Childhood Intelligence’s 18th release by ADSR aka. Todd Nickolas & Dominic Paterson from Toronto, Canada. The 2x12” album presents mostly tracks written and produced by Todd, with A1/D1 being in collaboration with Paterson. "Give a teenager in a rural Canadian setting an analog synthesizer, a drum machine and a four-track cassette recorder and feed him a steady diet of 80s EBM, Post-Punk, Synthpop, Electro, Dub, Acid, Hip Hop and House, and you’ll get the kind of genre melding electronic-based music that Todd Nickolas has been known for since his early days of writing and producing." The end result is a versatile one, with “Passive Articulation” presenting abstract Techno - House - Electro visions, and fusing all the elements of vintage Intelligent Dance Music that we cherish so much: warm basslines, beautiful chord progressions, diverse and surprising arrangements infused with haunting melodies, hypnotic cyber sounds, detached vocal cuts and dubbed percussion.…Overall fresh & timeless classiness for the present, past & future.
Recorded various locations New Hamburg, Kitchener-Waterloo, Ottawa, Toronto, San Francisco and Los Angeles. ADSR greatly thanks those who were there from the start, those who joined along the journey and those here now.
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Ninja was a niche Italo disco project formed by Cristina Peri (vocalist, composer and producer) and Enzo Benetti (DJ and producer). Together they managed to compose and produce only a handful of tracks, three of which were released under the Ninja moniker. Their collaboration resulted in a highly distinctive synth-pop sound, marked by a rock-leaning drum approach with a strong, metal-sounding snare, and melodic lines that deliberately avoided obvious, immediate catchiness.
The unique and “super obscure Italo treasure” reissued by Vintage Pleasure Boutique, titled “Mad About Love,” carries an additional point of interest: Pier Michele Bozzetti, better known as Miko Mission, was also involved in the production. “Mad About Love” is a rare and collector-sought track that has never been reissued before. With this new vinyl release, Vintage Pleasure Boutique once again steps forward with an archival initiative, hoping to bring genuine excitement to underground Italo fans and collectors alike.
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Das Album enthält Material aus allen Songwriting-Phasen der Band, einiges davon stammt aus den Zeiten von „Deprived“ und „Bringer of Drought“ sowie natürlich aus „Foreordained“, erklärt Gitarrist Samuel Dufour.
„Gateway“ wurde von dem langjährigen Mitarbeiter Xavier Berthiaume (Gevurah, Sanctvs) während derselben Session wie „Foreordained“ aufgenommen, gemischt und gemastert, wodurch die beiden Alben einen einheitlichen Klang erhalten und „Gateway“ die etablierten Erzählungen abschließen kann. „Wir betrachten es als das Ende eines Kapitels für die Band“, fährt Dufour fort. „Das heißt nicht, dass unser zukünftiges Material sich komplett von unserem bisherigen unterscheiden wird, ganz im Gegenteil, aber wir haben beschlossen, es beim nächsten Mal ein wenig anders anzugehen, indem wir neue Elemente hinzufügen, die bisher in unserer Musik noch nicht vorkamen, verschiedene Dynamiken ausprobieren und mit einer neuen Stimmung experimentieren.
Thematisch baut „Gateway“ auf Ideen auf, die erstmals auf „Foreordained“ untersucht wurden: „Der Song ‚Revival‘ aus ‚Foreordained‘ inspirierte das Thema des Albums, nämlich die Tatsache, dass Menschen seit Anbeginn der Zeit versuchen, ewig zu leben – oder ihr Leben auf unnatürliche Weise zu verlängern –, oft aus Gründen, die noch absurder sind als das Streben nach ewigem Leben selbst“, erläutert Dufour.
„Wir haben dies als Hauptthema verwendet und das Konzept weiterentwickelt, indem wir die abstoßendsten Formen der Grausamkeit untersucht haben, zu denen Menschen fähig sind – selbst wenn sie die Wissenschaft als Mittel einsetzen, um die Barbarei gegenüber ihren Feinden zu verlängern.“ Visuell setzt das Album die Zusammenarbeit von Phobocosm mit Lauri Laaksonen (Desolate Shrine, Convocation, Pestilent Hex) fort. „Auf den ersten Blick sieht man, dass es sich um ein Tor zu etwas Unheilvollem handelt, aber was dahinter liegt, bleibt dem Hörer überlassen.“ Phobocosm wird „Gateway“ mit ausgewählten Auftritten in Nordamerika unterstützen, gefolgt von Terminen in Europa im Jahr 2026.
Sivert Høyem – The Best Of versammelt die Höhepunkte von einem der unverwechselbarsten und kraftvollsten Stimmen Norwegens. Das Album dient sowohl als Einführung für neue Hörer als auch als musikalische Reise für diejenigen, die Høyem während seiner gesamten Solokarriere begleitet haben.
Die Sammlung präsentiert seine größten Songs, die die norwegische Rockgeschichte geprägt haben, sowie die intimeren Stücke, in denen Høyem allein im Rampenlicht steht.
The Best Of ist daher nicht nur eine Zusammenstellung beliebter Tracks, sondern ein Porträt eines Künstlers, der während seiner gesamten Karriere riesige emotionale Räume mit einer einzigartigen und sofort erkennbaren musikalischen Handschrift verbunden hat. Für viele Hörer wird sich dieses Album wie eine Hommage anfühlen – nicht nur an die Musik, sondern an die Atmosphäre, die Geschichten und den leicht dunklen Schimmer von Schönheit, der Sivert Høyem stets begleitet.
Tim Bendzko veröffentlicht am 23. Januar 2026 sein neues Album "Alles, nur nicht zurück", das seine künstlerische Neuausrichtung markiert. Die zwölf Songs sind persönlich, ungeschönt und thematisieren Aufbruch, Neuanfang und das Loslassen. Musikalisch setzt er auf ein innovatives Zusammenspiel von Elektronik und natürlichen Instrumenten.VINYLDas neue Album von Tim Bendzko - als farbige Vinyl im hochwertigen Klappcover. Mit 12 brandneuen Songs und exklusivem Booklet.
Multi-platinum, BRIT Award-winning, and GRAMMY®-nominated global pop visionary MIKA ushers in a bold new era with his seventh studio album, Hyperlove. Produced by MIKA alongside Nick Littlemore (Empire of the Sun) , with additional production by Peter Mayes (PNAU), Hyperlove is a vibrant and emotionally charged collection that embodies MIKA’s signature fusion of theatricality, honesty, and irresistible melody. The album captures the sound of an artist forever redefining and transcending pop on his own radiant terms. Written almost entirely by MIKA, Hyperlove also features select co-writing collaborations with Nick Littlemore, Renaud Rebillaud (GIMS), Matthieu Jomphe (Billboard) (Madonna, Dua Lipa, Ariana Grande), and Amy Wadge (Ed Sheeran’s “Thinking Out Loud”). Adding a distinctive cinematic flair, Hyperlove includes narration by the legendary American filmmaker John Waters, bringing his unmistakable wit and presence to the album’s world. With Hyperlove, MIKA continues his lifelong mission to craft pop music that is as bold and heartfelt as it is timeless, a celebration of emotion, identity, and imagination in their most vivid forms.
