The second debut release by Fumio Karashima, who emerged in the jazz scene with his first leader album "Piranha" on WHYNOT. This popular piano trio work is known for its sophisticated, lyrical touch and outstanding jacket design. Series supervised by Koki Hanawa.
Isao Suzuki's third release for TBM showcases his remarkable versatility, not only on his primary instrument, the bass, but also on electric piano, organ, cello, and even vocals. The album's expansive, spiritual, and blues-infused title track stands out as a particular highlight. Supervised by Koki Hanawa as part of the series.
Pianist Hideo Ichikawa, a musician equally renowned for his dazzling technical skill and his gift for composing innovative, lyrical works, left behind this outstanding piano trio album for the TBM label. Recorded during the height of his artistic maturity, the album stands as one of the finest achievements of his career. Series supervised by Koki Hanawa.
IVM Trio is made up of percussionist & composer Sébastien Forrester, producer & visual artist Mika Oki, and artist & producer Apulati Bien. All three sit within the French-Brussels axis, united by a shared love of free improvisation, sparse atmospherics and rapturous club mutations. Inner Voice Movement is a genuinely exploratory record — abstraction and contemplation sit side by side, as the trio dives into the micro-precision of computer music while mirroring organic, environmental schemes. These have long been persistent points of study for all three artists.
Arriving on Accidental Meetings, their debut album has been a long time coming, and it features three outstanding vocalists. South Korean artist bela brings the depth and range of their guttural vocals; Bristol-based Grove, a leading voice in punk-dancehall crossover, pulls things back with a spoken-word feature; and Naples sound artist Sara Persico rounds things off with a stunning excerpt of storytelling.
The pinnacle of Japanese AOR, delivering the finest mellow sound. The only album left behind in 1982 by the male-female unit of Hiroshi Narumi and Etsuko
Yamakawa is being reissued on clear deep blue colour vinyl.
Allison de Groot ist eine Clawhammer-Banjo-Spielerin aus Winnipeg, Kanada, deren Schaffen die Old-Time-, Bluegrass- und Folk-Traditionen umfasst. Als Preisträgerin des Steve-Martin-Preises für herausragende Leistungen im Bereich Banjo und als Nominierte für die Auszeichnung ,Instrumentalistin des Jahres" der Americana Music Association ist sie wohl vor allem für ihr Duo mit der Geigerin Tatiana Hargreaves bekannt, dessen Alben ,Hurricane Clarice" und ihr selbstbetiteltes Debütalbum Anerkennung seitens der IBMA, der Canadian Folk Music Awards und der JUNOs fanden. Rich Ruth ist ein in Nashville ansässiger Multi-Instrumentalist (geb. Michael Ruth), der bei Third Man Records aufnimmt. Seine Soloalben schöpfen aus Ambient, Spiritual Jazz, Minimalismus und synthgetriebenem Post-Rock - Kompositionen, die mit sich wiederholenden Drones und Synthesizern beginnen und sich durch Zusammenarbeit weiter entfalten. Er ist zudem ein Drittel von ,Shrunken Elvis", einem Trio aus Nashville, das aus langen Autofahrten durch Europa und winterlichen Jam-Sessions hervorgegangen ist und Ruth mit dem Pedal-Steel-Gitarristen Spencer Cullum sowie dem Gitarristen Sean Thompson in einem gemeinsamen kreativen Raum vereint, in dem Intuition Vorrang vor Ehrgeiz hat. Ihr vielbeachtetes, selbstbetiteltes Debüt erschien im Jahr 2025. Die beiden kamen zusammen, als Ruth im Begriff war, ein Soloalbum für de Groot zu produzieren. Im Laufe von etwa einem Jahr in Ruths Studio in Nashville veränderte sich das Projekt still und leise: Die beiden begannen gemeinsam zu komponieren, und das Ergebnis ist ebenso sehr von Raum und Prozess geprägt wie von der Melodie. De Groots Clawhammer-Banjo durchläuft Loops und Delays und wird dabei mit Ruths Synthesizer- Arrangements so kombiniert, dass die haptische Unmittelbarkeit akustischer Instrumente mit den umhüllenden Eigenschaften der Elektronik in Einklang gebracht wird. Patrick M'Gonigle steuerte durchgehend Violinen- und Streicharrangements bei, während Shrunken-Elvis-Bandkollege Spencer Cullum bei mehreren Titeln seine Pedal-Steel-Gitarre einbringt und der Klangpalette des Albums eine weitere Ebene atmosphärischer Tiefe verleiht. Kurz nach Fertigstellung des Albums präsentierte die Gruppe das Material erstmals live beim Big Ears Festival als einen der Überraschungsauftritte der Veranstaltung - ein reduziertes, minimalistisches Set, das den Geist der Aufnahmen widerspiegelte. Das Album fängt zwei unterschiedliche musikalische Stimmen ein, die weniger einen gemeinsamen Nenner als vielmehr eine neue, gemeinsame Sprache finden.
Splatter Vinyl. Das finnische Grindcore-Duo GOATBURNER hat sich mit der brasilianischen Experimental-Grindcore-Band TEST zusammengeschlossen, um GOATEST ins Leben zu rufen - ein neues gemeinsames Projekt, das mit einem selbstbetitelten Debütalbum an den Start geht. Das Projekt vereint Musiker, die tief in der internationalen Extreme-Music-Underground-Szene verwurzelt sind. GOATEST besteht aus Keijo ,Kaos" Niinimaa, der auch als Sänger der finnischen Grindcore-Veteranen ROTTEN SOUND bekannt ist, sowie Jaakko ,Spider" Forsman von RATFACE. Ergänzt wird das Line-up durch Thiago ,Barata" und Joao Kombi von der brasilianischen Grindcore-Formation TEST. Die Zusammenarbeit verbindet unterschiedliche Hintergründe und Herangehensweisen an extreme Musik zu einer kompakten Explosion aus Grindcore- und Sludge-Intensität, roher Energie und kompromissloser Haltung. Dabei schlägt GOATEST eine Brücke zwischen der finnischen und der brasilianischen Underground-Szene - vereint durch den gemeinsamen Drang nach Unruhe, Aggression und klanglicher Extremität.
Es handelt sich um einen Vermerk, den der Dark-Ambient-/Industrial-Titan Lustmord beinahe in die Liner Notes seiner neuen Zusammenarbeit mit der Schlagzeuglegende Dave Lombardo aufgenommen hätte. Bei ihrer ersten Zusammenarbeit loten sie die Tiefen des ursprünglichen Industrial und Dark Ambient aus und schaffen dabei etwas, das über die reine Musik hinausgeht. Dave Lombardo bedarf keiner Vorstellung. Sein Ruf als innovativer Schlagzeuger und musikalischer Vorreiter ist unübertroffen. Ob es nun seine jahrzehntelange Tätigkeit bei den Thrash-Metal-Giganten Slayer, seine vier Alben umfassende Zusammenarbeit mit den einflussreichen Experimentalisten Fantômas oder seine Arbeit mit dem renommierten Komponisten und Saxophonisten John Zorn war - Lombardos Leidenschaft für den Klang und seine spirituelle Verbindung dazu überschreiten alle Grenzen Lustmord ist der walisische Musiker, der weithin als Begründer der Dark-Ambient-Musik gilt. Er war zunächst in den frühen 80er Jahren als Mitglied von SPK mit der Industrial-Szene verbunden, bevor er seinen charakteristischen Sound mit Veröffentlichungen wie ,Paradise Disowned" aus dem Jahr 1986 etablierte. Über sein Solowerk hinaus hat Lustmord eine umfangreiche Karriere als Kooperationspartner und Film- sowie Spielekomponist aufgebaut, wobei er mit Bands wie den Melvins, Tool, Nurse With Wound und Wes Borland zusammengearbeitet hat; zudem hat er zu über vierzig Kinofilmen beigetragen, darunter ,First Reformed", ,The Crow" und ,Underworld".
"Conclave" ist das Debütalbum des von Multiinstrumentalist und Sänger Cesar Toribio geleiteten Musikerkollektivs Conclave. Die ursprünglich 2021 auf Love Injection Records veröffentlichte Aufnahme verbindet improvisationsbasierte Kompositionen mit Einflüssen aus House, Soul, Jazz und afrokaribischen Rhythmustraditionen. Die LP enthält acht Tracks, darunter "Perdón", "Habla", "Rise" und eine Bearbeitung von Little Dragons "Twice".
After a sought after debut EP on their Perfumed Freedom label Foehn & Jerome return to the imprint with their versatile “Hermanngirl” release. The record spans across four original cuts, brimming with a nostalgic minimalist approach, incorporated with the distinct sound of modern times from the Berlin based duo, a reflection of the highly anticipated Perfumed Freedom parties they run. Diving into PFFD002 you will discover a refined blend of hypnotic and stripped back structures infused with distinct house grooves with an intricate and detailed energy for the floor. A producer pairing that continue to evolve their sound, developing the direction of their Perfumed Freedom set up but maintaining the direction at the core, timeless yet hypnotic.
out of Stock
Last delivered 11 days ago available to reorder, subject to availability
XKatedral ist stolz darauf, ein neues Album in voller Länge von Label-Mitbegründerin Maria W. Horn zu präsentieren. ,Melting Pillars of Snow" ist eine Sammlung neuer Kompositionen der renommierten schwedischen Komponistin, geschrieben für Kontrabassblockflöte, Sho, Percussion, E-Gitarre, Gesang und Elektronik, gespielt von Horn zusammen mit einem Kammerensemble bestehend aus Anna Petrini, Mattias Hallsten, Magdalena Meitzner und Mats Erlandsson. Das Album enthält außerdem eine Erzählung von Horn sowie einen Gastauftritt von Michael Gira auf der ersten Single ,Scythe of Saturn". Für ,Melting Pillars of Snow" ließ sich Maria von W. G. Sebalds Roman ,Die Ringe des Saturn" inspirieren, einer poetischen Reflexion, die einem namenlosen Erzähler folgt, der an der Küste von Suffolk in England umherwandert. Während sich die Landschaft allmählich verändert, thematisiert der Text auf vielfältige Weise den Lauf der Zeit und die Distanz zwischen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft und spiegelt dabei sowohl weitreichende zeitliche Maßstäbe wie die Zyklen der Jahreszeiten und die tiefe historische Zeit als auch mikroskopisch kleine Momente und Fragmente wider. Mit den Kompositionen auf dieser Veröffentlichung beschwört Maria ein ähnliches Gefühl der Stille herauf - eine Umgebung, in der die Bewegung der Zeit selbst beleuchtet und beobachtet werden kann. Das Instrumentarium auf diesem Album ist Horns bislang ambitioniertestes: Sie ergänzt ihre gewohnte Palette aus maßgeschneiderter algorithmischer Synthese und elektronischer Bearbeitung um eine komplexe Auswahl an Perkussionsinstrumenten, Blasinstrumente, die an beiden Enden des musikalischen Spektrums spielen, sowie E-Gitarre, um so einen spiralförmigen, spektralen Klangteppich durch den gesamten Frequenzbereich zu weben. Die Perkussionistin Magdalena Meizner spielt spezielle Techniken auf dem Obertondreieck, dem Dubachi, den Pauken und dem Tam-Tam sowie auf gestimmten Weingläsern und gestrichenen Crotales. Die von Anna Petrini gespielte tieftönige Kontrabassblockflöte und das von Mattias Hallsten gespielte hochfrequente Sho fügen kontrastierende Akkordarrangements hinzu, die in strengen metrischen Strukturen eingebettet sind. Das Ensemble wird durch Mats Erlandsson vervollständigt, der auf E- und Akustikgitarren spielt und dabei von sanften Arpeggio-Figuren zu düsteren Drones und Feedback-Heulern wechselt.
This is the first full-length release from South Korea"s beloved pansori psych-pop band available worldwide. The release follows an extremely successful and eventful year for LEENALCHI. They had their first-ever North American tour, opening for Japanese Breakfast at Stern Grove, sessions at KCRW and (rumor has it) KEXP, and in the fall, they"ll be on the East Coast, including opening for Geese at Forest Hills on the very same date this record comes out. LEENALCHI is led by the great composer Jang Young-Gyu, who has undoubtedly scored all your favorite Korean horror movies, including The Wailing, Train To Busan, and the Good, The Bad, The Weird. Sugungga sounds like animals talking to each other over tripped-out bass lines. It gets its name from the old Korean folk tale about a clever and loyal turtle who tries to lure a rabbit underwater and into the lair of a Dragon King who has come down with an illness that can only be cured by the rabbit"s liver. What is the fate of the rabbit? This fall, you will find out.
Perhaps the most acclaimed pianist and composer from his generation in Norway, mostly known for his Lightning Trio and presence in a variety of bands - here with a new band playing in the crossroad between jazz, Norwegian traditional folk and improvisations from a very strong combination of musicians. Including Veslemøy Narvesen, Nicolas Leirtrø, Hans P. Kjorstad, Guro Kvåle and Brede Sørum.
Das im März 1983 veröffentlichte Album *Magical Ring* ist das siebte Studioalbum der irischen FolkGruppe Clannad und markiert einen entscheidenden Wendepunkt in der Entwicklung der Band – weg
vom traditionellen keltischen Folk hin zu jenem atmosphärischen Klang, der später einen Großteil ihres
internationalen Erfolgs ausmachen sollte. Das Album verbindet Lieder in irischer Sprache, traditionelle
Melodien und eine moderne Produktion zu einem facettenreichen und stimmungsvollen Hörerlebnis.
Der herausragende Titel des Albums, das eindringliche „Theme from Harry’s Game“, entwickelte sich
zu Clannads Durchbruchshit; er erreichte Platz 5 der britischen Single-Charts und machte ein breiteres
Publikum mit dem unverwechselbaren Sound der Band bekannt.
Zu den weiteren bemerkenswerten Stücken zählen „Newgrange“ – ein bei Fans beliebter Song, der den
ätherischen Gesang und die vielschichtigen Arrangements der Band zur Geltung bringt – sowie „I See
Red“, eine seltene Coverversion, die ebenfalls als Single in die Charts gelangte. Das Album selbst erreichte
Platz 26 der britischen Album-Charts; es war Clannads erster großer kommerzieller Erfolg und legte den
Grundstein für spätere Klassiker wie *Legend* und *Macalla*.
„The Age Of Everything“ ist Johnny Marrs fünftes Studioalbum. Geschrieben in London, live auf Tour an
der Ostküste Nordamerikas weiterentwickelt und in Manchester aufgenommen, fängt das Album die Energie
und die Spannungen der Stadt ein. Es ist scharf, schnell und dynamisch – voller Ideen und Möglichkeiten.
„Dies ist das Album, das am stärksten befreiend gewirkt hat. Der Titel kam mir schon früh in den
Sinn und entwickelte sich zu einer Idee, der ich mich nicht entziehen konnte. Er schien genau das Gefühl
auf den Punkt zu bringen, das meiner Meinung nach viele Menschen haben. Er umfasst alles, ist aber nicht
zwangsläufig eine negative Aussage. Die Technologie löst in unserer Kultur ein Gefühl der Überforderung
aus, doch betrachtet man die Dinge aus einem anderen Blickwinkel, eröffnet sich auch ein Gefühl von
Möglichkeiten.“ – Johnny Marr
Diese Veröffentlichung ist Teil der farbigen Vinyl-Serie zum 40-jährigen Jubiläum von World Circuit. „Moussolou“ ist das Debütalbum der malischen Sängerin Oumou Sangaré; es wurde 1989 aufgenommen und 1991
veröffentlicht. Der Titel bedeutet auf Bambara „Frauen“ und verweist von Anfang an auf das zentrale
Thema des Albums. Viele der Lieder basieren auf Sangarés eigenen Erfahrungen als Frau in einer männerdominierten Gesellschaft, in der Polygamie nach wie vor praktiziert wird. Ihre Texte behandeln Themen wie
Liebe, Ehe, Unabhängigkeit und Frauenrechte mit einer Direktheit, die sowohl mutig als auch bahnbrechend
war.
Auch die Musik war ebenso revolutionär wie die Thematik. Verwurzelt in den kraftvollen, pulsierenden
Rhythmen des traditionellen Wassoulou-Sounds und geprägt durch das brillante Kamalengoni-Spiel von
Bénogo Diakité, modernisierte „Moussolou“ diese Traditionen mit zeitgenössischen Arrangements und einer
Instrumentierung, die bei einer neuen Generation von Hörern in Mali und ganz Westafrika Anklang fand.
Das Album, das sowohl tiefen Respekt vor der Tradition als auch einen unverkennbar modernen Geist zeigte,
entwickelte sich rasch zu einem großen Erfolg und begründete Sangarés Karriere, als sie noch sehr jung
war.
Die Mischung aus kultureller Authentizität und furchtlosem Eintreten für ihre Überzeugungen machte
„Moussolou“ zu einem Meilenstein der afrikanischen Musik und der Weltmusik; es legte den Grundstein
für Sangarés anhaltenden Ruf als eine der gefeiertsten Künstlerinnen des Kontinents und als starke Stimme
für Frauenrechte.
Anlässlich des 40-jährigen Jubiläums von World Circuit Records erscheint dieses kraftvolle und einflussreiche
Debüt nun neu auf transparentem, türkisfarbenem Vinyl. Die Veröffentlichung enthält zudem ein farbiges
Booklet mit den Liedtexten auf Englisch und Französisch.
Auf seinem 1961 erschienenen dritten Album für Blue Note Records, präsentierte sich Freddie Hubbard
nicht nur als äußerst dynamischer Trompeter, sondern zeigte auch erstmals wirklich sein kompositorisches
Können. Während das Repertoire seiner beiden vorausgegangenen Alben “Open Sesame” und “Goin’ Up”
noch überwiegend aus Standards und Stücken seiner Jazz-Messengers-Kollegen bestanden hatte, zeichnete
der Trompeter diesmal für vier der sechs Titel des Albums selbst verantwortlich. Zu hören ist er hier mit
einem Sextett, dessen instrumentale Besetzung an die Jazz Messengers erinnert. Im Guardian schrieb John
Fordham im Jahr 2003 in einer Rezension des Albums: “Die Musik versetzt einen zurück in eine Jazz-Ära,
in der die kraftvolle Dynamik des Hard Bop den erfolgreichen Jazz dominierte.”
Nach seinem vielbeachteten Album My American Story – North setzt Starpianist Daniil Trifonov seine Reise
durch die Amerikas fort. Mit Mi Historia Americana – Sur richtet er den Blick auf Südamerika und die
Karibik mit einem Programm, das beliebtes Repertoire des Kontinents mit neuen Entdeckungen Trifonovs
verbindet.
Zu hören sind unter anderem Klavierwerke von Gabriela Lena Frank, Ginastera, Guarnieri, Lecuona und
Villa-Lobos, dazu Trifonovs eigener Tango. Zwei orchestrale Werke mit dem São Paulo Symphony Orchestra erweitern das Album um Ary Barrosos populäres Aquarela do Brasil und die Weltersteinspielung von
Osvaldo Golijovs farbenprächtigen Cuadros del Sur.
Dabei spannt Trifonov einen Bogen von Brasilien über Kuba und die Dominikanische Republik bis nach
Peru und Argentinien und formt daraus ein vielschichtiges musikalisches Panorama. Zugleich gewinnt das
Album durch Trifonovs enge Verbindung zur Region eine persönliche Dimension, die dieser musikalischen
Entdeckungsreise besondere Bedeutung verleiht.
Nach seinem vielbeachteten Album My American Story – North setzt Starpianist Daniil Trifonov seine Reise
durch die Amerikas fort. Mit Mi Historia Americana – Sur richtet er den Blick auf Südamerika und die
Karibik mit einem Programm, das beliebtes Repertoire des Kontinents mit neuen Entdeckungen Trifonovs
verbindet.
Zu hören sind unter anderem Klavierwerke von Gabriela Lena Frank, Ginastera, Guarnieri, Lecuona und
Villa-Lobos, dazu Trifonovs eigener Tango. Zwei orchestrale Werke mit dem São Paulo Symphony Orchestra erweitern das Album um Ary Barrosos populäres Aquarela do Brasil und die Weltersteinspielung von
Osvaldo Golijovs farbenprächtigen Cuadros del Sur.
Dabei spannt Trifonov einen Bogen von Brasilien über Kuba und die Dominikanische Republik bis nach
Peru und Argentinien und formt daraus ein vielschichtiges musikalisches Panorama. Zugleich gewinnt das
Album durch Trifonovs enge Verbindung zur Region eine persönliche Dimension, die dieser musikalischen
Entdeckungsreise besondere Bedeutung verleiht.
Eine neue, transparent blaue 2LP-Variante dieses legendären Soundtracks anlässlich des 30-jährigen Jubiläums von Danny Elfmans Filmmusik zum Blockbuster „Mission: Impossible“ aus dem Jahr 1996.
Sie enthält das unverkennbare „Mission: Impossible“-Thema, das ursprünglich von Lalo Schifrin für die
Fernsehserie aus den 1960er Jahren komponiert und von Elfman für den ersten Film der Action-Reihe
mit Tom Cruise neu arrangiert wurde. Das Thema ist bekannt für seinen spannungsgeladenen Rhythmus
mit einer ungewöhnlichen 5/4-Taktart und das berühmte Vier-Noten-Motiv, das das Stück eröffnet: eine
musikalische Anspielung auf das Morsecode-Muster für die Buchstaben M.I. (‐‐ ··). Diese raffnierte Verschlüsselung verbindet das Thema nicht nur direkt mit dem Titel, sondern verstärkt auch die Atmosphäre
aus geheimer Kommunikation, verdeckten Operationen und Rätseln, die die Welt von „Mission: Impossible“
prägt
Anlässlich des 90. Geburtstags des Komponisten Steve Reich am 3. Oktober 2026 veröffentlicht die
DG eine luxuriöse, handnummerierte und limitierte „Original Source“-Ausgabe seiner bahnbrechenden Aufnahme von „Drumming“ aus dem Jahr 1974 sowie zwei weiterer früherer Werke. Das Set erscheint im
originalen LP-Format mit authentischer Verpackung und enthält Reichs ursprüngliche Liner Notes mit
zahlreichen Fotos aus den Aufnahmesessions sowie einen ausführlichen Artikel mit Reichs ursprünglichem
Briefwechsel mit seinem DG-Produzenten.
Um die bestmögliche Klangqualität zu gewährleisten, wurden die Aufnahmen erstmals von den originalen
4-Spur-Bändern neu gemastert und geschnitten.
Diese limitierte und nummerierte Veröffentlichung erscheint auf 180-g-Vinyl in einer luxuriösen 3-LPBox-Edition mit dem Original-Cover und enthält zusätzliche Fotos sowie Faksimiles der ursprünglichen
Aufnahmeprotokolle und Bandkartons.
Die Vinyl-Serie The Original Source präsentiert herausragende Aufnahmen der 1960er und 1970er Jahre in
ganz neuer Klangqualität. Dafür haben die renommierten Emil Berliner Studios die originalen Mehrspurbänder mit eigens für die Produktion der Serie entwickelten Technologien in 100% analoger Qualität (AAA)
neu gemastert und geschnitten. Die klanglichen Unterschiede zu den Originalveröffentlichungen sind beträchtlich: Größere Klarheit, mehr Feinheiten und Verbesserungen im Frequenzgang, zugleich weniger
Nebengeräusche, Verzerrungen und Komprimierungen ermöglichen ein audiophiles Hörerlebnis wie nie zuvor.
Begeben Sie sich auf ein Abenteuer mit Hans Zimmers epischer Filmmusik zu „Pirates of The Caribbean
- Dead Man’s Chest“. Während Captain Jack Sparrow sich einer tödlichen Schuld gegenüber Davy Jones
und dem Schrecken des Kraken stellen muss, erwecken Zimmers kraftvolle Kompositionen jeden Moment
voller Gefahr, Geheimnisse und verwegenen Abenteuern zum Leben. Diese erweiterte Vinyl-Veröffentlichung
auf zwei LPs fängt die ganze Bandbreite und den dunklen Reiz der unvergesslichen Filmmusik ein – ein
unverzichtbares Kapitel in der „Piraten“-Saga.
Erhältlich auf durchscheinendem grünem Vinyl.
„Rubber Soul“ enthält 14 Original-Titel und wurde im Oktober/November 1965 innerhalb von vier Wochen
aufgenommen und im Dezember desselben Jahres veröffentlicht. Die Aufnahmen fanden im Anschluss an
das rekordverdächtige Konzert der Band vor über 55.000 Zuschauern im Shea Stadium in New York statt.
Mit Titeln wie „In My Life“, „Norwegian Wood (This Bird Has Flown)“, „Drive My Car“ und „Michelle“
experimentierten die Beatles auf dem Album „Rubber Soul“ mit neuen Instrumenten, Klängen und Aufnahmetechniken; das Album gilt oft als Wegbereiter für das lange Popalbum als Kunstform.
Bei der bevorstehenden Neuauflage werden alle 14 neuen Stereo-Mixe erstmals gemeinsam veröffentlicht,
ergänzt durch erweiterte Ausgaben mit Sessions und Demos sowie das Original-Mono-Album und das USAlbum in den Super-Deluxe-Editionen.
Darüber hinaus enthalten die Super-Deluxe-Editionen das gewohnt hochwertige, gründlich recherchierte
und umfassende Hardcover-Buch, das die Geschichte der Entstehung und Veröffentlichung des Albums,
eine detaillierte Beschreibung jedes einzelnen Titels, Fotos sowie Scans der Kassettenhüllen enthält.
„Rubber Soul“ enthält 14 Original-Titel und wurde im Oktober/November 1965 innerhalb von vier Wochen
aufgenommen und im Dezember desselben Jahres veröffentlicht. Die Aufnahmen fanden im Anschluss an
das rekordverdächtige Konzert der Band vor über 55.000 Zuschauern im Shea Stadium in New York statt.
Mit Titeln wie „In My Life“, „Norwegian Wood (This Bird Has Flown)“, „Drive My Car“ und „Michelle“
experimentierten die Beatles auf dem Album „Rubber Soul“ mit neuen Instrumenten, Klängen und Aufnahmetechniken; das Album gilt oft als Wegbereiter für das lange Popalbum als Kunstform.
Bei der bevorstehenden Neuauflage werden alle 14 neuen Stereo-Mixe erstmals gemeinsam veröffentlicht,
ergänzt durch erweiterte Ausgaben mit Sessions und Demos sowie das Original-Mono-Album und das USAlbum in den Super-Deluxe-Editionen.
Darüber hinaus enthalten die Super-Deluxe-Editionen das gewohnt hochwertige, gründlich recherchierte
und umfassende Hardcover-Buch, das die Geschichte der Entstehung und Veröffentlichung des Albums,
eine detaillierte Beschreibung jedes einzelnen Titels, Fotos sowie Scans der Kassettenhüllen enthält.
„Rubber Soul“ enthält 14 Original-Titel und wurde im Oktober/November 1965 innerhalb von vier Wochen
aufgenommen und im Dezember desselben Jahres veröffentlicht. Die Aufnahmen fanden im Anschluss an
das rekordverdächtige Konzert der Band vor über 55.000 Zuschauern im Shea Stadium in New York statt.
Mit Titeln wie „In My Life“, „Norwegian Wood (This Bird Has Flown)“, „Drive My Car“ und „Michelle“
experimentierten die Beatles auf dem Album „Rubber Soul“ mit neuen Instrumenten, Klängen und Aufnahmetechniken; das Album gilt oft als Wegbereiter für das lange Popalbum als Kunstform.
Bei der bevorstehenden Neuauflage werden alle 14 neuen Stereo-Mixe erstmals gemeinsam veröffentlicht,
ergänzt durch erweiterte Ausgaben mit Sessions und Demos sowie das Original-Mono-Album und das USAlbum in den Super-Deluxe-Editionen.
Darüber hinaus enthalten die Super-Deluxe-Editionen das gewohnt hochwertige, gründlich recherchierte
und umfassende Hardcover-Buch, das die Geschichte der Entstehung und Veröffentlichung des Albums,
eine detaillierte Beschreibung jedes einzelnen Titels, Fotos sowie Scans der Kassettenhüllen enthält.
Seit ihrer Gründung im Jahr 2014 haben sich These Wicked Rivers zu einer der fesselndsten Bands der aktuellen Rock-Revivals in Großbritannien entwickelt. Die aus Derby stammende Gruppe schöpft aus dem reichen Erbe von Rocklegenden und Blues-Größen und hat sich mit ihrem unverwechselbaren, vom Blues geprägten modernen Rock einen Namen gemacht. Dank ihrer Live-Auftritte, die oft eine fast spirituelle Tiefe erreichen, und ihres zeitlosen Songwritings hat die Band in den letzten Jahren enorm an Fahrt aufgenommen. Ausverkaufte Konzerte in Großbritannien, den Niederlanden, Frankreich und Deutschland sowie der große Kritikererfolg ihres zweiten Studioalbums "Force of Nature" (Platz 3 der UK-Rockcharts) haben ihren Ruf als Live-Act, den man unbedingt gesehen haben muss, gefestigt. Das Jahr 2026 verspricht ein Meilenstein für das Quintett zu werden: Im Herbst erscheint ihr mit Spannung erwartetes drittes Album "Fire and Folklore". Aufgenommen wurde das Werk in der Heimatstadt der Band, Belper in Derbyshire, im Heimstudio von Andy Sneap. Unter der Regie des Grammy-Preisträgers Sneap (Judas Priest, Saxon, Megadeth) und Colin Richardson (Slipknot, Massive Wagons, Those Damn Crows) ist das bisher ausgereifteste Album der Band entstanden. "Fire and Folklore" geht über den typischen ,Wizard-Blues-Rock"-Sound hinaus und erschließt neue klangliche Territorien; dabei werden Country-Einflüsse und Southern-Rock-Flair integriert, ohne den für die Band charakteristischen Groove und Soul zu verlieren. Zudem ist die aus Derby stammende Country-Hoffnung Kezia Gill als Gastmusikerin auf dem Album vertreten. Geliebt von einer rasant wachsenden Schaar von Fans und ausgestattet mit einem Album, das den Sprung auf die großen internationalen Bühnen anvisiert, stehen These Wicked Rivers bereit, neue Höhen zu erklimmen. Seid dabei, klingt klasse. CD mit zwei Bonustracks, LP als Purple oder Black Vinyl!
