“I am OBSESSED with the 80s. I love the loud neon colours and fashion and the kinetic energy of the music. It’s uplifting and bittersweet with a ton of keyboards, what’s not to like?” reasons Morgane when asked what it is she likes about the decade. This exuberance is brightly reflected in the mirror ball synthpop of her third album released at the end of September. It is her second long player to appear on vinyl after the release of Between The Funk And The Fear debut on the Polytechnic Youth label.
Morgane was the keyboard player in Stereolab between 1995 and 2001 during which time they released Emperor Tomato Ketchup (her favourite) and Dots And Loops. As a teenager though she first played the drums, then guitar and bass. She only learnt the keyboards one month before joining the group. “They gave me 40 songs to learn, it was a baptism of fire”.
After leaving Stereolab, Morgane first moved to New York for nine years; she’d always planned to move to America having spent a lot of time there with her parents and of course those space-pop pioneers. The warmer weather of LA enticed her though and you can hear its pulse in Day-Glo Chaos. The album’s thumping heart is pumped by the city’s night sky and when asked she cites three particular albums as her favourites: the oddball analogue electro of Jacno’s 1979 debut; John Carpenter’s ‘Escape From New York’ and The B-52’s ‘Cosmic Thing’. There’s also a strong nod to the playful computerised harmonies of Yellow Magic Orchestra whilst she’s somewhat partial to the synth prog of Yes and Soft Machine. “I actually created a synth on Ableton Live named after Rick Wakeman’. I should create one after Mike Ratledge next!”
Throughout her work (but especially on this record) you can hear the influence of computer games. “I’m an avid gamer and have been one since I was a teenager and fell in love with my Commodore 64”. Though not a fan of Hotline Miami or the GTA series (“too violent”) she liked Hang On and loved Outrun which she used to play a lot on her Sega Master System. “I just got the soundtrack reissue from Data Disc and it is beautiful” she enthuses.
You’ll see and hear such influences on the lead single from the album ‘Midnite Rogue’ the video to which pays (im)perfect juddering homage to such arcade culture. Car tyres glued to sticky tarmac, French pop music lost in the air. The title was inspired by a Fighting Fantasy book which she adored as a kid. “I love the idea of this entity causing mischief during night time”, she beams. It’s not hard to see why.
Cerca:od
Ursprünglich im Jahr 2020 veröffentlicht, ist some kind of peace ein persönlicheres und introspektiveres
Album, als Ólafur es je zuvor veröffentlicht hatte.
some kind of peace handelt davon, was es bedeutet, lebendig zu sein, sich zu trauen und verletzlich zu
sein. Es ist eine persönliche Reise, die Ólafur mit seiner bisher introspektivsten Musik vor dem Hintergrund
einer ins Chaos gestürzten Welt erzählt. Auf dem Album verarbeitet er reale Teile seiner Lebensgeschichte,
wobei er meisterhafte Sampling-Techniken einsetzt, um dem Hörer ein Fenster in seine Erfahrungen zu
öffnen.
Neben Ólafur Arnalds selbst sind auch befreundete Musiker auf dem Album vertreten, wie der britische
Musiker Bonobo, der isländische Sänger und Multiinstrumentalist JFDR und die deutsche Sängerin und
Komponistin Josin. ”All diese Menschen waren zu diesem Zeitpunkt Teil meines Lebens oder haben mit
mir die Erfahrungen gemacht, die das Album beeinflusst haben”, erklärt er. ”Es wäre seltsam, ein so
persönliches Album zu schreiben und meine Freunde nicht einzubeziehen.”
Mit einer Art Stück fordert Ólafur Arnalds das Leben mit all seinen Facetten heraus, zu akzeptieren, wie
es ist, loszulassen und vor allem zu reagieren und darüber nachzudenken, um unseren persönlichen inneren
Frieden zu finden. Sein atemberaubendes Album wäre definitiv der richtige Ort, um damit zu beginnen.
- In My Life (Feat. Julia Sabra & Fadi Tabbal)
- Is It Over? (Feat. Julia Sabra & Fadi Tabbal)
- Bodies (Feat. Julia Sabra & Fadi Tabbal)
- Homecoming (Feat. Julia Sabra & Fadi Tabbal)
- Waiting (Feat. Julia Sabra & Fadi Tabbal)
- These Times (Feat. Julia Sabra & Fadi Tabbal)
- Sunburst (Feat. Julia Sabra & Fadi Tabbal)
- Anyway (Feat. Julia Sabra & Fadi Tabbal)
- Souvenirs Intimes (Feat. Julia Sabra & Fadi Tabbal)
Der Nachfolger des selbstbetitelten Snakeskin-Debüts aus 2022, Tilo Wolffs (Lacrimosa) Seitenprojekt, ist eine Kollaboration der Singer/Songwriterin Julia Sabra mit dem Produzenten/Multiinstrumentalisten Fadi Tabbal. Die anhaltende Freundschaft des Paares führt zu einer seltenen Art von Synergie, die an Arbeiten von Virginia Astley mit Ryuichi Sakamoto, Trish Keenan und James Cargill (Broadcast) oder von Angelo Baladamenti und Julee Cruise bei Twin Peaks erinnert. Während Julia textlich ihr bisher lebendigstes und eindringlichstes Werk vorlegt, fügt Fadi der Industrial-Drone-Ambient-Palette des Duos Exkursionen in Hyperpop und Electronica hinzu.
39-Track-Sammlung mit allen A- und B-Seiten aus Dave Edmunds' Jahren bei Swan Song Records auf Doppel-CD und Doppel-LP. Mit Material von und mit Nick Lowe, Elvis Costello, Bob Seger, John Fogerty, Chuck Berry, Graham Parker, Huey Lewis, Rodgers & Hart und anderen. Mastering und Restaurierung durch den mehrfachen Grammy-Preisträger Michael Graves. Swan Songs: The Singles 1976-1981 ist der endgültige Blick auf Dave Edmunds: den Künstler - ob mit seinem unglaublichen Gitarrenton, seinem unverkennbaren Produktionsstil oder seiner Fähigkeit, jeden Song unverwechselbar und wahrhaftig zu seinem eigenen zu machen.
Whitney Johnson, alter-ego of psychoacoustic voyager Matchess, presents a new composition for sine waves, marimba, viola, Arp Odyssey and Halldorophone. Meditating on the duality of the human body (it collects/collates all the sensory info, allowing us the gift of hearing music; it is a fallible structure, wearing down often on the long path to final breakdown), Whitney compassionately radiates healing frequencies to inspire inspired response.
Das Londoner Post-Punk-Quartett Desperate Journalist kehrt im Herbst 2024 mit ihrem nunmehr fünften Studioalbum voller sardonischem, schrägem Humor und leidenschaftlicher Musik zurück. Auf ,No Hero", das die Vorab-Singles ,Unsympathetic Parts 1 & 2" und ,Afraid" sowie die kommende Leadsingle ,You Say You're Lonely" enthält, versucht die Band, ihren zerklüfteten, düsteren Trademark-Sound in immer interessantere Bahnen zu lenken. Als kreativer Neustart sind die vorab veröffentlichten Singles glänzende, strahlende Wegweiserfür die Richtung in die Desperate Journalist ihren ursprünglichen dunkelen Indie-Sound in neue, immer reizvollere Formen und zerklüftete Winkel schieben und ziehen, ohne dabei die ihnen ganz eigene glühende Essenz zu verlieren. Es gibt klirrende Synthesizer, erhabene Gothic-Anklänge, es gibt stürmische Melodien, es gibt gespenstische Klaviereinlagen, berserkerhafte Gitarrenausbrüche und das eine oder andere Stück, das ein bisschen nach den famosen The Icicle Works klingt. Und es gibt (mindestens) einen gigantischen, verzweifelten Desperate Journalist-Refrain im Song ,7", der mit höchster Logik tatsächlich als Track Nummer 7 des Albums fungiert. Die beste aller Album-Tracknummern, ganz sicher, in diesem Fall ein Song, der auch als mögliche Single funktionieren würde und deshalb Album Fokus Track ist. ,Immer wenn wir etwas Neues schreiben, möchte ich, dass es gleichzeitig verrückter und poppiger ist als das, was wir vorher gemacht haben, und ich denke, dies ist das Album, auf dem wir in dieser Hinsicht wirklich einen Sprung nach vorne gemacht haben." - Jo Bevan 2024 Desperate Journalist besteht aus Jo Bevan (Gesang, Synthesizer und Drum Machine), Robert Hardy (Gitarren, Synthesizer und Klavier), Caroline Helbert (Schlagzeug, Drum Machine und Percussion) und Simon Drowner (Bass und Synthesizer). Erhältlich als weiße Vinyl-LP, Digipack-CD & Musik-Kassette!
Das Londoner Post-Punk-Quartett Desperate Journalist kehrt im Herbst 2024 mit ihrem nunmehr fünften Studioalbum voller sardonischem, schrägem Humor und leidenschaftlicher Musik zurück. Auf ,No Hero", das die Vorab-Singles ,Unsympathetic Parts 1 & 2" und ,Afraid" sowie die kommende Leadsingle ,You Say You're Lonely" enthält, versucht die Band, ihren zerklüfteten, düsteren Trademark-Sound in immer interessantere Bahnen zu lenken. Als kreativer Neustart sind die vorab veröffentlichten Singles glänzende, strahlende Wegweiserfür die Richtung in die Desperate Journalist ihren ursprünglichen dunkelen Indie-Sound in neue, immer reizvollere Formen und zerklüftete Winkel schieben und ziehen, ohne dabei die ihnen ganz eigene glühende Essenz zu verlieren. Es gibt klirrende Synthesizer, erhabene Gothic-Anklänge, es gibt stürmische Melodien, es gibt gespenstische Klaviereinlagen, berserkerhafte Gitarrenausbrüche und das eine oder andere Stück, das ein bisschen nach den famosen The Icicle Works klingt. Und es gibt (mindestens) einen gigantischen, verzweifelten Desperate Journalist-Refrain im Song ,7", der mit höchster Logik tatsächlich als Track Nummer 7 des Albums fungiert. Die beste aller Album-Tracknummern, ganz sicher, in diesem Fall ein Song, der auch als mögliche Single funktionieren würde und deshalb Album Fokus Track ist. ,Immer wenn wir etwas Neues schreiben, möchte ich, dass es gleichzeitig verrückter und poppiger ist als das, was wir vorher gemacht haben, und ich denke, dies ist das Album, auf dem wir in dieser Hinsicht wirklich einen Sprung nach vorne gemacht haben." - Jo Bevan 2024 Desperate Journalist besteht aus Jo Bevan (Gesang, Synthesizer und Drum Machine), Robert Hardy (Gitarren, Synthesizer und Klavier), Caroline Helbert (Schlagzeug, Drum Machine und Percussion) und Simon Drowner (Bass und Synthesizer). Erhältlich als weiße Vinyl-LP, Digipack-CD & Musik-Kassette!
Das Londoner Post-Punk-Quartett Desperate Journalist kehrt im Herbst 2024 mit ihrem nunmehr fünften Studioalbum voller sardonischem, schrägem Humor und leidenschaftlicher Musik zurück. Auf ,No Hero", das die Vorab-Singles ,Unsympathetic Parts 1 & 2" und ,Afraid" sowie die kommende Leadsingle ,You Say You're Lonely" enthält, versucht die Band, ihren zerklüfteten, düsteren Trademark-Sound in immer interessantere Bahnen zu lenken. Als kreativer Neustart sind die vorab veröffentlichten Singles glänzende, strahlende Wegweiserfür die Richtung in die Desperate Journalist ihren ursprünglichen dunkelen Indie-Sound in neue, immer reizvollere Formen und zerklüftete Winkel schieben und ziehen, ohne dabei die ihnen ganz eigene glühende Essenz zu verlieren. Es gibt klirrende Synthesizer, erhabene Gothic-Anklänge, es gibt stürmische Melodien, es gibt gespenstische Klaviereinlagen, berserkerhafte Gitarrenausbrüche und das eine oder andere Stück, das ein bisschen nach den famosen The Icicle Works klingt. Und es gibt (mindestens) einen gigantischen, verzweifelten Desperate Journalist-Refrain im Song ,7", der mit höchster Logik tatsächlich als Track Nummer 7 des Albums fungiert. Die beste aller Album-Tracknummern, ganz sicher, in diesem Fall ein Song, der auch als mögliche Single funktionieren würde und deshalb Album Fokus Track ist. ,Immer wenn wir etwas Neues schreiben, möchte ich, dass es gleichzeitig verrückter und poppiger ist als das, was wir vorher gemacht haben, und ich denke, dies ist das Album, auf dem wir in dieser Hinsicht wirklich einen Sprung nach vorne gemacht haben." - Jo Bevan 2024 Desperate Journalist besteht aus Jo Bevan (Gesang, Synthesizer und Drum Machine), Robert Hardy (Gitarren, Synthesizer und Klavier), Caroline Helbert (Schlagzeug, Drum Machine und Percussion) und Simon Drowner (Bass und Synthesizer). Erhältlich als weiße Vinyl-LP, Digipack-CD & Musik-Kassette!
'Liberosis', ein Album in drei Kapiteln, markiert einen bedeutenden Meilenstein in Canblasters künstlerischer Reise. Es präsentiert eine introspektive Odyssee durch 18 Tracks, fachmännisch gemischt von Steve Dub, bekannt für seine Arbeit als Tontechniker für die Chemical Brothers. Diese Platte navigiert geschickt durch die Bereiche Pop, Club, Drum'n'Bass, 2-Step und Dubstep, untergräbt ihre narrativen und stilistischen Konventionen und untersucht gleichzeitig die Natur des "Drops" und die Mensch-Maschine-Dynamik. Da es in einem Zwischenbereich operiert, dient es weder rein funktionalen Zwecken noch vertieft es sich in konzeptionelle Abstraktion. Stattdessen beschwört es Landschaften herauf, die Themen wie Apokalypse und Erneuerung, Hoffnung und Unvermeidlichkeit hervorrufen. Stimmfragmente in einer rätselhaften, aber beschwörenden Sprache unterstreichen die Klanglandschaft und erinnern an die ätherische Atmosphäre, die in Videospiel-Soundtracks wie z.B. 'Final Fantasy' zu finden ist. Es ist eine Welt, die sowohl von menschlichen Emotionen als auch von technischem Können angetrieben wird und den Geist des Yellow Magic Orchestra und des verstorbenen Ryuichi Sakamoto heraufbeschwört, wenn auch mehr in ihrer Essenz als in ihrem direkten musikalischen Einfluss. Vinyl only Release und als Gatefold 2LP-Set (Black Vinyl) erhältlich.
With their third album on Heavy Psych Sounds Records, Alunah have wasted no time in a post-pandemic haze since their last release, balancing being on the European festival circuit alongside touring the UK. However, in a Birmingham rehearsal room away from the outside world, everyday life and online noise, their latest full length "Fever Dream" has been quietly brewing waiting to see the light of day. Forged from a period of extensive jamming and soul searching "Fever Dream" digs into the core of what makes Alunah tick, being in a room together making the music they want to hear. Recorded during the winter of 2024, the atmosphere of the historic Foel Studio allows groove to flow alongside riff, heft and melody in equal measure. The brooding progressive majesty of the title track, the eastern soundscape of "Sacred Grooves" and the doom and roll of "Far From Reality" each highlight the album's ability to surprise and deliver in equal measure throughout the emotive journey of its nine tracks. Let yourself fall deep into the "Fever Dream".
With their third album on Heavy Psych Sounds Records, Alunah have wasted no time in a post-pandemic haze since their last release, balancing being on the European festival circuit alongside touring the UK. However, in a Birmingham rehearsal room away from the outside world, everyday life and online noise, their latest full length "Fever Dream" has been quietly brewing waiting to see the light of day. Forged from a period of extensive jamming and soul searching "Fever Dream" digs into the core of what makes Alunah tick, being in a room together making the music they want to hear. Recorded during the winter of 2024, the atmosphere of the historic Foel Studio allows groove to flow alongside riff, heft and melody in equal measure. The brooding progressive majesty of the title track, the eastern soundscape of "Sacred Grooves" and the doom and roll of "Far From Reality" each highlight the album's ability to surprise and deliver in equal measure throughout the emotive journey of its nine tracks. Let yourself fall deep into the "Fever Dream".
Wann genau die Langhalslaute Bouzouki nach Griechenland kam, ist unklar. Ihre Wurzeln gehen bis ins vierte Jahrhundert vor Christus zurück. Die heutige Form des Instruments, benannt nach "Βυζί", dem griechischen Wort für die weibliche Brust, ist relativ jung und seit etwa 1920 in Athen und auf dem Peloponnes verbreitet. Ursprünglich in Bars und auf privaten Festen gespielt fand es durch das Revival des „Rebetiko“, dem „griechischen Blues“ ab den 1960er Jahren weitere Verbreitung. „Ursprünglich wurde auf der Bouzouki viel improvisiert“, meint Georgios Propkopiou, „viel mehr als später. Denn ab den Fünfzigerjahren wurde ihr Spiel professionell unterrichtet. Da wurde vieles festgelegter“. Seitdem ist der metallische Klang des Instruments fast zum Synonym für die griechische Folklore als Begleitung von Liedern und Tänzen geworden... vor allem bei dem Komponisten Mikis Theodorakis, der mehr als nur ein paar Ohrwürmer hervorgebracht hat.
Die Jazzkarriere der Bouzouki hingegen stand bislang noch aus. Es brauchte einen Umweg über Stockholm, damit etwas in Bewegung kam. „Die Kombination Bouzouki und Jazz liegt erst einmal nicht so nahe“, meint der Pianist Joel Lyssarides. „Für mich persönlich hängt sie mit meinem Großvater zusammen, einem griechischen Zyprioten. Er kam in den 1940ern nach Schweden. Griechische Musik mochte ich immer, ich war aber damit nicht wirklich vertraut. Jedenfalls fand ich die Bouzouki faszinierend. Während der Pandemie habe ich mir ein Instrument gekauft, um es ein wenig zu lernen. Beim Stöbern im Internet entdeckte ich dann Georgios durch ein TV-Konzert, ein Tribute an Theodorakis. Ich war total begeistert und habe in Stockholm herumgefragt, ob ihn jemand kennt. Tatsächlich spielte er zufällig ein paar Tage später in der Nähe in einer Hotelbar ein Konzert“.
Das war im Herbst 2022. Joel Lyssarides hörte Georgios Prokopiou zu, sprach ihn an und sie verabredeten sich zu einer Session. Sie jammten und improvisierten, fanden musikalisch schnell zusammen und im Sommer 2023 spielten sie ihr erstes gemeinsames Konzert. „Es ist sehr unüblich, dass jemand mit der Bouzouki über Changes improvisiert,“ erzählt Joel Lyssarides weiter. „Sie ist ja ein traditionelles Instrument mit klar definierter Rolle, meistens Begleitung mit gedoppelten Terzen und Sexten. Georgios aber macht viel mehr. Ich hatte zunächst keine Ahnung, wie unglaublich virtuos und stilistisch variabel er ist. Seine Vielseitigkeit öffnet viele Türen. Wir hatten von Anfang an sehr viel Spaß an den neuen Möglichkeiten. Und ich hatte vorher noch niemanden gehört, der so spielt. Dafür musste ich unbedingt Musik schreiben“.
Lyssarides erzählte ACT-Chef und Produzent Andreas Brandis von der Idee für das Duo und auch dieser war sofort begeistert: „In der Lesart von ACT steht der Begriff Jazz vor allem für ein Vokabular mithilfe dessen Musiker:innen ihre eigene Geschichte vor ihrem persönlichen kulturellen Hintergrund erzählen. Es ist faszinierend, dass hier immer wieder Konstellationen entstehen, die es vorher nicht gegeben hat. Und die Musik, die Joel Lyssarides und Georgios Prokopiou gemeinsam kreieren ist einerseits absolut überraschend und neu, klingt jedoch gleichzeitig so organisch und natürlich, als hätte es diese Konstellation schon immer gegeben.“
Es sind aber nicht nur die Instrumente Klavier und Bouzouki, die sich getroffen haben, sondern auch die speziellen Charaktere und Geschichten der beiden Duopartner. Der Stockholmer Joel Lyssarides verbindet in seinem Spiel größte Virtuosität mit beeindruckender Leichtigkeit und einem starken Gespür für Stimmung und Dynamik. Er arbeitet mit so unterschiedlichen Künstler:innen wie Anne Sofie von Otter, Benny Anderson, Nils Landgren, Viktoria Tolstoy und ist Teil des Esbjörn Svensson Tributes „e.s.t. 30“. Das ACT-Debüt „Stay Now“ von Lyssarides‘ eigenem Trio wurde seit seinem Erscheinen 2022 allein auf Spotify eindrucksvolle 25 Millionen Mal gehört. Der Athener und Wahl-Stockholmer Georgios Prokopiou spielte zum ersten Mal mit sechseinhalb Jahren Bouzouki, gab mit acht seinen Konzerteinstand und hatte als Zehnjähriger bereits feste Musikengagements in Bars und Bordellen. Seitdem arbeitet er im klassischen Kontext ebenso wie in der Folklore und dem Experimentellen, spielt neben der Bouzouki außerdem Saz und andere Saiteninstrumente.
Die Voraussetzungen für das Album „Arcs & Rivers“ waren daher so vielfältig und offen, wie nur möglich. Nach einem Probekonzert in der Berliner ACT Art Collection, von dem das Live-Stück „Zafeirious Solo“ auf das Album übernommen wurde, trafen sich die beiden noch einmal am selben Ort, um mit Studio-Equipment auch andere Facetten aufnehmen zu können. „Wir wollten zum Beispiel leise Stellen dabeihaben, nah mikrofoniert. Außerdem den großartigen Klang des Flügels, der früher einmal Alfred Brendel gehört hat. Insgesamt aber war vieles sehr spontan. Das ganze Album wurde in einem Rutsch aufgenommen, innerhalb von vier Stunden, meistens mit den ersten Takes. Ich bin sonst oft Perfektionist und verbringe Tage mit der Nachbearbeitung von Musik im Studio. Diesmal hingegen sollte es so direkt und spontan wie möglich sein“. Und es funktionierte: „Arc & Rivers“ ist ein Dialogskizzenbuch mit normsetzender Wirkung. Egal ob neue Kompositionen oder Verarbeitungen traditioneller Rhythmen und Muster wie in „Kamilieriko Road“ – diese Musik hat eine schillernde, klangmagische Kraft. Und das Duo selbst strahlt eine Selbstverständlichkeit der Kulturverknüpfung aus, die die Enge der Stile hinter sich lässt. Und es macht klar: Es ist tatsächlich Zeit für etwas mehr Bouzouki im Jazz, in der Improvisation und auf den Bühnen der internationalen Musikwelt.
MICHELLE’s first project of buoyant R&B tracks was an ode to New York City, the city where all 6 members of the band grew up. But amid the success of that project, 2018’s HEATWAVE, and 2022’s AFTER DINNER WE TALK DREAMS, they left home and broadened their perspective. The band travelled across the U.S. and Europe opening for Gus Dapperton, Arlo Parks, and Mitski, headlining their own shows, and playing festivals.
While writing their new album, Songs About You Specifically, MICHELLE decided to rent out a house in Ojai, California. Surrounded by lizards, the smell of ripe cactus fruit, and endless expanses of sand, they experienced a sense of solitude and closeness they hadn’t before. It shifted the tone of their work. While their earlier music channelled the churning restlessness of the city, these news songs meander and expand into starry shoegaze reveries, slick funk riffs, and lilting 80s synth pop.
Their newfound closeness also helped them write more vulnerable music. On Songs About You Specifically, the band members express their complicated desires, voice their regrets, and own up to their moments of selfishness. By slowing down, cutting out any distractions, and fostering a sense of communal closeness that necessitated honesty, MICHELLE ended up with a collection of songs that feel like the truth.
Purple[35,25 €]
Originally released in 1996 under the Nattefall monnicker, and first re-issued in 1997 as Mundanus Imperium, now Soulseller Records proudly presents the underground melodic black metal material taken from the original Nattefall DAT tape including bonus track and with never before seen pictures.
Black[35,25 €]
Originally released in 1996 under the Nattefall monnicker, and first re-issued in 1997 as Mundanus Imperium, now Soulseller Records proudly presents the underground melodic black metal material taken from the original Nattefall DAT tape including bonus track and with never before seen pictures.
Das 10. Studio-Album der beliebten Band - bestehend aus Conor Oberst, Mike Mogis und Nate Walcott - enthält Gastauftritte von langjährigen Freund*innen wie Cat Power, Matt Berninger von The National und Alex Orange Drink von The So So Glos. "Five Dice, All Threes" wurde in Eigenregie produziert und in Mikes und Conors Studio ARC in Omaha, Nebraska, aufgenommen. Es ist ein Album von ungewöhnlicher Intensität und Zärtlichkeit, von gemeinschaftlichem Exorzismus und persönlicher Ausgrabungen. Das sind natürlich Qualitäten, die die Fans von Bright Eyes auch nach fast drei Jahrzehnten ihrer Karriere erwarten. Aber selbst mit ihrer reichen Geschichte im Rücken verströmen diese neuen Songs eine emotionale Spannung wie nichts, was sie zuvor versucht haben. Conor hat schon immer mit einer Stimme gesungen, die ein Gefühl von Leben und Tod vermittelt. Auf "Five Dice, All Threes" macht man sich manchmal Sorgen um ihn, manchmal scheint er der Einzige zu sein, der den Durchblick hat, um uns aus dem Schlamassel zu helfen. Wie bei Bright Eyes üblich, ist die Musik voller Subtexte, die zum tieferen Hinhören einladen - das Markenzeichen einer Band, die das Album immer als ihr eigenes, erhabenes Kunstwerk betrachtet hat. Mit den neuen Songs umarmt das Trio die schwer fassbare Qualität, die sie über Generationen und Genres hinweg so beständig und einflussreich gemacht hat, und bringt ihren hausgemachten Sound aus einem Schlafzimmer in Omaha zu einem begeisterten Publikum in aller Welt. In Conors Songwriting liegt das Versprechen, dass unsere einsamsten Gedanken und Gefühle großartige Formen annehmen können, wenn sie zwischen Freund*innen ausgetauscht, aus Lautsprechern geschmettert oder von Menschenmengen geschrien werden. "Five Dice, All Threes" ist so bekenntnisreich und ungeschützt, wie Conor es seit Jahren nicht mehr war. Mit diesen zeitlos konstruierten und doch unverschämt modernen Songs verdient er sich seinen Platz in der seltenen Klasse von Songwritern, die mit dem Alter furchtloser und grenzenloser geworden sind. Im Spiel der Dreier würde der titelgebende Zug einen perfekten Wurf bedeuten. In der Welt von Bright Eyes bedeutet Perfektion jedoch etwas anderes, denn hier sind es unsere Fehler, die uns Autorität verleihen, und die Suche nach Bedeutung ist nur möglich, wenn wir den dunklen, kurvenreichen Weg dorthin mitmachen. Auf "Five Dice, All Threes" umarmen Bright Eyes diese Überzeugungen mit Musik, die sich aufregend lebendig anfühlt, als wären wir alle mit ihnen im Raum, schreien mit und gewinnen die Kraft, gemeinsam vorwärts zu gehen. Das klingt nicht nur nach den klassischen Bright Eyes. Es klingt auch wie ihre Zukunft.
Stan Rogers beliebtestes Lied ist zweifellos „Northwest Passage“ –
eine zeitlose Komposition, die historische Erkundungen nahtlos mit
persönlicher Selbstbetrachtung verbindet. Die Liebe zum Land, der
Kummer einer schlechten Ernte, der ständige Geldmangel … Stan
schafft es, dies auf eine Weise einzufangen, die das Herz berührt. Als
Peter Gzowski von CBCs nationalem Radioprogramm Morningside
1995 die Kanadier aufforderte, eine alternative Nationalhymne
auszuwählen, war „Northwest Passage“ die überwältigende Wahl
seiner Zuhörer. Das gleichnamige Album ist eine poetische Odyssee,
die die Zuhörer durch die weiten Landschaften Kanadas führt, mit
Zwischenstopps in jeder Provinz. Das Album enthält die Fanfavoriten
„The Field Behind The Plow“, „The Idiot“, „Workin‘ Joe“ und „Free In
The Harbour“. Remastered und neu aufgelegt von Borealis Records.
Es ist ein Beweis für Stan Rogers’ Einfluss als Songwriter, dass 40
Jahre nach seinem plötzlichen tragischen Tod im Jahr 1983 im Alter
von nur 33 Jahren immer noch Menschen – jung und alt – seine
Lieder singen und seinen Einfluss feiern.
Es ist ein Beweis für Stan Rogers’ Wirkung als Songwriter,
dass 40 Jahre nach seinem plötzlichen, tragischen Tod bei
einem Flugzeugbrand im Jahr 1983, als er gerade einmal 33
Jahre alt war, immer noch Menschen – ob jung oder alt –
seine Lieder singen und seinen Einfluss feiern. Seine Lieder
„Northwest Passage“, „Barrett’s Privateers“ und „The Mary
Ellen Carter“ sind tief in der nordamerikanischen
Seefahrtskultur verwoben. Jetzt erhältlich: Neupressungen
seltener Stan Rogers-Aufnahmen auf Vinyl. „For The Family
“ erschien erstmals nur Monate nach seinem Tod und enthält
Interpretationen traditioneller kanadischer Volkslieder,
darunter auch solche von Rogers’ Onkel Lee Bushell und
Großvater Sidney Bushell. „Coffee House to Concert Hall“ ist
ein Kompilationsalbum mit Live-Auftritten, und der letzte Titel,
„Down the Road“, wurde fünf Tage vor Stan Rogers’ Tod live
in McCabe’s Guitar Shop aufgenommen. „Home in Halifax“ ist
ein Live-Album, das im März 1982 im Rebecca Cohn
Auditorium in Halifax, Nova Scotia, aufgenommen wurde.
Es ist ein Beweis für Stan Rogers’ Wirkung als Songwriter,
dass 40 Jahre nach seinem plötzlichen, tragischen Tod bei
einem Flugzeugbrand im Jahr 1983, als er gerade einmal 33
Jahre alt war, immer noch Menschen – ob jung oder alt –
seine Lieder singen und seinen Einfluss feiern. Seine Lieder
„Northwest Passage“, „Barrett’s Privateers“ und „The Mary
Ellen Carter“ sind tief in der nordamerikanischen
Seefahrtskultur verwoben. Jetzt erhältlich: Neupressungen
seltener Stan Rogers-Aufnahmen auf Vinyl. „For The Family
“ erschien erstmals nur Monate nach seinem Tod und enthält
Interpretationen traditioneller kanadischer Volkslieder,
darunter auch solche von Rogers’ Onkel Lee Bushell und
Großvater Sidney Bushell. „Coffee House to Concert Hall“ ist
ein Kompilationsalbum mit Live-Auftritten, und der letzte Titel,
„Down the Road“, wurde fünf Tage vor Stan Rogers’ Tod live
in McCabe’s Guitar Shop aufgenommen. „Home in Halifax“ ist
ein Live-Album, das im März 1982 im Rebecca Cohn
Auditorium in Halifax, Nova Scotia, aufgenommen wurde.
Es ist ein Beweis für Stan Rogers’ Wirkung als Songwriter,
dass 40 Jahre nach seinem plötzlichen, tragischen Tod bei
einem Flugzeugbrand im Jahr 1983, als er gerade einmal 33
Jahre alt war, immer noch Menschen – ob jung oder alt –
seine Lieder singen und seinen Einfluss feiern. Seine Lieder
„Northwest Passage“, „Barrett’s Privateers“ und „The Mary
Ellen Carter“ sind tief in der nordamerikanischen
Seefahrtskultur verwoben. Jetzt erhältlich: Neupressungen
seltener Stan Rogers-Aufnahmen auf Vinyl. „For The Family
“ erschien erstmals nur Monate nach seinem Tod und enthält
Interpretationen traditioneller kanadischer Volkslieder,
darunter auch solche von Rogers’ Onkel Lee Bushell und
Großvater Sidney Bushell. „Coffee House to Concert Hall“ ist
ein Kompilationsalbum mit Live-Auftritten, und der letzte Titel,
„Down the Road“, wurde fünf Tage vor Stan Rogers’ Tod live
in McCabe’s Guitar Shop aufgenommen. „Home in Halifax“ ist
ein Live-Album, das im März 1982 im Rebecca Cohn
Auditorium in Halifax, Nova Scotia, aufgenommen wurde.
- A1: Crazy Out There (Feat Little Violet)
- A2: (Hey, Brother) What Have You Done? (Feat Lyre Le Temps)
- A3: Highway Romance (Feat Alanna Lyes)
- A4: Take The Night (Feat Octavia Rose)
- A5: Fire (Feat Emma Lea)
- A6: Follow Me (Feat J Fitz)
- B1: Feel Good (If It Was Easy)
- B2: Take A Chance (Feat Sarah Myers)
- B3: Our Game Is Over (Feat Loredana Grimaudo)
- B4: Come On! (Feat Ashley Slater)
- B5: The Little Man Who Wasn&Apos;T There (Bonus Track)
3 years in the making and dynamic young ELECTRO SWING producer, New Zealand's ODD CHAP, finally presents his COLLABORATIONS album, available for the first time on Limited Edition green vinyl!
