Andy Bell, Erasure-Frontmann und Electro-Pop-Legende, veröffentlicht mit "Extended Blue" sein Solo-Debütalbum "Electric Blue" (2005) als limitierte Deluxe-Edition auf dreifarbig-blauem Vinyl neu. "Electric Blue" - samt den Duetten mit Claudia Brücken (xPropaganda) und Jake Shears (Scissor Sisters) - wurde gemeinsam mit Manhattan Clique geschrieben und produziert, einem Duo, das zwei Jahrzehnte lang die Welt der Pop-Dance-Club-Remixe dominierte und mit Weltstars (Katy Perry, Britney Spears, Lady Gaga, OneRepublic, Moby) und wegweisenden Electronic-Acts (The Human League, Soft Cell, OMD, The B-52s und natürlich Erasure) zusammenarbeitete.
Die Deluxe-3LP enthält zudem sämtliche Bonustracks & B-Seiten der "Electric Blue"-Sessions erstmals auf Vinyl. Das Deluxe-Booklet kommt mit ausführlichen Liner Notes des Classic Pop-Autors John Earls samt Interviews mit Andy Bell und den Manhatten Clique-Produzenten Philip Larsen & Chris Smith, sowie unveröffentlichten Fotos aus der 2005er Session mit dem renommierten britischen Fotografen Tim Flach. Bei Erasure- und Electro-Pop-Fans zählt "Electric Blue" weithin als 'verlorenes Juwel', da kurz nach Veröffentlichung das damalige Label Sanctuary Records zusammenbrach und dieses herausragende Album sein Potential nicht vollständig ausschöpfen konnte.
Eine streng limitierte Erstauflage der 3LP enthält zusätzlich die CD "Extended Blue" mit dem identischen Tracklisting des Vinylformats.beitete.
Nachdem Beartooth mehr als ein Jahrzehnt lang rohe, ungefilterte Emotionen in Musik kanalisiert haben,
die sie zu einer der wegweisenden Acts des modernen Metalcore macht, läutet „Pure Ecstasy“ als ihr
erstes Album unter Fearless Records ein neues Kapitel für die Band ein. In dem Opener und Titelsong
legt Frontmann Caleb Shomo von der ersten Note an alles offen. Es ist ein roher, bewusst desorientierter
Einstieg – bei dem emotionale Extreme miteinander verschmelzen – und der den Ton für ein Album angibt,
das darauf aufgebaut ist, jedem Hoch und Tief ohne zu zögern zu begegnen. Nach dem Erfolg von „The
Surface“ (2023) folgt mit „Pure Ecstasy“ ein Album, das sich offener, ungefilterter und größer zeigt als
alles, was die Band bisher gemacht hat.
Das Album erscheint als CD und auf Vinyl.
Im Vorfeld des Pelagic Fest 2026 feiert das Label den Meilenstein uder 300. Veröffentlichung mit ,The Dungeon Tapes" - einer Zusammenstellung neuen und ubveröffentlichem Materials verschiedener Pelagic-Künstler, darunter The Ocean, Psychonaut, Lost In Kyiv, Pothamus, Gösta Berling's Saga, Telepathy, Spook The Horses, Arms and Sleepers, Johan G Winther, Thot, Barrens und The Answer Lies In The Black Void. Der Eröffnungstrack von Pelagic United and Friends verkörpert den Geist der Zusammenarbeit: Das Projekt vereint Mitglieder von Spotlights, Rosetta, Failure, Shy Low und Hiroe, die gemeinsam eine Version von My Bloody Valentines ,Soon" aufgenommen haben. Dieser Klassiker erfährt hier eine bemerkenswert direkte, düstere und emotional rohe Interpretation, bei der die Shoegaze-Ästhetik in weite Klangräume und ätherische Klänge in brutale Wucht verwandelt werden. Und danach gibt's noch 12 weitere, düstere Post Metal, Postrock, Post-Hardcore-Goodies! CD oder Doppel-Vinyl (schwarz oder farbig) mit Etching auf Seite D. Gatefold Sleeve mit Glanzlack-Coverart.
Im Vorfeld des Pelagic Fest 2026 feiert das Label den Meilenstein uder 300. Veröffentlichung mit ,The Dungeon Tapes" - einer Zusammenstellung neuen und ubveröffentlichem Materials verschiedener Pelagic-Künstler, darunter The Ocean, Psychonaut, Lost In Kyiv, Pothamus, Gösta Berling's Saga, Telepathy, Spook The Horses, Arms and Sleepers, Johan G Winther, Thot, Barrens und The Answer Lies In The Black Void. Der Eröffnungstrack von Pelagic United and Friends verkörpert den Geist der Zusammenarbeit: Das Projekt vereint Mitglieder von Spotlights, Rosetta, Failure, Shy Low und Hiroe, die gemeinsam eine Version von My Bloody Valentines ,Soon" aufgenommen haben. Dieser Klassiker erfährt hier eine bemerkenswert direkte, düstere und emotional rohe Interpretation, bei der die Shoegaze-Ästhetik in weite Klangräume und ätherische Klänge in brutale Wucht verwandelt werden. Und danach gibt's noch 12 weitere, düstere Post Metal, Postrock, Post-Hardcore-Goodies! CD oder Doppel-Vinyl (schwarz oder farbig) mit Etching auf Seite D. Gatefold Sleeve mit Glanzlack-Coverart.
Ândy Bell, Erasure-Frontmann und Electro-Pop-Legende, veröffentlicht mit "Extended Blue" sein Solo-Debütalbum "Electric Blue" (2005) als limitierte Deluxe-Edition auf dreifarbig-blauem Vinyl neu. "Electric Blue" - samt den Duetten mit Claudia Brücken (xPropaganda) und Jake Shears (Scissor Sisters) - wurde gemeinsam mit Manhattan Clique geschrieben und produziert, einem Duo, das zwei Jahrzehnte lang die Welt der Pop-Dance-Club-Remixe dominierte und mit Weltstars (Katy Perry, Britney Spears, Lady Gaga, OneRepublic, Moby) und wegweisenden Electronic-Acts (The Human League, Soft Cell, OMD, The B-52s und natürlich Erasure) zusammenarbeitete.
Nachdem Elvin Jones 1963 gemeinsam mit dem Bassisten Jimmy Garrison, seinem langjährigen Partner aus dem John Coltrane Quartet, für Impulse! Records das Septett-Album “Illumination!” eingespielt
hatte, legte der Schlagzeuger 1965 mit “Dear John C.” sein erstes Album als eigenständiger Bandleader
bei dem Label vor. Obwohl das Titelstück des Albums natürlich eine Hommage an Coltrane war, legte
Jones großen Wert darauf, eine gewisse Distanz zur modalen Musik zu schaffen, die er seinerzeit mit dem
Quartett des Tenorsaxofonisten spielte. Dies tat er zum einen durch die Zusammenstellung des Repertoires,
das neben Stücken von Charles Mingus, Duke Ellington sowie Charlie Parker und Dizzy Gillespie auch einige
klassische Popsongs umfasste. Zum anderen besetzte er sein Quartett nicht mit einem Tenorsaxofonisten,
sondern mit dem Altsaxofonisten Charlie Mariano, der sich zuvor in der West-Coast-Szene einen Namen
gemacht hatte
Obwohl der Bariton Johnny Hartman bereits in den 1940er Jahren mit den Orchestern von Earl Hines
und Dizzy Gillespie sowie mit dem Pianisten Erroll Garner aufgetreten war, erlangte er erst 1963 durch das
brillante gemeinsame Album mit John Coltrane große Bekanntheit. Bob Thiele produzierte für Impulse!
Records anschließend noch zwei Soloalben mit dem Crooner, die seine samtige Stimme und seine subtile
Phrasierung in den Vordergrund stellten. “The Voice That Is!” entstand bei zwei Studiosessions unter
der Regie des Arrangeurs Bob Hammer. Am 22. September 1964 nahm Hartman mit einem Quartett um
den Pianisten Hank Jones jazzige Versionen von Standards auf. Zwei Tage später kehrte er mit einem
interessant besetzten größeren Ensemble ins Studio zurück, um Nummern aus populären Musicals und
Filmen einzusingen, denen mit Perkussion, Marimba, zwei Gitarren und Flöte ein lateinamerikanisches Flair
eingehaucht wurde.
Serial Records unveils the first instalment of it's House Classics series, a vinyl project inviting Dexter Troy to revisit two cornerstones of the label's catalogue.
Lovely Flight (Original Mix) — Didier Sinclair's original, included here as a reference point and a statement: a timeless piece of house music that needed no introduction, only the right setting.
Lovely Flight (Dexter Troy's Acyleg Remix) — A respectful rework that refines the production with a modern touch while preserving the classic, timeless feel of the original.
Lovely Flight (Dexter Troy’s Neon Remix) — A fresh disco-inflected take, sun-soaked and uplifting, built for summer dancefloors.
To You (Dexter Troy Remix) — Muttonheads' French Touch gem revisited with precision and care, the production updated without altering its soul.
out of Stock
Last delivered 35 days ago available to reorder, subject to availability
Mit seinem 1965 erschienenen Album We’re Gonna Make It vereinte Little Milton die emotionale Tiefe des
Blues mit dem modernen Sound des Soul auf beeindruckende Weise. Nachdem der aus Mississippi stammende Sänger, Gitarrist und Songwriter Anfang der 1960er-Jahre über das Chess-Label Checker Records zur
Chess-Familie gestoßen war, verlieh er dem Traditionslabel mit seinem unverwechselbaren Stil neue Impulse.
Der Titelsong „We’re Gonna Make It“, eine eindrucksvolle Hymne, die eng mit der aufstrebenden amerikanischen Bürgerrechtsbewegung verbunden ist, hielt sich drei Wochen in Folge an der Spitze der US-amerikanischen
R&B-Charts. Das Album unterstreicht Little Miltons außergewöhnliche stimmliche Ausdruckskraft, seine
präzise Phrasierung und sein außergewöhnliches Gespür für die Verbindung von Blues und Soul – Qualitäten, die seinen Crossover-Erfolg maßgeblich begründeten. Zu den weiteren Höhepunkten zählen „Who’s
Cheating Who?“, „Blind Man“ und „Stand By Me“.
Erleben Sie den unverwechselbaren Klang eines der bedeutendsten Blues-Labels Amerikas in audiophiler
Qualität – mit der Chess Records Acoustic Sounds Series. Für diese hochwertigen Neuauflagen wurden
klassische Alben und Compilations aus dem Chess-Records-Katalog sorgfältig von den originalen analogen
Masterbändern neu gemastert und auf 180-Gramm-Vinyl bei Quality Record Pressings gefertigt. Jede Ausgabe erscheint in einem hochwertigen Tip-on-Gatefold-Cover aus erstklassigem Karton und erfüllt damit
höchste Ansprüche an Klangqualität und Verarbeitung.
Aufgenommen am 3. Juli 1960 beim legendären Newport Jazz Festival, zeigt At Newport 1960 Muddy
Waters in Höchstform. Begleitet von Otis Spann am Piano, Pat Hare an der Gitarre, Andrew Stevens
am Bass, Francis Clay am Schlagzeug und James Cotton an der Mundharmonika präsentiert Waters eine
mitreißende Performance, die tief in der Tradition des Blues verwurzelt und zugleich erstaunlich modern
klingt.
At Newport 1960 gilt als Meilenstein der Bluesgeschichte. Das Album trug maßgeblich dazu bei, den
Blues einem breiteren Publikum zugänglich zu machen, und festigte Muddy Waters’ Ruf als einer der
Väter des elektrischen Blues. Zu den Höhepunkten zählen Klassiker wie „I’m Your Hoochie Coochie Man“,
„Baby, Please Don’t Go“, „Got My Mojo Working“ sowie „Goodbye Newport Blues“ von Langston Hughes.
Erleben Sie den unverwechselbaren Klang eines der bedeutendsten Blues-Labels Amerikas in audiophiler
Qualität – mit der Chess Records Acoustic Sounds Series. Für diese hochwertigen Neuauflagen wurden
klassische Alben und Compilations aus dem Chess-Records-Katalog sorgfältig von den originalen analogen Masterbändern neu gemastert und auf 180-Gramm-Vinyl bei Quality Record Pressings gefertigt. Jede Ausgabe erscheint in einem hochwertigen Tip-on-Gatefold-Cover aus erstklassigem Karton und wird damit
auch höchsten Ansprüchen an Klang und Ausstattung gerecht
Geometrik Records is delighted to once again play a part in the exclusive recovery of Marcelo Expósito's previously unpublished work, which had been lost since its original creation in the 1980s. Marcelo Expósito is one of Spain's most internationally renowned contemporary artists, whose work is regularly exhibited across Europe and Latin America. He began his career at a very young age during the era of sound experimentation that flourished in the wake of so-called industrial culture, which found particularly fertile ground in Spain. As co-editor of legendary publications such as the fanzine Experiencias (1983) and, above all, the cassette-fanzine publisher Necronomicón (1983-1987), which operated on an international scale, Marcelo Expósito has, in recent years, been reconstructing those of his sound experiments that had been lost for decades. The album we are now presenting brings together material previously released on cassettes as EGK023 in a very limited edition. These tracks have now been remastered and expanded to complete this record, which noise musician Mattin has described as "secret recordings that constitute a gem from the rich Spanish underground of the 1980s". In the words of Luis Alvarado, editor of the Peruvian label Buh Records, this album allows us to appreciate how "Expósito developed a style of his own that understood sound as a malleable material open to chance. The recordings gathered on The Lost Tapes reveal an artist who moves as much through territories of unsettling textures and atmospheres as through zones of abstraction and radical noise". Influenced by the early work of figures such as Maurizio Bianchi, Nurse With Wound, and La Otra Cara de un Jardín, the release of this album provides a key piece in reconstructing the genealogical puzzle of Spanish experimental music. This carefully curated edition-in Spanish and English-includes a lengthy essay by Marcelo Expósito on the creative processes behind his work and the historical context of the industrial culture of the 1970s and 1980s, as well as extensive liner notes contributed by Vittore Baroni, editor of the legendary Italian label Trax; Francisco Felipe, co-founder of the Ars Sonora programme on Radio Clásica (Radio Nacional de España) and one of the most active names on the Spanish experimental scene of the 1980s; Mattin and Susana López (Susan Drone), key figures in the sound experimentation of the generation that emerged in the 2000s; as well as the aforementioned Luis Alvarado.
Black Marble erwachte im Herbst 2012 zum Leben, inspiriert vom Synthwave-Revival der frühen 2000er Jahre in New York City. Heute, vierzehn Jahre später und sieben Veröffentlichungen weiter, macht Chris Stewart weiterhin Platten, während er über Maschinen gebeugt sitzt, die sich beim Einschalten warm anfühlen und die man überreden muss, um in der Stimmung zu bleiben. Seine Alben, die ausschließlich von Stewart geschrieben, aufgenommen und veröffentlicht werden, bleiben einzigartige Visionen, mit Songs, die versuchen, ein diffuses Pastiche zu vermitteln, das nun von dem Wunsch geprägt ist, das Ganze in eine Botschaft zu hüllen, die davon erzählt, wo er gewesen ist und wohin er gehen will. In seiner neuesten Vision, ,Life in Small Spaces", kommentiert Stewart die Musikindustrie und seine Rolle darin und reflektiert darüber, wie sich Underground-Musik im Laufe der Zeit verändert hat und wie ein Leitbild, die Dinge einfach zu halten und sich selbst treu zu bleiben, das einzige Ideal für das Leben in dieser komplizierten Landschaft ist. Stewarts Wunsch, die Zeit mit intakten Idealen zu überbrücken, zeigt sich im Songwriting, das die Pop-Sensibilität des Projekts beibehält und gleichzeitig neue Tricks in den Hut zaubert. ,Life in Small Spaces" tauscht Synth-Wände gegen mehr Gitarre ein und greift dabei auf frühe amerikanische College-Radio-Staccato-Gitarrenlinien zurück, die an Pylon, The Necessaries und R Stevie Moore erinnern, sowie auf Live-Drum-Samples - eine Anspielung auf den einfachen, metronomartigen Stil von Wire. Stewart erklärt den Grund für die Veränderung als einen Weg, ,diese glockige, hypnotische Qualität zu erzeugen. Wie ein Radio-Drehknopf, der zwischen zwei Sendern steht." Visuell zeigt ,Life in Small Spaces" Stewart allein auf dem Cover in einem kargen Raum, umgeben von einer Explosion aus Konfetti - ein Bild, das eine in sich geschlossene Welt widerspiegelt, die zwar klein, trostlos und überladen wirken mag, aber ganz und gar seine eigene ist. Ein passender Rahmen für ein Album, das Begrenzung als eine Form der Klarheit begreift und die Geschichte davon erzählt, sich für ein einfaches Leben zu entscheiden, Stabilität und Komfort aufzugeben zugunsten einer Existenz voller mutiger und fesselnder Verbindungen. Dies spiegelt zudem Black Marbles Vertrauen nicht nur in seine Kunst wider, sondern auch in die Gemeinschaft, die sich im Laufe der Jahre um das Projekt herum entwickelt hat. ,Life in Small Spaces ist das, worüber ich als Künstler sprechen möchte. Es ist genau dort, wo ich mich in diesem Moment befinde, und ich weiß, dass ich mit meinen Gefühlen nicht allein bin." Dieses Gefühl ist kein Vorbehalt. Es ist der springende Punkt. ,Life in Small Spaces", mit seiner introspektiven Lyrik, die geschickt in Black Marbles strahlender Musikalität verborgen ist, ist eine ernsthafte Analyse der Belastungen, die Künstler prägen. Es ist eine Einladung, einen minimalistischeren Lebensstil zugunsten kreativen Ausdrucks und Freiheit zu akzeptieren und bewusst zu wählen - und niemals deine Werte für die verlockende Illusion von Erfolg opfern zu müssen.
