KAMA Kollektiv ist eine multinationale Gruppe um die junge finnische Sängerin und Trompeterin Kirsi-Marja "Kiki" Harju. Das Wort KAMA ist finnisch für "Dinge" oder "Zeug", und es beschreibt, worum es in der Musik der Band geht: die kleinen Dinge des Lebens, die oft so leicht übersehen werden. Kiki erzählt Geschichten - einige auf Finnisch, einige auf Englisch - über Liebe und Verwandlung, Wälder und Tiere, kleine alltägliche Freuden und eine mystische, romantische Sicht auf die Natur. Die Musik ist eine hypnotisierende Mischung aus Jazz, nordischem Folk und Indie-Pop. Sie nimmt die Zuhörer mit auf eine Reise in märchenhafte Länder und intensive Gefühle. Die Band ist in Amsterdam beheimatet, aber Kikis Songs sind voller Erinnerungen an die wunderschönen Landschaften, dunklen Wälder und den eisigen Frost ihrer Heimat Finnland. Der Titel des ersten Albums des KAMA Kollektiv ist KOTI, ein finnisches Wort für "Zuhause".
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- A1: Beat For Ikutaro (Tape 52) (Tape 52)
- A2: Vega Drive (Tape 13) (Tape 13)
- A3: Heizungskeller (Tape 66) (Tape 66)
- A4: Ear Piercer (Tape 48) (Tape 48)
- A5: Murky Water (Tape 02) (Tape 02)
- A6: Floating Bottles (Tape 04) (Tape 04)
- A7: Spoken Letter (Tape 75) (Tape 75)
- A8: Wavy Rx (Tape 57) (Tape 57)
- B1: Nachtspaziergang (Tape 40) (Tape 40)
- B2: Grandma's Kitchen (Tape 29) (Tape 29)
- B3: Steam Engine (Tape 40) (Tape 40)
- B4: Bike Spokes (Tape 02) (Tape 02)
- B5: Fernsprecher (Tape 75) (Tape 75)
- B6: Submarines In Space (Tape 07) (Tape 07)
- B7: Film Drei (Tape 09) (Tape 09)
Die meisten der für dieses Album ausgewählten Tracks sind Aufnahmen, die mit einem einfachen Stereo- (2-Track) Kassettenrecorder aufgenommen wurden. Die Situation im Studio sah dann ungefähr so aus: Drumcomputer (ohne Midi) und Sequenzer waren miteinander verbunden, liefen somit rhythmisch synchron. Die darin eingestellten Tonfolgen und Rhythmen wurden dann meist manuell mit Hilfe der Tastaturen auf die jeweilige gewünschte Tonhöhe transponiert. Oft wurden während dieses Ablaufs noch weitere Instrumente dazu live gespielt. Dabei wurden mit Hilfe eines Mischpults die Summe aller Tonquellen für die Aufnahme in einer Art "Live Recording" zusammengemischt. Da man bei einem Fehler immer wieder von vorne anfangen musste, und viele der Klänge nach dem Verstellen der Regler nur mit viel Akribie wieder hergestellt werden konnten, kamen mit der Zeit viele Kassetten zusammen, oft mit endlos langen und verschiedenen Versionen des gleichen Titels. Demo Tapes 1984-86 umfasst eine Auswahl aus den Anfängen der elektronischen Musik und merkwürdigen Klangwelten von Heiko Maile
Fatoumata Diawara ist eine malische Singer/Songwriterin und Schauspielerin. Ihr Debüt "Fatou" (2011) und darauffolgende Aktivitäten machten die Künstlerin zu einer der wichtigsten Vertreterinnen moderner afrikanischer Musik. Sie sang auf Alben von Dee Dee Bridgewater ("Red Earth"), Oumou Sangaré ("Seya") und Herbie Hancock ("The Imagine Project"). Darüber hinaus kollaborierte sie mit Bobby Womack, Mulatu Astatke, Cheikh Lô, dem Orchestre Poly-Rythmo de Cotonou, Blick Bassy sowie Rocket Juice & the Moon. Diawara spielte bereits Glastonbury und andere große Festivals, trat in der Carnegie Hall auf und begab sich an Bord von Damon Albarns Africa Express, wo sie sich als Höhepunkt eine Bühne mit Paul McCartney teilte. Parallel setzte sie ihre Karriere als Schauspielerin fort, unter anderem in den Filmen "Timbuktu" (2014) und "Mali Blues" (2015). Ihr Album "Fenfo" (deutsch: "Etwas zu sagen") wurde in Mali, Burkina Faso, Paris und Barcelona aufgenommen und von Diawara selbst sowie dem französischen Superstar Matthieu Chedid alias -M- produziert. "Fenfo" geriet zu einem im besten Sinne grenzenlosen Album. Die elf Songs verbinden alte afrikanischen Saiteninstrumente wie die Kora und Ngoni mit elektrischen Gitarren sowie traditionelle Perkussion mit Kit-Drums. Diawara, die meist auf Bambara singt, wird unter anderem von -M- (Gitarre, Keyboards) dem brillanten Cellisten Vincent Ségal und dem Kora-Spieler Sidiki Diabaté begleitet.
Vinyl kommt in blau, Klappcover und bedruckter Innenhülle! Die meisten Dinge im Leben entstehen zufällig. Die große Liebe, eine schicksalhafte Begegnung und manchmal auch eine zweite Karriere. Oliver Perau alias Juliano Rossi hätte 1996 sicherlich nicht damit gerechnet, dass er 2021 immer noch als Rossi unterwegs sein würde. Damals hatte sich gerade die alternative Rockband Terry Hoax, die Perau 1988 mit einem Freund gegründet hatte, nach acht europaweit erfolgreichen Jahren aufgelöst. Doch Perau wollte sein Versprechen, bei der ersten Ausstellung des befreundeten Fotografen Olaf Heine zu singen, halten. Also fragte er den Jazzpianisten Lutz Krajenski, ob man zusammen alte Swing-Klassiker präsentieren könnte. Schließlich war Perau seit frühster Kindheit begeistert von Sammy Davis jr., Dean Martin, Burt Bacharach, Barbra Streisand, Tom Jones und Frank Sinatra. So stand Perau im Sommer '96 mit dem eilig ironisch hinzugefügten Künstlername Juliano Rossi vor Galeriebesuchern und Terry-Hoax-Fans und sang entrückt What the world needs now von Bacharach. "So viele entsetzte Gesichter habe ich selten gesehen" sagt Perau lachend und ergänzt nach kurzer Pause "aber für mich war es wie eine Offenbarung". 25 Jahre später veröffentlicht Juliano Rossi sein fünftes Album, Terry Hoax gibt es auch wieder und zusätzlich tourt Perau seit 9 Jahren durch Pflegeheime und macht Musik für Menschen mit Demenz. Ein sehr ungewöhnliches und in dieser dreigleisigen Konsequenz sicherlich einzigartiges Sängerleben, dass offensichtlich glücklich macht. So jedenfalls wirkt Herr Rossi und sein neues Album "Drunk On Love". Aus der Zeit gefallene glamouröse Songs irgendwo zwischen The Doors, Burt Bacharach und Dean Martin.
- A1: Introductory Movement
- A2: The Waltz Of The Monsters
- A3: Frida
- A4: Quimper 94
- A5: Ballendai
- A6: Summer Nursery Rythm N°17
- A7: Cleo On Trapeze
- A8: The Waltz Of The Monsters
- A9: Banquet
- A10: Summer Nursery Rythm N°17
- A11: Introductory Movement
- A12: The Street
- A13: Iwakichi
- A14: Hanako
- A15: The Joke
- A16: The Countdown
- A17: Introductory Movement
Seit langem fragen Leute, ob sie diese Alben erstehen könnten und bisher lautete die Antwort: Nein. Bisher! Wir sind begeistert, die Re-Issues dieser vier unglaublichen Alben mit verbessertem Artwork bekannt zu geben. Alle Alben wurden remastered und ist zum ersten Mal überhaupt auf Englisch erhältlich (eine englische CD-Version wird später auch noch erscheinen). Als die ursprünglichen Versionen veröffentlicht wurden, wurden die meisten Exemplare in Frankreich verkauft. Aber Yann wurde, nicht zuletzt durch den Soundtrack von ,Die fabelhafte Welt der Amelie auf der ganzen Welt bekannt. Für sein internationales Publikum hat er nun höchstpersönlich seine Titel mit größter Sorgfalt ins Englische übersetzt, um sicher zu stellen, dass die Originalinhalte beibehalten bleiben. Im Januar folgen die nächsten beiden Alben. "Dies ist die Synthese aus klassischem Können, postmoderner Kreativität und zugkräftiger Vorstellungskraft. YANN TIERSEN hat ein Album geschaffen, das zwei Bewegungen vereint, denn die beiden Kompositionen wurden ursprünglich für zwei Theaterstücke - "Freaks" (nach dem Film von Tod Browning) und "Le Tambourin de Soie" (nach einem Stück von Yukio Mishima - komponiert. Das Werk ist voller neuer Gedanken; ein zukünftiger Klassiker den man unter gar keinen Umständen verpassen sollte." - La Griffe, 1995
Reissue on vinyl of the seventh PJ Harvey studio album White Chalk. The album was produced by PJ Harvey, Flood and John Parish and originally released in September 2007. White Chalk features the singles ‘When Under Ether’, ‘The Piano’ and ‘The Devil’. Reissue is faithful to the original recording and package, with cutting by Jason Mitchell at Loud Mastering under the guidance of original co-producer John Parish.
On 22nd June, 1971, Joni Mitchell released Blue, concluding her prolific four album run for Reprise Records with an album considered by many to be one of the greatest of all time. Its stirring, confessional songs have been celebrated by music lovers and critics alike for decades while inspiring a wide variety of artists as diverse as Prince and Taylor Swift. Even today, its stature as a masterpiece continues to grow. Just last year, the album was named #3 on Rolling Stone’s list of the “500 Greatest Albums of All Time.”
To celebrate the album’s 50th anniversary, Rhino is releasing THE REPRISE ALBUMS (1968-1971), the next installment of the Joni Mitchell Archives series, featuring newly remastered versions of Blue (1971) and the three albums that came before it: Song To A Seagull (1968), Clouds (1969), and Ladies Of The Canyon (1970). In the case of Song To A Seagull, the original mix has been recently updated by Mitchell and mixer Matt Lee. “The original mix was atrocious,” says Mitchell. “It sounded like it was recorded under a jello bowl, so I fixed it!”
THE REPRISE ALBUMS (1968-1971) will be available on 25th June in a 4-LP 180-gram vinyl boxset (Limited Edition Of 10,000).
The cover art for THE REPRISE ALBUMS (1968-1971) features a previously unseen self-portrait Mitchell sketched during the time period. The collection also includes an essay by Grammy winning singer-songwriter Brandi Carlile, another artist who’s been influenced greatly by Mitchell. She writes: “In my opinion Blue is the greatest album ever made. Blue didn’t make me a better songwriter. Blue made me a better woman… No matter what we are dealing with in these times we can rejoice and know that of all the ages we could have lived through, we lived in the time of Joni Mitchell.”
Faye Webster liebt das Gefühl des sogenannten First Takes und die Direktheit, wenn sie einen Song schreibt, um dann gleich am nächsten Tag ins Tonstudio zu fahren und das Stück gemeinsam mit ihrer Band live einzuspielen. Beim genauen Hören der selbstsicheren und geradeaus kreierten Alben der 23-jährigen Songwriterin aus Atlanta wird klar, warum: Hier werden Emotionen gebündelt und verarbeitet, die so schmerzlich sind, dass sie jeden Moment nahezu lebendig werden. Webster fängt den Funken ein, bevor dieser die Möglichkeit hat zu schwinden; Textzeilen werden zu Papier gebracht, bevor diese eine Chance haben zu entfliehen. Ihr ganz eigener charakteristischer Sound bringt dabei einen flüsternd ruhigen und zuhause aufgenommen Gesang mit dem Klang der Band in einem Raum zusammen. "I Know I'm Funny haha" ist Websters vollkommenster Ausdruck dieser besonderen emotionalen und musikalischen Alchemie. Auf ihren Durchbruch mit der Veröffentlichung des Albums "Atlanta Millionaires Club" im Jahr 2019 bei Secretly Canadian folgend, blüht Websters Werdegang weiter. Ihr Klang bedient sich dabei sowohl dem von der Steel-Guitar beeinflussten Singer Songwriter-Pop und Country der 1970er-Jahre, als auch den Einflüssen und Persönlichkeiten Atlantas Rap - und R&B-Community aus der Zeit, als Webster ihr erstes Zuhause bei Awful Records fand. In den vergangenen zwei Jahren nach "Atlanta Millionaires Club" hat sich Websters Profil stetig weiterentwickelt, nachdem sie auf Festivals wie Austin City Limits und Bonnaroo spielte, einer ihrer Songs in Barack Obamas 2020-Lieblingssongs-Playlist einen Platz fand und die Musikerin sich auch verliebte. "This record is coming from a less lonely place," erklärt Webster über das Album "I Know I'm Funny haha", das sie vollkommener, aufgeweckter und selbstbewusster erscheinen lässt. Websters Musik ist vor allem geprägt von ihrer starken Persönlichkeit - dies wird auch in ihren Arbeiten als anerkannte Fotografin von Porträts und Stillleben deutlich. Viele ihrer Stücke enthalten Girl Group-artige Gesangs- bzw. Sprech-Passagen, die ihre untypischen Song-Geschichten weiter farbenfroh ausmalen.
Faye Webster liebt das Gefühl des sogenannten First Takes und die Direktheit, wenn sie einen Song schreibt, um dann gleich am nächsten Tag ins Tonstudio zu fahren und das Stück gemeinsam mit ihrer Band live einzuspielen. Beim genauen Hören der selbstsicheren und geradeaus kreierten Alben der 23-jährigen Songwriterin aus Atlanta wird klar, warum: Hier werden Emotionen gebündelt und verarbeitet, die so schmerzlich sind, dass sie jeden Moment nahezu lebendig werden. Webster fängt den Funken ein, bevor dieser die Möglichkeit hat zu schwinden; Textzeilen werden zu Papier gebracht, bevor diese eine Chance haben zu entfliehen. Ihr ganz eigener charakteristischer Sound bringt dabei einen flüsternd ruhigen und zuhause aufgenommen Gesang mit dem Klang der Band in einem Raum zusammen. "I Know I'm Funny haha" ist Websters vollkommenster Ausdruck dieser besonderen emotionalen und musikalischen Alchemie. Auf ihren Durchbruch mit der Veröffentlichung des Albums "Atlanta Millionaires Club" im Jahr 2019 bei Secretly Canadian folgend, blüht Websters Werdegang weiter. Ihr Klang bedient sich dabei sowohl dem von der Steel-Guitar beeinflussten Singer Songwriter-Pop und Country der 1970er-Jahre, als auch den Einflüssen und Persönlichkeiten Atlantas Rap - und R&B-Community aus der Zeit, als Webster ihr erstes Zuhause bei Awful Records fand. In den vergangenen zwei Jahren nach "Atlanta Millionaires Club" hat sich Websters Profil stetig weiterentwickelt, nachdem sie auf Festivals wie Austin City Limits und Bonnaroo spielte, einer ihrer Songs in Barack Obamas 2020-Lieblingssongs-Playlist einen Platz fand und die Musikerin sich auch verliebte. "This record is coming from a less lonely place," erklärt Webster über das Album "I Know I'm Funny haha", das sie vollkommener, aufgeweckter und selbstbewusster erscheinen lässt. Websters Musik ist vor allem geprägt von ihrer starken Persönlichkeit - dies wird auch in ihren Arbeiten als anerkannte Fotografin von Porträts und Stillleben deutlich. Viele ihrer Stücke enthalten Girl Group-artige Gesangs- bzw. Sprech-Passagen, die ihre untypischen Song-Geschichten weiter farbenfroh ausmalen.
LTD Edition!
Die Grammy-nominierte Band Hiatus Kaiyote veröffentlichen ihr neues Album auf Brainfeeder! Knapp 6 Jahre nach "Choose Your Weapon" (2015) erscheint endlich das brandneue Studioalbum!
Die zweifach Grammy-nominierte Band besteht aus Naomi „Nai Palm“ Saalfield (Gitarre, Gesang), Paul Bender (Bass), Simon Mavin (Keyboards) und Perrin Moss (Schlagzeug). Das neue Album ist der Nachfolger ihres 2015er Albums, „Choose Your Weapon“, das der Rolling Stone als „atemberaubenden Schritt nach oben“ beschrieb und sie von Glastonbury bis zum Fuji Rock führte, vom Roots Picnic bis zur ausverkauften Sydney Opera. Das neue Projekt konnte endlich entstehen, nachdem die Band auf Songs von The Carters (Beyoncé & Jay-Z), Kendrick Lamar, Anderson .Paak, Chance The Rapper oder Drake gesampelt wurde - mit dem Nai Palm aber auch auf seinem Album, „Scorpion“, zusammenarbeitete. Das Ergebnis ist ein Album, das sich, untermalt von Verocais Streichern, in einem Groove entspannt: sonnenbeschienen, erhaben, meisterhaft. Hinter allem steckt Hiatus' gewohnter Sinn für musikalische Abenteuer, ihre Gabe, das Komplexe einfach klingen zu lassen, oder, in ihren eigenen Worten: „Wondercore“. Simons Experiment mit einem ungeraden Rhythmus, der in 5er-Gruppen gepackt ist, wird zu einem kaskadenartigen Jam namens „Rose Water“. Benders und Simons Austausch einzelner Noten, hin und her, um eine Melodie zu bilden, wird zu „All The Words We Don't Say“. Nais frecher Kommentar auf sexbesessene, dreiminütige Pop-Hits wird zu „Chivalry Is Not Dead“, einem Song über die bizarren Paarungsrituale von Leopardenschnecken (sie leuchten fluoreszierend) und Seepferdchen (sie verschränken ihre Schwänze und tanzen). Das Album endet mit dem zarten „Blood And Marrow“, einer Bender-Bassline, zu der Nai und Perrin improvisierten, und die Simon als seinen Lieblingssong anpreist: „Es ist ein klassischer Hiatus-Studio-Song, der eine schöne Erkundung ist und ein Geheimnis bereithält.“
Die Grammy-nominierte Band Hiatus Kaiyote veröffentlichen ihr neues Album auf Brainfeeder! Knapp 6 Jahre nach "Choose Your Weapon" (2015) erscheint endlich das brandneue Studioalbum!
Die zweifach Grammy-nominierte Band besteht aus Naomi „Nai Palm“ Saalfield (Gitarre, Gesang), Paul Bender (Bass), Simon Mavin (Keyboards) und Perrin Moss (Schlagzeug). Das neue Album ist der Nachfolger ihres 2015er Albums, „Choose Your Weapon“, das der Rolling Stone als „atemberaubenden Schritt nach oben“ beschrieb und sie von Glastonbury bis zum Fuji Rock führte, vom Roots Picnic bis zur ausverkauften Sydney Opera. Das neue Projekt konnte endlich entstehen, nachdem die Band auf Songs von The Carters (Beyoncé & Jay-Z), Kendrick Lamar, Anderson .Paak, Chance The Rapper oder Drake gesampelt wurde - mit dem Nai Palm aber auch auf seinem Album, „Scorpion“, zusammenarbeitete. Das Ergebnis ist ein Album, das sich, untermalt von Verocais Streichern, in einem Groove entspannt: sonnenbeschienen, erhaben, meisterhaft. Hinter allem steckt Hiatus' gewohnter Sinn für musikalische Abenteuer, ihre Gabe, das Komplexe einfach klingen zu lassen, oder, in ihren eigenen Worten: „Wondercore“. Simons Experiment mit einem ungeraden Rhythmus, der in 5er-Gruppen gepackt ist, wird zu einem kaskadenartigen Jam namens „Rose Water“. Benders und Simons Austausch einzelner Noten, hin und her, um eine Melodie zu bilden, wird zu „All The Words We Don't Say“. Nais frecher Kommentar auf sexbesessene, dreiminütige Pop-Hits wird zu „Chivalry Is Not Dead“, einem Song über die bizarren Paarungsrituale von Leopardenschnecken (sie leuchten fluoreszierend) und Seepferdchen (sie verschränken ihre Schwänze und tanzen). Das Album endet mit dem zarten „Blood And Marrow“, einer Bender-Bassline, zu der Nai und Perrin improvisierten, und die Simon als seinen Lieblingssong anpreist: „Es ist ein klassischer Hiatus-Studio-Song, der eine schöne Erkundung ist und ein Geheimnis bereithält.“
HIRAES – die neue Melodic-Death-Metal Gewalt der Ex-Mitglieder von Dawn Of Disease
Nach der Auflösung von Dawn Of Disease steigt jetzt die furiose Melodic-Death-Metal-Gewalt HIRAES
mit ihrem Debüt wie ein Phoenix aus der Asche! Die deutsche Formation – bestehend aus Lukas Kerk,
Oliver Kirchner, Christian Wösten, Mathias Blässe und der stimmgewaltigen Britta Görtz (Critical Mess,
ex-Cripper) – veröffentlicht am 25. Juni 2021 ihr atemberaubendes, heiß ersehntes Erstwerk Solitary über
Napalm Records. Der erste Longplayer von HIRAES liefert eine aufregende und mitreißende MelodicDeath-Metal-Wucht und zeigt, dass der Fünfer schon jetzt eine ganz eigene, Identität hat. Das Konzept
der neu formierten Band basiert auf einer alles zerschmetternden Vocal-Attacke, intensiven Melodien und
elektrisierendem Gitarrenspiel, angeführt von Gitarrist Lukas Kerk als Haupt-Songwriter. Solitary feuert
ohne Zweifel den Startschuss für eine vielversprechende Zukunft ab! Denn dieser massive Melodic-DeathMetal-Angriff lässt keinen Raum für Schwächen und serviert eine aufregende Interpretation des Genres mit
hymnischen Melodien, mitreißendem Schlagzeug- und Gitarrenriffing sowie atemberaubenden Hooklines.
Gekrönt von der unverwechselbaren und vielseitigen Performance von Britta Görtz ist diese kraftvolle, neue
Formation mit ihrem Debüt ein Muss für Fans von Bands wie Insomnium, At The Gates, Arch Enemy und
Amon Amarth. Solitary wird auch als streng limitierte 1 LP Gatefold Silver erhältlich sein.
Over the past decade, Egyptian-born, Barcelona-based DJ and techno producer Raxon, known to friends and family as Ahmed Raxon, has popped out a steady stream of twelve-inch singles, precision-tooled, for labels like Cocoon, Drumcode, Diynamic, Truesoul, and Ellum Audio. An alumni of Kompakt’s Speicher series – check the insistent, vibrating pulses of “The Ancient” and “Dark Light” on 2019’s Speicher 107 – with Sound Of Mind, Raxon has produced a long-awaited debut album that’s ready and aching both for the dancefloor and the boudoir, traversing the heat of the club and the warmth of the home.
“The idea of an album has always floated around in my head for the past few years,” Raxon confirms, “but it was never the right moment in my mind.” Instead, he’s been insistently pursuing his vision of deep, elegant techno, taking him from early DJ gigs in Dubai, including the legendary audio tonic night, then relocating to Europe on the recommendation of Herman Cattaneo, all the while allowing his experiences to inform and transmute his producer’s thumbprint. He’s an architect by training (though he gave architecture up for electronic music), which might explain why Raxon productions are so sturdy and well-designed; but remember also that architecture is a field filled with brave experimentation, something Raxon definitely draws on throughout Sound Of Mind.
Like many albums from the past twelve months, Raxon’s debut developed partly thanks to the unique social situation the planet has found itself caught within. “In the beginning of 2020 I started working on a few tracks with the album in mind,” he recalls, “with no idea of what’s to come in the next few months. As catastrophic as the situation was/is, I found myself in the studio; in a way the lockdown gave me that creative freedom in the studio, to try to tell my story through sound.” And indeed, there is something in the way of ‘life writing’ about Sound Of Mind, particularly in the way Raxon’s productions pay subtle homage, perhaps, to his formative listening experiences in the late nineties.
It’s no retro trip, but there’s plenty of variety here, and a few moments that’ll tickle the collective memory – see the prowling pulsations of the opening “Majestic”, the alien breakbeat action of “Vice” and “Journey Mode”, where the interstellar tones feel like Foul Play or Steve Gurley, the leaking gas and woozy keys that make “Droid Solo” so subtly destabilising, or the strobelight drones that sputter and flare throughout “El Multiverse”, where dappled organ tones fight it out with interdimensional transmissions, all sucked into the vortex of a late-night techno mantra. Beautifully sculpted, Sound Of Mind feels consummate, an elegant set that pulls Raxon’s vision into its sharpest focus. Alive with possibilities, it’s a fever dream of creativity.
In den letzten zehn Jahren hat der in Ägypten geborene und in Barcelona lebende DJ und Techno-Produzent Raxon, der Freunden und Familie auch als Ahmed Raxon bekannt ist, eine ganze Reihe von 12inch-Singles auf Labels wie Cocoon, Drumcode, Diynamic, Truesoul und Ellum Audio veröffentlicht. Wir kennen Raxon außerdem durch seinen Beitrag zur Kompakt Extra/Speicher-Reihe – man höre sich nur mal "The Ancient" und "Dark Light" auf dem 2019 erschienenen Speicher 107 an. Nun hat Raxon mit “Sound Of Mind“ sein lang erwartetes Debütalbum produziert, das sowohl für den Dancefloor als auch für die eigenen vier Wände geeignet ist und dabei sowohl die Hitze des Clubs als auch die Wärme des eigenen Zuhauses durchmisst.
"Die Idee eines Albums schwebte in den letzten Jahren immer in meinem Kopf herum", bestätigt Raxon, "aber es gab nie den richtige Moment." Stattdessen verfolgte er leidenschaftlich seine Vision von tiefem, elegantem Techno, die ihn von frühen DJ-Gigs in Dubai, einschließlich der legendären Audio-Tonic-Nacht, dann auf Empfehlung von Hernan Cattaneo nach Europa führte. Im Laufe dieser Zeit sammelte er unzählige Erfahrungen, die es ihm erlaubten, seinen Stil als Produzent mehr und mehr zu transformieren. Raxon ist gelernter Architekt (obwohl er die Architektur für die elektronische Musik aufgegeben hat), was vielleicht erklärt, warum seine Produktionen so robust und gut durchdacht sind; aber man sollte auch nicht vergessen, dass Architektur bestenfalls immer ein Feld mutiger Experimente ist, etwas, worauf Raxon in “Sound Of Mind“ definitiv zurückgreift.
Wie viele andere Alben der letzten zwölf Monate auch wurde Raxon’s Debüt von der einzigartigen gesellschaftlichen Situation, in der sich der Planet momentan befindet, beeinflusst. "Anfang 2020 habe ich angefangen, an ein paar Tracks für das Album zu arbeiten", erinnert er sich, "ohne zu wissen, was in den nächsten Monaten auf uns zukommen würde. So katastrophal die Situation auch war/ist, ich fand mich im Studio wieder; in gewisser Weise gab mir der Lockdown auch eine kreative Freiheit im Studio, um zu versuchen, eine Geschichte durch meinen Sound zu erzählen." Und in der Tat gibt es auf “Sound Of Mind“ so etwas wie eine "Lebensgeschichte", besonders in der Art und Weise, wie Raxon’s Produktionen eine subtile Hommage an seine prägenden musikalischen Erfahrungen in den späten Neunzigern darstellen.
Es ist fürwahr kein Retro-Trip, aber es gibt hier viel Abwechslung und ein paar Momente, die das kollektive Gedächtnis kitzeln werden - zum Beispiel der sich langsam heran pirschende Pulsschlag im Eröffnungstrack "Majestic", oder die außerirdischen Breakbeats von "Vice" und "Journey Mode", in denen sich die interstellaren Sounds ein wenig wie Foul Play oder Steve Gurley anfühlen. Dann das ausströmende Gas und die wummernden Tasten, die "Droid Solo" subtil destabilisieren, oder die Strobo-Drones, die in "El Multiverse" herum sprudeln und flackern, wo einzelne Töne einer Orgel mit interdimensionalen Transmittern um die Wette strahlen und schließlich in den Strudel eines nächtlichen Techno-Mantras gesogen werden. “Sound Of Mind“ fühlt sich formvollendet an, wie ein elegantes Set, das Raxon’s Vision verstärkt in den Fokus rückt. Ein Fiebertraum voller Kreativität und Möglichkeiten.
Colored Vinyl[21,81 €]
Manche kehren immer wieder in die Vergangenheit zurück um die Erinnerungen und Empfindungen von damals mit dem Hier und Jetzt zu vergleichen, während andere einfach nur stur nach vorne blicken - Lucy Dacus gehörte lange zur ersten Gruppe. Ihr drittes Album "Home Video" basiert auf Erinnerungen ihrer Coming-Of-Age-Jahre in Richmond, Virginia. Viele der Songs beginnen wie Memoiren und alle haben die Passion, den Humor und die Ehrlichkeit von erfrischend autobiographischen Texten. Während einer langen Zeit auf Tour hatte sich Lucy gefreut, endlich wieder Zeit in ihrer Heimatstadt verbringen zu können, nur um dort festzustellen, dass Menschen sie wie ein Zerrbild ihrer selbst betrachteten. So brach sie im August 2019 nach einem Monat der Stille kurzerhand auf, um in den Trace Horse Studios in Nashville mit ihren Freunden und Bandkollegen Jacob Blizard, Collin Pastore und Jake Finch an neuem Material zu arbeiten. Ihre boygenius Kolleginnen Phoebe Bridgers und Julien Baker stießen hinzu um ihre Stimmen den Refrains von "Please Stay" und "Going Going Gone" zu leihen. Dass "Home Video" in einer verwirrenden Zeit wie dieser erscheint, wirkt wie vorbestimmt. Nach mehr als einem Jahr zuhause und in einer Lebensphase in der Videocalls die nahezu einzige Form von Zwischenmenschlichkeit waren, ist Retroromantik für viele zum Anker und Fluchtpunkt gleichermaßen geworden. "Home Video" ist ein Beispiel dafür, wie man Verletzlichkeit in Stärke verwandelt. Ihre Stimme und Songs liefern dabei das Fundament für einen hoffnungsfrohen Blick in die Zukunft, der die teils düstere Vergangenheit im Rückspiegel verblassen lässt.
Ohne Übertreibung kann man SKYEYE aus Slowenien als DAS Heavy-Metal-Wunderkind bezeichnen.
Gegründet im Jahr 2014 von Gitarrist Grega Stalowsky, Bassist Primož Lovšin und Sänger Jan Leščanec
überzeugt die Band durch einzigartiger und kraftvoller Gesang, kombiniert mit rauen und melodischen
Gitarrenriffs, die der Band ihren charakteristischen Heavy-Metal-Sound verleihen. Damit müssen sie sich
vor den großen Vertretern des Genres, wie Iron Maiden, Saxon oder Judas Priest, nicht verstecken. Die
Band hatte ihren ersten Auftritt im Juni 2017 und brachte nur vier Monate später ihre erste EP unter
dem Titel ”Run for Your Life” heraus. Die überwältigend positive Resonanz und der starke Support bei
ihren Auftritten trieb SkyEye zurück ins Studio, um ihr Debütalbum ”Digital God” aufzunehmen, das am
9. November 2018 veröffentlicht wurde.
Durch den Auftritt beim EMFA-Streaming-Festival im Sommer 2020 sorgte die Band erstmals auf internationaler Bühne für Aufsehen und galt für viele Besucher als DIE Entdeckung des Festivals. Daraus
resultierte der erste Plattenvertrag mit Reaper Entertainment und die nun weltweite Veröffentlichung ihres
zweiten Studioalbums ”Soldiers Of Light”. Das Album steckt voller wahrer Heavy Metal Hymnen, nach
denen man sich bereits jahrelang gesehnt hatte
I Be Trying might be the title of the new record from two-time GRAMMY nominee Cedric Burnside, but it's also a mission statement in an era when plenty of us have discovered what "the blues" really means. Recorded over three days at Royal Studios in Memphis (the home studio of Al Green and Hi Records in the 60s and 70s), this album is the ultimate statement of purpose for a critically acclaimed artist who has proudly carried the mantle of Mississippi Hill Country blues around the world. Over thirteen tracks, Burnside delivers his bruised but unfettered truth over blistering guitar and deep pocket drums-a sound birthed in his soul but developed and perfected on the road. But no matter how far he travels, the righteous sound he makes could only come from one place. I Be Trying is the sound of modern Mississippi. Produced by second-generation Memphis soul trailblazer Boo Mitchell ("Uptown Funk") and featuring guest appearances from Luther Dickinson (North Mississippi Allstars) and Zac Cockrell (Brittany Howard), I Be Trying takes the sound that Burnside learned from his grandfather, blues legend R.L. Burnside, and reinterprets it into a modern, bold Black American sound that expands the sonic landscape while respecting and honoring its roots.
