Was vor mehr als zwei Jahrzehnten begann, bekommt nun eine neue Dimension: My Chemical Romance veröffentlichen eine Deluxe-Edition ihres zweiten Albums – mit zusätzlichen Tracks und neuen Facetten des Klassikers. Three Cheers For Sweet Revenge (Deluxe Edition) erscheint am 6. Juni 2025 – exakt 21 Jahre nach Erstveröffentlichung des Albums, das allein in den USA dreifach mit Platin ausgezeichnet wurde. Die Neuauflage kommt frisch abgemischt und neu gemastert daher – als CD, digital und in mehreren farbigen Vinyl-Varianten. Darunter auch ein großartiges 2LP-Set mit Zoetrop-Effekt. Die Vinyl-Versionen sind 3-seitig, Seite 4 ist mit einer kunstvollen Ätzung veredelt – ein echtes Sammlerstück für die MCRmy. Zum Jubiläum des heißgeliebten 2004er-Albums hat Grammy-Gewinner Rich Costey höchstpersönlich die Deluxe Edition neu abgemischt. Obendrein bekommt das Ganze ein brandneues Artwork verpasst. Und dann sind da noch die vier Bonustracks – Live-Aufnahmen aus dem Jahr 2005, seinerzeit exklusiv für die BBC eingespielt: Bislang unveröffentlichte Versionen von „I’m Not Okay (I Promise)“, „Helena“ und „The Ghost Of You“ sowie ein Live-Take von „You Know What They Do to Guys Like Us in Prison“, der ursprünglich nur als B-Seite der limitierten UK-CD-Single von „I’m Not Okay (I Promise)“ erhältlich war. Angetrieben von Hymnen für eine ganze Generation wie „Helena“ (4-fach US-Platin), „I’m Not Okay (I Promise)” (3-fach Platin), „The Ghost Of You“ (US-Platin), „Thank You For The Venom“ (US-Gold) und „You Know What They Do to Guys Like Us in Prison“ (US-Gold), wurde Three Cheers For Sweet Revenge zum Meilenstein – kommerziell wie künstlerisch. Keine zwölf Monate nach Release war die Platte bereits Platin-zertifiziert. Sie definierte Rock im 21. Jahrhundert neu – und katapultierte MCR endgültig in den globalen Musikolymp
Mit Songs so lässig und charmant wie alte Hollywood-Filme stellt sich der 21-jährige Amerikaner aron! (nur echt mit Ausrufezeichen) als neues Signing des Verve-Labels vor. Mit einer für die digitalen Welt angenehm analogen Musik hat er auf Instagram und TikTok schon Millionen von Klicks generiert.
Mit Strubbel-Frisur und Slacker-Look könnte man aron! für einen Indie-Rocker halten, aber der Eindruck täuscht. aron! schreibt swingende Melodien und clevere Texte, croont wie ein neuer Sinatra und ist fingerfertig an Gitarre und Tasten. Seine Lieder über die Liebe und das Leben im Allgemeinen sind Popmusik einer anderen Art, nostalgisch und gleichzeitig zeitlos modern.
aron! studierte Jazzgesang und Komposition für Film. Seinen „Vintage Pop“, wie er seine Musik nennt, veröffentlicht er jetzt bei Verve Records. „Es ist eine Art Singer-Songwriter-Jazz“, erklärt er. „Ich habe mich schon immer für die echten Romantiker interessiert. Die Leute machen heute dasselbe durch wie damals. Liebeskummer ist Liebeskummer, und Liebe ist Liebe. Wir sind alle Menschen, und darum geht es in den meisten meiner Songs“.
Sechs ins Ohr gehende Songs erscheinen jetzt beim berühmten Label von Ella Fitzgerald, Louis Armstrong und Blossom Dearie. Ein Kreis schließt sich und für den jungen aron! beginnt eine vielversprechende Musikkarriere.
C1 | Meduza, Onerepublic, Leony – Fire (Official Uefa Euro 2024 Song)
C2 | Ofenbach Feat Norma Jean Martine – Overdrive
C3 | Kygo, Ava Max – Whatever
C4 | Felix Jaehn & Leony – Waking Up
C5 | Jaxomy X Agatino Romero X Raffaella Carrà – Pedro
C6 | Artemas – I Like The Way You Kissed Me
D1 | Michael Marcagi – Scared To Start
D2 | Cyril – Stumblin' In
D3 | Ariana Grande – Yes, And?
D4 | Jack Harlow – Lovin On Me
D5 | Tate Mcrae – Greedy
D6 | Natasha Bedingfield – Unwritten
E3 | Benson Boone – Beautiful Things
E4 | Teddy Swims – Lose Control
E5 | Sabrina Carpenter – Taste
E6 | Noah Kahan – Stick Season
F1 | Justin Timberlake – Selfish
F2 | Shawn Mendes – Why Why Why
F3 | Ariana Grande – We Can't Be Friends (Wait For Your Love)
F4 | Purple Disco Machine & Benjamin Ingrosso Feat Nile Rodgers & Shenseea) – Honey Boy
F5 | Lost Frequencies, Tom Odell – Black Friday (Pretty Like The Sun)
F6 | Hugel, Topic, Arash Feat Daecolm – I Adore You
G1 | David Guetta & Onerepublic – I Don't Wanna Wait
G2 | Karol G – Si Antes Te Hubiera Conocido
G3 | Fourty & Bausa – Vempa (Frx202445570)
G4 | Sampagne, Badchieff, Cro – Tempo
G5 | Billie Eilish – Lunch
G6 | Kendrick Lamar – Not Like Us
H1 | Zartmann, Ski Aggu, Dauer – Wie Du Manchmal Fehlst
H2 | Soffie – Für Immer Frühling
H3 | Sdp, Sido, Esther Graf – Mama Hat Gesagt
H4 | Nina Chuba – Nina
H5 | Luciano X Jazeek – Starboy
H6 | Shirin David – Bauch Beine Po
E1 | Lady Gaga & Bruno Mars – Die With A Smile
E2 | Gracie Abrams – I Love You, I'm Sorry
Bevor sich das Jahr 2024 dem Ende neigt, erscheint mit der „BRAVO – The Hits 2024“ der alljährlich
beliebte Jahresrückblick voller Hits und Chartstürmer. Ganz nach dem Motto „End Of Beginning“ vereint das Album von Anfang bis Ende die erfolgreichsten Songs und musikalischen Highlights des Jahres 2024.
Wenn Chappell Roan „Good Luck, Babe!” wünscht, Sabrina Carpenter „Espresso“ trinkt, The Weeknd in
den Flammen tanzt und MEDUZA, OneRepublic und Leony on „Fire” sind, kann das nur eines bedeuten:
Die „BRAVO - The Hits 2024“ steht in den Startlöchern und versorgt uns mit den größten Hits und beliebtesten Singles. Mit dabei sind internationale Bands und Künstler*innen wie Billie Eilish, Linkin Park,
Hozier, Coldplay, Justin Timberlake, Ariana Grande sowie deutsche Newcomer und Stars wie Shirin David,
Zartmann oder Nina Chuba.
Das Besondere dieses Jahr: Die beliebte Hit-Compilation erscheint erstmals auch limitiert als 4LP. „BRAVO
– The Hits 2024“ ab 08.11. als 2CD & Download und pünktlich zum Nikolaus als 4LP erhältlich!
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Domino hat heute die Wiederveröffentlichung von Pete Shelleys ersten beiden Soloalben "Homosapien" und "XL-1" für den 6. Juni 2025 angekündigt. Beide Alben erscheinen in einem Gatefold-Cover mit dem restaurierten Original-Artwork, einer zusätzlichen Disc mit B-Seiten, Dubs und erweiterten Mixes sowie neuem Bildmaterial und Sleeve Notes vom renommierten Autor Clinton Heylin. Beide Alben werden erstmals seit 2006 wieder auf CD veröffentlicht.
Die Alben markieren einen entscheidenden Wendepunkt in Shelleys Karriere, als er sich nach den Buzzcocks musikalisch neu erfand. Mit Produzent Martin Rushent entwickelte er einen elektronisch geprägten Sound, der sich radikal von seinen Punk-Wurzeln unterschied. "Homosapien" wurde 1982 veröffentlicht und sorgte für Kontroversen: Die BBC verbannte den Titelsong aus homophoben Gründen, doch in den Gay-Clubs wurde er zur Hymne. 1983 erschien "XL-1", auf dem Shelley noch weiter in elektronische und experimentelle Klangwelten vordrang. Er blieb zeitlebens ein Künstler, der musikalische Grenzen auslotete. Seine Soloalben zeugen von einem unermüdlichen Innovationsgeist, der weit über die Punk-Bewegung hinausging.
Domino hat heute die Wiederveröffentlichung von Pete Shelleys ersten beiden Soloalben "Homosapien" und "XL-1" für den 6. Juni 2025 angekündigt. Beide Alben erscheinen in einem Gatefold-Cover mit dem restaurierten Original-Artwork, einer zusätzlichen Disc mit B-Seiten, Dubs und erweiterten Mixes sowie neuem Bildmaterial und Sleeve Notes vom renommierten Autor Clinton Heylin. Beide Alben werden erstmals seit 2006 wieder auf CD veröffentlicht.
Die Alben markieren einen entscheidenden Wendepunkt in Shelleys Karriere, als er sich nach den Buzzcocks musikalisch neu erfand. Mit Produzent Martin Rushent entwickelte er einen elektronisch geprägten Sound, der sich radikal von seinen Punk-Wurzeln unterschied. "Homosapien" wurde 1982 veröffentlicht und sorgte für Kontroversen: Die BBC verbannte den Titelsong aus homophoben Gründen, doch in den Gay-Clubs wurde er zur Hymne. 1983 erschien "XL-1", auf dem Shelley noch weiter in elektronische und experimentelle Klangwelten vordrang. Er blieb zeitlebens ein Künstler, der musikalische Grenzen auslotete. Seine Soloalben zeugen von einem unermüdlichen Innovationsgeist, der weit über die Punk-Bewegung hinausging.
Der Daniel Pemberton-Score zur RomCom "Fly Me To The Moon" von Regisseur Greg Berlanti mit Scarlett Johansson und Channing Tatum in den Hauptrollen, die im Juli 2024 in die Kinos kam und seit Dezember 2024 auf Apple TV+ läuft. Eine scharfsinnige, stilvolle Dramakomödie vor dem Hintergrund der historischen Mondlandung von Apollo 11 der NASA. Dabei balanciert Daniel Pemberton gekonnt zwischen der enormen Bedeutung der NASA-Mondmission und den komödiantischen und an Raubüberfälle erinnernden Episoden, während er gleichzeitig - mit Verweis auf Quincy Jones und dessen Soundtracks zu "The Italian Job" und "Big Band Bossa Nova" die spielerische Energie und Leichtigkeit der Spät-1960er einfängt.
With her album *innenleben, Miriam Hanika opens a new chapter in her music—full of depth, contrasts, and expressive power.
Together with the Poesie Orchester and the Dandelion Quintet, she creates her own musical and lyrical universe. Recorded independently with 18 musicians, innenleben, her fifth album, is released on LOUISE, the artist’s own label.
With this album, the singer, oboist, and poet breaks free and follows her own path: clear, warm-hearted, and full of hope. These new songs feel like a deep breath in a confusing time.
DE: Mit ihrem Album, *innenleben schlägt Miriam Hanika ein neues Kapitel ihrer Musik auf,voller Tiefgang, Gegensätze und Ausdruckskraft.
Gemeinsam mit dem Poesie Orchester und dem Dandelion Quintett erfindet sie ihren eigenen musikalischen und lyrischen Kosmos. In Eigenregie mit 18 Musiker*innen aufgenommen, erscheint ihr fünftes Album *innenleben auf LOUISE, dem eigenen Label der Musikerin. Ein Album mit dem sich die Sängerin, Oboistin und Dichterin freischwimmt und ihr eigenes Dinge macht: Klar, warmherzig und hoffnungsvoll, die neuen Lieder sind wie ein großes Aufatmen in einer verwirrenden Zeit.
Tresor resident DJs LNS and DJ Sotofett have for some years been developing a style at the club‘s Globus floor, and their new EP is a die cut of exactly the classic techno, electro, and house music they play.
Here are no productions drenched in reverb, no hi-fi obsessions or generic algorithmic patterns – this is Globus Trax, the duo's third release on Tresor Records, four tracks consisting of real TR-909 workouts, rude and driving basslines, live runs through the mixing desk, and a Blake Baxter cover version with LNS on vocals.
LNS & DJ Sotofett programmed an EP to perfectly fit their warehouse style of DJing, bringing out colour and variation in a spectrum more similar to a club compilation than a dogmatically reduced concept. With a single repeated vocal sample, Globus Trax opens bombastically with ClickClickClick, a dub -infused UK garage house track anyone in the world can easily describe in the course of a second.
Following this comes Gearbox which is a hefty slab of big room electro featuring a centerpiece arpeggio and the warmest harmonic pads on the EP's four tracks, which not-so-subtly makes reference to the pioneering band that shares a name with Globus and Tresor's home, the Kraftwerk.
The house vibe returns on Destination 909, which is nothing but a manifesto for the TR-909, where the beloved drum machine's jacking beats meet galactic strings and synthetic bass, only to be ripped apart in a slamming break that sees the machine take centre stage as it cuts in-and-out of the mix, again a clear nod to the duo’s sets in the club.
LNS steps up on vocal duties and DJ Sotofett keeps the 909 running for their final cut, taking a deeper dive into the realms of classic techno and paying tribute to “The Prince of Techno” Blake Baxter by covering his Reach Out originally released on Tresor Records in 1995.
The 12” was cut by DJ Sotofett himself at Manmade Mastering, where he resurrects the lost art of late-90s loud cuts with sonic presence and punch, optimal for the club-focused 12” format, and is the first to come in the new Tresor Sleeve, boasting an embossed logo on either side.
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Howdy punkè rocke fans, welcome to FORCED COMMUNAL EXISTENCE - the wonderful and frightening world of ALIEN NOSEJOB’s EP’s & singles. Anti Fade and Agitated Records are teaming together to bring you a paint stripping, mind altering, rare collection of EP and compilation tracks recorded in various Australian bedrooms and garages between 2017 and 2022. The sound of goofy obnoxiousness will soon be permeating your bedroom airwaves and perforating your eardrums. Kicking off this long player is an EP that was recorded by Billy from Anti Fade in his childhood bedroom in July 2017. The songs came to fruition while AUSMUTEANTS were on tour in Japan 2016.
There was a lot of ‘WALLABY BEAT’ / ‘MURDER PUNK’ being played in the background while seeing the sites of Mount Fuji and ‘Bar Fuck Yeah’. In between shows Jake was organising the release of DANNY GRAHAM and PLASTIC AND THE EP’S records on the label he co-ran XEROX MUSIC. Both artists played parts in the sound and ethos of the PANEL BEAT EP. The goal was to make the songs sound unapologetically Australian without pretending to be something they’re not. There’s no fake accents or songs about VB and mullets. Instead, there’s songs about every day struggles, like dealing with fickle fashion followers, having too many fucking records, playing PlayStation, resentment and manipulation.
500 copies were pressed and self released, with a photo slipped inside each copy at random. Next is THE DEATH OF THE VINYL BOOM which was self recorded in a shed in November 2017. This is the only Alien Nosejob release (besides this comp, smartarse) to feature a cover - Flyblown by Adelaidean arty weirdo band JACKSON ZUMDISH. The idea behind this EP was to incorporate the simplicity and scrappiness of the late 70’s DIY Australian sound, but give them the complicated structures of prog songs. Scum stats - 500 copies, self released. Several copies were smeared with Jake’s blood and had smashed pieces of vinyl glued to the front cover.
Now we have a cover of the DEAD KENNEDYS. The conspiracy theorist wet dream Government Flu. Recorded September 2020 during lockdown in one-man-band with a tape recorder fashion for a 20 minute unedited ‘live set’ video where all instruments were played one by one, sung and mixed in the space of a couple of hours. The HC45 7” was recorded at the same time as a disco 12” maxi, which I hear were originally meant to come out on the same day. Shit happens I guess? This EP came out in Feb 2020 and sounds somewhere between early GANG GREEN, DIE KREUZEN and the BEASTIE BOYS old bullshit. Self recorded on a 4 track with a broken pinch roller. Lyrically this thing is cynical and choc-a-bloc full of satire and hate. A year later a sequel was recorded the same way, on the same machine.
No fucking disco this time though. Cold Bare Facts is the most recent recording on this comp. Self recorded in Jake‘s bedroom 2022 It has the same mid paced tempo as DYS or SSD when they’re at their slowest (pre-Boston Curse, of course!). Both songs take a stinky shit on the Australian state police. 300 copies. Finishing the record is a cover by THE AINTS. Originally written by ED KUEPPER for THE SAINTS Eternally Yours album, but it sounded too similar to Lost and Found. Originally released on ‘ALTA’ cassette compilation during the lockdown. FORCED COMMUNAL EXISTENCE binds this mouthful of releases into one neat package from June 6th, 2025. Catch the ALIEN NOSEJOB band on tour in Europe & UK from June 13 - July 2nd, 2025.
Howdy punkè rocke fans, welcome to FORCED COMMUNAL EXISTENCE - the wonderful and frightening world of ALIEN NOSEJOB’s EP’s & singles. Anti Fade and Agitated Records are teaming together to bring you a paint stripping, mind altering, rare collection of EP and compilation tracks recorded in various Australian bedrooms and garages between 2017 and 2022. The sound of goofy obnoxiousness will soon be permeating your bedroom airwaves and perforating your eardrums. Kicking off this long player is an EP that was recorded by Billy from Anti Fade in his childhood bedroom in July 2017. The songs came to fruition while AUSMUTEANTS were on tour in Japan 2016.
There was a lot of ‘WALLABY BEAT’ / ‘MURDER PUNK’ being played in the background while seeing the sites of Mount Fuji and ‘Bar Fuck Yeah’. In between shows Jake was organising the release of DANNY GRAHAM and PLASTIC AND THE EP’S records on the label he co-ran XEROX MUSIC. Both artists played parts in the sound and ethos of the PANEL BEAT EP. The goal was to make the songs sound unapologetically Australian without pretending to be something they’re not. There’s no fake accents or songs about VB and mullets. Instead, there’s songs about every day struggles, like dealing with fickle fashion followers, having too many fucking records, playing PlayStation, resentment and manipulation.
500 copies were pressed and self released, with a photo slipped inside each copy at random. Next is THE DEATH OF THE VINYL BOOM which was self recorded in a shed in November 2017. This is the only Alien Nosejob release (besides this comp, smartarse) to feature a cover - Flyblown by Adelaidean arty weirdo band JACKSON ZUMDISH. The idea behind this EP was to incorporate the simplicity and scrappiness of the late 70’s DIY Australian sound, but give them the complicated structures of prog songs. Scum stats - 500 copies, self released. Several copies were smeared with Jake’s blood and had smashed pieces of vinyl glued to the front cover.
Now we have a cover of the DEAD KENNEDYS. The conspiracy theorist wet dream Government Flu. Recorded September 2020 during lockdown in one-man-band with a tape recorder fashion for a 20 minute unedited ‘live set’ video where all instruments were played one by one, sung and mixed in the space of a couple of hours. The HC45 7” was recorded at the same time as a disco 12” maxi, which I hear were originally meant to come out on the same day. Shit happens I guess? This EP came out in Feb 2020 and sounds somewhere between early GANG GREEN, DIE KREUZEN and the BEASTIE BOYS old bullshit. Self recorded on a 4 track with a broken pinch roller. Lyrically this thing is cynical and choc-a-bloc full of satire and hate. A year later a sequel was recorded the same way, on the same machine.
No fucking disco this time though. Cold Bare Facts is the most recent recording on this comp. Self recorded in Jake‘s bedroom 2022 It has the same mid paced tempo as DYS or SSD when they’re at their slowest (pre-Boston Curse, of course!). Both songs take a stinky shit on the Australian state police. 300 copies. Finishing the record is a cover by THE AINTS. Originally written by ED KUEPPER for THE SAINTS Eternally Yours album, but it sounded too similar to Lost and Found. Originally released on ‘ALTA’ cassette compilation during the lockdown. FORCED COMMUNAL EXISTENCE binds this mouthful of releases into one neat package from June 6th, 2025. Catch the ALIEN NOSEJOB band on tour in Europe & UK from June 13 - July 2nd, 2025.
"Nilam" folgt auf das letztjährige Album "Daughter Of A Temple", das von Gilles Peterson zum BBC 6 Music "Album of the Year" gekürt wurde. The Guardian erklärte es ebenfalls zu einem der 10 besten Alben des Jahres 2024 und lobte GANAVYAs Fähigkeit, "die Kraft der gemeinschaftlichen Harmonie zu nutzen, um etwas Tieferes als den Gesang zu berühren". Wenn man sich das bemerkenswerte "Nilam" anhört, scheint es unwahrscheinlich, dass jemals Zweifel an seiner Entstehung bestanden haben könnten. Die Stille ist so erstaunlich, die Vermittlung von Gefühlen so tiefgreifend, dass man das Gefühl hat, dass es schon immer so gedacht war. Es ist eine Feier der Bande, die uns verbinden, und möglicherweise die zärtlichste Musik, die wir dieses Jahr hören werden. Sie ist intim und ehrlich, ein ergreifender Ausdruck der Dankbarkeit für die Segnungen, die uns auf dem Boden halten, wenn wir sie nur erkennen und willkommen heißen. In der Tat könnte es direkt von der Seele auf die Stereoanlage übertragen worden sein, von der Art und Weise, wie "Not A Burden" eine Last von den Schultern der Welt nimmt, bis hin zum friedlichen "Sees Fire", mit dem sanften Groove von "Land" voller Raum, dem heiteren "Nine Jeweled Prayer" und durchweg GANAVYAs Gesang wie Wellen in einer Lagune. New York-born, Tamil Nadu-raised singer and transdisciplinarian GANAVYA - "among modern music"s most compelling vocalists," according to the Wall Street Journal - has announced details of a new album, Nilam, due May 23, 2025. It follows last year"s Daughter Of A Temple, Gilles Peterson"s BBC 6 Music Album of the Year, similarly declared one of 2024"s Top 10 Best Global Albums by The Guardian, who applauded GANAVYA"s ability to harness "the power of communal harmony to touch something deeper than song." Co-produced by Nils Frahm at LEITER Studio in Berlin"s Funkhaus complex, the new album by "the singer whose work," says the New York Times, "feels like prayer...with listeners hanging onto her every word" will be released by LEITER on vinyl and via all digital platforms. Listening to the remarkable Nilam, it seems implausible now that its inception might ever have been in doubt. So astonishing is its stillness, so profound its communication of sentiment, it feels as if it was always meant to be. A celebration of the ties that bind, and possibly the most tender-hearted music we"ll hear this year, it"s intimate and honest, a poignant expression of gratitude for the blessings which keep us grounded, if only we"ll recognise and welcome them. Indeed, it could have been transmitted directly from soul to stereo, from the way "Not A Burden" lifts a weight off the world"s shoulders to the peaceful "Sees Fire", with "Land""s gentle groove full of space, "Nine Jeweled Prayer" serenely precious, and, throughout, GANAVYA"s vocals like ripples on a lagoon.
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The Understated Debut That Launched a Peerless Career: Bob Dylan Is the Clearest Connection to the Singer-Songwriter's Folk Roots
Pressed on MoFi SuperVinyl for Reference Playback: Mobile Fidelity 33RPM SuperVinyl Mono LP Features the Direct Sound Dylan Intended
1/4" / 15 IPS analogue mono master to DSD 256 to analogue console to lathe
Bob Dylan's self-titled 1962 debut is as understated of an entrance as any significant musician as ever made. Well-versed in American roots music, Dylan simultaneously pays homage to tradition and extends it by putting his own stamp on classic material that metaphorically functions as the soil of contemporary songs and styles. Free of ego, and performed with masterful conviction, Bob Dylan ranks with the initial efforts of giants like Elvis Presley and the Rolling Stones.
Nodding to Woody Guthrie and re-imagining Blind Lemon Jefferson's "See That My Grave Is Kept Clean," Dylan straddles the past and future. He authoritatively displays the ability to handle weighty topics such as death, sorrow, and lamentation with the vaudeville flair, bluesy mannerisms, and poignant command of an artist three times his then-20-year-old age.
Sourced from the original master tapes, housed in a Stoughton jacket, and pressed on MoFi SuperVinyl at Fidelity Record Pressing, Mobile Fidelity's numbered-edition 180g 33RPM mono SuperVinyl LP brings the contents of this seminal release as close as they've ever come to live-in-the-studio quality. Transparent to the source, Dylan's voice, acoustic guitar, and harmonica come across with exceptional realism — the "husk and bark" to which Robert Shelton referred in his legendary New York Times review of a Dylan appearance at Gerde's Folk City — courtesy of the format’s nearly non-existent noise floor, groove definition, and quiet surfaces.
Heard in the original mono configuration, Dylan’s vocals are in the heart of the musical action and as one with the accompaniment. This reissue paints an incredibly accurate portrait of the concrete mass of sound that features no artificial panning and offers a straight-ahead immersion into the music producer John Hammond recorded in just two days in November 1961.
Though much has been made of the commercial indifference that greeted the album upon its low-key release, focusing on sales figures and the reaction of a public not yet hip to Dylan's name miss the forest for the trees. Distinguished from the era's other folk efforts by way of the singer-songwriter’s determination, brazenness, and lived-through-this worldliness, Bob Dylan lays the groundwork for the path he'd soon trailblaze and everyone else would follow.
As Dylan scholar and pop-culture critic Greil Marcus observed in 2010: "Everybody knew Joan Baez and the Kingston Trio; if you knew Bob Dylan, you knew something other people didn't, something that soon enough everybody had to know. Within a year, an album could put an adjective in front of the singer's name as if it were already common coin."
Mono is how almost everyone first heard Dylan’s opening salvo. A career like none other starts here.
MoFi SuperVinyl:
Developed by NEOTECH and RTI, MoFi SuperVinyl is the most exacting-to-specification vinyl compound ever devised. Analog lovers have never seen (or heard) anything like it. Extraordinarily expensive and extremely painstaking to produce, the special proprietary compound addresses two specific areas of improvement: noise floor reduction and enhanced groove definition. The vinyl composition features a new carbonless dye (hold the disc up to the light and see) and produces the world's quietest surfaces. This high-definition formula also allows for the creation of cleaner grooves that are virtually indistinguishable from the original lacquer. MoFi SuperVinyl provides the closest approximation of what the label's engineers hear in the mastering lab.
Im März 2015 veröffentlichte Sufjan Stevens Carrie & Lowell - sein bisher persönlichstes Album. Das mit einer unerwartet klaren Vision präsentierte Album war eine Rückkehr zu Sufjans Folk-Wurzeln und zeichnete sich durch eine bewusste, sparsame Instrumentierung aus. Das Album war ein sofortiger Erfolg bei den Kritikern, und in den folgenden Jahren sollte sich die Musik unaufhaltsam in unsere Kultur einweben. Diese Deluxe-Edition enthält ein erweitertes Doppel-LP-Album mit sieben bisher unveröffentlichten Bonustracks, einem 40-seitigen Kunstbuch und einem neuen Essay von Sufjan. Diese Ausgabe bietet außerdem ein alternatives Cover: eine gerahmte Version des Original-Polaroids, das herausgezoomt wurde, um die in Kinderhandschrift geschriebene Bildunterschrift "Carrie & Lowell" zu zeigen, die den Ursprung des Albumtitels verrät (sie wurde von Sufjans Schwester Djamilah geschrieben). Das von Sufjan gestaltete 40-seitige Booklet enthält verschiedene Collagen alter Familienfotos aus vier Generationen, die mit Kunstwerken und Zeichnungen (zu den Themen Tod, Sterben, Trauer und dem Bundesstaat Oregon) sowie mit Landschaftsaufnahmen kombiniert wurden, die Sufjan vor über zehn Jahren auf einer Reise durch den Westen der USA gemacht hat. Das Originalalbum ist auf der ersten Disc, während die zweite Disc 40 Minuten an Extras enthält, darunter Demo-Versionen von "Death With Dignity", "Should Have Known Better", "The Only Thing" und "Eugene". Ausgedehnte Outtakes von 'Fourth of July' und 'Wallowa Lake Monster' sind ebenfalls enthalten, beide mit einer eher filmischen Stimmung. Das letzte Juwel ist das Original-Demo von "Mystery of Love", das von den ursprünglichen Carrie & Lowell-Albumsessions stammt, aber später für Luca Guadagninos Film "Call Me By Your Name" überarbeitet und neu aufgenommen wurde. Die vorliegende Demoversion enthält Sologitarre und Gesang mit leicht verändertem Text. "Carrie & Lowell" war das Ergebnis eines immens schwierigen Prozesses, in dem Sufjans Songwriting ihn nach dem Tod seiner Mutter im Stich ließ. Die seltene Übergabe der Produktionsaufgaben an Thomas Bartlett führte ihn schließlich aus einem Kreislauf kreativer Zweifel heraus. Im Ringen mit Dunkelheit und Verwüstung, Leben und Tod konnte Sufjan schließlich beginnen, der Schönheit und Hässlichkeit der Liebe einen Sinn zu geben. Sufjan ging mit dem Album auf Tournee und brachte seine Erkenntnisse persönlich mit seinen Zuhörern in Verbindung, so dass es zu einer Art Übergabe kam - die Songs wurden zu denen der Zuhörer und deren Leben, Verluste und Komplexität. Nach der Veröffentlichung des Albums wurde die Live-Tournee in ein Live-Album umgewandelt, das so überraschend feierlich und kathartisch ist, dass es zu etwas ganz anderem wird. Outtakes, Remixe und iPhone-Notizen wurden auf Sufjans "The Greatest Gift"-Mixtape veröffentlicht, ebenso wie eine Sammlung von "Fourth of July"-Versionen, die einen Moment des Albums aufgriffen und jede seiner Ecken und Kanten ausloteten. Zehn Jahre später geht diese Jubiläumsausgabe anders vor als diese anderen Schätze. Anstatt das Album zu dekonstruieren oder darauf aufzubauen und sein Vermächtnis fortzuführen, führt diese Ausgabe den Hörer zurück zu den Momenten, die zur Veröffentlichung des Albums führten und diese einschlossen. "Carrie & Lowell" wird noch einmal in seiner vollen Form präsentiert, zusammen mit einem Blick auf die verschiedenen Wege, die es hätte einschlagen können. Es gibt neue Ecken zu erforschen, fotografische Umsetzungen von Momenten, die zuvor nur lyrisch gemalt wurden, direkte Reflexionen des Schöpfers des Albums, eine subtil andere Gewichtung bestimmter Silben, die aus Sufjans Gedanken sprechen, kurz bevor er sie mit der Welt teilte.
Im März 2015 veröffentlichte Sufjan Stevens Carrie & Lowell - sein bisher persönlichstes Album. Das mit einer unerwartet klaren Vision präsentierte Album war eine Rückkehr zu Sufjans Folk-Wurzeln und zeichnete sich durch eine bewusste, sparsame Instrumentierung aus. Das Album war ein sofortiger Erfolg bei den Kritikern, und in den folgenden Jahren sollte sich die Musik unaufhaltsam in unsere Kultur einweben. Diese Deluxe-Edition enthält ein erweitertes Doppel-LP-Album mit sieben bisher unveröffentlichten Bonustracks, einem 40-seitigen Kunstbuch und einem neuen Essay von Sufjan. Diese Ausgabe bietet außerdem ein alternatives Cover: eine gerahmte Version des Original-Polaroids, das herausgezoomt wurde, um die in Kinderhandschrift geschriebene Bildunterschrift "Carrie & Lowell" zu zeigen, die den Ursprung des Albumtitels verrät (sie wurde von Sufjans Schwester Djamilah geschrieben). Das von Sufjan gestaltete 40-seitige Booklet enthält verschiedene Collagen alter Familienfotos aus vier Generationen, die mit Kunstwerken und Zeichnungen (zu den Themen Tod, Sterben, Trauer und dem Bundesstaat Oregon) sowie mit Landschaftsaufnahmen kombiniert wurden, die Sufjan vor über zehn Jahren auf einer Reise durch den Westen der USA gemacht hat. Das Originalalbum ist auf der ersten Disc, während die zweite Disc 40 Minuten an Extras enthält, darunter Demo-Versionen von "Death With Dignity", "Should Have Known Better", "The Only Thing" und "Eugene". Ausgedehnte Outtakes von 'Fourth of July' und 'Wallowa Lake Monster' sind ebenfalls enthalten, beide mit einer eher filmischen Stimmung. Das letzte Juwel ist das Original-Demo von "Mystery of Love", das von den ursprünglichen Carrie & Lowell-Albumsessions stammt, aber später für Luca Guadagninos Film "Call Me By Your Name" überarbeitet und neu aufgenommen wurde. Die vorliegende Demoversion enthält Sologitarre und Gesang mit leicht verändertem Text. "Carrie & Lowell" war das Ergebnis eines immens schwierigen Prozesses, in dem Sufjans Songwriting ihn nach dem Tod seiner Mutter im Stich ließ. Die seltene Übergabe der Produktionsaufgaben an Thomas Bartlett führte ihn schließlich aus einem Kreislauf kreativer Zweifel heraus. Im Ringen mit Dunkelheit und Verwüstung, Leben und Tod konnte Sufjan schließlich beginnen, der Schönheit und Hässlichkeit der Liebe einen Sinn zu geben. Sufjan ging mit dem Album auf Tournee und brachte seine Erkenntnisse persönlich mit seinen Zuhörern in Verbindung, so dass es zu einer Art Übergabe kam - die Songs wurden zu denen der Zuhörer und deren Leben, Verluste und Komplexität. Nach der Veröffentlichung des Albums wurde die Live-Tournee in ein Live-Album umgewandelt, das so überraschend feierlich und kathartisch ist, dass es zu etwas ganz anderem wird. Outtakes, Remixe und iPhone-Notizen wurden auf Sufjans "The Greatest Gift"-Mixtape veröffentlicht, ebenso wie eine Sammlung von "Fourth of July"-Versionen, die einen Moment des Albums aufgriffen und jede seiner Ecken und Kanten ausloteten. Zehn Jahre später geht diese Jubiläumsausgabe anders vor als diese anderen Schätze. Anstatt das Album zu dekonstruieren oder darauf aufzubauen und sein Vermächtnis fortzuführen, führt diese Ausgabe den Hörer zurück zu den Momenten, die zur Veröffentlichung des Albums führten und diese einschlossen. "Carrie & Lowell" wird noch einmal in seiner vollen Form präsentiert, zusammen mit einem Blick auf die verschiedenen Wege, die es hätte einschlagen können. Es gibt neue Ecken zu erforschen, fotografische Umsetzungen von Momenten, die zuvor nur lyrisch gemalt wurden, direkte Reflexionen des Schöpfers des Albums, eine subtil andere Gewichtung bestimmter Silben, die aus Sufjans Gedanken sprechen, kurz bevor er sie mit der Welt teilte.
»Ich denke immer wieder aufs Neue darüber nach, wie ich mich als Schlagzeug-spielender Bandleader so positionieren kann, dass das Instrument eine tragende Funktion einnimmt, dies aber auf eine musikalische Weise geschieht und auf keinen Fall als Zurschaustellung von Virtuosität«, sagt Wolfgang Haffner. Diese Haltung zieht sich als roter Faden durch seine gesamte Karriere - und auch durch »Life Rhythm«, sein zehntes Album auf ACT.
Und obwohl Haffners Musik gängigen Vorstellungen virtuoser Schlagzeug-Leader ganz bewusst widerspricht, steht das Instrument diesmal besonders im Fokus. Ausgangspunkt dafür war Wolfgang Haffners allererstes Solokonzert im Jahr 2022 auf Schloss Elmau. Er erinnert sich: »Das war eine Wahnsinns-Herausforderung bei der ich auch vor der Entscheidung stand: Spiele ich jetzt eine Stunde Schlagzeugsolo? Natürlich nicht! Also habe ich habe eine Menge melodisch klingender Perkussionsinstrumente eingebaut, Passagen live geloopt, mit Echos und Delays gearbeitet – im Grunde wie im Studio, nur eben auf der Bühne.« All dies brachte Haffner dazu, sich noch einmal auf ganz intensive Art mit dem Thema mit dem Instrument zu beschäftigen, welches ihn sein Leben lang begleitet. Und so haben alle Stücke auf »Life Rhythm« diesmal ihren Ursprung, nicht wie sonst bei Haffner, am Piano, sondern am Schlagzeug.
Das Ergebnis dieses Prozesses kann man gleich zum Auftakt von »Life Rhythm« auf dem Titeltrack erleben: Das Stück basiert auf einem hypnotischen Groove, bei dem nicht die Becken, wie sonst im Jazz üblich, die Time angeben, sondern vor allem die Trommeln. Das dieser Groove direkt Phil Collins und besonders an dessen Stück »Take Me Home« erinnert, ist kein Zufall: Collins' Art, Drum-Parts zu elementaren Teilen des Songwritings zu machen, ist bis heute eine von Haffners größten Inspirationen. Und auch jedes weitere der elf sehr kompakten, Song-haften Stücke auf »Life Rhythm« öffnet eine eigene Welt des musikalischen Schlagzeugspiels: Mal mal trocken-reduziert mit Besen wie auf »Balance«, poppig bei »Joy of Life«, mit filigranen Becken-Grooves, dezenter Elektronik und Percussion auf »Eternity« oder minimalis-tisch bis kurz vor der Stille in »Silence and Sound«.
Das aus all diesen Stilistiken ein so stimmiges Ganzes ent-steht liegt daran, das Wolfgang Haffner diese im Laufe seiner Karriere bis in die Tiefe durchdrungen hat - an der Seite von stilbildenden Charakteren wie Al Jarreau, Chaka Khan, Pat Metheny, Jan Garbarek, Esbjörn Svensson, Nils Petter Molvaer, Albert Mangelsdorff, Ricardo Villalobos und vielen, vielen mehr. All diese Kollaborationen haben Wolfgang Haffners Voka-bular am Instrument und auch als Komponist geprägt und die da-mit verbundenen, unterschiedlichsten Stile sind gleichermaßen Teil seiner musikalischen Persönlichkeit.
Vielseitigkeit und höchste Musikalität sind auch die Eigen-schaften, die Wolfgang Haffner und seine Mitmusiker auf »Life Rhythm« verbinden. Die Basis bildet ein bestens einges-pieltes Trio zusammen mit Keyboarder Simon Oslender, selbst auch Drummer und Bandleader, und Thomas Stieger, einem der gefragtesten deutschen Bassisten in Pop wie Jazz. Dazu kommen Trompeter Sebastian Studnitzky, Mitstreiter Haffners seit seinem ACT-Debüt »Shapes« und der Finne Arto Mikälä, eine echte Entdeckung in Sachen Klangvielfalt an der Gitarre. Diese Band herausragender Allrounder erweitert Haffner um eine Reihe musikalischer Charaktere, die der Musik ihre ganz eigene Farbe verleihen: Nils Landgren, Freund und Weggefährte seit mehr als 20 Jahren, Saxofon-Ikone Bill Evans, Sting-Gitarrist Dominic Miller, Balkan-Beat-Star Shantel, Bass-Feingeist Nicolas Fiszman, Oud-Virtuose Thomas Konstantinou und Bruno Müller, einer der besten deutschen Jazzgitarristen.
