YELKA, die sich tatsächlich erst während der Corona-Pandemie als Band gefunden haben, bleiben jedenfalls ihrem "10 Alben in 3 Jahren"-Masterplan wider aller Umstände treu. Klar, das tun Volkswagen und die EZB auch: Wachstum forever!
Aber bei YELKA reden wir erstmal nur von limitierten 300er Vinyl-Auflagen. Und wie schon bei den Vorgängeralben „Nowhere Jive“ & “1976“ wurde wieder im Berliner Popschutz-Album aufgenommen und die Musik von Norman Nietzsche fertig gemischt und gemastert.
Die Cover-Zeichnung von Chriegl Farner ist mit Sicherheit das auffälligste Motiv der bisher erschienenen YELKA-Alben.
Überhaupt hat man das Gefühl, dieses Trio hat sich jetzt richtig eingespielt. „Can I use your name!? Can I use your dream?!“, fragen YELKA im Album-Opener und erinnern mit dem stoischen Beat, der Dub-Remix kompatiblen Bassline und seinen No-Wave-Gitarren
an die Au Pairs oder SLITS. Durch diverse Interlude-Wurmlöcher hindurch landen wir plötzlich in einer postkrautigen Coverversion von "Tausendmal Du" - im Original von Münchener Freiheit! Ein Song, der sich aber erstaunlich gut ins bisherige YELKA-Repertoire einfügt zwischen Chicago-Postrock, Ruhrpott-Kraut und Berliner Elektronik-Schule.
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Silbernes Vinyl zum 25-jährigen Jubiläum. Die drei Frauen von Brabrabra aus Berlin machen perfekt
fehlerhaften, naiven Pop mit einer Anmut, Überschwänglichkeit und Verletzlichkeit, die in der heutigen
autotuned Landschaft so sehr fehlt. Mangooona ist die Verkörperung von sofortiger Chemie,
DIY-Determinismus und dem chaotischen, zerbrechlichen, großartigen Sound von "Lightning in a
Bottle", der Punks jeder Ära oder Frisur die Tränen in die Augen treibt.
Das selbstbetitelte Album der schwedischen Death-Metal-Legenden DISMEMBER wurde ursprünglich 2008 veröffentlicht und ist das einzige Album in der Karriere der Gruppe, auf dem Mastermind, Schlagzeuger und Produzent Fred Estby nicht vertreten ist. Dennoch beendete es das erste Kapitel in der Geschichte der Band auf einem hohen Niveau und bot eine wütende Performance von Sänger Matti Kärki, einige straffe Grooves ('Europa Burns', 'Dark Depths') und brillante melodische Parts in Songs wie 'Under a Blood Red Sky' oder 'Black Sun'.
Im Jahr 2006 lieferten die schwedischen Death Metaller DISMEMBER das atemberaubende „The God That Never Was“ ab, das an „Where Ironcrosses Grow“ anknüpfte, sich jedoch als noch aggressiver und dynamischer erwies und zu Recht als eines der besten Alben der Welt gilt ihre äußerst konsistente Diskographie. Von zweiminütigen, atemberaubenden Tracks wie dem Opener oder „Never Forget, Never Forgive“ bis hin zum großartigen Refrain und den epischen Melodien in „Time Heals Nothing“, vom Instrumental „Phantoms (Of the Oath)“ bis zu „Autopsy“, „The God That Never Was“ ist Death Metal der Spitzenklasse.
Im Englischen gibt es den Ausdruck "to pull at one"s heartstrings". In der deutschen Sprache gibt es für dieses Bild keine direkte Übersetzung. Jetzt aber zum Glück irgendwie schon, in Form dieses Albums. Denn beim Hören von EXILE IN SPACE zupft und zuppelt, zieht und dehnt etwas im Inneren, meist in etwa da, wo bei den meisten Menschen das Herz vermutet wird. Melancholie trifft es eben nicht, ist auch ein viel zu abgenudelter Begriff in der Musik und hat hier keinen Platz. Was ENIK und das PARANORMAL STRING QUARTET auf EXILE IN SPACE in diesen acht musikalischen Kleinoden entstehen lassen, geht tiefer. Großartige Sätze wie: "Don"t pick up the Phone, it could be your mother! She wont candycrush herself out of this mess.", lässt Enik in "Electric Sheep" von einer knazigen Roboterstimme in Gedichtform vortragen, während im Hintergrund ein Omnichord und ein Cello darüber diskutieren, wer von beiden eigentlich einsamer ist als der andere. "TRUE MF", das man von ENIK Solo bisher als richtigen Dancefloor-Banger kannte, kriegt mit entschleunigten, warmen aber trotzdem nie und nimmer kitschigen Streicherparts neue Dimensionen (ziemlich viele sogar). Diese paranormalen Ergänzungen halten ENIK wenn nötig auch mal auf dem Boden - oder besser gesagt in der gemütlichen, warmen Stube am Fenster, wenn er im Titeltrack mit Cervantes im Kopf von der eher weniger gemütlichen Weltlage singt und vom Exil im Weltall träumt (EXILE IN SPACE). In KANGAROO unterhält sich Enik mit einem toten Känguru, was ihn schlagartig seiner eigenen Vergänglichkeit ermahnt und somit das exzessive Leben des Protagonisten herzzerreißend in Frage stellt. Der Song endet in einer dreiminütigen, elegischen Streicherimprovisation, die für Enik persönlich, den absoluten Höhepunkt dieses Albums darstellt. Zurückgelassen wird man als Hörer*in am Ende mit dem knarzigen BETTY LEE. Ein Lied, das gut und gerne 70 Jahre alt sei könnte, gleichzeitig aber auch nach vorne in die Zukunft weist. Alles in allem acht funkelnde, schräge, organische und liebevolle Songs, die vom Herzen bis ins Weltall reichen. Womit wir wieder bei den "heartstrings" sind und dem, was eben hier noch nicht verraten wurde: Was der englische Ausdruck "to pull at one"s heartstrings" auf Deutsch bedeutet. Aber dafür sind ENIK und das PARANORMAL STRING QUARTET die Experten.
"Ritualised choral chants and skronky electric guitar add textures and lustre, subverting possible expectations of an album whose principal instrument is the humble accordion. It may be called Avant Folk but it's so much more than that." - Sid Smith, Prog Magazine
Featured musicians on this are some of Norway's finest from the creative music field: Frode Haltli on accordion, Oddrun Lilja and Juhani Silvola on guitars, fiddlers Erlend Apneseth and Hans P. Kjorstad, horn players Rolf- Erik Nystrom and Hildegunn Oiseth, wizard Stale Storlokken (Supersilent) on Hammond, bassist Fredrik Luhr Dietrichson (Moskus), drummer Per Oddvar Johansen of The Source and multiple legendary Norwegian bands, as well as the up- and- coming traditional musician Helga Myhr on vocals.
A new band that truly understands what '80s metal was.
Get ready to rock with the Cobrator! Go back to the golden age of metal with this powerful band, delivering a unique 80s feeling and plenty of head- banging fun.
With crunchy guitars, rocking basses and fierce drums, it's perfect for those who are looking for the perfect time travel to the '80s!
COBRAKILL are here to bring you the best of classic metal, with the energy of new blood.
If you are a fan of early MOTLEY CRUE, ODIN or SEDUCE, then you will be hooked on the Cobrator! An album with a total of eight songs high on heavy riffs and hard-hitting solos, "Cobrator" will be available in an ultra limited edition on vinyl LP, with all the extras that our followers are used to.
Nach einer anspruchsvollen, mehrjährigen Tournee, bei der die Band ihre Heavy-Metal-Power nach Europa, Kanada und in die USA brachte, kehren die Australier ELM STREET endlich mit ihrem dritten Album zurück: "The Great Tribulation"
"The Great Tribulation" ist ein Soundtrack für unruhige Zeiten oder wie ein verkohlter Spiegel, der den Zustand der heutigen Welt widerspiegelt. Es kommentiert aber auch die dunklen Seiten des Lebens, gepaart mit der bis dato anspruchsvollsten und heftigsten Musik der Band.
Nach einer anspruchsvollen, mehrjährigen Tournee, bei der die Band ihre Heavy-Metal-Power nach Europa, Kanada und in die USA brachte, kehren die Australier ELM STREET endlich mit ihrem dritten Album zurück: "The Great Tribulation"
"The Great Tribulation" ist ein Soundtrack für unruhige Zeiten oder wie ein verkohlter Spiegel, der den Zustand der heutigen Welt widerspiegelt. Es kommentiert aber auch die dunklen Seiten des Lebens, gepaart mit der bis dato anspruchsvollsten und heftigsten Musik der Band.
- A1: Rosalyn (2015 Remaster)
- A2: Here Comes The Night (2015 Remaster)
- A3: I Wish You Would (2015 Remaster)
- A4: See Emily Play (2015 Remaster)
- A5: Everything's Alright (2015 Remaster)
- A6: I Can't Explain (2015 Remaster)
- B1: Friday On My Mind (2015 Remaster)
- B2: Sorrow (2015 Remaster)
- B3: Don't Bring Me Down (2015 Remaster)
- B4: Shapes Of Things (2015 Remaster)
- B5: Anyway, Anyhow, Anywhere (2015 Remaster)
- B6: Where Have All The Good Times Gone (2015 Remaster)
Black[30,67 €]
Zum 50. Geburtstag von "Pin Ups" erscheint die LP im Half Speed Mastering Die Vinyl-Sonderveröffentlichung ist erhältlich ab 20. Oktober 2023. David Bowies siebtes Studioalbum " PIN UPS" ist in doppelter Hinsicht ein besonderes, denn nicht nur ist es eine Sammlung von Coversongs, sondern zugleich das letzte, das er als sein Alter Ego Ziggy Stardust und mit seiner Begleitband The Spiders from Mars veröffentlichte. Kommenden Monat jährt sich die Veröffentlichung zum 50. Mal - das Album erschien ursprünglich am 19. Oktober 1973, gerade einmal sechs Monate nach dem legendären " ALADDIN SANE" und drei Monate nach der berüchtigten letzten Ziggy-Stardust-Show im Hammersmith Odeon, bei der er zusammen mit The Spiders From Mars die Rolle des Ziggy zu Grabe trug.
Am 20. Oktober 2023, einen Tag nach dem Goldenen Jubiläum, wird "PIN UPS" in einer limitierten Auflage als LP im Half Speed Mastering veröffentlicht. Diese neue Pressung wurde auf einer maßgeschneiderten Neumann VMS80-Drehmaschine mit vollständig überarbeiteter Elektronik von restaurierten 192kHz-Mastern der Original-Masterbänder geschnitten, ohne zusätzliche Bearbeitung beim Transfer. John Webber schnitt das Half Mastering in den AIR Studios
Die multidimensionalen Künstler:innen und Produzent:innen yeule kündigen ihr neues Album, „softscars“, an, das am 22. September 2023 über Ninja Tune erscheinen wird. „softscars“ repräsentiert eine neue Richtung für yeule, da sie weichere Texturen und körperlose Arrangements erforschen, die ihre ätherischen Vocals in den Vordergrund stellen. Das Projekt untersucht die Anatomie ihrer lang gehegten emotionalen Wunden für ihr bisher verletzlichstes Werk. Obwohl die Thematik schwer und geheimnisvoll ist, strahlt das Projekt, das von yeule und ihren Kolleg:innen Kin Leonn geschrieben und produziert wurde, mit zusätzlicher Produktion von Mura Masa und Chris Greatti (Yves Tumor, Willow Smith) ein Gefühl der freudigen Katharsis aus. Angetrieben wird das Album von yeules sich verändernden Vocals, die mit all ihren Ecken und Kanten und ihrem eindringlichen Flüstern sicherer denn je klingen und den unvollkommenen Prozess der Heilung widerspiegeln.
Das neue Album folgt auf das von der Kritik gefeiertes Album, „Glitch Princess“, aus dem Jahr 2022, das von Pitchfork mit dem Prädikat „Best New Music“ ausgezeichnet wurde und auch hierzulande sehr wohlwollend abgefeiert wurde, u.a. mit 5 von 6 Sternen im Musikexpress, mit 4 von 5 Punkten bei laut.de und 8 von 10 Punkten bei Plattentests. yeule machen sowohl Musik als auch visuelle Kunst, das Projekt wurde ins Leben gerufen, um als Portal oder Spalt zu fungieren, der es ihnen ermöglicht, ihre Kunst der Außenwelt mitzuteilen, während sie gleichzeitig in ihrer inneren Hülle geschützt sind. yeule wurde als Manifest ihrer eigenen Identitäten konstruiert, in denen sie immer Zugang zu multiplen Avataren und der Freiheit hatten, sich nach Belieben zu verändern oder zu verformen - Trost durch die Verkörperung von wandelbaren, chamäleonartigen Vielfältigkeiten.
Captn K of Picnic Records Australia is back with his trademark style of ultimate chill and vibe with a two sided Balearic odyssey. Sax-drenched, synth splashed and tuff drums.
Soon to be a rare find, an exclusive release availabe on a limited run of 200 10" lucky dip rainbow vinyl. (Please note image is an example, due to the lucky rainbow pressing process every record will be different).
Welt Discos' latest delivery is the debut solo record from DJ/producer/radio host Stephen Howe. The Mimesis EP gives us a convincing introduction to his highly musical sound: spontaneous yet tightly arranged, referential yet idiosyncratic, and not afraid to take the odd left turn. From 80s electro dynamism to loopy techno deepness to broken introspection, this is a diverse and surprising set of dancefloor grooves brought together by Stephen's knack for harmony, counterpoint and tone.
Nicht nur in der aktuellen Hardrock/Metal-Szene beziehen sich immer mehr junge Bands, darunter auch viele deutsche Acts (als Beispiel seien Wucan genannt), auf die heute wesentlich mehr gewürdigten Jahre des Krautrock. Natürlich handelt es sich bei dem Begriff nicht direkt um einen Stil, denn von Hardrock bis Jazz/Fusion wurde einst fast alles in diesen Topf geworfen.
Neben Elektronikpionieren wie Can, Tangerine Dream oder Kraftwerk gab es eben auch die Gruppen, die man im Rock verorten kann: Jane, Birth Control oder Lucifer´s Friend sind nur drei Beispiele. Auf „German Rock“ findet man in der Tat auch eine der frühen Bands: Floh De Cologne, die schon Anfang der Siebziger Rock mit deutscher Sprache geboten haben. Die Hardrocker Mass aus Regensburg, lieferten ihr Debütalbum, welches auf „German Rock“ ebenso gewürdigt wird, im Jahr 1977 ab.
Der Rest der ungewöhnlichen Compilation, welche es nur auf Vinyl gibt, befasst sich mit späten Gruppen, die Anfang der 80er noch einen Sound geliefert haben, der durchaus ein paar Jahre früher seinen Ursprung hätte haben können. Und in der Tat wurden auch mindestens zwei Songs nach Ende der 70er geschrieben, allerdings kam der Plattenvertrag oder das Kapital für eine Eigenpressung „zu spät“. Viele dieser spannenden Bands wie Iris, Cannock oder Sphinx waren bei Erscheinen nicht mehr dem Zeitgeist entsprechend, so dass
sie nur wenige, oder nur lokale Chancen hatten. Heute suchen Fans und Neugierige eben nach solchen unbekannten Acts, die eine vergangene Zeit neu zum Leben erwecken. Handgemachte Musik, und das nicht nur live, sondern eben auch noch im Tonstudio. Das Material der Frühachtziger-Gruppen auf dieser Compilation erinnert den einen oder anderen vielleicht auch an die regionalen Helden, wie man sie in den 80ern noch in lokalen Sporthallen erleben konnte…
Nostalgie ist aber nicht das Hauptanliegen dieser LP, sondern der Erhalt wertvoller Musik, die damals nicht bei den großen Majorlabels
erschienen ist.
Not only in the current hard rock/metal scene more and more young bands, among them also many German acts (as an example Wucan may be mentioned), refer to the nowadays much more appreciated years of Krautrock. Of course, the term is not directly a style, because from hard rock to jazz / fusion was once almost assigned to this style.
Besides electronic pioneers like Can, Tangerine Dream or Kraftwerk, there were also the groups that can be categorized as rock: Jane, Birth Control or Lucifer‘s Friend are just three examples.
On „German Rock“ you can indeed also find one of the early bands: Floh De Cologne, who already offered rock with German language at the beginning of the seventies. The hard rockers Mass from Regensburg delivered their debut album, which is also honored on „German Rock“, in 1977.
The rest of the unusual compilation, which is only available on vinyl, deals with late groups that still delivered a sound in the early eighties that could well have originated a few years earlier. And indeed, at least two songs were written in the late seventies, but the record deal or the capital for a selfpressing came „too late“. Many of these exciting bands like Iris, Cannock or Sphinx were no longer in line with the zeitgeist when they appeared, so they had few or only local chances.
Today, dedicated fans and the curious are looking for just such unknown acts that bring a bygone era back to life. Handmade music, and not only live, but also in the recording studio.
The stuff of the early eighties groups on this compilation may remind some of the regional heroes, as you could still experience them in the eighties in local gyms... Nostalgia is not the main concern of this LP, but the preservation of valuable music, which was not released by the big major labels at that time.
- 1: Fear Detector
- 2: Metal Never Dies
- 3: Pandemonium
- 4: One Heart One Soul
- 5: Make The Move
- 6: Pain
- 7: Decadent
- 8: Metal Machine
- 9: Steelhammer
- 10: Dust And Rust
- 11: I Give As Good As I Get
- 12: Rock'n'roll Soldiers
- 13: Dominator
- 14: Blind Eyes
- 15: Mastercutor
- 16: Vendetta
- 17: 24/7
- 18: What A Hell Of A Night
- 19: Man And Machine
- 20: Like A Lion
- 22: Holy
- 23: Freelance Man
- 24: Independence Day
- 25: Metal Eater
- 26: Wilder Life
- 27: Future Land
- 28: Blitz Of Lightning
- 29: We're History
- 30: Break The Rules
- 31: Go Back To Hell
- 32: They Want War
Eins ist schon lange klar: U.D.O. machen keine halben Sachen und haben auch nach über 35 Jahren Bandgeschichte kein Stück Kraft verloren! Durch hunderte von Shows weltweit - bis hin in die entlegendsten Gebiete Russlands oder Südamerikas - und einer Diskografie von über 20 Alben, hat die Band jedes Mal bewiesen, dass sie nicht nur in den nationalen, sondern internationalen Metalolymp gehören. Alben wie „Steelfactory“, „Man And Machine“ oder „Animal House“ sind zeitlose Alben - präzise, druckvoll, eingängig und kraftgeladen. Fast jedes Album schaffte es in die deutschen Albumcharts mit der ein oder anderen Platzierung in den Top 10! Nicht umsonst sind nationale und internationale, prominente Kollegen wie Doro oder Lordi Anhänger und Unterstützer von U.D.O.'s Musik.
Keine Frage, dass man dem Propheten des deutschen Metal einen weiteren Tribut zollen muss und die Highlights dieser erfolgreichen Karriere auf einem Tonträger zusammenfasst. Insgesamt 33 Tracks von Alben wie Mastercutor, Holy, Solid oder Game Over gepaart nostalgischen Fotos machen nicht nur für alte Fans der Band diese Compilation zu einem Muss im Platteschrank.
Tommy Largo is a big deal in the world of jacking house and here he lands on Greenhouse Recordings with plenty of evidence to support that. His sound comes steeped with Southern influences on opener 'BBQ Ribs' with its noodling jazz chords and spoken word mutterings making for a lively atmosphere over funky beats. The Jam Funk Remix has a Chicago bump to it with the jazzy keys left in place over well-swung drums. 'On No Not Again' hints at new jack swing with its steamy sax lines and effortlessly catchy groove before 'BBQ Ribs' (Oddphonic remix) closes out with the deepest sound of the lot, perfect for when the sun has gone down and the party heads indoors.
2019 zog Duff McKagan in sein eigenes Aufnahmestudio, was ihm die lang ersehnte Möglichkeit gab, „endlich Songs weiterzuentwickeln, die ich vielleicht in der Nacht zuvor geschrieben habe, oder an alten Riffs von vor Jahren weiterzuarbeiten. Das ist eine große Sache für mich.”
Er verbrachte einen Großteil der folgenden zwei Jahre damit, mit seinem langjährigen Produzenten/Kollaborateur Martin Feveyear (Mark Lanegan, Brandi Carlile) an einer Reihe von sehr persönlichen neuen Songs zu arbeiten.
»Lighthouse« ist das erste Album in voller Länge, das in McKagans privatem Studio entstanden ist: 11 Songs, die in Tenor und Umfang variieren.
»Ich habe sozusagen einen Ort gefunden, an dem ich mich wohlfühle, wie meine eigene Musik klingen soll«, sagt McKagan sagt. »Das sind wirklich nur einfache Punksongs, die ohne mein Geschrei auskommen. Die Themen sind breit gefächert, aber das werdet Ihr sehen und hören. Die Idee, diese Platte mit einer Ode an meine Frau zu beginnen und mit einer Ode an das Leben zu enden, verkörpert die beiden Dinge, die ich am meisten liebe."
2019 zog Duff McKagan in sein eigenes Aufnahmestudio, was ihm die lang ersehnte Möglichkeit gab, „endlich Songs weiterzuentwickeln, die ich vielleicht in der Nacht zuvor geschrieben habe, oder an alten Riffs von vor Jahren weiterzuarbeiten. Das ist eine große Sache für mich.”
Er verbrachte einen Großteil der folgenden zwei Jahre damit, mit seinem langjährigen Produzenten/Kollaborateur Martin Feveyear (Mark Lanegan, Brandi Carlile) an einer Reihe von sehr persönlichen neuen Songs zu arbeiten.
»Lighthouse« ist das erste Album in voller Länge, das in McKagans privatem Studio entstanden ist: 11 Songs, die in Tenor und Umfang variieren.
»Ich habe sozusagen einen Ort gefunden, an dem ich mich wohlfühle, wie meine eigene Musik klingen soll«, sagt McKagan sagt. »Das sind wirklich nur einfache Punksongs, die ohne mein Geschrei auskommen. Die Themen sind breit gefächert, aber das werdet Ihr sehen und hören. Die Idee, diese Platte mit einer Ode an meine Frau zu beginnen und mit einer Ode an das Leben zu enden, verkörpert die beiden Dinge, die ich am meisten liebe."
2019 zog Duff McKagan in sein eigenes Aufnahmestudio, was ihm die lang ersehnte Möglichkeit gab, „endlich Songs weiterzuentwickeln, die ich vielleicht in der Nacht zuvor geschrieben habe, oder an alten Riffs von vor Jahren weiterzuarbeiten. Das ist eine große Sache für mich.”
Er verbrachte einen Großteil der folgenden zwei Jahre damit, mit seinem langjährigen Produzenten/Kollaborateur Martin Feveyear (Mark Lanegan, Brandi Carlile) an einer Reihe von sehr persönlichen neuen Songs zu arbeiten.
»Lighthouse« ist das erste Album in voller Länge, das in McKagans privatem Studio entstanden ist: 11 Songs, die in Tenor und Umfang variieren.
»Ich habe sozusagen einen Ort gefunden, an dem ich mich wohlfühle, wie meine eigene Musik klingen soll«, sagt McKagan sagt. »Das sind wirklich nur einfache Punksongs, die ohne mein Geschrei auskommen. Die Themen sind breit gefächert, aber das werdet Ihr sehen und hören. Die Idee, diese Platte mit einer Ode an meine Frau zu beginnen und mit einer Ode an das Leben zu enden, verkörpert die beiden Dinge, die ich am meisten liebe."
2019 zog Duff McKagan in sein eigenes Aufnahmestudio, was ihm die lang ersehnte Möglichkeit gab, „endlich Songs weiterzuentwickeln, die ich vielleicht in der Nacht zuvor geschrieben habe, oder an alten Riffs von vor Jahren weiterzuarbeiten. Das ist eine große Sache für mich.”
Er verbrachte einen Großteil der folgenden zwei Jahre damit, mit seinem langjährigen Produzenten/Kollaborateur Martin Feveyear (Mark Lanegan, Brandi Carlile) an einer Reihe von sehr persönlichen neuen Songs zu arbeiten.
»Lighthouse« ist das erste Album in voller Länge, das in McKagans privatem Studio entstanden ist: 11 Songs, die in Tenor und Umfang variieren.
»Ich habe sozusagen einen Ort gefunden, an dem ich mich wohlfühle, wie meine eigene Musik klingen soll«, sagt McKagan sagt. »Das sind wirklich nur einfache Punksongs, die ohne mein Geschrei auskommen. Die Themen sind breit gefächert, aber das werdet Ihr sehen und hören. Die Idee, diese Platte mit einer Ode an meine Frau zu beginnen und mit einer Ode an das Leben zu enden, verkörpert die beiden Dinge, die ich am meisten liebe."
Going, Going, Going, Gone: The Rare Recordings of
Connie Cunningham and the Creeps Vol. 1
When Nick Kinsey moved into his farmhouse in New York's Hudson
Valley, he dreamed that he would stumble upon a trove of unreleased
music from some eccentric artist who'd previously lived there - If anyone
would be inclined to expect that kind of treasure, it would be the prolific
Kinsey, who in addition to his own music has produced and played on
Waxhatchee's St Cloud, toured with Kevin Morby, and drummed for AC
Newman, Hand Habits, and Cold War Kids, among many others
And with all those various styles and ideas swirling around his head, that
imaginary stash of songs appealed more and more. "I needed to create a fictional
character to get into the headspace necessary to finish this group of songs,"
Kinsey says. "I was able to escape my usual writing blocks and get away from any
need to sound 'cool' by pretending I was this fictional weirdo and failed session
musician." And after rounding out his compositions with some key collaborators,
the first volume of Connie Cunningham and the Creeps fulfilled Kinsey's dream in
the form of six brilliant, retro oddball pop planets circling one oddball songwriting
star.
Nach dem letzten Album "Pale Horse" 2021 sowie dem Re-Release bzw. Best-of Album "Looking Back" (2022), veröffentlicht das Projekt Winter mit "Fire Rider"den nächsten Longplayer. Bewegte sich "Pale Horse" noch im vornehmlich düsteren Gothic-Rock Bereich, tritt Winter mit den neuen Songs deutlich auf das kreative Gaspedal und überrascht mit einer überaus spannenden Mischung zwischen besagtem Goth-Sound ("Unholy Blood", "Into The Void" feat. Florian Grey) und fast schon klassischem Rock im Stile der 80er Jahre, wie der Titel Song "Fire Rider", das sprichwörtliche "Children Of The 80s" oder auch die erste Single "Pray" zeigen. Fast schon stilbeschreibend für die Mischung auf dem Album ist hier die Cover Version des Sisters Of Mercy Songs "Under The Gun", der sich auch in der Original-Version zwischen den unterschiedlichen Stilrichtungen bewegt. Musikalisch ist "Fire Rider" insgesamt mutiger, zuweilen etwas aggressiver als der Vorgänger aber auch wiederum extrem eingängig. Symptomatisch kann hier der Song "When All Is Said And Done" erwähnt werden, der einen wunderbaren "Chris Isaak" Vibe in der Strophe sowie fetzigen Up-Tempo Rock-Sound im Refrain perfekt kombiniert.
Der gefeierte Künstler Israel Nash aus Texas und Missouri wird sein mit Spannung erwartetes neues Album 'Ozarker' am Freitag, den 20. Oktober veröffentlichen. Aufgenommen mit dem Produzenten Kevin Ratterman (My Morning Jacket, Ray LaMontagne), ist Nashs mitreißendes neues Werk eine Ode an seine Wurzeln. Aber mehr als das, es ist eine Meditation über Liebe und Familie, über die Schönheit und den Schmerz, den wir über Generationen hinweg weitergeben, über die Bande, die uns in guten und in schlechten Zeiten verbinden.
Israel Nash, der vom Rolling Stone als "master of sonic textures" und vom britischen Uncut Magazin als "folk-rock visionary" bezeichnet wurde, wurde zunächst in Europa bekannt, wo er sich mit einer Reihe von der Kritik gefeierten Alben eine treue Fangemeinde aufbaute, die ihm einen Vertrag mit dem renommierten Londoner Label Loose Music einbrachte. Als das amerikanische Publikum auf den Geschmack kam, zog der aus Missouri stammende Musiker nach Dripping Springs, Texas, wo er sein eigenes Aufnahmestudio auf einer Ranch baute und einen etwas psychedelischeren Sound entwickelte, der irgendwo zwischen Neil Young und Pink Floyd angesiedelt ist. Produziert von Kevin Ratterman (My Morning Jacket, Ray LaMontagne), kehrt Nash mit seinem neuesten Werk, dem mitreißenden 'Ozarker', zu seinen Wurzeln im Mittleren Westen zurück und macht sich den Heartland-Rock zu eigen, mit dem er aufgewachsen ist - mit überlebensgroßen Gitarren, hymnischen Melodien und reichhaltigen Charakterstudien. Tipp!
Der gefeierte Künstler Israel Nash aus Texas und Missouri wird sein mit Spannung erwartetes neues Album 'Ozarker' am Freitag, den 20. Oktober veröffentlichen. Aufgenommen mit dem Produzenten Kevin Ratterman (My Morning Jacket, Ray LaMontagne), ist Nashs mitreißendes neues Werk eine Ode an seine Wurzeln. Aber mehr als das, es ist eine Meditation über Liebe und Familie, über die Schönheit und den Schmerz, den wir über Generationen hinweg weitergeben, über die Bande, die uns in guten und in schlechten Zeiten verbinden.
Israel Nash, der vom Rolling Stone als "master of sonic textures" und vom britischen Uncut Magazin als "folk-rock visionary" bezeichnet wurde, wurde zunächst in Europa bekannt, wo er sich mit einer Reihe von der Kritik gefeierten Alben eine treue Fangemeinde aufbaute, die ihm einen Vertrag mit dem renommierten Londoner Label Loose Music einbrachte. Als das amerikanische Publikum auf den Geschmack kam, zog der aus Missouri stammende Musiker nach Dripping Springs, Texas, wo er sein eigenes Aufnahmestudio auf einer Ranch baute und einen etwas psychedelischeren Sound entwickelte, der irgendwo zwischen Neil Young und Pink Floyd angesiedelt ist. Produziert von Kevin Ratterman (My Morning Jacket, Ray LaMontagne), kehrt Nash mit seinem neuesten Werk, dem mitreißenden 'Ozarker', zu seinen Wurzeln im Mittleren Westen zurück und macht sich den Heartland-Rock zu eigen, mit dem er aufgewachsen ist - mit überlebensgroßen Gitarren, hymnischen Melodien und reichhaltigen Charakterstudien. Tipp!
Auf „Blame It All On Love“, Poolsides viertem Studioalbum, verlässt Jeffrey Paradise (aka Poolside) seine eigene Komfortzone und taucht in die Tiefen seiner eigenen kreativen Stimme ein. Die elf Tracks sind funky, gefühlvoll, entspannt und voller Hooks, die Poolsides Sound zu ergreifenden Pop-Höhen erheben. Anstatt erneut seine elektronischen Fähigkeiten zu demonstrieren, markiert die aalglatte Produktion eine Rückkehr zu seinen Live-Musik-Wurzeln und findet Leichtigkeit in einfachen und strahlenden Klangschichten. Es ist ein wahres Produkt all der Orte, an denen er war, und der langen und abenteuerlichen Reise, die er unternommen hat, um zu diesem Moment zu gelangen, an dem es nichts mehr zu kämpfen oder zu beweisen, sondern es nur noch perfekte Grooves gibt.
Spaniens führende Thrash-Metal-Band ANGELUS APATRIDA kehrt mit ihrem achten Studioalbum "Aftermath" zurück. Es ist zweifelsohne das gefühlvollste und kraftvollste Album in der illustren Geschichte von ANGELUS APATRIDA, aber auch eines der schwersten und direktesten. Es ist der Nachfolger des selbstbetitelten Albums von 2021, das in Spanien auf Platz 1 der offiziellen Albumcharts einstieg und in Deutschland auf Platz 49 sowie in der Schweiz auf Platz 41 die ersten Chartplatzierungen der Band überhaupt markierte. "Aftermath"
enthält 10 intensive und vielseitige neue Songs, die von Zeuss (Rob Zombie, Overkill, Hatebreed) gemischt und gemastert wurden, und kommt mit einem Artwork von Gyula Havancsák (Annihilator, Destruction, Stratovarius). Es enthält Gastauftritte von Jamey Jasta (Hatebreed, Gesang), Pablo García (Warcry, Gitarre), Todd La Torre (Queensrÿche, Gesang) sowie dem spanischen Rap-Star Sho-Hai und ist als Ltd. CD Jewelcase im O-Card und Digital Album mit zwei frischen Live-Bonustracks oder als 180g Vinyl LP erhältlich. Haltet
Ausschau nach ANGELUS APATRIDA, die mit "Aftermath" rund um den Globus touren.
