Violator wurde 2002 in der brasilianischen Hauptstadt Brasília gegründet und hat sich zum Ziel gesetzt, eines der Aushängeschilder der postmillennialen neuen Welle des Old-School-Thrash-Metal zu werden. Die vierköpfige Band entstand aus der gemeinsamen Vorliebe der Mitglieder für genreprägende Acts aus der goldenen Ära der Szene in den 1980er Jahren. Sie mischten den unerbittlichen Stil der frühen Pioniere aus ihrem Land (Sepultura, Korzus) mit der amerikanischen Tradition (insbesondere den Genre-Titanen Exodus) und einer Prise Hardcore-Crossover. High Roller Records sind stolz darauf, vier Schlüsselveröffentlichungen der Gruppe auf Vinyl neu aufzulegen, wobei „Violent Mosh“ 2004 ihr erstes professionelles Werk auf dem brasilianischen Label Kill Again Records war. Nach einem Demo und einem Vierer-Split gab die Sechs-Track-EP den Ton an für das, was zwei Jahre später auf Violators Debütalbum „Chemical Assault“ folgen sollte. Beide Titel fangen die energiegeladenen Live-Shows ein, die sie sowohl alleine als auch als Support von internationalen Größen wie Destruction spielten. Apropos, auf der „Annihilation Process“-EP von 2010 konnte Sänger/Bassist Pedro Arcanjo nicht mehr nur den deutschen Frontmann Schmier oder Kreators Mille imitieren, während die Musik reifer wurde und Songs wie das ausgefeilte „Futurephobia“ haufenweise Potenzial erkennen ließen. Mit ihrem zweiten Album „Scenarios of Brutality“ (2013) löste die Band dieses Versprechen ein, indem sie ihren mittlerweile unverkennbaren Sound voll zur Geltung brachte, der das Flair eines neuzeitlichen Genre-Klassikers verströmt. Riff-lastig, mit intensivem Tempo und glaubwürdig Zorn und Wut durch etablierte Themen ausdrückend, die von gesellschaftspolitischem Bewusstsein und Doom-Mongering bis hin zu schlichter Thrash-Selbstreferenzialität reichen und mit rohen, aber kraftvollen Produktionen aufwarten, sind diese vier Platten äußerst wichtige Ergänzungen zum Genre-Kanon - Let the Violation Begin!
Mastered for vinyl by Christoph Brandes at Iguana Studios
Violator wurde 2002 in der brasilianischen Hauptstadt Brasília gegründet und hat sich zum Ziel gesetzt, eines der Aushängeschilder der postmillennialen neuen Welle des Old-School-Thrash-Metal zu werden. Die vierköpfige Band entstand aus der gemeinsamen Vorliebe der Mitglieder für genreprägende Acts aus der goldenen Ära der Szene in den 1980er Jahren. Sie mischten den unerbittlichen Stil der frühen Pioniere aus ihrem Land (Sepultura, Korzus) mit der amerikanischen Tradition (insbesondere den Genre-Titanen Exodus) und einer Prise Hardcore-Crossover. High Roller Records sind stolz darauf, vier Schlüsselveröffentlichungen der Gruppe auf Vinyl neu aufzulegen, wobei „Violent Mosh“ 2004 ihr erstes professionelles Werk auf dem brasilianischen Label Kill Again Records war. Nach einem Demo und einem Vierer-Split gab die Sechs-Track-EP den Ton an für das, was zwei Jahre später auf Violators Debütalbum „Chemical Assault“ folgen sollte. Beide Titel fangen die energiegeladenen Live-Shows ein, die sie sowohl alleine als auch als Support von internationalen Größen wie Destruction spielten. Apropos, auf der „Annihilation Process“-EP von 2010 konnte Sänger/Bassist Pedro Arcanjo nicht mehr nur den deutschen Frontmann Schmier oder Kreators Mille imitieren, während die Musik reifer wurde und Songs wie das ausgefeilte „Futurephobia“ haufenweise Potenzial erkennen ließen. Mit ihrem zweiten Album „Scenarios of Brutality“ (2013) löste die Band dieses Versprechen ein, indem sie ihren mittlerweile unverkennbaren Sound voll zur Geltung brachte, der das Flair eines neuzeitlichen Genre-Klassikers verströmt. Riff-lastig, mit intensivem Tempo und glaubwürdig Zorn und Wut durch etablierte Themen ausdrückend, die von gesellschaftspolitischem Bewusstsein und Doom-Mongering bis hin zu schlichter Thrash-Selbstreferenzialität reichen und mit rohen, aber kraftvollen Produktionen aufwarten, sind diese vier Platten äußerst wichtige Ergänzungen zum Genre-Kanon - Let the Violation Begin!
Mastered for vinyl by Christoph Brandes at Iguana Studios
Violator wurde 2002 in der brasilianischen Hauptstadt Brasília gegründet und hat sich zum Ziel gesetzt, eines der Aushängeschilder der postmillennialen neuen Welle des Old-School-Thrash-Metal zu werden. Die vierköpfige Band entstand aus der gemeinsamen Vorliebe der Mitglieder für genreprägende Acts aus der goldenen Ära der Szene in den 1980er Jahren. Sie mischten den unerbittlichen Stil der frühen Pioniere aus ihrem Land (Sepultura, Korzus) mit der amerikanischen Tradition (insbesondere den Genre-Titanen Exodus) und einer Prise Hardcore-Crossover. High Roller Records sind stolz darauf, vier Schlüsselveröffentlichungen der Gruppe auf Vinyl neu aufzulegen, wobei „Violent Mosh“ 2004 ihr erstes professionelles Werk auf dem brasilianischen Label Kill Again Records war. Nach einem Demo und einem Vierer-Split gab die Sechs-Track-EP den Ton an für das, was zwei Jahre später auf Violators Debütalbum „Chemical Assault“ folgen sollte. Beide Titel fangen die energiegeladenen Live-Shows ein, die sie sowohl alleine als auch als Support von internationalen Größen wie Destruction spielten. Apropos, auf der „Annihilation Process“-EP von 2010 konnte Sänger/Bassist Pedro Arcanjo nicht mehr nur den deutschen Frontmann Schmier oder Kreators Mille imitieren, während die Musik reifer wurde und Songs wie das ausgefeilte „Futurephobia“ haufenweise Potenzial erkennen ließen. Mit ihrem zweiten Album „Scenarios of Brutality“ (2013) löste die Band dieses Versprechen ein, indem sie ihren mittlerweile unverkennbaren Sound voll zur Geltung brachte, der das Flair eines neuzeitlichen Genre-Klassikers verströmt. Riff-lastig, mit intensivem Tempo und glaubwürdig Zorn und Wut durch etablierte Themen ausdrückend, die von gesellschaftspolitischem Bewusstsein und Doom-Mongering bis hin zu schlichter Thrash-Selbstreferenzialität reichen und mit rohen, aber kraftvollen Produktionen aufwarten, sind diese vier Platten äußerst wichtige Ergänzungen zum Genre-Kanon - Let the Violation Begin!
Violator wurde 2002 in der brasilianischen Hauptstadt Brasília gegründet und hat sich zum Ziel gesetzt, eines der Aushängeschilder der postmillennialen neuen Welle des Old-School-Thrash-Metal zu werden. Die vierköpfige Band entstand aus der gemeinsamen Vorliebe der Mitglieder für genreprägende Acts aus der goldenen Ära der Szene in den 1980er Jahren. Sie mischten den unerbittlichen Stil der frühen Pioniere aus ihrem Land (Sepultura, Korzus) mit der amerikanischen Tradition (insbesondere den Genre-Titanen Exodus) und einer Prise Hardcore-Crossover. High Roller Records sind stolz darauf, vier Schlüsselveröffentlichungen der Gruppe auf Vinyl neu aufzulegen, wobei „Violent Mosh“ 2004 ihr erstes professionelles Werk auf dem brasilianischen Label Kill Again Records war. Nach einem Demo und einem Vierer-Split gab die Sechs-Track-EP den Ton an für das, was zwei Jahre später auf Violators Debütalbum „Chemical Assault“ folgen sollte. Beide Titel fangen die energiegeladenen Live-Shows ein, die sie sowohl alleine als auch als Support von internationalen Größen wie Destruction spielten. Apropos, auf der „Annihilation Process“-EP von 2010 konnte Sänger/Bassist Pedro Arcanjo nicht mehr nur den deutschen Frontmann Schmier oder Kreators Mille imitieren, während die Musik reifer wurde und Songs wie das ausgefeilte „Futurephobia“ haufenweise Potenzial erkennen ließen. Mit ihrem zweiten Album „Scenarios of Brutality“ (2013) löste die Band dieses Versprechen ein, indem sie ihren mittlerweile unverkennbaren Sound voll zur Geltung brachte, der das Flair eines neuzeitlichen Genre-Klassikers verströmt. Riff-lastig, mit intensivem Tempo und glaubwürdig Zorn und Wut durch etablierte Themen ausdrückend, die von gesellschaftspolitischem Bewusstsein und Doom-Mongering bis hin zu schlichter Thrash-Selbstreferenzialität reichen und mit rohen, aber kraftvollen Produktionen aufwarten, sind diese vier Platten äußerst wichtige Ergänzungen zum Genre-Kanon - Let the Violation Begin!