I Be Trying might be the title of the new record from two-time GRAMMY nominee Cedric Burnside, but it's also a mission statement in an era when plenty of us have discovered what "the blues" really means. Recorded over three days at Royal Studios in Memphis (the home studio of Al Green and Hi Records in the 60s and 70s), this album is the ultimate statement of purpose for a critically acclaimed artist who has proudly carried the mantle of Mississippi Hill Country blues around the world. Over thirteen tracks, Burnside delivers his bruised but unfettered truth over blistering guitar and deep pocket drums-a sound birthed in his soul but developed and perfected on the road. But no matter how far he travels, the righteous sound he makes could only come from one place. I Be Trying is the sound of modern Mississippi. Produced by second-generation Memphis soul trailblazer Boo Mitchell ("Uptown Funk") and featuring guest appearances from Luther Dickinson (North Mississippi Allstars) and Zac Cockrell (Brittany Howard), I Be Trying takes the sound that Burnside learned from his grandfather, blues legend R.L. Burnside, and reinterprets it into a modern, bold Black American sound that expands the sonic landscape while respecting and honoring its roots.
Connecticut-based quintet Goose—Rick Mitarotonda vocals, guitar, Peter Anspach [vocals, keys, guitar], Trevor Weekz [bass], Ben Atkind [drums], and Jeff Arevalo (percussion, drums, vocals)—shimmy through the cracks between funk, alternative, and rock with
head-spinning hooks, technical fireworks, and the kind of chemistry only possible among small-town and long-time friends. The common thread through the stylistic diversity they employ is a rich and deeply rooted language of improvisation.
Gaspard Augé hat schon immer brillant reißerische, musikalische Welten geschaffen, in denen man sich
verlieren kann. Am bekanntesten ist er als eine Hälfte von Justice, dem Duo, das Mitte der 2000er Jahre
Rock und Rave vereinte und dessen Dancefloor-Smashes eine ganze Generation definierten. Sein diesjähriges
Solo-Debütalbum „Escapades“ besiegelt seinen Ruf als Meister des Maximalismus, ein elektronischer Autor,
dessen imaginäre Soundtracks ein erfrischender Ruck aus der Realität sind. Seine köstlich massiven Traumlandschaften beschwört Bilder von progressiven, heidnischen Ritualen im Orbit oder Spaghetti-Western auf
einer Raumstation herauf. Seien wir ehrlich, der Zappa-artige Produzent hatte nie vor, eine introspektive
Platte zu schreiben: „Ich war schon immer davon besessen, überlebensgroße Musik zu machen“, sagt er.
„Vor allem, weil es mehr Spaß macht“.
Das letzte Mal hörten wir von Augé, als er und Xavier De Rosnay von Justice einen Grammy 2019 für ihr
Album ”Woman Worldwide” gewannen, ein Überarbeitungspaket ihres Katalogs aus dem letzten Jahrzehnt.
”Das Tolle an den Grammys ist, dass man im Voraus nicht weiß, ob man gewonnen hat oder nicht, also kam
es völlig überraschend”, sagt Augé. Es war eine verdiente Anerkennung für ihre gemeinsame, bahnbrechende
Arbeit. ”Wir haben uns einfach gefreut und dachten: ’Wir müssen etwas richtig gemacht haben’”, sagt
Augé. ”Und wir dachten: ’Okay, jetzt können wir dieses Kapitel abschließen’.”
Quietschbunte Indie-Pop-Tunes Nachdem das letzte Tune-Yards-Album "I can feel you creep into my private life" 2018 auf 12 Songs Themen wie Geschlechterteilung, Politik, Feminismus und die nach wie vor um sich greifende Umweltverschmutzung behandelte, hinterfragen sich Merrill Garbus und ihr langjähriger Mitstreiter Nate Brenner auf dem fünften Studioalbum "sketchy." selbst. "We had really been non-stop hustling," reflektiert Merrill, die zwischen 2009 und 2018 vier hoch gelobte Alben als Tune-Yards veröffentlicht hat, durchgängig auf Tour war und zusätzlich noch den Score zum surrealistischen Boots Riley-Film "Sorry To Bother You" kreierte. Ihre eigene Rolle in den von ihr so verhassten, eingefahrenen Systemen, lähmte Merrill, ohne Idee, wie sie nun weitermachen sollte. Inspiriert vom Buch der Beastie Boys und von Questloves "Creative Quest" machte sich das Duo daran täglich für mehrere Stunden in ihrem Proberaum zu jammen, um sich ähnlich wie Athleten vor einem Wettkampf zu trainieren. Dabei tauschten sie Computer-Samples gegen Live-Instrumente ein (Merrill an den Drums, Nate am Bass) und schon nach kurzer Zeit entstanden die ersten neuen Songs. Das Ergebnis ist ein farbenfrohes und fröhliches Album mit Lyrics, die es in sich haben.
- A1: Alton Ellis - It's True
- A2: The Heptones - You Turned Away
- A3: The Gladiators - Mr Sweet
- A4: The Jail Breakers - Work It Up
- A5: Lee Perry & The Gaylads - Run Rudie Run
- B1: The Heptones - Young Generation
- B2: Jackie Mittoo - Good Feeling
- B3: Calvin Marshall - I Need Your Loving
- B4: Alton Ellis - I'll Be Waiting
- C1: The Clarendonians - The Tables Gonna Turn
- C2: Ken Parker - When You're Gone
- C3: Sound Dimension - Traveling Home
- C4: Errol Dunkley - Get Up Now
- D1: John Holt - My Heart Is Gone
- D2: Freedom Singers & Larry Marshall - Monkey Man
- D3: The Ethiopians - Let The Light Shine
- D4: Im & David - Money Maker
- D5: The Viceroys - Lose & Gain
Soul Jazz Records' new Studio One release Rocksteady Got Soul is a collection of uplifting and superb rocksteady and soulful reggae from the late 1960s and early 1970s. Studio One is the number one label in the history of reggae and he album features - as ever with Studio One - an impeccable and unbeatable line-up of reggae superstars, all soaring at the height of their creative powers. Alton Ellis, John Holt, The Heptones, Jackie Mittoo, The Ethiopians, Lee Perry and more. The album is a mix of classic tunes and rhythms alongside super-rarities that were released in a dazzlingly complex web of Studio One labels and issues, deftly navigated with new sleevenotes from author and Studio One authority Rob Chapman. But enough with the chatter, just spin the platter - these tunes rule the town, hands down! This Soul Jazz/Studio One album is released as deluxe gatefold double-vinyl + house inners + download code. Also as jewel case CD housed in card slipcase. Both formats come with full sleeve notes/discography and exclusive photography.
Heavenly Recordings announce the debut solo album from
acclaimed Bay Area multi-instrumentalist, producer and
composer Dougie Stu.
Dougie grew up outside of Chicago and his early education
began in jazz clubs and festivals as a teenager - frequenting
sessions with Jeff Parker, Fred Anderson, Nicole Mitchell and
other members of the AACM. Left exceedingly inspired, he
continued on to the University of Michigan, studying bass
under Detroit jazz royalty Robert Hurst and Geri Allen, where
he deepened his practice in Jazz and Contemplative
Studies.
Now, based out of Oakland and Los Angeles, Stuart
collaborates within many Jazz, Hip-Hop, and Experimental
music scenes. His works include compositions for the NPR
podcast Snap Judgement, along with co-writes and
production with various groups including: Brijean, Bells Atlas,
Meernaa, Luke Temple and Jay Stone.
Dougie Stu’s ‘Familiar Future’ is a uniquely jazz-attuned
album that is soulful and ethereal. It draws inspiration from
artists and producers like Lonnie Liston Smith, Charles
Stepney, David Axelrod and Alice Coltrane. Stuart has
arrived at a sound that harkens back to the golden era of
soul jazz and R&B, while still sounding contemporary.
The band feature the immediately recognizable guitar
stylings of Jeff Parker (Tortoise), who was one of Stuart’s
biggest influences growing up in Chicago, Maya Kronfeld
(Georgia Anne Muldrow, NYEUSI) on Fender Rhodes, Steve
Blum (Bells Atlas) on synthesizer, percussionists Brijean
Murphy (Toro Y Moi, Poolside), John Santos (Tito Puente,
Dizzy Gillespie) and drummer Hamir Atwal (tune-yards).
Special guests include Marcus Stephans on flute, Shaina
Evoniuk on violin and Crystal Pascucci on cello. The album
was engineered and mixed by Rob Shelton at Tiny
Telephone and he also appears on synthesizer on one song.
Japanese import exclusive!
Cosmic Suite is a long 35 minute jam cut in two pieces, it blends house, techno, jazz, reggae and dub
It's a collaboration with iconic musicians including the legendary Jeff Mills, Osunlade, Mutabaruka, Tanaka Tomoyuki (FPM), Yashiki Gōta and Watusi (Coldfeet), among others.
Written by Yasushi Ide
A.Guitar:Kazuma Fujimoto
E.Guitar:Akihiro
E.Guitar:Masayuki Ishii
Drums Sampling:Gota Yashiki
Drums:Hideo Yamaki
Drums:Yukari Uehara
Rhodes:Nobuyuki Nakajima
Keyboards:Mitsuhiro Toike
Percussion:Hiderow Nishioka
Steel Pan:Gen Tamura
Trumpet:icchie
Sax:Motoharu
Electronics:Jeff Mills Rhythm
Treatment:Tomoyuki Tanaka, Hiroshi Nakamura
Vocal Sampling:Osunlade
Dub Poet Sampling:Mutabaruka
Programming,Keyboards:Watusi
Mixed by Watusi at brickwall
- A1: Fendermen - Ghost Riders In The Sky
- A2: Geater Davies - Sad Shades Of Blue
- A3: Joe Cocker - Woman To Woman
- A4: Lobo - Me & You & A Doig Named Bob
- A5: John Fred & His Playboy Band - Judy In Disguise
- A6: Johnny Cash - I Walk The Line
- B1: Golden Gate Quartet - I'm Troubled
- B2: Guy Mitchell - Singing The Blues
- B3: Duane Eddy - Cannonball
- B4: The Surf Coronados - Pipeline
- B5: Chris Farlowe - Paint It Black
- B6: Screamin' Lord Such - Murdered In The Graveyard
- C1: T Rex - Jeepster
- C2: The Surfaris - Wipeout
- C3: The Ventures - Walk Don't Run
- C4: Nino Tempo & April Stevens - Deep Purple
- C5: 1910 Fruitgum Co - Indian Giver
- C6: John Lee Hooker - Boom Boom
- D1: Connie Francis - Stupid Cupid
- D2: Julie Teicher - These Boots Are Made For Walkin
- D3: The Clovers - Love Potion No 9
- D4: The Grass Roots - Midnight Confessions
- D5: Dobie Grey - The 'In' Crowd
- D6: The Kingsmen - Louie Louie
Cult UK producer Iglew returns with his highly anticipated sophomore record after a six year hiatus, finding a perfect home on Facta and K-LONE’s label, Wisdom Teeth. Iglew first burst through during the instrumental grime boom of the mid-‘10s, debuting on Mr Mitch’s Gobstopper imprint with the now-verified classic ‘Urban Myth’ EP. A run of massive edits, remixes, radio rips, plus a feature on legendary label Boxed followed - andthen he went into hiding. Six years on, his follow-up EP expands and consolidates his sound into something truly unique and distinct. His central talents - glacial synth work, timeless melodies, pristine sound design - are all on show here in abundance, but twisted to fit new, refreshed patterns and structures.
‘Caffeine Dream’ is mutant UK techno that offsets distorted bass and glitching synths against warm chords and a noodling melody. ‘Gold’ is cool and stepping, sitting somewhere between early Night Slugs and the refracteddeep house of DJ Python. Title track ‘Light Armour’ is the EP’s understated climax - a lowlit and psychedelic take on modern pop, sounding something like a Charli XCX record A&R’d by the Freerotation crew. To close, ‘Microfunk Lament’ and ‘Hakwsworth Woods’ lean into microhouse and Reich-school minimalism, putting Iglew’s immense knack for melody and soul on full display.
Die Queen of Synthwave präsentiert mit "The Beginning" einen Sampler ihrer frühen Singles und B-Sides, mit denen in der ersten Hälfte der Zehnerjahre alles begann. Die zusätzlichen Instrumentals sind bislang unveröffentlicht. Als weiteren Leckerbissen enthält dar Sampler den ikonischen Blondie-Klassiker "Heart Of Glass" als neu gedachte Synthwave-Hymne, ein definitiver Publikumsfavorit in NINAs Liveshows. LP auf neon-magenta-farbenem Vinyl.
ltd 2lp picture vinyl[26,01 €]
Pone, ein Rapper und ehemaliges Mitglied der Band Fonky Family, die in den 1990er- und 2000er-Jahren in der Marseiller Rapszene (im Süden Frankreichs) ganz oben steht, ist aufgrund der Charcot-Marie-Tooth-Erkrankung, eine erbliche Erkrankung, bei der vor allem periphere Nerven und bestimmte Rückenmarksabschnitte befallen sind, seit 2014 gelähmt. Sein Solo-Album komponierte er allein mit seinen Augen ! Der 46-jährige Rapper lässt im Sommer 2019 neben seinem Bett einen Bildschirm montieren, der mit einem Sensor verbunden ist, der seine Augenbewegungen erkennt - eine Maschine, die ein bisschen an ...
ltd picture vinyl[15,50 €]
Pone, ein Rapper und ehemaliges Mitglied der Band Fonky Family, die in den 1990er- und 2000er-Jahren in der Marseiller Rapszene (im Süden Frankreichs) ganz oben steht, ist aufgrund der Charcot-Marie-Tooth-Erkrankung, eine erbliche Erkrankung, bei der vor allem periphere Nerven und bestimmte Rückenmarksabschnitte befallen sind, seit 2014 gelähmt. Sein Solo-Album komponierte er allein mit seinen Augen ! Der 46-jährige Rapper lässt im Sommer 2019 neben seinem Bett einen Bildschirm montieren, der mit einem Sensor verbunden ist, der seine Augenbewegungen erkennt - eine Maschine, die ein bisschen an ...
Blue Lab Beats sind momentan eines der gefragtesten Produktionsduos der Welt und stehen für einen Sound, dem sie selbst den Namen Jazztronica gegeben haben und in dem Elemente von Jazz, Hip-Hop, Soul, Funk, R&B, Boom-Bap und Musik der afrikanischen Diaspora zusammenfließen.
Ihre erste EP bei Blue Note enthält fünf großartige Tracks, darunter den Kracher “Blow You Away (Delilah)”.
Die fröhliche Nummer ist unüberhörbar von westafrikanischem Highlife und Afrobeat inspiriert und featuret den aus Ghana stammenden, aber heute in London ansässigen Sänger Ghetto Boy, der als “Prinz” der dortigen Afrobeat-Szene bezeichnet wird. Ein weiteres Highlight ist der Track “Nights In Havana”, der
Hörer/innen mit souligen Jazzfusion-Klängen und einem Solo des jungen Gitarristen Alex Blake in karibische Gefilde lockt. In der slicken Titelnummer “We Will Rise” setzt sich der Bostoner Saxofonist Braxton
Cook in Szene, der schon mit Rihanna und Solange Knowles auf der Bühne stand. Das letzte Wort auf der
EP hat in “Tempting (Dance 2)” schließlich der momentan omnipräsente Rapper Kojey Radical, der auch
auf dem neuen Album von Sons Of Kemet glänzt
”Saskadelphia” steht sinnbildlich für den kreativen und Live-Höhepunkt von The Tragically Hip und gilt
als das verlorene Album der Band. Es kommt nun als Teil der einjährigen Feier zum 30-jährigen Jubiläum
von ’Road Apples’.
Der Albumtitel entstand durch die Vielzahl an Live-Shows der Band zu der Zeit, da sie nie wussten,
ob sie in Saskatchewan oder Philadelphia aufwachen würden. Als der Titel abgelehnt wurde, antwortete
die Band mit ’Horseshit...Road Apples’ und Road Apples’ wurde dann ausgerechnet das erste #1 Album
der Band in Kanada erreichte schließlich Diamantstatus.
Das Album beinhaltet alle bisher unveröffentlichten Tracks, wurde von Don Smith (Tom Petty & The
Heartbreakers, Keith Richards, 10.000 Maniacs, Roy Orbison) produziert und in den Barris-Studios in New
Orleans 1990 aufgenommen. Mit dabei auch die Single und das Video - # 1 ’Ouch’.
180g schwarzes Vinyl, Cover auf 300g GC1 INSIDE/OUT, gefütterte Innenhülle, 2seitiges Insert, Downloadcode. Tony Conrads Konzept von Minimal Music als Maximalismus des Ausdrucks ist eine der Inspirationen für TRIALOGOS. Die Musik entsteht aus der Spannung zwischen den Beiträgen der drei Akteure Conny Ochs, Sicker Man und Kiki Bohemia, die aus unterschiedlichen musikalischen Subszenen stammen. Im Zusammenspiel ergeben sich so musikalische 'Trialoge'. Das Ergebnis sind kinematografische Klangflächen, die sowohl helle Interferenzen schaffen, als auch düstere, verzerrte Wirklichkeiten verbergen. Dabei wirken die Stücke des Debüt-Albums "Stroh zu Gold" hoch emotional. Sie sind das Ergebnis einer kollektiven Improvisation und Instant Composition, und eben keine Konstruktion. TRIALOGOS sind: Conny Ochs, Sicker Man and Kiki Bohemia. Conny Ochs ist längst fester Bestandteil der Exile-On-Mainstream-Familie. Zeugen sind seine Solo-Alben und natürlich die Kollaborationen mit Doom-Legende Scott "Wino" Weinrich. Tobias Vethake ist Multiinstrumentalist und Komponist. Als Komponist von Schauspiel- und Filmmusiken arbeitete er u.a. am Volkstheater Wien und dem Imperial War Museum London und schrieb Soundtracks u.a. für Muxmäuschenstill (D), Bye Bye Berlusconi (I) und Seance (US). Er ist auch Produzent und Co-Autor diverser internationaler Vero?ffentlichungen (z.B. Serengeti (US / Anticon), SchneiderTM (D / Editions Mego), Gregor Schwellenbach (D / Kompakt). Die Berliner Musikerin und Sängerin Kiki Bohemia produziert und veröffentlicht eigenes Material und kollaboriert mit internationalen Künstlern unterschiedlichster musikalischer Genres (z.B. Yann Tiersen, The Brian Jonestown Massacre, Blainbieter, The Crack-Up Collective). Echtzeitkompositionen, Live- Filmvertonungen, Musik fu?r Kunstinstallationen, Performances und Live-Ho?rspiele sind Zeugnisse ihrer Affinität zu experimentellen und aleatorischen Auffu?hrungsansa?tzen und Improvisation (u.a. Documenta Kassel 2012, Schauspielhaus Hamburg, Sophiensaele Berlin, Kater Holzig, Deutschlandradio Kultur).
Dieses ausgegrabene Matthew Dear Album wurde ursprünglich nach seinem gefeierten Album Asa Breed (2007) aufgenommen. Für Fans von Beck, Bill Callahan/Smog, Bibio. In erster Linie kennt man den gefragten texanischen DJ und Elektronikproduzenten Matthew Dear seit über zwanzig Jahren als Grenzgänger der Clubmusik, der nur im erweiterten Sinne als Popmusiker aktiv ist. Auf seinem 'neuen' Studioalbum überrascht der US-Musiker jetzt mit ungewöhnlichen Klängen. "Preacher's Sigh & Potion: Lost Album" wurde vor zehn Jahren aufgenommen, aber das Material nie veröffentlicht. Inspiriert vom Gitarrenspiel seines verstorbenen Vaters und klassischen Country-Folk-Favoriten wie Emmylou Harris, wendete Dear an, was er über Techno-Arrangements wusste, um einen organischen, loop-zentrierten Sound zu erforschen, der bluesig, persönlich und verspielt ist und die Geschichte von Pop und Rock, den Twang von Country, den Aufbau und das Loslassen von Techno durcheinander wirbelt.
- A1: Axumites Feat Booker Gee & Lone Ark
- A2: Out In The Rain Feat Booker Gee
- A3: Never Too Much Feat Leo Carmichael
- A4: Matumbee Feat Booker Gee & Blundetto
- B1: Faith Feat Booker Gee & Lone Ark
- B2: I Want You (Sly & Robbie Remix) With Leo Carmichael
- B3: Cool Down Feat Booker Gee & Blundetto
- B4: Greedy G Feat Booker Gee
Since first emerging in the latter half of the noughties, Guillaume Metenier’s Soul Sugar project has evolved considerably. Initially a trio built around the virtuoso organist’s love of ‘60s and ‘70s soul-jazz and Hammond funk – Metenier studied under jazz organ legend Dr Lonnie Smith – Soul Sugar is now a collaborative collective that draws just as much influence from classic Jamaican dub and reggae as the works of Jimmy Smith and Jimmy McGriff.
The outfit’s musical evolution comes into sharp focus on Excursions in Soul, Reggae, Funk & Dub, a collection of hard-to-find tracks that have been released at different points, and on different vinyl formats, over the last three years. Taken as a whole, the set offers a stunning snapshot of Soul Sugar’s rapidly expanding catalogue of classics. Metenier is once again at the controls but this time round Soul Sugar’s cast list of contributing musicians includes Sly & Robbie, Blundetto, Lone Ark, Slikk Tim, Thomas Naim and honey-voiced soul singer Leo Carmichael. Metenier also stars as a musician, providing lively and ear-catching organ solos under his now familiar Booker Gee alias.
What’s most noticeable from the off is the richness of the reggae riddims, the warmness of the instrumentation and the effortlessly soulful nature of the music. This is particularly evident on the collective’s stunning covers of Luther Vandross’s "Never Too Much" and Marvin Gaye’s "I Want You": effortlessly sunny and life-affirming interpretations that re-imagine the tracks as sumptuous slabs of reggae-soul and provide a platform for Leo Carmichael’s inspiring and comforting voice. Metenier and friends’ take on dub reggae – toasty, authentically bass-heavy and seeped in analogue effects – can also be admired on "Matumbee" and "Cool Down", the latter a digi-dub influenced affair rich in colourful synths sounds, echoing delay trails and sub-bass so deep it will rattle your teeth. Both also contain lusciously jazzy guitar licks and some incredible keys-work from Metenier.The guiding hand of Spanish multi-instrumentalist and producer Lone Ark can be heard on album opener "Aximites" – think Lee ‘Scratch’ Perry producing Jimmy Smith – and "Faith", an expertly breezy concoction that sports Jackie Mittoo-esque Hammond B3 solos from Metenier over a luscious backing track that sounds like something that may have emerged from Studio One in the mid 1970s. The collective’s love of Studio One is explored further on a sweaty, reggae-funk cover of "Greedy" that features fabulous drums, bass and guitar from Slikk Tim, while "Out In The Rain" is an authentically sparse, spaced-out dub number laden with fluid instrument solos and devilishly heavy riddim.
Part compilation, part artist album, part collaborative celebration of dub-soul fusion, Excursions in Soul, Reggae, Funk & Dub is the strongest statement yet of who Soul Sugar are, and where they’re going.
Clara Luciani veröffentlicht ihr neues Album Cœur. Das Album enthält neben der bereits im Vorfeld
veröffentlichten Single „Le Reste“ Kollaborationen mit hochkarätigen Künstlern wie Sage, Breakbot oder
Pierrick Devin.
Sie selbst beschreibt das Album als eine Ode an die Rückkehr zur Normalität, an die menschliche Wärme
und den Hedonismus, der über die Tristesse dieser schwierigen Zeit triumphiert.
Mit dancigen, funkigen Stücken läutet das Album einen neuen „Summer of Love“ ein, voller Freude, Freiheit
und Vergnügen.
Das Album wird sowohl digital als auch physisch als CD und LP erhältlich sein.
Maeckes hat ein neues Album gemacht. “POOL” ist sein Of-Age-Moment: Die elf Songs handeln von der
Liebe, von der trügerischen Kraft der Gewissheit und vom Ankommen, das nie kommen wird.
Der Albumtitel ist dabei gleichermaßen Sinnbild und Mission Statement. Er steht für den Pool als losen
Vibe und konkreten Ort: ein Becken voller kleiner Sehnsüchte, in dessen unschuldiger Oberfläche sich
die großen Fragen unseres Lebens und die großen Ungerechtigkeiten unserer Welt spiegeln. “POOL” ist,
in radikaler Konsequenz, ein Pool an Liedern. Der rote Faden findet sich im Subtext; darüber erschafft
Maeckes in sich geschlossene Welten mit unterschiedlichsten Ästhetiken und musikalischen Referenzen auf
die eigene wie allgemein die Musikgeschichte: von den alten Franzosen über Yacht Pop und Punkrock bis
hin zu 808 und gebrochenen Herzen. Mit “POOL” schließt die Trilogie seiner Soloalben. Nach “KIDS”
von 2010 und “TILT” von 2016 repräsentiert “POOL” auch musikalisch ein Ankommen. Die Melodien sind
ausformulierter, die Worte klarer, der Vibe zärtlicher, auch versöhnlicher als je zuvor bei Maeckes. Das
Ankommen wird nie kommen. Es ist, als als müsste man genau das akzeptieren, um trotzdem irgendwie
anzukommen. Und zu erkennen, dass er vielleicht schon da ist. “POOL” erscheint am 11.06.2021 digital,
als CD und gelb transparente Vinyl (1LP).
The battle against the plague has raged hard for over a year. Around the globe, dancefloors are empty, layers of dust and broken bottles strewn across them…the glowsticks have long faded to black. But the Cologne mothership KOMPAKT has managed to prevail, bringing inspiration and hope through the message of music to a decaying humanity.
The Reawakening is finally in sight. It is only fitting that New York’s Steve Moore (of Zombi, Gianni Rossi and Lovelock fame) makes his return to KOMPAKT now with this foursome. Especially as his last release for us, “Frame Digging” (KOM 415) directly preceded the start of the pandemic.
AUTO SEQUENCE START – the time arrived for us to press the reset button. The cycle has completed.
Der Kampf gegen die Seuche tobt nun bereits seit über einem Jahr. Rund um den Globus sind die Tanzflächen leer, Schichten von Staub haben sich darüber gelegt, zerbrochenen Flaschen liegen herum ... auch die Leuchtstäbe sind längst erloschen. Doch das Kölner Mutterschiff KOMPAKT hört nicht auf, der darbenden Menschheit Inspiration und Hoffnung durch die Botschaft der Musik zu bringen.
Das Wiedererwachen ist in Sichtweite. Umso passender, dass der New Yorker Steve Moore (bekannt durch Zombi, Gianni Rossi und Lovelock) nun mit dieser 4 Track Maxi sein KOMPAKT-Comeback feiert. Denn seine letzte Veröffentlichung für uns, "Frame Digging" (KOM 415), war direkt vor Beginn der Pandemie erschienen.
AUTO SEQUENCE START - die Zeit ist gekommen, den Reset-Knopf zu drücken. Der Kreis schließt sich.
PURPLE COLOURED VINYL
Mdous Musik hat ihre Wurzeln zwar in traditionellen Tuareg-Melodien, gibt aber auch immer wieder Einflüsse von u.a. Eddie Van Halen preis. Neben Mdou besteht die Band aus Bassist und Producer Mikey Coltun, Drummer Souleymane Ibrahim und Gitarrist Ahmoudou Madassane. Zusammen haben sie längst auf ausgiebigen Touren bewiesen, dass sie nicht nur heimische Hochzeitsfeiern rocken können, sondern ebenso Festivalbühnen auf der anderen Seite der Erdkugel. Dabei beherrschen sie sowohl den hypnotischen Boogie von Black Sabbath der Masters of Reality-Ära, als auch den erhabenen elektrisierenden Groove von Black Uhuru. Mdou Moctar lebt in Agadez im Niger, einer eher ländlichen Gegend, die wie eine kleine Oase mitten in der Sahara wirkt. Hier entsteht auch ein Großteil seiner Musik, die ihn in West-Afrika zu einer echten Berühmtheit hat werden lassen. Verbreitet haben sich seine Sounds dort nicht durch das Internet und Social Media, sondern über die Speicherkarten aus Mobiltelefonen, die wie Tapes weitergegeben und getauscht werden und wie analog-digitales Lauffeuer durch das Land gehen. Den internationalen Durchbruch schaffte Mdou Moctar 2019 mit dem Album "Ilana: The Creator". Mit seiner vierköpfigen Band reiste Moctar anschließend durch die Welt und wurde schnell zum inoffiziellen Botschafter seines Landes. Nun liegt der langerwartete Nachfolger vor.
“In some respects, Trust is a simultaneous documentation of progression and regression. A homecoming of sorts, influenced by the interim where we developed our skills as producers and our skills as artists. Armlock, as a vehicle, seems like returning full circle to where we started.”
Trust, out June 2, 2021, is the debut release of Australian duo, Armlock. It’s a nuanced record that explores trials felt in personal growth, from resentment to submission to complacency. A quiet, thrashing gem of songcraft, the record makes as much use of the intimate, empty space as it does of its layered, heavy instrumentals. Each one of these songs conjures a summer storm of internal conflict, with the angst and uncertainty that comes with realizing that you’re finished growing, and rather than feeling a sense of ease you’re left restless and discontented.
Multi-instrumentalists Simon Lam and Hamish Mitchell met studying jazz together at Monash University in Melbourne. While rehearsing standards for a small ensemble in 2010, the two discovered their mutual hatred of the genre, opting to explore experimental, song-based electronic music. Alongside Solitaire Recordings owner, Dan Rutman, they went on to form the group I’lls, releasing four records in five years, and, later, the two went on to form Couture. Simultaneously, Lam (along with his cousin Chloe Kaul) found success with the synthpop group Kllo, amassing over 100 million streams on Spotify and critical acclaim from Pitchfork, The Guardian, GQ, NME, NYLON, and Stereogum. Lam’s solo project Nearly Oratorio (also on Solitaire Recordings) has achieved acclaim in its own right, as has Mitchell’s work as a producer and designer for artists like Jack Grace.
With their first release as Armlock, the duo maintains the depths of I’lls’ electronic soundscapes but brings the warmth of analogue instruments with Lam’s clear, disillusioned singing up front. He sounds both heartfelt and dejected in equal measure, with a dispassionate coolness that synergizes with the vulnerability of his lyrics. Live, the duo are backed by a reel-to-reel tape, with Mitchell on guitar and Lam singing, bridging their electronic past and indie present.
- A1: Experience
- A2: Golden Butterflies - Day 1
- A3: Berlin Song
- A4: Love Is A Mystery
- A5: Main Theme From The Third Murder
- B1: My Journey
- B2: The Water Diviner
- B3: Petricor
- B4: Fly
- C1: Time Lapse
- C2: Walk
- C3: Cold Wind Var 1 - Day 1
- C4: Ascolta
- C5: Fuori Dal Mondo
- D1: Due Tramonti
- D2: Run
- D3: Le Onde
- D4: L'origine Nascosta
- D5: White Night
Mit einer Karriere, die sich über drei Jahrzehnte und mehrere Generationen erstreckt, ist die fesselnde
Musik des Komponisten und Pianisten Ludovico Einaudi zu einer der bekanntesten der Welt geworden.
Um seine unglaublichen filmischen Leistungen zu feiern, veröffentlicht Decca Records, mit Cinema eine
neue handverlesene Sammlung von Einaudis unglaublichen musikalischen Werken aus Film und Fernsehen.
Cinema enthält 28 atemberaubende Tracks aus Film und Fernsehen, darunter Insidious, Sense8, This
is England und vier von Einaudis Tracks aus dem Oscar-gekrönten Film und Soundtrack Nomadland.
Die Regisseurin Chloe Zhao war kürzlich zu Gast im Podcast Experience: The Ludovico Einaudi Story
und sprach mit Moderator Joe Dempsie darüber, wie sie Einaudis Musik zum ersten Mal entdeckte:
”Ich ging online auf die Suche nach klassischer Musik, die von der Natur inspiriert ist... es führte mich
zu einem YouTube-Video von seiner Elegy for the Arctic. Dann fing ich an, Seven Days Walking zu hören
und war erstaunt, wie ich das Gefühl hatte, Ludovico würde in den Alpen wandern. Ich hatte das Gefühl,
als würden er und die Figur von Fern parallel wandern; ihre gemeinsame Liebe zur Natur verbindet sie, und
da wusste ich, dass seine Musik perfekt zu unserem Film passen würde.”