- 1: The Return Of The Russian Frogmen That Died And Came Back To Life (...)
- 1: 2 Sababa One
- 1: 3 Rhythm Of Hate
- 1: 4 At The Elvis Inn
- 1: 5 No Wave Exercise
- 1: 6 Existence
- 1: 7 The Wall Of Death
- 1: 8 U.s.f
- 1: 9 And Now I Wanna Drown In Your Dark Dreamy Eyes
- 1: 0 Boo
- 1: Beach Bums Must Die
- 1: 2 The Strange And Bizarre Tale Of The Boy Who Had One Testicle Too Many
- 1: 3 .333
- 1: 4 (Used To Be...) Psychic Youth
- 1: 5 Elvis Is Not Dead
- 1: 6 Smack Dab
- 2: 1 Beneath The Underground
- 2: Valley Of Tears
- 2: 3 Mao/Mao
- 2: 4 Here Comes Your Mama
- 2: 5 Ode To A Cocksucker
- 2: 6 Homesless Body
- 2: 7 Sababa?
- 2: 8 Freak Junior
- 2: 9 Psychic Youth
- 2: 10 Another No Wave Exercise
- 2: 11 Street Machine
- 2: 1 Da Homogreaser Stomp
- 2: 13 All Tuned Up And Ready To Go
- 2: 14 Je Ne Parle Pas Francais
- 2: 15 Dead Girl Blues
Frogmen Green Vinyl[33,15 €]
Provocative post-punk from Israel's undercover goth prince. Megira's lone album with the Modern Dance Club showcased a grimier, more driving vision of his brand of trashy no wave. Spread across 31 tracks and two LPs, Love Police schizophrenically mixes industrial soundscapes, surf ditties, hardcore, swamp pop, bubble grunge, screaming, ecstasy, and enough fuzz to warrant a needle check.
- 1: The Return Of The Russian Frogmen That Died And Came Back To Life (...)
- 1: 2 Sababa One
- 1: 3 Rhythm Of Hate
- 1: 4 At The Elvis Inn
- 1: 5 No Wave Exercise
- 1: 6 Existence
- 1: 7 The Wall Of Death
- 1: 8 U.s.f
- 1: 9 And Now I Wanna Drown In Your Dark Dreamy Eyes
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- 1: 2 The Strange And Bizarre Tale Of The Boy Who Had One Testicle Too Many
- 1: 3 .333
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- 1: 5 Elvis Is Not Dead
- 1: 6 Smack Dab
- 2: 1 Beneath The Underground
- 2: Valley Of Tears
- 2: 3 Mao/Mao
- 2: 4 Here Comes Your Mama
- 2: 5 Ode To A Cocksucker
- 2: 6 Homesless Body
- 2: 7 Sababa?
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- 2: 11 Street Machine
- 2: 1 Da Homogreaser Stomp
- 2: 13 All Tuned Up And Ready To Go
- 2: 14 Je Ne Parle Pas Francais
- 2: 15 Dead Girl Blues
- 2: 9 Psychic Youth
- 2: 10 Another No Wave Exercise
Black Vinyl[33,15 €]
Provocative post-punk from Israel's undercover goth prince. Megira's lone album with the Modern Dance Club showcased a grimier, more driving vision of his brand of trashy no wave. Spread across 31 tracks and two LPs, Love Police schizophrenically mixes industrial soundscapes, surf ditties, hardcore, swamp pop, bubble grunge, screaming, ecstasy, and enough fuzz to warrant a needle check.
Círculo Radiante, das fünfte Studioalbum der argentinischen Folkkünstlerin Soema Montenegro, ist eine klangliche Ode an lateinamerikanische Klänge, Landschaften und Menschen und eine bemerkenswerte Weiterentwicklung ihres Werkes, die die Modernität der Elektroinstrumentalisierung mit ihrem eigenen rohen, uralten Kompositionsansatz verbindet. Zusammen mit dem Produzenten Leo Martinelli (Tremor), der ebenfalls Latin-Folk und moderne elektronische Musik auf geniale Weise zueinander fügt, eröffnet Círculo Radiante ein neues Kapitel in Montenegros schriftstellerischen Fähigkeiten und stimmlichen Meisterschaften, ohne dabei ihre angeborene Verbindung zu Land, Ort und Menschen zu verraten.
Im zehnten Jahr des Bestehens von Diabolic Night veröffentlicht Heavy Steeler ein zweites Album, das sein Soloprojekt nicht nur endgültig definiert, sondern auch die Grenzen dessen verschiebt, was die Szene als reine Lehre des Blackened Speed Metal bestimmt hat.
Der zurückgezogen lebende Nordrhein-Westfale verfeinerte sein Handwerk im Laufe eines Demo, einer Single und einer Mini-LP, ehe er Ende 2019 sein Debütalbum "Beyond the Realm" veröffentlichte, das von der Kritik hochgelobt wurde, und legte damit die Grundstein für die Dinge fest, die da noch kommen sollten.
"Ein Wunsch, den ich schon in jungen Jahren hegte, war, eine zusammenhängende Geschichte zu schreiben, die in einer fiktiven Welt spielt, in der der Zuhörer von der ersten bis zur letzten Sekunde gefesselt ist", erklärt Heavy Steeler und betont, dass die gegenwärtige Realität vor der rein eskapistischen Erfahrung in den Hintergrund rückt. Daher ist "Beneath the Crimson Prophecy" noch themenbezogener als sein lose konzeptioneller Vorgänger.
Atmosphärisch weist das neue Material eine etwas düsterere Rüstung auf, ohne die Vorzüge zu vernachlässigen, für die der Multi.Instrumentalist, Komponist und Sänger bekannt geworden ist: NWoBHM-beeinflusste Leadgitarren wie im Ohrwurm "Pandemonium" oder in "Starlit Skies" mit seinen süchtig machenden, mitsingbaren Melodien, frostige Tremolos direkt aus dem Skandinavien der frühen 90er sowie unverkennbares halsbrecherisches Schlagzeugspiel wie aus dem Ruhrgebiet Mitte der 80er Jahre und gebellte Vocals.
Dennoch hat das Ganze einen epischen Touch, der die Erzählstruktur hervorhebt und von Heavy Steelers kompromissloser Vision zeugt. Die Songs wurden erneut mit dem bewährten Drummer Christhunter in drei verschiedenen Studios aufgenommen und mit einem weiteren eindrucksvollen Cover von Adam Burke (Angel Witch, Portrait) geschmückt. Sie schreien danach, auf der Bühne performt zu werden, was natürlich mit einer kompletten Live-Besetzung geschehen wird. Tatsächlich ist es jetzt an der Zeit, einen Blick auf das zu werfen, was "Beneath the Crimson Prophecy" liegt…
Im zehnten Jahr des Bestehens von Diabolic Night veröffentlicht Heavy Steeler ein zweites Album, das sein Soloprojekt nicht nur endgültig definiert, sondern auch die Grenzen dessen verschiebt, was die Szene als reine Lehre des Blackened Speed Metal bestimmt hat.
Der zurückgezogen lebende Nordrhein-Westfale verfeinerte sein Handwerk im Laufe eines Demo, einer Single und einer Mini-LP, ehe er Ende 2019 sein Debütalbum "Beyond the Realm" veröffentlichte, das von der Kritik hochgelobt wurde, und legte damit die Grundstein für die Dinge fest, die da noch kommen sollten.
"Ein Wunsch, den ich schon in jungen Jahren hegte, war, eine zusammenhängende Geschichte zu schreiben, die in einer fiktiven Welt spielt, in der der Zuhörer von der ersten bis zur letzten Sekunde gefesselt ist", erklärt Heavy Steeler und betont, dass die gegenwärtige Realität vor der rein eskapistischen Erfahrung in den Hintergrund rückt. Daher ist "Beneath the Crimson Prophecy" noch themenbezogener als sein lose konzeptioneller Vorgänger.
Atmosphärisch weist das neue Material eine etwas düsterere Rüstung auf, ohne die Vorzüge zu vernachlässigen, für die der Multi.Instrumentalist, Komponist und Sänger bekannt geworden ist: NWoBHM-beeinflusste Leadgitarren wie im Ohrwurm "Pandemonium" oder in "Starlit Skies" mit seinen süchtig machenden, mitsingbaren Melodien, frostige Tremolos direkt aus dem Skandinavien der frühen 90er sowie unverkennbares halsbrecherisches Schlagzeugspiel wie aus dem Ruhrgebiet Mitte der 80er Jahre und gebellte Vocals.
Dennoch hat das Ganze einen epischen Touch, der die Erzählstruktur hervorhebt und von Heavy Steelers kompromissloser Vision zeugt. Die Songs wurden erneut mit dem bewährten Drummer Christhunter in drei verschiedenen Studios aufgenommen und mit einem weiteren eindrucksvollen Cover von Adam Burke (Angel Witch, Portrait) geschmückt. Sie schreien danach, auf der Bühne performt zu werden, was natürlich mit einer kompletten Live-Besetzung geschehen wird. Tatsächlich ist es jetzt an der Zeit, einen Blick auf das zu werfen, was "Beneath the Crimson Prophecy" liegt…
- 1: Jefferson Jericho Blues
- 2: First Flash Of Freedom
- 3: Running Man’s Bible
- 4: The Trip To Pirate’s Cove
- 5: Candy
- 6: No Reason To Cry
- 7: I Should Have Known It
- 8: U.s. 41
- 9: Takin’ My Time
- 10: Let Yourself Go
- 11: Don’t Pull Me Over
- 12: Lover’s Touch
- 13: High In The Morning
- 14: Something Good Coming
- 15: Good Enough
Limitierte Auflage einer durchscheinenden, rubinroten Doppel-Vinyl-LP-Pressung. Das Besondere an Mojo ist, dass es live im legendären Proberaum der Band, "The Clubhouse" in Los Angeles, aufgenommen wurde. Es gibt keine Overdubs oder Studiotricksereien. Was Sie hören, ist das, was Tom und die Heartbreakers zu diesem Zeitpunkt live geschaffen haben. Im Jahr 2010 sagte Tom Petty: "Mit diesem Album möchte ich anderen Leuten zeigen, was ich mit der Band höre. Mojo ist der Ort, an dem die Band lebt, wenn sie für sich selbst spielt." Die Songs auf Mojo reichen von Rock 'n' Roll über Country, elektrischen und akustischen Blues bis hin zu klassischen, stimmungsvollen Balladen. Das Album enthält den Hit "I Should Have Known It" und Fan-Favoriten wie "Good Enough", "First Flash Of Freedom", "Something Good Coming" und "No Reason To Cry". Diese limitierte Auflage erscheint anlässlich der Feierlichkeiten zu Toms Geburtstag.
Mit 'Alles Liebe' verbindet das Brüderpaar Schattenmusik Psychedelic, Schlager und Rock ’n‘ Roll!
Schattenmusik sind die Brüder Enzio und Hieronymus Kloss. Ihre Musik bezeichnen sie als psychedelischen Schlager, Humanisten-Rock oder Zen-Punk. Tatsächlich wurzelt ihr Debütalbum 'Alles Liebe' im Summer of Love und erstreckt sich quer durch die Geschichte des Folk und Rock ‘n‘ Roll. Das feinfühlige Bruder-Duo aus der Mozartstadt lässt es einem warm ums Herz werden, wenn ihre deutschsprachige Poesie sanftmütig im Ohr bleibt.
Das klassische Album von 1997 wurde neu aufgenommen und 2011 veröffentlicht. Nach der Veröffentlichung ging das Label, bei dem es erschien, in Konkurs und nur wenige Exemplare gelangten in die Läden. Hier präsentieren wir es wieder in seiner vollen Pracht, mit aufgefrischtem Layout!
Der Black-Metal-Klassiker wird von Infernus, dem Meister des norwegischen Black-Metal-Riffs, dem ikonischen Sänger Pest und Tomas Asklund, einem der besten Schlagzeuger im extremen Metal, tighter als je zuvor gespielt.
Diese Wiederveröffentlichung zeigt, dass GORGOROTH ihrer Zeit mit dem ursprünglichen Songwriting weit voraus waren und diese Wiederveröffentlichung lässt jede sogenannte Konkurrenz weit hinter sich!
"Pluto" war das erste Album des Rappers Future, das 2012 veröffentlicht wurde. Es war ein visionäres Studioalbum, das den Rapper aus Atlanta zu einem der größten Influencer im US-Rap der 2010er Jahre machte. Das Album erreichte wenige Monate später Goldstatus und legte mit dem Hit "Turn On The Lights" und Featurings mit Drake oder Snoop Doog den Grundstein für seinen Erfolg. Jetzt erhältlich als Doppel-Vinyl.
Für sein Album "Night After Night" hat Komponisten-Star James Newton Howard acht neue konzertante Suiten auf Basis der bekanntesten Melodien seiner poetischen Soundtracks aus seinen Filmen mit Regie-Star M. Night Shyamalan geschrieben. Ein All-Star-Ensemble klassischer Solist*Innen hat die so entstandenen neuen Stücke des mit dem Grammy ausgezeichneten Komponisten in den berühmten Londoner Air Studios aufgenommen: Pianist Jean-Yves Thibaudet, Geigerin Hilary Hahn, Cellistin Maya Beiser sowie ein Session-Orchester und der Chor "The New Voice" unter der Leitung von Gavin Greenaway. Zur Gestaltung seiner neuen Suiten hat James Newton Howard zentrale Motive und Themen aus seiner Filmmusik zu "The Sixth Sense" (1999), "Unbreakable" (2000), "Signs" (2002), "The Village" (2004), "Lady in the Water" (2006), "The Happening" (2008), "The Last Airbender" (2010) und "After Earth" (2013) verarbeitet. Das Klavier steht dabei immer im Mittelpunkt. Pianist Jean-Yves Thibaudet ist auf allen Stücken zu hören. Hilary Hahn spielt die Solo-Violine, wie bereits auf dem Originalsoundtrack von 2004, in der Suite zu "The Village". Auch Maya Beiser hat das Cello bereits in der Filmmusik von "The Happening" gespielt und tut dies nun ebenfalls in der gleichnamigen Suite. "Night After Night" feiert die einzigartige Zusammenarbeit zwischen dem berühmten Filmregisseur M. Night Shyamalan und dem Emmy- und Grammy-prämierten sowie neunfach Oscar-nominierten Komponisten James Newton Howard. Eine kreative Partnerschaft, die vor einem Vierteljahrhundert während der Produktion von "The Sixth Sense" begann. M. Night Shyamalan erinnert sich, wie er schon bei der ersten Begegnung das große "Potenzial und die Begeisterung", die aus ihrer Kollaboration erwuchs, spürte. In James Newton Howard fand der Ausnahme-Regisseur einen vertrauensvollen Partner, um die passende musikalische Sprache für seine übernatürlichen Thriller zu entwickeln. "Es gab keinen festen Plan", erinnert sich M. Night Shyamalan, "im Rückblick ist seine Fähigkeit, verschiedene Genres zu verbinden, das Wichtigste. Das interessiert mich. Es gibt den Aspekt des Thrills und des Schreckens in meinen Filmen, aber genauso wichtig ist die Emotionalität. Ein Komponist muss musikalisch sehr vielseitig sein, um all diese Facetten ausdrücken zu können, und einer der wenigen Komponisten, die das können, ist James.""Night ist ein unglaublich positiver Mensch", erklärt James Newton Howard, "er hat mich immer unterstützt, wenn ich verunsichert war oder an meiner Arbeit zweifelte. Das bedeutet mir sehr viel." "Das ist keine Fassade", erwidert M. Night Shyamalan, "es kommt wirklich aus meinem Glauben an dich."
A wonderful collection of early seventies recordings produced by Alton Ellis himself. High-impact reggae tunes with a great horn section. Alton Nehemiah Ellis OD (1 September 1938 – 10 October 2008) was a Jamaican singer-songwriter. One of the innovators of rocksteady, he was given the informal title "Godfather of Rocksteady". In 2006, he was inducted into the International Reggae And World Music Awards Hall Of Fame.
- 07: Chill Morrisson (Avec Davodka Et Swift Guad)
- 09: Si Ce Monde... (Avec Dorian Astor)
- 11: Sous La Pluie (Avec Swift Guad)
- 12: La Vague (Avec Gaël Faye Et Dorian Astor)
- 01: Loup Des Steppes
- 02: Arcueil Cachan (Avec Shantel)
- 03: Plumes
- 04: Passions Tristes
- 05: Ode À L`état
- 06: La Résistance
- 08: Artiste
- 10: Rap Sale
- 13: Milo
b 02: Arcueil Cachan (avec Shantel) [feat. Shantel]
[g] 07: Chill Morrisson (avec Davodka et Swift Guad) [feat. Swift Guad &Davodka]
[i] 09: Si ce monde... (avec Dorian Astor) [feat. Dorian Astor]
[k] 11: Sous la pluie (avec Swift Guad) [feat. Swift Guad]
[l] 12: La vague (avec Gaël Faye et Dorian Astor) [feat. Dorian Astor & Gaël Faye]
Oakland CA's Blue Ocean have been working around the fringes of the
Bay Area indie scene since 2019, honing their very particular noisesoaked racket into a unique and instantly identifiable sound - They blend
elements of shoegaze, pop, noise rock and electronics into a dense,
sometimes disorienting soundworld that embodies a spectral mystery
that recalls forebears like Disco Inferno, Bark Psychosis and Flying
Saucer Attack
"Fertile State" is their debut album, following on the heels of 3 tape EPs and a LP
drawn from those tapes that sold out instantly on release in 2021. Songs like
"Ode," "Fertile State" and "Syncnine" show how much Blue Ocean has grown in the
last few years. They've easily shrugged off many of the markers of their punk/
indie roots, allowing their experimental urges free rein and and the noise to find
it's own level. It's a bracing, invigorating album that truly rewards deep listening
and points the way forward to an intriguing future
A Tonic For The Troops have, after extensive touring, established themselves as a tight collective with high octane performances providing enjoyable and accessible jazz. After several ‘top of the year’ lists for their debut album Ambush, ATFTT are joining forces again for their second album! The ingredients still consist of straight ahead post-bop with a modern and contemporary sound, but ‘Realm of Opportunities’ also opens up a more lyrical and emotional approach. Ellen Brekken has established herself as one of the most versatile bass players in Norway today. In A Tonic For The Troops we can see her evolution as a composer as well, with a firm grasp of melody and development, demonstrated in cinematic and suite-like tunes.The band utilises the strengths of some of the most energetic performers on the Norwegian jazz scene today, leading successful bands in their own right. Espen Berg (piano), Magnus Bakken (sax) and Magnus Sefaniassen Eide (drums) all bring great solo contributions too, but the band´s real secret weapons are both their playful interaction and also their openness to using a melting-pot of musical ideas. A Tonic For The Troops demonstrate once again with 'Realm of Opportunities' that their energy and motivation are at their peak, showcasing a life-affirming band in top shape!
Ellen Brekken (double bass) Magnus Bakken (tenor saxophone) Espen Berg (piano) Magnus Sefaniassen Eide (drums)
- A1: The Projectionist
- A2: Melody
- A3: Dawn
- A4: The Awakening Of A Woman (Burnout)
- B1: Reel Life (Evolution Ii)
- B2: Postlude
- B3: Evolution (Versao Portuense)
- C1: Work It! (Man With The Movie Camera)
- C2: Voyage
- C3: Odessa
- C4: Theme De Yoyo
- C5: The Magician
- D1: Theme Reprise
- D2: Yoyo Waltz
- D3: Drunken Tune
- D4: The Animated Tripod
- D5: All Things
1 LP[24,58 €]
The Cinematic Orchestra kündigen eine limitierte Vinyl-Reissue ihres erstmal 2003 veröffentlichten Klassikers 'Man With A Movie Camera’ an. Im Rahmen der Filmfestspiele zur Europäischen Kulturstadt Porto im Jahr 2001 wurde Jason Swinscoe vom Cinematic Orchestra beauftragt, einen Soundtrack zu einem Stummfilm zu komponieren, der einmalig aufgeführt werden sollte. Bei dem Film handelte es sich um Dziga Vertovs Experimentalwerk „Der Mann mit der Kamera“, einen frühen Dokumentarfilm aus der Ukraine von 1929, den viele, darunter das British Film Institute, fast 100 Jahre nach seiner Entstehung als einen der besten Filme aller Zeiten bezeichnen. Die Aufführung fand im historischen Coliseu do Porto statt und endete mit stehenden Ovationen von 3.500 Menschen. The Cinematic Orchestra hat die Show im Laufe der Jahre auf internationalen Tourneen aufgeführt, unter anderem im Barbican in London, im Winter Garden des World Trade Centers in New York und im Sydney Opera House.
Marcus Belgrave's Gemini II album has never been reissued before with the original artwork, but here it comes with a Japanese Obi-strip and featuring prominent musicians and legends like Wendell Harrison, Phil Ranelin, Roy Brooks and Harold McKinney. This is a diverse record with plenty of spirituality and a loud and proud sense of blackness. The standout tune 'Space Odyssey' is the best known, not least because it was later covered by pioneering Detroit techno talent Carl Craig. Next to that tense cosmic workout are two parts of 'Gun Finger' which are both horn led and upbeat grooves, the seductive sounds of the title tune and free-bop jam 'Marcia's Opal'. 'Odoms Cave' is a tender and introverted closer.
- A1: Quality Over Opinion 03 39
- A2: Dead Inside Shuffle 03 20
- A3: Not Needed Anymore 01 32
- A4: Shallow Laughter 01 48
- A5: Bitches (Feat. Sam Gendel) 02 35
- A6: Message (Feat. Chris Fishman & Nate Wood) 04 28
- B1: Failing In A Cool Way 03 15
- B2: Disappear 03 53
- B3: I’m Tight 07 00
- B4: True Love 03 41
- C1: Planet X 02 47
- C2: Let Me Snack (Feat. Marlon Mackey) 02 18
- C3: Forgetting 01 55
- C4: Park Your Car On My Face 03 36
- C5: Don’t Care (Feat. Genevieve Artadi) 05 22
- D1: Laughing In Her Sleep 03 33
- D2: Outer Moat Behavior 01 51
- D3: When (Feat. Kurt Rosenwinkel) 04 27
- D4: Let It Happen 06 43
- D5: Little Piano Thing 02 11
Louis Cole ist ein Singer-Songwriter und unverschämt talentierter Multiinstrumentalist mit einem ausgeprägten DIY-Ethos aus Los Angeles, Kalifornien. Er ist auf der Mission, tiefe Gefühle durch Musik zu erzeugen und ist das Aushängeschild einer allgemein dem Jazz nahestehenden Szene in L.A., zu der Genevieve Artadi (mit der Cole 2009 die Alt-Pop/ Elektrofunk-Band KNOWER gründete), Sam Gendel, Sam Wilkes, Jacob Mann, Thundercat-Keyboarder Dennis Hamm, Pedro Martins und viele mehr gehören. Sein neues Album, „Quality Over Opinion“, erscheint Mitte Oktober 2022 auf Brainfeeder Records.
Die 20 Tracks des Albums wurden von ihm selbst in seinem bescheidenen Heimstudio geschrieben, eingespielt und produziert, aber Louis lud eine Handvoll enger Freund*innen ein, ihren Beitrag zu leisten, u.a. Genevieve Artadi, den Saxophonisten Sam Gendel, den Pianisten Chris Fishman, Nate Wood von der Band Kneebody, Marlon Mackey und den Gitarristen Kurt Rosenwinkel. Louis' Hauptinstrument ist das Schlagzeug, und er hat einen Hintergrund im Jazz, obwohl die Musik, die er schreibt, wenig Ähnlichkeit mit Jazz im reinen oder klassischen Sinne hat. Dementsprechend gehören zu Coles Maßstäben für „Quality Over Opinion“ neben Jazz-Ikonen wie Miles Davis, der schwedischen Experimental-Metal-Band mit einem ausgeprägten Hang zu Jazz, Meshuggah, Morten Lauridsen und Super Mario Kart auch grenzüberschreitende Komponisten wie Gustav Mahler und György Ligeti. Coles verrückte Musikalität ist kein Geheimnis - seit einem Jahrzehnt lädt er Performance-Videos auf Youtube hoch und hat sich so eine treue Fangemeinde aufgebaut, die sowohl sein Handwerk als auch seinen ausgefallenen Stil zu schätzen weiß. Schlagzeug, Bass, Tasten... er hat eine sehr strenge Einstellung zum Üben und zur Perfektionierung seiner Kunst. Thundercat beschreibt ihn als „einen der größten Musiker von Los Angeles“ und lud ihn Anfang des Jahres ein, auf seiner jüngsten Japan-Tour Schlagzeug zu spielen. Die beiden haben häufig zusammen geschrieben, unter anderem auf Thundercats Liebeserklärung an Cole, „I Love Louis Cole“, aus seinem Grammy-gekröntem Album, „It Is What It Is“, auf „Bus In The Streets“ und „Jameel's Space Ride“ (aus Thundercats 2017er Werk, „Drunk“) und „Tunnels In The Air“ für Louis' 2018er Album, „Time“. Auch Flying Lotus hat seine Bewunderung für Louis zum Ausdruck gebracht und ihn während der Arbeit an seinem 2019er Album, „Flamagra“ als „super inspirierend“ bezeichnet. Im vergangenen Jahr begann Louis seine bisher größte Zusammenarbeit mit dem Grammy-prämierten Metropole Orkest, unter der Leitung von Jules Buckley, für eine Reihe einzigartiger Konzerte in den Niederlanden, die 2023 fortgesetzt werden, bevor er im Oktober dieses Jahres mit seiner Big Band durch die USA touren wird.
Channeling the speed of youth and the heaviness of a fleshy, lived life in equal proportion, Upchuck’s second LP, Bite the Hand That Feeds, is a Trojan Horse par excellence, craftily smuggling in waves of sentimental emotion and clever pop songwriting under a veil of pulsing rhythms and scorching riffs. What binds Upchuck together is a purity of intention, an organic loyalty to a thick knot of uncalculated friendships, struggles, and desires. These are songs about the joy of continuing to live, songs that find each other in the rush of a crushing reality, propelling the listener onward towards a collective release, however brief it may last. Themes of surviving through the night, youth-blinded love, cheap champagne soaked back-alley parties, and chaotic street protests are subsumed under a single unifying thread: the needs we have for one another, our shared hunger for connection. In a world saturated with arbitrary rules and paper-thin moralism, Upchuck offer free¬dom through sensation, a type of unserious transcendence found through the swirl of bodies melting into one another in the passion of dance. With Bite the Hand That Feeds, Upchuck isn’t trying to tell anyone how to live. Rather, they are simply trying to find a way to make life more worth living for both themselves and their friends—if the music compels you to move, you might as well consider yourself their friend too. Shortly after the release of their debut album Sense Yourself, Upchuck absconded to Southern California to record Bite the Hand That Feeds, enlisting the production talents of Ty Segall and the airy reprieve of his secluded Topanga Canyon home studio. Upchuck credits Segall, who recorded the entire record live to tape over the span of five days, with helping to elevate the arrangements of their second record to bold new heights—fans of Segall’s extensive catalog will undoubtedly recognize the shadow of his creative touch in Bite the Hand That Feeds’ commanding, layered drum polyrhythms, tasteful use of oddball effects, and fuzzed out, every-guitar-pushed-into-the-red ethos. All the same, final credit for Upchuck’s evolution from Sense Yourself to Bite the Hand That Feeds must be paid to the band itself. Following the release of their debut LP, Upchuck embarked upon a break-neck string of live shows, touring alongside the likes of Segall’s Fuzz, Amyl and the Sniffers, Negative Approach, OFF!, and Sub¬humans. The razor tight focus of Bite the Hand That Feeds was forged in the fire of these live shows, speaking directly to the power of their in-person presence—these are songs meant to be heard pressed up against a barricade, blasted through dimed guitar amps placed so close to your ears that you can practically reach out and touch them. In its totality, Bite the Hand That Feeds offers a sonic portrait of what it feels like to be young and caught up in the thrill of it all, coursing between ripping dance grooves and thundering dirges, anti-self-serious crowd anthems and charming pop hooks.
Following their sold-out launch at London’s iconic KOKO, Mercury Prize-winning MC, producer and creative Skepta and
renowned Lord Of The Mics founder Jammer are keeping things moving in impressive fashion as they continue to establish their new Más Tiempo project. Taking the sound from London to Miami and Milan via high-profile DJ sets before returning to Ibiza for the collective’s debut at the World’s #1 Club Hï alongside The Martinez Brothers, the co-founders unite once again as they deliver the second instalment of their house-focused imprint.
Set for release on 30th June 2023, the BBK mainstays are joined by British singer-songwriter and OddChild Music favourite Etta Bond, who reunites with the Big Smoke Records boss following their 2012 record ‘Mastermind’, as they serve up a resonant and soulful anthem built for the summer months with ‘Touching My Body’ - showcasing a deeper, more profound side to their sound.
Harnessing Bond’s alluring and absorbing vocals and weaving rich sun-soaked melodies, crisp percussion arrangements and
sweeping, warping leads around them to create a captivating journey through sounds, ‘Touching My Body’ welcomes a
production built for bustling daytime terraces and memorable early hours moments in equal measure.
Welcoming another new name to the Más Tiempo family, the B-side brings an impactful label debut from fellow Grime talent and London-based musician/producer Jus Jammin, who steps out under Jammin and showcases his own explorations into house music. Here on ‘Down Shovel’ he draws for sharp snappy drums, zig-zagging synths, bubbling leads and warped vocals, serving up a heavy slice of dancefloor ammunition that has been making some serious noise in Skepta’s recent DJ sets.
- Illusory Motion (9:53)
- Im Morgengrauen (5:24)
- Weißensee (18:33)
2022er Nachpressung als Blue/Bone-Swirl Vinyl! Ein krautrockiges Mini-Album ist THE GOLD & SILVER SESSIONS geworden - eingespielt während ihrer letztjährigen Europatour - welches den ELDER-Sound und seine Stoner/Doom-Wurzeln in neue Sphären schießt! Zwei experimentierfreudige Tracks zusammen mit einer langen, psychedelischen Jam formen dies EP von LP-Länge, welche ELDERs expressive Kreativität und nuancierte Entwicklung auf eine Art und Weise einfängt, wie es eine "normale" Studio-Veröffentlichung wohl nicht könnte. Metalischen Härte wird mit krautrockiger Improvisationskunst zusammengebracht, die Referenz zeigt sich u.a. auch in den Songtiteln "Im Morgengrauen" und "Weißensee". Sicherlich ein Experiment oder eine Art Übergang, aber dies ist immer noch die Band, die 2017 das unglaubliche "Reflections of a Floating World" herausgebracht hat und mit dieser Veröffentlichung auf neuen und unerforschten Pfaden zu wandern beginn. Oder sich selbst und seinen Fans nur mal das Hirn freibläst, bevor die nächste Ebene im Stoner/Psychrock-Kosmos aufgemacht wird.