A 10 track album featuring an incredible selection of special guest vocalists including Little Violet, Elle & The Pocket Belles and Loredana Grimaudo (as well as one bonus track with Glenn Miller). What could have become an omni-shambles in less skilled hands has instead become a showcase for the distinctive and immediately recognisable production style of ODD CHAP.
- A1: Cru-L-T – Scream & Shout (Jimmy J & Cru-L-T Remix)
- B1: Radiophonic Oddity – Soundbwoy (The Criminal Minds Remix)
- B2: Wonko The Sane – There Is One (New Decade Remix)
- A1: Hired Gun – Dem Gun Mad (Ray Keith Remix)
- B1: Hired Gun – Try Again (Bay B Kane Remix)
- B2: Radiophonic Oddity – Reload (Knuckles Remix)
- A1: The Timespan – Shout Now (Hixxy Os & Ramos Remix)
- B1: Industries Of The Blend – Adventures In Time And Space (Stu Keating Remix)
- B2: 2 Xperience Feat. Cru-L-T – Never Give Up (Dj Stephano Remix)
- A1: Luna-C – Piano Progression X20
- A2: Luna-C – Fuck Me Egyptian Style
- B1: Luna-C – Echoes Of Echoes
- B2: Luna-C – Skratch My Mix Up
- A1: Luna-C & Reeve – Take Me Home (Re-Eq)
- B1: Luna-C & Reeve – A Million Miles
- B2: Luna-C & Reeve – Crooked Line
For a final time, accompanied by her musicians, Cesária’s voice sweeps us away on yet another voyage of nostalgia. Entitled Mãe Carinhosa, meaning “Mother Tenderness”, this was the very last album by the Queen of Morna that was released posthumously. It includes 13 unused tracks, covering a period that goes from the recording sessions of the album Cabo Verde in 1997 to those of Rogamar in 2006.
From 1995 on, each time Cesária Évora went into the studio, her producer José da Silva got her to record more tracks than were needed for a new album. The aim was to choose a set of songs that fitted together naturally and formed a harmonious record that would delight listeners from start to finish - one of the reasons for Cesária’s commercial success. Some of the surplus tracks were left incomplete for technical reasons or because Cesária so decided. A year after her passing, this extra material was used to produce an album of 13 previously unreleased tracks, beginning with a first, unpublished version of the morna “Sentimento”, recorded in 2003.
• 180 GRAM AUDIOPHILE VINYL
• DELUXE SLEEVE WITH GLOSS LAMINATE FINISH
• INCLUDES INSERT WITH LYRICS
• CESÁRIA ÉVORA’S POSTHUMOUS ALBUM
• AVAILABLE ON VINYL FOR THE FIRST TIME
• 10TH ANNIVERSARY EDITION OF 1000
INDIVIDUALLY NUMBERED COPIES ON BLUE
& RED MARBLED VINYL
SIDE A
1. Sentimento
2. Tchon de França
3. Mãe Carinhosa
4. Dor Di Sodade
5. Talvez
6. Dos Palavras
To celebrate its 10th anniversary, Mãe Carinhosa is available on vinyl for the very first time as a limited edition of 1000 individually numbered copies on blue & red marbled vinyl.
Madteo is next for Accidental Meeting’s mixtape series, recorded live at an AM party at Spanners, London.
NY drenched house oddities and disco curveballs, all served up raw, rough & ready in Madteo’s trademark style.
Full on body printing & custom sticker by Ciaran Birch, on a light pink clear cassette with white hubs.
“Überkeine underlines his inclination towards textured techno drifts with this second Ep. Four tracks designed for the club, designed for motion, stirring up disorder on the dancefloor. Aggressive Starter, as its name implies, lays the foundations of the record with assertiveness.
Infatuated with Broken beat techno debauchery, Überkeine continues
experimenting the relationship between kick drum layers and synthetic rambunctious sounds. Revolving around a simple yet effective loop, this track toggles between various stages of distortion bringing emotions through force and discharge. Piggyback Ride brings us into a wavering and unhealthy yet very danceable chamber of depravity.
Energetic, odd and straightforward, the track is divided into two different sections acting as trauma resolving pieces of cake. Radical Jazz starts the B side with ruthless energy, delivering a noteworthy slap dipped in lunatic infringement. A not so sorry, carnal bassline, that hits you in the guts, right where it belongs. Techno with a lack of boundaries. Last but not least, Atomic moog’s proficiency in making deep and spaced out techno acts as leverage for the record. A breath of fresh-air, dedicated to the after-hours. Solid, dubbed-out and delectable piece of equipment. Black and clear “split effect” vinyl, each record is unique !”
Nubya Garcia isn’t an artist you can easily classify. Is it jazz? Sure, the London-born saxophonist, composer and bandleader grew up studying the genre under the noted pianist Nikki Yeoh at Camden Music. But it isn’t until you listen to albums like 2020’s Source and 2024’s Odyssey that you hear broader creativity shining through: It’s jazz, classical, dub, R&B and whatever else Garcia wants to convey. It all comes from a place of exploration and self-study, of wanting to do all the things across all disciplines while ignoring arbitrary boxes that don’t t.
Garcia’s sophomore album Odyssey, out in September 2024 via Concord Jazz, is a majestic feat on which she blends orchestral arrangements with R&B, jazz, broken beat and dub, resulting in a grand, nuanced record that feels airy and celestial without sacricing the groove. It’s a deeply personal oering about her trek to falling back in love with musical composition over the past four years.
Source, her 2020 debut album, was released via Concord Jazz to massive critical acclaim, an NPR Tiny Desk (Home) Concert, a Pitchfork “Best New Music” review and a Rolling Stone “Album of the Month” mention. In a prole, The New York Times called Source “a sweeping set of jazz with Afro-Caribbean inuences that funnels a life’s worth of experiences into an hourlong listen.” Also upon release, the album entered the UK charts in the Top 30, and she was just one of three artists selected to perform live at Glastonbury’s 2020 Experience, which aired on the BBC to thousands of viewers. Source was also nominated for the Mercury Prize, a prestigious award given to the best albums from the UK or Ireland.
In 2022, Garcia toured the US in support of Khruangbin, performing in sold-out venues including Radio City Music Hall in New York, the Ryman in Nashville and the Met in Philadelphia. She then headlined her own tour in the UK and US, performing at various festivals including Glastonbury, Love Supreme, Pickathon and Newport Jazz.
Garcia continues to tour worldwide while also collaborating with major brands like Lululemon, Paul Smith, Labrum, Nicholas Daley and Burberry. She was one of three creatives selected for Fossil’s “Moment In Time” campaign, which was published globally in VOGUE, GQ, and GLAMOUR magazines. Elsewhere, Garcia has been featured in numerous print publications, including Mojo, Vogue and Ebony.
As a composer, Garcia’s original music has been placed with Apple TV (Ted Lasso); OWN Network (Cherish The Day); FX TV (Atlanta); EPIC GAMES (Fortnite); and on multiple podcasts (including the theme tune for Anika Noni Rose’s Clio award-winning podcast Being Seen).
Nubya Garcia isn’t an artist you can easily classify. Is it jazz? Sure, the London-born saxophonist, composer and bandleader grew up studying the genre under the noted pianist Nikki Yeoh at Camden Music. But it isn’t until you listen to albums like 2020’s Source and 2024’s Odyssey that you hear broader creativity shining through: It’s jazz, classical, dub, R&B and whatever else Garcia wants to convey. It all comes from a place of exploration and self-study, of wanting to do all the things across all disciplines while ignoring arbitrary boxes that don’t t.
Garcia’s sophomore album Odyssey, out in September 2024 via Concord Jazz, is a majestic feat on which she blends orchestral arrangements with R&B, jazz, broken beat and dub, resulting in a grand, nuanced record that feels airy and celestial without sacricing the groove. It’s a deeply personal oering about her trek to falling back in love with musical composition over the past four years.
Source, her 2020 debut album, was released via Concord Jazz to massive critical acclaim, an NPR Tiny Desk (Home) Concert, a Pitchfork “Best New Music” review and a Rolling Stone “Album of the Month” mention. In a prole, The New York Times called Source “a sweeping set of jazz with Afro-Caribbean inuences that funnels a life’s worth of experiences into an hourlong listen.” Also upon release, the album entered the UK charts in the Top 30, and she was just one of three artists selected to perform live at Glastonbury’s 2020 Experience, which aired on the BBC to thousands of viewers. Source was also nominated for the Mercury Prize, a prestigious award given to the best albums from the UK or Ireland.
In 2022, Garcia toured the US in support of Khruangbin, performing in sold-out venues including Radio City Music Hall in New York, the Ryman in Nashville and the Met in Philadelphia. She then headlined her own tour in the UK and US, performing at various festivals including Glastonbury, Love Supreme, Pickathon and Newport Jazz.
Garcia continues to tour worldwide while also collaborating with major brands like Lululemon, Paul Smith, Labrum, Nicholas Daley and Burberry. She was one of three creatives selected for Fossil’s “Moment In Time” campaign, which was published globally in VOGUE, GQ, and GLAMOUR magazines. Elsewhere, Garcia has been featured in numerous print publications, including Mojo, Vogue and Ebony.
As a composer, Garcia’s original music has been placed with Apple TV (Ted Lasso); OWN Network (Cherish The Day); FX TV (Atlanta); EPIC GAMES (Fortnite); and on multiple podcasts (including the theme tune for Anika Noni Rose’s Clio award-winning podcast Being Seen).
Das sechste Studioalbum von Shellac "To All Trains" besteht aus 10 Songs und hat eine Gesamtspiellänge von 28 Minuten. Die Band ist immer noch: Steve Albini (Gitarre), Todd Trainier (Schlagzeug) und Bob Weston (Bass). Aufgenommen und gemischt wurde "To All Trains" bei Electrical Audio in Chicago an einigen langen Wochenenden im November 2017, im Oktober 2019, im September 2021 und im März 2022. Das Album wurde von Bob & Steve bei Chicago Mastering Service gemastert. Artwork und Aufmachung von LP und CD sind identisch (die CD ist kleiner). Bob hat alle Fotos gemacht, einige mit einer schicken Kamera und andere mit einem Telefon. Wie immer hat die Tonqualität bei Shellac höchste Priorität. Die LPs werden von Green Vinyl Records in einem Spritzgussverfahren hergestellt. Dieses neue Verfahren verwendet zu 100 % recycelbares PET (wie Limonadenflaschen) und ist umweltfreundlich, da es kein PVC oder Phthalate enthält. Außerdem verbraucht das Verfahren 79 % weniger CO2 als herkömmliche hydraulische PVC-Vinylpressen. Die Platten wiegen 180 Gramm. Wie zuletzt bei Shellac, wird es für dieses Album keine Werbung, keine Presse- oder Radiopromotion, keine E-Promotion, keine Werbe- oder Rezensionsexemplare, keine Werbegimmicks und auch sonst kein kostenloses Mittagessen geben. Die Band wird weiterhin sporadisch und entspannt Shows spielen oder auf Tour gehen, so wie immer. Es gibt bei Shellac keine Korrelation zwischen Shows und Plattenveröffentlichungen. Shellac haben keine Website. Vielleicht sollten sie sich eine zulegen.
What an unbelievable record. From the wild cover to the iconic breakbeats, Roots from Ian Carr’s Nucleus is one of the dopest albums we know. This is seriously thick, funky-prog jazz-rock heaven. Originally released on Vertigo in 1973, other than a couple of versions at the time for other territories, Roots was never re-pressed since so it’s gone on to become another one of those impossible to find records.
Maybe it was a little too out there for the time, but it’s aged very, very well indeed and this Be With re-issue, re-mastered from the original analogue tapes, shows off just why this deserves to be back in press.
Genius trumpeter and visionary composer Ian Carr was one of the most respected British musicians of his era. He was a true pioneer and saw the potential in fusing the worlds of jazz with rock, just as Miles Davis and The Tony Williams Lifetime did in the US. In late 1969, following the demise of the Rendell-Carr quintet, and tiring of British jazz, Carr assembled the legendary Nucleus. Regarding music as a continuous process, Nucleus refused to “recognise rigid boundaries” and worked on delivering what they saw as a “total musical experience”. We can get behind that.
Under bandleader Carr, Nucleus existed as a fluid line-up of inventive, skilled musicians. This constant evolution and revolution was all part of the continuous musical exploration and discovery that took jazz to new levels.
Working together with producer Fritz Fryer and engineer Roger Wake, the seven compositions by Carr, Brian Smith and Dave MacRae that make up Roots flirt with perfection, and Nucleus at that time made up of the cream of 1970s UK jazz with Brian Smith on tenor saxophones and flutes, Dave MacRae on piano and electric piano, Jocelyn Pitchen on guitar, Roger Sutton on bass, both Clive Thacker and Aureo De Souza on drums and percussion, Joy Yates delivering the vocals and of course Carr on trumpet.
The spellbinding title track immediately renders the album indispensable. Riding the illest of loping breakbeats, “Roots” is low-slung, doped-out heist-funk. An absolute monster. If it sounds familiar then that’s likely down to it being sampled by Madlib for Lootpack and Quasimoto’s “Loop Digga”, as well as by a whole host of beat manipulators. “Roots” conjures prime instrumental hip-hop / beat music, only 20 years ahead of its time. Truly, these are the roots. Through sinuous bass, twinkling keys and a hypnotic guitar riff, a smoky brass motif weaves its way into a gloriously deep haze around Carr’s solos. “Roots” is over 9 minutes long, but there’s not a single wasted second, not surprising given that this is a condensed version of an originally 40 minute long commissioned composition.
The soothing vocal fusion delight of “Images” follows. Meticulously constructed, with gorgeous flute work from Brian Smith, with Joy Yates’ silky vocals and Dave MacRae’s Rhodes never sounding better. The cool, driving “Caliban” closes out the first side. Originally the third movement in a four part commission to celebrate Shakespeare’s birthday it stands up on its own, all robust rhythms and blended brass. Keyboard colour and Carr’s trumpet are splashed across the funk drums and basslines (and there’s even some bamboo flute). This really is fusion: the elements of jazz and rock coming together in beautifully synthesis.
Side two opens in riotous fashion with the short, thrilling samba of “Wapatiti”. Next up, “Capricorn” forms a smoothed-out, jazzy constellation. Mellow and dreamy, its twinkling percussion and languid horns slowly build the vibe before head-nod drums and a killer bassline enter the fray. With a distinct heaviness that Black Sabbath would’ve envied, “Odokamona” is a venomous slice of riff-soaked jazz metal (yes, you read that right), elevated by Carr’s wah-wah horns.
The album closes with MacRae’s exceptionally cosmic “Southern Roots and Celebration”. Very much in conversation with Weather Report, it opens as a languorous, spiritual jazz of chiming keys and serene guitar that turns slowly, gorgeously into a mid-paced, brass-laced banger. It’s another sure-fire party starter and the sound of the band having a righteous blast, building an ecstatic chaos that ends with Yates screaming.
And of course we need to talk about Keith Davis’ cover for Roots. Perhaps the coolest record cover of all time? Certainly one of the most bonkers. Just your run-of-the-mill high-gloss, acid-tinged airbrush dystopian/utopian living-room party scene. Consider this your chemical flashback trigger warning.
Front-and-centre the hip-to-death green robot holds court with their giant ball of yellow barbwire wool, hooked up to… something(?) being teased out from under the stairs (probably best not to ask). A thoroughly zoned-out, long-legged Pop Art party-goer lounges half-plugged in to the painting behind her as a pair of legs flail into shot from the the top of the stairs opposite. We won’t even begin to guess what the chap’s up to in the middle, but the view out of the windows is rather nice, and someone’s already got the hoover out ready to tidy up. All of the Nucleus sleeves are something special, but this particular one? Crikey.
This Be With edition of Roots has been re-mastered from the original Vertigo master tapes, Simon Francis’ mastering working together with Pete Norman’s cut to weave their usual magic with these wonderful recordings. The crazy cover has been restored at Be With HQ as the finishing touch to this long overdue re-issue.
In 2007, Céu debuted her self-titled album, becoming one of the select Brazilian artistsnominated for an American Grammy in the World Music category and is widely regarded as one of the most in_¼éuential Brazilian artists of her generation. With now six albums to her credit, Céu has transcended borders, captivating audiences on five continents at prestigious festivals such as the Montreal Jazz Festival, Coachella, Roskilde, Rock in Rio and Lollapalooza. She is renownedfor her collaborations with both Brazilian and international artists like Duran Duran, Herbie Hancock, Jorge Ben Jor, Gilberto Gil and Emicida. Recorded in the USA, the album features musical production by Céu as well as Brazilian musician and producer Pupillo (drummer of Naçao Zumbi) and American multi- instrumentalist and arranger Adrian Younge (co-founder of Jazz Is Dead). Recorded at Linear Labs Studio in Los Angeles, Novela is Céu"s sixth studio album. It was captured live on tape, in a dynamic moment that demands total presence. A number of artists feature on the record: American MC and songwriter LadyBug Mecca, Franco-Senegalese singer and songwriter anaiis, American singers Loren Oden and Jensine Benitez, American DJ and producer Frankie Reyes, French artist Hervé Salters (General Elektriks) and Brazilian national treasure Marcos Valle. In Novela, ancient technologies, healing, creaminess, bolero, polished stars, echoes of soul music, things of the earth, rap, and whispers to guides emerge. Throughout the record, there is a reaffirmation of the author"sfearlessness, committed to her time, in the complexity and beauty of creative work. Always keeping the diversity of Brazilian music on the horizon.
Das Best Of Album von Christina Stürmer zum ersten Mal auf VINYL, als LIMITED EDITION, 2 LP
mit zwei unterschiedlichen Vinylfarben passend zum Artwork, Gatefold und bedruckten Innensleeves. Auf
”Gestern.Heute. verewigt die charmante Österreicherin ihre Klassiker und persönlichen musikalischen Highlights. Von Radiohits wie ”Ich lebe” oder ”Millionen Lichter” bis hin zu Balladen wie ”Mama Ana Ahabak”
oder ”Mehr als Perfekt” nehmen die Titel den Zuhörer mit auf eine kleine feine Zeitreise.
MENSCHENFRESSER" heißt das aktuelle Album von RAWSIDE, mit dem die Band es sogar auf die #81 in den deutschen Albumcharts geschafft hat. Deshalb muss nun auch eine Nachpressung sein. Ink Spot Vinyl bedeuted knallroter Kern und außenrum schwarz-rot gemischt. Fünf Jahre nach dem wahrscheinlich persönlichsten Album "Your Life Gets Crushed" gibt es neue Songs der Hardcore-Punks aus Coburg. Songs, die wieder politischer, wütender und angriffslustiger sind. Menschefresser meint hier emotionalen Kannibalismus, psychischer Druck, der ausgeübt wird, wie Menschen sich verhalten, Ellbogen auspacken wenn sie nur versuchen, sich ihren eigenen Vorteil zu verschaffen. Oder Menschen, die denken, sie wären der Mittelpunkt der Welt. RAWSIDE werden nicht müde, den Finger in die Wunde zu legen und sich mit korrupten Wirtschaftsbossen, selbsternannten Verschwörungstheoretikern, rechten Politikern oder stumpfen Wutbürgern anzulegen. Die 13 neuen Songs von RAWSIDE sind eine volle Breitseite, musikalisch kommt es laut und fordernd zwischen Hardcore, Metal und Punk daher. Die Wucht der Songs hat seit dem letzten Album ein neues Level erreicht. Das liegt vielleicht auch an der Frischzellenkur in der Besetzung. Sänger/Shouter Henne ist das einzig verbliebene Gründungsmitglied nach mehr als 30 Jahren Bandgeschichte. Seit Sohn Justin am Schlagzeug ist gerade mal 23 Jahre alt. "RAWSIDE ist zum Glück keine One-Man-Show", sagt Henne. "Das waren wir nie und wollen wir auch nicht sein. 2024 hat die Band beim LOIKAEMIE-Label Fettfleck angeheuert. "Für uns war es ein Schritt in Richtung Selbstverantwortung", erklärt Henne. Bei Fettfleck sind wir in alle Prozesse eingebunden. Und das ist doch die Idee, die hinter dem ganzen Punk- und Hardcore- Gedanken steckt. So bleiben RAWSIDE auch nach über 30 Jahren Bandgeschichte ein Grundpfeiler der deutschen HC/Punkszene. "Menschenfresser" ist ein Biest von einem Album, dass die Vorfreude auf die Open Air-Saison nochmal steigert. Wir lassen schon mal das Dosenbier zischen. - Wolfram Hanke (Ox, Zündfunk, Der kosmische Penis)
REISSUED!!! Received an 8.1 rating from Pitchfork. "Sadly, many will hear Chris Corsano & Bill Orcutt's latest LP, Made Out of Sound, as 'not-jazz,' though it would be more aptly described as 'not-not-jazz.' In a better world, it would warrant above-the-fold reviews in Downbeat, or an appearance on David Sanborn's late-night show (if someone would only give it back to him). More likely, we can hope for a haiku review on Byron Coley's Twitter timeline to sufficiently connect the various improvised terrains trodden by this long-time duo—but if you've been able to listen past the overmodulated icepick fidelity of Harry Pussy, it should surprise you not an iota that Orcutt's style is rooted as much in the fractal melodies of Trane and Taylor as it is in Delta syrup or Tin Pan Alley glitz. As for Corsano, well, it may seem daft to call this particular record 'jazz' (because duh, it has a drummer), but to me Corsano is beyond jazz, almost beyond music, his ambidextrous, octopoid technique grappling many stylistic levers and spraying a torrent of light from every direction. Corsano's ferocity has elevated many 'mere' improv records to transcendence, but here he's crafted his polyrhythms within more narrative channels, bringing to mind his 'mannered' playing in the lamented Flower-Corsano duo. It's not 'groove' playing precisely, but it follows many grooves simultaneously, much like Orcutt's own melodic musings—which is why they're so naturally lock-in-key here. Which maybe makes it all the more surprising that Made Out of Sound was in fact recorded in different rooms on different coasts at different times, and stitched together by Orcutt on his desktop. Corsano recorded the drums in Ithaca, NY, and (as Orcutt states), 'I didn't edit them at all. I overdubbed two guitar tracks, panned left/right. I'd listen to the drums a couple times, pick a tuning, then improvise a part, thinking of the first track as backing and the second as the 'lead', though those are pretty fluid terms. I was watching the waveforms as I was recording, so I could see when a crescendo was coming or when to bring it down.' Fluidity ties the tracks together. With a little more groove and a little less around-the-beat maneuvering, one could almost hear the boiling harmonic layers as Miles-oid in 'Man Carrying Thing,' but with new-found Sharrockian modalities, Corsano accentuating the tumbling nature of the falling notes. The Sharrock vein continues with 'How to Cook a Wolf,' its Blind Willie-esque melodic simplicity and repetition extrapolated 360-style in a repetitive descending riff that falls into Cippolina-isms (by way of Verlaine ) until the end crashes upon the shore. Much like Orcutt's last solo album, Odds Against Tomorrow, there's a gentler, almost pastoral flow to some tracks ('Some Tennessee Jar,' 'A Port in Air,' 'Thirteen Ways of Looking') that calls to mind the mixolydian swamplands of Lonnie Liston Smith—but unlike Odds , other tracks ('The Thing Itself') smash that same lyricism into overdriven, multi-dimensional melodic clumps that push several vector envelopes at once in an Interstellar Space vein. With the help of Corsano, Orcutt has managed to slither even further out of the noise/improv pigeonhole lazy listeners/writers keep trying to shove him into. Looking at the back cover of Made Out of Sound , we should not see Orcutt hurling a guitar into the air with post-punk bravado, Corsano toiling behind him in the engine room—we should witness an instrument levitating from his hands, rising on invisible major-key tendrils of melody, fired by percussion, spiraling into an invisible event horizon..."—Tom Carter
Die niederländische Singer-Songwriterin und ehemalige DELAIN-Stimme CHARLOTTE WESSELS enthüllt 2024 ihr erstes Studioalbum! The Obsession
erscheint am 20. September über Napalm Records und folgt auf die beiden Compilation-Alben Tales From Six Feet Under und Tales From Six Feet
Under Vol II, die Wessels als Solokünstlerin veröffentlichte. Beide enthalten Songs, die zunächst exklusiv ihrer loyalen Patreon-Community
vorbehalten waren, bevor die Sammlungen 2021 und 2022 auch für die breite Öffentlichkeit physisch und digital zugänglich wurden. Damals hat
Charlotte alle Instrumente eigens eingespielt oder programmiert und in Eigenregie in ihrem Six Feet Under Studio produziert. Neben Patreon hat sich
die charismatische Künstlerin mit über fünfzigtausend monatlichen Hörer*innen auf Spotify und allein mehr als einhunderttausend Follower*innen
über Instagram eine treue, stetig steigende Fangemeinde aufgebaut – jetzt treibt sie ihre Solokarriere mit The Obsession voran!
Produced by J Lloyd (Jungle 12M MLs) and James Skelly, What Can I Say After I'm Sorry? ushers in the start of the band's 5th album campaign. The album titled Gary is named after a 8 foot fibre glass gorilla was stolen from a Lanarkshire Garden Centre in early 2023, and since then there has been a campaign to locate him, his rear end was recently found, but his frontage is still missing! Cameo from Everton Football Manager Sean Dyche…
The band's 5th album comes after four top 5 albums in the UK. Blossoms’ 2016 debut topped the album charts for two consecutive weeks and went on to earn the band BRIT Award and Mercury Prize nominations, while 2018’s Cool Like You charted at Number 4 in the UK album chart, spawning the anthemic singles I Can’t Stand It, There’s A Reason Why (I Never Returned Your Calls) and How Long Will This Last? Their third studio album, 2020’s Foolish Loving Spaces was the band’s second UK Number 1 album and following the release of In Isolation/Live From The Plaza Theatre, Stockport in 2020
- A1: Wanna
- A2: Treat Each Other Right
- A3: Waited All Night (Ft Romy, Oliver Sim)
- A4: Baddy On The Floor (Ft Honey Dijon)
- A5: Dafodil (Ft Kelsey Lu, John Glacier, Panda Bear)
- A6: Still Summer
- A7: Life (Ft Robyn)
- B1: The Feeling I Get From You
- B2: Breather
- B3: All You Children (Ft The Avalanches)
- B4: Every Single Weekend (Interlude)
- B5: Falling Together (Ft Oona Doherty)
Black Vinyl[22,27 €]
Fast ein Jahrzehnt hat sich Jamie xx seit Veröffentlichung seines Solodebüts Zeit gelassen. „In Waves“, das zweite Album des Londoners, der mit seiner Band The xx zu den prägendsten Figuren der jüngeren Musikgeschichte gehört. Erneut lässt er seiner Liebe zur elektronischen Musik freien Lauf und entwirft die Geschichte einer Nacht, in der man in den himmlischen Puls von Schatten, Licht und Dancefloor-Rhythmen hinabtaucht.
“In Waves” hat seinen Ursprung in einem Mix, den Jamie 2020 für BBC Radio 1 machte. Hier tauchten neben Tracks der aktuellen Generation an UK-Dancemusic auch diverse musikalische Helden auf, etwa Roy Ayers, Fela Kuti, Tom Zé oder Philip Glass. Auch erste Versionen von Songs, die nun auf dem Album erscheinen werden, waren zu hören. “Es erinnerte mich daran, warum ich diese Musik liebe“, so Jamie, der zuvor lange mit der Frage gehadert hatte, wie es für ihn weitergehen würde. “Ich fand einfach Spaß am kreativen Prozess, ohne dabei an ein Ergebnis zu denken.“
Jamie xx pflügt auf „In Waves“ durch die Subgenres und Dekaden und fügt Northern Soul, Disco, Garage, Acid House, Techno, Tropicalia. Hip-Hop, Funk und den Sound der UK Underground Pirate Radios zusammen. Die kleinen Momente sind dabei so eindrucksvoll wie das übergreifende Ganze. Etwa jener Part bei “Treat Each Other Right“, der parallel zum Album-Announcement erscheinenden neuen Single: Zunächst wird man herausgerissen aus dem breiten Breakbeat-meets-Future-Soul-Vehikel, um sich mit den gepitchten Motown-Vocals plötzlich im Mittelwellenradio der 60er wiederzufinden. Die Worte “I’ll never let you down“ werden in die Ewigkeit gezogen, bevor ein biepender Puls über atmosphärischen Synths einsetzt und man direkt zurückgeführt wird in die schweißnasse Katharsis des Dancefloors.
Im Zeitalter der Algorithmen ist “In Waves” Zeugnis für pure menschliche Empfindung, ein lebensbejahendes Gegengift, das über den Kopfhörer in eine andere Dimension führt und zugleich gemeinsam auf der Tanzfläche erlebt werden will. Mit dabei sind u. a. Romy und Oliver, The Avalanches, Robyn und John Glacier.
"The Paradox" ist das sechste und ohne Zweifel vielseitigste Album der Thrasher ERADICATOR. Es erscheint im Jahr des 20. Jubiläums der Band. Zehn neue Songs befassen sich textlich mit der widersprüchlichen Natur des Menschseins und präsentieren viele musikalische Facetten, nicht nur des Thrash Metals.
"The Paradox" trägt die Handschrift von ERADICATOR und zeigt ihre ungebrochene Spielfreude. Damit hat sich die Band inzwischen auch live einen Namen gemacht. Die vier Sauerländer scheuen aber nicht davor, ihre neuen Kompositionen stilistisch zu verfeinern und weiterzuentwickeln.
ERADICATOR beginnen auf The Paradox atmosphärisch mit "Beyond The Shadow's Void": Der Track entwickelt sich zu einem stampfenden Headbanger, um sich zuletzt in einem Thrash-Gewitter zu ergießen. Neben Death Metal Growls, unter anderem im Titeltrack, findet mit "The Eleventh Hour (Ramble On)" erstmals eine Halbballade Einzug in das Band-Repertoire. ERADICATOR haben aber keineswegs verlernt die Thrash-Keule zu schwingen, was sie unter anderem mit "Drown In Chaos", "Hell Smiles Back" oder "Fake Dealer" und auch sonst unermüdlich unter Beweis stellen.
Die lyrischen Themen auf "The Paradox" spiegeln die Zwiespältigkeit und Ambivalenz des menschlichen Handelns und Denkens wider. In "Perpetual Sacrifice" geht es darum Schwächere zu verunglimpfen, um sich selbst größer zu fühlen sowie um die Umkehr zwischen Opfer und Täter. "When The Shooting Begins" handelt von der Paradoxität durch Krieg Frieden schaffen zu wollen - wobei im Regelfall die Wahrheit nach dem Aufschrei der Waffen eine der ersten Opfer ist. Das abschließende "Debris Of Demise" ist eine fiktive Erzählung davon, dass die Menschheit aufgrund von Umweltzerstörung den Planeten evakuieren muss, die rettende Arche wegen der großen Menge an Weltraumschrott den Orbit jedoch nicht verlassen kann. Sänger und Gitarrist Seba Stöber sagt dazu, "Dabei wollen wir uns nicht als Moralapostel profilieren, sondern viel mehr die Themen und Probleme unserer Zeit reflektieren. Als Künstler besteht die Aufgabe auch darin, einen Diskurs anzuregen!"
Gemixt und gemastert wurde das Album, wie schon sein Vorgänger, von Sebastian "Seeb" Levermann (Orden Ogan, Asphyx, Brainstorm), der es wieder geschafft hat, ERADICATOR mit einem authentischen Sound auszustatten. Nach 20 Jahren wissen die vier Musiker wie sie klingen möchten und genau so klingt "The Paradox".
We can't hide the fact that we're a Manchester label with some very strong feelings for the Red side of the city. Regardless of your tribal affiliation - whether you have one or not - Edric Connor's "Manchester United Calypso" is an undisputedly joyous, soulful classic. Like the bunch of bouncing Busby Babes the song sought to raise up, it's remarkable, stylish and profoundly memorable; and its magical legacy has only grown in the 70 years since it first surfaced.
A testament to its enduring brilliance, "Manchester United Calypso" is heard to this day on the terraces of Old Trafford and beyond. However, it's impossible to find a copy of the original 78rpm shellac release or, indeed, the 45rpm vinyl. So, we're delighted to reissue this unforgettable anthem - with Lord Kitchener's equally dazzling "Manchester Football Double" on the B-Side - and make it available on 7" vinyl to United fans of any vintage; as well as fans of vintage calypso fire! Featuring typically striking, specially commissioned artwork from the legendary Stan Chow, this record is a collectors item for the ages.
"Manchester,
Manchester United
A bunch of bouncing "Busby Babes",
They deserve to be knighted
If ever they're playing in your town,
You must get to that football ground
Take a lesson come to see,
Football taught by Matt Busby
Manchester,
Manchester United"
Whether you have United in your heart or not, "Manchester United Calypso" is a record that, like the best football teams in Old Trafford's history, swaggers with an addictive beauty that's impossible to ignore.
It's impossible to discuss the significance of the calypso without remembering what ultimately ripped through the heart of this most beloved youthful side.
Eight of the Babes who were celebrated in the Calypso tragically lost their lives on 6th February 1958 in the Munich air disaster.
