Mit "Dogs of War", ihrem ersten Soloalbum seit 2015, melden sich Mötley Crüe mit einer neuen Generation zurück - und erzählen von einem Aufstand gegen jeden Bastard des Lebens. Unfähig, sich zurückzulehnen und ihr Vermächtnis an die Leine zu legen, sind Mötley Crüe hier, um die Hörer daran zu erinnern, warum sie "The World's Most Notorious Rock Band" bleiben Wie schon in den letzten 40 Jahren gehen sie in Sachen Sound und Image neue Wege. Es gibt keinen Grund, darauf zu vertrauen, dass die Crüe etwas zu sagen haben - und wir sollten besser ganz Ohr sein. Mötley Crüe melden sich mit "Dogs of War" zurück, ihrer ersten Single seit 2015! Seit über 40 Jahren sind Vince Neil (voc), Nikki Sixx (bass), Tommy Lee (drums) und Mick Mars (guitar) als Band aktiv und on the road mit bahnbrechenden Show Highlights wie Tommy Lee's Achterbahn Schlagzeugperformance oder Nikki Sixx's Auftritte mit seinem flammenwerfenden Bass. Mötley Crüe hat über 5 Milliarden Streams auf digitalen Plattformen erreicht und hat über 8 Millionen Follower in den sozialen Medien. Sie haben weltweit über 100 Millionen Alben verkauft, 7 Platin- und Multi-Platin-Alben in den USA und 3 GRAMMY®-Nominierungen erhalten. Auch ihre Biografie "The Dirt - Confessions of the Worlds Most Notorious Rock Band" wurde 2001 ein New York Times und weltweiter Bestseller und erschien als Biopic 2019 auf Netflix.
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Mit "Dogs of War", ihrem ersten Soloalbum seit 2015, melden sich Mötley Crüe mit einer neuen Generation zurück - und erzählen von einem Aufstand gegen jeden Bastard des Lebens. Unfähig, sich zurückzulehnen und ihr Vermächtnis an die Leine zu legen, sind Mötley Crüe hier, um die Hörer daran zu erinnern, warum sie "The World's Most Notorious Rock Band" bleiben Wie schon in den letzten 40 Jahren gehen sie in Sachen Sound und Image neue Wege. Es gibt keinen Grund, darauf zu vertrauen, dass die Crüe etwas zu sagen haben - und wir sollten besser ganz Ohr sein. Mötley Crüe melden sich mit "Dogs of War" zurück, ihrer ersten Single seit 2015! Seit über 40 Jahren sind Vince Neil (voc), Nikki Sixx (bass), Tommy Lee (drums) und Mick Mars (guitar) als Band aktiv und on the road mit bahnbrechenden Show Highlights wie Tommy Lee's Achterbahn Schlagzeugperformance oder Nikki Sixx's Auftritte mit seinem flammenwerfenden Bass. Mötley Crüe hat über 5 Milliarden Streams auf digitalen Plattformen erreicht und hat über 8 Millionen Follower in den sozialen Medien. Sie haben weltweit über 100 Millionen Alben verkauft, 7 Platin- und Multi-Platin-Alben in den USA und 3 GRAMMY®-Nominierungen erhalten. Auch ihre Biografie "The Dirt - Confessions of the Worlds Most Notorious Rock Band" wurde 2001 ein New York Times und weltweiter Bestseller und erschien als Biopic 2019 auf Netflix.
- A1: Bonoufo Part 1 - Ft Innocent Kimpe
- A2: Zele - Ft Jahelle
- A3: Dr. Balafon - Ft Innocent Kimpe
- A4: Balani Factory - Ft Lansine Kouyaté
- A5: Transe Funebre - Ft Sly A 10
- B1: Zima
- B2: Dafra - Ft Dafra Keita
- B3: Balheureux - Ft Innocent Kimpe
- B4: Djeguele - Ft Lansine Kouyaté
- B5: Bonoufo Part 2 - Ft Innocent Kimpe
Reflets de ses voyages, reflets de ses imaginaires, et figures tutélaires, notre bagpacker préféré prend un peu plus la route du western africain avec ses synthétiseurs comme unique boussole . Le fil rouge qui s'impose rapidement à lui c'est cet instrument qui
a traversé les siècles : le balafon. Il invite également leseprésentant.es du monde moderne, icône de la scène afro électronique à participer à l'écriture de cet incroyable deuxième album .
La production débute en novembre 2022 par une résidence à Korhogo, au nord de la Côte d'Ivoire. À cette occasion, Praktika invite le balafoniste burkinabé Innocent Kimpe pour sept jours de jam session. La transe s’opère et se matérialise dans 4 tracks aux sonorités très organiques.
Le voyage se poursuit par la rencontre avec le grand balafoniste malien Lansiné Kouyaté (Kouyaté & Neerman,Salif Keita, Fatoumata Diawara, Damon Albarn…).
Dans une atmosphère plus soutenue, techno de détroit et touches acides viennent colorer le timbre des lames de bois de vène, donnant vie à deux nouveaux morceaux.
Reprenant ses recherches, Praktika découvre par hasard l’existence de Zélé de Papara, chanteuse ivoirienne des années 90 méconnue du grand public, dont la voix et l’histoire singulière éveillent sa curiosité.
De retour à Abidjan, il propose à la chanteuse Jahelle ainsi qu’à la rare griotte Burkinabé Dafra Keita de poser chacune leur voix sur un morceau en hommage à la chanteuse Zélé de Papara, la cantatrice Sénoufo.
Nourri de l’énergie des rencontres, il collabore enfin avec Sly A 10, ancien batteur de (Tiken Jah Fakoly) et grand percussionniste en Côte d'Ivoire, qui lui partage ses rythmes dans un Track sombre teinté de bass music.
Kein Zweifel: Ohne Axel Rudi Pell wäre diese Welt um vieles ärmer. Der Bochumer Gitarrist und Songschreiber hält auch auf seinem 22. (!)
Studioalbum ‚Risen Symbol‘ die Fahne des melodischen Hard Rock hoch, ohne sie mit pseudo-modernen Stilvarianten oder effektheischenden Studiogimmicks zu verwässern. Gleichzeitig sucht er ständig nach neuen Einflüssen, spannenden Inspirationen und griffigen Hooks. Das Beste an den ARP-Hymnen: Sie sind treffgenau auf die charismatische Stimme von Frontmann Johnny Gioeli zugeschnitten. Der Amerikaner gehört zu den besten Rocksängern der Welt und bildet gemeinsam mit Pell, dem früheren Rainbow-Schlagzeuger Bobby Rondinelli und den beiden ARP-Langzeitmitgliedern Ferdy Doernberg (Keyboards) und Volker Krawczak (Bass) ein seit mehr als zehn Jahren perfekt eingespieltes Team, das Fans wie Medien gleichermaßen überzeugt. Veröffentlicht wird ‚Risen Symbol‘ am 14. Juni 2024 über Steamhammer/SPV. Für Ungeduldige gibt es am 3. April 2024 mit der ersten Single ‚Guardian Angel‘ und am 22. Mai 2024 mit dem Nachfolger ‚Darkest Hour‘ zwei Vorabsongs, die Pell treffend mit den Worten beschreibt: „Sowohl ‚Guardian Angel‘ als auch ‚Darkest Hour‘ sind typische-ARP-Songs, aber nicht unbedingt repräsentativ für ‚Risen Symbol‘.“
- A1: God Made Me Do It (Don't Ask Me Again) 04 48
- A2: Davies And Wales 04 15
- A3: Calling You Out 04 49
- B1: Edge Of Reason 05 23
- B2: I'm Angry 05 25
- B3: How We See The Light 04 45
- C1: Company Commander 04 07
- C2: Setting Fires 05 40
- C3: Shark-Shark 04 05
- D1: Funkball The Brewster 05 34
- D2: Laughing In My Sleep 05 45
- D3: There Will Be No River 03 58
Ltd Neon Orange Transparent Vinyl[28,99 €]
John Cale veröffentlicht sein neues Album POPtical Illusion am 14. Juni 2024 über Domino.
Trotz des verspielten Titels enthält Cales zweites Album innerhalb von etwas mehr als einem Jahr immer noch die gleichen Gefühle von heftiger, aber auch neugieriger Wut, die schon in Cales viel gelobtem Album MERCY von 2023 vorhanden waren, "eine tief atmosphärische Sammlung über den herannahenden Untergang und die lebensrettende Kraft von Kunst und Gemeinschaft" (Wall Street Journal). Er ist immer noch wütend, immer noch erzürnt über die mutwillige Zerstörung, die unkontrollierte Kapitalisten und reuelose Betrüger über die Wunder dieser Welt und die Güte der Menschen gebracht haben. Aber es handelt sich keineswegs um MERCY II oder um eine Sammlung von Ablegern, denn in seiner mehr als sechs Jahrzehnte währenden Karriere war Cale nie ein Freund von Wiederholungen. Seine avantgardistische Begeisterung wechselte mit stolzer Unruhe zwischen ekstatischer Klassik und ungebundenem Rock, klassischem Songhandwerk und elektronischer Neuinterpretation hin und her. Und so verzichtet er auf POPtical Illusion auf die illustre Besetzung, um sich größtenteils allein in die Labyrinthe von Synthesizern und Samples, Orgeln und Klavieren zu begeben, mit Worten, die für Cale eine Art wirbelnde Hoffnung darstellen, ein weises Beharren darauf, dass Veränderung noch möglich ist. Produziert von Cale und seiner langjährigen künstlerischen Partnerin Nita Scott in seinem Studio in Los Angeles, ist POPtical Illusion das Werk von jemandem, der versucht, sich der Zukunft zuzuwenden - genau wie Cale es immer getan hat.
- A1: God Made Me Do It (Don't Ask Me Again) 04 48
- A2: Davies And Wales 04 15
- A3: Calling You Out 04 49
- B1: Edge Of Reason 05 23
- B2: I'm Angry 05 25
- B3: How We See The Light 04 45
- C1: Company Commander 04 07
- C2: Setting Fires 05 40
- C3: Shark-Shark 04 05
- D1: Funkball The Brewster 05 34
- D2: Laughing In My Sleep 05 45
- D3: There Will Be No River 03 58
Black Vinyl[27,69 €]
John Cale veröffentlicht sein neues Album POPtical Illusion am 14. Juni 2024 über Domino.
Trotz des verspielten Titels enthält Cales zweites Album innerhalb von etwas mehr als einem Jahr immer noch die gleichen Gefühle von heftiger, aber auch neugieriger Wut, die schon in Cales viel gelobtem Album MERCY von 2023 vorhanden waren, "eine tief atmosphärische Sammlung über den herannahenden Untergang und die lebensrettende Kraft von Kunst und Gemeinschaft" (Wall Street Journal). Er ist immer noch wütend, immer noch erzürnt über die mutwillige Zerstörung, die unkontrollierte Kapitalisten und reuelose Betrüger über die Wunder dieser Welt und die Güte der Menschen gebracht haben. Aber es handelt sich keineswegs um MERCY II oder um eine Sammlung von Ablegern, denn in seiner mehr als sechs Jahrzehnte währenden Karriere war Cale nie ein Freund von Wiederholungen. Seine avantgardistische Begeisterung wechselte mit stolzer Unruhe zwischen ekstatischer Klassik und ungebundenem Rock, klassischem Songhandwerk und elektronischer Neuinterpretation hin und her. Und so verzichtet er auf POPtical Illusion auf die illustre Besetzung, um sich größtenteils allein in die Labyrinthe von Synthesizern und Samples, Orgeln und Klavieren zu begeben, mit Worten, die für Cale eine Art wirbelnde Hoffnung darstellen, ein weises Beharren darauf, dass Veränderung noch möglich ist. Produziert von Cale und seiner langjährigen künstlerischen Partnerin Nita Scott in seinem Studio in Los Angeles, ist POPtical Illusion das Werk von jemandem, der versucht, sich der Zukunft zuzuwenden - genau wie Cale es immer getan hat.
Die Komfortzone seiner eigenen Band zu verlassen, um sich auf neue musikalische Pfade zu begeben, erfordert Mut. Daran sollte es MARCO GLÜHMANN als Sänger einer der erfolgreichsten deutschen Artrock-Bands SYLVAN nicht mangeln, da er es ja gewohnt ist, ganz vorne im Rampenlicht zu stehen. Es spricht für seine enorme Kreativität, eine längere Schaffenspause seiner Haupt-Band zu nutzen, um sich ohne die notwendigen Kompromisse, Vorgaben und Beschränkungen seiner Mitstreiter neu auszuprobieren. Herausgekommen ist ein fantastisches Album, das voller Energie und Esprit steckt und irgendwo zwischen Rock, Artrock und anspruchsvoller Popmusik wandelt. Nachdem seine SYLVAN-Bandkollegen Volker Söhl und Johnny Beck letztes Jahr das Projekt VIOLENT JASPER vorstellten, darf man nun auf das Werk "A Fragile Present" ihres Frontmanns gespannt sein!
Speziell die erste Single "My eyes are wide open" hat Marco nicht nur in kürzester Zeit geschrieben, sondern auch die Lyrics sind geblieben. "Die Textstelle 'Lay your head on me, oh my little boy' bereitet mir immer noch Gänsehaut, da ich mir hier mich und meinen Sohn vorstelle und die Liebe, die Kurzweiligkeit des Moments, aber auch Verantwortung spüre, ihn in diese Welt zu ‚schicken'." so der Künstler weiter. Dass gerade dieser Song von keinem geringeren als MARILLION-Gitarrist STEVE ROTHEREY veredelt wurde, einem von Marcos musikalischen Helden, setzt ein ganz besonderes Ausrufezeichen.
Apropos Musiker, das Line-up liest sich wie ein "Who is who" der Artrock-/Progressive-Rock-Szene: neben dem bereits erwähnten STEVE ROTHERY gibt auch BILLY SHEERWOOD von YES ein Gastspiel: er steuerte die Chöre bei "Hear Our Voice" in allerbester YES-Manier bei. RPWL-Gitarrist KALLE WALLNER spielt die meisten Gitarren auf dem Album und war nicht nur als Co-Produzent, sondern auch als Arrangeur maßgeblich beteiligt. Natürlich gibt sich SYLVAN-Gitarrist JOHNNY BECK die Ehre und die Rhythmusgruppe besteht aus Drummer TOMMY EBERHARDT und dem Bassisten MARKUS GRÜTZNER (RPWL). All das wurde aufgenommen, gemischt und produziert von RPWL-Mastermind YOGI LANG in den Farm-Studios, der zudem noch einige Keyboards beigesteuert hat.
"A Fragile Present" ist ein wahres "Bilderbuch"-Album, das man sich schöner nicht wünschen könnte. Tolle und einprägsame Melodien, die einen nicht mehr loslassen, hochemotionale Musik und grandiose Musiker. All das will einen das Album wieder und wieder genießen lassen.
Line-Up:
Marco Glühmann - vocals, keyboards, guitars
Steve Rothery (Marillion) - guitar on "My eyes are wide open"
Billy Sheerwood (YES) - choir on "Hear our voice"
Kalle Wallner (RPWL) - guitars
Johnny Beck (Sylvan) - guitars
Yogi Lang (RPWL) - keyboards
Markus Grützner (RPWL) - bass
Tommy Eberhardt - drums
Die Presse meint:
eclipsed 8.5/10 - ALBUM DES MONATS: "Insgesamt ein wunderbares Album und Beispiel für gelungene Kooperation."
Piranha/Start: "Von dieser Progrock-Basis aus wagt Glühmann den Schritt in Richtung intelligenten Mainstream-rocks: Songs wie "For A While" oder "Reach Out" würden ins Programm der Rockpop-Sender passen, die noch 80s-Rock wie "Boys Of Sum-mer" oder "Kayleigh" in ihrer Playlist haben."
Rock Hard 7.5/10: "…eine ohrenfreundliche Progrock-Scheibe… die etwas straighter und rockiger daherkommt als die Sylvan-Platten. Die stilistische Ausrichtung kann überzeugen, und kompositorisch ist auch alles im deutlich grünen Bereich."
Good Times: "Bei solchen Cracks versteht es sich von selbst, dass mit A FRAGILE PRESENT ein lupenreines - äußerst lyrisches - Prog-Rock-Werk entstanden ist."
Nach ihren 30+-Jubiläums-EPs und zugehöriger Reissue-Serie sind FU MANCHU endlich mit brandheißem neuem Material zurück!
The Return Of Tomorrow ist das erste neue Album von Fu Manchu seit sechs Jahren, und sie haben sichergestellt, dass sich das Warten gelohnt hat. Ihr 14. Album ist ihre erste Doppel-LP mit neuem Material und wurde als Vinyl-Hörerlebnis konzipiert. Die erste LP enthält sieben Songs in ihrem ikonischen Heavy-Fuzz-Sound, darunter die erste Single "Hands Of The Zodiac" und das unerbittlich eingängige "Loch Ness Wrecking Machine". Auf der zweiten LP wird die Band mit sechs langsameren Stücken, darunter das Synthie-beeinflusste "Solar Baptized" und der Titeltrack, etwas ruhiger. Beide LPs haben 45 Umdrehungen pro Minute für den bestmöglichen Sound. CD-Hörer brauchen sich keine Sorgen zu machen, da diese Version des Albums speziell für dieses Format gemastert wurde.Wie das letzte Album der Band, Clone Of The Universe, und die dreiteilige Fu30 EP-Serie wurde The Return Of Tomorrow im Racket Room in Santa Ana, Kalifornien, von Jim Monroe (Adolescents, Ignite) aufgenommen und gemeinsam mit Fu Manchu produziert.
Bruce Springsteens Album BORN IN THE U.S.A. wird anlässlich seines 40-jährigen Jubiläums auf farbigem Vinyl (transparent rot) wiederaufgelegt. Weitere besondere Features dieser Edition: Gatefold-Cover und ein exklusives Booklet mit Archivmaterial aus der Entstehungszeit des Albums, neuen Liner Notes von Erik Flannigan und einer vierfarbigen Lithografie.
Nach seinem Release am 4. Juni 1984 brach BORN IN THE U.S.A. alle Rekorde. Nicht nur, dass es gleich sieben Titel der Tracklist in die Top Ten der Charts schafften, was bis dahin keinem Künstler gelungen war.
Auch die Verkaufszahlen waren mit (bis heute) 17 Millionen verkauften Einheiten ebenfalls spektakulär.
"15 sizzlin’ surf guitar cuts recorded at the crest of the genre! Brothers Richard and Thomas Frost, more known for their work as Powder, shred through these surf-rockin’ standards – all tucked away until now!
Turning in a smoking rendition of studio guitarist Jan Davis’ “The Fugitive,” later covered by the Ventures (and much later, Laika & the Cosmonauts), they also lay down a hot version of “Opus Twist” – also by way of the Ventures, written by Tommy Allsup and J.I. Allison of the Crickets. Three other instrumentals came from the Let’s Hide Away & Dance Away With Freddy King album: “San-Ho-Zay,” “Just Pickin’,” and “Sen-Sa-Shun.” He delivers a lovely “Sleep Walk” sans Santo & Johnny’s steel guitar, and converts pianist Floyd Cramer’s “Last Date” to guitar.
Balancing out the program are live tracks from Big Al’s Gas House in neighboring Belmont, showing the emergence of British Invasion along with credible renditions of R&B warhorses “Linda Lu” and “Come On.” “Route 66” is obviously the Stones version, with Rich playing the Keith Richards guitar solo – “and ‘Roll Over Beethoven,’ you could tell it was the Beatles’ version because my guitar licks are George Harrison.”
Vividly illustrating the band’s meld of R&B and surf are the two versions of “San-Ho-Zay” – the relaxed groove in the bedroom versus the furious live rave. Lord knows what’s going on in “The Fight” – a typical set-opening/closing riff breaking up a brawl?
Though they never released even a 45, these live cuts and “Bedroom Tapes” prove without a doubt that they’d have been up to the task had the opportunity presented itself."
Continuing the re-issue program on STD Black LP - Rolling Stones No.2 - The second UK Rolling Stones studio album, released in 1965 following the success of their 1964 debut album The Rolling Stones. A huge success in the UK, the album was number one on the charts for 10 weeks and includes the band’s cover of ‘Time Is On My Side’ and ‘Everybody Needs Somebody To Love’. The album also contains three compositions from the still-developing Mick Jagger/Keith Richards songwriting team (‘What A Shame’, ‘Grown Up Wrong’ and ‘Off The Hook’), with all the other songs being covers of American R&B and rock and roll numbers, like the first album. December’s Children (And Everybody’s) US - The fifth American studio album, released in December 1965. The last Stones album in which cover material accounted for 50 percent of the content was compiled from a variety of singles, British LP tracks, outtakes, and a cut from an early 1964 U.K. EP. The album demonstrates the continuing development of Jagger & Richard’s songwriting with a further two pop classics – the string-laden affecting ballad – ‘As Tears Go By’ and ‘Get Off My Cloud’.
Continuing the re-issue program on STD Black LP - Rolling Stones No.2 - The second UK Rolling Stones studio album, released in 1965 following the success of their 1964 debut album The Rolling Stones. A huge success in the UK, the album was number one on the charts for 10 weeks and includes the band’s cover of ‘Time Is On My Side’ and ‘Everybody Needs Somebody To Love’. The album also contains three compositions from the still-developing Mick Jagger/Keith Richards songwriting team (‘What A Shame’, ‘Grown Up Wrong’ and ‘Off The Hook’), with all the other songs being covers of American R&B and rock and roll numbers, like the first album. December’s Children (And Everybody’s) US - The fifth American studio album, released in December 1965. The last Stones album in which cover material accounted for 50 percent of the content was compiled from a variety of singles, British LP tracks, outtakes, and a cut from an early 1964 U.K. EP. The album demonstrates the continuing development of Jagger & Richard’s songwriting with a further two pop classics – the string-laden affecting ballad – ‘As Tears Go By’ and ‘Get Off My Cloud’.
Das neunte Can-Studioalbum, "Saw Delight", wurde 1977 bei Virgin veröffentlicht. Holger Czukay spielt hier keinen Bass mehr, sondern widmet sich ausschließlich experimentellen Effekten. Die vier Can-Mitglieder wurden bei den Aufnahmen durch die zwei neuen Musiker Rosko Gee (Bass) und Reebok Kwaku Bah (Percussion) verstärkt, beide waren ehemalige Mitglieder der Band Traffic.
Drei Jahre nach ihrem morbiden Manifest "Limbo", einer bitteren Abrechnung mit der Pandemie und ihren bestialischen Folgen, kehrt Wave-Alchemist Ronny Moorings zurück. Im Gepäck hat er einen schwarzen Blumenstrauß aus Trauergesängen für eine kranke neue Welt, Elegien für einen neuen Status quo, mit dem wir alle leben müssen.
Auch 40 Jahre nach ihrer Gründung sind CLAN OF XYMOX ein Leuchtfeuer tragischer Eleganz und düsterer Tristesse. Sie sind die unbestrittene, unangefochtene Speerspitze einer Szene, die zuletzt überraschend die Aufmerksamkeit einer viel jüngeren Generation auf sich gezogen hat, die ihre Angst und ihren Schmerz durch Musik wie diese ausdrücken will. Gerne doch! "Exodus" zeugt von diesem Ausnahmestatus und führt das Feld der prosaischen Trauer mit zehn neuen Hymnen von erlesener Nachtschwere an. Das Besteck, welches Ronny Moorings benutzt, mag noch dasselbe sein; das Ergebnis ist ein weiteres Meisterwerk voller sehnsüchtiger Melodien, weltabgewandten Vocals aus den Tiefen der Erde, hallenden Gitarren und hypnotischen Drums, die die Phantome in uns allen zum Mitternachtsschmaus einladen.
Wir tanzen direkt in den Abgrund, will uns dieses Album sagen. Aber wenigstens tanzen wir noch. Denn wenn es nichts mehr gibt, an das man sich wenden kann, wenn alle Hoffnung verloren scheint und die Welt uns unter Fluten biblischen Ausmaßes begräbt, bleibt manchmal nur noch, sich der Musik hinzugeben. Diesem fesselnden Exodus in Richtung Katharsis. Vielleicht ist das der Grund, warum "Exodus" einige der düstersten und niedergeschlagensten Stücke enthält, die Ronny Moorings seit vielen Jahren geschrieben hat. Vielleicht ist das der Grund, warum diese Platte mit den besten Veröffentlichungen von THE CURE mithalten kann. Weil die Zeiten, in denen wir leben, ihn dazu gezwungen haben. Weil es einfach keinen anderen Weg gibt, als all seinen Kummer, seine Wut und seinen Weltschmerz in seine klagende Musik einfließen zu lassen. Nicht, weil die Welt danach eine bessere sein wird. Sondern weil es für ihn die einzige Möglichkeit ist, mit dem brutalen Wahnsinn, den wir Alltag nennen, fertig zu werden.
"Exodus" ist kein Album für Träumer. Es ist aber auch kein Albtraum - trotz der Schatten, die unter der Oberfläche brüten. Es ist ein Tor für all jene, die die Dunkelheit unserer Tage anerkennen und sich dennoch weigern, aufzugeben. Lasst uns also diese nächtlichen Wiegenlieder gemeinsam singen und tanzen, solange wir noch einen Boden dafür haben. Denn das ist alles, was wir im Moment tun können.
Drei Jahre nach ihrem morbiden Manifest "Limbo", einer bitteren Abrechnung mit der Pandemie und ihren bestialischen Folgen, kehrt Wave-Alchemist Ronny Moorings zurück. Im Gepäck hat er einen schwarzen Blumenstrauß aus Trauergesängen für eine kranke neue Welt, Elegien für einen neuen Status quo, mit dem wir alle leben müssen.
Auch 40 Jahre nach ihrer Gründung sind CLAN OF XYMOX ein Leuchtfeuer tragischer Eleganz und düsterer Tristesse. Sie sind die unbestrittene, unangefochtene Speerspitze einer Szene, die zuletzt überraschend die Aufmerksamkeit einer viel jüngeren Generation auf sich gezogen hat, die ihre Angst und ihren Schmerz durch Musik wie diese ausdrücken will. Gerne doch! "Exodus" zeugt von diesem Ausnahmestatus und führt das Feld der prosaischen Trauer mit zehn neuen Hymnen von erlesener Nachtschwere an. Das Besteck, welches Ronny Moorings benutzt, mag noch dasselbe sein; das Ergebnis ist ein weiteres Meisterwerk voller sehnsüchtiger Melodien, weltabgewandten Vocals aus den Tiefen der Erde, hallenden Gitarren und hypnotischen Drums, die die Phantome in uns allen zum Mitternachtsschmaus einladen.
Wir tanzen direkt in den Abgrund, will uns dieses Album sagen. Aber wenigstens tanzen wir noch. Denn wenn es nichts mehr gibt, an das man sich wenden kann, wenn alle Hoffnung verloren scheint und die Welt uns unter Fluten biblischen Ausmaßes begräbt, bleibt manchmal nur noch, sich der Musik hinzugeben. Diesem fesselnden Exodus in Richtung Katharsis. Vielleicht ist das der Grund, warum "Exodus" einige der düstersten und niedergeschlagensten Stücke enthält, die Ronny Moorings seit vielen Jahren geschrieben hat. Vielleicht ist das der Grund, warum diese Platte mit den besten Veröffentlichungen von THE CURE mithalten kann. Weil die Zeiten, in denen wir leben, ihn dazu gezwungen haben. Weil es einfach keinen anderen Weg gibt, als all seinen Kummer, seine Wut und seinen Weltschmerz in seine klagende Musik einfließen zu lassen. Nicht, weil die Welt danach eine bessere sein wird. Sondern weil es für ihn die einzige Möglichkeit ist, mit dem brutalen Wahnsinn, den wir Alltag nennen, fertig zu werden.
"Exodus" ist kein Album für Träumer. Es ist aber auch kein Albtraum - trotz der Schatten, die unter der Oberfläche brüten. Es ist ein Tor für all jene, die die Dunkelheit unserer Tage anerkennen und sich dennoch weigern, aufzugeben. Lasst uns also diese nächtlichen Wiegenlieder gemeinsam singen und tanzen, solange wir noch einen Boden dafür haben. Denn das ist alles, was wir im Moment tun können.
- A1: Playing It Cool 00 01:59
- A2: Playing It Right Dub 00 01:53
- A3: Trust & Believe 00 03:37
- A4: In I Dub 00 02:53
- A5: California 00 02:59
- A6: By Night Dub 00 02:53
- B1: Not Good For Us 00 02:52
- B2: Formula Dub 00 02:56
- B3: Be What You Want To Be 00 02:39
- B4: Be Good Dub 00 02:25
- B5: I Can't Do Without You 00 01:59
- B6: Still Need You Dub 00 02:01
Keith Hudson was a one-of-a-kind musical innovator with an impeccable track record from the start: his first studio recording involved former Skatalites, and his earliest releases provided solid-gold hits for Ken Boothe (“Old Fashioned Way”, 1967), John Holt, Delroy Wilson, U-Roy and the others.
With Pick A Dub Hudson produced one of the best dub albums ever, and with The Black Breast Has Produced Her Best, Flesh Of My Skin, Blood Of My Blood he released the first concept album in reggae history, bringing his all-around talents to full fruition as early as 1974. Thematically dedicated entirely to Black history, the latter of these two albums is a masterpiece that captivates with an atmosphere that is as dark as it is deeply spiritual, charged by Hudson's eccentric vocals. Like Lloyd Bullwackie Barnes, his splitting from tradition was dynamic and all his own.
As his career moved on, Hudson found himself working outside of Jamaica, more frequently in London and New York studios and for transatlantic audiences, his dark experimentalism becoming increasingly better suited to the LP than the cardinal 7” reggae format.
Playing It Cool & Playing It Right was released in 1981 on the Joint International label, in NYC, with Lloyd Bullwackie Barnes as the executive producer. The Love Joys and Wayne Jarrett, stalwarts of Barnes' record label, Wackies, would also inimitably feature Hudson at the microphone. Like Bullwackie, Hudson was a devotee of Coxsone Dodd’s Studio One and Playing It Cool & Playing It Right follows Dodd’s then strategy of overdubbing his signature rhythms. The Studio One sides were aimed at the dancefloor and Hudson’s reworkings of tracks like “Melody Maker” are more psychological. Here, deep Barrett Brothers rhythms are made deeper with reverb, filters and distortion; everything pitched down and overlaid with new recordings of guitar, percussion, keyboard, and voice, often heavily treated.
Playing It Cool & Playing It Right continues Hudson’s psycho-acoustic journey into the abysses of existence, and overwhelms with the beauty of artistic self-empowerment. "Too much formula," sings Hudson, whose voice is occasionally reminiscent of Sly Stone or even Tom Waits. "Darkest night," answers an echoing background choir elsewhere. Even more fascinating is Hudson's production, which reflects Black history in even the smallest sound detail, the flashing whip of the slave driver still echoes in the sound of the snare drum. Rarely has a roots sound been made so electrifying, so expansive in all directions, so crystal clear, so bass-warm and echophonic as on these 30 minutes of music.
Playing It Cool & Playing It Right is legendary, strange, utterly compelling music that has possibly never been more topical than it is today.
When I arrived in Geneva, Claude picked me up in his Aston Martin. He had a tape deck playing Lowell Fulsom – a guy who used to come to Memphis a lot and I knew some of his musicians. I grew up around the Blues, so this was a natural sound for me. Claude didn’t tell me until much, much later that he played Blues harmonica. He took us to the hotel where we had a warm and cordial welcome. Montreux was a quaint and sleepy town in 1967. However, there was a palpable excitement in the air and we could feel it. Everyone seemed to know that they were about to launch something great – the Montreux Jazz Festival - and there was no turning back. I was their first international artist to perform there with my quartet with Keith Jarrett, Jack DeJohnette and Ron McClure.
We played two concerts at the Casino one in the afternoon and one at night. That was the start of three great and lasting friendships; Claude Nobs, Montreux Jazz Festival co-founder, Rene Langel, and the engineer of the recording, Pierre Grandjean, from Radio Suisse. And - a fourth person, who was 6 at the time, Yvan Ischer. We did not meet until many years later and have become good friends. It is thanks to Yvan’s persistent belief in this music and Pierre Grandjean’s safe keeping of the tapes, that we hear them now, more than fifty years later. live at Montreux Jazz Festival, June 18, 1967. Featuring Charles Lloyd, Keith Jarrett, Ron McClure, and Jack DeJohnette.
„Prism Of Pleasure“ wurde in 18 Monaten geschrieben und fasst Elkkas Wesen als eine LGBTQI+-Künstler:in zusammen, die Freiheit und Sinnlichkeit in den Vordergrund ihrer Arbeit stellt. Das war nicht immer so: Geboren und aufgewachsen in Südwales, wo es so gut wie keine Queer-Community in ihrer unmittelbaren Umgebung gab, musste Elkka ihre Identität langsam und neugierig zusammensetzen und dabei allmählich zu sich selbst finden. Nachdem sie sich geoutet hatte und in ihren 20ern nach London zog, begann die Musikerin mit dem Auflegen, Schreiben und Produzieren, was schließlich dazu führte, dass sie ihr eigenes Plattenlabel, femme culture, gründete und ihre eigenen queeren Clubnächte veranstaltete. „Prism Of Pleasure“ ist wie ein weiblicher Blick in einen dampfenden Raum voller Wunder (ein Konzept, das sich wunderbar im pinkfarbenen Albumcover widerspiegelt, das von Elkkas Frau und langjähriger kreativer Mitarbeiterin Alex Lambert fotografiert wurde), das sich um den Begriff der queeren Intimität dreht. Von den sanften, seidigen Vocals von „Crushhh“ bis zu den sich langsam entwickelnden, gehauchten Beats von „Your Skin“ („I'm breathing you in, I want to taste every inch of your skin“) und den gleichmäßigen, wogenden Synthesizer-Mustern von „surrender2me“ entfaltet sich „Prism Of Pleasure“ wie ein Patchwork aus schweißtreibenden Nächten, emotionaler Verbundenheit und versteckten Freuden. Elkka wurde von vielen Kolleg:innen unterstützt, darunter Four Tet, Floating Points, TSHA, Caribou, Sofia Kourtesis, Jon Hopkins, Ben UFO und SHERELLE, und gewann kürzlich einen AIM Award in der Kategorie „Bester Remix“ für ihre Überarbeitung von Ela Minus' „Megapunk“. Letztes Jahr veröffentlichte Elkka eine 4-Track-EP mit energiegeladenen Club-Tools unter dem Titel „DJ Friendly“ und trug auch zur bahnbrechenden DJ-Kicks-Reihe mit einem fesselnden Mix bei, der ihre Liebe zu Frauen und der LGBTQI+-Dance-Community zum Ausdruck brachte, zu der Elkka gehört und regelmäßig in intimen Räumen und auf Queer-Partys wie in der Panorama Bar und FEEL IT auftritt.