Das fünfte Album der Newcastler Riffzauberer Pigs Pigs Pigs Pigs Pigs Pigs Pigs (aka PIGSx7) ist geprägt von kalkulierter Aggression und selbstzerfrleichenden Texten. Zu den verblüffenden Boni gehören verspielte Synthesizer-Arbeiten und der Auftritt eines Hip-Hop-Masters. Mit seinem Titel, der Absurdität und Ernsthaftigkeit einander gegenüberstellt, ist dies Death Hilarious. Während Land Of Sleeper von 2023 als immersives Kopfhörer-Erlebnis konzipiert war, strebten Pigs dieses Mal nach etwas direkterem, böseren. ,Wir wollten, dass es ein Schlag ins Gesicht ist", grinst Produzent und Gitarrist Sam Grant. Dieses Ziel kam zum Teil dadurch zustande, dass die Band in den letzten Jahren sooooo viele Gigs gespielt hat. Die Band fühlte sich gut geölt und reif dafür, den Zuhörern zu Hause die Art von Prügel zu verpassen, die ihr Publikum von der Bühne aus erhält. Death Hilarious bietet einige Überraschungen, vor allem der Track 'Glib Tongued', bei dem El-P von Run The Jewels als Gastmusiker mitwirkt. Als Bassist John-Michael Hedley unwissentlich das schrieb, was seine Bandkollegen als ihr Äquivalent zu einer Hip-Hop-Nummer betrachteten, setzten die Pigs ihre Ziele hoch an und sicherten sich einen fulminanten Beitrag von einem der größten Rapper der Welt. Das soll nicht heißen, dass Pigs zum Nu-Metal übergegangen sind. Death Hilarious ist eine abwechslungsreiches, straffes Album, das sich zwischen sabbathianischem Doom, grotesk minimalistischem Noise Rock und zyklischen Post-Metal-Fortissimos bewegt. Auch die Pigs treiben sich selbst weiter an. Unpassende Synthesizer-Soli tauchen dort auf, wo normalerweise Gitarren-Histrionik Platz hätte. Klaviertracks lauern im Mix und verleihen dem Klangstrudeln eine fast unterschwellige Tiefe. Stitches" ist wie Motörhead, die versuchen, Glamrock mit einem beschwipsten Keyboarder zu spielen. Und dann ist da noch das 100-Meilen-Tempo des Cosmic-Thrash-Openers ,Blockage". Verzerrte Licks fliegen aus den Verstärkern von Grant und Lead-Gitarrist Adam Ian Sykes, während die Rhythmusgruppe dahinter brutzelt. Mit all dieser Power, die durch die Adern fließt, wird Death Hilarious mit Leichtigkeit eines der besten Rockalben des Jahres 2025 sein... und das ist kein Witz!
"Bitte gehen Sie weiter, bitte bleiben Sie hier nicht stehen!" - dieser Satz könnte das Motto des neuen Albums von Urlaub in Polen sein. Auch nach über 20 Jahren bleibt das Duo seinem Prinzip treu: Musik als Reise, als temporäre Erfahrung im Strom der Eindrücke. Nach dem gefeierten Comeback All (2020) knüpft Objects, Beings and Parrots an den krautrockigen Motorik-Sound an, erweitert ihn aber um eklektische Ausflüge in Noiserock, Retrofuturismus, Akustikpop und experimentelle Klangkunst. Multiinstrumentalist Georg Brenner und Schlagzeuger Jan Philipp Janzen (u.a. Von Spar, Köln) schaffen ein Album, das sich jeder klaren Genrezuordnung entzieht und gerade dadurch ein wohliges Gefühl von Mitgenommenwerden erzeugt. Aufgenommen im MARS-Studio in der Eifel, ist das Werk eine trippige Feier des Weitermachens - zwischen Bewegung und Innehalten, zwischen Waschmaschine und Waldhorn.
"Bitte gehen Sie weiter, bitte bleiben Sie hier nicht stehen!" - dieser Satz könnte das Motto des neuen Albums von Urlaub in Polen sein. Auch nach über 20 Jahren bleibt das Duo seinem Prinzip treu: Musik als Reise, als temporäre Erfahrung im Strom der Eindrücke. Nach dem gefeierten Comeback All (2020) knüpft Objects, Beings and Parrots an den krautrockigen Motorik-Sound an, erweitert ihn aber um eklektische Ausflüge in Noiserock, Retrofuturismus, Akustikpop und experimentelle Klangkunst. Multiinstrumentalist Georg Brenner und Schlagzeuger Jan Philipp Janzen (u.a. Von Spar, Köln) schaffen ein Album, das sich jeder klaren Genrezuordnung entzieht und gerade dadurch ein wohliges Gefühl von Mitgenommenwerden erzeugt. Aufgenommen im MARS-Studio in der Eifel, ist das Werk eine trippige Feier des Weitermachens - zwischen Bewegung und Innehalten, zwischen Waschmaschine und Waldhorn.
Das Debütalbum der Musiker aus Boston aus dem Jahr 1997. Von Bassist/Sänger/Toningenieur Araby Harrison als ,Junk" bezeichnet, zeigen die acht Songs die Affinität von Jejune zum Pop-Punk und ihre Ambitionen im Bereich Alternative Rock mit jugendlicher Energie. Tauchen Sie ein in einen 30-minütigen geografischen Sampler aus Gilmangaze, Midwest Emo und Masshole Hardcore, remastered und aufgefrischt aus dem originalen, abgegriffenen Atlas. Klebeband nicht enthalten.
Als gäbe es noch nicht genug Drama auf dieser Welt, schickt sich die Bremer Postcore-Band Dramatist an, diesem Drama ihr ganz eigenes Kapitel an die Hand zu geben und euch auf ihren Trip mitzunehmen. Dramatist hauen uns ihr Debütalbum "Wasting Words" nur so um die berühmten Ohren und werden ihrem Namen zu 100% gerecht, denn Dramaturgie wird hier sowohl textlich als auch musikalisch mit großer Spielfreude gelebt. Dass sie dabei durchaus auch politisch daherkommen, zeigt vor allem die erste Single "Fat White Families" und auch die fast gleichnamige englische Band war sicher ebenso wenig für leichte Kost in musikalischer und textlicher Hinsicht bekannt. Produziert wurde "Wasting Words" von Kurt Ebelhäuser (Blackmail, Dontos, Pascow), sowie Gregor Hennig (Muff Potter, Bela B., Herrenmagazin).
For over six decades, Charlemagne Palestine (b. 1947, New York) has been a pioneering composer, performer, and multimedia artist, celebrated for his ecstatic sonic explorations and ritualistic, metaphysical performances. Emerging from the cross-disciplinary New York art scene of the 1960s and ’70s, he helped shape a heretical edge of minimalism alongside figures like Conrad, Riley, Niblock, and Glass. Trained as a Jewish cantor and later as the carillonneur at St. Thomas Church, Palestine cultivated a deep fascination with resonance and overtone—an obsession that evolved through his use of percussion, early synthesizers, and monumental piano works, influencing artists from John Cale to Nick Cave.
Animated by a spirit of ecstatic play and what he calls his »meschugge« (Yiddish for »crazy«) sensibility, Palestine’s universe blends the sacred and the absurd, filled with soft toys, ritual gestures, and immersive sound environments. Rejecting the »minimalist« label in favor of a maximalist, »spontanimalist« approach, he creates long-form, resonant performances that transform spaces into vibrating, living organisms—opening portals into the nature of time, sound, and devotion.
