Strangelove's personal Inventory of NZ 1980's odd pop; 'Kiwi Animals' recasts the local charts in a parallel universe of misfit melodics, gonzo-tronics & strange waves. Channelling South Pacific voodoo and edge of world melancholia, the album highlights electronic tangents from iconic NZ groups Blam Blam Blam & Headless Chickens. It dredges the cassette revelations of art avante-gardists' Drone & Kim Blackburn, alongside bittersweet moments from Rupert & Norma O'Malley. There's the infectious minimal wave of Ballare and a reprised electro-boogie dance suite (?!) from Tom Ludvigson & Graeme Gash. The furthest depths of Flying Nun's catalog are also plundered- a brilliant earworm from Stiff Herbert and a mysterious "Roger" Knox birthday promo. Mining disparate seams of a local indie label awakening, the various tangents of 'Kiwi Animals' congeal with a future/primitive sensibility and an underlying Antipodean mischievousness…
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Die Songs auf der EP erscheinen in der Reihenfolge, in der sie geschrieben wurden. Sie wurden in dem kleinen Gästezimmer seiner Wohnung in West Philadelphia direkt auf vier Spuren aufgenommen. Es ist ein Bogen von vier Liedern, ein gespenstischer Durchgang, ein kurzes und fließendes Werk, das von der schwermütigen Eröffnung von „Mountain Dew Hell“ bis zu den hochgepitchten Vocals von „Pain Meds“, einem winzigen Lied, das in der Unermesslichkeit der Trauer schwankt, zusammenhängt. Die Erfahrung des Durchhörens ist wie das Aufwachen aus einem halb erinnerten Traum, ein Schatten in der Zimmerecke, eine seltsame Einsamkeit, ein zeitlicher New Yorker Herbst mit grauem Himmel und nackten Bäumen. Aber während die Veröffentlichung spärlich und spontan ist, ist sie taktil und verzehrend, ein Einblick in die schönen, einsamen Welten, die im Kern eines Greg Mendez Songs leben.
Jeder Aspekt von Mendez' Welt trägt etwas Handgemachtes in sich. Das Cover von „First Time / Alone“ ist eine Sammlung von Sternen aus dem Skizzenbuch eines Freundes, die Mendez mit Ölpastellkreiden ausgemalt hat - jeder Strich fühlt sich schwer an, drückt sich von der Seite ab und lebt von einer menschlichen Note. Das Gleiche könnte man über das Cover des selbstbetitelten Albums sagen, eine Farbstift-Illustration einer verzweifelten Mutter Maria, gezeichnet von Mendez und seiner Frau und Bandkollegin Veronica; in dem Porträt sind ihre massiven Augen nach oben gerichtet, die Hand ausgestreckt, Gnade entweder angeboten oder weggenommen.
Mendez ist ein intuitiver Songwriter, dessen Melodien durch den Äther gejagt werden, ein Geschichtenerzähler, der in seinem Katalog von Gewalt und Instabilität berichtet, aber auch von Liebesliedern, von Oden an die Freundschaft, an wahre Hingabe, an die Dinge, die einen durch das Schlimmste hindurch tragen können. Mendez hat die Angewohnheit, diese Dinge zu bemerken, das Licht zu finden und selbst aus den düstersten, beschissensten Situationen Poesie zu machen. In seinen Liedern gibt es eine angeborene Fähigkeit, Härte mit Sanftheit auszubalancieren, Grausamkeiten durch übernatürliche Süße umzuschreiben, ein Herz, das unaufhörlich, zuversichtlich, durch die Dunkelheit pocht.
Musikalisch gesehen ist „Shadowreaper“ der logische Nachfolger von „The Black Stream“ und legt direkt mit ‚Into The Evergrey‘ los, das mit
geschmackvollen Akustikgitarren beginnt, um dann in ein treibendes Monster überzugehen. Das folgende ‚The Horrors Of Endlessness‘ wirkt wie eine
unerbittliche Warnung vor der Idee der Ewigkeit. Während NIGHT IN GALES das Tempo insgesamt recht weit oben halten, schaffen sie es auch, den
Fuß vom Gaspedal zu nehmen, um z.B. in ‚The Nihilist Delta‘ sanfte Momente durch all die anhaltende Dunkelheit hindurchscheinen zu lassen.
Während ‚Spirals‘ einen unwiderstehlichen Groove erzeugt, ist es ‚Sculptures And Defleshed‘, welches alle Stärken der Band in perfekter Manier
bündelt. Das abschließende ‚Walk Of Infinity‘ lässt den Hörer in völliger Dunkelheit zurück - kein Licht in Sicht.
Und doch sind bei „Shadowreaper“ einige Dinge anders. Nachdem sie vier Alben in Folge mit Dan Swanö gemacht haben, wurde die Produktion dieses
Mal Fredrik Nordström anvertraut, dem Mann, der in den Neunzigern in seinem berüchtigten Studio Fredman die großen prägenden Klassiker des
Genres geschaffen hat: „Slaughter Of The Soul“ (AT THE GATES), „The Jester Race“, „Whoracle“ (IN FLAMES) und natürlich „The Gallery“ (DARK
TRANQUILLITY). Das Endergebnis klingt für NIGHT IN GALE-Verhältnisse extrem brachial sowie ungeschliffen und vermittelt das so sehr begehrte
‚Live-Feeling‘. Es ist fast so, als würde man die Tür zum Proberaum oder zur Konzerthalle öffnen und sich direkt dem Geschehen und der riesigen
Soundwand aussetzen.
TERRITORY: Deutschland, Österreich, Belgien, Schweiz, Tschechische Republik, Frankreich, England, Italien, Irland, Niederlande, Polen
Chapter 3 der erfolgreichen Compilation-Serie. 14 moderne Kraut-Elektronik-Tracks (3 davon exklusiv und vorher unveröffentlicht) inspiriert von Kraftwerk, Can, Neu!, Cluster, Klaus Schulze und vielen anderen. Kuratiert und zusammengestellt von Compost-Künstler Fred und Luna. Die Collage auf dem Cover wurde - wie schon auf Vol. 1 und 2 - exklusiv von der fantastischen Künstlerin Norika Nienstedt aus der Kraut-Metropole Düsseldorf gestaltet.
Rainer Buchmüller aka Fred und Luna ist leider nach langer Krankheit im Januar 2024 verstorben. Er war ein herzensguter Mensch, begnadeter Künstler, Freund und Wegbegleiter. Wir trauern sehr um ihn. Rainer Buchmüller hatte uns ein paar Tage vor seinem Tod das Tracklisting für Vol. 3 (und auch schon Ideen für Vol. 4) geschickt, mit der Bitte, dies posthum zu veröffentlichen, es würde ihn sehr freuen, wenn seine Fans und alle die es noch werden, ein „Lebenszeichen“ von ihm erhalten. Gar nicht einfach oder im Grunde unmöglich, den Begriff „Kraut“ stilistisch zu beschreiben. Dennoch begeben sich Compost Records und Fred und Luna auf eine Zeitreise, um die unterschiedlichen Elemente deutscher elektronischer Musik der 1970er- und 1980er-Jahre und ihre Auswirkungen auf die neuere deutsche und weltweite Musikszene zu entdecken. Nach dem großen Erfolg von Volume 1 und 2 knüpft Vol.3 stilistisch an seinen Vorgänger an, und darüber hinaus – da dies eine der Grundideen der Reihe ist – das musikalische Spektrum Schritt für Schritt um neue krautige Elemente erweitert.
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Expanding beyond the Folk and Pop stylings of his fi rst album, Waits" second studio release The Heart of Saturday Night established his reputation as a versatile and distinctly American songwriter. It"s bluesy jazz arrangements featured bass, drums, sax and Waits on piano. The title track, a melancholy ode to Saturday night rituals, and the tenderly romantic hymn-like "San Diego Serenade" are enduring classics covered by an array of artists from Diana Krall and Nancy Griffi th to folk hero Eric Anderson. The album also features "Diamonds On My Windshield", the fi rst of what would become a signature for Waits", the spoken word-poetry song. Waits" delivers these lyrics as pure beat jazz in the stylings of Kerouac, Langston Hughes and Bob Kaufman.
JETHRO TULL sind musikalische Riesen mit einem einzigartigen Sound - oder besser gesagt Sounds, die im Kanon der Rockmusik unvergleichbar geblieben sind. Die 1967 in Blackpool, Lancashire, von dem Schotten Ian Anderson gegründete Band hat im Laufe ihrer jahrzehntelangen Karriere immer wieder stilistische Veränderungen und Imagewechsel durch- und überlebt. Vor allem die charakteristische Stimme ihres Frontmanns und die Einbeziehung der Querflöte als wesentliches Instrument haben JETHRO TULL dennoch mit einem unverkennbaren klanglichen Fingerabdruck versehen.
"Aqualung Redux" präsentiert neue Versionen aller elf Titel des 1971 erschienenen Bestseller-Albums, von dem JETHRO TULL mittlerweile weltweit mehr als 7 Millionen Exemplare verkaufen konnten. Mit "Aqualung" feierten die Briten ihren Durchbruch als Rockband sowohl in Radio und TV als auch auf weltweiten Tourneen. "Aqualung" handelt in erster Linie vom Glauben und von Religion, beschäftigt sich aber auch mit anderen Themen wie der Obdachlosigkeit. Laut Ian Anderson handelt es sich bei "Aqualung" keineswegs um ein Konzeptalbum, für das es dennoch oft gehalten wird. Während die Band wie auf früheren Werken nach wie vor auf Blues, Hard Rock und der Psychedelia setzte, fügte sie auf "Aqualung " vermehrt akustische Folk-Momente hinzu. Bei der Singleauskopplung 'Locomotive Breath' handelt es sich um den vermutlich bekanntesten und am meisten gecoverten JETHRO TULL Song.
