Rotting System aus Istanbul liefern genau das, was Hardcore immer sein sollte: roh, politisch und kompromisslos. Mit einer Mischung aus klassischem Hardcore-Punk und Crossover-Aggression richtet sich die Band gegen Ausbeutung, Ungleichheit und die Strukturen, die diese Zustände am Leben halten. Hier geht es nicht um Trends, Streamingzahlen oder Rockstar-Attitüden. Rotting System stehen für eine Szene, die von Menschen getragen wird, die Hardcore nicht nur hören, sondern leben. Laut, unbequem und ehrlich. 4 Track 7inch, black vinyl, 300 Stück ww mit Einleger
Nach ihrem Debütalbum ,I" im Jahr 2023, das ihnen nationale Radiopräsenz, Auftritte bei großen Festivals und Europatourneen einbrachte, erweitert das Montrealer Art-Pop-Trio Bye Parula mit seinem zweiten Album ,Something Out of Nothing" seinen ästhetischen Horizont und widmet sich einem eher introspektiven Songwriting. Wie sein Vorgänger wurde ,Something Out of Nothing" von Robbie Kuster von Patrick Watson produziert und von Warren Spicer von Plants and Animals gemischt, aber das neue Album präsentiert auch ein Team von Mitwirkenden - darunter die Inuk-Sängerin und Songwriterin Elisapie, Adèle Trottier-Rivard von Bibi Club, Morgan Moore und Karkwa-Keyboarder François Lafontaine -, das von der wachsenden Bedeutung von Bye Parula in der kanadischen Indie-Szene zeugt. Das Ergebnis ist eine vielseitige Mischung, die sich aus dem orchestralen Funk von Serge Gainsbourg, den melancholischen Melodien von Elliott Smith, den weltlichen Rhythmen von Talking Heads und dem bodenständigen R&B von Dijon speist, allesamt durchdrungen von einer cineastischen Sensibilität der 70er Jahre, die die Grenze zwischen sonnendurchfluteter, weichgezeichneter Fantasie und urbaner Raffinesse verwischt. Doch die vergnügungssüchtigen Klänge von ,Something Out of Nothing" können die unter der Oberfläche lauernde Not nicht verdecken - dies ist ein Album, das Ihre Schultern musikalisch massiert, während es Ihnen textlich in die Magengrube schlägt.
These days – on the new, ninth Fink album – Greenall is operating within a lineage of authentic, quietly revolutionary artists from England’s verdant southwestern toe. Artists like Michael Chapman. In 1970, the elusive acoustic guitar wizard released an album called Fully Qualified Survivor. The cult-classic served as a lodestar for Greenall – along with bandmates Tim Thornton and Guy Whittaker – as he began jigsawing together The City Is Coming to Erase it All, the follow-up to 2024’s Beauty In Your Wake. He even considered covering a song from it, but in the process, inadvertently stumbled into what became the album’s opener. ‘Wishing For Blue Sky’ circles a universal teenage ache: waiting for life to start. “No point dying of patience” goes the first lyric as crunching footsteps cue a resonant, open-tuned acoustic swaying into view. By 18, Greenall was fed up with waiting, so he left suburban Bristol and saw the world, sending postcards from the edge, waiting tables, squirreling away tips for the next flight. Thornton had similar experiences when the guitarist/drummer busked across Eur
This is nowstalgia more than nostalgia, though; there’s a parallel between these 18-year-olds and Fink’s autumn-aged family men. “You’re expected to be boring and settling down at this age,” Thornton says. “But we’ve still got this tremendous wanderlust. We want to go and discover, and also achieve things. It’s a nice life – home and family – but fuck, I can’t wait to get back out there.” City is a product of this hunger for discovery, and idolatry of the album as a form – like we had in 1974. City’s cover mirrors its interior, the first song is the greeting, the instrumental closer the conclusion. It’s a story. It’s a record for people who, like its creators, are curious. People who happily face a little cold for music, who light a crackling fire back home, who sit with these songs until they’re ready to chase after their own blue sky
Red "Eruption" Marble Blend" Doppel-Vinyl, inklusive 16-seitigem Booklet mit Texten und ausführlichen Liner Notes. Ursprünglich 1998 veröffentlicht, fing ,South Central Thynk Taynk" von Abstract Tribe Unique (Abstract Rude, Fat Jack, Zulu Butterfly Priest, Irie Lion King und DJ Drez) einen entscheidenden Moment in der Underground-Szene von Los Angeles ein - als junge schwarze Künstler den Hip-Hop von Grund auf neu erfanden. Mit einer Mischung aus jazzigen Beats, spiritueller Einsicht und einer äußerst unabhängigen Produktion wurde das Album zu einer Hymne auf Selbstständigkeit und kreative Rebellion. Jetzt wird dieser lange nicht mehr erhältliche Klassiker von Rhymesayers Entertainment als Deluxe-2xLP-Set mit einem Text-Booklet und einem Bonustrack neu aufgelegt und kehrt für eine neue Generation zurück. Im kulturellen Zentrum der Platte steht Project Blowed, eine legendäre Crew aus L.A., die von Abstract Rude und Aceyalone gegründet wurde und eine Reihe von Rap-Innovatoren hervorbrachte, deren Einfluss bis heute im globalen Hip-Hop zu spüren ist. Während der Mainstream-Rap den G-Funk-Boom der Westküste aufgriff, schlug die Blowed-Crew einen anderen Weg ein - geprägt von Jazz, radikaler Politik und afrozentrischem Futurismus. ,South Central Thynk Taynk" ist eine vielschichtige Zeitkapsel aus dieser revolutionären Zeit, die Ab Rudes tiefgründige Lyrik mit Fat Jacks genreübergreifendem Produktionsansatz verbindet und eine poetische Reflexion über Familie, Kampf und künstlerische Bestimmung schafft. Diese Neuauflage enthält den Titel ,L.A. Styles Back (Project Blowed Remix)" mit einer generationsübergreifenden Besetzung von Schwergewichten - Aceyalone, Myka 9, Medusa, Pigeon John, Blu, 2Mex, Ellay Khule, Riddlore und NGAFSH -, die unterstreicht, wie die Underground-Szene von L.A. seit Jahrzehnten ein kreatives Epizentrum geblieben ist. ,South Central Thynk Taynk" ist mehr als ein Kultartefakt; es ist ein lebendiges Dokument der Transformation, der Gemeinschaft und der künstlerischen Kraft.
Immerse yourself once again in the worlds of Princess Mononoke and Spirited Away, the two Studio Ghibli masterpieces created by Hayao Miyazaki and set to music by Joe Hisaishi, in this new original production for solo piano!
Based on the official piano scores by the original composer of the Studio Ghibli films, Joe Hisaishi, this album is a new journey of discovery into the two beloved worlds of Hayao Miyazaki, performed by pianist Nicolas Horvath, a Steinway & Sons artist renowned as a first-rate interpretor of composers such as Philip Glass, Franz Liszt, Claude Debussy, and Eric Satie.
The album features a total of 26 tracks from the two cult films Princess Mononoke (Mononoke Hime) and Spirited Away (Sen to Chihiro no Kamikakushi), composed by Joe Hisaishi.
