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Trust Fund - Has it Been a While? LP

Trust Fund, hinter dem der britische Singer/Songwriter Ellis Jones steht, kehrt mit einer neuen LP zurück. Das fünfte Album "Has It Been A While?" wurde Anfang des Jahres in Sheffield gemeinsam mit dem Produzenten und engen Freund Joe Mackenzie Todd aufgenommen. Fans von Jones" feinfühligem, geistreichem und nahbarem Songwriting mussten sich für eine ganze Weile gedulden. Sein letztes Album ist vor sechs Jahren erschienen: "Bringing the Backline" erhielt Lob u. a. von Pitchfork, Rolling Stone und The Guardian, doch Trust Fund wurde direkt im Anschluss auf Eis gelegt, da einige Bandmitglieder Familien gründeten und Jones nach Norwegen (und dann nach Kanada) zog, um eine akademische Karriere zu verfolgen. Oder wie er selbst sagt: "Ich wurde 30, zog weg und dachte, dass ich das jetzt wohl bleiben lasse". Erfreulicherweise konnte er es nicht bleiben lassen Die Einsicht, dass es mit dem Musikmachen doch noch nicht vorbei sei kam einher mit der Entwicklung eines gereiften Stils. Während bei frühen Trust-Fund-Alben eine diffuse Indie-Rock-Ästhetik im Vordergrund stand, reduziert Jones seine Songs auf "Has It Been A While?" auf klassische Gitarre und Gesang, unterstützt von ergreifenden Streichquartett-Arrangements von Maria Grig. Geblieben ist die lyrische Finesse von Trust Fund, die sich hier besonders in Tracks wie "The Mirror" (ein Duett mit Celia MacDougall von Radiant Heart) zeigt, in dem der prahlerische Protagonist allzu gern den Spiegel als TV nutzen würde.

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Al Jarreau & NDR Bigband - Ellington LP 2x12"

Al Jarreau&Ndr Bigband

Ellington LP 2x12"

2x12inch2990607AC1
ACT
01.11.2024

Al Jarreau hat immer gesagt, dass er Al Jarreau-Musik singt, und er war wirklich einzigartig: Seine sechs Grammy-Awards und neunzehn Nominierungen als "Bester Sänger" decken nicht weniger als drei Kategorien ab – Jazz, Pop und R&B – mit anderen Worten, musikalische Genres interessierten ihn nicht wirklich. "Musik mag für andere Leute in Kategorien fallen, und ich verstehe das", sagte er, "aber für mich gilt: Wenn ich einen Song mag, muss ich ihn machen, und das war's. Wenn du zu meinen Konzerten kommst, setze ich mich auf deine Schulter und flüstere dir etwas ins Ohr. Ich öffne den Geist und gehe durch viele Türen." Diese Art von reichhaltigen, beschreibenden Bildern beschwört die Höhenflüge der stimmlichen Fantasie herauf, zu denen sein Gesang jederzeit fähig war. Er konnte einen Song plötzlich in neue und unerwartete Richtungen lenken. Er erklärte es immer so: "Wenn es ein Rückgrat für das gibt, was ich tue, dann ist es die Jazz-Umgangssprache."

Musik, Klänge und Rhythmus schienen ihn zu durchströmen, und das war kein Wunder. 1940 in eine musikalische Familie geboren, war er ein überdurchschnittlicher Student und schloss sein Studium mit einem Bachelor of Science in Psychologie und anschließend einem Master in beruflicher Rehabilitation ab. Und doch war die Musik nie weit von ihm entfernt. In den späten 1960er Jahren schloss er sich einem Trio an, das vom Pianisten George Duke geleitet wurde, und arbeitete daran, das Singen zu einer Vollzeitbeschäftigung in Los Angeles zu machen.

Zu diesem Zeitpunkt hörte ihn Siggi Loch, der damals ein hochkarätiger Manager bei Warner Brothers Records (WEA) war und später ACT Records gründete. "Ich sah Al Jarreau 1974 zum ersten Mal im Troubadour in Los Angeles und war sofort von seiner Stimme und seiner Bühnenpräsenz gefesselt", erinnert er sich. "Am nächsten Tag ging ich zu Mo Ostin, dem Präsidenten der WEA, um ihn davon zu überzeugen, ihn zu unterschreiben." Nach anfänglichen Widerständen erhielt Loch grünes Licht und 1975 erschien Jarreaus Debütalbum für WEA, "We Got By". "Ich habe Al nach Deutschland gebracht, bevor er in den USA Erfolg hatte", fährt Loch fort. "Al trat drei Nächte lang in Hamburg auf und ich schaffte es, Michael Naura, den Chef der Jazzabteilung des NDR, davon zu überzeugen, den dritten Abend für die Live-TV-Übertragung aufzunehmen." Diese Show machte Al über Nacht in Deutschland berühmt, und seitdem hat er immer einen besonderen Platz in den Herzen des deutschen Publikums. "We Got By" gewann den Preis der Deutschen Schallplattenkritik und seine erste Deutschlandtournee füllte große Konzertsäle.

Es folgte "Glow" (1976), das in Europa erneut gut ankam und einen zweiten Preis der Deutschen Schallplattenkritik gewann, in den USA aber nicht so gut ankam: "Das richtete sich an ein 'Smooth Jazz'-Publikum", so Loch. "Es hat Al nicht vor einem Live-Publikum eingefangen. Also bat ich darum, dass seine nächste Veröffentlichung ein Live-Album sein sollte. Mo Ostin stimmte widerwillig zu", und "Look to the Rainbow" wurde in Europa ein Riesenerfolg, "Als es in den USA veröffentlicht wurde, wurde es Al's Durchbruchsalbum und brachte ihm seinen ersten Grammy ein, also ist es wirklich richtig zu sagen, dass seine Karriere vor allem in Deutschland begann!", sagt Loch.

Jarreaus langjährige Zusammenarbeit mit dem NDR veranlasste Jörg Achim Keller, Chefdirigent der NDR Bigband, 2016 eine Zusammenarbeit mit dem Sänger vorzuschlagen: "Eine Produktion mit der Musik von Al und Ellington zu machen, war etwas, was ich schon seit Anfang der 2000er Jahre machen wollte", erinnert er sich. "Die Reaktion von Al war von Anfang an sehr positiv." Jörg bereitete eine Liste von einigen hundert Ellington-Titeln vor, und wie sich Jarreau später erinnerte: "Wir gingen einfach die Liste durch, und es war ein Fall von 'Oh, der funktioniert für mich' und 'Lass uns das als alten Darm-Blues machen – was für mich wichtig war, war, mich in der Musik wiederzufinden und vielleicht eine andere Art von Aussage über Ellington zu machen, damit die Leute die Musik auf eine andere Art und Weise hören konnten. alles, was sie vorher gehört hatten."

Beim Schreiben der Charts achtete Jörg darauf, Jarreaus Herangehensweise an das Material zu respektieren, indem er ihm Raum ließ. Tracks wie "I'm Beginning to See the Light" oder "I Got It Bad (and that Ain't Good)" geben den Solisten der Band ebenfalls Spielraum, um ihr Bestes zu geben. "Das sind hochentwickelte, intelligente Solisten, die mit jedem auf der Welt spielen können", sagte Jarreau. "Sie pushen mich, und ich liebe den Push, und sie lassen mich wie eine echte Sängerin klingen!"

Jarreau und die Band tourten in der zweiten Hälfte des Jahres 2016 mit der Musik, "Es gab immer noch einige Feinabstimmungen während der Tour, von Konzert zu Konzert", fügte Jörg mit einem Lächeln hinzu. "Er liebte es, diese Balladen zu singen – und jede hatte ein anderes Gefühl. "Am Sonntag" war ihm aber sehr wichtig. Diese Tabelle wurde zweimal überarbeitet, bevor er schließlich damit zufrieden war! Bei einigen Songs entschied er sich für einen reinen Balladenstil – 'I Got It Bad (and that Ain't Good)', einige Melodien wurden in eine Pop/R&B-Tasche gesteckt ('Lush Life', 'Come Sunday') und er liebte das 'Old Gutbucket Blues'-Feeling von 'I Ain't Got Nothing but the Blues'."

Rückblickend auf diese Sessions und Tour sagt Jörg: "Es waren Al's Stil und Persönlichkeit, die alles zusammenhielten. Das Ganze war eine echte Kombination aus der musikalischen Meisterschaft von Jarreau und Ellington – es hat das Publikum in ganz Europa angesprochen, sie liebten das Programm." Dieses Gefühl teilt auch Siggi Loch, der Jarreau mit der NDR Bigband in Paris erwischte: "Es war offensichtlich, dass er es wirklich genoss, diese Musik aufzuführen, und er tat es mit so viel Energie und Emotion, es war eine Freude zu sehen und zu hören. Leider verstarb Al nur wenige Monate später."

In vielerlei Hinsicht schließt sich mit "Ellington" ein Kreis: Es fühlt sich sehr richtig an, dass Jarreaus letztes Album auf ACT veröffentlicht wird, dem Label, das von Siggi Loch gegründet wurde, dessen starkes und unerschütterliches Eintreten für den Sänger ihn ursprünglich auf den Weg zum Superstar brachte. Und die Tatsache, dass es vom NDR und seiner hauseigenen Bigband aufgezeichnet wurde, ist eine passende Erinnerung daran, dass es sich um eben jenen Sender handelte, dessen TV-Sendung Jarreau einst über Nacht in Deutschland berühmt gemacht hatte. Darüber hinaus wurde "Ellington", genau wie "Look to the Rainbow", das Jarreaus internationales Durchbruchsalbum war, auch live aufgenommen. Manchmal gibt es Verbindungsfäden zwischen Ereignissen, die auf den ersten Blick in keinem Zusammenhang zu stehen scheinen, und das Ergebnis erweist sich nicht nur als besonders und magisch, sondern auch bedeutungsvoll und tief berührend. Das ist hier auf jeden Fall der Fall.