Principal member Keith Finch linked up with reggae manager and publisher Othman Mukhlis at Stanley House Studio in 2001 and began a series of projects featuring there love of retro reggae. JA13 worked with major reggae stars of the sixties on the ‘Heroes of Kingston’ project, Alton Ellis, Derrick Morgan, Dave Barker Dave and Ansell Collins Winston ‘Mr Fixit’ Francis, Denis Alcapone, Owen Grey, BB Seaton Gaylads and legendary trombonist Rico Rodriguez. [Which lead to two solo albums with Rico Rodriguez]. Project championed by David Rodigan and Ranking Miss P. Music in films and TV including Hawaii 5-0, various US films, BA, Tesco, various BBC, latest and currently they have many tracks on BBC most successful export ‘Death in Paradise’. They also feature two tracks in the forthcoming Shaggy documentary Other reggae artists projects include Bob Andy, Joseph Cotton, General Saint and Clint Eastwood, Don Campbell, J C Lodge, Susan Cadogan, Glen Adams [Upsetters] Pat Rhoden [first artist on Trojan] Tippe Irie, Tenor Fly, Spanna Banner, FYA [Platinum in Japan], Bounty Killer, Elephant man, and many more on ‘Bar Mitzvah riddim’ which was co written and produced with Skatta Burrell. Written for UK pop reggae band Madness on last two albums, and on the project ‘Charge of the Dance Brigade’ with Lee Thompson [Madness] and Jennie Matthias Belle stars singer] with Brazilian jazz accordionist/pianist Chico Chagas. And a host of other top musicians. [Which he co wrote, produced, engineered and nurtured] JA13 have featured on many reggae projects and remixes, the latest offering is ‘World Radio Dub – Chapter One’
HOLY MOTHER präsentieren den Nachfolger von "Face This Burn" und ihr insgesamt siebtes Studioalbum: "Rise"!
In einer Karriere, die sich von den 1990er Jahren bis heute erstreckt, haben HOLY MOTHER einige der mitreißendsten Songs ihres Genres abgeliefert und ihr neues, bis dato härtestes und kraftvollstes Album bildet keine Ausnahme.
Hymnen wie "Rise", "Power", "Fire", "Rain", "Jeremiah" und "Hex" gehen ordentlich ins Ohr, und der Klassiker "Live To Die" vom hochgelobten "Toxic Rain" Album, wurde von HOLY MOTHER zu neuem Leben erweckt und lässt den Geist des verstorbenen HOLY MOTHER-Mitbegründers Randy Coven auferleben.
Mit Mike Tirellis an Ronnie James Dio erinnernde Vocals, den passionierten Shreds des Gitarristen Mickey Lyxx, den treibenden Drums von James Harris und Wayne Banks' flinken Fingern am Bass, werden HOLY MOTHER alle Hard Rock- und Metalfans begeistern!
"Tagträumer" heißt das mit Spannung erwartete zweite Studioalbum von ErnstFall. Auf den 11 brandneuen Songs erzählt Frontmann Dominic Ernst von den Träumen die uns alle antreiben, Geschichten aus dem eigenen Leben, direkt aus den Straßen und Clubs, die er sein Zuhause nennt. Es geht um Höhen und Tiefen bis hin zu Träumen die ihn am Laufen halten. Dieses Album bietet eine unverblühmte Dartstellung dessen, was es bedeutet, ein echter Tagträumer zu sein.
Musikalisch haben ErnstFall im Vergleich zu ihrem Debütalbum "Jungs bleiben Jungs" noch mal eine Schippe drauf gelegt. Mit Features von Bands wie HERBST und dem renommierten Produzenten Warthy wird "Tagträumer" zu einem Kunstwerk, das die Vielfalt und die Gemeinschaft des Punkrocks zelebriert und dabei überraschend massentauglich ist. Mit ihrer Mischung aus deutschsprachigem Rock, Punk und Ohrwurm-lastigen Melodien führen ErnstFall ihren Weg nach oben kontinuierlich weiter!
"Tagträumer" erschein als limited Splatter Vinyl, Digipak inkl. Poster
"Kindred Spirits" versammelt elf Coverversionen, allesamt im Alleingang eingespielt, eingesungen und aufgenommen von Ronny Moorings. Und was für eine Auswahl uns hier erwartet: "Blue Monday" von NEW ORDER, "Question Of Time" von DEPECHE MODE, "Decades" von JOY DIVISION, "A Forest" von THE CURE oder "Alice" von THE SISTERS OF MERCY mögen Stücke sein, die man in der ewigen Playlist eines Ronny Moorings vielleicht schon immer vermutet hätte; die Art und Weise, wie er diese Songs zu neuem CLAN OF XYMOX-Leben erweckt, erstaunt und begeistert dennoch mehr als man das jemals erwartet hätte. Warm, organisch, irgendwo zwischen waviger Elektronik und nebelumwalltem Goth Rock geben sich diese Respektbekundungen, zeigen eine gänzlich neue Seite von CLAN OF XYMOX und lassen ganz nebenbei unsterbliche Klassiker wieder aufleben.
Dass "Kindred Spirits" kein herkömmliches Coveralbum ist, zeigt neben der Songauswahl auch der beinahe sakrale Charakter, mit dem Ronny Moorings an diesem Album gearbeitet hat. Es sind allesamt Songs, die ihm viel bedeuten, die ihn geprägt haben und ihm zweifellos über die eine oder andere besonders dunkle Stunde hinweggeholfen haben - genau, wie es die Musik von CLAN OF XYMOX bereits für unzählige Menschen getan hat. "Kindred Spirits" ist ein Album, so persönlich wie ein gemeinsamer Abend mit Ronny Moorings und seiner Plattensammlung. Eine Lehrstunde in Sachen seelenvoller Musik - gesehen durch die Augen eines hoffnungslosen Musikliebhabers.
Mehrfarbiges Vinyl, Blau, Schwarz und Weiß, Farben viskos ineinanderlaufend und gesprenkelt, Individuell von Hand gefertigt, Jede Schallplatte ist ein Unikat, Deutsche Pressung, 180 Gramm, Überarbeitetes Artwork, Stabile Kastentasche, Mehrfarbig bedruckte Innenhüllen, Mehrfarbig bedruckte Vinyletiketten, Limitiert auf 500 Exemplare weltweit
- If I Lose
- You Promised
- The Wise Man
- The Morning After
- Moon Ride
- More Understanding Than A Man
- More Understanding Than A Man (Instrumental)
- There I Was
- Kiss & Tell
- Half-Way In Love
- Goodbye July
- Four Letter Words
- Hurry On Home
- I Ought To Stay Away From You
- I Love
- Under My Umbrella
- I Don't Intend To Spend Christmas Without You
- Sunday Morning
- Thoughts
- Love Songs
- Don't Go Away
- Take A Picture
- Sun
- What Can I Give You
- Something's Wrong With The Morning
- Think Of Rain
- Can You Tell
- Someone I Know
- Love
- Why Do I Cry
- Spanky And Our Gang
- Most Of My Life
- It's Alright Now
- Timothy Gone
- The Hum
- Please Believe Me
- Yes I Am
- I Think A Lot About You
- I'd Like To See The Bad Guys Win
- Values
- California Shake
- Hold Me Dancin
- Shine
- Goodbye July
- Come To Me Slowly
- The 8.17 Northbound Success Merry-Go-Round
THINK OF RAIN VINYL[72,69 €]
Words And Music" ist eine 3xLP-Box mit dem Werk der im Jahr 2021 verstorbenen Sängerin und Songwriterin MARGO GURYAN. Als Zeugin von Revolutionen in Jazz und Pop hat sich GURYAN ihren Platz im Pantheon der Songwriter verdient. Dass sie jahrzehntelang weitgehend unbekannt war, liegt nicht an zerstörten Träumen, sondern an ihren eigenen Entscheidungen und Prioritäten. Von den bescheidenen Anfängen über die Höhepunkte ihres barocken Pop-Meisterwerks "Take A Picture" von 1968 und die gesammelten Demos bis hin zur jüngsten viralen Verbreitung von "Why Do I Cry" - das Boxset "Words And Music" fängt die gesamte Karriere von GURYAN ein, einschließlich 16 bisher unveröffentlichter Aufnahmen und einem 32-seitigen Booklet, das ihre ganze Geschichte erzählt. Produziert wurde die Box von ihrem Stiefsohn Jonathan Rosner, ihrem Freund und Historiker Geoffrey Weiss und den Numero Group-Mitarbeitern Douglas Mcgowan, Rob Sevier und Ken Shipley. Alle Tracks wurden von Jessica Thompson neu gemastert. In ihrer Blütezeit veröffentlichte GURYAN nur ein einziges Album: "Take A Picture" von 1968. Da MARGO jedoch kein Interesse daran hatte, aufzutreten, zu touren und für ihr Werk zu werben, wurde das Album damals kaum beachtet. Dennoch wurde die Platte in den 1990er Jahren zu einem begehrten Kultobjekt. Eine neue Generation von Hörer*innen lernte ihre Arbeit kennen, als "Take A Picture" im Jahr 2000 neu aufgelegt wurde. Kurz darauf folgten die gesammelten Demos, eine unglaubliche Zusammenstellung von ausgegrabenen alternativen Aufnahmen und neu veröffentlichten Songs, die MARGO selbst betreut hat. GURYANs Leben war in den dazwischen liegenden Jahren weiterhin von Musik erfüllt; sie wurde Musiklehrerin, schrieb weiterhin Songs und pflegte Freundschaften mit einem wachsenden Kreis von Anhängern. Die Geschichte von MARGO GURYAN ist die einer Frau, die von klein auf in die Tiefe ging und nie Angst vor Veränderungen hatte. Ihr Gespür für Ton, Phrasierungen, Spannung, Präsenz und Texte, die treffen, machen ihren Namen heute zu einem Synonym für ausgefeiltes Songhandwerk und die unnachahmliche Coolness der 1960er Jahre. Ihr Einfallsreichtum und ihre Technik stellen sie in die Tradition von Kammer-Pop-Ikonen wie Brian Wilson und Burt Bacharach, während die bittersüße Offenheit in ihren Beschreibungen des Frauseins einen Mittelweg zwischen Carole Kings Pop-Fabrik und der Singer-Songwriter-Ära aufzeigt. Aber die unaufdringliche Strenge von MARGOs künstlerischer Stimme ist ganz ihre eigene.
Michael Reinboths allererste Veröffentlichung unter seinem Namen. Nach den frühen Beanfield-Produktionen, ca. 20 Remixen (einige davon schlicht als Compost Remixes bezeichnet), mehr als 30 Compilations, einigen 12"s unter verschiedenen Alter Egos und über 30 Jahren Compost Label Betriebsamkeit, fiel die Entscheidung dann doch leicht: Jetzt oder nie!
"Let The Spirit" ist eine kinetische Coverversion eines House-Klassikers, der vor langer Zeit auf Ron Trents legendärem Prescription-Imprint veröffentlicht wurde. Es gibt keine Samples, alles ist selbst programmiert und zusammen mit Jan Krause (Beanfield) produziert. Die Flipside, etwas trippiger "RS6 Avant" in zwei Versionen. Die Cosmic Version lädt dazu ein, über die Landstraße zu schweben (oder in den späten Nachtstunden mit geschlossenen Augen über den Dancefloor). Und da Michael auch gerne schnell fährt, hat er sich entschlossen, die Club Version hinzuzufügen - eine viel energischere Version, die auf der Tanzfläche (und natürlich auf der Autobahn) zu Spitzenzeiten gut funktioniert. Weitere Michael Reinboth-Releases sind für 2024 in der Mache!
Dr. Dog ist definitiv keine HipHop Band, Dr. Dog kommen aus Philadelphia und sie spielen eine sehr abwechslungsreiche Mischung aus 60er Jahre-Pop und Psychedelic Rock. Bevor Ihre Fanbase im Jahre 2004 richtig groß geworden ist, nachdem sie zusammen mit My Morning Jacket auf U.S.Tour gegangen sind, haben sie auf ihren eigenen Label 2 schöne Alben veröffentlicht - Psychedelic Swamp (2001) und Toothbrush (2002). Es folgte ein Deal mit Rough Trade Recs., 2 weitere, sehr gelungene Alben (Easy Beat und We All Belong, das es gar in die US Charts auf Platz 30 geschafft hat!) und Tourneen mit Clap Your Hands Say Yeah, Strokes, Raconteurs und auch mit The Black Keys. Nun bringen Dr. Dog auf Park The Van ihr neues Album mit dem Titel FATE heraus. Und dem Quintett ist es tatsächlich gelungen, auf diesem neuen Album eine Quintessenz der amerikanischen Popmusik heraus zu filtern: Songs wie Hang On oder Uncovering The Old tauchen tief in die amerikanische Seele und Mysterien des Lebens und der Liebe und bieten darüber musikalisch vielschichtige, bittersüße Reflexionen an. Dabei bewegt sich Dr. Dog auf den verschlungenen Wegen irgendwo zwischen The Band, Beach Boys und aktuellen Bands wie Spoon oder Guided By Voices.
Black Vinyl[21,81 €]
Nach ihrem angstgetriebenen, selbstbetitelten Debüt von 2018 und der geradezu eskapistischen Welt des zweiten Albums "On All Fours" (2021) tritt das Trio aus dem Süden Londons, bestehend aus Rosy Jones, Lottie Pendlebury und Holly Mullineaux, im Jahr 2024 in eine neue Ära ein. Gemeinsam mit Co-Produzent John "Spud" Murphy (black midi "Cavalcade", Lankum "False Lankum") ist Goat Girls Ansatz auf "Below the Waste" selbstbewusst und reif, während sie ihren Sinn für spielerische Neugier bewahren. Spuds Wissen, sein Enthusiasmus und seine Geduld haben Goat Girls ambitionierte Ziele im Studio zum Leben erweckt und einen unverwechselbaren Sound erzeugt. Die einzigartige Kombination von Stilen und unorthodoxen Aufnahmemethoden, die mühelos zwischen ausladendem Noise-Rock, delikaten Folk-Experimenten und befriedigendem Synth-Pop hin- und herpendelt, sind der Beweis. Wie eine Collage wurde die Instrumentierung größtenteils während eines 10-tägigen Aufenthalts in Irland in den Hellfire Studios aufgenommen, die im Schatten des berüchtigten Hellfire Clubs liegen. Zusätzliche Streicher (Reuben Kyriakides und Nic Pendlebury), Holzblasinstrumente (Alex McKenzie) und Gesang (einschließlich eines Chors aus Familie und Freunden) wurden den Tracks an verschiedenen Orten hinzugefügt, von einer Scheune in Essex bis zu Goat Girls eigenem Studio in Südlondon. Dieser Luxus an Zeit gab der Band die Freiheit zu produzieren, zu schreiben und zu arrangieren, so dass die Songs ihr volles Potenzial entfalten konnten. Thematisch wird die Absurdität unserer zunehmend dystopischeren Umwelt durch den entwaffnenden Realismus von Lotties Texten entlarvt, die oft das Surreale und das schmerzlich Erfahrbare nebeneinanderstellen. Wenn man einen tieferen Blick in die Lyrics wirft, kommen die Dinge zum Vorschein, die man im Leben schätzen sollte - die Schönheit und Freude, nach der diese Platte strebt. Es besteht kein Zweifel daran, dass "Below the Waste" das bisher größte Album von Goat Girl ist und gleichzeitig ihr kraftvollstes und authentischstes Statement geworden ist.
Was haben so unterschiedliche Künstler wie Alexandra, GG Allin und Michael Hutchence gemeinsam? Sie sind alle tot. Und niemand von ihnen starb an Altersschwäche. Was die Menschheit bei einem selbst - in hoffentlich erst vielen Jahren - achselzuckend zur Kenntnis nehmen wird, erschüttert im Falle der Popstars Millionen: Der Tod. Ehrliche Trauer mischt sich mit Sensationslust, der Kontrast zwischen der (mehr oder weniger) fröhlichen, lebensbejahenden, glamourösen Welt der Popmusik und dem unwiderruflichen Ende könnte größer nicht sein. Erschüttert und fasziniert lesen wir die Nachrufe und hören die Musik des oder der Verblichenen ab sofort mit anderen Ohren. Unsterblich sein und trotzdem tot: Diesen Spagat bekommen nur ganz wenige hin. Vor ein paar Jahren veröffentlichte eine medizinische Fachzeitschrift eine Studie, dernach Popstars früher sterben als Krethi und Plethi. Wir haben es geahnt. Aber warum? Weshalb traten Menschen, die unseren Traum lebten, vor ihrer Zeit ab? Wie verzweifelt waren sie in ihren Villen, zwischen den goldenen Schallplatten und den Champagnerflaschen? Haben sie einmal zu oft am Tisch gerochen oder war ein Neider mit Schusswaffe todesursächlich? Welche Dämonen, Manager und/oder Ex-Partner:innen trieben unsere Idole ins ewige Nichts? Und starb Keith Moon tatsächlich an einem Schnitzel und 35 Schlaftabletten? Mit Amy Winehouse, Jim Morrison, Kurt Cobain, Janis Joplin, John Lennon, Nico, Whitney Houston und vielen weiteren.
- A1: Die Goldene Ära 2 45
- A2: Einklang 2 56
- A3: Mortal Comeback 2 4 2 39
- A4: Freak 3 44
- A5: Nachtschicht 2 30
- A6: 28325 3 01
- A7: Ferris Allein Zu Haus 2 36
- B1: Hall Of Fame (Monster) With Dj Stylewarz 2 23
- B2: Trauma 3 08
- B3: Nashorn 2 32
- B4: Audiobiographie X Legacy 2 52
- B5: Zurück In Der Hölle 2 34
- B6: Retro Flash 3 22
Der Guardian of HipHop, der König der Mongos, der Freak, das Ex-Deichkind, das Reimemonster, der Punk-Rock-Rapper und Schauspieler .. Sascha Reimann aka Ferris MC lässt sein Alter Ego wieder auferstehen und löst endlich sein Versprechen ein, das er der Generation gab, die er als Künstler wie kein anderer Rapper geprägt und versaut hat. Ferris MC hat seine bösen Dämonen besiegt, ist nun von allen bösen Geistern verlassen und nimmt seine Fans mit dem neuen Album „Mortal Comeback“ mit auf eine Zeitreise – positiv, überraschend und mit ein bisschen Nostalgie wird das „Früher-Gefühl“ ins Hier und Jetzt katapultiert. Er macht Musik wie und weil er es will, nicht weil er muss. Für Ferris MC ist es wichtiger wahrhaftig zu sein, als einem längst überholten Image treu zu bleiben. Die Texte schreibt sein Leben und so nimmt er seine Hörer:innen mit in seine Welt – so, wie er es schon vor 30 Jahren getan hat. Als Ausnahmekünstler ist und bleibt er auch mit „Mortal Comeback“ zeitlos. Zwar kommt er aus der alten Schule, schafft aber den Spagat in die Moderne, ohne irgendwelchen Trends hinterher zu jagen. Er hat keine Angst davor, sich weiterzuentwickeln und bleibt dabei authentisch – seine Authentizität ist sein USP, sein Entertainment-Faktor. Für Ferris MC gibt es keine Szene, der er angehört, er ist seine eigene Szene. Schließt euch dieser Szene an und heißt den Asi mit Niveau, der seine Schwächen in Stärken verwandelt hat, herzlich willkommen zurück! Ferris MC ist und bleibt ein Unikat, die Hoffnung der Hoffnungslosen mit der Stimme aus Eisen und voller Emotionen. Er ist zurück um zu teilen und wenn ihr es wollt, wird er auch bleiben.
Nachdem The National den Soundcheck für ihren Auftritt in Vancouver am 5. Juni 2023 beendet hatten, spielte die Band einfach weiter. Etwas braute sich zusammen: Die prägnanten Gitarrenparts von Aaron und Bryce Dessner trafen auf den Signature-Drumbeat von Bryan Devendorf. Als der Bassist Scott Devendorf loslegte, fing Matt Berninger an, einige Zeilen zu singen, die schon seit ein paar Jahren in ihm reiften. " Smoke detector, smoke detector / All you need to do is protect her", intonierte er. Ihr Tontechniker ließ die Aufnahme laufen und plötzlich war es ein 12 Minuten-Jam. Sie wussten, dass sie etwas Besonderes hatten, und nahmen die Live-Aufnahme bald darauf in Aarons Studio mit. Sie haben ein paar Minuten gekürzt, aber ansonsten das beibehalten, was auf der Bühne in Vancouver passiert ist. Dieser Song, "Smoke Detector", ist der krönende Abschluss von "Laugh Track", die überraschende zweite Hälfte eines Doppelalbums, das im April mit "First Two Pages of Frankenstein" begann. Es erwies sich als das letzte Kapitel eines Werks, das ansonsten neben dem Schwesteralbum geschrieben wurde - der Schlussakt einer Katharsis, die zeigt, was The National in den letzten drei Jahren durchgemacht haben. Vor zwei Jahren war die "Smoke Detector"-Zeile einer der wenigen Fetzen, die Matt während einer lähmenden Depression schreiben konnte und das zu einer Zeit, in der sich die Band fragte, ob sie jemals wieder ein Album machen würde. Nach der Pandemie belebte ihr neuer Glaube aneinander die kreativen Fähigkeiten wieder. "Weird Goodbyes", das bereits im August 2022 erschien, war ihr erster Durchbruch und der erste Vorgeschmack auf diese neue Ära. "Wir haben es wirklich schnell veröffentlicht, weil es wie ein Baby war, das in der Dunkelheit geboren wurde, oder so", lacht Matt. "Wir mussten es den Menschen zeigen". Aber als sie schließlich mit diesem umfangreichen Werk vorankamen, entschieden sie sich, "Weird Goodbyes" nicht auf das Frankenstein-Album zu nehmen. "Es fühlte sich an, als ob die Geschichte bereits erzählt worden wäre. Es war eine eigene Sache", sagt Aaron. "Aber es fühlte sich auch so an, als hätte es einen Bezug zu dem, was wir taten. Das war ein Teil der Logik für die Aufnahme einer weiteren Platte - wir wollten "Weird Goodbyes" ein eigenes Zuhause geben." "Laugh Track" ist das vielleicht musikalisch bedingungsloseste Album, welches die Band seit Jahren gemacht hat. Es ist aufmüpfig und dennoch leichtfüßig, doch es enthält ebenso viel seltene, ungebremste Schönheit wie Trostlosigkeit. Thematisch gibt es keine absichtliche Trennung zwischen "Frankenstein" und "Laugh Track". Während Matt auf "Frankenstein" eher auf der Suche nach einem Zufluchtsort war, hat er hier eine neue, klare Sicht auf das, was zählt. Sein dringendes Bedürfnis nach Intimität wird durch eine immer größere Angst vor der Unwirklichkeit des modernen Lebens noch verstärkt. Die Charaktere auf diesem Album (keine Vornamen, abgesehen von einer Tourmanagerin namens Alice - nur "ich" und "du") decken einander, träumen füreinander und helfen, den Schein zu wahren - und lösen damit das Versprechen von der gegenseitigen Fürsorge ein, das Matt auf dem Frankenstein-Schlusslied "Send for Me" gegeben hat. Wenn "Frankenstein" ein Zeichen für die Wiederherstellung des Vertrauens zwischen den einzelnen Bandelementen war, so ist das lebendige und neugierige "Laugh Track" das selbstbewusste Produkt dieses Prozesses und eine Absichtserklärung für jetzt und die Zukunft.
"Klara Lewis and Yuki Tsuji's collaboration builds on Tsuji's singular guitar playing and Lewis's resolutely explorative soundscapes. Salt Water is their debut album.
Klara Lewis is a sound sculptor and loop finder. She has spent the last decade creating albums equally tender and brutal for Editions Mego as well as in collaborations with Nik Colk Void, Peder Mannerfelt and now Yuki Tsujii. Lewis has presented her audiovisual work at festivals such as Sonar, Mutek, Dark Mofo and Atonal.
Yuki Tsujii is a guitarist from Japan-via-London, now based in Stockholm. In the last 15 years, as a member of Bo Ningen, Tsujii has performed extensively across the world in festivals such as Coachella, Glastonbury, and Yoko Ono’s Meltdown and collaborated with artists across different disciplines such as Faust, Lydia Lunch, Keiji Haino, Alexander McQueen and Juergen Teller."
Mastered by Stephan Mathieu.
Es fühlt sich an wie eine Infusion: die Kochsalzlösung strömt durch die Kanüle in dich hinein, ist aber etwas kühler als deine Körpertemperatur, deshalb breitet sich diese angenehme Kälte in dir aus. Klar, diese Infusion ist die 7"-EP von MANTAROCHEN, dieser lichtscheuen Kreatur aus den Untiefen der Leipziger Unter(wasser)welt. Die verhuschte Gitarre, grobkörnig verpixelt wie eine VHS-Kassette aus den 80ern, flangert sich durch ein Labyrinth aus melodisch-organischen Bassläufen. Die Rhythmusmaschine treibt die sechs Songs gnadenlos und nonchalant an den Abgrund. Seltsamerweise hauchen die Synths keine zusätzliche Kälte ein, viel mehr hüllen sie den Coldwave in eine wärmende Decke. Keine Kuscheldecke, eher eine dieser gold-silbernen Folien-Rettungsdecken. Über all dem schwebt eine distanziert, unterkühlte Stimme. "Alles wird gut, es ist bald vorbei" scheint sie dir zuzuraunen. Doch es werden tiefe Wunden besungen und die Sehnsucht, den Ballast und die ganzen Banalitäten hinter sich zu lassen. Das jedoch völlig unverkrampft. Die Tragik lauert zwischen den Zeilen, während sich dein Verstand schon im Bann der Hooklines verabschiedet hat. MANTAROCHEN, das sind Diana, Sebi und Tom. Alles ist selbst aufgenommen und gemixt. Das Mastering übernahm Jean-Baptiste Meyrieux (u.a. in Broncho Libre & Laxisme aktiv). Die 7"-EP erscheint am 31.05 auf It's Eleven Records.
Mit ihrem vierten Album greift britischen Thrash-Metal Band Shrapnel nach dem Thron des modernen Metal. 'In Gravity' ist ein kathartisches Exerzitium der Dämonen, kein Album, das in der Vergangenheit verweilt oder sich auf Altbekanntes stützt, sondern mutig und ohne Angst vor Genre-Grenzen nach vorn blickt.
Das Album entstand unter der Leitung des schwedischen Superproduzenten Jens Bogren (Sepultura, Devin Townsend, Kreator) und in Zusammenarbeit mit Scott Kennedy (Bleed From Within) und dem modernen Shred-Virtuosen Bradley Hall.
- Ltd. Col. LP: (Silver Vinyl)
"Tools of Oppression / Rule by Deception" ist das neue Album von The Hope Conspiracy. Das Album wurde von Kurt Ballou und Zach Weeks in den God City Studios produziert. Das Artwork für die Veröffentlichung stammt von dem gefeierten Künstler Alexander Heir (Death/Traitors).
Dies ist wahre akustische Gewalt, die sich gegen politische Spaltung, wirtschaftliche Manipulation, Kriegsgewinnlerei, Medienpropaganda und andere abscheuliche Formen globaler Unterdrückung richtet. Luftschutzsirenen heulen auf, während die ahnungsvollen "Those Who Gave Us Yesterday" und "The Prophets and Doom" wie brennende Schrapnells explodieren. Der Höllenritt geht weiter mit "A Struggle For Power" und "Live In Fear", zwei bösartigen Blasts, die vor Bosheit und Verachtung nur so strotzen. "Shock By Shock" und "Of A Dying Nation" leiten die doomig-düstere Schwere ein
und drosseln das Tempo auf ein mittelschnelles Sperrfeuer. "Confusion/Chaos/Misery" zieht das Tempo an und geht mit verbrannter Erde auf die soziopolitischen Alpträume los, die uns alle umgarnen, während "Broken Vessels" die Opioid-Krise und die Sucht als Ganzes thematisiert. Dies führt zu "The West Is Dead", einer dystopischen Hardcore-Hymne mit vielen Hooks, und dem epischen Schlussstück "The Specter Looms"; ein unheilvoller Soundtrack zum stetigen Niedergang unserer modernen Zeit.Keine Frage, The Hope Conspiracy ist zurück, um eine kalte, harte Aussage über die Existenz in der Endzeit zu treffen.
Von seinem ersten Album „Minima Moralia“ („Excellent“ 8.1 Pitchfork) im Jahr 2006 bis hin zu den über 70 folgenden Alben hat Chihei Hatakeyama einen gewaltigen Kanon an Werken geschaffen.
Shun Ishiwaka, der mit Künstlern wie Ai Kuwabara, Hiroki Chiba, Kei Matsumaru, Gen Hoshino, Terumasa Hino, Tony Allen und unzähligen anderen zusammengearbeitet hat, ist einer der produktivsten Modern-Jazz-Schlagzeuger Japans.
Gemeinsam haben sie in Ambient-, Experimental-, Elektronik-, Pop-, Hip-Hop-, Jazz- und Metal-Projekten gespielt, und genau das repräsentiert diese neue Veröffentlichung - ein Treffen gleichgesinnter Musiker mit unzähligen Bezugspunkten, die an einem epochalen Punkt zusammenkommen, um ein Ambient-Werk zu produzieren, das vor Kreativität und Verständnis strotzt
Sie lernten sich bei Live-Auftritten im Radio kennen. Dies führte zu einer Reihe von Auftritten. Die Chemie stimmte sofort, und im März 2023 folgten die Aufnahmesitzungen für dieses 2-bändige Epos.
Zu Chiheis spezifischen Referenzen für die Gitarrenbearbeitung auf diesem Album gehören My Bloody Valentine, Les Rallizes Dénudés und Keiji Haino.
Beide Musiker schöpften aus ihrer Vorliebe für Free Jazz und Spiritual Jazz, insbesondere für die Werke von Alice Coltrane und später Sun Ra.
Psychoakustische Überlegungen, Zufall, Spontaneität und der Schnittpunkt, an dem Musiker in der Hitze des Gefechts aufeinander reagieren (oder auch nicht), waren allesamt Inspirationen für dieses bemerkenswerte Projekt, das in zwei separaten Teilen im Jahr 2024 veröffentlicht wird.
Nach einer beeindruckenden Reihe von Alben in den 2010er Jahren, die ihm eine treue Fangemeinde, Auszeichnungen von Zeitungen wie der New York Times, Fresh Air und Pitchfork und einen Platz in der oberen Riege der modernen Americana-Singer-Songwriter eingebracht haben, hat John Moreland in diesem Jahrzehnt bereits zwei unerwartete Wendungen vollzogen, die beide seine starke künstlerische Unabhängigkeit unterstreichen.
Zunächst veröffentlichte er 2022 mit Birds In The Ceiling eine brillante und klanglich vielschichtige Folk-Electronica-Meditation über moderne Entfremdung, die einige seiner Fans überraschte. Nachdem er im November 2022 eine schwierige Tournee hinter sich gebracht hatte, stellte er seine Arbeit komplett ein. Er nahm sich ein ganzes Jahr Auszeit von Auftritten und benutzte 6 Monate lang kein Smartphone.
Nach fast einem Jahrzehnt im Rampenlicht, in dem er ständig von den Erwartungen seines Publikums bedrängt wurde, nahm er sich zum ersten Mal Zeit, sich auszuruhen, zu heilen und zu reflektieren. Das Ergebnis dieses Unplugged-Jahres zu Hause ist 2024 Visitor, ein Folk-Rock-Album, das intim, unmittelbar, zutiefst nachdenklich und verdammt eingängig ist.
Nach einer beeindruckenden Reihe von Alben in den 2010er Jahren, die ihm eine treue Fangemeinde, Auszeichnungen von Zeitungen wie der New York Times, Fresh Air und Pitchfork und einen Platz in der oberen Riege der modernen Americana-Singer-Songwriter eingebracht haben, hat John Moreland in diesem Jahrzehnt bereits zwei unerwartete Wendungen vollzogen, die beide seine starke künstlerische Unabhängigkeit unterstreichen.
Zunächst veröffentlichte er 2022 mit Birds In The Ceiling eine brillante und klanglich vielschichtige Folk-Electronica-Meditation über moderne Entfremdung, die einige seiner Fans überraschte. Nachdem er im November 2022 eine schwierige Tournee hinter sich gebracht hatte, stellte er seine Arbeit komplett ein. Er nahm sich ein ganzes Jahr Auszeit von Auftritten und benutzte 6 Monate lang kein Smartphone.
Nach fast einem Jahrzehnt im Rampenlicht, in dem er ständig von den Erwartungen seines Publikums bedrängt wurde, nahm er sich zum ersten Mal Zeit, sich auszuruhen, zu heilen und zu reflektieren. Das Ergebnis dieses Unplugged-Jahres zu Hause ist 2024 Visitor, ein Folk-Rock-Album, das intim, unmittelbar, zutiefst nachdenklich und verdammt eingängig ist.
"Tools of Oppression / Rule by Deception" ist das neue Album von The Hope Conspiracy. Das Album wurde von Kurt Ballou und Zach Weeks in den God City Studios produziert. Das Artwork für die Veröffentlichung stammt von dem gefeierten Künstler Alexander Heir (Death/Traitors).
