„Eterno“: AMPEX schaffen ein Album für die Ewigkeit!
Mit ihrem neuen Studioalbum „Eterno“ haben sich AMPEX neu definiert und erklimmen den bisherigen Gipfel ihrer musikalischen Kreativität. Über 2 Jahre nach der Veröffentlichung ihres letzten Albums „Alles was du brauchst“, kehren AMPEX mit neuem, frischen und modernen Sound zurück.
Für das mit Spannung erwartete Album hat sich AMPEX ein neues Produzententeam ins Boot geholt, das einen Sound kreiert hat, der die Brücke zwischen Metal und Punk schlägt wie noch nie zuvor.
Lyrisch sprechen AMPEX mit ordentlicher Punk-Attitüde Themen aus dem Leben an und setzen auch damit ihre musikalische Entwicklung der letzten Jahre weiter und gehen über die Grenzen des Gewohnten hinaus.
„Eterno“ ist vollgepackt mit hymnischen Tracks, die sofort im Ohr bleiben und mitreißenden Pogo-Nummern, die die Erde unter euren Füßen beben lässt.
Das neue Album erscheint am 12.04.24 via Drakkar Entertainment als limitierte Vinyl, Digipak und digital!
HEAVY TEMPLE sind zurück - von einer ausgiebigen Tournee durch die USA und zum ersten Mal auch durch Europa. Sie sind aber auch zurück aus dem Proberaum, wo das Schmieden neuer Songs viel mehr aus der ganzen Gruppe kam, als es auf dem Debütalbum der Fall war. Und schließlich sind sie zurück aus dem Animal Farm Studio, wo John Forrestal dem neuen Album "Garden of Heathens" einen reichen und warmen, organischen Sound verpasst hat, der gleichzeitig aber auch knackig frisch und kristallklar rüberkommt. Während das Debütalbum "Lupi Amoris" noch wie ein wildes Mastodon heran stürmte, wirkt "Garden of Heathens" abwechslungsreicher und deutlich ausgefeilter - jedoch ohne an Wucht oder Härte zu verlieren. Obwohl die kraftvolle Stimme von Frontfrau High Priestess Nighthawk weiterhin für eine starke Anziehungskraft sorgt, stehen bei HEAVY TEMPLE immer die Gitarrenriffs im Vordergrund. Dabei hat das Trio aus Philadelphia, Pennsylvania seinen Fahrplan nochmals erweitert und fährt eine große Zahl von Rock- und Metal-Stationen an, die von BARONESS über THE BEATLES und von BLACK SABBATH bis FU MANCHU reichen - mit allerlei Weichen dazwischen. Inhaltlich ist "Garden of Heathens" sehr persönlich ausgefallen. Sängerin Nighthawk schrieb ihre bisher persönlichsten Zeilen, die sich thematisch um Dinge drehen, die nicht real sind - vom amerikanischen Traum bis hin zu Beziehungen. Egal wie glänzend eine Sache auch aussehen mag, lauern unter der Oberfläche oft genug Ängste, Verrat und Zweifel. HEAVY TEMPLE entstand zur Wintersonnenwende 2012 in einer Nacht der puren Freude am Erschaffen und Spielen harter Musik. Kaum war die Band gegründet, ging es auch schon auf die Bühne: erst lokal und bald auch auf Tour mit so bekannten Szenegrößen wie RUBY THE HATCHET, ROYAL THUNDER und CORROSION OF CONFORMITY. Auch auf namhaften Festivals wie dem Maryland Doom Fest und dem Psycho Las Vegas und vielen anderen war das Trio bald zu finden. Nach den beiden EPs "Heavy Temple" (2014) und "Chassit" (2016) und einer Reihe von Singles nahmen sich HEAVY TEMPLE eine Auszeit vom ausgiebigen Touren, um endlich ihren ersten Langspieler aufzunehmen. "Lupi Amoris" ("Wölfe der Liebe"), wurde im Jahr 2021 unter großem Beifall sowohl von Anhängern als auch Kritikern veröffentlicht. Das Album öffnete den Amerikanern neue Türen: weitere Festivalauftritte, eine US-Tour mit THE OBSESSED und die erste Europatournee mit ihren Freunden und Label-Kameraden HOWLING GIANT. HEAVY TEMPLE sind nicht nur zurück, sondern gekommen, um zu bleiben. "Garden of Heathens" legt ein starkes Zeugnis für den hart arbeitenden Dreier ab, der sein Spektrum stetig erweitert und alle Hindernisse aus dem Weg räumt. "Garden of Heathens" wirft ein neues Licht auf Heavy und Desert Rock, Psychedelia und Doom Metal. Hört es euch an!
HEAVY TEMPLE sind zurück - von einer ausgiebigen Tournee durch die USA und zum ersten Mal auch durch Europa. Sie sind aber auch zurück aus dem Proberaum, wo das Schmieden neuer Songs viel mehr aus der ganzen Gruppe kam, als es auf dem Debütalbum der Fall war. Und schließlich sind sie zurück aus dem Animal Farm Studio, wo John Forrestal dem neuen Album "Garden of Heathens" einen reichen und warmen, organischen Sound verpasst hat, der gleichzeitig aber auch knackig frisch und kristallklar rüberkommt. Während das Debütalbum "Lupi Amoris" noch wie ein wildes Mastodon heran stürmte, wirkt "Garden of Heathens" abwechslungsreicher und deutlich ausgefeilter - jedoch ohne an Wucht oder Härte zu verlieren. Obwohl die kraftvolle Stimme von Frontfrau High Priestess Nighthawk weiterhin für eine starke Anziehungskraft sorgt, stehen bei HEAVY TEMPLE immer die Gitarrenriffs im Vordergrund. Dabei hat das Trio aus Philadelphia, Pennsylvania seinen Fahrplan nochmals erweitert und fährt eine große Zahl von Rock- und Metal-Stationen an, die von BARONESS über THE BEATLES und von BLACK SABBATH bis FU MANCHU reichen - mit allerlei Weichen dazwischen. Inhaltlich ist "Garden of Heathens" sehr persönlich ausgefallen. Sängerin Nighthawk schrieb ihre bisher persönlichsten Zeilen, die sich thematisch um Dinge drehen, die nicht real sind - vom amerikanischen Traum bis hin zu Beziehungen. Egal wie glänzend eine Sache auch aussehen mag, lauern unter der Oberfläche oft genug Ängste, Verrat und Zweifel. HEAVY TEMPLE entstand zur Wintersonnenwende 2012 in einer Nacht der puren Freude am Erschaffen und Spielen harter Musik. Kaum war die Band gegründet, ging es auch schon auf die Bühne: erst lokal und bald auch auf Tour mit so bekannten Szenegrößen wie RUBY THE HATCHET, ROYAL THUNDER und CORROSION OF CONFORMITY. Auch auf namhaften Festivals wie dem Maryland Doom Fest und dem Psycho Las Vegas und vielen anderen war das Trio bald zu finden. Nach den beiden EPs "Heavy Temple" (2014) und "Chassit" (2016) und einer Reihe von Singles nahmen sich HEAVY TEMPLE eine Auszeit vom ausgiebigen Touren, um endlich ihren ersten Langspieler aufzunehmen. "Lupi Amoris" ("Wölfe der Liebe"), wurde im Jahr 2021 unter großem Beifall sowohl von Anhängern als auch Kritikern veröffentlicht. Das Album öffnete den Amerikanern neue Türen: weitere Festivalauftritte, eine US-Tour mit THE OBSESSED und die erste Europatournee mit ihren Freunden und Label-Kameraden HOWLING GIANT. HEAVY TEMPLE sind nicht nur zurück, sondern gekommen, um zu bleiben. "Garden of Heathens" legt ein starkes Zeugnis für den hart arbeitenden Dreier ab, der sein Spektrum stetig erweitert und alle Hindernisse aus dem Weg räumt. "Garden of Heathens" wirft ein neues Licht auf Heavy und Desert Rock, Psychedelia und Doom Metal. Hört es euch an!
Die Band The Reds, Pinks & Purples aus San Francisco bleibt auf ihrem einmal eingeschlagenem Pfad und kündigt ein neues Album an, das im April erscheinen wird. RPPs Gehirn Glenn Donaldson hält es düster - wie könnte es anders sein - mit Titeln wie "What's Going On With Ordinary People", "We Only Hear The Bad Things People Say" und "Dead Stars In Your Eyes". Die DIY-Pop-Titanen The Reds, Pinks & Purples kristallisieren auf "Unwishing Well" den tragischen, sich selbst feiernden Reichtum der glücklichen Versager, der falschen Helden und der Menschheit mit all ihren romantisierten Sich-Wundern - und nehmen die Fäden der Hoffnung mit ungebremster Hingabe ins Visier. Das Album, das sich über 10 wunderschöne Stücke erstreckt, ist ein weiterer Beweis für Glenn Donaldsons makellose Beherrschung des intimen, aber dennoch ausladenden, niedergeschlagenen Pops. In den letzten fünf Jahren haben The Reds, Pinks & Purples sechs Alben, mehrere EPs und zahllose Singles veröffentlicht, die sich alle dem Ziel verschrieben haben, dem Independent-Guitar Pop neues Leben einzuhauchen, der die düsteren Teenager, College-Radio-DJs und Plattenladenangestellten der 80er und 90er Jahre animierte. Vorbilder wie The Go-Betweens, The Smiths, Magnetic Fields, Felt und andere sind offensichtliche Inspirationen, aber Donaldsons unermüdliches Talent für Stimmung und Melodie hat praktisch ein eigenes Genre geschaffen, und "Unwishing Well" ist dessen bisher reinste Verkörperung. Die erste Single des Albums ist ein großartiges Beispiel für die Weltanschauung von RPP, ein Blick auf die Zugeständnisse des Popstars durch die Augen eines Ausgestoßenen mit dem Titel "Your Worst Song Is Your Greatest Hit". Über verträumten, grauen Gitarren- und Synthie-Waschungen beklagt Donaldson: "Deine erste Idee wurde verwässert" und fügt hinzu: "Nur die schlimmsten Teile konnten gefunden werden." Weißes Vinyl und/oder CD, für Freunde von The Field Mice, Blue Boy, The Clientele, Cindy...