Stuart Nicholson, Musikjournalist und Autor

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JENNIFER CASTLE - Camelot

Camelot, the legendary seat of King Arthur's court in Early Middle Ages Britain, was probably not a real place. A corruption of the name of a real Romano-Briton city, the word "Camelot" accumulated symbolic, mythic resonances over centuries, until achieving its present usage as a near-synonym of "utopia." In the mid-20th century alone, Camelot inspired an explosion of representations and appropriations, among them the violent, affectless Arthurian court of Robert Bresson's 1974 film Lancelot du Lac and the absurdist iteration of Monty Python's 1975 Holy Grail, both of which feature armored knights erupting into fountains of blood; the mystical Welsh world of novelist John Cowper Powys's profoundly weird 1951 novel Porius, with its Roman cults, wizards and witches, and wanton giants; and the nationalist nostalgia of President John F. Kennedy's White House. Unsurprisingly there are fewer Camelots in more recent memory. Camelot, Canadian songwriter Jennifer Castle's extraordinary, moving 2024 chronicle of the artist in early middle age, charts a realer, more rooted, and more metaphorical place than the fabled Camelot of the Early Middle Ages (or its myriad depictions), but it too is a space more psychic than physical. In Castle's Camelot, the fantastic interpenetrates the mundane, and the Grail, if there is one, distills everyday experience into art and art into faith, subliming terrestrial concerns into sublime celestial prayers to Mother Nature, and to the unfolding process of perfecting imperfection in one's own nature. Co-produced by Jennifer and longtime collaborator Jeff McMurrich, her seventh record is at once her most monumental and unguarded to date, demonstrating a mastery of rendering her verse and melodies alike with crisply poignant economy. For all their pointedly plainspoken lyrical detail and exhilarating full-band musical flourishes, these songs sound inevitable, eternal as morning devotions. "Back in Camelot," she sings on the lilting, vulnerable title track, "I really learned a lot / circles in the crops and / sky-high geometry." The album opens with a candid admission of sleeping "in the unfinished basement," an embarrassing joke that comes true. But the dreamer is redeemed by dreaming, setting sail in her airborne bed above "sirens and desert deities." If she questions her own agency_whether she is "wishing stones were standing" or just "pissing in the wind"_it does not diminish the ineffable existential jolt of such signs and wonders. This abiding tension between belief and doubt, magic and pragmatism, self and other, sacred and profane, and even, arguably, paganism and monotheism, suffuses these ten songs, which limn an interior landscape shot through with sunstriped shadows of "multi-felt dimensions" both mystical and quotidian. The epic scale and transport of "Camelot," with its swooning strings, gives way dramatically to "Some Friends," an acoustic-guitar-and-vocals meditation in miniature on Janus-faced friends and the lunar and solar temperatures of their promises_"bright and beaming verses" versus hot curses_which recalls her minimalist last album, 2020's achingly intimate Monarch Season. (In a symmetrical sequencing gesture, the penultimate track, the incantatory "Earthsong," bookends the central six with a similarly spare solo performance and coiled chord progression, this time an ambiguous appeal to _ a wounded lover? a wounded saint? our wounded planet?) Those whom "Trust" accuses of treacherous oaths spit through "gilded and golden tooth"_cynics, critics, hypocrites, gurus, scientists, doctors, lovers, government, the so-called entertainment industry_sow uncertainty that can infect the artist, as in "Louis": "What's that dance / and can it be done? What's that song / and can it be sung?" Answering affirmatively are "Lucky #8," an irrepressible ode to dancing as a bulwark against the "tidal pools of pain" and the "theory of collapse," and "Full Moon in Leo," which finds the narrator dancing around the house with a broom, wearing nothing but her underwear and "big hair." But the central question remains: who can we trust, and at what cost faith, in art or angels or otherwise? Castle's confidence in her collaborators is the cornerstone of Camelot. Carl Didur (piano and keys), Evan Cartwright (drums and percussion), and steadfast sideman Mike Smith (bass) comprise a rhythm section of exquisite delicacy and depth. This fundamental trio anchors the airiness of regular backing vocalists Victoria Cheong and Isla Craig and frames the guitars of Castle, McMurrich, and Paul Mortimer (and on "Lucky #8," special guest Cass McCombs). Reprising his decennial role on Castle's beloved 2014 Pink City, Owen Pallett arranged the strings for Estonia's FAMES Skopje Studio Orchestra. On the ravishing country-soul ballad "Blowing Kisses"_Pallett's crowning achievement here, which can be heard in its entirety in the penultimate episode of the third season of FX's The Bear_Jennifer contemplates time and presence, love and prayer_and how songwriting and poetry both manifest and limit all four dimensions: "No words to fumble with / I'm not a beggar to language any longer." Such rare moments of speechlessness_"I'm so fucking honoured," she bluntly proclaims_suggest a state "only a god could come up with." (If Camelot affirms Castle as one of the great song-poets of her generation, she is not immune to the despairing linguistic beggary that plagues all writers.) Camelot evinces a thoroughgoing faith not only in the natural world_including human bodies, which can, miraculously, dance and swim and bleed and embrace and birth_but also in our interpretations of and interventions in it: the "charts and diagrams" of "Lucky #8," a daydreamt billboard on Fairfax Ave. in LA in "Full Moon in Leo," the bloody invocations of the organ-stained "Mary Miracle," and all manner of water worship, rivers in particular. (Notably, Jennifer has worked as a farmer and a doula.) The album ends with "Fractal Canyon"'s repeated, exalted insistence that she's "not alone here." But where is here? The word "utopia" itself constitutes a pun, indicating in its ambiguous first syllable both the Greek "eutopia," or "good-place"_the facet most remembered today_and "outopia," or "no-place," a negative, impossible geography of the mind. Utopia, like its metonym Camelot, is imaginary. Or as fellow Canadian songwriter Neil Young once sang, "Everyone knows this is nowhere." "Can you see how I'd be tempted," Castle asks out of nowhere, held in the mystery, "to pretend I'm not alone and let the memory bend?"

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King Pari - There It Goes (LP)

King Pari ist ein Duo aus Los Angeles und Minneapolis, das sich vom Sound von Prince und psychedelischem Dub inspirieren lässt, um so etwas wie 'Schlafzimmer-Funk' zu kreieren - ansteckende Lo-Fi-Songs voller Emotionen und funky Grooves.

Die Mitglieder von King Pari, Joe und Cameron, spielten in verschiedenen Bands in Minneapolis, unter anderem mit einigen von Princes engsten Vertrauten.

Der erste Auftritt von King Pari war als Vorgruppe von Kamasi Washington, und Joes vorherige Band wurde von Prince persönlich eingeladen, im Paisley Park zu spielen.

Standardmäßig in mandarinfarbenem Vinyl mit Artwork von Lou Beach (Yellow Magic Orchestra, Bill Withers, Weather Report).

- Ltd. Col. LP: (Tangerine Orange Vinyl)

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26,68 €
King Jammy - King Jammy’s Unites The Nations With Dub LP
  • A1: All Nations Dub
  • A2: Guide And Protect Dub
  • A3: The Right To Dub
  • A4: African Queen
  • A5: Security Council
  • B1: Cry Freedom Dub
  • B2: Climate Action Dub
  • B3: Ceasefire Dub
  • B4: General Assembly Of Dub
  • B5: Winds Of Change

So viel Ärger in der Welt...Aber - die Reggae Legende King Jammy kehrt in sein Dub-Labor zurück, um eine neue Klangbotschaft mit positiven Vibrationen im Dub zu schmieden. Jammys handverlesene Friedenstruppe von Kingston 11 Stalwarts lässt 10 frische Boomshots zur Heilung der Nationen fallen, um die Welt mit Hilfe von Dub zu vereinen - wenn diese Dubs einschlagen, fühlst du keinen Schmerz! Frisch aufgenommene 2024 Dub Attack von King Jammy, Versionen in Hülle und Fülle von Jammys 21st Century A Team, Musikern Andre Dennis, I Sax, Brandon Harris plus eine Anspielung auf seine illustre Vergangenheit Jammy zieht Vintage Parts von Sly & Robbie und High Times Band heraus, um sie auf zwei Deep Dives (Climate Action Dub und Ceasefire Dub) zu mixen. Alle Tracks wurden von King Jammy, Romeo 'Shemmo' Facey und John John fachmännisch aufgenommen und abgemischt.

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21,81 €
Arctis - Arctis

Arctis

Arctis

12inch810155660727
Napalm Records
01.11.2024

Die finnische Modern Metal-Band ARCTIS veröffentlicht ihr selbstbetiteltes Debütalbum Arctis über Napalm Records.
ARCTIS ziehen Inspiration aus der mythischen Natur des Nordens und ihren extremen Jahreszeiten, die sie in futuristisches Szenario übertragen. Einen
ebenso großen Spagat machen sie auf der Soundebene, wenn sie Modern Metal gekonnt mit Pop kombinieren und so ein episches und originelles
Klanguniversum erzeugen. Produziert wurde das Debüt von dem mehrfach mit Platin ausgezeichneten Jimmy Westerlund (Sturm und Drang), gemixt
von Stefan Glaumann (Rammstein) und gemastert von dem zweimal Grammy-nominierten Svante Forsbäck (Rammstein).
Mit dieser geballten Expertise als Rückenwind verspricht Arctis die Szene mit frischem Wind aufzuwirbeln, was sie unmittelbar im Anschluss an die
Veröffentlichung auf den Bühnen Europas beweisen werden. Denn ARCTIS haben die Ehre die legendären Metal Cellisten von Apocalyptica auf ihrer
Tour zu begleiten, was ihren Status als Senkrechtstarter unterstreicht.

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25,17 €
Nachtmystium - Blight Privilege LP
  • Survivors Remorse
  • Predator Phoenix
  • A Slow Decay
  • Conquistador
  • Blind Spot
  • The Arduous March
  • Blight Privilege
also available

Trans Green/Black Marble Vinyl[30,88 €]


Wer die turbulente Karriere von Blake Judd und seiner bahnbrechenden Band verfolgt hat, dürfte von harschem Gegenwind kaum überrascht sein. Davon unbeirrt legen NACHTMYSTIUM mit ihrem neunten Studioalbum "Blight Privilege" erneut ein Meisterwerk vor. "Blight Privilege" kann es sogar mit der großen Trilogie von Alben aufnehmen, die Kritiker und Anhänger der amerikanischen Black Metal (USBM) Vorreiter nach wie vor als den Höhepunkt der frühen Karriere betrachten: "Instinct: Decay" (2006), "Assassins: Black Meddle Pt. I" (2008), und "Addicts: Black Meddle Pt. II" (2010). Wie ein infernalischer Scharfschütze trifft jeder Song auf "Blight Privilege" voll ins Schwarze. Die ersehnten und unentbehrlichen finsteren Elemente sind vollzählig vorhanden: Kehlig-raue Gesänge, das aggressive Surren der Gitarren, die in einem eiskalten Feuer brennen, und jene Momente ebenso ekstatischer wie erhabener Schönheit in den ansonsten höllischen Klangwelten. Doch auch jene feinen, aber großartigen Details, die der musikalisch äußerst versierte Judd stets geschickt in seinen schwarzen Klanggewittern versteckt hat, wie etwa Elemente aus Post-Punk und Wave finden sich auf "Blight Privilege". Sogar eine Messerspitze Outlaw Country ist neu hinzugekommen. Auch wenn "Blight Privilege" an die glorreichen Zeiten von NACHTMYSTIUM anknüpft - ist es dennoch kein Schwelgen in Nostalgie, sondern eine zukunftsweisende Fortsetzung und die nächste musikalische Evolutionsstufe der Band. Dieses neunte Album des Amerikaners ist von einer Reife geprägt, die aus harten Erfahrungen und einem brutalen Lernprozess resultiert. Judds ebenso charakteristische wie diabolisch eingängige Melodien sind scharfkantiger als je zuvor und haben nichts von ihrem Biss verloren. Das mag auch damit zu tun haben, dass es das erste Album der USBM-Speerspitze ist, das von Judd in einem rauschfreien Zustand komponiert wurde. "Blight Privilege" ist eine Kampfansage, mit der NACHTMYSTIUM den USBM-Thron vehement einfordern. Dieses Album hat wieder die musikalische Kraft und lyrische Kühnheit, um diesem Anspruch gerecht zu werden. Liebt oder hasst das Album, aber NACHTMYSTIUM errichten mit "Blight Privilege" zweifellos einen massiven Meilenstein!