Dies ist wahre akustische Gewalt, die sich gegen politische Spaltung, wirtschaftliche Manipulation, Kriegsgewinnlerei, Medienpropaganda und andere abscheuliche Formen globaler Unterdrückung richtet. Luftschutzsirenen heulen auf, während die ahnungsvollen "Those Who Gave Us Yesterday" und "The Prophets and Doom" wie brennende Schrapnells explodieren. Der Höllenritt geht weiter mit "A Struggle For Power" und "Live In Fear", zwei bösartigen Blasts, die vor Bosheit und Verachtung nur so strotzen. "Shock By Shock" und "Of A Dying Nation" leiten die doomig-düstere Schwere ein
und drosseln das Tempo auf ein mittelschnelles Sperrfeuer. "Confusion/Chaos/Misery" zieht das Tempo an und geht mit verbrannter Erde auf die soziopolitischen Alpträume los, die uns alle umgarnen, während "Broken Vessels" die Opioid-Krise und die Sucht als Ganzes thematisiert. Dies führt zu "The West Is Dead", einer dystopischen Hardcore-Hymne mit vielen Hooks, und dem epischen Schlussstück "The Specter Looms"; ein unheilvoller Soundtrack zum stetigen Niedergang unserer modernen Zeit.Keine Frage, The Hope Conspiracy ist zurück, um eine kalte, harte Aussage über die Existenz in der Endzeit zu treffen.
Platz 5 Powermetal SOUNDCHECK 05/24
Aus den Tiefen des Black-Metal-Undergrounds kommt eine seiner wichtigsten Figuren mit einer neuen Band und einer noch härteren Gangart. Als Frontmann der legendären schwedischen Maniacs Nifelheim hat Hellbutcher den schlechten Ruf des echten Black Metal mit eiserner Faust verteidigt. Jetzt, mit der gleichnamigen neuen Band, geht die wilde Mission weiter: Nichts weniger als die totale Metal-Manie wird hier geboten. Nach dem Ende von Nifelheim, die Ende 2022 ihre letzte Show spielten, verschwendete Hellbutcher selbst keine Zeit, um weiterzumachen. "Mir wurde klar, dass ich meine eigene Band gründen musste, um den wahren Geist des Metal aufrechtzuerhalten. Ich war unglaublich inspiriert!" Zusammen mit alten Weggefährten des Bösen, den Gitarristen Necrophiliac (ebenfalls von Mordant) und Iron Beast, dem Bassisten Eld und dem Schlagzeuger Devastator (Ex-Nifelheim), machte sich HELLBUTCHER schnell daran, diese Vision in die Tat umzusetzen.
Die 5. Ausgabe der gefeierten Serie von Jem Records Artists steht voll unter der Sonne von Mick Jagger & Keith Richards. ...und das Track-Listing kann sich sehen lassen! Mit den gewählten Songs aus dem Jagger & Richards Repertoire wie z.B. Jumpin' Jack Flash ft. The Midnight Callers oder Ruby Tuesday ft. Nick Piunti ist der musikalische Spaß vorprogrammiert! Mit Anmerkungen von John Borack, dem geschätzten Rockautor. Zusammengestellt von Jem-Präsident Marty Scott und mit Grafiken von Anthony Parisi. Zu den Künstlern gehören The Weeklings, The Grip Weeds, Paul Collins, The Anderson Council, The Cynz und die neu verpflichteten The High Frequencies.
An American soul vocal group that would go on to shape the sound of pop music much farther beyond their imaginations, The Ponderosa Twins Plus One featured two sets of identical teenage twins, Alfred and Alvin Pelham, and Keith and Kirk Gardner, along with Ricky Spicer. The group released a couple of singles and a lone album for Cleveland's Saru label in 1971, breaking up and disbanding as adolescence waned. A recent sample darling of both Kanye West and Tyler The Creator, "Bound" has revealed the Ponderosa Twins Plus One as the real Midwest kid soul deal. Numero is proud to present the first official American repressing of the original 1971 release, with fresh remasters from the original analog tapes, two previously unissued bonus tracks, and a replica tip on sleeve, making this an album you're bound to fall in love with.
- A1: Barry Woolnough - Great Father Spirit In The Sky
- A2: David Holmes & Steve Jones - The Reiki Healer From County Down
- A3: The Children Of Sunshine - It's A Long Way To Heaven
- A4: Spark Sparkle - Slythtovery
- A5: Alain Maclean - Talking Judgement Day Blues
- A6: David Crosby - Orleans
- A7: Buddy Holly - Love Is Strange
- B1: After Dinner - Paradise Of Replica
- B2: Lullaby Movement - Ru-Ru (Sleep Little Baby)
- B3: Jeff Bridges & Keefus Ciancia - It's In Every One Of Us
- B4: Song Sung - I'm Not In Love
- C1: Neo Maya - I Wont Hurt You
- C2: Bp Fallon & David Holmes - Henry Mccullough
- C3: Documenta - Love As A Ghost (Produced By David Holmes)
- C4: Keith Fullerton Whitman - Stereo Music For Acoustic Guitar, Buchla Music Box 100 Hewlett Packard Model 236 Oscillator, Electric Guitar And Computer Part I
- D1: Eat Lights Become Lights - Into Forever
- D2: Geese - Andrew Parsnip
- D3: Die Hexen - Gloomy Sunday
- D4: Jon Hopkins & David Holmes Feat Stephen Rea - Elsewhere Anchises
DJ and producer David Holmes is welcomed to the Late Night Tales fraternity with an evocative collection of personal songs and music, peppered with exclusive new material and rare gems. By now, I think we all know David Holmes, right There's acid house Holmes, with bone-rattling Chicago jams and Detroit destroyers, break-digger Holmes responsible for the grittily shaking 'Let's Get Killed' and seminal Essential Mix compilation (which brought Sixto Rodriguez to people's attention, and then there's soundtrack Holmes. His most enduring and vital source of musical inspiration - cinema - plugged into David's rst solo record 'This Film's Crap, Let's Slash the Seats' and inspired 2000's 'Bow Down to the Exit Sign', created as the soundtrack to a not-yet-made movie. Ofcial soundtracks have been bountiful, including scores for Soderbergh's Out Of Sight and Ocean's trilogy, '71, Hunger and Good Vibrations. In a series of personal songs sung by himself, David's last solo album 'The Holy Pictures' explored inuences of La Düsseldorf, The Jesus and Mary Chain and early Brian Eno. His Unloved collaboration with Keefus Ciancia and Jade Vincent then took us on a musical journey full of raw 60s pop-noir, psychedelia and French Ye Ye with a contemporary twist. Somehow he's also found time to produce records by Primal Scream and Jon Spencer Blues Explosion. Unsurprisingly, for someone au fait with matters cinematic, this Late Night Tales conjures up its own mindmovies. It's not only packed with the judiciously selected nuggets for which his mixes are noted but also stuffed with original material, including collaborations with BP Fallon and Jon Hopkins and an amazing new reading of 10cc's 'I'm Not In Love' by Holmes-produced Song Sung. In fact, there's a Celtic thread running through the whole journey with Stephen Rea's reading of an extract from Seamus Heaney's AENEID BOOK VI - Elsewhere Anchises. Among the other gems included here are David Crosby's lush 'Orleans', Buddy Holly's celestial 'Love Is Strange' and the Children Of Sunshine's 'It's A Long Way To Heaven'. David Holmes loves music. It's a way of expressing the sometimes inexpressible or the inconsolable, a questing desire to nd out just what is over the next hill. It's no surprise to learn he's a keen walker. Always on the move, headphones on, lost in some reverie or piece of music, the soundtrack to his life, the stuff that feeds his imagination. I walk a lot. It's amazing for listening to music: your phone or your emails aren't going and you're just in the forest listening to music. It's so intimate. Anyway, I was listening to the KLF's Chill Out album, which still sounds amazing, but it triggered an idea with concrete sounds through travelling and movement. And one of the things I was trying to do was to use this idea not just break up the moods but also as a metaphor for moving through life and arriving in different destinations or arriving at different stages in different parts of your life. Memory, Love, Living, Family, Friendship, Healing, Death and The Afterworld are some of the themes I wanted to explore within this record. Although these strong themes and tracks are personal to me, I also wanted it to be a great listen that was unpredictable yet had a seamless ow - a journey that was personal to me yet to the listener a great compilation of music that they may or may not have heard before. I hope I've succeeded in the later.' David Holmes 2016
- A1: Was Wäre Wenn 2:53
- A2: Letzte Bahn 2:45
- A3: Tut Nicht Mehr Weh 2:54
- A4: Vergessen 2:41
- A5: Jemand Anders 2:40
- A6: Bekannte 2:31
- A7: Es Darf Keiner Sehen 2:31
- A8: Normal 2:29
- B1: Hausnummer 2 2:35
- B2: Erinnerung 2:39
- B3: Frühling 1:59
- B4: Sommer Im Regen 2:01
- B5: Zu Ihm Oder Zu Mir 2:38
- B6: Wie Meine Ex 2:57
- B7: Solang Du Dabei Bist 2:16
- B8: Schwimmen 2:05
Eine 180gr Vinyl (colored) im Gatefold inkl. Poster & Sticker. Diese Vinyl ist PVC-frei. Unser neues Verfahren basiert auf dem Prinzip des Spritzgusses anstelle des Pressens. Außerdem haben wir die Kunststoffe, aus denen herkömmliche Vinyls hergestellt werden, durch umweltfreundlichere Materialien ersetzt. Zusammen erreichen wir Energieeinsparungen von über 60 %, schaffen einen saubereren Herstellungsprozess und verursachen weniger Auswirkungen auf Umwelt und Gesundheit. Die Beibehaltung des vertrauten Vinyl-Gefühls war bei diesem Prozess entscheidend Kurz und gut: 100% recycelbare Schallplatten - 60% Energieeinsparung - Weniger Abfall während des Produktionsprozesses.
Es gibt nur einige wenige große Bands auf unserem Planeten, die man innerhalb weniger Sekunden unfehlbar identifizieren kann. Das einzigartige
Melodieverständnis, die geschmackvolle Instrumentierung, die richtige Balance aus Tiefe und Eingängigkeit, und dann natürlich diese charismatische
Stimme: Magnum sind Magnum!
Dies gilt auch für ihr neuestes Studioalbum ‚Here Comes The Rain‘, das am 12. Januar 2024 über Steamhammer/SPV als CD+DVD, Doppel-Vinyl-LP, als
Boxset und als Digitalversion veröffentlicht wird und einmal mehr beweist: Stimmungsvoller kann klassische Rockmusik kaum klingen.
Das fantasievolle Artwork stammt wie gewohnt aus der Feder des großartigen Rodney Matthews, der bereits für zahlreiche Magnum-Scheiben das
äußere Erscheinungsbild an die atmosphärisch dichte Musik der Band perfekt angeglichen hat.
Kein Zweifel: Mit ‚Here Comes The Rain‘ ist Magnum in der Besetzung Catley, Clarkin, Keyboarder Rick Benton, Bassist Dennis Ward und Schlagzeuger
Lee Morris erneut ein farbenfrohes, abwechslungsreiches und in jeder Sekunde inspiriertes neues Studioalbum gelungen.
Kein Zweifel: Die große musikalische Weiterentwicklung der Hamburger Sleaze-Rocker Night Laser ist auf ihrem neuesten Studioalbum ‚Call Me What You Want‘ in jeder einzelnen Note zu spüren. Die fünfköpfige Band hat die gesamte Erfahrung aus den drei Vorgängerscheiben ‚Fight For The Night‘ (2014), ‚Laserhead‘ (2017) und ‚Power To Power‘ (2020) sowie den mehr als 200 Konzerten gebündelt und in ihre bislang abwechslungsreichste
und kraftvollste Studioproduktion einfließen lassen. Verantwortlich dafür sind – neben den Bandgründern/Brüdern Benno (Gesang) und Robert Hankers (Bass) – die Neuzugänge Felipe Zapata Martinez, Vincent Hadeler (beide Gitarre) und Schlagzeuger Ingemar Oswald, aber auch Produzent Dirk Schlächter (Gamma Ray, Ross The Boss) und Mix/-Mastering-Koryphäe Eike Freese (u.a. Deep Purple, Helloween, Simple Minds). Veröffentlicht wird ‚Call Me What You Want‘ am 24. Mai 2024 über Steamhammer/SPV als CD, Vinyl und digitaler Download. Bereits vorab werden mit den Album-Openern ‚Bittersweet Dreams‘ und ‚Way To The Thrill‘ und der Hymne ‚Don´t Call Me Hero‘ mindestens drei Singles inklusive Videos
ausgekoppelt.
Liebe zum Detail, Raum für Improvisationen, keinerlei Genregrenzen. Das ist die musikalische Philosophie hinter Orbit Kid Society. Kreativer Kopf des Ensembles ist die Berliner Sängerin und Komponistin Sophie Lindmüller. Statt in musikalische Beliebigkeit abzugleiten, präsentiert Lindmüller mit ihren hochkarätigen Bandkolleginnen und-Kollegen ein dramaturgisch geschlossenes, in jeder Hinsicht fesselndes Album. In ihrem Klanguniversum treffen freischwebende, im Moment entstehende Klänge auf auskomponierte Linien, blechernen Grooves und elektronische Samples.
- A1: Jackie Opel – You're Too Bad
- A2: Johnny Osbourne – Murderer
- A3: John Holt – Hooligan
- A4: Keith Mccarthy – Everybody Rude Now
- A5: Owen Gray – Ballistic Affair
- B1: Roy Richards – Get Smart
- B2: Dillinger – Stop The War
- B3: Jim Brown – Love In The Dance
- B4: Desmond Baker And The Clarendonians – Rude Boy Gone A Jail
- B5: The Wailers – Good Good Rudie
- C1: Dennis Brown – Make It Easy On Yourself
- C2: Wailing Souls – Don't Fight It
- C3: Dub Specialist – Peace Theme
- C4: Mr Foundation – See Them A Come
- D1: Dudley Sibley – Run Boy Run
- D2: Dennis Brown – Johnny Too Bad
- D3: Bob Andy – Crime Don?T Pay
- D4: Soul Brothers – Mr Kiss A Bang Bang
Rude Boys are synonymous with Jamaican Dancehall culture from the present day going back to the very early days of Sir Coxsone Dodd and Duke Reid’s first sound-clashes in Kingston. Studio One Rude Boy features artists and songs about rude boys and rude boy culture from all periods of Studio One’s history.
The album features Ska, Rocksteady, DJs, Roots and Dub The album features classic tracks from Jamaica’s finest singers and groups such as The Wailers, John Holt, the Wailing Souls, Dennis Brown alongside super-rare tracks from artists such as Mr Foundation, Dudley Sibbley and The Soul Brothers all recorded under Clement ‘Sir Coxsone’ Dodd’s supervision at the legendary recording studio and record label. Musical backing comes from the legendary in house bands – The Skatalites, The Sound Dimension, Soul Vendors and Soul Defenders – who provide the classic Studio One rhythms so influential in the history of Reggae.
2024 Repress
Released on Cherry Red in 1981, Threat To Creation spotted the collaboration between two mystical entities: Creation Rebel and New Age Steppers. Forerunners of the british dub scene the two bands shared several members, a who’s who of the On U-Sound school and key figures of the Bristol and London scene. Adrian Sherwood is – obviously – the man behind the desk a craftsman on its own, a character with no borders and one of the most sought after producer of the time. The supergroup is ran by post-punk stalwarts Bruce Smith (The Pop Group) on drums and Keith Levene (PIL) on guitar. Ari Up of The Slits sits on piano and organ, while masters Crucial Tony is both on bass and guitars. Members of African Head Charge – bass player George Oban, Eskimo Fox and Style Scott on drums – are welcomed addition to the line-up. Threat To Creation is still recognizable as an album ahead of its time, a futuristic blend filling the gap between the Jamaican heritage, the so-called (post) industrial revolution and the studio witchery of the whitey man.
"Return Of The Super Ape" was the final revelation from Lee Perry’s Black Ark Studio, a psychedelicized dub journey into uncharted sonic territories. The longplayer is now state-of-the-art remastered by Pete Norman (Finyl Tweek) and restored with original press artwork complete with inner disco sleeve!
The album from 1978 is the final chapter in the trilogy of albums in the period from 1976 - 1978 following "Scratch The Super Ape" (aka "Super Ape") and "Roast Fish & Cornbread". Produced, mixed and arranged by Lee Perry at the Black Ark Studio featuring on all tracks the skills of The Upsetters and additional vocals by The Full Experience on "Dyon-Anasaw" and "Tell Me Something Good". The frontsleeve artwork image was created by Lloyd Robinson (also known as the singer of the Studio One classic "Cuss Cuss").
Reggae expert Jeremy Collingwood says: "The Return Of The Super Ape that surfaced later in the year 1978 saw Perry way off the mainstream with a set that owed much to jazz with its loose structure and horn breaks. The title track took an early production from Perry, U-Roy's " OK Corral", and reshaped it into another futuristic outing - just like the original that had been a decade earlier. At the time few knew what to make of it and over the years its lack of proper re issue had meant it's remained a hidden Perry gem. It also marked the end of a hugely creative period at the Black Ark."
Tracklisting / side-split
Side One
A1 Dyon-Anasaw
A2 Return Of The Super Ape
A3 Tell Me Something Good
A4 Bird In Hand
A5 Crab Yars
Side Two
B1 Jah Jah Ah Natty Dread
B2 Psyche & Trim
B3 The Lion
B4 Huzza A Hana
B5 High Rankin Sammy
• Follow-up to the highly acclaimed dub album Super Ape, the album like its predecessor, was produced by Lee ‘Scratch’ Perry. This was the last album recorded by The Upsetters before Perry closed down his Black Ark Studio.
• The remastered album showcases the production skills of undisputed dub master with insanely layered textures and technical wizardry. With musical backing The Upsetters – Boris Gardiner, Mikey Richards, Sly Dunbar, Benbow Creary, Earl ‘Chinna’ Smith, Winston Wright, and Keith Sterling.
• Remastered by Pete Norman at Finyl Tweek
• Coloured Inner Bag
"Es ist kein Gospel, kein Soul, kein Blues, kein Rock'n'Roll. Es ist alles davon - und das aus gutem Grund.", sagt der Künstler selbst über sein neues Album 'Cut To Black', sein erstes Studioalbum seit 'Know Where To Run' von 2016 und sein insgesamt zehntes. Wenn man so will die musikalische Fortsetzung seiner im September 2021 erschienenen Memoiren "Up Above The City, Down Beneath The Stars".
Nach neun Studioalben, darunter das 96er Werk 'Oedipus Schmoedipus', (mit Gastperformances von Jarvis Cocker, Nick Cave und Billy McKenzie (The Associates)), das Mercury Prize nominierte 'Soul Murder' (1999), und sein jüngstes Album, 'Know Where To Run', das durch eine US-Tour mit Nick Cave & The Bad Seeds - nach 23 Jahren - inspiriert wurde, bewegt sich das neue Album des Magazine, The Birthday Party und ehemaligen The Bad Seeds Bassisten, das Elemente aus Soul, R&B, Hip-Hop und Funk mit künstlicher Intelligenz kombiniert, Stilistisch von hedonistischen Limousinenfahrten durch die Disco der frühen Achtziger ('Manhattan Satin') bis zur futuristischen Klanglandschaft eines Stücks wie 'Was it a Dream?'. Im Zentrum stehen drei Tracks, die mit dem alten Aberglauben an den Blues als Musik des Teufels und der Kirche als Zentrum von Beichte und Erlösung aufräumen: 'These Would Be Blues', 'Please Don't Call On Me' und 'Amen White Jesus'. Wie immer erfreut sich Adamson an raffinierten Wortspielen und assoziativen Klang- und Bildwelten.
In einer Welt, die sich oft bedrückend anfühlt, sind Insanity Alert wild entschlossen, zu feiern, als gäbe es kein Morgen. Skifahrer besuchen Österreich wegen der pulvrigen Pisten, aber als sich diese Adrenalinjunkies 2011 in Innsbruck zusammenfanden, hatten sie eine viel krassere Art des Shreddens im Sinn. Ihr zerstörerischer Appetit auf 80er-Jahre-Crossover-Thrash wird nur noch von einem unstillbaren Durst nach eiskaltem Bier und guten Bud(s) übertroffen. Moshemian Thrashody hält die Party in Schwung. Insanity Alert geben vier bekannten Klassikern, darunter Guns 'N' Roses und Iron Maiden, einen schnellen und spritzigen Dreh. Einer von ihnen könnte Sie allerdings überraschen. Die Leadsingle "Beerless Fiesta" parodiert... George Michael? "I'm never going to drink again / Poor old lives has taken a beating" schreit Heavy Keevy in rotznasiger Agonie, als würde er sich an die Toilette klammern. Aber Insanity Alert werden sich nicht so bald in den Mosh-Ruhestand begeben. Der Titeltrack packt die Queens-Theatralik auf ein Clownmobil voller Scherze. Don Melanzani schmettert Blast-Beats herunter. Die Ganggesänge sind lauter als eine deutsche Bierhalle. Wenn Special Guest Hauwitzer auf der Party vorbeischaut, geht sein Gitarrensolo ab wie eine Flasche Champagner. Nach mehr als einem Jahrzehnt harter Partys gehen Insanity Alert immer noch überall hin, wo das Gras weht.
In einer Welt, die sich oft bedrückend anfühlt, sind Insanity Alert wild entschlossen, zu feiern, als gäbe es kein Morgen. Skifahrer besuchen Österreich wegen der pulvrigen Pisten, aber als sich diese Adrenalinjunkies 2011 in Innsbruck zusammenfanden, hatten sie eine viel krassere Art des Shreddens im Sinn. Ihr zerstörerischer Appetit auf 80er-Jahre-Crossover-Thrash wird nur noch von einem unstillbaren Durst nach eiskaltem Bier und guten Bud(s) übertroffen. Moshemian Thrashody hält die Party in Schwung. Insanity Alert geben vier bekannten Klassikern, darunter Guns 'N' Roses und Iron Maiden, einen schnellen und spritzigen Dreh. Einer von ihnen könnte Sie allerdings überraschen. Die Leadsingle "Beerless Fiesta" parodiert... George Michael? "I'm never going to drink again / Poor old lives has taken a beating" schreit Heavy Keevy in rotznasiger Agonie, als würde er sich an die Toilette klammern. Aber Insanity Alert werden sich nicht so bald in den Mosh-Ruhestand begeben. Der Titeltrack packt die Queens-Theatralik auf ein Clownmobil voller Scherze. Don Melanzani schmettert Blast-Beats herunter. Die Ganggesänge sind lauter als eine deutsche Bierhalle. Wenn Special Guest Hauwitzer auf der Party vorbeischaut, geht sein Gitarrensolo ab wie eine Flasche Champagner. Nach mehr als einem Jahrzehnt harter Partys gehen Insanity Alert immer noch überall hin, wo das Gras weht.
Mit ihrem ersten Album "Tlazcaltiliztli" haben Tzompantli einen durchdringenden Death- und Doom-Metal wie einen vergifteten Pfeil durchs Herz geschossen. Das Fundament der Band in indigenen Ritualen, Geschichte und Überlieferungen und die Einbindung traditioneller Instrumente in ihren Sound sorgten für eines der stimmigsten Metal-Alben des Jahres 2022.
Jetzt steigen Tzompantli wieder aus dem Rauch der alten Feuer auf und bringen eine neue Gabe auf dem Altar der Menschenopfer dar: 'Beating the Drums of Ancestral Force'. Furchterregend brutale Märsche aus kriegerischem, perkussivem Death Metal werden kontrastiert mit sehnsüchtigen, melancholischen Passagen und mitreißenden zeremoniellen Anrufungen der Ahnen. Der Stamm der Tzompantli hat sich auf diesem zweiten Album stark vergrößert und mehr als 10 Musiker für die Beschwörung zorniger Gottheiten und das Sammeln von Invasorenschädeln angeworben.
In den letzten Jahren gab es keinen Mangel an fantastischen Death/Doom-Platten, und Tzompantlis neuester Eintrag in den Pantheon des Genres demonstriert dessen kontinuierliche Expansion in weitere musikalische und thematische Bereiche. Das Herzstück von Beating The Drums of Ancestral Force" erhebt sich in Blut und Asche von Imperien und Möchtegern-Eroberern, eine feurige Klage über Jahrhunderte der Auslöschung.
Mit ihrem ersten Album "Tlazcaltiliztli" haben Tzompantli einen durchdringenden Death- und Doom-Metal wie einen vergifteten Pfeil durchs Herz geschossen. Das Fundament der Band in indigenen Ritualen, Geschichte und Überlieferungen und die Einbindung traditioneller Instrumente in ihren Sound sorgten für eines der stimmigsten Metal-Alben des Jahres 2022.
Jetzt steigen Tzompantli wieder aus dem Rauch der alten Feuer auf und bringen eine neue Gabe auf dem Altar der Menschenopfer dar: 'Beating the Drums of Ancestral Force'. Furchterregend brutale Märsche aus kriegerischem, perkussivem Death Metal werden kontrastiert mit sehnsüchtigen, melancholischen Passagen und mitreißenden zeremoniellen Anrufungen der Ahnen. Der Stamm der Tzompantli hat sich auf diesem zweiten Album stark vergrößert und mehr als 10 Musiker für die Beschwörung zorniger Gottheiten und das Sammeln von Invasorenschädeln angeworben.
In den letzten Jahren gab es keinen Mangel an fantastischen Death/Doom-Platten, und Tzompantlis neuester Eintrag in den Pantheon des Genres demonstriert dessen kontinuierliche Expansion in weitere musikalische und thematische Bereiche. Das Herzstück von Beating The Drums of Ancestral Force" erhebt sich in Blut und Asche von Imperien und Möchtegern-Eroberern, eine feurige Klage über Jahrhunderte der Auslöschung.
Armageddon Patronage verkörpert den immensen Antrieb einer Band, die auf Hochtouren läuft und ihre ganz eigene Mischung aus extremem Metal verfeinert. Nach einer Reihe von intensiven Festivalauftritten ist der Name Strychnos nun in aller Munde. Angetrieben von diesem enormen Schwung hat die Band unermüdlich gearbeitet, um Armageddon Patronage weniger als zwei Jahre nach ihrem Debüt aufzunehmen und zu veröffentlichen.
"Diese Veröffentlichung stellt eine natürliche Fortsetzung dessen dar, was A Mother's Curse begonnen haben", meint Bassist/Sänger Martin Leth Andersen. "Die Band versucht, die Schlüsselelemente des Debüts zu verfeinern und weiter voranzutreiben - sowohl in Bezug auf die Aggressivität als auch auf die atmosphärischeren Teile. Dieser Nachfolger zeigt auch eine Reihe neuer Details wie alternative Instrumentierung, Gesangsvariationen, Intros, Outros und ein paar bemerkenswerte Gastauftritte."
Es ist selten, dass sich eine Band mit jeder neuen Veröffentlichung so exponentiell verbessert. Verpasse Strychnos nicht... denn man weiß nie, wie lange der Untergrund sie noch halten kann!
Armageddon Patronage wurde von Lasse Ballade in den Kopenhagener Ballade Studios aufgenommen und gemischt und von keinem Geringeren als Necromorbus' berüchtigtem Tore Stjerna gemastert.
Das Debütalbum der erbarmungslosen “Duft” zeigt unerbittliche Musikalität inmitten des kalkulierten Chaos zermalmender metallischer Riffs, rasender Tempi, strafender Breakdowns und der lyrischen Wut des Hardcore-Punk. Das Hauptthema der Band aus Reykjavik ist das allgegenwärtige Gefühl, dass der Planet Erde in Trümmer fällt: Die meisten Menschen sind zu sehr mit der kindischen Suche nach sofortiger Befriedigung und der Vermeidung von Schmerz beschäftigt, um die Tatsache zu akzeptieren, dass die Welt ein trostloser Hardcore-Ort geworden ist! Um in ihr zu bestehen,
muss man bereit sein, Mut zu zeigen, selbst kritisch zu denken und sich nicht von dogmatischen Wahrheiten leiten zu lassen - man muss sich selbst verantworten und treu bleiben. Dies ist in der Tat keine Platte für schwache Herzen.
Mit "Eggsistentialism" kehrt das Psych-Punk-Pop Duo The Lovely Eggs nach einer fast vierjährigen Pause seit ihrem Indie-Nummer-Eins-Album "I am Moron" zurück. In dieser Zeit haben sie ihre eigene Fernsehsendung Eggs TV gemacht (mit Ian McKaye, Stewart Lee, Katie Puckrik, Maxine Peake, David Shrigley und anderen), ein Duett mit Iggy Pop gegeben, eine Menge ausverkaufter Konzerte und Festivals gespielt und eine Kampagne zur Rettung der Lancaster Music Co-op (ein gemeinschaftlicher Proberaum und Aufnahmestudio, in dem sie leben) geführt.Wie der Titel schon andeutet, erforscht "Eggsistentialism" eine viel persönlichere, introspektivere und nachdenklichere Seite der Welt von The Lovely Eggs und lässt die Eggs neue Klänge erforschen und in unerforschten musikalischen Gebieten experimentieren."Wir haben seit 2020 keine neue Platte mehr veröffentlicht und in der Zwischenzeit haben wir hier versucht, das Recht auf einen Lebensstil zu verteidigen, den wir hier in dieser Stadt in den letzten 30 Jahren als arbeitende Musiker genossen haben, die sich weigern, einen "normalen" Job zu bekommen. Es geht darum, an etwas zu glauben und nicht loszulassen. Aber dieser Unwille, aufzugeben, fordert letztendlich seinen Tribut. Es fängt an, dich zu zerstören, und das Album ist eine Art Dokumentation dieser Zerstörung und des Zusammenbruchs sowie der Stärke, die wir haben, um das alles zu überstehen. Letztendlich ist dies ein hoffnungsvolles Album über das Überleben." Aufgenommen zu Hause in Lancaster, produziert zusammen mit Dave Fridmann (u.a. MGMT, Sleater Kinney, Mercury Rev sowie Grammy für Flaming Lips), wurde das Album in den Tarbox Road Studios in New York mit von ihm und der Band abgemischt. Atemberaubendes Artwork wieder von Illustrator Casey Raymond.
MENSCHENFRESSER" heißt das neue Album von RAWSIDE und wird im Mai 2024 über Fettfleck Records erscheinen. Fünf Jahre nach dem wahrscheinlich persönlichsten Album "Your Life Gets Crushed" gibt es neue Songs der Hardcore-Punks aus Coburg. Songs, die wieder politischer, wütender und angriffslustiger sind. Menschefresser meint hier emotionalen Kannibalismus, psychischer Druck, der ausgeübt wird, wie Menschen sich verhalten, Ellbogen auspacken, wenn sie nur versuchen, sich ihren eigenen Vorteil zu verschaffen. Oder Menschen, die denken, sie wären der Mittelpunkt der Welt. RAWSIDE werden nicht müde, den Finger in die Wunde zu legen und sich mit korrupten Wirtschaftsbossen, selbsternannten Verschwörungstheoretikern, rechten Politikern oder stumpfen Wutbürgern anzulegen. Die 13 neuen Songs von RAWSIDE sind eine volle Breitseite, musikalisch kommt es laut und fordernd zwischen Hardcore, Metal und Punk daher. Die Wucht der Songs hat seit dem letzten Album ein neues Level erreicht. Das liegt vielleicht auch an der Frischzellenkur in der Besetzung. Sänger/Shouter Henne ist das einzig verbliebene Gründungsmitglied nach mehr als 30 Jahren Bandgeschichte. Seit Sohn Justin am Schlagzeug ist gerade mal 23 Jahre alt. "RAWSIDE ist zum Glück keine One-Man-Show", sagt Henne. "Das waren wir nie und wollen wir auch nicht sein. 2024 hat die Band beim LOIKAEMIE-Label Fettfleck angeheuert. "Für uns war es ein Schritt in Richtung Selbstverantwortung", erklärt Henne. Bei Fettfleck sind wir in alle Prozesse eingebunden. Und das ist doch die Idee, die hinter dem ganzen Punk- und Hardcore- Gedanken steckt. So bleiben RAWSIDE auch nach über 30 Jahren Bandgeschichte ein Grundpfeiler der deutschen HC/Punkszene. "Menschenfresser" ist ein Biest von einem Album, dass die Vorfreude auf die Open Air-Saison nochmal steigert. Wir lassen schon mal das Dosenbier zischen. - Wolfram Hanke (Ox, Zündfunk, Der kosmische Penis)
MENSCHENFRESSER" heißt das neue Album von RAWSIDE und wird im Mai 2024 über Fettfleck Records erscheinen. Fünf Jahre nach dem wahrscheinlich persönlichsten Album "Your Life Gets Crushed" gibt es neue Songs der Hardcore-Punks aus Coburg. Songs, die wieder politischer, wütender und angriffslustiger sind. Menschefresser meint hier emotionalen Kannibalismus, psychischer Druck, der ausgeübt wird, wie Menschen sich verhalten, Ellbogen auspacken, wenn sie nur versuchen, sich ihren eigenen Vorteil zu verschaffen. Oder Menschen, die denken, sie wären der Mittelpunkt der Welt. RAWSIDE werden nicht müde, den Finger in die Wunde zu legen und sich mit korrupten Wirtschaftsbossen, selbsternannten Verschwörungstheoretikern, rechten Politikern oder stumpfen Wutbürgern anzulegen. Die 13 neuen Songs von RAWSIDE sind eine volle Breitseite, musikalisch kommt es laut und fordernd zwischen Hardcore, Metal und Punk daher. Die Wucht der Songs hat seit dem letzten Album ein neues Level erreicht. Das liegt vielleicht auch an der Frischzellenkur in der Besetzung. Sänger/Shouter Henne ist das einzig verbliebene Gründungsmitglied nach mehr als 30 Jahren Bandgeschichte. Seit Sohn Justin am Schlagzeug ist gerade mal 23 Jahre alt. "RAWSIDE ist zum Glück keine One-Man-Show", sagt Henne. "Das waren wir nie und wollen wir auch nicht sein. 2024 hat die Band beim LOIKAEMIE-Label Fettfleck angeheuert. "Für uns war es ein Schritt in Richtung Selbstverantwortung", erklärt Henne. Bei Fettfleck sind wir in alle Prozesse eingebunden. Und das ist doch die Idee, die hinter dem ganzen Punk- und Hardcore- Gedanken steckt. So bleiben RAWSIDE auch nach über 30 Jahren Bandgeschichte ein Grundpfeiler der deutschen HC/Punkszene. "Menschenfresser" ist ein Biest von einem Album, dass die Vorfreude auf die Open Air-Saison nochmal steigert. Wir lassen schon mal das Dosenbier zischen. - Wolfram Hanke (Ox, Zündfunk, Der kosmische Penis)
Mit "Eggsistentialism" kehrt das Psych-Punk-Pop Duo The Lovely Eggs nach einer fast vierjährigen Pause seit ihrem Indie-Nummer-Eins-Album "I am Moron" zurück. In dieser Zeit haben sie ihre eigene Fernsehsendung Eggs TV gemacht (mit Ian McKaye, Stewart Lee, Katie Puckrik, Maxine Peake, David Shrigley und anderen), ein Duett mit Iggy Pop gegeben, eine Menge ausverkaufter Konzerte und Festivals gespielt und eine Kampagne zur Rettung der Lancaster Music Co-op (ein gemeinschaftlicher Proberaum und Aufnahmestudio, in dem sie leben) geführt.Wie der Titel schon andeutet, erforscht "Eggsistentialism" eine viel persönlichere, introspektivere und nachdenklichere Seite der Welt von The Lovely Eggs und lässt die Eggs neue Klänge erforschen und in unerforschten musikalischen Gebieten experimentieren."Wir haben seit 2020 keine neue Platte mehr veröffentlicht und in der Zwischenzeit haben wir hier versucht, das Recht auf einen Lebensstil zu verteidigen, den wir hier in dieser Stadt in den letzten 30 Jahren als arbeitende Musiker genossen haben, die sich weigern, einen "normalen" Job zu bekommen. Es geht darum, an etwas zu glauben und nicht loszulassen. Aber dieser Unwille, aufzugeben, fordert letztendlich seinen Tribut. Es fängt an, dich zu zerstören, und das Album ist eine Art Dokumentation dieser Zerstörung und des Zusammenbruchs sowie der Stärke, die wir haben, um das alles zu überstehen. Letztendlich ist dies ein hoffnungsvolles Album über das Überleben." Aufgenommen zu Hause in Lancaster, produziert zusammen mit Dave Fridmann (u.a. MGMT, Sleater Kinney, Mercury Rev sowie Grammy für Flaming Lips), wurde das Album in den Tarbox Road Studios in New York mit von ihm und der Band abgemischt. Atemberaubendes Artwork wieder von Illustrator Casey Raymond.
