Während West-Coast-Hip-Hop oft auf eine begrenzte Auswahl an Klängen und Stilen reduziert wird, war die Realität des kalifornischen Rap schon immer weitaus vielfältiger. Nirgendwo wird dies deutlicher als in Los Angeles, wo das ikonische G-Funk-Erbe neben einer florierenden Independent-Szene besteht, die den Hip-Hop in neue Richtungen treibt. Nur wenige Künstler verkörpern diese Schnittstelle so natürlich wie Blu. Seit langem von den charakteristischen Klängen seiner Heimatstadt inspiriert und zugleich verwurzelt in der Lyrik und dem Soul der L.A.-Underground-Szene, schlägt der gefeierte MC mühelos eine Brücke zwischen diesen Welten. Sein neues Projekt ,LA" ist eine prägnante Essenz dieser künstlerischen Identität, die den klassischen West-Coast-Sounds Tribut zollt und zugleich ein vielschichtiges Porträt des Lebens in der Stadt der Engel zeichnet. Um diese Vision zum Leben zu erwecken, tat sich Blu mit dem Produzenten Sndtrak aus Oakland zusammen, einem Mitglied von 9th Wonders Produktionskollektiv ,Soul Council", das für seine Arbeit mit Larry June, Rapsody und Smif-N-Wessun bekannt ist. Indem er klassische West-Coast-Grooves durch eine frische Perspektive neu interpretiert, schafft Sndtrak den idealen Hintergrund für Blus prägnante Texte und seine bodenständige Erzählkunst. Mit Beiträgen von Volume 10, Thurz, MED, Iman Omari, Trizz, ICECOLDBISHOP und weiteren Künstlern unterstreicht ,LA" die kreative Entwicklung in einer der dynamischsten Städte des Hip-Hop.
Doppel-LP auf limitiertem ,Bullseye Splatter"-Vinyl. Seit 25 Jahren haben die Yeah Yeah Yeahs eines der beliebtesten Repertoires des modernen Rock aufgebaut. ,Hidden In Pieces Live at the Royal Albert Hall" versammelt Songs aus ihrer gesamten Laufbahn und interpretiert sie neu durch intime Arrangements mit Streichern, Klavier und Kontrabass. Aufgenommen an zwei Abenden in der Londoner Royal Albert Hall und angereichert mit Songs von Auftritten aus San Diego, Chicago, New York und Mexiko-Stadt präsentiert das Album Karen O, Nick Zinner und Brian Chase, die Songs aus jeder Ära der Bandkarriere in einem neuen Licht präsentieren. Entstanden im Rahmen der ,Hidden In Pieces"-Tour der Band und mit Arrangements des Musikdirektors, Arrangeurs und Dirigenten Jherek Bischoff, reicht die Sammlung von Klassikern wie ,Maps", ,Gold Lion" und ,Zero" bis hin zu neueren Highlights wie ,Blacktop" und ,Spitting Off the Edge of the World".
Bereits in den frühen 1920er Jahren hatte sich Coleman Hawkins in der New Yorker Jazzszene als einer
der ersten großen Improvisatoren auf dem Tenorsaxofon etabliert. Bis sich sein Gesundheitszustand 1966
rapide verschlechterte, hielt er stets mit der Entwicklung des Jazz Schritt. In seiner letzten Schaffensphase
zwischen 1960 und 1965 war er unter anderem auf Max Roachs Klassiker “We Insist!” und zusammen mit
Sonny Rollins auf dem gemeinsamen Album “Sonny Meets Hawk!” zu hören. Darüber hinaus spielte er
in diesen Jahren vier Alben für das damals trendsetzende Label Impulse! Records ein. Das letzte dieser
vier Alben, “Wrapped Tight”, war 1965 zugleich auch das letzte Album, das von Coleman Hawkins als
Bandleader noch zu Lebzeiten veröffentlicht wurde. Mit einem Sextett interpretiert er hier ein breitgefächertes Repertoire, das neben klassischen und zeitgenössischen Jazzstandards mit “She’s Fit” auch auch
ein Hawkins-Original enthält. Scott Yanow bewertete das Album in seiner Rezension bei AllMusic mit vier
Sternen und schrieb: “Auf Hawkins’ letzter starker Aufnahme improvisiert der Veteran - 43 Jahre nach
seinem Plattendebüt mit Mamie Smiths Jazz Hounds - kreativ über ein breit gefächertes Repertoire …
Glanzstück ist eine gewagte Version von ‘Out of Nowhere’, die zeigt, dass der Tenorsaxofonist auch 1965
noch neue Ideen hatte.”
Limitierte Auflage von weltweit 666 Exemplaren. Dale Crover sieht Neil Young sehr ähnlich so sehr, dass Neil ihn selbst engagiert hat, um die, ähm, junge Version von sich selbst im legendären Harvest Moon"-Video zu spielen. Es ist schwer, sich jemanden vorzustellen, der besser geeignet wäre, den Song zu covern als Crover, dank seiner Präsenz im Video und seiner langen Karriere als Solokünstler sowie seiner 43-jährigen Zugehörigkeit als Schlagzeuger bei den Melvins, dieser Rock-Institution aus dem Pazifischen Nordwesten. Crovers Version von Harvest Moon" eröffnet seine neue EP Get Yer Ba-Ba's Out" und geht nahtlos über in eine Interpretation des Melvins-Klassikers The Bit" aus dem Album Stag", denn Crover hat den Gitarrenpart geschrieben er ist in der gleichen Tonart, und warum auch nicht? Die EP enthält außerdem Akustikversionen von drei Songs aus Crovers Soloalbum Glossolalia" (Doug Yuletide", Rings" und Jane"), einen aus dem 2021 erschienenen Rat-A-Tat-Tat!" (I Can't Help You There") und den brandneuen Titelsong. Diese intime Inszenierung von Crovers Songs steht hier im Kontrast zum elektrischen, mit Gastmusikern gespickten Glossolalia", aber man kann diese Musik kaum als ausgemustert" bezeichnen. Es fühlt sich eher wie eine Weiterentwicklung des glam-beeinflussten Power-Pop an, den Crover seit The Fickle Finger of Fate" aus dem Jahr 2017 produziert. Die Arrangements von Produzent Toshi Kasai füllen den verfügbaren Leerrum mit Slide-Gitarre, Maultrommel, verschiedenen Glocken und anderen Idiophonen. Der Geist von Crovers Musik war noch nie deutlicher ein rastloses Verlangen, Neuland zu erkunden, kombiniert mit einer tiefen Liebe zum Rock 'n' Roll, dieselbe, die die Melvins zu einer der interessantesten und einflussreichsten Bands ihrer Generation gemacht hat.
Live ist sie unschlagbar! Sechs GRAMMYs, eine der herausragenden Jazzstimmen ihrer Generation – und
eine Künstlerin, deren ganze Klasse sich besonders live entfaltet: Mit “Live at the Blue Note L.A.” veröffentlicht Samara Joy eine neue EP, aufgenommen während ihrer ausverkauften Konzertserie im April 2026
im Blue Note Los Angeles. Im intimen Clubsetting treffen Joys außergewöhnliche stimmliche Souveränität,
Wärme und Spontaneität auf die eingespielte Chemie ihres Septetts.
Klassiker wie “’Round Midnight”, “Yesterdays” und “Lush Life” werden dabei nicht nur interpretiert,
sondern neu zum Leben erweckt. Mit dem Bossa “No More Blues” schließt sich der Bogen zu ihrem
GRAMMY-prämierten Album “Portrait”. “Live at the Blue Note L.A.” bringt einem Samara Joy so nah wie
selten zuvor: unmittelbar, dynamisch und ganz im Moment
Mit gerade einmal 19 Jahren hat sich die irische Gitarristin und Sängerin Muireann Bradley als außergewöhnliche Blues-Interpretin einen Namen gemacht. TV-Auftritte bei Jools Holland u.a., sowie ausverkaufte
Konzerte dies- und jenseits des Atlantiks sowie Festivalshows in einem Umfeld, zu dem auch Neil Young,
Lana Del Rey und Beck gehörten, machten sie bekannt.
Wer Muireann Bradley spielen hört, dürfte kaum vermuten, dass die Musikerin aus dem irischen County
Donegal erst 19 Jahre alt ist. Zu selbstverständlich klingt ihr Fingerpicking, zu tief scheint sie in jene
musikalische Welt eingetaucht zu sein, die von Blind Blake und Mississippi John Hurt über frühen Bob
Dylan bis zur irischen Folk-Tradition reicht.
Jetzt geht sie einen entscheidenden Schritt weiter und rückt eigene, unter die Haut gehende Songs ins
Zentrum. Ihr Album „Rose Dogs & Blackwood Pew“ verbindet die fünf Stücke der 2025 nur digital
erschienenen EP „Rose Dogs“ mit den sechs Titeln der neuen EP „Blackwood Pew“.
Zwanzig Jahre nach der Veröffentlichung ihres Debütalbums „Mount A“ greift Hildur Guðnadóttir auf „This
Will Be Us“ die Musik wieder auf, die ihren frühen künstlerischen Werdegang geprägt hat. Zusammen mit
dem Dirigenten Robert Ames und dem Deutschen Symphonie-Orchester Berlin interpretiert sie Titel aus
„Mount A“, „Without Sinking“ und „Saman“ neu und präsentiert zudem zwei neu komponierte Werke. Auf
„This Will Be Us“ ist Hildur als Solocellistin und Produzentin zu hören. Das Album vereint Musik aus ihrem
frühen Schaffen und präsentiert diese zutiefst persönlichen Kompositionen in neuen Orchesterarrangements.
Eine historische Begegnung zwischen zwei der größten und legendärsten Bands des ehemaligen Jugoslawiens: LAIBACH - international anerkannt für ihre kompromisslose Auseinandersetzung mit Ideologie, Ästhetik und Macht - präsentieren "Die Kanone". Dabei handelt es sich um eine Neuinterpretation von "Top", der ersten, 1974 veröffentlichten Single von BIJELO DUGME, den Pionieren der jugoslawischen Rockkultur, gegründet von Goran Bregovic. Gemeinsam verwandeln sie einen historischen Song in ein neues Statement über die Zyklen der Geschichte und die Mechanismen, die die Gegenwart prägen - ein Werk, das tief in der Kulturlandschaft des ehemaligen Jugoslawiens verwurzelt ist, aber ebenso deutlich darüber hinausweist. Die Version von Laibach, unter Mitwirkung von Bijelo Dugme und insbesondere Goran Bregovic an der Gitarre, erschien 2025 digital, sowohl in deutscher als auch in slowenischer Sprache. Nun zusätzlich von DIE KRUPPS, THE LINCOLNSHIRE POACHER, BLACK DOT und dem RTV Slovenia Symphony Orchestra neu gemischt und interpretiert, um die allererste physische Veröffentlichung auf 12"-Vinyl und CD zu vervollständigen. Mehr als fünfzig Jahre nachdem das Debüt von Bijelo Dugme ein neues Kapitel in der Geschichte des Balkan-Rock aufschlug, greifen Laibach dieses ikonische Material auf und interpretieren es in ihrer eigenen, monumentalen Klangsprache neu. Das Ergebnis ist ein Dialog zwischen zwei Epochen, zwei künstlerischen Visionen und zwei Herangehensweisen an die Symbole, durch die sich Gesellschaften selbst definieren. "Die Kanone" ist nicht bloß eine Neuinterpretation eines historischen Songs - es ist ein zeitgenössischer Kommentar zum sich wandelnden Verhältnis zwischen Industrie, Technologie und Militarisierung. Der Titel evoziert den Wandel der industriellen Produktion und die beunruhigende Neuausrichtung etablierter Fertigungstraditionen hin zur Herstellung von Waffen und Kriegssystemen. Durch das Aufeinandertreffen der ursprünglichen Rock-Mythologie von Bijelo Dugme und dem Industrial-Ritualismus von Laibach untersucht der Song, wie wirtschaftliche Macht, technologischer Fortschritt und militärische Ambitionen miteinander verflochten sind. Das Stück reflektiert eine Welt, in der die Sprache der Produktion zunehmend mit der Sprache des Konflikts verschmilzt. "Die Kanone" und die slowenische Version "S topom te bom ciljal moja mala" erscheinen erstmals physisch, mit Remixen der deutschen Industrial/EBM-Legenden DIE KRUPPS (die eine episch-wuchtige Version beisteuern, welche ein Hit in ganz eigener Sache ist), des britischen Produzenten The Lincolnshire Poacher sowie des slowenisch-kroatischen Elektronik-Duos Black Dot. Der sechste Titel der 12"-Vinylversion ist eine Live-Aufnahme aus der Oper von Ljubljana, eingespielt mit dem RTV Slovenia Symphony Orchestra. Erhältlich ist klassisch schwarzes oder limitiertes farbiges Vinyl sowie CD mit zwei Bonustracks (iTurks Symphonic Mix der slowenischen Version und eine Instrumental-/Karaoke-Version). Beide Formate mit Obi-Banderole.
Cameron Winter kündigt sein erstes Live-Album "Live at Carnegie Hall" an. Das Album dokumentiert Winters historischen Auftritt im Dezember 2025, bei dem er als einer der jüngsten Solokünstler überhaupt als Headliner im Hauptsaal der legendären Konzerthalle auftrat. Ganz allein, über sein Klavier gebeugt und mit dem Rücken zu einem ehrfürchtigen, ausverkauften Publikum, interpretierte der Frontmann der Band "Geese" Songs aus seinem gefeierten Debütalbum "Heavy Metal" neu. Ein Album, das von GQ in ihrem ausführlichen Bericht über diesen Abend in der Carnegie Hall als "eine der kühnsten und selbstbewusstesten Singer-Songwriter-Platten dieses Jahrhunderts bisher, ein Fiebertraum voller Gefühle von jemandem, der die Regeln gut genug verstand, um zu wissen, dass sie ihm kaum etwas bedeuteten" beschrieben wurde.
Auf dieser berühmten Bühne präsentierte er zudem drei bisher unveröffentlichte Kompositionen, von denen jede einen Einblick in seinen Fundus an Material bot. Die gesamte Darbietung war von einem unbestreitbaren Gefühl der Einmaligkeit geprägt, das die Bedeutung des Augenblicks einfing: Zeuge zu sein, wie ein Künstler, wie er nur einmal in einer Generation vorkommt, die Bühne eines der ehrwürdigsten Veranstaltungsorte der amerikanischen Musikszene beherrscht.
Repress of since last 2025 sold out box set. Ltd edition Gold vinyl, 4 X 140g LP Box set, 24pp booklet, DL card. or Ltd edition 4xCD Bookback. Trees classic albums, beautifully packaged as a four-disc anniversary edition includes 12" book with liner notes from founder member David Costa and comedian Stewart Lee - Features two new discs of alternate mixes, early demos, BBC session tracks and 2018 live recordings in London - Includes lost demos of 'Polly On The Shore' and 'Streets Of Derry' It's now over fifty years since Trees' formation and, although 'Acid Folk' has now become a sub-category in the lexicon of record dealers and music critics, and although founder member David Costa feels the original noughties reissue helped consolidate a gathering wave of curiosity, they themselves remain in the shadows. Earth's new Trees collection brings together both albums adding shiny alternate mixes of key tracks along with a selection of radio sessions and demos, all sounding brighter and cleaner than ever before. Trees first album, 'The Garden of Jane Delawney' (1970) snuggles nicely into contemporary nu-folkies' idea of the genre, and shares some of the pastoral-whimsy that characterised The Incredible String Band or Donovan, offset by some stunning interpretations of traditional material and Bias' own songs, which were somehow part of the tradition Trees had adopted. Readings of 'Lady Margaret', 'Glasgerion' and the old standard 'She Moved Thro' The Fair', and the extended fade of the group's own 'Road', presage the explosive instrumental duelling that would come to characterise the follow up album, 'On The Shore'. There's a definite shift between the records, the second being darker and more ambivalent. Here Trees don't tell you what to think. You're left to formulate your own response to this odd, opaque music. The 'Streets of Derry' session version leans into the brain vibrating drone-groove they somehow found at the traditional tune's centre. 'Polly On The Shore', another traditional tune, is one of the definitive moments of English folk rock. This special expansive collector's edition celebrates the bands 50th anniversary. "A beautiful hybrid, Trees found a unique space between intimate folk and freewheeling psychedelia. Musically ambitious yet brilliantly balanced, they have left an enduring legacy for those lucky enough to be in on the secret" - Edd Gibson, Friendly Fires
Mit dieser festlichen Compilation stehen die unvergesslichen Weihnachtsaufnahmen von Elvis Presley im Mittelpunkt. Der "King of Rock "n" Roll" zählt bis heute zu den erfolgreichsten und einflussreichsten Künstlern der Musikgeschichte, und seine Interpretationen klassischer Weihnachtslieder gehören seit Jahrzehnten zum festen Bestandteil der Advents- und Weihnachtszeit. Die Sammlung vereint zwölf seiner beliebtesten saisonalen Aufnahmen und verbindet traditionelle Weihnachtsklassiker mit Gospel-inspirierten Songs und gefühlvollen Balladen. Darunter finden sich zeitlose Titel wie "White Christmas", "Silent Night", "Blue Christmas" und "Santa Claus Is Back In Town". Mit seiner unverwechselbaren Stimme und seinem warmen Vortrag verleiht Elvis diesen Aufnahmen eine besondere Atmosphäre, die Generationen von Musikfans begeistert.
- 2026 Edition, gepresst auf apricotfarbenem Vinyl - Erweitertes Gatefold-Cover - Enthält ein 20-seitiges Booklet mit seltenen Fotos und Liner Notes von Lenny Kaye sowie Beiträgen von Nick Cave und Devendra Banhart. Karen Daltons Album ,In My Own Time" aus dem Jahr 1971 gilt als wahres Meisterwerk einer der geheimnisvollsten, rätselhaftesten und nachhaltig einflussreichsten Künstlerinnen der Musikgeschichte. Das neu erweiterte, 20-seitige LP-Booklet mit selten gezeigten Fotos, Liner Notes des Musikers und Autors Lenny Kaye sowie Beiträgen von Nick Cave und Devendra Banhart rundet das Paket ab. Die in Oklahoma aufgewachsene Karen Dalton (1937-1993) brachte eine Vielzahl von Einflüssen in ihr Werk ein. Wie Lenny Kaye in den Liner Notes schreibt, hört man den Jazz von Ella Fitzgerald und Billie Holiday, die Intensität von Nina Simone, den Appalachen-Gesang von Jean Ritchie sowie den R&B und Country, die auf ihrem Weg nach New York unweigerlich in ihre Musik einflossen. Ausgestattet mit einem Langhalsbanjo und einer 12-saitigen Gitarre hob sich Dalton durch ihren unverwechselbaren, lebensmüden Gesang von ihren Kollegen ab. In den frühen 60er Jahren wurde sie zu einer festen Größe in der Folk-Szene von Greenwich Village, wo sie traditionelles Material, Blues-Standards und die Songs ihrer Zeitgenossen interpretierte, darunter Tim Hardin, Fred Neil und Richard Tucker, den sie später heiratete. Bob Dylan war unterdessen sofort von ihrer Kunst begeistert. ,Meine Lieblingssängerin dort war Karen Dalton", erinnerte er sich in *Chronicles: Volume One* (Simon & Schuster, 2004). ,Karen hatte eine Stimme wie Billie Holiday und spielte Gitarre wie Jimmy Reed." Wer Dalton kannte, wusste, dass sie kein Interesse daran hatte, sich den Launen der Plattenindustrie zu beugen. Auf der Bühne interagierte sie kaum mit dem Publikum. Im Studio fühlte sie sich beim Aufnahmeprozess ebenso unwohl. Ihr Debütalbum von 1969, *It's So Hard to Tell Who's Going To Love You The Best*, das 2009 von Light in the Attic neu aufgelegt wurde, entstand heimlich, als Dalton dachte, sie würde nur Songs proben. Als Michael Lang, Mitveranstalter von Woodstock, Dalton ansprach, ob sie ein Folgealbum für sein neues Label ,Just Sunshine" aufnehmen wolle, war sie, gelinde gesagt, skeptisch. Das Album musste nach ihren eigenen Bedingungen und in ihrem eigenen Tempo entstehen. Daraus wurde ein sechsmonatiger Aufenthalt in den Bearsville Studios in Woodstock, New York. Produziert wurde das Album von dem Bassisten Harvey Brooks, der bereits auf ,It's So Hard to Tell Who's Going To Love You The Best" an Daltons Seite gespielt hatte. Brooks, der stolz darauf war, unkompliziert, zuverlässig und unterstützend zu sein, verstand Daltons Arbeitsweise, war aber auch bereit, sie sanft zu ermutigen und die Künstlerin dazu herauszufordern, ihre kreativen Grenzen zu erweitern. ,Ich habe versucht, ihr einen flexiblen Rahmen zu bieten", erzählte er Kaye. ,Ich habe die Entscheidungen ihr überlassen - das Tempo, das Feeling festzulegen." Sie war sehr zurückhaltend, und ich habe ihr alles vorgelegt; wenn sie mehr brauchte, habe ich ihr Optionen angeboten. Alle gingen einfühlsam auf sie ein. Sie war die Anführerin. Dalton, die selten ihre eigenen Kompositionen aufführte, wählte eine Reihe von Stücken zur Interpretation aus - von traditionellen Liedern wie ,Katie Cruel" und ,Same Old Man" bis hin zu Paul Butterfields ,In My Own Dream" und Richard Tuckers ,Are You Leaving For The Country". Außerdem erweiterte sie ihr übliches Repertoire und fügte R&B-Hits wie ,When a Man Loves a Woman" und ,How Sweet It Is" hinzu. Im Gegensatz zu ihrer vorherigen LP bot Daltons neue Aufnahme vollere, poporientiertere Arrangements, an denen eine ganze Reihe talentierter Studiomusiker mitwirkte. Auch wenn das Publikum der 70er Jahre vielleicht noch nicht bereit für Daltons Musik war, stand eine neue Generation kurz davor, ihr Werk zu entdecken. In den Jahrzehnten nach ihrem Tod nannten viele Künstler Karen Dalton als Einfluss, darunter Lucinda Williams, Joanna Newsom, Nick Cave, Angel Olsen, Devendra Banhart, Sharon Van Etten, Courtney Barnett und Adele. In dem kürzlich gefeierten Dokumentarfilm ,Karen Dalton: In My Own Time" sinniert Cave über Daltons einzigartige Anziehungskraft: ,Es wird eine Art Anspruch an den Zuhörer gestellt", erklärt er. Ob man es mag oder nicht, man muss in ihre Welt eintauchen. Und es ist eine Welt voller Verzweiflung. Peter Walker, der ebenfalls im Film zu sehen ist, führt diesen Gedanken weiter aus: ,Wenn sie in ihrer Musik ein bestimmtes Gefühl empfinden und es so rüberbringen kann, dass man dieses Gefühl auch spürt, dann ist das wirklich das Magischste, was man tun kann." Er fügt hinzu: ,Sie hatte eine tiefe, tiefgründige und liebevolle Seele - das hört man in ihrer Musik."
,X3" von Amina Hocine greift schrittweise, subtil und unaufhaltsam auf die Komplementarität verschiedener Klangmaterialien zurück. Durch die geduldige und feinfühlige Verschmelzung von reinen Sinuswellen, Feldaufnahmen und Klängen, die mit einer ,Nebelhorn-Orgel" (einem von Hocine selbst entwickelten Instrument) erzeugt wurden, lädt ,X3" sowohl zur Selbstreflexion als auch zur Kontemplation ein. Inspiriert von einem Symbol des dänischen Mystikers Martinus Thomsen, das die Entwicklung eines Wesens in der physischen Welt darstellt, nimmt uns Amina Hocine mit auf eine lange Reise, die mit seltener Eleganz und Anmut zwischen dem Statischen und dem Wandelnden, zwischen dem fast Unwahrnehmbaren und dem Grandiosen balanciert. Es ist eine Musik des Übergangs, die Amina Hocine uns bietet, eine Musik, in der die Vermittlung von Klang, Welle für Welle, zur Meditation wird. In ,Until the Fish Eyes Shine" wirft Espen Sommer Eide einen inspirierten, umfassenden und rückblickenden Blick auf sein musikalisches Schaffen, das er oft unter dem Pseudonym Phonophani produziert hat. Indem er die Klänge seiner frühen Jahre vor dem Hintergrund der Ambient-Techno-Szene in Tromso Ende der 1990er Jahre neu aufgreift und neu interpretiert, beschwört Eide eine Musik herauf, die alles andere als nostalgisch ist, sondern vielmehr eine Art ,geologische Schichtung" bietet, in der Epochen und Stilrichtungen aufeinanderprallen, sich überschneiden und ergänzen und so die bemerkenswerte Einzigartigkeit der Klangpalette des norwegischen Künstlers offenbaren. Das Stück bringt zudem die extreme Beständigkeit und Authentizität seiner musikalischen Vision zum Ausdruck - einer Vision, in der technologische Innovationen, die reflektierte Umgebung und gelebte Emotionen in einem eigenen Raum zusammenfließen: dem der traumhaften Musik, die immer neu erfunden wird, immer in Bewegung ist, immer im Wandel begriffen ist.