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28,53 €
Nachtmystium - Blight Privilege LP
  • Survivors Remorse
  • Predator Phoenix
  • A Slow Decay
  • Conquistador
  • Blind Spot
  • The Arduous March
  • Blight Privilege
  • 8: Banished Bonus track (book edition only)
also available

Black Vinyl[28,53 €]


Wer die turbulente Karriere von Blake Judd und seiner bahnbrechenden Band verfolgt hat, dürfte von harschem Gegenwind kaum überrascht sein. Davon unbeirrt legen NACHTMYSTIUM mit ihrem neunten Studioalbum "Blight Privilege" erneut ein Meisterwerk vor. "Blight Privilege" kann es sogar mit der großen Trilogie von Alben aufnehmen, die Kritiker und Anhänger der amerikanischen Black Metal (USBM) Vorreiter nach wie vor als den Höhepunkt der frühen Karriere betrachten: "Instinct: Decay" (2006), "Assassins: Black Meddle Pt. I" (2008), und "Addicts: Black Meddle Pt. II" (2010). Wie ein infernalischer Scharfschütze trifft jeder Song auf "Blight Privilege" voll ins Schwarze. Die ersehnten und unentbehrlichen finsteren Elemente sind vollzählig vorhanden: Kehlig-raue Gesänge, das aggressive Surren der Gitarren, die in einem eiskalten Feuer brennen, und jene Momente ebenso ekstatischer wie erhabener Schönheit in den ansonsten höllischen Klangwelten. Doch auch jene feinen, aber großartigen Details, die der musikalisch äußerst versierte Judd stets geschickt in seinen schwarzen Klanggewittern versteckt hat, wie etwa Elemente aus Post-Punk und Wave finden sich auf "Blight Privilege". Sogar eine Messerspitze Outlaw Country ist neu hinzugekommen. Auch wenn "Blight Privilege" an die glorreichen Zeiten von NACHTMYSTIUM anknüpft - ist es dennoch kein Schwelgen in Nostalgie, sondern eine zukunftsweisende Fortsetzung und die nächste musikalische Evolutionsstufe der Band. Dieses neunte Album des Amerikaners ist von einer Reife geprägt, die aus harten Erfahrungen und einem brutalen Lernprozess resultiert. Judds ebenso charakteristische wie diabolisch eingängige Melodien sind scharfkantiger als je zuvor und haben nichts von ihrem Biss verloren. Das mag auch damit zu tun haben, dass es das erste Album der USBM-Speerspitze ist, das von Judd in einem rauschfreien Zustand komponiert wurde. "Blight Privilege" ist eine Kampfansage, mit der NACHTMYSTIUM den USBM-Thron vehement einfordern. Dieses Album hat wieder die musikalische Kraft und lyrische Kühnheit, um diesem Anspruch gerecht zu werden. Liebt oder hasst das Album, aber NACHTMYSTIUM errichten mit "Blight Privilege" zweifellos einen massiven Meilenstein!

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BERNARD PARMEGIANI & FRANCOIS BAYLE - DIVINE COMEDIE LP 4x12"
 
46

Erste Gesamtausgabe als Deluxeausgabe: 4xLPs in einem geprägten Gatefold-Cover, gestaltet von Stephen O'Malley, mit einem 30 x 90 cm großen Poster. "Divine Comedie" ist ein Opus Magnum, geschaffen von zwei der führenden Komponisten ihrer Zeit, mit einem musikalischen Anspruch, der Dantes Gedicht und seiner visuellen Interpretation durch Sandro Botticelli oder Gustave Doré gleicht. Lange Zeit wurde dieses Triptychon als ein zweiseitiges Werk präsentiert, in dem Bernard Parmegianis Hölle und François Bayles Fegefeuer aufeinander reagierten und sich gegenseitig erweiterten. Michel Hermons Stimme führt durch die Vorstellungskraft des Zuhörers. Erstmals wird "Paradise", ein gemischtes Stück, das gemeinsam komponiert und live aufgeführt wurde, auf Tonträger veröffentlicht. Tatsächlich wird "Paradise" fünfzig Jahre nach seiner Uraufführung für unsere Ohren enthüllt und wertet damit die erste Gesamtausgabe von "Divine Comedie" auf. - François J. Bonnet, Paris, 2023

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40,76 €
Bruce Liu - Tchaikovsky: The Seasons

Ausnahmepianist Bruce Liu, Gewinner des Internationalen Chopin-Wettbewerbs 2021, hat für sein zweites
Studioalbum Tchaikovskys bekanntestes Solo-Klavierwerk „The Seasons“ aufgenommen.
Mit seiner einzigartigen Interpretation der Jahreszeiten bringt Liu die Farben und Stimmungen der einzelnen
Monate zum Leben und zeigt einmal mehr sein außergewöhnliches Talent und seine tiefgründige Musikalität.
Liu wird von der Presse als “Pianist mit einer fesselnden musikalischen Persönlichkeit” (Financial Times)
und für seine unverwechselbare Mischung aus „katzenhafter Geschmeidigkeit und Leichtigkeit im Anschlag“
(New York Times) gefeiert und gewann kürzlich für sein erstes Studioalbum „Waves“ den OPUS-Klassik
Preis.
„Für mich ist diese Aufnahme ein Moment, um einige persönliche Emotionen zu erkunden“, sagt der Pianist
und ergänzt: „Es kommt einem vor, als habe Tchaikovsky mit sich selbst geredet, als er die Stücke schrieb,
das ist das Besondere an diesem Werk. Es verbindet das Volkstümliche, das auch seine Ballette inspiriert
hat, mit der Brillanz und Extravaganz seiner Konzerte, doch hat es im Kern eine nachdenkliche und ruhige
Grundstimmung.“
”Tchaikovsky: The Seasons” erscheint am 1. November 2024 digital sowie auf Vinyl und CD, welche neben
den 12 Charakterstücken, die Romanze op. 5 als Bonustrack enthält.

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26,85 €
Jennifer Castle - Camelot	LP

. For Fans Of: The Weather Station, Weyes Blood, Adrianne Lenker, Phoebe Bridgers, Joan Shelley, Lana Del Rey, Cass McCombs, Angel Olsen & Neil Young. Camelot, the legendary seat of King Arthur’s court in Early Middle Ages Britain, was probably not a real place. A corruption of the name of a real Romano-Briton city, the word “Camelot” accumulated symbolic, mythic resonances over centuries, until achieving its present usage as a near-synonym of “utopia.” In the mid-20th century alone, Camelot inspired an explosion of representations and appropriations, among them the violent, affectless Arthurian court of Robert Bresson’s 1974 film Lancelot du Lac and the absurdist iteration of Monty Python’s 1975 Holy Grail, both of which feature armoured knights erupting into fountains of blood; the mystical Welsh world of novelist John Cowper Powys’s profoundly weird 1951 novel Porius, with its Roman cults, wizards and witches, and wanton giants; and the nationalist nostalgia of President John F. Kennedy’s White House. Unsurprisingly there are fewer Camelots in more recent memory. Camelot, Canadian songwriter Jennifer Castle’s extraordinary, moving 2024 chronicle of the artist in early middle age, charts a realer, more rooted, and more metaphorical place than the fabled Camelot of the Early Middle Ages (or its myriad depictions), but it too is a space more psychic than physical. In Castle’s Camelot, the fantastic interpenetrates the mundane, and the Grail, if there is one, distills everyday experience into art and art into faith, subliming terrestrial concerns into sublime celestial prayers to Mother Nature, and to the unfolding process of perfecting imperfection in one’s own nature. Co-produced by Jennifer and longtime collaborator Jeff McMurrich, her seventh record is at once her most monumental and unguarded to date, demonstrating a mastery of rendering her verse and melodies alike with crisply poignant economy. For all their pointedly plainspoken lyrical detail and exhilarating full-band musical flourishes, these songs sound inevitable, eternal as morning devotions. “Back in Camelot,” she sings on the lilting, vulnerable title track, “I really learned a lot / circles in the crops and / sky-high geometry.” The album opens with a candid admission of sleeping “in the unfinished basement,” an embarrassing joke that comes true. But the dreamer is redeemed by dreaming, setting sail in her airborne bed above “sirens and desert deities.” If she questions her own agency whether she is “wishing stones were standing” or just “pissing in the wind” it does not diminish the ineffable existential jolt of such signs and wonders. This abiding tension between belief and doubt, magic and pragmatism, self and other, sacred and profane, and even, arguably, paganism and monotheism, suffuses these ten songs, which limn an interior landscape shot through with sunstriped shadows of “multi-felt dimensions” both mystical and quotidian. The epic scale and transport of “Camelot,” with its swooning strings, gives way dramatically to “Some Friends,” an acoustic-guitar-and-vocals meditation in miniature on Janus-faced friends and the lunar and solar temperatures of their promises—“bright and beaming verses” versus hot curses which recalls her minimalist last album, 2020’s achingly intimate Monarch Season. (In a symmetrical sequencing gesture, the penultimate track, the incantatory “Earthsong,” bookends the central six with a similarly spare solo performance and coiled chord progression, this time an ambiguous appeal to … a wounded lover? a wounded saint? our wounded planet?). Those whom “Trust” accuses of treacherous oaths spit through “gilded and golden tooth” cynics, critics, hypocrites, gurus, scientists, doctors, lovers, government, the so-called entertainment industry sow uncertainty that can infect the artist, as in “Louis”: “What’s that dance / and can it be done? What’s that song / and can it be sung?” Answering affirmatively are “Lucky #8,” an irrepressible ode to dancing as a bulwark against the “tidal pools of pain” and the “theory of collapse,” and “Full Moon in Leo,” which finds the narrator dancing around the house with a broom, wearing nothing but her underwear and “big hair.” But the central question remains: who can we trust, and at what cost faith, in art or angels or otherwise? Castle’s confidence in her collaborators is the cornerstone of Camelot. Carl Didur (piano and keys), Evan Cartwright (drums and percussion), and steadfast sideman Mike Smith (bass) comprise a rhythm section of exquisite delicacy and depth. This fundamental trio anchors the airiness of regular backing vocalists Victoria Cheong and Isla Craig and frames the guitars of Castle, McMurrich, and Paul Mortimer (and on “Lucky #8,” special guest Cass McCombs). Reprising his decennial role on Castle’s beloved 2014 Pink City, Owen Pallett arranged the strings for Estonia’s FAMES Skopje Studio Orchestra. On the ravishing country-soul ballad “Blowing Kisses” Pallett’s crowning achievement here, which can be heard in its entirety in the penultimate episode of the third season of FX’s The Bear Jennifer contemplates time and presence, love and prayer and how songwriting and poetry both manifest and limit all four dimensions: “No words to fumble with / I’m not a beggar to language any longer.” Such rare moments of speechlessness “I’m so fucking honoured,” she bluntly proclaims suggest a state “only a god could come up with.” (If Camelot affirms Castle as one of the great song-poets of her generation, she is not immune to the despairing linguistic beggary that plagues all writers.) Camelot evinces a thoroughgoing faith not only in the natural world including human bodies, which can, miraculously, dance and swim and bleed and embrace and birth but also in our interpretations of and interventions in it: the “charts and diagrams” of “Lucky #8,” a daydreamt billboard on Fairfax Ave. in LA in “Full Moon in Leo,” the bloody invocations of the organ-stained “Mary Miracle,” and all manner of water worship, rivers in particular. (Notably, Jennifer has worked as a farmer and a doula.) The album ends with “Fractal Canyon”s repeated, exalted insistence that she’s “not alone here.” But where is here? The word “utopia” itself constitutes a pun, indicating in its ambiguous first syllable both the Greek “eutopia,” or “good-place” the facet most remembered today and “outopia,” or “no-place,” a negative, impossible geography of the mind. Utopia, like its metonym Camelot, is imaginary