German post-punk band Onyon scrambled our brains when we heard them for the first time last year, so much so that we signed them & reissued their eponymous debut cassette EP (originally co-released in limited quantities by the Flennen/U-Bac labels) in June of '22. "Last Days On Earth" is the band's latest & first proper full-length for Trouble In Mind. The oddball, synth-soaked world of Onyon is disorienting at first - the band's herky-jerky rhythms may operate in a familiar fashion to bands like Devo, Kleenex/Liliput or label-mates LITHICS, but Maria Untheim's woozy synth squiggles that populate & punctuate the band's songs keeps everything at arms-length. Flirting with the primitive cool of 80's minimal-synth and the wire-haired cretinism of 60s garage, especially on tunes like the manic `Dogman' or first single `Alien, Alien'. Guitarist Ilka Kellner's six-string salvos rage unpretentiously with edges torn & frayed, rarely (if ever) soloing, but never afraid to unleash a spindly lead-line over Florian Schmidt's rubbery bass lines & Mario Pongratz's stuttering drum patterns that phase in & out of time imperceptibly like drunks doing their best to seem sober. Kellner & Untheim share vocal duties (in both English & German - sometimes in the same song), but the real magic comes when the two sing together, voices merging in loosely harmonic gang vocals; one deadpan, the other slightly unhinged. The group's beguiling lyrics add to the mystique - inscrutable neu-world fables about egg machines, ghosts, worms that talk, and urges to consume newspaper that ooze a rural, old-world understanding of life & the imperceptible spaces in between reality & fiction, transmuted thru a modernist sci-fi lensflare. Recorded, mixed & mastered in late 2022 by Martin Müller, "Last Days On Earth" is released on CD, black vinyl & limited purple vinyl (while supplies last) as well as streaming via most digital platforms.
German post-punk band Onyon scrambled our brains when we heard them for the first time last year, so much so that we signed them & reissued their eponymous debut cassette EP (originally co-released in limited quantities by the Flennen/U-Bac labels) in June of '22. "Last Days On Earth" is the band's latest & first proper full-length for Trouble In Mind. The oddball, synth-soaked world of Onyon is disorienting at first - the band's herky-jerky rhythms may operate in a familiar fashion to bands like Devo, Kleenex/Liliput or label-mates LITHICS, but Maria Untheim's woozy synth squiggles that populate & punctuate the band's songs keeps everything at arms-length. Flirting with the primitive cool of 80's minimal-synth and the wire-haired cretinism of 60s garage, especially on tunes like the manic `Dogman' or first single `Alien, Alien'. Guitarist Ilka Kellner's six-string salvos rage unpretentiously with edges torn & frayed, rarely (if ever) soloing, but never afraid to unleash a spindly lead-line over Florian Schmidt's rubbery bass lines & Mario Pongratz's stuttering drum patterns that phase in & out of time imperceptibly like drunks doing their best to seem sober. Kellner & Untheim share vocal duties (in both English & German - sometimes in the same song), but the real magic comes when the two sing together, voices merging in loosely harmonic gang vocals; one deadpan, the other slightly unhinged. The group's beguiling lyrics add to the mystique - inscrutable neu-world fables about egg machines, ghosts, worms that talk, and urges to consume newspaper that ooze a rural, old-world understanding of life & the imperceptible spaces in between reality & fiction, transmuted thru a modernist sci-fi lensflare. Recorded, mixed & mastered in late 2022 by Martin Müller, "Last Days On Earth" is released on CD, black vinyl & limited purple vinyl (while supplies last) as well as streaming via most digital platforms.
ODESZA veröffentlichen eine gemeinsame EP mit dem Yellow House, dem Songwriter, Produzenten und Instrumentalisten Emile van Dango aus Kapstadt in Südafrika. Die verträumte „Flaws In Our Design“-EP wird ab dem 29. September 2023 auf himmelblau-transparentem Vinyl erhältlich sein.
„‚Heavier‘ war eine Zusammenarbeit, die vor fünf Jahren begann.“, so Harrison Mills & Clayton Knight von ODESZA. „Wir entdeckten Emile/ Yellow House auf Soundcloud und waren sofort von seiner Stimme und seiner Performance angetan! Nachdem wir erfolgreich ein paar Demos produziert hatten, flogen wir ihn aus Südafrika ein, um mit uns in unserem Studio in Seattle zu arbeiten.
Die Musik hatte von Anfang an diese unverwechselbare Energie, als hätten wir etwas Besonderes entdeckt. Wir fühlten uns zu einer einzigartigen Mischung aus elektronischer Produktion und Emiles unglaublicher Fähigkeit, nostalgische Melodien und erzählende Texte zu kreieren, hingezogen.“ Emile van Dango/ Yellow House sagte über „Heavier“, dass der Track „die Idee war, die vor fünf Jahren den Anstoß für die gesamte Zusammenarbeit gab. Von Anfang an hatte der Track diese unverwechselbare Energie, etwas Besonderes entdeckt zu haben. Er fängt genau den Moment ein, in dem sich unsere beiden Welten trafen."
Wenn Gereon Klug nicht gerade Songs (etwa Deichkinds "Leider geil") erfindet, oder revolutionäre, den Alltag verschönernde, noch nicht zur Marktreife gelangte Gegenstände (das bisher einzig essbare Kochbuch der Welt) entwickelt, dann schreibt er "psychedelische Schlachtengemälde" (taz) oder als Hans E. Platte den "besten Newsletter Deutschlands" (FAZ). Klug publiziert(e) in "DIE ZEIT", "titanic" und angeblich auch im "Handelsblatt". Da kommt über die Jahre natürlich ein ordentlicher Batzen Text zusammen. Zeit also für ein neues (leider nicht essbares) Klug-Buch. "Die Nachteile von Menschen" enthält sämtliche ZEIT-Kolumnen, sowie noch mehr zuvor unveröffentlichte Texte. Allein schon das Inhaltsverzeichnis* ist das Geld wert, da sieht man gleich: Hier prosten sich Hirn und Zwerchfell zu. Klug ist nicht nur Tüftler, Bonvivant, Songerfinder und Listenschreiber, sondern übrigens auch der einzige Mensch, den Harry Rowohlt vom Deutschen ins Englische übersetzte (und nicht umgekehrt) - womit seine Welt auch ganz gut umschrieben ist: Seine Texte machen Ernst mit lustig und erfinden die Wahrheit. Mit einem Vorwort von Jan Weiler Hardcover ca. 224 Seiten
Fantastic Twins, the ongoing project of Julienne Dessagne, is a sonic exploration of dual characters born from one distinct perspective. A producer, songwriter, and acclaimed live performer, Dessagne has spent the last decade sculpting a unique world.
On an ambitious new album entitled ‘Two Is Not a Number’, Dessagne immerses herself more fully than ever in the concept that inspired her artist name, exploring the entwined lives and fates of her imaginary twins, their schizophrenic dreams, small dramas, and big tragedies - a metaphor for our own psyche, our inner conflicts, and our relationship to others and otherness. These musings on the psychological, emotional, biological, and metaphysical qualities of Twins are expressed with assured clarity, using a palate of icy deep techno, eerie atmospheric soundtracks, tranced-out dark wave, and synth pop-noir. Whether through airborne dancefloor ascension, diamond hard rhythms, electronic thundercracks, or empathy drenched vocals and the palpable sense of unease, this standout album brings Dessagne’s powerful, affecting art into sharp focus.
I Was First takes listeners to the Fantastic Twins’ origin, a vocal transmission from within a sonic womb, as our protagonists prepare to emerge. Sisters at Odds sees our siblings emerge incongruous and freshly awoken to life’s absurdities in slow-motion. Suspensefully, the percussive heartbeat of Land of Pleasure Hi Fi wrings tension from numerology, blossoming into a scorched industrial ballet, a mirage of multiplicity.
Following the gothic connection of Master & Disciple, Silver Moon Dial incants a trance-like state that captures the physical energy of Dessagne’s live show, as Fantastic Twins take advantage of ‘putting the moon on speed dial.’ Euphoria soon splinters into tragedy with Twins Can’t Love, extracting unexpected melody and melancholy in brittle, IDM tinged electronics, beautifully tangled with Dessagne’s longing intonations.
From Above sees Dessagne’s vocals once again shift into a new form for a haunting interpretation of something approaching a ballad, echoing around a chamber from which the Twins have seemingly disappeared. Ultimately All of This is Resolved, both in title and form, within this album’s cathartic yet uneasy conclusion. Dessagne sends the siblings home at last... But what will we find if we follow?
- A1: Real B*Tches Don't Die!
- A2: H-Town
- A3: Me First
- A4: Gemini+
- A5: Turnin' Heads (Ft Big K.r.i.t.)
- A6: Money Angels (Ft Jazz Cartier)
- A7: Dog (Ft Devin The Dude)
- B1: White Caprice (Ft Gangsta Boo)
- B2: Make A Wish
- B3: Thank You!
- B4: Past Life (Ft Phoelix & Themind)
- B5: Drunk Words, Sober Thoughts
- B6: Borrowed Time
Limitierte Auflage Neon Violet Vinyl! Kari Faux ist nicht zu bremsen. Die aus Arkansas stammende Künstlerin kehrt mit ihrem dritten Album REAL B*TCHES DON'T DIE! zurück, einer 12-Track-Ode an ihre Südstaaten-Wurzeln. Die LP verwebt Karis knackige Produktion mit ihrem lässigen und herrischen Flow, gleitet mit Leichtigkeit durch ihre Dirty South-Wurzeln und verweist auf Outkast und UGK als Einflüsse, während die Femcee ihre Macht behauptet. Die Rapperin und Singer-Songwriterin hält den regionalen Vibe mit ihrer unverschämt dominanten Energie im Herzen ihres neuesten Werks authentisch. Karis Exzentrik wurde auf ihrem 2020 erschienenen Album Lowkey Superstar hervorgehoben, auf dem sie die Hörer mit ihrem verführerischen, aus Arkansas stammenden Akzent und ihren schwungvollen Arrangements faszinierte. Auf REAL B*TCHES DON'T DIE! hat sich Karis einzigartiger Blick auf die Welt und ihre Vision nur noch erweitert, was die Künstlerin auf die Verfeinerung ihres Handwerks zurückführt. "Lowkey Superstar felt very Southern - it was me getting super-immersed back into southern rap and gospel music," sagt sie und fährt fort "Since I've been in this space for over two years now, it's like, Let me keep refining this and making it better." In der gegenwärtigen Hip-Hop-Landschaft stehen weibliche Rapperinnen unangefochten an der Spitze. Methodisch in ihrer Herangehensweise an die Musik - und selbstbewusst in ihrem Ansatz, authentisch zu leben - fühlt sich Kari in der wachsenden Wiederauferstehung von Frauen im Rap zu Hause. Auf REAL B*TCHES DON'T DIE! erinnert Kari Faux die Hörer an eine unbestreitbare Wahrheit: Der Süden hat etwas zu sagen.
Auf ihrem umfangreichen neuen Album "Water Made Us" stellt die Chicagoer Musikerin und Dichterin Jamila Woods die Frage, was es bedeutet, sich der Liebe voll und ganz hinzugeben. Auf "Water Made Us" umarmt Jamila neue Genres, verspielte Melodien und hypnotisierende Wortspiele, während sie durch die berauschenden Turbulenzen von Liebeswracks und Zuflucht watet. Während Jamila auf "HEAVN" (2017) ihre Community innerhalb der schwarzen feministischen Bewegung feierte und auf "Legacy! Legacy!" (2019) ihre Lebenserfahrungen durch die Geschichten schwarzer und brauner Künstlerinnen und Künstler verarbeitete, ist "Water Made Us" eine völlig neue Art der Selbstoffenbarung und damit ihr bisher persönlichstes Album. "Water Made Us", das sie zusammen mit dem in LA ansässigen Produzenten McClenney aufgenommen hat und auf dem langjährige Freunde aus Chicago wie Saba und Peter CottonTale zu hören sind, ist ein weitläufiges und intimes Porträt der Selbstreflexion, das geschickt die verschiedenen Phasen einer Beziehung widerspiegelt: Die Anfänge, in denen man leicht Kompromisse eingeht, kokettiert und Spaß hat; das vorsichtige Aushandeln von Momenten des Konflikts oder der Verletzung; die Trauer über etwas Verlorenes; und die zärtliche Erkenntnis am Ende von allem, dass die Person, die gegangen ist, einen nie wirklich verlässt, sondern bei einem bleibt, während man bereit ist, es noch einmal zu versuchen, erfrischt und beruhigt. Der Titel des Albums - eine Zeile aus dem Highlight des Albums "Good News" - ist eine subtile Anspielung auf das berühmte Toni-Morrison-Zitat "All water has a perfect memory and is forever trying to get back to where it was". Es ist dieses Gefühl - der Erinnerung, des Ortes und der Rückkehr - das als Pfeiler für den Bogen des Albums dient. "Water Made Us" erinnert uns daran, dass die Liebe im besten Fall ein warmer, stiller Ozean ist. Tief, schimmernd und endlos in seinem Wunder. Und im schlimmsten Fall kann die Liebe ein reißender Strom sein, der uns so weit von uns selbst entfernt, dass wir kaum den Weg zurückfinden, ja nicht einmal mehr wissen, wie wir schwimmen sollen. Und doch ergibt sich Jamila dieser Brandung - jeder Welle und jedem Sog - weil vielleicht sogar die schmerzhaftesten Enden eine Einladung sein können, die sie zurück nach Hause ruft, zurück ans Ufer, zurück zu sich selbst.
Auf ihrem umfangreichen neuen Album "Water Made Us" stellt die Chicagoer Musikerin und Dichterin Jamila Woods die Frage, was es bedeutet, sich der Liebe voll und ganz hinzugeben. Auf "Water Made Us" umarmt Jamila neue Genres, verspielte Melodien und hypnotisierende Wortspiele, während sie durch die berauschenden Turbulenzen von Liebeswracks und Zuflucht watet. Während Jamila auf "HEAVN" (2017) ihre Community innerhalb der schwarzen feministischen Bewegung feierte und auf "Legacy! Legacy!" (2019) ihre Lebenserfahrungen durch die Geschichten schwarzer und brauner Künstlerinnen und Künstler verarbeitete, ist "Water Made Us" eine völlig neue Art der Selbstoffenbarung und damit ihr bisher persönlichstes Album. "Water Made Us", das sie zusammen mit dem in LA ansässigen Produzenten McClenney aufgenommen hat und auf dem langjährige Freunde aus Chicago wie Saba und Peter CottonTale zu hören sind, ist ein weitläufiges und intimes Porträt der Selbstreflexion, das geschickt die verschiedenen Phasen einer Beziehung widerspiegelt: Die Anfänge, in denen man leicht Kompromisse eingeht, kokettiert und Spaß hat; das vorsichtige Aushandeln von Momenten des Konflikts oder der Verletzung; die Trauer über etwas Verlorenes; und die zärtliche Erkenntnis am Ende von allem, dass die Person, die gegangen ist, einen nie wirklich verlässt, sondern bei einem bleibt, während man bereit ist, es noch einmal zu versuchen, erfrischt und beruhigt. Der Titel des Albums - eine Zeile aus dem Highlight des Albums "Good News" - ist eine subtile Anspielung auf das berühmte Toni-Morrison-Zitat "All water has a perfect memory and is forever trying to get back to where it was". Es ist dieses Gefühl - der Erinnerung, des Ortes und der Rückkehr - das als Pfeiler für den Bogen des Albums dient. "Water Made Us" erinnert uns daran, dass die Liebe im besten Fall ein warmer, stiller Ozean ist. Tief, schimmernd und endlos in seinem Wunder. Und im schlimmsten Fall kann die Liebe ein reißender Strom sein, der uns so weit von uns selbst entfernt, dass wir kaum den Weg zurückfinden, ja nicht einmal mehr wissen, wie wir schwimmen sollen. Und doch ergibt sich Jamila dieser Brandung - jeder Welle und jedem Sog - weil vielleicht sogar die schmerzhaftesten Enden eine Einladung sein können, die sie zurück nach Hause ruft, zurück ans Ufer, zurück zu sich selbst.
Ríoghnach Connolly und Stuart McCallum sind das kreative Herz von The Breath, und bei ihnen dreht sich alles um den Song.
Connolly schreibt auf die einzige Art und Weise, die sie kennt: ein poetischer Bewusstseinsstrom, aus dem ehrliche, persönliche und zu Herzen gehende Songs entstehen, die von Sommern in der Kindheit und der ersten Liebe ebenso handeln wie von kultureller Entwurzelung, postkolonialen Ungerechtigkeiten und Trauer. Aber es ist ihre zutiefst gefühlvolle, äußerst einnehmende Stimme - ob zart und leise oder kraftvoll und ausdrucksstark - gepaart mit Stuarts unaufdringlicher ...
Das Problem ist doch im Endeffekt, dass immer irgendwas passiert… Und deshalb heißt Juse Jus neues Album „Das Problem, dass immer irgendwas passiert.“ Die Frage, ob das noch Rap ist oder schon Pop, braucht man sich bei diesem Album nicht stellen. Es ist schnell, es ist düster, es ist kompromisslos. Juse Ju schmettert der Gegenwart mit all ihren Zwängen, Süchten, Normen und Feindseligkeiten Rap entgegen. Das Album erscheint als LP auf minz-grünem 12-inch Vinyl.
GER SMILE zeigen mit ihrem hervorragenden Debut PRICE OF PROGRESS leichtfüßig auf, dass Post Punk im Jahre 2023 noch immer erfrischend klingen kann. Sie nehmen ihre Referenzen nicht als Dogma, bleiben experimentell, eigensinnig. Erzählerisch, eingängig, rough und anschmiegsam verschmelzen dabei die feinsinnigen, poetischen Beobachtungen von Sängerin Rubee True Fegan (USA) mit dem versierten Sound einer Band, die von Produzent Olaf Opal genau dahin gebracht wurde, wo sie hingehört: an den Startblock innovativer, kluger und sinnlicher Gitarrenmusik. In PRICE OF PROGRESS manifestiert sich das Zusammenspiel aus musikalischem Sturm und Drang und der Reife einer reflektierten Erzählperspektive. Was hier entstanden ist, klingt nun, 2023, in seiner jugendlichen Frische durchaus nach einem Debut - gleichzeitig aber nach dem Werk einer erfahrenen, über lange Zeit gewachsenen Band. Nur deutsch klingt es nicht, was sicher im Wesen von Sängerin Rubees True Fegans Heimat Albuquerque (New Mexico) begründet liegt, gleichsam aber in der Vielseitigkeit, die sich SMILE erlauben - und ihrer einhergehenden Virtuosität an den Instrumenten. SMILE versuchen sich dabei - einem Post-Punk britischer Machart folgend - durchaus in homogener Geradlinigkeit (Herrengedeck), lassen Kühle zu (Machine Dreaming) und folgen einem düsteren Ernst (Säge). Diese Facetten aber vermengen sich mit einer heiteren Experimentierfreude (Stalemate, Produce, Hungry Ghosts), mit Humor (Doohickey), mit verträumter Beschwingtheit (Commuter) und Genresprengender Pop-Af finität (Protection). So zeigt sich dieses stilsichere Album in einer Vielseitigkeit, die heute selten zu finden ist - und klingt trotzdem wie aus einem Guss. Auch die ersten drei Singles zeigen gut das Panorama, das SMILE mit ihrem Debut aufmachen: Dog In The Manger erinnert zunächst an Talk Talks Happiness Is Easy, wechselt aber nach dem Drum-Intro schnell die Spur. Der Opener der Platte stellt Rubee als Sängerin vor, die, trotz einer gewissen Gelassenheit in der Performance, von Wut und Traurigkeit getrieben ist. Der Text ist eine politische Reflexion, ausgelöst vom gekippten Abtreibungsrecht in den USA, das sich mit einer alten griechischen Fabel verbindet. So startet das Album mit einem Rätsel und offenbart, das Musik noch immer eine Waffe sein kann - aus Sound, Herz und Verstand. In Doohickey, einem der beschwingtesten Songs der Platte, kramt Rubee in ihrer Erinnerung, besucht ihre verstorbene Großmutter, eine unfreundliche alte Frau, die in ihrem Haus hortete, was sie fand. So entsteht eine Kurzgeschichte über die weirdest person alive und zeigt SMILE als Band, in der Text und Musik nicht konkurrieren, sondern stets Symbiose feiern. Zackig und temporeich wie das erzählte Leben kommen auch Gitarren und Rhythmussektion daher, finden zu einer soghaften Dynamik, ohne mit billigen Sing-alongs zu arbeiten. Protection, die dritte Single, ist wohl das eigensinnigste Stück der Platte, erzeugt, gesanglich pendelnd zwischen Blood Orange und Bands wie Siouxsie & The Banshees oder Bow Wow Wow, eine breite und intensive Palette, bringt einen The Fall-artigen Witz ein und wird zwischen den vermittelten Gefühlen zur Achterbahnfahrt. Das Stück schrieb Gitarrist Lars Fritzsche, mit dem Ziel, einen klassischen Hit zu schaffen (gelungen, wenn auch nicht klassisch!) - und schuf in der Offenheit des Songs dabei eine perfekte Fläche, die nun gleich mehrere Stimmen der Band versammelt. Im Zentrum: Rubee, die hier einen Text performt, der zwischen Traum und Cut-up ihren poetischen Glanz scheinen lässt. Die aus der Hüfte geschüttelte Dramaturgie ist dabei Paradebeispiel für die Innovation einer der spannendsten neuen Gitarrenbands, die nun auf dem Indielabel Siluh (Wien) eine Heimat zwischen Köln, Bonn und Albuquerque gefunden hat. Wahnsinn! (Hendrik Otremba)
ENG SMILE IS A POST-PUNK BAND WITH A SINGER, WHO PREFERS NOT TO SING. INSTEAD, SHE INTONES HER POETIC STORIES SPIKED WITH PERSONAL REFLECTIONS. With their excellent debut PRICE OF PROGRESS, SMILE light-footedly show that post punk can still sound refreshing in 2023. They don't take their references as dogma, remain experimental, stubborn. Narrative, catchy, rough and cuddly, the subtle, poetic observations of singer Rubee True Fegan (USA) merge with the accomplished sound of a band that producer Olaf Opal has put exactly where it belongs: on the starting block of innovative, clever and sensual guitar music. In PRICE OF PROGRESS, the interplay of musical Sturm und Drang and the maturity of a reflective narrative perspective manifests itself. Ltd pink vinyl LP!
GER SMILE zeigen mit ihrem hervorragenden Debut PRICE OF PROGRESS leichtfüßig auf, dass Post Punk im Jahre 2023 noch immer erfrischend klingen kann. Sie nehmen ihre Referenzen nicht als Dogma, bleiben experimentell, eigensinnig. Erzählerisch, eingängig, rough und anschmiegsam verschmelzen dabei die feinsinnigen, poetischen Beobachtungen von Sängerin Rubee True Fegan (USA) mit dem versierten Sound einer Band, die von Produzent Olaf Opal genau dahin gebracht wurde, wo sie hingehört: an den Startblock innovativer, kluger und sinnlicher Gitarrenmusik. In PRICE OF PROGRESS manifestiert sich das Zusammenspiel aus musikalischem Sturm und Drang und der Reife einer reflektierten Erzählperspektive. Was hier entstanden ist, klingt nun, 2023, in seiner jugendlichen Frische durchaus nach einem Debut - gleichzeitig aber nach dem Werk einer erfahrenen, über lange Zeit gewachsenen Band. Nur deutsch klingt es nicht, was sicher im Wesen von Sängerin Rubees True Fegans Heimat Albuquerque (New Mexico) begründet liegt, gleichsam aber in der Vielseitigkeit, die sich SMILE erlauben - und ihrer einhergehenden Virtuosität an den Instrumenten. SMILE versuchen sich dabei - einem Post-Punk britischer Machart folgend - durchaus in homogener Geradlinigkeit (Herrengedeck), lassen Kühle zu (Machine Dreaming) und folgen einem düsteren Ernst (Säge). Diese Facetten aber vermengen sich mit einer heiteren Experimentierfreude (Stalemate, Produce, Hungry Ghosts), mit Humor (Doohickey), mit verträumter Beschwingtheit (Commuter) und Genresprengender Pop-Af finität (Protection). So zeigt sich dieses stilsichere Album in einer Vielseitigkeit, die heute selten zu finden ist - und klingt trotzdem wie aus einem Guss. Auch die ersten drei Singles zeigen gut das Panorama, das SMILE mit ihrem Debut aufmachen: Dog In The Manger erinnert zunächst an Talk Talks Happiness Is Easy, wechselt aber nach dem Drum-Intro schnell die Spur. Der Opener der Platte stellt Rubee als Sängerin vor, die, trotz einer gewissen Gelassenheit in der Performance, von Wut und Traurigkeit getrieben ist. Der Text ist eine politische Reflexion, ausgelöst vom gekippten Abtreibungsrecht in den USA, das sich mit einer alten griechischen Fabel verbindet. So startet das Album mit einem Rätsel und offenbart, das Musik noch immer eine Waffe sein kann - aus Sound, Herz und Verstand. In Doohickey, einem der beschwingtesten Songs der Platte, kramt Rubee in ihrer Erinnerung, besucht ihre verstorbene Großmutter, eine unfreundliche alte Frau, die in ihrem Haus hortete, was sie fand. So entsteht eine Kurzgeschichte über die weirdest person alive und zeigt SMILE als Band, in der Text und Musik nicht konkurrieren, sondern stets Symbiose feiern. Zackig und temporeich wie das erzählte Leben kommen auch Gitarren und Rhythmussektion daher, finden zu einer soghaften Dynamik, ohne mit billigen Sing-alongs zu arbeiten. Protection, die dritte Single, ist wohl das eigensinnigste Stück der Platte, erzeugt, gesanglich pendelnd zwischen Blood Orange und Bands wie Siouxsie & The Banshees oder Bow Wow Wow, eine breite und intensive Palette, bringt einen The Fall-artigen Witz ein und wird zwischen den vermittelten Gefühlen zur Achterbahnfahrt. Das Stück schrieb Gitarrist Lars Fritzsche, mit dem Ziel, einen klassischen Hit zu schaffen (gelungen, wenn auch nicht klassisch!) - und schuf in der Offenheit des Songs dabei eine perfekte Fläche, die nun gleich mehrere Stimmen der Band versammelt. Im Zentrum: Rubee, die hier einen Text performt, der zwischen Traum und Cut-up ihren poetischen Glanz scheinen lässt. Die aus der Hüfte geschüttelte Dramaturgie ist dabei Paradebeispiel für die Innovation einer der spannendsten neuen Gitarrenbands, die nun auf dem Indielabel Siluh (Wien) eine Heimat zwischen Köln, Bonn und Albuquerque gefunden hat. Wahnsinn! (Hendrik Otremba)
ENG SMILE IS A POST-PUNK BAND WITH A SINGER, WHO PREFERS NOT TO SING. INSTEAD, SHE INTONES HER POETIC STORIES SPIKED WITH PERSONAL REFLECTIONS. With their excellent debut PRICE OF PROGRESS, SMILE light-footedly show that post punk can still sound refreshing in 2023. They don't take their references as dogma, remain experimental, stubborn. Narrative, catchy, rough and cuddly, the subtle, poetic observations of singer Rubee True Fegan (USA) merge with the accomplished sound of a band that producer Olaf Opal has put exactly where it belongs: on the starting block of innovative, clever and sensual guitar music. In PRICE OF PROGRESS, the interplay of musical Sturm und Drang and the maturity of a reflective narrative perspective manifests itself. Ltd pink vinyl LP!
Second Second Coming', Mary Vision’s sophomore LP, is a pastiche of many of Alex Fippinger’s influences, from Lou Reed to Spacemen 3. It is an effort to maximalize the minimal, and to create sound that is at once layered and clear. With that, the lyrics also touch on many subjects with an overarching general thesis: the exploration of self and culture under duress. The album allows you to tune into these explorations via different sonic sounds. You’ll find the pop sound in the first single, 'Fantasy (Ba Ba Ba)', for instance, right before you find yourself indulged in the psychedelic swirl of 'Love Drone'.
The writing experience was one initially based in home recordings. Alex Fippinger would manifest these recordings in his Brooklyn apartment and show them to the 7-piece band who always added a flavor not imagined by Alex himself. Yukary Morishima, who played bass on the record, is very prominent throughout. Aaron Peart found himself to be an integral piece to the writing as well, providing a specific flavor to the songs via lead guitar. Jack Dawson played keys for the first time on a Mary Vision record, adding a playful vibe that Mary Vision fans haven’t heard before. Guido Colzani added drums that are full, yet simple, giving the simple song structures a meaningful foundation. Max Braun held it down on the rhythm guitar, the crux of the songs. Mark Perro was a utility man, adding major guitar licks throughout as well as playing harmonium and providing next level backup vocals. Paul Blackwell engineered and produced this record to where it is now. From the opening chords of 'Window Pane' all the way to the come down of 'Riding Into the Sun', the album is a novel, an unforgettable night out on the town that you won’t forget. If a record could have a character-arc, 'Second Second Coming' would be the textbook example.
Mit ausladenden Studioalben und fesselnden Live-Shows haben Spurv in den letzten zehn Jahren einen unauslöschlichen Eindruck in der internationalen Post-Rock-Szene hinterlassen. Das norwegische Sextett hat bisher drei herausragende Alben veröffentlicht, aber ihr neues Album Brefjære eröffnet eine völlig neue Dimension in Bezug auf Komposition, Musikalität, Umfang und Produktion. Brefjære verbindet die orchestrale Erhabenheit von MONO mit den wehmütigen Texturen von This Will Destroy You und der skandinavischen Mystik von Sigur Ro's. Ein Oratorium für eine verzweifelte Welt, mit dem Spurv die Grenzen von Symphonic Rock und Post-Rock neu definieren und Schönheit und Trost in der Schnittmenge von Zeit, Natur, Geschichte und Menschlichkeit finden.Als Sammlung von vier Monologen ist Brefjære weniger eine Konversation im Sinne eines Satzaustauschs als vielmehr eine Konversation im akademischen Sinne, bei der das Gespräch im Austausch von Ideen stattfindet. In acht Liedern halten die vier Figuren, die von Chören oder Solisten dargestellt werden, jeweils einen eigenen Monolog in norwegischer Sprache, in dem sie in reicher Poesie sowohl ihre eigene Realität als auch ihre wechselseitigen Beziehungen kommentieren. Von der Zerbrechlichkeit der Motte, die mit dem Wind tanzt, bis zur Birke, die ihren Durst in den Tiefen des Berges löscht, wird ein dynamisches Gefühl für sich verändernde Zeitskalen und Beziehungen vermittelt, das sich in der Musik widerspiegelt.Von seiner makellosen Konzeption während eines ahnungslosen Blicks aus dem Fenster bis hin zum umfassenden Entstehungsprozess ist Brefjære ein Kunstwerk, das das Zeitliche und das Ewige sowohl in der Musik als auch in der Poesie zusammenbringt und die universelle Wahrheit offenbart, dass wir alle gleichermaßen ewig und ebenso vergänglich sind. Von den bescheidenen Solo-Gesangsdarbietungen gegen die riesigen dröhnenden Noten von "Under himmelhelvingen" und "A° vente er a° endre" bis zu den herrlichen himmlischen Melodien von "Som skyer" und "Til en ny va°r" berührt Brefjære flüchtig und ewig jene unvergängliche Qualität, die Spurv mit ihrer Musik unbedingt erreichen wollen. Eine klangliche Saga für die Ewigkeit. Ltd Single Gold Colour (XXI Edition), Gatefold sleeve printed on mat all black-died special fibrous paper with a gold foil embossing.