Nach einer erfolgreichen Reihe von fünf Studioalben und zwei Live-Alben, Psychedelic Backfire I und II (beide 2019), hatten Elephant9 ihre groovige Mischung aus energiegeladenem Rock und Power-Jazz so weit gebracht, wie sie konnten. In dieser Hinsicht war ihr letztes Album Arrival of The New Elders (2021) eine willkommene und sehr zeitgemäße Ergänzung ihres Schaffens. Abwechslungsreicher, reifer und nachdenklicher, groovig wie eh und je, aber strukturierter und weniger jamorientiert, was ihnen eine 9/10-Rezension in Uncut und einen Platz in der Liste der Alben des Jahres einbrachte, in der ihre telepathische Gemeinschaft hervorgehoben und mit "this is an Elephant9 you'll never forget" geschlossen wurde. Jazzwise, Shindig, Prog, Electronic Sound, The Quietus und einige andere stimmten dem zu. Mythical River ist auf die gleiche Art und Weise geformt und ein natürlicher Nachfolger, mit sechs herausragenden neuen Kompositionen von Keyboard-Maestro Ståle Storlokken, gerahmt durch zwei kurze kosmische Einwürfe. Von hypnotischen und magischen bis hin zu messerscharfen und polyrhythmischen Stücken ist dies ein weiteres starkes Werk eines Trios, das sich auf der Höhe seiner Zeit befindet. Es wurden Vergleiche mit Bands gezogen, die bis in die sechziger Jahre zurückreichen, aber mit den letzten Alben erscheinen Elephant9 als eine durch und durch zeitgenössische, zeitlose und sogar futuristisch klingende Band. Ståle begann seine musikalische Reise mit Vespestad und Henriksen, die sich bald zu Supersilent mit Helge Sten an Bord entwickelten. Stale is zudem Mitglied von Hedvig Mollestad Weejuns, Moster! und Humcrush und hat mit einer Reihe von weiteren Acts, vor allem mit Motorpsycho, zusammengearbeitet.
Soul entwickelte sich gegen Ende der 1950er Jahre aus Rhythm"n"Blues, Gospel, Blues und Jazz. Im folgenden Jahrzehnt war Soul ein Synonym für schwarze Popmusik. Kennzeichnend dafür waren vor allem die Produktionen von Motown Records, zum Beispiel Diana Ross & The Supremes oder Sam Cooke. Seither sind herzergreifender Gesang und groovige Vibes die größten Stilmerkmale des Soul. Zu den weiteren Ikonen des Soul gehören Curtis Mayfield, James Brown, Aretha Franklin, Barry White, Sam Cooke, Al Green und viele mehr. Deren Erfolg ist eng mit dem Kampf der US-amerikanischen Bürgerrechtsbewegung gegen Rassentrennung und für Gleichberechtigung verbunden. 1969 benannte man die Rhythm"n"Blues- in Soul-Charts um. Der Soul-Orkan, der während der Sechziger in den Charts tobte, ebbte jedoch wieder ab, kam aber runderneuert in den 70ern als Phillysound wieder zu erneuten Hitparadenehren. 1982 änderte man die Chart-Bezeichnung von Soul in Black Music. Die vorliegende Kompilation vereint die legendären Stimmen des Soul mit ihren unvergesslichen Hits.
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Anders als bei ihrem selbstproduzierten Debüt 'Refuge Cove' und dem Nachfolger 'Storm Queen' arbeitete Grace Cummings für ihr neues Album 'Ramona' mit Produzent Jonathan Wilson (Angel Olsen, Father John Misty) zusammen und schuf einen aufwändig orchestrierten Sound, der die Tiefe und den Umfang ihres stimmlichen Könnens voll zur Geltung bringt.
'Ramona', das am 5. April über ATO Records erscheinen wird, behandelt Trauer, Selbstzerstörung und emotionale Gewalt und verleiht Cummings Musik dabei eine neue Größe. “In the past I’ve been caught up in worrying about whether I’m being too emotional or over-the-top, but this time around I decided not to filter any of that out”, so Cummings. “My only intention was to be myself, which meant being extremely vulnerable in my writing and my vocal performance, without going back and editing myself later on.”
Das Album entstand in Zusammenarbeit mit einer Reihe von Gästen, darunter die Harfenistin Mary Lattimore und der Streicherarrangeur und Multiinstrumentalist Drew Erickson (Weyes Blood, Mitski, Lana Del Rey), mit Cummings an der Gitarre und am Klavier und Wilson an der Gitarre, dem Schlagzeug, dem Banjo und der Orgel. “I wanted everything and the kitchen sink on this record, to make it as big and dramatic as possible and show a whole range of colors.”
Caleb Landry Jones ist vielleicht am besten bekannt für seine prominenten Rollen in gefeierten Fernsehserien und Filmen wie „Get Out“, „Twin Peaks: The Return“ und „X-Men: First Class“. Aber seine Talente als Musiker blühen auch abseits der Leinwand. Heute kündigt Jones sein viertes Album "Hey Gary, Hey Dawn" an, das am 5. April 2024 bei seinem langjährigen Label Sacred Bones erscheint. Mit einer Mischung aus Intensität, Verletzlichkeit und musikalischer Virtuosität lädt Jones den Hörer ein, sich auf eine Reise zu begeben, die ein eindringliches Erlebnis verspricht, das noch lange nach der letzten Note nachhallt. Die Musik ist Jones' bisher stärkste, und obwohl er sich oft mit direkten Einflüssen zurückhält und sich gegen Kategorisierungen sträubt, webt er einen Klangteppich, der innerhalb seiner charakteristischen kaleidoskopischen Symphonien auf Punk- und Grunge-Elemente anspielt, dabei aber eine unverwechselbare und unbeschreibliche Qualität bewahrt Mehr als 20 talentierte Musiker, darunter ein Streicher-Quartett, haben zu diesem Album beigetragen und dieser dynamischen Sammlung von Songs, die nahtlos eine Vielzahl von Genres durchqueren, mehr Tiefe und Komplexität verliehen. „Hey Gary, Hey Dawn“ ist ein Beweis für die atemberaubende künstlerische Entwicklung von Caleb Landry Jones. Auf der ersten Single "Corn Mine" erkundet er die theatralische, bedrohliche Seite seines Sounds. Vier Minuten lang singt Jones mit beschwingter Stimme auf einen psychedelischen Garagenrock-Walzer. Der Song wird natürlich von einem gespenstischen Video begleitet…
Das Quartett konnte sich über die letzten Jahre bereits eine beachtliche Fanbase erspielen, allein das Vorgängeralbum "Mushroom Death Sex Bummer Party” bringt es auf sagenhafte 20 Millionen Spotify-Streams und bescherte der Band und ihrem hochenergetischen Rock, der teils an frühe Hives, Gluecifer oder Hellacopters denken lässt, zahlreiche Headline-Shows und volle Clubs.
"Super Mega Ultra" ist ein absolutes Biest. Aufgenommen von Simon Larochette im The Sugar Shack in Ontario, ist das Album vollgepackt mit 12 überschallschnellen, ohrenbetäubenden akustischen Köstlichkeiten. SMU ist wahrscheinlich das bisher ehrgeizigste musikalische Unterfangen der Band, die thematisch neue Wege beschreitet und dabei ihre unverkennbare Mixtur aus Psych-Garage-Punk-Rock-Elementen beibehält.
Auf dem vierten Album des Schweizer Garage Punk Duos drehen sich viele Geschichten um den Tod. Diesseits des Todes steht jedoch das Leben mit all seinen Geschichten, die ebenfalls Platz finden. Die Protagonisten auf «Totentanz» stehen ausserhalb des Rampenlichts. Es sind Erzählungen über Menschen, die man weniger wahrnimmt, viellecht sogar im alltäglichen Leben übersieht. Sie alle finden einen Platz in der komischen Welt des WolfWolfs. Die Musik ist in Stil und Stimmung unverkennbar WolfWolf geblieben und bietet trotzdem neue Elemente. New Wave Drum Sounds der Früh-80er, Industiralklänge oder auch das Mellotron haben zur Vielschichtigkeit beigetragen. Aufgenommen wurde das Album vom langährigen Produzenten des Duos Lukas Speissegger in Rorbas. Gemischt von Harry Darling in den Lux Noise Studios Basel. Gemastert von Robin Schmidt, 24-96 Mastering, Karlsruhe. Wie bei den Vorgängeralben legen WolfWolf auch diesmal grossen Wert auf die visuelle Präsentation der Platte. Diesmal waren das Künstlerehepaar Barbara und Heini Gut für das Cover verantwortlich. Erstmalig arbeiten die beiden zusammen an einem Projekt. Barbara Gut inszeniert den Totentanz mit ihren einzigartigen Skulpturen und Heini Gut ergänzt mit den geheimnisvollen Schriften das Erscheinungsbild. Die fotografische Umsetzung der Skulptur übernahm der Basler Fotograf Daniel Infanger.