Like the players and the club itself, the United calypso radiates a special type of magic and speaks to the spirit of United:
the demand to be fearless, unrelenting, creative and obliged to entertain the viewing public.
The Calypso was written by Eric Watterson and Ken Jones and sung by Edric Connor, who moved to England from Trinidad in 1944.
Connor is considered a pioneer, popularising calypso music, becoming the first black actor to perform with the Royal Shakespeare Company, setting up the Afro-Asian Caribbean Agency to represent Black and minority artists with his wife, Pearl and establishing a theatre workshop.
“I would think coming to this country right after the war, as Edric did, and getting into BBC radio, and moving among the people, he did a great deal of good for our own community,” Pearl once revealed.
He saw himself as a self-appointed ambassador for his country, Trinidad. We were very nationalistic back then. We believed we had a country worthy of recognition”.
The B-Side is another doozy.
Swoon along to Lord Kitchener's fantastically woozy "Manchester Football Double" - a fitting ode to the city where you'll "find football's headquarters".
Then and, after the 2024 FA Cup Final, now.
Simon Francis remastered the original audio for both tracks and Cicely Balston's precise cut for Alchemy at AIR Studios ensures this 7" well and truly soars.
The immaculate Record Industry pressing will ensure this sought-after gem finds a home in many more collections, from Manchester to Malta, Mumbai to Malaysia.
Aesthetically, Ed Schrader’s Music Beat hates to tread water. At the same time, the Baltimore-based two-piece of vocalist Ed Schrader and bassist Devlin Rice won’t force their songs to fit a preconceived style. “The next album’s always gotta be different from the last one. We’re different people from record to record. So, writing authentically to ourselves will always bring our work to a place that we haven’t been to yet,” Rice said. Schrader added, “We’re terrified of turning into AC/DC. We never want to be married to one scene or time or sound. We want to be the Boba Fett of bands! Constantly altering the way in which we make records has been pretty key in that process.”
For Orchestra Hits, the band’s latest, that alteration was welcoming longtime musical comrade Dylan Going into the fold as a co-writer and co-producer. A songwriter in his own right, a guitar sideman for ESMB on their last two tours, and a collaborator with Rice in the noise riffage band Mandate, Going had both a unique vision and an intimate familiarity with the ESMB vibe.
“Dylan came to every show we’ve ever played in New York—no matter how weird it was,” Schrader said. “He’d be standing there ready to move an amp or feed us barbecued cactus after the gig and toss on some Golden Girls so we could decompress. It felt like family as soon as we began working, but I honestly had no idea how damn good he was at tossing out these hooks.”
According to Schrader, the songs “just poured out of us” over the course of a highly caffeinated three-day weekend in a tiny room in Devlin’s house while his cat, Sandy Goose, screamed continually. “It was like three kids hiding from the world to get into some lovely mischief,” they said. The lack of external pressure in the process gives Orchestra Hits an almost paradoxical vibe. For all of the album’s layers, that mix live and sequenced instruments, it never loses the raw energy of a small handful of friends in the same room plugging in, cranking up, and playing until they pass out.
Lyrically, the album finds Schrader, now 45, meditating on experiences in their youth to make sense of the present moment. “We are not into the garden,” Schrader wails on the relentless “Roman Candle,” a song about the sad debacle of Woodstock ’99, and a direct response to Joni Mitchell’s “Woodstock,” a utopian ode to hippie idealism. A 19-year-old Schrader, having snuck into Woodstock ’99 through a hole in the fence, was there the night members of the crowd used candles intended for a vigil for victims of the Columbine High School massacre to set fires all over the grounds. Even before the fires, Schrader remembered feeling disconnected from the music, the nostalgic cash grab, and the meatheads in the crowd. After watching a press tower collapse, they boarded a random shuttle bus and were dropped off near a Denny’s. “It was a far cry from the Garden of Eden,” Schrader said. “That experience defined what I didn’t want to be a part of, and yet America is more like Woodstock ’99 than ever.”
With percolating synthesizer arpeggios, and climbing bass grooves, “IDKS” is the album’s dance-floor slapper. “’IDKS’ is a funny one,” Schrader said. “We already had a pretty satisfying suite of songs when Dylan was packing up to head back to New York, but he missed the train because of a freak snowstorm. Realizing he’d be stuck in town another day, he says to me, ‘Here’s this other weird thing I have.’ It was ‘IDKS.’ The hooks were so good I felt like Homer Simpson at a free donut convention. I just dove right in, and we cranked that baby out in like 20 minutes.”
Lyrically, “IDKS” is a letter from the true self to public-facing self. “It’s an angry song,” Schrader said. “Because the public-facing self is always looking for an easy escape, but it forces the true self into a cage. I honestly thought my lyrics were corny and was about to change them, but Dylan was digging it just the way it was. So that’s what you hear.”
With the soaring “Daylight Commander,” the band went against all of their musty-basement-bred instincts. “I went full High School Musical with the vocals,” Schrader said. “At first it felt almost embarrassing, but I remember reading somewhere that Bowie recommended always floating a little bit above your comfort zone, and that’s what we did here.” The song is part exercise in absurdity and part pop Trojan horse. “If ever we had a ‘Shiny Happy People’ moment, I guess this is it,” Schrader said.
Das kommende Album von Thurston Moore ist sein neuntes Soloalbum. Einige der Songs wurden in Europa und Großbritannien geschrieben und arrangiert und enthalten lyrische Verweise auf ihre Umgebung und sind von der Natur, luzidem Träumen und modernem Tanz beeinflusst. Im Jahr 2023 wurden zwei Singles veröffentlicht: das energiegeladene, non-album, von Isadora Duncan inspirierte 'Isadora' mit einem Musikvideo mit Sky Ferreira in der Hauptrolle. Und "Hypnogram", welches die Presse als eines der intensivsten Stücke bezeichnete, die Moore je veröffentlicht hat, verbindet die melodischeren Momente seiner früheren Band Sonic Youth mit den vielschichtigen, berauschenden Schnörkeln der Hauptband seiner Bassistin Deb Googe, My Bloody Valentine. Das neue Material vermittelt eindringlich das Gefühl von Träumen und lässt die Fans gespannt sein, was der Amerikaner mit seinem Album vorhat." 2024 dann die mitreißende Earth-Day-Hymne 'Rewilding': Der Musiker lieferte erschütternde Zeilen, als er über die Entfernung der menschlichen Hand aus der Natur nachdachte: "...Don't stir anything...". Moore sang über Erneuerung und eine Zeit für Freunde der Erde, um zu schlafen und einen natürlichen Weg zu verwirklichen, indem man "Korallenmorphologisch träumt". Der Musiker sagte, die britische Rewilding-Bewegung strebe danach, den menschlichen Einfluss auf Ökosysteme zu reduzieren.
Die Texte sind größtenteils wieder vom Künstler Radieux Radio verfasst. Der Name "Flow Critical Lucidity" stammt aus dem Text von "Sans Limites", und auf dem Cover des Albums ist Jamie Nares' "Samurai Walkman" zu sehen - ein Helm, der mit Stimmgabeln ausgestattet ist. Jamie Nares (geboren in Großbritannien) ist ein lebenslanger Freund von Thurston Moore aus dessen New Yorker No-Wave-Tagen und die beiden haben schon oft zusammengearbeitet. Mit dabei sind außerdem Jon Leidecker, James Sedwar, Jem Doulton sowie als Backing Vocals-Gast Laetitia Sadier von Stereolab . Als CD mit Textbooklet, MC oder LP mit bedruckter Innenhülle & Bonus-Flexi
Das kommende Album von Thurston Moore ist sein neuntes Soloalbum. Einige der Songs wurden in Europa und Großbritannien geschrieben und arrangiert und enthalten lyrische Verweise auf ihre Umgebung und sind von der Natur, luzidem Träumen und modernem Tanz beeinflusst. Im Jahr 2023 wurden zwei Singles veröffentlicht: das energiegeladene, non-album, von Isadora Duncan inspirierte 'Isadora' mit einem Musikvideo mit Sky Ferreira in der Hauptrolle. Und "Hypnogram", welches die Presse als eines der intensivsten Stücke bezeichnete, die Moore je veröffentlicht hat, verbindet die melodischeren Momente seiner früheren Band Sonic Youth mit den vielschichtigen, berauschenden Schnörkeln der Hauptband seiner Bassistin Deb Googe, My Bloody Valentine. Das neue Material vermittelt eindringlich das Gefühl von Träumen und lässt die Fans gespannt sein, was der Amerikaner mit seinem Album vorhat." 2024 dann die mitreißende Earth-Day-Hymne 'Rewilding': Der Musiker lieferte erschütternde Zeilen, als er über die Entfernung der menschlichen Hand aus der Natur nachdachte: "...Don't stir anything...". Moore sang über Erneuerung und eine Zeit für Freunde der Erde, um zu schlafen und einen natürlichen Weg zu verwirklichen, indem man "Korallenmorphologisch träumt". Der Musiker sagte, die britische Rewilding-Bewegung strebe danach, den menschlichen Einfluss auf Ökosysteme zu reduzieren.
Die Texte sind größtenteils wieder vom Künstler Radieux Radio verfasst. Der Name "Flow Critical Lucidity" stammt aus dem Text von "Sans Limites", und auf dem Cover des Albums ist Jamie Nares' "Samurai Walkman" zu sehen - ein Helm, der mit Stimmgabeln ausgestattet ist. Jamie Nares (geboren in Großbritannien) ist ein lebenslanger Freund von Thurston Moore aus dessen New Yorker No-Wave-Tagen und die beiden haben schon oft zusammengearbeitet. Mit dabei sind außerdem Jon Leidecker, James Sedwar, Jem Doulton sowie als Backing Vocals-Gast Laetitia Sadier von Stereolab . Als CD mit Textbooklet, MC oder LP mit bedruckter Innenhülle & Bonus-Flexi
Das 10. Studio-Album der beliebten Band - bestehend aus Conor Oberst, Mike Mogis und Nate Walcott - enthält Gastauftritte von langjährigen Freund*innen wie Cat Power, Matt Berninger von The National und Alex Orange Drink von The So So Glos. "Five Dice, All Threes" wurde in Eigenregie produziert und in Mikes und Conors Studio ARC in Omaha, Nebraska, aufgenommen. Es ist ein Album von ungewöhnlicher Intensität und Zärtlichkeit, von gemeinschaftlichem Exorzismus und persönlicher Ausgrabungen. Das sind natürlich Qualitäten, die die Fans von Bright Eyes auch nach fast drei Jahrzehnten ihrer Karriere erwarten. Aber selbst mit ihrer reichen Geschichte im Rücken verströmen diese neuen Songs eine emotionale Spannung wie nichts, was sie zuvor versucht haben. Conor hat schon immer mit einer Stimme gesungen, die ein Gefühl von Leben und Tod vermittelt. Auf "Five Dice, All Threes" macht man sich manchmal Sorgen um ihn, manchmal scheint er der Einzige zu sein, der den Durchblick hat, um uns aus dem Schlamassel zu helfen. Wie bei Bright Eyes üblich, ist die Musik voller Subtexte, die zum tieferen Hinhören einladen - das Markenzeichen einer Band, die das Album immer als ihr eigenes, erhabenes Kunstwerk betrachtet hat. Mit den neuen Songs umarmt das Trio die schwer fassbare Qualität, die sie über Generationen und Genres hinweg so beständig und einflussreich gemacht hat, und bringt ihren hausgemachten Sound aus einem Schlafzimmer in Omaha zu einem begeisterten Publikum in aller Welt. In Conors Songwriting liegt das Versprechen, dass unsere einsamsten Gedanken und Gefühle großartige Formen annehmen können, wenn sie zwischen Freund*innen ausgetauscht, aus Lautsprechern geschmettert oder von Menschenmengen geschrien werden. "Five Dice, All Threes" ist so bekenntnisreich und ungeschützt, wie Conor es seit Jahren nicht mehr war. Mit diesen zeitlos konstruierten und doch unverschämt modernen Songs verdient er sich seinen Platz in der seltenen Klasse von Songwritern, die mit dem Alter furchtloser und grenzenloser geworden sind. Im Spiel der Dreier würde der titelgebende Zug einen perfekten Wurf bedeuten. In der Welt von Bright Eyes bedeutet Perfektion jedoch etwas anderes, denn hier sind es unsere Fehler, die uns Autorität verleihen, und die Suche nach Bedeutung ist nur möglich, wenn wir den dunklen, kurvenreichen Weg dorthin mitmachen. Auf "Five Dice, All Threes" umarmen Bright Eyes diese Überzeugungen mit Musik, die sich aufregend lebendig anfühlt, als wären wir alle mit ihnen im Raum, schreien mit und gewinnen die Kraft, gemeinsam vorwärts zu gehen. Das klingt nicht nur nach den klassischen Bright Eyes. Es klingt auch wie ihre Zukunft.
Das 10. Studio-Album der beliebten Band - bestehend aus Conor Oberst, Mike Mogis und Nate Walcott - enthält Gastauftritte von langjährigen Freund*innen wie Cat Power, Matt Berninger von The National und Alex Orange Drink von The So So Glos. "Five Dice, All Threes" wurde in Eigenregie produziert und in Mikes und Conors Studio ARC in Omaha, Nebraska, aufgenommen. Es ist ein Album von ungewöhnlicher Intensität und Zärtlichkeit, von gemeinschaftlichem Exorzismus und persönlicher Ausgrabungen. Das sind natürlich Qualitäten, die die Fans von Bright Eyes auch nach fast drei Jahrzehnten ihrer Karriere erwarten. Aber selbst mit ihrer reichen Geschichte im Rücken verströmen diese neuen Songs eine emotionale Spannung wie nichts, was sie zuvor versucht haben. Conor hat schon immer mit einer Stimme gesungen, die ein Gefühl von Leben und Tod vermittelt. Auf "Five Dice, All Threes" macht man sich manchmal Sorgen um ihn, manchmal scheint er der Einzige zu sein, der den Durchblick hat, um uns aus dem Schlamassel zu helfen. Wie bei Bright Eyes üblich, ist die Musik voller Subtexte, die zum tieferen Hinhören einladen - das Markenzeichen einer Band, die das Album immer als ihr eigenes, erhabenes Kunstwerk betrachtet hat. Mit den neuen Songs umarmt das Trio die schwer fassbare Qualität, die sie über Generationen und Genres hinweg so beständig und einflussreich gemacht hat, und bringt ihren hausgemachten Sound aus einem Schlafzimmer in Omaha zu einem begeisterten Publikum in aller Welt. In Conors Songwriting liegt das Versprechen, dass unsere einsamsten Gedanken und Gefühle großartige Formen annehmen können, wenn sie zwischen Freund*innen ausgetauscht, aus Lautsprechern geschmettert oder von Menschenmengen geschrien werden. "Five Dice, All Threes" ist so bekenntnisreich und ungeschützt, wie Conor es seit Jahren nicht mehr war. Mit diesen zeitlos konstruierten und doch unverschämt modernen Songs verdient er sich seinen Platz in der seltenen Klasse von Songwritern, die mit dem Alter furchtloser und grenzenloser geworden sind. Im Spiel der Dreier würde der titelgebende Zug einen perfekten Wurf bedeuten. In der Welt von Bright Eyes bedeutet Perfektion jedoch etwas anderes, denn hier sind es unsere Fehler, die uns Autorität verleihen, und die Suche nach Bedeutung ist nur möglich, wenn wir den dunklen, kurvenreichen Weg dorthin mitmachen. Auf "Five Dice, All Threes" umarmen Bright Eyes diese Überzeugungen mit Musik, die sich aufregend lebendig anfühlt, als wären wir alle mit ihnen im Raum, schreien mit und gewinnen die Kraft, gemeinsam vorwärts zu gehen. Das klingt nicht nur nach den klassischen Bright Eyes. Es klingt auch wie ihre Zukunft.
For years, Manu Chao has been travelling the world to meet his fans in unusual venues, villages and small festivals. Elusive, but always accessible to those who cross his path, Manu now presents his new studio album 'Viva Tu', a collection of songs written at the heart of daily lives and struggles, and a fresh take on the state of the world, singing sunny, universal songs in Spanish, French, English and Portuguese, painting an unforgiving picture of social imbalances.
The lead song 'Viva Tu', a heartfelt rumba dedicated to the daily life heroes, has already made its mark. The second single, 'São Paulo Motoboy', is a colorful, sunny ode to the two-wheeled delivery people venturing the Latin American metropoles every day.
The album, to be released September 20th, also features some memorable collaborations, including 'Heaven's Bad Day' with country legend Willie Nelson and 'Tu Te Vas' with rising French rapper Laeti.
For years, Manu Chao has been travelling the world to meet his fans in unusual venues, villages and small festivals. Elusive, but always accessible to those who cross his path, Manu now presents his new studio album 'Viva Tu', a collection of songs written at the heart of daily lives and struggles, and a fresh take on the state of the world, singing sunny, universal songs in Spanish, French, English and Portuguese, painting an unforgiving picture of social imbalances.
The lead song 'Viva Tu', a heartfelt rumba dedicated to the daily life heroes, has already made its mark. The second single, 'São Paulo Motoboy', is a colorful, sunny ode to the two-wheeled delivery people venturing the Latin American metropoles every day.
The album, to be released September 20th, also features some memorable collaborations, including 'Heaven's Bad Day' with country legend Willie Nelson and 'Tu Te Vas' with rising French rapper Laeti.
For years, Manu Chao has been travelling the world to meet his fans in unusual venues, villages and small festivals. Elusive, but always accessible to those who cross his path, Manu now presents his new studio album 'Viva Tu', a collection of songs written at the heart of daily lives and struggles, and a fresh take on the state of the world, singing sunny, universal songs in Spanish, French, English and Portuguese, painting an unforgiving picture of social imbalances.
The lead song 'Viva Tu', a heartfelt rumba dedicated to the daily life heroes, has already made its mark. The second single, 'São Paulo Motoboy', is a colorful, sunny ode to the two-wheeled delivery people venturing the Latin American metropoles every day.
The album, to be released September 20th, also features some memorable collaborations, including 'Heaven's Bad Day' with country legend Willie Nelson and 'Tu Te Vas' with rising French rapper Laeti.
- A1: In The Beginning
- A2: Home Sweet Home
- A3: Akuda House Propaganda
- A4: Hillyan Safari
- A5: Domz Metallic Menace
- A6: Hillyan Ballad
- A7: Indulgent Dad
- A8: Revealing Photo
- A9: Salud Juaniton
- B1: Ming's Melody
- B2: Palinurus Plight
- B3: Unacceptable Losses
- B4: Monkey Business
- B5: Slipping In
- B6: Mammago Garage
- B7: Hillyan Tour
- B8: Always Crabby
- B9: When Domz Attack
- C1: Funky Racing
- C2: Pirate Warrior
- C3: About Jade
- C4: Black Isle Welcome
- C5: Self-Destruction
- C6: Barbara Bots
- C9: Mine-Ful
- C10: In Hot Pursuit
- C11: Hillyan Ballad (Composer's Cut)
- D1: Slaughterhouse Scramble
- D2: Guiding Light
- D3: Fear The Reaper
- D4: Say Cheese, Fellas
- D5: Something Completely Different
- D6: Free Your Mind
- D7: Thoughtful Reflection
- D8: Caught In The Act
- D9: Factory Secrets
- D10: Redemption
- C7: Enfants Disparus
- C8: Alpha Section Alert
The 20th Anniversary Edition of Beyond Good & Evil and its official soundtrack offer a refreshed yet faithful rendition of the game's original music. Utilizing a full orchestra, we preserved the unique, intimate feel of the compositions, often created through improvised sessions. The soundtrack includes new tracks, some recorded with unconventional instruments, celebrating the creativity that made the 2003 original and the franchise special.
“Beyond Good & Evil – 20th Anniversary Edition and its official soundtrack are a true labor of love that give a beautiful new sheen to the notes and melodies of the game, yet always staying true to the emotions that resonated with the fans back then. While we had the means to work with a full-fledged orchestra this time around, we made sure to keep the quirky, intimate feel of the compositions that were, more often than not, the results of improvised jams and family reunions around an iron anvil or a toy ukulele. This soundtrack is an ode to a sort of colorful, artisanal and unbridled creativity, completed here with new tracks (including parts recorded on a broken guitar with an unconventional tuning), and the perfect celebration of all the little things that made the 2003 original and this franchise so special.”
-Christophe Héral
Eclipse kehren zurück mit ihrem neunten Album "Megalomanium". Nach ihrem bisher erfolgreichsten Album "Paradigm" (das die massive Single "Viva La Victoria" enthält, die allein bisher über 26 Millionen Streams auf Spotify hat)) veröffentlichten die schwedischen Hard Rocker ihr letztes Album "Wired" Ende 2020 (Platz 23 der deutschen Charts). Trotz der fehlenden Tourneen gelang es ihnen, weiter zu wachsen. Das neue Album bietet den fröhlichen, hooklastigen und gitarrenorientierten Sound von Eclipse in seiner reinsten Form, 80er beeinflusster Melodic Hard Rock. Die Band ruht sich jedoch nicht auf Lorbeeren aus und bietet einige neue Elemente für einen Sound, der vor allem in Europa bereits Massen von Fans gewonnen hat. Während die erste Single "The Hardest Part is Losing You" einfach zeigt, dass die Inspiration intakt ist - eine der besten Hymnen von Eclipse überhaupt! - Songs wie "Got It!" oder das von Victor Crusner gesungene "High Road" zeigen, dass die Band sich nicht scheut, neue Wege zu gehen. Trotzdem können sie im hymnischen "Children of the Night" mit einem Riff, das die Erinnerungen an den besten Dio/Sabbath-Sound weckt, sehr hart rocken. Weitere Highlights sind das sofort erkennbare "Hearts Collide" und das treffend betitelte "Anthem", das die Fans, die die Shows der Band genießen, in Brand setzen wird. Megalomanium hat absolut alles, was man von den Jungs aus Stockholm erwarten würde, und noch mehr. Erik Martensson (auch W.E.T.) zeigt einmal mehr, warum er einer der gefragtesten Autoren und Produzenten der Szene ist. Sein Geschmack für Melodien, Songwriting und Harmonien ist absolut herausragend und wenn er sich mit Magnus Henrikssons Gitarren duelliert, ist absolute Magie da. Große Europa Tournee von Juni bis November.
Cassette[14,08 €]
'In `All This and So Much More' Tasha is an artist flung open. For Tasha, the last few years have been propulsive, dynamic, bursting at the seams. They've included painful encounters with grief; a sudden break up; new flirtation; new hair; the glitter of world travel and not least, a role in Tony-nominated Broadway musical `Illinoise' which adapts Sufjan Steven's `Illinois' for the stage. If `Tell Me What You Miss The Most' was an introspective meditation on love with a few moments of glancing toward what's next, `All this and So Much More' is Tasha turned outward, flourishing, telling us what it's like to take life by the chin and look it in the eye. Take, for example "Eric Song." This was the first song to be written on the album, penned while Tasha grappled with the sudden, tragic death of Eric Littman, the co-producer of her last album. Though the instrumentation is a familiar 3/4 guitar strum, lulling us into a comforting waltz, Tasha's voice is breathy with grief, adding depth and dimension to the hushed sound. "No, I'm not alone after all / You must be near / Facing this soaring sprawl," she sings, transforming the experience of loss into a talisman of love and courage meant to help usher in a new self. Said a different way, `All This and So Much More' is a full-throated ode to all of the ups and downs of becoming. In the opening track, "Pretend," when Tasha sings about "feelings outgrowing this little life," we get the sense, both lyrically and sonically, of someone in the throes of growth. This is an album crafted with a big, ambitious sound (in part, thanks to the production of Gregory Uhlmann)_cinematic droning, orchestral woodwinds, dazzling arrays of jangling guitar, all lining up to capture a sweeping moment in Tasha's life. Written over the course of 2022 and 2023, right on the cusp of Tasha being cast in Illinoise, the songs in this album invoke friendship, heart ache, flirtation, doubt. From the social anxiety of "Party" ("Do they think I'm funny? / Did they like my jokes last night?") to the questing for meaning in "So Much More," Tasha brings us along on a journey of finding out that the person you wanted to be was inside of yourself, just waiting to bloom all along. She sums it up neatly in her final track, "Love's Changing," charging us with a brilliant, sweeping vision of the future, singing: "Suddenly the world is bigger than it ever felt before / Feel the weight of my future sinking in / See the joy I'm running toward." In `All This and So Much More,' Tasha asks us to consider abundance in its truest form. Our lives, a deluge of possible experience if only we will surrender to it, all the way from the citric ache of heartbreak to the chest bloom of new adventure.
Black Vinyl[23,49 €]
'In `All This and So Much More' Tasha is an artist flung open. For Tasha, the last few years have been propulsive, dynamic, bursting at the seams. They've included painful encounters with grief; a sudden break up; new flirtation; new hair; the glitter of world travel and not least, a role in Tony-nominated Broadway musical `Illinoise' which adapts Sufjan Steven's `Illinois' for the stage. If `Tell Me What You Miss The Most' was an introspective meditation on love with a few moments of glancing toward what's next, `All this and So Much More' is Tasha turned outward, flourishing, telling us what it's like to take life by the chin and look it in the eye. Take, for example "Eric Song." This was the first song to be written on the album, penned while Tasha grappled with the sudden, tragic death of Eric Littman, the co-producer of her last album. Though the instrumentation is a familiar 3/4 guitar strum, lulling us into a comforting waltz, Tasha's voice is breathy with grief, adding depth and dimension to the hushed sound. "No, I'm not alone after all / You must be near / Facing this soaring sprawl," she sings, transforming the experience of loss into a talisman of love and courage meant to help usher in a new self. Said a different way, `All This and So Much More' is a full-throated ode to all of the ups and downs of becoming. In the opening track, "Pretend," when Tasha sings about "feelings outgrowing this little life," we get the sense, both lyrically and sonically, of someone in the throes of growth. This is an album crafted with a big, ambitious sound (in part, thanks to the production of Gregory Uhlmann)_cinematic droning, orchestral woodwinds, dazzling arrays of jangling guitar, all lining up to capture a sweeping moment in Tasha's life. Written over the course of 2022 and 2023, right on the cusp of Tasha being cast in Illinoise, the songs in this album invoke friendship, heart ache, flirtation, doubt. From the social anxiety of "Party" ("Do they think I'm funny? / Did they like my jokes last night?") to the questing for meaning in "So Much More," Tasha brings us along on a journey of finding out that the person you wanted to be was inside of yourself, just waiting to bloom all along. She sums it up neatly in her final track, "Love's Changing," charging us with a brilliant, sweeping vision of the future, singing: "Suddenly the world is bigger than it ever felt before / Feel the weight of my future sinking in / See the joy I'm running toward." In `All This and So Much More,' Tasha asks us to consider abundance in its truest form. Our lives, a deluge of possible experience if only we will surrender to it, all the way from the citric ache of heartbreak to the chest bloom of new adventure.
Sunset Rubdown are set to release their fourth studio album_the first in fifteen years!_Always Happy To Explode.Twenty years ago Spencer Krug began using the name Sunset Rubdown for his solo bedroom recordings, experiments too low-fi and odd for what was then a blossoming Wolf Parade, but by 2005 Sunset Rubdown had evolved into a full band, with Michael Doerksen, Jordan Robson-Cramer, and Camilla Wynne joining Krug on stage and in the studio. The band recorded their third critically-acclaimed album, Dragon Slayer, in Chicago in 2008, then went on to play their last show in Tokyo in 2009, with the implicit knowledge it was their last. They broke up quietly, their certitude that they'd never reunite growing as the years rolled on. Then one night more than a dozen years after their final show Krug had a dream (he really did) that the band reunited, and the first thing he did upon awakening was email the band to see if the dream might be made real. The answer was a resounding yes, and soon enough Sunset Rubdown was onstage again. The first show in fourteen years was in Montreal, where they had formed so long ago. The tour was a success, most crucially in terms of having fun, the main condition of their continued pursuits. This fun was thanks in no small part to their blithesome new member, bassist Nicholas Merz. And thus they decided to make a new album together. The record is composed of nine songs cherry-picked from demos that Krug has been posting to his Patreon page over recent years, with the songs in many cases being pared down from their previous incarnations, yet no less lush. Being a band is no easy feat, perhaps especially as members age and spread across the continent, but it certainly is a privilege. With Always Happy to Explode, Sunset Rubdown have made something that captures their gratitude and the energy of their joyous (and sometimes difficult) reunion.
"Flood" ist eine Platte und eine Wiedergeburt, für die die Band aus Minnesota fünf Jahre Arbeit aufgegeben hat, um schließlich 13 Tracks in nur 10 Tagen an der texanischen Grenze aufzunehmen. Während die aufschlussreichen Sessions im letzten Jahr auf der Sonic Ranch mit den langjährigen Produzenten Caleb Wright (Charly Bliss, Samia) und Brad Cook (Bon Iver, Waxahatchee) stattfanden, begann der Entstehungsprozess des Albums vor gefühlt einer Ewigkeit. In derselben Nacht, in der Hippo Campus ihre letzte Platte "LP3" feierten, erfuhren sie, dass jemand, den sie liebten, unerwartet verstorben war. Die Peitschenhiebe des Erwachsenwerdens wurden durch die Auswirkungen von Tod, Niedergeschlagenheit, Sucht und Angst noch verstärkt, so dass sie sich dem überwältigenden Ziel verschrieben, etwas Tiefgreifendes und Lebensveränderndes zu schaffen. Sie wurden gemeinsam nüchtern, nahmen regelmäßig an Gruppentherapien teil, schrieben mehr als 100 Songs, traten einen Schritt zurück und stellten plötzlich fest, dass ihnen das, was sie machten, eigentlich keinen Spaß brachte. Für eine Band, die eine Milliarde Streams überschritten hat, historische Veranstaltungsorte wie Red Rocks ausverkauft hat, auf Festivalbühnen auf der ganzen Welt aufgetreten ist - und das alles dank des unwiderstehlichen, frühlingshaften Songwritings, das ihre Reihe von experimentellen Pop- und emphatischen Rockalben füllt - wussten sie, dass das, was sie dieses Mal machten, einfach nicht gut genug war. Gemeinsam mit Wright und Cook räumten sie auf und warfen alle Vorurteile darüber über Bord, wie sie zu klingen gedachten. Sie versuchten nicht mehr, ein sogenanntes Meisterwerk zu erzwingen, und verpflichteten sich gegenseitig, das zu schneiden, was ihnen am besten gefiel: kein Hinterfragen oder Zurückhören, nur ein Mantra des Vorwärtsdrangs. Weniger als zwei Wochen später hatten Sänger Jake Luppen, Gitarrist Nathan Stocker, Schlagzeuger Whistler Allen und Bassist Zach Sutton "Flood" fertig. Auf "Flood" liefern Hippo Campus dicht gedrängte Thesen über Selbstkritik und Selbstvergebung, Ermächtigung und das Zurückbleiben hinter den Erwartungen, gescheiterte Beziehungen und das Finden eines Weges nach vorne. Die Gefühle sind roh, echt und ungeschützt, unterstützt von subtilen Tonartwechseln und Tempowechseln und der angeborenen Raffinesse, die sie so mühelos präsentieren können.
Monument is one of Portico Quartet’s most accessible, direct records to date. If Terrain addressed the darker side of how Duncan Bellamy and Jack Wyllie made sense of the pandemic, then Monument resonates as an ode to better times. If not quite a dance record, it nonetheless pulses with an energy, radiance and a scalpel sharp focus. Jack Wyllie explains: “It’s possibly our most direct album to date. It’s melodic, structured and there’s an economy to it that is very efficient. There’s not much searching or wastage within the music itself, it is all finalised ideas, precisely sculpted and presented as a polished artefact.” Bellamy expands “Monument sits somewhere between our albums Portico Quartet and Art in the Age of Automation. It has perhaps a more overtly electronic edge to its sound – there are more synthesisers and electronic elements than we have used before and the music is often streamlined and rhythmic”.
Das dritte Album von La Inquisición, ein Album, das langsam in den tiefsten und ältesten Katakomben des Punks in Barcelona heranreift. Dieses Mal verfeinert La Inquisición die Formel, die sie in diese unsichtbare Welt gebracht hat, wo wir zehn Tracks dunklen Punk mit melodischen Ausbrüchen finden. Die Texte heben sich von den typischen Genrethemen ab, mit soliden Basslinien, kraftvollen Gitarren und einem Schlagzeug, das wie eine Dampfwalze über alles hinwegschreitet. Man sagt, das dritte Album einer Band sei das schwierigste. Und dieses Mal nehmen uns La Inquisición an der Hand in ihr besonderes Universum, voller Licht und Schatten, aber auch Ehrlichkeit, Erlösung und Beharrlichkeit in einer Musiktradition, die kurz vor dem Aussterben steht. Ein Haufen Freunde, die etwas zu sagen haben, auf eine laute, schöne, aggressive und ehrliche Art und Weise, denn wie sie sagen: "Wut, Lärm und Blut ... werden uns retten." LP tiefschwarz oder dunkelrot sowie CD erhältlich!
