Multi-instrumentalist producer and songwriter Barney Keen makes music for the long drive and nature"s embrace; influenced by a dynamic range of styles including Brazilian MPB, experimental electronic music, folk and soul. Harbinger, his 10-track debut album, is a cinematic journey exploring imagination, revelations of the day-to-day and life itself; landing via London"s Touching Bass.
Nick Cave, neu in Berlin, dockt 1982 bei Die Haut an. Es entsteht ein furioses Album, das den Weg zu einer Musik ebnet, die Cave ab 1984 mit den Bad Seeds spielen wird. Lange war BURNIN" THE ICE nicht mehr zu haben. Jetzt erscheint die Platte neu auf Vinyl - und schließt nach vielen Jahren eine Lücke, die Cave-Komplettisten zur Verzweiflung trieb.
"Developer Archive 16" is the latest EP from Developer, released on his personal imprint. Initially established as a vinyl-only label, the platform has since expanded to include digital releases. This EP delivers a collection of groove-driven, drum-infused techno tracks from Developer’s personal archive, reflecting his signature sound and production expertise. Featuring a total of eight tracks—four on vinyl and four as digital exclusives—Developer continues to craft powerful rhythms designed for both the club and the warehouse.
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The latest set of releases for Decca's The Collection - Mozart, The Piano Works (W. A. Mozart, A. Schiff) and Beethoven, Symphony No. 5 (L. Beethoven, Vienna Philharmonic Orchestra, H. Schmidt-Isserstedt) are out 30th May 2025. These titles focus on composers and their most famous pieces of all time, whilst encompassed in beautiful hand-drawn packaging in an expressionist style and pressed on coloured vinyl.
SUPERVIVENXIA is Baby Volcano’s second EP, an intoxicating mix of hybrid pop, experimental reggaeton, Latin music, and chanson – it is a testament to Baby Volcano’s evolving artistry. The title is a blend of the Spanish words "sobrevivencia" (survival) and "supervivencia" (super-alive), encapsulating the EP’s essence: living life fully, embracing its sorrow as much as its joyous madness.
Baby Volcano is a Swiss-Guatemalan artist who erupted onto the Swiss underground scene with her debut EP Síndrome Premenstrual (2021). Trained in contemporary dance and performance in Buenos Aires, she has captivated audiences powerful live shows at festivals including Roskilde, Eurockéennes de Belfort, Paléo Festival, Dour Festival, Les Vieilles Charrues, Transmusicales, and many more.
Kurz nachdem True North ihr Debut Album “Out Loud” veröffentlichten, haben sich die Bandmitglieder schon wieder im Studio zusammengefunden und in den folgenden Monaten an gleich mehreren Songs gearbeitet. Mit ihrem ersten veröffentlichten Album, ihrem ersten Record Deal in der Tasche und ihrer ersten Tour im Rücken, war die junge Band voller Energie, Inspiration und neuer Erfahrungen, die True North’s Sound auf ein moderneres, perfektioniertes Level brachten.
Gitarrist Joel Ferber hat auch bei diesem Album die Produktion übernommen, und mit der Zeit hat sich eine Sammlung ihrer besten Arbeiten ganz natürlich zu ihrem zweiten Studioalbum gefügt. Der Titel “Either Way, The Sun’s Exploding” spiegelt eine gewisse, erzwungene Apathie der Bandmitglieder wider, so wie sie in ihren neuen Songs tiefer in ernstere Themen, musikalisch wie
textlich, eintauchen. Diese umfassen Herzschmerz, Angst, Demut, Selbstreflektion und die immer präsente Jagd nach Wachstum.
True North verbinden Elemente des Alt-Rock, Emo und Pop-Punk und kreieren einen einzigartigen Sound, der modern klingt und gleichzeitig nostalgisch werden lässt. Voll von eingängigen Melodien und emotionsgeladenen Texten.
Wenn drei visionäre Köpfe der elektronischen Musik aufeinandertreffen, entsteht ein Sound, der Grenzen sprengt. Demise Of Love ist das Projekt von Daniel Avery, James Greenwoods Ghost Culture und Working Men’s Club – eine Kollaboration, die aus gegenseitiger Wertschätzung und dem Streben nach neuen Klängen entstanden ist. Demise Of Love verbindet rohe Energie mit klanglicher Präzision. Das Ergebnis ist eine Fusion aus industriellen Klanglandschaften, pulsierendem Acid-House und melancholischen Melodien. Ihre Musik fordert heraus, fesselt und bleibt haften. Die EP, abgemischt von Alan Moulder, bringt das Beste der drei Musiker zusammen: Synthesizer, die den Raum aufbrechen, intensive Refrains und eine Soundästhetik, die sich nicht einordnen lässt. „Strange Little Consequence“ wechselt spielerisch zwischen Acid-Groove und monumental anmutendem Rock-Refrain. „Carry The Blame“ fängt die Weite des Detroit-Techno ein, „Be A Man“ verbindet Industrial-Punk mit düsterer Melancholie, und „Like I Loved You“ hebt mit hymnischem Gesang in elektronische Höhen ab. Auch inhaltlich geht die EP tief: Texte über Entfremdung, Kontrollverlust und die Suche nach Verbindung verleihen der Musik zusätzliche Schwere. Zeilen wie „Dead peasants excite you / Rewards of the plight fall / Into your hands“ aus „Strange Little
Consequence“ oder „Your ways are antiquated / And I’m bored now“ aus „Be A Man“ spiegeln das Unbehagen unserer Zeit wider. „Demise Of Love“ ist keine bloße Zusammenarbeit, sondern eine Verschmelzung dreier einzigartiger Klangwelten zu etwas völlig Eigenem. Hier trifft Innovation auf Emotion – kompromisslos, intensiv und von zeitloser Eleganz.
Swans kehren mit 'Birthing' zurück, dem neuesten Album, das im Laufe einer einjährigen Tournee 2023-2024 entstand.