In the same vein, the aptly titled live record »The Organ is the World’s Greatest Synthesizer« – performed during the Sonic Acts Festival at Amsterdam’s Oude Kerk in 2025, and taking its title and cover art from a drawing realized by Palestine himself during the concert – adds to his opaque yet vibrant personal mythology and intimate transcendence, marking a return to the Staalplaat catalog after »Fffroggssichorddd« (2020) and »Music for Big Ears« (2001).
Beginning with a resonating bell and his falsetto overtone singing, then surrendering to the endless, wild soundscapes of tone-feeling and beat frequencies generated by the church’s organ, across 40+ minutes, single sound sources evolve into clusters, entangle fully with one another, and establish their own spatial existence and aural architectures. We witness the traces of something that can be described as a perpetual performance, a test for the ever-changing interaction between artist, instrument, space and, ultimately, us.
Since Palestine has always defined his execution as a form of anti-composition - of simply »being in the music« as if inhabiting a space - the true power of »The Organ is the World’s Greatest Synthesizer« lies in encapsulating a moment of Palestine’s practice in its most authentic, live dimension. Sound becomes at once subtle substance and strange telluric force, animating physical forms from some unknown channel beyond and within, accessible only through our sensorium. The point in this liminal temple of tone, timbre and frequency is not to learn anything but to simply enter. Palestine earns once again his self-given title of contemporary shaman by keeping this sonic portal open, allowing us to witness and make it last.
»I have always felt and heard and mixed the sounds in my world as liquids not as solids. Sonic liquids are material that is endlessly transformable. But I’m not crazy about people who go around defining stuff.«
HiIDAS ist ein instrumentales Trio aus München, das sich im Doom Metal verortet, aber dessen Grenzen gerne überschreitet. Gegründet hat sich die Band im Frühjahr 2023, Flo Bätz (Gitarre), Christoph Mühlbauer (Drums) und Richard Noyn (Bass) haben allerdings schon in verschiedenen Bands zusammengespielt und machen somit schon jahrelang Musik zusammen. Dies zeigt sich darin, was für eine tighte Einheit sie sind und das erlebt man am besten auf einem ihrer Live- Konzerte. Die vermeintliche Lücke im Sound und Storytelling einer Instrumentalband verstehen Hidas durch ihr intelligentes Songwriting nicht nur zu schließen, sondern zu ihrer Stärke zu machen.
GAVIAL sind zurück. Deutlicher. Verletzlicher. Größer als je zuvor. Fast drei Jahre sind vergangen, seit Gavial mit "VOR" ein kraftvolles Statement abgegeben haben. Drei Jahre voller politischer Brüche, gesellschaftlicher Abgründe und persönlicher Erschütterungen. Drei Jahre, die Spuren hinterlassen haben - hörbar, fühlbar, unausweichlich. Jetzt kehrt das Quartett aus Dresden/Leipzig/Berlin mit einem neuen Album zurück. Hier prallen Soul und Gospel auf Country, Psychedelic-Blues auf pure, unverstellte Emotion. Gavial erschaffen Klangwelten, in denen Gitarren, Bass und Stimme zu etwas Größerem verschmelzen. Melancholie, die nachhallt. Hypnose durch Klang. Energie, die nicht mehr loslässt. Mit Vehemenz präsentieren sich Gavial so roh und kompromisslos wie noch nie. Ihre Songs sind Spiegel - von allem, was brennt: Eine Welt, die sich selbst zerfrisst. Gesellschaften, die verlernt haben zuzuhören. Technologien, die uns überholen. Militarismus, der zurückkehrt. Menschenrechte, die zu Worthülsen verkommen. Institutionen, die versagen. Und Egoismus, der gedeiht. "Thanks, I Hate It" ist keine Kapitulation. Es ist ein Soundtrack zu einer Zeit, die uns täglich prüft. Gavial sind hier, um uns zu erinnern: Wir sind noch da. Wir fühlen noch. Wir hören noch zu. Und manchmal lautet die einzig ehrliche Antwort auf diese Welt: Thanks, I Hate It.
For years, Jackson C. Frank was as ghostly a legend as they come. Even the relatively few record collectors who revered his work were usually only aware of the lone album that he released in his lifetime. For all most listeners knew, Frank put out a celebrated LP and vanished, despite that record having been produced by Paul Simon.
1975 Mekeel Sessions features six tracks recorded in the mid-'70s at a studio in Lake Hill, New York about five miles from Woodstock where Frank was living at the time. Only discovered in the mid-'90s, these recordings still hum with the same mysterious warmth that defined Jackson at his peak. His guitar work, alternating between strummed and fingerpicking, is consistently adept. His stark and somber voice more weathered than the lighter tone heard on his 1965 debut.
The Mekeel tapes were intended for Frank's sophomore album (titled Marlene), but alas it never came to be. What one hears is not a singer-songwriter fading out of view; it is a singular artist who never stopped trying to build his own world, even when no one was watching. For fans of everyone who Jackson influenced: from Nick Drake, Sandy Denny, Bert Jansch and John Martyn to more contemporary acts like Elliott Smith and Iron And Wine who surely used Frank's sparse approach as a template.
“Free For All” gilt vielen Kritikern als das beste Album, das Art Blakey mit seinen Jazz Messengers in der
legendären Sextett-Besetzung aufgenommen hat. Die Band spielte bereits seit 1961 in dieser Formation
zusammen, war aber für Blue Note über zwei Jahre lang nicht mehr im Studio gewesen. Die Musik des im
Februar 1964 entstandenen Albums (das ursprünglich den Titel “Free Fall” erhalten sollte) ist deutlich von
der Bürgerrechtsbewegung jener Zeit geprägt und strotzt nur so vor Energie.
Die Dave Clark Five verkauften mit ihrem einzigartigen Musikstil über hundert Millionen Tonträger. „All
The Hits“ ist die ultimative Sammlung ihrer größten Hits, darunter „Glad All Over“, das die Beatles in
Großbritannien von Platz 1 der Charts verdrängte, „Bits & Pieces“, „Do You Love Me“ und „Over and
Over“, das in den USA die Spitze der Charts erreichte. Diese Neuauflage erscheint als 1-CD-Digisleeve mit
Booklet und als 1-LP auf schwarzem Vinyl und enthält alle großen DC5-Hits.
Die Dave Clark Five waren die erste englische Band, die in den USA tourte und die British Invasion anführte.
In ihren ersten zwei Jahren in den USA landeten sie nicht weniger als fünfzehn Top-20-Hits in Folge – mehr
als jede andere Band außer den Beatles. Sie eroberten die Welt im Sturm und prägten die Rockmusik
maßgeblich, indem sie einen Hit nach dem anderen über die Radiosender der Welt verbreiteten.
“Diesmal bin ich mit dem Wunsch an meine Musik herangegangen, sie als etwas Gleichberechtigtes zu
verstehen, nicht als etwas nach dem Motto ’Ich bin der Chef’”, sagt Julian Lage über sein fünftes BlueNote-Album und Nachfolger des GRAMMY-nominierten ”Speak To Me”, erneut produziert von Joe Henry.