Das dritte Album von La Inquisición, ein Album, das langsam in den tiefsten und ältesten Katakomben des Punks in Barcelona heranreift. Dieses Mal verfeinert La Inquisición die Formel, die sie in diese unsichtbare Welt gebracht hat, wo wir zehn Tracks dunklen Punk mit melodischen Ausbrüchen finden. Die Texte heben sich von den typischen Genrethemen ab, mit soliden Basslinien, kraftvollen Gitarren und einem Schlagzeug, das wie eine Dampfwalze über alles hinwegschreitet. Man sagt, das dritte Album einer Band sei das schwierigste. Und dieses Mal nehmen uns La Inquisición an der Hand in ihr besonderes Universum, voller Licht und Schatten, aber auch Ehrlichkeit, Erlösung und Beharrlichkeit in einer Musiktradition, die kurz vor dem Aussterben steht. Ein Haufen Freunde, die etwas zu sagen haben, auf eine laute, schöne, aggressive und ehrliche Art und Weise, denn wie sie sagen: "Wut, Lärm und Blut ... werden uns retten." LP tiefschwarz oder dunkelrot sowie CD erhältlich!
Das dritte Album von La Inquisición, ein Album, das langsam in den tiefsten und ältesten Katakomben des Punks in Barcelona heranreift. Dieses Mal verfeinert La Inquisición die Formel, die sie in diese unsichtbare Welt gebracht hat, wo wir zehn Tracks dunklen Punk mit melodischen Ausbrüchen finden. Die Texte heben sich von den typischen Genrethemen ab, mit soliden Basslinien, kraftvollen Gitarren und einem Schlagzeug, das wie eine Dampfwalze über alles hinwegschreitet. Man sagt, das dritte Album einer Band sei das schwierigste. Und dieses Mal nehmen uns La Inquisición an der Hand in ihr besonderes Universum, voller Licht und Schatten, aber auch Ehrlichkeit, Erlösung und Beharrlichkeit in einer Musiktradition, die kurz vor dem Aussterben steht. Ein Haufen Freunde, die etwas zu sagen haben, auf eine laute, schöne, aggressive und ehrliche Art und Weise, denn wie sie sagen: "Wut, Lärm und Blut ... werden uns retten." LP tiefschwarz oder dunkelrot sowie CD erhältlich!
Originally from Ireland, but now settled in the peaceful countryside of rural France, Kaz Hawkins is the epitome of musical mastery and versatility. With a soul as rich as the music that inspired her growing up in Belfast, Northern Ireland, and a voice that crosses genres with ease, Kaz stands out as a singer, songwriter and performer extraordinaire. Her musical odyssey began decades ago, shaped by a deep love of blues, soul, jazz and folk, which have become her artistic pillars.
Renowned for her spellbinding performances and heartfelt compositions, Kaz has charmed audiences the world over, weaving stories of resilience, love and the human experience through her melodies. A seasoned musician, Kaz's magnetic stage presence has graced countless venues, captivating audiences and leaving them eager for more. Her melodies transcend borders, resonating with diverse audiences and earning her a loyal fan base across continents. Beyond his musical talent, Kaz embodies authenticity, courageously sharing his past marked by domestic violence, depression, drugs and self-harm, inspiring others to find hope through his music and their own uniqueness.
In 2024 and 2025, Kaz is ready to captivate her audience once again with the release of two live albums, "Live in Brezoi (I)" and "Live in Brezoi (II)". These albums capture the raw energy and emotion of her performances, showcasing her unrivalled talent and the undeniable bond she shares with her audience. Another album, different from the blues, is also in the pipeline and is being
produced in Berlin for release in 2025. In addition, Kaz is embarking on exciting collaborations with other artists, infusing her soul essence into collaborative projects. The first is with French soul artist Thomas Kahn in a duet entitled "A Place Like Home", released on January 10, 2024. Other collaborations will be announced shortly.
As she moves forward, Kaz aims to amplify her presence on social networks, creating deeper bonds with her fans and forging a community united by the magic of her music. In a world where melodies paint emotions and lyrics engrave memories, Kaz Hawkins stands as a testament to the power of music, inviting you to embark on an unforgettable sonic journey.
-the groundbreaking third album from 1991
-first remastered re-release & also on vinyl for the first time
-Booklet/inlay with liner notes by guitarist Markus Steffen
-produced by Charlie Bauerfeind at AHA Studio, Munich
When four young musicians from Munich founded the thrash
band Sodom in the early eighties, nobody could have guessed
that they would deliver a milestone for European progressive
metal with their debut album „Life Cycle“ in 1988. Changes
could already be heard on „Steps“ (1990) and on „A Sense
Of Change“ in 1991 they managed to get fans of prog and art
rock on board for the first time. With the much more melodic
singer Jogi Kaiser, who is still active in musicals today, and a
reduced metal component, this balancing act was achieved
in an impressive way. It was the first Sieges Even album
that was no longer released as an LP by the label at the time
(Steamhammer/SPV), but only on CD. „A Sense Of Change“
was very successful in certain circles, but the band parted
ways with guitarist Markus Steffen. The following two albums
deviated from the previous style, but the reunion took place
in 2005, producing „The Art Of Navigating By The Stars“ and
„Paramount“. The chapter was closed in 2007 with the live
album „Playgrounds“. Markus Steffen and singer Arno Menses
founded Subsignal, who are still successfully active today.
„A Sense Of Change“ is finally being re-released in 2024,
with the argument „for the first time on vinyl“ standing out in
particular. The material was first remastered, then mastered
separately for CD and LP. The booklet and LP insert contain
images from the original release as well as liner notes by
guitarist Markus Steffen. The album was produced by Charlie
Bauerfeind in 1991.
-das wegweisende dritte Album von 1991
-erste remasterte Wiederveröffentlichung & erstmals auch auf
Vinyl
-Booklet/Inlay mit Liner Notes von Gitarrist Markus Steffen
-produziert von Charlie Bauerfeind im AHA-Studio, München
Als vier junge Musiker aus München Anfang der Achtziger
die Thrash-Band Sodom gründeten konnte niemand ahnen,
dass sie 1988 mit ihrem Debütalbum „Life Cycle“ bereits
einen Meilenstein für den Europäischen Progressive
Metal ablieferten. Schon auf „Steps“ (1990) konnte man
Veränderungen hören und auf „A Sense Of Change“ schaffte
man es 1991 erstmals, auch Fans des Prog- und Artrock
ins Boot zu holen. Mit dem wesentlich melodischeren
Sänger Jogi Kaiser, der heute noch in Musicals aktiv ist,
und einem reduzierten Metal-Anteil gelang dieser Spagat
auf beeindruckende Weise. Es war das erste Sieges Even
Album, welches vom damaligen Label (Steamhammer/SPV)
nicht mehr als LP, sondern nur noch auf CD veröffentlicht
wurde. „A Sense Of Change“ war in bestimmten Kreisen sehr
erfolgreich, dennoch trennte man sich von Gitarrist Markus
Steffen. Die folgenden zwei Alben wichen vom bisherigen
Stil ab, doch 2005 erfolgte die Reunion, die „The Art Of
Navigating By The Stars“ und „Paramount“ hervorbrachte.
Mit der Livescheibe „Playgrounds“ wurde das Kapitel 2007
geschlossen. Markus Steffen und Sänger Arno Menses
gründeten Subsignal, die bis heute erfolgreich aktiv sind.
„A Sense Of Change“ erfährt 2024 endlich die überfällige
Wiederveröffentlichung, wobei das Argument „erstmals auch
auf Vinyl“ besonders hervorsticht. Das Material wurde erst
remastert, dann für CD und LP separat gemastert. Das Booklet
und der LP-Einleger enthält neben Abbildungen vom OriginalRelease auch Liner Notes von Gitarrist Markus Steffen. Das
Album wurde 1991 von Charlie Bauerfeind produziert.
In a joyous reunion after a long, 7-year hiatus, the Neil Cowley Trio reconvene giving rise to a creatively inspired recording, 'Entity', their 7th studio album. In 2006 the Neil Cowley Trio burst onto the scene with an exciting sound that fizzed with energy; their muscular anthems, galloping grooves and tender moments placed them at the forefront of the new 'post jazz' movement, paving the way for 6 highly acclaimed albums over 10 years. Cowley then pressed 'pause' to pursue a solo career - no less successful - with a focus on electronica. Now, stirred by his extended time of solitary music making, he makes a firm statement about the joy, comfort and the rewards of human connection in the digital age. Joining Cowley are his close musical allies, bassist Rex Horan and drummer Evan Jenkins; three friends giving their all to each other. Cowley is a brilliant composer and dazzling pianist and the trio flame still burns bright. 'Entity' is a magnificent return to form cementing the 'Neil Cowley Trio sound' - head-nodding wonky grooves, killer melodies, emotionally charged pieces with a glass like fragility laced throughout. It is a mature, sophisticated album of deeply impassioned music, delicate beauty, hooks aplenty and an ode to friendship.
2xLP mit Redux Packaging/Artwork. Moses Sumney erweitert mit "græ" das Klanguniversum, das in seinem gefeierten Debütalbum "Aromanticism" und der anschließenden EP "Black In Deep Red, 2014" (2018) aufgebaut wurde. Sumneys zweites Album "græ" ist eine Behauptung, dass das Unbestimmbare immer noch existiert und das Verweilen darin ein Akt des Widerstands ist. Das Doppelalbum ist eine konzeptionelle Auseinandersetzung mit der Farbe Grau und untersucht das Spektrum der Grautöne in Bezug auf Farbe, Verschiebung, Zwischenräume und marginale Identität. Indem Sumney "græ" in zwei facettenreiche, dynamische Kapitel unterteilt, schafft er buchstäblich einen "grauen" Zwischenraum, in dem die Zuhörer die Kunst aufnehmen und betrachten können. Nicht unbedingt Singles, nicht unbedingt Alben, nie ganz allein Songs oder gesprochene Wortteile. Das alles ist weder hier noch dort. Weder das Eine, noch das Andere. Die Lieder auf "græ" mögen unterschiedlich erscheinen, aber es gibt immer diese Stimme, unverkennbar und durchdringend, welche die Stücke zusammenhält: eine himmlische Klinge, einen Walgesang, Miles' Flügelhorn. Das alles erschafft ein Paradoxon, das Aufmerksamkeit einfordert und den Atem raubt, in dem Kunst und Künstler sich der Festlegung entziehen. All dies ist "græ". Weder noch, wenn man so will.
Inspiriert von Naturlandschaften und dem Nachdenken über Zeit, Hoffnung, Gemeinschaft und Geduld,
wurde die einzige Aufnahme des Werks - auf ¼-Zoll-Magnetband, wobei die digitalen Dateien dauerhaft
gelöscht wurden - eingepflanzt, um zu wachsen und von der Erde genährt oder ”neu zusammengesetzt” zu
werden, bevor sie exhumiert und freigegeben wurde. Zu jeder Tagundnachtgleiche gab der Komponist nach
und nach eine Reihe von Hinweisen preis, nach denen die Fans und seine Plattenfirma suchen konnten.
Sollte es nicht gefunden werden, würde der Komponist in 3 Jahren zurückkehren, um es selbst auszugraben.
Ende 2022 wurde das Band bei einer Suche von Victoria und Dan Rhodes gefunden. Das Album wird nun
zur Frühlings-Tagundnachtgleiche in einer besonderen Zeremonie digitalisiert, die auf Film festgehalten und
veröffentlicht wird, und zwar genau so, wie es aus der Erde klingt, wobei die Natur an der Komposition
mitgewirkt hat. Die endgültige Partitur wird dann fertiggestellt und von Live-Musikern bei besonderen
Konzerten im Vereinigten Königreich, in Europa und in Amerika aufgeführt.
"Learning To Swim On Empty" ist die neue EP des Südlondoners Wu-Lu, sein erstes Material seit dem bahnbrechenden Debütalbum "LOGGERHEAD" (2022). Das im Mai 2024 digital veröffentlichte Vinylformat enthält zwei bisher unveröffentlichte Instrumentals. Auf der EP geht der Sänger/Musiker stärker als je zuvor in die Tiefe, wartet mit seinen bisher gefühlvollsten, intimsten Songs auf und erweitert seine Klangpalette. Die Scheibe klingt wie eine Reihe von Tagebucheinträgen, inspiriert vom Aufwachsen in Brixton, von Tod und Trauer, Wiedergeburt und dem Gefühl, unterzugehen oder zu schwimmen, das entsteht, wenn man ins kalte Wasser geworfen wird. Das Artwork stammt von Bráulio Amado.
Vinyl Super Sound Single mit vier exklusiven 4 Promille-Songs aus 2016, klassich schwarze 12"-Single! 2016 alles auf "Reset" bei 4 Promille und zurück auf Start? Nein, warum auch? Aber wer so viele Jahre eine feste Instanz in der subkulturellen Musiklandschaft ist, muss sich zwangsläufig weiter entwickeln, darf aber auch Altes mit Neuem verbinden, oder? Nach dem 2014er Erfolgsalbum "Vinyl" gönnte sich die Band eine ausgiebige Studiopause und spielte sich lieber live die Finger wund. Da kam die "Reset"-EP. Vier Songs wurden aufgenommen. Der Opener ,Viva la Fifa" ist ein sarkastischer-Stinkefinger gegen eben diese Organisation! Bei ,Reden ist Silber, Schreien ist Gold" gibt's old school Punkrock und Melly tobt sich am Mikro dementsprechend (ein letztes Mal im Studio vor ihrem Aussstieg 2022) aus! ,Treu" ist dagegen die Brücke von der ersten Single ,Jungs von Nebenan" bis zu heutigen Klängen, denn natürlich ist sich die Band trotz vielen musikalischen Facetten immer ihren subkulturellen Wurzeln verbunden geblieben. Mit dem abschließendem Tom Waits-Coversong endet ,Reset" dann auch ohne Ausfälle!
Produced by J Lloyd (Jungle 12M MLs) and James Skelly, What Can I Say After I'm Sorry? ushers in the start of the band's 5th album campaign. The album titled Gary is named after a 8 foot fibre glass gorilla was stolen from a Lanarkshire Garden Centre in early 2023, and since then there has been a campaign to locate him, his rear end was recently found, but his frontage is still missing! Cameo from Everton Football Manager Sean Dyche…
The band's 5th album comes after four top 5 albums in the UK. Blossoms’ 2016 debut topped the album charts for two consecutive weeks and went on to earn the band BRIT Award and Mercury Prize nominations, while 2018’s Cool Like You charted at Number 4 in the UK album chart, spawning the anthemic singles I Can’t Stand It, There’s A Reason Why (I Never Returned Your Calls) and How Long Will This Last? Their third studio album, 2020’s Foolish Loving Spaces was the band’s second UK Number 1 album and following the release of In Isolation/Live From The Plaza Theatre, Stockport in 2020
- A1: A Dream Goes On Forever (Feat. John Glacier)
- A2: Another 9 Days (Feat. Ethan P. Flynn)
- A3: Turn Me Inside (Feat. Léa Sen)
- B1: Halo Flip (Feat. Lauren Auder)
- B2: Everything Is The Same
- C1: The Path Less Travelled
- C2: Makeshift Tourniquet
- C3: Time Well Spent
- D1: In The Front (Feat. John Glacier)
- D2: Trust (Feat. Matt Maltese)
- D3: Stress Test
- D4: Last Night I Dreamt I Was Alone
- D5: Unlucky For Some
Vegyn veröffentlicht auf seinem zweiten Album 'The Road To Hell Is Paved With Good Intentions' erhaben gestaltete Songs, die menschliche Unvollkommenheit zulassen, während sie auf einem Grat zwischen Hochgefühl und Melancholie schwanken - mit Gastbeiträgen von John Glacier, Léa Sen, Matt Maltese, Lauren Auder und Ethan P. Flynn. Das formverändernde Schaffen des britischen Produzenten tendiert gerne zum Exzess, wie bei der Zusammenarbeit mit Rap- und R&B-Topstars (Frank Ocean, Travis Scott, Kali Uchis) oder seinen 70-Track-Mixtapes. Im Gegensatz dazu entstand das neue Werk aus einem Raum frei fließender Experimente mit einer leichten Note. Bisher charakteristische Schnörkel und BPM-Änderungen treten gegenüber Melodie und Struktur in den Hintergrund. Oder wie Vegyn es selbst ausdrückt: 'Ich versuche einfach, interessante Songs zu machen – und das Gefühl stand im Mittelpunkt.'
Nach fast 30 Jahren veröffentlichen Funker Vogt ihr 1996
erschienenes Debut Album „Thanks for Nothing“ erstmals,
streng limitiert, auf farbigem Doppel-Vinyl. Für die VinylProduktion wurde in einem speziellen Verfahren buntes,
recyceltes Vinyl verwendet, welches jede Platte zu einem
besonderen Unikat macht.
Alle Tracks wurden auf Basis der Originalaufnahmen aus dem
Jahr 1996 von Mastermind Gerrit Thomas für die VinylProduktion neu gemastered. Das Album erscheint dadurch in
einer noch nie dagewesen Klangqualität und zeigt nochmals
deutlich welchen Meilenstein die Band damals erschaffen hat:
Club-Hits wie „Black Hole“, „Funker Vogt“ oder „Thanks for
Nothing“ haben die EBM-Szene nachhaltig geprägt.
Als Bonus zu den original Album-Tracks sind der „Body
Rapture Remix“ von „Thanks for Nothing“ und der „In
Between Mix“ von „A New Beginning“ enthalten.
Hassan Abou Alam is next to step up to the unconventional Nerve Collect label with six tracks of futuristic club-ready chaos. The finely crafted EP arrives in August and comes on 12" vinyl and via all digital platforms.
Hassan Abou Alam has established himself as one of Egypt's most innovative underground musicians over the last 10+ years. His music is a meeting of disparate worlds - organic and synthetic designs, digital and analogue tools, the traditional and the futuristic, and it has come on the likes of YUKU, Rhythm Section, Banoffee Pies and Casa Voyager. His versatile sound pulls apart existing genres and reconstructs them as something entirely new.
Opener '3asabi' is a stylish sonic assault with thumping rhythms and trippy oscillations that will get any dance floor bouncing. It's fun yet functional, serious yet seductive and 'Basha' Ft. ZIAD ZAZA, Ismail Nosrat & Aly B is another kinetic fusion of hand claps and complex drum funk, Egyptian vocal gymnastics and punchy bass. 'Ghalat' has lurching drums and plunging bass driving on beneath mangled synths, odd vocalisations and percussive splatters drawn from a unique sound palette. The drilling low ends of 'Khalsana' Ft ZIAD ZAZA are offset by fluttering percussive details up top while spare but booming kicks shake every bone in your body and the bassline devastates.
There is no let up on 'Mesh Mafhoom' which is a ritualistic workout with moments of melancholic synth soul shining through the jumble of tin-pot percussion and crashing hits. Closer 'Zein' is more body-popping brilliance that channels ancient spirits into warped synths and rhythms so complex they melt the mind.
Hassan Abou Alam's blurring of the lines between the real and the imagined is second to none on this EP. It's a sub-heavy mix of the human voice, machine-made sounds and inventive rhythms that make for something new, weird and wonderful.
After the highly anticipated debut album “Sugar Honey Iced Tea!,” the dynamic NYC duo strikes once more with a double pack of alternate versions and remixes. Craig Handfield and Brandon Weems, better known as musclecars, have unveiled a dance music masterpiece, now graced by the touch of house music legends Louie Vega and Maurice Fulton.
This double pack showcases multiple versions of “Tonight,” remixed by dance music maestro Louie Vega, who momentarily stepped away from his Masters At Work ventures to infuse this project with his magic. The main remix unfolds like an epic journey adorned with orchestral elegance, while the dub versions range from festival anthems (NV South Jersey Mix) to tracks that echo the early Masters At Work essence (Louie Vega’s Bronx Dub).
Additionally, we are gifted a new version of “Hello?” reimagined by Maurice Fulton. In this version, Maurice’s signature live bass lines intertwine with exuberant, hard-hitting percussion, casting a whimsical light on the deep, introspective original.
Complementing the remixes from musclecars’ esteemed inspirations, we encounter two new versions of “Ha Ya! (Eternal Life)” and “Water,” both stripped of percussion to reveal the stunning arrangements, textures, and harmonies. These renditions are accompanied by a full side of musclecars’ dance odyssey “I Don’t Remember The Last Time I Saw Stars.”
The Double Honey Pack is a tour de force. It’s a rarity to witness two legends unite to elevate an already stellar project, yet Vega and Fulton achieve just that. Meanwhile, Weems and Handfield meticulously peel back the layers, allowing the intricate details to shine. This promises to be the release of the summer!
- A1: Intro (Natarcie Przerwa Marazm)
- A2: Przestroga
- A3: Miasto
- A4: Co To Znaczy
- A5: Czuje Sie Lepiej
- A6: Radio New
- A7: Detroit 2Xp
- A8: Da P-Arty (Mix)
- A9: S.m.r.c
- A10: Wild Percusion Xl
- B1: Muzyczny Narkotyk (Goscinnie Oliwka I Mc Bob)
- B2: Jestem Wojownikiem
- B3: Walkin’ Jazz
- B4: Jaraja, Jaraja…
- B5: Od Ciebie Zalezy
- B6: Fekalia
- B7: Outro (Misja Spelniona)
- B8: Wild Percussion Xxl
The Album “Prawda Cel Przeslanie” (which translates to “Truth Purpose Message”) by the polish duo Trials X, which officialy came out in the year 1995, was the first ever hip hop album that was released in Poland. 30 year after its recording The Very Polish Cut Outs are reissuing this obscure gem for the first time on vinyl (the original album was a cassette only release). It is often said that pioneers don’t have an easy life. Being a protoplast in a given field, you lay the foundation for the fruits that others will reap, often forgetting your achievements. This is not entirely the case with Trials X, as the band's contribution to the history of the Polish hip-hop scene is widely known and appreciated, but mainly only among raps biggest enthusiasts and diggers. This special 30th aniversary vinyl edition will hopefully introduce this pionieering album to a wider audience which will apprieciate its strong points but also shortcomings as it is a big piece of eatern european hip hop history.
Marcin ist ein weltweites Phänomen und der Gitarrist der Gen Z. Sein Debütalbum "Dragon in Harmony" ist eine Demonstration seines selbst-entwickelten, atemberaubend virtuosen Stils, Gitarre zu spielen in 14 genre-übergreifenden Titeln. Bei TikTok, Youtube und Instagram begeistert Marcin Millionen Follower mit seinem unnachahmlichen Stil, die Gitarre mit beiden Händen am Griffbrett zu spielen. Er zerlegt Klassiker aus Rock, Hip-Hop oder Klassik in "real time" in ihre Einzelteile und türmt diese zu neuen Gitarren-Arrangements auf, wobei er die Akkorde, Melodien und eine handtrommelartige Percussion gleichzeitig spielt. Ein musikalisches Spektakel als One-Man-Show. Auch Kritiker vom "Rolling Stone", "Billboard", "Premier Guitar" oder "Guitar World" preisen Marcin als "einen der talentiertesten Gitarristen seiner Generation". Mit all seinen Erfahrungen aus den letzten Jahren hat Marcin sein Album "Dragon in Harmony" konzipiert. Er möchte ein Publikum weit jenseits der Gitarren-Fans erreichen und erklärt selbstbewusst: "Mein Statement an die Gitarrenpuristen ist: Ja, ihr habt recht. Die Gitarre ist tot. Macht weiter so wie bisher. Mein Ziel war es aber schon immer, ein breites Publikum zu begeistern." Zusammen mit Producer Dan Book (Blink-182, Shania Twain, Britney Spears) verbindet Marcin auf "Dragon in Harmony" eine genreübergreifende Sammlung von Originalkompositionen und Covern zu einem harmonischen Ganzen. Songs von Justin Timberlake ("Cry Me A River"), Sade ("Smooth Operator") und Nirvana ("Heart-Shaped Box") fügen sich schlüssig an Kompositionen von Mozart (Requiem), Debussy ("Claire de Lune") oder Miles Davis/Bill Evans ("Nardis"). Der Alternative-Radio-taugliche Titel "When The Light Goes", für den Marcin den Sänger Portugal.The Man (bekannt für seinen Hit "Feel It Still") eingeladen hat, und "Allergies" mit Sängerin Delaney Bailey, bilden weitere stimmige Farbakzente auf dem Album. "Ich wurde im Jahr 2000, dem Jahr des Drachen, geboren und veröffentliche mein Debüt im Jahr 2024, ebenfalls ein Jahr des Drachen. Der Drache ist ein feuriges, mythisches Wesen, ungezähmt und chaotisch. Aber er steht ebenso für Harmonie. In den letzten Jahren habe ich viele unterschiedliche Dinge ausprobiert, die scheinbar nicht zusammenpassen. Mit meinem Album mache ich jetzt eine künstlerische Aussage, die kohärent ist. The dragon is in harmony." erläutert Marcin seine Album-Idee. Mit Ichika Nito ("I Don't Write About Girls") und Tim Henson von der Band Polyphia ("Classical Dragon") sind zwei weitere junge Gitarren-Heroes für jeweils einen Titel als Duett-Partner zu hören.
- A1: Blood & Victory – Big Red
- A2: Sablier – Big Red & Irie Ites
- A3: Milliers (Evidence Music) – Big Red & Bisou
- A4: Lnng – Big Red & Odg
- A5: Bad – Big Red & Radikal Vibration
- B1: Babylon – Big Red
- B2: Répercussions – Big Red & Radikal Vibration
- B3: Brutality – Big Red
- B4: Jumping – Big Red & Little Lion Sound
- B5: Cherokkee – Big Red & Dj Absurd
Das neue Album der französischen Reggae-Legende Big Red, eine Hälfte des Duos Raggasonic, ist ein Trip in die Welt der Soundsysteme und des modernen Dub, ein gekonntes Navigieren zwischen Roots-Reggae und heutiger Bassmusik. Begleitet wird er von der jungen Generation französischer Dub/Reggae-Produzenten wie OnDubGround (ODG), Little Lion Sound, Radikal Vibration, Bisou Dub, Irie Ites und DJ Absurd, die den Tracks ihre eigene Note verleihen. Mit seinem unnachahmlichen Flow befasst sich Big Red mit sozial engagierten Themen wie institutionellen Rassismus, Polizeigewalt und die Exzesse unserer Gesellschaft.
- A1: Prologue: Norse Mythology
- A2: Siblings In Asgard
- A3: Odin, Evil Gods
- A4: Broken Friendship
- A5: Mjölnir
- A6: Save The Goddess Athena!
- A7: God Warriors Vs. Knights Of The Zodiac
- A8: Coming Of The Gold Armor
- B1: Frey - Brave Heart Of Love And Justice
- B2: Twilight Of The Gods- Ragnarok
- B3: Epilogue: Under The World Tree
- B4: Mirage Of The Twelve Houses
- B5: Battle Of Andromeda Shun
- B6: Escape From The Evil Lair
- B7: Leading The Era Of The War Between Gods…
Hyoga responds to Saori's call, alerted by an imminent danger. But before he can act, Saori is attacked by a divine warrior of Asgard, under the orders of Hilda of Polaris. Athena then goes to Asgard, initiating a confrontation. To save humanity, she halts the melting of the ice, but only for half a day. During this time, Seiya and his companions face the seven divine warriors of Asgard to retrieve the sapphires of Odin and free Hilda from the Nibelungen ring.
Seiji Yokoyama, the legendary composer of the entire Saint Seiya series, takes a turn towards Nordic themes and leads us straight into Scandinavian myths. The melancholy, fear, and epic nature of these background music pieces are palpable, supported by the "Andromeda Harmonic Orchestra" and the Colombia Male Choir on vocals, both of which have contributed to most of the series' iconic music.
Everything is out of control / from melting pots to melting poles - das aktuelle Album der Grazer Alternative-Bande The Base lässt unsere Welt abgeranzt und hässlich glänzen. So beginnt es gleich wie ein dunkler, erdiger field holler. Bei einem field holler rufen sich Sklaven, Gefangene oder Zwangsarbeiter Worte und Sätze zu, die durch ihre Wiederholung den Rhythmus zum Arbeiten angeben - und zum Überleben. Sing or die! Everything falls apart / and everyone is acting smart. Norbert Wally und seine beiden Spießgesellen starten ihre torture de force im tiefen Süden, in der Ursuppe des Rock`n`Roll, im tiefen Sumpfland des Delta-Blues. Aber The Base sind weit davon entfernt, eine Bluesplatte aus dem Schlamm und Dreck auszugraben. Bei "It's all Going South" stehen eher Bands wie Fun Lovin' Criminals, The Clash oder Pixies Pate. The Base verstehen Blues als Brandbeschleuniger: Die Stories, die Statements, die Visionen - kaum je waren Norbert Wally (Voice/Guitars), Albrecht Klinger (Bass) und Karlheinz Miklin Jr. (Drums) so politisch, so sozialkritisch, so wütend. Und nie waren sie so sarkastisch wie 2024. Blues, das heißt Tanzen auf dem Vulkan. Lachen beim eigenen Begräbnis. Und die Fäuste ballen, wenn miese Abzocker das Gute und Schöne beflecken um aus der Wahrheit eine Ware zu machen. Der Opener "High Time For Panicking" ist ein Meisterwerk für sich: Innerhalb von eineinhalb Minuten schießt er uns vom Pre-War Blues alter Lomax-Shellacs in den lärmigen Groove einer New Wave Combo, die um ihr Leben spielt. Der Titeltrack "It's All Going South" flimmert der Ferne wie ein Wüstenkaktus in, der gerade von Mr. Tarantino in einem 1967er Chevrolet Impala Sport Sedan niedergewalzt wird: dünenweise Hall auf der massiv geforderten Gitarre, die in Slow-Mo durch die Story wandert. Ein Bass, der vor Clint Eastwood den Hut zieht. Die Atmosphäre: Calexico deluxe. "Alles geht den Bach runter" so Wird die titelgebende Redewendung ins Deutsche übertragen. "Chemically Speaking Alcohol Is Still A Solution" könnte als Antwort auf alle gutgemeinten Versuche gehört werden, eine Welt voller Diktatoren, Kriegsgerät und Wahnsinn mit Vinyasa-Yoga und Lactobacillus bulgaricus im Joghurt zu retten. Waren die vorhergehenden Alben betont reduziert und puristisch, so gönnen sich The Base auf "It's All Going South" Backgroundchöre, fetten Vintagesound und lassen ausgiebige Studioeffekte. Das sitzt jedoch alles wie angegossen und zeigt die Qualität der Songs, denen knapp anliegende Taucheranzüge ebenso gut stehen wie schillernd verbrämte Kostüme. Niemand zieht aus dem Wort "happy" so viel Melancholie wie Norbert Wally und folgerichtig ist auch die Single-Auskoppelung "Waiting for June" ein Liebeslied, das gar keines ist. Aber der zwingendste Grund das Album anzuhören heißt "No One's Safe". Ein Song der sich wie ein Drillbohrer durch das Innenohr zur Großhirnrinde vorarbeitet. Soundcollagen, Voice-Over, eigenartiger Noise - immer tiefer bohrt sich der Song, bis er den Erdkern erreicht. Norbert Wally zeigt in seiner Stimme eine elegante Verletzlichkeit, die an einen David Bowie der 70er-Jahre erinnert. Die Intensität von OK Computer drängt sich auf. Niemand ist sicher. Game over! "It's All Going South" ist die bisher schmerzhafteste, politischste Platte von The Base. Wie schade, wir werden alle untergehen - und das kann zumindest verdammt sexy klingen.
Zwei Chroniken zur Entstehung und Entwicklung von Punk und New Wave im deutschsprachigen Raum von 1976 bis 1985. Als die Welt noch unterging ... war vieles möglich. Die Endzeitstimmung um 1980 gab Punk und New Wave erst den nötigen Schub. Sie sorgte für einen unglaublichen Ausbruch von Aktivität und Kreativität. Vor dem Hintergrund des atomaren Wettrüstens der Supermächte USA und Sowjetunion glaubte niemand mehr an eine große Zukunft - daher schien plötzlich alles erlaubt, ohne Rücksicht auf Verluste. Davon erzählt das Buch. Und davon kann man sich auf der zeitgleich zur Veröffentlichung der 4. Auflage des Buches bei Tapete erscheinenden Compilation auch einen musikalischen Eindruck verschaffen. Frank Apunkt Schneider entfaltet die Geschichte der Neuen Deutschen Welle und des deutschen Punk-Underground im Buch bis hinein in Regional-, Kassetten- und Fanzine-Szenen. Neben den mittlerweile kanonisierten Klassikern dieser Bewegung, (z. B. DAF, Fehlfarben) stellt Schneider Chartbreaker wie Trio oder Extrabreit als auch Underground-Acts vor. Gerade auf diese nicht im Mainstream aktiven Bands wie z.B. Kosmonautentraum, Neues Deutschland oder Carambolage zielt die Compilation ab; eine wohlproportionierte Mixture aus Raritäten und Underground-Hits dokumentieren die wohl aufregendste Zeit der Musikproduktion nicht nur im deutschsprachigen Raum. Schneider zeigt im Buch historisch bedingte Schnittmengen auf, erzählt von Freund- wie Feindschaften, stellt Epizentren in der Provinz gegen die Metropolen und knüpft immer ans Hier und Heute an.