Black Marble erwachte im Herbst 2012 zum Leben, inspiriert vom Synthwave-Revival der frühen 2000er Jahre in New York City. Heute, vierzehn Jahre später und sieben Veröffentlichungen weiter, macht Chris Stewart weiterhin Platten, während er über Maschinen gebeugt sitzt, die sich beim Einschalten warm anfühlen und die man überreden muss, um in der Stimmung zu bleiben. Seine Alben, die ausschließlich von Stewart geschrieben, aufgenommen und veröffentlicht werden, bleiben einzigartige Visionen, mit Songs, die versuchen, ein diffuses Pastiche zu vermitteln, das nun von dem Wunsch geprägt ist, das Ganze in eine Botschaft zu hüllen, die davon erzählt, wo er gewesen ist und wohin er gehen will. In seiner neuesten Vision, ,Life in Small Spaces", kommentiert Stewart die Musikindustrie und seine Rolle darin und reflektiert darüber, wie sich Underground-Musik im Laufe der Zeit verändert hat und wie ein Leitbild, die Dinge einfach zu halten und sich selbst treu zu bleiben, das einzige Ideal für das Leben in dieser komplizierten Landschaft ist. Stewarts Wunsch, die Zeit mit intakten Idealen zu überbrücken, zeigt sich im Songwriting, das die Pop-Sensibilität des Projekts beibehält und gleichzeitig neue Tricks in den Hut zaubert. ,Life in Small Spaces" tauscht Synth-Wände gegen mehr Gitarre ein und greift dabei auf frühe amerikanische College-Radio-Staccato-Gitarrenlinien zurück, die an Pylon, The Necessaries und R Stevie Moore erinnern, sowie auf Live-Drum-Samples - eine Anspielung auf den einfachen, metronomartigen Stil von Wire. Stewart erklärt den Grund für die Veränderung als einen Weg, ,diese glockige, hypnotische Qualität zu erzeugen. Wie ein Radio-Drehknopf, der zwischen zwei Sendern steht." Visuell zeigt ,Life in Small Spaces" Stewart allein auf dem Cover in einem kargen Raum, umgeben von einer Explosion aus Konfetti - ein Bild, das eine in sich geschlossene Welt widerspiegelt, die zwar klein, trostlos und überladen wirken mag, aber ganz und gar seine eigene ist. Ein passender Rahmen für ein Album, das Begrenzung als eine Form der Klarheit begreift und die Geschichte davon erzählt, sich für ein einfaches Leben zu entscheiden, Stabilität und Komfort aufzugeben zugunsten einer Existenz voller mutiger und fesselnder Verbindungen. Dies spiegelt zudem Black Marbles Vertrauen nicht nur in seine Kunst wider, sondern auch in die Gemeinschaft, die sich im Laufe der Jahre um das Projekt herum entwickelt hat. ,Life in Small Spaces ist das, worüber ich als Künstler sprechen möchte. Es ist genau dort, wo ich mich in diesem Moment befinde, und ich weiß, dass ich mit meinen Gefühlen nicht allein bin." Dieses Gefühl ist kein Vorbehalt. Es ist der springende Punkt. ,Life in Small Spaces", mit seiner introspektiven Lyrik, die geschickt in Black Marbles strahlender Musikalität verborgen ist, ist eine ernsthafte Analyse der Belastungen, die Künstler prägen. Es ist eine Einladung, einen minimalistischeren Lebensstil zugunsten kreativen Ausdrucks und Freiheit zu akzeptieren und bewusst zu wählen - und niemals deine Werte für die verlockende Illusion von Erfolg opfern zu müssen.
One original mix, never before released on vinyl, alongside three brand new remixes from Claptrap Allstars.
Francisco D’Argento may not have been a pioneer of the Italo Disco movement that emerged in the late 1970s and early 1980s, but his sun-soaked, refined approach captured the spirit of the era with unmistakable charm.
While D’Argento received critical attention from local press and music journals, his work unfortunately never connected with a wider audience. In later years, his output gradually slowed, and his early recordings slipped into obscurity.
With the support of the D’Argento estate, this forgotten gem has been lovingly restored and remastered from the original ½-inch tape, bringing new life to an overlooked piece of Italian electronic music history.
This release presents the original version, an uptempo, high nrg direct italo cut featuring D’Argento’s own vocals, alongside the voice of his second wife, actress and model Eleanora D’Argento.
Donald Dust delivers a powerful and thumping rework for the A2 the “Squish Mix”, a stretched-out, dubbed-out interpretation built for those late-night, hot and heavy dancefloors.
Dr Valentine takes things into the cosmos with the “Nello Spazio Mix”, slowing the tempo and drifting into hypnotic space.
Closing out the EP, Vanity Project presents a darker Robotalo Remix, stripping away the original’s outer layer and revealing a shadowy, dark-disco driven version.
Buon ascolto!
out of Stock
Last delivered 26 days ago available to reorder, subject to availability
Freeway was a California outfit that first formed in 1979 and set about fusing jazz, soul and outreach-driven purpose into a sound that sat outside the norms of the contemporary Christian scene at the time. Their sole album, this self-title gem, was cut in 1981 for New Born Records has since become an underground rarity, often changing hands for upwards of £400. Now, 45 years on, Vinyl Kitchen brings Freeway back to vinyl for the first time ever, complete with new liner notes and rare photos. It's a glorious, life-affirming work of bright jazz sounds, celebratory energy, boogie grooves, funky horns and prog licks. Perfect for listening and dancing alike.
There is something to be said about being both popular and prolific enough to be anthologized—it’s a space that soul music stalwart Kelly Finnigan and his latest release, B-Sides, Singles & Forgotten Gems, occupies with intent and fire. Serving as a mile marker pacing the 15 year collaboration between Finnigan and Colemine Records, B-Sides, Singles & Forgotten Gems is an easter egg moment for new and long-time fans to collect rare takes and flip sides in one spot, while unearthing Finnigan’s evolution as an artist, producer, and vocalist.
From his earliest explorations to one of the first tracks cut at his new studio in Ohio, this travelogue in sound both brings the listener forward to the present while laying out Kelly Finnigan’s road ahead.
“Colemine has grown so much, I've grown so much… I think this collection is a chance to take a little look back and share that with the people, the fans, the music lovers, the Colemine lovers,” says Finnigan.
There is something to be said about being both popular and prolific enough to be anthologized—it’s a space that soul music stalwart Kelly Finnigan and his latest release, B-Sides, Singles & Forgotten Gems, occupies with intent and fire. Serving as a mile marker pacing the 15 year collaboration between Finnigan and Colemine Records, B-Sides, Singles & Forgotten Gems is an easter egg moment for new and long-time fans to collect rare takes and flip sides in one spot, while unearthing Finnigan’s evolution as an artist, producer, and vocalist.
From his earliest explorations to one of the first tracks cut at his new studio in Ohio, this travelogue in sound both brings the listener forward to the present while laying out Kelly Finnigan’s road ahead.
“Colemine has grown so much, I've grown so much… I think this collection is a chance to take a little look back and share that with the people, the fans, the music lovers, the Colemine lovers,” says Finnigan.
There is something to be said about being both popular and prolific enough to be anthologized—it’s a space that soul music stalwart Kelly Finnigan and his latest release, B-Sides, Singles & Forgotten Gems, occupies with intent and fire. Serving as a mile marker pacing the 15 year collaboration between Finnigan and Colemine Records, B-Sides, Singles & Forgotten Gems is an easter egg moment for new and long-time fans to collect rare takes and flip sides in one spot, while unearthing Finnigan’s evolution as an artist, producer, and vocalist.
From his earliest explorations to one of the first tracks cut at his new studio in Ohio, this travelogue in sound both brings the listener forward to the present while laying out Kelly Finnigan’s road ahead.
“Colemine has grown so much, I've grown so much… I think this collection is a chance to take a little look back and share that with the people, the fans, the music lovers, the Colemine lovers,” says Finnigan.
Auf der sechsten LP von Radiator Hospital, ,Distorting Time", spielt Sam Cook-Parrott nicht mit Nostalgie - er geht ihr aktiv aus dem Weg. Im Laufe von fünfzehn Jahren hat er RH von einem Solo-Projekt, das er in seinem Schlafzimmer aufnahm, zu einem vollwertigen Rock-'n'-Roll-Quartett ausgebaut, wobei er am Rande des Mainstream-Erfolgs blieb und sich gleichzeitig einen Ruf als echter Außenseiter der DIY-Szene erarbeitete. Die Veröffentlichung von ,Can't Make Any Promises" im Jahr 2023 brachte Sam an eine Art Scheideweg - doch er war entschlossen, keine Zeit mit Rückblicken zu verschwenden, sondern stattdessen nur auf das zu blicken, was vor ihm lag. Aus heiterem Himmel wurde Radiator Hospital Ende 2025 eine Tour angeboten, was Sam dazu veranlasste, seinen Ansatz zu überdenken und das Gewebe seiner bisherigen Arbeit in eine völlig neue Form zu verwandeln. ,Ich beschloss, etwas Neues live zu probieren, was ich noch nie zuvor gemacht hatte: Ich nahm meine Begleitmusik auf einem 4-Spur-Kassettenrekorder auf und sang dann einfach dazu", erklärt Cook-Parrott. ,Distorting Time" - seine erste Veröffentlichung bei Lame-O Records - besteht aus 13 Songs, die bei Sam zu Hause auf einem 4-Spur-Kassettenrekorder aufgenommen wurden, mit zusätzlichen Elementen, die im Uniform Recording Studio von Jeff Zeigler in Philadelphia eingefangen wurden. Die Songs wirken gleichzeitig sanft vertraut und doch auffallend eigenständig; sie nutzen die Grenzen des 4-Spur-Setups aus und lassen sich gleichzeitig von Bands wie Young Marble Giants und Tall Dwarfs inspirieren. Thematisch beschäftigen sich die Songs mit dem seltsamen Gefühl des Vergehens der Zeit, insbesondere aus der Perspektive eines Künstlers und seines Schaffens.
ZOMBI 3 - THE SOUNDTRACK Classic Edition & Special Edition - Available Now on We Release Whatever The Fuck We Want ! WRWTFWW Records is delighted to unleash the complete uncut soundtrack for Lucio Fulci & Bruno Mattei's cult zombie-ploitation gem Zombi 3 (aka Zombie Flesh Eaters 2 aka Sanguelia 2, 1988) available on 2 different collector's edition vinyls for the first time ever. The Classic Edition comes in red is dead colored vinyl with a red Japanese Sanguelia 2 VHS obi and has a helicopter pictured on the back cover. The Special Edition has the same songs as the Classic Edition PLUS bonus skits/interludes with DJ Blue Heart talking (taken from the movie) on the b-side and comes in green inferno colored vinyl with a green Japanese Sanguelia 2 VHS obi and DJ Blue Heart pictured on the back cover. Both versions are housed in heavy old style Stoughton casebound tip-on jackets - pick your poison - get infected! This future deluxe edition OOP classic is packed with menacing synths, ghoulish melodies, and contaminated anthems remastered directly from the rare original reels of maestro Stefano Mainetti which were found at an abandoned top secret research facility.
After Diogo’s hit record, we are following it up with another set of swinging dance floor detonators! Arriving directly from Brasil, Sérgio presents itself as another moniker from one of the greatest creative minds in all South America, Gabriel Guerra. With dozens of releases scattered over Future Times, Superconscious Records, LAMA, Got Tun, Balaclava Records, or his own 40% Foda/Maneiríssimo, he lands on our lap with a couple of highly effective, UK infused, and slightly nostalgic dance tracks. We’ve allways neutered a profound sense admiration for everything that Guerrinha was releasing under his 40% Foda/Maneiríssimo label, and had the feeling that his vibe was definitely one that we could relate to. Happy, a little wacky, and truly unpretentious dance floor madness! From acknowledging that, to reaching out was just a step. He was super available to work with us, and after the first talks he promptly provided us with a google drive folder with more of 100 unreleased tracks… Yes! You heard it! More than 100 gems of pure creativity ranging from all kinds of genres and across a fucking multiverse of alias and alter egos! So yes, that’s the kind of creative genius we are talking about… Moving from this “garagy” universe, Guerrinha presents us with a set of super fun tracks, which both leans over this infamous side of dance music, as well as it keeps an eye open for the most blatant forms of pop culture. Pure and simple dance floor tracks, to be enjoyed with a smile on your face.
"Is this the sound Sérgio?" or "Is this Sergio's sound?". The question of the questions seems silly, but it was postulated in 2019 to answer Guerrinha a new sound idea: A super appealing garage sound, so that any kind of doubt about the fact that Guerrinha's sets being fun, and that he himself would be able to mix swinging rhythms, would be eliminated. Sérgio is Guerrinha’s pseudonym for this, and since its first release in 2019 with the album “Utensílios” it has strangely become his most played alias, with a few small hits in the small Brazilian scene. After the pandemic drama, he returned in 2022 with the album "Mais Utensílios" and the single "Fantabobi / Riquititas", two releases that again grew the good problem of other djs constantly asking Guerrinha for these tracks. Now he releases the 12'' "Pelo da Churreia" via Discos Extendes, made in 2020 and containing small garage hits from that time. All this information raises the initial questions, since Sérgio is not just a pseudonym, but the curse that grew inside Guerrinha himself, sometimes it's in the appeal that “the bug catches on”.
out of Stock
Last delivered 3 years ago available to reorder, subject to availability
There is an ecstatic melancholy in Dent May’s music. The bedroom pop auteur’s songs are both bittersweet and exuberant, breaking your heart while you can’t help but sing along.
Over six albums, May has built a wildly diverse discography spanning 17 years. He has typically worked alone, assembling perfect pop gems on his laptop, playing nearly every instrument himself. But when he began preparations for his new album, May’s tried and true process suddenly felt stale.
The Big One brings together both the scrappy DIY ethos of Elephant 6 Collective and early The Magnetic Fields with May’s lifelong affinity for the great ’70s singer-songwriters like Harry Nilsson and Ram-era Paul McCartney. The songs balance a clear-eyed view of the world with a cautious optimism, looking at the everyday experiences of disappointment and heartbreak with a sense of possibility for the good that may still come. Things might seem bleak, May tells us, but that doesn’t mean we can’t be thankful for our brief time here on Planet Earth.
The title track is the beating heart of the record. Over a steady drumbeat, piano, and accordion, a melancholy May sings, “The big one’s coming, the big one’s on its way,” promising disaster. But May won’t wallow in the misery: “Thank the Lord for all my friends/We can make it ’til the end/No we can’t stop now/Who knows? Tomorrow it all could turn around.” For May, hope comes in the form of others.
It’s with this joyful melancholy Dent May draws in the world. Everything might be ending, the planet could be careening off into chaos, but tonight there’s a party down the block and you’re invited. Be sure and bring your friends.
Klaus Kotai, a Viennese who had made Berlin his home, found a receptive audience in Cologne as early as the mid-90s with his records on Elektro Music Department. This club and label conglomerate, run with co-producer and DJ Mo Loschelder and the artist Daniel Pflumm, was working towards a radical streamlining of techno. A certain kinship with the pre-Kompakt sound of Cologne could not be denied. They exchanged greetings from afar.
Then came the 2000s, an exciting era for club music, rich in innovation and characterised above all by the burgeoning genres of minimal and electro clash. In 2002, Kotai’s ‘Sucker DJ’ was released, featuring the brilliant remix by Marcin “Highfish” Kozlowski, on WMF Records – the label belonging to the eponymous cult Berlin club. A true hit that struck a perfect balance between both worlds and was played across genres by virtually every DJ.
Exactly 20 years after the last re-release on Elektro Music Department (also distributed by Kompakt at the time), it’s now time for ‘Sucker DJ’ to make a comeback. Judging by Marco Cariolaa’s ‘Cringe Vibes’, it’s needed more urgently than ever.