Die PBS-Serie Earth Focus befasst sich mit den komplizierten Verbindungen zwischen Südkaliforniens Naturlandschaften und städtischer Entwicklung. Jede Episode erforscht einen bestimmten Ort, darunter den Los Angeles River, das Diablo Canyon Nuclear Power Plant, Joshua Tree National Park und die Mojave Wüste. Der Soundtrack der Serie, komponiert von Elori Saxl, unterstreicht die emotionalen Erzählungen dieser Orte und betont das Zusammenspiel zwischen Menschen und der Natur sowie die Auswirkungen der vom Menschen geschaffenen Umwelt. Dabei ließ sie sich von Künstlern wie Alice Coltrane und Hiroshi Yoshimura inspirieren, Saxl hat die Musik mit digital manipulierten Aufnahmen von Wasser und Wind, analogen Synthesizern, MIDI-Samples und bearbeiteten Holzbläsern gespielt von Stuart Bogie (Klarinette, Bassklarinette, Flöte) kreiert. Diese einzigartige Mischung aus Klängen erinnert an das musikalische Erbe von Los Angeles und an die allgemeine Atmosphäre von Wind, Sonne und südkalifornischer Kultur. Die Musik bezieht sich lose auf die psychedelischen und traumhaften Klänge, die mit der Vergangenheit und Gegenwart von Los Angeles verbunden sind. Sie enthält jedoch einen modernen Twist, der reale und synthetische Elemente vermischt, um das zeitgenössische und zunehmend spürbare der von Menschenhand geschaffenen Landschaft in Los Angeles und den angrenzenden Regionen zu reflektieren.
Tauchen Sie ein in die faszinierende Verbindung von Tradition und Technologie mit "Préludes Tableaux", dem neuesten Album des visionären Komponisten Johannes Motschmann. In diesem Werk interagiert Motschmann mit einer speziell entwickelten KI, die auf Basis seiner früheren Werke trainiert wurde und seinen einzigartigen Stil nachbildet.
Das Ergebnis ist eine spannende Symbiose aus menschlicher Intuition und digitaler Kreativität. Das Album wurde mit legendären analogen
Instrumenten wie dem Steinway D, Yamaha CP 70, Rhodes und Wurlitzer aufgenommen, was für einen besonders intensiven Klang sorgt.
Neben Motschmanns eigenen Kompositionen enthält das Album auch Neuinterpretationen klassischer Werke von Bach, Schönberg, Skrjabin
und Alain – ein Brückenschlag zwischen Vergangenheit und Moderne
Die schwedische Musikerin Thea Gustafsson, die unter dem Künstlernamen Becky and the Birds bekannt ist, veröffentlicht am 15. November ihr selbst produziertes Debütalbum "Only Music Makes Me Cry Now" via 4AD. Zur Feier der Albumankündigung, präsentiert Becky and the Birds ihre neue Single "I made my baby cry". Der Song, ein emotional aufgeladenes Stück über Herzschmerz und Trennung, wird von einem Visualizer untermalt, den Gustafsson selbst kreiert hat. Die Visualisierung wurde von Gustafsson kreiert und stellt ihre Kreativität und eindrucksvolles Können im Studio unter Beweis. Über den Song sagt sie: "Ich habe den Song nach einer Trennung geschrieben. Für mich sind Trennungen das Schlimmste; mitzubekommen wie die andere Person innerlich stirbt und zu wissen, dass man es selbst ausgelöst hat." Mit "Only Music Makes Me Cry Now" kehrt Gustafsson zu ihren Wurzeln zurück und greift die experimentelle Herangehensweise wieder auf, die sie an den Tag legte, als sie mit dem Produzieren begann. Sie nutzte für ihr Debüt die Fähigkeiten, die sie seither erlernt hat, um neue Klanglandschaften zu erschaffen und Grenzen zu testen. Ihr unverwechselbarer innovativer Stil und ihre Emotionalität kommen in ihrem neuen Album zur Geltung.
WARMDUSCHER kehren im Herbst mit ihrem neuen Album Too Cold To Hold zurück, auf dem Irvine Welsh, Lianne La Havas, Janet Planet, Jeshi und CouCou Chloe als Gäste zu hören sind. Das Album ist zweifellos ihr bisher bestes und ambitioniertestes Album. Wenn man die repetitiven und polyrhythmischen Grooves des Gqom (eine verführerische südafrikanische Variante der House-Musik) aufgreift, eine Prise Hip-Hop und sogar Jazz hinzufügt und das Ganze dann mit ihrem Punk-Funk-Disco-Pogo verbindet, ist das eine fesselnde Mischung. Das Album wurde von Ben Romans Hopcraft zusammen mit Jamie Neville produziert. Auf Too Cold To Hold dehnt sich die Band aus, öffnet sich und produziert ihr bisher schillerndstes, eklektischstes und ehrlichstes Album. "Wir wollten, dass es eine brutal ehrliche Darstellung von uns selbst ist". "Wir sind dafür bekannt, dass wir uns auf eine bestimmte Art und Weise verhalten, auf eine bestimmte Art und Weise spielen und eine bestimmte Methode anwenden. Ich denke, die Formel für Warmduscher ist Chaos. In jeder Hinsicht. Das Chaos, das wir uns zu eigen machen, hat Methode, und es ist wirklich wichtig, dass wir es unter Kontrolle haben und dass sich dieses Chaos entwickelt. Andernfalls würden wir uns in der gleichen Schleife befinden und den Leuten das geben, von dem sie denken, dass sie es von uns wollen. "Warmdsucher entstand 2014 aus einer kreativen Kollision zwischen Mitgliedern verschiedener prominenter Bands und diese spontane Formation führte zu einer Band, die nicht nur ein Nebenprojekt war, sondern eine musikalische Kraft, die sich bald ihre eigene Nische schaffen sollte. Auf ihren vier Vorgängeralben Khaki Tears (2015), Whale City (2018), Tainted Lunch (2019) und At the Hotspot (2022) hat die Band mit einigen der angesehensten Produzenten wie Dan Carey und Joe Goddard & Al Doyle von Hot Chip zusammengearbeitet und für ihren DIY-Geist und ihre mühelose Fähigkeit, Genres furchtlos zu vermischen, viel Lob von ihren Fans erhalten. Der Ruf eine der aufregendsten und fesselndsten Live-Bands zu sein, eilt ihen voraus, und bald werden sie wieder die Bühnen beglücken! Klar-rote LP sowie CD!
Sodom ist eine deutsche Thrash-Metal-Band, die 1981 in Gelsenkirchen gegründet wurde und neben
Kreator, Destruction und Tankard als eine der großen Vier des teutonischen Thrash Metal bezeichnet
wird. Im Laufe ihrer 43-jährigen Karriere haben sie siebzehn Studioalben veröffentlicht und touren vor
ausverkauftem Festival- und Clubpublikum ständig um die Welt zu einer begeisterten Fangemeinde. Sie
haben auch einen treuen Fanclub, die Sodomaniacs. Ihr letztes Studioalbum landete in Deutschland auf
Platz 10 der Charts.
Dies ist eine Neuauflage ihres fünften Albums „Tapping The Vein“, das ursprünglich 1992 veröffentlicht
wurde und als eines der besten in ihrem umfangreichen Katalog gilt. Es war nur in begrenzter Stückzahl auf Vinyl erhältlich. Das Originalalbum wurde von Gitarrist Andy Brings remastered, der auch einen
brandneuen Remix des Albums mit einigen zusätzlichen, bisher unveröffentlichten Studioaufnahmen aus
den Album-Sessions erstellt hat. Außerdem gibt es drei vollständige, bisher unveröffentlichte Konzerte
aus dem Tourzyklus von Tapping The Vein, darunter eine Aufnahme des letzten Auftritts des ehemaligen
Schlagzeugers Christian Dudek mit der Band in Köln.
