"Renaud Capucon ist eine der brillantesten
Musikerpersönlichkeiten Frankreichs", schrieb der
Kultursender Arte über den facettenreichen Violinisten. Mit
der Geige in der Hand leitet er sein Orchestre de
Chambre de Lausanne - so auch für das gemeinsame
Album Vivaldi Les 4 Saisons . Hier verbindet Capucon
das wohl berühmteste Werk Vivaldis, Die vier
Jahreszeiten, mit zwei Violinkonzerten des heute fast
vergessenen Komponisten Joseph Bologne Chevalier de
Saint-Georges.
1745 in Guadeloupe geboren als Sohn eines
Plantagenbesitzers und einer Sklavin aus dem Senegal,
sorgte Chevalier de Saint-Georges als Musiker in Paris
für Furore - als Komponist, Violinist und Leiter eines der
damals führenden Orchester der französischen
Hauptstadt. Scherzhaft wurde der Liebling der Pariser
Gesellschaft auch "schwarzer Mozart" genannt, weil seine
Werke im Stil an den zehn Jahre jüngeren genialen
Kollegen erinnern (vermutlich aber ließ der junge Mozart
sich von den Werken des Älteren inspirieren). Den
Violinkonzerten Saint-Georges' lässt Renaud Capucon die
einfallsreiche und effektvolle Programmmusik Vivaldis
vorausgehen. In Die vier Jahreszeiten verleiht der
Barockkomponist Naturphänomenen musikalisch Gestalt,
vom Vogelgezwitscher über Gewitter bis hin zu Schnee
und Eis. Eine willkommene Gelegenheit für den
Star-Violinisten, einmal mehr seine brillante Technik und
Ausdruckskraft unter Beweis zu stellen.
"The whole point of this record was to share every emotion that I feel," sagt THE SOFT MOON aka Luis Vasquez. "No two songs are the same. It's about existing in the world as a human being and experiencing many emotions and experiences throughout life." Daher auch der Titel "Exister", ein Album, das von den ekstatischen Freuden und lähmenden Tiefen des Lebens handelt und davon, dass das Durchhalten und die Existenz manchmal alles ist, was wir haben. Der Grund, warum das Album für Vasquez so persönlich ist, liegt darin, dass sich sein Leben während der Entstehung des Albums stark verändert hat. Er verließ Berlin, sein langjähriges Zuhause, und zog in den Joshua Tree, um während des Lockdowns musikalisch und persönlich etwas Freiraum zu finden. Es fühlt sich wie eine Art musikalischer Neustart für Vasquez an. Das Cover des Albums zeigt ein Foto von Vasquez als Kind und steht stellvertretend für eine Platte, bei der es darum ging, sich wieder mit seinem jüngeren Ich zu verbinden, wobei eine Mutter-Sohn-Beziehung im Mittelpunkt des Albums steht. "It's my child self that you hear all over it," sagt er. "I was reminiscing and hurting a lot during the writing process. This is possibly my most vulnerable record yet." Doch trotz des Schmerzes, der Wut, der Verletzlichkeit und des Schmerzes, die im Kern dieser Platte zu finden sind, gibt es auch ein tiefes Gefühl von Hoffnung und Schönheit. Auf dem abschließenden Titel-Song "Exister" scheint das Album einen Ort des Friedens und des Trostes zu erreichen und endet mit einem ruhigen, nachdenklichen und ergreifenden Moment, der ein Gefühl des Optimismus nach einer Zeit des Umbruchs einfängt.
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'Body Riddle', ein Highlight des frühen Clark-Katalogs, von Produzenten wie Arca, Rustie und Hudson Mohawke als massgeblicher Einfluß bezeichnet, wurde unter persönlicher Betreuung von Clark neu für mehr Dynamik remastered und erscheint erstmals wieder seit 16 Jahren.
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BIO: Chris Clark arbeitet seit 20 Jahren mit Musik und Ton. Schon in jungen Jahren wurde er von Warp Records gesignt und veröffentlichte bis dato 13 Alben und eine Vielzahl an EPs und Singles. Sein jüngstes Studioalbum 'Playground In A Lake' für das Klassik-Label Deutsche Grammophon verschmolz sein Markenzeichen, die elektronische Musik, mit den Streichertönen des Cellisten Oliver Coates, der Geigerin Rakhi Singh und des Budapest Art Orchestra.
Nach seiner ersten Filmmusik für die Sky/Canal+ TV-Serie 'The Last Panthers' schrieb Clark die Scores zu 'Rellik' (BBC1/HBO) und das Drama 'Kiri' (Channel 4/Hulu). Kürzlich lieferte er die Filmmusik für Apple TV+ 'Lisey's Story', basierend auf Stephen Kings gleichnamigem Roman, sowie für 'Daniel Isn't Real', einem psychologischen Horrorfilm von Spectre Vision, der Produktionsfirma des Nicolas Cage-Kultfilms 'Mandy'. Dieser OST wurde ebenfalls von der Deutschen Grammophon veröffentlicht.
Chris arbeitete mit der Choreografin Melanie Lane zusammen und vertonte 12 zeitgenössische Tanzprojekte, darunter die Aufführung ihres Soloprojekts 'Tilted Fawn' im Sydney Opera House und zuletzt 'Personal Effigies', das im März 2018 mit dem Kier Choreographic Prize ausgezeichnet wurde, sowie 'WOOF' für die renommierte Sydney Dance Company.
Chris' umfangreiches Verzeichnis an Remixen für Künstler wie Thom Yorke, Massive Attack, Depeche Mode, Max Richter, Battles und Nils Frahm wurde 2013 als Doppelalbum 'Feast / Beast' veröffentlicht.
'What's always set Clark apart is his eclecticism, dynamism, and flair for the dramatic... His tracks don't drop as much as they slip or swerve... He'll end a techno album with eight minutes of beatless, sky-cracking ecstasy and it will make sense. He's allergic to the idea of standard sounds and presets. And unlike many of his more insular peers, Clark can be open to sentimentality — not schmaltz — as much as a belief in humanness and all its inexact wonder. In electronic music's never-ending battle between man and machine, he's seeking a third way.' - Pitchfork
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"The whole point of this record was to share every emotion that I feel," sagt THE SOFT MOON aka Luis Vasquez. "No two songs are the same. It's about existing in the world as a human being and experiencing many emotions and experiences throughout life." Daher auch der Titel "Exister", ein Album, das von den ekstatischen Freuden und lähmenden Tiefen des Lebens handelt und davon, dass das Durchhalten und die Existenz manchmal alles ist, was wir haben. Der Grund, warum das Album für Vasquez so persönlich ist, liegt darin, dass sich sein Leben während der Entstehung des Albums stark verändert hat. Er verließ Berlin, sein langjähriges Zuhause, und zog in den Joshua Tree, um während des Lockdowns musikalisch und persönlich etwas Freiraum zu finden. Es fühlt sich wie eine Art musikalischer Neustart für Vasquez an. Das Cover des Albums zeigt ein Foto von Vasquez als Kind und steht stellvertretend für eine Platte, bei der es darum ging, sich wieder mit seinem jüngeren Ich zu verbinden, wobei eine Mutter-Sohn-Beziehung im Mittelpunkt des Albums steht. "It's my child self that you hear all over it," sagt er. "I was reminiscing and hurting a lot during the writing process. This is possibly my most vulnerable record yet." Doch trotz des Schmerzes, der Wut, der Verletzlichkeit und des Schmerzes, die im Kern dieser Platte zu finden sind, gibt es auch ein tiefes Gefühl von Hoffnung und Schönheit. Auf dem abschließenden Titel-Song "Exister" scheint das Album einen Ort des Friedens und des Trostes zu erreichen und endet mit einem ruhigen, nachdenklichen und ergreifenden Moment, der ein Gefühl des Optimismus nach einer Zeit des Umbruchs einfängt.
"The whole point of this record was to share every emotion that I feel," sagt THE SOFT MOON aka Luis Vasquez. "No two songs are the same. It's about existing in the world as a human being and experiencing many emotions and experiences throughout life." Daher auch der Titel "Exister", ein Album, das von den ekstatischen Freuden und lähmenden Tiefen des Lebens handelt und davon, dass das Durchhalten und die Existenz manchmal alles ist, was wir haben. Der Grund, warum das Album für Vasquez so persönlich ist, liegt darin, dass sich sein Leben während der Entstehung des Albums stark verändert hat. Er verließ Berlin, sein langjähriges Zuhause, und zog in den Joshua Tree, um während des Lockdowns musikalisch und persönlich etwas Freiraum zu finden. Es fühlt sich wie eine Art musikalischer Neustart für Vasquez an. Das Cover des Albums zeigt ein Foto von Vasquez als Kind und steht stellvertretend für eine Platte, bei der es darum ging, sich wieder mit seinem jüngeren Ich zu verbinden, wobei eine Mutter-Sohn-Beziehung im Mittelpunkt des Albums steht. "It's my child self that you hear all over it," sagt er. "I was reminiscing and hurting a lot during the writing process. This is possibly my most vulnerable record yet." Doch trotz des Schmerzes, der Wut, der Verletzlichkeit und des Schmerzes, die im Kern dieser Platte zu finden sind, gibt es auch ein tiefes Gefühl von Hoffnung und Schönheit. Auf dem abschließenden Titel-Song "Exister" scheint das Album einen Ort des Friedens und des Trostes zu erreichen und endet mit einem ruhigen, nachdenklichen und ergreifenden Moment, der ein Gefühl des Optimismus nach einer Zeit des Umbruchs einfängt.
"The whole point of this record was to share every emotion that I feel," sagt THE SOFT MOON aka Luis Vasquez. "No two songs are the same. It's about existing in the world as a human being and experiencing many emotions and experiences throughout life." Daher auch der Titel "Exister", ein Album, das von den ekstatischen Freuden und lähmenden Tiefen des Lebens handelt und davon, dass das Durchhalten und die Existenz manchmal alles ist, was wir haben. Der Grund, warum das Album für Vasquez so persönlich ist, liegt darin, dass sich sein Leben während der Entstehung des Albums stark verändert hat. Er verließ Berlin, sein langjähriges Zuhause, und zog in den Joshua Tree, um während des Lockdowns musikalisch und persönlich etwas Freiraum zu finden. Es fühlt sich wie eine Art musikalischer Neustart für Vasquez an. Das Cover des Albums zeigt ein Foto von Vasquez als Kind und steht stellvertretend für eine Platte, bei der es darum ging, sich wieder mit seinem jüngeren Ich zu verbinden, wobei eine Mutter-Sohn-Beziehung im Mittelpunkt des Albums steht. "It's my child self that you hear all over it," sagt er. "I was reminiscing and hurting a lot during the writing process. This is possibly my most vulnerable record yet." Doch trotz des Schmerzes, der Wut, der Verletzlichkeit und des Schmerzes, die im Kern dieser Platte zu finden sind, gibt es auch ein tiefes Gefühl von Hoffnung und Schönheit. Auf dem abschließenden Titel-Song "Exister" scheint das Album einen Ort des Friedens und des Trostes zu erreichen und endet mit einem ruhigen, nachdenklichen und ergreifenden Moment, der ein Gefühl des Optimismus nach einer Zeit des Umbruchs einfängt.