'Birthing' wird über Mute und Young God Records veröffentlicht. Die Erstpressungen der Deluxe-Vinyl und CD enthalten eine Bonus-DVD mit Swans Live 2024 (Rope) The Beggar, einem Konzertfilm von Marco Porsia, der die letzte US-Tour der Band dokumentiert. Die DVD enthält außerdem 'I Wonder If I'm Singing What You're Thinking Me To Sing', eine Dokumentation von Christopher Nicholson über Michael Gira's Solotournee 2022.
'Birthing', das durch unerbittliche Improvisation und Live-Performance sowie neu komponierte Studiostücke verfeinert wurde, ist ein Zeugnis von Michael Giras kompromissloser klanglicher Vision. Die Songs, die als akustische Kompositionen begannen, wurden im Studio mit langjährigen Live-Mitgliedern und Kollaborateuren schrittweise erweitert und transformiert.
"Dieses Album, zusammen mit der kürzlich erschienenen Live-Veröffentlichung Live Rope, ist mein letzter Ausflug (als Produzent/Impresario) in die alles verzehrenden Klangwelten, die mich seit Jahren besessen haben. Wir werden in diesem Modus gegen Ende 2025 eine letzte Tournee machen, und das war's dann. Danach wird es mit Swans weitergehen, so lange ich dazu in der Lage bin, allerdings in einer deutlich reduzierten Form. Hinweise auf diese Richtung sind in einigen Momenten auf dem aktuellen Album zu finden. In der Zwischenzeit hoffe ich, dass die Musik eine positive und fruchtbare Atmosphäre bietet, in der man träumen kann." - Michael Gira / Swans
Produziert von Gira, wurde 'Birthing' in der Soundfabrik Berlin aufgenommen, im Candy Bomber Studio von Ingo Krauss gemischt und von Doug Henderson bei Micro-Moose gemastert.
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Let All That We Imagine Be The Light“ ist das achte Studioalbum von Garbage und wurde bei Red
Razor Sounds in Los Angeles, Butch Vigs Studio Grunge Is Dead und Shirley Mansons Schlafzimmer
aufgenommen. Die Platte wurde von der Band und ihrem langjährigen Toningenieur Billy Bush produziert.
Das Album ist unverkennbar Garbage. Alle Markenzeichen und Handschriften, für die sie bekannt sind,
sind hier vorhanden. Große, kantige Gitarren, präzise, treibende Beats und filmische Klanglandschaften
lauern alle unter Shirley Mansons ausdrucksstarker Stimme, ihre Texte strotzen vor Attitüde. Es ist der
Sound einer Gruppe auf dem Höhepunkt ihrer kreativen Kräfte – die charakteristischerweise klangliche
Gegenüberstellungen und Stimmungen nutzt, um ein Album zu schaffen, das gleichermaßen von Licht und
Schatten pulsiert.
„Als ich mit der Aufnahme dieser Platte begann, war ich entschlossen, eine hoffnungsvollere, erhebendere
Welt zu finden, in die ich eintauchen konnte. Der Titel des Albums, Let All That We Imagine Be The Light,
ist ein perfektes, schlagzeilenträchtiges Statement für die gesamte Platte. Wenn alles düster erscheint, ist
es unerlässlich, nach den hellen, positiven und schönen Kräften der Welt zu suchen. Es fühlt sich fast wie
eine Frage von Leben und Tod an. Eine Überlebensstrategie“ – Shirley Manson
Garbage besteht aus allen vier ursprünglichen Bandmitgliedern, Shirley Manson, Duke Erikson, Steve Marker
und Schlagzeuger Butch Vig. In den 30 Jahren seit ihrer Gründung im Jahr
The latest set of releases for Decca's The Collection - Mozart, The Piano Works (W. A. Mozart, A. Schiff) and Beethoven, Symphony No. 5 (L. Beethoven, Vienna Philharmonic Orchestra, H. Schmidt-Isserstedt) are out 30th May 2025. These titles focus on composers and their most famous pieces of all time, whilst encompassed in beautiful hand-drawn packaging in an expressionist style and pressed on coloured vinyl.
Let All That We Imagine Be The Light“ ist das achte Studioalbum von Garbage und wurde bei Red
Razor Sounds in Los Angeles, Butch Vigs Studio Grunge Is Dead und Shirley Mansons Schlafzimmer
aufgenommen. Die Platte wurde von der Band und ihrem langjährigen Toningenieur Billy Bush produziert.
Das Album ist unverkennbar Garbage. Alle Markenzeichen und Handschriften, für die sie bekannt sind,
sind hier vorhanden. Große, kantige Gitarren, präzise, treibende Beats und filmische Klanglandschaften
lauern alle unter Shirley Mansons ausdrucksstarker Stimme, ihre Texte strotzen vor Attitüde. Es ist der
Sound einer Gruppe auf dem Höhepunkt ihrer kreativen Kräfte – die charakteristischerweise klangliche
Gegenüberstellungen und Stimmungen nutzt, um ein Album zu schaffen, das gleichermaßen von Licht und
Schatten pulsiert.
„Als ich mit der Aufnahme dieser Platte begann, war ich entschlossen, eine hoffnungsvollere, erhebendere
Welt zu finden, in die ich eintauchen konnte. Der Titel des Albums, Let All That We Imagine Be The Light,
ist ein perfektes, schlagzeilenträchtiges Statement für die gesamte Platte. Wenn alles düster erscheint, ist
es unerlässlich, nach den hellen, positiven und schönen Kräften der Welt zu suchen. Es fühlt sich fast wie
eine Frage von Leben und Tod an. Eine Überlebensstrategie“ – Shirley Manson
Garbage besteht aus allen vier ursprünglichen Bandmitgliedern, Shirley Manson, Duke Erikson, Steve Marker
und Schlagzeuger Butch Vig. In den 30 Jahren seit ihrer Gründung im Jahr
Als Watchtower im Jahre 1985 ihr Debütalbum "Energetic Disassembly" veröffentlichen, stellen sie die Metal-Welt auf den Kopf. Das Material setzt völlig neue Maßstäbe. Innovativer (und extremer) geht zu dieser Zeit niemand zu Werke. Unbeholfene Stilbeschreibungen wie "Jazz Metal" oder "Techno Thrash" werden kreiert. Ursprünglich werden Watchtower im Mai 1982 in Austin, Texas, aus der Taufe gehoben. In jenem Monat schließt sich Sänger Jason McMaster Bassist Doug Keyser, Schlagzeuger Rick Colaluca sowie Gitarrist Billy White an. In ihrem frühen Stadium zeigen sich Watchtower stark von der NWOBHM inspiriert und spielen Songs von Iron Maiden, Angel Witch und Raven nach - dazu natürlich etliche Nummern der kanadischen Prog-Götter Rush. In der Folge entwickelt die Band sukzessive ihren individuellen Stil und nimmt Demos mit eigenen Stücken auf. Aber die Plattenfirmen wollen nicht anbeißen. Aus diesem Grunde entschließt man sich dazu, auf dem eigenen Label Zombo Records das wegweisende Album "Energetic Disassembly" zu veröffentlichen (gepresst werden 3.500 LPs und 1.000 Kassetten).