Lucila Justina Sarcines Reyes was born on July 19, 1936, in the Rímac district. Lima, which had just mourned the death of the emblematic composer Felipe Pinglo two months earlier, was a city on the verge of modernization that clung to its colonial and racist ways. Having been born black marked a difficult path in her life: after the father's premature death and a fire that left her and her 15 siblings homeless, she takes the streets to financially support her mother, and at 5 years old learns to sing in bars while begging for money in the port of Callao. After being admitted to a Franciscan convent and studying only until the third grade of primary school, now a teenager, she returns home, but suffers an attempt of rape by her new stepfather; she is forced to move to the central neighborhood of Barrios Altos, to live with her uncle, a guitarist from the legendary Guardia Vieja, also known as the founders of the Peruvian criollo waltz. This group of non-professional musicians, made up of bricklayers, merchants, artisans, marble workers and other employees, prolonged the oral traditions of their African slave ancestors in working-class neighborhoods of the capital. While the wealthy reject the music of their peons, which they associate with alcohol and disorder, it is the workers who listen carefully to the European waltzes and Aragonese jotas at the aristocratic halls, and later, back in their famous one-pipe alleys, transform their music under the spell of the night. It is in these sociability spaces that house numerous low-income families, where these criollos cheer up birthdays, weddings, anniversaries and other parties until dawn with the trill of their guitars and cajones. It is there that Reyes, at 16 years old, picks up the legacy of the Guardia Vieja and her life changes forever: she is often asked to sing in jaranas (criollo parties), and since her voice stands out immediately, she is encouraged to make her debut on a radio show called "El Sentir de los Barrios", whereshe performs the waltz "Abandonada" by Sixto Carrera.
- A1: Nichts Für Immer 3:10
- A2: Traumtänzer Und Schönmaler 3:24
- A3: Oktober In Europa Feat. Sophie Hunger 3:58
- A4: Rannte Der Sonne Hinterher 3:22
- A5: Direkter Vergleich 3:49
- B1: Das Leben Ist Schön 3:55
- B2: Für Wenige 3:09
- B3: Alter Wegbegleiter 3:33
- B4: Sympathie Für Meine Hater 3:58
- B5: Wenn Das Hier Vorbei Ist 4:00
- C1: Oberbürgermeister 2:36
- C2: Ich Helfe Nicht Bei Umzügen 2:34
- C3: American Fitness Am Hermannplatz 2:18
- C4: Weg Von Hier 2:27
- C5: Aal 1:22
- C6: Kein Problem 1:39
- D1: Netter Nachbar 2:52
- D2: Ruhrpott Rodeo 2:27
- D3: Muttertag 1:06
- D4: Mord Auf Dem Kreuzfahrtschiff 2:12
- D5: Der Romantische Mann 2:38
- D6: Destroy (Nichts Soll Mehr Kaputt Gemacht Werden) 1:27
Die große Antilopen Gang hat zwei (!) neue Alben im Kasten. Pünktlich zum fünfzehnten Bandjubiläum legen Danger Dan, Koljah und Panik Panzer nicht nur ihre sechste gemeinsame HipHop-Platte, sondern zugleich auch ihr längst überfälliges Punkrock-Debüt vor. Beide Alben ergeben zusammen die Doppel-LP »ALLES MUSS REPARIERT WERDEN« und bündeln mit Nachdruck, was im Antilopen-Kosmos seit jeher Hand in Hand geht. »ALLES MUSS REPARIERT WERDEN« ist kein schnödes Crossover-Experiment, sondern das erste Hälfte-Rap-Hälfte-Punk-Doppelalbum der Musikgeschichte. Und: Das Punk-Album enthält keine Interpretationen alter Lieder, sondern ausschließlich neue Songs, auf denen auch nicht gerappt, sondern gesungen oder geschrien wird. Ein Meilenstein! »ALLES MUSS REPARIERT WERDEN« erscheint am 13. September 2024 auf dem bandeigenen Label Antilopen Geldwäsche.
Nach zwölf Jahren reich an Instrumental-Alben (von zwei Solo-Piano-Platten über Kammermusik bis hin zu gemeinsamen Alben mit Boys Noize, Jarvis Cocker und Plastikman und sogar einem Weihnachts-Bestseller) hat Chilly Gonzales sich eine Menge von der Seele zu schreiben. Die Notizbücher, die seit dem 2011 erschienenen orchestralen Rap-Opus 'The Unspeakable Chilly Gonzales' leer blieben, füllten sich seit Anfang 2022 wieder mit Worten, nachdem Gonzo ein langes Jahrzehnt der Psychoanalyse beendet hatte. Ein Zufall? Wohl kaum. Hinter all den Wortspielen und dem Namedropping (u.a. Ron Jeremy, Marie Kondo, Dschingis Khan und Philip Glass) offenbaren die Songs, die es auf das neue Album 'Gonzo' geschafft haben, eine anhaltende Spannung zwischen Überzeugung und Bekenntnis, Wahn und Selbsterkenntnis und schließlich Dankbarkeit. Auch das Spannungsfeld zwischen Kreativität und Kommerz ist für Gonzo ein Thema, das ihn schon lange beschäftigt. Ist dies wirklich ein Rap-Album? Instrumentalstücke wie das strawinsky-eske 'Fidelio' oder das tränenreiche 'Eau de Cologne' erinnern den Hörer an Gonzos selbsterklärte Rolle als 'musical genius', während sich die Worte und Reime der vorangegangenen Strophen im Ohr festsetzen.
Rotes 180g-Vinyl mit einem Einleger mit Artwork auf der einen Seite und einer Kurzgeschichte (auf Englisch) von Christian Kracht auf der anderen Seite
- A1: Sander
- A2: Blow The Fuse
- A3: Viron
- A4: Bound To Die
- A5: Winds Of Valhalla
- B1: For Her Majesty
- B2: Ride On
- B3: Instrumental
- B4: Lucifer Arise
- B5: Born Out Of Light
- C1: Doomsday
- C2: Prelude - Run For Tomorrow
- C3: The Witch (Demo)
- C4: Ode To War (Demo)
- C5: All We Are (Demo)
- D1: Take The Power
- D2: Birds Of Prey (Demo)
- D3: The Challenge (Demo)
- D4: This Day (Demo)
- D5: Blow The Fuse (Drumcheck Roguh Mix)
- A1: 6 Minutes (Ft. Jim Jones, Sheek Louch, & Harl3Y)
- A2: Pair Of Hammers (Ft. Method Man)
- A3: Skate Odyssey (Ft. Raekwon & October London)
- A4: Scar Tissue (Ft. Nas)
- B1: Kilo In The Safe (Ft. Iceman)
- B2: Skit 1
- B3: No Face (Ft. Ye)
- B4: Champion Sound (Ft. Beniton)
- B5: Cape Fear (Ft. Fat Joe & Harl3Y)
- C1: Skit 2
- C2: Plan B (Ft. Harl3Y)
- C3: Bad Bitch (Ft. Ja Rule & Trevor Jackson)
- C4: Locked In (Ft. Az & Bee-B)
- C5: Skit 3
- D1: Touch You (Ft. Shaun Wiah)
- D2: Shots (Ft. Busta Rhymes, Serani, & Harl3Y)
- D3: Trap Phone (Ft. Chucky Hollywood)
- D4: Outro Skit
- D5: Yupp! (Ft. Remy Ma)
Black Marble Color Version[39,71 €]
Hip-Hop-Legende Ghostface Killah liefert mit seinem neuen Album "Set The Tone" eine Mischung aus Tracks, die sowohl das männliche als auch das
weibliche Publikum ansprechen: Eine Mischung aus knallhartem New Yorker Rap und melodischen, entspannten Tracks.
Ghostface hat außerdem mit Hip-Hop-Schwergewichten wie Nas, Kanye West, Ja Rule und vielen anderen zusammengearbeitet.
The Jesus Lizard sind zurück mit 'Rack', ihrem ersten Album seit 1998. Das Album enthält 11 Tracks mit flottem Gitarrenrock, wie man ihn nicht mehr gehört hat seit... seit The Jesus Lizard das letzte Mal eine Bühne in deiner Stadt erobert haben. The Jesus Lizard - Sänger David Yow, Gitarrist Duane Denison, Bassist David Wm. Sims und Schlagzeuger Mac McNeilly - sind zurück mit einem Album, das vor der Art von Verrücktheit nur so strotzt, die nötig ist, um die heutige AOR-Mittelmäßigkeit und den piss-perfekten Pop-Schwachsinn gleichermaßen zu besiegen.
Seit ihrer Gründung 1987 in Chicago haben The Jesus Lizard Zuhörer auf der ganzen Welt begeistert. Die tadellose, raketenartige Rhythmussektion von Sims und McNeilly war die perfekte Basis für Denisons zackiges, aber dennoch sauberes Riffing und Yows launischen Gesang, der sich als panischer Bürger, Realitätsflüchtling oder verletzter Meeressäuger manifestierte. Auf das Debütalbum folgten sechs weitere Studioalben, zwei Live-Aufnahmen sowie zwei Singles und EPs.
Auf 'Rack' kehren The Jesus Lizard neu formiert, erfrischt und voller Elan zurück. Keine lauen, faden Tracks, die zeigen, wie sie als Songwriter 'gereift' sind. Keine albernen Ausflüge in unnötige Genreübungen.
The Jesus Lizard. Sie sind vielleicht nicht mehr jung, aber sie werden nie, nie alt.
The Jesus Lizard sind zurück mit 'Rack', ihrem ersten Album seit 1998. Das Album enthält 11 Tracks mit flottem Gitarrenrock, wie man ihn nicht mehr gehört hat seit... seit The Jesus Lizard das letzte Mal eine Bühne in deiner Stadt erobert haben. The Jesus Lizard - Sänger David Yow, Gitarrist Duane Denison, Bassist David Wm. Sims und Schlagzeuger Mac McNeilly - sind zurück mit einem Album, das vor der Art von Verrücktheit nur so strotzt, die nötig ist, um die heutige AOR-Mittelmäßigkeit und den piss-perfekten Pop-Schwachsinn gleichermaßen zu besiegen.
Seit ihrer Gründung 1987 in Chicago haben The Jesus Lizard Zuhörer auf der ganzen Welt begeistert. Die tadellose, raketenartige Rhythmussektion von Sims und McNeilly war die perfekte Basis für Denisons zackiges, aber dennoch sauberes Riffing und Yows launischen Gesang, der sich als panischer Bürger, Realitätsflüchtling oder verletzter Meeressäuger manifestierte. Auf das Debütalbum folgten sechs weitere Studioalben, zwei Live-Aufnahmen sowie zwei Singles und EPs.
Auf 'Rack' kehren The Jesus Lizard neu formiert, erfrischt und voller Elan zurück. Keine lauen, faden Tracks, die zeigen, wie sie als Songwriter 'gereift' sind. Keine albernen Ausflüge in unnötige Genreübungen.
The Jesus Lizard. Sie sind vielleicht nicht mehr jung, aber sie werden nie, nie alt.
"Wir waren hier" heißt das neue Studioalbum von der Gruppe Die Nerven. Es ist das sechste Album des Trios. Die neuen Songs haben Kevin Kuhn, Julian Knoth und Max Rieger in einer vierwöchigen Session in einem ehemaligen Sterne-Restaurant am Stuttgarter Schlossplatz mit Blick auf die Oper aufgenommen. Und so nah wie auf "Wir waren hier" sind Die Nerven noch auf keinem Studioalbum der Aura ihrer Live-Auftritte gekommen - der musikalischen Spontaneität ihres Zusammenspiels auf der Bühne, dem Stop-and-Go ihrer Improvisationen, der Lust an der gegenseitigen Überraschung, und schließlich: der kollektiven Entäußerung in die Katharsis. Ihre Musik ist immer noch zornig, laut, dramatisch, vielleicht könnte man auch sagen: nihilistisch. Aber es handelt sich um einen reiferen Nihilismus, als man ihn von den Nerven bislang kannte. In ihrer Musik fliegt man immer noch über Halden voll Schrott, über dürre Heiden, wüste Länder und öde Städte. Aber es schillern nun auch schöne Klangtupfer über der Szene wie von den letzten Sonnenstrahlen vor einer ewigen Nacht oder von einem bunt schillernden Ölfilm auf einer verdreckten See.
"Wir waren hier" heißt das neue Studioalbum von der Gruppe Die Nerven. Es ist das sechste Album des Trios. Die neuen Songs haben Kevin Kuhn, Julian Knoth und Max Rieger in einer vierwöchigen Session in einem ehemaligen Sterne-Restaurant am Stuttgarter Schlossplatz mit Blick auf die Oper aufgenommen. Und so nah wie auf "Wir waren hier" sind Die Nerven noch auf keinem Studioalbum der Aura ihrer Live-Auftritte gekommen - der musikalischen Spontaneität ihres Zusammenspiels auf der Bühne, dem Stop-and-Go ihrer Improvisationen, der Lust an der gegenseitigen Überraschung, und schließlich: der kollektiven Entäußerung in die Katharsis. Ihre Musik ist immer noch zornig, laut, dramatisch, vielleicht könnte man auch sagen: nihilistisch. Aber es handelt sich um einen reiferen Nihilismus, als man ihn von den Nerven bislang kannte. In ihrer Musik fliegt man immer noch über Halden voll Schrott, über dürre Heiden, wüste Länder und öde Städte. Aber es schillern nun auch schöne Klangtupfer über der Szene wie von den letzten Sonnenstrahlen vor einer ewigen Nacht oder von einem bunt schillernden Ölfilm auf einer verdreckten See.
Balancing glitch-pop and contemporary piano, the Belgian pianist explores the edges of her voice, language and twisted electronica
The Belgian pianist and producer maya dhondt releases a new album titled 'wow, x', marking her debut solo album under her own name. Navigating between bedroom glitch-pop and contemporary piano, she presents sounds of alienating beauty.
The album ‘wow, x’ will be released on September 13 on vinyl and all digital platforms via VIERNULVIER Records.
“I find beauty in the uncomfortable and disorienting" - maya dhont
The first single, 'desire,' is a mutated synth-pop track that gets under the skin. The song centralizes longing for something you don't know (yet). Perhaps it's the smell of damp earth, which can be both pleasant and unsettling? The single is now available on all streaming platforms and comes with a schizophrenic video by Sakis Brönnimann.
The first release show is scheduled for Saturday, October 5, at De Koer, Ghent.
More shows will be announced soon.
A postmodern cramp, that's how one could describe the music of pianist and producer maya dhondt. Her music is an intuitive and a never ending exploration that has the potential to be and become a multitude of things at once.
On her first solo album under her own name, 'wow, x,' she presents 10 varied tracks in which she creates equally idiosyncratic sound worlds. She takes the liberty to endlessly experiment with vocals, piano, and a mix of distorted lo-fi electronic sounds with an open mind. The result is sometimes synthetic and weird, sometimes compellingly beautiful, and always captivating, drawing you into its underlying melody. These intelligently crafted productions are connected by a penchant for alienating beauty: like a warm, but damp cave where it’s pleasant to linger just a little longer. Her original sound moves within a sonic spectrum reminiscent of contemporary artists such as Lolina, Astrid Sonne, claire rousay, aya or Carla Dal Forno.
"What I create never stands alone, it can be many things at once"
If the world were a sculpture garden, maya dhondt eagerly picks from it to draw inspiration from both visual and literary passages as well as personal experiences. Her highly personal bedroom productions are grounded firmly in the world due to philosophical references and politically charged messages. And the world she lives in is being questioned on 'wow, x', as the title refers to "What Or Why?". This is evident in the single 'desire': "What is the thing that matters / to exist / or to know you’re existing?" What does one choose in life: to live in the moment or to live to remember that moment?
In the lyrics on 'wow, x', maya dhondt plays - at times childishly - with language and its boundaries. On 'tip toe tip,' banal wordplay leads to an unexpected confession, and the seemingly simple phrases in 'untitled' conceal hidden life lessons. dhondt's world of words is multilayered and multilingual: Dutch ('kleine cijfers, groot verlies'), English ('desire'), and French ('untitled') are at her disposal. And on the fierce track that is 'minimalinvasiv,' not only she turns to hardstyle, but also to German - a language dear to her due to her Swiss heritage.
- A1: Nichts Für Immer 3:10
- A2: Traumtänzer Und Schönmaler 3:24
- A3: Oktober In Europa Feat. Sophie Hunger 3:58
- A4: Rannte Der Sonne Hinterher 3:22
- A5: Direkter Vergleich 3:49
- B1: Das Leben Ist Schön 3:55
- B2: Für Wenige 3:09
- B3: Alter Wegbegleiter 3:33
- B4: Sympathie Für Meine Hater 3:58
- B5: Wenn Das Hier Vorbei Ist 4:00
- C1: Oberbürgermeister 2:36
- C2: Ich Helfe Nicht Bei Umzügen 2:34
- C3: American Fitness Am Hermannplatz 2:18
- C4: Weg Von Hier 2:27
- C5: Aal 1:22
- C6: Kein Problem 1:39
- D1: Netter Nachbar 2:52
- D2: Ruhrpott Rodeo 2:27
- D3: Muttertag 1:06
- D4: Mord Auf Dem Kreuzfahrtschiff 2:12
- D5: Der Romantische Mann 2:38
- D6: Destroy (Nichts Soll Mehr Kaputt Gemacht Werden) 1:27
Die große Antilopen Gang hat zwei (!) neue Alben im Kasten. Pünktlich zum fünfzehnten Bandjubiläum legen Danger Dan, Koljah und Panik Panzer nicht nur ihre sechste gemeinsame HipHop-Platte, sondern zugleich auch ihr längst überfälliges Punkrock-Debüt vor. Beide Alben ergeben zusammen die Doppel-LP »ALLES MUSS REPARIERT WERDEN« und bündeln mit Nachdruck, was im Antilopen-Kosmos seit jeher Hand in Hand geht. »ALLES MUSS REPARIERT WERDEN« ist kein schnödes Crossover-Experiment, sondern das erste Hälfte-Rap-Hälfte-Punk-Doppelalbum der Musikgeschichte. Und: Das Punk-Album enthält keine Interpretationen alter Lieder, sondern ausschließlich neue Songs, auf denen auch nicht gerappt, sondern gesungen oder geschrien wird. Ein Meilenstein! »ALLES MUSS REPARIERT WERDEN« erscheint am 13. September 2024 auf dem bandeigenen Label Antilopen Geldwäsche.
Black Vinyl[24,33 €]
Als sich RAM 1999 in Göteborg gründeten, führten sie bald die neue skandinavische Metal-Szenean (zusammen mit Bands wie Portrait und In Solitude). Oscar Carlquist (Gesang), Daniel Johannson (Gitarren), Harry Granroth (Gitarren), Leif Larsson (Bass) und Morgan Petterson (Schlagzeug) wurden oft mit einer jüngeren, kraftvolleren Version von Judas Priest verglichen und debütierten 2003 mit ihrem Sechs-Track-Mini-Album "Sudden Impact", das ursprünglich auf CD über Black Path Metal veröffentlicht wurde. High Roller Records ist stolz darauf, eine Vinyl-Wiederveröffentlichung von "Sudden Impact" anzukündigen, die den Titeltrack, "Judgement And Punishment", "Machine Invaders", "Blessed To Be Cursed", "Infuriator" und "Black Path" enthält. Obwohl es nicht so raffiniert ist wie spätere Alben wie "Forced Entry" (2005), "Lightbringer" (2008), "Death" (2012) oder ihr neuestes Werk "The Throne Within", das 2019 über Metal Blade Records veröffentlicht wurde, sorgte "Sudden Impact" definitiv für Aufsehen, als es 2003 erschien, zu einer Zeit, als der traditionelle Heavy Metal noch von der alten Garde des Genres dominiert wurde. Die unbändige Energie und der jugendliche Überschwang der Darbietung machten RAM fast sofort zu einer Kraft, mit der man rechnen musste, und zeigten, worum es im Heavy Metal schon immer ging: Stolz, Leidenschaft und Kraft.
RAM wurden in der Vergangenheit oft als "prototypischer schwedischer Metal" bezeichnet, und Sänger Oscar Carlquist widerspricht dem nicht: "Ich würde sagen, dass es bis zu einem gewissen Grad einen einzigartigen skandinavischen Metal-Stil gibt, und schwedische Musiker sind oft sehr talentiert. Sie hatten auch, zumindest in den Achtzigern, einige neoklassische Einflüsse (wahrscheinlich von Yngwie Malmsteen). Schwedische Sängerinnen und Sänger haben auch oft sehr klare Stimmen. Ich kann den schwedischen Sound erkennen, wenn ich den Gesang höre. "Sudden Impact" ist schon seit einiger Zeit nicht mehr erhältlich (2013 gab es eine limitierte Vinyl-Wiederveröffentlichung zum zehnjährigen Jubiläum), so dass die aktuelle Wiederveröffentlichung einer breiteren Öffentlichkeit eine neue Chance bietet, die Wurzeln einer der wichtigsten traditionellen Heavy-Metal-Bands der letzten 20 Jahre zu studieren.
Black Vinyl[22,48 €]
Als sich RAM 1999 in Göteborg gründeten, führten sie bald die neue skandinavische Metal-Szenean (zusammen mit Bands wie Portrait und In Solitude). Oscar Carlquist (Gesang), Daniel Johannson (Gitarren), Harry Granroth (Gitarren), Leif Larsson (Bass) und Morgan Petterson (Schlagzeug) wurden oft mit einer jüngeren, kraftvolleren Version von Judas Priest verglichen und debütierten 2003 mit ihrem Sechs-Track-Mini-Album "Sudden Impact", das ursprünglich auf CD über Black Path Metal veröffentlicht wurde. High Roller Records ist stolz darauf, eine Vinyl-Wiederveröffentlichung von "Sudden Impact" anzukündigen, die den Titeltrack, "Judgement And Punishment", "Machine Invaders", "Blessed To Be Cursed", "Infuriator" und "Black Path" enthält. Obwohl es nicht so raffiniert ist wie spätere Alben wie "Forced Entry" (2005), "Lightbringer" (2008), "Death" (2012) oder ihr neuestes Werk "The Throne Within", das 2019 über Metal Blade Records veröffentlicht wurde, sorgte "Sudden Impact" definitiv für Aufsehen, als es 2003 erschien, zu einer Zeit, als der traditionelle Heavy Metal noch von der alten Garde des Genres dominiert wurde. Die unbändige Energie und der jugendliche Überschwang der Darbietung machten RAM fast sofort zu einer Kraft, mit der man rechnen musste, und zeigten, worum es im Heavy Metal schon immer ging: Stolz, Leidenschaft und Kraft.
RAM wurden in der Vergangenheit oft als "prototypischer schwedischer Metal" bezeichnet, und Sänger Oscar Carlquist widerspricht dem nicht: "Ich würde sagen, dass es bis zu einem gewissen Grad einen einzigartigen skandinavischen Metal-Stil gibt, und schwedische Musiker sind oft sehr talentiert. Sie hatten auch, zumindest in den Achtzigern, einige neoklassische Einflüsse (wahrscheinlich von Yngwie Malmsteen). Schwedische Sängerinnen und Sänger haben auch oft sehr klare Stimmen. Ich kann den schwedischen Sound erkennen, wenn ich den Gesang höre. "Sudden Impact" ist schon seit einiger Zeit nicht mehr erhältlich (2013 gab es eine limitierte Vinyl-Wiederveröffentlichung zum zehnjährigen Jubiläum), so dass die aktuelle Wiederveröffentlichung einer breiteren Öffentlichkeit eine neue Chance bietet, die Wurzeln einer der wichtigsten traditionellen Heavy-Metal-Bands der letzten 20 Jahre zu studieren.
Expanding upon his critically acclaimed MAX comedy special of the same name, John Early’s long-awaited first comedy album Now More Than Ever features four brand new cover songs from John Early and The Lemon Squares, along with an exclusive, album-only set from Early’s beloved alter ego, Vicky with a ‘V.’ In the album's oddly stirring climax, Early delivers a sermon on the emptiness of millennial culture, pleading to the Brooklyn crowd, “We have to get serious! Before it’s too late! And our gravestones read: Because Cancer.” Now More Than Ever is Early’s sincere and abundant offering back to the culture of thoughtful critique, heartfelt music, and infectious joy, firmly cementing his place as the godfather of millennial alt-comedy.
tunnel’s first release is here! Lunchbreak in Mitte EP comes from the mind and machines of our friend Pierre Marty : a refreshing take on house music, with 4 classy tunes full of groove and emotion that will perfectly match your summer mood.
For the three of us, each of these tracks holds precious memories. From witnessing Pierre’s inspired and tumultuous creative process, to the first time we heard them loud in his live set at Le Chant des Oiseaux last summer, before we in turn play them in our own sets… They formed the soundtrack to our friendship over the last year in Berlin and rocked the birth of our label, as we met every week for a cosy lunch break in Mitte.
Shipping end of July - follow us on Instagram and subscribe to our Bandcamp page to stay up to date on the official release date.
All tracks written and produced by @pmrty in Berlin Mitte, 2023. Mix and masters by Trigun Audio. Designs by Docket Eddie. Pressed by Objects Manufacturing. Distributed by DNP.
_______
tunnel is a label based in Berlin and curated by Eltouss & Oscar Faivre.
US-Band Foxing überschreitet gerne Grenzen und vermischt Indie-Rock mit Emo- und Elektronik-Elementen. Auf ihrem fünften, selbstbetitelten Studioalbum geht sie einen Schritt weiter und liefert schwerfälligen Experimentalismus mit Hardcore-Momenten und einer neuen inhaltlichen Tiefe ab, die man so vorher noch nie gehört hat. "Foxing" balanciert Hoffnung und Nihilismus, Pastorales und Tumultartiges aus. Ob die Tracks zwischen viszeralem Rocklärm und intimen Schlafzimmerkassettenexperimenten oszillieren oder am Rande des Zusammenbruchs kreuzen, die dramatische Dynamik, die Foxings Musik seit langem durchdringt, hat sich noch nie so extrem angefühlt. Die LP wurde vollständig von der Band selbst produziert und von Gitarrist Eric Hudson gemischt.
The birth and growth of the Jamaican recording industry…
Records have played an integral part in the history of Jamaican music and the importance of making records, as opposed to making music, can never be overstated. These are the stories, told through first-hand accounts wherever possible, of the men and women… manufacturers, musicians, arrangers and record producers… who made the records and who made the sound of reggae available worldwide.
“An absolutely crucial survey of the origins of the Jamaican music industry replete with chapter and verse quotes from many of the pivotal movers and shakers. A wealth of new information, expertly marshalled: this is a book whose time has come."
Steve Barrow
Co-author of ‘Reggae The Rough Guide’
“Noel Hawks’ history of Jamaican studios and the characters involved provides an intriguing insight into the development of ska, rock steady and reggae. His lifelong love and deep knowledge of the music prove to be invaluable assets as he takes us on a journey from the primitive ‘direct-to-disc’ mento recordings of the Fifties through to the sophisticated roots and dub reggae of the Seventies. As both a music fan and a reggae business insider he has had access to the main players in the Jamaican music scene, and this book offers a genuine and unique insight into Kingston’s studios and the producers and musicians who worked in them.”
Chris Lane
Fashion Records
“Any music reference book should balance knowledge of an expert and enthusiasm of a fan in roughly equal measure. Noel Hawks’ ‘Jamaican Recordings’ unquestionably succeeds in doing both. The wealth of facts and information that Noel has amassed in almost fifty years of researching and collecting reggae and its musical antecedents are presented here in a way that will show any reader that Noel still gets as much pleasure out of finding new classic music, not to mention acquiring new know how about it, as he and others among us did when we started our individual collector odysseys.
‘Jamaican Recordings’ is a fine read and a book that anybody with more than a passing interest in Jamaican recordings will need to add to their library right away.”
Tony Rounce
Author & Music Historian
Civilistjävel! returns with »Brödföda«, the successor to 2022’s »Järnnätter« and his fourth release for FELT. The record features collaborations with Laila Sakini, Mayssa Jallad, Thommy Wahlström, ELDON, and Withdrawn.
Tomas Bodén is a revered figure of the aural murk, known primarily for his work as Civilistjävel. It’s an alias that has spawned a catalogue of self-released peculiarities, featuring music that scorns traditional form, instead opting for unfussed symphonies of ice-hued minimalism; soft murmurs that emanate from his studio in the High Coast of Sweden.
On »Brödföda«, his latest album for Fergus Jones’s FELT imprint, subtle new developments in mood prevail. Across its 75 minutes, Civilistjävel! unveils a breadth of emotions that on previous releases seemed distant. He also invites collaborators on record for the first time: Beirut-based singer Mayssa Jallad mournfully croons on »IV«, »VIII« hosts Coldlight’s ELDON & Withdrawn for an abstracted session of dub-hop murk, Laila Sakini offers a hallucinogenic monologue amidst melodica, sticks & bells playing on »IX« and Thommy Wahlström floats scant acid dub stylings on »VI«. These additions and developments bring a forlorn intimacy to the music, and suggest an ambition that few artists of his ilk strive for.
FELT’s (un)reliable cast of audio ghouls routinely summon the odd, with Civilistjävel! often its primary culprit; »Brödföda« gently modifies this path to pursue some of his and the label’s most quaintly beautiful music yet.
Timeless Fairytale ist eine neue internationale Melodic-Metal-Band, gegründet vom dänischen Sänger Henrik Brockmann (ursprünglich Frontmann von Royal Hunt und
Evil Masquerade) und dem italienischen Gitarristen/Songwriter Luca Sellitto (Stamina). Die Band ist ein wahr gewordener Traum für alle Fans von eingängigen und eleganten Gesangsmelodien, klassisch angehauchten Instrumentalparts und majestätisch-bombastischer Musik. Kling wie Royal Hunt, Yngwie J. Malmsteen, Masterplan oder Scorpions.
Timeless Fairytale ist eine neue internationale Melodic-Metal-Band, gegründet vom dänischen Sänger Henrik Brockmann (ursprünglich Frontmann von Royal Hunt und
Evil Masquerade) und dem italienischen Gitarristen/Songwriter Luca Sellitto (Stamina). Die Band ist ein wahr gewordener Traum für alle Fans von eingängigen und eleganten Gesangsmelodien, klassisch angehauchten Instrumentalparts und majestätisch-bombastischer Musik. Kling wie Royal Hunt, Yngwie J. Malmsteen, Masterplan oder Scorpions.
"Ist es die Euphorie" ist ein Live-Album, das die bereits jetzt legendären, ekstatischen Konzerte dieser 4Mann-Band einfängt. Aufgenommen in einem ehemaligen Schlagzeug- und Chorübungsraum des ehemaligen Münchner Gasteig, sitzt man quasi mit Raketenumschau im Proberaum. Ihre scheinbar "altmodische" Aufnahmetechnik beschreibt eigentlich schon den Werdegang der Band, die sich ganz old school, ohne große Spotify Playlists und TikTok Algorithmen, sondern Live, mit bald 100 Konzerten in 2 y Jahren ihr Publikum erspielt haben. Raketenumschau sind Freunde, ein Schwarm sozusagen, jeder ist Teil der Bandgeschichte und des Sounds. O-Ton Band: Geprägt haben uns viele Bands der Hamburger Schule aber auch Münchner Bands wie Malva, Prohibition oder Plainhead. Das Debütalbum der Raketenumschau "Ist es die Euphorie" wurde von Willy Löster (MOLA, Florian Paul, Bruckner) produziert und von Olaf O.P.A.L. (International Music, Juli, The Notwist) gemischt.
"Call Of The Champions is an album by legendary American composer John Williams. The piece of the same name was composed by Williams especially for the Olympic Winter Games of 2002 in Salt Lake City. It is the opening track of this album which features over a dozen original tracks by Williams, plus an additional bonus track: ""Summon The Heroes"", the anthem written for the 1996 Olympic Summer Games in Atlanta. The album also features ""American Journey""; a six-part orchestral composition by Williams that was commissioned by U.S. President Bill Clinton for the 2000 Millenium celebrations in Washington D.C. ""American Journey"" is presented for the first time as a complete concert work on this album.
This album features The Mormon Tabernacle Choir, the Utah Symphony, The Boston Pops Orchestra and the Recording Arts Orchestra of Los Angeles. The album was released as An American Journey in the United States.
Call Of The Champions is available for the first time on vinyl as a limited edition of 800 copies on turquoise coloured vinyl and includes an insert with liner notes by music journalist Jackson Braider.
Eine Chronik zur Entstehung und Entwicklung von Punk und New Wave im deutschsprachigen Raum bis 1985. Als die Welt noch unterging ... war vieles möglich. Die Endzeitstimmung um 1980 gab Punk und New Wave erst den nötigen Schub. Sie sorgte für einen unglaublichen Ausbruch von Aktivität und Kreativität. Vorm Hintergrund des atomaren Wettrüstens glaubte niemand mehr an eine große Zukunft - deshalb war plötzlich alles erlaubt, ohne Rücksicht auf Verluste. Davon erzählt dieses Buch. Frank Apunkt Schneider entfaltet die Geschichte der Neuen Deutschen Welle und des deutschen Punk-Underground bis hinein in Regional-, Kassetten- und Fanzine-Szenen. Neben den mittlerweile kanonisierten Klassikern dieser Bewegung, (z. B. DAF, Fehlfarben) rückt er sowohl Chartbreaker wie Trio oder Extrabreit als auch Underground-Acts wie Kosmonautentraum, Familie Hesselbach etc. in den Fokus. Schneider zeigt historisch bedingte Schnittmengen auf, erzählt von Freund- wie Feindschaften, stellt Epizentren in der Provinz gegen die Metropolen und knüpft immer ans Hier und Heute an. Als profunder Kenner gibt er einen detailreichen Einblick in die (Gegen-)Kulturgeschichte der BRD zwischen 1976 und 1985. "Als die Welt noch unterging" ist das mit Abstand umfangreichste Buch zur Neuen Deutschen Welle. Mit kommentierter Diskografie und einer Kassettografie im Anhang, die für die neue Auflage zusätzlich erweitert wurden.