[GER Seit ihrer Gründung im Jahr 2014 haben sich These Wicked Rivers zu einer der fesselndsten Bands der aktuellen Rock-Revivals in Großbritannien entwickelt. Die aus Derby stammende Gruppe schöpft aus dem reichen Erbe von Rocklegenden und Blues-Größen und hat sich mit ihrem unverwechselbaren, vom Blues geprägten modernen Rock einen Namen gemacht. Dank ihrer Live-Auftritte, die oft eine fast spirituelle Tiefe erreichen, und ihres zeitlosen Songwritings hat die Band in den letzten Jahren enorm an Fahrt aufgenommen. Ausverkaufte Konzerte in Großbritannien, den Niederlanden, Frankreich und Deutschland sowie der große Kritikererfolg ihres zweiten Studioalbums "Force of Nature" (Platz 3 der UK-Rockcharts) haben ihren Ruf als Live-Act, den man unbedingt gesehen haben muss, gefestigt. Das Jahr 2026 verspricht ein Meilenstein für das Quintett zu werden: Im Herbst erscheint ihr mit Spannung erwartetes drittes Album "Fire and Folklore". Aufgenommen wurde das Werk in der Heimatstadt der Band, Belper in Derbyshire, im Heimstudio von Andy Sneap. Unter der Regie des Grammy-Preisträgers Sneap (Judas Priest, Saxon, Megadeth) und Colin Richardson (Slipknot, Massive Wagons, Those Damn Crows) ist das bisher ausgereifteste Album der Band entstanden. "Fire and Folklore" geht über den typischen ,Wizard-Blues-Rock"-Sound hinaus und erschließt neue klangliche Territorien; dabei werden Country-Einflüsse und Southern-Rock-Flair integriert, ohne den für die Band charakteristischen Groove und Soul zu verlieren. Zudem ist die aus Derby stammende Country-Hoffnung Kezia Gill als Gastmusikerin auf dem Album vertreten. Geliebt von einer rasant wachsenden Schaar von Fans und ausgestattet mit einem Album, das den Sprung auf die großen internationalen Bühnen anvisiert, stehen These Wicked Rivers bereit, neue Höhen zu erklimmen. Seid dabei, klingt klasse. CD mit zwei Bonustracks, LP als Purple oder Black Vinyl! Established in 2014, These Wicked Rivers have emerged as one of the UK's most compelling forces in the recent rock resurgence. Hailing from Derby and drawing influence from the well of rock legends and blues greats, the band have made quite an impact since their inception with their unique brand of blues-infused modern rock. With a reputation for soulful-bordering-on-spiritual live performances and timeless songcraft the band have built unstoppable momentum in recent years. Sold-out shows across the UK, the Netherlands, France and Germany have cemented their reputation as a must-see act, bolstered by the critical acclaim of their second studio album 'Force of Nature' (#3 UK Rock Chart). 2026 is set to mark a landmark chapter for the quintet, with their hotly-anticipated third album 'Fire and Folklore' set for release in autumn 2026. The record was recorded in the band's hometown of Belper in Derbyshire, at Andy Sneap's home studio. With the Grammy-winning Sneap (Judas Priest, Saxon, Megadeth) and Colin Richardson (Slipknot, Massive Wagons, Those Damn Crows) at the helm, it's the band 's most accomplished record to date. Expanding beyond their signature wizard-blues rock sound, Fire and Folklore pushes into new sonic territory, blending in shades of country and Southern spirit while retaining the groove and soul that defines the band. The record also features a special guest appearance from fellow Derby artist, country starlet Kezia Gill. Loved dearly by a rapidly growing "Family" of fans, and armed with a homegrown record with its sights set firmly on the global stage, These Wicked Rivers are poised to reach new heights. Jump on in and enjoy! CD contains two bonustracks, LP comes in Purple or Black Vinyl!
yeule ist das Soloprojekt von Nat Cmiel, deren Musik elektronische Klänge mit atmosphärischem Pop und experimentellen Elementen verbindet. Geprägt von einer nomadischen Kindheit und ihrer Arbeit als bildende Künstlerin entstehen persönliche, vielschichtige Kompositionen zwischen Intimität und digitaler Klangwelt. Ihr Debütalbum ,Serotonin II" vereint Synthesizer, elektronische Texturen und emotionale Songwriting-Ansätze zu einem verträumten, melancholischen Sound, der yeules charakteristischen Stil prägt.
Die Guitar Gangsters könnte man getrost als die "older statesmen" des britischen Punkrocks bezeichnen, obwohl sie nie Teil der ersten Welle in den späten 70er waren. Gegründet Ende der 80er Jahre von den Brüdern Pete und Phil Ley hat die Band den musikalischen Schmelztiegel ihrer Heimatstadt London von Punk, Glam, Rock 'n' Roll bis Reggae förmlich aufgesogen. Ihr Debütalbum "Prohibition" erschien dann 1988 bei Link Records. Mehr als 35 Jahre und über 1000 Shows später haben die Guitar Gangsters noch mehr als genug Munition und Durchsetzungsvermögen um auf der "Revolution Street" ganz klar den Ton anzugeben! Wer ihr neues Album hört, wird keine Zweifel daran haben. Mit einer unglaublichen Spielfreude, treffsicheren Gespür für mitreißende Powerchord-Melodien, eingängigen Riffs, Hooks und stilsicheren Ausflügen quer durch alle Rockepochen ist "Revolution Street" ihr abwechslungsreichstes Album geworden_bleibt dabei aber immer unverwechselbar "Guitar Gangsters", eng verwurzelt im Punk Rock. Von klassisch, zeitlosen 77er Punk ("Suck it" up" / "Fake"), Pub- und Garagerock ("Without Prejudice"), RocknRoll und Glam bis zu dem einmaligen "80er feeling" in dem Gitarrenpop mit Punk und New Wave verschmolz ("Invisible"). Und mit "Car Crashed Heart" präsentiert die Band ein von den 50er/60er inspirierten Song, bei dem man förmlich "The Wanderers" auf der anderen Straßenseite erwartet. Da verwundert es auch nicht, dass mit "Baby Blue" die 70er und ein verlorener Rock-Klassiker von Badfinger neu zum Leben erweckt werden_.natürlich auf Guitar Gangsters-Art! Es gibt viel zu entdecken auf der "Revolution Street"! Nach knapp 45 Minuten Spielzeit endet in bester "The Clash"-Tradition mit "Warzone" das Album. Mit einer lässig-coolen Eleganz und großartigen Songwriting haben die Gentlemen des Punk Rocks ihr 12-er Magazin abgefeuert. Jede Menge Spaß, Singalongs und eine gute Zeit ist dabei garantiert! Die Revolution muss nicht immer blutig-aggressiv sein und Street credibility hat man halt, oder eben nicht. Klassisch schwarzes oder mehrfarbiges Splatter Vinyl am Start!
Die Guitar Gangsters könnte man getrost als die "older statesmen" des britischen Punkrocks bezeichnen, obwohl sie nie Teil der ersten Welle in den späten 70er waren. Gegründet Ende der 80er Jahre von den Brüdern Pete und Phil Ley hat die Band den musikalischen Schmelztiegel ihrer Heimatstadt London von Punk, Glam, Rock 'n' Roll bis Reggae förmlich aufgesogen. Ihr Debütalbum "Prohibition" erschien dann 1988 bei Link Records. Mehr als 35 Jahre und über 1000 Shows später haben die Guitar Gangsters noch mehr als genug Munition und Durchsetzungsvermögen um auf der "Revolution Street" ganz klar den Ton anzugeben! Wer ihr neues Album hört, wird keine Zweifel daran haben. Mit einer unglaublichen Spielfreude, treffsicheren Gespür für mitreißende Powerchord-Melodien, eingängigen Riffs, Hooks und stilsicheren Ausflügen quer durch alle Rockepochen ist "Revolution Street" ihr abwechslungsreichstes Album geworden_bleibt dabei aber immer unverwechselbar "Guitar Gangsters", eng verwurzelt im Punk Rock. Von klassisch, zeitlosen 77er Punk ("Suck it" up" / "Fake"), Pub- und Garagerock ("Without Prejudice"), RocknRoll und Glam bis zu dem einmaligen "80er feeling" in dem Gitarrenpop mit Punk und New Wave verschmolz ("Invisible"). Und mit "Car Crashed Heart" präsentiert die Band ein von den 50er/60er inspirierten Song, bei dem man förmlich "The Wanderers" auf der anderen Straßenseite erwartet. Da verwundert es auch nicht, dass mit "Baby Blue" die 70er und ein verlorener Rock-Klassiker von Badfinger neu zum Leben erweckt werden_.natürlich auf Guitar Gangsters-Art! Es gibt viel zu entdecken auf der "Revolution Street"! Nach knapp 45 Minuten Spielzeit endet in bester "The Clash"-Tradition mit "Warzone" das Album. Mit einer lässig-coolen Eleganz und großartigen Songwriting haben die Gentlemen des Punk Rocks ihr 12-er Magazin abgefeuert. Jede Menge Spaß, Singalongs und eine gute Zeit ist dabei garantiert! Die Revolution muss nicht immer blutig-aggressiv sein und Street credibility hat man halt, oder eben nicht. Klassisch schwarzes oder mehrfarbiges Splatter Vinyl am Start!
Das ursprünglich 2016 veröffentlichte Album „The Divine Feminine“ markierte einen der einschneidendsten Wendepunkte in einer Karriere, die von kreativer Neuerfindung geprägt war. Nachdem Mac Miller auf seinem 2015 erschienenen Album „GO:OD AM“ seine Rap-Fähigkeiten noch einmal unter Beweis gestellt hatte, überraschte er seine Fans mit einem kühnen Kurswechsel und schuf ein Konzeptalbum, das seine Ansichten über die Kraft der Liebe und die heilige Energie der Frauen thematisierte. Von Pitchfork als „mit Abstand sein bisher mitreißendstes Album“ gepriesen, deuteten der Einsatz seiner Gesangsstimme und der genreübergreifende Ansatz beim Songwriting bereits die Entwicklung an, die sich auf seinem 2018 erschienenen Album „Swimming“ weiter konkretisieren sollte. Die 10-Jahre-Jubiläumsausgabe von „The Divine Feminine“ enthält drei bisher unveröffentlichte Songs aus den Aufnahmesessions des Albums und wird ab dem 2. Oktober als 3LP mit bedruckten Innenhüllen in einer Single-Pocket-Hülle erhältlich sein.
Their music was never confined by genre limitations. It drew equally from Doom Metal's oppressive weight, Gothic Rock's romantic desolation, and the emotional grandeur of Dark Wave, creating a soundscape that was uniquely their own. "Seasons " marked the beginning of this remarkable journey. A debut album rich in atmosphere and emotional depth, it introduced a band already possessing a mature artistic identity. Its songs unfold like chapters from a forgotten gothic novel, where every melody is wrapped in shadows and every lyric resonates with profound emotional sincerity. EverEve expanded their vision with "Stormbirds", an album that many regard as one of the defining moments of European Gothic Metal. Majestic, dramatic, and emotionally overwhelming, it elevated the band's songwriting to extraordinary heights. The interplay between crushing guitars, haunting keyboards, and deeply evocative vocal arrangements created a listening experience that remains as captivating today as it was upon its release.
Their music was never confined by genre limitations. It drew equally from Doom Metal's oppressive weight, Gothic Rock's romantic desolation, and the emotional grandeur of Dark Wave, creating a soundscape that was uniquely their own. "Seasons " marked the beginning of this remarkable journey. A debut album rich in atmosphere and emotional depth, it introduced a band already possessing a mature artistic identity. Its songs unfold like chapters from a forgotten gothic novel, where every melody is wrapped in shadows and every lyric resonates with profound emotional sincerity. EverEve expanded their vision with "Stormbirds", an album that many regard as one of the defining moments of European Gothic Metal. Majestic, dramatic, and emotionally overwhelming, it elevated the band's songwriting to extraordinary heights. The interplay between crushing guitars, haunting keyboards, and deeply evocative vocal arrangements created a listening experience that remains as captivating today as it was upon its release.
Der Antwerpener Songwriter Noonzy (Arnaud Stockbroekx) schlägt mit seinem Debütalbum Plan Is Bad (VÖ: 2. Oktober 2026) ein neues Kapitel auf. Nach seinem selbstproduzierten EP Post-it-tapes (2022), dem Finale von De Nieuwe Lichting und dem gefeierten Album Puppies (2025), entwickelt er seinen Sound konsequent weiter: weg von DIY-Lo-Fi, hin zu mutigem, experimentellem Indie-Pop.
Gemeinsam mit Produzent Nathan Jenkins alias Bullion (Ben Howard, Nilüfer Yanya u. a.) entstand ein Album voller eingängiger Melodien, grooviger Produktionen und überraschender Wendungen. Plan Is Bad verbindet Feel-Good-Energie mit alternativem Anspruch und vereint spielerische Leichtigkeit mit tiefgründigem Songwriting.
Das Ergebnis ist ein frischer, facettenreicher Sound, der Noonzys künstlerische Entwicklung auf den Punkt bringt – vertraut, überraschend und voller Entdeckungen. Seine musikalische Welt ist längst größer geworden als er selbst: ein kreativer Raum, in dem Zusammenarbeit, Spontaneität und Neugier den Ton angeben.
For two decades, Pokey LaFarge has walked his own effortlessly cool road as an exceptionally iconoclastic troubadour - forthright, genuine, and markedly keen to put it all out there. Rent Money now sees him pushing forward yet again in what can be safely declared his finest collection to date, both as an heartfelt expression of personal experience and as no-nonsense social commentary.With its twanging guitars, plucky rhythms, and undeniably captivating melodies, the album soars and swings, its joyous refrains belying the inescapable undercurrent of constant worry and angst that permeates these troubled times. As always, the Illinois native deftly traverses the genre boundaries, seamlessly integrating the myriad strains of 20th-century American music with a freewheeling command of earnest songcraft, inspired performance, and subversive creativity. Rent Money stands tall as an indisputable high-water mark for Pokey LaFarge - a defining collection from a one-of-a-kind artist of rare ingenuity and uncommon candor, now as ever, determinedly crafting a sure-footed brand of deeply human music all his own. Tracklisting:SIDE AThe ThingMy Baby Loves MeHamboneRent MoneyStick TogetherSIDE BWorkStrangerCan't Take it With YouTold You NoBig Boss ManOn and On
Seit zwei Jahrzehnten geht Pokey LaFarge als außergewöhnlich ikonoklastischer Troubadour seinen eigenen, mühelos coolen Weg – offen, authentisch und mit dem ausgeprägten Bestreben, alles offen auf den Tisch zu legen. Mit „Rent Money“ setzt er nun erneut einen Schritt nach vorne und legt ein Album vor, das man getrost als sein bisher bestes bezeichnen kann – sowohl als herzlichen Ausdruck persönlicher Erfahrungen als auch als schnörkellosen gesellschaftlichen Kommentar.
Mit seinen twangenden Gitarren, schwungvollen Rhythmen und unbestreitbar fesselnden Melodien schwebt und swingt das Album, wobei seine fröhlichen Refrains die unausweichliche Unterströmung ständiger Sorgen und Ängste verschleiern, die diese unruhigen Zeiten durchziehen. Wie immer überschreitet der aus Illinois stammende Musiker gekonnt die Genregrenzen und verbindet nahtlos die unzähligen Strömungen der amerikanischen Musik des 20. Jahrhunderts mit einer ungezwungenen Beherrschung ernsthafter Songkunst, inspirierter Darbietung und subversiver Kreativität.
„Rent Money“ ist ein unbestreitbarer Höhepunkt in Pokey LaFarges Schaffen – eine prägende Sammlung eines einzigartigen Künstlers von seltenem Einfallsreichtum und ungewöhnlicher Offenheit, der heute wie damals entschlossen seine ganz eigene, tiefmenschliche Musik mit sicherem Gespür gestaltet.
Die stärksten PERKELE-Songs auf einem Album gebündelt? Mit „Best from the past“ wird dieser Wunsch Wirklichkeit, das Album versammelt 20 PERKELE-Hymnen aus allen Phasen auf einem Tonträger (Vinyl kommt sogar als Doppel-Album). Von Sänger Ron höchstpersönlich zusammengestellt und im beiliegenden Booklet mit Liner-Notes versehen. Die Story hinter dem Text. Alle Klassiker sind an Bord: Von „Cowards“, „Hang’em high“, „Yellow & blue“, „Heartfull of pride“ bis „Göteborg“, „Längtan“, „Moments“, „A way out“ etc. Erscheint nun in 2026 erneut auf Vinyl. Und weil doppelt besser hält: Als Doppel-Vinyl.
Limitiert: 500er Auflage in transparent rotem Vinyl.
Das Album führt seine genreübergreifende Mischung aus Indie, Punk, Rap und Alternative in gewagte neue Gefilde. Es beschäftigt sich mit Identität, Verbundenheit, Selbstwertgefühl und Zugehörigkeit und ist sein bisher ambitioniertestes und persönlichstes Statement, vorgetragen mit der emotionalen Ehrlichkeit, der rastlosen Energie und der ansteckenden Lebensfreude, die ihn zu einer der originellsten Stimmen der britischen Musikszene gemacht haben. Als Gewinner des Ivor Novello Rising Star Award wurde sein von der Kritik gefeiertes Debüt von BBC Radio 1 (2x B-List, 2x Hottest Record, 3x Record of the Week) und Zane Lowe unterstützt. Starke digitale Präsenz (20 Millionen Streams in den letzten 12 Monaten, 550.000 monatliche Spotify-Hörer) und anhaltendes Wachstum in den sozialen Medien (Instagram, TikTok +20.000). Support-Tourneen mit Franz Ferdinand, The Streets, 5SOS und Bastille sowie ausverkaufte Konzerte in der Scala und im Electric Ballroom. Präsenz in der Gaming-Szene (EAFC ’26, Fortnite-Emote 2026) und umfangreiche Unterstützung durch große DSPs (Spotify-Out-of-Home-Werbung in London/New York).
Mit „Artifice Dissolves“ beschleunigen Dissimulator aus Montreal weit über die ohnehin schon beeindruckenden klanglichen Koordinaten von „Lower Form Resistance“ hinaus und stürzen sich kopfüber in eine zukünftige Welt, in der technologische Vormachtstellung und katastrophale Entropie im perfekten Gleichgewicht existieren. Ihr kantiger Sci-Fi-Death-Thrash hat sich zu einem noch labyrinthischeren Konstrukt entwickelt, das messerscharfe Riff-Matrizen und unbeständige rhythmische Strukturen zu einem neuralen Hack verschmilzt, der jeden Algorithmus auflöst.
„Artifice Dissolves“ treibt sich selbst voran wie ein ungebundenes künstliches Bewusstsein, das rekursiv seinen eigenen Code umschreibt, wobei jeder Song eine weitere phantastische Dimension innerhalb der bionischen Mythologie der Band enthüllt. Rasiermesserscharfe Gitarrenlinien peitschen und kreuzen sich in unmöglichen Winkeln, während die Rhythmussektion Songs wie „Alloyed“ und „Neon Metropolis“ durch Zustände unaufhörlich ansteigender Geschwindigkeit, Kollaps und Neuzusammensetzung jagt – ein unaufhaltsamer Vorwärtsdrang inmitten unbarmherziger Komplexität.
Als ehrfurchtgebietende Konvergenz aus futuristischem World-Building und hemmungsloser, technischer Aggression ist „Artifice Dissolves“ die bionische Halluzination einer Zivilisation, die in den sonnenlosen Gossen ihrer autonomen Megastädte dahinsiecht. Es sind die fiebrigen Träume einer allwissenden Gottmaschine und die bösartigen Nebenwirkungen ihrer kybernetischen Verbesserungen. Doch unter der schwindelerregenden Präzision und dem gewaltsamen Vorstoß bewahren Dissimulator das zeitlose menschliche Streben nach Ordnung und Transzendenz.
Ltd Edition! Pat Todd & the Rankoutsiders — hervorgegangen aus der Asche der legendären Lazy Cowgirls und angeführt von einem Frontmann, dessen Name seit Jahrzehnten für das raue Herz der amerikanischen Underground-Musik steht — melden sich mit ihrem neunten Album „I’ll Dream Alone“ zurück. Zwölf Songs voller lauter Gitarren, schnörkelloser Storytelling-Tradition und der bekannten Mischung aus knurrendem 70er-Jahre-Punk, Country, Blues und klassischem Rock, die die Band seit den Lazy-Cowgirls-Tagen zum Maßstab für Authentizität in der amerikanischen Rock’n’Roll-Szene gemacht hat. Aufgenommen und produziert von Gavin Ross in den Steady Studios, Burbank, CA — demselben Studio wie die letzten beiden Alben. Pat Todd hat die Songs so geschrieben oder mitgeschrieben, wie es bei den Rankoutsiders Tradition ist — manche jahrelang live erprobt, bevor sie endlich aufgenommen wurden („Ambition Street“), andere direkt im Studio entstanden, mit Texten, die erst zum Schluss dazukamen („We’re Outta Time“, „The World It Don’t Need You“ und der Titeltrack „I’ll Dream Alone“ selbst). Das Album reicht von der an Velvet Undergrounds „Loaded“ erinnernden Ballade „Mediocre Heart“ über den treibenden Soul-Beat von „Beyond the County Line“ bis zum Update eines 60er-AM-Radio-Rockers in „The Last Of Me“. Gitarrist Nick Alexander übernimmt bei „It Ain’t All My Fault“ – nach wahren Begebenheiten – ausnahmsweise den Leadgesang, unterstützt von Stephen Vigh, Kevin Keller und Pat Todd. Den Auftakt macht die erste Single „Desire Has Left Town“, gefolgt von „We’re Outta Time“ als zweiter Single und „Blood & Gunpowder“ am Release-Tag. Die Band unterstützt die Veröffentlichung mit einer Europa-Tournee vom 9. Oktober bis 8. November 2026 und bringt „I’ll Dream Alone“ direkt ab Release quer über den Kontinent auf die Bühne.
Das 1970 veröffentlichte, selbstbetitelte Debüt von Funkadelic war eine radikale Kollision von psychedelischem Rock, Gospel, Blues und Soul - ein chaotisches, genreübergreifendes Statement, das die Möglichkeiten der schwarzen Musik neu definierte. Wo Motown auf Hochglanz und Crossover-Appeal abzielte, stürzten sich Funkadelic kopfüber in Verzerrungen, Improvisationen und spirituelle Zweideutigkeiten, mit einem Sound, der so düster und unberechenbar war wie die Ära selbst. Unterstützt von einer wilden jungen Band, lehnte das Album Konventionen zugunsten von rohem Groove und existentiellem Lärm ab. Als Teil der Westbound Records Reissue Serie von Org Music stellt diese Ausgabe die volle Wirkung des Albums wieder her. Die Deluxe-Doppel-LP, die von Dave Gardner direkt vom analogen Band mit 45RPM neu gemastert wurde, bietet das bisher beeindruckendste Hörerlebnis dieses Klassikers. Gardner und die Restaurationsspezialistin Catherine Vericolli archivierten und restaurierten die Original-Masterbänder in den 54 Sound Studios in Ferndale, Michigan, mit Unterstützung des hauseigenen Ingenieurs Nick King. Neben CD, Kassette und digitalen Formaten ist auch eine einfache LP-Ausgabe erhältlich, die von hochauflösenden Bandüberspielungen geschnitten wurde. Funkadelic waren zu ihrer Zeit eine klangliche Revolution mit bleibendem Einfluss, ihr selbstbetiteltes Album ist ein bahnbrechendes Zeugnis für Musik ohne Regeln und Freiheit ohne Grenzen.
out of Stock
Last delivered 11 days ago available to reorder, subject to availability
Kukangendai are the innovative three-piece Kyoto based experimental rock band formed in 2006 with Junya Noguchi on guitar and vocals, Keisuke Koyano on bass, and Hideaki Yamada on drums. Since 2016 the band have set up shop in their studio and venue space, Soto, which houses an incredibly well tuned and powerful sound system that has become a well known destination for touring musicians. In March of 2025, Marionette was celebrating a belated 10 years of activity with label showcases across Japan in collaboration with Dotei Records, and Soto was inevitably one of the stops as many label alumni have set foot in the venue over the years. This is where I got to experience Kukangendai perform for the very first time and knew right then we were destined to work together.
Kukangendai embody an undeniable sense of timing and precision through collage-like repetition of minimalist phrases that manifest as a single unified rhythm. Their latest offering for Marionette, titled Baquet Wheel, is a purely acoustic endeavor, remarkably recorded live using Taku Unami's special binaural microphone. The trio seamlessly twist polyrhythms and melodies rooted in jazz, krautrock, blues, and Tuareg producing a timeless sound that preserves the primitive and memory evoking narratives buried deep within the music. Over the course of five tracks, the visceral nature of Kukangendai’s dynamic evolves from playful riffs that are seemingly familiar yet strikingly original, making it impossible to discern exactly when this material was conceived.
Kukangendai have maintained a prolific yet relatively low profile for the last two decades, with a handful of self-released editions on their own labels (Soto and Leftbrain) as well as a collaborative album with pioneering electronic music composer Ryuichi Sakamoto in 2018, then venturing outside Japan in 2019 to release their first widely distributed album on Ideologic Organ, a label curated by Sunn O)))’s Stephen O'Malley. Other collaborative projects to date include an album produced with rap group Moe and ghosts, live performances with Keiji Haino and with poet Gozo Yoshimasu, productions with the Chiten theater company, and most recently a remix album of their works featuring Carl Stone and Madteo.
Everything is locked in the grid > A precise reflection, then an infinite loop. Written, mixed and mastered by K.O.P. 32 in Studio Tom. Picture by Clement Sevestre. Logo by Ivan Belcic ? Beyond the Bridge 2026
Ein spannender Mix aus Terrortekk, Electro und Dark Ambient.
Vier klassische nolongerhuman-Tracks in definitiven Versionen (Stand 2026)
Komplett neu abgemischt aus den Original-Session-Dateien, inklusive neu aufgenommenem Gesang
Erste Vinyl-Veröffentlichung dieses Materials
Weltweit streng auf 300 Exemplare limitiert
Klassisches schwarzes Vinyl, passend zum Artwork ausgewählt
Artwork und Konzept von Vlad McNeally
Etablierte Fanbasis in den Dark-Electro-, Industrial- und Aggrotech-Szenen
RIYL Suicide Commando, Hocico, Grendel, Combichrist, Aesthetic Perfection, Tactical Sekt, God Module, Psyclon
Nine, Velvet Acid Christ, Unter Null
Unterstützt durch Promotion in deutschen Medien, Charts, Clubs und sozialen Netzwerken sowie durch DJ-Support
Ecstatic’s dreamiest cadets bliss out on a new album of acoustic and electric guitar, harmonium and synth tapestries, notably nestling a Romance cameo within a genteel toggle of atmospheric pressure.
Back on (side) road after releasing quietly acclaimed kosmische gem ‘I Had too Much to Dream Last Night’ back in 2021 and the lysergic lushness of ‘Listen to the Sky’ a couple of years later, Celestial suggest a more sublime return to earth with the shine-eyed wonders of ‘I Can Hear the Grass Grow’, an album that soothes to the supine in eight shimmering parts of pearlescent melodic motifs marbling harmonious backdrops intended to tenderly comb nerves straight.
The duo take their role as seductive sandmen with a curious melodic wit that leaves something to the imagination whilst nudging it along the album’s narrative thread. A courtly flamenco lick flickers in opener ‘The Endless Stair’, one of the most restrained recordings we've heard from the childhood friends; blessed with just a little reverb and echo, as if a mic's been lowered into some dimly lit basement while Celestial puzzle out mystifying, interlocking harmonies. It hits a mid-point between John Fahey's raga-inspired Americana and Vini Reilly's rain-soaked Northern blues - the emotion throbs from every note.
Celestial's music is never too polished, giving it the fuzzy, uninhibited flair of a long-lost mail order private press and instilling it with a level of humanity that's rare to discover in the new-new age. Even when mysterious labelmate Romance turns up to ornament 'Mermaid Boulevard' with backmasked electronics, it's their low-slung Ry Cooder-esque guitar/bass that provides the narrative anchor, while the title track and spongiform analog textures of ‘Song For The rainy Season’ dial it right down to a Harmonia-via-BoC pastoral sublime. Vini Reilly and Eno’s influence is most surely felt on the swaying elegance of ‘Sweet Sleep, Angel Mild’, with a central motif that lingers on the mind long after it’s stopped playing, whilst their closing couplet perfectly resolves the cycle with a melancholic kiss-off for the ages.
out of Stock
Last delivered 12 days ago available to reorder, subject to availability
,Memoria", das neueste Album von Carmen Villain auf Smalltown Supersound, beginnt wie ein geöffnetes Ventil; ausatmende Flötenakkorde füllen langsam eine weite Klanglandschaft und laden den Zuhörer dazu ein, das Tempo zu drosseln und in einen Zustand des tiefen Zuhörens einzutreten. Es ist eine Einleitung, die gekonnt in ein Album aus verlangsamten, spektralen Dub-Klängen führt, die schimmern, knurren und über die narrativ geordneten sieben Titel hinweg ausklingen. In dieser Hinsicht knüpft ,Memoria" dort an, wo Villain mit ihrem 2022 erschienenen Album ,Only Love from Now On" aufgehört hatte, auch wenn der Schwerpunkt des aktuellen Albums auf Klang als Erinnerung liegt - und auf Erinnerungen als sich wandelnde, nicht statische Unvollkommenheiten. Wiederholung fungiert als neu erzählte Erinnerung; die Bearbeitung zersetzt und formt den Klang neu, und Abstraktion ermöglicht eine Art Freiheit von Linearität. Inspiriert von Pauline Oliveros' Schriften über innerlich abrufbare Klänge, die für andere unhörbar sind, sowie von Apichatpong Weerasethakuls Film ,Memoria" aus dem Jahr 2021, betrachtet Villain die Erinnerung sowohl als kognitive Fähigkeit als auch als Form der Komposition und formt Samples aus ihrem eigenen Archiv zu einer kosmischen Selbstbeobachtung - wenn auch zu einer, die das Gegenteil von Solipsismus ist. Der nach innen gerichtete Blick des Albums lässt sich vom tiefen Zuhören als Form der Empathie inspirieren, das uns gleichzeitig mit uns selbst und unserer Umgebung verbindet. Die Arbeit der letzten Jahre an Kompositionen für zeitgenössischen Tanz und Installationen - darunter Kooperationen mit der Choreografin Eszter Salamon und ein Aufenthalt am IRCAM, bei dem sie erstmals ambisonische Räumlichmachung erforschte - prägt ebenfalls die verstärkte Aufmerksamkeit, die ,Memoria" dem Klang als physischem Raum und immersiver Umgebung widmet. Ein Großteil von ,Memoria" basiert auf einer Kombination aus neuen Aufnahmen und älterem Archivmaterial: Aufnahmesessions mit der häufigen Mitwirkenden Johanna Orellana (Flöten) sowie Eivind Lonning (Trompete) werden neben Villains eigenen Klarinettenaufnahmen zerlegt und zu einer dichten, aber luftigen Sample-Bank neu zusammengesetzt. Die viszerale menschliche Präsenz (Atem, Wind, die Körperlichkeit der Luft, die durch Instrumente strömt) und harmonische Stränge des Free Jazz treten durch mehrere Bearbeitungsschichten hindurch zutage, als hörte man sie aus der Ferne - oder durch die Zeit hindurch. Rhythmen und Texturen lösen sich auf. Der Klang erodiert. Erinnerungen werden neu gestaltet. Und Melodien sind, anders als auf Villains früheren Veröffentlichungen, weniger deutlich und weichen anderen musikalischen Leitmotiven. Es lässt sich eine Tradition zurückverfolgen, die zu Rhythm & Sound, Clicks-and-Cuts, Pharoah Sanders, Jon Hassell, Actress und Ricardo Villalobos führt - wenn auch oft in abstrakten Formen: Kleine Klänge werden groß, während große in einen feinkörnigen Rhythmus zurücktreten. Minimalismus ist der Schlüssel, um die Details wahrzunehmen: knisternde Elektronik, Einatmen und Seufzer hallen in weiten Räumen nach und ruhen auf einem Fundament aus Rhythmus. Diese Zurückhaltung unterstreicht Villains Neigung, Klänge und ihre geisterhaften Klanggedächtnis-Doppelgänger nach Frequenzen chirurgisch voneinander zu trennen. Paradoxerweise lässt sich jedes Artefakt als Annäherung an eine Erinnerung mit äußerster Präzision hören. Für Villain scheint die Erinnerung im Klang bequem hinter dem Mischpult eines Dub-Labors Platz zu nehmen und dort gekonnt und unvorhersehbar Lautstärken, Texturen, Filter und alle anderen Parameter - bekannte wie unbekannte - in einer sich ständig wandelnden Erinnerung zu steuern.
out of Stock
Last delivered 12 days ago available to reorder, subject to availability
228 page photobook, printed on high quality Japanese paper.