Armageddon Patronage verkörpert den immensen Antrieb einer Band, die auf Hochtouren läuft und ihre ganz eigene Mischung aus extremem Metal verfeinert. Nach einer Reihe von intensiven Festivalauftritten ist der Name Strychnos nun in aller Munde. Angetrieben von diesem enormen Schwung hat die Band unermüdlich gearbeitet, um Armageddon Patronage weniger als zwei Jahre nach ihrem Debüt aufzunehmen und zu veröffentlichen.
"Diese Veröffentlichung stellt eine natürliche Fortsetzung dessen dar, was A Mother's Curse begonnen haben", meint Bassist/Sänger Martin Leth Andersen. "Die Band versucht, die Schlüsselelemente des Debüts zu verfeinern und weiter voranzutreiben - sowohl in Bezug auf die Aggressivität als auch auf die atmosphärischeren Teile. Dieser Nachfolger zeigt auch eine Reihe neuer Details wie alternative Instrumentierung, Gesangsvariationen, Intros, Outros und ein paar bemerkenswerte Gastauftritte."
Es ist selten, dass sich eine Band mit jeder neuen Veröffentlichung so exponentiell verbessert. Verpasse Strychnos nicht... denn man weiß nie, wie lange der Untergrund sie noch halten kann!
Armageddon Patronage wurde von Lasse Ballade in den Kopenhagener Ballade Studios aufgenommen und gemischt und von keinem Geringeren als Necromorbus' berüchtigtem Tore Stjerna gemastert.
Repress
Dry mix only single LP edition, reverb mix of 2LP edition excluded.
Issued in 1975, this is the articulation of Zambia’s Zamrock ethos. Its' musicians were anti-colonial freedom fighters, it envelops Zambian folk music traditions, and it rocks - hard. Amanaz were serious, and they made a serious stab at an album. They titled their album Africa, according to original band member Keith Kabwe, “because of how it was shared and how its inhabitants were butchered and enslaved, its resources stolen... all the atrocities slave drivers committed. “ Thus, their “Kale,” a blues sung in Nyanja, that traced the continent’s arc from slavery to Zambia’s independence closes the album. Kabwe and rhythm guitarist John Kanyepa have a winsome softness to their vocals, which sit politely aside the feral growl of drummer Watson Baldwin Lungu, bassist Jerry Mausala and bandleader/lead guitarist Isaac Mpofu. Africa’s vibe ranges from anxious (“Amanaz”) to escapist (“Easy Street”) to straight-up pissed-off. On the “History of Man,” his voice whiskey-burned, his distorted guitar buzzing like swarming hornets, Mpofu indicts his species. There’s a darkness to Africa not found on any other Zamrock records, and a melancholy drifts throughout, specifically on Mpofu’s more restrained “Khala My Friend,” which stands as an effective, bleak situation for the Zambian everyman, the average citizen of a struggling, new nation, who might have had relatives in conflict-torn countries on the horizon, who might have been struggling to find his next meal, who might have seen a bleaker future than his president promised. Then there’s the clear Velvet Underground-influence on the nostalgic “Sunday Morning,” which, as Kabwe recalls, was the first song written for the album, back in 1968, when Velvet Undergound and Nico was a new release - and the underground funk of “Making The Scene.” The album also tackles traditional Zambian music and early-‘60s rock – punctuated, of course by Kanyepa’s wah-wah and Mpofu’s fuzz guitars. But every time Amanaz get too deep, too violent, they come back with an accessible song and woo their listener back to the groove. “Green Apple” is a civil song, featuring Kanyepa’s sighing guitar.
- A1: Deutscher Sommer 2:25
- A2: Panflöte 2:16
- A3: Irgendwann Kennst Du Deine Freunde 2:23
- A4: Kranfahrer 2:35
- A5 35: Jahre Und Kein Führerschein 2:35
- A6: Goodbye Hamsterrad 2:03
- A7 29: 2 0:25
- A8: Gesichter In Den Wolken 7:12
- B1: Alles Ist Schlecht 3:45
- B2: Spaghetti 3:09
- B3: Bio-Gurken In Plasktikverpackung 2:51
- B4: Arbeit Arbeit Arbeit 3:25
- B5: Sofakatzenbabys 2:33
- B6: Einbeinige Taube 2:31
- B7: Bedeutungslos 3:58
Georg auf Lieder ist ein Malocher. Fleißig schraubt er in seinem kleinen Studio an neuen Songs und sucht dabei unermüdlich nach dem eigenen Sound. Er hat sich für die Kreativität als Lebensentwurf entschieden und dabei das tägliche Handwerk zur Kunst erhoben. Mit seinen beiden neuen Mixtapes, dem 8-Spur 22607 Tape und dem 8-Spur 22419 Tape, beweist Georg auf Lieder erneut sein erzählerisches Talent, wenn er fast hörspielartig seine Geschichten in die Welt trägt. Diese Selbstreflexion trifft auf eine musikalische Vielfalt, die absolute Offenheit bedingt. Er ist dabei stetig in Bewegung, auf der Suche nach sich, auf der Suche nach Zugehörigkeit und schärft mit nun insgesamt fünf Veröffentlichungen in nur vier Jahren seine außerordentliche Handschrift als Songwriter.
Das 8-Spur 22607 Tape besticht durch seinen auf den ersten Blick locker beschwingten aber im Kern tief melancholischen Indie-Folk, der an amerikanische Bands wie Wilco oder Eels erinnert. Die Akustik-Gitarre steht im Zentrum und wird von Orgel- und Mellotron-Sounds, schwebenden E-Gitarren und ein aufs Wesentliche reduziertes Schlagzeug unterstützt. Diese Instrumentierung unterstreicht die scheinbare Leichtigkeit der titelgebenden Hamburger Postleitzahl. In seinen Alltagsbeobachtungen berichtet Georg auf Lieder von dem Grundbedürfnis, das uns alle vereint: Ein glückliches, erfülltes Leben zu führen.
Das 8-Spur 22419 Tape und der titelgebende Hamburger Ortsteil Langenhorn stehen symbolisch für seine Sozialisation und die Schwierigkeiten des Aufwachsens, die ihn bis heute prägen und für immer begleiten werden.
Mit „Deutscher Sommer“ startet das Mixtape im beeindruckend düsteren Elektrogewand mit Synthesizer-Arpeggio und setzt die Grundstimmung dieser persönlichen Platte. Georg auf Lieder thematisiert das Aufwachsen mit Migrationshintergrund in Deutschland. Sie „hassen alle Nazis, doch sind nicht meine Freunde“, und der unbewusste Wunsch nach Zugehörigkeit bleibt ihm verwehrt, weil er von den Menschen in seinem Umfeld zum Teil ungewollt oder gewollt ausgeschlossen wird. Hier drückt sich der ganze Schmerz dieses Werkes aus, wenn Georg auf Lieder davon singt, im selben Land sozialisiert worden zu sein, aber nicht die Chance gehabt zu haben, das erwünschte Leben zu führen.
Beide Mixtapes sind der Versuch, unterschiedliche Phasen im Leben des Musikers zu greifen. Dieses Verstehen ist immer auch nur temporär, denn neue Eindrücke und Erfahrungen bieten über die Jahre wiederum verschiedene Perspektiven auf das Geschehene. Was bleibt, sind die Erinnerungen. Die Interpretation ist ständig in Bewegung, wie Georg auf Lieder selbst. Er hat im täglichen Schaffen, Neuentdecken und im Neuzusammensetzen seine Erfüllung gefunden und lässt uns glücklicherweise daran teilhaben.
Der Dancefloor ist vereint, wenn I. JORDAN an den Decks stehen. Auf ihrem lang erwarteten Debütalbum, „I AM JORDAN“ zelebrieren die britischen Elektronikproduzenten fröhlich die kollektive Ekstase als eine Form der Selbstfindung. „Auf diesem Album geht es um Freude.“, sagen I. JORDAN. „Es geht um meine Freude als Trans-Person und um die Freude von Trans-Personen im Allgemeinen, mit Trans-Personen zu arbeiten und gemeinsam diese lustige Musik zu machen.“ Mit diesem Ziel fängt die Platte die Glückseligkeit und Dynamik eines wilden I. JORDAN-Sets ein. Mit ihrer langen Erfahrung als DJs und Produzierende, gibt es schwindelerregende Hommagen an nordische Dance-Sounds wie Donk und Hardstyle, euphorischen Trance und House und viel Raum für Entdeckungen. Entscheidend ist, dass die Platte als persönliches Tanzmusiktagebuch fungiert und eine Zeit des Umbruchs markiert. Nach gemeinsamen Tracks mit Fred Again..., Planningtorock und SHERELLE, Remix-Arbeiten mit Fever Ray, Romy und Eliza Roze und einer Handvoll viel beachteter EPs bleibt das Album dank des persönlichen Gewichts und der musikalischen Breite I. JORDANs größtes Unterfangen. Es folgt auch auf hohe Anerkennung für ihre Arbeit als DJ im Jahr 2023, einschließlich einer Nominierung für den Best DJ Award bei den „DJ Mags Best of British“-Awards 2023, einer Nominierung für den AIM Breakthrough Artist 2023 und einer Platzierung auf Platz 8 bei Mixmags „Top 25 DJs who Defined the Year 2023“.
Trotz ihres eigenen Titels ist „I AM JORDAN“ ein Produkt ihrer Gemeinschaft, wie I. JORDAN erklären. „Jeder ist miteinander verbunden, und die Vorstellung, ein Individuum zu sein, ist ein Mythos... Ich wäre nicht der, der ich bin, ohne alle anderen um mich herum. Meine Freunde, vor allem die, die mich während der ganzen Transition unterstützt haben, meine Trans-Freunde, auf die ich mich verlassen habe, Reddit-Gruppenchats - das ist alles so wichtig. In der Trans-Community schafft das keiner von uns allein.“
Worte sind keine Selbstverständlichkeit. Vor allem dann nicht, wenn sie von einem breitschultrigen Dichter mit dem Feuer eines Predigers und der Ehrlichkeit und Weisheit eines Laien mit voller Wucht über erdige Live-Beats und zwischen hymnischen Melodien und mitreißenden Riffs gebrüllt werden.
Worte sind wichtig. Geschichte ist wichtig. Menschen sind wichtig. Und BIG SPECIAL sind wichtig.
Ein Duo, das lauter ist als Bomben, BIG SPECIAL schreiben über Verzweiflung und Kampf, über ein Großbritannien im Niedergang, darüber, wie man in seinen dunkelsten Momenten Stolz findet, darüber, dass der wahre Klassenkrieg im Vereinigten Königreich immer nach unten geht. Es sind Lieder der Hoffnung, der Verzweiflung und noch mehr Hoffnung, denn letztendlich gewinnen die guten Menschen. Lieder, die die Stimme wiedergeben, die man hört, wenn man in den Spiegel schaut und sein wahres Ich sieht - Kampflieder für eine Welt, die aus den Fugen geraten ist.
Ltd. White Vinyl
Worte sind keine Selbstverständlichkeit. Vor allem dann nicht, wenn sie von einem breitschultrigen Dichter mit dem Feuer eines Predigers und der Ehrlichkeit und Weisheit eines Laien mit voller Wucht über erdige Live-Beats und zwischen hymnischen Melodien und mitreißenden Riffs gebrüllt werden.
Worte sind wichtig. Geschichte ist wichtig. Menschen sind wichtig. Und BIG SPECIAL sind wichtig.
Ein Duo, das lauter ist als Bomben, BIG SPECIAL schreiben über Verzweiflung und Kampf, über ein Großbritannien im Niedergang, darüber, wie man in seinen dunkelsten Momenten Stolz findet, darüber, dass der wahre Klassenkrieg im Vereinigten Königreich immer nach unten geht. Es sind Lieder der Hoffnung, der Verzweiflung und noch mehr Hoffnung, denn letztendlich gewinnen die guten Menschen. Lieder, die die Stimme wiedergeben, die man hört, wenn man in den Spiegel schaut und sein wahres Ich sieht - Kampflieder für eine Welt, die aus den Fugen geraten ist.
Cherry Red Vinyl, limitiert auf 1000 Exemplare. Die Punk-Veteranen von Hot Water Music freuen sich, die Veröffentlichung ihren brandneuen Albums Vows anzukündigen, welches am 10.05.2024 via End Hits Records erscheint. Unter der Leitung des erfahrenen Produzenten Brian McTernan gibt es auf Vows hochkarätige Gastauftritte von Thrice, Dallas Green (City and Colour // Alexisonfire), The Interrupters, Daniel Fang und Brendan Yates (Turnstile) und Popeye Vogelsang (Calling Hours // ex-Farside). Drei Jahrzehnte, 10 Alben und immer noch ein fester Pfeiler des amerikanischen Punks - Hot Water Music sind nach wie vor eine Quelle des Einflusses und der Inspiration für Bands auf der ganzen Welt. Auf dem kommenden Album Vows bleibt das Ziel der Band dasselbe wie immer: kontinuierliche Weiterentwicklung mit einem scharfen Blick in die Zukunft. "Das Thema, das während der Arbeit an diesem Album immer wieder auftauchte, war das Wachstum - wie das Schreiben eines Songs, die Aufnahme eines Albums oder das Dasein in einer Band so ist, als würde man einen Samen pflanzen und ihm beim Wachsen helfen", so die Band. "Wir denken, dass das viel damit zu tun hat, dass wir zurückblicken und erkennen, dass wir es in 30 Jahren geschafft haben, etwas Besonderes zu schaffen, das wir alle wirklich lieben" Darüber hinaus markiert "Vows" ein weiteres brillantes Kapitel in der fortgesetzten Zusammenarbeit mit dem gefeierten Produzenten und Hardcore-Legende Brian McTernan, der mit der Band an "A Flight And A Crash" (2001), "Caution" (2002) und "The New What Next" (2004) gearbeitet hat, die oft als Hot Water Music-Klassiker bezeichnet werden. Ohne zu wissen, wie es weitergeht, begann die Band mit dem Schreiben der neuen Songs mit der einfachen Absicht, Musik zu veröffentlichen, um diesen hart erarbeiteten Meilenstein zu feiern, sei es eine Single, eine EP oder ein ganzes Album. Sie waren sich jedoch absolut sicher, dass sie keine neue Platte nur um der Sache willen machen wollten; diese Platte musste aufregend, unerbittlich und vor allem notwendig sein. "Jeder hat viel Zeit damit verbracht, über die Reise nachzudenken, die uns hierher gebracht hat, und darüber nachzudenken, was wir von nun an tun wollen, während wir dieses Album machen", fasst die Band zusammen. "Wir hoffen, dass sich dieses Album für jeden, der es hört, wie eine Feier unserer Geschichte und Zukunft anfühlt. Das ist es definitiv und so fühlt es sich für uns an."
Geschmiedet aus demselben Sheffield-Stahl wie Def Leppard, entstiegen auch Crimes Of Passion dieser Stadt mit der Leidenschaft und dem Ziel, unseren Vorbildern auf dem Weg an die Musikspitze folgen. Eine Band, die das Glück hatte, die einflussreiche Ära von Dio, Ratt, Queensryche und Journey miterlebt zu haben, aber keineswegs zu sehr in der Vergangenheit zu stecken, um das Songwriting vom damaligen Emo/Metalcore-Sound beeinflussen zu lassen.
Es war offensichtlich, dass Crimes Of Passion das gewisse „etwas" hatten, denn innerhalb eines Monats nach der Gründung und dem Schreiben der Songs für das erste Album ging die Band auf Tour mit Bands wie Tyketto, White Lion, Great White, Gotthard und durfte auch bereits auf mehreren Festivals auf dem ganzen Kontinent spielen - die Stahlkugel aus Sheffield kam tatsächlich
- A1: Redn Kaun Ma Boid 2:42
- A2: Andreas (Andrea) 5:29
- A3: Die Mizzitant 2:27
- A4: Mei Hund Is A Epileptika 3:02
- A5: In Deinen Dunkelbraunen Augn 3:47
- A6: Ballade Von Der Hoatn Wochn 6:48
- B1: Da Hausmasta 2:53
- B2: Ali Ewadi Zakria 2:55
- B3: Flußlandschaft Mit Zwa Buchstabn 2:40
- B4: Die Spur Von Dein Nokatn Fuaß 3:08
- B5: A Nocht Laung Auf Da Autobahn 3:30
- B6: Es Gibt Kan Gott 5:37
- B7: Geh No Net Furt 3:30
Kein Liedermacher des Landes war so zärtlich und zornig, so wacker und weitsichtig, so politisch agil und aktiv, so streng und zugleich sanft - wie Sigi Maron. Sagen wir, eine bunte Schar von Maron-Fans. Er war über Jahrzehnte der österreichische Protestsänger schlechthin. Im Mai 2024 wäre Maron, 2016 verstorben, achtzig Jahre alt geworden. Hier wird er wieder lebendig. Der Song "Red'n kaun ma boid" eröffnet diese Schallplatte, die - mit einer Auswahl der bekanntesten und beliebtesten Songs von Sigi Maron - ein Denkmal setzen will. Ein programmatischer Auftakt. "Red'n kaun ma boid" heißt auch ein Buch, das gemeinsam mit diesem Tonträger erscheint. Zusammen eröffnen die druck- und pressfrischen Memorabilia ein weites Feld von Erinnerungen, Ein- und Wertschätzungen, Schlaglichtern und Songbeispielen, die das Unterfangen, ein dauerhaftes Bild des Künstlers zu zeichnen, mit- und weitertragen. Denn eines ist klar: es braucht die Lieder, es braucht die Worte, es braucht die Stimme von Sigi Maron, um ihn noch einmal (und vielleicht auf Dauer) mitten in den Raum zu stellen. Und genau da gehört er hin, zumal in schwierigen Zeiten wie diesen. Nie waren Marons Songs brisanter als heute. Die Unbill diverser Lebens-Handicaps, Zeitgeisterstunden und Alltagswidrigkeiten wurde bei ihm Zeit seines Lebens mit dem Rock'n'Rollstuhl entsorgt. 1944 in Wien geboren, wuchs Sigi Maron mit sechs Geschwistern in Gneixendorf bei Krems auf. In den siebziger Jahren reifte er im Umfeld der "Arena"-Bewegung zum sozialkritischen Liedermacher heran. Sein erstes Album ("Schön is des Lebn", 1976) produzierte André Heller. In Zusammenarbeit mit den Schmetterlingen, später mit dem Kevin Coyne-Produzenten Bob Ward und mit Konstantin Wecker schuf er zeitlos gültige Meisterwerke wie "Laut & leise", "He Taxi", "5 vor 12" oder "Unterm Regenbogen". Die Single "Geh' no net fort" rangierte 1985 zehn Wochen lang in den Charts. Maron galt dabei immer als eine der schärfsten Speerspitzen der explizit politischen Kunst. 1998 und 2003 kandidierte er für die Kommunistische Partei für den niederösterreichischen Landtag. Vom beißenden Spott, der zärtlichen Zynik und volksverbundenen Derbheit seiner Formulierungswut blieben aber auch die eigenen Genossen meist nicht verschont. Manche erinnern sich: einst, Anfang der achtziger Jahre, protestierte Maron gegen den weitgehenden Ö3-Boykott der kritischen Liedermacher - die "Musicbox" war eine Ausnahme - vor dem Wiener Funkhaus. Und wurde dafür von der Polizei in die Psychiatrie eingeliefert. Dass er dereinst auch geliebt, gehört, geehrt würde, war damals nicht absehbar. Es ist eventuell eine späte Wiedergutmachung. Diese Schallplatte, die die die objektiv und subjektiv größten "Hits" einer langen Laufbahn versammelt (eine Handvoll Lieder, die drei bewegte Jahrzehnte umspannen), sollte jedenfalls einen Ehrenplatz finden im Pop-Archiv des Landes. Für viele wird die Revue der alten Songs ein Wiederhören bedeuten. Für andere ein lustvolles Neu-Entdecken. Dass es sich keineswegs um harmlosen, schunkelseligen "Austropop" handelt, auch wenn der Komponist und Texter nie dessen oberflächlichen Strickmustern entsagt hat, wird nach dem ersten Durchhören klar. Die Ehrenmitgliedschaft im Verein für deutliche Aussprache war und ist ihm sicher. Es gibt keinen zweiten wie Sigi, behalten wir ihn nachhaltig im Herzen.
- A1: Halleluja (Intro) (2024 Remaster)
- A2: Fertig (20204 Remaster)
- A3: Weißt Du, Dass Ich Glücklich Bin (2024 Remaster)
- A4: Nur Ein Traum (2024 Remaster)
- A5: Keine Zeit (2024 Remaster)
- B1: Lieben Werd Ich Dich Nie (2024 Remaster)
- B2: Ladykiller (2024 Remaster)
- B3: Halleluja (2024 Remaster)
- B4: Mit Pfefferminz Bin Ich Dein Prinz (2024 Remaster)
- C1: Lieb Mich (2024 Remaster)
- C2: Ganz Und Gar (2024 Remaster)
- C3: Sexy (2024 Remaster)
- C4: Nimm Mich Mit (2024 Remaster)
- D1: Dicke (2024 Remaster)
- D2: Lass Uns Leben (2024 Remaster)
- D3: Geiler Is Schon (2024 Remaster)
- D4: Freiheit (2024 Remaster)
- D5: Johnny W. (2024 Remaster)
Cherry Red Vinyl, limitiert auf 1000 Exemplare. Die Punk-Veteranen von Hot Water Music freuen sich, die Veröffentlichung ihren brandneuen Albums Vows anzukündigen, welches am 10.05.2024 via End Hits Records erscheint. Unter der Leitung des erfahrenen Produzenten Brian McTernan gibt es auf Vows hochkarätige Gastauftritte von Thrice, Dallas Green (City and Colour // Alexisonfire), The Interrupters, Daniel Fang und Brendan Yates (Turnstile) und Popeye Vogelsang (Calling Hours // ex-Farside). Drei Jahrzehnte, 10 Alben und immer noch ein fester Pfeiler des amerikanischen Punks - Hot Water Music sind nach wie vor eine Quelle des Einflusses und der Inspiration für Bands auf der ganzen Welt. Auf dem kommenden Album Vows bleibt das Ziel der Band dasselbe wie immer: kontinuierliche Weiterentwicklung mit einem scharfen Blick in die Zukunft. "Das Thema, das während der Arbeit an diesem Album immer wieder auftauchte, war das Wachstum - wie das Schreiben eines Songs, die Aufnahme eines Albums oder das Dasein in einer Band so ist, als würde man einen Samen pflanzen und ihm beim Wachsen helfen", so die Band. "Wir denken, dass das viel damit zu tun hat, dass wir zurückblicken und erkennen, dass wir es in 30 Jahren geschafft haben, etwas Besonderes zu schaffen, das wir alle wirklich lieben" Darüber hinaus markiert "Vows" ein weiteres brillantes Kapitel in der fortgesetzten Zusammenarbeit mit dem gefeierten Produzenten und Hardcore-Legende Brian McTernan, der mit der Band an "A Flight And A Crash" (2001), "Caution" (2002) und "The New What Next" (2004) gearbeitet hat, die oft als Hot Water Music-Klassiker bezeichnet werden. Ohne zu wissen, wie es weitergeht, begann die Band mit dem Schreiben der neuen Songs mit der einfachen Absicht, Musik zu veröffentlichen, um diesen hart erarbeiteten Meilenstein zu feiern, sei es eine Single, eine EP oder ein ganzes Album. Sie waren sich jedoch absolut sicher, dass sie keine neue Platte nur um der Sache willen machen wollten; diese Platte musste aufregend, unerbittlich und vor allem notwendig sein. "Jeder hat viel Zeit damit verbracht, über die Reise nachzudenken, die uns hierher gebracht hat, und darüber nachzudenken, was wir von nun an tun wollen, während wir dieses Album machen", fasst die Band zusammen. "Wir hoffen, dass sich dieses Album für jeden, der es hört, wie eine Feier unserer Geschichte und Zukunft anfühlt. Das ist es definitiv und so fühlt es sich für uns an."
An American soul vocal group that would go on to shape the sound of pop music much farther beyond their imaginations, The Ponderosa Twins Plus One featured two sets of identical teenage twins, Alfred and Alvin Pelham, and Keith and Kirk Gardner, along with Ricky Spicer. The group released a couple of singles and a lone album for Cleveland's Saru label in 1971, breaking up and disbanding as adolescence waned. A recent sample darling of both Kanye West and Tyler The Creator, "Bound" has revealed the Ponderosa Twins Plus One as the real Midwest kid soul deal. Numero is proud to present the first official American repressing of the original 1971 release, with fresh remasters from the original analog tapes, two previously unissued bonus tracks, and a replica tip on sleeve, making this an album you're bound to fall in love with.
MODECENTER legen mit dem neuen Album "Altes Glück" ein dichtgewobenes, 8 Lieder umfassendes eindrucksvolles musikalisches Statement vor. Kantig, "hart" und einnehmend zugleich, in einem post-punkigen, un-rockistisch rockenden, ass-kickendem Sinn. Mit Hits wie "Endurance Eurodance" und 7 anderen lohnt der Besuch beim Vierer-mit-Gitarren MODECENTER auch ganz ohne Textilien-Erwerb. Es ist ein neues, kein altes Glück, dass dieses 8 Song-Album der in Wien verorteten Band MODECENTER so ist, wie es ist und genauso daherkommt, wie es daherkommt. MODECENTER sind dabei, wie seit ihren Anfängen, ein Quartett. 2019 veröffentlichten sie ein erstes Tape, es folgten das gleichnamige Album (2021, Numavi Records) und das Mini-Album "Peace" (2022, Rock Is Hell Records). Und sie spielten Konzerte! Wie das Bands eben so tun, außer es ist Pandemie, während derer und danach der ganzen Welt eigentlich nur mehr schwindlig im Schädel ist und alles in einer solchen Stupidität aus dem Ruder läuft, dass es einem schon eine perverse Errungenschaft erscheint, wenn a-landführende Spitzen-Politiker zweifelsohne dümmer sind als der Durchschnitt der Bevölkerung - die Intelligenz verteilt sich nach unten um, die Kohle geht nach oben, aber wer will schon immer dem money followen? Transparent Light Green Vinyl
For the very first time on double vinyl, one of the most amazing musical adventures of influential singer & songwriter Julie Tippetts. Originally released on cd in 1999, Shadow Puppeteer is the result of a long running career, a devotional solo album fulfilling her royal artistic vision. Surely one of the foremost European vocalists in the field of contemporary jazz and improvised music, she started out with The Brian Auger band in the 60’s fusing soul jazz and r&b with amazing results. Moving forward into the realms of free improvisation and english jazz she found home in stunning projects as Centipede, Ovary Lodge, Ark, Mujician, The Georgian Ensemble, The Dedication Orchestra and (late husband) Keith Tippett's Tapestry. Shadow Puppeteer is a suite of compositions and improvisations in which Julie's voice and various instruments (wind chimes, tambourine, mandolin, thumb pianos, zithers and bells) are multi - tracked to showcase the full extent of her powers of expression and imagination.
A tribute to one of the greatest songwriters & artists of our time! Features newly recorded covers from Keith Richards, Joan Jett and the Blackhearts, Rufus Wainwright, Lucinda Williams, Maxim Ludwig & Angel Olsen, Rickie Lee Jones, Mary Gauthier, Bobby Rush, Automatic, The Afghan Whigs, and Rosanne Cash. Special Record Store Day Edition pressed on Silver Nugget vinyl and housed in a silver laminated jacket Booklet features liner notes by compilation producer & former Lou Reed publicist Bill Bentley, featuring photos by Mick Rock and Timothy Greenfield-Sanders. "To me, Lou stood out. The real deal! Something important to American music and to ALL MUSIC! I miss him and his dog." - Keith Richards "Lou seemed fearless to me, like he'd rather die than be a people-pleaser. I took inspiration from that." - Rosanne Cash "Lou Reed is my earliest influence, my introduction to punk rock, and the soundtrack to the beginning of my romance with Maxim." - Angel Olsen "Lou Reed has been gone now for many years. He's one of the few people whom I miss as much now as when he left. There are so many instances where I wonder what he would say or what he would think. His general aura would always lend something really unique to the room. Thank God he left his great music and recordings. His personality is sorely missed. Love you, Lou." - Rufus Wainwright // It goes without saying that the legendary Lou Reed was a true rock 'n' roll pioneer. From The Velvet Underground's debut in 1967 all the way through the end of his days, Reed sang truth from his heart. He lived life to the limit-and then some. The Power of the Heart is a tribute to Reed's freedom of expression with covers spanning his ground-breaking years with the Velvets into his majestic solo career. Each track is a glorious extension of the Rock 'n' Roll Animal's soul, ever adventurous and avant-garde. The Power of the Heart: A Tribute to Lou Reed kicks off with a legend in his own right, Keith Richards, reimagining the Velvets' classic, "I'm Waiting for the Man." Richards' rendition instantly invites you on board this unforgettable ride. In stark contrast, "Perfect Day" is somehow even more melancholy than the original given the Rufus Wainwright treatment, featuring sparse fingerpicking and gentle harmonies. Joan Jett and the Blackhearts deliver a version of "I'm So Free" that would have even Lou rockin' in his grave. It's thrilling to hear these songs reinterpreted and sung by such heavyweights; you can even hear as Lucinda Williams channels the spirit of Lou with her take on "Legendary Hearts." Other notable tracks include a punk-drunk, loved-up duet by real-life lovers Angel Olsen & Maxim Ludwig with "I Can't Stand It," and Rickie Lee Jones' reimagining of "Walk on the Wild Side," both whimsical and enticing with her whispery vocals, stripped-down percussion, and a piano fit for a late-night lounge. This tribute album truly defies genre, but its throughline, in the end, is its heart: a deeply thoughtful collection of songs that shaped a generation, each paying homage to a man whose body of work still sings.
Am 26.04.2024 erscheint das neue Belgrad Album "Lysis". Sieben Jahre sind seit ihrem selbstbetitelten Debüt-Album (Musikexpress: "Die ernsthafteste deutsche Platte das Jahres.") vergangen. Die Band aus Hamburg und Berlin hat sich Zeit genommen und erwartet dies auch von den Hörer*innen: Es ist die erste Doppel-LP auf dem Zeitstrafe Label - rund 75 Minuten Musik für alle, die sich das in dieser Playlist-dominierten Ära noch zutrauen. Wer es tut, wird mit zwölf außergewöhnlichen Songs beschenkt, die die Aufmerksamkeit und Spannung konstant hochhalten. Die Klammer des Albums sind der Prolog (gesprochen von Jürgen Vogel) und der Epilog, die "Lysis" so sanft wie inhaltlich niederschmetternd einrahmen, dass man am Ende ersteinmal tief Luft holen muss. Hier tut sich eine Welt auf, die viel mehr ist, als nur eine Aneinanderreihung von Songs. Es wird keine Singles geben. Es wird keine Promoschnippsel, Teaser oder Shout-outs geben. Keinen Vorlauf. Hier ist "Lysis" von Hendrik Rosenkranz, Lev Leopoldowitsch und Stephan Mahler. Ein meisterliches Postpunk-Manifest, in Gänze.