"Ich kann mich noch lebhaft daran erinnern, wie ich Demokassetten an Fanzines verschickt habe und nahezu täglich Briefe mit Tapetradern ausgetauscht wurden," erinnert sich Sänger Jason Mc Master heute. "Ich erhielt u.a. Briefe von Gene Hoglan, Mike Portnoy, Jason Newsted und sogar Alan Tecchio Die Reaktionen waren fantastisch, aber wir klangen einfach so andersartig. Die Labels wussten nicht, wie sie uns seinerzeit hätten vermarkten sollen. Waren wir zu extrem? Ich denke schon." Pünktlich zum 40. Jubiläum von "Energetic Disassembly" erscheint über High Roller Records nicht nur eine De-Luxe-Edition des originalen Albums, sondern auch eine neue Abmischung. Die Re-Mixes wurden im Jahre 2009 von Jared Tuten, einem engen Freund von JasonMcMaster, in den Top Hat Studios angefertigt. Als Sahnehäubchen gesellen sich dazu vier Bonus-Stücke: eine Art Drum-Soundcheck namens "Rick On Parade", das kurze Gitarren-Instrumental "BW115" sowie frühe Fassungen von zwei Songs, die später auf dem zweiten Watchtower-Album landen sollten, hier aber noch mit Jason McMaster am Gesang - "Instruments Of Random Murder" und "The Eldritch". Jason McMaster verließ Watchtower im Jahre 1988 in Richtung Dangerous Toys. Sein Nachfolger war Alan Tecchio (von Hades). Zusammen mit ihm wurde 1989 in West-Berlin das zweite Album "Control And Resistance" für Noise Records aufgenommen.
Spanish label Andermedt delivers a peerless debut with a solid mindf*ck. The lost and found magic chest of Laurine Frost's never-ending protest against the cliche of techno. A more than 5year old archive winks back at Frost's earlier 4/4-based works, but Cabaret Nord represents grotesque and his characteristic dark mysticism in a yet unheard intensity. Tight funk, earth-shaking drums, playful structures on a wide and dark veil.
* mastered and cut by Stefan Betke.
* 180 gr. heavyweight vinyl with premium packaging and hand-drawn illustration.
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The Rose (더로즈) is a Korean alt-pop indie band made up of four talented members: vocalist and guitarist Woosung,vocalist/multi-instrumentalist Dojoon, bassist Jaehyeong, and drummer Hajoon. Their upcoming album, WRLD, promises to blend familiar early sounds with fresh sonic landscapes and genres. Fans can look forward to country-inspired melodies and themes of reflection and coming of age.
6LP Box Set, 24-page booklet & Original programme housed in a hardboard box. Across two nights in August 1970, these were the first concerts Ra and the Arkestra had performed outside North America and formed part of a stellar festival line-up alongside Albert Ayler, Cecil Taylor, LaMonte Young and Marian Zazeela.
Über die letzten zwei Jahrzehnte hat sich Papa Roach als echter Trendsetter im Heavy-Genre etabliert: Sie wurden für zwei Grammys nominiert, tourten weltweit mit allen von Eminem bis Marilyn Manson und erschufen die Nu-Metal-Hymne »Last Resort«, die siebzehn Jahre nach Erscheinen noch immer auf Heavy Rotation in den Rock-Radios läuft.
Dennoch markiert das neunte Album der Band »Crooked Teeth« die Rückkehr zu ihren ursprünglichen – hungrigen – Wurzeln. Aufgenommen wurde das Album mit den aufstrebenden Produzenten Nicholas »RAS« Furlong und Colin Brittain in einem kleinen Studio in North Hollywood. Furlong und Brittain sind mit der Musik von Papa Roach aufgewachsen und haben die Band dazu inspiriert, sich auf einige der Tugenden zu besinnen, die sie an Papa Roach immer besonders gemocht hatten – allen voran die bemerkenswerte Rap-Technik von Frontmann Jacoby Shaddix.
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A collection of songs and stories with women at the centre, that
I hope everyone can find some resonance, strength and solace with.
credits
released February 28, 2025
Jenn Butterworth: Vocals, Backing Vocals, Guitar, Mandolin & Mandola
Seonaid Aitken: Violin
Kirsty Orton: Violin
Patsy Reid: Viola
Alice Allen: Cello
James Lindsay: Double Bass, Electric Bass & Moog
Louis Abbott: Drums & Percussion
Signy Jakobsdottir: Percussion
Keir Long: Synths & Pianet
Tom Gibbs: Piano (track 5)
Arranged and produced by Jenn Butterworth
All string arrangements by Seonaid Aitken, apart from tracks 3 & 4 which are by Jenn Butterworth and Seonaid Aitken
»Ich denke immer wieder aufs Neue darüber nach, wie ich mich als Schlagzeug-spielender Bandleader so positionieren kann, dass das Instrument eine tragende Funktion einnimmt, dies aber auf eine musikalische Weise geschieht und auf keinen Fall als Zurschaustellung von Virtuosität«, sagt Wolfgang Haffner. Diese Haltung zieht sich als roter Faden durch seine gesamte Karriere - und auch durch »Life Rhythm«, sein zehntes Album auf ACT.