Paperback
Size: 257 x 182 x 7mm
Enclosed in a printed clear plastic bag
Soi48 proudly presents this book, a photographic document of the unique dance music clubs
and culture of Southeast Asia and East Asia. The photos, from the years 2017 through 2025,
were taken in nightclubs, discos, festivals, raves, sound system parties, private parties and
migrant worker clubs — the places where Asia’s unique dance music genres are born and
thrive. ADM, with its exclusive on-the-spot snapshots, provides an extraordinary visual
archive of Asian contemporary dance music. Journeying through Thailand, Vietnam, Laos,
Malaysia, Indonesia, Philippines, Myanmar, Taiwan, Korea and Japan, Soi48 captures
glimpses of how people create their nights, visually comparing the differences between
countries in fashion, dance style, lighting, club interiors, flyers and more, showcasing the
distinctive entertainment culture that each country has created. The 167 photos also feature
the pioneering DJs and track makers who built unique music genres in each country, such
as Budots (Philippines), Vina House (Vietnam) and Saiyo (Thailand). Also of note: the book
provides a valuable record of nightlife during the COVID-19 pandemic; captures the energy
that migrant workers release in clubs on weekends; and in general showcases the ingenuity,
wit and passion of music lovers throughout the region.
Soi48:
A duo, comprising Tokyo natives Keiichi Utsuki and Shinsuke Takagi, that promotes the
magic of Asia and Asian music through DJ-ing, writing, design, and party activities. Their
interests range from traditional music to cutting-edge dance music, released on physical
media as well as on the internet. In addition to supervising the film Bangkok Nights (Kuzoku)
and the EM Records Thai music series, they introduce the joys of Asian music and travel
through talk events, TV, radio appearances, etc. Their books include TRIP TO ISAN: A
Traveling Thai Isan Music Disc Guide (DU BOOKS), OMK#001 (OMK), and ADM: Asia's own
unhinged club culture. As ever, they enthusiastically continue to research dance music and
sound system culture in Asian countries.
Originally released in 1989 with the tagline “Bringing house music into the living room,” Fade Out is a landmark Japanese pop/club crossover produced by Haruo Chikada. At the dawn of Japan’s club culture, the track became a staple around Tokyo’s legendary Shibaura GOLD scene, widely embraced as a “danceable kayōkyoku (Japanese pop)” classic.
Today, among European diggers, Japanese techno kayō is undergoing a strong revival and growing reappraisal. Positioned at the heart of this movement, Fade Out now sees its long-awaited official release, featuring previously unreleased remixes with Soichi Terada, Haruo Chikada & OMB.
Performed by Kyoko Koizumi - still evolving as a cultural icon in Japan - Fade Out stands as one of her defining works and a key contribution to the Japanese underground music scene. A timeless piece, ready to be rediscovered in 2026.
The practice of dub techno and its tendrils is a fundamental for me, both aesthetically and from an engineering perspective.
I start every recording session with a dub inspired jam, the first piece I ever recorded in 1996 was an effort to recreate Phylyps Trak with only a Korg X3 and an Ibanez PUE5 (borrowed from Gary Howell). It was an awesome introduction to jamming, and the footing stones of noise, delay and saturation were explored with my foot hard on the enthusiasm pedal.
These practice jams are in some sense cathartic, the first step taken again & again, which helps me move forwards each session and additionally helps to 'warm the circuits' both of myself and the machines.
After realising the genius of Basic Channel is akin to the genius of peasant food, using every ingredient with nothing left to waste, (up to and including the oft maligned working noise of the machines themselves), this was a watershed moment for my own subjective progression. No longer tied to just emulation of something inspiring, but taking these learned tools into other areas of music helped to break free from a strong current of influence and also to progress into other areas with the new toolbox.
Dub:
The importance of the dub pioneers should never be understated, in modern music and my own practice. Yet with my initial inspiration being two german dudes issuing extreme techno variants with obscured label designs, who then signposted their listeners to their own inspirations (via their Wackies re-issues or nodded to on their Rhythm & Sound/Burial Mix sub-labels), meant that I started late and travelled backwards.
Learning to notice the live mixing of Mikey Dread or Lee Perry when the faders are bleeding through even when turned down, (echoed in BC's Quadrant Dub), or the brash send effects literally thrown into the mix also taught me that 'rough' mixing can inject a recording with life, uniqueness and the most right wrongness. Looking back Basic Channels very few elements helped me realise that the rules to be understood, are also the best ones to be broken.
Push the mixer into the red.
Amp that noise up from the tape delay cos it sounds sick.
Pseudo side-chain effects cos the kicks are way too loud and the mixer can't sum it nicely.
Spam the send knob into the delay units now, now and now.
Carelessness.
Noise:
Once I wrapped my head around the intrinsic 'noise' element that set those records apart, this became a torchlight into the alt noise movements which I was tentatively exploring at the time, and also is evidently a connection or thread into them.
Whether the Industrial/Post Punk UK scene (This Heat, TG, A Tent, F.E.) or the prolific output of the US Noise scene (Wolf Eyes, Live & Shave in LA, and subsequently following the lineage all the way back to Chrome's Alien Soundtracks), I had finally discovered a connection from techno to this 'free for all' corner of music.
This input from the Noise arena of sound is, in my experience, an all important step for a sonic artist, taking it's roots and extending out from Stockhausen/Pierre Henry and utilised/warped/mangled by thousands of adventurous pioneers ever since, I now see the line separating the high brow and the low brow is actually an artery carrying information from the head to the heart.
Vault is a selection of these jams that precede each of my solo recording sessions, for 30 years I've recorded hundreds of these 'workouts'. They are never intended as serious statements, just moments of naive enjoyment, yet most importantly they are time & space captured as practice.
The objective is always a warm up exercise, but sometimes those exercises turn a different corner, with a certain focus or direction dependent on what random samples are left in my machines from the previous session, instead of conscious choices, these unconscious elements can facilitate those 'positive mistakes' that make a piece of sound retain a different feel or colour and thus become special, or at least special to the creator.
I am quite conscious that the 'record everything' aspect of my ethos has been invaluable in cataloguing and saving these jams, while the attitude of carelessness during this process (after all, it's only a warm up jam) invites more enjoyment than seriousness ever could. Even if you don't feel the piece at the time, record it, because some years later it may well fit, or become relevant in a way you never intended.
-Miles
out of Stock
Last delivered 14 days ago available to reorder, subject to availability
"Ich möchte lieben und geliebt werden, aber ich will mich auch frei fühlen. Die Spannung zwischen diesen beiden Dingen ist die zentrale Frage meines Lebens", sagt Julia Jacklin - und genau diese Ambivalenz durchzieht ihr viertes Album The Gem. Nach ihrem Umzug nach Melbourne 2017 fand Jacklin in einer kleinen Bar namens The Gem einen Ort der Selbstfindung - ein Sinnbild, das dem neuen Album seinen Namen gibt. Acht Jahre später, nach den hochgelobten Erfolgen ihrer ersten drei Platten - Don"t Let the Kids Win (2016), Crushing (2019) und PRE PLEASURE (2022) - schlägt sie ein neues Kapitel auf: Erstmals veröffentlicht sie bei dem renommierten, stilprägenden Label 4AD, das seit Jahrzehnten für künstlerische Vision und ikonische Indie-Veröffentlichungen steht. Ohne äußeren Druck und frei von Erwartungen schuf Jacklin in Melbourne ihr bislang persönlichstes Werk. The Gem entstand im engen Kreis vertrauter Musiker:innen und entwickelte sich über Monate hinweg - ein intensiver Prozess, geprägt von Selbstreflexion, Zweifel und dem Mut, eigene Entscheidungen kompromisslos zu vertreten. Songs wie "Brand New" oder "Real Life" wurden dabei grundlegend neu gestaltet, bis sie sich ehrlich und richtig anfühlten. Der eröffnende Track "Brand New" setzt ein elektrisches Statement zwischen Aufbruch und Selbsttäuschung, während Stücke wie "God Sometimes" oder "The Hardest Thing" von Selbstbestimmung, Verlust und innerem Wachstum erzählen. Klanglich erweitert Jacklin ihre bisherigen Indie- und Folk-Ansätze um kraftvollere, teils nahezu hymnische Momente. Auch die besondere Aufnahmeumgebung - ein Studio über einer lebhaften Kneipe - prägt den Sound: roh, direkt und atmosphärisch dicht. Mit The Gem gelingt Julia Jacklin eine eindringliche Rückkehr zu sich selbst. Zugleich knüpft sie an die Stärke ihrer bisherigen Alben an und entwickelt ihren Sound konsequent weiter - ein weiterer Beweis dafür, warum sie zu den prägendsten Stimmen des modernen Indies zählt.
out of Stock
Last delivered 14 days ago available to reorder, subject to availability
,Manchmal wird das Leben so düster, dass es sich wie ein böser Trip anfühlt", reflektiert Lily Seabird über die Zeit, die zur Entstehung ihres neuen Albums ,Lightspheres on Their Way" führte. Seabirds drittes Album innerhalb von ebenso vielen Jahren bei Lame-O Records beschäftigt sich mit Sterblichkeit und der Ehrfurcht vor dem Menschen Innersten und verbindet ihren trubadurhaften Folk mit einer grungigen Rock- Sentimentalität. Obwohl das Album aus einer Zeit der Abrechnung und Erneuerung hervorgegangen ist, orientiert Seabird ,Lightspheres on Their Way" an einem ganzheitlichen Realismus, der den Geist beflügelt, mit lockeren, erdigen Arrangements, die Intensität und Tiefe sowohl mit twangiger Weite als auch mit mitreißendem Drive verbinden. Über die neun Titel des Albums hinweg kreist die in Vermont lebende Sängerin und Songwriterin um das Konzept der ,Lichtkugeln", einer katalysierenden Präsenz oder Kraft, die immer wieder auftaucht und Geschichten, Gefühle und Lebenswege verändert. ,Eine Lichtkugel kann so vieles sein", sagt Seabird, ,ein tatsächliches Licht wie ein Stern, die Sonne, ein UFO; Scheinwerfer, eine Taschenlampe in der Nacht; aber auch das Leben, Lebewesen, Menschen, Beziehungen." Obwohl ,Lightspheres" einen Höhepunkt in Seabirds Songwriting markiert, betont sie, dass ,die emotionalsten Teile des Albums instrumental sind." Der Crazy-Horse-Stomp von ,Portal to the Past" und anderen Stücken geht in weitläufige, jamartige Zwischenspiele und Outros über, in denen Seabird und Rick Soszynski sich an verzerrten, rauen Gitarrenklängen erfreuen. Sie wirken wie Momente der emotionalen Entspannung, als würde man die Fenster herunterkurbeln und sich der Weite der offenen Straße hingeben. Lightspheres ist ein Beweis dafür, welche Tiefen man in seiner Kunst erreichen kann, wenn man aufhört, die Geschichte dessen zu erzählen, was einem widerfahren ist, und stattdessen darüber spricht, wer man ist.
out of Stock
Last delivered 14 days ago available to reorder, subject to availability
Mit"XXX" feiert die Istanbuler Kultformation BaBa ZuLa ihr 30-jähriges Bestehen und unterstreicht eindrucksvoll ihren Status als eine der innovativsten Stimmen der internationalen Psychedelic- und World-Music-Szene. Seit ihrer Gründung verbindet die Band anatolische Musiktraditionen mit Psychedelia, Dub, elektronischen Klangwelten, Improvisation und experimentellen Songstrukturen. Auf ihrem neuen Album schaffen BaBa ZuLa erneut einen unverwechselbaren Kosmos aus hypnotischen Saz-Klängen, treibenden Rhythmen und vielschichtigen Klanglandschaften. Inhaltlich widmet sich die Band Themen wie Natur, Erinnerung, gesellschaftlichem Wandel und kultureller Identität. Die kompromisslose künstlerische Haltung und die kontinuierliche Weiterentwicklung haben BaBa ZuLa weit über die Grenzen der Türkei hinaus zu einer prägenden Größe gemacht. XXX präsentiert die Band fokussierter denn je und dokumentiert eindrucksvoll, warum sie seit Jahrzehnten als Wegbereiter des modernen türkischen Psychedelic-Sounds gilt.
out of Stock
Last delivered 14 days ago available to reorder, subject to availability
"Walking On Rubber Eggshells" is Yanik Soland's second release on Futura Resistenza. It is a seven-track journey through bowed koto, flutes, and modular synths, essentially Japanese court music if it had a late-night fever dream, filled with strange characters and ghosts on repeat. The album also serves as the backbone for his solo show at Kunsthaus Baselland, Switzerland, opening in September 2026.
Modern Apartments arrive on Dark Entries, with Light on Water, an LP featuring 8 cuts of instrumental cosmic-kosmische analog synth workouts. Modern Apartments is Ryan Ambridge, the musician and producer best known for his work with dark synth projects Linea Aspera and Lust Pattern. While both of those outlets lean towards the greyscale and robotic, Ambridge wanted to explore a more colorful palette with Modern Apartments, a livelier, looser sound. The medium of film plays a major role here; Ambridge works as a projectionist, screening archival prints of 35mm and 16mm films, and the textures and temporality of the medium fed directly into the Modern Apartments aesthetic. But it isn’t all blurry edges and fuzzy optimism on Light on Water. Says Ambridge, “Regular beats from old rhythm boxes and the sharp angles of post-punk found their way in. The contrasting imagery from those old film prints, of dense cities and open countryside, is reflected back in the dialog between looser sounds and rigid stylistic choices.” This tension shines through on tracks like album opener “Completely,” which pairs the icy minimalism of John Foxx with the meandering grooves of Cluster, or the eponymous “Light on Water” which leans even further into the sun-bleached vibes of Roedelius. Artwork for this record was designed by Eloise Shir-Juen Leigh. Light on Water is perfect late-summer listening, as the last gasps of seasonal radiance fade into autumnal splendor.
out of Stock
Last delivered 15 days ago available to reorder, subject to availability
The Go-Betweens zählen zu den beliebtesten und einflussreichsten australischen Bands aller Zeiten und galten als die Kultband schlechthin. Während ihrer vielfach gefeierten Karriere bewahrten sie eine außergewöhnliche künstlerische Konstanz und schufen Jahr für Jahr Musik auf dem Niveau der besten zeitgenössischen Künstler. Gegründet wurde die Band 1978 in Brisbane von Grant McLennan und Robert Forster, zwei Studenten der University of Queensland mit einer Leidenschaft für Filme, Bob Dylan der mittleren Sechzigerjahre und die New Yorker Punk-Szene. Beide sangen, spielten Gitarre und schrieben Songs. Die Konstellation mit zwei eigenständigen Singer-Songwritern an der Spitze war ungewöhnlich, funktionierte hier jedoch hervorragend. Roberts kantige, düster-romantische Kompositionen wurden perfekt ergänzt durch Grants hochmelodische, poetische Popsongs. Für ihr fünftes Album holte die Band die Multiinstrumentalistin Amanda Brown hinzu, die den Klang der Gruppe erweiterte und ihm mehr Dramatik verlieh. Das Album nimmt eine Schlüsselstellung in ihrer Diskografie ein und bildet die Brücke zwischen ihrer frühen Phase und den opulenter arrangierten späteren Werken. Das Paste Magazine führte das Album in seiner Liste der besten New-Wave-Alben und hob hervor, dass es "mehrere Schlüsselwerke der beiden Hauptsongwriter enthält, insbesondere McLennans mitreißende, zu Unrecht unterschätzte Songs 'Right Here" und 'Bye Bye Pride" sowie charakteristisch kantige Forster-Kompositionen wie 'House That Jack Kerouac Built" und 'The Clarke Sisters", eine eindringliche Charakterstudie über unverheiratete Schwestern, die den Blick ihres Autors für Details perfekt einfängt."
Dutch collective.multibeat return with OOO their third album and debut for Sonar Kollektiv. Rooted in Utrecht’s vibrant musical community, the trio of Boudewijn Pleij (keys), Thijs van Zutphen (bass) and Aron Smit (drums) blend hip-hop, jazz and beat culture into a groove-driven sound inspired by artists such as Robert Glasper, J Dilla and the contemporary UK jazz scene.
The three musicians first met while studying at the conservatoire in Utrecht, initially performing as a live backing band under the name Muddy Grease before evolving into a production-focused collective. Over the years they have built a reputation for connecting the worlds of jazz, hip-hop and contemporary beat music through an ever-expanding network of collaborators, while helping to foster a vibrant and experimental local scene around them.
Warm, collaborative and deeply groove-centred, OOO captures .multibeat at their most confident and expansive.
It is an album that honours the collective’s roots in jazz and hip-hop while continuing to push their sound into new and inspiring spaces, a fitting introduction to one of the most exciting young groups to emerge from the Dutch scene in recent years.
The Montréal psych-ambient synth-droners return with Sequence Three, their first album in five years and the final instalment in the group's opening trilogy of records that began with Sequence One in 2019. The spectral supergroup co-founded by Stephen Ramsay (Young Galaxy) and Jace Lasek (The Besnard Lakes), usually joined in some capacity by Lasek's Besnard bandmate Olga Goreas, deliver another dose of its trademark longform slowburn jams, forged from restored vintage synths and analogue electronic gear. Lasek and Ramsay don their seasoned producer hats to apply rockist sound design to minimalist tracks, saturated with tube compression, drenched in pink and brown noise, all queasy modulation, sparse beats, and languorous melodic lines. Evoking a humid dawn on a gas giant, these alien drone anthems meld the numinous transcendentalism of Spiritualized and Cluster with the eroded grit of William Basinski and GAS. Light Conductor has been tagged "heavyweight analogue synth nirvana" by Uncut Magazine and praised for its "fabulous, epic, shimmeringly radiant kosmische" by Electronic Sound, among other accolades. Sequence Three consolidates these strengths, while leaning into the darker disquietude that has always been an undercurrent of Light Conductor's aesthetic. Opener "She Glitters The Dust" fades up slow with intertwining detuned synth loops, a languorous lullaby beat dropping at the 3-minute mark, accompanied by insectoid shimmers and a tease of melody that's eventually given free reign over the song's second half. Aptly titled, it's as if a transmission captured within a cosmic dust cloud has provided the raw material for the band to jam on, tease out, and terrestrialize. An echo of that beat sets the tranced pulse for "Omenize", the centerpiece of Side One and the fulfilment of Light Conductor's one-vocal-track-per-album directive. With layered harmonies by Goreas and Lasek, this is the group at its ethereally anthemic best, the devotional floating-in-space bliss attenuated by another gently warped denouement. "Ghost City Radio" closes out Side One with the band's most overtly anxious tune to date, deceptively stolid in its simple bass guitar riff and filter-swept hi-hat: groove stripped to its minimum as the foundation for an extended spokenword sample of a doomsaying prepper/preacher, a sort of homage to that early hallmark of their Godspeed compatriots, done up through the lens of Light Conductor's inimitably destabilized celestial ambience. (Lasek mixed the most recent two GY!BE albums.) Side Two offers up "High In The Orange Air", a beatless, squelching, bubbling ostinato drone and the album's most orthodox ambient kosmische track. This provides the set and setting for 15-minute closer "Supercontinent", which starts off in similar territory but gradually yields to a submerged and reversed techno pulse pumping through coruscated chordal drone, gaining in woozy mesmeric psych intensity over its inexorable hypnagogic trajectory. Sequence Three rounds out a satisfying trio of full-lengths that Light Conductor has released on Constellation, featuring vibrantly minimal geometric cover art designed by label co-founder Ian Ilavsky that integrates the trilogy as a visual series as well. In keeping with the previous two albums in the set, the Deluxe 180gLP includes a 12"x24" art poster. Thanks for listening.
Mit ”The Poem of Life” veröffentlicht Yu-Peng Chen sein neues Album bei Deutsche Grammophon. Der
vielfach ausgezeichnete Komponist, dessen Musik durch seine Arbeit an Genshin Impact weltweit über zwei
Milliarden Mal gestreamt wurde, präsentiert eine symphonische Suite in zwölf Sätzen, die den Stationen
eines menschlichen Lebens gewidmet ist. Die Musik erzählt vom ersten Atemzug, vom Aufbruch, der
ersten Liebe, Rückschlägen und Abschieden. Dabei verbindet der Komponist lyrische Melodien, kraftvolle
Orchesterpassagen und sein chinesisches Erbe in einem persönlichen Werk.
Gemeinsam mit dem Shanghai Philharmonic Orchestra unter der Leitung von Zhang Liang verbindet Chen
große orchestrale Klangwelten mit traditionellen chinesischen Instrumenten wie Erhu, Pipa, Guzheng und
Sheng. Als Gastmusiker bereichern der Geiger Daniel Hope und der Mandolinist Avi Avital das Album. Mit
seiner unverwechselbaren Handschrift, die bereits ein weltweites Publikum begeistert hat, schlägt Chen dabei
erneut die Brücke zwischen sinfonischer Musik und dem erzählerischen Charakter moderner Soundtracks.
Mit ”The Poem of Life” veröffentlicht Yu-Peng Chen sein neues Album bei Deutsche Grammophon. Der
vielfach ausgezeichnete Komponist, dessen Musik durch seine Arbeit an Genshin Impact weltweit über zwei
Milliarden Mal gestreamt wurde, präsentiert eine symphonische Suite in zwölf Sätzen, die den Stationen
eines menschlichen Lebens gewidmet ist. Die Musik erzählt vom ersten Atemzug, vom Aufbruch, der
ersten Liebe, Rückschlägen und Abschieden. Dabei verbindet der Komponist lyrische Melodien, kraftvolle
Orchesterpassagen und sein chinesisches Erbe in einem persönlichen Werk.
Gemeinsam mit dem Shanghai Philharmonic Orchestra unter der Leitung von Zhang Liang verbindet Chen
große orchestrale Klangwelten mit traditionellen chinesischen Instrumenten wie Erhu, Pipa, Guzheng und
Sheng. Als Gastmusiker bereichern der Geiger Daniel Hope und der Mandolinist Avi Avital das Album. Mit
seiner unverwechselbaren Handschrift, die bereits ein weltweites Publikum begeistert hat, schlägt Chen dabei
erneut die Brücke zwischen sinfonischer Musik und dem erzählerischen Charakter moderner Soundtracks.
Als Dublins Gurriers 2024 ihr Debütalbum Come And See veröffentlichten, bewiesen sie eindrucksvoll, dass sie eine der drängendsten und unüberhörbaren neuen Stimmen der boomenden irischen Punk-Szene sind. Seitdem haben sie sich mit knochenerschütternden, moshpit-tauglichen Live-Shows einen stetig wachsenden Ruf erarbeitet. Come And See stellte dabei auch ihre lyrische Stärke und ihren neugierigen, gesellschaftskritischen Blick in den Vordergrund – mit Songs über digitale Verlorenheit und die ganz realen Schrecken der modernen Welt.
Das grandiose zweite Album des Quintetts heißt Nobody's Coming To Save You – könnte aber ebenso gut den Untertitel „härter, besser, schneller, stärker" tragen. Es wird am 25. September auf Play It Again Sam veröffentlicht.
Aufgenommen in Donegals Attica Studios und den Holy Mountain Studios in London, produziert von Mark Bowen (Idles) und Loren Humphrey (Geese, Cameron Winter), engineered von Chris Fullard (Idles, Sunn O)))) und gemixt vom weltbekannten John Congleton (St. Vincent, Modest Mouse, Swans) – allein das Team, das sich für LP2 zusammengefunden hat, spricht Bände. Gurriers nehmen alles, was sie von Anfang an großartig gemacht hat – die musikalische Chemie, den klugen, analytischen Blick auf die Welt – und schrauben es konsequent auf das nächste Level.
Von der vibrierenden Spannung der ersten Takte des Titeltracks, die sich in einem kakophonischen, kathartischen Finale entlädt, bis zum Ende: Nobody's Coming To Save You überführt den Geist des schwitzenden Kellerclubs in Stadiondimensionen. Das Album ist nicht nur laut – es ist dynamisch. „Shades" schickt industrielle, kantige Gitarrensplitter in einen brachial-rohen Hardcore-Chorus; „Drones" ist ein druckvolles, langsames Aufbäumen mit einem Drop, der jeden Moshpit zum Kollabieren bringt. „Pins" zeigt eine lässigere, melodischere Seite – irgendwo zwischen Grunge und Trip-Hop –, während „Party Lines" pure, unersättliche Dance-Punk-Ekstase ist. Wer sich fragt, ob die Band ihr Ziel erreicht hat, das Album „wie eine Ohrfeige" wirken zu lassen: Ja, die sitzt.
Mit Nobody's Coming To Save You haben Gurriers ihre Ambitionen in neue Höhen getrieben – und liefern dabei auf ganzer Linie.
Als Dublins Gurriers 2024 ihr Debütalbum Come And See veröffentlichten, bewiesen sie eindrucksvoll, dass sie eine der drängendsten und unüberhörbaren neuen Stimmen der boomenden irischen Punk-Szene sind. Seitdem haben sie sich mit knochenerschütternden, moshpit-tauglichen Live-Shows einen stetig wachsenden Ruf erarbeitet. Come And See stellte dabei auch ihre lyrische Stärke und ihren neugierigen, gesellschaftskritischen Blick in den Vordergrund – mit Songs über digitale Verlorenheit und die ganz realen Schrecken der modernen Welt.
Das grandiose zweite Album des Quintetts heißt Nobody's Coming To Save You – könnte aber ebenso gut den Untertitel „härter, besser, schneller, stärker" tragen. Es wird am 25. September auf Play It Again Sam veröffentlicht.
Aufgenommen in Donegals Attica Studios und den Holy Mountain Studios in London, produziert von Mark Bowen (Idles) und Loren Humphrey (Geese, Cameron Winter), engineered von Chris Fullard (Idles, Sunn O)))) und gemixt vom weltbekannten John Congleton (St. Vincent, Modest Mouse, Swans) – allein das Team, das sich für LP2 zusammengefunden hat, spricht Bände. Gurriers nehmen alles, was sie von Anfang an großartig gemacht hat – die musikalische Chemie, den klugen, analytischen Blick auf die Welt – und schrauben es konsequent auf das nächste Level.
Von der vibrierenden Spannung der ersten Takte des Titeltracks, die sich in einem kakophonischen, kathartischen Finale entlädt, bis zum Ende: Nobody's Coming To Save You überführt den Geist des schwitzenden Kellerclubs in Stadiondimensionen. Das Album ist nicht nur laut – es ist dynamisch. „Shades" schickt industrielle, kantige Gitarrensplitter in einen brachial-rohen Hardcore-Chorus; „Drones" ist ein druckvolles, langsames Aufbäumen mit einem Drop, der jeden Moshpit zum Kollabieren bringt. „Pins" zeigt eine lässigere, melodischere Seite – irgendwo zwischen Grunge und Trip-Hop –, während „Party Lines" pure, unersättliche Dance-Punk-Ekstase ist. Wer sich fragt, ob die Band ihr Ziel erreicht hat, das Album „wie eine Ohrfeige" wirken zu lassen: Ja, die sitzt.
Mit Nobody's Coming To Save You haben Gurriers ihre Ambitionen in neue Höhen getrieben – und liefern dabei auf ganzer Linie.
"Ich möchte lieben und geliebt werden, aber ich will mich auch frei fühlen. Die Spannung zwischen diesen beiden Dingen ist die zentrale Frage meines Lebens", sagt Julia Jacklin - und genau diese Ambivalenz durchzieht ihr viertes Album The Gem. Nach ihrem Umzug nach Melbourne 2017 fand Jacklin in einer kleinen Bar namens The Gem einen Ort der Selbstfindung - ein Sinnbild, das dem neuen Album seinen Namen gibt. Acht Jahre später, nach den hochgelobten Erfolgen ihrer ersten drei Platten - Don"t Let the Kids Win (2016), Crushing (2019) und PRE PLEASURE (2022) - schlägt sie ein neues Kapitel auf: Erstmals veröffentlicht sie bei dem renommierten, stilprägenden Label 4AD, das seit Jahrzehnten für künstlerische Vision und ikonische Indie-Veröffentlichungen steht. Ohne äußeren Druck und frei von Erwartungen schuf Jacklin in Melbourne ihr bislang persönlichstes Werk. The Gem entstand im engen Kreis vertrauter Musiker:innen und entwickelte sich über Monate hinweg - ein intensiver Prozess, geprägt von Selbstreflexion, Zweifel und dem Mut, eigene Entscheidungen kompromisslos zu vertreten. Songs wie "Brand New" oder "Real Life" wurden dabei grundlegend neu gestaltet, bis sie sich ehrlich und richtig anfühlten. Der eröffnende Track "Brand New" setzt ein elektrisches Statement zwischen Aufbruch und Selbsttäuschung, während Stücke wie "God Sometimes" oder "The Hardest Thing" von Selbstbestimmung, Verlust und innerem Wachstum erzählen. Klanglich erweitert Jacklin ihre bisherigen Indie- und Folk-Ansätze um kraftvollere, teils nahezu hymnische Momente. Auch die besondere Aufnahmeumgebung - ein Studio über einer lebhaften Kneipe - prägt den Sound: roh, direkt und atmosphärisch dicht. Mit The Gem gelingt Julia Jacklin eine eindringliche Rückkehr zu sich selbst. Zugleich knüpft sie an die Stärke ihrer bisherigen Alben an und entwickelt ihren Sound konsequent weiter - ein weiterer Beweis dafür, warum sie zu den prägendsten Stimmen des modernen Indies zählt.