Eine der geheimnisvollsten Bands der klassischen 4AD-Ära: Swallow. Gegründet von Louise Trehy und Mike Mason, die sich Anfang der 90er im kreativen Schmelztiegel Camberwell in London begegneten. Was folgte, hatte fast etwas Mythisches: Kaum geschrieben, wurden ihre ersten Songs auf einem einfachen Tascam-4-Track aufgenommen. Ein Demo - roh, direkt, voller Atmosphäre - landete bei Ivo Watts-Russell. Ohne die Band je gesehen zu haben, unterschrieb er sie sofort bei 4AD. Für die Aufnahmen ihres Debüts borgten sie sich Instrumente, zogen von Edinburghs Palladium Studios bis zu den legendären Blackwing Studios in London und arbeiteten mit Produzent John Fryer, frisch von den Arbeiten an Pretty Hate Machine. Mit Hilfe von Eventide Harmonizern - bekannt aus dem Klangkosmos der Cocteau Twins - entstand ein schillernder, fast schwereloser Sound. Doch als Blow 1992 erschien, fühlte es sich für die Band nicht richtig an. Zu glatt, zu weit entfernt von ihrer ursprünglichen Vision. Anstatt neu aufzunehmen, entschieden sie sich für einen radikaleren Schritt: Sie zerlegten die Songs und bauten sie neu zusammen. Das Ergebnis war Blowback - düsterer, fragmentierter, näher an ihrem inneren Klangbild. Diese Version erschien nur in kleiner Auflage und verschwand schnell wieder - ein verborgenes Juwel, das nur eingefleischte 4AD-Fans kannten. Jetzt, Jahrzehnte später, wird dieses Kapitel endlich neu erzählt: Mit Blown, einer liebevoll kuratierten Veröffentlichung, die beide Versionen vereint und den ursprünglichen Aufnahmen neues Leben einhaucht.
Mit "Eyes Full" legt Zoh Amba ein eindringliches Songwriter-Debüt vor - und zugleich die erste Veröffentlichung bei Matador. Bekannt geworden als Saxophonist:in der New Yorker Freejazz-Szene und gefeiert auf internationalen Festivals, kehrt Amba nun zu den eigenen Wurzeln zurück: zur Gitarre und zur Heimatstadt Kingsport in Tennessee. Die Songs auf "Eyes Full" tragen den rauen Geist dieser Landschaft in sich - zwischen schlingerndem Blues und Appalachian Folk. Im Zentrum steht das Sehen und Gesehenwerden. Amba richtet den Blick auf Menschen aus amerikanischen Kleinstädten: Arbeiter, Suchende, jene, die kämpfen und oft übersehen werden. Aufgewachsen in den Bergen Tennessees, zog Amba mit 17 nach San Francisco und später nach New York. Doch die Vergangenheit lässt sich nicht abschütteln - sie fordert ihre eigene Stimme. Lange glaubte Amba, dass instrumentale Musik allein zur Transzendenz führen könne. Doch irgendwann drängten sich Worte nach vorn. Die Gitarre wurde zum Werkzeug, um Erinnerungen und Erfahrungen direkt zu begegnen. So entstanden Songs voller Empathie für Menschen am Rand der Gesellschaft - Figuren zwischen Schmerz, Einsamkeit und Hoffnung. Aufgenommen wurde "Eyes Full" live und ohne Overdubs in den Drop of Sun Studios in Asheville. Kevin Hyland an der E-Gitarre und Jim White am Schlagzeug verleihen den Songs eine rohe, unmittelbare Kraft. Ambas Stimme knurrt, flüstert und brennt sich durch die Stücke. Zärtlichkeit und eruptive Energie liegen hier oft nur einen Herzschlag auseinander. "Eyes Full" ist ein Album, das hinschaut - und lange nachhallt.
45 Jahre auf der Bühne haben nicht nur den Musiker Rainhard Fendrich geprägt. Seine Lieder wurden
in dieser Zeit zum persönlichen Soundtrack für Generationen von Menschen. Bleibende Erinnerungen und
ganze Lebensgeschichten sind bis heute eng mit seiner Musik verwoben. Mehr noch: Aus Liedern wurden
Hits, die sich verselbständigt und ein Eigenleben entwickelt haben, weil das Publikum sie zu etwas gemacht
hat, was weit über ihre ursprüngliche Bestimmung hinaus geht.
Seine Jubiläumstournee „45 Jahre – Nur ein Wimpernschlag“ hat Fendrich dazu genutzt, um gemeinsam mit seinen Fans 45 Jahre Erinnerungen zur feiern und mit ihnen auf eine musikalische Reise zu gehen:
mehr als vier Jahrzehnte Hits, von den 80er Jahren bis hin zur Gegenwart.
Das Album „45 Jahre“ ist ein einmaliges Erlebnis! Vor der beeindruckenden Kulisse des Wörthersees in
Klagenfurt und in der Stadthalle Wien wurden drei Stunden Emotionen, Erinnerungen und unvergessliche
Melodien live eingefangen.
Feiere das 25-jährige Jubiläum von Drowning Pools legendärem, mit Platin ausgezeichneten Debütalbum
„Sinner“. „Sinner“ erschien ursprünglich im Jahr 2001 und verhalf Drowning Pool mit „Bodies“ – einem
sofortigen Klassiker, der bis heute aus dem Moshpit nicht mehr wegzudenken ist – zum Durchbruch. Die
limitierte Jubiläumsausgabe zum 25-jährigen Bestehen ist auf meerblauem Rauchvinyl gepresst.
Mit "Eyes Full" legt Zoh Amba ein eindringliches Songwriter-Debüt vor - und zugleich die erste Veröffentlichung bei Matador. Bekannt geworden als Saxophonist:in der New Yorker Freejazz-Szene und gefeiert auf internationalen Festivals, kehrt Amba nun zu den eigenen Wurzeln zurück: zur Gitarre und zur Heimatstadt Kingsport in Tennessee. Die Songs auf "Eyes Full" tragen den rauen Geist dieser Landschaft in sich - zwischen schlingerndem Blues und Appalachian Folk. Im Zentrum steht das Sehen und Gesehenwerden. Amba richtet den Blick auf Menschen aus amerikanischen Kleinstädten: Arbeiter, Suchende, jene, die kämpfen und oft übersehen werden. Aufgewachsen in den Bergen Tennessees, zog Amba mit 17 nach San Francisco und später nach New York. Doch die Vergangenheit lässt sich nicht abschütteln - sie fordert ihre eigene Stimme. Lange glaubte Amba, dass instrumentale Musik allein zur Transzendenz führen könne. Doch irgendwann drängten sich Worte nach vorn. Die Gitarre wurde zum Werkzeug, um Erinnerungen und Erfahrungen direkt zu begegnen. So entstanden Songs voller Empathie für Menschen am Rand der Gesellschaft - Figuren zwischen Schmerz, Einsamkeit und Hoffnung. Aufgenommen wurde "Eyes Full" live und ohne Overdubs in den Drop of Sun Studios in Asheville. Kevin Hyland an der E-Gitarre und Jim White am Schlagzeug verleihen den Songs eine rohe, unmittelbare Kraft. Ambas Stimme knurrt, flüstert und brennt sich durch die Stücke. Zärtlichkeit und eruptive Energie liegen hier oft nur einen Herzschlag auseinander. "Eyes Full" ist ein Album, das hinschaut - und lange nachhallt.
The single will be a limited edition release of 500 vinyl copies as part of the Blow Up 45 Series. All sleeves for the Blow Up 45 series are die cut with the record centre dinked.
The distinctive in-house design which has been utilised since the year 2000.
Broadcast embargo until 5/05/26 – Exclusive first play on 4th May on Roman Jugg’s Roman show (Truly Electric Camembert – Phoenix FM). The band were recently featured in Shindig magazine and were described as “bringing a forceful new twist to vintage tinged rock ‘n’ roll.
The Now She’s Gone single are the first tracks to be completed from the recording sessions at the Fish Factory in Willesden London in December 2025. Sixteen tracks were recorded in the sessions with additional overdub recording taking place at Soundbody studios London between January and February 2026. The single was produced by The Forty Fours and former member of The Damned, Roman Jugg. Whilst Paul Tunkin of Blow Up is the executive producer of the sessions. The remainder of the tracks for the debut album are currently being mixed by Nick Terry in Oslo, Norway for release later in 2026. The Forty Fours are a London based three-piece group, who originally formed in Cornwall as teenagers.
The Forty Fours are : Oliver Harriss – Electric Guitar / Vocal, Jason Bazeley – Bass guitar / Vocal, Andrew Stander – Drums / Vocal.