Remastered, with new artwork by Daniel Pflumm, and still “fucking up your place”.
Der Wiener Wahlberliner Klaus Kotai stiess in Köln schon Mitte der 90er Jahre mit seinen Platten auf Elektro Music Department auf offene Ohren. Dieses mit Co-Produzentin & DJ Mo Loschelder sowie dem Künstler Daniel Pflumm betriebene Club-/Label-Konglomerat arbeitete sich an einer radikalen Entschlackung des Techno ab. Eine gewisse Seelenverwandtschaft zum Kölner Prä-Kompakt-Sound war nicht von der Hand zu weisen. Man grüßte sich aus der Ferne.
Dann kamen die 2000er, eine aufregende, an Innovationen nicht arme Ära für Clubmusik, die vor allem von den aufblühenden Genres Minimal und Electro Clash geprägt war. Im Jahr 20 02 kam dann Kotais ‘Sucker DJ’ mit dem kongenialen Marcin “Highfish” Kozlowski Remix auf dem zum gleichnamigen Berliner Kult-Club gehörenden Label WMF Rec ords heraus. Ein echter Konsenshit, der äußerst komfortabel zwischen beiden Welten saß und genreübergreifend von nahezu allen DJs gespielt wurde.
Genau 20 Jahre nach der letzten Wiederveröffentlichung auf Elektro Music Department (damals ebenfalls im Kompakt Vertrieb) ist es nun an der Zeit, dass der ‘Sucker DJ’ zurückkommt. Wenn man sich Marco Cariolaa’s Cringe Vibes so anschaut, wird er dringender gebraucht denn je.
Neu gemastert, mit neuem Artwork von Daniel Pflumm und immer noch “fucking up your place”.
Mit "TANZNEID" kehren Electric Callboy zurück. Auf ihrem bislang ambitioniertesten Album verschmelzen sie Metalcore, EDM und Pop zu einem unverkennbaren, ganz eigenen Sound. Nach einem Nummer-1-Album, mehreren Gold-Auszeichnungen und Hunderten Millionen von Streams und Videoaufrufen entwickelt sich die Band konsequent weiter, bleibt dabei aber der Energie und der Haltung treu, die sie so erfolgreich gemacht haben. Mit massiven Hooks, kraftvollen Tracks, clubtauglichen Momenten, herausragenden Kollaborationen und ihrem typischen Sinn für Humor wirkt "TANZNEID" größer, lauter und dynamischer denn je.
Geprägt von jahrelangen Tourneen rund um die Welt und ihrer engen Verbindung zu den Fans, fängt das Album die Band in voller Kraft ein - sowohl auf Platte als auch auf der Bühne. "TANZNEID" ist mehr als nur ein neues Kapitel: Es ist eine Hommage an alles, wofür die Band steht - ein Album, das zum Tanzen, Genießen und Feiern gemacht ist!
Mit "TANZNEID" kehren Electric Callboy zurück. Auf ihrem bislang ambitioniertesten Album verschmelzen sie Metalcore, EDM und Pop zu einem unverkennbaren, ganz eigenen Sound. Nach einem Nummer-1-Album, mehreren Gold-Auszeichnungen und Hunderten Millionen von Streams und Videoaufrufen entwickelt sich die Band konsequent weiter, bleibt dabei aber der Energie und der Haltung treu, die sie so erfolgreich gemacht haben. Mit massiven Hooks, kraftvollen Tracks, clubtauglichen Momenten, herausragenden Kollaborationen und ihrem typischen Sinn für Humor wirkt "TANZNEID" größer, lauter und dynamischer denn je.
Geprägt von jahrelangen Tourneen rund um die Welt und ihrer engen Verbindung zu den Fans, fängt das Album die Band in voller Kraft ein - sowohl auf Platte als auch auf der Bühne. "TANZNEID" ist mehr als nur ein neues Kapitel: Es ist eine Hommage an alles, wofür die Band steht - ein Album, das zum Tanzen, Genießen und Feiern gemacht ist!
The fifth installment in the acclaimed Killed By Hardcore series dives deep into the global underground of early hardcore punk, collecting 35 raw and obscure tracks from 1981-1988. Featuring rare cuts from legendary and cult bands across North America, South America and Europe, Killed By Hardcore Vol. 5 captures the speed, aggression and DIY spirit that defined hardcore's formative years. From the chaotic attack of Confuse (Japan) and the pioneering hardcore of Olho Seco (Brazil) to forgotten gems from Belgium, Italy, Poland, Sweden, Yugoslavia, Norway and the USA, this volume shines a light on some of the most uncompromising records ever committed to vinyl.
Citizens anhaltende klangliche Weiterentwicklung und ihre konsequente Weigerung, jemals zweimal dasselbe Album zu machen, haben ihnen den Ruf eingebracht, eine der konstant fesselndsten Bands der modernen Rockmusik zu sein. Genau dieses kompromisslose Bekenntnis zu ihrem Handwerk führte zu ihrem neuen Album Halcyon Blues. Es ist eine dynamische und selbstbewusste Kulmination all dessen, was zuvor kam - und macht unmissverständlich klar: Bei aller klanglichen Rastlosigkeit wussten Citizen immer genau, wer sie sind.Von Beginn an war die Band - Sänger Mat Kerekes, Gitarrist Nick Hamm, Bassist Eric Hamm sowie die neueren Mitglieder Gitarrist Mason Mercer und Schlagzeuger Ben Russin - fest entschlossen, ihrer Kreativität kompromisslos zu folgen, wohin auch immer sie sie führen würde. Über die Jahre bewegten sie sich souverän durch rohen Emo, bedrohlichen Post-Hardcore, hymnischen Alternative Rock, garageartigen Indie-Pop und vieles mehr.Halcyon Blues vereint nun Elemente aus dem gesamten bisherigen Katalog der Band zu einem geschlossenen, unmittelbar befriedigenden Album, das einfach unverkennbar nach Citizen klingt. Während frühere Citizen-Alben oft wie direkte Reaktionen auf den jeweiligen Vorgänger wirkten, fühlt sich Halcyon Blues an, als würde die Band ihr gesamtes bisheriges Werk umarmen und geschlossen weitertragen.Aufgenommen von Kerekes in seinem Heimstudio in Toledo und anschließend von Tom Lorde-Alge (U2, Weezer, Blink-182) gemischt, greift das Album die Dringlichkeit und Wildheit der frühen Citizen-Veröffentlichungen auf und verbindet sie mit der epischen Weite und den unbestreitbaren Hooks ihres jüngeren Schaffens. Das Ergebnis sind große Rock-Songs mit entsprechend großen Emotionen. Doch auch die jugendliche Frustration der frühen Jahre ist gereift - ersetzt durch eine nuanciertere, wenn auch nicht weniger scharfzüngige erwachsene Perspektive.
Citizens anhaltende klangliche Weiterentwicklung und ihre konsequente Weigerung, jemals zweimal dasselbe Album zu machen, haben ihnen den Ruf eingebracht, eine der konstant fesselndsten Bands der modernen Rockmusik zu sein. Genau dieses kompromisslose Bekenntnis zu ihrem Handwerk führte zu ihrem neuen Album Halcyon Blues. Es ist eine dynamische und selbstbewusste Kulmination all dessen, was zuvor kam - und macht unmissverständlich klar: Bei aller klanglichen Rastlosigkeit wussten Citizen immer genau, wer sie sind.Von Beginn an war die Band - Sänger Mat Kerekes, Gitarrist Nick Hamm, Bassist Eric Hamm sowie die neueren Mitglieder Gitarrist Mason Mercer und Schlagzeuger Ben Russin - fest entschlossen, ihrer Kreativität kompromisslos zu folgen, wohin auch immer sie sie führen würde. Über die Jahre bewegten sie sich souverän durch rohen Emo, bedrohlichen Post-Hardcore, hymnischen Alternative Rock, garageartigen Indie-Pop und vieles mehr.Halcyon Blues vereint nun Elemente aus dem gesamten bisherigen Katalog der Band zu einem geschlossenen, unmittelbar befriedigenden Album, das einfach unverkennbar nach Citizen klingt. Während frühere Citizen-Alben oft wie direkte Reaktionen auf den jeweiligen Vorgänger wirkten, fühlt sich Halcyon Blues an, als würde die Band ihr gesamtes bisheriges Werk umarmen und geschlossen weitertragen.Aufgenommen von Kerekes in seinem Heimstudio in Toledo und anschließend von Tom Lorde-Alge (U2, Weezer, Blink-182) gemischt, greift das Album die Dringlichkeit und Wildheit der frühen Citizen-Veröffentlichungen auf und verbindet sie mit der epischen Weite und den unbestreitbaren Hooks ihres jüngeren Schaffens. Das Ergebnis sind große Rock-Songs mit entsprechend großen Emotionen. Doch auch die jugendliche Frustration der frühen Jahre ist gereift - ersetzt durch eine nuanciertere, wenn auch nicht weniger scharfzüngige erwachsene Perspektive.
Citizens anhaltende klangliche Weiterentwicklung und ihre konsequente Weigerung, jemals zweimal dasselbe Album zu machen, haben ihnen den Ruf eingebracht, eine der konstant fesselndsten Bands der modernen Rockmusik zu sein. Genau dieses kompromisslose Bekenntnis zu ihrem Handwerk führte zu ihrem neuen Album Halcyon Blues. Es ist eine dynamische und selbstbewusste Kulmination all dessen, was zuvor kam - und macht unmissverständlich klar: Bei aller klanglichen Rastlosigkeit wussten Citizen immer genau, wer sie sind.Von Beginn an war die Band - Sänger Mat Kerekes, Gitarrist Nick Hamm, Bassist Eric Hamm sowie die neueren Mitglieder Gitarrist Mason Mercer und Schlagzeuger Ben Russin - fest entschlossen, ihrer Kreativität kompromisslos zu folgen, wohin auch immer sie sie führen würde. Über die Jahre bewegten sie sich souverän durch rohen Emo, bedrohlichen Post-Hardcore, hymnischen Alternative Rock, garageartigen Indie-Pop und vieles mehr.Halcyon Blues vereint nun Elemente aus dem gesamten bisherigen Katalog der Band zu einem geschlossenen, unmittelbar befriedigenden Album, das einfach unverkennbar nach Citizen klingt. Während frühere Citizen-Alben oft wie direkte Reaktionen auf den jeweiligen Vorgänger wirkten, fühlt sich Halcyon Blues an, als würde die Band ihr gesamtes bisheriges Werk umarmen und geschlossen weitertragen.Aufgenommen von Kerekes in seinem Heimstudio in Toledo und anschließend von Tom Lorde-Alge (U2, Weezer, Blink-182) gemischt, greift das Album die Dringlichkeit und Wildheit der frühen Citizen-Veröffentlichungen auf und verbindet sie mit der epischen Weite und den unbestreitbaren Hooks ihres jüngeren Schaffens. Das Ergebnis sind große Rock-Songs mit entsprechend großen Emotionen. Doch auch die jugendliche Frustration der frühen Jahre ist gereift - ersetzt durch eine nuanciertere, wenn auch nicht weniger scharfzüngige erwachsene Perspektive.
Wormwood ist eine 2014 gegründete Metal-Band aus Stockholm, die für ihre unverwechselbare Verschmelzung von Extreme Metal, atmosphärischer Tiefe und filmischem Storytelling bekannt ist. Durch die Verbindung von unheimlichen Klanglandschaften, skandinavischer Melancholie, Folk-Elementen und roher Rock-Intensität hat sich die Band eine einzigartige Identität geschaffen, die beim Publikum weltweit großen Anklang findet.
Mit vier Alben in voller Länge, einer EP und einer Live-Veröffentlichung – sowie der kommenden EP „Å“ – hat Wormwood ein beeindruckendes und sich stetig weiterentwickelndes Repertoire aufgebaut. Die Band wurde zweimal bei den schwedischen P3 Gold Awards als „Bester Rock-/Metal-Act“ nominiert, erreichte hohe Platzierungen in den offiziellen schwedischen Charts und erntete breite Anerkennung von internationalen Rock- und Metal-Medien, einschließlich häufiger Platzierungen auf weltweiten „Album des Jahres“-Listen.
Wormwoods Ruf reicht weit über das Studio hinaus. Die Band ist ausgiebig in ganz Europa aufgetreten, hat bei großen Festivals gespielt und Clubtourneen als Headliner bestritten, während sie sich stetig eine treue internationale Fangemeinde aufgebaut hat – insbesondere in Deutschland, Frankreich, den Niederlanden, Großbritannien und den USA. Ihre starke digitale Präsenz und ihre filmischen, hochwertigen Musikvideos verstärken ihre globale Reichweite und visuelle Identität zusätzlich.
Abgemischt und gemastert vom renommierten Produzenten Sverker Widgren (Wing Studios, Stockholm), verbindet der Sound von Wormwood ausgefeiltes Songwriting und musikalisches Können auf höchstem Niveau mit einer rauen, authentischen Note. Angetrieben von kraftvollen Melodien, atmosphärischer Fülle und emotionaler Intensität, erweitert die Band weiterhin kreative Grenzen und behält dabei eine klare künstlerische Vision bei.
Wormwood zählt heute zu den faszinierendsten und zukunftsweisendsten Acts der schwedischen Metal-Szene und vereint Kritikerlob, internationales Wachstum und einen Sound, der sie von anderen abhebt.
Wormwood ist eine 2014 gegründete Metal-Band aus Stockholm, die für ihre unverwechselbare Verschmelzung von Extreme Metal, atmosphärischer Tiefe und filmischem Storytelling bekannt ist. Durch die Verbindung von unheimlichen Klanglandschaften, skandinavischer Melancholie, Folk-Elementen und roher Rock-Intensität hat sich die Band eine einzigartige Identität geschaffen, die beim Publikum weltweit großen Anklang findet.
Mit vier Alben in voller Länge, einer EP und einer Live-Veröffentlichung – sowie der kommenden EP „Å“ – hat Wormwood ein beeindruckendes und sich stetig weiterentwickelndes Repertoire aufgebaut. Die Band wurde zweimal bei den schwedischen P3 Gold Awards als „Bester Rock-/Metal-Act“ nominiert, erreichte hohe Platzierungen in den offiziellen schwedischen Charts und erntete breite Anerkennung von internationalen Rock- und Metal-Medien, einschließlich häufiger Platzierungen auf weltweiten „Album des Jahres“-Listen.
Wormwoods Ruf reicht weit über das Studio hinaus. Die Band ist ausgiebig in ganz Europa aufgetreten, hat bei großen Festivals gespielt und Clubtourneen als Headliner bestritten, während sie sich stetig eine treue internationale Fangemeinde aufgebaut hat – insbesondere in Deutschland, Frankreich, den Niederlanden, Großbritannien und den USA. Ihre starke digitale Präsenz und ihre filmischen, hochwertigen Musikvideos verstärken ihre globale Reichweite und visuelle Identität zusätzlich.
Abgemischt und gemastert vom renommierten Produzenten Sverker Widgren (Wing Studios, Stockholm), verbindet der Sound von Wormwood ausgefeiltes Songwriting und musikalisches Können auf höchstem Niveau mit einer rauen, authentischen Note. Angetrieben von kraftvollen Melodien, atmosphärischer Fülle und emotionaler Intensität, erweitert die Band weiterhin kreative Grenzen und behält dabei eine klare künstlerische Vision bei.
Wormwood zählt heute zu den faszinierendsten und zukunftsweisendsten Acts der schwedischen Metal-Szene und vereint Kritikerlob, internationales Wachstum und einen Sound, der sie von anderen abhebt.
Within the broad church of metal and its many offshoots – rock, doom, stoner and all the rest – it remains a minor thrill to stumble across a group who seem to exist at a slight tangent to everything else. Crumbling Ghost is one such anomaly. Crumbling Ghost are not newcomers. They've been operating for some time, releasing records sporadically, Four' is in fact their fourth release. Along the way they've accumulated a fervent coterie of followers, not to mention the occasional nod of approval from tastemakers such as Stuart Maconie, Stewart Lee and Tom Ravenscroft. And though they've appeared at Roadburn, shared stages with Hawkwind and even Damo Suzuki, they remain (possibly by design) curiously under the radar.
The group's core idea is deceptively simple: traditional folk material refracted through the haze and heft of heavy, fuzzy stoner rock with a chunk of psyche and a smattering of doom. But crucially, this is done without the costumery and theatrical tics that often accompany such collisions. No mock pagan pageantry, no graveyard cosplay, no cartoon Satanism.
What Crumbling Ghost latch onto is not folk as a museum piece, but as a lived experience, the dramas rooted in the culture, stories, and daily lives of ordinary people, the folklore, the tales of love and death, murder and adultery, freedom and oppression. Singer Katie Harnett says. "Doting mothers, possessive, violent partners, vulnerable women, seasonal workers and Royal scandals this album is our representation of the trials and tribulations of human existence and universal experiences that still feel relevant today.