"Look to the East, Look to the West", das neue Album von Camera Obscura, ist eine Offenbarung. Die von Tracyanne Campbell geleitete Band hat sich wieder mit dem Produzenten Jari Haapalainen zusammengetan und ein Album geschaffen, das daran erinnert, warum die langjährigen Fans sie seit Jahrzehnten heiß und innig lieben, und das gleichzeitig ihr bisher anspruchsvollstes Werk ist. Es ist auch das am härtesten umkämpfte Album in der Karriere von Camera Obscura. Nach dem Tod von Gründungsmitglied, Keyboarder und Freund Carey Lander im Jahr 2015 (an den der vorletzte Track "Sugar Almond" gerichtet ist), ging die Band in eine längere Pause. Sie blieben in Kontakt, aber ihr Status war ungewiss. Nachdem sie eingeladen worden waren, im Rahmen von Belle & Sebastians Kreuzfahrtfestival Boaty Weekender 2019 aufzutreten, kündigten sie ihre Rückkehr an. Donna Maciocia (Keyboards und Gesang) stieß bei diesen Shows zu den Gründungsmitgliedern Kenny McKeeve (Gitarre und Gesang), Gavin Dunbar (Bass) und Lee Thomson (Schlagzeug und Perkussion) und ist seitdem Songwriting-Partnerin von Campbell. Aufgenommen im selben Raum, in dem Queen "Bohemian Rhapsody" schrieb, fühlt sich "Look to the East, Look to the West" groß an, eine Breitwand-Neuinterpretation des Camera Obscura-Sounds, bei der die Band paradoxerweise zu den Grundlagen zurückkehrte - es gibt keine Streicher- oder Bläserarrangements, der Schwerpunkt liegt auf Klavier, Synthesizern, Hammond-Orgel und Drumcomputern, und, was vielleicht am auffälligsten ist, die Gruppe hat den Hallschleier fallen lassen, der ihre früheren Alben charakterisierte. Der Hauch von Country und Soul, der Camera Obscuras barocke Interpretation von Popmusik so bittersüß macht, war noch nie so offensichtlich - die Gitarren schimmern in die Ferne, die Tasten spuken, und Campbells Stimme sucht nach dem Herzen, reflektiert über Liebe, Verlust und den Lauf der Zeit. "Look to the East, Look to the West" ist Camera Obscura in seiner besten und eindrucksvollsten Form, ein Album, das den emotionalen Kern des Hörers völlig neu ordnet und ihn gleichzeitig traurig und beschwingt zurücklässt. Der Katalog von Camera Obscura ist voll von Liedern, die Menschen als lebensverändernd bezeichnen, Lieder, die sie ihr ganzes Leben lang begleiten werden. "Look to the East, Look to the West" hat 11 davon zu bieten.
Galaxy Vinyl-
blue + white vinyl pressed galaxy effect in a gatefold jacket with lyrics.
"Look to the East, Look to the West", das neue Album von Camera Obscura, ist eine Offenbarung. Die von Tracyanne Campbell geleitete Band hat sich wieder mit dem Produzenten Jari Haapalainen zusammengetan und ein Album geschaffen, das daran erinnert, warum die langjährigen Fans sie seit Jahrzehnten heiß und innig lieben, und das gleichzeitig ihr bisher anspruchsvollstes Werk ist. Es ist auch das am härtesten umkämpfte Album in der Karriere von Camera Obscura. Nach dem Tod von Gründungsmitglied, Keyboarder und Freund Carey Lander im Jahr 2015 (an den der vorletzte Track "Sugar Almond" gerichtet ist), ging die Band in eine längere Pause. Sie blieben in Kontakt, aber ihr Status war ungewiss. Nachdem sie eingeladen worden waren, im Rahmen von Belle & Sebastians Kreuzfahrtfestival Boaty Weekender 2019 aufzutreten, kündigten sie ihre Rückkehr an. Donna Maciocia (Keyboards und Gesang) stieß bei diesen Shows zu den Gründungsmitgliedern Kenny McKeeve (Gitarre und Gesang), Gavin Dunbar (Bass) und Lee Thomson (Schlagzeug und Perkussion) und ist seitdem Songwriting-Partnerin von Campbell. Aufgenommen im selben Raum, in dem Queen "Bohemian Rhapsody" schrieb, fühlt sich "Look to the East, Look to the West" groß an, eine Breitwand-Neuinterpretation des Camera Obscura-Sounds, bei der die Band paradoxerweise zu den Grundlagen zurückkehrte - es gibt keine Streicher- oder Bläserarrangements, der Schwerpunkt liegt auf Klavier, Synthesizern, Hammond-Orgel und Drumcomputern, und, was vielleicht am auffälligsten ist, die Gruppe hat den Hallschleier fallen lassen, der ihre früheren Alben charakterisierte. Der Hauch von Country und Soul, der Camera Obscuras barocke Interpretation von Popmusik so bittersüß macht, war noch nie so offensichtlich - die Gitarren schimmern in die Ferne, die Tasten spuken, und Campbells Stimme sucht nach dem Herzen, reflektiert über Liebe, Verlust und den Lauf der Zeit. "Look to the East, Look to the West" ist Camera Obscura in seiner besten und eindrucksvollsten Form, ein Album, das den emotionalen Kern des Hörers völlig neu ordnet und ihn gleichzeitig traurig und beschwingt zurücklässt. Der Katalog von Camera Obscura ist voll von Liedern, die Menschen als lebensverändernd bezeichnen, Lieder, die sie ihr ganzes Leben lang begleiten werden. "Look to the East, Look to the West" hat 11 davon zu bieten.
A continuation of a sound and sentiment from the mind of Pete Woosh (DiY Soundystem)
Love is the Most Important thing captures a unique moment in time with a meeting of spiritual, uplifting and healing sounds that ring true to Pete’s spirit. This first EP sees the debut of several lesser-known artists from Nottingham. Allow yourself to drift through a varied soundscape; from cosmic loops and gentle pads to uplifting mantras and rolling breakbeats.
RIP Pete Woosh aka The Peaceful Ones – 1965 - 2020
Seit der Veröffentlichung des ersten Terminal Nation-Albums "Holocene Extinction" im Jahr 2020 haben sich die Spaltungen in den USA nur noch vergrößert, die Fronten verhärtet und Kompromisse sind keine Option mehr. Das brandheiße neue Album "Echoes Of The Devil's Den" der Band verkörpert diese kochende Wut und erscheint einmal mehr am Vorabend eines wiederkehrenden Albtraum-Wahlzyklus mit fossilen Relikten aus dem 20 Jahrhundert.
Die Esenz von Terminal Nation besteht im Kern aus unverschämt heavy Midtempo-Riffing und Bulldozer-Breakdowns, die auf ein neues Niveau extremer Brutalität gebracht wurden - über denen Stan Liszewskis giftige Stimme die brodelnde Wut einer Bevölkerung ausstrahlt, die mit ihrer Geduld am Ende ist.
Doch jenseits dieses Unterbaus hat sich Terminal Nation's Songwriting beträchtlich weiterentwickelt, was sich in Songs wie 'Embers of Humanity' zeigt, der ein episches Heavy Metal-Flair in seine Balladen einbaut und sich zu einem Stadion-Banger steigert. Auf der Single 'Merchants of Bloodshed' streut die Band hymnischen, fast schon radiotauglichen Clean-Gesang von Jesse Leach (Killswitch Engage) ein - nur einer von vielen Gastauftritten auf dem Album.
Textlich predigt die Band in "Echoes of the Devil's Den" sowohl mit der vernichtenden Gesellschaftskritik, für die sie bekannt ist, als auch mit einer eher intimen, reflektierenden Erzählung, die sich auf einige massive persönliche Umwälzungen bezieht, die sie in den vorangegangenen Jahren durchgemacht hat. Geschmiedet in den Feuern einer schwelenden Frustration, greift Terminal Nation's "Echoes of the Devil's Den" mit der Kraft eines ausbrechenden Vulkans an und verbrennt die Falschheit unseres Zeitalters zu Asche!
Additional Vocals auf "Written by The Victor" by Todd Jones of Nails
Additional Vocals auf "Merchants of Bloodshed" by Jesse Leach of Killswitch Engage
Additional Vocals auf "Cemetery of Imposters" by K. Kennedy of Sex Prisoner
Additional Vocals auf "Spikes Under the Bridge" by Zak Vargas of Elysia
Additional Vocals auf "Release the Serpents" by Dwid Hellion of Integrity
Additional Drums auf "Written by the Victor" and "Dying Alive" by Juan Cebreros
Seit der Veröffentlichung des ersten Terminal Nation-Albums "Holocene Extinction" im Jahr 2020 haben sich die Spaltungen in den USA nur noch vergrößert, die Fronten verhärtet und Kompromisse sind keine Option mehr. Das brandheiße neue Album "Echoes Of The Devil's Den" der Band verkörpert diese kochende Wut und erscheint einmal mehr am Vorabend eines wiederkehrenden Albtraum-Wahlzyklus mit fossilen Relikten aus dem 20 Jahrhundert.
Die Esenz von Terminal Nation besteht im Kern aus unverschämt heavy Midtempo-Riffing und Bulldozer-Breakdowns, die auf ein neues Niveau extremer Brutalität gebracht wurden - über denen Stan Liszewskis giftige Stimme die brodelnde Wut einer Bevölkerung ausstrahlt, die mit ihrer Geduld am Ende ist.
Doch jenseits dieses Unterbaus hat sich Terminal Nation's Songwriting beträchtlich weiterentwickelt, was sich in Songs wie 'Embers of Humanity' zeigt, der ein episches Heavy Metal-Flair in seine Balladen einbaut und sich zu einem Stadion-Banger steigert. Auf der Single 'Merchants of Bloodshed' streut die Band hymnischen, fast schon radiotauglichen Clean-Gesang von Jesse Leach (Killswitch Engage) ein - nur einer von vielen Gastauftritten auf dem Album.
Textlich predigt die Band in "Echoes of the Devil's Den" sowohl mit der vernichtenden Gesellschaftskritik, für die sie bekannt ist, als auch mit einer eher intimen, reflektierenden Erzählung, die sich auf einige massive persönliche Umwälzungen bezieht, die sie in den vorangegangenen Jahren durchgemacht hat. Geschmiedet in den Feuern einer schwelenden Frustration, greift Terminal Nation's "Echoes of the Devil's Den" mit der Kraft eines ausbrechenden Vulkans an und verbrennt die Falschheit unseres Zeitalters zu Asche!
Additional Vocals auf "Written by The Victor" by Todd Jones of Nails
Additional Vocals auf "Merchants of Bloodshed" by Jesse Leach of Killswitch Engage
Additional Vocals auf "Cemetery of Imposters" by K. Kennedy of Sex Prisoner
Additional Vocals auf "Spikes Under the Bridge" by Zak Vargas of Elysia
Additional Vocals auf "Release the Serpents" by Dwid Hellion of Integrity
Additional Drums auf "Written by the Victor" and "Dying Alive" by Juan Cebreros
Knapp drei Jahre war es still um die selbsternannten Söldner
von Funker Vogt. Nach dem Ausscheiden von Chris L. im
Sommer 2021 hat man zunächst eine einjährige
Schaffenspause eingelegt, bevor Gerrit Thomas und René
Dornbusch den Sänger und Shouter Bastian Polak zum
vollständigen Trio rekrutieren konnten. Der „Neue“ am Mikro
dürfte vielen bereits durch das Duo Intent:Outtake bekannt
sein. Da Komponist und Produzent Gerrit Thomas bereits für
diese Formation Gesangsaufnahmen sowie Mix & Master
getätigt hat und man sich daher schon kennen und schätzen
lernte, war es für einige Fans sicher keine große
Überraschung, dass Bastian Polak für Funker Vogt angeheuert
wurde.
Der Sound auf „Final Construct“ dürfte reichlich Epos mit sich
bringen, da sich die Band stark auf das Songwriting konzentriert und den hymnischen Charakter mehr denn je in den Fokus gesetzt hat. Nahezu jeder der insgesamt 19 neu komponierten Titel hat den sogenannten Single-Charakter. Herr Polak beweist auf allen Songs dieses Albums und dessen
Der Schweizer Sänger, Musiker, Songwriter und Produzent Dino Brandão veröffentlicht sein lang erwartetes Debütalbum 'Self-Inclusion'!
Dino Brandão ist gefühlt schon seit Jahren präsent, hat längst nicht nur in der Schweiz umjubelte Konzerte gespielt.
Bis 2019 war er Sänger und Gitarrist der Band Frank Powers, 2020 kam die schweizerdeutsche Liebeserklärung 'Ich liebe dich' mit Faber und Sophie Hunger, und die Debüt-EP 'Bouncy Castle' hat inzwischen auch schon über zwei Jahre auf dem Buckel.
Aber wie heisst es so schön im vergnüglich klingenden, aber lyrisch tiefschürfenden Titeltrack der EP: 'Life’s a bouncy castle / Filled with tears and laughter'.
Das trifft im Falle von Dino Brandão umso mehr zu. Er hatte in den letzten Jahren, in denen er sein Solodebüt aufnehmen wollte, nicht nur mit der Pandemie zu kämpfen wie wir alle, sondern musste sich auch einer Multiple-Sklerose-Diagnose stellen und verbrachte einige Zeit in einer psychiatrischen Einrichtung.
Dass sein Debütalbum 'Self-Inclusion' nun mit einem Song namens 'Sweet Madness' beginnt und mit der Aussenseiter:innen-Hymne 'Loser' endet, die ebenfalls in einer solchen Klinik spielt, ist also kein Zufall.
Was hier jetzt nach einem ziemlichen Brocken klingt, musikalisch erstaunlicherweise aber dermassen leicht in die Füsse, die Hüfte, das Herz und dann eben auch in den Kopf geht, dass man Dino Brandão geradezu diabolische, oder vielleicht gar sirenen-artige Kräfte zu schreiben könnte.
Dino Brandão sagt selbst: 'Ich habe früh für mich entschieden, da ganz offen zu sein und alles, was mich umtreibt, zu erzählen. Vielleicht hilft es auch ein wenig, das zu entstigmatisieren. Ich hoffe nur, dass ich nicht immer auf diese Themen reduziert werde.'
Das dürfte sein tolles Debütalbum 'Self-Inclusion' zu vermeiden wissen.
The opening line of Emily Dickinson’s short poem ‘‘Hope’ is the thing with feathers’ inspired the central image of Emily Barker’s new single ‘Feathered Thing’, written while she navigated cumulative grief.
When Barker was first introduced to producer Luke Potashnick (Gabrielle Aplin, Jack Savoretti, Katie Melua) in May 2022, she brought with her a full album’s worth of songs. But after visiting Potashnick’s storied studio, The Wool Hall and hearing his ambitious production ideas, she was inspired to write one more song.
“I also needed to process some heavy news” she comments. Barker and her husband Lukas Drinkwater had been trying to start a family. Following a couple of failed IVF cycles (and other “starts that we’d lost”), they investigated adoption and had decided to relocate to Australia to be closer to Barker’s family.
“It felt like we couldn’t work out what we wanted, but we finally reached a point where we both felt at peace with not having kids,” Barker recalls. “It had been an incredibly intense time, coinciding with a house move and the pandemic.”
And then Barker found she was pregnant. “We’d done all these things to try to make it happen, and then it happened naturally (and against all biological odds). Having previously navigated losses throughout our pregnancy journey, we now had to get our heads around what having this new person in our lives might look like - emotionally and practically.”
Soon after work began on the album, Barker had a miscarriage.
“Songwriting has always been a way of processing throughout my life.” Barker reveals how the new song came quickly as she sat at her piano at home. She shared an early version with Potashnick and remembers him politely asking, “Do you mind telling me what this is about?”
“I think I’d left it too abstract, initially,” she reflects. “It was difficult to open up about the miscarriage, but Luke was very supportive and encouraged me to dig a little deeper without necessarily being specific. I revisited the lyrics, and the result is much stronger.”
“I went to the burnt-out woods/ A tourist with some damaged goods/ Remembered how the trees withstood fires before…”
“The opening line is a metaphor for knowing that I’ll get through this,” Barker clarifies. “It’s about recovery and hope, allowing yourself both the space to grieve and permission to move on”. But Barker’s optimism is never misplaced – she knows the imprint of imagined futures and lost children are carried in hearts and minds forever:
“It’s so hard to let go, wanted to know wanted to know you …”
“I think that it's important to share and normalise these stories, which are all too common, yet not openly spoken about. People hide their pain and don’t want to burden friends and family. I think behind all this anguish, there’s a deep, often untold story.”
Now that Barker is settled back in Western Australia, she’s embracing being an auntie. “I’ve got three younger siblings over here who I’m close to, and they all have kids,” she enthuses. “I look after my brother's kids, aged two and five, one morning a week.”
Recorded - along with the entirety of the new album - at The Wool Hall, ‘Feathered Thing’ begins gently, with oscillating piano and distant drums, until the arrangement gradually transforms into an instrumental dervish of vibrant strings, bass drones and cymbal crashes. Throughout, Barker’s vocals float tantalisingly like a slipstreaming feather.
Watch the video, filmed at The Wool Hall here. The Wool Hall is a studio in Beckington, Somerset, set up by Tears for Fears in the 1980s and used by artists including The Smiths, Pretenders, Joni Mitchell and many more.
Emily Barker is an award-winning singer-songwriter, best known as the writer and performer of the theme to the hugely successful BBC crime drama ‘Wallander’ starring Kenneth Branagh.
Her last album, 2020's ‘A Dark Murmuration of Words’, was produced by Greg Freeman and recorded at StudiOwz, a converted chapel in the Welsh countryside. Lyrically probing, by turns both dark and optimistic, Barker searches for meaning through the deafening clamour of fake news and algorithmically filtered conversation, delivering a timely exploration of the grand themes of our age. It garnered widespread acclaim, with Uncut calling it “…a kind of Australian equivalent of PJ Harvey’s Let England Shake”.
Barker has released music and toured as a solo artist as well as with various bands and collaborations, most notably her long association with Frank Turner, and has written for TV and film, including composing the soundtrack for Jake Gavin’s lauded debut feature ‘Hector’ starring Peter Mullan and Keith Allen.
‘Fragile as Humans’ is scheduled for release on May 3rd 2024 through Everyone Sang/Kartel Music Group. The album will also feature earlier singles: the vast, cinematic ‘Wild to be Sharing This Moment’ and the meditative, crestfallen ‘Loneliness’.
black vinyl[33,82 €]
"Drums A Go-Go" wurde in der Blütezeit des Surf-Rocks veröffentlicht und enthält mitreißende Gitarren-Parts (man höre sich nur "Casbah!" an) - ganz zu schweigen von einigen der unauslöschlichsten Drum-Breaks - auf Platte. Alles analog geschnitten! Während der Titelsong im Oktober '65 Platz 118 der Billboard Hot 100 erreichte, waren Nelsons Instrumental-Versionen von "Whittier Blvd. (von Thee Midnighters), "I Like It Like That" (von Pete Rodriguez), "Wooly Bully" (von Sam the Sham & the Pharaohs) und "(I Can't Get No) Satisfaction" (von den Rolling Stones) sind ebenso lebendig und enthalten sowohl fuzzige Gitarren als auch Rock 'n' Roll-Saxophon, eine Kombination, die nicht nur zeigt, in welche Richtung sich die Musik entwickelte, sondern auch den prä-psychedelischen Stil der populären Teenie-Beat-Gruppen Mitte der 60er Jahre. Nelsons dynamisches, eingängiges Spiel erlaubt es dem Schlagzeug, sich auf einzigartige Weise mit der Melodie zu verflechten und dem Album einen vollen, vollständigen Klang zu verleihen - und das, obwohl es keinen Gesang gibt!
green vinyl[33,82 €]
"Drums A Go-Go" wurde in der Blütezeit des Surf-Rocks veröffentlicht und enthält mitreißende Gitarren-Parts (man höre sich nur "Casbah!" an) - ganz zu schweigen von einigen der unauslöschlichsten Drum-Breaks - auf Platte. Alles analog geschnitten! Während der Titelsong im Oktober '65 Platz 118 der Billboard Hot 100 erreichte, waren Nelsons Instrumental-Versionen von "Whittier Blvd. (von Thee Midnighters), "I Like It Like That" (von Pete Rodriguez), "Wooly Bully" (von Sam the Sham & the Pharaohs) und "(I Can't Get No) Satisfaction" (von den Rolling Stones) sind ebenso lebendig und enthalten sowohl fuzzige Gitarren als auch Rock 'n' Roll-Saxophon, eine Kombination, die nicht nur zeigt, in welche Richtung sich die Musik entwickelte, sondern auch den prä-psychedelischen Stil der populären Teenie-Beat-Gruppen Mitte der 60er Jahre. Nelsons dynamisches, eingängiges Spiel erlaubt es dem Schlagzeug, sich auf einzigartige Weise mit der Melodie zu verflechten und dem Album einen vollen, vollständigen Klang zu verleihen - und das, obwohl es keinen Gesang gibt!
WHITE COLORED VINYL
9-piece powerhouse Nubiyan Twist embark on a fresh musical odyssey with their vibrant fourth album "Find Your Flame". Over 12-track the band seamlessly weaves together global grooves, soul and jazz; expertly intertwined with electronic elements, horn-led melodies and spontaneous improvisation. The album marks a significant evolution for the group as they welcome Sheffieldbased vocalist Aziza Jaye to the forefront, adding a fresh dimension of Patois and RnB to their sound.
»Therapie ist ist kein Zeichen von Schwäche, es ist ein Zeichen von Stärke«, so Marie, die Frontfrau und Songwriterin von Cosby, die die letzten Jahre durch extreme Höhen und Tiefen gegangen ist. Alles spitzt sich irgendwann zu, bis es schließlich nicht mehr geht.
»Loved For Who I Am« ist ein Album, das eine persönliche Geschichte in einzelnen Kapiteln erzählt. Kapitel, die aufeinander aufbauen und vieles nach und nach sinnig erscheinen lassen. Kapitel, die – ganz wie ein Prequel – nicht etwa Handlungen fortführen, sondern einen Teil der Vorgeschichte erzählen. Um somit ein großes Ganzes entstehen zu lassen. Ein Ganzes, das sich Leben nennt. Und zeigt, dass jede(r) von uns nur gestärkter und im Reinen mit sich selbst aus Herausforderungen hervortreten kann. Für all das steht der Longplayer. Für all das stehen Cosby. Robin, Kilian, Dave und Marie. »Loved For Who I Am«.
Das vierte Album Forgiveness Is Yours der Fat White Family um die Brüder Lias und Nathan Saoudi ist ein eklektisches, chaotisches und doch immer kohärentes Album, das keine Gefangenen macht.
Fat White Family sind zurück. Das lang erwartete vierte Album der Kultband aus dem Süden Londons, Forgiveness Is Yours, hat sie, wie alles, was sie bisher gemacht haben, noch mehr an die Grenzen ihres kreativen Talents, hrer Gesundheit, ihres Verstandes und ihrer eigenen Existenz gebracht. Die äußeren Feinde haben sich aufgelöst - vielleicht waren sie die ganze Zeit nur Halluzinationen. Nach der Veröffentlichung von "Serfs Up!" zementierten Fat White Family ihren Ruf als archetypische britische Post-Punk-Band des 21. Jahrhunderts - und brachten eine ganze Generation von Außenseiter-Punkrock-Gruppen hervor, von Shame und Black Country über New Road bis hin zu Black Midi und Fontaines DC, ganz zu schweigen von ihrer berüchtigten Live-Show, die es irgendwie schafft, Empörung und Chaos mit Gelassenheit und Schönheit zu verbinden. Das vierte Album Forgiveness Is Yours der Fat White Family um die Brüder Lias und Nathan Saoudi ist ein eklektisches, chaotisches und doch immer kohärentes Album, das keine Gefangenen macht.
Das vierte Album Forgiveness Is Yours der Fat White Family um die Brüder Lias und Nathan Saoudi ist ein eklektisches, chaotisches und doch immer kohärentes Album, das keine Gefangenen macht.
Fat White Family sind zurück. Das lang erwartete vierte Album der Kultband aus dem Süden Londons, Forgiveness Is Yours, hat sie, wie alles, was sie bisher gemacht haben, noch mehr an die Grenzen ihres kreativen Talents, hrer Gesundheit, ihres Verstandes und ihrer eigenen Existenz gebracht. Die äußeren Feinde haben sich aufgelöst - vielleicht waren sie die ganze Zeit nur Halluzinationen. Nach der Veröffentlichung von "Serfs Up!" zementierten Fat White Family ihren Ruf als archetypische britische Post-Punk-Band des 21. Jahrhunderts - und brachten eine ganze Generation von Außenseiter-Punkrock-Gruppen hervor, von Shame und Black Country über New Road bis hin zu Black Midi und Fontaines DC, ganz zu schweigen von ihrer berüchtigten Live-Show, die es irgendwie schafft, Empörung und Chaos mit Gelassenheit und Schönheit zu verbinden. Das vierte Album Forgiveness Is Yours der Fat White Family um die Brüder Lias und Nathan Saoudi ist ein eklektisches, chaotisches und doch immer kohärentes Album, das keine Gefangenen macht.
- Bullets And Flowers Main Theme (By Francis White Feat. Nikki)
- Berlin
- Derniere Chance
- Suspect No. 1
- Racing Point
- Cameron
- No Me Mires (By Pol 3.14)
- Hotel Gioconda
- La Banda
- Je Suis L Amour
- Taxi Parisien
- L Amour (By Samantha Siqueiros)
- Midnight In Chantilly
- Damian
- Parkineo
- Champs Elysees
- The Last Jewel
- Tout Ou Rien (By Pipo Romero)
- 1: All Access
- Keila
- Super Bueno
- El Plan
- Late Checkout
- Felicidad (By Pedro Alonso & Tristan Ulloa)
- Le Chateau
- Sierra
- Illusionists
- Commissaire Lavelle
- Como Yo Te Amo (By Pedro Alonso)
- 1: The Necklaze
- 1: Inside The Vault
- 1: The Crypt
- Hot Dog
- Roi
- Majorette
- Murillo
- The Meaning Of Love
- What A Wonderful World (By Goa)
- Lulu Le Club
- Polignac S Karma
- Intervention
- Camille
"Berlin is the Spanish TV series created by Álex Pina and Esther Martínez Lobato for Netflix. It serves as a prequel to Money Heist/La Casa de Papel, focusing on Andrés de Fonollosa, aka “Berlin”. The story goes back his golden age before the events of Money Heist, where Berlin and a masterful gang gather in Paris to plan one of his most ambitious robberies ever. The series features an original soundtrack by Lucas Peire and Frank Montasell. The album also contains the main theme “Bullets and Flowers” performed by Francis White and Nikki, and tracks by Samantha Siqueiros, Pipo Romero, Pedro Alonso, Tristan Ulloa, GOA, and POL 3.14. The 2LP Berlin is available as a limited edition of 500 copies on turquoise coloured vinyl and includes an insert. "
Berlin by Lucas Peire & Frank Montasell, released 26 April 2024, includes the following tracks: "Dernière Chance", "Racing Point", "No Me Mires (by POL 3.14)", "La Banda" and more.
This version of Berlin comes as a 2xLP. This release comes with (a) Insert(s).
The vinyl is pressed as a turquoise disc. Another vinyl is pressed as a turquoise disc.
Mit "Under a timeless spell" hat sich Adrian Hates einen Traum erfüllt ... einmal ein Album mit einem Orchester aufnehmen! 35 Jahre nach der Gründung des Tagebuchs der Träume ist es nun also soweit: 9 Diary of Dreams Klassiker erklingen in völlig neuem akustischem Gewand, gemeinsam realisiert mit der Philharmonie Leipzig. Kein Keyboard und auch keine Gitarre hat hier Platz gefunden, dafür aber unglaublich überwältigende orchestrale Klangwelten, die Songs wie zum Beispiel "Malum" und "the Valley" eine völlig neue Tiefe und Tragweite verleihen. Überwältigt von dieser emotionalen Reise endet das Album ganz persönlich und ruhig mit einer Klavierversion von "the Secret". Nachdem dann der letzte Ton verklungen ist, fühlt man sich berührt, aufgefangen und umarmt und hofft leise auf eine Fortsetzung dieser neuen Welt.
Dettinger’s Intershop and Oasis have long been held, by many fans of ambient and electronic music, to be some of the finest albums in their field. Produced by the mysterious Olaf Dettinger, about whom not much is publicly known, they were some of the earliest full-lengths released by the then-nascent Kompakt, and in many ways, they both articulated and defined the sound that would come to be known as Pop Ambient, while also existing, somehow, to the leftfield of any clearly recognisable genre.
Beautiful, sui generis works, it is a rare pleasure to see them being reissued on vinyl for a new generation of listeners to embrace. Originally released on CD only in 1999, Intershop was Kompakt’s first artist full-length. The music here simmers and broods, with opulent banks of tone marking out territory for rhythms that seem to be built from the clacking detritus of technology – hisses, thunks, knocks. Bass is deployed carefully, each drop a dubbed-out depth charge; drones spin and spiral, warping and weaving between the beats.
Oasis, released in 2000, refined the palette that Dettinger had explored on its predecessor. A blurred crusade of ambient texturology, its unassuming patterns, and subtle, incremental dynamics, admit to real beauty, and a kind of abstract sensuality that you don’t often experience with music that is, perhaps, similarly tooled, but not as poetic. Through seemingly simple gestures – whether lushly expansive repetitions, hyper-acute tremolo tones, or ear-tickling rhythms – it builds complex emotional resonance. It’s no surprise to discover Oasis is held in high esteem by artists like Panda Bear of Animal Collective, who once said of Dettinger, “For us, he was the dude.”
There is, of course, other music to know Dettinger by, too – his three excellent EPs for Kompakt, Blond (1998), Puma and Totentanz (1999), the latter of which, Michael Mayer once argued, “invented dubstep.” There is also a small, yet graceful run of compilation contributions, many of which can be found on Kompakt’s Total and Pop Ambient series. All this music has plenty to recommend it, sharing a clarity of purpose, and a rare, human warmth and depth. But Intershop and Oasis are the releases that distil Dettinger’s singular vision, and allow him, should he wish, to claim his place as a modern master of ambient and electronic music.
Dettingers Intershop und Oasis werden von vielen Fans von Ambient und elektronischer Musik seit langem als einige der besten Alben in diesem Bereich angesehen. Produziert von dem mysteriösen Olaf Dettinger, über den nicht viel bekannt ist, gehörten sie zu den ersten Alben, die von der damals aufstrebenden Plattenfirma Kompakt veröffentlicht wurden. In vielerlei Hinsicht formulierten und definierten sie den Sound, der später als Pop-Ambient bekannt werden sollte, während sie gleichzeitig irgendwie links von jedem klar erkennbaren Genre existierten.
Es ist eine seltene Freude zu sehen, dass diese wunderschönen Werke auf Vinyl wiederveröffentlicht werden, um sie einer neuen Generation von Hörern zugänglich zu machen. Ursprünglich wurde Intershop 1999 nur auf CD veröffentlicht und war Kompakts erstes komplettes Künstleralbum. Die Musik hier brodelt und brütet, mit opulenten Klangbänken, die das Territorium für Rhythmen abstecken, die aus dem klappernden Gerümpel der Technik gebaut zu sein scheinen – Zischen, Klopfen, Schaben. Der Bass wird sorgfältig eingesetzt, jeder Drop ist eine synchronisierte Tiefenladung; Drones drehen und winden sich spiralförmig und verflechten sich zwischen den Beats.
Oasis, das im Jahr 2000 erschien, verfeinerte die Palette, die Dettinger auf seinem Vorgänger erkundet hatte. Ein verschwommener Kreuzzug der Ambient-Texturologie, dessen unaufdringliche Muster und subtile, schrittweise Dynamik echte Schönheit und eine Art abstrakter Sinnlichkeit zulassen, die man nicht oft bei Musik erlebt, die vielleicht ähnlich ausgestattet, aber nicht so poetisch ist. Durch scheinbar einfache Gesten – seien es üppig ausladende Wiederholungen, hyperakute Tremolotöne oder ohrenbetäubende Rhythmen – baut sie eine komplexe emotionale Resonanz auf. Es ist keine Überraschung, dass Oasis von Künstlern wie Panda Bear von Animal Collective hoch geschätzt wird, der einmal über Dettinger sagte: “Für uns war er DER Typ”.
Es gibt natürlich auch noch andere Musik, die Dettinger bekannt macht – seine drei ausgezeichneten EPs für Kompakt, Blond (1998), Puma und Totentanz (1999), von denen letztere, wie Michael Mayer einmal kühn behauptete, “den Dubstep erfand”. Es gibt auch eine kleine, aber feine Reihe von Compilation-Beiträgen, von denen viele auf Kompakts Total- und Pop-Ambient-Serien zu finden sind. All diese Musik ist sehr empfehlenswert und zeichnet sich durch eine klare Zielsetzung und eine seltene, menschliche Wärme und Tiefe aus. Aber Intershop und Oasis sind die Veröffentlichungen, die Dettingers einzigartige Vision destillieren und es ihm ermöglichen, seinen Platz als moderner Meister der Ambient- und elektronischen Musik zu behaupten, sollte er dies wünschen.
Dettinger’s Intershop and Oasis have long been held, by many fans of ambient and electronic music, to be some of the finest albums in their field. Produced by the mysterious Olaf Dettinger, about whom not much is publicly known, they were some of the earliest full-lengths released by the then-nascent Kompakt, and in many ways, they both articulated and defined the sound that would come to be known as Pop Ambient, while also existing, somehow, to the leftfield of any clearly recognisable genre.
Beautiful, sui generis works, it is a rare pleasure to see them being reissued on vinyl for a new generation of listeners to embrace. Originally released on CD only in 1999, Intershop was Kompakt’s first artist full-length. The music here simmers and broods, with opulent banks of tone marking out territory for rhythms that seem to be built from the clacking detritus of technology – hisses, thunks, knocks. Bass is deployed carefully, each drop a dubbed-out depth charge; drones spin and spiral, warping and weaving between the beats.