,The Long Ear" ist das Debütalbum von Noh Age _ Charmaine Lee (Parabolmikrofon, Feedback, Gesang), John McCowen (Kontrabassklarinette, Bb- Klarinette, Blockflöte) und Li-Chin Li (Sheng) bei Kou Records - live aufgenommen über drei Tage bei Brooklyn Recording im März 2026 live aufgenommen und von Randall Dunn (Sunn O))), Oneohtrix Point Never) produziert. Das Parabolmikrofon hat seine eigene Geschichte: ein Überwachungsinstrument aus dem Kalten Krieg , das dafür konzipiert war, aus der Ferne zu lauschen, um das zu orten und zu verstärken, was sonst unhörbar bleiben würde. Hier ist es nach innen gerichtet - nicht auf einen Feind, sondern auf den Klang selbst, der durch vier Vintage-Röhrenverstärker geleitet wird. Die Parabolantenne spürt Resonanzen auf, die durch den Raum übertragen werden, und stellt sich auf Frequenzen ein, die von Kontrabassklarinette, Sheng und Gesang erzeugt werden, bis sich eine Rückkopplung entlädt - ein vierter Interpreter mit eigener, unvorhersehbarer Wirkmacht. Das Ergebnis ist spektrale Musik in ihrer viszeralsten Form - verwurzelt in der Tradition von Gérard Grisey, Kaija Saariaho und Iancu Dumitrescu, doch herkommend von der Überwachungsstelle, dem Abhörposten, der Abhörleitung. In sechs Stücken, die auf kompositorischen Rahmenwerken aus zellulären Automaten und grafischen Partituren basieren, bewegt sich das Trio zwischen extremen Registerbereichen - CBC-Grundtöne gegen dichte Sheng-Cluster-Klänge , die kristallklaren Obertöne von Blockflöte und Mini-Sheng - während das Feedback durch all das wandert, sich verdichtet, auslöscht, wiederkehrt. Cover- und Rückseitengestaltung von Shintaro Kago - einem in Tokio ansässigen Manga-Künstler und Pionier der ,Ero-Guro"-Tradition, der international für seine Arbeit an Flying Lotus' ,You're Dead!" (Warp, 2014) bekannt ist. Aufgenommen, gemischt und produziert von Randall Dunn. Zusätzliche Synthesizer und Sounddesign von Randall Dunn. Gemastert von Ben Greenberg. Dolby-Atmos-Mischungen von Ben Greenberg. Schablonenschnitt von Paul Gold bei Salt Mastering.
Der Mann, der das Cello zum Singen brachte: Legendäre Aufnahmen von Pablo Casals auf Vinyl Anlässlich seines bevorstehenden 150. Geburtstags am 29. Dezember rückt diese kuratierte Auswahl den katalanischen Musiker in den Mittelpunkt, der das Cello in ein angesehenes Soloinstrument verwandelte. Die Aufnahmen stammen aus seiner Blütezeit: Casals’ charakteristischer warmer Ton und seine ausdrucksstarke Intonation führen durch prägende Interpretationen – von seinen wegweisenden Einspielungen der Solosuiten von Bach bis hin zu virtuosen Miniaturen wie Rimsky-Korsakows Hummelflug. Mit intimen Kammermusikwerken sowie großem orchestralem Repertoire bietet diese Vinyl ein eindrucksvolles Zeugnis eines musikalischen Denkers, der die Kunst des Streicherspiels neu prägte und das Cello wahrhaft zum Singen brachte.
Murky, dubbed out, loop driven feel showcasing high-octane Techno style with a sturdy rhythm section. Colorcode Records inaugurates its new Keenness sub-label series with a remix package of Roman Lindau’s ‘Raumgestalltung’, featuring reworks from Stanislav Tolkachev, Developer and two interpretations from Myk Derill along a remaster of the original.
Mit DRIFT präsentieren der schwedische Bassist, Produzent und Komponist Petter Eldh sowie der Berliner Schlagzeuger Noah Fürbringer ihr erstes gemeinsames Projekt. Das Duo verbindet die kreative Offenheit der europäischen Jazzszene mit Einflüssen aus Hip-Hop, elektronischer Musik und moderner Beatkultur. Entstanden über mehrere Jahre hinweg, basiert das Album auf einem innovativen Sampling-Ansatz, bei dem beide Musiker eigenes musikalisches Material neu interpretieren und zu kompakten, vielschichtigen Kompositionen weiterentwickeln. Petter Eldh zählt seit Jahren zu den prägenden Persönlichkeiten des europäischen Jazz, während Noah Fürbringer als Mitglied des mehrfach ausgezeichneten Moses Yoofee Trio zu den spannendsten Schlagzeugern seiner Generation gehört. Ein besonderes Highlight ist der Gastbeitrag von Hip-Hop-Ikone Talib Kweli. DRIFT steht für die aktuelle Entwicklung zwischen Jazz, Beatmusik und elektronischer Klangästhetik und spricht ein genreübergreifendes Publikum an.
Mit CONTINUUM II, dem zweiten Teil seines fortlaufenden Bach-Projekts, setzt Víkingur Ólafsson seine
gefeierte Auseinandersetzung mit der Musik von J. S. Bach fort. Das Album vereint Originalwerke, Transkriptionen und neue Arrangements des isländischen Pianisten und offenbart dabei eine intime und nachdenkliche Seite von Bachs Musik.
CONTINUUM II ist zugleich das erste Album, das vollständig in Ólafssons neuem eigenen Studio „The
Nutshell“ in Island aufgenommen wurde.
Nach dem Erfolg seiner bisherigen Bach-Aufnahmen vertieft das Album Víkingur Ólafssons lebenslangen
musikalischen Dialog mit dem Komponisten und verbindet bekannte Meisterwerke mit weniger bekannten
Werken und neuen Interpretationen.
Ein moderner Blue-Note-Weihnachtsklassiker, erstmals auf Vinyl, als limitierte rote LP erhältlich.
Dianne Reeves, eine der herausragenden Jazz-Stimmen unserer Zeit, befand sich auf dem Höhepunkt
ihres Schaffens und hatte gerade drei GRAMMY-prämierte Alben in Folge veröffentlicht, als sie 2004 mit
„Christmas Time Is Here“ ihr erstes Weihnachtsalbum aufnahm. Begleitet wurde sie von ihrem langjährigen
Trio mit Pianist Peter Martin, Bassist Reuben Rogers und Schlagzeuger Greg Hutchinson. Hinzu kamen
hochkarätige Gäste wie Gitarrist Romero Lubambo, Saxophonist Steve Wilson und Vibraphonist Joe Locke.
Gemeinsam präsentieren sie frische und innovative Interpretationen bekannter Weihnachtsklassiker, von Balladen, gefühlvollen Liebesliedern und Folk-Arrangements bis hin zu schwungvollen Uptempo-Nummern und
von Bossa Nova geprägten Arrangements.
Seine Vinyl-Premiere feiert das zeitlose Album jetzt in weihnachtlichem Rot. Eine LP, die bei Fans ganz
sicher Jahr für Jahr zum Einsatz kommen wird
Das im Mai 1960 aufgenommene und als neunter Teil der Prestige-Moodsville-Reihe veröffentlichte Album zeigt Tommy Flanagan im intimen Piano-Trio-Format. Gemeinsam mit Bassist Tommy Potter und
Schlagzeuger Roy Haynes interpretiert er vorwiegend Balladen aus den 1930er-Jahren. Das Ergebnis ist ein
zurückhaltendes, atmosphärisches Jazzalbum mit entspannter After-Hours-Stimmung, aufgenommen von
Rudy Van Gelder.
Mit ihrem Solodebut "No Human Tongue Can Tell" gelingt Radie Peat eine eindrucksvolle Auseinandersetzung mit der Essenz der Folk Music. Die Sangerin von Lankum zahlt zu den pragenden Stimmen der sogenannten "Irish Green Wave" und verbindet auf diesem Album ihre außergewohnliche Kontra-Alt-Stimme mit tiefem Respekt fur die irische Gesangstradition. Als Interpretin und Multiinstrumentalistin haucht sie uberlieferten Liedern neues Leben ein und macht sie fur die Gegenwart relevant. Die ausgewahlten Songs erzahlen von Liebe, Verrat, ungewollter Schwangerschaft, Gewalt, Verlust und Widerstandskraft. In Stucken wie "The Moon and Stars" oder "Willow Garden" ruckt Peat weibliche Perspektiven in den Mittelpunkt und verleiht historischen Erzahlungen neue emotionale Kraft. Ihre prazise Stimmfuhrung, vielschichtigen Harmonien und sparsam eingesetzten Arrangements schaffen einen Raum, in dem individuelle Erfahrungen zu universellen Geschichten werden. Zugleich versteht Peat Folk als generationsubergreifenden Speicher menschlicher Erinnerung. Die Lieder tragen Spuren zahlloser Leben in sich, und genau diese Verbindung macht sie zeitlos. Atmospharische Stucke wie "Luisne", das melancholische "Same Old Man" oder das historische "Dark Horse on the Wind" zeigen ihre Fahigkeit, Tradition, Geschichte und personliche Interpretation miteinander zu verweben. Ein weiterer Hohepunkt ist "Still I Love Him", das die Ambivalenz von Liebe und Leid beleuchtet und aus einer Geschichte emotionaler Abhangigkeit eine Erzahlung uber Starke und Selbstbestimmung macht. Auch "Bonnie Boy" und das abschließende Triptychon "Cailin Deas" kreisen um weibliche Autonomie, gesellschaftliche Erwartungen und den Wert personlicher Freiheit. So entsteht ein Album, das archaisch und zeitgenossisch zugleich wirkt. Mit großer Empathie, musikalischer Raffinesse und kunstlerischer Eigenstandigkeit macht Radie Peat die Stimmen vergangener Generationen horbar und schafft eine Sammlung von Liedern, die Trost, Erkenntnis und Verbundenheit vermitteln. "No Human Tongue Can Tell" ist damit weit mehr als eine Bewahrung von Tradition: Es ist deren lebendige Weiterentwicklung.
Mit ihrem Solodebut "No Human Tongue Can Tell" gelingt Radie Peat eine eindrucksvolle Auseinandersetzung mit der Essenz der Folk Music. Die Sangerin von Lankum zahlt zu den pragenden Stimmen der sogenannten "Irish Green Wave" und verbindet auf diesem Album ihre außergewohnliche Kontra-Alt-Stimme mit tiefem Respekt fur die irische Gesangstradition. Als Interpretin und Multiinstrumentalistin haucht sie uberlieferten Liedern neues Leben ein und macht sie fur die Gegenwart relevant. Die ausgewahlten Songs erzahlen von Liebe, Verrat, ungewollter Schwangerschaft, Gewalt, Verlust und Widerstandskraft. In Stucken wie "The Moon and Stars" oder "Willow Garden" ruckt Peat weibliche Perspektiven in den Mittelpunkt und verleiht historischen Erzahlungen neue emotionale Kraft. Ihre prazise Stimmfuhrung, vielschichtigen Harmonien und sparsam eingesetzten Arrangements schaffen einen Raum, in dem individuelle Erfahrungen zu universellen Geschichten werden. Zugleich versteht Peat Folk als generationsubergreifenden Speicher menschlicher Erinnerung. Die Lieder tragen Spuren zahlloser Leben in sich, und genau diese Verbindung macht sie zeitlos. Atmospharische Stucke wie "Luisne", das melancholische "Same Old Man" oder das historische "Dark Horse on the Wind" zeigen ihre Fahigkeit, Tradition, Geschichte und personliche Interpretation miteinander zu verweben. Ein weiterer Hohepunkt ist "Still I Love Him", das die Ambivalenz von Liebe und Leid beleuchtet und aus einer Geschichte emotionaler Abhangigkeit eine Erzahlung uber Starke und Selbstbestimmung macht. Auch "Bonnie Boy" und das abschließende Triptychon "Cailin Deas" kreisen um weibliche Autonomie, gesellschaftliche Erwartungen und den Wert personlicher Freiheit. So entsteht ein Album, das archaisch und zeitgenossisch zugleich wirkt. Mit großer Empathie, musikalischer Raffinesse und kunstlerischer Eigenstandigkeit macht Radie Peat die Stimmen vergangener Generationen horbar und schafft eine Sammlung von Liedern, die Trost, Erkenntnis und Verbundenheit vermitteln. "No Human Tongue Can Tell" ist damit weit mehr als eine Bewahrung von Tradition: Es ist deren lebendige Weiterentwicklung.
Der legendäre Euro-Disco-Klassiker „Slice Me Nice“ von Fancy erscheint als exklusive farbige 12“ Maxi Single in einer besonderen Edition für Sammler und Fans des kultigen80er-Jahre-Sounds.
Neben den beliebten Originalversionen enthält diese Veröffentlichung eine Auswahl brandneuer, moderner Remixe von renommierten Produzenten und DJs wie Pulsedriver, Brave, Flemming Dalum, DJ CON-T und Neospace. Die neuen Interpretationen verbinden den unverwechselbaren Charme des Originals mit zeitgemäßen Dance- und ClubSounds und machen diesen Klassiker fit für die Tanzflächen von heute.
Ob für DJs, Vinyl-Liebhaber oder Italo-Disco-Fans – diese 12“-Maxi bietet die perfekte Mischung aus Nostalgie und modernen Beats und ist eine unverzichtbare Ergänzung für jede Sammlung
Der Komponist, Produzent, Musiker und DJ Floating Points, alias Sam Shepherd, präsentiert „Mere Mortals“, seine erste Ballettpartitur in voller Länge. Das Ballett, das von Tamara Rojo, der künstlerischen
Leiterin des San Francisco Ballet, in Auftrag gegeben und inszeniert wurde, mit Choreografie von Aszure
Barton und Bühnenbild sowie visuellen Elementen von Hamill Industries, interpretiert die Geschichte von
Pandora in einer Verschmelzung von Mythos, Musik und Bewegung neu. Das mit dem San Francisco Ballet
Orchestra für die Deutsche Grammophon aufgenommene Album mit 14 Titeln ist eine kraftvolle Mischung
aus elegischen Streichern, apokalyptischen Blechbläsern und pulsierender Elektronik. Von der lyrischen
Solovioline in „Hope“ über die Dissonanzen und die hämmernden Percussions in „Rage of the Gods“ bis
hin zur exquisiten Harfenmelodie in „Her Gift“ vor der unheimlichen Atmosphäre von „Opening of the Jar“
ist die Partitur reich an Textur und Wirkung. Orchesterklänge tauchen aus einem elektronischen Dunst auf
und spiegeln die zentrale Frage des Balletts wider: Wo endet der Mensch und wo beginnt die Maschine?
Vintage Pleasure Boutique returns to the classic Hotsound Records catalogue with Primero’s “Oh Que Calor”, another unmistakable production from Michiel van der Kuy.
This vinyl edition brings together three newly remastered original versions: Extended, Radio and Instrumental, preserving the sound and atmosphere of the original release, alongside fresh remixes from A.P. Mono, Spacehawk and Disco Computer.
All three remixers share a fascination with Van der Kuy’s signature sound. Their interpretations may take different routes, but the original DNA remains intact: pulsing synths, Linn Drum, cosmic melodies and that unmistakable late-’80s vocal spacesynth energy.
And “Oh Que Calor” still has the power to transport you somewhere else entirely: to a seaside resort on some Spanish coast, sometime in the late 1980s – hot nights, neon lights, open-air dancefloors and a whole summer soundtrack built from Italo Disco, spacesynth and electro. Somewhere between the beach and the club, Primero feels completely at home.
For fans of Laserdance, Koto, Cyber People, Proxyon and Sisley Ferre, this is both a return to the original and a new chapter.
Three original versions. Three new remixes. One unmistakable Hotsound DNA.
GERDie Chopi Timbila zählt zu den großen Orchestertraditionen Afrikas und ist tief in der Kultur der Chopi im mosambikanischen Distrikt Zavala verwurzelt. Ihre charakteristischen Mwenje-Holzxylophone sind in sieben gleichmäßigen Tonabständen gestimmt und erzeugen eine mikrotonale Klangwelt, die sich deutlich von westlichen Tonsystemen unterscheidet. Die Ensembles vereinen Musiker verschiedener Generationen und Erfahrungsstufen, während jährlich neue Kompositionen entstehen, die Gemeinschaft, Geschichte und das Leben der Vatxopi widerspiegeln. 2008 wurde die Tradition von der UNESCO als Immaterielles Kulturerbe anerkannt und gilt bis heute als eine der komplexesten und schönsten musikalischen Ausdrucksformen Mosambiks. Mit Ecos Do Legado (Echoes Of The Legacy) ehren die Brüder von Timbila Ta Venancio, allesamt Söhne des legendären Timbila-Meisters Venancio Mbande, das Lebenswerk ihres Vaters und die kulturelle Bedeutung der Chopi-Musik. Die 2026 im Studio Bom Dia in der Provinz Inhambane entstandene Aufnahme interpretiert Mbandes Erbe neu und bewahrt zugleich dessen Geist und Tradition. Die zehn Stücke folgen der überlieferten Reihenfolge einer klassischen Timbila-Aufführung und entfalten eine zusammenhängende musikalische Erzählung. Ecos Do Legado ist damit zugleich Hommage, kulturelles Dokument und eindrucksvoller Beweis für die lebendige Zukunft dieser einzigartigen Tradition.[ENG]The Chopi Timbila is one of Africa's great orchestral traditions, deeply rooted in the culture of the Chopi people of Zavala, Mozambique. Its distinctive mwenje wood xylophones are tuned in seven equidistant pitches, creating a microtonal sound world markedly different from Western musical systems. Timbila ensembles bring together performers of different ages and skill levels, with new compositions created each year to reflect community life, history, and tradition. Recognized by UNESCO as Intangible Cultural Heritage in 2008, the tradition remains one of Mozambique's most celebrated and sophisticated musical forms. On Ecos Do Legado (Echoes Of The Legacy), Timbila Ta Venancio honors the legacy of revered timbila master Venancio Mbande through the work of his sons, who perform and reinterpret his enduring musical vision. Recorded in 2026 at Studio Bom Dia in Inhambane Province, the album serves as both a tribute to Mbande and a celebration of Chopi cultural heritage. The ten pieces follow the traditional sequence of a timbila performance, unfolding as an interconnected musical narrative. Ecos Do Legado stands as a powerful testament to a living tradition whose cultural significance continues to resonate across generations.
Die Chopi Timbila zählt zu den großen Orchestertraditionen Afrikas und ist tief in der Kultur der Chopi im mosambikanischen Distrikt Zavala verwurzelt. Ihre charakteristischen Mwenje-Holzxylophone sind in sieben gleichmäßigen Tonabständen gestimmt und erzeugen eine mikrotonale Klangwelt, die sich deutlich von westlichen Tonsystemen unterscheidet. Die Ensembles vereinen Musiker verschiedener Generationen und Erfahrungsstufen, während jährlich neue Kompositionen entstehen, die Gemeinschaft, Geschichte und das Leben der Vatxopi widerspiegeln. 2008 wurde die Tradition von der UNESCO als Immaterielles Kulturerbe anerkannt und gilt bis heute als eine der komplexesten und schönsten musikalischen Ausdrucksformen Mosambiks. Mit Ecos Do Legado (Echoes Of The Legacy) ehren die Brüder von Timbila Ta Venancio, allesamt Söhne des legendären Timbila-Meisters Venancio Mbande, das Lebenswerk ihres Vaters und die kulturelle Bedeutung der Chopi-Musik. Die 2026 im Studio Bom Dia in der Provinz Inhambane entstandene Aufnahme interpretiert Mbandes Erbe neu und bewahrt zugleich dessen Geist und Tradition. Die zehn Stücke folgen der überlieferten Reihenfolge einer klassischen Timbila-Aufführung und entfalten eine zusammenhängende musikalische Erzählung. Ecos Do Legado ist damit zugleich Hommage, kulturelles Dokument und eindrucksvoller Beweis für die lebendige Zukunft dieser einzigartigen Tradition. ENGThe Chopi Timbila is one of Africa's great orchestral traditions, deeply rooted in the culture of the Chopi people of Zavala, Mozambique. Its distinctive mwenje wood xylophones are tuned in seven equidistant pitches, creating a microtonal sound world markedly different from Western musical systems. Timbila ensembles bring together performers of different ages and skill levels, with new compositions created each year to reflect community life, history, and tradition. Recognized by UNESCO as Intangible Cultural Heritage in 2008, the tradition remains one of Mozambique's most celebrated and sophisticated musical forms. On Ecos Do Legado (Echoes Of The Legacy), Timbila Ta Venancio honors the legacy of revered timbila master Venancio Mbande through the work of his sons, who perform and reinterpret his enduring musical vision. Recorded in 2026 at Studio Bom Dia in Inhambane Province, the album serves as both a tribute to Mbande and a celebration of Chopi cultural heritage. The ten pieces follow the traditional sequence of a timbila performance, unfolding as an interconnected musical narrative. Ecos Do Legado stands as a powerful testament to a living tradition whose cultural significance continues to resonate across generations.
Mit Piouhgd veröffentlichten The Butthole Surfers 1991 ihr fünftes Studioalbum und hielten damit einen entscheidenden Moment ihrer Karriere fest. Die texanische Kultband befand sich damals im Übergang vom kompromisslosen Underground-Phänomen hin zu einer größeren Wahrnehmung innerhalb der alternativen Rockszene der frühen 1990er Jahre. Das Album verbindet die chaotische Energie ihrer frühen Jahre mit eingängigeren Strukturen, ohne dabei den typischen, psychedelisch verzerrten Sound der Gruppe zu verlieren. Gewaltige Gitarrenwände, surreale Texte und eine bewusst exzentrische Atmosphäre prägen die Aufnahmen. Zu den Höhepunkten zählt die eigenwillige Interpretation von Donovan's "Hurdy Gurdy Man", die den Song in ein düsteres, gleichermaßen verstörendes wie faszinierendes Klangexperiment verwandelt. Piouhgd zeigt eine Band, die sich konsequent jeder Einordnung verweigert und dabei einige ihrer kreativsten Momente erschafft. Die Neuauflage präsentiert das Album mit klanglich überarbeitetem Audiomaterial und macht einen wichtigen Meilenstein der Alternative- und Psychedelic-Rock-Geschichte wieder neu zugänglich
Der Euro-Disco-Klassiker „Jasmin China Girl“ von Mozzart aus dem Jahr 1988 feiert sein großes Comeback und erscheint jetzt endlich wieder als farbige Maxi-Single auf Vinyl. Der legendäre Dancefloor-Hit zählt bis heute zu den beliebtesten Euro-Disco-Tracks der späten 80er Jahre und begeistert mit seinem eingängigen Refrain, charakteristischen SynthesizerSounds und dem unverwechselbaren Retro-Feeling.
Neben den originalen Maxi-Versionen des Kultsongs dürfen sich Fans und Sammler auf ein besonderes Extra freuen: Auf der B-Seite befinden sich brandneue Remixe, die den klassischen Mozzart-Sound modern interpretieren und gleichzeitig den Charme des Originals bewahren. So trifft nostalgischer 80s-Disco-Sound auf zeitgemäße Club-Elemente und sorgt für frischen Wind auf dem Plattenteller
Deep in the sea lives one of Earth's most ancient creatures: the Nautilus. Hunted for its beautiful shell and now, through our global evolution, endangered, like so many other beings. Perhaps most astonishingly, no one has ever observed a baby Nautilus in the wild. The title track of this debut EP takes you on a dark journey, searching through the deep ocean for this elusive animal.
On the other side, I don't believe in Fermi’s Golden Rule, is a sonic interpretation of a statement made during a quantum field theory lecture, questioning the experimental mathematics often used to derive the famous rule. But actually, trying to express the confusion about quantum physics in general.
The dub-infused EP is mainly inspired by the pioneering magic of Detroit’s electronic music scientists and the experiments of European electro wizards.
Tauchen Sie ein in die goldenen 60er Jahre mit der neuen Vinyl-Compilation „Chart Hits der 60er Jahre Vol. 1“! Diese exklusive Zusammenstellung bringt Ihnen die unvergesslichen Hits und Interpreten, die eine ganze Generation geprägt haben – in originaler Aufnahmequalität und mit zeitlosem Charme.
Erleben Sie die größten Erfolge der damaligen Zeit mit legendären Künstlern wie Nana Mouskouri, Connie Francis, Peter Alexander und Peter Kraus. Jede Seite der Schallplatte erzählt die musikalische Geschichte eines Jahrzehnts, das voller Emotionen, Melodien und Lebensfreude steckte. Freuen Sie sich auf eine sorgfältig kuratierte Auswahl von Originaltiteln, die die Hitparaden der 60er Jahre stürmten und bis heute Kultstatus genießen Ein Muss für Nostalgiker und Vinyl-Liebhaber gleichermaßen! „Chart Hits der 60er Jahre Vol. 1“ ist die perfekte Gelegenheit, die Magie der 60er Jahre neu zu entdecken – authentisch, emotional und unvergesslich.
Mit "Deep Hate" präsentiert Marc Dwyer (Buzz Kull) aus Sydney sein bisher intensivstes und zugleich raffiniertestes Werk. Die vier neuen Tracks bilden eine mitreißende Suite aus Industrial-Pop-Hymnen an der Schnittstelle zwischen Darkwave, Minimal Synth und Industrial Dance Music – unerbittlich und treibend, durchdrungen von einer Atmosphäre der Distanz und Sehnsucht. Jeder Song verkörpert den Puls der modernen Nacht, für die Außenseiter, für das Herz, das in der Leere noch schlägt. Eine moderne Fortsetzung der Tradition von Depeche Mode (Black Celebration) und den energiegeladenen Rhythmen von Front 242, neu interpretiert durch eine moderne Linse. Dwyer tourt mit Cold Cave, Boy Harsher und Molchat Doma. "Deep Hate" ist sein erster Release seit 2022 als 4-Track-Vinyl und CD mit zusätzlichen Remixen von PIG, Kontravoid, Cold Cave und Spike Hellis.
Mit „My Italian Songbook“ veröffentlicht Giovanni Zarrella im März 2027 sein bislang persönlichstes Album. Darauf interpretiert er ausgewählte Klassiker und prägende Lieblingslieder neu – mit italienischer Leidenschaft, der Eleganz großer Crooner und einem organischen Bandsound. Ein Großteil des Albums entstand mit Star-Produzent Bob Rock und einer herausragenden Band in Vancouver. Eine musikalische Reise zu Familie, Heimat und den Liedern, die ein Leben lang bleiben. 2LP Colored-Vinyl - streng limitiert.