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Der Grammy-nominierte Julian Lennon hatte nicht vor, nach seiner 2011 erschienenen LP Everything Changes ein weiteres Album zu machen, aber mit der Zeit hat sich etwas verändert. Der Künstler erinnerte sich an Songs, die er vor 30 Jahren geschrieben und aufgenommen hatte, und beschloss, die Produktion zu aktualisieren, um die Tracks für die heutige Welt relevanter zu machen. Der kreative Prozess brachte auch neue Musik hervor. Diese Songs aus den letzten drei Jahrzehnten haben sich zu Julians siebtem Studioalbum JUDE entwickelt.
Der Titel des Albums ist eine Anspielung auf den kultigen Beatles-Song "Hey Jude", den Paul McCartney schrieb, um den fünfjährigen Julian nach der Trennung seiner Eltern aufzumuntern. Das Albumcover, ein Foto des jüngeren Ichs des Musikers, begleitet von
McCartneys handgeschriebenem Titel und dem Arrangement des Songs, zeigt, wie Julian sich mit seinerVergangenheit arrangiert hat, während er in die Zukunft blickt. "...wir alle beschäftigen uns immer noch mit einigen der gleichen Fragen, die wir uns vor über 30 Jahren
gestellt haben, bis heute. JUDE zu machen war wirklich eine Reise durch mein Leben und durch all die Fragen, die ich hatte - nicht nur für die Welt, sondern auch für mich selbst. Es ist fast so, als würde ich all diese Jahre später in einen Spiegel schauen."
Blue - also Antony Costa , Duncan James , Lee Ryan
und Simon Webbe -, das ist so ein Name, der einen
automatisch in die Boygroup-Ära transportiert: Sie waren
nicht nur einer der größten und erfolgreichsten Acts jener
Hochphase, sondern vor allem auch einer der besten. Auf
den drei Alben, die ihnen in den Nullerjahren
Spitzenplätze in den Charts (u.a. 3x #1 UK, 1x Top-10
DE) und reichlich Platin bescheren sollten, verschränkten
sie lässigen R&B mit hochauflösender Pop-Perfektion und
emotionalen Balladen, was der im Jahr 2000 gegründeten
Boygroup nicht nur 16 Millionen verkaufte Albumeinheiten
bescherte. Auch zwei BRITs räumten sie ab im
Königreich, wo sie gleich 11 Mal die Topregion der
UK-Singlecharts aufmischen konnten und davon gleich
noch drei Mal die #1 belegten.
Parallel zur Stadiontournee werden Blue im Herbst ihr
sechstes Album Heart & Soul veröffentlichen - ihr erstes
fürs neue Label Tag8 Music/BMG. Der neue Longplayer
unterstreicht und zelebriert all das, was die Band während
ihrer ersten Blütezeit ausmachte, denn er spielt immer
wieder auf die Vergangenheit an, bringt aber auch
kontinuierlich Neues ins Spiel. Ihr Trademark-Sound
schwingt im sorglos-ausgelassenen Titelsong, der von
MNEK (Beyoncé, Little Mix) mitkomponiert wurde,
genauso mit wie in der gefühlvollen Ballade "Magnetic",
bei der die Jungs mal wieder ihr ganzes umwerfendes
Stimmvolumen auspacken dürfen. Mit der Leadsingle
"Haven't Found You Yet" legen Blue einen Instant-Classic
vor, der klanglich eher in Richtung Justin Bieber oder
auch jüngere Coldplay-Hits geht. Man hört, dass sie
unbedingt alles geben wollten für Heart & Soul
Das Londoner Duo Jockstrap (Georgia Ellery und Taylor Skye) wird sein lange erwartetes Debütalbum "I Love You Jennifer B" am 9. September via Rough Trade Records veröffentlichen. Jockstrap haben die bevorstehende Veröffentlichung bereits mit ihren Singles "50/50" und "Concrete Over Water" angedeutet. Beide wurden von BBC Radio 6 Music auf Rotation genommen und von der nationalen und internationalen Presse hoch gelobt. Das kosmische Begleitvideo zu "Concrete Over Water" wurde bei einer exklusiven Vorführung im The Castle Cinema, Hackney, uraufgeführt, gefolgt von einer weiteren von Jockstraps kultigen Partys im The Glove That Fits. Georgia Ellery und Taylor Skye von Jockstrap kommentierten die Albumveröffentlichung wie folgt: "I Love You Jennifer B ist eine Sammlung von Jockstrap-Tracks, die seit 3 Jahren in der Mache sind. Alles darauf klingt ziemlich einzigartig, also hoffen wir, dass für jeden ein Track dabei ist; also etwas, das dich anspricht und sagt "Ich bin ein Banger"." Skye fügte über "Glasgow" (ihre neue Single) hinzu: ""Glasgow" ist unser coming of age, moving forward, long-distance, travelling, beautiful bosk, wonderful thicket song." Und Ellery sagte über das Thema des Songs: "Glasgow ist eine tolle Stadt, vielleicht meine Lieblingsstadt in Großbritannien! Der einzige Nachteil ist, dass es die ganze Zeit so verdammt kalt ist." Wenn Georgia Ellery und Taylor Skye als Jockstrap Musik machen, gibt es für den Prozess und das Ergebnis nur eine Definition: pure moderne Pop-Alchemie. Mit ihrem Debütalbum"I Love You Jennifer B" werden sich Jockstrap als eine der vitalsten jungen Gruppen etablieren, die seit Jahren aus Londons Schmelztiegel der Musikkulturen hervorgegangen sind.
Das Londoner Duo Jockstrap (Georgia Ellery und Taylor Skye) wird sein lange erwartetes Debütalbum "I Love You Jennifer B" am 9. September via Rough Trade Records veröffentlichen. Jockstrap haben die bevorstehende Veröffentlichung bereits mit ihren Singles "50/50" und "Concrete Over Water" angedeutet. Beide wurden von BBC Radio 6 Music auf Rotation genommen und von der nationalen und internationalen Presse hoch gelobt. Das kosmische Begleitvideo zu "Concrete Over Water" wurde bei einer exklusiven Vorführung im The Castle Cinema, Hackney, uraufgeführt, gefolgt von einer weiteren von Jockstraps kultigen Partys im The Glove That Fits. Georgia Ellery und Taylor Skye von Jockstrap kommentierten die Albumveröffentlichung wie folgt: "I Love You Jennifer B ist eine Sammlung von Jockstrap-Tracks, die seit 3 Jahren in der Mache sind. Alles darauf klingt ziemlich einzigartig, also hoffen wir, dass für jeden ein Track dabei ist; also etwas, das dich anspricht und sagt "Ich bin ein Banger"." Skye fügte über "Glasgow" (ihre neue Single) hinzu: ""Glasgow" ist unser coming of age, moving forward, long-distance, travelling, beautiful bosk, wonderful thicket song." Und Ellery sagte über das Thema des Songs: "Glasgow ist eine tolle Stadt, vielleicht meine Lieblingsstadt in Großbritannien! Der einzige Nachteil ist, dass es die ganze Zeit so verdammt kalt ist." Wenn Georgia Ellery und Taylor Skye als Jockstrap Musik machen, gibt es für den Prozess und das Ergebnis nur eine Definition: pure moderne Pop-Alchemie. Mit ihrem Debütalbum"I Love You Jennifer B" werden sich Jockstrap als eine der vitalsten jungen Gruppen etablieren, die seit Jahren aus Londons Schmelztiegel der Musikkulturen hervorgegangen sind.
"Ein Tonband mit ihren frühesten Demos, aufgenommen am 11. Mai 1965 und bis heute unter Verschluss gehalten, zeigt Spuren von Dingen, die selten mit The Velvet Underground in Verbindung gebracht werden: Blues und Folk, erdig und traditionell, unsicher und zögerlich - und doch von diesem rostigen, ätzenden Lou Reed-Geist durchdrungen. Es ist eine Offenbarung." - Will Hodgkinson, MOJO. Light in the Attic Records ist stolz darauf, in Zusammenarbeit mit Laurie Anderson den ersten Titel ihrer fortlaufenden Lou Reed Archive Series vorzustellen: "Words & Music, Mai 1965". Das Album, das anlässlich des 80. Geburtstages des verstorbenen Künstlers erscheint, bietet einen außergewöhnlichen, ungeschminkten und ergreifenden Einblick in einen der wahrlich größten amerikanischen Poeten und Songwriter. Diese bisher unveröffentlichte Sammlung von Songs, die der junge Lou Reed mit Hilfe seines späteren Bandkollegen John Cale aufnahm und sich selbst als "Urheberrecht des armen Mannes" mit der Post zuschickte, wurde fast 50 Jahre lang ungeöffnet in einem Originalumschlag aufbewahrt. Der Inhalt verkörpert einige der wichtigsten und bahnbrechendsten Beiträge zur amerikanischen Popmusik im 20. Jahrhundert. Die fest in der Folk-Tradition verwurzelten Songs belegen Lous nachhaltigen Einfluss auf die Entwicklung der modernen amerikanischen Musik deutlich - vom Punk bis zum Art-Rock und allem, was dazwischen liegt. Diese Aufnahmen sind eine wahre Zeitkapsel und halten nicht nur die ersten Funken dessen fest, was die Keimzelle der unglaublich einflussreichen Velvet Underground werden sollte; sie machen Reed auch zu einem echten Beobachter mit einem angeborenen Talent, die Welt um ihn herum zu synthetisieren und in reine Klangpoesie zu verwandeln. Mit Beiträgen von Reeds zukünftigem Bandkollegen John Cale präsentiert "Words & Music, May 1965" die frühesten bekannten Aufnahmen so historischer Songs wie "Heroin", "I'm Waiting for the Man" und "Pale Blue Eyes", die Reed später mit Velvet Underground aufnehmen und unauslöschlich prägen sollte, in ihrer Gesamtheit. Außerdem sind mehrere bisher unveröffentlichte Kompositionen enthalten, die zusätzliche Einblicke in Reeds kreativen Prozess und seine frühen Einflüsse geben. Das Album wurde von Laurie Anderson, Don Fleming, Jason Stern, Hal Willner und Matt Sullivan produziert und enthält neu gemasterte Tonaufnahmen vom Originalband durch den GRAMMY-nominierten Toningenieur John Baldwin. Abgerundet wird das Paket durch neue Linernotes des renommierten Journalisten und Autors Greil Marcus sowie ausführliche Archivnotizen von Don Fleming und Jason Stern, die das Lou Reed Archiv betreuen, während die Veröffentlichung von dem mehrfach GRAMMY-prämierten Künstler Masaki Koike gestaltet wurde.