1. numbered 100 copies of limited black 180g vinyl made in collaboration with U JAZZ ME Records
2. transparent orange 180g vinyl
LINER NOTES:
" When AJ Lee stepped back into the ring in September 2025 - after a ten-year break - she introduced herself to a new generation of fans with the words: 'If you haven't heard of me, I am your favorite wrestler’s favorite wrestler.' That is exactly what came to my mind as a lead for this blurb when Pokusa asked me to write it. Because that’s what they are: your favorite indie darlings' favorite indie darlings (even though no one uses that term anymore, let alone identifies as such). They are your favorite cool jazzcats’ favorite jazzcats. And they are probably your favorite young jazz act - if you don’t usually (or ever) listen to jazz.
This, I always thought, is their greatest strength. Half the battle (in my eyes) is recording a sick jazz album - one that a jazz magazine would fawn over. The real win is getting someone wearing a heavy metal T-shirt into it; someone who’s never listened to jazz and has never stepped foot in a place like Pardon, To Tu, but heard Pokusa and decided to change that. I am such a person. I didn't learn about jazz because of them, but they’re definitely the reason I started rating it.
Głowy (Heads) is, in a way, a classic album. If someone played it for me and - relying on my lack of knowledge and gullibility - tried to convince me that it was recorded in the Polish Radio Studios in 1975, at Akwarium Club in Warsaw in 1985, at Club Rura in 1989, somewhere in Tri-City in '94, or at Mózg in Bydgoszcz, I would probably believe it. Its 'classicness' goes hand in hand with its timelessness. I could write about how the album fits into the catalogs of Lado ABC, GOWI, or Biodro Records. I could dig for connections to Yass, Tzadik, or a number of other things.
But what Teo, Natan, and Tymek create here is as important in its experience as it is in its music. For me - an artist active in a similar time - each Pokusa album, including this newest release, is a record of a period of time and the experiences hidden between the notes. The Indian spices in food served before a show in Mózg. A headache from all the cigarettes smoked listening to tapes in Eufemia. Marveling at the graffiti over the sink in Młodsza Siostra. The narrow steps at Chłodna 25. The wider but slippery steps to Pogłos. The quirky and uncomfortable steps in Ziemia. The mosquitoes at Ladomek. The dilemma of whether to wear a nice polo instead of a T-shirt to SPATiF. The wonder of turning off Monciak into Dwie Zmiany. Why is a club like this on such a strip? Why is Pokusa playing here? And why do they sound so good?
On one hand, you can find journalists writing that Pokusa grew out of the classic free jazz of the 1960s; some might mention Albert Ayler. On the other hand, there’s Unsound Festival and young critics writing about 'post-jazz.' All of them are correct. This is universalism. This is that timelessness. Whether you pick up this album the day it comes out or in the year 2046, it will be good. In twenty years, people will still reach for it. Of that, I am certain."
Michał Turowski
1. numbered 100 copies of limited black 180g vinyl made in collaboration with U JAZZ ME Records
2. transparent orange 180g vinyl
LINER NOTES:
" When AJ Lee stepped back into the ring in September 2025 - after a ten-year break - she introduced herself to a new generation of fans with the words: 'If you haven't heard of me, I am your favorite wrestler’s favorite wrestler.' That is exactly what came to my mind as a lead for this blurb when Pokusa asked me to write it. Because that’s what they are: your favorite indie darlings' favorite indie darlings (even though no one uses that term anymore, let alone identifies as such). They are your favorite cool jazzcats’ favorite jazzcats. And they are probably your favorite young jazz act - if you don’t usually (or ever) listen to jazz.
This, I always thought, is their greatest strength. Half the battle (in my eyes) is recording a sick jazz album - one that a jazz magazine would fawn over. The real win is getting someone wearing a heavy metal T-shirt into it; someone who’s never listened to jazz and has never stepped foot in a place like Pardon, To Tu, but heard Pokusa and decided to change that. I am such a person. I didn't learn about jazz because of them, but they’re definitely the reason I started rating it.
Głowy (Heads) is, in a way, a classic album. If someone played it for me and - relying on my lack of knowledge and gullibility - tried to convince me that it was recorded in the Polish Radio Studios in 1975, at Akwarium Club in Warsaw in 1985, at Club Rura in 1989, somewhere in Tri-City in '94, or at Mózg in Bydgoszcz, I would probably believe it. Its 'classicness' goes hand in hand with its timelessness. I could write about how the album fits into the catalogs of Lado ABC, GOWI, or Biodro Records. I could dig for connections to Yass, Tzadik, or a number of other things.
But what Teo, Natan, and Tymek create here is as important in its experience as it is in its music. For me - an artist active in a similar time - each Pokusa album, including this newest release, is a record of a period of time and the experiences hidden between the notes. The Indian spices in food served before a show in Mózg. A headache from all the cigarettes smoked listening to tapes in Eufemia. Marveling at the graffiti over the sink in Młodsza Siostra. The narrow steps at Chłodna 25. The wider but slippery steps to Pogłos. The quirky and uncomfortable steps in Ziemia. The mosquitoes at Ladomek. The dilemma of whether to wear a nice polo instead of a T-shirt to SPATiF. The wonder of turning off Monciak into Dwie Zmiany. Why is a club like this on such a strip? Why is Pokusa playing here? And why do they sound so good?
On one hand, you can find journalists writing that Pokusa grew out of the classic free jazz of the 1960s; some might mention Albert Ayler. On the other hand, there’s Unsound Festival and young critics writing about 'post-jazz.' All of them are correct. This is universalism. This is that timelessness. Whether you pick up this album the day it comes out or in the year 2046, it will be good. In twenty years, people will still reach for it. Of that, I am certain."
Michał Turowski
Fur:ther Sessions celebrates its 5-year anniversary with a special 2x12" compilation. Bringing together familiar artists from the label's journey alongside exciting new additions, this release reflects the past, present, and future sound of Fur:ther Sessions.
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Das vierte Album des Frank Popp Ensemble auf Unique Records. Geschrieben. aufgenommen und produziert 2024 in Spanien. Wie beim Vorgänger sind diverse Gastsänger auf den il brandneuen Stücken zu hören.
Gerry Love, einst Leadsänger der legendären Teenage Fanclub, der laut Popp fast alle Lieblingsstücke der Glasgower Kult-Band geschrieben und gesungen hat. verleiht hier seine hinreißende Stimme einer orchestralisch-souligen Version von „Save", ein eher unbekanntes aber geniales Stück, welches Love 2004 für die Schotten schrieb. Gerard Love trug bereits mit einem Cover von Frank Popp's "The World Is Waiting" zur Under Covers' Compilation bei und hat nun auf Waves ein weiteres Mal wundervolle Arbeit geleistet.
Ein weiterer Held aus Popp's Plattensammlung ist Nicke Andersson. Früher Schlagzeuger bei den Death&Rollern Entombed, dann bis heute Sänger der unvergleichlichen Hellacopters und Mastermind hinter weiteren top Bands wie The Solution, Imperial State Electric, Lucifer, etc., ist auf „Caught In AWeb" zu hören. Ein Northern Soul Stomper in klassischer Magic Touch* Manie.
Emma Noble, eine aufstrebende Soul-Sängerin aus London singt auf dem girl-groupigen Soul-Anthem Unstoppable*. Die zweite Single-Auskopplung vom Album hat das Zeug zum nächsten UK-Floorfiller und wurde bereits Ende 2024 in Craig Charles Soul Show auf BBC gespielt und angepriesen.
Ein absoluter Ausnahme-Künstler ist J Mahon, der auf 5 Stücken des Albums zu hören ist und erheblich zum Album beigetragen hat. Seine zuckersüße Stimme funktioniert sowohl auf seinen Stücken, als auch bei _Going Going Gone". welches die erste Single-Auskopplung ist und durch die eingängigen Bläser-Hooks und J's androgyne Soul-Vocals an gewisse junge Motown-Künstler in den frühen 70s erinnern.
Audrey Ollesen aus Köln, eine alte Bekannte aus der rheinischen Mod-Szene. kam durch Zufall hinzu. nachdem Popp durch private Aufnahmen auf ihre Gesangs-Skills aufmerksam wurde. Auf .C|om|mon Stranger* ist Audrey zum ersten Mal auf einem Tonträger zu hören.