Zusammen mit "Aqualung Redux" präsentieren wir auch das Begleitalbum "Best of Jethro Tull Redux", das weitere Klassiker und Raritäten aus dem ebenso umfangreichen wie einzigartigen Katalog der britischen Rocklegende enthält.
Die Magnetic Eye Redux- Reihe lässt ausgewählte Künstler handverlesene klassische Alben aus der Geschichte des Rock und Metal komplett neu interpretieren und respektvoll in das neue Jahrtausend übertragen. Bisher hat das Label solche Meilensteine wie PINK FLOYDs "The Wall", HELMETs "Meantime", BLACK SABBATHs "Vol. 4", JIMMY HENDRIX' "Electric Ladyland", "Dirt" von ALICE IN CHAINS, AC/DCs "Back in Black" und den SOUNDGARDEN-Klassiker "Superunknown" in Redux-Versionen veröffentlicht. Unter vielen anderen haben sich solch herausragende Künstler wie MATT PIKE, PALLBEARER, THE MELVINS, ALL THEM WITCHES, KHEMMIS, ASG, ZAKK WYLDE, MARK LANEGAN, SCOTT REEDER an diversen Redux-Projekten beteiligt.
Angeschnallt und zugestiegen bei Magnetic Eyes achter Expedition ins Redux-Abenteuer, mit dem wir den einzigartigen britischen Rock-Erneuern JETHRO TULL die gebührende Ehre erweisen!
JETHRO TULL sind musikalische Riesen mit einem einzigartigen Sound - oder besser gesagt Sounds, die im Kanon der Rockmusik unvergleichbar geblieben sind. Die 1967 in Blackpool, Lancashire, von dem Schotten Ian Anderson gegründete Band hat im Laufe ihrer jahrzehntelangen Karriere immer wieder stilistische Veränderungen und Imagewechsel durch- und überlebt. Vor allem die charakteristische Stimme ihres Frontmanns und die Einbeziehung der Querflöte als wesentliches Instrument haben JETHRO TULL dennoch mit einem unverkennbaren klanglichen Fingerabdruck versehen.
"Aqualung Redux" präsentiert neue Versionen aller elf Titel des 1971 erschienenen Bestseller-Albums, von dem JETHRO TULL mittlerweile weltweit mehr als 7 Millionen Exemplare verkaufen konnten. Mit "Aqualung" feierten die Briten ihren Durchbruch als Rockband sowohl in Radio und TV als auch auf weltweiten Tourneen. "Aqualung" handelt in erster Linie vom Glauben und von Religion, beschäftigt sich aber auch mit anderen Themen wie der Obdachlosigkeit. Laut Ian Anderson handelt es sich bei "Aqualung" keineswegs um ein Konzeptalbum, für das es dennoch oft gehalten wird. Während die Band wie auf früheren Werken nach wie vor auf Blues, Hard Rock und der Psychedelia setzte, fügte sie auf "Aqualung " vermehrt akustische Folk-Momente hinzu. Bei der Singleauskopplung 'Locomotive Breath' handelt es sich um den vermutlich bekanntesten und am meisten gecoverten JETHRO TULL Song.
Zusammen mit "Aqualung Redux" präsentieren wir auch das Begleitalbum "Best of Jethro Tull Redux", das weitere Klassiker und Raritäten aus dem ebenso umfangreichen wie einzigartigen Katalog der britischen Rocklegende enthält.
Die Magnetic Eye Redux- Reihe lässt ausgewählte Künstler handverlesene klassische Alben aus der Geschichte des Rock und Metal komplett neu interpretieren und respektvoll in das neue Jahrtausend übertragen. Bisher hat das Label solche Meilensteine wie PINK FLOYDs "The Wall", HELMETs "Meantime", BLACK SABBATHs "Vol. 4", JIMMY HENDRIX' "Electric Ladyland", "Dirt" von ALICE IN CHAINS, AC/DCs "Back in Black" und den SOUNDGARDEN-Klassiker "Superunknown" in Redux-Versionen veröffentlicht. Unter vielen anderen haben sich solch herausragende Künstler wie MATT PIKE, PALLBEARER, THE MELVINS, ALL THEM WITCHES, KHEMMIS, ASG, ZAKK WYLDE, MARK LANEGAN, SCOTT REEDER an diversen Redux-Projekten beteiligt.
Angeschnallt und zugestiegen bei Magnetic Eyes achter Expedition ins Redux-Abenteuer, mit dem wir den einzigartigen britischen Rock-Erneuern JETHRO TULL die gebührende Ehre erweisen!
Mit dem Begleitalbum "Best of Jethro Tull Redux" lässt sich das Erlebnis von "Aqualung Redux" noch erweitern und vertiefen. Mit beiden Werken zollen Magnetic Eye Records gemeinsam mit zahlreichen Freunden der britischen Rocklegende JETHRO TULL und ihrem Meilenstein-Album "Aqualung" aus dem Jahr 1971 respektvollen Tribut. Auf "Best of Jethro Tull Redux" bieten weitere spannende Künstler ihre Neuinterpretationen aus dem ebenso einzigartigen wie umfangreichen Gesamtwerk der Briten an.
JETHRO TULL sind musikalische Riesen mit einem einzigartigen Sound - oder besser gesagt Sounds, die im Kanon der Rockmusik unvergleichbar geblieben sind. Die 1967 in Blackpool, Lancashire, von dem Schotten Ian Anderson gegründete Band hat im Laufe ihrer jahrzehntelangen Karriere immer wieder stilistische Veränderungen und Imagewechsel durch- und überlebt. Vor allem die charakteristische Stimme ihres Frontmanns und die Einbeziehung der Querflöte als wesentliches Instrument haben JETHRO TULL dennoch mit einem unverkennbaren klanglichen Fingerabdruck versehen.
JETHRO TULL haben von Anfang an die Grenzen der Rockmusik neu vermessen. Durch die Einführung von Elementen aus der klassischen Musik, des Jazz sowie der traditionellen Musik haben die Briten zahlreiche Impulse gegeben, weshalb sie zunächst dem Art Rock zugerechnet wurden und mittlerweile unter anderem zum Progressive Rock zählen. Die britische Legende schaffte den Spagat zwischen Kunst, Breitenwirkung und kommerziellem Erfolg stets mit nur scheinbarer Leichtigkeit. Dazu trug auch die herausragende Bühnenpräsenz von Frontmann Ian Anderson bei, dessen theatralischen Auftritte sogar mit denen seines Zeitgenossen, dem legendären britischen Sänger Arthur Brown, konkurrierten.
Die Magnetic Eye Redux- Reihe lässt ausgewählte Künstler handverlesene klassische Alben aus der Geschichte des Rock und Metal komplett neu interpretieren und respektvoll in das neue Jahrtausend übertragen. Bisher hat das Label solche Meilensteine wie PINK FLOYDs "The Wall", HELMETs "Meantime", BLACK SABBATHs "Vol. 4", JIMMY HENDRIX' "Electric Ladyland", "Dirt" von ALICE IN CHAINS, AC/DCs "Back in Black" und den SOUNDGARDEN-Klassiker "Superunknown" in Redux-Versionen veröffentlicht. Unter vielen anderen haben sich solch herausragende Künstler wie MATT PIKE, PALLBEARER, THE MELVINS, ALL THEM WITCHES, KHEMMIS, ASG, ZAKK WYLDE, MARK LANEGAN, SCOTT REEDER an diversen Redux-Projekten beteiligt.
Mit dem Begleitalbum "Best of Jethro Tull Redux" lässt sich das Erlebnis von "Aqualung Redux" noch erweitern und vertiefen. Mit beiden Werken zollen Magnetic Eye Records gemeinsam mit zahlreichen Freunden der britischen Rocklegende JETHRO TULL und ihrem Meilenstein-Album "Aqualung" aus dem Jahr 1971 respektvollen Tribut. Auf "Best of Jethro Tull Redux" bieten weitere spannende Künstler ihre Neuinterpretationen aus dem ebenso einzigartigen wie umfangreichen Gesamtwerk der Briten an.
JETHRO TULL sind musikalische Riesen mit einem einzigartigen Sound - oder besser gesagt Sounds, die im Kanon der Rockmusik unvergleichbar geblieben sind. Die 1967 in Blackpool, Lancashire, von dem Schotten Ian Anderson gegründete Band hat im Laufe ihrer jahrzehntelangen Karriere immer wieder stilistische Veränderungen und Imagewechsel durch- und überlebt. Vor allem die charakteristische Stimme ihres Frontmanns und die Einbeziehung der Querflöte als wesentliches Instrument haben JETHRO TULL dennoch mit einem unverkennbaren klanglichen Fingerabdruck versehen.
JETHRO TULL haben von Anfang an die Grenzen der Rockmusik neu vermessen. Durch die Einführung von Elementen aus der klassischen Musik, des Jazz sowie der traditionellen Musik haben die Briten zahlreiche Impulse gegeben, weshalb sie zunächst dem Art Rock zugerechnet wurden und mittlerweile unter anderem zum Progressive Rock zählen. Die britische Legende schaffte den Spagat zwischen Kunst, Breitenwirkung und kommerziellem Erfolg stets mit nur scheinbarer Leichtigkeit. Dazu trug auch die herausragende Bühnenpräsenz von Frontmann Ian Anderson bei, dessen theatralischen Auftritte sogar mit denen seines Zeitgenossen, dem legendären britischen Sänger Arthur Brown, konkurrierten.
Die Magnetic Eye Redux- Reihe lässt ausgewählte Künstler handverlesene klassische Alben aus der Geschichte des Rock und Metal komplett neu interpretieren und respektvoll in das neue Jahrtausend übertragen. Bisher hat das Label solche Meilensteine wie PINK FLOYDs "The Wall", HELMETs "Meantime", BLACK SABBATHs "Vol. 4", JIMMY HENDRIX' "Electric Ladyland", "Dirt" von ALICE IN CHAINS, AC/DCs "Back in Black" und den SOUNDGARDEN-Klassiker "Superunknown" in Redux-Versionen veröffentlicht. Unter vielen anderen haben sich solch herausragende Künstler wie MATT PIKE, PALLBEARER, THE MELVINS, ALL THEM WITCHES, KHEMMIS, ASG, ZAKK WYLDE, MARK LANEGAN, SCOTT REEDER an diversen Redux-Projekten beteiligt.