Wenn Sie Joey Quiñones fragen würden, woher er die Inspiration für seine Musik bezieht, müssten Sie nicht weit von dem Ort suchen, an dem der Sohn aus East LA aufgewachsen ist. Wenn man seine Werke hört, fühlt man sich in einen Umkreis von zwei Blocks seines Viertels versetzt - vom Spirituosengeschäft zum Plattenladen ,Sign of Music" am Whittier Boulevard und zurück zum Haus eines Freundes. In diesen zwei Blocks hört man Cumbia aus den Geschäften dröhnen, Punk-Proben aus einer Garage, Oldies aus dem Garten eines Nachbarn - eine Reizüberflutung, die Sie bis nach Hause begleitet, all diese Genres, die gleichzeitig in Ihrem Kopf erklingen. Für langjährige Fans von Quiñones' Musik ist das keine Überraschung. Er hat sich als einer der führenden Interpreten seiner Generation etabliert und seine Karriere der Vermittlung seiner einzigartigen Perspektive auf das Chicano-Soul-Songbook gewidmet. Doch vor Thee Sinseers, vor den üppigen Orchestrierungen und den perfekten Harmonien, die zu seinem Markenzeichen wurden, sammelte Quiñones erste Erfahrungen als Leiter verschiedener Begleitbands für jamaikanische Ska- und Dancehall-Acts, die durch Südkalifornien tourten. Er beschreibt diese Jahre als Reggae-College, in dem er von jedem jamaikanischen Künstler, der eine Platte herausgebracht hatte, angeschrien wurde. Diese Jahre der Ausbildung in Rocksteady und Roots-Reggae prägten alles, was danach kam - und auf seinem neuen Soloalbum ,Inna Soul Steady Situation" stellt Quiñones diese Einflüsse endlich in den Vordergrund.
"Morning Star" zeigt Kekht Aräkh auf dem Weg zu einer authentischeren, verfeinerten Version seiner selbst. Das Album wurde in Berlin und Stockholm aufgenommen und entstand in einer Phase intensiven persönlichen und künstlerischen Wachstums. Es verbindet aggressive Black-Metal-Passagen mit immersiven, strukturierten Klanglandschaften, die sowohl intim als auch weitläufig wirken. Seit seinen Anfängen in Mykolajiw, Ukraine, hat Dmitry (alias Crying Orc), der alleinige Kopf hinter dem Projekt, einen unverwechselbaren Weg innerhalb des Black Metal gesucht. Diese Vision entfaltete sich durch sein Debütalbum "Through the Branches to Eternity EP" (2018) und die Alben "Night & Love" (2018) und "Pale Swordsman" (2021), die eine charakteristische Spannung zwischen wildem, viszeralem Black Metal und zarten, introspektiven Balladen etablierten. Auf "Morning Star" erreicht diese Dynamik eine neue Tiefe. Das Album entstand in einer Phase künstlerischer Klarheit und erkundet eine rauere, persönlichere Gefühlspalette, geprägt von Stress, Angst und langen Phasen der Schreibblockade, was ihm eine seltene Unmittelbarkeit und Verletzlichkeit verleiht. Dmitry nahm fast alle Instrumente selbst auf, das Schlagzeug stammt von Jonathan (Spira Me, Vanskapth, Olycka). Bladee steuerte den Gesang bei und war Co-Autor der Texte zu "Eternal Martyr", eine unerwartete Zusammenarbeit, die eine intuitive Chemie offenbart. VS--55 und Varg2Ö fügen abstrakte Samples und subtile Texturdesigns hinzu, die "Morning Star" seine unverwechselbare Körnigkeit und analoge Wärme verleihen, während James Ginzburg (Emptyset, Osmium) sich um das finale Mastering kümmerte und die dynamische Tiefe und atmosphärische Fülle verstärkte. Mehrere Tracks greifen früheres Material mit neuen Perspektiven wieder auf. ,Wänderer" und ,Drömsang" wurden teilweise neu aufgenommen oder komplett neu interpretiert. Intensive, treibende Passagen kollidieren mit spärlichen, kontemplativen Zwischenspielen und erzeugen eine Landschaft, die sowohl viszeral als auch eindringlich ist. Themen wie Isolation und Wanderschaft tauchen in "Wänderer" auf, traumhafte Melancholie in ,Drömsang", existenzielle Kämpfe in "Angest" und Reflexionen über Zeit und Transformation in "Three winters away". Mit "Morning Star" verbindet Kekht Aräkh vergangene Erkundungen mit neuer kollaborativer Energie und produziert ein Album, das die Black-Metal-Tradition der 90er Jahre würdigt und gleichzeitig Lo-Fi-Wärme, melancholische Melodien, klangliche Experimente und emotionale Offenheit umfasst. Das Ergebnis ist ein zutiefst persönliches Statement - ein Album, das sowohl eine Ankunft als auch eine Fortsetzung seiner künstlerischen Reise darstellt.
Altiin Gün, die türkisch-psychedelische Band aus Amsterdam, veröffentlicht ihr sechstes Studioalbum "Garip", ein ehrgeiziges und vielseitiges Werk, das als Hommage an die türkische Volksmusiklegende Neset Ertas (1938-2012) dient. "Garip" enthält zehn von Ertas" ikonischen Kompositionen, die von Altiin Gün auf einzigartige Weise neu interpretiert und musikalisch erweitert werden. Die Band verbindet dabei eine Vielzahl von Einflüssen, von der klassischen Anatolischen Volksmusik über Arabesque und Bollywood-Soundtracks bis hin zu westlichen Rock- und Synth-Vibes. Das Album ist eine kreative Weiterentwicklung des bereits etablierten Sounds von Altiin Gün, der Elemente aus Funk, Rock, und türkischer Folklore miteinander vereint. Mit hypnotischen Basslinien, kräftigen Schlagzeugrhythmen und filigranen Synthesizer-Arpeggien schafft "Garip" eine Atmosphäre, die die Essenz von Ertas" emotional aufgeladenen Liedern einfängt und gleichzeitig die experimentierfreudige Energie der Band widerspiegelt. Die Band, die für ihre packenden Live-Auftritte bekannt ist, beweist mit "Garip" einmal mehr, dass sie zu den innovativsten Vertretern der modernen türkischen Musikszene gehört.
Nach ihrer gemeinsamen Interpretation von I See A Darkness mit Perfume Genius kündigt Anna Calvi die neue EP Is This All There Is? an, die am 20. März erscheint. Die vier Songs versammeln Kollaborationen mit Perfume Genius, Iggy Pop, Laurie Anderson und Matt Berninger.
Eröffnet wird die EP von God’s Lonely Man, in dem Calvi Iggy Pop die Stimme eines zerstörerischen inneren Monologs überlässt. Der Song ist von nervöser Energie getragen: kantige Gitarren, antreibende Drums, eine direkte Konfrontation mit emotionaler Stagnation. Pop verkörpert dabei genau jene rohe Präsenz, die Calvi für die Erzählung suchte.
Seht und hört "God´s Lonely Man" HIER.
Is This All There Is? bildet den ersten Teil einer geplanten Trilogie, die Identität als etwas Veränderliches begreift, geformt durch Nähe, Liebe und biografische Brüche. Ausgangspunkt ist Calvis eigene Erfahrung des Mutterwerdens, die ihren Blick auf Sicherheit, Verantwortung und Möglichkeiten verschoben hat. Die EP kreist um grundlegende Fragen moderner Existenz: Wie lässt sich Intimität neu denken? Was bedeutet es, sich wirklich verbunden zu fühlen? Und wann fühlt man sich wach?
Neben dem bereits veröffentlichten I See A Darkness interpretiert Calvi gemeinsam mit Laurie Anderson Kraftwerks Computer Love neu. Mit Andersons Stimme im Zentrum und choralen Arrangements entsteht ein Stück über digitale Nähe und emotionale Distanz. In ihrer Gesamtheit wirkt die EP wie ein zusammenhängender filmischer Bogen – vier Songs, vier Perspektiven, eine fortlaufende Erzählung.
Is This All There Is? versteht Kollaboration nicht als Zusatz, sondern als Strukturprinzip: Die Stimmen der Beteiligten werden zu Figuren innerhalb eines gemeinsamen Klangraums, in dem Fragen offen bleiben dürfen.
A1 GIRL IN A BAND (ORIGINAL BY HALF GIRL)
A2 INCOMPREHENSIBLE WORLD (ORIGINAL BY LAUNDROMAT CHICKS)
A3 NACHT (ORIGINAL BY CULK)
A4 PAST LIFE (ORIGINAL BY EUROTEURO)
A5 INVISIBLE (ORIGINAL BY LUISE POP)
A6 CAN'T YOU SEE (ORIGINAL BY SALAMIRECORDER & THE HI-FI PHONOS)|TOPSY TURVY
B1 THE BULLSHIT (ORIGINAL BY TELEBRAINS)
B2 TOMORROW (ORIGINAL BY DIVES)
B3 SCHÖNE GRÜßE (ORIGINAL BY TCHI)
B4 WHO'S GONNA LOVE ME (ORIGINAL BY BAD WEED)
B5 TROUBLES CAUGHT (ORIGINAL BY MILE ME DEAF)
B6 PLEASE WASTE YOUR TIME (ORIGINAL BY POTATO BEACH)
B7 MARCELINO (ORIGINAL BY TOPSY TURVY)
Das Wiener Label SILUH RECORDS feiert 20-jähriges Jubiläum u.a. mit dieser limitierten wirklichen Vinyl Only-VÖ (no CD, no DL, no Stream)! Das Album kommt mit 13 Songs, aktuelle Label-Artists covern jeweils einen liebgewonnene Song von Labelkolleg*innen. Ein wilder Ritt zwischen den Genres ist vorprogrammiert, was auch den breiten Backkatalog der Wiener Indie-Institution Siluh Records gut widerspiegelt. Das 2005 gegründete Label mit mittlerweile über 100 Releases ist ein wahrliches Szene-Juwel, wo Bands wie DIVES, GARDENS, CULK, MILE ME DEAF, LAUNDROMAT CHICKS, SEX JAMS oder EUROTEURO ihr zuhause haben und zum kleinen Undeground-Hype der Musikstadt Wien maßgeblich beigetragen. Doch im Label-Backkatalog finden sich auch ein paar internationale illustre Gäste. So zum Beispiel gab es Releases mit JAD FAIR von Half Japanese bzw. dem französischen Elektro-Akustiker PHILIP PETIT, den 90er US-Indie-Rockern SWEARING AT MOTORISTS, eine Techno-Remix Platte mit ALEC EMPIRE, ERIC D. CLARKE, JASON FORREST und BERNHARD FLEISCHMANN, ein Single mit CASSIE RAMONE von The Babies, oder Alben vom Chokebore-Frontman TROY VON BALTHAZAR. Für die Jubiläumsplatte wurde jetzt der Auftrag an derzeitige Siluh Acts erteilt, je einen Song aus dem Katalog neu zu interpretieren. ISCHIA zaubern aus einem LAUNDROMAT CHICKS Song eine wahre Dream Pop Hymne mit Shoegaze Finale. LAUNDROMAT CHICKS wiederum basteln aus dem Garagenrock von TELEBRAINS eine Neil Young'esque Version. TELEBRAINS nehmen sich DIVES' "Tomorrow" vor, diese wiederum graben einen alten LUISE POP Song, der nie auf einem Album erschienen ist, aus und erwecken ihn zu neuem Leben. Die Indie-Folk-Gruppe GARDENS bearbeiten eine Dada-Pop-Nummer von EUROTEURO, die wiederum einen TOPSY TURVY Song eingedeutscht haben. Und so geht's munter weiter... Der Titel "POCKET SONGS" bezieht sich auf ein Zitat des befreundeten Betreibers von Bachelor Records, der mal meinte "Pocket Band, eine Band für die Hosentasche. Eine Band, die man liebt und von der man Freunden erzählen möchte, aber nicht zu vielen, denn die Band sollte klein und in der Hosentasche bleiben und nicht in den Playlists von jedem Tom, Dick und Harry vorkommen". Dem Vinylalbum beigelegt ist ein Siluh-Poster, alle Tracks nur auf LP hier exklusiv/original! Herzlichen Glückwunsch!
Altin Gün, die türkisch-psychedelische Band aus Amsterdam, veröffentlicht ihr sechstes Studioalbum "Garip", ein ehrgeiziges und vielseitiges Werk, das als Hommage an die türkische Volksmusiklegende Neset Ertas (1938-2012) dient. "Garip" enthält zehn von Ertas" ikonischen Kompositionen, die von Altin Gün auf einzigartige Weise neu interpretiert und musikalisch erweitert werden. Die Band verbindet dabei eine Vielzahl von Einflüssen, von der klassischen Anatolischen Volksmusik über Arabesque und Bollywood-Soundtracks bis hin zu westlichen Rock- und Synth-Vibes. Das Album ist eine kreative Weiterentwicklung des bereits etablierten Sounds von Altin Gün, der Elemente aus Funk, Rock, und türkischer Folklore miteinander vereint. Mit hypnotischen Basslinien, kräftigen Schlagzeugrhythmen und filigranen Synthesizer-Arpeggien schafft "Garip" eine Atmosphäre, die die Essenz von Ertas" emotional aufgeladenen Liedern einfängt und gleichzeitig die experimentierfreudige Energie der Band widerspiegelt. Die Band, die für ihre packenden Live-Auftritte bekannt ist, beweist mit "Garip" einmal mehr, dass sie zu den innovativsten Vertretern der modernen türkischen Musikszene gehört.
Das Set enthält acht Maxi-Singles auf Vinyl+ ein Nachdruck des Promo-Posters zu "Dream-On" sowie ein großformatige Poster, welches Bestandteil der 12'' zu "Good Lover" war + die Tracks der audiophilen Maxis wurden anhand der Original-Tapes gere-mastert.
Der britische Produzent und Elektronikkünstler Joe Thornalley, bekannt als Vegyn, interpretiert das kultige Debütalbum „Moon Safari“ von Air aus dem Jahr 1998 in einem gewagten Crossover der Genres und Epochen neu. Vegyn wurde durch seine Arbeit mit Künstlern wie Frank Ocean und Travis Scott bekannt und hat sich einen Namen als zukunftsorientierter Produzent gemacht, der üppige, atmosphärische Klanglandschaften mit experimentellen Beats und einem Sinn für Unvorhersehbarkeit verbindet. Mit seinem Remix von Moon Safari“ bringt Vegyn seine einzigartige Vision in das beliebte Ambient-Pop-Meisterwerk des französischen Duos ein und verleiht ihm eine frische, moderne Energie.
Vegyns „Moon Safari“-Überarbeitung wird in einer neuen Tracklist enthüllt und erscheint auf schwarzem Vinyl und einem CD-Digisleeve, beide in einer schönen, transparenten blauen Hülle verpackt.
In the late summer of 1994, Upadhmanyia (John Mackaay & Michel Rehatta) invited Leo Verhoef (LFU) to collaborate on a track. They met a few more times afterward at a power station converted into a studio in IJsselstein, The Netherlands. "Hasiya" was quickly born and was already in stores by early November 1994. John & Leo drove to house club iT in Amsterdam, where they gave the track to DJ Marcello, resulting in an iT hit! The track was quickly picked up by DJs worldwide, and Richie Hawtin used it in a live set in Denver on November 19th of that year, which can be heard on SoundCloud (Hasiya is mixed around 43:00). The track was also a huge hit on dance floors in England and Spain.
In late 1994, Hasiya appeared on a CNR Music EP titled "Welcome To The Club," along with four other hits from producers like Pete Lazonby, The Shaker, and Drum Club. A double CD of the same name followed in early 1995, released in Belgium, featuring Hasiya alongside artists like Robert Miles, Digital Express, Aura, Natural Born Grooves, and other hits of the era. In early 1995, Arcade released "House Party '95 the Kinky Klubmixx," mixed by Koen Groeneveld & Addy van der Zwan. The same CD was released in Scandinavia as "House Party '95 (5)." Hasiya flourished among the most popular house tracks of the time. The record spent three weeks in the Dance Music Mega Top 30 and peaked at number 22 around the holidays of late 1994.
For 31 years, Hasiya was only available on record, CD, tape, or YouTube. Starting November 21, 2025, it will be resurrected from the underground into the world of digital downloads and streaming. The 2025 Remaster, along with five new mixes, will be widely available, including a limited vinyl release of 350 copies. The 30 test pressings have already been received with open arms by various DJs and received immediate support from Eris Drew and Octa Octa during ADE.
Because Hasiya was created in 1994, the only available remix material is the original DAT tape, which, thankfully, was still stored in an old box in a dusty attic. Most of the sounds for the new versions have been recreated and re-recorded.
Rehatta's Reanimated Mix:
This remix - created by one of the two founders of Upadhmaniya - combines driving, percussive beats with a thrilling, progressive break featuring ascending, dizzying strings. This trick returns shortly afterward to rev things up again. An accessible remix for dance floors worldwide.
LFU 2025 Version:
This straightforward, raw techno version with a touch of acid is ready to rock dance floors. LFU's updated version of the 1994 original, which he created with Michel & John, will undoubtedly remain a head shaker from here on out.
John Consemulder Metaphysical Mix:
With a pumping groove and a funky bassline as an intro, John Consemulder's remix immediately strikes a chord. A refined and elegant approach to the original, with sounds as mysterious and exciting as the flowing lava in the 'Gruta das Torres' - a cave in the Azores - the setting where this tech-trance remix was created.
Davje Remix:
Davje's version begins with the typical club and hard-trance bassline of the late '90s. You're drawn into a trance journey where beat changes sometimes try to throw you off track. Davje's creative Hammond organ interpretation of the Hasiya theme surprises and transports you back to the hippie era by the end of his remix.
Bojcot Remix:
Junglist Bojcot creates an exciting, nuanced, and mathematical remix with a beat that feels like jungle and half-tempo. He conjures up the sounds of LFU's 2025 Version, creates a bassline that sounds like a disturbed bumblebee, and adds a surprising string section. Massive!
Das Avant-Rock-Sextett aus Beirut verschmilzt auf diesem großartigen Nachfolger seines gefeierten 2023er Debüts "Mais Um" Psych/Kraut, Improv/Skronk, Elektronik, Gothic und Jazzelemente mit traditionellem ägyptischem Gesang und moderner arabischer Poesie. Produziert von Radwan Moumneh (Matana Roberts, Sarah Davachi, Jerusalem In My Heart). Der Titel des zweiten SANAM-Albums ist ebenso vielversprechend wie die Musik der libanesischen Band. "Sametou Sawtan" bedeutet aus dem Arabischen übersetzt "Ich habe eine Stimme gehört". Spukhaft oder spirituell, wie auch immer man die Phrase liest, sie spricht von der Fähigkeit von Klang und Sprache, innezuhalten, Aufmerksamkeit zu stehlen und uns für den Moment zu öffnen. In ähnlicher Weise vermischt die Musik von SANAM zarte Rasereien und feuerverbrannte Balladen, indem sie frei fließende Rock- und Jazzgerüste mit der tief verwurzelten arabischen Tradition verbindet. Sie in vollem Flug zu hören bedeutet, in der Gegenwart gehalten zu werden und sich neu zu orientieren, um einen offenen Horizont zu eröffnen. Die Arbeit an "Sametou Sawtan" begann im Frühjahr 2024. Die ersten Ideen, die in den Tunefork Studios in Beirut entstanden, wurden im April während eines Aufenthalts in Beit Faris, einem mittelalterlichen Haus in der Küstenstadt Byblos, weiter ausgearbeitet. Das Sextett: Sandy Chamoun (Gesang), Antonio Hajj (Bass), Farah Kaddour (Buzuq), Anthony Sahyoun (Gitarre, Synthesizer), Pascal Semerdjian (Schlagzeug) und Marwan Tohme (Gitarren), wurde vom Produzenten Radwan Ghazi Moumneh (Jerusalem In My Heart) unterstützt. Die letzten beiden Tracks des Albums sind Aufnahmen aus den Beit Faris-Sessions, während der Rest in den La Frette Studios in Paris während der Europareise der Band im Sommer 2024 aufgenommen wurde. Die Platte verarbeitet Gefühle der Distanz und der Entwurzelung. "In den letzten fünf Jahren hatte ich das Gefühl, dass jeder den Libanon verlässt", erklärt Chamoun. "Das Album handelt nicht wortwörtlich davon, sondern von der Vorstellung, dass dich etwas verlässt. Eine Distanz zu den Ereignissen, obwohl du in ihnen lebst, eine Distanz zu deinem Haus, obwohl du in ihm wohnst." Ob in der sehnsüchtigen Ballade "Goblin" oder dem langsam brennenden, autotune-überladenen Freakout von "Habibon", Sametou Sawtan fängt das Streben nach festem Boden in einer Welt ein, die diesen nur selten bieten kann . Das Album hat die hypnotisierende Intensität des SANAM-Live-Erlebnisses, während es der Musik Nuancen, Tiefe und eine enorme dynamische Bandbreite verleiht. Wie bei ihrem Debüt sind die Texte vieler Tracks entliehen, Worte, die in neue Kontexte gestellt werden, um die Gegenwart zu verarbeiten. "Hamam" interpretiert ein ägyptisches Volkslied neu. In "Hadikat Al Ams" treibt der krachende Hardrock-Stampfer den Text des zeitgenössischen libanesischen Schriftstellers Paul Shaoul an. Und sowohl "Sayl Damei" als auch der Titeltrack verwenden Gedichte des iranischen Dichters und bahnbrechenden Mathematikers Omar Khayyam aus dem zwölften Jahrhundert. "Wenn man etwas von Omar liest, fühlt man eine Verbindung zur Gegenwart", sagt Chamoun. "Das Gefühl, dass es keinen klaren Weg gibt." "Sametou Sawtan" enthält auch zwei Lieder mit Chamouns eigenen Texten, darunter den Opener "Harik". Es war die Keimzelle des Albums, geschrieben von Chamoun im Februar 2024, wobei die Band den Track um ihre Worte herum aufbaute. Es beginnt mit einem Schauder, zerfetzter Elektronik und einer keuchenden Stimme, die das Schlagzeug durchdringt, bevor sich die Band zu einem triumphalen Aufstieg aufschwingt. Es geht um Eintauchen in "ein unendliches Feuer", verrät Chamoun. Den Text zu "Tatayoum" schrieb sie allein, bevor sie ihn der Band vorlegte. Er spiegelt eine andere Art von Intensität wider, "eine Schleife, eine Besessenheit", wie sie sagt. Buzuq webt durch schwebende Elektronik und drängende Trommeln, während Chamoun arabische Worte rezitiert, die die Liebe beschreiben. Die unaufhörlichen Energien, die in diesen Tracks erforscht werden, sind nicht unbedingt negativ. Sie vergleicht deren Intensität mit der eines Schriftstellers, der in einem Gedankengang gefangen ist, im Guten wie im Schlechten. "Es geht nicht darum, deprimiert oder traurig zu sein", sagt Chamoun. "Es ist eine Falle, aber sie kann auch magisch sein." "Sametou Sawtan" wurde von Farah Fayyad mit ikonischen Grafiken und Design versehen.
Der Dritte Raum kehrt mit einem neuen Album ins Harthouse zurück: Hypnotischer Techno, abgefahrene SynthesizerReisen, verspieltes Sequencing und eine hochmusikalische Interpretation elektronischer Tanzmusik. Mit einer einzigartigen Mischung aus analoger Wärme und futuristischer Präzision erkundet dieses Album die Welt unterbewusster Muster, Traumlogik und körperbewegender Rhythmen. Einfallsreich und gleichzeitig clubtauglich erzählt Replacement Dreams eine Geschichte von Bewegung, Introspektion und klanglicher Transformation. Minimalistisch in der Form und doch reich an Klangtexturen, verbindet das Album mechanische Struktur mit traumhafter Abstraktion. Replacement Dreams ist ein konsequentes Techno-Statement. Dieses Album ist eine unerbittliche Reise durch hypnotisches Sequencing, präzise Drum-Programmierung und die unverwechselbare Wärme und Härte analoger Synthese – geschaffen für die dunkleren, intensiveren Momente der Nacht.
Der Dritte Raum kehrt mit einem neuen Album ins Harthouse zurück: Hypnotischer Techno, abgefahrene SynthesizerReisen, verspieltes Sequencing und eine hochmusikalische Interpretation elektronischer Tanzmusik. Mit einer einzigartigen Mischung aus analoger Wärme und futuristischer Präzision erkundet dieses Album die Welt unterbewusster Muster, Traumlogik und körperbewegender Rhythmen. Einfallsreich und gleichzeitig clubtauglich erzählt Replacement Dreams eine Geschichte von Bewegung, Introspektion und klanglicher Transformation. Minimalistisch in der Form und doch reich an Klangtexturen, verbindet das Album mechanische Struktur mit traumhafter Abstraktion. Replacement Dreams ist ein konsequentes Techno-Statement. Dieses Album ist eine unerbittliche Reise durch hypnotisches Sequencing, präzise Drum-Programmierung und die unverwechselbare Wärme und Härte analoger Synthese – geschaffen für die dunkleren, intensiveren Momente der Nacht.
Der Grammy-nominierte Schlagzeuger, Produzent, MC und Sänger KASSA OVERALL definiert die Grenzen zwischen Jazz und Hip-Hop neu. Verehrt von lebenden Ikonen und Underground-Trendsettern, begann er seine Karriere hinter dem Schlagzeug. Seine bahnbrechenden Soloprojekte haben ihn zu einer treibenden Kraft in der US-Jazzszene und darüber hinaus gemacht und ihn mit Unterstützung von Visionären wie Thom Yorke, Iggy Pop, Virgil Abloh, u.a. belohnt. Mit dem renommierten Doris Duke Artist Award 2025 hat Kassa seinen Status als führende Stimme des zeitgenössischen Jazz gefestigt.
Auf CREAM, seinem vierten Solo-Studioalbum, zollt Kassa seinen beiden Leidenschaften seiner Jugend Tribut – Hip-Hop und Jazz-Schlagzeug. Mit diesen Instrumentals verwandelt der visionäre Schlagzeuger und Produzent klassische Rap-Songs in zeitlose Standards, indem er das Kontinuum zwischen Jazz und Hip-Hop aus jedem Blickwinkel und ohne Abkürzungen erkundet und eine neue Interpretation des "Great American Songbook" bietet – eine Hommage an das reiche Erbe der afroamerikanischen Musik.