Die Musik von Arabrot ist zeitlos. Gerade wenn man glaubt, einen Einfluss oder Bezugspunkt ausgemacht zu haben, entzieht sie sich dem Zugriff, dreht und wendet sich in unerwartete Richtungen und formt einen Sound, der wirklich einzigartig ist. In den letzten zwei Jahrzehnten hat sich Arabrot durch mehrere Iterationen gewandelt; sie haben verschiedene Formen und Größen ausprobiert, verschiedene Stimmungen aufgenommen und die Außengrenzen verschiedener Genres erkundet und klangen dabei nie weniger als ganz sie selbst. 2023 erscheint ihr zehntes Album, Of Darkness and Light - ein Grund zum Feiern. Kjetil Nernes war der Kern und die Konstante von Arabrot, und seit einiger Zeit schlägt neben ihm ein weiteres Herz im perfekten Gleichklang. Karin Park, eine Partnerin im Leben, in der Liebe und in der Musik, trägt seit zehn Jahren in unterschiedlichem Maße zu Arabrot bei, und auf Of Darkness and Light ist ihre Präsenz sowohl gefestigt als auch verstärkt. Die beiden leben zusammen in einer Kirche in dem schwedischen Dorf, in dem Karin aufgewachsen ist, und haben sich ihr eigenes Reich geschaffen, in dem sie ihre Kinder, ihr Handwerk und ihre kreativen Visionen pflegen. Of Darkness and Light brauchte einige Zeit, um Gestalt anzunehmen. Der Lebenslauf von Produzent Alain Johannes liest sich wie ein Who's Who der Rockmusik. Er ist selbst ein versierter Musiker (er spielte mit PJ Harvey, Queens of the Stone Age und Them Crooked Vultures und hatte auch seine eigene Band Eleven) und verfügt über langjährige Erfahrung als Produzent. Es war seine Arbeit an Mark Lanegans Album Straight Songs of Sorrow aus dem Jahr 2020, die Kjetil auf ihn aufmerksam machte, bevor Kismet eingriff und die beiden zusammenbrachte. Alain erklärte, dass "mein Bauchgefühl immer richtig ist" und zog im August 2022 ins Djura Missionshus, auch bekannt als die Kirche von A°rabrot, um mit der Arbeit zu beginnen. Das Trio verbrachte mehrere Wochen damit, die Arbeit mit dem Familienleben zu verbinden und die Puzzleteile zusammenzusetzen, aus denen sich Of Darkness and Light zusammensetzt - ihr erstes Album, das komplett in der Kirche aufgenommen wurde. Das Ergebnis ist ein echtes Rockalbum - unter der elektrisierenden Fassade aus flirrenden Synthesizern und raffiniertem Glitzern schlägt ein schweres Rockherz. Die Worte werden dem unbändigen, konkupiszenten Verlangen kaum gerecht, das sich hinter ihrem Schlachtruf We Want Blood verbirgt - einem hymnischen, mit den Füßen stampfenden Vorstoß, der in der Mitte des Albums liegt. An anderer Stelle stehen düstere Mörderballaden neben feierlichen "Fuck Yeah"-Momenten der Freude; ihre reduzierte Herangehensweise an die Instrumentierung schmälert nicht den Reichtum ihres Sounds. Für Freunde von SWANS, KILLING JOKE, WOVENHAND, CHELSEA WOLFE, THE MELVINS, CAPTAIN BEEFHEART, NINE INCH NAILS Ltd Pink Single Colour LP (We Want Blood Edition), Gatefold Cover
For more than a decade, Bert Dockx has been one of the most prolific and versatile musicians in Belgium. A masterful guitarist, gifted songwriter, and innovative composer, crossing boundaries between avant-garde rock, customized blues, and instrumental jazz, with bands such as Flying Horseman, Dans Dans, and Ottla, singing in his native Dutch as Strand, or solo under his birth name, and now as the Bert Dockx Band. Ghosts is his fifteenth (!) album on the Ghent-based label Unday Records.
Two years after the crash, Bert Dockx presents his new Bert Dockx Band and Ghosts, an album of rebirth and transgression, one of many firsts. Dockx never dedicated this much time to meticulously crafting each song. For the first time, he entrusts a finished record to a complete outsider. Never before has he reached out so far into the outside world.
The relaxed and positive atmosphere during the recordings is magnified in what Dockx calls 'my best guitar playing ever', and the deep, powerful use of his voice in its natural range. 'I had fun making this album,' says Dockx, 'and I really hope it shows'.
'There's no escape now/ I'm inside of the storm', Bert Dockx sings on his new album, the first with the Bert Dockx Band. 'I smile, I cry/ I die, I'm born/ I'm in love'. Ghosts is the culmination of a two-year odyssey, from hitting rock bottom to flourishing into new heights. An album of rebirth and transgression, a record of milestones and many firsts. Never before has Dockx turned so deep inside in order to reach out to a world beyond himself.
The album is mastered by US producer Philip Weinrobe. Weinrobe previously worked with Arianne Lenker, Indigo Sparke, and Kings of Convenience, and is praised by Dockx for his 'infallible intuition and great inventiveness'. This occasion marks the first time he hands over a finished record, permitting an outsider's perspective during the final mix.
- A1: You Won't See Me - The Pioneers
- A2: Help - Gentleman
- A3: Michelle (Featuring Ala Ni) - Pierpoljak
- A4: Hey Jude - Danakil
- A5: Let It Be - Patrice
- A6: Ith A Little Help From My Friends - Tarrus Riley
- B1: Taxman - Nai-Jah
- B2: Here Comes The Sun - Barry Biggs
- B3: Norwegian Wood - Little Roy
- B4: Blackbird - The Tamlins
- B5: Strawberry Fields Forever - Ala Ni
- B6: Revolution - Yaniss Odua
Das Electro / Synthwave - Trio LSSNS aus Leipzig und Helsinki nimmt nach der 'Tempest EP' und tollen Collabs u.a. mit Adam Port oder Magdalena endlich den Faden wieder auf. Im Oktober erscheint das erste Full-Lenght-Album 'Transit'.
'Transit' erzählt in 10 düster-flimmernden Synthiepop-Songs vom Ausharren im Ungewissen, von Brüchen, von Reisen ohne Ziel. Aber auch von der Schönheit, die sich irgendwo in der Dunkelheit finden lässt.
Die legendäre Band "In Strict Confidence" läutet das gruseligste Datum des Jahres mit einem musikalischen Meisterwerk ein! Am Freitag dem 13. Oktober, veröffentlichen sie eine ganz besondere Kollektion, die ihre größten Hits in einem völlig neuen Licht erstrahlen lässt. Das Besondere daran? Alle Songs wurden komplett neu in einem faszinierenden orchestralen Filmmusik-Soundtrack aufgenommen. Klar erkennbar und doch in einer monumentalen Sinfonie neu erschaffen. "Zauberschloss", "Seven Lives", "Morpheus" oder "Forbidden Fruit" sind nur einige der Klassiker, die seit Jahren fest verankert in der Szene und bei den Fans sind. Als Bonus findet man auf der zweiten CD das komplette Werk nochmal als instrumentale Version, was einen weiteren Hörgenuss bietet. Insgesamt kommen so 24 Tracks hervor, die ein musikalisches Erlebnis und ein Muss für jeden Fan und Liebhaber von packender Musik sind.
Zwei Wochen zuvor, am 29. September wird das erste Video dazu veröffentlicht. Dabei handelt es sich um eine neue, beeindruckende Version des bei vielen Fans der ersten Stunde als "all-time-favorite" geltenden Songs "Zauberschloss". Dieser Vorgeschmack auf das kommende "Best of"-Album verspricht, die Herzen der treuen Anhänger von "In Strict Confidence" höher schlagen zu lassen.
Save the dates: Fr. 29. September für "Zauberschloss" und Fr. 13. Oktober 2023 für das epische "Mechanical Symphony"-Album als Doppel-CD, Doppel-Vinyl im Gatefold Cover!
Rewind Forward, die neueste EP der Schlagzeuglegende Ringo Starr, enthält vier neue Songs, die von einem All-Star-Team eingespielt wurden, darunter Sir Paul McCartney, Joe Walsh, Steve Lukather, Benmont Tench, Matt Bissonette und Bruce Sugar. Mit eingängigen Melodien, peppigen Texten und viel Peace and Love ist diese Sammlung ein Muss für jeden Ringo-Fan.
Ab dem 13.10 als 1CD oder 1LP verfügbar.
The debut recording by Setting, a trio comprising Nathan Bowles (solo/trio, Pelt, Black Twig Pickers); Jaime Fennelly (Mind Over Mirrors, Peeesseye); and Joe Westerlund (solo, Califone, Sylvan Esso, Jake Xerxes Fussell). Deluxe LP edition features 140g black virgin vinyl and a reverse board jacket with art by Timothy Breen. Deluxe CD edition features a gatefold jacket with art by Timothy Breen. RIYL: Popol Vuh, Brian Eno’s Ambient 4, Harmonia, The Necks. Setting, befitting its name which can be read as noun or verb, and simultaneously suggests the sun, or any star in the firmament from our earthbound perspective; a story and its surroundings, its scenic context or mise en scène; or a psychedelic experience, as in the prescription to mind one’s “set and setting” arose outdoors, uncontained and unconstrained by architecture. The group’s debut recording Shone a Rainbow Light On traverses textural, phosphorescent topography with a certified organic folk-engine. Kosmische correspondences are inevitable and valid, but also somewhat deceptive, given this meditative music’s terrestrial rootedness in the familiar natural world, more in native humus and humidity than in outer space. Fuelled by a vibratory hybrid of acoustic and electronic instrumentation, these four stately longform pieces sound like a UFO slowly sinking into a peat bog (or, as we call it in North Carolina, a pocosin). An instrumental trio comprising Nathan Bowles (solo/trio, Pelt, Black Twig Pickers) on strings, keys, and percussion; Jaime Fennelly (Mind Over Mirrors, Peeesseye) on harmoniums, synthesizers, and piano zither; and Joe Westerlund (solo, Califone, Sylvan Esso, Jake Xerxes Fussell) on drums, percussion, and metallophones, Setting established its own setting and found its footing in regularly scheduled improvisational sessions outside Westerlund’s home in Durham, North Carolina, beginning in 2021. The three players began as two, in the context of occasional Bowles and Westerlund percussion duo performances dating back to 2018. Fennelly provided the initial impetus to gather and play together with intentionality and discipline, as well as an harmonic adhesive and thickening agent in the grain and gravity of his harmonium and synthesizer. As always, Bowles’s background as a pianist and drummer informs his approach to banjo, imparting a woodiness, a piney verticality and resinous tang. Westerlund’s training with Milford Graves is apparent in his polyrhythmic flow and its correspondences to human circulatory and corporeal rhythms. They recorded their collective discoveries with engineer Nick Broste in the spring of 2022.The record begins, like the group’s name, and like the language of its unique instrumental interplay, with ambiguous grammar: “We Center,” the first and longest track at thirteen and a half minutes, builds patiently to a percolating climax of tidal heaving, with ceremonial connotations. “Zoetropics,” the shortest piece, follows, offering a more diaphanous counterpoint to the density of its predecessor. The zithery, shivering “A Sun Harp,” its title redolent of Sun Ra, showcases Westerlund’s unfettered drumming, which skitters restlessly until anchored, at its conclusion, by a minor bass progression. Finally, “Fog Glossaries” exhales through the maritime and meteorological evocations of its title, distant buoys clanging. Although certainly elements and strategies of so-called ambient and drone musical traditions are invoked and deployed, those diffuse terms feel inadequate to describe everything else happening here: the devotional valences, the minimalist rigor, and even submarine jazz inclinations perceptible beneath the surface. Throughout this four-movement program, which invites deep listening, it is often difficult to differentiate individual instruments from the massed choir of the group’s unified sonic presence. At times what sound like field recordings cicadas, birds, wind, water splash out of this slow but powerful current, only to be revealed as overtones produced by harmonium, banjo, or cymbals. Setting’s sound is fundamentally synthetic in the sense of synthesis, not artifice—in a manner remarkable for its almost entirely acoustic arsenal of instrumentation, often registering as the product of a single alien technology, perhaps the rainbow lights of that bog-marooned UFO. (“Setting,” of course, can also refer to a machine’s variable operational amplitude its temperature, volume, speed, elevation, etc.) Sometimes the most seemingly extraterrestrial lifeforms are in fact our unfamiliar earthbound neighbors. Despite the destruction of many such habitats, the coastal plains of eastern, tidewater North Carolina is home to more pocosins freshwater, evergreen wetlands with deep, acidic, sandy, peat soils than anywhere else in the world. These threatened peat-bog ecosystems are the only native environment to sustain the carnivorous Venus flytrap, among other oddities. The sonic ecosystem of Setting similarly deep, acidic, and boggy contains equivalent wonders, savage and delicate, for listeners willing to take the time to sink.
Ein Jahr nach Veröffentlichung des letzten GOAT-Albums "Oh Death" kündigen die maskierten Schwed*innen nun den Nachfolger "Medicine" an, der am 13. Oktober auf Rocket Recordings erscheint. In der ersten Single "Unemployment Office" ergänzen sie ihren Psych-Rock um Elemente aus dem 70s-Progressive. Nicht nur die neue Single, sondern auch das gesamte Album hat eine durchgängig zurückhaltendere, warme Ausstrahlung, und die Band deutet an, dass das übergreifende Thema des Albums die Vergänglichkeit im Leben ist - in all seinen verschiedenen Facetten: "It's about the impermanence of life in different ways: sickness, relationships,love, death and how our time is finite." Es ist schwer zu sagen, wie oft die Mythologie und das Geheimnis von GOATs Hintergrundgeschichte neugeschrieben werden kann, aber das neue Album macht Schluss, nur in der Vergangenheit zu schwelgen, und präsentiert einem etwas sanfteren Psych-Folk-Sound, der immer noch Goat ist. Die einzelnen Identitäten, die an den drei Alben der Band beteiligt sind, bleiben geheimnisumwittert: GOAT-Sprecher behaupten, dass die Gruppe lediglich ein fortlaufendes Mehrgenerationen-Kollektiv von Musiker*innen aus dem isolierten schwedischen Ort Korpilombolo ist. Nördlich des Polarkreises gelegen, ist die Stadt ein Knotenpunkt zwischen samischen Ureinwohnern, skandinavischen Siedlern und dem seltenen Eindringen von Wanderern von außerhalb. Darüber hinaus geben GOAT nur sehr wenig preis. Die Geheimhaltung der einzelnen Mitglieder und der Mangel an Informationen über Korpilombolo tragen wenig dazu bei, die Behauptungen von GOAT zu untermauern oder zu widerlegen. So "unnahbar" auch ihre Gerschichte klingt, so mysterös beschreib die Band auch ihre Musik: "We often talk about how all music is world music and all other genres are old fashioned. All you can hear is the universal similarity between all music. The music from some old cult in northern Sweden can be the same as the music from wherever." Der Sound des neuen Albums ist die klangliche Manifestation aus nigerianischen Afrobeat, deutschen Krautrocks, Funk und düsteren, halluzinatorischen Rock. Passend zum Titel "Medicine" muss dieses Medikament also sehr stark sein. Unabhängig von Dosierung und Art der "Medicine" - es ist Zeit sie jetzt einzunehmen. Limitiertes Wavy Cap Colour Vinyl-LP (Purple-Clear Colour-In-Colour)
It features a collection of Finbar's own compositions and four well known traditional songs; Kitty, The Rocks Of Bawn, Slieve Gallen Braes and The Parting Glass. Finbar brings his own unique style to these classic Irish songs, using his romantic eloquent voice to evoke ages past. Music's Door is Finbar's ode to music, but there is a poignancy to it as well, in September 2022, he recorded this duet with his friend, 'Jump The Gun' singer Roy Taylor to raise awareness for MND which Roy was suffering from. Sadly he died in June 2023.
September Said Goodbye is an emotional cry for a lost loved one in the 9/11 tragedy. The mood takes an upbeat turn with Wild Horses, a joyful and carefree instrumental, and Blue Jewel In The Sky, a song Finbar released in 2020 with his daughter Aine Furey, alerting us to the impending horrors of climate change. Finbar draws inspiration from the world around him. His passion for music and the plight of the underdog has always underscored his work. He has honed a talent for finding the soul of a person, a place or a time through his music. 'Moments In Time' reflects the artist looking back at the vagaries of life, completing the album with the timeless The Parting Glass.
However, he is also looking forward, emboldened by his music he embraces and celebrates life, and most of all, love.
Building on a foundation of atmospheric metal, samples of wilderness and sea weave a sonic tapestry that blends seamlessly with meticulously crafted acoustic melodies. An unforgettable musical odyssey where the untamed majesty of nature meets the raw power of black metal.
The album features tracks "Ode to a Conversation Stuck in Your Throat" (performed on Late Night with Seth Meyers), "Perfume" (Top #8 Most Spun at SiriusXM), "Sorry I Am" (Triple J's Best New Music)" and more.
In addition to a run of sold out headline dates in the US and UK/ EU, Del Water Gap has recently been on the road with Maggie Rogers, Arlo Parks, girl in red and Jeremy Zucker. His sophomore album I Miss You Already + I Haven't Left Yet will be out this fall.
Together, they veer from pummelling odd time signatures and downtuned riffs into ascendant, widescreen climaxes that subvert tired black metal tropes.
Ballantyne is an in-demand performer, playing guitar for DEBBY FRIDAY's breakout album GOOD LUCK (Sub Pop), writing and performing electronic music as City, and performing endurance performance art with Chinese collective TRANCE. The result is an ideological and sonic crystallization that pushes Anti- God Hand's cosmic black metal into something still more emphatic, distinctive, dynamic.
Post-war musical history was written in Germany with the MPS label: noble music productions with many international greats come from the Black Forest and are timelessly legendary. Some treasures from the label's archive are released by HGBSBlue on highquality vinyl.
More than 20 top-class jazz musicians met in July 1965 for a jazz workshop at the Ruhr Festival in Recklinghausen and recorded a total of 17 pieces. Nine tracks from the live recording were to be released the same year as the first double LP on the young Villingen jazz label SABA (the forerunner of MPS). Everything was prepared for this, but it never happened.
It is not really clear why, because everything was technically ready for release.
With Hans Koller, Rolf Kühn, Leo Wright, Benny Bailey, Tubby Hayes, Ronnie Ross, Stuff Smith and others, many leading players of the jazz scene at the time were involved. However, the two music tapes were not pressed onto record and slumbered unheard for many years in the MPS archive in Villingen. In 2018, on the 50th anniversary of the MPS label, this was made up for: the double LP, which was to be released as "Junges Forum 65" by SABA, was released by HGBSBlue in a limited edition and is now also available here. The music of the workshop formation is still full of sparkling creativity today, almost 60 years after it was recorded.
You can hear first-class jazz on a bebop basis, which was played in Europe at that time by an immensely creative generation of musicians full of commitment. A listening pleasure for every jazz fan on the one hand, but also a wonderful documentation captured on this double LP.
Sigrid Horns drittes Album ist ein düster-liebevoller Dialekt-Liederzyklus mit Streichquartett. Die erdrückende geopolitische Situation im Zusammenspiel mit Isolation, Rückzug aufs Private durch die Geburt ihres Kindes sind das Biotop, in dem diese Lieder gewachsen sind. Über allem steht die Hoffnung, das Überkommen, das Überstehen. "Wenn Sigrid Horn Klavier spielt, dann streichelt oder donnert sie, ihre Ukulele wiederum klingt manchmal spindelig, dann wieder frenetisch aber nie niedlich." (Robert Rotifer) Begleitet wird sie erstmals vom unüblich besetzten Streichquartett "das Nest": Stefanie Kropfreiter, Marlene Herbst (Bratschen), Ulla Obereigner (Geige) und Anna Aigner (Cello) bilden das wohlige Nest, in das sich Sigrid Horn zurückziehen kann und sich vulnerabler als je zuvor zeigt. Die Arrangements kommen von Felipe Scolfaro Crema, der an der Bruckner Uni Komposition und Jazz-Klavier studiert hat und sonst als Live-Musiker und Produzent umtriebig ist. Die Gewinnerin des Protestsongcontests präsentierte ihr letztes Album in der Elbphilharmonie Hamburg, das vom Falter unter die wichtigsten 50 Austropop-Alben der letzten 50 Jahre gewählt wurde. Sie war Künstlerin des "New Austrian Sound of Music" Förderprogramms und erhielt den Hubert von Goisern Kulturpreis.
Zwei Jahre nach der Veröffentlichung ihres Hit-Singles "bad grades" und ein Jahr,
nachdem sie es auf eine Times Square-Billboard als Spotify Equal-Künstler geschafft
haben, kündigen Kids With Buns ihr Debütalbum "out of place" an. Ein Album über das
Erwachsenwerden und das Gefühl, ein Außenseiter zu sein, in eine Sammlung von
traurigen Songs übersetzt.
Einerseits enthält die Platte eine Sammlung von Dingen, die du dir einfach gewünscht
hättest, rückblickend auf einen bestimmten Moment, den du jedoch irgendwie nicht
ausgesprochen hast. Andererseits enthält sie auch starke introspektive und selbstkritische
Passagen. Obwohl das zentrale Thema des Albums das Erwachsenwerden ist, berührt es
viel mehr als nur das Erwachsenwerden, einschließlich Themen wie Trauer (was in
deinem Gehirn passiert), queer sein (wie schlimm, nichts Neues) und sich in seinem
eigenen Kopf festgefahren fühlen (Unordnung, das Gleichgewicht).
In einem improvisierten Heimstudio, in dem Amber und Marie praktisch den ganzen
Sommer über lebten, wurde "out of place" von Mathias Stal (1712, bad grades)
aufgenommen und produziert. Unter Beibehaltung ihres unverwechselbaren Sounds, der
aus Maries androgyner Stimme und Ambers eingängigen Gitarrenhooks besteht,
markieren die neuesten Singles eine Entwicklung hin zu einem lebhafteren und
extrovertierteren Sound. Ihre persönlichen Probleme und Unsicherheiten in
Ohrwurm-Refrains zu verwandeln, führte zu sofortigen Erfolgen bei Live-Auftritten mit
ausverkauften Konzerten an Orten wie AB (Brüssel), Vooruit (Gent), Ekko (Utrecht) und
Merleyn (Nijmegen). Dennoch ist "out of place" auch ein herzlicher Soundtrack zum
Cruisen oder für eine spätabendliche Wein-und-Weh-Sitzung.
Nach einem erfolgreichen Auftritt beim ESNS, der ihnen einen Platz in den Top 25 der
Acts des Festivals von 3voor12 einbrachte, erweitern Kids With Buns ihren Horizont. Mit
einem neugewonnenen größeren Sound kommt auch ein beeindruckender internationaler
Tourneeplan: von Slots in der Line-up von Down The Rabbit Hole (NL), Pukkelpop (BE)
und Reeperbahn (DE) bis hin zu ihren eigenen Release-Shows im Hauptsaal der
Ancienne Belgique und De Helling in Utrecht. Mit "out of place" fangen Kids With Buns
gerade erst an.
Nach dem überwältigenden Erfolg von 'Roller Coaster' nahm die musikalische Karriere
von Danny Vera enorm Fahrt auf. Der Song brach alle Rekorde, führte sämtliche Charts an
und wurde mittlerweile auf Spotify fast 100 Millionen Mal gestreamt. Zwanzig Jahre harte
Arbeit und geduldiges Touren zahlten sich schließlich in Platin-Auszeichnungen und
einem ausverkauften Ziggo Dome aus. Und das alles nach seinen eigenen Bedingungen,
ohne Zugeständnisse zu machen. Doch wer denkt, dass Danny Vera sich jetzt auf seinen
Lorbeeren ausruhen wird, der irrt. Die Musik liegt ihm im Blut, und dieses Blut fließt
dorthin, wo es nicht hingehört. Amerikanische Country-, Blues- und Rock 'n' Roll-Musik
gehört dazu.
Sein neues Album 'DNA' wurde von Vera auf eine andere Weise geschaffen als üblich.
„Normalerweise dauert es zwei bis drei Jahre, um zwanzig Songs zu schreiben, aber
diesmal habe ich sie in zwei Monaten geschrieben“, sagt er. „Alles kam einfach spontan
heraus.“ Die Stimmung auf dem Album unterscheidet sich erheblich von der auf seinem
vorherigen Album. „Ich habe schnell gemerkt, dass in den Songs im Vergleich zu meinem
vorherigen Album 'The New Now' eine andere Atmosphäre herrschte. Es war etwas
authentischer, mehr Rock 'n' Roll und Blues – und so sollten die Songs klingen, so
authentisch wie möglich.“ In einer Zeit, in der ChatGPT Ihnen innerhalb von Sekunden
komplette Texte ausspuckt und alle Unvollkommenheiten im Studio ausgebügelt werden
können, war es für Danny Vera sehr erfrischend, alles auf einmal aufzunehmen. „So hat
man es früher gemacht, und deshalb hat es so gut geklungen, voller Spaß. Die
Unvollkommenheiten sind Teil davon, die Unvollkommenheiten machen es perfekt.“
Letztendlich landeten sechzehn Songs auf dem neuen Album. 'DNA' ist ein Album, auf
dem Danny Vera zu seinen Wurzeln zurückkehrt, mit Songs, die ihre Wurzeln in der
amerikanischen Roots-Musik vergangener Zeiten haben. Ohne Klickspuren, Autotune
oder die Beteiligung eines Autorencamps. Solide Songs, die von klassischen Danny
Vera-Balladen bis hin zu frischem, uptempo Rock 'n' Roll reichen. Eine Platte mit Ecken
und Kanten, aber vor allem mit starker Musik.
- A1: Viel Mehr Als Das Beste
- A2: Regenbogen
- A3: Schritt Für Schritt
- A4: Kopf Aus - Herz An ...Und Tanz! Samba
- A5: Barfuß Im Regen
- B1: Bist Du's Oder Bist Du's Nicht
- B2: Immer Für Dich Da
- B3: Ein Lied Kann Eine Brücke Sein
- B4: Wir Tanzen Durchs Leben
- B5: Egal Was Andere Sagen (No Matter What)
- B6: An Deiner Seite
- B7: Liebe Kann So Weh Tun (Im Duett Mit Marianne Rosenberg)
- B8: Solange Wir Uns Haben
- B9: In Den Sternen
- C1: Ich Sage Ja
- C2: Lass Das Leben Musik Sein
- C3: Offene Arme
- C4: Regenbogen (Nach Dem Sturm)
- C5: Der Wind Der Meine Flügel Trägt
30 Jahre nach seinem Boygroup-Senkrechtstart mit der 90er-Sensationsband Caught In The Act , fünf Jahre nach den ersten Soloerfolgen mit " Egal, was andere sagen " und dem #1-Auftaktalbum "Kopf aus, Herz an" steht Eloy de Jong mit seinem ultimativen Best-of-Album in den Startlöchern: " Viel mehr als das Beste " erscheint am 13. Oktober! Mit gleich 13 Bonustiteln und doppelt so vielen Meilensteinen aus den letzten Jahren vereint es tatsächlich sehr viel mehr als das Beste ?
Eloy de Jong hat dieses Jahr so einiges zu feiern! 50. Geburtstag, 30 Jahre Bühnenjubiläum und vor allem fünf Jahre ganz oben als Solokünstler, der nach seinen ikonischen 90er-Erfolgen nun auch ein paar der größten Hits der jüngeren Popschlagergeschichte verbuchen kann!
Zum fünften Jahrestag seines Durchbruchs mit der Sensations-Single "Egal, was andere sagen" präsentiert der sympathische Musiker aus den Niederlanden sein ultimatives Best-of-Album, für das er insgesamt gleich 13 Bonustitel eingesungen hat - "Viel mehr als das Beste"!
JOACHIM WITT ist eine Lichtgestalt der deutschen Kulturszene. Seit über 40 Jahren steht der erfolgreiche Musiker auf der Bühne. In diesen Jahrzehnten hat er eine enorme Wandelbarkeit bewiesen. 17 Alben veröffentlichte Joachim Witt seit 1980. Beginnend mit "Silberblick" und der Auskopplung "Der Goldene Reiter" (Gold-Status) in der Zeit der NDW, über das 1998 erschiene Comeback-Erfolgsalbum "Bayreuth I", das Platin Status erreichte, bis "DOM" in 2012 mit der Singlekopplung "Gloria" und dem kontrovers diskutierten Video, seinen Auftritten beim Wacken Open-Air oder auch seiner jüngst entdeckten TikTok-Karriere: Der 74-Jährige gebürtige Hamburger ist ein Garant für Vielseitigkeit, Genre Wechsel und Stil-Mischungen.
Sein neues Album trägt den Titel "Der Fels in der Brandung" . Keine Metapher passt zu JOACHIM WITT persönlich besser: Der Ausnahmekünstler hat im Laufe seines Lebens immer wieder Veränderungen unternommen, unzählige Herausforderungen gemeistert, Höhen und Tiefen durchlebt und dabei seine künstlerische
Integrität fortwährend bewahrt.
JOACHIM WITT nimmt sich immer wieder neuer Visionen an und verwirklicht diese konsequent.
"Der Fels in der Brandung" ist ein Album, das seine Zuhörer auf vielen Ebenen überraschen wird. In enger Zusammenarbeit mit dem Flensburger Gold-Produzenten Hardy Krech (Elephant Music), hat JOACHIM WITT wieder einen neuen und eigenen Sound kreiert, der seine Stärken und seine Botschaften in eindrucksvoller Weise mit elektronischen Klängen und Gitarrenmelodien verwebt
Sorgfältig überarbeitete legendäre Studioaufnahme von 1977 für RIAS Berlin – inklusive Bonustrack „Despair“ "Manu hatte keinen Sequenzer. Alles, was nach Sequenzer klang, war seine hochkonzentrierte Gitarrenarbeit. Die langsam wechselnden Tonfolgen zum Beispiel. Dies war eine körperliche Leistung für sich. Sein minimalistisches Spiel ist immer noch Teil seiner Handschrift. Die Musiker aus Berlin, die im selben Genre arbeiteten, waren entweder befreundet, spielten zeitweise in Manuels ASH RA TEMPEL oder bauten ihre eigene Karriere auf. Die Szene war klein, aber mit
illustren Promis bestückt – Klaus S
Liberty Awaits ist das 2. Studioalbum von The Trouble Notes und wirft ein positives Licht auf Migration durch die Vereinigung unterschiedlicher Kulturen als musikalische Einheit. Das Album ist eine Erkundung von World-Folk-Stilen und ein Versuch, die komplexen Nuancen des reichen kulturellen Gewebes unserer Welt weiter zu erforschen.
Aufgrund der aktuellen und historischen Migration von Menschen über Land und Meer, ist ein zentrales Thema des Albums, der Einfluss interkultureller Integration.
Das stabile Fundament, für das die Gruppe über fast ein Jahrzehnt international bekannt geworden ist, wird durch neue Instrumente und melodischen Gesang erweitert. Jede Komposition des Albums widmet sich einer spezifischen Geschichte eines Archetypen oder eines Ortes, der verschiedene Kulturen miteinander verbindet. Der Kern der Band wird musikalisch durch die wunderbare ecuadorianische Sängerin Carola Zerega, dem französischen Pianisten Freddy Dubois und dem belgischen Bassisten Olivier van Betsbrugge erweitert
Nach dem überwältigenden Erfolg von 'Roller Coaster' nahm die musikalische Karriere
von Danny Vera enorm Fahrt auf. Der Song brach alle Rekorde, führte sämtliche Charts an
und wurde mittlerweile auf Spotify fast 100 Millionen Mal gestreamt. Zwanzig Jahre harte
Arbeit und geduldiges Touren zahlten sich schließlich in Platin-Auszeichnungen und
einem ausverkauften Ziggo Dome aus. Und das alles nach seinen eigenen Bedingungen,
ohne Zugeständnisse zu machen. Doch wer denkt, dass Danny Vera sich jetzt auf seinen
Lorbeeren ausruhen wird, der irrt. Die Musik liegt ihm im Blut, und dieses Blut fließt
dorthin, wo es nicht hingehört. Amerikanische Country-, Blues- und Rock 'n' Roll-Musik
gehört dazu.
Sein neues Album 'DNA' wurde von Vera auf eine andere Weise geschaffen als üblich.
„Normalerweise dauert es zwei bis drei Jahre, um zwanzig Songs zu schreiben, aber
diesmal habe ich sie in zwei Monaten geschrieben“, sagt er. „Alles kam einfach spontan
heraus.“ Die Stimmung auf dem Album unterscheidet sich erheblich von der auf seinem
vorherigen Album. „Ich habe schnell gemerkt, dass in den Songs im Vergleich zu meinem
vorherigen Album 'The New Now' eine andere Atmosphäre herrschte. Es war etwas
authentischer, mehr Rock 'n' Roll und Blues – und so sollten die Songs klingen, so
authentisch wie möglich.“ In einer Zeit, in der ChatGPT Ihnen innerhalb von Sekunden
komplette Texte ausspuckt und alle Unvollkommenheiten im Studio ausgebügelt werden
können, war es für Danny Vera sehr erfrischend, alles auf einmal aufzunehmen. „So hat
man es früher gemacht, und deshalb hat es so gut geklungen, voller Spaß. Die
Unvollkommenheiten sind Teil davon, die Unvollkommenheiten machen es perfekt.“
Letztendlich landeten sechzehn Songs auf dem neuen Album. 'DNA' ist ein Album, auf
dem Danny Vera zu seinen Wurzeln zurückkehrt, mit Songs, die ihre Wurzeln in der
amerikanischen Roots-Musik vergangener Zeiten haben. Ohne Klickspuren, Autotune
oder die Beteiligung eines Autorencamps. Solide Songs, die von klassischen Danny
Vera-Balladen bis hin zu frischem, uptempo Rock 'n' Roll reichen. Eine Platte mit Ecken
und Kanten, aber vor allem mit starker Musik.