Diesmal wird der Gitarrenvirtuose mit einer neuen Band feat. John Medeski (Hammond B3, Piano), Jorge
Roeder (Double Bass) und Kenny Wollesen (Drums, Percussion) zu hören sein.
Während „Speak To Me“ Lages großes Statement als improvisierender Bandleader war, geht es ihm auf
seinem neuen Album darum, sich selbst mehr als Bandmitglied zu verstehen und die von ihm geschriebenen Stücke gemeinsam mit seinem neuen Ensemble zu erkunden. Ein prominenter Teil des neuen Sounds
ist dabei Organist John Medeski. Julian Lages moderner Gitarren-Sound trifft in dieser Kombination auf
Anklänge klassischer Gitarre/Orgel-Sessions der Jazzgeschichte, wie z.B. von Grant Green & Larry Young,
Wes Montgomery & Jimmy Smith oder Kenny Burrell & Jack McDuff.
Seit über fünfzig Jahren steht Yes an der Spitze des Rock und zeichnet sich durch seine unvergleichliche
Handwerkskunst, Kreativität und Innovationskraft aus, mit der es symphonische Meisterwerke schafft, die
bis heute inspirieren.
Am 23. Januar 2026 veröffentlicht Mercury Studios „Yes Symphonic Live“, eine herausragende LiveSammlung mit 14 Songs, die in High Definition gefilmt wurde. Sänger Jon Anderson, Bassist Chris
Squire, Leadgitarrist Steve Howe und Schlagzeuger Alan White haben die dramatische Intensität ihres
2001 erschienenen Albums „Magnification“ wiederaufleben lassen, dem ersten Yes-Album ohne Keyboards
und dem letzten Yes-Album mit Anderson.
Zur Unterstützung ihres symphonischen Albums Magnification gingen sie 2001 mit einem neuen Ansatz
für ihre Live-Sets auf Tournee. Sie holten sich die Hilfe des European Festival Orchestra unter der Leitung
von Wilhelm Keitel, um ihren Live-Sets neue, üppige Texturen zu verleihen und so den Geist ihres neuen
Albums auf der Bühne zum Leben zu erwecken. Sie spielten nicht nur Titel aus Magnification, sondern
auch neu interpretierte Versionen ihrer zeitlosen Hits.
Klassiker wie „Owner Of A Lonely Heart”, „Long Distance Runaround” und „I’ve Seen All Good People”
klangen noch nie so grandios.
Lorna Shore hat unerwartete Höhen erklommen, vor den größten Zuschauermengen ihrer Karriere gespielt und ist buchstäblich durchs Feuer gegangen, um »I Feel the Everblack Festering Within Me« zu veröffentlichen. Das neueste Album des Quintetts aus New Jersey knüpft dort an, wo sie mit dem mittlerweile klassischen »Pain Remains« aufgehört haben.
Während die erste Single des Albums, »Oblivion«, klassische Lorna Shore-Klänge sind, hört man erst in Songs wie dem hymnischen »Unbreakable«, dem pathetischen »Glenwood« oder den triumphalen Gitarrenmelodien von »Lionheart« den Sound von Extreme Metal, der seine eigenen Grenzen überschreitet – geprägt von den Erfolgen auf riesigen Festivals und Arenenauftritten mit Künstlern wie Gojira und Mastodon.
Lorna Shores Aufstieg war schlichtweg atemberaubend, und »I Feel The Everblack Festering Within Me« ist nichts weniger als ihr karriereprägendes Album.
LORNA SHORE haben ungeahnte Höhen erklommen, vor den größten Zuschauermassen ihrer Karriere gespielt und sind auf dem Weg zu "I Feel The Everblack Festering Within Me" buchstäblich durchs Feuer gegangen. Das neueste Album des Quintetts aus New Jersey knüpft dort an, wo sie mit dem Klassiker "Pain Remains" aufgehört haben. Während die erste Single des Albums, "Oblivion", ein klassischer LORNA SHORE-Song ist, kann man in Songs wie dem hymnischen "Unbreakable", dem von Pathos getriebenen "Glenwood" oder den triumphalen Gitarrenmelodien von "Lionheart" den Sound des Extreme Metal hören, der seine eigenen Grenzen sprengt, geprägt von Erfolgen auf riesigen Festivals und Arenen mit Bands wie Gojira und Mastodon. Der Auf-stieg von LORNA SHORE war atemberaubend, und "I Feel The Everblack Festering Within Me" ist nichts weniger als das Album, das ihre Karriere definiert.
Mit ,A Constant Charade" nimmt der Künstler und Produzent Elujay aus Oakland die Maske von seinem facettenreichen, genreübergreifenden Schaffen ab. ,Einer der talentiertesten Singer-Songwriter der Bay Area" (Hypebeast) gibt sein Solo-Debüt beim kunstorientierten Indie-Label drink sum wtr mit einer risikofreudigen LP, die auf fast ein Jahrzehnt einzigartiger Arbeit in der zeitgenössischen Pop-Landschaft folgt. Er sieht seinen Stil als eine Fusion unerwarteter Einflüsse: R&B gemischt mit Rhythmen aus Yacht Rock, Sophisti-Pop, Dancehall, Al Jeel, Lovers Rock und den Klängen seiner trinidadischen Wurzeln. ,A Constant Charade" ist eine dynamische Sammlung, die von Verletzlichkeit und Ehrgeiz geprägt ist. Die Themen berühren soziale Signale, Verhaltensmuster und die Art und Weise, wie wir uns anderen gegenüber verhalten, ,einfach beobachten, wie ich mich fühle, wenn ich unter Menschen bin", sagt er. "Ob ich nun den Code wechsle oder mich anders verhalte ... wir alle tun das, es ist eine Farce." Mit seinem charakteristischen Gesang und den bisher stärksten Arrangements, zusammen mit einer Reihe von Mitwirkenden und Co-Produzenten, durchbricht Elujay die Spielchen, um echt zu sein. Aufgenommen an verschiedenen Orten über einen Zeitraum von drei Jahren, krönt "A Constant Charade" ein bahnbrechendes Jahr 2025, das mit der zweiten Folge von GEMS IN THE CORNERSTORE von JEMS! begann, seinem von dsw unter Vertrag genommenen Projekt mit J. Robb. Wie GEMS lehnt sich das neue Album stärker an den Einflüssen karibischer Musik und Leftfield-Elektronik an, von Dance bis Ambient und einem Dutzend Stilrichtungen dazwischen. ,Ich denke, es ist wichtig, einfach zu erkennen, dass diese Leute, mit denen man zusammenarbeitet, den neuen Sounds, die man entdeckt, eine gewisse Glaubwürdigkeit verleihen", sagt Elujay. Er schreibt einen Großteil der nostalgischen Qualität von "A Constant Charade" Nicholas Creus zu: ,Er ist Jazzgitarrist und ein großer Fan von The Police und Yacht Rock, er ist einfach überall auf diesem Album zu finden." Ebenso wie den langjährigen Mitstreitern Martin Rodrigues, Jaden Wiggins und Ben Yasemsky, die Elujay seit seiner Kindheit kennt. ,Benji ist einfach ein stiller Killer, ein großartiger Gitarrist, Produzent und Finisher, der immer in letzter Minute alles aufräumt." Wenn es um die Zusammenarbeit mit anderen geht, ,habe ich kein Ego, es geht nur darum, dass die beste Idee gewinnt. Letztendlich geht es um die Menschen, wir wollen einfach nur die bestmögliche Musik machen."