Und obwohl Haffners Musik gängigen Vorstellungen virtuoser Schlagzeug-Leader ganz bewusst widerspricht, steht das Instrument diesmal besonders im Fokus. Ausgangspunkt dafür war Wolfgang Haffners allererstes Solokonzert im Jahr 2022 auf Schloss Elmau. Er erinnert sich: »Das war eine Wahnsinns-Herausforderung bei der ich auch vor der Entscheidung stand: Spiele ich jetzt eine Stunde Schlagzeugsolo? Natürlich nicht! Also habe ich habe eine Menge melodisch klingender Perkussionsinstrumente eingebaut, Passagen live geloopt, mit Echos und Delays gearbeitet – im Grunde wie im Studio, nur eben auf der Bühne.« All dies brachte Haffner dazu, sich noch einmal auf ganz intensive Art mit dem Thema mit dem Instrument zu beschäftigen, welches ihn sein Leben lang begleitet. Und so haben alle Stücke auf »Life Rhythm« diesmal ihren Ursprung, nicht wie sonst bei Haffner, am Piano, sondern am Schlagzeug.
Das Ergebnis dieses Prozesses kann man gleich zum Auftakt von »Life Rhythm« auf dem Titeltrack erleben: Das Stück basiert auf einem hypnotischen Groove, bei dem nicht die Becken, wie sonst im Jazz üblich, die Time angeben, sondern vor allem die Trommeln. Das dieser Groove direkt Phil Collins und besonders an dessen Stück »Take Me Home« erinnert, ist kein Zufall: Collins' Art, Drum-Parts zu elementaren Teilen des Songwritings zu machen, ist bis heute eine von Haffners größten Inspirationen. Und auch jedes weitere der elf sehr kompakten, Song-haften Stücke auf »Life Rhythm« öffnet eine eigene Welt des musikalischen Schlagzeugspiels: Mal mal trocken-reduziert mit Besen wie auf »Balance«, poppig bei »Joy of Life«, mit filigranen Becken-Grooves, dezenter Elektronik und Percussion auf »Eternity« oder minimalis-tisch bis kurz vor der Stille in »Silence and Sound«.
Das aus all diesen Stilistiken ein so stimmiges Ganzes ent-steht liegt daran, das Wolfgang Haffner diese im Laufe seiner Karriere bis in die Tiefe durchdrungen hat - an der Seite von stilbildenden Charakteren wie Al Jarreau, Chaka Khan, Pat Metheny, Jan Garbarek, Esbjörn Svensson, Nils Petter Molvaer, Albert Mangelsdorff, Ricardo Villalobos und vielen, vielen mehr. All diese Kollaborationen haben Wolfgang Haffners Voka-bular am Instrument und auch als Komponist geprägt und die da-mit verbundenen, unterschiedlichsten Stile sind gleichermaßen Teil seiner musikalischen Persönlichkeit.
Vielseitigkeit und höchste Musikalität sind auch die Eigen-schaften, die Wolfgang Haffner und seine Mitmusiker auf »Life Rhythm« verbinden. Die Basis bildet ein bestens einges-pieltes Trio zusammen mit Keyboarder Simon Oslender, selbst auch Drummer und Bandleader, und Thomas Stieger, einem der gefragtesten deutschen Bassisten in Pop wie Jazz. Dazu kommen Trompeter Sebastian Studnitzky, Mitstreiter Haffners seit seinem ACT-Debüt »Shapes« und der Finne Arto Mikälä, eine echte Entdeckung in Sachen Klangvielfalt an der Gitarre. Diese Band herausragender Allrounder erweitert Haffner um eine Reihe musikalischer Charaktere, die der Musik ihre ganz eigene Farbe verleihen: Nils Landgren, Freund und Weggefährte seit mehr als 20 Jahren, Saxofon-Ikone Bill Evans, Sting-Gitarrist Dominic Miller, Balkan-Beat-Star Shantel, Bass-Feingeist Nicolas Fiszman, Oud-Virtuose Thomas Konstantinou und Bruno Müller, einer der besten deutschen Jazzgitarristen.
»Life Rhythm«, sagt Wolfgang Haffner, »ist für mich eine Fortsetzung, keine Wiederholung«. Die Musik trägt mit ihrer Wärme, Kraft und Klarheit die charakteristische Handschrift, die Haffner mit seinen Alben und auf tausenden von Konzerten in mehr als 100 Ländern zum wohl populärsten Schlagzeug-spielenden Leader Europas gemacht hat. Und gleichzeitig ist es eine Evolution seiner Musik. Gut möglich, dass Haffners Erfolg genau darin begründet ist, dass seine Musik immer etwas Ver-trautes und etwas Neues beinhaltet und dass Haffner sein Publikum so immer »mitnimmt« im Fluss seiner Ideen - und in einem gemeinsamen »Lebensrhythmus«
Fünf Jahre nach ihrem gefeierten Album 'forevher' meldet sich die britische Sängerin Shura mit ihrem dritten Studioalbum 'I Got Too Sad For My Friends' zurück. Eine Mischung aus Kammerpop, 60er-Jahre-Folk und Lagerfeuer-Americana, die Shuras introspektives Songwriting in eine weite Landschaft ausdehnt - ruhiger als der gefühlvolle Schwung von 'forevher' und rustikaler als der grüblerische Synthie-Pop ihres Debüts 'Nothing’s Real' aus dem Jahr 2016.