Guitarist John adds. "Themes of murder, betrayal, loss, jealousy, and love are found across the record. In particular, the songs of Martin Carthy have been a particular source of inspiration".
The result is a set of murder ballads, supernatural reckonings and cautionary tales, all wrapped in slabs of heavy, thumping fuzz and atmospheric sonics. Harnett's voice sits at the centre: unmistakably folk rooted, but shorn of prettification, melodic yet capable of real bite.
The album opener 'Bows Of London' is a murder ballad of sisterly hatred and grim sibling rivalry, centred on a haunted fiddle fashioned from a dead sister's bones. The loping relentless, hypnotic backing chillingly and perfectly accompanies the narrative. Of course, the story doesn't end well. 'Bill Norrie' follows, a hooky melody propelled by an insistent bassline and a haunting psych tinged haze punctured with sheets of noise.. The story of young Bill Norrie who sends a token to a married woman, whose jealous husband beheads him, without knowing he was his wife's son from an earlier affair. An instrumental palate cleanser arrives in the shape of 'Valtz Efter Tor Lohne' a Norwegian traditional the band jokingly describe as a "banger".
Then we have 'Lovely Joan' which offers a rare note of sly triumph: a quick witted woman outmanoeuvres a predatory nobleman, escaping with his ring and his horse. Muscular riffs give this tale of empowerment a welcome sense of teeth. 'Gower Wassail' is a traditional Welsh folk tune that captures the raucous spirit of communal ritual, noise making and drink fuelled hope for a good harvest. Captured perfectly here by CG complete with wah wah guitar and a drunken groove catching the song's celebratory chaos. Then we have a little gem in 'Last Of All Sleep' , an original band composition and a genuine highlight: a heavy lidded, shoegaze tinged folk reverie, equal parts distortion and delicacy. It's a drop-dead gorgeous shoegaze-tastic psychedelic grunge mini epic. The album closer 'The Unquiet Grave' is a very apt place to finish. It's about a young man whose constant grief at the death of his true love disturbs her eternal sleep so she cannot rest. Even though the playout on this track, complete with a demonic repeated riff and feedback feels suitably bleak, even this song allows a glimmer of release ... we think.
And there we have it, 7 songs, 7 worlds, all honed to perfection by producer Wayne Adams (Green Lung/Big Lad) that will reward every repeated listen.
Folk and metal/heavy rock do have a connection of course, just look at Green Lung and their 'folk horror' infused musical universe, but Crumbling Ghost are a very different beast.
'Four' amply and beautifully demonstrates that when it comes to 'folk horror' there's nothing quite as horrible as folk ... Here, the horror such as it is, and it must be said, the moments of light, comes not from theatrics, but from the songs themselves – which, after all, is where it's always lived.
Crumbling Ghost are John Mosley – Guitar / Donny Hopkins – Guitar / Ruth O’Loughlin – Bass / Katie Harnett – Vocals / Matthew Atkins- Drums.
The legends of the golden era of Italian soundtracks and library music go by many names, but the backbone of that era’s definitive sonic identity is most often identified as I Marc 4 (also known as Marc 4 or I Marc Quattro). While the moniker might be less familiar to the uninitiated, it is a simple acronym derived from its founding members: Maurizio Majorana (bass), Antonello Vannucchi (organ), Roberto Podio (drums and percussion), and Carlo Pes (guitar). The number "4" serves to highlight the core synergy of these four master musicians. Their journey began in Rome’s vibrant jazz scene of the 1950s and early 1960s, where they honed their craft as members of the RAI national orchestra and collaborated with the most prominent jazz and pop icons of the day. However, it was their pivotal role in defining the Italian cinematic sound of the 1960s and 1970s that secured their legacy. Their unmistakable style was an eclectic fusion of beat, jazz, classical, and Latin influences—textured with early synthesizers, experimental sound effects, and a blend of electronic and baroque instrumentation. Consequently, their initials are etched into the credits of countless landmark recordings by legendary composers such as Nino Rota, Armando Trovajoli, Gianni Ferrio, Alessandro Alessandroni, Piero Umiliani, and Ennio Morricone.
Beyond their work as session luminaries, they produced a vast body of library music under their own name at the legendary Telecinesound Studios in Rome. These recordings were released through prestigious library labels like Sermi, Ricordi, and Fonit Cetra, as well as through their own imprints: Nelson Records, Silver Men, and Silver Music, spanning a definitive series of sixteen albums. Ten of these volumes were issued on Nelson Records during the 1970s, featuring the now-iconic military stencil design. Each release was color-coded: red (G.L.P. 1001), dark blue (G.L.P. 1002), gold (G.L.P. 1003), light green (G.L.P. 1004), brown (G.L.P. 1005), black (G.L.P.1006), light blue (G.L.P. 1007), yellow (G.L.P. 1008), orange (G.L.P.1009), and cool green (G.L.P. 1010). The series was completed by two elusive companion releases: S.M. 2001 on Silver Music and S.M. 2002 on Silver Men, both presented in the same distinctive brown sleeve. Rediscovered in the 1990s and 2000s, these Nelson releases have since achieved cult status among collectors, producers, and DJs worldwide. The final two installments, S.M. 2001 and S.M. 2002, remain the rarest and most enigmatic of the set.
Often overlooked, they contain some of the most profound "hidden gems" in the group’s catalog. The tracklist traverses a wide stylistic spectrum: from the rare groove and proto-hip hop energy of "Trama Nella Metropoli", "Beat Morbido", and "Candy", to the lush cinematic atmospheres featuring the ethereal vocals of Edda Dell'Orso on "Summer In Love", "On The Rain", and "Arcobaleno". The collection is rounded out by sophisticated jazz pieces like "Flauti Ensemble", "Passeggiata", and "Atmosfere Dolci”. Sonor Music Editions has meticulously curated the finest moments from these two rare albums for this first-ever dedicated reissue. Bringing together the best of Silver Music (S.M. 2001) and Silver Men (S.M. 2002), this release retains the iconic stencil artwork but introduces a striking silver finish. This design choice honors the original ten-album sequence while shedding new light on these outstanding recordings—works that remain, in every sense, golden.
out of Stock
Last delivered 67 days ago available to reorder, subject to availability
Soul Music legend Candi Staton returns to her down-home Alabama roots on her 32nd album, Back to My Roots. The twelve-track Americana set features an array of Staton-penned originals and some well-chosen covers.
"These songs represent my roots," Staton adds as she reflects on her many trials and triumphs. "Even the new songs on some level represent something I've experienced and that's what real soul music is about." Back to My Roots was produced by Staton with her second eldest son, Marcus Williams, a professional drummer who has toured with the likes of Peabo Bryson, Isaac Hayes, and Tyler Perry. They brought in Mark Nevers of Lambchop fame, who produced three of Staton’s prior Americana albums for Honest Jon’s and Thirty Tigers, to sweeten certain tracks. “Some of the first songs I ever heard were songs like `Peace in the Valley’ and `It’s Gonna Rain,’” says Staton. “The new songs or cover songs are tracks that remind me of that era when I was growing up as a child and evolving as a young woman. That’s why I named the album Back to My Roots because I’m going back to the roots that made me who I am.”
Staton received the Americana Music Association UK’s highest honour, the International Lifetime Achievement Award, at the UK Americana Music Awards ceremony at Hackney Church in London last year for her southern soul work that stretches from her 1969 Muscle Shoals hits to her more recent collaborations with the likes of Americana kings Jason Isbell and John Paul White.
The album opens with a mid-tempo Bonnie Raitt-styled contemporary blues “I Missed the Target Again” that finds Harry Connick Jr.’s longtime guitarist Jonathan DuBose Jr. (aka the Prophesying Guitarist) showing off his skills that set the tone for the song and the album.
Staton’s older sister, Maggie Staton Peebles (who alongside Staton was a member of the Jewel Gospel Trio in the 1950s), joins her for two duets. The first, “It’s Gonna Rain,” features just a drum, steel guitar and vocals. “My mother used to sing that song to us all the time when I was a child,” Staton recalls. “It’s a really soulful kind of song I wanted to revisit.” They then take turns leading Thomas Dorsey 1939 gem “There Will Be Peace in the Valley” that Elvis Presley popularized in the 1950s.
“Hang on in There” is a new, mid-tempo song that has an old school gospel flavour and features vocals from veteran bluesman, Larry McCray.
While in Europe in 2023 for her farewell concert tour that took her to the Glastonbury Festival and Love Supreme, Staton and her British band, PUSH, went into a London studio to record a new version of The Rolling Stones’ 1972 gem, “Shine A Light.” “I love the way that came out,” Staton says. “We put a big choir on it and put our own twist on it.”
From there, Staton revives another Thomas Dorsey classic, “The Lord Will Make a Way Somehow,” with a bluesy vibe. When Al Green started recording gospel in the early 1980s, he re-introduced this song into the culture.
“God’s Gonna Use Me Anyway” is a new mid-tempo blues with subtle Caribbean influences.
The mood takes a turn on “1963.” It’s a poignant, spoken-word reflection on September 15, 1963, when four black girls were killed in the Birmingham Church bombing. “I was in the city that day and I remember the chaos and horror after the bombing,” Staton recalls. “Just thinking of how racism and hatred caused those men to kill those girls was so emotional for me that I could only do it in one take.”
It's a perfect segue into "Reach Down and Touch Heaven," a haunting, plea for divine intervention into the affairs of mankind. "That's straight Baptist," she says. "I used to be a church pianist back in the 1960s. I've never played piano on one of my records before so that's a unique song for me because I’m finally playing on one of my records. The message of that song is about the homeless. It came to me when a homeless person on the street asked me for $5. When God touches your heart to help somebody else that’s heaven to God’s hears. So, when we reach into our purse or wallet to help someone, we’re touching heaven."
Staton offers love as an antidote to hate on the bouncy, Motown-styled, “Love Breakthrough.”
Her publicist brought Aaron Frazer & the Flying Stars of Brooklyn NY’s 2017 cut “My God Has a Telephone” to Staton’s attention. She shifts the track from a retro 1960s groove to more of a 1980s Malaco Records arrangement, a subtle but distinct variation. Staton brought in her longtime friend and STAX Records legend, William Bell (“I Forgot to Be Your Lover” and “Trying to Love Two”), to add raspy seasoning to the track.
The album closes with the wistful, “In God’s Hands We Rest Untroubled,” that was originally written and recorded by the late country star, Lari White, who died in 2017 at the age of 52. “Lari sent me that song to consider at least ten years ago and I always loved it,” Staton says. “The record label didn’t want it on the album or something, so I just held it.”
Staton says, “I grew up hearing a lot of these old songs when they were new songs. I toured with the Jewel Gospel Trio in the 1950s and we got to know people like Mahalia Jackson, Sam Cooke and others who sang these types of songs. So, I’m sort of paying tribute to them and the influence they had on me by refreshing these songs and making new songs in the old style.”’
Mr Bongo presents a reissue of the 1619 Bad Ass Band’s self-titled album, originally released in 1976 on the ultra-rare tax-scam imprint TSG Records. Formed by Khalid Abdul Shalid, the record was the only album released by the group, and has since become a mythical, highly sought-after prize for collectors and DJs, ranking among the most coveted albums on the 1970s rare soul scene.
This New Jersey soul-funk gem captures the raw energy of mid-‘70s underground funk and soul. Its journey began in relative obscurity having been released on TSG, one of several US “tax-scam” labels operating at the time. These labels exploited loopholes in the tax system by inflating production costs to create write-offs against their tax bills, meaning commercial success was never the objective. Records were often pressed in extremely limited quantities, with little to no promotion or distribution and in many cases, artists were unaware their music had even been released. While this led to the 1619 Bad Ass Band’s album slipping into obscurity upon release, it later cemented its status as a holy grail for diggers and DJs. Unfortunately, like many releases of its kind, it also meant the band never received the recognition they deserved at the time.
Musically, the album is a unique listen with a varied palette that will appeal to fans of a broad range of tastes. From the luscious, dreamy ballad ‘Rain’, which will melt even the stoniest of hearts, to the raw, drum-heavy funk of ‘Love To Love’, it showcases the group’s depth and versatility. Highlights include the string-laden, floaty stepper ‘Just From You’, and ‘Nothing Can Stop My Loving You’, with its spacey synth lines, which will be a joy for modern soul fans. Elsewhere, ‘Step Out’ opens with a heavy drum break (later sampled on Latyrx’s ‘Interlude’ from their 1997 debut) before unfolding into a brilliant male-female vocal exchange.
Every track on here is a winner and it’s criminal that the band never received the publicity or credit they deserved when it was first released. Alongside the TSG Records release in 1976, the album was later released again in 1978 with alternate cover art on another tax-scam label, Graham International. Both versions have since become highly collectable and over time, the album has steadily gained the recognition it always deserved. This reissue by Mr Bongo offers a wider audience the chance to experience a truly special record, one that stands as a testament to the overlooked brilliance of the era’s underground soul and funk scene.
ABOUT WORLD WITHOUT GOD: Alongside the band's early '90's counterparts 'World Without God', Convulse's first proper full-length, helped pave the way for a new generation of death-metal extremity. ABOUT CONVULSE REISSUES 2026: Finland's CONVULSE present the official 2026 Remastered, Reissues of their classic titles "World Without God", "Reflections" & the new demo compilation "From Resuscitation to Reincarnation - The Early Years" All three remastered titles are streaming now & pre-orders are out July 31, 2026 on LP/CD/CS formats. Convulse original member Rami Jämsä comments on the reissues: "I am very grateful for the Relapse Records from all these three classy Convulse reissues. "World without God" (1991) is our best known debut album with full of rotten old school death metal notes. But don't miss our hidden gem "Reflections" (1994), which is our second album and will be released first time ever on vinyl format. Death 'n roll album "Reflections" comes to home on Relapse Records after 30 years with a brand new layout and a brilliant remastered sound. Third release will be "From Resuscitation to Reincarnation" which presents Convulse's transformation from the straightforward death metal band to more diverse death&rock band. It includes our first demotape "Resuscitation of Evilness" (1990) and "Lost Equilibrium" EP (1992)." All 3 Convulse titles were Remastered by Jaakko Viitalähde/Virtalähde Mastering (Oranssi Pazuzu, Havukruunu).
About From Resuscitation to Reincarnation - The Early Years: "From Resuscitation to Reincarnation - The Early Years" presents Convulse's transformation from the straightforward death metal band to the more diverse death & rock band. It includes CONVULSE's first demotape "Resuscitation of Evilness" (1990) and the "Lost Equilibrium" EP (1992). ABOUT CONVULSE REISSUES 2026: Finland's CONVULSE present the official 2026 Remastered, Reissues of their classic titles "World Without God", "Reflections" & the new demo compilation "From Resuscitation to Reincarnation - The Early Years" All three remastered titles are streaming now & pre-orders are out July 31, 2026 on LP/CD/CS formats. Convulse original member Rami Jämsä comments on the reissues: "I am very grateful for the Relapse Records from all these three classy Convulse reissues. "World without God" (1991) is our best known debut album with full of rotten old school death metal notes. But don't miss our hidden gem "Reflections" (1994), which is our second album and will be released first time ever on vinyl format. Death 'n roll album "Reflections" comes to home on Relapse Records after 30 years with a brand new layout and a brilliant remastered sound. Third release will be "From Resuscitation to Reincarnation" which presents Convulse's transformation from the straightforward death metal band to more diverse death&rock band. It includes our first demotape "Resuscitation of Evilness" (1990) and "Lost Equilibrium" EP (1992)." All 3 Convulse titles were Remastered by Jaakko Viitalähde/Virtalähde Mastering (Oranssi Pazuzu, Havukruunu).
