'Still Life' Carson McHones drittes Album und zweite Veröffentlichung bei Loose Music erscheint Ende Februar. Nach ihrem 2019er Album "Carousel" zählt die aus Austin, Texas kommernde Musikerin zu einer der innovativsten Künstlerinnen aus den Staaten. Inspiriert von u.a. John Cale, The Kinks, Richard und Linda Thompson – gleichgesinnte Künstler der späten 60er und frühen 70er, einer anderen Ära des Übergangs und der Innovation. McHone schrieb die Songs von 'Still Life' in ruhigen Momenten zwischen den Tourneen in ihrer Heimatstadt Austin und nahm sie dann in Ontario mit dem kanadischen Musiker und Produzenten Daniel Romano auf. Diese erstmalige Zusammenarbeit zwischen McHone und Romano offenbart eine unwiderstehliche Dynamik von den präzisen Arrangements bis hin zu den ausgefeilten Lyrics der Songs. 'Still Life' ist mehr als zeitlos, es ist zeitgemäß, von Natur aus modern und ist für Alternative Country Fans ein Highlight!
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WOUND bieten eindringlichen Death Metal aus Deutschland! 2CD Digipak im Schuber mit handnummerierte Auflage von 500 Stück
Das Debütalbum der US Thrasher ATROPHY erstmals seit 1988 erhältlich als limitierter Vinyl LP Re-release!
"Socialized Hate" ist ein beeindruckendes Album, das mit harten Riffs, schreienden Gitarren und nachdenklichen Texten aufwartet.
Das Debütalbum der US Thrasher ATROPHY erstmals seit 1988 erhältlich als limitierter Vinyl LP Re-release!
"Socialized Hate" ist ein beeindruckendes Album, das mit harten Riffs, schreienden Gitarren und nachdenklichen Texten aufwartet.
Das Debütalbum der US Thrasher ATROPHY erstmals seit 1988 erhältlich als limitierter Vinyl LP Re-release!
"Socialized Hate" ist ein beeindruckendes Album, das mit harten Riffs, schreienden Gitarren und nachdenklichen Texten aufwartet.
Modern Woman have announced details of their track ‘Juniper’ along with details of their debut EP ‘Dogs Fighting In My Dream’
out September 17th (digital, physical out Feb 25th) via End of the Road Records, the recently launched label arm of the British festival. The EP wasrecorded and mixed by Shuta Shinoda (Anna Meredith, Jehnny Beth, Hot Chip) and mastered by Jason Mitchell (PJ Harvey,Aldous Harding, Dry Cleaning).
London based Modern Woman began life as the songwriting project of Sophie Harris, a literature graduate who started playing
the songs solo at spoken word nights she ran. “I had a firm idea of the direction I wanted the project to go in, and I knew that
couldn’t be achieved without a full band.” Harris says speaking ofthe band’s beginnings. “It was important to me to keep the
tenderness and lyricism of folk music but blend this with heavier and weirder experimental elements.”
An introduction through a mutual friend led her to meeting David Denyer, an Anglo-German-Armenian composer by trade
whose interests include Merzbow records and building his own instruments and pedals. The two started playing together with
Denyer playing an array of homemade violins, synths, effects and percussion - including a battered wooden table with a metal
colander nailed into it and jagged remnants of cymbals that take a pummeling throughout the band’s live show. Explaining the
set up Denyer says; “We always talked about being influenced a lot by Tom Waits and there are lots of stories of him smashing
up doors and using it as percussion so we gave it a shot. Thecolander was Sophie’s idea. I love pasta though so it sits really
well with me.”
- A1: Rich Woman
- A2: Killing The Blues
- A3: Sister Rosetta Goes Before Us
- A4: Polly Come Home
- B1: Gone Gone Gone (Done Moved On)
- B2: Through The Morning, Through The Night
- B3: Please Read The Letter
- C1: Trampled Rose
- C2: Fortune Teller
- C3: Stick With Me Baby
- D1: Nothin’
- D2: Let Your Loss Be Your Lesson
- D3: Your Long Journey
Anlässlich dem 15. Jubiläum des Albums „Raising Sand“ von Robert Plant und Alison Krauss erscheint
eine Wiederveröffentlichung des Albums am 25. Februar auf schwarzem 180-Gramm-Vinyl.
2007 veröffentlichten Alison Krauss und Robert Plant erstmalig „Raising Sand“, eines der meistgelobten
Alben des 21. Jahrhunderts. Es war eine unwahrscheinliche, faszinierende Zusammenarbeit zwischen einem
der größten Rockmusiker und einer der besten Country-Künstlerinnen, die eines der mühelosesten Duos der
modernen Popmusik bildeten. Das von dem legendären T Bone Burnett produzierte Album stieg auf
Platz 2 der Billboard 200 ein, wurde mit Platin ausgezeichnet und erhielt sechs Grammys, darunter die
Auszeichnungen für das Album und die Platte des Jahres.
„Raising Sand“ erscheint als 2LP.
"Europe's greatest clarinetist and free spirit" (Jazzthetik) plays ballads and
legendary love songs on his new MPS album. In so doing, he delivers new
meaning and a fresh sound to the pieces. A sentimental look back is simply not
his thing. Together with his new quartet of pianist Frank Chastenier, bassist Lisa
Wulff, and percussionist Tupac Mantilla, Kühn contrasts his sensitive side with
his unbridled desire to experiment. "I've chosen some of my favourite ballads for
this album. These pieces have nothing to do with any sort of trend. For me, they
are poignant and beautiful; they are simply timeless," says Kühn. "I found it
especially appealing to combine these particular choices with my latest
compositions. The album opens with "Both Sides Now", a classic by Joni
Mitchell. Kühn liked the poetic text, and says that, "Somehow, in life there are
always two sides, but it's best when they enrich each other and can smoothly
merge in order to create something new."
One of five new compositions, the title song "Yellow + Blue" encapsulates the two
perspectives: the flamboyant, the impulsively vibrant yellow next to the soft,
sensitive, warm bluesy-blue tonal colour. In turn, a new musical color is created
out of the contrast.
Erstmals 2010 veröffentlicht, ist 'NonStopErotik' das bisher letzte Soloalbum von Frank Black Francis. Die Aufnahmen wurden in Los Angeles, Brooklyn und den renommierten RAK Studios in London mit dem Produzenten Eric Drew Feldman gemacht. Erstmalig als LP erhältlich, erscheint das Album über Demon Records auf Purpur-farbigen Vinyl!
Daemonicus kommen aus Schweden und spielen wuchtigen, meist midtempomäßigen Death Metal, der Erinnerungen an das 'Soulless'-Album von Grave aufkommen lässt.
Nach fast einem Jahrzehnt seit dem Vorgängeralbum, dem hochgelobten 'Deadwork', melden sich Daemonicus mit neuem Material zurück! Das dritte Daemonicus-Album trägt den Titel 'Eschaton' ist ein absolutes Muss für alle Old School Death Metal-Fans. Präzises Zusammenspiel, fette, geile Kettensägengitarrenriffs und tiefer, brodelnder Gesang sind Programm und wissen durchweg zu begeistern. Klingt wie Entombed, Dismember, LIK, Bloodbath oder Nihilist!
- A1: Komm Schon Und Hols Dir
- A2: Motor An
- A3: Porschekiller
- A4: So Nicht
- A5: Zeit Für Rock’n’roll
- A6: Der Scheck Ist In Der Post
- A7: Hallo, Frau Doktor
- B1: Gib Mir Mein Problem Zurück
- B2: Auf Die Fresse Ist Umsonst
- B3: Mach Die Tür Zu
- B4: Spiel Mit Dem Feuer
- B5: Starkstrom Baby
- B6: Kalter Kaffee
- B7: Bum Bum Ballett
- C1: Heul Den Mond An
- C2: König Und Rebell
- C3: Tanz Nackt
- C4: Sie Hat Ihr Herz An St. Pauli Verloren
- C5: Energiec
- D1: Strom
- D2: Rock’n‘roll Sexgott
- D3: Alles Nur Aus Plastik
- D4: Betriebsfest
- D5: Ohrenfeindt
So auch am 2. Weihnachtstag 2019 im „Gruenspan“ in St. Pauli anlässlich des 25jährigen Bandjubiläums.
Sobald OHRENFEINDT die Bühne entern, wird aus allen Rohren gefeuert. Der Kiez-Dreier macht keine Gefangenen. Wer bisher lediglich ihre Studioalben kennt, wird sich wundern, was für eine Schippe die Jungs live nochmal obendrauf packen.
Zwei Stunden volle Pulle Riff-Rock-Hits aus einem Vierteljahrhundert. Drei bis in die Haar- bzw. Bartspitzen motivierte Roggenrohl-Vollblüter ohne Netz und doppelten Boden. Da ist nix gedoppelt, da kommt kein Ton aus der Dose, selbst der Schweiß ist echt.
Zwei Stunden pures Adrenalin, ungeschönt und rau.
Diese 34-Track-Doppel-LP auf 140 Gr. rotem und gelbem Vinyl ist die erste, die die gesamte Karriere der Punk-Legenden abdeckt
Die wertige Vinyl-Ausgabe enthält die Hitsingles „Stranglehold“ (# 26), „Tomorrows Girls“ (# 28), „She's Not There“ (# 36), „Warhead“ (# 30), „Teenage“ (# 32), „Party In Paris“ (# 37) und „Keep On Running“ (# 41).
Die Tracks stammen aus der über 40-jährigen Karriere der legendären Band, in der sie für jeden Buchstaben des Alphabets ein Album veröffentlicht haben! Angefangen von „Another Kind Of Blues“ von 1978 bis „Ziezo“ im Jahr 2015!
Doppel-LP in Kastentasche mit bedruckten Inner Sleeves!
Der Klassiker "The Savage Poetry" bekommt zum 20 jährigen Jubiläum noch einmal eine Neuauflage mit komplettem Remastering und ist erstmals als Vinyl erhältlich.
Gut 20 Jahre nach Veröffentlichung des viel beachteten vierten Edguy-Albums "Savage Poetry" (ursprünglich 2000 erschienen) kommt nun eine neue Version - als Digipak und erstmals als Vinyl (in verschiedenen Farben).
Die Band um Bandleader und Multi-instrumentalist Sam Fossbakk stammt ebenfalls aus Norwegen, einem Land, das ganz offensichtlich eine Progrock-Renaissance erlebt. Auf dem sechsten Album 'Lanes Of Time' das auf dem Genre-spezialisiertem Label Apollon Records erscheint, gibt sich wiederum die deutsche Sängerin und Keyboarderin Sonja Otto die Ehre. Wunderschöner Symphonic Prog mit deutlichem Retro-70er Anstrich. Fans von Bands wie Camel, Renaissance oder Earth & Fire sollten hier unbedingt reinhören.
Durch eine unerschütterliche Hingabe an die Progression schärfen Wage War mit jeder weiteren Entwicklung ihre patentierte Mischung aus schwerer, technischer Technik und hypnotischen Melodien, die man mitsummen muss. Das Debüt der Gruppe aus dem Jahr 2015, ”Blueprints”, brachte mehrere Fan-Lieblinge hervor: ”Alive” knackte die Marke von 12 Millionen Spotify-Streams und ”The River” überschritt bis heute 8 Millionen. In der Zwischenzeit etablierte das 2017er Album ”Deadweight” die Jungs als aufstrebende Kraft.
Mit insgesamt fast 50 Millionen Streams in zwei Jahren erreichte die Single ”Stitch” 14 Millionen Streams auf Spotify, während ”Deadweight” von Metal Injection, New Noise, Metal Hammer und Rock Sound gelobt wurde, die das Album als ”ein unerbittliches, das Genre veränderndes Vergnügen” bezeichneten. In der Zwischenzeit tourten sie mit Bands wie I Prevail, Of Mice & Men, Parkway Drive und A Day To Remember und legten unzählige Kilometer auf der Straße zurück.
Jetzt sind Wage War mit ihrem neusten Longplayer ”Manic” zurück und begeistern erneut Fans und Kritiker
zugleich.
Led By Saxophonist Rob Mitchell, Abstract Orchestra Have Been A Consistent Presence On The U.k. Music Scene, Touring Constantly In Promotion Of Their Debut Lp "dilla" And Follow Up 45 "new Day Feat. Illa J", Steadily Building A Loyal And Supportive Fanbase.inspired By The Legendary Live Performances Of The Roots With Jay-z And The 40 Piece Orchestral Arrangements By Miguel-atwood Ferguson Of The Work Of J Dilla, Classic Arranging Techniques Underpin Modern Loop-based Structures, Breathing New Life Into Familiar Material.
The Band Itself Is Based On The Classic Jazz Big Band Instrumentation Of Saxes, Trumpets And Trombones And Features The Cream Of The North Of England's Jazz Scene Who Collectively Have Played With Jamiroquai, Corinne Bailey Rae, Mark Ronson, Martha Reeves, John Legend & The Roots, Roots Manuva And Amy Winehouse.
"madvillain Vol. 1" Takes The Template Of Their Debut Lp "dilla" And Applies The Same Approach To The Collaboration Ofmf Doomandmadlib, Akamadvillainand Their Albumsmadvillainyandmadvillain 2. Sampling The Likes Of Sun Ra, Bill Evans, Freddie Hubbard, George Duke, Dr. Lonnie Smith, Quincy Jones And Stevie Wonder Gave The Albums A Jazz Oriented Feel And Ethos Which In Turn Lend Themselves Perfectly To The Deconstruction And Re-imagining Of Abstract Orchestra. As With Their Debut, All The Tracks Were Recorded Live In The Studio With Very Few Overdubs.
Abstract Orchestra'smadvillain Vol 1. Explores The Jazz, Tv Soundtrack And Film Score Aspect Of The Original Work, Combining It With Classic Big Band Writing And A Focus On Improvisation. There Is A Strong Influence Ofquincy Jones, Lalo Schifrinanddavid Shire(composer Of The Soundtrack Tothe Taking Of Pelham 123) On The Album, And The Arranger Rob Mitchell Crafts His Own Sound That Inhabits The Space Between Madlib's Production And Quincy Jones' Writing. Bandleader And Arranger Rob Mitchell Says Of The Record: "'madvillainy' Is A Jazz Album As Much As It Is A Hip-hop Album And I Wanted To Explore This Reciprocal Territory There Has Always Been Between Jazz And Hip-hop. 70's Cop Show Soundtracks Have Always Captured My Interest And Imagination, And I Discovered So Much Amazing Music Through Tv Themes, Quincy Jones And Lalo Schifrin In Particular. They Explored Sounds That Were Menacing, Angular, Dissonant, Frantic And Yet Captivating. They Were Also Able To Write Music That Was The Flip Side Of All That Dark Chaos, And Write Lush And Beautiful Music. Arranging And Scoring Up Madvillain Vol 1. Has Allowed Me To Explore These Sounds That I've Always Loved, Yet Keeping A Strong Hip-hop Identity As The Core Of Its Sound."
Silver Vinyl[27,27 €]
Mit nur zwei Demos seit Gründung im Jahr 2018 scheint es, dass MALIGNANT ALTAR nach modernen Maßstäben etwas zu ruhig gestartet waren. Doch dieses Monster hat nicht geschlafen oder sich auf seinen Lorbeeren ausgeruht, sondern das ranzigste, obszönste Album geschaffen, das man sich vorstellen kann. Aus dem tiefsten Schlund 80er-Horror-Einflüssen ergießt sich eine Flut von Innereien in Form von eitrig faulen Riffs und zermürbenden Drums in einem dicken teerigen Matsch instrumentalen Verfalls über den Hörer. Gesanglich wird purer Ekel ausgekotzt, der sich glorreich klebrig über die letzte Ritze bösartig hypnotisierender Rifflandschaft einfügt und wie verfaulte Leichenreste aus euren Lautsprechern tropfen. Wenn das alles nach einer Demo-Band mit begrenzten technischen Spielfähigkeiten klingt - Nichts wäre weiter von der Wahrheit entfernt, da MALIGNANT ALTAR mit gnadenlosem Drumming und technisch ausgefeilten Riffs aufwarten können.
Über fünf typische Tracks und einem spektralen Zwischeninstrumental ist die Platte zwar gnadenlos brutal, verzichtet aber dennoch nicht auf Dynamik. Diese Texaner haben Würze in ihrem Death Metal und wissen genau, wann unausweichliche Attacke oder zermürbender Groove bis hin zum Pulverisieren der Nackenwirbel gefragt ist!
Anlässlich des 25-jährigen Label-Jubiläums erscheint erstmalig seit zehn Jahren auf Thrill Jockey eine Wiederauflage des Jeff Parker Albums "The Relatives" aus dem Jahr 2005 als Vinyl mit MP3-Download Coupon. Jeff Parker ist Multiinstrumentalist und bekannt als Mitglied von Tortoise sowie für seine Arbeit mit Isotope 217, Fred Anderson, Rob Mazurek, Tricolor, Chicago Underground, Brian Blade Fellowship, Makaya McCraven, Toumani Diabaté, Matana Roberts und Meshell Ndegeocello. Das Album wurde von John McEntire aufgenommen und Parker wird von Percussionist Chad Taylor, Bassist Chris Lopes und Pianist Sam Barsheshet begleitet.
Es gibt keinen perfekten Weg, um das New Yorker Duo Water From Your Eyes zu beschreiben, sie allein auf Zahlen zu reduzieren wäre ungenau und leichtsinnig. Bestehend aus Nate Amos (er/sie) und Rachel Brown (sie/sie), die beide auch für ihre Soloarbeit unter den Namen This Is Lorelei bzw. Thanks For Coming bekannt sind, ist die Gruppe seit 2016 zusammen und hat einen klarsichtigen Ansatz für zukunftsweisende Tanzmusik entwickelt, die Strenge, Charme und Satire in einem Paket vereint, das durchweg innovativ und anders als alles ist, was ihre Zeitgenoss*innen in der Brooklyner DIY-Szene oder außerhalb davon machen. "Structure" ist ein Album, das sich an Widersprüchen erfreut und mit augenzwinkerndem Witz und unzweifelhaftem Know-How durch geradlinige Subgenres watet - ein Album, das das bisher erstaunlichste Projekt von Water From Your Eyes darstellt. Beeinflusst von Scott Walkers einziger Veröffentlichung aus den 80ern, "Climate Of Hunter", und den nachhallenden Werken des Farbfeldmalers Mark Rothko, ist "Structure" ein Konzeptalbum, das sich über die Idee von Konzeptalben lustig macht. Wie aus Höhlen zu kommende Tanzstücke dienen als hypnotisches Fundament zwischen Spoken-Word-Monologen, cineastischen Nummern und einem scheinbar fröhlichen Opener. Die siebenminütigen Epen "My Love's" und ""Quotations"" sind ausufernde, an Industrial gemahnende Stücke, wobei beide Tracks sägezahnartige Loops und Grooves einsetzen, die in der Lage sind, selbst die passivsten Zuhörer zu hypnotisieren. Wie Rothkos widersprüchliche Darstellung des Statischen und Kinetischen laden Water From Your Eyes dazu ein, an der stoischen Fassade von "Structure" zu kratzen, einen genaueren Blick auf die detaillierte Handarbeit zu werfen und die Risse im Spiegel zu verfolgen. Trotz der titelgebenden Implikationen und der kunstvollen konzeptionellen Ästhetik ist "Structure" eher unbeschwert als ernst. Sowohl Rachel Brown als auch Nate Amos, die in ihren jeweiligen Solo-Projekten bissig witzig sind, wenden ihren Humor natürlich auch auf "Structure" an, eine Platte, die den kreativen Prozess der Band widerspiegelt. Eifrige Hörer werden sich an wiederholten Durchläufen erfreuen, um die melodischen Feinheiten, die rhythmischen Kleinigkeiten und die lyrischen Wiederholungen der Platte zu entdecken. "Structure" ist eine erstklassige Errungenschaft des "brutalen" Pop: Es ist verträumt und dissoziativ, nuanciert und hypnotisch und webt Fäden zusammen, die der Hörer mit jedem Durchlauf neu entwirren kann.
Geboren aus den Herausforderungen einer weltweiten Pandemie, geboren unter höllisch-rot-orangen Himmeln, gezüchtet aus wütenden Waldbränden an der Westküste, und gebaut inmitten der jahrelangen politischen Unruhen und Kundgebungen in Portland, OR, Pikes Solodebüt „Pike
vs. Automaton“. ', ist sowohl eine musikalische als auch eine emotionale Erlösung. Die Platte wurde von Pike zusammen mit dem Schlagzeuger
Jon Reid geschrieben, enthält Beiträge von einer Reihe von Familienmitgliedern und Freunden und wurde mit dem langjährigen Verschwörer Billy
Anderson aufgenommen, dem Produzenten, der zuvor bei Prüfsteintiteln wie „Surrounded by Thieves“ das Beste aus Pike herausgeholt hat. und
'Der heilige Berg des Schlafes'
Geboren aus den Herausforderungen einer weltweiten Pandemie, geboren unter höllisch-rot-orangen Himmeln, gezüchtet aus wütenden Waldbränden an der Westküste, und gebaut inmitten der jahrelangen politischen Unruhen und Kundgebungen in Portland, OR, Pikes Solodebüt „Pike
vs. Automaton“. ', ist sowohl eine musikalische als auch eine emotionale Erlösung. Die Platte wurde von Pike zusammen mit dem Schlagzeuger
Jon Reid geschrieben, enthält Beiträge von einer Reihe von Familienmitgliedern und Freunden und wurde mit dem langjährigen Verschwörer Billy
Anderson aufgenommen, dem Produzenten, der zuvor bei Prüfsteintiteln wie „Surrounded by Thieves“ das Beste aus Pike herausgeholt hat. und
'Der heilige Berg des Schlafes'
Geboren aus den Herausforderungen einer weltweiten Pandemie, geboren unter höllisch-rot-orangen Himmeln, gezüchtet aus wütenden Waldbränden an der Westküste, und gebaut inmitten der jahrelangen politischen Unruhen und Kundgebungen in Portland, OR, Pikes Solodebüt „Pike
vs. Automaton“. ', ist sowohl eine musikalische als auch eine emotionale Erlösung. Die Platte wurde von Pike zusammen mit dem Schlagzeuger
Jon Reid geschrieben, enthält Beiträge von einer Reihe von Familienmitgliedern und Freunden und wurde mit dem langjährigen Verschwörer Billy
Anderson aufgenommen, dem Produzenten, der zuvor bei Prüfsteintiteln wie „Surrounded by Thieves“ das Beste aus Pike herausgeholt hat. und
'Der heilige Berg des Schlafes'
Geboren aus den Herausforderungen einer weltweiten Pandemie, geboren unter höllisch-rot-orangen Himmeln, gezüchtet aus wütenden Waldbränden an der Westküste, und gebaut inmitten der jahrelangen politischen Unruhen und Kundgebungen in Portland, OR, Pikes Solodebüt „Pike
vs. Automaton“. ', ist sowohl eine musikalische als auch eine emotionale Erlösung. Die Platte wurde von Pike zusammen mit dem Schlagzeuger
Jon Reid geschrieben, enthält Beiträge von einer Reihe von Familienmitgliedern und Freunden und wurde mit dem langjährigen Verschwörer Billy
Anderson aufgenommen, dem Produzenten, der zuvor bei Prüfsteintiteln wie „Surrounded by Thieves“ das Beste aus Pike herausgeholt hat. und
'Der heilige Berg des Schlafes'
Geboren aus den Herausforderungen einer weltweiten Pandemie, geboren unter höllisch-rot-orangen Himmeln, gezüchtet aus wütenden Waldbränden an der Westküste, und gebaut inmitten der jahrelangen politischen Unruhen und Kundgebungen in Portland, OR, Pikes Solodebüt „Pike
vs. Automaton“. ', ist sowohl eine musikalische als auch eine emotionale Erlösung. Die Platte wurde von Pike zusammen mit dem Schlagzeuger
Jon Reid geschrieben, enthält Beiträge von einer Reihe von Familienmitgliedern und Freunden und wurde mit dem langjährigen Verschwörer Billy
Anderson aufgenommen, dem Produzenten, der zuvor bei Prüfsteintiteln wie „Surrounded by Thieves“ das Beste aus Pike herausgeholt hat. und
'Der heilige Berg des Schlafes'
2022 may bring much much uncertainty to the world but one thing we know for a fact is that we are introducing our most innovative and intriguing new act in years – the French duo Archil & Leon with their five track debut (appropriately called) “Blooming”.
Having both released in the past independently, Archil & Leon were originally brought together thanks to their teenage band His Majesty and from there, their passion to create music together never has faltered. Leon is a veteran session and live drummer who also produces music for his own dance project Ongaeshi and the dance collective moovance. Archil is an accomplished solo electronic musician and the force behind Archil Lab handmade musical devices. Using elements like springs (Springophone) and wheels (Roulettophone), his instruments are lovingly manufactured in wood and somehow carry the characteristics of modular gear but in the most unconventional way possible.
At a first listen, Archil & Leon’s music comes off as a well oiled live jam but as you dig deeper, it’s clear these tracks have a precision and style that separates them into a category of their own. Their EP “Blooming” is the result of two full years of being locked in their studio, writing and experimenting together. Indeed, an underlying flow of 70’s funk permeates throughout their music, however pigeonholing them into such a stereotype would be a travesty as they have impeccable song writing skills and their self made instruments conjure an experimentalism which is through and through rooted in electronic music. We can only hope that fans of now-classic Jamie Lidell / Super_Collider will appreciate where they are coming from, and you agree their “sound” is brilliantly individual. After all, they created their tracks literally from the ground up.
Watch more about Archil & Leon and their wonderfully outlandish instruments.Das Jahr 2022 mag viel Ungewissheit in die Welt bringen, aber eine Sache, die wir mit Sicherheit wissen, ist, dass wir euch mit dem französischen Duo Archil & Leon unseren innovativsten und faszinierendsten neuen Act seit Jahren vorstellen werden. Passenderweise trägt ihre ihre Debüt 5-Track EP den Titel "Blooming".
Archil & Leon haben beide in der Vergangenheit unabhängig voneinander Musik veröffentlicht haben und kamen ursprünglich durch die Teenager-Band His Majesty zusammen. Von da an hat ihre Leidenschaft, gemeinsam Musik zu machen, nie nachgelassen. Leon ist ein erfahrener Session-Musiker und Live-Schlagzeuger, der auch Musik für sein eigenes Tanzprojekt Ongaeshi Studio und das Tanzkollektiv moovance produziert. Archil ist ein versierter Solo-Elektro-Musiker und die treibende Kraft hinter den handgefertigten Musikinstrumenten des Archil Labs. Seine unter Verwendung von Elementen wie Federn (Springophone) und Rädern (Roulettophone) hergestellten Instrumente sind liebevoll aus Holz gefertigt und erinnern irgendwie an modulare Geräte, aber auf sehr unkonventionelle Art und Weise.
Auf den ersten Blick wirkt die Musik von Archil & Leon wie ein gut geölter Live-Jam, aber wenn man tiefer gräbt, wird klar, dass diese Tracks eine Präzision und einen Stil haben, die sie in eine eigene Kategorie einordnen. Ihre EP "Blooming" ist das Ergebnis von zwei Jahren, in denen sie sich im Studio eingeschlossen haben, um gemeinsam zu schreiben und zu experimentieren. Ein unterschwelliger Flow von 70er-Jahre-Funk durchdringt ihre Musik, aber sie in eine solche Schublade zu stecken, ginge gehörig am Thema vorbei, denn die beiden haben tadellose Fähigkeiten was das Songwriting angeht und ihre selbstgebauten Instrumente zaubern einen Experimentierfreude hervor, der durch und durch in der elektronischen Musik verwurzelt ist.
Wir sind uns sicher, dass Fans von dem jetzt schon klassischen Jamie Lidell / Super_Collider Material ahnen, woher der Wind hier weht und von welch individueller Brillanz Archil & Leon's Sound ist. Immerhin haben die Jungs ihre Musik wirklich von Grund auf neu kreiert. Schaut Euch ihre wundervollen, außerweltlichen Instrumente auf ihrer Website oder YouTube an
White Lies’ new album ‘As I Try Not To Fall Apart’ was
recorded at Sleeper Sounds and Assault & Battery
studios in West London, and sees long-term
collaborator Ed Buller, who has worked on many of the
band’s albums, including their debut ‘To Lose My
Life…’, return to produce several tracks along with
Claudius Mittendorfer (Weezer, Panic! At The Disco),
also producing and mixing the entire record.
Arguably one of the biggest guitar bands in the UK,
White Lies’ last album, ‘Five’, garnered much acclaim
in 2019, with a sold out UK tour including multiple
Brixton Academy shows.
Having also released ‘Ritual’ in 2011, ‘BIG TV’ in 2013
and ‘Friends’ in 2016, the past decade has also seen
the band establish themselves globally with sold out
tours in Europe and beyond, and they recently
announced details of an extensive run of shows in the
spring of this year.
Das dritte Album der Belgischen Doom/Black Metaller HEMELBESTORMER beschwört auf "Collide & Merge" die unumgängliche, erdrückende Schwere von Myriaden schwarzer Löcher!
Mit Download code für Bandcamp sowie 2-seitigem Din A2 Poster
Logics siebtes Album “Bobby Tarantino III” ist nun endlich auch auf Vinyl erhältlich! Logic hat sich spätestens 2017 mit seiner erfolgreichen Single „1-800-273-8255“ einen festen Platz in der Hip-Hop-Welt gesichert. Für sein neues Album hat er sich nennenswerte Unterstützung rangeholt – wie den Producer 6ix, der auch schon für Dizzy Wright und Sylvan LaCue produziert hat. Oder auch Keanu Beats, der für seine Mitarbeit an Pop Smokes Album „Shoot For The Stars Aim For The Moon“ und Lil Babys „My Turn”
bekannt ist.
Maria João Pires, die große und sensibel-feinsinnige Pianistin, wird besonders für ihre Chopin-Interpretationen
weltweit gefeiert. Erstmals auf Vinyl erscheinen jetzt die beiden Klavierkonzerte von Chopin mit dem Royal
Philharmonic Orchestra unter der Leitung von André Previn.
Auf der Doppel-LP: Die bereits legendäre Aufnahme des Klavierkonzertes Nr. 2 aus dem Jahr 1993 und das
Klavierkonzert Nr. 1, welches 1991 aufgenommen aber erst 2021 remastered und erstmals veröffentlicht
wurde. Eine Entdeckung aus den Archiven der Deutschen Grammophon.