Die 24-seitige Deluxe-Hardcover-Buchausgabe enthält 3LP & 2CDs, sowie umfangreiche, neue Linernotes,
alternatives Artwork, Skizzen, Fotos und Erinnerungsstücke aus dem persönlichen Archiv der Band.
Die Doppel-LP-Ausgabe enthält das Studioalbum Remastered und unreleased Remixe.
Die Dreifach-CD-Ausgabe enthält das Stud
Sodom ist eine deutsche Thrash-Metal-Band, die 1981 in Gelsenkirchen gegründet wurde und neben
Kreator, Destruction und Tankard als eine der großen Vier des teutonischen Thrash Metal bezeichnet
wird. Im Laufe ihrer 43-jährigen Karriere haben sie siebzehn Studioalben veröffentlicht und touren vor
ausverkauftem Festival- und Clubpublikum ständig um die Welt zu einer begeisterten Fangemeinde. Sie
haben auch einen treuen Fanclub, die Sodomaniacs. Ihr letztes Studioalbum landete in Deutschland auf
Platz 10 der Charts.
Dies ist eine Neuauflage ihres fünften Albums „Tapping The Vein“, das ursprünglich 1992 veröffentlicht
wurde und als eines der besten in ihrem umfangreichen Katalog gilt. Es war nur in begrenzter Stückzahl auf Vinyl erhältlich. Das Originalalbum wurde von Gitarrist Andy Brings remastered, der auch einen
brandneuen Remix des Albums mit einigen zusätzlichen, bisher unveröffentlichten Studioaufnahmen aus
den Album-Sessions erstellt hat. Außerdem gibt es drei vollständige, bisher unveröffentlichte Konzerte
aus dem Tourzyklus von Tapping The Vein, darunter eine Aufnahme des letzten Auftritts des ehemaligen
Schlagzeugers Christian Dudek mit der Band in Köln.
Die 24-seitige Deluxe-Hardcover-Buchausgabe enthält 3LP & 2CDs, sowie umfangreiche, neue Linernotes,
alternatives Artwork, Skizzen, Fotos und Erinnerungsstücke aus dem persönlichen Archiv der Band.
Die Doppel-LP-Ausgabe enthält das Studioalbum Remastered und unreleased Remixe.
Die Dreifach-CD-Ausgabe enthält das Stud
Die Ära von Seiji Ozawa als Chefdirigent des Boston Symphony Orchestra überdauerte eindrucksvolle 29
Jahre – eine Zeitspanne voller musikalischer Höchstleistungen, die ihresgleichen sucht. Noch vor dem
offziellen Amtsantritt kreierte Ozawa mit seinem Orchester eine facettenreiche Aufnahme von Berlioz‘
Symphonie fantastique bei der Deutschen Grammophon, die von der New York Times als besonders „leicht
und quecksilbrig“ gerühmt wurde.
Die neue audiophile Vinyl-Serie The Original Source präsentiert herausragende Aufnahmen der 1970er
Jahre in ganz neuer Klangqualität. Dafür haben die renommierten Emil Berliner Studios die originalen
Vierspur-Bänder mit eigens für die Produktion der Serie entwickelten Technologien in 100% analoger Qualität (AAA) neu gemastert und geschnitten.
Die klanglichen Unterschiede zu den Originalveröffentlichungen sind beträchtlich: Größere Klarheit, mehr
Feinheiten und Verbesserungen im Frequenzgang, zugleich weniger Nebengeräusche, Verzerrungen und
Komprimierungen ermöglichen ein audiophiles Hörerlebnis wie nie zuvor.
Auf 180g Vinylplatten und in einer Deluxe-Gatefold Edition mit Originalcovers und -texten werden die
Exemplare dieser Serie veröffentlicht. Begleitet werden sie von zusätzlichen Fotos und Faksimiles der Aufnahmeprotokolle und Bandkartons, außerdem erklärt ein Beitrag die genauen technischen Hintergründe.
Stu Marshall will mit seiner Band EMPIRES OF EDEN die Konventionen des Metal auf den Kopf stellen! Einige der beeindruckendsten Musiker des Metal-Genres haben sich auf "Guardians Of Time" zusammengetan, um gemeinsam die und die Zukunft des Genres zu prägen.
Dieses Album, das Genres wie Power Metal, AOR und Thrash-Elemente miteinander verbindet, zeugt von einem tiefgreifenden kreativen Input einer breiten Palette von Metal-Talenten.
Es ist ein klares Statement von einigen der angesehensten Namen im Metal. Hier geht es nicht um Nostalgie, sondern um Innovation und die Zukunft des Metal Genres als kreative Kraft.
Romy Hausmanns neues Album "Princess Standard", das am 15.November 2024 erscheint, ist eine mutige und poetische Reise, die
zwischen tanzbaren Beats und emotionalen Balladen pendelt.
Gemeinsam mit Fortuna Ehrenfeld kreiert Hausmann eine faszinierende Klanglandschaft, die Verwundbarkeit und Stärke miteinander verbindet. Nach einer erfolgreichen Romanverfi lmung schlägt sie mit diesem musikalischen Werk einen völlig neuen Weg ein. Ein Highlight des Albums ist der Track "F*CK ME TO THE MOON," der das Publikum mit charmantem Witz und Ohrwurm-Potenzial begeistert
Romy Hausmanns neues Album "Princess Standard", das am 15.November 2024 erscheint, ist eine mutige und poetische Reise, die
zwischen tanzbaren Beats und emotionalen Balladen pendelt.
Gemeinsam mit Fortuna Ehrenfeld kreiert Hausmann eine faszinierende Klanglandschaft, die Verwundbarkeit und Stärke miteinander verbindet. Nach einer erfolgreichen Romanverfi lmung schlägt sie mit diesem musikalischen Werk einen völlig neuen Weg ein. Ein Highlight des Albums ist der Track "F*CK ME TO THE MOON," der das Publikum mit charmantem Witz und Ohrwurm-Potenzial begeistert
MIRACLE OF SOUND hat weltweit über 1 Milliarde organische Streams gesammelt und zahlreiche virale Hits erzielt, darunter den erfolgreichen Song
„Valhalla Calling“.
Mit Materia (Best Of 2011 – 2024) veröffentlicht Mastermind Gavin Dunne sein erstes physisches Release und Napalm Records Debüt am 08.
November 2024.
Als Multi-Instrumentalist, Songwriter und Sänger hat Dunne mit seinem Solo-Projekt MIRACLE OF SOUND zahlreiche #1 Chartplatzierungen in ganz
Europa erlangt, kooperiert mit Ubisoft, Bioware, Owlcat/Games Workshop, EA und Bethesda und produziert virale Hits. Sein Projekt ist bekannt für
themenbezogene Musik, die von wagemutigen Charakteren, sagenhaften Filmgeschichten, Büchern und Gaming-Klassikern wie Mass Effect,
Assassin’s Creed, Warhammer 40k, Wasteland 2 und Watch Dogs inspiriert ist.
Das Best Of-Album steht als Sinnbild für seinen kreativen Geist und präsentiert eine exklusive Auswahl, die Hörer*innen in die mystischen Welten von
Wikingern, Piraten, Seemannsliedern, keltische Geschichte und moderner Fantasy entführt
Mit diesem Album knüpfen PARAGON an die guten alten Zeiten der Band an und präsentieren ein Album, das melodischer und vielseitiger ausgefallen ist als seine Vorgänger, ohne dabei an Härte einzubüßen. Freut euch auf eingängige Melodien, Double-Bass-Salven ohne Ende, Killer-Riffs und kreischende Gitarren.
Mit diesem Album knüpfen PARAGON an die guten alten Zeiten der Band an und präsentieren ein Album, das melodischer und vielseitiger ausgefallen ist als seine Vorgänger, ohne dabei an Härte einzubüßen. Freut euch auf eingängige Melodien, Double-Bass-Salven ohne Ende, Killer-Riffs und kreischende Gitarren.
Mit diesem Album knüpfen PARAGON an die guten alten Zeiten der Band an und präsentieren ein Album, das melodischer und vielseitiger ausgefallen ist als seine Vorgänger, ohne dabei an Härte einzubüßen. Freut euch auf eingängige Melodien, Double-Bass-Salven ohne Ende, Killer-Riffs und kreischende Gitarren.