Auf "Waves" vereint Frank Popp Northern Soul. Psychedelia, 90s Indierock und orchestralischen Soundtrack-Feel zu einem homogenen, überzeugenden Werk, was vielversprechend wirkt und sich verdammt gut anfühlt in einer nicht so rosigen Zeit. Wir sind alle gespannt...
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Farbige Neuauflage des dritten Albums "Revengeseekerz" (2025) der äusserst produktiven und genreübergreifenden Musikerin Jane Remover featuring Danny Brown ("Psychoboost"). Die unbespielte Seite D enthält den Aufdruck REV. Die in New Jersey aufgewachsene und in Chicago lebende Künstlerin vermengt Hyperpop, Dubstep, Noise, Hip-Hop und Alternative zu einem exzessiven Amalgam, das nicht nur die Kritiker begeistert. "Die experimentelle Künstlerin macht im Vergleich zu ihrem vorherigen Album eine komplette Kehrtwende und entfesselt ein Inferno aus rohen Gedanken, das alles – Rap, Pop, Stimme, ihre künstlerische Persönlichkeit – bis zum Zerreissen treibt." - Pitchfork
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If a job's worth doing. QED Recordings boss Thomas Cox takes the helm for three very different tracks that arrive united in their refusal to follow the rules. 'Saboteur' glories in stompy drum machine action and handclap snares, wielding a hefty, chunky funkiness. 'Boxcutter' is a nice vignette of looped up hip-hop beats, while 'Lizardbrain' is a nicely frazzled bleep workout that manages to be quite playable but also slightly eccentric. All three are good stuff, from a label well worth keeping a regular eye on.
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"Carol Maia & Jeremy Gustin’s haunting collaborative album is the result of a long distance partnership during which tracks were traded back and forth across thousands of miles, Jeremy working from his home studio in Brooklyn and Carol from hers in Rio De Janeiro. Later they enlisted support from a number of key players in the Rio scene, Frederico Heliodoro, Paulo Emmery, Ricardo Dias Gomes, and from Brooklyn’s musical community, Will Graefe and Ryan Dugre, to shape this understated masterpiece of sophisticated global pop and quiet experimentalism.
"It's hard to describe what Carol, Jeremy and their guests have achieved on 'it's nice to see a lake in your eyes', a kind of pop music that stands outside of time and is neither Brazilian, American or of any other recognisable place. Maybe it's risen out of the lake they imagined into being? Maybe it's formed like rain in the thousands of miles of air between Rio and New York? Whatever happened was certainly alchemical as you will hear.
"Carol told me her writing on this record was greatly influenced by her reading of Marcelo Ariel's poetry book A água veio do sol, disse o breu so maybe the best thing to do to describe this music is to let you read one of his poems:
A luz do ser é como a água
também veio do Sol
onde todos os planetas querem entrar
Dentro do Sol
O ser é imóvel
como a gratuidade de um êxtase
parecido com a respiração
Fora do Sol
o ser é móvel
Tempo eternidade
e tempo cronológico
The light of being is like water
it also came from the Sun
where all the planets want to enter
Within the Sun
Being is immobile
like the gratuitousness of an ecstasy
similar to breathing
Outside the Sun
Being is mobile
Time eternal
and chronological time
"Jeremy Gustin is an unorthodox drummer, percussionist and songwriter who has toured and recorded with Joan as Policewoman, Iggy Pop, David Byrne, Marc Ribot, Delicate Steve, and Norah Jones. If you follow Hive Mind then you probably know him best from his amazing work on Ricardo Dias Gomes' Muito Sol. Jeremy is also in the experimental pop bands Star Rover and Blurry the Explorer.
"Carol Maia is one of Rio's new generation of singers and musicians currently lighting up the city's vibrant music scene. She also featured heavily on Wolfgang Pérez's album Só Ouço, which was released on Hive Mind in 2025."
A side brings a fullside Mental Acid collab... Pumpin 160 lightenings !
The flip offers a 170 BPM jumper tribal Pumpin.
Madmatik pushed the beat a bit faster with a proper slamming tune, windy space traveler !
The Bug Club sind mit einem neuen Album zurück. Seit ihrem letzten Album sind ganze sieben Monate vergangen. Wo waren sie denn? Every Single Muscle, das fünfte Album der Band, ist das dritte, das von Sub Pop, dem angesehenen Label des walisischen Duos aus Seattle, veröffentlicht wird. Seit Very Human Features, das im Juni 2025 rauskam, sind die Lieblinge von BBC 6 Music und KEXP auf ihrer Nonstop-Tour quer über den Atlantik geflitzt, wie sie es früher auf der Severn Bridge gemacht haben. Verschiedene Festivalauftritte im Sommer haben sie davon abgehalten, Urlaub zu machen - wer braucht schon Urlaub, wenn man in Wales lebt? - bis es Zeit war, wieder ins Songwriting-Studio zu gehen. Das ist wahrscheinlich immer noch ein Schlafzimmer in Caldicott, das von einem Windhund namens Ted frequentiert wird (aufgepasst - er taucht in einem der Songs auf). Die Songwriter Sam (Gitarre, Gesang) und Tilly (Bass, Gesang) sind immer bescheiden und behaupten sogar, dass sie während des Songs ,It's Our Manager David" nur ,herumsassen und nichts taten". Das ist eindeutig eine Lüge. Every Single Muscle startet mit ,Miss Wales 2012" voll durch und bezieht sich dabei auf einen Wettbewerb, den sowohl Tilly als auch Sam tatsächlich gewonnen haben. Es ist der erste von vielen Tracks auf dem Album, die weniger als zwei Minuten lang sind, und gibt den Ton für das bisher punkigste Album von The Bug Club an, das sowohl an die kurzen, knackigen Snaps ihrer allerersten Singles als auch an das Grunzen ihrer jüngsten Veröffentlichungen erinnert. Das Album ist so vollgepackt mit Riffs und eingängigen Hooks, dass Sam tatsächlich um Erlaubnis bittet, im zweiten Track ,A Good Day For Dying" ein Solo einbauen zu dürfen. Er bekommt zwei Sekunden Zeit. Glücklicherweise fragt Sam später noch einmal und bekommt mehr Zeit. Auf achtzehn Songs gibt's genug klassisches Gitarrenspiel von Sam und Tilly, um selbst die lautstärksten Bug Club-Fans zufrieden zu stellen und die Behauptung der Band, sie seien ,nur technisch versiert auf ihren Instrumenten", klar zu widerlegen. Dieses Album ist ein Beispiel für effizienten Maximalismus - so wie wenn dein Vater das Auto für den Urlaub vollpackt. Bring mit, was du willst; der Platz ist knapp, aber sie kriegen es irgendwie rein. Zu den Texten: Während ,Very Human Features" hervorragend alltägliche Dinge aufzeigte und ihre Absurdität hervorhob, schauen The Bug Club auf ,Every Single Muscle" genauer auf sich selbst. Allerdings nicht so sehr auf introspektive Weise, sondern eher so, wie ein Außerirdischer ein gefangenes Exemplar auf einer intergalaktischen Trage untersuchen würde. Horrorfilme haben ihr ,Body"-Subgenre, jetzt bekommen auch Garage-Rock-Alben ihres. In einem völlig neuen Sinne des Wortes selbstbezogen, wird die menschliche Form und Verfassung im Laufe des Albums aus jedem Blickwinkel beleuchtet und untersucht. Wir spüren eine surreale Distanz zum Selbst, die den allgegenwärtigen, von Langeweile geprägten Humor hervorbringt; im letzten Song verkündet Sam, dass er ,es satt hat, ein Mensch zu sein". The Bug Club scheinen dem Konzept, ein Mensch zu sein, fast misstrauisch gegenüberzustehen - als wären sie in einem Kostüm aufgewacht, das sie nicht anziehen wollten und nicht ausziehen können. Ist drei die magische Zahl? Wahrscheinlich nicht. Aber Every Single Muscle - das dritte Sub-Pop-Album von The Bug Club - kommt dieser Vorstellung nahe genug, um den durchschnittlichen seltsamen Menschen davon zu überzeugen, dass es so sein könnte.