For this new project, Rakoon is moving towards a warm, fully-fledged electro sound. "The Ones We Love" is an ode to those we love, to those we have loved, to the way encounters, sublime moments but also wounds, shape us.
The EP opens with the electronic ballad 'Carry Me', whose intoxicating synths remind us of those who have accompanied us, with whom we have moved forward and overcome trials. It's a nostalgic escape, with a vocal sample adding a touch of melancholy. As usual with Rakoon, hope is never far away on the danceable 'Moving Strangers', an energetic, enigmatic track where glitchy vocals intertwine with unstructured synths to give us that feeling of osmosis that arises in a crowd, when you share powerful moments with strangers. We continue the artist's electronic journey with "Always", whose analogue synths contrast with the depth of the vocals, revealing something unchanging in this journey. The radiant 'Memories' brings 'The Ones We Love' to a fitting close, in a hit built like a guitar-driven song, but made for the dancefloor. It's a track as unforgettable as the memories of the shared moments that make us who we are today.
On this universally intimate EP, the French producer conveys his feelings, but also his optimism. It's all about Rakoon and the emotions you feel when you listen to him: the desire to move forward together, to dance together bound by a transcendent force. An introspective journey full of honesty that we want to share, carried by its inspiring and intoxicating melodies. A journey of hopes and encounters that we want to continue to travel with him.
Gestört aber GeiL: Ein Name, der nicht nur für einen sofort wiedererkennbaren Signature-Sound aus House und Electro steht, sondern sich in den letzten Jahren auch zu einem echten Garanten für schweißtreibende Clubnächte und Festival-Auftritte entwickelt hat. GaG probieren sich immer wieder neu aus. Ob mit ihren Remixen für angesagte internationale Acts wie Lost Frequencies, London Grammar oder Alan Walker und natürlich auch mit ihren millionenfach
gestreamten, vielfach Edelmetall ausgezeichneten Eigenproduktionen. Ihr neues Album „III“ erscheint nun als CD als limitierte 180g Doppel-Vinyl (gelb transparent). 14 Songs, die Lust auf Sommer, Festival und Tanzen machen und sowohl bereits bekannte Songs wie „Wünsch dir was“, „Viva La Dealer“ oder „Vielleicht“ enthalten als auch neue Songs wie „Allein (ft. Mike Singer)“ oder
Can’t Break My Heart“
In our little history, the number 7, besides a kind of esoteric fascination, has marked important milestones in our evolutionary journey. This is why Raw Culture has decided to pay homage in grand style to its seventh year as an independent sound guarantor. To do so, it weaves a co-production with Oderso Rubini, historical memory of the Italian New Wave and head of Italian Records in the 80s. Out of this synergy comes our 24th release, Ping Pong, a dancefloor of dissonant bounces, where free-form suggestions, electronics and rhythmic improvisation find synthesis in a high-intensity competitive match. Starting from the sampling of Korean ping pong matches and the voices of the speakers, Renzini and Passini build a framework where the sound or voice of the electronically harmonised hoover amalgamates with powerful and syncopated drumming, a sound experiment poised between improvisational heavy jazz and Korean-style electronics.
The record is ideally divided into two converging visions highlighting the duplicity of the game, side A or Master Ping collects the first improvisations made by the duo in 2018 leaving almost unchanged the improvisational spirit close to a kind of degenerate free jazz. Side B or Master Pong made later explores more musical forms, with influences of the krautrock and electronic disco matrix, and sees the collaboration with other musicians from Bologna’s historic rock scene such as Gianluca Patini (Surprize, Slava Trudu, Volkwerk Folletto) on guitars, Giorgio Lavagna on vocals (Gaznevada, Stupid Set) and Enrico Serotti on electronic samples (Confusional Quartet, Stupid Set).
- A1: Freddie Mercury - Living On My Own (No More Brothers Radio Mix)
- A2: U2 - Discotheque
- A3: Robbie Williams - Let Me Entertain You
- A4: Roxette - Joyride
- A5: Spin Doctors - Two Princes
- B1: Spice Girls - Wannabe
- B2: Britney Spears - …Baby One More Time
- B3: Christina Aguilera - Genie In A Bottle
- B4: N Sync - Tearin' Up My Heart
- B5: Backstreet Boys - Everybody (Backstreet's Back)
- B6: Take That & Lulu - Relight My Fire
- C1: Snap! - Rhythm Is A Dancer 7" Edit
- C2: La Bouche - Be My Lover
- C3: Culture Beat - Mr Vain (Radio Edit)
- C4: Haddaway - What Is Love
- C5: Dr Alban - It's My Life
- D1: Prince Ital Joe, Marky Mark - Happy People
- D2: Lou Bega - Mambo No 5 (A Little Bit…)
- D3: Eiffel 65 - Blue (Da Ba Dee)
- D4: Gigi D'agostino - The Riddle (Single Cut)
- D5: U96 - Das Boot
- E1: Tlc - Waterfalls (Single Edit)
- E2: Blackstreet Feat Dr. Dre - No Diggity (Radio Version)
- E3: Fugees, Ms Lauryn Hill, Wyclef Jean, Pras - Fu-Gee-La
- F3: Vanilla Ice - Ice Ice Baby
- F4: Jennifer Lopez - If You Had My Love
- F5: Salt-N-Pepa - Let's Talk About Sex
- G1: Faithless - Insomnia (Radio Edit)
- G2: Everything But The Girl - Missing (Todd Terry Remix / Radio Edit)
- G3: Dna Feat Suzanne Vega - Tom's Diner
- G4: Lisa Stansfield - Change (Radio Edit)
- G5: Cher - Believe
- H1: Bloodhound Gang - The Bad Touch
- H2: Crazy Town - Butterfly
- H3: Run-D M.c., Jason Nevins - It's Like That
- H4: Fingers, Gilette - Short Dick Man (Radio Mix)
- H5: Marky Mark & The Funky Bunch, Loleatta Holloway - Good Vibrations
- E4: Snow - Informer
- E5: Stereo Mc's - Connected - Edit (Aus 25 Years)
- F1: Ini Komoze - Here Comes The Hotstepper
- F2: Heavy D & The Boyz, Aaron Hall - Now That We Found Love
„The 90’s are back!“ – 30 Jahre später ist das beliebte Jahrzehnt musikalisch wieder voll im Trend! Auf der „FETENHITS - The Real 90’s“ sind die Originale der größten Party-Hymnen der Dekade vereint.
Ob die groovigen Sounds von „No Diggity“, der absolute Ohrwurm „Wannabe“ oder die Kult-Nummer „Mambo No. 5“ - Der bunte Mix der besten Party-Songs und Klassiker der 90‘s ist voller „Good Vibrations“!
Mit dabei sind u.a. U2, Britney Spears, Salt-N-Pepa, 20 Fingers & Gillette, Freddie Mercury, La Bouche, DJ Bobo, TLC, Backstreet Boys und viele mehr.
„We Bring It All Back“ mit den größten Party-Hits der 90er! Erhältlich als 4LP, 4CD und eAlbum ab dem 29. September 2023!
Rainbow Generator are Australia’s first true experimental electronic music group. Consisting of David Labuschagne AKA Mojo, and Rob Greaves AKA Ras. Starting in the mid-70’s, the pair took it upon themselves to begin exploring the possibilities of the sonic dimension and with an ‘open mind’ began investigating the interface between psyche and sound.
In 1976 David established the ‘Lectric Loo’ studio in Woolloomooloo, Sydney. Known to the ‘heads’ as simply the “Loo”, the 3-story building was owned by the Department of Main Roads, and slated for demolition. So, it was that the entire block became a haven for squatters, and while Mojo had the main 3-story building to himself, the rest of the buildings were taken by a hotch-potch of people that included Anarchists, a Clown School and a collection of other random squatters.
Recording in the ‘Lectric Loo’ provided them the ability to record freely. In 1975 they began to experiment, putting Mojo’s Fender Strat through effects pedals, playing with sounds while manipulating shortwave radio stations and also challenging convention by playing the insides of instruments. By 1976 they had built a kit synthesizer and shortly after purchased a full Roland 100 Synthesiser set-up and were on their way.
In 1978, with little resources, or any form of distribution they released their sole LP ‘Dance of the Spheres’. As Mojo puts it, “we were intent on making music with whatever we could beg, borrow, buy, and liberate. Albeit with scant regard for the rules or conventions or niceties of the game. Ultimately, it was all an act of love, of joy. Not just an adventure; it was a musical odyssey”.
This odyssey continued their exploration of the interface between psyche and sound.
Fusing genres and boundaries, Dance of the Spheres incorporates elements of 70’s psych and folk with spoken-word and of course the emerging sounds of the synthesizer and drum machines. Furthermore, the addition of traditional instruments such as the didgeridoo and the classical Indian instrumentation technique of a Raga add a timeless layer, all seamlessly complementing the other elements and launching the album to another dimension.
Son of Detroit Waajeed is back with the three-track “Ten Toes Down” EP, the next chapter in a musical odyssey through struggle and self-awareness that finds the producer creating some of the strongest work of his career.
Joined by Wu-Tang songstress Blue Raspberry under alias Candi Lindsey on “Heavy” and the tribal soliloquy “Deeper Into Blue,” this new project is a reflection of many changes since last year’s “From the Dirt” full-length.
'Ten Toes Down' is the first in a string of releases in 2019.
Introducing the eagerly awaited second instalment of Fabio's meticulously curated collection of liquid Drum & Bass classics - 'Generation Liquid.'
Fabio, a true legend in the music industry for over three decades, kickstarted his illustrious career as a Pirate Radio DJ in the mid-80s. Throughout the years, he masterfully evolved his style across various musical genres, ranging from Dub and Hip Hop to House, until he ultimately solidified his position as one of the pioneering forces behind Jungle and Drum and Bass. Fate played a remarkable role in Fabio's extraordinary musical journey. Serendipitously, he landed a pivotal spot on the pirate radio station Phase One, all thanks to a connection through a close friend. This opportunity allowed Fabio to showcase his raw talent and hone his early skills. As destiny continued to guide him, Fabio formed a powerful partnership with Grooverider, and together, they soared to fame, headlining numerous major outdoor raves and orbital M25 parties during the late '80s acid house boom. The duo's magnetic presence and innovative sound captivated audiences, setting them apart as trailblazers in the electronic music scene.
As club culture blossomed, Fabio and Grooverider became the distinguished residents at the iconic club night RAGE, hosted at Heaven in the heart of London. Their influence was immense, as they were credited with moulding the early Jungle sound and orchestrating the world's first-ever weekly Jungle night. Fabio's unwavering passion and dedication to music have not only left an indelible mark on the industry but have also inspired countless aspiring artists. His boundless creativity and willingness to push the boundaries continue to shape the ever-evolving landscape of electronic music, solidifying his status as a true pioneer and a living legend.
After the Jungle scene declined and underwent a distinct shift in sound and style, Fabio took the initiative to establish London's first dedicated soulful deep Drum and Bass night, known as Speed. Week after week, Fabio shared the decks with LTJ Bukem, and their skilful sets eventually garnered immense popularity, drawing in not only junglists but also celebrities, club kids, record label A&R representatives, and the who's who of the West End at that time. When the curtain fell on Speed Fabio's legacy continued to flourish with the inception of his legendary Swerve weekly residency at The Velvet Rooms, which later relocated to the iconic club, The End. The influence of Swerve was profound, serving as a catalyst for the creation of influential labels like Hospital Records, Tony Coleman (also known as London Elektricity) became a regular attendee, further contributing to the scene's growth and innovation.
The term 'Liquid', was born out of Fabio's deep admiration and support for his protégé, the talented Northern Irish producer and DJ, Dominick Martin, famously known as Calibre. This inspiration led to the creation of his acclaimed 14-year radio show on BBC Radio 1, 'The Liquid Funk Show', which drew from Calibre's masterful productions that Fabio likened to "liquid gold" for the ears. Through this show, Fabio played a crucial role in breaking numerous iconic records, and artists such as Chase & Status, High Contrast, and many many more.
Now, 'Generation Liquid' takes the baton from the legacy of Speed, Swerve, and 'The Liquid Funk show', capturing the essence of the era and the soulful, deeper music that Fabio has championed throughout his illustrious career. This meticulously curated collection celebrates records that embody the spirit of soulful D&B, making it a must-have for anyone who has followed Fabio's musical journey since the vibrant days of the 1990s up until now.
The second volume of this immersive exploration into the soulful realm of Drum & Bass is just as indispensable as its predecessor. It boasts a curated collection of rarities, timeless classics, and straight-up anthems from the vibrant liquid D&B scene. Esteemed artists such as DJ Marky, Calibre, Calyx & TeeBee, and dBridge all contribute to what is undeniably becoming a seminal anthology of the subgenre. The track selection and seamless programming are expertly guided by none other than Fabio himself, providing listeners with a nostalgic glimpse into the electrifying atmosphere of being right on the dance-floor at iconic events Speed and Swerve.
Vielleicht ist es Dir gar nicht bewusst, aber irgendwann, an einem beliebigen Tag, in einer beliebigen Woche oder in einem beliebigen Monat, hast Du die Musik von Trevor Rabin gehört. Vielleicht war es im Radio, als einer der größten Rockhits aller Zeiten, "Owner of a Lonely Heart" von Yes, gespielt wurde, oder auf einem seiner mehr als 100 Film- oder TV-Soundtracks, oder sogar als Titelmelodie für NBA-Basketball auf TNT. Jetzt kehrt er mit "Rio" zurück, seinem ersten Soloalbum mit Gesang seit "Can't Look Away" von 1989. Es ist ein Meisterwerk der Ideenfindung in Kombination mit unbändigem musikalischem Können, und Rabins Fähigkeiten als musikalischer Geschichtenerzähler sind allgegenwärtig. Es ist ein Album voller Überraschungen, großartiger Melodien, dramatischer Veränderungen und unglaublicher Musikalität.Erhältlich als Ltd CD+Blu-ray Mediabook & Ltd Deluxe Gatefold Red 180g 2LP + Blu-ray (inklusive 8-seitigem LP-Booklet), beide mit Bonusmaterial, 5.1 Surround Sound & Liner Notes. Auch erhältlich als Standard CD Jewelcase, Gatefold 180g Black 2LP+LP-Booklet, Ltd Gatefold Transparent Sun Yellow 180g 2LP+LP-Booklet und als Digital Album.
Vielleicht ist es Dir gar nicht bewusst, aber irgendwann, an einem beliebigen Tag, in einer beliebigen Woche oder in einem beliebigen Monat, hast Du die Musik von Trevor Rabin gehört. Vielleicht war es im Radio, als einer der größten Rockhits aller Zeiten, "Owner of a Lonely Heart" von Yes, gespielt wurde, oder auf einem seiner mehr als 100 Film- oder TV-Soundtracks, oder sogar als Titelmelodie für NBA-Basketball auf TNT. Jetzt kehrt er mit "Rio" zurück, seinem ersten Soloalbum mit Gesang seit "Can't Look Away" von 1989. Es ist ein Meisterwerk der Ideenfindung in Kombination mit unbändigem musikalischem Können, und Rabins Fähigkeiten als musikalischer Geschichtenerzähler sind allgegenwärtig. Es ist ein Album voller Überraschungen, großartiger Melodien, dramatischer Veränderungen und unglaublicher Musikalität.Erhältlich als Ltd CD+Blu-ray Mediabook & Ltd Deluxe Gatefold Red 180g 2LP + Blu-ray (inklusive 8-seitigem LP-Booklet), beide mit Bonusmaterial, 5.1 Surround Sound & Liner Notes. Auch erhältlich als Standard CD Jewelcase, Gatefold 180g Black 2LP+LP-Booklet, Ltd Gatefold Transparent Sun Yellow 180g 2LP+LP-Booklet und als Digital Album.
Vielleicht ist es Dir gar nicht bewusst, aber irgendwann, an einem beliebigen Tag, in einer beliebigen Woche oder in einem beliebigen Monat, hast Du die Musik von Trevor Rabin gehört. Vielleicht war es im Radio, als einer der größten Rockhits aller Zeiten, "Owner of a Lonely Heart" von Yes, gespielt wurde, oder auf einem seiner mehr als 100 Film- oder TV-Soundtracks, oder sogar als Titelmelodie für NBA-Basketball auf TNT. Jetzt kehrt er mit "Rio" zurück, seinem ersten Soloalbum mit Gesang seit "Can't Look Away" von 1989. Es ist ein Meisterwerk der Ideenfindung in Kombination mit unbändigem musikalischem Können, und Rabins Fähigkeiten als musikalischer Geschichtenerzähler sind allgegenwärtig. Es ist ein Album voller Überraschungen, großartiger Melodien, dramatischer Veränderungen und unglaublicher Musikalität.Erhältlich als Ltd CD+Blu-ray Mediabook & Ltd Deluxe Gatefold Red 180g 2LP + Blu-ray (inklusive 8-seitigem LP-Booklet), beide mit Bonusmaterial, 5.1 Surround Sound & Liner Notes. Auch erhältlich als Standard CD Jewelcase, Gatefold 180g Black 2LP+LP-Booklet, Ltd Gatefold Transparent Sun Yellow 180g 2LP+LP-Booklet und als Digital Album.
Da ist er... der Beat der grossen Stadt - und ich dachte schon, dass die Gäng alle schon im Ruhestand wären und dann flattert die Mail ins Haus: Peeps von Surf Nazis Must Die, Herpes, Heat... wilde Nummer, hau drauf und ungestüm... Jetzt, ein paar Monate später, sind Leute weg und neue da und die Sache läuft. Am Sound hat sich nichts geändert, liefert das energetische Quartett weiterhin extrem treibenden Upbeat-Postpunk oder No Future-Sound. Man hört etwas Parquet Courts, etwas Uranium Club, etwas Dischord-Sound und 70s Punk - schneidende Gitarren, wummernder Bass und ein von 16tel getriebenes Schlagzeug - hektisch, rhythmisch, schiebend, manchmal hypnotisch repetitiv. Und über alldem schnarzt der aufgekratze Gesang von Florian Pühs, der über all jene Großstadt/Kleinstadt/Jugend/Durchdreh-Sachen singt, die einem manchmal sehr bekannt und manchmal sehr unbekannt vorkommen. Es werden auf jeden Fall Antworten auf einige der wichtigen Fragen des Lebens gegeben - oder wisst Ihr was Hüsker Dü tun würde? Oder was mit Dennis Rodman los ist, warum der Fahrstuhl dich nicht runterziehen soll oder was die Höhe-und Tiefpunkte im Leben eines Liftboys sind?
- A1: Tower Of Meaning I
- A2: Tower Of Meaning Ii
- A3: Tower Of Meaning Iii
- A4: Tower Of Meaning Iv
- A5: Corky I / White Jet Set Smoke Trail I
- A6: Consideration
- B1: Tower Of Meaning V
- B2: Tower Of Meaning Vi
- B3: Tower Of Meaning Vii
- B4: Tower Of Meaning Viii
- B5: Tower Of Meaning Ix / Corky Ii
- C1: Tower Of Meaning X
- C2: Give It To The Sky
- D1: Tower Of Meaning Xi
- D2: Tower Of Meaning Xii
- D3: Corky Iii / Tower Of Meaning Xiii
- D4: White Jet Set Smoke Trail Ii
Black vinyl[26,01 €]
Im Herbst 2023 erscheint bei Erased Tapes das Album Give It to
the Sky: Arthur Russell"s Tower of Meaning Expanded. Bei der
vom Komponisten und Producer Peter Broderick und dem 12-
köpfigen Ensemble 0 aus Frankreich aufgenommenen Version,
handelt es sich um eine erweiterte Neuinterpretation von Arthur
Russells minimalistischer Orchesterkomposition "Tower of
Meaning", die erstmals im Jahr 1983 veröffentlicht wurde. "Give
It to the Sky.." vereint zudem auch unveröffentlichte Stücke von
Russell, die überarbeitet und neu aufgenommen wurden. Mit
ihrer umwerfenden, insgesamt 80 Minuten langen Hommage
hauchen Broderick und Ensemble 0 dem "Tower of Meaning"
neues Leben ein und verknüpfen diesen minimalistischen
Meilenstein mit etlichen verlorenen Songideen aus Russells
Nachlass. Das komplette Album, das so gut wie ohne Overdubs
auskommt, wurde live in einem kleinen Theater im Südwesten
Frankreichs eingespielt. Gewiss war Russell nie ein Freund
endgültiger Versionen. Er dachte kontinuierlich über die
Möglichkeiten eines Stücks nach und fragte sich, was es sonst
noch alles sein oder werden könnte. "Give it to the Sky" knüpft
ganz klar an diese Herangehensweise an, indem es "Tower of
Meaning" als grobes Framework nutzt, um darauf aufzubauen,
diesen atmenden Kern nach oben und nach außen zu erweitern
- und insgesamt etwas entstehen zu lassen, das man ganz klar
in Russells wundersam-paradoxer Welt verorten kann. Auch
"Give it to the Sky" kann somit keineswegs als letztes Wort oder
ultimative Interpretation gedacht sein. Broderick und Ensemble
0 sind längst darüber im Austausch, welche Formen es auf der
Bühne annehmen oder wohin es sonst führen könnte.
- 1: Tower Of Meaning I
- 1: 2Tower Of Meaning Ii
- 1: 3Tower Of Meaning Iii
- 1: 4Tower Of Meaning Iv
- 1: 5Corky I / White Jet Set Smoke Trail I
- 1: 6Consideration
- 1: 7Tower Of Meaning V
- 1: 8Tower Of Meaning Vi
- 1: 9Tower Of Meaning Vii
- 1: 0Tower Of Meaning Viii
- 1: Tower Of Meaning Ix / Corky Ii
- 2: 1Tower Of Meaning X
- 2: Give It To The Sky
- 2: 3Tower Of Meaning Xi
Clear vinyl[25,17 €]
Im Herbst 2023 erscheint bei Erased Tapes das Album Give It to
the Sky: Arthur Russell"s Tower of Meaning Expanded. Bei der
vom Komponisten und Producer Peter Broderick und dem 12-
köpfigen Ensemble 0 aus Frankreich aufgenommenen Version,
handelt es sich um eine erweiterte Neuinterpretation von Arthur
Russells minimalistischer Orchesterkomposition "Tower of
Meaning", die erstmals im Jahr 1983 veröffentlicht wurde. "Give
It to the Sky.." vereint zudem auch unveröffentlichte Stücke von
Russell, die überarbeitet und neu aufgenommen wurden. Mit
ihrer umwerfenden, insgesamt 80 Minuten langen Hommage
hauchen Broderick und Ensemble 0 dem "Tower of Meaning"
neues Leben ein und verknüpfen diesen minimalistischen
Meilenstein mit etlichen verlorenen Songideen aus Russells
Nachlass. Das komplette Album, das so gut wie ohne Overdubs
auskommt, wurde live in einem kleinen Theater im Südwesten
Frankreichs eingespielt. Gewiss war Russell nie ein Freund
endgültiger Versionen. Er dachte kontinuierlich über die
Möglichkeiten eines Stücks nach und fragte sich, was es sonst
noch alles sein oder werden könnte. "Give it to the Sky" knüpft
ganz klar an diese Herangehensweise an, indem es "Tower of
Meaning" als grobes Framework nutzt, um darauf aufzubauen,
diesen atmenden Kern nach oben und nach außen zu erweitern
- und insgesamt etwas entstehen zu lassen, das man ganz klar
in Russells wundersam-paradoxer Welt verorten kann. Auch
"Give it to the Sky" kann somit keineswegs als letztes Wort oder
ultimative Interpretation gedacht sein. Broderick und Ensemble
0 sind längst darüber im Austausch, welche Formen es auf der
Bühne annehmen oder wohin es sonst führen könnte.
Die multidimensionalen Künstler:innen und Produzent:innen yeule kündigen ihr neues Album, „softscars“, an, das am 22. September 2023 über Ninja Tune erscheinen wird. „softscars“ repräsentiert eine neue Richtung für yeule, da sie weichere Texturen und körperlose Arrangements erforschen, die ihre ätherischen Vocals in den Vordergrund stellen. Das Projekt untersucht die Anatomie ihrer lang gehegten emotionalen Wunden für ihr bisher verletzlichstes Werk. Obwohl die Thematik schwer und geheimnisvoll ist, strahlt das Projekt, das von yeule und ihren Kolleg:innen Kin Leonn geschrieben und produziert wurde, mit zusätzlicher Produktion von Mura Masa und Chris Greatti (Yves Tumor, Willow Smith) ein Gefühl der freudigen Katharsis aus. Angetrieben wird das Album von yeules sich verändernden Vocals, die mit all ihren Ecken und Kanten und ihrem eindringlichen Flüstern sicherer denn je klingen und den unvollkommenen Prozess der Heilung widerspiegeln.
Das neue Album folgt auf das von der Kritik gefeiertes Album, „Glitch Princess“, aus dem Jahr 2022, das von Pitchfork mit dem Prädikat „Best New Music“ ausgezeichnet wurde und auch hierzulande sehr wohlwollend abgefeiert wurde, u.a. mit 5 von 6 Sternen im Musikexpress, mit 4 von 5 Punkten bei laut.de und 8 von 10 Punkten bei Plattentests. yeule machen sowohl Musik als auch visuelle Kunst, das Projekt wurde ins Leben gerufen, um als Portal oder Spalt zu fungieren, der es ihnen ermöglicht, ihre Kunst der Außenwelt mitzuteilen, während sie gleichzeitig in ihrer inneren Hülle geschützt sind. yeule wurde als Manifest ihrer eigenen Identitäten konstruiert, in denen sie immer Zugang zu multiplen Avataren und der Freiheit hatten, sich nach Belieben zu verändern oder zu verformen - Trost durch die Verkörperung von wandelbaren, chamäleonartigen Vielfältigkeiten.
Directly from Brazil, Data Assault steps up to deliver a fast paced 5 track EP, featuring a remix from the outstanding Martinelli. The artist has a solid career of sonic experimentations that are fueled by a radical stance, with productions that inevitably find their way into clubs and sound systems all around the globe. Besides producing his own parties that have been making waves in the local scene in Brasilia.
"Dor e Miseria" is inspired by the Brazilian socio-political disaster which occured from 2018 to 2022, bringing beats treated with lots of compression and distortion, accompanied with aggressive vocal chops and melancholic pads. His fierce production style is joined by Martinelli, who's remix completes the picture and makes an interpretation that delivers everything with a simple approach, combining 808 drums, funky basslines and an impeccable percussive movement.
"Movida Pelo Odio" e "Euforia Sinistra" discharge influences from the dirtiest beats of Grime and 8-Bar Techno, with aggressive synths interspersed by acidic elements that dominate the sonic image of the EP. The last track "Furia Funk" closes with heavily compressed and saturated 909 drums, and 303 acid lines screaming loudly.
Erste Vinylreissue eines Harold Budd-Klassikers, der ursprünglich 1988 erschien. 'The White Arcades' wurde teilweise im Studio der Cocteau Twins aufgenommen und mit Hilfe von Robin Guthrie und Brian Eno produziert. Die ungezwungene Mischung aus glitzernden Synthesizern, klaren Klaviertönen, nebligen Texturen und Raum ergibt ein wunderschönes, kontemplatives Ganzes.
'Obwohl ihre Aura ätherisch und weltfremd ist, ist Buddhas Musik tatsächlich eine beispielhafte Form von menschlich nützlicher Musik. Wenn die alltäglichen Dringlichkeiten des Lebens oder der Unsinn unserer politischen Kultur einen aus der Fassung bringen, was heutzutage so gut wie jeden Tag der Fall ist, kann man diese Musik auflegen und ihre Stille und Anmut in sich aufnehmen. Seine Platten sind genau die Art von Musik, die man bei einem Trauerfall spielen würde, um Ruhe und Trost zu finden - oder bei einer Trauerfeier, bei der jemand zur letzten Ruhe gebettet wird. Harold Budd klingt wie der Himmel auf Erden.' - Simon Reynolds
Ltd. Auflage auf transparentem Vinyl im Gatefold mit Archivmaterial - Harold Budd im Interview mit Carl Stone - plus Download-Code.
After a longer break, Marko Nastic is back with a new Easy Tiger release that was surely worth the wait! This time, Marko is bringing us three banging tracks that are inspired by the comeback of the 90s club sound with a cosmic touch to it. The opening track, "How to Create the Vibe Around", is an old-school roller with a punchy drum and a heavy bassline. Dreamy and trance-inspired synths will push you to the dance floor, and the acid sound will make you move. While you're vibing, the vocal is sure to hit the spot and complete this journey. "An Ode to the Executioner" is the beast of this EP. Starting with crazy modulations, it creates an euphoric energy that is fulfilled with a fat bassline and a straight-on techno beat. Uplifting acid and trance vocals keep us in a rapture state of mind.Last but not least, "Cables And Rain" continues the party with an old-school drum loop and a groovy bassline that reminds us of Marko's recognizable older production. Coloring this banger is a refreshing flute melody and a repetitive vocal. And of course, the wrapper of the track, once again, is the acid sound that is sure to lock you in place.
Zwei Millionen Umsatz mit einer einfachen Idee – das war der Plan beim Debüt der Kölner Rockband The Screenshots. Die Bilanz Chartplatz 45, Pandemie und Plus-Minus-Null. Zeit für ein neues Kapitel, das sich nicht mit Umsätzen, sondern dem Menschen beschäftigt. Mit viel Spielfreude, Leichtigkeit und einer neuen Direktheit: Herzlich willkommen im Wunderwerk Mensch!
Und so macht die latente Dauerironie der ersten Jahre Platz für eine andere Form von Wahrhaftigkeit. Von reinen Akustiksongs wie dem Opener “Wunderwerk Mensch” oder dem Closer “Großeltern” über Pop-Nummern im engeren Sinne, von “Wie es vorher war” bis zum licht- und chorusdurchfluteten “Die Sonne scheint”. Der energetische Screenshots-Sound, der mit der ersten EP “Ein starkes Team” etabliert wurde, wird in “DIN A8” wieder aufgegriffen; ein Song, in dem mehr oder weniger alles aufgezählt wird, worauf es im Leben ankommt.
Der Titel der neuen Oakhands EP 'A Circle with Many Centers' ist eine Referenz an eine Kurzgeschichte Haruki Murakamis und gleichzeitig die Erkenntnis von Oakhands, dass sich das Leben und die Gefühle doch nicht so logisch Auseinanderdifferenzieren und Zerdenken lassen, wie es auf dem vorhergehenden Album 'The Shadow Of Your Guard Receding' angenommen und praktiziert wurde. Sondern dass Gefühle ganz einfach erlebt, wie gelebt werden müssen und all die persönlichen Konflikte doch alle stärker und universeller zusammenhängen, als einem lieb ist. An der Wurzel aller zusammenhängenden Lebensfragen liegt das Thema Depression, welches alle Emotionen durchdringt und erstickt. Ein gesellschaftlich wie individuell unvermeidliches Thema, mitten im Zeitgeists. Die Depression, der große Gegner aller Gefühle oder auch die große Abwesenheit aller Gefühle, lässt sich nicht einfach analytisch ausdifferenzieren, sondern ist "einfach da". Und sie stellt sich hier auf der EP gegen das Kaleidoskop der Gefühle auf dem Debütalbum und alle deren analytische Erklärungsversuche. 'A Circle with Many Centers' ist also wahlweise die Fortzsetzung, Antwort oder Widerlegung ihres Debütalbum. Dieses beschäftigte sich in beinahe schon manischer Präzision analytisch und lyrisch mit den eigenen Gefühlen und wurde künstlerisch (nicht wissenschaftlich) von Plutchicks Rad der Emotionen inspiriert. Wenn man so will, kann 'Circle with Many Centers' auch als eine späte Coming-Of-Age Platte gelesen werden. Eine post-adoleszente Platte über das "wahre" Erwachsenwerden um die 30, späte individuelle Sturm & Drang-Phasen. Über die Erkenntnis, wo die Wurzel aller persönlichen Konflikte liegt: der Depression.