Fast fünfzehn unerträglich lange Jahre ließ Grammy-Preisträger D'Angelo seine Millionen Fans auf ein neues Album warten - am 15. Dezember 2014 überrascht er die Welt mit der Veröffentlichung des Longplayers "Black Messiah", der AB SOFORT erhältlich ist. Die erste Single aus "Black Messiah" trägt den Titel "Really Love".
Die Aufnahmen zum dritten Longplayer des 40-jährigen US-Amerikaners fanden in den vergangenen fünfzehn Jahren in Zusammenarbeit mit seiner Band The Vanguard statt. Darüber hinaus waren Pino Palladino, James Gadson and Questlove an einigen der zwölf Songs beteiligt. An den Texten schrieben neben D'Angelo auch Q-Tip und Kendra Foster mit. Aufgrund der Qualität der Musiker konnte im Studio komplett auf digitale Plug-Ins verzichtet werden. Die Aufnahmen, Bearbeitung, Effekte und Abmischen erfolgten analog auf Band, zum größten Teil wurde altes (Vintage) Equipment verwendet.
Nach Nino Rotas Meisterwerk „Amarcord“ präsentiert CAM Sugar mit „Profumo di Donna“ einen weiteren
Soundtrack-Klassiker in seiner „Heritage-Serie“.
Der Film von Dino Risi wurde 1975 bei den Filmfestspielen von Cannes gezeigt, im folgenden Jahr fand
er internationale Anerkennung mit zwei Oscar-Nominierungen für den besten ausländischen Film und das
beste Drehbuch. Der anhaltende Erfolg des Films veranlasste Hollywood, 1993 ein Remake mit Al Pacino
in der Hauptrolle zu drehen, der für seine Leistung einen Oscar als bester Hauptdarsteller gewann.
Der von Armando Trovajoli, einem Meister der italienischen Filmmusik, komponierte Score ist eine wunderbare Melange aus Orchesterklängen, Jazz, Easy Listening und sogar einer Prise Disco. Der bekannteste
Track ist „Che Vuole Questa Musica Stasera“, eine von Peppino Gagliardi gesungene Ballade, die Guy
Ritchie in seinem Film „The Man From U.N.C.L.E.“ (2015) erneut einsetzte.
Die Musik erscheint jetzt von den Originaltapes remastered, auf LP mit einem bisher unveröffentlichten
Track und auf CD mit acht unveröffentlichten Songs.
Auslandsländer neigen dazu, südamerikanische Länder als „exotisch“ zu betrachten. Aber wir können Ihnen versichern, dass es nichts Exotisches
ist, wenn 95 % der Bevölkerung um ihre Grundbedürfnisse kämpfen, hohe Kriminalitätsraten und Regierungen nacheinander nichts tun, um die
Situation zu ändern – tatsächlich folgen sie ihrer eigenen Agenda, um den Ball am Laufen zu halten.
Aus diesem Grund haben Bands wie die brasilianischen NERVOCHAOS eine solche Atmosphäre echter Brutalität und Authentizität. Sie machen
keinen „südamerikanischen Death Metal“. Sie nahmen einfach ihre harte Realität, nahmen den Einfluss von frühen Death Metal-Bands wie Morbid Angel, Vader und Sinister auf und spuckten sie so aggressiv wie möglich aus. Nervochaos, 25 Jahre alt und Teil der ältesten Generation der
brasilianischen Extremszene – zusammen mit Sepultura, Krisiun, Rebaelliun oder Abhorrence, um nur einige zu nennen – haben natürlich die
Erfahrung, die Abstammung und das technische Know-how, um tun Sie es in Pik.
Genau das ist „All Colours Of Darkness“, das zehnte (!) Studioalbum des São Paulo-Fünflings: Pechschwarzer Death Metal, so rauh gemacht, wie
es eine Band nur kann, mit der brutalen Atmosphäre, die wir von brasilianischen Extrem-Metal-Bands zu erwarten. Mit lyrischen Themen, die
sich um die dunkelsten Gefilde des Satanismus und der dunklen Magie drehen, beschwört Nervochaos den Metal über den Tod, wie es heute nur
noch wenige Bands können – mit einem brutalen Ansatz, einem technischen Rückgrat und einer effektiven Tiefe der Themen.
Nervochaos haben durch ihre harte Arbeit in den letzten 25 Jahren Kultstatus in der Musikszene erlangt und bieten auf ihre einzigartige Weise
eine klangliche Extravaganz. Die Gruppe hat neun Studioalben in voller Länge herausgebracht und tourt ständig weltweit, um ihre Veröffentlichungen zu unterstützen, und gibt rund 100 Konzerte pro Jahr – von Clubs bis hin zu Festivals.
Auslandsländer neigen dazu, südamerikanische Länder als „exotisch“ zu betrachten. Aber wir können Ihnen versichern, dass es nichts Exotisches
ist, wenn 95 % der Bevölkerung um ihre Grundbedürfnisse kämpfen, hohe Kriminalitätsraten und Regierungen nacheinander nichts tun, um die
Situation zu ändern – tatsächlich folgen sie ihrer eigenen Agenda, um den Ball am Laufen zu halten.
Aus diesem Grund haben Bands wie die brasilianischen NERVOCHAOS eine solche Atmosphäre echter Brutalität und Authentizität. Sie machen
keinen „südamerikanischen Death Metal“. Sie nahmen einfach ihre harte Realität, nahmen den Einfluss von frühen Death Metal-Bands wie Morbid Angel, Vader und Sinister auf und spuckten sie so aggressiv wie möglich aus. Nervochaos, 25 Jahre alt und Teil der ältesten Generation der
brasilianischen Extremszene – zusammen mit Sepultura, Krisiun, Rebaelliun oder Abhorrence, um nur einige zu nennen – haben natürlich die
Erfahrung, die Abstammung und das technische Know-how, um tun Sie es in Pik.
Genau das ist „All Colours Of Darkness“, das zehnte (!) Studioalbum des São Paulo-Fünflings: Pechschwarzer Death Metal, so rauh gemacht, wie
es eine Band nur kann, mit der brutalen Atmosphäre, die wir von brasilianischen Extrem-Metal-Bands zu erwarten. Mit lyrischen Themen, die
sich um die dunkelsten Gefilde des Satanismus und der dunklen Magie drehen, beschwört Nervochaos den Metal über den Tod, wie es heute nur
noch wenige Bands können – mit einem brutalen Ansatz, einem technischen Rückgrat und einer effektiven Tiefe der Themen.
Nervochaos haben durch ihre harte Arbeit in den letzten 25 Jahren Kultstatus in der Musikszene erlangt und bieten auf ihre einzigartige Weise
eine klangliche Extravaganz. Die Gruppe hat neun Studioalben in voller Länge herausgebracht und tourt ständig weltweit, um ihre Veröffentlichungen zu unterstützen, und gibt rund 100 Konzerte pro Jahr – von Clubs bis hin zu Festivals.
Fenne was born in London and moved to Dorset as a toddler,
where she grew up in the picturesque English countryside. She
was a ‘free range kid’, as she calls it, after her parents took her
out of school for a period at the age of seven. Over the following
year, they taught her while the family travelled Europe in a livein bus. Even after she returned to traditional school at 9, her
home education never ended, extending to music. Her mother
gifted Fenne with her old record collection, through which she
discovered her love for T-Rex and the Velvet Underground and
Nico. Soon after she fell for the strange genius of PJ Harvey
and came to worship Nick Drake, Joni Mitchell and the richly
crafted worlds of Feist, which inspired Fenne to pick up a guitar.
Fenne’s debut album, ‘On Hold’, has been highly sought after
and out of print since 2018. A tender collection of expressive,
open-hearted songs, the album was Fenne’s first foray into
songwriting, written during her teenage years. Writing her own
songs was initially a ‘therapy exercise’ for Fenne, who is
normally reserved when it comes to talking about her feelings.
The album, self-released in 2018, organically found a large
audience online, which grew after she opened for Lucy Dacus
and Andy Shauf’s North American tours last spring. Surrounding
‘On Hold’s release, The Line of Best Fit deemed Fenne “a new
and extraordinary voice capable of wringing profound and
resonant moments out of loss.”
In Fenne’s words, “To have this record physically re-released is
a big deal for me and the person I was when I made it. A lot’s
changed since then but these songs and what they’ve given me
will remain dependable reminders of beginnings and endings
that shaped me as a teenager. For an album whose title is half
‘hold’, it makes sense that now whoever wants to can finally do
that again.”
- 1: Alexandre Desplat – Obituary
- 2: Gene Austin With Candy And Coco – After You've Gone (From Sadie Mckee)
- 3: Alexandre Desplat – Simone, Naked, Cell Block J. Hobby Room
- 4: Gus Viseur – Fiasco
- 5: Alexandre Desplat – Moses Rosenthaler
- 6: Grace Jones – I've Seen That Face Before (Libertango)
- 7: Alexandre Desplat – Mouthwash De Menthe
- 8: Boris Björn Bagger And Detlef Tewes – Sonata For Mandolin And Guitar A-Dur, K. 331 Andante Grazioso Con Variation Vi. Variation 5 - Adagio
- 9: Alexandre Desplat – Cadazio Uncles And Nephew Gallery
- 10: Mario Nascimbene – Inseguimento Al Taxi (The Chase) (From Scent Of Mystery)
- 11: Alexandre Desplat – The Berensen Lectures At The Clampette Collection
- 12: Ennio Morricone – L'ultima Volta (From I Malamondo)
- 13: Chantal Goya – Tu M'as Trop Menti
- 14: Charles Aznavour – J'en Déduis Que Je T'aime
- 15: The Swingle Singers – Fugue No. 2 In C Minor (The Well-Tempered Clavier, Book 2, Bwv 871)
- 16: Georges Delerue – Adagio (From Comptes À Rebours)
- 17: Alexandre Desplat – Police Cooking
- 18: Alexandre Desplat – The Private Dining Room Of The Police Commissioner
- 19: Alexandre Desplat – Kidnappers Lair
- 20: Alexandre Desplat – A Multi-Pronged Battle Plan
- 21: Alexandre Desplat – Blackbird Pie
- 22: Alexandre Desplat – Commandos, Guerillas, Snipers, Climbers And The
- 23: Alexandre Desplat – Animated Car Chase
- 24: Alexandre Desplat – Lt. Nescaffifier (Seeking Something Missing...)
- 25: Jarvis Cocker – Aline
Wes Andersons neuester Film ”The French Dispatch” erweckt eine Sammlung von Geschichten aus der
letzten Ausgabe einer amerikanischen Zeitschrift zum Leben, die in einer fiktiven französischen Stadt des
20. Jahrhunderts erschien.
In den Hauptrollen spielen Benicio del Toro, Adrien Brody, Tilda Swinton, Léa Seydoux, Frances McDormand, Timothée Chalamet, Lyna Khoudri, Jeffrey Wright, Mathieu Amalric, Stephen Park, Bill Murray
und Owen Wilson. Der Film feierte im Juli bei den Filmfestspielen von Cannes 2021 in Frankreich Premiere
und wird am 21./22. Oktober weltweit in die Kinos kommen.
Der ”The French Dispatch” OST wird zeitgleich mit dem Kinostart des Films veröffentlicht. Auf dem
eklektischen Soundtrack sind Jarvis Cocker, Grace Jones, Ennio Morricone, Charles Aznavour und viele
andere zu hören.
ab 11.02.2022 auch als 2LP erhältlich
”Nach wie vor assoziativ und intuitiv, aber doch auf den Punkt, verpackt YRRRE in scheinbar beiläufigen
Beobachtungen und Bekundungen all den Schmerz und die Schönheit dieses Wahnsinns namens Leben.
Damit berührt er mal ganz zart und behutsam und trifft einen dann wieder mit voller Wucht in die
Magengegend.”
- 1: Don't Be Shy
- 2: Dialogue 1 (I Go To Funerals)
- 3: On The Road To Find Out
- 4: I Wish I Wish
- 5: Tchaikovsky's Concerto No.1 In B
- 6: Dialogue 2 (How Many Suicides)
- 7: Marching Band / Dialogue 3 (Harold Meets Maude)
- 8: Miles From Nowhere
- 9: Tea For The Tillerman
- 10: I Think I See The Light
- 11: Dialogue 4 (Sunflower)
- 12: Where Do The Children Play?
- 13: If You Want To Sing Out, Sing Out (Ruth Gordon And Bud Cort Vocal)
- 14: Strauss' Blue Danube
- 15: Dialogue 5 (Somersaults)
- 16: If You Want To Sing Out, Sing Out
- 17: Dialogue 6 (Harold Loves Maude)
- 18: Trouble
- 19: If You Want To Sing Out, Sing Out (Ending)
50 Jahre nach seiner Erstveröffentlichung wird der Original-Soundtrack zu Hal Ashbys Kultfilmklassiker
„Harold and Maude“ aus dem Jahr 1971 am 11. Februar als 1LP und 1CD veröffentlicht.
Der Erfolg und der Kultstatus des Films wurden durch den skurrilen und ergreifenden Soundtrack verstärkt, bei dem alle Lieder von Cat Stevens gesungen werden. Die neueste Ausgabe des Soundtracks wird
erstmals die 9 Originalsongs von Cat Stevens sowie zusätzliche Dialoge und Instrumentalmusik aus dem
Film kombinieren. Für „Don’t Be Shy“ und „If You Want To Sing Out, Sing Out“ wurden im Archiv von
Island Records bisher ungehörte Audio-Master entdeckt, und der gesamte Ton wurde in den weltberühmten
Abbey Road Studios neu gemastert. Diese Ausgabe enthält außerdem eine verbesserte Verpackung mit
Linernotes, Songtexten, Transkription der Filmdialoge und Fotos von der Paramount Pictures Produktion.
- A1: Symphony
- A2: “Come Ye Sons Of Art Away”
- A3: “Sound The Trumpet”
- A4: “Come Ye Sons Of Art Away”
- A5: “Strike The Viol”
- A6: “The Day That Such A Blessing Gave”
- A7: “Bid The Virtues”
- A8: “These Are The Sacred Charms”
- A9: “See Nature Rejoicing”
- B1: Marche
- B2: Man That Is Born
- B3: Canzona
- B4: In The Midst Of Life
- B5: Canzona
- B6: Thou Knowest, Lord, The Secrets Of Our Hearts
- B7: March
Auf dieser LP mit zwei Oden, die Purcell zu Ehren von
Königin Maria komponiert hat, betören die natürlichen
rhythmischen und sanft expressiven Qualitäten der Kunst
Gardiners den Hörer, während er in den Funeral
Sentences eine geradezu umwerfende Ausgewogenheit
und Leichtigkeit erreicht. Auch die Polyphonie des
Monteverdi Choir, die bereits in den 1970er Jahren als
eine der besten galt, bewahrt eine heitere, leuchtende
Klarheit.
"Der Gesang des Monteverdi-Chores ist überragend gut.
Eine prächtige Aufnahme." Gramophone
- 1: Run Jump Fight
- 1: 2There Is Hope
- 1: 3The Good Doctor
- 1: 4It Begins
- 1: 5Rushing
- 1: 6The Survivors
- 1: 7The Peace Keepers
- 1: 8We Are Citizens
- 1: 9Empowering Yourself
- 1: 0The Bound
- 1: Choice And Consequences
- 1: 2Wandering In The Wastelands
- 1: 3A Cursed Medicine
- 1: 4The Last Parkour
- 1: 5Monsters We
- 2: 1Start
- 2: The Renegades
- 2: 3The Night Runners
- 2: 4Up The Tower
- 2: 5Urgency
- 2: 6Be At Peace
- 2: 7Inside Their Lair
- 2: 8Mia
- 2: 9The Mark
- 2: 1The Joy Of Parkour
- 2: 13Big Boy
- 2: 14Surrounded By Infected
- 2: 15The Warmongers
- 2: 16The Mission
- 2: 10Breath Of The City
- 2: 11Up The Windmill
Das Game-Soundtrack-Label Black Screen Records aus Köln veröffentlicht in Zusammenarbeit mit dem Komponisten Olivier Derivière und Game-Entwickler Techland den fesselnden Soundtrack zum kommenden Action-Rollen-Videospiel Dying Light 2 Stay Human auf Vinyl und CD. Der Dying Light 2 Stay Human Soundtrack erscheint als limitierte Doppel-LP wobei jede Disc die Merkmale des Spiels, die Geschichte und die Welt von Dying Light 2 Stay Human widerspiegelt. Musikfans können beim Hören also perfekt in die Klänge der dunklen, postapokalyptischen Welt von Dying Light 2 Stay Human eintauchen. "Ich freue mich sehr über die Vinyl-Version meines Dying Light 2 Stay Human-Soundtracks. Auf der ersten Disc verfolgt ihr der Geschichte des Hauptcharakters und seiner persönlichen Reise durch die Stadt Villedor. Wie im Spiel, werdet ihr die verschiedenen Fraktionen und die schwierigen Entscheidungen, die er treffen muss, kennenlernen. Auf der zweiten Disc geht es mehr um die Welt, ihre Umgebungen und Gefahren, aber trotz aller Widrigkeiten gibt es immer auch Zeit für Trost und Freude. Es wird eine großartige Reise für jeden Hörer und jede Hörerin und, wie ich hoffe, ein wahrer Genuss für die Spieler*innen und Fans von Dying Light 2 Stay Human", sagt Komponist Olivier Derivière
‘The Syd Barrett of the avant-jazz scene’ British jazz composer, pianist, songwriter, Mike Taylor died tragically young, leaving just two albums as well as co-writes with Ginger Baker for Cream’s Wheels Of Fire album to his name. In 1973, under the direction of Neil Ardley, several of the performers who had worked with him recorded an album of Taylor’s surviving orchestral music, jazz tunes and songs as a memorial to him and to preserve his work as a composer and song writer for posterity. Taken from Ardley’s master tapes, this is their critically-acclaimed tribute to a master of his art by friends and colleagues, themselves representing a cross-section of the cream of modern British jazz talent of the day.
Collective Personnel
Tony Fisher, Greg Bowen, Henry Lowther, Ian Carr (trumpets, flugelhorn) : Chris Pyne, David Horler (trombones) : Ray Premru (bass trombone) : Barbara Thompson (flute, alto flute, soprano sax) : Ray Warleigh (flute, alto sax) : Stan Sulzmann (flute, alto sax, soprano sax) : Bob Efford (oboe, tenor sax, bassoon) : Dave Gelly (bass clarinet, clarinet, tenor sax) : Bunny Gould (bass clarinet, bassoon) : Peter Lemer (piano, electric piano, synthesizer) : Alan Branscombe (vibraphone) : Chris Laurence, Ron Mathewson (bass, bass guitar) : Jon Hiseman (drums, percussion) : Neil Ardley (director) : Norma Winstone (vocal)
Composed by Mike Taylor. Music direction by Neil Ardley. Recorded by Denis Preston at Landsdowne Studios, London, 1973. For publishing credits, contact MCPS London, England.
Mastered by Martin Mitchell at Moorend Studios, February 2007.
He looked like a bank clerk, but acted like a mystic”. Obituary – ‘Melody Maker’, February 15th 1969
“You’ll be returning to this for eons to fully unlock its genius.” Record Collector
“From the eerie opening sounds, like an orchestra tuning up, through a searing chord, and then into the frantic countermelody under long brass on Brown Thursday, and the baleful march-time of Land of Rhyme in Time, Taylor's audacity is plain.” The Guardian
Mit der Veröffentlichung von "Illmatic" etablierte sich Nas schnell als Hip-Hop-Ikone und hatte sich zu einem der angesagtesten Künstler in der Musikszene gemausert. Das legendäre Album wurde von den Kritikern als eine der beispielhaftesten Hip-Hop-Aufnahmen aller Zeiten gelobt. "Illmatic" trug auch viel zur Wiederbelebung der New York City Rap-Szene bei und ist heute eines der meistgefeierten und einflussreichsten Alben in der Geschichte. Nas stammt aus der Queensbridge Nachbarschaft von Long Island City, einer Hochburg der Rap-Künstler seit den 80er Jahren, und verkaufte weltweit über 20 Millionen Alben, ein Botschafter für die Hip-Hop-Kultur auf der ganzen Welt.
- A1: The Very Thought Of You
- A2: Paper Moon
- A3: Route 66
- A4: Mona Lisa
- A5: L-O-V-E
- A6: This Can't Be Love
- B1: Smile
- B2: Lush Life
- B3: That Sunday That Summer
- B4: Orange Colored Sky
- B5: A Medley Of For Sentimental Reasons, Tenderly & Autumn Leaves
- C1: Straighten Up And Fly Right
- C2: Avalon
- C3: Don't Get Around Much Anymore
- C4: Too Young
- C5: Nature Boy
- C6: Darling, Je Vous Aime Beaucoup
- D1: Almost Like Being In Love
- D2: Thou Swel
- D3: Non Dimenticar
- D4: Our Love Is Here To Stay
- D5: Unforgettable
”Unforgettable... with Love” ist das bisher erfolgreichste Album der legendären Sängerin und Songschreiberin Natalie Cole. Seit seiner Erstveröffentlichung im Jahr 1991 hat es sich über sieben Millionen Mal verkauft und Cole sieben GRAMMY Awards eingebracht.
Auf dem Album singt Natalie Cole mehrere Songs, die ihr Vater Nat King Cole aufgenommen hat, fast 20 Jahre, nachdem sie sich zunächst geweigert hatte, die Lieder ihres Vaters bei Live-Konzerten zu covern. Cole produzierte die Gesangsarrangements für die Songs,
die von ihrem Onkel Ike Cole am Klavier begleitet wurden. Der Titelsong des Albums, ein interaktives Duett mit ihrem Vater, sollte zu einer ihrer denkwürdigsten Aufnahmen werden.
”Unforgettable... with Love” erscheint als 1CD und als 2LP.
"Laurel Hell" ist ein Soundtrack zur Transformation. Eine Landkarte für den Ort, an dem Verletzlichkeit und Widerstandsfähigkeit, Trauer und Freude, Fehler und Transzendenz in unserer Menschlichkeit Platz finden und als würdig angesehen werden können - um letztendlich anerkannt und geliebt zu werden. "I accept it all," verspricht MITSKI. "I forgive it all." Auf "Laurel Hell" festigt MITSKI ihren Ruf als Künstlerin, die die Kraft besitzt, unsere wildesten und zwiespältigsten Erfahrungen in ein heilendes Elixier zu verwandeln. "I wrote what I needed to hear. As I've always done." Nach der Veröffentlichung von "Be The Cowboy", einem der meistgelobten Alben des Jahres 2018, das von Outlets wie Pitchfork (u.a.) zum Album des Jahres gekürt wurde, stieg MITSKI vom Kultliebling zum Indie-Star auf. Mit spürbaren Folgen: Die Schinderei des Tourlebens und die Fallstricke die mit der erhöhten Sichtbarkeit einhergingen, beeinflussten ihre Musik ebenso wie ihren Geist, die sich in der ersten Single "Working For The Knife" niederschlägt. Ein Song, wie ein Prüfstein für das Gesamtgefühl von "Laurel Hell": "I start the day lying and end with the truth / That I'm dying for the knife." "Be The Cowboy" wurde von weiblicher Stärke und Trotz angetrieben, lebte jedoch von seinem Spiel mit Masken. Wie der Berglorbeer bzw. die "laurel hell", nach dem das neue Album benannt ist, kann die öffentliche Wahrnehmung, wie das berauschende Prisma des Internets, eine verlockende Fassade bieten, hinter der sich eine tödliche Falle verbirgt. Die sich immer enger zieht, je mehr man sich anstrengt. "I got to a point, where I just knew that if I kept going this way, I would numb myself to completion." Erschöpft von diesem verzerrten Spiegel und unserer Sucht nach falschen Binaritäten, begann MITSKI, Songs zu schreiben, die die Masken abstreifen und die komplexen und oft widersprüchlichen Realitäten dahinter offenbaren. MITSKI dazu: "I needed love songs about real relationships that are not power struggles to be won or lost. I needed songs that could help me forgive both others and myself. I make mistakes all the time. I don't want to put on a front where I'm a role model, but I'm also not a bad person. I needed to create this space mostly for myself where I sat in that gray area." Die daraus entstanden Songs verkörpern genau diesen Raum. Wie die zweite Single des Albums, "The Only Heartbreaker", die gemeinsam mit Dan Wilson geschrieben wurde und der erste Song dieser Art in ihrer Diskografie ist. "The Only Heartbreaker" verbindet treibenden 80er-Pop mit einem trügerisch einfachen Text, dessen aufrichtiger Refrain ins Ironische kippt, sobald dieser "the person always messing up in the relationship, the designated Bad Guy who gets the blame," beschreibt und sich zugleich fragt, ob "the reason you're always the one making mistakes is because you're the only one trying." MITSKI schrieb viele Songs für "Laurel Hell" während und teilweise vor 2018. Das Album wurde allerdings erst im Mai 2021 final abgemischt. Es ist die längste Zeitspanne, die MITSKI jemals für ein Album gebraucht hat und für die Musikerin inmitten einer radikal veränderten Welt endete. MITSKI nahm "Laurel Hell" mit ihrem langjährigen Produzenten Patrick Hyland in der Zeit der Isolation während der Pandemie auf, als einige der Songs "slowly took on new forms and meanings, like seed to flower." Das Album als Ganzes entwickelte sich "to be more uptempo and dance-y. I needed to create something that was also a pep talk" erklärt MITSKI. Die Spannung, die zwischen ihren raffinierten, aber wehmütigen Texten und dem sprudelnden Pop-Sound der 1980er Jahre entsteht, ist eine dringend benötigte Infusion in Zeiten wie diesen und das Werk einer reifen wie unwiderstehlichen Künstlerin, die auch zu fröhlich ansteckenden Dance-Beats immer noch etwas Profundes beizutragen hat.
"Laurel Hell" ist ein Soundtrack zur Transformation. Eine Landkarte für den Ort, an dem Verletzlichkeit und Widerstandsfähigkeit, Trauer und Freude, Fehler und Transzendenz in unserer Menschlichkeit Platz finden und als würdig angesehen werden können - um letztendlich anerkannt und geliebt zu werden. "I accept it all," verspricht MITSKI. "I forgive it all." Auf "Laurel Hell" festigt MITSKI ihren Ruf als Künstlerin, die die Kraft besitzt, unsere wildesten und zwiespältigsten Erfahrungen in ein heilendes Elixier zu verwandeln. "I wrote what I needed to hear. As I've always done." Nach der Veröffentlichung von "Be The Cowboy", einem der meistgelobten Alben des Jahres 2018, das von Outlets wie Pitchfork (u.a.) zum Album des Jahres gekürt wurde, stieg MITSKI vom Kultliebling zum Indie-Star auf. Mit spürbaren Folgen: Die Schinderei des Tourlebens und die Fallstricke die mit der erhöhten Sichtbarkeit einhergingen, beeinflussten ihre Musik ebenso wie ihren Geist, die sich in der ersten Single "Working For The Knife" niederschlägt. Ein Song, wie ein Prüfstein für das Gesamtgefühl von "Laurel Hell": "I start the day lying and end with the truth / That I'm dying for the knife." "Be The Cowboy" wurde von weiblicher Stärke und Trotz angetrieben, lebte jedoch von seinem Spiel mit Masken. Wie der Berglorbeer bzw. die "laurel hell", nach dem das neue Album benannt ist, kann die öffentliche Wahrnehmung, wie das berauschende Prisma des Internets, eine verlockende Fassade bieten, hinter der sich eine tödliche Falle verbirgt. Die sich immer enger zieht, je mehr man sich anstrengt. "I got to a point, where I just knew that if I kept going this way, I would numb myself to completion." Erschöpft von diesem verzerrten Spiegel und unserer Sucht nach falschen Binaritäten, begann MITSKI, Songs zu schreiben, die die Masken abstreifen und die komplexen und oft widersprüchlichen Realitäten dahinter offenbaren. MITSKI dazu: "I needed love songs about real relationships that are not power struggles to be won or lost. I needed songs that could help me forgive both others and myself. I make mistakes all the time. I don't want to put on a front where I'm a role model, but I'm also not a bad person. I needed to create this space mostly for myself where I sat in that gray area." Die daraus entstanden Songs verkörpern genau diesen Raum. Wie die zweite Single des Albums, "The Only Heartbreaker", die gemeinsam mit Dan Wilson geschrieben wurde und der erste Song dieser Art in ihrer Diskografie ist. "The Only Heartbreaker" verbindet treibenden 80er-Pop mit einem trügerisch einfachen Text, dessen aufrichtiger Refrain ins Ironische kippt, sobald dieser "the person always messing up in the relationship, the designated Bad Guy who gets the blame," beschreibt und sich zugleich fragt, ob "the reason you're always the one making mistakes is because you're the only one trying." MITSKI schrieb viele Songs für "Laurel Hell" während und teilweise vor 2018. Das Album wurde allerdings erst im Mai 2021 final abgemischt. Es ist die längste Zeitspanne, die MITSKI jemals für ein Album gebraucht hat und für die Musikerin inmitten einer radikal veränderten Welt endete. MITSKI nahm "Laurel Hell" mit ihrem langjährigen Produzenten Patrick Hyland in der Zeit der Isolation während der Pandemie auf, als einige der Songs "slowly took on new forms and meanings, like seed to flower." Das Album als Ganzes entwickelte sich "to be more uptempo and dance-y. I needed to create something that was also a pep talk" erklärt MITSKI. Die Spannung, die zwischen ihren raffinierten, aber wehmütigen Texten und dem sprudelnden Pop-Sound der 1980er Jahre entsteht, ist eine dringend benötigte Infusion in Zeiten wie diesen und das Werk einer reifen wie unwiderstehlichen Künstlerin, die auch zu fröhlich ansteckenden Dance-Beats immer noch etwas Profundes beizutragen hat.