CREAM unterstreicht Kassas künstlerisches Können durch meisterhafte Arrangements, eine durchdachte Songauswahl und einen Sound, der seine Entwicklung nachzeichnet. Unterstützt von einer herausragenden Band mit generationsübergreifender Jazztradition verkörpert das Projekt seinen genreübergreifenden Ansatz und sein Engagement, den Jazz voranzutreiben.
Von Newport bis North Sea hat seine Band für ihre Live-Auftritte, die Gilles Peterson als "völlig surreal" bezeichnete, große Anerkennung erhalten. Er trat in der Tiny Desk Concert-Reihe von NPR auf und veröffentlichte mehrere von der Kritik gefeierte Mixtapes, die von der New York Times, NPR Music, The Guardian, Afropunk und anderen gelobt wurden.
“Where Animals Play” is the second General Dynamics album, arriving two years after their successful debut LP “Weaponize Your Dreams”. This second manifestation is the logical and brutal continuation of their distinct sound; menacing vocals splayed across an array of precision sampling, destructive percussion and finessed synth work. The duo (consisting of members SARIN + QUAL) embodies, assimilates and re-interprets the ethos & defiance of industrial & cyberpunk culture, taking their approach to new, harsh extremes. Their most recent hallucinatory output is a broad rejection of the current & dominant global trajectory; one that seeks to enslave and destroy humankind via an unhinged amalgamation of fascism, deregulated capitalism & the exploitative use of emerging technology.
Bruce Dickinson, More Balls To Picasso. Sein klassisches Album von 1994 neu interpretiert und neu
aufgelegt!
Bruce sagt dazu: „Während ich meinen gesamten Katalog in Dolby Atmos abmischte, verspürte ich den
brennenden Wunsch, die Platte neu zu interpretieren und neu zu erfinden. ‚More Balls To Picasso‘ war
eine Herzensangelegenheit. Natürlich haben wir die Gitarren verstärkt und sogar neue hinzugefügt. Der
brasilianische Komponist Antonio Teoli steuerte atemberaubende Orchesterarrangements bei und fügte – als
einzigartigen Beitrag – am Anfang von ‚Gods Of War‘ einheimische Instrumente aus dem Amazonasgebiet
hinzu (die er selbst aufgenommen hatte, als er dort lebte!).
‚Shoot All The Clowns‘ profitiert von einer Bläsersektion unter der Leitung von Professoren des Berkeley
College of Music, und die gesamte Platte profitiert vom Mix von Brendan Duffey (The Mandrake Project),
ergänzt durch Anmerkungen von Shay Baby, dem ursprünglichen Vater des Albums.
Enthält zwei bisher unveröffentlichte Live-Studio-Tracks: ‚Gods of War‘ und ‚Shoot All The Clowns‘.“
DJ Support: Melvo, Dr Packer, Kevin Yost, Birdee, DJ Meme, DJ Meme, Saison, Derrick McKenzie.
Next up on Sultra Records is a standout double A-side release from label head Michael Gray and Italian soulful house stalwart Antonello Ferrari.
This package delivers two quality soulful house cuts, each receiving fresh remix treatment.
On the A-side, "Season High" gets a pair of reworks — first from rising talent Charlie Price, followed by a groove-laden interpretation from Risk Assessment, the alias of seasoned UK DJ/producer Glyne Braithwaite.
Flipping over, "Music of Life" by Antonello Ferrari takes center stage. A respected DJ/producer since 1990 and head of Sunflowermusic Records, Ferrari’s past work includes releases on D-Vision, UMM Italy, and current contributions to labels like Z Records, King Street Sounds, Quantize Recordings, and Purple Music.
Michael Gray steps in with a slick remix of "Music of Life", and the package wraps up in style with the string laden and emotive Love Family Tribute Mix.
A must-have for fans of quality soulful and vocal house.
Celebrating 40th anniversary of Yves Deruyter's musical career with this 10 x 12" Vinyl Box Set. Including tracks from F.U.S.E. vs LFO, Tronikhouse, Robert Armani, L.S.G., Edge Of Motion, Plastikman, The Prodigy, Ecstasy Club, and the master himselfYves Deruyter.
Yves Deruyter - 40 Years at the Pinnacle of the Night
Forty years. A rollercoaster of a musical career, meandering through five decades, leaving timeless marks on the collective dancefloor memory. Yves Deruyter is the exception that proves the rule. An icon behind the decks, celebrated far beyond national borders for his legendary sets, impeccable musical choices, and the anthems released under his name. The result of collective effort, where Yves, with his vision and unique touch, consistently left his mark-transforming good tracks into inescapable bombs that still resonate through time.
If you've spent forty years living to the pulse of music, the night is in your DNA. Yves Deruyter, a DJ to the core-the real deal. The man who bent the night to his will, dragging weekend vibes into the workweek like a warrior, a true master behind the turntables who made his people dance. His beats: the oxygen that generations lived on.
Yves sharpened his musical weapons in the early '90s within the iconic afterparty scene of Barocci and The Globe-places that became sanctuaries in Belgium's endless night. Here, die-hard dancefloor warriors, cutting-edge music lovers, and night owls from the four corners of the globe gathered. They willingly followed Yves' masterful mixing and his razor-sharp set construction. Clubs with a more conventional timeframe were the next step, with the iconic Cherrymoon as his home base for years-alongside endless guest DJ spots and global gigs. From there, the underground pulsed through Yves' hands and crates, reaching ever-larger crowds-without ever compromising for commercial or crossover sounds. Yves stayed true to his choices, lifting his audience to euphoric heights like a craftsman, armed with his hits, hidden gems, and freshly unearthed nuggets.
From the pounding energy of Rave City to the flippy, epic flashes of Calling Earth-tracks that not only captured the spirit of the times but conquered dancefloors worldwide. This isn't just music; it's a time capsule-a connection between generations and a reminder of the energy from a golden era.
With musical partners like Roel Butzen, Frederico Santini, M.I.K.E. Push, and more recently, Insider, Yves forged a sound that etched its place into rave and dance history. From The Rebel to The House of House, parts of Yves' musical taste have become immortal pillars of dance music heritage. In the early rave days, he topped Belgium's DJ rankings year after year, elevating every club he played to the highest echelons of popularity. The same held true for the records where his name appeared like a badge of honor.
From The Globe to the globe itself-it seemed almost written in the stars. Yves, thestar DJ, became one of the instigators of the electronic music storm that put Belgium on the global map-a storm that never subsided. Festivals like Love Parade, Mayday, I Love Techno, Nature One, and Tomorrowland saw Yves as a trusted force, effortlessly commanding crowds and turning dancefloors inside out. Forty years later, that storm still ignites partygoers, vibrates through dancefloors, and keeps entire generations moving.
Even today, Yves still holds a steady residency with Yves Deruyter and Friends at Club Moustache, where his concept always sells out. Here, both fresh talent and seasoned DJs deliver a killer blend of modern electronic dance music and timeless classics, creating an atmosphere that hooks the crowd every single time.
Because partying doesn't need an excuse. But forty years? That deserves the spotlight-not as a mere milestone, but as a showcase of timelessness. Music mutates, reinvents itself for new generations, yet retains the same impact as that very first time. Yves proves that forty is just a number, and relevance isn't about trends-it's about vision, energy, and an unmistakable touch. His sets? Indestructible. His sound? A heartbeat echoing through time.
And Yves? He doesn't live in the past. Today, Yves distills those four decades into a compilation capturing the essence of his career. Belgian beats, interpreted and refined into a sound that powered raves around the world. Ten vinyls featuring not just a fiercely curated selection that contextualizes the magic of his early days, but also new versions of three unbeatable anthems-potent hits designed to turn dancefloors upside down in wonder, without losing a shred of their soul. Yves remains a beacon in the night, a searchlight for that one perfect beat-always relevant, always chasing that magical moment.
Yves Deruyter-a name spoken in the same breath as the greats of the scene. A ten-vinyl compilation is more than a celebration; it's a well-earned trophy. As unique, indestructible, and uncompromising as the man himself.
The album’s title deftly gestures to the sheer vastness of astronomical dimensions, while simultaneously capturing the musical breadth within, where the eight planets are imagined as the eight notes of an octave. The work draws inspiration not only from earlier compositions —most notably Gustav Holst’s The Planets—but also from the rich astronomical and cultural contexts surrounding these celestial bodies. Here, the focus transcends direct citation of melodic motifs, instead embracing an intriguing conceptual approach on a meta level, unfolding in a series of vividly contrasting soundscapes. These contrasts shape a sweeping sonic journey, one that fully embraces the album format with both arms, inviting the listener to venture into realms both strange and wondrous, feeling the immensity of the interstellar space that lies between them. Contrast, after all, is the brushstroke that enriches our world.
Embarking on an auditory voyage, "Astral Guide" establishes the sonic framework that propels us into the boundless expanses of the cosmos. Its ethereal tones evoke the vastness of space, crafting a mood ripe for exploration within the realms of sci-fi. The subsequent tracks unfold like constellations, weaving a rich tapestry of sound that seamlessly marries cinematic soundscapes with pulsating, club-oriented rhythms. This album invites listeners to traverse its immersive landscapes, whether nestled in the comfort of home or dancing under the starlit sky, each note a guide through the transcendent experience of a nocturnal journey.
"Solar Flares" draws its inspiration from the awe-inspiring expanse of solar phenomena, capturing the majestic power of the sun as it reaches into the cosmos. This track resonates with the idea that energy, while vital, can also be a force of destruction when unleashed with overwhelming intensity. The composition beautifully mirrors the sun’s duality, where brilliance and devastation coexist, inviting listeners to reflect on the delicate balance between creation and annihilation. Through its rich textures and dynamic shifts, "Solar Flares" serves as both a homage to the celestial and a poignant reminder of nature's formidable power.
"Mercury – The Winged Messenger" embodies a meticulously crafted soundscape where artistry meets astronomy. The tempo of 173.6 BPM, derived from precise astronomical data, propels the composition into a vibrant realm that resonates with cosmic energy. Synthwave sound design intertwines seamlessly with the fluid rhythms of Drum’n’Bass, imbuing the piece with an uplifting dynamism that evokes the ethereal grace of Mercury itself. In this sonic exploration, listeners are invited to ascend on wings of sound, navigating the celestial tapestry of the universe with each invigorating beat.
"Venus, The Bringer of Peace" strikes a decidedly cozy note, presenting a poignant contrast to the more tempestuous themes often found in cosmic narratives. This composition evokes a nostalgic vision of an optimistic era, one in which humanity transcended borders and embraced the infinite possibilities of space exploration, where no destination felt too distant. The dense, languid atmosphere envelops the listener, creating a tangible sense of serenity that unfolds gradually, allowing for a meditative journey through sound. Each note serves as an invitation to linger in this tranquil embrace, reflecting on the harmonious potential of our collective aspirations and the beauty of connection in a vast universe.
The central theme of „Gaia, The Bringer of Life“ —originally not part of the planetary cycle— is the profound enabler of life on Earth. The arrangement delicately mirrors the slow, tentative unfolding of this potential, marked by an initially sparse orchestration that gradually builds in momentum. This progression crescendos, embodying the explosive dynamism of the Cambrian burst of life, ultimately culminating in a euphoric fanfare—a triumphant, celebratory flourish echoing life’s victorious emergence.
"Blue Moon" unfolds as a contemplative reverie on the tranquil clarity of a night sky, now seldom glimpsed in its natural purity, unclouded by the relentless haze of urban light. The listener is drawn into the vast embrace of the star-strewn firmament, a journey that sways between euphoric awe at nature’s sublime beauty and a profound melancholy for its fragile and imperiled state. Musically, this duality finds expression in the delicate interplay of modal mixtures, while an ever-shifting triplet groove, poised at the intersection of Outrun and melodic house, lends a pulse that is both nostalgic and forward-looking—echoing the beauty and transience of a world on the brink.
Rather than replicating the original composition of „Mars, The Bringer of War“, this interpretation seeks to evoke its profound, foreboding atmosphere. Cyberpunk emerges here as an ideal genre, channeling the dark, relentless march synonymous with Mars, the ancient god of war. The piece reverberates with intensity, as distorted vocalizations rise, embodying the anguish and visceral torment that shadow war’s violent crescendo. This auditory descent into conflict captures the relentless pulse of warfare, where sound itself becomes an embodiment of suffering and fury.
Majestically, "Jupiter, the Bringer of Jollity" emerges on the celestial stage, sweeping away the somber tones with its radiant vigor. Drawing inspiration from the triumphant strains of the original, and borrowing a melodic motif in the refrain, the piece expresses joy and buoyancy through a shift to a major key and the lilting sway of a danceable 12/8 meter. Spirited and exuberant, it leaps boldly from major to minor and back again, playfully shifting time signatures to capture a mood of unbridled festivity and jollity.
Here, a more conciliatory concept is chosen than in the original inspiration. „Saturn“ aligns with the number six, being the sixth planet from the Sun and bearing the iconic hexagonal pattern at its northern pole. What, then, could be more fitting than to render this piece in a 6/8 time signature? The arrangement unfolds with a multifaceted richness, mirroring the countless stones and ice fragments that form the foundations of Saturn’s majestic rings.
„Uranus“ adopts the theme of a light-footed, dancing instrumentation, giving the impression of perpetual motion, never quite settling. This musical choice harmonizes with the planet’s own orbit, as it spins with breathtaking velocity, teetering and swaying, seemingly unable to attain rest or stability.
The chill and vastness of the cosmos find expression in „Neptune, The Mystic“. At its core, an electronic soundscape envelops a classical arrangement, its unreachability intensified by an ethereal, otherworldly choir. Hovering at the outermost boundaries of the solar system, where warmth is but a distant memory, the composition lingers in a slow, contemplative tempo, evoking a realm where space for speculation stretches wide and silence reigns supreme.
Though Pluto may have lost its planetary status, and its companion Charon never achieved one, this shift in classification subtly aligns with the cosmic scale invoked here—one that mirrors the musical tradition of an eight-note sequence. Fittingly, the album closes with „Kuiper Belt“, a composition emblematic of the turbulence and vitality of countless smaller
celestial bodies that, though diminutive, find their rightful place within the vast architecture of the solar system.
They say nature is the greatest composer, shaping the universe with a symphony of chaos and order, beauty and danger. It is this duality that fuels the artistic vision of Edictum—a producer who, armed with a doctorate in chemistry, delves as deeply into the mysteries of molecules as he does into the depths of sound. In the tension between the vastness of the cosmos and the microscopic processes that dictate life’s rhythm, Edictum creates sonic landscapes that dissolve the boundaries between science and art.
His music is a story of contrasts—a sonic tale where the raw forces of nature clash with the intricate structures of human culture. Opposites intertwine to form a harmonious whole: the primal rhythms of the earth meet the celestial melodies of the cosmos, the rigid laws of physics blend with the boundless freedom of art. Edictum explores these polarities with meticulous devotion, each composition an expedition into uncharted soundscapes—a quest to give voice to the unfathomable.
With over 20 years immersed in the realms of electronic music, Edictum has honed a keen sense for rhythm and movement. His driving beats compel both body and mind into a hypnotic flow. Yet beyond the pulse of dance lies a complex framework of conceptual thought. Today, his creative focus revolves around holistic album projects—self-contained worlds with overarching narratives that embrace contrast and complexity. Each track stands alone as a fragment of the whole, but together, they weave a cohesive tapestry, much like the chapters of a novel that guide the listener on an emotional and sonic journey.
Edictum’s distinctive musical signature has earned him international recognition. With over 150 releases, many on prestigious platforms like the iconic *NewRetroWave* label, and collaborations with artists such as Jan Johnston, Azumi Inoue, Powernerd, and Turbo Knight, he has solidified his place in the global electronic music scene. His latest work, *A Cosmic Scale*, marks his seventh vinyl album and is released under his own label, *Echoes of Expanse*. The label’s name is no coincidence—it captures the essence of his art: echoes of infinity, the vibrations of the universe distilled into a singular sonic experience that carries the listener ever further into the boundless expanse of sound and space.
Der Einstieg in die Musik von Q Lazzarus erfolgte für fast alle über „Goodbye Horses“. Der Song tauchte erstmals 1988 in Jonathan Demmes „Married to the Mob“ auf, aber er sollte sich erst dann vollständig im Bewusstsein der Menschen verankern, als er 1991 in Demmes „The Silence of the Lambs“ wieder auftauchte. „Goodbye Horses“ fühlte sich an wie ein in sich geschlossenes Universum - traumhaft und völlig ungewöhnlich, ein sofortiger Klassiker, der die Zuhörer fesselte und neugierig auf die geheimnisvolle Stimme dahinter machte. Diese Stimme gehörte Diane Luckey, einer einzigartig talentierten Künstlerin, deren Musik ihrer Zeit voraus war und die letztlich zu Lebzeiten weitgehend unerkannt bleiben sollte. In Verbindung mit der Veröffentlichung des Dokumentarfilms „Goodbye Horses: The Many Lives of Q Lazzarus“ von Aridjis Fuentes veröffentlicht Sacred Bones eine Sammlung von Songs, die die gesamte Karriere von Q abdecken und die verschiedenen Epochen ihres Schaffens und die ganze Bandbreite ihrer Persönlichkeit zeigen. „Goodbye Horses“ ist die erste Musiksammlung, die den Segen von Qs verbliebener Familie erhalten hat, und hat die Besonderheit, ihre erste und einzige Albumveröffentlichung in voller Länge zu sein. Aufgenommen zwischen 1985 und 1995, spiegelt diese Fundgrube bisher unveröffentlichter Musik einige der interessantesten Facetten der Popmusik der letzten vier Jahrzehnte auf eine Weise wider, die sowohl versiert als auch wild eklektisch wirkt Das titelgebende „Goodbye Horses“ bleibt ein einzigartiges Stück gespenstischer New-Wave-Perfektion, und man könnte sich ein ganzes Q-Lazzarus-Album vorstellen, das sich um diese Ästhetik dreht, aber ähnlich den Gesangsikonen Alison Moyet, Annie Lennox oder Lisa Gerrard eignet sich Qs chamäleonhafte Stimme perfekt für eine Vielzahl von Stilen und Settings. Ihre Coverversion von Talking aHeads' „Heaven“ verwandelt den Song in eine aus voller Kehle gesungene Power-Ballade mit klimpernden Klavierverzierungen, während ihre Interpretation von Gershwins „Summertime“ wie eine dubbige Club-Reduktion klingt, die zu einem Grace Jones Stück der Nightclubbing-Ära hätte passen können. Tracks wie „My Mistake“ und „Hellfire“ flirten mit House-Musik und zeigen, wie frech und glockig Qs Stimme sein kann, wenn sie sich richtig austobt, während „Don't Let Go“ wie eine bombastische Radiosingle klingt, die Cher vor einigen Jahrzehnten hätte veröffentlichen können. Andere Songs wie „Bang Bang“ und „I See Your Eyes“ sind von einer gitarrenbetonten Alt-Rock-Sensibilität, die in einem Paralleluniversum auch auf MTVs 120 Minutes Show hätte laufen können. „Goodbye Horses“ verkörpert das Potenzial für so viele verschiedene Arten von Karrieren, die, aus welchen Gründen auch immer, nie vollständig verwirklicht wurden. Dass wir jetzt diese Songs in der Welt haben und ein klareres Bild von der Person dahinter, ist nichts weniger als ein Segen.
The National veröffentlichen mit "Rome" am 13. Dezember ein komplettes Live-Album mit 21 Tracks auf Doppel-Vinyl, als Doppel-CD und natürlich digital.
Das Konzert wurde am 3. Juni 2024 in Italien live (ohne Overdubs) aufgenommen wurde. Das Doppelalbum, welches von Peter Katis, einem langjährigen Begleiter der Band, abgemischt wurde, spannt einen Bogen über die mehr als 20 Jahre der Karriere von The National und zeigt, wie jeder Song auf der Bühne sein ganz eigenes und neues Leben entfaltet hat. Man muss diese Band live gesehen haben, die mittlerweile Stadien und große Arenen füllt. Warum das so ist, hört man auf "Rome". Aufgenommen in dem architektonisch beeindruckenden und nach dem berühmten italienischen Filmkomponisten benannten Veranstaltungsort "Parco Della Musica Ennio Morricone", zeigt die 21-Track-LP schillernde Versionen großer Songs wie "Bloodbuzz Ohio", "Don"t Swallow the Cap", "I Need My Girl", "The System Only Dreams in Total Darkness", "England" und "Fake Empire" - so wie Live-Interpretationen neuerer Tracks wie "Eucalyptus", "New Order T-Shirt", "Tropic Morning News" und "Smoke Detector". Die Band ändert ihre Setlist von Abend zu Abend, spielt Klassiker aus zwei Jahrzehnten und kombiniert diese mit Tracks aus den letzten Alben - kein Konzert ist wie das andere und beschert den Zuschauern jedes Mal im wahrsten Sinne ein einzigartiges Erlebnis. "Rome" ist geprägt von Raritäten wie dem Show-Opener "Runaway", "Lemonworld", "The Geese of Beverly Road", "Lit Up" und einer Tour-de-Force-Paarung von "Humiliation" vom von der Kritik gefeierten Album "Trouble Will Find Me" mit "Murder Me Rachael" von dem früheren Album "Sad Songs For Dirty Lovers". Als Zugabe gibt es in Rom die Wahlkampfhymne "Mr. November", "Terrible Love" von High Violet und das abschließende Fan-Singalong "Vanderlyle Crybaby Geeks". In ihrer Live-Kritik bezeichnete der Guardian The National als "eine die Ära definierende Band auf dem Höhepunkt ihrer Kräfte... als dieses atemberaubende zweieinhalbstündige Epos zu einer gemeinschaftlichen Katharsis wird". Auch der Rolling Stone UK schrieb: "Es ist klar, dass die Band...ihren Platz an der Spitze seit einem Jahrzehnt verdient hat.... Eine Show, die einfach euphorisch ist und die Band auf einem neuen Höhepunkt sieht." Das Doppel-Livealbum "Rome" ist das Zeugnis dafür.
Four Charm Remixes - 4 interpretations of Avalon Emerson & the Charm track by Young Marco, Minor Science, Ineffekt and Tornado Wallace. Artwork by Alex McCullough and mastered by Justin Van Der Volgen
Erleben Sie das Dolce Vita mit der neuen Vinyl-Compilation
„Original Italian Classics Vol. 1“. Diese außergewöhnliche
Sammlung entführt Sie in die goldene Ära des Italo Pop
der 1950er und 1960er Jahre, als die Straßen Italiens von
unvergesslichen Melodien und charmanten Stimmen erfüllt
waren.
„Original Italian Classics“ vereint die größten Hits und
bekanntesten Interpreten dieser glanzvollen Zeit.
Der Nachfolger ihres von allen Seiten gefeierten selbstbetitelten Debüts von 2014, das Minimal Techno mit orchestralen Schnörkeln und schwereloser Produktion neu interpretierte - ist endlich da. "II" ist lebendiger, aber es behält immer noch den charakteristischen Kiasmos-Stil des Übergangs von einer flüsternden, ruhigen Atmosphäre zu einem explosiven Dance-Beat, der aus den Socken haut. Kiasmos - sind weiterhin der isländische Komponist Olafur Arnalds und der färöische Musiker Janus Rasmussen - haben sich diesmal zehn Jahr Zeit genommen für ihr Nachfolgewer und die Entstehung von "II" war eine Bewährungsprobe für ihre Freundschaft, aber auch ein Beweis dafür, dass eine großartige musikalische Chemie immer noch genauso gut sein kann, wie sie einmal war. Kiasmos hatten schon immer ein beneidenswertes Gespür dafür, komplexe Emotionen und eindrucksvolle Bilder mit Instrumentalmusik zu vermitteln. Die gesammelte Erfahrung als Produzenten, auf die sie zurückgreifen können, die Filmmusikarbeiten von Olafur Arnalds als Grammy-nomminierter Komponist für Film und Fernsehen sorgen für ein reifes elektronisches Album. Sie verlagerten ihre Melodien subtil von Four-to-the-Floor auf die frenetischen gebrochenen Beats der britischen Tanzmusik, indem sie mehr mit BPMs experimentiert haben, was an Janus" Zeit als DJ in den großen Venues weltweit erinnert. Es gibt immer noch die schmerzenden Melodien, die die Fans kennen und lieben, aber sie sind auch eingängiger.
High Roller Records, black vinyl, ltd 300, insert, download code, 425gsm heavy cardboard cover, Cloven Hoof aus den Midlands gehören wohl zu den legendärsten Bands der gesamten New Wave Of British Heavy Metal Bewegung. Die Ursprünge der Gruppe gehen auf das Jahr 1979 zurück, als sie sich zunächst unter dem Namen Nightstalker formierte. Im Jahr 1981 wechselte die Band jedoch zu ihrem neuen Namen: Cloven Hoof. Der ursprüngliche Sänger David Potter, der Gitarrist Steve Rounds, der Schlagzeuger Kevin Poutney und der Hauptdarsteller Lee Payne am Bass nahmen die Bühnencharaktere 'Earth', 'Fire', 'Water' und 'Air' an. Nachdem sie Demo-Versionen von Songs wie "Return Of The Passover" und "Nightstalker" aufgenommen hatten, veröffentlichten Cloven Hoof 1982 ihre erste 12"-Vinyl-EP "The Opening Ritual" auf Elemental Music. 1984 wurde das selbstbetitelte Cloven Hoof-Album veröffentlicht, gefolgt von "Fighting Back" (1986), "Dominator" (1988) und "A Sultan's Ransom" (1989). Nach der Trennung in den 1990er Jahren kehrten Cloven Hoof 2006 in neuer Besetzung und mit einem neuen Album namens "Eye Of The Sun" zurück. Im Jahr 2014 wurde "Resist Or Serve" aufgenommen, gefolgt von "Who Mourns For The Morning Star?" (2017), beide auf High Roller Records. Das Album war eine Art Wendepunkt für die Band, da sie damit zum ersten Mal in ihrer Karriere in Nordamerika auf Tour gehen konnte. Seitdem haben Cloven Hoof zwei weitere Studioalben veröffentlicht, "Age Of Steel" auf Pure Steel Records im Jahr 2020 und "Time Assassins" auf FM Revolver zwei Jahre später.