Das Herzstück der ersten Lou Reed Archive Series Veröffentlichung von Light In The Attic ist die Deluxe 45-RPM Doppel-LP Edition von "Words & Music, May 1965". Diese auf 7.500 Exemplare weltweit limitierte Sammlung wurde von dem mehrfach mit dem GRAMMY ausgezeichneten Künstler Masaki Koike entworfen und verfügt über einen stilisierten, gestanzten Klappumschlag, der von Stoughton Printing Co. hergestellt wurde, mit fortlaufender Foliennummerierung. Darin enthalten sind zwei 45-RPM 12"-LPs, gepresst auf 180-Gramm-Vinyl in HQ-Audiophil-Qualität bei Record Technology Inc. (RTI), mit der einzigen Vinyl-Veröffentlichung von "I'm Waiting for the Man - May 1965 Alternate Version". Eine Bonus 7" Single, die in einer eigenen, gestanzten Bilderhülle untergebracht ist und bei Third Man Record Pressing hergestellt wurde, enthält die einzige Vinyl-Veröffentlichung von sechs bisher unveröffentlichten Bonustracks, die einen nie zuvor gesehenen Einblick in Reeds prägende Jahre bieten, darunter frühe Demos, eine Coverversion von Bob Dylans "Don't Think Twice, It's All Right" und ein Doo-Wop-Ständchen, das 1958 aufgenommen wurde, als der legendäre Singer-Songwriter gerade 16 Jahre alt war. Ein begleitendes, gestanztes, 28-seitiges Buch mit Texten, Archivfotos und Linernotes enthält eine Archivreproduktion eines selten Briefes, den Reed um 1964 an seinen College-Professor und Dichter Delmore Schwartz schrieb. Das Set enthält eine CD mit dem kompletten Audiomaterial des Pakets in einer gestanzten Hülle. "Ein Tonband mit ihren frühesten Demos, aufgenommen am 11. Mai 1965 und bis heute unter Verschluss gehalten, zeigt Spuren von Dingen, die selten mit The Velvet Underground in Verbindung gebracht werden: Blues und Folk, erdig und traditionell, unsicher und zögerlich - und doch von diesem rostigen, ätzenden Lou Reed-Geist durchdrungen. Es ist eine Offenbarung." - Will Hodgkinson, MOJO. Light in the Attic Records ist stolz darauf, in Zusammenarbeit mit Laurie Anderson den ersten Titel ihrer fortlaufenden Lou Reed Archive Series vorzustellen: "Words & Music, Mai 1965". Das Album, das anlässlich des 80. Geburtstages des verstorbenen Künstlers erscheint, bietet einen außergewöhnlichen, ungeschminkten und ergreifenden Einblick in einen der wahrlich größten amerikanischen Poeten und Songwriter. Diese bisher unveröffentlichte Sammlung von Songs, die der junge Lou Reed mit Hilfe seines späteren Bandkollegen John Cale aufnahm und sich selbst als "Urheberrecht des armen Mannes" mit der Post zuschickte, wurde fast 50 Jahre lang ungeöffnet in einem Originalumschlag aufbewahrt. Der Inhalt verkörpert einige der wichtigsten und bahnbrechendsten Beiträge zur amerikanischen Popmusik im 20. Jahrhundert. Die fest in der Folk-Tradition verwurzelten Songs belegen Lous nachhaltigen Einfluss auf die Entwicklung der modernen amerikanischen Musik deutlich - vom Punk bis zum Art-Rock und allem, was dazwischen liegt. Diese Aufnahmen sind eine wahre Zeitkapsel und halten nicht nur die ersten Funken dessen fest, was die Keimzelle der unglaublich einflussreichen Velvet Underground werden sollte; sie machen Reed auch zu einem echten Beobachter mit einem angeborenen Talent, die Welt um ihn herum zu synthetisieren und in reine Klangpoesie zu verwandeln. Mit Beiträgen von Reeds zukünftigem Bandkollegen John Cale präsentiert "Words & Music, May 1965" die frühesten bekannten Aufnahmen so historischer Songs wie "Heroin", "I'm Waiting for the Man" und "Pale Blue Eyes", die Reed später mit Velvet Underground aufnehmen und unauslöschlich prägen sollte, in ihrer Gesamtheit. Außerdem sind mehrere bisher unveröffentlichte Kompositionen enthalten, die zusätzliche Einblicke in Reeds kreativen Prozess und seine frühen Einflüsse geben. Das Album wurde von Laurie Anderson, Don Fleming, Jason Stern, Hal Willner und Matt Sullivan produziert und enthält neu gemasterte Tonaufnahmen vom Originalband durch den GRAMMY-nominierten Toningenieur John Baldwin. Abgerundet wird das Paket durch neue Linernotes des renommierten Journalisten und Autors Greil Marcus sowie ausführliche Archivnotizen von Don Fleming und Jason Stern, die das Lou Reed Archiv betreuen, während die Veröffentlichung von dem mehrfach GRAMMY-prämierten Künstler Masaki Koike gestaltet wurde.
"Ein Tonband mit ihren frühesten Demos, aufgenommen am 11. Mai 1965 und bis heute unter Verschluss gehalten, zeigt Spuren von Dingen, die selten mit The Velvet Underground in Verbindung gebracht werden: Blues und Folk, erdig und traditionell, unsicher und zögerlich - und doch von diesem rostigen, ätzenden Lou Reed-Geist durchdrungen. Es ist eine Offenbarung." - Will Hodgkinson, MOJO. Light in the Attic Records ist stolz darauf, in Zusammenarbeit mit Laurie Anderson den ersten Titel ihrer fortlaufenden Lou Reed Archive Series vorzustellen: "Words & Music, Mai 1965". Das Album, das anlässlich des 80. Geburtstages des verstorbenen Künstlers erscheint, bietet einen außergewöhnlichen, ungeschminkten und ergreifenden Einblick in einen der wahrlich größten amerikanischen Poeten und Songwriter. Diese bisher unveröffentlichte Sammlung von Songs, die der junge Lou Reed mit Hilfe seines späteren Bandkollegen John Cale aufnahm und sich selbst als "Urheberrecht des armen Mannes" mit der Post zuschickte, wurde fast 50 Jahre lang ungeöffnet in einem Originalumschlag aufbewahrt. Der Inhalt verkörpert einige der wichtigsten und bahnbrechendsten Beiträge zur amerikanischen Popmusik im 20. Jahrhundert. Die fest in der Folk-Tradition verwurzelten Songs belegen Lous nachhaltigen Einfluss auf die Entwicklung der modernen amerikanischen Musik deutlich - vom Punk bis zum Art-Rock und allem, was dazwischen liegt. Diese Aufnahmen sind eine wahre Zeitkapsel und halten nicht nur die ersten Funken dessen fest, was die Keimzelle der unglaublich einflussreichen Velvet Underground werden sollte; sie machen Reed auch zu einem echten Beobachter mit einem angeborenen Talent, die Welt um ihn herum zu synthetisieren und in reine Klangpoesie zu verwandeln. Mit Beiträgen von Reeds zukünftigem Bandkollegen John Cale präsentiert "Words & Music, May 1965" die frühesten bekannten Aufnahmen so historischer Songs wie "Heroin", "I'm Waiting for the Man" und "Pale Blue Eyes", die Reed später mit Velvet Underground aufnehmen und unauslöschlich prägen sollte, in ihrer Gesamtheit. Außerdem sind mehrere bisher unveröffentlichte Kompositionen enthalten, die zusätzliche Einblicke in Reeds kreativen Prozess und seine frühen Einflüsse geben. Das Album wurde von Laurie Anderson, Don Fleming, Jason Stern, Hal Willner und Matt Sullivan produziert und enthält neu gemasterte Tonaufnahmen vom Originalband durch den GRAMMY-nominierten Toningenieur John Baldwin. Abgerundet wird das Paket durch neue Linernotes des renommierten Journalisten und Autors Greil Marcus sowie ausführliche Archivnotizen von Don Fleming und Jason Stern, die das Lou Reed Archiv betreuen, während die Veröffentlichung von dem mehrfach GRAMMY-prämierten Künstler Masaki Koike gestaltet wurde.
"Ein Tonband mit ihren frühesten Demos, aufgenommen am 11. Mai 1965 und bis heute unter Verschluss gehalten, zeigt Spuren von Dingen, die selten mit The Velvet Underground in Verbindung gebracht werden: Blues und Folk, erdig und traditionell, unsicher und zögerlich - und doch von diesem rostigen, ätzenden Lou Reed-Geist durchdrungen. Es ist eine Offenbarung." - Will Hodgkinson, MOJO. Light in the Attic Records ist stolz darauf, in Zusammenarbeit mit Laurie Anderson den ersten Titel ihrer fortlaufenden Lou Reed Archive Series vorzustellen: "Words & Music, Mai 1965". Das Album, das anlässlich des 80. Geburtstages des verstorbenen Künstlers erscheint, bietet einen außergewöhnlichen, ungeschminkten und ergreifenden Einblick in einen der wahrlich größten amerikanischen Poeten und Songwriter. Diese bisher unveröffentlichte Sammlung von Songs, die der junge Lou Reed mit Hilfe seines späteren Bandkollegen John Cale aufnahm und sich selbst als "Urheberrecht des armen Mannes" mit der Post zuschickte, wurde fast 50 Jahre lang ungeöffnet in einem Originalumschlag aufbewahrt. Der Inhalt verkörpert einige der wichtigsten und bahnbrechendsten Beiträge zur amerikanischen Popmusik im 20. Jahrhundert. Die fest in der Folk-Tradition verwurzelten Songs belegen Lous nachhaltigen Einfluss auf die Entwicklung der modernen amerikanischen Musik deutlich - vom Punk bis zum Art-Rock und allem, was dazwischen liegt. Diese Aufnahmen sind eine wahre Zeitkapsel und halten nicht nur die ersten Funken dessen fest, was die Keimzelle der unglaublich einflussreichen Velvet Underground werden sollte; sie machen Reed auch zu einem echten Beobachter mit einem angeborenen Talent, die Welt um ihn herum zu synthetisieren und in reine Klangpoesie zu verwandeln. Mit Beiträgen von Reeds zukünftigem Bandkollegen John Cale präsentiert "Words & Music, May 1965" die frühesten bekannten Aufnahmen so historischer Songs wie "Heroin", "I'm Waiting for the Man" und "Pale Blue Eyes", die Reed später mit Velvet Underground aufnehmen und unauslöschlich prägen sollte, in ihrer Gesamtheit. Außerdem sind mehrere bisher unveröffentlichte Kompositionen enthalten, die zusätzliche Einblicke in Reeds kreativen Prozess und seine frühen Einflüsse geben. Das Album wurde von Laurie Anderson, Don Fleming, Jason Stern, Hal Willner und Matt Sullivan produziert und enthält neu gemasterte Tonaufnahmen vom Originalband durch den GRAMMY-nominierten Toningenieur John Baldwin. Abgerundet wird das Paket durch neue Linernotes des renommierten Journalisten und Autors Greil Marcus sowie ausführliche Archivnotizen von Don Fleming und Jason Stern, die das Lou Reed Archiv betreuen, während die Veröffentlichung von dem mehrfach GRAMMY-prämierten Künstler Masaki Koike gestaltet wurde.