Das neueste Projekt der X Ambassadors ist von ihren eigenen Lebenserfahrungen inspiriert, die sie gemacht haben, als sie in einer Kleinstadt im Bundesstaat New York aufwuchsen (daher auch der Albumtitel ”Townie”). Die Texte sind zwar sehr spezifisch auf die Heimatstadt der Band bezogen, aber die Stimmung ist universell. Nostalgie nicht nur für die eigene Heimatstadt, sondern auch für die eigene Jugend und die glückselige Naivität der Jugend. Das Bedauern darüber, dass man mit zunehmendem Alter und der damit verbundenen klaren Rückschau wünscht, man hätte die Dinge anders gemacht oder sie als das gewürdigt, was sie zu jener Zeit wirklich waren. Das Gefühl, vergessen und zurückgelassen zu werden, während die Freunde kommen und gehen. Die Erleichterung, es überstanden zu haben. Die Schuld des Überlebenden, es geschafft zu haben
Mit seinem neunten Studioalbum meldet sich Matthew Houk aka Phosphorescent zurück, dessen Songs und Stimme ihm schon Vergleiche mit Neil Young, Will Oldham und Kurt Cobain eingebracht haben. „Revelator“ ist sein Debüt auf dem renommierten Verve-Label, das schon seit einiger Zeit neben Jazz auch mit amerikanischem Rock und Independent Music Zeichen setzt.
Mit seinem neunten Studioalbum meldet sich Matthew Houk aka Phosphorescent zurück, dessen Songs und Stimme ihm schon Vergleiche mit Neil Young, Will Oldham und Kurt Cobain eingebracht haben. „Revelator“ ist sein Debüt auf dem renommierten Verve-Label, das schon seit einiger Zeit neben Jazz auch mit amerikanischem Rock und Independent Music Zeichen setzt.
“..we are witnessing, first-hand, the evolution of a phenomenal new pop star…” – Ones To Watch Der US-Singer-Songwriter Conan Gray veröffentlicht am 05. April sein mit Spannung erwartetes, drittes Album „FOUND HEAVEN“. In nur wenigen Jahren hat der Texaner mit irisch-japanischen Wurzeln es geschafft, sich zu einem der aufregendsten neuen Stimmen der Popwelt zu entwickeln. Sein Hit „Maniac“ wurde vom Billboard und Forbes Magazin zu den „50 Best Songs Of 2020 (So Far)“ ernannt, das Debütalbum „Kid Krow“ als eines der „Best Albums Of 2020 (So Far)“. „Kid Krow“ erreichte Platz 5 der US Billboard-Charts, das zweite Album „Superache“ erreichte die Top 10 der Albumcharts in u.a. USA, UK und Niederlande. Sein neues Album „FOUND HEAVEN” beinhaltet die Singles „Never Ending Song“, „Winner“, „Killing Me“ und „Lonely Dancfers“.
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Ein wahrer Dub-Klassiker von 1980: Rückwärtstapes voller interplanetarer Soundeffekte, gespenstischer Stimmen und klingelnder Percussion, 'Starship Africa' hört sich wie ein schräger 'Alien' Film-Soundtrack an, der die Dub-Reggae-Horizonte ins Unermessliche erweitert. Mit Mitgliedern der Roots Radics, Misty In Roots und Prince Far I’s Arabs war es der einzige Release auf dem Pre-On-U-Sound-Label 4D Rhythms. Reissue mit ausführlichen Linernotes, Archivfotos und DL-Card. Kürzlich in der MOJO-Rubrik 'How To Buy… On-U Sound' zur am meisten empfohlenen Platte des gesamten Katalogs gewählt.
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'Final Symphony II' erkundet weitere beliebte Musik aus der Final Fantasy-Reihe, aufgenommen vom dem Royal Stockholm Philharmonic Orchestra. Reichhaltige, geschickte Arrangements von Nobuo Uematsus Werken, erstellt von Roger Wanamo und Jonne Valtonen, eine Suite des Co-Komponisten Masashi Hamauzu, basierend auf seiner gewaltigen Originalmusik für Final Fantasy XIII, oder das stimmungsvolle Eröffnungsstück 'In A Roundabout Way – Fanfare'. Der Pianist Mischa Cheung steht im Mittelpunkt der Final Fantasy IX-Suite 'For The People Of Gaia' und des Solo-Arrangements 'You Are Not Alone'. Schwarzes 180g Triple-Vinyl.
serpentwithfeet, der in Baltimore geborene Sänger und Songwriter, geht als vielseitiges Talent mit natürlichen Schritten von Kapitel zu Kapitel in seiner Karriere. Sein drittes Album GRIP ist auf der Tanzfläche schwarzer Schwulenclubs beheimatet und handelt von den intimen Momenten, die sich dort und danach ereignen, ganz gleich, an welchem Ort. Es erforscht die kleinen Momente der körperlichen Berührung und wie sie entstehen. Ob es ein Griff um die Taille oder das Gesicht ist, serpentwithfeet schafft es, alle Blickwinkel zu erkunden. GRIP und der Black-Gay-Club stehen in einem interessanten Verhältnis zueinander: Der Club ist öffentlich; die Tanzfläche ist offensichtlich ein Ort, an dem sich die Menschen gegenseitig anschauen und beobachten. Gleichzeitig ist der Black Gay Club ein sicherer Gemeinschaftsraum, er ist "für uns" und in dieser Hinsicht sehr privat, sehr intim. Diese Clubs boten ihm eine andere Atmosphäre, einen anderen Komfort und ein anderes Gefühl des Willkommenseins, das ihn auf eine neue Weise förderte. Von Anfang bis Ende durchlebt GRIP klanglich die Höhen und Tiefen nicht nur einer Clubnacht, sondern auch einer Romanze. "Damn Gloves (ft. Ty Dolla $ign and Yanga YaYa)" fängt den Adrenalinrausch eines nächtlichen Höhepunkts mit einem wummernden Bass ein, der in eine Dance-Produktion eingebettet ist, die die Geschwindigkeit des Herzschlags nachahmt, wenn die Intimität zwischen zwei Liebenden hoch kocht. "Spades" nutzt eine süße, gitarrenbetonte Melodie, um einen zärtlichen Moment zu schaffen, wie es ein Slow-Dance tun würde. "Lucky Me" ist süß und ehrlich, ohne irgendetwas, das vom eigentlichen Moment ablenkt. Seine Stimme, eine glitzernde Gitarrenmelodie und bezaubernde Synthies dienen als treibende Kraft, um eine neue Romanze zu fördern. Es ist ein Werk, das die Momente hervorhebt, die dem Herzen am nächsten sind. Im Laufe seiner siebenjährigen Karriere hat er seine Vielseitigkeit durch R&B-Musik bewiesen, die sowohl düster als auch spirituell und fröhlich ist. serpentwithfeet geht immer wieder an die Grenzen seiner Kunst.
serpentwithfeet, der in Baltimore geborene Sänger und Songwriter, geht als vielseitiges Talent mit natürlichen Schritten von Kapitel zu Kapitel in seiner Karriere. Sein drittes Album GRIP ist auf der Tanzfläche schwarzer Schwulenclubs beheimatet und handelt von den intimen Momenten, die sich dort und danach ereignen, ganz gleich, an welchem Ort. Es erforscht die kleinen Momente der körperlichen Berührung und wie sie entstehen. Ob es ein Griff um die Taille oder das Gesicht ist, serpentwithfeet schafft es, alle Blickwinkel zu erkunden. GRIP und der Black-Gay-Club stehen in einem interessanten Verhältnis zueinander: Der Club ist öffentlich; die Tanzfläche ist offensichtlich ein Ort, an dem sich die Menschen gegenseitig anschauen und beobachten. Gleichzeitig ist der Black Gay Club ein sicherer Gemeinschaftsraum, er ist "für uns" und in dieser Hinsicht sehr privat, sehr intim. Diese Clubs boten ihm eine andere Atmosphäre, einen anderen Komfort und ein anderes Gefühl des Willkommenseins, das ihn auf eine neue Weise förderte. Von Anfang bis Ende durchlebt GRIP klanglich die Höhen und Tiefen nicht nur einer Clubnacht, sondern auch einer Romanze. "Damn Gloves (ft. Ty Dolla $ign and Yanga YaYa)" fängt den Adrenalinrausch eines nächtlichen Höhepunkts mit einem wummernden Bass ein, der in eine Dance-Produktion eingebettet ist, die die Geschwindigkeit des Herzschlags nachahmt, wenn die Intimität zwischen zwei Liebenden hoch kocht. "Spades" nutzt eine süße, gitarrenbetonte Melodie, um einen zärtlichen Moment zu schaffen, wie es ein Slow-Dance tun würde. "Lucky Me" ist süß und ehrlich, ohne irgendetwas, das vom eigentlichen Moment ablenkt. Seine Stimme, eine glitzernde Gitarrenmelodie und bezaubernde Synthies dienen als treibende Kraft, um eine neue Romanze zu fördern. Es ist ein Werk, das die Momente hervorhebt, die dem Herzen am nächsten sind. Im Laufe seiner siebenjährigen Karriere hat er seine Vielseitigkeit durch R&B-Musik bewiesen, die sowohl düster als auch spirituell und fröhlich ist. serpentwithfeet geht immer wieder an die Grenzen seiner Kunst.
Nachdem das Alternative Rock Trio LOST ZONE aus Norditalien mit ihrem Debütalbum „Reslilience“ & der Deluxe Version „Resilience – Full Circle“ schon einen ersten kleinen Achtungserfolg landen konnte, kommt mit "Ordinary Misery" ein ein neuer Longplayer, dass sich mit seinen Elementen aus Moder-Metal & Alternative-Rock, nahtlos an die Vorgänger anschließt.