Die Miles Davis Bootleg Series Vol. 8 bietet ein außergewöhnliches Hörerlebnis mit unveröffentlichten Live-Aufnahmen des legendären Second Great Quintet aus den Jahren 1963 und 1964 und dokumentiert die herausragenden Auftritte von Miles Davis und seiner Band, bestehend aus George Coleman (1963) und später Wayne Shorter (1964), Herbie Hancock, Ron Carter und Tony Williams. Erhältlich in drei verschiedenen Formaten - einem 8-LP-Boxset, einem 6-CD-Boxset und einem limitierten 2-LP-Set - bietet diese Kollektion einen tiefen Einblick in eine der kreativsten Phasen von Miles Davis' Karriere. Jedes Format enthält sorgfältig abgemischte und in höchster Qualität gemasterte Aufnahmen, die die intensive musikalische Beziehung zwischen Davis und dem französischen Publikum einfangen. Die 8LP- und 6CD-Boxen enthalten fünf komplette Konzerte, darunter Auftritte vom Festival Mondial du Jazz 1963 in Antibes und zwei bisher unveröffentlichte Konzerte aus Paris 1964. Beide Boxen bieten mehr als vier Stunden unveröffentlichte Live-Musik und enthalten umfangreiche Booklets mit seltenen Fotos und ausführlichen Linernotes des renommierten Journalisten Marcus J. Moore. Das 2-LP-Set konzentriert sich auf den Auftritt des Quintetts am 1. Oktober 1964 in Paris, bei dem Wayne Shorter die Gruppe vervollständigte. Die Aufnahme erscheint auf exklusivem Vinyl in den Farben der französischen Flagge und vermittelt die einzigartige emotionale Tiefe und Energie des Ensembles. Ob als luxuriöses Box-Set oder als limitierte Doppel-LP, diese Kollektion ist ein Muss für alle Fans von Miles Davis und Liebhaber unverfälschter Live-Jazz-Performances.
Buffalo Tom (Bill Janovitz, Chris Colbourn und Tom Maginnis) gründeten sich 1984 an der University of Massachusetts in Amherst - einer Brutstätte von Post-Punk-Gitarrenbands wie Dinosaur Jr. und Pixies. Die drei langjährigen Bandmitglieder erkennen die Leistung ihrer Langlebigkeit als kreative Einheit an. Anfänglich boten sie einen rauen, treibenden Sound, der Janovitz" imposanten Gitarrensound hervorhob, doch der frühe Ansatz von Buffalo Tom wich einem melodischeren, aber nicht weniger unverwechselbaren Stil. Die Band hat zehn Studioalben veröffentlicht, das jüngste, Jump Rope, erschien Anfang dieses Jahres. "Big Red Letter Day" wurde 1993 veröffentlicht. Auf ihrem vierten Album machten sie das, was sie sehr gut können, aber mit mehr Glanz in der Produktion. Das Album wurde in LA von den Robb Brothers aufgenommen und enthält zahlreiche Publikumslieblinge, vor allem: "Sodajerk", 'I"m Allowed", 'Treehouse" und 'Late At Night". Die Band erlangte neue Berühmtheit, als "Late At Night" in einer Schlüsselszene der kurzlebigen TV-Kultserie "My So Called Life" mit Claire Danes und Jared Leto in den Hauptrollen zu hören war, die Mitte der 90er Jahre ausgestrahlt wurde. Der Song kam nicht nur in der Folge vor, sondern die Band wurde auch bei der Aufführung des Songs gezeigt. Der Rolling Stone bezeichnete den Song in einem Bericht über die Band als "inspirierte, geradlinige Power-Pop-Sammlung", und Spin schrieb: "Die Leidenschaft fühlt sich echt an und die Musik ist erhaben."
Buffalo Tom (Bill Janovitz, Chris Colbourn und Tom Maginnis) gründeten sich 1984 an der University of Massachusetts in Amherst - einer Brutstätte von Post-Punk-Gitarrenbands wie Dinosaur Jr. und Pixies. Die drei langjährigen Bandmitglieder erkennen die Leistung ihrer Langlebigkeit als kreative Einheit an. Anfänglich boten sie einen rauen, treibenden Sound, der Janovitz" imposanten Gitarrensound hervorhob, doch der frühe Ansatz von Buffalo Tom wich einem melodischeren, aber nicht weniger unverwechselbaren Stil. Die Band hat zehn Studioalben veröffentlicht, das jüngste, Jump Rope, erschien Anfang dieses Jahres. Birdbrain ist das zweite Album der Band, das mit Hilfe von J Mascis produziert wurde. Die Songs von "Birdbrain" sind zu Live-Favoriten geworden, darunter der epische Titelsong und "Enemy". Bill Janovitz sprach über den Songwriting-Prozess für dieses Album und sagte: "Ich denke, das Interessante an Birdbrain ist, dass sich das Songwriting verändert hat. Ich hatte alles auf der ersten Platte geschrieben. "Birdbrain" ist eine Art melancholischer Track, aber das meiste davon, wie "Fortune Teller" oder "Directive", das sind in vielerlei Hinsicht sehr wütende Songs. Für mich war das viel punkrockiger, aber wir haben uns in diese Richtung bewegt, und ich weiß nicht, warum. Aber Chris hat angefangen zu schreiben. Chris singt und schrieb "Baby" und die Art und Weise, wie wir schrieben - wir schrieben nicht im selben Raum zusammen - aber wir brachten diese Ideen zueinander und trieben sie herum."
Buffalo Tom (Bill Janovitz, Chris Colbourn und Tom Maginnis) gründeten sich 1984 an der University of Massachusetts in Amherst - einer Brutstätte von Post-Punk-Gitarrenbands wie Dinosaur Jr. und Pixies. Die drei langjährigen Bandmitglieder erkennen die Leistung ihrer Langlebigkeit als kreative Einheit an. Anfänglich boten sie einen rauen, treibenden Sound, der Janovitz" imposanten Gitarrensound hervorhob, doch der frühe Ansatz von Buffalo Tom wich einem melodischeren, aber nicht weniger unverwechselbaren Stil. Die Band hat zehn Studioalben veröffentlicht, das jüngste, Jump Rope, erschien Anfang dieses Jahres. 1992 nahm die Band ihr drittes Album "Let Me Come Over" auf, auf dem sie eine Reihe von Songs, die sie zu Hause und unterwegs entwickelt hatten, mit ihrem Live-Power-Trio-Sound und einigen akustischeren Gitarrenballaden mischte. Die Single "Taillights Fade" aus diesem Album wurde zu ihrem Markenzeichen. Auf ihren ersten beiden Alben bauten Buffalo Tom gewaltige Gitarrenlandschaften und beherrschten eine naturalistische Version der Dynamik von leise zu laut. Für ihr drittes Album haben Buffalo Tom ihre Haut ein wenig, aber nicht vollständig abgestreift und ihren Charme stärker in den Vordergrund gestellt. "Let Me Come Over" ist der Sound des Trios, das sich aus dem insularen Underground in die weite Welt des "alternativen" Rocks begibt - und dabei mehr oder weniger seine besten Moves mitbringt.
Ihr perfekt harmonierendes Duo setzt auf starke Kontraste und lebt von Empathie und intensivem Austausch. – Deutschlandfunk
Nachdem sie bereits bei mehreren Aufnahmen von Louis Sclavis für ECM zusammengearbeitet hatten,
darunter das letzte Album des Klarinettisten, betitelt Characters On A Wall, konzentrierten sich Sclavis
und der Pianist Benjamin Moussay in den letzten Jahren zunehmend auf ihre Duo-Kommunikation und
spielten in dieser Konstellation ausgedehnte und vielbeachtete Konzerte in ganz Europa. Mit einem Programm, das zu zwei Dritteln aus der Feder des Pianisten und zu einem Drittel aus der des Klarinettisten
stammt, erschafft das französische Duo eine Welt der kammermusikalischen Konversation, in der sich
lyrische Kontemplation und skurriler Erfindungsreichtum in einer fröhlichen, konzentrierten Zusammenarbeit abwechseln. Nachdenklich hüllt das Duo heikle Themen in warme Improvisationen, die nie überstürzt,
sondern geduldig das geschriebene Material mit seltener Kreativität und in fließenden Dialogen erkunden.
Unfolding wurde in den Studios La Buissonne, Südfrankreich im März 2024 aufgenommen und von Manfred
Eicher produziert.