Rostam war einst Gründungsmitglied von Vampire Weekend und produzierte deren ersten drei Alben, wofür er unter anderem mit einem Grammy ausgezeichnet wurde. Auch nach seinem Ausstieg bei Vampire Weekend, deren ersten drei Alben Rostam Batmanglij maßgeblich prägte, wurde es nicht ruhiger um den amerikanischen Songwriter, Sänger und Produzenten. 2017 veröffentlichte Rostam sein vielbeachtetes Solodebüt "Half-Light". Wenig später produzierte und schrieb er mit und für die amerikanische Sängerin Clairo Musik für deren Debütalbum "Immunity". Aktuell ist Rostam wieder für einen Grammy nominiert, für seine Produktion des aktuellen Albums der Band Haim, "Women in Music Pt. III". Dazwischen fand Rostam in den letzten drei Jahren immer wieder Zeit neue Songs für "Changephobia" zu schreiben und aufzunehmen. Auf dem neuen Werk experimentiert der Musiker mit Sound-Landschaften, beeinflusst von 50er Jahre Bebop und 90er Jahre Neo-Psychedelia. Inhaltlich streift Rostam auf "Changephobia" unter anderem Themen wie die globale Erderwärmung ("These Kids We Knew"), Sex ("Unfold You") und das uramerikanische Phänomen des Road Trips ("4Runner"). Angesprochen auf den Albumtitel verrät Rostam: "Vor ein paar Jahren traf ich eine fremde Person auf einer Parkbank und wir kamen ins Gespräch. Ich öffnete mich und erzählte von einigen Änderungen in meinem Leben, die meinen Lebenslauf erheblich auf den Kopf stellten." Die Person ermutigte Rostam, dass Veränderungen gut sind und er an diesen festhalten solle. "Die Lieder auf 'Changephobia' sollen nicht die Angst vor Veränderungen feiern, sondern das genaue Gegenteil."
Rostam war einst Gründungsmitglied von Vampire Weekend und produzierte deren ersten drei Alben, wofür er unter anderem mit einem Grammy ausgezeichnet wurde. Auch nach seinem Ausstieg bei Vampire Weekend, deren ersten drei Alben Rostam Batmanglij maßgeblich prägte, wurde es nicht ruhiger um den amerikanischen Songwriter, Sänger und Produzenten. 2017 veröffentlichte Rostam sein vielbeachtetes Solodebüt "Half-Light". Wenig später produzierte und schrieb er mit und für die amerikanische Sängerin Clairo Musik für deren Debütalbum "Immunity". Aktuell ist Rostam wieder für einen Grammy nominiert, für seine Produktion des aktuellen Albums der Band Haim, "Women in Music Pt. III". Dazwischen fand Rostam in den letzten drei Jahren immer wieder Zeit neue Songs für "Changephobia" zu schreiben und aufzunehmen. Auf dem neuen Werk experimentiert der Musiker mit Sound-Landschaften, beeinflusst von 50er Jahre Bebop und 90er Jahre Neo-Psychedelia. Inhaltlich streift Rostam auf "Changephobia" unter anderem Themen wie die globale Erderwärmung ("These Kids We Knew"), Sex ("Unfold You") und das uramerikanische Phänomen des Road Trips ("4Runner"). Angesprochen auf den Albumtitel verrät Rostam: "Vor ein paar Jahren traf ich eine fremde Person auf einer Parkbank und wir kamen ins Gespräch. Ich öffnete mich und erzählte von einigen Änderungen in meinem Leben, die meinen Lebenslauf erheblich auf den Kopf stellten." Die Person ermutigte Rostam, dass Veränderungen gut sind und er an diesen festhalten solle. "Die Lieder auf 'Changephobia' sollen nicht die Angst vor Veränderungen feiern, sondern das genaue Gegenteil."
- 01: Idles – Damaged Goods
- 02: Tom Morello & Serj Tankian – Natural's Not In It
- 03: Helmet – In The Ditch
- 04 3: D X Gang Of Four Feat. Nova Twins – Where The Nightingale Sings
- 05: Hotei – To Hell With Poverty
- 06: Gary Numan – Love Like Anthrax
- 07: Gail Ann Dorsey – We Live As We Dream Alone
- 08: Herbert Grönemeyer Feat. Alex Silva – I Love A Man In A Uniform
- 09: Lonelady – Not Great Men
- 10: Jj Sterry – 5.45
- 11: La Roux – Damaged Goods
- 12: Everything Everything – Natural's Not In It
- 13: Dada Villa-Lobos – Return The Gift
- 14: The Dandy Warhols – What We All Want
- 15: Warpaint – Paralysed
- 16: Flea & John Frusciante – Not Great Men
- 17: The Sounds – I Love A Man In A Uniform
- 18: Hardcore Raver In Texas – Last Mile
- 19: Killing Joke X Gang Of Four – Forever Starts Now (Killing Joke Dub)
- 20: Sekar Melati – Not Great Men (Live Version)
Andy Gill begann mit der Planung einer Compilation zum 40-jährigen Jubiläum des stilprägenden Gang Of Four Debütalbums "Entertainment!" (1979), seine Witwe Catherine Meyer setzte nach seinem Tod 2020 die Arbeit fort und wandelte zusammen mit allen Beteiligten das Projekt in einen Tributsampler mit dem Titel "The Problem Of Leisure - A Celebration Of Andy Gill & Gang Of Four" um. Jede:r teilnehmende Künstler:in interpretierte einen Track nach Wahl aus Gang Of Four's 40-jähriger Karriere nach ihrem/seinem Gusto neu. Es beteiligten sich mehrere Protagonisten der internationalen Rock/Alternative-Szene, darunter Tom Morello & Serj Tankian (Rage Against The Machine), IDLES, Herbert Grönemeyer, Helmet, Gary Numan, Flea & John Frusciante (Red Hot Chili Peppers), Killing Joke, Warpaint, 3D aka Robert Del Naja (Massive Attack), La Roux, The Sounds, The Dandy Warhols, LoneLady, Hardcore Raver In Tears (aus China), Sekar Melati (aus Japan), u.v.m. Das Artwork steuerte der britische Kult-Künstler Damien Hirst bei. Das Doppelabum erscheint als 2CD Digipak, 2CD Casebound Book, 2LP Gatefold, limitierte MC.
- 01-01: Jiu Yue Noge _ September Song
- 01-02: Jia _ A House
- 01-03: Jian Wei Inoshi _ The Fruit Of Errata
- 01-04: Qiang Ifeng _ Storm
- 01-05: Keki _ Cake
- 01-06: Samishii _ Lonely
- 01-07: Aruri Yi Jiang , Sonota _ Since A Certain Day, Others
- 01-08: Gan Ikuai _ The Sweetest Mass
- 01-09: Shibuyakun _ Shibuya-Kun (Vinyl Bonus Track)
- 02-01: Sahuin _ Surfin (Vinyl Bonus Track)
- 02-02: Koregaxian Shi Da _ Thats Reality
- 02-02: Koregaxian Shi Da _ Thats Reality
- 02-03: Lai Tare, Si Yo _ Come Away, Death
- 02-04: Shi Gajiang Ru _ Raining Stones
- 02-05: Gui Huo _ Onibi
- 02-06: E Mo Noge _ The Devil Song (12_ Edit)
- 02-07: Shi Bai Wobao Kishimeyou _ Lets Hug Failure (Vinyl Bonus Track)
- 02-08: Ren _Nosan _ Umbrella People
- 02-09: Shi Zai Surushi Nozhong _ The World Exists
Following in the footsteps of the pathbreaking Minna Miteru compilation of Japanese indie music, Morr Music and Alien Transistor have again joined forces to release The Fruit Of Errata, a compilation introducing the world to the intimate DIY pop of yumbo. Led by songwriter, pianist, and occasional vocalist Koji Shibuya, the Japanese band has released four albums since forming in 1998. This compilation draws fifteen songs (eighteen on vinyl) from those albums, and some ancillary releases, to uncover a biographical narrative of yumbo, showing how Shibuya’s songwriting, and the group’s limber, sensitive playing, has developed over the decades. It also places them squarely within a tradition of home-spun but ambitious Japanese pop that takes in Maher Shalal Hash Baz, Tenniscoats, Nagisa Ni Te, Yuzo Iwata, Kazumi Nikaido and more.
yumbo is very much the vision of Shibuya, an amiable iconoclast whose songs seem informed by some of his early listening – there’s the playful seriousness of Maher Shalal Hash Baz’s Tori Kudo here, an avowed long-time hero for Shibuya, but also the flexibility of freely improvised music. You can also hear Shibuya’s fondness for Mayo Thompson and The Red Crayola in both the idiosyncracies of the writing and the egalitarian looseness of the playing. Shibuya also carries those energies into the group’s membership – there are fantastic stories of him having a conversation at a record shop, or overhearing someone speaking, and asking the person in question to join yumbo as one of their various singers. He seems open to chance as a driving force, as a way to make space for unexpected possibilities to blossom.
The great achievement of yumbo and Shibuya, though, is translating all of this into beautiful, unpredictable pop songs. There’s a gorgeous soul-inflected lilt to “A House” that makes it delightfully affecting; the swaying brass on “Storm” propels its melody to a moody, dreamlike conclusion; the nakedness of “The Sweetest Mass” is slightly reminiscent of Carla Bley’s more pop-focused writing, crossed with the classicism of the songs that spilled from the Brill Building in the ‘60s. Throughout, Shibuya renders pop a deeply personal experience; you can hear musings here on friendship, family, intimacy, the complexity of relationships, mortality, and imbalances of power. These musings are also shadowed by real-life events: the effects and impact of the Great East Japan Earthquake of 2011 are captured in songs like “Umbrella People” from Onibi.
Throughout the performances on The Fruit Of Errata, Shibuya and the group play with tenderness; they also often draw on other players to flesh out the music even further, two such guests being the aforementioned Tori Kudo (on “Umbrella People”) and Olympia, Washington’s LAKE (on “The Devil Song”). Community-minded and generous in approach, the writing of Shibuya and the music of yumbo is never less than lovely, and The Fruit Of Errata is a welcome introduction to their world. Open and gentle, confident and generous, these pop songs are filled with charm and spirit.
"Cande Y Paulo’s debut album, recorded and produced in LA alongside multi-Grammy award winning Larry Klein (Joni Mitchell, Herbie Hancock), is a beautiful collection of re-worked songs including, ‘I Fall In Love Too Easily’, ‘Summertime’, ‘Treaty’ ‘The Thrill Is Gone’, ‘Sugar Mountain’, ‘Tuyo’ and of course, the song that started it all for the duo, ‘Barro Tal Vez’. Media: Clash video premiere, El Dia feature, VENTS magazine feature, Mahogany Sessions (live session), BBCR6 play (Guy Garvey), Tiny Desk, Spindle Magazine. ""The Argentinian duo have a spellbinding approach”
- CLASH. “expect big things from this duo“ – Gregory Porter."
- That’s Me, Just A Sweet
- Melody
- Side Effects
- Religion (U Can Lay Your
- Hands On Me)
- The Stage
- Bklynldn
- Tommy
- Princess Leia
- Flyin’
- Forever
- Control
- Skyline, Be Mine
- Magazine Launch (Demo)
- Elevator Girl Ft. Ivy Sole
- Obsession
- T-Shirt
- Side Effects (Acoustic)
- Religion (U Can Lay Your
- Hands On Me) (Acoustic)
- The Stage (Acoustic)
- Bklynldn (Acoustic)
- Forever (Acoustic)
Shura announces a deluxe version of her acclaimed 2019 album
‘forevher’, released via Secretly Canadian.
‘forevher: Deluxe Edition’ is released on cassette and features the
eleven original album tracks with nine extras. These include acoustic
versions of five album tracks recorded and produced with Sam Evian
and featuring Hannah Cohen on backing vocals, previous Bandcamp
single ‘magazine launch (demo)’, last year’s collaborative single
‘elevator girl’ featuring Ivy Sole and two unreleased tracks including
‘obsession’.
On ‘obsession’, Shura explains: “‘obsession’ was one of the songs I
wrote whilst I was writing ‘forevher’. I always wanted it to be a duet
between two women but it never came to fruition during the recording
process. Then, when I toured ‘forevher’ in Europe, Rosie Lowe came
with us and we’d always spoken about wanting to collaborate on
something together and I suddenly remembered this song, which I loved
but had somehow never finished. I sent the track across to Ro and when
she sent back her rough take I was like ‘YES. this is it.’”
With ‘forevher’, Shura’s immediately identifiable way with love, touch and
how we talk about it reached even greater creative heights. Having
moved from West London to New York following her adored 2016 debut,
,Nothing’s Real,, it’s all mirrored in a lyrical journey from rejection and
loss to desire, long-distance love and the prospect of how we make
something real actually work.
In 2020, Shura emerged as one of contemporary pop’s accidental
trailblazers. A frank, funny voice in the LGBTQ+ community whose
contribution to the paradigm-shift in the cultural landscape cannot be
underestimated.
Written primarily about Shura’s relationship with her girlfriend and their
long-distance conception, ‘forevher’ traces everything from the initial pull
of desire to that first real life meeting (‘the stage’), before recognising
when the connection develops into something scarily meaningful. It’s a
classic NYC-to-London love story but one told through the totally modern
filter of dating apps, unanswered texts, Skype chats and MUNA gigs.
And whilst how to live - and love - as a queer woman has always been
integral to Shura, it’s remarkable to hear these stories twisted through
such a gorgeous amalgam of influences: Joni Mitchell and Minnie
Riperton, Bon Iver and Frank Ocean, Prince and Ariel Pink. Through
these inspirations, Shura’s own modern, outlier perspective found a
newer, more daring approach to sound and song.
Alle Mann an Bord! Die weltbekannte Pirate Metal Drinking Crew ALESTORM nimmt euch auf ihrem
neuen Live-Album Live in Tilburg mit auf einen wilden, nassen Ritt durch die sieben Weltmeere! Mit
den ersten Sekunden des energiegeladenen ”Keelhauled” wird klar, dass ALESTORM eine der kreativsten
und einzigartigsten Live-Bands sind - und nach Tilburgs unglaublichem Live-Publikum von 3000 Leuten zu
urteilen, lässt die unvergleichliche Energie der Band niemanden stillstehen. Erfreut euch an ALESTORM‘s
Live-Show - mit jedermanns riesiger Lieblings-Gummiente und massenhaft Alkohol - ganz bequem von der
Couch aus! Hervorragend produziert und abgemischt vom renommierten Lasse Lammert, der bereits an
ALESTORMs Studioalben Curse Of The Crystal Coconut, No Grave But The Sea, und vielen anderen
beteiligt war, bietet Live in Tilburg eine packende Mischung aus ALESTORMs beliebtesten Hits wie ”Mexico”, ”Alestorm”, ”Hangover”, ”The Sunk’n Norwegian” und natürlich ”Fucked with an Anchor”. Das
Live-Album wird als splatterfarbene Doppel-LP mitSlipmat und Patch, sowie auf mintfarbenem und goldfarbenem Vinyl erhältlich sein. Die Special Edition von Live in Tilburg kommt in einer Holzbox, zusammen
mit einer CD+DVD, einem Mediabook und einer 7-inch Vinyl mit zwei brandneuen ALESTORM AkustikCoversongs! Live in Tilburg ist die Definition dessen, worum es bei ALESTORM geht - eine endlose
Quelle des stampfenden, riff-geladenen und piratenhaften Singalong-Spaßes. Ein Muss für alle lumpigen
Landratten!
- A1: Sarah Vaughan - Summertime
- A2: Billie Holiday - God Bless The Child
- A3: Betty Carter - I Could Write A Book
- A4: Julie London - Cry Me A River
- A5: Chris Connor - Lullaby Of Birdland
- A6: Peggy Lee - Black Coffee
- A7: Lena Horne - Stormy Weather
- A8: Nancy Wilson - I Wish You Love
- B1: Anita O 'Day - Sing, Sing, Sing
- B2: Shirley Bassey - I've Got You Under My Skin
- B3: Dinah Washington - What A Difference A Day Makes
- B4: Etta James - At Last
- B5: Ella Fitzgerald - My Funny Valentine
- B6: Della Reese - Whatever Lola Wants
- B7: Rosemary Clooney & Perez Prado - Sway (Quien Sera) (Quien Sera)
- C1: Doris Day - Keep Smilin', Keep Laughin', Be Happy
- C2: Nina Simone - My Baby Just Cares For Me
- C3: Carmen Mcrae & The Dave Brubeck Quartet - Take Five
- C4: Aretha Franklin - Try A Little Tenderness
- C5: Shirley Horn - And I Love Him
- C6: Diana Krall - Straighten Up & Gly Right
- C7: Cassandra Wilson - Fragile
- D1: Terez Montcalm - Sweet Dreams
- D2: Melody Gardot - Baby I'm A Fool
- D5: Madeleine Peyroux - He's Got Me Goin
- D3: Youn Sun Nah - My Favorite Things
- D4: Stacey Kent - Quiet Nights Of Quiet Stars (Live)
Geschmackvolles Doppelalbum mit herausragenden Sängerinnen. Wenn es allein um die Vokalkunst geht, dann ist die Jazz-Welt fest in weiblicher Hand. Man denke nur an Billie Holiday, Ella Fitzgerald oder Nina Simone. Aber auch Sängerinnen jüngerer Tage, zum Beispiel Sarah Vaughan oder Diana Krall, beeindrucken nicht minder mit ihren verzaubernden Stimmen. Grund genug für das französische Label Wagram, die renommiertesten Sängerinnen der letzten Jahrzehnte mit auf einem Doppelalbum zu vereinen.
Wetzt die Äxte, Speere und Schwerter – monumentaler Black Metal ist mit STORMRULER auf dem
Vormasch! Schärft die Klingen und macht euch bereit für die Schlacht mit den US-Black-Metal- Senkrechstartern STORMRULER! Das Zwei-Mann-Projekt aus St. Louis, bestehend aus Gitarristen/Sänger Jason
Asberry und Schlagzeuger Jesse Schobel, erzeugt eine eiskalte Black-Metal-Atmosphäre, inspiriert aus
zeitgenössischem Metal und düsteren Erzählungen von Krieg, High-Fantasy und Geschichte. Auf STORMRULERs fulminantem Debütalbum Under The Burning Eclipse, welches 2021 über Napalm Records erscheint, gibt die Band genau das zum Besten: Auf 19 Tracks, erzählt das Album erschütternde Geschichten
von Krieg, Tod, Sieg und Niederlage und liefert ein unvergleichliches, höllisches Hörerlebnis, in welchem
sich bedrohliche Ambient-Parts und lodernde Black Metal-Riffs die Türklinke in die Hand geben. Under
The Burning Eclipse von STORMRULER ist ein musikalisch vollendetes Debütalbum voller fantasiehafter,
düsterer Fabeln, die Fans von extremem Metal nicht verpassen wollen!
Spoon Records kündigt, die erste Veröffentlichung in einer Reihe von lang erwarteten Live Alben an: Can Live in Stuttgart 1975 - erscheint auf Vinyl, CD und digital am 28. Mai 2021.
Selbst wenn man glaubt Can zu kennen, inklusive aller Alben und den legendären Lost Tapes, gibt es hier immer noch vieles entdecken das einen überrascht. Diese Musik ist nie zweimal derselbe Fluss.
Das neue Album in fünf Teilen, Can Live in Stuttgart 1975 dokumentiert einen wichtigen und beeindruckenden Teil der Can-Geschichte. Da in den 70gern technische Pannen immer wieder die geplannten Live-Aufnahmen sabotierten, fehlten diese im Spoon Katalog. Nun wurden die besten Bootleg-Aufnahmen genommen und unter der Leitung von Gründungsmitglied Irmin Schmidt und CAN Produzent/Toningenieur René Tinner durch die Mühlen der Technologie des 21. Jahrhunderts geschickt, um diese wichtigen historischen Dokumente in der bestmöglichen Qualität zu präsentieren. Gegründet 1967 und aufgelöst etwas über ein Jahrzehnt später, hat Can's beispiellose und kühne Verbindung von hypnotischen Grooves und avantgardistischen instrumentalen Texturen sie zu einer der wichtigsten und innovativsten Bands aller Zeiten gemacht. Die neue LIVE Serie offenbart eine völlig neue Perspektive auf die Band. Man kann vertraute Themen, Riffs und Motive hören, die auftauchen und durch die Jams surfen, aber es sind oft nur flüchtig wiedererkannte Gesichter in einer wirbelnden Menge. Man kann aber auch viel Musik entdecken, die es nie in den offiziellen Albumkanon geschafft hat. Die Aufnahmen gehen in extremere Bereiche als Can’s Studioarbeit: von sanftem, ambientem Drift-Rock bis hin zu den berühmt berüchtigten "Godzilla"-Momenten. Und selbst wenn sich die Band Mitglieder von Minute zu Minute anpassen und dem Rhythmus hinterherjagen, kann man die außergewöhnliche musikalische Telepathie hören, die sie alle teilten.
- "Can’s Live-Auftritte klingen wie eine epische Geschichte – ein Roman, der uns erzählt wird. Mit unterschiedlichen Kapiteln, wechselnden Stimmungen, Jahreszeiten und exotischen Landschaften." - Alan Warner
Das hier ist unser Debüt-Album - „golden hour“. All unsere Erlebnisse, Gefühle, Seelen und Gedanken
zusammengefasst in elf Tracks auf einer Platte. Wir hoffen und glauben, dass das lange noch nicht zu ende
ist, dass das nicht alles ist.
Die Vinyl enthält ein 12-seitiges Booklet mit den Lyrics und Fotos von Lucio, die Platte in cremefarben
und ein beidseitig bedrucktes Poster.
The Boy With No Name - angelehnt an den kurzzeitigen Spitznamen des Sohnes von Travis’ Frontmann
Fran Healy - wird zum ersten Mal in seiner ursprünglichen Form auf Vinyl wiederveröffentlicht.
2007, zehn Jahre nach der Veröffentlichung ihres Debütalbums hatten sich Travis auf ihrem 5. Studioalbum
der Welt der Beziehungen zugewandt, wobei sich insbesondere ”My Eyes” auf Fran Healy’s neugeborenen
Sohn bezog. Das von Nigel Godrich (Radiohead, Beck, Paul McCartney) und Brian Eno produzierte Album
bezeichnete Fran später als ”our most eclectic album”. Es enthielt den UK Top 10 Hit ”Closer” und schaffte
es in die Top 5 der UK-Charts. Von der BBC wurde es als das Werk einer Band gelobt, die es sich leisten
kann, Risiken einzugehen”.
Das Album erscheint als 2LP mit Gatefold-Hülle, bedruckter Innenhülle und Bonus 7”.
Yo No Se return after a 5-year hiatus since their last album, Soma. Their
new album Terraform continues on from the dystopian world created in
Soma but this time taking the narrative to the stars. Terraform explores
the ideas of making a fresh start on another planet but the same
problems creep in…. Greed, corruption and hate. Exploring more of a
grunge feel along with some hard psych the band recorded with Dom
Mitchison (as well as Alex doing guitars and vocals at home), mixed with
Ali Chant and mastered again with grunge godfather, Jack Endino.
The band have toured across Europe in support of Soma in the last 5
years and gained a reputation for their loud and energetic shows. The
album has 3 drummers under its belt and countless breakdowns on the
road. With the pandemic kicking in just as the band started touring, they
had plenty of time to finally record (and find another drummer).
Terraform is a record 5 years in the making due to sheer bad luck.
Hopefully, their luck will change as the band are already working on their
follow up record.
The first single Black Door approaches the subject of corruption
amongst 'leaders'. The idea comes from Boris Johnson getting Brexit
'done' to forward his own career without thinking about the impact it will
have on peoples lives. We’ve had enough and we're ready to tear down
the establishment. The idea being that these problems we now face will
follow us wherever we go unless we stamp them out, here, on earth.
The artwork for the cover is by renowned sci-fi artist Bruce Pennington.
Easy Lifes hoch antizipiertes Debütalbum „Life’s A Beach” ist ab sofort als Vinyl Album und CD erhältlich!
Noch letztes Jahr auf Platz #2 BBC-„Sound of 2020“ gestartet, macht die sympathische britische Band mit
„Life’s A Beach“ ihr erstes offizielles Albumstatement. Es umfasst 12 erstaunliche Tracks und beinhaltet
die Hits „nightmares“, „daydreams“ und „skeletons“. Das Album bietet eine Vielseitigkeit von Sounds an
und bedient sich an Genres wie Indie-Pop, Hip-Hop und Electronic/Dance und wurde u.a. vom Grammynominierten Produzenten BEKON produziert.
- A1: Skuas - Traversee
- A2: Scientist - In Orbit
- A3: Jeroen Vink - Waka Wakah
- B1: Moogroove - Dark Room
- B2: Cabaret Voltaire - Taxi Mutant
- C1: Logue - Keep Me From Pain
- C2: Family Unit - Freak (House Mix)
- C3: Iridium - Ill America
- D1: Danilo Plessow - Nightfall (Feat Francesco Geminiani & Peter Schlamb)
- D2: The Order - Ewr (Sex) (Sex)
- D3: Jean Claude Petit - Stones Of Law
Der gebürtige Stuttgarter und international renommierte DJ und Produzent Danilo Plessow (Motor City Drum Ensemble) deckt auf seiner Fabric-Ausgabe mit seinem feinen Gespür für Soulfulness und perfekte Instrumentierung mehrere Jahrzehnte, Locations und Genres ab. Raritäten von den 70ern bis heute, die teils bis heute digital nicht erhältlich sind, schmücken das 28-Track-Mixset, von denen 11 Highlights als Full-Length-Tracks den Weg auf die Gatefold-2LP (samt Download-Code) fanden, darunter Plessows exklusiver Kollabo-Beitrag mit den beiden Jazz-Instrumentalisten Francesco Geminiani und Peter Schlamb, sowie Cabaret Voltaires "Taxi Mutant", das hier erstmals auf Vinyl erscheint.
Collection of unreleased demos of written for the sixth PJ Harvey studio album Uh Huh Her, including demos of ‘The Letter’ and ‘Shame’. Features brand new artwork with previously unseen photos by Maria Mochnacz. Artwork is overseen by Maria with Rob Crane. Mastering by Jason Mitchell at Loud Mastering, under the guidance of longtime PJ Harvey producer Head.
Reissue on vinyl of the 2006 collection of PJ Harvey sessions with the late BBC Radio 1 DJ John Peel, spanning recordings from the start of her career in 1991 up to 2004. Reissue is faithful to the original recording and package, with cutting by Jason Mitchell at Loud Mastering under the guidance of longtime PJ Harvey producer John Parish.
Als Matthew E. White an dem Nachfolger seines zweiten Studioalbums arbeitete, wollte er seine Herangehensweise an das Songwriting neu erfinden, zumindest für eine Session. White versammelte eine vertrauenswürdige Truppe von sieben Musikern in Richmond, Virginia. Er dirigierte das Septett durch eine Reihe von lockeren, größtenteils gestischen Kompositionen. Die Klänge waren gewaltig, eine Reihe von Keyboards und Gitarren untermalten den Schwung einer ineinandergreifenden vierköpfigen Rhythmusgruppe. Aber die Ergebnisse passten nicht ganz zu der in Arbeit befindlichen Platte, so dass White die Jams auf Eis legte, bis die richtige Muse kam. Das war, wie sich herausstellte, Lonnie Holley, dessen wunderschön verwelkte Stimme bald eine Art kosmische Weisheit über Whites wartende Arbeit ergoss. Das Ergebnis - Broken Mirror: A Selfie Reflection - ist explosiver und eindringlicher als alles, was die beiden Künstler je gemacht haben. Aggressiv, aber ekstatisch, spielerisch, aber pointiert, ist Broken Mirror eine pointierte, aber einfühlsame Sozialkritik, unterlegt mit einem mächtigen Groove. Holley nahm seine Vocals über Whites Aufnahmen in nur vier Stunden auf. Als Visionär und intuitiver Texter hörte sich Holley 20 Sekunden an und proklamierte die Bilder, die die Klänge hervorriefen. Wenn ihm etwas gefiel, zog er ein Notizbuch zu Rate, das voller lyrischer Einfälle war, und sang dann komplette erste Takes zu Musik, die er noch nie gehört hatte. Abzüglich bescheidener Bearbeitungen und leichter Overdubs wurde Broken Mirror: A Selfie Reflection an Ort und Stelle fertiggestellt, ein Blitz, der einen Platz zum Einschlagen suchte. Holley und White mögen als unwahrscheinliche Kollaborateure erscheinen, da sie durch Jahrzehnte und Disziplinen getrennt sind, aber die beiden teilen tiefe Alabama-Wurzeln. Und was noch wichtiger ist: Holley und White betrachten Musik als ein unheimliches Gefäß für sonst undurchdringliche Vorstellungen von Trauer, Leid und Solidarität. Broken Mirror: A Selfie Reflection ist ein zeitgemäßer Appell an die Kraft der Zusammenarbeit, an verwandte Geister, die sich auch in überfüllten Räumen zusammenfinden.
Dry Cleanings fiebriger Post-Punk klingt wie kein anderer Sound zurzeit. Bassist Lewis Maynard, Drummer Nick Buxton und Gitarrist Tom Dowse kennen sich schon eine kleine Ewigkeit und hatten schon diverse gemeinsame Bandprojekte zusammen. Die neue Band der Londoner entstand 2017 nach einem Karoke-Abend, bei dem sie Florence Shaw kennenlernten. Shaw, die vorher nie gesungen hatte, wurde zur Stimme der Band. Binnen weniger Monate entstanden die ersten Songs; die Texte handeln von Neurosen, seltsamen YouTube-Kommentaren und den normalen Dingen des Lebens. Shaw ist eine gute Beobachterin und eine Archäologin des Alltags. Der ungeschminkte Sound von Dry Cleaning bietet Shaws Geschichten dabei eine berauschende Klangkulisse. 2020 waren nach zwei EP-Veröffentlichungen und Touren durch englische Clubs Konzerte in den USA und Europa geplant, aber wegen der Pandemie saß die Band stattdessen im britischen Lockdown. Die Zeit nutzte man, um weitere Songs zu schreiben und das Debütalbum mit John Parish als Produzent in dessen Rockfield Studios aufzunehmen. "New Long Leg" wird die Musikwelt im Sturm erobern.
Songs zu schreiben ist für Toby Whyle eine Selbstverständlichkeit, im Musikkosmos ist er seit langer Zeit ein bekanntes Gesicht. Neu ist die Erkenntnis, dass Songwriting für ihn einer der wenigen Wege ist, die grelle, schnelllebige Außenwelt auszublenden. "A Mood Of Its Own" ist der Anfang eines neuen Abenteuers, auf das sich Toby erstmals alleine begibt. Vorbehaltlos setzt er sich den Anziehungskräften von elektronischer Musik und Gitarrenpop aus, umkreist beide immer wieder knapp, lässt sich aber nie ganz fangen. Jeder Song folgt dabei einer eigenen Umlaufbahn, gewährt neue Einblicke in Tobys Gedankenwelten.
Der Titel "A Mood Of Its Own" entstammt einer Textzeile der ersten Single "No One Moves", mit der Toby gleich mal auf dem ersten Platz der Radio FM4 Charts landete. Der Song beschreibt eine Schreibblockade, die zweite Single "Quiet The Silence" begleitet das Auseinanderdriften zweier Menschen, "Pity" erzählt von Stolpersteinen und einem Neubeginn und "How It Feels" von der Suche nach Konstanten in einer schnelllebigen Welt. Auf seiner ersten Solo-EP zeigt Toby Whyle die volle Bandbreite seines Songwritings, lässt einen oft energiegeladen aber nachdenklich zurück. Gemeinsam mit Produzent Maximilian Walch hat Toby unterschiedliche Stimmungen eingefangen, auf das Wesentliche reduziert und eine verbindende Ästhetik geschaffen.
Aufgewachsen in den sanften Hügeln von North Yorkshire mit Künstlern wie Nick Drake, Joni Mitchell, Joan Armatrading und Kate Bush, wurde Martens von der Kritik hochgelobtes Debütalbum ”Writing of Blues and Yellows” im Jahr 2016 veröffentlicht, als sie gerade mal 17 Jahre alt war, und auch der Nachfolger ”Feeding Seahorses By Hand” (2019) wurde ähnlich gelobt. Nun ist Billie Marten mit ihrem dritten Studioalbum ”Flora Fauna” zurück, das gemeinsam mit Rich Cooper in London aufgenommen wurde. Martens
neues Material verbindet die für sie charakteristische, gedämpfte und resonante Stimme mit einem schnellen Puls und einer reichhaltigen Instrumentierung, wobei ihre Inspirationen nun von den Krautrockern Can bis hin zu Broadcast, Arthur Russell und Fiona Apple reichen.
Basierend auf dem minimalistischen akustischen Folk-Fundament, mit dem sie sich einen Namen gemacht hat, ist ”Flora Fauna” ein reiferes, gefühlvolleres Album, das um ein starkes Rückgrat aus Bass und Rhythmus herum aufgebaut ist. Die Songs markieren eine Periode persönlicher Unabhängigkeit für Marten, in der sie gelernt hat, sich selbst zu nähren und sich von giftigen Beziehungen zu lösen - und ein großer Teil davon war die Rückkehr zur Natur: “The name Flora Fauna is like a green bath for my eyes. If the album was a painting, it would look like flora and fauna -it encompasses every organism, every corner of Earth, and a feeling of total abundance.”