Hü per hat es sich zusammen mit dem Berliner Jazzpianist Matti Klein zur Aufgabe gemacht, die Lieder der großen Knef in den Kontext der Gegenwart zu setzen und ihnen einen Hauch Berliner Luft von heute einzufl ö ßen. Titel wie "Fü r mich soll’s rote Rosen regnen", "17 Millimeter fehlten mir zum Glück" oder der Titelsong erklingen im völlig neuen Sound und machen neugierig auf mehr. Eigenständige Interpretationen, die ans Herz gehen, ohne die Tiefe und Ernsthaftigkeit der Originale zu verlieren.
"You're traveling through another dimension - a dimension not only of sight and sound but of mind. A journey into a wondrous land whose boundaries are that of imagination". This iconic introduction is from Rod Serling's timeless and influential television program, The Twilight Zone. Perhaps he would also apply this description to Can Con, the debut album by The Psych Fi's. The group is an offshoot of Canadian singer-songwriter Jerry Leger's rock 'n' roll side project, The Del Fi's. Just as The Psych Fi's describe themselves as "spontaneous psychedelic rock", The Del Fi's recorded two albums characterized by spontaneity, spirit, and trust. This time Leger brings his songs to a revolving door of musicians and singers (18 members, including Jerry, in the case of Can Con). Most of the performers have not heard these compositions before recording them. They have no chance to second-guess; they must be fearless and jump in with both feet and perform live in studio. Leger acts as a sort of loose conductor, allowing certain soloists to emerge from the musical collage. The group takes you on a hypnotic journey from the epic opening medley "Alone in a Room of Mirrors / James Cagney" to the groove of "You Know that I Love You, I Do" and the openness of "Song for Vultures". You'll get lost in "Summer's Right Around the Corner", which also features Don Stevenson (founding member of the legendary 60s psychedelic rock band Moby Grape) on backing vocals, alongside Kate Boothman (Katie Cruel) and Angie Hilts. This sound has evolved out of Del Fi performances, specifically when musicians Nichol Robertson, Jason Kenemy, Dave Clark (The Rheostatics, Woodshed Orchestra), and Michael Eckert were involved. Leger and these "Fi's" eagerly ventured down less-traveled roads to destinations unknown. Other Psych Fi's include Ken Yoshioka, Matthew Cooke, Les Armstrong, Chris Bennett, Shawn Clarke, Katie Methot, and members of "Jerry Leger & The Situation" (Dan Mock, Kyle Sullivan, Alan Zemaitis). Leger tells us at the beginning of the record, "I'm excited to live again", and by the end of Can Con, he's singing in his dreams and ours. This album will continue to grow, live, breathe, and expand as we share in each other's minds. It's a happening, and it's happening - you can hear it throughout the grooves. Here is your mantra: "I AM A PSYCH FI". File under: Psychrock, Crazy Horse, Electric Dylan.
Gelb/Orange/Olive/Weißes Spot-Splatter-Vinyl. Limitiert auf 500 Exemplare. Gatefold. Wenn das Gefühl für Raum und Zeit verschwindet... Psychedelische Sounds fusionieren zu einem endlosen Klangteppich, wirklich zuordnen lässt sich hier nichts mehr. Muss ja auch nicht, lieber den Kopf ausschalten. Nur selten erscheinen Platten wie "ada" (Release: 06.12.2024), die scheinbar endlose Möglichkeiten zum Wegträumen bieten - weil so viel Geschichte in ihnen steckt: "Das neue Album ist so etwas wie die Essenz aus über 30 Jahren Electric Orange", erklärt Dirk Jan Müller, der das langlebige Projekt schon 1992 in Aachen gestartet und später zu einer großartigen Band ausgebaut hat. Electric Orange sind eindeutig im Krautrock der Siebzigerjahre verwurzelt (und nutzen teilweise auch das Equipment dieser Ära), so erinnern viele Tracks an die altbekannten Legenden des Genres: Can, Tangerine Dream, Amon Düül - eine Mischung aus all dem, was die Bandmitglieder lieben. In dieser Welt ist jeder Groove noch besser, wenn man ihn minutenlang durchzieht. Die Musik von Electric Orange entwickelt sich durchgehend weiter, sphärische Klänge kommen dazu und gehen wieder... oder werden von experimentellen Wah-Wah-Gitarren abgelöst. Weltall-Soundeffekte? Film-Samples? Yes! Electric Orange legen eine weitläufige Welt offen und führen den/die Hörer*in dann hindurch; ihre Musik ist treibend und verträumt zugleich.
The Fluid are arguably the great unsung band from the fertile underground rock scene of the late '80s and early '90s. The Denver five-piece - John Robinson (vocals), James Clower (guitar), Matt Bischoff (bass), Garrett Shavlik (drums), and the dear departed Ricky Kulwicki (guitar) - fused the fire of '80s hardcore with crunching Detroit protopunk, '60s garage rock, and '70s rock swagger. Think MC5, Faces, '70s Stones, all cranked up and really high on Sex Pistols and Black Flag singles. Rising from the ashes of early-'80s Denver bands Frantix (whose "My Dad's a Fuckin' Alcoholic" is a true gem of American punk) and White Trash, The Fluid were the first non-Seattle band to sign to Sub Pop, and Clear Black Paper was the second full-length album the label ever released. The label honchos were fans of Frantix, and happily got involved with The Fluid when the opportunity arose via the label's European licensing partner, Glitterhouse. Witnessing The Fluid's dominant live presence helped - a particularly fiery early show at Seattle's Central Tavern featured The Fluid, Mudhoney, Mother Love Bone, and Soundgarden all trying to outdo one another on stage. The band fit right in on Sub Pop's nascent roster of acts who, wherever they stood on the spectrum of punk/rock/metal, shared a commitment to thunderous riffs and explosive live shows. Legendary for their ferocious stage presence, The Fluid toured all over the US and Europe, holding their own and then some on bills with Mudhoney, Nirvana, Soundgarden, Dinosaur Jr., and other powerhouses of the era. From 1986 to 1993, The Fluid put out four albums and a number of EPs and singles, including a split 7" with Nirvana in 1991, before doing one album for a major label and promptly disbanding. Yet, while their partners-in-crime bulldozed into the mainstream, The Fluid remained something of a cult band, their audience confined to those who got hip during the band's existence, and crate diggers who nabbed original vinyl or CDs, which had quickly become rarities after selling through their original runs. Why? Record industry machinations? The fickle finger of pop culture? Being from Denver, not Seattle? Who the hell knows_ and who cares! The point is the band ripped, and the world deserves to hear them again. The Fluid took influences they shared with their contemporaries and ran in their own direction, focused on ass-shaking grooves more than misanthropic sludge. Rock anthems like "Cold Outside" sit alongside Stooge-oid rhythmic poundings ("Black Glove"), bluesy romps ("Leave It"), the occasional grungy dirge ("Wasted Time"), and raw punk bangers ("Is It Day I'm Seeing?" from the seminal 1988 Sub Pop 200 compilation). The band wasn't shy about their inspiration, either: scattered through their catalog are covers of The Troggs, The Rolling Stones, MC5, Iggy Pop and James Williamson, and Rare Earth. The Fluid stand out as champions of a feral, urgent, exuberant approach to rock 'n roll. As it turns out, that wasn't a recipe for stardom in the era of hyper-slick pop, boomer dinosaurs crying tears in heaven, and hair-metal power-ballads. But someone had to do it. To set things right, Sub Pop, The Fluid, and producer Jack Endino (Nirvana, Soundgarden, High on Fire, Mudhoney) teamed up to refresh and reissue The Fluid's entire indie-label catalog: their 1986 debut, Punch N Judy; 1988's Clear Black Paper; 1989's Roadmouth; the 1990 Glue EP (produced by Butch Vig, of Nevermind fame); and a treasure trove of rarities and previously unreleased material. All the music has been remastered from original tapes by Endino and JJ Golden, and the bulk of it has been meticulously remixed by Endino and the band, righting some sonic quirks that diminished the impact of the original records. Now, with their definitive material sounding better than ever, it's high time The Fluid get their due.
With this second record Shoko unveils a new genre called “Onsen Music”. Each track invites you on a relaxing journey, much like soaking away your troubles in the steamy hot waters of a traditional Japanese spa (Onsen). The variety of songs mimic the variety of onsens, some are salty and scorching, some are smooth and clear, some are bubbly and colorful, and others are a refreshing dip into crisp clear waters. In every instance, there's a sense of satisfaction as soothing and delightful as the tracks themselves. This ode to “relax”, while remaining irresistibly danceable, is filled with good vibrations, melodies and hooks that go straight to the heart, saxophone playing virtuosity, intricate electronic compositions, vocals that make us dream of new worlds, and beats that could keep us on a dancefloor all night long.
Shoko Igarashi was born in Yamagata Prefecture, Tsuruoka city, Japan. An accomplished tenor saxophonist, she is also a versatile flautist and plays alto and soprano saxophone fluently. She has already made her mark as both an arranger and a composer. Shoko grew up surrounded by dreamlike landscapes of abundant nature in the snowy countryside of Tsuruoka, a mysterious and surreal region renowned for producing the best quality rice in Japan, where she says, “the water and the air feel the purest," and where mountains and shrines overflow with ancient mysticism.
Campus Christy is a collaboration between Stones Throw Records’ founder Chris Manak aka Peanut Butter Wolf (vocals) and Brian Ellis (instruments).