Die französische Alternative Art-Rock-Band Klone kehrt mit ihrem 10. Album "The Unseen" zurück und treibt ihren ohnehin schon üppigen Sound in schwindelerregende, magische Höhen. "The Unseen" ist eine kühne neue Reise durch eine einzigartige und doch kontrastreiche Klanglandschaft, eine immersive, traumhafte Erfahrung, die von der Bedeutung von Dingen spricht, die auf den ersten Blick keine Bedeutung zu haben scheinen. Emotional wie konzeptionell haben Klone wieder einmal neue klangliche Wege beschritten und ihren charakteristischen doch weiten Sound ausgebaut. Seit der Veröffentlichung von "Le Grand Voyage" im Jahr 2019 sind die französischen Post-Prog-Metal-Art-Rocker Klone weltweit zu neuen Höhen aufgestiegen, tourten in Europa, den USA, Australien und Mexiko an der Seite von Bands wie Devin Townsend, Leprous, Riverside, Pain of Salvation und Gojira und begeisterten die Festivalbesucher beim Hellfest 2024, Prog Power USA, Midsummer Prog und Cruise to the Edge. Nach ihrem phänomenalen Album "Meanwhile" aus dem Jahr 2023 ist das Album ein neues Meisterwerk in Sachen Performance und Produktion, bei dem Klone ihre jahrelange Erfahrung voll auspielen. Mit jedem Mitglied und jedem Instrument, das bis an seine Ausdrucksgrenze getrieben wird, hat das Album eine Kraft und Intensität, die sich, obwohl sie manchmal rau ist, gleichzeitig natürlich, kohärent und einheitlich anfühlt, da sich die Band von Motiv und Melodie als Einheit bewegt, Wie immer geleitet von der unverwechselbaren Stimme und Vision von Yann Ligner. Mit 25 Jahren Musik im Rücken scheint es passend, dass "The Unseen" auch die 10. vollständige Veröffentlichung von Klone ist. Das Album ist ein Meilenstein, welches Reflexionen über die Vergangenheit als Mittel nutzt, um die Schönheit der Gegenwart zu würdigen, wobei die Band ihre gemeinsame jahrzehntelange Kreativität und Zusammenarbeit nutzt, um aufschlussreiche neue Perspektiven für das Hier und Jetzt zu bieten.
Die französische Alternative Art-Rock-Band Klone kehrt mit ihrem 10. Album "The Unseen" zurück und treibt ihren ohnehin schon üppigen Sound in schwindelerregende, magische Höhen. "The Unseen" ist eine kühne neue Reise durch eine einzigartige und doch kontrastreiche Klanglandschaft, eine immersive, traumhafte Erfahrung, die von der Bedeutung von Dingen spricht, die auf den ersten Blick keine Bedeutung zu haben scheinen. Emotional wie konzeptionell haben Klone wieder einmal neue klangliche Wege beschritten und ihren charakteristischen doch weiten Sound ausgebaut. Seit der Veröffentlichung von "Le Grand Voyage" im Jahr 2019 sind die französischen Post-Prog-Metal-Art-Rocker Klone weltweit zu neuen Höhen aufgestiegen, tourten in Europa, den USA, Australien und Mexiko an der Seite von Bands wie Devin Townsend, Leprous, Riverside, Pain of Salvation und Gojira und begeisterten die Festivalbesucher beim Hellfest 2024, Prog Power USA, Midsummer Prog und Cruise to the Edge. Nach ihrem phänomenalen Album "Meanwhile" aus dem Jahr 2023 ist das Album ein neues Meisterwerk in Sachen Performance und Produktion, bei dem Klone ihre jahrelange Erfahrung voll auspielen. Mit jedem Mitglied und jedem Instrument, das bis an seine Ausdrucksgrenze getrieben wird, hat das Album eine Kraft und Intensität, die sich, obwohl sie manchmal rau ist, gleichzeitig natürlich, kohärent und einheitlich anfühlt, da sich die Band von Motiv und Melodie als Einheit bewegt, Wie immer geleitet von der unverwechselbaren Stimme und Vision von Yann Ligner. Mit 25 Jahren Musik im Rücken scheint es passend, dass "The Unseen" auch die 10. vollständige Veröffentlichung von Klone ist. Das Album ist ein Meilenstein, welches Reflexionen über die Vergangenheit als Mittel nutzt, um die Schönheit der Gegenwart zu würdigen, wobei die Band ihre gemeinsame jahrzehntelange Kreativität und Zusammenarbeit nutzt, um aufschlussreiche neue Perspektiven für das Hier und Jetzt zu bieten.
LIMITED RED COLOURED VERSION! Veteran electrohead and former artist on the Rephlex Records roseter DMX Krew's Ed DMX takes the well-known story by Jorge Luis Borges of The Library of Babel, said to contain all the different languages of the earth. Some deep philosophical thought has gone into the album's concept, but we'll leave that to Ed to explain. Instead, we'll tell you that from beginning to end there's plenty of the kind of trademark 80s synth playfulness in evidence, with a generally more mellow and soundtrack-related rather than frenetic and dancefloor-filling vibe in evidence, even on faster tracks like 'The Combed Thunderclap'. Still, Ed knows what he's doing when it comes to this kind of leftfield electro gear, and it's a rewarding, never boring listen.
No en stock
Última entrega hace 20 meses disponible para reposición sin garantía
Keshavara tragen prächtige Schnurrbärte, verwegene Kopfbedeckungen und sprechen ein abenteuerliches Patois aus Englisch, Hindi, Deutsch und Gibberish. Auf ihrem neuen Album "III" kreieren die Kölner um den deutsch-indischen Musiker Keshav Purushotham Klänge, wie andere Leute Drinks mixen, nachdem sie schon drei genossen haben: Verwaschener Kraut-Pop und diasporische Dub-not-Dub-Exkursionen werden nach Augenmaß miteinander kombiniert und wild geschüttelt. Zuckersüß mäandernde Melodien, entlehnt einem fantastischen Niemandsland in der Grenzregion zwischen exotischen Library-Kompositionen und psychedelischen Soundtracks, verschmelzen mit den Grooves einer Rhythmusgruppe, die sich auch in den Tonstudios des funky Beirut der Mittsiebziger Zuhause gefühlt hätte. Das Ergebnis sind mit surrealistischem Zuckerrand gekrönte Cocktails mit der Wirkung einer halluzinogenen Götterspeise. Musik, die schillert und flirrt, wie eine Fata Morgana in der Wüste. Keshavara klingen in einem Moment, als hätte Ennio Morricone einen Bollywood-Film vertont, und im nächsten wie ein von Curt Boettcher produzierter Eden-Ahbez-Song, oder - nicht ganz so spinös aber nichts desto weniger fantastisch - als hätten Khruangbin und Sven Wunder endlich ein gemeinsames Album aufgenommen. In den glanzvollsten Momenten fügt sich das alles wie von magischer Hand zusammen und kulminiert dann in Songs wie "Spiegelmann" und "Tableau Vivant" - fantasmorgiastischen Partys voller transkultureller Clashes, die uns Hörer dazu einladen, sie in farbenprächtige Gruppenchoreografien zu überführen.
War das Debüt von Keshavara noch ein Solo- und der Nachfolger "Kabinett der Fantasie" im Kern ein Duo-Album, so sind Keshav Purushotham, Niklas Schneider, Benedikt Filleböck und Christopher Martin mit ihrem selbstproduzierten, schlicht "III" betitelten dritten Album endgültig zu einer vierköpfigen Band zusammengewachsen … und zwar um eine alte Farfisa-Orgel herum, die eines Tages als Geschenk im Proberaum gelandet ist: Ein, auf sämtlichen Songs mal mehr, mal weniger präsentes UFO aus einer Zeit der Slow-Jams, Live-Takes und des exzessiven Space-Echo-Einsatzes. Sein analoges Blubbern und sein wabernder Funk rollt dem warmen, organischen Bandsound den roten Teppich aus, und verpasst ihm einen zärtlichen Schubs Richtung 70er. Erfrischenderweise kommt er dort niemals so richtig an, sondern bleibt immer im Fluss. Denn das eigentliche Ziel der halldurchtränkten Korridore dieses Albums ist stets der Weg, genau genommen der kunstvoll gezimmerte Holzweg, der phantastische Irrpfad. "III" ist eine Reise, auf der Zeiten und Orte keine Fixpunkte sind, sondern austauschbare Koordinaten eines augenzwinkernden Vexierspiels. Da ist es nur folgerichtig über "Indische Götter im Sauerland" zu singen. Dass ungeachtet der Nostalgie, die alle neun Songs durchweht wie ein warmer Mittelmeerwind, niemals Sentimentalität aufkommt, ist nicht zuletzt diesem Humor geschuldet.