Mit Songs wie "Do What Thou Wilt", "Sabbat Stones" und "The Summoning" markiert ihr brandneues Album "Heathen Cross" die Rückkehr zu High Roller Records. "Wir sind jetzt wieder da, wo wir hingehören", schmunzelt Lee Payne. "Heathen Cross" ist Cloven Hoofs bisher düsterstes und schwerstes Album! Es hat die satanischen Untertöne unseres Debütalbums, aber mit dem besten Sänger, den die Gruppe je hatte. Für mich persönlich ist es mit Abstand mein liebstes Cloven Hoof-Album. Wir wollten den Geist und die übernatürliche Majestät des Debütalbums wieder einfangen. Wir haben mit den Fans gesprochen und ihnen das gegeben, was sie am meisten wollten: eine Rückkehr zu den Wurzeln der NWOBHM. Sie werden es lieben!" Der Bassist ist in der Tat voll des Lobes für den neuen Sänger der Band, der ausgerechnet einen gewissen Harry "The Tyrant" Conklin verpflichtet hat: "Harry Conklin ist ein Weltklasse-Sänger. Er ist super engagiert und hochprofessionell und wir wussten, dass er nahtlos in die Band passen würde. Seine stimmliche Leistung auf dem neuen Album hebt die Band in neue Höhen, und ich kann es kaum erwarten, dass die Fans ihn hören. Harry ist ein erstaunlicher Sänger, er ist so vielseitig. Er kann hoch, tief und immer mit Kraft und Leidenschaft singen. Er weiß, wie man einen Song lebt und verkauft. Harry ist wie ein Schauspieler, der eine Geschichte erzählt, niemand interpretiert meine Texte so wie Mr. Conklin. Ich kann ihn nicht genug loben. Wir hätten schon vor Jahren zusammenarbeiten sollen."
Lee Payne - Bass Guitar, Harry (The Tyrant) Conklin - Lead Vocals, Luke Hatton - Lead Guitar, Chris Coss - Lead Guitar, Ash Baker Drums / Backing Vocals, Chris Dando - Keyboards / Backing Vocals
High Roller Records, black vinyl, ltd 300, insert, download code, 425gsm heavy cardboard cover, Cloven Hoof aus den Midlands gehören wohl zu den legendärsten Bands der gesamten New Wave Of British Heavy Metal Bewegung. Die Ursprünge der Gruppe gehen auf das Jahr 1979 zurück, als sie sich zunächst unter dem Namen Nightstalker formierte. Im Jahr 1981 wechselte die Band jedoch zu ihrem neuen Namen: Cloven Hoof. Der ursprüngliche Sänger David Potter, der Gitarrist Steve Rounds, der Schlagzeuger Kevin Poutney und der Hauptdarsteller Lee Payne am Bass nahmen die Bühnencharaktere 'Earth', 'Fire', 'Water' und 'Air' an. Nachdem sie Demo-Versionen von Songs wie "Return Of The Passover" und "Nightstalker" aufgenommen hatten, veröffentlichten Cloven Hoof 1982 ihre erste 12"-Vinyl-EP "The Opening Ritual" auf Elemental Music. 1984 wurde das selbstbetitelte Cloven Hoof-Album veröffentlicht, gefolgt von "Fighting Back" (1986), "Dominator" (1988) und "A Sultan's Ransom" (1989). Nach der Trennung in den 1990er Jahren kehrten Cloven Hoof 2006 in neuer Besetzung und mit einem neuen Album namens "Eye Of The Sun" zurück. Im Jahr 2014 wurde "Resist Or Serve" aufgenommen, gefolgt von "Who Mourns For The Morning Star?" (2017), beide auf High Roller Records. Das Album war eine Art Wendepunkt für die Band, da sie damit zum ersten Mal in ihrer Karriere in Nordamerika auf Tour gehen konnte. Seitdem haben Cloven Hoof zwei weitere Studioalben veröffentlicht, "Age Of Steel" auf Pure Steel Records im Jahr 2020 und "Time Assassins" auf FM Revolver zwei Jahre später.
Mit Songs wie "Do What Thou Wilt", "Sabbat Stones" und "The Summoning" markiert ihr brandneues Album "Heathen Cross" die Rückkehr zu High Roller Records. "Wir sind jetzt wieder da, wo wir hingehören", schmunzelt Lee Payne. "Heathen Cross" ist Cloven Hoofs bisher düsterstes und schwerstes Album! Es hat die satanischen Untertöne unseres Debütalbums, aber mit dem besten Sänger, den die Gruppe je hatte. Für mich persönlich ist es mit Abstand mein liebstes Cloven Hoof-Album. Wir wollten den Geist und die übernatürliche Majestät des Debütalbums wieder einfangen. Wir haben mit den Fans gesprochen und ihnen das gegeben, was sie am meisten wollten: eine Rückkehr zu den Wurzeln der NWOBHM. Sie werden es lieben!" Der Bassist ist in der Tat voll des Lobes für den neuen Sänger der Band, der ausgerechnet einen gewissen Harry "The Tyrant" Conklin verpflichtet hat: "Harry Conklin ist ein Weltklasse-Sänger. Er ist super engagiert und hochprofessionell und wir wussten, dass er nahtlos in die Band passen würde. Seine stimmliche Leistung auf dem neuen Album hebt die Band in neue Höhen, und ich kann es kaum erwarten, dass die Fans ihn hören. Harry ist ein erstaunlicher Sänger, er ist so vielseitig. Er kann hoch, tief und immer mit Kraft und Leidenschaft singen. Er weiß, wie man einen Song lebt und verkauft. Harry ist wie ein Schauspieler, der eine Geschichte erzählt, niemand interpretiert meine Texte so wie Mr. Conklin. Ich kann ihn nicht genug loben. Wir hätten schon vor Jahren zusammenarbeiten sollen."
Lee Payne - Bass Guitar, Harry (The Tyrant) Conklin - Lead Vocals, Luke Hatton - Lead Guitar, Chris Coss - Lead Guitar, Ash Baker Drums / Backing Vocals, Chris Dando - Keyboards / Backing Vocals
Die The Hurricanes 12“ Maxi Single „Only One Night“ ist zurück und jetzt in einer aufregenden neuen Version erhältlich.
Diese limitierte Auflage kommt auf farbigem Vinyl und ist ein absolutes Must-Have für Sammler und Fans.
„Only One Night“ ist ein zeitloser Hit, der die Tanzflächen der Welt erobert hat. Mit seinem mitreißenden Beat und den eingängigen Melodien ist dieser Song ein wahrer Klassiker, der auch nach all den Jahren nichts von seiner Energie verloren hat.
Aber das ist noch nicht alles! Diese Neuauflage bietet auch einen exklusiven Remix von Flemming Dalum, einem renommierten DJ und Produzenten. Dalum hat den Song in seiner einzigartigen Art und Weise neu interpretiert und verleiht ihm einen frischen und modernen Touch, der die Fans begeistern wird.
Wytch Hazel melden sich fulminant mit einem neuen Album zurück!
Ihre musikalische Ausrichtung wird meistens als Hard Rock mit mittelalterlichen Anklängen beschrieben. Als wichtige Einflüsse werden häufig Thin Lizzy, Wishbone Ash und Jethro Tull genannt. Die drei Vorgänger-Alben erreichten auch bei deutschen Musikkritikern aus der Hardrock- und Metal-Szene gute bis sehr gute Bewertungen, u.a. war das 2020er Album 'III: Pentecost' im renommierten Deaf Forever-Magazin 'Album des Monats'. Mit fieberhafter Kreativität, progressiver Dynamik und beflügelt von charakteristischem Twin Guitar-Salven sucht die englische Band nach dem perfekten Sound - und ihrer ganz eigenen Interpretation von klassischem Hardrock. Und diese glitzernde Schatzkiste von 'IV: Sacrament' erweist sich als überaus würdiger Nachfolger des gefeierten Vorgängers. Ist es nicht nur die beste Produktion des Quartetts aus Lancashire, sondern auch ihre durchgehend stärkste Sammlung von ergreifenden Hooks und zeitlosen Melodien.
Der Begriff 'Nuit Américaine' (Day for Night) erinnert an François Truffauts legendären 1973er Film und bezeichnet die Technik, Tagesaufnahmen so aussehen zu lassen, als wären sie nachts aufgenommen worden. Diese Stimmung vermittelt auch das gleichnamige Album des französischen Jazztrompeters Robin Mansanti, der zusammen mit einer Rhythmusband, unwiderstehlichem Charme und poetischer Sensibilität zeitlose Jazzklassiker und -Balladen von Glenn Miller über Henry Mancini bis Leonard Bernstein neu interpretiert.
“In the Flesh” is the brainchild of Egyptian-born, New York-based conceptual artist Nader Sadek. Known for his impressively twisted sculptures, masks, and installations used for example by bands such as MAYHEM and SUNN O))), Sadek is now venturing into the realm of recorded music- including songwriting credits on this album! The band NADER SADEK emerges out of a collaboration between Sadek and some of extreme music’s most talented artists with its core made up out of songwriter/vocalist Steve Tucker (ex-MORBID ANGEL), CRYPTOPSY drummer Flo Mounier and Norwegian composer/guitarist Rune Eriksen (AVA INFERI, ex-MAYHEM). A host of guest-appearances lends additional weight to the musical impact of “In the Flesh” by leading artists such as Attila Csihar (MAYHEM), Travis Ryan (CATTLE DECAPITATION), Tony Norman (MONSTROSITY), Descructhor (MORBID ANGEL), and Nick McMaster (KRALLICE). “In the Flesh” is firmly based on a technically masterfully executed unique style of Death Metal with a pitch black twist that creates a multi-cultural symphonic abyss where melody and corrosion meet. As a work conceptual art “In the Flesh” is best explained like this: NADER SADEK invite you on a journey to the depths of the earth, where substances of a repulsive nature dwell. Beneath the earth’s crust, over millions of years creatures have disintegrated and decayed until taking on ghastly new life as petroleum. Like a return of the undead, petroleum and its derivates have wrought cross-cultural conflict, environmental pollution, and economic distress. With a visual and aural assault, Sadek’s new work “In The Flesh” re-interprets petroleum’s sinister insinuation into our everyday lives. Nine songs and a series of original drawings video works explore several aspects of the commodified resource we find ourselves fatally dependent on. “In the Flesh” exploits the sonic links between death metal and gasoline-dependent heavy machinery such as automobile and airplane engines. These links shaped the process of musical composition itself: The album opener, “Petrophilia”, kicks in with a sound evoking an engine starting up. Another song, “Of This Flesh (novus deus)”, follows the sonic structure of a car shifting gears. While continuing to link musical composition to mechanical transformations, other songs depart from engine-based references. The outro to the album, “Nigredo in Necromance” which is already accompanied by a video, dwells on an individual’s recognition that he must die in order to reunite with his deceased lover. The song riffs on the life-in-death of an oil-drenched society, as the lovers’ reunite in their decomposition and rebirth as petroleum. This theme also drives the track “Mechanic Idolatry”, which channels the uncanny thrust of Sadek’s recent artistic output, as live human beings provide the fuel for machines transforming themselves into flesh.
Ken Boothe, der wohl begabteste jamaikanische Musiker seiner Generation, gilt heute als lebende Legende, dieüber einen Zeitraum von rund 60 Jahren unzählige Ska-, Rock-Steady- und Reggae-Klassiker aufgenommen hat.
Nach seinem Aufnahmedebüt im Jahr 1962 erlebte Ken Boothe eine äußerst erfolgreiche Karriere in Jamaika, bevor er 1974 mit seiner Interpretation von "Everything I Own" und dem Top-10-Nachfolger "Crying Over You" internationalen Ruhm erlangte.
Diese beiden äußerst beliebten Titel sind auf dieser Sammlung enthalten, die Teil der neuen "Essential Artist"-Serie von Trojan Record ist und die beliebtesten Aufnahmen einiger der größten
Musiktalente Jamaikas präsentiert.
Erhältlich als 28-Track-Doppel-Vinyl-LP und als umfassende 2CD-Compilation, zeigen beide Veröffentlichungen das außergewöhnliche Gesangstalent eines der besten und gefühlvollsten Interpreten, die der modernen Popmusikszene seit den Sechzigern ihren Stempel aufgedrückt haben.
Die Nautik Doom Metal Meister AHAB stechen endlich wieder in See!
Acht Jahre nach ihrem von Fans und Presse gefeierten, letzten Studio Album „The Boats Of The Glenn Carrig“, welches 2015 als erstes Nautik Doom Album ever die deutschen Album Charts enterte, sowie der Veröffentlichung von „Live Prey“ (2020), wird die Doom Metal Größe AHAB im Jahr 2023 ihr 19-jähriges Bandjubiläum in glorreichem Stil feiern. Dieses Mal inspiriert von Jules Verne’s Meisterwerk 20000 Leagues Under The Sea, kehren die Wegbereiter eines ganzen Genres am 13. Januar 2023 mit ihrem fünften Studioalbum, The Coral Tombs, über Napalm Records zurück!
Die Meister des Nautik Doom Metals interpretieren musikalisch wie seither einen maritimen Roman. Doch Album Opener „Prof. Arronax’ descent into the vast oceans” entpuppt sich zunächst als Überraschung, als ein Sturm aus Blastbeats über den Hörer herein bricht, bis er in die epische Erhabenheit unendlicher
Melancholie-meets-Heavyness eintaucht, die AHAB’s unverkennlichen Sound definiert.
Auf dem Album geben sich hochkarätige Gäste wie Chris Dark von ULTHA sowie niemand Geringerer als der Meister des extremen Dooms höchstpersönlich, Greg Chandler – Sänger und Mastermind von ESOTERIC – die Ehre.
AHAB haben vor rund 19 Jahren nicht nur das Schiff ihres Genres erbaut und steuern es bis heute, doch mit The Coral Tombs werden sie ohne Frage unerreicht als eine der besten Funeral Nautik Doom Metal Bands die Top- 2023- Album Listen des Jahres anführen!
'Innate Passage' findet die hauptsächlich in Berlin ansässige Band in der Speerspitze einer Liga progressiver Stoner- und Psychdelic Rock-Bands wieder, zu einer der wichtigsten Acts ihrer meist noch jungen Generation, in Stil und Ausdrucksintention. Im Frühjahr 2020 veröffentlichten Elder ihr fünftes Album 'Omens' und etablierten damit einen Anspruch auf ihre prog-lastigste Interpretation von ausuferndem Heavy Rock. Zwei Jahre später baut das neue Album auf vielen ähnlichen Konzepten auf, übertrifft aber seinen Vorgänger nochmal auf allen Ebenen.
Ob es sich um einen schreddernden Lead im Höhepunkt von 'Endless Return' oder den eigenwillig geduldigen, fast mäandrierenden Einbau in das Crescendo und Fade von 'Merged in Dreams/Ne Plus Ultra' handelt. Im Herzstück 'Coaleszenz' bieten sie Opeth-würdige rhythmische Komplexität und Piano-Drama, die durch knirschende schwere Gitarren und verdrehte Leads ausgeglichen werden. In 'The Purpose' erschaffen sie eine Melodie, die fesselnd ist, ohne die Klarheit der einzelnen Instrumente zu opfern, aus denen sie sich windet.
It might seem tongue-in-cheek on the surface, but the fact that the title of Eldritch Priest's sprawling debut vinyl release, Omphaloskepsis, is the Greek translation for “navel-gazing” unlocks something essential to the Vancouver-based composer and writer's singular outlook.
Perhaps even more telling is the title of Priest's 2013 book Boring Formless Nonsense: Experimental Music and the Aesthetics of Failure (Bloomsbury), whose 300-odd pages read as though you've been dosed with potent hallucinogens. Throughout the text Priest addresses—celebrates, even—the titular elements via various musical examples, including that of his peers. What's so bewildering it is that his descriptions of how boredom, formlessness, and nonsense manifest are laced with the very tactics he's depicting. Passages tie themselves in knots, footnotes engulf the “primary text,” he even deliberately misleads the reader.
The restless stasis of Omphaloskepsis could be regarded as an extension of this book's wayward spirit. Things unfold fairly slowly and consistently but it'd be a stretch to describe it as properly contemplative. Like attempting to meditate with a high fever, any sense of tranquility is constantly derailed as one succumbs to queasy agitation. The piece's foundation is a seemingly endless guitar melody; an organic meander that neither seems to repeat or offer any concessions to narrative directionality. Priest unfurls this rambling cantus firmus in a rich, clean, jazz-like tone, but as it's played, it's repeatedly tangled with snarls of dense digital processing and shadowed by stumbling virtual “band.” These strident interjections blatantly contrast with the guitar, yet they aren't so violent as to offer more than a faint itch of distraction. As such, the distinctive amorphousness that this piece asks us to inhabit for its 54-minute duration leaves a strong impression, but also feels utterly intangible.
In addition to his recorded forays, Priest's disorienting music has also been performed by top-tier interpreters such as the Arditti Quartet, Quatuor Bozzini, Philip Thomas, Anton Lukoszevieze, and Continuum. While living in Toronto he co-founded the collective neither/nor with John Mark Sherlock, which featured a cross section of musician-composers playing each other's work including Eric Chenaux, Doug Tielli, Eric KM Clark, Heather Roche, and Rob Clutton. “Though the name refers specifically to a loosely knit group of composers and performers,” remark's the collective's website “neither/nor is also a sensibility that refuses art’s messianic pretensions and the gaping maw of commercialized society, opting instead for art’s right to be esoteric.” In 2021, when Eric Chenaux and Martin Arnold relaunched their neither/nor-adjacent Rat-drifting imprint, an album by Priest, Many Traceries, was among the first to be released. Perhaps unsurprisingly, Priest was a student at the University of Victoria, a school that's come to be known for fostering such staunch individualists as Arnold, Linda Catlin Smith, Allison Cameron, and Anna Höstman.
As a scholar, Priest writes from a 'pataphysical perspective and deals with topics such as sonic culture, experimental aesthetics and the philosophy of experience. Priest brings these interests to his job as an Associate Professor in the School for the Contemporary Arts at Simon Fraser University, interests that also inform his work as a member the experimental theory group The Occulture. In addition to Omphaloskepsis, his new book, Earworm and Event: Music, Daydreams and Other Imaginary Refrains,
Matir Gaan is a collaboration between young Bengali migrant, Mohammed After Hussain and Italian electronic artist, Andrea Rusconi (aka Paq). The resulting album delightfully combines the ancient folk songs of Md After's homeland with Paq's cosmic synth exotica.
Mohammed After Hussain escaped Bangladesh in 2015 and arrived in Italy in 2017 after a long and dangerous journey across the Mediterranean from the violence he found in Libya. In Italy he found safety and hospitality as an asylum seeker in Rimini's Associazione Ardea, where Andrea is involved with 'Ardea Recordings' - a project aiming to create an archive of songs, stories and sounds by some of the people who spent some time with Ardea's refugee programme.
Md After was invited to sing and play the folk and village songs he knew on the harmonium and pakhawaj (two headed drum) while Andrea immersed himself in the songs providing a bed of warm Crumar synth and Veena drones to create a finished album of totally uniquela renditions of the mystic Baul folk songs known so well by people across the Bangla speaking regions of India.
The Bauls are a famous group of wandering minstrels from the region of Bengal whose culture is derived from the teachings of the early Sufi mystics and Hindu Fakhirs. The Baul devotees are considered to be mad, or possessed, with the love of God. While transcending religion the Baul compositions celebrate celestial and earthly love and expound the key philosophy of “Deha tatta” or truth in the body, epitomised by the aphorism “whatever is in the universe is in the body”. They reach for divinity here in this world and they seek to access it through music and dance. They seek spirituality in the music, they live fo r the music, wandering from village to village offering ecstatic sound waves in exchange for sustenance. Their presence remains an important part of village life in Bangladesh, and this is why Md After knows the songs despite the fact he would not consider himself part of the Baul ascetic tradition.
We hope you'll enjoy this wonderfully psychedelic album, with its unique interpretations of these ancient mystic songs from the earth.
Comes with a printed inner sleeve featuring sleeve notes and lyric translations by Brian P. Heilman
On his fourth album proper, Now Here No Where, Danish producer Kölsch (aka Rune Reilly Kölsch) is charting new terrain. Fans of his ‘years trilogy’ – 1977, 1983 and 1989, released on Kompakt over the past decade – were privy to a kind of sonic diary, an autobiography, tracking the artist’s early years through three albums of superior, meticulously rendered techno. Calling in collaborators where needed – most notably, the strings of Gregor Schwellenbach – there was still something deeply personal going down, not quite hermetic, but internally focused; the albums proved not only Kölsch’s mastery of his chosen form, but also his capacity to make techno personal, individual, and to trace histories of the self through music. But on Now Here No Where, Kölsch finds his feet firmly planted in the present. Reflecting on his new album, he notes, “It is fascinating to write about memories and feelings that have had years to manifest and develop, but how would I approach current emotions?” It’s a good question: our past coheres through the narratives we build around memories, but the moment we’re in, the newness of the now-ness, is harder to navigate; this story is as yet untold. For Kölsch, this makes Nowhere Now Here “an album about life in the year 2020. A time defined by confusion, misinformation and environmental challenges. It is an emotional interpretation of personal and mental challenges, observations and personal growth.” Kölsch does this with music that effortlessly balances emotional heft with the dancefloor’s brimming desires. It’s a space that Kölsch has navigated for a while now – one of techno’s breakthrough acts, an in-demand DJ across the globe and a prolific and restlessly creative producer, he’s also Kompakt’s biggest-selling act – but Now Here No Where ratchets up the lushness, making for a delirious drift across twelve tracks that are at once perfectly poised and deeply trippy. “Great Escape” is an elegant swoon, an opener that pivots on a sigh and a prayer; then “Shoulder Of Giants” bustles into view, subliminal clatter and an aching violin line giving way to a riff that glows with fluorescence and iridescence. “Remind You” combines an odd ECM jazziness with notes from a twenty-first century torch song; “Sleeper Must Awaken” mines huge buzzing synths and lets them float, in and out of sync, with reduced, ticking beats; “Traumfabrik” (dream factory – there’s a giveaway) is oddly lush, the tones malleable and plastic, morphing across a glitching undertow. There are sad, emotional washes of strings throughout the penultimate “While Waiting For Something To Care About”, while “Romtech User Manual”’s patterns twist and shape in the light. Throughout, Kölsch never keeps his eye off the dancefloor, and you can tell this is his still his home. “The amount of energy and joy I experience every time I perform, has a profound effect on me. It has inspired me so much of late and has become an integral part of my musicality.” “The way we join in expressing our hope for the future every weekend has given me so much,” Kölsch concludes. The club as a temporary autonomous zone, as a space both of freedom and of politics; somehow, that’s all here, Now Here No Where. “Most of all, it is an album about hope.”
Auf seinem vierten Album “Now Here No Where” betritt der dänische Produzent Kölsch (alias Rune Reilly Kölsch) neues Terrain. Seine Trilogie mit den Jahreszahlen 1977, 1983 und 1989, die in den letzten zehn Jahren bei Kompakt erschienen war, hatte seine Fans durch eine Art akustisches Tagebuch, eine Autobiografie geführt, die die frühen Jahre des Künstlers über die Länge von drei großartig produzierten Techno-Alben nachgezeichnet hatte. Wo es nötig war, wurden Kollaborateure hinzugezogen - allen voran für die Streicher, arrangiert von Gregor Schwellenbach -, dennoch zeichnete die Musik immer auch etwas zutiefst Persönliches aus, etwas nicht Hermetisches, auf eine bestimmte Art immer auch nach Innen fokussiert. Die Alben bewiesen nicht nur, wie sehr Kölsch die von ihm gewählte äußere Form beherrscht, sondern auch seine Fähigkeit, Techno zu etwas Persönlichem und Individuellem zu machen und der eigene Geschichte durch Musik näher zu kommen.
Auf “Now Here No Where” steht Kölsch nun mit beiden Beinen fest auf dem Boden der Gegenwart. Mit Blick auf sein neues Album stellt er fest: "Es ist faszinierend, über Erinnerungen und Gefühle zu schreiben, die Zeit hatten, sich zu manifestieren und zu entwickeln, aber wie nähere ich mich meinen aktuellen Emotionen?”. Eine gute Frage: Unsere Vergangenheit wird im Innersten zusammengehalten durch Geschichten, die aus Erinnerungen entstehen, aber der Moment, in dem wir uns befinden, die Neuheit des Neuen, ist schwieriger zu beschreiben; die Geschichte ist noch nicht erzählt. Für Kölsch ist “No Here Now Where” daher "ein Album über das Leben im Jahr 2020. Eine Zeit, die von Verwirrung, Desinformation und ökologischen Herausforderungen geprägt ist. Es geht dabei um die emotionale Interpretation von persönlichen und mentalen Herausforderungen, von Beobachtungen und der eigenen, individuellen Weiterentwicklung".
Kölsch tut dies mit Musik, die mühelos kleine Gefühlsausbrüche mit den großen Sehnsüchten der Tanzfläche in Einklang bringt. Es ist dieser Zwischenraum, in dem sich Kölsch schon seit einiger Zeit bewegt, als weltweit gefragter und gefeierter Live Act, DJ und so unermüdlicher wie kreativer Produzent (nicht umsonst ist Kölsch der “biggest-selling-artist” bei Kompakt), doch “Now Here No Where” treibt all das noch weiter auf die Spitze: ein enormer Sog entsteht, der uns über zwölf Tracks hinweg gefangen hält wie ein perfekt ausbalancierter Trip. Der Opener "Great Escape" ist pure Eleganz, ein Track, der irgendwo zwischen Seufzer und Gebet hin und her schwankt; dann drängt "Shoulder Of Giants" ins Blickfeld, ein unterschwelliges Geklapper, eine wehende Geige, schließlich ein schillernder Riff, der in der Dunkelheit zu leuchten und zu glühen scheint.