Tragic Tiger's Sad Meltdown is Heavenly aka Tiger Hutchence-Geldof's debut album of sorts, cut from cassette tapes of rehearsals mixed with snippets of field recordings. Recorded with contributions from Nicholas Allbrook (Pond), Scarlett Stevens (San Cisco), India Rose & Jacob Diamond.
"I made this cassette in the living room of our house in Fremantle, a seaside town in Western Australia. I had always been shy to sing with others but moving across the world and my ex-boyfriend Nick had given me some bravery. Something about living closer to nature meant I felt creative and open hearted. It was as if the wide open landscape of Australia had finally given my heart enough space to open properly. The recordings are actually just recordings of our rehearsals, I never feel set in how song is meant to be so they usually just come out of me in the moment. My friends playing along with me are luckily all very empathic players and we found a way to play with one another without any structure or plan. It was really moving to create with so much freedom and understanding. Most of the songs are about my sister Peaches who I lost as a teenager so singing them aloud felt very potent but my band always made me feel held"
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Fantastisches Album mit 12 Liedern der Begena-Musiker Tafese Tesfaye, Admassu Fikre, Seyoum Mengistu und Alemu Aga. ""Die Begena ist eines jener seltenen Musikinstrumente, das seit über 5800 Jahren existiert. Faszinierend an ihr ist nicht nur ihr Alter, sondern auch die Tatsache, dass sich ihre Herstellung und ihr Verwendungszweck über all die Jahre hinweg nicht verändert haben. ... Während des Derg-Regimes, nach dem Sturz von Kaiser Haile Selassie, wurde sie nicht mehr als wichtig erachtet. ... Aber besonders in den letzten 15-16 Jahren hat es eine Renaissance erlebt. Es gibt viele, meist junge Begena-Spieler, von denen ich über 500 Schüler unterrichtet habe. Es gibt auch Begena-Bauer, die das Instrument für neue Schüler bauen. Das Interessante an diesem Instrument ist, dass die Musik, der Klang, der aus diesem Instrument kommt, die besondere Kraft hat, Menschen zur Konzentration, zur Ruhe und zum Nachdenken zu bewegen. Das ist eine besondere Qualität. Man muss kein Äthiopier sein, jeder kann es hören, es wird ihn automatisch zur Ruhe und Konzentration anregen."" – Alemu Aga (aus einem Interview mit Pit Budde für den WDR, Köln, 2008)
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Re-issued! 1993 nahmen PROPAGANDHI ihr erstes Album "How to Clean Everything" auf und veröffentlichten es über das damals noch junge Label Fat Wreck Chords. Es versteht sich von selbst, dass das Album nicht nur das Label bekannt machte, sondern vor allem PROPAGANDHI als eine der großen Kräfte in der Punkszene etablierte. "How To Clean Everything" war ein Start nach Maß und lehnte sich noch eher an die Skate-Punk-Tradition an als die folgenden Werke der Band. Trotzdem voller aggressiver Metal/HC-Riffs und jungenhafter, bissiger Texte über Menschenrechte, Gleichberechtigung und radikale linke Politik. Sänger/Gitarrist Chris Hannah erklärt seine Gründefür die Neuauflage (mit einem Hauch seines geliebten sarkastischen Humors): ,Vielleicht liegt es an den Badesalzen, aber ich bin zu der Überzeugung gelangt, dass es wertvoll ist, etwas zu haben, das einen bis zum Tod verfolgt. Ich präsentiere euch "How To Clean Everything". Die 2026 Neuauflage enthält wie die 20th Anniversary Edition das komplette Originalalbum plus die drei Outtakes, die Fat Mike für Fat Wreck seinerzeit für die Vinylveröffentlichung rausgenommen hatte. Natürlich wurde das Album auch von den originalen Analogbändern remastert. Schwarzes und farbiges Vinyl wieder erhältlich.
[p] SEEMED FUNNY THE FIRST TIME [BONUS TRACK]
[q] NOT TO BE GENDER SPECIFIC, OF COURSE [BONUS TRACK]
Barry Adamsons Original-Soundtrack versetzt uns in die Unterwelt des nächtlichen Londons – ein lebhafter Soundtrack zum Underground-Kino und zur kulturellen Rebellion.
Barry Adamson, Gründungsmitglied von Magazine und Nick Cave and the Bad Seeds sowie gefeierter Solokünstler und Komponist, kehrt mit dem Soundtrack zu „SCALA!!!“ zurück, dem vielgelobten Dokumentarfilm über die Geschichte des berüchtigtsten Independent-Kinos Londons. Adamson, bekannt für seine Filmarbeiten, darunter Kooperationen mit David Lynch, bringt seine charakteristische Mischung aus Noir, Jazz, Funk und Atmosphäre in eine Filmmusik ein, die ebenso bewegend ist wie das Scala selbst.
Das Album fängt den Geist des Kinos ein: lange Nächte, klebrige Böden, schäbige Underground-Vorführungen und die berauschende Welt subversiver Kunst. In den 22 Titeln zaubert Adamson Stimmungen, die von grüblerisch und cineastisch bis verspielt und chaotisch reichen und die wilde Programmgestaltung und kulturelle Rebellion widerspiegeln, für die das Scala stand.
Der Film unter der Regie von Jane Giles und Ali Catterall erzählt die Geschichte des legendären Repertoirekinos King's Cross (1978–1993). Mit Interviews mit Mitarbeitern, Stammgästen und Ikonen wie John Waters, Mark Moore, Mary Harron, Isaac Julien und Ben Wheatley sowie seltenem Archivmaterial feiert er einen Ort, der zu einem Schmelztiegel für Gegenkultur, Sexploitation, Horror, Kung-Fu, LGBTQ+-Kino, Live-Musik und Kult-Doppelvorstellungen wurde.
Barry Adamson’s original score plunges us into the underworld of late-night London - a vivid soundtrack to underground cinema and cultural rebellion, available on vinyl and CD via Mute.
Barry Adamson, original member of Magazine and Nick Cave and the Bad Seeds, and a celebrated solo artist and composer, returns with the soundtrack to SCALA!!!, the acclaimed documentary chronicling the history of London’s most infamous independent cinema. Known for his film work, including collaborations with David Lynch, Adamson brings his trademark blend of noir, jazz, funk and atmosphere to a score that’s as evocative as the Scala itself.
The album captures the cinema’s spirit: late nights, sticky floors, sleazy underground screenings, and the intoxicating world of subversive art. Across its 22 tracks, Adamson conjures moods that shift from brooding and cinematic to playful and chaotic, echoing the wild programming and cultural rebellion the Scala embodied.
The film, directed by Jane Giles and Ali Catterall, tells the story of the legendary King’s Cross repertory cinema (1978–1993). Featuring interviews with staff, regulars and icons including John Waters, Mark Moore, Mary Harron, Isaac Julien and Ben Wheatley, alongside rare archival footage it celebrates a venue that became a crucible for counterculture, sexploitation, horror, kung-fu, LGBTQ+ cinema, live music, and cult double bills.