Das akustische Instrumental-Album "Daniel" erweitert die Welt jenseits der Betonschluchten und Überführungen von LA hin zum pulsierenden, brodelnden Meer des Lebens, das Mexiko-Stadt ist, bis hin zur kargen, hügeligen Landschaft von Red Cloud, Nebraska. An jedem dieser Orte war der ständige Begleiter eine Nylonsaiten-Akustikgitarre - mit einer eigenen, weitgereisten Geschichte. "Es war die Gitarre meines Vaters", erinnert sich Danny Garcia, der Mann hinter dem Reverend. "Vor ein paar Jahren habe ich herausgefunden, dass sie auch meinem Großvater gehörte." Seit seiner Kindheit allgegenwärtig, hat die mexikanische Akustikgitarre für Garcia mit jedem Jahr an Bedeutung gewonnen. Stunden um Stunden des Spielens, Reisens und des Einhauchens von Leben in ihr Griffbrett haben sie sowohl zu einem Werkzeug als auch zu einem Talisman gemacht. "Da ist diese offensichtliche Abstammungslinie, die Familie und die Verbindung_ diese Verbindung durch die Geschichte", vertraut Garcia an. "Es ist sozusagen das einzige Familienerbstück, das ich habe." In der letzten Zeit hat all dieses Spielen (oder Herumklimpern, wie Danny es nennt) Reverend Baron dazu gebracht, einem Klang nachzujagen - einem, der die Ursprünge der Gitarre Lügen straft. Es ist ein Klang, den er von Zeit zu Zeit hörte, und als es darum ging, "Daniel" aufzunehmen, war dieser Klang sein wahrer magnetischer Nordpol (oder Südpol, sozusagen). Wenn du dich durch "Daniel" hörst, wirst du Anklänge an die Gitarrentöne von Antonio Bribiesca und Luiz Bonfa hören. Wenn du tiefer gräbst, wirst du auch die Grundzüge der Gitarrentexturen von Townes Van Zandt und Nick Drake erkennen. Ohne deren Virtuosität in seinem Spiel für sich zu beanspruchen, ergänzen die Seele und die Verletzlichkeit, die zu Markenzeichen der ersten beiden Reverend-Baron-Alben geworden sind, diese Einflüsse. Es liegt eine Wärme in "Daniel", die in diesen akustischen Meditationen im Mittelpunkt steht. Von kurzen, fließenden Momenten wie "El Monte" und "How Glad" bis hin zum hoch-einsamen "Muchacho" schweben die Songs wie Cumuluswolken über einem tiefblauen Himmel.
Colemine freut sich, einen weiteren Orgone-Kultklassiker zum ersten Mal auf Vinyl rauszubringen! ,New You", ursprünglich 2013 nur als CD erschienen, ist zeitloser Funk & Soul - mit tiefem Groove und kräftigen Rhythmen. Jetzt, über ein Jahrzehnt später, ist es endlich als LP erhältlich. Seit 2001 liefert Orgone dreckigen, organischen California Soul mit Herz; Musik, die dich am Kragen packt, dich auf die Beine zieht und dich gierig auf die Tanzfläche schubst. Alles begann mit zwei Jungs aus dem San Fernando Valley, deren gemeinsame Vorliebe für raue Soul-Platten der 60er und 70er Jahre auf die bunte Musikkultur traf, die sich Ende der 90er in Los Angeles entwickelte. Diese Freundschaft löste eine Bewegung aus, und seitdem liefert Orgone den Funk-Fans nichts als Gold.
Colemine freut sich, einen weiteren Orgone-Kultklassiker zum ersten Mal auf Vinyl rauszubringen! ,New You", ursprünglich 2013 nur als CD erschienen, ist zeitloser Funk & Soul - mit tiefem Groove und kräftigen Rhythmen. Jetzt, über ein Jahrzehnt später, ist es endlich als LP erhältlich. Seit 2001 liefert Orgone dreckigen, organischen California Soul mit Herz; Musik, die dich am Kragen packt, dich auf die Beine zieht und dich gierig auf die Tanzfläche schubst. Alles begann mit zwei Jungs aus dem San Fernando Valley, deren gemeinsame Vorliebe für raue Soul-Platten der 60er und 70er Jahre auf die bunte Musikkultur traf, die sich Ende der 90er in Los Angeles entwickelte. Diese Freundschaft löste eine Bewegung aus, und seitdem liefert Orgone den Funk-Fans nichts als Gold.
"Nach der Veröffentlichung ihres von der Kritik gefeierten Debütalbums ""From The New World"" im Jahr 2024, das gesellschaftlichen Zusammenbruch, Überleben und Menschlichkeit durch eine fiktive postapokalyptische Linse beleuchtet, haben Allt ihr zweites Album ""Ataraxia"" angekündigt.
""Ataraxia"" markiert eine neue Phase in der Entwicklung der Band: Das Album ist in der Realität verankert und schöpft direkt aus dem Leben der Bandmitglieder, wie persönlichen Tragödien, Beziehungen, Erschöpfung, Sehnsucht, Rückfällen, Klarheit und den Momenten dazwischen. Die Songs fungieren als Fragmente von Erinnerungen und Gemütszuständen und bilden eine Anthologie der Reise hin zur Stille. Das Album stellt ""Ataraxia"" als einen Ort der Sehnsucht dar: Es ist kein Endpunkt, sondern ein Zustand, dem man sich nähert, den man für einen Moment bewohnt und oft wieder verliert.
Musikalisch entwickeln Allt ihren charakteristischen Sound des modernen Progressive Metalcore weiter und legen dabei größeren Wert auf emotionalen Raum und Zurückhaltung. Die Aggression bleibt bestehen, steht nun aber in direktem Dialog mit Verletzlichkeit. Das Ergebnis ist Allts bisher intimstes, menschlichstes und ehrlichstes Werk. ""Mit 'Ataraxia' wollten wir aus dem Ort heraus schreiben, an dem wir tatsächlich leben. Diese Songs sind Fragmente und Nacherzählungen unserer eigenen Erfahrungen, der Last, die wir getragen haben, der Dinge, die wir gesehen und getan haben, und dessen, womit wir auf unserem eigenen Weg zur Reife als Menschen und zur Suche nach Frieden und Stille in unserem Leben konfrontiert waren. Bei 'Ataraxia' geht es darum, zu lernen, in allem, was sich in deinem Leben entfaltet, präsent zu bleiben.""
Allt ist eine 2020 gegründete Progressive-Metalcore-Band aus Karlskoga, Schweden. Bekannt für ihr audiovisuelles Storytelling und ihren innovativen Ansatz im Metalcore, spiegelt der Name Allt - was auf Schwedisch ""alles"" bedeutet - die Philosophie der Band wider: sich niemals auf Genregrenzen beschränke"
2007 begann der Sacred Bones Gründer Caleb Braaten damit, rare und seltene Post-Punk, Deathrock und Dark Punk Tracks für eine Compilation auszugraben. Sieben Jahre später erschienen diese Tracks erstmals auf Vinyl und CD. Auf ,Killed By Deathrock Vol. 1" kommen Bands aus der ganzen Welt zusammen, von den bekannteren Schotten von TWISTED NERVE bis zu den nicht über Google auffindbaren MOVE aus Italien. Dazwischen gesellt sich eine bunte Palette von amerikanischen und europäischen Bands. Was alle diese Songs neben ihrer düster-eisigen Atmosphäre gemein haben, ist ihr Status als essentielle Puzzlestücke einer Deathrock Geschichte!
Originally released in 2004, Because Of My Dream is a quietly overlooked gem from the early-2000s Dutch underground. Produced by Amsterdam DJ and producer Angelo D’Onorio, a longtime presence in the city’s club circuit including Mazzo, Roxy and Paradiso, the record blends rolling House rhythms with analog synth textures to create a deep, late-night atmosphere.
Though it circulated among a small circle of DJs at the time, the release never reached the wider audience it deserved. Its patient grooves and dreamy progression reflect D’Onorio’s hardware-driven approach to production and the understated emotional pull of Dutch House from that era.
Two decades later, Anacalypto Records brings Because Of My Dream back into circulation, rediscovering and reintroducing this forgotten dancefloor moment for a new generation of DJs, dancers and selectors.
out of Stock
Last delivered 14 days ago available to reorder, subject to availability
THE HOBKNOBS - ein Projekt der Stimmen von LEWSBERG & THE KLITTENS - werden im Juli 2026 ihr erstes Album auf ihrem eigenen Label THK Records veröffentlichen! "Helmets Off" lässt sich als ein ehrlicher Versuch beschreiben, ehrlich zu sein. Obwohl im Moment der Entstehung alle Optionen offenstehen, bleibt das Endergebnis oft reduziert und schnörkellos. Instrumente setzen genau dann ein, wenn sie gebraucht werden - doch die Songs selbst scheinen gar nicht viel zu benötigen. Jedes Wort und jeder Gitarrenanschlag wirken so, als wären sie exakt im richtigen Moment platziert. Vielleicht ist es gerade diese Schlichtheit der Songs, die das Gefühl vermittelt, als würden The Hobknobs direkt zum Hörer sprechen. Es ist offensichtlich, dass sie nichts zulassen wollen, was diese menschliche Interaktion trüben könnte - eine Interaktion, die zudem eine gewisse Verspieltheit ausstrahlt. Yaël Dekker - dem einen oder anderen bekannt als Sängerin von The Klittens - und Arie van Vliet, der seine Botschaften einst mit der Band Lewsberg verbreitete, wurden einmal als "liebevolle Misanthropen" bezeichnet. Beim Hören des Albums erscheint diese Beschreibung durchaus treffend. Ein tröstlicher Song wie ,The Mind" wirkt eindringlich. In "Dictionary" scheinen selbst Worte ihre Bedeutung verloren zu haben. Lieder, die zunächst fröhlich und naiv wirken, entpuppen sich beim zweiten Hinhören als eindringliche Appelle. Und ist "Enarmoured" etwa ein Protestsong, der den Krieg befürwortet? Welchen Krieg wollen sie eigentlich führen? Die Stimmen von Dekker und Van Vliet scheinen bestens miteinander zu harmonieren; dieses Zusammenspiel hebt die Songs auf "Helmets Off" über ihre trügerische Einfachheit hinaus. In Kombination mit der minimalistischen Produktion von Jaap van der Velde trifft das Album genau den richtigen Punkt zwischen "sofort vertraut" und "einzigartig - niemand sonst klingt so wie sie". Karina Gill von der in San Francisco ansässigen Band Cindy schrieb über The Hobknobs: "Um die Musik von The Hobknobs zu beschreiben, ist das Wort "natürlich" treffend. Gemeint ist damit: Sie ruht in sich selbst; sie ist im Grunde - wenn auch auf höfliche Weise - daran desinteressiert, ob man ihr gerade zuhört oder nicht. Man mag an frühen Rock 'n' Roll denken - und dabei an dessen energiegeladene Lässigkeit und ehrliche Reduktion, frei von jeglicher Sentimentalität. Musikalisch und textlich greifen die Elemente der Songs perfekt ineinander; sie offenbaren ihren Fluss, ohne jedoch dazu zu verleiten, sie in ihre Einzelteile zerlegen zu wollen. Das Duo Yaël Dekker und Arie van Vliet schätzt die Musik des jeweils anderen schon lange, doch ihre Zusammenarbeit hier ist kein geschlossener Dialog - sie ist zugleich umgangssprachlich und intellektuell anspruchsvoll, und wir sind eingeladen, daran teilzuhaben, sofern wir mithalten können. So wie etwas Natürliches eine gewisse Gelassenheit ausstrahlt, manövrieren sich The Hobknobs geschickt in eine Position, in der wir an ihrer Seite stehen, mit ihnen hören und sehen und feststellen: Jeder Song ist ein Ort, an dem man gerne verweilt."
Josh da Costa's "New Wave Graveyard" ist ein Solo-Debüt, das die Vielfalt der Underground-Musik feiert und sich dabei eine eigene Nische schafft. Nach anderthalb Jahrzehnten in Bands wie dem Synthpop-Duo CMON (Mexican Summer) und den New Yorker DIY-Legenden Regal Degal (Terrible Records), veröffentlicht Josh da Costa endlich sein Solo-Debüt. Der erfahrene Kollaborations- und Tourmusiker spielte bereits mit Künstlern wie Drugdealer, Jessica Pratt, MGMT, Chris Cohen und vielen anderen. Über fünf Jahre entstand "New Wave Graveyard", das weit mehr als nur das im Titel erwähnte Genre der späten 70er/frühen 80er Jahre umfasst - von Flying-Nun-Compilations über den Glam-Rock von Sparks und Japan, Art-Pop von Prince und Yoko Ono bis hin zu Power-Pop, Electro, Britpop und Shoegaze - allesamt aus da Costas umfangreicher Plattensammlung. "New Wave Graveyard" mag zwar vom Genre der 70er und 80er Jahre inspiriert sein, das dem Album seinen Namen gibt, doch ist die/der New Wave nur eine(r) von vielen musikalischen Einflüssen von Josh da Costa. Das Album ist ein wunderschöner Mix aus Stilen und Ideen, von Glam bis Shoegaze, allesamt geprägt von Joshs vielseitigem Geschmack. Mit geistreichen Texten und einer Fülle eingängiger Songs ist es ein mitreißendes Statement eines vielversprechenden neuen Künstlers, ein komplettes Soloalbum, für das da Costa alle Songs und Texte selbst geschrieben, nahezu alle Instrumente gespielt und das Album selbst gemischt hat. Gemastert wurde es von Heba Kadry (Björk, Panda Bear, Blood Orange), das Albumcover stammt von Robert Beatty (dem legendären Künstler hinter den Plattencovern von Tame Impala, The Weeknd, Mdou Moctar, Oneohtrix Point Never und vielen mehr). Die klassische schwarze Vinyl-LP enthält ein farbiges Booklet mit den Songtexten.
Das erste Soloalbum von Brian Sella von The Front Bottoms! Produziert von Emperor X. ,Sellas erstes Soloalbum wirkt viel mehr wie ein Twee-Indie-Album, das in seiner Blütezeit auf einer anderen Seite von Tumblr zweifellos für Furore gesorgt hätte." - Atwood Magazine ,Jeder Track strotzt nur so vor Persönlichkeit." - The Aquarian Während The Front Bottoms weiterhin Alben aufnehmen und auf Tour gehen, hat Sella sich auch selbstständig gemacht, um die Dinge frisch zu halten. ,Ich habe im Laufe der Jahre verschiedene Hobbys ausprobiert", erklärt er. ,Aber letztendlich kehre ich immer wieder zum Songwriting und zum Geschichtenerzählen zurück. Es ist einfach etwas, das ich tun muss, und ich muss neue Wege finden, es zu tun." Textlich bewegt sich das Album geografisch durch die Welt, mit Anspielungen auf einen amerikanischen Hai in einem australischen Fluss sowie Songs, die nach South Dakota und Wichita, Kansas, benannt sind. Sella hat schon früher Songs nach Orten benannt (Rhode Island, Santa Monica und West Virginia fallen einem da ein), aber diese neuen Songs fühlen sich eher wie innere Landschaften an, metaphorische Orte für das, was in Sellas Kopf vor sich geht. Klanglich zeichnen sich viele der Songs durch ambientartige Klangflüsse aus, die parallel zu den Stimm- und Gitarrenflüssen der vermischten Instrumente verlaufen; sich wiederholende Klavier- und Gitarrenmelodien spielen miteinander, Bläsersätze schwellen an und eben ab, es gibt sogar ein Flügelhorn, das sich an die Ränder des Jazz schmiegt. Sella bleibt da draußen und sucht nach neuen Strömungen und Buchten in diesem Klangfluss, der Hai auf der Jagd, mit einem Teufel, der seine Flosse umklammert. Mach dich bereit, dich einhüllen zu lassen!