Obwohl das Album Themen wie Isolation, Traurigkeit und Depression bearbeitet, klingt es aber alles andere als niedergeschlagen - Shuras kristallklarer Gesang trifft auf eine warme, erdige Produktion. Shura dazu ganz selbst-ironisch: „Auch wenn es nicht unbedingt eine maximalistische Platte ist, was den Sound angeht, war der Ansatz für mich, die Platte mit maximaler Freude aufzunehmen - was urkomisch ist, denn es geht darum, unglücklich zu sein!“
Angegangen wie eine „Old-School-Platte“, die eher eine Performance als eine Produktion einfängt, wurde ein Großteil des Albums live aufgenommen, wobei Keys, Bass, Gitarre und Schlagzeug in einem Rutsch aufgenommen wurden. Nur der Gesang wurde separat aufgenommen - mit Ausnahme des sanften Funk-Tracks Ringpull.
High Roller Records, Wiederveröffentlichung 2025, magentafarbenes/schwarzes Vinyl, limitiert auf 250 Stück, 425gsm schweres Kartoncover mit 5mm Rücken, A5 Fotokarte, A4 Einleger, 8-seitiges Booklet, Poster.
Alle Tracks gemastert von Patrick W. Engel bei TEMPLE OF DISHARMONY im September 2022.
Schnitt durch SST Germany auf Neumann Maschinen für optimale Qualität auf allen Ebenen. Die ultimative audiophile Wiederveröffentlichung dieses französischen Metal-Klassikers!
Als Watchtower im Jahre 1985 ihr Debütalbum "Energetic Disassembly" veröffentlichen, stellen sie die Metal-Welt auf den Kopf. Das Material setzt völlig neue Maßstäbe. Innovativer (und extremer) geht zu dieser Zeit niemand zu Werke. Unbeholfene Stilbeschreibungen wie "Jazz Metal" oder "Techno Thrash" werden kreiert. Ursprünglich werden Watchtower im Mai 1982 in Austin, Texas, aus der Taufe gehoben. In jenem Monat schließt sich Sänger Jason McMaster Bassist Doug Keyser, Schlagzeuger Rick Colaluca sowie Gitarrist Billy White an. In ihrem frühen Stadium zeigen sich Watchtower stark von der NWOBHM inspiriert und spielen Songs von Iron Maiden, Angel Witch und Raven nach - dazu natürlich etliche Nummern der kanadischen Prog-Götter Rush. In der Folge entwickelt die Band sukzessive ihren individuellen Stil und nimmt Demos mit eigenen Stücken auf. Aber die Plattenfirmen wollen nicht anbeißen. Aus diesem Grunde entschließt man sich dazu, auf dem eigenen Label Zombo Records das wegweisende Album "Energetic Disassembly" zu veröffentlichen (gepresst werden 3.500 LPs und 1.000 Kassetten).
"Ich kann mich noch lebhaft daran erinnern, wie ich Demokassetten an Fanzines verschickt habe und nahezu täglich Briefe mit Tapetradern ausgetauscht wurden," erinnert sich Sänger Jason Mc Master heute. "Ich erhielt u.a. Briefe von Gene Hoglan, Mike Portnoy, Jason Newsted und sogar Alan Tecchio Die Reaktionen waren fantastisch, aber wir klangen einfach so andersartig. Die Labels wussten nicht, wie sie uns seinerzeit hätten vermarkten sollen. Waren wir zu extrem? Ich denke schon." Pünktlich zum 40. Jubiläum von "Energetic Disassembly" erscheint über High Roller Records nicht nur eine De-Luxe-Edition des originalen Albums, sondern auch eine neue Abmischung. Die Re-Mixes wurden im Jahre 2009 von Jared Tuten, einem engen Freund von JasonMcMaster, in den Top Hat Studios angefertigt. Als Sahnehäubchen gesellen sich dazu vier Bonus-Stücke: eine Art Drum-Soundcheck namens "Rick On Parade", das kurze Gitarren-Instrumental "BW115" sowie frühe Fassungen von zwei Songs, die später auf dem zweiten Watchtower-Album landen sollten, hier aber noch mit Jason McMaster am Gesang - "Instruments Of Random Murder" und "The Eldritch". Jason McMaster verließ Watchtower im Jahre 1988 in Richtung Dangerous Toys. Sein Nachfolger war Alan Tecchio (von Hades). Zusammen mit ihm wurde 1989 in West-Berlin das zweite Album "Control And Resistance" für Noise Records aufgenommen.
Als Watchtower im Jahre 1985 ihr Debütalbum "Energetic Disassembly" veröffentlichen, stellen sie die Metal-Welt auf den Kopf. Das Material setzt völlig neue Maßstäbe. Innovativer (und extremer) geht zu dieser Zeit niemand zu Werke. Unbeholfene Stilbeschreibungen wie "Jazz Metal" oder "Techno Thrash" werden kreiert. Ursprünglich werden Watchtower im Mai 1982 in Austin, Texas, aus der Taufe gehoben. In jenem Monat schließt sich Sänger Jason McMaster Bassist Doug Keyser, Schlagzeuger Rick Colaluca sowie Gitarrist Billy White an. In ihrem frühen Stadium zeigen sich Watchtower stark von der NWOBHM inspiriert und spielen Songs von Iron Maiden, Angel Witch und Raven nach - dazu natürlich etliche Nummern der kanadischen Prog-Götter Rush. In der Folge entwickelt die Band sukzessive ihren individuellen Stil und nimmt Demos mit eigenen Stücken auf. Aber die Plattenfirmen wollen nicht anbeißen. Aus diesem Grunde entschließt man sich dazu, auf dem eigenen Label Zombo Records das wegweisende Album "Energetic Disassembly" zu veröffentlichen (gepresst werden 3.500 LPs und 1.000 Kassetten).