Nearly 25 years after his 1999 release of ‘My Vinyl Weighs a Ton’, Manak has formed a brand new musical project, reinterpreting lesser-known tracks from the late 1960s to early 1980s. Campus Christy revives Manak’s high school garage band moniker, a niche ode to the past. Campus Christy marks a new direction for Manak, who for decades has been closely associated with underground hip-hop. ‘Very Complex’ features Piya Malik of Say She She, and ‘Candles’ also features Say She She.
LP with gold foiled jacket and embossing.
For fans of Say She She, Vulfpeck, Daniel Johnston.
KitschKrieg goes USA. Als “Reise flussaufwärts Richtung Quelle“ beschreiben sie selbst diese Erfahrung.
Mit ein wenig Distanz erscheint der waghalsige Schritt logisch, unvermeidbar fast. Man muss immer weiter
durchbrechen. Die Linse, mit der man auf Dinge blicke, sei dieselbe geblieben, sagt Fizzle – nur seien es
jetzt eben andere Dinge. Andere Themen, andere Charaktere, andere Geschichten, größere Geschichten
auch. Dies ist Amerika, after all.
Die rhythmischen Patterns auf den zehn Songs reichen von Trap und Afrobeats über R&B bis hin zu House
im weitesten Sinne. Dennoch klingt das Album kohärenter als alle bisherigen KK- Releases: GEZWEI ist
das Werk einer Band, keine Compilation. Da sind die vertrauten Sounds der 808, des FM8, des Juno,
mit denen KitschKrieg ihren ureigenen Inner City Blues komponieren. Da sind die wiederkehrenden Stimmen von Hunxho, Fridayy oder Mariah The Scientist, die nicht wie Featuregäste klingen, sondern wie
neue Fixsterne im KK-Kosmos. Und über allem schwebt diese leise KitschKrieg-Melancholie – weil 6am in
Germany eben jederzeit und überall sein kann.
The double vinyl "Earquake 1993" is the perfect soundtrack to celebrate the first of March 1993, the birthday of KOMPAKT, because some long out-of-print classics are on it, released exactly at that time: Love Inc's "Monoculture E.P. " or the acid opera "Animal Republic" by Vinyl Countdown. The incomparable gabber monster hit by Mike Ink & Chain Of Brotherhood "Lovely Ugly Brutal World" as well as the thousandteardropdeep pop evergreen "Trump Tower" by Mike Ink.
Die heute erscheinende Doppelvinyl “Earquake 1993” ist der perfekte Soundtrack, um den ersten März 1993 hochleben zu lassen, den Geburtstag von KOMPAKT, denn einige lange vergriffene Klassiker sind hier vertreten, die genau zu jener Zeit erschienen sind: Love Inc.’s “Monoculture E.P. “ oder die Acid-Oper “Animal Republic” von Vinyl Countdown. Der unvergleichliche Gabbermonster-Hit von Mike Ink & Chain Of Brotherhood “Lovely Ugly Brutal World“ ebenso wie der tausendtränentiefe Mike Ink Pop-Evergreen “Trump Tower“.
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Prairiewolf make easy listening music for an age of fracture. They almost do it in spite of themselves. No one can seriously question the head music bona fides of the members of this Colorado-based trio.
Guitarist Stefan Beck has already assembled a formidable discography of jewel-toned guitar zone-outs under his Golden Brown moniker. And keyboardist and guitarist Jeremy Erwin and bassist Tyler Wilcox have both made their reputations as chroniclers of the vast world of out-music. Erwin helms the indispensable Heat Warps blog, a performance-by-performance archive of Miles Davis’s labyrinthine electric period. And Wilcox has been covering the ragged edges of psychedelia and experimental rock at Aquarium Drunkard and other publications, not to mention his own virtual basement for heads, the great bootleg blog Doom and Gloom from the Tomb.
These guys come by it honestly. And yet, given their backgrounds, Prairiewolf’s self-titled debut last spring was remarkably free of face-melters, brown acid blowouts, and ascendant spiritual jazz odysseys. Instead, they dropped a record of beautiful, elegant, low-key cosmic groovers that sounded like the piped-in background music to a resort hotel on Jupiter. It was an unlikely psychedelia, brocaded with mid-twentieth century sonic threading from the hi-fi era: vintage synthesizers, smears of spaghetti western, luxe tropical details, the faint schmaltz of space age pop. Imagine something like a Harmonia residency in the airport lounge. And yet somehow it all worked brilliantly. Prairiewolf became last summer’s cool-down standard. After a year woodshedding around Colorado’s Front Range region, the Prairiewolf boys have fired up their trusty Korg SR-120 drum machine for another outstanding collection of suborbital exotica. The appropriately titled Deep Time operates in its own chronology, unspooling at its unhurried pace. All its incongruous period and stylistic references—the new age pulses, Hawaiian steel, shaggy hippie rambles, lysergic guitar spirals, and orchestral synthesizer flourishes—float atop the album’s own singular temporality. Deep Time makes its own time.
From the moment Beck folds his slide guitar, origami-like, into a sound resembling the call of gulls on the tranquil album opener, “Peach Blossom Paradise,” there is a sense of departure from everyday life. The shimmering “Lighthouse” has a similar sunbaked nonchalance, like an afternoon passed day-drinking in a seaside bar. That they named their lush, kaleidoscopic downtempo track “The Meander” pretty much says it all. The ranging, propulsive “Saying Yes to Everything” seems like a nod in the direction of Rose City Band’s brand of wookie krautrock. And the motorik noir of “Demon Cicadas in the Night” also goes hard. Beck and Erwin’s intertwined guitar jam on the eerie album standout “The Cold Curve” evolves into something that sounds like primitive computer music. A genteel bassline from Wilcox on another album highlight, “Revisionist Mystery,” sets the stage for a loopy space jazz turn from guest clarinettist Matt Loewen of Rayonism. The title of post-rock cowboy tune “Another Tomorrow” might refer to the alternative future that so many critics heard in the music of Prairiewolf’s first album. Or it might simply refer to the persistence of time, however deep. Either way,
I’m thankful for the way Prairiewolf make each of their tunes a little oasis or sanctuary, each subsisting according to its own crystalline little logic for a few minutes. It is no simple task to filter out the omnipresent anger and anxiety of everyday life these days. But Prairiewolf are out here making it seem easy.
The album is Frost* at its most ambitious, offering nearly 90 minutes of music over 14 exquisite tracks. The album is the brainchild of Godfrey who was inspired to create the conceptual world for the album based on the group’s previous release Day and Age (2021).
Fans of the band’s masterful debut album Milliontown (2006) will enjoy the band revisiting the style that made that debut album one of the most successful prog rock albums of the last 20 years, a fact that was not lost on Godfrey as he was writing this new record. “With Day and Age, we made it a very specific point: we're not doing any solos, we'll do clever arrangements. And we enjoyed that discipline, but this time I thought it might be good to row back on that position a bit. Plus I wanted to have a little bit of a nod to Milliontown with this album, because it's been nearly 20 years since Milliontown came out and I’m still proud of it. The 15-minute title track has a few of those Milliontown moments in it which were great fun to do again.”
Mitwirkende
wird veröffentlicht am 18. Oktober 2024
Line-Up:
Jem Godfrey – Keyboards, guitar, vocals
Nathan King – Bass, vocals
John Mitchell – Guitars, vocals
Craig Blundell - drums
"Jede Prog-Band, die etwas auf sich hält, sollte eigentlich ein Doppelalbum machen, oder?", fragt Frost*-Frontmann Jem Godfrey. Das war eine der ersten Ideen, als der Songwriter/Keyboarder/Sänger der Band die Arbeit an Frost*s 5. Studioalbum "Life in the Wires" in Angriff nahm. Das Album ist Frost*s ehrgeizigstes Werk und bietet fast 90 Minuten Musik auf 14 exquisiten Tracks. Das Album ist das Geistesprodukt von Godfrey, der von der vorherigen Veröffentlichung "Day and Age" (2021) der Gruppe inspiriert wurde, die konzeptionelle Welt für das Album zu erschaffen. Fans des meisterhaften Debütalbums "Milliontown" (2006) werden sich freuen, dass die Band den Stil wieder aufgreift, der das Debütalbum zu einem der erfolgreichsten Prog-Rock-Alben der letzten 20 Jahre gemacht hat - eine Tatsache, die Godfrey nicht entgangen ist, als er das neue Album schrieb. "Bei Day and Age haben wir es sehr genau genommen: Wir machen keine Soli, wir machen clevere Arrangements. Und wir haben diese Disziplin genossen, aber dieses Mal dachte ich, es wäre gut, in dieser Position ein wenig zurückzurudern. Außerdem wollte ich mit diesem Album eine kleine Anspielung auf Milliontown machen, denn es ist schon fast 20 Jahre her, dass Milliontown herauskam, und ich bin immer noch stolz darauf. Der 15-minütige Titeltrack enthält ein paar dieser Milliontown-Momente, die zu wiederholen mir großen Spaß gemacht hat." "Life in the Wires" wird als limitierte 2CD Edition, als Gatefold 2LP und als Digitales Album erhältlich sein, mit atemberaubendem Artwork von Carl Glover (Steven Wilson).
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Roman Flügel returns to Phantasy with his second release of 2024 on Erol Alkan’s beloved London label, ‘No Solutions EP’. Following on from ‘Hotel Kathargo / Energies’, which garnered a summer of support from a typically diverse array of DJs including Gerd Janson, Jamie Jones and Saoirse, ‘No Solutions’ expands Flügel’s contributions to Phantasy into a triple track delight, another generous expression of his lifelong immersion in electronic music culture.
Transporting the zeitgeist of future-facing, eighties pop production onto modern dance floors, the title track ‘No Solutions’ is a fizzy, escalating ode to some of Flügel’s very earliest musical influences. Playfully channeling the wide-eyed electronics pioneered by The Human League or Soft Cell, it accelerates into a contemporary funhouse of wild oscillations and dreamy melodies.