Der von der Kritik gefeierte Fotograf und in Paris lebende, aus Algerien stammende Künstler Mohamed Bourouissa hegt seit langem ein tiefes, alles umfassendes Interesse an Klängen. ,LILA" ist sein Solo-Debüt, ein selbst bezeichnetes ,musikalisches Objekt", das die wichtigen Beziehungen in seinem Leben auflistet; jeder der Tracks des Albums ist einer Person gewidmet (und nach ihr benannt), an die er dachte, als er das Album komponierte. Mit Gastauftritten von französisch-senegalesischen Künstlers Le Diouck und der italienischen Avantgarde-Künstlerin Valentina Fanigliulo (alias Mushy und Phantom Love) wirkt das Album wie ein Tagebuch hypnagogischer Reflexionen, das mit schwerelosen Synthesizern, herzzerreißendem Auto-Tune-Gesang und dissoziierten Beat-Sequenzen ein Bild von Bourouissas innerer Realität zeichnet. Emotional aufgeladen und verwurzelt in der Ästhetik, die Bourouissa mit seiner Verbundenheit zu Klang, Menschen und Kunst verbindet, ist es so komplex und vielschichtig wie jede seiner gefeierten Installationen oder Ausstellungen. Bourouissas erste erkennbare klangliche Referenz war ,Temps Morts" aus dem Jahr 2009, eine bewegende Videoarbeit, die er nach dem legendären Debütalbum des französischen Rappers Booba benannte, und seitdem ist er seiner Intuition gefolgt und hat nach und nach herausgefunden, wie er Klang nicht nur in seine Werke integrieren, sondern ihn in den Mittelpunkt stellen kann. 2017 arbeitete er gemeinsam mit dem libanesischen Free-Improv-Gitarristen Sharif Sehnaoui und Sina Araghi (alias Sina XX) an ,Si Di Kubi", einer Compilation, die experimentelle Klänge aus der arabischen Welt in den Vordergrund stellte, und sein Weg wurde klar. ,In diesem Moment wurde der Klang zu einem integralen Bestandteil meiner künstlerischen Praxis", erklärt er. Bourouissa arbeitete 2021 mit dem französischen Sounddesigner und Programmierer Jordan Quiqueret zusammen, um herauszufinden, wie sich die von der Akazie erzeugten Frequenzen in Rhythmen auf ,Brutal Family Roots` umsetzen lassen, wobei er Gedichte des Waddi-Waddi-Rappers MC Kronic und des ägyptisch-australischen MC Nardean integrierte. Später arbeitete er mit Fanigliulo an ,Haral!" - einem Duo-Projekt, das dem Künstler endlich das Selbstvertrauen gab, seine Fähigkeiten anzunehmen und seinen eigenen Produktionen Vorrang einzuräumen. Sogar seine jüngste Ausstellung ,SIGNAL" im Palais de Tokyo, Bourouissas erste Retrospektive, wurde ähnlich wie ein Album zusammengestellt, wobei der Künstler besonderen Wert auf die musikalische Logik ihrer Struktur und die ihr innewohnenden Rhythmen legte. ,Ich sehe Klang als Träger von Geschichte und Erinnerung, manchmal traumatisch", sagt er. ,Die Arbeit mit Frequenzen, Geräuschen und Atemzügen eröffnet einen Raum für Heilung, eine kathartische Möglichkeit. ,Und genau diese Philosophie leitet ,LILA`, von den hallenden Klavierakkorden und Chor-Echos von ,INTRO` bis hin zu den mikrotonalen Summtönen und verschleierten Rhythmen, die sich spiralförmig um das kurze, bewegende ,OUTRO` winden. Es ist ein Album, das sich schwer einordnen lässt; es gibt Spuren von Pop in ,HFC", einer beatlosen Suite aus modularen Schluckaufgeräuschen und biomechanischen Schreien, die in Richtung Kakophonie übergeht, und Überreste von Clubmusik, die an den Fenstern und Wänden des schweißtreibenden ,MG" zurückbleiben, in den zitternden Trommelwirbeln und Le Dioucks schrillen Ausrufen. Der rote Faden, der sich durch das Ganze zieht, ist die Tatsache, dass Bourouissa in der Lage ist, eher ein Gefühl als einen Klang darzustellen. Mit einer Palette, die er im Laufe des letzten Jahrzehnts stetig verfeinert hat, bewegt er sich schimmernd durch eine persönliche Landschaft, die sich in ein lebendiges, atmendes klangliches Ökosystem verwandelt. Auf ,AF" schweben gespenstische FM-Arpeggios unheimlich um seine lässigen, herzlichen Worte, und auf dem beunruhigenden ,SEUM" kontern mehrschichtige Synth-Drones sein verzerrtes Crooning mit elektrisierenden xenharmonischen Akkorden. Instrumentale Dunstwolken schweben durch angespannte rhythmische Ausbrüche auf ,MN", und als Fanigliulo auf dem Titeltrack auftaucht, rückt das Album in den Fokus, während warme, hoffnungsvolle Pads einige von Bourouissas eindringlichster Texte. "What did you say, why should I cry", wiederholt er in die Leere hinein und presst die Worte durch metallische Verzerrung und ungleichmäßige Beats. Es ist Musik, die so greifbar ist, dass man sie fast berühren kann.
DJ NOTOYA, who was among the first in Japan to spotlight Japanese music and gained international attention with his mix CD “Tokyo 1980s”—which became an
instant classic upon release. Now, his compilation “Tokyo 1980s Victor Edition,” which focuses on Victor Records’catalog and showcases his deep understanding of
the essence of 1980s Japanese music—blending elements of disco, boogie, and modern soul—is finally being reissued as a long-awaited color vinyl edition!
This release features a carefully curated selection of gems—tracks that received high praise internationally in previous digital releases—specially compiled for vinyl.
Notably, Reiko Takahashi’s “Sunset Road” is included on vinyl for the first time, a long-awaited treat for fans as the original 7-inch is now extremely hard to find.
This must-have collection for fans of Japanese music and city pop is now complete, featuring cover artwork by Hiroshi Nagai. It’s the definitive album, perfect for
everything from club nights to casual listening!
A new solo album from Seu Jorge reveals his 'other side' on this new solo album featuring Beck and Maria Rita. Produced by Mario Caldato Jr. (Beastie Boys), the album moves between jazz and bossa nova and is the result of a 16-year musical journey.
Seu Jorge is ready to present to the world the most ambitious project of his international career. After 16 years in the making, “The Other Side” finally arrives on streaming platforms in May. A departure from the soul and samba that defined his solo career, the new album is a sophisticated orchestral celebration of Brazilian music, moving between jazz and bossa nova.
The seed for this meeting between the Brazilian soul and orchestral sophistication was planted by a longtime friend and admirer: the legendary producer Mario Caldato Jr., known for his work with the Beastie Boys and Jack Johnson. The partnership, however, goes back further. “It’s not often that you find a voice and talent as vibrant and powerful as Seu Jorge’s. That’s what I felt in 1999, when I met him in Los Angeles,” recalls Caldato. “Since then, our friendship and admiration have only grown, allowing us to create music together with total freedom.”
The spark for “The Other Side” came from a moment of pure sensitivity. “This album was born when I recorded Jorge playing a simple version of ‘Girl You Move Me,’ by the band Cane and Able, on a nylon-string guitar. The performance was very sensitive and dynamic, which moved me deeply,” says the producer.
It was then that Caldato had the idea to invite multi-instrumentalist and arranger Miguel Atwood-Ferguson to orchestrate that demo. The partnership, which began in 2009, blossomed organically. “I shared some ideas with Miguel, and he understood perfectly, creating a beautiful arrangement that elevated the song to a much more luxurious and sophisticated dimension. That experience planted the seed for this orchestral adventure. "
With his characteristically deep, velvety voice, Seu Jorge guides the listener through a repertoire that revives gems of MPB. The artist cites as references the catalog of the German label ECM Records and the arrangements of Claus Ogerman, a conductor who worked with Tom Jobim and João Gilberto.
Recorded in stages between 2009 and 2018, the album is a true work of musical
craftsmanship, created with calm and friendship. The live rhythmic foundations were
provided by Seu Jorge’s band. “Jorge has a lot of confidence in and pride for his musicians, allowing them to express themselves freely. Each one brings a special flavor to every song; this was their album too, ” notes Caldato Jr.
“It was a week of pure joy for me and for all of us, recording and capturing that magical spirit and vibe,” adds the producer, who saw the work come together with arrangements by Miguel Atwood-Ferguson. “When it came time for mixing, everything felt very natural. The album revealed itself and came together magnificently. For me, it’s a timeless album.”
The album features covers of songs such as “Crença” by Milton Nascimento (from his 1969 debut album); “Caboclo” by Arthur Verocai, in a version with psychedelic guitars; and, of course, “Girl You Move Me” by the Canadian band Cane & Able, which inspired the project. Among the tracks featuring guest artists, “Vento de Maio” by Márcio Borges (a hit with Lô Borges and Elis Regina) features an intense duet with Maria Rita. Another major collaboration is with American singer Beck, a self-proclaimed fan of Brazilian music and Grammy winner. Together, they perform “River Man” by the revered British singer Nick Drake.
out of Stock
Last delivered 84 days ago available to reorder, subject to availability
If you have kept a keen eye on what is going on in German thrash these days, you cannot have missed the comeback of Protector, legendary thrash/death outfit from Wolfsburg, Lower Saxony. Formed in 1986, Protector first called it a day in 2003, only to return in 2011 and releasing their “Reanimated Homunculus” on High Roller Records in 2013. Protector are widely regarded as one of the most underrated outfits from the prolific German thrash/death scene of the Eighties. Their debut-EP “Misanthropy” from 1987 is a thorny gem of uncompromising thrash metal, raw and fast, and with a strong feel of evil blackness. This first official release laid the base for Protector's reputation as “Germany’s most brutal band”, as some people called them. Protector? Really? Some band from some far out place in Lower Saxony? It’s true, Protector never rose to the same heights of fame as Kreator, Sodom and the likes, but back in the days, they made a name for themselves by playing not only fierce and sharp thrash metal, but always being extremely harsh, brutal and very very evil. “Misanthropy” is a perfect testimony for this: In its six-tracks-brevity, Protector’s debut-EP is a violent attack on the listener, giving you six razor sharp cuts and leaving you behind, crushed and bleeding. “Misanthropy” was recorded in the summer of 1987 at the White Lines Studio in Braunschweig. While the band's main influences at that time were Slayer’s “Reign in Blood”, Possessed’s “Seven Churches” and Exodus' “Bonded by Blood”, “Misanthropy” actually sounds like none of these albums – but very unique; In part this is due to Martin Missy's extraordinary extreme vocal performance, which always bordered on the verge of death metal growls and thus added a lot to Protector’s very own way of evil. The reactions to “Misanthropy” were mixed: Fans and the underground media celebrated the release, while the bigger magazines were sceptical about Protector's brutal and aggressive style and sound. Anyway: “Misanthropy” made people aware of this four-piece who lived in the shadow of the then still intact German Wall, far away from the Ruhr-Area, the heart of Teutonic thrash. For the High Roller re-release, nothing will be changed about the sound, which makes total sense, given that “Misanthropy” is great just as it is. Instead, “Misanthropy” comes with a very special feature: To make the release as complete as possible, High Roller includes the two songs from the demo from 1986, “Protector of Death” and “Apocalyptic Revolution”, something Martin Missy totally appreciates: “I think this is a great thing to do. That way the fans get an idea about what Protector sounded like before the EP was recorded.” One thing is already clear: Protector never got any more aggressive, sharp and shattering than on „Misanthropy”.
"Say What You Mean" is a feel-good albuma unique alternative country gem that blends country influences, lyrical humor, and nocturnal reflections within a captivating country-soul soundscape. The Australian band Bad Habits, formed by Hana and Jessie-Lee, crafts magnificent tracks with catchy choruses, imbued with a quintessential rock 'n' roll confidence. The missing link between Dolly Parton's early work and that of Lucinda Williams
The Movie Star Junkies are part of that handful of bandsthat have never put out a single bad album. In fact, when you make such a sensational debut on the music scene with a track like "Melville," the only "problem" might be maintaining that levelor even surpassing it And yet, here we are, eighteen years after that albumwhich was, to say the least, Mephistopheleanand six years after that other little gem, "Shadow of a Rose." Another feat is maintaining a sound that, ultimately, is absolutely unique in our part of the world, despite changes in the lineup. A sensational comeback with this new album, "Walk on Bones," where the Turin-based band proves once again that they are one of the most creative, extraordinary bands on the European scene.
Erstmals seit über 35 Jahren ist Clock DVAs "White Souls in Black Suits" - ursprünglich 1980 als limitierte Kassette auf Throbbing Gristles Industrial Records veröffentlicht - (in einer neu gemasterten Version) auf grauem Doppel-Vinyl und CD erhältlich, neu aufgelegt über The Grey Area of Mute und erweitert um vier Bonustracks aus derselben Zeit.
Unter der Leitung des visionären Adi Newton bleibt Clock DVA eine der geheimnisvollsten und wandlungsfähigsten Bands aus Sheffield. Ihr Repertoire umfasst Mutant Funk, Noir Jazz und Coldwave-Elektronik. "White Souls in Black Suits" bietet zusammen mit den zusätzlichen Tracks einen Einblick in die frühe Morphologie ihres Sounds. Das Album umfasst eine Besetzung mit Newton (Gesang, Synthesizer, Klarinette, gestrichene E-Gitarre und Tape-Bearbeitung), Gründungsmitglied Steven James Turner (Bass-Bearbeitung), David J. Hammond (Gitarren-Bearbeitung), Charlie Collins (Saxophon, Flöte und Percussion), Roger Quail (Percussion) und Simon M. Elliott-Kemp (Synthesizer).
Das Album wurde im Western Works Studio von Cabaret Voltaire aufgenommen, ist locker strukturiert, weitgehend improvisiert und stark von der frühen Industrial- und Goth-Szene Sheffields beeinflusst. Es beschwört eine Welt der Überwachung, Besessenheit und psychologischen Zersetzung herauf - ein Debüt, das den Ton für die sich ständig weiterentwickelnde Vision von Clock DVA angab und ein essentielles Dokument der ursprünglichen Industrial-Ära ist.
Grammy Award winner Louie Vega has the unique ability to spotlight and highlight the most essential elements of classic dance tracks and remix and recreate them to create something just as powerful for today’s audiences. Currently in the midst of putting the finishing touches on his forthcoming album, Expansions In The NYC, Louie took some extra time to gather together the original members of the seminal New York – based disco funk band Unlimited Touch and collaborate with them at Log Cabin Studio in Manhattan and his own Daddy’s Workshop Studio in New Jersey to produce the 2020 edition of “I Hear Music In The Streets.”
Unlimited Touch consists of Audrey Wheeler (lead singer), Phil Hamilton, Tony Cintron, Sandy Anderson (RIP), Stephanie James and Lenny Underwood. “I Hear Music In The Streets” was originally released on legendary imprint Prelude Records in 1981.
Growing up in the Bronx, from an early age Louie had an affinity and love for all the various musical genres that were bubbling up in New York during that era defining creative period. It is that passion that has stayed with him during a career that has brought him Grammy’s, several worldwide hit records, and a status as one of the world’s most sought after DJs. It was especially fulfilling for Louie to work with the original members of Unlimited Touch, He quickly realized that their talents were still as strong as ever as they performed musical and vocal elements from the original song, and that they had the vision to see how the song could be re-energized by having Louie add his unique production elements to this seminal tune.
Louie is in the midst of an especially prolific and productive period. In 2016 he released the Grammy nominated Louie Vega Starring….XXVIII full length album; 2018 saw the release of the widely acclaimed and chart topping NYC Disco 2 X CD and 4 X vinyl album on Nervous Records. Known universally as “The Maestro” due to the standards of excellence he maintains in his productions, DJ Performances and live appearances with his Elements of Life Band, Louie Vega is now ready to unleash another gem to add to one of the music industry’s most remarkable body of work.
out of Stock
Last delivered 18 days ago available to reorder, subject to availability
1969 salsa gem originally released on Mary Lou Records, one of the labels in the right place at the right time, just before Fania smashed almost all the competition. The album is mostly comprised of guaguancós, boleros, and improvised-space-filling descargas (jam sessions). We are now happy to reissue this rare and in-demand album after decades unavailable! It includes an insert with liner notes. "Soogie" (1969) was Willie Rodríguez's first album for Mary Lou Records. Mary Lou Records, at that time, was also one of the labels in the right place at the right time, just before Fania smashed almost all the competition. The album is mostly comprised of guaguancós, boleros, and improvised-space-filling descargas (jam sessions). This is remarkable, as it hardly includes boogaloo, which was still prevalent during those years, yet already on the way out. According to Bobby Marín, its musical director "we didn't call it salsa at the time; it had no name. It was mambo or música movida, they used to call it on the radio." The first tune, 'My Dog Soogie,' which provides the title for the recording, is a playful guaracha about a dog The following track is the wildly popular 'La Puerta del Dolor.' 'El Chivo' (the goat) is a spicy guaracha, which changes into a son montuno-guajira. 'Grande' is a guaguancó, followed by 'Los Callos de Dolores,' also a delightful guaguancó. Then comes the ballad 'Porque yo te Amo,' a monster hit of the sixties by popular Argentine singer Sandro. Next we have 'Al Compás del Güiro,' a guaguancó, with the delicious chorus that goes "cómo va, cómo va, cómo va, mi güiro cómo va." 'Paul's Thing' is an instrumental guaguancó, with engrossing sax solos. Finally, we have the smashing, extended descarga 'Salsa con Willie Rodríguez.' We are now happy to reissue this rare and in-demand 1969 salsa gem after decades unavailable!
Matt Scottoline - Sänger, Songwriter und Frontmann von Philadelphias bester Indie-Rock-Band, HURRY - ist ein Grübler. Das ist verständlich; wir leben in unruhigen Zeiten, in denen sich die Welt so schnell verändert, dass man kaum noch mithalten kann. Für Matt treffen diese Ängste diesmal jedoch näher an seinem Herzen: die bevorstehende Vaterschaft, ein runder Geburtstag am Horizont und quälende Fragen über seinen Platz in der Musikszene. Braucht die Welt wirklich ein neues Hurry-Album? Nach den zehn Songs zu urteilen, aus denen ,Zoned Out" besteht - Hurrys sechstes Album in voller Länge und das vierte bei Lame-O Records -, lautet die Antwort ein klares Ja. Aufgenommen im The Metal Shop von Ian Farmer und koproduziert von Farmer und Scottoline, zeigt das Album Hurry in Bestform. Erneut unterstützt von Rob DeCarolis am Schlagzeug, Joe DeCarolis am Bass und Justin Fox an der Gitarre, klingt die Band geschlossener denn je - so perfekt aufeinander abgestimmt, dass sich alles mühelos anfühlt. Schon beim Eröffnungstrack ,All Sunk In" mit seinen stampfenden E-Gitarren und der Ohrwurm-Melodie ist der Ton sofort gesetzt. Die Verstärker sind lauter, der Groove strahlt eine selbstbewusste Lässigkeit aus, und Matts Stimme klingt besser denn je. ,Moving After You", das Highlight des Albums, klingt wie der beste Song, den Teenage Fanclub nie aufgenommen hat - was den Gastauftritt von Gerard Love umso perfekter macht. Es ist zeitlose Popmusik, gemacht für diese Zeit.