"Ordinary Misery" ist mehr als nur Musik; LOST ZONE fassen die „alltäglichen Bad News“ mit denen sich jeder von uns leider oft kommentarlos auseinandersetzt und einfach hinnimmt, zusammen und nehmen den Zuhörer mit in diese Stimmungen und Gedanken. Von aggressiven Shouts und Moshparts, bis hin zu ruhigeren Klängen zeigen LOST ZONE, wie moderne Rockmusik klingen kann!
Darüber hinaus verleihen die einzigartigen Gastfeatures dem Album eine zusätzliche Dimension, die es von anderen abhebt. Ob mit dem Berliner Crossover Act BLUTHUND oder Philip Wilhelm von Post-Hardcore Act FROM FALL TO SPRING.
"Ordinary Misery" ist erhältlich als CD, limitierte Vinyl für Sammler und natürlich als digitales Erlebnis für unterwegs.
Die weibliche Stimme ist seit jeher eine Projektionsfläche sexistischer Erwartungen, deren bewusste und unbewusste Reproduktion die britische Pop-Forscherin Helen Reddington treffend als "gender ventriloquism" (die Bauchrednerei der Gender-Stereotypen) bezeichnet. Auch im 21. Jahrhundert, ein halbes Jahrhundert nach Nico, ist der Bruch dieser Erwartungen - ungeachtet aller Empowerment-Posen - immer noch eine auffällige Geste. Wie etwa im Fall der 21-jährigen, in Berlin studierenden Wienerin Edna Million. Deren tiefer, jeden Anflug von Emphase verweigernder, dunkler Gesang bettet sich auf der spröden Unterlage ihrer mit lockerer Hand angeschlagenen Halbakustischen, die klingt wie zwei, weil der übers Mikro aufgeschnappte Saitenklang sich mit dem warmen Sound von Pickup und Verstärker ergänzt. So entsteht eine eindringliche Intimität, die den narrativen Details der von Million stoisch vorgetragenen Geschichten reichlich Raum zum Nachschwingen lässt. Das Debutalbum von Edna Million erscheint am 29.3 und kann ab sofort vorbestellt werden.
Nach einem eindrucksvollen Jahr 2023 für Texas, in dem das karriereübergreifende 'The Very Best Of 1989 - 2023' erschien und das Comeback auf der Mainstage vom Glastonbury Festival gefeiert wurde, schlägt die schottische Band nun ruhigere Töne an. Zusammen mit dem legendären Pianisten, Songwriter und Rock and Roll Hall of Fame Mitglied Spooner Oldham wurden im Sommer 2022 renommierten Fame Recording Studio 'The Muscle Shoals Session' aufgenommen.
Das Album enthält zwölf der größten Hits von Texas und zwei Cover ('Would I Lie To You' von Charles and Eddie und 'Save The Last Dance' von The Drifters) - neu interpretiert und auf das Wesentliche reduziert. Geleitet von der gefühlvollen Stimme von Sharleen Spiteri und begleitet von den zarten Klavierlinien von Spooner Oldham, glänzen die Songs und beweisen ihren Wert als eigenständige, zeitlose Klassiker.
Auf dem Album "Ad astra" werden die virtuosen Stimmen der drei Ausnahmesänger des weltweit erfolgreichen Trios IL VOLO in elf, eigens für sie geschriebenen Songs inszeniert.Begleitet werden die jungen Tenöre Piero Barone, Ignazio Boschetto und Gianluca Ginoble von orchestralen Klängen und geschmackvollen Arrangements für eine große Band; so bringen sie diese einmalig emotionalen Titel zum Erstrahlen. Klanglich zwischen Pop-Balladen und zeitlosen Arien verortet, haben sie ein Album gestaltet, das Musikfans über alle Genre-Grenzen hinweg zu berühren vermag. Die erste Single des Albums ist "Capolavoro"; diesen Song hatte das Trio bereits beim in Italien legendären Sanremo-Gesangs-Wettbewerb 2024 uraufgeführt. IL VOLO hatten den Wettbewerb 2015 gewonnen, was ihnen in ihrem Heimatland den absoluten Superstar-Status einbrachte.Auch international konnte das Trio unglaubliche Erfolg feiern. IL VOLO sind bereits mit Barbra Streisand, Plácido Domingo, Andrea Bocelli oder Eros Ramazzotti aufgetreten und haben mit dem legendären italienischen Komponisten Ennio Morricone gearbeitet.
Auf dem Album "Ad astra" werden die virtuosen Stimmen der drei Ausnahmesänger des weltweit erfolgreichen Trios IL VOLO in elf, eigens für sie geschriebenen Songs inszeniert.Begleitet werden die jungen Tenöre Piero Barone, Ignazio Boschetto und Gianluca Ginoble von orchestralen Klängen und geschmackvollen Arrangements für eine große Band; so bringen sie diese einmalig emotionalen Titel zum Erstrahlen. Klanglich zwischen Pop-Balladen und zeitlosen Arien verortet, haben sie ein Album gestaltet, das Musikfans über alle Genre-Grenzen hinweg zu berühren vermag. Die erste Single des Albums ist "Capolavoro"; diesen Song hatte das Trio bereits beim in Italien legendären Sanremo-Gesangs-Wettbewerb 2024 uraufgeführt. IL VOLO hatten den Wettbewerb 2015 gewonnen, was ihnen in ihrem Heimatland den absoluten Superstar-Status einbrachte.Auch international konnte das Trio unglaubliche Erfolg feiern. IL VOLO sind bereits mit Barbra Streisand, Plácido Domingo, Andrea Bocelli oder Eros Ramazzotti aufgetreten und haben mit dem legendären italienischen Komponisten Ennio Morricone gearbeitet.
Mix aus NDW, New Wave, Punk/Rock und Metal spannend wie die wilden 80er. Konkret bedeutet das: kräftige Gitarrenriffs, Ohrwurm-Hooklines sowie markanter Gesang, der zwischen kraftvoll klar und charmant ungehobelt variiert. Immer getragen von einem druckvoll- treibenden Fundament aus Bass und Drums. PIA UNITED feiert die ,Wiederauferstehung` des klaren und dabei gleichzeitig rotzig-frechen Lebensgefühls der 80er Jahre des letzten Jahrhunderts." Die Protagonisten dieser Band sind vier alte Hasen aus Ost und West, mit musikalischer Vergangenheit in Punk, Rock und Metal (Baujahre zwischen 1969 und 1979) und eine junge Häsin (Erstzulassung 2006). Dabei bringen Mon Général Lütsch, Sir Herrle, Rob a.D. und Costja Chaos Erfahrung aus dutzenden, durchaus erfolgreichen, Veröffentlichungen und mehreren hundert Konzerten (u.a. auch in Dubai und auf Rapa Nui/ Osterinsel) mit. Das junge, selbstbewusst- kesse Frollein Pia Höhne punktet dafür mit ihrer prägnanten Stimme und ihren erstaunlichen Fähigkeiten an Gitarre und Schlagzeug. Außerdem bringt sie als Dorfkind die Zugehörigkeit zur Freiwilligen Feuerwehr und zum lokalen Angelverein mit. Dass sie bei allen Entscheidungen das letzte Wort hat, versteht sich da von selbst. Als weiteres Alleinstellungsmerk: die Wortschöpfungskreativität. ,In der Tradition der Neuen Deutschen Welle, lassen wir Wörter entstehen, die ohne Erklärung auskommen. Und so für sich allein Bestand haben." Inspiriert von Kreationen wie ,Kebabträume" oder ,Mauerstadt" erschafft PIA UNITED eigene Wortschöpfungen. Beispielhaft dafür: ,Sirenendeutschland", ,Notwehrmodus" oder ,Spiellistengeschmack-Gewinnkomposition". Ein eigener Song sowie Feeling B-Cover "Artig auf der Flip.
Curacao-blaues Vinyl, bedruckte Innenhülle. Farbe ltd auf 500 Exemplare
Hi! Spencer, plötzlich leicht wie eine Wolke? Cover und Titel des neuen Albums lassen das vermuten. Aber keine Sorge! „Wir machen immer noch furchtbar melancholische Songs“, sagt die Band, die sich traditionell in keine Schublade stecken lässt, sondern sich irgendwo zwischen Indie, Pop, Rock und Punk befindet. Und doch gibt es in „oben“ einen Twist, der neu ist für die Osnabrücker: Die Songs bleiben inhaltlich nicht da stehen, wo sie beginnen, bohren sich nicht immer tiefer rein in das Gefühl – sondern zeigen Lösungen und Ausblicke auf. Und so schließt „oben“ nahtlos an das letzte Album „memori“ an, denn wie hieß es dort so schön? „Doch das geht, fängt man an, die Perspektive zu drehen.“ Eine andere Sicht einnehmen, eine Situation so annehmen, wie sie ist – das ist ein wesentliches Thema in den neuen Hi! Spencer-Songs.
Das Wechselspiel aus oben sein, oben bleiben und immer mal wieder abzufallen bringt Frontsänger Sven Bensmann gewohnt stimmgewaltig zum Ausdruck. Und das Wissen darum: Es gibt keine pauschal gute Zeit, es gibt nur ein Akzeptieren der Tatsache, dass man irgendwann einen Umgang mit seinen Themen findet. Und sich dadurch oben hält. Nicht die Umstände sind es, die sich ändern – sondern der Blick darauf: „Es tut anders weh, weil ich jetzt versteh …“ („Vermissen“). In „oben“ geht es auch um den Erhalt des Guten und die Gewissheit, dass man immer mal wieder abdriften kann und wird. Und, etwa in Songs wie „Nebel“ oder „Juno“, dass auch andere einen aus einem Tief holen können – und es sich daher immer lohnt, Gutes hochleben zu lassen!