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28,36 €
—S—F— - Die Falsche Wahl ( LP + Inlay )

This obscure record showcases a selection of 10 tracks created between 1986 and 2002.
Remastered and reworked, this material provides a unique insight into SF aka Schielfried Frankenstein's journey as a performance artist and musician during that period. While Manuel Göttsching produced SF's first record (Ordal/1985), this release, proudly presented by Lustpoderosa, introduces a fresh perspective. Partly reworked and mixed by Ismael Zouaoui and mastered by @Sneaker at Tailout Studios, it is complemented by remixes from contemporary artists, bridging the gap between the past and present.

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MALVA - A SOFT SEDUCTION DAILY LP

Malva betrachtet auch diesmal gerne das Leben - ihres und das der anderen, generell und auf ihrem zweiten Album "A Soft Seduction Daily". Sie schaut von oben herab, ohne jedwede Herablassung, dafür aus einer Art erzählerischen Vogelperspektive. Probates Transportmittel der Wahl sind Töne, Melodien, Kadenzen, die auch auf ihrem zweiten Album ohne jedwede Anstrengung herausperlen, aus dieser jungen Frau, die sich aufmacht das Dasein zu erkunden. Malva textet auf Deutsch und Englisch: "Ich spüre, was für eine Sprache eine Melodie braucht". "A Soft Seduction Daily" erzählt von Auf und Abs, Serpentinen und Kurven, Romanze und Melancholie, spielt mit Worten, Musikstilen, dem Leben im Konjunktiv. Malva fangen auf dem zweiten Album an, sich in diverse Richtungen zu bewegen, die Grenzen ihrer musikalischen Persönlichkeit auszuloten und so klingt "A Soft Seduction Daily" streckenweise auch etwas lauter. Als Gäste sind Jesper Munk und Oskar Haag dabei.

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She's In Parties - Puppet Show (MLP)

She's In Parties ist ein englisches Quartett aus Colchester (benannt nach dem kultigen Bauhaus-Track), dessen eigenwillige Mischung aus Shoegaze und Dream-Pop ihr relativ junges Alter verrät. Die neue EP "Puppet Show" ist ihr bisher politischstes und lyrisch reifstes Statement. Es behandelt die Sorgen nach dem Erwachsenwerden und die existentielle Erkenntnis über die Probleme dieser Welt, von den sozialen Medien bis zu Kriegen und der persönlichen Angst, all dem hilflos ausgeliefert zu sein.

- "Colchester’s new answer to hazy shoegaze heroes Cocteau Twins." – NME

- "Melding shoegaze-y pop and dazzling indie licks, their wall of sound is simply irresistible." - DORK

- "All dreamy, reverbed atmospherics and interlocking textures... A real find." - Sunday Times Culture

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SHIGETO - Cherry Blossom Baby LP

„Cherry Blossom Baby“, Shigetos erstes Album seit 2017, entspringt einem kollektiven Tauwetter, ist ehrgeizig, kollaborativ und vollendet. Der in Detroit lebende, japanisch-amerikanische Musiker, DJ, Mitbegründer des Portage Garage Sounds-Labels und langjährige Ghostly International-Künstler übernimmt die Rolle des Produzenten und Komponisten. Der kühne und absichtsvoll kultivierte Sound ist eine Hommage an die Traditionen von Electronic Music, Jazz, R&B und Hip-Hop - eine Fusion, die zu seinem Markenzeichen geworden ist und heute lebendiger denn je. Zach Saginaw und eine Gruppe von Gästen und Musikern präsentieren eine Momentaufnahme, eine Feier der Selbstliebe und einen Ausdruck von Vitalität, der eindeutig in Detroit verwurzelt und von der kulturellen Geschichte seiner Familie geprägt ist. Für „Cherry Blossom Baby“ ließ sich Saginaw von den Kirschbäumen inspirieren lässt, die jeden Frühling in Hiroshima blühen - ein bleibendes Bild für Hoffnung, Widerstandsfähigkeit und Erneuerung. „Ich bin ein Kirschblütenbaby“, sagt er. „Wir alle sind Kirschblütenbabys, wir alle sind unverwüstlich, wir alle wachsen, und wir alle werden es auch weiterhin tun.“ Saginaw war auf der Suche, eine schwelende Selbstbeobachtung, die in den letzten Jahren zum Vorschein kam, als das Nachtleben pausierte und er begann, die Idee von Shigeto, dem Performer und der festen Größe in Michigan, zu hinterfragen. „Meine Identität ist etwas, mit dem ich schon immer zu kämpfen hatte: Ich werde weder als Japaner noch als Weißer angesehen. Ich glaube, Shigeto war für mich eine Möglichkeit, diese Identität zu haben, mir eine zu schaffen, an der ich mich festhalten konnte, und plötzlich gab es sie nicht mehr.“ Diese Erkenntnis veranlasste ihn, an sich selbst zu arbeiten, zu seinem Handwerk und seiner Gemeinschaft zurückzukehren, und legte damit den Grundstein für ein Album, das sich aus der Asche im übertragenen Sinne neu erhebt. Das bekräftigte Selbstbewusstsein, der Schwung und die Reifung zeigen sich darin, dass Saginaw sich hier als Songwriter und Produzent positioniert, der Ideen mit den besten Musikern Detroits arrangiert, eine physische Manifestation seiner WDET 101.9FM Radio-Show, die „zukunftsweisende Musik aus der Detroiter Diaspora“ hervorhebt. Jeder Track ist eine Kollaboration, sei es mit einem Sänger oder mehreren Instrumentalisten, die in seinen Portage Garage Studio Sessions geschmiedet wurde. Die Produktion und der Mix sind voll und zurückhaltend und verzichten auf moderne Kompression zugunsten einer geräumigeren Dynamik - eine Anspielung auf Psych- und Jazz-Platten aus den 70er und 80er Jahren.

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SHIGETO - Cherry Blossom Baby LP

„Cherry Blossom Baby“, Shigetos erstes Album seit 2017, entspringt einem kollektiven Tauwetter, ist ehrgeizig, kollaborativ und vollendet. Der in Detroit lebende, japanisch-amerikanische Musiker, DJ, Mitbegründer des Portage Garage Sounds-Labels und langjährige Ghostly International-Künstler übernimmt die Rolle des Produzenten und Komponisten. Der kühne und absichtsvoll kultivierte Sound ist eine Hommage an die Traditionen von Electronic Music, Jazz, R&B und Hip-Hop - eine Fusion, die zu seinem Markenzeichen geworden ist und heute lebendiger denn je. Zach Saginaw und eine Gruppe von Gästen und Musikern präsentieren eine Momentaufnahme, eine Feier der Selbstliebe und einen Ausdruck von Vitalität, der eindeutig in Detroit verwurzelt und von der kulturellen Geschichte seiner Familie geprägt ist. Für „Cherry Blossom Baby“ ließ sich Saginaw von den Kirschbäumen inspirieren lässt, die jeden Frühling in Hiroshima blühen - ein bleibendes Bild für Hoffnung, Widerstandsfähigkeit und Erneuerung. „Ich bin ein Kirschblütenbaby“, sagt er. „Wir alle sind Kirschblütenbabys, wir alle sind unverwüstlich, wir alle wachsen, und wir alle werden es auch weiterhin tun.“ Saginaw war auf der Suche, eine schwelende Selbstbeobachtung, die in den letzten Jahren zum Vorschein kam, als das Nachtleben pausierte und er begann, die Idee von Shigeto, dem Performer und der festen Größe in Michigan, zu hinterfragen. „Meine Identität ist etwas, mit dem ich schon immer zu kämpfen hatte: Ich werde weder als Japaner noch als Weißer angesehen. Ich glaube, Shigeto war für mich eine Möglichkeit, diese Identität zu haben, mir eine zu schaffen, an der ich mich festhalten konnte, und plötzlich gab es sie nicht mehr.“ Diese Erkenntnis veranlasste ihn, an sich selbst zu arbeiten, zu seinem Handwerk und seiner Gemeinschaft zurückzukehren, und legte damit den Grundstein für ein Album, das sich aus der Asche im übertragenen Sinne neu erhebt. Das bekräftigte Selbstbewusstsein, der Schwung und die Reifung zeigen sich darin, dass Saginaw sich hier als Songwriter und Produzent positioniert, der Ideen mit den besten Musikern Detroits arrangiert, eine physische Manifestation seiner WDET 101.9FM Radio-Show, die „zukunftsweisende Musik aus der Detroiter Diaspora“ hervorhebt. Jeder Track ist eine Kollaboration, sei es mit einem Sänger oder mehreren Instrumentalisten, die in seinen Portage Garage Studio Sessions geschmiedet wurde. Die Produktion und der Mix sind voll und zurückhaltend und verzichten auf moderne Kompression zugunsten einer geräumigeren Dynamik - eine Anspielung auf Psych- und Jazz-Platten aus den 70er und 80er Jahren.