"Ich kann mich noch lebhaft daran erinnern, wie ich Demokassetten an Fanzines verschickt habe und nahezu täglich Briefe mit Tapetradern ausgetauscht wurden," erinnert sich Sänger Jason Mc Master heute. "Ich erhielt u.a. Briefe von Gene Hoglan, Mike Portnoy, Jason Newsted und sogar Alan Tecchio Die Reaktionen waren fantastisch, aber wir klangen einfach so andersartig. Die Labels wussten nicht, wie sie uns seinerzeit hätten vermarkten sollen. Waren wir zu extrem? Ich denke schon." Pünktlich zum 40. Jubiläum von "Energetic Disassembly" erscheint über High Roller Records nicht nur eine De-Luxe-Edition des originalen Albums, sondern auch eine neue Abmischung. Die Re-Mixes wurden im Jahre 2009 von Jared Tuten, einem engen Freund von JasonMcMaster, in den Top Hat Studios angefertigt. Als Sahnehäubchen gesellen sich dazu vier Bonus-Stücke: eine Art Drum-Soundcheck namens "Rick On Parade", das kurze Gitarren-Instrumental "BW115" sowie frühe Fassungen von zwei Songs, die später auf dem zweiten Watchtower-Album landen sollten, hier aber noch mit Jason McMaster am Gesang - "Instruments Of Random Murder" und "The Eldritch". Jason McMaster verließ Watchtower im Jahre 1988 in Richtung Dangerous Toys. Sein Nachfolger war Alan Tecchio (von Hades). Zusammen mit ihm wurde 1989 in West-Berlin das zweite Album "Control And Resistance" für Noise Records aufgenommen.
Wer glaubt, über die Diskografie des legendären Pianisten Sviatoslav Richter sei bereits alles gesagt, der
irrt. 60 Jahre lang schlummerten die Aufnahmen, die die Deutsche Grammophon 1965 bei den Festivals in
Tours und Luzern mitgeschnitten hatte, in den Archiven. Sie werden nun erstmals veröffentlicht, sorgfältig
restauriert von den renommierten Emil Berliner Studios. Wie viele Künstler hatte auch Richter das Gefühl,
im Konzert besser und freier zu spielen als im Studio. Diese ungeheuren Aufnahmen zeigen den Pianisten
auf dem Höhepunkt seines pianistischen Könnens. Und in der Tat erinnern sie an Van Cliburns Ausspruch:
„Das ist das gewaltigste Klavierspiel, das ich je gehört habe“. Richters Beethoven-Interpretationen sind
phänomenal. Die Deutungen der Sonaten Nr. 18, 27, 28 und 31 zeigen einen frappierenden, einen modernen
Ansatz, der kein Risiko scheut und den musikalischen Ausdruck in jeder Hinsicht auf die Spitze treibt. Die
Pianistin Elisabeth Leonskaja, eine Vertraute Richters, zeigte sich begeistert von der künstlerischen Freiheit,
der spieltechnischen Brillanz und der Liebe zur Musik, die sich in diesen Aufnahmen vermitteln. Das Album
ist digital, als CD und Doppel-LP erhältlich und enthält ein aktuelles Interview mit Elisabeth Leonskaja,
einen Essay von Jed Distler sowie editorische Anmerkungen von Markus Kettner. Zahlreiche, zum Teil
unveröffentlichte Fotos ergänzen die Edition.
Spirituelle Musik mit tiefer Resonanz, übertragen durch Klavier, Orgel und Harmonium von der geliebten Komponistin und äthiopischen orthodoxen Nonne Emahoy Tsege Mariam Gebru. "Church of Kidane Mehret" versammelt das gesamte musikalische Werk von Emahoys gleichnamigem Privatpress-Album von 1972 sowie zwei zusätzliche unveröffentlichte Klavieraufnahmen mit Emahoys ,Äthiopischer Kirchenmusik". Die Aufnahmen entstanden in Kirchen in ganz Jerusalem. Zum ersten Mal hören wir Emahoy auf dem Harmonium und der massiven, dröhnenden Pfeifenorgel, neben einigen ihrer bewegendsten Klavierstücke. Bei ,Ave Maria" hallt ihr läutendes Klavier gegen alte Steinmauern. Ihre vertrauten melodischen Linien erhalten eine neue Resonanz, wenn sie in ,Spring Ode - Meskerem" durch das Harmonium gespielt werden. Zwei überragende Orgelstücke bilden die B-Seite, die Emahoys klassische europäische Ausbildung mit ihrem lebenslangen Studium der äthiopischer religiöser Musik kombinieren. Nirgendwo ist Emahoys einzigartige Kombination von Einflüssen deutlicher als bei ,Essay on Mahlet", einem meditativen Dauerbrenner, in dem Emahoy die freien Verse der orthodoxen Liturgie Note für Note auf dem Klavier interpretiert. Dieses aufschlussreiche Stück stammt, neben der dramatischen Klavierkomposition ,The Storm", von einem anderen selbstveröffentlichten Album, "Der Sang Des Meeres" von 1963. Eines der einzigen bekannten Exemplare wurde vor dem Müll gerettet und von einer Mitschwester aus Emahoys Kloster am Rande von Emahoys Beerdigung im März 2023 an Mississippi Records weitergegeben. Die Vinylausgaben kommen im Oldschool Tip-On-Jacket mit metallischer Silberfolienprägung und einem 12-seitigen Booklet mit ausführlichen Linernotes des Gelehrten und Pianisten Thomas Feng.
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Zur Feier des 10-jährigen Jubiläums von Kendrick Lamars bahnbrechenden Album „To Pimp A Butterfly” erscheint dieser Fan-Favorit in drei verschiedenen, exklusiven Vinyl-Editionen, jede mit unterschiedlichem Cover und Vinyl-Farbe. Mit Hits wie „Alright” und „King Kunta”, Grammy-Auszeichnungen zum „Best Rap Album” und „Album of the Year” sowie seiner zeitlosen gesellschaftlichen Relevanz, bleibt „To Pimp A Butterfly” ein unübersehbarer Bestandteil der Hip-Hop-Geschichte! Jetzt als limitierte doppel LP erhällich.
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Die Modern Folk-Künstlerin Jensen McRae hat das Veröffentlichungsdatum ihres mit Spannung erwarteten zweiten Albums „I Don't Know How But They Found Me!“ bekannt gegeben, das am 25. April über Dead Oceans erscheinen wird. Zusammen mit der Ankündigung hat sie auch ihre neueste Single und das Video „Praying For Your Downfall“ veröffentlicht, ein Meisterwerk der Offenheit, das Witz und Charme verbindet, während McRae darüber nachdenkt, wie sie den Drang nach Rache an jemandem, der ihr das Herz gebrochen hat, loslassen kann.