Passend dazu zeigt das Artwork der Platte erstmalig ein gemeinsames Foto der Fünf. Zentrales Element auf dem Cover ebenso wie bei Merch und Co ist die Wolke – denn kaum etwas ist weiter „oben“. Wolken sind leicht. Sie schweben. Sind hell, oft durchsichtig. Und doch können sie uns die Sicht vernebeln und regenschwer am Himmel hängen. Sie verschwinden, bilden sich neu. Driften ab. Lösen sich auf. Sie können alles sein.
Singer/Songwriter Vince Freeman veröffentlicht nach einem beachtlichen Werdegang sein Debütalbum: 'Best UK Male Solo Artist' bei den UK Indy Awards 2008, legendäre Teilnahme an 'The Voice' 2012, Bühnenauftritte mit Ed Sheeran, Eric Clapton und Paul Weller, Vokalist bei Lost Frequencies und Fedde Le Grand. 'Scars, Ghosts & Glory' entstand mit dem befreundeten Musiker Ian Dench (EMF), wurde von Paul Visser (GoldCrush) produziert und strotzt nur so vor kraftvollen Ohrwürmern. Die erste Single und Opener 'Powers' ist eine Gospel-durchdrungene Hymne voller Dankbarkeit, Positivität und Optimismus und zeigt Freemans gefühlvolle Stimme als auch seinen Glauben an die Kraft des Liedes.
Singer/Songwriter Vince Freeman veröffentlicht nach einem beachtlichen Werdegang sein Debütalbum: 'Best UK Male Solo Artist' bei den UK Indy Awards 2008, legendäre Teilnahme an 'The Voice' 2012, Bühnenauftritte mit Ed Sheeran, Eric Clapton und Paul Weller, Vokalist bei Lost Frequencies und Fedde Le Grand. 'Scars, Ghosts & Glory' entstand mit dem befreundeten Musiker Ian Dench (EMF), wurde von Paul Visser (GoldCrush) produziert und strotzt nur so vor kraftvollen Ohrwürmern. Die erste Single und Opener 'Powers' ist eine Gospel-durchdrungene Hymne voller Dankbarkeit, Positivität und Optimismus und zeigt Freemans gefühlvolle Stimme als auch seinen Glauben an die Kraft des Liedes.
Sylvaine hat sich zu einer Vorreiterin des Ambient-Post-Metal entwickelt, doch ihre zweite EP führt zurück zu ihren frühesten Wurzeln.
Kathrine Shepard wuchs in Norwegen auf, inmitten der Kontraste zwischen Natur und Urbanität, am Rande der Innenstadt von Oslo. Während ihres Studiums der Musik, des Tanzes und des Schauspiels an der High School trat sie mehrmals in der Kirche von Kampen auf.
Dieses Relikt aus dem 19. Jahrhundert ist der Ort, an dem Kathrine den größten Teil von Sylvaines zweiter EP aufgenommen hat. Der besondere Klang dieses Raumes unterstreicht "Eg Er Framand", das neben Interpretationen traditioneller norwegischer Volkslieder auch drei ihrer eigenen Originallieder zum Kanon enthält.
Die Ursprünge von "Dagsens Augo Sloknar" sind bis heute rätselhaft, aber der Text wurde 1891 von Elias Blix geschrieben, einem Professor, der zum Politiker wurde und auch Hymnen schrieb. Sylvaine bleibt der zarten, ehrfürchtigen Melodie des Originals treu und singt in einem gehauchten, langgezogenen Flüsterton, der eindringlich und beruhigend ist, wie ein Schatten. Doch während das Stück mit einem gleichmäßigen Orgelsummen beginnt, wird man am Ende von ihrer Interpretation in Trance versetzt. Eg Er Framand" ist ein starkes, aber beruhigendes Passionsprojekt einer der beherrschendsten Stimmen des Metal.
- Zwei ihrer Alben wurden für den norwegischen Grammy Spellemannprisen in der Kategorie Metal nominiert.
- Mit bisher vier veröffentlichten Alben und einer Split-EP wurden SYLVAINEs ätherische Klanglandschaften auf Bühnen in ganz Europa, Nord- und Südamerika gebracht und ließen das Publikum von der transzendenten Kraft der Live-Auftritte der Band fasziniert zurück
FFO: Eivør, Anna Von Hausswolff, Lingua Ignota, Chelse Wolfe
Close Talker ist eine Indie-Rockband aus Saskatoon, Kanada. Die Band tourt durch Nordamerika und Europa und gewinnt die Aufmerksamkeit und Lob von namhaften Stimmen wie NPR, Billboard, Clash, Spin, Q Magazine und Consequence of Sound.
Nach der erfolgreichen Kampagne zu ihrem aktuellen Album 'How Do We Stay Here?' beenden sie ihre Tournee 2019 mit einem atemberaubenden Auftritt im Broadway Theater in Saskatoon, begleitet von einem klassischen Streicherensemble - eines ihrer langjährigen Ziele als Band. Der Kreis um 'How Do We Stay Here?' wird wunderschön geschlossen, als Close Talker bei den Saskatchewan Music Awards 2020 als Alternative Artist of the Year ausgezeichnet werden.
Was 2012 als Leidenschaft dreier Freunde beginnt, ist nach nunmehr einem Jahrzehnt integraler Bestandteil von allem, was die drei Mitglieder Will, Matthew und Chris tun. Close Talker ist der Gegensatz 'nurture vs. nature' in Echtzeit und zieht sich tief hinein in das tägliche Leben der heute Dreißigjährigen. In den kanadischen Prärien, einem Ort, an dem sich Veränderungen nur langsam vollziehen und die Nostalgie stark ist, verhandeln Close Talker diese Gegensätze auf ihrem neuen Album 'The Sprawl', das im März 2013 erscheinen wird.
Funkrockfolk mit animierenden Grooves aus Berlin Bis zur Pandemie konnte sich Holler my Dear über jede Menge Resonanz und internationale Bühnenerfolge freuen. Die drei Alben des weit gereisten Berliner Sextetts erhielten auch außerhalb Deutschlands viel Lob. Bei Festivals (u.a. X-Jazz, Reeperbahn, Jazz Open Stuttgart, Jazz & the City Salzburg, Mexico City, Penang, Kairo, Teheran) und in Clubs feierte die Band rauschende Feste. Im Juni 2023 veröffentlichte Holler my Dear die EP Aftermath, deren Songs u.a. mit der (Post)-Coronastimmung abrechnen und die eine elektronischere Soundästhetik ausloten. Nun schlägt Holler my Dear das nächste Kapitel auf. Die Songsammlung An Only Me Is A Lonely You präsentiert einerseits eine Rückbesinnung auf die akustische Grandezza von jazziger Trompete und Akkordeon, neben Winklers extrem variablem Gesang von jeher Markenzeichen der Band. Andererseits wagt das Sextett neuerdings gewitzte Flirts mit rauem Funk, Soul und Rock im Stil der frühen Siebziger oder auch im Geist des unvergessenen Prince. Verglichen mit dem Vorgänger wirkt die neue Produktion etwas heller, teils geradezu uplifting. Dafür sorgen stärkere Grooves von Schlagzeug und E-Bass, prägnante Riffs und eruptive Instrumental-Einsätze sowie mehr Humor in musikalischen und textlichen Details. So unmittelbar wie nie wird die immer wieder hochgelobte Dynamik und Bühnenenergie von Holler my Dear auf Tonträger eingefangen. Die absichtsvoll "schmutzige" Ästhetik sei einerseits aus der Stilistik der Songs erwachsen, sagt Laura Winkler. Andererseits hat Produzent Dennis Rux (Angels Of Libra, Hamburg Spinners, Tetrao Urogallus) einen starken Anteil daran. Der Hamburger ist ausgewiesener Spezialist für hochkarätiges Vintage-Studioequipment, von Mikrophonen über Vorverstärker bis zu Band-Echos und anderen Effektgeräten, die er schon seit Dekaden sammelt. Während der Aufnahmen befand sich die Band größtenteils im selben Raum, was den bekannten Live-Esprit entfachte. Auf nachträgliche Korrekturen oder gar Overdubs wurde weitgehend verzichtet, das verstärkt den direkten Eindruck. Dazu passend erscheint Winklers gravitätische Stimme wendiger denn je. Neben eingängigen und fast hymnischen Melodien setzt sie verstärkt auf rhythmische Phrasierungen bis hin zu Rap-ähnlichen Passagen mit perkussivem Charakter.
Was ein Abriss! Weniger ist dann manchmal doch mehr - so gelernt an dem Beispiel von Park+Riot aus Leipzig. Samuel und Micha machen Gitarre und Drums, und das reicht hier um ordentlich Randale loszutreten. Irgendwie erinnern sie an mid 90er Chaoscore, mit einer irren Schippe Postrock und den nötigen kleinen Melodien, die die Songs im Kopf hängen bleiben lassen. Trotz alledem sind die Songs enorm dicht und stimmig, wirken nicht zusammengestückelt oder heterogen. Was die Songs eint ist auf jeden Fall ein Gespür für Rhythmik und Melodie, was auch den zerfahrensten Song irgendwie wieder auf die Spur bringt und fast schon Pop-Momente erklingen lässt. So treffen bei "The End" zum Beispiel Spoken Words-Part auf black metallige Knüppel-Attacken, bei "Clouds" treibende Schweden-Core Parts auf postmetallisches Atmo-Geklimper um dann wieder mit viel Effet Fahrt aufzunehmen und schliesslich in einem deftigen Neckbreaker-Mosh zu enden - Toll! Hier sind drei Bands in einer vereint, und die eine hat obendrauf noch was zu sagen. Wenn bei "Long Run" der ganz Laden den Refrain mitgröhlt, weiß der Letzte spätestens, dass er bei einer ganz wichtigen Sache mit dabei ist.