Unter den großen Komponisten ist Bach unbestritten der
Größte: Kaum ein Musiker, der ihn nicht verehrt. Kein
Wunder, denn seine Musik erreicht unsere Herzen ganz
unmittelbar. Unter den jüngeren Pianisten hat sich der
Franzose David Fray als einzigartiger Bach-Interpret einen
Namen gemacht. In seinem Spiel verbinden sich
Klangsensibilität und Geist auf höchstem Niveau.
„Blue Note Re:imagined II“ ist die Fortsetzung des erfolgreichen 2020er-Albums. Wieder rücken angesagte, junge Briten mit modernen Sounds und kreativen Ideen berühmten Blue-Note-Tracks auf den Leib.
Nr. 3 der insgesamt vier vorab erscheinenden 7“-Singles beinhaltet zwei Neuinterpretationen von DonaldByrd-Tracks vom britischen Afro-Jazz-Collective Nubiyan Twist und vom Londoner Hiphop/Funk-Produzenten
Swindle.
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Thomas Dinger (1952-2002) war der jüngere Bruder von Klaus Dinger. Zusammen waren beide bei Neu! und La Düsseldorf aktiv. Entnervt von Streitigkeiten mit seinem dominanten Bruder, flüchtete Thomas Dinger im Jahr 1978 nach Südfrankreich - mitten während der Produktion zum zweiten La-Düsseldorf-Album "Viva". Dort entstand die Idee zu einem Soloalbum. Er wollte endlich mal was ganz Eigenes machen, etwas "Für mich". Gemeinsam mit dem Ex-Bandkollegen Hans Lampe als Co-Produzenten nahm er 1981 im bandeigenen Studio sechs Tracks des Albums auf: instrumentale, melancholische, elegische, von flächigen Synthesizer-Sounds dominierte Stücke, die eher an Musik von Wolfgang Riechmann oder Michael Rother erinnern als an den typischen La-Düsseldorf-Sound: Nur einmal ist der charakteristische 4/4-Dinger-Beat zu hören, zwei Stücke kommen sogar als Walzer daher.
Fear Factory ist eine amerikanische Industrial-Metal-Band, die 1990 in Los Angeles gegründet wurde. Im Laufe ihrer Karriere haben sie neun Alben veröffentlicht, ein zehntes Studioalbum ist für 2021 geplant. Sie haben sich durch eine Reihe von Klängen entwickelt, alle im Hauptstil von Groove Metal und Industrial Metal. Die Band hatte großen Einfluss auf die Heavy-Metal- und Industrial-Szene, vor allem Mitte bis Ende der 1990er Jahre, inspiriert aber auch heute noch junge Musiker. Soul Of A New Machine ist das Debütalbum der Band für Roadrunner Records und wurde am 25. August 1992 veröffentlicht.
Die Siebzigerjahre prägen Tom Waits' Image bis heute. Obwohl der 1949 in Pomona, Kalifornien, geborene Sänger, Komponist, Schauspieler und Autor seit Jahrzehnten relativ gut situiert in aufgeräumten bürgerlichen Verhältnissen lebt, hängt ihm noch immer der romantische Ruf eines vagabundierenden, exzentrischen und trinkfreudigen Sonderlings an, der als Mischung aus Charles Baudelaire und dem jungen Charles Bukowski den Menschen im Straßengraben der Wohlstandsgesellschaft seine Reibeisenstimme schenkt. Ausgangspunkt dessen war Waits' im März 1973 veröffentlichtes Debüt "Closing Time". Dieses wurde im Jahr zuvor in nur zehn Tagen unter Anleitung des Produzenten Jerry Yester mit einer Studioband eingespielt. Auch wenn die Waits-Mixtur aus Jazz, Folk, Blues, R'n'B, Vaudeville und Theatermusik stilistisch nicht so recht in die Zeit passte, kam das Album allenthalben gut an. 1974 coverten die Eagles den Song "Ol' 55", später widmeten sich Lee Hazlewood und Tim Buckley dem herzzerreißenden Stück "Martha". Ebenfalls findet sich auf "Closing Time" die Akustiknummer "I Hope I Don't Fall In Love With You".
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Sick Joy sind eine der vielversprechendsten jungen britischen Rockbands mit fuzzy Riffs, melodischer Härte, hoher Energie und scharfen Texten, irgendwo zwischen der melodischen Genialität der Pixies und der rohen Energie von Slipknot. Bei Live-Auftritten mit Feeder und Demob Happy stellten sie ihre ansteckende Vitalität und Kraft unter Beweis und präsentieren nun mit ihrem Debütalbum WE'RE ALL GONNA F***ING DIE eine brüllende, fuzzy Alt-Rock-Explosion, die sie zu Headline-Gigs, Terminen mit Dinosaur Pile Up, The Pixies und Pearl Jam und einem Auftritt bei 2000 Trees mitnehmen.
Am 8. Juli veröffentlichen The Who ihr Album ”Tommy“ erneut, welches als eines der wichtigsten Alben
aller Zeiten gilt.
Das Album ist eine Rockoper über einen taubstummen und blinden Jungen und enthält Songs wie ”Pinball Wizard”, ”The Acid Queen” & ”I’m Free”. Es wurde 1969 veröffentlicht und erreichte Platz 2 in den
britischen Charts und Platz 7 in den USA. ”Tommy“ wurde vom langjährigen Who-Ingenieur Jon Astley von den Originalbändern gemastert und ist in einer Originalhülle mit Obi und Echtheitszertifikat verpackt.
Diese schwarze Vinyl-Version wurde von Miles Showell in den Abbey Road Studios mit einer Half-SpeedMastering-Technik gemastert, die einen hochwertigen Vinylschnitt erzeugt.
Das CULK-Debutalbum zum zweiten Mal nachgepresst! Alternatives Cover-Artwork, farbiges Fucsia Vinyl! Die junge Wiener Formation überrascht mit unerwartet schönen Spannungsmomenten und Melodiebrüchen - hin- und hergerissen zwischen meditativer Trance, aufgewühltem Sein und purer Ekstase. Verzerrte, kantige Gitarren, Rhythmuswiederholungen aus dem Hause Psychedelic Rock, 60er Jahre Nonchalance à la Velvet Underground treffen Spuren von Shoegaze und Post-Punk. Das Resultat: von einer kalten Decke eingewickelt zu werden - wohlig und trotzdem unbequem, einladend und trotzdem herausfordernd, zugänglich und trotzdem komplex. Ein ausgeklügeltes Album zum immer wieder Hören.
Dawn of Demise entstand, als die Mitglieder Bjørn Jensen und Martin Sørensen beschlossen, dass sie einfachen und schweren Death Metal
spielen wollten. "Lasst uns etwas spielen, was wir auch wirklich können, etwas wie die schweren, groovigen Parts von Bands wie Suffocation, Pyrexia, Internal Bleeding, Dying Fetus, früheren Cannibal Corpse und so weiter". "Hate Takes Its Form" ist das Ergebnis dieser ersten Gedanken und Ideen. Die Band hat jahrelang hart an dem gearbeitet, was später ihr Debütalbum werden sollte.
Das Line-Up, das für das Album verantwortlich war, bestand neben Bjørn und Martin, die immer noch in der Band sind, aus Jakob Nyholm (der später bei Koldborn und Hatesphere einstieg), Kim Jensen (spielte auch bei Koldborn und Illdisposed) und nicht zuletzt Scott Jensen. Scott, der früher in der Death Metal-Band Infernal Torment aus Silkeborg spielte, hat sich aus dem Death Metal-Ruhestand zurückgezogen, um der Band beizutreten. Zuvor hatte er erklärt, dass er mit dem Spielen in Bands fertig sei und keine Lust mehr habe. Vielleicht konnte ihn sein jüngerer Bruder Bjørn überzeugen.
Das Album hat sich im Laufe der Jahre den Titel eines modernen dänischen Death-Metal- Klassikers verdient. Die Band ist immer noch stark, aber viele Fans schwören immer noch auf das Debüt und bezeichnen es als die beste Leistung der Band. Auf die Frage nach dem Erfolg des Albums sagte die Band: ... "Wir waren eine sehr neue Band, verwirrt und wussten nicht genau, wie wir klingen wollten. Vielleicht war diese "Verwirrung" und das "Experimentieren" eine gute Sache".
"Hate Takes Its Form" wurde von Marco Angioni in den Angioni Studios neu gemastert.
"Big Time" entstand mit einem Peitschenhieb in den seltenen, fruchtbaren Momenten, in denen sowohl frische Trauer als auch frische Liebe gleichzeitig auftreten, in denen sich Kummer und Verliebtheit gegenseitig verstärken, verkomplizieren und erklären. Verlust ist schon immer ein Thema in Olsens Songs gewesen, aber nur wenige können Elegien mit einer derart rücksichtslosen Energie schreiben, wie sie. Wenn diese aus allen Nähten platzende, bergab rasende Energie für ihre Arbeit unüberwindbar schien, beweist "Big Time", dass Olsen jetzt von einem verwurzelteren Ort der Klarheit aus schreibt. Dabei arbeitet sie mit einer elastischen Beherrschung ihrer Stimme - sowohl klanglich als auch künstlerisch. In diesen Liedern geht es nicht nur um die Transformation von Trauer, sondern auch darum, Freiheit und Freude in den Entbehrungen zu finden, die diese mit sich bringen. "Big Time" ist ein Album über die expansive Kraft der neuen Liebe, geschrieben in der Zeit, als Angel Olsen sich als queer outete und ihre ersten Erfahrungen mit queerer Liebe und Herzschmerz machte. Aber dieser Glanz und Optimismus wird durch ein tiefes und vielschichtiges Gefühl von Verlust gemildert. Während Olsens Prozess der Auseinandersetzung mit ihrem Queer-Sein und der Konfrontation mit den Traumata, die sie davon abgehalten hatten, sich selbst voll und ganz zu akzeptieren, fühlte sie, dass es an der Zeit war, sich ihren Eltern gegenüber zu outen - eine Hürde, die sie eine Zeit lang vermieden hatte. "Some experiences just make you feel as though you're five years old, no matter how wise or adult you think you are", schreibt sie über diese Zeit. Nach diesem tränenreichen, aber erleichternden Gespräch feierte sie mit ihrem/ihrer Partner*in, ihren Freund*innen, mit Austern und Wein. "Finally, at the ripe age of 34, I was free to be me." Drei Tage später starb ihr Vater, dessen Beerdigung Olsen zum Anlass nahm, den/die Partner*in ihrer Familie vorzustellen. Nur zwei Wochen später erhielt Olsen den Anruf, dass ihre Mutter in der Notaufnahme lag. Eine Zeit im Hospiz kam bald darauf, und eine zweite Beerdigung folgte kurz nach der ersten. Eine weitere Reise zurück nach St. Louis, eine weitere Trauerbewältigung, eine weitere Vertiefung und Intensivierung dieser noch jungen Liebe. Drei Wochen nach der Beerdigung ihrer Mutter war Olsen im Studio, um dieses unglaublich weise und zärtliche neue Album "Big Time" aufzunehmen. Ausgelassene Anspielungen an Tammy Wynette und Kitty Wells tauchen auf "Big Time" ebenso auf wie die komplexen Orchestrationen ihres genreübergreifenden 2019er Albums "All Mirrors". Während jenes Album voller dramatischer Veränderungen und Wendungen war, liegen die Überraschungen hier in ihrer Einfachheit - ein langsames Anschwellen der Streicher, eine Instrumentierung, die wie ein Sturm zyklisch ist, oder funkelnde Hörner in einer lichtdurchfluteten Break-up-Ballade, während kaum ein Synthesizer in Sicht ist. "Big Time" wurde zusammen mit dem Co-Produzenten Jonathan Wilson in seinen Fivestar Studios in Topanga, Kalifornien, aufgenommen und gemischt. Drew Erickson spielte Klavier, Orgel und kümmerte sich um die Streicherarrangements. Olsens langjährige Bandkollegin Emily Elhaj spielte durchgehend den Bass.