"Ich möchte lieben und geliebt werden, aber ich will mich auch frei fühlen. Die Spannung zwischen diesen beiden Dingen ist die zentrale Frage meines Lebens", sagt Julia Jacklin - und genau diese Ambivalenz durchzieht ihr viertes Album The Gem. Nach ihrem Umzug nach Melbourne 2017 fand Jacklin in einer kleinen Bar namens The Gem einen Ort der Selbstfindung - ein Sinnbild, das dem neuen Album seinen Namen gibt. Acht Jahre später, nach den hochgelobten Erfolgen ihrer ersten drei Platten - Don"t Let the Kids Win (2016), Crushing (2019) und PRE PLEASURE (2022) - schlägt sie ein neues Kapitel auf: Erstmals veröffentlicht sie bei dem renommierten, stilprägenden Label 4AD, das seit Jahrzehnten für künstlerische Vision und ikonische Indie-Veröffentlichungen steht. Ohne äußeren Druck und frei von Erwartungen schuf Jacklin in Melbourne ihr bislang persönlichstes Werk. The Gem entstand im engen Kreis vertrauter Musiker:innen und entwickelte sich über Monate hinweg - ein intensiver Prozess, geprägt von Selbstreflexion, Zweifel und dem Mut, eigene Entscheidungen kompromisslos zu vertreten. Songs wie "Brand New" oder "Real Life" wurden dabei grundlegend neu gestaltet, bis sie sich ehrlich und richtig anfühlten. Der eröffnende Track "Brand New" setzt ein elektrisches Statement zwischen Aufbruch und Selbsttäuschung, während Stücke wie "God Sometimes" oder "The Hardest Thing" von Selbstbestimmung, Verlust und innerem Wachstum erzählen. Klanglich erweitert Jacklin ihre bisherigen Indie- und Folk-Ansätze um kraftvollere, teils nahezu hymnische Momente. Auch die besondere Aufnahmeumgebung - ein Studio über einer lebhaften Kneipe - prägt den Sound: roh, direkt und atmosphärisch dicht. Mit The Gem gelingt Julia Jacklin eine eindringliche Rückkehr zu sich selbst. Zugleich knüpft sie an die Stärke ihrer bisherigen Alben an und entwickelt ihren Sound konsequent weiter - ein weiterer Beweis dafür, warum sie zu den prägendsten Stimmen des modernen Indies zählt.
Kosuke Mine’s electric album, with a strong rock and funk flavor, is set for reissue as part of "Spin This Now!" Vol. 9. This classic album shines with the outstanding combination of Mine’s saxophone with a wah-wah pedal and Mikio Masuda’s psychedelic keyboards.
East Wind was a groundbreaking jazz label established in 1974 through the full cooperation of Ai Music, as it was then known, and Nippon Phonogram, as it was then known. Over a period of about five years, the label produced albums not only by Japanese musicians such as Masabumi Kikuchi, Sadao Watanabe, and Terumasa Hino, but also by musicians who were engaged in creative activity on the global jazz scene at the time. In addition to the quality of the performances, the artwork, created with leading designers and photographers, brought a fresh new image to jazz albums and had a major influence on later record production.
Das neue EUROTEURO Album "Magic" stellt eine musikalische Neuorientierung dar, bewegt sich zwischen New Wave, Art Pop und Neuer Deutscher Welle. Ein Sound, der sich nicht festlegen will aber trotzdem seine klare Form nicht verliert. Das Wiener Projekt um Peter T. präsentiert sich von der düsteren Seite. Die Texte sind teils in Deutsch, teils auf Englisch gehalten, Englisch erlaubt abstrakter zu bleiben, weil es nicht Muttersprache ist und dadurch etwas Fantastischeres behält. Deutsch hingegen eignet sich im Euroteuro Kosmos besser für klare Aussagen, direkte Botschaften, Slogans der Subversion. Nach ihren bisherigen "Volume"-Veröffentlichungen, die eher als Singles-Collections fungierten, steht "Magic" als das erste geschlossene Album da. Entstanden in einem gemeinsamen Prozess, an dem Musiker*innen wie Alexander Kranabetter, Topsy Turvy, Katarina Maria Trenk, Soap&Skin, Farce, Voodoo Jürgens und Elisa Mory beteiligt sind. Magic ist ein Nachtalbum. Es führt an einen inneren Ort, der sich im Laufe der Songs verändert. Am Anfang steht ein eher karger Raum, ein Ich, das sich umsieht und eine Bestandsaufnahme macht. Mit der Zeit wandelt sich dieser Raum, wird dichter, vielschichtiger. Der Hedonismus ist Draußen. Die Verweigerung von Selbstoptimierung auch. Euroteuro wird 10 und im Zentrum steht die Frage warum wir sterben müssen und was dann sein wird. Der Blick ist nach innen gerichtet. Euroteuro ist unterwegs zwischen Orientierungslosigkeit und Euphorie, durch eine Nacht, die nicht endet. "Magic" der Soundtrack dieser nächtlichen Odyssee ist schön und unheimlich zugleich. Das Albumartwork folgt dem, ist psychedelisch, zugleich schön und bedrohlich, trägt Trauer in sich und verweist auf den Kreislauf von Werden und Vergehen. Das Ölbild existierte bereits, die Künstlerin Ramsko brachte es ins Studio, wo es sofort mit der Musik resonierte. 180g schweres, klassisch schwarzes Vinyl oder CD im 6seitigen Digisleeve erhältlich
"Solaris", das zwölfte Studioalbum von The Ocean, würdigt die bisherige Entwicklung der Band und verleiht ihr eine neue, intensive Note. Mit Mitgliedern aus sechs verschiedenen Ländern im Kern-Line-up kehrt The Ocean zu einer kollektiven Besetzung zurück und schöpft aus dem Erfahrungsschatz und Talent eines Pools außergewöhnlicher Musiker. Nachdem man mit dem Vorgängeralbum "Holocene" einen anderen Weg eingeschlagen hatte, zeichnet für den weitläufigen, organischen Klang von "Solaris" erneut der schwedische Produzent Jens Bogren verantwortlich, der bereits die beliebtesten Alben der Band - "Pelagial" sowie "Phanerozoic I" und "II" - abgemischt hat. Das neue Album stellt die Sänger*innen Lane Shi und Enrico Tiberi sowie die Gitarristen Emmanuel Jessua und Marco Gennaro vor; sie ergänzen den Gründungs-Gitarristen Robin Staps, den langjährigen Bassisten Mattias Hägerstrand und Schlagzeuger Jordi Farré. Jeder von ihnen bringt seine ganz eigene Note ein, um dieses fast 70-minütige Opus zum Leben zu erwecken - ein Werk, das für The Ocean hinsichtlich Ambition und erzählerischer Tiefe einen neuen Höhepunkt darstellt. Für die Aufnahmen wurde der Kreis der Mitwirkenden noch weiter gefasst: Thorsten Quaeschning (Tangerine Dream) steuerte modulare Synthesizer bei, der griechische Komponist Orestis Zafiriou (Playgrounded) lieferte ebenfalls Elektronik- und Synthie-Elemente, und Simen Eifring von der norwegischen Post-Rock-Band Spurv übernahm den Posaunenpart. Aufgenommen wurde das Album in den legendären Berliner Hansa Studios, wo bereits Klassiker wie David Bowies Low und Heroes, Iggy Pops Lust For Life und Depeche Modes Construction Time Again entstanden. Innerhalb dieser Studiowände entwickelte sich "Solaris" zu einem lebendigen Zeugnis für die Kraft von Entdeckergeist und Teamarbeit. Da der neue Sänger Tiberi zudem ein versierter Pianist und Multiinstrumentalist ist, wurden Klänge von Celesta, Flügel, Rhodes-Piano und Hammond-Orgel zu einem integralen und unverwechselbaren Bestandteil des Solaris-Sounds. Der für The Ocean typische, atmosphärische Post-Metal wird durch den experimentierfreudigen Geist der neuen Mitglieder sowie die Beiträge der exzellenten Gastmusiker bereichert. Die CD und 2LP Gatefold-Sleeves sind jeweils auf 360g Spezial-Karton gefertigt und auf Vorder- wie Rückseite mit roter Metallic-Heißfolien-Prägung veredelt. Die CD mit 6seitigem Fold-Out-Booklet, die 2LP in bedruckten Innenhüllen kommt zusätzlich mit A2-Poster.
Founded in Germany in 2019, CONSVMER. have spent the last few years carving out a space that’s entirely their own: progressive metal, beatdown, and metalcore delivered entirely in German, with an unflinching focus on subjects most people would rather look past. Their 2024 record Seelenfrieden turned heads inside and outside the German metal scene, with coverage from outlets including Nik Nocturnal and a collaboration with Paleface Swiss that confirmed the band were operating at a level far beyond their years. Live, they have earned their place on stages at Summer Breeze, Core Fest and Bembel X Core Festival. Now, with new vocalist Jacques Gronert and a vision sharpened to a point, CONSVMER. return with Abgrund.
Where Seelenfrieden refined the template, Abgrund dismantles it. Across eleven tracks the band push further into territory that feels genuinely unique and uncompromising: the title track opens the record on collective collapse and a society steering towards the edge with no intention of stopping, while songs like "Gier" tear into systemic greed and exploitation with brutal clarity, "Willenlos" descends into dissociation and the erasure of identity, and "Sucht" confronts addiction and self-destruction with a rawness that is hard to shake. Closer "Gottverlassen" leaves the listener exactly where the title suggests. The collaboration with brutal deathcore veterans Acranius on "Sucht" hits like a freight train, their English-language verses locking into CONSVMER.'s German delivery to devastating effect. Fellow German hardcore outfit DOGBITE also appear, adding another dimension to a record that never loses focus.
Starcleaner Reunion ist eine schnell aufstrebende neue Band aus alten Freunden, die in NYC leben. Sängerin Jo Roman, die Gitarristen Pat Drummond und Neil Torman sowie Bassist Adam Kenter machen schon seit ihrer gemeinsamen Highschool-Zeit in New Jersey in verschiedenen Besetzungen gemeinsam Musik. Im Jahr 2022 fand die Band in NYC zusammen und hat seitdem eine Reihe von ausverkauften Konzerten in NY gespielt, die begeistert aufgenommen wurden, sowie landesweite Tourneen mit TOPS, This is Lorelei und anderen absolviert. Ihre erste Vinyl-Veröffentlichung, eine 10"-EP bei Take Care Records, erschien im Jahr 2025 und war sofort ausverkauft. Die Vorfreude auf ihr Debütalbum ,Umbrella" ist groß, da sie für 2026 noch bedeutendere Auftritte und Tourneen planen, darunter das Psychfest in Austin, das Total Bummer Fest in Brooklyn und Termine an der Westküste mit Blondshell.
Starcleaner Reunion ist eine schnell aufstrebende neue Band aus alten Freunden, die in NYC leben. Sängerin Jo Roman, die Gitarristen Pat Drummond und Neil Torman sowie Bassist Adam Kenter machen schon seit ihrer gemeinsamen Highschool-Zeit in New Jersey in verschiedenen Besetzungen gemeinsam Musik. Im Jahr 2022 fand die Band in NYC zusammen und hat seitdem eine Reihe von ausverkauften Konzerten in NY gespielt, die begeistert aufgenommen wurden, sowie landesweite Tourneen mit TOPS, This is Lorelei und anderen absolviert. Ihre erste Vinyl-Veröffentlichung, eine 10"-EP bei Take Care Records, erschien im Jahr 2025 und war sofort ausverkauft. Die Vorfreude auf ihr Debütalbum ,Umbrella" ist groß, da sie für 2026 noch bedeutendere Auftritte und Tourneen planen, darunter das Psychfest in Austin, das Total Bummer Fest in Brooklyn und Termine an der Westküste mit Blondshell.
Mit Little Woody Allen legt Tex Rubinowitz eine ebenso skurrile wie urkomische Erzählung vor, die sich konsequent jeder eindeutigen Einordnung entzieht. Im Zentrum steht ein unzuverlässiger Erzähler, der versucht, die Biografie eines Regisseurs zu schreiben, dessen Filme er nicht einmal besonders mag - und dabei grandios scheitert. Aus diesem Scheitern entwickelt sich ein literarischer Irrgarten voller Abschweifungen, absurdem Humor, popkultureller Querverweise und realer wie fiktiver Figuren aus Kunst, Musik und Literatur. Rubinowitz verbindet Improvisation, Satire und Sprachwitz zu einem ebenso intelligenten wie anarchischen Romanexperiment. Little Woody Allen ist eine Hommage an das Abschweifen, das Scheitern und die Fantasie - und zugleich ein einzigartiges Stück Gegenwartsliteratur voller überraschender Wendungen.
the iconic project returns late September with its milestone 10th studio album, ‘I Wrote You A Letter’.
Twenty-five years after his debut, M83 (Anthony Gonzalez) stands as a genuinely era-defining electronic act, renowned for pushing indie-electronic into the mainstream while maintaining absolute critical credibility. With a massive catalog compounding billions of streams—anchored by the timeless “MIDNIGHT CITY” (1.5B streams)—the iconic project returns late September with its milestone 10th studio album, I WROTE YOU A LETTER’.
Recorded between Los Angeles and Paris alongside BENOIT DE VILLENEUVE, this new record follows the highly acclaimed ‘FANTASY’ (2023) and features striking artwork by celebrated Australian photographer BILL HENSON. This release marks a historic chapter, encapsulating a quarter-century of sonic evolution.
Commercially, M83’s power lies in an unmatched ability to transcend generations. Synonymous with cinematic emotion, nostalgia, and immense scale, M83’s sound is virtually a genre of its own, heavily sought after for film, TV, and sync. Live, the act holds top-tier global status, proven by headlining slots at major festivals like Coachella, Glastonbury, and Primavera.
‘I WROTE YOU A LETTER’ delivers exactly what M83 does best: big emotional scale, breathtaking cinematic atmospheres, and sharp hooks, all pushed into a fresh, modern palette.
Fünfundzwanzig Jahre nach seinem Debüt gilt M83 (Anthony Gonzalez) als ein wahrhaft epochaler Elektro-Künstler, der dafür bekannt ist, Indie-Elektro in den Mainstream zu bringen. Mit einem riesigen Repertoire, das Milliarden von Streams umfasst – angeführt von dem zeitlosen „MIDNIGHT CITY“ (1,5 Milliarden Streams) – kehrt das ikonische Projekt Ende September mit seinem wegweisenden zehnten Studioalbum „I WROTE YOU A LETTER“ zurück.
Das neue Album, das gemeinsam mit BENOIT DE VILLENEUVE in Los Angeles und Paris aufgenommen wurde, knüpft an das hochgelobte „FANTASY“ (2023) an und besticht durch ein eindrucksvolles Cover des gefeierten australischen Fotografen BILL HENSON.
Diese Veröffentlichung markiert ein historisches Kapitel und fasst ein Vierteljahrhundert klanglicher Entwicklung zusammen.
Kommerziell liegt die Stärke von M83 in der unübertroffenen Fähigkeit, Generationen zu verbinden.
Als Synonym für filmische Emotionen, Nostalgie und immense Größe ist der Sound von M83 praktisch ein eigenes Genre, das für Film, Fernsehen und Synchronisation sehr gefragt ist.
Live genießt die Band weltweit Spitzenstatus, was durch Headliner-Auftritte bei großen Festivals wie Coachella, Glastonbury und Primavera unter Beweis gestellt wird.
„I WROTE YOU A LETTER“ liefert genau das, was M83 am besten kann: große emotionale Bandbreite, atemberaubende filmische Atmosphären und eingängige Hooks, alles verpackt in einer
frischen, modernen Klangpalette.
Auf ,Nearly" lässt sich Bullion von der Schönheit der Unvollkommenheit verzaubern. Nachdem er jahrelang als Kultproduzent den Sound des zeitgenössischen Avant-Pop mitgeprägt hat (Avalon Emerson, Carly Rae Jepsen, Westerman, Ben Howard und Oliver Sim von The XX), tritt Nathan Jenkins nun hinter dem Mischpult hervor, um sein bisher ausgefeiltestes Album zu präsentieren - eine Sammlung von verträumten, zeitlosen elektronischen Popsongs über Veränderung, Sehnsucht, Verantwortung und Kreativität als unwiderstehliche Kraft. Es ist eine Hommage an das Songwriting und das handwerkliche Können eines Künstlers, dessen unverwechselbare Vision von Pop schon immer Komplexität in der Zurückhaltung gefunden hat.
Zwischen jamaikanischem Ska, Reggae, Two Tone, kölschem Charme und politischer Kante. Mal swingend, mal bissig, mal melancholisch - aber immer Offbeat. Es scheppert, brazzt und twangt wieder: Kapelle #3 melden sich mit ihrem neuen Album ,Momentaufnahme" zurück. Die Kölner Offbeat-Veteranen servieren auf elf Songs eine Mischung aus jamaikanischem Ska, Reggae, Two Tone und charmant schrägem Großstadtblick. Zwischen tanzbarer Leichtigkeit und klarer Haltung entstehen Songs über Umwege, Alltagsfluchten, Köln, antifaschistische Erinnerungskultur - und über politische Figuren, die förmlich nach einem Ska-Song verlangen. ,Momentaufnahme" ist kein nostalgischer Rückblick, sondern ein lebendiges Stück Gegenwart: direkt, warm, bissig und voller Liebe zum Offbeat. Mit über zwanzig Jahren Bandgeschichte und unzähligen Konzerten bleibt die Kapelle #3 eine feste Größe der Kölner Subkultur - jetzt auf allen Streamingplattformen und endlich auch auf Vinyl! 11 Track LP, 300 Stück 180 gr. schwarzes Vinyl, handnummeriert, bedruckte Innenhülle.
The Go-Betweens zählen zu den beliebtesten und einflussreichsten australischen Bands aller Zeiten und galten als die Kultband schlechthin. Während ihrer vielfach gefeierten Karriere bewahrten sie eine außergewöhnliche künstlerische Konstanz und schufen Jahr für Jahr Musik auf dem Niveau der besten zeitgenössischen Künstler. Dies war das sechste Album der Band. Laut Record Collector gilt es "nahezu einhellig als die Sternstunde von The Go-Betweens" und wurde sogar als das "Indie-Rumours" bezeichnet. Die zehn wunderschönen Stücke des Albums sind allesamt Liebeslieder; das Werk wurde als Beispiel "romantischer Kunstfertigkeit" beschrieben. Der legendäre Musikkritiker Robert Christgau nannte es: "die geradlinigste und eingängigste Sammlung von Liebesliedern, die sie jemals hervorgebracht haben". Das Album wurde außerdem in das Buch 1001 Albums You Must Hear Before You Die aufgenommen. Robert Forster beschrieb es als: "die perfekte Verbindung aus Londoner Melancholie und Sydneyer Sonnenschein."
The Go-Betweens zählen zu den beliebtesten und einflussreichsten australischen Bands aller Zeiten und galten als die Kultband schlechthin. Während ihrer vielfach gefeierten Karriere bewahrten sie eine außergewöhnliche künstlerische Konstanz und schufen Jahr für Jahr Musik auf dem Niveau der besten zeitgenössischen Künstler. Gegründet wurde die Band 1978 in Brisbane von Grant McLennan und Robert Forster, zwei Studenten der University of Queensland mit einer Leidenschaft für Filme, Bob Dylan der mittleren Sechzigerjahre und die New Yorker Punk-Szene. Beide sangen, spielten Gitarre und schrieben Songs. Die Konstellation mit zwei eigenständigen Singer-Songwritern an der Spitze war ungewöhnlich, funktionierte hier jedoch hervorragend. Roberts kantige, düster-romantische Kompositionen wurden perfekt ergänzt durch Grants hochmelodische, poetische Popsongs. Dieses beeindruckende Live-Album wurde im Mai 1987 professionell aufgenommen, unmittelbar vor der Veröffentlichung von Tallulah. Uncut schrieb darüber, dass es "detailliert die wachsende Selbstsicherheit der Band und ihr stetig verfeinertes Songwriting dokumentiert".
Welcome to Somewhere Else Entirely – a cinematic road trip to the sea, picking up traces of Indie Folk, Dream Pop and Neo-Soul along the way.
Floatist's debut explores finding connection in uncertain times through playful yet driving grooves, cinematic strings and hazy analogue soundscapes - embracing the unknown with curiosity, courage and joy.
Somewhere Else Entirely brings together twelve tracks that drift between worlds. Gentle, intimate voices tell stories and merge into immersive choirs, floating on airy grooves. The music invites the listener to sink in, get comfortable, roll down the imaginary window and lean their head into the warm rush of air, while sun-drenched maritime landscapes pass by and the salty breeze announces the approaching sea.
For fans of: Helena Deland, Nick Hakim, Puma Blue, Feist, Konradsen, Clairo, Alice Phoebe Lou, Lianne La Havas, Lutalo, Klangstof, Sam Evian, Hannah Cohen, Rosie Lowe
Knock Off präsentieren ihr siebtes Album "Pain Or Madness" _ ein Album, das nicht nur für die Band selbst in diesen Zeiten wichtig ist. Die Welt ist völlig verrückt und es scheint, als habe die Menschheit vergessen, wie man Konflikte löst, miteinander spricht und den Kreislauf der Selbstzerstörung stoppt. Und wenn die Schläge im persönlichen Umfeld näherkommen und das Schicksal zuschlägt, kann man schnell den Boden unter den Füßen verlieren. Wut, Hass, Aggression zusammen mit Depression, Lustlosigkeit, oder halt "Pain or Madness". Auf dieser Grundlage entstand Knock Offs siebtes Album. Punkrock war schon immer am stärksten, wenn die Zeiten düster sind, und dieses Album ist einfach eine musikalische Therapie und Offensive gegen alles was Dich zerstört. Knock Off spielen immer noch klassischen UK Oi! und Punkrock und haben ihren eigenen Stil über die Jahre perfektioniert, sorgen dabei aber stets aufs Neue für Überraschungen. Mit jeder verdammten Note spürt man, dass die Songs direkt aus dem Herzen kommen! Ein Schlag ins Gesicht, ohne Rücksicht auf Empfindlichkeiten, in Songs wie "Go Fuck yourself". Dieses Gefühl, wenn Hilflosigkeit in "Violence" umzuschlagen droht. Kein Diskutieren oder Erklären über Punk, denn "My Punk!" (is whatever I choose). Wenn die Jungs auf die '70s football youth' oder 'Good Times' zurückblicken, sind keine weiteren Erklärungen nötig, das ist und war deren Leben, hier gibt es nicht zu romantisieren. Selbst heutzutage kann man noch seinen Ärger rauslassen, und Knock Off tun das perfekt mit Songs wie "Anger is an energy" oder der dreckigen kleinen Selbstironie-Hymne "Middle age rage". "Pain or Madness" enthält ein Dutzend neuer Songs: Energiegeladene Punkrock-Hymnen mit großartigen sing-along Refrains und aggressiven Shoutings. Solch ein Album nach sieben Platten rauszubringen, ist ein auf keinen Fall zu verpassendes Statement! Zwei unterschiedlich mehrfarbige Vinyl-LP-Versionen erhältlich
Knock Off präsentieren ihr siebtes Album "Pain Or Madness" _ ein Album, das nicht nur für die Band selbst in diesen Zeiten wichtig ist. Die Welt ist völlig verrückt und es scheint, als habe die Menschheit vergessen, wie man Konflikte löst, miteinander spricht und den Kreislauf der Selbstzerstörung stoppt. Und wenn die Schläge im persönlichen Umfeld näherkommen und das Schicksal zuschlägt, kann man schnell den Boden unter den Füßen verlieren. Wut, Hass, Aggression zusammen mit Depression, Lustlosigkeit, oder halt "Pain or Madness". Auf dieser Grundlage entstand Knock Offs siebtes Album. Punkrock war schon immer am stärksten, wenn die Zeiten düster sind, und dieses Album ist einfach eine musikalische Therapie und Offensive gegen alles was Dich zerstört. Knock Off spielen immer noch klassischen UK Oi! und Punkrock und haben ihren eigenen Stil über die Jahre perfektioniert, sorgen dabei aber stets aufs Neue für Überraschungen. Mit jeder verdammten Note spürt man, dass die Songs direkt aus dem Herzen kommen! Ein Schlag ins Gesicht, ohne Rücksicht auf Empfindlichkeiten, in Songs wie "Go Fuck yourself". Dieses Gefühl, wenn Hilflosigkeit in "Violence" umzuschlagen droht. Kein Diskutieren oder Erklären über Punk, denn "My Punk!" (is whatever I choose). Wenn die Jungs auf die '70s football youth' oder 'Good Times' zurückblicken, sind keine weiteren Erklärungen nötig, das ist und war deren Leben, hier gibt es nicht zu romantisieren. Selbst heutzutage kann man noch seinen Ärger rauslassen, und Knock Off tun das perfekt mit Songs wie "Anger is an energy" oder der dreckigen kleinen Selbstironie-Hymne "Middle age rage". "Pain or Madness" enthält ein Dutzend neuer Songs: Energiegeladene Punkrock-Hymnen mit großartigen sing-along Refrains und aggressiven Shoutings. Solch ein Album nach sieben Platten rauszubringen, ist ein auf keinen Fall zu verpassendes Statement! Zwei unterschiedlich mehrfarbige Vinyl-LP-Versionen erhältlich
Mit"Live on 29th Street Volume IV" veröffentlichen die texanischen Greyhounds einen mitreißenden Mitschnitt aus der renommierten New Yorker Live-Studio-Reihe Live on 29th Street. Das Duo um Anthony Farrell und Andrew Trube steht seit über zwei Jahrzehnten für eine unverwechselbare Mischung aus Soul, Rhythm & Blues, Funk und Texas Roots Rock. Begleitet von Schlagzeuger Jay Mumford präsentieren die Greyhounds neun Songs, die ihre musikalische Bandbreite und außergewöhnliche Spielfreude eindrucksvoll dokumentieren. Farrells charakteristischer Blue-Eyed-Soul-Gesang, virtuoses Keyboardspiel und Trubes prägnante Gitarrenarbeit verschmelzen zu einem warmen, organischen Sound, der gleichermaßen von klassischem Soul wie von amerikanischer Roots-Musik geprägt ist. Die Aufnahme fängt die Energie und Direktheit der Band in einer intimen Live-Atmosphäre ein und zeigt Greyhounds auf dem Höhepunkt ihres Könnens.
Following the much-loved Library Music: Volume One (2022), and hot on the heels of this year’s critically acclaimed ‘After The Rain, Strange Seeds’ (9/10 - Uncut) , London group The Leaf Library return with a second journey through the margins of their catalogue. Gathering together rare recordings, compilation tracks, limited edition releases, collaborations and hidden gems from their ever-expanding musical world, Library Music: Volume Two is another vibrant and varied collection of electronic indie pop, in all its guises.
Far from a conventional odds and ends collection, the double LP compilation reveals another side of a band who have always treated the spaces between albums as places to explore. These are the moments where ideas stretch out; there are hypnotic drones, motorik rhythms, glowing analogue textures, pastoral electronics and the warm, melodic melancholy that has become unmistakably The Leaf Library. There is the electro-pop of Flowers At The Border, the psych rock-adjacent Building Better Worlds, and the gentle chamber shuffle of Kendrick Road. Tracks range from the 22 minute folk kosmiche epic Versatile Clouds to the 59 seconds, record skip punctuation mark of Harmonic Runout, with a whole array of trips, ideas and experiments in between.
Since forming in a pre-Ghost Box, Castles in Space and Clay Pipe world, The Leaf Library have carved out a unique place somewhere between dream pop, kosmische repetition and experimental songcraft — drawing comparisons to Stereolab, Broadcast, Yo La Tengo and the outer edges of library music, while creating a sound entirely their own.
“We’ve always loved making things outside the pressure of a ‘proper’ album,” says singer/guitarist Matt Ashton. “Singles, collaborations and compilation tracks give you permission to follow an idea wherever it wants to go. Looking back, those pieces tell their own story.”
Where their studio albums have shown the group carefully building immersive worlds, the Library Music series maps the pathways between them — the sketches, diversions and unexpected discoveries that often reveal the most about a band.
Across a lucky thirteen tracks, Library Music: volume two is a reminder that some of the best discoveries are found on the shelves you forgot to check.
[a] Flowers At The Border [4.21]
[b] The Long Dead King [7.16]
[c] Bowed Clusters [4.00]
[d] I Learned To Swim Under Water [4.32]
[e] Building Better Worlds [11.59]
[f] Harmonic Runout [0.59]
[g] Kendrick Road [3.36]
[h] Sailing Day (Wintergreen Remix) [3.59]
[i] Versatile Clouds [22.00]
[j] Bells and Thread [2.54]
[k] No Memories, No Plans [4.33]
[l] Everyone I Met Today [1.00]
[m] Tired Ghost In Orbit [9.19]
Bonding over a shared love of soul, jazz, funk and hip-hop, rapper Essa and producer / multi-instrumentalist J-Felix assembled a dream-team of top notch vocalists and players for this collective effort.
The result? Driving beats, poignant bars, soulful hooks and stirring brass.
The collective includes vocalists Avijè, Vanya Lyma, Marshall Mandiangu and Jerry Clavier, with Jack Kendon on horns and a guest appearance from your favourite drummer’s favourite drummer, Richard Spaven.
With his customary wit and masterful flow, Essa speaks on finding truth, confronting ego, eloping to the tropics and breaking generational curses. The esteemed lyricist was a key figure in UK Hip-Hop’s heralded “golden era”, alongside contemporaries and collaborators Jehst, Klashnekoff and TY, performing and recording with such luminaries as De La Soul, Wu-Tang Clan, Guru, Slum Village and Pharoahe Monch, winning praise from Nas and Mark Ronson.
J-Felix’s rich production takes in neo-soul, UK Jazz, boogie and hip-hop. His signature “J-Funk” style evokes classic samples but with all-original playing from the versatile multi- instrumentalist, who has worked with Swindle, Kojey Radical, Mahalia and Alice Russell.
The Fifth Foundation’s explosive live experience ranges from a versatile MC/DJ set-up to a full live band, with horns and multiple vocalists, mixing originals from this bold debut with inspiration from timeless soul, jazz, funk and rap classics.
Mit ihrem Debütalbum Inventio überschreitet die schwedische Musikerin und Künstlerin Murex die Grenzen konventioneller Popmusik und erschafft ein ebenso persönliches wie vielschichtiges Werk. Über zehn schimmernde, von elektronischen Glitches durchzogene Stücke entfaltet sich eine Klangwelt, die avantgardistische Pop-Elemente mit orchestralen Arrangements, komplexen Harmonien und Einflüssen nordischer Folklore verbindet. Thematisch beschäftigt sich Inventio mit Fragen von Identität, Körperwahrnehmung, Kontrolle und Selbstbestimmung. Die Songs zeichnen die Landschaft eines fragmentierten Inneren nach und entwickeln daraus eine Suche nach kreativer und emotionaler Freiheit. Murex verbindet dabei fragile, ätherische Klangflächen mit dynamischen elektronischen Strukturen und erschafft ein Album, das gleichermaßen experimentell wie zugänglich wirkt. Der Titel verweist auf Johann Sebastian Bachs Inventionen, die Murex bereits als Kind auf dem Klavier spielte. Diese musikalische Prägung spiegelt sich in den polyphonen Texturen, den kunstvoll geschichteten Vokalharmonien und der barock anmutenden Komplexität vieler Kompositionen wider. Als weitere Inspirationen nennt sie Künstlerinnen wie Björk und Elizabeth Fraser sowie die traditionelle schwedische Kulning-Gesangstechnik. Ein zentrales Konzept des Albums besteht darin, den Fokus von der äußeren Erscheinung der Künstlerin auf das Werk selbst zu verlagern. Für Murex ist dies sowohl ein künstlerisches Statement als auch eine Würdigung der vielen Facetten, die einen Menschen ausmachen. Inventio entstand über einen Zeitraum von drei Jahren in Schweden und entwickelte sich erst nach und nach zu einem geschlossenen Album. Unterstützt wurde Murex von den Musiker:innen Pelle Westlin, Isak Hedtjärn und Elvira Anderfjärd. Sämtliche Musikvideos entstanden unter ihrer eigenen Regie. Das Ergebnis ist ein mutiges, atmosphärisch dichtes Debüt, das die persönliche Emanzipation seiner Schöpferin hörbar macht und die Grenzen zeitgenössischer Popmusik neu auslotet.