"Laurel Hell" ist ein Soundtrack zur Transformation. Eine Landkarte für den Ort, an dem Verletzlichkeit und Widerstandsfähigkeit, Trauer und Freude, Fehler und Transzendenz in unserer Menschlichkeit Platz finden und als würdig angesehen werden können - um letztendlich anerkannt und geliebt zu werden. "I accept it all," verspricht MITSKI. "I forgive it all." Auf "Laurel Hell" festigt MITSKI ihren Ruf als Künstlerin, die die Kraft besitzt, unsere wildesten und zwiespältigsten Erfahrungen in ein heilendes Elixier zu verwandeln. "I wrote what I needed to hear. As I've always done." Nach der Veröffentlichung von "Be The Cowboy", einem der meistgelobten Alben des Jahres 2018, das von Outlets wie Pitchfork (u.a.) zum Album des Jahres gekürt wurde, stieg MITSKI vom Kultliebling zum Indie-Star auf. Mit spürbaren Folgen: Die Schinderei des Tourlebens und die Fallstricke die mit der erhöhten Sichtbarkeit einhergingen, beeinflussten ihre Musik ebenso wie ihren Geist, die sich in der ersten Single "Working For The Knife" niederschlägt. Ein Song, wie ein Prüfstein für das Gesamtgefühl von "Laurel Hell": "I start the day lying and end with the truth / That I'm dying for the knife." "Be The Cowboy" wurde von weiblicher Stärke und Trotz angetrieben, lebte jedoch von seinem Spiel mit Masken. Wie der Berglorbeer bzw. die "laurel hell", nach dem das neue Album benannt ist, kann die öffentliche Wahrnehmung, wie das berauschende Prisma des Internets, eine verlockende Fassade bieten, hinter der sich eine tödliche Falle verbirgt. Die sich immer enger zieht, je mehr man sich anstrengt. "I got to a point, where I just knew that if I kept going this way, I would numb myself to completion." Erschöpft von diesem verzerrten Spiegel und unserer Sucht nach falschen Binaritäten, begann MITSKI, Songs zu schreiben, die die Masken abstreifen und die komplexen und oft widersprüchlichen Realitäten dahinter offenbaren. MITSKI dazu: "I needed love songs about real relationships that are not power struggles to be won or lost. I needed songs that could help me forgive both others and myself. I make mistakes all the time. I don't want to put on a front where I'm a role model, but I'm also not a bad person. I needed to create this space mostly for myself where I sat in that gray area." Die daraus entstanden Songs verkörpern genau diesen Raum. Wie die zweite Single des Albums, "The Only Heartbreaker", die gemeinsam mit Dan Wilson geschrieben wurde und der erste Song dieser Art in ihrer Diskografie ist. "The Only Heartbreaker" verbindet treibenden 80er-Pop mit einem trügerisch einfachen Text, dessen aufrichtiger Refrain ins Ironische kippt, sobald dieser "the person always messing up in the relationship, the designated Bad Guy who gets the blame," beschreibt und sich zugleich fragt, ob "the reason you're always the one making mistakes is because you're the only one trying." MITSKI schrieb viele Songs für "Laurel Hell" während und teilweise vor 2018. Das Album wurde allerdings erst im Mai 2021 final abgemischt. Es ist die längste Zeitspanne, die MITSKI jemals für ein Album gebraucht hat und für die Musikerin inmitten einer radikal veränderten Welt endete. MITSKI nahm "Laurel Hell" mit ihrem langjährigen Produzenten Patrick Hyland in der Zeit der Isolation während der Pandemie auf, als einige der Songs "slowly took on new forms and meanings, like seed to flower." Das Album als Ganzes entwickelte sich "to be more uptempo and dance-y. I needed to create something that was also a pep talk" erklärt MITSKI. Die Spannung, die zwischen ihren raffinierten, aber wehmütigen Texten und dem sprudelnden Pop-Sound der 1980er Jahre entsteht, ist eine dringend benötigte Infusion in Zeiten wie diesen und das Werk einer reifen wie unwiderstehlichen Künstlerin, die auch zu fröhlich ansteckenden Dance-Beats immer noch etwas Profundes beizutragen hat.
printed spined outer sleeve, plain inner, 12-page booklet
Mit ihrem neuen Studioalbum zelebrieren Bastille das Lebensgefühl im digitalen Zeitalter – sie feiern das Menschsein in der Tech-Ära und fangen dieses seltsame Gefühl ein, in einer Welt zu leben, die sich manchmal wie Science-Fiction anfühlt.
„In dieser apokalyptischen Phase an diesen neuen Songs zu arbeiten, wo plötzlich jeder zu Hause festsaß, rund um die Uhr vor dem Bildschirm, machte das Gefühl, dass es zunehmend schwerer wird zu
unterscheiden, was nun wirklich ist und was nicht, nur noch stärker“, so der Singer Songwriter Dan Smith. Das Album ist durchzogen mit Anspielungen und Referenzen aus Sci-Fi-Filmen und -Romanen sowie aus den Bereichen Videogames und Virtual Reality. Alles dreht sich um grenzenlose Möglichkeiten und einen fiktiven (aber durchaus vertraut wirkenden) Tech-Giganten namens Future Inc., verantwortlich für eine Erfindung namens Futurescape: ein Gerät, mit dem User:innen die eigenen Träume virtuell ausleben können.
Mit „Give Me The Future“ entführen Bastille ihre Hörer:innnen also in ein Sci-Fi-Wunderland, in dem alles möglich ist. Ihr viertes Studioalbum erscheint als CD und 12“ Vinyl.
Mit der Veröffentlichung ihres selbstbetitelten Debütalbums veränderten KORN die Welt. Es war ein Album, das für ein ganzes Genre wegweisend war, und der anhaltende Erfolg der Band beweist, dass es nicht nur eine Momentaufnahme war. Seit ihrer Gründung haben KORN weltweit 40 Millionen Alben verkauft, zwei GRAMMYS erhalten, sind unzählige Male um die Welt getourt und haben dabei unzählige Rekorde aufgestellt, die wahrscheinlich nie mehr bertroffen werden.
Sänger Jonathan Davis, die Gitarristen James ”Munky” Shaffer und Brian ”Head” Welch, Bassist Reginald ”Fieldy” Arvizu und Schlagzeuger Ray Luzier haben die Grenzen des Rock-, Alternative- und Metal-Genres immer wieder neu ausgelotet und halten ihren
Einfluss auf ihre Fans und ganze Generationen von Künstlern rund um den Globus bis heute aufrecht.
Das vertritt auch ihr neues Album „Requiem“. Die Band setzt sich hier mit dem Loslassen alter Laster auseinander, dem Auferstehen aus der eigenen Krise und zerschmettert diese mit gewohnt harten Riffs und
Texten. Das dunkle Ablegen und ins Helle treten, sich aus der Krise bewegen und gestärkt heraustreten sind Motive, die wie Symbolbilder unserer gegenwärtigen Welt scheinen. Korn bietet einen unpathetischen Soundtrack für genau diese Zeit nach einer Krise, die uns alle kollektiv und individuell bewegt.
Um den Funk-Pionier James Brown zu feiern, hat sich UMe mit Sto Elliot für die Veröffentlichung von „Black & Loud: James Brown Reimagined by Stro Elliot“ zusammengetan. Stro Elliot, der als Produzent mit mehreren GRAMMY-Preisträgern zusammengearbeitet hat, verbrachte seine Kindheit damit, Jazz-, Funk- und Soul-Legenden zu spielen, zu studieren und zu hören, wobei er schon früh eine Beziehung zu der Musik von James Brown aufbaute.
Für „Black & Loud: James Brown Reimagined by Stro Elliot“ hatte Elliot die Möglichkeit, zehn klassische James-Brown-Hits auszuwählen und sie neu zu mischen, wobei er sich von verschiedenen Genres inspirieren ließ. Bei dem Song „She Made Me Popcorn” (Remix von „Mother Popcorn”) wird Browns Gesang im Hip-
Hop-Stil gesampelt, „Machine No Make Sex” (Remix von „Get Up (I Feel Like Being a) Sex Machine”) verwandelt das Original mit Afrobeat-Rhythmen und Bläsern.
Das Album ist ab dem 4. Februar als 1LP erhältlich.
Mit Priorities (2012), Automatic (2015) und Technology (2018) hat das Quartett aus Bedford seinen eigenen Weg eingeschlagen, indem es heftige Riffs mit unwiderstehlichen Pop-Melodien auf Alben verband, die frech, aber beschwingt, wild, aber raffiniert sind und dabei ganz anders klingen als alle anderen. Offensichtlich war dies auch ein Erfolgsrezept, denn Technology erreichte Platz 5 der britischen Albumcharts.
Doch selbst bei einer Diskografie, die sich durch verwirrende Erwartungen auszeichnet, kann nichts die Hörer auf Amazing Things vorbereiten - mit seiner Fülle an Stilen, Emotionen und popkulturellen Anspielungen ist es das brennbarste Pulverfass einer Platte seit Limp Bizkits Chocolate Starfish and the Hot Dog Flavored Water. Es ist eines der besten Alben des Jahres, und zweifellos das exzentrischste.
- Atlas' Push
- Inside Our Perspectives
- Out In Space
- Juno's Quiet Determination
- Jupiter's Intuition
- Juno's Power
- Space's Mystery Road
- In The Magic Of Cosmos
- Juno's Tender Call
- Juno's Echoes
- Juno's Ethereal Breeze
- Jupiter's Veil Of Clouds
- Hera/Juno Queen Of The Gods
- Zeus Almighty
- Jupiter Rex
- Juno's Accomplishments
- Apo 22
- In Serenitatem
Vangelis, ein Pionier der elektronischen Musik, hat mit seiner sich ständig erweiternden Fantasie und seinen innovativen Experimenten wie niemand zuvor die perfekte Verbindung zwischen der akustischen und der elektronischen Welt geschaffen. Seine Orchestrierungen für das neue Album „Juno to Jupiter“ erweitern erneut die Horizonte der elektronischen Musik und verwischen die Grenze zwischen ihr und der akustischen symphonischen Musik. Das Ergebnis ist eine atemberaubende und gleichzeitig beruhigende musikalische
Reise durch den Weltraum.
Das Werk fand seine Inspiration in der wegweisenden NASA-Mission, der Raumsonde Juno und ihrer laufenden Erkundung des Jupiters. Es handelt sich um eine multidimensionale Musikreise, begleitet von
der Stimme des Opernsuperstars Angela Gheorghiu .Das Album enthält Klänge vom Juno-Start auf der Erde, von der Sonde und ihrer Umgebung sowie von Junos anschließender Reise, die von der Sonde zur Erde zurückgeschickt wurden. Die Sonde untersucht weiterhin den Jupiter und seine Monde: 365 Millionen Meilen entfernt von der Erde an ihrem nächstgelegenen Punkt.
Die NASA hat Vangelis mit ihrer Public Service Medal ausgezeichnet. Außerdem hat das Minor Planet Center der Internationalen Astronomischen Union den Asteroiden 6354, der sich zwischen Jupiter und Mars befindet, ihm zu Ehren „Vangelis“ genannt, um die internationale Wirkung und Wertschätzung seiner Arbeit sowie seine Beziehung zum Universum zu unterstreichen.
Das Debütalbum von Kool and the Gang aus dem Jahr 1970 erzielte mit "The Gangs Back Again" einige Hits, vor allem aber läutete es die Ankunft dessen ein, was ein Moloch in der R&B-Szene werden sollte. Diese rein instrumentale Platte ist von den kommerziellen Erfolgen von "Jungle Boogie" und "Celebration" um Jahre und auch stilistisch um einige Lichtjahre entfernt.
Aber diese einzigartige Mischung aus Jazz, Funk und R&B, unterbrochen von diesen gewaltigen Bläser-Arrangements (und einigen großartigen Schlagzeugbreaks), die Kool and the Gang in ihrer besten Form charakterisiert, ist hier in voller Stärke zu hören. Aus diesem Grund werden die Originalexemplare dieser Platte für eine "Kool"-Summe ausgegeben.
- A1: And Satisfy
- A2: What Could I Do Without You
- A3: Feeling Good
- B1: Shake
- B2: Walk On By
- B3: Baptismal
"Stanley Turrentine’s 1966 soul jazz classic Rough ‘N Tumble finds a deep and bluesy groove that doesn’t let up from start to finish. Joining Turrentine are the crème de la crème: Blue Mitchell on trumpet, Pepper Adams on baritone saxophone, James Spaulding on alto saxophone, McCoy Tyner on piano, Grant Green on guitar, Bob Cranshaw on bass, and Mickey Roker on drums.
Highlights include soulful covers of Ray Charles’ “What Could I Do Without You,” Burt Bacharach’s “Walk On By,” and “Feeling Good,” which Nina Simone had recorded the year before.
Blue Note Records’ Tone Poet Audiophile Vinyl Reissue Series is produced by Joe Harley and features all-analog, mastered-from-the-original-master-tapes, 180g audiophile vinyl reissues in deluxe gatefold packaging. Mastering is by Kevin Gray (Cohearent Audio) and vinyl is manufactured at Record Technology Incorporated (RTI)."
Nach der Veröffentlichung des Soundtracks von Matthias & Maxime im Jahr 2019 erscheint nun die neue LP ”aubades” von Jean-Michel Blais. Das neue Album der in Montreal ansässigen Ikone der modern-klassischen Musik zeigt eine neue Seite des Künstlers, oder wie er sagt Neben der Entscheidung, für ein Ensemble zu schreiben, hat Blais auch andere Parameter für das Projekt festgelegt. ”Mit diesem Album habe ich definitiv auf bestimmte Trends in der klassischen Musik reagiert”, meint Blais.
”Zum Beispiel die Tatsache, dass das Soloklavier dazu neigt, immer melancholisch zu klingen. Das ist gut, aber das habe ich schon gemacht, ich wollte darüber hinausgehen. Es war auch
das erste Mal, dass ich so viel in Dur und nicht in Moll geschrieben habe. So viel Klaviermusik, vor allem in der modernen klassischen Musikwelt, steht in Moll. Ich wollte dorthin gehen, ohne dabei kitschig zu sein. Was ich in dieser Zeit am meisten liebte, war, zu laufen oder Rad zu fahren, während ich mir meine Demos anhörte und beobachtete, wie die Natur in die Stadt zurückkehrte, während es so ruhig war.
Die Natur geriet einfach außer Kontrolle.” Blais zögert, ”Aubades” als ein Pandemie-Album oder gar ein Trennungsalbum
zu bezeichnen. ”Das sind Dinge, die wir alle erleben”, sagt er. ”Aber gleichzeitig war es ein sehr fruchtbarer Moment der Kreativität für mich.
Tori Amos spielt live, seit sie dreizehn Jahre alt ist. Sie verbringt ihr Leben zwischen Cornwall, Florida,
und unterwegs. Ihre Songs schreibt sie auf Reisen und beim Beobachten. Mit dem Lockdown brach all dies
weg. Ohne Live-Musik, Reisen und überhaupt, ohne viel zu beobachten, glitt Amos während der Pandemie
in eine schwere Krise.
Doch die US-amerikanische Sängerin besann sich auf ihre Musik und schrieb und schrieb. Das Ergebnis ist
„Ocean to Ocean“, Amos’ persönlichstes Werk seit Jahren - ein Album voller Wärme und Verbundenheit,
mit tiefen Wurzeln in ihrem frühesten Songwriting.
As funny as it may sound, Anaïs Mitchell has spent the past 15 years in some kind of hell. OK, not actual hell, but the multi-faceted world of Hadestown, a musical project she began in Vermont in 2006 that has grown into a Tony®- and Grammy®-award-winning Broadway phenomenon with touring editions now delighting audiences as far away as South Korea.
“I experienced so much joy working on Hadestown, but it just kept ramping up and up and requiring more and more attention,” Mitchell admits. “I had to become so single-minded and really put blinders on to my other creative life.” As it did for many artists, the COVID-19 pandemic unexpectedly offered Mitchell a blank slate to reconnect with her own music. The result is a new self-titled album made with close collaborators from Bon Iver, The National and her own band Bonny Light Horseman, Mitchell’s first collection of all-new material under her own name since 2012’s Young Man in America.
“I was nine months pregnant when the pandemic reached New York, so we made an 11th hour decision to leave and have the baby in Vermont,” Mitchell recalls. “We left the city and had the baby a week later, and then like everyone, we were in the midst of this unprecedented stillness. It felt like I could see behind me: oh, there’s New York City. There’s Hadestown. There’s my life with just one kid. A certain kind of stress and expectations. In Vermont, we moved onto my family farm and lived in my grandparents’ old house, with a new baby. I’d look at pictures on my phone from a few months earlier and wonder, whose life was that? This record, and the songs that are on it, came out of that time. I got into a flow again that I hadn’t felt in a really long time.”
Dubbed by NPR as “one of the greatest songwriters of her generation,” Mitchell is a master of the worlds of narrative folksong, poetry and balladry. Those talents are evident from the first moments of the new album, as Mitchell narrates what she calls “an unbearably romantic” trip over the Brooklyn Bridge colored by Bon Iver member Michael Lewis’ heartstring-tugging saxophone accompaniment. “Having left New York, I was able to write a love letter to it in a way I never could when I was living there,” she says. “It was like, fuck it. This is how I feel. There is nothing more beautiful than riding over one of the New York bridges at night next to someone who inspires you.”
Produced by Mitchell’s Bonny Light Horseman bandmate Josh Kaufman, the album proceeds to chronicle Mitchell’s reconnection with the Vermont roots that have been so formative in her life and music. “Bright Star” finds her making peace with the idea of being at peace in the familiar setting of her grandparents’ house, while “Revenant” was inspired by paging through a box of journals and letters belonging to herself and her grandmother — “a very pandemic activity,” she says. “That house is literally my happy place. I can picture myself as a kid, in this house, laying on the carpet with a sunbeam coming through the sliding glass door. There’s something about it that is really connected in my mind to my childhood and a very free, imaginative, creative time. “Revenant” has a lot to do with that house and reconnecting with my childhood self.”
Mitchell concedes that she tends “to be someone who thinks it has to be hard in order for it to be good or beautiful,” but that feeling has changed, partly thanks to her deep connection with musicians she’s met through the 37d03d collective established by The National’s Aaron and Bryce Dessner and Bon Iver’s Justin Vernon. During the pandemic, some of those artists participated in a “song a day” writing group — an idea Mitchell says is usually “totally opposite of how I roll. But it really helped me to gain access to some kind of trust and intuition and flow. I began a bunch of these songs while doing that.”
“It unlocked something that allowed me to finish a bunch of songs I’d been sitting on, and feeling a bit paralyzed about how to finish them,” she continues. “Because no one was touring, it’s not like I was playing them for anyone before we were in the studio. In other times, I’ve trotted things out in advance. Here, it was like, here’s all these brand new songs. Let’s discover what they can be. That was really exciting.”
That discovery process took flight at Dreamland Recording Studios outside Woodstock, N.Y., which Mitchell describes as “this weird, janky, beautiful church - it’s my favorite studio in the world.” Kaufman, Lewis and Big Red Machine drummer JT Bates formed a core band around Mitchell, while Aaron Dessner and Thomas Bartlett joined the sessions mid-week on guitar and piano, respectively.
After the appropriate COVID tests came back negative, “it was a pretty extraordinary feeling to hug, kiss and share the same space playing together,” Mitchell says. “We went into that world for a week and didn’t leave the studio for any reason. I felt very safe with all those guys. It was warm and joyful.”
Mitchell says this environment brought out unexpected details in the material, which was recorded almost entirely live together in the room. “Sometimes we tried separating things out, like vocals, but we always ended up back in the room together,” she says. Indeed, after spending the better part of a day recording overdubbed versions of “Little Big Girl” that nobody loved, the musicians gave up and tracked it again live. “We got so frustrated that we went in and I was like, I’m just going to sing this as hard as I fucking can. It felt like that’s what the song wanted to be,” Mitchell says. “It felt like all those songs wanted to be recorded as live as possible.” The exception to the rule was Nico Muhly's arrangements for strings and flute, which were added from New York City afterward.
Mitchell will debut the new material during various headline tours in the U.S. and Europe in 2022, at which she’ll be accompanied by players from the album. On stage, she can’t wait to further hone the sights, sounds and scenes that bring the songs to such vivid life. “I’ve spent a lot of time trying to write in the voice of other characters, especially with Hadestown. It’s fun for me, but these songs are not that,” she says. “Weirdly, they’re all me. The narrator is me. That’s why it felt right to self-title the album. It felt like after so many years of working on telling other stories, now here are some of mine.”
As funny as it may sound, Anaïs Mitchell has spent the past 15 years in some kind of hell. OK, not actual hell, but the multi-faceted world of Hadestown, a musical project she began in Vermont in 2006 that has grown into a Tony®- and Grammy®-award-winning Broadway phenomenon with touring editions now delighting audiences as far away as South Korea.
“I experienced so much joy working on Hadestown, but it just kept ramping up and up and requiring more and more attention,” Mitchell admits. “I had to become so single-minded and really put blinders on to my other creative life.” As it did for many artists, the COVID-19 pandemic unexpectedly offered Mitchell a blank slate to reconnect with her own music. The result is a new self-titled album made with close collaborators from Bon Iver, The National and her own band Bonny Light Horseman, Mitchell’s first collection of all-new material under her own name since 2012’s Young Man in America.
“I was nine months pregnant when the pandemic reached New York, so we made an 11th hour decision to leave and have the baby in Vermont,” Mitchell recalls. “We left the city and had the baby a week later, and then like everyone, we were in the midst of this unprecedented stillness. It felt like I could see behind me: oh, there’s New York City. There’s Hadestown. There’s my life with just one kid. A certain kind of stress and expectations. In Vermont, we moved onto my family farm and lived in my grandparents’ old house, with a new baby. I’d look at pictures on my phone from a few months earlier and wonder, whose life was that? This record, and the songs that are on it, came out of that time. I got into a flow again that I hadn’t felt in a really long time.”
Dubbed by NPR as “one of the greatest songwriters of her generation,” Mitchell is a master of the worlds of narrative folksong, poetry and balladry. Those talents are evident from the first moments of the new album, as Mitchell narrates what she calls “an unbearably romantic” trip over the Brooklyn Bridge colored by Bon Iver member Michael Lewis’ heartstring-tugging saxophone accompaniment. “Having left New York, I was able to write a love letter to it in a way I never could when I was living there,” she says. “It was like, fuck it. This is how I feel. There is nothing more beautiful than riding over one of the New York bridges at night next to someone who inspires you.”
Produced by Mitchell’s Bonny Light Horseman bandmate Josh Kaufman, the album proceeds to chronicle Mitchell’s reconnection with the Vermont roots that have been so formative in her life and music. “Bright Star” finds her making peace with the idea of being at peace in the familiar setting of her grandparents’ house, while “Revenant” was inspired by paging through a box of journals and letters belonging to herself and her grandmother — “a very pandemic activity,” she says. “That house is literally my happy place. I can picture myself as a kid, in this house, laying on the carpet with a sunbeam coming through the sliding glass door. There’s something about it that is really connected in my mind to my childhood and a very free, imaginative, creative time. “Revenant” has a lot to do with that house and reconnecting with my childhood self.”
Mitchell concedes that she tends “to be someone who thinks it has to be hard in order for it to be good or beautiful,” but that feeling has changed, partly thanks to her deep connection with musicians she’s met through the 37d03d collective established by The National’s Aaron and Bryce Dessner and Bon Iver’s Justin Vernon. During the pandemic, some of those artists participated in a “song a day” writing group — an idea Mitchell says is usually “totally opposite of how I roll. But it really helped me to gain access to some kind of trust and intuition and flow. I began a bunch of these songs while doing that.”
“It unlocked something that allowed me to finish a bunch of songs I’d been sitting on, and feeling a bit paralyzed about how to finish them,” she continues. “Because no one was touring, it’s not like I was playing them for anyone before we were in the studio. In other times, I’ve trotted things out in advance. Here, it was like, here’s all these brand new songs. Let’s discover what they can be. That was really exciting.”
That discovery process took flight at Dreamland Recording Studios outside Woodstock, N.Y., which Mitchell describes as “this weird, janky, beautiful church - it’s my favorite studio in the world.” Kaufman, Lewis and Big Red Machine drummer JT Bates formed a core band around Mitchell, while Aaron Dessner and Thomas Bartlett joined the sessions mid-week on guitar and piano, respectively.
After the appropriate COVID tests came back negative, “it was a pretty extraordinary feeling to hug, kiss and share the same space playing together,” Mitchell says. “We went into that world for a week and didn’t leave the studio for any reason. I felt very safe with all those guys. It was warm and joyful.”
Mitchell says this environment brought out unexpected details in the material, which was recorded almost entirely live together in the room. “Sometimes we tried separating things out, like vocals, but we always ended up back in the room together,” she says. Indeed, after spending the better part of a day recording overdubbed versions of “Little Big Girl” that nobody loved, the musicians gave up and tracked it again live. “We got so frustrated that we went in and I was like, I’m just going to sing this as hard as I fucking can. It felt like that’s what the song wanted to be,” Mitchell says. “It felt like all those songs wanted to be recorded as live as possible.” The exception to the rule was Nico Muhly's arrangements for strings and flute, which were added from New York City afterward.
Mitchell will debut the new material during various headline tours in the U.S. and Europe in 2022, at which she’ll be accompanied by players from the album. On stage, she can’t wait to further hone the sights, sounds and scenes that bring the songs to such vivid life. “I’ve spent a lot of time trying to write in the voice of other characters, especially with Hadestown. It’s fun for me, but these songs are not that,” she says. “Weirdly, they’re all me. The narrator is me. That’s why it felt right to self-title the album. It felt like after so many years of working on telling other stories, now here are some of mine.”
- A1: Nanbu Ushioi-Uta (Feat Kifu Mitsuhashi)
- A2: Isohama Bon-Uta (Feat Toshiko Yonekawa)
- A3: Hohai-Bushi (Feat Kifu Mitsuhashi)
- A4: Otemoyan (Feat Toshiko Yonekawa)
- A5: Aizu Bandaisan (Feat Kifu Mitsuhashi)
- B1: Saitaro-Bushi (Feat Toshiko Yonekawa)
- B2: Soma Nagareyama (Feat Kifu Mitsuhashi)
- B3: Yagi-Bushi (Feat Toshiko Yonekawa)
- B4: Asadoya Yunta (Feat Kifu Mitsuhashi)
- B5: Konpira Fune Fune (Feat Toshiko Yonekawa)
Following the already classic Wamono A to Z trilogy, 180g presents an exceptional collection of jazz funk / rare groove tunes recorded in the mid-seventies at the Nippon Columbia studios by three giants of Japanese music: arranger Kiyoshi Yamaya, koto legend Toshiko Yonekawa and shakuhachi master Kifu Mitsuhashi.
- 180g heavy vinyl pressing, reverse board jacket
- Fully licensed Nippon Columbia masters available for the first time outside of Japan
- Mastering and lacquer cut by Jukka Sarapää at Timmion Cutting Lab, Helsinki, Finland
- Artwork by Nker
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Born in 1932 in Tokyo, Kiyoshi Yamaya started his musical career in 1953 when he played in various jazz bands in town. In 1957, Yamaya joined Nobuo Hara's famous jazz big band Sharps & Flats as a baritone saxophone player and started composing, arranging, and recording for them and other big bands. He became a key jazz figure in Japan in the sixties together with Norio Maeda and Keitaro Miho, both jazz pianists, composers and arrangers, by forming the Modern Jazz Three Association – which aimed at improving the level of Japanese jazz composition and arrangement. In the mid-seventies, his Contemporary Sound Orchestra explored jazz funk fusions with traditional Japanese melodies and instruments such as the shakuhachi, koto, biwa, and shamisen. These works were recorded for a series of panoramic Japanese albums released domestically on Denon and Nippon Columbia, from which the tracks on this compilation are taken from.
Toshiko Yonekawa, born 1913 in the city of Himeji, not so far from Osaka, is the eldest daughter of koto and shamisen master Kin'o Yonekawa. She started studying both instruments with her talented father from the age of 3, played in her first concert at 8, and was only 12 years old when she first appeared on national radio. Her unique style of koto playing is widely recognized due to the extreme accuracy of the intonation and rhythm, as well as the unequaled beauty of the instrument's sonority. After a life decorated with awards and prizes, Toshiko Yonekawa was named a Living National Treasure in 1996.
Born in Tokyo in 1950, Kifu Mitsuhashi is a great master of Koto style shakuhachi. After completing the NHK Hōgaku Training Program in 1972, Mitsuhashi became a member of Pro Musica Nipponia, a group of leading composers and top-ranking musicians devoted to performing a wide-ranging repertoire of classical and contemporary compositions from both Japan and the West – in which all music is performed by traditional Japanese musical instruments. Mitsuhashi has toured the world for hundreds of recitals, also as a soloist, and has performed his art with the greatest ensembles such as the BBC Symphony Orchestra and the Berliner Philharmoniker. In 2020, Kifu Mitsuhashi was awarded the Order of the Rising Sun.
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All tracks selected and compiled by Greg Gouty and Maxime Brottes, with the assistance of Ryohei "Nitchiku-kun" Tanaka.
All tracks licensed by Nippon Columbia, Japan.
Mastering and lacquer cut by Jukka Sarapää at Timmion Cutting Lab, Helsinki, Finland.
Artwork by Nicolas Kerembellec (Nker.fr).
Proofreading by Brian Durr (Diskotopia).
Executive producers: Greg Gouty and Maxime Brottes.
180GWALP04 - Manufactured and distributed by 180g.
4 Hands ist ein intimes Gespräch unter Freunden - geführt mit den Händen auf dem Klavier. Es ist eine surreal anmutende musikalische Konversation zwischen dem deutschen Klangpionier Hans-Joachim Roedelius und dem US-amerikanischen Komponisten Tim Story. Eindrucksvoll belegt dieses Gemeinschaftsprojekt, welch herzerwärmende und zugleich außerweltliche Schönheit entstehen kann, wenn sich zwei Menschen aus unterschiedlichen, sich überschneidenden Richtungen ihrem geliebten Instrument annähern. 4 Hands vereint minimalistische Klangfiguren, in deren Verlauf sich immer wieder ganz zart ein geisterhaftes Zusammenspiel offenbart und überraschende harmonische Wendungen aufblitzen: Roedelius' auf Instinkt, Intuition und Improvisation basierender Ansatz geht mit Storys gegenläufiger Herangehensweise Hand in Hand, wenn der US-Amerikaner Ideen über längere Zeiträume herausdestilliert. Es entstehen zwei Seiten, zwei Perspektiven einer fesselnden Konversation, die zum Nachdenken anregt und mit jedem Anhören neue Gestalt annimmt, neue Tiefen aufzeigt Seit drei Jahrzehnten für seine wegweisenden Auftritte und Aufnahmen gefeiert, ist der Grammy-nominierte US-Komponist Tim Story für seine einzigartige Mischung aus Komposition und innovativem Sounddesign bekannt. Der in Berlin geborene und heute in Österreich lebende Komponist Hans-Joachim Roedelius hat mit seiner gut fünf Jahrzehnte umspannenden Karriere, in deren Verlauf er solo und in verschiedenen Konstellationen mehr als 100 Alben veröffentlichen sollte, gleich mehrere Generationen von Musiker*innen geprägt. Angefangen beim bahnbrechenden Trioprojekt Kluster (von Conrad Schnitzler ins Leben gerufen), später Cluster (mit Dieter Moebius), bis hin zu genreübergreifenden Soloveröffentlichungen und Aufnahmen mit Größen wie Brian Eno, hat Roedelius die Entwicklungen in den Bereichen Ambient, elektronische und experimentelle Musik entscheidend geprägt - und ist zwischenzeitlich auch immer wieder in schwer definierbare, im Interferenzbereich des Klaviers liegende Klangregionen aufgebrochen.