Oasis, released in 2000, refined the palette that Dettinger had explored on its predecessor. A blurred crusade of ambient texturology, its unassuming patterns, and subtle, incremental dynamics, admit to real beauty, and a kind of abstract sensuality that you don’t often experience with music that is, perhaps, similarly tooled, but not as poetic. Through seemingly simple gestures – whether lushly expansive repetitions, hyper-acute tremolo tones, or ear-tickling rhythms – it builds complex emotional resonance. It’s no surprise to discover Oasis is held in high esteem by artists like Panda Bear of Animal Collective, who once said of Dettinger, “For us, he was the dude.”
There is, of course, other music to know Dettinger by, too – his three excellent EPs for Kompakt, Blond (1998), Puma and Totentanz (1999), the latter of which, Michael Mayer once argued, “invented dubstep.” There is also a small, yet graceful run of compilation contributions, many of which can be found on Kompakt’s Total and Pop Ambient series. All this music has plenty to recommend it, sharing a clarity of purpose, and a rare, human warmth and depth. But Intershop and Oasis are the releases that distil Dettinger’s singular vision, and allow him, should he wish, to claim his place as a modern master of ambient and electronic music.
Dettingers Intershop und Oasis werden von vielen Fans von Ambient und elektronischer Musik seit langem als einige der besten Alben in diesem Bereich angesehen. Produziert von dem mysteriösen Olaf Dettinger, über den nicht viel bekannt ist, gehörten sie zu den ersten Alben, die von der damals aufstrebenden Plattenfirma Kompakt veröffentlicht wurden. In vielerlei Hinsicht formulierten und definierten sie den Sound, der später als Pop-Ambient bekannt werden sollte, während sie gleichzeitig irgendwie links von jedem klar erkennbaren Genre existierten.
Es ist eine seltene Freude zu sehen, dass diese wunderschönen Werke auf Vinyl wiederveröffentlicht werden, um sie einer neuen Generation von Hörern zugänglich zu machen. Ursprünglich wurde Intershop 1999 nur auf CD veröffentlicht und war Kompakts erstes komplettes Künstleralbum. Die Musik hier brodelt und brütet, mit opulenten Klangbänken, die das Territorium für Rhythmen abstecken, die aus dem klappernden Gerümpel der Technik gebaut zu sein scheinen – Zischen, Klopfen, Schaben. Der Bass wird sorgfältig eingesetzt, jeder Drop ist eine synchronisierte Tiefenladung; Drones drehen und winden sich spiralförmig und verflechten sich zwischen den Beats.
Oasis, das im Jahr 2000 erschien, verfeinerte die Palette, die Dettinger auf seinem Vorgänger erkundet hatte. Ein verschwommener Kreuzzug der Ambient-Texturologie, dessen unaufdringliche Muster und subtile, schrittweise Dynamik echte Schönheit und eine Art abstrakter Sinnlichkeit zulassen, die man nicht oft bei Musik erlebt, die vielleicht ähnlich ausgestattet, aber nicht so poetisch ist. Durch scheinbar einfache Gesten – seien es üppig ausladende Wiederholungen, hyperakute Tremolotöne oder ohrenbetäubende Rhythmen – baut sie eine komplexe emotionale Resonanz auf. Es ist keine Überraschung, dass Oasis von Künstlern wie Panda Bear von Animal Collective hoch geschätzt wird, der einmal über Dettinger sagte: “Für uns war er DER Typ”.
Es gibt natürlich auch noch andere Musik, die Dettinger bekannt macht – seine drei ausgezeichneten EPs für Kompakt, Blond (1998), Puma und Totentanz (1999), von denen letztere, wie Michael Mayer einmal kühn behauptete, “den Dubstep erfand”. Es gibt auch eine kleine, aber feine Reihe von Compilation-Beiträgen, von denen viele auf Kompakts Total- und Pop-Ambient-Serien zu finden sind. All diese Musik ist sehr empfehlenswert und zeichnet sich durch eine klare Zielsetzung und eine seltene, menschliche Wärme und Tiefe aus. Aber Intershop und Oasis sind die Veröffentlichungen, die Dettingers einzigartige Vision destillieren und es ihm ermöglichen, seinen Platz als moderner Meister der Ambient- und elektronischen Musik zu behaupten, sollte er dies wünschen.
Roy Buchanan gilt bis heute als "der beste unbekannte Gitarrist der Welt". Die Rolling Stones wollten ihn als Nachfolger für Brian Jones, Eric Clapton als Gitarrist bei Derek & The Dominos - beides Angebote, die er ablehnte. Roy Buchanan war ein Meister auf der Fender Telecaster-Gitarre, sein Spiel beeinflusste Musiker wie z.B. Gary Moore, oder Jeff Beck maßgeblich. Roy Buchanan wuchs in Kalifornien auf, wo er auch Gitarre lernte. Als Teenager zog er nach Los Angeles und spielte mit Spencer Dryden (später der Drummer von Jefferson Airplane) in der Band Heartbeats. Danach tourte er mit Dale Hawkins und spielte mit Robbie Robertson (The Band), der Buchanan später als einen seiner Haupteinflüsse bezeichnete. In den 60er Jahren heiratete Roy Buchanan, zog nach Washington DC und arbeitete als Studiomusiker an mehr als 100 Produktionen, vornehmlich für Freddy Canon und Leiber/Stoller. Erst 1971 erschien sein erstes Solo-Album, was dazu führte, dass er und sein unnachahmliches Spiel auf der Fender Telecaster von Größen wie John Lennon, Eric Clapton oder den Rolling Stones als Geheimtipp gehandelt wurde. Die ab 1985 aufgenommenen Alben "When A Guitar Plays The Blues" (1985), "Dancing On The Edge" (1986) und "Hot Wires" (1987) gehören zu den Highlights seiner Karriere. Nur drei Jahre vor seinem tragischen Selbstmord wurde dieses Rockpalast-Konzert am 24. Februar 1985 in der Markthalle in Hamburg aufgenommen. Ein Auftritt, bei dem Roy Buchanans Genie als Gitarrist in einzigartiger Weise überzeugt - nicht zuletzt durch seine kongenialen Cover-Versionen u.a. von Jimi Hendrix oder Don Gibson. Es ist kein Geheimnis, dass Roy Buchanan seine Qualitäten vor allen Dingen bei seinen Auftritten ausleben konnte, von denen nur wenige aufgezeichnet wurden. Ein beeindruckendes Vermächtnis!
Endlich die Wiederveröffentlichung dieses High-Energy-Punkrock Klassikers, der internationalen Band, die aus Scott Morgan (Sonic's Rendezvous Band, Solution...), Nicke Royale (The Hellacopters, Imperial State Electric, Entombed...) und Tony Slug (Loveslug) besteht. Mit Scott Morgan von Sonic's Rendezvous Band (neben Fred "Sonic" Smith von den MC5) haben die Hydromatics eine echte Detroiter Legende in ihren Reihen. Morgan gründete die BAND 1998 zusammen mit Nicke Royale (The Hellacopters) und dem Gitarristen Tony Slug (Loveslug) und veröffentlichte '99 dieses großartiges Debütalbum mit dem Titel Parts Unknown, das den Motor City-Rock-Sound vergangener Tage in Form eines modernen Power-Punk-Rawk-Outfits wieder aufleben ließ und nun endlich wiederveröffentlicht wird. Das Album beginnt mit einem kräftigen Remake von "Earthy" von der Sonic's Rendezvous Band und rauscht die ganze Zeit über weiter, keine Balladen. Morgan singt sich den Arsch ab, und die Band unterstützt seine Stimmgewalt mit furiosen Sound, indem sie mühelos zwischen knallhartem Rock und rauchigem Soul hin und her schaltet. Eine Mischung, die sich Fans der Garage nicht entgehen lassen sollten. Für alle eingefleischte Punk- oder Hardrock-Fans, und alle, die gernn deftig rocken und ebenso auf den swingenden Sound der 60er Jahre stehen, wenn auch durch Wände aus Marshals und einen dicken Vorhang aus Bläsern und Lärm ergänzt. Ein absolutes Muss für Fans von Sonic's Rendezvous Band, MC5, Stooges, The Hellacopters, Bored!...
Mein Weg“ heißt das neue Werk und ist keineswegs – wie man vielleicht vermuten könnte und es letztlich legitim wäre – eine Zusammenstellung aus Archivmaterial. Es gibt fünf neue Songs, nämlich „Lange her“, „Hunderttausend Laienrichter“, „Weitergehen“, „Lebe wohl“ und „Sonnenseite“, aber gleichzeitig auch eine Reihe von Klassikern, die in der Tat für seinen Weg stehen. Allerdings hat er diese Hits neu eingespielt und eingesungen. Unvergessene Songs wie beispielsweise „Ikarus“, „Sehnsucht“, „Melanie“, „Hiroshima“, „Das Buch“, „Auf das Leben“ oder den Titelsong „Mein Weg“ hat Maschine behutsam ins Hier und Jetzt geholt, hat sich dabei – ohne sie zu verfremden – auf ihren Kern konzentriert und macht damit deutlich, wie zeitlos diese Stücke sind.
Limitierte LP-Neuauflage: rot-goldfarbenes Vinyl, inklusive eines neu gestalteten Posters zum Ausklappen. Unser Album zum 1.Mai. Zum Tag der Arbeit und für den Kater danach. Die Arbeit verändert sich. Roboter ersetzen uns. Der Kapitalismus zerbröselt. Wir brauchen einen neuen Soundtrack - aber wie klingen work songs in einer Zukunft, in der die Natur der Arbeit selbst so unsicher ist? Mit ihrem zweiten Duo-Album Never Work suchen Ariel Sharratt und Mathias Kom (von der kanadischen Garagen-Folk-Band The Burning Hell) nach Antworten. Einige Songs sind Lieder über Arbeiter, andere sind Lieder für Arbeiter, aber die meisten sind beides zugleich. Musikalisch nutzt Never Work die akustischen Elemente eines Old-School-Folk-Revivals (...Guthrie, Seeger, Dylan..) die, tongue-in-cheek, mit Billig Electronica der 80er versponnen werden. Textlich greifen sie Anregungen von Gewerkschaftsaktivisten und situationistischen Witzbolden auf. Alles in allem die richtigen Instrumente, um die sogenannte Gig-Economy, technologischen Feudalismus, Klassenkämpfe, rebellische self-service Geräte und vollautomatisierten Luxuskommunismus zu erkunden. Sharratt und Kom sind vor allem als Teil der kanadischen Garagen-Folk-Band The Burning Hell bekannt. Seit fast einem Jahrzehnt haben sie sich mit ihren smarten, von dunklem Humor geprägten Songs und ihren dynamischen Live-Shows eine solide Fangemeinde erspielt, teilweise mit Freunden im Geiste, wie Jeffrey Lewis oder The Wave Pictures 2016 legten Sharratt und Kom eine erste Pause vom Bandformat ein, um ihre erste Duo-Platte "Don't Believe The Hyperreal" aufzunehmen. Das Album belebte die Atmosphäre klassischer Pop-Folk-Duette der 60er neu und bot eine intimere Seite ihres Songwritings, darunter den Underground-Hit "Fuck The Government, I Love You". Never Work nun gibt ihrem zweifellos charmanten Duett einen neuen Dreh: weg von der Romantik hin zu selbstreflexiven, zuweilen bissigen Betrachtungen von Arbeit in unserer Gesellschaft. Das beinhaltet ihre eigene Position als Musiker, unser Selbstverständnis in einem bröckelnden System von Arbeit, sowie die Rolle des Kapitals, das uns alle weiterhin prägt, auch wenn wir selbst keins besitzen. Never Work ist eine Protest-Playlist für unsere kollektive Reise ins Vergessen oder an den Strand, ernsthaft und ironisch zugleich.
2024 Repress
"Communication", das erste, wirkliche Soloalbum des Ex-Kraftwerkers Karl Bartos, kam 2003 in die Läden und damit 13 Jahre nach Bartos" Ausstieg bei den Düsseldorfer Elektronikern. 2016, und damit wiederum 13 Jahre später, erscheint das Album, komplett remastert und mit dem Bonustrack "Camera Obscura", erneut. "Communication" ist jedoch keine bloße Wiederveröffentlichung. Es ist der Reload eines Pop-Klassikers, der heute thematisch aktueller ist denn je. ""Communication" handelt davon, wie Bilder unsere Sicht auf die Welt bestimmen und wie sich durch elektronische Medien die Inhalte unserer Kultur verändern", so Bartos anlässlich der Veröffentlichung im Jahr 2003. 2016 hat dieses Thema an Dringlichkeit und Wahrhaftigkeit nichts eingebüßt. Ganz im Gegenteil. Heute ist die Medienwelt, die das Album beschreibt, so alltäglich geworden, dass ihre Wirkmächtigkeit gar nicht mehr wahrgenommen wird. Spannend: Obwohl zehn Jahre früher erschienen, kann "Communication" energetisch nahtlos an Bartos" gefeiertes letztes Album "Off The Record" (2013) anschließen.
Electro-Dynamic-Psych-Folk! Das außergewöhnliche Musiker-Kollektiv aus Bayern versteht es gekonnt, den erdigen Groove des eurasischen Raums durch experimentelle und individuelle Arrangements anzureichern. Die Kombination von traditionellen Instrumenten mit Klängen von Synthesizern, dem Electro entlehnten Acid-Sequenzen und Samples verleihen ihrer Musik eine einzigartige Note. Ihre energetische und explosive Spielfreude überträgt sich schnell aufs Publikum. Kein Konzert klingt wie das Andere. Improvisation ist ihnen ein Kernelement - sie befeuert die Organik der Arrangements. Das Resultat klingt dreckig und ungestüm - diese Musik knurrt, bietet aber auch viel Dynamik und sanfte Passagen, die ihre Zuhörer:innenschaft in Trance versetzen. Ihr Repertoire basiert auf alten Volksliedern, Schlagern und vergessenen Gassenhauern aus dem musikalischen Archiv Anatoliens und des Nahen Ostens. Der Sound der Band ist verwurzelt in den frühen Produktionen der türkischen Rockszene. Die Band öffnet das Konstrukt noch weiter: Elemente von Funk, Surf Rock, Ethno-Jazz, Dub, Breakbeat und Electronica sind selbstverständliche Versatzstücke in ihrem Soundmix. "Neyzen" ist das langerwartete Debüt von Lucile and the Rakibuam
Sechs Jahre sind seit dem letzten Longplayer "Du bist so symmetrisch" (2018) des Schweizer Duos Klaus Johann Grobe vergangen und man hört, dass sie einen weiten Weg zurückgelegt haben. "io tu il loro", ihr viertes Album für das in Chicago ansässige Label Trouble In Mind Records, wurde innerhalb von zwei Wochen in einer Hütte ganz am Ende eines abgelegenen Schweizer Tals geschrieben, wo - ziemlich genau an der gleichen Stelle - Klaus Johann Grobe im Jahr 2014 ihr komplettes Debütalbum "Im Sinne der Zeit" erdachten. Was damit begann, einfach mal wieder Musik zu machen, wurde schnell zu einer ernsthaften Arbeit an einem neuen Album. Alles, was es brauchte, war eine echte Pause: Dani und Sevi arbeiteten nicht an irgendwelchen Grobe-bezogenen Sachen, bis sie sich 2022 in den Bergen trafen. Einmal beschlossen, wurde das Ganze recht schnell fertiggestellt und Ende 2022 noch einmal in David Langhards Dala Studio aufgenommen. "io tu il loro" ist eine Platte, die nicht durch endloses Herumspielen an hunderten von Ideen und Sounds zustande kam. Es ist ein Album mit einer verschwommenen Vision und weichen Grenzen. Irgendwie spürt man, dass die beiden nachsichtig auf ihre Arbeit zurückblicken und dann zu dem übergehen, was sich richtig anfühlt. Hier sind wir also mit neun Tracks voller umarmender Wärme, so melancholisch einladend, dass man nicht weiß, ob man lächeln oder weinen soll. Manche mögen es zeitlos nennen, manche mögen es Dad-Rock nennen... nun, es ist sicherlich keine Disco für die Massen, es ist mehr wie "Wenn ich mich nach vier Bieren nicht zum Tanzen bringen kann, kann ich genauso gut nach Hause gehen." Also, keine Disco? Keine synkopischen Synthies? Kein Deutsch? Kein Reverb? Wo ist Grobe? Nimm dir die Zeit und du wirst merken, dass Klaus Johann Grobe nicht weg sind, sie haben nur eine Biegung genommen_
Reissued for the very first time on vinyl here's Prince Alla's (aka Keith Blake) debut album, under the Ras Allah pseudonym, originally released on Tappa Zukie's Stars Records in 1978. Featuring a who's who of the roots reggae community with top notch contributions from the likes of Sly & Robbie, Earl ‘Chinna’ Smith, Don Drummond Jr., Bingy Bunny (Roots Radics) and more. Recorded at the almighty Black Ark and mixed at Tubby's. Produced and Arranged by Tappa Zukie.
silver LP[26,01 €]
Das neue Album 'Tarantula Heart' der Melvins ist wie nichts, was die Band je zuvor gemacht hat. Ein Meilenstein, keine Frage. Vielleicht sogar ihre beste Platte. Ganz sicher aber eine ihrer schrägsten. Im Mittelpunkt des fünf Songs umfassenden Albums stehen der 19-minütige Opener 'Pain Equals Funny' und der lärmende Heavy-Hit 'Working the Ditch'.
Neben den drei Kernmitgliedern sind auf dem Album auch Drummer Roy Mayorga (Ministry, Soulfly, Stone Sour und Nausea) und We Are The Asteroid-Gitarrist Gary Chester, mit dem die Melvins kürzlich auf Tournee waren, zu hören.
So zeigen sich auf diesem Album mehr denn je die vielseitigen Einflüsse, die Buzz‘ Schaffensprozess informieren. Seien es nun Judy Garland-Klassiker, The Birthday Party oder aber auch die improvisatorische Herangehensweise eines Miles Davis.
'Tarantula Heart' klingt nicht nur gut, nein, es sieht mit dem brillanten Coverartwork von Mackie Osborne auch noch gut aus.
black LP[26,01 €]
Das neue Album 'Tarantula Heart' der Melvins ist wie nichts, was die Band je zuvor gemacht hat. Ein Meilenstein, keine Frage. Vielleicht sogar ihre beste Platte. Ganz sicher aber eine ihrer schrägsten. Im Mittelpunkt des fünf Songs umfassenden Albums stehen der 19-minütige Opener 'Pain Equals Funny' und der lärmende Heavy-Hit 'Working the Ditch'.
Neben den drei Kernmitgliedern sind auf dem Album auch Drummer Roy Mayorga (Ministry, Soulfly, Stone Sour und Nausea) und We Are The Asteroid-Gitarrist Gary Chester, mit dem die Melvins kürzlich auf Tournee waren, zu hören.
So zeigen sich auf diesem Album mehr denn je die vielseitigen Einflüsse, die Buzz‘ Schaffensprozess informieren. Seien es nun Judy Garland-Klassiker, The Birthday Party oder aber auch die improvisatorische Herangehensweise eines Miles Davis.
'Tarantula Heart' klingt nicht nur gut, nein, es sieht mit dem brillanten Coverartwork von Mackie Osborne auch noch gut aus.
Älter geworden sind sie, milde jedoch nicht, denn Anlass zum Wütend-Sein und Feiern gibt es noch immer. Über 40 Jahre später folgt nun mit ihrem zweiten Album also Die Rückkehr des Bumm! Ende der Siebziger begannen Annette "Bärchen" Simons und eine Gruppe Teenager-"Milchbubis", Hannover unsicher zu machen. Von da an war die Band mit ihren humorvoll-subversiven Texten breitflächig vertreten: Von Jugendzentren, Underground-Tapes und nischigen Fanzines über die Bravo bis ins BRD-Fernsehen sowie auf den großen Bühnen des Landes - viele waren dem Bärchen-Charme verfallen. Nach einer LP und einer EP folgte 1983 mit der Label- auch die Bandauflösung und die Gruppe verschwand vorerst von der Bildfläche. 2021 meldeten sich Bächen und die Milchbubis dann mit der Werkschau Endlich Komplett Betrunken zurück. Es folgten Auftritt-Anfragen kleinerer Punk-Festivals: Hätte die Band nicht Lust, nach all der Zeit mal wieder live aufzutreten? Und wie sie es hatte! Annette Simons, die zu Gründungszeiten "nur" Sängerin war, hat sich ganz in Punk-Manier das Gitarrenspielen beigebracht. Auch Kai Nungesser bleibt an Bass und Gesang erhalten. Neuzugang ist der ehemalige Rotzkotz-Schlagzeuger Markus Joseph. Bärchen und die Milchbubis kitzeln die Wut vom ernsten Punk-Habitus am verkrampften Bierbauch und vertonen das unfreiwillige Lachen, das dabei rauskommt. Entstanden ist so also ein Album, das den Punk ins Jahr 2024
Älter geworden sind sie, milde jedoch nicht, denn Anlass zum Wütend-Sein und Feiern gibt es noch immer. Über 40 Jahre später folgt nun mit ihrem zweiten Album also Die Rückkehr des Bumm! Ende der Siebziger begannen Annette "Bärchen" Simons und eine Gruppe Teenager-"Milchbubis", Hannover unsicher zu machen. Von da an war die Band mit ihren humorvoll-subversiven Texten breitflächig vertreten: Von Jugendzentren, Underground-Tapes und nischigen Fanzines über die Bravo bis ins BRD-Fernsehen sowie auf den großen Bühnen des Landes - viele waren dem Bärchen-Charme verfallen. Nach einer LP und einer EP folgte 1983 mit der Label- auch die Bandauflösung und die Gruppe verschwand vorerst von der Bildfläche. 2021 meldeten sich Bächen und die Milchbubis dann mit der Werkschau Endlich Komplett Betrunken zurück. Es folgten Auftritt-Anfragen kleinerer Punk-Festivals: Hätte die Band nicht Lust, nach all der Zeit mal wieder live aufzutreten? Und wie sie es hatte! Annette Simons, die zu Gründungszeiten "nur" Sängerin war, hat sich ganz in Punk-Manier das Gitarrenspielen beigebracht. Auch Kai Nungesser bleibt an Bass und Gesang erhalten. Neuzugang ist der ehemalige Rotzkotz-Schlagzeuger Markus Joseph. Bärchen und die Milchbubis kitzeln die Wut vom ernsten Punk-Habitus am verkrampften Bierbauch und vertonen das unfreiwillige Lachen, das dabei rauskommt. Entstanden ist so also ein Album, das den Punk ins Jahr 2024
FOLTERKAMMER bietet ein Klangerlebnis, wie man es noch nie zuvor gehört hat. Das New Yorker-schweizerisch-französische Ensemble verschmilzt gekonnt Elemente von Barockmusik, Black Metal, Oper, Jazz und Klassik zu einer fesselnden und zugleich verstörenden Mischung. Ihr Century Media-Debüt "Weibermacht", ein Begriff, der von Sängerin Andromeda Anarchia mit oktavierendem Geschick als "Bitch Power" übersetzt wurde, taucht sofort ins Provokative ein und sprengt schon beim ersten Stück "Anno Domina" die Grenzen. Der komplett auf Deutsch gesungene Song leitet einen 45-minütigen thematischen Abstecher in die Tiefen des BDSM ein, wo Schmerz und Lust miteinander verschmelzen. Dieser Ausflug ins Tabu ist keine Überraschung, denn zur Band gehört auch der IMPERIAL TRIUMPHANT-Gitarrist Zachary Ezrin, und das Album bietet ein wirklich verstörendes Covermotiv des bekannten Künstlers Eliran Kantor (Immolation, Heaven Shall Burn). Unbehagliches Zuhören hat sich noch nie so gut angefühlt.
Demenz ist ein Dieb. Die bösartige Krankheit raubt ihren Opfern erst Stück für Stück ihr Gedächtnis, dann ihre Identität, schließlich Familie und Freunde - und oft genug sogar ihre Menschenwürde. Die in Los Angeles ansässigen Electro-Forscher THIEF nehmen auf ihrem vierten Album "Bleed, Memory" das Thema "Erinnerung" sowohl lyrisch als auch musikalisch unter die Lupe, was sich wie ein roter Faden durch das gesamte Album zieht. Der Kopf des Soloprojekts, Dylan Neal, wurde zu diesem Album durch das Schicksal seines Vaters inspiriert, der nach der Diagnose einer Demenz von leichter Vergesslichkeit und Verwirrung unaufhaltsam zu akuten Episoden von falschen Erinnerungen, Wahnvorstellungen, Visionen und seltsamem Verhalten überging. Das macht "Bleed, Memory" zu einer sehr persönlichen Schöpfung. Durch die harte Erfahrung begann Neal damit, erst seine eigenen Erinnerungen zu hinterfragen und dann mit der Erforschung, wie sie seine Identität und Realität formen. Erinnerung besteht nicht nur aus den Geschichten, die wir uns selbst und anderen erzählen. Neal vergleicht sie mit Geistern, die keine physische Existenz haben und dennoch unter denen Schrecken verbreiten, die an sie glauben. Das Rückgrat von THIEF bilden wieder einmal gesampelte sakrale Gesänge. Einige wurden beim Wühlen in digitalen Kisten gefunden und gesampelt, andere in verschiedenen orthodoxen Kirchen aufgenommen. Diese Samples wurden gedehnt, geschnitten, verstümmelt, umgeformt und gepitcht, um letztlich so wie jedes andere Instrument zu funktionieren. Neal hat "Bleed, Memory" bewusst so gestaltet, dass es gespenstisch klingt. Eine der Techniken, die er zur Erzielung dieses Effekts einsetzte, ist "Granular Synthesis". Der verstärkte Einsatz der Methode auf diesem Album bedeutet, dass Samples in kleine Audioschnipsel zerlegt wurden, die kaum mehr als 100 Millisekunden andauern. Dieser einzigartige Ansatz, der musikalische Elemente aus Ambient, Industrial, Chormusik, Black Metal und Trip-Hop sowie andere Einflüsse zu einem neuen Klangerlebnis verschmelzen lässt, hat THIEF unter Eingeweihten längst Kultstatus verschafft. Den Großteil des Albums hat Neal wieder einmal in seiner Wohnung aufgenommen und abgemischt. Für das Mastering konnte er erneut John Greenham gewinnen, der mit Künstlern von THE LOCUSTS über KATY PERRY bis hin zu DEATH GRIPS zusammengearbeitet hat und für sein Mastering für BILLIE EILISH im Jahr 2019 mit drei Grammy Awards ausgezeichnet wurde. Mit "Bleed, Memory" liefern THIEF eine verstörende und doch wunderschöne künstlerische Betrachtung eines grausamen Leidens, die gleichzeitig Emotionen wie Wut, Melancholie, Trauer und Verlust als lyrisches, musikalisches und visuelles Gesamtkunstwerk verarbeitet. Aber Vorsicht! Dieser Geist aus Klängen wird lange in der Erinnerung seiner Hörer spuken!
Medieval Steel wurden ursprünglich im Frühling 1982 in Memphis, Tennessee gegründet. Die Band trat in lokalen Clubs auf, bevor sie ihr eigenes Material zu schreiben begann (welches später mit Queensryche und Crimson Glory verglichen wurde).
"Sobald wir unsere Besetzung gefestigt hatten, intesivierten wir unsere Live-Aktivitäten", erklärt Sänger Bobby Franklin heute."Außerdem war uns klar, dass wir als nächsten Schritt unser eigenes Material komponieren mussten, um in diesem Geschäft Fuß fassen zu können."
Zwei weitere Jahre dauerte es, bis mit "Medieval Steel", "Warlods", "Battle Beyond The Stars" und "Echoes" die vier Songs für ihre heute legendäre Debüt-EP gefunden waren. "Als ich das Material geschrieben und aufgenommen hatte, konnte ich noch nicht ahnen, dass es einmal ein Eigenleben annehmen würde", meint Bobby Franklin. Und weiter: "Ich glaube, wir konnten unter zehn oder elf Stücken auswählen. Aus finanzielen Gründen nahmen wir kein vollständiges Album auf. Die Recordings an sich gingen schnell und problemlos über die Bühne. Wir haben zwei Wochen lang drei oder vier Stunden am Tag geübt, um bestmöglich vorbereitet zu sein. Zu jener Zeit waren wir alle noch junge Burschen und hatten reguläre Jobs. Wir waren uns sicher, dass unsere Musik das gewisse Etwas besaß."
Die besagte EP erschien 1984 über das in Memphis ansässige Label SUR Records, das auch ein eigenes Studio betrieb: "Sie hatten keine Metal-Bands unter Vertrag und haben überwiegend Country und Blues gemacht. Es war ein wirklicher Schock für sie, als wir angekommen sind. Aber es waren nette Leute, die uns gut behandelt haben. Jack Holder war der Tontechniker und Co-Produzent. Er spielte in einer Band namens Cobra und hat danach entschieden, Tontechniker zu werden, worin er sehr gut war. Ich glaube mich zu erinnern, dass 3.000 Vinyl-Exemplare sowie 1.000 Kassetten gefertigt wurden. Sofort nachdem man in Europa von der EP Wind bekommen hatte, war sie im Nu ausverkauft."
Medieval Steel arbeiten zurzeit an einem brandneuen Studioalbum!
Medieval Steel wurden ursprünglich im Frühling 1982 in Memphis, Tennessee gegründet. Die Band trat in lokalen Clubs auf, bevor sie ihr eigenes Material zu schreiben begann (welches später mit Queensryche und Crimson Glory verglichen wurde).
"Sobald wir unsere Besetzung gefestigt hatten, intesivierten wir unsere Live-Aktivitäten", erklärt Sänger Bobby Franklin heute."Außerdem war uns klar, dass wir als nächsten Schritt unser eigenes Material komponieren mussten, um in diesem Geschäft Fuß fassen zu können."
Zwei weitere Jahre dauerte es, bis mit "Medieval Steel", "Warlods", "Battle Beyond The Stars" und "Echoes" die vier Songs für ihre heute legendäre Debüt-EP gefunden waren. "Als ich das Material geschrieben und aufgenommen hatte, konnte ich noch nicht ahnen, dass es einmal ein Eigenleben annehmen würde", meint Bobby Franklin. Und weiter: "Ich glaube, wir konnten unter zehn oder elf Stücken auswählen. Aus finanzielen Gründen nahmen wir kein vollständiges Album auf. Die Recordings an sich gingen schnell und problemlos über die Bühne. Wir haben zwei Wochen lang drei oder vier Stunden am Tag geübt, um bestmöglich vorbereitet zu sein. Zu jener Zeit waren wir alle noch junge Burschen und hatten reguläre Jobs. Wir waren uns sicher, dass unsere Musik das gewisse Etwas besaß."
Die besagte EP erschien 1984 über das in Memphis ansässige Label SUR Records, das auch ein eigenes Studio betrieb: "Sie hatten keine Metal-Bands unter Vertrag und haben überwiegend Country und Blues gemacht. Es war ein wirklicher Schock für sie, als wir angekommen sind. Aber es waren nette Leute, die uns gut behandelt haben. Jack Holder war der Tontechniker und Co-Produzent. Er spielte in einer Band namens Cobra und hat danach entschieden, Tontechniker zu werden, worin er sehr gut war. Ich glaube mich zu erinnern, dass 3.000 Vinyl-Exemplare sowie 1.000 Kassetten gefertigt wurden. Sofort nachdem man in Europa von der EP Wind bekommen hatte, war sie im Nu ausverkauft."
Medieval Steel arbeiten zurzeit an einem brandneuen Studioalbum!
Medieval Steel wurden ursprünglich im Frühling 1982 in Memphis, Tennessee gegründet. Die Band trat in lokalen Clubs auf, bevor sie ihr eigenes Material zu schreiben begann (welches später mit Queensryche und Crimson Glory verglichen wurde).
"Sobald wir unsere Besetzung gefestigt hatten, intesivierten wir unsere Live-Aktivitäten", erklärt Sänger Bobby Franklin heute."Außerdem war uns klar, dass wir als nächsten Schritt unser eigenes Material komponieren mussten, um in diesem Geschäft Fuß fassen zu können."
Zwei weitere Jahre dauerte es, bis mit "Medieval Steel", "Warlods", "Battle Beyond The Stars" und "Echoes" die vier Songs für ihre heute legendäre Debüt-EP gefunden waren. "Als ich das Material geschrieben und aufgenommen hatte, konnte ich noch nicht ahnen, dass es einmal ein Eigenleben annehmen würde", meint Bobby Franklin. Und weiter: "Ich glaube, wir konnten unter zehn oder elf Stücken auswählen. Aus finanzielen Gründen nahmen wir kein vollständiges Album auf. Die Recordings an sich gingen schnell und problemlos über die Bühne. Wir haben zwei Wochen lang drei oder vier Stunden am Tag geübt, um bestmöglich vorbereitet zu sein. Zu jener Zeit waren wir alle noch junge Burschen und hatten reguläre Jobs. Wir waren uns sicher, dass unsere Musik das gewisse Etwas besaß."
Die besagte EP erschien 1984 über das in Memphis ansässige Label SUR Records, das auch ein eigenes Studio betrieb: "Sie hatten keine Metal-Bands unter Vertrag und haben überwiegend Country und Blues gemacht. Es war ein wirklicher Schock für sie, als wir angekommen sind. Aber es waren nette Leute, die uns gut behandelt haben. Jack Holder war der Tontechniker und Co-Produzent. Er spielte in einer Band namens Cobra und hat danach entschieden, Tontechniker zu werden, worin er sehr gut war. Ich glaube mich zu erinnern, dass 3.000 Vinyl-Exemplare sowie 1.000 Kassetten gefertigt wurden. Sofort nachdem man in Europa von der EP Wind bekommen hatte, war sie im Nu ausverkauft."
Medieval Steel arbeiten zurzeit an einem brandneuen Studioalbum!