»Life Rhythm«, sagt Wolfgang Haffner, »ist für mich eine Fortsetzung, keine Wiederholung«. Die Musik trägt mit ihrer Wärme, Kraft und Klarheit die charakteristische Handschrift, die Haffner mit seinen Alben und auf tausenden von Konzerten in mehr als 100 Ländern zum wohl populärsten Schlagzeug-spielenden Leader Europas gemacht hat. Und gleichzeitig ist es eine Evolution seiner Musik. Gut möglich, dass Haffners Erfolg genau darin begründet ist, dass seine Musik immer etwas Ver-trautes und etwas Neues beinhaltet und dass Haffner sein Publikum so immer »mitnimmt« im Fluss seiner Ideen - und in einem gemeinsamen »Lebensrhythmus«
Als Watchtower im Jahre 1985 ihr Debütalbum "Energetic Disassembly" veröffentlichen, stellen sie die Metal-Welt auf den Kopf. Das Material setzt völlig neue Maßstäbe. Innovativer (und extremer) geht zu dieser Zeit niemand zu Werke. Unbeholfene Stilbeschreibungen wie "Jazz Metal" oder "Techno Thrash" werden kreiert. Ursprünglich werden Watchtower im Mai 1982 in Austin, Texas, aus der Taufe gehoben. In jenem Monat schließt sich Sänger Jason McMaster Bassist Doug Keyser, Schlagzeuger Rick Colaluca sowie Gitarrist Billy White an. In ihrem frühen Stadium zeigen sich Watchtower stark von der NWOBHM inspiriert und spielen Songs von Iron Maiden, Angel Witch und Raven nach - dazu natürlich etliche Nummern der kanadischen Prog-Götter Rush. In der Folge entwickelt die Band sukzessive ihren individuellen Stil und nimmt Demos mit eigenen Stücken auf. Aber die Plattenfirmen wollen nicht anbeißen. Aus diesem Grunde entschließt man sich dazu, auf dem eigenen Label Zombo Records das wegweisende Album "Energetic Disassembly" zu veröffentlichen (gepresst werden 3.500 LPs und 1.000 Kassetten).
"Ich kann mich noch lebhaft daran erinnern, wie ich Demokassetten an Fanzines verschickt habe und nahezu täglich Briefe mit Tapetradern ausgetauscht wurden," erinnert sich Sänger Jason Mc Master heute. "Ich erhielt u.a. Briefe von Gene Hoglan, Mike Portnoy, Jason Newsted und sogar Alan Tecchio Die Reaktionen waren fantastisch, aber wir klangen einfach so andersartig. Die Labels wussten nicht, wie sie uns seinerzeit hätten vermarkten sollen. Waren wir zu extrem? Ich denke schon." Pünktlich zum 40. Jubiläum von "Energetic Disassembly" erscheint über High Roller Records nicht nur eine De-Luxe-Edition des originalen Albums, sondern auch eine neue Abmischung. Die Re-Mixes wurden im Jahre 2009 von Jared Tuten, einem engen Freund von JasonMcMaster, in den Top Hat Studios angefertigt. Als Sahnehäubchen gesellen sich dazu vier Bonus-Stücke: eine Art Drum-Soundcheck namens "Rick On Parade", das kurze Gitarren-Instrumental "BW115" sowie frühe Fassungen von zwei Songs, die später auf dem zweiten Watchtower-Album landen sollten, hier aber noch mit Jason McMaster am Gesang - "Instruments Of Random Murder" und "The Eldritch". Jason McMaster verließ Watchtower im Jahre 1988 in Richtung Dangerous Toys. Sein Nachfolger war Alan Tecchio (von Hades). Zusammen mit ihm wurde 1989 in West-Berlin das zweite Album "Control And Resistance" für Noise Records aufgenommen.
Als Watchtower im Jahre 1985 ihr Debütalbum "Energetic Disassembly" veröffentlichen, stellen sie die Metal-Welt auf den Kopf. Das Material setzt völlig neue Maßstäbe. Innovativer (und extremer) geht zu dieser Zeit niemand zu Werke. Unbeholfene Stilbeschreibungen wie "Jazz Metal" oder "Techno Thrash" werden kreiert. Ursprünglich werden Watchtower im Mai 1982 in Austin, Texas, aus der Taufe gehoben. In jenem Monat schließt sich Sänger Jason McMaster Bassist Doug Keyser, Schlagzeuger Rick Colaluca sowie Gitarrist Billy White an. In ihrem frühen Stadium zeigen sich Watchtower stark von der NWOBHM inspiriert und spielen Songs von Iron Maiden, Angel Witch und Raven nach - dazu natürlich etliche Nummern der kanadischen Prog-Götter Rush. In der Folge entwickelt die Band sukzessive ihren individuellen Stil und nimmt Demos mit eigenen Stücken auf. Aber die Plattenfirmen wollen nicht anbeißen. Aus diesem Grunde entschließt man sich dazu, auf dem eigenen Label Zombo Records das wegweisende Album "Energetic Disassembly" zu veröffentlichen (gepresst werden 3.500 LPs und 1.000 Kassetten).
"Ich kann mich noch lebhaft daran erinnern, wie ich Demokassetten an Fanzines verschickt habe und nahezu täglich Briefe mit Tapetradern ausgetauscht wurden," erinnert sich Sänger Jason Mc Master heute. "Ich erhielt u.a. Briefe von Gene Hoglan, Mike Portnoy, Jason Newsted und sogar Alan Tecchio Die Reaktionen waren fantastisch, aber wir klangen einfach so andersartig. Die Labels wussten nicht, wie sie uns seinerzeit hätten vermarkten sollen. Waren wir zu extrem? Ich denke schon." Pünktlich zum 40. Jubiläum von "Energetic Disassembly" erscheint über High Roller Records nicht nur eine De-Luxe-Edition des originalen Albums, sondern auch eine neue Abmischung. Die Re-Mixes wurden im Jahre 2009 von Jared Tuten, einem engen Freund von JasonMcMaster, in den Top Hat Studios angefertigt. Als Sahnehäubchen gesellen sich dazu vier Bonus-Stücke: eine Art Drum-Soundcheck namens "Rick On Parade", das kurze Gitarren-Instrumental "BW115" sowie frühe Fassungen von zwei Songs, die später auf dem zweiten Watchtower-Album landen sollten, hier aber noch mit Jason McMaster am Gesang - "Instruments Of Random Murder" und "The Eldritch". Jason McMaster verließ Watchtower im Jahre 1988 in Richtung Dangerous Toys. Sein Nachfolger war Alan Tecchio (von Hades). Zusammen mit ihm wurde 1989 in West-Berlin das zweite Album "Control And Resistance" für Noise Records aufgenommen.
Als Watchtower im Jahre 1985 ihr Debütalbum "Energetic Disassembly" veröffentlichen, stellen sie die Metal-Welt auf den Kopf. Das Material setzt völlig neue Maßstäbe. Innovativer (und extremer) geht zu dieser Zeit niemand zu Werke. Unbeholfene Stilbeschreibungen wie "Jazz Metal" oder "Techno Thrash" werden kreiert. Ursprünglich werden Watchtower im Mai 1982 in Austin, Texas, aus der Taufe gehoben. In jenem Monat schließt sich Sänger Jason McMaster Bassist Doug Keyser, Schlagzeuger Rick Colaluca sowie Gitarrist Billy White an. In ihrem frühen Stadium zeigen sich Watchtower stark von der NWOBHM inspiriert und spielen Songs von Iron Maiden, Angel Witch und Raven nach - dazu natürlich etliche Nummern der kanadischen Prog-Götter Rush. In der Folge entwickelt die Band sukzessive ihren individuellen Stil und nimmt Demos mit eigenen Stücken auf. Aber die Plattenfirmen wollen nicht anbeißen. Aus diesem Grunde entschließt man sich dazu, auf dem eigenen Label Zombo Records das wegweisende Album "Energetic Disassembly" zu veröffentlichen (gepresst werden 3.500 LPs und 1.000 Kassetten).
"Ich kann mich noch lebhaft daran erinnern, wie ich Demokassetten an Fanzines verschickt habe und nahezu täglich Briefe mit Tapetradern ausgetauscht wurden," erinnert sich Sänger Jason Mc Master heute. "Ich erhielt u.a. Briefe von Gene Hoglan, Mike Portnoy, Jason Newsted und sogar Alan Tecchio Die Reaktionen waren fantastisch, aber wir klangen einfach so andersartig. Die Labels wussten nicht, wie sie uns seinerzeit hätten vermarkten sollen. Waren wir zu extrem? Ich denke schon." Pünktlich zum 40. Jubiläum von "Energetic Disassembly" erscheint über High Roller Records nicht nur eine De-Luxe-Edition des originalen Albums, sondern auch eine neue Abmischung. Die Re-Mixes wurden im Jahre 2009 von Jared Tuten, einem engen Freund von JasonMcMaster, in den Top Hat Studios angefertigt. Als Sahnehäubchen gesellen sich dazu vier Bonus-Stücke: eine Art Drum-Soundcheck namens "Rick On Parade", das kurze Gitarren-Instrumental "BW115" sowie frühe Fassungen von zwei Songs, die später auf dem zweiten Watchtower-Album landen sollten, hier aber noch mit Jason McMaster am Gesang - "Instruments Of Random Murder" und "The Eldritch". Jason McMaster verließ Watchtower im Jahre 1988 in Richtung Dangerous Toys. Sein Nachfolger war Alan Tecchio (von Hades). Zusammen mit ihm wurde 1989 in West-Berlin das zweite Album "Control And Resistance" für Noise Records aufgenommen.
Remedy Entertainment und Laced Records präsentieren die wegweisende, unvergessliche Musik des preisgekrönten Videospiels 'Alan Wake 2' auf Vinyl.
Remedy und sein Creative Director Sam Lake sind wohl unübertroffen in ihrem Engagement für die Musik in ihren Spielen. Für den Soundtrack verfolgten sie vier kreative Hauptstränge: Der langjährige Mitarbeiter Petri Alanko (Alan Wake, Quantum Break, Control) kehrte als leitender Komponist zurück und lieferte einen bissigen und doch gefühlvollen dramatischen Horror-Score sowie die bei den Fans beliebte Hausmeister-Ballade „Yötön Yö“, gesungen von Martti Suosalo (Ahti).
Der Musikkünstler POE und Sam Lake haben sich zusammengetan, um vier Teile des spiralförmigen, melancholischen Epos „This Road“ zu schaffen, das das Ende von Wakes Reise durch den Dark Place darstellt.
Die Poets of the Fall schlüpften erneut in die Rolle der alten Götter von Asgard und schufen mehrere Prog-Opera, darunter das monumentale „Herald of Darkness“ mit dem Gesang von Matthew Porretta (Alan Wake) und David Harewood (Mr. Door).
Schließlich versammelte die Musikproduktionsfirma Fried Music in Zusammenarbeit mit Nordic Music Partners eine kleine Armee außergewöhnlicher Songwriter-Talente, um die vielseitigen, atmosphärischen und im Universum angesiedelten „Chapter Songs“ zu komponieren.
High Roller Records präsentieren zum 10. Jahrestag von Frank Blackfires erstem Soloalbum "Back on Fire" eine remasterte Neuauflage mit neuem Artwork und zum ersten Mal auch eine Vinyl-Edition. Frank Blackfire als lebende Legende zu bezeichnen ist keine Übertreibung. Sein bahnbrechendes Gitarrenspiel bei den frühen Sodom und Kreator war für die Entwicklung des deutschen Thrash-Metal-Sounds maßgeblich. Während er nach der Jahrtausende in Brasilien lebte, gründete er die Band Mystic und nahm mit ihr zwei Demos auf, die den Grundstein für ein vollständiges Album legten, das allerdings lange auf sich warten ließ. "Es war eine Menge harter Arbeit, bis wir es veröffentlichten", sagt Blackfire rückblickend, während er tatsächlich an einem zweiten Soloalbum arbeitet. Die zehn Tracks von "Back on Fire" - darunter eine thrashige Interpretation von Henry Mancinis ‚Peter Gunn'-Titelmelodie als Intro und ein Gastauftritt von Sodom-Frontmann Tom Angelripper - zeichnen sich durch Franks charakteristische Gitarre und raue Stimme aus. Mit seinen etlichen Killer-Riffs in herausragenden Stücken wie ‚Victims of Society', ‚Warmonger' und ‚Valley of Suiciders' bleibt die Platte ein ein zeitloses, aber vergessenes Thrash-Juwel, das es wert ist, (wieder-)entdeckt zu werden.
High Roller Records präsentieren zum 10. Jahrestag von Frank Blackfires erstem Soloalbum "Back on Fire" eine remasterte Neuauflage mit neuem Artwork und zum ersten Mal auch eine Vinyl-Edition. Frank Blackfire als lebende Legende zu bezeichnen ist keine Übertreibung. Sein bahnbrechendes Gitarrenspiel bei den frühen Sodom und Kreator war für die Entwicklung des deutschen Thrash-Metal-Sounds maßgeblich. Während er nach der Jahrtausende in Brasilien lebte, gründete er die Band Mystic und nahm mit ihr zwei Demos auf, die den Grundstein für ein vollständiges Album legten, das allerdings lange auf sich warten ließ. "Es war eine Menge harter Arbeit, bis wir es veröffentlichten", sagt Blackfire rückblickend, während er tatsächlich an einem zweiten Soloalbum arbeitet. Die zehn Tracks von "Back on Fire" - darunter eine thrashige Interpretation von Henry Mancinis ‚Peter Gunn'-Titelmelodie als Intro und ein Gastauftritt von Sodom-Frontmann Tom Angelripper - zeichnen sich durch Franks charakteristische Gitarre und raue Stimme aus. Mit seinen etlichen Killer-Riffs in herausragenden Stücken wie ‚Victims of Society', ‚Warmonger' und ‚Valley of Suiciders' bleibt die Platte ein ein zeitloses, aber vergessenes Thrash-Juwel, das es wert ist, (wieder-)entdeckt zu werden.
Die deutschen Epic-Doom-Metal-Meister Lord Vigo veröffentlichen im Mai 2025 ihr sechstes Studioalbum auf High Roller Records. Nach den von Presse und Fans gleichermaßen gefeierten "Danse De Noir" (2020) und "We Shall Overcome" (2022) handelt es sich bei "Walk The Shadows" mitnichten um den dritten Teil der begonnenen Trilogie. ""Walk The Shadows" steht für sich alleine und ist unabhängig von einem durchgehenden Konzept", erläutert Schlagzeuger, Sänger und Keyboarder Vinz Clortho. "Das war nach zwei doch sehr ausgefeilten Konzeptalben eine schöne Abwechslung für uns. Es hat wirklich Spaß gemacht." Stücke wie "Through A Glass Darkly", "Servant Of The Dark" oder "The Triumph Of The Killing Heart" verströmen eine Art von Gothic-Horror-Atmosphäre, die einem eklektischen Mix aus Sisters Of Mercy, Fields Of The Nephilim und sogar The Cure ziemlich nahe kommt. "Das kann man durchaus so ausdrücken", stimmt Vinz Clortho zu. "Das Album kombiniert viele verschiedene Stile und kreiert dadurch etwas ganz Neues. Meine Roots liegen im klassischen Metal, und dies in Kombination mit den düsteren Songs auf der neuen Platte ergibt eine komplett andere Richtung für Lord Vigo. Ich denke nicht, dass es ein Album gibt, das ähnlich wie "Walk The Shadows" klingt. Ich weiß nur nicht, ob das ein Vorteil oder ein Nachteil ist." "Der Song 'Walk The Shadows' ist die erste Single", erklärt Vinz. "Dazu haben wir auch ein Video gedreht. Jeder Song steht für sich. Deswegen ist es auch schwierig, bestimmte Nummern herauszuheben. 'El Hakim' ist zwölf Minuten lang, es ist nicht nur der längste Song des Albums, sondern auch der atmosphärisch dichteste. Ganz sicher einer meiner Favoriten." "Stilistisch ist das neue Album sehr wohl ein Sprung für uns" fährt Vinz fort. "Aber genau aus diesem Grund denke ich, dass es eine wegweisende Platte für uns werden kann. Es gibt Gruppen, die immer wieder das gleiche Album schreiben. Aber das sind nicht wir. Bei Lord Vigo klingt jede Scheibe anders. Diesmal haben wir unsere Komfortzone verlassen. Kommerziell mag das nicht unbedingt sinnvoll sein. Aber das ist uns ziemlich egal. Wir wollen Erfolg auf unser Weise. Stellenweise singe ich eine ganze Oktave tiefer als für gewöhnlich. Auch das ist ein Grund dafür, warum "Walk The Shadows" so klingt, wie es klingt."
Olympia erschien ursprünglich 2010 und ist eine meisterhafte Mischung aus Artrock, anspruchsvollem Pop
und elektronischen Elementen, die Bryan Ferrys charakteristische Eleganz unterstreicht. Das Album enthält
Kollaborationen mit Legenden wie seinen Bandkollegen von Roxy Music, David Gilmour, Nile Rodgers und
den Scissor Sisters und enthält neben Coverversionen von Song to the Siren und No Face, No Name,
No Number auch die herausragende Single „You Can Dance“. Mit seiner opulenten Produktion und dem
atmosphärischen Sound ist Olympia eine raffnierte und fesselnde Ergänzung zu Ferrys gefeiertem Katalog.
Das Album erscheint erstmals seit 2010 auf limitierter roter 1LP-Vinyl-Edition, wobei die CD-Version zwei
Bonustracks enthält. Bryan Ferry hat außerdem das aktualisierte Artwork für beide Formate gestaltet.
Shirley Collins' Debütalbum "Sweet England" von 1959 wird in ihrem 90. Lebensjahr in remasterter Qualität neu aufgelegt. Originalexemplare dieses British-Folk-Juwels sind heute äusserst rar und werden für über 1.000£ gehandelt. Die Neuauflagen erscheinen im restauriertem Original-Artwork, dem limitierten Vinylformat liegt eine Postkarte bei.
Mia Zapata was the greatest rock singer of her time. She may have likely been the greatest blues singer in punk rock history, the woman who married the 78 and the '78. Tragedy did not make this true. Mia Zapata made this true, and the ferocious, spring-loaded shrapnel frame that was built around her by Andy Kessler (guitar: metronomic and furious), Matt Dresdner (bass: fluid, punching, beat-addicted and melodic), and Steve Moriarty (drums: martial and explosive) - who, with Mia, combined to form The Gits - made it true. The Gits were formed at Antioch College in Yellow Springs, Ohio in mid-1986, grabbing and swapping pieces of art, thrash, noise, punk rock, classic rock, and all the sorts of magical silly and bookish jingle bells that an old-school liberal arts education handed you; for the next few years they worked on turning it all into something tough, sensitive, both brutal and kind. Andy, Matt, Mia, and Steve moved to Seattle in middish 1989, landing in a house on Capitol Hill where they (and fellow travelers) wood-shedded and rehearsed for the next few years. The Gits put out three EPs in 1990 and '91 before signing with C/Z Records and releasing their first full-length album, Frenching the Bully. Seattle quickly claimed the quartet as their own and embraced the Gits blend of ferocious fangs and soft heart, the slug/slap of the guitars, and the gorgeous, soft underbelly of the poetic emotions. These qualities not only fit in with the doe-eyed/sharp-clawed grunge ethos but earned the Gits the respect of their peers, including Nirvana, who tapped them to open a major local show in 1990. Then other stuff happened, and their frantic, confessional barbed-heart snowball began rolling up hill very, very fast; the Gits "quickly" (hah! After half a decade learning to implode and explode hearts and stomping their boots on manifold beer-softened, Marlboro-weeded wood stages!) inspired rapture, awe, and the levitation that happened when peak emotion meets peak grindage in front of amps spitting out something that sounded like the mad marriage of Bolan swagger and Dischord tension_ all fronted by a genuinely incomparable woman who held her heart in her mouth and shared it, in all its celebration and fear, without hesitation. The Gits were an angry, inflamed slinky fully in tune with and tuned by the Bessie Patti Smith of her time, truly the only singer who could summon Joplin, Poly Styrene, Sam Cooke, Iggy Pop and Ian MacKaye all in the same goddamn song. In 1993, less than four weeks after accepting an offer from Atlantic Records, Mia died. I leave it at that, because this is not about death; it's about an extraordinary life. I do not say, "You should have been there," I say, "We are lucky so many of us were, and I am so glad we have this extraordinary evidence of the power and gifts of Mia and the Gits that you now can hold in your hands." And I note that Frenching the Bully, this extraordinary testament to the soul, shock, fury and feeling of the Gits, has been long out of print on vinyl and CD, and this new edition - remastered by legendary Seattle engineer Jack Endino - joyfully rectifies that. -Tim Sommer
An endling is the final member of a species. When an endling dies, the species is extinct. Pakistani-American composer Qasim Naqvi returns with Endling. Written as a modular synth prequel to his 2023 BBC Concert Orchestral work, God Docks at Death Harbor, Endling takes the listener on a 43-minute odyssey through an intense and beautiful landscape, set hundreds of years into the future. On the album"s centrepiece "Power Down the Heart," featuring Moor Mother, our character stumbles upon an A.I. being that is in the final moments of its life. As a kind of last rites, this ancient artificial consciousness describes the beauty, sadness and horror it has observed for hundreds of years. Qasim Naqvi is a percussionist, composer and synthesist. Along with being the drummer of lauded cult minimalist trio, Dawn of Midi, Naqvi is an accomplished solo artist and his passion for multidisciplinary work has brought him into the world of film, dance, installation art, and the stage of orchestral and chamber music. His concert music has been commissioned and performed by The London Contemporary Orchestra, The BBC Concert Orchestra, Crash Ensemble, Bang on a Can All Stars, Jennifer Koh, Stargaze, The Cello Octet of Amsterdam, The Helsinki Chamber Choir and others.
EARTHGANG are a unique rap duo that have been making an impact on the Hip-Hop soundscape since their formation in 2008. Comprised of members Olu and WowGr8, the pair met as freshmen at Mays High School in Southwest Atlanta and were deeply influenced by their surroundings. Their music as EARTHGANG is a fusion of various genres, including R&B, Jazz, Gospel, and Funk, which they use to create innovative albums, experimental EPs, and masterful mixtapes. With a name rooted in the idea of bringing people together, EARTHGANG have gained a massive following, with more than 3 Million monthly listeners on Spotify and over 155 Million views on YouTube. After signing with J. Cole's Dreamville Records in 2017, EARTHGANG's popularity grew even further, with their 2019 album Mirrorland debuting at #40 on the US Billboard 200 Chart and #22 on the US Top R&B/Hip-Hop Albums Chart. EARTHGANG's commitment to community activism, supporting emerging artists, and dedication to pushing boundaries in their music have earned them critical acclaim and a devoted fanbase. Their sound continues to evolve, with each project showcasing their eclectic rhythm that cannot be placed in a box or attached to any one genre. With the latest examples of this being their new EP ROBOPHOBIA, as well as their recent Snakehips collab project SNAKEGANG, EARTHGANG are continuing to push the sonic boundaries of Hip-Hop while simultaneously delivering outside-of-the-box concepts infused with an experimental sound.
Bryan Ferrys „As Time Goes By“ ist eine zeitlose Sammlung klassischer Songs aus den 1920er und 1930er
Jahren und präsentiert seine unverkennbare Eleganz und seinen anspruchsvollen Stil. Auf dem 1999 erschienenen Album interpretiert Ferry Jazzstandards und romantische Balladen neu, darunter „The Way You
Look Tonight“, „I’m in the Mood for Love“ und den legendären Titeltrack „As Time Goes By“. Mit üppiger
Orchestrierung und einem klassischen, filmischen Touch erweckt Ferry diese beliebten Songs meisterhaft
zu neuem Leben und zollt dem goldenen Zeitalter der Musik Tribut, während er ihnen gleichzeitig seine
ganz eigene Note verleiht.
Das Album erscheint zum ersten Mal seit 2010 wieder in limitierter Auflage auf honiggoldenem 1LP-Vinyl
und 1CD-Format. Bryan Ferry hat auch das aktualisierte Artwork für beide Formate gestaltet
Nach seinen Megaerfolgen der letzten Jahre mit der erfolgreichsten Radiosingle 2021 „Save Your Tears“ (Platin) und dem erfolgreichsten Song 2020 „Blinding Lights“ (3x Platin) beginnt The Weeknd nun sein
nächstes Kapitel.
Dieses kündigte der Superstar bereits im Herbst 2021 mit “The Dawn Is Coming” auf seinen Social-MediaKanälen an und bestätigte die Gerüchte für ein neues Album dann an Neujahr. Der erste Vorgeschmack auf sein neues Album erfolgte mit der Single „Take My Breath“. Diese stieg direkt in die Top 20 der deutschen Charts ein und erreichte Platz 2 der Airplay Charts.
Sein letztes Studioalbum „After Hours“, welches u.a. die Erfolgshits „Blinding Lights“, „Save Your Tears“ und „After Hours“ enthält belegte Platz 5 der Albumcharts. Seine anderen Alben „Beauty Behind The Madness” (2015) und “Starboy” (2016) sind in Deutschland beide mit Gold ausgezeichnet. Sein neues Album „Dawn FM“ erscheint nun am 07.01.2022 digital und enthält Feature-Artists wie Jim Carrey, Tyler The Creator und Lil Wayne.
Am 28.01.2022 erscheint es auch auf CD und wird ab dem 29.04.2022 auch als Vinyl erhältlich sein.
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Der Kölner Multiinstrumentalist Roman Biewer, besser bekannt als Disso!ver, legt mit "Die völlige Abwesenheit von Punk" sein zweites Studioalbum vor. Biewer bedient sich stets verschiedenster Einflüsse und zitiert in seiner Musik Einflüsse aus den Genres Krautrock bzw. Neokraut, Indierock, Hamburger Schule und New Wave. "Die völlige Abwesenheit von Punk" entstand zwischen den Jahren 2020 und 2024. Abgesehen von Schlagzeugspuren, die Jan Philipp Janzen, bekannt von Die Sterne, Urlaub in Polen, Von Spar und Dumbo Tracks, eingespielt hat, und dem Hauptgesang in "Die Antinatale", der von Tobias Ortmanns von Komplizen Der Spielregeln stammt, hat Biewer wieder alles arrangiert, alle übrigen Instrumente aufgenommen, gesungen und die Songs vorproduziert. Info-Text: deutsch / englisch (Kurz und knackig Interesse für das Produkt wecken! Max. 10-15 Zeilen! Keine Bio! Bitte als unformatierten Fließtext!)Der Kölner Multiinstrumentalist Roman Biewer, besser bekannt als Disso!ver, legt mit "Die völlige Abwesenheit von Punk" sein zweites Studioalbum vor. Biewer bedient sich stets verschiedenster Einflüsse und zitiert in seiner Musik Einflüsse aus den Genres Krautrock bzw. Neokraut, Indierock, Hamburger Schule und New Wave. "Die völlige Abwesenheit von Punk" entstand zwischen den Jahren 2020 und 2024. Abgesehen von Schlagzeugspuren, die Jan Philipp Janzen, bekannt von Die Sterne, Urlaub in Polen, Von Spar und Dumbo Tracks, eingespielt hat, und dem Hauptgesang in "Die Antinatale", der von Tobias Ortmanns von Komplizen Der Spielregeln stammt, hat Biewer wieder alles arrangiert, alle übrigen Instrumente aufgenommen, gesungen und die Songs vorproduziert. //
Kommt als LP + Flexi 7" auf limitiertem "Yellow and White Splatter on Crystal Fuchsia" Vinyl. Eine frische, kreative Neuinterpretation des Artworks des klassischen Albums anlässlich des 20-jährigen Jubiläums und einer 2025er Welttournee, die in den USA beginnt und sich über Südamerika, Europa, Asien und Australien ausbreitet. Die limitierte Deluxe-Gatefold-Vinyl-Edition verkörpert den DIY-Geist des Albums mit abziehbaren Gecko-Stickern für die eigene Kreativität, eine Bonus-Flexi 7" mit der Originalaufnahme von "Heavy Metal", und atemberaubende Splatter-Vinylscheiben in einem raffinierten Redesign, als Hommage an eine der einflussreichsten Indie-Rock-Platten aller Zeiten. Alec Ounsworth hat einige der erbaulichsten und feierlichsten Songs dieses Jahrtausends geschrieben und auf einem Album von beständiger Exzellenz versammelt, das bis heute zu Recht dafür gelobt wird, dass es die Regeln dafür, was es bedeutet, ein unabhängiger Künstler zu sein, neu auslotete. Eine berauschende Mischung aus unkonventionellem Pop und melodischem, überschwänglichem Indierock, enthielt das Album eine Reihe klassischer New-Wave-Referenzen für eine neue Generation von Musikfans. Der raue, verwahrloste Sound der Platte war ein wesentlicher Bestandteil ihres Reizes; die Zeit hat diesen Charme nur noch verstärkt.
Bea Elmy Martin hat sich schnell zu einer der überzeugendsten Stimmen des britischen Alternative-Pop entwickelt, die Musik, bildende Kunst und Performance nahtlos miteinander verbindet und seit ihrer Debütsingle "Blue Escape" 2021 viel Kritikerlob erntet. Zwei Jahre lang arbeitete sie gemeinsam mit ihrem Partner Dominick J Goldsmith akribisch an dem Debütalbum "Under The Yew", einem intimen, atmosphärischen Statement künstlerischer Integrität. Ihre Bühnenpräsenz ist ebenso beeindruckend, ob auf der Rabbit-Hole-Bühne in Glastonbury oder als Begleitung von HÆLOS als Vorgruppe von Depeche Mode auf europaweiter Stadiontour. Beas Debüt-LP erscheint als Zweiteiler, Vol.1 kommt im Mai im umfangreichen Gatefold mit Platz für Vol.2, das sechs Monate später folgt.
– „Bea verbindet Soul-Elemente mit zeitgenössischem Pop zu einem Hybrid-Mix, der einen sofort in süße Ekstase versetzt.“ – Wonderland Magazine
– „Die Art und Weise, wie sie die Energie um ihren ruhigen Gesang herum aufbaut, zeugt von wahrem Verständnis und Talent.“ – Jack Saunders, BBC Radio 1
Carwyn Ellis & Rio 18 release their new album "Fontana Rosa". Possibly the world's only musical group to fuse Latin music of all kinds with the Welsh language, this time Rio 18 draw inspiration from slightly different musical corners, including Chicano Soul, Nuyorican pop, and Salsoul disco plus Latin sounds filtered through the cultural spectrum of the USA.
Most significantly though, the album was among the last ever to be recorded by the acclaimed producer Liam Watson at his legendary studio and shrine to all things analogue, Toerag Studios - a huge inspiration and influence on Rio 18's Carwyn Ellis. The "Fontana Rosa" sessions saw Ellis draw together an all-star band at the fabled studio which is perhaps best known through its place in the White Stripes history.
Talking about the story and gestation of the album, Carwyn said:
"I was in Mexico City with Baldo Verdú when I heard that Toerag Studios in London was going to close. It came as a shock - Toerag and Liam Watson, its owner and resident producer had been a massive influence on me. Liam, along with Edwyn Collins, had taught me much of what I know about recording, had hired me as an instrumentalist on countless sessions and had helped me to get started when I began my own solo career. And over the years, I'd still go in to record with Liam whenever the opportunity arose. When I heard that Liam was shutting up shop, I took it upon myself to try and ensure he went out with a musical bang. I rounded up the best band I could get: the aforementioned Venezuelan percussion wiz and singer, Baldo Verdú: American drummer, multi-instrumentalist and producer Shawn Lee: the Isle of Wight's finest drum and percussion master, producer and composer Rupert Brown (whom I'd originally met at Toerag many moons ago): Elan Rhys, one of Wales's finest voices and long term collaborator with Rio 18, as well as being one third of the wonderful folk group, Plu: and Kassin - my Brazilian brother from Rio de Janeiro, bassist and producer with artists such as Jorge Ben, Caetano Veloso, Gilberto Gil and a multitude of others, including Carwyn Ellis & Rio 18.
So this was my dream team, assembled to make beautiful music one more time at Toerag (I have to add at this point that Shawn and Rupert hit it off so well at our sessions that they booked their own session shortly afterwards! Look out for the brilliant Shawn Lee's Toerag Orchestra 'Percussion Discussion' album). Toerag, if you're not familiar with the place, made its name as London's foremost analogue studio for some 30 years, recording directly to tape which in essence means musicians playing live, together in a room until they get it right. And the sound? Oh the SOUND!! And this is all Liam Watson's doing, his sonic aesthetic - a real master engineer. The studio is perhaps best known as the place where the White Stripes recorded their monster hit album 'Elephant' but for me it's where I got to record with James Hunter, Lay Low (from Iceland), Quruli (from Japan), Fabienne Delsol (from France) and made many lasting friendships, learnt a great deal about popular music, as well as making a bunch of my own best recordings with Colorama.
Over the course of five days we laid down as much music as we could. We had some visitors too: guitar slinger Little Barrie (Primal Scream, The The and Liam Gallagher among other things, but also my dear bandmate in Edwyn Collins's band): sax and flute maestro Jim Hunt (Amy Winehouse, Primal Scream, Duffy and very many others): and Diego Laverde Rojas, the Colombian Latin harp virtuoso.
This time the music had a slightly different edge - although we still maintained our Brazilian/Welsh connection on 'Deffro'r Dydd' (written with and sung by Elan Rhys), our Cumbia vibe and some Merengue ('Mariposa' and 'Te Adoro', sung by Baldo Verdú) and even a traditional Afro-Venezuelan tune ('La Quichimba', again sung by Baldo) - the main influence for me this time was Latin music as recorded in the USA, both new and old. 'No More Secrets' is a straight up slice of Salsoul disco, while 'Hei Ti' is a punky funky but of Nu Yorican pop somewhere between ESG and the Beastie Boys. But one of my main influences in the last couple of years has been the current wave of Chicano Soul coming from California, particularly via the Penrose and Big Crown labels. I was turned on to this music when I was in Japan in early 2023 - Takashi-san at Pleased To Meet Me Records in Nara played me the Altons' 'Float' and I was hooked!
And that music has a similar aesthetic to Toerag: music recorded live to tape by excellent engineers, performed by fine musicians and singers. So our songs 'Impossible', 'Heartbreaker' and 'Lovesick' are very much in this vein. And that just leaves the title track, 'Fontana Rosa'."
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Deerhoof haben sich schon vor langer Zeit als eine der großartigsten Rockgruppen des Planeten etabliert - wer das für übertrieben hält, hat noch nicht genug Zeit damit verbracht, Deerhoof zu hören - das wahnsinnig erfinderische Quartett behandelt jedes seiner neuen Alben als eine Gelegenheit zur kreativen Wiedergeburt. Und doch sind sie irgendwie auch zutiefst zuverlässig, eine seltsame, aber wahre Beschreibung für eine Band, die so kreativ rastlos ist. Man weiß nie, wie ein neues Deerhoof-Album klingen wird, außer dass es immer nach Deerhoof klingen wird. Die Band wird durch solche Paradoxien definiert, wie "Noble and Godlike in Ruin" erneut bestätigt. Ihr neuestes Album ist entweder ein Porträt einer Welt, die in monströsen Hass, Entmenschlichung und Dollarzeichen abgleitet, oder ein eindringliches Selbstporträt der Band als Monster: ein intelligentes, sensibles, hybrides Wesen, das unermüdlich von Liebe singt, sich aber zunehmend von dieser Welt entfremdet. Die Musik ist fröhlich und ahnungsvoll, kybernetisch und zutiefst menschlich, alles zugleich. Streicher, die an avantgardistische Kammermusik und klassische Horrorfilm-Soundtracks erinnern, prallen auf Gitarren- und Basslinien. Das Schlagzeug ist manchmal gefiltert und klingt fast elektronisch, aber kein Computer könnte einen so funkigen und dynamischen Rhythmus erzeugen, bei dem jede winzige Variation von einem Snare-Schlag zum nächsten Welten der Möglichkeiten vermittelt. An der Spitze steht die unnachahmliche Altstimme von Satomi Matsuzaki. Eine Stimme der Einsamkeit, deren schlichte Ruhe seltsam außerhalb des Mahlstroms der Band zu stehen scheint, zu dem sie mit ihren zackig-präzisen Bassläufen selbst beiträgt. Als Einwanderin der ersten Generation in den USA hat sie nie versucht, ihren japanischen Akzent oder ihre Karaoke-esken Vortrag zu verbergen. Auf "Noble und Godlike in Ruin" wirkt dies abwechselnd als Ausdruck von Einsamkeit und als kühle Provokation gegenüber Systemen der Unterdrückung und Kontrolle. ,Kindness is all I needed from you", singt sie auf dem epischen Albumabschluss ,Immigrant Songs`. ,But you think we're in your house." Nicht lange danach explodiert der Song, sein eng gewickelter Art-Pop macht Platz für mehrere Minuten heulenden Lärm. Auch wenn das Thema düster sein mag - wie könnte es anders sein - tragen die Songs trotzigen Optimismus in ihrer Weigerung, sich den Konventionen oder überlieferten Weisheiten zu beugen. Da ist diese berühmte Zeile von Dylan Thomas über das Wüten gegen das Sterben des Lichts: "Noble and Godlike in Ruin" fühlt sich ein wenig so an. Die Welt mag untergehen, aber Deerhoof gehen schwungvoll unter.
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PHONOLAB is the new collaborative project from Anglo-Italian musician, solo artist and producer Gaudi and experimental electronica composer Eraldo Bernocchi Both fearless creators known for pushing the boundaries of sound for almost four decades, the duo's new album 'Disturbia' is set for release on the 11th April via Subsound Records and features contributions from heavyweights including Gerald Casale (Devo), Flowdan, Bill Laswell and the late Mark Stewart (The Pop Group).
With its eclectic blend of electronic innovation, deep basslines, and cutting- edge sound design, 'Disturbia' challenges and captivates listeners with its bold, genredefying vision, resulting in a deeply immersive and forward-thinking sonic experience. The title of the album was created by late post-punk pioneer and lead singer of The Pop Group, Mark Stewart, who was recording with PHONOLAB, shortly before he died. Some of the disruption and creative defance Stewart embodied can be heard throughout the album including tracks such as the glitchy 'Lapis Lazuli' and album title track, 'Disturbia.' The album acts as a homage to one of the most infuential post
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The project by Jens-Uwe Beyer and Thomas Venker boasts a remarkable origin story. In 2017, Venker, co-founder and co-editor-in-chief of Cologne’s Kaput magazine, hosted a gathering at Beyer's house, bringing together journalists, creatives, and musicians. To mark the occasion, the pair decided to join forces for an impromptu ambient-electronic performance, presenting themselves as a two-man band. That evening, donned in special costumes designed by artist Sarah Szczesny and fuelled by a generous amount of Japanese whisky, Hasan Poppu was born. Over the course of the pandemic, the duo thought about creating a record based on the live recording of their premiere show. However, the synergy of their collaborative creative energies led them in entirely novel directions. Their self-titled, double-sided album traverses a wild and raucous terrain, moving swiftly from hybrid noise-techno to giddy party ecstasy, to strange and shadowy atmospheres.