Mekong Delta waren die erste deutsche Prog-Thrash-Band, noch
ein Jahr bevor Sieges Even ihr Debüt veröffentlichten. Mit „Mekong
Delta“, 1988, machten sie es den unbedarften Metalfans nicht
leicht, es sei denn man war mit dem komplexen Material von Rush
oder den frühen Yes und Genesis vertraut, gehörte zu den wenigen
Insidern, die „Energetic Disassembly“ (1985) von Watchtower
kannten, oder wurde von einem älteren Bruder mit King Crimson
oder anspruchsvoller Klassik beschallt. Der Zweitling „The Music Of
Eric Zann“ wurde aufgrund eines differenzierterem Sound eher von
den Fans als genial und hochkarätig erkannt. Die geheimnisvollen
Mekong Delta (die Besetzung blieb zunächst im Verborgenen)
machten sich einen Namen als eine der innovativsten deutschen
Metalbands, was bis heute Gültigkeit hat. Dies zeigte auch das
aktuelle Album „Tales Of A Future Past“ (2020), welches zurecht
abgefeiert wurde. Zum vierten Album stieß Doug Lee zur Band,
der zuvor Sänger bei der US-Gruppe Siren war (und heute wieder
ist), die bei Aaarrg Records ihre zweite LP „Financial Suicide“
veröffentlichen. Und eben deren Labelboss Ralph Hubert ist nicht
nur Bassist und klassischer Gitarrist bei Mekong Delta, sondern
auch die treibende Kraft hinter der Band. Zusammen mit Drummer
Peter Haas (Krokus, Buddy Lackey, Calhoun Conquer) und Gitarrist
Uwe Baltrusch erreichte man ein erneutes Hoch und lieferte 1994
eines ihrer ambitioniertesten Werke: Visions Fugitives.
Schon zuvor haben Mekong Delta klassische Stücke im
Metalgewand zelebriert, doch auf Visions Fugitives begeistert
man mit einer eigenen Komposition namens „Suite For Group
And Orchestra“, die nun eine LP-Seite füllt. Die anderen vier
Songs zeigen die Band in ihrem gewohnten Stil. 1994 wurde
vom damaligen Label Bullet Proof (Intercord) keine Schallplatte
angefertigt, da die CD den Kampf bereits gewonnen hatte. Durch die
aktuelle Nachfrage erscheint dieses Meisterwerk nun erstmals auf
LP!
Nie wieder Krieg ist unser 13. Werk, dessen Entstehung uns zwei intensive Jahre lang beschäftigte. Wir glauben, daß wir mit Nie wieder Krieg eines der schönsten Alben unserer Karriere aufgenommen haben.
Es ist entwaffnend persönlich und geht weit über die autobiographische Erzählung unseres letzten Albums
Die Unendlichkeit hinaus.
Die Pre Order des Album startet direkt mit der Veröffentlichung von Jugend Ohne Gott gegen Faschismus. „Jugend ohne Gott gegen Faschismus“ ist die erste Single aus dem bestürzend schönen Album „Nie wieder Krieg“ von Tocotronic. Es ist ein hypnotischer Rocksong, der den Alltag jugendlicher Drifter in einer durchgeplanten Stadtlandschaft beschreibt und in einer klar antifaschistischen Botschaft gipfelt. Die Botschaft ist tanzbar: Der Bass drängt, die Gitarren fahren Achterbahn, das Schlagzeug drischt nach vorne,
es wird mit Attitude gesungen.
Wenn es um deutschen Speed- und Thrash Metal geht, dann
dauert es nicht lange bis der Name Living Death fällt. Alte
Fans reagieren ebenso euphorisch wie die junge Generation,
die die Band vielleicht erst durch Wiederveröffentlichungen,
sicher aber durch das Internet kennengelernt haben. Die
ersten beiden Alben sind dem frühen Speed Metal zuzuordnen
und bieten eine ebenso hohe Dosis an traditionellem Heavy
Metal. Die folgende EP und das Album „Protected From
Reality“ zeigen die Band im Thrash Metal verwurzelt,
was auch durch den von Violent Force zu Living Death
gewechselten Drummer Atomic Steif möglich war. „Worlds
Neuroses“ war dann die letzte Scheibe mit Sänger Toto und
wurde bei Veröffentlichung 1989 nicht flächendeckend positiv
aufgenommen. Ein Phänomen, denn im Grunde bündelt diese
Platte die besten Eigenschaften der genannten Phasen der
Band und bietet zudem eine wesentlich abwechslungsreichere
Gesangsarbeit. Schon wenige Monate später änderte sich das
Gesicht des Heavy Metal ganz empfindlich, doch in veränderter
Besetzung gibt es 1991 doch noch ein letztes Album. Über
die Jahre hat sich gezeigt, dass „Worlds Neuroses“ trotz klar
strukturierter Songs einfach etwas länger gebraucht hat, um
sich einen gewissen Status in der deutschen Metalhistorie
zu erarbeiten und dass die Scheibe mehr zu bieten hat als
die beiden Thrash-Leckerbissen „Last Birthday“ und den
Titelsong. Intelligent arrangierte, sehr kraftvolle Metalstücke
wie „The Testament Of Mr. George“ bieten zudem auch noch
unterhaltsame Geschichten als Lyrics. Dazu handelt es sich
ganz klar um die bestklingendste LP/CD von Living Death.
Die längst überfällige Vinyl-Wiederveröffentlichung kommt
mit einer Bonus CD (anstatt einem Download-Code) und
mit einem bedruckten Inlay. LP und CD bekamen ein jeweils
separates Remastering.
Carly Pearce veröffentlicht ihr neues Album „29: Written In Stone“.
Bereits mit ihrer Debütsingle „Every Little Thing“ erreichte Carly Pearce 2017 den Spitzenplatz in den
US-Country-Airplay-Charts und knüpfte an diesen Erfolg mit ihrem Duet „I Hope You’re Happy Now“ mit
Lee Brice direkt an und landete nicht nur ihren zweiten Nummer-1-Radiohit, sondern auch ihren zweiten
Platinsong.
„29: Written In Stone“ nahm Carly Pearce inmitten von Tumulten, Erschöpfung und tiefen, seelisch
erschütternden Enttäuschungen auf.
Das von Shane McAnally und Josh Osborne produzierte Album besteht aus 15 Songs, die ursprünglichen
sieben der EP „29“, sowie acht weitere. Die Songs begleiten den Weg der Erkenntnis, Akzeptanz, dem
Lachen und Weinen und schließlich des Weitermachens, um eine Erfahrung reicher.
Carly selbst sagt über ihr neues Album: ”Als ich anfing zu schreiben, dachte ich, ich hätte alles rausgelassen.
Aber es kamen immer mehr Songs, und mir wurde klar, dass ich dieses ganze Projekt brauchte, um wirklich
zu verstehen, wie man auf der anderen Seite wieder herauskommt, und nicht nur für eine kurze Weile.
Jetzt können die Leute sehen, wie man selbst in den tiefsten Momenten aufblühen kann”.
Das Album ist sowohl digital, physisch als CD und jetzt auch auf Vinyl erhältlich.
There’s an ancient Japanese legend in which a horde of demons, ghosts and other terrifying ghouls descend upon the sleeping villages once a year. Known as Hyakki Yagyō, or the Night Parade of One Hundred Demons, one version of the tale states that anyone who witnesses this otherworldly procession will die instantly—or be carried off by the creatures of the night. As a result, the villagers hide in their homes, lest they become victims of these supernatural invaders.
Such is the inspiration for the latest album from EARTHLESS. “My son is really into mythical creatures and old folk stories about monsters and ghosts,” bassist Mike Eginton explains. “We came across the ‘Night Parade of One Hundred Demons’ in a book of traditional Japanese ghost stories. I like the idea of people hiding and being able to hear the madness but not see it. It’s the fear of the unknown.”
Whereas 2018’s Black Heaven featured shorter songs and vocals from guitarist Isaiah Mitchell on much of the album—an unprecedented move for the San Diego power trio—their latest is a return to the epic instrumentals EARTHLESS made their unmistakable name on. Night Parade Of One Hundred Demons is comprised of two monster songs—the 41-minute, two-part title track and the 20-minute “Death To The Red Sun.”
The scenario that allowed for this kind of exploration was a stark contrast to that of Black Heaven. At that point, Mitchell was living in the Bay Area, which made it difficult for the band to get together and work on the type of long instrumental pieces they’re known for. But in March 2020, the guitarist moved back to San Diego. More specifically, he moved back the night the pandemic lockdown kicked in. Bad timing, perhaps—or maybe perfect timing.
Plus, they were all on the same page about not wanting to do another record with vocals. “In a way, I think this album was a reaction to our last record,” Eginton says. “Black Heaven was outside our comfort zone. I think it was a good record, but it was challenging to write songs in a more traditional verse-chorus-verse format. This one was more enjoyable. I’m sure we’ll do more vocal tracks in the future, but for the time being I see that album as a one-off.”
Given the record’s inspiration, it should come as no surprise that Night Parade of One Hundred Demons strikes a more sinister tone than the rest of the band’s catalogue. “It definitely has a darker, almost evil kind of vibe compared to stuff we’ve done in the past,” Rubalcaba says. “There’s more paranoia and noise, and some of Isaiah’s whammy-bar stuff kind of reminds me of these Jeff Hanneman moments in Reign In Blood, where it just seems like everything is going to hell. It’s pretty fun.”
Night Parade of One Hundred Demons was recorded in San Diego with Rubalcaba’s childhood friend Ben Moore, who’s worked with everyone from DIAMANDA GALAS and BURT BACHARACH to CEREMONY and HOT SNAKES. When Eginton wasn’t tracking his bass parts, he worked on the album’s incredible sleeve art. “He really dedicated himself to the project,” Rubalcaba says. “He’d be drawing in the studio with, like, a coal-miner’s lamp on his head while we were doing overdubs. He really knocked it out of the park.”
All told, Night Parade of One Hundred Demons isn’t just a return to the band’s traditional format—it’s a return to their very beginnings. “This album actually has the very first Earthless riff in it,” Eginton reveals. “We just recorded it 20 years after we wrote it. But we’re really happy with how this record came out. We feel it might be our finest to date.”
- A1: Lamparilla
- A2: Suplica
- A3: Tormentos
- A4: Lindos Ojos
- A5: Quimera
- A6: Corazon Que No Olvida
- B1: Las Tres Marias
- B2: Dicha
- B3: Mi Panecillo Querido
- B4: Sombras
- B5: Amor De Mi Linda Guambra
- C1: Vestida De Azul
- C2: Amor En Tus Ojos
- C3: Arbol Frondoso
- C4: Carnaval De Guaranda
- C5: Plegaria
- D1: Tus Ojeras
- D2: Limosna
- D3: Invocacion Sentimental
- D4: Nocturno
- D5: Desesperacion
- D6: Imploracion Indigena
Gonzalo Benitez and Luis Alberto Valencia were kingpins of the musica nacional movement in Ecuador. Check them out on the cover, on a rooftop in Quito’s Old Town, surveying their dominion. In 1970, when Valencia collapsed onstage during a performance of the yaravi Desesperacion — ‘My heart is already in ashes’ — and died four days later, aged 52, his coffin was carried through those city streets on the shoulders of his fans.
They began singing as a duo in their mid-teens. During twenty-eight years together they recorded more than six hundred songs, for Discos Ecuador, Nacional, Granja, Ortiz, Rondador, Onix, Fuente, Real, Tropical, Fadisa, RCA Victor — and of course CAIFE.
Their exquisitely romantic harmonising is a sublime blend of collected forbearance and abject self-annihilation, underpinned and elaborated by the heart-piercing, improvisatory guitar-playing of Bolivar Ortiz. Effectively the third member of the group. ‘El Pollo’ sets the tone and intensity for everything that follows: listen to his soloing at the start of our opener, Lamparilla.
Musically a pasillo — a cross between a Viennese waltz and the indigenous yaravi rhythm — Lamparilla draws its verses from a poem by Luz Martinez from Riobamba, written in 1918 when she was 15, under the influence of Baudelaire and Mallarme. Another pasillo here, Sombras is one of the best-loved songs in the musica nacional canon, setting lines about undercover sex and loss by the Mexican poet Maria Pren, which were considered pornographic on publication in 1911.
And Benitez & Valencia looked back still further, to the indigenous roots of Ecuadorian music, as the key to its future. Carnaval de Guaranda is their take on a song dating back to the era of the Mitimaes, a broad group of Bolivian tribes conquered by the Incas and displaced to Ecuador. ‘Impossible love of mine / I love you for being impossible / Who loves what is impossible / Is the truest lover.’
Lovingly presented in a gatefold sleeve with spot-gloss, and printed inners, with stunning photos and expert notes. Excellent sound, drawn from original tapes, by way of Abbey Road, D&M and Pallas.
Die Wiederveröffentlichung des achten PJ Harvey Studioalbums „Let England Shake“, sowie die Sammlung
unveröffentlichter Demos „Let England Shake (Demos)“ erscheinen am 28.01.2022.
„Let England Shake“ wurde von PJ Harvey, Flood und John Parish produziert und ursprünglich im Februar
2011 veröffentlicht. Das Album enthält die Singles „The Words That Maketh Murder“ und „The Glorious
Land“ und war das zweite Album der Künstlerin, welches den britischen Mercury Music Prize gewann.
„Let England Shake (Demos)“ enthält eine Sammlung unveröffentlichter Demos von Stücken, die für das
achte PJ Harvey-Studioalbum „Let England Shake“ geschrieben wurden, darunter Demos von „The Words
That Maketh Murder”, „The Glorious Land” und „The Last Living Rose”. Das Album enthält unter anderem ein brandneues Artwork und bisher unveröffentlichte Fotos von Seamus Murphy. Beide Alben wurden
dabei von Jason Mitchell unter der Leitung des ursprünglichen Co-Produzenten John Parish geschnitten.
„Let England Shake (Demos)“ und „Let England Shake“ erscheinen beide als 1LP und „Let England
Shake (Demos“ zusätzlich noch als 1CD.
"Reissue on vinyl of the eighth PJ Harvey studio album Let England Shake. The album was produced by PJ Harvey, Flood and John Parish and originally released in Feburary 2011. Let England Shake features the singles ‘The Words That Maketh Murder’ and 'The Glorious Land' and was the second album in the catalogue to win the UK’s Mercury Music Prize. Reissue is faithful to the original recording and package, cutting by Jason Mitchell at Loud Mastering under the guidance of original co-producer John Parish.
LP Info
• 1LP, 180gsm black vinyl
• Full colour outer sleeve, with printed inner sleeve
• Download card"
NYC-based collective MICHELLE release their debut album,
‘AFTER DINNER WE TALK DREAMS’, via Transgressive
Records.
MICHELLE recently announced new 2022 US tour dates with
Mitski. The band also toured with Arlo Parks and followed with a
string of dates with Gus Dapperton in November and a UK and
European headline tour in February.
Born-and-bred New Yorkers, MICHELLE formed in 2018 and
are comprised of Sofia D’Angelo, Julian Kaufman, Charlie
Kilgore, Layla Ku, Emma Lee and Jamee Lockard. The
predominantly POC and queer collective mix and match the
writing and production groups amongst the six of them.
The hallmarks of MICHELLE’s music - layered vocal harmonies,
analogue synthesizers, vibrant percussion, smouldering hooks -
dominate the sonic landscape of their upcoming album, with the
four female vocalists pushing the boundaries of their
considerable singing talents while Charlie and Julian fine tune
the production. Despite all the tinkering elsewhere, it is
important to note that the vocals remain largely untouched and
appear in their organic state.
Songs hop across genres, from funky R&B to bedroom slow
jams to amped-upbeat-heavy anthems and more. The
songwriting on ‘AFTER DINNER WE TALK DREAMS’ has been
elevated, as there is a depth and prowess at work that makes
good on the promise of the band’s early songs, something they
admit was learned by reflecting and allowing room for artistic
growth.
“crisp R&B with a bright indie flourish… musical serotonin you’ll
want to bathe in for hours” - NME
“A formidable new collective with a genre-bending approach to
songwriting” - The Line of Best Fit
“like an aural hit of Vitamin D” - DIY
“we can’t get enough” - Gay Times
LP pressed on Ocean Blue vinyl.
Deutsche Grammophon veröffentlicht ”XII 2021” am 28. Januar 2022 als Vinyl-LP. Das neueste Album
der innovativen, künstlerübergreifenden Repertoire-Reihe des Labels präsentiert zwölf Originalwerke von
ABBOTT, Marie Awadis, Dobrawa Czocher, Büşra Kayıkçı, Niklas Paschburg, Margaret Hermant, Felsman
& Tiley, E.M.M.A., Hannah Peel, We Are KING, Hannah Epperson und Freya Arde. Im Rahmen des
2019 gestarteten Projekts ”XII” wird jeden Monat eine neue E-Single veröffentlicht, die den Hörern die
Möglichkeit bietet, eine speziell kuratierte Zusammenstellung von Stücken zu entdecken und die Arbeit
junger Künstler mit einer anderen Sichtweise auf klassische Musik zu präsentieren.
- A1: Class Compliance – Cuadro
- A2: Cotonete – Super Vilain Wants Love (Dj Deep & Romain Poncet Remix)
- A3: James Holden & The Animal Spirits – The Neverending
- B1: Bantu Clan Vs. Sarabi – Africa Ni Leo (Esa & Nonku Phiri Kaap Mix)
- B2: Shina Williams & His African Percussionists – Agboju Logun
- C1: Lucas Croon – Türkischer Tee
- C2: Mille & Hirsch – Pentagon Flow
- D1: Typesun – Last Home (Dj Nature Remix)
- D2: Brandi Ifgray – Bones (Maurice Fulton Vibe Mix)
- D3: Ben Sturm – Francebeat
- E1: Toshio Matsuura Group – At Les
- E2: Marni – Floor Of Soul
- E3: Oliver Kieser – Oscura Serenata
- F1: Aera – Line Of Conception
- F2: Martin Buttrich – Meeting Dave Dish
- F3: All Is Well – Day Two
- G1: Arnau Obiols & Kayyak – Tunacheza
- G2: Kevin Yost – Another World (Original Mix)
- G3: Ron Deacon Feat. Johanna Jaeremo – Untitled B2
- H1: Don Carlos – Mediterraneo
- H2: Rudoulpho – Sunday Afternoon
2024 Repress
Cool - gelassen - überraschend: Volume 15 dieser superlativen Serie wurde wieder von Compost’s Mentor Michael Reinboth zusammengestellt. Das pralle Paket birgt 21 Tracks, davon 8 exklusive unveröffentlichte Delikatessen und gibt es als 4-LP / 2xCD. Viel Vergnügen.
Die exklusiven Tracks kommen von: Area (schätze, man kennt seine brillianten Innervisions Veröffentlichungen), Arnau Obiols & KAYYAK (schwer von Gilles Peterson gefeatured, ihre EP “Chang‘an” war in seiner 2021 top 5 Liste), Ron Deacon (gehört zur Workshop-Crew mit Move D, Even Tuell and Kassem Mosse), Class Compliance, oh man was für ein Hammer Track, Mille & Hirsch (Operatoren des feinen Polish Records - Labels), All Is Well (dahinter steckt natürlich Fred Everything), Ben Sturm (ein neues Talent aus Leipzig’s viraler Underground Szene) und Oliver Kieser (bestens bekannt als Teil von Kieser & Velten mit einigen Platten auf G-Stone).
Gut, schön, wie immer, fast alle Tracks sind wunderbare Hybride, perfekt für jedes eklektische Set, aber auch für den entspannten Genuss von Wein, Bier, härterem oder grünem Zeug. Vielleicht besonders zu erwähnen wäre der Esa Williams Remix von Bantu Clan Vs Sarabi and Kevin Yost’s Original Mix von “Another World”, die gab es so in den Versionen bisher nicht auf Vinyl.
Diverse Magazine haben die Future Sounds Of Jazz als eine der besten Compilation - Serien aller Zeiten gewählt. Wir sind geschmeichelt. Mit dem Start der Reihe 1995 wurde das Genre Future Jazz quasi aus der Taufe gehoben, unetabliert.
- A1: Tonight's The Night
- A2: Prayin’
- A3: Baby I'm Back
- B1: I Should Be Your Lover
- B2: If You're Looking For Someone To Love
- B3: Your Love Is Taking Me On A Journey
• Harold Melvin & The Blue Notes; one of the most successful worldwide cross-over hit-making soul groups of the early to
mid-1970s.
• Having signed to Philadelphia International Records under the watchful eyes of Kenny Gamble and Leon Huff, the band
featured the raspy golden tones of the late, great Teddy Pendergrass. Between 1973 and 1977, they had six UK Top 40 hits.
• After leaving PIR and recording two albums for ABC, they ended the decade recording an album on Logan H. Westbrooks
label, Source Records, which gave prominence to the Group’s long-term singer, Sharon Paige.
• “The Blue Album” spawned three Billboard R&B Chart Hits, including ‘Prayin’ and ‘I Should Be Your Lover’, whilst the
album hit the main Billboard Album Charts.
• Keeping with the contemporary soulful vibe, three of the tracks were written by McFadden & Whitehead during their own
hit Singles period, with the other tracks penned by Gamble & Huff, Alicia Myers and Kevin McCord (from One Way) and
James Mitchell.
• Make no mistake, this is no second-rate album! This is forgotten gem that heralded the Group into the 1980s, during which
they resurrected their chart career with two further albums, ‘All Things Happen In Time’ (1981) and ‘Talk It Up (Tell
Everybody)’ (1984).
• This is the first vinyl reissue of ‘The Blue Album’, since the album was initially released.
Die Londoner Band Palace hat ihr drittes Album ”Shoals” angekündigt, das am 21. Januar über Fiction/Virgin Music erscheinen wird. ”Shoals” ist ein tiefgründiges und nachdenkliches Album, das in seinen
12 fesselnden Tracks einige der größten Fragen des Lebens kühn erforscht. Es erkundet geschickt drei
existenzielle Dilemmas vor einem breiteren Hintergrund des Staunens über die Weite und Kraft des Ozeans
und schließt seinen Bogen mit dem atemberaubenden Opus ”Where Sky Becomes Sea”. Durch das Eintauchen in Themen des Unterbewusstseins, der Träume und des Existenzialismus ist ”Shoals” im Großen
und Ganzen ein Album über das Leben mit und die Verarbeitung von Angst. Der Titel ist inspiriert von dem
scheinbar unvorhersehbaren Verhalten von Fischschwärmen, die sich genauso schnell verändern wie unsere
Ängste und Befürchtungen in Bezug auf die Welt um uns herum, erklärt Frontmann Leo Wyndham: ”Es
erforscht und hinterfragt, was wirklich greifbar und real ist - was wirklich zählt und was wir im Tod werden
- und die Angst davor. Die Angst zu existieren und die Angst zu sterben. Es ist eine Ode an die Kraft des
Ozeans und die Majestät der Natur und wie sie manchmal die einzigen Dinge sind, die sich wirklich real,
lebendig und atmend anfühlen.”
Los Angeles-based duo SANA SHENAI began in 2009 when their Dublab radio-affiliated ambient quintet Golden Hits went on hiatus. Jimmy Tamborello (Dntel, The Postal Service) and Mitchell Brown (LAFMS, Sun Araw, Sissy Spacek) have since amassed a mountain of material culled from 10 years of home recording. In late 2018 the 5-song digital EP "Forewarm" was released by Leaving Records, which now joins seven other pieces on this physical debut double LP for Les Albums Claus, "WARM FORMER".
Brown reveals: "We initially set out to make oddball minimal techno using 50's-80's musique concrete studio techniques and modular synthesizers. This almost happened, perhaps best exemplified by the cut "Humid Beings", but even by the first session's end we'd given in to the open-endedness of our gear, jamming entirely different stuff." Warm Former's sound palette is vast with plenty of almosts and could be's, hosting shape-shifting polyglot sound-field games to investigate, decipher and redecipher. Tracks "Frozen Host" and "Laqua" might be considered uncanny and reminiscent of memories not quite your own. "No One There to Confirm" is the moody melodic sprawler that heavily features both Serge and Buchla synths. Wonky, splicey 1/4" analog tape loops are hiding all over this album but are definitely the stars on "Wizard A Baby". "Worm Farmer" might be the most accessible tune, falling near the crossroads of motorik 70's krautrock and the sprightlier side of Tamborello's own Dntel catalog.
Die 2007 gegründete deutsche Heavy-Metal-Formation KISSIN DYNAMITE hat sich mehr als nur einen
Namen in der Szene gemacht: Mit sechs Studioalben und diversen Chart Erfolgen (#7 in den GERAlbumcharts mit dem 2018er Full-Length Ecstasy) etablierte die Band ihren Trademark-Stil - geprägt
von modernen Sounds, wuchtigen Hymnen und eingängigen Hooks, gepaart mit 80er-Jahre-StadionrockAttitüde und einem außergewöhnlichen Look. Nun steht die Kombo in den Startlöchern bereit, ihr Napalm
Records-Debüt Not The End Of The Road zu veröffentlichen und mit 12 kraftvollen Tracks den Weg des
Metal im Jahr 2022 zu ebnen.
Produziert, aufgenommen und gemischt wurde das neue Studioalbum von Sänger Hannes Braun selbst, der
auch schon mit Bands wie SANTIANO, THE KELLY FAMILY oder BEYOND THE BLACK gearbeitet hat.
Das Mastering übernahm Jacob Hansen in den Hansen Studios, der Grammy Award nominierte Produzent
ist bekannt für seine Arbeit mit Bands wie VOLBEAT und vielen mehr.
Jung, wütend und mit einem klaren politischen Statement gegen Rassismus, Sexismus und Homophobie im
Gepäck - SETYØURSAILS nehmen bei Weitem kein Blatt vor den Mund. Die Newcomer aus Köln spielen
kompromisslosen und dennoch melodischen (Post) Hardcore gewürzt mit signifikanten Metalcore-Parts und
überzeugen sowohl Live, als auch auf Platte.
Nun steht die Band mit ihrem zweiten Album und Napalm Debüt Nightfall in den Startlöchern, das
am 21.01.2022 veröffentlicht wird. Bereits der Intro-Track “Ghosts”, featuring Annisokay-Fronter Rudi
Schwarzer, zeigt schnell in welchem musikalischen Fahrwasser die Band unterwegs ist: Schwirrende Gitarrenlinien, mischen sich mit beinah elektronischen Einflüssen und formen die imposante Rückmeldung
von SETYØURSAILS, die ihre musikalische Vielfältigkeit unter Beweis stellen. Die Mischung aus Metal-,
Death- und klassischen Hardcore Elementen zieht sich durch die komplette Scheibe und lässt dabei aber
auch immer wieder Platz für Überraschungen, ohne den typischen Trademark zu verlieren.
SETYØURSAILS sind aber auch stets für Überraschungen zu haben. Gemeinsam mit Mike Perez von No
Braggings Rights covern sie „Shallow” (aus dem Film “Star Is Born”) von Lady Gaga und Bradley Cooper
und verleihen der Ballade ihren persönlichen Touch, womit sie erneut ihre musikalische Vielfältigkeit beweisen.
Auf insgesamt 13 Tracks stellen SETYØURSAILS vor allem eines klar: Sie sind mehr als bereit die Szene
zu erobern!
Auf Deerhoof ist Verlass: 2020 veröffentlichte die Band "Future Teenage Cave Artists" und überraschte mit dem Gratis-Album "Love-Lore" (auf dem sie 43 Songs in 35 Minuten coverten!), schon lassen die experimentellen Indie-Rocker bereits ihr nächstes Werk folgen. Mit "Actually, You Can", ihrem insgesamt 18. Studioalbum, beweisen Deerhoof, dass - von der kreativen Neuerfindung nach 25 Jahren Karriere bis zur Selbstverwirklichung inmitten einer globaler Umwälzung - alles möglich ist. Das Ergebnis ist Deerhoofs "Barock goes DIY"-LP, die von der Band selbst produziert wurde und mit nur nur zwei Gitarren, Bass, Schlagzeug und Gesang auskommt. Dabei nutzen Satomi Matsuzaki, Ed Rodriguez, John Dieterich und Greg Saunier ihren Witz und ihre Skurrilität, um eine neue gemeinsame Sprache der Revolution zu erschaffen. Eine, die von lyrischen Labyrinthen und thrashigen Melodien angetrieben wird. Das Album markiert außerdem Deerhoofs Rückkehr zu biblischen Referenzen, wie man sie von ihren früheren bahnbrechenden Noise-Rock-Werken kennt. Während das gefeierte "Future Teenage Cave Artists" märchenhafte Visionen der Post-Apokalypse und den Anti-Helden als Retter der Menschheit erforschte, schlägt die Band auf "Actually, You Can" optimistischere Töne an.
Eine Reihe von inspirierten Begegnungen zwischen kreativen Kräften aus verschiedenen Klang- und Vorstellungswelten hat zu „Hunter’s Moon“ geführt, dem mitreißenden ersten neuen Track von GHOST seit dem
2019 erschienenen Album „Seven Inches Of Satanic Panic“.
Die Entstehungsgeschichte von „Hunter’s Moon“ lässt sich bis zu GHOSTs Show am 16. November 2018 im
Forum in Los Angeles zurückverfolgen als sich Ryan Turek (Get Out, Insidious, The Purge, Us, Whiplash)
und Tobias Forge von GHOST anfreundeten - eine Beziehung, die sich über Treffen, Podcast-Auftritte
und schließlich am Set des kommenden Halloween Kills in North Carolina schnell und intensiv entwickelte.
