sie brauchen noch Überzeugungsarbeit? Dieses Biest von einer Wiederveröffentlichung kommt in einem Klappcover mit alternativem Artwork und bedruckten Innenhüllen. Sie enthält das komplette Originalalbum + 10 Bonustracks.
Format: 2LP 10th anniversary deluxe vinyl reissue, limitiert auf 300 Stück in Europa (100 EH für RTD) inkl. komplettes Originalalbum + 10 bonus Tracks! Kommt im Gatefold mit alternativem Coverdesign und bedruckten Innentaschen.
Sieben lange Jahre nach der letzten Platte ist „The God Machine“ der sehnsüchtig erwartete Schulterschluss zwischen den frühen Neunzigern und der ausgebufften Raffinesse der Gegenwart. Ein beeindruckendes Album, das die letzten Werke keineswegs ignoriert, aber Komplexität und, Orchesterwucht bewusst in den Hintergrund rückt. „The God Machine“ ist das „Imaginations From The Other Side“ des Jahres 2022, komponiert, arrangiert und vor allem entfesselt von einer Band, die 27 Jahre Zeit hatte, ihren Stil zu perfektionieren. Dieser Spagat ist durchaus als Marschrichtung zu verstehen. „Wir wollten nicht einfach unsere Qualitäten von 1995 herausstellen, aber wir wollten diesen komplexen Weg definitiv nicht auf ewig weitergehen. ‚The God Machine‘ ist ein Neuanfang für uns. Wir haben die Weichen neu gestellt und uns auf gewisse Dinge besonnen, die wir auf den letzten Alben ein wenig vernachlässigt haben.“
„The God Machine“ ist, das wird schnell offenbar, die mühelose Spitze ihres bisherigen Schaffens. Ein Album, das gar nicht erst versucht so zu tun, als wären es noch die Neunziger, und sich stattdessen auf die Muskelerinnerung der damaligen Zeit verlässt. Hochgradig infektiös, beseelt von den Frodos, Peter Pans und Kapitän Nemos der Vergangenheit, ein packendes, aggressives, hochmelodisches und bei aller Zugänglichkeit brillant arrangiertes Album, beseelt von Magie und dennoch kein reiner Eskapismus. Ein modernes Meisterwerk in der Tradition jener Werke, mit denen BLIND GUARDIAN in den Neunzigern nach den Sternen griffen.
Picture Vinyl
Sieben lange Jahre nach der letzten Platte ist „The God Machine“ der sehnsüchtig erwartete Schulterschluss zwischen den frühen Neunzigern und der ausgebufften Raffinesse der Gegenwart. Ein beeindruckendes Album, das die letzten Werke keineswegs ignoriert, aber Komplexität und, Orchesterwucht bewusst in den Hintergrund rückt. „The God Machine“ ist das „Imaginations From The Other Side“ des Jahres 2022, komponiert, arrangiert und vor allem entfesselt von einer Band, die 27 Jahre Zeit hatte, ihren Stil zu perfektionieren. Dieser Spagat ist durchaus als Marschrichtung zu verstehen. „Wir wollten nicht einfach unsere Qualitäten von 1995 herausstellen, aber wir wollten diesen komplexen Weg definitiv nicht auf ewig weitergehen. ‚The God Machine‘ ist ein Neuanfang für uns. Wir haben die Weichen neu gestellt und uns auf gewisse Dinge besonnen, die wir auf den letzten Alben ein wenig vernachlässigt haben.“
„The God Machine“ ist, das wird schnell offenbar, die mühelose Spitze ihres bisherigen Schaffens. Ein Album, das gar nicht erst versucht so zu tun, als wären es noch die Neunziger, und sich stattdessen auf die Muskelerinnerung der damaligen Zeit verlässt. Hochgradig infektiös, beseelt von den Frodos, Peter Pans und Kapitän Nemos der Vergangenheit, ein packendes, aggressives, hochmelodisches und bei aller Zugänglichkeit brillant arrangiertes Album, beseelt von Magie und dennoch kein reiner Eskapismus. Ein modernes Meisterwerk in der Tradition jener Werke, mit denen BLIND GUARDIAN in den Neunzigern nach den Sternen griffen.
Tansparent Red Vinyl
Sieben lange Jahre nach der letzten Platte ist „The God Machine“ der sehnsüchtig erwartete Schulterschluss zwischen den frühen Neunzigern und der ausgebufften Raffinesse der Gegenwart. Ein beeindruckendes Album, das die letzten Werke keineswegs ignoriert, aber Komplexität und, Orchesterwucht bewusst in den Hintergrund rückt. „The God Machine“ ist das „Imaginations From The Other Side“ des Jahres 2022, komponiert, arrangiert und vor allem entfesselt von einer Band, die 27 Jahre Zeit hatte, ihren Stil zu perfektionieren. Dieser Spagat ist durchaus als Marschrichtung zu verstehen. „Wir wollten nicht einfach unsere Qualitäten von 1995 herausstellen, aber wir wollten diesen komplexen Weg definitiv nicht auf ewig weitergehen. ‚The God Machine‘ ist ein Neuanfang für uns. Wir haben die Weichen neu gestellt und uns auf gewisse Dinge besonnen, die wir auf den letzten Alben ein wenig vernachlässigt haben.“
„The God Machine“ ist, das wird schnell offenbar, die mühelose Spitze ihres bisherigen Schaffens. Ein Album, das gar nicht erst versucht so zu tun, als wären es noch die Neunziger, und sich stattdessen auf die Muskelerinnerung der damaligen Zeit verlässt. Hochgradig infektiös, beseelt von den Frodos, Peter Pans und Kapitän Nemos der Vergangenheit, ein packendes, aggressives, hochmelodisches und bei aller Zugänglichkeit brillant arrangiertes Album, beseelt von Magie und dennoch kein reiner Eskapismus. Ein modernes Meisterwerk in der Tradition jener Werke, mit denen BLIND GUARDIAN in den Neunzigern nach den Sternen griffen.
Also, was gibt es wirklich noch über die außergewöhnliche Punk-Supergroup und Coverband Me First und die Gimme Gimmes zu sagen? Nach 7 Studioalben, einer Live-Platte und zu vielen Singles, um sie zu zählen, haben sie so ziemlich jedes Genre unter der Sonne in Angriff genommen. Sei es Motown, Country, Showmelodien, japanischer Pop (gesungen auf Japanisch!), Diese erfahrenen Punkrock-Profis haben bei jeder Gelegenheit auf eine Weise triumphiert, wie es nur die Gimmes konnten.
Me First und die Gimme Gimmes werden 2022 weltweit touren, also schaut sie euch live an. Wenn die Pflicht verlangt, dass einer der Gimmes mit ihrer anderen Band auftritt, können Sie sicher sein, dass ein reisender Gimme einspringen wird. Zu den reisenden Gimmes gehörten: John Reis von Rocket from the Crypt, Johnny "2 Bags" Wickersham von Social Distortion, Jay Bentley von Bad Religion und CJ Ramone von The Ramones, und zuletzt sahen wir UK-Import, Pink von The Damned auf Skins! Du weißt nie, welches mit Stars besetzte Line-up du bekommst, aber du weißt, dass es dich nicht enttäuschen wird.




