Including remixes by YPY, Hibotep, Lena Willikens, Efdemin and Barnt, the 11 tracks span a dizzying array of experimental dance-facing styles. 'Die-Biden' kicks off as a high-vibrational vocal experiment seemingly voiced by a sentient German vocoder. 'Kodō' follows, featuring Venker's playful mantra set against a stomping beat. Willikens' reimagining of 'Teiko' transports the track to obscure realms inhabited by strange creatures emitting ungodly sounds. Meanwhile, Efdemin's take on 'Ekusutashī' pulsates with a kinetic buzz. Flipping over to the B-side, 'Sakura' is a euphoric wall of drone punctuated by eerie whispers and mystical singing. Then, the second installment of 'Kodō' takes a fresh trajectory with a touch of Barnt’s electronic groove stylings. Finally, Hibotep's 'Shojo no yo ni flp' serves as the finsher – an unrepentant trance belter that disintegrates into sampled fragments. Loosely translating to "broken pop music," Hasan Poppu is informed by Beyer and Venker's shared love for Japan. The band takes their cues from the country’s rich sonic cultures while also drawing on Venker's wordsmith background and Beyer's flair for melding melodic tech-house with song-based synth-pop. Originally out on Beachcoma Recordings, Hasan Poppu’s debut album gets a new lease of life on Osàre! Editions with a digital and limited edition cassette tape release. Sarah Szczesny reprises her role in shaping the visual identity of Hasan Poppu by creating beautiful, painterly artwork for the record. words by Hannah Pezzack
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"Something Soft", das zweite Album der irischen Post-Punk-Brandstifter M(h)aol, ist alles andere als soft. Von der ersten Note des Eröffnungsstücks von "Something Soft" bis zu den verzerrten Schreien des letzten Stücks fühlt sich die Platte antagonistisch gegenüber dem Konzept der Sanftheit an, klanglich und thematisch. Es ist eine unapologetische Annäherung an intersektionellen Feminismus, Tierschutz, Konsum und den Kampf um einen Platz in einer Welt, der es an Empathie mangelt. Was M(h)aol bietet, ist Katharsis in zwei Formen: die Art, die man bekommt, wenn man anderen gegenüber offen ist, und die Art, die man bekommt, wenn man mit Recht etwas kaputt macht. Wut und Empathie effektiv zu kanalisieren ist ein Akt der Widerstandsfähigkeit, und um "Something Soft" zu machen, mussten M(h)aol besonders widerstandsfähig werden. Nach ihrem gefeierten Debüt "Attachment Styles" änderte sich das Line-up von M(h)aol und bestand nun aus dem Kerntrio Constance Keane (Schlagzeug/Gesang, sie/ihr), Jamie Hyland (Bass/Gesang, sie/ihr) und Sean Nolan (Gitarre, er/ihm). Dieser Prozess veränderte die Herangehensweise der Band an das Songwriting und die Auftritte und führte zu einem unerwarteten Durchbruch. "Something Soft" zeichnet sich durch einen dringlicheren Sound aus, der sich eng um den Rhythmus von Hyland und Keane legt. In Songs wie "Pursuit" und "Snare" verbindet sich Keanes Gesang mit dem Schlagzeug, als würden ihre Worte durch ihr Spiel zum Leben erweckt und direkt aus ihrem Körper kommen. Vor dem Hintergrund dieser ängstlichen und schwadronierenden Tracks nimmt ihre Stimme den Raum eines inneren Monologs ein, in dem sie von einem angespannten Heimweg und von der Misogynie im Green Room aus einer Position der drolligen Beobachtung heraus erzählt - eine universelle Erfahrung, die in spezifischen Details wiedergegeben wird. Wie seine Vorgänger "Attachment Styles" und die "Gender Studies" EP wurde auch "Something Soft" von Jamie Hyland aufgenommen. Es ist die technisch ausgefeilteste der bisherigen M(h)aol-Aufnahmen, denn die Band, zu der auch Sarah Deegan vom Pixie Cut Rhythm Orchestra am Bass gehört, zog in das Dubliner Ailfionn Studio, wo sie die räumlichen Gegebenheiten und das Studio-Equipment nutzten, um ihrem Sound mehr Nuancen zu verleihen. Die zusätzlichen Sessions und das Können hinter den Reglern waren ein Segen, aber für eine Band, die es gewohnt ist, unter extremem Zeitdruck zu arbeiten, war dies eine unerwartete Herausforderung: Konnten M(h)aol das Gefühl der Unmittelbarkeit beibehalten, das ihre Musik bis zu diesem Zeitpunkt geprägt hatte? Songs wie "DM:AM" zerstreuten diese Sorge schnell, indem sie innerhalb von 20 Minuten aus einem Drone entstanden, den Nolan spielte, während Hyland ihr Aufnahme-Equipment aufbaute und sich beeilte, den Song einzufangen, sobald Keane und Deegan dazukamen. Eine der geisterhaften Hymnen von "Something Soft", "1800-Call-Me-Back", begann als Scherz, dass die Band einen Fußballgesang schreiben sollte, wurde aber weitaus komplexer - die köstliche Balance aus Chaos und Klarheit, die sie gefunden haben, wäre ohne Zeit unmöglich gewesen. "I Miss My Dog" ist weniger spontan, aber seine Meditation über Trauer baut sich in einem halsbrecherischen Tempo auf, von Rückkopplungen über Keanes Schlagzeugspiel und Gesang bis hin zu einem spektakulären Schluss, der die Trauer in Bass und Gitarre erstickt, eine der größten technischen Leistungen von M(h)aol bis heute. Der Feinschliff unterstreicht den schelmischen Charme von M(h)aol und lässt das Intime hymnisch wirken, indem persönliche Erfahrungen genutzt werden, um die allgemeinen Systeme, unter denen wir leben, zu beschreiben. Für diejenigen, die sich in den Songs von M(h)aol wiedererkennen, ist das Hören von "Something Soft" wie ein Sprung in einen lang laufenden Chat-Thread, voller Wut und Humor.
Ein Album zum Schlafen und Wachen, zum Gehen und Fahren, zum Jagen und Fischen, zum Herumlungern vor einer Raststätte in der verwunschenen Tundra. In Fahrstühlen okay, zum Abendessen nicht so toll. Auf Caveman Wakes Up, dem neuen Album von Friendship und ihrem zweiten für Merge Records, wird die historisch weit gefasste Definition von Country-Musik noch weiter gefasst. Shambolische Gitarren werden durch Flötenpads ausgeglichen, trübe Poesie trifft auf eine Motown-Rhythmusgruppe, ein Song über Jerry Garcia und die First Lady Betty Ford wird mit einem Schlagzeugsolo ausgeblendet, als käme Talk Talk aus einem schmuddeligen Keller in Philadelphia und würde von James Tate gespielt. Der zerklüftete Bariton des Songwriters Dan Wriggins schneidet durch elf düstere, wirbelnde Country-Rock-Songs mit tiefgründiger lyrischer Substanz und Aufrichtigkeit. Wie ein Wecker, der am Rande eines Traums eingebaut ist, gehört "Caveman Wakes Up" gleichermaßen zum bewussten und zum unterbewussten Verstand, voller Hintergründe, durchdrungen von Referenzen und Experimenten, beiläufig und als düstere Warnung vorgetragen und vor allem der kreativen Seele der Musik gewidmet. Im Laufe der Jahre hat sich diese Hingabe ausgezahlt. Friendship ist zu einer Art umgekehrter Supergroup geworden, in der die Band selbst und jedes einzelne Mitglied im Zentrum einer zunehmend prominenten Szene junger Folk- und Country-Musiker und Songwriter steht. Der Schlagzeuger Michael Cormier O'Leary leitet das Instrumentalkollektiv Hour und betreibt zusammen mit dem Bassisten Jon Samuels das Label Dear Life Records, das Freunde und Kollegen beherbergt, die Friendship zu einem wichtigen Einfluss zählen, darunter MJ Lenderman, Florry, und Fust. (Samuels spielt auch die Leadgitarre bei MJ Lenderman and the Wind). Die Band 2nd Grade des Gitarristen Peter Gill ist ebenfalls aktiv und macht zahlreiche Aufnahmen. Wriggins begann mit dem Schreiben der Songs von "Caveman Wakes Up" auf einer verstimmten klassischen Gitarre von Lenderman und beendete es auf einem kaum gestimmten Klavier in einer Wohnung, die er mit G DeGroot von Sadurn teilte. Im Sommer 2023 hatte Wriggins gerade den Iowa Writers' Workshop verlassen, wo seine Liebe zur Poesie und sein Misstrauen gegenüber der akademischen Poesiewelt gleichzeitig wuchsen. Eine Beziehung ging in die Brüche, und Wriggins übernachtete mehrere Wochen in North Carolina im Haus von Lenderman und Karly Hartzman (von Wednesday ), wo er die ersten Demos von "Resident Evil", "All Over the World" und "Love Vape" aufnahm. Wriggins kehrte nach Philadelphia zurück, und die Band machte sich an die Arbeit, um neue Ideen zu entwickeln. Schließlich nahmen sie das Album in fünf Tagen mit Tontechniker Jeff Ziegler (Mary Lattimore, War On Drugs) auf, den Gesang mit Bradford Kreiger, dem Techniker von Love the Stranger. Orgel, Geige (Jason Calhoun) und Flöte (Adelyn Strei) wurden von Lucas Knapp in einer Kirche in West Philadelphia aufgenommen. Textlich bewegt sich "Caveman Wakes Up" auf vertrautem Friendship Terrain - das Heilige wird profaniert und das Profane geheiligt. "Caveman Wakes Up" zeigt Friendships besonderes Genie für visionäre Arrangements, die über Generationen hinweg dem Folk-Rock-Kanon von Neil Young, Joni Mitchell und Emmylou Harris ebenso verpflichtet sind wie Indie-Größen wie Yo La Tengo und den Merge-Labelkollegen Lambchop oder Zeitgenossen wie Lomelda und ML Buch. Mehrere der Songs verwenden Fade-Outs, die im Text von "Love Vape" scherzhaft erwähnt werden, und es gibt andere Elemente, die von Motown und 70er-Jahre-Balladen übernommen wurden: festgefahrene Schlagzeugmuster, Bassintervalle, gefühlvolle Streicherarrangements. Jede Referenz wird über das Genre hinausgeschoben, verwirbelt und wiederholt, zu etwas Neuem, das eindeutig zum Friendship-Sound gehört. Bei "Free Association", "Artex" und "Wildwood in January" ist der Groove so festgelegt, dass andere Klänge nahtlos kommen und gehen können: Mellotron-Flächen, Klavierwirbel und -stiche und klare Gitarrenmelodien, wimmelnde Texturen, die sich als Einheit tarnen. "Caveman Wakes Up" das bisher am weitesten fortgeschrittene Werk von Friendship, ein weiterer Beweis für die Hingabe und Sorgfalt der Band.
Die New Wave-Legenden aus Düsseldorf um Meikel Clauss aka Micky Matschkopf sind mit neuem, tiefschwarzem Material zurück! 1980 noch kurz mit dem KFC den Ratinger Hof abgerockt, prägte NICHTS mit Sängerin Andrea M. und zwei erfolgreichen Alben in den frühen Achtzigern die Szene zwischen Punk, New Wave & NDW. Singlehit "Radio", "Licht Aus" sowie natürlich der zeitlose Top 20-Erfolg und Club-Klassiker "Tango 2000" gehören zur deutschen Musikgeschichte. 1983 fand noch ein drittes Album ohne Clauss statt, der lieber Belfegore ins Leben rief, aber 2009 die Band reanimierte und 2011 in neuer Besetzung das Album "Zeichen Auf Sturm" (Gesang: Sabine K.) über Unique/Electriqie Mud herausbrachte. Seitdem spielen Nichts live, veröffentlichen Deluxe-Ausgaben der drei 80er-Alben, kehrten in die Charts zurück und wurden zu Pandemie-Zeiten von DJ Hell mit einem Remix ihres Kulttracks "Eingeschlossen" bedacht. Mit der neuen Frontfrau Nina H. wurde seit 2022 an neuen Songs gearbeitet, was Ende 2024 zu "Nitroglycerin" führte und nun im fünften vollem Nichts-Werk Gestalt annimmt. Mit "Tiefschwarz" kehrt die Band zu den düstersten Wurzeln ihrer Klangwelten im Update zurück, schließt an Tracks wie "Eingeschlossen", "Tango 2000" und "Schwarze Gedanken" oder eben auch erwähnte Belfegore ("All That I Wanted") an. Ein Sound getragen vom charakteristischen Spiel Clauss' und seinen intensiven Gitarrenriffs, garniert mit hypnotischen Beats und donnernden Drums, gelegt auf ein Fundament aus Bass und Elektronik. Die Texte - mal direkt, mal poetisch, mal rau, mal sanft - zeichnen eine Reise durch die Schattenseiten des Lebens, melancholisch, kraftvoll und ungeschönt. Singles "Kugel durch den Kopf" und "Alien", der Opener "Maschine oder Mensch" sowie der abschließende Titeltrack sind nur vier von 10 starken, neuen Songs. Nichts entfalten eine klangliche Dichte, die sowohl bisherige Verehrer*innen wie auch neue Fans in den Bann ziehen wird. Das stringente musikalische Konzept wird durch das von Katharina Sieverding lizenzierte Artwork noch geadelt: die weltweit erfolgreiche bildende Künstlerin und Fotografin aus Düsseldorf gab für "Tiefschwarz" ein Bild aus ihrer Reihe "Die Sonne Um Mitternacht Schauen" frei, welches gänzlich und ohne überlagernde Schriften das Sleeve-Artwork ausmacht. Die CD kommt als 4-Panel Digipack mit 12seitigem Booklet, die LP im Klappcover mit bedruckter Innenhülle. Das klassisch schwarze Vinyl kommt in 180g, das transparent blaue Vinyl ist 140g.
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Your Grandparents sind von der Zeit fasziniert. Sie kann weder erschaffen noch getötet werden; es gibt nie genug von ihr, aber sie kann sich ewig hinziehen. Zeit ist eine Art Währung, die man sparen, ausgeben und verspielen kann. Am Ende macht sie uns alle zu Narren. Das Trio aus Los Angeles - der Produzent Cole Thompson und die Sänger/Rapper DaCosta und Jean Carter - setzen sich auf ihrem Debütalbum "The Dial" intensiv mit diesen unterschiedlichen Ideen auseinander. Die Platte ist eine Meditation über die Zeit, aber sie zeigt, dass man in der Gegenwart verwurzelt bleiben muss, um das Konzept und all seine Qualitäten wirklich zu begreifen. Die Gruppe, die sich in der Schule in Culver City kennengelernt hat und jetzt Mitte/Ende 20 ist, macht seit einem Jahrzehnt Musik und hat geduldig zugesehen, wie sich die Teile ihrer Karriere zusammenfügten. Es scheint, als würden sie ihre genre-agnostischen, aber im Hip-Hop verwurzelten Songs dem Kosmos entreißen, einen Moment der Inspiration aufgreifen - ein Loop hier, eine Textzeile dort - und in einem Bewusstseinsstrom fortfahren. "The Dial" nahm langsamer Gestalt an, mit dem, was DaCosta "fokussierte Intentionalität" nennt. Your Grandparents hackten auf dem Material herum und achteten darauf, kein einziges Element zu überstürzen. Das Ergebnis ist atemberaubend: eine kaleidoskopische Reise durch Herzschmerz und Freude, Momente der Frustration und Hoffnung. Ihr Gesang wechselt mühelos zwischen elastischen Band-Rap-Flows und goldfarbenen Melodien, während die Produktion durch die Zeit reicht und Einflüsse - von House zu G-Funk über Boogie im J Dilla-Timing bis hin zu ESG-informiertem Dance-Punk - zu einem einzigartigen Ganzen verschmilzt.
Die kompromisslose Fusionen aus klassischem Death Metal und Melodie, sowie kraftvolle Riffs, die an die alte Göteburger Schule erinnern, treffen auf mitreißende Grooves, die direkt zum Head bangen einladen. Stellt euch vor, At the Gates, Dark Tranquillity, Morbid Angel, Obituary, Death und Carcass vereinen ihre Kräfte - schnell, melodiös, präzise und gleichzeitig tödlich! Dennoch be halten Helldrifter ein sehr gutes Maß zwischen Härte und Melodie, sowie Geschwindigkeit und Groove. Alle Lieder überzeugen mit Abwechslung und geschickt gewählte Kompositionen. Teilwei se erinnert "Helldrifter - Shell Of Inexsistence" an Klassiker wie Death's Symbolic oder The Sound of Perseverance - aber frisch und nicht als eingestaubte Kopie!
Lyrisch befasst sich "Shell Of Inex sistence" mit düsteren und existenzbedrohenden Themen: Vom atomaren Ende der Menschheit, über die Psychoanalyse der menschlichen Seele, bis hin zu sozialkritischen Themen, wie Kriegen und Suizid. "Shell of Inexistence" ist nicht nur ein kraftvolles musikalisches Statement, sondern auch ein intensives lyrisches Werk, das tief in die Abgründe der Psyche und Gesellschaft eintaucht.
"Shell Of Inexsistence" wurde unter der Leitung von Roland Böffgen und Helldrifter, in den Hard Drive Sound Studios in Stuttgart aufgenommen, produziert und gemixt. Die Gitarren- und Bassspu ren wurden unter der Leitung von Vasilis Monopoulos in dem bandeigenen Studios aufgenommen. Der finale Feinschliff und das Mastering wurde von Kai Stahlenberg, im Kohlekeller Studio in See heim-Jugenheim, durchgeführt. Für die visuelle Umsetzung wurde Giannis Nakos (Remedy Design) beauftragt, der unter anderem bereits die Artworks für Suffocation, Morbid Angel, Cryptopsy oder The Crown realisierte.
"Shell of Inexistence" ist ein kraftvolles Statement im Death Metal, das Fans des Genres genauso fesseln wird wie Neulinge!
"Kunst zu kreieren ist für mich ein ständiger Kampf den Fokus zu behalten; denn wir leben in einer Zeit voller Unterbrechung und Zerrüttung, äußert sich die Tune-Yards Sängerin Merrill Garbus über ihr sechstes Album "Better Dreaming". Mit einer klaren Haltung zu Antifaschismus, Befreiung und Anderssein präsentiert das neue Album einige der eingängigsten und funkigsten Pop-Momente von Tune-Yards bisher - und ja, tanzen kann man dazu auch. Die Songs entstanden für Garbus und ihren Bandkollegen und Partner Nate Brenner mit ungewöhnlicher Leichtigkeit - sie ließen die Musik einfach fließen und folgten jeder kreativen Spur, die sich ergab. Nach der Isolation in der Pandemie und der langen Pause von Tourneen und Live-Shows war das Bedürfnis, sich von Musik bewegen zu lassen, stärker denn je. Auch die einzigartige Erfahrung, ein menschliches Wesen heranwachsen zu sehen, prägte den Entstehungsprozess. Ihr gemeinsames Kind, heute drei Jahre alt, ist auf dem Song "Limelight" zu hören - ein Song, der aus gemeinsamen Tanzmomenten zur Musik von George Clinton entstand. Die Songs wurden als Duo aufgenommen und basieren - mit einer Ausnahme - auf Merrills Drum-Loops und Rhythmusstrukturen, ähnlich wie auf ihren frühen Alben_Ç»"Bird-Brains"_Ç»und_Ç»"W H O K I L L". Der Opener_Ç»"Heartbreak"_Ç»baut riesige Vokalharmonien um einen druckvollen Beat aus Klicks, Pops, Samples und gedubbten Snares. Garbus besingt darin Herzschmerz als Antrieb, als Herausforderung - Zeilen wie "Watch me survive another heartbreak"_Ç»wirken wie ein Aufruf zum Weitermachen. Das treibende_Ç»"How Big is the Rainbow"_Ç»setzt auf Four-on-the-Floor-Rhythmus und versprüht Disco-House-Energie - mit der Atmosphäre eines queeren Club-Hits voller Strobo und Intensität. "Better Dreaming"_Ç»ist ein kraftvolles Manifest für Selbstliebe, kollektives Handeln, Befreiung auf der Tanzfläche sowie die Hoffnung auf eine bessere Zukunft. Angesichts der Herausforderungen und Unsicherheiten der Gegenwart stellt sich Tune-Yards die Frage: Wie viel echte Energie und Freude lassen sich durch Musik überhaupt transportieren? Mit seinem mitreißenden, lebensbejahenden Art-Pop für eine Welt im Umbruch macht_Ç»"Better Dreaming"_Ç»genau das.
"Kunst zu kreieren ist für mich ein ständiger Kampf den Fokus zu behalten; denn wir leben in einer Zeit voller Unterbrechung und Zerrüttung, äußert sich die Tune-Yards Sängerin Merrill Garbus über ihr sechstes Album "Better Dreaming". Mit einer klaren Haltung zu Antifaschismus, Befreiung und Anderssein präsentiert das neue Album einige der eingängigsten und funkigsten Pop-Momente von Tune-Yards bisher - und ja, tanzen kann man dazu auch. Die Songs entstanden für Garbus und ihren Bandkollegen und Partner Nate Brenner mit ungewöhnlicher Leichtigkeit - sie ließen die Musik einfach fließen und folgten jeder kreativen Spur, die sich ergab. Nach der Isolation in der Pandemie und der langen Pause von Tourneen und Live-Shows war das Bedürfnis, sich von Musik bewegen zu lassen, stärker denn je. Auch die einzigartige Erfahrung, ein menschliches Wesen heranwachsen zu sehen, prägte den Entstehungsprozess. Ihr gemeinsames Kind, heute drei Jahre alt, ist auf dem Song "Limelight" zu hören - ein Song, der aus gemeinsamen Tanzmomenten zur Musik von George Clinton entstand. Die Songs wurden als Duo aufgenommen und basieren - mit einer Ausnahme - auf Merrills Drum-Loops und Rhythmusstrukturen, ähnlich wie auf ihren frühen Alben_Ç»"Bird-Brains"_Ç»und_Ç»"W H O K I L L". Der Opener_Ç»"Heartbreak"_Ç»baut riesige Vokalharmonien um einen druckvollen Beat aus Klicks, Pops, Samples und gedubbten Snares. Garbus besingt darin Herzschmerz als Antrieb, als Herausforderung - Zeilen wie "Watch me survive another heartbreak"_Ç»wirken wie ein Aufruf zum Weitermachen. Das treibende_Ç»"How Big is the Rainbow"_Ç»setzt auf Four-on-the-Floor-Rhythmus und versprüht Disco-House-Energie - mit der Atmosphäre eines queeren Club-Hits voller Strobo und Intensität. "Better Dreaming"_Ç»ist ein kraftvolles Manifest für Selbstliebe, kollektives Handeln, Befreiung auf der Tanzfläche sowie die Hoffnung auf eine bessere Zukunft. Angesichts der Herausforderungen und Unsicherheiten der Gegenwart stellt sich Tune-Yards die Frage: Wie viel echte Energie und Freude lassen sich durch Musik überhaupt transportieren? Mit seinem mitreißenden, lebensbejahenden Art-Pop für eine Welt im Umbruch macht_Ç»"Better Dreaming"_Ç»genau das.
Aus der griechischen Black-Metal-Bastion Athen kommen Eleventh Ray mit Klageliedern, die schon seit fast einem Jahrzehnt auf sich warten lassen. Die okkulten Darbietungen in der unheiligen Hülle von Reviving Tehom beschwören den Geist von Celtic Frost, Sodom, den 90er-Jahre-Taten des großen Magus Wampyr Daoloth (Necromantia, Rotting Christ, Thou Art Lord) und natürlich Therions 1993er Symphony Masses: Ho Drakon Ho Megas Album.
Die Saat für Eleventh Ray wurde von Material gesät, das einst für die Black-Metal-Kraft von Serpent Noir geschaffen wurde, deren wechselnde Tonalität Gitarrist Y.K. dazu veranlasste, das besagte Material für einen späteren Zweck zu vergraben. Eine Entscheidung, die erst 2022 durch ein verheerendes Probedemo Früchte trug, das das Interesse von Dark Descent Records weckte.
„Eleventh Ray ist eine völlig neue, autonome Einheit, für die wir mit voller Kraft arbeiten wollen, und KEIN einmaliges Projekt aus Serpent Noir-Überbleibseln“, erklärt Y.K. “Wie alle meine Projekte ist auch Eleventh Ray tief in der Dark Magic und der Typhonian Alchemy verwurzelt."
Aus der griechischen Black-Metal-Bastion Athen kommen Eleventh Ray mit Klageliedern, die schon seit fast einem Jahrzehnt auf sich warten lassen. Die okkulten Darbietungen in der unheiligen Hülle von Reviving Tehom beschwören den Geist von Celtic Frost, Sodom, den 90er-Jahre-Taten des großen Magus Wampyr Daoloth (Necromantia, Rotting Christ, Thou Art Lord) und natürlich Therions 1993er Symphony Masses: Ho Drakon Ho Megas Album.
Die Saat für Eleventh Ray wurde von Material gesät, das einst für die Black-Metal-Kraft von Serpent Noir geschaffen wurde, deren wechselnde Tonalität Gitarrist Y.K. dazu veranlasste, das besagte Material für einen späteren Zweck zu vergraben. Eine Entscheidung, die erst 2022 durch ein verheerendes Probedemo Früchte trug, das das Interesse von Dark Descent Records weckte.
„Eleventh Ray ist eine völlig neue, autonome Einheit, für die wir mit voller Kraft arbeiten wollen, und KEIN einmaliges Projekt aus Serpent Noir-Überbleibseln“, erklärt Y.K. “Wie alle meine Projekte ist auch Eleventh Ray tief in der Dark Magic und der Typhonian Alchemy verwurzelt."
re-release Refused ist eine schwedische Hardcore-Punk-Band, die im Januar 1992 aus der Band Step Forward entstand. Sie löste sich am 6. Oktober 1998 nach einem vorerst letzten Konzert auf. 2012 gab es eine kurze Reunion. Heute gelten Refused als ein zentraler europäischer Vertreter dieses Genres, doch in den Neunzigerjahren wurde der Formation nicht die Aufmerksamkeit zuteil, die ihr gebührt hätte. Soundtechnisch orientierten sich die Schweden anfangs stark an Vorbildern wie den Gorilla Biscuits, griffen aber auch auf Elemente aus dem Metal und Rock zurück. So enthielt ihr erstes Demo zum Beispiel auch eine Coverversion des AC/DC-Klassikers "Back In Black". 1994 veröffentlichte die anfängliche Straight-Edge-Band ihr Debütalbum "This Just Might Be The Truth" beim Label Startracks, das nun auch dessen Nachpressung mit dem Original-Artwork besorgte.
Die aus der estnischen Metalszene stammende Band PRIDIAN wird ihr Debütalbum "Venetian Dark" über Century Media Re-cords veröffentlichen. Ihr moderner, energiegeladener und atmosphärischer Metalcore mit futuristischem Einschlag erinnert an Genre-Größen wie Northlane, Spiritbox und Architects. Beim Songwriting legen PRIDIAN den Schwerpunkt auf cineastisches Storytelling und ein starkes narratives Konzept in ihren Texten, ihrer Musik und ihren visuellen Elementen. "Wir wollen Songs schreiben, nicht nur instrumentenbasierte Musik. Wir könnten technische Sachen schreiben, weil wir alle unsere Instrumente beherrschen, aber gute Songs, interessante Strukturen und gute Geschichten sind wichtiger."Der Albumtitel "Venetian Dark" wurde von einer Farbe inspiriert, die sich in Jörgs Kopf festsetzte und sich langsam zu ihrer end-gültigen Form mit den allgemeinen Themen des Albums entwickelte. Das Album wurde komplett von PRIDIAN geschrieben und produziert, die viel individuelle und gemeinschaftliche Arbeit in die Entwicklung der Tracks gesteckt haben. Tracks wie "Out For Blood", "DINY" und "Void Resonance" vereinen chaotische, energiegeladene Riffs mit EDM-artigen Synthies, krachenden Break-downs und atmosphärischen Elementen. PRIDIAN schöpft aus dem Metalcore der 2010er-Ära, dem Djent und dem von Deftones inspirierten Post-Hardcore und lässt sogar eine Korn-ähnliche Nu-Metal-Kante erkennen, vor allem beim schweren, aber ein-gängigen "Darker Tides". Das Zwischenspiel "Synthetic Salvation" unterstreicht den kühnen Ansatz der Band, wie Laur erklärt: "Einige Tracks sind mehr Produktion als Song... das ist kein Metal, aber das ist mir egal. Es ist uns egal, was andere sagen." Abgemischt von Matt Thomas (Kingdom Of Giants, Invent Animate), bietet "Venetian Dark" eine hochmoderne Produktion in Be-zug auf Ausgewogenheit und Modernität. Venetian Dark" ist als Standard CD Jewelcase, als limitierte transparent blau-schwarz marmorierte LP, sowie als digitales Album erhältlich.
Wie in einer Szene aus einem Traum stand Thor Harris auf einer überfüllten Bühne mit 13 Musikern: Er klopfte, zupfte, verbeugte sich und blies lyriklose Liebeslieder in ein großes Auditorium von 325 leuchtend roten Sitzen - ohne dass auch nur eine Seele darauf saß. Dies war die Entstehung von "Heathen Spirituals", das fünfte aufgenommene Werk von Harris' abenteuerlichem Ambient-Ensemble Thor & Friends und das erste, das einer himmlischen Wiederholung der Live-Auftritte der Gruppe aus Austin ähnelt. Es ist ein jahrhundertealtes Konzept: eine Platte in einer leeren Musikhalle aufzunehmen. Geleitet von Craig Ross (Patty Griffin, Spoon), einem unerschrockenen Produzenten und lebenslangen Mitarbeiter von Harris, wurde Thor & Friends zwei Tage lang verkabelt, um frei fließende meditative Stücke auf unverstärkten Orchesterinstrumenten im Jessen Auditorium, einem atemberaubenden Art-Déco-Relikt aus den frühen Tagen der Butler School of Music der University of Texas, einzuspielen. Thor Harris ist ein Handwerker, künstlerisch und anderweitig: Er ist Klempner-, Tischler- und Holzarbeiter. In musikalischen Zusammenhängen taucht sein Name oft in Verbindung mit den fünf Worten ,bekannt für seine Arbeit mit" auf, er war Mitglied der Avant-Rock-Götter SWANS und den Indie-Lieblingen Shearwater, aber auch an wichtigen Aufnahmen von Bill Callahan, Amanda Palmer, Devendra Banhart und Shahzad Ismaily beteiligt. In vielen Kreisen ist Harris auch dafür bekannt, dass er ein offenherziger Verfechter der psychischen Gesundheit ist mit einem teuflischen Sinn für Humor und einer Vorliebe für unterhaltsame soziale Kommentare (sein Lehrvideo ,How to Punch a Nazi" führte dazu, dass er im Jahr 2017 von Twitter verbannt wurde). "Heathen Spirituals", das am 16. Mai 2025 auf Joyful Noise Recordings erscheint, enthält drei Originalstücke mit einer Laufzeit von 35 Minuten. Die rhythmische Wiederholung der Eröffnungsséance ,Anne Sexton's Glasses" evoziert ein kognitives Crescendo, während das bezaubernde "Christmas Eve at the Wizard's House" ein Gefühl der Schwerelosigkeit hervorruft. Das krachende, von Chören begleitete ,Heathen Spiritual" rührt derweil ein wunderschönes Requiem für einen sterbenden Planeten an. In glorreicher Treue fangen die Sessions die instinktive Reinheit der Live-Auftritte von Thor & Friends ein.
Ein großartiges Album des baskischen Musikpioniers Fermin Muguruza, ehemals Mitglied der großartigen Bands Negu Gorriak und Kortatu, das ursprünglich im Jahr 2001 erschien.Fermin Muguruza hat auf diesem Album einen Schritt in Richtung der Musik seines guten Freundes Manu Chao gemacht, und das zahlt sich aus mit einem Stil, der den Geschmack von Manus Musik teilt, aber dennoch eigenständig bleibt und Groove, Spannung und vor allem Intelligenz bietet. Reggae/Ragga/Dub und mehr, mit einem fast Ska-artigen Touch. Die Texte sind alle in der historischen baskischen Sprache Euskera, der ältesten in Europa, mit hilfreichen Übersetzungen in Französisch, Englisch und Spanisch. Die Feuilletonisten Tageszeitungen schwadronierten ausgesprochen gern vom "Soundtrack der Globalisierungsgegner", als Manu Chao mit seinem zweiten Solo-Album tourte. Eine bedauerliche Verkürzung der Tatsachen, wie nicht nur Manu Chao selbst immer wieder betonte, der den revolutionären Drive schon Mitte der 90er-Jahre für seine Band Mano Negra und sich erkannte, dass auch der dringlichste Aufruf zur Revolte seine Kraft verliert, wenn man ihn zu oft wiederholt. Eine ganz andere Schule vertritt da der Überzeugungs-Baske und tatsächliche Globalisierungsgegner Fermin Muguruza: Er wird nicht müde, gegen die imperiale Politik der weltweiten Konzerngiganten zu wettern, das Fernsehen als Instrument der Desinformation zu geißeln und an die gewalttätig-militaristischen Seiten der amerikanischen Außenpolitik zu erinnern. Dort wo Manu Chao seine Songs als Klangpostkarten von seinen musikalischen Weltumrundungen verschickt, schreibt Fermin Muguruza herbe Kampfprosa in politischen Pamphleten.
Dark Horse Records veröffentlicht s tolz d as e rste S oloalbum v on J on L ord, d er v or a llem a ls Keyboarder und Mitbegründer von Deep Purple bekannt wurde. Diese limitierte Auflage a uf C olor-Splatter-Vinyl reproduziert das originale Gatefold-Artwork von 1971. Nach dem 1969 erschienenen Concerto for Group and Orchestra im klassischen Rock-Fusion-Stil wurde Jon Lord beauftragt, ein Nachfolgealbum zu schreiben. Dabei handelte es sich um die Gemini Suite, fünf lange Sätze, die von den Mitgliedern von Deep Purple inspiriert und erstmals im September 1970 in der Royal Festival Hall mit dem Light Music Society Orchestra live aufgeführt wurden. Jon Lord nahm es dann 1971 als sein erstes Soloprojekt im Studio auf, mit dem London Symphony Orchestra unter der Leitung von Malcolm Arnold und Solisten aus der Rockwelt – Gitarrist Albert Lee, Deep-Purple-Schlagzeuger Ian Paice, Sänger Yvonne Elliman und Tony Ashton sowie Deep-Purple-Bassist Roger Glover.
“In my category, I’m the one and only,” proclaimed Oakland legend Too $hort on his 1990 single “Short But Funky.” Few disagreed then, and even fewer would do so decades later. First appearing in the mid-1980s, slinging homemade tapes out of his car trunk, the man born Todd Shaw has always stayed true to himself. Although he is known more for the dirty side of his rap game, on “Short But Funky,” he also reminds listeners of an important fact: “There’s a serious side to everything I say.” Short Dog’s In The House, was $hort’s sixth studio album, and his second for the Jive label. By the time it hit, he was a West Coast legend, but his rep was growing Eastwards, as the rest of the country started opening its ears to new sounds. Peaking at #20 on the national Billboard 200 chart, the album was exactly what his dedicated fans expected funky, 70s drenched beats made for cars on the boulevard, and no nonsense lyrics that made more sense and dropped more knowledge than he was ever given credit for. For examples of his conscious side, look no further than the P-Funk fueled “It’s Your Life” or the album’s lead single, “The Ghetto.” The album’s second single “Short But Funky” landed somewhere in the middle of $hort and Todd Shaw, talking about where he was at as the new decade broke, and making it clear that he wasn’t going anywhere. His mortality was mainly on his mind after rumors had surfaced the year before that he had died in a crack house. He speaks directly to this crazy episode on “Dead Or Alive.” And although it’s mostly a solo affair, he brings in some heavy artillery and a lot of not for the kids profanity on “Ain’t Nothin’ But A Word To Me,” featuring none other than Ice Cube In between, $hort distributed plenty of tales and charisma for fans to eat up, continuing to build his legendary status as one of the rap trailblazers of the era. Get On Down has repressed this 1990 Bay Area classic album on Blue and Ruby Color-In-Color vinyl
US-amerikanischer Rapper und Opium-Mitglied Ken Carson kehrt mit seinem vierten Album „More Chaos“ zurück.
Angefangen in der Underground-Rap-Szene, nähert sich Ken Carson mit seinem letzten Album „A Great Chaos“ (2023) an ein größeres Mainstream-Publikum heran. Nach ausverkauften Konzerten, beeindruckenden Performances auf diversen Festivals und millionenfachen Streams steht fest: Ken Carson ist einer der aufregendsten Hip-Hop-Artists der heutigen Generation. Das sehnsüchtig erwartete Album „More Chaos“ stellt eine Fortsetzung und Weiterentwicklung des Stils und Sounds des Vorgängeralbums „A Great Chaos“ dar. In seinem neuen Projekt kombiniert Ken Carson Einflüsse von Rap, Punk und elektronische Musik, die er selbst einfach als Chaos betitelt.
Der 11-fache Billboard Music Awards 2023 Gewinner und Top Male Artist Morgan Wallen meldet sich zurück mit seinem vierten Studioalbum „I’m The Problem”. Morgan ist der erste Künstler überhaupt, der zwei Alben 100 Wochen lang in den Billboard 200 Top 10 platzierte und leitet nun mit den bereits erschienenen Singles „I’m The Problem”, „I’m A Little Crazy” und „Just In Case”, die alle auf dem Album enthalten sind, eine neue Ära des Country-Superstars ein
Mr. Scrapper’s Blues ist das zweite Album von Scrapper Blackwell und wurde ursprünglich 1962 auf Bluesville Records veröffentlicht. Auf diesem abgespeckten Album ist Blackwell nur mit Gesang, Gitarre und Klavier zu hören. Der Produzent Arthur Rosenbaum sagt: „Blackwells Blues ist weniger direkt und zugänglich, dafür aber subtiler und persönlicher; seine Bedeutung hat sich im Laufe der Jahre vertieft.“ Dieses Album wurde bei QRP in Zusammenarbeit mit Acoustic Sounds auf 180-Gramm-Vinyl gepresst und ist in einer Replik mit Tip-On-Hülle untergebracht.
The deadbeat Danish duo return to serenade us with their signature sound of fuzzed-out garage-rock guitars, falsetto vocal supremacy, and an unyielding rhythm section. Gabestok find themselves lodged at the pinch point between the grandiose and the garage, crafting songs that are at once eminently epic yet raw and direct. Alle Dør I Fremtiden is a road trip into oblivion, always accelerating toward some unknown precipice until inevitably driving you over the edge. Laying in the wreckage of an old car smelling of stale cigarettes and beer you wonder what happened, then flip the record and start again.