Die 7-inch Vinyl wird deshalb die spezielle B-Seite „Halloween Kills (Main Title)“ enthalten, die von John
Carpenter, Cody Carpenter und Daniel Davies eingespielt und produziert wurde.
- A1: Tokyo 2086 (Intro)
- A2: Morphoice & Syst3M Glitch – Cara Keeps Running
- A3: Morphoice & Clint Alford – Arcade
- A4: Morphoice & Mayah Camara – City Lights
- A5: Open Your Eyes
- B1: Morphoice & Syst3M Glitch – Downtown
- B2: Strange Nights
- B3: Into The Midnight Sunset
- B4: Morphoice & Clint Alford – Hold On
- B5: Another Outro (Losing Myself)
Nach den Erfolgssingles 'Strange Nights' und 'Cara Keeps Running' veröffentlicht der in Deutschland ansässige Synthwave-Produzent MORPHOICE sein Debütalbum 'Vinyl City', eine Liebeserklärung an die von Blade Runner inspirierte Cyberpunk-Kultur und die Musik der 80er - mit Syst3m Glitch, Clint Alford und Mayah Camara on vocals, Jesse Molloy (The Midnight) am Saxofon und dem deutschen Multiinstrumentalisten Tim Eden. Gemastert in den Londoner Abbey Road Studios, ist das Album ein Lebenstraum des Künstlers, ein neues Kapitel seiner persönlichen und musikalischen Entwicklung, das tiefe Freundschaften und Vertrauen unter den Mitwirkenden entstehen lassen hat. MORPHOICE taucht tief in die 80er-Retro-Nostalgie und in kybernetische Zukunftsvisionen ein, eingehüllt in rosa-lila Neonlicht. LP auf 180g Clear Vinyl mit blau-violettem Splatter.
Limiterd coloured Edition with red swirls. 2021 jährt sich die Veröffentlichung von Blizzard of Ozz in den USA zum 40. Mal. Diese Neuauflage dieses Hardrock-Meisterwerks zeigt Ozzys musikalische Zusammenarbeit mit dem verstorbenen Gitarrenhelden Randy Rhoads.Das Album enthält die Hit Singles' Crazy Train ' and 'Mr. Crowley '.
Die Londoner Produzentin und DJ Elkka (bürgerl. Emma Kirby) kehrt mit ihrer neuen EP, „Harmonic Frequencies“ zu Technicolour zurück und liefert eine passende Nachfolgerin der von der Kritik gefeierten EP „Euphoric Melodies“, die Anfang des Jahres erschien.
„Harmonic Frequencies“ wurde während einer Zeit der Unsicherheit in den letzten Monaten des Jahres 2020 geschrieben und zeigt Emma, wie sie die Emotionen, die sie zu dieser Zeit empfand, verarbeitet. Vom tanzbaren Opener „Harmonic Frequencies“, in dem Emma energiegeladen und ausdrucksstark den Vibe der vorherigen EP, „Euphoric Melodies“ fortsetzt, bis hin zu den atmosphärischen und kathartischen Momenten in „Music To Heal To“ und „Voices“ (in dem wir Julianna Barwicks meditativem Gesang hören), in denen ihre Absichten darin bestehen, zu nähren, zu beruhigen und wieder aufzubauen. Die EP ist eine Ode an die heilende Natur der Tanzmusik in all ihren verschiedenen Formen.
- Schwarzes Standardvinyl (140g) im Pappschuber inklusive Downloadcode.
- A1: Takken (Extlp Version)
- A2: Hyendo Dancehall (Extlp Version)
- A3: Social Distancing Feat Flohio
- A4: Keller (Extlp Version)
- B1: Bangface (Extlp Version)
- B2: Dating Is In China Feat Catnapp (Speed Dating Version)
- B3: Ohm (Extlp Version)
- B4: Puls (Extlp Version)
- C1: Komm Feat Blixa Bargeld (Long Version)
- C2: Movement Feat Paul St. Hilaire (Extlp Version)
- C3: Kupfer (Extlp Version)
- D1: Cthulhu Drums (Extlp Version)
- D2: Sekt Um 12 (Extlp Version)
- D3: Klangkrieg (Extlp Version)
- D4: Bilbao (Extlp Version)
EXTLP ist stark im bombastischen Rave-Sound verwurzelt, aber es gibt viel mehr als nur rasenden Techno und halsbrecherische Breakbeats auf diesem Album. Auf den 15 Tracks reissen Modeselektor durch mutierende Crunk-Verzerrungen, glitchige Dub-Meditationen und Neon-Synthie-Pop. EXTLP wartet mit einem Staraufgebot an Gästen aus der ganzen Welt auf, darunter Dub-Veteran Paul St. Hilaire, die britische Rapperin Flohio, die Avant-Pop-Regelbrecherin Catnapp und der legendäre Einstürzende Neubauten-Frontmann Blixa Bargeld. Nach dem Mixtape "Extended" und den drei darauf folgenden EPs ist EXTLP der letzte Teil der vielleicht produktivsten Phase von Modeselektors gesamter Karriere.
Die beiden Kultalben Racine Carrée und Cheese des weltweit bekannten belgischen Musikproduzenten und Musikers Stromae erscheinen erstmalig in Deutschland auf Vinyl.
Das Album Cheese erscheint auf 180gr in schwarz und enthält den Welthit ”Alors on danse”.
Das einige Zeit später erschienene Album ”Racine Carrée” erscheint als Doppelvinyl im Gatefold mit 140g LPs in knalligem Orange.
Grey Marbled Vinyl
Mit unerschütterlicher Hartnäckigkeit hat die undurchdringliche Schwermetall-Hartkernfabrik HATEBREED eine weitere eiserne Guss- und Schallwaffe mit dem Gewicht des falschen Selbst hervorgebracht. Es ist keine Überraschung, dass ihr achtes, abendfüllendes Album das Ergebnis des üblichen Schweißes und Blutes ist, das HATEBREEDs einzigartige Nische in der Musikwelt seit über zwei Jahrzehnten zementiert hat. Bekannt für ihre Fähigkeit, ihren Fans eine intensive und kathartische Veröffentlichung zu bieten, haben HATEBREED ihren Schreibstil durch diesen Albumzyklus herausgefordert, um Material zu produzieren, das in einer zeitgenössischen Welt, die von Überreizung, emotionaler Dämpfung und mangelnder sozialer Geduld überflutet ist, außergewöhnlich gut zu vergleichen ist. "Weight Of The False Self' ist eine perfekte Darstellung von HATEBREED im Jahr 2020, ein frischer Ansturm von baldigen Klassikern mit all den Elementen, die Sie vom ersten Tag an hierher geführt haben", erklärt Gitarrist Frank Novinec. Fast jedes Individuum trägt ein metaphorisches Gewicht in Bezug auf sein emotionales Konstrukt. Unsere Erfahrungen prägen, wer wir werden, und im Laufe der Zeit entsteht allmählich eine schwere Last, die wir immer weiter mitschleppen. Für viele von uns wird die Last so groß, dass wir uns schwer tun, von unten herauszukommen, geschweige denn uns zu bewegen.
Es sind diese Kämpfe, die sich durch das Gewicht des falschen Selbst übersetzen lassen. "Ob man es sieht oder nicht, jeder trägt eine Last. Die Musik, die wir lieben, hilft uns, diese Last zu tragen", erklärt Sänger Jamey Jasta. Stücke wie "Cling To Life" liefern ein Wortspiel, das normalerweise bedeutet, sich verzweifelt an die letzten Atemzüge zu klammern, aber hier zeigen diese Worte, dass es nach wahrem Verlust und Trauer aufrichtige Erleichterung bringen kann, sich an die Idee von Glück und Zukunft zu klammern. Am anderen Ende des philosophischen Spektrums präsentiert die erste Single "Instinctive (Slaughterlust)" nicht nur ein neues Vokabular-Wort, sondern schreit auch nach der Kraft, die von unseren Verteidigungsmechanismen ausgeht, wenn wir in eine Ecke gedrängt werden. Wenn jemand von seiner Vergangenheit verfolgt wird, von einer anderen Person, oder wenn er nur sein eigenes Territorium verteidigt, ist es nur eine Frage der Zeit und der Entfernung, bis er zu einer wilden, ursprünglichen Bestie explodieren kann. "Es sollte verboten sein, ein so schweres Lied zu machen", beschreibt Bassist Chris Beattie. Das Lied "Wings Of The Vulture" ist eine Metapher für all die negativen Kräfte der Natur, des Schicksals und der Menschheit, die hoffen, uns in einigen unserer schwächsten Momente zu erbeuten, indem sie auf den Tod von etwas Sinnvollem warten. "A Stroke Of Red" berührt, entgegen dem, was auf den ersten Blick scheint, das Konzept, die Wahl zu haben, sich selbst oder anderen zu schaden. "Auge um Auge, aber das macht jeden blind. Wenn man einmal diesen dunklen, gewalttätigen Weg gegangen ist, gibt es kein Zurück mehr.
Dieses Lied ist eine dunkle Leinwand; ich verlasse meinen Körper, um schreckliche Dinge auf einer anderen Ebene zu tun, und komme zu mir selbst zurück, um daraus zu lernen, so dass man diesem dunklen, fleischlichen Verlangen niemals nachgibt", erklärt Jasta. Das Album-Artwork des renommierten Heavy-Metal-Künstlers Eliran Kantor zeigt einen Mann, der an der massiven Skulptur einer Steinbüste herummeißelt. In Kantors klassischem Malstil, der durch den Lehm von Aufruhr und Traurigkeit bricht, beginnt ein Licht durch den Fels zu scheinen, während der Bildhauer sein Gesicht von den blendenden Strahlen der Heilung abwendet. Das Bild kombiniert visuell die Themen des Albums, nämlich den emotionalen Kampf und die Überwindung des Schmerzes, nachdem Schichten von Depression, Angst, Verrat und Herzschmerz die Seele eines Menschen verhärtet haben. Im Laufe von mehr als 20 Jahren und 8 Alben ist der Schreibprozess für eine Band wie HATEBREED in ihren Wurzeln sicher geblieben, aber dennoch hat sie sich nach knackigen und überzeugenden Stücken mit progressivem Sound umgeschaut, die dem Mix hinzugefügt werden sollen. Es gibt Wellen von frischen Klängen, während das massive Fundament, auf dem HATEBREED stehen, weiterhin stark gehalten wird. "Auf diesem Album habe ich mich wirklich angestrengt und mich dazu gebracht, die Dinge umzuschreiben, bis sie besser waren, bis es klickte. Ich habe mich aus dieser Komfortzone herausgerissen. Im Zeitalter der Altlasten, in dem die Bands so viele Hits aus ihrem Katalog bei Shows spielen müssen, hören wir gerne, dass die Fans neue Songs verlangen, wenn wir live spielen", erklärt Jasta, "wir haben mit diesem Album wirklich unsere Stärken ausgenutzt". "An fleischigen Rippen und adrenalingeladenen Trommeln mangelt es auf dieser Platte nicht. Ich bin stolz darauf, dass wir durchweg einen Soundtrack liefern, zu dem man in seinem Wohnzimmer moshen und seine Wohnung zerstören kann", erklärt Schlagzeuger Matt Byrne. Bei der erneuten Aufnahme des Albums mit Hilfe von ZEUSS erlebte die Band ein Gefühl der Herausforderung und des Durchbruchs, das es ihr ermöglichte, eine neue Ebene des Klangs zu erreichen.
Nachdem er mehrere Jahre lang mit der Band gearbeitet hat und während er normalerweise seine Zeit mit Bands verbringt, die einen ziemlich anderen Sound haben, ist Zeuss in der Lage, HATEBREED zu testen und ihre bereits berüchtigte Schwingung zu erweitern. "Es war wirklich großartig, wieder mit Zeuss an diesem Projekt zu arbeiten. Ich liebe die Art und Weise, wie die Gitarren klingen", kommentiert Gitarrist Wayne Lozinak. Im Laufe der Zeit scheint die Qualität der Produktionstechnologie immer besser zu werden und ein sicheres und produktives Nest zu schaffen, in dem das Album
- 01: An Easy Slide On
- 02: Weird Little Gopher
- 03: Pulses Of Wind, Real Or Imagined (Feat. David Leon)
- 04: Slow Bell Jawn B (Feat. Ramon Landolt)
- 05: Telefunk
- 06: Dust Moths (Feat. Jaimie Branch &Amp; Matt Mitchell)
- 07: Rain On Cape (Feat. Michael Coleman)
- 08: Days &Amp; Nights, For Em (Feat. Grey Mcmurray)
- 09: Goodnight Moss
Brooklyn based drummer/producer Jason Nazary (of Anteloper) makes his We Jazz Records debut with "Spring Collection", released on 25 June. The album sees Nazary crafting some deliciously sparkly solo cuts plus working long disctance with choice collaborators Jaimie Branch, David Leon, Ramon Landolt, Matt Mitchell, Grey McMurray and Michael Coleman. This is essentially a collection of home recordings and the whole operation has an infectious feeling of immediacy to it. The result is improv adjacent electronic music, with modern production aesthetics transposed over spontaneous compositions.
Jason writes:
"With Spring Collection, my aim was to capture the spirit of spontaneity & collaboration lost in the absence of live music. Like most everyone else last spring, I suddenly had a lot of time on my hands and with all my work cancelled, and with an indefinite lockdown in effect, it became immediately apparent that most of my time – save a walk or two a day around the neighborhood – would be spent in the tiny one bedroom apartment I share with my wife and two cats.
What kind of music does one make during lockdown? I would begin my days with a cup of coffee and all the cables of my modest little modular set up in my lap, slowly discovering new sound worlds as I connected one cable after another – these became the beginnings for the pieces in Spring Collection. With these unformed sketches, I would record an improvisation, an exploration of sonics: a small kit of bells, shakers, pans, pots; their resonance captured in fine detail with ultra sensitive microphones. These became, in effect, a conversation first with myself, but later one I knew I had to open up, make social. In the desire not to diminish my collaborative impulses, I felt compelled to involve some of my favorite musicians in the process alongside me."
"Spring Collection" is released by We Jazz Records on 25 June on vinyl (neon orange & black vinyl editions), tape and digital formats. The vinyl edition comes with a booklet including original artwork and poetry by Todd Colby.
- (No Oasis)
- Damn Excuses
- Take A Breath
- Hallelujah
- I’m Pretty Sure I’m Out Of Luck And Have No Friends
- We’re All Gonna Die
- Numb
- Cycle
- Thorn
- Pneumonia
Red Marbled[17,02 €]
Underoath sind seit fast zwei Jahrzehnten eine wegweisende Stimme im progressiven Heavy Rock. Nur sehr
wenige können mit ihnen mithalten, wenn es darum geht, immer wieder an die Grenzen zu gehen oder sich
kreativ weiterzuentwickeln. „Voyeurist“ ist eine Rückkehr zu Underoaths Heavy-Metalcore-Wurzeln, die sie
in den 2000er Jahren zu einer der größten Bands in der Metal-Welt machten. „Voyeurist“ ist ihr neuntes
Album und das erste, das die Band komplett selbst produziert hat. Es wurde im Studio von Gitarrist Tim
in Tampa, FL aufgenommen und enthält 10 Tracks, die schwer, aber dennoch experimentell und manchmal
wunderschön sind. Während das letzte Album „Erase Me“ aus dem Jahr 2018 eine Abkehr von ihrem
Sound war und eher ein geradliniges Rock-Album, kehrt dieses zu den beliebten Metalcore-Wurzeln der
Band zurück, von denen die Fans so begeistert sein.
”Brightside” heißt das 4. Album von Wesley Schultz und Jeremiah Fraites, alias The Lumineers. Produziert wurde es von den längjährigen Partnern in Crime Simone Felice (The Felice Brothers) und David
Baron, der auch für Engeneering und Mixing zuständig war. Das Album präsentiert die erste neue Musik
der Lumineers nach mehr als 2 Jahren. Nach dem sehr düsteren und sehr konzeptionellen Vorgängeralbum
wird schon durch den Titel klar, dass es sich hier um ein sehr frohes und spontanes Album handelt. Die 9
Songs-Collection spielten Schultz und Fraites zusammen mit Baron in dessen Studio in New York ein und
wurden dabei u.a. bei den Backing Vocals von Simone Felices’ Tourmitgliedern Byron Isaacs und Lauren
Jacobson, Cindy Mizelle (Bruce Springsteen, Dave Matthews Band), James Felice (The Felice Brothers)
und Singer-Songwriter Diana DeMuth unterstützt.
Bonobo veröffentlicht sein neues Album ‘Fragments’ auf Ninja Tune mit Gastfeatures von Jamila Woods, Joji, Kadhja Bonet, Jordan Rakei & weiteren!
Mit „Fragments“ veröffentlicht Bonobo alias Simon Green die emotional intensivste Platte die er je produziert hat - keine Überraschung also, dass er es auch als sein Opus Magnum betrachtet. Auf dem Album sind Jamila Woods, Joji, Kadhja Bonet, Jordan Rakei, O'Flynn und Miguel Atwood-Ferguson zu hören. Das Album entstand zunächst aus Ideenfragmenten und Experimenten und wurde schließlich in einem Ausbruch von Kreativität zusammengefügt, der sowohl durch Zusammenarbeit als auch durch Greens Flucht in die Wildnis befeuert wurde.
Als einer der größten Namen in der Dance-Musik kann Green auf drei Grammy-Nominierungen und 2 Millionen verkaufte Tickets für die Tour zu seinem 2017er Album, „Migration“, zurückblicken. „Migration“ war ein Top-Ten-Album in mehreren Ländern, ein Top-Five-Album in Großbritannien, erreichte Platz 11 der deutschen Albumcharts und war Billboards Dance-Album Nummer eins in den USA. Außerdem ist er ein beliebter Mainstage-Performer bei den größten Musikfestivals der Welt. „Fragments“ ist eine Serie von zwölf klanglichen Bekenntnissen, die einige der härtesten und tanzbarsten Grooves enthalten, die Green je geschaffen hat. Die Balladen sind perfekt platziert. sie fangen eine Welt im Wandel ein und glühen vor Hoffnung. Die Ideen herauszukitzeln, erforderte anfangs einige harte Arbeit. Der ständig auf Tournee befindliche Green arbeitet am besten, wenn er in Bewegung ist, folglich zwang ihn der weltweite Stillstand zum persönlichen Stillstand.
LTD Edition!
Bonobo veröffentlicht sein neues Album ‘Fragments’ auf Ninja Tune mit Gastfeatures von Jamila Woods, Joji, Kadhja Bonet, Jordan Rakei & weiteren!
Mit „Fragments“ veröffentlicht Bonobo alias Simon Green die emotional intensivste Platte die er je produziert hat - keine Überraschung also, dass er es auch als sein Opus Magnum betrachtet. Auf dem Album sind Jamila Woods, Joji, Kadhja Bonet, Jordan Rakei, O'Flynn und Miguel Atwood-Ferguson zu hören. Das Album entstand zunächst aus Ideenfragmenten und Experimenten und wurde schließlich in einem Ausbruch von Kreativität zusammengefügt, der sowohl durch Zusammenarbeit als auch durch Greens Flucht in die Wildnis befeuert wurde.
Als einer der größten Namen in der Dance-Musik kann Green auf drei Grammy-Nominierungen und 2 Millionen verkaufte Tickets für die Tour zu seinem 2017er Album, „Migration“, zurückblicken. „Migration“ war ein Top-Ten-Album in mehreren Ländern, ein Top-Five-Album in Großbritannien, erreichte Platz 11 der deutschen Albumcharts und war Billboards Dance-Album Nummer eins in den USA. Außerdem ist er ein beliebter Mainstage-Performer bei den größten Musikfestivals der Welt. „Fragments“ ist eine Serie von zwölf klanglichen Bekenntnissen, die einige der härtesten und tanzbarsten Grooves enthalten, die Green je geschaffen hat. Die Balladen sind perfekt platziert. sie fangen eine Welt im Wandel ein und glühen vor Hoffnung. Die Ideen herauszukitzeln, erforderte anfangs einige harte Arbeit. Der ständig auf Tournee befindliche Green arbeitet am besten, wenn er in Bewegung ist, folglich zwang ihn der weltweite Stillstand zum persönlichen Stillstand.
Begleiten Sie Thievery Corporation-Mitbegründer Eric Hilton auf eine gechillte Reise durch den Weltraum mit seinem neuen Album Ceremony: 13 Tracks voller gefühlvoller, interstellarer Psychedelia. Zu den kosmischen Ereignissen gehören die ersten beiden Singles 'Forming Star' und 'Who Are You?' sowie das sternenklare Finale 'Fade Into Forever'. Treten Sie ein in den Groove-Nebel mit Eric Hiltons neuem Solowerk 'Ceremony'.
These recordings, made in 2001 in the weeks before September 11, constitute a unique historical document. They are spoken-word adaptations of scenes taken from Destroy All Monsters, the first book by acclaimed writer and 'pop culture alchemist' Ken Hollings. A multistranded postmodern epic, Destroy All Monsters offers a radical retelling of Desert Storm, America's military operation targeting Iraq, using imagery derived from MTV videos, CNN news reports, Japanese kaiju movies and anime, Hong Kong action flicks and tales of alien abduction. The book's entire narrative nervously unfolds in an unstable of world of terror monsters, wrecked cities and dangerously tall buildings: where an event like 9/11 is inevitable. The book was officially launched on September 13, but distribution in the United States was delayed when ports on the Eastern Seaboard were closed to shipping post 9/11, leaving copies of the book stranded in the Atlantic. 'Published the very week of the "attacks on America",' Toby Litt wrote at the time, 'Destroy All Monsters is genuinely, spookily prescient…as a progress report on Planet Earth, it seems to have timeslipped onto the front pages.' Lydia Lunch praised it as 'a hallucinogenic spiral into future nightmare', while The Scotsman called it 'mind bending reading.'
In the summer of 2001, Ken Hollings was approached by sound designer and electronic music composer Simon James, who wanted to create an audio adaptation of scenes from the novel to share with subscribers to a spoken word channel launched by totallyradio. The idea was to record Ken reading his own words and then embed them in a soundscape that evoked the fragmented complexity of the original text. Ken concentrated on a small handful of threads from the overall narrative, while Simon directed and engineered the final recording. This resulted in the two sequences of words, sounds and electronic tonalities contained on this audiocassette: an unsettling portrait of people about to be overtaken by events.
In October 2001, having just got married in London, Ken and Rachel Hollings went to New York for their honeymoon, just as they had originally planned. They spent an unforgettable week in a city struggling to recover from the seismic changes that had just taken place while a sudden wave of anthrax attacks on government and media offices filled the news cycles. Rachel took a photograph of Ken at Ground Zero, where crowds of onlookers continued to gather, and the air still smelled of burning.
Ken Hollings is a writer and broadcaster whose main concern is the relationship between culture and technology. He has written and presented numerous critically acclaimed features for BBC Radio 3, BBC Radio 4 and Resonance 104.4 FM His other books include Welcome to Mars, The Bright Labyrinth, The Space Oracle and Inferno all available from Strange Attractor/MIT Press. His latest book, Purgatory, is due from Strange Attractor in Spring 2022.
Simon James is a producer, musician and sound designer based in Brighton, UK, whose work combines electronic sources with field recording techniques and sound treatments, using sound to transport the listener to fantastical audio worlds. Simon's latest release, Electro Smog, collects electromagnetic field recordings from Shenzhen's electronic markets, recorded while he was in China at the invitation of Musicity and The British Council.
The Destroy All Monsters audio adaptations marked the first occasion Ken and Simon worked together – subsequently they collaborated on the 12-part series Welcome to Mars for Resonance 104.4 FM and Connecting, an audio portrait of the original 'phone phreaks', for BBC Radio 3. In 2021 they teamed up again to make Fast Forward, a six-part documentary series for Kasperksy Lab.
Seit ihrer Gründung im Jahr 2008 hat sich die moldawische Progressive Modern Metal-Macht INFECTED
RAIN rund um Multi-Talent und Frontfrau Lena Scissorhands zu einem der aufregendsten Szene-Acts
entwickelt. Mit ihrem frenetisch gefeierten 2019er Album „Endorphin“ gewann die Band weltweit eine
treue Fanbase für sich, welche sich nun mit Spannung auf den heiß erwarteten Nachfolger, „Ecdysis“,
freuen darf. Vom ersten Ton an elektrisiert das Album mit messerscharfen Riffs, kosmischem Elektro,
Lena‘s Schatzkammer an stimmlichen Fähigkeiten sowie lyrisch tiefgehenden Themen, die von Depression
und Verlassenheit bis hin zur allumfassenden Realität reichen. Die Band scheint eine Metamorphose zu
durchleben, während sie gekonnt Extreme Metal mit progressiven Groove und dunklen, eindringlichen
Melodien verbindet.
Erneut von Voluta Valentin produziert, demonstriert „Ecdysis“ auf sehr erfolgreiche Weise ultramoderne
Brutalität, ohne dabei auf Emotion und Melodie zu verzichten – und präsentiert INFECTED RAIN auf
einer neuen Ebene, der sich langjährige Anhänger der Band und zahlreich neue Fans ebenfalls anschliessen
dürften
Düster-sphärischeAlbum der Post-Hardcore-Experimentierer La Dispute voll morbider Poesie. Panoramaist - gute zehn Jahre nach deren Debütalbum - die neueste Veröffentlichung derUS-amerikanischen Post-Hardcore-Band La Dispute. Die fünfköpfige Gruppe ausMichigan steht für einen komplexen, kompromisslosen und experimentellen Stil undwird ihrem guten Ruf auch mit Panorama wieder mehr als gerecht. Mit ihrerVermischung und Weiterentwicklung von Elementen des Jazz und Blues, Screamound Progressive Rock steht die Band stilistisch niemals still und bleibt dochimmer charakteristisch. Tragendes Element auch des jüngsten Albums sind dieanspruchsvollen Texte und der unverkennbare Gesang von Frontman Jordan Dreyer,der Spoken Word Passagen, Gesang und Screaming nahtlos ineinander übergehenlässt. Auf "Panorama" erzählt er von einer düster-morbiden und zugleichzutiefst persönlichen Reise, einer Autofahrt von seinem Heimatwort in denseiner Freundin die an verschiedenen Unglücks- und Unfallorten vorbei führt. Zudiesen intensiven Inhalten passt der musikalische Stil des Albums, der die energiegeladeneDynamik des Hardcore-Punks mit den introspektiven Elementen des Emo mischt undmit melodischen, zuweilen fast sphärischen Strukturen verbindet, die Panoramaätherischer und entrückter als frühere Veröffentlichungen der Band klingenlassen. Das Album erscheint als CD und LP, sowie als limitierte Sonderpressungin farbigem Vinyl.
Sie können auf eine treue, langjährig erspielte Gefolgschaft zählen und sind aus dem Metalcore-Bereich längst nicht mehr wegzudenken: Die seit 2003 aktiven Abräumer aus dem australischen Byron Bay veröffentlichen mit "Reverence" ihr sechstes Studioalbum und damit den Nachfolger zum umjubelten Langspieler "Ire" von 2015. Der setzte die Messlatte für kommende Aufnahmen ziemlich hoch, doch die fünf Brachialrocker aus Down Under meisterten die Hürde mit links. Ganz nach dem Motto: Wer Wind sät, wird Sturm ernten. In den Worten von Frontmann Winston McCall stellt sich das so dar: "'Reverence' ist das ehrlichste und persönlichste Album, das wir je erschaffen haben. Es wurde durch Schmerz, Opfer und Überzeugung geboren, mit dem ultimativen Ziel vor Augen, nicht nur das auszudehnen, wofür Parkway Drive musikalisch stehen, sondern auch, wer wir als Menschen sind." Kurz: Auf den zehn Stücken herrscht Nackenhaare-Aufstellgarantie! Genrekonventionen spielen dabei eine untergeordnete Rolle.
- A1: Silhouettes (Vanishing Twin Remix)
- A2: C'est Charles (Shungu Remix)
- A3: Tout A Une Fin (The Notwist Version)
- A4: Eyelids & Phosphenes (Aksak Maboul Reconstruction)
- A5: Sophie La Bevue (Cate Le Bon Interpretation)
- B1: Hotel Suites (Carl Stone Redesign)
- B2: Un Caid (Spooky-J Remix)
- B3: Uccellini The Menace (Aksak Maboul Full Version)
- B4: Retour Chez A (Kate Nv Remix)
- B5: Charles Undresses (& Goes To Bed) (& Goes To Bed)
Im Mai 2020 erschien das Doppelalbum Figures der legendären belgischen Band Aksak Maboul. Nun folgen gleich zwei Alben mit Remixen, Coverversionen und neuen Versionen von fünfzehn ganz unterschiedlichen Musiker*innen auf Vinyl (jeweils streng auf 500 Exemplare limitiert). Betitelt sind sie Redrawn Figures 1 und Redrawn Figures 2. Mit von der Partie sind u.a. The Notwist, Cate Le Bon, Felix Kubin, Tolouse Low Trax und Matias Aguayo. Zu ihren Versionen kommen vier weitere von Aksak Maboul-Gründer Marc Hollander selbst. Wie im Albumtitel bereits anklingt, bat Aksak Maboul die Musiker*innen, sich nicht nur die Musik, sondern auch das von Véronique Vincent gestaltete Artwork von Figures vorzunehmen. Die daraus resultierenden sechzehn Bearbeitungen zieren das Cover von Redrawn Figures 1. Das Cover von Redrawn Figures 2 wiederum stammt vom französischen Maler Hervé Di Rosa, einem der Mitbegründer der "Figuration Libre"-Bewegung.