This album originally released on Electrecord’s RCM (Romanian Contemporary Music) series in 1986 provides a selection of works which belong to Nicolae Brînduş's cycle PHTORA (1968-1972). The cycle comprises five pieces which are five degrees of structuring collective improvisation, leaning towards the spectralist tradition.
It’s probably the most eccentric record in the whole RCM series, offering a mesmerizing collage of organized cacophony, as a massive but subtly layered whirlwind of abstract orchestral improvisations, Romanian picturesque folklore and free jazz with extensive use of tape manipulation and reverberation.
This reissue comes with the beautiful original sleeve artwork by Ana Golici who designed many sleeves for Electrecord.
10-Jahre-Jubiläums-Reissue von Twit Ones wegweisendem Album „The Sit-In“ aus dem Jahr 2015. Von vielen Twit-Aficionados als eines seiner besten Werke gefeiert, unterschied sich „The Sit-In“ bei seinem Erscheinen deutlich von seinen vorherigen Alben – und Twits Musik war noch nie leicht vorhersehbar. „The Sit-In“ war die erste Twit-Platte, zu der man Räucherstäbchen anzünden kann, und auch zehn Jahre später hat sie nichts von ihrem Zauber verloren. Mit Sängerin May sowie den Poeten PB Louison und Imam Ally-Salaam. Artwork von Van Lagerstein und Robert Winter. Das 10-Jahres-Jubiläums-Reissue enthält außerdem eine Bonus 7"" mit vier neuen Tracks.
Das dritte Album von Jana Horn wurde in New York geschrieben und in der Wüste von Texas aufgenommen. Horn begab sich mit Jade Guterman (Bass) und Adam Jones (Schlagzeug) ins Sonic Ranch Studio, um ihr selbstbetiteltes Album aufzunehmen, das aus zehn Klanglandschaften besteht, die nicht wirklich so klingen, als kämen sie von irgendwoher. Frühere Vergleiche mit Yo La Tengo und Phil Elverum sind nach wie vor zutreffend für ,Love" und ,All in bet", während sparsame Post-Punk-Rhythmen ,Designer" und ,Don't Think" prägen. Im Jahr 2023 schrieb The New Yorker: ,Horns Werk reiht sich in eine Gemeinschaft der Einsamen ein, die Genregrenzen überschreitet: Spuren von Young Marble Giants, Syd Barrett und Broadcast schweben durch ihre Songs."
Mit Framing Reality veröffentlichen The Livelines aus Osnabrück ihre neue EP - ein musikalisches Coming-of-Age-Tagebuch zwischen Selbstzweifel, Selbstbehauptung und dem Versuch, Kontrolle in einer sich ständig verändernden Welt zu finden. Die sechs Songs zeigen eine junge Band, die ihre Realität selbst in die Hand nimmt: ehrlich, direkt und mit einem Sound, der Pop-Melancholie mit tanzbarer Rock-Energie verbindet.
Nach über 60 Shows, zahlreichen Festivalauftritten, Supporttouren für Acts wie KAFFKIEZ, DAMONA und Hi! Spencer sowie ausverkauften Headline-Shows machen The Livelines klar, dass sie gekommen sind, um gehört zu werden. Framing Reality steht für den Versuch, das eigene Leben zu rahmen - zu entscheiden, wie man gesehen wird, wie man sich selbst sieht und was man aus den Dingen macht, die man nicht ändern kann.
„Deadline Season“ ist das Debütalbum von Lucy Liebe. Einigen könnte sie bereits als Gründungsmitglied von Bokoya sowie durch Konzerte mit douniah und Gianni Brezzo bekannt sein. Lucy ist Multiinstrumentalistin: Sie spielt Schlagzeug, Keys, Flöte, Trompete, Gitarre und Bass – und singt. Unterstützung erhält Lucy zudem von Sänger*innen AKA Kelzz, Coco Elane, garrrog, Giaa, Laíz und Rosa Landers sowie Trompeter Pachakuti.
Das Album entstand nach Lucys Umzug von Köln nach Berlin. „Ich war neu in der Stadt und wusste, dass ich nicht einfach weitermachen wollte wie zuvor", erinnert sie sich. „Also wurde ich sehr aktiv: habe Leute angeschrieben, Ordner mit Beats verschickt, Kontakte geknüpft. Parallel bewarb ich mich bei verschiedenen queeren Organisationen auf Forschungsstellen – ohne Erfolg. Was aber klappte, war eine Albumförderung. Und ich hatte ohnehin schon viel Material in Arbeit. Die meisten Songs sind während Sessions von Grund auf entstanden, mit Gästen, mit denen ich mich einfach treffen und gemeinsam etwas Neues schaffen wollte."
Musikalisch bewegt sich Deadline Season in viele Richtungen, bleibt dabei aber immer punktgenau und zu 100 Prozent Lucy Liebe. „Ich nenne es gerne Alternative R&B – vielleicht die 2025er-Version von Neo-Soul? Meine Jazz-Einflüsse sind auf jeden Fall noch da."
Die Jimi Barbiani Band ist das aktuelle Projekt des italienischen Blues-Rock-Slide-Gitarristen Jimi Barbiani, der zu den besten seines Fachs in Europa zählt. Sein Stil ist geprägt von den Einflüssen Jimi Hendrix", Joe Bonamassa, Jeff Beck, Free und Gov"t Mule. Die einzigartige Soundmischung der Band entsteht in der Wechselwirkung der unterschiedlichen Persönlichkeiten ihrer Mitglieder. Eine treibende Rhythmus-Sektion legt den Teppich für das fulminante und beeindruckende Gitarrenspiel des Maestros. Die drei Alben der Band ("Back On The Tracks", "Blue Side" und "Boogie Down The Road - Live!") verkauften sich nicht nur in seiner Heimat sehr gut, sondern fanden auch in den USA ihre Liebhaber. Videos von Jimi Barbiani erreichen mitunter Klickzahlen von über 500.000 Views. Bevor es im Winter/Frühjahr 2026 wieder auf Tournee durch Europa geht - es stehen auch einige Festivals an - erscheint mit "Still In Love" der neue Longplayer auf CD, Vinyl und natürlich digital. Kernstück des Albums ist die fast achtminütige Version von Prince" "Purple Rain". Hier zieht Barbiani alle Register - das Genie aus Minnesota hätte seine Freude daran gehabt. Der JBB beherrscht aber auch durchaus leisere und sanftere Töne, wie der verträumte akustische Instrumentaltrack "Little Martha" zeigt. Das anfänglich leicht schleppende "Spend Me Your Light" hingegen versprüht reichlich Southern-Feeling, während bei "We Must Dream" dem Boogie gehuldigt wird - irgendwo zwischen Canned Heat und ZZ Top. Wer auf bodenständigen, eingängigen Bluesrock steht, ist hier richtig.
Katie Schecter is for fans of Sharon Van Etten, Caroline Rose, and Amy Winehouse. Raised in NYC, it feels as if Katie Schecter time traveled to present day from a chicer and more sonically cool yesteryear of the future. She effortlessly blends the half-cool, half-kitsch of her home in Nashville that is neither new nor timeless. Deeply soulful and introspective indie rock vibes await the listener when you drop the needle on this LP. Produced with love and care by Nick Bockrath of Cage The Elephant with an incredible set of musicians (Homer Stenweiss, Leon Michels to name a few!) this LP is one that reveals more of itself the more you spin it.