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Juliet Lawson - Boo! The Early Recording 1971-73 LP
  • A1: Dear Fool (3.27)
  • A2: Igloo (2.42)
  • A3: Nothing New (3.10)
  • A4: I Won't Get My Feet Wet Again (3.21)
  • A5: Who Is India? (3.46)
  • A6: Let Me Not Put You Down (4.53)
  • B1: Only A Week Away (3.24)
  • B2: Playing Is No Song (2.42)
  • B3: You're So Right, September (3.34)
  • B4: The Weeds In The Yard (2.33)
  • B5: Rolling Back (4.16)
  • B6: Frog In The Jam (3.35)

Bonus 7”
A. Rincón de Luna (2.55)*
B. Voices (2.34)*

Singer/Songwriter Juliet Lawson’s album, ‘Boo’, was released on the Sovereign label in the UK in 1972. The album was the confident debut of a young British artist and featured twelve of Lawson’s own compositions.

In the same wave of early 1970s English singer-songwriters such as Nick Drake, Vashti Bunyan, Christine McVie and despite being described at the time as ‘Britain’s answer to Joni Mitchell’ ‘Boo’ was to prove her only major label release with limited commercial success.
Over the next 50 years the album’s reputation has slowly grown and is today an expensive and collectible item. ‘Boo’ is presented here in its entirety.

The first pressing of the vinyl edition of the album also come with a bonus 7-inch single featuring two early demo tracks produced by ex-Yardbirds founder Paul Samwell-Smith, who also produced Carly Simon and Cat Stevens. Special Limited-Edition Album with bonus 7” Single + Download Code.

Includes interview with Juliet Lawson and exclusive photography.

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32,35 €
St. Lenox - Ten Modern American Work Songs

Andrew Choi doesn’t claim to have all of the answers when it comes to talking about work in America. But if anyone is uniquely well positioned to raise questions, it’s him. Over the course of two decades, the Midwest-born, New York-based singer-songwriter—who performs under the name St. Lenox—has been a musician, a clothing store employee, an underpaid graduate student and scholar, and a salaried corporate attorney. This tremendous amount of experience is channeled into Andrew’s latest album.

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26,01 €
GRUMPY - WOLFED (TAPE)

Grumpy

WOLFED (TAPE)

CassetteBRCASS65
Bayonet
25.10.2024

The new Wolfed EP sits in the Grumpy discography as their most confident and self-flourished work to date. Delivered in the serene clarity of a vulnerable voice inviting you to share in their world, the record glitters in its yearning for another, in its most jubilant highs and successes, and its most intimate internal monologues. We fall and hit the wrong notes, say the wrong thing. But we do it for love. For Grumpy, those missteps are not avoidable speed bumps in a relationship, but the highlights of the journey itself. For in those painful moments of a relationship, we find Truth about ourselves. There is simple serenity found in realizing your imperfections the hard way. But we can't get too comfortable_ as Wolfed fades out, the jittering, chopped-up melodies leave you on edge in a delicate balance of mistrust and unease. Can we hold on to this love forever? Grumpy has the answer.

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14,08 €
ELEPHANT TREE / LOWRIDER - THE LONG FOREVER

Wie zwei Zeitlinien, die zusammenlaufen, kommen ELEPHANT TREE und LOWRIDER zusammen, um ihr gemeinsames Album ,The Long Forever" zu präsentieren, eine der am sehnlichsten erwarteten Split-Veröffentlichungen in der Geschichte des Heavy Rock.Nach zwei bahnbrechenden Veröffentlichungen im Jahr 2020 haben Elephant Tree und Lowrider die Gelegenheit ergriffen, neu zu definieren, wer sie sind und zu erklären, wohin ihre musikalische Reise mit dem gemeinsamen Album ,The Long Forever" als nächstes gehen wird. Mit The Long Forever befinden sich beide Bands an einem kritischen Punkt: Beide haben einen weitreichenden und wachsenden Einfluss, beide werden auf der Bühne und abseits davon verehrt, und beide bringen ihre erste richtige neue Veröffentlichung seit vier Jahren heraus, die mit großer Spannung erwartet wird.Diese Bands auf eine gemeinsame Platte zu bringen, wäre unabhängig von den Begleitumständen ein Ereignis, aber die Bedeutung dieses Albums ist noch größer. Der Titel des Albums stammt von dem Spitznamen für das mehrwöchige Koma, in dem sich Elephant Tree-Sänger/Gitarrist Jack Townley aus medizinischen Gründen nach einem beinahe tödlichen Fahrradunfall Anfang 2023 befand. Er träumte, ohne aufzuwachen, und verlor jegliches Zeitgefühl, während sein Geist versuchte, mit der Tortur fertig zu werden - diese lyrische Beschreibung deutet das Ausmaß von Jacks Erfahrung nur an.In dem darauf folgenden Jahr manifestierte sich eine musikalische Freiheit in den jeweiligen Ansätzen beider Bands: Elephant Tree wählten während Jacks allmählicher Rückkehr zum Spielen einen rohen, aufbauenden Ansatz, während Lowrider komplexer und ausdrucksstärker wurden, um Songs für das 2020 erschienene Album ,Refractions" zu entwickeln, das von allen Seiten bewundert wurde.,The Long Forever" ist das Vehikel, durch das sich die Bands begegnen, das die Erwartungen an sie untergräbt und übertrifft, mit einem traumatischen Nexus als Gravitationssingularität, um die die gesamte LP kreist und jede Note, die nach außen dringt, verbiegt und formt.Beharrlichkeit, Heilung und hartnäckige Leidenschaft haben The Long Forever zu einer Realität gemacht, und Fans von Elephant Tree und Lowrider werden sich über das überragende Ergebnis freuen! Like two timelines converging, ELEPHANT TREE and LOWRIDER come together to present the collaborative album "The Long Forever," easily one of the most eagerly awaited split releases in the history of heavy rock. In the wake of two landmark 2020 releases, Elephant Tree and Lowrider have seized the opportunity to redefine who they are and declare where their musical voyages will go next with the collaborative album The Long Forever. The Long Forever finds both bands at critical junctures: each has a broad and expanding influence, each is revered onstage and off, and each is delivering its first proper new release in four years to tremendous anticipation. Bringing these bands onto a shared collaborative platter would be an event regardless of the surrounding circumstances, but the significance of this album is even greater. The album's title comes from the nickname for the multi-week coma that Elephant Tree singer/guitarist Jack Townley was in for medical reasons after a near-fatal biking accident in early 2023. Dreaming without waking and losing all sense of time as his mind attempted to cope with the ordeal, that lyrical description only hints at the enormity of Jack's experience. The year or so that followed manifested a musical freedom in both bands' respective approaches, Elephant Tree choosing a raw, set-up-the-mics-and-go approach during Jack's gradual return to playing, while Lowrider grew more complex and expressive in building songs to follow up their massively adored 2020 album "Refractions." "The Long Forever" is the vehicle through which the bands meet, subverting and superseding the expectations on them, with a traumatic nexus as the gravitational singularity around which the entire LP orbits, bending and shaping every note that escapes forth. Perseverance, healing and stubbornness of passion made The Long Forever a reality, and fans of both Elephant Tree and Lowrider are certain to rejoice at the towering result!

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ELEPHANT TREE / LOWRIDER - THE LONG FOREVER

Wie zwei Zeitlinien, die zusammenlaufen, kommen ELEPHANT TREE und LOWRIDER zusammen, um ihr gemeinsames Album ,The Long Forever" zu präsentieren, eine der am sehnlichsten erwarteten Split-Veröffentlichungen in der Geschichte des Heavy Rock.Nach zwei bahnbrechenden Veröffentlichungen im Jahr 2020 haben Elephant Tree und Lowrider die Gelegenheit ergriffen, neu zu definieren, wer sie sind und zu erklären, wohin ihre musikalische Reise mit dem gemeinsamen Album ,The Long Forever" als nächstes gehen wird. Mit The Long Forever befinden sich beide Bands an einem kritischen Punkt: Beide haben einen weitreichenden und wachsenden Einfluss, beide werden auf der Bühne und abseits davon verehrt, und beide bringen ihre erste richtige neue Veröffentlichung seit vier Jahren heraus, die mit großer Spannung erwartet wird.Diese Bands auf eine gemeinsame Platte zu bringen, wäre unabhängig von den Begleitumständen ein Ereignis, aber die Bedeutung dieses Albums ist noch größer. Der Titel des Albums stammt von dem Spitznamen für das mehrwöchige Koma, in dem sich Elephant Tree-Sänger/Gitarrist Jack Townley aus medizinischen Gründen nach einem beinahe tödlichen Fahrradunfall Anfang 2023 befand. Er träumte, ohne aufzuwachen, und verlor jegliches Zeitgefühl, während sein Geist versuchte, mit der Tortur fertig zu werden - diese lyrische Beschreibung deutet das Ausmaß von Jacks Erfahrung nur an.In dem darauf folgenden Jahr manifestierte sich eine musikalische Freiheit in den jeweiligen Ansätzen beider Bands: Elephant Tree wählten während Jacks allmählicher Rückkehr zum Spielen einen rohen, aufbauenden Ansatz, während Lowrider komplexer und ausdrucksstärker wurden, um Songs für das 2020 erschienene Album ,Refractions" zu entwickeln, das von allen Seiten bewundert wurde.,The Long Forever" ist das Vehikel, durch das sich die Bands begegnen, das die Erwartungen an sie untergräbt und übertrifft, mit einem traumatischen Nexus als Gravitationssingularität, um die die gesamte LP kreist und jede Note, die nach außen dringt, verbiegt und formt.Beharrlichkeit, Heilung und hartnäckige Leidenschaft haben The Long Forever zu einer Realität gemacht, und Fans von Elephant Tree und Lowrider werden sich über das überragende Ergebnis freuen! Like two timelines converging, ELEPHANT TREE and LOWRIDER come together to present the collaborative album "The Long Forever," easily one of the most eagerly awaited split releases in the history of heavy rock. In the wake of two landmark 2020 releases, Elephant Tree and Lowrider have seized the opportunity to redefine who they are and declare where their musical voyages will go next with the collaborative album The Long Forever. The Long Forever finds both bands at critical junctures: each has a broad and expanding influence, each is revered onstage and off, and each is delivering its first proper new release in four years to tremendous anticipation. Bringing these bands onto a shared collaborative platter would be an event regardless of the surrounding circumstances, but the significance of this album is even greater. The album's title comes from the nickname for the multi-week coma that Elephant Tree singer/guitarist Jack Townley was in for medical reasons after a near-fatal biking accident in early 2023. Dreaming without waking and losing all sense of time as his mind attempted to cope with the ordeal, that lyrical description only hints at the enormity of Jack's experience. The year or so that followed manifested a musical freedom in both bands' respective approaches, Elephant Tree choosing a raw, set-up-the-mics-and-go approach during Jack's gradual return to playing, while Lowrider grew more complex and expressive in building songs to follow up their massively adored 2020 album "Refractions." "The Long Forever" is the vehicle through which the bands meet, subverting and superseding the expectations on them, with a traumatic nexus as the gravitational singularity around which the entire LP orbits, bending and shaping every note that escapes forth. Perseverance, healing and stubbornness of passion made The Long Forever a reality, and fans of both Elephant Tree and Lowrider are certain to rejoice at the towering result!