‘Sapphire’ shifts this sound palette forward, a steady acid-not-acid bubbler that maintains maximum intrigue and pressure, occasionally breaking through its hazy clouds with pillowy breakdowns and a sense of space-age whimsy. Flügel takes the same palette in a different, more exacting direction on ‘Dragged’, spinning a creeping, Krautrock-esque groove that pays homage to the steady, lifting pulse of German kosmische traditions. Lift off!
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Sound Migration proudly brings forth one of the contributions of UVX (Ultra Violet Explorer) to Magick Eye Records that was initially released in 1993. This release serves a touchstone for the quality that emerges when the gap between Ambient and early Trance is thoughtfully bridged.
The 15 minute aural odyssey that is the 13 Floor Spectrum version of the A-side begins mired in a beatless fog of atmosphere that slowly crystallises into a grid of percussive elements before evaporating entirely, leaving only voices leaking through the primordial aether as a precursor to the grand finale of vibration raising rhythmic frequencies.
The appropriately titled Dancefloor Sub Bassment and Trancefloor Transporter versions on the B-side transmute these sonic strands into musical talismans that can be unitised to intensify ecstatic dance practices & extend the boundaries of astral excursions.
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All music written, arranged and performed by 1000mods
Lyrics by 1000mods
Produced by Matt Bayles & 1000mods
Mixed by Matt Bayles
Engineered by Matt Bayles
Recorded at Sierra Studios, Athens, GR
Studio personnel: Christos Achladiotis and Kostas Spiropoulos
Piano recorded at Electric Highway Studio by John Vulgaris
Mixed at Red Room, Seattle, WA
Mastered by Brad Boatright at Audiosiege, Portland, OR
Artwork by Eva Mourtzi
Designed by Ouga Booga Crew
Hammond and piano on Love, Grey Green Blues and Bluebird by Jiomy Amaranth
Additional Guitar on Götzen Hammer by John S.
Additional vox on Götzen Hammer by Api
Backing vox on Overthrown by Amie
Chelo οn Bluebird by Nikos Veliotis
Semantron on Götzen Hammer by Panos Z
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S-Tone Inc., one of the most acclaimed artists on Schema Records, with +300.000 monthly listeners and millions of plays on Spotify, is back with a full rework of his previous full-length "Body & Soul", a homage to the late '70s / early '80s disco music that the artist used to immerse in during those adventurous years. Early '90s British acid jazz, '70s soul, Brazilian and jazz music are here reworked in a nu-disco key, with the exception of the downbeat tracks "Flying Away" and "Midnight Sun" and the 'spacey' "Odoya", rearranged by The Invisible Session without mining the overall mood of this release.
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Zwischen Poetry und Freestyle: Harry Dean Lewis' Debütalbum Threes sides to a coin
Irgendwo zwischen, innerhalb und außerhalb von Indie Pop, Soul und Rap sind die 11 Stücke verortet, aber immer mit einer grandiosen Hook im Gepäck. Über den Umweg Berlin ist der Australier Harry Dean Lewis während der Pandemie nach Wien gekommen. Nach Kollaborationen mit u.a. Joe Traxler oder Girondolini regiert auf seinem Debütalbum Three sides to a coin der Groove und sein unverkennbarer lyrischer Stil.
Roddyrod is a key player in contemporary hip-hop who gained recognition alongside East Coast pioneers like Kev Brown and Oddisee as part of The Low Budget Crew. His new release on Dirty Tech is a fine testament to his genre-blending skills as he combines hip-hop, broken beat, deep house and soul with real studio finesse. The standout track for us is 'Servant Royal' with unquantized drums and a jazz-inspired piano riff that will capture the attention of house heads everywhere. 'Fendi Foot' expands on his earlier work, while 'Skin Pride Deep' features Grammy-nominated Wayna and offers a powerful exploration of self-love and empowerment to add depth to the EP's overall sound.
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A hugely in demand repress (the original vinyl pressing on North Country changes hands for hundreds of pounds..) now released on Shack’s newly created own label Shack Songs.
The Shack story is one of music’s greatest legends. It incorporates hardship, bereavement and chaotic misadventure, but above all it tells the tale of beautiful music triumphing over trouble and tragedy.
‘Here’s Tom with The Weather’ boasts a majestic and fresh form. These are magical songs, psychedelic folk songs of the finest Head vintage. Sleepy-eyed, wistful and mystical, yet crafted with a cunning and acute dexterity beyond just about anybody you can think of.
The two profoundly Liverpudlian brothers Mick and John Head have made several brilliant albums together , but none as quickly as ‘Here’s Tom…’ which was completed in seven weeks at Brynderwen Studios in North Wales along with drummer Iain Templeton (RIP) , bassist Guy Rigby and producer Jay Reynolds in 2003.
In the 80’s , the two brothers from the notorious Kensington estate in north Liverpool were singer and guitarist with The Pale Fountains , an effervescent pop group which imploded under the weight of two albums in 1986. The Heads returned in ‘88 as Shack and a debut album Zilch. In 1991 , Shack made ‘Waterpistol’ , an inspirational guitar jewel that would have proved just as influential as any British album in that era had the studio not burned down, taking the master tapes with it. Four more years passed , but by the time it was finally released on Marina it had developed ‘lost classic’ status.
The Heads battled on. They toured as their hero Arthur Lee (RIP) of Love’s backing band. In ‘97 , they created a new group called The Strands and recorded the delicate, dreamy masterpiece ‘The Magical World Of The Strands’ . They spent a long time making another classic ‘HMS Fable’ , and then decided that next time they wouldn’t take quite as long recording. Enter ‘Here’s Tom With The Weather’.
Showcasing John’s slow , shy emergence as a songwriter to challenge his brother (on the sparkling, heartbreaking ‘Miles Apart’ and ‘Carousel’ , and the spun-out ‘Kilburn High Road’ ) , toasting Mick’s newest confirmation as the most unrecognised genius of his or any other generation (the ode to his bro, ‘Byrds Turn To Stone’ , the mariachi horns that break open the slow folk fog of ‘Meant To Be’ , the two lullaby bookends ..and on , and on) .
“The journey we’ve had together has been beautifully turbulent”, laughs John. “But there’s times when we glide and we’re gliding forward now”
Mick agrees. “Making this album has been frantic, chaos, carnage, intense : the normal way with us. But it doesn’t sound like that. That’s all that matters. The story is what it is. But so are the songs and so are the records. Because we’re good.”
A hugely in demand repress (the original vinyl pressing on North Country changes hands for hundreds of pounds..) now released on Shack’s newly created own label Shack Songs.
The Shack story is one of music’s greatest legends. It incorporates hardship, bereavement and chaotic misadventure, but above all it tells the tale of beautiful music triumphing over trouble and tragedy.
‘Here’s Tom with The Weather’ boasts a majestic and fresh form. These are magical songs, psychedelic folk songs of the finest Head vintage. Sleepy-eyed, wistful and mystical, yet crafted with a cunning and acute dexterity beyond just about anybody you can think of.
The two profoundly Liverpudlian brothers Mick and John Head have made several brilliant albums together , but none as quickly as ‘Here’s Tom…’ which was completed in seven weeks at Brynderwen Studios in North Wales along with drummer Iain Templeton (RIP) , bassist Guy Rigby and producer Jay Reynolds in 2003.
In the 80’s , the two brothers from the notorious Kensington estate in north Liverpool were singer and guitarist with The Pale Fountains , an effervescent pop group which imploded under the weight of two albums in 1986. The Heads returned in ‘88 as Shack and a debut album Zilch. In 1991 , Shack made ‘Waterpistol’ , an inspirational guitar jewel that would have proved just as influential as any British album in that era had the studio not burned down, taking the master tapes with it. Four more years passed , but by the time it was finally released on Marina it had developed ‘lost classic’ status.
The Heads battled on. They toured as their hero Arthur Lee (RIP) of Love’s backing band. In ‘97 , they created a new group called The Strands and recorded the delicate, dreamy masterpiece ‘The Magical World Of The Strands’ . They spent a long time making another classic ‘HMS Fable’ , and then decided that next time they wouldn’t take quite as long recording. Enter ‘Here’s Tom With The Weather’.
Showcasing John’s slow , shy emergence as a songwriter to challenge his brother (on the sparkling, heartbreaking ‘Miles Apart’ and ‘Carousel’ , and the spun-out ‘Kilburn High Road’ ) , toasting Mick’s newest confirmation as the most unrecognised genius of his or any other generation (the ode to his bro, ‘Byrds Turn To Stone’ , the mariachi horns that break open the slow folk fog of ‘Meant To Be’ , the two lullaby bookends ..and on , and on) .
“The journey we’ve had together has been beautifully turbulent”, laughs John. “But there’s times when we glide and we’re gliding forward now”
Mick agrees. “Making this album has been frantic, chaos, carnage, intense : the normal way with us. But it doesn’t sound like that. That’s all that matters. The story is what it is. But so are the songs and so are the records. Because we’re good.”
A Mountain of One return with their second single from eagerly awaited forthcoming album "Stars Planets Dust Me".
"Dealer" sees them push further into the Cosmos with a modern take on the electronic disco pulses of Kraftwerk and Giorgio Moroder mixed with organic sensibilities, Electric sitar and reverse guitar akin to the heady moments of The Beatles track "Tomorrow never knows". Criss crossing Balearic, psychedelia, disco and electronica.
”Dealer” shows the band, made up of musical soulmates Mo Morris and Zeben Jameson, have lost nothing in the past decade. Recorded over Skype during the coronavirus pandemic, with Mo now in Bali and Zeben in west London, a shimmering, modern classic, experimental but accessible, melodic and adventurous. As ever, it is utterly unique, made in a musical universe all of their own.
When A Mountain Of One first started performing, they quickly became one of the most- acclaimed bands out there, with the likes of i-D, Sunday Times Culture, Pitchfork, NME and more raving about them and their inspired and original approach.