,Just Shoot Me Now" und ,Dollys Coat" - aufgenommen und produziert von MJ Lenderman. Ursprünglich als CD-R in Eigenregie veröffentlicht. Mit MJ Lenderman, Karly Hartzman, Colin Miller, Ethan Baechtold, Xandy Chelmis, Landon George und Jack Kraus. Produziert von MJ Lenderman. Aufgenommen von Colin Miller und MJ Lenderman. Abgemischt von Colin Miller und Jack Kraus. Gemastert von Amy Dragon.
Die Musik von Panda Bear und Sonic Boom war schon immer ein Spielplatz: ein Ort, an dem Klangexperimente, Loops und unerwartete Ideen aufeinandertreffen. Während Sonic Boom einst mit Spacemen 3 die Balance zwischen Drone und Pop neu dachte und später mit modularen Synths experimentierte, erschafft Panda Bear, solo oder mit Animal Collective, schillernde Klangwelten zwischen Noise, Folk und Elektronik. Ihr gemeinsames Debüt Reset (2022) wirkte wie ein kreativer Befreiungsschlag im Pandemie-Nebel.
Mit A ? of WHEN setzen sie diese Spielfreude fort, gehen aber noch weiter. Harfen-Loops, Steel Drums, Pedal Steel, sogar Jodeln: Das Duo greift bewusst auf vermeintlich „uncooles“ Material zurück und macht daraus etwas Eigenes. Songs wie „Something Like Dreaming“ oder „Like a Moth to a Flame“ verbinden verspielte Psychedelik mit eingängigen Melodien, als würde man von Station zu Station durch einen musikalischen Abenteuerspielplatz springen.
Gleichzeitig wird der Ton ernster. Die zehn Stücke verhandeln digitale Erschöpfung, politische Verwerfungen und ökologische Fragen, ohne dabei die Leichtigkeit zu verlieren. Inspiriert von einer Welt aus „AI slop“, algorithmischem Dauerrauschen und permanenter Vernetzung, suchen Panda Bear und Sonic Boom bewusst nach anderen Formen der Verbindung: weniger Scrollen, mehr echtes Erleben, mehr Radio, Live-Shows, Listening-Partys und reale Begegnungen. Statt Zynismus setzen sie auf Empathie, Glück und gegenseitige Unterstützung.
Im Kern bleibt das Album jedoch ein Akt der Aneignung: Klänge aus unterschiedlichen Kontexten werden neu zusammengesetzt, getragen von ungewöhnlicher Percussion wie Harfe und Steel Drums. So entsteht Musik, die zugleich verspielt und reflektiert ist. A ? of WHEN blickt auf eine widersprüchliche Welt und verwandelt sie in etwas Verbindendes. Kein großes Heilsversprechen, sondern die Einladung, gemeinsam offline darin aufzugehen.
Konsequenterweise wird das Album nicht auf Streaming-Plattformen verfügbar sein: Panda Bear und Sonic Boom setzen stattdessen auf reale Begegnungen, Listening Sessions und direkten Austausch jenseits algorithmischer Dauerbeschallung.
Mit dem 1964 bei Verve Records erschienenen Album “The Individualism of Gil Evans” schuf der Komponist,
Arrangeur und Pianist Gil Evans eines seiner fesselndsten und detailreichsten Werke. Mit einer atemberaubend besetzten Big Band, in der Größen des Jazz auf junge Talente und klassische Musiker trafen,
präsentiert Evans zwei eigene, von lateinamerikanischer Musik inspirierte Kompositionen, ein gemeinsam
mit Miles Davis geschriebenes Stück sowie eine Nummer aus der “Dreigroschenoper” von Bertolt Brecht
und Kurt Weill.
Mick Goodrick (1945–2022), den das Magazin DownBeat in seiner Rezension dieses Albums als „technisch
einen der besten Gitarristen überhaupt“ pries, war ein subtiler Meister der Gitarre und ein ebenso zurückhaltender Komponist – beide Qualitäten treten auf dieser einzigen ECM-Aufnahme unter seinem eigenen
Namen deutlich hervor. Der Pianist Fred Hersch nannte ihn „den Gitarrenflüsterer“, während John Scofield
bemerkte: „Ich durfte mit Mick spielen, was eine wertvolle Lernerfahrung war – ganz abgesehen davon,
dass es Spaß gemacht hat. Ich liebe sein ECM-Album In Pas(s)ing – ein besonderes Werk, das auch heute
noch relevant klingt.“ Für In Pas(s)ing wurde der Gitarrist, der maßgeblich zu Gary Burtons erfolgreicher
ECM Albumserie der 1970er Jahre beigetragen hatte, von hochkarätigen Begleitern unterstützt: John
Surman, hier überwiegend am Baritonsaxophon zu hören, Bassist Eddie Gomez sowie Schlagzeuglegende
Jack DeJohnette. In weit-offenem, lyrischem Zusammenspiel entfalten die vier Improvisatoren eine leiseeruptive Session voller filigraner Interaktion und heimlich einprägsamer Melodien. Das Magazin Melody
Maker bezeichnete Goodrick in seiner Rezension von 1979 als einen „Komponisten und Bandleader, der
seiner Musik erlaubt an Ort und Stelle anmutig Pirouetten zu drehen“, und führte weiter aus: „Unter den
gegenwärtigen Gitarristen der ECM-Schule scheint er die gelungenste Verbindung von Tradition mit einer
modernen Konzeption zu besitzen. Modisch unaufdringlich versieht er die Musik dennoch mit einer unverwechselbaren Handschrift – durch seinen kühlen, singenden verstärkten Ton, sparsam eingesetzte, aber
feste Hintergründe und das wunderbare Zusammenspiel mit Surman.“ Auch die Mitmusiker würdigte der
Artikel ausdrücklich: „Dies ist jedenfalls eine der besten Aufnahmen Surmans seit Jahren. Natürlich sind
Gomez und DeJohnette entscheidend für den Erfolg der Platte – der Vorwärtsdrang, den sie erzeugen, ist
beinahe übernatürlich diskret, aber absolut real.“ Das Album wurde im November 1978 im Talent Studio
in Oslo aufgenommen und von Manfred Eicher produziert.
Im Rahmen von ECMs Luminessence Reihe neu aufgelegt, erscheint In Pas(s)ing in einem hochwertigen
tip-on Klappcover mit neuen Linernotes von Joel Harrison sowie Photographien aus dem Archiv.
In der Realverfilmung des Oscar®-nominierten Animationsabenteuers folgt Vaiana dem Ruf des Ozeans und
wagt sich zum ersten Mal über das Riff ihrer Heimatinsel Motunui hinaus. Gemeinsam mit dem berühmtberüchtigten Halbgott Maui begibt sie sich auf eine abenteuerliche Reise über die Weiten des Meeres, um
die Zukunft ihres Volkes zu sichern. „Vaiana“ entstand unter der Regie von Emmy®- und Tony Award®-
Gewinner Thomas Kail („Hamilton“). Zuschauer können die beeindruckenden Bilder, Klänge und Songs
von „Vaiana“ ab 9. Juli 2026 exklusiv in den Kinos erleben.
Die Vinyl erscheint am 10.Juli 2026
Das Album wurde während der Konzertreihe der Band in der Coventry Cathedral im Jahr 2019 aufgenommen und enthält ihre Hits:
„A Message To You Rudy“, „Ghost Town“ und „Too Much Too Young“.
Als eine der letzten Aufnahmen der Band mit Terry Hall wird das Album höchstwahrscheinlich die wirklich
letzte Veröffentlichung von The Specials sein und als Hommage an ihre gemeinsame Karriere dienen.
Eine Sky-Arts-Dokumentation über die Konzerte wurde 2024 mit großem Erfolg veröffentlicht und kann
online auf Abruf angesehen werden.
Zum 20-jährigen Jubiläum von "The Greatest" erscheint das legendäre Album von Cat Power erstmals als pink farbene Vinyl-Edition - inklusive einer streng limitierten Neuauflage des ikonischen rosa Foliencovers. Eine Veröffentlichung, die nicht nur Sammlerherzen höherschlagen lässt, sondern auch die zeitlose Magie dieses außergewöhnlichen Albums neu aufleben lässt. Für die Aufnahmen kehrte Chan Marshall damals nach Memphis zurück - direkt an die Quelle des warmen, sinnlichen Hi-Records-Sounds der 70er-Jahre. Gemeinsam mit Soul-Legende Mabon "Teenie" Hodges, Gitarrist und kreativer Partner von Al Green, entstand ein Sound voller Tiefe, Gefühl und musikalischer Eleganz. Hodges, Mitautor von Klassikern wie "Love and Happiness" und "Take Me to the River", prägte mit seinem unverwechselbaren Gitarrenspiel das gesamte Album. Unterstützt wurde er von seinem Bruder Leroy "Flick" Hodges sowie weiteren Größen der legendären Memphis-Szene. Zusammen erschufen sie einen Klangkosmos aus samtigen Bläsern, funkigen Streicherarrangements, sanften Background-Vocals und tief verwurzeltem Southern Soul. Das Ergebnis ist ein Album, das sich jeder Zeitströmung entzieht und bis heute nichts von seiner emotionalen Kraft verloren hat. Songs wie "Willie" wirken zunächst schlicht, offenbaren jedoch bei jedem Hören neue Facetten. "Where Is My Love" klingt zugleich zerbrechlich und zeitlos - wie ein Lied, auf das Cat Power ihr ganzes Leben hingearbeitet hat. Mit "Living Proof" öffnet sich das Album schließlich in einen zurückhaltenden Gospel- und Country-Soul-Swing, der den ruhigen Momenten eine neue Intensität entgegensetzt. "The Greatest" ist weit mehr als nur ein Album - es ist eine musikalische Reise voller Melancholie, Wärme und Schönheit. Zwei Jahrzehnte nach seiner Veröffentlichung gilt es längst als moderner Klassiker und als eines der eindrucksvollsten Werke im außergewöhnlichen Schaffen von Cat Power.
Lance Ferguson (The Bamboos, Menagerie, Rare Groove Spectrum) presents his lush Exotica inspired 2016 album on LP for the first time in a limited edition deluxe gatefold sunset swirl coloured vinyl edition, with each pressing having a unique pattern.
For fans of Air, Martin Denny & DJ Shadow.
'The Double Sunrise' is a re-imagining of Exotica seen through Ferguson’s own lens, which includes Pop and Hip Hop elements plus samplers, synths and drum machines thrown into the mix. That combination of beats and lush cinematics owes as much to Exotica pioneer Martin Denny as it does to Air and DJ Shadow.
Guest vocalists include Melanie Pain (Nouvelle Vague), who brings a sweet Francoise Hardy and Jane Birkin influence to her songs, and Australian singer Meg Washington. As well as her own successful career, Bamboos fans would know Washington from her vocals from “The Wilhelm Scream” and “King Of The Rodeo”, as well as “Beautiful Trash” from the 2011 Lanu album ‘Her 12 Faces’.
Ferguson's own instrumentals are also gems of lush, nostalgic delight.
Reviews for ‘The Double Sunrise’
“Even with the clear influence of South Pacific exotica, this second LP is still typical Ferguson: tight, snappy and doused in retro airs.” - Rolling Stone Magazine
“Bamboos supremo Lance Ferguson uses South Seas exotica as a jumping-off point for a record that deftly crosses datelines. Giddy effervescent soundscapes such as “Tiny Dots” sit back to back with breakbeat grooves like “Nightmarchers””. The Age
“This is one of those summer albums you will return to every year. Stunning.” The Daily Telegraph
“The concept for The Double Sunrise is very specific, but it's executed brilliantly...It's one of those records that evokes a place and a feeling that most of us only ever dream about.” - Double J Radio (Feature Album)
Amsterdam techno icon Dimi Angélis, an early Dekmantel family member, delivers four raw, driving techno tools on the new Dekmantel UFO white label series.
out of Stock
Last delivered 7 days ago available to reorder, subject to availability
Supported by the only man with a copy the one and only DJ Harvey, so you know what to expect.
The concept remains simple — extend what already works. With the second chapter of MAXI MAXIMAL, Leicht Matrose SIRS continues a DJ focused approach to reconstruction, taking timeless disco, synth pop and balearic moments and reshaping them into extended, more playable versions built for flow, space, and long-form mixing. This is not about rarity or obscurity, it’s about clarity. Not digging for forgotten gems here but refining familiar material into its most functional, immersive form. Each track is treated with a clear intention: to open up space, deepen the arrangement, and allow the original emotion to unfold over a longer timeline made for modern use, without losing its core feeling. you dig it .
Seit etwas mehr als einem Jahrzehnt hat sich EXEK ganz leise zu einer der faszinierendsten Bands der Welt entwickelt, die sich von Album zu Album verändert und weiterentwickelt und sich nach und nach geöffnet hat, ohne jemals diese seltsame, unergründliche und insgesamt essentielle Eigenschaft zu verlieren, die sie so großartig gemacht hat - so EXEK-mäßig. Nun bringt die Post-Punk-Band aus Melbourne - Sänger und Chefarchitekt Albert Wolski, Gitarrist Jai Morris-Smith, Schlagzeuger Chris Stephenson, Synthesizer-Spezialist Andrew Brocchi, Trompeterin und Sängerin Valya YL Hooi und Bassist Ben Hepworth - ihr siebtes Album und erstes für DFA raus: ,Prove The Mountains Move". Es ist, wie Wolski sagt, ,ein bisschen epischer" als alles, was er bisher aufgenommen hat, ein üppiges und unverhohlen melodisches Set surrealistischer Popmusik, das sich in Widersprüchen suhlt. ,Dieses Album ist in seiner Machart experimentell", sagt Wolski, ,aber es klingt nicht unbedingt experimentell." Dafür gibt es einen guten Grund. Die Arbeit begann an einem kalten Nachmittag im Juni 2023, als Wolski und Stephenson sich in den Pelican Refill Studios in Melbourne trafen, um die Drums aufzunehmen - das erste, was sie immer machen. Danach ging Wolski alleine nach Hause und fing an, die aufgenommenen Beats und Breaks durchzugehen, wobei er sich von den Drum-Sounds zu Melodien und Basslines leiten ließ, Loops und Layers erstellte und so die Grundlage für ,Prove The Mountains Move" schuf. ,Ich fühle mich wohl dabei, alleine wie ein verrückter Wissenschaftler herumzutüfteln", sagt er. ,Ich habe es auch genossen, ohne klare Absicht auf Aufnahme zu drücken. Meistens führte mich das in eine interessante Richtung, die mein Bewusstsein wahrscheinlich nicht gesucht hätte." Und doch gelangte Wolski irgendwie zu seinem direktesten Werk seit Beginn des Projekts, neu inspiriert von der Klarheit und Prägnanz des Mainstream-Pop, der starken und unbestreitbaren Anziehungskraft einer einfachen Gesangsmelodie. Nachdem die berühmt-berüchtigten strengen COVID-Lockdowns in Melbourne beendet waren, wollte er einfach draußen bleiben. ,Die Arbeit an neuer Musik trat gegenüber dem Feiern mit Freunden in den Hintergrund", sagt er. ,Und diese Partys waren voller großer Hits als Soundtrack - Sachen, die ich selbst nicht wirklich hörte, Sachen, denen ich seit meiner Jugend nicht mehr begegnet war. Aber in den frühen Morgenstunden des Sonntags klingt ,Alive" von Pearl Jam, als würde man mit Gott sprechen. Genauso wie ,All I Wanna Do" von Sheryl Crow und ,Feel" von Robbie Williams. Krautrock und Dub waren immer noch in meiner DNA, aber die Musik, die ich zu machen begann, war vielleicht etwas unbeschwerter und vielleicht auch etwas emotionaler." Das heißt nicht, dass man hier Spuren von Eddie Vedder in Wolskis Gesang erwarten sollte, aber die Einsätze fühlen sich auf ihre eigene Weise ähnlich an - so klingt es, wenn EXEK wirklich alles geben. Nimm zum Beispiel die schwebenden Synthesizer des Openers ,Sidestepping" oder die gewaltigen Gitarren von ,Arriverderci Back Pain", die pyrotechnischen Klavierklänge von ,Don't Answer (When They Call)" oder die Bowie-artige Melancholie von ,You Have Been Blessed". Die Arrangements wirken offener, der Sound fokussierter. Es fällt nicht schwer, Wolski zu glauben, wenn er sagt, dass er viel Zeit damit verbracht hat, seine Mixe von ,Prove The Mountains Move" mit einigen der wichtigsten Alben, die je aufgenommen wurden, darunter ,Abbey Road", zu vergleichen. Aber alles ist relativ. Und textlich bleibt Wolski weiterhin verschlüsselt. ,Jeder Song ist eine Vignette in einem abstrakten Milieu, sei es ein experimentelles Chiropraktik-Geschäft am Flughafen oder spärlich bekleidete Kreaturen aus Staub in einem Food Court. Egal wie verrückt das auch sein mag, es gibt Themen und Motive auf dem gesamten Album, sowohl textlich als auch musikalisch, die sich in verschiedenen Songs widerspiegeln und aufeinander Bezug nehmen." Diese Dissonanz zwischen direkt und indirekt, glatt und strukturiert, schattig und glühend, verrückt und ausdruckslos ist die treibende Kraft im Herzen dieser Songs, seiner bisher besten.