"Big Time" entstand mit einem Peitschenhieb in den seltenen, fruchtbaren Momenten, in denen sowohl frische Trauer als auch frische Liebe gleichzeitig auftreten, in denen sich Kummer und Verliebtheit gegenseitig verstärken, verkomplizieren und erklären. Verlust ist schon immer ein Thema in Olsens Songs gewesen, aber nur wenige können Elegien mit einer derart rücksichtslosen Energie schreiben, wie sie. Wenn diese aus allen Nähten platzende, bergab rasende Energie für ihre Arbeit unüberwindbar schien, beweist "Big Time", dass Olsen jetzt von einem verwurzelteren Ort der Klarheit aus schreibt. Dabei arbeitet sie mit einer elastischen Beherrschung ihrer Stimme - sowohl klanglich als auch künstlerisch. In diesen Liedern geht es nicht nur um die Transformation von Trauer, sondern auch darum, Freiheit und Freude in den Entbehrungen zu finden, die diese mit sich bringen. "Big Time" ist ein Album über die expansive Kraft der neuen Liebe, geschrieben in der Zeit, als Angel Olsen sich als queer outete und ihre ersten Erfahrungen mit queerer Liebe und Herzschmerz machte. Aber dieser Glanz und Optimismus wird durch ein tiefes und vielschichtiges Gefühl von Verlust gemildert. Während Olsens Prozess der Auseinandersetzung mit ihrem Queer-Sein und der Konfrontation mit den Traumata, die sie davon abgehalten hatten, sich selbst voll und ganz zu akzeptieren, fühlte sie, dass es an der Zeit war, sich ihren Eltern gegenüber zu outen - eine Hürde, die sie eine Zeit lang vermieden hatte. "Some experiences just make you feel as though you're five years old, no matter how wise or adult you think you are", schreibt sie über diese Zeit. Nach diesem tränenreichen, aber erleichternden Gespräch feierte sie mit ihrem/ihrer Partner*in, ihren Freund*innen, mit Austern und Wein. "Finally, at the ripe age of 34, I was free to be me." Drei Tage später starb ihr Vater, dessen Beerdigung Olsen zum Anlass nahm, den/die Partner*in ihrer Familie vorzustellen. Nur zwei Wochen später erhielt Olsen den Anruf, dass ihre Mutter in der Notaufnahme lag. Eine Zeit im Hospiz kam bald darauf, und eine zweite Beerdigung folgte kurz nach der ersten. Eine weitere Reise zurück nach St. Louis, eine weitere Trauerbewältigung, eine weitere Vertiefung und Intensivierung dieser noch jungen Liebe. Drei Wochen nach der Beerdigung ihrer Mutter war Olsen im Studio, um dieses unglaublich weise und zärtliche neue Album "Big Time" aufzunehmen. Ausgelassene Anspielungen an Tammy Wynette und Kitty Wells tauchen auf "Big Time" ebenso auf wie die komplexen Orchestrationen ihres genreübergreifenden 2019er Albums "All Mirrors". Während jenes Album voller dramatischer Veränderungen und Wendungen war, liegen die Überraschungen hier in ihrer Einfachheit - ein langsames Anschwellen der Streicher, eine Instrumentierung, die wie ein Sturm zyklisch ist, oder funkelnde Hörner in einer lichtdurchfluteten Break-up-Ballade, während kaum ein Synthesizer in Sicht ist. "Big Time" wurde zusammen mit dem Co-Produzenten Jonathan Wilson in seinen Fivestar Studios in Topanga, Kalifornien, aufgenommen und gemischt. Drew Erickson spielte Klavier, Orgel und kümmerte sich um die Streicherarrangements. Olsens langjährige Bandkollegin Emily Elhaj spielte durchgehend den Bass.
"Big Time" entstand mit einem Peitschenhieb in den seltenen, fruchtbaren Momenten, in denen sowohl frische Trauer als auch frische Liebe gleichzeitig auftreten, in denen sich Kummer und Verliebtheit gegenseitig verstärken, verkomplizieren und erklären. Verlust ist schon immer ein Thema in Olsens Songs gewesen, aber nur wenige können Elegien mit einer derart rücksichtslosen Energie schreiben, wie sie. Wenn diese aus allen Nähten platzende, bergab rasende Energie für ihre Arbeit unüberwindbar schien, beweist "Big Time", dass Olsen jetzt von einem verwurzelteren Ort der Klarheit aus schreibt. Dabei arbeitet sie mit einer elastischen Beherrschung ihrer Stimme - sowohl klanglich als auch künstlerisch. In diesen Liedern geht es nicht nur um die Transformation von Trauer, sondern auch darum, Freiheit und Freude in den Entbehrungen zu finden, die diese mit sich bringen. "Big Time" ist ein Album über die expansive Kraft der neuen Liebe, geschrieben in der Zeit, als Angel Olsen sich als queer outete und ihre ersten Erfahrungen mit queerer Liebe und Herzschmerz machte. Aber dieser Glanz und Optimismus wird durch ein tiefes und vielschichtiges Gefühl von Verlust gemildert. Während Olsens Prozess der Auseinandersetzung mit ihrem Queer-Sein und der Konfrontation mit den Traumata, die sie davon abgehalten hatten, sich selbst voll und ganz zu akzeptieren, fühlte sie, dass es an der Zeit war, sich ihren Eltern gegenüber zu outen - eine Hürde, die sie eine Zeit lang vermieden hatte. "Some experiences just make you feel as though you're five years old, no matter how wise or adult you think you are", schreibt sie über diese Zeit. Nach diesem tränenreichen, aber erleichternden Gespräch feierte sie mit ihrem/ihrer Partner*in, ihren Freund*innen, mit Austern und Wein. "Finally, at the ripe age of 34, I was free to be me." Drei Tage später starb ihr Vater, dessen Beerdigung Olsen zum Anlass nahm, den/die Partner*in ihrer Familie vorzustellen. Nur zwei Wochen später erhielt Olsen den Anruf, dass ihre Mutter in der Notaufnahme lag. Eine Zeit im Hospiz kam bald darauf, und eine zweite Beerdigung folgte kurz nach der ersten. Eine weitere Reise zurück nach St. Louis, eine weitere Trauerbewältigung, eine weitere Vertiefung und Intensivierung dieser noch jungen Liebe. Drei Wochen nach der Beerdigung ihrer Mutter war Olsen im Studio, um dieses unglaublich weise und zärtliche neue Album "Big Time" aufzunehmen. Ausgelassene Anspielungen an Tammy Wynette und Kitty Wells tauchen auf "Big Time" ebenso auf wie die komplexen Orchestrationen ihres genreübergreifenden 2019er Albums "All Mirrors". Während jenes Album voller dramatischer Veränderungen und Wendungen war, liegen die Überraschungen hier in ihrer Einfachheit - ein langsames Anschwellen der Streicher, eine Instrumentierung, die wie ein Sturm zyklisch ist, oder funkelnde Hörner in einer lichtdurchfluteten Break-up-Ballade, während kaum ein Synthesizer in Sicht ist. "Big Time" wurde zusammen mit dem Co-Produzenten Jonathan Wilson in seinen Fivestar Studios in Topanga, Kalifornien, aufgenommen und gemischt. Drew Erickson spielte Klavier, Orgel und kümmerte sich um die Streicherarrangements. Olsens langjährige Bandkollegin Emily Elhaj spielte durchgehend den Bass.
Man muss sich nur kurz mit dem Indie-Rock-Trio unterhalten, um die innige Wärme ihrer starken Verbundenheit zu spüren, die drei jungen Musikerinnen sind beste Freunde. Diese persönliche Nähe schimmert auch auf ihrem Debütalbum "Versions of Modern Performance" durch. Penelope Lowenstein (Gitarre, Gesang), Nora Cheng (Gitarre, Gesang) und Gigi Reece (Schlagzeug) machen alles gemeinsam, vom Songwriting über den wechselnden Gesang und den Tausch von Instrumenten bis hin zum Sound- und Visual Art-Design. "Versions of Modern Performance" wurde mit John Agnello (Kurt Vile, The Breeders, Dinosaur Jr.) im Electrical Audio-Studio aufgenommen. "Es ist unser erstes Album. Wir hatten bei Agnello sofort das Gefühl, dass er wirklich respektiert, was wir zu tun versuchten", sagt die Band. Horsegirl spielen auf dem Album gekonnt mit Texturen, Formen und Schattierungen und zeigen ihre Vorliebe für Improvisationen und Experimente. Der Opener "Anti-glory" ist schillernder Post-Punk-Song. "Dirtbag Transformation (Still Dirty)" und "World of Pots and Pans" haben einen rauen Pop-Charme. "The Fall of Horsegirl" besticht wiederum durch seine scharfen Konturen und einem kantigen Sound. Man kann in ihrer Musik Elemente der Independent-Musik der 80er und 90er Jahre hören, die Sounds die Horsegirl so sehr lieben - die schraddelige Melodik dessen, was man früher "College-Rock" nannte, den kühlen und sprudelnden Space-Age-Glanz der 90er-Jahre, das laute Dröhnen von Shoegaze, die sparsamen Hooks und Rhythmen von Post-Punk. Sogar ein bisschen No-Wave ist mit dabei. Horsegirl vermischen die Einflüsse zu einem Sound einer neuen Generation, für die die 90er-Jahre Lichtjahre entfernt zurückliegen und gleichzeitig doch so nah sind.