Jack Callahan und Jeff Witscher waren echt müde. Seit der Jahrtausendwende hatten sie sich beide in der amerikanischen Underground-Experimental-Musikszene abgemüht, unter Namen, die du vielleicht kennst oder auch nicht: Rene Hell, Marble Sky, die Reihe, um nur einige zu nennen. Ihr erstes Album Think Differently war das Ergebnis einer Reihe von Endpunkten: der Auflösung ihrer Underground-Szene und, nicht zuletzt deswegen, der Tatsache, dass die abstrakte Musik, die sie seit jeher getrennt und gemeinsam gemacht hatten, nicht mehr so gut ankam wie früher. Wo sonst sollten sie hingehen als auf die andere Seite des Hufeisens: zur Popmusik. Warum also nicht den Zeichen der Zeit folgen? Eine Gitarren-Pop-Rock-Hymne zum Jahrtausendwechsel aufnehmen, die davon handelt, dass man als alternde Underground-Musiker keine Noise-Musik mehr machen will. ,Sorry to Hear That" ist ein Album über ,Think Differently". Wenn ,Think Differently" ein meta-konzeptuelles Album war, dann ist ,Sorry to Hear That" ein meta-meta-konzeptuelles Album. Meta Meta+Hodos. Es wurde über einen Zeitraum von 9 Monaten nach dem ersten Album aufgenommen. Es war eine Zeit persönlicher und beruflicher Umbrüche: Der anfängliche Optimismus aufgrund der Aufmerksamkeit, die "Think Differently" erhielt, schlug schnell in Fanatismus um und mündete unweigerlich in Angst, Enttäuschung und Zerwürfnis. Das Album, das sie schließlich aufgenommen haben, ist ein Dokument und eine Erzählung über diese Zeit. ,Sorry to Hear That" ist eine Fortsetzung, die klanglich und konzeptionell dort ansetzt, wo das erste Album aufgehört hat. Hier gibt es mehr Gitarre, mehr Breakbeats, mehr selbstbezogenes Unwohlsein und mehr humorvolle Selbstironie. Es fängt perfekt ein, was das Duo von Anfang an vermitteln wollte: Es ist ein mitreißendes Album voller Kommentare von beiden Seiten, dem Spieler und dem Gespielten, die bis ins Unendliche gesteigert werden. ,Sorry to Hear That" hat eine Reihe von Gastauftritten von alten und neuen Kumpels aus der Independent-Musikszene: Marlon DuBois, Frontmann von Shed Theory, Dylan Baldi und Jayson Gerycz von Cloud Nothings, Flannery Silva alias F.G.S., Jazz Lambaux und andere.
Fust ist ein Songwriting-Projekt von Aaron Dowdy, das er zusammen mit seinen Freunden Frank Meadows, Avery Sullivan und John Wallace macht. Es fing 2017 als Heimaufnahme-Experiment von Aaron an, der sieben EPs mit jeweils vier Songs auf Bandcamp selbst veröffentlichte, bevor es zu einer Live-Band wurde. Die vier hatten über ein Jahrzehnt lang in verschiedenen Bands in Virginia und North Carolina zusammen gespielt. Diese Konstellation entstand 2018 in Brooklyn, wo sie alle zu dieser Zeit lebten, und sie trafen sich in Gowanus, um die einsamen, etwas hoffnungslosen Songs so leise wie möglich zu spielen - oder, wie die Band es bösartig nennen würde, da es eine Verletzung zu sein scheint, Songs über Fehlverhalten und Verzweiflung sanft zu spielen. Aber Fust interessiert sich auch für diese Themen und Stimmungen als Tropen und greift das Melodram der Country-Musik auf, vor allem die Idee, dass das Leben nicht viel bringt oder dass die eigene Güte nicht genutzt wird. Fust - das Wort für den muffigen Geruch, der an unbenutzten Dingen haftet - hat jetzt seinen Sitz in Durham, North Carolina, und Evil Joy ist sowohl ihr Plattenlabel-Debüt als auch die ersten gemeinsamen Aufnahmen der Band.
,now i imagine a place not the same" ist eine Doppel-LP und ein neues Solo-Statement des Gitarristen und Komponisten David Torn, veröffentlicht bei Kou Records. Es kehrt zur rohen Energie seiner frühen Klangsprache zurück und treibt diese gleichzeitig mit der Klarheit jahrzehntelanger Erkundungen voran. Das Album ist gleichermaßen viszeral und schwerelos und konzentriert sich auf Torns langjährigen Dialog zwischen alternativen Stimmungen, Loop-Architekturen und berührungsempfindlicher Elektronik - eine Klangwelt, in der Melodie, Noise und Atmosphäre sich ständig ineinander verschmelzen. Als Pionier der E-Gitarren-Bearbeitung ist Torn weithin bekannt für seine Arbeit in Musik und Film, darunter langjährige Kooperationen mit dem Komponisten Howard Shore, Beiträge zu Filmen von David Cronenberg und einflussreiche Veröffentlichungen bei ECM Records, die dazu beitrugen, eine atmosphärische, filmische Sprache für die E-Gitarre zu definieren. Torn nähert sich jedem Stück als einer Form kompositionsorientierter Improvisation und behandelt alles in seiner Reichweite als musikalisches Material: Saiten, Tonabnehmer, Verstärker, externe Elektronik, Stimme, resonante Oberflächen und den physischen Raum selbst. Aufgenommen, gemischt und produziert von Randall Dunn und mit einem Schwerpunkt auf Unmittelbarkeit und physischer Präsenz eingefangen, wird die Gitarre Teil eines größeren Systems - Schaltkreise atmen, Delays wiederholen unvollkommene Erinnerungen, Töne regenerieren sich durch Berührung. Klänge entstehen durch Zufall, Geste und Intuition und werden dann durch aufmerksames Zuhören geformt, während sie sich entwickeln. Anstatt auf festgelegte Ergebnisse hin zu komponieren, lässt Torn die Form durch Feedback und Wiederholung entstehen und nimmt jeden Klang - ob beabsichtigt oder nicht - in einen sich ständig weiterentwickelnden musikalischen Körper auf. Indem er grundlegende Werkzeuge aus seinen prägenden Verarbeitungsjahren wieder aufgreift - alternative Stimmungen, Looping-Logik, Röhrensättigung - lehnt Torn Nostalgie ab und gewinnt stattdessen ihre Unmittelbarkeit als lebendiges Material zurück. Gleichzeitig intim und gewaltig fängt ,now i imagine a place not the same" einen Künstler ein, der seine einzigartige Sprache voll und ganz beherrscht: zutiefst melodisch, rigoros experimentell und verwurzelt in Vertrauen, Berührung und Elektrizität. Nicht als rückblickende Geste, sondern als gegenwärtige Erklärung bietet das Album eine kraftvolle Meditation über Vergänglichkeit, Erneuerung und das fortwährende Leben des Klangs.
Mit Nothing veröffentlicht Bureau B 2026 eine neu gemasterte Jubiläumsausgabe des 2001 erschienenen Albums von A Certain Frank - dem gemeinsamen Projekt von Kurt Dahlke (Pyrolator) und Frank Fenstermacher, zwei Schlüsselfiguren der Düsseldorfer Musikgeschichte. Zum 25-jährigen Jubiläum erscheint das Album erstmals auf Vinyl und markiert ein stilles, aber markantes Kapitel der post-krautigen Elektroniktradition der Stadt: reduziert, atmosphärisch und bemerkenswert zeitlos. Entstanden Mitte der 1990er aus dem Umfeld von Ata Tak, steht A Certain Frank für eine bewusste Abkehr von der damals dominierenden Techno-Ästhetik. Statt Club-Funktionalität setzen Dahlke und Fenstermacher auf Zurücknahme, feine Grooves und subtile Rekonstruktion. Bezüge zu Easy Listening und "Exotica" werden nicht nostalgisch zitiert, sondern behutsam in eine zeitgenössische elektronische Sprache überführt. Nothing bildet den Abschluss einer inoffiziellen Trilogie und basiert weitgehend auf live eingespielten Basslinien, Drums und Synthesizern. Stimmen werden als klangliche Texturen eingesetzt, nicht als klassische Leads. Zwischen jazziger Electronica, filmischer Atmosphäre, digitalem Dub und dezenten Lounge-Momenten entfaltet das Album eine unaufdringliche Modernität, die bis heute nachwirkt. Kein Relikt - sondern ein Werk von bleibender Klarheit.