A short conceptual album steeped in hopelessness, regression, power, and the almighty battle against mob mentality in the wake of advancing technology and knowledge. Set amidst a geomagnetic storm on a desolate, scorched Earth, we follow an obsessive collector who has amassed a vast physical repository of lost knowledge now esoteric in an era of hard drives and remote storage. Books, piles of papers, and artefacts are all locked away in his private Citadel, far removed from a population of spiritless people, trapped within their own thought-prisons, fiercely guarded by corporate algorithms.
Fire and flames come in many disguises and eventually We All Die in the Future.
Color-In-Color vinyl, premium hardcover custom egg carton sleeve with matte and gloss finishes, includes additional items: (Dirtybird Friendship bracelet, Egg Necklace, Egg Keychain, and 4 Vinyl record coasters
After 20 years of pumping out booty bumping music and wild parties, San Francisco dance label and nightlife culture creators, Dirtybird, have released their first commemorative vinyl box set, the Dirtybird Hand Picked Box Set, Volume 1. With many of the tracks being hand-picked fan favorites - from artists Claude VonStroke, FISHER, John Summit, and Get Real to longtime label legends Sacha Robotti and Walker & Royce, as well as newer faces like VNSSA, Nala, and Nikki Nair - the box set covers a wide range of tracks that have created life-changing memories and moments for fans over the years and across the world, with many of the tracks receiving the vinyl treatment for the very first time. Housed in a premium hardcover custom egg carton sleeve, the box features matte and spot gloss finishes, a magnetic flip top, and easy slide vinyl drawer. Contained within the box set are 4 different color-in-color vinyl records with die-cut jackets, and several additional items for the day ones - a friendship bracelet, necklace, keychain, and 4 vinyl coasters featuring artwork from the music included in the box set.
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Die Progressive-Pioniere von Haken haben das Jahr 2024 damit verbracht, ihr jüngstes, hochgelobtes Studioalbum "Fauna" im Rahmen ihrer "An Evening With"-Tour rund um die Welt ausgiebig zu feiern. Die Band spielte zwei komplette Sets pro Abend und präsentierte "Fauna" in seiner Gesamtheit, bevor sie auf die Bühne zurückkehrte, um eine Auswahl der beliebtesten Songs aus ihrem Katalog zu spielen. Am 21. September 2024 spielte die Band im legendären Londoner O2 Forum, und die Dokumentation dieses besonderen Abends ist auf "Liveforms" zu finden. Die limitierte 3CD+Blu-ray-Edition fängt den Abend in voller Audio- und Videoqualität ein und enthält als Bonus bisher unveröffentlichtes Interviewmaterial mit der Band, die auf ihre glorreiche Karriere zurückblickt. Die 2LP-Edition im Klappcover enthält das komplette "Fauna"-Live-Set. Beide Formate enthalten ein atemberau-bendes Artwork von Dan Goldsworthy, der bereits das Cover von "Fauna" gestaltet hat.)
Die Progressive-Pioniere von Haken haben das Jahr 2024 damit verbracht, ihr jüngstes, hochgelobtes Studioalbum "Fauna" im Rahmen ihrer "An Evening With"-Tour rund um die Welt ausgiebig zu feiern. Die Band spielte zwei komplette Sets pro Abend und präsentierte "Fauna" in seiner Gesamtheit, bevor sie auf die Bühne zurückkehrte, um eine Auswahl der beliebtesten Songs aus ihrem Katalog zu spielen. Am 21. September 2024 spielte die Band im legendären Londoner O2 Forum, und die Dokumentation dieses besonderen Abends ist auf "Liveforms" zu finden. Die limitierte 3CD+Blu-ray-Edition fängt den Abend in voller Audio- und Videoqualität ein und enthält als Bonus bisher unveröffentlichtes Interviewmaterial mit der Band, die auf ihre glorreiche Karriere zurückblickt. Die 2LP-Edition im Klappcover enthält das komplette "Fauna"-Live-Set. Beide Formate enthalten ein atemberau-bendes Artwork von Dan Goldsworthy, der bereits das Cover von "Fauna" gestaltet hat.)
Make Some Noise" ist nicht nur Musik: Es ist eine Grundsatzerklärung. In einer Szene, die sich manchmal repetitiv und inzüchtig anfühlt, beschließt MDB, die Regeln zu brechen und mit Klängen und Genres zu experimentieren, die normalerweise nicht nebeneinander existieren. Von der Kraft des Flamencos und der Intensität des Metals bis hin zur Seele des Blues, der Sinnlichkeit des Souls, der Aufmüpfigkeit des Punks, der Kraft des primitiven Rockabilly und der Frische des Surf ist jeder Song ein Schrei. Dieses Album fängt den Geist und die Energie der Berliner Subkultur ein, Unterschiede werden umarmt und die Kreativität kennt keine Grenzen, die Inspiration, Stile zu mischen und Grenzen zu überschreiten. "Make Some Noise" ist eine Einladung, aus der Komfortzone herauszutreten, zu feiern und zu entdecken, dass in den Unterschieden die wahre Kraft der Musik liegt.
Soul-Skasteady & Rocksteady Soulreggae von zwei neuen Bands: ARTE BELLA & THE FELLAS und TIGHTEN UP! Acht Instrumente, drei Sprachen, eine Liebe zur Musik: das sind ARTE BELLA & THE FELLAS Inspiriert durch ein musikalisches Spektrum von The Skatalites über Etta James bis hin zu Manu Chao ist die Berliner Band angetreten, um mit ihrer besonderen Soulful Ska Fusion eure Herzen zu erfreuen, eure Seelen zu trösten und natürlich eure Beine zum Tanzen zu bewegen. Respect the roots - enjoy the fruits! Wherever you are - let's do the Ska! - Mit dem Jahreswechsel 2021/22 erblickt die Band Tighten Up das Licht der Welt. Die sieben befreundete Musiker:innen aus Dresden und Berlin kennen sich schon seit vielen Jahren, gemeinsam waren und sind sie in den Bands Mola (Soul & Funk) und Yellow Cap (Ska & Rocksteady) aktiv. Der enthusiastische Yellow Cap Sänger überzeugte die sechs anderen Musiker:innen von seiner Vision einer ,Early Reggae & Rocksteady" Band, die sich vorerst ausschließlich mit jamaikanischen und britischen Cover-Songs aus den 60er und 70er Jahren beschäftigt. Und es wird Zeit, dass Tighten Up mit ihrer extrem tanzbaren und energetischen Musik überzeugen darf und mit ihr eine längst vergessene Zeit wieder erwachen lässt. 300 Stück weltwweit, klassisch schwarzes 180gr Vinyl, handnummeriert.
Eine faszinierende neue Sammlung von nie zuvor gehörten Auftritten des legendären Altsaxophonisten Art Pepper, »An Afternoon in Norway: The Kongsberg Concert«, erscheint als luxuriöses 180-Gramm-Zwei-LP-Set bei Elemental Music.
Dieser bemerkenswerte Archivfund wurde von dem preisgekrönten »Jazz Detective« Zev Feldman in Zusammenarbeit mit Laurie Pepper und dem Art Pepper Estate produziert.
Feldman sagt: »Art Pepper ist eine der am meisten verehrten Persönlichkeiten der Jazzgeschichte, und seine Musik inspiriert nach wie vor Zuhörer auf der ganzen Welt. Diese bisher unveröffentlichten Aufnahmen fügen seinem Vermächtnis ein weiteres Kapitel hinzu. Wir legen großen Wert darauf, Peppers Werk auf bestmögliche Weise zu präsentieren, um sicherzustellen, dass diese Pakete den Fans über Jahre hinweg Freude bereiten werden.«
Sowohl die LP- als auch die CD-Ausgabe des Pakets enthalten einen Essay des renommierten Jazz-Experten Marc Myers, exklusive Kommentare von Laurie Pepper, Tony Dumas, Carl Burnett und den Saxophonisten John Zorn und Rudresh Mahanthappa sowie seltene Fotos vom Konzert. An Afternoon in Norway enthält Aufnahmen von Art Peppers denkwürdigem Auftritt beim Kongsberg Jazz Festival in Norwegen aus dem Jahr 1980. Aufgenommen im Kongsberg Kino mit seinem herausragenden Quartett - dem Pianisten Milcho Leviev, dem Bassisten Tony Dumas und dem Schlagzeuger Carl Burnett - liefert Art Pepper eine kraftvolle und ausdrucksstarke Darbietung, erfüllt von der Leidenschaft und Brillanz, die seine Karriere ausmachte.
Die Liverpooler RATS sind knallhart der Wahrheit und den Beats verpflichtet. Furchtlos, gelegentlich wild und häufig zärtlich kommt dieser mitreissende Pöbel auf der Debüt-LP "Rule The World" zusammen, nachdem die Single "Patsy Decline" (2021) ein neugieriges Publikum zu ihren lebhaften Liveshows lockte. Der direkte und optimistische Mix der Band aus unerschrockener lyrischer Ehrlichkeit und Crossover-Rock, R&B und Ska ist der Soundtrack des modernen innerstädtischen Grossbritanniens. Frontmann/Texter Joe Maddocks wird mit Mike Skinner (Jamie T, The Streets) verglichen, und die Band ergatterte einen frühen Supportslot für Liam Gallagher bei seinem Auftritt in der Royal Albert Hall 2022. Der gewundene Weg zu einem vollständigen Album wurde geduldig beschritten, RATS brauchten über zwei Jahre, um den Spass und die Wut ihrer prickelnden Liveshows auf Band zu bannen. "Es ist eine Mischung aus unseren individuellen Charakteren, die zusammenkommen", sagt Drummer Alan Phillips. "Da sind Lowells Dub und Ska, Joes scharfe, fast schon Hip-Hop-artige Texte, und dann sind da noch Mikey und Chris mit ihren mitreissenden Indie-Gitarrenriffs. Es ist eine Mischung aus den unterschiedlichsten Melodien in uns."
Kalis künstlerisches Schaffen hat sich schon immer jenseitig, überirdisch und schwer fassbar angefühlt. Sincerely“ ist ihr bisher verletzlichstes und intimstes Werk und bietet einen realistischen Einblick in die Art und Weise, wie sie das Leben und ihre innere Welt romantisiert. Das Album ist ein Zufluchtsort, eine Flucht vor dem Chaos, eine Suche nach Frieden und ein Ausdruck von Ruhe und Gelassenheit. Sincerely“ ist eine Sammlung von Briefen an die Welt, die es ihren Fans ermöglicht, sie auf ihrer emotionalen Reise zu erleben.
When we last heard from Bay Area producer DEAD PERRY, he was riding high on the critical success of "The Art Of Re-Animation" album. That album was a re-imagining of legendary Hieroglyphics crew emcee Casual's work from his "Big Head Science" album.
However on the forthcoming "Acoustic Shadows" album, as the title implies things get a bit dark. As he relays "when I made (The Art Of Reanimation) with Cas, I wanted to cater to the specific sound that Hieroglyphics has, but put my spin on it without making it too dark (though there are a couple of dark gems sprinkled throughout). I knew that my next album was going to be a solo LP and I wanted it to be something special. Dark and grimy has always been my style of beat making so I wanted to showcase that with this record."
However, the title also has a double meaning to the producer. "The term Acoustic Shadows comes from a Civil War phenomenon that refers to a sonic blind spot. Due to geographical obstructions disrupting sound waves you could think you are a great distance from the battlefield while you could already be in it. It also refers to my style keeping to the shadows and out of the limelight, when I only appear in photos wearing a mask, it's not because I'm on that post MF Doom craze, it's because I came from graffiti and graffiti artists let their art be their only face to the public."
That style is showcased throughout the forthcoming album, including his choice of collaborators include Casual, Daniel Son, Estee Nack, Al Divino, Raz Fresco, Ill Bill, Goretex, Hus Kingpin, Crimeapple, Planet Asia, Da Flyy Hooligan, Izrell, P-Dirt, J-Spliff and cuts from DJ Eclipse. Concepts also lent itself to the grime including the John Carpenter-esque synth laden "Call Me Snake" track, which inadvertently inspired the emcees. As DEAD PERRY relates "I give the beats a place-holder title until the track is done so this one was 'Die Kurt Russ.' P-Dirt chose to create the concept off the beat title. Crafting that song was a fun experience." It also has a full circle moment as DEAD PERRY and Casual expand their "White Crown" single from their previous project on this release enlisting Planet Asia to drop an additional Afro-Centric verse.
When we last heard from Bay Area producer DEAD PERRY, he was riding high on the critical success of "The Art Of Re-Animation" album. That album was a re-imagining of legendary Hieroglyphics crew emcee Casual's work from his "Big Head Science" album.
However on the forthcoming "Acoustic Shadows" album, as the title implies things get a bit dark. As he relays "when I made (The Art Of Reanimation) with Cas, I wanted to cater to the specific sound that Hieroglyphics has, but put my spin on it without making it too dark (though there are a couple of dark gems sprinkled throughout). I knew that my next album was going to be a solo LP and I wanted it to be something special. Dark and grimy has always been my style of beat making so I wanted to showcase that with this record."
However, the title also has a double meaning to the producer. "The term Acoustic Shadows comes from a Civil War phenomenon that refers to a sonic blind spot. Due to geographical obstructions disrupting sound waves you could think you are a great distance from the battlefield while you could already be in it. It also refers to my style keeping to the shadows and out of the limelight, when I only appear in photos wearing a mask, it's not because I'm on that post MF Doom craze, it's because I came from graffiti and graffiti artists let their art be their only face to the public."
That style is showcased throughout the forthcoming album, including his choice of collaborators include Casual, Daniel Son, Estee Nack, Al Divino, Raz Fresco, Ill Bill, Goretex, Hus Kingpin, Crimeapple, Planet Asia, Da Flyy Hooligan, Izrell, P-Dirt, J-Spliff and cuts from DJ Eclipse. Concepts also lent itself to the grime including the John Carpenter-esque synth laden "Call Me Snake" track, which inadvertently inspired the emcees. As DEAD PERRY relates "I give the beats a place-holder title until the track is done so this one was 'Die Kurt Russ.' P-Dirt chose to create the concept off the beat title. Crafting that song was a fun experience." It also has a full circle moment as DEAD PERRY and Casual expand their "White Crown" single from their previous project on this release enlisting Planet Asia to drop an additional Afro-Centric verse.
When we last heard from Bay Area producer DEAD PERRY, he was riding high on the critical success of "The Art Of Re-Animation" album. That album was a re-imagining of legendary Hieroglyphics crew emcee Casual's work from his "Big Head Science" album.
However on the forthcoming "Acoustic Shadows" album, as the title implies things get a bit dark. As he relays "when I made (The Art Of Reanimation) with Cas, I wanted to cater to the specific sound that Hieroglyphics has, but put my spin on it without making it too dark (though there are a couple of dark gems sprinkled throughout). I knew that my next album was going to be a solo LP and I wanted it to be something special. Dark and grimy has always been my style of beat making so I wanted to showcase that with this record."
However, the title also has a double meaning to the producer. "The term Acoustic Shadows comes from a Civil War phenomenon that refers to a sonic blind spot. Due to geographical obstructions disrupting sound waves you could think you are a great distance from the battlefield while you could already be in it. It also refers to my style keeping to the shadows and out of the limelight, when I only appear in photos wearing a mask, it's not because I'm on that post MF Doom craze, it's because I came from graffiti and graffiti artists let their art be their only face to the public."
That style is showcased throughout the forthcoming album, including his choice of collaborators include Casual, Daniel Son, Estee Nack, Al Divino, Raz Fresco, Ill Bill, Goretex, Hus Kingpin, Crimeapple, Planet Asia, Da Flyy Hooligan, Izrell, P-Dirt, J-Spliff and cuts from DJ Eclipse. Concepts also lent itself to the grime including the John Carpenter-esque synth laden "Call Me Snake" track, which inadvertently inspired the emcees. As DEAD PERRY relates "I give the beats a place-holder title until the track is done so this one was 'Die Kurt Russ.' P-Dirt chose to create the concept off the beat title. Crafting that song was a fun experience." It also has a full circle moment as DEAD PERRY and Casual expand their "White Crown" single from their previous project on this release enlisting Planet Asia to drop an additional Afro-Centric verse.
Panos Alexiadis is a sound artist based in Athens, Greece, active in the field of contemporary electro-acoustic music. He founded and co-curated the tape label Thalamos, a home for exploratory sounds, where some of his own works also found their place. Marking a return after a period of (sonic) reflection, Cestrum Nocturnum is an album of remembrance and renewal. Through a lattice of self-sampled piano, fragmented voices, field recordings, and transient digital traces, Alexiadis composes a space of warmth—an electronic tapestry woven from the ephemeral. Across six pieces, sound unfolds like memory: layered, textured, dissolving at the edges yet leaving an imprint. A meditation on the cyclical nature of being and the often unnoticed beauty that quietly persists, even in the darkest hours. Cestrum Nocturnum is both a shelter and a signal.
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The night has a thousand eyes,
And the day but one;
Yet the light of the bright world dies
With the dying sun.
The mind has a thousand eyes,
And the heart but one:
Yet the light of a whole life dies
When love is done.
Francis William Bourdillon, 1899
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All music composed, recorded & mixed by Panos Alexiadis
Spoken word on 'But One' & ‘Follower' by Fotini Stamatelopoulou
'The Night Has a Thousand Eyes' poem by Francis William Bourdillon
Mastered by Christophe Albertijn
Underground hip-hop icon and Miami rapper Pouya kicks off 2025 with his seventh studio album, Suicidal Thoughts in the Back of the Cadillac, Pt. 3 - serving as an unofficial spiritual successor to his 2024 album, THEY COULD NEVER MAKE ME HATE YOU. After a successful run as direct support to $uicideboy$’ Grey Day 2024 Arena Tour, it’s clear that Pouya has cemented himself among the top artists from the alternative / cloud-rap scene from the mid 2010s. With a rabid fan base primarily built from the ground up, and without the flashy mainstream features or press looks, Pouya has established himself as a staying power in a lane that typically sees artists rise and fall in accordance with today's modern attention span. Continuing to super-serve his fans, Pouya will be embarking on a nationwide tour in North America in 2025.
Der britische Jazz-Produzent Daylight Robbery kehrt mit seinem neuen Album Third Island Suite (auch bekannt als Third Eye Land) zurück, das über Melting Pot Music auf LP und digital veröffentlicht wird. Eine fesselnde Fusion aus Spiritual Jazz, Fusion und Hip-Hop, die in Zusammenarbeit mit dem renommierten New Yorker Pianisten Nick Marks entstand.
Als Nachfolger seines Debütalbums Moons of Jupiter aus dem Jahr 2022 lässt sich Third Island Suite von John Fowles’ metafiktionalem Klassiker The Magus inspirieren und erkundet klanglich eine Welt psychologischer Illusionen und meisterhafter Täuschungen. Das Artwork hat der Kölner Illustrator Jens Roth entworfen.
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The latest release in a new series from alt. folk trailblazers The Owl Service, 'Black Chapel Music part 3' sees the Essex-based collective once again drag traditional folk music into pastures new. On these two recordings The Owl Service venture into a kind of eighties goth/dream pop sound, heavy on airy synths, vintage drum machines, and modulated guitar tones.
The A side is a new take on a traditional folk ballad collected in their native Essex, while the AA side fuses original lyrics by late, great Brit-folk legend Peter Bellamy, set to music by the late and equally great German performance artist Klaus Nomi.
Guest vocalist Liz Overs (East Sussex-based folk singer formerly of Chalk Horse Music & Pocket Size) has just released her debut solo album 'Nightjar', recorded with guitarist Neill MacColl, which has received glowing reviews in Mojo, The Guardian and Americana UK among others, plus radio support from Mark Radcliffe (BBC Radio 2 Folk Show).
Standard weight black vinyl 7” in die-cut sleeve with postcard insert. 300 copies for the World.
First-time vinyl reissue of cult UK dance classic.
One of the cult acts of the heyday of London clubland in the early 1990s, the Ballistic Brothers consisted of later-X-Press 2 members Ashley, Rocky and Diesel, alongside David Hill and Uschi Clansen. After the success of underground smash ‘Blacker’ and ‘vs. Eccentric Afros Vol. 1’, The Ballistic Brothers returned with the second volume of their sampledelic good times with ‘Vol. 2’. The group came armed with years of dance floor expertise, and record making acumen, and delivered a further 8 tracks of good time funky grooves.
The opener ‘Delancey Street…The Theme’ paid tribute to their Camden-based record label and was an immediate anthem, while ‘Goodvibes…Goodnight’ was an irresistible mash-up. Elsewhere are jazz, funk, reggae influences and images of the streets of New York.
A vital snapshot of a very unique place in time, specially remastered for this Acid Jazz release, set in a spined sleeve for the first time, with a beautiful expansion of the original artwork
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Die erste EP von Bleed, "Somebody's Closer", wurde von der Band im Jahr 2021 zunächst selbst über digitale Plattformen veröffentlicht. Obwohl die EP, die sich auf den Alt-Rock/Metal der späten 90er/frühen 00er Jahre beruft, nicht in physischer Form veröffentlicht wurde, erregte die in Dallas, Texas, ansässige Band mit ihrer hauchdünnen Verzerrung - die Spannung und Atmosphäre gleichermaßen erzeugt - großes Aufsehen und erregte über mehrere gegenseitige Verbindungen die Aufmerksamkeit von 20 Buck Spin. Das Label brachte 2022 Vinyl- und Kassetten-Editionen heraus und machte so die Musik von Bleed einem neuen Publikum und einer breiteren Öffentlichkeit bekannt. Seitdem hat sich die Vorfreude auf das Debütalbum der Band in die Höhe geschraubt - und jetzt, wo der Frühling in den Sommer übergeht, ist es endlich soweit.
Die selbstbetitelte LP von Bleed behält die melodische Schwere und die straffen Songstrukturen der EP bei, taucht aber gleichzeitig kopfüber in den ozeanischen Dunst ein und treibt ihren Sound in ein Gebiet, das eindringlicher, unerbittlicher und hypnotisch üppig ist. Die Gitarren wiegen sich in aufgestapelten Wellen von Gravitationsangst, darunter pulsieren exzentrisch übersteuerte Rhythmen, und die Stimme von Gitarrist und Sänger Ryan Hughes schwebt ein und aus, manchmal distanziert und losgelöst, manchmal aufgerissen vor Verzweiflung. Die Texte bewegen sich in Fragmenten und spielen auf Themen wie tiefe innere Kämpfe, Bewältigungsmechanismen und das Verletzen derer, die man am meisten liebt, an. Es ist Musik, die nicht so sehr Aufmerksamkeit verlangt, sondern direkt in den Blutkreislauf sickert, die Art von Album, die sich nachts um 3 Uhr in einer Endlosschleife im Hinterkopf festsetzt.
Gleich zu Beginn werden kühne Schritte unternommen, um die Authentizität von Bleeds Universum in Bezug auf seine Inspirationen und Ambitionen auszuweiten. Die Art und Weise, wie Bleed diese Songs sich entfalten lassen, hat etwas Selbstbewusstes, sie wirken sofort und haben es nicht nötig, länger als nötig zu verweilen. Das Ergebnis ist ein Album, das sich massiv und doch intim anfühlt, brutal und doch schön, vertraut und doch einzigartig. Es hinterlässt nicht nur einen Eindruck, sondern hallt noch lange nach, wenn die letzten Töne verklungen sind.
Sextile, das in Los Angeles beheimatete Duo, das für seinen unbeugsamen, elektronischen Punk-Sound gefeiert wird, hat Details zu ihrem kommenden, starken Album „Yes, please.“ bekannt gegeben, das am 2. Mai 2025 auf Sacred Bones erscheint, sowie Pläne für eine umfangreiche Europatournee in diesem Sommer geteilt. Sextile, die sich derzeit mit ihren Labelkollegen Molchat Doma auf einer großen US-Tournee befinden, kündigen ihr neues Album mit der Single „Freak Eyes“ an, die ihren dunklen, pulsierenden Sound in neue Höhen treibt. Der Song beginnt mit einem fiesen Bass-Growl, das abrupt in einen Techno-Beat übergeht, der mit klirrender Kuhglocke und scharfer Hi-Hat gespickt ist. „I feel the pressure / Man the pressure I feel when we're together“, singt Sänger Brady Keehn kühl, aber bestimmt, in den ersten Zeilen. Inspiriert von der Art und Weise, wie Druck sowohl Herausforderungen als auch Verbesserungen hervorrufen kann, beschwört „Freak Eyes“ elektrisierende Bilder von schäbigen Hinterzimmern auf dem Sunset Strip und von in Leder gekleideten Tanzflächen in Lagerhäusern herauf.
Manche Bands finden ihren Groove und bleiben dabei, andere erfinden sich ständig neu. Sextile gehört zu den letzteren, die den Nervenkitzel einer sich ständig verändernden Landkarte genießen. Das Duo Melissa Scaduto und Brady Keehn aus Los Angeles macht Musik mit Lebenslust und lässt sich dabei von No Wave bis Hardstyle inspirieren. Ihr neuestes Album „yes, please.“ stößt in kühnes Neuland vor, indem es anarchisches Elektro-Feuer mit rohen persönlichen Erinnerungen verbindet - und mit genug aufgemotzten Bässen, um ein oder zwei Boxen zum Platzen zu bringen. „yes, please.“ ist ein Album der Kontraste: eine verletzliche Platte, die ihre Seele ebenso entblößt wie sie im Exzess schwelgt und zeigt, wie weit man seinen Sound treiben kann, wenn man seine Hemmungen abschüttelt. Zusammen verraten die beiden ein Selbstvertrauen, das niemals schwankt, und machen einen kühnen Spritzer auf dem schnellen Intro mit einer Rave-Sirene, die aus einer New Yorker Hausparty der `00er oder einem verschwitzten Brooklyn-Lagerhaus stammt. Auch der Geist des Electroclash pirscht sich an das Gebäude heran, zeigt seine Identität bei den mit Kuhglocken gespickten Donnerschlägen von „Freak Eyes“ und „Rearrange“ und sorgt mit „Women Respond to Bass“ für eine schmutzige Dancefloor-Bombe. „Push Ups“ - mit dem Gesang von Jehnny Beth - ist pure Muskelmusik, gestärkt durch einen wummernden Bass und ergänzt durch Synthies, die so hart hämmern wie Hagelkörner auf einem Glasdach. Aber hinter den Slogans, der Frechheit und der monstermäßigen Tanzenergie verbirgt sich eine Intimität, die man nur finden kann, wenn man sich über schmerzhafte, lebensverändernde Ereignisse öffnet. „Hospital“ und ‚Soggy Newports‘ reflektieren Scadutos erschütternde Erfahrungen in einer staatlichen Einrichtung in New York nach einem beinahe tödlichen Unfall. „Resist“ befasst sich mit Abtreibungsrechten, während ‚Penny Rose‘ das amerikanische Bildungswesen, künstliche Intelligenz und zukünftige Generationen thematisiert. Scadutos elastischer Gesang glänzt überall, von den messerscharfen Synthesizern von „S is For“ bis zu den Trance-Pop-Höhen von „Kids“ mit Izzy Glaudini von Automatic. „yes, please.“ ist eine actiongeladene Dance-Platte, vollgestopft mit wilden, berauschenden Gassenhauern, aber im gleichen Atemzug auch ein Zeugnis dafür, zu leben und niemals zurückzuschauen. Indem sie sich für eine neue, „befreiende“ Art des Musikmachens öffnen, haben Sextile ihr bisher kreativstes Werk geschaffen. Bisher, denn man spürt einfach, dass sie noch so viel mehr zu geben haben.
Die Kölner Band Schmitz & Niebuhr hat ein bahnbrechendes Progrock-Konzeptalbum mit dem Titel "Porz 1975" aufgenommen. Porz? Heute größter Stadtbezirk der Millionenstadt Köln, bis 1975 eigenständige Stadt, in der die MusikerInnen aufwuchsen und teils wieder leben. Dogma: Nur Instrumente - elektronisch, elektrisch und akustisch - die 1975 bereits existierten, wurden eingesetzt. Ein Stück für jeden der 16 damaligen Porzer Stadtteile . OK, mit Intro und Outro (Spielmannszug!) sind es 18. Deshalb benötigte man zwei LPs und reaktivierte die wunderbare C-90 Musikkassette. Gitarrensoli sind erlaubt, allerdings ohne . Sie wissen schon. PORZ 1975 ist ein akustisches Roadmovie durch die 70er Jahre. Ein Jahrzehnt geprägt von Ideenreichtum, kompositorischem Wagemut und dem Vertrauen, dass Hörerinnen und Hörer sich Zeit für Musik nehmen. Ebenso skizziert das Konzeptalbum die Traumata der kommunalen Gebietsreform - die damit einhergehenden Verwerfungen und Wendungen werden auf musikalischer Ebene gespiegelt, das 16-seitige Booklet gewährt hierzu einen Einblick. Das Doppelalbum - voll mit Referenzen an den Art Pop und Progressive Rock - funktioniert aber auch allein. Üppig Instrumentiert, ausufernde Improvisationen sind aber eher spärlich gesät, die Songs sind geistreich durchkomponiert und -arrangiert.
Lucas und Arthur Jussen gehören zu den gefragtesten Klavierduos unserer Zeit. Die niederländischen Geschwister gelten dank ihrer internationalen Karriere mittlerweile zu den großen Aushängeschildern der Klassik in ihrem Heimatland. Ihr neues Projekt Cantus/Rêve ist nun die Kulmination ihrer Arbeit der letzten Jahre: es vereint die beiden bislang nur digital veröffentlichten Alben ”Cantus” - mit Kompositionen von Brahms, Bach und Arvo Pärt - und ”Rêve” - mit Stücken von Debussy, Hahn und Koechlin - erstmals im physischen Format. Die wunderschöne Gatefold-LP mit sechs Tracks pro Seite zieren Schwarz-Weiß Fotos des Geschwisterduos. „Diese Musik strahlt so viel Vertrauen und Frieden aus, und wir hoffen, ihr schätzt sie genauso wie wir“, sagen Lucas und Arthur. Zu den Höhepunkten ihres gefüllten Konzertkalenders 2024/25 gehören Auftritte mit dem Konzerthausorchester Berlin, Bamberger Symphoniker, Dresdner Philharmonie, sowie eine anschließende Europatournee mit dem Gewandhausorchester. ”Die beiden Niederländer sind großartige Klangerzähler, sie schlagen mit ihrem Sinn für Licht-und-SchattenWirkungen die Zuhörer in ihren Bann. ” - Der Tagesspiegel
Halo Studios und Laced Records haben sich zusammengetan, um die ikonische Musik der ursprünglichen Halo-Trilogie zum ersten Mal auf Vinyl zu veröffentlichen.
Dieses 3-teilige LP-Set enthält die Musik des monumentalen Sequel, die speziell für Vinyl neu gemastert und auf Heavyweight-LPs gepresst wurde. Die Platten befinden sich in einer breitrandigen Außenhülle und drei bedruckten Innenhüllen.
Das Original-Cover-Artwork stammt von Art Director und Concept Artist Isaac Hannaford (alias Rhizus / Space Ship Guru), dem ehemaligen Lead Concept Artist und Mitwirkenden an Halo 3, Halo 3: ODST und Halo Reach. Das zusätzliche Artwork des Sets wurde von der Grafikdesignerin Maren Landsnes erstellt.
Für Halo 2 haben sich die Komponisten mit hochkarätigen Musikern zusammengetan und dem Halo-Thema mit dem neuen „Mjolnir Mix“ ein Heavy-Metal-Makeover verpasst. Es war auch der erste Soundtrack zu einem Videospiel, der es in die Billboard 200 schaffte.
- 26 speziell remasterte Titel aus dem Spiel von 2004
- Cover-Artwork von Isaac Hannaford (ehemaliger Lead Concept Artist bei Bungie)
Transparent Caracao Vinyl. To All The Ones That I Love wurde im bandeigenen Studio im Westen Melbournes aufgenommen, wobei Gitarrist Greg Rietwyk für Produktion und Mix zuständig war, bevor das Album von Kris Crummett (Closure in Moscow, Dune Rats, Currents) gemastert wurde. Dies ist das vierte Album von Press Club, und die Reife der Band spiegelt sich in den zehn Tracks wider. Dem Hörer wird ein Ritt durch verschiedene Genres geboten, während das Album Themen wie Introspektion, Entwicklung, Veränderung und das Lernen aus vergangenen Fehlern durchläuft. Die Band beschreibt die Entstehung des Albums als eine unglaublich spannende, kreative und befreiende Erfahrung: Die Songs wurden alle gemeinsam in ihrem Studio über mehrere Monate hinweg geschrieben. Diese Art des Schreibens gab der Band die Freiheit, mit verschiedenen Genres zu experimentieren und die Tiefen all ihrer Einflüsse auszuloten.
To All The Ones That I Love wurde im bandeigenen Studio im Westen Melbournes aufgenommen, wobei Gitarrist Greg Rietwyk für Produktion und Mix zuständig war, bevor das Album von Kris Crummett (Closure in Moscow, Dune Rats, Currents) gemastert wurde. Dies ist das vierte Album von Press Club, und die Reife der Band spiegelt sich in den zehn Tracks wider. Dem Hörer wird ein Ritt durch verschiedene Genres geboten, während das Album Themen wie Introspektion, Entwicklung, Veränderung und das Lernen aus vergangenen Fehlern durchläuft. Die Band beschreibt die Entstehung des Albums als eine unglaublich spannende, kreative und befreiende Erfahrung: Die Songs wurden alle gemeinsam in ihrem Studio über mehrere Monate hinweg geschrieben. Diese Art des Schreibens gab der Band die Freiheit, mit verschiedenen Genres zu experimentieren und die Tiefen all ihrer Einflüsse auszuloten.
Halo Studios und Laced Records haben sich zusammengetan, um die ikonische Musik der ursprünglichen Halo-Trilogie zum ersten Mal auf Vinyl zu veröffentlichen.
Diese drei LPs enthalten die Musik des legendären dritten Teils des Erfolgs-Konsolen-Ego-Shooters, die speziell für Vinyl neu gemastert und auf heavyweight LPs gepresst wurde. Die Schallplatten befinden sich in einer breitrandigen Außenhülle und drei bedruckten Innenhüllen.
Das Original-Cover-Artwork stammt von Art Director und Concept Artist Isaac Hannaford (alias Rhizus / Space Ship Guru), dem ehemaligen Lead Concept Artist und Mitwirkenden an Halo 3, Halo 3: ODST und Halo Reach. Das zusätzliche Artwork des Sets wurde von der Grafikdesignerin Maren Landsnes erstellt.
Halo 3 zeichnet sich durch Tribal-Drums und Prog-Rock-Refrains aus, während Klaviermelodien neben einem 60-köpfigen Orchester und einem 24-stimmigen Chor dem Soundtrack emotionale Tiefe verleihen.
- 31 speziell remasterte Titel aus dem Spiel von 2007
- Cover-Artwork von Isaac Hannaford (ehemaliger Lead Concept Artist bei Bungie)
Alexandre Tharaud mit drei Uraufführungen
Das neue Album des vielseitigen französischen Star-Pianisten Alexandre Tharaud enthält drei Klavierkonzerte, allesamt Uraufführungen, die für ihn geschrieben und ihm gewidmet wurden. O-Töne der Komponisten zu ihren Werken:
Alex Nante: „Das Spiel von Alexandre Tharaud war für mich während der gesamten Komposition des Stücks eine Inspiration. Von der ersten Toccata im Barockstil über die geschmeidige, kristalline Atmosphäre von Anunciación bis hin zu den energischen und kraftvollen Klängen von Toccata II war es meine Absicht, in diesem Werk besondere interpretatorische Facetten zu erforschen, über die er verfügt."
Thierry Pécou: “Cara Bali“ könnte man mit ‚Bali-Stil‘ übersetzen. Mir ging es nicht darum, das Unnachahmliche zu imitieren, sondern im Kopf Assoziationen zu wecken (...) - eine Art imaginärer Umweg oder Szenenwechsel bei einem Projekt, das mich glücklicherweise wieder mit meinem treuen Komplizen Alexandre Tharaud zusammengebracht hat...“
Ramon Lazkano: „Dieses Konzert ist in erster Linie die Frucht einer großen Freundschaft zwischen Alexandre Tharaud und mir und unserer Liebe zu unserem Instrument, dem Klavier, mit all seinen vertrauten Merkmalen, aber auch mit seinen verborgenen Formen der Verzauberung.“
"The Way We Were Vol. 1" ist eine Sammlung bisher unveröffentlichter Demo-Aufnahmen aus Francis Rossis persönlichem Archiv. Das Album vereint frühe Aufnahmen für sein vielbeachtetes zweites Soloalbum "One Step At A Time" (2010) sowie Songs, die später in ihrer endgültigen Version auf einer Reihe von Status Quo-Alben erschienen sind: "Heavy Traffi c" (2002), "XS All Areas" (2004), "The Party Ain't Over Yet" (2005), "In Search Of The Fourth Chord" (2007). Francis Rossi zeigt auf diesem Album eine Vielzahl an Stilen und Ideen. Was die Songs eint, ist, dass sie in der Art und Weise präsentiert werden, in der sie zuerst entstanden sind - roh, aufrichtig und direkt aus dem Herzen vorgetragen, ohne den Einfl uss von Studioveredelung oder kommerziellen Überlegungen. Unter den 17 Songs befi nden sich mit "Scary Mary", "Why I’m Walking", "Load On My Mind", "Can’t Change The World" und "Life Has Changed" zudem fünf Tracks, die nie zuvor außerhalb des Studios zu hören waren.
Längst überfällige Vinyl-Neuauflagen der ersten beiden Alben von Triptykon, der Band um Sänger/Gitarrist Tom Gabriel Warrior (Celtic Frost / Hellhammer / Triumph Of Death). Triptykons "Eparistera Daimones" (2010) und "Melana Chasmata" (2014) haben sich als genredefinierende, moderne Meilensteine erwiesen und sind für die Extreme Metal Bewegung relevanter denn je. Beide Alben mit dem Cover-Artwork von H.R. Giger sind nun wieder in ihrer Originalverpackung als Gatefold 2LP-Editionen auf exklusi-vem 180g-Farbvinyl erhältlich, jeweils inklusive zwei Postern, bedrucktem Innencover sowie einem LP-Booklet für "Melana Chasmata".
Längst überfällige Vinyl-Neuauflagen der ersten beiden Alben von Triptykon, der Band um Sänger/Gitarrist Tom Gabriel Warrior (Celtic Frost / Hellhammer / Triumph Of Death). Triptykons "Eparistera Daimones" (2010) und "Melana Chasmata" (2014) haben sich als genredefinierende, moderne Meilensteine erwiesen und sind für die Extreme Metal Bewegung relevanter denn je. Beide Alben mit dem Cover-Artwork von H.R. Giger sind nun wieder in ihrer Originalverpackung als Gatefold 2LP-Editionen auf exklusi-vem 180g-Farbvinyl erhältlich, jeweils inklusive zwei Postern, bedrucktem Innencover sowie einem LP-Booklet für "Melana Chasmata".