Hayfitz' erzählt auf seinem zweiten Album 'Everything Else' einfühlsam von seinem Coming Out
Hayfitz nimmt uns mit auf die Reise seiner queeren Selbsterfahrung. Die Entstehung des Albums selbst spielt darin eine entscheidende Rolle, war es doch die unerwiderte Liebe zu seinem Mitproduzenten Sam Cope, die den ganzen Prozess erst in Gang gesetzt hat. 'Everything Else' sind 11 Tracks voller intimer Geschichten über queere Identität, die beizeiten an Sufjan Stevens, Adrianne Lenker oder Nick Drake erinnern.
- 1: And Then He Wrapped His Wings Around Me (Feat. Meg Baird And Walt Mcclements)
- 1: 2Arrivederci (Feat. Lol Tolhurst)
- 1: 3Blender In A Blender (Feat. Roy Montgomery)
- 1: 4Music For Applying Shimmering Eye Shadow
- 1: 5Horses, Glossy On The Hill
- 1: 6Yesterday's Parties (Feat. Rachel Goswell And Samara Lubelski)
INKWELL VINYL[24,83 €]
Through evocative, emotionally resonant music, Goodbye, Hotel Arkada , the new LP from American harpist and composer Mary Lattimore , speaks not just for its beloved namesake _ a hotel in Croatia facing renovation _ but for a universal loss that is shared. Six sprawling pieces shaped by change; nothing will ever be the same, and here, the artist, evolving in synthesis, celebrates and mourns the tragedy and beauty of the ephem - eral, all that is lived and lost to time. Documented and edited in uncharacteristically measured sessions over the course of two years, the material remains rooted in improvisation while glistening as the most refined and robust in Lattimore's decade-long catalog. It finds her communing with friends, contemporaries, and longtime influences, in full stride yet slow - ing down to nurture songs in new ways. The cast includes Lol Tolhurst (The Cure), Meg Baird, Rachel Goswell (Slowdive), Roy Montgomery, Samara Lubelski, and Walt McClements . "When I think of these songs, I think about fading flowers in vases, melted candles, getting older, being on tour and having things change while you're away, not realizing how ephemeral experiences are until they don't happen anymore, fear for a planet we're losing because of greed, an ode to art and music that's really shaped your life that can transport you back in time, longing to maintain sensitivity and to not sink into hollow despondency." For the title and inspiration, Lattimore's mind returns to the island of Hvar in Croatia, where she first saw those silver ladders at the water's edge. "There's a big old hotel there called the Hotel Arkada, and you could tell it had been hosting holiday-goers for decades in a great way. I walked around the lobby and the empty ballrooms and it looked like a well-worn, well-loved place. My friend Stacey who lives there told me to `say goodbye to Hotel Arkada, it might not be here when you get back' and I heard soon after that it was actually going to be renovated in a very crisp, modern way." Lattimore became fixated on the ingredients that make a place special _ for Hotel Arkada, the patinaed chandeliers, the patterned bedspreads, the echoes of its intangible charm _ and how when those leave this world, as they inevitably always will, it feels import - ant to memorialize them, "to bottle it for a brief second.
- 1: And Then He Wrapped His Wings Around Me (Feat. Meg Baird And Walt Mcclements)
- 1: 2Arrivederci (Feat. Lol Tolhurst)
- 1: 3Blender In A Blender (Feat. Roy Montgomery)
- 1: 4Music For Applying Shimmering Eye Shadow
- 1: 5Horses, Glossy On The Hill
- 1: 6Yesterday's Parties (Feat. Rachel Goswell And Samara Lubelski)
Black Vinyl[24,83 €]
Through evocative, emotionally resonant music, Goodbye, Hotel Arkada , the new LP from American harpist and composer Mary Lattimore , speaks not just for its beloved namesake _ a hotel in Croatia facing renovation _ but for a universal loss that is shared. Six sprawling pieces shaped by change; nothing will ever be the same, and here, the artist, evolving in synthesis, celebrates and mourns the tragedy and beauty of the ephem - eral, all that is lived and lost to time. Documented and edited in uncharacteristically measured sessions over the course of two years, the material remains rooted in improvisation while glistening as the most refined and robust in Lattimore's decade-long catalog. It finds her communing with friends, contemporaries, and longtime influences, in full stride yet slow - ing down to nurture songs in new ways. The cast includes Lol Tolhurst (The Cure), Meg Baird, Rachel Goswell (Slowdive), Roy Montgomery, Samara Lubelski, and Walt McClements . "When I think of these songs, I think about fading flowers in vases, melted candles, getting older, being on tour and having things change while you're away, not realizing how ephemeral experiences are until they don't happen anymore, fear for a planet we're losing because of greed, an ode to art and music that's really shaped your life that can transport you back in time, longing to maintain sensitivity and to not sink into hollow despondency." For the title and inspiration, Lattimore's mind returns to the island of Hvar in Croatia, where she first saw those silver ladders at the water's edge. "There's a big old hotel there called the Hotel Arkada, and you could tell it had been hosting holiday-goers for decades in a great way. I walked around the lobby and the empty ballrooms and it looked like a well-worn, well-loved place. My friend Stacey who lives there told me to `say goodbye to Hotel Arkada, it might not be here when you get back' and I heard soon after that it was actually going to be renovated in a very crisp, modern way." Lattimore became fixated on the ingredients that make a place special _ for Hotel Arkada, the patinaed chandeliers, the patterned bedspreads, the echoes of its intangible charm _ and how when those leave this world, as they inevitably always will, it feels import - ant to memorialize them, "to bottle it for a brief second.
Through evocative, emotionally resonant music, Goodbye, Hotel Arkada , the new LP from American harpist and composer Mary Lattimore , speaks not just for its beloved namesake _ a hotel in Croatia facing renovation _ but for a universal loss that is shared. Six sprawling pieces shaped by change; nothing will ever be the same, and here, the artist, evolving in synthesis, celebrates and mourns the tragedy and beauty of the ephem - eral, all that is lived and lost to time. Documented and edited in uncharacteristically measured sessions over the course of two years, the material remains rooted in improvisation while glistening as the most refined and robust in Lattimore's decade-long catalog. It finds her communing with friends, contemporaries, and longtime influences, in full stride yet slow - ing down to nurture songs in new ways. The cast includes Lol Tolhurst (The Cure), Meg Baird, Rachel Goswell (Slowdive), Roy Montgomery, Samara Lubelski, and Walt McClements . "When I think of these songs, I think about fading flowers in vases, melted candles, getting older, being on tour and having things change while you're away, not realizing how ephemeral experiences are until they don't happen anymore, fear for a planet we're losing because of greed, an ode to art and music that's really shaped your life that can transport you back in time, longing to maintain sensitivity and to not sink into hollow despondency." For the title and inspiration, Lattimore's mind returns to the island of Hvar in Croatia, where she first saw those silver ladders at the water's edge. "There's a big old hotel there called the Hotel Arkada, and you could tell it had been hosting holiday-goers for decades in a great way. I walked around the lobby and the empty ballrooms and it looked like a well-worn, well-loved place. My friend Stacey who lives there told me to `say goodbye to Hotel Arkada, it might not be here when you get back' and I heard soon after that it was actually going to be renovated in a very crisp, modern way." Lattimore became fixated on the ingredients that make a place special _ for Hotel Arkada, the patinaed chandeliers, the patterned bedspreads, the echoes of its intangible charm _ and how when those leave this world, as they inevitably always will, it feels import - ant to memorialize them, "to bottle it for a brief second.
Was als Lockdown Homerecording Projekt von Lars Schmidt Subterfuge begann, ist mittlerweile zu einer passablen Band aus alten Bekannten herangewachsen durch Christoph Schneider Klee, Clayton Farlow, Soccer, Philipp Breuer [Pale] und Mark Specht [ehem. Subterfuge]). Mit Don'ts and Dos liegt nun das Debut-Album vor, welches am 25. August digital sowie als CD und Anfang Oktober auf Vinyl über Subjangle und Less Records erscheint und über Cargo vertrieben wird. Nach der hochgelobten Simple EP im letzten Jahr (drei dieser Tracks sind als neue Versionen auf diesem Album zu finden) ist The Radio Field zurück, um uns mit ihrem Debüt "Don'ts and Dos" eine Art musikalische Archäologie des Jangle-& Twee-Pop der 80er und 90er Jahre zu liefern, mit herrlich knackigen, klaren, hochmelidiösen Riffs plus des den einehmenden Vibes des College-Rocks, welcher nie weit entfernt anklingt. "Die Songs von The Radio Field bohren sich wie ein kleiner fieser Alien-Wurm durch meinen Gehörgang direkt in das Wohlfühlzentrum meines Gehirns - und bleiben dort für immer! Schon das Debüt 'Simple EP', die Lars (man kennt ihn von der institutionellen Düsseldorfer Band Subterfuge) noch ganz alleine eingespielt hat, war grandios, jetzt kommt endlich das erste Album. Die zehn im Domblick Studio von Bassist Christoph in Köln eingespielten und mit einigen prominenten Gästen (Robert Stadtlober, Stefanie Schrank, Phantom Handshakes, Bukahara) veredelten Stücke sind durch die Bank weg Hits! Und Ohrwürmer! Und Meilensteine! Oder wie nennt Ihr denn Songs, die ihr sofort mitsingen und niemals vergessen könnt?" MARK KOWARSCH (ANTIKÖRPER AUF BYTE FM, SHARON STONED)
Braake - eine fünfköpfige Gestalt, die mit sicheren Schritten eine dunkle Nebenstraße des deutschen Pop heruntergelaufen kommt. Im Oktober 2023 werden sie uns mit ihrem Debütalbum "Kann ja alles sein" erreichen - im Herzen wie im Hirn. Benno Bings, Till Schomburg und Gregor Zenns lernten sich in ihrer Berliner Stadtrandjugend kennen. Schließlich stießen Camillo Kießig und Julian Colin dazu. Letzterer fungiert ebenfalls als Produzent und arbeitete bereits mit Künstlern wie Tristan Brusch oder Trille zusammen und betreibt heute ein analoges Tonstudio in Neukölln. "Kann ja alles sein" kommt im warmen Klanggewand vom Folk und Rock der 70er daher, aber die Songs sind individuelle Maßanfertigungen in modernem Schnitt. Accessoires von Surf-, Desert-, Krautrock und New Wave schlenkern über einem unbeirrten, aber unzuverlässigen Takt.
Ein Todesfall und zwei Abschiede: Das neue und sechste Joy-Denalane-Album erscheint am 6. Oktober 2023. »WILLPOWER« erzählt vom Loslassen, von Trauer, aber auch von einer neu gewonnen Freiheit - und von Selbstermächtigung. Ein Sprung ins Unbekannte mit wild oszillierendem Happysad-Soul von unbändiger Intensität. 11 neue Tracks, darunter ein Feature mit Wu-Tang Clan Legenda Ghostface Killah und produziert von Roberto Di Gioia - sowie mit Max Herre. Bei einigen ausgewählten Stücken auf »WILLPOWER« spielt kein Geringerer den Bass als der US-amerikanische Jazzmusiker Tim Lefebvre, der zuletzt unter anderem die Band geleitet hatte, mit der David Bowie sein letztes Album »Blackstar« aufgenommen hat. Auf »WILLPOWER« geht es nun um die Dinge, die noch kommen, den Weg, der vor ihr liegt. Das Flirrende und das Gravitätische, scheinbar wiederstrebende Pole, aus denen das Kraftzentrum entsteht, das diese Frau in elf schwerelos der Unendlichkeit entgegengleitenden Songs errichtet hat. Mit Willenskraft, Resilienz, aber auch und vor allem Akzeptanz. Das Album erscheint als farbige 180g Vinyl mit 16 seitigem Vinyl-Booklet oder im viertseitgem Digisleeve mit Booklet, beide Ausführungen in hoher Papiergrammatur.
Jacob Bellens’ new solo Off My Meds took shape over two turbulent years in Jacob’s life. Several major life events happened back to back in a very short time, and it ended up breaking him down to a point of total exhaustion. The energy needed to uphold the outer self we all need to function was no longer there, and his inner actual beliefs and values began to show themselves one by one, which was not pretty to look at. Change was inevitable, simply because the price of not changing would be much higher in the long term.
The album is a pop-poem about accepting the premise of the life given to you. It is an ode to the perils of modern existence and our birthgiven right to love, laugh and cry, whatever hand we may have been dealt to begin with. Lyrically it is centered around self care and the courage to love someone and be loved in return. About taking responsibility for everything in your life instead of using your life history as an excuse for not living, no matter how tragic or unique your situation might be or seem to yourself.
Musically it draws upon an eclectic mix of influences and genres, while still maintaining a distinct underlying red thread throughout the album. It is a melancholic funk hybrid with a positive DNA, and though it sounds like pop music in the best sense of the word, it doesn’t quite look and feel like pop music. It is rather a collection of sounds and feelings put into words that are deeply personal - but personal for all.
2012, 12 Jahre nach Gründung wagte sich das Freisinger Quintett RPWL an ihr erstes Konzeptalbum. 'Beyond Man And Time' war eine musikalische Reise durch die Welt außerhalb von Platons Höhle - und der erste Chart-Entry von Deutschlands bester Artrock-Band. Die Band schaffte Themen für die einzelnen Charaktere des Konzept-Albums. Orientalische Percussions, ausgedehnte Moog-Soli oder indische Sitar sorgen wohlplatziert für eine atmosphärische und farbenfrohe Umsetzung. So ist es nur natürlich, dass diese musikalische Reise in einem 16-Minuten-Werk wie 'The Fisherman' gipfelt, um schließlich mit einem äußerst nachdenklichen, ruhigen 'The Noon' zu enden'. Der Song 'Somewhere In Between', auf der CD noch mit 2.04 Min kurz gehalten, ist nun erstmalig in seiner Originallänge von 9.22 Min enthalten. Die Doppel-LP kommt somit auf eine Gesamtspielzeit von über 81 Min.
Erstmalig erscheint das Album nun auf Vinyl, in wertiger Ausstattung als 180Gr. Doppel-LP im Gatefold Sleeve mit wattierten, schwarzen Innenhüllen sowie 4-seitiger Textbeilage!
- A1: David Holmes - It's Over If We Run Out Of Love (Feat Raven Violet - Hardway Bros Live At The Ssl Dub) (7 59)
- A2: Unloved - Mother's Been A Bad Girl (Horse Meat Disco Remix) (5 46)
- A3: Pip Blom - Keep It Together (Ludwig A F Under Pressure Mix) (3 27)
- B1: Confidence Man - Holiday (Erol Alkan Ooo Remix) (6 49)
- B2: Toy - You Won't Be The Same (Dan Carey Dub) (10 30)
- C1: Audiobooks - The Doll (Bruise Remix) (6 53)
- C2: The Orielles - The Room (Shy One Remix) (5 06)
- C3: Eyes Of Others - Once Twice Thrice (The Orielles Remix) (4 40)
- D1: Fever The Ghost - Source (Leo Zero Dub) (7 12)
- D2: Working Men's Club - The Last One (Foregmasters Remix) (8 17)
Die Heavenly Remixes-Reihe präsentiert weiterhin die besten Remixe, Versionen, Meditationen, Re-Rubs und Dubs von Künstlern aus der ganzen Welt, die auf der Liste des aufregendsten Plattenlabels des Landes stehen. In den meisten Fällen handelt es sich bei den Alben um die erste physische Veröffentlichung eines Remixes, die sie von den Streaming-Playlisten in ihr rechtmäßiges, spirituelles Zuhause auf superschwerem Vinyl (oder glänzender, supergepackter Compact Disc) befördert.
Heavenly Remixes Volume 7 führt nach Belfast, wo David Holmes - ein Produzent, der 1994 zum ersten Mal auf Heavenly auftauchte und den Acid von Saint Etiennes Like A Motorway aufpeppte - als Solokünstler und als ein Drittel von Unloved auftritt, die von Horse Meat Disco direkt in das Herz eines Vauxhall-Schwitzkastens befördert werden.
- The Orielles - Beam/S (Space Afrika Remix)
- Amber Arcades - Turning Light (Justin Robertson's Deadstock 33'S Meditation)
- Unloved - Number In My Phone (Black Science Orchestra Dub)
- Confidence Man - Toy Boy (Raw Silk Instrumental Remix)
- David Holmes & Raven Violet - It's Over If We Run Out Of Love (Lovefingers & Heidi Lawden Low Tide Mix)
- Baxter Dury - Miami (Pilooski Instrumental Dub)
- Out Cold - Loving Arms (Hardway Brothers Remix)
- Working Men's Club - Cut (Mella Dee Spangled On The Terrace Dub)
- Eyes Of Others - Safehouse (Decius Remix)
- Katy J Pearson - Howl (Umlauts Remix)
- Fran Lobo - All I Want (Tone Remix)
Die Heavenly Remixes-Reihe präsentiert weiterhin die besten Remixe, Versionen, Meditationen, Re-Rubs und Dubs von Künstlern aus der ganzen Welt, die auf der Liste des aufregendsten Plattenlabels des Landes stehen. In den meisten Fällen handelt es sich bei den Alben um die erste physische Veröffentlichung eines Remixes, die sie von den Streaming-Playlisten in ihr rechtmäßiges, spirituelles Zuhause auf superschwerem Vinyl (oder glänzender, supergepackter Compact Disc) befördert.
Heavenly Remixes Volume 8 beginnt mit Space Afrikas üppiger, ambienter Neuinterpretation von BEAM/S der Orielles, bevor Justin Robertson Amber Arcades' Turning Light zu acht Minuten elektronischem Dub dehnt.
Rare Jazz-Soul-Funk Fusion From Milwaukee.
Originally released as a private pressing in 1982.
First Ever Vinyl Reissue.
Released in collaboration with the Numero Group.
180g BLACK vinyl limited to 500 copies w/obi strip. Non-Returnable.
James Dallas is a talented producer, songwriter and saxophonist from Milwaukee. He started playing the clarinet in Junior High School at the age of thirteen, during this time public schools would loan students an instrument who could not afford their own. James originally requested an alto saxophone but none of those were available. In 1967 he got his hands on a baritone saxophone…and it became his main instrument for the next 15 years.
Dallas decided to pursue a career in entertainment (influenced by his parents who allowed him to play in a professional R&B band at the age of 14) and was possessed by an exceptional drive to excel in music. James wanting to showcase his talents as a multi-instrumentalist led him to his pursuit in playing the flute, various forms of the piano…and of course all the saxes & clarinets.
Soon he started playing with local bands and solo artists in the jazz & blues scene, he even participated on several recordings (mostly as part of the horn section)…but things really started to take of when James (together with his brother Chris and his cousin Kevin) started the outfit Heavy Weather. Most of the other bandmembers where his friends and would later become regular players on Dallas’ two solo albums ‘Life Forms’ (1982) and ‘Here And Now’ (1984).
The album we are proudly presenting you today: Life Forms (1982) was James Dallas debut album. Recorded at Mauer Brothers’ Studio and completely self-funded with the help and encouragement of his peers and family. Dallas paid for all the recording time and the privately pressed 1000 copies of the album…back then he could not have imagined that decades later it would become a much sought-after collectible that fetches high prices.
On Life Forms James Dallas is joined by a top cast of musicians such as Earl Thompson on percussion, Myron McClain and Noland Clark on drums, Rick Lacey and Robert Walls Jr. on guitar, Jake Simmons and Kevin Whitehead on bass. Kevin Whitehead (who is James’ cousin and known for his work with Ben Webster, Ella Fitzgerald, Miles Davis, Sun Ra and Pharoah Sanders) also wrote a track for the album. The whole venture truly is a family affair because James’ brother Christopher can also be heard on keyboards and the album design was handled by his other brother Calvin.
James Dallas surely deserves the title of ‘multi-instrumentalist’ because not only did he compose the majority of the songs (and produced the whole album) but next to his trademark soprano saxophone work, he also took care of playing the electric piano, flute, vocoder and keyboards.
The six songs on the fantastic Life Forms album are a heavy mix of mind-blowing funk, fusion and Vocoder/Odyssey synth extravaganza. If you are a serious collector or a smooth jazz underground enthusiast, then this is the thing for you! Also included is the magnificent ‘Sidetrack’ song that was included on the Numero compilation ‘NuLeaf’ released in 2020.
Rarely could a project be called such a culmination point of a career as what Kris Defoort presents with Pieces of Peace. Just about all the backgrounds, influences and acquaintances the iconic Belgian composer and improvising pianist collected throughout his long career come together in this distinct and original musical adventure.
Together with vocal artist Veronika Harcsa and three fellow musicians, he forms a chamber orchestra in the strict sense of the word, although they are by no means restricted to that one idiom. As an experienced opera and classical composer, Kris Defoort dribbles the timbres, harmonies, dynamics and, if you like, drama of a complete (opera) orchestra through these compositions, supplemented by an inescapable layer of jazz, obviously the other form of music that remains continuously prominent in Kris' life and DNA.
As always in his work, also improvisation is added as a core element, not least thanks to the voice and inventive personality of Hungarian vocalist Veronika Harcsa, a true European reference in this field. This duo has worked together regularly over the past decade, including for Diving Poet Society (2017, W.E.R.F.148) and in DUET: pure vocal and piano improvisations, on poems by Theodor Roethke, Peter Verhelst and William Blake.
Those musical ideas formed the framework when composing the final new song cycle Pieces of Peace. The duet was then quickly expanded into a quintet, with Lode Vercampt on cello, Jean-Philippe Poncin on clarinets and Benjamin Sauzereau on electric guitar. These three musicians are as well compagnons de route of Kris has since many years, allowing him to incorporate each one's own playing style in a special way throughout these compositions: therefore, the entire orchestral spectrum (woodwinds, strings, percussion) is thus prominently represented through these five instruments.
Intimate and joyful, playful and complex, lyrical and rhythmic, ... and layered and full of detail, each track on the eponymous record unfolds like a story in itself. They are all states of emotions, impressions from real life - another reference to opera. They are also an ode to the voice, the human instrument par excellence. As improvised compositions (or composed improvisations?), Pieces of Peace represents a constant evolution that offers hope, softness and inspiration in times when all this sometimes dares to be lacking.
Eine der dienstältesten, deutschen Oi-Punk Bands feiert ihr Jubiläum mit einem brandneuem Album… eigentlich haben sie es knapp verpasst: 41 Jahre HERBÄRDS, da darf man sich zurecht als "Alte Strassenköter" bezeichnen. 1982 gegründet, veröffentlichen die Stuttgarter mit "Eu se Bois" ihr Debutalbum, was zurecht bis heute als ungehobeltes, rotzfreches Kultalbum gilt. Das Nachfolgewerk "Wakos" bekam vom Label das Branding "German Oi Attacke" und nach einem schwerem Motorradunfall von Sänger "TEK" löste sich die Band auf, um kurz vor der Jahrtausendwende mit dem dritten Album "Wir sind zurück" reanimiert zu werden. 2017 dann ein neues Kapitel mit der Buchpräsentation und Ausstellung "Wie der Punk nach Stuttgart kam" und ein neues Lebenszeichen mit der Mini-LP "Oi! Oi! Oi!". Musikalisch "Back to the roots", begleitet von vielen Konzert- und Festivalauftritten, schrieben die Herbärds dann die neue offizielle Hymne des Eishockey-Teams "Stuttgart Rebels". "Alte Strassenköter" vereint alles, was diese Band ausmacht: Oi!-Punk der alten Schule, Texte direkt aus dem Bauch, der Szene und dem bewegten Leben…von Parole Spaß ohne Zeigefinger ("Rebels" / "Fußball Liebe") …mal fast als Selbsttherapie verpackte Hymnen wie ("Punk ist meine Therapie" / "Krüppel") …bis hin zu eindeutigem Klartext: ("Fass mich nicht an" / "Verraten und verkauft") . Und mit dem Offbeat versetztem Partyhit "Alte Männer tanzen nicht" beweisen sie genau das Gegenteil. Die HERBÄRDS sind sich selbst über die Jahrzehnte und ihren Fans gegenüber treu geblieben, ohne auf Trends oder den großen Markt zu schielen. Wenn Du eine der authentischsten, deutschen Oi!-Punk-Bands mit Rückgrat und klarer Kante hören willst und dabei auch noch jede Menge großartiger Szenehymnen, dann ist das ein klarer Anwärter für Deinen Plattenschrank.
"I imagine myself playing these songs in a small club that is slowly burning," says A. Savage of his second solo record, Several Songs about Fire. After more than a decade in New York, the co-frontman of Parquet Courts has left the city, marking his exit with a masterpiece of maturity and a worthy corollary to his first solo venture, 2017"s Thawing Dawn. "Fire is something you have to escape from. This album is a burning building, and these songs are things I"d leave behind to save myself." Produced by John Parish on a 1" 16-track in just ten days in Bristol and studded by the support of Cate Le Bon and Jack Cooper (Modern Nature, Ultimate Painting) as well as saxophonist Euan Hinshelwood (Cate Le Bon), drummer Dylan Hadley (Kamikaze Palm Tree, White Fence), and violinist Magdalena McLean (Caroline), Savage"s outsize gifts as a lyricist and observer - a quality Parish calls "an emotional openness guarded by a laconic wit" - shine. Worrying questions of wealth and poverty, self and other, Savage displays the poet"s gift of knowing when to narrate and when to vanish, leaving the listener to their own emotional privacy rather than instructing them how to feel. The end result is tantamount to psychic odyssey, with "Elvis in the Army" placing us in a subterranean venue where the livid, ratifying cymbal raises the room"s blood pressure and "Mountain Time", evoking an austere waltz playing in a desolate house, returning those listening to life. Influenced by Sybille Baier and Townes Van Zandt, Savage joins a canon of songwriters constantly dilating aperture and perspective. In rendering the signage of laundromats and threats of debt collectors as glistering and totemic as the scope of mountains, rivers, seas, and skies, Savage finds hopes and curses in equal measure.
"I imagine myself playing these songs in a small club that is slowly burning," says A. Savage of his second solo record, Several Songs about Fire. After more than a decade in New York, the co-frontman of Parquet Courts has left the city, marking his exit with a masterpiece of maturity and a worthy corollary to his first solo venture, 2017"s Thawing Dawn. "Fire is something you have to escape from. This album is a burning building, and these songs are things I"d leave behind to save myself." Produced by John Parish on a 1" 16-track in just ten days in Bristol and studded by the support of Cate Le Bon and Jack Cooper (Modern Nature, Ultimate Painting) as well as saxophonist Euan Hinshelwood (Cate Le Bon), drummer Dylan Hadley (Kamikaze Palm Tree, White Fence), and violinist Magdalena McLean (Caroline), Savage"s outsize gifts as a lyricist and observer - a quality Parish calls "an emotional openness guarded by a laconic wit" - shine. Worrying questions of wealth and poverty, self and other, Savage displays the poet"s gift of knowing when to narrate and when to vanish, leaving the listener to their own emotional privacy rather than instructing them how to feel. The end result is tantamount to psychic odyssey, with "Elvis in the Army" placing us in a subterranean venue where the livid, ratifying cymbal raises the room"s blood pressure and "Mountain Time", evoking an austere waltz playing in a desolate house, returning those listening to life. Influenced by Sybille Baier and Townes Van Zandt, Savage joins a canon of songwriters constantly dilating aperture and perspective. In rendering the signage of laundromats and threats of debt collectors as glistering and totemic as the scope of mountains, rivers, seas, and skies, Savage finds hopes and curses in equal measure.
'New World Artifacts' is the debut album from Rouen, France-based group Unschooling, arriving following their 2021 'Random Acts of Total Control' EP and 2019's 'Defensive Designs' tape. Out October 6th via Bad Vibrations, it's a collection of lo-fi post-punk clocking in at 30 minutes, underscored with subtle pop melodies and structures but never far away from bouts of chaotic no-wave dissonance. Here, Unschooling claim loud and clear their desire to return to a sound which is less calibrated, less obvious. As they themselves write, "New World Artifacts is an ode to the unexpected, a tribute to many art rock bands who are always where you least expect them." Already heralded as one of the most exciting up-and-comers in the new school of post-punk revivalists, having spent the last couple of years playing to busy crowds and festival fields across the continent, 'New World Artifacts' might just mark them out as the best in class. The Unschooling quintet, as referred to on the album's collage artwork, is made up of Vincent Fevrier (Vocals/Guitar), Damien Tebbal (Bass), Paul Morvant (Guitar), Marc Lebreuilly (Guitar/Synth) and Thomas Fromager (Drums). Although their music might revel in discord, it is a calculated one. The musicianship is complex and meticulous, hardened by their time spent together playing on the road. For 'New World Artifacts', additional musicians were also brought in to expand the sound in new ways, including saxophonists Levi Gillis (The Dip, Beat Connection) and Emeline Morisset (Les Agamemnonz), and Kyleen King (Stephen Malkmus & The Jicks, My Morning Jacket) on strings. Pressing Info: 180g blue vinyl, limited to 300 hand-numbered copies ww, download card included.
- Le Beau Qui Pleut
- J'étais Pas Fait Pour Le Bonheur Feat Giordana Angi
- Comment S'aimer
- Les Longueurs Feat Alexia Gredy
- Jamais
- Le Mur
- Le Temps Qu'il Me Reste
- J'ai Pris Ta Main
- Presqu'île
- Mon Piano S'est Jeté Par La Fenêtre
- Devenir Pierre
- La Belle Vie Qui Commence
- Au Fond J'étais Heureux
- Pour Que Les Rêves
- La Mélancolie Des Météorites
- Au Revoir
- Piano-Moi
Seit den 1990ern ununterbrochen erfolgreich, ein Superstar in Frankreich, asl Solo-Künstler und auch Songschreiber. Dies ist Pascal Obispo's 14. Album mit bislang nicht veröffentlichten Songs. Aufgenommen in seinen Studios in Paris, Frankreich. Produziert von den beiden New-Wave-Jazzern Fred Nardin und Max Pinto. 17 Titel auf Doppel-Vinyl und 14 auf CD. Auf dem Album sind als Gäste Giordana Angi, ein französisch-italienischer Star, und Alexia Gredy, eine junge französische Liedermacherin, mit dabei. Das Album zum ersten Mal gemeinsam mit Pierre-Dominique Burgaud geschrieben, der jetzt mit Alain Chamfort zusammenarbeitet, aber auch für seine Arbeit an Le Soldat rose und Gaëtan Roussel bekannt ist. Begleitet wird er von berühmten Musikern wie Manu Katché und Laurent Vernerey und einem Gastauftritt von Gautier Capuçon. Es ist ein Album mit Liedern, die sich um das Thema der sublimierten oder demontierten Schönheit drehen. Aufgenommen und gemischt von seinem Partner Youri Benaïs und gemastert von Miles Showell in Abbey Road, ist "Le beau qui pleut" eines der poetischsten Alben von Pascal Obispo.
An introspective look at the cycle of life with beats that feel like it's 1993 again Producers Mike Flips and Seize come together to provide classic boom bap sounds for the dexterous rhymes of Outsiders Syndicate emcee Nord1kone. Life Cycles is a sonic, introspective lyrical odyssey that feels like the past as it looks toward the future. Featuring guest spots from El Da Sensei of the legendary Artifacts and fellow Outsiders Syndicate emcee The I.M.F.
Following the highly-acclaimed release of FEELING GOOD and INNER PEACE compilations, WEWANTSOUNDS is delighted to announce the reissue of two superb classic albums in our new MAINSTREAM RECORDS ORIGINAL CLASSICS series. The releases will be crammed with bonus material. WEWANTSOUNDS has gone back to the original negative to reconstruct the original artworks and will add many jaw dropping never-seen photo sessions and CD Bonus material with new liner notes. LPs will be released in glorious gatefold sleeves.