Sold-out shows and awesome reviews followed with “Collected Works” and “Institute of Joy”, two phenomenal globally acclaimed albums that have stood the test of time,
This heady odyssey is mastered again by Global Electronic music icon "Ricardo Villalobos", and soon to also be remixed by Ricardo on a full album of his interpretations of the forthcoming album.
Their first single "Custards last stand" from the forthcoming album had radio support from NTS radio, Worldwide FM / BBC 6.
The forthcoming album “Stars Planets Dust Me” will be released March of 2022.
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For Quiet Town, her first album of new material in 12 years, Smith called on producer and musician Neilson Hubbard, alongside engineer Dylan Alldredge. Hubbard enlisted guitarists Will Kimbrough, Megan McCormick, and Juan Solorzano, bassist Lex Price, Danny Mitchell on keys and horns, and a host of acclaimed vocalists for the background vocals, including Maureen Murphy, Nickie Conley, Jodi Seyfried, Matraca Berg, Kate York, and Park Chisolm.
Smith’s talent for expressing the most human of vulnerabilities is on full display on the new album. Beyond the title track, other album highlights include “Jericho,” co-written with esteemed artist and Nashville Songwriters Hall of Fame songwriter Matraca Berg, which gives voice to anticipation of impending life changes of monumental import; “I’d Rather Be a Bridge,” a plea for compassion and connection; and “Farther Than We Should Have,” co-written with Natalie Hemby and K.S. Rhoads. The latter is a song about overcoming the deck stacked against kindred spirits who together trek through a difficult journey and find footing beyond beating the odds.
Als Malédiction 2001 ihr Album „Condamnés“ bei Brennus Music herausbrachte (damals ausschließlich auf CD), waren die Reaktionen der Medien und des harten Kerns der Fans begeistert. Da jedoch der traditionelle Heavy Metal zu Beginn des neuen Jahrtausends eine schwierige Phase durchlief, erhielt die Band nie die Anerkennung, die sie verdient hätte, und löste sich einige Jahre später nach dem zweiten Album „Esclave Du Vice“ (2004) auf. Die aus dem nordfranzösischen Laon stammenden Sylvain Mollard (Gitarre/Gesang), Mathieu Poulain (Gitarre), Olivier Messaoui (Bass) und Nicolas Mollard (Schlagzeug) fanden sich ursprünglich im September 1997 zusammen. Anfangs mit einem Repertoire von Coverversionen von Megadeth, Judas Priest und Iron Maiden, konzentrierten sie sich bald auf das Schreiben von eigenem Material (gesungen auf Französisch). Im November desselben Jahres nahmen die vier in aller Eile (während einer zweitägigen Session) ihr erstes Demotape auf, das aus fünf Titeln bestand. Angespornt durch die positiven Reaktionen der Musikpresse beschlossen Malédiction, die fünf Songs des Demotapes zwischen dem 15. und 24. Januar 2021 im Studio Val D'Orge neu aufzunehmen. Zwei brandneue Eigenkompositionen sowie eine Coverversion von „Les Enfants De L'Ombre“ (von ADX) wurden hinzugefügt, und das französische Label Brennus Music entschied sich folgerichtig, das Album auf Compact Disc zu veröffentlichen. Musikalisch stehen Songs wie „Le Fils De Satan“, „Le Masque De Fer“ oder „L'Ange Noir“ in der Tradition von Blasphème, Sortilège oder eben ADX. Das Material fällt in die Kategorie Mid-Tempo Heavy Metal, mit galoppierenden Riffs und eingängigen Melodien. Sänger Sylvain Mollard macht mit seinem melodischen Gesangsstil einen wirklich guten Job, ebenso wie Lead-Gitarrist Mathieu Poulain, der ganz offensichtlich viel Randy Rhoads gehört hatte, bevor er das Aufnahmestudio betrat. Leider löste sich die vielversprechende Band irgendwann in der zweiten Hälfte der 2000er Jahre aus Frustration über die mangelnde öffentliche Unterstützung und die fehlende Unterstützung durch das Label auf. Nun ist High Roller stolz darauf, die ultimative Ausgabe dieses unentdeckten französischen Metal-Juwels zu präsentieren. „Condamnés“ steht sicherlich auf einer Stufe mit den besten Werken von Bands wie Sortilège, Killers, Attentat Rock oder High Power.
Als Malédiction 2001 ihr Album „Condamnés“ bei Brennus Music herausbrachte (damals ausschließlich auf CD), waren die Reaktionen der Medien und des harten Kerns der Fans begeistert. Da jedoch der traditionelle Heavy Metal zu Beginn des neuen Jahrtausends eine schwierige Phase durchlief, erhielt die Band nie die Anerkennung, die sie verdient hätte, und löste sich einige Jahre später nach dem zweiten Album „Esclave Du Vice“ (2004) auf. Die aus dem nordfranzösischen Laon stammenden Sylvain Mollard (Gitarre/Gesang), Mathieu Poulain (Gitarre), Olivier Messaoui (Bass) und Nicolas Mollard (Schlagzeug) fanden sich ursprünglich im September 1997 zusammen. Anfangs mit einem Repertoire von Coverversionen von Megadeth, Judas Priest und Iron Maiden, konzentrierten sie sich bald auf das Schreiben von eigenem Material (gesungen auf Französisch). Im November desselben Jahres nahmen die vier in aller Eile (während einer zweitägigen Session) ihr erstes Demotape auf, das aus fünf Titeln bestand. Angespornt durch die positiven Reaktionen der Musikpresse beschlossen Malédiction, die fünf Songs des Demotapes zwischen dem 15. und 24. Januar 2021 im Studio Val D'Orge neu aufzunehmen. Zwei brandneue Eigenkompositionen sowie eine Coverversion von „Les Enfants De L'Ombre“ (von ADX) wurden hinzugefügt, und das französische Label Brennus Music entschied sich folgerichtig, das Album auf Compact Disc zu veröffentlichen. Musikalisch stehen Songs wie „Le Fils De Satan“, „Le Masque De Fer“ oder „L'Ange Noir“ in der Tradition von Blasphème, Sortilège oder eben ADX. Das Material fällt in die Kategorie Mid-Tempo Heavy Metal, mit galoppierenden Riffs und eingängigen Melodien. Sänger Sylvain Mollard macht mit seinem melodischen Gesangsstil einen wirklich guten Job, ebenso wie Lead-Gitarrist Mathieu Poulain, der ganz offensichtlich viel Randy Rhoads gehört hatte, bevor er das Aufnahmestudio betrat. Leider löste sich die vielversprechende Band irgendwann in der zweiten Hälfte der 2000er Jahre aus Frustration über die mangelnde öffentliche Unterstützung und die fehlende Unterstützung durch das Label auf. Nun ist High Roller stolz darauf, die ultimative Ausgabe dieses unentdeckten französischen Metal-Juwels zu präsentieren. „Condamnés“ steht sicherlich auf einer Stufe mit den besten Werken von Bands wie Sortilège, Killers, Attentat Rock oder High Power.
Vor zwanzig Jahren veröffentlichte Matt Elliott (auch Third Eye Foundation) Drinking Songs, den ersten Teil einer bedeutenden Trilogie düsterer Folk-Alben mit acht Songs, die bis heute die meistgehörten auf Streaming-Plattformen sind und von den Fans des aus Bristol stammenden Musikers hoch gelobt werden. Drinking Songs ist eine tiefgründige Erkundung des menschlichen Zustands und eine Reise durch die unzugänglichsten Ecken der Seele. Zur Feier des 20-jährigen Jubiläums des ikonischen Werks präsentiert Matt Elliott nun Drinking Songs Live 20 Years On, eine Sammlung alternativer Versionen, die er als Trio live aufgenommen hat.Was Matt Elliott auszeichnet, ist seine Fähigkeit, verschiedene Stile miteinander zu verschmelzen, indem er kammermusikalischen Folk mit osteuropäischer Kabarettmusik mischt und gleichzeitig seinen Hintergrund in der elektronischen Musik, insbesondere seine Beherrschung von Sampling und Effekten, in den Dienst des Songs stellt. Nach mehreren hundert Konzerten in ganz Europa und sieben Alben präsentiert Matt Elliott nun Drinking Songs Live 20 Years On und lässt dieses bahnbrechende Album wieder aufleben. Aufgenommen im L'Autre Canal in Nancy, wo der Engländer seit einigen Jahren lebt, enthält dieses Album bisher unveröffentlichte Trio-Versionen, mit Musikern, die ihn regelmäßig auf der Bühne begleiten: Anne-Elisabeth de Cologne (Kontrabass) und Barbara Dang (Klavier). Jeder, der ihn schon einmal solo oder mit diesem Trio erlebt hat, weiß, wie gerne Matt Elliott auf die Stücke von Drinking Songs zurückgegriffen hat. Diese Zusammenarbeit geht über die Studioversion hinaus und fängt die rohen Emotionen eines Matt Elliott ein, der mit 50 Jahren auf dem Höhepunkt seiner Kunst zu sein scheint. Unabhängig davon, ob man die Studioversionen kennt oder nicht, muss man vom ersten Track an gefesselt sein, einer Verflechtung, einer Überlagerung der ersten beiden Tracks des Originalalbums: ,CF Bundy / Trying to Explain". Siebzehn Minuten, größtenteils instrumental, wunderbar zu Tränen rührend, vor Milz und Absinth triefend. Indem er seinen Drinking Songs zwanzig Jahre später neues Leben einhaucht, hat Matt Elliott uns ein kostbares Geschenk gemacht: die Möglichkeit, Drinking Songs zum ersten Mal wieder zu hören.
Der Frankfurter DJ und Produzent Gregor Tresher veröffentlicht am 29. November sein mit Spannung erwartetes neues Album 'False Gods' mit 16 Titeln über PIAS Électronique und präsentiert mit seinem ersten LP-Projekt seit acht Jahren seinen vielfältigen und umfassenden Sound in seiner ganzen Fülle.