Mutant und Paramount Pictures präsentieren stolz eine Vinyl-Neuauflage von Lorne Balfes Soundtrack zu „Mission: Impossible – Dead Reckoning“, dem siebten Teil der beliebten Spionageserie des Schauspielers und Produzenten Tom Cruise. Gepresst auf 2x 140 g Gold Key-Vinyl, mit Begleittexten des Komponisten und Co-Autors, Regisseurs und Produzenten Christopher McQuarrie sowie einem Verpackungsdesign von Mo Shafeek. Lorne Balfes Filmmusik zu „Dead Reckoning“, dem siebten Teil der beliebten Spionageserie des Schauspielers und Produzenten Tom Cruise. Die fortwährende Neuerfindung der einst formlosen Franchise durch den Drehbuchautor und Regisseur Christopher McQuarrie – der unterschiedliche Stile und Themen geschickt in einen zusammenhängenden und überzeugenden Mythos einbettet – hat den Komponisten Lorne Balfe dazu veranlasst, dasselbe zu tun. Lornes Filmmusik, die im Laufe der dreijährigen Produktionszeit komponiert wurde, ist nichts weniger als ein Wunder. Sie ist zugleich eine Ode an das Vermächtnis der gesamten Serie und führt die musikalischen Motive fort, die bereits in seinem vorherigen Teil sowie im bei den Fans beliebten „Mission: Impossible – Fallout“ begonnen wurden; die Musik dieser Serie klang noch nie so grandios.
Courant Zéro is the new moniker of Montréal multi-media installation artist and Kohlenstoff label co-founder Maxime Corbeil-Perron, signalling his return to purely recording-based electronic music production following several years focused on award-winning experimental film and audio-visual works. Solari channels his cinematic sensibility and decade-long exploration of sound art and electroacoustic counterpoint into deep cuts of maximalist ambient electronica. Drawing on his early background as a pianist and jazz drummer, Corbeil-Perron weaves a fabric of melodic and rhythmic vectors with his unique timbral palette, intersecting modern composition, IDM, ambient, glitch, and noise on a debut album brimming with sonic detail and emotive resonance. A fixture of Montréal’s sound art community as both creator and curator since the early 2010s, Corbeil-Perron’s work has ranged from “hypnotic A/V onslaught” (FACT Magazine) to the “richly nuanced acousmatic journey” of his 2018 EP Polychrome (Bandcamp Best Contemporary Classical Of The Month), with earlier electronic and techno-adjacent projects like Political Ritual, Dresden, and Le poisson d’argent garnering accolades from avant-music outlets A Closer Listen, Silence and Sound, and Musicworks, among others. Courant Zéro mobilizes this cumulative wealth of explorative sonic experience in the service of distinctive compositional architectures and electronic music pathways that fans of Floating Points, Jan Jelinek, Squarepusher, Tim Hecker, and Oneohtrix Point Never should find compelling.
Courant Zéro’s debut is a vibrant sonic rebus at the junction of electronic, electroacoustic, noise and ambient music that resists easy categorisation. Solari strikes a compelling balance of unsettled disorientation and hospitable warmth, teeming with real feeling throughout. The album’s cover art painting Cryptography I by Yen-Chao Lin represents this prevailing sensibility, its mazelike circuitry distinctly carved and crisply rendered, while filigreed with handmade detail and artisanal patina. Thanks for listening.
The Montréal psych-ambient synth-droners return with Sequence Three, their first album in five years and the final instalment in the group’s opening trilogy of records that began with Sequence One in 2019. The spectral supergroup co-founded by Stephen Ramsay (Young Galaxy) and Jace Lasek (The Besnard Lakes), usually joined in some capacity by Lasek’s Besnard bandmate Olga Goreas, deliver another dose of its trademark longform slowburn jams, forged from restored vintage synths and analogue electronic gear. Lasek and Ramsay don their seasoned producer hats to apply rockist sound design to minimalist tracks, saturated with tube compression, drenched in pink and brown noise, all queasy modulation, sparse beats, and languorous melodic lines. Evoking a humid dawn on a gas giant, these alien drone anthems meld the numinous transcendentalism of Spiritualized and Cluster with the eroded grit of William Basinski and GAS. Light Conductor has been tagged “heavyweight analogue synth nirvana” by Uncut Magazine and praised for its “fabulous, epic, shimmeringly radiant kosmische” by Electronic Sound, among other accolades. Sequence Three consolidates these strengths, while leaning into the darker disquietude that has always been an undercurrent of Light Conductor’s aesthetic.
Sequence Three rounds out a satisfying trio of full-lengths that Light Conductor has released on Constellation, featuring vibrantly minimal geometric cover art designed by label co-founder Ian Ilavsky that integrates the trilogy as a visual series as well. In keeping with the previous two albums in the set, the Deluxe 180gLP includes a 12”x24” art poster. Thanks for listening.
Boom Boom by Belgian photographer Jente Waerzeggers offers a unique glimpse into his work at night over recent years. In this book, Waerzeggers explores his deep fascination with self-expression in all its possible forms. Clothing, make-up, tattoos, piercings, hairstyles and accessories all reveal something about the individual. Presented as a series, the images reflect contemporary nightlife culture.
As an integral part of the nightclub’s scenography, the dancer becomes a body of symbols. Waerzeggers’ photographs are filled with bootlegged corporate logos, wordplay, subversion and references to pop culture.
Waerzeggers builds a relationship with his subjects that is entirely mutual. He documents while participating, and his subjects want to be seen. The night is dark and not easily captured, but Boom Boom succeeds remarkably well in doing so.
Jente Waerzeggers (•1999) is a Belgian photographer and musician. He is part of Not So Difficult Magazine, the label Kontakt Group, the band Lieve Jongens, and is the founder of (Y)-Publishing.
From 2018 until 2026 Jente Waerzeggers worked as a nightlife photographer; this book marks the end of that endeavour. Starting out at friends’ parties and ‘nacht’ in Stelplaats, Leuven, he has gone one to photograph for venues and collectives in Brussels, in Belgium and abroad such as V23, Slagwerk, Horst, C12, Listen Festival, Celebration of Life, and Dekmantel.
Waerzeggers is interested in the ways people consciously and unconsciously present themselves in society. What do their houses look like, their trash, their advertisements, their selfies? By sifting through his archive of photos and screenshots, he looks for through lines that paint a bigger picture.
280 pages
150x210mm
Soft cover with remarkable textile texture
Courant Zéro is the new moniker of Montréal multi-media installation artist and Kohlenstoff label co-founder Maxime Corbeil-Perron, signalling his return to purely recording-based electronic music production following several years focused on award-winning experimental film and audio-visual works. Solari channels his cinematic sensibility and decade-long exploration of sound art and electroacoustic counterpoint into deep cuts of maximalist ambient electronica. Drawing on his early background as a pianist and jazz drummer, Corbeil-Perron weaves a fabric of melodic and rhythmic vectors with his unique timbral palette, intersecting modern composition, IDM, ambient, glitch, and noise on a debut album brimming with sonic detail and emotive resonance. A fixture of Montréal's sound art community as both creator and curator since the early 2010s, Corbeil-Perron's work has ranged from "hypnotic A/V onslaught" (FACT Magazine) to the "richly nuanced acousmatic journey" of his 2018 EP Polychrome (Bandcamp Best Contemporary Classical Of The Month), with earlier electronic and techno-adjacent projects like Political Ritual, Dresden, and Le poisson d'argent garnering accolades from avant-music outlets A Closer Listen, Silence and Sound, and Musicworks, among others. Courant Zéro mobilizes this cumulative wealth of explorative sonic experience in the service of distinctive compositional architectures and electronic music pathways that fans of Floating Points, Jan Jelinek, Squarepusher, Tim Hecker, and Oneohtrix Point Never should find compelling. Title track "Solari" opens the album with a cavernous ambient glitch-drone soundscape that envelops ever-shifting timbres of modular arpeggiation, serving as introduction to the clarion call of "En deçà du réel", an homage to video artist Manon Labrecque, where layers of interweaving melodic counterpoint played on Buchla and other synths slowly build to widescreen immersive intensities; "I have this vision of Labreque vibrating eternally between two frames of magnetic VHS tape_ the slow pace of the piece also inspired by Tarkovsky's approach to scenography" says Corbeil-Perron. "Strange Aorta" is ectoplasmic ambient with wistful melody lines transmuting along a central filament, awash in shifting waves of low-end and ricocheting tonal glitch, the title a reference to "the thumping rhythm beating around the main melody_and the heavy remnants of grief related to my father's passing and a brutal confrontation with my own mortality a few years back." Tracks like "La peau des dents" and "Eroding Us" are more firmly rooted in electroacoustic and aleatory systems music, where colliding loops are shaped into unstable flows of deconstructed slippage and reconvergence. Those two pieces bookend the album's pivotal center: the gorgeous piano digitalia of "Horizon n'arrête" and the skittering electronica of 9-minute opus "Unyeldd", its loping broken beat and cascading melodic glitter like a cluster of wind-up music boxes in a dappled forest _ and for Corbeil- Perron also partly inspired by now fellow Constellation labelmates Do Make Say Think: "I spent a lot of time rediscovering their records after seeing them last September 2024 which definitely influenced this piece." Courant Zéro's debut is a vibrant sonic rebus at the junction of electronic, electroacoustic, noise and ambient music that resists easy categorisation. Solari strikes a compelling balance of unsettled disorientation and hospitable warmth, teeming with real feeling throughout. The album's cover art painting Cryptography I by Yen-Chao Lin represents this prevailing sensibility, its mazelike circuitry distinctly carved and crisply rendered, while filigreed with handmade detail and artisanal patina. Thanks for listening.
Mit "Almost There", liefert der Pianist und Komponist ESPEN ERIKSEN nach einer äußerst erfolgreichen Reihe von sieben Alben in 16 Jahren, darunter zwei mit dem bekannten britischen Saxophonisten ANDY SHEPPARD, ein weiteres melodisches Meisterwerk ab. Fesselnd und lyrisch, stets melodisch, aber gleichzeitig auch melancholisch und erhebend, handelt es sich um wahrlich ergreifende Kompositionen. "Music with a rich sense of melody coupled with a poignant lyricism that is infectious". - All About Jazz "A wonderfully plaintive jazz record, abandoned to the lost art of melodic minimalism, stripped back and beautifully near bare. No smoke and mirrors, just the graceful chemistry of superb musicians at the top of their game". - BBC Erwähnt werden muss die atemberaubende Klangqualität des Albums. "Almost There" überzeugt mit einem detailreichen und dynamischen Klang, der insbesondere durch seine organische Natürlichkeit hervorsticht. Die Kompositionen wurden in ESPENs bevorzugtem Studio Propeller Music in Oslo aufgenommen und abgemischt. Dort hatte er sich bereits für seine letzten fünf Alben eingefunden, welche aufgrund ihrer außerordentlichen Aufnahmequalität auch häufig in Tests verwendet und in HiFi-Kreisen hervorgehoben werden. Das ESPEN ERIKSEN TRIO wurde im Jahr 2007 gegründet und veröffentlichte 2010 sein Debüt-Album. Als zunehmend beliebte Live-Band tourte das Trio, bestehend aus ESPEN ERIKSEN (Klavier), LARS TORMOD JENSET (Kontrabass) und ANDREAS BYE (Schlagzeug), bereits auf vier Kontinenten und verfügt über ein reichhaltiges Repertoire. Die Musik zeichnet sich durch äußerst melodische und lyrische Instrumentalstücke aus, manchmal versehen mit nordischem Einschlag, sowie durch einen "Weniger ist mehr"-Ansatz, der von der internationalen Presse oft als einzigartiger Beitrag zur heutigen Jazzszene gewürdigt wird. Alle drei Musiker verfügen über einen vielseitigen musikalischen Hintergrund, der von Pop bis Jazz reicht, und haben bereits mit Musikern wie Bugge Wesseltoft, John Scofield, Joshua Redman, Dhafer Yousef, John Taylor, Vince Mendoza, Eivind Aarset, Knut Reisersrud, Mathias Eick, Nils Petter Molvær, Thomas Stronen, Odd Nordstoga, Håkon Kornstad, Jarle Bernhoft und Bendik Hofseth zusammengearbeitet.
Manchmal reicht ein Sommer, um zu zeigen, wohin die Reise geht. Fruchtiger Beigeschmack haben ihren nicht nur angekündigt, sie bespielen ihn gerade und begeistern dabei: 300.000 Streams in nur acht Wochen, zehntausende neue Fans auf den sozialen Netzwerken, ein ausverkauftes Releasekonzert, eine Zusatzshow mit Milla im September, die ebenfalls fast ausverkauft ist, ein Support-Slot vor 6.000 Menschen bei ZAZ in München, viele Festivals - und mittendrin "Löschzug", den die TAZ zum "linken Sommerhit des Jahres" erklärt hat. Auf den Socials wird das Trio gerade zur Band, über die man spricht, bevor man sie überhaupt gehört hat. Klare Haltung, großartige Songs, eine Band, die Musikfans begeistert, weil sie so ein wohltuender Gegenentwurf zum sonst vorherrschenden oder zumindest gefühlten Sound-Einheitsbrei im Netz darstellt. Jetzt kommt das Debüt, das all das einfängt: "Fast schon gut ist nicht schlecht" - die Debüt-EP von Fruchtiger Beigeschmack, erscheint bei superpolrecords. Ein Titel mit Understatement, der genau das Gegenteil meint. Fünf Songs, die Indie-Songwriting und Jazz-Offenheit zusammenbringen, ohne sich in Genreschubladen zu verlieren. Die wirbelnde Frontfrau Milena vorne, mit Texten, die nicht ausweichen und längst nicht nur der GenZ aus dem Herzen sprechen. Levi und Felix, die dem Ganzen Raum und Reibung geben, vorgetragen mit unbändiger Spielfreude, die sowohl auf Platte, aber vor allem live zündet. Das ist keine Band, die auf den Durchbruch wartet - sie ist bereits mittendrin, und die Zahlen sprechen für sich: Hunderttausende Streams, ausverkaufte Shows, ein Sommerhit im Feuilleton. "Fast schon gut ist nicht schlecht" ist der Beweis auf Vinyl - das Debüt einer Band, die längst mehr ist als ein Geheimtipp. Diese Zeit braucht einfach einen fruchtigen Beigeschmack.
Repress auf goldenem Vinyl. Limitiert auf 300 Exemplare. Vergesst alles, was ihr dachtet, über Postpunk zu wissen - BERLIN 2.0 zünden die Endstufe in der Punk-Evolution. Nach dem szeneübergreifend gefeierten Debüt "Scherbenhügel" droppt die Stuttgarter Band mit "Kaltental" jetzt ein zweites Mal eine Bombe über Postpunk Germany - und mit diesem Monster eines Longplayers ist klar: Hier wird keine Welle geritten. Hier wird eine Welle ausgelöst werden. "Kaltental" ist der dystopische Soundtrack einer brennenden Welt im Endspiel kapitalistischer Ideologie, zwischen Endzeit und Aufbruch, Resignation und Kampfbereitschaft. Härter, düsterer, dringlicher. Mit einer Mischung aus rasenden Hardcore-Ausbrüchen, klassischen Rock-Elementen, Post-Hardcore-Gitarrenwänden und melodischem Endzeitpop kracht "Kaltental" unverschämt souverän durch Genremauern und zerbombt mit radikal-klarsichtigen Texten von Ausnahmesängerin Elena Wolf Gabionenzäune in Vorgärten und Köpfen "ganz normaler" Deutscher im Aufrüstungswahnsinn. Ferdinand Führer von Fieser Schwan Recordings hat "Kaltental" aufgenommen, gemixt und gemastert und in eine rohe, dröhnende Elegie verwandelt, die aber auch keine Gefangenen auf dem Dancefloor macht. Die antifaschistische Bladerunner-Jeanne d'Arc in mittelalterlicher Rüstung auf dem Cover ist dabei mehr als eine Reminiszenz an revolutionäre Frauenfiguren in Geschichte und Kunst. Das neo-retrofuturistische Artwork der Wiener Fotografin Doris Himmelbauer ist die cineastische Visualisierung eines Albums, das Gewalt, Verletzbarkeit und die Sehnsucht nach einer besseren Welt verhandelt. "Kaltental" ist Krieg. Innerlich wie äußerlich. Aber auch ein Urschrei nach Liebe und Solidarität in der unbeirrbaren Überzeugung, dass alles auch ganz anders sein kann.
"Radikaler Genre-Meilenstein auf Vinyl: Erstmals wieder als 140g Black Vinyl erhältlich – das mutige 2011er-Kultalbum, das Nu-Metal unverwechselbar mit modernem Dubstep fusionierte.
Ikonische Producer-Kollaborationen: Enthält weltweite Hits wie Get Up! und Narcissistic Cannibal, produziert von Dubstep-Pionieren wie Skrillex, Noisia, Kill The Noise und Excision.
Edles Vinyl-Packaging: Hochwertiges Gatefold-Jacket (mit verklebter erster Tasche), pflegender weißer Poly-Lined-Innenhülle, 4/4-farbigen Label-Prints und exklusivem Marketing-Sticker."
CHTHONIC's award-winning 2018 album Battlefields of Asura reissued on vinyl in September via Svart Records CHTHONIC is a Taiwanese metal band formed in Taipei in 1995, with the members nowadays split between Helsinki and Taipei. Their 2018 album Battlefields of Asura is an award-winning release. With this album, CHTHONIC won their second Golden Melody Awards, Taiwan’s equivalent of the Grammy Awards. CHTHONIC's lyrics are inspired by Taiwanese mythology, folk stories, and history, while its music incorporates elements of traditional Taiwanese folk music, enka, and the sorrowful melodies of Taiwanese opera. These are accompanied by traditional instruments such as the hena and koto. Also integral to CHTHONIC's sound are elements of symphonic black metal and melodic death metal, along with intense riffs and solos. Critics have attempted to categorize CHTHONIC as death metal, folk metal, or black metal, but the band has opted for the simpler label of metal. They've performed at many major festivals around the world, including Fuji Rock and Summer Sonic in Japan, Ozzfest in the US, Download in the UK, and Wacken Open Air in Germany, as well as having toured extensively across Europe, North America, and Asia over the years. Prior to this album, CHTHONIC was signed to Spinefarm Records / Universal Music Group, under which they released three albums and toured internationally. After their 2014 European tour, the band decided to slow down, and vocalist Freddy Lim began his political career. He was elected to Taiwan's Parliament in 2016 and re-elected in 2020. During his tenure, he pushed for LGBTQ rights and gender equality, helping Taiwan become the first Asian country to legalize same-sex marriage, along with advocating for Indigenous rights and other human rights issues..
CHTHONIC's award-winning 2018 album Battlefields of Asura reissued on vinyl in September via Svart Records CHTHONIC is a Taiwanese metal band formed in Taipei in 1995, with the members nowadays split between Helsinki and Taipei. Their 2018 album Battlefields of Asura is an award-winning release. With this album, CHTHONIC won their second Golden Melody Awards, Taiwan’s equivalent of the Grammy Awards. CHTHONIC's lyrics are inspired by Taiwanese mythology, folk stories, and history, while its music incorporates elements of traditional Taiwanese folk music, enka, and the sorrowful melodies of Taiwanese opera. These are accompanied by traditional instruments such as the hena and koto. Also integral to CHTHONIC's sound are elements of symphonic black metal and melodic death metal, along with intense riffs and solos. Critics have attempted to categorize CHTHONIC as death metal, folk metal, or black metal, but the band has opted for the simpler label of metal. They've performed at many major festivals around the world, including Fuji Rock and Summer Sonic in Japan, Ozzfest in the US, Download in the UK, and Wacken Open Air in Germany, as well as having toured extensively across Europe, North America, and Asia over the years. Prior to this album, CHTHONIC was signed to Spinefarm Records / Universal Music Group, under which they released three albums and toured internationally. After their 2014 European tour, the band decided to slow down, and vocalist Freddy Lim began his political career. He was elected to Taiwan's Parliament in 2016 and re-elected in 2020. During his tenure, he pushed for LGBTQ rights and gender equality, helping Taiwan become the first Asian country to legalize same-sex marriage, along with advocating for Indigenous rights and other human rights issues..
Die Neuauflagen von The Runaway Found (2004), Nux Vomica (2006) und Sun Gangs (2009) geben Fans und Sammlern die seltene Gelegenheit, diese einflussreichen Alben in hochwertiger Vinyl-Qualität neu zu entdecken. Die Re-Releases sind besonders bemerkenswert, da die Originalausgaben auf Schallplatte in den 2000er-Jahren nur in begrenzter Stückzahl erschienen. Zu einer Zeit, als Vinyl kommerziell noch eine untergeordnete Rolle spielte, waren die Veröffentlichungen nur schwer erhältlich. Die neuen Pressungen ermöglichen nun ein Hörerlebnis mit der Klangtiefe, Detailtreue und dem Artwork, die den atmosphärischen Kompositionen von The Veils besonders gerecht werden. Unter der Führung von Sänger und Songwriter Finn Andrews, der die Band bereits als Teenager gründete, entwickelten The Veils mit ihren ersten drei Alben einen unverwechselbaren Stil. Zwischen üppigem Indie-Rock, romantischer Melancholie und filmischer Dramatik schufen sie einen Sound, der von orchestralen Arrangements, eindringlichen Rhythmen und emotionaler Intensität geprägt ist. Mit The Runaway Found, Nux Vomica und Sun Gangs etablierte sich die neuseeländische Band als eine der eigenständigsten Stimmen der internationalen Indie-Szene. Die Alben verbinden weitläufige, cineastische Klanglandschaften mit intimen, persönlichen Momenten und zeigen eine beeindruckende kreative Entwicklung während der frühen Bandjahre. Finn Andrews freut sich über die Wiederveröffentlichungen: "Es ist eine große Freude zu sehen, dass diese Alben, die uns und vielen anderen so viel bedeuten, von dem Label, das uns von Anfang an unterstützt hat, erneut auf Vinyl veröffentlicht werden. Ich bin Rough Trade und den Songs dieser leidenschaftlichen, suchenden und wunderbar jugendlichen ersten Jahre sehr dankbar."
Die Neuauflagen von The Runaway Found (2004), Nux Vomica (2006) und Sun Gangs (2009) geben Fans und Sammlern die seltene Gelegenheit, diese einflussreichen Alben in hochwertiger Vinyl-Qualitat neu zu entdecken. Die Re-Releases sind besonders bemerkenswert, da die Originalausgaben auf Schallplatte in den 2000er-Jahren nur in begrenzter Stuckzahl erschienen. Zu einer Zeit, als Vinyl kommerziell noch eine untergeordnete Rolle spielte, waren die Veroffentlichungen nur schwer erhaltlich. Die neuen Pressungen ermoglichen nun ein Horerlebnis mit der Klangtiefe, Detailtreue und dem Artwork, die den atmospharischen Kompositionen von The Veils besonders gerecht werden. Unter der Fuhrung von Sanger und Songwriter Finn Andrews, der die Band bereits als Teenager grundete, entwickelten The Veils mit ihren ersten drei Alben einen unverwechselbaren Stil. Zwischen uppigem Indie-Rock, romantischer Melancholie und filmischer Dramatik schufen sie einen Sound, der von orchestralen Arrangements, eindringlichen Rhythmen und emotionaler Intensitat gepragt ist. Mit The Runaway Found, Nux Vomica und Sun Gangs etablierte sich die neuseelandische Band als eine der eigenstandigsten Stimmen der internationalen Indie-Szene. Die Alben verbinden weitlaufige, cineastische Klanglandschaften mit intimen, personlichen Momenten und zeigen eine beeindruckende kreative Entwicklung wahrend der fruhen Bandjahre. Finn Andrews freut sich uber die Wiederveroffentlichungen: "Es ist eine große Freude zu sehen, dass diese Alben, die uns und vielen anderen so viel bedeuten, von dem Label, das uns von Anfang an unterstutzt hat, erneut auf Vinyl veroffentlicht werden. Ich bin Rough Trade und den Songs dieser leidenschaftlichen, suchenden und wunderbar jugendlichen ersten Jahre sehr dankbar."
Das siebte Studioalbum der Dropkick Murphys, ursprünglich 2011 veröffentlicht. Es war das bis dahin
erfolgreichste Album der Band und stieg auf Platz 6 der Billboard-200-Charts ein.
Zudem enthält das Album Gastbeiträge von Bruce Springsteen, Fat Mike (von NOFX), Chris Cheney (von
The Living End) sowie dem Schauspieler und Komiker Lenny Clarke.
Mit Keo steht eine der spannendsten neuen Alternative-Rock-Bands Großbritanniens in den Startlöchern.
Das Londoner Quartett – bestehend aus Finn, Conor, Jimmy und Oli – hat sich innerhalb kürzester Zeit mit
kompromissloser Energie, emotionaler Ehrlichkeit und einer außergewöhnlichen Live-Präsenz einen Namen
gemacht. Rolling Stone bezeichnete die Band bereits als „one of the UK’s most visceral and uncompromising new bands“, während das Dork Magazine Keo in seine „Hype List 2026“ aufnahm.
Nach ihrer gefeierten Debüt-EP Siren (2025) folgt Ende September mit Put A Smile On For Me das mit
Spannung erwartete Debütalbum. Der Longplayer vereint rohe Alternative-Rock-Energie mit intensiven
Songwriting-Momenten und unterstreicht eindrucksvoll, warum Keo derzeit als einer der vielversprechendsten Newcomer der britischen Gitarrenszene gelten.
Vor allem live begeistert die Band mit einer außergewöhnlichen Bühnenpräsenz und einer stetig wachsenden
Fanbase.
Put A Smile On For Me markiert den nächsten großen Schritt einer Band, die 2026 nachhaltig prägen
dürfte
Mit “His Majesty King Funk”, seinem einzigen Album für Verve Records, schuf der Gitarrist Grant Green im
Mai 1965 einen absoluten Klassiker des Soul-Jazz. Zugleich war es das fünfte und letzte Album, auf dem
er mit dem aufregenden Hammond-Organisten Larry Young zusammenarbeitete. Einer der Höhepunkte ist
das von Green komponierte Stück “The Selma March”, das ein musikalischer Kommentar zu den Märschen
der US-amerikanischen Bürgerrechtsbewegung war, die zwei Monate zuvor Schlagzeilen gemacht hatten.
“Greens ‘His Majesty King Funk’ trägt seinen Namen zu Recht”. schrieb John Heidt 2007 im Magazin
Vintage Guitar über das Album. “Bei fünf Stücken voller soulgetränktem Jazz wird schnell klar, warum er
der Liebling der Acid-Jazz-Bewegung ist. Sein Spiel zeichnete sich durch eine Bodenständigkeit aus, die
man bei vielen anderen Jazzgitarristen vermisst, und dieses Album lässt diese besonders gut zur Geltung
kommen.”
Das im Oktober 1957 aufgenommene Album “Sonny Clark Trio” sticht aus zweierlei Gründen aus der
Blue-Note-Diskografie des Pianisten Sonny Clark (1931-1963) heraus. Einerseits, weil er sich nicht wie
auf seinen anderen Alben für das Label mit einem Quintett oder Sextett präsentierte, sondern im Trio mit
dem Bassisten Paul Chambers und dem Schlagzeuger Philly Joe Jones. Zum anderen, weil er darauf keine
Eigenkompositionen spielte, sondern auf subtile Weise erstmals ausschließlich Standards aus dem Great
American Songbook und Werke führender Jazzkomponisten jener Zeit interpretierte. Das Album kam bei
den Fans und Kritikern so gut an, dass Clark im Dezember 1957 und im November 1958 nach demselben Muster mit zwei anderen Trio-Besetzungen zusammenarbeitete. Aus unerfindlichen Gründen sollten
diese Aufnahmen jedoch erst lange nach Clarks Tod veröffentlicht werden - und zunächst auch nur in Japan.
Nun erscheinen die kompletten Aufnahmen zusammen mit alternativen Takes des Albums “Sonny Clark
Trio” auf einer Doppel-LP innerhalb der audiophilen Blue-Note-Tone-Poet-Serie unter dem Titel “The Art
of the Trio”. Die Veröffentlichung kommt in einer luxuriösen Tip-On-Gatefold-Hülle daher und enthält ein
Booklet mit neuen Liner Notes von Syd Schwartz, den Original-Liner Notes von Ben Sidran und Bob Porter
sowie bisher unveröffentlichten Fotos von Francis Wolff.
Der Blick auf sein erstes LP-Cover zeigt uns einen 24-jährigen Reinhard Mey vor einer Ruinen-Kulisse nur
mit seiner Gitarre in der Hand. Der Barde und sein Lied, sich selbst begleitend, mehr nicht. Mehr braucht
es nicht. Das ist fast 60 Jahre her und so hielt er es auf bald 2000 Konzerten seiner großen Tourneen
immer. Auf dem ersten Album von 1967 stimmte das nicht ganz; da waren schon ein paar Musiker mit im
Studio. Über 28 weitere Alben hat Reinhard Mey all die Jahrzehnte sehr viel gelungen gewagt, mit großen
Orchestern musiziert, moderne Sounds probiert und seine Lieder mit den Klängen anderer Instrumente
bereichert. Doch das Lied ist das Lied, seine Seele braucht keine Garnitur.
Mit Schatzhauser veröffentlicht der Land und Leute prägende Dichter und Liedermacher fast 60 Jahre
nach seiner ersten LP sein nunmehr 30. Studiowerk; zum ersten Mal seit genau 40 Jahren nicht wie üblich
im Mai, sondern im September und zum ersten Mal überhaupt auch im Studio ganz allein aufgenommen!
Schatzhauser lächelt freundlich, ist weisen und guten Herzens, wie die namensgebende literarische Figur
von Wilhelm Hauff. Er spart nichts aus, den Tod nicht, aber auch nicht das Leben, das Weinen nicht, das
Lachen nicht und vor allem das Lieben nicht.
Wir blicken in melancholische Seelenwinkel und werden auf wundersame Weise doch mit Zuversicht beladen
zurückgelassen.
Das Album deutet auf die Schönheit des Sonnenuntergangs, auch wenn er das Ende des Tages markiert.
Doch ein Sonnenuntergang im Sommer im Norden, erstreckt sich sehr lange. Schatzhauser ist das feinsinnige 30. Album von Reinhard Mey. Vom letzten war hier mit keiner Silbe die Rede!
Das wurde aber auch Zeit!
Wo andere Künstler es mit Best-of-Alben fast inflationär übertreiben, hielt sich Purple Schulz lange zurück.
Seine legendäre erste Kollektion „Die Singles ’84–’92“ wurde schon 1995 mit Gold geehrt und hat sich inzwischen fast eine halbe Million Mal verkauft. Auch danach folgten weitere erfolgreiche Singles, neun
vielseitige Alben und jährliche ausgedehnte Tourneen mit bisher über 2.000 Konzerten – nur eine neue
Werkschau fehlt seit 33 Jahren.
Selten kann man von einer Veröffentlichung also zu Recht sagen: Dieses Album ist lange überfällig!
Der 70. Geburtstag von Purple Schulz bietet nun endlich den passenden Anlass, dieses besondere Projekt
umzusetzen.