- Beluga (Eigentumswohnung)
- Krumel Noch Da (Tagescafe)
- Treskowallee (Zelt)
- Unterstand (Schirmpilz)
- Schikane (Plattenbauwohnung Q59)
- In Deiner Strasse Baume (Altbauwohnung)
- Frau Sein (Werkstatt)
- Heiterprofan (Proberaum)
- Haus Aus Papier (Papierhaus)
- Keinen Kaffee (Turrahmen)
- Attribute (Fahrgastunterstand)
- Fleissig (Schloss)
Haus by Nichtseattle, released 11 April 2024, includes the following tracks: "Treskowallee (Zelt)", "Schikane (Plattenbauwohnung Q59)", "Frau Sein (Werkstatt)", "Haus aus Papier (Papierhaus)" and more.
Alles fließt, nichts bleibt wie es ist. Diese philosophische Erkenntnis gilt auch für das dritte Studioalbum der aufstrebenden niederländischen Rockband DOOL. Der treffende Titel "The Shape of Fluidity" zielt keineswegs nur auf die musikalische Innovation. Sondern das Album dreht sich um Themen wie persönlicher Wandel, physische Veränderung, psychologische Weiterentwicklung und die sich erneuernde Welt um uns herum. DOOL und insbesondere Sänger/in und Gitarrist/in Raven van Dorst stellen Fragen: Wie wirkt sich der Wandel auf uns aus? Wie bleiben wir uns selbst in einer Welt treu, die so unglaublich herausfordernd und aggressiv gegenüber dem Individuum ist? Wir müssen so fließend wie Wasser sein, um in diesem Ozean von Möglichkeiten und Ungewissheiten erfolgreich zu navigieren - und Frieden mit Chaos und Unbeständigkeit zu schließen. Musikalisch setzen DOOL den auf den beiden vorangegangenen Studioalben eingeschlagenen Weg fort, der emotionale Rockmusik mit Elementen aus dem Metal kombiniert. Dabei demonstrieren die Niederländer eine auffällige Reife und Kontrolle im Songwriting, die aus Jahren der Erfahrung gewachsen sind. "The Shape of Fluidity" zeigt eine eklektische, aber nahtlose Verschmelzung von Progressive und Post-Rock sowie Doom und Heavy Metal, die mit einer stets präsenten Eingängigkeit und hintergründigen Dynamik kombiniert sind. Es ist offenkundig, dass sich das Album thematisch mit dem Konzept der Identität vor dem Hintergrund einer sich ständig verändernden Welt befasst. Die Texte des Albums sind eng mit der Biografie von Leadsänger/in Raven verknüpft. Von Geburt an intersexuell, entschieden die Ärzte chirurgisch, dass der Säugling als Mädchen durchs Leben gehen solle. Dies führte zu einer Existenz auf der Suche nach der eigenen Seele, dem Kampf gegen Tabus und die Überschreitung von Grenzen, bis Raven vor kurzem beschloss, das zurückzufordern, was andere versuchten hatten, ihnen wegzunehmen - und ihre hermaphroditische Natur zu akzeptieren. Der Bandname DOOL leitet sich vom niederländischen Wort für "Wandern" ab. Bereits das im Jahr 2017 erschienene Debütalbum "Here Now, There Then" landete einen sofortigen Volltreffer. Der frisch-wilde Rock- und Metalsound aus den Niederlanden wurde von den renommierten deutschen Magazinen Metal Hammer und Rock Hard zum "Album des Monats" gekürt. Auch Vice (US), Aardschok (NL) und De Volkskrant (NL) überschütteten die junge Band mit Lob. Mit ihrem zweiten Album "Summerland", das 2020 erschien, übertrafen DOOL die ohnehin schon hochgesteckten Erwartungen. Es gab weitere "Album des Monats"-Auszeichnungen in den deutschen Magazinen Rock Hard (10/10) und Sonic Seducer sowie eine #2 Soundcheck-Position in Metal Hammer (DE) und Metal.de, und eine weitere #1 im polnischen Metal Hammer - mit einem Berg herausragender Kritiken auf beiden Seiten des Atlantiks. Mit "The Shape of Fluidity" bieten DOOL sehr viel mehr als nur verdammt coole Musik. Die zusätzlichen Dimensionen von Tiefe und Bedeutung sind Teil ihres einzigartigen Reizes und kommen auf dem neuen Album deutlich zum Vorschein. Mögen sich alle, die wandern, unter der fluiden Flagge von DOOL versammeln!
Musik wird hier nicht um ihrer selbst willen zelebriert. Natürlich, hier wird fast physisch in die Goschn g'haut, einerseits offensichtlich, anderseits auch einfach mal erfrischend anders. Hier wird schlichtweg ein Hitalbum abgeliefert. Jeder Song ist stark, jeder Song macht Sinn. Für alle die Anbiederung an bekannte Erfolgsformeln, in Superlativen eingebettete Selbstgeilheit, oder einfach Bands, die so gar nicht zu sagen haben super finden, werden hier nicht glücklich werden. Für alle anderen: Keine Angst, es ist alles sehr "Leiwand"!
Vinyl-Neuauflage des letzten Heckspoiler Longplayers kommt als Solid Purple Coloured Vinyl (180g, inklusive Download-Code)!
"Gut Geklaut" ist das dritte Langeisen des Trios aus Mettmann, den Königen und Gründern des METTCORE. Dabei ist die neue Scheibe anders als der Titel es vermuten läßt KEIN Coveralbum, im Gegenteil! Fleischwolf haben einfach alles durch ebendiesen gedreht, was sie an Musikgenres und Bands über die Jahrzehnte an Vorlieben entwickelt haben und sie geprägt hat. Und das ist ne Menge, denn PUNK darf bei Fleischwolf immer noch ALLES und wird weder textlich noch musikalisch in ein Korsett gesteckt! Und deshalb gibt es auf "Gut Geklaut" mit 12 eigenen Songs einfach unglaublich Vieles zu entdecken (inkl zahlreicher Gastmusiker), was das Album für jeden Punk/Hardcore/Metaler zu einer spannenden "Zitatereise" macht: Von den glorreichen Punkrock-Tagen, ("Revolution, "Fuck the System", Hass ist Deine Währung") Hardcore ("Echter Scheisstag", "Sturmflut") , geil-üblen Schweinerock bis Thrash bis hin zur liebevollen NDW-Hommage an ein anderes TRIO aus Großenkneten. ("Ja, Paul") . Und wer einen Song wie "Mötörhead 4 Life" in Petto hat (Nein, Lemmy ist leider nicht auferstanden...hinterm Mirko ist tatsächlich Sänger Ollrich!), kann kein schlechtes Mett sein... "Gut geklaut" Oder auf den Punkt gebracht, wie die Band schon singt: "Wir spielen nicht nach Euren Regeln"!
„Eterno“: AMPEX schaffen ein Album für die Ewigkeit!
Mit ihrem neuen Studioalbum „Eterno“ haben sich AMPEX neu definiert und erklimmen den bisherigen Gipfel ihrer musikalischen Kreativität. Über 2 Jahre nach der Veröffentlichung ihres letzten Albums „Alles was du brauchst“, kehren AMPEX mit neuem, frischen und modernen Sound zurück.
Für das mit Spannung erwartete Album hat sich AMPEX ein neues Produzententeam ins Boot geholt, das einen Sound kreiert hat, der die Brücke zwischen Metal und Punk schlägt wie noch nie zuvor.
Lyrisch sprechen AMPEX mit ordentlicher Punk-Attitüde Themen aus dem Leben an und setzen auch damit ihre musikalische Entwicklung der letzten Jahre weiter und gehen über die Grenzen des Gewohnten hinaus.
„Eterno“ ist vollgepackt mit hymnischen Tracks, die sofort im Ohr bleiben und mitreißenden Pogo-Nummern, die die Erde unter euren Füßen beben lässt.
Das neue Album erscheint am 12.04.24 via Drakkar Entertainment als limitierte Vinyl, Digipak und digital!
Acclaimed guitar duo Loren Connors and Alan Licht celebrate their 30-year collaboration with release of their eighth album - At The Top Of The Stairs. Across the decades, their improvisations turned increasingly abstract and atonal, while still maintaining complex, ethereal arrangements. The harmonious blend of Licht's meticulously crafted feedback and harmonic patterns with Connors' ghostly blue tones remains the core sound of this partnership. At The Top Of The Stairs was recorded live in 2018. Across two side-long pieces, the duo ascends slowly, through layers of atmospheric tension punctuated by thunderous waves of Connors' effects. For fifty years, Connors's adaptation of acoustic Delta blues has transmuted into miniature gray scale compositions and howling riffs. His collaborators include Oren Ambarchi, Keiji Haino, and Kim Gordon. Rock/experimental musician Alan Licht was a member of the bands Love Child, Run On, and Lee Ranaldo & the Dust, and has released a range of acclaimed rock and experimental albums. He is an author with books published by Rizzoli, W.W. Norton, Faber & Faber and Blank Forms.
Mit der Veröffentlichung ihres fünften Albums betreten Imminence verschiedenste musikalische Bereiche und zeigen auf ihrer Reise als Band eine große Vielfalt.
Das bahnbrechende Alternative-Metalcore-Ensemble Imminence stammt von der Südküste Schwedens und hat sich in den letzten Jahren mutig eine Nische im Musikbereich geschaffen. Allen Erwartungen zum Trotz hat das Quintett akribisch einen Klangteppich geschaffen, der die Grenzen des Genres überschreitet. Ihre mutige Verschmelzung klassischer Streicharrangements, verwoben mit der rohen Kraft wilden skandinavischen Metals, erschafft ein fesselndes Hörerlebnis. Sowohl klanglich als auch visuell erweisen sich Imminence als ein Leuchtfeuer der Innovation und Spannung und etablieren sich nicht nur als Band, sondern auch als Pioniere, die neue Gebiete in der sich ständig weiterentwickelnden Musiklandschaft erschließen.
Angeführt vom Sänger und Geiger Eddie Berg, den Gitarristen Harald Barrett und Alex Arnoldsson, dem Schlagzeuger Peter Hanström und dem Bassisten Christian Höijer; Imminence entfesseln ihr musikalisches Können auf dem kommenden Album „The Black“. Machen Sie sich bereit und atmen Sie tief durch, während Imminence uns auf den großen Sprung in die Tiefen von „The Black“ vorbereiten, einem kühnen Versprechen einer beispiellosen musikalischen Odyssee, die sich allen Konventionen widersetzt und Sie einlädt, sich auf den Aufstieg eines neuen Genre-Klassikers einzulassen.
Die Band wagt sich in eine düsterere und stärker auf Orchester ausgerichtete Welt vor und definiert die Grenzen der modernen Alternative-Szene immer wieder neu. Imminence Erforschung ist mehr als nur Musik; Es ist ein mutiger Abstieg in unbekannte Gebiete, der ihre Position als Pioniere in der Landschaft einzigartiger und hochinnovativer musikalischer Ausdrucksformen festigt.
- „Dies ist die größte Annäherung an eine selbstbetitelte Veröffentlichung, denn diese Platte spricht Bände darüber, was Imminence als Band ausmacht.“ Durch die Einflüsse aus unserer gesamten Diskographie, gemischt mit unseren skandinavischen Wurzeln, kann man Elemente aus unserer gesamten Geschichte hören, die jedoch von einem unstillbaren Hunger angetrieben werden. Das Album ist wahrscheinlich das konzeptionellste, das wir je geschaffen haben, und ich war noch nie so stolz auf ein Werk. Die lyrischen Konzepte setzen den Weg früherer Veröffentlichungen fort und drehen sich um psychische Gesundheit und Depression. Aber dieses Mal gibt es kein Zurückhalten. Es ist wütend, verzweifelter und aus den Fugen geraten, durchdrungen von Angst und Dunkelheit. Wir haben es uns auch erlaubt, das Album in unerwartete Räume schweben zu lassen und so eine musikalische Reise mit starken Kontrasten zwischen Licht und Dunkelheit zu schaffen. Es ist ein „Eat Your Heart Out“, ein kompromissloser Beweis dafür, was „Imminence“ geworden ist. Das ist das Schwarze.“ – Eddie Berg
Mit der Veröffentlichung ihres fünften Albums betreten Imminence verschiedenste musikalische Bereiche und zeigen auf ihrer Reise als Band eine große Vielfalt.
Das bahnbrechende Alternative-Metalcore-Ensemble Imminence stammt von der Südküste Schwedens und hat sich in den letzten Jahren mutig eine Nische im Musikbereich geschaffen. Allen Erwartungen zum Trotz hat das Quintett akribisch einen Klangteppich geschaffen, der die Grenzen des Genres überschreitet. Ihre mutige Verschmelzung klassischer Streicharrangements, verwoben mit der rohen Kraft wilden skandinavischen Metals, erschafft ein fesselndes Hörerlebnis. Sowohl klanglich als auch visuell erweisen sich Imminence als ein Leuchtfeuer der Innovation und Spannung und etablieren sich nicht nur als Band, sondern auch als Pioniere, die neue Gebiete in der sich ständig weiterentwickelnden Musiklandschaft erschließen.
Angeführt vom Sänger und Geiger Eddie Berg, den Gitarristen Harald Barrett und Alex Arnoldsson, dem Schlagzeuger Peter Hanström und dem Bassisten Christian Höijer; Imminence entfesseln ihr musikalisches Können auf dem kommenden Album „The Black“. Machen Sie sich bereit und atmen Sie tief durch, während Imminence uns auf den großen Sprung in die Tiefen von „The Black“ vorbereiten, einem kühnen Versprechen einer beispiellosen musikalischen Odyssee, die sich allen Konventionen widersetzt und Sie einlädt, sich auf den Aufstieg eines neuen Genre-Klassikers einzulassen.
Die Band wagt sich in eine düsterere und stärker auf Orchester ausgerichtete Welt vor und definiert die Grenzen der modernen Alternative-Szene immer wieder neu. Imminence Erforschung ist mehr als nur Musik; Es ist ein mutiger Abstieg in unbekannte Gebiete, der ihre Position als Pioniere in der Landschaft einzigartiger und hochinnovativer musikalischer Ausdrucksformen festigt.
- „Dies ist die größte Annäherung an eine selbstbetitelte Veröffentlichung, denn diese Platte spricht Bände darüber, was Imminence als Band ausmacht.“ Durch die Einflüsse aus unserer gesamten Diskographie, gemischt mit unseren skandinavischen Wurzeln, kann man Elemente aus unserer gesamten Geschichte hören, die jedoch von einem unstillbaren Hunger angetrieben werden. Das Album ist wahrscheinlich das konzeptionellste, das wir je geschaffen haben, und ich war noch nie so stolz auf ein Werk. Die lyrischen Konzepte setzen den Weg früherer Veröffentlichungen fort und drehen sich um psychische Gesundheit und Depression. Aber dieses Mal gibt es kein Zurückhalten. Es ist wütend, verzweifelter und aus den Fugen geraten, durchdrungen von Angst und Dunkelheit. Wir haben es uns auch erlaubt, das Album in unerwartete Räume schweben zu lassen und so eine musikalische Reise mit starken Kontrasten zwischen Licht und Dunkelheit zu schaffen. Es ist ein „Eat Your Heart Out“, ein kompromissloser Beweis dafür, was „Imminence“ geworden ist. Das ist das Schwarze.“ – Eddie Berg
Wenn es eine Band gibt, die eine klassische Herangehensweise mit innovativen Ideen und einer unbändigen Spielfreude verbindet, um ihren Vorbildern (den frühen Exodus, Metallica oder Slayer) die Ehre zu erweisen, dann sind es die deutschen Heavy Metal-Helden VULTURE. Auf ihrem vierten Album "Sentinels", das am 12. April über Metal Blade Records erscheinen wird, beweisen sie einmal mehr, dass sich Tradition und Weiterentwicklung nicht ausschließen, sondern im Gegenteil zu etwas Außergewöhnlichem führen können, das keinen Headbanger unberührt lässt.
Weniger rau als beim Album davor, fast schon ein wenig poppig, bewegen sich die acht Songs zwischen Indierock, Psychedelic, Americana und Postpunk. Düster-sphärische Soundflächen wechseln sich ab mit krachig-dissonanten Ausbrüchen ("Drift", "Passerby"), bisweilen lugt gar Nick Cave um die Ecke ("The Blanket"). "The Beauty Of Dysfunction" ist kein Konzeptalbum - aber der Titel könnte ein Leitmotiv für die Lyrics zu den Songs sein: Es geht um Brüche, um Widersprüche, um Risse auf der Oberfläche - sei es in Liebesbeziehungen ("Easy Care"), in Lebensentwürfen ("All we've ever had (was enough)") oder dem Verhältnis zwischen sogenannten Minderheiten und der "Mehrheit" ("Difference"). Auf der anderen Seite die vielen Scharlatane, die sich "Lifecoaches" nennen und im Netz oder in hochdotierten "Keynotes" ihre Selbstoptimierung als Ersatzreligion vermarkten ("Ode to Excellence"). Und nicht zuletzt die Scheißpopulisten, die einem weismachen wollen, dass alles doch ganz einfach ist ("Habits"). Ist es nicht. Es ist schwierig. Leben - und lieben - heißt, die Dissonanz zu akzeptieren, die Schönheit im Unperfekten zu erkennen.
Over the course of five albums, Manchester based trumpeter, composer, arranger and band-leader Matthew Halsall has carved out a niche for himself on the UK music scene as one of it's brightest talents. His languid, soulful music has won friends from Jamie Cullum and Gilles Peterson to Jazz FM and Mojo as well as an ever-growing international following. His new album Into Forever, puts the spotlight on Halsall the composer, arranger and producer. Halsall draws on a diverse range of influences from Alice Coltrane, Dorothy Ashby, Phil Cohran and Leon Thomas to the more contemporary sounds of The Cinematic Orchestra, Max Richter and Nils Frahm to deliver his most complete recording to date. Into Forever features renowned Manchester based soul poet Josephine Oniyama and rising star vocalist Bryony Jarman-Pinto (Werkha) as well as regular collaborators, flautist Lisa Mallett, harpist Rachael Gladwin, koto player Keiko Kitamura, pianist Taz Modi, bassist Gavin Barras and drummer Luke Flowers (The Cinematic Orchestra) and two percussionists Sam Bell and Chris Cruiks. The result is arguably Halsall's finest record, asublime melding of stripped back soulful funk and deep, minimalist, spiritual jazz, that will take you on a journey deep into forever!
One of the greatest, heaviest, and most sought-after guitar records from 1970s West Africa, available on vinyl for the first time in over a decade!!!
Bamako, Mali, 1973: Rail Band, the official orchestra of the Malian state railway, drops their self-titled LP. It’s a relentlessly soulful and hypnotic blend of American funk, jazz horns, and Afro-Cuban music, reflected through centuries-old Mandé tradition and blasted at top volume by some of the continent’s greatest artists.
Led by legendary trumpet and saxman Tidiani Koné and held aloft by the intricate web of Djelimady Tounkara’s rumbling, reverb-soaked guitar, Rail Band’s sprawling compositions embody West African storytelling traditions while exulting in the technology and modernity of a newly independent Mali. Vocalists Salif Keita and Mory Kanté, two heroes of African music who would achieve global fame as soloists, are endlessly emotive, oscillating between silky ballads and funk screams. The band’s sound is filled out by layers of percussion, rolling guitars, and melodic horns filtered through the Caribbean.
Starting in 1970, Rail Band played five nights a week, from 2 pm til the early hours, at the Buffet Hotel de la Gare. Their audience was an international array of businessmen, young partiers, and people of the Bamako night. The band was incredibly versatile, switching genres, rhythms, and styles to meet their crowd. It was a volatile mix, one that would fall apart soon after these recordings were made, with Salif Keita’s departure to start the rival Les Ambassadeurs. Though Rail Band continued in many distinguished forms, the eight songs on this album reveal one of the greatest bands to ever exist, at the height of their creative powers.
On “Duga”, a composition dating back to the 13th century and passed on through oral tradition by the jelis (griots), the Rail Band replace balafon with the interplay of Cheick Tidiane’s speaker-rattling bass and Alfred Coulibaly’s tasteful organ. “Marabayasa,” with its iconic sax intro and Mory Kanté channeling James Brown, is a deep-cut favorite of DJs around the world. Part of a long and regal lineage of Malian guitar orchestras initially tasked with translating the region’s traditional music to modern instrumentation, Rail Band morphed and reenvisioned those traditions with a style and energy that has never been matched.
Mit "Beneath the Threshold" vollenden die erfolgreich wiederbelebten AUSTERE ihren Übergang in die Gegenwart. Das vierte Album der Australier weist auf eine frische Art und Weise in die musikalische Zukunft, die nach einer 13-jährigen Abwesenheit keineswegs voraussetzen war. Als die freiwillige Pause mit der Veröffentlichung von "Corrosion of Hearts" im Jahr 2023 endete, kehrte das Duo Mitchell Keepin und Tim Yatras mit einer reiferen und klarer definierten Version ihres eigensinnigen Black Metal Stils zurück, in dem sich sowohl die größere Erfahrung als auch eine künstlerische Entwicklung widerspiegelten. Während "Corrosion of Hearts" eine Brücke zwischen der Geschichte der Band und einer erneuerten musikalischen Vision schlug, erfolgt auf "Beneath the Threshold" ein stilistischer Sprung. Das klangliche Erbe von AUSTERE bleibt dabei lebendig. Die Wurzeln im frühen nordischen Black Metal und den depressiven skandinavischen Ablegern schimmern weiterhin durch. Gleichzeitig haben die Australier ihre emotionale Ausdruckskraft und auch schon zuvor vorhandene Blackgaze-Anlehnungen soweit gestärkt, dass die stilistische Verschiebung in Letzterem angekommen ist. Auf "Beneath the Threshold" bieten AUSTERE mehr Hooks, Melodien und Harmonien als Ergänzung zu den vielschichtigen, mal harschen und mal verträumten Gitarrenphrasen, die Keepin mit Hilfe von Yatras' gefühlvollem Schlagzeugspiel gekonnt verwebt. Diese Entwicklung wird durch eine entsprechende Produktion unterstrichen, die jedes der Elemente glänzen lässt und die Riffs klar herausarbeitet. AUSTERE haben die Sterne unter dem Kreuz des Südens neu ausgerichtet und die raue, majestätische Schönheit von "Beneath the Threshold" lässt Augen und Ohren zum Nachthimmel wandern, wo sich die gänzlich entfesselte australische Band endlich in ihrer vollen musikalischen Pracht präsentiert.
Die britischen IRON MONKEY melden sich mit ihrem mit Spannung erwarteten neuen Album "Spleen and Goad" zurück!
Auf dem neuen Album ist die legendäre Band so kompromisslos wie eh und je und liefert den düstersten Sludge-Doom ihrer über 25-jährigen Geschichte ab. IRON MONKEY, die von The Sludgelord als "Doom-Sludge-Vorreiter" bezeichnet wurden, werden ihrem Erbe gerecht und prügeln sich durch jeden der 9 Tracks auf ihrem neuen Album.
Von dem zwei Tonnen schweren Riff, mit dem "Concrete Shock" eröffnet wird, zeigen IRON MONKEY keine Anzeichen von Nachlassen; verwaschene Gitarren krachen gegen pulsierende Drums, unterlegt mit bösartigem, misanthropischem Gebrüll und Gebell. In anderen Stücken wie dem treffend betitelten "Rat Flag" gibt die Band mit spürbarer Wut und Unbehagen Vollgas. Aufgenommen in ihrer Heimatstadt Nottingham, wurde Spleen and Goad in den USA von Brad Boatright bei Audiosiege gemastert.
Acclaimed Americana duo Larry Campbell & Teresa Williams have been called "the first couple of Americana" by MOJO Magazine, while American Songwriter declared: "They have created a sound that is spirited, stirring and timeless"
Initially Larry and Teresa made their marks separately: Larry as indispensable multi- instrumentalist with Bob Dylan, kd lang, Sheryl Crow, Keith Richards and Emmylou Harris among others, and Teresa as a stage actor in productions like Keep On the Sunny Side where she portrayed Sara Carter and Always...Patsy Cline where she starred as none other than Patsy herself.Their performing partnership, however, was born when recording and touring with Levon Helm, iconic drummer and voice of The Band.
"All This Time" by Larry Campbell & Teresa Williams includes the following tracks: "Ride With Me", "I Think About You", "A Little Better", "We Done Earned It" and more.
,Bester Bandname, bestes Debütalbum, bestgehüteter Geheimtipp der österreichischen Musikszene", schreibt Der Standard zur Veröffentlichung ihres ersten Longplayers ,Augenlieder". Jetzt geht die klangliche Reise in die Vergangenheit und zurück in die Zukunft weiter. Zu welcher Zeit man sich beim Hören des zweiten Albums ,Augenblicke" gerade aufhält ist nicht ganz klar - so schafft die Band in ihrer Verspieltheit es aufs Neue, alle Grenzen aufzuheben. Eingehüllt in Retro-Sounds und Melodie, in Emotion und Indie-Rock, nimmt dich das Album mit auf eine Reise durch musikalische Augenblicke. Die Produktion legt keinen Wert darauf einem breiten Publikum zu gefallen und klingt gerade deshalb erfrischend und richtig. Kein Einheitsgedudel, zu Tode editierte Tracks und platt gedrückter Klang erreichen die Gehörgänge, sondern Schwingungen, die einen an die glorreichen Zeiten des Rock and Roll erinnern.
Orange Vinyl[34,87 €]
Für Fans von QOTSA, Red Fang, Elder, Black Sabbath'
"Es gibt Dinge, die passen einfach zusammen. Und manchmal ist auf den ersten Blick gar nicht so klar, warum die eigentlich so gut zusammen passen. Eines dieser Phänomene ist Stoner und Desert Rock aus Skandinavien. Es braucht keinen akademischen Abschluss in Geographie um zu erkennen, dass die Heimatstadt von Slomosa Bergen recht weit von der Wüste entfernt ist. Und dennoch kommen gerade aus den skandinavischen Ländern einige der besten Wüstenrock Bands unserer Zeit. Dozer, Greenleaf, Brutus und Spiritual Beggars sind nur einige Beispiele dafür. In dieser Reihe darf sich nun auch Bergen's Quartett Slomosa wähnen. Die vier Musiker aus der zweitgrößten Stadt Norwegens platzten in diesem Sommer mit ihrem selbstproduzierten und selbstbetitelten Debut auf den Musikmarkt (…) Dabei reichen die Einflüsse von den schwerfälligen Desert Rock Giganten Thin White Rope über den krachigen Desert Fuzz à la Sloburn bis zum zackigen und melodischen Skandivavien Blues, wie Brutus ihn spielen..." (Silence)
- A1: Time Continuum (Intro) 0 58
- A2: Knowledge Of Self 2 57
- A3: Keep Your Kids In School 1 49
- A4: Wire Fraud 5 04
- A5: Take Me Back 3 47
- A6: Player's Groove 2 13
- A7: Sunday Morning Dj 1 51
- B1: Ezekial's Vistion (Interlude) 0 32
- B2: Battle Chariot 3 00
- B3: No Natural Explanation 1 16
- B4: Cocktail Break 4 26
- B5: My Century 2 37
- B6: Environmental Condition 3 08
- B7: Cosmic Eyes (Interlude) 0 32
- B8: Between The Lines 2 17
- B9: Pass The Threshold (Outro)
For Fans Of... El Michels Affair, Adnan Younge, Roy Ayers, Karnem Riggins, The Roots, Khruangbin. Producer "Grimez"” has been making music for 20 years deep, Grimez has ghost produced tracks for 50 cent, Hi-Tek, Kool Keith, Stick man (DEAD PREZ), Killah Priest, Sadat X, MOOD & Talib Kweli, and Mighty Diamonds to name a few. Gritty & raw analogue instrumentals. Very limited black vinyl LP. Genre: Hip Hop. Doctor Bionic is back on the airwaves. The newest album from Cincnnati based executive producer Jason Grimez is an instrumental collection of classic soul, jazz, and hip-hop sounds. The first instalment of a three-part series, Terrestrial Radio offers 37 minutes of carefully curated jams. Tune in to catch the vibe on 1/26/2024. Jason Grimez is an engineer, executive producer, and the owner of Chiefdom Records. Growing up in the 90s, he fell in love with hip hop at an early age. He started scratching on a pair of 1200s and sampling records with an MPC 3000 in high school Years of sampling, mixing, producing, and sharing his own music led him to where he is today. His independent label Chiefdom Records has released close to 30 albums in the last seven years. His studio persona Doctor Bionic was one of the first to see a release on the new implant. The project features a rotating cast of incredibly talented session musicians. Jason is responsible for writing, recording, producing, mixing, and releasing the records. Grimez sets the scene on track one of Terrestrial Radio, aptly titled “Time Continuum.” The listener is greeted with the scrubbing sound of a radio dial We pause for a few seconds when the signal is strong enough to catch an ad-read from an old cereal commercial, or to gather an update from a sports announcer. Grimez takes the listener to a new era each time he spins the dial. Our search comes to an end on the channel where we’ll cruise through the next six songs, hand-picked by the Doctor himself. Terrestrial Radio features some of Cincnnati's best session musicians. “Keep Your Kids in School” highlights a killer rhythm section. Brian Batchelar-Glader recorded the organ over an effortlessly funky foundation formulated by Manan Havéans (drums) and Aaron Jacobs (bass). With an equally punchy bass line, funky guitar jabs , and thoughtful trumpet arrangements (Michael Mawnidoglou), “Wire Fraud” s the perfect soundtrack for your next bank heist. The remainder of the record offers everything from shuffling gospel grooves to head-nodding drum breaks. As Doctor Bionic, Jason Grimez has carved out a niche for a community of musicians to thrive in and build upon. Grab a copy of Terrestrial Radio on 1/26/2024 and stay tuned for the second instalment in the series.
Die neunfache Grammy-Preisträgerin Sheryl Crow veröffentlicht ihr elftes Studioalbum “Evolution“. Erst dieses Jahr wurde Sheryl Crow in die Rock and Roll Hall Of Fame aufgenommen. Das Album kommt als willkommene Überraschung, nachdem Sheryl Crow öffentlich erklärt hatte, dass sie nach “Threads“ (2018) kein weiteres Album in voller Länge veröffentlichen würde. Die Lead-Single des neuen Albums ”Alarm Clock”, ist Sheryl Crows wahrscheinlich radiotauglichster Popsong seit ”Soak Up The Sun”. Auf dem Album “Evolution“ ist Sheryl Crow in ihrer authentischsten Art und Weise zu hören. Selbst sagt die Künstlerin über das Album: „ This music and these lyrics came from sitting in the quiet and writing from a deep soul place. I said I’d never make another record, thought there was no point to it. But this music comes from my soul. And I hope whoever hears this record can feel that.” Das Album „Evolution“ umfasst insgesamt neun Songs, die sowohl auf Vinly als auch auf einer CD erhältlich sind.
- In The Beginning 1:31
- End Of Illusions 3:48
- Under A Black Crown 4:00
- Afterlife 3:45
- Dead Man's Eyes 3:24
- Mortal 4:04
- Toxic Waves 3:36
- Waterwar 3:42
- Justice Will Be Mine 4:35
- Shadow World 3:22
- Life Among The Ruins 4:06
- Cold Desire 3.59
- Root Of Our Evil 4:02
- Curse The Night 3:34
- One World 4:24
- It's All Too Much 5:11
- Dying To Live 4:51
- The Flood 3:56
- Lifelines 9:54
- Interlude 2:43
- In The End 3:23
Boxset[56,09 €]
FÜR FANS VON: Helloween, Gamma Ray, Powerwolf, Primal Fear, Grave Digger, Running Wild, Iced Earth, Blind Guardian, Edguy
Große Ereignisse werfen ihre (offenkundig ebenso großen) Schatten voraus: Die deutsche Metal-Band Rage kündigt für März 2024 die
Veröffentlichung ihres neuen Studioalbums ‚Afterlifelines‘ an. Es handelt sich um ein Doppelalbum mit insgesamt 21 Songs, inklusive Intro, Interlude
und Outro. Das Besondere daran: Die zwei Scheiben haben unterschiedliche musikalische Ansätze: „Die erste CD trägt den Titel ‚Afterlife‘ und besteh
aus Songs, die wir als Trio eingespielt haben, während die Songs der zweite CD ‚Lifelines‘ zusätzlich mit klassischen Orchesterarrangements
ausgestattet sind“, erklärt Sänger und Bassist Peavy Wagner. Wagner und seine beiden Bandkollegen Jean Bormann (Gitarre) und Vassilios „Lucky“
Maniatopoulos (Schlagzeug) haben mehr als 94 Minuten neuer Rage-Musik aufgenommen, darunter ein, wie Wagner es nennt, „20-minütiges Grand
Finale.“ Um die Wartezeit bis zum Album-Release zu verkürzen, werden Steamhammer/SPV bereits ab Januar 2024 drei Singles der neuen Scheibe
vorab auskoppeln.
Neben der Veröffentlichung des Doppelalbums laden RAGE in 2024 zu einer umfangreichen Welttournee ein, mit Shows und Festivalteilnahmen unte
anderem in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Darüber hinaus kündigt Peavy Wagner bereits jetzt für den Herbst 2024 eine große
Rage-Biographie anlässlich des 40-jährigen Bestehens der Band an. Kein Zweifel: 2024 wird ein Rage-Jahr!