- A1: Lucinda / Ain' Goin' Down To The Wel No Mo
- A2: Singapore
- A3: Get Behind The Mule
- B1: Fannin Street 4:16
- B2: Dirt In The Ground
- B3: Such A Scream
- B4: Live Circus
- C1: Goin' Out West
- C2: Falling Down
- C3: The Part You Throw Away
- C4: Trampled Rose
- D1: Metropolitan Glide
- D2: I'll Shoot The Moon
- D3: Green Grass
- D4: Make It Rain
- D5: Story
- D6: Lucky Day
Das Live-Doppelalbum "Glitter & Doom" entstand auf der gleichnamigen ausverkauften und hochgelobten Tour, die den kalifornischen Songwriter 2008 durch die USA und Europa führte. Die erste CD soll wie ein einziges Konzert klingen, obwohl die 17 Songs in zehn verschiedenen Städten aufgenommen wurden. Die zweite CD heißt "Tom Tales" und ist eine Zusammenstellung von Zwischenbemerkungen und Bühnenansprachen, mit denen sich Waits während des Klavier-Sets mit dem Publikum austauscht. Die Themen reichen dabei von Insektenritualen bis zum letzten Atemzug von Henry Ford. Musikalisch zeigt sich Waits auf "Glitter & Doom" in seiner ganzen eklektizistischen Herrlichkeit und wechselt nahtlos von einem Charakter zum anderen: Jahrmarktschreier, Prediger, Country-Sänger, Soul-Liedermacher und Geschichtenerzähler. Unterstützt wird Waits von einer fünfköpfigen Band, die das Waits'sche Repertoire um einige neue Perspektiven erweitert.
„Vicennial - 2 Decades of Seether“ ist eine karriereübergreifende Zusammenstellung der größten Hits,
darunter Fanliebling ”Careless Whisper”. Die gefeierte Rockband kann auf acht Studioalben und zwei
Jahrzehnte unglaublicher Leistungen zurückblicken, die auf diesem Album erstmals gemeinsam präsentiert
werden. Seether sind bekannt für ihre Zielstrebigkeit, ihr Engagement und ihre Hingabe zur Musik, und das
ist auch bei dieser Veröffentlichung nicht anders - mit einer von der Band sorgfältig zusammengestellten
Tracklist, die ihre Geschichte erzählt. Das 20-Track-Album führt durch ihre beeindruckende 20-jährige
Karriere - von ihren frühen Durchbruchssingle „Broken“ und ”Fine Again” bis zu ihrem jüngsten Radioerfolg
„Dangerous“. So sehr sich die Band ihrer Musik verschrieben hat, so sehr sind sie auch ihren Fans zugetan,
denn das Artwork wurde von einem Fan gefertigt.
Das Label Crammed Discs stellt in einer weiteren Folge seiner Komponistenserie "Made To Measure" einen Soundtrack vor, den die Bands Tuxedomoon und Cult With No Name 2015 für die Dokumentation "Blue Velvet Revisited" geschrieben und eingespielt haben. Die Doku basiert auf Bildern, die der deutsche Filmemacher Peter Braatz auf Einladung von David Lynch 1985 am Set von "Blue Velvet" machte. Für den Soundtrack haben sich die englischen Elektronik- und Neue-Klassik-Band Cult With No Name und die legendären amerikanischen Post-Punk-Kammerpop-Pioniere Tuxedomoon zusammengetan. Im Ergebnis verschmelzen Elemente zeitgenössischer Klassik ("Lumberton") über Jazz ("So Fucking Suave") bis hin zu Ambient-Electronica ("Do It For Van Gogh") und Krautrock ("Jeffrey Nothing"). Außerdem mit dabei ist ein Pate moderner elektronischer Musik, der Brite John Foxx.
Lime/Black Vinyl. Limitiert auf 125 Exemplare. Additional Time wurde 2011 im Südwesten Deutschlands gegründet und stehen seitdem für Leidenschaft, Attitüde und das Festhalten an ihren persönlichen Werte. Von einem klassischen Hardcore-Hintergrund kommend, der Ihren rohen und aggressiven Background ausmachte, haben sie ihr neues Zuhause im Metalcore gefunden. Additional Time vereinen die Grundidee von Metalcore, Metal und NYHC und versehen genau diesen brachialen Sound mit ihrer ganz eigenen Note. "Dead End" ist ein neues Kapitel, das beweist, dass diese Band für ein neues und erfolgreiches Kapitel bereit ist.
Die belgische Pop-Sensation Angèle veröffentlicht ihr Sophomore-Album „Nonante-Cinq“. Einen beeindruckenden Vorgeschmack lieferte die aufstrebende Sängerin bereits mit ihrer Single „Bruxelles je t’aime“.
Das neue Album hat sie zusammen mit Tristan Salvati aufgenommen, der sie bereits seit dem Start ihrer
Karriere begleitet. Der amerikanische Mixer Josh Gudwin (Dua Lipa, Justin Bieber, J Balvin) stieß ebenfalls zum Team, um die Produktion des ersten Songs abzuschließen. Darüber hinaus ist die Künstlerin sehr eigenständig: Sie schreibt ihre eigenen Texte, kreiert ihre eigenen Sounds und entwickelt ihre Musik so, dass sie ihren persönlichen Stil widerspiegelt: knallhart und direkt.
Angèle stammt aus einer Künstlerfamilie und hat die Musik im Blut. Nachdem sie ihr Jazz-Studium abschloss, begann sie, Coverversionen von Pop-Klassikern über Instagram zu veröffentlichen und baute sich
eine unglaubliche Fangemeinde auf. Ihr Debüt-Album, „Brol“, zählt global über 2 Milliarden Streams und gewann sogar den French Grammy 2019 für „Record of the Year“. Kürzlich veröffentlichte sie zudem den Welt-Hit „Fever“ gemeinsam mit der Pop-Ikone Dua Lipa.
Nun folgt mit „Nonante-Cinq“ das hoch antizipierte Sophomore-Album des belgischen Superstars.
Auf seinem neuen Album „INTROSPECTIO“ vermischt der Schweizer Solo-Akkordeonspieler Mario Batkovic klassische Elemente mit zeitgenössischer Musik, räumt mit Klischees und Vorurteilen auf und nimmt den Hörer mit auf eine Reise durch unendliche Klangwelten.
An den Aufnahmen mitgewirkt haben neben „electronic Wizard“ James Holden auch ex-BEAK>-Mitglied Matthew Williams aka MXLX, Schlagzeuger Clive Deamer (Radiohead/Portishead/Robert Plant/Roni Size), Saxophonist Colin Stetson sowie der Konzertchor Cantus Domus.
- 1: Alfred Newman– How The West Was Won / Das War Der Wilde Westen
- 2: The Movie Orchestra– Jesse James - Mann Ohne Gesetz: Opening Title
- 3: The Movie Chorus– She Wore A Yellow Ribbon She Wore A Yellow Ribbon / Der Teufelshauptmann
- 4: The Movie Chorus– The Girl I Left Behind Me She Wore A Yellow Ribbon / Der Teufelshauptmann
- 5: Tex Ritter– High Noon: Do Not Forsake Me
- 6: The Movie Chorus– The Horse Soldiers / Der Letzte Befehl: I Left My Lov
- 7: Julie London– Saddle The Wind / Vom Teufel Geritten
- 8: The Movie Orchestra– Opening Title Rachel And The Stranger / Sklavin Der Wildnis
- 9: Robert Mitchum– O-He-O-Hi-O-Ho Rachel And The Stranger / Sklavin Der Wildnis
- 10: Elmer Bernstein & Orchestra– The Magnificent Seven / Die Glorreichen Sieben:openi
- 11: The Movie Orchestra– The Big Country/Weites Land: Opening Title
- 12: Frankie Laine– Man Without A Star / Mit Stahlharter Faust
- 13: Jane Russell– The Tall Men / Drei Rivalen: Tall Man
- 14: The Movie Orchestra– Rio Grande: Opening Title
- 15: The Movie Orchestra– Rio Grande: Dixie
- 16: The Movie Orchestra– Rawhide / Zwei In Der Falle: Opening Title
- 17: Marilyn Monroe– River Of No Return / Fluss Ohne Wiederkehr: One Silv
- 18: Marilyn Monroe– River Of No Return / Fluss Ohne Wiederkehr: River Of
- 19: The Movie Orchestra– My Darling Clementine / Faustrecht Der Pr?Rie: Oh My
- 20: The Movie Tune Chorus– The Man From Laramie / Der Mann Aus Laramie
- 21: Burl Ives– Station West / Gangster Der Prarie: The Sun Shining
Hessle audio-inspired club weapons. burial-esque floorfillers. gully electro-dubstep grime from the future. enter the mind of tom place, the UK bass prodigy taking the golden era of UK club back 2 the forefront of modern dance music."
Support: featured on BBC introducing radio 1 dance & mixmag.
Early support from: LCY, cressida, plastician, nicola cruz, aloka, mad miran, martyn bootyspoon, DJ spit, jossy mitsu, parrish smith, harrison bdp, yazzus, ciel +more
- A1: War At The Door
- A2: Black Gold Featuring – Thundercat
- A3: Your Lord
- A4: Shoreline Sus
- A5: Hiding In The Shadows Featuring – Niki Randa
- A6: Crust
- A7: Fighting Without Honor
- A8: Pain And Blood
- A9: War Lords
- A10: Sachi
- A11: Your Screams
- A12: Using What You Got
- B1: African Samurai Featuring – Denzel Curry
- B2: Where's The Girl?
- B3: Kurosaka Strikes!
- B4: This Cursed Life
- B5: Robomb
- B6: Taiko Time // Sacrifice
- B7: Your Day Off
- B8: Your Armour
- B9: Enchanted
- B10: Mind Flight
- B11: Survivors
- B12: Your Head // We Won
- B13: The Eyes Of Vengeance
- B14: Between Memories Featuring – Niki Randa
Red Vinyl[21,22 €]
Yasuke, eine sechs Episoden umfassende Netflix Anime-Serie des in der Bronx geborenen, in Japan lebenden Animationsfilmers, Produzenten und Regisseurs LeSean Thomas (Cannon Busters, Children of Ether, The Boondocks), erzählt die Geschichte eines Samurai-Kriegers afrikanischer Abstammung in einer fantastischen Version des feudalen Japans in einem alternativen Universum voller Magie, Mechs und natürlich dem Schwertkampf.
Für Flying Lotus war es ein Traumprojekt, er beriet bei der Story und arbeitete neben dem renommierten Anime-Schöpfer Studio MAPPA als ausführender Produzent. Die Fähigkeiten des mit dem Grammy ausgezeichneten Produzenten kommen auf dem Album voll zur Geltung, indem er Synthesizer-Melodien, Basslinien und maschinell generierte Drum-Patterns miteinander vermischt und gleichzeitig neues klangliches Terrain erkundet - traditionelle japanische Perkussionsinstrumente wie die Taiko und die Hyoshigi sowie westafrikanische Perkussion, eine Anspielung auf die afro-japanische, feudale und doch futuristische Welt, in der Yasuke lebt. Flying Lotus gewann kürzlich zusammen mit Thundercat einen Grammy für das beste Progressive R&B-Album (It Is What It Is) und erhielt bei den 63. Grammy Awards auch eine Nominierung als Produzent des Jahres.
'My first deep exposure to LEONARD COHEN was the "Bird on a Wire" documentary by Tony Palmer, which was, against the odds, broadcast on public television in New Zealand around 1974 or 1975. At age 15 or 16 I thought it was too dark. A few years later, in the late '70s, I wanted things darker. The first Cohen LP was very clever but a little too "up." The second was too public and political for me. Songs of Love and Hate seemed more honest, more about personal failure. I liked it, although Cohen tended to disown it, especially 'Dress Rehearsal Rag' and 'Last Year's Man', neither of which he performed live later on. I like 'Last Year's Man' for the same reason I like Nick Drake's 'Poor Boy'. It wallows and parodies at the same time. I came across the Suzuki OMNICHORD OM-27 because it was mentioned in relation to another Canadian, Joni Mitchell. It looked like a mystery box of potentially very good or very bad sounds, like a Bontempi chord organ customized for space travel in a Stanley Kubrick film. Irresistible... I was fortunate to meet JESSICA MOSS because of the 12 hour Drone event at Le Guess Who Festival in Utrecht in November 2017. I thought it would be cool to jam with some of the other people scheduled to play their own pieces so I asked the organisers, Bob Helleur and Jacob Hagelaars, to sound out the other droners a few weeks before the festival. Jessica replied, I sent a sample piece, and we talked, more than rehearsed, a day before the performance. We did our piece live and then some months later I sent her a recorded piece to which she added her magical playing.'
Roy Montgomery
For Memory Pearl’s »Music for 7 Paintings« Moshe Fisher–Rozenberg traveled to art galleries throughout North America searching for paintings which would enrapture him.
Like the experience of being drawn into the worlds of those paintings, these seven tracks — each one directly referencing a single work by Joan Mitchell, Robert Ryman, Lee Krasner, Helen Frankenthaler, Franz Kline, or Jackson Pollock — are love letters to the sympathetic vibration of one creative mind encountering another. They trace the way art inspires and generates art. Each resonates with the reconstructive energy that comes from translating the visual to the auditory.
One might expect a jagged, alienating angularity, given the modernist and postmodern source material. Instead there is warmth and depth of sentiment, accented by the analogue and digital synth pitch–shifts and cascades. The pieces crackle with the energy of translation: something new is created as the medium changes, mediated across the boundaries of genre. There are associations, asides, tangents as each work is »read« into its new format. There is no alienation, no cold distance: only engagement and warmth. The album’s lead track, Natural Answer, 1976 opens with sounds that feel like the gaze being caught and drawn into an intimate emotional connection with a work. Cupola, 1958–1960 begins with a thickly layered wash of sound as nostalgic as a train ride through the outskirts of a city at night, then expands into a cavernous memory–scene of personal association.
Fisher–Rozenberg brings a vast experience to bear on the paintings that inspire »Music for 7 Paintings«. While this may be his debut full length as a solo artist, he is a consummate collaborator (Alvvays, Fucked Up, U.S. Girls, Youth Lagoon, Man Forever) best known as the drummer and synthesist in Absolutely Free. Also clear is his visual sensibility — his instinct for how to translate the emotive context of visual art into sound, honed in collaborative work on kinetic sculptures, immersive installations and film scores. But what most comes to the fore is perhaps his recent graduate work in music therapy, and the sensitivity learned through his leading of music therapy sessions at Toronto's Centre for Addiction and Mental Health. This direct encounter with music’s power to heal lends the tracks a sacred, therapeutic quality. They are suffused with curative frequencies that connect the isolated individual to a world of contemplative beauty.
»Music For 7 Paintings« catalogues the energy in the gaze of a seasoned musician, translating brushstroke to sound.
This is the second issue of the new We Jazz Magazine, 128 pages 174 x 250 mm in size and printed on 140g Edixion paper with laminated 300g Invercote covers. All articles presented IN ENGLISH. Includes inspiring stories on music including John Coltrane by Ashley Kahn, Irreversible Entanglements by Daniel Spicer, Ben Lamar Gay by Stewart Smith, Linda Fredriksson by Arttu Tolonen, Marshall Allen by David Mittleman, French Caribbean Music by Markus Karlqvist, Pablo Held by HT Nuotio, record reviews, book reviews, plus more. This is a magazine put together by a quality cast of writers and illustrators/photographers with references such as The Wire, The Quietus, Pitchfork, Jazzwise, etc.
Hannes Buder (born 1978 in the former GDR) is a musician, composer and improviser in the field of experimental music. His works concentrate on issues of movement, authenticity, intuition, minimalism, and slowness.
Buder's current projects include the bands 'Zug Zug' with Todd Capp and Andrew Lafkas, 'Gravity' with Hannes Lingens and Andrew Lafkas, the duo Nothingness with Sarah Jegelka, and his solo projects. Beyond that he has collaborated with Audrey Chen, Tony Buck, Audrey Lauro, Hilary Jeffery, Mike Majkowski, Steve Heather, Nicole Mitchell's Black Earth Ensemble, the Berlin Improvisers Orchestra and many others. Hannes Buder's Solo recordings include "Changes" (2000), "Dunkelbunt" (2004), "Openyoureyescloseyoureyes" (2006), "Changes II" (2015) and "Oustide WOrds" (2021). He performed concerts in Europe, Australia and in the USA.
Buder has also composed, improvised and recorded music for different dance (Oxana Chi, Judith Sanchez Ruìz), theater (Jörg Mihan, Johannes Maria Schmit) and film projects (Barbara Lubich, Annick Gaudreault). He's been giving workshops at festivals, music schools and with prisoners in jail. He studied guitar in Weimar and Dresden.
Brooklyn based drummer/producer Jason Nazary (of Anteloper) makes his We Jazz Records debut with "Spring Collection", released on 25 June. The album sees Nazary crafting some deliciously sparkly solo cuts plus working long disctance with choice collaborators Jaimie Branch, David Leon, Ramon Landolt, Matt Mitchell, Grey McMurray and Michael Coleman. This is essentially a collection of home recordings and the whole operation has an infectious feeling of immediacy to it. The result is improv adjacent electronic music, with modern production aesthetics transposed over spontaneous compositions.
Jason writes:
"With Spring Collection, my aim was to capture the spirit of spontaneity & collaboration lost in the absence of live music. Like most everyone else last spring, I suddenly had a lot of time on my hands and with all my work cancelled, and with an indefinite lockdown in effect, it became immediately apparent that most of my time – save a walk or two a day around the neighborhood – would be spent in the tiny one bedroom apartment I share with my wife and two cats.
What kind of music does one make during lockdown? I would begin my days with a cup of coffee and all the cables of my modest little modular set up in my lap, slowly discovering new sound worlds as I connected one cable after another – these became the beginnings for the pieces in Spring Collection. With these unformed sketches, I would record an improvisation, an exploration of sonics: a small kit of bells, shakers, pans, pots; their resonance captured in fine detail with ultra sensitive microphones. These became, in effect, a conversation first with myself, but later one I knew I had to open up, make social. In the desire not to diminish my collaborative impulses, I felt compelled to involve some of my favorite musicians in the process alongside me."
"Spring Collection" is released by We Jazz Records on 25 June on vinyl (neon orange & black vinyl editions), tape and digital formats. The vinyl edition comes with a booklet including original artwork and poetry by Todd Colby.
- A1: Prolog Aus Der Metropolis Suite Nr. 1
- A2: Level
- A3: Mitnehm
- A4: Gute Musik
- B1: Niemand An Dich Denkt
- B2: Vier Kleine Wände
- B3: Überall Bist Du!
- B4: Da Wohnt So'n Typ
- C1: Utopie
- C2: Verlierer
- C3: Dein Raum
- C4: Pause
- C5: Augen Zu
- D1: Jede Stadt
- D2: Schreibe Dir
- D3: Geisterstadt
- D4: Chicago
- E1: Keinen Zentimeter
- E2: Gewinner
- E3: Pizzaschachteln
- E4: Gute Musik
- F1: Vergessen Ist So Leicht
- F2: Uh Girl
- F3: Kein Bock Zu Geh'n
- A1: Intro
- A2: Deine Stimme
- A3: Sonne Geht Auf
- A4: Grid Locked
- B1: My Own World
- B2: Gib Mir Mut
- B3: Sweet Memories
- B4: Kaffee
- B5: Jenseits Von Eben
- C1: Never Been Broke
- C2: Old To The New
- C3: Die Lauten Stinken Nicht
- C4: Nimm Dir Die Zeit '98 1:55
- C5: Sag Mir Wo
- D1: Master Girl
- D2: Spiel Da Nich Mit
- D3: Text Und Ton
- D4: Migrant Souls
- D5: Auf Und Ab
10 Picture LP Box mit den Folgen 21-30) Limitiert wie immer !
- 01: An Easy Slide On
- 02: Weird Little Gopher
- 03: Pulses Of Wind, Real Or Imagined (Feat. David Leon)
- 04: Slow Bell Jawn B (Feat. Ramon Landolt)
- 05: Telefunk
- 06: Dust Moths (Feat. Jaimie Branch &Amp; Matt Mitchell)
- 07: Rain On Cape (Feat. Michael Coleman)
- 08: Days &Amp; Nights, For Em (Feat. Grey Mcmurray)
- 09: Goodnight Moss
Orange Vinyl[23,32 €]
Brooklyn based drummer/producer Jason Nazary (of Anteloper) makes his We Jazz Records debut with "Spring Collection", released on 25 June. The album sees Nazary crafting some deliciously sparkly solo cuts plus working long disctance with choice collaborators Jaimie Branch, David Leon, Ramon Landolt, Matt Mitchell, Grey McMurray and Michael Coleman. This is essentially a collection of home recordings and the whole operation has an infectious feeling of immediacy to it. The result is improv adjacent electronic music, with modern production aesthetics transposed over spontaneous compositions.
Jason writes:
"With Spring Collection, my aim was to capture the spirit of spontaneity & collaboration lost in the absence of live music. Like most everyone else last spring, I suddenly had a lot of time on my hands and with all my work cancelled, and with an indefinite lockdown in effect, it became immediately apparent that most of my time – save a walk or two a day around the neighborhood – would be spent in the tiny one bedroom apartment I share with my wife and two cats.
What kind of music does one make during lockdown? I would begin my days with a cup of coffee and all the cables of my modest little modular set up in my lap, slowly discovering new sound worlds as I connected one cable after another – these became the beginnings for the pieces in Spring Collection. With these unformed sketches, I would record an improvisation, an exploration of sonics: a small kit of bells, shakers, pans, pots; their resonance captured in fine detail with ultra sensitive microphones. These became, in effect, a conversation first with myself, but later one I knew I had to open up, make social. In the desire not to diminish my collaborative impulses, I felt compelled to involve some of my favorite musicians in the process alongside me."
"Spring Collection" is released by We Jazz Records on 25 June on vinyl (neon orange & black vinyl editions), tape and digital formats. The vinyl edition comes with a booklet including original artwork and poetry by Todd Colby.
Auf 'Les Artisans', dem Nachfolger des No-Wave-Krachers 'L'appel du Midi à Midi Pile' (2016), setzt die Französin Maïssa D. aka Theoreme die Tradition von hypnotischen, basslastigen Mantras fort, die sie mit Industrial Dance, Roboter-Funk-Experimentalismus und halluzinatorischen Club-Downern mischt. UK Breakbeats auf halber Geschwindigkeit treffen auf elektronische On-U Reggaesounds und Henry Mancini im defekten Lounge-Noir-Mixer, futuristische Jazz-Low-End-Motive und Post-Punk-Primitivismus auf Funken von Proto-Techno. Maïssa ist gleichzeitig Mitglied des No-Wave-Trios SIDA und hat Musik auf Bruit Direct Disques, My Own Private Records und Isolated Waves Now veröffentlicht. LP aus schwarzem Vinyl mit Posterbeilage.
Mit ihrer Symbiose aus Post-Rock und Ambient-Musik erschaffen THERE’S A LIGHT auf ihrem Zweitwerk
eine einnehmende Atmosphäre aus vielschichtigen, spannenden Klanglandschaften und versetzen ihre Hörer
damit in einen unnachahmlichen Gemütszustand, der einer außerkörperlichen Erfahrung nahe kommt. Die
Musik der in der Post-Rock-Szene verwurzelten Band aus Lahr im Schwarzwald kombiniert entschlossene
Gitarrenmuster und eindringliche Melodien mit Elementen aus dem Ambient-Genre. Einige der insgesamt
elf mitreißenden Songs werden durch gefühlvolle, bedacht platzierte Vocals unterstrichen. Alles Irdische
scheint zu verblassen, wenn die eindringlich schönen Klänge den Hörer in eine alles einnehmende Atmosphäre
hüllen. Thematisch werfen THERE’S A LIGHT auf fffoffrffffwffhffafftffffmffaffyffffI ffhffoffpeff? for what must we hope? einen
tieferen Blick auf die Frage nach der wahren Bedeutung von Hoffnung sowie auf die verschiedenen Facetten
davon: Einerseits kann Hoffnung etwas Positives sein - eine blühende Kraft, die immer wieder einen neuen
Impuls gibt, über sich selbst hinaus zu wachsen. Andererseits kann sie aber auch Schaden zufügen, etwa,
wenn man an etwas festhält, das nie Realität werden wird.
Für Jay-Z ist es »The Blueprint«, für Kanye West »College«. Die Boygroup Brockhampton nennt es »Saturation« und Goldroger tituliert: »Diskman Antishock«. Der Abschluss seiner großen Trilogie erscheint am
10. Dezember 2021. Getragen ist das Release von dem unbedingten Willen, das Projekt gebührend zu Ende
zu bringen. »Ich wollte einen Hafen erschaffen, an dem Hörer:innen ankommen und immer wieder Neues
entdecken können«, sagt der Kölner. So ist »Diskman Antishock« auch eine musikalische und persönliche
Basis für alles, was kommt. Die »Diskman Antishock«-Trilogie erschafft eine märchenhafte Hyperrealität, die gerade durch ihre Vielschichtigkeit so zugänglich wird. Zudem ist »Diskman Antishock III«, zum
Großteil produziert von Dienst&Schulter, sicher das bisher musikalisch facettenreichste Projekt von Goldroger. »Diskman Antishock III« ist nicht nur der Abschluss eines Albums, sondern auch ein Abschluss mit
den Geistern der Vergangenheit.
Das Album erscheint auf einer schwarzen 180g Vinyl im Gatefold mit Wendecover und einer Chibi Figur
zum selber basteln
- A1: Kumi Nakamura - Kimagure
- A2: Miyuki Maki - Indo No Michibata
- A3: Haruyoshi Yamashina - Osake To Joke
- A4: Sumiko Yamagata - Natsu No Hikari Ni
- A5: Hatsumi Shibata - Party Is Over
- B1: Makoto Iwabuchi - Moonlight Flight
- B2: Hiroshi Sato - Saigo No Tejina
- B3: Arakawa Band - Paradise's Dream
- B4: New Generation Company - I Wander All Alone (Part Iii)
- C1: Kiyohiko Ozaki - Ojosan Oteyawarakani
- C2: Kengo Kurozumi - Juggler
- C3: Ken Nishizaki - Koi No Paradigm
- C4: Jadoes - Simply Another Love
- D1: Midori Hara - Aamar Jabar
- D2: Hitomi 'Penny' Tohyama - Tuxedo Connection
- D3: Mizuki Koyama - Oh! Daddy
- D4: Haruo Chikada & Vibra-Tones - Sofa Bed Blues
- D5: Mitsuko Horie - Chigasaki Memory
A stylish selection of city pop, funk and modern soul from Japanese label Nippon Columbia, selected by DJ Notoya and featuring cult classics and rarities by Hiroshi Sato, Hatsumi Shibata, Hitomi 'Penny' Tohyama & many more.
Annotated by Notoya with journalist Nick Luscombe and artwork by Optigram.
Newly remastered audio.
The selection on ‘Tokyo Glow’ starts with 'Kimugare' a relaxed mid-tempo track by Kumi Nakamura, actually a famous actress who only recorded one album in 1980 for Columbia.
The set continues and flows effortlessly with the sunshine grooves of Miyuki Maki, Hatsumi Shibata and cult keyboard player Hiroshi Sato before the pace starts going faster and funkier with New Generation Company, Kengo Kurozumi - with his superb boogie, 'Juggler'
- and one of the queens of the genre, Hitomi 'Penny' Tohyama with 'Tuxedo Connection'.
Another fine example on the set is the mid-tempo groove of "I Wander All Alone Part III" by New Generation Company, an aggregate group of some of the best Japanese session musicians led by arranger Katz Hoshi and including Hiroyuki Namba (key), Kazuo Shiina (gtr) and Yutaka Uehara (ds) who all played with Tatsuro Yamashita among many others.
There are many other excellent examples in 'Tokyo Glow', showcasing the diversity and specificity of Japanese City Pop during the late 70s and 80s.
Nippon Columbia opened their much-guarded vaults to curator DJ Natoya. Tracks were remastered in Tokyo and the result, ‘Tokyo Glow’, is a unique insight into a most creative period in Japanese music.
- 1: Victory Dance
- 2: It Beats For You
- 3: Love Love Love
- 4: Magic Bullet
- 5: Laylow
- 6: Lowdown
- 7: Masterplan
- 8: Complex
- 9: Bermuda Highway
- 10: If All Else Fails
- 11: I Think I'm Going To Hell
- 12: Compound Fracture
- 13: Never In The Real World
- 14: Easy Morning Rebel
- 15: Magheetah
- 16: Holden On To Black Metal
- 17: Dondante
- 18: Heartbreaking Man
- 19: Rollin Back
- 20: Phone Went West
Die zweite Veröffentlichung in der MMJ Live-Serie von My Morning Jacket. Aufgenommen live im Auditorium Theatre in Chicago am 11. November 2021 und mit einer Setlist von Karriere-Highlights aus den letzten Jahren: 'Love Love Love', 'Complex' und 'Never In The Real World' vom aktuellen selbstbetitelten Album, sowie die Klassiker 'Dondante', 'Mahgeetah' und 'Phone Went West'. Drei LPs, gepresst auf orangefarbenem Vinyl in limitierter Auflage und verpackt in einem dreifachen Gatefold-Jacket.
Introducing Pruvan to Tectonic and to the world, with this debut EP of soundsystem smashing beats! Think – expertly crafted productions that effortlessly bring together some of the best elements from techno, D&B and dubstep. The US-born, Czech-based producer has carved a fresh space, bringing next level sounds together with finely tuned production skills.
Lead track Pozor sets the pace, just simple and effective, followed by a pick-up in tempo with Beastwoman; fiddly fun with Buckets and a vinyl exclusive tech-workout with All My Mites. The digital EP comes with 2 extra tracks, Raw Dawg & Yoji, providing bonus extra fire.
Nach dem immensen Erfolg des ersten Live Albums von CAN (Live in Stuttgart 1975) aus dem Mai 2021 wird die Reihe nun am 3. Dezember 2021 fortgesetzt mit der Veröffentlichung von CAN Live in Brighton 1975 als schicke 3LP auf goldfarbenem Vinyl und als Doppel-CD jeweils im Klappcover mit umfangreichem Booklet.
Can Live in Brighton 1975 ist ein neuer Einblick in CANs einzigartige Live-Performance und auf dieser speziellen Veröffentlichung, die sich über sieben Abschnitte erstreckt, werden die Hörer eingeladen, sich ihrer interstellaren Reise anzuschließen: von einem seltenen und eindrucksvollen Gesangseinlage von Michael Karoli auf Brighton 75 Drei bis hin zu Jaki Liebezeits unglaublichem Drum-Lead, der durch einen Nebel von Publikumslärm auftaucht, um auf Brighton 75 Vier im Mittelpunkt zu stehen, bevor der letzte Track uns in einem unglaublichen Vitamin C - Jam entführt. Die Sleeve Notes für die Veröffentlichung wurden von Can-Biograf, Autor und Herausgeber Rob Young und dem britischen Journalisten Kris Needs geschrieben. Letzterer war zwischen 1973-1977 an mehreren Live-Can-Shows im Friars Club in Aylesbury beteiligt und seine Beschreibung einer dieser Auftritte lautet: 'Like a delirious astral roller coaster, launch-pad a distant speck within minutes as fleeting melodies, vocal lines or rhythms… loomed like iridescent ghosts then evaporated as the spirit took them somewhere else.'