Man muss sich nur kurz mit dem Indie-Rock-Trio unterhalten, um die innige Wärme ihrer starken Verbundenheit zu spüren, die drei jungen Musikerinnen sind beste Freunde. Diese persönliche Nähe schimmert auch auf ihrem Debütalbum "Versions of Modern Performance" durch. Penelope Lowenstein (Gitarre, Gesang), Nora Cheng (Gitarre, Gesang) und Gigi Reece (Schlagzeug) machen alles gemeinsam, vom Songwriting über den wechselnden Gesang und den Tausch von Instrumenten bis hin zum Sound- und Visual Art-Design. "Versions of Modern Performance" wurde mit John Agnello (Kurt Vile, The Breeders, Dinosaur Jr.) im Electrical Audio-Studio aufgenommen. "Es ist unser erstes Album. Wir hatten bei Agnello sofort das Gefühl, dass er wirklich respektiert, was wir zu tun versuchten", sagt die Band. Horsegirl spielen auf dem Album gekonnt mit Texturen, Formen und Schattierungen und zeigen ihre Vorliebe für Improvisationen und Experimente. Der Opener "Anti-glory" ist schillernder Post-Punk-Song. "Dirtbag Transformation (Still Dirty)" und "World of Pots and Pans" haben einen rauen Pop-Charme. "The Fall of Horsegirl" besticht wiederum durch seine scharfen Konturen und einem kantigen Sound. Man kann in ihrer Musik Elemente der Independent-Musik der 80er und 90er Jahre hören, die Sounds die Horsegirl so sehr lieben - die schraddelige Melodik dessen, was man früher "College-Rock" nannte, den kühlen und sprudelnden Space-Age-Glanz der 90er-Jahre, das laute Dröhnen von Shoegaze, die sparsamen Hooks und Rhythmen von Post-Punk. Sogar ein bisschen No-Wave ist mit dabei. Horsegirl vermischen die Einflüsse zu einem Sound einer neuen Generation, für die die 90er-Jahre Lichtjahre entfernt zurückliegen und gleichzeitig doch so nah sind.
Blue Note Records lanciert neues Sublabel: jazzige Klänge von Kapstadt bis Kairo sollen künftig bei Blue Note Africa erscheinen. Den Auftakt macht der südafrikanische Pianist Nduduzo Makhathini mit seinem zehnten Studioalbum.
Mit “Modes Of Communication: Letters From The Underworlds”, seinem Blue-Note-Debüt, wirbelte Makhathini vor zwei Jahren viel Staub auf. DownBeat kürte ihn zu einem der 25 Künstler, denen im
Jazz die Zukunft gehört. Auf “In The Spirit Of Ntu” zollt Makhathini nun mit einem Ensemble von jungen südafrikanischen Musikern seinen dezidierten Vorbildern John Coltrane, Bheki Mseleku, McCoy Tyner und Abdullah Ibrahim sowie seinen südafrikanischen Wurzeln Tribut.
Wenn andere Jubiläen begehen, dann schwelgen sie in Erinnerungen. Le Pop ist anders:
Unsere Nummer 10 schaut nach vorn. Sie ist jünger, femininer und souliger als ihre
Vorgänger. Und stellt 16 neue Namen vor, die zuvor auf keiner anderen Ausgabe zu finden
waren. Die neuen Stars heißen Emma Peters, Iliona, UssaR, P.R2B, Ariane Roy und
Clou. Viele dieser Namen stehen am Anfang ihrer Karriere, haben bisher erst eine EP, ein
Album oder ein paar Singles draußen und doch ist spürbar, dass diese neue Generation das
Nouvelle Chanson prägen wird. Nicht alle sind Newcomer, aber Künstlerinnen und Künstler
wie KCIDY, Voyou, Malik Djoudi und Laura Cahen haben in den letzten 4 Jahren (so lange
ist Le Pop 9 schon draußen) eine so fulminante Entwicklung gemacht, dass wir sie diesmal
unbedingt vorstellen wollten. Dazu gesellen sich Schauspielerinnen wie Edwige, Elisa Erka
und Suzanne Lindon, die sich zum ersten Mal als Sängerinnen präsentieren. Ganz
besonders erwähnenswert: Camélia Jordana – einerseits als Musikerin in der Charts-Welt
etabliert, anderseits César-prämierte Schauspielerin, trägt sie in dieser illustren Runde sicher
den glamourösesten Namen.
Doch was macht sie aus, diese neue Generation? Zuerst einmal das Offensichtlichste: Nur
vier der hier vorgestellten Stimmen sind männlich. Das Chanson wird weiblicher und
orientiert sich damit an den Erfahrungen der letzten 20 Jahre. Denn meistens waren es die
Frauen der aktuellen Szene, die sich in der Breite auch im Ausland durchgesetzt haben (man
denke nur an Zaz, Coeur de pirate und Angèle). Le Pop 10 ist nicht nur femininer, die neue
Generation ist auch viel stärker durch die Präsenz von HipHop und R'n'B geprägt. Ein
richtiges Crossover findet zwar nicht statt, dafür merkt man, dass das heutige Chanson
grooviger geworden ist, soul-lastiger auch und punktuell tatsächlich Rap-Anklänge mitliefert.
Besonders deutlich wird das bei P.R2B, die gelegentlich in den Sprechgesang wechselt, bei
Emma Peters, die sogar ein ganzes Album mit Coverversionen von französischen Rap- und
R'n'B-Hits veröffentlichte, bevor sie eigene Songs aufnahm und bei UssaR, der als
Bühnenmusiker auch Rapper wie Kery James und Youssoupha begleitet. Vielleicht nicht
ganz so deutlich, aber wunderschön und subtil binden Iliona aus Belgien (was für eine
Entdeckung!) und Ariane Roy aus Kanada Soul-Elemente in ihre Musik mit ein. Selbst bei
Uptempo-Nummern wie "Le confort" von Voyou ist ein Hauch Motown zu spüren.
Selbstverständlich fehlt auch diesmal nicht der Einfluss von britischem Pop und Americana.
Die Band Palatine etwa ist gitarrenlastig, bringt Folk-Elemente mit und verbindet dies sehr
elegant mit Chanson-Tradition. Bei Laura Cahan finden wir Einflüsse der Cocteau Twins,
Kate Bush aber auch Anklänge an Camille oder Keren Ann. Eine erstaunliche Entwicklung
legte KCIDY hin, die nach einer längeren Phase des Experimentierens mit Elektro und Wave
auf einmal einen mit Vocal-Harmonien, Kraut- und 70ies-Elementen veredelten Gitarrenpop
aus dem Hut zaubert, der nur theoretisch aus der Zeit zu fallen scheint und sich doch ganz
harmonisch in den Gesamtklang der Compilation einfügt.
Und dann ist da auch noch Edwige, eine belgische Schauspielerin, der es nicht mehr
genügte gelegentlich auf Theaterbühnen zu singen. Sie hat ein traumhaftes, in dezenten
Gitarrenarrangements ausgekleidetes Debüt-Album aufgenommen, das im Herbst 2022
erscheinen soll. Ihren Song "Corps & Ame" hat sie uns vorab exklusiv für diese Compilation
überlassen. Den Tipp, uns mit Edwige zu beschäftigen, bekamen wir übrigens von Albin de
la Simone (seit Le Pop 2 immer wieder vorgestellt), der auch schon ein Duett mit ihr
aufgenommen hat.
Mit De La Simone, seit seiner Arbeit für Carla Bruni und das Durchbruch-Album von Pomme
(Le Pop 9) einer der meist gebuchten Produzenten der Szene, sprachen wir anlässlich
seines Konzerts bei der Kölner Reihe "Le Pop La Série" über junge Künstlerinnen wie Iliona,
Clou, Emma Peters und über deren Karrierewege. Dabei machte er uns auch auf Ariane
Roy aufmerksam. Wie sie sind viele der hier vorgestellten Namen Labelmates oder Protegés
etablierter Künstler.
Das sind nicht immer zufällige Beziehungen. In Frankreich erntet das neue Chanson zudem
immer mehr die Früchte des Casting-Show-Booms der letzten 15 Jahre. Hier bekommen
viele Teilnehmer irgendwann die Chance mit renommierten Musikern zusammenzuarbeiten.
Carla de Coignac zum Beispiel flog zwar noch vor dem Finale bei "Nouvelle Star" (2017)
aus dem Wettbewerb, trotzdem nahm Louane (die bei der Konkurrenz-Sendung "L'école des
stars" entdeckt wurde) fünf Songs in ihr Repertoire auf, die die Aussortierte für sie
geschrieben hatte. Teilnehmerin der gleichen Show war auch Camélia Jordana, allerdings
schon 2009. Jordana scheiterte damals im Halbfinale, bekam aber beim Major Sony einen
Vertrag. An ihrem Debüt-Album arbeitete sie mit Jean Felzine (Mustang, auf Le Pop 8
vorgestellt), BabX (Le Pop 8), "L" (Le Pop 7) und Mathieu Boogaerts (seit Le Pop 1 dabei)
zusammen. Inzwischen ist Jordana in der Musik- und Filmwelt etablierter Star und Celebrity.
Wir lernten sie abseits glamouröser Welten bei einer "sièste acoustique" kennen, einem
speziellen Konzertformat in Paris, bei dem das Publikum tatsächlich Siesta hält. Dort trat sie
mit Le Pop-Künstlern wie Armelle Pioline (Holden), BabX und Siesta-Gastgeber Bastien
Lallemant auf. An diesem Beispiel sieht man einmal mehr, wie durchlässig die französische
Szene geworden ist. Jordana ist heute ihre eigene Songwriterin – bei dem hier vorgestellten
Song, dem wunderbar groovenden "Jusqu'au bout des cils" stammen Musik und Text aus
ihrer Feder.
Der Mainstream zeigt sich immer wieder offen für Impulse von Indie-Acts, Kooperationen
zwischen diesen scheinbar gegensätzlichen Szenen sind inzwischen nahezu
selbstverständlich und verschaffen dem Underground zusätzliche Unabhängigkeit.