„Ich hab‘ nicht ewig Zeit!“ ist mehr als eine einfache Sammlung von Radiohits. Die Veröffentlichung
erscheint als umfangreiche 3CD-Edition sowie als exklusiv für Vinyl kuratierte, streng auf 1.000 Exemplare
limitierte 2LP-Ausgabe. Beide Formate bilden alle Schaffensphasen von den Anfängen bis heute ab und
enthalten von Purple Schulz persönlich ausgewählte Stücke, die er selbst als besonders wesentlich empfindet.
Die 3CD-Edition versammelt 57 Songs aus fünf Dekaden: die großen Hits sind lückenlos vertreten, ergänzt
um Songs aus fast jedem seiner 16 Alben, die musikalisch und erzählerisch noch tiefer gehen als die großen
Singles. Im letzten Drittel finden sich zudem mehr als ein Dutzend Titel, die noch nie auf einem Album von
Purple Schulz erschienen sind – darunter Live-Mitschnitte, Tributes, Soundtrack-Beiträge und „Heartsick“,
die englische Version seiner ikonischen Gold-Single „Sehnsucht“.
Für Vinyl-Liebhaber und Sammler ist die 2LP-Edition eine echte Besonderheit: 21 ausgewählte Stücke,
darunter zeitlose Klassiker, ausgewählte Live-Mitschnitte und erstmals auch neuere Songs auf zwei hochwertigen Schallplatten in passendem Lila. Ein unverzichtbares Sammlerstück für jede gut sortierte Musiksammlung.
Der Soundtrack des von Jon Favreau inszenierten Weihnachtsklassikers „Elf“ mit Will Ferrell in der Rolle
des Buddy, eines Menschen, der am Nordpol als Elf aufgewachsen ist, kommt in einer brandneuen, festlichen
Picture-Disc Vinyl und Deluxe Edition CD wieder! Nachdem Buddy entdeckt, dass er in Wirklichkeit ein
Mensch ist, macht er sich auf den Weg nach New York City, um seinen Platz in der Welt und seinen Vater
zu finden. Dabei findet er nicht nur seine Familie wieder, sondern schafft es auch, den Weihnachtsgeist in
der Stadt wieder aufleben zu lassen. Die mitreißende Originalmusik stammt vom legendären Komponisten
John Debney, der auch an Familienklassikern wie „Hocus Pocus“, „Spy Kids“, „Das Dschungelbuch“ und
vielen anderen mitgewirkt hat.
Jim Legxacys Mixtape homeless ngga pop music* erscheint erstmals als LP und CD uber XL Recordings. Der dreifach fur die BRIT Awards nominierte und mit einem MOBO Award ausgezeichnete Kunstler schaffte mit diesem Projekt aus dem Jahr 2023 den Durchbruch und erntete große Anerkennung der Kritiker. Darin setzt sich der aus Sudlondon stammende Musiker mit seinen Beziehungen, seiner Identitat und seiner Erfahrung von Obdachlosigkeit auseinander. Das Mixtape ist eine beeindruckende Verschmelzung von Midwest-Emo-Gitarrensamples, UK-Drill, Afrobeats und Jersey Club. Es definiert nicht nur neu, wie Musik aus Großbritannien klingen kann, sondern auch, wofur sie stehen kann: ein mutiges, vollstandig ausgereiftes Werk, das nur aus dem kreativen Geist dieses einzigartigen Kunstlers hervorgehen konnte.
The word ‘Tystnad’ – literally translated – means silence. In this case, the Silence is less that of zen buddhism or that of John Cage, rather the name of the studio where Flowers Must Die – carriers of the torch of Swedish psychedelia for now nearly 20 years – retreated to make their most head-expanding album to date. Located near the Norwegian border in the verdant rural Värmland region, Silence Studios has been a countercultural hub for decades, attaining a legendary status as a residential outpost where bands can retreat to stretch out creatively and focus their psychic powers.
From just such origins, Flowers Must Die have crafted a collection of expansive and incandescent jams that maps out a lysergic trajectory between the idealistic, anything-goes mania of early ‘70s psychedelia and the 21st century. Tystnad is the sound of a band buoyed by the afterglow of their last Rocket release, 2017’s Kompost and its attendant touring, and expanding into extrapolations that marry the wildest free improv with haunting melody.
If Tystnad, as the band claim, is to be their last recording made in one room at the same time, then it displays a formidable escape velocity. Who’s to say whether Flowers Must Die have tapped into a Swedish continuum, one including the like of Pärson Sound, Dungen or Goat. What’s clear is that Tystnad is a timeless treatise, and a potent channeling of spirits –transcending genre in search of enlightenment anew.
Auf vielfachen Wunsch mussten wir diese beiden Highlights aus Marco Beneventos neuem Album ,Glera" auf 7-Zoll-Single pressen. Die A-Seite ,Houdini" ist ein echter Tür-aufreißer, ein Dance-iller, der Genregrenzen sprengt und dabei sowohl sein künstlerisches Können als auch sein Produktionsgeschick unter Beweis stellt. Wie der Titel schon andeutet, steckt hier echte Magie drin. Der Anpfiff ertönt und das Spiel beginnt - druckvolle Drums ziehen dich in ihren Bann, und wenn die Ohrwurm- Klavierphrase einsetzt, ist Party angesagt. Die Energie steigert sich von da an immer weiter, was diesen Track zu einem sicheren Hit für DJs auf der ganzen Welt macht. Die B-Seite ,Miss Neptune" ist ein vom Reggae inspirierter Titel mit Elizabeth Steiner an der Harfe. Pure Stimmungsmusik - dieser Track lässt dich richtig entspannen. Mitproduziert von L.O.T.L.E. selbst, Nick Movshon, der Schlagzeug und Bass spielt, während Marco und Elizabeth sich mit wunderschönen Riffs abwechseln. Ein absolut großartiger Song, der sicherlich bei jedem Anklang findet und zu einem festen Bestandteil in echten Reggae-Kreisen wird.
Die gefeierte schottische Band The Twilight Sad kehrt mit IT’S THE LONG GOODBYE zurück, ihrem lang erwarteten sechsten Studioalbum, das über Rock Action Records erscheinen wird.
Das Album ist eine Erzählung von Verlust und persönlicher Krise, verwurzelt in konkreten Erfahrungen. Mit dringlichen, gitarrenreichen Arrangements von Andy MacFarlane und dem unverwechselbar rohen, leidenschaftlichen Gesang von James Graham markiert IT’S THE LONG GOODBYE einen weiteren Höhepunkt im Werk der Band und unterstreicht ihre Fähigkeit, gelebte Erfahrungen in tief empfundene Musik zu verwandeln.
Mit der furiosen Single „WAITING FOR THE PHONE CALL“ und einem Gastauftritt der legendären Robert Smith von The Cure wurde IT’S THE LONG GOODBYE in den Battery Studios in London mit Andy Savours (My Bloody Valentine) aufgenommen und von Chris Coady (Yeah Yeah Yeahs, Slowdive) gemischt.
Beloved Scottish band The Twilight Sad make their long-awaited return with IT’S THE LONG GOODBYE, their sixth studio album released via Rock Action Records. IT’S THE LONG GOODBYE is a cogent story of loss and personal crisis, rooted in specific experience. Set to urgent and guitar-rich arrangements from Andy MacFarlane, with James Graham’s distinct, raw and impassioned vocals, the result is a pinnacle for THE TWILIGHT SAD in a career of tremendous integrity and artistry, and a record that honours the band’s ability to turn lived experience into fully felt music.
Including the blistering single WAITING FOR THE PHONE CALL and featuring the legendary Robert Smith of The Cure, IT’S THE LONG GOODBYE was recorded in London’s Battery Studios with Andy Savours (My Bloody Valentine) and mixed by Chris Coady (Yeah Yeah Yeahs, Slowdive).
Nach der Breakout-EP „Discount Fireworks“ haben Roman Candle ihren Sound konsequent weiterentwickelt. Die jüngsten Singles zeigen eine Band, die emotionale Direktheit mit kontrolliertem Chaos verbindet; „Can We Watch Something Happy?“ basiert auf persönlichen Erfahrungen von Piper und unterstreicht den ungefilterten erzählerischen Ansatz der Band.
A powerful new track arrives on 7-inch, marking a collaboration between MAJOR FORCE PRODUCTIONS and DJ KRUSH, featuring the gentle, soothing vocals of guest singer Kyoko Koizumi.
This joint production by MAJOR FORCE PRODUCTIONS-comprised of K.U.D.O and Kan Takagi, two key figures who have helped shape Japan’s music scene-and the internationally acclaimed DJ KRUSH results in a single that vividly captures everyday scenes and the deeper layers of human emotion through diverse beats and floating electronic textures.
Conceived as a sequel to Kan Takagi’s 1997 release “LOVE THEME,” the track unfolds with a memorable melody expressing a sincere longing for love and freedom. Refined yet warm, it stands as a timeless piece of electric folk blues.
For this 7-inch edition, the track has been given a single edit, making it a special and essential release.
As always at U JAZZ ME Records we have limited edition (100 numbered copies) of 180g black vinyl with insert.
Astrocyrk (Astrocircus) is the next chapter in a story that began in 2123, when Captain Harrison Focus, after an emergency landing, finds himself on the mysterious planet Carmin. Following the events described in the previous album, the main character – Triceradiplodocus – leaves the planet's surface, following Ropuch’s instructions. However, the light on the horizon turns out to be the beginning of a new nightmare, and the dinosaur is trapped in the Astrocyrk. Under Klown’s guidance, he begins exploring this dark place. Only the finale reveals the true history of the Astrocyrk and
surprisingly intertwines Triceradiplodocus's fate with events from years past and the character of Captain Harrison Focus.
Musically, the album develops Twoosty Mayonez's distinctive style – one that focuses on improvisation and cinematic storytelling. Each composition represents a new chapter in the story, creating a cohesive musical journey through the world of Astrocyrk. Subsequent tracks lead the listener through the ship's dark attractions.
The new album is a natural continuation of the story from planet Carmin, while also opening a completely new chapter in the Twoosty Mayonnaise universe – one that is bigger, darker, and even more unpredictable.
The album features guest appearances by Szymon Białorucki (oud), Marek Konarski (sax), and Bartłomiej “Eskaubei” Skubisz (rap). The recordings were made at the Twoosty Room studio in Warsaw by the band's drummer.
Das fünfte Soloalbum von Jim James, dem Frontmann von My Morning Jacket, beschäftigt sich mit den psychischen Folgen des digitalen Zeitalters. Nachdem er ein umfangreiches Archiv mit Musikstücken entdeckt hatte, die er Anfang der 2010er Jahre für zwei große Film-Soundtrack-Projekte komponiert hatte, erlebte James einen plötzlichen Inspirationsschub und verwandelte diese Fragmente in ein fesselndes Werk voller gefühlvoller Psychedelia. „Wowed Out“, sein erstes neues Soloalbum seit acht Jahren, ist ein visionäres neues Werk von einem der experimentierfreudigsten Künstler der Rockmusik des 21. Jahrhunderts.
It’s as sure as night follows day, one of the last truly reliable things in these uncertain times, a rock in the storm of information overload, and still one of the best things you can make from PVC: The new TOTAL compilation is here!
The cheerful opener “Xtasy” comes from the up-and-coming Cologne-based DJ H0TLINE. If it says ‘Ecstasy’ on the label, that’s exactly what’s inside. The term ‘legend’ is all too often bandied about lightly. In the case of ORLANDO VOORN, it’s almost an understatement. His ‘So Deep Remix’ is a goosebumps-inducing masterpiece in its purest form. Simply wow. FRANKEY & SANDRINO haven’t visited us for a while, but their key still fits the lock. Watch out – “Disruption” might expand your consciousness! Ah, nobody grapples so beautifully with life’s big questions as TEE MANGO, but what would the world be without melancholy? A Disneyland of triviality! TEAM 85E, newly formed around JÖRG BURGER, takes on a classic from the German songbook by Ton, Steine, Scherben and opens hearts with the same ease as others open tins of beer. Speaking of hearts, MICHAEL MAYER pays tribute to the successful Artemis 2 lunar mission, as a small thank-you for reminding us that it should really always be about love. SOG, aka WOLFGANG VOIGT, agrees wholeheartedly. Sometimes all it takes is a bass drum, eight notes and a bit of love for total satisfaction. ROBAG WRUHME does what he does best: luring us down the proverbial rabbit hole like the White Rabbit, just not quite so frantically. JÜRGEN PAAPE, together with FENJA LUDWIG, doesn’t pull a rabbit out of the hat, but rather a modern dub-techno hit. We watch in amazement as a new genre takes shape. Finally, it’s time to sit back and relax with REINHARD VOIGT and just let things be. Cocktail or beer? The main thing is: it’s cold.
Following the success of Naturalisten’s release “Forms”, E2-E8 is back with the latest offering from Milan-based artist Joseph Tagliabue. “Espansione” presents a meticulously crafted sonic exploration that transcends conventional genre boundaries. It is a double LP consisting of four distinct parts: an ambient concept presented in Part 1 & 2, and four techno tracks in Part 3 & 4. This structure makes for a multifaceted listening experience, seamlessly blending organic textures with synthetic manipulations.
Part 3 & 4 pivot towards the dancefloor, presenting four tracks of driving, progressive techno. This transition from meditative ambient to hypnotic rave is executed with precision, showcasing Tagliabue’s versatility. These cuts are designed for late-night immersion, while maintaining the album’s overall sense of depth and trance and channeling a deep, immersive rave experience.
The album as a whole is a sophisticated sound collage, highlighting Tagliabue’s mastery of sonic manipulation. The dense sonic flow, characterised by echoes of distant temples and molten synthetic modulations, creates a compelling auditory and potentially visual experience. The interplay between organic and synthetic, combined with the album’s thematic depth, makes Espansione a noteworthy evolution in Joseph’s artistic expression. A work designed to be both deeply listened to, and physically experienced.
Early support comes from Vladimir Ivkovic, Marco Shuttle, Konduku, among others.
out of Stock
Last delivered 11 days ago available to reorder, subject to availability
"Solaris", das zwölfte Studioalbum von The Ocean, würdigt die bisherige Entwicklung der Band und verleiht ihr eine neue, intensive Note. Mit Mitgliedern aus sechs verschiedenen Ländern im Kern-Line-up kehrt The Ocean zu einer kollektiven Besetzung zurück und schöpft aus dem Erfahrungsschatz und Talent eines Pools außergewöhnlicher Musiker. Nachdem man mit dem Vorgängeralbum "Holocene" einen anderen Weg eingeschlagen hatte, zeichnet für den weitläufigen, organischen Klang von "Solaris" erneut der schwedische Produzent Jens Bogren verantwortlich, der bereits die beliebtesten Alben der Band - "Pelagial" sowie "Phanerozoic I" & "II" - gemischt hat. Das neue Album stellt die Sänger*innen Lane Shi und Enrico Tiberi sowie die Gitarristen Emmanuel Jessua und Marco Gennaro vor. Sie ergänzen den Gründungs-Gitarristen Robin Staps, den langjährigen Bassisten Mattias Hägerstrand und Schlagzeuger Jordi Farré. Jeder von ihnen bringt seine ganz eigene Note ein, um dieses fast 70-minütige Opus zum Leben zu erwecken. Für die Aufnahmen wurde der Kreis der Mitwirkenden noch weiter gefasst: Thorsten Quaeschning (Tangerine Dream) steuerte modulare Synthesizer bei, der griechische Komponist Orestis Zafiriou (Playgrounded) lieferte ebenfalls Elektronik- und Synthie-Elemente, und Simen Eifring von der norwegischen Post-Rock-Band Spurv übernahm den Posaunenpart. Aufgenommen wurde das Album in den legendären Berliner Hansa Studios, wo bereits Klassiker wie David Bowies Low und Heroes, Iggy Pops Lust For Life und Depeche Modes Construction Time Again entstanden. Innerhalb dieser Studiowände entwickelte sich "Solaris" zu einem lebendigen Zeugnis für die Kraft von Entdeckergeist und Teamarbeit. Da der neue Sänger Tiberi zudem ein versierter Pianist und Multiinstrumentalist ist, wurden Klänge von Celesta, Flügel, Rhodes-Piano und Hammond-Orgel zu einem integralen und unverwechselbaren Bestandteil des Solaris-Sounds. Der für The Ocean typische, atmosphärische Post-Metal wird durch den experimentierfreudigen Geist der neuen Mitglieder sowie die Beiträge der exzellenten Gastmusiker bereichert. Ein Werk, das für The Ocean hinsichtlich Ambition und erzählerischer Tiefe einen neuen Höhepunkt darstellt. Das CD- und 2LP Gatefold-Sleeve ist jeweils aus 360g Spezial-Karton gefertigt und auf Vorder- wie Rückseite mit roter Metallic-Heißfolien-Prägung veredelt. CD mit 6seitigem Fold-Out-Booklet, die 2LP in bedruckten Innenhüllen kommt zusätzlich mit A2-Poster.
out of Stock
Last delivered 18 days ago available to reorder, subject to availability
Zum 30-jährigen Bestehen gönnt sich das Hamburger Dub-Label Echo Beach ein multidimensionales Porträt seiner Heimat- und Hansestadt Hamburg. Musikalisch hat das Label bereits die ganze Welt bereist und Dub-Sets aus UK, Südafrika, Neuseeland, New York, Jamaika und Germany veröffentlicht. King Size Dub - Hamburg ist die erste Album-Compilation, die sich exklusiv der Dub-Musik aus Hamburg widmet. Schon als das Label mit einer Compilation mit UK Dub die Bühne betrat, gab es mit Soundhaudegen wie Silly Walks und Dub Me Ruff, Projekten um den Producer Matthias Arfmann sowie Bands wie Dub Division und Di Iries eine vitale Dub-Szene in Hamburg, die im Lauf der Jahrzehnte ebenso wilde Blüten trieb wie outernational das Echo Beach Label, wobei es durchaus zu Überschneidungen und Kreuzungen kam. Nun ist die Zeit der Ernte gekommen: Für die Vinyl-Version hat sich das erste Dub-Label am Platz mit dem nicht nur für Dub-Heads besten Plattenladen der Stadt zusammengetan und jeweils eine Rille voller Versions, Specials und Exclusives aus den Hamburger Studios gepresst.
out of Stock
Last delivered 18 days ago available to reorder, subject to availability
In den vergangenen Jahren hat Nate Amos einen bemerkenswerten Aufstieg erlebt. Ob als Solokünstler unter dem Namen This Is Lorelei oder mit seiner Band Water From Your Eyes - aus gefeierten Veröffentlichungen wurden ausverkaufte Tourneen rund um den Globus, während seine Songs von einigen der einflussreichsten Künstler der Gegenwart neu interpretiert wurden. Mit The Singer in My Band, seinem ersten Album für das renommierte Label Matador Records, legt Amos nun ein Werk vor, das seinen Status als eine der spannendsten Stimmen der modernen Indie-Musik untermauert. Das Album greift die Tradition des Great American Songbook auf und übersetzt deren grundlegende Stärken (starke Melodien, prägnante Texte und zeitlose Songstrukturen) in eine moderne, eigenwillige Klangsprache. Entstanden während ausgedehnter Tourneen, ist The Singer in My Band zugleich das erste echte "Road Album" in Amos" Diskografie. Viele Ideen entwickelten sich unterwegs, fernab von Instrumenten und Studios, geprägt von den Eindrücken des ständigen Reisens. Die Vorabsingle "Billy Came Back" verkörpert diesen kreativen Ansatz beispielhaft. Der Song begleitete Amos über Monate hinweg, verschwand immer wieder aus seinem Bewusstsein und kehrte dennoch ständig zurück, bis er schließlich vollendet wurde. Wie viele Stücke des Albums verbindet er eingängige Melodien mit einer erzählerischen Offenheit, die Raum für eigene Interpretationen lässt. Bevölkert wird das Album von Figuren wie Billy, Joey, Genevieve, Sarah und Buddy, die durch ein Panorama amerikanischer Schauplätze wandern. Ihre Geschichten bewegen sich zwischen Realität und Fiktion und spiegeln die flüchtigen, oft widersprüchlichen Erfahrungen des Unterwegsseins wider. Musikalisch setzt Amos auf Reduktion und die Stärke klassischer Songkunst. Der Einfluss seiner lebenslangen Verbundenheit zur Bluegrass-Musik zeigt sich weniger im Klang als in den kompositorischen Prinzipien: Ein Song muss durch Melodie, Text und Harmonie überzeugen. Mit The Singer in My Band gelingt Amos ein Album, das Tradition und Gegenwart verbindet und seinen wachsenden Einfluss innerhalb der internationalen Indie- und Songwriter-Szene eindrucksvoll bestätigt.
out of Stock
Last delivered 18 days ago available to reorder, subject to availability
Space Afrika, das in Manchester und Berlin ansässige Duo aus Joshua Tarelle Reid und Joshua Inyang, schafft rohe, detailreiche und eindringliche Musik mit Anklängen an Ambient, Trip-Hop, Techno und moderne Klassik, wobei es aus den Konturen seiner Stadt weitläufige urbane Dub-Landschaften entwirft. ,Quiet Storm" erweitert ihren Klang und ihre Bandbreite zu einer weitläufigen, kollaborativen Vision, die mit tiefer Geduld und Absicht geformt wurde und ihre eigene Coming-of-Age-Geschichte in eine bewegende Suite kathartischer Abstraktion einbettet. Die Songs spielen auf Spiritualität und die conditio humana an, auf die Spannung zwischen Kühnheit und Sanftheit, Ehrgeiz und hartnäckigen inneren Dämonen. ,Quiet Storm" ist eine Antwort auf den Werdegang des Duos seit der Veröffentlichung von ,Honest Labour" im Jahr 2021. ,Wir haben uns selbst und unsere eigenen Vorstellungen von Identität herausgefordert, insbesondere in Bezug auf Klasse und Diaspora, und wie dies in verschiedenen Musikgenres dargestellt wird. Wir wollten die Charakteristika unseres Projekts durch die Menschen zeigen, mit denen wir zusammenarbeiten wollten", sagt Reid. Inyang merkt an: ,Bei der Entstehung dieses Albums haben wir keine Kompromisse gemacht. Die Idee begann als eine Hommage an die Kunst der Schwarzen. Unsere Kooperationen waren sehr bewusst gewählt, als wir die Grundpfeiler der Geschichte entdeckten." Von der multidisziplinären Natur des Projekts zeugt die Beteiligung des gefeierten Künstlers Glenn Ligon, dessen Werk sich mit schwarzer Identität und Queerness befasst. Ligon, der zu Beginn der Aufnahmen eine zentrale Inspirationsquelle darstellte, stellte sein Werk ,Figure #30" (2009) für das Cover-Artwork zur Verfügung und erklärte sich nach Abschluss der Aufnahmen bereit, dem Projekt seinen Namen zu geben - eine beispiellose Geste dieses wegweisenden Künstlers. Beim Anhören der endgültigen Fassung dachte Ligon an ,Quiet Storm", das Radioformat der 1970er Jahre, das für seine sanfte Late-Night-Programmgestaltung mit Themen rund um Leben und Liebe bekannt war. ,Quiet Storm" führt den Hörer durch verschiedene Szenen, Zwischenspiele und Handlungsbögen, geprägt von dem Gefühl, dass seine Bewegung fließend und seine Figuren flüchtig sind. Monologe vor dem Spiegel setzen sich mit dem Existentiellen und dem Unmittelbaren auseinander: Überleben, Autonomie, Sinn. Das Album beginnt mit dem explosiven, von Streichern begleiteten ,Vanity", bei dem die Grammy-Preisträgerin Axelle Fanyo zu hören ist. Zunächst auf die Spalten eines stillen Raumes fixiert, entfaltet sich ,Vanity" unter Fanyos ausdrucksstarkem Sopran und durchläuft ein breites emotionales Spektrum von erhabener Kontemplation bis hin zu ergreifendem, herzzerreißendem Schmerz. Auf dem gesamten Album werden gesprochene und gesungene Worte sparsam eingesetzt, um eine kraftvolle Wirkung zu erzielen. Die Schönheit und Katharsis von ,MLN" ist ein kollektiver, langsamer Marsch, bei dem der britisch-nigerianische Künstler Tony Njoku mitwirkt, begleitet von Gabriel Evans an Gitarre und Lead-Bass, PIKE aus London am Schlagzeug und GB aus Kopenhagen an Keyboards und Streichern. Der letzte Satz verleiht ,Quiet Storm" seinen krönenden Höhepunkt. ,If This Is Hell" ist in einem einzigen Take als Bewusstseinsstrom des New Yorkers Deuén aufgenommen, dessen nachvollziehbare Spirale geistiger Aktivität von jazzigen, frenetischen Percussion-Klängen begleitet wird. Das Druckventil öffnet sich, als die phasenverschobenen Drums und die scharf beobachtenden, dialogartigen Phrasen abrupt nach der Zeile ,I wonder if that's what heaven's like?" abbrechen. Wir bleiben in der Behaglichkeit des Album-Closers ,Regards" zurück. Regentropfen treffen auf Orgel, Drone, Streicher und Keyboards, während das Nachladen von Waffen dem ruhigen Summen gegenübergestellt wird. Schwer und doch hoffnungsvoll erinnern Joshua Tarelle Reid und Joshua Inyang an ihre bisherige Reise. Als passend geheimnisvolles und mitreißendes Outro für ihr offenes Opus ist ,Quiet Storm" ein Meilenstein: selbst produziert, selbst finanziert und aus purer Tatkraft und Überzeugung entstanden. Durch verzerrte Zeit und schummrigen Dunst ist Space Afrika zweifellos angekommen
Space Afrika, das in Manchester und Berlin ansässige Duo aus Joshua Tarelle Reid und Joshua Inyang, schafft rohe, detailreiche und eindringliche Musik mit Anklängen an Ambient, Trip-Hop, Techno und moderne Klassik, wobei es aus den Konturen seiner Stadt weitläufige urbane Dub-Landschaften entwirft. ,Quiet Storm" erweitert ihren Klang und ihre Bandbreite zu einer weitläufigen, kollaborativen Vision, die mit tiefer Geduld und Absicht geformt wurde und ihre eigene Coming-of-Age-Geschichte in eine bewegende Suite kathartischer Abstraktion einbettet. Die Songs spielen auf Spiritualität und die conditio humana an, auf die Spannung zwischen Kühnheit und Sanftheit, Ehrgeiz und hartnäckigen inneren Dämonen. ,Quiet Storm" ist eine Antwort auf den Werdegang des Duos seit der Veröffentlichung von ,Honest Labour" im Jahr 2021. ,Wir haben uns selbst und unsere eigenen Vorstellungen von Identität herausgefordert, insbesondere in Bezug auf Klasse und Diaspora, und wie dies in verschiedenen Musikgenres dargestellt wird. Wir wollten die Charakteristika unseres Projekts durch die Menschen zeigen, mit denen wir zusammenarbeiten wollten", sagt Reid. Inyang merkt an: ,Bei der Entstehung dieses Albums haben wir keine Kompromisse gemacht. Die Idee begann als eine Hommage an die Kunst der Schwarzen. Unsere Kooperationen waren sehr bewusst gewählt, als wir die Grundpfeiler der Geschichte entdeckten." Von der multidisziplinären Natur des Projekts zeugt die Beteiligung des gefeierten Künstlers Glenn Ligon, dessen Werk sich mit schwarzer Identität und Queerness befasst. Ligon, der zu Beginn der Aufnahmen eine zentrale Inspirationsquelle darstellte, stellte sein Werk ,Figure #30" (2009) für das Cover-Artwork zur Verfügung und erklärte sich nach Abschluss der Aufnahmen bereit, dem Projekt seinen Namen zu geben - eine beispiellose Geste dieses wegweisenden Künstlers. Beim Anhören der endgültigen Fassung dachte Ligon an ,Quiet Storm", das Radioformat der 1970er Jahre, das für seine sanfte Late-Night-Programmgestaltung mit Themen rund um Leben und Liebe bekannt war. ,Quiet Storm" führt den Hörer durch verschiedene Szenen, Zwischenspiele und Handlungsbögen, geprägt von dem Gefühl, dass seine Bewegung fließend und seine Figuren flüchtig sind. Monologe vor dem Spiegel setzen sich mit dem Existentiellen und dem Unmittelbaren auseinander: Überleben, Autonomie, Sinn. Das Album beginnt mit dem explosiven, von Streichern begleiteten ,Vanity", bei dem die Grammy-Preisträgerin Axelle Fanyo zu hören ist. Zunächst auf die Spalten eines stillen Raumes fixiert, entfaltet sich ,Vanity" unter Fanyos ausdrucksstarkem Sopran und durchläuft ein breites emotionales Spektrum von erhabener Kontemplation bis hin zu ergreifendem, herzzerreißendem Schmerz. Auf dem gesamten Album werden gesprochene und gesungene Worte sparsam eingesetzt, um eine kraftvolle Wirkung zu erzielen. Die Schönheit und Katharsis von ,MLN" ist ein kollektiver, langsamer Marsch, bei dem der britisch-nigerianische Künstler Tony Njoku mitwirkt, begleitet von Gabriel Evans an Gitarre und Lead-Bass, PIKE aus London am Schlagzeug und GB aus Kopenhagen an Keyboards und Streichern. Der letzte Satz verleiht ,Quiet Storm" seinen krönenden Höhepunkt. ,If This Is Hell" ist in einem einzigen Take als Bewusstseinsstrom des New Yorkers Deuén aufgenommen, dessen nachvollziehbare Spirale geistiger Aktivität von jazzigen, frenetischen Percussion-Klängen begleitet wird. Das Druckventil öffnet sich, als die phasenverschobenen Drums und die scharf beobachtenden, dialogartigen Phrasen abrupt nach der Zeile ,I wonder if that's what heaven's like?" abbrechen. Wir bleiben in der Behaglichkeit des Album-Closers ,Regards" zurück. Regentropfen treffen auf Orgel, Drone, Streicher und Keyboards, während das Nachladen von Waffen dem ruhigen Summen gegenübergestellt wird. Schwer und doch hoffnungsvoll erinnern Joshua Tarelle Reid und Joshua Inyang an ihre bisherige Reise. Als passend geheimnisvolles und mitreißendes Outro für ihr offenes Opus ist ,Quiet Storm" ein Meilenstein: selbst produziert, selbst finanziert und aus purer Tatkraft und Überzeugung entstanden. Durch verzerrte Zeit und schummrigen Dunst ist Space Afrika zweifellos angekommen
"Echtes Nu-Metal-Erbe auf Vinyl: eigenständige 1LP auf klassischem 140g Black Vinyl – das wegweisende 2010er Album, mit dem Korn zu ihren rohen Wurzeln zurückkehrten.
Legendäre Kollaboration mit Ross Robinson: Produziert vom Ur-Mastermind des Nu-Metal (u.a. Korn-Debüt, Life Is Peachy), eingefangen in schmutziger, ungeschönter Vintage-Produktionsweise ohne Pro-Tools-Politur.