Längst überfällige Vinyl-Neuauflagen der ersten beiden Alben von Triptykon, der Band um Sänger/Gitarrist Tom Gabriel Warrior (Celtic Frost / Hellhammer / Triumph Of Death). Triptykons "Eparistera Daimones" (2010) und "Melana Chasmata" (2014) haben sich als genredefinierende, moderne Meilensteine erwiesen und sind für die Extreme Metal Bewegung relevanter denn je. Beide Alben mit dem Cover-Artwork von H.R. Giger sind nun wieder in ihrer Originalverpackung als Gatefold 2LP-Editionen auf exklusi-vem 180g-Farbvinyl erhältlich, jeweils inklusive zwei Postern, bedrucktem Innencover sowie einem LP-Booklet für "Melana Chasmata".
Längst überfällige Vinyl-Neuauflagen der ersten beiden Alben von Triptykon, der Band um Sänger/Gitarrist Tom Gabriel Warrior (Celtic Frost / Hellhammer / Triumph Of Death). Triptykons "Eparistera Daimones" (2010) und "Melana Chasmata" (2014) haben sich als genredefinierende, moderne Meilensteine erwiesen und sind für die Extreme Metal Bewegung relevanter denn je. Beide Alben mit dem Cover-Artwork von H.R. Giger sind nun wieder in ihrer Originalverpackung als Gatefold 2LP-Editionen auf exklusi-vem 180g-Farbvinyl erhältlich, jeweils inklusive zwei Postern, bedrucktem Innencover sowie einem LP-Booklet für "Melana Chasmata".
Die erste EP von Bleed, "Somebody's Closer", wurde von der Band im Jahr 2021 zunächst selbst über digitale Plattformen veröffentlicht. Obwohl die EP, die sich auf den Alt-Rock/Metal der späten 90er/frühen 00er Jahre beruft, nicht in physischer Form veröffentlicht wurde, erregte die in Dallas, Texas, ansässige Band mit ihrer hauchdünnen Verzerrung - die Spannung und Atmosphäre gleichermaßen erzeugt - großes Aufsehen und erregte über mehrere gegenseitige Verbindungen die Aufmerksamkeit von 20 Buck Spin. Das Label brachte 2022 Vinyl- und Kassetten-Editionen heraus und machte so die Musik von Bleed einem neuen Publikum und einer breiteren Öffentlichkeit bekannt. Seitdem hat sich die Vorfreude auf das Debütalbum der Band in die Höhe geschraubt - und jetzt, wo der Frühling in den Sommer übergeht, ist es endlich soweit.
Die selbstbetitelte LP von Bleed behält die melodische Schwere und die straffen Songstrukturen der EP bei, taucht aber gleichzeitig kopfüber in den ozeanischen Dunst ein und treibt ihren Sound in ein Gebiet, das eindringlicher, unerbittlicher und hypnotisch üppig ist. Die Gitarren wiegen sich in aufgestapelten Wellen von Gravitationsangst, darunter pulsieren exzentrisch übersteuerte Rhythmen, und die Stimme von Gitarrist und Sänger Ryan Hughes schwebt ein und aus, manchmal distanziert und losgelöst, manchmal aufgerissen vor Verzweiflung. Die Texte bewegen sich in Fragmenten und spielen auf Themen wie tiefe innere Kämpfe, Bewältigungsmechanismen und das Verletzen derer, die man am meisten liebt, an. Es ist Musik, die nicht so sehr Aufmerksamkeit verlangt, sondern direkt in den Blutkreislauf sickert, die Art von Album, die sich nachts um 3 Uhr in einer Endlosschleife im Hinterkopf festsetzt.
Gleich zu Beginn werden kühne Schritte unternommen, um die Authentizität von Bleeds Universum in Bezug auf seine Inspirationen und Ambitionen auszuweiten. Die Art und Weise, wie Bleed diese Songs sich entfalten lassen, hat etwas Selbstbewusstes, sie wirken sofort und haben es nicht nötig, länger als nötig zu verweilen. Das Ergebnis ist ein Album, das sich massiv und doch intim anfühlt, brutal und doch schön, vertraut und doch einzigartig. Es hinterlässt nicht nur einen Eindruck, sondern hallt noch lange nach, wenn die letzten Töne verklungen sind.
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Der Grammy-nominierte, New Yorker Komponist/Perkussionist Eli Keszler präsentiert sein neues, selbstbetiteltes Album. In den letzten Jahren kollaborierte Keszler mit Oneohtrix Point Never, Skrillex, Rashad Becker und Laurel Halo, komponierte die Filmsoundtracks für Olmo Schnabels "Pet Shop Days" (2023), Lotfy Nathans "Harka" (2022) und Dasha Nekrasovas "The Scary Of Sixty First" und lieferte mit Daniel Lopatin die Filmmusik für "Uncut Gems" (2019). Nach gefeierten Alben wie "Icons" (2021) und "Stadium" (2018) ist sein neuestes Werk ein freizügiger, Lynch-artiger Songzyklus, in dem Keszlers virtuose Darbietungen eine lebendige Landschaft abstrakt-elektronischer Klänge durchqueren. Das Album atmet, knarrt und seufzt auf 12 Tracks. Noir-artige Jazz-Torch-Songs machen huschenden Trommeln und filmischen, dubartigen Texturen Platz. Die Texte werden von fast unhörbaren Stimmen geflüstert und geweint, als kämen sie aus einem entfernten Raum. Mit Gastauftritten von Sängerin Sofie Royer und Saxophonist Sam Gendel.
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Nach wichtigen Stationen bei Silver Jews und Lambchop hat William Tyler eine Reihe von neugierigen Alben veröffentlicht, die seine ländliche Herkunft und seine Begeisterung für klassische Musik mit seiner Experimentierfreudigkeit und Feldaufnahmen verbinden. Seine produktive Enklave der Instrumentalmusik hat nicht nur neue Klänge hervorgebracht, sondern auch kritische neue Stimmen. Kein anderer amerikanischer Sologitarrist dieses Jahrhunderts hat diese fruchtbare Szene so beeinflusst wie er. Und auf dem brillanten, erfrischenden "Time Indefinite", Tylers erstem Soloalbum seit fünf Jahren, betritt er endlich den immer größer werdenden Raum, den er mit geschaffen hat. Die Gitarre ist der Ausgangspunkt für ein Album, das nicht nur Tyler, sondern auch die Möglichkeiten eines ganzen Bereichs neu überdenken lässt. Ein Strudel aus Lärm und Harmonie, Geistern und Träumen, Angst und Hoffnung - es ist nicht nur eine großartige Gitarrenplatte. Es ist ein atemberaubendes Album eines großen Gitarristen, ein Meisterwerk unserer kollektiv ängstlichen Zeit. Anfang 2020, als die Welt am Rande ungeahnter Unruhen stand, verließ Tyler LA und zog nach Nashville, wo er die meiste Zeit seines Lebens gelebt hatte. Der größte Teil seines Equipments und alle seine Platten blieben zurück, in Erwartung einer vermeintlich schnellen Rückkehr. Das war natürlich nicht der Fall. Während Tyler also mit den Depressionen, den Nerven und den Fragen dieser unendlich angespannten Zeit zu kämpfen hatte, begann er, Ideen mit seinem Telefon und einem Kassettendeck aufzunehmen, wobei er sich mit den Verzerrungen, die diese Geräte mit sich bringen, abfand. Tyler sprach mit Kieran Hebden darüber, eine gemeinsame Platte zu machen, und einige dieser Stücke fühlten sich wie Testfälle an. Als diese Zusammenarbeit in andere Richtungen ging, entdeckte Tyler andere Klänge. Er bat seinen langjährigen Freund, den Produzenten Jake Davis, ihm dabei zu helfen, die Songs zusammenzufügen, und entschied sich dafür, das Rauschen und Wackeln zu akzeptieren und ungewollt eine Platte zu machen, die diese Zeiten und die heutige Zeit widerspiegelt - unruhig, beschädigt, ehrlich. Eine Wippe aus Kampf und Überleben definiert diese Songs, eine Landkarte der Angst und des Glaubens und der Pfade, die sie verbinden. "Dies ist eine Platte über Geisteskrankheiten", wird Tyler ohne Scham sagen, so offen im Leben und in der Sprache, wie er es auf den Aufnahmen ist. "Es ist Musik darüber, den Verstand zu verlieren, aber nicht zu wollen, über den Versuch, zurückzukommen." Das braucht er nicht zu sagen; man spürt es, erkennt es vielleicht aus eigener Erfahrung. Tylers Alben sind ein Nest aus nicht-musikalischen Einflüssen, denn er pendelt zwischen Spiritualität und Philosophie und beschwört die Landschaften der amerikanischen Vorstellungskraft. "Time Indefinite" ist nicht anders, vor allem in der Art und Weise, wie es die sehr persönlichen Filme von Ross McElwee beschwört. Mitte der 80er Jahre begann er, einen Film über Shermans Marsch durch den Süden zu drehen, der sich jedoch zu einer verworrenen Geschichte über Familie, Verlust und das, was wir tun, wenn unsere besten Instinkte sich den schlimmsten Dingen ergeben, die wir uns vorstellen können, entwickelte. Das Album ist eine Anspielung auf diese Idee, auf das unerbittliche Drängen der Zeit und unseren Platz in ihr, unter ihr und neben ihr. Es ist keine große Offenbarung, dass das Leben, das wir führen, die Arbeit prägt, die wir machen, ob wir das nun beabsichtigen oder nicht. In diesen Liedern kann man Tyler hören, wie er laut mit eingehenden Dämonen ringt: Sucht, mittleres Alter, Einsamkeit, Neurosen. Alle unsere Kämpfe sind unterschiedlich, aber wir sind uns darin einig, dass wir sie haben. Dies ist der Soundtrack, den Tyler geschaffen hat.
Nach wichtigen Stationen bei Silver Jews und Lambchop hat William Tyler eine Reihe von neugierigen Alben veröffentlicht, die seine ländliche Herkunft und seine Begeisterung für klassische Musik mit seiner Experimentierfreudigkeit und Feldaufnahmen verbinden. Seine produktive Enklave der Instrumentalmusik hat nicht nur neue Klänge hervorgebracht, sondern auch kritische neue Stimmen. Kein anderer amerikanischer Sologitarrist dieses Jahrhunderts hat diese fruchtbare Szene so beeinflusst wie er. Und auf dem brillanten, erfrischenden "Time Indefinite", Tylers erstem Soloalbum seit fünf Jahren, betritt er endlich den immer größer werdenden Raum, den er mit geschaffen hat. Die Gitarre ist der Ausgangspunkt für ein Album, das nicht nur Tyler, sondern auch die Möglichkeiten eines ganzen Bereichs neu überdenken lässt. Ein Strudel aus Lärm und Harmonie, Geistern und Träumen, Angst und Hoffnung - es ist nicht nur eine großartige Gitarrenplatte. Es ist ein atemberaubendes Album eines großen Gitarristen, ein Meisterwerk unserer kollektiv ängstlichen Zeit. Anfang 2020, als die Welt am Rande ungeahnter Unruhen stand, verließ Tyler LA und zog nach Nashville, wo er die meiste Zeit seines Lebens gelebt hatte. Der größte Teil seines Equipments und alle seine Platten blieben zurück, in Erwartung einer vermeintlich schnellen Rückkehr. Das war natürlich nicht der Fall. Während Tyler also mit den Depressionen, den Nerven und den Fragen dieser unendlich angespannten Zeit zu kämpfen hatte, begann er, Ideen mit seinem Telefon und einem Kassettendeck aufzunehmen, wobei er sich mit den Verzerrungen, die diese Geräte mit sich bringen, abfand. Tyler sprach mit Kieran Hebden darüber, eine gemeinsame Platte zu machen, und einige dieser Stücke fühlten sich wie Testfälle an. Als diese Zusammenarbeit in andere Richtungen ging, entdeckte Tyler andere Klänge. Er bat seinen langjährigen Freund, den Produzenten Jake Davis, ihm dabei zu helfen, die Songs zusammenzufügen, und entschied sich dafür, das Rauschen und Wackeln zu akzeptieren und ungewollt eine Platte zu machen, die diese Zeiten und die heutige Zeit widerspiegelt - unruhig, beschädigt, ehrlich. Eine Wippe aus Kampf und Überleben definiert diese Songs, eine Landkarte der Angst und des Glaubens und der Pfade, die sie verbinden. "Dies ist eine Platte über Geisteskrankheiten", wird Tyler ohne Scham sagen, so offen im Leben und in der Sprache, wie er es auf den Aufnahmen ist. "Es ist Musik darüber, den Verstand zu verlieren, aber nicht zu wollen, über den Versuch, zurückzukommen." Das braucht er nicht zu sagen; man spürt es, erkennt es vielleicht aus eigener Erfahrung. Tylers Alben sind ein Nest aus nicht-musikalischen Einflüssen, denn er pendelt zwischen Spiritualität und Philosophie und beschwört die Landschaften der amerikanischen Vorstellungskraft. "Time Indefinite" ist nicht anders, vor allem in der Art und Weise, wie es die sehr persönlichen Filme von Ross McElwee beschwört. Mitte der 80er Jahre begann er, einen Film über Shermans Marsch durch den Süden zu drehen, der sich jedoch zu einer verworrenen Geschichte über Familie, Verlust und das, was wir tun, wenn unsere besten Instinkte sich den schlimmsten Dingen ergeben, die wir uns vorstellen können, entwickelte. Das Album ist eine Anspielung auf diese Idee, auf das unerbittliche Drängen der Zeit und unseren Platz in ihr, unter ihr und neben ihr. Es ist keine große Offenbarung, dass das Leben, das wir führen, die Arbeit prägt, die wir machen, ob wir das nun beabsichtigen oder nicht. In diesen Liedern kann man Tyler hören, wie er laut mit eingehenden Dämonen ringt: Sucht, mittleres Alter, Einsamkeit, Neurosen. Alle unsere Kämpfe sind unterschiedlich, aber wir sind uns darin einig, dass wir sie haben. Dies ist der Soundtrack, den Tyler geschaffen hat.
Gegründet im Jahr 2008, hat sich Büyük Ev Ablukada zu einer der einflussreichsten Bands der türkischen Alternativ-Musikszene entwickelt. Mit ihren metaphorischen und fröhlichen Liedern haben sie schnell eine große Fangemeinde gewonnen und durch ihre mutige, originelle und genreübergreifende Musik, der Stadt Istanbul und dem Land neues Leben eingehaucht. Büyük Ev Ablukada ist eine der populärsten und erfolgreichsten alternativen Bands Istanbuls, die den dynamischen kulturellen Puls Istanbuls auf den Punkt bringt. Mit jedem Album ist es ihnen gelungen, ihre Hörer mit einem anderen Musikstil und einer innovativen Herangehensweise zu überraschen. Die Reise, die mit ihrem ersten Album ,Full Faça" begann, setzte sich mit ,FIRTINAYT" fort und fand zuletzt mit ,Defansif Dizayn", an dem sie jahrelang gearbeitet haben, ihren nächsten Höhepunkt. Ihr genreübergreifender Sound spiegelt die sich ständig verändernde Energie der Stadt wider und schafft eine innovative und mutige Darstellung des modernen Istanbul. Ursprünglich im August 2024 exklusiv in der Türkei veröffentlicht, markierte "Defansif Dizayn" die mit Spannung erwartete Rückkehr der Band mit ihrem ersten Studioalbum seit sieben Jahren. Dieses Album ist mehr als nur Musik - es ist ein Fenster in die zeitgenössische Klangwelt Istanbuls und ein Spiegelbild einer Stadt in ständiger Entwicklung. Es hat sicherlich das Potenzial, sowohl kulturell als auch künstlerisch, eine starke Anziehungskraft auf ein europäisches Publikum auszuüben. Und sicherlich wird auch die große in der EU ansässige türkische Gemeinschaft, die eine tiefe Verbindung zur pulsierenden Musikszene Istanbuls pflegt, diese Album jetzt (nochmal) warnehmen. Im Frühjahr 2025 wird die Band eine Europatournee starten, die sie in einige wichtige Städte führen wird. Zur Unterstützung dieser Tournee wollen die Band und das Label nun eine spezielle Europa-Edition mit einem neuen, alternativen Cover-Artwork präsentieren und wieder Vinyl erhältlich machen. Das Mastering der Platte wurde von Shawn Joseph in den Grammy-prämierten "Optimum Mastering"-Studios in Bristol durchgeführt, in denen auch schon Namen wie Massive Attack und Portishead gearbeitet haben. Hergestllt wurde die EU Edition bei Optimal. Das Label CAZ PLAK stammt aus Istanbul, und verbindet konzeptionell Jazz mit anderen Genres um neue, hybride Klänge für die 2020er zu finden, am besten in ihrer idealistischsten und künstlerischsten Form. Obwohl das Büyük Ev Ablukada-Album musikalisch von Caz Plaks üblichem Jazz-orientierten Katalog etwasabweicht, fügt es sich in Geist, Haltung und musikalisch nahtlos in die Vision des Labels ein.
Die New Wave-Legenden aus Düsseldorf um Meikel Clauss aka Micky Matschkopf sind mit neuem, tiefschwarzem Material zurück! 1980 noch kurz mit dem KFC den Ratinger Hof abgerockt, prägte NICHTS mit Sängerin Andrea M. und zwei erfolgreichen Alben in den frühen Achtzigern die Szene zwischen Punk, New Wave & NDW. Singlehit "Radio", "Licht Aus" sowie natürlich der zeitlose Top 20-Erfolg und Club-Klassiker "Tango 2000" gehören zur deutschen Musikgeschichte. 1983 fand noch ein drittes Album ohne Clauss statt, der lieber Belfegore ins Leben rief, aber 2009 die Band reanimierte und 2011 in neuer Besetzung das Album "Zeichen Auf Sturm" (Gesang: Sabine K.) über Unique/Electriqie Mud herausbrachte. Seitdem spielen Nichts live, veröffentlichen Deluxe-Ausgaben der drei 80er-Alben, kehrten in die Charts zurück und wurden zu Pandemie-Zeiten von DJ Hell mit einem Remix ihres Kulttracks "Eingeschlossen" bedacht. Mit der neuen Frontfrau Nina H. wurde seit 2022 an neuen Songs gearbeitet, was Ende 2024 zu "Nitroglycerin" führte und nun im fünften vollem Nichts-Werk Gestalt annimmt. Mit "Tiefschwarz" kehrt die Band zu den düstersten Wurzeln ihrer Klangwelten im Update zurück, schließt an Tracks wie "Eingeschlossen", "Tango 2000" und "Schwarze Gedanken" oder eben auch erwähnte Belfegore ("All That I Wanted") an. Ein Sound getragen vom charakteristischen Spiel Clauss' und seinen intensiven Gitarrenriffs, garniert mit hypnotischen Beats und donnernden Drums, gelegt auf ein Fundament aus Bass und Elektronik. Die Texte - mal direkt, mal poetisch, mal rau, mal sanft - zeichnen eine Reise durch die Schattenseiten des Lebens, melancholisch, kraftvoll und ungeschönt. Singles "Kugel durch den Kopf" und "Alien", der Opener "Maschine oder Mensch" sowie der abschließende Titeltrack sind nur vier von 10 starken, neuen Songs. Nichts entfalten eine klangliche Dichte, die sowohl bisherige Verehrer*innen wie auch neue Fans in den Bann ziehen wird. Das stringente musikalische Konzept wird durch das von Katharina Sieverding lizenzierte Artwork noch geadelt: die weltweit erfolgreiche bildende Künstlerin und Fotografin aus Düsseldorf gab für "Tiefschwarz" ein Bild aus ihrer Reihe "Die Sonne um Mitternacht schauen" frei, welches gänzlich und ohne überlagernde Schriften das Sleeve-Artwork ausmacht. Die CD kommt als 4-Panel Digipack mit 12seitigem Booklet, die LP im Klappcover mit bedruckter Innenhülle. Das klassisch schwarze Vinyl kommt in 180g, das transparent blaue Vinyl ist 140g.
Die New Wave-Legenden aus Düsseldorf um Meikel Clauss aka Micky Matschkopf sind mit neuem, tiefschwarzem Material zurück! 1980 noch kurz mit dem KFC den Ratinger Hof abgerockt, prägte NICHTS mit Sängerin Andrea M. und zwei erfolgreichen Alben in den frühen Achtzigern die Szene zwischen Punk, New Wave & NDW. Singlehit "Radio", "Licht Aus" sowie natürlich der zeitlose Top 20-Erfolg und Club-Klassiker "Tango 2000" gehören zur deutschen Musikgeschichte. 1983 fand noch ein drittes Album ohne Clauss statt, der lieber Belfegore ins Leben rief, aber 2009 die Band reanimierte und 2011 in neuer Besetzung das Album "Zeichen Auf Sturm" (Gesang: Sabine K.) über Unique/Electriqie Mud herausbrachte. Seitdem spielen Nichts live, veröffentlichen Deluxe-Ausgaben der drei 80er-Alben, kehrten in die Charts zurück und wurden zu Pandemie-Zeiten von DJ Hell mit einem Remix ihres Kulttracks "Eingeschlossen" bedacht. Mit der neuen Frontfrau Nina H. wurde seit 2022 an neuen Songs gearbeitet, was Ende 2024 zu "Nitroglycerin" führte und nun im fünften vollem Nichts-Werk Gestalt annimmt. Mit "Tiefschwarz" kehrt die Band zu den düstersten Wurzeln ihrer Klangwelten im Update zurück, schließt an Tracks wie "Eingeschlossen", "Tango 2000" und "Schwarze Gedanken" oder eben auch erwähnte Belfegore ("All That I Wanted") an. Ein Sound getragen vom charakteristischen Spiel Clauss' und seinen intensiven Gitarrenriffs, garniert mit hypnotischen Beats und donnernden Drums, gelegt auf ein Fundament aus Bass und Elektronik. Die Texte - mal direkt, mal poetisch, mal rau, mal sanft - zeichnen eine Reise durch die Schattenseiten des Lebens, melancholisch, kraftvoll und ungeschönt. Singles "Kugel durch den Kopf" und "Alien", der Opener "Maschine oder Mensch" sowie der abschließende Titeltrack sind nur vier von 10 starken, neuen Songs. Nichts entfalten eine klangliche Dichte, die sowohl bisherige Verehrer*innen wie auch neue Fans in den Bann ziehen wird. Das stringente musikalische Konzept wird durch das von Katharina Sieverding lizenzierte Artwork noch geadelt: die weltweit erfolgreiche bildende Künstlerin und Fotografin aus Düsseldorf gab für "Tiefschwarz" ein Bild aus ihrer Reihe "Die Sonne Um Mitternacht Schauen" frei, welches gänzlich und ohne überlagernde Schriften das Sleeve-Artwork ausmacht. Die CD kommt als 4-Panel Digipack mit 12seitigem Booklet, die LP im Klappcover mit bedruckter Innenhülle. Das klassisch schwarze Vinyl kommt in 180g, das transparent blaue Vinyl ist 140g.
Deerhoof haben sich schon vor langer Zeit als eine der großartigsten Rockgruppen des Planeten etabliert - wer das für übertrieben hält, hat noch nicht genug Zeit damit verbracht, Deerhoof zu hören - das wahnsinnig erfinderische Quartett behandelt jedes seiner neuen Alben als eine Gelegenheit zur kreativen Wiedergeburt. Und doch sind sie irgendwie auch zutiefst zuverlässig, eine seltsame, aber wahre Beschreibung für eine Band, die so kreativ rastlos ist. Man weiß nie, wie ein neues Deerhoof-Album klingen wird, außer dass es immer nach Deerhoof klingen wird. Die Band wird durch solche Paradoxien definiert, wie "Noble and Godlike in Ruin" erneut bestätigt. Ihr neuestes Album ist entweder ein Porträt einer Welt, die in monströsen Hass, Entmenschlichung und Dollarzeichen abgleitet, oder ein eindringliches Selbstporträt der Band als Monster: ein intelligentes, sensibles, hybrides Wesen, das unermüdlich von Liebe singt, sich aber zunehmend von dieser Welt entfremdet. Die Musik ist fröhlich und ahnungsvoll, kybernetisch und zutiefst menschlich, alles zugleich. Streicher, die an avantgardistische Kammermusik und klassische Horrorfilm-Soundtracks erinnern, prallen auf Gitarren- und Basslinien. Das Schlagzeug ist manchmal gefiltert und klingt fast elektronisch, aber kein Computer könnte einen so funkigen und dynamischen Rhythmus erzeugen, bei dem jede winzige Variation von einem Snare-Schlag zum nächsten Welten der Möglichkeiten vermittelt. An der Spitze steht die unnachahmliche Altstimme von Satomi Matsuzaki. Eine Stimme der Einsamkeit, deren schlichte Ruhe seltsam außerhalb des Mahlstroms der Band zu stehen scheint, zu dem sie mit ihren zackig-präzisen Bassläufen selbst beiträgt. Als Einwanderin der ersten Generation in den USA hat sie nie versucht, ihren japanischen Akzent oder ihre Karaoke-esken Vortrag zu verbergen. Auf "Noble und Godlike in Ruin" wirkt dies abwechselnd als Ausdruck von Einsamkeit und als kühle Provokation gegenüber Systemen der Unterdrückung und Kontrolle. ,Kindness is all I needed from you", singt sie auf dem epischen Albumabschluss ,Immigrant Songs`. ,But you think we're in your house." Nicht lange danach explodiert der Song, sein eng gewickelter Art-Pop macht Platz für mehrere Minuten heulenden Lärm. Auch wenn das Thema düster sein mag - wie könnte es anders sein - tragen die Songs trotzigen Optimismus in ihrer Weigerung, sich den Konventionen oder überlieferten Weisheiten zu beugen. Da ist diese berühmte Zeile von Dylan Thomas über das Wüten gegen das Sterben des Lichts: "Noble and Godlike in Ruin" fühlt sich ein wenig so an. Die Welt mag untergehen, aber Deerhoof gehen schwungvoll unter.
Joe Lovano und seine polnischen Mitstreiter vom Marcin Wasilewski Trio zeigen sich auf ihrem zweiten
gemeinsamen Album für ECM von einer besonders abenteuerlustigen Seite. Aufbauend auf den lyrischen
Stärken der vorherigen Aufnahme der Gruppe (Arctic Riff, 2020), erforscht das Quartett auf Homage
nun auch noch die Art von frei fließendem Zusammenspiel und ausgedehnten Improvisationspassagen, die
schon zu einem festen Bestandteil von Lovanos Unternehmungen mit seinem Trio Tapestry geworden sind.
Zwei lange Kompositionen und der Titeltrack „Homage“ - allesamt Originale von Lovano - bilden mit
einer Länge von jeweils über zehn Minuten das Fundament des Albums und zeigen die Musiker in ihrer
experimentierfreudigsten Form, wobei Joe häufig sein Tenorsaxophon und sein Tárogató gegen diverse
Perkussionsinstrumente tauscht. Bei „Love In The Garden“, einer Komposition des polnischen Geigenvirtuosen Zbigniew Seifert, schmückt die Gruppe die stimmungsvolle Melodie mit fließenden Harmonien aus,
die in eindringliche Rubato-Gefilde gehüllt sind. Improvisierte Miniaturen vervollständigen ein Programm,
das zeigt, dass Wasilewski und seine Trio-Kollegen die ideale Ergänzung zu Lovanos einzigartigen Improvisationslinien sind. Die schlackenlose Chemie der Gruppe wird auf Homage deutlicher denn je. Das Album
wurde von Manfred Eicher produziert.
m Herbst 2022 reiste Jerome Reuter, der luxemburgische Singer-Songwriter und Kreativkopf von ROME, erneut auf die grüne Insel, um dort einige entspannte Wochen mit seinen irischen Freunden zu verbringen. Wie nicht anders zu erwarten war, wurde viel getrunken und gelacht. Es entstanden aber auch Songs. Und am Ende der Reise erblickte eine weitere, faszinierende "Dublin Session" das Licht der Welt.
Wurden die Tracks der ersten Dublin Session noch im legendären "Sonic Studio" in der irischen Hauptstadt aufgenommen, zog man sich für die zweite Session bewusst in die grünen Hügel von Wexford County zurück, um in Brian Brodys "Ballycale Studio" vollkommen ungestört und ganz ohne Zeitdruck musizieren zu können. Alle daraus entstanden Lieder der "Dublin Session II" sind unveröffentlichte Neukompositionen, denen Dank renommierter, irischer Musiker der landestypische Folk-Sound innewohnt.
Auf "The Dublin Session II" verbindet sich auf fast schon ganz natürliche und vor allem sehr harmonische Art und Weise ROMEs ureigener Stil aus Proto-Folk mit dem Klang des Traditional Irish Folk. Hierfür rekrutierte Co-Produzent, langjähriger Freund und musikalischer Mitstreiter Brian Brody (Rack & Ruin) kurzerhand das Who-is-Who irischer Musiker wie Ronan O Snodaigh (Dead Can Dance, Kíla) am Bodhran, Eoin O Cionnaith (Van Morrison, Christy Moore) an den Uilleann Pipes, Matthew Hanaphy am Banjo und den Tin Whistles, Goshia Gasior auf der Violine und Andy Slowey am Bass.
Unter den Kompositionen befinden sich Lieder wie das eingängige, fast tanzbare "Hold the Line" oder das bitter-böse "The Tsarist Army", die einen Kontrapunkt zu melancholischeren Kompositionen wie "My White Rose" und "Muse of Fire" setzen. Nicht unbeeinflusst vom Kriegsgeschehen in Europa und den Zeichen der Zeit entstand so ein multilinguales Kleinod mit Liedtexten auf Französisch ("La Peau Dernière"), Deutsch ("An der Landwehr"), Englisch und Gälisch ("Eirigh Anois!" u.a.).
Totgeglaubte leben bekanntlich länger und so stellt man mit ROME fest: Der europäische Geist ist wohlauf!
"Wir sind die reinste Party, wir sind Pöbel & Gesocks" "Bei uns kann jeder mitzieh`n ob in Turnchuhen oder Docs!" Seit Jahrzehnten ist die ursprünglich unter dem Namen "Becks Pistols" umtriebige Band aus dem Ruhrpott um Frontsau "Willi Wucher" mit ihrem sympathischen Asi-Charme aus der deutschen Punkszene nicht mehr wegzudenken. Die Konzerte, Schlachtrufe und oft derben Hits von Pöbel & Gesocks sind längst legendär! Jetzt erscheinen zwei seit über zwanzig Jahren nicht mehr erhältliche Kultscheiben der "Oi-Punk-Pervers"-Ikonen als Collector's Reissue mit komplett neuem Artwork und streng limitiert in farbigem und schwarzem Vinyl sowie original CD-Version. 5 Millionen (1998) & Lieder Über Leben Und Tod (2002) "Pöbel & Gesocks" ein Leben lang_! Lieder Über Leben Und Tod als klassisch todschwarze LP, klares blaues Leben-Vinyl oder CD (Original Digipak) erhältlich!
"Wir sind die reinste Party, wir sind Pöbel & Gesocks" "Bei uns kann jeder mitzieh`n ob in Turnchuhen oder Docs!" Seit Jahrzehnten ist die ursprünglich unter dem Namen "Becks Pistols" umtriebige Band aus dem Ruhrpott um Frontsau "Willi Wucher" mit ihrem sympathischen Asi-Charme aus der deutschen Punkszene nicht mehr wegzudenken. Die Konzerte, Schlachtrufe und oft derben Hits von Pöbel & Gesocks sind längst legendär! Jetzt erscheinen zwei seit über zwanzig Jahren nicht mehr erhältliche Kultscheiben der "Oi-Punk-Pervers"-Ikonen als Collector's Reissue mit komplett neuem Artwork und streng limitiert in farbigem und schwarzem Vinyl sowie original CD-Version. 5 Millionen (1998) & Lieder Über Leben Und Tod (2002) "Pöbel & Gesocks" ein Leben lang_! Lieder Über Leben Und Tod als klassisch todschwarze LP, klares blaues Leben-Vinyl oder CD (Original Digipak) erhältlich!
"Sturm nach der Ruhe...Pöbel & Gesocks! Oi-Punk-Pervers dröhnt aus der Musikbox..." Seit Jahrzehnten ist die ursprünglich unter dem Namen "Becks Pistols" umtriebige Band aus dem Ruhrpott um Frontsau "Willi Wucher" mit ihrem sympathischen Asi-Charme aus der deutschen Punkszene nicht mehr wegzudenken. Die Konzerte, Schlachtrufe und oft derben Hits von Pöbel & Gesocks sind längst legendär! Jetzt erscheinen zwei seit über zwanzig Jahren nicht mehr erhältliche Kultscheiben der "Oi-Punk-Pervers"-Ikonen als Collector's Reissue mit komplett neuem Artwork und streng limitiert in farbigem und schwarzem Vinyl sowie original CD-Version. 5 Millionen (1998) & Lieder Über Leben Und Tod (2002) "Pöbel & Gesocks" ein Leben lang_! 5 Millionen als klassisch schwarze Kohle LP, klares Roter Mamor-Vinyl oder CD (Original) erhältlich!
"Sturm nach der Ruhe...Pöbel & Gesocks! Oi-Punk-Pervers dröhnt aus der Musikbox..." Seit Jahrzehnten ist die ursprünglich unter dem Namen "Becks Pistols" umtriebige Band aus dem Ruhrpott um Frontsau "Willi Wucher" mit ihrem sympathischen Asi-Charme aus der deutschen Punkszene nicht mehr wegzudenken. Die Konzerte, Schlachtrufe und oft derben Hits von Pöbel & Gesocks sind längst legendär! Jetzt erscheinen zwei seit über zwanzig Jahren nicht mehr erhältliche Kultscheiben der "Oi-Punk-Pervers"-Ikonen als Collector's Reissue mit komplett neuem Artwork und streng limitiert in farbigem und schwarzem Vinyl sowie original CD-Version. 5 Millionen (1998) & Lieder Über Leben Und Tod (2002) "Pöbel & Gesocks" ein Leben lang_! 5 Millionen als klassisch schwarze Kohle LP, klares Roter Mamor-Vinyl oder CD (Original) erhältlich!
The Great Sea wurde 2022 von JR (Long Distance Calling) und SH (Ordeal & Plight) mit dem Ziel gegründet, eine Atmosphäre zu schaffen, die mit der Majestät der Berge und den schrecklichen Tiefen der Meere mithalten kann
Um dem Sound das zu geben, was er verdient, luden sie Phil Jonas (Crone, exɞ Secrets Of The Moon) und Azathoth (Gràb, exɞDark Fortress) ein, dieser Platte ihren Stempel aufzudrücken und eine Verbindung zwischen dieser Welt und den Sphären zu schaffenɎ von der man nie sprechen kann
Beide Songs sind mit einem Maximum an schwarzem Klebstoff in den Rest der Platte integriert und geben dem Hörer die Erfahrung von Tiefstrom
Neues von Captain Planet: "Reste" umfasst fünf unveröffentlichte Songs aus den Aufnahmesessions des letzten Albums "Come On, Cat" (2023). Natürlich handelt es sich um alles andere als Ausschussware - die gibt es seit der Bandgründung in 2003 ohnehin nicht. Captain Planet treffen einfach immer wieder mit ihrem unverkennbaren, melodischen Emo-Punk und bewegenden Texten ins Schwarze und ins Herz. So auch mit den fünf Perlen auf "Reste". Die EP erscheint als farbige, einseitig bespielte 12" auf recyceltem Vinyl (jede Platte ist ein Unikat), in sehr schönem Inside/Out-Artwork und ist limitiert.
Wie macht man als gefeierter Progressive-Rock-Musiker, der schon Dutzende von Alben produziert hat, ein Album, das anders ist als das, was man normalerweise erwartet? Eine Antwort ist, mit Musikern zusammenzuarbeiten, die ebenfalls über jahrzehnte-lange Erfahrung und weltweite Anerkennung verfügen, ein paar Samen zu säen und dann abzuwarten, was passiert. Für das Projekt Cosmic Cathedral und das Debütalbum "Deep Water" hat Neal Morse genau das getan und sich mit Chester Thompson (Genesis), Phil Keaggy und Byron House zusammengetan. Ein Großteil des Albums entstand in Jam-Sessions, aus denen Mor-ses langjähriger Audiopartner Jerry Guidroz die besten Stücke zusammenstellte, wie zum Beispiel das 38-minütige Epos "Deep Water Suite". "Auch Time To Fly", so Morse, "entstand direkt aus einer dieser Jam-Sessions, bei der wir eine von Phils Ideen aufgriffen und zu viert weiter ausarbeiteten. Herausgekommen ist ein eher Groove-orientiertes Album, das Morse als eine Art "Prog meets Yacht Rock meets The Beatles" bezeichnet, mit einem unverkennbaren Jazz-Fusion-Einfluss: "Diese Jungs sind echte Groover: Selbst wenn sie Prog spielen, klingt es eher wie Steely Dan, aber wenn Phil und ich anfangen zu singen, klingt es wie The Beatles! Erhältlich als Limited CD Digipak, Gatefold 2LP & Digital Album.
Zur Feier des 10-jährigen Jubiläums des berühmten zweiten Albums von Imagine Dragons veröffentlichen
Imagine Dragons am 21. Februar 2025 auf ihrem Jubiläumsalbum „Reflections (from the Vault of Smoke
+ Mirrors)“, 14 nie zuvor gehörte Demos aus dieser Zeit. Die physischen Ausgaben von Smoke + Mirrors
werden am 25. April 2025 veröffentlicht.
„Reflections (from the Vault of Smoke + Mirrors)“ wird bei allen DSPs und als physische 1LP Ocean
Blue Vinyl erhältlich sein.
„Smoke + Mirrors Ten“ enthält vierzehn nie zuvor gehörte Demos, darunter das exklusive „I Bet My
Life (Demo)” sowie das neue „Reflections (from the Vault of Smoke + Mirrors)” Vinyl. Ebenfalls enthalten sind 6 exklusive Lithos mit originalem und neu gestaltetem Artwork von Tim Cantor in einem
Deluxe-Box-Set.
Das 2x Platin-Album „Smoke + Mirrors“ debütierte auf Platz 1 der Billboard 200 und hat seit seiner
Veröffentlichung über 7,8 Milliarden Streams und 6 Millionen Verkäufe weltweit erreicht. Die Hit-Single
„I Bet My Life“ wurde von der RIAA mit dreifachem Platin ausgezeichnet und wurde bis heute über 960
Millionen Mal gestreamt.