La Bibliothèque De La Bergerie is the new all-star project from producer Emmanuel Mario (Astrobal). 11 evocative and exhilarating instrumental tracks, ranging from synthetic to acoustic, from detailed pop writing to sonic experimentation. He is accompanied here by his companions Julien Gasc, Nina Savary and Vincent Guyot (as Ulysses' companions were known). Each contributes to the composition, arrangement and instrumentation of this colourful and enchanting odyssey. Mario and Savary have been living for years in an isolated former sheepfold in the South of France and have gradually gathered around them a band of artists and musicians who have come to escape their daily lives. The compositions in La Bibliotheque De La Bergerie were born of this timeless space of freedom. Each musician's musical obsessions can be found on the album, as they travel from one track to the next: soundtracks like the ones of De Roubaix or Alessandroni (Le Fleuve De La Nuit), experimental and classy pop like Stereolab/High Llamas (Loterie Solaire) or primary and repetitive electronic music (Tous A Zanzibar tome 3). The choirs and mixed voices of Nina Savary and Julien Gasc add a sunny, melancholy touch to the whole (En Attendant L'Année Dernière). The name Bibliothèque De La Bergerie is a double nod to Library Music, a trend in musical illustration for TV and radio that had its heyday in the 60s, 70s and 80s. And to the aforementioned bergerie, a living space and creative studio. The more observant may also have noticed the titles of the tracks, taken from the novels of the golden age of science fiction. Emmanuel Mario and his friends invite you to escape to another time. The album will be released on vinyl on the Freaksville label on October 6, 2023.Tracklisting: 1. L'homme qui n'existait pas 2. En attendant l'année dernière 3. Tous à Zanzibar (Tome 1) 4. Loterie Solaire 5. Une porte sur l'été 6. Le fleuve de la nuit 7. Le manuscrit Hopkins 8. Tous à Zanzibar (Tome 2) 9. Le Voyageur de l'inconnu 10. Terminus Tel-Aviv 11. Tous à Zanzibar (Tome 3) freedom. Each musician's musical obsessions can be found on the album, as they travel from one track to the next: soundtracks like the ones of De Roubaix or Alessandroni (Le Fleuve De La Nuit), experimental and classy pop like Stereolab/High Llamas (Loterie Solaire) or primary and repetitive electronic music (Tous A Zanzibar tome 3). The choirs and mixed voices of Nina Savary and Julien Gasc add a sunny, melancholy touch to the whole (En Attendant L'Année Dernière). The name Bibliothèque De La Bergerie is a double nod to Library Music, a trend in musical illustration for TV and radio that had its heyday in the 60s, 70s and 80s. And to the aforementioned bergerie, a living space and creative studio. The more observant may also have noticed the titles of the tracks, taken from the novels of the golden age of science fiction. Emmanuel Mario and his friends invite you to escape to another time. The album will be released on vinyl on the Freaksville label on October 6, 2023
Nach dem Ausstieg von Sänger Matti bei den "GUMBLES" beschlossen die übrigen Mitglieder das Erbe der seit über 20 Jahren erfolgreichen Band fortzuführen. Mit der Umbenennung in "Barney Army" (einen der kultigsten Gumbles-Lieder) und neuem Sänger (Paul von "Rotz & Wasser") meldete sich die Band 2020 mit der schnell ausverkauften Mini-LP "Ein kleines bißchen Oi-Punk" zurück. Drei Jahre später nun endlich ihr brandneues Album "BA positiv", denn den "Barney Army"-Virus wird man nicht so einfach los: Ein Dutzend neuer frenetischer Oi/Punk/ Hymnen leicht angereichert mit etwas Metal, perfekt eingebauten Leadgitarren und dem prägnanten neuem Gesang, der wie die Faust aufs Auge passt.Pogo-taugliche Gassenhauer treffen auf melodische Singalong-Hymnen von smart bis hart, die sich sofort in den Gehörgängen festsetzen. Manchmal mit dem Finger in die Wunde der Gesellschaft, manchmal unter der Gürtellinie mit dem typisch Norddeutschen Humor und jeder Menge Spaß. Der "Neuanfang" hat der Band spürbar gut getan und den beliebten Gumbles-Sound nicht nur spielerisch auf ein neues Level gesteigert. Lieder wie "Stiefelemotionen", "Heimathafen" oder den komplett neu arrangierten "Kneipenüberfall" belegen das eindrucksvoll und dürften bald in jeder Punkrock-Playlist ein fester Bestandteil sein! Barney Army machen einfach Spaß, sind aber beileibe keine Spaß-Kapelle.
'New World Artifacts' is the debut album from Rouen, France-based group Unschooling, arriving following their 2021 'Random Acts of Total Control' EP and 2019's 'Defensive Designs' tape. Out October 6th via Bad Vibrations, it's a collection of lo-fi post-punk clocking in at 30 minutes, underscored with subtle pop melodies and structures but never far away from bouts of chaotic no-wave dissonance. Here, Unschooling claim loud and clear their desire to return to a sound which is less calibrated, less obvious. As they themselves write, "New World Artifacts is an ode to the unexpected, a tribute to many art rock bands who are always where you least expect them." Already heralded as one of the most exciting up-and-comers in the new school of post-punk revivalists, having spent the last couple of years playing to busy crowds and festival fields across the continent, 'New World Artifacts' might just mark them out as the best in class. The Unschooling quintet, as referred to on the album's collage artwork, is made up of Vincent Fevrier (Vocals/Guitar), Damien Tebbal (Bass), Paul Morvant (Guitar), Marc Lebreuilly (Guitar/Synth) and Thomas Fromager (Drums). Although their music might revel in discord, it is a calculated one. The musicianship is complex and meticulous, hardened by their time spent together playing on the road. For 'New World Artifacts', additional musicians were also brought in to expand the sound in new ways, including saxophonists Levi Gillis (The Dip, Beat Connection) and Emeline Morisset (Les Agamemnonz), and Kyleen King (Stephen Malkmus & The Jicks, My Morning Jacket) on strings. Pressing Info: 180g blue vinyl, limited to 300 hand-numbered copies ww, download card included.
It’s been a pretty eventful year for FKOF Records, but we’re delighted to be ending it with a bang and by welcoming two brand artists to the imprint. We’ve been long-time fans of Oddkut and Abstrakt Sonance and when we discovered they’d been on the buttons together we knew it was material we wanted to home...
Slacker 85 is the new label from the mind of one of the world’s biggest DJs & most recognised personalities, Seth Troxler. The first release, SLACKER001, brings together Seth and four more artists with their own takes on modern electronic music, to introduce fans to Slacker 85's remit for the oddball, esoteric & diverse sounds that are forthcoming from a wide range of artists and genres.
The label launches with the long awaited release of ‘Pills’, a a low slung acid groove that has been an in-demand staple of Seth's DJ sets around the world over the past year. It will be followed by the effervescent jacking house of ‘Let’s Go’ by Jackmaster – destined to be a mainstay of global dancefloors throughout this summer – before the fast-rising UK talent Ghoulish drops ‘Forever Ugly’, a romantic filter house earworm that harks back to the halcyon era of Fred Falke and Alan Braxe.
Rounding out the first batch is Cesar Merveille’s collaboration with André Baum (People People / Beyondré). ‘The Finish Line’ sees the Cadenza-affiliated Parisian’s building a melodic analog groove while NYC’s Baum invokes classic 80s electropop with his understated vocal.
Foliage Records introduces Volume 2 of the new 12” Sampler Series.
Volume 2 offers four stunning cuts from the Foliage Records back catalogue for the first time on vinyl. The A side of the sampler features Jimpsters bumping Deep House rework of South African electronic producer, Thakzin and songstress Ray T’s ‘Don’t Let Me See’. Fresh from remixing Solomun, Kerri Chandler & Joey Negro, Jimpster picks up the pace, adds layers of Afro inspired percussion and creates an ethereal effect on the vocals, resulting in a club ready classic. Side A also features the stunning ‘Addicted’ by Richard Earnshaw & Kholi, a Deep House, bass heavy groover.
The B side of the sampler has the Afro anthem ‘Unification Vibration’, remixed by legendary producer Atjazz. A prolific remixer with a career spanning 20 years, Atjazz has worked with the likes of Bob Sinclar, Gilles Peterson & Jazzanova. The track is an ode to coming together in ‘our house, our only home’. The B side also contains the heavy talents of Turbojazz & Sean McCabe with their deep & dope remix of Diephuis feat. Ursula Rucker – Listen To This Drum. This remix takes things down a deeper path to the original, with a focus on the bassline and extra percussion.
TPG long term friend and homeboy Ben Oyefeso pulls out a trio of double-jointed cuts for the club and not, the German producer's debut EP ‘Lagerfeuer’ packs that left-of-centre house punch that’s come to define the label throughout the previous ten releases and certainly more than just that. Cutting his lane at the junction of oddball party music and deconstructionist boogie, Oyefeso’s maiden sortie floats like a butterfly and stings like a bee. A weird, buzzing slab of body-jacking electronics that doesn’t play by the book.
An off-road bouncer of a track, the opening number ‘Matt’ has us nodding our heads to a high-in-vitamin mix of jacking house programming and erratic acid patterns gone astray. Knee deep in 303-marinated puddles of psychedelic squelch, Oyefeso keeps swinging the pendulum between a proper syncopated 4x4 motif’d framework and frantic digressions into an abstract-leaning headspace.
A2 ‘Kool’ opts for a further sliced-and-diced rhythmic line of action, generously infused with twisted Rephlexian phrases and sustained waves of micro-house clicking. Topping off that strange journey, the title-track ‘Lagerfeuer’ merges polyrhythmic intricacies with a forward-moving, earwormy kind of linear groove, all laced with a spooky baseline that stretches out into a purgatory of frankly eerie dissonances. Enough with the words, just jump on board Ben Oyefeso’s ghost train for a seriously tortuous, nonconformist ride across dance music’s jagged ridges and most secret crevasses.
2LP[27,94 €]
Als Progressive Metal getarnt verdrehen The Hirsch Effekt auf ihrem sechsten Langspieler "Urian" wieder die Gewohnheiten. Das neue Album taucht musikalisch tief in die immer aufdringlicher werdende Ambivalenz aus Krisen und Alltag ein. "Urian" wird der ungebetene Gast genannt, dessen Begegnung meist ziemlich unerwünscht ist. Eine knappe Stunde fesselt es dich klanglich und weist mit einer hinterlistigen Umarmung geschickt auf all den schief gewickelten Mist hin!
"Urian" nimmt sich Zeit, lässt uns zwischen kraftvollem Dauerprasseln atmen und Luftholen. Harte Ansätze vor atmosphärischen Collagen - mal einfühlsam-akustisch, mit ausgefeilten Gesängen und groovigen Passagen - bis dir Urian wieder derb in die Seite prügelt. Deutlich weniger konzeptuell als das 2020er Album "Kollaps" ist es dennoch eine absolute Weiterentwicklung. Textliche Chiffren wirken intimer, Bezüge und Verweise liegen scheinbar klar auf der Hand. So werden sozialpolitische Themen besprochen, bei denen die Musiker sich selbst und die derzeitigen Entwicklungen kritisch hinterfragen. Neben Bots, die sich in Insta-Kommentaren demokratie-zersetzend in menschliche Köpfe einnisten, geben THE denen eine Stimme, die keine haben oder denjenigen, auf die all das schöne Leben noch wartet. Aus diesem zwar dystopischen, allerdings klaren Welt- und Werteverständnis erwächst eine gesittete Hoffnung, dank der "Urian" noch zum Tee verweilen darf.
1. Agora (CD)
2. Otus (CD)
3. 2054 (CD)
4. Urian (CD)
5. Stegodon (CD)
6. Granica (CD)
7. Blud (CD)
8. Eristys (CD)
a1. Agora (Tape)
a2. Otus (Tape)
a3. 2054 (Tape)
a4. Urian (Tape)
a5. Stegodon (Tape)
b1. Granica (Tape)
b2. Blud (Tape)
b3. Eristys (Tape)
b6. Der neue Song (Hörschpielsammlung) (Tape)
b7. Im Studio (Hörschpielsammlung) (Tape)
b8. Der fiese Husten (Hörschpielsammlung) (Tape)
b9. Das Umparken (Hörschpielsammlung) (Tape)
b4. Die Autofahrt (Hörschpielsammlung) (Tape)
b5. Der Soundcheck (Hörschpielsammlung) (Tape)
- A1: Sound Killer
- A2: Number One
- A3: Turn It Up Loud
- A4: Handz Ina Di Air
- A5: Sunlight (Feat. Beenie Man)
- A6: Show Time
- B1: Dancehall President
- B2: Higher Than High (Feat. Mandinka)
- B3: Raggamuffin School (Feat. Yaniss Odua)
- B4: Original (Feat. Mandinka)
- B5: It's For Real (Feat. Horace Andy)
- B6: The Song (Feat. Willy William)
n the occasion of the new 2023 edition of his album "Dancehall President" released in 2016 on Undisputed Records, Skarra Mucci unveils an alternative cover for the vinyl version.
Nicknamed "King Skarra" or "The Dancehall President", Skarra Mucci is undoubtedly one of the most versatile and interesting singers on the current Reggae scene. With an inexhaustible flow and judicious crossovers between reggae/dancehall, hip-hop and soul, Skarra Mucci transcends riddims and eras with mad class. Between Shaggy and Damian Marley, he reconciles tradition and modernity, old-fashioned raggamuffin and current productions.
"Dancehall President" is no exception in this area with reggae, dancehall, hip hop, dubstep influences and featurings such as Beenie Man, Willy William, Yaniss Odua, Horace Andy and Mandinka.
McKowski is pleased to confirm details of his debut solo album: ‘Notes From The Boneyard’, a new release that arrives courtesy of the Deltasonic label.
In anticipation of the record, the Irish songwriter and multi-instrumentalist has unveiled the single “Return of Pygmy Pony”.
“Return of Pygmy Pony” is one of 10 cinematic tracks, alongside previous single “Lake”, that comprise upcoming album ‘Notes From The Boneyard’. Envisioning a fictional world known as ‘The Boneyard’, McKowski’s debut will promise a purely instrumental album of atmospheric folk and otherworldly soundscapes to capture your imagination and seep into your soul.
Utilising a unique blend of acoustic guitars, strings, analog synths, and electronic toys, Mckowski creates a haunting and evocative journey across its transient 35 minutes. Gifted with the talents of some old allies, ‘Notes From The Boneyard’ sees guest musicianship from the likes of Steve Wickham (viola), Howe Gelb (guitar), Laura Mcafadden (cello), Dave Murphy (pedal steel), with St Francis Hotel also adding further elements of atmosphere and production.
With one foot rooted in a dark woodland and the other foot stepping into unknown territory, the end result is a must-listen for fans of soundtracks, the surreal, or simply those searching for the unexpected. Like the wooden beauty of Angelo Badalementi’s ‘Straight Story’ mixed with the dark synth undertones such as Carpenter-esque Moog; it’s the ideal companion for those pensive days and long nocturnal hours.
- A1: Here I Come
- A2: Revolution
- A3: Street Dance (Feat. L'entourloop)
- A4: Roots Rock Reggae (Feat. Yaniss Odua)
- A5: Rappa Pam Pam
- A6: Who Fool Dem
- B1: Free Your Sould Interlude
- B2: Mister Babylon
- B3: No Matta
- B4: Expensive Love
- B5: What A La La (Feat. Johnny Osbourne & Manudigital)
- B6: Dancehall
- B7: Perfect Timing
Skarra Mucci is a Jamaican Reggae and Dancehall artist born in Kingston. Known as the "Dancehall President", his career counts 7 solo albums, including the essential "Return of the Raggamuffin" (2012) and countless classics and cult collaborations, such as the hit "My Sound" from the album "Greater Than Great" (2014) which exceeds 15 million cumulative Spotify and YouTube streams and the critically acclaimed album "Dancehall President" (2016) with its tour of more than 100 dates around the world, from Mexico to China.
5 years after the release of "Skarra Mucci & The One Love Family" (2018), this essential figure of Jamaican music, with his versatile flow and recognizable voice, announces a new studio album with multiple influences "Perfect Timing", which is scheduled for release on September 29, 2023.
The album opens with a hybrid roots-tinged hip hop riddim. Brass and percussion resonate throughout the track as Skarra Mucci gives way to a mesmerizing voice sample that gives the track “Here I Come” all its depth.
An introduction that sets the tone for an album tinged with a mix of genres by Skarra Mucci and his team of top producers brought together by Undisputed Records. "Perfect Timing" is indeed an ode to Reggae of all eras, full of nods to the Sound System culture, from its beginnings to the present day. From the choice of the featurings to that of the producers, nothing is left to chance to offer us a journey through the highlights of this rich culture which has never ceased to evolve, without any period being left behind.
For his 1st single, it is with a major player in the current Reggae scene that Skarra Mucci has chosen to announce the release of his 8th solo album by inviting the Martiniquais Yaniss Odua on the title "Roots Rock Reggae".
Accustomed to albums teeming with successful collaborations, "Perfect Timing" is obviously no exception to the rule. We find in particular on the title "Street Dance" the essential French producers of L'Entourloop, with whom he released the very successful EP "Golden Nuggets" (2019, 6 titles, 17M cumulative streams Spotify and YouTube) to drop once again a banger between Hip-Hop and Dancehall in line with their huge 2013 hit “Dreader Than Dread” (38M combined Spotify and YouTube streams).
Jamaican legend Johnny Osbourne also takes part in the celebration for a version of his classic of the digital era "What A La La", with Skarra Mucci on the Stalag riddim replayed for the occasion by the beatmaker specialist in the matter: Manudigital.
Skarra Mucci continues his exploration of various styles and influences with the very groovy "Dancehall", produced by the musicians of Dub Akom, in which he lets us perceive all his class and his swing. We also find the massive “Who Fool Them”, a UK stepper track produced by Evidence Music, but also the future Dancehall classic “Rappa Pam Pam”, or the huge “Misty Babylon” in a much more Roots register.
The album "Perfect Timing" ends with the eponymous title, on a riddim and Lovers Rock melodies carried by a joyful piano and a groovy bass. A finale in the form of a declaration of love for Reggae, this music which gave him so much and to which he gave everything.
See you on September 29, 2023 to discover "Perfect Timing", Skarra Mucci's new album.
The influential Detroit pianist’s sole 1970s album. Remastered and lacquered by Bernie Grundman. Now-Again presents the denitive Tribe Records reissues. Deep, Spiritual Jazz of the highest order. The Tribe label, one of the brightest lights of America’s 1970s jazz underground, receives the Now-Again reissue treatment. This is your chance to indulge in the music and story of one of the most meaningful, local movements of the 20th Century Black American experience, one that expanded outwards towards the cosmos. In the words of the collective themselves, “Music is the healing force of the universe.” Included in an extensive, oversized booklet, Larry Gabriel and Jeff “Chairman” Mao take us through the history of the Tribe, in a compelling story that delves not just into the history of the label and its principals, but into the story of Black American empowerment in the latter half of the 20th Century. The booklet features never-before-seen archival photos and rare ephemera from Tribe’s mid-1970s heyday.
A bittersweet nostalgia lies at the heart of 'Imaginary People', the new
album from indie roots duo Viv & Riley
Over ten tracks, the pair applies an indie folk sheen to newly composed pop
gems, a reworking of an ancient ballad, and even an original fiddle tune, deftly
weaving together the old and new. In contrast to the sunny, lush production from
Alex Bingham of Hiss Golden Messenger, the lyrics lean melancholic. "Kygers Hill"
and "Sauvie Island" are both wistful odes to locales where these two young
master musicians spent formative years developing a penchant for songwriting.
"Is It All Over'' lampoons the futility of the billionaire space race through a darkly
comedic vision of a future music industry, while the title track expounds on the
"imaginary" versions of our idealized selves. Viv & Riley fittingly end the album
with a droning take on the traditional Ozark tale "The Blackest Crow." Both
musicians trace their original artistic inspiration to the deep roots music they
learned in their youths on opposite sides of the country. The duo's continuing
musical expansion is in part the fruition of their investment in the music scene of
their new home of Durham, NC which is known for its cross-genre collaboration
and creatively articulated roots music. However, the tracklist is still peppered with
pedal steel and the rootsy fiddle and banjo trappings the pair employed to
acclaim on their previous two releases. As much as 'Imaginary People' looks back
to nostalgic yesteryears, it importantly marks the beginning of a new direction for
these songwriting virtuosos
Ahora, die neue Platte von Melenas, ist das genaue Gegenteil von "dem schwierigen dritten Album". Während andere Bands unter einem Mangel an Inspiration leiden, der typisch für diesen heiklen kreativen Moment ist, erscheint unser spanisches Quartett unbesiegbarer denn je, mit einer Sammlung umwerfender Songs und revitalisiert mit einer herrlichen neuen Klangpalette, die folgende Frage aufwirft: Kann man Jangle Pop und Garage Rock mit Synthesizern machen? Wenn man sich Songs wie 'K2' oder 'Bang' anhört, ist die Antwort ein klares Ja, denn das herrliche Pochen der analogen Keyboards, die Ahora dominieren, verrät nicht den Sound von Melenas, diese brodelnde Vibration, die bisher die Gitarren lieferten und ihre Songs in den Pop-Himmel trieben.
Die neuen Texturen, die Vintage-Synthesizer wie der Korg Delta oder der Yamaha PSR-36 liefern, bewahren diese Unmittelbarkeit und prägen faszinierende neue Farbschattierungen, indem sie die klangliche Identität der Band ausdehnen und mit neuen Nuancen versehen, vom kristallinen Pop von '1986' bis zu den düsteren, aber bewegenden Untertönen von 'Flor de la Frontera'. Dieser neue Reichtum an Klangfarben steht im Übrigen im Einklang mit einem Album, auf dem Melenas viel zu sagen haben: Sein Titel (übersetzt "Now") will, so die Band, "die Bedeutung der Zeit rechtfertigen, um darüber nachzudenken, wie wir unseren Alltag leben, mit wem wir unsere Momente teilen und wie wir es tun (oder nicht tun) wollen". Eine Erkundung ihrer eigenen Identität, ihrer Beziehungen zu anderen und der Bedeutung von "Zusammengehörigkeit, geteilten Gefühlen und gemeinsamen Aktionen". Gleichzeitig vertiefen die neuen Klänge symbolisch diese Themen: Das Konzept der Zusammengehörigkeit wird in den Gesangsharmonien vermittelt, die reichhaltiger und ausgefeilter sind.
Das Konzept der Zeit wird mit Hilfe einiger verblüffender Sequenzer, Arpeggiatoren und mechanischer Rhythmen vermittelt. Kombiniert mit Melenas' Gespür für Pop machen diese Elemente viele dieser Songs zu einer aufregenden Mischung aus dunkleren, maschinenartigen Tönen (die Cold-Wave-Echos von 'Flor de la Frontera', der Kraut-Rhythmus von 'Bang') und himmlischen Melodien. All dies wird mit einer Fülle von schillernden elektronischen Arrangements verwoben, die handwerklich perfekt gemacht sind, aber mit der Energie einer Live-Band gespielt werden, in einer sehr post-punkigen Verbindung von Synthesizern mit echtem Bass und Schlagzeug.
Das Ergebnis sind solche Wunder wie "Dos pasajeros", "Tú y yo", "1986" oder das wunderschöne "Promesas", letzteres ein wahrer Neo-Synth-Pop-Klassiker. Melenas sind mehr denn je im Besitz ihrer kreativen Kräfte. Nicht so sehr, um ihrer Musik - die im Wesentlichen immer noch in der Liebe zum Pop verwurzelt ist - eine neue Wendung zu geben, sondern um ihre Songs mit einer neuen elektronischen Energie und einem neuen Vibe zu versehen.
black LP[21,39 €]
Ahora, die neue Platte von Melenas, ist das genaue Gegenteil von "dem schwierigen dritten Album". Während andere Bands unter einem Mangel an Inspiration leiden, der typisch für diesen heiklen kreativen Moment ist, erscheint unser spanisches Quartett unbesiegbarer denn je, mit einer Sammlung umwerfender Songs und revitalisiert mit einer herrlichen neuen Klangpalette, die folgende Frage aufwirft: Kann man Jangle Pop und Garage Rock mit Synthesizern machen? Wenn man sich Songs wie 'K2' oder 'Bang' anhört, ist die Antwort ein klares Ja, denn das herrliche Pochen der analogen Keyboards, die Ahora dominieren, verrät nicht den Sound von Melenas, diese brodelnde Vibration, die bisher die Gitarren lieferten und ihre Songs in den Pop-Himmel trieben.
Die neuen Texturen, die Vintage-Synthesizer wie der Korg Delta oder der Yamaha PSR-36 liefern, bewahren diese Unmittelbarkeit und prägen faszinierende neue Farbschattierungen, indem sie die klangliche Identität der Band ausdehnen und mit neuen Nuancen versehen, vom kristallinen Pop von '1986' bis zu den düsteren, aber bewegenden Untertönen von 'Flor de la Frontera'. Dieser neue Reichtum an Klangfarben steht im Übrigen im Einklang mit einem Album, auf dem Melenas viel zu sagen haben: Sein Titel (übersetzt "Now") will, so die Band, "die Bedeutung der Zeit rechtfertigen, um darüber nachzudenken, wie wir unseren Alltag leben, mit wem wir unsere Momente teilen und wie wir es tun (oder nicht tun) wollen". Eine Erkundung ihrer eigenen Identität, ihrer Beziehungen zu anderen und der Bedeutung von "Zusammengehörigkeit, geteilten Gefühlen und gemeinsamen Aktionen". Gleichzeitig vertiefen die neuen Klänge symbolisch diese Themen: Das Konzept der Zusammengehörigkeit wird in den Gesangsharmonien vermittelt, die reichhaltiger und ausgefeilter sind.
Das Konzept der Zeit wird mit Hilfe einiger verblüffender Sequenzer, Arpeggiatoren und mechanischer Rhythmen vermittelt. Kombiniert mit Melenas' Gespür für Pop machen diese Elemente viele dieser Songs zu einer aufregenden Mischung aus dunkleren, maschinenartigen Tönen (die Cold-Wave-Echos von 'Flor de la Frontera', der Kraut-Rhythmus von 'Bang') und himmlischen Melodien. All dies wird mit einer Fülle von schillernden elektronischen Arrangements verwoben, die handwerklich perfekt gemacht sind, aber mit der Energie einer Live-Band gespielt werden, in einer sehr post-punkigen Verbindung von Synthesizern mit echtem Bass und Schlagzeug.
Das Ergebnis sind solche Wunder wie "Dos pasajeros", "Tú y yo", "1986" oder das wunderschöne "Promesas", letzteres ein wahrer Neo-Synth-Pop-Klassiker. Melenas sind mehr denn je im Besitz ihrer kreativen Kräfte. Nicht so sehr, um ihrer Musik - die im Wesentlichen immer noch in der Liebe zum Pop verwurzelt ist - eine neue Wendung zu geben, sondern um ihre Songs mit einer neuen elektronischen Energie und einem neuen Vibe zu versehen.
Swiss-born pianist Camille-Alban Spreng, who has resided in Brussels for over a decade, has been active since 2010 in a diverse range of bands and projects within jazz, improvised (electronic) music, art performance and theater. He can be seen on stages all over Europe and trained at various conservatories with renowned players such as Emil Spanyi (HEMU, Lausanne), Eric Legnini and Kris Defoort (CRB, KCB, Brussels).
Together with his regular band ODIL, he has already released two records: 'Something' (QFTF Records - 2016) and 'RESON' (QFTQ Records - 2019), with the collaboration of Leïla Martial, and Valentin Ceccaldi on the latter album. ODIL operates from Brussels but, with in its ranks a pivotal figure with Swiss roots, a French drummer and an Irish saxophonist, is a band with international allure. Nina Kortekaas' unique voice is also an absolute asset.
His third album, titled "Unheimlich," will be released on W.E.R.F. records, one of Belgium's finest jazz not jazz labels. The new album sprung from Camille-Alban's fondness for Allen Ginsberg and the beatnik movement. Poems by Ginsberg are provided with music, notably "Pull My Daisy" (co-written by Jack Kerouac and Neal Cassady at the time) and "White Shroud," with the approval of the rights holders/heirs.
The lyrics that Camille-Alban himself wrote for the album exude the same beatnik vibe. In that sense, the new work is also an homage to Allen Ginsberg. "I love his way of writing: it's funny, twisted, quirky ánd spiritual," Camille-Alban said. "I couldn't think of a better title for the new album. 'Unheimlich' doesn't translate. The black cat in the lobby of a creepy hotel in 'The Matrix,' I think of that image, that atmosphere."
ODIL's music has a narrative character and in terms of form, the compositions are not ordinary. Impro plays a role and the music is unmistakably characterized by a contemporary jazz aesthetic but at their core the compositions are also songs, a unique feature. 'Unheimlich' is a jazz album that can be listened to just as well as a pop rock album.
Der Plan sah vor, im Frühjahr 2023 direkt wieder ins Studio zu gehen, bei dem alten Freund Paul Grau in Motril, Spanien. Noch euphorisiert von der gelungenen Herbst-Tour machten Gisbert zu Knyphausen, Moses Schneider und Tobias "der dünne Mann" Friedrich Nägel mit Köpfen und buchten, was zu buchen war. Einziges Problem: sie hatten keinen einzigen neuen Song. Aber man wächst an seinen Aufgaben, nicht wahr? Irgendwo in der untersten Schublade, hinter der Rolle Zwirn, dem Anspitzer und der Ballpumpe lag dann doch noch das ein oder andere Instrumental, ein halbes Lied, ausgeschwitzte Reime und drei angebissene Texte. Um Weihnachten herum kamen in einem klammen, kleinen Übungsraum noch diverse ganz neue Stücke hinzu. Im Januar 23 traf sich die Husten-Delegation mit der Live-Ergänzungsmaschine Marcus Schneider (Gitarre), Ben Lauber (Schlagzeug) und Arne Augustin (Keyboard), um 15 oder 16 neue Lieder zu arrangieren. Obwohl Motril nicht mit Wärme und Sonne geizte, sahen sich am Ende der zwölftägigen Aufnahmen alle etwas verwundert an ob der Düsternis der Stücke. Wie sollte man das Konvolut sinnvoll auf einem Album anordnen? Also alles auf Schwarz. Von dunkel nach hell.Auf dem Weg kommt man aus dem dystopischen "Bis morgen, dann" an der Trauer von "Ja und ja" vorbei, schaut "Elli" dabei zu, wie sie unter die Armutsgrenze rutscht, bettelt "Lass mich bitte nicht in Ruh", blickt auf "Die andere Seite der Angst", sieht dem verblichenen Träumer Achim hinterher, tanzt "Nüchtern im Club", stellt sich hinter dem "Flamingo Hotel" ein paar philosophische Fragen, erinnert sich an ferne Tage und "Weiße Tiger" und bittet die Welt um Vergebung, da der perfekte Song auch mit "Für immer und ewig" nicht gelungen ist. Am Ende erschien es nur logisch, das Album "Aus einem nachtlangen Jahr" zu nennen.Ladies and Gentlemen: Aus einem nachtlangen Jahr - wohin auch immer. PS: Es passt sprichwörtlich ins Bild, dass die Berliner Künstlerin Tina Berning an wunderschöner Melancholie kaum zu überbietende Zeichnungen beisteuerte, für die Dunja Berndorff das perfekte Artwork fand.
Der Plan sah vor, im Frühjahr 2023 direkt wieder ins Studio zu gehen, bei dem alten Freund Paul Grau in Motril, Spanien. Noch euphorisiert von der gelungenen Herbst-Tour machten Gisbert zu Knyphausen, Moses Schneider und Tobias "der dünne Mann" Friedrich Nägel mit Köpfen und buchten, was zu buchen war. Einziges Problem: sie hatten keinen einzigen neuen Song. Aber man wächst an seinen Aufgaben, nicht wahr? Irgendwo in der untersten Schublade, hinter der Rolle Zwirn, dem Anspitzer und der Ballpumpe lag dann doch noch das ein oder andere Instrumental, ein halbes Lied, ausgeschwitzte Reime und drei angebissene Texte. Um Weihnachten herum kamen in einem klammen, kleinen Übungsraum noch diverse ganz neue Stücke hinzu. Im Januar 23 traf sich die Husten-Delegation mit der Live-Ergänzungsmaschine Marcus Schneider (Gitarre), Ben Lauber (Schlagzeug) und Arne Augustin (Keyboard), um 15 oder 16 neue Lieder zu arrangieren. Obwohl Motril nicht mit Wärme und Sonne geizte, sahen sich am Ende der zwölftägigen Aufnahmen alle etwas verwundert an ob der Düsternis der Stücke. Wie sollte man das Konvolut sinnvoll auf einem Album anordnen? Also alles auf Schwarz. Von dunkel nach hell.Auf dem Weg kommt man aus dem dystopischen "Bis morgen, dann" an der Trauer von "Ja und ja" vorbei, schaut "Elli" dabei zu, wie sie unter die Armutsgrenze rutscht, bettelt "Lass mich bitte nicht in Ruh", blickt auf "Die andere Seite der Angst", sieht dem verblichenen Träumer Achim hinterher, tanzt "Nüchtern im Club", stellt sich hinter dem "Flamingo Hotel" ein paar philosophische Fragen, erinnert sich an ferne Tage und "Weiße Tiger" und bittet die Welt um Vergebung, da der perfekte Song auch mit "Für immer und ewig" nicht gelungen ist. Am Ende erschien es nur logisch, das Album "Aus einem nachtlangen Jahr" zu nennen.Ladies and Gentlemen: Aus einem nachtlangen Jahr - wohin auch immer. PS: Es passt sprichwörtlich ins Bild, dass die Berliner Künstlerin Tina Berning an wunderschöner Melancholie kaum zu überbietende Zeichnungen beisteuerte, für die Dunja Berndorff das perfekte Artwork fand.