"Two For A Lie" zieht jeden mit gewohnt harten Riffs und einer unglaublichen Power in den Bann. Herman Frank prangert die aktuellen globalen Entwicklungen eindrucksvoll und energetisch in diesem musikalisch imposanten Meisterwerk laut und energisch an!
HERMAN FRANK, der musikalische Big Player ist seit Jahrzehnten im Geschäft und immer noch nicht müde, für seine Ideale einzustehen. Angefangen bei ACCEPT, über VICTORY bis hin zu seinem 2009 gestartetem Soloprojekt und seiner Arbeit als Produzent, gilt der Hannoveraner seit Jahrzehnten als Garant für kompromisslosen Heavy Metal allerersten Kalibers. Wie er mit seinen zuvorgehenden vier Soloalben bewiesen hat, findet das Konzept HERMAN FRANK zweifelslos bei einer stetig wachsenden Fangemeinschaft großartigen Anklang. Nicht zuletzt aufgrund des hochkarätigen Line-Ups der Band selbst: MASTERPLAN-Frontröhre Rick Altzi, Gitarrist Heiko Schröder, AT VANCE und MASTERPLAN-Schlagzeuger Kevin Kott und JADED HEART-Basser Michael Müller geben dem Projekt einen wunderbar harten Feinschliff. Gepaart mit dem unverbesserlichen Streben nach einer großen Zukunft hat HERMAN FRANK sich mit "Two For A Lie" ein Standing i
Innerhalb der letzten Jahre hat ein ganzer Pit an schlagkräftigen Bands, wie exemplarisch Whitechapel,
die Flamme des progressiven, modernen metal neu entfacht: die Leerstelle aus roher Brutalität und einem
gewissen Maß an urbaner Attitude blieb jedoch bisher unbesetzt. Die britische Kombo VEXED aus Hertfordshire sind eine der wohl spannendsten Neuentdeckungen und präsentieren auf ihrem lang erwarteten
Debüt Culling Culture eine Mischung aus aggressivem Groove und brodelnder Atmosphäre.
VEXED Front-Dame Megan Targett verbindet stechend-scharfe, tiefe Growls, cleane Vocals und rapnuancierte Texte (siehe ”Fake” und ”Weaponize”) mit schlagfertiger Leichtigkeit und wird von den technisch versierten Bandmitgliedern Willem Mason-Geraghty (Schlagzeug), Jay Bacon (Gitarre) und Al Harper
(Bass) unterstützt.
Starke Riffs à la Genre-Größen wie Meshuggah, Periphery und Vildhjarta, kombiniert mit stratosphärischen
Soli und Leads beweisen, dass VEXED die größten Open-Air-Bühnen ebenso souverän beherrschen, wie
klassische Hardcore-Shows.
Mit sehr persönlichen Erfahrungen gespickt, ist Culling Culture eine Hommage an Hass, Verrat und Wut,
während es gleichzeitig die postmoderne Gesellschaft mit auffallend ehrlichem Songwriting und schwerem
Groove reflektiert. Hass kann entweder zerstören oder echte Stärke verleihen, und auf diesem 11-Tracks
starken Album beweisen VEXED das Letztere.
Erstpressung auf "Red, White & Blue hi-melt on clear" Vinyl! Das japanische Quartett CHAI veröffentlicht mit "Wink" ihr drittes Album und ihr erstes für Sub Pop. Es enthält CHAIs sanfteste und minimalistischste Musik, aber auch ihr mit Abstand bewegendstes und aufregendstes Songwriting. "Wink" ist zudem ein extrem passender Titel: eine subtile, aber kühne Geste. Ein Zwinkern ist ein unbefangener Akt der Überzeugung. CHAI besteht aus den eineiigen Zwillingen Mana (Gesang und Keyboard) und Kana (Gitarre), Schlagzeugerin Yuna und Yuuki. Nach der Veröffentlichung von "Punk" im Jahr 2019 führten CHAIs Abenteuer sie rund um die Welt, sie spielten ihre hochenergetischen und beschwingten Shows auf Musikfestivals wie Primavera Sound und Pitchfork Music Festival und tourten mit Indie-Rock-Größen wie Whitney und Mac Demarco. Wie alle Musiker waren CHAI im Jahr 2020 gezwungen, die Struktur ihrer Arbeit und ihres Lebens zu überdenken. CHAI nahmen dies als Gelegenheit, ihren Arbeits-Prozess durchzuschütteln und ihre Musik an einen aufregend neuen Ort zu bringen. Hatten CHAI zuvor ihre maximalistischen Aufnahmen genutzt, um die Ausgelassenheit ihrer Liveshows einzufangen und die Reaktionen des Publikums im Auge zu behalten, konzentrierten sie sich nun darauf, die etwas subtileren und introspektiveren Arten von Songs zu entwickeln, die sie gerne zu Hause hören - wo sie zum ersten Mal die gesamte Musik aufgenommen haben. Inmitten des globalen Shutdowns arbeiteten CHAI quasi als Garage-Band und tauschten ihre Songideen - für die sie mehr Zeit als je zuvor hatten - über Zoom und Telefonanrufe aus, wobei sie ihre Einschränkungen in eine Stärke verwandelten. Während sich die Band an einen persönlicheren Sound anlehnte, ist "Wink" auch das erste CHAI-Album mit Beiträgen von externen Produzenten (Mndsgn, YMCK) sowie einem Feature des Chicagoer Rappers und Sängers Ric Wilson. CHAI ziehen R&B und HipHop in ihre Mischung aus Dance-Punk und Pop-Rock, während sie unbestreitbar CHAI bleiben. Ob in Bezug auf diesen neu entdeckten Sinn für Offenheit oder ihre Art, zu Hause zu komponieren, das Thema von "Wink" ist, sich selbst herauszufordern.
1979 gelang mit der Single 'The Nips Are Getting Bigger' und dem Album ‚Get Wet' das erste Mal der Einstieg in die Top 20 der australischen Charts. Für die Single gab es nach Veröffentlichung in Großbritannien eine Platzierung in den Top 40 der Independent-Charts. Die Auskopplung 'Come Around' aus dem 1980er Album Espresso Bongo konnte sich ebenso in der australischen Hitparade platzieren wie '(Just Like) Romeo and Juliet', das jedoch auf keinem Album zu finden war. 1981 erschien das Platin-Album 'Cats and Dogs'. Die daraus ausgekoppelten Songs 'If You Leave Me', 'Can I Come Too?' und 'Too Many Times' waren die ersten Top-10-Hits der Band. 1982 ging Mental as Anything erstmals in den Vereinigten Staaten auf Tour. Dort entstand die Single 'I Didn't Mean to Be Mean', die von Elvis Costello produziert wurde. Mit dem Longplayer 'Creatures of Leisure' und weiteren Auskopplungen. 1985 erschien das Platin-Album 'Fundamental as Anything' mit den Singles 'You're so Strong' und natürlich 'Live It Up'. Für letztere Single gab es einen APRA Award in der Kategorie 'Most Performed Work' und einen 'Countdown Award' für die beste Single. Durch die Verwendung im Soundtrack zum Film 'Crocodile Dundee' wurde der Titel Ende 1986 auch in Europa populär und erreichte rund anderthalb Jahre nach seiner Veröffentlichung hohe Chartplatzierungen in Skandinavien, Deutschland, England, den Niederlanden, Spanien und Italien.
Die Doppel-LP enthält die größten Erfolge der Australier auf zwei farbigen LPs (Red & White Vinyl).
PURPLE COLOURED VINYL[18,03 €]
Mdous Musik hat ihre Wurzeln zwar in traditionellen Tuareg-Melodien, gibt aber auch immer wieder Einflüsse von u.a. Eddie Van Halen preis. Neben Mdou besteht die Band aus Bassist und Producer Mikey Coltun, Drummer Souleymane Ibrahim und Gitarrist Ahmoudou Madassane. Zusammen haben sie längst auf ausgiebigen Touren bewiesen, dass sie nicht nur heimische Hochzeitsfeiern rocken können, sondern ebenso Festivalbühnen auf der anderen Seite der Erdkugel. Dabei beherrschen sie sowohl den hypnotischen Boogie von Black Sabbath der Masters of Reality-Ära, als auch den erhabenen elektrisierenden Groove von Black Uhuru. Mdou Moctar lebt in Agadez im Niger, einer eher ländlichen Gegend, die wie eine kleine Oase mitten in der Sahara wirkt. Hier entsteht auch ein Großteil seiner Musik, die ihn in West-Afrika zu einer echten Berühmtheit hat werden lassen. Verbreitet haben sich seine Sounds dort nicht durch das Internet und Social Media, sondern über die Speicherkarten aus Mobiltelefonen, die wie Tapes weitergegeben und getauscht werden und wie analog-digitales Lauffeuer durch das Land gehen. Den internationalen Durchbruch schaffte Mdou Moctar 2019 mit dem Album "Ilana: The Creator". Mit seiner vierköpfigen Band reiste Moctar anschließend durch die Welt und wurde schnell zum inoffiziellen Botschafter seines Landes. Nun liegt der langerwartete Nachfolger vor.
It took German metalcore vets, CALIBAN recording a cover of Rammstein’s “Sonne” to realize that their native tongue was a seamless fit with their time tempered collision of punishing riffs and Andreas Dörner’s urgent vocals. With fans hungry for the Essen-borne quintet to record an album exclusively in German, the band simply said: “Why not?” and “Zeitgeister” was born. 11 genre-defining LPs deep into their career, the band’s vision for the album came naturally – a career retrospective and deep-dive into CALIBAN favorites that haven’t had a live airing in some time. “It wasn’t an easy decision, but once we allowed us to make them as different from the originals as we felt it was needed it came fairly naturally”, explains guitarist and main songwriter Marc Görtz. Of course, some updating was necessary when it came to translating the songs to German. “It turned out to be surprisingly tricky,” says Dörner. “While I feel more at home with my native German it made it a lot more complicated, as I had more options to phrase something.” Formed in 1997, CALIBAN’s legacy has been a tireless one, touring the globe and sharing stages with the likes of Slayer, Kreator, Killswitch Engage and many more, “Zeitgeister” was a welcome homecoming. With the help of long-running producer Benjamin Richter (Moonspell, Emil Bulls and more) CALIBAN hand-picked seven tracks to bring new life to: “Trauma“ (feat. Matthi from Nasty, “Arena Of Concealment”), “Herz” (“I Will Never Let You Down”), “Ausbruch nach Innen“ (“Tyranny Of Small Misery”), “Feuer, zieh mit mir“ (“Between The Worlds”), “Nichts ist für immer“ (“All I Gave”), “Intoleranz“ (“Intolerance”). “Mein Inferno” (“My Little Secret”). “Zeitgeister” also boasts a new track, “nICHts”. “It’s a song about feeling disoriented and hopeless, about depression and feeling powerless. Feelings that many of us can probably relate to during these days”, says Dörner.
Duisburg und sein Kantpark. Dreckig, kaputt, gefährlich,
düster und voller Junkies... dies hört man, wenn man über
ihn spricht. Doch der Kantpark hat auch andere Seiten, ein
Museum inklusive Skulpturengarten, einen Spielplatz,
Basket- und Boule- Platz, aber vor allem Menschen, die ihn
für ihre ganz persönliche Entspannung als grünen
Rückzugsort zu nutzen wissen. Und er hat Bias & Mettphonic,
die beide, so sehr man auch schlecht über Duisburg und
seinen Park redet, mit ihm verbunden sind. Im Herzen der
Stadt gelegen war er ihre verruchte Wohlfühloase um nach
den Produktionen in die neuen Werke zu lauschen und die
Gedanken schweifen zu lassen. Gedanken, die nur der Musik
und nicht ihrem Ego dienlich waren. So klingt die Kantpark
Chiqueria! Es sollte nicht klingen wie alles, was man mit den
Beiden verbindet und doch wie beide sind. Ehrlich,
kompromisslos, neugierig. Pattak
Die Geschichte von Sons Of Raphael ist eine, die am Rande der Mythologie und des Wahnsinns schwankt; eine kaum zu glaubende Mischung aus dem Erhabenen und dem Zufälligen. Es ist eine Geschichte von Engeln und Teufeln, davon, aus einer 250 Jahre alten Kapelle geworfen und in einer irischen Bingohalle willkommen geheißen zu werden. Wie zwei moderne Dandys am Bug eines Klipperschiffs navigiert das West-Londoner Duo durch die Irrungen und Wirrungen der Geschichte und ist nun mit seinem ersten Testament in der Hand an Land gesprungen: „Full-Throated Messianic Homage“. Ein Album, das sieben Jahre in der Mache war, aber - wie die Band selbst sagt - ’mit 2000 Jahren angesammeltem Leid darin’. Eine vierstimmige Hymne auf Leben, Tod, Sünde, Liebe und Auferstehung: Lieder für die Toten, um die Lebenden zu retten.
Schlendergang und Sprint. Verweilen und Aufbruch. Melancholisch reminiszierend, aber den Blick stets vorwärtsgewandt - schon seit ihrer Gründung ziehen sich duale Gegensätze wie ein roter Faden durch das Schaffen der Hamburger Indie/Dreampop-Band Scotch & Water und genau in diesem Spannungsfeld schwingt auch ihr Debütalbum "Sirens". Das vierköpfige Ensemble spielt darauf gekonnt mit Schritttempo und Perspektiven seiner Hörer:innen und verspricht damit gleichermaßen Anklang bei Vinyl-Liebhabern erster Stunde, Zeugen des New-Wave- Revivals der frühen 2000er sowie Kindern des neuen Jahrtausends zu finden. Dabei verweben Scotch & Water zuversichtlich Einflüsse von Fleetwood Mac über Arcade Fire bis hin zu Bon Iver oder The War on Drugs zu facettenreichen und komplexen Klangwelten. Eine Zuversicht, die die vier selbstbewusst aus der Geschwindigkeit der Achtungserfolge ihres erst dreijährigen Bestehens schöpfen. Die vier funktionieren wunderbar in diesem Tempo, bremsen ihren Laufschritt dann aber doch zunächst, um auf diesen imposanten Start mit einem bestechenden Debütalbum zu antworten. Durchdacht, facettenreich und komplex präsentieren sich Scotch & Water auf "Sirens" denn nicht nur Albumtitel, sondern auch der Sound sind aufmerksamkeitserregend, lautstark.
Am 21. Mai veröffentlicht Allison Russell ihr Solodebüt ”Outside Child” (produziert von Dan Knobler) auf Fantasy Records. Russell, Dichterin, Sängerin, Songwriterin, Multi-Instrumentalistin und Mitbegründerin der Bands Our Native Daughters und Birds of Chicago, offenbart auf dem Album ihre Jugend in allen Einzelheiten. Zur ersten Single Nightflyer gibt es ein unterstützendes Musikvideo, bei dem Silvia Grav Regie führte.
Die Platte enthält Beiträge von vielen der künstlerischen Familienmitglieder, die sie dort gefunden hat, darunter Yola, Erin Rae, The McCrary Sisters, Ruth Moody, Produzent Dan Knobler, Jamie Dick, Joe Pisapia und ihr Partner JT Nero. ”Es ging einfach darum, diese Songs auf die ehrlichste Art und Weise zum Leben und Atmen zu bringen”, sagt Russell. ”Wir haben gelacht, wir haben geweint. Und die Verbundenheit zwischen den Musikern, ich hoffe, die Leute können das auf der Platte hören. Es fühlte sich wie Magie an.”
Die legendäre Münchener HipHop-Kultband Main Concept meldet sich zum 30-jährigen Jubiläum zurück. Drei Dekaden, drei Köpfe: MC und Frontmann DavidPe, Beatproducer Glam und DJ Explizit. Anlass genug, das Ganze mit einem neuen Album gebührend zu zelebrieren: Main Concept 3.0. Dabei machen sie ihrem Legendenstatus alle Ehre und liefern, souverän wie immer: lässig pumpende Boombap-Beats voller Seele, virtuose DJAction mit elegant platzierten Cuts und dazu eine lyrische, top aktuelle Gesellschaftsanalyse mit Witz und Verstand verpackt in pointierte Rhyme-Kaskaden. Main Concept in Bestform. Als Featuregäste sind die verehrten und geschätzten Münchner Homies Vier Zu Eins, Boshisan, Waseem sowie aus Bonn das fulminante female Flowtalent Die P am Start. Ein besonderes Schmankerl erwartet alle Fans der Freestyle-Kunst: eine Live-Session mit DavidPe's langjährigeren Cypher-Partnern Samy Deluxe und Roger Rekless. Der Pandemie geschuldet, kommt das Album erst im Frühjahr 2021. Doch um das Jubiläumsjahr nicht tatenlos verstreichen zu lassen, erscheint bereits im Dezember die erste Single mit dem gleichnamigen Titel "3.0".
„CLOUDS (The Mixtape)“ ab sofort auch als Vinyl erhältlich: Der multi-platin ausgezeichnete ChartTopper NF kehrt mit seinem Mixtape erstmalig in 2021 zurück! Das Mixtape umfasst 11 neue Tracks,
inklusive des gleichnamigen Hits „Clouds“, der es bereits auf Platz 53 der Billboard Hot 100 schaffte. Seit
der Veröffentlichung wurde das Album weltweit schon 350 Millionen Mal gestreamd. Mit seinem Megahit
„Let You Down“ konnte der US-Amerikaner bisher über 3 Mrd. Streams generieren, war international
Top10 in den Charts und ging in den USA 5-fach Platin. Sein drittes Studioalbum „Perception“ schaffte es
in den Vereinigten Staaten auf Platz 1 der Charts. Global generierte NF mit seiner Musik überwältigende
16,3 Milliarden Streams. Auch hierzulande hat er eine sehr treue Fanbase, die für zwei restlos ausverkaufte
Deutschland-Tourneen sorgte.”
Die Londoner Produzentin, DJ und Labelchefin Elkka (mit bürgerlichem Namen Emma Kirby) kündigt eine neue EP mit dem Titel „Euphoric Melodies“ an, die am 21. Mai 2021 erscheint und ihre erste Veröffentlichung auf dem Ninja Tune-Sublabel Technicolour ist. Der 5-Tracker ist eine warme und euphorische Erkundung dessen, was Emma selbst am meisten schätzt - die Fähigkeit und Freiheit, an sich selbst zu glauben. „Euphoric Melodies“ ist der Nachfolger von „I Miss Raving“, das letztes Jahr auf Local Action veröffentlicht wurde. Der Track ist Emmas Ode an den Club als solchen und seine Abwesenheit im Jahr 2020 - und wurde von FACT, DJ Mag, Earmilk und Resident Advisor gelobt, die den Track als „aufbrausend und reich an Gefühl“ beschrieben und dem Track attestierten: „das ist Pop-fokussierter House vom Feinsten.“.
Mit der Entscheidung, die volle künstlerische Kontrolle über ihre Musik zu übernehmen, vollzog Emma 2016 den Wandel von Singer/ Songwriterin zur Produzentin und Künstlerin. Im selben Jahr gründete sie auch femme culture, einem Plattenlabel und Kollektiv, das aus dem Wunsch heraus entstand, Frauen und nicht-binäre DJs in der Kunst zu fördern und zukunftsweisende Musik voranzutreiben, die für Inklusivität zwischen allen Geschlechtern, Hintergründen und Überzeugungen steht.
Repress
Released in August 2020 to much acclaim, as well as receiving many accolades as one of the best albums of 2020, Duval Timothy present Help (2021 edition).
This new and limited edition will be released independently by Duval Timothy’s Carrying Colour label, fashion brand and shop. It comes on 2 x 140g milky clear vinyl, with new 2 x 12" square posters and shrink-wrapped.
Help was recorded in London and Los Angeles, and reveals the artists' experience traversing the meshes of the music industry, mental health, YouTube self-help videos, and the healing he discovered through friendship and collaboration. Co-produced by Rodaidh McDonald (King Krule, The XX) and Marta Salogni (Bjork), with collaborations from Lil Silva, Melanie Faye, Vegyn, Desta Haile, Mr Mitch, Dave Okumo, and Twin Shadow amongst others.
Duval Timothy is a multidisciplinary artist, whose practise is centred around colour and involves the use of music, photography, textiles, painting, sculpture, design, cooking and video. In between delivering a celebrated cookbook for Penguin Books, and an interactive installation at Tate Modern Turbine Hall, Duval makes music, which is sampled by the likes of Solange and Loyle Carner and collaborates frequetly with cktrl, Vegyn, Kwes, and Mr Mitch.
2012 von den Balfour Brüdern in Belfast Nord Irland gegründet, konnte sich MAVERICK schnell in der Szene etablieren. Mit ihrem ersten Album„Quid Pro Quo“ waren sie bereits mit den schwedischen Hardrock Stars THE POODLES auf Tour. Das von Presse und Fans überschwänglich gefeierte zweite Album „Big Red“ brachte sie wieder zurück auf die Bühnen, diese Mal mit den schwedischen Superstars TREAT. Außerdem waren sie Gast auf vielen Festivals wie z.B. das H.E.A.T FESTIVAL (D), ICEROCK und ROCKNACHT TENNWIL (CH), WILDFEST (BE) und dem ROCKINGHAM in England, was ihnen half ihre schon große Fanbase noch weiter zu vergrößern. Ihr nächstes Album »Cold Star Dancer« aus dem Jahr 2018 bekam beste Kritiken in der internationalen Presse und die Band spielte ihre erste Headliner Tour in Europa gefolgt von einer Tour mit den schwedischen Glam Rockern CRASHDIET. Außerdem spielten sie das das schweizer ROCK
THE RING Festival zusammen mit WHITESNAKE, TESLA und DEF LEPPARD. Die Tour wurde wieder mit Gitarrist Ric gespielt, der die Band wegen persönlicher Gründe verlassen hatte. Sein Ersatz Steve Moore kehrte zu seiner Band STORMZONE zurück. Ihr H.E.A.T FESTIVAL Auftritt im Dezember 2019 war die letzte Show für ihren Drummer Jonny Millar. Für ihn konnte mit Jason-Steve Mageney,
einem guten Freund der Band aus Wuppertal, ein mehr als adäquater Ersatz am Schlagzeug gefunden werden. Die Aufnahmen für das Album begannen Ende 2019 aber Covid-19 geschuldet, dauerte alles länger als erwartet. Durch den Lockdown in der UK war es lange Zeit unmöglich Jason für die Schlagzeugaufnahmen einzufliegen. Dies gelang dann endlich im Sommer 2020. Mit »Ethereality« ist der Band ein Album gelungen, welches alle MAVERICK Trademarks enthält. So findet man catchy, Hookline-orientiertes Songwriting von »Big Red« kombiniert mit etwas härteren Einflüssen von »Cold Star Dancer«. Man muss nur die Songs «Switchblade Sister”, «Bells Of Stygian”, «Falling” oder die Fast-Ballade »The Last One« anhören, um zu wissen, dass »Ethereality« ihr bisher bestes Album ist. Denn
so muss Heavy Rock klingen!
SCAR OF THE SUN aus Griechenland erheben ihre Stimme gegen soziale Ungerechtigkeit und verbinden
Wissenschaft mit energiegeladenem Modern Metal!
Auf Inertia vermitteln SCAR OF THE SUN ihre leidenschaftlichen Botschaften über große Herausforderungen und soziales Bewusstsein kombiniert mit wissenschaftlicher Thematik. Auf diese Weise besingen sie
eine der schwersten gesellschaftlichen Bürden: finanzieller Gewinn gedeiht auf Kosten der Menschlichkeit
und der Lebensgrundlagen von Individuen. Das instrumentale Intro „Hydrogen” heizt die Stimmung an,
bevor der Titeltrack „Inertia“ die musikalisch harte Seite des Albums präsentiert – die stürmischen und von
donnernden Drums getragenen Strophen münden in einen unbestreitbar eingängigen Refrain. Mit seinen
messerscharfen Riffs reflektiert „I Am The Circle“ kompromisslos und aufrichtig über die härtesten Aspekte des Musikerdaseins, während die „Quantum Leap Zero“-Trilogie sehr intensiv von den dramatischen
Ereignissen erzählt, die 2015 in Griechenland stattfanden: von Unterdrückung, Aufstieg und Revolution
sowie von der finalen Niederlage.
Inertia endet mit „Anastasis“ (griechisch für ”Auferstehung”), das vom furchtbaren Schmerz erzählt, einen
geliebten Menschen zu verlieren. Mit dem finalen Song fassen SCAR OF THE SUN diesen Schmerz
gekonnt in Worte und verwandeln die spürbare Verzweiflung in gefühlvolle Musik.
Zucchero ”SUGAR” Fornaciari ist mit der Akustik Version seines bereits 2019 veröffentlichten Albums
”D.O.C.” zurück.
Die neue Ausgabe mit dem Titel ”Inacustico D.O.C. & More enthält alle Songs der Originalplatte sowie
einige seiner größten Hits als exklusive Akkustik Version. Darunter befindet sich auch das Duett „September“ welches in Kollaboration mit STING entstanden ist. Zucchero verrät über das Originalalbum, welches
auf Platz 27 der deutschen Charts landete „Sich selbst neu erfinden und immer noch man selbst zu sein,
ist eine schwierige Sache, aber mit ”D.O.C.” ist mir genau das gelungen“
This reissue of Cannonball Adderley’s classic 1958 Bluenote album ‘Somethin’ Else’ features Adderley on alto sax, Miles Davis on trumpet, Hank Jones on piano, Sam Jones on bass and Art Blakey on drums.
The bonus Riverside album, ‘Portrait of Cannonball’, recorded in 1958 includes Cannonball Adderley, alto sax; Blue Mitchell, trumpet; Bill Evans, piano; Sam Jones, bass; Philly Joe Jones, drums. The 20-page booklet contains complete information with specially prepared liner notes by Penguin Guide to Jazz’s writer Brian Morton and by France’s prestigious Jazz Magazine. “ ‘Autumn Leaves’ and ‘Love for Sale’ will never mean the same after listening to this album, this masterpiece of the 1950’s which hasn’t aged at all.” Jazz Magazine
Das in Texas ansässige Duo Balmorhea ist mit neuer Musik zurück! Nach einer intensiven fünfjährigen
Tournee-Phase haben die beiden Gründer von Balmorhea, Rob Lowe und Michael A. Mulle, eine Pause vom
Touren genutzt, um wieder gemeinsam zu improvisieren und zu experimentieren. Ihr neues Album The
Wind, inspiriert von Meditationen über die natürliche Welt und ihre Zerbrechlichkeit, einer alten Geschichte
über einen Heiligen, der den Wind in ein luftleeres französisches Tal trug, und Gedanken der Klimaaktivistin
Greta Thunberg, die den Atlantik auf dem Katamaran La Vagabonde überquerte, zeichnet eine Reise durch
eine beschwörende Klanglandschaft, die von Echos von Gebetsfahnen, die in einer Himalaya-Brise flattern,
einem alten Harmonium, einer Pfeifenorgel, einem Trio von Kontrabässen, Windspielen und betörenden
Gitarren- und Klavierinstrumenten berührt wird. The Wind markiert sowohl eine Rückkehr zu Balmorheas
ursprünglicher Konstellation als Duo als auch einen Neuanfang als ihr erstes Album, das bei der Deutschen
Grammophon veröffentlicht wird.
- 1: Desert Something
- 2: The Other Rainbow
- 3: How Mellow The Sun
- 4: Transmissions I
- 5: Make It Rain
- 6: Transmissions Ii
- 7: The Conscious Stone
- 8: Atlas Daze
- 9: Beta Mourning Journal
- 10: Down To Dust
- 11: Devil's Diamond Memory Collection
- 12: Universe Keeps Places
Nach zwei Alben auf Morr Music erscheint das dritte Album der Münchner ALOA INPUT auf dem Wiener Label SILUH RECORDS. Der versponnen-psychedelische Krautpop-Entwurf mit Independent Folk-Anleihen wird konzeptuell erhöht und darf Liebhabern der Beta Band, Jane Weaver, späten Tame Impala oder Animal Collective nicht entgehen. ALOA INPUT ist im besten Sinne eine Experimental Pop Band. Das dritte Album der Band um Angela Aux, Marcus Grassl und Cico Beck (The Notwist, Joasihno) ist ein Konzeptalbum, hört auf den Namen "Devil's Diamond Memory Collection" und erscheint im Mai 2021. Fünf Jahre sind seit dem letzten Album von Aloa Input, der einstigen Speerspitze des "New Weird Bavaria", vergangen. Eine für die Band ungewöhnlich lange Zeit. Angela Aux, Marcus Grassl und Cico Beck verbrachten sie damit einen endlosen Strom an Demomaterial zu produzieren. Bei Sessions in Ateliers, Kinos und Kellerräumen in München, Mexico City und Montreal entstanden knapp 50 Stücke. Am Ende blieben 14 übrig, die im ersten Konzeptalbum der achtjährigen Bandgeschichte gipfelten. Das Thema? Die ,gefühlte Ewigkeit"! Jedes der 14 Lieder ist aus einer anderen, fiktiven Perspektive aus einem unbestimmten Zeitpunkt in der Zukunft erzählt, eine Rückschau auf die Fetzen unserer Zivilisation. ,Wir wollten eine Platte machen, die wir selber in 20 Jahren anhören würden und sagen, ja: So erschien uns damals die Zukunft". Doch wie lässt man eine Zukunft vor dem inneren Ohr auferstehen, die nur in unseren Gedanken existieren kann? Aloa Input haben auf ,Devil's Diamond Memory Collection" den richtigen Ton getroffen, irgendwo zwischen alienated und alltäglich. "Devil's Diamond Memory Collection" ist der Soundtrack für ein Science-Fiction-Szenario, das nicht als fortschrittsoptimistische Utopie oder bombastische Endzeitvision daherkommt, sondern als geradezu beiläufige Erkenntnis, dass wir längst in unserer Zukunft angekommen sind. 180gr Vinyl in festem Klappcover plus Download Code
LTD PINK PANTHER LP
Nach zwei Alben auf Morr Music erscheint das dritte Album der Münchner ALOA INPUT auf dem Wiener Label SILUH RECORDS. Der versponnen-psychedelische Krautpop-Entwurf mit Independent Folk-Anleihen wird konzeptuell erhöht und darf Liebhabern der Beta Band, Jane Weaver, späten Tame Impala oder Animal Collective nicht entgehen. ALOA INPUT ist im besten Sinne eine Experimental Pop Band. Das dritte Album der Band um Angela Aux, Marcus Grassl und Cico Beck (The Notwist, Joasihno) ist ein Konzeptalbum, hört auf den Namen "Devil's Diamond Memory Collection" und erscheint im Mai 2021. Fünf Jahre sind seit dem letzten Album von Aloa Input, der einstigen Speerspitze des "New Weird Bavaria", vergangen. Eine für die Band ungewöhnlich lange Zeit. Angela Aux, Marcus Grassl und Cico Beck verbrachten sie damit einen endlosen Strom an Demomaterial zu produzieren. Bei Sessions in Ateliers, Kinos und Kellerräumen in München, Mexico City und Montreal entstanden knapp 50 Stücke. Am Ende blieben 14 übrig, die im ersten Konzeptalbum der achtjährigen Bandgeschichte gipfelten. Das Thema? Die ,gefühlte Ewigkeit"! Jedes der 14 Lieder ist aus einer anderen, fiktiven Perspektive aus einem unbestimmten Zeitpunkt in der Zukunft erzählt, eine Rückschau auf die Fetzen unserer Zivilisation. ,Wir wollten eine Platte machen, die wir selber in 20 Jahren anhören würden und sagen, ja: So erschien uns damals die Zukunft". Doch wie lässt man eine Zukunft vor dem inneren Ohr auferstehen, die nur in unseren Gedanken existieren kann? Aloa Input haben auf ,Devil's Diamond Memory Collection" den richtigen Ton getroffen, irgendwo zwischen alienated und alltäglich. "Devil's Diamond Memory Collection" ist der Soundtrack für ein Science-Fiction-Szenario, das nicht als fortschrittsoptimistische Utopie oder bombastische Endzeitvision daherkommt, sondern als geradezu beiläufige Erkenntnis, dass wir längst in unserer Zukunft angekommen sind. 180gr Vinyl in festem Klappcover plus Download Code
Saxophonist Immanuel Wilkins wurde für sein im August 2020 erschienenes Blue-Note-Debüt ”Omega“
von Medien und Fans hochgelobt. Den Themen unserer Zeit entsprechend beschäftigt er sich auf den zehn
eindrucksvollen Tracks mit der Situation des schwarzen Amerika - in der Sprache des Jazz. Das erfolgreiche
Album erscheint jetzt auch auf LP.
Rock Ikone MYLES KENNEDY Solo! Die Stimme von ALTER BRIDGE & SLASH.