Wie macht man als gefeierter Progressive-Rock-Musiker, der schon Dutzende von Alben produziert hat, ein Album, das anders ist als das, was man normalerweise erwartet? Eine Antwort ist, mit Musikern zusammenzuarbeiten, die ebenfalls über jahrzehnte-lange Erfahrung und weltweite Anerkennung verfügen, ein paar Samen zu säen und dann abzuwarten, was passiert. Für das Projekt Cosmic Cathedral und das Debütalbum "Deep Water" hat Neal Morse genau das getan und sich mit Chester Thompson (Genesis), Phil Keaggy und Byron House zusammengetan. Ein Großteil des Albums entstand in Jam-Sessions, aus denen Mor-ses langjähriger Audiopartner Jerry Guidroz die besten Stücke zusammenstellte, wie zum Beispiel das 38-minütige Epos "Deep Water Suite". "Auch Time To Fly", so Morse, "entstand direkt aus einer dieser Jam-Sessions, bei der wir eine von Phils Ideen aufgriffen und zu viert weiter ausarbeiteten. Herausgekommen ist ein eher Groove-orientiertes Album, das Morse als eine Art "Prog meets Yacht Rock meets The Beatles" bezeichnet, mit einem unverkennbaren Jazz-Fusion-Einfluss: "Diese Jungs sind echte Groover: Selbst wenn sie Prog spielen, klingt es eher wie Steely Dan, aber wenn Phil und ich anfangen zu singen, klingt es wie The Beatles! Erhältlich als Limited CD Digipak, Gatefold 2LP & Digital Album.
"The album was created in this back and forth of snapshots - we made most of the decisions impulsively without much questioning. That takes a lot of trust." — Violeta García & Hora Lunga
"I'll Wait For You In The Car Park", the first full length collaboration between Argentinian cellist, improviser and composer Violeta García and Swiss musician and composer Hora Lunga, is a work of extremes. Drawing from the realities of life on two continents, and embodying moods ranging from stoic desire to violent bursts, the album enciphers so-called ordinary moments from everyday life into an alluring collection of musical scenes. Seemingly inconspicuous moments are condensed into a tale of synchronicity: colliding time zones and seasons, metropolitan rhythms raining down onto a glacier's ice field, exploring places through street view, the serendipity of loitering at a kiosk. As such, "I'll Wait For You In The Car Park" brings documentary film essays to mind that carefully observe the private and everyday occurrences.
Violeta García and Hora Lunga crossed paths by chance in 2023 and began discussing and sharing music shortly afterwards. What started as a loose exchange of ideas, sending back and forth sketches and demos between South America and Europe, grew into several studio sessions in 2024. Being sucked into a "quite extraordinary flow", the two musicians recorded, arranged and intervened on a level playing field, using the studio as a playground to record musical layers and interweave them with field recordings and audio notes gathered over the course of a year. Speaking a kindred musical language, they quickly realized how their ideas clung to each other like two familiar souls, complementing, intertwining and merging. From gauzy and eerie textures, musical miniatures floating through time, howling and screaming strings, to tumbling and thundering basses – the sound of the ordinary shapes a body that vibrates, writhes and breathes.
Violeta García is a cellist, improviser and composer from Buenos Aires, Argentina. Based in Spain, she tours a lot with her band Blanco Teta. She is a performer in many art forms, including free improvisation, contemporary and trans-media experimental repertoire in violoncello and electronics and collaborations with dancers, film makers and visual artists. After years of studying classical and popular music on violoncello and, later, contemporary composition and improvisation, Violeta has developed her own musical voice needed to emerge beyond outside specific genres.
Throughout Swiss composer and musician Hora Lunga's work, the focus lies is on exploring boundaries, both musically and in terms of performance and content. Above all, genre designations lose all meaning, as the music always takes place within a dramaturgically conceived overall framework. In recent years, his projects have ranged from pop music productions to experimental works and sound performances, as well astheatre and film productions. His ensemble WIRREN consists of up to fifteen performers.
Robson Ponte isn't just anybody. He is the namesake of Reinhard Voigt's first Kompakt 12", one of the label's first big hits. Timeless, cool and unforgettable, the way this snotty, dry football field beat pushes you forward, over it, this constant, almost stoic, mantra-like rap repetition - Robson Ponte, Robson Ponte,...
That was a good 25 years ago. So it's high time to celebrate a bicycle kick with a fitting run to the goal. None other than FC Kompakt centre-forward Juergen Paape has been hired for the remix return match. In the first few minutes of the match, Paape scores with two straight disco-techno crosses! Team captain Reinhard Voigt himself seamlessly follows in the footsteps of the original - dressed in a new, stylish black, white and red sound jersey, he keeps the ball in play with aplomb. From the stands, guest of honour Thore Pfeiffer comments on a hymn-like, sacred ambient lament with an appropriate timbre.
Including art print of the sleeve artwork by Mareena von Cube
Robson Ponte ist ja nicht irgendwer. Und schon gar nicht nur irgendein ehemaliger Spitzenspieler von Bayer Leverkusen, sondern der Namensgeber der ersten Kompakt-Maxi von Reinhard Voigt - einer der frühen, großen Hits des Labels. Zeitlos, cool und unvergesslich, wie dieser rotzig-trockene Bolzplatz-Beat nach vorne schiebt - darüber diese stete, fast stoisch mantrahaft gerappte Wiederholung - Robson Ponte, Robson Ponte,...
Gut 25 Jahre ist das nun her. Höchste Zeit also für einen Jubiläums-Fallrückzieher mit angemessenem Zug zum Tor. Kein Geringerer als FC-Kompakt-Mittelstürmer Jürgen Paape wurde für das Remix-Rückspiel verpflichtet. Der wirft sich gleich voll rein und versenkt schon in den ersten paar Minuten zwei geradlinige Disko-Techno- und eine gedribbelte Schaffel-Flanke aus 25 Metern ins Tor. Mannschaftskapitän Reinhard Voigt selbst knüpft nahtlos an das Original an - verpackt in ein neues, schickes Sound-Trikot in schwarz-weiss-rot, hält er mit souveräner Sicherheit den Ball im Spiel. Von der Tribüne aus kommentiert Ehrengast Thore Pfeiffer mit passendem Timbre ein hymnisch-sakrales Ambient-Lamento.
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Spawned on the day the earth stood still, COFFIN FEEDER is an unholy alliance between veterans in the Belgian metal and hardcore scene. A delirious and furious combo featuring members of Aborted, Leng Tch’e, When Plagues Collide and Fleddy Melculy spew forth a high energy blend of groove laden death metal, grind and hardcore. Though all members are from Belgium, they are from three different regions within Belgium and speak three different dialects, so the members have to convene in plain English in order to be able to understand each other. Now if that's not heavy, you don't know what is. Since its inception in 2021, COFFIN FEEDER unleashed 2 EP’s (‘Stereo Homicide’, ‘Over the top’) and played a ton of club shows through Europe. With already some a list festivals in Europe under their belt such as Brutal Assault & Summer Breeze, the band is continuing to take names and kick ass worldwide. The band didn’t sit still and as soon as they put the finishing hands on their debut full length album, they immediatly twent on tour with Benighted & Baest throughout Europe in November 2024 and already scheduled on several European festivals next year: Alcatraz, Summer Breeze, Deathfeast, … In comes BIG TROUBLE, the first full length album by these miscreants was mixed and mastered by none less than Dave Otero (Aborted, Archspire, Cattle Decapitation,...) and features blistering cinematic soundscapes provided by Spencer Creaghan (Aborted, Carnifex). 35 minutes of pummelling, devastating and action packed groovy death metal that will make your ears bleed for more. The artwork has been provided by Dan Goldsworthy (Heathen, Xentrix, Corpsegrinder, Aborted, Chimaira, Sepultura,...) and contains more 80’s action movie references than your now defunct Blockbuster video. If you thought that was enough to flatten everything in their path, the album features some very exclusive guests: Mark Hunter of Chimaira, Ben Duerr of Shadow of Intent and Julien Truchan of Benighted. Ready to curb stomp everyone in their town, COFFIN FEEDER inked a deal with Listenable Records to dominate. You’ve been warned. BIG TROUBLE is coming!
Yannis Philippakis von Foals veröffentlicht sein erstes Solowerk, eine Kollaboration mit dem verstorbenen legendären Schlagzeuger Tony Allen. Yannis & The Yaw" präsentieren die EP 'Lagos Paris London', die nach den Orten benannt ist, an denen sie geschrieben und aufgenommen wurde und an denen sie beide gelebt haben. Das fünf Tracks umfassende Werk wird am 30. August auf Transgressive veröffentlicht.
Im Jahr 2016 bot sich Yannis die Chance seines Lebens: eine zweitägige Session mit dem großen Schlagzeuger Tony Allen, den er für seine einflussreiche, genreübergreifende Arbeit mit Künstlern wie Fela Kuti, Sébastien Tellier und Jeff Mills sehr bewundert.
Als Yannis sich in ein verrauchtes 70er-Jahre-Studio in Paris begab, erwartete er, dass sie eine nostalgische Afrobeat-Platte aufnehmen würden. Doch es kam etwas ganz anderes dabei heraus. Die beiden entwickelten schnell eine intuitive Telepathie, die Musik entstand aus Jams und Loops, und die verschiedenen Berührungspunkte - Rock, Funk, Jazz, Dub und mehr - wurden durch die einzigartige Atmosphäre des Aufeinandertreffens zweier Kulturen und kreativer Köpfe ergänzt, deren Ausdruck durch das Musizieren im und für den Moment selbst befreit wurde.
Zusammen mit Tonys regelmäßigen Mitstreitern Vincent Taeger (Schlagzeug), Vincent Turrell (Tasten, Marimba) und Ludovic Bruni (Bass, Gitarre) entstand bei diesem ersten Treffen eine Handvoll fast fertiger Songs, die in einigen nachfolgenden Sessions weiter entwickelt wurden. Aufgrund von Terminproblemen und Corona-Einschränkungen wurden die Aufnahmen jedoch nie abgeschlossen, bevor Tony im April 2020 im Alter von 79 Jahren verstarb.
Yannis fühlte sich zutiefst verpflichtet, das Projekt zu vollenden, nicht nur als bittersüße Art, seinen alten Freund zu ehren und zu feiern, sondern auch, weil Tony so begierig darauf gewesen war, diese Songs mit der Welt zu teilen. Das Ergebnis ist die kommende Fünf-Track-EP 'Lagos Paris London' unter dem Dach von Yannis & The Yaw - ein Projekt, zu dem er in Zukunft zurückkehren möchte, um weitere Kollaborationen mit inspirierenden Musikern aus der ganzen Welt einzugehen.
- Ltd. 12" EP
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Web Web mit ihrem sechsten Album in sieben Jahren und mit einem neuen Touch. Mehr psychedelisch, mitunter krautiger als zuvor.
Dazu haben sich WEB WEB diesmal (wieder) in Originalbesetzung (ohne Max Herre) einen besonderen Gast ausgesucht: JJ Whitefield (The Poets Of Rhythm / Karl Hector & The Malcouns / Syrup), der den fantastischen Gitarrensound beisteuert. Seine Riffs sind manchmal funky wie bei den Poets Of Rhythm oder Syrup, oder psychedelischer wie bei Karl Hector & The Malcouns oder seinen vielen Live- und Studioaufnahmen mit Embryo. Die Soundfarbe seiner Gitarre gibt dem Album den Schub in die wunderbare Atmosphäre spaciger Jazz-Kraut Bands der Siebziger. Das Konzept des Albums sollte das exakte Gegenteil zum vorigen WEB MAX Album (WEB MAX II) darstellen: Wieder zurück zu den (WEB WEB-) Wurzeln, mit spontanen, improvisierten Stücken, Fragmenten, Ideen, die größtmögliche Freiheit und Live Spirit bedeuten. Und genauso unvorhersehbar und improvisiert war auch die Idee, JJ Whitefield mit ins Boot zu holen: Einen Tag vor der Session dachte sich Roberto Di Gioia: "JJ und ich leben seit jeher in München. Wir sind uns aber leider nie wirklich über den Weg gelaufen. Ich bin ein großer Bewunderer seiner Kunst, seiner Musik, seiner Art zu spielen. Er ist so inspirierend, weil er keine Kompromisse eingeht. Er spielt auf seine so eigene Art und Weise, er ist keine Kopie von irgendwem und irgendwas."
Die 14 Kompositionen entstanden an zwei Tagen, aufgenommen von Jan Krause (Beanfield) in München. Die energetische Live-Session ging über zweimal 10 Stunden, und alle - Roberto Di Gioia (Rhodes, Fender Precision Bass, Moog, Mellotron, Percussion), Christian von Kaphengst (Fender Precision Bass, Rhodes), Peter Gall (Drums, Percussion, Fender Rhodes), Tony Lakatos (Tenorsaxophon, Querflöte) - waren bis ins Mark "on fire". Dabei wechselten die Musiker die Instrumente, um einen vollkommen anderen Gesamtklang zu erzeugen: Kaphengst am Fender Rhodes klingt anders als Roberto, sein Spiel hat einen anderen harmonischen Aufbau, und Roberto am Bass kennt man von zahlreichen Max Herre Aufnahmen, oder von Till Brönners Album "Till Brönner", und natürlich auch bei dem von ihm produzierten "Let Yourself Be Loved" von Joy Denalane, das auf Motown Records erschienen ist.
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An Introduction To Syd Barrett, is a reissue of the 2010 collection that brought together for the first time the tracks of Pink Floyd and Syd Barrett on one compilation.
David Gilmour, who originally worked on Syd Barrett's two solo albums, as co-producer of The Madcap Laughs and as producer of Barrett, was the executive producer for the album. Damon Iddins and Andy Jackson at Astoria Studios remixed five tracks including ‘Octopus’, ‘She Took A Long Cool Look’, ‘Dominoes’ and ‘Here I Go’, with David Gilmour adding bass guitar to the last track. Pink Floyd's ‘Matilda Mother’ also received a fresh 2010 Mix.
The album features the original 24-page booklet and graphics plus all lyrics, and was designed including the cover art by long time Pink Floyd associate the late Storm Thorgerson and his estimable studio.
Born in Cambridge in 1946, Roger Keith 'Syd' Barrett was the primary songwriter, guitarist and original lead vocalist in the first incarnation of Pink Floyd. He formed the band in the mid-1960s with drummer Nick Mason, bassist Roger Waters and keyboard-player Richard Wright. With their groundbreaking, semi-improvised sets at the legendary UFO Club in London's Tottenham Court Road, they became the prime movers of British psychedelia.
Barrett wrote the warped pop vignettes ‘Arnold Layne’ and ‘See Emily Play’, the group's two hit singles from 1967, as well as 'Apples And Oranges', and the lion's share of the material – the dreamy ‘Matilda Mother’, ‘Chapter 24’ and the whimsical ‘Bike’ – on their debut album The Piper At The Gates Of Dawn. Recorded at EMI's famed Abbey Road Studios while the Beatles were making Sgt Pepper's Lonely Hearts Club Band, Pink Floyd's first album has proved an enduring classic, referenced by everyone from David Bowie to Spiritualized via The Damned.
Barrett contributed ‘Jugband Blues’ to A Saucerful Of Secrets, the band's follow-up, but his behaviour became increasingly erratic and he left in April 1968, a few months after the addition to the group of his Cambridge friend David Gilmour on guitar and vocals.
Syd Barrett's first solo album, The Madcap Laughs, was a long time coming but made the Top 40 on its release in January 1970. Barrett followed in November that year, and contains tracks such as ‘Baby Lemonade’ and ‘Gigolo Aunt’ that provided the names for two cult US groups in the 80s and 90s.
Over the last four decades, Syd Barrett has become the ultimate rock enigma. In 1975, he paid an eerie visit to his former band mates at Abbey Road while they were recording ‘Shine On You Crazy Diamond’, the centrepiece of the Wish You Were Here album he had inspired. He never entered a studio again. In 2001, he was the subject of a BBC Omnibus documentary.
He died in July 2006 but his legacy lives on in the music of R.E.M., Robyn Hitchcock, Julian Cope, Spiritualized, Blur and countless other groups. Earlier this year, Faber and Faber published Syd Barrett: A Very Irregular Head, an exhaustive biography by long-time fan Rob Chapman.
An Introduction To Syd Barrett provides a handy overview of this visionary talent, this madcap genius whose star shone brightly yet burnt out all too quickly.
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Released in late 2012, Odes was the fourth studio album from The Flowers of Hell. It is a covers record and the first release from the group to feature vocals and verse-chorus-verse song structures. Never available on vinyl until now. Greg Jarvis, front man of The Flowers of Hell, has created something very special; the artwork features a die cut outer sleeve, revealing the printed inner sleeve and when removed, revealing more artwork on the inside of the 300gsm outer sleeve. The music has been remastered for LP by Odes co-producer Peter Moore.Pressed in a red 180g heavyweight vinyl, the whole package is stickered and poly bagged, a real show stopper!
In den letzten 24 Jahren war Tunde Adebimpe vor allem als Mitbegründer, Co-Sänger und Hauptkomponist von TV On The Radio bekannt. Die mehrheitlich schwarze Art-Rock-Band überstand zwei Jahrzehnte des unbeständigen kulturellen Wandels und wurde zu einer der beliebtesten, beständigsten und einflussreichsten Gruppen der New Yorker Rockszene der frühen 2000er Jahre. Obwohl Tundes poetisches Songwriting und seine überragende Stimme im Mittelpunkt von TV On The Radio stehen, wird die Band immer eine Zusammenarbeit zwischen einer Gruppe von Musikern sein. Tundes persönliche Geschichte verläuft parallel dazu, er ist eine Art kreativer Polymath. Er ist Musiker, aber auch Illustrator und Maler. Er ist ein ehemaliger Animator und Stop-Motion-Filmemacher (Celebrity Deathmatch). Er ist ein Fernseh- und Filmschauspieler, mit Rollen in Jump Tomorrow (2001), Rachel Getting Married (2008), Spider-Man: Homecoming (2017), Twisters (2024) und Star Wars: Skeleton Crew (2024). Und jetzt ist er auch ein Solokünstler, mit seinem allerersten Soloalbum, "Thee Black Boltz". Das Album wurde von Tunde Abebimpe & Wilder Zoby produziert, mit Zoby als ausführender Produzent, mit zusätzlicher Produktion und Beiträgen von Jaleel Bunton & Jahphet Landis (von TV On The Radio) und anderen. Tunde hatte die Idee zu diesem Album im Jahr 2019, als TV On The Radio eine Pause einlegten. Zwei Jahre später, als sich die Welt von der Covid-Pandemie erholte, begann er ein Notizbuch mit Worten, Illustrationen und Ideen zu erstellen, das er als "Mixtape der Emotionen, die die Musik hervorrufen könnte. Eine Art Gefühlskarte" bezeichnet. Auf diese Weise beginnt Tunde die meisten seiner Projekte, und 2021 begann er, diese Ideen mit Hilfe des Multiinstrumentalisten Wilder Zoby (Run The Jewels), mit dem er sich in Los Angeles ein Studio teilt, in Musik umzusetzen. "Thee Black Boltz" ist kein TV On The Radio-Album. Aber die Aufregung, etwas alleine zu machen, entfachte in Tunde einen ähnlichen Funken wie in den frühen TV On The Radio-Tagen. Der Songwriting-Prozess ist derselbe, aber ohne seine TVOTR-Bandkollegen hatte Tunde "nicht dieses Gerüst, an dem er sich festhalten konnte. Das war sowohl beängstigend als auch aufregend". Das Herzstück des Albums ist sein Titel, eine Anspielung auf Tundes Neigung, über den Zustand des Menschen zu schreiben und zu singen, in all seinen Formen, unter all seinen großen und kleinen Stressfaktoren. Es ist seine Antwort auf das makroökonomische Unbehagen einer Welt nach der Pandemie, die sich auf einen gewalttätigen Autoritarismus zubewegt, und auf die persönliche Trauer, die durch den Verlust der letzten Jahre entstanden ist, insbesondere durch den plötzlichen Tod seiner jüngeren Schwester während der Aufnahmen zu diesem Album. "Thee Black Boltz" ist Tunde's verzweifeltes Festhalten an kleinen Momenten der Freude inmitten der Dissonanz und Traurigkeit, auf jede erdenkliche Weise. "Es war meine Art, mir einen Felsen oder eine Plattform inmitten dieses verdammten Ozeans zu bauen." Tunde schreibt in sein Notizbuch: "Die Funken der Inspiration/Motivation/Hoffnung, die inmitten von (und manchmal als Ergebnis von) tiefem Kummer, Depression oder Verzweiflung aufblitzen. Wie Elektronen, die sich in Gewitterwolken ansammeln und zusammenstoßen, bis sie einen Blitz abfeuern und einen Ausweg erhellen, wenn auch nur für eine Sekunde." Er fügt hinzu: "Außerdem ist es ein guter Name für eine coole Metal-Band, und ich denke, dass die meisten Leute mich als eine sehr coole Metal-Band bezeichnen würden."
ECMs bahnbrechende Präsentation von Soloklaviermusik war eines der genreverändernden Experimente der
frühen 1970er Jahre, und diese wunderschön aufgenommene Session, die Chick Corea im April 1971 im
Osloer Bendiksen Studio aufnahm, markierte den Beginn dieser neuen Entwicklung. Piano Improvisations
Vol. 1 hat längst den Status eines Klassikers erreicht. Es enthält mit ”Sometime Ago” einen Vorgeschmack
auf die reichhaltig melodische und lateinamerikanisch angehauchte Musik, die Chick ein Jahr später in der
ersten Return To Forever-Band einführen sollte, aber die meisten Stücke hier wurden einfach aus dem
Äther gezogen. Corea, so stellte sich heraus, hatte die unheimliche Fähigkeit, in Echtzeit vollwertige
Kompositionen zu formen. Corea: ”Dies war eine intensive Zeit der Entdeckung für mich. Die Aufnahmen
der Piano Improvisations sind spontan im Studio entstanden. Ich nahm die nächste Idee auf, die mir in
den Sinn kam, spielte sie ein und betitelte sie dann später. Das war damals eine neue Art des Schaffens
für mich. Ich war mir nicht sicher, wie das Ergebnis aussehen würde – aber ich hatte einfach Spaß
daran, es auszuprobieren, um zu sehen, was passieren würde…” Diese Begeisterung ist in der von Manfred
Eicher produzierten Aufnahme spürbar. Die Luminessence-Vinyl-Ausgabe von Piano Improvisations Vol.
1 erscheint in einem Gatefold-Klappcover mit Chicks eigenen Anmerkungen sowie einem Text von Neil
Tesser, der die Wirkung der Musik in ihrem historischen Kontext beleuchtet.
Nachdem sich die Sache in den letzten Monaten bereits abgezeichnet hatte und Julien Baker & TORRES kürzlich auch ihre erste gemeinsame Single "Sugar in the Tank" veröffentlichten, kündigen die beiden nun ihr Debütalbum "Send a Prayer My Way" an. Es erscheint am 18. April bei Matador. Die Idee, zusammen ein Country-Album zu machen, kam bereits 2016 auf, als Baker & TORRES ihre erste gemeinsame Show spielten. So entstand ein Werk, das wie alle beständigen Country-Alben daran erinnert, dass niemand auf dieser Welt allein und Musik ein verlässlicher und steter Begleiter ist. "Send a Prayer My Way" enthält zwölf Song von radikaler Empathie, in denen zweite und auch dritte Chancen gewährt werden und es bei allem Ringen und Bedauern auch Humor und Widerstand gibt. Mit der Ankündigung des Albums erscheint die neue Single "Sylvia", eine Hommage an einen Wegbegleiter ganz besonderer Art. TORRES berichtet: "An dem Morgen, an dem ich loswollte, um Sylvia aus dem Tierheim zu holen, machte ich mir zu Hause noch einen Kaffee und schaltete das Radio ein. Dolly Partons "Cracker Jack" lief. Ich brach in Tränen aus - es fühlte sich an, als würde das Universum mir sagen, dass sie mir gehören würde - dabei war Sylvia nur als Pflegehund vorgesehen. Ich weiß noch, wie ich dachte, dass ich gerne einen Song wie diesen schreiben würde, einen Song, den die Menschen innerhalb von fünf Sekunden nach dem Einschalten im Innern spüren können. Denn jeder, der schon einmal die Ehre hatte, sein Zuhause mit einem heißgeliebten Haustier zu teilen, weiß, dass es zur Familie gehört." Den ersten Vorgeschmack auf ihr neues Album hatten Julien Baker & TORRES bereits vor einem Monat mit einem Auftritt bei Jimmy Fallon gegeben. Dort spielten sie ihre Debütsingle "Sugar in the Tank". Der Song berichtet von Erfahrungen beim Aufwachsen als queere Person in den Südstaaten. Er spiegelt nicht nur die Liebe der beiden zur dort tief verwurzelten Country-Musik wider, sondern transportiert auch die Traditionen und die Ikonographie des Genres ins Hier und Jetzt. "Send A Prayer My Way" ist ein Country-Album, geschrieben und gesungen in bester Outlaw-Tradition - trotzig, subversiv und entschlossen, trostspendend und aufrichtig. Es erscheint am 18. April 2025.
Nachdem sich die Sache in den letzten Monaten bereits abgezeichnet hatte und Julien Baker & TORRES kürzlich auch ihre erste gemeinsame Single "Sugar in the Tank" veröffentlichten, kündigen die beiden nun ihr Debütalbum "Send a Prayer My Way" an. Es erscheint am 18. April bei Matador. Die Idee, zusammen ein Country-Album zu machen, kam bereits 2016 auf, als Baker & TORRES ihre erste gemeinsame Show spielten. So entstand ein Werk, das wie alle beständigen Country-Alben daran erinnert, dass niemand auf dieser Welt allein und Musik ein verlässlicher und steter Begleiter ist. "Send a Prayer My Way" enthält zwölf Song von radikaler Empathie, in denen zweite und auch dritte Chancen gewährt werden und es bei allem Ringen und Bedauern auch Humor und Widerstand gibt. Mit der Ankündigung des Albums erscheint die neue Single "Sylvia", eine Hommage an einen Wegbegleiter ganz besonderer Art. TORRES berichtet: "An dem Morgen, an dem ich loswollte, um Sylvia aus dem Tierheim zu holen, machte ich mir zu Hause noch einen Kaffee und schaltete das Radio ein. Dolly Partons "Cracker Jack" lief. Ich brach in Tränen aus - es fühlte sich an, als würde das Universum mir sagen, dass sie mir gehören würde - dabei war Sylvia nur als Pflegehund vorgesehen. Ich weiß noch, wie ich dachte, dass ich gerne einen Song wie diesen schreiben würde, einen Song, den die Menschen innerhalb von fünf Sekunden nach dem Einschalten im Innern spüren können. Denn jeder, der schon einmal die Ehre hatte, sein Zuhause mit einem heißgeliebten Haustier zu teilen, weiß, dass es zur Familie gehört." Den ersten Vorgeschmack auf ihr neues Album hatten Julien Baker & TORRES bereits vor einem Monat mit einem Auftritt bei Jimmy Fallon gegeben. Dort spielten sie ihre Debütsingle "Sugar in the Tank". Der Song berichtet von Erfahrungen beim Aufwachsen als queere Person in den Südstaaten. Er spiegelt nicht nur die Liebe der beiden zur dort tief verwurzelten Country-Musik wider, sondern transportiert auch die Traditionen und die Ikonographie des Genres ins Hier und Jetzt. "Send A Prayer My Way" ist ein Country-Album, geschrieben und gesungen in bester Outlaw-Tradition - trotzig, subversiv und entschlossen, trostspendend und aufrichtig. Es erscheint am 18. April 2025.
Die vielleicht größte Herausforderung für jeden Musiker ist es, zu lernen, als Künstler zu wachsen und sein Repertoire zu erweitern und gleichzeitig eine kohärente, übergreifende Vision für die eigene Arbeit beizubehalten. Seit ihren Anfängen und über die Spanne von drei Alben hinweg haben Blackwater Holylight stets eine Aura, als ob die Mitglieder der Band sowohl den Raum als auch das Vehikel gefunden hätten, ihre emotionale Abwehr zu senken, indem sie ihre Position mit purer klanglicher Kraft verstärken. Diese anhaltend eindringliche und bezaubernde Qualität hat sich in einer Vielzahl von Ansätzen manifestiert. Gleichermaßen versiert in Doom-Riffs, narkotischen Neo-Folk-Melodien, lysergischen psychedelischen Streifzügen und zerklüftetem Art-Rock-Abrieb, decken Blackwater Holylight mit ihrem Arsenal an Gitarre, Bass, Schlagzeug, Synthesizer und Stimme ein breites Spektrum an Klangfarben ab. Auf ihrer neuesten EP If You Only Knew gehen Blackwater Holylight den eingeschlagenen Weg konsequent weiter. Letztlich ist "If You Only Knew" ein mutiger Schritt, der die Ungewissheit im Privatleben der Bandmitglieder widerspiegelt. der Bandmitglieder widerspiegelt.
Der Musikstil von Karg ist eine furiose, hysterische Mischung aus atmosphärischem Black Metal und einer großen Portion Post Rock, mit Einfl üssen aus Grunge, Shoegaze und Post Punk. Die Einfl üsse aus anderen Genres als dem Black Metal haben sich in den letzten Jahren mehr und mehr entwickelt, waren aber in verkürzter Form von Anfang an vorhanden. Textlich ging es bei Karg immer um die melancholischen Seiten des Lebens, wie z.B. zerbrochene Beziehungen, verlorene Liebe, Entfremdung, Drogenmissbrauch, Verlust oder Selbstmordgedanken und Depressionen.
"Chicago-based composer, improviser, multi-media artist and underground legend, Rob Mazurek, joins forces with modular-synth maestro and light magician, Alberto Novello for a blacklight invocation that hurls us out into new and uncharted sound-dimensions.
Born of a chance encounter, Alberto Novello and Rob Mazurek's improvised collaboration, Sun Eaters, was recorded in a single afternoon at Dobialab, an experimental artist run space in Northern Italy. Alberto provided a loose rythmic and timbral bedrock over which Rob Mazurek sketched and weaved delicate harmonies with trumpets, adding atmosphere with bells and sampler.
Sun Eaters is a dizzying and disorientating space ritual, a totally out excercise in telepathic collaboration and psychedelic sound."
Modular Synth by Alberto Novello.
Trumpets, sampler, bells by Rob Mazurek.
Produced by Alberto Novello.
Recorded at Dobialab, Italy on 6th February 2024 by Michele Pegan.
Mixed by Alberto Novello at Ni Dieu Ni Maitre Studios Italy & Air Residency Austria.
Mastered by Hrvoje Nikšić, Croatia.
Artwork by Giulia Spanghero.
Macht euch bereit für eine unvergessliche musikalische Reise, denn Polo & Pan melden sich 2025 mit der Veröffentlichung ihres mit Spannung erwarteten Albums '22:22' am 28. März zurück. '22:22', die magische Spiegelstunde, ist ein Symbol für Träume und erfüllte Wünsche und spiegelt das Universum des Duos wider, in dem alles möglich zu sein scheint.
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Just Like You is the follow up to Falling In Reverse"s 2013 release Fashionably Late. The album debuted at #2 on the Billboard Top Hard Rock Albums chart, #4 on the Modern Rock Albums chart, and #3 on the Top Independent Albums chart. Falling In Reverse"s first album, The Drug in Me Is You debuted in the Billboard Top 20 in 2011. In 2012, Alternative Press gave Falling In Reverse the title of Artist of the Year while Revolver named Ronnie Radke one of the 100 Greatest Living Rockstars. Additionally, Falling In Reverse/frontman Radke have been on numerous magazine covers worldwide, including Alternative Press, Las Vegas Weekly, Rocksound, Hysteria, and Kerrang!. In 2014, Kerrang! named Ronnie one of the 50 Greatest Living Rockstars in the World, in the company of Lemmy, Slash, Steven Tyler, and Ozzy Osbourne. Reissued on Clear with Neon Pink Splatter vinyl to celebrate the 10th anniversary of it"s release.
Jess Sah Bi is well-known as half of the legendary duo Jess Sah Bi & Peter One who brought homegrown Country-Americana to the West African masses with their smash debut Our Garden Needs Its Flowers in the mid-1980s. Touring stadiums and reaching listeners worldwide, their music has racked up millions of spins on YouTube and remains imprinted in the hearts of Ivorians of a certain age. ATFA reissued their album in 2018, garnering critical acclaim from publications including Pitchfork and Rolling Stone and reaching a new generation of listeners outside Ivory Coast (Cote d'Ivoire). Sometime in the early 90s, Die Sahbi - or Jesse, as he known to friends-became gravely ill with an unknown ailment and almost died. He visited various doctors and all kinds of religious healers and nothing helped. One day he went down to an Evangelical Christian revival in his neighborhood. They prayed over him and he was delivered. He says, "Their prayers helped chase out whatever demons and unhealthy spirits were inside me. After that my illness went away. When I went to the United States a few months later on an exchange program I wanted to make music to thank God because I was saved." He recorded an album of music praising God in order to honor a promise he made to himself at the depths of his desperation in the hospital. The album Jesus-Christ Ne Deçoit Pas Jesus Christ Does Not Let Us Down came out in 1991 and sold around 3000 cassettes in Ivory Coast. The master tape was lost along the way so the recording has never been on digital platforms until now. Jesse didn't have much time to record while visiting South Carolina, hence the relatively short album, 6 songs including two reprises for filler. A local pastor connected him with a studio and some American musicians (Robert Fortner and Gary Davis) to help. They added acoustic guitar, percussion and keyboard accompaniment to Jesse's soaring French and Gouro vocals, harmonica and finger-picked acoustic. The resulting recording is deeply soothing and contemplative music that perfectly compliments the songs already embraced by millions. But he had to find the rest of the studio expenses-$600 total-which he secured drawing cartoons for UNICEF. Jesse is Ivory Coast's first political cartoonist, a vocation for which he was widely celebrated at the time. It also made him a few enemies which lead to him leaving the country permanently a few years later. Jesus-Christ Ne Deçoit Pas is Jess Sah Bi's first and only gospel album. Fortunately, fans responded with enthusiasm: widespread radio airplay and concerts followed, along with a growing solo profile in the country. The first big gospel artists in Ivory Coast were the duo Mathieu et Constance, who emerged in 1989. There was a bigger gospel music movement in English-speaking counties like Ghana and Nigeria (Christians make up roughly 40% of the population in Ivory Coast, slightly less than Muslims). Jesse didn't have any intention of working in Christian music but he realized, "You don't make music to make money-you want to send a message." In the years since Jesus-Christ's release, gospel music in Ivory Coast has grown to become a key part of music culture in the country. Spiritual music appears in community actives across the public and private spectrum from religious gatherings and parties to television broadcasts and music festivals. And, as it has evolved and indigenized locally, gospel music has picked up elements of traditional Ivorian music, reggae and soul. The album ultimately precipitated the demise of the duo, who were soon separated geographically as Peter One relocated to Nashville. He went on to become a nurse and release a successful solo album on Verve following the ATFA collaboration. Nowadays Jesse lives in the Bay Area and continues to record and perform music wherever and whenever he has the chance. He is publishing a new book of humorous cartoons in 2025 and his most recent album Never Give Up came out in 2020
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L.A. Witch haben schon immer eine Aura müheloser Coolness ausgestrahlt, sei es in Form des Americana Noir und des lakonischen Back-to-Basics-Rock'n'Roll ihres selbstbetitelten Debüts oder des glühend strengen Abenteurertums ihres zweiten Albums "Play With Fire". Die Band - bestehend aus Sade Sanchez (Gitarre/Gesang), Irita Pai (Bass) und Ellie English (Schlagzeug) - begann als informelle Angelegenheit, aber die schwülen und betörenden, von Hall umhüllten Songs, die sie schufen, fanden beim Publikum Anklang und brachten das Projekt über den isolierten Raum von Freunden und Gleichgesinnten in Südkalifornien hinaus in die weite Welt. Auf ihrem neuesten Album "DOGGOD" geht das Trio über die bisherigen kreativen und geografischen Grenzen hinaus - das Material wurde in Paris produziert und die Tracks im Motorbass Studio in der Rue de Martyrs aufgenommen. "DOGGOD" erkundet ein breiteres klangliches Terrain, setzt ein größeres Arsenal an Sounds ein und erforscht größere existenzielle und kosmische Themen, ohne dabei den für die Band typischen Sinn für das Verbotene, das Verlassene und die Vorahnung zu verlieren. "DOGGOD" ist ein Weg, das universelle Rätsel der spirituellen Natur von Liebe und Hingabe anzugehen. "Ich habe das Gefühl, eine Art Dienerin oder Sklavin der Liebe zu sein", sagt Sanchez. "Ich bin bereit, für die Liebe zu sterben, indem ich ihr diene, für sie leide oder nach ihr suche - so wie ein treuer, ergebener Diensthund es tun würde." Der Titel des Albums ist ein Palindrom, das DOG und GOD zusammenfasst - eine Verherrlichung des Unterwürfigen und eine Subversion des Göttlichen. Es ist eine Anspielung auf die Reinheit von Hunden und eine Anerkennung ihrer bedingungslosen Liebe und ihres beschützenden Wesens, die im Widerspruch zu den verschiedenen abwertenden Assoziationen stehen, die mit dieser Spezies verbunden werden. "Es gibt diese symbolische Verbindung zwischen Frauen und Hunden, die die untergeordnete Stellung der Frau in der Gesellschaft zum Ausdruck bringt", erklärt Sanchez. "Und alles, was solche göttlichen Eigenschaften verkörpert, hat es nicht verdient, als Schimpfwort benutzt zu werden." Diese widersprüchlichen Erkundungen von Liebe und Unterwerfung manifestieren sich in der sanften und rauchigen Garagerock-Alchemie der Band, mit einer neu entdeckten Nutzung der disziplinierten Zurückhaltung und eisigen Instrumentierung des Post-Punk. Der Album-Opener "Icicle" zeigt, wie L.A. Witch aus dem Proto-Punk, der Psychedelia und den düsteren Riffs der 70er Jahre in die von Refrains durchtränkten Gitarren und den verlorenen Minimalismus von Joy Division und den frühen The Cure reist. Es wird eine Parallele zwischen romantischem Selbstmord und Märtyrertum gezogen, die sich im zweiten Song, "Kiss Me Deep", fortsetzt. Hier beschreibt Sanchez eine Liebe, die so rein ist, dass sie die Zeit übersteigt und sich über mehrere Leben erstreckt. Es ist ein Lied über Leidenschaft, vorgetragen mit dem weltlichen und verletzten Stoizismus der frühen Goth-Pioniere. Von dort aus geht die Band zur Leadsingle "777" über, einem Song über Hingabe bis hin zum Tod. Ein treibender Beat, ein treibendes, verzerrtes Riff und Sanchez' ätherischer Gesang vereinen sich zu einem Song, der sowohl düster in seinem Fatalismus als auch sinnlich in seiner treuen Leidenschaft ist. Auf dem gesamten Album "DOGGOD" weichen L.A. Witch nie von ihrer Muse ab. In "I Hunt You Pray" legt Pai einen hypnotischen Basslauf hin, während English einen zyklischen Krautrock-Groove einsetzt und Sanchez das Bild eines verlassenen Hundes am Straßenrand malt, der allein in der Nacht ist und sowohl als Jäger als auch als Gejagter lebt. Auf "Eyes of Love" macht sich die Band die meditativen Mid-Tempo-Wiederholungen, dekonstruierten Akkorde und esoterischen Betrachtungen über Liebe, Tod und Spiritualität zunutze, die Lungfish zu einer so beliebten Band gemacht haben. Es unterstreicht die Parallele zwischen der unerschütterlichen Liebe in den Augen eines Hundes und der Selbstaufopferung eines Erlösers. Auf "The Lines" nimmt die Band den treibenden Puls des Post-Punk und fügt dem Mix eine Extraportion Chorus hinzu. "Chorus ist ein moderner Effekt, der auf der Idee beruht, die leichten Tonhöhenunterschiede eines Chors nachzubilden. Es gibt eine schimmernde Qualität, die uns zurück zu diesem spirituellen, göttlichen Gefühl bringt", erklärt Sanchez. Gepaart mit dem Einsatz von Orgel und einer grüblerischen Moll-Melodie, beschwört der Song gleichzeitig das Heilige und das Sakrileg. Der Titeltrack "DOGGOD" hat vielleicht die größte Ähnlichkeit mit dem Material des Vorgängeralbums "Play With Fire", in den schlanken und gemeinen Gitarren auf eine raue Rhythmusgruppe und verträumten Gesang treffen. Aber während ihr vorheriges Album ein Aufruf war, seinen eigenen Weg zu gehen, bleibt "DOGGOD" dem "Bis dass der Tod uns scheidet"-Thema des Albums treu und geht sogar so weit, ein Maß an Unterwerfung zu beschreiben, das in gefährliche und ungesunde Gefilde übergeht, wobei Sanchez singt "hang me on a leash / `til I wait for my release". Letztendlich ist "DOGGOD" eine perfekte Verkörperung des Ansatzes von L.A. Witch. Es ist gleichzeitig romantisch und bedrohlich, ehrfürchtig und profan, eine Feier und ein Klagelied. Es spannt den Bogen zwischen Vergangenheit und Gegenwart, indem es vertraute Klänge aufgreift und sie für die Jetztzeit aufbereitet. Aber es läutet auch eine neue Ära für die Band ein, die über die Kodachrome-Erinnerungen an das Amerika der Jahrhundertmitte hinausgeht und tiefer in den mittelalterlichen und gotischen Energien von Paris und darüber hinaus gräbt, während sie gleichzeitig ein besudeltes Herz erforscht.