Oscar Petersons sagenhafte Wiedervereinigung mit Gitarrist Herb EllisɎ welcher einst Teil des klassischen Peterson Trios war
Quartettbesetzung zusammen mit Bob Durham (Drums) und Sam Jones (Bass)
Aufgenommen im Novermber ȒȚȗȚ ɞ enthält einige der bekanntesten
Peterson Stücke wie "Exactly Like You" oder "Naptown Blues"
Einzigartige Peterson Platte bei der Ellis und Peterson einander inspirieren und sich zu Höchstleistungen antreiben
- A1: Raul Seixas, Sérgio Sampaio - Ta Vida
- A2: Edy - Sess–O Das
- A3: Sérgio Sampaio, Raul Seixas
- A4: Sérgio Sampaio - Eu Acho Graça
- A5: Miriam Batucada - Chorinho Inconsequente
- A6: Raul Seixas, Sérgio Sampaio - Quero
- B1: Miriam Batucada - Soul Tabarôa
- B2: Sérgio Sampaio - Todo Mundo Está Feliz
- B3: Raul Seixas - Aos Trancos E Barrancos
- B4: Edy - Eu N–O Quero Dizer Nada
- B5: Raul Seixas - Dr. Paxeco
- B6: Sociedade Da Gr–-Ordem Kavernista - Finale
A wonderfully wild album - every bit as much as you'd guess from the cover - by a group that provided an early showcase for the talents of Raul Seixas and Sergio Sampaio - both artists who'd later have a big impact on Brazilian music in the 70s! The cover might look as trippy as a Tropicalia album, but these guys are maybe lightly looser overall - still with a talent for mixing together odd and offbeat elements, often with a nice degree of wit - but also groovy enough to make some of their songs swing nicely, with a very catchy vibe! The group also features the lovely Miriam Batucada and Edy -- who both get a chance to sing too - and titles include "Eta Vida", "Quero Ir", "Eu Acho Graca", "Sessao Das 10", "Dr Paxeco", "Finale", "Todo Mondo Esta Feliz", and a great version of the Antonio Carlos E Jocafi tune "Soul Tabaroa"
The brand new album "Pacific Voyage" by Nautilus from Tokyo is a breezy summertime soundtrack which combines sunny Yacht Rock with a touch of cool 80s City Pop.
The Japanese Jazzfusion trio reinterpretates stone cold classics from this era in their typical signature way of playing.
Songs like the heavy sampled "What You Won't Do For Love" by Bobby Caldwell and Toto's "Georgy Porgy" get a completely new coat of paint and fresh interpretation translated into now and tomorrow.
Followed by a who's who of tracks from Donald Fagen, Michael McDonald, Shuggie Otis, Nohelani Cypriano and Toshiki Kadomatsu to name a few.
Guest appearances on this album are from UK soul singer John Turrell (Smoove & Turrell), German rap legend Toni-L (Advanced Chemistry with Torch) and Japanese soul singer Ryuto Kasahara who worked with Grooveman Spot and DJ Mitsu The Beats so far.
Enjoy this pacific voyage.
Solomun & CASSIM remix two of the track rake from Radio Slave’s Venti album released earlier this year
Diynamic boss and Ibiza titan Solomun remixes Radio Slave ‘The Lunatics’ on Rekids, following the original’s inclusion in Matt Edwards’ acclaimed ‘Venti’ album in May. The original, a rework itself, reimagined the 1981 Fun Boy Three track ‘The Lunatics Have Taken Over The Asylum’, with Edwards’ ode to the band’s late lead vocalist and The Specials frontman Terry Hall winning support from Saoirse, Erol Alkan, Jennifer Cardini, Laurent Garnier, Paul Woolford, and Honey Dijon.
Solomun’s remix of ‘The Lunatics’ is sparkling aural nostalgia executed with total joy. Crisp 80s drums, Stranger Things-esque Jupiter 8 synth swells, the vocoded titular vocal, and a gloriously rich sliding bassline combine to drag the listener back to 1983 in the best possible way. As the track builds, rousing guitars join the ensemble, completing what is a hypnotic, melodic trip to the 80s via what’s set to be a 2024 anthem.
CASSIMM’s remix of Radio Slave vs Audion’s ‘Mouth To Mouth’ continues the story of Matthew Dear’s classic, which Radio Slave revived and reinvented as part of his 2024 LP, ‘Venti’.
Radio Slave’s hi-NRG disco cover of Audion’s minimal/maximal 2006 and era-defining anthem has dominated dancefloors since it emerged as a single in late 2023, with the likes of Erol Alkan, Job Jobse, Sean Johnston, Jennifer Cardini and Eats Everything continuing to play it today and the latter awarding it an Essential New Tune whilst sitting in for Pete Tong on BBC Radio 1.
Now, recent Rekids alum CASSIMM continues his huge run of form with a chunky, main-room house interpretation that shows just why his recent release, ‘House of Moves,’ won DJ support from the likes of Tong, Arielle Free, Paul Woolford, Honey Dijon, and Jennifer Loveless.
CASSIMS’s remix of Radio Slave vs Audion quickly follows Lindstrom and Solomun’s remixes of the ‘Venti’ LP’s tracks, which have seen support from the likes of Ivan Smagghe, Chloé Caillet, Nightmares On Wax, and more.
Christian Schoppik aka Läuten der Seele brings his “Water” trilogy to a close with his new album ‘Die Reise zur Monsalwäsche’ (The Journey to Monsalwäsche) following up ‘Die Mariengrotte als Trinkwasseraufbereitungsanlage’ (2022, Hands in the Dark) and ‘Ertrunken im seichtesten Gewässer’ (2023, World of Echo).
This final instalment takes the listener on a sacred odyssey searching for the fulfilment of one's (or is it his own?) spiritual destiny, from beginning (‘Entschluss, Abschied & Aufbruch’ / ‘Decision, Farewell & Departure’) to end (‘Verirrung, Ankunft & Erlösung’ / ‘Losing Way, Arrival & Salvation’).
While the compositional technique of this opus still relies primarily on samples and altered audio-collages, each chapter of the trilogy was intentionally created from very different sources. The present collection is arguably less "experimental" than some of Läuten der Seele's previous works, as classical music takes center stage this time. However the mastery in crafting such magnificent and intriguing narratives sees the simplicity and emotional depth of these sonic mariages become the beauty of it all.
Schoppik remains consistent as ever in his creative explorations, and this release feels very much like a culmination of his past projects. “Die Reise zur Monsalwäsche” will probably come to be known as a standout entry in the German artist's music catalog, showcasing a new facet of his talent.
DDS presents the debut EP from unknown entity NZO, whomever she may be, dancing in the gaps between amapiano, Afrobeats, broken beat and R&B with a rare guile and flavour.
The 4th in the DDS 12” series, NZO helps stake the label’s 15th year of operations with a typically Janus-faced approach to classic >< contemporary club ruffage. Tune to tune, she decimates and distills familiar tropes in singular, whirring syncopations designed to prompt bodies to move in fresh new ways. It’s all primed for proper animist magick, bound to snag rhythm fiends with its shape-cutting manoeuvres.
Working deep in the hardcore ’nuum’s 30 odd year tradition of concrète sampler chicanery, the four tracks find fractured vocals and echoes of club classics revitalised and reset with advanced drum ingenuity. 160BPM opener ‘Concentrate’ appears like Hessle Audio’s Joe stripped for parts, whilst ‘Mallet’ swivels like SND remodelling Afrobeats’ palette of tuned percussions, next to what could almost be a lost Various Production edit in the sublime tension of syrupy R&B and frothing drums on ‘Come Alive’.
The EP ends with its standout, ‘Body & Soul’, an undulating ama simmer punctuated by dub chords like some lost Basic Channel production re-cast for the lovers.
- A1: Bernard Fevre - Dali
- A2: Bernard Fevre - Space Team
- A3: Black Devil Disco Club - Follow Me Instrumental
- A4: Bernard Fevre - That Is To Be
- A5: Bernard Fevre - Restless
- A6: Old Gang Jah - Rasta
- A7: Bernard Fevre - Foxy Spleen
- A8: Bernard Fevre - Sunshine On March
- B1: Milpatte - Cruzer
- B2: Bernard Fevre - Odyssee
- B3: Bernard Fevre - Central Way
- B4: Suspense - Weekee Way
- B5: Bernard Fevre - Earth Message
- B6: Bernard Fevre - Cosmic Rays
- B7: Black Devil Disco Club - No Regrets
- B8: Bernard Fevre - Cimes Eternelles
- B9: Milpatte - Livel
- B10: Bernard Fevre - 2043
Unter den Galionsfiguren der französischen Disco hatte Bernard Fèvre, besser bekannt als Black Devil, wahrscheinlich die kürzeste Karriere, aber er war der brillanteste und einzigartigste Kopf von allen. Sein erstes Album Disco Club, das 1978 erschien, blieb zwar zunächst unbeachtet, ist aber inzwischen ein Muss, ein Sammlerstück, das viele Hörer dazu veranlasst hat, sich mit seinem umfangreichen Werk zu beschäftigen. Von Rockmusik bis Music Hall, von Sound-Illustration bis Disco, von Pop bis Reggae, von Filmmusik bis Werbung - Bernard Fèvre hat mit so vielen Genres experimentiert, dass es schwer war, den Überblick nicht zu verlieren. Eines seiner besten Alben trägt sogar einen so eindeutigen Titel wie The Strange World of Bernard Fèvre. Machen Sie sich auf den Weg in eine kosmische Dimension, die an das Unbekannte grenzt. BERNARD FEVRE (BLACK DEVIL DISCO / MILLPATTE / SUSPENSE) SPACE ODDITIES ist eine Reihe, die sich der Library-Music französischer (und anderer) Elektronik-Pioniere widmet. Das Projekt wird von Alexis Le-Tan & Jess initiiert und kuratiert und von Born Bad Records veröffentlicht.
Heiko Maile und Julian Demarre, vertraut mit dem Schreiben von Popsongs und Filmmusik, arbeiten seit dem Album-Klassiker "MEANWHILE" von Camouflage Mitte der 90er Jahre zusammen. Während Heiko seine Arbeit am perfekten Popsong kontinuierlich weiterführte, kam es bei Julian und Heiko unabhängig voneinander zu ersten Engagements im Bereich Filmmusik. Seit die beiden begannen, auch gemeinsam an Spielfilmen zu arbeiten, wuchs in ihnen stetig das Bedürfnis, eine Liebeserklärung an die elektronische Musik der 70er und 80er Jahre zu schreiben. Mit manch esoterischen japanischen Keyboards aus den 70er Jahren, die für den Klang von morgen entwickelt wurden, entstand so ein Werk für alle Tage danach - das genreübergreifende Album NEOSTALGIA, eine einzigartige und facettenreiche Mischung elektronischer Stile, verbunden mit einer Prise Krautrock. So finden sich dann auch auf so manchen Stücken Intros/Outros, Flöten, Flanger-Gitarren oder Vocoder, und sogar solche, die die Sechs-Minuten-Marke spielend erreichen.
Gemeinsame Auftritte mit weltbekannten Gitarristen wie Jon Gomm, Joscho Stephan oder Peter Finger, sowie Engagements als Live-Bassistin bei Alli Neumann oder der Band AnnenMayKantereit. Mit letzterer spielt Chassée bis heute in ausverkauften Hallen in Deutschland, Österreich und der Schweiz und veröffentlicht ihr 4. Studioalbum auf Roof Music!
'Attachment Theory' (VÖ: 06.09.24 via ROOF Records) ist das neue Album von Sophie Chassée. Insgesamt zehn Songs, die Herzensbrüche und kaputte Beziehungen verhandeln, als gäbe es da tatsächlich eine Theorie, eine Formel, um diesen verdammten Schmerz erträglicher zu machen. Und wenn es sie gibt, dann, das macht 'Attachment Theory' klar, muss diese Formel lauten: Gezupfte Gitarren a la Ben Howard, Tracy Chapman oder Andy McKee addiert mit einem wunderbar zarten, warmen Colbie-Caillat-Gesang und multipliziert mit großen Folk-Popmomenten, wie man sie noch aus frühen Taylor Swift-Songs kennt. Dazu Lyrics, die so klar alles 'Toxische' zurück in die Dunkelheit der Nacht singen, dass da nur noch Licht bleibt, etwa in 'What Fathers Do: Your words don’t met your actions/ You never heard of self reflection'. Mit 'Attachment Theory' erscheint nun bereits das vierte Studioalbum der Singer-Songwriterin. Da sind viele Genres, mit denen man Chassées Musik zu beschreiben versuchen könnte: Modern Fingerstyle, Folk oder Acoustic Pop. Vielleicht reicht es aber auch, diese Songs als das zu benennen, was sie sind: Große, ehrliche, tiefe Lieder. Solche, die die Landschaft vorbeiziehen lassen, Pflaster über die Wunden auf der Seele kleben – und die Hoffnung ein bisschen heller leuchten lassen.
Seit mehr als zwei Jahrzehnten begeistert die irische Post-Rock-Größe GOD IS AN ASTRONAUT Hörer und Fans aus aller Welt mit einem einzigartigen
Sound-Universum, sowohl live als auch auf ihren Studiowerken. Zwischen stets vollen Tourplänen, kehrt das Trio aus Wicklow nun am 06. September
2024 mit einem frisch-gebackenen Longplayer über Napalm Records zurück!
„Embers“, das elfte Studioalbum der Band und ihre bislang wohl umfangreichste und grandioseste Produktion, beweist vom ersten bis zum letzten
Ton, warum GOD IS AN ASTRONAUT schlichtweg Meister ihres Fachs sind.
Die von den Brüdern Torsten und Niels Kinsella gegründete Band schafft hier ein weiteres außergewöhnliches Klanguniversum, und lädt die Zuhörer
ein, die Songs auf ihre ganz eigene Art und Weise zu erkunden und zu interpretieren. Die erste offizielle Single „Falling Leaves“ ist eine Reise durch die
Kürze unserer Existenz, von der Gründung bis zum Untergang. Der progressive, Uptempo-Album Titeltrack mit seinen eindringlichen,
Synth-geladenen, oftmals fast schon bedrohlich wirkenden Shredding-Passagen balanciert dennoch stets im Einklang zwischen Licht und Dunkelheit.
Songs wie der einfach epische „Odyssey“ laden auf eine aufregende Reise ein, in der sich alle Songwriting-Qualitäten der Band vereinen.
WOOF. - das Debütalbum des aufregendsten Live-Acts, den es derzeit aus UK gibt!
WOOF. ist der Soundtrack für das Ende von allem, die genreübergreifende Zerstörung von allem, was wir kennen oder zu kennen glauben. Neben dem frenetischen Klezmer-inspirierten Geplapper der Debütsingle "King of the Slugs" und der industriellen Agitation der zweiten Single "All the Same" gibt es die rasende Trance von "Running", den abgehackten Abstieg in Dantes Inferno von "Closer to God" und den jubelnden Stakkato-Kirchenchor von "I Am The King". Umrahmt von Monologen des Schauspielers Neil Bell (Dune, Dead Man's Shoes, Coronation Street) ist WOOF. die musikalische Begleitung zur Abrechnung mit der Menschheit.
WOOF. - das Debütalbum des aufregendsten Live-Acts, den es derzeit aus UK gibt!
WOOF. ist der Soundtrack für das Ende von allem, die genreübergreifende Zerstörung von allem, was wir kennen oder zu kennen glauben. Neben dem frenetischen Klezmer-inspirierten Geplapper der Debütsingle "King of the Slugs" und der industriellen Agitation der zweiten Single "All the Same" gibt es die rasende Trance von "Running", den abgehackten Abstieg in Dantes Inferno von "Closer to God" und den jubelnden Stakkato-Kirchenchor von "I Am The King". Umrahmt von Monologen des Schauspielers Neil Bell (Dune, Dead Man's Shoes, Coronation Street) ist WOOF. die musikalische Begleitung zur Abrechnung mit der Menschheit.
Finnish quartet Superposition returns with their second album, "II", on We Jazz Records. The band will premiere their new album live on the same day at Helsinki"s Odysseus Festival, organised by We Jazz. Led by drummer Olavi Louhivuori, Superposition features Linda Fredriksson and Adele Sauros on saxes and Mikael Saastamoinen on bass.
Dream Theater-Keyboarder Jordan Rudess ist kein Unbekannter, wenn es um Experimente geht. Er hat den Ruf, kreative, klangliche und technologische Grenzen gekonnt zu überschreiten. Sein neuestes Werk, das Soloalbum "Permission to Fly", verkörpert dieses Ethos und beschäftigt sich mit der Komplexität der menschlichen Existenz in unserer facettenreichen Welt. Mit Darby Todd (Devin Townsend) am Schlagzeug, That Joe Payne am Gesang, Steve Dadaian an der Gitarre und Bastian Martinez als Gast-Gitarrensolist hat Rudess diesmal eine Kerngruppe von Musikern zusammengestellt, die seine Vision unterstützen und erweitern. "Permission to Fly" ist eine abwechslungsreiche Sammlung, die von ausgefeilten Prog-Kompositionen bis hin zu mitreißenden Balladen reicht. Die Songs erforschen verschiedene Themen - von alltäglichen menschlichen Kämpfen bis hin zu übernatürlichen Phänomenen. Jeder Song ist eine eigenständige Reise, aber in seiner Gesamtheit enthüllt das Album eine musikalische Odyssee durch das breite Spektrum menschlicher Erfahrungen.
Mutant, in partnership with WaterTower Music, are proud to present the premiere physical media release of Tom Holkenborg’s explosive score to George Miller’s latest wasteland epic FURIOSA: A MAD MAX SAGA. Tom Holkenborg’s collaborations with the legendary George Miller Mad Max: Fury Road, Three Thousand Years of Longing have produced some of the most unique and powerful film music of the last decade. With FURIOSA, he takes the sonic landscape he created with the last film and shifts into higher gear. The loudest revving-engine of a score you’ve ever heard, absolutely pulsating with ferocity and white-knuckle tension.
"My collaboration with the incredible George Miller began over a decade ago with our work on Mad Max: Fury Road, a project that marked a pivotal moment in my career as a film composer." says Holkenborg. "Returning to this world to score the odyssey of Furiosa, an epic tale of survival, resilience and revenge has been just as eye-opening and gratifying. Furiosa: A Mad Max Saga is a testament to the vision of a singular film maker, whose pursuit of excellence always inspires me to push my creative limits."
Pressed on 2x 140 gram eco vinyl, with liner notes by composer Tom Holkenborg and housed in a tri-fold sleeve designed by Mutant co-founder Mo Shafeek.
STONEMAN, die großen Provokateure der Gothic- und NDH-Szene sind nach nun über 6 Jahren Musikpause mit einem neuen Studioalbum zurück!
Während den letzten beiden Jahrzehnten, hat sich die düstere Truppe um Frontmann Mikki Chixx als fester Name etabliert. Mit mehreren Smash-Hits wie "Mord ist Kunst" und zahlreichen Auftritten bei Festivals wie dem Wacken Open Air, Eurorock, Wave-Gotik-Treffen oder Rock The Ring, haben sich STONEMAN aus dem Schattendasein des vorherrschenden Einheitsbreis katapultiert.
Pünktlich zum 20-jährigen Bandjubiläum in 2024, melden sich STONEMAN nun mit dem Album "NEU !" und Konzerten in Deutschland lautstark zurück!
Durch neue Songs wie "Heimatdiebe", "Korrekt" und natürlich "Helene" provozieren und polarisieren STONEMAN wie noch nie zuvor. Mal gehasst, mal geliebt, aber immer im bandtypischen Stil, mit tonnenweise Humor und Satire!
Das Album wurde in der Schweiz, auf Mallorca und in Los Angeles produziert und gemischt. Auch dieses Mal wurde beim Songwriting erneut auf den Steve van Velvet gesetzt, ebenso auf Dan Suter, der sich in der Schweiz um das Mastering des Albums gekümmert hat.
If there's one musician in the last decade that you may hear in wildly diverse musical contexts it is Belgian electric bassist and sound sculptor Farida Amadou. Not only can you enjoy the unerringly skillful command she has over her instrument but also the transformative power to reinterpret and expand her material in spontaneous and unconventional ways.
Amadou is self-taught and radically aware of her idiosyncratic relationship with the bass guitar. She neither emulates the virtuosos of the electric bass, nor does she use the instrument as a pure sound generator that merely emits humming and feedback. She takes a completely independent and unique approach. This freedom enables her to create an overwhelming wall of sound, as well as simple, clear structures that are rhythmically concise yielding a wide associative space that lands somewhere between free jazz and noise.
Her work is often concentrated and circular where motifs are established and developed outward. It is an organic sound in the literal sense of the word, constantly in motion, yet resting in itself. The three solo pieces she has recorded for Week-End Records emphasize her impressive ability to ignite ecstasy from tranquility, to fan out a whole range of moods from a few potent ideas.
These attributes make her a musician who enriches every group she plays in, because she is present with her assured and crystallized sound but refrains from being domineering. However, her strengths are even more apparent when she plays solo: the contrasts between the dark, heavy clouds of sound and the rhythmic passages, and the transitions between movements which always sound "logical" yet surprising.
Her new solo album, "When It Rains It Pours" presents Amadou as an inspired improviser who follows her musical intuition and acumen to create a truly unique soundworld. Rarely has improvised music sounded so succinct and compelling.
Wenn es in den letzten zehn Jahren eine Musikerin gegeben hat, die man in den unterschiedlichsten musikalischen Kontexten immer wieder hören will: nicht weil sie eine passable Mitspielerin wäre, sondern weil sie diese Kontexte jedes Mal bereichert und auf spontane, unkonventionelle Weise erweitert, umdeutet, in neue transformiert, dann ist es die belgische E-Bassistin und Klangskulpteurin Farida Amadou.
Sie ist Autodidaktin - und sie versteht diese Selbstaneignung des Instruments radikal. Weder eifert sie den Virtuosen des E-Basses nach, noch verwendet sie das Instrument als reinen Klangerzeuger, der bloß Brummen und Feedbacks von sich gibt. Sie geht von einem völlig eigenständigen Ansatz aus. Der ermöglicht es ihr, eine überwältigende Wall of Sound zu kreieren genauso wie einfache, klare Strukturen, die rhythmisch prägnant sind und einen weiten Assoziationsraum zwischen Free Jazz und Noise eröffnen.
Ihre Musik ist konzentriert, hat einen langen Atem, kreist um Motive, entwickelt daraus neue Linien, die Amadou im Spiel weiterverfolgt. Es ist ein im Wortsinne organischer Sound, ständig in Bewegung, dabei in sich ruhend. Die Stücke, die sie für Week-End Records aufgenommen hat, unterstreichen ihre beeindruckende Fähigkeit, aus der Ruhe die Ekstase zu entfachen, aus wenigen Ideen eine ganze Palette an Stimmungen aufzufächern.
Das macht sie zu einer Musikerin, die jede Gruppe, in der sie spielt, bereichert, weil sie präsent ist, ohne zu dominieren, weil ihr Sound so prägnant ist, ohne die anderen zu übertönen. Im Solo treten die Stärken ihres Spiels aber noch stärker hervor: die Kontraste zwischen zwischen dunklen, schweren Klangwolken und den rhythmischen Passagen, vor allem die Übergänge, die immer „logisch“ klingen, aber zunächst unerwartet kommen und ihren eigenen Weg einschlagen. Ihr neues Solo-Album, “When It Rains It Pours” zeigt sie als inspirierte Improvisatorin, die sich nie bloß ihren Einfällen hingibt, sondern die Ideen zu Ende denkt, oder besser: spielt. Selten klang improvisierte Musik so kompakt und zwingend.
Im neuesten Label-Spotlight der 'This Is'-Reihe - nach gefeierten Blicken auf Flying Dutchman und Fame - konzentrieren sich die Ace-Macher auf Goldwax, das seinen 60. Geburtstag feiert, und präsentieren die besten Aufnahmen, die während der kurzen Existenz des Soul-Labels entstanden sind.
Die Compilation rückt nicht nur James Carr ins Rampenlicht, sondern auch seinen wichtigen Labelkollegen Spencer Wiggins oder die wunderschönen Harmonien der Ovations. Diese drei Acts waren die tragenden Säulen von Goldwax und zeigen neben den Songschreiber-Talenten von George Jackson und Dan Greer, warum der Einfluss des Labels auch heute noch wichtig ist. Ein Katalog voller Juwelen, von den frühesten Aufnahmen des Hitmachers von 'Why Can't We Live Together', Timmy Thomas, bis hin zu selten aufgenommenen Künstlern wie Philip & The Faithfuls. Diese Zusammenstellung zeigt auch, wie stark die Club- und Studioszene in Memphis damals war, mit Aufnahmen von Willie Walker, Percy Milem, Barbara Perry, Gene 'Bowlegs' Miller und anderen, die zwar nur sporadisch Aufnahmen machten, aber beliebte Live-Performer waren. 'This is Goldwax' wird mit einem vollständig illustrierten Booklet mit Liner Notes von Dean Rudland geliefert. Eine perfekte Einführung in das Label zu Beginn seines siebten Jahrzehnts. Als Doppel-LP
Nach dem Erfolg von Keb Darges 2023er Ace Rockabilly-Compilation (CHD 1637) kehrt die Legende mit einer weiteren Sammlung von Musik zurück, die ihm am Herzen liegt. - Auf 'Keb Darge Presents The Best Of Ace Sixties Garage Punk' öffnet der schottische DJ-Maestro und Producer seine Archive und enthüllt eine Auswahl von US-Garage-Stompern aus den 60er Jahren. Künstler wie The Hooterville Trolley, The Litter, The Music Machine, The Venturie "5", The Lyrics oder The Nightcrawlers werfen ein Licht auf britische Invasionsbands wie die Who, Kinks und Rolling Stones, heimische Garagenblumen und das dunkle Ende der psychedelischen Straße. Gespickt mit fuzziger Gitarre, Enthusiasmus, treibendem Beat und einer Einstellung, die Proto-Punk war, bleibt diese Musik frisch und wird bereits von einer neuen Generation angenommen. Mit Liner Notes von Keb Darge und Coverartwork von Robin Banks.
Die limitierte Deluxe Edition von Archives Vol. III enthält Aufnahmen und Filme, die
die unangekündigte Bandbreite von Young’s Bemühungen aus der Zeit von 1976-1987 zeigen. Es ist eine der umfangreichsten Anthologien in seiner aufgezeichneten Geschichte. Insgesamt sind es 22 Discs, davon 17 CDs in 11 Softpaks und 5 Blu-Rays in 3 Softpaks. Es sind 11 Filme auf Blu-Ray, davon 4 bisher unveröffentlichte. Die insgesamt 198 Musiktitel enthalten 121 bisher unveröffentlichte Live-, Studio-, Mix- oder Schnittversionen und 15 bisher unveröffentlichte Songs, die hier zum ersten Mal überhaupt. 62 Tracks waren bereits auf verschiedenen Aufnahmen erhältlich. Die Blu-Rays enthalten 128 Tracks, über 14 Stunden Film. Die Box enthält außerdem ein 176-seitiges Buch und ein Poster. Mit über 28 Stunden können Sie von New York nach Denver fahren, die ganze Zeit hören und bei Ihrer Ankunft immer noch Stunden übrig haben.
The next album in our Cuban Classics series is a hard one to pigeonhole. It’s a real oddity, unique and not in keeping with the majority of Cuban albums we know, but it's all the better for this. Coming courtesy of Juan Almeida, the Fantasia LP is an eclectic and epic, instrumental ride through Latin jazz-funk, trippy electronics and orchestrated classical music. Sounding at points like a full-blown orchestrated score to a dusty animated film extravaganza, with phrases and passages repeating like the appearance of ghostly spectres throughout the recording. At others, it busts into exotic funk, psychedelic-trippiness and Afro-Cuban percussion.
As rich and varied as the record, so too was Juan Almeida's (Juan Almeida Bosque) life. A descendant of African slaves born in a poor neighbourhood in Havana in 1927, Almeida went from bricklayer to university law student, through which he would meet Fidel Castro. He played a key role in the Cuban revolution, becoming the only black commander and famously voicing “Aqui no se rinde nadie!” (“Nobody here surrenders!”) when outnumbered at the start of the offensive. Castro would later make him one of his vice presidents, but Almeida’s legacy does not stop there. He also became the composer of over 300 popular Cuban songs, many of them recounting his days as a guerrilla.
Produced, orchestrated and conducted by Rafael Somavilla, who worked on a vast array of Cuban recordings including Raúl Gómez's 'Instrumental' which we also reissued on Mr Bongo, the feel of Fantasia is big, luscious, grand and pop-classical. It has become a highly sought-after, cult Cuban rarity amongst collectors and like many great albums, every repeat listen brings with it new elements previously unnoticed. Such is its richness and depth. A truly mesmerising, off-the-beaten-track instrumental record.
Schmeiß alles hin und werd PRINCIPESS! PRINCIPESS. Das sind die drei Musikerinnen Maria Moling, Julia Viechtl und Teresa Staffler. Schlagzeug, Bass und Orgel. Alle singen. Irgendwo zwischen feministischem Kraut Pop und Italo Post Wave einzuschubladen. Oder Italo Kraut Pop Deluxe. München als nördlichste Stadt Italiens ist dafür die Wahlheimat. Selbstbewusster Sound, der genau so nur in Alpennähe entstehen kann. Die PRINCIPESS-Themen: Feminismus. Mansplaining as its best. Gender Pay Gap. PMS. Hormone. Sexismus. Keine neuen Themen? Leider nein. Aber dafür immer noch viel zu aktuell. Am eigenen Leib haben die drei oft genug die strukturellen Probleme des Patriarchats - auch in der Musikbranche - gespürt. Sie sind wütend. Und das hört man. Ungeschminkt und unrasiert. Auf italienisch und auf Deutsch, im Sprachenmix, ganz im europäisch grenzübergreifenden Sinne, denn sie sind Freundinnen der Interkulturalität und Grenzenlosigkeit.
Vol.2[32,73 €]
Die Cardigans-Compilation-Alben „The Rest Of The Best“, Vol. 1 & 2 umfassen einige der Aufnahmen
der Band, die zwischen 1994 und 2006 als B-Seiten auf Singles, Soundtracks und als Bonustracks auf
japanischen, französischen und britischen Versionen ihrer Alben veröffentlicht wurden. Volume 1 umfasst
20 Tracks und Volume 2 rundet das Projekt mit weiteren 16 Tracks ab.
Das Artwork basiert auf Fotos des Fotografen Martin Bogren, der von Anfang an mit der Band zusammengearbeitet hat. Die 1CD-Version enthält ein 16-seitiges Booklet, die 2LP Formate sind auf 140g
schwarzem Vinyl gepresst.
„Wir freuen uns sehr, diese Compilations zu veröffentlichen. Songs, die aus verschiedenen Gründen nicht
auf unseren Studioalben zu finden waren. Jetzt kann unser Publikum alle B-Seiten in chronologischer
Reihenfolge durchhören, und es ist eine reine Freude, in Erinnerungen zu schwelgen, bis zurück ins Jahr
1993. Es ist fast wie eine vergessene Platte, oder besser gesagt vier. Wir hoffen, dass ihr die 13-jährige
Reise genießen werdet!“ - Die Cardigans
Beide Alben wurden von The Cardigans zusammengestellt und von Ryan Smith bei Sterling Sound remastered und sind ab dem 06.09 überall erhältlich.
Vol.1[32,73 €]
Die Cardigans-Compilation-Alben „The Rest Of The Best“, Vol. 1 & 2 umfassen einige der Aufnahmen
der Band, die zwischen 1994 und 2006 als B-Seiten auf Singles, Soundtracks und als Bonustracks auf
japanischen, französischen und britischen Versionen ihrer Alben veröffentlicht wurden. Volume 1 umfasst
20 Tracks und Volume 2 rundet das Projekt mit weiteren 16 Tracks ab.
Das Artwork basiert auf Fotos des Fotografen Martin Bogren, der von Anfang an mit der Band zusammengearbeitet hat. Die 1CD-Version enthält ein 16-seitiges Booklet, die 2LP Formate sind auf 140g
schwarzem Vinyl gepresst.
„Wir freuen uns sehr, diese Compilations zu veröffentlichen. Songs, die aus verschiedenen Gründen nicht
auf unseren Studioalben zu finden waren. Jetzt kann unser Publikum alle B-Seiten in chronologischer
Reihenfolge durchhören, und es ist eine reine Freude, in Erinnerungen zu schwelgen, bis zurück ins Jahr
1993. Es ist fast wie eine vergessene Platte, oder besser gesagt vier. Wir hoffen, dass ihr die 13-jährige
Reise genießen werdet!“ - Die Cardigans
Beide Alben wurden von The Cardigans zusammengestellt und von Ryan Smith bei Sterling Sound remastered und sind ab dem 06.09 überall erhältlich.