Selbst in einer Karriere voller krasser Wendungen war ,Joggers & Smoggers" (1989) echt überraschend. Während ,Aural Guerilla" (1988) ein Versuch war, die verrückte Live-Energie der Band im Studio einzufangen, was echt gut geklappt hat, war der Nachfolger ,Joggers & Smoggers" ein Versuch, fast alle Grenzen zu ignorieren. Diese 34 Songs strotzen vor grenzenlosem Eklektizismus und verbinden die legendäre Intensität der Band mit spielerischen Umwegen, literarischen Erfindungen und Referenzen sowie erfolgreichen Kollaborationen (von den Noise-Rockern Thurston Moore und Lee Ranaldo bis hin zu den in Amsterdam ansässigen Improvisatoren Ab Baars und Wolter Wierbos und einer Reihe bereits bekannter Freunde und Verbündeter). Das Ergebnis ist nicht mehr eine streng ausgeführte Reihe von Songs, sondern ein großzügiger Ausbruch von Kreativität. Auf diesem Doppelalbum kombiniert The Ex Unruhe, Verspieltheit, ethnische Einflüsse und improvisatorische Ideen, wie sie bereits auf Veröffentlichungen wie ,Dignity Of Labour" (1983) und ,Blueprints For a Blackout" (1984) angedeutet wurden. Das Ergebnis ist ihr bis dahin umfangreichstes und einzigartigstes Album, vielleicht eine ihrer wirklich ,wichtigsten Veröffentlichungen", die die Grundlage für ihre bevorstehende Zusammenarbeit mit Tom Cora bildete.
A1: Eldbjørg Hemsing & Norwegian String Quintet & Tim Bach Partita Variation (After Violin Partita No. 3 in E Major, BWV 100: I. Preludio)
A2: Eldbjørg Hemsing & Norwegian String Quintet & Tim Ertönt uns durch dein Güte Variation (After Jesus nahm zu sich die Zwölfe, BWV 22, No. 5: Ertöt uns durch dein Güte)
A3: Eldbjørg Hemsing & Norwegian String Quintet & Tim Ave Maria Variation (After The Well-Tempered Clavier I: Prelude and Fugue No. 1 in C Major, BWV 846: I. Prelude)
A4: Eldbjørg Hemsing & Norwegian String Quintet & Tim Minuet in G Major Variation (After Notebook for Anna Magdalena Bach, BWV Anh.116, No. 7: Menuet in G Major)
A5: Eldbjørg Hemsing & Norwegian String Quintet & Tim Concerto in A Minor Variation (After Violin Concerto No. 1 in A Minor, BWV 1041: II. Andante)
A6: Eldbjørg Hemsing & Martynas & Norwegian String Qui Melancholy Variation (After Concerto for Violin & Oboe in C Minor, BWV 1060R: III. Allegro)
A7: Eldbjørg Hemsing & Norwegian String Quintet & Tim Herz und Mund und Tat und Leben Variation (After Herz und Mund und Tat und Leben, BWV 147: VI. Wohl mir, daß ich Jesum habe)
A8: Eldbjørg Hemsing & Norwegian String Quintet Air Variation (After Orchestral Suite No. 3, BWV 1068: II. Air)
A9: Eldbjørg Hemsing & Norwegian String Quintet & Tim Bach Brandenburg Concerto Revisited (After Brandenburg Concerto No.1 in F Major, BWV 1046: I. Allegro)
B1: Eldbjørg Hemsing & Norwegian String Quintet & Tim Ich steh an deiner Krippen hier, BWV 469 (Arr. for Violin, String Quintet & Piano by Jan-Peter Klöpfel) 2:30
COLORS OF BACH: Violinistin Eldbjørg Hemsing lässt die Musik von Bach in völlig neuen Klangfarben leuchten Auf ihrem neuen Album COLORS OF BACH lässt Violinistin Eldbjørg Hemsing die ausdrucksstarke Musik von Johann Sebastian Bachs in völlig neuen Arrangements erklingen und eröffnet zeitgenössische Perspektiven auf sein Werk.Vielschichtig, fein nuanciert und mit ungezügelter Spielfreude, schöpft das Album seine Inspiration aus der strukturellen Raffinesse und der expressiven Schönheit von zwanzig ausgewählten Werken. Die renommierten Arrangeure Tim Allhoff, Jan-Peter Klöpfel und Jarkko Riihimäki rücken bekannte Meisterwerke durch buchstäblich neue "Farben", die in Bachs Musik eingeführt werden - durch Klang, Harmonie und Emotion - in neues Licht.Im Zentrum des Projekts steht eine gemeinsame künstlerische Philosophie: Bachs Musik zu erweitern, neu zu denken und zu formen - ohne sie zu verfälschen. Die Arrangeure schöpfen ihre Inspiration aus der positiven und universellen Kraft seiner Themen und Harmonien und bewahren dabei die innere Zuversicht, die Bachs Werk so einzigartig macht.Von der verspielten Brillanz der Partita Variation bis zur tief berührenden Neuinterpretation von Bachs Brandenburgischem Konzert - ikonische Melodien erhalten neue Vitalität, eröffnen emotionale Dimensionen, bewahren aber zugleich größten Respekt vor den originalen Meisterwerken. Die dichte, melodische Gestaltung des Orgelpräludiums in C-Dur geht nahtlos in eine virtuose Fassung für Solovioline und Streichorchester über und schafft ein fesselndes Hörerlebnis. Air nimmt die Eleganz eines italienischen Konzerts an, während das geliebte Erbarme Dich aus der Matthäuspassion als intime instrumentale Ballade neu erstrahlt. Gemeinsam zeigen diese kreativen Arrangements die Wandlungsfähigkeit und Zeitlosigkeit von Bachs Musik - und entfalten ein eindrucksvolles Kaleidoskop musikalischer Farben."Bach ist so ein genialer Komponist", reflektiert Eldbjørg Hemsing, "dass es unendlich viele Möglichkeiten gibt, seine Formen und Strukturen zu betrachten. Jede Melodie, die er geschrieben hat, vereint auf faszinierende Weise technische Präzision und tiefes Gefühl - und genau darin liegt die unerschöpfliche Vielfalt seiner Musik." COLORS OF BACH ist eine Hommage an diese zeitlose Musikalität - eine Einladung an die Hörerinnen und Hörer, Bachs Werke auf spielerische Weise neu zu entdecken. Im Herzen des Albums stehen Freude, Hoffnung und ein Sinn für Leichtigkeit. "Wir wollten dem Publikum die Möglichkeit geben, sich mit diesen bedeutenden Werken der Musikgeschichte neu zu verbinden", sagt Eldbjørg. "Und vielleicht dabei auch ihre ganz persönliche Interpretation zu entdecken."Eines der emotionalsten Arrangements des Albums ist Air. Das Stück, das oft mit Abschied und Trauer in Verbindung gebracht wird, hat für Eldbjørg eine tief persönliche Bedeutung: "Dieses Werk ist eines der wichtigsten, die ich je gespielt habe", erzählt sie. "Es wurde bei der Beerdigung meines Vaters aufgeführt, und ich habe es lange mit dem Schmerz des Verlustes verbunden. Aber so wollte ich ihn nicht in Erinnerung behalten. Musik hat die Kraft, unsere Emotionen zu lenken - und indem ich diesem Stück eine neue Perspektive gebe, kann ich selbst entscheiden, wie ich mich damit verbinden möchte. Genau das ist der Geist dieses Albums."COLORS OF BACH bildet eine Brücke zwischen Vergangenheit und Gegenwart. Mit seinen überraschenden Momenten, facettenreichen Klangbildern und tief empfundenen Arrangements lädt das Album sowohl neue als auch erfahrene Hörerinnen und Hörer ein, die unendlichen Farben in Bachs Musik neu zu entdecken.