Tresher gilt weithin als seltene Ausnahme in der trendgetriebenen EDM-Szene. Von den Anfängen in den 90er Jahren in seiner Heimatstadt Frankfurt hat er sich bis heute einen beachtlichen Status erarbeitet, ob mit Remixes für Größen wie Depeche Mode, Moby oder Extrawelt, seiner Freundschaft und wiederholten Zusammenarbeit mit Sven Väth, oder mit seinen eigenen Alben - sowohl unter seinem richtigen Namen als auch unter seinem Pseudonym Sniper Mode.
Nun erscheint sein bislang umfangreichstes Projekt - Eine introspektive Reise in einen der aufregendsten Köpfe der modernen elektronischen Musik. Auf diese Reise nimmt er auch einige Freunde mit: Von u.a. Sven Väth, über Anja Schneider bis zum französischen Pionier Laurent Garnier.
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The album SABABU is a vibrant ode to the quest for the opportunities that shape our existence. We are invited to seize the infinite chances open to us, capable of leading us to unsuspected horizons if we know how to recognize them. SABABU is a captivating blend of haunting rhythms and deep ballads, combining traditional heritage with contemporary sounds.
Aboubakar Traoré's heartfelt cries are both passionate and demanding, and he takes on universal themes of injustice, love, heritage and the quest for freedom. Through powerful lyrics, he denounces the exploitation of African resources, political and economic domination, while celebrating the resilience of peoples and the richness of traditions.
But SABABU is also an ode to life, love and the strength of family and community ties. Carried along by a deep groove, the album takes the listener on a musical journey where intimate emotions and collective reflections mingle, creating a bridge between past and present where each rhythm resonates as an invitation to move, to come together, and to celebrate life.
Debut album "Tama Tama" was nomitad by Octaves de la Musique 2021 and the band was selected to showcase at Visa For Music (2023) in Morocco and Belgian Worldwide Music Night (2023) in Brussels.
Voivod wurde 1982 in Jonquière, Quebec, von Sänger Denis „Snake“ Belanger, Gitarrist Denis „Piggy“ D'Amour, Bassist Jean-Yves „Blacky“ Thériault und Schlagzeuger Michael „Away“ Langevin gegründet und nahm eine Reihe von Demos auf, bevor Brian Slagel auf die Band aufmerksam wurde und einen Vertrag mit Metal Blade Records unterzeichnete. Das Ergebnis war das Debütalbum „War And Pain“, das im August 1984 veröffentlicht wurde. Zu dieser Zeit teilten sich alle vier Mitglieder eine Wohnung in Montreal und lebten von 150 Dollar Sozialhilfe pro Woche. Da sie die Schule bereits hinter sich hatten, konnten sie fast jeden Tag proben, was zur Entstehung ihres zweiten Albums „Rrröööaaarrr“ führte. Während der Aufnahme des Albums wurde fast die gesamte Ausrüstung aus dem Proberaum gestohlen. Um Geld aufzutreiben, organisierte die Band zusammen mit ihrem Manager Maurice Richard das legendäre „World War III“-Festival. Dort lernten sie Karl-Ulrich Walterbach kennen, der Voivod davon überzeugte, bei seinem Label Noise Records zu unterschreiben. „Rrröööaaarrr“ erblickte schließlich im März 1986 das Licht der Welt. Mit Songs wie „Ripping Headaches“, „Thrashing Rage“ oder dem ultimativen „To The Death!“ bleibt es bis heute eines der extremsten Alben von Voivod. Nachdem diese ultimative Ausgabe des zweiten Voivod-Albums lange Zeit nicht erhältlich war, habt ihr nun die Möglichkeit, selbst zu beurteilen, ob „Rrröööaaarrr“ wirklich das beste Werk der Kanadier ist oder nicht.
In recent years, the introductory texts for the Pop Ambient compilation series, which is released every year on Kompakt as the last release before the Christmas break, often began with the sentence "Every year again...".
“Every year again”, a quiet, almost unnoticed maxim of self-evidentness. Because this is already the 25th issue to be published this year.
25 years in increasingly fast-moving times in the even faster-moving music business is an eternity that doesn't just feel like it. It is all the more remarkable how I, as someone who is always restless and often driven by this fast pace himself, pleasantly almost haven’t realised how - in pop-ambient contexts - time does not pass (or passes differently) in the best sense.
When compiling the 25th edition I was asked, among other things, what it was like that I was still doing this and whether I had a favorite track. In the spirit of bringing all the tracks together I don't have a favorite track, or all of them. But I have a favorite part (moment) that I played. In this case it was a broad chord in a change of key at minute 2:55 in the piece Circles by Max Würden. A moment of majesty and familiarity that, at that moment, contains the entire Pop Ambient cosmos, that just works and doesn't explain anything - and I said: “...that's the reason why I'm still doing this.. .”
Pop Ambient is a statement without demands. Is promise without expectation. Is a path without a destination. Every year again.
The intercontinental collaboration between the two long-standing Pop Ambient artists Leandro Fresco from Argentina and Thore Pfeiffer from Mainz is a regular part of the series. They open this year's anniversary edition with the usual filigree.
02. Pass Into Silence – Mirage
The Japanese artist Tetsuo Sakae aka Pass into Silence returns to Kompakt 20 years after his legendary album “Calm Like A Millpond”. A master of tones that are as fine as they are stoic and crystal clear.
03. Tamarma & Sebastian Mullaert – Follow Me
For the first time, the well-known Swedish producer and DJ Sebastian Mullaert will be performing on Pop Ambient in cooperation with the Georgian sound artist Tamara Davitashvili. Their piece “Follow Me” fits confidently into the intimate, familiar sound cosmos.
04. Sono Kollektiv feat. Nathalie Brum – Periadriatische Naht
Sono Kollektiv is now a fixture on Pop Ambient, this time with Nathalie Brum. In particular, Luis Reich's characteristic flugelhorn always gives their sound that special jazzy touch.
05. Thore Pfeiffer – Phase Locked Loop 1
Thore Pfeiffer is a master of shimmering surfaces and hypnotically meandering loops.
06. Andrew Thomas feat. Julia Parr – Sunshine Night
An old friend from New Zealand is back with spherical sounds. Andrew Thomas, in collaboration with Julia Parr, sprinkles finely placed piano tones into distant soundscapes and even more distant voices.
07. Segensklang – Artifacts of Synthesis
We are pleased that Segensklang will be there again this year after his brilliant Pop Ambient debut last year. Deep and beautiful.
08. Ümit Han – Im Delirium
The Cologne producer Ümit Han is back for the third time. While he has so far explored the more emotional, soundscape aspects of the Pop Ambient universe, this year's piece "Im Delirium" rises to a pulsating mountain of sound with pearly, clear, effervescent sound crystals.
09. Würden & Schäfer – Analysis Of Variance II
In their track Analysis Of Variance II, Max Würden and Lukas Schäfer embed a finely placed beat impulse in a soft bed of modulating soundscapes and pleasant psychedelic spaceyness.
10. Max Würden– Circles
Max Würden once again shows his special feeling for one of the core statements of the Pop Ambient style spectrum. The abstract chord and soundscape movement between formal construction and emotional touchability, which seems like “pop music” under the microscope.
11. Blank Gloss – Jennifer’s Convertible
The Californian guitar-ambient duo takes us into their sublimely beautiful sound cosmos with their usual aplomb. Maximum condensed transparency. Lightness - heavy as gold.
12. Hendrik Meyer – Grün War Die Klamm
Another new addition is Hendrik Meyer. The versatile musician, also known for his MYR project distributed by Kompakt, leads us with a glistening, beautiful “wall of sound” determination into the eternity of a sunset that is only ended by the following track. Filmy Music.
13. Triola – Zum Renngraben
Jörg Burger aka Triola combines his typical “handmade” impulses and accents with a multi-dimensional, digital sound scenario in a pleasantly smoky, blurred stonewashed aesthetic.
As always, the indispensable final mastering by Jörg Burger ensures that everything is brought together and the sound is fine-tuned.
And like every year, the 25th edition is of course wrapped in an abstract, floral magic creation by Veronika Unland. Over the years, the grace of her imagery has increasingly merged with the musical aura to form an unmistakable magical symbiosis.
Hallo Leute,
In den vergangenen Jahren begannen die Anmoderationstexte zur Pop Ambient Kompilation-Reihe, die jedes Jahr als letzte Veröffentlichung vor der Weihnachtspause auf Kompakt erscheint, sinnigerweise immer mal wieder mit dem Satz “Alle Jahre wieder...".
„Alle Jahre wieder”, eine leise, fast unbemerkt zur Formel gewordene Maxime der Selbstverständlichkeit. Denn in diesem Jahr erscheint bereits die 25ste Ausgabe.
25 Jahre in zunehmend schnelllebigen Zeiten im noch schnelllebigeren Musikgeschäft, sind gerne mal eine nicht nur gefühlte Ewigkeit. Umso bemerkenswerter wie mir, als ewig Rastlosem und oft selbst von dieser Schnelllebigkeit Getriebenem, auf angenehme Weise fast entgangen ist wie sehr, in pop ambienten Zusammenhängen (gedacht), die Zeit im besten Sinne nicht (oder anders) vergeht.
Beim Kompilieren der 25sten Ausgabe wurde ich u.a. gefragt, wie es ist, dass ich das immer noch mache und ob ich ein Lieblingsstück hätte. Im Sinne des Zusammenbringens von allen Stücken habe ich kein Lieblingsstück, oder alle. Aber ich habe eine Lieblingsstelle, die ich dann gespielt habe. In dem Fall war es ein breit gesetzter Akkord in einen Tonartwechsel bei Minute 2:55 im Stück Circles von Max Würden. Ein Moment der Erhabenheit und Vertrautheit, der in diesem Moment den gesamten Pop Ambient Kosmos in sich trägt, der einfach nur wirkt und nichts erklärt - und ich habe gesagt: „...das ist der Grund, warum ich das immer noch mache...“
Pop Ambient ist Statement ohne Forderung. Ist Verheißung ohne Erwartung. Ist Weg ohne Ziel. Alle Jahre wieder.