Das Rock-Trio Dogstar aus Los Angeles meldet sich mit „All In Now“ zurück, dem vierten Studioalbum der Band und Nachfolger von „Somewhere Between the Power Lines and Palm Trees“ aus dem Jahr 2023. Produziert von Nick Launay (IDLES, Amyl and the Sniffers, Nick Cave & the Bad Seeds), läutet „All In Now“ eine neue Ära für Dogstar ein, mit vielschichtigen Gitarrenriffs und schweren Bässen, inspiriert von ihrer Zeit auf Tour.
Während einer Europa-Tournee von HADES zeichnete sich ab, dass sich die Band sehr bald auflösen würde. Gitarrist Dan Lorenzo gründete mit Dan Nastasi (MUCKY PUP, DOG EAT DOG) Non-Fiction, die in Folge eine EP aufnahmen.
Das Besetzungskarussell sollte sich aber nochmal drehen und HADES- und WATCHTOWER- Sänger Alan Tecchio, sowie Bassist Kevin Bolembach (später u.a. SEVEN WITCHES, JACK FROST) kamen an Bord. 1991 erschien auf Grand Slamm Records, in Europa auf Steamhammer/SPV, das Debüt „Preface“. Die Stilrichtung in Richtung Doom Metal dürfte damals viele Fans von HADES und WATCHTOWER verwundert haben, während Fans von diesem Stil, damals noch ohne das Internet, unwissend blieben. Erstaunlich ist, dass gewisse Trademarks von HADES trotzdem in der Musik von NONFICTION zu finden sind (siehe auch das 1995er ReunionAlbum von HADES). Das an die Glanztaten der Grafikfirma Hipgnosis erinnernde Coverartwork gibt dem Album eine perfekte Aura und gibt einen Hinweis auf den Groove alter LED ZEPPELIN.
Das zweite Album „In The Know“ ist die perfekte Fortsetzung und wird von vielen Fans als Highlight der Band bezeichnet. Bei „It´s A Wonderful Lie“ spürte man die Bereitschaft zum Experimentieren und man kann bei einigen Tracks die Neunziger und ihre Strömungen nicht überhören.
Sowohl HADES, als auch WATCHTOWER (mit Alan Tecchio), sind heute –sporadisch- wieder aktiv und nicht wenige Fans hoffen, dass auch Non-Fiction nochmal in Erscheinung treten. Die musikalische Fortsetzung, wenn auch ein Stück moderner, ist aktuell Dan Lorenzos erfolgreiche Band PATRIARCHS IN BLACK, die er zusammen mit TYPE O NEGATIVE Drummer John Kelly 2021 gegründet hat.
Transparentes blaugrünes Vinyl mit O-Card. Oliver Coates' Original-Soundtrack zu Pillion (dt.: Sozius"), einem britisch-irischen Spielfilm von Harry Lighton aus dem Jahr 2025. Der Liebesfilm handelt von einem schüchternen jungen Mann, der sich auf eine unterwürfige SM-Beziehung mit einem älteren Motorradfahrer einlässt.
Wenn Sie Joey Quiñones fragen würden, woher er die Inspiration für seine Musik bezieht, müssten Sie nicht weit von dem Ort suchen, an dem der Sohn aus East LA aufgewachsen ist. Wenn man seine Werke hört, fühlt man sich in einen Umkreis von zwei Blocks seines Viertels versetzt - vom Spirituosengeschäft zum Plattenladen ,Sign of Music" am Whittier Boulevard und zurück zum Haus eines Freundes. In diesen zwei Blocks hört man Cumbia aus den Geschäften dröhnen, Punk-Proben aus einer Garage, Oldies aus dem Garten eines Nachbarn - eine Reizüberflutung, die Sie bis nach Hause begleitet, all diese Genres, die gleichzeitig in Ihrem Kopf erklingen. Für langjährige Fans von Quiñones' Musik ist das keine Überraschung. Er hat sich als einer der führenden Interpreten seiner Generation etabliert und seine Karriere der Vermittlung seiner einzigartigen Perspektive auf das Chicano-Soul-Songbook gewidmet. Doch vor Thee Sinseers, vor den üppigen Orchestrierungen und den perfekten Harmonien, die zu seinem Markenzeichen wurden, sammelte Quiñones erste Erfahrungen als Leiter verschiedener Begleitbands für jamaikanische Ska- und Dancehall-Acts, die durch Südkalifornien tourten. Er beschreibt diese Jahre als Reggae-College, in dem er von jedem jamaikanischen Künstler, der eine Platte herausgebracht hatte, angeschrien wurde. Diese Jahre der Ausbildung in Rocksteady und Roots-Reggae prägten alles, was danach kam - und auf seinem neuen Soloalbum ,Inna Soul Steady Situation" stellt Quiñones diese Einflüsse endlich in den Vordergrund.
Eine Sammlung von Songs, die von Nina Nastasia und Jim White von The Dirty Three geschrieben wurden. Ninas einzigartige Stimme bringt Songs voller Hooks über Liebe, Sehnsucht und Verlust hervor, während Jim Whites Songwriting - bekannt geworden durch seine Zusammenarbeit mit Leuten wie Will Oldham, Nick Cave und Smog - ein seltenes Songwriting-Talent zeigt und ein Duell und Duett zwischen zwei legendären Künstlern schafft. Nachdem es fast zwei Jahrzehnte lang vergriffen war, ist ,You Follow Me" endlich wieder auf Vinyl erhältlich. Diese Neuauflage von ,You Follow Me" wurde 2025 von Josh Bonati für Vinyl remastert und ist auf limitiertem transparentem gelbem Vinyl gepresst.
Greg Mendez war schon immer ein sparsamer Songwriter - er nutzt Zurückhaltung und Einfachheit als Werkzeuge, um den Kern seiner Songs zu schärfen. Auf Beauty Land, seinem neuen Album und Debüt-LP für Dead Oceans, werden wir von einem ironischen, aber nachsichtigen Erzähler begleitet, einem Underdog, der gelernt hat, Zynismus und Glauben in Einklang zu bringen. Diese Songs sind zurückhaltend, ohne selbstmitleidig zu sein, sorgfältig konstruierte Altäre der Unvollkommenheit, vermittelt durch Pop-Melodien, schimmernde, aber eindringliche Gitarren und eine Stimme, die nach der Unschuld eines Chorknaben strebt. Der Großteil von ,Beauty Land" wurde direkt auf Band aufgenommen, fast ganz allein in Mendez' provisorischem Heimstudio in Philadelphia - einem kleinen Raum ohne Tageslicht. Es ist sein erstes Album in voller Länge seit seinem unerwarteten Durchbruch mit dem selbstbetitelten Album im Jahr 2023, das nach 15 Jahren des Schreibens und Aufnehmens von Musik in relativer Unbekanntheit zwischen Philly und New York ein langsamer Erfolg wurde. ,Beauty Land" knüpft dort an, wo wir vor drei Jahren aufgehört haben - es lotet die Tiefen von Trauer, Liebe und Sucht aus -, aber seine intensive, ruhige Klarheit zeigt Mendez von seiner besten Seite als Songwriter. Teile von ,Beauty Land" fühlen sich wie ein luzider Traum an, in dem angeschlagene Charaktere sich ihren Weg durch eine karikaturhafte und verzerrte Welt bahnen - der gebrochene Uhrentakt von ,I Wanna Feel Pretty", das klingende Spielzeugklavier in ,Gentle Love". ,Mary / Dreaming" beginnt als spärliche, fingergezupfte Klage, bevor es abrupt zu einer enttäuschten, Beach-Boys-artigen, aber verkorksten Auflösung übergeht, die sowohl Melancholie als auch Freude hervorruft; ein Gefühl, dass alle Dinge gleichzeitig wahr sein können. Keiner der 14 Tracks ist länger als drei Minuten, aber sie erzählen Geschichten, die ein ganzes Leben umfassen. Der Tod schwebt durch das Album, sei es als Erinnerung oder als Bedrohung. Alles fühlt sich prekär an. Die Art und Weise, wie diese Songs aufgebaut sind, hat etwas Zerbrechliches: die Art und Weise, wie die Begräbnisorgel neben dem Morphium in ,Looking Out Your Window" erklingt, die verheerende Einfachheit von ,Frog" mit seinem verlangsamten Keyboard und dem nackten Refrain: ,Bitte vergib mir meine Fehler." Beauty Land fühlt sich manchmal unmöglich einsam an. Umso mehr zählt es, wenn das nicht der Fall ist - wie zum Beispiel, wenn Mendez gegen Ende von ,So Mean" im Duett mit seiner Frau und Bandkollegin Veronica singt und es sich wie ein lang ersehntes Wiedersehen anfühlt, wie ein flüchtiger Moment der Erlösung, wie eine vorübergehende Teilung der Meere.