Die ätherischen Drones, sanft nuschelnden Akkorde und geisterhaft seufzenden Soundschwaden, die Keyboarder Benedikt Filleböck seiner altersschwachen Farfisa bevorzugt in den ruhigeren Momenten und den Instrumentalnummern des Albums entlockt, bilden einen stimmungsvollen Kontrast zu den beiden anderen Säulen des Keshavara-Sounds: Christopher Martins leichtfüßig hüpfenden Bass-Dreiecken und Keshavs sonnendurchfluteten Gitarren-Ornamenten. Im Zusammenspiel mit Niklas Schneiders crispen Drumbeats entsteht ein Fundament, mit dem die kaleidoskopischen Texturen und Melodien vollständig verschmelzen.
Das Ergebnis ist das bisher homogenste Album des Quartetts. Mit "III" erweisen sich Keshavara als gewiefte Soundalchemisten und Weltenwanderer, als eine softe Macht, deren Stärke sich aus ihrer enormen Musikalität, ihrer Fabulierlust und ihrem surrealistischen Witz speist.
Auf den Monat genau 30 Jahre nach Bandgründung legen uns
die deutschen Melodic/Celtic Death Metaller von SUIDAKRA
ihr 15. Studioalbum vor! Musikalisch besinnt sich die Band mit
den vorliegenden 11 Tracks augenscheinlich auf ihre
Anfangsjahre, denn zweifellos wird DarkanakraD von
melodischen Death Metal Anteilen dominiert, vollzieht dabei
aber gleichzeitig auch eine Weiterentwicklung. Das Album,
dessen Titel übersetzt soviel wie „Armageddon“ bedeutet,
klingt so frisch und kraftvoll als wäre die Band einem
Jungbrunnen entsprungen und schließt die „Realms Of Odoric
“ Trilogie, die 2016 mit dem gleichnamigen Album begann,
ab.
Auch andere Kreise schließen sich, denn die 11 Songs,
erstmals selbst im eigenen GHA Studio in Würzburg von
Mastermind Arkadius aufgenommen, gemixt und gemastert,
wurden von Death Metal Legende Dan Swanö gemastert.
Damit erfüllte sich für Arkadius so etwas wie ein Traum, denn
Edge Of Sanity hatten in der Anfangsphase Suidakras einen
prägenden Anteil an der musikalisch-melodischen Ausrichtung
The Smile haben ihr neues Album "Cutouts" für den 04.10.2024 angekündigt. Mit "Foreign Spies" und "Zero Sum" sind zugleich zwei neue Tracks erschienen, wobei der Künstler Weirdcore zu letzterem auch ein Video kreiert hat. Bereits erschienen sind "Don"t Get Me Started" und "The Slip", zwei Stücke, die Anfang des Monats als limitierte 12"-Single kurzzeitig weltweit in Plattenläden auftauchten. Thom Yorke, Jonny Greenwood und Tom Skinner haben einige der Songs von "Cutouts" erstmals auf der März-Tour in UK gespielt. Insgesamt enthält das von Sam Petts-Davies produzierte Album, das auf "Wall of Eyes" aus dem Januar und das 2022er-Debüt "A Light For Attracting Attention" folgt, zehn neue Tracks. "Cutouts" wurde zur gleichen Phase wie "Wall Of Eyes" in Oxford und den Abbey Road Studios aufgenommen und enthält String-Arrangements vom London Contemporary Orchestra. Das Artwork von Stanley Donwood und Thom Yorke entstand während der Aufnahmen. "Cutouts" ist bereits das zweite Studioalbum der Band in weniger als einem Jahr. Sein Vorgänger erreichte Platz 4 der deutschen Albumcharts und die Nummer 3 in UK. Thom Yorke veröffentlichte im April außerdem den Score zu Daniele Luchettis Film "Confidenza" und kündigte eine Solotour für Neuseeland, Australien, Singapur und Japan an. Jonny Greenwood arbeitet aktuell am Score zu Paul Thomas Andersons kommenden Film "The Battle of Baktan Cross". Tom Skinner hat das Album "Voices of Bishara Live at mu" veröffentlicht und tourt mit seinen Soloarbeiten im Rahmen internationaler Jazz-Festivals.
No en stock
Última entrega hace 19 meses disponible para reposición sin garantía
MJ getting the krewcial remix treatment. Mixed from the original multi-tracks, with love and respect for the original. Side A sets off with an alternate version of 'Get On The Floor', completely built on the various afrobeat inspired elements within the original multitracks. The result is a hard hitting and intense +7 minutes dancefloor workout. 'Baby' takes us from Off The Wall to Thriller, with classic 80’s MJ on one of his more underrated midtempo tunes, updated for today’s dancefloor.
On the Flip Krewcial presents a 9 minute never-ending version of 'Get On The Floor', true to the spirit of the album version. Limited Vinyl Only Release
Al Jarreau hat immer gesagt, dass er Al Jarreau-Musik singt, und er war wirklich einzigartig: Seine sechs Grammy-Awards und neunzehn Nominierungen als "Bester Sänger" decken nicht weniger als drei Kategorien ab – Jazz, Pop und R&B – mit anderen Worten, musikalische Genres interessierten ihn nicht wirklich. "Musik mag für andere Leute in Kategorien fallen, und ich verstehe das", sagte er, "aber für mich gilt: Wenn ich einen Song mag, muss ich ihn machen, und das war's. Wenn du zu meinen Konzerten kommst, setze ich mich auf deine Schulter und flüstere dir etwas ins Ohr. Ich öffne den Geist und gehe durch viele Türen." Diese Art von reichhaltigen, beschreibenden Bildern beschwört die Höhenflüge der stimmlichen Fantasie herauf, zu denen sein Gesang jederzeit fähig war. Er konnte einen Song plötzlich in neue und unerwartete Richtungen lenken. Er erklärte es immer so: "Wenn es ein Rückgrat für das gibt, was ich tue, dann ist es die Jazz-Umgangssprache."
Musik, Klänge und Rhythmus schienen ihn zu durchströmen, und das war kein Wunder. 1940 in eine musikalische Familie geboren, war er ein überdurchschnittlicher Student und schloss sein Studium mit einem Bachelor of Science in Psychologie und anschließend einem Master in beruflicher Rehabilitation ab. Und doch war die Musik nie weit von ihm entfernt. In den späten 1960er Jahren schloss er sich einem Trio an, das vom Pianisten George Duke geleitet wurde, und arbeitete daran, das Singen zu einer Vollzeitbeschäftigung in Los Angeles zu machen.
Zu diesem Zeitpunkt hörte ihn Siggi Loch, der damals ein hochkarätiger Manager bei Warner Brothers Records (WEA) war und später ACT Records gründete. "Ich sah Al Jarreau 1974 zum ersten Mal im Troubadour in Los Angeles und war sofort von seiner Stimme und seiner Bühnenpräsenz gefesselt", erinnert er sich. "Am nächsten Tag ging ich zu Mo Ostin, dem Präsidenten der WEA, um ihn davon zu überzeugen, ihn zu unterschreiben." Nach anfänglichen Widerständen erhielt Loch grünes Licht und 1975 erschien Jarreaus Debütalbum für WEA, "We Got By". "Ich habe Al nach Deutschland gebracht, bevor er in den USA Erfolg hatte", fährt Loch fort. "Al trat drei Nächte lang in Hamburg auf und ich schaffte es, Michael Naura, den Chef der Jazzabteilung des NDR, davon zu überzeugen, den dritten Abend für die Live-TV-Übertragung aufzunehmen." Diese Show machte Al über Nacht in Deutschland berühmt, und seitdem hat er immer einen besonderen Platz in den Herzen des deutschen Publikums. "We Got By" gewann den Preis der Deutschen Schallplattenkritik und seine erste Deutschlandtournee füllte große Konzertsäle.
Es folgte "Glow" (1976), das in Europa erneut gut ankam und einen zweiten Preis der Deutschen Schallplattenkritik gewann, in den USA aber nicht so gut ankam: "Das richtete sich an ein 'Smooth Jazz'-Publikum", so Loch. "Es hat Al nicht vor einem Live-Publikum eingefangen. Also bat ich darum, dass seine nächste Veröffentlichung ein Live-Album sein sollte. Mo Ostin stimmte widerwillig zu", und "Look to the Rainbow" wurde in Europa ein Riesenerfolg, "Als es in den USA veröffentlicht wurde, wurde es Al's Durchbruchsalbum und brachte ihm seinen ersten Grammy ein, also ist es wirklich richtig zu sagen, dass seine Karriere vor allem in Deutschland begann!", sagt Loch.