Le Pop 10 zeigt die Vielfalt dieser Welt auf authentische Weise und formt daraus eine
kohärente Einheit. Wie immer hat auch diese neue Ausgabe keinen Anspruch auf
Vollständigkeit. Wir lassen bewusst Künstler außen vor, die manche Fachleute hier erwarten
würden, die aber nicht "unsere Tasse Tee" sind. Im Vergleich zu ihren Anfängen ist die
Szene heute dynamischer und diverser. In den 50er und 60er Jahren haben Jazz und Brazil
ihre Einflüsse im Chanson der Gegenwart hinterlassen. Zu Beginn der Le-Pop-Reihe waren
es Indie, Electro und Reggae. Heute sind darüber hinaus die Einflüsse von HipHop und R'n'B
zu spüren. Das neue Chanson ist in Bewegung und wird es sicher auch in Zukunft bleiben
"This Is A Photograph", MORBYs siebtes Album, ist ein Loblied auf die Americana, das Leben und Tod und Blut auf der Leinwand zum Ausdruck bringt. Der kreativ gestärkte Songwriter hat es geschafft, seine besten Songs, seine besten Gesangsleistungen, seine prägnantesten Texte und seine üppigsten Arrangements auf "This Is A Photograph" zu vereinen. Dies ist zweifellos sein bisheriges Hauptwerk. Die Geschichte beginnt im Januar 2020, als MORBY im Keller seines Elternhauses in Kansas City geistesabwesend in einer Kiste mit alten Familienfotos blättert. Nur Stunden zuvor war sein Vater bei einem Familienessen vor seinen Augen zusammengebrochen und musste ins Krankenhaus gebracht werden. In dieser Nacht spürte MORBY noch immer den Schock und die Angst, die ihm in den Knochen steckten. Also sah er sich die Bilder an, bis ihm eines davon ins Auge sprang: sein Vater als junger Mann, stolz und stark und voller Selbstvertrauen, der mit freiem Oberkörper auf einer Wiese posiert. "In the photo he looks young and full of confidence, puffing his chest out at the camera as if he were looking for a fight," erklärt MORBY. "It was not lost on me that this was the same chest, just hours before, I had seen the ambulance put a stethoscope against as he lay on the kitchen floor of my sisters house." Während sein Vater wieder zu Kräften kam, grübelte er über diese Gedanken nach. Und dann machte er sich auf den Weg nach Memphis. Er zog in das Peabody Hotel und verbrachte seine Tage damit, den Träumern, die er bewunderte, Tribut zu zollen und sich vor ihnen zu verneigen; er ging hinunter zum Ufer des Mississippi, zu der Stelle, an der JEFF BUCKLEY sein Ende fand. Er schlenderte durch das Viertel, in dem JAY REATARD seinen letzten Tag verbrachte, und fuhr dann am Stax-Zelt vorbei, um seine Stimmung kurz aufzuheitern. Dann fuhr er an Graceland vorbei, bevor er den Highway 61 überquerte und die Geister zu sich rufen ließ, um seine eigenen Träume zu gestalten. Abends kehrte er in sein Zimmer zurück und hielt seine Ideen auf einem behelfsmäßigen Aufnahmegerät fest, das nur aus seiner Gitarre und einem Mikrofon bestand. Die schwermütigen Songs, die zu all dem passen, was er gesehen hatte, sprudelten nur so aus ihm heraus. Wiederum leitete Sam Cohen (der "Singing Saw" und "Oh My God" produziert hatte) das Projekt. Sie begannen in Cohens Studio im Bundesstaat New York, das sich noch im Bau befand, zusammen mit dem Schlagzeuger Nick Kinsey, und arbeiteten langsam an den Songs, da die Reise der Aufnahme der Start-Stopp-Qualität von 2021 selbst entsprach, mit magischen Momenten, die in die prekären Navigationen eingestreut waren. Mit der Zeit füllte sich die Besetzung. Der ehemalige Tournee-Pianist Oliver Hill sowie seine Mutter Meg und seine Schwester Charlotte sorgten für die Streicher. Die Tourneeleute Cochemea Gastelum (Saxophon), Jared Samuel (Orgel) und Alecia Chakour (Gesang, Tamburin) stießen zu den Sessions hinzu, ebenso wie Eric Johnson (Banjo). Und neue Mitstreiter*innen wie Schlagzeuger Josh Jaeger (Schlagzeug, Perkussion), Brandee Younger (Harfe), Makaya McCraven (Schlagzeug), Cassandra Jenkins (Gesang) und sogar Tim Heidecker und Alia Shawkat (die schrägen Lacher auf "Rock Bottom") fügten sich in das entstehende Bild ein. Und passenderweise fanden die letzten Sessions live in Memphis in Sam Philips Recording Co. statt, das von seinem Sohn Jerry Philips geleitet wird und das Erbe des ursprünglichen Sun Records Studios fortführt.
"This Is A Photograph", MORBYs siebtes Album, ist ein Loblied auf die Americana, das Leben und Tod und Blut auf der Leinwand zum Ausdruck bringt. Der kreativ gestärkte Songwriter hat es geschafft, seine besten Songs, seine besten Gesangsleistungen, seine prägnantesten Texte und seine üppigsten Arrangements auf "This Is A Photograph" zu vereinen. Dies ist zweifellos sein bisheriges Hauptwerk. Die Geschichte beginnt im Januar 2020, als MORBY im Keller seines Elternhauses in Kansas City geistesabwesend in einer Kiste mit alten Familienfotos blättert. Nur Stunden zuvor war sein Vater bei einem Familienessen vor seinen Augen zusammengebrochen und musste ins Krankenhaus gebracht werden. In dieser Nacht spürte MORBY noch immer den Schock und die Angst, die ihm in den Knochen steckten. Also sah er sich die Bilder an, bis ihm eines davon ins Auge sprang: sein Vater als junger Mann, stolz und stark und voller Selbstvertrauen, der mit freiem Oberkörper auf einer Wiese posiert. "In the photo he looks young and full of confidence, puffing his chest out at the camera as if he were looking for a fight," erklärt MORBY. "It was not lost on me that this was the same chest, just hours before, I had seen the ambulance put a stethoscope against as he lay on the kitchen floor of my sisters house." Während sein Vater wieder zu Kräften kam, grübelte er über diese Gedanken nach. Und dann machte er sich auf den Weg nach Memphis. Er zog in das Peabody Hotel und verbrachte seine Tage damit, den Träumern, die er bewunderte, Tribut zu zollen und sich vor ihnen zu verneigen; er ging hinunter zum Ufer des Mississippi, zu der Stelle, an der JEFF BUCKLEY sein Ende fand. Er schlenderte durch das Viertel, in dem JAY REATARD seinen letzten Tag verbrachte, und fuhr dann am Stax-Zelt vorbei, um seine Stimmung kurz aufzuheitern. Dann fuhr er an Graceland vorbei, bevor er den Highway 61 überquerte und die Geister zu sich rufen ließ, um seine eigenen Träume zu gestalten. Abends kehrte er in sein Zimmer zurück und hielt seine Ideen auf einem behelfsmäßigen Aufnahmegerät fest, das nur aus seiner Gitarre und einem Mikrofon bestand. Die schwermütigen Songs, die zu all dem passen, was er gesehen hatte, sprudelten nur so aus ihm heraus. Wiederum leitete Sam Cohen (der "Singing Saw" und "Oh My God" produziert hatte) das Projekt. Sie begannen in Cohens Studio im Bundesstaat New York, das sich noch im Bau befand, zusammen mit dem Schlagzeuger Nick Kinsey, und arbeiteten langsam an den Songs, da die Reise der Aufnahme der Start-Stopp-Qualität von 2021 selbst entsprach, mit magischen Momenten, die in die prekären Navigationen eingestreut waren. Mit der Zeit füllte sich die Besetzung. Der ehemalige Tournee-Pianist Oliver Hill sowie seine Mutter Meg und seine Schwester Charlotte sorgten für die Streicher. Die Tourneeleute Cochemea Gastelum (Saxophon), Jared Samuel (Orgel) und Alecia Chakour (Gesang, Tamburin) stießen zu den Sessions hinzu, ebenso wie Eric Johnson (Banjo). Und neue Mitstreiter*innen wie Schlagzeuger Josh Jaeger (Schlagzeug, Perkussion), Brandee Younger (Harfe), Makaya McCraven (Schlagzeug), Cassandra Jenkins (Gesang) und sogar Tim Heidecker und Alia Shawkat (die schrägen Lacher auf "Rock Bottom") fügten sich in das entstehende Bild ein. Und passenderweise fanden die letzten Sessions live in Memphis in Sam Philips Recording Co. statt, das von seinem Sohn Jerry Philips geleitet wird und das Erbe des ursprünglichen Sun Records Studios fortführt.
Die aufstrebende Indie-Künstlerin Lisa Wanloo ist in den letzten Jahren durch eine Zeit der Einkehr und der Klarheit gegangen. Furchtlos erforscht sie ihre Gefühle und drückt sie in schnörkelloser Musik auf eine Weise aus, die nur wenige ZuhörerInnen ungerührt zurücklassen wird. Wanloo entwirft in ihren Liedern eine große, dunkle Szenerie, gepaart mit etwas Zerbrechlichem, das auf wunderschöne Weise im Inneren stochert. Beeinflusst von den dunklen Spielarten der Americana- und Singer-Songwriter-Tradition sowie ihrer lebenslangen Liebe zur Grungemusik, schreibt Wanloo ihre Musik aus tiefstem Herzen heraus. Das erinnert von der Herangehensweise wie auch in der Umsetzung an die großen Angel Olsen und Sharon Van Etten. Lisa Wanloo aus Hönö in den Göteborger Schären hat erst spät mit dem Musizieren begonnen. Ihre 2018 veröffentlichte Drei-Track-Single präsentierte ihre ersten je geschriebenen Songs; damals noch in einer eher traditionellen Singer-Songwriter-Form. Anschließend begab sie sich auf die Suche nach ihrem individuellen Ausdruck und nun ist sie bereit, ihr Debütalbum "Shadows" zu veröffentlichen. Das Reeperbahn Festival, auf dem Lisa Wanloo 2021 zu Gast war, schreibt von einer "unwahrscheinlichen Ausdruckskraft" der Sängerin. Auch wenn der Grundtenor stets von einer sinnlichen Dunkelheit geprägt werde, so könne ihre Musik doch Hoffnung in trostlosen Lebensmomenten spenden. Wanloo sei eine "junge Künstlerin von unschätzbarem Wert für die Gegenwart".
Produziert von Jorge Elbrecht (SKY FERREIRA, JAPANESE BREAKFAST, WILD NOTHING) ist "Giving The World Away" HATCHIEs bisher ausuferndstes Werk. Mit umfangreichem Input von ihrem langjährigen Kollaborateur Joe Agius, nimmt es die himmlischen, schimmernden Shoegaze- und Pop-Sensibilitäten ihrer früheren Veröffentlichungen auf, dreht aber den Lautstärke-Regler um das Zehnfache auf. Ursprünglich wollte Harriette Pilbeam mit diesen Songs eine energischere Richtung einschlagen - sie hatte die klare Vision einer HATCHIE-Show, die sich in eine Tanzparty verwandelt und mehr Bewegung und Lebendigkeit in ihre Live-Shows bringt. Aber dann, zwischen Covid und den Lockdowns in Australien, zog sich Pilbeam mehr in sich selbst zurück, und diese Selbstbeobachtung und Selbstfindung diente als wahre Inspiration für die Platte. In "Giving The World Away" kehrt sie immer wieder zu demselben Thema zurück - verinnerlichte Scham abzubauen und Dankbarkeit und Beständigkeit zu finden, und endlich in der Lage zu sein, sich selbst zu vertrauen. Harriette Pilbeam wuchs als Jüngste in ihrer Familie auf, ein selbst bezeichnetes "großes Baby", aber sie sagt, die letzten anderthalb Jahre hätten ihr den Raum gegeben, sich selbst besser zu verstehen. Nach Jahren der emotionalen Selbstverleugnung legt sie hier ihre Ängste offen. "Giving The World Away" ist ein Album über Selbstvertrauen, über Rückgewinnung, über die seltsame Zeit im jungen Erwachsenenalter, in der man endlich in der Lage ist, sich selbst klar zu sehen. "Giving The World Away" ist der bisher klarste Blick auf Pilbeam und ein Zeugnis der Kraft und des Mutes, die daraus entstehen, wenn man sich verletzlich zeigt und sein Herz aufs Spiel setzt.