Nachpressung in tief rotem Vinyl! Ein zentrales Album für die heutige Zeit: hell, frei, unnachgiebig, optimistisch. Brain Worms ist das bisher vollste und makelloseste Album von RVG. Auf "Brain Worms" wird deutlich, dass die Band in bester Form ist. Der Album-Opener 'Common Ground' gibt den Ton an für das, was kommen wird; ein glänzendes, mitreißendes, schlagkräftiges Album mit allen geliebten RVG-Merkmalen. Vagers Stimme ist ungefiltert und souverän wie immer, wenn sie ihre cleveren, nicht ganz ironischen Texte vorträgt. Hier fühlen sich diese Texte jedoch viel weniger resigniert und sehnsüchtig an, sondern viel mehr trotzig und fröhlich. Tambourine" ist der einzige Covid-Song, den Vager schrieb, als sie "versuchte, keine Covid-Songs zu schreiben", und es ist ein schmerzhaft ehrliches Porträt der Trauer inmitten der Isolation. Brain Worms" erzählt die nur allzu bekannte Geschichte eines Menschen, der in den Kaninchenbau des Internets fällt und Trost in Verschwörungen findet. Nothing Really Changes" ist ein Keyboarder-lastiges New-Wave-Ding, während das abschließende "Tropic of Cancer" mit Vagers selbstbewusstem neuen Manifest glänzt: Ich weiß, wie ich bin, und ich weiß, wie ich werde. Wenn du denkst, ich bin seltsam, hast du noch nichts gesehen. Bloxham, Nolte und Wallace erwecken Vagers Songwriting mit Bravour zum Leben. Aufgenommen in den Londoner Snap Studios mit James Trevascus (Nick Cave & Warren Ellis, PJ Harvey), strotzen alle zehn Tracks vor üppigen Klängen, klaren Absichten und der Magie einer Akustikgitarre, die einst Kate Bush gehörte und die ihr von Tears for Fears geschenkt wurde (die, so die Legende, "Everybody Wants to Rule the World" darauf geschrieben hat). Die vier Bandmitglieder - Leadsänger und Gitarrist Vager, Gitarrist Reuben Bloxham, Schlagzeuger Marc Nolte und Bassist Isabele Wallace - sind so selbstbewusst wie noch nie bei RVG. Sie haben ihre Einflüsse hinter sich gelassen, sich selbst vorangetrieben und neue Dinge ausprobiert. Und sie haben ein Album gemacht, das sie nach allem, was sie sagen, als ihr bestes bezeichnen können. Brain Worms" fühlt sich an wie die Antithese zu dem, was eine Post-Pandemic-Platte leicht sein könnte. Für eine Band, die bereits Musik über das Zurückgezogensein schrieb, "wir waren deprimiert und gingen auf unseren ersten beiden Alben nicht nach draußen", gab die erzwungene Isolation und die Zeit zum Nachdenken Vager Raum, über alles zu schreiben, was sie wollte. Und es stellte sich heraus, dass sie bereit war, über Akzeptanz zu schreiben. "Wenn wir nur ein weiteres Album machen könnten, wäre es dieses", sagt Vager. Rolling Stone: "Eine Visitenkarte für Außenseiter... dynamischer und vitaler Post-Punk" The Guardian: "Eine der vitalsten Bands der australischen Szene von heute.
Die Autobiografie des Sängers der Prinzen Schon als Jugendlicher und während seiner Ausbildung im Thomanerchor im Leipzig der 1970er und 1980er Jahre fiel Sebastian Krumbiegel durch sein rebellisches Naturell auf. Machte das Leben zwar interessant, aber nicht unbedingt einfacher. Da kamen ihm die Umbrüche, die zum Ende der DDR führten, gerade recht. Er packte die Gelegenheit beim Schopfe und wurde mit seiner Band Die Prinzen einer der ersten gesamtdeutschen Popstars. Machte das Leben noch interessanter, unbedingt einfacher wurde es auch dann aber nicht. Denn Krumbiegel hat die Angewohnheit, sich einzumischen, wann und wo es ihm passt. Damit macht man sich gerade als Prominenter nicht nur Freunde und Freundinnen. In seiner Autobiografie zieht er die Bilanz seines Lebens von der (Wunder-)Kindheit und Jugend in der DDR über die Baseballschlägerjahre in der neuen Bundesrepublik bis heute. Ein Leben sowohl im Rampenlicht als auch im Auge des Shitstorms, ein Leben als Popstar und als Citoyen. --------------------------------- Sebastian Krumbiegel, geboren 1966, ist Musiker, Texter, Komponist und Mitbegründer der Prinzen, die zahlreiche Hits landeten und 2021 ihr 30-jähriges Bestehen feierten. Zusätzlich ist er als Solokünstler aktiv, veröffentlicht Musik und geht mit Konzerten und musikalischen Lesungen auf Tour. Seit vielen Jahren engagiert er sich gegen Rassismus, Fremdenfeindlichkeit und soziale Ungerechtigkeiten, wofür er unter anderem 2012 mit dem Bundesverdienstorden ausgezeichnet wurde. Krumbiegel lebt und arbeitet nach wie vor in Leipzig.
Dinosaur Jr. Webstore Exclusive auf Opaque Light Purple Blast Vinyl. Nur 300 Stück verfügbar. "Sweep It Into Space" ist Dinosaur Jr.s erstes neues Album seit dem 2016 erschienenen "Give A Glimpse Of What Yer Not" und setzt den vielleicht besten "Second Act" aller Zeiten einer Band fort. Ursprünglich für Mitte 2020 geplant, wurde der zeitliche Ablauf dieser Platte durch das Auftreten von Corona vereitelt. Aber es bräuchte mehr als nur eine Pandemie, um die exquisite Power dieses Trios zu dämpfen, wenn es einmal in Fahrt ist. Und "Sweep It Into Space" ist ein Meisterwerk von auf den Punkt gebrachter Energie. In den Jahrzehnten seit der Veröffentlichung von Dinosaur Jr.s Triptychon an Gründungs-Alben ist klar geworden, dass ihr Sound, der einst als eine Form von fast gezähmten Lärm gefeiert wurde, eher eine Art voll funktionierende Popmusik ist/war/immer war. Im Zentrum von allem, was sie taten, standen schon immer Melodien. Was Dinosaur Jr. produzieren, ist nichts anderes als eine schöne neue Version des Rock-Kontinuums - Riff, Power, Beat und Sehnsucht, geschaffen mit einem Blick in die unendliche Zukunft. Aufgenommen wie immer in Amherst's Bisquiteen Studio, begannen die Sessions für "Sweep It Into Space" im Spätherbst 2019, nach einer Westküsten-/Südost-Tour. Der einzige zusätzliche Musiker, der dieses Mal zum Einsatz kam, war Kurt Vile, der das Album mitproduzierte und die 12-saitige Leadgitarre auf dem beschwingten "I Ran Away" spielte. J Mascis' Stimme ist sofort eingängig über den aufsteigenden, elektrisierenden Gitarrenlinien. Wie es für Dinosaur Jr. typisch ist, schrieb und singt Lou Barlow zwei der Dutzend Stücke des Albums (und liefert mit "Garden" seinen vielleicht besten Dinosaur-Beitrag), und Murphs Schlagzeug-Spiel treibt die Platte an wie ein Go-Cart aus der Hölle. Lous Songs sind hier so elegant wie immer. Js Tracks fließen und blühen in den verschiedenen Richtungen, die er oft verfolgt. Aber es gibt nur sehr wenige Momente, in denen man nicht wüsste, dass man Dinosaur Jr. hört, selbst wenn man die Nadel mit verbundenen Augen an irgendeiner Stelle der Platte ansetzen würde. Sie haben einen unverwechselbaren Sound. Mit "Sweep It Into Space" erweitern sie ihr persönliches Universum weiter, ohne jemals ihren zentralen Kern zu verlieren.
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Die Stimme von Creed! - Das mitreißende neue Album des Grammy-Preisträgers SCOTT STAPP!