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21,22 €
CONNY OCHS - TROUBADOUR

Mit seiner nunmehr 10. Platte für Exile On Mainstream (die 'Suiciety' Single und das Trialogos-Album "Stroh zu Gold" einfach mal mitgezählt) braucht Conny wohl weder eine Einführung, noch eine oberflächliche Bejubelung. "Troubadour" würde das auch nicht gerecht, denn selten hat man den in Deutschland und Italien lebenden Künstler so reduziert, deep und nahbar erlebt. Die Platte ist eine Hinwendung zu seinen Wurzeln als Solokünstler, der mit spärlicher Instrumentierung und bedingungsloser Ehrlichkeit ganze Kathedralen mit Emotionen füllen kann. Nach eher experimentellen Ausflügen auf "Wahn und Sinn", seinem vielbeachteten deutschsprachigen Album aus 2023 und dem eher opulent instrumentierten "Doom Folk" von 2019 ist "Troubadour" nun wieder ein reines Singer/Songwriter-Album geworden. Eine Gitarre, eine Stimme - mehr braucht es nicht. Conny beschreibt es selbst wie folgt: "Meine Idee war, ein Album zu machen, das den minimalistischen Ansatz von Raw Love Songs und Black Happy aufgreift, aber zugleich das widerspiegelt, was ich heute erlebe. Konzerte sind für mich immer das Herz meiner Musik, deshalb wollte ich Stücke schreiben, die ich jederzeit und überall spielen kann - in Clubs, auf Festivals oder unterwegs, unter den geringsten Anforderungen. Ich hatte eine Platte im Kopf, die Raum zum Atmen und Zuhören bietet, damit man die Details der erzählten Bilder erkennen kann." Für Fans von Townes Van Zandt, Leonard Cohen, Elliott Smith

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19,96 €
ERA - The Very Best Of Era

Era

The Very Best Of Era

12inch6575474
Decca Records
25.10.2024

Anlässlich des 20-jährigen Jubiläums des Albums „The Very Best Of“, erscheinen dieses und seine drei Vorgänger „The Mass“ (2003), „ERA I“ (2002) und „Era II“ (2000) zum ersten Mal auf Vinyl. Die ERA-Alben umfassen einen Mix aus Gregorianischen Gesängen, Rock, Pop, elektronischen Klängen und klassischer Musik. Für die Lyrics verwendet Eric Lévi, der Künstler hinter dem Projekt „ERA“, eine
imaginäre Sprache, die Latein ähnelt.

Statt Strukturen, die durch Zeit oder Kultur auferlegt wurden, zu folgen, ist der Künstler auf der Suche nach starken Emotionen. In seinen Alben setzt er diese anschließend musikalisch um. Außerdem, verfasst
Eric Lévi die meisten seiner Lieder mit dem Gedanken Soundtracks für epische Filme zu erschaffen. Die außergewöhnliche Arbeit von ERA berührt die Herzen und Seelen von Millionen Menschen weltweit.
ERAs Alben haben sich millionenfach verkauft und wurden in mehr als 18 Ländern mit Multi-Platin ausgezeichnet.

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25,63 €
Bobbi Lu - Arrow, Four

Bobbi Lu

Arrow, Four

12inchMAYWAYLP049
MAYWAY RECORDS
25.10.2024

Bobbi Lu is the moniker of Lucy Ryan, born and raised in Oxfordshire in the UK, now living in Bruges after following love a few years ago. As a DIY bedroom producer, she’s released a handful of singles and is now ready with a debut album – ‘Arrow, Four’ – that will be out on 25 October. Drawing inspiration from acts like Radiohead, FKA Twigs, Jockstrap and Saya Grey, Bobbi Lu intertwines piano melodies with deep crunchy bass, electronica and samples, coming together in a dystopian and mysterious sound. As Ryan started gigging, she quickly attracted attention and went from supporting acts like The Haunted Youth and Sylvie Kreusch to playing her own headline shows and amazing festivals like The Great Escape (UK).

‘Arrow, Four’ is a collection of ten songs, written over the course of a few years, the process of each one completely different. “I guess the individual tracks have their own story, but in my head each story is just a symptom of a bigger theme, mostly inspired by the book Future Shock by Alvin Toffler. In it he talks about people’s ability to adapt having essentially a limit, and with growth accelerating could we be overloaded and experience a 'future shock'. And maybe that’s already happening, most notably in the form of mental health struggles.” “It made me think of how progression creates new challenges, an arrow going one way is pulled back by another in the opposite direction. I feel like it’s a topic more relevant than ever, especially with AI most recently. I think I use this topic to fuel my lyrics mainly as a way of forgiving myself and others, in those moments where we struggle and make mistakes, that we're all just doing our best in trying to keep up with a rapidly changing environment.” This is also reflected in the artwork by Maarten Derous. “It ties everything together. He came to me after listening to it and said something that came out for him was fragility, which at the time I completely did not think of. But he nailed it. It’s like, yes do it, be fragile and take it easy, it’s a pretty good answer to stuff being pulled in all directions.”

Limited LEMON Vinyl Edition

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25,17 €
ERA - ERA

Era

ERA

12inch6569031
Decca Records
24.10.2024

Anlässlich des 20-jährigen Jubiläums des Albums „The Very Best Of“, erscheinen dieses und seine drei Vorgänger „The Mass“ (2003), „ERA I“ (2002) und „Era II“ (2000) zum ersten Mal auf Vinyl. Die ERA-Alben umfassen einen Mix aus Gregorianischen Gesängen, Rock, Pop, elektronischen Klängen und klassischer Musik. Für die Lyrics verwendet Eric Lévi, der Künstler hinter dem Projekt „ERA“, eine
imaginäre Sprache, die Latein ähnelt.

Statt Strukturen, die durch Zeit oder Kultur auferlegt wurden, zu folgen, ist der Künstler auf der Suche nach starken Emotionen. In seinen Alben setzt er diese anschließend musikalisch um. Außerdem, verfasst
Eric Lévi die meisten seiner Lieder mit dem Gedanken Soundtracks für epische Filme zu erschaffen. Die außergewöhnliche Arbeit von ERA berührt die Herzen und Seelen von Millionen Menschen weltweit.
ERAs Alben haben sich millionenfach verkauft und wurden in mehr als 18 Ländern mit Multi-Platin ausgezeichnet.

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ERA - Era II

Era

Era II

12inch6569034
Decca Records
24.10.2024

Anlässlich des 20-jährigen Jubiläums des Albums „The Very Best Of“, erscheinen dieses und seine drei Vorgänger „The Mass“ (2003), „ERA I“ (2002) und „Era II“ (2000) zum ersten Mal auf Vinyl. Die ERA-Alben umfassen einen Mix aus Gregorianischen Gesängen, Rock, Pop, elektronischen Klängen und klassischer Musik. Für die Lyrics verwendet Eric Lévi, der Künstler hinter dem Projekt „ERA“, eine
imaginäre Sprache, die Latein ähnelt.

Statt Strukturen, die durch Zeit oder Kultur auferlegt wurden, zu folgen, ist der Künstler auf der Suche nach starken Emotionen. In seinen Alben setzt er diese anschließend musikalisch um. Außerdem, verfasst
Eric Lévi die meisten seiner Lieder mit dem Gedanken Soundtracks für epische Filme zu erschaffen. Die außergewöhnliche Arbeit von ERA berührt die Herzen und Seelen von Millionen Menschen weltweit.
ERAs Alben haben sich millionenfach verkauft und wurden in mehr als 18 Ländern mit Multi-Platin ausgezeichnet.

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ERA - The Mass

Era

The Mass

12inch6569037
Decca Records
24.10.2024

Anlässlich des 20-jährigen Jubiläums des Albums „The Very Best Of“, erscheinen dieses und seine drei Vorgänger „The Mass“ (2003), „ERA I“ (2002) und „Era II“ (2000) zum ersten Mal auf Vinyl. Die ERA-Alben umfassen einen Mix aus Gregorianischen Gesängen, Rock, Pop, elektronischen Klängen und klassischer Musik. Für die Lyrics verwendet Eric Lévi, der Künstler hinter dem Projekt „ERA“, eine
imaginäre Sprache, die Latein ähnelt.

Statt Strukturen, die durch Zeit oder Kultur auferlegt wurden, zu folgen, ist der Künstler auf der Suche nach starken Emotionen. In seinen Alben setzt er diese anschließend musikalisch um. Außerdem, verfasst
Eric Lévi die meisten seiner Lieder mit dem Gedanken Soundtracks für epische Filme zu erschaffen. Die außergewöhnliche Arbeit von ERA berührt die Herzen und Seelen von Millionen Menschen weltweit.
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SOTHY - CHANSONS LAOTIENNES

Sothy

CHANSONS LAOTIENNES

12inchAKUMS1001
AKUPHONE
20.10.2024

Slow paced drums with offbeats softly phased with the guitar, misty takeoffs from the synthesizer: a hazy idyll is starting off on the road to the rocket festival (bun bang fai). Answering each other on the responsive mode of the lam soeng, Sothipong engages in a flirt but Oulay Vanh is not ready to trifle with just anybody.

As a stylistic variation of a popular Lao musical genre, the lam soeng was the source of several themes among which the “bang fai” - which is part of the Lao conciliatory festivities preceding the rainy season - remains one of the most renowned.

However, the producer and composer of these songs, Sothy, created an unusual arrangement: the instrumental introduction separates from the sang canon, the synthetic mix is stripped down of the traditional organology - everything here becomes unsettling for a listener familiar with the genre.

Everything comes with a reason: the record was edited in 1981 under the title Sothy Productions yet produced in France by the Parisian label Oxygène (famously known for its unforgettable first French punk compilation 125 grammes de 33 1/3 tours). Chansons Laotiennes still remains hard to classify.