Als Frontmann und Gitarrist von Alter Bridge und Slash ft. Myles Kennedy & The Conspirators hat MYLES
KENNEDY unlängst Ikonen Status erreicht. Mit dem kommenden Album The Ides Of March - dem Nachfolger seines 2018er Solo-Debüts Year Of The Tiger - stellt er sein außergewöhnliches Können erneut
unter Beweis und zeigt, dass aus erzwungenen Auszeiten kreative Genialität entstehen kann. Zwischen
klassischem Rock, Jimmy Page würdigen Solis und reduzierten, bluesigen Anklängen findet sich die ganz
eigene Soundstruktur von The Ides Of March wieder: Das zweite Soloalbum KENNEDYs ist geprägt von
Positivismus und einem Appell an das Gute im Menschen. Auf 11 Tracks wird textlich ein klares Zeichen gesetzt: Themen wie Einheit und Solidarität werden über Trennung und Boshaftigkeit gestellt. Die
scheinbare Utopie wird zur Realität, während die Instrumentalisierung für die klangliche Wärme der einzelnen Titel sorgt. The Ides Of March lässt MYLES KENNEDY in neuem Gewand erstrahlen, erweitert die
Roots-Rock-Vibes des Vorgängers und strahlt eine Aura inneren Friedens aus.
Rock Ikone MYLES KENNEDY Solo! Die Stimme von ALTER BRIDGE & SLASH.
Als Frontmann und Gitarrist von Alter Bridge und Slash ft. Myles Kennedy & The Conspirators hat MYLES
KENNEDY unlängst Ikonen Status erreicht. Mit dem kommenden Album The Ides Of March - dem Nachfolger seines 2018er Solo-Debüts Year Of The Tiger - stellt er sein außergewöhnliches Können erneut
unter Beweis und zeigt, dass aus erzwungenen Auszeiten kreative Genialität entstehen kann. Zwischen
klassischem Rock, Jimmy Page würdigen Solis und reduzierten, bluesigen Anklängen findet sich die ganz
eigene Soundstruktur von The Ides Of March wieder: Das zweite Soloalbum KENNEDYs ist geprägt von
Positivismus und einem Appell an das Gute im Menschen. Auf 11 Tracks wird textlich ein klares Zeichen gesetzt: Themen wie Einheit und Solidarität werden über Trennung und Boshaftigkeit gestellt. Die
scheinbare Utopie wird zur Realität, während die Instrumentalisierung für die klangliche Wärme der einzelnen Titel sorgt. The Ides Of March lässt MYLES KENNEDY in neuem Gewand erstrahlen, erweitert die
Roots-Rock-Vibes des Vorgängers und strahlt eine Aura inneren Friedens aus.
Der Gitarrist, mehrfach Platin-ausgezeichnete Singer-Songwriter, Bandleader, Rock’n’Roll-Hall of FameKandidat und Songwriter-Hall of Fame-Mitglied Steve Miller hat sich tief in sein Archiv eingegraben und
eine unveröffentlichte Konzertaufnahme in voller Länge gefunden, „Steve Miller Band Live! Breaking
Ground: August 3, 1977.”
Das Album erscheint als 2LP-Set, CD und digital.
Der begleitende Live-Konzertfilm mit der vollständigen Performance wird über The Coda Collection auf
Amazon Prime Video als Stream verfügbar sein.
Das von der Kritik gefeierte Comeback-Album der Go-Go’s aus dem Jahr 2001, ”God Bless The Go-Go’s”,
feiert sein 20-jähriges Jubiläum und erscheint neu aufgelegt in CD und Digitalformaten sowie erstmals als
blaue 140g Vinyl.
Die Deluxe-CD und die digitalen Versionen enthalten ein neues Cover und die Bonustracks ”I Think I
Need Sleep“ und ”King of Confusion.”
Mit Charlotte Caffey (Leadgitarre, Keyboards, Gesang), Belinda Carlisle (Leadgesang), Gina Schock (Schlagzeug,
Percussion, Gesang), Kathy Valentine (Bassgitarre, Gesang) und Jane Wiedlin (Gitarre, Gesang), war ”God
Bless The Go -Go’s” das erste Studioalbum der Band seit 17 Jahren nach ”Talk Show” aus dem Jahr 1984
und erreichte #57 der Billboard Charts. Das Album wurde von Paul Kolderie und Sean Slade (Radiohead,
Hole) produziert und featured Green Days Billie Joe Armstrong auf der Single „Unforgiven“, Rame Jaffee
(The Wallflowers, Foo Fighters) auf ”Here You Are” sowie Roger Manning (Jellyfish, Imperial Drag und
The Moog Cookbook) auf dem Track ”Daisy Chain.”
Die zweite Veröffentlichung von Traffic im Oktober 1968, ihr selbstbetiteltes Album mit einer starken
Balance zwischen Dave Masons einfachen und unkomplizierten Folk-Rock-Songs und Steve Winwoods
komplexen und oft eindringlichen Rock-Jams, erreichte Platz 9 der UK Charts und Platz 16 der US Billboard Charts.
Nun erscheint das Album als individuelles Re-Issue aus dem phänomenalen ”Traffic 2019 - The Studio
Albums 1967-74 Boxset.” Aus den Originalaufnahmen remastered und auf 180 g schweres Vinyl gepresst,
ist es ein Muss für jeden neuen oder erfahrenen Traffic-Fan.
”John Barleycorn Must Die” erscheint als Deluxe LP und digital.
Die zweite Veröffentlichung von Traffic im Oktober 1968, ihr selbstbetiteltes Album mit einer starken
Balance zwischen Dave Masons einfachen und unkomplizierten Folk-Rock-Songs und Steve Winwoods
komplexen und oft eindringlichen Rock-Jams, erreichte Platz 9 der UK Charts und Platz 16 der US Billboard Charts.
Nun erscheint das Album als individuelles Re-Issue aus dem phänomenalen ”Traffic 2019 - The Studio
Albums 1967-74 Boxset.” Aus den Originalaufnahmen remastered und auf 180 g schweres Vinyl gepresst,
ist es ein Muss für jeden neuen oder erfahrenen Traffic-Fan.
- A1: For Pauline
- A2: Tomorrow
- A3: Dance Ii
- A4: For Hilary
- A5: Street Fight
- B1: Royal Infirmary
- B2: Black Horses
- B3: Dance I
- C1: Blind Elevator Girl – Osaka
- C2: The Aftermath
- C3: Our Lady Of The Angels (Stu ‘Jammer’ James Mix)
- D1: Florence Sunset
- D2: All That Love And Maths Can Do
- D3: San Giovanni Dawn
- D4: For Friends In Italy
Clear / Orange Vinyl
Factory Benelux presents a remastered 2xLP coloured vinyl edition of Circuses and Bread, the seventh studio album by Manchester ensemble The Durutti Column. Originally released by Factory Benelux and Factory in 1986, the original 9 tracks have now been expanded with 6 bonus pieces.
The cover art retains the original design by 8vo. The remastered limited edition CLEAR+ORANGE vinyl set is housed in gatefold sleeve, with liner notes and rare band images. A CD version is also available (FBN 154 CD).
Self-produced by Vini Reilly at Strawberry and Revolution studios, the album saw Durutti playing as a quartet, with Reilly on guitar, vocals and keyboards, Bruce Mitchell in drums and percussion, John Metcalfe (viola) and Tim Kellett (trumpet).
‘The music ends up being very simple,’ Vini told NME. ‘People can dismiss it as being very simplistic, easy listening or whatever. It’s very honest, it’s very personal. People say it’s ambient, and it’s like Eno. I don’t like that, because the music’s made to be listened to, it’s not wallpaper.’
Of extended piece Blind Elevator Girl – Osaka, Vini adds: ‘The music really writes itself. For example, we’re in Osaka, in Japan, getting in this elevator. It’s very crowded with all these Japanese businessmen talking about distribution deals, and going on and on. On this lift was a beautiful Japanese girl, in an immaculate uniform. Each floor we arrived at, she’s starting talking Japanese, obviously saying what was on each floor. We went higher and higher, and finally we get to the top. And then, sort of walking out of the elevator, I suddenly realised she was blind... It got to me, this girl. It was incredible. So maybe a day later, I was thinking about that, and the whole tune came out. And every single piece of music is like that.’
Bonus tracks include Italian-only EP Greetings Three, scarce compilation track The Aftermath, and a previously unreleased working version of 1987 single Our Lady of the Angels produced by the late Stuart ‘Jammer’ James.
Das kanadische Rock/Metal-Crossover-Quartett SUMO CYCO bricht mit seinem dritten Album und Napalm Records Debüt Initiation in eine explosive neue Ära auf - und lädt die Fans in ihre schräge, dystopisch
anmutende Welt von ”Cyco City” ein! Gespickt mit mitreißenden Heavy-Metal-Grooves, poptauglichen
Hooks, elektronischen Elementen und einer Prise Punk bricht Initiation alle Regeln und liefert ein zusammenhängendes und dennoch ungezügeltes Hörabenteuer.
Wie schon die Vorgänger Lost in Cyco City (2014), Opus Mar (2017) und unzählige Singles basiert Initiation auf dem fantasievollen Schauplatz ”Cyco City” und baut auf dem Thema, den Charakteren und
den verschiedenen ”Gangs” auf. Der lyrische Inhalt ist von der Lebensrealität der Band inspiriert - mit
zeitgemäßen, persönlichen Themen wie Liebe, Aufopferung, Angst und Empowerment.
Initiation setzt seine meisterhafte Heavy-meets-Pop-Attitüde fort, bevor SUMO CYCO mit Vollgas im
zuckersüß verpackten Albumabschluss ”This Dance Is Doomed” enden (verschiedene Varianten des Albums enden mit dem unverblümt selbstbewussten ”Awakened”). Am Ende von Initiation werden sich
Hörer fragen, was genau SUMO CYCO nicht können - was sie zu einer vielversprechenden Band macht,
die sich durch ihre Originalität stets von der Masse abhebt.
- 1: Oh My God 202 Remaster
- 2: Ghosts 01 Remaster
- 3: Playground 2021 Remaster
- 4: Memory Of Water 2021 Remaster
- 5: The Tall Ships 2021 Remaster
- 6: The Wind That Shakes The Barley 2021 Remaster
- 7: Great Disasters 2021 Remaster
- 8: Fahrenheit 2021 Remaster
- 9: For Safekeeping 2021 Remaster
- 10: Lights 2021 Remaster
- 11: This Is England 2021 Remaster
- 12: These Words (Bonus Track) 2021 Remaster
- 13: When I Fall (Bonus Track) 2021 Remaster
It Bites fourth studio album ‘The Tall Ships’, originally released in 2008, will be getting a remastered reissue, with the album available on a new CD format, as well as for the first time ever on vinyl. Featuring a new remaster from John Mitchell, the CD edition also includes 2 bonus tracks as well as an additional booklet of liner notes written by the band. The vinyl will arrive as a Gatefold 180g 2LP+CD set including an LP-booklet and the bonus tracks on the CD. ‘The Tall Ships’ was the first It Bites album to feature singer & guitarist John Mitchell, and the bands first new music in nineteen years.
- A1: Fruity Loops Music 1
- A2: Abc Für Anglophone
- A3: Aughntone Brooheene
- A4: 1St Poem
- A5: 2Nd Poem
- A6: 3Rd Poem
- A7: 4Th Poem
- A8: 5Th Poem
- A9: Bastei Mit Strohdach
- A10: 99Neeneenee99
- A11: A A A A Oo Oo
- A12: Go Plus Coda
- A13: Troll
- A14: Coffee Kremkream
- A15: Lieber Markus
- B1: Guete Rutsch Und Guets Nüüs
- B2: Muy Knew Poem
- B3: Voo Poo Poo Pott F M Z
- B4: Tchakk
- B5: Nadder Nodder Nooder
- B6: Thrupht
- B7: Furanda
- B8: Mahwquabba
- B9: Poolpoolpoolpool
- B10: Down The River
- B11: Sonntagsgruft
Black Truffle is delighted to offer up a rare serving of unheard works by legendary Swiss artist Anton Bruhin. Active as a visual artist, poet, and musician since the 1960s, Bruhin has created important work in forms as varied as concrete poetry and landscape painting, imbuing everything he does with wit, humility, and absurdist humour. A recognised master of the jew’s harp (or Trümpi, as this ancient folk instrument is known in Swiss German), Bruhin’s sound work also encompasses tape collage, sound poetry, and manipulated bird song. On Speech Poems/Fruity Music we are treated to 26 short pieces made between 2006 and 2008 using the audio software Fruity Loops. These pieces carry on Bruhin’s long-running project of exploring the creative use and misuse of cheap, accessible technologies. In many of his analogue works, Bruhin explored the possibilities of simple cassette equipment. He invented DIY approaches to layering sounds by using multiple tape machines, experimented with distortion and tape speed, or, in his classic Inout (1981) created a maniacally single-minded audio monument to the pause button. Like the computer pixel drawings the artist produced around the same time as these recordings, Speech Poems/Fruity Music extends this approach to consumer software, presenting two parallel sequences of works that make use of Fruity Loops’ inbuilt synthetic instruments and its speech synthesis function. The instrumental works play like a twisted take on the aesthetics of 1980s video game soundtracks, using synthetic accordion and harpsichord sounds to realise jaunty little ditties that exploit their machine-realisation by making use of improbable pitch-bends and humanly impossible tempos and articulations. Between these samples of Fruity Music, we are treated to the Speech Poems, a series of recitations by a lone computer-generated voice. Many of them are in fact songs, as the synthetic voice crudely and hilariously changes pitch as it moves through its fragmented syllables and odes to cream in coffee. Carrying on Bruhin’s interest in the creative misuse of technology, many of the Speech Poems attempt to force Fruity Loops’ voice synthesis, designed only to speak English, to speak German. By entering phonetic text into the program, Bruhin gets it to produce a passable German alphabet and a series of approximations to a proper pronunciation of his name. Hilarious while strangely austere, entertaining but bizarre, Speech Poems/Fruity Music is classic Anton Bruhin, arriving in a beautiful mosaic cover by the artist, with the text of the ‘abc für anglophone’ on the back cover.
- 1: Man In The Photograph 202 Remaster
- 2: Wallflower 01 Remaster
- 3: Map Of The Past 2021 Remaster
- 4: Clocks 2021 Remaster
- 5: Flag 2021 Remaster
- 6: The Big Machine 2021 Remaster
- 7: Cartoon Graveyard 2021 Remaster
- 8: Send No Flowers 2021 Remaster
- 9: Meadow And The Stream 2021 Remaster
- 10: The Last Escape 2021 Remaster
- 11: Exit Song 2021 Remaster
- 12: Lighthouse (Bonus Track) 2021 Remaster
- 13: Come On (Bonus Track) 2021 Remaster
It Bites fifth studio album ‘Map Of The Past’, originally released in 2012, will be getting a remastered reissue, with the album available on new CD & Vinyl formats. Featuring a new remaster from John Mitchell, the CD edition also includes 2 bonus tracks as well as an additional booklet of liner notes written by the band. The vinyl will arrive as a Gatefold 180g 2LP+CD set including an LP-booklet and the bonus tracks on the CD. Map of the Past was the first concept album of It Bites twenty-five year career. It explores the theme of the past, as seen through old family photographs. There is a constant sense of nostalgia running through all of the songs and the listener gets to visit The Titanic along the musical journey.
Jazz meets Dance... GoGo Penguin Remixed - ein logischer Schritt!
Das in Manchester ansässige Jazz-Trio hat schon immer akustischen Jazz mit der Energie und Seele
elektronischer Musik verbunden und in Clubs wie auf Festivalbühnen Rave-artige Zustände erzeugt. Jetzt
gehen sie diesen Weg auf einem speziellen Albumprojekt weiter und lassen ihre Musik neu erfinden.
Auf ”GGP/RMX” widmen sich angesagte Producer und Remixer wie Squarepusher, Machinedrum, James
Holden oder Clark den besten Tracks des Trios und katapultieren sie in neue Klanglandschaften.
- A1: We Are (Feat St. Augustine High School Marching 100, David Gauthier, Gospel Soul Children, Craig Adams, Braedon Gautier, Brennan Gautier & Autumn Rowe)
- A2: Tell The Truth
- A3: Cry
- A4: I Need You
- A5: Whacutalkinabout
- B1: Boy Hood (Feat Pj Morton & Trombone Shorty)
- B2: Movement 11
- B3: Adulthood (Feat Hot 8 Brass Band)
- B4: Mavis
- B5: Freedom
- B6: Show Me The Way (Feat Zadie Smith)
- B7: Sing
- B8: Until
Breites Lächeln, Unmengen von Charisma, Talent ohne Ende und sehr klug: Jon Batiste Der Instrumentalist,
Sänger, Tänzer und Künstler Batiste ist Bandleader in der Show von Stephen Colbert, Aktivist in der BlackLive-Matters-Bewegung, Julliard-Absolvent und nicht zuletzt Sprössling einer Musiker-Dynastie aus New Orleans. Vater, Onkel und allein 30 seiner Cousins sind Musiker. Seine Wurzeln liegen im Jazz, aber sein
jugendliches Temperament vereinigt diesen mit R&B, Soul, Rap und überhaupt allem, das in kulturellen Kontext mit seinem künstlerischen Ursprung steht. Heraus kommt ein bewegendes Album, mit er nun auch
in Europa für Aufsehen sorgen wird.
I.JORDAN ist zurück und feiert mit ihrer neuen EP, „Watch Out!“, die erste Veröffentlichung für Ninja Tune.
Nach der sehr erfolgreichen und persönlichen EP, „For You“, die im letzten Jahr mit großem Erfolg veröffentlicht wurde (der Titeltrack der EP wurde von Resident Advisor auf Platz 1 der besten Tracks des Jahres 2020, vom Crack Magazine auf Platz 2 und von Pitchfork auf Platz 21 gewählt), ist „Watch Out!“ ein Feuerwerk an einzigartig gestalteter, energiegeladener Tanzmusik, die Indias euphorischen, bejahenden Sound in seiner stärksten Form zeigt. „Watch Out!“ ist stark von Bewegung inspiriert, sowohl in ihrer wörtlichen als auch in ihrer abstrakten Form, und India reflektiert darüber, wie diese Bewegung ihre Leben über die Jahre beeinflusst hat. Fast schon einem Klischee entsprechend sind die meisten Tracks von langen Reisen inspiriert. India beschreibt die Platte als „eine Hommage an sowohl physische als auch konzeptionelle Bewegung“, und ein Ergebnis ihrer eigenen Bewegungsmuster, das letztes Jahr durch einen Lockdown zwingend verändert wurde. Obwohl die meisten ihrer Shows im Jahr 2020 abgesagt wurden, hatten die in Doncaster geborenen und in London lebenden Künstler*innen, die als eine der aufregendsten Dance-Music-Produzierenden des Augenblicks gehandelt werden, ein ziemlich erfolgreiches Jahr und zeigt keine Anzeichen für eine Verlangsamung. „For You“ wurde im Mai 2020 auf Local Action veröffentlicht und erhielt sofort beeindruckende Kritiken von Medien wie hierzulande Groove und international Pitchfork (8.0), NME (5/5), Clash (8/10), Resident Advisor, Mixmag, The Guardian, Bandcamp, Dazed und mehr. India gewann außerdem den Preis „Best Breakthrough Producer“ bei den jährlichen DJ Mag Best of British Awards und wurde von Pete Tong zu seinem „Breakout Star of the Year“ in seiner Show bei BBC Radio 1 ernannt.
Stahlschrank sind Sun Ray (Fred und Luna) und Brain Emo (Ufo Hawaii).
Nach ihrer Erfolgssingle „Egal ist sehr gut“ peitschen Stahlschrank mit ihrer zweiten Veröffenlichung „Karin / Inge“ ihr Konzept des Elektrodadakraut weiter nach vorne. Ein Musikstil, der noch nicht vollständig erforscht und entwickelt ist.
„Karin“ ist eine Reflexion über die Vergänglichkeit des Daseins und eine moderne Parabel über Kontrolle und Unterwerfung.
Die Single-B-Seite „Inge“ ist die zweite Exkursion in das Stahlschrank-Konzept des „Electronic Irritainment“.
„Inge“ ist eine Reflexion über das Ringen des Individuums vor dem Hintergrund zeitgenössischer Clubkultur, die sowohl die Grenzen der Studioumgebung als auch die Geduld der Nachbarn ausreizt.
Stahlschrank arbeiten derzeit an ihrem ersten Longplayer, möglicherweise ein Vierfach-Album.
- 1: Califia (Stone Rider) - Featuring Suzi Jane Hokom
- 2: The Bed
- 3: Sleep In The Grass - Featuring Ann-Margret
- 4: Leather And Lace - Featuring Nina Lizell
- 5: If It's Monday Morning
- 6: The Night Before
- 7: Bye Babe
- 8: Victims Of The Night - Featuring Ann-Margret
- 1: Chico - Featuring Ann-Margret
- 2: Hey Cowboy - Featuring Nina Lizell
- 3: No Train To Stockholm
- 4: Won't You Tell Your Dreams
- 5: Nobody Like You - Featuring Suzi Jane Hokom
- 6: Trouble Maker
- 7: What's More I Don't Need Her
- 8: Come On Home To Me
- 9: I Just Learned To Run
Erster Release der Light In The Attic Re-Issue Serie zu Ehren von LEE HAZLEWOOD mit Stücken von so essentiellen Alben wie ,Cowboy In Sweden". Mit Duetts mit Suzi Jane Hokom, Ann Margret und Nina Lizell. Extensive Linernotes und bisher ungesehene Photos. Mit seinem Schnurrbart und dem klingenden Bariton war LEE HAZLEWOOD einer der Stars der späten 60er Jahre. Obwohl er wahrscheinlich am bekanntesten wegen seiner Arbeit mit NANCY SINATRA ist (er schrieb ihren Megahit ,These Boots Are Made For Walking"), leistete HAZLEWOOD auch fernab dieser besonderen Glamourkönigin beachtliche Arbeit und fand später große Fans in BECK, SONIC YOUTH und JARVIS COCKER. Für den Record Store Day 2012 präsentiert Light In The Attic den Startpunkt einer Anthologie mit ,Singles, Nudes&Backsides", die LEEs beste Solosongs und Duetts seines Lee Hazlewood Industries Sublabels (LHI) versammelt. Die Serie wird sich Material von LHI widmen (das hier zum ersten Mal von den analogen Originaltapes neu gemastert wurde), zusammen mit LEEs Output bei anderen Labels, Raritäten, unveröffentlichten Schätzen und den Filmen von Torbjörn Axelman. Man muss nur das Cover anschauen: umringt von nackten Mädchen, die alle einen unechten Schnurrbart tragen, spielt HAZLEWOOD im Anzug leicht unsouverän den Playboy. Exakt wie dieses Photo zeigen auch die Songs einen gespaltenen Mann: er ist der zärtliche Romantiker, der gebrochene Loser und der zerfurchte Cowboy zugleich.
Die 7-fache Grammy Gewinnerin Carrie Underwood veröffentlicht ihr neues Album „My Savior“ Seit ihrem Gewinn der amerikanischen TV-Show „American Idol“ 2005 geht es für die 37-Jährige steil Bergauf: Mit mehr als 64 Millionen verkauften Platten weltweit, 27 Nummer eins Hits (14 davon als CoAutor) und sieben Alben die mit dem RIAA Platin Award ausgezeichnet wurden zählt Carrie Underwood
zweifelsohne zu den Ausnahmetalenten im Pop-Olymp.
Mit „My Savior“ erscheint nun das nächste Werk der Amerikanerin. Das Album enthält eine intime Sammlung traditioneller Gospel-Hymnen und ist das spirituelle Gegenstück zum Weihnachtsalbum „My Gift“: ”Diese beiden Alben stehen seit Beginn meiner Karriere auf meiner musikalischen Bucket List und waren
lange vor den Ereignissen des vergangenen Jahres geplant, aber irgendwie fühlt es sich wie der perfekte
Zeitpunkt an, diese Songs mit der Welt zu teilen.”, so Underwood.
Der Grammy Preisträger David Garcia ist als Co-Produzent beteiligt und wirkte bereits an Carrie Underwood‘s mit Platin ausgezeichnetem Album „Cry Pretty“ mit.
Die Irish Folk Punks von Dropkick Murphys sind mit einem neuen Album zurück, wütend, mitreißend und trotz aller Umstände lebensfroh wie eh und je. "Turn Up That Dial" ist das bereits 10. Album der Band aus Boston und wird am 30. April über das bandeigene Label Born & Bred Records erscheinen. Mit den elf Songs des Albums zelebrieren Dropkick Murphys die Liebe zur Musik und das erleichternde Gefühl, alle Sorgen wegblasen zu können, wenn man die Musik voll aufdreht. Vor 25 Jahren hätte es kein Bandmitglied für möglich gehalten, 10 Alben zu veröffentlichen und damit auf der gesamten Erde ausverkaufte Konzerte spielen zu können. Die Dankbarkeit, dass ihre Musik ihnen das ermöglicht hat, möchten sie auf "Turn Up That Dial" mit ihren vielen treuen Fans teilen.
EVILE geben Thrash der alten Schule neuen Biss!
Seit ihrer Gründung 2004 hat sich die britische Thrash-Abrissbirne EVILE mit bis dato vier veröffentlichten Studioalben einen stattlichen Ruf erspielt, indem sie puren Thrash mit einer kompromisslosen Death-MetalAttacke befeuert. Das fünfte Studioalbum, Hell Unleashed (30. April 2021 via Napalm Records), markiert nicht nur den lang ersehnten Nachfolger des vorangegangenen 2013er Albums Skull, sondern zeigt das Quartett mit Ol Drake (Gesang, Gitarre) und RipTides Adam Smith (Rhythmusgitarre) außerdem in herausragender, neuer Formation.
Auf 41 Minuten entfesselt Hell Unleashed die ungestümen Mächte der Hölle, fängt Dämonen der Vergangenheit ein und verleiht dem klassischen Thrash Metal einen zeitgemäßen, aber dennoch harten Touch.
EVILE sind zurückgekehrt und das direkt aus dem Abgrund!
Die VREID-Platte ist ein Konzeptalbum, das die norwegischen Black'n'Roller zusammen mit einem kompletten Film entwickelten. In acht Kapiteln nehmen sie ihre Hörer mit auf eine Reise durch die Berge, zu einem dunklen Ort, an dem die Grenzen zwischen Realität und Fantasie verschwimmen und wo der Tod nur einen Schritt hinter dir ist: The Wild North West.
Zwischen alternativem, modernem Metal und spürbarem Zeitgeist haben sich die US-amerikanischen Durchstarter TETRARCH in den letzten Jahren mehr als nur einen Namen in der Szene gemacht und sind längst über den Status eines Insider Tipps hinausgewachsen. Bereits das 2017 erschienene Debüt Freak wurde von der internationalen Presse und der Musikindustrie, als auch von Künstlern der Szene hoch gelobt und sicherte der Band eine einzigartige Position innerhalb des Genres.
Das 2021 erscheinende 10-Tracks starke Album Unstable manifestiert den Kometen-Status der Band und beweist deren musikalische Wandelbarkeit auf höchstem Niveau.
Der kommende Longplayer verliert keine Zeit, um die unkonventionelle, enorme Schlagkraft der Band unter
Beweis zu stellen und statuiert bereits mit dem Intro-Track „I’m not right“ ein explosives Exempel für neuartige Spielarten des modernen Metal. Die Zahlen sprechen für sich - die erste Single erreichte inzwischen über eine Millionen Streams auf YouTube - Tendenz steigend. Getragen von der beeindruckenden stimmlichen Varianz von Front-Shouter Josh Fore und den rasenden Riffs der Ausnahme-Gitarristin Diamond Rowe, bricht der Track zwischen puren Emotionen und einer beeindruckenden, neu-gedachten Hommage
an Genre-Größe der frühen 2000er.
Insgesamt liefern TETRARCH mit ihrer 2021er Veröffentlichung Unstable auf 10 Tracks und 37 Minuten
Spielzeit ein Paradebeispiel für starke Attitüde, pures Talent und triumphalen Modern Metal!
Five years on from Birdy’s last studio album ‘Beautiful Lies’, it may sound like a long break between albums but for Birdy, taking time to stop, experience the world and find out who she really is, was a necessary circuit break. Travelling to Nashville, home to the greatest heartache songs ever written and visiting LA drawing from classic artists Joni Mitchell and Nick Dave was the perfect way to seek inspiration. These gorgeous surroundings and collaborators seemed to know, instinctively, how to draw the words out from Birdy imbued Young Heart with strokes of the artists who had gone before.
‘Young Heart’ is quite the departure from Birdy’s previous album, 2015’s dramatic Beautiful Lies. Where Beautiful Lies was a fairy tale, Young Heart is a gritty realist portrait of the artist in pain, looking for the light.
Speaking of Young Heart, Birdy says: I’m so proud of this album, my last record was a lot more theatrical–there was a lot going on, it was a big production. Whereas this is quite stripped back -anything that didn’t need to be there, isn’t. There’s no decoration. This album just feels very personal – I’ve grown up a lot over the past five years and have experienced new things that have shaped my understanding of the world, but also of who I am as an artist. This album means a lot to me -I want to protect it.”
- A1: Minibus
- A2: Dentist
- A3: Sekt Um 12
- A4: Tacken
- A5: Hood Feat Jackson
- A6: Riny
- A7: Hyena Dancehall
- A8: Butlin’s Minehead Interlude
- A9: Bangface
- 10: 00 Kicks
- A11: Puls
- A12: Soda
- A13: Paradiso
- A14: Kupfer
- A15: U8
- A16: Ohm
- A17: The Germs
- A18: Stadtschloss
- A19: Disc
- A20: Movement Feat Paul St Hilaire
- A21: Keller
- A22: Mean
- A23: Klangkrieg
- A24: Cthulhu Drums
- A27: Devotion Is Such A Strong Word
- A25: Bilbao
- A26: Lockdown
Über zwei Jahre nach der Veröffentlichung von "Who Else" meldet sich das Berliner Duo Modeselektor mit einem ausschließlich aus eigenen Stücken bestehenden Mixtape "Extended" aus 27 neuen Tracks mit einer Gesamtlauflänge von rund 66 Minuten zurück. Angesiedelt im Spannungsfeld von Future Bass, Electro, Techno und Hip-Hop, widmen sich Gernot Bronsert und Sebastian Szary der Dekonstruktion von Musik-Genres, zerlegen diese in ihre atomaren Einzelteile und fügen sie nach Lust und Laune wieder neu zusammen. Als Gäste wirken Jackson & His Computerband sowie der legendäre Dub-Sänger Paul St Hilaire auf zwei Stücken mit. "Extended“ erscheint als CD und Tape. Darüber hinaus werden drei EPs ab Ende April im monatlichen Rhythmus veröffentlicht, die sich jeweils einem Track des Mixtapes mit Gesangsbeiträgen, Neuinterpretationen und Remixen widmen. Zudem hat der Tänzer Corey Scott-Gilbert eine choreografierte Interpretation von "Extended" kreiert, die in Zusammenarbeit mit Krsn Brasko und Tobias Staab in dem 60-minütigen Tanz-Video "Work" mündete, das begleitend zum Release des Mixtapes veröffentlicht wird.
eon Vynehall veröffentlicht den Nachfolger seines von der Kritik gefeierten Debütalbums auf Ninja Tune!
Auf „Rare, Forever“ erforscht Vynehall zum ersten Mal, wer er als Mensch und Künstler im einzelnen, jeweiligen Moment ist, anstatt in die Vergangenheit zu schauen, um herauszufinden, was und wer ihn geprägt hat. Das Ergebnis enthält dann zwar mehrere Seiten von ihm, aber Abwechslung ist etwas, an das Vynehall in seiner Kunst gewöhnt ist, so beschrieb er in seinem Resident Advisor Podcast 2018, dass er den Dancefloor „links und rechts, oben und unten“ mitnimmt. Auf „Rare, Forever“ begibt er sich auf eine Sieger-Runde. Das Album ist eine wunderbare Mischung aus allem, was er bisher gemacht hat, und bleibt dabei wirklich progressiv; das Endergebnis klingt wie „Nothing Is Still“, nur, dass die Erzählung abgeschwächt und der Dancefloor aufgedreht wurde. „Rare, Forever“ wird sich für Fans von Vynehalls DJ-Kicks-Mix oder seinen eklektischen Ausflügen beim weltbekannten Community-Radio NTS vertraut anfühlen, während es gleichzeitig anders klingt als alles, was er bisher gemacht hat. Auch wenn es viele Dancefloor-Erinnerungen und -Momente gibt, ist es keineswegs eine reine Dance-Platte - stattdessen ist „Rare, Forever“ die klarste Repräsentation des breiten Spektrums an Musik, die er bisher gemacht hat. Zuletzt hat Vynehall mit dem „Studio Ooze“ einen neuen Aufnahmeraum eingerichtet, um seine Kollaborationen zu erweitern und hat für Leute wie Kam-Bu, Wesley Joseph, Kenzie TTH und Jeshi geschrieben und produziert, die in naher Zukunft ihre jeweiligen Tracks veröffentlichen werden.