Jensen McRae - Praying For Your Downfall (Official Video)
Vor dem Hintergrund von Herzschmerz, Selbstfindung und der Komplexität der Liebe ist „I Don't Know How But They Found Me!“ eine mutige Entwicklung für die junge Künstlerin. Das elf Titel umfassende Album, das in North Carolina mit Brad Cook (Waxahatchee, Bon Iver) aufgenommen wurde und an dem Nathan Stocker (Hippo Campus), Matthew McCaughan (Bon Iver) und ihr Bruder Holden McRae mitgewirkt haben, ist eine lebendige Sammlung von Songs, die von messerscharfen Texten und zeitlosen Pop-Melodien getragen werden. McRaes Stimme ist so vielseitig wie ihr Songwriting - mal flüsternd und strukturiert, dann wieder klar und hell. Es ist eine Stimme, die sowohl den Herzschmerz des Verlassenwerdens als auch die Stärke des Verlassens verkörpert.
Von Anfang an haben sich die Fans in Jensen McRae verliebt, für ihre scharfsinnigen, aufrüttelnden und klarsichtigen Songs. Ihr Songwriting ist verletzlich, ja, aber es ist auch stark, weil es sich nicht zurückhält. „I Don't Know How But They Found Me!“ zeigt McRaes Entwicklung von einer vielversprechenden jungen Künstlerin zu einer echten Songwriterin und Star. „Die tiefgreifendsten Entscheidungen meines Lebens“, sagt McRae, “haben sich oft wie Dinge angefühlt, die ich getan habe, bevor ich dazu bereit war, und in die ich hineinwachsen musste.“ „I Don't Know How But They Found Me!“ handelt davon, was folgt, wenn man dem widerstanden hat, von dem man dachte, dass es einen vernichten würde. Es geht darum, seine Grenzen kennenzulernen und zu erfahren, wozu man fähig ist. „Ich verband mich mit dem Gedanken, dass ich leicht unter dem Gewicht dessen, was mir widerfahren ist, hätte zusammenbrechen können, aber ich tat es nicht. Ich wusste es nicht einmal“, sagt sie, ‚aber ich war die ganze Zeit kugelsicher“. Jensen McRae ist in L.A. geboren und aufgewachsen und hat fast ihr ganzes Leben lang Musik studiert und gemacht. In der High School nahm sie am Grammy Camp teil und schloss ihr Studium an der USC Thornton School of Music mit einem Abschluss in Popular Music ab. McRaes Debütalbum „Are You Happy Now?“ schrieb sie größtenteils im Alter von 21 Jahren und war der erste Schritt zum Aufbau einer treuen Fangemeinde. „Are You Happy Now?“ navigiert die Identität von ihren tiefsten Grundlagen - dem Leben als junge, gemischtrassige schwarze und jüdische Frau - bis hin zu ihren persönlichsten Überlegungen - vertraue ich dir, vertraue ich mir selbst. McRaes Vertrauen in sich selbst hat sich mehrfach bestätigt, zuletzt und vielleicht am bekanntesten in Form des Songs „Massachusetts“. McRae postete eine Solo-Strophe und einen Refrain, kaum mehr als ein Stück eines Demos, und es fing Feuer im Internet. Covers, Duette und eine Lawine neuer Fans folgten, und McRae krönte den Moment mit einer fertigen Version und einer sommerlangen Tournee als Support von Noah Kahan. „I Don't Know How But They Found Me!“ nimmt McRaes mittlerweile beachtliche Fähigkeiten auf und macht sie massentauglich. „Savannah“ ist ein Song für alle, die schon lange dabei sind. Der pulsierende, an Country angelehnte Song erinnert sofort an das Beste von Phoebe Bridgers, wobei McRae in einem akrobatischen Flüsterton über einer federleichten akustischen Gitarre singt. Wenn „Savannah“ sein Crescendo erreicht, wird klar, dass McRae eine Künstlerin mit einer ganz eigenen Kraft ist, wenn sich Klavier und Gitarre überlagern und McRae eine Reihe bissiger Anklagen mit Schärfe und Überzeugung vorträgt: "You swore you'd raise our kids to end up just like you / well you're a false prophet / and that's a goddamn promise." Währenddessen ist „Let Me Be Wrong“ eine echte Hymne, eine beschwingte Ode an die Ablehnung von Perfektionismus. Wiederum auf einem einfachen Gesang und einer Akustikgitarre aufbauend, steigert sich „Let Me Be Wrong“ Schritt für Schritt in seinem Trotz; die Gitarren schichten sich, das Schlagzeug nimmt das Tempo auf, und McRae macht Platz für die Fehler aller. Wenn McRae knurrt „fuck those girls got everything“, ist das ein Schlag voller Kraft und Verletzlichkeit, der darum bettelt, unisono so laut wie möglich gebrüllt zu werden. Der ungewöhnliche Titel ihres zweiten Albums? Er stammt aus einer Zeile in McRaes Lieblingsfilm „Zurück in die Zukunft“. Ein Hauptdarsteller überlebt einen Kugelhagel, und dieses Bild hat McRae sehr beeindruckt. „Ich habe mich mit dem Gedanken angefreundet, dass ich leicht unter dem Gewicht dessen, was mir passiert ist, hätte zusammenbrechen können, aber das habe ich nicht. Ich wusste es nicht einmal“, sagt McRae, “aber ich war die ganze Zeit über kugelsicher.“
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Musique Pour La Danse is proud to present the definitive edition of the highly acclaimed and globally beloved Donkey Kong Country soundtracks, meticulously recreated by composer and producer Jammin' Sam Miller. Released in 1994 for the Super Nintendo Entertainment System (SNES), Donkey Kong Country was celebrated not only for its groundbreaking quasi-3D graphics but also for its exceptional soundtrack.