And then who’s Sothy? Along with the unverifiable identity of the seemingly Laotian singers, skepticism gains ground concerning the man behind the pseudonym. Is he an escaped musician from one of the first Cambodian rock bands of the 1960s? A surviving producer from the 1980s Paris? Or a composer in transit in one of the many places of the Laotian diaspora? Sothy eludes any researches and disappears behind his numerous homonyms.

The second track is just as enigmatic: a beat box, a lightly reverberated voice as well as a guitar solo and a small synthesizer break, “Tuei” or “Tawai” offering (as the writing on the record suggests) makes way to dancing step and a truly joyful melody. Twisted and lively steps on a romantic background tune turn this second track into a genuine paslop - a program recommended by therapists to relieve muscular pains due to seated positions: you will unlock your pelvis with some synchronized Laotian choreographies.

For their first edits, Akuphone called on a young Parisian producer. Shelter, aka Alan Briand, mingles his own mixes and electro productions with a large variety of influences and styles: krautrock, disco, traditional music, psychedelic, synth pop, ambient, bossa nova, Japanese funk. He produces both original compositions and remix.

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20,80 €
Chinese American Bear - WAH!!!

Chinese American Bear

WAH!!!

12inchMOSHILP576
Moshi Moshi
18.10.2024

Chinese American Bear ist ein C-Pop-Duo, derzeit in Seattle ansässig, das eklektischen zweisprachigen (Englisch/Chinesisch) Ohrenschmaus kreiert. Das Ehepaar Bryce Barsten und Anne Tong, macht Musik, die chinesischen Mando-Pop und westlichen Indie-Pop-Kanon vermischt. Sie schreiben Songs, die zwischen Englisch und Mandarin wechseln und einen Geist der interkulturellen Freude und Sehnsucht erfasst, die oft ergreifend ist und nie den Spaß verliert. Man hat sie als eine Mischung aus The Flaming Lips, Dusty Springfield und als wenn die Beach Boys ein Baby mit Care Bear hätten beschrieben. Das Album ist voll von Komik, Groove, Schrulligkeit und Niedlichkeit mit melodisch reicher Instrumentierung, ein bisschen Psychedelik, einer Dosis Funk und einer Menge Texte über das Füllen des Bauches mit Essen.

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22,27 €
Blind Ego - The Hunting Party LP

BLIND EGO ist zurück! Der Gitarrist der deutschen Vorzeige-Artrock-Band RPWL Kalle Wallner hat sein Versprechen wahr gemacht und ein neues Album aufgenommen. "The Hunting Party" drückt im Vergleich zu seiner Hauptband RPWL das Pedal deutlich zugunsten von Rock- und Metal-Elementen durch. Seit dem Debut aus dem Jahre 2007 ist der neue Longplayer bereits sein fünftes Studio-Album. Dazu erschien 2017 ein Live-Album und 2022 sein "beinahe-Instrumental"-Album "Voices" unter eigenem Namen. Wallner scheinen die Ideen und die Lust am Produzieren nicht auszugehen - trotz seiner Hauptband RPWL, dem eigenem Label Gentle Art Of Music, seinem Tonstudio und vielen weiteren Projekten als Produzent und Gitarrist. Dabei stand die Tour des letzten Albums 'Preaching To The Choir' unter keinem guten Stern. Für viele Fans waren diese Konzerte im Frühling 2020 die letzten unmittelbar vor dem Corona-Lockdown und für viele Monate die letzten Konzert-Erlebnisse. Zum großartigen Gesamteindruck des Albums trägt neben Wallners außergewöhnlichem und markantem Gitarrenspiel vor allem der talentierte und erstklassige Sänger Kevin Kearns bei. Kearns, der bei seiner eigenen Metalcore-Band Cyant normalerweise ganz andere Töne anschlägt, entpuppt sich als Idealbesetzung: er interpretiert die Songs auf 'The Hunting Party' ganz besonders emotional, nimmt einen durch alle leisen und lauten Passagen mit - mal schnörkellos, mal filigran, aber immer höchst ausdrucksstark und voller Energie strotzend.?Dazu gesellen sich erneut Ausnahme-Drummer Michael Christoph und Wallners langjähriger musikalischer Weggefährte Yogi Lang (RPWL), der dem Album nicht nur als Mitproduzent und Keyboarder seinen Stempel aufdrückt, sondern sich auch für den glasklaren Mix und das Mastering verantwortlich zeigt.
Kevin Kearns führt hier den Hörer atemberaubend durch alle emotionalen Höhen und Tiefen, ehe die Wogen ruhiger werden und der längste Song des Albums mit einen wunderschönen Gitarren-Solo schließt. Nicht zuletzt wegen solcher Soli fällt einem bei Wallner sehr schnell der Vergleich zur Pink Floyd-Ikone David Gilmour ein. Dieser zentrale Song umfasst sehr gut dieses emotionale und abwechslungsreiche Album.

Line-up:
Kalle Wallner - guitars, bass, keyboards, programming
Kevin Kearns - vocals
Yogi Lang - keyboards
Michael Christoph - drums

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expected to be published on 18.10.2024

20,80 €
Emarosa - Sting LP)

Emarosa

Sting LP)

12inchOUT1353
Out of Line Music
18.10.2024

Mit ihrem 6. Studioalbum “Sting” lassen Emarosa ihre Post-Hardcore Wurzeln zurück und öffnen das Tor zu einer neuen Welt voll von Pop-Rock Songs mit Ohrwurm-Garantie. In “Sting” vereint die Band ihre atmosphärischen Post-Rock Elemente mit einem musikalischen Ansatz, der als amerikanische Antwort auf The 1975 verstanden werden kann. Mit Funk Einlagen zwischen elektronischen Beats, einem 80er Jahre Vibe und modernem Alt-Rock, dominanten Synths und E-Drum Beats überzeugen sie alte wie neue Fans. “Sting” hat für die Band aus Kentucky ein neues Kapitel aufgeschlagen und ist nun auf limitierter neuer Multi-Color Picture Vinyl erhältlich, die zusätzlich den Cover Song “I Wanna Dance With Somebody (Who Loves Me)” enthält.

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22,48 €
Wild Pink - Dulling the Horns
also available

Mustard Yellow Vinyl[33,82 €]


“Do you still believe it?” John Ross asks that question after journeying through the wreckage. The genesis of Dulling The Horns goes back to late 2022, when Ross began workshopping new material during soundcheck on the ILYSM tour. Last summer, Wild Pink decamped to western Massachusetts to reunite with engineer Justin Pizzoferrato. Ross decided to record Dulling The Horns live in the room, in an effort to capture Wild Pink’s onstage style — rawer, grainier. Gone are the glimmering atmospherics and studio affectations of recent Wild Pink outings. Instead, Ross’ voice is haggard against the humid distortion coating every song. “I wanted to make economical songs,” Ross explains. “Music that is very much at its core three or four people rocking.” If before, Wild Pink took notes from Springsteen and Petty, they’ve now entered their Crazy Horse era. On Dulling The Horns, you can hear him rediscovering the fire in real time. Tropes discarded along the roadside, songs pulled from the formative DNA of rock music, all filtered through years of messy fog. “There is no answer to these problems,” Ross says, having eventually yielded. But as far Dulling The Horns is concerned, there’s at least one path forward: Burn it all away, and keep moving. The album was mixed by Alex Farrar in Asheville NC, mastered by Greg Obis in Chicago, IL and is out in October on Fire Talk.

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33,82 €
Wild Pink - Dulling the Horns
also available

Black Vinyl[33,82 €]


“Do you still believe it?” John Ross asks that question after journeying through the wreckage. The genesis of Dulling The Horns goes back to late 2022, when Ross began workshopping new material during soundcheck on the ILYSM tour. Last summer, Wild Pink decamped to western Massachusetts to reunite with engineer Justin Pizzoferrato. Ross decided to record Dulling The Horns live in the room, in an effort to capture Wild Pink’s onstage style — rawer, grainier. Gone are the glimmering atmospherics and studio affectations of recent Wild Pink outings. Instead, Ross’ voice is haggard against the humid distortion coating every song. “I wanted to make economical songs,” Ross explains. “Music that is very much at its core three or four people rocking.” If before, Wild Pink took notes from Springsteen and Petty, they’ve now entered their Crazy Horse era. On Dulling The Horns, you can hear him rediscovering the fire in real time. Tropes discarded along the roadside, songs pulled from the formative DNA of rock music, all filtered through years of messy fog. “There is no answer to these problems,” Ross says, having eventually yielded. But as far Dulling The Horns is concerned, there’s at least one path forward: Burn it all away, and keep moving. The album was mixed by Alex Farrar in Asheville NC, mastered by Greg Obis in Chicago, IL and is out in October on Fire Talk.

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33,82 €
SOFTGRID - KNOCK
  • A1: Perc
  • A2: Please Come Back And Knock
  • B1: Music Of Spheres
  • B2: Asset
  • B3: FEELU

Long time PPU contributor, video producer, and designer, SOFTgrid steps into the fold with their EP “Knock”. Includes “FEELU” as featured in the 2024 summer blockbuster Bad Boys IV : Ride Or Die starring Martin Lawrence & Will Smith.

Demoscene and Cracktro enthusiast, SOFTgrid started life navigating the dark waters of text user interfaces, with early memories of Bulletin Board Systems, and as time and technology progressed, they eventually obtained the various bits of software needed for their creation, this was by means of WAREZ servers in private chat rooms far from town hall.

SOFTgrid is most at home organizing their existence to a grid, be it pixels or the linear movement of sound on a timeline. ASCII and ANSI are their preferred means of expression, SID and PAULA chips their preferred means of communication.