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Originally released on CD only – those were the days – “Triola im Fünftonraum“ counts as one of the most iconic albums of the early Kompakt era. Experience this timeless masterpiece of lush electronica lovingly restored and remastered for the first time on vinyl – 21 years after its inception.
We found this review from back in the days that perfectly sums up what “Triola im Fünftonraum” is all about:
The press material for “Triola im Fünftonraum” made allusions to home listening, when the album is mostly about movement… in a car …preferably a fast one … on a muggy spring day.
This might catch followers of producer Jörg Burger off guard. Up until this point, the producer’s Triola tracks – limited to three consecutive appearances on Kompakt’s yearly Pop Ambient series and a spot on “Leichtes Hören Teil 1” – were free-floating ambient washouts (albeit wondrous free-floating ambient washouts) with no pulse. The album, on the other hand, is beat-driven. Though still resolutely ambient – more an update of Burger’s lushest Bionaut tracks, only fully engaging instead of mildly diverting.
The soft, synthetic hand drums and tranquil vapors of “Leuchtturm” from Pop Ambient 2003, remain untouched and begin the album. Two other tracks that might sound familiar receive dynamic overhauls, now supported with quick dance rhythms and additional layers of synth gauze; the whispy flute trills and lightly flickering keys of “AG Penthouse”, for instance, are melted into a churning rhythm and some singing keyboard vamps that resemble a relaxed take on Tangerine Dream’s suspenseful soundtrack work for “Thief” (minus the crazy guitars).
What really makes the whole thing glow is the manner in which the tracks are attached, flowing in and out of another, rising and cresting and receding, with supreme poise – even if its title provides no indication, the album is as much a travelogue as Carl Craig’s “Landcruising”, Morgan Geist’s “Driving Memoirs” and Model 500’s “Deep Space”.
These are some of Burger’s most inventive productions, a remarkable feat since he’s been doing this so long. Catch yourself in the right frame of mind and you’ll wonder if everything he has released has been one extended ramp-up to this. In this age, it’s also refreshing to have a purely ambient techno album with absolutely no connection to “Boards of Canada”.
In other words, it’s a landmark for both its label and its genre.
Andy Kellman
Copyright 2025 TiVo Corporation
Ursprünglich nur auf CD veröffentlicht – das waren noch Zeiten – zählt „Triola im Fünftonraum“ zu den ikonischsten Alben der frühen Kompakt-Ära. Dieses zeitlose Meisterwerk schwelgerischer Electronica erscheint nun 21 Jahre nach seiner Entstehung erstmals liebevoll restauriert und remastered auf Vinyl.
Wir haben diese zeitgenössische Rezension gefunden, die perfekt zusammenfasst, worum es bei „Triola im Fünftonraum“ geht:
Das Pressematerial für „Triola im Fünftonraum“ spielt auf das Zuhören zu Hause an, obwohl es in dem Album hauptsächlich um Bewegung geht … in einem Auto … vorzugsweise einem schnellen … an einem schwülen Frühlingstag.
Das könnte die Fans des Produzenten Jörg Burger überraschen. Bis zu diesem Zeitpunkt waren die Triola-Tracks des Produzenten – beschränkt auf drei aufeinanderfolgende Auftritte in der jährlichen Pop-Ambient-Reihe von Kompakt und einen Platz auf „Leichtes Hören Teil 1“ – frei schwebende Ambient-Auswaschungen (wenn auch wundersame frei schwebende Ambient-Auswaschungen) ohne Puls. Das Album hingegen ist beatgetrieben, obwohl es immer noch entschieden Ambient ist – eher eine Aktualisierung von Burgers üppigsten Bionaut-Tracks, nur dass es voll und ganz fesselt, statt nur leicht abzulenken.
Die sanften, synthetischen Handtrommeln und die ruhigen Dämpfe von „Leuchtturm“ aus Pop Ambient 2003 bleiben unangetastet und bilden den Auftakt des Albums. Zwei weitere Stücke, die einem bekannt vorkommen könnten, erhalten eine dynamische Überarbeitung, die nun von schnellen Tanzrhythmen und zusätzlichen Schichten von Synthesizer-Gaze unterstützt wird; die flüsternden Flötentöne und leicht flackernden Tasten von „AG Penthouse“ zum Beispiel verschmelzen zu einem aufgewühlten Rhythmus und einigen singenden Keyboard-Vamps, die an eine entspannte Version des spannenden Soundtracks von Tangerine Dream erinnern, der für „Thief“ (ohne die verrückten Gitarren) verwendet wird.
Was das Ganze wirklich zum Leuchten bringt, ist die Art und Weise, wie die Tracks miteinander verbunden sind, wie sie ineinander fließen, ansteigen und ihren Höhepunkt erreichen und wieder abklingen, und das mit höchster Gelassenheit – auch wenn der Titel nichts darauf hindeutet, ist das Album ebenso ein Reisebericht wie Carl Craigs „Landcruising“, Morgan Geists „Driving Memoirs“ und Model 500s „Deep Space“.
Dies sind einige von Burgers einfallsreichsten Produktionen, eine bemerkenswerte Leistung, wenn man bedenkt, wie lange er schon dabei ist. Wenn man sich in die richtige Stimmung versetzt, fragt man sich, ob alles, was er bisher veröffentlicht hat, eine einzige Vorbereitung auf dieses Album war. In der heutigen Zeit ist es auch erfrischend, ein reines Ambient-Techno-Album zu hören, das absolut nichts mit „Boards of Canada“ zu tun hat.
Mit anderen Worten: Es ist ein Meilenstein für das Label und das Genre.
Andy Kellman
Copyright 2025 TiVo Corporation
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Die Runen sind geworfen - unser Schicksal ist besiegelt: Mit einem triumphalen Schlag beenden Elvenking ihre 'Reader of the Runes'-Trilogie auf einem schwindelerregenden, gekonnt auf dem Grat zwischen Hoffnung und Dunkelheit balancierenden Weg! Nur wenige Bands sind heutzutage in der Lage, eine so fesselnde Atmosphäre zu schaffen und einen direkten Zugang zu einer anderen Welt zu bieten, voller Geschichten, Wunder und erhebender Melodien. Dies ist nur möglich, weil Elvenking meisterhafte Spielleute und geschickte Geschichtenerzähler sind, die ihre Erzählungen von Leid und Trauer, von Hoffnung und mächtigen Zaubersprüchen wie die Nornen aus der nordischen Mythologie in unsere Welt tragen. Es gibt nicht viele Bands, die Heavy Metal so verstehen wie Elvenking: Sie liefern nicht nur bewegende Musik, sondern erschaffen auch ein ganzes Universum.
Reminiszenzen an Maiden, die frühen Blind Guardian, Skyclad oder In Flames sind in ihrer Musik nicht zu überhören, ohne der schieren Originalität dieser gewaltigen Songs etwas wegzunehmen. dieser gewaltigen Songs. Elvenking verstehen es immer besser, eingängige Melodien und gewaltige Refrains mit einer komplexen Fantasy-Atmosphäre und ausladenden Instrumentalparts zu kombinieren und erweisen sich langsam aber sicher als die natürlichen Erben auf dem Thron von Metal-Hochpriestern wie Helloween, Avantasia oder ihrem größten Einfluss Skyclad.
In ihren Legenden beschwören Elvenking das Gefühl einer anderen Welt herauf und entführen uns in ein Fantasy-Reich, in dem der Mond zu uns singt, seltsame Kreaturen im Sternenlicht baden und Magie allgegenwärtig ist. Nicht viele Bands sind noch in der Lage, das zu tun. wir vermissen die Art und Weise, wie Musik, und insbesondere Metal, einst konzipiert wurde", stimmt Aydan zu. die Zeiten, in denen das Entdecken und Teilen eine große Rolle spielte, ohne all die digitalen und Social-Media-Aspekte Elvenking schaffen hier Abhilfe - indem sie im Alleingang Magie und Wunder zurück in die Welt des Heavy Metal bringen.
Die Runen sind geworfen - unser Schicksal ist besiegelt: Mit einem triumphalen Schlag beenden Elvenking ihre 'Reader of the Runes'-Trilogie auf einem schwindelerregenden, gekonnt auf dem Grat zwischen Hoffnung und Dunkelheit balancierenden Weg! Nur wenige Bands sind heutzutage in der Lage, eine so fesselnde Atmosphäre zu schaffen und einen direkten Zugang zu einer anderen Welt zu bieten, voller Geschichten, Wunder und erhebender Melodien. Dies ist nur möglich, weil Elvenking meisterhafte Spielleute und geschickte Geschichtenerzähler sind, die ihre Erzählungen von Leid und Trauer, von Hoffnung und mächtigen Zaubersprüchen wie die Nornen aus der nordischen Mythologie in unsere Welt tragen. Es gibt nicht viele Bands, die Heavy Metal so verstehen wie Elvenking: Sie liefern nicht nur bewegende Musik, sondern erschaffen auch ein ganzes Universum.
Reminiszenzen an Maiden, die frühen Blind Guardian, Skyclad oder In Flames sind in ihrer Musik nicht zu überhören, ohne der schieren Originalität dieser gewaltigen Songs etwas wegzunehmen. dieser gewaltigen Songs. Elvenking verstehen es immer besser, eingängige Melodien und gewaltige Refrains mit einer komplexen Fantasy-Atmosphäre und ausladenden Instrumentalparts zu kombinieren und erweisen sich langsam aber sicher als die natürlichen Erben auf dem Thron von Metal-Hochpriestern wie Helloween, Avantasia oder ihrem größten Einfluss Skyclad.
In ihren Legenden beschwören Elvenking das Gefühl einer anderen Welt herauf und entführen uns in ein Fantasy-Reich, in dem der Mond zu uns singt, seltsame Kreaturen im Sternenlicht baden und Magie allgegenwärtig ist. Nicht viele Bands sind noch in der Lage, das zu tun. wir vermissen die Art und Weise, wie Musik, und insbesondere Metal, einst konzipiert wurde", stimmt Aydan zu. die Zeiten, in denen das Entdecken und Teilen eine große Rolle spielte, ohne all die digitalen und Social-Media-Aspekte Elvenking schaffen hier Abhilfe - indem sie im Alleingang Magie und Wunder zurück in die Welt des Heavy Metal bringen.
Der junge Pollini mit Chopins Etüden Op. 10 & 25 - neu remastered - jetzt auch auf LP:
„Dieser Junge spielt besser als jeder von uns!“, kommentierte der legendäre Arthur Rubinstein das Spiel des 18-jährigen Maurizio Pollini. Es war das Jahr 1960 und Rubinstein saß in der Jury des Internationalen Chopin-Wettbewerbs, bei dem Pollini den ersten Preis holte. Mit einem Schlag lag dem jungen Pianisten die Musikwelt zu Füßen. EMI bot ihm einen Exklusiv-Vertrag an und noch im selben Jahr entstanden zwei Einspielungen: Chopins Klavierkonzert in e-Moll sowie die Etüden Op. 10 und 25. Doch ohne Erklärung untersagte Pollini die zweite Veröffentlichung und zog sich spontan aus dem Medienrummel zurück. Erst in reifen Jahren änderte Pollini seine Meinung, 2011 erlaubte er die späte Herausgabe. Zu Ehren des 2024 verstorbenen Pianisten erscheint die Einspielung von 1960 nun remastered und in hoher Auflösung.
Das Porträt des wahrscheinlich interessantesten Labels der Geschichte des Pop. Veröffentlichung in englischer Sprache. Auch wenn das britische él-Label nur in den Jahren von 1984 bis 1988 existierte, war sein Einfluss auf alles, was danach kam, immens. él eröffnete den Zugang zu einem musikalischen Paralleluniversum, in dem Lederjacken, Tattoos, Macker- und Muckertum verpönt waren, und leistete so beispielsweise einer dringend notwendigen Feminisierung des zeitgenössischen Pop Vorschub. Gegründet von Mike Alway, der in den frühen Achtzigern für das ebenfalls legendäre Cherry-Red-Label Bands wie Everything But The Girl und Felt entdeckte, verschmolz él den Bubblegum-Style der Sixties mit französisch geprägtem Kammerpop, Humor in der Tradition eines Oscar Wildes und der epischen Breite eines Film-Soundtracks zu einem ganz besonderen Juwel in der Schatztruhe musikalischer Extravaganz. Mark Goodall positioniert in "Bright Young Things" das Label in seinem historischen Kontext, führt in Koautorenschaft mit Mike Alway Interviews mit der Mehrzahl der beteiligten Künstler*innen und würdigt die wichtigsten Veröffentlichungen von èl.
Obsession is THE DRIVER ERA’s explosive follow-up to 2022’s Summer Mixtape & sees the band’s artistry evolving in a dynamic, distinctive direction that solidifies themselves as a driving force in the alt-pop space. Clever, relatable lyricism backed by moody undertones and infectious grooves showcases the band’s pivot into more confessional songwriting and finding their sonic step.
Across the album’s 11 tracks, Obsession explores themes of love, longing, and loss through a uniquely captivating sonic profile rife with electric riffs, robust synths, and strong drums to create the most impressive release from THE DRIVER ERA to date.
The band, which consists of brothers Ross and Rocky Lynch, released their debut single ‘Preacher Man’ in 2018 and since then have amassed hundreds of millions of streams and a huge following with their signature sound and larger-than-life sold-out shows.
Obsession is THE DRIVER ERA’s explosive follow-up to 2022’s Summer Mixtape & sees the band’s artistry evolving in a dynamic, distinctive direction that solidifies themselves as a driving force in the alt-pop space. Clever, relatable lyricism backed by moody undertones and infectious grooves showcases the band’s pivot into more confessional songwriting and finding their sonic step.
Across the album’s 11 tracks, Obsession explores themes of love, longing, and loss through a uniquely captivating sonic profile rife with electric riffs, robust synths, and strong drums to create the most impressive release from THE DRIVER ERA to date.
The band, which consists of brothers Ross and Rocky Lynch, released their debut single ‘Preacher Man’ in 2018 and since then have amassed hundreds of millions of streams and a huge following with their signature sound and larger-than-life sold-out shows.
Songs of Silence is a beautiful turn-based strategy game of fantasy warfare. Leading one of the game's distinct factions, it is the player's task to conquer randomized maps through military might, subterfuge or arcane means. Intriguing hero stories grounded in a rich fantasy world create emotional bonds and give meaning to the player's actions. Roguelike meta-game progression, based on heroes' personal stories and unlocking new features and content via playing, ensuring long-time motivation and keeping the game excitingly fresh. The atmospheric soundtrack of the game is composed by Hitoshi Sakimoto, the famous artist behind all-time favourites such as Final Fantasy Tactics, Final Fantasy 12 and Valkyria Chronicles. Sakimoto describes his way into creating the soundtrack for Songs of Silence: "Regarding Songs of Silence, the stage design and the world-building are incredibly detailed and meticulously crafted. The settings are thoroughly developed and each region has its own unique culture. Given this highly refined world, I believe that my role was primarily to support and enhance the atmosphere with sound. At the same time, I wanted to ensure that the music conveys the uniqueness of this world. When people see it, I want them to feel its strong presence while also recognizing that it is a world unlike anything they have seen before. Expressing this uniqueness and reinforcing the impression it leaves is, in my view, the role of music and sound." But Sakimoto's music isn't just pushing the gamer's experience, it aims to add a little extra in a way that only his profession is able to: "It's a bit difficult to describe the specific 'feeling' I was aiming for, but I intend to create sounds and music that people have rarely heard before. Since the world itself is already well-defined, my approach was to add an extra layer - something that cannot be conveyed through visuals or text alone - through music."
The first re-pressing of the Dead Milkmen's classic "Bucky Fellini" since its original release on Enigma Records in 1987. This album is a fan favorite and contains the Billboard charting "Instant Club Hit (You'll Dance to Anything)". Remastered by Phil Nicolo for contemporary vinyl, pressed in DUCKY YELLOW VINYL. The newly designed gatefold includes the original front and back covers on a beautifully produced tip-on jacket. The interior is filled with news clippings, previously unseen photographs, show posters, and QR Code WAV and MP3 downloads--all collaged together by the one and only Dean Clean. Also included, for the first time, is an inner-sleeve with lyrics and all new song-inspired art from Joe Jack Talcum. Additional bonus materials include a reproduction of a beat up, original Bucky Fellini poster and a link to download the elusive "Boner Beat" remixes. Hear what The Toronto Star deemed "a sarcastic masterpiece that takes the mickey out of a dozen cherished American icons" like never before. The Dead Milkmen aren't as stupid as they'd like to be ... Now they sound as if they might know how to play their guitars, and they produce some on-target commentary such as 'Instant Club Hit (You'll Dance to Anything)'. - eople Magazine As with all Giving Groove releases all label profits are directly donated to a 501(c)3 music-related charity-the recipient being the wonderful Philadelphia based organization Rock to the Future.
PHONOLAB is the new collaborative project from Anglo-Italian musician, solo artist and producer Gaudi and experimental electronica composer Eraldo Bernocchi Both fearless creators known for pushing the boundaries of sound for almost four decades, the duo's new album 'Disturbia' is set for release on the 11th April via Subsound Records and features contributions from heavyweights including Gerald Casale (Devo), Flowdan, Bill Laswell and the late Mark Stewart (The Pop Group).
With its eclectic blend of electronic innovation, deep basslines, and cutting- edge sound design, 'Disturbia' challenges and captivates listeners with its bold, genredefying vision, resulting in a deeply immersive and forward-thinking sonic experience. The title of the album was created by late post-punk pioneer and lead singer of The Pop Group, Mark Stewart, who was recording with PHONOLAB, shortly before he died. Some of the disruption and creative defance Stewart embodied can be heard throughout the album including tracks such as the glitchy 'Lapis Lazuli' and album title track, 'Disturbia.' The album acts as a homage to one of the most infuential post
Produziert von Will Yip (Turnstile, Title Fight, Mannequin Pussy, etc.), der auch schon an der 2023er "Psychic Dance Routine" EP der Hardcore-Band Scowl aus Santa Cruz mitgewirkt hat, findet man auf "Are We All Angels" die giftige und antagonistische Band, die ihre Aggression durch eine expansivere Version ihrer selbst leitet. Das Album wurde von Rich Costey (Fiona Apple, My Chemical Romance, Vampire Weekend, etc.) gemischt. "Are We All Angels" ist geprägt von Entfremdung, Trauer und Kontrollverlust, und setzt sich größtenteils mit ihrem neu gefundenen Platz in der Hardcore-Szene auseinander, einer Gemeinschaft, die die Band in den letzten Jahren sowohl umarmt als auch zu einer Art Blitzableiter gemacht hat. Auf "Are We All Angels" erkunden Scowl auf Schritt und Tritt ehrgeizige neue Richtungen und verbiegen Genre-Normen. Sängerin Kat Moss macht die am unmittelbarsten erkennbare Entwicklung, indem sie einen strukturierteren und manchmal zarten Ansatz wählt. Sie spielt mit Harmonien und melodischem Feingefühl, das selbst die eingefleischtesten Scowl-Fans überraschen dürfte. Moss nennt eine breite Palette von Einflüssen außerhalb des harten Rock - alles von Billie Eilish bis Radiohead, Car Seat Headrest bis Julien Baker. "Die meisten von uns waren wirklich keine geübten Musiker, als die Band begann", gibt sie zu. "Es war in dieser Hinsicht sehr Germs-esque, wie die erste Hardcore-Band eines Babys, was großartig ist. Jetzt wissen wir vielleicht immer noch nicht, was wir tun, aber wir haben eine bessere Vorstellung davon, was wir tun wollen." Instrumental gibt die Band Einflüsse von Negative Approach, Bad Brains, Hole, Mudhoney, Garbage, Ramones, Pixies, Sonic Youth, Rocket From The Crypt und anderen an. Bassist Bailey Lupo merkt an: "Das Songwriting für die neue Platte war das bisher kollaborativste in der Geschichte von Scowl. Jeder hat so viele Ideen eingebracht, und wir konnten sie alle in Ruhe analysieren und uns Zeit nehmen. Wir haben alle so unterschiedliche Geschmäcker, Einflüsse und Persönlichkeiten, und das kann man auf diesem Album wirklich in jeder Ecke hören." Selbst durch diesen eklektischen Ansatz verlieren Scowl nichts von ihrer Schärfe und schaffen es immer noch, die Wut und Frustration zu vermitteln, die dahinter steckt. Sie sind zutiefst dem Ethos des Punk und seinem Gemeinschaftssinn verpflichtet. "Hardcore und Punk haben uns geprägt, wie wir arbeiten, was wir als Band tun wollen und wie wir uns beteiligen", sagt Greene. "Im Kern sind wir eine Punk- und Hardcore-Band, unabhängig davon, wie sich der Song verändert." Das Album wird von dem bereits veröffentlichten "Special" eröffnet, einen Song mit großer, hymnischer Energie, der die rohe Intensität von Scowl beibehält. Scowl haben sich schnell als einer der dynamischsten und fleißigsten Acts in der Rockszene etabliert und ausgiebig in den USA und international mit Bands wie Limp Bizkit, Destroy Boys, The Bronx, Militarie Gun, Show Me The Body, Zulu, Touche Amore, A Day To Remember, Speed, Sunami und vielen anderen getourt, sowie Festivalauftritte beim Coachella, Reading & Leeds, No Values, Outbreak, Primavera und Sick New World, um nur einige zu nennen, absolviert. Die Band - Malachi Greene (Gitarre), Bailey Lupo (Bass), Cole Gilbert (Schlagzeug), Mikey Bifolco (Gitarre) und Kat Moss (Gesang) - gründete sich 2019 und feierte 2021 mit ihrem Debütalbum "How Flowers Grow" ihren Durchbruch. Seitdem sind sie unaufhaltsam auf dem Vormarsch.
Das fünfte Album der Newcastler Riffzauberer Pigs Pigs Pigs Pigs Pigs Pigs Pigs (aka PIGSx7) ist geprägt von kalkulierter Aggression und selbstzerfrleichenden Texten. Zu den verblüffenden Boni gehören verspielte Synthesizer-Arbeiten und der Auftritt eines Hip-Hop-Masters. Mit seinem Titel, der Absurdität und Ernsthaftigkeit einander gegenüberstellt, ist dies Death Hilarious. Während Land Of Sleeper von 2023 als immersives Kopfhörer-Erlebnis konzipiert war, strebten Pigs dieses Mal nach etwas direkterem, böseren. ,Wir wollten, dass es ein Schlag ins Gesicht ist", grinst Produzent und Gitarrist Sam Grant. Dieses Ziel kam zum Teil dadurch zustande, dass die Band in den letzten Jahren sooooo viele Gigs gespielt hat. Die Band fühlte sich gut geölt und reif dafür, den Zuhörern zu Hause die Art von Prügel zu verpassen, die ihr Publikum von der Bühne aus erhält. Death Hilarious bietet einige Überraschungen, vor allem der Track 'Glib Tongued', bei dem El-P von Run The Jewels als Gastmusiker mitwirkt. Als Bassist John-Michael Hedley unwissentlich das schrieb, was seine Bandkollegen als ihr Äquivalent zu einer Hip-Hop-Nummer betrachteten, setzten die Pigs ihre Ziele hoch an und sicherten sich einen fulminanten Beitrag von einem der größten Rapper der Welt. Das soll nicht heißen, dass Pigs zum Nu-Metal übergegangen sind. Death Hilarious ist eine abwechslungsreiches, straffes Album, das sich zwischen sabbathianischem Doom, grotesk minimalistischem Noise Rock und zyklischen Post-Metal-Fortissimos bewegt. Auch die Pigs treiben sich selbst weiter an. Unpassende Synthesizer-Soli tauchen dort auf, wo normalerweise Gitarren-Histrionik Platz hätte. Klaviertracks lauern im Mix und verleihen dem Klangstrudeln eine fast unterschwellige Tiefe. Stitches" ist wie Motörhead, die versuchen, Glamrock mit einem beschwipsten Keyboarder zu spielen. Und dann ist da noch das 100-Meilen-Tempo des Cosmic-Thrash-Openers ,Blockage". Verzerrte Licks fliegen aus den Verstärkern von Grant und Lead-Gitarrist Adam Ian Sykes, während die Rhythmusgruppe dahinter brutzelt. Mit all dieser Power, die durch die Adern fließt, wird Death Hilarious mit Leichtigkeit eines der besten Rockalben des Jahres 2025 sein... und das ist kein Witz!
"Ko te reo Maori, he matapihi ki te ao Maori" lautet das Maori-Whakatauki (Sprichwort), an dem sich der Aotearoa-Singer/Songwriter Marlon Williams (Kai Tahu, Ngai Tai) bei seinem vierten Soloalbum "Te Whare Tiwekaweka" orientiert hat. Übersetzt bedeutet es "Die Maori-Sprache ist ein Fenster zur Welt der Maori" und drückt Marlons Motivation für sein erstes Te Reo Maori-Album aus. "Durch den Entstehungsprozess dieser Lieder", sagt Marlon, "habe ich eine Möglichkeit gefunden, meine Freuden, Sorgen und meinen Humor auf eine Art und Weise auszudrücken, die sich sowohl deutlich neu anfühlt, als auch mich mit meinen Tipuna Vorfahren und meinem Whenua Land, Heimat verbindet." Diese Verbindung steht im Mittelpunkt von "Te Whare Tiwekaweka", der Marlon wieder mit seiner Familie, seinen Freunden und seiner Heimatstadt Lyttelton zusammenbringt, nachdem er ein Jahrzehnt lang um die Welt gereist ist, um seine Karriere aufzubauen. Das Album stellt einen weiteren Schritt in Marlons Reise mit seiner angestammten Sprache dar. Seine Fähigkeiten in dieser Sprache entwickelten sich in den Stunden, die er mit seinem engen Freund und Co-Autor, dem Rapper KOMMI, verbrachte. Die Sprache brachte sowohl eine neu entdeckte lyrische Ehrlichkeit als auch eine großartige klangliche Vision hervor. Unterstützt von der langjährigen Tourband The Yarra Benders, dem Co-Produzenten Mark Perkins (Te Whanau-a-Apanui), den Sängern von He Waka Kotuia und einer Zusammenarbeit mit Popstar Lorde, durchquert das Album Marlons vertrautes Folk-Country-Bluegrass-Territorium, während er gleichzeitig seine Erkundung poppigerer Gewässer und der inhärenten Rhythmen der Maori-Musik fortsetzt. Das Ergebnis ist eine Sammlung, die zeitgemäß und zeitlos zugleich ist.
Halo Studios und Laced Records haben sich zusammengetan, um die ikonische Musik der ursprünglichen Halo-Trilogie zum ersten Mal auf Vinyl zu veröffentlichen.
Diese Box enthält 83 Titel aus den ersten drei Halo-Alben, die speziell für Vinyl neu gemastert und auf acht heavyweight LPs gepresst wurden. Jeder Soundtrack befindet sich in einer breitrandige Außenhülle und einer bedruckten Innenhülle. Diese wiederum befinden sich in einer stabilen Sammlerbox aus Karton mit silbernem Laminatüberzug und geprägtem Halo-Logo.
Das Original-Cover-Artwork stammt von Art Director und Concept Artist Isaac Hannaford (alias Rhizus / Space Ship Guru), dem ehemaligen Lead Concept Artist und Mitwirkenden an Halo 3, Halo 3: ODST und Halo Reach. Das zusätzliche Artwork der Box wurde von der Grafikdesignerin Maren Landsnes erstellt.
Halo: Combat Evolved war der Inbegriff des Konsolen-Ego-Shooters und sein Soundtrack legte den Grundstein für den legendären Sound der Serie. Der Soundtrack ist von verschiedenen Genres inspiriert und kombiniert schwungvolle Orchesterklänge mit marschierenden Militär-Snares, Prog-Rock-Percussion und - wer könnte den gregorianischen Mönchsgesang vergessen?
Für Halo 2 taten sich die Komponisten mit hochkarätigen Musikern zusammen und verpassten dem Halo-Thema mit dem neuen „Mjolnir Mix“ ein Heavy-Metal-Makeover. Es war der erste Videospiel-Soundtrack, der es in die Billboard 200 schaffte.
Halo 3 zeichnete sich durch Tribal-Drums und Prog-Rock-Refrains aus, während Klaviermelodien, begleitet von einem 60-köpfigen Orchester und einem 24-stimmigen Chor, dem Soundtrack emotionale Tiefe verliehen.
- 83 Tracks aus Halo: Combat Evolved, Halo 2 und Halo 3
- Speziell für Vinyl neu gemastert
- Cover-Artwork von Isaac Hannaford (ehemaliger Lead Concept Artist, Bungie)
THE NIGHTINGALES veröffentlichen ihr erstes Studioalbum seit dem viel gelobten Vorgänger "The Last Laugh" von 2022. Ihr neues Album "The Awful Truth", das am 4. April bei Fire Records erscheint, ist eine moderne Music-Hall-Interpretation mit Popsongs und 80er Nostalgie. Gefeiert in dem exzellenten, von Stewart Lee erzählten Film "King Rocker of 2020", in dem der Vorhang für die Magie des "altgedienten Punk/Alternative-Rock-Freiwilligen" (The Quietus) Robert Lloyd gelüftet wurde, sind THE NIGHTINGALES so aktuell wie eh und je, denn sie veröffentlichen eine scharfes Statement-Album auf die moderne Zeit, die zu Recht als "The Awful Truth" betitelt wird. Das Eröffnungsstück "The New Emperor's New Clothes" ist ein beschwingter, mitreißender Ausbruch mit einem dröhnenden Klavier, das den Song einleitend begleitet und dann in wilder, improvisierter Popmusik endet. Die Band über den Track: "A stream of consciousness. Initially inspired by the tawdry but tractable trend of the vacant, voluntarily egged on by ego hungry politicians, pop stars, beauties, ballers, ingrowing haters and hard-nosed influencers. One hundred percent on point with the nonsense of neo populism and savagely edited to fit the music, it is far from silky, it is futile and silly. Real rock 'n' roll." In den frühen 80er Jahren genossen sie Kultstatus als Lieblinge der glaubwürdigen Musikszene und wurden von John Peel angepriesen, der über sie sagte: ,Ihre Auftritte werden dazu dienen, ihre Exzellenz zu bestätigen, wenn wir weit genug von den 1980er Jahren entfernt sind, um diese Zeit rational zu betrachten, und andere, unendlich viel bekanntere Bands als Scharlatane entlarvt werden." Ihre Zeit ist in der Tat gekommen. The Nightingales sind Robert Lloyd, Andreas Schmid (Faust) am Bass, Fliss Kitson (Violet Violet) am Schlagzeug und Gitarrist James Smith (Damo Suzuki). "They genuinely sound more vital than ever." Uncut - "One of rock's unsung heroes" Esquire - "Still stunningly relevant" London Evening Standard - "Lloyd is the most underestimated songwriter of his generation" The Independent
Halo Studios und Laced Records haben sich zusammengetan, um die ikonische Musik der ursprünglichen Halo-Trilogie zum ersten Mal auf Vinyl zu veröffentlichen.
Dieses Doppel-LP-Set enthält die Musik aus dem Spiel, mit dem alles begann, speziell für Vinyl neu gemastert und auf heavyweight LPs gepresst. Die Schallplatten befinden sich in einer breitrandigen Außenhülle und zwei bedruckten Innenhüllen.
Das Original-Cover-Artwork stammt von Art Director und Concept Artist Isaac Hannaford (alias Rhizus / Space Ship Guru), dem ehemaligen Lead Concept Artist und Mitwirkenden an Halo 3, Halo 3: ODST und Halo Reach. Das zusätzliche Artwork des Sets wurde von der Grafikdesignerin Maren Landsnes erstellt.
Halo: Combat Evolved war der Inbegriff des Konsolen-Ego-Shooters und sein Soundtrack legte den Grundstein für den legendären Sound der Serie. Der Soundtrack ist von verschiedenen Genres inspiriert und kombiniert schwungvolle Orchesterklänge mit marschierenden Militär-Snares, Prog-Rock-Percussion und - wer könnte den gregorianischen Mönchsgesang vergessen?
- 26 speziell remasterte Titel aus dem Spiel von 2001
- Cover-Artwork von Isaac Hannaford (ehemaliger Lead Concept Artist bei Bungie)
PITCHFORK “This ‘Director’s Cut’ is the way it was always intended to be heard” - Patterson Hood In 2004 the Drive-By Truckers released what would become the best selling album in their illustrious catalog. The Dirty South is a concept album that examines the state of the South, and unveils the hypocrisy, irony, and tragedy that continues to exist. The album features live show staples like, “Tornadoes”, “Where The Devil Don’t Stay” and “Puttin’ People On The Moon” as well as rarities like “Goode’s Field Road” and “Daddy’s Cup.” The Complete Dirty South is a band-led rework of the original album. Principal member, Patterson Hood, took the reins and reimagined this record as it was originally intended. The complete version features resequenced audio, three additional tracks, four remixes along with updated vocals. The packaging comes with a perfect bound book featuring liner notes from Patterson Hood, track by track descriptions from Mike Cooley and Jason Isbell as well as never before seen photos along with updated artwork from the late Wes Freed.
Kneading dough is tricky – you should know how it’s supposed to feel. If you try too hard you could make it worse. It’s a beautiful practice – creation with a gentle touch, to work at something so it can be left alone. “If it’s too drawn out it’s awful. It’s easy to give too much.” Dance in the mirror. Contemplate your veiny hands. Who do they remind you of?
You begin by mixing flour and water. “What happens when your people die? Why’d they move the rock to the other side of Ulster Park?” Eliza Niemi asks two seemingly unrelated questions in a rising melody with guitar accompaniment, like fingers playing spider up to the nape of your neck. Gentle pressure. Strands of gluten form to bind the mix. A new question lingers in the binding. When she admits “but I don’t know how to tell if I’m feeling it or not,” that question surfaces through the text. It is reiterated throughout the album. When I’m working with dough I think the same thing to myself.
On Progress Bakery, her second album as a solo artist, Eliza knows to leave some questions alone – to let juxtaposition and tension be the proof. It doesn’t have to be hard. The feelings and revelations they provoke rise in the heat. The smell is sweet. Crispy on the outside and soft all the way through. She playfully slip-slides through words and sounds and images, delighting in surprise, skimming ideas like stones cast across clear water, touching down briefly with uncommon grace.
The question provoked between those opening lines resurfaces in the strands between songs – “Do U FM” is fully formed and beautifully layered, while “Novelist Sad Face” is a short, acapella rendering of gentle curiosity. What is holding these ideas together? Some songs demand more, seem to carry a whole load – eventually the skipping stone will halt to sink and resume its idle duty – while others drift in and out of focus, the way thoughts and dreams become interwoven before the mind is sunk into true sleep.
Music and words don’t always have to interact. Where she decides to keep them apart gives a new contour to where and how she puts them together. The kind of thing you’re supposed to take for granted with songs and their singers comes alive in Eliza’s hands – the little miracle of mixing, kneading, stretching, and stopping.
So often on Progress Bakery, Eliza teases out truth and meaning by asking questions. “Do I wanna be crying?” “Do you want me good or do you want me bad?” “Do I need an eye test?” “I’m writing songs in my head while you’re going over stuff with me — is that cruel??” In “Pocky” Eliza ends with a question that feels to me like the actual biography, succinct and revealing:
I don’t wanna be made to see
I just wanna ask “what’s that?”
Grace that ought to be rare, but in its care and precision is offered humbly, with great generosity, and without announcing itself. Eliza’s simple, miraculous music is given further form and shape by a group of collaborators – invaluable guest musicians Jeremy Ray, Evan Cartwright, Steven McPhail, Kenny Boothby, Ed Squires, Carolina Chauffe, Dorothea Paas, Louie Short, and Avalon Tassonyi. Together with Louie Short, who recorded, mixed, and produced the album along with Jeremy Ray and Lukas Cheung, Eliza has cultivated a richness in sound and texture that prods and provokes the ticklish ear. Barely audible guitar tinkering, a brief lo-fi field recording of trumpets, the harmonic clicking of a looped synthesizer, a flourish of reeds, a child’s conversation, each uncanny sound perfectly placed, rippling out under a soft breeze.
Lay in bed alone at night and ask aloud to the stillness,
“What were you doing at the Albuquerque Airport?
What were you doing there??”
And hear your question answered by a dream of swelling, undulating cellos. Try to grasp at the melody and structure. It’s not an answer (if there could be one), but it moves deeper, closer to the weird layer of fleeting moments and disconnected images, barely perceptible at its core. Wait for the dream reel to click into place.