Mit .Maidan?g vero.ffentlicht die da.nische Post-Rock-Band BOUNDARIES am 23.04.2021 ihr Debu.talbum auf Vinyl. Der Longplayer ist ein hemmungsloses Rockalbum u.ber all die Ungestu.mheiten, die wir in uns und um uns herum aktuell erleben. Oder, um es mit den Worten der VISIONS zu sagen: BOUNDARIES sind .Weltschmerz zum Ho.ren?g. Dabei kombinieren die Da.nen das was sie am besten ko.nnen: Post-Rock mit neuen Einflu.ssen. Der Albumtitel .Maidan?g (gesprochen: /m...d..n/) beschreibt dabei eine Fla.che in oder bei einer Stadt, die fu.r o.ffentliche Versammlungen und Proteste genutzt wird, und soll auch musikalisch und inhaltlich genau diese Funktion u.bernehmen. Von aufreibenden Implosionen im Song "Harness" bis hin zur klaustrophobischen Einsamkeit im Track "Indefinite Hours", vermitteln BOUNDARIES eine breite Gefu.hlswelt, die in jedem von uns zu finden ist.
180g schwarzes Vinyl. EXTRACT. TRANSFORM. DEBASE. ..ist das fünfte Album von The Antikaroshi und es benötigte 5 Jahre um das Licht der Welt zu erblicken. Thematisch beschreibt es den Kreislauf unserer derzeitigen Gesellschaft, der vor allem auf Geschwindigkeit setzt und somit Oberflächlichkeit generiert. Eine Metapher, in der letztendlich nur noch Überschriften zählen, die man im Vorbeirauschen wahrnimmt. Dabei liefern The Antikaroshi ein Album ab, das vor allem Dinge in Frage stellt, das sich mit der eigenen Rolle spielerisch ebenso auseinandersetzt wie mit konkreten Dissonanzen unserer Gesellschaft wie Autoritätshörigkeit und Machismo. Musikalische Konfliktverarbeitung. War ihr Sound in den Anfangstagen noch sehr in der Nähe von Bands wie Fugazi, Faraquet oder Shudder To Think - den Protagonisten des DC Undergrounds zu verorten- so hat sich die Band im Laufe der Jahre ihr ganz eigenes Musikuniversum geschaffen! Extract. Transform. Debase. wurde im Herbst 2020 eingespielt und von Nikolaus@Chaos-Audio gemixt und produziert. Artwork: Matt Irwin (A Whisper In The Noise)
Tolle News für Fans von Suicide: Das New Yorker-Label Sacred Bones fördert das verschollene Album "Mutator" von Alan Vega zu Tage. Vegas Name ist ein Synonym für ungebremste Kreativität. Von den späten 1950er-Jahren über seine Zeit als Musiker beim legendären Protopunk-Duo Suicide bis zu seinem Tod im Jahr 2016 war Vega ständig am Schaffen (u.a. auch als Maler und Bildhauer). Dieser Prozess führte zwangsläufig zu einer Fülle von Material, das nicht sofort das Licht der Welt erblickte, als es aufgenommen wurde und bis heute im Vega Vault schlummert. Das Mitte der neunziger Jahre in Vegas NYC-Studio aufgenommene Album "Mutator" ist die erste in einer Reihe von anstehenden Veröffentlichungen aus seinem Privatarchiv. "Mutator" wurde mit Vegas langjähriger Partnerin Liz Lamere aufgenommen, die seit Beginn der 1990er-Jahre Keyboards und Gesang zu vielen seiner Aufnahmen beigesteuert hat und heute zusammen mit ihrem gemeinsamen Sohn Dante Vega Lamere den musikalischen Nachlass von Vega verwaltet. 2019 wurde das Album von ihr und Vegas engem Freund und Vertrauten Jared Artaud von The Vacant Lots im Vault entdeckt. Beide erkannten schnell das visionäre Potenzial, das in diesen Bändern steckte. Sie mischten und produzierten das Material, das jetzt erstmals als "Mutator" in Albumlänge vorliegt.
His father used to be an electrician. Twentysomething years after leaving the cradle, he lets his lifelong-influence show with a superb debut single that will convince all minimal lovers with its subtle charm and dreamy ambience. "Blond" is the prototype of a KOMPAKT EP. Two tracks ambient, two for the floor.
Dettinger’s Vater war Elektriker. Knapp zwanzig Jahre, nachdem der kleine Olaf das Kinderzimmer hinter sich gelassen hat, lässt seine großartige Debütsingle irgendwie immer noch den väterlichen Einfluß erkennen. Eine Platte, die mit ihrem subtilen Charme und verträumten Ambiente alle Liebhaber des Minimal überzeugen wird. "Blond" ist der Prototyp einer KOMPAKT EP. Zwei Tracks Ambient, zwei für die Tanzfläche.
- A1: Willie Dunn - I Pity The Country
- A2: John Angaiak - I'll Rock You To The Rhythm Of The Ocean
- A3: Sugluk - Fall Away
- A4: Sikumiut - Sikumiut
- A5: Willie Thrasher - Spirit Child
- A6: Willy Mitchell - Call Of The Moose
- B1: Lloyd Cheechoo - James Bay
- B2: Alexis Utatnaq - Maqaivvigivalauqtavut
- B3: Brian Davey - Dreams Of Ways
- B4: Morley Loon - N' Doheeno
- B5: Peter Frank - Little Feather
- B6: Ernest Monias - Tormented Soul
- C1: Eric Landry - Out Of The Blue
- C2: David Campbell - Sky Man & The Moon
- C3: Willie Dunn - Son Of The Sun
- C4: Shingoose - Silver River (Poetry By Duke Redbird)
- C5: Willy Mitchell & Desert River Band - Kill'n Your Mind
- D1: Philippe Mckenzie - Mistashipu
- D2: Willie Thrasher - Old Man Carver
- D3: Lloyd Cheechoo - Winds Of Change
- D4: The Chieftones (Canada's All American Band) - I Shouldn't Have Did What I Done (Canada's All American Band)
- D5: Sugluk - I Didn't Know
- D6: Lawrence Martin - I Got My Music
- E1: Gordon Dick - Siwash Rock
- E2: Willy Mitchell & Desert River Band - Birchbark Letter
- E3: William Tagoona - Anaanaga
- E4: Leland Bell - Messenger
- E5: Saddle Lake Drifting Cowboys - Modern Rock
- E6: Willie Thrasher - We Got To Take You Higher
- F1: Sikumiut - Utirumavunga
- F2: Sugluk - Ajuinnarasuarsunga
- F3: John Angaiak - Hey, Hey, Hey Brother
- F4: Groupe Folklorique Montagnais - Tshekuan Mak Tshetutamak
- F5: Willie Dunn - Peruvian Dream (Feat Jerry Saddleback - Part 2)
Deluxe 3LP mit 34 neu gemasterten Tracks und einem 60-seitigen Buch mit ausführlichen Linernotes, Interviews, bisher ungesehenen Archivphotos und den Texten (samt Übersetzung) in einem ,Tip On"-Schuber und drei ,Tip On"-Sleeves. Linernotes von Kevin ,Sipreano" Howes. Bisher fast nicht an die Öffentlichkeit gedrungen, kaum dokumentiert, aber im Kern ungeheuer revolutionär, nehmen die Aufnahmen verschiedenster Gemeinden amerikanischer Ureinwohner endlich in Form von ,Native North America (Vol. 1): Aboriginal Folk, Rock, and Country 1966-1985" den Platz ein, den sie verdienen. Eine Anthologie von Musik, die einst fast ausgestorben, aber nun für alle zu hören, ist ohne Frage eins der ambitioniertesten Projekte in der 12-järhigen Geschichte von Light In The Attic. ,Native Norht America (Vol. 1)" versammelt Musik der eingeborenen Völker Kanadas und der nördlichen USA, die in den turbulenten Jahrzehnten zwischen 1966 und 1985 aufgenommen wurde. Die Musik spiegelt die Zusammenführung globaler Popkultur und die Neuerweckung der eingeborenen Spiritualität und Ausdruckskraft wider. Der größte Teil dieses Materials war über Jahrzehnte lang durch fehlende Distributionskanäle und wenig Präsenz in den Massenmedien in Vergessenheit geraten - bis jetzt! Hier versammelt sich Garage Rock vom Polarkreis aus der Nunavik Region des nördlichen Quebec, melancholischer Yup'ik Folk aus Alaska und flüsternder Country Blues aus dem Wagmatcook First Nation Reservat in Nova Scotia. Man vernimmt Echos von NEIL YOUNG, VELVET UNDERGROUND, LEONARD COHEN, CREEDENCE CLEARWATER REVIVAL, JOHNNY CASH und anderen in den Songs, die jedoch mit eingeborenem Bewusstsein, Erzählkultur, Poesie, Geschichte und Zeremonie angereichert werden. Die Compilation ist gewidmet dem legendären Métis Singer/Songwriter und Dichter WILLIE DUNN, der auf der Anthologie auftritt, während der Zusammenstellung des Albums jedoch verstarb. ,Native North America (Vol. 1)" ist nur der Anfang; eine Zusammenstellung von Folk, Rock und Country aus den südlichen 48 Staaten der USA und Mexiko wird momentan in der Light In The Attic Goldmine ausgegraben.
- A1: Feelin (Rashad Ft Spinn & Taso)
- A2: Show U How (Spinn & Rashad)
- A3: Pass That Shit (Rashad Ft Spinn & Taso)
- A4: She A Go (Rashad Ft Spinn & Taso)
- B1: Only One (Rashad Ft Spinn & Taso)
- B2: Everyday Of My Life (Rashad & Dj Phil)
- B3: I Don't Give A Fuck (Rashad)
- B4: Double Cup (Rashad Ft Spinn)
- C1: Drank, Kush, Barz (Rashad Ft Spinn)
- C2: Reggie (Rashad)
- C3: Acid Bit (Rashad & Addison Groove)
- D1: Leavin (Rashad & Manny)
- D2: Let U No (Rashad Ft Spinn)
- D3: I'm Too Hi (Rashad Ft Earl)
Die Footwork Legende aus Chicago, DJ RASHAD, beschließt ein erfolgreiches Jahr auf Hyperdub mit seinem ersten Album für das Label und baut damit auf zwei EPs auf, die deutlich demonstriert haben, wie sich der Sound von ihm und seinen mannigfaltigen Teklife Kollaborateuren im Jahr 2013 entwickelt hatte. Benannt nach dem Freizeitcocktail aus Sprite und Kodein treffen auf ,Double Cup" traditionelle 808 Footwork Ausbrüche auf die neuesten Mutationen des Sounds und zeigen so die Vielseitigkeit und Kraft der Chicago Szene im Jahr 2013. Das Album wirft Hip Hop, R&B, Acid, House, Techno und Jungle in seinen Footwork Shredder und spuckt diese auf der anderen Seite als zusammengeklebte Fragmente wieder aus, zusammengehalten durch schnurrende 808 Subtriplets und kantige Polyrhythmen. Das Album wärmt sich langsam mit einem G-Funk Swing auf, der typisch ist für RASHAD und SPINNs Kollaborationen mit TASO aus San Francisco. Diven mit Schluckauf räkeln sich auf den Rhythmen von ,Show U How", ,Only One" und ,Everyday Of My Life" mit Raps von der Crew auf ,Pass That Shit", ,She A Go" und ,Kush, Drank, Barz". Das bereits veröffentlichte "I Don't Give A Fuck" markiert den düsteren Dreh- und Angelpunkt des Albums; das Tempo zieht in der zweiten Hälfte an mit dem treibenden Viervierteltakt des Titeltracks ,Double Cup", dem donnernd gepressten ,Acid Bit" und dem Chicago House von ,Reggie" und ,Leavin. Den Höhepunkt markiert die Breakbeat Wissenschaft von ,Let U No" und ,I'm Too Hi". ,Double Cup" ist vorausschauende Musik für die Tanzfläche und unterstreicht, dass Footwork an der Macht ist.
- A1: The Devil In Me 3:24
- A2: Hey Queenie 4:08
- A3: Betty Who? 3:57
- A4: You Can‘t Dream It 3:10
- B1: My Heart And Soul 5:13 (Long Version)
- B2: Get Outta Jail 3:18
- B3: Do Ya Dance 2:44
- B4: Isolation Blues 3:36
- C1: I Sold My Soul Today 2:37
- C2: Love‘s Gone Bad 4:35
- C3: In The Dark 3:08
- C4: Motor City Riders 3:54
- D1: Can I Be Your Girl 3:34 (Bonus Track)
- D2: Desperado 3:37 (Bonus Track)
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Denn leichtfertig würde die amerikanische Rocksängerin solche Superlative wohl kaum in den Mund nehmen. Suzis Begeisterung für ihr neuestes Werk hat viele Gründe, genau genommen 12. Denn exakt ein Dutzend Songs befinden sich auf The Devil In Me, auf dem vom Opener/Titelsong bis zum finalen ‚Motor City Riders‘ jede Nummer ein echtes Highlight ist. Die Gründe für Suzis bemerkenswerte Kreativexplosion: einerseits der Lockdown, der sie ab Frühjahr 2020 von ihrem gewohnten Tourleben abhielt, andererseits die erneute Kooperation mit ihrem Sohn Richard Tuckey, die bereits auf dem Vorgänger No Control glänzend funktioniert hat. Suzi: „Ab Frühjahr 2020 wurden fast 100 meiner Shows gecancelt, und auch Richard wäre eigentlich mit seiner Band unterwegs gewesen, wenn nicht alle Konzerte abgesagt oder verschoben worden wären. Also sagte ich zu ihm: ‚Wir sollten die freie Zeit nutzen, um neue Songs zu schreiben und uns von dem inspirieren lassen, was sich in der Welt derzeit abspielt.‘ Ich wusste, dass Richard und ich ein tolles Team sind, denn No Control war ein riesiger Erfolg und eine für uns ganz besondere
Scheibe. Allerdings hatte ich nicht damit gerechnet, dass wir sie sogar noch übertreffen könnten. Doch alle, die The Devil In Me gehört haben, und diejenigen, die am Vorgängeralbum beteiligt waren, sagten uns: ‚Diese Scheibe ist noch stärker!‘“
- A1: Radiorama - Vampires (Swedish Remix)
- A2: Fake - Donna Rouge (Remix)
- A3: Den Harrow - Future Brain (Maxi Version)
- A4: Savage - Only You (Extended Version)
- B1: Duke Lake - Do You (Vocal)
- B2: Jonathan Gable - Central Park (Maxi Version)
- B3: Brian Ice - Over Again
- B4: Hysterical Fit - Come & Make Me High (Vocal Version)
- C1: Ken Laszlo - Tonight (Vocal Version)
- C2: Torrevado - Living In The Shuttle (Extended Version)
- C3: Fokewulf 190 - Body Heat (Vocal Version)
- C4: Cosa Rosa - Toledo Girl (Vocal)
- D1: Italian Boys - Forever Lovers (Extended Vocal Version)
- D2: Martinelli - Cenerentola (Cinderella) (Cinderella)
- D3: Air Mail - Flash In Your Mind
- D4: Scotch - Mirage (Mix Version)
Auch ZYX Italo Disco: Best Of Vol. 2 gibt es wieder als 2LP-Set
in farbigem Vinyl. 16 unvergessene Hits und Raritäten aus den 80er Jahren in bester analoger Soundqualität. Mit dabei sind diesmal: Radiorama, Fake, Den Harrow, Hysterical Fit, Jonathan Gable, Italian Boys, Scotch uvm.
- A1: Sot-L'y-Laisse (Odezenne)
- A2: Waves Of Devotion (Georgia)
- A3: Et Le Jour Commence (Jehnny Beth)
- A4: A L’errance (Dominique A)
- A5: L'orage (Laura)
- A6: Un (Alain Damasio & Mood)
- A7: Polichinelle (Flavien Berger)
- A8: Breathe In (Yael Naim)
- A9: Faro (Malibu)
- A10: La Nuit Venue (Camélia Jordana)
- A11: Closer (Casper Clausen & Melissa Laveaux)
- A12: Twenty 20 (Roya Arab)
Top-Kollaborationsalbum des französischen Produzenten Rone mit zahlreichen befreundeten Vokalisten. Basierend auf unveröffentlichtem Material, Alternative-Versionen seines 2020er Albums "Room With A View" sowie seines "La Nuit Venue" Soundtracks (nominiert für den César Award 2021 als Beste Filmmusik), entstanden 12 Tracks mit französischen und internationalen Vertretern des modernen Pop wie der Britin Georgia, Casper Clausen (Efterklang), Jenny Beth (Savages), der iranischstämmigen Archive-Vokalistin Roya Arab, der französischen Ambient-Produzentin Malibu, sowie den französischen Interpret:innen Yael Naim, Dominique A und Flavien Berger. Ein Livekonzert mit allen Beteilgten im Pariser Chatelet Theatre wird im April von ARTE TV weltweit übertragen.
Mitch Davis is a Canadian songwriter, producer, and multi-instrumentalist. Dedicated to a DIY ethos throughout his music career, Davis has used the pandemic year of 2020 to get started with new projects, reinventing his sound in the vein of classic multi-instrumentalists such as Stevie Wonder, Todd Rundgren, Sly Stone, and Paul McCartney. Bear The Cold, his debut 7", features two cuts locked down by bass, uplifted by sax, driven by drums, and sweetened with rhodes, clavinet, piano, synth - all while feeling glued, natural and whole.
- I Can Be Your Man - Linval Thompson
- Good Thing Goin’ On - Luciano
- Hey Sexy Lady - Courtney Melody
- I Love To Smoke - Gryphan
- Sounds A Go Dead Tonight - Jah Thomas & Junior Vibes
- All A The Gal Them - Pinchers & Jose Wale
- Me Glad She Gone - Super Cat
- Drunk And Stage - Jah Thomas
- Since I Laid Eyes On You - Daville
- Love Songs Are Back Again (Adopted Song) - Tony Curtis, Ghost & Mitch
When Nkrumah Jah Thomas hit Number 1 on the
Jamaican Charts in 1976 with his debut single
‘Midnight Rock’ on Alvin Ranglin’s GG label it gave the
new DJ a theme song and an entry into the world of
music. Within three years he had launched his
Midnight Rock label and, alongside more music under
his own name, he produced a series of classics by the
likes of Tristan Palmer, Anthony Johnson, Early B and
many more.
In 1997 he signed a deal with Acid Jazz’s Roots label
and since then his career as a producer has been
developed and anthologised; the release of a series of
archive King Tubby and Scientist mixes, the use of his
masters to be sampled by Nas (on ‘The Don’), Protoje
and others, plus reissues of his classic albums.
To celebrate 40 years of Midnight Rock, Thomas went
back into his tape archive to unearth another 10
tracks, either with original vocals or guest names
brought in.
Behind original rhythms recorded at Channel 1, Tuff
Gong and others, featuring the Roots Radics and The
Midnight Rock Band and mixed in places like King
Jammy’s and Tubby’s we are presented with a line-up
of stellar talent - Linval Thompson with the plaintive ‘I
Can Be Your Man’, the forthright Super Cat on ‘Me
Glad She Gone’ and Luciano on the rare ‘Good Thing
Goin’ On’. They are joined by Courtney Melody,
Pinchers and Joesy Wales, Daville and more. Keeping
the circle complete, Thomas appears on two tracks,
including the future classic ‘Sounds A Go Dead
Tonight’ with Junior Vibes.
Limited edition audiophile pressing of American actor and singer Robert Mitchum’s 1957 LP ‘Calypso - Is Like So!’ on 180g premium vinyl, plus 8 bonus tracks.
“More hip than Don Johnson’s Heartbeat, not as camp as William Shatner’s
The Transformed Man, and equally as kitsch as, well, most everything else from the ‘50s, Robert Mitchum’s Calypso - Is Like So will win you over.” - Matt Collar, AllMusic
Calypso fever started in America in 1957 following the huge success of Harry Belafonte’s chart-topping singles and albums for RCA. Although some dared to announce, “rock & roll is dead - long live calypso,” the craze soon passed. Not soon enough, however, to stop Hollywood actor Robert Mitcham from recording this, his first LP.
For Böser Herbst, Thomas Fehlmann returns to the sediment of ages, drawing from a similar lexicon of sounds to that used on 2018’s ‘1929 – Das Jahr Babylon’. Like that album, Böser Herbst was produced as the soundtrack to a documentary made by Volker Heise, ‘Herbst 1929, Schatten Über Babylon’, which offers historical insight to the third season of the television series Babylon Berlin. It adds yet another string to the bow of this most forward-thinking and creative artist, whose history takes in NDW (Palais Schaumburg), techno (3MB) and psychedelic ambience (The Orb), plus a clutch of gorgeous solo albums that explore wide terrain, from the dancefloor through supine home listening to compelling soundtrack work. Fehlmann’s approach here was to ‘capture’ samples of contemporaneous music, “picking up the dirt and dust of original 1920s archive sound and music excerpts and shaping the essence into this selection of tunes,” he recalls. After delivering the material to the editing room, Fehlmann “threw all the pieces up in the air, deliberately lost the overview in consequence, researched the atmospheric thread and assembled it for this album.” That explains the singular nature of the material here, and its ability to sit together so neatly and discretely, as its own entity. For Böser Herbst is a music box of possibilities, shadowed by its historical provenance, but never crudely beholden to it, rather “keeping the references only as a distant nod, a scent.”
It’s certainly an evocative listen, a cornucopia of textural pleasure and sensual, tactile assemblage. The spiralling, psychedelic cycle of “Karnickel” winds its way between the ears like thread to the needle; “Mit Ausblick” immerses the listener in deep, gaseous tones, only to be lifted into the air by the glassy drones of “Umarmt”. “Wunschwechsler” crackles with the unpredictability of weather systems while a guitar-like loop unspools across the horizon. Throughout, you can catch tiny tastes of the source material, but they’re pressed into greater service, Fehlmann using these sources for their evocative capacity and then saturating them with grain and rumble, abstracting outwards. It’s a music of temporal disjuncture and clairvoyant resonance, “speaking with the past – alert, distant and quixotic.”
Für “Böser Herbst“ schürft Thomas Fehlmann tief in den Sedimenten der Zeit und schöpft dabei aus ganz ähnlichen Klangquellen wie auf dem 2018 erschienenen Album “1929 - Das Jahr Babylon“. Auch “Böser Herbst“ wurde als Soundtrack zu der von Volker Heise gedrehten Dokumentation “Herbst 1929, Schatten über Babylon“ produziert, die den historischen Background der dritte Staffel der deutschen Fernsehserie “Babylon Berlin“ beleuchtet und dabei Archivmaterial mit Stimmen unterschiedlichster Zeitzeugen verknüpft. Das neue Album fügt eine weitere Saite zum Bogen dieses überaus voraus denkenden und kreativen Künstlers hinzu, dessen Geschichte NDW (Palais Schaumburg), Techno (3MB) und psychedelischen Ambient (The Orb) umfasst, plus eine Reihe von großartigen Soloalben, die ein weites Terrain erkunden, von der Tanzfläche über entspanntes Hören bis hin zu Soundtracks.
Fehlmanns Herangehensweise auf diesem Album war es, Samples aus jener Zeit "einzufangen", "den Schmutz und Staub der originalen 1920er Archiv-, Sound- und Musikaufnahmen zu sammeln und als Essenz in die einzelnen Tracks einfließen zu lassen", erinnert er sich. Nachdem Fehlmann das Material im Schnittraum abgegeben hatte, "warf er alle Teile in die Luft, verlor dabei absichtlich den Überblick, suchte sich dann einen atmosphärischen roten Faden und setzte alles wieder zusammen." Das erklärt die Einzigartigkeit des vorliegenden Materials und dessen Eigenschaft, sich fein säuberlich und gänzlich unangestrengt zu einer Einheit zusammenzufügen. “Böser Herbst“ ist eine Spieldose voll unbegrenzter musikalischer Möglichkeiten, umspielt von düsteren historischen Quellen ohne darin zu ertrinken – Fehlmann ging es stattdessen darum, "die Referenzen nur wie eine flüchtige Geste, wie eine Ahnung von etwas zu behandeln."
“Böser Herbst“ löst eine Vielzahl an unterschiedlichen Vorstellungen beim Hörer aus, es ist ein wahres Füllhorn an lustvollen Texturen und sinnlicher, taktiler Assemblage. Der spiralförmige, psychedelische Kreisel von "Karnickel" dreht sich in die Ohren wie ein Faden ins Nadelöhr; "Mit Ausblick" lässt den Hörer in tiefe, gasförmige Töne eintauchen, um anschließend von den transparenten Drones von "Umarmt" in die Luft gehoben zu werden. "Wunschwechsler" knistert mit der Unberechenbarkeit eines aufziehenden Unwetters, während sich ein gitarrenartiger Loop am Horizont abzeichnet. Überall kann man winzige Spurenelemente des Ausgangsmaterials erhaschen, aber sie werden in einen größeren Kontext gesetzt; Fehlmann benutzt seine Quellen nur als Mittel zum Zweck, um eine bestimmte Wirkung hervorzurufen, die einzelnen Teilchen werden angereichert mit Struktur und Körper und schließlich abstrahiert wieder ins Außen gesendet. Es ist Musik, an der die Zeit sich bricht und in die Zukunft schaut wie in einen Resonanzraum: Musik, "die mit der Vergangenheit spricht - hellwach, mit aller gebotenen Distanz und voller Rätsel".
Red Vinyl
DIE APOKALYPTISCHEN REITER liefern mit »All You Need Is Love - XX Anniversary Edition« eine edle LP in exklusivem Vinyl remastering, mit erweitertem Artwork, Liner Notes und Fankommentaren
Auf 500 limitiert - im Gatefold und mit gefütterten Innenhüllen und mit 4 Seiten Folder Beilage!
Mit Album #4 läuten die US-Shoegazer The Spirit Of The Beehive aus Philadelphia mehrere Änderungen ein. Zum einen besteht die Band mittlerweile aus einem Kern-Trio, zudem ist "Entertainment, Death" ihr erstes komplett selbst produziertes Album, und drittens sind sie nun vom US-Kultindie Saddle Creek gesignt. All diese Entwicklungen führen dazu, dass sie auf "Entertainment, Death" ihre Fähigkeiten, von Noise-Rock-Stürmen zu gelassenen Schlafliedmelodien zu switchen (und umgekehrt) enorm gestärkt haben. Die begeisterte Pitchfork-Redaktion schreibt: ""There’s Nothing You Can’t Do", the new single from Spirit of the Beehive, captures the euphoria and the stomach churn of its title in a wonderfully anarchic rush." LP auf hellbraunem Vinyl mit Download-Code.
„The Things I Can't Take With Me“ ist die neueste Veröffentlichung der multidisziplinären Künstlerin und Singer-Songwriterin Yaya Bey. Die selbstproduzierte, sechs Tracks umfassende EP folgt auf ihr letztes Album, das intime und politische „Madison Tapes“ aus dem Jahr 2020, das von Pitchfork (7.7), FADER, Afropunk, Noisey und anderen Medien gelobt wurde. Dem gleichen Geist ihrer früheren Projekte folgend, sucht „The Things I Can't Take With Me“ nach den zutiefst persönlichen und erfrischend ehrlichen Wahrheiten des schwarzen Frauseins und der Liebe.
Geboren und aufgewachsen in Queens/ New York, betrachtet Bey sich selbst hauptsächlich als „East Coast girl“, da sie ihre prägenden Jahre als Erwachsene in der DMV-Region (Washington DC, Maryland & Virginia) verbrachte und dort kreativ tätig war. Es war der aus Wahington DC stammende Produzent Chucky Thompson (bekannt für seine Arbeit mit Notorious B.I.G. und Diddy), der Bey ermutigte, ihre eigenen Songs aufzunehmen, nachdem sie jahrelang für andere geschrieben und Spoken Word Poetry vorgetragen hatte. Wie ihr Vater, Old-School-Rap-Legende Grand Daddy I.U., machte Bey das Beste aus dem, was sie als autodidaktische Musikerin mit einer Vorliebe für Storytelling und einem Ohr für Sampling hatte.
Wenn die Grenzen zwischen Oldschool Death Metal und den schwarzen Künsten geradezu ineinander fließen, dann ist meist eine ziegenhafte Gestalt mit involviert. So auch bei der Nürnberger Formation Goath, die uns seit ihrer Gründung 2015 quasi im Jahrestakt eine Veröffentlichung nach der anderen spendiert hat. Nachdem nun aber eine etwas längere Zeit zwischen dem letzten Longplayer „II: Opposition“ vergangen ist, präsentieren uns die Jungs nun ihr neues Werk „III: Shaped by the Unlight“. "III: Shaped by the Unligh“ kann durch ein abwechslungsreiches Programm mit viel traditionellen Oldschool-Abschnitten einen mehr als guten Eindruck hinterlassen. Währen der Titeltrack auch sehr Death Metal-lastig ausgeprägt ist, erinnert Letzterer eher an schwarzmetallische Perlen von Inquisition oder Immortal. Vor allem durch Gesang und die Riffstrukturen schaffen Goath hier klare Unterschiede, die aber eine willkommene Abwechslung darstellen.
Der nächste große Wurf. DRAMAS veröffentlichen im April ihr zweites, selbstbetiteltes Album, auf dem das Artpop-Duo einmal mehr seine musikalischen Grenzen auslotet. Die Singles "Undercover Dreamer" und Bloodbath" sorgten bereits im Vorfeld europaweit für Furore. Von Beginn an machten sich Viktoria Winter und Mario Wienerroither - der u.a. mit "Musicless Musicvideos“ auf YouTube Millionen Menschen weltweit begeistert und damit sogar BBC-Preisträger wurde - auch als Live-Band einen Namen.
Dizzy Gillespie: Dizzy Gillespie At Newport 1957 180g. Limited Edition
High-Definition Premium Vinyl Pressing “Dizzy Gillespie’s second great big band at the peak of its powers. This brilliant album captures one of the high points of Dizzy’s remarkable career and is highly recommended.” (Scott Yanow)
DIZZY GILLESPIE & His Orchestra:
Dizzy Gillespie, trumpet & vocals; Lee Morgan, E.V. Perry, Carl Warwick, Talib Ahmad Dawud, trumpets; Melba Liston, Al Grey, Ray Connors, trombones; Jimmy Powell, Ernie Henry, alto sax; Billy Mitchell, Benny Golson, tenor saxes; Pee Wee Moore, baritone sax; Wynton Kelly, piano; Mary Lou Williams, piano on B4 only replacing Kelly; Paul West, bass; Charlie Persip, drums.
Recorded live at the Newport Jazz Festival, Newport, Rhode Island, July 6, 1957.
Original recording produced by Norman Granz.
Verisimilitude’ continues drummer/composer Tyshawn Sorey’s effort to shatter the jazz piano trio tradition by extending the form to encompass the influence of the likes of Feldman, Debussy and Xenakis.
Now available on vinyl for the first time.
One of the most in-demand drummers in improvised music - he has collaborated extensively with the likes of John Zorn, Vijay Iyer, Steve Lehman, Claire Chase, George Lewis, and Roscoe Mitchell, among myriad others - Sorey is also in the vanguard of artists working in that liminal space between spontaneous composition and notated music.
The New Yorker calls Sorey “among the most formidable denizens of that inbetween zone,” while The Wall Street Journal has called him “a composer of radical and seemingly boundless ideas.”
Featuring Cory Smythe on piano and Chris Tordini on bass, the trio’s first release, ‘Alloy’ (Pi 2014), was described as “shadowy and elegant” by The New York Times. His 2015 release, ‘The Inner Spectrum of Variables’, which also features the same group joined by a string trio, was called “devastatingly gorgeous” by The Chicago Reader and “a genuine masterwork” by Stereogum.
The new work utilizes a wide array of percussion, along with judicious use of electronics to explore a wider textural soundscape. The result is a far-reaching and intensely beautiful work that daringly blurs the boundaries between composition and improvisation.
Personnel: Tyshawn Sorey (drums, percussion), Corey Smythe (piano, toy piano, electronics), Chris Tordini (bass)
- A1: Huey Lewis & The News - The Power Of Love
- A2: Lindsey Buckingham - Time Bomb Town
- A3: The Outatime Orchestra Conducted By Alan Silvestri - Back To The Future
- A4: Eric Clapton - Heaven Is One Step Away
- A5: Huey Lewis & The News - Back In Time
- B1: The Outatime Orchestra Conducted By Alan Silvestri - Back To The Future (Overture)
- B2: Etta James - The Wallflower (Dance With Me Henry) (Dance With Me Henry)
- B3: Marvin Berry & The Starlighters - Night Train
- B4: Marvin Berry & The Starlighters - Earth Angel (Will You Be Mine) (Will You Be Mine)
- B5: Marty Mcfly With The Starlighters - Johnny B Goode
”Back To The Future” - erschienen 1985 ist für Fans klassischer 80er-Jahre-Filme eine feste Größe. Reisen Sie mit dem kultigen Soundtrack mit Songs wie ”Earth Angel”, ”Johnny B. Goode” und Huey Lewis & The News’ ”The Power Of Love” in die Vergangenheit.