Jarreaus langjährige Zusammenarbeit mit dem NDR veranlasste Jörg Achim Keller, Chefdirigent der NDR Bigband, 2016 eine Zusammenarbeit mit dem Sänger vorzuschlagen: "Eine Produktion mit der Musik von Al und Ellington zu machen, war etwas, was ich schon seit Anfang der 2000er Jahre machen wollte", erinnert er sich. "Die Reaktion von Al war von Anfang an sehr positiv." Jörg bereitete eine Liste von einigen hundert Ellington-Titeln vor, und wie sich Jarreau später erinnerte: "Wir gingen einfach die Liste durch, und es war ein Fall von 'Oh, der funktioniert für mich' und 'Lass uns das als alten Darm-Blues machen – was für mich wichtig war, war, mich in der Musik wiederzufinden und vielleicht eine andere Art von Aussage über Ellington zu machen, damit die Leute die Musik auf eine andere Art und Weise hören konnten. alles, was sie vorher gehört hatten."
Beim Schreiben der Charts achtete Jörg darauf, Jarreaus Herangehensweise an das Material zu respektieren, indem er ihm Raum ließ. Tracks wie "I'm Beginning to See the Light" oder "I Got It Bad (and that Ain't Good)" geben den Solisten der Band ebenfalls Spielraum, um ihr Bestes zu geben. "Das sind hochentwickelte, intelligente Solisten, die mit jedem auf der Welt spielen können", sagte Jarreau. "Sie pushen mich, und ich liebe den Push, und sie lassen mich wie eine echte Sängerin klingen!"
Jarreau und die Band tourten in der zweiten Hälfte des Jahres 2016 mit der Musik, "Es gab immer noch einige Feinabstimmungen während der Tour, von Konzert zu Konzert", fügte Jörg mit einem Lächeln hinzu. "Er liebte es, diese Balladen zu singen – und jede hatte ein anderes Gefühl. "Am Sonntag" war ihm aber sehr wichtig. Diese Tabelle wurde zweimal überarbeitet, bevor er schließlich damit zufrieden war! Bei einigen Songs entschied er sich für einen reinen Balladenstil – 'I Got It Bad (and that Ain't Good)', einige Melodien wurden in eine Pop/R&B-Tasche gesteckt ('Lush Life', 'Come Sunday') und er liebte das 'Old Gutbucket Blues'-Feeling von 'I Ain't Got Nothing but the Blues'."
Rückblickend auf diese Sessions und Tour sagt Jörg: "Es waren Al's Stil und Persönlichkeit, die alles zusammenhielten. Das Ganze war eine echte Kombination aus der musikalischen Meisterschaft von Jarreau und Ellington – es hat das Publikum in ganz Europa angesprochen, sie liebten das Programm." Dieses Gefühl teilt auch Siggi Loch, der Jarreau mit der NDR Bigband in Paris erwischte: "Es war offensichtlich, dass er es wirklich genoss, diese Musik aufzuführen, und er tat es mit so viel Energie und Emotion, es war eine Freude zu sehen und zu hören. Leider verstarb Al nur wenige Monate später."
In vielerlei Hinsicht schließt sich mit "Ellington" ein Kreis: Es fühlt sich sehr richtig an, dass Jarreaus letztes Album auf ACT veröffentlicht wird, dem Label, das von Siggi Loch gegründet wurde, dessen starkes und unerschütterliches Eintreten für den Sänger ihn ursprünglich auf den Weg zum Superstar brachte. Und die Tatsache, dass es vom NDR und seiner hauseigenen Bigband aufgezeichnet wurde, ist eine passende Erinnerung daran, dass es sich um eben jenen Sender handelte, dessen TV-Sendung Jarreau einst über Nacht in Deutschland berühmt gemacht hatte. Darüber hinaus wurde "Ellington", genau wie "Look to the Rainbow", das Jarreaus internationales Durchbruchsalbum war, auch live aufgenommen. Manchmal gibt es Verbindungsfäden zwischen Ereignissen, die auf den ersten Blick in keinem Zusammenhang zu stehen scheinen, und das Ergebnis erweist sich nicht nur als besonders und magisch, sondern auch bedeutungsvoll und tief berührend. Das ist hier auf jeden Fall der Fall.
King Pari ist ein Duo aus Los Angeles und Minneapolis, das sich vom Sound von Prince und psychedelischem Dub inspirieren lässt, um so etwas wie 'Schlafzimmer-Funk' zu kreieren - ansteckende Lo-Fi-Songs voller Emotionen und funky Grooves.
Die Mitglieder von King Pari, Joe und Cameron, spielten in verschiedenen Bands in Minneapolis, unter anderem mit einigen von Princes engsten Vertrauten.
Der erste Auftritt von King Pari war als Vorgruppe von Kamasi Washington, und Joes vorherige Band wurde von Prince persönlich eingeladen, im Paisley Park zu spielen.
Standardmäßig in mandarinfarbenem Vinyl mit Artwork von Lou Beach (Yellow Magic Orchestra, Bill Withers, Weather Report).
Feiern Sie die Weihnachtszeit mit der beliebten Weihnachtssammlung von Sufjan Stevens, ,Silver & Gold: Songs for Christmas, Vols. 6-10", die jetzt zum ersten Mal seit ihrer ursprünglichen Veröffentlichung 2012 wieder auf Vinyl im Handel erhältlich ist. Dieses umfangreiche Set enthält fast drei Stunden festliche Musik, darunter 18 Eigenkompositionen und kreative Interpretationen von Weihnachtsklassikern. Die 6-LP-Kollektion (vier Einzel-LPs und eine Doppel-LP) im Schuber zeigt Stevens' einzigartige Herangehensweise an Weihnachtsmusik, die Folk, Indie-Rock und experimentelle Klänge miteinander verbindet. Von intimen Weihnachtsliedern bis hin zu ausgedehnten Orchesterarrangements zeigt ,Silver & Gold" Stevens' künstlerische Vielseitigkeit und seinen kollaborativen Geist, was es zu einer unverzichtbaren Ergänzung jeder Weihnachtsmusiksammlung macht.
Geboren aus dem elementaren Urgrund der Wurzeln des Heavy Metals, von den vom Krieg gezeichneten Industrielandschaften Birminghams bis zu den heruntergekommenen Bars und Kellern Brooklyns, erscheinen Neon Nightmare wie ein Geist in der Nacht, um die Tradition fortzuführen. Beunruhigende Musik für beunruhigte Menschen. Und obwohl es nichts Neues unter der Sonne gibt, gibt es in den Schatten vielleicht doch eine Chance - es sind eben diese Schatten, aus denen "Faded Dream" aus schimmerndem Stahl geformt wurde.
Der Titel sagt alles: "Faded Dream", das Debütalbum von Neon Nightmare, ist eine Synthese aus emotionalen Höhen und Tiefen und einer düsteren, grüblerischen Atmosphäre, die die Sehnsucht nach Vergangenheit weckt, die einst von jugendlichem Drang und Neugier geprägt war. Mit einem Fundament aus großen Riffs, einer erdrückenden Studioproduktion, die in Fantasie und psychedelische Ornamente getaucht ist, und einem dramatischen Sänger, der in der Lage ist, nahtlos zwischen gespenstischen Gothic-Bariton und klassischem Heavy Metal zu wechseln, ist "Faded Dream" ein Mix, in dem sich Doom, Psych, Shoegaze und Alternative Metal auf eine Weise kreuzen, wie man es seit Jahren nicht mehr gehört hat.
"Faded Dream" hat einen unverkennbar satirischen Zug, denn Neon Nightmare vermeiden geschickt die offenkundige Traurigkeit und das selbsternannte ‚Metalband mit Gothic-Tendenzen'-Milieu. Bei aller echten Vorahnung und Konfrontation mit echter Depression verliert sich "Faded Dream" nie im Sumpf oder gibt seine Vorliebe für spannungsgeladene Vergnügungen und heitere Faszination auf. Die heraufbeschworenen Klänge haben im Laufe der Jahrzehnte der Heavy-Metal-Geschichte viele bedeutsame Formen angenommen, und Neon Nightmare sind hier, um diesen Zyklus fortzusetzen.
Geboren aus dem elementaren Urgrund der Wurzeln des Heavy Metals, von den vom Krieg gezeichneten Industrielandschaften Birminghams bis zu den heruntergekommenen Bars und Kellern Brooklyns, erscheinen Neon Nightmare wie ein Geist in der Nacht, um die Tradition fortzuführen. Beunruhigende Musik für beunruhigte Menschen. Und obwohl es nichts Neues unter der Sonne gibt, gibt es in den Schatten vielleicht doch eine Chance - es sind eben diese Schatten, aus denen "Faded Dream" aus schimmerndem Stahl geformt wurde.