Der mehrfach Grammy-Award-Nominierte und -Gewinner SCOTT STAPP setzt seine triumphale Rückkehr als Solo Künstler fort und veröffentlicht am
15.03.2024 sein brandneues Album Higher Power via Napalm Records. Als eine der bekanntesten Stimmen der Rockmusik ist Stapp "bereit für
ein großes Jahrzehnt. Er kling genauso kraftvoll wie vor 25 Jahren und enthüllt die Härte, die in seiner ikonischen Stimme ruht (Loudwire). Das
kommende Album ist der Nachfolger des 2019 erschienenen The Space Between the Shadows, das neben unzähligen weiteren Top-Chartpositionen
auf Platz 3 der US Current Rock Albums Charts, der US Current Hard Music Albums Charts und der UK Official Rock and Metal Charts einstieg. Higher
Power besteht aus 10 unvergesslichen Tracks – darunter absolute Radio Hymnen, gefühlvolle Balladen, absolute Metal Banger und Heavy-Rock Hits –
und besticht durchweg mit Brillanz und inbrünstiger Energie. Dabei werden Themen wie Verlust, Frustration, Verrat und Beinahe-Niederlagen
besprochen. Neben SCOTT STAPPs unverkennbarem Gesang und seinen herausragenden Songwriter-Fähigkeiten bietet Higher Power bestechende
Auftritte der Hardrock-Queen Dorothy, des mehrfach ausgezeichneten Gitarren-Virtuosen Yiannis Papadopoulos und einen Song den der mehrfach
Grammy-prämierte Songwriter und Musiker Steve McEwan mitgeschrieben. Higher Power wurde von Marti Frederiksen und Scott Stevens produziert,
wobei Stapp selbst als Co-Produzent
Seit ihrer ersten Albumveröffentlichung "GOLD VON MORGEN" im Jahr 2014 hat Alexa Feser einen festen Platz im deutschen Musik-Kosmos und befindet sich seither in einem stetigen Entwicklungsprozess. Nach dem Top-3-Album "ZWISCHEN DEN SEKUNDEN" (2017) und den TOP10 Alben "A!" (2019) und "LIEBE 404" (2022) sowie begleitenden äusserst erfolgreichen Tourneen arbeitet die Künstlerin bereits wieder an ihrem neuen Album. "KINO" wird im Frühjahr 2024 veröffentlicht und dieses Mal fungiert Alexa auch als Produzentin. Alexa klingt urban und verkörpert das Gefühl der Grossstadt. Ihr turbulentes Leben in Berlin fliesst in ihre Alben ein und macht sie zu einer konstanten musikalischen Zeugin der Entwicklung. Sie ist eine vollkommene Musikerin mit dem Anspruch, niemals fertig zu sein. Weiterentwicklung ist ihr Credo. Sie bleibt nicht stehen, sie kommt nicht an, sie transformiert sich immer und verändert sich stets. Am liebsten setzt sie ihre Vision im kleinen Kreis um. Sie nimmt das Beste aus beiden Welten mit. Obwohl sie bei einem Major-Label ist, bleibt alles DIY. Dabei möchte sie nicht einfach dem Sound der Zeit folgen; Nein, sie macht ihn sich zu eigen und verleiht ihm ihre ganz eigene Note - nicht zuletzt durch ihre einzigartige Stimme. Mit Features wie dem King Of Rap Kool Savas, Sero, Disarstar oder Esther Graf beweist die Künstlerin einmal mehr ihre Fähigkeit, ein unerschöpflicher musikalischer Hybrid zu sein. Was man hören kann, ist das Selbstbewusstsein einer Künstlerin, die sich weiterentwickelt, ihrer Eigenheit treu bleibt, auf ihre Instinkte vertraut, sich immer wieder neu erfindet und dabei authentisch bleibt.
Emil Brandqvist hat sich mittlerweile in der Elite europäischer Jazz Musiker einen festen Platz erspielt. Der Schlagzeuger aus Göteborg hat vor allem mit seinem Trio gemeinsam mit Pianist Tuomas A. Turunen und Bassist Max Thornberg für Furore gesorgt, unlängst wurde das Trio für 50 Millionen weltweite Streams ihrer Musik ausgezeichnet und das letzte Album 'Layers Of Life' stieg bis auf No.2 der Deutschen Jazzcharts. Mit 'Interludes' bietet er jetzt eigene Kompositionen in vielfältigen Instrumentierungen an, wobei diese Sammlung von Stücken insgesamt neun Werke zusammenfasst, die bereits als Songzyklus "Three Songs Part 1 - 3" ausschließlich digital verfügbar waren. Entstanden in den letzten vier Jahren hören wir unter anderem Instrumente wie Lap Steel Gitarre, Pumporgel, Bass Klarinette, Violine, Stimmen oder Tastenfidel. Emil Brandqvist selbst spielt auf dem Album neben Schlagzeug und Percussion auch Piano und Rhodes, tritt allerdings bei einigen Stücken auch nur als Komponist auf. Die gemeinsame Grundstimmung des Albums ist sehr ruhig und eine wunderbare Reise in gedankenverlorene Stille des Nordens. Erwähnenswert ist auch die Tatsache, dass das Album ein wahres Familienprojekt ist: neben seiner Frau Nina Ewald und dem Bruder Martin Brandqvist, welcher diverse Blasinstrumente beiträgt, beschließt Vater Hakan Brandqvist an der Orgel im Stück 'Honeysuckle' das Album. Das Artwork steuerte Emils zweiter Bruder Jakob Brandqvist bei.
'Interludes' erscheint zur Frühjahrstour des Emil Brandqvist Trios als 180g Vinyl Edition in limitierter Auflage!
Ankommen - bei sich und in der Welt, trotz aller Widrigkeiten. Das vierte Studioalbum von Benne ist ein packendes Werk an Eindringlichkeit und Empfindungskraft.
Manchmal schreibst du nicht ein Album. Sondern das Album schreibt dich. Umstände ändern sich. Das Leben wechselt die Richtung und nichts mehr scheint wie zuvor. Was tun, wenn deine Welt zusammenfällt - und im neuen Normal noch so viel Krise steckt?
Das vierte Studioalbum "Zuhause" von BENNE handelt von Wandlungen in Zeiten von Widrigkeiten. Es geht dem Gefühl nach, heimisch zu werden. Ein Zuhause zu finden, in sich selbst und in der Welt. Trotz aller Widerstände, die das Leben bereithält.
Es erzählt von Menschen, die uns bewohnen. Auch wenn sie nicht mehr bei uns sind. Von den Versuchen und Versuchungen, die zwischen Freiheit und Verbundenheit liegen. Von schierer Freude und tief empfundenem Verlust.
"Zuhause" widmet sich dabei den Zweifeln und Ängsten, die unser Innerstes bewegen, wie auch den fast unscheinbaren Veränderungen, den feinen Haarrissen in unseren Beziehungen. Mal beobachtend, mal biografisch erzählend ist "Zuhause" das bislang persönlichste Album. Ein packendes Meisterwerk an Eindringlichkeit und Empfindungskraft.
Geprägt haben BENNE im Schaffensprozess insbesondere der Verlust der eigenen Stimme und der Tod eines nahestehenden Menschen. Jede Silbe, jeder Ton ist somit gefühlt und gelebt. Von herzzerreißenden Balladen wie "Hula Hoop" oder "Alles erlaubt" bis zu bewegenden Up-Tempo-Stücken wie "Lichtjahr" und "In the air tonight" besticht das Album durch seine musikalische Vielseitigkeit.
Dabei schimmert eine mutmachende Message durch: Die Möglichkeit, am Ende aus jeder persönlichen Tragödie einen Triumph machen zu können. Dem Leben doch ein letztes "Ja" zuzurufen. Mal lauter und nach außen dringend, mal leiser, ganz in sich gekehrt, nur zu sich selbst. Aber ein Zuhause ist immer auf dem Weg.
Ätherische Traumdüsternis mit einer Stimme, die so einzigartig ist, dass ein völlig neues Genre geschaffen werden musste, um alle vier Oktaven unterzubringen. Der "Ecto-Pop" von Happy Rhodes, der klassische Musik mit Synthesizer und akustischer Gitarre mischt, hat sich außerhalb des Bundesstaates New York nie richtig durchgesetzt, aber das hat die Gothic-Americana-Königin Marissa Nadler nicht davon abgehalten, "Where Do I Go" 2018 neu zu interpretieren. Sowohl das Original als auch das Cover sind hier in einer eleganten schwarz-silbernen Hülle mit geprägter Blindenschrift für Sehbehinderte untergebracht.
Ätherische Traumdüsternis mit einer Stimme, die so einzigartig ist, dass ein völlig neues Genre geschaffen werden musste, um alle vier Oktaven unterzubringen. Der "Ecto-Pop" von Happy Rhodes, der klassische Musik mit Synthesizer und akustischer Gitarre mischt, hat sich außerhalb des Bundesstaates New York nie richtig durchgesetzt, aber das hat die Gothic-Americana-Königin Marissa Nadler nicht davon abgehalten, "Where Do I Go" 2018 neu zu interpretieren. Sowohl das Original als auch das Cover sind hier in einer eleganten schwarz-silbernen Hülle mit geprägter Blindenschrift für Sehbehinderte untergebracht.
Im nächsten Krisenjahr erzählt Das Feuilleton von düsteren Zeiten. ,Ab morgen bin ich unpolitisch" Post-Punk, der mit Gitarren und zäh durch hübsche Abgründe driftet. Das Debut in Session auf Tape (Bandmaschine von Mario Thaler/The Notwist aus Weilheim dafür ausgeliehen) von Tobias Siebert aufgenommen, legen die neun Stücke hypnotische Teppiche unter deutschsprachige Texte. Musikalisch wird gependelt zwischen Indiepop und Post-Punk. Avantgardistische Drums, völlig enthemmte Gitarren und unverstellte Vocals. Es werden Perspektiven eingenommen, Grenzen ausgelotet und es wird pointiert. Politik ist dabei nur eine Randnotiz, deren Auswirkungen auf das Handeln und die Vorstellung der Protagonisten gewaltig erscheint. Das Feuilleton knüpfen in vielerlei Hinsicht an die wieder in Mode kommenden 90er Jahre an. Energetische Gitarrenmusik in Dreierbesetzung. Stark komprimierte, vieldeutige Texte, mit deutlich lyrischem Anspruch. Zeitlos, gewagt und dabei kantig bis schroff. Irgendwo zwischen Fabel und Parole. Neu auf WINDIG (auch Klez.e, Cave To Cosmos etc.)!