Die interkontinentale Kollaboration der beiden langjährigen Pop Ambient Stamm-Künstler Leandro Fresco aus Argentinien und Thore Pfeiffer aus Mainz, ist regelmäßiger Bestandteil der Serie. Gewohnt filigran eröffnen sie die diesjährige Jubiläumsausgabe.
02. Pass Into Silence – Mirage
Der japanische Künstler Tetsuo Sakae aka Pass into Silence meldet sich 20 Jahre nach seinem sagenhaften Album „Calm Like A Millpond“ auf Kompakt zurück. Ein Meister der ebenso feinen wie stoisch-glasklaren Töne.
03. Tamarma & Sebastian Mullaert – Follow Me
Zum ersten Mal gibt sich der bekannte, schwedische Produzent und DJ Sebastian Mullaert in Kooperation mit der georgischen Klangkünstlerin Tamara Davitashvili auf Pop Ambient die Ehre. Ihr Stück „Follow Me“ fügt sich souverän in den intim-vertrauten Klangkosmos ein.
04. Sono Kollektiv feat. Nathalie Brum – Periadriatische Naht
Mittlerweile eine feste Größe auf Pop Ambient ist das Sono Kollektiv, diesmal mit Nathalie Brum. Insbesondere das charakteristische Flügelhorn von Luis Reich gibt ihrem Sound immer wieder diesen besonderen jazzigen Touch.
05. Thore Pfeiffer – Phase Locked Loop 1 Thore Pfeiffer ist ein Meister der flirrenden Flächen und hypnotisch mäandernden Loops.
06. Andrew Thomas feat. Julia Parr – Sunshine Night
Ein alter Bekannter aus Neuseeland meldet sich mit sphärischen Klängen zurück. Andrew Thomas, in Kooperation mit Julia Parr, sprenkelt fein gesetzte Klaviertöne in weit entfernte Flächen und noch entferntere Stimmen.
07. Segensklang – Artifacts of Synthese
Wir freuen uns, dass auch Segensklang nach seinem fulminanten Pop Ambient Debut im letzten Jahr auch dieses Jahr wieder mit dabei ist. Deep and beautiful.
08. Ümit Han – Im Delirium
Zum dritten Mal dabei ist der Kölner Produzent Ümit Han. Hat er bisher eher die emotional-flächigen Aspekte des Pop Ambienten Universums ausgelotet, schwingt sich sein diesjähriges Stück „Im Delirium“ mit perlend-klaren, sprudelnden Soundkristallen zu einem pulsierenden Klanggebirge auf.
09. Würden & Schäfer – Analysis Of Variance II
Max Würden und Lukas Schäfer betten in ihrem Stück Analysis Of Variance II einen fein gesetzten Beat-Impuls in ein weiches Bett aus modulierenden Flächen und angenehmer psychedelischer Spaceyness.
10. Max Würden – Circles
Max Würden zeigt einmal mehr sein besonderes Gefühl für eine der Kernaussagen des Pop Ambient Stilspektrums. Die wie „Popmusik“ unter dem Mikroskop anmutende, abstrakte Akkord- und Flächenbewegung zwischen formaler Konstruktion und emotionaler Berührbarkeit.
11. Blank Gloss – Jennifer’s Convertible
Das kalifornische Gitarren-Ambient Duo entführt uns mit gewohnter Souveränität in ihren erhaben-schönen Soundkosmos. Maximal verdichtete Transparenz. Leichtigkeit - schwer wie Gold.
12. Hendrik Meyer – Grün War Die Klamm
Ein weiterer Neuzugang ist Hendrik Meyer. Der vielseitige Musiker, u.a. auch bekannt durch sein über Kompakt vertriebenes MYR Projekt, führt uns mit gleißend-schöner „wall of sound“ Entschlossenheit in die Ewigkeit eines nur vom nachfolgenden Stück beendeten Sonnenuntergang. Film(Musik)reif.
13. Triola – Zum Renngraben
Jörg Burger aka Triola kombiniert die für ihn typischen „handmade“ Impulse und Akzente mit mehrdimensionalem, digitalen Soundszenario in angenehm rauchig-verwischter Stonewashed Ästhetik.
Für den alles zusammenführenden, klanglichen Feinschliff sorgt, wie immer, das unverzichtbare, finale Mastering von Jörg Burger.
Und wie in jedem Jahr ist auch die 25ste Ausgabe natürlich in ein abstrakt-florales Zaubergebilde von Veronika Unland gehüllt. Die Anmut ihrer Bildsprache ist über die Jahre immer mehr mit der musikalischen Aura zu einer unverkennbaren magischen Symbiose verschmolzen.
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Die 2000 in Sunderland, UK, gegründete Band war Teil des britischen Postpunk-Revivals um Bands wie Franz Ferdinand, Maximo Park und Bloc Party. Zusammen mit dem Produzenten und ExGang Of Four-Gründer Andy Gill haben sie einen Sound kreiert, der unkonventionelle Songstrukturen à la Devo oder XTC oder Gang Of Four mit eingängigen Melodien, kraftvollen Satzgesängen, krachenden Beats und splitternden Gitarren verband. Diese
Compilation enthält alle 10 UK-Charterfolge der Band plus B-Seiten.
Mit ihrer EP "Hand Of Blood" legten die Bullet For My Valentine einen Senkrechtstart hin: In Großbritannien verkauften sie aus dem Stand gleich über 20.000 CDs, und auch in Deutschland mischten sie die Singlecharts kräftig auf. Am 30. September erscheint endlich der heiß ersehnte Longplayer "The Poison". Das Ergebnis klingt gleichzeitig eingängig und brutal, was wütenden Songtiteln wie "Suffocating Under The Words Of Sorrow" oder "Hit The Floor" den passenden musikalischen Rahmen liefert. Nach einem Cello-Intro, das die finnischen Klassik-Metaller Apocalyptica eingespielt haben, bricht mit dem eigentlichen Opener "Her Voice Resides" die Hölle los. Danach folgen Metalcore Hymnen der extraklasse wie z.B. "All These Things I Hate" oder "The End". Die Kult Single "Hand Of Blood" darf natürlich auf diesem Album auch nicht fehlen. Das Album "The Poison" erscheint in einer Jewelcase Version und in einer streng limitierten Digipak Edition mit Bonustrack und Enhanced Video Part (inkl. Videos "Hand Of Blood" & "4 Words"). Doch damit nicht genug - nachdem das Quartett den Welsh Music Award gewonnen hat, folgt nun auch noch eine Nominierung von Englands führendem Rockmagazin Kerrang!
Udo Lindenberg ist unumstritten einer der wichtigsten und bekanntesten deutschen Musiker unserer Zeit.
Als Hommage an den Panikrocker entschieden sich 1994 insgesamt 16 verschiedene Künstler seine bekanntesten Songs neu zu interpretieren, der Anlass hierzu war damals das 25.-jährige Bühnenjubiläum Lindenbergs.
Zu den Interpreten zählen deutsche Musikgrößen, wie Inga & Annette Humpe, Element Of Crime, Rio
Reiser oder die Prinzen, die Udos Hits zu ihrem eigenen kleinen Werk machen und ihnen einen neuen, ganz
persönlichen Anstrich verleihen. Auf dem Album treffen also Welten aufeinander: Die unverkennbaren und
deutschlandweit bekannten Werke Udo Lindenbergs, wie „Horizont“ oder „Cello“, kreuzen sich z.B. mit der
„Godmother of Punk“ Nina Hagen, der Kölschrockband BAP und Deutschpop-/Schlager-Sänger Matthias
Reim. Ein bunter Strauß an Musik und eine perfekte Hommage an den deutschen Panikrocker!
Bislang gab es das Album nur auf CD und Kassette. 30 Jahre später erscheint jetzt „Hut ab! Hommage an
Udo Lindenberg“ erstmals auf Vinyl. Die neue, farbige Doppelvinylauflage ist streng auf 1000 Exemplare
limitiert und von Hand durchnummeriert. Dazu gibt es ein exklusives Booklet, das optisch die beiden
Platten und das Cover des Albums aufgreift. Es beinhaltet unter anderem handschriftliche Grüße und
Widmungen der Künstler. Ein absolutes Sammlerstück für alle Fans der beteiligten Artisten.
BRUJERIA is an extreme Mexican-American metal band founded in 1989 in Los Angeles. Under cover of pseudonyms, its original members were the guitarist Dino Cazares ( FEAR FACTORY ), Jello Biafra ( DEAD KENNEDYS ), the drummer Pat Hoed, bassist Billy Gould ( FAITH NO MORE ) and singer Juan Bruno. BRUJERIA first appears as a terrorist group having kidnapped the bosses of Roadrunner Records in order to be able to release a record. This joke having been denied, the group appears as a parallel project that is characterized by the themes of satanism, terrorism, sex, rebellion, and politics. The group forges a reputation of psychopaths by playing on stage , with hooded or masked with scarves, titles called "Marijuana" or "Brujerizmo ( the word "Brujeria" which means "witchcraft" ). BRUJERIA is Mexican hence the name and lyrics in Spanish. Dino Cazares ( exFEAR FACTORY ) was the guitarist. The musicians of BRUJERIA keep their identities secret but it is known that ex-FEAR FACTORY's Dino Cazares, FEAR FACTORY's Asesino and Raymond Herrera, as well as Billy Gould, ex-FAITH NO MORE, have worked on guitar, drums and bass, Nicolas Barker ( ex-CRADLE OF FILTH etc ) takes also part of the butchery, just to name a few...