The soundtrack featured a variety of compositions, and has been highly praised for its diverse and high-quality music, with tracks like "Aquatic Ambiance" and "Fear Factory" standing out as fan favorites. The influence of the Donkey Kong Country soundtrack extends beyond the gaming world, having inspired modern artists and changed the way video game music was perceived.
This limited edition boxset, limited to 500 copies, comes as a triple DLP set, containing Volumes 1, 2, and 3. Pressed on red, green, and blue marbled vinyl, it is housed in a hardboard slipcase featuring new and original artwork by Andrew Beltran.
Don't sleep on this ultimate release-the previous boxset edition has been sold out for a long time, and if you can find it, it's being sold for crazy money.
Using hex SPC data converted to MIDI, Jammin' Sam Miller painstakingly recreated the DKC soundtrack note by note, sourcing the original equipment used to create it. He then translated the MIDI into a modern studio context, incorporating keyboard samples, remixing the sounds with added effects, and mastering the tracks. To learn more about his process, watch the explanatory video here: cutt.ly/ulUHE6J.
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Welcome to the second edition of Era Specific Noise! This release sees the debut of three talented new artists to the label - there's nothing better than a good VA. With an audible sonic influence and shared appreciation for the originality and love poured into old-school techno, ESPN002 has something for every drum machine lover out there.
We kick things off with Toecruncher's track "Turnstyle", the first of two driving pieces of dancefloor-friendly techno that make up the A side. A classic 16th note bassline, strong percussion, and just the right amount of ear candy and ephemeral pads - this work practically mixes itself into your DJ set. The next output by label head Richardson "Situational Awareness" builds off this style and adds a growling, modulated synthline, a uniqueness which ensures its memorability and slot in your bag.
The clarity in production of B1 "Occhio per occhio" by Alfa Cornae is hard to put into words. There's a mountain of percussion in this hardgroove-inspired piece and yet, everything seems to have its own place - and those squelchy breakdowns don't hurt either. Rounding off the release is "Kintsugi" - a slamming, industrial yet ethereal piece by Andrea Crestani. We personally enjoy a release that tells a story, and this track has all the hallmarks and melancholy of an EP closer.
We hope you enjoy your stay with Era Specific Noise - New school old school.
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Introducing E35. The spiritual successor to Nduja.
E35.01 is Landmarks by Fabiano. Maximalist ambient collages for the worldbuilding sensitive.
‘Instead of escaping somewhere else, this time I want to be here.’
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Phunk Returns – Remastered & Stronger Than Ever! A deep, electrifying banger in Phunk—a groovy, hard-hitting stabber packed with pulsating energy, hypnotic rhythms and unstoppable momentum that keeps you locked in, rocking and craving for more!
In 2005, Innersphere aka Shinedoe dropped Phunk on Intacto Records, a track that became a classic anthem, setting dancefloors on fire across festivals, clubs, and radio stations worldwide. With iconic remixes by Steve Angello, Ricardo Villalobos, and Mark Broom, it secured its place as a true techno classic.
Now, 20 years later, Phunk and Astrophunk are making a powerful comeback—remastered, re-energized, and re-released on MTM (Music That Moves), the label founded by Shinedoe. A deep, electrifying banger in Phunk—a groovy, hard-hitting stabber packed with pulsating energy, hypnotic rhythms and unstoppable momentum that keeps you locked in, rocking and craving for more!
On the flipside, Astrophunk (2004) makes a powerful return, hitting with full force. This relentless, hard-hitting dancefloor weapon is built to ignite the crowd and keep them in a euphoric frenzy with its raw, pounding groove—stronger than ever!
Shinedoe is a driving force in the global techno scene for nearly three decades, known for her hypnotic grooves and uncompromising vision. Through MTM, she continues to push the boundaries of electronic music, releasing tracks that ignite dancefloors and evolve the genre. Phunk and Astrophunk (Remastered 2025) embodies this spirit, delivering a fresh take on a timeless classic. The legend returns—ready to move a new generation!
If this LP exists it is thanks to the vision, energies, work and perseverance of Thomas M. Lopez, aka Meatball Fulton. He is the president and one of the founding members of the ZBS Foundation (ZBS stands for Zero Bullshit), where the audio dramas written by Lopez himself were born. Dramatic programs with stories that blended noir, comedy and science-fiction genres such as Ruby The Galactic Gumshoe or Jack Flanders were produced to critic and public acclaim. It was in Ruby The Galactic Gumshoe that the Android Sisters, who would later have their own spin-off series, first appeared. The characters represent two robotic siblings that Tom Lopez created under big influence from Do Androids Dream of Electric Sheep?, the Philip K. Dick novel that was taken to cinema by Ridley Scott in Blade Runner. The Androids were performed by actresses Ruth Maleczech and Valeria Wasilewski.
The big success of these “cosmic and comic” sci-fi series, as they are described in the ZBS Foundations website, led to the releasing of cassette tapes, CDs, USBs and podcasting of the stories. Along with these, several music albums were also released in different formats. One of them is Songs Of Electric Despair, the first of two released by the Android Sisters. The songs contained are written by Tom Lopez and his long time collaborator experimental musician Tim Clark.
The Android Sisters Songs Of Electronic Despair LP was originally released as a ZBS Foundation cassette and also as a vinyl LP on Vanguard in 1984. It featured 11 compositions (two bonus tracks not on the original LP have been added to the Wah Wah reissue) on which the experimental synthesizer music of Tim Clark finds a perfect counterpoint in the deliciously surrealistic, cosmic social satire of Tom Lopez’s texts, magically performed by the robotic, yet sensual voices of the Android Sisters as performed by Maleczech and Wasilewski. Clark composed and performed the backing tracks on the Synclavier II synthesizer.
The Wah Wah reissue comes with two bonus tracks not on the original 1984 LP, respects the beautiful original album artwork and enhances it with a 4 pages full colour insert with notes and lyrics of the songs.
BARBARELLA MEETS PHILLIP K. DICK!
RIYL : SYNTH POP CYBERPUNK with DEVO’s sense of humor, LOGIC SYSTEM, FRANK CHICKENS or even some 1990s things to come such as LIKE A TIM or ARPANET.