Das Album ”Back To The Future” erscheint als LP.
Entwickelt über einen Zeitraum von zwei Jahren, in den auch die Veröffentlichung des 2019 erschienenen Albums ,Stray Fantasies" fiel, liefert das Ehepaar Hollie und Keith Kenniff mit ,In A Deep And Dreamless Sleep" nun ein deutlich schemenhafteres Kapitel ihres Technicolor-Pop-Projekts MINT JULEP ab. Wo das erste Album ein kristallines Gitterwerk definierter Pop-Strukturen trug, stumpft das zweite diese Schärfe ab und macht den Glanz weicher, indem es ein Gleichgewicht zwischen Songkunst und Hollies Solomaterial sowie Keiths Output als Goldmund herstellt. ,In A Deep And Dreamless Sleep" nimmt eine luftigere Form an und verströmt einen schweren Nebel von Shoegaze-Sensibilität, obwohl das ansteckende Pop-Know-How seines Vorgängers fest intakt bleibt. Im Gegensatz zu seinem Titel ist ,In A Deep And Dreamless Sleep" voll von Traumwelt-Neigungen, in denen Wachen und Schlafen, Lieben und Verlassen, Leben und Sterben austauschbar sind. Das Album ist durchdrungen von der sanften Betäubung der aufkommenden Liebe - oder vielleicht ist es die Trauer einer Liebe in ihrem Zwielicht. Oder es ist das Gefühl eines Ehepaares, das seine Liebe vor dem Hintergrund seines geschäftigen Lebens pflegt. ,In A Deep And Dreamless Sleep" ist ein Fenster in eine berauschend romantische Parallelwelt, die die Kenniffs aus analogen Synthesizern, meisterhaftem Sounddesign, nektargetränkten Hooks und luftigen Vocals, die weit in ein Meer von Texturen hinauswaten, erschaffen haben. Sie haben es geschafft, den Wert jahrelanger Rendezvous-Nächte in eine 46-minütige Sammlung von phosphoreszierendem Ambient-Pop zu verwandeln, der ein Gefühl von gekonnter Konsistenz vermittelt, das die beiläufige Entstehung des Albums widerlegt.
Die GRAMMY-nominierte Band CHA WA veröffentlicht mit ,My People" eine neue Song-Kollektion, die aus der reichen und lebendigen Straßenkultur von New Orleans schöpft. ,My People" vereint zeitgenössische Klänge mit der Musik von Straßenparaden und der Mardi Gras Indianer-Gemeinschaft - einer Gruppe schwarzer New Orleaner, die mit ihrer Kleidung, ihrer Musik und ihrem Dialekt den indianischen Stämmen Respekt zollen. Vollgepackt mit einer lebendigen Ansammlung von New Orleans-Klängen und -Geschichten, schöpft diese Sammlung neuer Originalsongs aus den Grooves von New Orleans-Funkbands der 70er Jahre wie The Meters (besonders bei Stücken wie ,Wildman" und ,Bow Down") und nimmt deutliche Einflüsse aus der Geschichte der Stadt mit Brass-Band-Musik, Jazz, R&B, Hip-Hop, Rock, Soul und afrikanisch inspirierten Arrangements (einschließlich einer relaxten Coverversion von Bob Dylans ,Masters Of War" in diesem Stil). Cha Wa wurde von Bandleader Joe Gelini kurz vor der Veröffentlichung des 2018 erschienenen Debütalbums ,Spyboy" gegründet, das 2020 bei den GRAMMYs mit einer Nominierung für das beste regionale Roots-Album ausgezeichnet wurde. ENG The next generation of New Orleans music shares a bold vision for the future with a reverence for the past. It builds upon tradition to bring something unique to the world. The future of New Orleans music is Cha Wa, a Mardi Gras Indian funk band that takes the music of the streets into the 21st century, with guests like Alvin Youngblood Hart and Anjelika Jelly Joseph. On "My People", the band tries to "take the influence of Monk and Bo and Willie Tee [from the original Wild Magnolias] back in the day, when they were interpreting the music of their time - the deep funk, disco, Afrobeat and tinges of reggae," says drummer & bandleader Joe Gelini. "And we're also trying to interpret and write new music that we're inspired to play that's relevant to our generation, and our current social environment." "My People" feels like pure joy, a distillation of generations of New Orleans expression, but it also never fails to remind us how hard-won that joy was and still is: not least in the tense, funky and explosive title track, with its declaration "My people, we're still here." "Mardi Gras Indian songs are inherently songs about freedom," Gelini says. "And that struggle is as relevant today as it's ever been."
- A1: Gambit
- A2: Halt Mal
- A3: Hideo Ochi
- A4: Seemy 2
- A5: Bruuh
- A6: Opanke
- A7: Imani Yangu (Feat Imam Ally Salaam)
- A8: By Your Side
- B1: Go Thru Changes With Me
- B2: Okami 7
- B3: Slide Away (Feat Reginald Omas Mamode Iv)
- B4: Eddy St
- B5: I Hear Everything (Feat Kurt Wagner & Keshavara)
- B6: Tofu Break
- B7: It Takes Two To Tango
- B8: Azuki
Objets Trouvés
1 – ein Alltagsgegenstand, der zum Kunstwerk gemacht wird, indem der Künstler ihn findet, seiner bisherigen Funktion entledigt und ihn als Kunstwerk behandelt.
2 – ein Album von Twit One mit 16 Songs, inspiriert von verschiedenen Situationen und Sounds. Die Gästeliste wird geschmückt von Reginald Omas Mamode IV aus London, Kurt Wagner (Lambchop) aus Nashville und den Kölner Artists Keshavara und Imam Ally Salaam. “Objets Trouvés” ist Twit Ones drittes Soloalbum bei Melting Pot Music. Wenn wir seine Projekte mit Hulk Hodn (als Testiculo Y Uno), den Summers Sons (als Syrup), Lazy Jones (als Flatpocket), Count Bass D und Fleur Earth dazuzählen, dann blicken wir auf 10+ LPs zurück (LP steht für Longplayer; die Betonung ist uns wichtig, da wir jedes Twit One Album auf Vinyl releasen). 2009 startete Twit One das Beat-Game in Deutschland zusammen mit seinem Weggefährte Hulk Hodn. Twit One war Lo-Fi lange bevor Instrumental-Hip-Hop zu Coffeshop-Musik wurde (Wun Two und FloFilz können das bestätigen), obwohl er seinen Sound niemals mit einem solchen Begriff beschreiben würde. Heute spielt Twit One in seiner eigenen Liga und hat einen Ausdruck eigens für sein Genre geprägt: Cool Bap. Er ist ein Beats schaffender Tausendsassa, der Musik, Artworks und Videos kreiert. Er ist Musikkurator, DJ, Radiohost und betreibt einen Plattenladen (Groove Attack Recordstore in Köln). Auf der Suche nach „Beats to chill or study to“ wird man bei „Objets Trouvés“ nicht fündig. Bei einer Vorliebe für Musik, die ausdrucksvoll und vielseitig ist, eine Botschaft transportieren kann und ihre Wurzeln kennt, sollte „Objets Trouvés“ zum Standardrepertoire werden. Unterstützt von einem Team aus grandiosen Gästen – von Londoner MC/Sänger Reginald Omas Momade IV bis zu Kurt Wagner von den US-Alternativ-Rock-Ikonen Lambchomp – vereint Twit One Hip-Hop, Soul, Jazz und Funk wie nur er es kann. Untangiert von Trends und Moden ist sein Sound charakterisiert von Humor und kompromissloser Eigensinnigkeit, besonders empfehlenswert für Fans von Sun Ra, Dilla oder Moodymann (um nur ein paar der GOATS zu nennen).
The three players in Chicago’s Moontype orbited each other for years before they came in phase. Bodies of Water, their debut album for local label Born Yesterday, documents travel, insecurity, friendship, and the titular element—all of which are representative of the band members’ strong connection to place and to one another. “Being rooted in the landscape became important to me while studying geology, which completely changed how I think about the world,” offers songwriter, vocalist and bassist Margaret McCarthy of the album’s central themes. The arrangements themselves feel like open-hearted negotiations; sparse fingerpicking gives way to saturated tube-screaming as naturally as the changing of tides. Over twelve tracks, Moontype revels in the woozy concoction of its many influences, but always lands on punchy hooks, shifting between arrangements both spacious and mystifying without abandoning their conversational warmth.
Conservatory students at Oberlin College’s prestigious music program, each member focused on exploring different sounds. Guitarist Ben Cruz, who came up on classic rock shredding and migrated into jazz performance, admired the indie pop of Fountains of Wayne, the groundbreaking composition work of pianist Vijay Iyer, and the genre-morphing folk of heavy hitters like Neil Young and Joni Mitchell. He played in several projects alongside Emerson Hunton, who’d drummed from age six and entrenched himself in the Twin Cities improvised music scene before even heading to college. Margaret—who grew up outside of Boston playing piano, singing in choirs and writing on guitar—spent her time creating knotty, riot grrrl-and-hyperpop inspired songs for bass and voice, as well as noise soundtracks for art installations. Inspired by artists like Adrianne Lenker and Gillian Welch, she recorded the EP bass tunes at home in an apartment over the town’s optician, releasing it upon graduation. A week later she migrated even farther west to Chicago, where Ben and Emerson had already enmeshed themselves in several projects, from avant garde ensembles to a country group.
Ben was instantly impressed by Margaret’s songs, at once “challenging and unlike anything I had played before.” The duo decided to try performing together, but knew this special music would be even better fortified with drums. Emerson was the obvious choice—as Ben puts it, “He’s our great friend and also the best drummer we know. Who else do you call?” Moontype-as-trio gigged around town, eventually embarking on a first fall tour in Emerson’s Prius. On that trip, they felt the music morph into something living, and the care and trust between them intensified. They decided to put together songs for a record, recorded at the end of 2019 with Jamdek Recording Studio’s Doug Malone, a dependable collaborator whose patient process perfectly captured the magic of their newfound familiarity. While Margaret’s skeletal demos still informed the bulk of Moontype’s full-band debut (some of which are re-recordings of bass tunes cuts), the resulting arrangements are songs reborn and strengthened by the three musicians’ absorption of one another’s ideas.
On Bodies of Water, Margaret’s soothing, unadorned alto is often peppered by the gliding, eerie harmonies of her bandmates. “We love the act of singing together,” explains Ben, who describes it as “connecting and grounding and wholesome.” The push-pull search for common ground characterizes the instrumentals as well. Round basslines occupy higher octaves, trading space with guitars chugging in lower registers, and all the while drums break apart and glue back together in idiosyncratic grooves that never lose the pocket. Of the complicated rhythms that sometimes result: “Any mathy moments are based on how the lyrics fall naturally, which feels like it frees us up from having to stay in one time signature,” says Emerson. “Rhythmic elements never feel like they’re being added in, more like they’re already there and we just float on through.”
Touring’s restlessness informed these songs, but so did the DIY scene that welcomed Moontype to Chicago—including, according to Margaret, the “wild harmonies” of Ohmme, the “deadpan explanatory rock” of Ratboys, and the “luxe math rock pattern music” of The Knees. Working at beloved venue Sleeping Village inspired Margaret’s observational vignettes; “We are sitting at the desk and you are mixing all the bands,” she reports in the middle of the dextrous folk hammer-ons of “3 Weeks,” gently admitting, “I am trying to have fun and I am trying to get paid” in a world of bikes, trucks, and velvet. “About You,” a robust power-popper written about a post-gig romp around Richmond with artist Bebé Machete, opens with a Phair-ian quip: “Looking at you with my fuck me eyes / Do you wanna get inside of mine?” Meanwhile, the spectre of lost camaraderie looms over “Ferry,” an atmospheric and anthemic standout that questions, “If I’m not your best friend / then who am I to anyone?” Alongside water, this preoccupation with friendship is a focal concern lyrically, but the palpable love between Moontype’s players is essential in communicating that desire for connection, and all three members are dedicated to exploring sound and meaning organically and together. Care and generosity are at the core of Moontype, and Bodies of Water is a clever album full of insightful music, as cosily enveloping as it is incisively honest.
Mit der BLUE NOTE CLASSIC VINYL SERIE wird die Reihe preiswerter Blue-Note-LPs fortgesetzt! Die audiophile TONE POET SERIE von Blue Note ist ein großer Erfolg, aber richtigerweise will das Label seinen Fans nicht nur diese entsprechend hochpreisigen Spezialitäten bieten. Daher wird ab sofort zusätzlich die BLUE NOTE CLASSIC VINYL SERIE die großen Klassiker des Labels zu einem guten Preis und nicht limitiert veröffentlichen. Die bei Optimal gefertigten 180g Pressungen sorgen auch hier für eine sehr gute Qualität.
Nur wenige Bands haben den französischen Pop im letzten Jahrzehnt so belebt wie La Femme, und 2021 kommen sie, um unser aller Leben besser zu machen. Paradigmes, ihr mit Spannung erwartetes drittes Album, bietet eine Verschiebung in der Art, wie wir die Welt sehen, einen kaleidoskopischen Wirbel in eine andere, lebendigere Dimension. Nach Psycho Tropical Berlin (2013) und Mystère (2016), die beide in Frankreich Goldstatus erreichten und ihnen hunderte von Shows auf der ganzen Welt einbrachten, verblüfft die in Paris und Biarritz ansässige Band auch mit ihrem neuen Album. Auf diesem Album hört man alles von Coldwave bis Yéyé, von Kraftwerk bis Velvet Underground, alles destilliert, sequenziert und psychedelisch aufbereitet, so dass es unverwechselbar nach La Femme klingt. Der Titeltrack ist ein fetziger, knisternder Elektro-Song, der den Geist von Flappern und Philosophen, Cabaret und Art Deco und Fritz Langs Meisterwerk Metropolis einfließen lässt, unterlegt mit einem Hauch lyrischer Melancholie. Paradigmes ist ein Album, das im Moment lebt, auch wenn dieser Moment gerade eine Herausforderung ist. Seine fantastischen Reisen werden zweifellos eine Flucht in eine Welt jenseits unserer eigenen ermöglichen
- 1: Approaching
- 2: On Arrival
- 3: In The Court The Of Trolls
- 4: 0
- 5: Somebody Else Should Be On That Bus
Re-release! Mit vier Alben in fünf knapp Jahren hat dieses explosive Trio immer größere Erfolge gefeiert und sich Respekt bei Rock-Fans ebenso wie bei Anhängern des Jazz erspielt. Blühendes Lob kam dabei zum Beispiel von David Fricke, dem leitenden Redakteur des Rolling Stone (US) Magazins und dem erfahrenen Autor Richard Williams, der seinen Bericht zum Berliner Jazz Festival mit den Worten eröffnete, dass das HEDVIG MOLLESTAD TRIO während deren Late-Night-Gigs einen Weg gefunden habe, um ihn davon zu überzeugen, dass sich ,headbangen gut anfühlt". Das Trio kehrt mit seiner unverkennbaren Fähigkeit zurück, die Kraft des Heavy Rock mit elektronischen Jazzklängen zu verbinden und präsentiert uns sein neues Album ,Black Stabat Master", auf dem nun auch neue und freiere Gefilde betreten werden. Frontfrau Hedvig Mollestad Thomassen präsentiert sich hier nicht nur als Riffmeisterin, sondern auch als Sologitarristin und wird früheren Vergleichen mit Tony Iommi und Jimmy Page mehr als gerecht. * "Hedvig Mollestad macht instrumentalen Jazzrock so spannend, wie er schon lange nicht mehr war. Ihr Spiel ist virtuos-fiebrig und zugleich nordisch unterkühlt, lässig kann sie in ihren Improvisationen gefühlte tausend Melodien aufflackern lassen, um doch immer wieder mit verblüffenden Wendungen am Ausgangspunkt anzukommen. In ihrem Trio bündelt sie die volle Kraft von Heavy-Rock und Elektro-Jazz, ihre volumenstarken Auftritte erinnern an die großen Momente des Hardrock der siebziger Jahre, wirken jedoch zu keinem Zeitpunkt anachronistisch." Berliner Festspiele 2019
Nach einer fast sechsjährigen Pause und dem Auseinanderbrechen des audio-visuellen Trios, zu dem sich das Projekt über die Jahre entwickelt hatte, kehrt Origamibiro nun zurück. "Miscellany" bündelt eine Reihe an Arbeiten, die sich seit dem Release von Odham's Standard (2014) angesammelt haben. "Miscellany" umfasst eine abwechslungsreiche Mischung an Tracks, von elektro-akustischer bis hin zu orchestraler Kammermusik. Aufbauend auf dem einmaligen Style, für den Origamibiro bekannt wurde, verfolgt Hill weiterhin seinen DIY-Anspruch des Sampling und Komponieren, das auch heute noch eine zentrale Rolle in seinem kreativen Schaffen einnimmt. Die Erkundung der greifbaren Natur alltäglicher Objekte und Texturen - sowohl innerhalb als auch außerhalb der eigenen Wohnung - markiert ein Thema, das einen hohen Stellenwert in den Arbeiten von Origamibiro genießt. Brombeersträucher aus dem Wald als auch Spielzeug-Eier aus Plastik werden mit chirurgischem Detail untersucht und mit dem Schmutz demolierter Klavierteile vereint, mit dem Ziel, neue und unerwartbare Klang-Potentiale zu entdecken. Obwohl sich Hill auf seine Anfänge konzentriert, hat er seine Palette an Instrumenten erweitert: Viola da gamba, Klavier, Zither, Klangschale, Glockenspiel, Drum-Machines und Gongs ermöglichen es Hill, eine weitaus breitere Klanglandschaft zu kreieren.
- A1: The Devil In Me 3:24
- A2: Hey Queenie 4:08
- A3: Betty Who? 3:57
- A4: You Can‘t Dream It 3:10
- B1: My Heart And Soul 5:13 (Long Version)
- B2: Get Outta Jail 3:18
- B3: Do Ya Dance 2:44
- B4: Isolation Blues 3:36
- C1: I Sold My Soul Today 2:37
- C2: Love‘s Gone Bad 4:35
- C3: In The Dark 3:08
- C4: Motor City Riders 3:54
- D1: Can I Be Your Girl 3:34 (Bonus Track)
- D2: Desperado 3:37 (Bonus Track)
yellow/black vinyl![25,17 €]
Denn leichtfertig würde die amerikanische Rocksängerin solche Superlative wohl kaum in den Mund nehmen. Suzis Begeisterung für ihr neuestes Werk hat viele Gründe, genau genommen 12. Denn exakt ein Dutzend Songs befinden sich auf The Devil In Me, auf dem vom Opener/Titelsong bis zum finalen ‚Motor City Riders‘ jede Nummer ein echtes Highlight ist. Die Gründe für Suzis bemerkenswerte Kreativexplosion: einerseits der Lockdown, der sie ab Frühjahr 2020 von ihrem gewohnten Tourleben abhielt, andererseits die erneute Kooperation mit ihrem Sohn Richard Tuckey, die bereits auf dem Vorgänger No Control glänzend funktioniert hat. Suzi: „Ab Frühjahr 2020 wurden fast 100 meiner Shows gecancelt, und auch Richard wäre eigentlich mit seiner Band unterwegs gewesen, wenn nicht alle Konzerte abgesagt oder verschoben worden wären. Also sagte ich zu ihm: ‚Wir sollten die freie Zeit nutzen, um neue Songs zu schreiben und uns von dem inspirieren lassen, was sich in der Welt derzeit abspielt.‘ Ich wusste, dass Richard und ich ein tolles Team sind, denn No Control war ein riesiger Erfolg und eine für uns ganz besondere
Scheibe. Allerdings hatte ich nicht damit gerechnet, dass wir sie sogar noch übertreffen könnten. Doch alle, die The Devil In Me gehört haben, und diejenigen, die am Vorgängeralbum beteiligt waren, sagten uns: ‚Diese Scheibe ist noch stärker!‘“
- 1: Not From This World
- 1: 2To Heal A Shape-Shifted Mind
- 1: 3Itself
- 1: 4A Lost Song
- 1: 5On Perd Sa Vie À Chercher Sa Place
- 1: 6Un Volcan Qui Pousse Les Os
- 1: 7De L'incapacité De Dire Au Revoir Aux Belles Choses
- 2: 1Behind The Unknow Is Where Magic Is
- 2: Eternal Conflicts
- 2: 3La Résilience Se Trouve À L'est
- 2: 4Hope Is By Nature
- 2: 5L'eternité Se Cache Dans Un Jardin Au Fond Du Mois D'août
- 2: 6Today Is The Journey
- 2: 7Toucher Le Temps Du Bout Des Doigts
THE EYE OF TIME ist das Solo-Projekt des französischen Musikers Marc Euvrie. Wesentlich geprägt wurde Euvries musikalische Entwicklung durch die DIY-Punk und Hardcore-Szene Frankreichs, obwohl er ebenso eine klassische Musikausbildung genossen hat. Mit 9 Jahren begann er Klavier zu spielen, komponierte mit 15 erste eigene Stücke und studierte später Cello am Konservatorium. Inspiriert durch Claude Debussy, Philip Glass, Eric Chopin, J.S. Bach, Michael Nyman als auch Godspeed You Black Emperor, A Silver Mt. Zion oder Portishead, fing Euvrie an, seine ganz persönliche Reflektion des komplexen Weltgeschehens in Musik zu übersetzen. Acoustic II ist das sechste Studio Album von Marc Euvrie, und sein zweites, das sich komplett auf Klavier & Cello konzentriert. Über den Entwicklungsprozess seines neuen Albums sagt Euvrie: "Klavier und Cello nahmen in den letzten Jahren einen immer wichtigeren Stellenwert in meinem kreativen Prozess ein. Nach Acoustic (2014) stieg in mir das Bedürfnis nach weiteren Akustik-Songs."
Mira Lu Kovacs ist als vielfach ausgezeichnete Künstlerin und ihrer Mitwirkung in Projekten wie 5K HD, Schmieds Puls oder My Ugly Clementine eine zentrale Figur der brodelnden Wiener Indie/Songwriter-Szene. 2021 veröffentlicht sie erstmals ein Album unter eigenem Namen und unterstreicht mit ihrem einzigartigem Timbre und starkem Songwriting, dass sie - ganz in der Tradition von Ani di Franco, Aldous Harding oder Adrianne Lenker - zu den herausragenden Stimmen der Gegenwart zählt. Produziert wurde "What Else Can Break" von Aushängeschildern dieser "Zelle" in Wien, nämlich maßgeblich von Sophie Lindinger (My Ugly Clementine), in Teilen (bei "Stuck") Marco Kleebauer (Leyya, Oehl, Bilderbuch) oder der mehrfach Grammy-nominierte Yakob (bei "Pull Away").
First ever re-issue on vinyl. Red Shoes includes eight new recordings (dated early 1992), five unreleased tracks, a new version of When The World and more sophisticated rendition of For Madeleine and For Zinni. Vini develops his musical journey using fascinating licks for guitar, steeped in New Age, minimalism, soft electric folk and ambient music (we stressed to remind you that Vini’s style has been long informed by kosmische heroes such as Manuel Göttsching or Günter Schickert and even John Martyn). The album offers even the re-issue of the mini album Greetings Three, a very important goal for the band and the label Materiali Sonori. In fact, the four tracks included on this record - released in 1985 - have been explicitly dedicated to Italy, Tuscany and to new Italian friends. Along with Vini Reilly you will find the talent of Bruce Mitchell (drums) and John Metcalfe (violin) on display.
- A1: Makoto - Spread Love (Feat Pete Simpson)
- A2: Logistics - Jungle Music (Drs & Dynamite Vs Logistics Remix)
- B1: Cyantific - Don't Follow (Feat Diane Charlemagne - Unglued Remix)
- B2: Netsky - Memory Lane (Flava D Remix)
- B3: Danny Byrd - Salute (Feat Mc Gq - Remarc Remix)
- C1: Blame - Hindsight (Dj Marky Remix)
- C2: Kings Of The Rollers - Shella (Feat Chimpo - Halogenix Remix)
- D1: Sonic - Piano Anthem (Spy Remix)
- D2: B-Complex - Beautiful Lies (L-Side Remix)
- D3: Urbandawn - Come Together (Feat Tyson Kelly - Dillinja Remix)
- E1: Voltage - Save Me From Myself (Harriet Jaxxon Remix)
- E2: Metrik - Cadence (Feat Reija Lee - Vip)
- F1: London Elektricity - Build A Better World (Thomas Oliver Remix)
- F2: Skc & Bratwa - Heart Of Love (Loxy & Ink Remix)
- F3: Fred V - Away (Feat Vonne - Kyrist Remix)
- G1: Degs - 4 Days (Grafix Remix)
- G2: Nu Tone - Tides (Feat Lea Lea - Winslow Remix)
- H1: Etherwood - The Time Is Here At Last (Feat Hybrid Minds - Mitekiss Remix)
- H2: Nu Logic - New Technique (Stay-C Remix)
- H3: Phuturistix - Beautiful (Feat Jenna G - A Fruit Remix)
- I1: Hugh Hardie - Tearing Me Apart (Feat Kyan - Bop Vs Subwave Remix)
- I2: Inja Vs Pete Cannon - Blank Pages (Nookie Frequency Alignment Remix)
- J1: Keeno - I Wonder (Feat Ellie Madison - Whiney Remix)
- J2: Landslide - Drum & Bossa (Ray Keith Remix)
- J3: Syncopix - Happy, Happy, Joy, Joy (Euphonique Remix)
coloured vinyl[17,86 €]
Quietschbunte Indie-Pop-Tunes Nachdem das letzte Tune-Yards-Album "I can feel you creep into my private life" 2018 auf 12 Songs Themen wie Geschlechterteilung, Politik, Feminismus und die nach wie vor um sich greifende Umweltverschmutzung behandelte, hinterfragen sich Merrill Garbus und ihr langjähriger Mitstreiter Nate Brenner auf dem fünften Studioalbum "sketchy." selbst. "We had really been non-stop hustling," reflektiert Merrill, die zwischen 2009 und 2018 vier hoch gelobte Alben als Tune-Yards veröffentlicht hat, durchgängig auf Tour war und zusätzlich noch den Score zum surrealistischen Boots Riley-Film "Sorry To Bother You" kreierte. Ihre eigene Rolle in den von ihr so verhassten, eingefahrenen Systemen, lähmte Merrill, ohne Idee, wie sie nun weitermachen sollte. Inspiriert vom Buch der Beastie Boys und von Questloves "Creative Quest" machte sich das Duo daran täglich für mehrere Stunden in ihrem Proberaum zu jammen, um sich ähnlich wie Athleten vor einem Wettkampf zu trainieren. Dabei tauschten sie Computer-Samples gegen Live-Instrumente ein (Merrill an den Drums, Nate am Bass) und schon nach kurzer Zeit entstanden die ersten neuen Songs. Das Ergebnis ist ein farbenfrohes und fröhliches Album mit Lyrics, die es in sich haben
"Lifetime" ist die lebensbejahende Debüt-Single von Romy. Romy, den meisten bekannt als Romy Madley Croft und Teil von The xx, hat den Song während des Lockdowns in ihrer Heimat London geschrieben und zusammen mit dem britischen Erfolgsproduzent Fred again produziert. Die Auszeit von ihrer Band hatte Romy zuvor genutzt, als DJ durchzustarten oder Kollegen beim Songwriting zu unterstützen, so schrieb sie u.a. am Grammy prämierten Dua Lipa-Song "Electricity" mit. "Lifetime" ist eine Hymne auf das Leben und von dem Traum endlich wieder mit Freunden, Familie und geliebten Menschen vereint zu sein. Es ist Romys erste Veröffentlichung seit dem letzten The xx Album "I See You", welches in Deutschland Platz #1 der Album-Charts. Logisch, dass der Song im Original auch gute Airplayergebnisse verzeichnen konnte und in diversen Jahresbestenlisten auftauchte. Im Laufe des Herbstes erschienen dann verschiedene Remixe von befreundeten Künstlerinnen, die nun auf 12" verewigt werden. Tracklist: 1. Lifetime Jayda G Baleen Mix 2. Lifetime Planningtorock "Let It Happen" Remix 3. Lifetime HAAI's Green Lamborghini Romix 4. Lifetime Anz's Togetherness Remix 5. Lifetime.
Das Broken Heart Syndrom ist keine erfundene Störung. Das Phänomen hat einen Namen: Tako Tsubo (oder "Krakenfalle" auf Japanisch). Es ist eine Erschütterung der Sinne, ein emotionaler Burnout... Es schwächt die Hauptpumpkammer des Herzens, ausgelöst durch intensiven emotionalen Stress: ein Erdbeben oder eine Naturkatastrophe oder etwas weniger (buchstäblich) Erderschütterndes wie der Verlust eines geliebten Menschen oder die Angst, die man empfindet, wenn man von einem Liebhaber verschmäht wird. Die moderne Wissenschaft hat noch kein Heilmittel gefunden. Tako Tsubo ist ein Trennungsalbum, und "Mataharis" romantische Ader, basierend auf der Idee einer idealisierten Heldin - ist einer mehr in der Realität verankerten Landschaft gewichen. L'Impératrice haben sicherlich ihre Vorliebe für Dance, Groove auf einem virtuosen Bass, Vintage-Synthies und glitzernde Melodien behalten. Aber sie haben sich die Freiheit gegeben, andere Länder zu erkunden, zur Seite zu treten. Was die Eleganz der Produktion angeht, so haben sich L'Impératrice wieder mit Renaud Letang (Jarvis Cocker, Liane La Havas, Feist) zusammengetan, wobei der mächtige Neal Pogue (Outkast, Stevie Wonder, Tyler the Creator) sein Können beim Mixing beisteuerte. Vielleicht am überraschendsten ist die tiefe Erkundung der Wege des Herzens, und insbesondere der linken Herzkammer. Ambivalente Liebe, Euphorie, Kummer und Wahnsinn: so viele Symptome, die zusammengenommen auf eine schlechte Dosis Tako Tsubo hindeuten. Es ist ein Syndrom, das das Herz beschädigt zurücklässt, überflutet, angeschwollen. Und lebendiger denn je.
Future Days" aus dem Jahre 1973 ist das fünfte Studioalbum der Band und zugleich das letzte Album mit dem japanischen Sänger Damo Suzuki. Auf dem Album herrschte eine für Can bis dahin ungewohnte lyrische Atmosphäre, insbesondere bei den Stücken "Future Days" und "Bel Air".
- Die LP erscheint als 180g Vinyl inkl. MP3-Download Codes
Black Screen Records und Toge Productions haben sich zusammengetan um im März 2021 Andrew Jeremys ruhigen, relaxten und jazzigen Lo-Fi Soundtrack des Talking Simulators Coffee Talk auf Vinyl zu veröffentlichen. Der Soundtrack erinnert an die beliebte "lofi hip hop radio - beats to relax/study to" Videos auf YouTube und erscheint nun auf Matcha grünem und Kaffee braunem Doppel-Vinyl und kommt in einem wunderschönen Gatefold Sleeve mit brandneuem Artwork der indonesischen Designerin Natto (@vulpetrope) und Liner Notes des Coffee Talk-Entwicklerteams. "Jazzige Akkorde, Hip-Hop Beats, knisterndes Vinyl, ein kühler Kopf, ein entspanntes Herz und ein Gebet. Das ist alles was man braucht, um Musik für Coffee Talk zu schreiben. Die Musik ist beruhigend, entspannt einen und - am allerwichtigste - erwärmt einem das Herz." - Andrew Jeremy, Game Producer / Music Composer Coffee Talk ist emotionaler Talking Simulator, in dem du Kaffee zubereitest, den Geschichten einer fantasievollen, modernen Gesellschaft zugehörst und Probleme mit ein oder zwei heißen Getränken lösen kannst. Das Spiel stellt das Leben so menschlich wie möglich dar. Gleichzeitig triffst du Charaktere, die mehr sind als nur Menschen. Tauche ein in die Geschichten der Bewohnerinnen und Bewohner eines alternativen Seattles! Über eine dramatische Liebesgeschichte zwischen einem Elfen und einer Sukkubus oder einem Außerirdischen, der versucht, das Leben der Erdlinge zu verstehen. Diese Spiel spiegelt die Geschichten der modernen Welt wider. ENG Black Screen Records and Toge Productions teamed up to release Andrew Jeremy's soothing, relaxing and jazzy lo-fi soundtrack to their coffee brewing and heart-to-heart talking simulator Coffee Talk on limited edition vinyl this Winter. The soundtrack will be available on matcha green / coffee brown double vinyl and comes in a beautiful gatefold sleeve with stunning new original artwork by Natto (@vulpetrope) and liner notes by the Coffee Talk dev team and comes with a free Coffee Talk logo sticker. "Jazzy chords, hip-hop beats, vinyl crackles, a chilled mind and heart, and a prayer, that's all you need to make music for Coffee Talk. It's soothing, relaxing, and most importantly, keeping the warmth of your heart." - Andrew Jeremy, Game Producer / Music Composer Coffee Talk is a game about listening to people's problems and helping them by serving up a warm drink out of the ingredients you have in stock. It is a game that depicts lives as humanly as possible, while having a cast that is more than just humans. Immerse yourself in the stories of alternative-Seattle inhabitants, ranging from a dramatic love story between an elf and a succubus, an alien trying to understand humans' lives, and many others modern readers will find strongly echo the world around them.