Die ungeschlagenen Glam Punk und Bubblegum-Champs aus der Schweiz sind zurück und bringen euch mit Power Pop Stick, haarigem, seifengewaschenem Rock'n'Roll und echtem Hippie-Scheiss um den Verstand! Mit Mitgliedern von The Jackets, Dead Bunny und Lovers. THE BUDGET BOOZERS ist eine anonyme Schweizer, (Umfeld Solothurn,Bern), schwere Alkoholikergruppe mit dem Hang zum Glam Rock, und zur gitarrenlastigen Bubble Gum Pop Musik, und spielen auch noch mit ihren anderen Bands ,The Jackets' ,The Lovers' oder den Post-Punks ,Dead Bunny'. haben sich aber seit 2005 entschlossen ein eigenes GLAM-PUNK Universum zu gründen mit dem Fixplanet the BUDGET BOOZERS mitten drin freche Poesie und haariger Rock'n'Roll! Real Hippie Shit For Real Punks! für dieses ihr jetzt drittes Album (die ersten zwei haben sie selbst herausgegeben). Love you, Hate you sind sie ins Berner Strawberry Studios zu Sebastian Zwahlen gegangen und hauen dir 10 Pop-Punk Glam Bubblegum Hits um die Ohren, dass man kaum mehr geradeaus gucken kann, am Schluss wurde es noch von Jim Diamond (The Sonics, Dirtbombs, White Stripes) abgemischt und gemastert. Auf der Platte sind alles Original-Kompositionen, darunter "Für immer", das auf Schweizerdeutsch gesungen ist, und für ihren Hit "Dignity" haben sie einen tollen Videoclip gedreht.
Welcome to the fascinating musical universe of EXOTIC ROOSTERS! It emerges as a burst of freshness and originality, blending an eclectic variety of musical influences to create a truly unique and exciting auditory experience. Comprised of experienced and virtuosic musicians on their respective instruments, the group captivates audiences of all ages with its energy and unmistakable style. Exploring the intersection between tradition and modernity, EXOTIC ROOSTERS combines the rich soundscapes of marimba, vibraphone, double bass, percussion, and drums to create an expansive and nuanced musical landscape. From frenetic rhythms that invite dancing to captivating melodies that transport the listener on an emotional journey, each performance aims to be a celebration of cultural diversity and artistic expression.
In the relentless musical era of the late 90s, two passionate souls, Eugeni Camacho and Rafa Navarro, embarked on a unique sonic odyssey by blending the melodious marimba with the pulsating drums. Together, they successfully created STAMINA PERCUSSIO in their concerts. However, life composed its own score, separating Rafa, who was abducted by the Canary Islands, and Eugeni, who was drawn to vibrant New York. Upon their return, after years of musical exploration in different projects with the Oscars (Oscar Cuchillo and Oscar Rocher), their hearts aligned with a new melody. In the loom of destiny, they discovered the emerging talent of Bernat Cucarella. A prodigy with drumsticks and a 4.0 brain. By uniting Rafa's island experiences, Eugeni's resonant jazz from the Brooklyn alleys, and the rich musical diversity harvested in life's journeys by each of the members, they gave birth to a magical musical tale: EXOTIC ROOSTERS
Hidden Notes Records (Spindle Ensemble, Fran & Flora, Josh Semans) and Tardigrade Records (Cosmo Sheldrake, Howl) are excited to announce a unique collaboration to release ‘Selected Worlds’, the monumental and ambitious debut triple album by composer and pianist Daniel Inzani. Over the past 2 decades you might have seen Inzani performing with dozens of bands from Bristol’s underground alternative and avant-garde scene, blending classical, jazz, contemporary, improvisation, unusual harmony and rhythms as a band leader and collaborator. He’s released an avant-garde collaborative album with Alabaster dePlume, is the musical director and arranger for Cosmo Sheldrake’s 19 piece live band, leads his own critically acclaimed modern chamber quartet Spindle Ensemble and (the now disbanded) 8 piece Ethiopian Jazz meets Frank Zappa group Tezeta, He has toured worldwide as a keys player, collaborated with Canadian ensembles Evergreen Club Contemporary Gamelan and London Symphonia and co-founded Bristol’s experimental collective Bloom, leading to tours and releases with UK rocksteady favourites Count Bobo, the psychedelic space doo-wop of Dubi Dolzcek and many more. After years of recording, touring and eclectic composing he has gathered a trusted set of musicians who are both skilled improvisers and virtuoso players to record an instrumental triple album for release under his own name. The 3 vinyl discs act as albums in their own right, each with different sets of musicians, instrumentations, genres and intentions. The 3 discs were recorded live over 3 day periods in quick succession, with Daniel’s regular collaborator Cosmo Sheldrake engineering the recording sessions. It’s quite possibly the only album you’ll ever hear that starts with a neo-impressionist string quartet, goes on to merge avant-garde symphonic arrangements with group improvisation and ends with an 8 piece cosmic jazz band wigging out, yet Inzani’s voice is clear throughout making for a cohesive 2 hour odyssey from the mind of a composer whose idiosyncratic style thrives through variety Listeners will hear influences from the aforementioned composers including Mingus, Tsegué-Maryam Guèbrou, Ravel and Moondog in Inzani’s music but might also find the soundtracks of Morricone and Jonny Greenwood nestled alongside the loose freeform leanings of Alabaster dePlume, the contemporary jazz of Kamasi Washington and the unique collaboration by Floating Points and Pharoah Sanders (minus the electronics perhaps.) Daniel will be performing a special preview of the album with an 11 piece band at WOMAD Festival (27.07) and a launch concert at this year’s Hidden Notes Festival in Stroud (21.09), with further tour dates to be announced
Rapha Mundi’s debut EP is finally ready on Buenobueno Discos, the label he runs alongside his fellow DJ / producer PIEK.
For this second EP on the label, Rapha brings his deeper side and delivers 5 tracks ranging from House to Techno or Electro, heavily inspired by the Chicago and Detroit scenes. Everything is lovely crafted by his unique style playing and recording with analog gear.
„Infinite Health“ ist das fesselnde sechste Album von Tycho, dem zweifach GRAMMY-nominierten Projekt des gefeierten Songwriters, Musikers und Produzenten Scott Hansen aus San Francisco.
In ‚Infinite Health‘ geht es darum, einen Raum für Heilung und Reflexion zu schaffen, ein Mantra für geistige, emotionale und körperliche Heilung. Klanglich kehrt er mit dem Album zu seinem eher elektronisch geprägten Produktionsstil zurück und konzentriert sich auf Breaks, Drums und rhythmische Elemente. Seit den Anfängen des Projekts im Jahr 2001 hat Scott Hansen den Tycho-Sound kontinuierlich weiterentwickelt und sich als Vorreiter in der elektronischen Szene etabliert. Auf dem Weg dorthin haben Tycho zwei GRAMMY-Nominierungen erhalten, Remixe produziert und mit unzähligen namhaften Künstler:innen wie ODESZA, Maggie Rogers, Little Dragon, Leon Bridges und Death Cab For Cutie zusammengearbeitet.
Jetzt haben Tycho nach „Simulcast“ (2020) - einem Schwesteralbum zu „Weather“ (2019) - dieses fesselnde neue Werk vorgelegt. Obwohl es das Personal der letzten Werke beibehält - wie üblich mit Zac Brown an der Gitarre und Rory O'Connor hinter dem Schlagzeug - sieht Hansen „Infinite Health“ als eine vierte Ära für Tycho an: er stürzte sich in den Aufnahmeprozess mit dem Ziel, den Sound unverwechselbar und prägnant zu gestalten.
Erste Vinyl-Neuauflage dieses fantastischen Albums von 1981 von Marcos Valle, eines der bedeutensten Künstler der brasilianischen Musik. In Brasilien aufgenommen, nachdem er Ende der 70er Jahre in den USA gelebt hat, brachte Valle sein angeborenes Talent für Arrangements und seine vielfältigen Einflüsse auf diesem unwiderstehlichen Album zusammen. Gäste sind u.a. Sivuca, Chicago's Peter Cetera, Robson Jorge und Joses Azymuth Roberto Bertrami. Valle ist einer der wenigen Künstler, die man sich nicht entgehen lassen sollte, wenn man auch nur das geringste Interesse an brasilianischer Musik hat. Ob Sie nun Bossa Jazz, Samba, Psych Folk oder Soul mögen, Valle hat mit Sicherheit ein großartiges Album für Sie aufgenommen. Ende der 60er Jahre hatte er bereits genug qualitativ hochwertige Platten veröffentlicht, um sich einen Platz unter den besten brasilianischen Songwritern aller Zeiten zu sichern, aber seine Karriere war glücklicherweise noch nicht zu Ende, und er veröffentlichte in den folgenden Jahrzehnten weiterhin erstaunliche Musik. Mitte der 70er Jahre ließ er sich in Los Angeles nieder, weil er es leid war, unter der brasilianischen Militärdiktatur zu leben, und begann, mit so talentierten Künstlern wie Leon Ware oder Chicago zusammenzuarbeiten. ,Vontade de rever você" (1981) ist sein erstes Album nach der Rückkehr nach Brasilien und zeigt all die musikalischen Einflüsse, die er während seiner Zeit in den USA erhalten hat, insbesondere Boogie, Soul und Funk, mit hervorragenden Mitwirkenden: Sivuca, Peter Cetera aus Chicago, Robson Jorge und sogar José Roberto Bertrami von Azymuth am Rhodes. Das Eröffnungsstück ,A Paraíba nao é Chicago" ist Marcos Valles eigene Interpretation von Leon Ware's ,Baby Don't Stop Me" und macht deutlich, dass das, was er in LA erreicht hat, nun auch in Brasilien ankommt. Dies ist ein unverzichtbares Album für Boogie-Liebhaber. Hören Sie sich den unwiderstehlichen Groove von ecados de amor, (Valles eigene Komposition, die allerdings zuvor von Cristina Camargo aufgenommen wurde) oder elhos surfistas querendo voar" an, und Sie werden schnell feststellen, dass dieses Album zu den solidesten Leistungen in seiner gesamten Diskografie gehört. Selbst wenn das Tempo im Midtempo gehalten wird, wie beim abschließenden Stück ao pode ser qualquer mulher", schaffen es Valles Songs, die Tanzfläche mit seiner sehr gut gelungenen Mischung aus brasilianischen Klängen und funkigen Rhythmen zu erschüttern.
Ein echtes Meisterwerk der amerikanischen "Real People"-Musik ist D.R. Hookers Debüt aus dem Jahr 1972, ein Be-in zwischen drogensüchtiger Hippie-Psychedelik und evangelikalem Christentum. Die Beschwörungen oder Visionen von einem L.S.D.-geschädigten Frank Sinatra oder Lou Reed in der Rolle eines geschiedenen Vorstadtvaters, ist The Truth eine religiöse Midlife-Crisis, getarnt als private gepresste LP. Schmiede deine eigenen Ketten, in der Tat.
Ein echtes Meisterwerk der amerikanischen "Real People"-Musik ist D.R. Hookers Debüt aus dem Jahr 1972, ein Be-in zwischen drogensüchtiger Hippie-Psychedelik und evangelikalem Christentum. Die Beschwörungen oder Visionen von einem L.S.D.-geschädigten Frank Sinatra oder Lou Reed in der Rolle eines geschiedenen Vorstadtvaters, ist The Truth eine religiöse Midlife-Crisis, getarnt als private gepresste LP. Schmiede deine eigenen Ketten, in der Tat.
Schwarzes 140g Bio-Doppel-Vinyl mit bedruckten Innenhüllen ohne Beilagen
Einstürzende Neubauten präsentieren ihr neues Album. Sie suchen nach neuen Formen. Nach dem unentdeckten Ton und dem noch unausgesprochenen Wort. Seit ihrer Gründung am 1. April 1980 verschieben die Einstürzenden Neubauten die Parameter von Mainstream und Subkultur, um das Unhörbare hörbar zu machen. Und vielleicht auch das Unerhörte. Ein sich über vier Dekaden erstreckender Feldforschungsversuch, der nun ins nächste Stadium tritt. In ihrem 44. Bestehensjahr geht die Formation weit zurück zu ihren Wurzeln, um sich gleichzeitig neu zu definieren. Ein verändertes Selbstverständnis, für das das Berliner Quintett plus eins 2024 sein eigenes Genre kreiert hat: apm - alien pop music. Ständige Weiterentwicklung - so könnte man das Schaffen der Einstürzenden Neubauten kurz und knapp zusammenfassen. Eine musikalische Evolution, die beim 1981 veröffentlichten Albumdebüt "Kollaps" beginnt und sich nun auf dem im April 24 erscheinenden Album "Rampen - apm: alien pop music" manifestiert, auf diesem präsentieren sich Blixa Bargeld, N.U. Unruh, Alexander Hacke, Jochen Arbeit, Rudolph Moser und Felix Gebhard nun von ihrer unberechenbarsten und eigenwilligsten Seite. Auf ihrem neuen Album setzen die Neubauten nun allen Sound-Spekulationen ein - wenn auch spätes - Ende. Schon seit Mitte der 1980er-Jahre experimentieren die Einstürzenden Neubauten auf der Bühne mit sogenannten Rampen: Öffentliche Improvisationen mit offener Entwicklung und Ausgang; Abschussrampen ins noch Unerforschte, die die Band im Jahr 2022 auf ihrer letzten "Alles in Allem"-Tournee im Zugabenteil performte und deren Mitschnitte als Basis für das neue Album dienen. "Rampen - apm: alien pop music" ist Popmusik für Paralleluniversen und Zwischenwelten. Für Hyperräume und Interzonen. Mikrokosmisch und intergalaktisch zugleich. Eine demimondäne Behauptung außerhalb aller physikalischen Gesetze, mit der die Einstürzenden Neubauten ein stilistisches Niemandsland zwischen Vergangenheit und Zukunft betreten. Rückkehr zu den Wurzeln einerseits, andererseits entsteht aus lärmgewaltigen Kracheruptionen, auf kryptische, oftmals fragmentarische Lyrics treffend, eine neue Kunstform: Populäre Musik für Aliens und Außenseiter. Aus Anti-Pop ist Alien Pop geworden. Fremdartig. Kokonhaft versponnen. Ungehört. Sonus inauditus. Nicht ganz unabsichtlich erinnert das reduzierte Coverartwork an das ikonische Layout des "Weißen Albums" von den Beatles. "Ausgehend von der Idee, dass die Einstürzenden Neubauten in einem anderen Sonnensystem ebenso berühmt sind wie die Beatles in unserer Welt", so Blixa Bargeld über die Gratwanderung zwischen Avantgarde und Augenzwinkern, Provokation und popkultureller Diskontinuität. Womit auch direkt das zentrale Thema vorgegeben wäre, das sich wie ein roter Faden durch alle Songs zieht: Veränderung, utopische Gedankenspiele und Vergänglichkeit. "Ich habe auf der Platte ein paar Lösungen gefunden und Dinge formuliert, wie ich sie vorher noch nicht formuliert habe, weil sie mir noch nicht so klar waren. Ich bin jemand, der denkt, durch Musik Erkenntnisse zu gewinnen. Das war schon immer so. Die Überzeugung, in der Musik etwas zu finden, was ich vorher nicht wusste. Und etwas zu singen, was ich vorher nicht wusste. Etwas, was sich dann als Wahrheit herausstellt. Oder zumindest als sinnvoll, wenn man es ein wenig kleiner halten will." Dieses Album repräsentiert die nächste Stufe der Evolution, auf der man die bekannte Sprache schließlich hinter sich gelassen hat. Und die Eröffnung weiterer, unendlicher Möglichkeiten: alien pop music.
- A1: Moon's Milk Or Under An Unquiet Skull (Part One)
- A2: Moon's Milk Or Under An Unquiet Skull (Part Two)
- B1: Bee Stings
- B2: Glowworms/Waveforms
- B3: Summer Substructures
- B4: A Warning From The Sun (For Fritz)
- C1: Regel
- C2: Rosa Decidua
- C3: Switches
- C4: The Auto-Asphyxiating Hierophant
- C5: Amethyst Deceivers
- D1: A White Rainbow
- D2: North
- D3: Magnetic North
- D4: Christmas Is Now Drawing Near * Featuring – Robert Lee, Rose Mcdowall
- E1: Copal
- E2: Bankside
- F1: The Coppice Meat
- F2: Ü Pel (Insense Offering)
Black Vinyl[54,58 €]
Red in Clear Vinyl. First compiled as a double CD in 2002, Moon's Milk (in Four Phases) is a suite of four EPs that Coil released seasonally via their in-house Eskaton imprint across 1998. The line-up for these sessions were John Balance, Peter "Sleazy" Christopherson, Drew McDowall, and William Breeze. Recorded primarily at their home studio in Chiswick, London on the eve of a permanent relocation to the small seaside town of Weston-super-Mare, the collection has long loomed as a pivotal and pinnacle work in the group's discography, but has never been officially reissued, or repressed on vinyl. Time has only ripened its tapestry of regal strangeness.Arranged sequentially in tribute to the equinoxes and solstices, Moon's Milk captures Coil at a revelatory crossroads, leaning deeper into improvisation, spontaneity, and sound design. "Moon's Milk or Under an Unquiet Skull" initiates the proceedings on Spring Equinox, a two-part netherworld organ séance woven from vocal drones, cathedral keys, seasick strings, and opiated undertow. From there, Summer Solstice skews lighter but no less incantational, with Balance embracing his voice-as-instrument across lucid dream torch songs ("Bee Stings"), purgatorial spoken word ("Glowworms/Waveforms"), sultry chamber pieces ("Summer Substructures"), and falsetto ravings ("A Warning From The Sun (For Fritz)").Autumn Equinox exudes more of a pensive and twilit mood, from the Rose McDowall-sung folk ballad "Rosa Decidua" ("I hear your voice sing near to me / I've put away the poisoned chalice (for now) / And lie down amongst the flowerbeds") to hall-of-lords hallucination "The Auto-Asphyxiating Hierophant" to the liminal string-plucked classic "Amethyst Deceivers," featuring excellent alien guitar by Breeze layered with Balance's oft-quoted couplet: "Pay your respects to the vultures / For they are your future."The album's final chapter, Winter Solstice, is its most swooning, remote, and ceremonial. Opener "A White Rainbow" stirs strings, layered choral vocals, and shivering rhythm into an imploding burial hymn. "North" oscillates bleakly, a ghost in the machine murmuring opaque prophecy ("This black dog has no owner / This black dog has no odour"), while "Magnetic North" is its inverse, a guided meditation of gently flickering software and surreal chakra poetics ("Red rose filling the skull / Yellow cube in the lower pelvis / Silver moon crescent below the navel"). The suite fades to grey with a traditional English carol ("Christmas Is Now Drawing Near"), rendered like an executioner's song by Rose McDowall's doomed, beautiful voice.The Dais box set includes the entirety of the rare Moon's Milk Bonus Disc CD-R / 2019 Threshold Archives CD, which includes three collaborations with Thighpaulsandra. This material is as rich and intoxicating as the previous four phases, ranging from electro-acoustic singing bowl rituals ("Copal") to dissonant electronic recitations of visionary Angus MacLise poetry ("The Coppice Meat") to ominous classical melancholia ("Bankside"). Once again, Coil confirm the vastness of their confounding, infinite alchemy, explored and refined across decades of experimentation - both sonic and bodily. From post-industrial to post-everything, theirs is an art untethered, in the wilds of its own design.
LTD MAGENTA TRANSPARENT LP[34,03 €]
LTD MARBLED YELLOW-OXBLOOD LP[22,73 €]
CLEAR LP + SLIPMAT & POSTER[27,31 €]
16 Jahre nach dem letzten Studioalbum kommt das neue Album von LOIKAEMIE mit Namen "Menschen"! "Anschnallen! Unglaublich, aber wahr! Verdammte Axt!" Die Worte von Sachsens größtem Punkfestival hätten keinen Funken kleiner sein dürfen. Mit ihrem Überraschungs-Headliner verkündete das Back To Future 2019: LOIKAMIE ist wieder da! Innerhalb von fünf Jahren ging so gleich zweimal ein Ruck durch die europäische Oi!- und (Street-)Punk-Szene: Schwer die Emotionen beim Abschied 2014, umso größer die Euphorie beim Live-Comeback! Und noch größer angesichts 12 neuer Songs! Seit 2019 ist LOIKAEMIE wieder eine feste Größe, weit oben in den Lineups der Festivals und den Clubs, und das weit über Deutschland hinaus. Thomas, Eddie, Paul und Bruno konnten live nicht nur nahtlos anknüpfen, sondern eine Stufe emporsteigen, auf den Konzerten trifft sich Jung und Alt in seiner ganzen subkulturellen Vielfalt, LOIKAEMIE ist eine Band, auf die sich - im besten Sinne - alle einigen können. Auch die Kreativität ist wieder erwacht: 2022 erschienen mit "Lumpenmann" und "Tief im Herzen" die ersten neuen Songs seit 2007 (digital und als limitierte 7"-Single), dazu gesellen sich bisher "Was Soll Die Ganze Scheisse?" und "Lasst Uns rein", alles Vorboten des nun erscheinenden fünften Studioalbums "Menschen" und schon auf einer Menge Playlists zuhause. Kein Wunder, dass nach 16 Jahren die Erwartungen riesig sind, bei den Fans wie der Band selbst. Und ,Menschen" ist nicht weniger als ein Manifest dessen, wie Punkrock im Jahr 2023 klingen muss: Rotzig und melodisch, kompromisslos und reflektiert, politisch und gut gelaunt. Alle zwölf Ohrenfräsen atmen den unverkennbaren LOIKAEMIE-Spirit und doch ist ,Menschen" ein Riesenschritt nach vorn. Schon der überaus modern klingende Opener ,Wenn wir alle so wären" fegt alles weg, was derzeit belanglos auf Allgemeinplätzen durch den Punk pogt, vom anschließenden hymnischen Titeltrack bis zur abschließenden Selbsteinladung ,Lasst und rein" bleibt die Energie ganz oben, gleichzeitig ist das Album vielschichtig wie nie zuvor in der Bandgeschichte. Zu Streetpunk- und Rock'n'Roll-Brettern gesellt sich Reggea, Sprechgesang, Ballade und Melodien, die sich auch im Pop nicht verstecken müssten. Statt markiger Statements erzählen die Texte pointierte Geschichten, teilen durchdachte Gedanken zu aktuellen Miseren in der Welt, der Szene oder im eigenen Kopf. Aber es gibt auch keine Scheu vorm hymnischen Refrain, den fortan volle Konzertsäle gemeinsam intonieren können. Oi!, was sind das knallende Hits! Im Klappcover mit bedruckter Innenhülle, hier auf klassisch schwarzem Vinyl!
Dive into the pulsating depths of the electronic cosmos with "Star Travel," the groundbreaking double album vinyl release from the visionary techno maestro Orlando Voorn. Renowned for his innovative soundscapes and masterful command of the genre, Voorn takes listeners on an electrifying journey through the uncharted realms of techno music. Across two meticulously crafted vinyl records, "Star Travel" delivers an immersive sonic experience that transcends boundaries and defies expectations. Each track is a sonic odyssey, meticulously designed to ignite the senses and propel listeners into a state of euphoria. From the hypnotic rhythms of "Aerosol Waveforms" to the relentless energy of "Extraterrestrial" Voorn's mastery is on full display as he seamlessly blends intricate melodies with driving basslines and hypnotic beats. With a keen sense of experimentation, he pushes the boundaries of the genre, infusing elements of ambient, acid, and industrial techno to create a truly immersive sonic tapestry. As the needle glides across the vinyl grooves, listeners are transported to a dimension where time and space dissolve, and the only thing that matters is the pulsating rhythm of the music. Each track unfolds like a sonic revelation, inviting listeners to lose themselves in the hypnotic vibrations of Voorn's musical universe. With its lush artwork and meticulous attention to detail, "Star Travel" is not just an album, but a testament to the enduring power of techno music to inspire, uplift, and transcend. Whether experienced on the dancefloor or in the solitude of a dimly lit room, this double vinyl release is sure to leave a lasting impression on all who dare to embark on its exhilarating journey. Experience the future of techno music with "Star Travel" - a testament to Orlando Voorn's boundless creativity and unwavering commitment to pushing the boundaries of electronic music.
Deep hypnotic techno for fans of mid 2000's Mills, Token and Semantica
Very proud to introduce the next Voyager Recordings instalment, a full on 9 track album from Spanish artist A4.
Asier Morillas has had many releases on the hypnotic, sci fi and space theme, with such established labels like Axis Records, Warm Up Recordings, Evod, Illegal Alien and Subsist to name but a few. With this vinyl release, he takes his sound for a more dancefloor orientated outing, with his ever excellent use of drums, hats and groove on top of hypnotic synths. Early support from Oscar Mulero, Adrian Lopez, Sverca, Kr!s Token, Slam.
Black Vinyl[28,15 €]
Russian Circles kehrt mit einer Wiederveröffentlichung ihres legendären Albums Empros zurück, komplett mit einem neu gestalteten, geprägten Klappcover, erhältlich auf klassisch schwarzem Vinyl. Empros machte da weiter, wo die hymnischen Riffs und Melodien des 2009er Albums Geneva aufgehört haben, und injiziert noch mehr schleppende Rhythmen inmitten von Schädel-zerschmetternder Wucht mit der ganzen viszeralen Intensität von Godflesh, Swans und Neurosis. Einfach ausgedrückt: Empros ist Russian Circles' Master of Reality: eine radikale Überarbeitung von sowohl Heavy als auch Melodie, die in ihrer Klarheit und Perfektion monolithisch ist. Oder, wie ein einzelnes überlebendes Wolltier, das aus dem brutalen Frost des Winters auftaucht, ist Empros der Sound einer Band, die das Alter von ihren Schultern schüttelt, mit all der brutalen Kraft eines erwachten Ungetüms. Seit jeher arbeiten Mike, Dave und Brian an derselben Statue. Sie meißeln, sie schlagen, sie hämmern auf sie ein. Manchmal mit voller Wucht, manchmal sehr filigran. Die Meister monolithischer Melodien und monumentaler Rhythmen in absoluter Klarheit dargelegt, sind wieder am Werk. Mit "Empros" legen sie wieder ein Stück dieser gewaltigen Statue frei. Und vielleicht gibt es sogar ein paar Überraschungen in den sechs Tracks des Albums. Es gibt Riffs, ja - viele davon. Aber bei Empros scheint die gesamte Band die Verkörperung des Riffs selbst zu sein. "The six-song album intricately blends fat, grisly, discordant riffage with melodic, atmospheric, proggy sprinklings to create a sonically elaborate and raw package." - Premier Guitar Nur wenige, streng limitierte Magenta-Black 2024-Vinylauflage!
- A1: Aperitif
- A2: The Nightbus
- A3: Beetle Juice (Feat Nix Northwest)
- A4: Free Your Dreams Ii (Interlude)
- A5: Disco Boy
- A6: Moonlight (Feat Melissa Imperilee)
- A7: Stay Home (Feat Corto Alto)
- B1: Mr People Pleaser (Feat Hilts & B-Ahwe)
- B2: Feast
- B3: Shipwreck (Interlude)
- B4: The Movement
- B5: Goodbye
- B6: By Your Side (Feat Renato Paris & Byulah)
PYJÆN are delighted to announce the release of their second album 'Feast', planned for September 2021 on DeepMatter Records. The five-piece outfit reaches inside the deep, multidimensional well of what is broadly called Jazz, bringing together all its diverse components in a singular, emotional sound. After setting a blueprint for their multifaceted artistry, combining cross-genre sensibilities with ferocious talent on their first two releases, PYJÆN have been busy writing and recording music for their second album, their most accomplished offering yet. ‘Feast’ was recorded at Peter Gabriel's legendary Real World Studios in Bath over a full week in November 2020. This proved to be an unforgettable experience, which elevated the music and created an unrivalled connection between the 5 band members and the albums featured artists Nix Northwest, Elisa Imperilee, Hilts and Corto Alto.
With the recording of this new record, each member of the group brought their own specific flavour to the table.
They explain: “We want the album to showcase our growing abilities and confidence as a group of 5 individuals, each with strong personalities and varied sets of influences, while still leaving room for featured artists, an exercise we thoroughly enjoyed on our 'Sage Secrets' EP with Blue Lab Beats and Odette Peters.” The EP reached over 1M streams on Spotify within only a few months, testimony that the band has become a major force in the UK "Jazz and beyond" scene. Their new album will fearlessly navigate the world of funk, jazz, hip-hop and punk. With their trademark raw energy, their objective is to bring people together in their love for music.
Adventurous songwriting, meticulous timing, incredibly tight horn arrangements and an obvious joy to play together are the PYJÆN trademarks. These are brought to the table in ‘Feast’ through vibrant melodies and rich cadences. The band presents a full course musical experience with four singles: in ‘Beetle Juice’ the band joins forces with rapper Nix Northwest to offer a delicious tune characterized by an easy-going yet alluring atmosphere. ‘The Nightbus’ sees a vivacious journey narrated by enticing piano, guitar and trumpet motifs. ‘Moonlight’ sets a sultry tone with Elisa Imperilee’s ethereal vocals accompanied by delightful and intricate beat sequences. ‘By Your Side’ is the final instalment before the great ‘Feast’ showcasing an enchanting vocal exchange between Byulah and Renato Paris. With its mouth-watering combinations of jazz, ‘Feast’ is a witness to the band’s exponential growth, taking listeners on a vivid sensory experience
Formed in 2016, PYJÆN is composed of Dani Diodato (guitar), Dylan Jones (trumpet), Ben Vize (sax), Benjamin Crane (bass) and Charlie Hutchinson (drums). Releasing their debut self-titled album to wide critical and public acclaim, they have gathered support from the likes of Gilles Peterson, Huey Morgan, Jazz FM, and Clash Magazine to name a few. Live, as seen at A Love Supreme, Ronnie Scott's, Jazz Cafe or Brainchild Festival, the atmosphere is sizzling and the sense of enjoyment communicated from the stage is infectious.
- A1: Peaks & Ferns
- A2: Sit In Your Discomfort
- A3: The People's Changes
- A4: The People's Shadow
- A5: To The Before Time
- A6: When We Could Dance Together
- A7: African Folk Song
- B1: Back In The Days
- B2: A Night In Berlin
- B3: Two Chords & The Truth
- B4: Quinnies For The Boys
- B5: Ancestral Mathematics
- B6: Crisis & Oppprtunity
Having gathered up praise from Mary Anne Hobbs, Cerys Matthews, Jamie Cullum, Gilles Peterson, Huey Morgan, The Guardian, Jazzwise and more, for his lauded ‘Crisis & Opportunity’, drummer and composer Myele Manzanza returns with the fourth instalment of his series, titled ‘Meditations’.
On ‘Meditations’, we see Myele revert to a purely acoustic line-up, channeling a focused and razor-sharp return to his Jazz roots. Showcasing an incredible level of musicianship between three musicians at the top of their game - including Matthew Sheens (Ross McHenry, John Patitucci) on piano and Matt Penman (Joshua Redman, Sfjazz Collective) on double bass - the trio exchange motifs over the length of 7 tracks.
Opening proceedings with frenetic rhythmic improvisation, complimented by melancholic and cinematic layers of sound, ‘Crayford’s Room’ is a tribute to Myele’s musical mentor back in New Zealand. Remembering his time as a student in Wellington, Myele shows his deep connection to his origins, manifesting itself as lament on ‘Winter’ and ‘Homesick’. Introducing hypnotic, contemplative melodies take centre stage on ‘Something Old Something New’ (the first single to be released from the project)’ It maintains a sense of tension and intrigue throughout, and intensity rises to a crescendo sending sonic particles sprawling into space.
Intuitive, darker and deeply contemplative, Myele shares his innermost thoughts on ‘Crisis and Opportunities Vol.4 - Meditations’. He divulges:
‘The personal angst and existential frustration I was going through across 2020 - 2022 I believe is well reflected here. The album is deeply informed by the musicianship and sound of my trio, Matthew Sheens on piano and Matt Penman on double bass. Knowing that musicians of their calibre were going to be involved gave me licence to go further in my writing, deploying odd time signatures, sharing the melody roles across the piano and the bass, and delving deeper into the nuances of what the acoustic piano / bass / drums trio can do. The compositions present a challenge even to the best musicians, and I knew that it was essential to have a team on this level to really move the music beyond an academic exercise and draw out the emotion and colour from the material.’
- A1: Thats How It All Is (Feat Kevin Mark Trail)
- A2: Dumplings For Dinner (Feat Omar)
- A3: Long Road
- B1: No Crime To Try
- B2: Work It Out (Feat Ange Williams)
- C1: Clearer Skies (Feat Kevin Mark Trail)
- C2: Sherwood Ave (Kitchen Party)
- C3: Everything I Have To Give
- D1: That Love (Feat Louis Baker)
- D2: Some Kind Of Blockage
Black Vinyl[30,88 €]
The records is released in two options. Both hvae 180g vinyl records. The first version has two black vinyls and the second limited edition (numbered 100 pieces) has one turquoise vinyl and the other red.