"Remind You" kombiniert seltsamen ECM-Jazz mit einem sentimentalen Liebeslied des 21. Jahrhunderts; "Sleeper Must Awaken" schürft im Bergwerk riesiger Synthesizer, mal im Takt, mal aus dem Takt ticken die minimalen Beats; "Traumfabrik" ist ungewöhnlich “lush”, die einzelnen Töne, geschmeidig und modelliert, zerfließen in einem glitzernden Abgrund. Das vorletzte Stück "While Waiting For Something To Care About" wird von traurigen, emotionalen Strings untermalt, während sich die Strukturen von "Romtech User Manual" im Licht drehen und immer wieder neu formieren. Die ganze Zeit über behält Kölsch die Tanzfläche im Auge, und man merkt ihm an, dass sie immer noch sein Zuhause ist: "Die Menge an Energie und Freude, die ich bei jedem Auftritt erlebe, hat eine tiefe Wirkung auf mich. Sie hat mich gerade in letzter Zeit stark inspiriert und ist zu einem integralen Bestandteil meiner Musik geworden.”
"Die Art und Weise, wie wir an jedem Wochenende gemeinsam unsere Hoffnung auf eine bessere Zukunft zum Ausdruck bringen, hat mir viel gegeben", so Kölsch abschließend. Die Vision des Clubs als eine temporäre autonome Zone, als ein Raum von großer Freiheit aber auch von politischen Ideen, das ist irgendwie alles hier drin, Now Here No Where. "Es ist vor allem ein Album über Hoffnung."
Vier Tracks aus dem erfolgreichen Album "RR7349" (2016) der experimentellen Synthie-Band S U R V I V E aus Austin, Texas, die für den Soundtrack der Netflix-Erfolgsserie "Stranger Things" verantwortlich ist. Abgemischt und neu interpretiert von Künstlern wie Lena Willikens, Not Waving, Sam Haar (Blondes) und Justin K Broadrick aka JK Flesh (Godflesh, Jesu). Diese vier Remixe zeigen gekonnt die kompositorischen Fähigkeiten und die musikalische Vielfalt, die in jedem Track zu finden ist, und fassen die große Klangpalette von S U R V I V E zusammen. Für alle Fans von Stranger Things, John Carpenter, Trent Reznor, Tangerine Dream, Boards Of Canada, The Haxan Cloak, Zombi, Visible Cloaks, Floating Points!
Announcing the first release by Shift Imprint, "Hynek's Scale"!
What magic results if we merge the spirits of Detroit, Chicago, Amsterdam and Lisbon, all in the same record
Hynek's Scale is a smoking' Audiopath collaboration with ex Parliament/Funkadelic member Jerrald James AKA Jerry The Cat, who, besides being an amazing percussionist and great vocalist, is also a serious old school DJ and producer with collabs with names like Derrick May, Theo Parrish and Moodymann.
Together they carefully crafted the main theme "Hynek's Scale" with raging synths, thunderous kick drums, heavy baselines and last but not least, Jerry's sweet voice. This one is a house track you will remember for quite a while! Besides the original mix, there are two remixes, one from a guy that needs no introduction, Mr. K-Alexi Shelby from Chicago (Transmat/Trax/Djax-Up-Beats). K turned the whole main idea upside down and produced a real funky big beat slammer! We love it and we know that you will love it too, trust us! The second is a remix coming from Mechanique (Kaos Records/Affin), a talented Portuguese producer based in Amsterdam. He takes his mix to a very far, deep and beautiful place, a totally different atmosphere from the title track. Finishing the record, Audiopath delivers a banger that he's been anxious to release, "Good Foot", a heavy, heavy, heavy electrofunk track; watch out for this one, it can bite! In short, we sincerely advise you to immerse yourself in the beats and atmospheres explored by these guys, we're sure that theres a track here for each and everyone of you. The record is an immediate encounter with nothing but exquisite music!
Big support by Laurent Garnier!
"Just As I Am" – wer spät seine Karriere startet, kann sich bereits ein ausdrucksvolles Persönlichkeitsprofil erarbeitet haben, auch wenn es so wie bei Bill Withers zunächst nicht von Musik geprägt worden ist. Withers diente viele Jahre in der US-Marine, jobbte als Milchmann und installierte bei einem amerikanischen Flugzeugbauer Toiletten in Jets, während seine selbst gefertigten und fleißig verschickten Demo-Tonbänder bei den Plattenfirmen im Abfluss landeten. 1971 folgte der steile Aufstieg, als der erfolgreiche Producer Booker T. Jones ihn ins Schlepptau nahm und ihm Top-Musiker wie den Gitarristen Stephen Stills, den Drummer Al Jackson und Donald 'Duck' Dunn als Bassmann ins Studio stellte.
In seinem Debüt-Album zeigt Withers seine universellen und ausgereiften Fähigkeiten als Sänger, Komponist und Interpret, die er in späteren Aufnahmen kaum mehr übertraf. "Harlem", ein ungeschönter Milieu-Funk über die die New Yorker Slums, "Grandma’s Hands", der obligatorische Rückblick in die Kindheit und die gemütslastige Ballade "Ain’t No Sunshine" mit ihrem gebetsmühlenartigen im Off-Beat kreisenden »I know, I know …« sind freigelegte musikalische Jahresringe eines erfahrenen Mittdreißigers, der endlich zu Wort kommt. Zu dieser Schallplatte des großen Songwriters mit dem kleinen Repertoire gibt es keine Alternative.
GEORG DANZER - "JAHRESZEITEN" - Das Beste aus fünf Jahrzehnten Anlässlich des 80. Geburtstags des großen österreichischen Liedermachers GEORG DANZER veröffentlicht Sony Music eine von Georg Danzers langjährigem Wegbegleiter und Manager Franz Christian Schwarz liebevoll kompilierte Best Of mit dem Titel "Jahreszeiten". Das auf farbiger 2LP sowie auf 1CD erhältliche Album umfasst Lieder aus jeder Schaffensphase des 2007 verstorbenen Künstlers, dessen musikalisches Erbe die österreichische Musik nachhaltig prägte. Das Albumcover setzt sich aus vier Portraits Georg Danzers zusammen, die von Nina Maron, Tochter des unvergessenen Sigi Maron, gemalt wurden. Franz Christian Schwarz beschreibt die Zusammenstellung der Best Of mit folgenden Worten: "Alle meine Lieder sind wie Sonne Mond & Sterne" ist der Beginn eines Liedes auf der CD-Single "Sonne, Mond & Sterne", die anlässlich der gleichnamigen DVD-Veröffentlichung von Georg Danzer erschienen ist. Diese Liedzeile gab auch den Ausschlag, die vorliegende Doppel-LP "Jahreszeiten" zu nennen, um die Bandbreite von Danzers musikalischer Vielfalt unter Beweis zu stellen. Danzer schaffte es wie kaum ein anderer Beobachtungen, Erzählungen, Gedanken und Emotionen in Worte und Melodien zu fassen. Mit über fünfhundert veröffentlichten Liedern für sich selbst und andere Interpretinnen und Interpreten zählt Danzer zu den produktivsten Liederschreibern des Landes. Einige seiner Lieder hielten auch in Schul- und Notenheften Einzug. Die vorliegende Doppel-Vinyl und die um einen Titel verkürzte CD-Version wurden eine spezielle Zusammenstellung, auf der neben bekannten Liedern auch solche zu hören sind, die entweder bisher unbekannt oder dem Zuhörer nicht so geläufig sind, aber das musikalische Spektrum des großartigen Poppoeten widerspiegeln. Sie dient zur Auffrischung von Erinnerungen ebenso wie als Anreiz, sich mit dem Werk Danzers vertraut zu machen oder es neu zu entdecken. Der Frühling ist für viele Menschen ein Zeichen dafür, das
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Rasante Gitarren, hämmernde Drums und eingängige, aber tiefgründige Texte. Das sind die Mittel, mit denen Pardoner seit über einem Jahrzehnt ihre ,Slacker"-Songs formen. Auf ihrem fünften Album ,Target Practice" verfeinern sie ihren Ansatz weiter, auf der Suche nach einem himmlischen Pop-Hit Ö. Da sie einen kulturellen Rückfall in Richtung Math-Rock und Prog spüren, ist dies ihr bisher geradlinigstes Album. Fehlende sind die überraschenden Blast Beats und Szenenwechsel, die die Markenzeichen von ,Came Down Different" (2021) und ,Peace Loving People" (2023) waren. Übrig bleiben 10 prägnante Songs, geprägt von verspielter Boshaftigkeit und Satire. Es ist schwer, inmitten der feindseligen Kräfte dieser Welt kein ,Blackpilled"-Doomer zu sein. Die Angriffe der Band auf pseudo-intellektuelle Hochkunst und Kollegen aus der Szene sind jedoch nicht frei von Selbstkritik. ,Driving across the country // Preaching bulls**t gospel" wird auf der Lead-Single ,Twisted" halb gesungen, begleitet von klirrenden Gitarrenklängen. ,Target Practice" - vom ,Record Store Final Boss" abgesegnet - ist eine moderne, spritzigere Interpretation des College-Rock der 80er/90er. Flying Nun, Smudge und die lautere Seite von Yo La Tengo sind alle im Geiste präsent. Die Single ,Don't Slouch" ist ein Versuch, einen Blessed-Virgins-Song auf Xanax-Art zu interpretieren. Wann wurde diese Band das letzte Mal auf einem One-Sheet erwähnt? Vor ihrem Album-Closer ,Changing Mags", bei dem die Band ihr Herz auf der Zunge trägt, covern sie die Nuggets-nahen The Barracudas, deren Text ,Target Practice" auf den Punkt bringt: ,Ich bilde mir das nicht ein, ich sehe die Zeichen. Wir leben in gewalttätigen Zeiten."
Gold Colored Vinyl LP Edition zum 25jährigen Jubiläum des Jan Delay Solo Debüt Albums! Zusammen mit der Sam Ragga Band produzierte der Beginner-Frontmann Jan Delay ein Album, das die deutsche Pop-Landschaft nachhaltig veränderte. Noch nie war Reggae mit deutschen Texten so authentisch, so fett und so erfolgreich. Mit der Interpretation des Nena-Hits "Irgendwie, Irgendwo, Irgendwann" schaffte Jan Delay den Durchbruch auch außerhalb der HipHop-Community und legte 2001 mit "Searching For Jan Soul Rebels" weiter nach. Jan Delay zeigt sich als scharfzüngiger Kritiker und Zyniker, Songs wie "Ich Möchte Nicht, dass Ihr Meine Lieder Singt" und "Vergiftet" polarisieren, wurden aber trotz aller textlichen Radikalität zu veritablen Hits.
Alles spaltet sich. le_mol loopen. Was bleibt? SPLIT SPLIT - ihr 6. Post-Rock-Album (Noise Appeal Records). Während manche Spaltungen unvermeidlich ("Splitsville"), erzwungen ("Splitter") oder sogar pathologisch ("Split Brain") sind, wirken viele Spaltungen vermeidbar und durch bestimmte diskursive Kräfte vorangetrieben ("Split The Rich"). Würde man Spaltungen jedoch immer weiter aufspalten, käme es dann nicht zu einer Rückkehr von Nuancen, Meinungspluralität und Gemeinschaft? SPLIT SPLIT. Da bei den Instrumentalstücken von le_mol Wort und Musik getrennt sind, dienen die Titel jedoch ohnehin bestenfalls als Interpretationshinweise. Eine Ausnahme bilden die existentialistischen Lyrics von The Zew ("Split Tongue") - einer selbsternannten Cyborg Folk Musikerin aus Wien. Das Konzept setzt sich fort in den Collagen und Monotypien der wienerischen Künstlerin Hanna Hollmann. Musikalisch bietet 'SPLIT SPLIT' eine Mischung aus melancholischem Post-Rock und Shoegaze ergänzt durch Elemente aus Post-Punk, Ambient und Industrial. Der Einsatz mehrerer Loop-Stations ermöglicht es den beiden Multiinstrumentalisten wie eine fünfköpfige Band zu klingen und sorgt für überrasche Wendungen im Songwriting, die gängige Hörgewohnheiten herausfordern. Loops stick together - they never split! FFO: Mogwai, Radiohead, Godspeed You! Black Emperor, Sigur Ros Marketing Hardfacts: - begleitende Konzerte 2026/27 (bestätigte Daten bis hierhin): TBA - eine Vorabsingle (splitter!)
Altsaxofonist Jackie McLean war 1959 bereits seit fast einem Jahrzehnt eine feste Größe der New Yorker
Jazzszene, als er für Blue Note als Bandleader aufzunehmen begann. Die gesamten 1950er-Jahre hindurch
hatte er sich an der Seite von Bebop-Legenden wie Miles Davis und Charles Mingus seine Sporen verdient.
Sein zweites Blue-Note-Album ”Swing, Swang, Swingin’” hält das schwungvolle Versprechen des Titels
voll und ganz ein. Mit Energie und Spielfreude führt McLean durch ein mitreißendes Programm. Als
einziger Bläser des Quartetts steht sein unverwechselbarer Sound ganz im Mittelpunkt: Sein markanter,
leicht herber Ton und sein ausgeprägtes Gespür für moderne Harmonik verleihen seinen leidenschaftlichen
Improvisationen eine besondere Strahlkraft. Neben Standards von Irving Berlin, Johnny Mercer oder Cole
Porter präsentiert McLean eine beschwingte Interpretation von Benny Golsons ”Stable Mates”, bevor das
Album mit seiner eigenen Blues-Komposition ”116th and Lenox” seinen Abschluss findet.
„Sending Hearts To All My Dearies“ ist mehr als ein klassisches Tribute-Album: Künstler verschiedener Generationen interpretieren Songs der Smashing Pumpkins aus ihrer eigenen Perspektive neu. Mit dabei sind u. a. Tame Impala, The Midnight, Palaye Royale, Carpenter Brut, Meg Myers und Alice Glass.
Altsaxofonist Lou Donaldson wurde schnell zu einer festen Größe des Blue-Note-Labels, nachdem er 1952
als Sideman an der Seite von Thelonious Monk und Milt Jackson zu hören gewesen war. Noch im selben
Jahr begann er, eigene Sessions als Bandleader einzuspielen und blickte, als er 1960 ins Van Gelder Studio zurückkehrte um sein hervorragendes Album ”Sunny Side Up” aufzunehmen, bereits auf ein Dutzend
Aufnahmesessions unter eigenem Namen zurück. In vielerlei Hinsicht ist das Album ein Paradebeispiel für
den typischen Blue-Note-Hard-Bop-Sound: eine Mischung aus swingenden Standards und bluesgetränkten
Eigenkompositionen, die von einem Quintett mit viel Gefühl und Ausdruck interpretiert werden.
Cameron Winter kündigt sein erstes Live-Album "Live at Carnegie Hall" an. Das Album dokumentiert Winters historischen Auftritt im Dezember 2025, bei dem er als einer der jüngsten Solokünstler überhaupt als Headliner im Hauptsaal der legendären Konzerthalle auftrat. Ganz allein, über sein Klavier gebeugt und mit dem Rücken zu einem ehrfürchtigen, ausverkauften Publikum, interpretierte der Frontmann der Band "Geese" Songs aus seinem gefeierten Debütalbum "Heavy Metal" neu. Ein Album, das von GQ in ihrem ausführlichen Bericht über diesen Abend in der Carnegie Hall als "eine der kühnsten und selbstbewusstesten Singer-Songwriter-Platten dieses Jahrhunderts bisher, ein Fiebertraum voller Gefühle von jemandem, der die Regeln gut genug verstand, um zu wissen, dass sie ihm kaum etwas bedeuteten" beschrieben wurde.
Auf dieser berühmten Bühne präsentierte er zudem drei bisher unveröffentlichte Kompositionen, von denen jede einen Einblick in seinen Fundus an Material bot. Die gesamte Darbietung war von einem unbestreitbaren Gefühl der Einmaligkeit geprägt, das die Bedeutung des Augenblicks einfing: Zeuge zu sein, wie ein Künstler, wie er nur einmal in einer Generation vorkommt, die Bühne eines der ehrwürdigsten Veranstaltungsorte der amerikanischen Musikszene beherrscht.
A1: Esther Abrami / Claudio Capéo / The City of Prague - Coup de foudre - 4:08
A2: Esther Abrami / The City of Prague Philharmonic Or - Envoutée - 2:22
A3: Esther Abrami & The City of Prague Philharmonic Or - Fusion 2:30
A4: Esther Abrami / Jimmy Whoo / The City of Prague Ph - Obsession 3:22
B1: Esther Abrami / The City of Prague Philharmonic Or - Jalousie - 1:59
B2: Esther Abrami / The City of Prague Philharmonic Or - Emprise - 3:40
B3: Esther Abrami / The City of Prague Philharmonic Or - Rupture - 3:16
B4: Esther Abrami & The City of Prague Philharmonic Or - Deuxième Chance - 4:20
B5: Esther Abrami / The City of Prague Philharmonic Or - Libérée - 1:29
C1: Esther Abrami & Marina Viotti & The City of Prague - Romeo & Juliet: Love Theme - 3:20
C2: Esther Abrami / The City of Prague Philharmonic Or - Le Cirque: Désillusion Amoureuse - 1:24
C3: Esther Abrami & The City of Prague Philharmonic Or - All by myself 3:18
C4: Esther Abrami & The City of Prague Philharmonic Or - Carmen, GB 9/WD 31: L'amour est un oiseau rebelle "Habanera" (Arr. for Violin & Orchestra by Esther Abrami & Max Knoth) 3:44
C5: Esther Abrami & The City of Prague Philharmonic Or - Moods, Impressions and Souvenirs, Op. 41/H 311, Book 4, No.14: Lento (Arr. for Violin & Orchestra by Jan-Peter Klöpfel) 2:02
D1: Esther Abrami / The City of Prague Philharmonic Or - Léocadia, FP 106: 1. Les chemins de l'amour (Arr. for Violin & Orchestra by Esther Abrami & Jan-Peter Klöpfel) 2:50
D2: Esther Abrami / The City of Prague Philharmonic Or - Orpheé et Eurydice, Wq. 41; Dance of the Blessed Spirits "Melody" (Arr. for Violin & Orchestra by Jan-Peter Klöpfel) 2:54
D3: Esther Abrami / The City of Prague Philharmonic Or - Chaconne in G Minor (Arr. for Violin & Orchestra by Esther Abrami & Max Knoth) 4:34
D4: Esther Abrami & Ensemble Plein Jeu - Coeur à Coeur - 1:26
"Amour" ist ein bedeutender künstlerischer Meilenstein für die Geigerin und Social-Media-Sensation Esther Abrami. Erstmals stellt sie auf einem Album eine groß angelegte Originalkomposition ins Zentrum. Ihre neun Sätze umfassende Suite für Violine und Orchester ist eine ausdrucksstarke Auseinandersetzung mit der Liebe in all ihren Facetten und fängt das gesamte Spektrum der Emotionen ein - von Zärtlichkeit und Leidenschaft bis hin zu Sehnsucht und Verlust. Über die Suite hinaus versammelt "Amour" eine vielfältige Auswahl ikonischer klassischer Werke rund um das Thema Liebe, die von Esther Abrami neu für Solo-Violine und Orchester arrangiert wurden. Ein besonderes Highlight ist Nino Rotas "Romeo and Juliet: Love Theme", mit der gefeierten Mezzosopranistin Marina Viotti. Ihre Stimme tritt dabei in einen musikalischen Dialog mit Esther Abramis Violine. Das Programm umfasst weiterhin Instrumentalarrangements von Céline Dions "All by Myself" sowie Georges Bizets "Habanera" aus "Carmen", wie auch neue Versionen für Violine und Orchester von Francis Poulencs "Les chemins de l'amour", Christoph Willibald Glucks "Tanz der seligen Geister" aus "Orfeo ed Euridice" und der virtuosen "Chaconne in g-Moll" von Tomaso Antonio Vitali. Auch eine neu arrangierte Version von Charlie Chaplins "Désillusion amoureuse" aus seinem Film "The Circus" ist auf dem Album enthalten. Im Laufe ihrer Karriere hat sich Esther Abrami einen Namen damit gemacht, klassische Musik einem breiten und vielfältigen Publikum vorzustellen. Mit "Amour" verbindet sie erstmals ihre unverwechselbare Stimme als Interpretin mit ihrem Schaffen als Komponistin. Das Album erscheint als CD sowie als Doppel-LP in einer limitierten Ecorecord InkPlosion Version, bei der jede LP individuell gestaltet ist. Die Doppel-LP enthält außerdem 3 Bonus-Tracks, die bisher nur digital erschienen sind.
Sechs Jahre nach seinem legendären Live-Auftritt vom 25. Juni 1961, aus dem zwei der populärsten
und besten Alben von Bill Evans für das Label Riverside hervorgingen - ”Sunday At The Village Vanguard”
und ”Waltz for Debby” -, kehrte der einflussreiche Jazzpianist im August 1967 für zwei Abende in denselben
Jazzclub in Manhattan zurück. Diesmal trat er in der einmaligen Trio-Besetzung mit Eddie Gómez am
Bass und Philly Joe Jones am Schlagzeug auf. Die Aufnahmen erschienen 1982, zwei Jahre nach Evans’
Tod, auf dem Doppelalbum ”California Here I Come”, das seinen vielleicht etwas verwirrenden Titel dem
Opener des Albums verdankt. An beiden Abenden waren Evans und seine Spielpartner in Bestform und
zeigten bei Interpretationen von Standards wie ”‘Round Midnight”, ”In a Sentimental Mood” und ”Stella
by Starlight” sowie dem damals neuen Bacharach/David-Hit ”Alfie” ungezügelten Elan, rhythmisches Feuer
und ein energiegeladenes Zusammenspiel.
Bachs h-Moll-Messe (BWV 232) ist seine einzige vollständige lateinische Messe. Sie entstand in den letzten Jahren seines Lebens und vereint neu komponierte Sätze mit überarbeiteten früheren Sätzen zu einer
musikalischen Synthese seines Schaffens, die einen Höhepunkt der Barockmusik darstellt.
Karl Richters Aufnahme von 1961 mit dem Münchener Bach-Chor und dem Münchener Bach-Orchester
gilt bis heute als legendäre Referenzaufnahme. Sie besticht durch ihren geschlossenen Klang, ihre klare
Interpretation und ihre herausragenden Solisten.
Um die bestmögliche Klangqualität zu erzielen, wurden die Aufnahmen neu gemastert und erstmals rein
analog von den originalen Zweispur-Bändern geschnitten.
Die audiophile Vinyl-Reihe „The Original Source“ präsentiert herausragende Aufnahmen in einer völlig
neuen Klangqualität. Dazu haben die renommierten Emil-Berliner-Studios die originalen Mehrspurbänder
in 100 % analoger Qualität (AAA) unter Verwendung von Technologien, die speziell für die Produktion
dieser Reihe entwickelt wurden, neu gemastert und geschnitten.
Die klanglichen Unterschiede zu den Originalveröffentlichungen sind beträchtlich: größere Klarheit, mehr
Feinheiten und Verbesserungen im Frequenzgang bei gleichzeitig weniger Hintergrundrauschen, Verzerrungen und Kompression ermöglichen ein audiophiles Hörerlebnis wie nie zuvor.
Diese limitierte und nummerierte Auflage erscheint auf 180-g-Vinyl in einem luxuriösen 3-LP-Box-Set und
enthält zusätzliche Fotos sowie Faksimiles der ursprünglichen Aufnahmeprotokolle und Bandkartons.
Christmas Crooners vereint die schönsten Weihnachtsklassiker, interpretiert von den größten Stimmen des Goldenen Zeitalters der Unterhaltungsmusik. Mit Legenden wie Elvis Presley, Frank Sinatra, Nat King Cole, Dean Martin, Bing Crosby und Eartha Kitt sorgt diese Sammlung für die perfekte Mischung aus festlicher Nostalgie und zeitloser Eleganz. Ein stimmungsvoller Soundtrack für die Weihnachtszeit, der Wärme, Charme und die Magie klassischer Crooner-Klänge in jedes Zuhause bringt. Erhältlich als exklusives Transparent Red Vinyl.
Das 1982 aufgenommene (aber erst 1986 veröffentlichte) Album *Jealous* war John Lee Hookers erstes
Album mit neuem Material seit Jahren und leitete ein Comeback ein, das drei Jahre später in dem mit
einem Grammy ausgezeichneten Album *The Healer* gipfelten sollte.
Im Gegensatz zu der Vielzahl an Gaststars, die auf den meisten Alben seiner späten Schaffensphase zu
hören waren, präsentiert sich *Jealous* als schnörkellose, erdige Produktion von Hookers eingespielter
Band. Das Album, das neu interpretierte, weniger bekannte Stücke aus seinem frühen Repertoire enthielt,
wurde schließlich mit einem W.C. Handy Award ausgezeichnet und für einen Grammy nominiert.
Mit “Story Of Everything” veröffentlicht die mehrfache Grammy Gewinnerin Sheryl Crow ihr neues Studioalbum. Die amerikanische Rocksängerin und Multiinstrumentalistin wurde durch ihre innovative und
moderne Interpretation des klassischen Roots-Rock zu einer der beliebtesten Mainstream-Rockkünstlerinnen
der 1990er Jahre.
Der Longplayer „Story Of Everything“ ist als Picture Vinyl erhältlich und umfasst insgesamt acht Titel,
darunter unveröffentlichte Songs.