Dream Violence, Michael Beach’s fourth full-length, is an epic album that explores the duality of the human condition. Or, as Beach himself puts it, the album is about “human futility, passion, desire, anger, frustration, and the struggle to maintain hope in a somewhat hopeless time.” Dream Violence, then, addresses the existential crisis of being an artist in 2020.
Known for his work touring with the Australian guitar pop band Thigh Master and the late, brilliantly eccentric Israeli guitarist Charlie Megira, currently the focus of a number of reissues by the Numero Group, Beach is the architect of a sound that is both well-built and ramshackle, straightforward and indeterminably complex, out of the norm yet familiar in all the best ways.
Dream Violence unfolds like a revelation, filled with sonic tumbleweeds that reference Neil Young’s On the Beach, Bruce Springsteen’s Nebraska, the Velvet Underground’s Loaded, and the Go Betweens’ Before Hollywood. Influences ranging from the enigmatic outlier Megira to Glenn Branca to the Oblivians are combined to create a new, exhilarating sound, part of the path that Beach has been on since 2008’s Blood Courses. A veteran of year-end indie rock round ups beginning with Golden Theft in 2013 and continuing with Gravity/Repulsion, released in 2017, Beach distills the best of those early albums and adds sharpened intent.
Dream Violence works beautifully as a start-to-finish album. There are magnificent stand-alone moments: “Spring,” a raggedly building ballad that perfectly captures the ennui attached to new beginnings; “De Facto Blues,” a born-to-lose anthem that, says Beach, “is the sound of people totally at their wits end;” “Curtain of Night,” a simultaneously derelict and bright tribute to the late Megira, which sounds like it could’ve been cut at Muscle Shoals Sound Studio after the Rolling Stones wrapped up sessions for Sticky Fingers; and the delicately vulnerable “You Found Me Out,” which evokes equal parts Lou Reed and Joni Mitchell. On the latter, the lyrics “You found me out, on a ship at sea, you pulled me in, made a wreck of me,” encapsulate “the aimless of a modern world view in a future without hope and the draw/dependence of love in those times,” Beach explains.
Through music, Beach strives to convey both passion and compassion, energy and action. “My hope is that something gets communicated that makes people think outside of themselves or their surroundings,” he says. “To ask questions, and consider the effects of their decisions. To communicate some essential part of the human spirit that understands intuitively how to feel connected to each other rather than divide, exploit, separate, ignore, and all the other heinous shit we have the ability to do with each other.”
Recorded on two continents, Dream Violence documents Beach’s move from Oakland, California to Melbourne, Australia as he navigated a new music scene, plenty of bureaucratic red tape, and, ultimately, citizenship. Parts of the album were recorded and mixed at Tiny Telephone Recording in Oakland, at the end of a 2019 tour with Kelley Stoltz producing. Other tracks were recorded at Beach’s new home in Melbourne, where he could be “relaxed and sloppy in all the right ways,” and partially remixed at Phaedra Studios.
At the Memphis-based Goner label, Beach joins an increasingly unique roster of international musicians that reaches far beyond garage or indie rock to encompass artists like gospel singer Rev. John Wilkins, Kentucky rockers Archaeas, New Orleans iconoclasts Quintron and Miss Pussycat, and no-wavers Optic Sink.
- 1: The Ballad Of Crowfoot
- 1: 2 Peruvian Dream (Part )
- 1: 3 Charlie
- 1: 4 Broker
- 1: 5I Pity The Country
- 1: 6C Razy Horse
- 1: 7L Ouis Riel
- 1: 8 S Hool Days
- 1: 9 Te Carver
- 1: 0O Canada!
- 1: Down By The Stream (Starlight Maiden)
- 1: 2 Rattling Along The Freight Train (To The Spirit Land)
- 1: 3 Pontiac
- 1: 4 The Pacific
- 1: 5 Nova Scotia
- 1: 6 The Dreamer
- 1: 7 Sonnet 33 And 55 / Friendship Dance
- 1: 8 Wounded Lake
- 1: 9 Métis Red River Song
- 1: 20 Son Of The Sun
- 1: 2 The Lovenant Chain
- 1: 22 Bear And Fish
- The definitive overview of one of Canada's unsung musical heroes - Rare/previously unreleased recordings, photos, and interviews - Lyrics, discography, and filmography - Audio re-mastered by John Baldwin Mastering - Artwork by Christi Belcourt and Alanna Edwards - Liner notes by Kevin Howes (Voluntary In Nature) - Contributions from the Dunn family, Bob Robb, and Alanis Obomsawin (OC) // How did you first experience the poetry, music, and film of Willie Dunn? In a Montreal coffeehouse during the mid-1960s? On a CBC Indian Magazine broadcast with host Johnny Yesno? At a Toronto record store or Native Friendship Centre at the turn of the 1970s? Waiting outside of the Mohawk Nation Longhouse? Maybe in your parent's record collection on the Rez? A White Roots of Peace gathering? Pow wow? The Mariposa Folk Festival? Or was it that Save James Bay Benefit back in '73? On a good friend's stereo? Sitting around a crackling campfire? How about an old NFB film reel or VHS tape in high school? Or while attending Manitou College? A German concert hall in the 1980s? Maybe a direct action protest on the colonial streets of Canada? Busking in Ottawa during the 1990s? College radio? At Willie's celebration of life service in 2013 alongside Alanis Obomsawin and Willy Mitchell? LITA's Grammy-nominated Native North America (Vol. 1) compilation or the very anthology you hold in your hands? There should be no judgment for coming to things when you do. All that's important is remaining open to life-changing messages such as these_ Willie Dunn shared truth through song and celluloid. His original composition, "I Pity the Country," is an unparalleled statement on the greed and hate created by humankind, recorded in 1971 and still unfortunately needed today. "It's like the reason you're supposed to make music," said Kurt Vile about the song to MOJO Magazine in 2015. With "Charlie," Willie was the first to deliver the devastating story of Chanie Wenjack and the Canadian residential school system to the music community, nearly 50 years before the much-celebrated Secret Path, yet ignored outside of Indian Country and the folk festival circuit. Dunn's film technique, featured in 1968's The Ballad of Crowfoot (NFB), predates the "Ken Burns effect" to great effect. Are you catching the drift? Willie Dunn was not only a trailblazing leader in his time, but well ahead of the curve, simply without the PR push and big money backing of major label players. "He was our Leonard Cohen," said singer-songwriter Eric Landry about his musical hero. The only difference is that Willie refused to play the Hollywood showbiz game. In talent, he is Cohen, Dylan, and Cash rolled into one and along with Buffy Sainte-Marie, Floyd Red Crow Westerman, and A. Paul Ortega, brought a new set of perspectives and realities to the folk music tradition. Willie spoke directly to his people and Mother Earth through his creations, not only from experience but by examining his roots and connecting with the world in which he lived. We are humbled to help honor Willie Dunn. May he never be forgotten_ PEACE
CLEAR VINYL
DAS LEGENDÄRE MINI-ORCHESTER AUS MONTREAL MELDET SICH NACH ÜBER 10 JAHREN MIT NEUER MUSIK ZURÜCK. House Music unfolds as one long piece, a recorded-then-sculpted improvisation that vastly expands their work, coalescing classical and electronic instrumentation in the creation of genre-defying musical worlds. With help from engineer Hans Bernhard, the band wired every corner of Sarah Neufeld's (Violin, vocals) multi-story rural Vermont house. She and the mini orchestra's other five members - Pietro Amato: French horn, keyboards, electronics; Michael Feuerstack: Pedal steel guitar, keyboards, vocals; Kaveh Nabatian: Trumpet, gongoma, keyboards, vocals; Richard Reed Parry: Bass, vocals; and Stefan Schneider: Drums - assigned themselves to different rooms. They spent two weeks together in camaraderie, creation, and focused isolation to record their improvised sessions every day, but ultimately structured a 45-minute album out of a one hour-and-a-half long improvisation.
Phoebe Bridgers veröffentlichte ihr Debüt 2017 als relativ unbekannte Singer-Songwriterin aus Los Angeles. Etwas mehr als zwei Jahre später ist sie eine international anerkannte Musikerin mit drei renommierten Werken unter der Haube: ihr Solo-Debüt "Stranger In The Alps", die boygenius-EP mit Julien Baker und Lucy Dacus im Jahr 2018 und Better Oblivion Community Center - eine überraschende Zusammenarbeit mit Conor Oberst 2019. Bridgers ist ein bemerkenswertes Talent und zugleich eine Künstlerin, die sich selbst und ihre kometenhaft wachsende musikalische Karriere mit ausreichend Humor begegnet. Das neue Album "Punisher" wurde zwischen den Sommermonaten 2018 und Herbst 2019 geschrieben und aufgenommen - die Songs offenbaren dabei einmal mehr Bridgers als unwiderstehlich kluge und gefühlvoll produktive Songwriterin unserer Zeit. Erneut arbeitete Bridgers - die auch als Produzentin die boygenius EP und das Better Oblivion Community Center-Album ko-produzierte - für die neuen Songs, wie auch für `Stranger In The Alps', mit Tony Berg und Ethan Gruska zusammen. Dabei fanden sich auch ihre eng verbundenen Musikerfreunde im Studio wieder ein - inklusive Bridgers Band bestehend aus Marshall Vore (Drums), Harrison Whitford (Gitarre), Emily Restas (Bass) and Nick White (Klavier) sowie Performances von Conor Oberst ("Halloween", "I Know The End"), Lucy Dacus ("Graceland Too", "I Know The End"), Julien Baker ("Graceland Too", "I Know The End"), Blake Mills ("Halloween", "Savior Complex" and "I Know The End"), Jenny Lee Lindberg ("Kyoto", "ICU"), Christian Lee Hutson ("Garden Song", "Halloween", "Savior Complex", "I Know The End"), Nick Zinner ("I Know The End"), den legendären Drummer Jim Keltner ("Halloween" and "Savior Complex") und Bright Eyes' Nathaniel Walcott an der Trompete ("Kyoto" and "I Know The End"). `Punisher' wurde wie zuvor auch `Stranger In The Alps' von Mike Mogis gemischt.
Jossy Mitsu (Rinse FM / 6 Figure Gang) makes her production debut on Astral Black. A resident DJ for the labels monthly club residency and host for their monthly radio shows, the club night-cum-label is the perfect home for Jossy's debut solo release. The Birmingham-raised, London based DJ has become known for her ability to shell down any club, whether that’s rinsing out a twisted concoction of sweaty House, Techno and left field club heaters, firing heavy-weight Rave and Jungle sets, or serenading you with her 2-step vinyl collection. Now holding down a Rinse FM residency and part of the much loved ‘6 Figure Gang’, the past 18 months has seen Jossy DJ across Europe and the UK, alongside artists such as Joy Orbison, Dance System, Maya Jane Coles & Dusky and perform at events such as The Warehouse Project, Glastonbury & Outlook Festival among many others.
Throughout the 4-tracks here on 'Planet J', Jossy invites the listener to take a step inside her sonic world. The meandering pads and scattering drum patterns of EP opener 'Odyssey' are seasoned with warped chords 8-bit arpeggiators and ticking cow bells reminiscent of producers such as Skee Mask or INVT. '1997' brings together pounding 4x4 kicks, bouncing basslines and pitched vocal samples, giving the track the makings of a house anthem and leaving the listener yearning for a return to sweaty basement clubs. The high octane energy of 'Turismo' takes the records BPM up a notch for a marathon of skittering snares drums, raucous percussion and menacing sub bass. Whilst the heavily reverbed chords and melodic basslines of subdued EP closer 'Ø' demonstrate Jossy's ability to create thoughtful electronic music whilst still retaining a
hard, dance-floor focussed edge.
The EP comes in a full colour sleeve with Planet J’s capital city visualised in a high-res CGI rendering courtesy of London-based designer Kerrie.IRL
Nach seinem letztjährigen Livealbum „8: Kindred Spirits“, das anlässlich seines 80. Geburtstags erschien, legt der ungebrochen schöpferische Saxophonist Charles Lloyd jetzt mit „Tone Poem“ ein großartiges neues Studioalbum vor. Aufgenommen hat er es mit seinem Ensemble The Marvels, einem genreübergreifenden Quintett mit Bill Frisell an der Gitarre, Greg Leisz an der Pedal Steel Gitarre, Reuben Rogers am Bass und Eric Harland am Schlagzeug. Zu hören sind neun neue, dynamische Instrumental-Tracks, Lloyd-Originale sowie handverlesene Perlen aus den Federn von Ornette Coleman, Thelonious Monk, Leonard Cohen, Gabor Szabo und Bola de Nieve. Die Doppel-LP-Ausgabe von „Tone Poem“ erscheint - der Albumtitel legt es nah innerhalb der erfolgreichen audiophilen Tone Poet-LP-Serie von Blue Note Records, in der üblichen hochwertigen Ausstattung: 100% analoge Produktionsschritte vom Erste Generation-Masterband, Pressung in 180g Vinyl bei RTI, laminiertes Tip-On-Gatefold-Sleeve und wattierte Innenhüllen.
Die vierte Platte führt den Pfad des 2009-er Drittwerks „Foulest Semen Of A Sheltered Elite“ mit erneut druckvollem, aber nie zu poliertem Klang sowie eher andersweltlicher und unheilvoller denn frostig-rauer, aggressiver Stimmung – wie sie die ersten beiden THE RUINS OF BEVERAST-Platten „Unlock The Shrine“ und „Rain Upon The Impure“ noch dominierte – fort. Es fällt auf: „Blood Vaults“ ist weniger Black Metal als jemals zuvor bei THE RUINS OF BEVERAST, besitzt noch weniger Blast-Passagen als sein Vorgänger, bedient sich dafür häufiger einer spürbaren Death-Doom-Ästhetik.
Nachpressung! Der Name FRIERSON mag dem ein oder anderen bekannt vorkommen. Es war der Nachname von WENDY RENE, deren Werk 2012 von Light In The Attic zur Compilation ,After Laughter Comes Tears" zusammengetragen wurde. Und tatsächlich ist JOHNNIE FRIERSON ihr Bruder, ein weiteres Mitglied des Mittsechziger-Stax-Quartetts THE DRAPELS. Doch ,Have You Been Good To Yourself" wird für jeden, der den eher treibenden R&B von JOHNNIE und seinen Geschwistern erwartet, eine Überraschung sein. Die ultrararen Home Recordings sind eine Mischung aus Spoken Word, Folk und Gospel, die direkt auf Kassette aufgenommen wurden und von FRIERSONs religiöser Kindheit und seiner Karriere im Musikbusiness beeinflusst sind, die 1970 jäh unterbrochen wurde, als er als Soldat nach Vietnam gesendet wurde. Der Schatzsucher Jameson Sweiger fand ,Have You Been Good To Yourself" auf einer Zusammenstellung mit dem Titel ,Real Education" und unter dem Namen KHAFELE OJORE AJANAKU in einem Secondhandladen in Memphis, doch offensichtlich stammte die Aufnahme von FRIERSON. Die Tapes waren nicht weit gekommen: ursprünglich wurden sie in Eckläden und auf Musikfesten in der Umgebung von Memphis verkauft, wo FRIERSON weiterhin auftrat und eine Gospel-Radiosendung moderierte, während er hauptberuflich als Mechaniker, Hilfsarbeiter und Lehrer arbeitete. Die sieben Songs auf ,Have You Been Good To Yourself" sind offenkundig religiös; einige, so wie ,Out Here On Our World", sind durchdringend und eindringlich; andere, wie das selbstkritische ,Have You Been Good To Yourself" sind eher meditativ. Sie spiegeln die schwierige Situation wider, in der sich FRIERSON zur Zeit der Aufnahmen befand, verstört durch seine Zeit beim Militär und in tiefster Trauer um den frühzeitigen Tod seines Sohnes. ,Er war wirklich auf der Suche nach einer Antwort für sich", erinnert sich FRIERSONs Tochter Keesha in Andria Lisles Liner Notes. ,Und komponieren und Musik spielen waren seine Lösung". Remastert und zum ersten Mal professionell veröffentlicht, bleibt die Botschaft FRIERSONs, der 2010 verstarb, ungetrübt.
Nachpressung! Der Name FRIERSON mag dem ein oder anderen bekannt vorkommen. Es war der Nachname von WENDY RENE, deren Werk 2012 von Light In The Attic zur Compilation ,After Laughter Comes Tears" zusammengetragen wurde. Und tatsächlich ist JOHNNIE FRIERSON ihr Bruder, ein weiteres Mitglied des Mittsechziger-Stax-Quartetts THE DRAPELS. Doch ,Have You Been Good To Yourself" wird für jeden, der den eher treibenden R&B von JOHNNIE und seinen Geschwistern erwartet, eine Überraschung sein. Die ultrararen Home Recordings sind eine Mischung aus Spoken Word, Folk und Gospel, die direkt auf Kassette aufgenommen wurden und von FRIERSONs religiöser Kindheit und seiner Karriere im Musikbusiness beeinflusst sind, die 1970 jäh unterbrochen wurde, als er als Soldat nach Vietnam gesendet wurde. Der Schatzsucher Jameson Sweiger fand ,Have You Been Good To Yourself" auf einer Zusammenstellung mit dem Titel ,Real Education" und unter dem Namen KHAFELE OJORE AJANAKU in einem Secondhandladen in Memphis, doch offensichtlich stammte die Aufnahme von FRIERSON. Die Tapes waren nicht weit gekommen: ursprünglich wurden sie in Eckläden und auf Musikfesten in der Umgebung von Memphis verkauft, wo FRIERSON weiterhin auftrat und eine Gospel-Radiosendung moderierte, während er hauptberuflich als Mechaniker, Hilfsarbeiter und Lehrer arbeitete. Die sieben Songs auf ,Have You Been Good To Yourself" sind offenkundig religiös; einige, so wie ,Out Here On Our World", sind durchdringend und eindringlich; andere, wie das selbstkritische ,Have You Been Good To Yourself" sind eher meditativ. Sie spiegeln die schwierige Situation wider, in der sich FRIERSON zur Zeit der Aufnahmen befand, verstört durch seine Zeit beim Militär und in tiefster Trauer um den frühzeitigen Tod seines Sohnes. ,Er war wirklich auf der Suche nach einer Antwort für sich", erinnert sich FRIERSONs Tochter Keesha in Andria Lisles Liner Notes. ,Und komponieren und Musik spielen waren seine Lösung". Remastert und zum ersten Mal professionell veröffentlicht, bleibt die Botschaft FRIERSONs, der 2010 verstarb, ungetrübt.
- A1: Paradise (Stay Forever)
- A2: Go!Go!Style
- A3: Lady Blue
- A4: Midori Eyes
- A5: Breeze With U
- A6: The Lemegton Bop
- A7: Knife & Crystal
- A8: Ego 24-7
- A9: Last Dance Xx
- A10: Sunset Song
- A11: To The Heart
- A12 17: 00 Under Red Skies
- B1: House Of Bliss
- B2: Headlights On The Shore
- B3 8: Th Street Rose
- B4: Leaving
- B5: End Of The World
- B6: Welcome
- B7: The Plateau
- B8: The Sarcophagus
- B9: Temple Of Tears
- B10: Idle Lands
- B11: Transit (Empyrean)
- B12: Transit (Perdition)
In Zusammenarbeit mit dem britischen Entwickler-Studio Kaizen Game Works veröffentlicht das Kölner Soundtrack-Label Black Screen Records im Frühjahr 2021 Barry "Epoch" Toppings funkigen "City-Pop meets Vaporwave"-Soundtrack zu dem von der internationalen Gaming-Presse gefeierten Open World Adventure Game Paradise Killer auf Vinyl. Barrys Toppings Soundtrack erscheint auf limitiertem 180g Curacao & Pink Doppel-Vinyl und kommt in einem von 80er Animes & City Pop-Alben inspirierten Artwork der deutschen Designerin Mizucat. Zudem enthält das Vinyl ein gefaltetes A2 Poster und einen Download Code. Die Sounds des Paradieses. Die Musik eines kosmischen Traums. Tracks einer anderen Realität. Das Tempo eines Verbrechens, dass alle Verbrechen beendet. Der Beat von lange verlorenen außerirdischen Göttern. Die Playlist des "Investigation Freaks". Lass dich von der Musik ins Paradies führen. Fühle die glühend heiße Sonne auf deiner Haut. Rieche unerträglich heißen Beton. Genieße den süßen Geschmack von Verbrechen, begangen, auf einer tropischen Insel in einer alternativen Realität. Erinnerst du dich daran, wie wir am Strand getanzt haben? Neben den paradiesischen Straßen? Du hast mir dieses Mix-Tape auf dem Dach deines Apartments gemacht. Wir haben den Mond angestarrt. Du sagtest, du würdest den Mond töten. Ich glaubte dir nicht. Wie falsch ich doch lag.
- A1: High Tide Or Low Tide
- A2: Slave Driver
- A3: No More Trouble
- A4: Concrete Jungle
- A5: Get Up, Stand Up
- B1: Rastaman Chant
- B2: Burnin’ And Lootin’
- B3: Iron Lion Zion
- B4: Lively Up Yourself
- C1: Natty | Dread
- C2: I Shot The Sheriff – Live At The Lyceum, London/1975
- C3: No Woman No Cry – Live At The Roxy, 1976
- D1: Who The Cap Fit
- D2: Jah Live
- D3: Crazy Baldhead
- D4: War
- E1: Johnny Was
- E2: Rat Race
- E3: Jamming – 12″ Mix
- E4: Waiting In Vain – Advert Mix
- F1: Exodus – 12″ Mix
- F2: Natural Mystic
- F3: Three Little Birds – Alternate Mix
- F4: Running Away
- G3: Is This Love – Horns Mix
- G4: Smile Jamaica
- H1: Time Will Tell
- H2: Africa Unite
- H3: Survival
- H4: One Drop
- H5: One Dub
- I1: Zimbabwe
- I2: So Much Trouble In The World
- I3: Ride | Natty Ride – 12″ Mix
- J1: Babylon System
- J2: Coming In From The Cold – 12″ Mix
- J3: Real Situation
- J4: Bad Card
- K1: Could You Be Loved – 12″ Mix
- K2: Forever Loving Jah
- K3: Rastaman Live Up
- K4: Give Thanks And Praises
- L1: One Love/People Get Ready – 12″ Mix
- L2: Why Should I
- L3: Redemption Song – Live At The Stanley Theatre, Pittsburgh, 1980
- G1: Keep On Moving – London Version
- G2: Easy Skanking
Eine neu überarbeitete ”Island Years”-Auflage des klassischen Bob-Marley-Boxsets, zum ersten Mal auch auf Vinyl. Mit Marleys vielen Klassikern von ”Concrete Jungle” über ”Redemption Song” bis hin zu seltenen 12”-Mixen, B-Seiten, jamaikanischen Singles und Alternates. ”Songs Of Freedom: The Island Years” erscheint als 6LP-Set.
Das 6LP-Set auf schwarzem Standard-Vinyl (180 g) enthält ein 20-seitiges Booklet mit seltenen Fotos,
mehreren Essays und Titelinformationen.
WRWTFWW Records is beaucoup happy to announce the official reissue of Pierre Barouh's hard-to-describe-but-easy-to-enjoy French flair meets Japanese avant-garde lost treasure of experimental-electronic-chanson-pop with a new-wave-minimal-bossa touch, Le Pollen. Originally recorded July 1982 at Nippon Columbia Studio in Tokyo and composed, arranged, and played by a who's who of Japan's most groundbreaking musicians of the 80s, the album comes as a LP with bonus 7inch, housed in a heavy sleeve displaying two immaculate photos of Barouh and holding a printed lyrics insert.
A free-spirited world traveler with an incredible ear for music, Paris-born singer and activist Pierre Barouh introduced the sounds of Brazil (and more) to Europe and pushed the envelope with his pio-neering label Saravah, home of adventurous innovators Brigitte Fontaine, Areski, Jacques Higelin, Naná Vasconcelos, and Roland Bocquet's Catharsis among many others. His bohemian border-free vision of modern chanson, blending musical tradition from various parts of the globe with forward-looking artistry, resonated particularly well in Japan, where the scene spearheaded by Yellow Magic Orchestra fell in love with everything Barouh.
And so one day in 1981, Pierre Barouh received an invitation from a Japanese label to come record an album in Tokyo. Not one to turn down an escapade around the world, the French visionary jumped on a plane and landed in a studio surrounded with a dream line-up of musicians: Yukihiro Takahashi (who had named his solo debut Saravah! after Barouh's imprint) and Ryuichi Sakamoto of YMO, Yasuaki Shimizu and his Mariah bandmates Masanori Sasaji and Hideo Yamaki, members of the Moonriders, Motohiko Hamase, Mitsuru Sawamura of Interior, Kazuhiko Katoh and the list goes on. Also participating in the making of the album were longtime collaborator Francis Laï and the mys-terious and beautiful David Sylvian.
The result is Le Pollen, a sincere and affectionate mix of nouveau chanson, techno-pop, post-punk, jazz, bossa, ambient, and minimalism. And probably something else entirely. Honestly impossible to classify in a particular genre, Pierre Barouh's fascinating cosmopolitan music melting pot is, above all, a reassuring ode to humanity, where friendship, exchange, and collaborative creativity breeze freely. Making music together. It's all love.
Pierre Barouh sadly passed away in December 2016, leaving behind a monumental legacy of music and art for us to cherish, and a life philosophy that's well worth considering:
La vie, qu'elle soit longue ou brève
Moi, tous mes rêves
Je les prends toujours au sérieux
Quand l'utopie brise les chaînes
C'est l'oxygène,
De ceux qui sont restés curieux
Life, be it long or brief
Me, all my dreams
I always take them seriously
When utopia breaks the chains
It's the oxygen,
Of those who've remained curious
From the song "L'Autre Rive" on Le Pollen.
- A1: Various Artists - I Remember All My Lovers
- A2: Aeox - Gruft
- A3: Rouage - Rush Hour
- A4: Aeox - Fragile
- B1: Aeox - Kesseltreiben
- B2: Aeox - Bekifft
- B3: Various Artists - Dreierlei Fickblick
- B4: Cnm - Deform (Rmx)
- C1: Aeox - Guitarmad
- C2: Aeox - Culture Houze
- C3: Rouage - Fierce
- C4: Aeox - Ficken
- D1: Rouage - Touch It (Stellwerk Rmx)
- D2: Aeox - Denksport
- D3: Rouage - Syrinx (In Öl)
First released by Cazzo Film in 2001, ebo hill’s Bonking Berlin Bastards has long achieved the status of an underground punk porn classic. Like the Cazzo productions of director Bruce LaBruce, hill’s vision was both ahead of its time and a playful distillation of 90s and early-2000s Berlin Zeitgeist: queer, industrial, hypersexual, exhibitionist and fueled by electronic music. The story is told in large part by the soundtrack, to be released for the first time on Ostgut Ton sublabel A-TON. The music follows a group of squatters, punks and drag queens as they fuck, party and stumble their way through an empty city at the turn of the millennium. Approaching these themes more through location than plot, the film’s narrative freedom is also a narrative of freedom; between chance encounters and sex in public, atop the maze of roofs in the city’s former East, bent over bridges and moaning in ecstasy at oncoming traffic, pants down in telephone booths, packed into sex clubs, in the shadows of abandoned factories and techno clubs lost in time. Composed by improvisational techno trio AeoX and noise / industrial producer Rouage aka CNM (respectively), the music spans a broad range of appropriately pounding industrial, weird techno, noise, ultra-stoned ambient, improvised dub and electro. It’s a sonic spectrum that connects Berlin’s queer hardcore techno and squatter party scenes from which AeoX and Rouage emerged, drawing a direct line between the likes of Berghain-forerunner OstGut (a primary meeting point for the film’s cast & crew) to the more industrial, breakcore and noise- oriented independent party collectives and locations who provided multiple settings for the film, including Grüne Hölle and Stellwerk.
*Artists:* CNM / Rouage (Kathinka): Born in 1975 and raised in East Berlin. Co-organization of subcultural events since 1998 in Berlin, Potsdam, Leipzig and Barcelona. Experimental music, collaborations, exhibitions and audiovisual shows since 2000.
AeoX: Active between 2001 and 2007. Originally a quartet, then a trio, the group eventually shrank to two permanent members: Alex.E and Hanno Hinkelbein. The latter founded Null Records, where AeoX released two album and numerous EPs. They also released on Mental.Ind.Records founded by former OstGut resident Cora S. Musically, the group experimented with combining improvisational hardware techno, breaks, traditional instruments (guitar, clarinet, piano) industrial and metal.
Ursprünglich 2001 von Cazzo Film veröffentlicht, hat Bonking Berlin Bastards von ebo hill längst den Status eines Underground-Punk-Pornoklassikers erreicht. Wie die Cazzo- Produktionen von Regisseur Bruce LaBruce, war auch hills Vision seiner Zeit voraus und ein spielerisches Destillat des 90er- und Anfang-2000er Berlin-Zeitgeists: queer, industriell, hypersexuell, exhibitionistisch, angetrieben von elektronischer Musik. Die Geschichte wird größtenteils über den Soundtrack erzählt, der auf Ostgut Tons Sublabel A-TON zum ersten Mal veröffentlicht wird. Die Musik folgt einer Gruppe von Hausbesetzern, Punks und Drags, die ficken, feiern und durch die leere Stadt um die Jahrtausendwende streifen. Bonking Berlin Bastards erzählt diese Themen mehr über die Drehorte als über die Handlung. Die erzählerische Freiheit des filmischen Narrativs ist gleichzeitig eine Erzählung von Freiheit: Von zufälligen Begegnungen bis hin zu Sex in der Öffentlichkeit, auf Dächern im früheren Osten Berlins, sich über die Brüstungen von Straßenbrücken beugen, trotz und wegen des Verkehrs stöhnen, mit heruntergelassenen Hosen in Telefonzellen, in überfüllten Sexclubs, im Schatten aufgegebener Fabriken, zeitverloren in Technoclubs. Der Soundtrack wurde sowohl vom Improvisationstechnotrio AeoX als auch von Noise-/Industrial-Producer Rouage aka CNM komponiert und spannt einen weiten Bogen von explizit pumpendem Industrial, schräg klingendem Techno, Noise, ultra-stoned Ambient, improvisiertem Dub und Electro. Das musikalische Spektrum verbindet Berlins queere Hardcore-, Techno- und Hausbesetzer-Party-Szenen, aus denen AeoX und Rouage selbst hervorgingen und zieht dabei eine direkte Linie zwischen dem Berghain- Vorgängerclub OstGut (ein wichtiger Treffpunkt für die Darsteller und Crew des Films) und den eher Industrial-, Breakcore- und Noise-orientierten Independent-Partykollektiven und -Locations wie Grüne Hölle und Stellwerk, welche mehrfach als Drehort und Kulisse des Films auftauchen.
CNM / Rouage (Kathinka): 1975 geboren nd aufgewachsen in Ost- Berlin. Co-Organisation subkultureller Events seit 1998 in Berlin, Potsdam, Leipzig und Barcelona. Experimentelle Musik, Kollaborationen, Ausstellungen und audiovisuelle Shows seit 2000.
AeoX: Aktiv zwischen 2001 und 2007. Ursprünglich ein Quartett, dann ein Trio, dann verkleinerte sich die Gruppe auf zwei permanente Mitglieder: Alex.E und Hanno Hinkelbein. Letzterer gründete Null Records, auf dem AeoX zwei Alben und zahlreiche EPs veröffentlichte. Ebenfalls Veröffentlichungen auf Mental.Ind.Records, welches von der ehemaligen OstGut resident Cora S. gegründet wurde. Musikalisch kombiniert die Gruppe improvisierten Hardware- Techno mit Breaks, traditionellen Instrumenten (Gitarre, Klarinette, Klavier), Industrial und Metal.






























































































































