Over the last three decades, Auckland, New Zealand, has given birth to several generations of musicians, DJs, and producers who operated within the interzone between jazz, blues, soul, funk, Latin music, hip-hop, house, boogie, and broken beat. Across two slow-cooked albums that sit at the intersection of machine funk and vivid live instrumentation, Odyssey (2016) and their forthcoming sophomore release Long Road (2024), After 'Ours - the group project of pianist and composer Michal Martyniuk and drummer, guitarist and producer Nick Williams - have comfortably located themselves within this antipodean tradition.
Born and raised in Auckland, Nick Williams grew up surrounded by music from a young age. At home, his mother, Mary Anne, a record collector and DJ with deep, diverse vinyl crates, kept his ear sharp. By the time he was eight years old, he was regularly joining his musician father on stages across Australia in his blues rock band Slippery Sam. In his early twenties, Nick began leading the eleven-piece Auckland Latin-dub-funk fusion big band Tangent, who performed regularly until the late 2000s.
Michal Martyniuk, on the other hand, grew up on the opposite side of the world in Szczecin, Poland. After playing classical music for twelve years and attending jazz school, he relocated to New Zealand with his family in his teens. While studying at Auckland University Jazz school, Michal came into the orbit of the legendary New Zealand saxophonist, composer, producer, and band leader Nathan Haines, who brought him into the same world as future collaborators like Tama Waipara, Batacada Sound Machine, Sola Rosa and Nick.
Inspired by the rich stories of jazz, neo-soul, electronica, and dance music from both sides of the Atlantic Ocean and the open-eared Auckland scene they emerged from, After 'Ours formed in 2011. Born out of a friendship cultivated through playing together at bars and nightclubs around town and home studio sessions. "Nick had family and work, so I had to wait all day," Michal says. "We'd come to the studio at 10 PM and go till 3 AM. That's how we came up with the name.
Session by session, After 'Ours revealed itself to be a creatively fertile meeting of minds. "We both have our angles, but it works well in the end," Nick reflects. "It takes the music to a place we can't get to by ourselves."
Between 2011 and 2016, they wrote and recorded Odyssey with a cast of musical collaborators that included KP, Sharlene Hector & Kevin Mark Trail (UK), Matt Nanai, Nathan Haines, Jakub Skowronski, Nick's partner Ange Williams (nee Saunders) and British producer Mike Patto from the lauded UK future jazz group Reel People. Influenced by the smooth yacht rock of Steely Dan and Donald Fagan, the warm midtempo bounce of A Tribe Called Quest and J Dilla, and the complex jazz/RnB bop of Robert Glasper, Odyssey was a labour of love that emphasised community, warm-hearted hospitality, and care.
Seven years on, they're finally ready to return with Long Road, an album that contains some of their best work yet. As well as reconnecting with past collaborators Kevin Mark Trail and Ange Williams, Long Road sees After 'Ours calling on assistance from Louis Baker, Jakarta-based saxophone player Kuba Skowroński, bassist Dan Antunovich, Los Angeles-based drummer Chris Bailey and the journeyman British soul artist Omar Lyefook.
Across ten songs that plot a stargazed course through their antipodean spin on UK broken beat, jazz, modern soul, and blues rock, Nick and Michal build on everything they learned while writing and recording Odyssey. In the process, they take their joyful musical visions to sublime new heights.
- Punk Fatwa 03:28
- Prog Suite Ii 02:09
- It Wears A Kilt 02:16
- Licensed 2 Rock 01:42
- S.m.r (Speed Metal Rocker) 01:15
- Alien Chord Ostinato (A.c.o.) 04:43
- Cheap 'N' Nasty 03:42
- Prog Suite 02:54
- The Axes Of Evil 03:18
- Prog Suite Ii 03:10
- A.c.o. 04:01
- It Wears A Kilt Ii 02:05
- Punk Fatwa/Axes Of Evil Segue Into Cheap'n'nasty
- Eti (Extra Terrestrial Intelligence) 04:29
- Prog Suite Iii 03:03
- 13: Th Bar Blues 02:18
- 2: Minute Noodle 00:53
- Guitarmony Suite 03:51
- Cheap'n'nasty Segue Into Licensed 2 Rock
- S.m.r
- The Axes Of Evil
- N.s.a.g (Non Stop Action Groove)
KIM SALMON. Muss man da tatsächlich noch mehr Worte verlieren oder reicht es, zu sagen, das Mr SALMON der unerreichte Meister des Swamp Sounds ist? Mit seinem neuen Projekt und ,Rock Formations" ist er über alle Grenzen erhaben und entwickelt eine Theorie maximaler Brutalität. Dazu tragen auf den Instrumental-Stücken sicherlich die sechs Gitarren und zwei Schlagzeuge bei. Das erinnert an eine potente Mischung aus frühem Grunge der MELVINS oder GREEN RIVER mit BLACK SABBATH in der Ozzy-Ära und dem modernen Sound von Kim Salmons eigenen SCIENTISTS oder SURREALISTS.
[m] PUNK FATWA/AXES OF EVIL SEGUE INTO CHEAP'N'NASTY [LIVE] 04:40
[s] CHEAP'N'NASTY SEGUE INTO LICENSED 2 ROCK [LIVE] 02:30
[t] S.M.R [LIVE] 01:20
[u] THE AXES OF EVIL [LIVE] 03:34
A Social Grace[31,05 €]
Bleeding[21,64 €]
Into The Everflow[21,64 €]
To Chase The Stars[27,69 €]
Die US-Progressive-Metal-Pioniere und Innovatoren PSYCHOTIC WALTZ machen endlich ihren gesamten fesselnden und zeitlosen Backkatalog weltweit über InsideOutMusic wieder verfügbar. In zwei Wiederveröffentlichungs-Schritten (Mai & Juli 2024) werden die klassischen ersten vier Alben der Band - "A Social Grace" (1990), "Into The Everflow" (1992), "Mosquito" (1994) und "Bleeding" (1996) - neu gemastert von Patrick W. Engel / Temple Of Disharmony als 2CD Digipaks mit viel seltenem oder bisher unveröffentlichtem Bonusmaterial sowie erweiterten Layouts erhältlich sein, und die Hauptalben werden zusätzlich als Ltd. Gatefold-LP-Editionen auf 180g-Vinyl neu aufgelegt. Eine zusätzliche Demo-Raritäten-Zusammenstellung (mit einem Teil des Bonusmaterials) mit dem Titel "To Chase The Stars (Demos 1987 - 1989)" wird ebenfalls als Ltd. Gatefold 2LP Edition erhältlich sein, was diese Re-Issue-Kampagne zu einem aufregenden und unverzichtbaren Projekt sowohl für langjährige Kenner der Band als auch für neuere Mitglieder der ständig wachsenden progressiven Musikgemeinde macht.
- A1: And The Devil Cried (Psychotic Waltz Demo 1989)5 38
- A2: Successor (Psychotic Waltz Demo 1989)4 04
- A3: Halo Of Thorns (Psychotic Waltz Demo 1989)5 24
- A4: I Of The Storm (Psychotic Waltz Demo 1989)4 31
- B1: To Chase The Stars (Aslan Demo 1987)4 47
- B2: No Glory (Aslan Demo 1987)5 41
- B3: Spiral Tower (Aslan Demo 1987)5 28
- B4: The Fry Tape (Aslan Demo 1987)7 18
- C1: Burn The Night"(A Social Grace Rehearsal 1988)3 50
- C2: I Of The Storm (A Social Grace Rehearsal 1988)4 45
- C3: Halo Of Thorns (A Social Grace Rehearsal 1988)5 09
- C4: Another Prophet Song (A Social Grace Rehearsal 1988)5 32
- C5: Successor (A Social Grace Rehearsal 1988)4 11
- D1: The Keeper (A Social Grace Rehearsal 1988)7 02
- D2: Hanging On A String (A Social Grace Rehearsal 1988)3 58
- D3: Back Again (A Social Grace Rehearsal 1988)5 09
- D4: I Remember (A Social Grace Rehearsal 1988)
A Social Grace[31,05 €]
Bleeding[21,64 €]
Into The Everflow[21,64 €]
Mosquito[22,48 €]
Die US-Progressive-Metal-Pioniere und Innovatoren PSYCHOTIC WALTZ machen endlich ihren gesamten fesselnden und zeitlosen Backkatalog weltweit über InsideOutMusic wieder verfügbar. In zwei Wiederveröffentlichungs-Schritten (Mai & Juli 2024) werden die klassischen ersten vier Alben der Band - "A Social Grace" (1990), "Into The Everflow" (1992), "Mosquito" (1994) und "Bleeding" (1996) - neu gemastert von Patrick W. Engel / Temple Of Disharmony als 2CD Digipaks mit viel seltenem oder bisher unveröffentlichtem Bonusmaterial sowie erweiterten Layouts erhältlich sein, und die Hauptalben werden zusätzlich als Ltd. Gatefold-LP-Editionen auf 180g-Vinyl neu aufgelegt. Eine zusätzliche Demo-Raritäten-Zusammenstellung (mit einem Teil des Bonusmaterials) mit dem Titel "To Chase The Stars (Demos 1987 - 1989)" wird ebenfalls als Ltd. Gatefold 2LP Edition erhältlich sein, was diese Re-Issue-Kampagne zu einem aufregenden und unverzichtbaren Projekt sowohl für langjährige Kenner der Band als auch für neuere Mitglieder der ständig wachsenden progressiven Musikgemeinde macht.
- A1: First Time
- A2: Lullaby
- A3: Cut String
- A4: Happy New Year
- A5: Get Out
- A6: Home For The Weekend
- B1: Be Here
- B2: All The Same
- B3: Drain The Well
- B4: Drift Away
- B5: Won't Someone
Auf ihrem drittem Oceanator-Album stellt die Brooklyner Musikerin Elise Okusami ihr aussergewöhnliches Gespür für Pop unter Beweis und liefert 11 Songs voller melodischer Tiefe und lebendiger Energie. "Everything Is Love And Death" wurde vom Grammy-nominierten Engineer/Produzenten Will Yip (Title Fight, Turnstile, Bartees Strange) produziert und enthält einige der kühnsten Songs, die Okusami je geschrieben hat, wie z.B. das hymnische "Drift Away" mit Backingvocals von NNAMDÏ. Szenemedien wie Stereogum, Pitchfork oder SPIN loben Oceanator als "die Art von Stimme, die einen Raum zum Schweigen bringen kann".
- A1: Christopher Cross Ride Like The Wind
- A2: Average White Band Whatcha Gonna Do For Me
- A3: The Pointer Sisters He’s So Shy
- A4: Bobby Caldwell What You Won’t Do For Love
- A5: Maxus Nobody’s Business
- A6: Lauren Wood Save The Man
- B1: Toto Africa
- B2: Robbie Dupree Steal Away
- B3: George Benson Turn Your Love Around
- B4: Stephen Bishop Save It For A Rainy Day
- B5: Carly Simon It Keeps You Runnin’
- B6: Bill Champlin Keys To The Kingdom
- C1: Michael Sembello Lay Back (Menage À Trois)
- C2: Maria Muldaur Open Your Eyes
- C3: Paul Anka Walk A Fine Line
- C4: Little Feat Red Streamliner
- C5: Robert Palmer Give Me An Inch
- C6: Lonette Mckee Maybe There Are Reasons
- D1: Michael Mcdonald I Keep Forgettin’ (Every Time You're Near)
- D2: Olivia Newton-John Magic
- D3: Diane Tell Tes Yeux
- D4: Kenny Rankin Creepin’
- D5: Pages The Sailor’s Song
- D6: Christopher Cross Sailing
Enumclaw aus Tacoma, WA, angeführt von Sänger/Songwriter Aramis Johnson, ist eine Bewegung von Menschen für Menschen. Mit ihrer neuen, zweiten LP „Home in Another Life“ ist Enumclaw mehr als nur eine Rockband. Stattdessen sind sie eine Gemeinschaft von Kreativen, Videofilmern, Fotografen, Schriftstellern, Kritikern und Skatern. Sie sind für die punkigen Kids in den Skateparks in jeder Stadt, für die Kids, die die Hähnchenstreifen im Supermarkt essen, ohne zu bezahlen, für die Kids, die vielleicht nicht in den Theatern und Amphitheatern anzutreffen sind, aber auf jeden Fall im Punk-Treffpunkt die Sau rauslassen. „Home in Another Life“ packt ein ganzes Leben voller Emotionen in seine elf Songs - Johnson gibt gleich beim Opener „I'm Scared I'll End Up All Alone“ den persönlichen Ton an, einem schwankenden, aber heftigen Auftaktsong, der sich an Bands wie Dinosaur Jr und Archers of Loaf orientiert, aber einen modernen Touch hat. Singles wie „Change“ und „Not Just Yet“ zeigen, dass sich die Fähigkeit der Band, Hooks zu schreiben, seit ihrem Debüt „Save the Baby“ aus dem Jahr 2022 komplett verbessert hat. „Would you want me to change?“ schreit Aramis über einem krachenden Riff von Gitarrist Nathan Cornell, während das aggressive Schlagzeug- und Bass-Duo Ladaniel Gibson und Eli Edwards bei „Not Just Yet“ zum Headbanging-Tempo des Songs beiträgt. Nach einem hektischen Tourneeplan mit Bands wie Nothing, Illuminati Hotties und Toro Y Moi gibt es bei Enumclaw keine Anzeichen für eine Verlangsamung ihres Non-Stop-Tempos. Von Anfang an waren sie stolz darauf, eine Band der Arbeiterklasse zu sein, die so viel wie möglich unterwegs ist und CDs an Merch-Tischen brennt, wenn es nötig ist. „Home in Another Life“ fängt diese Energie ein - es ist ein Soundtrack, den man verdammt laut aus dem Fenster einer Mittelklasse-Limousine oder durch die Wände des Wohnhauses des Nachbarn schmettern kann. Es ist ein Album, das darauf abzielt, sich mit dir zu verbinden - das ist die einzige Art und Weise, wie Enumclaw funktionieren.
Enumclaw aus Tacoma, WA, angeführt von Sänger/Songwriter Aramis Johnson, ist eine Bewegung von Menschen für Menschen. Mit ihrer neuen, zweiten LP „Home in Another Life“ ist Enumclaw mehr als nur eine Rockband. Stattdessen sind sie eine Gemeinschaft von Kreativen, Videofilmern, Fotografen, Schriftstellern, Kritikern und Skatern. Sie sind für die punkigen Kids in den Skateparks in jeder Stadt, für die Kids, die die Hähnchenstreifen im Supermarkt essen, ohne zu bezahlen, für die Kids, die vielleicht nicht in den Theatern und Amphitheatern anzutreffen sind, aber auf jeden Fall im Punk-Treffpunkt die Sau rauslassen. „Home in Another Life“ packt ein ganzes Leben voller Emotionen in seine elf Songs - Johnson gibt gleich beim Opener „I'm Scared I'll End Up All Alone“ den persönlichen Ton an, einem schwankenden, aber heftigen Auftaktsong, der sich an Bands wie Dinosaur Jr und Archers of Loaf orientiert, aber einen modernen Touch hat. Singles wie „Change“ und „Not Just Yet“ zeigen, dass sich die Fähigkeit der Band, Hooks zu schreiben, seit ihrem Debüt „Save the Baby“ aus dem Jahr 2022 komplett verbessert hat. „Would you want me to change?“ schreit Aramis über einem krachenden Riff von Gitarrist Nathan Cornell, während das aggressive Schlagzeug- und Bass-Duo Ladaniel Gibson und Eli Edwards bei „Not Just Yet“ zum Headbanging-Tempo des Songs beiträgt. Nach einem hektischen Tourneeplan mit Bands wie Nothing, Illuminati Hotties und Toro Y Moi gibt es bei Enumclaw keine Anzeichen für eine Verlangsamung ihres Non-Stop-Tempos. Von Anfang an waren sie stolz darauf, eine Band der Arbeiterklasse zu sein, die so viel wie möglich unterwegs ist und CDs an Merch-Tischen brennt, wenn es nötig ist. „Home in Another Life“ fängt diese Energie ein - es ist ein Soundtrack, den man verdammt laut aus dem Fenster einer Mittelklasse-Limousine oder durch die Wände des Wohnhauses des Nachbarn schmettern kann. Es ist ein Album, das darauf abzielt, sich mit dir zu verbinden - das ist die einzige Art und Weise, wie Enumclaw funktionieren.
- Mmxxiv
- Weeping Angels
- Thorns Of Salem
- Fire Will Reign
- Stranger
- Windigo
- Clones
- Forsaken
- Nightfall
- The Hunter & The Nightmare
- The Guardian
- Divinity Pt.1
- Divinity Pt.2
Black Vinyl[22,27 €]
Die schwedischen Melodic-Deather Thermality melden sich mit ihrem 2. Longplayer 'The Final Hours' zurück! Göteborg-Sound auf höchstem Niveau: Das Album hebt den Göteborg-Sound auf neue Höhen und verspricht ein außergewöhnliches Hörerlebnis für Fans des Genres. Klingt wie In Flames, Children of Bodom, Amon Amarth, At The Gates oder Arch Enemy.
- Mmxxiv
- Weeping Angels
- Thorns Of Salem
- Fire Will Reign
- Stranger
- Windigo
- Clones
- Forsaken
- Nightfall
- The Hunter & The Nightmare
- The Guardian
- Divinity Pt.1
- Divinity Pt.2
Black Vinyl[19,75 €]
Die schwedischen Melodic-Deather Thermality melden sich mit ihrem 2. Longplayer 'The Final Hours' zurück! Göteborg-Sound auf höchstem Niveau: Das Album hebt den Göteborg-Sound auf neue Höhen und verspricht ein außergewöhnliches Hörerlebnis für Fans des Genres. Klingt wie In Flames, Children of Bodom, Amon Amarth, At The Gates oder Arch Enemy.
Die südkalifornische Shoegaze-Truppe Cold Gawd kehrt zurück zu Dais mit ihrer zweiten und bisher besten Suite von erdrückender Downer-Seligkeit: "I'll Drown On This Earth". Vom trotzigen Schrei, mit dem das Eröffnungsstück "Gorgeous" beginnt, reißt das Album mit, was Sänger und Haupt-Songwriter Matthew Wainwright als "Go for it"-Modus beschreibt: Nichts zurückhalten, keine Zeit verschwenden. Obwohl der Großteil der Songs im Jahr 2022 geschrieben wurde, waren die Aufnahmesessions nicht vor März 2024 gebucht, so dass genügend Zeit zur Verfeinerung und Destillierung der Hooks, die Schwere und den Dunst der Musik war. Das Ergebnis ist ein perfekter Sturm aus Verzerrung und Dream-Pop, zerrissene Liebeslieder, die sich in schwindelerregende Wände aus Lärm legen. Aufgenommen bei Paradise Recorders in Anaheim, Kalifornien, mit Colin Knight (von der Post-Punk-Band Object of Affection), spielte Wainwright die Streicher ein, während Cameron Fonacier das Schlagzeug bediente. Der Prozess war effizient und effektiv, geschärft durch jahrelange Performance. Songs wie "Portland", "All My Life, My Heart Has Yearned For A Thing I Cannot Name" und "Malibu Beach House" klingen dynamisch und gehen den Musikern in Fleisch und Blut über. Die Texte von Wainwright wurden nur eine Woche vor der Aufnahme geschrieben. Stimmungen der Surrealität, Verliebtheit und Melancholie flackern und verblassen in einem Nebel aus Erinnerung und Hall. Wie auf "God Get Me The Fuck Out Of Here" von 2022 manifestiert sich die zeitgemäße Vision des Shoegazevon Cold Gawd auf faszinierende Weise in Momenten, wie der gedämpften, strudelnden Träumerei von "Tappan", oder dem dunstigen, schleppenden Downtempo von ""Nudism"" (mit königlichem Klavier-Outro). Ihre Muse ist so lebendig wie vielfältig, sie reicht von "Loveless" von My Bloody Valentine über Drake, Post-Hardcore und Beach House. "I'll Drown On This Earth" erweitert auf eindrucksvolle Weise den Kanon von Cold Gawd, dicht an Riffs und Entrückung, Flucht und und Offenbarung, kanalisiert durch gestapelte Verstärker und versteckte Kräfte: "Give praise / to whatever / I got time for / hallelujah."
Die südkalifornische Shoegaze-Truppe Cold Gawd kehrt zurück zu Dais mit ihrer zweiten und bisher besten Suite von erdrückender Downer-Seligkeit: "I'll Drown On This Earth". Vom trotzigen Schrei, mit dem das Eröffnungsstück "Gorgeous" beginnt, reißt das Album mit, was Sänger und Haupt-Songwriter Matthew Wainwright als "Go for it"-Modus beschreibt: Nichts zurückhalten, keine Zeit verschwenden. Obwohl der Großteil der Songs im Jahr 2022 geschrieben wurde, waren die Aufnahmesessions nicht vor März 2024 gebucht, so dass genügend Zeit zur Verfeinerung und Destillierung der Hooks, die Schwere und den Dunst der Musik war. Das Ergebnis ist ein perfekter Sturm aus Verzerrung und Dream-Pop, zerrissene Liebeslieder, die sich in schwindelerregende Wände aus Lärm legen. Aufgenommen bei Paradise Recorders in Anaheim, Kalifornien, mit Colin Knight (von der Post-Punk-Band Object of Affection), spielte Wainwright die Streicher ein, während Cameron Fonacier das Schlagzeug bediente. Der Prozess war effizient und effektiv, geschärft durch jahrelange Performance. Songs wie "Portland", "All My Life, My Heart Has Yearned For A Thing I Cannot Name" und "Malibu Beach House" klingen dynamisch und gehen den Musikern in Fleisch und Blut über. Die Texte von Wainwright wurden nur eine Woche vor der Aufnahme geschrieben. Stimmungen der Surrealität, Verliebtheit und Melancholie flackern und verblassen in einem Nebel aus Erinnerung und Hall. Wie auf "God Get Me The Fuck Out Of Here" von 2022 manifestiert sich die zeitgemäße Vision des Shoegazevon Cold Gawd auf faszinierende Weise in Momenten, wie der gedämpften, strudelnden Träumerei von "Tappan", oder dem dunstigen, schleppenden Downtempo von ""Nudism"" (mit königlichem Klavier-Outro). Ihre Muse ist so lebendig wie vielfältig, sie reicht von "Loveless" von My Bloody Valentine über Drake, Post-Hardcore und Beach House. "I'll Drown On This Earth" erweitert auf eindrucksvolle Weise den Kanon von Cold Gawd, dicht an Riffs und Entrückung, Flucht und und Offenbarung, kanalisiert durch gestapelte Verstärker und versteckte Kräfte: "Give praise / to whatever / I got time for / hallelujah."
"Bury Your Gods" ist das dritte Studioalbum der Melodic Death Metal Band DELIVER THE GALAXY, die aus dem Harz stammt.
Das Album taucht tief in die Welt der Prä-Astronautik ein und stellt die spannende Idee vor, dass die Menschheit nicht allein im Universum ist. Es diskutiert die These, dass eine außerirdische Rasse die Erde zur Zeit der alten Sumerer besuchte und ihr Wissen und ihre Technologie der unterschiedlichen Pyramiden-Konstruktionen weitergab.
Titel wie "Bury Your Gods" erforschen das faszinierende Konzept einer außerirdischen Gottheit, die angesichts einer möglichen Invasion fordert, irdische Götter zu verbannen, während "Get Down" direkt dazu aufruft, sich dem Einfluss des außerirdischen Gottes zu unterwerfen.
Im Vergleich zu den vorherigen Veröffentlichungen, hat sich die Band einen härteren Sound zugelegt, der dem Hörer ein intensives Musikerlebnis beschert.
Tracks wie "Deathlight" oder "Shadows" zeigen zum ersten Mal die Klargesang-Fähigkeiten von Sänger Matthias Mente auf.
Insgesamt ist "Bury Your Gods" eines der stärksten Alben, die die Band je veröffentlicht hat.
"Bury Your Gods" ist das dritte Studioalbum der Melodic Death Metal Band DELIVER THE GALAXY, die aus dem Harz stammt.
Das Album taucht tief in die Welt der Prä-Astronautik ein und stellt die spannende Idee vor, dass die Menschheit nicht allein im Universum ist. Es diskutiert die These, dass eine außerirdische Rasse die Erde zur Zeit der alten Sumerer besuchte und ihr Wissen und ihre Technologie der unterschiedlichen Pyramiden-Konstruktionen weitergab.
Titel wie "Bury Your Gods" erforschen das faszinierende Konzept einer außerirdischen Gottheit, die angesichts einer möglichen Invasion fordert, irdische Götter zu verbannen, während "Get Down" direkt dazu aufruft, sich dem Einfluss des außerirdischen Gottes zu unterwerfen.
Im Vergleich zu den vorherigen Veröffentlichungen, hat sich die Band einen härteren Sound zugelegt, der dem Hörer ein intensives Musikerlebnis beschert.
Tracks wie "Deathlight" oder "Shadows" zeigen zum ersten Mal die Klargesang-Fähigkeiten von Sänger Matthias Mente auf.
Insgesamt ist "Bury Your Gods" eines der stärksten Alben, die die Band je veröffentlicht hat.
Formed in 2007, The Boxmasters have recorded an impressive and diverse catalogue of music that touches on their love of a wide array of influences, but most importantly, the rock and roll of the 1960’s. Love & Hate In Desperate Places is their 17th album and the ten songs evince a wry perspective on human nature and love. The lively melodic rock cloaks the wry wit of the lyrics. The album was produced by The Boxmasters, Billy Bob Thornton and J.D. Andrew, who also wrote every song. Listening to The Boxmasters, one can hear obvious odes to the Beatles, Byrds and Beach Boys, but also important to The Boxmasters are The Mothers of Invention, Kris Kristofferson, John Prine and Big Star. Since forming The Boxmasters, several long-time friends have contributed to the sound of the band, but the core of The Boxmasters has always been Andrew and Thornton. As primary songwriters, the sound of the Boxmasters has been an evolution as the duo constantly strive to find new inspiration, new sounds and new ways of expressing what is in their hearts and on their minds. But at the core, there is a backbeat, a lyric with meaning and music played with emotion. As a touring band, The Boxmasters have cultivated a rabid cult fanbase across the United States and Canada. Opening for the likes of ZZ Top, Steve Miller, George Thorogood and Kid Rock The Boxmasters have proven to win over large audiences. As a headliner, frequent stops in Kansas City at “Knuckleheads”, Springfield, Illinois at “Boondocks” and “Merrimack Hall” in Huntsville, Alabama have shown dedicated yet still growing audiences. Two appearances at Levon Helm’s “Midnight Ramble” in Woodstock, New York were highlight performances for the band, as well as the “Ramble at The Ryman” that Levon hosted in 2008. The Boxmasters performed on “The Grand Ole Opry” in 2015, another in a growing resume of must-play venues.
Die Musik von Ausfahrt entspringt den Erfahrungen der Gitarristin und Komponistin Christina Zurhausen. Ihre eingängigen Songs beschreiben den rauen Alltag ihrer Heimat, dem postindustriellen Ruhrgebiet. Verschiedenste Elemente verschmelzen zu einem Lebensgefühl, zu den wichtigsten gehören die Grungerock-Ästhetik der 90er Jahre und die improvisatorische Energie des Modern Jazz. Es geht um Liebe und Streit, aber auch um philosophische Gedanken: Was hält die Welt im Innersten zusammen?Das eingespielte Quartett aus Köln besteht aus Yaroslav Likhachev am Saxophon mit seinen expressiven und virtuosen Linien, Torben Schug am Bass mit seinem klaren Ton und straight gespielten Riffs und Ramon Keckam Schlagzeug, dem gefühlvollen und verspielten Rhythmuslieferanten. Geleitet wird die Band von Christina Zurhausen, die mit ihrem unverwechselbaren Spiel gekonnt zwischen nachdenklichen Linien und ausgelassenen Sounds wechselt.Die 2015 gegründete Band Ausfahrt versteht es, Stimmungen von Elegie und Inbrunst auszudrücken, und ihre Improvisationen spiegeln die Bandbreite zwischen klagendem Weltschmerz, reißender Wut und versöhnlichen Klängen wider. Ob in streitsuchenden Riffs, verspielten Beats oder emotionalen Soli - Zurhausens Musik wird mit Punk-Attitüde und virtuoser Spielfreude direkt und unverschnörkelt interpretiert.
Das brandneue, schwedische Quartett "Thrown", um Sänger Marcus
Lundqvist und Schlagzeuger / Produzent Buster Odeholm (Vildhjarta,
Humanity's Last Breath), hat gerade erst ihre aƽressive 5-Track-EP
namens "Extended Pain" veröffentlicht, da kommt schon das Debütalbum "Excessive Guilt" um die Ecke.
Die Band kann trotz ihrer kurzen Karriere eine unglaubliche Followerschaft nachweisen. Das neue Album wird heiß erwartet und wird für
große Furore sorgen.
Marbled w/ Red+Black Vinyl[26,26 €]
Special Splatter Vinyl[26,26 €]
Splatter Vinyl[26,26 €]
Das brandneue, schwedische Quartett "Thrown", um Sänger Marcus
Lundqvist und Schlagzeuger / Produzent Buster Odeholm (Vildhjarta,
Humanity's Last Breath), hat gerade erst ihre aƽressive 5-Track-EP
namens "Extended Pain" veröffentlicht, da kommt schon das Debütalbum "Excessive Guilt" um die Ecke.
Die Band kann trotz ihrer kurzen Karriere eine unglaubliche Followerschaft nachweisen. Das neue Album wird heiß erwartet und wird für
große Furore sorgen.
Marbled w/ Red+Black Vinyl[26,26 €]
Solid White Vinyl[26,26 €]
Splatter Vinyl[26,26 €]
Das brandneue, schwedische Quartett "Thrown", um Sänger Marcus
Lundqvist und Schlagzeuger / Produzent Buster Odeholm (Vildhjarta,
Humanity's Last Breath), hat gerade erst ihre aƽressive 5-Track-EP
namens "Extended Pain" veröffentlicht, da kommt schon das Debütalbum "Excessive Guilt" um die Ecke.
Die Band kann trotz ihrer kurzen Karriere eine unglaubliche Followerschaft nachweisen. Das neue Album wird heiß erwartet und wird für
große Furore sorgen.
TOMMY AND THE TELEBOYS sind eine Band, die Stile zusammen bringt, Vorbildern nacheifert und doch einen eigenen Sound hat und anders klingt. Hier wird Garagenrock mit Psychedelia gefüttert, Postpunk, Krautrock oder Electronica ausprobiert. Eine aufpeitschende Rhythmusgruppe und fi ebrig-fl irrende Gitarren verhindern jede Stagnation. Tanzbar, groovy, wild und voller Melodien.
Ein herausragendes Debut, frisch, zeitgemäß und nur ein Hauch Retro. Eigenständig, verspielt, wild, tanzbar, groovy, laut und anders. Aus den Schatten der Plattenbauten der mitteldeutschen Provinz zwischen Halle und Berlin.
Haffner wurde geprägt von Kollaborationen mit Al Jarreau, Chaka Khan, Pat Metheny oder Jan Gabarek, und die damit verbundenen, unterschiedlichsten Stile sind Teil seiner musikalischen Persönlichkeit. Vielseitigkeit und höchste Musikalität sind auch die Eigenschaften, die Haffner und seine Mitmusiker auf "Life Rhythm" verbinden. Die Musik trägt mit ihrer Wärme, Kraft und Klarheit die charakteristische Handschrift, die Haffner zum wohl populärsten Schlagzeug-spielenden Leader Europas gemacht hat.
Wilson Simonal and Trio Mocotó provide a double dose of Brazilian classics for this Brazil 45’s 7 inch.
First up, an infectious, samba-MPB hit from one of Brazil’s most popular artists of the ‘60s and early ’70s, Wilson Simonal. Originally released on 7 inch by Odeon in 1967 and landing on Simonal’s Alegria, Alegria !!! album in the same year, ‘Nem Vem Que Nao Tem’s fame had a new lease of life in 2002 when it was used as part of the soundtrack to the critically acclaimed film, ‘City Of God’.
On the B side, one of Jorge Ben’s main backing bands and a group that was highly influential to his sound, Trio Mocotó. Alongside recording with Ben on the seminal Força Bruta, Negro É Lindo and Tábua de Esmeralda LPs, they were also key figures in the development of the samba rock sound – a fusion of samba, soul and rock influenced by music from the USA.
First appearing on Trio Mocotó’s self-titled 1977 Arlequim LP, ‘Nao Adianta’ is a dynamic orchestral-infused gem, laced with that sun-kissed, samba flavour.
Remastered with refreshed artwork.


























































































































