[a] a1 Eldbjørg Hemsing & Norwegian String Quintet & Tim Bach Partita Variation (After Violin Partita No. 3 in E Major, BWV 100: I. Preludio) [Arr. for Violin, String Quintet & Piano by Tim Allhoff] 2:18
[b] a2 Eldbjørg Hemsing & Norwegian String Quintet & Tim Ertönt uns durch dein Güte Variation (After Jesus nahm zu sich die Zwölfe, BWV 22, No. 5: Ertöt uns durch dein Güte) [Arr. for Violin, String Quintet & Piano by Jan-Peter Klöpfel] 2:58
[c] a3 Eldbjørg Hemsing & Norwegian String Quintet & Tim Ave Maria Variation (After The Well-Tempered Clavier I: Prelude and Fugue No. 1 in C Major, BWV 846: I. Prelude) [Arr. for Violin, String Quintet and Piano by Tim Allhoff] 2:08
[d] a4 Eldbjørg Hemsing & Norwegian String Quintet & Tim Minuet in G Major Variation (After Notebook for Anna Magdalena Bach, BWV Anh.116, No. 7: Menuet in G Major) [Arr. for Violin, String Quintet & Piano by Jan-Peter Klöpfel] 2:12
[e] a5 Eldbjørg Hemsing & Norwegian String Quintet & Tim Concerto in A Minor Variation (After Violin Concerto No. 1 in A Minor, BWV 1041: II. Andante) [Arr. for Violin, String Quintet & Piano by Jan-Peter Klöpfel] 2:30
[f] a6 Eldbjørg Hemsing & Martynas & Norwegian String Qui Melancholy Variation (After Concerto for Violin & Oboe in C Minor, BWV 1060R: III. Allegro) [Arr. for Violin, Accordion, String Quintet & Piano by Jan-Peter Klöpfel] 3:11
[g] a7 Eldbjørg Hemsing & Norwegian String Quintet & Tim Herz und Mund und Tat und Leben Variation (After Herz und Mund und Tat und Leben, BWV 147: VI. Wohl mir, daß ich Jesum habe) [Arr. for Violin, String Quintet & Piano by Jan-Peter Klöpfel] 2:42
[h] a8 Eldbjørg Hemsing & Norwegian String Quintet Air Variation (After Orchestral Suite No. 3, BWV 1068: II. Air) [Arr. for Violin & String Quintet by Tim Allhoff] 2:37
[i] a9 Eldbjørg Hemsing & Norwegian String Quintet & Tim Bach Brandenburg Concerto Revisited (After Brandenburg Concerto No.1 in F Major, BWV 1046: I. Allegro) [Arr. for Violin, String Quintet & Piano by Jarkko Riihimäki] 2:11
[k] b2 Eldbjørg Hemsing & Norwegian String Quintet & Tim Aria Goldberg Variation (After Goldberg Variations, BVW 988: Aria) [Arr. for Violin, String Quintet & Piano by Tim Allhoff] 1:48
[l] b3 Eldbjørg Hemsing & Norwegian String Quintet & Tim Prelude in C Major Variation (After Prelude and Fugue in C Major, BWV 553: I. Prelude) [Arr. for Violin, String Quintet & Piano by Tim Allhoff] 1:57
[m] b4 Eldbjørg Hemsing & Norwegian String Quintet & Tim Es ist gewisslich an der Zeit Variation (After Nun freut euch, lieben Christen gmein, BWV 734) [Arr. for Violin, String Quintet & Piano by Jarkko Riihimäki] 1:27
[n] b5 Eldbjørg Hemsing & Norwegian String Quintet Invention in F Major Variation (After Invention in F Major, BWV 779) [Arr. for Violin & String Quintet by Jan-Peter Klöpfel] 1:57
[o] b6 Eldbjørg Hemsing & Norwegian String Quintet Organ Sonata Variation (After Organ Sonata No. 4 in E Minor, BWV 528: II. Andante) [Arr. for Violin & String Quintet by Tim Allhoff] 2:42
[p] b7 Eldbjørg Hemsing & Norwegian String Quintet Befiehl du deine Wege Variation (After Matthäuspassion, BWV 244, No. 53: Befiehl du deine Wege) [Arr. for Violin & String Quintet by Tim Allhoff] 1:33
[q] b8 Eldbjørg Hemsing & Norwegian String Quintet & Tim Erbarme dich, mein Gott Variation (After Matthäuspassion, BWV 244, No. 47: Erbarme dich, mein Gott) [Arr. for Violin, String Quintet & Piano by Tim Allhoff] 2:08
[r] b9 Eldbjørg Hemsing & Louisa Tuck & Tim Allhoff Ich ruf zu dir, Herr Jesu Christ Variation (After Ich ruf zu dir, Herr Jesu Christ, BWV 639) [Arr. for Violin, Cello & Piano by Tim Allhoff] 2:39
[s] b10 Eldbjørg Hemsing & Norwegian String Quintet Concerto in D Minor Variation (After Concerto in D Minor, BWV 974: III. Presto) [Arr. for Violin & String Quintet by Jan-Peter Klöpfel] 2:06
[t] b11 Eldbjørg Hemsing & Norwegian String Quintet Choral Aria Variation (After Widerstehe doch der Sünde, BWV 54: I. Aria) [Arr. for Violin & String Quintet by Tim Allhoff] 3:37
Naked Lunch - Songs for the Exhausted (Reissue) 2004 markierte für Naked Lunch einen radikalen Neuanfang. Nach dem kometenhaften Aufstieg in den 90ern, geplatzten Major-Deals und finanziellen Katastrophen stand die österreichische Band vor dem Aus. Doch statt aufzugeben, zog sich das Quartett mit Produzent Olaf Opal (u.a. The Notwist) in ein Studio zurück und schuf über drei Jahre hinweg ein Werk, das als "nicht für möglich gehaltenes Meisterwerk" (Der Standard) gilt. Songs for the Exhausted ist kein leichtes Album: dunkel, intensiv, sperrig - und dennoch tröstend. Es erzählt von Müdigkeit und Wiedergeburt, von kompromissloser Kunst fernab des Pop-Business. 22 Jahre später erscheint dieses Kultalbum erstmals als Vinyl-Reissue bei Tapete Records - ein Muss für Liebhaber anspruchsvoller Indie-Musik.
Dallas, Texas resident Ben Hixon is a consistent performer with a tasteful take on deep house that most often comes on this label. His final missive of the year opens up with 'Meant To Be', a nice bumpy cut with bass reverberations and glitchy percussive textures. Hi-hats tick in the background to keep time as smudged vocals burn with soul and lolloping rhythms take centre stage. 'Love Crazy' is another stripped-back sound that is dusty and gritty with bass that folds in on itself and more sprinkled analogue percussion to add extra bite.
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