Der Titel sagt alles: "Faded Dream", das Debütalbum von Neon Nightmare, ist eine Synthese aus emotionalen Höhen und Tiefen und einer düsteren, grüblerischen Atmosphäre, die die Sehnsucht nach Vergangenheit weckt, die einst von jugendlichem Drang und Neugier geprägt war. Mit einem Fundament aus großen Riffs, einer erdrückenden Studioproduktion, die in Fantasie und psychedelische Ornamente getaucht ist, und einem dramatischen Sänger, der in der Lage ist, nahtlos zwischen gespenstischen Gothic-Bariton und klassischem Heavy Metal zu wechseln, ist "Faded Dream" ein Mix, in dem sich Doom, Psych, Shoegaze und Alternative Metal auf eine Weise kreuzen, wie man es seit Jahren nicht mehr gehört hat.
"Faded Dream" hat einen unverkennbar satirischen Zug, denn Neon Nightmare vermeiden geschickt die offenkundige Traurigkeit und das selbsternannte ‚Metalband mit Gothic-Tendenzen'-Milieu. Bei aller echten Vorahnung und Konfrontation mit echter Depression verliert sich "Faded Dream" nie im Sumpf oder gibt seine Vorliebe für spannungsgeladene Vergnügungen und heitere Faszination auf. Die heraufbeschworenen Klänge haben im Laufe der Jahrzehnte der Heavy-Metal-Geschichte viele bedeutsame Formen angenommen, und Neon Nightmare sind hier, um diesen Zyklus fortzusetzen.
Yazz Ahmeds Album "Polyhymnia" (2019) feiert weiblichen Mut, Entschlossenheit und Kreativität. Im Auftrag der Tomorrow's Warriors schrieb sie 2015 ein längeres Werk für deren Nu Civilisation Orchestra, das am Internationalen Frauentag beim Women Of The World Festival in der Londoner Queen Elizabeth Hall aufgeführt wurde. In Anlehnung an Polyhymnia, die griechische Muse der Musik, Poesie und des Tanzes, schuf Yazz eine Reihe von Sätzen, die herausragenden weiblichen Vorbildern wie Rosa Parks, Haifaa Al-Mansour und Malala Yousafzai gewidmet waren. Dieses Album steht im Kontrast zu ihrem vorherigen Werk "La Saboteuse", das von ihrer inneren Zerstörerin oder Anti-Muse getrieben wurde.
Mit ihrer neuen EP ,audiochimaere" brechen DYSE wieder einmal die Grenzen und zeigen, wieviel musikalischer Wachstumswillen und Kreativität in ihnen steckt. Sechs Lieder werden hier mit der Nadel aus der Rille gekratzt. Dabei trifft Hip Hop auf Punk, Punk auf Elektro und Elektro auf Hörspiel. Als hätten sich die Beastie Boys Deichkind, Dendemann, Turbonegro und David Bowie zu einer Session eingeladen. Darf man das? Nein, man MUSS es sogar tun. DYSE senden mit ihrer EP eine klare Botschaft: Wir lassen uns nicht einschränken. Öffnet euch und erlebt die Begeisterung Neues zu entdecken. Neugierig?
Rund zwei Jahre nahm Brenk sich Zeit, an "Midnite Ride III" zu feilen und die richtigen Soundbilder für seine musikalische Vision zu finden. Dabei legte er viel Wert auf verspielte Details und einen zeitlosen Sound, der sowohl den Late Night Vibe der ersten beiden Vorgänger fortsetzt als auch Brenks aktuellen Mindset in puncto Soundästhetik widerspiegelt. Auf "Midnite Ride III" fusionieren analoge Synthesizer aus Brenks berüchtigter Vintage-Sammlung mit perfekt platzierten Voice-Samples, die zur Trademark des Midnite Ride Sounds gehören. Als einer der Urväter der Phonk-Bewegung reichert Brenk seine Beats auch diesmal mit der richtigen Dosis aus Phonk-Elementen an und kreiert aus alten und neuen musikalischen Einflüssen ein weiteres Mal einen moody Soundcocktail, der ab der ersten Sekunde in seinen Bann zieht.
Begleitend zum Album-Release wird eine Dokumentation erscheinen, die die Entstehung und die Hintergründe von Brenk Sinatras Midnite Ride Universums beleuchten wird.
Peaceville, This edition of Complete & Total Fucking Mayhem is presented on limited white vinyl. The combined early and rare recordings of Hellripper - Scotland's blackened Thrash Metal sensation.
The title combines numerous recordings which featured on a series of demos and underground releases unleashed primarily in the more formative years since Hellripper mastermind James McBain created the band in 2014. Commencing with 2015’s initial recordings of the cult The Manifestation of Evil demo, Complete & Total Fucking Mayhem offers fifteen anthems to the dark side, with a masterful repertoire of pure, raw, unadulterated high octane blackened thrash/speed metal.
Inspired by the likes of old-school legends including Venom, Kreator, Sabbat JPN and Metallica, James McBain formed Hellripper in 2014 and with the release of the debut EP The Manifestation of Evil shortly after, the Scottish band was already making a very clear statement of hellish destruction with an electrifying brand of blackened thrash. Building on the momentum of the debut EP with a string of split releases, the debut album Coagulating Darkness was released in 2017 to media acclaim, with the UK’s Metal Hammer hailing Hellripper as “Scotland's King of the arcane mosh” & the band receiving attention throughout Europe and the US. This was followed by the EP - Black Arts & Alchemy, before an eventual deal was inked with Peaceville, resulting in 2020’s The Affair of the Poisons, leading on to 2023’s monumental breakthrough release, Warlocks Grim & Withered Hags.
Allt wurde 2020 gegründet und ist eine progressive Metalcore-Band aus Karlskoga, Schweden, die für ihr audiovisuelles Storytelling und ihre innovative Herangehensweise an Metalcore bekannt ist. Nach ihrer zweiten EP "The Seed Of Self-Destruction" aus dem Jahr 2022, die als genreübergreifende Metalcore-Veröffentlichung gefeiert wurde, sind Allt nun dabei, ihren charakteristischen Sound mit ihrem Debütalbum "From The New World" zu festigen. "From The New World" ist eine akribisch ausgearbeitete musikalische Reise der Selbstfindung nach der Zerstörung. Das Album ist inspiriert von den Spannungen und Ängsten in der Welt und erforscht Themen wie Zusammenbruch und Widerstandsfähigkeit in der Folge eines nuklearen Ereignisses und der emotionalen und philosophischen Landschaft, die darauffolgen würde. Um sich voll und ganz auf den kreativen Prozess und die Themen des Albums einzulassen, verbrachte die Band einige Zeit isoliert in einer Waldhütte. Jeder der 10 Tracks von FTNW erzählt eine einzigartige Geschichte von Verlust, Hoffnung und menschlichem Durchhaltevermögen, eingerahmt vom kosmischen Mysterium des Fermi-Paradoxons. Vom ersten Track, "A Flash of Light", bis zum letzten Track, "Cycles", geht es darum, sich durch das Chaos zu bewegen und in einer chaotischen Welt Sinn und menschliche Verbindung zu finden. "Über solche Themen zu schreiben, erlaubt es uns, unsere Gedanken und Gefühle zu verarbeiten, während wir unseren Zuhörern einen Raum bieten, ihre eigenen zu erkunden. Es geht darum, mit unserem Publikum auf einer zutiefst persönlichen und universell relevanten Ebene in Verbindung zu treten". Das Album vermischt mechanische und organische Klänge und beschwört sowohl die Trostlosigkeit als auch die stille Schönheit des Lebens inmitten der Nachwehen. Der Sound ist eine Mischung aus raumgreifenden Synthesizern, die alles von den unheimlichen Qualitäten von Radiowellen bis hin zu riesigen Maschinen mit immenser Rechenleistung nachahmen. Die dynamische Instrumentierung, der kraftvolle Gesang und die organischen Elemente verankern die Musik zusätzlich in einer greifbaren Realität. "Dieses Album ist eine Reise, und wir laden jeden ein, mitzukommen. Es geht darum, Empathie und Verbundenheit zu finden, selbst angesichts all dessen, was passiert ist. Es ist ein großer Schritt in unserer Entwicklung als Band, der zeigt, wo wir gewesen sind und wohin wir gehen. "From The New World" ist als CD Digipak, schwarzes Vinyl und digitale Version erhältlich.
No en stock
Última entrega hace 23 meses disponible para reposición sin garantía