Eliza took me for a ride in Nicole (her beloved Dodge Grand Caravan) and told me she’d been thinking of the album as an embodiment of transition – and I think every transition, known or unknown, carries the weight of new meaning, skittering off the surface tension of life as you know it, creating ripples, sometimes bouncing off and sometimes breaking through. There is a trick you can use to tell if a dough is glutinous enough. You’re supposed to stretch it out as thin as you can without breaking it and hold it up to the light. If you can see through, even if it renders the world murky and uncertain, you should leave it alone. I love this trick. It’s one that Eliza seems to know intuitively: work gently and ask questions and don’t always expect answers, and when you can, take a glimpse at something new, and then leave.
Kneading dough is tricky – you should know how it’s supposed to feel. If you try too hard you could make it worse. It’s a beautiful practice – creation with a gentle touch, to work at something so it can be left alone. “If it’s too drawn out it’s awful. It’s easy to give too much.” Dance in the mirror. Contemplate your veiny hands. Who do they remind you of?
You begin by mixing flour and water. “What happens when your people die? Why’d they move the rock to the other side of Ulster Park?” Eliza Niemi asks two seemingly unrelated questions in a rising melody with guitar accompaniment, like fingers playing spider up to the nape of your neck. Gentle pressure. Strands of gluten form to bind the mix. A new question lingers in the binding. When she admits “but I don’t know how to tell if I’m feeling it or not,” that question surfaces through the text. It is reiterated throughout the album. When I’m working with dough I think the same thing to myself.
On Progress Bakery, her second album as a solo artist, Eliza knows to leave some questions alone – to let juxtaposition and tension be the proof. It doesn’t have to be hard. The feelings and revelations they provoke rise in the heat. The smell is sweet. Crispy on the outside and soft all the way through. She playfully slip-slides through words and sounds and images, delighting in surprise, skimming ideas like stones cast across clear water, touching down briefly with uncommon grace.
The question provoked between those opening lines resurfaces in the strands between songs – “Do U FM” is fully formed and beautifully layered, while “Novelist Sad Face” is a short, acapella rendering of gentle curiosity. What is holding these ideas together? Some songs demand more, seem to carry a whole load – eventually the skipping stone will halt to sink and resume its idle duty – while others drift in and out of focus, the way thoughts and dreams become interwoven before the mind is sunk into true sleep.
Music and words don’t always have to interact. Where she decides to keep them apart gives a new contour to where and how she puts them together. The kind of thing you’re supposed to take for granted with songs and their singers comes alive in Eliza’s hands – the little miracle of mixing, kneading, stretching, and stopping.
So often on Progress Bakery, Eliza teases out truth and meaning by asking questions. “Do I wanna be crying?” “Do you want me good or do you want me bad?” “Do I need an eye test?” “I’m writing songs in my head while you’re going over stuff with me — is that cruel??” In “Pocky” Eliza ends with a question that feels to me like the actual biography, succinct and revealing:
I don’t wanna be made to see
I just wanna ask “what’s that?”
Grace that ought to be rare, but in its care and precision is offered humbly, with great generosity, and without announcing itself. Eliza’s simple, miraculous music is given further form and shape by a group of collaborators – invaluable guest musicians Jeremy Ray, Evan Cartwright, Steven McPhail, Kenny Boothby, Ed Squires, Carolina Chauffe, Dorothea Paas, Louie Short, and Avalon Tassonyi. Together with Louie Short, who recorded, mixed, and produced the album along with Jeremy Ray and Lukas Cheung, Eliza has cultivated a richness in sound and texture that prods and provokes the ticklish ear. Barely audible guitar tinkering, a brief lo-fi field recording of trumpets, the harmonic clicking of a looped synthesizer, a flourish of reeds, a child’s conversation, each uncanny sound perfectly placed, rippling out under a soft breeze.
Lay in bed alone at night and ask aloud to the stillness,
“What were you doing at the Albuquerque Airport?
What were you doing there??”
And hear your question answered by a dream of swelling, undulating cellos. Try to grasp at the melody and structure. It’s not an answer (if there could be one), but it moves deeper, closer to the weird layer of fleeting moments and disconnected images, barely perceptible at its core. Wait for the dream reel to click into place.
Eliza took me for a ride in Nicole (her beloved Dodge Grand Caravan) and told me she’d been thinking of the album as an embodiment of transition – and I think every transition, known or unknown, carries the weight of new meaning, skittering off the surface tension of life as you know it, creating ripples, sometimes bouncing off and sometimes breaking through. There is a trick you can use to tell if a dough is glutinous enough. You’re supposed to stretch it out as thin as you can without breaking it and hold it up to the light. If you can see through, even if it renders the world murky and uncertain, you should leave it alone. I love this trick. It’s one that Eliza seems to know intuitively: work gently and ask questions and don’t always expect answers, and when you can, take a glimpse at something new, and then leave.
Path of Fire by Aeon returns to the market on vinyl, a fierce and unforgiving blast of death metal that pushes boundaries with its intense riffs and powerful lyrics. Originally released in 2010, this album cemented Aeon’s reputation for brutal, precision-driven death metal, infused with dark themes of anti-religion, rebellion, and defiance. Path of Fire brings an unfiltered, visceral approach to the genre, making it essential listening for die-hard metal fans and collectors. Tracks like "Forgiveness Denied" and "Kill Them All" capture the essence of Aeon’s style: rapid-fire guitar riffs, thunderous drumming, and an unrelenting vocal performance by frontman Tommy Dahlström. With Zeb Nilsson and Daniel Dlimi delivering searing guitar work, Marcus Edvardsson on bass, and Arttu Malkki on drums, the band crafts a soundscape that is both relentless and intricate. Every song on Path of Fire is a journey through extreme metal, marked by high-octane aggression and skilled musicianship.
Path of Fire by Aeon returns to the market on vinyl, a fierce and unforgiving blast of death metal that pushes boundaries with its intense riffs and powerful lyrics. Originally released in 2010, this album cemented Aeon’s reputation for brutal, precision-driven death metal, infused with dark themes of anti-religion, rebellion, and defiance. Path of Fire brings an unfiltered, visceral approach to the genre, making it essential listening for die-hard metal fans and collectors. Tracks like "Forgiveness Denied" and "Kill Them All" capture the essence of Aeon’s style: rapid-fire guitar riffs, thunderous drumming, and an unrelenting vocal performance by frontman Tommy Dahlström. With Zeb Nilsson and Daniel Dlimi delivering searing guitar work, Marcus Edvardsson on bass, and Arttu Malkki on drums, the band crafts a soundscape that is both relentless and intricate. Every song on Path of Fire is a journey through extreme metal, marked by high-octane aggression and skilled musicianship.
Es ist ein Fall von popkultureller Archäologie. Eine Spurensuche der elektronischen Musik. Nach über 30 Jahren tauchen verschollene Tapes von Holger Czukay wieder auf, die er einst "zur freien Verfügung" eingespielt hatte. Eine Sound-Meditation von 1997, die nun erstmals neu gemastert im Original und in einer "Version" von die ANGEL (Ilpo Väisänen / Dirk Dresselhaus) und Zappi W. Diermaier von der Krautrock-Legende Faust vorliegt.
Die Arbeiten aus dem Czukay-Studio sind eigenwillige Klangstrukturen, die Mastering-Ingenieur Dresselhaus alias Schneider TM einschätzt als "futuristisches Kleinod, das für seine Entstehungszeit musikalisch weit vorne ist." Für ein abstraktes Klanggebilde "tief und emotional" wie er sagt. Eine Komposition, die mit Avantgarde oder Neue Musik nur unzureichend beschrieben ist. Ein echter Czukay eben. Die Genese dieser Aufnahmen führt in die freigeistigen 1990er, als Holger Czukay in Köln mit jüngeren Techno-Kollegen wie Dr. Walker von Air Liquide mit Beats experimentierte und sich ansonsten sehr für die leise Explosion der digitalen Medien interessierte.
Es war der Tech-Pionier und Medienkünstler Arthur Schmidt alias Gvoon, der ihn in langen Gesprächen auf die (damals futuristische) Data-Maschine "RealityEngine" brachte, mit der sich virtuelle Welten erschaffen ließen. Vom Full-Body-Tracking-System bis zum gemeinsamen Prototyp eines "Internet-TV-Senders". Darauf liefen experimentelle Czukay-Videos, die er mit neuen Samples und Klangfragmenten ausstattete. Später wurde eine kontemporäre Show namens "Czukay/Gvoon:Magazine" daraus und auch die "Can-Live-Soloprojekts" im März 1999, ausgestattet mit der Body-Tracker-Technik von Gvoon. Die DDR-Vergangenheit seines Tech-Sparringspartners Schmidt, der ihm von seiner Zeit in Stasi-Haftanstalten erzählte, setzte in Czukay einen kreativen Prozess frei. Er setzte dieses Trauma in Töne um und machte ihm ein musikalisches Geschenk. "Gvoon-Brennung 1", eine Gabe, die Schmidt "irgendwann" einmal verwenden könne. Einfach so. Ein Soundtrack, der ganz profan auf Digital Audio Tape übergeben wurde.
Über 20 Jahre später brachte Schmidt das "Czukay-Geschenk" für eine zum Kunstwerk umfunktionierte Verhörzelle des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS) wieder zum Einsatz. Als Installation für einen stockfinsteren, bedrückenden Raum mit Gummiwänden. Hier stieß wiederum Dresselhaus auf das Material. Ihm wurde klar, dass er dort mehr hörte als irgendwelche 1990er-Fragmente: "Es ist irgendwie Blues-mäßig, auf eine kybernetische und abstrakte Art." "Mit einem sehr langsamen Groove, der einen die gesamte Strecke aufmerksam hält", sagt Dresselhaus. Er beschreibt den Mastering-Prozess sowie die Neubearbeitung in Form der "Gvoon-Version 1" als Balanceakt zwischen Respekt vor dem historischen Material und einer zeitgemäßen Studio-Bearbeitung.
Eine respektvolle Verbeugung zum 87sten Geburtstag von Holger Czukay im März 2025.
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Dogma, die treuen Wahrheitssucher, veröffentlichen ihr selbstbetiteltes Debütalbum jetzt auf CD und LP. Das Album erzählt eine kraftvolle
musikalische Geschichte, die tief in die menschliche Psyche eindringt. Frontfrau Lilith sagt: „Auf unserem Debütalbum enthüllen wir eine rohe und
unverblümte Erzählung, die den Kampf gegen aufgezwungenen Glauben, ungerechte Zensur und die Befreiung von unlogischen Überzeugungen
beleuchtet. Es ist eine Reise durch verlorene Unschuld und eine Rebellion gegen archaische Zwänge. Ein kühnes Statement, das die Auflehnung gegen
gesellschaftliche Normen einfängt. Es geht darum, sich zu befreien, unsere Wahrheit anzunehmen und die uns auferlegten Beschränkungen
herauszufordern.“
Lilith führte weiter aus: „Visuell ist das Album-Artwork eine gewagte Reflexion der Allgegenwart der Lust in der Menschheit, unabhängig von allen
Bedingungen. Es dient als kühnes visuelles Testament, das die Wahrheit entlarvt, dass Lust ein inhärenter Teil unserer Natur ist, frei von jeglichen
auferlegten Beschränkungen wie falscher Moral und unlogischem Glauben.“ Dogma fordert uns auf, die Rebellion anzunehmen und unsere fleischlich
Gelüste zu entfesseln. Sie werfen die Ketten der Bescheidenheit beiseite und beschwören einen Sturm der Sinnlichkeit herauf, der unerschütterliche
Aufmerksamkeit und leidenschaftliches Mitmachen verlangt
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Four Flies Records is proud to present Paesaggio Bellico, a collection of unreleased music from legendary composer and multi-instrumentalist Alessandro Alessandroni.
Available digitally starting on the centenary of the maestro's birth on 18th March 2025 and on vinyl on 21st March, Paesaggio Bellico is a true gem hidden within the vast treasure trove of Italian film scores and library music.The album brings together themes and atmospheric pieces inspired by the world of war, viewed not just from a military standpoint, but also through a deeply human and existential lens.
The LP version features 18 tracks, while the digital release expands to 29, including alternate takes and thematic variations. These compositions were meticulously unearthed from scores written and recorded by the maestro between 1969 and 1978 for television documentaries and war films.
Alessandroni's war-inspired music masterfully balances action, suspense, and introspection. Expansive, panoramic themes give way to anxious, tormented moments. Horrifying visions are countered by calmer atmospheres, and glimmers of hope soften the intensity of pain.
Each track embodies the unique sound that has made Alessandroni an irreplaceable figure for soundtrack and library music enthusiasts. His signature whistle – so unmistakable for generations of fans of the genre – soars above delicate 12-string acoustic guitar arpeggios. More dramatic pieces feature his iconic Fender Stratocaster, equipped with a fuzz distortion pedal. And, of course, Alessandroni's vocal group, the Cantori Moderni, a constant presence in his arrangements, contribute, this time lending their voices to the more unsettling aspects of military psychology. An elegant string section adds depth and emotional impact to the more orchestral tracks, completing the picture of this monumental work.
The result is a sonic journey that delves into the darkest, most martial sides of war, but also explores its intimate and deeply painful dimensions, creating a powerful dialogue between the atrocities of conflict and the human emotions it evokes.
The release is enriched by original artwork from Eric Adrien Lee, who reimagined the 1970s graphic design of Italian war-themed library albums. The vinyl LP is housed in a tip-on hard cover (the kind used for higher-end productions during the golden age of Italian soundtracks), with an inner sleeve featuring a color-inverted variation on the cover art, which makes the physical record even more unique.
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30. Juni 2022 – Im Januar 1977 veröffentlichten Pink Floyd ihr zehntes Studioalbum „Animals“. Das Werk eroberte Platz 1 der deutschen Charts, gilt als eines ihrer besten – und es wird nun, 45 Jahre später, als Deluxe Gatefold, CD, LP und Blu-ray wiederveröffentlicht. Zum ersten Mal überhaupt wird das Album in 5.1 Surround-Sound zu hören sein. Die einzelnen Versionen werden ab dem 16. September 2022 erhältlich sein, die Deluxe-Version folgt am 7. Oktober.
Pink Floyd – David Gilmour, Nick Mason, Roger Waters und Richard Wright – nahmen „Animals“ 1976 und Anfang 1977 in den bandeigenen Britannia Row Studios in London auf und produzierten auch selbst.
„Animals 2018 Remix“ wird als CD, LP (mit Klapphüllen-Artwork), Blu-Ray und als Deluxe-Gatefold-Format veröffentlicht. Die Deluxe-Gatefold-Version beinhaltet eine LP, CD, Audio-Blu-Ray, Audio-DVD und ein 32-seitiges Booklet. Die Audio-Blu-Ray und -DVD enthalten den Remix von 2018 in Stereo, in 5.1 Surround (beide von James Guthrie) und den ursprünglichen Stereo-Mix von 1977. Das 32-seitige Booklet gewährt mit selten gezeigten Fotos einen Blick hinter die Kulissen des Shootings für die Plattenhülle sowie Live-Bilder und Memorabilia. Das Album-Artwork wurde für diese Veröffentlichung mit einem zeitgemäßen Motiv neu interpretiert.
„Animals“ ist ein Konzeptalbum, das sich kritisch mit den sozialpolitischen Verhältnissen im Großbritannien der mittleren 1970er-Jahre auseinandersetzt und damit eine Abkehr vom Stil der früheren Arbeiten der Band markierte. Aus einer Ansammlung ursprünglich nicht miteinander zusammenhängender Songs entwickelten Pink Floyd ein Konzept, das den offenkundigen sozialen und moralischen Verfall der Gesellschaft beschreibt. Inspiriert von George Orwells „Farm der Tiere“, verbildlichen sie die menschliche Natur mit einer Analogie zum Tierreich und teilen die Menschen in drei Klassen von Tieren ein: Die Schweine stehen an der Spitze der sozialen Kette, die Schafe tun als hirnlose Herde, was man ihnen sagt, und die Hunde sind die Geschäftsbosse, die sich am Profit und ihrer Macht über andere schamlos bereichern. Seit 1977 ist viel Zeit vergangen – und dann wieder gar nicht, denn die Erzählung des Albums hat als Kommentar auf unsere gesellschaftliche und wirtschaftliche Situation nichts von ihrer Aktualität verloren.
Das berühmte Cover von „Animals“ zeigt ein aufblasbares Schwein (heute bekannt als Algie), das in luftigen Höhen zwischen zwei Schornsteinen der Battersea Power Station in London schwebt. Die Idee für das Cover kam von Roger Waters, die Umsetzung übernahm der langjährigen Kreativpartner der Band, Storm Thorgerson von Hipgnosis Studios. Für die jetzige Neuveröffentlichung wurde das Artwork von Storms Hipgnosis-Partner Aubrey „Po“ Powell für die heutige Zeit neu gestaltet. Basierend auf neuen Aufnahmen des Gebäudes während der jüngsten Umgestaltungsarbeiten (das ehemalige Kraftwerk wird für die kulturelle und gewerbliche Nutzung umgebaut, gestaltet von Frank Gehry und Norman Foster), experimentierte Po mit neuen Blickwinkeln und erschuf einige beeindruckende neue Varianten des berühmten Originals. Po dazu: „Das Original-Albumcover von 1977 ist ikonisch und steht so sehr für sich, dass ich eine Menge Respekt davor hatte, ihm ein Update zu verpassen. Doch Hipgnosis nahm die Gelegenheit zum Anlass, das Motiv neu zu fotografieren und damit eine sich verändernde Welt widerzuspiegeln. Durch den Einsatz moderner digitaler Färbetechniken konnte ich Pink Floyds düstere Botschaft des moralischen Verfalls beibehalten, und auch die Orwellsche Tier-Analogie in Form des Schweins Algie lebt in dem neuen Artwork fort.“
Pink Floyds „Animals 2018 Remix” kann ab jetzt hier vorbestellt werden.
Auf dem vierten Album von Chrystia Cabral als SPELLLING verwandelt die Künstlerin aus der Bay Area ihr gefeiertes Avant-Pop-Projekt in einen Spiegel. Cabrals Texte auf „Portrait of My Heart“ befassen sich mit Liebe, Intimität, Angst und Entfremdung und tauschen den allegorischen Ansatz vieler ihrer früheren Werke gegen einen Blick in ihr menschliches Herz. Die thematische Unverblümtheit des Albums spiegelt sich in den Arrangements wider und macht es zum bisher schärfsten und direktesten SPELLLING-Album. Vom düsteren Minimalismus ihrer frühesten Musik über den üppig orchestrierten Prog-Pop von „The Turning Wheel“ aus dem Jahr 2021 bis hin zu diesem neuen energiegeladenen Ausdruck ihres kreativen Geistes hat Cabral immer wieder bewiesen, dass SPELLLING alles sein kann, was sie braucht. Der Titeltrack mit seinem treibenden Drum-Groove und dem hymnischen Refrain von „I don't belong here“ ist die stärkste Verkörperung der Hinwendung des Albums zu emotionaler Direktheit. Sobald sich die Hauptmelodie herauskristallisiert hatte, nutzte Cabral den Song als Werkzeug, um ihre Ängste als Performerin zu verarbeiten, und entschied sich für eine straffere, rockigere Komposition. Diese Transformation spiegelt die allgemeine Verlagerung des Albums in Richtung Energie und Unmittelbarkeit wider, die von der Kernband Wyatt Overson (Gitarre), Patrick Shelley (Schlagzeug) und Giulio Xavier Cetto (Bass) vorangetrieben wird, deren Zusammenarbeit neue Konturen des SPELLLING-Sounds offenbart. Cabral schreibt und demontiert immer noch alleine, aber die Präsentation der Songs für „Portrait of My Heart“ vor ihren Bandkollegen hat ihr geholfen, die späteren lebendigen, organischen Formen zu entdecken. Das gilt auch für die Zusammenarbeit mit einem Produzententrio: Drew Vandenberg, der Tontechniker von „The Turning Wheel“, Rob Bisel, der mit SZA zusammenarbeitet, und Psymun, der Produzent von Yves Tumor. Wichtige Gastbeiträge prägen das Album zusätzlich. Chaz Bear (Toro y Moi) liefert SPELLLINGs erstes Duett auf „Mount Analogue“, Turnstile-Gitarrist Pat McCrory verwandelt Cabrals ursprüngliches Piano-Demo für „Alibi“ in die knackige, rifflastige Version, die auf dem Album zu hören ist, während Braxton Marcellous von Zulu „Drain“ seine schlammige Wucht verleiht. Diese Teile fügen sich nicht nur nahtlos in das Album ein, sie fühlen sich wie ein integraler Bestandteil seines Universums an. Letztendlich ist Portrait of My Heart jedoch niemandes Platte, sondern die von Cabral. Sie zieht furchtlos den Vorhang über Teile ihrer selbst zurück, die sie in SPELLLING noch nie gezeigt hat - ihre Gefühle als Außenseiterin, ihre übermäßig vorsichtige Art, die Art und Weise, wie sie sich rücksichtslos in intime Beziehungen stürzen kann, um sie dann genauso schnell wieder abzubrechen. „Es ist wie ein offenes Tagebuch all dieser Empfindungen“, sagt sie.
Auf dem vierten Album von Chrystia Cabral als SPELLLING verwandelt die Künstlerin aus der Bay Area ihr gefeiertes Avant-Pop-Projekt in einen Spiegel. Cabrals Texte auf „Portrait of My Heart“ befassen sich mit Liebe, Intimität, Angst und Entfremdung und tauschen den allegorischen Ansatz vieler ihrer früheren Werke gegen einen Blick in ihr menschliches Herz. Die thematische Unverblümtheit des Albums spiegelt sich in den Arrangements wider und macht es zum bisher schärfsten und direktesten SPELLLING-Album. Vom düsteren Minimalismus ihrer frühesten Musik über den üppig orchestrierten Prog-Pop von „The Turning Wheel“ aus dem Jahr 2021 bis hin zu diesem neuen energiegeladenen Ausdruck ihres kreativen Geistes hat Cabral immer wieder bewiesen, dass SPELLLING alles sein kann, was sie braucht. Der Titeltrack mit seinem treibenden Drum-Groove und dem hymnischen Refrain von „I don't belong here“ ist die stärkste Verkörperung der Hinwendung des Albums zu emotionaler Direktheit. Sobald sich die Hauptmelodie herauskristallisiert hatte, nutzte Cabral den Song als Werkzeug, um ihre Ängste als Performerin zu verarbeiten, und entschied sich für eine straffere, rockigere Komposition. Diese Transformation spiegelt die allgemeine Verlagerung des Albums in Richtung Energie und Unmittelbarkeit wider, die von der Kernband Wyatt Overson (Gitarre), Patrick Shelley (Schlagzeug) und Giulio Xavier Cetto (Bass) vorangetrieben wird, deren Zusammenarbeit neue Konturen des SPELLLING-Sounds offenbart. Cabral schreibt und demontiert immer noch alleine, aber die Präsentation der Songs für „Portrait of My Heart“ vor ihren Bandkollegen hat ihr geholfen, die späteren lebendigen, organischen Formen zu entdecken. Das gilt auch für die Zusammenarbeit mit einem Produzententrio: Drew Vandenberg, der Tontechniker von „The Turning Wheel“, Rob Bisel, der mit SZA zusammenarbeitet, und Psymun, der Produzent von Yves Tumor. Wichtige Gastbeiträge prägen das Album zusätzlich. Chaz Bear (Toro y Moi) liefert SPELLLINGs erstes Duett auf „Mount Analogue“, Turnstile-Gitarrist Pat McCrory verwandelt Cabrals ursprüngliches Piano-Demo für „Alibi“ in die knackige, rifflastige Version, die auf dem Album zu hören ist, während Braxton Marcellous von Zulu „Drain“ seine schlammige Wucht verleiht. Diese Teile fügen sich nicht nur nahtlos in das Album ein, sie fühlen sich wie ein integraler Bestandteil seines Universums an. Letztendlich ist Portrait of My Heart jedoch niemandes Platte, sondern die von Cabral. Sie zieht furchtlos den Vorhang über Teile ihrer selbst zurück, die sie in SPELLLING noch nie gezeigt hat - ihre Gefühle als Außenseiterin, ihre übermäßig vorsichtige Art, die Art und Weise, wie sie sich rücksichtslos in intime Beziehungen stürzen kann, um sie dann genauso schnell wieder abzubrechen. „Es ist wie ein offenes Tagebuch all dieser Empfindungen“, sagt sie.
"Perfect Teeth" war das finale Album der amerikanischen Indie-Institution Unrest. Dreißig Jahre nach der ursprünglichen Veröffentlichung lassen 4AD und die Band es als Doppelalbum neu aufleben. Die 30th Anniversary Edition besteht aus dem remasterten Originalalbum sowie "Extra Teeth", einem Bonusalbum mit EP-Tracks, Singles und Raritäten. Unrest, die ihren Namen einer Henry-Cow-Platte entliehen hatten, gründeten sich 1983 in einer Schule in Arlington, Virginia. Anfangs noch improvisierende Instrumentalband, perfektionierten sie bald einen vielseitigen Sound mit unterschiedlichen Genreeinflüssen. Sie veröffentlichten ihre Musik über TeenBeat, das Label ihres Frontmannes Mark Robinson und später auch bei 4AD, Caroline und Matador. Auf "Perfect Teeth" sind die Gründungsmitglieder Mark Robinson und Phil Kraut sowie Bassistin Bridget Cross (ursprünglich Sängerin von Velocity Girl) zu hören. Das Album wurde im Pachyderm Studio in Cannon Falls, Minnesota aufgenommen, wo erst kurz zuvor Nirvanas "In Utero" fertiggestellt wurde. Brian Paulson, bekannt durch seine Arbeit für Slints "Spiderland", nahm "Perfect Teeth" auf. Die Produktion übernahm Simon LeBon. Für die 30th Anniversary Edition wurde das Album nun inklusive aller Bonustracks - meist auf Grundlage der Originalbänder - neu gemastert. In Zusammenarbeit mit Designer Chris Bigg enstand ein neues Backcover, ein neues Sleeve sowie das "Extra Teeth" Artwork. Der einmalig neu aufgelegte Release kommt mit einem 16-seitigen Art Catalogue mit Linernotes von Unrest, 4AD-Gründer Ivo Watts-Russel und Chris Bigg.
Der Nachfolger von City of Evil, Avenged Sevenfold's viertes Studioalbum, das selbstbetitelte Album im schlichten Weiß mit Logo, debütierte auf Platz 4 der US Billboard 200 Chart und Platz 24 in UK. Mit dem Fan-Favoriten "Afterlife", "A Little Piece of Heaven" & "DearGod", wurde das Album mit dem Kerrang!-Awards als Album des Jahres ausgezeichnet. Das Album ist auch auf Kerrangs "666 Alben You Must Hear Before You Die" aufgenommen. Für Fans von Metallica, Slipknot & Bullet For My Valentine. Avenged Sevenfold (abgekürzt A7X) ist die amerikanische Heavy-Metalcore-Band aus Huntington Beach, Kalifornien, die 1999 gegründet wurde. Das aktuelle Lineup der Band besteht aus dem Sänger M. Shadows, dem Rhythmusgitarristen Zacky Vengeance, dem Leadgitarristen Synyster Gates, dem Bassisten Johnny Christ und dem Schlagzeuger Brooks Wackerman. Avenged Sevenfold sind bekannt für ihren abwechslungsreichen Rocksound und teilweise für ihre dramatischen Bilder auf Albumcovern und Merchandise-Artikeln. Die Band trat mit einem Metalcore-Sound auf ihrem Debütalbum Sounding the Seventh Trumpet in Erscheinung und setzte diesen Sound bis zu ihrem zweiten Album Waking the Fallen weitgehend fort. Der Stil der Band hatte sich bis zu ihrem dritten Album und ihrer ersten Veröffentlichung bei einem Major-Label, City of Evil, zu einem traditionelleren Heavy-Metal-Stil entwickelt. Mit dem selbstbetitelten vierten Album erkundete die Band neue Klänge und feierte einen anhaltenden Mainstream-Erfolg, bevor ihr Gründungsschlagzeuger Jimmy ,The Rev" Sullivan 2009 starb. Trotz seines Todes machten Avenged Sevenfold mit Hilfe des Dream Theater-Mitglieds Mike Portnoy weiter und veröffentlichten 2010 ihr fünftes Album Nightmare, das an der Spitze der Billboard 200 debütierte und ihr erstes #1-Album war. Doppel-LP, 2025er Pressung in rot-rotem Vinyl!
Die in Virginia ansässige Band Palmyra wird am 28. März 2025 ihr erstes Album Restless über Oh Boy Records veröffentlichen. Das zehn Songs umfassende Projekt zeichnet sich durch die einzigartige Mischung aus traditionellen Folk-Streicherarrangements, üppigen Harmonien und ernsthaftem Songwriting aus. Palmyras Sound, der von NPR als einer der ,Best New Artists of 2024" bezeichnet wird, wird oft als entfernter Cousin der Avett Brothers mit Einflüssen von Pine Grove und Houndmouth beschrieben. Sie nicken in Richtung Appalachian und Midwestern Americana, mit komplizierten Arrangements, die die Illusion eines vollen, größeren Ensembles erzeugen.
Nicht nur mit Jazz setzt Blue Note Records seit Jahren Zeichen. Neu auf dem US-Label ist jetzt auch die
Londoner Sängerin, Songwriterin und Gitarristin Maya Delilah, frisch von Spotify zum „Artist To Watch
2025“ ernannt, das sichere Zeichen eines aufgehenden Sterns.
Die 24-Jährige besuchte die renommierte BRIT School, zu deren Absolventen auch Adele und Amy Winehouse gehörten. Während des Lockdowns veröffentlichte sie im Social Media lässige Musikclips mit Gitarre
und hat inzwischen auf TikTok 600.000 und Instagram 310.000 Follower, darunter prominente Fans wie
Shawn Mendes und James Bay.
Seit Maya bei Blue Note unter Vertrag ist, hat sie eine Reihe fabelhafter Singles veröffentlicht, die 12
Songs ihres in London und LA aufgenommenen Debütalbums sind von akustischem Soul-Pop-Feeling durchdrungen, enthalten aber auch satte Country-, Blues- und Gospel-Anklänge, sowie eine Portion Funk. Eine
Musikerin von der man ganz sicher noch viel hören wird.
Im Jahr 2023 veröffentlichte James Elkington "Me Neither", ein Doppelalbum mit Solo-Gitarrenimprovisationen und -Experimenten. Am Ende betrachtete er es als eine wortlose Sammlung von Library Music, eine Fundgrube anonym produzierter Klänge, die für jede Art von Verwendung geplündert werden können, und Elkington, der in Chicago lebende britische Gitarrist, findet in dieser Musik eine Freiheit, die aus dem Nichts zu kommen scheint. Er lässt "Me Neither" mit "Pastel De Nada" ein neues 2xLP-Set folgen, dessen 27 Tracks eher einem Werkzeugkasten als einer Bibliothek gleichen. Helle, optimistische Strums wie 'The Lyre Concordia', vielschichtige Meditationen wie 'Morny in the Earling' und 'The Caves at Aurangabad' und Stücke wie 'The Equal Spacing', die wie kleine Maschinen ticken und surren, um Freude zu erzeugen. Elkington stellt seinen Gitarren Texturen, Atmosphären und flüsternde Perkussionsinstrumente gegenüber.
"Quique" von Seefeel erschien 1993 auf dem Label Too Pure und verschmolz Elemente von Shoegaze, Ambient und elektronischer Musik zu einem innovativen und genreübergreifenden Sound. Die komplexen Texturen, pulsierenden Rhythmen und ätherischen Melodien des Albums sorgen für ein intensives Hörerlebnis, wobei Titel wie "Climactic Phase #3" und "Industrious" den bahnbrechenden Ansatz der Band verdeutlichen. Mark Cliffords aufwändige Produktion, kombiniert mit Sarah Peacocks zartem Gesang, schafft eine traumhafte Atmosphäre. "Quique" war ein Wegbereiter für die Verschmelzung von organischen und digitalen Klangwelten. Das am 28. März erscheinende, komplett neu gemasterte Reissue ist als Doppel-CD in der erweiterten "Redux" Version mit 9 Bonus Tracks sowie neuem Artwork und als Doppel-Vinyl in der ursprünglichen Länge und dem originalen Artwork erhältlich.
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VINYL COMES IN A HIGH-QUALITY SCREEN-PRINTED COVER!
LIMITED TO 200 COPIES!
Coinciding the cinema release of ‘Der Wald in mir’, the soundtrack by Gregor Schwellenbach is being released in an exclusive edition in high-quality screen-printed covers by director and artist Sebastian Fritzsch. Microtonal strings in dialogue with electronic sounds, noise music, drones and ambient, complemented by improvisations by experimental string wizards Emily Wittbrodt and Matthias Kaiser. These different worlds of sound are linked by melodic motifs that come together in the final end credits song. This closing track was created in collaboration with indie artist Jungstötter, 'a singer, whose intense aura I associate with the sensitivity and emotional depth of the main character Jan, just as I hear the strength and unflinching devotion of the character Alice in co-singer Isabelle Pabst.’ (Gregor Schwellenbach)
Pünktlich zum Kinostart von „Der Wald in mir“ erscheint der Soundtrack von Gregor Schwellenbach in einer exklusiven Schallplattenedition in hochwertigen Siebdruck-Covern von Regisseur und Künstler Sebastian Fritzsch. "Um Jans Innenwelt gerecht zu werden, wollten wir uns einer enormen musikalischen Vielfalt bedienen: Mikrotonale Streicher im Dialog mit elektronischen Klängen, Geräuschmusik, Drones und Ambient, ergänzt durch Improvisationen von Emily Wittbrodt und Matthias Kaiser, bis hin zu New Wave und zur Indiepop-Ballade. Diese verschiedenen Klangwelten werden durch melodische Motive verbunden, die im finalen Abspannsong zusammenfinden. Dieser Schlusstitel entstand in Zusammenarbeit mit Jungstötter, einem Künstler, dessen intensive Aura ich mit der Sensibilität und emotionaler Tiefe der Hauptfigur Jan verbinde, so wie ich in Co-Sängerin Isabelle Pabst die Stärke und unbeirrte Zugewandtheit der Figur Alice höre." (Gregor Schwellenbach)
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OHYUNG aka Lia Ouyang Rusli describes their new album as “my trans self and my former self in conversation, from both perspectives.” The record represents their lengthy, complicated, but crucial journey between lives, strewn with both doubt and excitement. It is an ecstatic, pop-oriented shift in direction from an artist primarily known for noise, experimental hip-hop, and ambient music, but carried with sleek confidence, maturity, and a silvery, hallucinogenic shimmer that reveals Rusli’s experimental background. It is, writes Rusli, “sometimes written from a dark place and other times from a place of happiness.” Throughout, darkness and light rise and fall in layers of phased strings, trip-hop drum production, and earworming vocal lines.
Also a film score composer, Rusli’s songwriting craft is meticulous and nuanced. You Are Always On My Mind was, perhaps surprisingly, formed primarily from processed “generic string loops” found in online sample packs - a strange and wilfully jarring reminder that what seems to be is not always what is. Recontextualised, these string loops enshadow the simplicity of their origins and reveal a grace and purposefulness perhaps not even imagined by their authors, subtly drawing out euphoria and tension in equal balance.
Rusli also writes of the influence of rave culture central to their transition, and of the record’s production and theme. “It’s a declaration of love for raves and the dark hazy rooms that helped me to be free and true with myself— seeing other people who are so free and beautiful and thinking that one day that can be me— that’s me in the future.” But there is also a fear and unease present. Key moment “no good” explores “the worst version of myself as a trans person, feeding doubt to my pre-transition self” with its core lyric anyone can see / I’m no good for you, delivered over a relentless beat, swooning strings, and glistening synthesis.
Later, “i swear that i could die rn” renders a Spectreish Motown beat lamenting and lush with breathy synths and knife-edge melodies that eventually yield a hazy, gliding string section, created again from mutated, spliced, and transitioned royalty-free sample packs. The track is about “seeing my beautiful friends at raves and feeling at home appreciating the harsh noises of hardcore techno and acid. Feeling that I could die at this moment and be happy.”
Revolution Rock Deluxe vereint das bahnbrechende erste Album von Greenleaf mit ihrer lange vergriffenen Debüt-EP in einer einzigen atemberaubenden Neuauflage! Angeführt von Gitarrist Tommi Holappa von den europäischen Wüstenrock-Ikonen Dozer, begannen Greenleaf als informelles Kollektiv von Freunden, die Musik machten, inspiriert von ihrer gemeinsamen Liebe zum Riff-Rock der 70er Jahre. Nachdem sie sich 2013 in eine richtige Band verwandelt haben, stehen Greenleaf jetzt an der Spitze der globalen Heavy-Szene, nachdem sie ihr letztes Album The Head & The Habit 2024 veröffentlicht haben. Im fünfundzwanzigsten Jahr ihrer unglaublichen Karriere markieren sie diese beeindruckende Leistung mit einer speziellen Neuauflage ihrer frühesten Veröffentlichungen. Mit Jungs von Dozer, Lowrider, Demon Cleaner und anderen wurde Greenleafs erstes Album Revolution Rock 2001 in Eigenregie veröffentlicht und seit der ursprünglichen Auflage von 500 Exemplaren noch nie neu aufgelegt. Revolution Rock Deluxe vereint dieses bahnbrechende Album mit der lange vergriffenen Debüt-EP von Greenleaf aus dem Jahr 2000 in einer einzigen, atemberaubenden Ausgabe. Alle Songs wurden von Karl Daniel Lidén komplett neu gemastert und das ursprüngliche Artwork und Design von Lowriders Peder Bergstrand brillant aufgefrischt und aktualisiert.Feiern wir ein Vierteljahrhundert majestätischer Riffs mit Revolution Rock Deluxe und erleben Greenleafs Big Bang zum ersten Mal wieder! Präsentiert in einer luxuriösen, aufklappbaren 2LP-Edition auf limitiertem farbigen Vinyl oder als Einzel-CD im Digipack. Alle Songs wurden vollständig neu gemastert und die Verpackung und das Design aktualisiert und aufgefrischt. Eine der aktivsten und beliebtesten Bands der europäischen Stoner-/Desert-Rock-Szene
Rock and Rock roots, deep down under You'd better believe it! The roots of Australian rockers AC/DC lie in the whirlwind of original fifties rock and roll.
In the early days the group would cut their teeth on the club circuit with a live set that would include a handful of band originals,a few Rolling Stones numbers plus many crowd pleasing Rock and Roll classics.
The Sydney club and bar scene was rough so you had to get the punters on your side.
With their original singer Dave Evans at the helm the group who play residencies at the likes of the New Hampton Court Hotel in Sydney entertaining with their own brand of loud guitar takes of 'Carol' and 'Bye Bye Johnny'by Chuck Berry,'Tutti Frutti'by Little Richard,as well as rocking standards like 'Shake,rattle and roll' and 'Blue Suede Shoes'.
Cranking out cover versions didn't die even when the group composed more original material,a version of 'School Days' by Chuck Berry would appear on their second album' TNT',whilst 'Baby Please Don't Go' would be pulled from their original 1975 debut album'High Voltage' and issued as a single in America.
These roots are the reason that AC/DC have become one of the best loved bands on the planet who never fail to deliver the goods everytime.......
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