Produziert von Jorge Elbrecht (SKY FERREIRA, JAPANESE BREAKFAST, WILD NOTHING) ist "Giving The World Away" HATCHIEs bisher ausuferndstes Werk. Mit umfangreichem Input von ihrem langjährigen Kollaborateur Joe Agius, nimmt es die himmlischen, schimmernden Shoegaze- und Pop-Sensibilitäten ihrer früheren Veröffentlichungen auf, dreht aber den Lautstärke-Regler um das Zehnfache auf. Ursprünglich wollte Harriette Pilbeam mit diesen Songs eine energischere Richtung einschlagen - sie hatte die klare Vision einer HATCHIE-Show, die sich in eine Tanzparty verwandelt und mehr Bewegung und Lebendigkeit in ihre Live-Shows bringt. Aber dann, zwischen Covid und den Lockdowns in Australien, zog sich Pilbeam mehr in sich selbst zurück, und diese Selbstbeobachtung und Selbstfindung diente als wahre Inspiration für die Platte. In "Giving The World Away" kehrt sie immer wieder zu demselben Thema zurück - verinnerlichte Scham abzubauen und Dankbarkeit und Beständigkeit zu finden, und endlich in der Lage zu sein, sich selbst zu vertrauen. Harriette Pilbeam wuchs als Jüngste in ihrer Familie auf, ein selbst bezeichnetes "großes Baby", aber sie sagt, die letzten anderthalb Jahre hätten ihr den Raum gegeben, sich selbst besser zu verstehen. Nach Jahren der emotionalen Selbstverleugnung legt sie hier ihre Ängste offen. "Giving The World Away" ist ein Album über Selbstvertrauen, über Rückgewinnung, über die seltsame Zeit im jungen Erwachsenenalter, in der man endlich in der Lage ist, sich selbst klar zu sehen. "Giving The World Away" ist der bisher klarste Blick auf Pilbeam und ein Zeugnis der Kraft und des Mutes, die daraus entstehen, wenn man sich verletzlich zeigt und sein Herz aufs Spiel setzt.
Produziert von Jorge Elbrecht (SKY FERREIRA, JAPANESE BREAKFAST, WILD NOTHING) ist "Giving The World Away" HATCHIEs bisher ausuferndstes Werk. Mit umfangreichem Input von ihrem langjährigen Kollaborateur Joe Agius, nimmt es die himmlischen, schimmernden Shoegaze- und Pop-Sensibilitäten ihrer früheren Veröffentlichungen auf, dreht aber den Lautstärke-Regler um das Zehnfache auf. Ursprünglich wollte Harriette Pilbeam mit diesen Songs eine energischere Richtung einschlagen - sie hatte die klare Vision einer HATCHIE-Show, die sich in eine Tanzparty verwandelt und mehr Bewegung und Lebendigkeit in ihre Live-Shows bringt. Aber dann, zwischen Covid und den Lockdowns in Australien, zog sich Pilbeam mehr in sich selbst zurück, und diese Selbstbeobachtung und Selbstfindung diente als wahre Inspiration für die Platte. In "Giving The World Away" kehrt sie immer wieder zu demselben Thema zurück - verinnerlichte Scham abzubauen und Dankbarkeit und Beständigkeit zu finden, und endlich in der Lage zu sein, sich selbst zu vertrauen. Harriette Pilbeam wuchs als Jüngste in ihrer Familie auf, ein selbst bezeichnetes "großes Baby", aber sie sagt, die letzten anderthalb Jahre hätten ihr den Raum gegeben, sich selbst besser zu verstehen. Nach Jahren der emotionalen Selbstverleugnung legt sie hier ihre Ängste offen. "Giving The World Away" ist ein Album über Selbstvertrauen, über Rückgewinnung, über die seltsame Zeit im jungen Erwachsenenalter, in der man endlich in der Lage ist, sich selbst klar zu sehen. "Giving The World Away" ist der bisher klarste Blick auf Pilbeam und ein Zeugnis der Kraft und des Mutes, die daraus entstehen, wenn man sich verletzlich zeigt und sein Herz aufs Spiel setzt.
Die aus erfahrenen Musikern bestehende junge Band REXUL, stammt aus NRW/Deutschland und präsentiert uns hier nun ihr Debüt Album "Erebus... Virtuosus... Alpha...". Ein wahrer musikalischer Hassbrocken, satanisch, fies und brutal gibt es hier 13 Tracks (inkl. Intros/Outros) in die Gehörgänge geballert. Purer, klassisch amerikanisch geprägter, wuchtiger Death Metal für Fans von BRUTALITY, MORBID ANGEL oder DEICIDE. Definitiv ein Death Metal Highlight !!!
"Erebus... Virtuosus... Alpha..." wurde durch B. Oprea aufgenommen, gemixt und Gernhart Studio Troisdorf gemastert. Das Cover Artwork stammt von S. Milizia.
"Wer auf MORBID ANGEL, DEICIDE, MONSTROSITY oder auch NOCTURNUS steil geht und dabei seine Lauscher auf Anspruch und Qualität eingestellt hat, sollte hier zuschlagen" - Rock Hard Magazin
"Rexul vermengen auf ihrem sehr geilen und packenden Debüt "Erebus... Virtuosus... Alpha..." gekonnt verschiedene Merkmale des US-Death Metals der frühen 90er zu einem spannenden, feurigen und virtuosen Glutofen des Todes voller Killerriffs und Brutalität! Old Skull-Sickos müssen hier unbedingt reinhören!" - Hotel 666
"REXUL legen ihr erstes Album vor und huldigen dem Ami Death Metal der frühen 90er Jahre." - Twilight Magazin
"Die Burschen sind vom amerikanischen Death Metal beeinflusst und bieten sehr gute Kost für Fans von Morbid Angel, Deicide, Immolation und Brutality an." - Time For Metal
"...eine gelungene Mischung aus Melodie und eingängigem Todesblei, ohne dabei das Ziel aus den Augen zu verlieren- eine eingängige Scheibe zu präsentieren, die sich ohne Probleme schnell ins Hirn frisst." - Raben Report
"Rexul plays old-school death metal with a stronger link to genre veterans like Morbid Angel and Deceide. With this Floridian death metal inspiration in mind, Rexul combines harsh riffs, deep growls and an atmospheric vibe in a stunning way." Markus' Heavy Music Blog
"Recommended! Category: Kickass Death Metal" Voices From The Darkside
Das 3. Studioalbum „In The Meantime“ der Ausnahmekünstlerin Alessia Cara ist jetzt auch auf Vinyl erhältlich und beinhaltet 18 fulminante Tracks darunter die introspektiven Singles ”Best Days” und ”Sweet Dream”. Fans weltweit können sich wieder auf ein musikalisches und lyrisches Meisterwerk freuen!
Seit Alessia 2015 mit der Hymne ”Here” zum Star wurde, ist die Singer/Songwriterin mit ihrem Publikum gereift und hat die Höhen und Tiefen der Jugend und des jungen Erwachsenseins mit erstaunlicher
Klarheit eingefangen. Die Debütsingle der Grammy-Gewinnerin, ”Here”, erreichte Platz 5 der Billboard
Hot 100 und verkaufte sich drei Millionen Mal. Ihr mit Platin ausgezeichnetes Debütalbum „Know-ItAll“ lieferte mit „Scars to Your Beautiful” einen weiteren Hit, und mit ”Stay”, einer schwindelerregenden
Club-Kollaboration mit Zedd und einem unvergesslichen Beitrag zu Logics ”1-800-273-8255” fügte sie ihrer
Sammlung weitere Platin-Plaketten hinzu. Die aus Brampton, Ontario, stammende Top-Künstlerin kehrte
2018 mit ”The Pains of Growing” zurück, das einen Juno Award für das beste Album und den Songwriter
des Jahres gewann und Cara als eine der führenden Singer/Songwriterinnen ihrer Generation zementierte.
Wenn eine internationale Wochenzeitung einen Musiker als »weißen Papst der schwarzen Kunst« betitelt, klingt das verdächtig nach Altersmilde eines Bluesers in den besten Jahren, der die guten schon hinter sich hat. Von wegen! Bei Johnny Winter schlugen die Beurteilungen während seiner Tournee 2011 den Tonfall der frühen Jahre an, als das Blatt "Rolling Stone" den hageren Mississippi-Barden als »schielenden Albino mit langem, fließenden Haar« beschrieb, »der so ziemlich die flüssigste Gitarre spielt, die man jemals gehört hat«.
Ob gewollt oder nicht: man ließ Winter damit ein wenig an dem Rocker-Lorbeer schnuppern, der für den jungen Clapton und Jimi Hendrix reserviert war. Doch Winter lässt hören, dass er nur den Blues wollte, kratzbürstig, um Howlin' Wolfs oder Muddy Waters’ geigenden Höhlengroove zu beschwören, und doch fingerfertig genug an den Saiten, um mit verblüffend geschmeidigem Spiel Tongirlanden herbeizuzaubern, die haarscharf zwischen zwei Taktstriche passen.
Ziemlich cool bleibt Winter, wenn man persönliche Leidenskurven aus seiner Musik herauszulesen versucht: »Wenn ich Blues spiele, geht es mir gut«, diktierte er jüngst einem Journalisten ins Oktavheft. Dass dies auch vor über 40 Jahren schon so war, beweist das Debüt-Album auf beiden Seiten.
Die junge Britin Hannah Peel ist eine hochtalentierte und erstaunlich vielseitige bildende Künstlerin und Emmy-nominierte Komponistin elektronischer Musik, moderner symphonischer Musik sowie von Film- und TV-Musik. „The Unfolding“ ist ihre außergewöhnliche Zusammenarbeit mit dem Paraorchestra, einem in Bristol ansässigen Orchester professioneller behinderter und nicht behinderter Musiker, die über einen Zeitraum von drei Jahren entstand.
Das Ergebnis ist eine stimmungsvolle, zukunftsweisende Mischung analoger und digitaler Klänge, die einen über die Grenzen von elektronischer Musik, Jazz und Klassik hinweg tragen.