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Zwei wahre cineastische Juwelen auf einer 7"-Single. Eine Auskopplung aus der beliebten Vinyl-Compilation-Reihe "The Tape Masters", die laufend seltene Rare Groove-Schätze und unveröffentlichte Aufnahmen aus den Archiven des Filmkomponisten Peter Thomas zutage fördert. Exklusiv auf dieser Single – und überhaupt zum ersten Mal auf Vinyl erhältlich – ist die rare deutschsprachige Version des Tracks "Black Power", gesungen von einer gewissen Donna Gaines. Später natürlich weltberühmt geworden als Donna Summer, markiert dieser Song ihre allererste Aufnahme als Solokünstlerin im Alter von gerade einmal 20 Jahren. Zugleich war es ihr erster Auftritt vor der Kamera – prominent platziert im ZDF-Krimi-Dreiteiler "11 Uhr 20" (1969). Sowohl der Film als auch bisherige Sampler verwendeten die englischsprachige Version; der Mono-Mix der deutschen Fassung wurde erst vor Kurzem in Peter Thomas’ Bandarchiv wiederentdeckt. Ein weiteres vokales Highlight aus einer deutschen Krimi-Trilogie ist Senta Bergers frech-laszives "Vergiss mich, wenn du kannst" (aus dem ZDF-Krimi-Dreiteiler "Babeck", 1968). Das Lied basiert auf dem Titelthema der Serie und wird von der Sängerin in ihrer Rolle als geheimnisvolle, vamp-artige Barchefin interpretiert. Unter Liebhabern europäischer Filmmusik hat sich der Titel längst zum Kultstück entwickelt und wurde bereits mehrfach gecovert. Das Original feiert nun endlich hier seine Vinyl-Premiere. Achtung: Ein absoluter Doppelseiter!
a a1: Black Power (German version) feat. Donna Summer
a a1: Black Power (German version) feat. Donna Summer
a a1: Black Power (German version) feat. Donna Summer
a a1: Black Power (German version) [feat. Donna Summer]
[a] a1: Black Power (German version) [feat. Donna Summer]
[a] a1: Black Power (German version) [feat. Donna Summer]
[a] a1: Black Power (German version) [feat. Donna Summer]
[a] a1 | Black Power (German version) [feat Donna Summer]
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In den vergangenen Jahren hat Nate Amos einen bemerkenswerten Aufstieg erlebt. Ob als Solokünstler unter dem Namen This Is Lorelei oder mit seiner Band Water From Your Eyes - aus gefeierten Veröffentlichungen wurden ausverkaufte Tourneen rund um den Globus, während seine Songs von einigen der einflussreichsten Künstler der Gegenwart neu interpretiert wurden. Mit The Singer in My Band, seinem ersten Album für das renommierte Label Matador Records, legt Amos nun ein Werk vor, das seinen Status als eine der spannendsten Stimmen der modernen Indie-Musik untermauert. Das Album greift die Tradition des Great American Songbook auf und übersetzt deren grundlegende Stärken (starke Melodien, prägnante Texte und zeitlose Songstrukturen) in eine moderne, eigenwillige Klangsprache. Entstanden während ausgedehnter Tourneen, ist The Singer in My Band zugleich das erste echte "Road Album" in Amos" Diskografie. Viele Ideen entwickelten sich unterwegs, fernab von Instrumenten und Studios, geprägt von den Eindrücken des ständigen Reisens. Die Vorabsingle "Billy Came Back" verkörpert diesen kreativen Ansatz beispielhaft. Der Song begleitete Amos über Monate hinweg, verschwand immer wieder aus seinem Bewusstsein und kehrte dennoch ständig zurück, bis er schließlich vollendet wurde. Wie viele Stücke des Albums verbindet er eingängige Melodien mit einer erzählerischen Offenheit, die Raum für eigene Interpretationen lässt. Bevölkert wird das Album von Figuren wie Billy, Joey, Genevieve, Sarah und Buddy, die durch ein Panorama amerikanischer Schauplätze wandern. Ihre Geschichten bewegen sich zwischen Realität und Fiktion und spiegeln die flüchtigen, oft widersprüchlichen Erfahrungen des Unterwegsseins wider. Musikalisch setzt Amos auf Reduktion und die Stärke klassischer Songkunst. Der Einfluss seiner lebenslangen Verbundenheit zur Bluegrass-Musik zeigt sich weniger im Klang als in den kompositorischen Prinzipien: Ein Song muss durch Melodie, Text und Harmonie überzeugen. Mit The Singer in My Band gelingt Amos ein Album, das Tradition und Gegenwart verbindet und seinen wachsenden Einfluss innerhalb der internationalen Indie- und Songwriter-Szene eindrucksvoll bestätigt.
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Mit der neuen Ausgabe der Vintage Sounds Vinyl Collection steht diesmal die traditionsreiche Welt der Country Music im Mittelpunkt. Die sorgfältig zusammengestellte Compilation vereint 18 zeitlose Klassiker und präsentiert einige der bedeutendsten Künstlerinnen und Künstler des Genres in klanglich überarbeiteten Versionen. Von den unverwechselbaren Stimmen von Dolly Parton und Patsy Cline bis zu den legendären Interpretationen von Kenny Rogers und Willie Nelson bietet diese Sammlung einen repräsentativen Querschnitt durch die Geschichte der Country-Musik. Zwischen Nashville-Sound, Honky-Tonk, Country-Pop und klassischen Balladen entsteht ein stimmungsvolles Hörerlebnis, das die Vielfalt und den nachhaltigen Einfluss des Genres eindrucksvoll dokumentiert. Eine hochwertige Zusammenstellung für Vinyl-Liebhaber, Sammler und alle, die die großen Songs des amerikanischen Country neu entdecken oder wieder erleben möchten.
Das im Oktober 1957 aufgenommene Album “Sonny Clark Trio” sticht aus zweierlei Gründen aus der
Blue-Note-Diskografie des Pianisten Sonny Clark (1931-1963) heraus. Einerseits, weil er sich nicht wie
auf seinen anderen Alben für das Label mit einem Quintett oder Sextett präsentierte, sondern im Trio mit
dem Bassisten Paul Chambers und dem Schlagzeuger Philly Joe Jones. Zum anderen, weil er darauf keine
Eigenkompositionen spielte, sondern auf subtile Weise erstmals ausschließlich Standards aus dem Great
American Songbook und Werke führender Jazzkomponisten jener Zeit interpretierte. Das Album kam bei
den Fans und Kritikern so gut an, dass Clark im Dezember 1957 und im November 1958 nach demselben Muster mit zwei anderen Trio-Besetzungen zusammenarbeitete. Aus unerfindlichen Gründen sollten
diese Aufnahmen jedoch erst lange nach Clarks Tod veröffentlicht werden - und zunächst auch nur in Japan.
Nun erscheinen die kompletten Aufnahmen zusammen mit alternativen Takes des Albums “Sonny Clark
Trio” auf einer Doppel-LP innerhalb der audiophilen Blue-Note-Tone-Poet-Serie unter dem Titel “The Art
of the Trio”. Die Veröffentlichung kommt in einer luxuriösen Tip-On-Gatefold-Hülle daher und enthält ein
Booklet mit neuen Liner Notes von Syd Schwartz, den Original-Liner Notes von Ben Sidran und Bob Porter
sowie bisher unveröffentlichten Fotos von Francis Wolff.
Nicole McCabe und Savannah Harris tun sich für ihre allererste Zusammenarbeit bei "All Together Now" zusammen. Ihr Album im Vollformat ist eine raffinierte, kraftvolle Interpretation des modernen Jazz im Jahr 2026. Das Album wurde über einen Zeitraum von zwei Monaten im Sommer 2025 aufgenommen und entstand sowohl in Los Angeles als auch in Brooklyn beide Orte haben die allgemeine Stimmung und den Sound der Musik geprägt. McCabe und Harris haben sich stetig einen Ruf als zwei der besten Musikerinnen auf ihren jeweiligen Instrumenten erarbeitet. McCabe am Altsaxophon und Harris am Schlagzeug werden in der Jazzwelt gleichermaßen als virtuose Instrumentalistinnen und Komponistinnen gefeiert. All Together Now" bringt diese Elemente besonders gut zur Geltung. Jeder ihrer musikalischen Stimmen ist unverwechselbar individuell und ergänzt dennoch die musikalische Gesamtrichtung des Albums. Beide finden ihre Momente, in denen sie die Führung übernehmen, während sie sich zu anderen Zeiten gegenseitig unterstützen, um einen wirklich bemerkenswerten Einblick in das Schaffen dieser beiden Künstler zu schaffen. Der Eröffnungstrack des Albums, Monstera", entführt den Hörer in eine Welt aus wirbelnden Saxophonmelodien und hellen, akzentuierenden Schlagzeugklängen. McCabe und Harris legen sofort den Grundstein für das, was auf dem Album noch kommen wird. Im Verlauf des ersten Songs offenbart sich immer mehr von jedem der Künstler als würde man in einer Kunstgalerie von Raum zu Raum schlendern. Textur, Farbe und die gesamte Ästhetik der Welt dieses Albums nehmen Gestalt an. Wenn der zweite Song All Together Now" einsetzt, steigt die Energie und der Dialog zwischen den beiden Musikern erreicht seinen Höhepunkt. Lonely People" zeigt McCabes unglaubliches Gespür für Melodien, während Harris den dynamischen Bogen des Stücks prägt und vorantreibt. Jeder Song auf All Together Now" hat seine ganz eigene Persönlichkeit, was insgesamt zu einem wunderschön intimen und ungemein kraftvollen Album führt.
Drums und eine Bassline. Das Rückgrat eines Grooves. Das Fundament der Tanzmusik. Drum & Bass ist
ein Genre, das die elektronische Musikproduktion in neue Sphären geführt hat. Hier präsentieren wir eine
Auswahl einiger der größten Künstler*innen, die diesen Sound jemals geprägt haben.
Calibre interpretiert die Songs von Totally Enormous Extinct Dinosaurs und Bo Saris neu – mit einer
Geduld, Präzision und einer federleichten Hand, die ihn zu einem der angesehensten Produzenten der elektronischen Musik gemacht haben.
Blu Mar Ten interpretiert Erykah Badus zeitlosen Klassiker „On & On“ neu und hebt dessen spirituelle
Essenz auf ein neues Niveau. Tiefe trifft auf filigrane Percussion und Sounddesign und haucht einem
berühmten Klassiker neues Leben ein.
Zum Abschluss präsentieren wir die 7“-Version von Adam Fs „Circles“, einem Musikstück, das nach wie
vor zu den prägenden Werken der britischen Tanzmusik zählt. Limitierte Auflage. Folge dem Sound.
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Steven Osborne hat sich zu einem der bedeutendsten Pianisten der heutigen Zeit entwickelt. Seine Gesamtaufnahme der Rachmaninow-Präludien wurde von der Kritik als die beste moderne Interpretation seit
Ashkenazy gefeiert. Nun widmet er sich weiteren Meilensteinen des russischen Repertoires mit dieser Aufnahme von Mussorgskys „Bilder einer Ausstellung“ und einer Sammlung von Prokofjew-Miniaturen.
Mussorgskys Meisterwerk ist eines der beliebtesten programmatischen Werke des 19. Jahrhunderts. Es
stellt jedoch auch eine große pianistische Herausforderung dar, da die spektakulären Klangtexturen des
Höhepunkts „Das große Tor von Kiew“ höchste technische Fertigkeiten erfordern.
David Fanning schreibt über Prokofjews „Visions fugitives“: „Prokofjew liefert Momentaufnahmen seiner
charakteristischsten Stimmungen – mal grotesk, mal beschwörend und mystisch, mal einfach poetisch, mal
aggressiv selbstbewusst, mal so feinfühlig ausbalanciert, dass Interpret und Zuhörer sich selbst ein Urteil
bilden können.“ Osbornes subtiler und zugleich brillanter Umgang mit Klangfarben und Charakterisierung
macht ihn zum idealen Interpreten dieser Sammlung.
Diese 180-Gramm-LP, gemastert von Sidney Claire Meyer in den Emil-Berliner-Studios, ist Teil der „2026
Vinyl Edition“ von Hyperion.
„Ein bisschen Frieden“, „Flieg nicht so hoch, mein kleiner Freund“, „Papillon“, „Ein leises Lied“, „Mit dir vielleicht“, „Allein in Griechenland“ oder „Ich bin zurück“. Diese Hits von Nicole kennt wohl jeder und kann jeder mitsingen.
Nicole ist die die Grande Dame der deutschen Popschlagerszene, seit vielen Jahren auf den größten, schillerndsten Bühnen unterwegs. Aber sie liebt auch die Zurückgezogenheit, um als klassische Singer-Songwriterin an ihrer Musik zu arbeiten. Sie schafft es ehrliche Einsichten und pures Gefühl, in bewegende Songs zu übersetzen, die gerade durch diesen Tiefgang so faszinierend und zeitlos sind.
Vor allem bleibt sie sich treu und weiß ihren unverkennbaren Sound immer wieder ganz behutsam neu und weiter zu denken: Unaufgeregt und immer absolut nah am eigenen Leben, gewährt sie Einblicke in ihr Leben und ihre Weltsicht - passend zu Ihrem schweren Kampf gegen die Krankheit. Sie möchte Mut machen und zeigen, dass es sich lohnt zu kämpfen, auch gegen eine scheinbar nicht zu besiegende Krankheit.
„Ein bisschen Frieden“ bescherte Nicole Millionenverkäufe und Top-Platzierungen in ganz Europa. In den vier Jahrzehnten, die seit diesen ersten Sensationserfolgen der Euro-Gold-Single vergangen sind, folgten zwei Dutzend weitere Longplayer, für die sie gleich 11 Goldene Stimmgabeln sowie 17-mal den ersten Platz bei der ZDF-Hitparade gewann. Auf die Zweitplatzierung beim World Popular Song Festival in Tokio (1983) folgten zudem ein ECHO-Pop in den Neunzigern, mehrfach die Goldene Europa und 2017 der smago! Award.
2024 feierte Nicole Ihren 60. Geburtstag und setzte diesen Trend fort. Das Album „Carpe Diem“ gilt als eines ihrer Besten und wurde mit einem Chart-Eintritt gekürt.
Stillstand hat es für Nicole nie gegeben – auch 2026, nach 45 Jahren auf der Bühne, nicht. Bereits die erste Single „Ich will mehr“ machte deutlich, wohin die Reise geht: nach vorne. Mit ihrem neuen Album „Meine Schätze“ blickt Nicole auf ihre außergewöhnliche Karriere zurück und setzt gleichzeitig ein kraftvolles Zeichen für Aufbruch, neue Wege und echte Lebensfreude.
„Meine Schätze“ produziert von ihrem kongenialen Produzententeam – Achim Meier, Zoran Grujovski und Jens Carstens, ist dabei kein klassisches Best-of-Album. Stattdessen hat Nicole ganz persönliche Songperlen aus 45 Jahren ausgewählt – Lieder, die sie geprägt, begleitet und inspiriert haben. Dazu gehört auch ihre gefühlvolle Interpretation des Don-McLean-Klassikers „And I Love You So“.
Teilweise neu arrangierte Akustikversionen verleihen den Songs eine besondere Intensität und zeigen ihre emotionale Tiefe ebenso wie ihre zeitlose Kraft. Gemeinsam mit musikalischen Weggefährten und Freunden wie Heinz Rudolf Kunze, John Kelly, Johnny Logan, Nino de Angelo und Mickie Krause entstand ein Album, das Mut macht, nach vorne zu blicken und das Leben bewusst zu genießen. Diese positive Energie trägt Nicole mit ihrer unverwechselbaren Stimme – kraftvoll, klar und berührend wie selten zuvor. Eine Nicole, die viele überraschen wird.
Die Botschaften der Songs haben auch nach 45 Jahren nichts von ihrer Aktualität verloren. Sie stehen für Hoffnung, Zuversicht und die Überzeugung, dass gute Musik Generationen verbindet.
Musikalisch präsentiert sich „Meine Schätze“ in einem modernen, frischen Soundgewand. Gefühlvolle Streicher des F.A.M.E.'S. Skopje Studio Orchestra treffen auf einen atmosphärischen Mix aus Folk, Pop und Schlager – eingängig, emotional und voller Tiefe. Ein Klangbild, das bewegt und lange nachhallt.
Besonders bemerkenswert: Die Produktion setzt bewusst auf echte, handgemachte Musik. Statt künstlicher Intelligenz stehen hier authentische Musikerinnen und Musiker, echte Instrumente und ehrliches musikalisches Handwerk im Mittelpunkt – ein klares Bekenntnis zu Qualität, Leidenschaft und echter Emotion.
Camille Thomas’ neues Album Philip Glass: For Cello entstand auf persönliche Einladung des Komponisten
selbst. Anlässlich seines 90. Geburtstags vereint dieses einzigartige, von der Künstlerin initiierte Projekt
eine Auswahl der bedeutendsten Werke von Philip Glass sowie seine Originalkompositionen für Cello – mit
neuen Arrangements, die seine Musik in einem neuen Licht erscheinen lassen.
Das Album wurde mit dem Brussels Philharmonic unter der Leitung von Oscar Jockel aufgenommen und reicht vom selten aufgeführten Ersten Cellokonzert bis hin zu einer neu interpretierten Version von Naqoyqatsi
– der ursprünglichen Filmmusik, die das Zweite Cellokonzert inspirierte –, neben neu arrangierten Etüden
und ikonischer Filmmusik, darunter The Hours, und gipfelt in einem einzigartigen neuen Arrangement von
Truman Sleeps (The Truman Show). Zusammen offenbaren diese Werke die Tiefe, die Lyrik und den
inneren Puls im Herzen von Glass’ musikalischer Sprache und bieten zugleich eine zeitgemäße Reflexion
über Themen, die auch heute noch von auffallender Relevanz sind
Das Branford Marsalis Quartet und Sängerin Dianne Reeves veröffentlichen mit „Dedicated To You“ eine
außergewöhnliche Hommage an John Coltrane zum 100. Geburtstag der Jazz-Ikone. Gemeinsam mit
Dianne Reeves präsentieren der legendäre Saxofonist, Pianist Joey Calderazzo, Bassist Eric Revis und
Schlagzeuger Justin Faulkner neue Interpretationen jener sechs Standards, die 1963 auf dem berühmten
Album ”John Coltrane and Johnny Hartman” (Impulse! Records) erschienen. Ergänzt wird das Repertoire
durch instrumentale Neuinterpretationen ausgewählter Coltrane-Kompositionen wie „Central Park West“,
„26-2“ und „Big Nick“, die das Album zu einer facettenreichen Hommage an einen der einflussreichsten
Musiker der Jazzgeschichte machen. Das Album verbindet höchste musikalische Virtuosität mit emotionaler
Intensität und zeigt eindrucksvoll, wie zeitlos Coltranes Musik bis heute geblieben ist.
Die deutsche Black-/Death-Metal-Kultband Ch’ahom opfert ihr zweites Album „Anthropic Rites of Sublimation“ auf dem Opferaltar – ein Konzeptalbum, das in einer fiktiven Welt spielt, die von den Ritualen, der Kunst und der Architektur vorspanischer Kulturen inspiriert ist. Anknüpfend an ihre EP „Ts’ono’ot“ entfaltet sich die Geschichte um eine Cenote von unvorstellbaren Ausmaßen, deren kosmischer Ruf die Verlorenen und Unsicheren zur Selbstaufopferung treibt. Vier Zivilisationen erheben sich an ihrem Rand, wobei jede ihre eigenen Riten, Hierarchien und Monumente entwickelt, um den tödlichen Ruf des Abgrunds in eine Grundlage für kollektives Dasein zu verwandeln.
Ch’ahom verleiht dieser imaginären Welt Gestalt durch höhlenartigen Death Metal, bestialische Ausbrüche und fieberhaft progressive Strukturen. Wilde Riffs winden sich durch erstickende Kammern rhythmischer Beschwörungen, während uralte Instrumentierung aus dem Tumult hervortritt wie Echos in einem verschütteten Tempel. „Anthropic ‚Rites of Sublimation‘“ bewegt sich wie die Cenote selbst und zieht den Hörer durch ein ekstatisches und sich immer weiter vertiefendes Gefühl des Unbekannten nach innen.
Inspiriert von einer bewusst wörtlichen Interpretation des Todestriebs und seiner Sublimierung untersucht Ch’ahom Kultur als Antwort auf ein unwiderstehliches Verlangen nach Selbstauslöschung. Verstümmelung, stellvertretendes Opfer, Versklavung und freiwillige Hingabe werden zu den Grundlagen konkurrierender Gesellschaften, die auf das regelmäßige Öffnen der Cenote warten. Ch’ahom verwandelt diese düstere Fiktion in ein gewaltiges Klangritual und porträtiert die Menschheit durch ihren erschreckenden Einfallsreichtum: Sie schafft Glauben, Schönheit und ganze Zivilisationen am Rande der Vernichtung.
My fourth album begins and ends in nature, a space that has continually shaped and inspired my artistic work. I spend much of my time in forests and landscapes, listening, observing, and absorbing the subtle rhythms and structures of the natural environment. These impressions do more than accompany my music; they become an integral part of it, influencing its atmosphere, form, and sonic character. As a result, this has become my most emotional and profound album to date. The journey begins with captured moments from a Mediterranean island. Fragments of distant church bells, the ticking of a clock, and the hum of insects in the sun are gently joined by my piano... In this way, the opening piece, “Time,” serves as an introduction to the central idea behind Ellipsis. The term derives from the Ancient Greek word λλειψις (élleipsis) and refers to the deliberate omission of ἔ words or parts of a sentence.
What remains unsaid can carry just as much meaning as what is spoken. This idea runs like a thread throughout the entire album. A reduction to the essential, yet enriched with the necessary details that continually create space for imagination, personal interpretation, and those emotions that are not prescribed but emerge through the act of listening. Ellipsis exists within this tension between presence and absence, between acoustic and electronic sounds, between nature and the studio, between memory and perception. It is a place where meaning arises not only from what is audible, but also from what remains unspoken.
Covering Our Tracks“ ist weit mehr als ein Coveralbum: Satan Takes A Holiday interpretieren Rock- und Popklassiker von Bruce Springsteen bis Charli XCX in ihrem eigenen Mix aus Garage Rock, Punk und Indie neu.
Die schwedische Band gilt als einer der explosivsten Live-Acts Skandinaviens und spielte bereits mit KISS, The Sonics und Backyard Babies. Unterstützung und Lob erhielten sie u. a. von BBC 6 Music, Classic Rock und Iggy Pop.
In den vergangenen Jahren hat Nate Amos einen bemerkenswerten Aufstieg erlebt. Ob als Solokünstler unter dem Namen This Is Lorelei oder mit seiner Band Water From Your Eyes - aus gefeierten Veröffentlichungen wurden ausverkaufte Tourneen rund um den Globus, während seine Songs von einigen der einflussreichsten Künstler der Gegenwart neu interpretiert wurden. Mit The Singer in My Band, seinem ersten Album für das renommierte Label Matador Records, legt Amos nun ein Werk vor, das seinen Status als eine der spannendsten Stimmen der modernen Indie-Musik untermauert. Das Album greift die Tradition des Great American Songbook auf und übersetzt deren grundlegende Stärken (starke Melodien, prägnante Texte und zeitlose Songstrukturen) in eine moderne, eigenwillige Klangsprache. Entstanden während ausgedehnter Tourneen, ist The Singer in My Band zugleich das erste echte "Road Album" in Amos" Diskografie. Viele Ideen entwickelten sich unterwegs, fernab von Instrumenten und Studios, geprägt von den Eindrücken des ständigen Reisens. Die Vorabsingle "Billy Came Back" verkörpert diesen kreativen Ansatz beispielhaft. Der Song begleitete Amos über Monate hinweg, verschwand immer wieder aus seinem Bewusstsein und kehrte dennoch ständig zurück, bis er schließlich vollendet wurde. Wie viele Stücke des Albums verbindet er eingängige Melodien mit einer erzählerischen Offenheit, die Raum für eigene Interpretationen lässt. Bevölkert wird das Album von Figuren wie Billy, Joey, Genevieve, Sarah und Buddy, die durch ein Panorama amerikanischer Schauplätze wandern. Ihre Geschichten bewegen sich zwischen Realität und Fiktion und spiegeln die flüchtigen, oft widersprüchlichen Erfahrungen des Unterwegsseins wider. Musikalisch setzt Amos auf Reduktion und die Stärke klassischer Songkunst. Der Einfluss seiner lebenslangen Verbundenheit zur Bluegrass-Musik zeigt sich weniger im Klang als in den kompositorischen Prinzipien: Ein Song muss durch Melodie, Text und Harmonie überzeugen. Mit The Singer in My Band gelingt Amos ein Album, das Tradition und Gegenwart verbindet und seinen wachsenden Einfluss innerhalb der internationalen Indie- und Songwriter-Szene eindrucksvoll bestätigt.
In den vergangenen Jahren hat Nate Amos einen bemerkenswerten Aufstieg erlebt. Ob als Solokünstler unter dem Namen This Is Lorelei oder mit seiner Band Water From Your Eyes - aus gefeierten Veröffentlichungen wurden ausverkaufte Tourneen rund um den Globus, während seine Songs von einigen der einflussreichsten Künstler der Gegenwart neu interpretiert wurden. Mit The Singer in My Band, seinem ersten Album für das renommierte Label Matador Records, legt Amos nun ein Werk vor, das seinen Status als eine der spannendsten Stimmen der modernen Indie-Musik untermauert. Das Album greift die Tradition des Great American Songbook auf und übersetzt deren grundlegende Stärken (starke Melodien, prägnante Texte und zeitlose Songstrukturen) in eine moderne, eigenwillige Klangsprache. Entstanden während ausgedehnter Tourneen, ist The Singer in My Band zugleich das erste echte "Road Album" in Amos" Diskografie. Viele Ideen entwickelten sich unterwegs, fernab von Instrumenten und Studios, geprägt von den Eindrücken des ständigen Reisens. Die Vorabsingle "Billy Came Back" verkörpert diesen kreativen Ansatz beispielhaft. Der Song begleitete Amos über Monate hinweg, verschwand immer wieder aus seinem Bewusstsein und kehrte dennoch ständig zurück, bis er schließlich vollendet wurde. Wie viele Stücke des Albums verbindet er eingängige Melodien mit einer erzählerischen Offenheit, die Raum für eigene Interpretationen lässt. Bevölkert wird das Album von Figuren wie Billy, Joey, Genevieve, Sarah und Buddy, die durch ein Panorama amerikanischer Schauplätze wandern. Ihre Geschichten bewegen sich zwischen Realität und Fiktion und spiegeln die flüchtigen, oft widersprüchlichen Erfahrungen des Unterwegsseins wider. Musikalisch setzt Amos auf Reduktion und die Stärke klassischer Songkunst. Der Einfluss seiner lebenslangen Verbundenheit zur Bluegrass-Musik zeigt sich weniger im Klang als in den kompositorischen Prinzipien: Ein Song muss durch Melodie, Text und Harmonie überzeugen. Mit The Singer in My Band gelingt Amos ein Album, das Tradition und Gegenwart verbindet und seinen wachsenden Einfluss innerhalb der internationalen Indie- und Songwriter-Szene eindrucksvoll bestätigt.