Die Can Live-Serie bündelt das Beste aus den Bootlegger-Aufnahmen. Unter der Aufsicht von Gründungsmitglied Irmin Schmidt und Produzent / Ingenieur Rene Tinner wurden sie mit der Technologie des 21. Jahrhunderts verfeinert, um diese wichtigen historischen Dokumente in den bestmöglichen Qualitätsversionen zu bringen. In den späten 60er Jahren gegründet und etwas mehr als ein Jahrzehnt später aufgelöst, hat CANs beispiellose und kühne Verbindung von hypnotischen Grooves und avantgardistischen Instrumentaltexturen sie zu einer der wichtigsten und innovativsten Bands aller Zeiten gemacht, und diese Alben zeigen eine völlig andere Perspektive der Band. Sie hören vielleicht vertraute Themen, Riffs und Motive, die durch diese Jams auftauchen und plätschern, aber sie sind oft flüchtig erkannte Gesichter in einer wirbelnden Menge. An anderen Stellen werden Sie Musik hören, die es nicht in den offiziellen Albumkanon geschafft hat. In diesen Aufnahmen können Can in noch extremere Bereiche gehen als mit ihrer Studioarbeit: von sanftem Ambient-Drift-Rock bis zu den White-Dwarf-Sonic-Meltdown-Momenten, die sie "Godzillas" nannten. Und selbst wenn sie sich anpassen und dem Rhythmus von Minute zu Minute nachjagen, können Sie die außergewöhnliche musikalische Telepathie hören, die ihre Mitglieder teilten.
Reissue of Augustus Pablo's Augustus Pablo At King Tubbys, originally released in 2005. The visionary musician and record producer Augustus Pablo made some of the most unique and individual recordings in the history of reggae. As with his friend and mentor, Jackie Mittoo, the man born Horace Swaby was of mixed Indian and African heritage, and although his middle-class background might have pointed him in a very different direction, the lure of Jamaica's sound system culture captured him at a young age, particularly after debilitating health problems saw him drop out of school.
Goldene Deluxe Edition zum 10-jährigen Jubiläum des Debütalbums von Princess Chelsea. 180g goldfarbenes Vinyl in einer gestanzten Gatefold-Hülle mit Goldfolienrücken, Songtexten und einem Poster im DIN-A1 Format. Lil' Golden Book ist das Debütalbum der neuseeländischen Künstlerin Princess Chelsea. Es wurde ursprünglich am 2. Mai 2011 über Lil' Chief Records veröffentlicht. Das Album wurde von Jonathan Bree und Chelsea Nikkel produziert und erzählt die Geschichte des Aufwachsens als Teenager und junger Erwachsener in Neuseeland. Nikkel gab an, dass die Produktion des Albums fast drei Jahre dauerte. The Sunday Star Times beschreibt es treffend als "when cute meets creepy". "Princess Chelsea veröffentlicht anno 2011 mit gerade mal 19 Jahren ihr Langspiel-Debüt "Lil' Golden Book". Darauf regiert kurioser Pop. Mit dem Video zu "The Cigarette Duet" landet sie völlig überraschend einen Youtube-Hit. Der Track handelt von den unterschiedlichen Haltungen zweier Partner zum Thema Abhängigkeit. Die eingängigen Melodien, die sie in vielfältige Arrangements bettet, ordnen viele dem Baroque-Pop bei. Vor allem Klavier und die feengleiche, spröde Stimme der Dame dominieren die Songs, die oft zwischen Sadcore und Ambientpop oszillieren. Darin finden immer wieder entrückte Synthieflächen und vereinzelt elektrische Schnipsel Einzug. Zusammen mit orchestralen Parts ergibt dieser schrille Cocktail einen cinematischen Sound, der in drei Jahren Heimarbeit entstanden ist." - LAUT.de
- A1: Tous Ko (Aksak Maboul Reconstruction)
- A2: Un Caid (Hello Skinny Remix)
- A3: Dramuscule (Ohh Luuu Remix)
- A4: Retour Chez A (Felix Kubin Remix)
- B1: L'adieu A L'histoire (Tolouse Low Trax Remix)
- B2: Fin (Stubbleman Remix)
- B3: Un Caid (Jordan Fields X Marc Hollander Old School Remix)
- B4: Anatomy Of A Dramuscule (Matias Aguayo Interpretation)
Im Mai 2020 erschien das Doppelalbum Figures der legendären belgischen Band Aksak Maboul. Nun folgen gleich zwei Alben mit Remixen, Coverversionen und neuen Versionen von fünfzehn ganz unterschiedlichen Musiker*innen auf Vinyl (jeweils streng auf 500 Exemplare limitiert). Betitelt sind sie Redrawn Figures 1 und Redrawn Figures 2. Mit von der Partie sind u.a. The Notwist, Cate Le Bon, Felix Kubin, Tolouse Low Trax und Matias Aguayo. Zu ihren Versionen kommen vier weitere von Aksak Maboul-Gründer Marc Hollander selbst. Wie im Albumtitel bereits anklingt, bat Aksak Maboul die Musiker*innen, sich nicht nur die Musik, sondern auch das von Véronique Vincent gestaltete Artwork von Figures vorzunehmen. Die daraus resultierenden sechzehn Bearbeitungen zieren das Cover von Redrawn Figures 1. Das Cover von Redrawn Figures 2 wiederum stammt vom französischen Maler Hervé Di Rosa, einem der Mitbegründer der "Figuration Libre"-Bewegung.
Music: Joe Hisaishi, 7 songs
(Music included on SIDE-A. Laser etched characters on the back side of SIDE-A.)
The soundtrack of "Pantai to Tamago Hime" at the Mitaka no Mori Ghibli Museum, Ghibli no Mori no Eiga.
Joe Hisaishi reconstructed Vivaldi's "La Folia" with a modern approach.
The music from the play is recorded so that it can be listened to as a suite.
- 1: Innere Sicherheit | Internal Security
- 2: In Stillen Teichen Lauern Krokodile | In Still Waters Crocodiles Lurk
- 3: Im Kreise Drehen Intro | Turning In Circles Intro
- 4: Im Kreise Drehen | Turning In Circles
- 5: Im Schiffbruch Nicht Schwimmen Können | Foundering, And You Can’t Swim
- 6: Beweis Zu Nichts | Proof Of Nothing
- 7: Tropenkoller | Tropical Frenzy
- 8: Wer Leidet Der Schneidet | He, Who Suffers, Cuts
- 9: Verzettelungen
20 YEARS OF MUSIC FOR MARCEL ODENBACH
Richard Ojijo’s music for the films of german video artist Marcel Odenbach not only underscores and accentuates the imagery and motion, but also serves to propel the narrative too. The compositions are auditory distillations of the visual and create a synergy between music and image that draws the observer ever deeper.
With Odenbach’s and Ojijo’s collaboration now entering its 3rd decade, Ojijo was recently inspired to revisit and remix some of the themes contained within the extensive body of work.
— Matt Karmil, Aug 2021
Die Musik von Richard Ojijo für die Videoarbeiten des Künstlers Marcel Odenbach sind eindrucksvolle Beispiele dafür, wie Klänge Filmbilder nicht nur untermalen oder deren Wirkung atmosphärisch verdichten können, sondern neben dem Visuellen ein gleichberechtigtes Eigenleben entwickeln, das auf das Gesamterlebnis des Films zurückwirkt: plötzlich auftauchende innere Bilder oder Assoziationen, die das Gesehene mit noch größerer Komplexität und Mehrdeutigkeit versorgen.
Wenn sich etwa in „Innerer Sicherheit“ oder „In stillen Teichen lauern Krokodile“ sphärische Flächen und Soundeffekte ausbreiten, erinnert dies zuweilen an elektronische Stimmungen der späten 90er Jahre, obwohl die Thematiken der Filme in gänzlich andere Richtungen weisen. Dabei wird nie der Spannungsbogen der filmischen Dramaturgie vernachlässigt. Vielmehr kommt es zum Wechselspiel von dienender und freier Funktion, in dem die Musik nicht nur ihre schöne, sondern – den Themen der Filme angemessene – beunruhigende Wirkung ausbreiten kann. So tauchen wie aus dem Nichts Stimmen auf oder Geräusche, etwa von Stiefeln in „Beweis zu nichts“, die parallele Narrationen auf die Audiospur legen, um die zum Teil bedrohliche Wirkung der Bilder zu verstärken und womöglich Bereiche des Unterbewussten zu berühren.
Die Zusammenarbeit von Ojijo und Odenbach dauert mittlerweile über 20 Jahre an. Ojijo hat nun seine Arbeiten für die Filme Odenbachs neu zusammengestellt und neu gemischt. Die Platte erscheint im Herbst 2021 aus Anlass der großen Odenbach-Retrospektive im Düsseldorfer K21-Museum. Dort werden auch sieben Videoarbeiten zu sehen sein, von denen fünf in Zusammenarbeit mit Richard Ojijo entstanden sind.
— Michael Kerkmann, Aug 2021
- 1: How Deep Is The Ocean – Irving Berlin
- 2: Foolish Love – Rufus Wainwright (Cd Only)
- 3: Excursion A Venise – Kate And Anna Mcgarrigle
- 4: Triste Apprêts – Jean Philippe Rameau
- 5: Go Leave – Kate And Anna Mcgarrigle
- 6: Gay Messiah – Rufus Wainwright
- 7: Who By Fire – Leonard Cohen
- 8: All I Want – Joni Mitchell (Cd Only)
- 9: Argentina – Rufus Wainwright
- 10: I’m Going In – Lhasa De Sela
- 11: L’île Inconnue – Hector Berlioz
- 12: Arachne – Rufus Wainwright
- 13: Amsterdam – Jacques Brel
In January 2017 Rufus Wainwright toured with the prestigious all string ensemble Amsterdam Sinfonietta through the Netherlands. Critics and audiences of the ten concerts were enraptured by the intimacy and intensity of the program curated by Wainwright. The concerts reflected the immense bandwidth of Wainwright’s musical influences and interests from Verdi Arias to Leonard Cohen and Joni Mitchell, from Rameau pieces to the American songbook and French chanson and from Wainwright’s beloved Berlioz to his family’s and his own songs, some of them written for this program. Emotional center piece of the album is Wainwright’s almost 9 minute version of late Canadian singer songwriter Lhasa de Sela;s harrowing “I’m going in”, a song she wrote about her own death from cancer at the age of 37. All arrangements were created specifically for the Amsterdam Sinfonietta and around Wainwright’s voice that is truly at the peak of its power. The artistic kinship between Wainwright and the Amsterdam Sinfonietta lead by Candida Thompson is astounding and make these live recordings into something utterly unique and breathtaking. “Rufus Wainwright and Amsterdam Sinfonietta Live 2017” will be released on BMG’s Modern Music Label as vinyl, CD and digital releases with two bonus tracks on the digital formats.
The album was mixed by multiple Grammy winner Ryan Freeland and mastered by Ruairi O’Flaherty both in Los Angeles and is comprised of live recordings from five of the ten concerts.
Eddy Mitchell is back! For his 39th studio album, Eddy recorded at La Fabrique studio, in the heart of the Provençal countryside, a place that inspired him with the "country" wink in the album's title, "Country Rock". Around Eddy are his faithful companions, such as Pierre Papadiamandis and Basile Leroux, as well as his internationally renowned American musician friends: Charlie McCoy, Bill Payne, Russ Hicks and Bernie Dresel. A great Eddy album, rock, country at the same time, tackling very current social themes as well as very personal themes, like the first single "Un petit peu d’amour ". Ads and Reviews R2 London Macaadam
- A1: Summer (Feat. Matt Blaque & Rydah J Klyde)
- A2: Just A Celebrity (Feat. Sky Balla)
- A3: Glamorous Lifestyle (Feat. Andre Nickatina)
- A4: Greatest Alive (Feat. E-40, Mitchy Slick & Jynx)
- A5: They Don't Know (Feat. Freeway)
- B1: Dream (Feat. Ampichino & Zion I)
- B2: Won't Be Right (Feat. Cellski)
- B3: Keep Callin' (Feat. Devin The Dude)
- B4: Girls
- B5: Scared Money (Feat. Krondon & Ap.9)
- C1: Get It In (Feat. Paul Wall & Masspike Miles)
- C2: What's Your Zodiac (Feat. Phil Da Agony)
- C3: Dopest Forreal
- C4: Callin' My Name (Feat. Mistah F.a.b.)
- C5: What Happened To The World
- D1: The Movement (Feat. Planet Asia)
- D2: Storm (Feat. Cormega)
- D3: Our Heroes (Feat. Dubb 20 & J. Stalin)And "Glamorous Lifestyles Feat. Andre Nickatina
Released in 2009, Tear Gas is the fourth and arguably most notable studio album from The Jacka. Peaking at #93 on the Billboard Top 200, the 19-track album is packed with features from both Bay Area and national legends, such as Andre Nickatina, Matt Blaque, E-40, Mistah F.A.B., Cellski, Zion I, AP.9, Dubb 20, J. Stalin, Devin The Dude, Paul Wall, Masspike Miles, Planet Asia, Cormega, Ampichino, and Freeway. The album features the hit singles, "All Over Me feat. Matt Blaque," and "Glamorous Lifestyles feat. Andre Nickatina"
- A1: Wojciech Golczewski - Kill Hans
- A2: Wojciech Golczewski - 11Th Floor
- A3: Wojciech Golczewski - Test 8V4 Stranger
- A4: Jeremy Warmsley - Undergods
- A5: Wojciech Golczewski - Maria's Gone
- A6: Wojciech Golczewski - Prisoners (Version 2)
- A7: Wojciech Golczewski - Driving Home
- A8: Wojciech Golczewski - Opening
- A9: Wojciech Golczewski - Otherworld
- B1: Francis Lai - Sea Of Serenity
- B2: Software - Rainbow
- B3: Thierry Durbet - The Fifth Season
- B4: Gerardo Carreras - Sam's Meditation
- B5: Gerardo Carreras - Hell's Calling
- B6: Gerardo Carreras - Far West Dreams
Invada Records präsentiert den Soundtrack zu 'UNDERGODS' - dem Spielfilmdebüt des in Großbritannien lebenden, spanischen Musikvideo-und Werbespot-Regisseurs sowie Drehbuchautors Chino Maya.
Eine dystopische Reise durch ein futuristisches Europa im Niedergang.
Musik von Wojciech Golczewski, Francis Lai, Software, Thierry Durbet und Gerardo Carreras.
Limitiert auf insgesamt nur 1000 Exemplare
Gepresst auf "Concrete Wasteland" Marmor-Vinyl
Verpackt in einem Deluxe-Sleeve mit doppelseitig bedrucktem Insert
- A1: Mexican Rhapsody
- A2: Savannah River Holiday
- A3: Kentucky Mountain Portraits
- B1 1: Cindy
- B2 2: Ballad
- B3 3: Shivaree
- B4: Joe Clark Steps Out
Long a collector favourite, this early stereo recording presents a set of lively American light classics: ‘Mexican Rhapsody’ (Robert McBride); ‘Savannah River Holiday’ (Ron Nelson); ‘Kentucky Mountain Portaits’ (Lyndol Mitchell); ‘Joe Clark Steps Out’ (Charles G. Vardell Jr.). Recorded in the Eastman Theatre, Rochester NY, October 28, 1956 with a Schoeps M201 microphone in the centre and Neumann U-47’s on the left and right sides.
Tape
SectorSept’s ‘954’ is a boldly original record, one which announces the arrival of a singular musical mind. Its creator states that he crafted this EP by trying to make tracks that were ‘a representation of how I believe music would sound in some distant land in the future’. On ‘954’ this vision takes flight in the form of eight multifaceted, genre-defying electronic productions.
To unpack this record one must first understand the myriad influences which feed into SectorSept’s style. The producer grew up between the UK and Florida - indeed, the record’s title references the area code he had while in the USA. His formative years were spent soaking in the dancehall sounds he heard around him in his Jamaican household as well as techno, jazz, Miami bass and the city’s ‘Love 94 Smooth Jazz’ radio station.
All of this and more can be heard in the fabric of ‘954’. The drum programming alone reveals SectorSept to be someone with extremely wide-ranging musical tastes. Cuts such as ‘Get Ready For The Programme’ and ‘Be There’ are powered by deft beats that have Miami bass, Jersey Club, juke and more in their make-up. Drexciya-adjacent machine-funk creeps into the mix in ‘954’s mid-section, ‘Golden Third Eye’ touches on trap, and closing duo ‘Tropic Universe’ and ‘Prize’ bring dancehall dembows to the fore.
The productions of ‘954’ are simultaneously driving and chilled, coasting nicely yet still plumbed with enough bite to do damage on the dancefloor. It’s a feeling which is heightened by SectorSept’s gorgeous textural work. Several of the tracks here soften up collages of vocal clips with wistful, dreamy synths - see the way that club-caller snippets orbit Boards Of Canada-esque keys on ‘Get Ready For The Programme’ or how closing cut ‘Prize’ works both the classic Warp/Planet Mu sound and the pitched-down stylings of DJ Screw. It’s a rich and fully-formed artistic aesthetic, something which is all the more impressive when you consider that ‘954’ is SectorSept’s first official release.
That said, while the overall flavour of ‘954’ is SectorSept’s and SectorSept’s alone, one also finds links to Gobstopper’s previous output here. Those dancehall influences on ‘Tropic Universe’ and ‘Prize’ line the record up with Gobstopper drops like Otik’s ‘Thousand Year Stare’ while the emotive, soulful synth work that has long been a Gobstopper calling card is also in evidence here. Perhaps the thing about ‘954’ which makes it feel most at home on Mr. Mitch’s label is SectorSept’s imaginative futurism. SectorSept is a keen scholar of anime composers Kenji Kawai and Joe Hisaishi, and as such it is no surprise that there is a slightly fantastical quality to ‘954’. This is most boldly expressed on ‘Intuition Segment’, a magic-realist vignette which looks to Oneohtrix Point Never.
Blending ethereal textures with hybrid electronic grooves, SectorSept’s ‘954’ EP uses the sounds, influences and cultural experiences that have shaped its creator in order to build a vibrant vision of the future.
Long a collector favourite, this early stereo recording presents a set of lively American light classics: ‘Mexican Rhapsody’ (Robert McBride); ‘Savannah River Holiday’ (Ron Nelson); ‘Kentucky Mountain Portaits’ (Lyndol Mitchell); ‘Joe Clark Steps Out’ (Charles G. Vardell Jr.). Recorded in the Eastman Theatre, Rochester NY, October 28, 1956 with a Schoeps M201 microphone in the centre and Neumann U-47’s on the left and right sides.
- A1: Temporal Control Of Light Echoes
- A2: Mangrove (Feat Elucid & Antonia Gabriela)
- A3: Race Function Limited (Feat Brother May)
- A4: Shekere (Feat Lojii)
- A5: Vera Hall (Feat Bfly & Orion Sun)
- A6: Obsidian (Feat Pink Siifu)
- A7: Iso Fonk
- B1: Rogue Waves
- B2: Made A Circle (Feat Nappy Nina & Maassai & Antonia Gab
- B3: Tarot (Feat Yatta & Dudu Kouate)
- B4: Nighthawk Of Time (Feat Black Quantum Futurism)
- B5: Zami
- B6: Clock Fight (Feat Elaine Mitchner & Dudu Kouate)
Get yo ass in the house, robot-- you cyber-spectre, you outhouse prime minister, you hard-headed mirror ninja, snapping selfies, living in the pixelated seams between bursts the of flashing images, birthed in a pool of TV static and Tik Tok dust. BLACK ENCYCLOPEDIA OF THE AIR is here, not to save but to drown you. Heads better learn how to swim cause listen, this record is beat soup, hearty yet still minimal, a sonic mirage of prophetic soul that drop kicks your "chill beats to study to" Youtube playlist and hyper-intellectual rap podcasts into a hadron collider; it's only black matter on the other side-- 13 mesmerizing tracks about memory and imprinting and the future, all of them wafting through untouched space like the ghostly cinders of a world on fire, unbound and uncharted, vast and stretching across the universe. Moor Mother is a holographic figment of an Afrotopian dream, all at once goddess and warrior, mystic and cyborg, griot and future time traveller, etching noisy pieces of reverie into our consciousness for decades now. But check it: on BLACK ENCYCLOPEDIA she's joined by a wide-range of friends, collaborators and co-conspirators on a trip through the murky cosmos, navigating the black universe with stardust as currency. In these times, they'll say, as they click and mash their way through the same inter-webs that seek to strangle them, BLACK ENCYCLOPEDIA OF THE AIR is just what we need: a post-everything, 12:01 on the doomsday clock, anti-trip hop type of situation. "We ain't gotta fight no more," they'll say; the rest of us, we'll put this record on and imagine again that it's real.
Das Brüsseler Duo CCCVVV (Clara Vellin & soFa elsewhere) releast mit 'Curriculum Vitae' eine Sammlung intimer Avant-Pop-Oddities mit Anklängen an 60er Chansons und ausgeflippt-verspielter Akkorde. Zu den Höhepunkten gehört die verträumte Version von Nancy & Lees 'Some Velvet Morning' und die säurehaltige Slow-Mo-Hypnose 'Ritmo Denso'. Clara Vellin ist eine klassische Harfenspielerin, aktiv in diversen eklektischen Musikprojekten. soFa ist bekannt für seine eklektische 'elsewhere' Compilationserie, Produktionen wie Mameen 3, Nyati Mayi und der Zusammenarbeit mit der türkischen Schlagzeuglegende Okay Temiz & Houschyar auf Music From Memory/Second Circle.
Sistrum ventures ever deeper into the cold, dark nights of winter, conjuring the hidden warmth that lies within each waveform. Genesis Tracks showcases a collection of deep techno talents who aren't afraid to stand their ground for purity of sound.
Track 1 - Modular One - Quasar
Chris Mitchell teams up with label boss, Patrice Scott for a lush, hypnotic groove of classic proportions. Warm square wave tones pulsate and crisp chord stabs shimmer as they punctuate the atmosphere. Sistrum sound, through and through.
Track 2 - Johannes Volk - Steam
Johannes Volk ups the tempo a bit to create a dirty, driving dancefloor number with Steam. Maintaining the Sistrum tradition of raw, no-nonsense techno music with depth, texture and soul, Johannes Volk makes his case eloquently through the use of rolling bass and slowly modulated chords.
Track 3 - Marco Zenker - Second Sight
Deeper yet we go, as Marco Zenker proceeds into the darkness with the booming, reverbed kicks of Second Sight. Slowly evolving synth textures rise and undulate, meshing with the rugged rhythm section to form a powerful groove that can only be defined as 'techno soul.'
Track 4 - Sharif Anderson - Future Acid Test
Closing the EP, Sharif Anderson offers his forward thinking take on the traditional acid motif. As the title implies, the sound is futuristic, but still retains the simple subtleties of yore. Give this track a proper sound system and watch it come alive before your ears.
1. Some records hit you with an instant impression of timeless brilliance, and Low Life’s Dogging is one of those records, what the wise call “an instant classic”. 2. From Squats to Lots: The Agony and the XTC of Low Life is more like their second album Downer Edn (read Edition), a little more withdrawn, a little more textured. Complex. Rich. Which is to say: you’re going to need some time with it. 3. Some show, some grow. Low Life have done both. This one is a grower. Spend some time with this one. It’s got that nuanced flavour. Don’t guzzle. Sip. Savour. 4. Sip it, and sense the recurring brilliance of Mitch Tolman’s lyrics, exploring the usual territory of gutter life, lad life, punk life, low life. The dirge. Disgust and shame in white Australia. Council housing, bills piled to the neck, substance abuse and rehabilitation, the fallen lads and lasses who stood too close to the flame, loss and loneliness, from squats to lots. Un-Australian gutter symphony. 5. There is a celebration of resilience and that’s a central theme of this record and a time like ours needs a record like Agony & XTC. Low times are coming through, but if you’re low they won’t get to you. 6. Iggy Pop’s Bowie produced studio rock masterpieces ‘The Idiot’ and ‘Lust For Life’ are important reference points to the 3rd album sounds of Low Life. Here comes success! 7. ‘The Agony and Ecstasy’ is a 1985 novel by Irving Stone about the life of Italian Renaissance painter Michelangelo. Stone wrote another novel about the single eared painter Vincent Van Gogh called ‘Lust For Life’. This synchronicity hit me. 8. Iggy and the Stooges are a pretty safe reference for Low Life (and all good rock music). Iggy and the Stooges are a low life’s Michelangelo, but solo Iggy like Lust for Life is a better reference for this particular incarnation of Low Life, which is to say they are studio rock albums. 9. Bowie later referred to this period of his life as profoundly nihilistic. But Iggy looked at it as the period of his life that saved him from an early grave. This confrontation is Low life lore. 10. Let’s stick to this, because there’s something about this era of Bowie that makes sense with Low Life’s new album, particularly Low. One should never miss the Low in our new album from Low Life. Producer and studio boss Mickey Grossman has the ear for the Low, and he has carved out a little statue of David right here. 11. Mickey’s ears are recording, mixing and producing the best of Sydney, most notably the Oily Boys Cro Memory Grin. A great companion record to this one. Use Agony & XTC AFTER Oily Boys. Not on an empty stomach, and don’t try to operate heavy machinery (bobcat, bulldozer etc). 12. The relationship between Low Life and Sydney hardcore should not be understated, but it also shouldn’t guide how to listen to Agony & XTC. This is not austere, disciplined music. 13. Think, like, if Poison Idea were given the kind of studio time and budget as Happy Mondays. You wouldn’t play it to a teenager. It’s not for children. This is a mature flavour, one for the adults who have had to contend with failure and hardship, medical bills and disappointed family members, betrayed lovers and worrisome growths, police brutality and tooth decay, humiliating bowels and collapsed septums, detoxing and drying out, for those who have seen themselves as corrupted and putrid and unloveable, for those who endure all of this and aren’t willing to lie down and cop it sweet: Low Life are still here and they ain’t going nowhere. NOTES ON HOW NOT TO LISTEN TO AGONY AND XTC OF LOW LIFE: 1. Don’t think of shoe-gaze. It suggests a safe passage to 90’s reminiscences, a vogue style of our time, but nothing to do with Low Life style. Low Life style is always of its time. The content changes. Agony & XTC shares weight of records like My Bloody Valentine’s Loveless and Slowdive’s Kebab, records that were laboured on after the songs were recorded, songs that were written as they were recorded. 2. We can call these “studio albums” as opposed to albums built in the heat of live performance. Studio albums from the 90’s are called shoe-gaze by some journalist nerds, but we know better than to use words like this. 3. Studio albums are excessive and, at the same time, so empty. Agony & XTC, Loveless, Kebab, Rumours: excessive! And empty. This is not to suggest this is Low Lite, some throwback, soft. A band like Low Life can make an overproduced studio rock album without having to use the word shoe-gaze. So, don’t think studio albums mean anything especially 90’s. Don’t look back. 4. Let’s lose these distasteful labels, like “shoe-gaze”, “rehab rock”, “stab”, “guitar OD overdrive”, “western Sydney wonder”. They can fade out. A low life was once referred to as a vagabond. Who uses this term today? Nobody. Language can murder. Words can die. Kill ‘em all! - Daniel 'DX' Stewart, Melbourne, 2021.
Zwei Monate nach der Veröffentlichung von NEWMEN's drittem Album "Futur II" gibt es nun eine Night-Edition mit vier Remixen von Freunden und Weggefährten der "Krautpop"- Gang aus Frankfurt.
Die ursprüngliche Kollaboration "Futur I" mit Kraftwerks Ex-Roboter Wolfgang Flür wurde dabei von Italohouse-Ragazzo Fabrizio Mammarella gelasert. Cool? Always!
Running Back-Boss Gerd Janson hat "Cell" eine Frischzellenkur verpasst. Mit Synthspuren von International Feel’s Mark Barrott. Peak-Time-Nahrung für die Ausgehungerten!
Salon des Amateurs Bohème Detlef "Tolouse Low Trax" Weinrich hat eine Botschaft aus Paris geschickt und das gemacht, was er am besten kann: Genreverbiegender Postmodernismus, destilliert in einem einzigartigen Stück Musik, bei dem man sich fragt, wie lange es her ist, dass man derlei Neues gehört hat.
Und wer sich schon immer gefragt hat, wie der Prozess des Songwritings von "Futur II" funktionieren kann, findet in Martin Heimanns originaler Skizze von “Rational Landscapes” ein hervorragendes Beispiel. Jetzt mit poliertem Mix, denn die Urversion war für die Floors gemacht.
- A1: Blank Gloss - Coiling
- A2: Yui Onodera - Cromo 6
- A3: Markus Guentner / Joachim Spieth - Kari
- A4: Reich & Würden - Grainscan
- A5: Triola - Mutterkorn
- B1: Thomas Fehlmann - Rosen Fliegen
- B2: Morgen Wurde Feat Maria Estrella - Weiht
- B3: Thore Pfeiffer - Isola
- B4: Max Würden / Pepo Galán - Seis Minutos Mas
- B5: Andrew Thomas - Kiss The Horizon
IMPORTANT NOTE: UNFORTUNATELY THE SIDES ARE REVERSED ON THE VINYL, I.E. THE A-SIDE IS THE B-SIDE AND VICE VERSA. WITH THE PURCHASE OF THE VINYL OR THE CD YOU WILL GET THE SINGLE MP3 FILES AS WELL AS A CONTINOUS MIX VIA E-MAIL.
With the cover artwork for Pop Ambient 2022, longtime KOMPAKT graphic artist Veronika Unland has once again outdone herself. Following the almost baroque, blood-red and jet-black, extremely physical sculptures of Pop Ambient 2021, which emerged from a dark, floral sea like bodies erect for dancing, the front of 2022 is adorned with a pastel-white form, intertwined, folded many times and crisscrossed with delicate shading, which seems to float on a pale pink background; soft, gentle waves woven from Venetian colors that leave the viewer puzzled: Is it a flower, a coral, a mollusk?