out of Stock
Last delivered 3 months ago available to reorder, subject to availability
Kendra Morris' 2025er Brettspiel-Konzeptalbum ,Next" wurde schnell zum Fan-Favoriten, führte mehrere Jahresendlisten an und festigte seinen Platz als eine der kreativsten Albumkampagnen. Jetzt, sechs Monate nach der Veröffentlichung des Albums, freut sich Karma Chief, dir eine 45er-Single mit einem Fan-Favoriten vom Album und einem brandneuen Dub-Remix präsentieren zu können. ,Flat Tire", der Ankündigungs-Track des Albums, ist eine Hommage an den alten Reggae der 60er Jahre. Inspiriert von den Platten, die Kendras Eltern von ihren Reisen nach Jamaika mitbrachten, bietet der Song einen eingängigen, beschwingten Refrain, den du einfach nicht mehr aus dem Kopf bekommst. ,Flat Tire" wurde komplett mit Vintage-Equipment aufgenommen und über einen Tascam 388 abgemischt. Außerdem ist Ray Jacildo, der auch schon mit The Back Keys und Yola zusammengearbeitet hat, am Klavier und an der Orgel zu hören. Auf der B-Seite der 45er-Single ist ein Dub-Remix von ,Flat Tire" vom einzigartigen Paul Cherry zu finden. ,Sobald wir ,Flat Tire` aufgenommen hatten, waren Terry und ich uns sofort einig, dass es eine Art Dub-Remix geben sollte - der Song war wie dafür gemacht", sagt Kendra. Terry schlug Cherrys Namen vor und sie waren sich einig, dass er der Richtige für den Job war. Das Endergebnis spiegelt den klassischen Dub der späten 60er perfekt wider, indem es auf den Grundlagen des Songs aufbaut _ die Produktion weiter reduziert, den Hall verstärkt und an genau den richtigen Stellen Echos, Pausen und Delays hinzufügt.
out of Stock
Last delivered 3 months ago available to reorder, subject to availability
Mit gemeinsamen Aufnahmen mit den beiden amerikanischen Jazzlegenden Lee Konitz und Charles Lloyd
hatte sich der außergewöhnliche französische Pianist Michel Petrucciani in den frühen 1980er Jahren in die
internationalen Schlagzeilen gespielt. Auf “Power of Three”, seinem zweiten Album für Blue Note Records,
präsentierte sich der 23-jährige Pianovirtuose mal im Duo, mal im Trio mit zwei weiteren amerikanischen
Jazzgrößen: dem Gitarristen Jim Hall und dem Saxofonisten Wayne Shorter. Das 1986 beim Montreux
Jazz Festival live aufgenommene Album dokumentierte einen geradezu magischen Abend, an dem drei
Ausnahmemusiker aufeinandertrafen.
pre-order now03 Jul
expected to be published on 03 Jul
34,03 €
0 Cart
Horns of Guiding Star Orchestra, The 18th Parallel
The 18th Parallel strikes hard once again with its new riddim series called ‘BONANZA CHARGE’. Carefully produced in its Geneva studio, the collective of musicians presents two vocal cuts and one horns instrumental released as three 7” singles with dubs mixed by Roberto Sánchez. This is heavyweight roots reggae tailor-made for the heaviest sound systems!
Fruits Records is a label run by musicians, that’s why we love instrumentals so much. In 2022, The 18th Parallel did a first collaboration with some of our favorite reggae musicians, Danish band Guiding Star Orchestra. ‘Meeting In A Wonderland’ was such a killer tune that we wanted to push the collaboration further with our Danish friends. ‘Bonanza Charge’ is another instrumental gem created between Geneva and Copenhagen: a powerful riddim section enhanced by the finest three-piece horn section in the business. Wheel up and come again!
out of Stock
Last delivered 3 months ago available to reorder, subject to availability
Originally self-released in 2023, Stella Kola, the debut album from Beverly Ketch (Jow Jow, Weeping Bong Band) and Robert Thomas (Sunburned Hand of the Man, Dalthom), now returns in a renewed edition—bringing wider attention to a record that already felt like a quietly essential artifact from the moment it first appeared.
Given the pair’s respective roots—and the presence of collaborators drawn from across the Northeast experimental underground—one might expect “a brutal blast of acid swirl.” Instead, what emerges is something far more unexpected. The album is “steeped, not in noise and dissonance, but in the fragrant, captivating folk of Linda Perhacs, Judee Sill, Karen Dalton, and Bridget St John.”
From the opening moments, especially on “Rosa,” the record reveals its core sensibility: “a ballad that digs deep into the psychedelic-folk tradition until it takes root in a freshly sporous permaculture.” What follows is a set of songs that feel both carefully assembled and organically grown—delicate structures held together by a wide circle of contributing musicians, including Wednesday Knudsen (flute), P.G. Six (harp, guitars, keys), Gary War (synth), Jen Gellineau (viola, violin), Willie Lane, L. Gray, and others.
Rather than functioning as studio additions, these collaborators form a genuine collective presence. “The family affair feeds into the album’s charms,” and the feeling is unmistakably communal. Like many of the ‘60s folk records it echoes, Stella Kola carries “the feeling of community and camaraderie” at its core, shaping a warmth that runs through the entire release.
The album’s emotional palette leans toward a quiet, persistent melancholy: “the best records from that era also carried with them an inherent sadness and Stella Kola’s songs wash over the listener with a beautiful woe.” Its sound edges into the terrain of Fairport Convention and Pentangle, with references to “Beggar’s, Kings, Dark Damsels, and Tarot,” yet never settles into revivalism. Instead, Ketch and Thomas extend the tradition outward, refracting it through their own distinctly American, underground language.
As one early description of the album notes, “the masterful restraint of ‘Rosa’ and the rest of Stella Kola’s shimmering debut evokes Anne Briggs, C.O.B., Pentangle and similar ancestors that knew the best way to honor traditions was to widen the heritage even further.”
Even among a prolific and unpredictable network of underground musicians, Stella Kola stands apart. “It’s early in the year, but it’s hard to see an album, especially a debut, capturing the heart as hard as this one.” With its return in reissue form, the album reasserts itself not just as a hidden gem, but as an essential document of contemporary folk experimentation—an intimate, collective work that continues to unfold with time.
Dream Dancing are back with the second release in their series of rediscovering the underground gem, Blueless.
Here with the 'Tar Liom' EP, once again showcasing her timeless and true deep house sound.
'Maybe Nothing' & Are You Pleased?' came out on her own Capture Records back in 2005. Both with a fresh remaster ready for those late night or early morning sessions.
On A2 you will find 'Weep 'n Crash', which was written in around 2008 but never saw the light of day until now, clearly inspired by the emotive depths of Larry Heard.
A melting pot of danceable melancholy, uplifting and hypnotic rhythms !
out of Stock
Last delivered 52 days ago available to reorder, subject to availability
Neues, viertes, Solo-Album vom dänischen Psych-Rock-Zauberer Uffe Lorenzen aka Lorenzo Woodrose aka... Seit zehn Jahren interpretiert Uffe Lorenzen (bekannt von u.a Baby Woodrose und Spids Nogenhat) auf allen seinen Alben ein altes dänisches Lied. Das gilt für seine drei Soloalben und die beiden Alben seiner aktuellen Rockband Lydsyn. Auf seinem neuen Soloalbum Glemte Spor ("Vergessene Spuren") hat er ein komplettes Album mit 10 Interpretationen von Liedern aus den Jahren 1967 bis 1999 aufgenommen. Einige davon sind dänische Klassiker, andere sind eher unbekannte Lieder, die er sich zu eigen gemacht hat. Viele davon können als Protestsongs betrachtet werden oder haben einen anti-war Charakter. ,Ich habe festgestellt, dass ich die Herausforderung, Songs anderer Leute zu interpretieren und sie zu meinen eigenen zu machen, wirklich mag. Sie zu verändern, zu interpretieren und vielleicht sogar zu verbessern. Viele der Songs werden den meisten Menschen unbekannt sein, während andere dänische Klassiker sind. Was sie gemeinsam haben, ist, dass sie mich irgendwie zu dem gemacht haben, der ich bin", sagt Uffe Lorenzen. Das Album wurde zusammen mit Morten Hart Grabowski in einem kleinen Studio in Kopenhagen aufgenommen. In mehr als 20 Sessions haben sie zusammen eine Liste von 50 Songs auf die zehn reduziert, die schließlich auf dem Album gelandet sind. Laut Lorenzen fanden die Aufnahmen in einer sehr entspannten Atmosphäre statt: ,Wir haben etwas Gras geraucht und Rotwein getrunken, was den Prozess sehr entspannt gemacht hat, und ich glaube, das hört man dem Endergebnis auch an." Später übernahm Flemming Rasmussen den Mix und das Mastering in seinem berühmten Sweet Silence Studio. Glemte Spor erscheint am 24. April bei Bad Afro Records und die erste Auflage ist auf 1000 Exemplare auf schwarzem Vinyl limitiert.
Puccinis Oper „Turandot“ wurde am 25. April 1926 uraufgeführt, und Decca Classics feiert dieses hundertjährige Jubiläum mit der dritten Ausgabe einer Reihe brandneuer, limitierter Deluxe-Editionen der
Pavarotti-Puccini-Wiederveröffentlichungen.
Pavarottis Verbindung zu dieser Oper ist untrennbar. Obwohl er die Rolle des Calaf nur selten auf der
Bühne sang, wurde die Arie „Nessun Dorma“ zu seinem Markenzeichen, als die BBC die Aufnahme von
1972 als Titelmelodie für ihre Berichterstattung über die FIFA-Weltmeisterschaft 1990 in Italien verwendete.
Die meistgestreamte Opernarie aller Zeiten wurde nun anhand der Original-Masterbänder von 1972 neu
gemastert und in audiophilen Formaten wie LP und SACD veröffentlicht:
Die LPs wurden von Miles Showell in den Abbey Road Studios im Half-Speed-Verfahren gemastert und auf
180-g-Vinyl gepresst. Die Hybrid-SACD-Edition enthält eine 24-Bit-Audioschicht
Chad R. Matheny veröffentlicht seit 1998 exzentrische, textlich dichte Underground-Popmusik, oft unter dem Namen Emperor X. Nach seinem Studium der Physik, Philosophie und Musikkomposition legte Matheny eine Pause von der akademischen Arbeit ein und verbrachte einen Großteil der letzten zwei Jahrzehnte damit, die Welt mit Bussen und Hochgeschwindigkeitszügen zu durchqueren, um an Orten Musik zu machen, die von einem kleinen, aber vollbesetzten Konzertsaal in Portugal über eine leere Messehalle im Norden des Libanon bis hin zu buchstäblich unterirdischen Metal-Bars in der ganzen Ukraine reichten. Er tourt oft allein mit Gitarre und Synthesizer, teilt sich aber manchmal die Bühne mit Weggefährten wie Ratboys, The Hotelier, The World is a Beautiful Place and I Am No Longer Afraid to Die, Foxing, AJJ, The Front Bottoms und Xiu Xiu. Er produzierte das neue Brian-Sella-Album ,Well I Mean", war Co-Produzent des Sub-Pop-Albums ,Bits" der Jangle-Punk-Legenden Oxford Collapse zusammen mit Eric Topalski von Don Caballero und Storm & Stress und komponierte Videoundermusik für gemeinnützige Organisationen wie Planned Parenthood und SEIU. In den Jahren 2011 und 2012 wurde Mathenys Ambient-Werk ,Keeling Curve" in einer Multimedia-Installation des Fotografen Joel Sternfeld verwendet, die im Rahmen einer Retrospektive im Museum Folkwang zu sehen war.
Jazz, afrikanische Musik und elektronische Elemente verbinden sich auf dem neuen Album von Nduduzo
Makhathini zu einem dynamischen Ganzen. Der Pianist und Komponist wurde 2020 als erster südafrikanischer Jazzmusiker bei Blue Note Records unter Vertrag genommen, seine Alben gewannen internationale
Preise wie den Edison Jazz Award, den Preis der Deutschen Schallplattenkritik und den Deutschen Jazzpreis. Seine Konzerte sind weltweite Erfolge.
“Seit einiger Zeit beschäftige ich mich mit der Frage, wie verschiedene Gesellschaften ihre Mythen finden
und welche Gemeinsamkeiten sie haben“, sagt Nduduzo Makhathini über sein viertes Blue-Note-Album,
das er zusammen mit seinem achtzehnjährigen Sohn Thingo Makhathini produziert hat. Makhathini selbst
ist an Piano und Keyboards, sowie als Sänger zu hören, neben seinem Trio mit Bassist Dalisu Ndlazi und
Schlagzeuger Lukmil Perez (sowie auf einigen Stücken Ayanda Sikade) sind als Gäste Shabaka Hutchings
(Flöte) und eine Reihe hochkarätiger südafrikanischer Talente zu hören: DJ und Produzent Black Coffee,
Trompeter Robin Fassie, Gitarrist Keenan Ahrends, Sänger Muneyi sowie die Sängerinnen Thando Zide
und Omagugu, Makhathinis Ehefrau und langjährige musikalische Weggefährtin.
Das fünfte Lemonheads-Album 'It's A Shame About Ray', wird zum 34.Jahrestag wieder als Single Vinyl auf grünem Vinyl mit der Original-Tracklist nachgepresst. Beschrieben von Musikjournalist und Autor Everett True als "Ein 30-minütiger Einblick in das, was es heißt, hart und schnell und locker und glücklich mit gleichgesinnten Kumpels zu leben, angetrieben von einer gemeinsamen Liebe zu ähnlichen Bands und Drogen und Alkohol und Freiheit". It's A Shame About Ray" hatte in jenen berauschenden, sorglosen Tagen des Jahres '92 eine beträchtliche Wirkung. Die Platte fängt perfekt Dandos Fähigkeit ein, die Sehnsucht und Lust der Teenager mühelos in einem zweiminütigen Popsong zu verpacken. Singles wie "My Drug Buddy" und der luftig-perfekte Pop des Titeltracks mögen herausstechen, aber die eigentliche Stärke des Albums liegt in den Tracks dazwischen; das wirklich fantastische 'Confetti' (über die Scheidung von Evans Eltern) und die atemberaubend lässige Akustik-Coverversion von 'Frank Mills' (aus dem Hippie-Musical Hair), eine Version, in der jedes Quäntchen Pathos und Gefühl für die verlorene Generation der 1960er mitzuschwingen scheint. Wenn Evan Dando Zeilen wie "I love him/but it embarrasses me/To walk down the street with him/He lives in Brooklyn somewhere/And he wears his white crash helmet" singt, weiß man erst richtig zu schätzen, wie wunderbar und verlockend Popmusik sein kann. Und dann gibt es da noch den Ansturm von Aufsässigkeit und Unverfrorenheit im wunderbar verkürzten 'Bit Part'; das aufgedrehte 'Ceiling Fan In My Spoon'... das war Jungs/Teenager-Popmusik mit Stil auf einem Niveau mit The Kinks, den frühen Undertones und den Wipers. "Ray sounds revelatory in its restlessness, mixing college pop with country flair and relocating Gus Van Sant's Portland atmosphere to New England." Pitchfork *****½
With Love Is Simple, Jeremy Pelt returns to the art of balladry, distilling eight deeply felt performances into his first vinyl-only anthology and shining a light on one of the most quietly persuasive sides of his artistry Drawn from his HighNote recordings, the set favors emotional honesty over grandstanding, pairing a few familiar titles with lesser-known gems that reward close listening.
Mesdames et Messieurs! FLEUR is back for one last time with a new release An EP with 4 sparkling popsongs written by the- king- of- garage- pop Mark ten Hoor (THE KRYNG) who also wrote her last album "Fille Sauvage" (2024). Title track "Jour D'ete" is an uptempo breezy pop-gem about summer and being young and in love. "Je Ne Veux Pas De Toi" romps and stomps with FLEUR telling her admirer how things stand in the bongo driven chorus. "Le Temps Nous Le Dira" could have easily been the title track. A super catchy melancholy song with driving 12-string guitar. The delicate, moody and dreamlike "Qu'est-ce Que Je Fais de Mal" is a perfect closer.