Greg Mendez war schon immer ein sparsamer Songwriter - er nutzt Zurückhaltung und Einfachheit als Werkzeuge, um den Kern seiner Songs zu schärfen. Auf Beauty Land, seinem neuen Album und Debüt-LP für Dead Oceans, werden wir von einem ironischen, aber nachsichtigen Erzähler begleitet, einem Underdog, der gelernt hat, Zynismus und Glauben in Einklang zu bringen. Diese Songs sind zurückhaltend, ohne selbstmitleidig zu sein, sorgfältig konstruierte Altäre der Unvollkommenheit, vermittelt durch Pop-Melodien, schimmernde, aber eindringliche Gitarren und eine Stimme, die nach der Unschuld eines Chorknaben strebt. Der Großteil von ,Beauty Land" wurde direkt auf Band aufgenommen, fast ganz allein in Mendez' provisorischem Heimstudio in Philadelphia - einem kleinen Raum ohne Tageslicht. Es ist sein erstes Album in voller Länge seit seinem unerwarteten Durchbruch mit dem selbstbetitelten Album im Jahr 2023, das nach 15 Jahren des Schreibens und Aufnehmens von Musik in relativer Unbekanntheit zwischen Philly und New York ein langsamer Erfolg wurde. ,Beauty Land" knüpft dort an, wo wir vor drei Jahren aufgehört haben - es lotet die Tiefen von Trauer, Liebe und Sucht aus -, aber seine intensive, ruhige Klarheit zeigt Mendez von seiner besten Seite als Songwriter. Teile von ,Beauty Land" fühlen sich wie ein luzider Traum an, in dem angeschlagene Charaktere sich ihren Weg durch eine karikaturhafte und verzerrte Welt bahnen - der gebrochene Uhrentakt von ,I Wanna Feel Pretty", das klingende Spielzeugklavier in ,Gentle Love". ,Mary / Dreaming" beginnt als spärliche, fingergezupfte Klage, bevor es abrupt zu einer enttäuschten, Beach-Boys-artigen, aber verkorksten Auflösung übergeht, die sowohl Melancholie als auch Freude hervorruft; ein Gefühl, dass alle Dinge gleichzeitig wahr sein können. Keiner der 14 Tracks ist länger als drei Minuten, aber sie erzählen Geschichten, die ein ganzes Leben umfassen. Der Tod schwebt durch das Album, sei es als Erinnerung oder als Bedrohung. Alles fühlt sich prekär an. Die Art und Weise, wie diese Songs aufgebaut sind, hat etwas Zerbrechliches: die Art und Weise, wie die Begräbnisorgel neben dem Morphium in ,Looking Out Your Window" erklingt, die verheerende Einfachheit von ,Frog" mit seinem verlangsamten Keyboard und dem nackten Refrain: ,Bitte vergib mir meine Fehler." Beauty Land fühlt sich manchmal unmöglich einsam an. Umso mehr zählt es, wenn das nicht der Fall ist - wie zum Beispiel, wenn Mendez gegen Ende von ,So Mean" im Duett mit seiner Frau und Bandkollegin Veronica singt und es sich wie ein lang ersehntes Wiedersehen anfühlt, wie ein flüchtiger Moment der Erlösung, wie eine vorübergehende Teilung der Meere.
Greg Mendez war schon immer ein sparsamer Songwriter - er nutzt Zurückhaltung und Einfachheit als Werkzeuge, um den Kern seiner Songs zu schärfen. Auf Beauty Land, seinem neuen Album und Debüt-LP für Dead Oceans, werden wir von einem ironischen, aber nachsichtigen Erzähler begleitet, einem Underdog, der gelernt hat, Zynismus und Glauben in Einklang zu bringen. Diese Songs sind zurückhaltend, ohne selbstmitleidig zu sein, sorgfältig konstruierte Altäre der Unvollkommenheit, vermittelt durch Pop-Melodien, schimmernde, aber eindringliche Gitarren und eine Stimme, die nach der Unschuld eines Chorknaben strebt. Der Großteil von ,Beauty Land" wurde direkt auf Band aufgenommen, fast ganz allein in Mendez' provisorischem Heimstudio in Philadelphia - einem kleinen Raum ohne Tageslicht. Es ist sein erstes Album in voller Länge seit seinem unerwarteten Durchbruch mit dem selbstbetitelten Album im Jahr 2023, das nach 15 Jahren des Schreibens und Aufnehmens von Musik in relativer Unbekanntheit zwischen Philly und New York ein langsamer Erfolg wurde. ,Beauty Land" knüpft dort an, wo wir vor drei Jahren aufgehört haben - es lotet die Tiefen von Trauer, Liebe und Sucht aus -, aber seine intensive, ruhige Klarheit zeigt Mendez von seiner besten Seite als Songwriter. Teile von ,Beauty Land" fühlen sich wie ein luzider Traum an, in dem angeschlagene Charaktere sich ihren Weg durch eine karikaturhafte und verzerrte Welt bahnen - der gebrochene Uhrentakt von ,I Wanna Feel Pretty", das klingende Spielzeugklavier in ,Gentle Love". ,Mary / Dreaming" beginnt als spärliche, fingergezupfte Klage, bevor es abrupt zu einer enttäuschten, Beach-Boys-artigen, aber verkorksten Auflösung übergeht, die sowohl Melancholie als auch Freude hervorruft; ein Gefühl, dass alle Dinge gleichzeitig wahr sein können. Keiner der 14 Tracks ist länger als drei Minuten, aber sie erzählen Geschichten, die ein ganzes Leben umfassen. Der Tod schwebt durch das Album, sei es als Erinnerung oder als Bedrohung. Alles fühlt sich prekär an. Die Art und Weise, wie diese Songs aufgebaut sind, hat etwas Zerbrechliches: die Art und Weise, wie die Begräbnisorgel neben dem Morphium in ,Looking Out Your Window" erklingt, die verheerende Einfachheit von ,Frog" mit seinem verlangsamten Keyboard und dem nackten Refrain: ,Bitte vergib mir meine Fehler." Beauty Land fühlt sich manchmal unmöglich einsam an. Umso mehr zählt es, wenn das nicht der Fall ist - wie zum Beispiel, wenn Mendez gegen Ende von ,So Mean" im Duett mit seiner Frau und Bandkollegin Veronica singt und es sich wie ein lang ersehntes Wiedersehen anfühlt, wie ein flüchtiger Moment der Erlösung, wie eine vorübergehende Teilung der Meere.
“The Repertoire” LP, the debut album from LA based artist Cousin Feo (Death At The Derby) officially comes to vinyl May 10th. The project was originally released in September of last year & is the first installment on his own indie imprint, Alumni Records. The album is entirely produced by the beat making French assassin Keor Meteor & furthermore establishes their connection from Mid City 2 Marseille.
Truly a unique body of work, this personal piece plays like a graphic novel in the form of rhyme, a short film on wax with cinematic word play & story telling fit for a classic film. A 27 minute audio experience, each joint layered into the next, thus creating a collage of moments & life experiences lived by him & his loved ones. It’s like mixing the heralded French film “La Haine” with scenes from “Training Day” & “The Professional” & setting it all in South Central LA.