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17,86 €
LEVIN GOES LIGHTLY - NUMB

Levin Goes Lightly

NUMB

12inchTR5641
Tapete
18.10.2024

Aus den Tiefen von Post Punk, Cold Wave und Dancefloor meldet sich Levin Goes Lightly mit neuem Album zurück: Numb ist der Titel des mittlerweile fünften Longplayerst. In den für ihn so charakteristischen schrägen Bildern erzählt Levin Goes Lightly von toxischen Beziehungen, dunklen Lebensabschnitten und der großen Liebe. Der melodische Gesang wechselt zwischen Deutsch und Englisch, das musikalische Grundgerüst sind treibende, elektronische Beats, kühle Synthesizer, und gleichzeitig warme Orgeltöne und wavige Gitarrenparts. Im Song "Headbanging" fragt er "Is it beautiful when it"s sad? / Ist es so schön, weil es so traurig ist?" - und liefert doch selbst den Beweis, dass bittersüße Traurigkeit schön und trotzdem sehr tanzbar sein kann. Die Songs handeln von tief im Meer lebenden Liebenden (oder Seeungeheuern?), die gemeinsam nur zum Licht streben oder die so lange in die Sonne blicken, bis sich ihnen ein gemeinsamer Fleck ins Auge einbrennt - "damit man sich an diesem Fleck für immer erkennt". Darüber, dass man einsehen muss, dass man selbst das Chaos ist, auch wenn man noch so sehr dagegen ankämpft und über Hände, die nur dann nicht taub sind, wenn sie den andern berühren. Engel, die doch nur schrecklich sind und sich auflösen im Rausch. Levin Goes Lightlys Musik ist sophisticated und treibend, seine Auftritte immer schweißtriefend und glamourös. Bei einigen Songs denkt man an die frühen New Order, Boy Harsher oder Grauzone und an die Wärme von Beach House. Das Songwriting ist wie bei den vorherigen Alben geprägt von musikalischer Vielseitigkeit und tiefgründigen, aber auch merkwürdigen Texten. Mit seinen melancholischen Melodien, oft begleitet von kraftvollen Beats, gelingt es ihm tiefe Emotionen einzuweben. Über fünf Alben hat er seinen Sound weiterentwickelt: Vom Lo-Fi zu Postpunk, von Englisch zu Deutsch und wieder zurück. "Numb" ergänzt seinen musikalischen Kosmos um Stücke, die sich nun wieder eher beim düsteren Dance- und Electronic-Sound eines John Maus ansiedeln. Die von ihm entworfenen Klangwelten sind dabei immer treibend und hypnotisch - eine Art Cold Wave, bei dem einem warm ums Herz wird.

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23,49 €
The Kinks - Sleepwalker (2024 Remaster)

„Sleepwalker“ ist das 16. Studioalbum von The Kinks und das erste, das nach ihrem Ausstieg bei RCA im
Rahmen eines neuen Vertrags mit dem Label Arista veröffentlicht wurde.
Die Aufnahmen für das Album begannen während des langen, heißen Sommers 1976 im KONK-Studio der
Band in London.
Das im Februar des folgenden Jahres veröffentlichte Album markierte einen bedeutenden Wandel für die
Band, da es sich von der theatralischen und konzeptionellen Arbeit abwandte, die ihre Produktion in den
frühen 1970er-Jahren geprägt hatte.
Sleepwalker signalisierte eine Rückkehr zu einem konventionelleren Mainstream-Rock-’n’-Roll-Sound mit
zeitgemäßer, ausgefeilter Produktion und einem Fokus auf zugänglichem melodischen Rock. Der neue
Ansatz wurde gut aufgenommen und markierte einen kommerziellen Aufschwung für die Band, insbesondere
in den USA, wo das Album Platz 21 der Billboard 200-Charts erreichte.
Kritiker lobten den geradlinigen Rocksound und Ray Davies’ charakteristisches Songwriting, seinen Witz
und seinen Beobachtungsstil. Die Singles und wichtigsten Titel „Sleepwalker“, „Juke Box Music“ und „Life
on the Road“ reflektieren und erforschen Themen wie Eskapismus, Identität, die Musikindustrie und das
Leben auf Tour. „Sleepwalker“ wurde von allen Original-¼-Zoll-Bändern neu gemastert

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25,42 €
Frost* - Life In The Wires LP 2x12"

The album is Frost* at its most ambitious, offering nearly 90 minutes of music over 14 exquisite tracks. The album is the brainchild of Godfrey who was inspired to create the conceptual world for the album based on the group’s previous release Day and Age (2021).

Fans of the band’s masterful debut album Milliontown (2006) will enjoy the band revisiting the style that made that debut album one of the most successful prog rock albums of the last 20 years, a fact that was not lost on Godfrey as he was writing this new record. “With Day and Age, we made it a very specific point: we're not doing any solos, we'll do clever arrangements. And we enjoyed that discipline, but this time I thought it might be good to row back on that position a bit. Plus I wanted to have a little bit of a nod to Milliontown with this album, because it's been nearly 20 years since Milliontown came out and I’m still proud of it. The 15-minute title track has a few of those Milliontown moments in it which were great fun to do again.”
Mitwirkende
wird veröffentlicht am 18. Oktober 2024

Line-Up:
Jem Godfrey – Keyboards, guitar, vocals
Nathan King – Bass, vocals
John Mitchell – Guitars, vocals
Craig Blundell - drums

"Jede Prog-Band, die etwas auf sich hält, sollte eigentlich ein Doppelalbum machen, oder?", fragt Frost*-Frontmann Jem Godfrey. Das war eine der ersten Ideen, als der Songwriter/Keyboarder/Sänger der Band die Arbeit an Frost*s 5. Studioalbum "Life in the Wires" in Angriff nahm. Das Album ist Frost*s ehrgeizigstes Werk und bietet fast 90 Minuten Musik auf 14 exquisiten Tracks. Das Album ist das Geistesprodukt von Godfrey, der von der vorherigen Veröffentlichung "Day and Age" (2021) der Gruppe inspiriert wurde, die konzeptionelle Welt für das Album zu erschaffen. Fans des meisterhaften Debütalbums "Milliontown" (2006) werden sich freuen, dass die Band den Stil wieder aufgreift, der das Debütalbum zu einem der erfolgreichsten Prog-Rock-Alben der letzten 20 Jahre gemacht hat - eine Tatsache, die Godfrey nicht entgangen ist, als er das neue Album schrieb. "Bei Day and Age haben wir es sehr genau genommen: Wir machen keine Soli, wir machen clevere Arrangements. Und wir haben diese Disziplin genossen, aber dieses Mal dachte ich, es wäre gut, in dieser Position ein wenig zurückzurudern. Außerdem wollte ich mit diesem Album eine kleine Anspielung auf Milliontown machen, denn es ist schon fast 20 Jahre her, dass Milliontown herauskam, und ich bin immer noch stolz darauf. Der 15-minütige Titeltrack enthält ein paar dieser Milliontown-Momente, die zu wiederholen mir großen Spaß gemacht hat." "Life in the Wires" wird als limitierte 2CD Edition, als Gatefold 2LP und als Digitales Album erhältlich sein, mit atemberaubendem Artwork von Carl Glover (Steven Wilson).

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35,71 €
SALOMEA - Good Life LP

Salomea

Good Life LP

12inchPCR104LP
PAPERCUP RECORDS
18.10.2024

Dass solch ein Album aus Deutschland kommt? Eine Utopie. 17 Songs in einer majestätischen Mischung aus rohen 2000s R'n'B und Hip-Hop-Vibes mit Neo Soul und einer futuristischen, zeitgenössischen Jazz-Ästhetik auf einem Album, das mühelos international Standards setzt. Ein Manifest der Hoffnung, des Widerstands, der Liebe und Dankbarkeit. Eine komplexe Soundwelt, eine umwerfend druckvolle Produktion und Vocals auf höchstem Niveau. Tiefes und relevantes Storytelling, besondere Texte und Themen, die mit hetero-normativen Erzählungen brechen, das Zelebrieren von femmes* und Mothers, der unbedingte Appell ans Zuhören und den Austausch - in der hiesigen
Musik immer noch zu selten. Die unmittelbaren Geschichten um diasporische Verdrängung und Trennung, Trauer und das Finden von Trost und der Kontrast durch den Mut, die Güte und Hoffnung, die dem Album innewohnt, machen "Good Life" zu einer außergewöhnlichen Erfahrung.

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22,65 €
VARIOUS - EVEN THE FOREST HUMS: UKRAINIAN SONIC ARCHIVES '71-'96 LP 2x12"

Die erste umfassende Compilation ihrer Art, "Even the Forest Hums: Ukrainian Sonic Archives 1971-1996" erforscht die blühende ukrainische Musikszene des späten 20. Jahrhunderts. Von subtil vom politischen Kurs abweichenden Singles aus der Sowjet-Ära bis hin zu DIY-Aufnahmen aus der pulsierenden Kiewer Underground-Szene zeichnet die Zusammenstellung die Entwicklung der reichen ukrainischen Musiklandschaft anhand seltener Folk-, Rock-, Jazz- und Elektronikaufnahmen nach. Sorgfältig kuratiert in Zusammenarbeit mit dem ukrainischen Label Shukai Records und mit voller Unterstützung der einzelnen Künstler. Vitalii "Bard" Bardetskyi, ein in Kiew lebender Filmemacher, DJ und Autor, führt die Hörer durch die physischen Ausgaben des Albums mit aufschlussreichen Linernotes und Track-by-Track-Details. Die 2xLP ist in einer wunderschönen Klappverpackung untergebracht, die die geliebten und ikonischen Folk-Gemälde der ukrainischen Künstlerin Maria Prymachenko präsentiert. Die Vinylausgabe enthält ein 20-seitiges Booklet mit Künstlerfotos und Linernotes in Englisch und Ukrainisch, gepresst auf Clear Blue Sky & Sunflower Yellow Wachs; die CD-Ausgabe enthält Bonusmaterial in einem 64-seitigen, gebundenen Deluxe-Buch. Ein Teil des Erlöses wird an Livyj Bereh gespendet, eine in Kiew ansässige Freiwilligengruppe, die sich für den Wiederaufbau in den vom anhaltenden Krieg in der Ukraine betroffenen Regionen einsetzt.

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56,26 €
Kim Wilde - Now & Forever (LP 2x12")

Erste offizielle Veröffentlichung auf Vinyl! Kim Wildes sechstes und letztes Studioalbum für MCA Records erscheint endlich auf Vinyl in Form dieses liebevollen 2LP-Sets auf weißem 140Gr. Vinyl. 'Now & Forever' wurde 1995 ursprünglich nur auf CD und Kassette veröffentlicht. Kim und ihr Bruder und Producer Ricki entfernten sich dabei vom Pop-orientierten Sound früherer Alben und gingen einem zeitgenössischeren elektronischen Soul-Vibe entgegen. Eine Zusammenarbeit mit dem in London ansässigen DJ-Produzenten und Remixer C.J. Mackintosh (M/A/R/R/S, Nasty RoxInc.) bei vier der Tracks half dabei, ein Album zu schaffen, das Einflüsse aus Gospel House, Dance und Loop-Beats enthielt. Zu den weiteren Autoren und Mitwirkenden gehörten Pam Sheyne, die später 'Genie In A Bottle' für Christina Aguilera mitschrieb, und Tony Swain, der als eine Hälfte von Swain & Jolley R&B-beeinflusste Klassiker für Imagination produzierte. Über diesem fesselnden neuen Klangbett lieferten die Wildes eine Reihe sofort eingängiger Melodien, nicht zuletzt auf den beiden Singles 'Breakin' Away', und 'This I Swear'.

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