Sammlerfreundliche Ausstattung: Hochwertiges Single-Pocket-Jacket mit 4/4-farbig bedruckter Innenhülle, Inlay-Design und exklusivem Marketing-Sticker direkt auf der Folie."
out of Stock
Last delivered 20 days ago available to reorder, subject to availability
Es war ein Coup, als Gründer und Bassist Lee Payne vor drei Jahren ankündigte, dass Harry „The Tyrant“ Conklin, der nach Griechenland gezogen war, seiner Band Cloven Hoof beitreten würde. Der ehemalige Jag-Panzer-Frontmann war der perfekte Nachfolger für Russ North, der für die Fans bis dahin als der ultimative Cloven-Hoof-Sänger galt – leider weilt er nicht mehr unter uns. Daher waren die Reaktionen auf das erste Album der Band mit Harry Conklin am Mikrofon herausragend. »Heathen Cross« wurde 2024 bei High Roller Records veröffentlicht.
Nun folgt Cloven Hoofs zehntes Studioalbum mit dem Titel »Never A Prophet In Your Own Land«. Wieder einmal ist die Gesangsleistung vom „Tyrant“ absolute Weltklasse. Lee Payne grinst: „Das Lob gebührt einzig und allein Harry. Wir können uns glücklich schätzen, einen so brillanten Sänger und Frontmann in der Band zu haben.“
Kontinuität ist für jede Band wichtig, und Cloven Hoof hatten in der Vergangenheit mehr als einen Besetzungswechsel zu verzeichnen. Diesmal nicht, wie der Bassist nicht ohne Stolz erklärt: „Wir haben dieselbe feste Besetzung wie auf »Heathen Cross«, das kann ich mit Freude sagen. Am Gesang der einzig wahre Harry Conklin und an den Gitarren Luke Hatton sowie Chris Coss. Dazu Ash Baker am Schlagzeug. Luke, Chris und Ash sind nun seit über zehn Jahren bei Cloven Hoof; sie kennen ihre Rollen in- und auswendig. Ich selbst bin seit 1979 in der Band, also sollte ich inzwischen eine Vorstellung davon haben, was ich mache (lacht).“
„»Never A Prophet In Your Own Land« ist keine direkte Fortsetzung von »Heathen Cross«“, fährt Payne fort. „»Heathen Cross« hatte seine eigene schwere und düstere Atmosphäre. »Never A Prophet In Your Own Land« ähnelt eher »A Sultan‘s Ransom«, doch diese Ähnlichkeit war weder konstruiert noch geplant. Es ist einfach so gekommen.“
Bloodstain gehört zu den vielversprechendsten jungen Heavy-Metal-Bands, die in den letzten Jahren aus Schweden hervorgegangen sind. Die Ende 2023 in Stockholm gegründete Band hat sich schnell einen Namen gemacht, indem sie die Grundlagen des klassischen Metal und Hard Rock mit der Dringlichkeit, dem Selbstbewusstsein und dem Bühneninstinkt einer modernen Live-Band verbindet. Anstatt sich auf einen eng gefassten Revivalismus zu verlassen, schöpft Bloodstain aus einer breiteren Heavy-Metal-Tradition – kraftvolle Riffs, einprägsame Hooks, dynamisches Songwriting und ein klares Verständnis dafür, wie Songs sowohl auf Platte als auch auf größeren Bühnen rüberkommen müssen.
Ihr selbstbetiteltes Debütalbum „Bloodstain“ ist das erste umfassende Statement zur Identität der Band. Es präsentiert eine junge Band mit klarer Ausrichtung: diszipliniertes Songwriting, ein unverwechselbares visuelles Profil und ein Ehrgeiz, der bereits über die Clubebene hinausreicht. Während das Material die Wucht und Direktheit klassischer Heavy-Musik in sich trägt, verleihen die Entscheidungen bei Produktion und Arrangement der Platte eine zeitgemäße Kraft, die sie fest in der Gegenwart und nicht in der Vergangenheit verankert.
Das von Alex Hellid, Per Aldeheim und der Band selbst produzierte Album erscheint mit einer Geschichte, die in Presse, Handel und Exportkanälen großen Anklang findet. Bloodstain ist nicht einfach nur eine Band mit starken Songs, sondern eine Band mit Schwung. Frühe Veröffentlichungen sorgten sofort für Aufmerksamkeit, ihre visuelle Identität ist bereits klar definiert, und ihre Live-Präsenz wächst durch immer präsentere Auftritte und strategisch gewählte Vorgruppen-Slots weiter. Beim Sweden Rock Festival und beim Hellfest reagierte das Publikum bereits auf unveröffentlichtes Material, was unterstreicht, dass die Musik der Band in Echtzeit ankommt und sich nicht allein auf ihre Positionierung verlässt.
Was Bloodstain in dieser Phase auszeichnet, ist die Kombination aus Jugend, Klarheit und Bereitschaft. Die Band wirkt frisch, agiert jedoch mit einem Maß an Organisation und Zielstrebigkeit, das das Vertrauen der Branche weckt. Es entwickelt sich bereits eine Sammlermentalität rund um das Projekt, ein wachsender Direktkanal zu den Fans und eine klare Fähigkeit, zu skalieren, ohne dabei die Identität zu verlieren.
Damit ist „Bloodstain“ nicht nur ein starkes künstlerisches Debüt, sondern auch ein strategisch bedeutendes Album, das ein Publikum aus den Bereichen Hard Rock, Heavy Metal und moderner, riffgetriebener Metal-Musik erreichen kann, ohne durch eine enge Genre-Schublade eingeschränkt zu sein.
Bloodstain gehört zu den vielversprechendsten jungen Heavy-Metal-Bands, die in den letzten Jahren aus Schweden hervorgegangen sind. Die Ende 2023 in Stockholm gegründete Band hat sich schnell einen Namen gemacht, indem sie die Grundlagen des klassischen Metal und Hard Rock mit der Dringlichkeit, dem Selbstbewusstsein und dem Bühneninstinkt einer modernen Live-Band verbindet. Anstatt sich auf einen eng gefassten Revivalismus zu verlassen, schöpft Bloodstain aus einer breiteren Heavy-Metal-Tradition – kraftvolle Riffs, einprägsame Hooks, dynamisches Songwriting und ein klares Verständnis dafür, wie Songs sowohl auf Platte als auch auf größeren Bühnen rüberkommen müssen.
Ihr selbstbetiteltes Debütalbum „Bloodstain“ ist das erste umfassende Statement zur Identität der Band. Es präsentiert eine junge Band mit klarer Ausrichtung: diszipliniertes Songwriting, ein unverwechselbares visuelles Profil und ein Ehrgeiz, der bereits über die Clubebene hinausreicht. Während das Material die Wucht und Direktheit klassischer Heavy-Musik in sich trägt, verleihen die Entscheidungen bei Produktion und Arrangement der Platte eine zeitgemäße Kraft, die sie fest in der Gegenwart und nicht in der Vergangenheit verankert.
Das von Alex Hellid, Per Aldeheim und der Band selbst produzierte Album erscheint mit einer Geschichte, die in Presse, Handel und Exportkanälen großen Anklang findet. Bloodstain ist nicht einfach nur eine Band mit starken Songs, sondern eine Band mit Schwung. Frühe Veröffentlichungen sorgten sofort für Aufmerksamkeit, ihre visuelle Identität ist bereits klar definiert, und ihre Live-Präsenz wächst durch immer präsentere Auftritte und strategisch gewählte Vorgruppen-Slots weiter. Beim Sweden Rock Festival und beim Hellfest reagierte das Publikum bereits auf unveröffentlichtes Material, was unterstreicht, dass die Musik der Band in Echtzeit ankommt und sich nicht allein auf ihre Positionierung verlässt.
Was Bloodstain in dieser Phase auszeichnet, ist die Kombination aus Jugend, Klarheit und Bereitschaft. Die Band wirkt frisch, agiert jedoch mit einem Maß an Organisation und Zielstrebigkeit, das das Vertrauen der Branche weckt. Es entwickelt sich bereits eine Sammlermentalität rund um das Projekt, ein wachsender Direktkanal zu den Fans und eine klare Fähigkeit, zu skalieren, ohne dabei die Identität zu verlieren.
Damit ist „Bloodstain“ nicht nur ein starkes künstlerisches Debüt, sondern auch ein strategisch bedeutendes Album, das ein Publikum aus den Bereichen Hard Rock, Heavy Metal und moderner, riffgetriebener Metal-Musik erreichen kann, ohne durch eine enge Genre-Schublade eingeschränkt zu sein.
That one makes sense for many reasons. If you have to go back, there is friendship, forged in the late hours many Parisian dawns ago. They were younger, we were older but it did not matter then and is forgotten now. Shonky is that rare breed of producer that constantly finds its way into your set without ever showing off. Not that Shonky’s music is unassuming. It’s solid AND trippy. 4 tracks on the 12”, four tracks that hit differently, finding a sure way back to that sweet spot, where those overrated barriers between house/techno/xxx (fill accordingly) dissolve into heads down ecstasy.
Introducing the second release from Principauté de Bowl-Air — PBAVINYL002
Principauté de Bowl-Air is a label founded by DJ Bowlcut, a key figure in supporting Seoul’s underground scene through Seoul Community Radio. The project presents his vision of deep, glitchy minimal house music, woven with the story of a secret micronation hidden in the heart of Seoul.
Following the debut vinyl release, PBAVINYL002 features an original track by DJ Bowlcut alongside reinterpretations by his friends Slowmouth and Furz.
The cover artwork references one of the first K-pop acts to introduce rave sounds to Korean audiences — Seo Taiji and Boys. Their first techno album featured an image of the top of an aluminum can, and PBAVINYL002 draws from the same visual reference. The track “Dig This” also reworks elements from their song “You in Illusions (Techno Taiji Mix).”
The A-side opens with “Falling”, a hypnotic-groove track built around deep synths and designed for afterhours. It works as a perfect DJ tool for gently guiding the crowd into a subtle trance state, further enhanced by the vocal sample “Everybody Falling, Anybody Feel that Falling?”, which pulls listeners into a slow, spiraling moment.
The second A-side track, “Dig This”, takes direct inspiration from one of the earliest K-pop tracks to feature rave stabs, TB-303, and classic rave elements — “You in Illusions (Techno Taiji Mix)”. DJ Bowlcut reuses many of the same samples that Seo Taiji originally layered, reconstructing them into a deep minimal cut with a distinctive Mentasm stab woven into the minimal house framework.
The B-side features remixes by Slowmouth and Furz.
Slowmouth transforms “Falling” into a brighter, more festive exploration that reveals the hidden layers of the original hypnotic groove.
Furz, meanwhile, turns “Dig This” into a funky, dancefloor-ready banger aimed at a wider crowd.
D. Diggler joins the Kontakt family with two smoked-out dub techno cuts, drifting through hazy chords, submerged delays and weighty low-end motion. On remix duties, Per Hammar turns in a deep and hypnotic remix, true to the sound of his release on Dirty Hands and Sushitech. Limited coloured vinyl.
out of Stock
Last delivered 4 days ago available to reorder, subject to availability
D. Diggler joins the Kontakt family with two smoked-out dub techno cuts, drifting through hazy chords, submerged delays and weighty low-end motion. On remix duties, Per Hammar turns in a deep and hypnotic remix, true to the sound of his release on Dirty Hands and Sushitech. Limited coloured vinyl.
out of Stock
Last delivered 4 days ago available to reorder, subject to availability
In response to popular demand, Traumers « District » is finally getting a vinyl release –the Parisian mastermind's hit is accompanied by a new mega club tool, “At Lanta”,as well two beautiful deep techno pieces from one of today’s most prolific artists and BERG AUDIO’s roster essential elements, Kolter.
HANDSTAMPED LIMITED COPIES !
out of Stock
Last delivered 22 days ago available to reorder, subject to availability
Live at Café Oto is a journey into Ainu music as ancient vocal chants move into intense mouth-harp acapellas as meditative solo tonkori pieces morph into psychedelic dub-heavy work-outs.
The album follows the critical acclaim for Tonkori in the Moonlight,Mais Um's 2022 compilation of OKI's early work that was chosen as one of the best folk albums of 2022 by The Guardian.
Live at Café Oto features mostly unheard repertoire from OKI and family, recorded in Mais Um's favourite venue in London on a sold out night as part of a captivating European tour - when we heard the recording we knew we had to release it.
je prie pour que la goutte ne tombe pas
(I pray that the drop does not fall) is the first international release by Japanese trio Chi To Shizuku. While they have released five albums and a 7” in Japan, their spectral, haunted rock songs haven’t yet reached a much wider audience overseas. With this album, then, a live recording taken at Koenji HIGH, Suginami, Tokyo on 23rd November 2021, the unique, quartz-like character of Chi To Shizuku’s music is writ large, the bleak bliss of their songs carved onto twelve-inch vinyl.
Perhaps the best-known member of Chi To Shizuku, at least for audiences with an ear turned to Japanese psychedelia, is drummer Takahashi Ikuro, known for his membership of almost every group worth a damn from that scene – Fushitsusha, Nagisa Ni Te, Ché-SHIZU, Kousokuya, High Rise, Maher Shalal Hash Baz, LSD March, the list goes on. But the core of Chi To Shizuku’s music is the collaboration between vocalist, bassist and lyricist Morikawa Seiichirou, and guitarist and arranger Yamagiwa Hideki. Morikawa is a member of long-running punk/goth group Z.O.A., and has also played with YBO , Zzzoo, and as collaborator with Takeshi and Atsuo of Boris in A/N; he’s also recently been performing with Mitsuru Tabata. Yamagiwa’s history takes in stints with Katsurei and Cock C’ Nell, and he also recently guested with la scene 裸身.
All this contextual information does relatively little, though, to prepare you for the unique vibration of Chi To Shizuku’s lustrous songs. They shimmer in the same half-light, perhaps, as Shizuka and the quieter moments of LSD March, sharing a similar poise and classicism, and there’s a tenderness and wracked poetry to Morikawa’s voice that reminds of the emotional intensities both of traditional Japanese folk, and of British folk music: on “Musuu No Nemuri No Naka De Kumo Wo Tukamu”, the combination of his singing, backed with gorgeously plangent guitar, reminds of no-one so much as it does The Pentangle or Spriguns Of Tolgus. Chi To Shizuku’s love for the ballad as form gifts their music an archaic, sometimes arcane resonance, and from what you can hear on this album, it’s clear they’re in love with graceful melancholy.
But this is not a folk album, by any means; it just shivers with the same eternal spirit. There are also hints of prog rock, and you can catch some passages of scratchy, distended free rock, on the extended spirit invocation of “Nanhito Hanhito”. je prie pour que la goutte ne tombe pas is an extraordinary album, a melancholy surprise, that reminds dedicated listeners of the seemingly bottomless well of great music to be found via the Japanese underground in its many forms. Perhaps Michel Henritzi says it best, though, in his liner notes, when he writes, “Chi To Shizuku’s music reminds us that our life is a dream that lasts only a season, and that oblivion will follow.”
Recorded at Koenji High Suginami, Tokyo, 23 November 2021
Mix & Mastering: Taku Unami, photography : Noriko Akiyama
Liner notes by Jon Dale Printed by Alan Sherry
Tucked in the heart of Koreatown, Los Angeles, lies The Libra Hotel—the titular architecture of Nick Malkin's new album and site of his musical and psychogeographic exploration. Unlike most musical "site-specific" studies, Malkin remains wholly ambivalent to the documentarian approach, instead sharpening an auteur-like focus on the site as a conceptual and highly expressive backdrop. The Libra is musically explored as a space that houses a noir fragmentation of identity—the exhausted trope of a complicated protagonist walking through rain-soaked street corners and fumy neon lights—where an inner monologue is rendered in both miniature and at a cosmic scale. Casting aside stifling tropes around field recording, ambient, and improvised music, Malkin's work finds its own unique fidelity and emotional core through the assembly and reassembly of memory. Nearly every sound on the album—from frayed saxophones, lambent pianos, and dissected jazz drum kits—are multiplied, shattered, and reconstituted into shapes that adorn The Libra in a motion-blurred fog. The narrative of the Hotel suddenly appears as if out of the mist, with intersecting characters interacting within its walls by happenstance. Adminst the languid set pieces, wraith-like sonic grains gravitate around wide subbass beams that give structural form to The Libra, a narrative tension like when a scene is shot from hundreds of different perspectives: an image both luminous and veiled.
Much like Frank Sinatra's own spatial residency immortalized on "Live at The Sands," "At The Libra Hotel" showcases an exuberant view of entertainment, hospitality, and a form of masculinity, one that can quickly detourn into darkness. Knowing this, Malkin extracts a melancholic core out of The Libra locale. The flickering shadows of American decadence are shown in their ephemeral honesty, lines that trace how even in everyday life virtue is tested, sanity is tested, even reality is tested within the confines of desire, within the night. The album is draped in fleeting textures, carefully arranged with a trance-like microtonality, the faint inflections and articulations of a jazz band cascading into dissipated stillness. Voicemails about changed locations and covert eavesdropping on guests' whispered conversations provide an atmosphere of missed connection and voyeurism—a purloined letter of desire receding into a vanishing point. Like the music itself, The Hotel, a chapel perilous at the intersection of desolation row, the center of it all, yet simultaneously at the edge of town, becomes a structure between libidinous virtuality and actuality—our inevitable half-light.
Ultimately, the pensive atmosphere of "At The Libra Hotel," powerfully asserts a plea for the kinds of intimacy only possible in transient spaces. Here, memory cascades into a force that feels like something supernatural, perhaps even religious, yet always subject to the infidelity of our imagination. Here, the album opens into its primary psychodrama, the transient nature of subjectivity itself and how this becomes fractured in the tumult between our commitments and desires. Within this nocturnal space, to quote Louise Bourgeois, "you pile up associations the way you pile up bricks. Memory itself is a form of architecture."
Extended 3LP edition of Merzbows amazing second vinyl from 1986 in very special package. One of the very best Merzbow albums, first time ever reissued on vinyl and first time ever released with the ORIGINAL tracks! The first edition of this album, released by RRRec in 1986 as double vinyl, was a remix done by RRRec, while our edition is a perfectly mastered first ever vinyl edition of the original recordings, extended to 3 LPs with bonus songs from the same time.
Recorded at Absolute Studio & Soundfirm Melbourne, jan - june 1990.
Engineered by Steve Burgess.
Special thanks to : Steve Burgess, all at Soundfirm, Philip Brophy, Robert Goodge,all the Tunisian extras who sang & played for us between scenes during the shooting of Isabelle Eberhard & finally to Sylvie Partiot for her marvelous sound recordings & atmospheres.
The Bronx rapper Tim Dog released his 1991 debut Penicillin on Wax to a hostile audience. Ever a king of controversy, he made a million enemies with his provocative single "Fuck Compton," a shameless attention ploy dissing N.W.A., DJ Quik, and America's entire Pacific Coast. Penicillin on Wax contains more of the same, as Tim trashes everybody from Kwame to Michel'le to Eddie Murphy. The lyrical insults were arguably the opening salvo in what would later become the East Coast versus West Coast hip hop conflict.
There's no doubt that Penicillin On Wax remains one of the true hardcore hip hop classics and one of many landmarks in sounds from the Bronx. Produced by probably the best hip hop producers of the early 90s, the Ultramagnetic MC's, this album contains some of the most energetic tracks you'll ever hear. Guest appearances on the mic from Kool Keith and Ced-Gee also enhance the LP.
Penicillin On Wax is available on black vinyl and includes an insert.
out of Stock
Last delivered 22 days ago available to reorder, subject to availability
Children of Zeus return with their third studio album ‘As The World Burns…’
Five years on from their highly-acclaimed sophomore album ‘Balance’, Manchester’s kings of hip hop soul, Tyler Daley and Konny Kon, bring us a brand new 16-track opus.
Sonically the duo continue their story where they left off; crafting an amalgamation of street soul, alternative r&b and boom bap hip hop, with a sprinkle of flavours taken from their original multi-genre pirate radio influences, and a dash of forward-thinking new sounds, ensuring all tracks are destined to become future classics.
The features are sparing but powerful, enlisting the talents of revered UK rapper Knucks (‘Before We Drown’), Colorado-native Young Old Soul (‘Dopamine’), MCR family K S R (‘Do You Want To Get High’, & Australian/Mauritian up & comer Anieszka (‘Water & Vibes’).
As with previous projects, this album is largely produced by the duo themselves, though there are guest productions from previous collaborators too, including Grammy Award-winner Beat Butcha, Grammy-nominated Teo, and broken beat pioneer K15, along with an assortment of new players making moves in the underground neo-soul & beats circuit.
Conceptually, this project continues on with the story to date. An eternal search for sunsets and soulfood, as a respite to the anxieties of the modern world; personally, professionally and globally. Assertive swagger is matched with brutal but sincere candidity. As ever, it encapsulates the rough with the smooth, with reflections on where they’ve been, where they’re at and where they’re headed. There’s no preaching to be found here; just an acceptance of things as they are, an embrace of the environment and people they were nurtured by, and a celebration of some of the finer things in life; slow jams, weed & rum, water & vibes. Raps for listeners, blunt heads, fly ladies and prisoners. All packaged together as another perfect sonic love letter to sound system culture. 50 minutes of big people music.
Since the release of their anthemic debut single ‘Still Standing’ a decade ago, to the subsequent EP ‘The Story So Far’, and their critically-lauded debut album ‘Travel Light’, the duo have received numerous accolades, including nominations for AIM Awards & Worldwide Awards both, along with tons of ‘Album of the Year’ nods care of Clash Magazine, Bandcamp, Complex, Wordplay and many more. This along with huge swathes of support from DJs, radio stations, press outlets, tastemakers, luminaries & fellow artists across the globe.
Children of Zeus have performed sessions for COLORS, Soulection (Apple Music), DJ AG, Boiler Room, BBC 6 Music and at the infamous Maida Vale studios for BBC 1Xtra as well as touring across Europe, Australia and South Africa. This is in addition to collaborating & touring with Mercury Award Winner’s Ezra Collective, including a Wembley Arena show. Other collaborations over the years have included Shy FX, Juls, Goldie, Black Milk, Kofi Stone and the late great Lenzman.
From the Broke ’n’ English / Hoodman-era, to the present day, Children of Zeus have been omnipresent in the fabric of British black music. Proud ambassadors of Manchester music, and of UK soul, it really is “Zeus to the world”.
Children of Zeus have been adorned with plenty of flowers over their career. The unbridled quality and poignance of the music and the message on display throughout this project will see the algorithmic needle move some more. It’s undoubtedly set to be a Zeus Summer. As the world burns…
Available on all digital platforms and physical formats, Friday September 4th 2026.
t 07: Do You Want To Get High? (feat. K S R ) - Children of Zeus03:26
t 07: Do You Want To Get High? (feat. [ K S R ]) - Children of Zeus03:26
[t] 07: Do You Want To Get High? (feat. [ K S R ]) - Children of Zeus03:26
[g] B3 | Do You Want To Get High? (feat [ K S R ]) - Children of Zeus03:26
out of Stock
Last delivered 7 days ago available to reorder, subject to availability
For over 11 years, Nowadays Records has been shaping the French electronic music scene with boundless energy and total artistic freedom. Much more than a label, Nowadays is a big musical family where every release, meeting and event becomes a real celebration. With over a hundred albums and nearly a thousand titles to its credit, Nowadays Records embodies musical diversity across a variety of genres: abstract hip-hop, house, electronica and alternative pop.
It's in this festive spirit that the Club Nowadays project is born, a true embodiment of the collective's vision. Through its club compilations and evenings featuring label artists and outside guests.
Today, the label continues to chart its course with the release of Club Nowadays Vol. 6, a new opus in its series of compilations, which fully embodies its vision of club music. This sixth volume brings together emblematic figures of the label and emerging artists around the following dance tracks.
Don't Lie, the first single from the compilation, is a heartfelt track born of a broken heart, but turned towards the light. Mira Ló composed this track as an act of resilience, following a break-up in love. She transforms her pain into positive energy, hoping that everyone can recognize themselves in it and find a little sweetness to soothe their own grief.
R1D1 brings together his groovy house and garage influences to create the track Marsupilami around a hand-crafted synth, sharp drums and deep bass. Influenced by hip-hop beatmaking, he incorporates vocals from radio and interviews, transformed into rhythmic elements. The name, a nod to the famous character, comes naturally through the sampled “houba houba”. Between offbeat textures and assertive groove, the track embodies R1D1's singular, hybrid universe.
OOGO & Blanka, two pioneers of the label, offer us Phô Real, a hybrid track between soulful deep house and hip-hop groove, mixing organic and digital textures. A track to get the dancefloor moving, with a delicious nod to La Fine Équipe's culinary universe.
With Tracksuit & Loafers, Yambow creates a bridge between groovy French Touch elegance and the effervescent energy of UK house, in the tradition of producers like Salute and Oppidan. The track is conceived like an acid cocktail: funky, euphoric and dancefloor-friendly. The title is a nod to cultural contrasts - between English tracksuits and French loafers - which translate into a musical interplay between sophistication and fervor.
Finally, Laaanky, the Parisian producer, breaks codes and gives free rein to his passion for raw sound, efficiency and groove on the track Bloom. Between textured house, dub echoes and Afro-tinged post-dubstep rhythms, he explores a danceable, minimalist and percussive electronica. Less is more.
out of Stock
Last delivered 22 days ago available to reorder, subject to availability
Eero Koivistoinen's debut album reissued in July Eero Koivistoinen is a wide-ranging composer and a talented musician – one of the all-time greats of the Finnish jazz. In 1965 Koivistoinen founded a trio that played avant-garde and fusion jazz together with Pekka Sarmanto and Edward Vesala. In 1967–68 he was a member of Blues Section – a group that is regarded as the first progressive rock band in Finland. Valtakunta (“Kingdom”) was originally released in 1968 and is Eero Koivistoinen’s first jazz LP. The songs of the album are based on the lyrics written by Finnish poets Pentti Saarikoski, Tuomas Anhava, Hannu Mäkelä and Jarkko Laine. The vocalists are Eero Raittinen, Seija Simola, Vesa-Matti Loiri and Koivistoinen himself. He also plays the tenor saxophone, piano and vibraphone, and is joined by a vast selection of legendary Finnish musicians, including Seppo "Baron" Paakkunainen, Pekka Sarmanto, Ronnie Österberg, Hasse Walli, Juhani Aaltonen, Antero Jakoila, Kaj Backlund, Esa Pethman, and Reino Laine among many others. All compositions are by Koivistoinen. The album reflects well the forthcoming compositional repertoire of Koivistoinen with its wide style spectrum. Valtakunta was reissued on vinyl in 2016 via Svart and the pressing quickly found a new home on the turntables of record collectors worldwide. After ten years, it's time to bring back this quintessential piece of Finnish psychedelia, avant-garde, free jazz, and progressive rock on wax and CD again.
"The 1969 self-titled album by Koko Taylor cemented her place as Chicago’s undisputed Queen of the Blues. Scouted by Chess Records house bassist and producer Willie Dixon at Chicago’s legendary Sylvio’s Lounge, Dixon provided his new protégé with “Wang Dang Doodle,” a song that would sell more than a million copies and become her signature tune. Drawing heavily from her recent run of hit 45s, Koko Taylorfeatures, in addition to “Wang Dang Doodle,” Dixon-penned classics including “Twenty-Nine Ways (To My Baby's Door)” and “Yes, It’s Good for You,” alongside Taylor’s own “Nitty Gritty,” highlighted by Johnny Shines’ poignant slide guitar. Koko Taylor remains a cornerstone of Chicago electric blues.
Bring home the sound of America’s greatest blues label in high fidelity with the Chess Records Acoustic Sounds Series. These audiophile reissues of classic albums and compilations from the Chess discography are remastered from the original analog tapes and pressed on 180-gram vinyl at Quality Record Pressings (QRP). Each disc is packaged in tip-on gatefold sleeves printed on high-grade board."
Brought together by Antoine Rajon through their shared love of modal and free jazz, the four musicians of KOMA embraced the high-wire act of a ""Jazz on the Moment,"" a hallmark of the KOMOS label's Analog Home Session series. These friends, both on and off stage, already play together in other groups, such as AMG for Keïta Janota and Anthony Jouravsky, and OLA TUNJI for Ornella Noulet and Anthony.
For this recording, the new group set up in the living room of a Burgundy home, equipped for the occasion with the finest vintage analog equipment by Christian Hierro, engineer at the ""Back To Mono"" studio in the Drôme region.
With no preparation other than the few hours before starting the tape recorder, KOMA recorded the tracks in the order they appear on the album. Two pure improvisations sit alongside a composition (in two versions) by Keïta Janota, and a composition by vibraphonist Martin Blouet, who was experiencing his first professional recording.
The iconic piece ‘John Coltrane’, composed by bassist Bill Lee, father of Spike Lee, is the only cover on the album. The quartet offers a surprising, almost ambient version, without the rhythm section and epic solos of other recordings. The musicians' love for the music of the ‘supreme saxophonist’ is nonetheless intense.
As a birth certificate on the very day of the group's formation, this ‘no-nonsense’ album allowed this unusual lineup (two saxophonists, a vibraphonist, and a bassist) to present its lyrical and meditative music on numerous stages.
In einer Zeit, wo alles immer mehr Digital und von KI dominiert wird, setzt Angelo Kelly auf Authentizität
und zwar auf allen Ebenen.
Die Songs auf dem neuen Album „ALIVE“ wurden komplett von ihm geschrieben, arrangiert und produziert. Wer sich die Texte der Lieder anschaut wird schnell merken, dass sich einiges in seinem Leben
verändert hat. Er öffnet sich in seinen Songs mehr, als er es jemals in einem Interview tun würde. Die Art,
wie dieses Album produziert wurde, könnte auch nicht authentischer sein!
AK: „Mir war es wichtig das Album komplett analog auf einer Bandmaschine aufzunehmen ganz ohne
Computer. Meine Band und ich waren dabei alle im gleichen Aufnahmeraum und haben meine neuen
Songs gemeinsam in „One Takes” aufgenommen. Nichts wurde korrigiert und es gab auch keine Overdubs
/ Zusatzaufnahmen! So sind die Aufnahmen sicherlich nicht perfekt,
und im Radio werden sie höchstwahrscheinlich nicht laufen, aber das ist die einzige Art Musik zu machen,
die mich heute noch reizt und interessiert.“ Das Album wurde dann auch komplett analog auf Band gemischt. Und für alle, die sich dieses Werk auf Vinyl holen: Das Mastering wurde im letzten Schritt von Chris
Bellman analog vollendet.
Lummer is the Swedish name for the now protected family of vascular plants (Clubmoss/Lycopodiaceae). Lummer grows slowly and the spores with which it reproduces can take 12—20 years to develop. These spores, known as Nikt in Swedish, were once ground into an extremely flammable light yellow “old woman’s gunpowder” that was used for early theatrical pyrotechnics. Volatile and explosive, Lummernikt requires careful handling.
There is something of the small scale dangerous in Finn Loxbo’s Lummernikt, too. A not-at-all-risk-free traversal at the limits of technique: building, blowing up and working through a band’s worth of harmonic scaffolding. Eight songs on a stage. Dramatic, breath-taking. At the same time the wild, flickering rush of tones spins up a centrifugal force that suspends a certain calm or sitting still at the music’s core.
On Lummernikt, Loxbo’s guitar often sounds more like a concert harp or the West African kora as he shifts a set of melodic fragments and extended lines through rapid-fire arpeggiated permutations with a spontaneous energy that is countered only by his extraordinary touch on the instrument and an undeniable sensitivity to his material’s dynamic potential.