More known & recognized for his famed footy themed projects like “Provoleta” & “Choripán” & creating “Death At The Derby”, Cousin Feo laces us with a more traditional sounding rap album, stepping outside the 20 yard box & showcasing the skill set extends beyond his niche artistry and sound. Tap in.
“The Repertoire” LP, the debut album from LA based artist Cousin Feo (Death At The Derby) officially comes to vinyl May 10th. The project was originally released in September of last year & is the first installment on his own indie imprint, Alumni Records. The album is entirely produced by the beat making French assassin Keor Meteor & furthermore establishes their connection from Mid City 2 Marseille.
Truly a unique body of work, this personal piece plays like a graphic novel in the form of rhyme, a short film on wax with cinematic word play & story telling fit for a classic film. A 27 minute audio experience, each joint layered into the next, thus creating a collage of moments & life experiences lived by him & his loved ones. It’s like mixing the heralded French film “La Haine” with scenes from “Training Day” & “The Professional” & setting it all in South Central LA.
More known & recognized for his famed footy themed projects like “Provoleta” & “Choripán” & creating “Death At The Derby”, Cousin Feo laces us with a more traditional sounding rap album, stepping outside the 20 yard box & showcasing the skill set extends beyond his niche artistry and sound. Tap in.
With the release of De Todas las Flores, Natalia Lafourcade returned with an album of entirely original material for the first time in seven years.
Musically, De Todas las Flores, dives into a wide variety of Latin jazz and folk genres, such as bolero, cumbia, bossa nova, and samba. Lafourcade describes the album as her musical diary, exploring themes of heartbreak, loss, and grief. She drew inspiration from nature, particularly her home garden in Xalapa, Veracruz.
Lafourcade enlisted the help of her former neighbour, Adán Jodorowsky, for production. The musical touch came from musicians such as the guitarist Marc Ribot (Tom Waits, John Zorn) and the bassist Sebastian Steinberg (Soul Coughing, Eddie Vedder, Fiona Apple).
De Todas las Flores is available as a limited edition of 2000 individually numbered copies on transparent vinyl and includes an insert and printed inner sleeves.
When funk music exploded onto the global pop scene in the late sixties, many of Jamaica's leading music-makers were inspired to incorporate elements of the exciting sound into their work. The result was the fascinating and compelling funky reggae style that proved immensely popular with record buyers on both sides of the Atlantic throughout the early ‘70s.
Pioneers of the sound included such celebrated producers as Lee ’Scratch’ Perry and Lloyd Charmers, whose recordings are heavily represented on both the CD and LP versions of this irresistible collection.
Collected here are some of the finest examples of the funky reggae, performed by some of reggae music’s most accomplished artists, from Ken Boothe and Lee Perry’s Upsetters to British-based acts, Greyhound and The Marvels.
Michael Hurley ist einer der besten und produktivsten Songwriter der Welt. Diese LP enthält Heimaufnahmen, auf denen Michael Gitarre, Banjo und Orgel spielt. Erhaben und manchmal ein wenig seltsam - ein neuer Klassiker für die Ewigkeit. Zu den Songs gehören ,The Kentucky 3" - ein wunderschönes Instrumental-Medley aus Liedern, die an Kentucky erinnern, ,Charona" - eine großartige Banjo-Ballade, ,Tender is the Guitar" - eine traurige, von der Orgel getragene Ballade, ,Boone and Jocko" - ein langjähriger Favorit aus Michaels Live-Sets, der endlich auf Platte erschienen ist, ,Cuckoo Rock" und ,Lo Bonney" - zwei einzigartige Neuinterpretationen traditioneller Balladen, ,Dragging the Indian" - ein karges Instrumentalstück und vieles mehr. Lassen Sie sich dieses Meisterwerk nicht entgehen. Covergestaltung von Michael selbst.
Nachpressung. 2025 und sechs Jahre nach ihrer letzten Veröffentlichung meldeten sich Seattles Great Grandpa mit "Patience, Moonbeam" zurück - ein ehrgeiziges und tief bewegendes Album, das beinahe nicht zustande gekommen wäre. Ein Jahrzehnt des gemeinsamen Musizierens pausierte, während die Bandmitglieder sich in verschiedene Richtungen entfernten, aber wie bei jeder guten Beziehung, die auf gegenseitiger Liebe, Vertrauen und einer gemeinsamen Geschichte aufbaut, fand das Quintett wieder zusammen, verwarf die meisten Ideen für Songs, die sie zusammengestellt hatten, und begannen die Arbeit an ihrem bisher besten Album. "Patience, Moonbeam" entstand langsam durch einen großzügigen Demoing-Prozess. Mit weniger Zwängen und mehr Kontrolle hatte die Band die Möglichkeit, zu experimentieren und sich Zeit zu nehmen. Das Ergebnis ist eine Sammlung, die sich selbstbewusst und vollständig anfühlt und anhört. "Patience" basiert auf einer ,Politik der offenen Tür" beim Schreiben und Aufnehmen, "Moonbeam" ist das Ergebnis der nahtlosen Zusammenarbeit aller fünf Mitglieder, die zur Entstehung des Albums beigetragen haben. Das Ergebnis ist eine Platte, die wie ein Pendel von schwer bis zart, von verspielt bis gewichtig schwingt und eine klangliche Illustration der Schmerzen und Freuden des Lebens in elf Songs. Was unter dem Ansatz einer Küchenschüssel leiden könnte kommt stattdessen brillant zusammen, ein Beweis für die musikalische und spirituelle Verbindung der Band. Mit "Patience, Moonbeam", hat Great Grandpa ein triumphales Dokument darüber, was passiert, wenn deine Mitmusiker zu deiner gewählten Familie werden.
Kaum zu fassen - Gimp Fist sind nun schon seit 21 Jahren eine feste Größen der britischen Oi!-Szene. Das Trio hat sich als eine der angesehensten Street-Punk-Bands Großbritanniens etabliert, mit einem einzigartigen Songwriting-Stil fernab der üblichen Klischees, treffsicherem Gespür für mitreißende Songs und eigenem Sound, in Europa ebenso beliebt wie in Großbritannien. Und ihre Street-Punk-Hymnen füllen jedes Jahr den Empress Ballroom mit einer Kapazität von 3.000 Plätzen beim Rebellion Festival in Blackpool. Die Band stammt ursprünglich aus Bishop Auckland, County Durham, und hat seit ihren Anfängen im Jahr 2005 elf Alben, ein halbes Dutzend Singles und drei EPs veröffentlicht. Auch wenn es nicht immer leicht ist auch Anerkennung bei der größtenteils auf London fokussierten Musikpresse zu finden, haben sie doch eine treue Anhängerschaft in UK und ganz Europa gewonnen und sind vor allem dem Publikum des Rebellion Festivals bekannt, wo sie seit 2008 jedes Jahr auftreten. Zwei Jahre nach dem letzten Album "Losing Streak" erscheint nun das 12. Album "Take the Power Back", produziert von Jamie Wilson, mit insgesamt 15 brandneuen Titeln. "Wir haben das Gefühl, dass wir auf diesem Album viele unserer Einflüsse und Stile miteinander verschmolzen haben, ohne dabei das typische Gimp-Fist-Feeling zu verlieren", sagt Sänger und Gitarrist Jonny. Von der Auseinandersetzung mit der aktuellen Wirtschaftslage und den Kämpfen der Arbeiterklasse in Songs wie "Give Me A Reason" bis hin zu den angstgeladenen, an die frühen Rancid erinnernden Tiraden gegen Faschisten und Tyrannen in "Waiting For The Punchline". Mit einer Mischung aus Street-Punk, Ska und Dirty Reggae wird "Take The Power Back" alle alten Fans begeistern und ohne Frage neue Anhänger gewinnen. Als Digipak CD, LP klassisch schwarze (limitiert) oder zweifarbiges "Atomic" Vinyl erhältlich.