GER JUNG IN WIEN - NEUE JANGLE-POP GRUPPE MIT 80ER INDIE WAVY VIBE. IHRE ERSTEN BEIDEN MINI-ALBEN "TROUBLE" & "LIGHTNING TRAILS" JETZT AUF EINER LP. "Der gerade erst volljährig gewordene Tobias Hammermüller steht für weichgespülten Bedroom-Wave und formte für sein Debütalbum auf Siluh Records die Band Laundromat Chicks." (THE GAP) - Hinter dem Namen LAUNDROMAT CHICKS verbirgt sich das Musikprojekt von TOBIAS HAMMERMÜLLER, der gerade 19 Jahre alt geworden ist. Nach dem selbstproduzierten Debüt "Trouble" haben die LAUNDROMAT CHICKS ein neues Album vorgelegt, das deutlich ruhigere Töne anschlägt. "Lightning Trails", das Band-Mastermind Tobias Hammermüller zusammen mit Martin Rupp (Jansky) produziert hat, ist ein folkiges Manifest für die leisen Töne geworden, die wir dringend brauchen. Beide Alben sind jetzt auf einer LP verewigt. Seite A mit dem eher ruppigeren "TROUBLE", auf der B-Seite das folk-inspirierte Kleinod "LIGHNTING TRAILS" "Lightning Trails" ist ein Meisterwerk an Musikalität und Zurückhaltung zugleich, eine Ode an die Verträumtheit und Nachdenklichkeit in Zeiten des Aufruhrs und der aufeinanderprallenden Ideologien. Es ist eine Einladung, aus dem Fenster zu klettern und eine aus den Fugen geratene Welt von einem versteckten Sims aus zu betrachten. Wie das Nachglühen eines Blitzes auf der Netzhaut, in der nahen Ferne." (Paul Buschnegg) Für Freunde von PASTELS, THE RADIO FIELD, THROW THAT BEAT, COMET GAIN, UK-Indie, Teen Angst, Twee-Pop...
[ENG] BEING YOUNG IN VIENNA - NEW JANGLE-POP GROUP WITH SOME 80S INDIE WAVY VIBE. THEIR FIRST TWO ALBUMS "TROUBLE" & "LIGHTNING TRAILS" ON ONE LP "Conversational lyrics depict a night on the phone amid claustrophobic misgivings and obsessive mental wanderings. Energetic, bittersweet sentiments ignite wandering clusters of shimmering strumming riffs and jangly wistful guitar melodies to weave swaying paths of vibrant nostalgia through low pulsing bass lines, skipping drumbeats, and pinpoint synth stabs to accompany heartfelt yet angsty vocal harmonies, haloed in distant echoes of doubt, through a sad discomforting timeline of uncertainty and dread." (WHITE LIGHT / WHITE HEAT) Behind the name LAUNDROMAT CHICKS is the music project of TOBIAS HAMMERMÜLLER, who just turned 19. After their selfproducued debut "Trouble", LAUNDROMAT CHICKS has presented a new album that touches on much quieter tones. "Lightning Trails", which band mastermind Tobias Hammermüller produced with Martin Rupp (Jansky), has become a folky manifesto for the quiet nuances that we desperately need. Both albums are now immortalised on one LP. Side A with the rather rough "TROUBLE", on the B-side the folk-inspired gem "LIGHNTING TRAILS". "Lightning Trails is a masterpiece of musicality and restraint at the same time, an ode to dreaminess and thoughtfulness in times of turmoil and clashing ideologies. It is somehow an invitation to climb out the window to view an unhinged world from a hidden ledge. Similar to the afterglow of a flash on the retina, in the near distance." (Paul Buschnegg) RIYL Pastels, The Radio Field, Throw That Beat, Comet Gain, UK-Indie, Teen Angst, Twee-Pop...
Hailing from Wellington, Aotearoa, the land of the long white cloud, Scent is a newcomer to the scene but long time GC of Modern Hypnosis. His first sighting featured a track 'Devils Dread' on Indigo Movement's 5-year digital compilation December 2017.
Heaving at 140 beats per minute, 'Trax' creates a certain energy similar to early jungle riddims. Chopped percussion, giant synth stabs, weighty driving kicks with underlining sub bass and the odd flute build the track to a halt before commencing it's minimal technoesq break down.
'Just a Dream' a rooted scentimental dub which takes you deep into a place amongst your rem sleep with sparse whaling strings and swinging percs.
Scent debut solo release. One to watch.
Die indische Tech Death Metal Formation Demonstealer präsentiert ihren 4. Longplayer 'The Propaganda Machine'! Klingt wie Obscura, Blood Red Throne, Hour of Penance, Vital Remains, Kataklysm oder Fleshgod Apocalypse.
- Mother Of Earth - Dave Gahan
- La La Los Angeles - The Coathangers
- Yellow Eyes - Jeffrey Lee Pierce (Feat. Nick Cave & War
- Debbie By The Christmas Tree - The Amber Lights
- Go Tell The Mountain - Mark Lanegan (Feat. Nick Cave &
- Going Down The Red River - Jim Jones And The Righteous
- The Stranger In Our Town - Peter Hayes, Leah Shapiro, &
- Secret Fires - Suzie Stapleton (Feat. Duke Garwood)
- Tiger Girl - Hugo Race
- On The Other Side - Nick Cave & Debbie Harry
- Idiot Waltz - Cypress Grove
- Tiger Girl - The Amber Lights
- Vodou - Mark Stewart
- Time Drains Away - Lydia Lunch, Jozef Van Wissem, Jim J
- Lucky Jim - Chris Eckman & Chantal Acda
- I Was Ashamed - Pam Hogg (Feat. Warren Ellis & Youth)
- Bad America - Sendelica (Feat. Wonder & Dynamax Roberts
- From Death To Texas - Alejandro Escovedo
silver 2x12"[31,05 €]
It"s a wild ride, but then life with Jeffrey Lee Pierce always was"- Kris Needs
Das Jeffrey Lee Pierce Sessions Project hatte immer das Ziel Jeffrey Lee Pierce als einen der einflussreichsten, aber auch meist unterschätzten US Singer-Songwriter hervorzuheben und seine Kunst in die heutige Zeit zu transportieren, indem Wegbegleiter:innen und Bewunderer:innen die Musik des 1996 viel zu früh verstorbenen The Gun Club Sängers neu interpretieren. Nach "We Are Only Riders" (2009), "The Journey Is Long" (2012) und "Axels and Sockets" (2014) präsentiert "The Task Has Overwhelmed Us" Songs aus Pierce"s The Gun Club- und Solo-Zeiten. Außerdem gänzlich neue Tracks, entstanden aus Song- und Textskizzen sowie Live-Demos, die der 1958 in Kalifornien geborene Pierce vor seinem Tod aufgenommen und niedergeschrieben hatte. Fast zehn Jahre nachdem das Vorgänger Album "Axels and Sockets" veröffentlicht wurde, erscheint mit "The Task Has Overwhelmed Us" endlich das finale Kapitel mit Künstler:innen wie u.a. Dave Gahan, Debbie Harry im Duett mit Nick Cave oder Peter Hayes von The Black Rebel Motorcycle Club als LP, limitierte col. LP & CD.
- Mother Of Earth - Dave Gahan
- La La Los Angeles - The Coathangers
- Yellow Eyes - Jeffrey Lee Pierce (Feat. Nick Cave & War
- Debbie By The Christmas Tree - The Amber Lights
- Go Tell The Mountain - Mark Lanegan (Feat. Nick Cave &
- Going Down The Red River - Jim Jones And The Righteous
- The Stranger In Our Town - Peter Hayes, Leah Shapiro, &
- Secret Fires - Suzie Stapleton (Feat. Duke Garwood)
- Tiger Girl - Hugo Race
- On The Other Side - Nick Cave & Debbie Harry
- Idiot Waltz - Cypress Grove
- Tiger Girl - The Amber Lights
- Vodou - Mark Stewart
- Time Drains Away - Lydia Lunch, Jozef Van Wissem, Jim J
- Lucky Jim - Chris Eckman & Chantal Acda
- I Was Ashamed - Pam Hogg (Feat. Warren Ellis & Youth)
- Bad America - Sendelica (Feat. Wonder & Dynamax Roberts
- From Death To Texas - Alejandro Escovedo
black 2x12"[27,69 €]
It"s a wild ride, but then life with Jeffrey Lee Pierce always was"- Kris Needs
Das Jeffrey Lee Pierce Sessions Project hatte immer das Ziel Jeffrey Lee Pierce als einen der einflussreichsten, aber auch meist unterschätzten US Singer-Songwriter hervorzuheben und seine Kunst in die heutige Zeit zu transportieren, indem Wegbegleiter:innen und Bewunderer:innen die Musik des 1996 viel zu früh verstorbenen The Gun Club Sängers neu interpretieren. Nach "We Are Only Riders" (2009), "The Journey Is Long" (2012) und "Axels and Sockets" (2014) präsentiert "The Task Has Overwhelmed Us" Songs aus Pierce"s The Gun Club- und Solo-Zeiten. Außerdem gänzlich neue Tracks, entstanden aus Song- und Textskizzen sowie Live-Demos, die der 1958 in Kalifornien geborene Pierce vor seinem Tod aufgenommen und niedergeschrieben hatte. Fast zehn Jahre nachdem das Vorgänger Album "Axels and Sockets" veröffentlicht wurde, erscheint mit "The Task Has Overwhelmed Us" endlich das finale Kapitel mit Künstler:innen wie u.a. Dave Gahan, Debbie Harry im Duett mit Nick Cave oder Peter Hayes von The Black Rebel Motorcycle Club als LP, limitierte col. LP & CD.
Black Vinyl[26,85 €]
Impii Hora ist das Debütalbum des dänischen Musikers Michael Schøn Poulsen (geboren am 1. April 1975). Er ist der Leadsänger, Rhythmusgitarrist und Hauptsongschreiber der Rockband Volbeat. Asinhell ist eine Band, kein Nebenprojekt. Vor Volbeat hieß Michaels Metalband Dominus, mit Morten Toft Hansen, ebenfalls aus Ringsted, am Schlagzeug. Michael war Dominus' Leadsänger, Booker, Manager und Buchhalter. Als Poulsen Songs für das Volbeat-Album 2021, Servant of the Mind, zusammenstellte, schrieb er eine Reihe von Death-Metal-Riffs. Als er mit dem Volbeat-Album fertig war, begann er, Songs für seine neue Death-Metal-Band Asinhell zu schreiben, deren Debütalbum Impii Hora (lateinisch für Ungodly Hour) eine Hommage an Poulsens Lieblingsgruppen der alten Schule ist. Die Songs basieren auf krachenden Riffs, sind jedoch mit starken Gitarrenhooks und Shout-Along-Refrains versehen. "Bands wie Death, Entombed, Bolt Thrower, Autopsy, Dismember, Grave, Mercyful Fate, Possessed und andere Bands der alten Schule sind der Grund, warum wir das überhaupt machen können", sagt Poulsen. Obwohl er stolz darauf ist, seine Einflüsse auf seinen Ärmeln zu tragen, hat Asinhell seine eigene Identität entwickelt. "Bei Asinhell habe ich versucht, Songs ohne Regeln zu schreiben, aber weil ich so sehr daran gewöhnt war, mit Volbeat zu schreiben, konnte ich nicht wirklich verhindern, dass ich Bridges, Hooks oder eine bestimmte Art von Refrains schrieb", sagt er. "Ich denke, die Kombination aus Old-School-Death-Metal-Riffs mit ein wenig Struktur macht die Songs wirklich stark."
Black Vinyl[23,99 €]
Impii Hora ist das Debütalbum des dänischen Musikers Michael Schøn Poulsen (geboren am 1. April 1975). Er ist der Leadsänger, Rhythmusgitarrist und Hauptsongschreiber der Rockband Volbeat. Asinhell ist eine Band, kein Nebenprojekt. Vor Volbeat hieß Michaels Metalband Dominus, mit Morten Toft Hansen, ebenfalls aus Ringsted, am Schlagzeug. Michael war Dominus' Leadsänger, Booker, Manager und Buchhalter. Als Poulsen Songs für das Volbeat-Album 2021, Servant of the Mind, zusammenstellte, schrieb er eine Reihe von Death-Metal-Riffs. Als er mit dem Volbeat-Album fertig war, begann er, Songs für seine neue Death-Metal-Band Asinhell zu schreiben, deren Debütalbum Impii Hora (lateinisch für Ungodly Hour) eine Hommage an Poulsens Lieblingsgruppen der alten Schule ist. Die Songs basieren auf krachenden Riffs, sind jedoch mit starken Gitarrenhooks und Shout-Along-Refrains versehen. "Bands wie Death, Entombed, Bolt Thrower, Autopsy, Dismember, Grave, Mercyful Fate, Possessed und andere Bands der alten Schule sind der Grund, warum wir das überhaupt machen können", sagt Poulsen. Obwohl er stolz darauf ist, seine Einflüsse auf seinen Ärmeln zu tragen, hat Asinhell seine eigene Identität entwickelt. "Bei Asinhell habe ich versucht, Songs ohne Regeln zu schreiben, aber weil ich so sehr daran gewöhnt war, mit Volbeat zu schreiben, konnte ich nicht wirklich verhindern, dass ich Bridges, Hooks oder eine bestimmte Art von Refrains schrieb", sagt er. "Ich denke, die Kombination aus Old-School-Death-Metal-Riffs mit ein wenig Struktur macht die Songs wirklich stark."
Für Molly Burch war das Alter von 13 Jahren ein entscheidender Moment in ihrem Leben, der den Weg, den sie jetzt geht, geprägt hat. Burchs viertes Album "Daydreamer" erkundet die Gefühle und Unsicherheiten dieser kritischen Phase. "Daydreamer" ist dank des Produzenten Jack Tatum (Wild Nothing) schärfer und sauberer produziert und ein bisschen poppiger als Burchs frühere Alben. Das Ergebnis ist eine Musik, die sich mitreißend anfühlt, die Klänge und Einflüsse aus der Vergangenheit aufgreift und ihre Entwicklung als Künstlerin gleichzeitig weiterführt. Die Leadsingle "Physical" ist ein düsterer und schwüler 80er-Jahre-Mid-Tempo-Jam mit einem Intro, das durchaus dem Soundtrack eines John Carpenter-Horrorfilms entstammen könnte. Das Album kehrt auch zu Themen zurück, die zu einer Art Markenzeichen für Burch geworden sind, wie z. B. unerwiderte Liebe in "Unconditional". Und dann ist da noch "Tattoo", eine ätherische Ballade mit schwungvoller Harfe und Backgroundgesang von Luna Li (Hannah Kim) und einer der emotionalsten Songs des Albums, eine Ode an ihre beste Freundin aus der Highschool, die sich 2009 das Leben nahm. Obwohl das Album viel Zeit mit trauernden und angstbeladenen Reflexionen verbringt, sind die Songs auf "Daydreamer" nie in Tristesse oder Morbidität festgefahren. Burchs Fähigkeit, die dunkelsten Momente ihres Lebens in eine universelle Sprache zu übersetzen, legt den Grundstein für ein meisterhaftes Pop-Album.
Animal Collective veröffentlichen ihr neues Studioalbum "Isn't It Now?". Das Quartett, bestehend aus Avey Tare, Panda Bear, Deakin und Geologist, nahm das Album mit dem Grammy-Preisträger und Produzenten Russell Elevado (D'Angelo, The Roots, Kamasi Washington) auf, der es auch mitproduzierte und abmischte.
Die Struktur von Animal Collective ist seit langem eine Spielwiese, ein offener Raum, um neue Ideen und Einflüsse auszuprobieren und auszuleben. Und warum auch nicht? Es kann bedeuten, dass man Panda Bear erlaubt, sich mehr auf sein Schlagzeugspiel zu konzentrieren, oder dass man Deakin ermutigt, tiefer in sein Klavierspiel einzutauchen. Oder man lässt dem aufkeimenden Interesse von Avey Tare und Geologist an der Musik der Renaissance - dem Flötenspiel, der Drehleier, der vergoldeten Polyphonie - Raum zur Entfaltung. Diese Impulse sind der Kern von "Isn't It Now?", dem zweiten Animal Collective-Album in ebenso vielen Jahren und ein markanter Meilenstein auf ihrer fröhlichen Rundreise. Mit 64 Minuten ist Isn't It Now? das längste Animal-Collective-Album aller Zeiten, wobei fast ein Drittel der Laufzeit auf die hinreißende und eruptive 22-minütige Ode an die hoffnungsvolle Beharrlichkeit, "Defeat", entfällt. Sie haben es in nur 12 Tagen fertiggestellt und dabei höchstens 24 Kanäle verwendet, was nicht nur davon zeugt, dass sie diese Songs auf der Time Skiffs-Tour aufgenommen haben, sondern auch davon motiviert, dass sie wieder in einem Raum zusammen waren.
Animal Collective veröffentlichen ihr neues Studioalbum "Isn't It Now?". Das Quartett, bestehend aus Avey Tare, Panda Bear, Deakin und Geologist, nahm das Album mit dem Grammy-Preisträger und Produzenten Russell Elevado (D'Angelo, The Roots, Kamasi Washington) auf, der es auch mitproduzierte und abmischte.
Die Struktur von Animal Collective ist seit langem eine Spielwiese, ein offener Raum, um neue Ideen und Einflüsse auszuprobieren und auszuleben. Und warum auch nicht? Es kann bedeuten, dass man Panda Bear erlaubt, sich mehr auf sein Schlagzeugspiel zu konzentrieren, oder dass man Deakin ermutigt, tiefer in sein Klavierspiel einzutauchen. Oder man lässt dem aufkeimenden Interesse von Avey Tare und Geologist an der Musik der Renaissance - dem Flötenspiel, der Drehleier, der vergoldeten Polyphonie - Raum zur Entfaltung. Diese Impulse sind der Kern von "Isn't It Now?", dem zweiten Animal Collective-Album in ebenso vielen Jahren und ein markanter Meilenstein auf ihrer fröhlichen Rundreise. Mit 64 Minuten ist Isn't It Now? das längste Animal-Collective-Album aller Zeiten, wobei fast ein Drittel der Laufzeit auf die hinreißende und eruptive 22-minütige Ode an die hoffnungsvolle Beharrlichkeit, "Defeat", entfällt. Sie haben es in nur 12 Tagen fertiggestellt und dabei höchstens 24 Kanäle verwendet, was nicht nur davon zeugt, dass sie diese Songs auf der Time Skiffs-Tour aufgenommen haben, sondern auch davon motiviert, dass sie wieder in einem Raum zusammen waren.
- 1: Nick Cave- City In Pain
- 1: 2Hugo Race- I'm Going Upstairs
- 1: 3Steve Wynn- From Death To Texas
- 1: 4Mark Lanegan & Isobel Campbell- The Breaking Hands
- 1: 5The Amber Lights- The Jungle Book
- 1: 6Bertrand Cantat, Pascal Humbert, Warren Ellis, Cypress
- 1: 7Thalia Zedek & Chris Brokaw- Zonar Roze
- 1: 8Cypress Grove- L.a. County Jail Blues
- 1: 9Barry Adamson- I Wanna Be You
- 2: 1Mick Harvey- Sonny Boy
- 2: Vertical Smile- Book Of Love
- 2: 3Astro-Unicorn- Body And Soul
- 2: 4Lydia Lunch- The Brink
- 2: 5Nick Cave & Deborah Harry- The Breaking Hands
- 2: 6Tex Perkins & Lydia Lunch- In My Room
- 2: 7Tav Falco's Panther Burns- The Jungle Book
- 2: 8Mick Harvey- St. Mark's Place
- 2: 9The Jim Jones Revue- Ain't My Problem Baby
Nach dem erfolgreichen 2009er-Debüt "We Are Only Riders" legt das Jeffrey Lee Pierce Sessions Project ein zweites Album mit zuvor unveröffentlichten Vorlagen des Gun-Club-Sängers Jeffrey Lee Pierce (1958 - 1996) vor, wiederum eingespielt von befreundeten Artists und Weggefährt*innen. Ausgangspunkt für viele Songs war eine Musikkassette mit Songideen von Pierce, die Cypress Grove, ein Musiker aus der späten Gun-Club-Phase, zufällig beim Aufräumen fand. Wie im von Pierce so geliebten Jazz, spielte beim Sessions Project jeder bei jedem, interpretierte oder bearbeitete man gemeinsam textliche und melodische Fragmente. Auf "The Journey Is Long" trifft sich ein Who"s who des Indie-Adels: Nick Cave, Mick Harvey, Debbie Harry & Chris Stein, Lydia Lunch, Kid Congo Powers, Tav Falco"s Panther Burns, Mark Lanegan & Isobel Campbell, Steve Wynn, Warren Ellis, Barry Adamson, Thalia Zedek & Chris Brokaw, Hugo Race und viele andere.
Boxset[52,06 €]
Als Progressive Metal getarnt verdrehen The Hirsch Effekt auf ihrem sechsten Langspieler "Urian" wieder die Gewohnheiten. Das neue Album taucht musikalisch tief in die immer aufdringlicher werdende Ambivalenz aus Krisen und Alltag ein. "Urian" wird der ungebetene Gast genannt, dessen Begegnung meist ziemlich unerwünscht ist. Eine knappe Stunde fesselt es dich klanglich und weist mit einer hinterlistigen Umarmung geschickt auf all den schief gewickelten Mist hin!
"Urian" nimmt sich Zeit, lässt uns zwischen kraftvollem Dauerprasseln atmen und Luftholen. Harte Ansätze vor atmosphärischen Collagen - mal einfühlsam-akustisch, mit ausgefeilten Gesängen und groovigen Passagen - bis dir Urian wieder derb in die Seite prügelt. Deutlich weniger konzeptuell als das 2020er Album "Kollaps" ist es dennoch eine absolute Weiterentwicklung. Textliche Chiffren wirken intimer, Bezüge und Verweise liegen scheinbar klar auf der Hand. So werden sozialpolitische Themen besprochen, bei denen die Musiker sich selbst und die derzeitigen Entwicklungen kritisch hinterfragen. Neben Bots, die sich in Insta-Kommentaren demokratie-zersetzend in menschliche Köpfe einnisten, geben THE denen eine Stimme, die keine haben oder denjenigen, auf die all das schöne Leben noch wartet. Aus diesem zwar dystopischen, allerdings klaren Welt- und Werteverständnis erwächst eine gesittete Hoffnung, dank der "Urian" noch zum Tee verweilen darf.
Die norwegische Metalcore-Band verbindet Genres und überschreitet mit ihrem einzigartigen Sound Grenzen, erntet internationales Lob und festigt ihre Position als Pionier im norwegischen Metalcore. Bekannt für ihren experimentellen Ansatz und die Verschmelzung von klassischem Metalcore mit urbanen Elementen, hat sich ATENA als eine ernst zu nehmende Kraft im Genre etabliert. 'Subway Anthem', das mit Spannung erwartete neue Album von ATENA, wird vom renommierten schwedischen Produzenten Henrik Udd (Bring Me The Horizon, Architects oder Imminence) gemischt und gemastert. Das Album verspricht, die Grenzen ihres Genres noch weiter zu verschieben und die Fans mit furchtloser musikalischer (Neu-)Erkundung zu fesseln. Zusätzlich zur bevorstehenden Albumveröffentlichung bereitet sich ATENA auf eine spannende Herbsttour 2023 vor, bei der sie ihre elektrisierenden Live-Auftritte dem Publikum in ganz Europa präsentieren. Ihre Single 'Subway Anthem' hat bereits große Anerkennung gefunden.
Theo Kottis embarks on his Space Dust odyssey with a 3 track EP that provides perfect peak-time dancefloor moments. This debut collection of tracks for the label draws on 90s prog house & features 303 acid toplines. 'Solar' & 'Dreamscape' deliver euphoric breakdowns surrounded by stabbing synths, while 'Cosmic Drift' is a slower burn, building through its chuggy baseline. With Theo onboard, we look forward to exploring more of this musical direction through future releases on Space Dust.
What comprises a dream?
An astral plane of our own making where thoughts, love, and desires of the inner mind abound with irreverence - ripe with connection & perspective beyond constraints of time, set, and setting.
Azu Tiwaline exists within the wonders of these interstitial worlds, diving deeper towards inner sanctums of mystic imagination, sublime intrigue, & profound understanding on her second full length LP “The Fifth Dream”.
Released again through her beloved partnership with I.O.T Records, “The Fifth Dream” finds Azu painting an expansive vision towards unified multitudes, mercurial realities, & abundant inner sanctums.
Where her first album “Draw Me a Silence” was a loving ode to her family & upbringing in the form of an elegant diptych, “The Fifth Dream" is the enactment of actualizing her roots into new routes, taking her multifaceted identity into new means of communication towards herself, the world, & the cosmic unknowns that surround her.
Throughout The Fifth Dream’s 54-minute runtime, we hear all elements of the uniquely transcendental sound that Azu is beloved for worldwide. “Antennae Opening”, “Blowing Flow”, & “Amen Dub” embody her talents for tectonic, dubwise soundscapes that channel the innately maternal elements of bassweight into bold & abstracted pulsations, indebted to the most psychedelic & body activating ends of dubstep.
Still attuned to the spatial awareness of dub sonics but giving way to the hypnotic syncopation & synaptic frequencies of techno, “Reptilian Waves”, “Long Hypnosis”, & “Mei Long” bring forth her spectacular expertise for entheogenic rave rhythms - guiding us warmly towards trance-inducing hyper states of dance & delight. Fluctuating between an adventurous velocity and enveloping stasis, the expansive abyssal planes of “Golden Dawn”, “Night in Palm Tree”, & “Canope Imaginaire” conjures a wondrously invigorating rhythmic enlightenment & celestial comprehension - simultaneously moving us forward, inwards, & outwards through Azu’s uniquely omnidirectional & kaleidoscopic musical visions.
Adorned with sampled field recordings of her deeply inspiring home in the desert of El Djerid in South Tunisia, Azu opens a portal into the synergistic inner sanctums of being, self, and the world around us that’s essential to her work as an artist - from the macro levels of humanity’s naturally intimate connection to the Earth we share, down to each of our own micro levels of culture, ancestry, and belonging. All of this is alchemized through a combination of timeless Saharan knowledge & modern cybernetic tools, creating new dimensions of bewitching, euphonious sonic energy. This is music that gives back as much as the listener wants to give themselves unto it - detailed and layered, orbiting a steady core as ethereal swirls and intonations of the natural world embrace us warmly within a spellbinding journey.
8 of the album’s 9 tracks feature a deep level of collaboration from innovative Franco-Iranian percussionist Cinna Peyghamy. Cinna’s use of Tombak, the principle drum of Iranian music throughout time, is beautifully sonorous - channeling the passion of centuries of Southwest Asian rhythm & expression into his own personalized flourishes, with Azu adding her own electrifying frequencies & undiluted artistic freedom to their shared interplay. This profoundly communicative diasporic essence is transmuted between Azu & Cinna, their expression, & the listener. Both are music lovers, intimately connected to their respected Iranian and Tunisian cultures - concurrently acknowledging the wisdom of their resonant pasts, while proudly bringing the sounds of their heritage into the present & future.
“The Fifth Dream” embodies a cosmic anodyne for those feeling caught in between life’s abyssal inbetweens, whilst aiming for a consonant awareness of where our home truly lies in the swells of life’s spiritual maelstrom. This dream belongs at once to none & to many, that of a common language unified in concentric depth - finding beauty in all aspects of our world, and ultimately, within oneself.
- 1: Mediterranean C
- 2: Against The Odds
- 3: Cat Cruise
- 4: Summer Elegy
- 5: Waves
- 6: Holiday
- 7: Mad Yannis Dance
- 8: Drop In From The Top
- 9: Pink's Song
- 10: Funky Deux
"Wet Dream" , das Debüt-Soloalbum von Richard Wright , nimmt ganz sicher nicht nur wegen seines Namens einen festen Platz in der Musikhistorie ein. Nun, zum 80. Geburtstag des 2008 gestorbenen
Pink-Floyd-Mitbegründers, wird es erstmals seit seiner ursprünglichen Veröffentlichung im Jahr 1978 als Vinyl neu aufgelegt. Und das in einer ganz besonders eindrücklichen, tiefblau marmorierten Pressung. Und das ist nicht alles: Erstmals überhaupt wird "Wet Dream" auch auf den Streaming-Plattformen verfügbar sein, darunter auch als neuer Dolby-Atmos-Mix , außerdem auf CD und a uf Blu-ray, hier ergänzt um einen 5.1-Mix und nie zuvor veröffentlichte persönliche Bilder und Videos aus der damaligen Zeit von Wrights Leben.
Der Reissue wurde von einem Großmeister der Zunft neu abgemischt, Steven Wilson . Freuen kann man sich außerdem auf ein brandneues Artwork, das von Gala und Jamie Wright, Richards Kindern und Nachlassverwaltern, autorisiert und gestaltet wurde. Wie bei der
Originalveröffentlichung lässt sich die zweifach gefaltete Hülle aufklappen, um das Bild zu vergrößern. Was sich lohnt, denn wie damals öffnet sich der Blick auf eine satt leuchtende Farbpalette.
Wenn man "Wet Dream" heute hört und für sich wiederentdeckt, wird deutlich, wie viel von Richards DNA in Pink Floyd steckt. Seine unverkennbaren Rhythmusmuster, die Songstrukturen und sein ganzer Stil des Spielens - all das ist hier in Reinform zu erleben und unterstreicht sein einzigartiges Talent und seinen Einfluss auf die moderne Musik.
Michael Schulte beherrscht das filigrane Spiel aus leisen Tönen und großen Gesten, aus Kraft und Zerbrechlichkeit, aus poppiger Eingängigkeit und rockiger Energie. Ein sofort unter die Haut gehender Hit-Mix, mit dem er sich den Status als einer der beliebtesten Sänger und Musiker der Republik erarbeitet hat.
Im Spätsommer erscheint nun das lang ersehnte Michael Schulte Album „Remember Me“, welches insgesamt 14 Songs umfasst. Neben der gleichnamigen neuen Single „Remember Me“ befinden sich darauf auch die Radiohits wie die berührende Midtempo-Ballade „Stay“ oder der positive Uptempo- Song „Here Goes Nothing“. Obendrein darf die dancige Kollaboration „Bye Bye Bye“ mit You Not Us darauf natürlich
nicht fehlen.
Das neue Album „Remember Me“ von Michael Schulte erscheint am 29.09. als limitierte Box, limitierte Color-Vinyl, und als CD.
Es ist, als würde man gute Bekannte nach einiger Zeit endlich wieder treffen. Nach drei Alben mit ausschließlich neuen Kompositionen haben Max Raabe & Palast Orchester vertraute Songs eingespielt.
Mir ist so nach Dir – Klassiker der 20er und 30er heißt das neue Studioalbum, welches mit 16 Tracks erscheint. »Das Beeindruckende an diesen Liedern ist, dass sie auch heute noch dieselben Emotionen auslösen, wie zum Zeitpunkt ihrer Entstehung«, sagt Raabe und begibt sich musikalisch um die Welt, denn er singt nicht nur auf Deutsch, sondern auch auf Spanisch, Französisch, Englisch und Italienisch. »Je nach Titel wird gelacht, oder eine Träne weggedrückt«, verspricht er.





















































































































