Again, the current edition of the tradition-steeped compilation series curated by Wolfgang Voigt is about the persistent and ever-necessary definition of beauty, of reduction, of electronic music of heavy lightness and light heaviness, of ambient's eternal promise of a state of physical and acoustic weightlessness and Pop's of redemption. And about the question why a never arbitrary combination of soundscape, drones, samples and loops, put together in a certain way, can create this feeling of warmth, depth and space, - something three-dimensional, where the imagination feels at home as a fish in the water or a bird in the sky. A key aesthetic stimulus that sends all the senses into a slow glide and drift, after which your synapses feel like they've been bathed in essential oil. Next to Soul, Ambient is probably the most effective musical healing plant of mankind.
Behind the aural test tubes, the who's who of Pop Ambient is once again at work, led for the first time by the highly trafficked Californian duo Blank Gloss, whose debut album "Melt" this year was certified by The Guardian as nothing less than "heartaching beauty". Yui Onodera's "Chrome" as well as "Kari", a cooperation of Markus Guentner and Joachim Spieth, could also be imagined in the score of Denis Villeneuve's new film version of DUNE - however, colleague Hans Zimmer managed that quite well without the three. After such wonderful and stylish contributions by Reich & Würden, Triola and Thomas Fehlmann, the ear then lingers a bit longer on the ghostly "Weiht" by Morgen Wurde feat. Maria Estrella, a track like a temple of sound, a deep electronic immersion in a Japanese onsen. In this sea of unnameable time you could sink forever, but with the tracks of Andrew Thomas, Thore Pfeiffer and Max Würden & Pepo Galán the journey slowly comes to an end.
Mit dem Cover-Artwork für Pop Ambient 2022 hat sich die langjährige KOMPAKT-Grafikerin Veronika Unland einmal mehr selbst übertroffen. Nach den geradezu barocken, in blutrot und tiefschwarz gehaltenen, äußerst physischen Formationen von Pop Ambient 2021, die wie zum Tanz aufgerichtete Körper aus einem dunklen, floralen Meer auftauchten, ziert die Vorderseite von 2022 eine pastell-weiße Skulptur, in sich verschlungen, vielfach gefaltet und von zarten Schattierungen durchzogen, die auf einem blass-rosa Hintergrund zu schweben scheint; weiche, sanfte Wellen aus venezianischen Farben gewebt, die dem Betrachter Rätsel aufgeben: Ist es eine Blüte, eine Koralle, eine Molluske?
Natürlich geht es auch in der aktuellen Ausgabe der traditionsreichen, von Wolfgang Voigt kuratierten Compilation-Reihe um die beharrliche und immer wieder notwendige Definition von Schönheit, von Reduktion, um elektronische Musik von schwerer Leichtigkeit und leichter Schwere, vom ewigen Versprechen des Ambient auf einen Zustand körperlicher und akustischer Schwerelosigkeit und dem von Pop auf Erlösung. Und um die Frage, warum eine nie beliebige Kombination aus Klangfläche, Drones, Samples und Loops, auf eine bestimmte Art zusammengefügt, dieses Gefühl von Wärme, Tiefe und Raum entstehen lassen kann, - etwas dreidimensionales, in dem die Fantasie sich so zuhause fühlt wie ein Fisch im Wasser oder ein Vogel in der Luft. Ein ästhetischer Schlüsselreiz, der alle Sinne in ein langsames Gleiten und Driften versetzt, wonach sich deine Synapsen wieder anfühlen, als habe man sie in ätherischem Öl gebadet. Neben Soul ist Ambient die wahrscheinlich wirksamste musikalische Heilpflanze der Menschheit.
Hinter den auralen Reagenzgläsern hantiert einmal mehr das Who-is-Who der kompaktschen Pop Ambient-Riege, erstmals angeführt vom hoch gehandelten kalifornischen Duo Blank Gloss, deren diesjähriges Debüt-Album “Melt” der englische Guardian nichts weniger als “herzergreifende Schönheit” bescheinigte. Yui Onodera’s “Chrome” sowie “Kari”, eine Kooperation von Markus Guentner und Joachim Spieth, könnte man sich auch gut im Score von Denis Villeneuve’s Neuverfilmung von DUNE vorstellen, - das hat der Kollege Hans Zimmer allerdings auch ohne die drei ganz gut hinbekommen. Nach so wundervollen wie stilsicheren Beiträgen von Reich & Würden, Triola und Thomas Fehlmann verharrt das Ohr dann etwas länger beim geisterhaften “Weiht” von Morgen Wurde feat. Maria Estrella-Weiht, ein Track wie ein Tempel aus Klang, ein tiefes elektronisches Eintauchen in einen japanischen Onsen. In diesem Meer aus unnennbarer Zeit könnte man ewig versinken, doch mit den Tracks von Andrew Thomas, Thore Pfeiffer und Max Würden & Pepo Galán geht die Reise langsam zu Ende.
- A1: Gimme Germs
- A2: Smell My Tongue
- A3: Carpool Lane
- A4: Dead
- A5: Stranger To Me
- A6: Blasphemy
- A7: Yellow Snow Drink
- A8: Electro Bike Asshole
- A9: Get Drunk On You
- A1 0: I Love You
- A11: Devil Baby
- A12: My Down Is Your Up
- A13: Dead (Mortem Batkovic)
- B1: G Imme Germs (Live)
- B2: Y Ou're Class I'm Trash
PINK 2025 ARTWORK[18,70 €]
The Monsters wurden 1986 in Bern der Schweiz gegründet, als Alternative zur damaligen populären Musik (z. B. Disco, Pop, Top 40 Rock). Sie nannten dies "Teenage Primitive Rock n' Roll Chainsaw Massacre Garage Trash Mix up Rockabilly mit Punkrock und Garage" und haben sich zu einer gefragten Garagen-Punkrockband gemausert, die auf Festivals, in Klubs und großen Hallen so weit gen Osten wie Japan, gen Süden wie Brasilien und gen Norden zu den Skandinavier resit und dort audspielt. Sogar im so Wilden Westen wie New York City in Amerika. Und dann öffnet 2020 die Türen, YAHOO!!! Die Welt wurde komplett abgeschottet und die Pläne aller änderten sich! Da es in naher Zukunft keine Tourneen gäbe, war es jetzt an der Zeit, ein neues Album zu machen. So widmete sich die Band zwei Wochen, um ihren Proberaum aufzuräumen und neue Musik zu schreiben, und 3 Tage im Berner Shirt Off Studio um diese aufzunehmen. Voila! Hier hast du Rosemary's Baby den Knüppel aus dem Sack: 13 raue, laute und spritzig klingende Tracks, die live ohne Overdubs (nur der Gesang/das Geschrei') aufgenommen wurden. Textlich ist das Album eine komplette Katastrophe mit nicht viel mehr als 120 Wörtern, welche aneinandergereiht meistenfalls keinen Sinn ergeben! Es ist eigentlich völliger Quatsch, aber THE MONSTERS lieben es!
Doppel A-Seiten 7inch. Hier gibt es keine B Seite. DIE MIMMIS und ELFMORGEN zwei Bands, zwei Songs, eine Aussage..! KEIN BOCK AUF NAZIS Die limitierte Split-Vinyl Single: ZERSTÖREN - DENN NAZIS BLEIBEN NAZIS - ZERSTÖREN von den MIMMIS mit ELFMORGEN - NAZIS BLEIBEN NAZIS von ELFMORGEN mit den MIMMIS Denn NACH DER WAHL, IST VOR DER WAHL
Translucent Orange Vinyl. "Deep States" ist ein Protestalbum, das neues kulturelles Terrain erforscht und im subjektiven Zustand zeitgenössischer Panik gräbt. Aber TROPICAL FUCK STORM predigen heimlich, immer im Bewusstsein der Tatsache, dass sie schließlich Popmusik machen, egal wie avantgardistisch oder "out there" es wird. Entsprechend kommt "Deep States" komplett mit Q-Drops, Anspielungen auf den Capitol Riot vom 6. Januar 2021, einem Riff auf Pizzagate, Waterboarding-Marsianern, gefährlichen Kulten von Heaven's Gate bis The Shining Path und, nicht zu übertreffen, Romeo-Agenten, die uns nachts ins Bett legen, um uns am Morgen zu verraten. Wir leben in einer Welt, in der das Bizarre zum Normalen geworden ist, und TROPICAL FUCK STORM lotet dieses Paradoxon aus. Was TROPICAL FUCK STORM so großartig macht, ist die Schnittmenge zwischen ihrem düsteren, aber satirischen Storytelling und den musikalischen Arrangements, die darauf abzielen, erhaltene Kanons und Weisheiten zu pervertieren. Diese Songs sind ein Experiment, das sich in seinem eigenen idiosynkratischen, zutiefst beunruhigenden Tempo vor- und zurückbewegt. Sie hängen am schrägen Beat und gleiten in jazzige, verzerrte Jams, die so turbulent sind, dass sie Charlie Mingus stolz machen würden. Musikalisch macht "Deep States", was es will: Pop, R&B, New Wave im Stil der Talking Heads, Delta Blues, Tom Waits und einige der HipHop-Lieblinge der Band wie Wu-Tang Clan und Missy Elliott. Barrieren werden nicht nur durchbrochen, sie scheinen komplett weggefallen zu sein.
"Life, Love And Faith" - Allen Toussaint (p, g, hca, arr); Alvin Thomas (ts); Francis Rousselle (tp); Clyde Kerr (tp, frh); George Plummer, Vincent Toussaint (g); Walter Payton (b); Joe Lambert, Joseph Modeliste (dr); a.o. & The Meters
Allen Toussaint had it all around him – the voices and spirits of black music, rhythm ’n’ blues, funk and soul. He was born in New Orleans and grew up there, the birthplace of jazz. As from 1960, he worked as a record producer and an A&R man at Minit Records, an independent label, which was closely associated with the transformation of the New Orleans Sound. His compositions for fellow musicians landed them in the charts, he frequently participated by performing with them on the piano, and so became a connoisseur and master of all possible sounds.
"Life, Love And Faith" marks his launch into his solo career, and quite rightly so. In the songs, Toussaint amalgamates all he had mastered with a rocking R&B, funky rhythms and expressive soul to create his highly personal sound.
Although it is a soul album through and through, one has the feeling that one is listening to an album from Reprise’s stable of singers/songwriters – including such artists as Randy Newman, Bonnie Raitt, Little Feat and Joni Mitchell – rather than what usually came out of New Orleans in the early Seventies. And also because "Life, Love And Faith" captures an eccentric genius who pursues his own idiosyncratic vision. It is a structured, multi-layered album, which does not show Toussaint in his purest form, but it is his only album that shows just how widely ranged and profound his many talents were.
This Speakers Corner LP was remastered using pure analogue components only, from the master tapes through to the cutting head.
All royalties and mechanical rights have been paid.
Recording: 1972 at Jazz City Studios, New Orleans, by Cosimo Matassa and Skip Godwin
Production: Allen Toussaint
- One I
- Or Are You Just A Technician Ii
- Chant Iii
- Quatro Two Iv
- Requiem V/Stuki Vi
- Along Came Poppy Three Vii
- Brother Viii/Duet With Piano Ix
- Darkness Here Four X
- Catos Revisited Xi
- The Truth Xii
- How Unbelievable Five Xiii
- Bruce Xiv/Keir Xv
- Neil Six Xvi
- Mike Xvii
- Alan Xviii
- Anthony
A Paean to Wilson is still arguably Vini Reilly and the Durutti Column's most important and consistent piece of work since the demise of the original and seminal Factory Records in the early 1990's. On this release we have the ‘F4 Heaven Sent’ tracks released on vinyl for the first time. They first appeared in 2005 via Wilson's project F4, as being the fourth version of Factory Records. Originally it was download-only release, Heaven Sent (It Was Called Digital, It Was Heaven Sent). A six track CD of personal dedications by Vini ironically the last piece is titled Anthony. Originally this was commissioned for the MIF (Manchester International Festival) where it was premiered in July 2009. Vin had already composed pieces for Tony to listen to whilst he was ill in hospital and it was from here that the project developed. This release belatedly coincides with the new Paul Morley Biography ‘Manchester with Love: The Life and Opinions of Tony ...’Ever critical of Vini's voice, but ever a fierce champion of his talent, the late Tony Wilson would surely appreciate this instrumental tribute by The Durutti Column. ‘Near the beginning of the final night of the Durutti Column's 70-minute international festival tribute to Tony Wilson, A Paean to Wilson, guitarist Vini Reilly announced that he wouldn't be singing: "So you won't have to put up with my awful voice and schoolboy lyrics." If Wilson was with us, he would have chuckled. The Granada presenter-turned-Factory Records boss spent years urging his first signing to stop singing, and concentrate on the virtuosity that led Red Hot Chili Pepper John Frusciante to call Reilly "the greatest guitarist in the world". Two years after his death, Wilson got his way, one of many lovely touches in a very personal, emotional and often warmly funny musical tribute. Wilson signed Joy Division and Happy Mondays, yet never gave up on this cult band he adored, working with them even after his legendary label went bankrupt. A complex man, Wilson was an academic thinker who revelled in Steve Coogan's affectionate, Alan Partridge-style send-up of him. And this tribute was no different. At one point, Reilly known for melancholy launched into something resembling an Irish jig. "Tony loved to laugh," he explained. "He loved absurdities." After the humour came exquisitely mournful music. With Reilly and drummer Bruce Mitchell augmented by bass, keyboard, violin, electric piano, drum machine and trumpet, the band's beautiful pieces reflected Wilson's love of rock and classical. Reilly's plangent guitar work showed grief's emotional spectrum, from sadness to overdriven anger. As in life, Wilson had the last word, his recorded voice expounding thoughts on socialism with an eerie echo. Silence followed as Manchester pondered the loss of one of its truly larger-than-life characters. Then everybody cheered.' Dave Simpson The Guardian 20/7/09
- A1: Brigitte Bardot - Contact
- A2: Gillian Hills - Tut Tut Tut Tut
- A3: France Gall - Laisse Tomber Les Filles
- A4: Jacqueline Taieb - 7Am
- A5: Fabienne Delsol - I'm Gonna Haunt You
- A6: Les 5 Gentlemen - Si Tu Reviens Chez Moi
- B1: Anna Karina - Roller Girl
- B2: The Liminanas - Migas 2000
- B3: L'epee - Dreams
- B4: Nino Ferrer - Les Cornichons
- B5: Brigitte Bardot - Harley Davidson
- B6: France Gall - Poupee De Cire Poupee De Son
- C1: Charlotte Leslie - Une Filles C'est Fait Pour Faire L'amour
- C2: Dani - La Fille A La Moto
- C3: Zouzou - Tu Fais Partie Du Passe
- C4: Serge Gainsbourg - Requiem Pour Un C
- C5: Jean-Jacques Perrey - Eva
- D1: Stereolab - Cybele's Reverie
- D2: Air - Don't Be Light
- D3: Pierre Henry - Psyche Rock (Fatboy Slim Malpaso Mix)
Yellow vinyl[37,77 €]
Pop Psychedelique vereint frühe Superstars des französischen Pop (Serge Gainsbourg, Brigitte Bardot) mit 60er Lieblingen (Frances Gall, Gillian Hills, Jacqueline Taieb), neuen Psych-Sounds (L'Epee, The Liminanas), 60er Pariser Coolness (Anna Karina), Freak-Beat-Psych-Rock (Les 5 Gentlemen), Dancefloor-Freuden (Charlotte Leslie), Exzentrik (Nino Ferrer) und schierer Moog-Pop-Brillanz (Jean Jacques-Perrey). Den Abschluss bilden Stereolabs French Pop, die einflussreichen Air mit Synthie-Psych-Pop und Pierre Henrys epischer Big Beat im Fatboy Slim Mix. Pop Psychedelique bedeutet pure Freude!
Es kann schon einem ganz schön erdrückenden Rucksack gleichen, wenn man als blutjunge Newcomerin mit dem Debütalbum plötzlich ins Rampenlicht rückt, zur Stimme ihrer Generation und von Kritikern wie Fans gleichermaßen gefeiert wird, weltweit ausverkaufte Shows und auf immer größeren Festivals vor immer größeren Menschenmengen spielt. Lindsey Jordan ist es so ergangen und auch wenn sie auf ihrem 2018-Debütalbum Lush sang "I'm in full control / I'm not lost / Even when it's love / Even when it's not", brachte das Ende einer Beziehung sie letztlich an den Rand eines Nervenzusammenbruchs. Sie entschloss sich für einen 45-tägigen Rehab-Aufenthalt in Arizona und begann bereits dort, Songs für das Album zu schreiben, das nun unter dem Titel "Valentine" veröffentlicht wird. Mit ihrer gesundeten Seele und einer Grundidee des Albums zog es Jordan nach Durham im Staate North Carolina, wo sie sich mit Brad Cook (Bon Iver, Waxahatchee) Anfang 2021 in dessen kleinem Home Studio verkroch. U.a. mit dabei waren die langjährigen Bandmitgliedern Ray Brown und Alex Bass, sowie der Techniker Alex Farrar. Nachträglich wurden lediglich die Streicherarrangements in den Spacebomb Studios in Richmond aufgenommen. Es ist eine finstere Momentaufnahme ihrer dunklen Zeit geworden und gleichzeitig ein Abschluss, der die Tür zu diesem Lebensabschnitt endgültig zuschlägt.
- A1: Horace Andy– Dub Children
- A2: Max Romeo– Crazy World Of Dub
- A3: Barry Brown– Fittest Of The Dub Fittest
- A4: Wailers Band*– Don't Rock My Boat Dub
- A5: Ronnie Davis– Raining Dub
- A6: Bunny Lee– Darker Shade Of Dub
- B1: Johnny Clarke– Dubs Not Gone Forever
- B2: Johnny Clarke– Bad Shine Eye Dub
- B3: Shorty The President– Rub - A - Dub Style
- B4: Bunny Lee– Mr Babylon Dub
- B5: Jackie Mittoo– Jah Jah Harmony
- B6: Freddie Mckay– Going Dub
Vol.2[13,40 €]
Limitierte farbige LP! "Public Storage" baut auf dem Sound von Vus früheren Veröffentlichungen auf und unterstreicht ihre Stärken als Songwriterin mit einem tieferen Sinn für Glanz, Raffinesse und Dringlichkeit. Sie nennt es eine "sehr invasive und intensiv klingende Musik", die erfrischend unkonventionell zu den zeitgenössischen Trends ist; dies ist Musik, auf die man sich einlässt, anstatt sich zurückzulehnen. Co-Produzent Jackson Phillips (Day Wave) half Vu dabei, eine riesige, körnige, facettenreiche Welt zu erschaffen, in die sie sich stimmlich hineinbegeben kann, wobei ihre ausgeprägte Altstimme frei zwischen beschwörenden, tiefgründigen Betrachtungen und gefühlvollen, himmelwärts strebenden Ausbrüchen hin- und herpendelt. Die ersten Klänge, die wir hören, sind bezaubernd: Vereinzelte Klaviertasten gehen in "April Fool" in warme Schläge und Selbstharmonien über, während Vus Protagonistin ihre Umgebung und ihre Fähigkeit zu kommunizieren verleugnet. Das sanfte bernsteinfarbene Glühen geht über in den Titeltrack des Albums, einen dunkleren, düsteren, lauteren Ort. Vu rennt durch "Public Storage" mit einer Reihe von trotzigen Zurückweisungen (Versagen, Familie, Magie) und kathartischen Forderungen. Es ist eine seltene und kraftvolle Zurschaustellung von Verletzlichkeit von einem Texter, der das Abstrakte dem Autobiographischen vorzieht. Aubade", das auf einem Disco-Synthie-Muster und groovenden Bass-Stabs aufbaut, hat den hellen Schwung seines morgendlichen Namensvetters, der geschickt im Widerspruch zu seinem niederschmetternden Thema steht. Der Kontrast setzt sich in "Keeper" fort, einem pulsierenden New-Wave-Song mit träumerischen Synthesizern und einem coolen, knurrenden Erzähler, der diese Kraft erneut herausfordert. "Gutter" kehrt zum grungigen Lowlight zurück, mit muskulösen Gitarrenriffs, die sich über einem Bett aus Rückkopplungen abzeichnen und zusammen mit orchestralen Streichern zu einem brüllenden Finale anschwellen. Die hintere Hälfte von Public Storage bietet einige der markantesten Momente: Das rhythmische, hooklastige "Everybody's Birthday" spricht von der bösen Absurdität der Gegenwart, dem Ende der Zeiten. Die Nacht ist rot, die Stimmung ist blau, und die Scham ihrer Figur ist goldfarben. Vu hebt sich "Maker" für den Schluss auf, einen letzten Versuch im Existenziellen.
Colored[18,87 €]
Es kann schon einem ganz schön erdrückenden Rucksack gleichen, wenn man als blutjunge Newcomerin mit dem Debütalbum plötzlich ins Rampenlicht rückt, zur Stimme ihrer Generation und von Kritikern wie Fans gleichermaßen gefeiert wird, weltweit ausverkaufte Shows und auf immer größeren Festivals vor immer größeren Menschenmengen spielt. Lindsey Jordan ist es so ergangen und auch wenn sie auf ihrem 2018-Debütalbum Lush sang "I'm in full control / I'm not lost / Even when it's love / Even when it's not", brachte das Ende einer Beziehung sie letztlich an den Rand eines Nervenzusammenbruchs. Sie entschloss sich für einen 45-tägigen Rehab-Aufenthalt in Arizona und begann bereits dort, Songs für das Album zu schreiben, das nun unter dem Titel "Valentine" veröffentlicht wird. Mit ihrer gesundeten Seele und einer Grundidee des Albums zog es Jordan nach Durham im Staate North Carolina, wo sie sich mit Brad Cook (Bon Iver, Waxahatchee) Anfang 2021 in dessen kleinem Home Studio verkroch. U.a. mit dabei waren die langjährigen Bandmitgliedern Ray Brown und Alex Bass, sowie der Techniker Alex Farrar. Nachträglich wurden lediglich die Streicherarrangements in den Spacebomb Studios in Richmond aufgenommen. Es ist eine finstere Momentaufnahme ihrer dunklen Zeit geworden und gleichzeitig ein Abschluss, der die Tür zu diesem Lebensabschnitt endgültig zuschlägt.
Haley Dahl, die seit ihrer Teenagerzeit als Sloppy Jane auftritt, ist neuerdings bei Phoebe Bridgers' Label Saddest Factory Records unter Vertrag. Phoebe und Haley sind schon seit Schulzeiten eng befreundet. Damals war Sloppy Jane eine Teen-Punkband. Die ersten Mitglieder waren Phoebe Bridgers am Bass, Sarah Cath an der Gitarre und Imogen Teasley-Vlautin am Schlagzeug. Heute hat die Band mehr als ein Dutzend Mitglieder und sich in ein Kammerpop-Projekt verwandelt. Für ihr neues Album "Madison" verbrachte Dahl drei Jahre damit, Höhlen zu erkunden, die ihre Vision für das Album einfangen könnten. Ihre Suche führte sie quer durch die USA, wobei sie sich mit der unterschiedlichen Akustik jeder Option beschäftigte, bevor sie bei den Lost World Caverns landete. Das Ergebnis ist ein wunderschönes, persönliches Werk, eine große Geste, ein kraftvolles Statement über obsessive Liebe und über das Hineinwachsen in sich selbst nach einer lebensverändernden Beziehung. Dahl und ihre 21 Bandkollegen nahmen Madison zwei Wochen lang jeden Tag von 15 Uhr bis 8:30 Uhr in den Höhlen auf. Um in die Höhle zu gelangen, mussten sie durch die Rückseite eines Geschenkeladens in einen langen Tunnel eindringen, wo sie über 200 Treppen zum Eingang hinuntergehen mussten. Dahl und Co. bewältigten diesen steilen Weg mit einem Klavier. Die Decke der Lost World Caverns ist riesig hoch und bildet eine perfekte Kuppel. Außerdem herrschte im Inneren eine Luftfeuchtigkeit von 98 Prozent, was sowohl zu einem hervorragenden Klang als auch zu Problemen mit der Stimmung und der Ausrüstung führte. Der Tontechniker Ryan Howe saß mit seinem Mischpult und seinem Computer im Subaru seiner Eltern oberhalb der Höhle und fädelte Kabel durch ein Loch im Boden bis zur Decke der Höhle. Auf dieses Album, das so vollständig realisiert und sorgfältig ausgeführt wurde, hat Dahl lange gewartet und auch als Musikerin viel gelernt: Für Madison lernte sie, wie man für Kammermusikinstrumente schreibt und brachte sich selbst das Klavierspielen bei. Die Platte lässt sich nur schwer kategorisieren. Es ist David Bowie wenn der Song "Crying" von Roy Orbison am Ende von Harmony Korines Film "Gummo" gespielt wird. Es ist My Chemical Romance trifft Sgt. Pepper. Courtney Love und Queen. Es ist ein riesiges, blumiges, samtiges Ding voller Spielzeugpferde und Stalagmiten. Er folgt einer großen Linie: einer großen Geste, die so groß ist, dass sie die ganze Erde bewegt. "I'm glad to live in a world where Haley Dahl wanting to go to a cave to make a record just makes sense. This is already a classic album." - Phoebe Bridgers
Daniel Brandt/John Kameel Farah/Paul Frick/Erol Sarp/Kai Schumacher/Gregor Schwellenbach
Live im Haus des Rundfunks
- A1: John Kameel Farah - Introitus
- A2: Gregor Schwellenbach - Superpitcher's Happiness
- A3: Erol Sarp / Gregor Schwellenbach Vulcanus
- A4: Daniel Brandt / Erol Sarp / Gregor Schwellenbach - Geduld Ungeduld
- B1: Daniel Brandt / Paul Frick / Kai Schumacher - Ocean Drive (Schamane)
- B2: Kai Schumacher - The Fool
- B3: Kai Schumacher - Rausch
- B4: John Kameel Farah - Fugal Metamorphosis
The story of six soulmate musicians meeting at the intersection of classical composition, pop, electronic and minimal music begins in 2016 with their celebrated performance at the Cologne Philharmonie. After follow-up performances at the Bundeskunsthalle Bonn as well as the Hamburg Elbphilharmonie, Gregor Schwellenbach, Daniel Brandt, John Kameel Farah, Paul Frick, Erol Sarp and Kai Schuhmacher made a guest appearance at the invitation of Radio Berlin Brandenburg in the iconic Haus des Rundfunks in Berlin's Westend on February 2, 2019. "Live im Haus des Rundfunks" documents the first half of this evening, in which the individual composer-pianists introduced themselves to the audience in solos, duos and trios. This carefully choreographed set served as an electrifying prelude to the grand finale, the 20-minute collective mantra of Steve Reich's 1973 composition Six Pianos, a studio recording of which has already been released on the 2016 record Steve Reich "Six Pianos" – Terry Riley "Keyboard Study #1" (FILM LP/CD 002).
Im Jahr 2016 beginnt die gemeinsame Geschichte der Pianisten Gregor Schwellenbach, Daniel Brandt, John Kameel Farah, Paul Frick, Erol Sarp und Kai Schuhmacher, sechs seelenverwandten Musikern, die sich zu einem Kollektiv an den Schnittstellen von klassischer Komposition, Pop, Elektronik und Minimal Music zusammengefunden haben. Nach gefeierten Auftritten in der Kölner Philharmonie (mit Hauschka, ohne Kai Schumacher), der Bundeskunsthalle Bonn sowie der Hamburger Elbphilharmonie gastierte das Projekt am Abend des 2. Februar 2019 auf Einladung des RBB im geschichtsträchtigen Haus des Rundfunks im Berliner Westend. Die damals entstandene Aufnahme des Konzerts im Großen Sendesaal bildet die Grundlage der nun vorliegenden Veröffentlichung. “Live im Haus des Rundfunks“ dokumentiert den ersten Teil des Abends, innerhalb dessen sich die einzelnen Pianisten solo, im Duo oder Trio, dem Publikum vorstellen. Dieser Part stellte das Vorspiel zum großen Finale dar, dem 20-minütigen, kollektiven Mantra von Steve Reich’s Komposition Six Pianos aus dem Jahr 1973. Eine Studioaufnahme hiervon wurde bereits auf der 2016 auf FILM erschienenen Schallplatte STEVE REICH "SIX PIANOS" - TERRY RILEY "KEYBOARD STUDY #1" (FILM LP/CD 002) veröffentlicht.
Chicago singer, songwriter and pianist Neal Francis is ATO
Records’ newest signing, and today presents his new album, ‘In
Plain Sight’, the follow-up to Francis’s 2019 debut, ‘Changes’, a
New Orleans-R&B-leaning effort that landed on Best Of The
Year lists from the likes of KCRW, KEXP and The Current, and
saw him hailed as “the reincarnation of Allen Toussaint” by BBC
Radio 6.
After returning home from touring on the back of ‘Changes’,
Francis went through a breakup and found himself living in a
church, where he ended up writing a series of new songs about
honesty and resilience. “I’m owning up to all my problems within
my relationships and my sobriety,” he says. “So much of it is
about coming to the understanding that I continue to suffer
because of those problems. It’s about acknowledging that and
putting it out in the open in order to mitigate the suffering and try
to work on it, instead of trying to hide everything.”
Francis and his bandmates recorded In Plain Sight entirely on
tape - and mostly in that same church - and the resulting songs
are dreamlike and reflective, anchored in the rock and soul
sound that has led critics to compare him to legends like Allen
Toussaint and Dr. John. ‘In Plain Sight’ was mixed by the
Grammy-winning producer Dave Fridmann (The Flaming Lips,
Tame Impala, MGMT).
“There are hints of ’70s Brit Rock (including a very visceral
touch of Elton John) as well as New Orleans jazz-funk, gospel
soul, and some lighthearted Randy Newman - and the
amalgamation felt like a time-stamped treasure,” wrote the
Chicago Sun-Times on his recent hometown performance at
Lollapalooza. Early 2022 will see Francis embark on his first
ever UK and European tour.
LP pressed on Cherry Red vinyl and includes lyric insert with a
deluxe embossed vinyl jacket and custom inner sleeve. (Once
this pressing sells out, a standard black vinyl format -
ATO0577LP - on will become available.)































































































































