It’s a glorious extension of the chiming chords and experimental preparations heard in his contributions to Magnus Granberg's Skogen (Another Timbre) or via his own ensemble Kommun (Fönstret, Thanatosis) and in striking contrast to the distorted wail he contributes to Anna Högberg Attack’s Ensamseglaren (Fönstret) or his all-in-the-red trio Kyosaku (Corbett vs Dempsey).
It’s now several years ago that Finn sent me the first recording of his new band Kommun and asked if I had suggestions for a label that might want to release it. I played that recording on repeat until I couldn’t shake the idea that I needed to start a label to put it out myself. Lummernikt is the spark that keeps that fire alive.
In 2026 viert Eva De Roovere het 20-jarig bestaan van “De Jager”. Ze trekt er op uit en speelt haar succesalbum integraal. Met klassiekers als “Fantastig Toch” (35 miljoen streams !), “Laat Me Je Lied Zijn” en “De Jager” wordt deze concertreeks vanaf het najaar een groot feest van herkenning en vernieuwing, met als kern: liefde voor muziek én publiek.
Want wat is er mooier dan de 20ste verjaardag van een album vieren met… een nieuw album? ‘Sluit De Nacht’ (productie Koen Gisen) wordt een eigentijdse mix van levenslied en liefdeslied: een ode aan poëzie, melodie en ritme. Een zoektocht naar verbinding en troost in deze woelige tijden. Eigen werk en ook straffe songs geleverd door of samen geschreven met Gert Bettens, Rick De Leeuw, Dirk Blanchart, Sabine Tiels, Wouter Berlaen, Lennaert Maes, Vincent Pierins… Ingespeeld door Eva zelf en Ward Dhoore: gitaren, Eva Hautekiet: akoestische en electrische piano, Philippe Thuriot: accordeon & bandoneon, Lara Rosseel: contrabas en Kobe Proesmans: percussie & drums.
ENG
In 2026, Eva De Roovere will celebrate the 20th anniversary of “De Jager.” She’s hitting the road to perform her hit album in its entirety. Featuring classics like “Fantastig Toch” (35 million streams!), “Laat Me Je Lied Z?n,” and “De Jager,” this concert series starting this fall will be a grand celebration of familiarity and renewal, centered on a love for music and the audience.
After all, what could be better than celebrating an album’s 20th anniversary with… a new album? “Sluit De Nacht” (produced by Koen Gisen) is a contemporary blend of life songs and love songs: an ode to poetry, melody, and rhythm. A search for connection and comfort in these turbulent times. Original material as well as powerful songs written by or in collaboration with Gert Bettens, Rick De Leeuw, Dirk Blanchart, Sabine Tiels, Wouter Berlaen, Lennaert Maes, Vincent Pierins… performed by Eva herself and Ward Dhoore: guitars; Eva Hautekiet: acoustic and electric piano; Philippe Thuriot: accordion & bandoneon; Lara Rosseel: double bass; and Kobe Proesmans: percussion & drums.
Wie Amerika selbst ist auch die Geschichte von Chess Records eine Geschichte von Chancen in neuen Ländern, in denen Grenzen zwischen Hautfarbe und Kultur überwunden wurden, um Rhythm and Blues-Musik
zu schaffen, die Zuhörer auf der ganzen Welt beeinflusste. Das beeindruckende Künstleraufgebot von Chess
– und seine Gründer – haben den Blues von Volksmusik zu populärem Sound weiterentwickelt und verändert.
Chess Records wurde 1950 von den polnischen Einwanderern Leonard und Phil Chess gegründet und entstand im Süden Chicagos, aber der Einfluss ist weltweit und über Generationen der Popmusik hinweg spürbar
– von Acts der British Invasion wie den Beatles, den Rolling Stones und Eric Clapton, die Chess-Künstler
als ihre Vorbilder nannten, bis hin zu den heutigen Stars wie Beyoncé, Jack White, Questlove und Bruce
Springsteen.
Im Jahr 2025 feiert Chess Records sein 75-jähriges Jubiläum. Anlässlich dieses historischen Meilensteins
wird Chess im Oktober 2025 eine umfassende Jubiläumsreihe mit einer kuratierten Auswahl audiophiler
Vinyl-Neuauflagen starten.
Die fortlaufende monatliche Serie wird Veröffentlichungen von legendären Künstlern aus dem renommierten
Chess-Kader präsentieren, für die Veröffentlichung zum 18.September sind es die Alben von Chuck Berry
”After School Session” und Koko Taylor ”Koko Taylor”.
Pioneering Ghanaian musician King Ayisobareturns September 4, 2026 with his forthcoming seventh album Pure Confusion, recorded and produced by On-U-Sound’s Adrian Sherwood.
Ayisoba is one of Ghana’s most distinctive musical voices. The world’s foremost player of the kologo - a homemade two-string lute fashioned from a calabash and covered in goatskin - he delivers fiercely political and socially observant songs using three different voices, including the voice of his grandfather that possessed him as a child. Sherwood meanwhile is the pioneering British producer and founder of On-U Sound whose hugely influential career has connected dub, post-punk, industrial, hip hop and experimental music through collaborations with artists including Lee “Scratch” Perry, Mark Stewart, Horace Andy, Sinéad O’Connor, Nine Inch Nails and Depeche Mode.
Ayisoba and Sherwood first collaborated during a BBC Radio 3 Late Junction session at Maida Vale in 2017, organised by Ayisoba’s long-time collaborator Arnold de Boer/Zea of The Ex. The pair immediately connected, and during the pandemic, when Adrian’s long-time African Head Charge collaborator Bonjo Iyabinghi Noah was in Ghana looking for musicians to collaborate with Sherwood suggested Ayisoba, who eventually featured on two tracks on African Head Charge’s 2023 album A Trip To Bolgatanga (Bolgantanga is the region Ayisoba is from). Ayisoba then returned to the UK in late 2024 and travelled to Sherwood’s Ramsgate studio where the pair laid down the songs that would become Pure Confusion: “All the songs were already in my head,” says Ayisoba. “This album is all recorded live, over one afternoon. Adrian only plays live, and I like that. And he works hard - he doesn’t sleep. I woke up in the night and he was still working.”
“In my role producing it, I just let it roll to make a good vibe,” says Sherwood. “We recorded it completely live, did some programming and processing on some tracks, using dub techniques live on the mixing desk and adding some slick touches. We wanted the colours on the album to swing off what Ayisoba was doing, so we invited some friends to participate. Doug Wimbish (Sugar Hill Gang) arrived from America and lent his services playing bass on a couple of tracks; the wonderful Ivan Hussey (Celloman) played bass, keyboards and cello - cello is not really featured on African recordings so we thought it would be really cool to try it. I'd been working with Alex White (Fat White Family/Primal Scream) on my album (The Collapse of Everything) and so he added sax to a few tracks and I brought Alan Glenn down especially - Alan was in Little Axe but also Nine Below Zero and played in the Yardbirds – to add some mouth organ; Mark Bandola added a bit of flavour with his Juno, Ayisoba’s long-time Ghanian collaborator Ayuune Sule added some percussion and vocals and Matt Smith did some programming.”
“King Ayisoba is quite amazing, so unique,” Sherwood continues. “He’s got his own handmade instrument and three different voices - when you’re listening you think it’s three different people. He’s a breath of fresh air, full of love for the music which he wants to share with everybody. Some tracks we kept very straight and others we experimented with - adding dubby psychedelic little touches to trip you out a bit. The added production we did at On-U has given it a shine while still keeping it vibrant, live and spontaneous. I’m really proud of this record”.
On Pure Confusion, Ayisoba documents the anxieties, contradictions and changing social realities of contemporary Ghana. “Land is a problem for everyone,” says Ayisoba of the opening track “Property”. “If you don’t build on your land they will take it away. Plenty corruption in Ghana, plenty confusion. They sell the land to two, three, four people and then everybody fights.”
Elsewhere Ayisoba explores illness, spirituality and social stigma on “Bemba”, warning against hiding sickness out of shame or fear of “bad juju”: “People hide their sickness and the sickness kills them.” “Tewigiloge” reflects on cultural difference and open-mindedness encountered through world travel: “We will tour the whole world and we will see many things we may not like or understand… your eyes will see, but don’t talk - you have to be open-minded.”
Spirituality runs deeply throughout the album. Ayisoba’s grandfather was a respected spiritual healer whose presence the musician says still guides him today. “The grandparents’ spirits are the ones you can contact,” he explains of the spiritual chant “Nkaase”. “This song talks about the forefathers.” The closing track “Leeda-Mampanga (It’s Not My Strength)” acts as a statement of humility and gratitude: “You have to be humble, even if you have talent. God gives you the power.”
For more than two decades, King Ayisoba has been one of Africa’s most distinctive musical innovators, transforming northern Ghanaian kologo traditions into a bold contemporary sound rooted in hypnotic rhythms, social commentary and spiritual intensity. Since the breakthrough success of 2006’s Modern Ghanaians, Ayisoba has built an international following through acclaimed albums, relentless touring and collaborations with artists including Lee “Scratch” Perry, Orlando Julius and African Head Charge. Performances at Roskilde, WOMAD, Le Guess Who? and the Barbican have further cemented his reputation as a singular live performer and cultural force.
Ein Gespräch mit Thee Sinseers kurz vor der Veröffentlichung ihres neuen Albums ,Love Stories" bei Colemine Records macht eines ganz deutlich: Dies ist kein Album, das eine glatte und ordentliche Liebesgeschichte erzählt. Es geht hier nicht um das Happy End. Es geht um alles, was davor, danach und trotz allem passiert. Auf dieser LP hat sich die Band auf eine erdigere Instrumentierung konzentriert - Kontrabass, Gitarren, die durch Verstärker laufen, um einen wärmeren, an die Sechziger angelehnten Klang zu erzielen - und sich von allem inspirieren lassen, wo es sich bot, selbst an den unwahrscheinlichsten Orten. Es ist dieses genreübergreifende Denken, das Sänger Joey Quiñones als das bestimmende Merkmal der Platte ansieht. "Es fühlte sich zu keinem Zeitpunkt so an, als würden wir Soul-Musik machen", sagt er. ,Es fühlte sich an, als würden wir einfach unsere Musik machen." Die Band wollte etwas Ehrlicheres einfangen als nur die Höhepunkte - sie wollte die Höhen und Tiefen romantischer Beziehungen zeigen und gleichzeitig den Rahmen erweitern, um auch das Familiäre, das Komplizierte und das Ungelöste einzubeziehen. Die Eltern der Bandmitglieder sind auf dem Albumcover zu sehen, ihre eigenen Liebesgeschichten sind in die visuelle Identität der Platte eingewoben, manche dieser Geschichten bestehen noch, andere nicht. ,Jeder einzelne Songtitel führt dich auf einen anderen Weg der Liebe - egal, ob du gewinnst oder verlierst." Quiñones wollte, dass die Zuhörer sich auf diese Mehrdeutigkeit einlassen. ,Liebe ist unendlich", sagt er. ,Sie reicht über ein Leben hinaus. Ich möchte, dass die Leute immer noch verwirrt sind - ich möchte, dass es wie ein offenes Buch bleibt." Doch eines bleibt durchgehend konstant: das Bekenntnis von Thee Sinseers zu ihrer Herkunft. Diese East-LA-Identität stellt sich nicht zur Schau - sie existiert einfach, eingewoben in das Gewebe der Musik, ohne als Abzeichen getragen zu werden. Hier wird kein Liebeskummer vorgetäuscht, sondern es ist das Echte.
Ein Gespräch mit Thee Sinseers kurz vor der Veröffentlichung ihres neuen Albums ,Love Stories" bei Colemine Records macht eines ganz deutlich: Dies ist kein Album, das eine glatte und ordentliche Liebesgeschichte erzählt. Es geht hier nicht um das Happy End. Es geht um alles, was davor, danach und trotz allem passiert. Auf dieser LP hat sich die Band auf eine erdigere Instrumentierung konzentriert - Kontrabass, Gitarren, die durch Verstärker laufen, um einen wärmeren, an die Sechziger angelehnten Klang zu erzielen - und sich von allem inspirieren lassen, wo es sich bot, selbst an den unwahrscheinlichsten Orten. Es ist dieses genreübergreifende Denken, das Sänger Joey Quiñones als das bestimmende Merkmal der Platte ansieht. "Es fühlte sich zu keinem Zeitpunkt so an, als würden wir Soul-Musik machen", sagt er. ,Es fühlte sich an, als würden wir einfach unsere Musik machen." Die Band wollte etwas Ehrlicheres einfangen als nur die Höhepunkte - sie wollte die Höhen und Tiefen romantischer Beziehungen zeigen und gleichzeitig den Rahmen erweitern, um auch das Familiäre, das Komplizierte und das Ungelöste einzubeziehen. Die Eltern der Bandmitglieder sind auf dem Albumcover zu sehen, ihre eigenen Liebesgeschichten sind in die visuelle Identität der Platte eingewoben, manche dieser Geschichten bestehen noch, andere nicht. ,Jeder einzelne Songtitel führt dich auf einen anderen Weg der Liebe - egal, ob du gewinnst oder verlierst." Quiñones wollte, dass die Zuhörer sich auf diese Mehrdeutigkeit einlassen. ,Liebe ist unendlich", sagt er. ,Sie reicht über ein Leben hinaus. Ich möchte, dass die Leute immer noch verwirrt sind - ich möchte, dass es wie ein offenes Buch bleibt." Doch eines bleibt durchgehend konstant: das Bekenntnis von Thee Sinseers zu ihrer Herkunft. Diese East-LA-Identität stellt sich nicht zur Schau - sie existiert einfach, eingewoben in das Gewebe der Musik, ohne als Abzeichen getragen zu werden. Hier wird kein Liebeskummer vorgetäuscht, sondern es ist das Echte.
Mit Tove Lo kehrt eine der prägendsten Stimmen des internationalen Pop zurück: Die preisgekrönte Künstlerin und Grammy-nominierte Songwriterin steht für kompromisslos ehrlichen, emotional aufgeladenen Pop zwischen Grunge-Einflüssen und skandinavischer Klangästhetik. Spätestens mit ihrem Multi-Platin-Hit „Habits (Stay High)“ etablierte sie ihren unverfälschten, direkten Stil, der sich durch ihre gesamte Diskografie zieht.
Nun präsentiert sie mit „ESTRUS“ ihr sechstes Studioalbum: ein kraftvolles, stilprägendes Werk zwischen Euphorie und Melancholie, Verlangen und Zweifel. Auf 13 neuen Tracks verbindet Tove Lo pulsierende, körperbetonte Produktionen mit pointierten, persönlichen Texten und fängt so die ganze Bandbreite menschlicher Emotionen ein – roh, intensiv und ungefiltert.
Thematisch steht das Album für Selbstbefreiung und Individualität, visuell untermalt von einer düsteren, kultähnlichen Ästhetik mit emo-chic Einflüssen. „ESTRUS“ ist ein starkes Statement für alle, die Pop mit Haltung, Tiefgang und internationalem Hitpotenzial suchen.
Vinyl in Gatefold Jacket with Printed Inner Sleeves, 8x12 Matte Photo Insert and 12x12 Lyric Insert
Mit Tove Lo kehrt eine der prägendsten Stimmen des internationalen Pop zurück: Die preisgekrönte Künstlerin und Grammy-nominierte Songwriterin steht für kompromisslos ehrlichen, emotional aufgeladenen Pop zwischen Grunge-Einflüssen und skandinavischer Klangästhetik. Spätestens mit ihrem Multi-Platin-Hit „Habits (Stay High)“ etablierte sie ihren unverfälschten, direkten Stil, der sich durch ihre gesamte Diskografie zieht.
Nun präsentiert sie mit „ESTRUS“ ihr sechstes Studioalbum: ein kraftvolles, stilprägendes Werk zwischen Euphorie und Melancholie, Verlangen und Zweifel. Auf 13 neuen Tracks verbindet Tove Lo pulsierende, körperbetonte Produktionen mit pointierten, persönlichen Texten und fängt so die ganze Bandbreite menschlicher Emotionen ein – roh, intensiv und ungefiltert.
Thematisch steht das Album für Selbstbefreiung und Individualität, visuell untermalt von einer düsteren, kultähnlichen Ästhetik mit emo-chic Einflüssen. „ESTRUS“ ist ein starkes Statement für alle, die Pop mit Haltung, Tiefgang und internationalem Hitpotenzial suchen.
Vinyl in Gatefold Jacket with Printed Inner Sleeves, 8x12 Matte Photo Insert and 12x12 Lyric Insert
Das in den USA ansässige Trio ist seit 2013 aktiv und besteht aus Ryan Lott, Ian Chang und Rafiq Bhatia. Getragen von Neugier und der Suche nach einem Gleichgewicht zwischen roher emotionaler Intimität und akribischen elektronischen Kompositionen lässt sich Son Lux, wenn nötig, den Genres Experimental Rock, Post-Rock und Electronic Rock zuordnen.
Ihren ersten Durchbruch erlebten sie mit dem Titel „Easy“, einschließlich Alternativversionen von Woodkid (2013) und Lorde (2014). Nominiert für den Oscar® und den BAFTA in der Kategorie „Beste Originalmusik“ für Everything Everywhere All at Once (2022 – Daniel Kwan). Son Lux traten bei den Oscars anlässlich ihrer Nominierung für den besten Song gemeinsam mit David Byrne und Stephanie Hsu auf. Weitere Filmmusiken: „Thunderbolts“ (Marvel).
Im Jahr 2026 arbeitete Son Lux mit Poppy und Harmony Korine an einem neuen Song und Video für Bungie Studios „Marathon“ (Videospiel). Zahlreiche Synchronisierungen, darunter „The Vow“ (HBO), „Skins“ (UK) (E4), „Baby“ (Netflix), „Good Girls“ (NBC) und „American Horror Story“ (FX)...
Lott und seine Bandkollegen – Gitarrist Rafiq Bhatia und Percussionist Ian Chang – stürzten sich in das rhythmisch opulenteste und textlich eindringlichste Son-Lux-Album, das es bisher gab. In fast zwei Jahrzehnten hat sich Son Lux einen Ruf für Pracht und Schwung erworben, doch 'Out Into' ist etwas anderes: eine kraftvolle Suite aus greifbaren, detailverliebten Songs, die aus schillernden Momenten kollektiver Improvisation entstanden sind.
Emma Ruth Rundles "These Killing Times" ist mitreißend, emotional und voller anti-patriarchaler feministischer Wut. Das sechste Studioalbum der Multi-Instrumentalistin, Songwriterin und multidisziplinären Künstlerin ist eine reaktive Anthologie, voller Energie, Lebensfreude und Widerstand; es stellt uns Fragen nach unseren Absichten und den Rollen, die wir in den Gemeinschaften spielen, in denen wir leben, und danach, wie wir dem Würgegriff des Kapitalismus begegnen wollen. Schlaflose Nächte, Momente des Grauens und Zeiten der Qual könnten über eine Zeitleiste der jüngsten gesellschaftspolitischen Ereignisse gelegt werden, um die Entstehung von "These Killing Times" nachzuzeichnen: die zunehmende Macht des christlichen Nationalismus, der groteske Zirkus des politischen Diskurses und das damit verbundene ontologische Unbehagen. Aber es gibt auch Liebe - als Balsam und Stärkungsmittel, als Mittel zur Flucht. Das Verlangen nach Gemeinschaft und Verbundenheit, während man mit den gewalttätigsten Seiten der Menschheit konfrontiert ist, bleibt eine ungelöste Spannung. Während sie Anfang 2025 aus der Ferne die verheerenden Auswirkungen einer weiteren Klimakatastrophe beobachtete, reflektierte Emma über die Wurzeln der systemischen Probleme, die sich direkt in so viele katastrophale globale Ereignisse niederschlagen, und traf die bewusste Entscheidung, ein hoffnungsvolles Album zu schaffen. Wo äußere Kräfte sie dazu verleiten wollten, sich nach innen zu wenden, in Richtung Isolation und Hoffnungslosigkeit, streckte sie sich stattdessen nach außen, um ein Album zu schaffen, das den Schmerz anerkennt, aber als Antwort darauf sowohl Gemeinschaft als auch Widerstandskraft bietet.
With only two albums out, Slow Pulp are one of the defining bands of the generation that grew up on "90s alt rock radio and came of age with the 2000s indie wave. Their new album, Melodie, out on September 18 was produced by Elliott Kozel (whose credits include SZA, Lizzo, Jean Dawson, and Rosalia) and was co-written by Emily Massey and Henry Stoehr in the band. Melodie sees the band exploring beyond their shoegaze roots into new sonic territory with pop-tinged hooks and melodies. Melodie is the follow-up to their acclaimed sophomore album Yard. With resounding praise from the likes of Rolling Stone, The New Yorker, Pitchfork, Billboard, The FADER and Stereogum, with Variety declaring it "one of 2023"s best rock records" Following tours supporting Lucy Dacus, Death Cab for Cutie, and The Postal Service, the band will play their biggest hometown show to date at the Salt Shed, plus dates in New York City, Philadelphia, Boston, Los Angeles, and San Diego this fall.
With only two albums out, Slow Pulp are one of the defining bands of the generation that grew up on "90s alt rock radio and came of age with the 2000s indie wave. Their new album, Melodie, out on September 18 was produced by Elliott Kozel (whose credits include SZA, Lizzo, Jean Dawson, and Rosalia) and was co-written by Emily Massey and Henry Stoehr in the band. Melodie sees the band exploring beyond their shoegaze roots into new sonic territory with pop-tinged hooks and melodies. Melodie is the follow-up to their acclaimed sophomore album Yard. With resounding praise from the likes of Rolling Stone, The New Yorker, Pitchfork, Billboard, The FADER and Stereogum, with Variety declaring it "one of 2023"s best rock records" Following tours supporting Lucy Dacus, Death Cab for Cutie, and The Postal Service, the band will play their biggest hometown show to date at the Salt Shed, plus dates in New York City, Philadelphia, Boston, Los Angeles, and San Diego this fall.
In einer Welt voller Lärm und Chaos bietet Harlans Musik eine Rückkehr zur Ruhe. ,Music for Stillness" entfaltet sich langsam und lädt zur Erholung und stillen Präsenz ein. Die Bansuri-Flöte gibt den Ton an; ihr gefühlvoller, gesanglicher Klang webt eine Melodie über Cello und ambienten Klangerlebnissen. Beeinflusst von indischer klassischer Musik, japanischer Kanky Ongaku und westlicher Ambient-Musik lässt das Album dem Zuhörer Raum, selbst zu entscheiden, wie tief er sich darauf einlassen möchte. Die Musik wirft eine einzige Frage auf: Wie könnte Frieden klingen?
2003 erscheint auf dem Hamburger Label Hit Thing auf CD das Album KARNY SUTRA eines Duos namens Luther & Toby. Wer hinter Toby steckt, wird bald klar: Label-Co-Founder und Schlagzeugkünstler Larry Mullins. Man kennt ihn als Mitglied ikonischer Bands wie den Stooges, Swans oder Nick Cave & The Bad Seeds. Wer aber ist Luther, Nachname Hawkins? Erst jetzt wird eines der vielen Geheimnisse hinter KARNY SUTRA gelüftet: Hinter dem Pseudonym Luther Hawkins steckt James Hawkinson, als Kameramann in L.A. verantwortlich für die Bilderwelten von Serien wie "Hannibal" und "The Man In The High Castle", von Musikvideos wie "Naughty Girl" von Beyoncé, Missy Elliotts "Get Ur Freak On", "Aenema" von Tool oder "Windowlicker" von Aphex Twin. Mullins und Hawkinson verbindet seit vielen Jahren eine Freundschaft. In den 80er-Jahren spielten sie in L.A. gemeinsam in einer Band. Vielleicht hätte daraus etwas werden können, doch dann gehen die beiden andere Wege - um sich Anfang der Nullerjahre in Hawkinsons Haus in L.A. zu verabreden und dieses Album aufzunehmen. Mit dabei: der Produzent Mark Howard. Die Liste an Namen, für die dieser als Produzent oder Engineer gearbeitet hat, ist imposant: Bob Dylan und Neil Young, U2 und R.E.M., Tom Waits und Willie Nelson, Emmylou Harris und Fiona Apple. Zusammen mit Daniel Lanois etabliert er ab Ende der 80er die Idee eines mobilen Studios: Howard hat einen Lkw-Führerschein, lädt das Equipment ins Fahrzeug und sucht für Aufnahmen zu speziellen Orten. Als Hawkinson ihn fragt, ob er sich vorstellen könnte, ein Album bei ihm zu Hause aufzunehmen, schaut sich Howard dort kurz um - und sagt sofort zu. "Kurze Zeit später sah ich ihn, wie er sich vor James" Haus an der oberirdischen Stromleitung zu schaffen machte", sagt Larry Mullins. "Für seine Aufnahmegeräte brauchte er mehr Leistung, und die besorgte er sich dort oben selbst." Nun, über 20 Jahre später erscheint das Album in einer 180 Gramm Doppel-Vinyl-Ausgabe mit aufwändigem Artwork in gewohnter Hit Thing Qualität.
Im Laufe des Jahres 2026 hat das Jazz-Piano-Trio Okonski (Steve Okonski am Keyboard, Aaron Frazer Bandkollege von Durand Jones and the Indications am Schlagzeug und Bassist Michael Isvara Ish" Montgomery) nach und nach eine Vielzahl von Singles veröffentlicht, um die Fans bis zum mit Spannung erwarteten Album LP3" im Jahr 2027 bei Laune zu halten. Die Tracks zeigen vielfältige Einflüsse und beinhalten Kollaborationen mit Künstlern wie dem Saxophonisten Cochemea und der Harfenistin Rachel Kitchlew. Zum Abschluss dieser Single-Reihe hat Colemine Records eine limitierte Auflage von Kassetten gepresst, die alle neuesten Tracks sowie ein paar Bonus-Live-Stücke enthalten. Die hochgelobte EP Trio Session Demos" der Band wurde auf die B-Seite der Kassette gepackt damit sind diese vom Hip-Hop inspirierten frühen Aufnahmen zum ersten Mal physisch erhältlich. Anfang 2025 veröffentlichte Okonski ihr zweites Album Entrance Music" und erntete dafür großes Lob. Das Spiritual-Jazz-Album wurde von Rolling Stone, BBC, Billboard, KEXP und unzähligen anderen gelobt und wurde bereits über 10 Millionen Mal gestreamt. Das Trio hat kürzlich ein ausverkauftes Konzert in LA absolviert und bricht diesen Herbst zu seiner ersten Tour durch Großbritannien und die EU auf. Von Okonski ist in den kommenden Jahren noch viel mehr zu erwarten.
Nach fast zwei Jahren meldet sich Okonski mit "Entrance Music" zurück - ein Album, auf dem sich das Trio auf dem Höhepunkt seines improvisatorischen Könnens befindet und das Spontane und Meditative zelebriert. Nach dem Debüt "Magnolia" von 2023 hat der Pianist und Bandleader Steve Okonski seine langjährigen musikalischen Mitstreiter (Durand Jones & The Indications-Bandkollege Aaron Frazer am Schlagzeug und Bassist Michael Isvara "Ish" Montgomery) für eine weitere Session im Geiste von Künstlern wie The Bad Plus, Gerald Clayton und The Breathing Effect wieder zusammengebracht. Letztendlich ist "Entrance Music" eine Einladung zu frühen Stunden, in denen die Songs in der Tür verweilen und ihre Anwesenheit ankündigen, bevor sie in die Luft zurückkehren, um sorgfältig in die nächste Runde zu treiben. "Entrance Music" wurde in einer fünftägigen Session aufgenommen und war eines der ersten Alben, die in Portage Lounge, dem Studio von Terry Cole in Loveland, OH, auf Band gebannt wurden. "Es war ein neues Setup, aber mit Terry hinter den Reglern war es sehr vertraut", sagt Okonski. "Ich kann nicht genug betonen, wie sehr sich Terry wie ein viertes Mitglied der Band fühlt, wegen des Raums, den er kuratiert, der Energie, die er einbringt, und den Produktionsideen." Die Energie und der Sound, die mit dem Colemine-Labelchef am Ruder entstanden sind, sorgen für ein Hörerlebnis, das sich mit den Katalogen von ECM oder Stones Throw messen kann. Während ein Großteil des Debüts auf seine Zeit in New York zurückgeht, fühlt sich "Entrance Music" "ein bisschen weniger wie ,auf den Straßen um 2 Uhr morgens' und ein bisschen mehr auf der Natur basierend an - ein bisschen mehr ätherisch", sagt Okonski. "Es ist definitiv das Alter, die Umgebung und die Familie - all das kommt in der Musik durch."
Das Studio in der 122 West Loveland Avenue war für Steve Okonski, den Leiter seines gleichnamigen Trios Okonski", kein unbekannter Ort. Seitdem sich das Label Colemine in Loveland, Ohio, niedergelassen hat, war es Gastgeber für eine Reihe von Bands, die auf der Durchreise waren, darunter auch Durand Jones and the Indications, zu denen alle Mitglieder dieses Trios Verbindungen haben. Nachdem er sich im Winter 2020 etwas Zeit genommen hatte, lud Okonski, der ursprünglich als klassischer Pianist ausgebildet wurde, Michael Isvara Ish" Montgomery und Aaron Frazer ein, an einem Album zu arbeiten, das ursprünglich als beatgetriebene und vollständig komponierte Trio-Instrumentalstücke geplant war. Nachdem diese erste Session mit einigen Improvisationen abgeschlossen war, wurde im Sommer 2021 eine zweite Woche gebucht, um zu versuchen, noch mehr von dieser spontanen Energie einzufangen. Während dieser Session wurden alle Stücke improvisiert und live auf einem Tascam 388 während mehrerer später Nächte im Colemine-Hauptquartier aufgenommen. Sie waren so strukturiert, dass die kollektive Intuition der Gruppe die Melodien und den Verlauf der Musik voll und ganz prägen konnte. Das Album beginnt mit Runner Up", wo eine triumphale und doch melancholische Melodie am Klavier zu einem zurückhaltenderen B-Teil überleitet, der von Schlagzeug und Bass von Frazer und Montgomery getragen wird. Auf deiner Reise durch den Rest des Albums begegnest du einer Fülle von hervorgerufenen und erforschten Emotionen. Die Ruhe, die man empfindet, wenn man nach Mitternacht eine mondbeschienene Straße entlanggeht, die Verbindung zu einer Person, die nur für einen Moment oder ein ganzes Leben in deine Welt tritt, und die Nervosität und Katharsis, die man spürt, wenn man sich auf eine neue, unbekannte Reise begibt. Magnolia" endet mit Sunday", einem Titel, der spät in der Nacht am Ende ihrer ersten Aufnahmesession aufgenommen wurde. Ohne die Spontaneität von Sunday" wäre der Rest von Magnolia" wahrscheinlich nie zustande gekommen. Magnolia" entstand aus dem Herzen und dem Geist derer, die in jenen späten Nächten in Loveland im Studio waren. Es ist der Höhepunkt einer emotionalen und künstlerischen Befreiung, die erst möglich wurde, als die Band sich an ihre Instrumente setzte und gerade deshalb ist das Album introspektiv, meditativ, spirituell und neuartig.