In den vergangenen Jahren hat Nate Amos einen bemerkenswerten Aufstieg erlebt. Ob als Solokünstler unter dem Namen This Is Lorelei oder mit seiner Band Water From Your Eyes - aus gefeierten Veröffentlichungen wurden ausverkaufte Tourneen rund um den Globus, während seine Songs von einigen der einflussreichsten Künstler der Gegenwart neu interpretiert wurden. Mit The Singer in My Band, seinem ersten Album für das renommierte Label Matador Records, legt Amos nun ein Werk vor, das seinen Status als eine der spannendsten Stimmen der modernen Indie-Musik untermauert. Das Album greift die Tradition des Great American Songbook auf und übersetzt deren grundlegende Stärken (starke Melodien, prägnante Texte und zeitlose Songstrukturen) in eine moderne, eigenwillige Klangsprache. Entstanden während ausgedehnter Tourneen, ist The Singer in My Band zugleich das erste echte "Road Album" in Amos" Diskografie. Viele Ideen entwickelten sich unterwegs, fernab von Instrumenten und Studios, geprägt von den Eindrücken des ständigen Reisens. Die Vorabsingle "Billy Came Back" verkörpert diesen kreativen Ansatz beispielhaft. Der Song begleitete Amos über Monate hinweg, verschwand immer wieder aus seinem Bewusstsein und kehrte dennoch ständig zurück, bis er schließlich vollendet wurde. Wie viele Stücke des Albums verbindet er eingängige Melodien mit einer erzählerischen Offenheit, die Raum für eigene Interpretationen lässt. Bevölkert wird das Album von Figuren wie Billy, Joey, Genevieve, Sarah und Buddy, die durch ein Panorama amerikanischer Schauplätze wandern. Ihre Geschichten bewegen sich zwischen Realität und Fiktion und spiegeln die flüchtigen, oft widersprüchlichen Erfahrungen des Unterwegsseins wider. Musikalisch setzt Amos auf Reduktion und die Stärke klassischer Songkunst. Der Einfluss seiner lebenslangen Verbundenheit zur Bluegrass-Musik zeigt sich weniger im Klang als in den kompositorischen Prinzipien: Ein Song muss durch Melodie, Text und Harmonie überzeugen. Mit The Singer in My Band gelingt Amos ein Album, das Tradition und Gegenwart verbindet und seinen wachsenden Einfluss innerhalb der internationalen Indie- und Songwriter-Szene eindrucksvoll bestätigt.
Die Shubert Alley ist eine Straße im Theaterviertel von Manhattan in New York City und gilt als Zentrum
der Broadway-Theater. Für sein Album “Swings Shubert Alley” griff der Sänger Mel Tormé 1960 natürlich auf das Repertoire der vielen bekannten Kompositionen zurück, die Cole Porter, Stephen Sondheim,
Leonard Bernstein, Harold Arlen und andere Koryphäen des Genres für Broadway-Aufführungen geschrieben
hatten. Obwohl er dabei auch einige etwas balladeskere Nummern interpretiert, ist die allgemeine Stimmung von ungezügelter Begeisterung geprägt. Dazu trägt nicht zuletzt das fulminant swingende, elfköpfige
Orchester des Pianisten und Spitzen-Arrangeurs Marty Paich bei, mit dem Tormé hier so meisterhaft um
die Wette eifert. Die agile Band, in der hochkarätige Solisten wie der Altsaxofonist Art Pepper und der
Posaunist Frank Rosolino spielen, wird von dem Bassisten Joe Mondragon und dem Schlagzeuger Mel Lewis
angetrieben.
Auf diesem Tonträger mit dem für "KrawallBrüder" eher ungewöhnlichen Namen „Stories of our life“ erwarten Euch 10 Songs, darunter einige der größten Hits der KB-Ära – komplett neu interpretiert in englischer Sprache.
Die Songtexte wurden von "Tim Steinfort" (Haymaker/Discharger) standesgemäß ins Englische übersetzt und von den Brüdern komplett neu eingesungen, wodurch die Songs eine ganz eigene, frische Atmosphäre bekommen, ohne ihre ursprüngliche Kraft zu verlieren.
Ein neues Kapitel in der Geschichte der vier Jungs aus dem Saarland? Wohl eher nicht! Dafür aber die logische Konsequenz auf die inzwischen auch international wachsende Fangemeinde.
Ein besonderes Sammlerstück für die geneigten Hörer – Streng limitiert und sicher schnell vergriffen!
Die LP streng limitiert auf 400 Einheiten auf weiss/blau/rot marmoriertem Vinyl im Inside-Out Gatefold Cover.
Der charismatische und kreative junge Pianist Justus Eichhorn startet mit der Veröffentlichung seines
Debütalbums „The Source“ bei der Deutschen Grammophon eine exklusive Zusammenarbeit mit dem
gelbem Label. Die am 11. September 2026 erscheinende Aufnahme, welche die Liner Notes des 16-
jährigen Künstlers selbst enthält, ist eine Hommage an die reiche Musikgeschichte seiner Geburtsstadt
Weimar. Eichhorns sorgfältig zusammengestelltes Programm umfasst Werke von Komponisten, die eng
mit der deutschen Stadt verbunden sind, von J. S. Bach, Mendelssohn und Liszt bis hin zu R. Strauss und
Hindemith. „The Source“ stellt nicht nur sein Talent als Interpret, sondern auch als Komponist unter Beweis
und präsentiert zudem die Weltpremieren-Aufnahmen von drei Originalwerken Eichhorns sowie seine frischen
Interpretationen von Etüden von Czerny und sein Arrangement des Largos aus Vivaldis Blockflötenkonzert
RV 443.
Die A-Seite stammt von den weitgehend unbekannten Modettes – einer von George Kerr produzierten Gruppe, die über eine außergewöhnliche Leadsängerin verfügte. Die Dame lässt ihren Emotionen freien Lauf und beklagt die Unvernunft ihrer jüngsten Beziehung. Auch die Shaladons sind eine rätselhafte Formation; sie nahmen drei exzellente Songs für Larry Banks bei GWP Productions auf – noch bevor das Label überhaupt offiziell an den Start ging. Es handelt sich um eine großartige Sweet-Soul-Interpretation von Banks’ Titel „Showdown“, der bereits ein Highlight der ersten CD aus der Reihe „Dave Godin’s Deep Soul Treasures“ darstellte.
Das 2015 veröffentlichte Album *Bad Magic* war das letzte von Motörhead aufgenommene Studioalbum.
Es präsentiert eine Reihe knallharter Eigenkompositionen sowie eine eindrucksvolle Interpretation von „Sympathy for the Devil“. Mit Songs wie „Thunder & Lightning“, „When the Sky Comes Looking for You“ und
dem Titelstück spiegelt das Album die beständige Zusammenarbeit von Lemmy, Phil Campbell und Mikkey
Dee wider und besticht durch jenen direkten, schnörkellosen Songwriting-Stil, der die späteren Jahre der
Band prägte.
Amyl and The Sniffers kündigen mit Truth Or Consequence ein Live-Album an, das alles andere als ein klassisches Konzertdokument ist. Im April vergangenen Jahres nahm die Band gemeinsam mit Freunden im legendären El Coyote Mexican Restaurant in Los Angeles eine einzigartige Performance auf und interpretierte ihre Songs erstmals in reduzierten, country-inspirierten Versionen. Das Album vereint neu arrangierte Fan-Favoriten mit zwei bislang unveröffentlichten Songs sowie einer Coverversion von Slim Dustys Klassiker "Lights On The Hill". Die Aufnahmen zeigen Amyl and The Sniffers von einer ungewohnt intimen, lockeren und verspielten Seite und fangen die besondere Atmosphäre einer spontanen Session unter Freunden ein. Zur Veröffentlichung erscheint auch ein begleitender Konzertfilm mit exklusiven Einblicken hinter die Kulissen. Im Mittelpunkt steht jedoch die Musik: Truth Or Consequence präsentiert die Band in einem völlig neuen Klanggewand und eröffnet einen frischen Blick auf ihr Songwriting. "The hope for this record is that it is listened to as it was made, in a ruckus exclamation between a cherished group of friends", erklärt die Band. Mit den ungewöhnlichen Arrangements und der entspannten Live-Atmosphäre dokumentiert Truth Or Consequence eine besondere Seite von Amyl and The Sniffers und erweitert den Blick auf eine Band, die bisher vor allem für ihre energiegeladenen Rockshows bekannt ist.
Amyl and The Sniffers kündigen mit Truth Or Consequence ein Live-Album an, das alles andere als ein klassisches Konzertdokument ist. Im April vergangenen Jahres nahm die Band gemeinsam mit Freunden im legendären El Coyote Mexican Restaurant in Los Angeles eine einzigartige Performance auf und interpretierte ihre Songs erstmals in reduzierten, country-inspirierten Versionen. Das Album vereint neu arrangierte Fan-Favoriten mit zwei bislang unveröffentlichten Songs sowie einer Coverversion von Slim Dustys Klassiker "Lights On The Hill". Die Aufnahmen zeigen Amyl and The Sniffers von einer ungewohnt intimen, lockeren und verspielten Seite und fangen die besondere Atmosphäre einer spontanen Session unter Freunden ein. Zur Veröffentlichung erscheint auch ein begleitender Konzertfilm mit exklusiven Einblicken hinter die Kulissen. Im Mittelpunkt steht jedoch die Musik: Truth Or Consequence präsentiert die Band in einem völlig neuen Klanggewand und eröffnet einen frischen Blick auf ihr Songwriting. "The hope for this record is that it is listened to as it was made, in a ruckus exclamation between a cherished group of friends", erklärt die Band. Mit den ungewöhnlichen Arrangements und der entspannten Live-Atmosphäre dokumentiert Truth Or Consequence eine besondere Seite von Amyl and The Sniffers und erweitert den Blick auf eine Band, die bisher vor allem für ihre energiegeladenen Rockshows bekannt ist.
Friends of Jesse Malin: I Would Do It For You – Vol. 1 brings together musicians from the worlds of rock, punk, Americana, and the underground to celebrate one of modern rock's most respected songwriters. "I've been a fan of Jesse Malin for decades now so I was thrilled when Valley Lodge was asked to be a part of the tribute album,”says Dave Hill. The song originally appeared on D Generation’s 1996 album, No Lunch. "'Too Loose' has always been one of my favorites—a great and timeless rock song that we had a blast re-interpreting." Produced by Lyle Hysen, Friends of Jesse Malin: I Would Do It For You Vol 1. is the first in a two-volume series of nearly 80 songs (!) recorded by Jesse’s friends and community. Proceeds from the album will benefit Malin’s healthcare as he recovers from a paralyzing spinal stroke. Vol. 2 will feature Thurston Moore, Willie Nile, and many more. "Friends, collaborators, and artists from every corner of Jesse's world wanted to be involved," says Hysen. "The songs just kept coming. What started as a single collection quickly grew into something much bigger, encompassing almost the entire Malinverse. We're excited that this is only the first chapter." The compilation features contributions from Amanda Cross, Bebe Buell, Trapper Schoepp, Valley Lodge, Danny Sage, James Maddock, Gogol Bordello, Ursa Minor, Sami Yaffa, Prima Donna, Das Damen, Rene & Grace Mata, Dead Milkmen, Cat Popper & Sasha Dobson, Robinlee Garber, The Seashore Sharks featuring Jesse and Alexei Sanoff, Derek Cruz, Jill Fiore, Matt Madly & Co., Davey La, American Dream, Joe McGinty, Randy Schrager, Stephen Chopek, Ben Foley, and Kelley Swindall. Friends of Jesse Malin: I Would Do It For You – Vol. 1 will be available digitally, on vinyl, and as a deluxe double-CD edition. The vinyl release features twelve tracks across two sides and includes a download code for the complete digital collection, while the CD edition presents all 26 songs across two discs.
Auf diesem Tonträger mit dem für "KrawallBrüder" eher ungewöhnlichen Namen „Stories of our life“ erwarten Euch 10 Songs, darunter einige der größten Hits der KB-Ära – komplett neu interpretiert in englischer Sprache.
Die Songtexte wurden von "Tim Steinfort" (Haymaker/Discharger) standesgemäß ins Englische übersetzt und von den Brüdern komplett neu eingesungen, wodurch die Songs eine ganz eigene, frische Atmosphäre bekommen, ohne ihre ursprüngliche Kraft zu verlieren.
Ein neues Kapitel in der Geschichte der vier Jungs aus dem Saarland? Wohl eher nicht! Dafür aber die logische Konsequenz auf die inzwischen auch international wachsende Fangemeinde.
Ein besonderes Sammlerstück für die geneigten Hörer – Streng limitiert und sicher schnell vergriffen!
2026 feiern Mad Max ihr 45-jähriges Bandjubiläum mit »Stories Of Destiny«, einem besonderen Studioalbum rund um Songs, die Bandleader Jürgen Breforth gemeinsam mit bekannten Namen der Rock- und Metalszene geschrieben hat.
Das Album enthält neu im typischen Mad Max-Stil interpretierte Songs mit Verbindungen zu Sascha Gerstner von Helloween, David Readman von Pink Cream 69, Andreas Broon von The Sisters of Mercy und Michael Voss von Michael Schenker. Dazu kommen zwei bisher unveröffentlichte Mad Max-Songs aus dem Jahr 1991: »Til' The End Of Time« und »Weapons Of Love«.
Der neue britische Sänger Alan Clark gibt sein Studiodebüt bei Mad Max, während der ehemalige Sänger Andreas Baesler nach 45 Jahren erstmals zurückkehrt – unter anderem für ein starkes Duett auf »Piece of Candy« und die spanische Version »Dulces Falsos« als Tribut an die Fans in Lateinamerika.
Lisa O"Neill stammt aus Ballyhaise im irischen County Cavan und lebt heute in Dublin. Ihr Album Heard A Long Gone Song, erschienen auf River Lea (Rough Trade), verbindet traditionelle Folk-Lieder mit eigenen Kompositionen. Durch ihre unverwechselbare Interpretation verschmelzen alte und neue Stücke zu einem zeitlosen Ganzen. Das Album eröffnet mit einer puren, unbegleiteten Version von The Galway Shawl, gefolgt von der düsteren Ballade Along The North Strand, die durch Geige und Concertina eindringlich untermalt wird. Ein weiterer Höhepunkt ist das bewegende Duett The Factory Girl mit Radie Peat von Lankum. 2018 trat O"Neill bei Shane MacGowans 60. Geburtstag in der National Concert Hall in Dublin auf. Auf dem Album interpretiert sie zudem Lullaby Of London von The Pogues, dessen Textzeile dem Album den Titel gab. Zu ihren eigenen Liedern gehören Rock The Machine, das die Folgen der Mechanisierung für ehemalige Hafenarbeiter in Dublin thematisiert, sowie Violet Gibson, die Geschichte einer Irin, die 1926 ein Attentat auf Mussolini verüben wollte. Mit diesen Stücken verleiht O"Neill oft übersehenen Menschen und Geschichten eine Stimme. Aufgenommen in einem ländlichen Studio nahe dem Loiretal und produziert von David Odlum und Lisa O"Neill, knüpft das Album an den Erfolg von Pothole In The Sky (2016) an. Es ist eine zugleich politische, poetische und zutiefst persönliche Folk-Platte, deren Lieder zeitlos wirken.
Zum 50. Bandjubiläum will es John Watts richtig krachen lassen: Ein neues Album – mit 7 brandneuen Tracks, sowie 4 Neu-Interpretationen (u.a. von »Marliese«) und einem DJ-Remix des neuen Songs »Strings« – wird von einer großangelegten Herbst-Tournee begleitet. Die neuen Songs behandeln dieselben Themen, über die er schon immer geschrieben hat – menschliche Geschichten und den aktuellen Zustand der Welt, aus der Perspektive eines Beobachters mit schwarzem Humor.
Mit "Folklore" vertiefen 16 Horsepower ihre unverwechselbare, düster-spirituelle Interpretation amerikanischer und osteuropäischer Traditionals. Das Album verbindet eigene Kompositionen mit radikal neu gedeuteten Klassikern, die die Band in rituelle, minimalistische und zugleich kraftvoll aufgeladene Klanglandschaften überführt. Instrumente wie Banjo, Cello, Hurdy-Gurdy und Bandoneon schaffen ein archaisches Fundament, das den intensiven, eindringlichen Gesang von David Eugene Edwards trägt. "Folklore" zählt zu den atmosphärisch dichtesten und charakteristischsten Werken der Band - dunkel, entrückt und hypnotisch. Ein Album, das die Grenzen zwischen Tradition, Mythos und moderner Alternativkultur auf eindrucksvolle Weise auflöst.
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Auf ihrem neuen Album "Bruch" mit Oslo Philharmonic unter der Leitung von Gergely Madaras präsentiert die für ihre kreativen Repertoirekonzepte bekannte Geigerin Eldbjørg Hemsing neben Max Bruchs Violinkonzert auch die eigentlich für Viola und Orchester geschriebene Romanze op. 85 sowie ein neues Arrangement von "In der Nacht" op. 72 für Solovioline und Orchester. Die Aufnahme dokumentiert Hemsings langjährige Auseinandersetzung mit einem der großen romantischen Standards des Violinrepertoires. Bereits als Kind hat Hemsing das Werk mit Oslo Philharmonic zum ersten Mal aufgeführt, jetzt sieht sie ihre Interpretation als reif für eine Aufnahme. "Das Bruch-Violinkonzert ist für mich ein lebenslanger Begleiter, ich bin praktisch mit dem Stück aufgewachsen. Das bemerkenswerte ist, wie viele Farben, Emotionen und Bedeutungsebenen sich im Lauf der Jahre für mich erschlossen haben. Ich denke, dass ich jetzt einen Zugang zum Werk habe, der eine Aufnahme rechtfertigt", erklärt Eldbjørg Hemsing. Bekannt für ihren ausdrucksstarken Ton und ihre technische Präzision, stellt Eldbjørg Hemsing in ihrer Interpretation die gesangliche Qualität des Werkes in den Mittelpunkt und arbeitet seine unterschiedlichen Charaktere klar heraus. Dabei erscheint ihr die Balance zwischen Virtuosität und musikalischem Ausdruck in Bruchs Werk von besonderer Bedeutung: "Was ich an diesem Konzert am meisten liebe, ist seine Wärme und seine zutiefst menschliche 'Stimme'. Bruch verstand die Violine auf ganz natürliche Weise. Das Konzert ist zwar virtuos, doch die technischen Herausforderungen stehen immer im Dienst der Musik. Genau das macht es für mich so besonders: Es erlaubt der Violine nicht nur zu glänzen, sondern wirklich zu singen. Jeder Satz eröffnet dabei eine eigene Welt. Dabei ist der zweite Satz für mich das Herzstück des Konzerts, erfüllt von Zärtlichkeit und einem Gefühl von Ruhe", so Eldbjørg Hemsing. Ergänzt wird das Programm durch zwei Werke, die Bruchs lyrische Klangsprache weiter bele
Album #4 der brandneuen Vinyl-Serie mit zukunftsweisenden Aufnahmen der musikalischen Avantgarde.
Unter den 24 Alben, aus denen sich die Originalausgabe der Avant-Garde-Reihe der Deutschen Grammophon zusammensetzt, die zwischen 1968 und 1971 erschien, zählt die Interpretation von „Paragraph 2
& 7“ aus „The Great Learning“ des englischen Komponisten Cornelius Cardew mit dem Scratch Orchestra
nach wie vor zu den beliebtesten und komplexesten.
Nach Abschluss seines Studiums an der Royal Academy of Music in London zog Cardew 1958 nach Köln
und arbeitete dort als Assistent von Karlheinz Stockhausen im Studio für elektronische Musik des Westdeutschen Rundfunks (WDR).
John Tilbury sagte, dass es Cardews Ziel sowohl mit dem Scratch Orchestra als auch mit „The Great
Learning“ war, „die grundlegendsten Prinzipien der westlichen Kunst und insbesondere das des Künstlers
als Aristokraten zu überwinden. Das Scratch Orchestra war ein Ausdruck der Universalität der Kunst;
Kunst als Lebensweise.“
Diese 1971 aufgenommene Veröffentlichung von „The Great Learning“ ist nach wie vor die wichtigste
Quelle für eine klangliche Erfahrung mit dem Scratch Orchestra und der bedeutendste Beitrag zu seinem
bleibenden Vermächtnis.
Gemastert und geschnitten von den originalen analogen ¼-Zoll-2-Spur-Masterbändern von Rainer Maillard
und Sidney Claire Meyer in den Emil Berliner Studios.
Limitierte und nummerierte Auflage mit Original-Artwork und einer neu gestalteten, wunderschön gearbeiteten Sammler-Cover mit neuen Liner Notes von Bradford Bailey, gepresst auf 180-g-Vinyl.
Im Laufe der Zeit haben zahlreiche Musiker - von schnurrbärtigen Partyboot-Troubadouren bis hin zur Jazz-Elite wie Jimmy Smith/McGriff und Shirley Scott - die Kraft der elektrischen Orgel genutzt, um ihre Zuhörer zu hypnotisieren. Nun, indem er alle möglichen Anleihen bei diesen musikalischen Schwergewichten nimmt und die musikalische Schallmauer durchbricht, um deinen Geist zu ,organisieren", tritt Mr. Sophisticated Fingers auf den Plan. Zusammen mit den stets treuen Cold Diamond & Mink interpretiert dieser mystische Tastenkünstler zehn der größten Hits aus Emilia Siscos Debütalbum ,Introducing" in einem einzigartigen lyrischen Stil neu. Auf dem Album ,Slow Dance & Soul" von Organ-ized erreichen diese Songs neue Höhen. Vielleicht hast du sie schon einmal gehört, aber hör sie dir jetzt noch einmal an, denn jetzt wurden sie vom musikalischen Maestro Mr. Sophisticated Fingers neu interpretiert, Baby!
Im Laufe der Zeit haben zahlreiche Musiker - von schnurrbärtigen Partyboot-Troubadouren bis hin zur Jazz-Elite wie Jimmy Smith/McGriff und Shirley Scott - die Kraft der elektrischen Orgel genutzt, um ihre Zuhörer zu hypnotisieren. Nun, indem er alle möglichen Anleihen bei diesen musikalischen Schwergewichten nimmt und die musikalische Schallmauer durchbricht, um deinen Geist zu ,organisieren", tritt Mr. Sophisticated Fingers auf den Plan. Zusammen mit den stets treuen Cold Diamond & Mink interpretiert dieser mystische Tastenkünstler zehn der größten Hits aus Emilia Siscos Debütalbum ,Introducing" in einem einzigartigen lyrischen Stil neu. Auf dem Album ,Slow Dance & Soul" von Organ-ized erreichen diese Songs neue Höhen. Vielleicht hast du sie schon einmal gehört, aber hör sie dir jetzt noch einmal an, denn jetzt wurden sie vom musikalischen Maestro Mr. Sophisticated Fingers neu interpretiert, Baby!
Im Vorfeld des Pelagic Fest 2026 feiert das Label den Meilenstein uder 300. Veröffentlichung mit ,The Dungeon Tapes" - einer Zusammenstellung neuen und ubveröffentlichem Materials verschiedener Pelagic-Künstler, darunter The Ocean, Psychonaut, Lost In Kyiv, Pothamus, Gösta Berling's Saga, Telepathy, Spook The Horses, Arms and Sleepers, Johan G Winther, Thot, Barrens und The Answer Lies In The Black Void. Der Eröffnungstrack von Pelagic United and Friends verkörpert den Geist der Zusammenarbeit: Das Projekt vereint Mitglieder von Spotlights, Rosetta, Failure, Shy Low und Hiroe, die gemeinsam eine Version von My Bloody Valentines ,Soon" aufgenommen haben. Dieser Klassiker erfährt hier eine bemerkenswert direkte, düstere und emotional rohe Interpretation, bei der die Shoegaze-Ästhetik in weite Klangräume und ätherische Klänge in brutale Wucht verwandelt werden. Und danach gibt's noch 12 weitere, düstere Post Metal, Postrock, Post-Hardcore-Goodies! CD oder Doppel-Vinyl (schwarz oder farbig) mit Etching auf Seite D. Gatefold Sleeve mit Glanzlack-Coverart.
Im Vorfeld des Pelagic Fest 2026 feiert das Label den Meilenstein uder 300. Veröffentlichung mit ,The Dungeon Tapes" - einer Zusammenstellung neuen und ubveröffentlichem Materials verschiedener Pelagic-Künstler, darunter The Ocean, Psychonaut, Lost In Kyiv, Pothamus, Gösta Berling's Saga, Telepathy, Spook The Horses, Arms and Sleepers, Johan G Winther, Thot, Barrens und The Answer Lies In The Black Void. Der Eröffnungstrack von Pelagic United and Friends verkörpert den Geist der Zusammenarbeit: Das Projekt vereint Mitglieder von Spotlights, Rosetta, Failure, Shy Low und Hiroe, die gemeinsam eine Version von My Bloody Valentines ,Soon" aufgenommen haben. Dieser Klassiker erfährt hier eine bemerkenswert direkte, düstere und emotional rohe Interpretation, bei der die Shoegaze-Ästhetik in weite Klangräume und ätherische Klänge in brutale Wucht verwandelt werden. Und danach gibt's noch 12 weitere, düstere Post Metal, Postrock, Post-Hardcore-Goodies! CD oder Doppel-Vinyl (schwarz oder farbig) mit Etching auf Seite D. Gatefold Sleeve mit Glanzlack-Coverart.