- In The Beginning 1:31
- End Of Illusions 3:48
- Under A Black Crown 4:00
- Afterlife 3:45
- Dead Man's Eyes 3:24
- Mortal 4:04
- Toxic Waves 3:36
- Waterwar 3:42
- Justice Will Be Mine 4:35
- Shadow World 3:22
- Life Among The Ruins 4:06
- Cold Desire 3.59
- Root Of Our Evil 4:02
- Curse The Night 3:34
- One World 4:24
- It's All Too Much 5:11
- Dying To Live 4:51
- The Flood 3:56
- Lifelines 9:54
- Interlude 2:43
- In The End 3:23
2xLP[33,57 €]
FÜR FANS VON: Helloween, Gamma Ray, Powerwolf, Primal Fear, Grave Digger, Running Wild, Iced Earth, Blind Guardian, Edguy
Große Ereignisse werfen ihre (offenkundig ebenso großen) Schatten voraus: Die deutsche Metal-Band Rage kündigt für März 2024 die
Veröffentlichung ihres neuen Studioalbums ‚Afterlifelines‘ an. Es handelt sich um ein Doppelalbum mit insgesamt 21 Songs, inklusive Intro, Interlude
und Outro. Das Besondere daran: Die zwei Scheiben haben unterschiedliche musikalische Ansätze: „Die erste CD trägt den Titel ‚Afterlife‘ und besteh
aus Songs, die wir als Trio eingespielt haben, während die Songs der zweite CD ‚Lifelines‘ zusätzlich mit klassischen Orchesterarrangements
ausgestattet sind“, erklärt Sänger und Bassist Peavy Wagner. Wagner und seine beiden Bandkollegen Jean Bormann (Gitarre) und Vassilios „Lucky“
Maniatopoulos (Schlagzeug) haben mehr als 94 Minuten neuer Rage-Musik aufgenommen, darunter ein, wie Wagner es nennt, „20-minütiges Grand
Finale.“ Um die Wartezeit bis zum Album-Release zu verkürzen, werden Steamhammer/SPV bereits ab Januar 2024 drei Singles der neuen Scheibe
vorab auskoppeln.
Neben der Veröffentlichung des Doppelalbums laden RAGE in 2024 zu einer umfangreichen Welttournee ein, mit Shows und Festivalteilnahmen unte
anderem in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Darüber hinaus kündigt Peavy Wagner bereits jetzt für den Herbst 2024 eine große
Rage-Biographie anlässlich des 40-jährigen Bestehens der Band an. Kein Zweifel: 2024 wird ein Rage-Jahr!
Zwei Jahre nach ihrem letzten Album "Slave Driver" veröffentlicht das niederländische Quartett pünktlich zu ihrem 35. Geburtstag "Shadow Soul". Es ist bereits das 8. Album von Dead Head und wir sind immer noch davon überzeugt, dass die Jungs eine der am meisten unterschätzten Bands in der Geschichte des Thrash Metal sind. Sie haben nie etwas Schwaches oder Schlechtes veröffentlicht und was sie herausbringen, ist erstklassiger Metal! "Shadow Soul" knüpft nahtlos an diese Tradition an und präsentiert eine kraftvolle Fortsetzung ihres Erbes.
"Shadow Soul" ist also keine Überraschung, aber wer das mag, was Dead Head in den letzten 35 Jahren gemacht haben, der wird auch ihren neuesten Output lieben.
Zwar bleibt das Album dem für die Band typischen schnellen und aggressiven Thrash Metal treu, aber hier und da finden sich auch Death Metal und sogar Heavy Metal Arrangements. Das Album bietet größtenteils Hochgeschwindigkeits-Thrash ohne jegliche Trends oder unnötige Melodien und Tunes.
In Menstrual Night was recorded in 1985 by Current 93, who could never be: David Michael Tibet, Hilmar Örn Hilmarsson, Steven Stapleton, Diana Rogerson, John Balance, Ruby Tathata Wallis, Keiko Yoshida, Rose McDowall and Bee. The album was mixed by Steven Stapleton, and was originally released as a picture disc on United Dairies / Maldoror (UD022/M) in 1985.
Die Band "My Solid Ground" war eine deutsche Progressive-Rock-Band, die in den 1970er Jahren aktiv war. Dieses obskure Krautrock-Album mit dem Namen "My Solid Ground" aus dem Jahr 1971 gilt seit langem als Klassiker des Genres. Das erste Stück, das 13-minütige "Dirty Yellow Mist", wird seinem Ruf zweifellos gerecht, die Gruppe begibt sich in einen düsteren Space Rock. Der wie eine Mischung aus psychedelischem Rock und progressivem Rock klingt. Mit vielen langen Keyboard tönen, einem knackigen Gitarrenriff, einigen Acid-Gitarren-Sounds und verzerrtem Sprechgesang sowie einigen wortlosen Gesängen in höheren Tonlagen. "That"s You" hat genug Energie, um als Proto-Punk durchzugehen, und der Refrain von "Do you wanna die" tut diesem Eindruck keinen Abbruch. Der Song "The Executioner", ist ein finsteres Stück, das zwischen einem mit Echo untermaltem Gesang und intensiven Gitarrensoli wechselt. Die Songs auf dem Album sind geprägt von eingängigen Melodien, experimentellen Klängen und lyrischen Texten. Wenn du ein Fan von Progressive-Rock bist oder gerne neue Musik entdeckst, könnte "My Solid Ground" eine interessante Wahl für dich sein.
- 1: Alone Feat.selma French, Arve Henriksen, Martin Myhre Olsen
- 2: Song For Eliah Feat. Trygve Seim, Mathias Eick
- 3: Heroes Feat. Martin Myhre Olsen
- 4: Thousands Of Lost Stories
- 5: A Prayer For Peace Feat. Trygve Seim, Signe Emmeluth
- 6: Waiting Song Feat. Sasha Berliner
- 7: Chapter, Ø Feat. Lyder Røed
- 8: Kingdom, Slowly Disappearing Feat Lars Horntveth
Kjetil Mulelid's various projects have received international acclaim, ranging from his duo with Siril Malmedal Hauge, his trio, and the quartet Wako. His first solo album, "Piano" (Rune Grammofon, 2021) received plaudits that placed him in the same company as pianists like Keith Jarret, Brad Mehldau, and Bill Evans. With "Agoja" Mulelid demonstrates what a musician and composer worthy of such acclaim can do with an ensemble cast of musicians of the highest calibre. On "Agoja" three features are immediately apparent. First, that Mulelid's compositions are melodic, yet frequently surprising in their path from their beginning to end; second, that he is a generous band leader, allowing the musicians both to be themselves and to express themselves, often while he merges almost completely into the background; finally, that each composition has its own unique identity, yet bears Mulelid's hallmark clearly and distinctly. Kjetil Mulelid (b.1991, Hurdal, Norway) has distinguished himself as an inventive artist, blending jazz, psalms, and improvised music in both his own playing and compositions. After graduating from the famous "Jazzlinja" in Trondheim back in 2014, he has been heavily touring the world's nooks and crannies with his own music and projects. He has played concerts in large parts of Europe and Japan and released several well-received albums as a solo artists, as well as with his own Kjetil Mulelid Trio, the jazz quartet Wako, with singer Emilie Storaas as the duo Kjemilie, and with singer Siril Malmedal Hauge - both as a band and as a piano / vocal duo.
For fans of: Adolescents, Fear, Idles, Agent Orange, Christian Death, Rocky Horror, Magazine. LP on Blue, White, Red blended vinyl. True Sounds of Liberty date back to 1978 and the birth of punk rock/hardcore in Los Angeles. Playing with the fury of their hardcore contemporaries but with a goth/death rock image and poppier melodies, T.S.O.L. quickly set themselves apart from the pack and made it a mission to continually explore new sounds and styles. On this, their 12th long-player, the band has combined a handful of recent singles alongside all-new recordings helmed by Paul Roessler at Kitten Robot Studio. Fronted by singer Jack Grisham alongside guitarist Ron Emory and bassist Mike Roche (all from the band’s first line-up), they are joined by longtime keyboardist Greg Kuehn and Antonio Hernandez on drums. New punk anthems such as “Low-Low-Low,” “Never Go Home” and “The Way You Groove” are paired with covers of “The Rhythm of Cruelty” (Magazine), “1 Thing” (Amerie), “Sweet Transvestite” (yes, that one, featuring Circle Jerk Keith Morris as Brad) and a reasonably straight-forward reading of “What a Wonderful World.” Punk Rock means giving the high sign to the rules, and this is most definitely punk rock.
Loup Vert is the first jazz album of French pianist Julien Grassen Barbe, joined for the occasion by double bassist Sébastien Bacquias and drummer Fabien Duscombs. Conceived and composed in the Pyrenees mountains, recorded around Paris, it is an album of twelve tracks that came as a response to the proposal of Julien Galner (producer, founder of HIDD label). Loup Vert is the name of a fetish, a creature that breathes inspiration. Informed by many influences, from Frédéric Chopin to Morton Feldman, from Erik Satie to Herbie Hancock, through Keith Jarrett, Madlib and Naftule Brandwein, Julien Grassen Barbe's music opens a space dedicated to improvisation, melody, and the exploration of textures. Trained in classical music, graduate of the conservatory of the Hautes-Pyrénées region, where he is originally from, Julien Grassen Barbe is a songwriter and a musician, but also an ethnomusicologist, specialist in Jewish music, and a published author. A trip to New-York, land of Thelonious Monk, had a deep impact on him. He used it as a time for jam sessions, lessons with some of his favorite musicians, Aaron Parks, Aaron Goldberg, Barry Harris. Between 2014 and 2016, he explored pop, invited by Chateau-Marmont and Exotica to collaborate on two records as a keyboardist. It is on this occasion that he got closer to Julien Galner, producer, founder of the HIDD record label who asked him to record a jazz record. They entered the studio to record Loup Vert, a project that is a cross between impressionism, cinema, be-bop, mathematics and improvised music. Most of the pieces were written by Julien Grassen Barbe, mixing acoustic and electric/electronic worlds.
AN INVITATION TO TRAVEL BETWEEN BRASIL AND AFRICA
PRODUCED BY JEAN LAMOOT (SALIF KEITA, LO'JO, BASHUNG)
FEATURING CHICO CÉSAR, ANNA TRÉA,
ZÉ LUIS NASCIMIENTO, GALIANO NETO ET BETINHO FEIJO
This EP was one of the fastest selling records we have released in the last few years and more importantly it marked the triumphant return of Messiah to the rave scene! All three remixes are just sublime but don’t take my word for it, listen to the sound clips. All of the artists involved brought their A-game and then some for this, quite frankly, gorgeous slice of wax.
Frustration sind zurück und schon nach den ersten Takten wissen wir, wo es hin geht. Und obwohl wir uns genau das wünschen, wird wieder ein anderer Weg als zuvor gewählt, angetrieben von einem ursprünglichen Bedürfnis, das so komplex ist, dass sein Ausdruck niemals eine Wiederholung ist. Frustration lehren keine Musikgeschichte, aber das bedeutet nicht, dass sie nicht wissen, woher sie kommen. DIE Born Bad-Band schreit immer noch Postpunk. Für Snobs, die sich auf dem Boden wälzen, wenn auf der falschen Seite des Ärmelkanals Englisch gesungen wird, gibt es diesmal zwei Tracks auf Französisch, "Omerta" und "Consumés", welche daran erinnern, dass Fabrice Gilbert in einer Zwischensprache singt, die das Beste aus beiden Idiomen bewahrt hat. Es ist die perfekte Art, seine bissigen, unverblümten Tiraden zu genießen, die eine Schneise in diese Generation "of apathetic truffles / fantasizing about assholes full of money" schlagen. Außerdem singt Anne von der Rouener Combo Hammershoi auf "Vorbei" in deutsch Sprache, ein seltener Moment des Innehaltens auf dieser sehr intensiven, wütenden, lauten Platte, deren Sound weniger Cold Wave ist als der Vorgänger So Cold Streams. Das rasante Schlagzeug von "Catching Your Eye" erinnert an das fröhliche Dröhnen von "Shades From Fhe Past", einem Instrumentalstück ihres ersten Albums. "Secular Prayer", das das Album abschließt, bestätigt, dass Frustration genauso zur Ian Curtis-Familie gehören wie zur Ian Dury-Familie. Man muss schon aufpassen, sich bei einem solch kreativem Erfolg nicht zu ernst zu nehmen. Single-Vorbote "State Of Alert" fährt die Synthie-Sirenen hoch, nur ein erster energiegeladener Höhepunkt der französichen Frustration 2024.
Curacao-blaues Vinyl, bedruckte Innenhülle. Farbe ltd auf 500 Exemplare
Hi! Spencer, plötzlich leicht wie eine Wolke? Cover und Titel des neuen Albums lassen das vermuten. Aber keine Sorge! „Wir machen immer noch furchtbar melancholische Songs“, sagt die Band, die sich traditionell in keine Schublade stecken lässt, sondern sich irgendwo zwischen Indie, Pop, Rock und Punk befindet. Und doch gibt es in „oben“ einen Twist, der neu ist für die Osnabrücker: Die Songs bleiben inhaltlich nicht da stehen, wo sie beginnen, bohren sich nicht immer tiefer rein in das Gefühl – sondern zeigen Lösungen und Ausblicke auf. Und so schließt „oben“ nahtlos an das letzte Album „memori“ an, denn wie hieß es dort so schön? „Doch das geht, fängt man an, die Perspektive zu drehen.“ Eine andere Sicht einnehmen, eine Situation so annehmen, wie sie ist – das ist ein wesentliches Thema in den neuen Hi! Spencer-Songs.
Das Wechselspiel aus oben sein, oben bleiben und immer mal wieder abzufallen bringt Frontsänger Sven Bensmann gewohnt stimmgewaltig zum Ausdruck. Und das Wissen darum: Es gibt keine pauschal gute Zeit, es gibt nur ein Akzeptieren der Tatsache, dass man irgendwann einen Umgang mit seinen Themen findet. Und sich dadurch oben hält. Nicht die Umstände sind es, die sich ändern – sondern der Blick darauf: „Es tut anders weh, weil ich jetzt versteh …“ („Vermissen“). In „oben“ geht es auch um den Erhalt des Guten und die Gewissheit, dass man immer mal wieder abdriften kann und wird. Und, etwa in Songs wie „Nebel“ oder „Juno“, dass auch andere einen aus einem Tief holen können – und es sich daher immer lohnt, Gutes hochleben zu lassen!
Passend dazu zeigt das Artwork der Platte erstmalig ein gemeinsames Foto der Fünf. Zentrales Element auf dem Cover ebenso wie bei Merch und Co ist die Wolke – denn kaum etwas ist weiter „oben“. Wolken sind leicht. Sie schweben. Sind hell, oft durchsichtig. Und doch können sie uns die Sicht vernebeln und regenschwer am Himmel hängen. Sie verschwinden, bilden sich neu. Driften ab. Lösen sich auf. Sie können alles sein.
Philipp Dittberner präsentiert sein drittes Studioalbum 'Alles ist ein Augenblick'. Dem Berliner Künstler gelingt es, in seinem Songwriting kaum greifbare Gefühle auf den Punkt zu treffen und seinen Fans in ihrem alltäglichen Leben zu begegnen. Bekannte Hits wie 'Wolke 4' (2015, vierfach Gold) zeigen, wie zeitlos Dittberner deutsche Musikgeschichte schreibt. 2022 erreicht er mit seinem Format 'Songs für Fremde' 22 Mio. Zuschauer auf TikTok & Instagram und 'Wolke 4' geht erneut auf die #1 der TikTok Charts.
'Alles ist ein Augenblick' reflektiert Liebe und Freundschaft mit emotionaler Tiefe. Die zweite Single 'Irgendwas dazwischen' bestätigt mit über 20 Mio. Streams sein Talent. Ein weiterer bemerkenswerter Track ist 'Ein Zuhause', ein politisches Stück mit Herbert Grönemeyer, das Brücken zwischen Generationen schlägt. 'Hier, in dieser Stadt' sampelt Hildegard Knef und erforscht seine Hassliebe zur Hauptstadt. Dieses neue Pop-Album vereint intime und intensive Momente und zeigt, wie Dittberner Gefühl und Klang meisterhaft miteinander verwebt.
- A1: Yo Swagger
- A2: Munchies
- A3: Off The Dime
- A4: Beep Me
- A5: But The World Won't Break Me (Ft Tripsixvivo)
- A6: Yawn!!
- B1: Fat Ketchup (Ft Speckman)
- B2: Kein Problem (Ft Vitus04 & Kaba)
- B3: Bottom Line
- B4: The Techno Dj Superstar Conspiracy (Skit)
- B5: Poster Man
- B6: Continuity
- B7: Speith Keith (Ft Dainell Aiken & Jonas Gersema Trio)
- B8: Eyo Swagger
After his first two one-off singles "Black Pegasus" and "Day Without You" introduced DJ Swagger's massive songwriting abilities and love for recording instruments, his first album on Kommerz Records, "Chemistry Forever", showcases his background in UK-leaning elec- tronic music as well as new tendencies towards neo soul, indie pop and jazz. Welcome DJ Swagger to the Kommerz Records stage and prepare for the album to drop on March 22nd.
The 25-year-old from West Germany's Bielefeld is pretty much the archetype of a so-called Wunderkind. At his young age the producer, DJ, multi instrumentalist and songwriter released more than 40 vinyl records including two solo albums and endless rave tracks since turn- ing 16. As of most recently and even though coming from an electronic music background DJ Swagger's creative agenda ventured more and more into classic songwriting and taking over the role of lead vocalist of his one-man-band. His third solo album "Chemistry Forever" show- cases this transformation from UK-influenced electronica towards neo soul and indie without losing its listeners at any point. His subtle melancholic vocal performance and the just as subtle, yet constant pop appeal make this equation solve itself magically. From electro, 2 step and breakbeat over hip-hop, indie and R&B to a final bebop (!) madness - "Chemistry Forever" is a trip for music lovers while each and every song has heavy potential to be listened to on repeat.
Besides his own vocal performances DJ Swagger also invited rappers TripSixVivo (London), Vitus04 (Bielefeld), Kaba (Paris) and poet Dainell Aiken (NYC) for mesmerizing guest perfomances. Additional production work came from Hamburg dance producer Speckman and jazz outfit Jonas Gersema Trio.
Aaaand since we called him a Wunderkind: Be aware that he's not only a next level musician, but studied graphic designer, illustrator and most likely many more things. Just an example: Most recently he sold self-made perfumed candles through his D.I.Y. label and fashion brand Goddess Music. He obviously designed everything around the album, directed the music videos and merch drops are to be expected.
For us, brothers Lukas and Jonathan, the love story goes way back though. In the midst of the long gone lo-fi house hysteria (2017-2018) we discovered the Bielefeld native's dance floor productions, which fused hip-hop braggadocio with pumping electronic music. We kept following up on his ever evolving musical journey into new genres and felt super honored when he reached out to release his upcoming projects via Kommerz.
Die berüchtigten Metal Piraten von ALESTORM sind zu neuen Schandtaten bereit und veröffentlichen ihre neuen EP Voyage of the Dead Marauder am
22. März 2023 über Napalm Records. Die EP ist der Nachfolger ihres siebten Studioalbum Seventh Run of a Seventh Rum, das ausgerechnet auf #7 der
deutschen Albumcharts landete. Einmal mehr arbeiteten ALESTORM mit dem Produzenten Lasse Lammert (LSD-Studios) zusammen, der die EP nicht
nur produzierte, sondern auch für Recording, Mixing und Mastering zuständig war und für seine Arbeit mit Genregrößen wie Gloryhammer und Wind
Rose bekannt ist.
Die EP startet mit dem epischen Titeltrack „Voyage of the Dead Marauder“ - einer packenden Hymne mit einem Auftritt des allzeit beliebten Gastes
Patty Gurdy, die dem Track mit ihrer Drehleier und ihrem fesselnden Gesang einen besonderen Kick verleiht. Die Crew segelt weiter und liefert mit
„Uzbekistan“ einen klassischen Piraten Metal ALESTORM-Track, der eine wilde, synthie-geladene Party-Passage mit intensiven Screams entfesselt.
„The Last Saskatchewan Pirate“ verwandelt mit seiner fröhlichen Flötenmelodie jede gesellige Runde in einen randvollen Piratenpub, bevor „Sea
Shanty 2“ als instrumentales Zwischenspiel eine Verschnaufpause bietet. Aber keine Sorge – Fans, die sich nach den ausgelassenen Partyhymnen der
Band sehnen, werden nicht enttäuscht, da der Abschlusstrack „Cock“ mit seinem derben Text das Niveau in gewohnte Gefilde einpendelt. Also
kommt an Bord, ihr Landratten, und begebt euch mit eurer Lieblingspiratencrew auf dieses feuchtfröhliche Abenteuer!
- A1: Hailed By The Hammer
- A2: The Devil Will I Do
- A3: König Und Kaiser
- A4: Future King
- A5: Kingdom Of Hammers And Kings
- A6: War Hammer
- B1: Divided We Shall Fall
- B2: Kings Of Arabia
- B3: I Want Chaos
- B4: Gates Of Atlantia
- B5: Fire Hammer
Heavy Power Metal in Reinform - die Rückkehr des mächtigen HAMMER KING HAMMER KING sind zurück! Einmal mehr verneigt sich das Quartett um den ehemaligen Ross The Boss-Sänger Titan Fox zu Ehren des mächtigen Hamme King und veröffentlicht am 22. März 2024 das brandneue, sechstes Studioalbum König und Kaiser via Napalm Records. Über insgesamt zehn Tracks hinweg liefert die royale Power Metal-Macht ein bombastisches Hitfeuerwerk, das der Nackenmuskulatur keine Pause gönnt.
- Da Sprach Der Alte H?Uptling
- Brauner Bär Und Weisse Taube
- Wooden Heart
- Honolulu Baby
- Der Mann Im Mond
- Ich Bin Traurig, Wenn Du Gehst
- Wenn Ein Junges Mädchen Weint
- Sieben Süsse Girls
- Ich Steh‘ An Der Bar Und Habe Kein Geld
- Was Ist Los?
- Ab Und Zu
- Linda (Ein Haus In Den Rockys)
- Hätt‘ Ich Doch Ein Girl
- Blue Boy
- Sauerkraut-Polka
- Baby Deine Beine
- Thank You
- Das Haben Die Mädchen Gern (Mit Peter Kraus)
- Ich Liebe Dich So Sehr
- Auf Wiederseh‘n
Gus Backus, who passed away in 2019, was an American entertainer and musician.
Gus Backus enjoyed great success in Germany in the 1960s, with songs such as „Der Mann Im Mond“, „Da Sprach Der Alte Häuptling“ and „Sauerkraut-Polka“.
These hits and many more are now available on the „Seine Größten Erfolge“ vinyl.
Men of North Country from Tel Aviv follow up their late 2023 digital single and Keith Richards cover "Hate It When You Leave" with a rousing vinyl version of Carl Carlton's Northern Soul floorfiller "I Can Feel It". This 7inch release is backed by a special, as yet unreleased version of the MONC classic "Ravens".
Wenn du "Casper" oder Alligatoah" magst, dann kommst um diese Band herum. "allesgut."? Diese Band ist ein atemberaubender mix der modernen Rock mit Hip Hop mixt und sich textlich stark von den bekannten Szenegößen abhebt. Intelligent und tiefsinnige Hintergründe die jeden mit nehmen und ansprechen. allesgut.? Eine Antwort, mit der wir einfach abwinken, alles gut sein lassen - für unseren Gegenüber & uns selbst. Was ist denn "alles", was ist "gut"? Können & wollen wir uns selbst zu jeder Zeit allen Gefühlen, allen Umständen, allem "alles" denn wirklich ehrlich stellen? Uns konkret fragen "wie geht es mir wirklich?" Auch wenn wir uns der Antwort bewusst wären, können & wollen wir so ehrlich & mutig mit unserem Gegenüber sein? Sind wir uns überhaupt bewusst, wie tief diese Frage wirklich geht? Scheinbar egal, denn letztendlich ist doch irgendwie augenscheinlich allesgut.
96kHz - 48-bit HD Audio with digital booklet including original photography by Christopher Kayfield and liner notes by Shaun Brady.
Pianist Kevin Hays, bassist Ben Street, and drummer Billy Hart reunite for a second, scintillating trio date, BRIDGES, featuring original compositions by Hays and Hart with classics by Wayne Shorter, Bill Frisell, The Beatles, and Milton Nascimento.
Hays Street Hart, the trio of pianist Kevin Hays, bassist Ben Street, and legendary drummer Billy Hart, recorded their acclaimed 2021 debut, ALL THINGS ARE, under less than optimal conditions. The album began life as a performance in honor of Hart’s 80th birthday in December 2020, live-streamed from an empty Smoke Jazz Club in the final weeks of that grueling pandemic year. Despite those adversities, the music they created that night was spectacular enough to convince all involved that it should be released.
Two years later, the trio has reconvened, this time fully cognizant that they were going to record an album at Sear Sound Studios in NYC. The captivating BRIDGES brilliantly spotlights the unique chemistry and shared spirit of exploration that emerged fully formed on that initial impromptu session. The title succinctly hints at some of the reasons why Hays, Street and Hart work so well together: this is a trio that bridges generations, certainly, as well as a wealth of diverse experience and inspiration. But it also sums up a mutual desire to bring people together through music.
“In this world that seems to be crumbling beneath our feet,” Hays explains, “we sense the need to make allies where there might be adversaries. On the most intimate level, interpersonally and inter-psychically we set out to overcome any number of misunderstandings and adversarial situations.”
Not that there was any antagonism to overcome within the trio itself. More than anything, Hays Street Hart is a mutual admiration society of the highest order. The esteem in which the pianist and bassist hold Billy Hart likely goes without saying. The drummer was ordained in 2022 as an NEA Jazz Master, just one of the many honors he has chalked up over a breathtaking career. He began his career with an apprenticeship under the revered vocalist Shirley Horn and went on to make notable music with such luminaries as Miles Davis, McCoy Tyner, Herbie Hancock, Wes Montgomery, Jimmy Smith, Stan Getz, and as part of the quartet Quest featuring David Liebman and Richie Beirach.
But Hart is if anything, even more laudatory toward his younger bandmates. Street has been a member of the drummer’s stellar quartet for two decades, alongside pianist Ethan Iverson and saxophonist Mark Turner, a tenure that speaks for itself. As for Hays, Hart is quick to place the pianist in the exalted company of some of his iconic former collaborators.
“I’ve been lucky enough to have the chance to perform with Herbie Hancock and McCoy Tyner,” says Hart modestly. “Each generation presents their own equivalent, and Kevin is an example of the latest innovations. There was Herbie and McCoy, then it was Chick Corea and Keith Jarrett, and then you have what's coming next. I think Kevin is definitely part of that continuum.”
Though Hays sticks strictly to the piano on BRIDGES, he is also an accomplished singer whose vocal instincts fuel his inventive and lyrical melodicism. Street points to those facets as key to the connection between the pianist and Hart, who has enjoyed several meaningful collaborations with vocalists.
“It always seems to me that Kevin has the capacity to sing in his mind and then accompany himself on the piano,” Street describes. “That makes for such a nice connection with Billy, who has played with and learned from so many singers. I don't even feel like we're playing as a piano trio most of the time; it feels more like a quartet.”
Those qualities are especially clear on Hays’ “Butterfly,” which opens the album. Though it’s performed here as an instrumental, the pianist has composed lyrics for the piece, and its gorgeous, song-like quality shines through. Hays also contributed the breathtaking ballad “Song for Peace,” highlighted by Hart’s gentle, embracing brushwork and Street’s sturdy, stentorian tone. The pianist’s third original, “Row Row Row,” is constructed on a twelve-tone row, but as the playful title suggests, it has none of the more stringent qualities of the serialist composers.
Hart’s stunning “Irah,” originally recorded on his quartet’s self-titled 2006 debut, is dedicated to the composer’s mother and was recorded at Street’s suggestion. The bassist also brought guitarist Bill Frisell’s reflective “Throughout” to the date, imagining Frisell’s Americana influences would resonate with the similarly inclined Hays, who approaches the tune with a harp-like beauty. Hays’ love of pop and rock music is also reflected by the inclusion of The Beatles classic “With a Little Help from My Friends.”
The trio pays tribute to the late, great Wayne Shorter with “Capricorn,” originally released on the composer’s 1969 Blue Note album SUPER NOVA and later included on the Miles Davis Quintet set WATER BABIES. Hart called Shorter one of a kind. I think of the many times I heard him excel – with the Maynard Ferguson Big Band, with Art Blakey's Jazz Messengers, with Weather Report. And in each case, he was innovative.”
BRIDGES closes with the title track, a dazzling piece by the great Brazilian singer and songwriter Milton Nascimento, which Hays calls “one of my favorite compositions ever, by anybody.”
BRIDGES was recorded under ideal studio conditions by a now-established trio with a weeks-long European tour under their belts. Perhaps what’s most remarkable about the album is not that Hays, Street, and Hart play so masterfully together – with three artists of their caliber, who could expect any less? – but that this second outing maintains the bold spirit of inquisitiveness and spontaneity that its predecessor naturally possessed. Credit that to a trio perpetually determined to discover new bridges worth building.
Nachpressung in tief rotem Vinyl! Ein zentrales Album für die heutige Zeit: hell, frei, unnachgiebig, optimistisch. Brain Worms ist das bisher vollste und makelloseste Album von RVG. Auf "Brain Worms" wird deutlich, dass die Band in bester Form ist. Der Album-Opener 'Common Ground' gibt den Ton an für das, was kommen wird; ein glänzendes, mitreißendes, schlagkräftiges Album mit allen geliebten RVG-Merkmalen. Vagers Stimme ist ungefiltert und souverän wie immer, wenn sie ihre cleveren, nicht ganz ironischen Texte vorträgt. Hier fühlen sich diese Texte jedoch viel weniger resigniert und sehnsüchtig an, sondern viel mehr trotzig und fröhlich. Tambourine" ist der einzige Covid-Song, den Vager schrieb, als sie "versuchte, keine Covid-Songs zu schreiben", und es ist ein schmerzhaft ehrliches Porträt der Trauer inmitten der Isolation. Brain Worms" erzählt die nur allzu bekannte Geschichte eines Menschen, der in den Kaninchenbau des Internets fällt und Trost in Verschwörungen findet. Nothing Really Changes" ist ein Keyboarder-lastiges New-Wave-Ding, während das abschließende "Tropic of Cancer" mit Vagers selbstbewusstem neuen Manifest glänzt: Ich weiß, wie ich bin, und ich weiß, wie ich werde. Wenn du denkst, ich bin seltsam, hast du noch nichts gesehen. Bloxham, Nolte und Wallace erwecken Vagers Songwriting mit Bravour zum Leben. Aufgenommen in den Londoner Snap Studios mit James Trevascus (Nick Cave & Warren Ellis, PJ Harvey), strotzen alle zehn Tracks vor üppigen Klängen, klaren Absichten und der Magie einer Akustikgitarre, die einst Kate Bush gehörte und die ihr von Tears for Fears geschenkt wurde (die, so die Legende, "Everybody Wants to Rule the World" darauf geschrieben hat). Die vier Bandmitglieder - Leadsänger und Gitarrist Vager, Gitarrist Reuben Bloxham, Schlagzeuger Marc Nolte und Bassist Isabele Wallace - sind so selbstbewusst wie noch nie bei RVG. Sie haben ihre Einflüsse hinter sich gelassen, sich selbst vorangetrieben und neue Dinge ausprobiert. Und sie haben ein Album gemacht, das sie nach allem, was sie sagen, als ihr bestes bezeichnen können. Brain Worms" fühlt sich an wie die Antithese zu dem, was eine Post-Pandemic-Platte leicht sein könnte. Für eine Band, die bereits Musik über das Zurückgezogensein schrieb, "wir waren deprimiert und gingen auf unseren ersten beiden Alben nicht nach draußen", gab die erzwungene Isolation und die Zeit zum Nachdenken Vager Raum, über alles zu schreiben, was sie wollte. Und es stellte sich heraus, dass sie bereit war, über Akzeptanz zu schreiben. "Wenn wir nur ein weiteres Album machen könnten, wäre es dieses", sagt Vager. Rolling Stone: "Eine Visitenkarte für Außenseiter... dynamischer und vitaler Post-Punk" The Guardian: "Eine der vitalsten Bands der australischen Szene von heute.
Kann ein Albumtitel lügen? Ja, das kann er. Die vier Mitglieder der österreichischen Band BAITS nennen ihr zweites Studioalbum "All Filler No Killer". Doch der Inhalt ist genau das Gegenteil von dem, was auf dem Cover steht. Ist der Albumtitel eine subversive Kritik am Größenwahn eines alternden Rockstars? Das ist nicht ganz klar. Aber eines ist sicher: Das Album enthält keine Füller, nur Killer. Das Quartett um die charismatische Frontfrau Sonja Maier serviert auf "All Filler No Killer" 11 absolute Hits, die zwischen Nirvana, Weezer, Hole, Ramones und Amyl and the Sniffers oszillieren und dennoch eine einzigartige, unverwechselbare Identität bewahren. Punk ist nur das Basislager. Von dort aus erklimmt die vierköpfige Band musikalische Höhen, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Ob tanzbarer Popsong, mitreißender Garagenrock oder harmoniereiche Punkhymne - all diese Songs haben eines gemeinsam: Sie graben sich erst ins Ohr und dann direkt ins Herz.
1-2-3-4! Here we are and here we go! Broken Cuffs aus Kalifornien / U.S.A. veröffentliches ihren längst überfälligen ersten Longplayer und machen dabei keine Gefangenen. Aggressiv-vorwärtstreibender Streetpunk in bester Casualties , G.B.H. oder Exploited-Manier. Keiner der 11 Songs knackt dabei auch nur annähernd die 3 Minute Marke und auch textlich sind die Songs als Kampfansage gegen das Establishment und System auf den Punkt gebrachte Wut mit F**K You!-Attitude! ''Never Give Up The Fight. Fight ! Fight! Never Stop Fighting, This Is Your Life! knallt es aus den Boxen und das zieht sich durchs komplette Album. Extrem wütend, angepisst mit der perfekten Balance an Melodien und Chören! Ursprünglich 2005 gegründet um ein Jahr später schon wieder history zu sein, haben sich Broken Cuffs 2015 wieder zusammen gefunden und in den Folgejahren insbesondere auf den Clubbühnen für ordentlich Furore gesorgt. Diese geballte Power haben sie auch auf ihrem Debut-Album eingefangen! The real deal und genau SO muss Punk auch heute noch klingen!!!




























































































































