Obwohl erst Februar 2012 in Aachen zusammengefunden, veröffentlichen FJ¥RT im März 2014 ihr zweites Album "D'accord". Ja, das geht fix bei den Jungs, die scheinbar keine Ruhe und Pause kennen. Das Rackern und Malochen hat sich auch schon definitiv für die Drei ausgezahlt, denn auch schon ihr Erstling "Demontage" sorgte für dicke Wellen in der hiesigen Post-Hardcore-Szene. Wütend, zerstörerisch, bildgewaltig - so könnte man die sechs Songs des Debut bezeichnen. An der Schnittmenge zwischen modernem Hardcore, klanggewaltigem Postrock und Emo im Sinne der 90er Jahre, malmen, stampfen und kämpfen sich die düsteren Songs ins Bewusstsein des Hörers. Chris (Gitarre, Gesang), David (Bass) und Frank (Drums) wissen als klassisches Three-Piece Radau für ein ganzes Orchester zu inszenieren. Die zehn neuen Songs auf "D'accord" fügen dem bereits gelegten FJ¥RT-Grundgerüst nun noch eine weiter Dimension hinzu - sie verschachteln, stapeln, experimentieren und verwüsten, mit einer unglaublichen Bandbreite und Abwechslung. FJ¥RT können ruhig und laut, aber auch episch und kurz & knackig. Sie spielen mit Elementen die auf einer Turbostaat oder Pascow Platte sowie auf einer Piano Become The Teeth-Platte Platz finden. Und das Spannende dabei ist, daß es ohne angestrengt zu sein geil klingt! Wenn Du in Schubladen denken möchtest, dann sag ich's mal so: Das hier könnte die Hardcoreplatte für den eigentlichen Punk-Fan sein und zwar, weil der Gesang die Brücke baut. Stimmlich ist das hier vielleicht der richtig angepisste Jan von Turbostaat der zu einem Tidal Sleep-artigen Soundtrack düstere Bilder heraufbeschwört. Irgendwo zwischen frühen Escapado, den The Wave-Bands und düsteren Post Rock!
»Sound of Matter« is the debut album by Romanian sound artist and composer Simina Oprescu. The two pieces draw on research conducted with 15 historical church bells at the Märkisches Museum and the Stadtmuseum Berlin. After the artist had presented the results of her studies of the connection between matter and harmony in the form of a multi-channel installation, she has translated the underlying approach of this site-specific work into an album that unfolds slowly, consistently setting in motion subtle tonal changes that continuously change the mood of the two pieces. »Sound of Matter« is both minimalist and maximalist, creating an infinitely rich and multi-layered dronescape that modestly invites its audience to get lost in the sonic experience.
Oprescu has been fascinated by church bells since her childhood spent in Transilvania since the instruments were shrouded in mystery, as she explains in an in-depth essay that accompanies the album. Having received a Bachelor’s degree at UNArte in Bucharest and after studying at the Royal Conservatory of Mons in Belgium, Oprescu enrolled at Berlin’s Universität der Künste for an M.A. in Sound Studies and Sonic Arts. She started working with the archive of the Märkisches Museum, which included 15 historical church bells that were built between the 15th and the early 19th century.
Since every bell sounds different according to its shape, material, and density, Oprescu abstracted these qualities in the formula f = K1t/d^2√E/s(1-m^2). This enabled her to recreate the harmonic tone of the individual bells with Max/MSP. She then composed a piece with semi-overlayed tones, i.e. overlapping frequencies. Naturally, this resulted in a beating effect that provided the music with a sense of urgency, though the five second-long natural reverb of the Märkisches Museum’s Große Halle turned it into a »warm blanket of sound,« as the artist herself puts it. This is perfectly recreated on »Sound of Matter« due to the music being presented in mono, bringing out the intrinsic movement of the beatings with more nuance than a stereo version would.
»Sound of Matter« feels warm and welcoming even when different frequencies seem to create friction between each other or when the subtle beating effects turn into throbbing rhythms, like at the end of the record. It manages to explore both Oprescu’s personal fascination with church bells and psychological and psychoacoustic questions relating to them as well as philosophical issues connected with them. This music is profoundly physical, but also intellectually stimulating—perfectly at home in the catalog of the Swiss Hallow Ground label between records by Kali Malone, Lawrence English, or Siavash Amini.
The booklet features an in-depth essay on church bells by Simina Oprescu.
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Die in Montréal lebende schwedische Sängerin und Komponistin hat in den letzten 20 Jahren sechzehn unabhängig produzierte Alben vorzuweisen und ist zahllose Kollaborationen eingegangen. Sie ist eine poetische und kühne Kraft in der Musik, die sich dem Genre entzieht. Ihre Stimme wurde als "eine führende Präsenz" (Exclaim) beschrieben, die "den Unterschied zwischen dem Göttlichen und dem Dämonischen aufspaltet, gekonnt aus den Angeln hebt" (Under The Radar) und "neben den größten Indie-Künstlerinnen steht, die vor nichts Angst haben" (Le Devoir). Aufgewachsen auf einer Insel an der schwedischen Westküste, begann ihre musikalische Laufbahn, als sie 2004 nach Stockholm zog und Mitglied des renommierten Kollektiv-Labels und Veranstaltungsortes Fylkingen wurde (die älteste Organisation in Europa für experimentelle Musik und Kunst, gegründet 1933). Seit ihrem Umzug nach Montréal im Jahr 2012 erstreckt sich ihre Karriere über zwei Jahrzehnte und ist geprägt von einem unerschrockenen Streben nach Originalität, einem unerschöpflichen Wunsch, Genres zu überschreiten, und einem Engagement für künstlerische Zusammenarbeit. Angell verschmilzt musikalische Bereiche von Klassik, Folk, Rock und Pop bis hin zu Jazz, Elektronik, freier Improvisation und Avantgarde. Bekannt ist sie vor allem für ihr unkonventionelles künstlerisches Schaffen mit der gefeierten und für den Polaris nominierten Avant-Rock-Band Thus Owls, die sie seit 2007 gemeinsam mit ihrem Mann Simon Angell leitet. Zu ihren früheren Ensembles gehören das schwedische Vokal-Bass-Duo Josef & Erika und die elektronische Noise-Gruppe The Moth. Zur Unterstützung dieser und anderer Projekte unternahm sie ausgedehnte Welttourneen, bei denen Daníel Bjarnason (Ben Frost, Sigur Rós), Liam O'Neill (SUUNS), Karl Lemieux (Godspeed You! Black Emperor), Lisen Rylander Löve (Midaircondo) und Anders Jormin (ECM) zu ihren zahlreichen Partnern zählten. Ihre unverwechselbare und virtuose Stimme hat Aufnahmen und Live-Auftritte mit einem breiten Spektrum von Künstlern geziert, darunter Loney Dear, Patrick Watson, Leonard Cohen, Kim Myhr, Arve Henriksen, Land Of Kush, Wildbirds and Peacedrums, La Force und The Besnard Lakes, um nur einige zu nennen. Kürzlich gründete Angell zusammen mit Róisín Adams und Peggy Lee das Neue-Musik-Trio Beatings Are In The Body und vollendete ein Solo-Debütalbum mit uneingeschränkter stimmlicher Erkundung und expressionistischen avant-elektronischen Kompositionen, das Anfang 2024 auf Constellation erscheinen soll.
Bitte einsteigen! RAHEL macht Musik für die Merkwürdigen, sprachlich raffinierte, schrullig-schillernde Deutschlyrik, mit einer Stimme, die süchtig macht. Wenn sie mit ihrem "Dreampunk" und verspieltem Ernst auf den Lippen zum Tanz einlädt, legen sich Zukunftssorgen & Weltenschmerz kurz schlafen. RAHEL ist gekommen, um zu bleiben: Seit dem Release ihrer ersten Single "Tapp Tapp Tapp" 2021 hat sich die Wiener Künstlerin in Höchstgeschwindigkeit vom "Geheimtipp" zur Fixstarterin gemausert, wenn es um deutschsprachigen Indie aus Österreich geht - das zeigen Top-Chartplatzierungen, Reviews von u.a. Musikexpress oder Tagesspiegel, Support Shows für Die Sterne oder Juli und zuletzt eine Shortlist-Nominierung für den Amadeus Austrian Music Award 2023 sowie Auftritte am Wiener Donauinselfest, Reeperbahn-, Deichbrand und Dockville Festival.
Der legendäre Rock & Roll-Hall-of-Famer Dion liefert ein neues Album ab, das Generationen überschreitet: Girl Friends. Auf seinem neuesten KTBA Records-Release arbeitet er mit einer herausragenden Besetzung weiblicher Künstlerinnen zusammen, darunter die Soul-Lady Susan Tedeschi, Kraftpaket Shemekia Copeland, Ikone Carlene Carter, Virtuosin Joanne Shaw Taylor und die vielseitige Maggie Rose. Dions zeitlose Stimme und die unterschiedlichen Stile dieser gefeierten Künstlerinnen bilden eine Fusion, die das reiche Spektrum amerikanischer Musik feiert.
Die "Gothics" glaubten an das Do-it-yourself-Punk-Ethos, dass jeder ein Instrument in die Hand nehmen könne. Graue Wolken zogen auf, und in der unwahrscheinlichen Stadt Hamburg gründete eine dreiste und eindringliche Bande von fünf Frauen, Caro May, Rita Simon, Manuela Rickers, Fiona Sangster und Anja Huwe, Xmal Deutschland. Und wie es sich für einen echten Punk gehört, taten sie dies ohne musikalische Vorkenntnisse. Die 7“ Single "Schwarze Welt" wurde 1981 auf dem lokalen Punk-Label ZickZack veröffentlicht und stellte die Band als einen beunruhigenden Schwarm von Intensität vor. Die Dringlichkeit des repetitiven Klagelieds, die wirbelnde Manie, die sich auf der B-Seite mit "Die Wolken" und "Großstadtindianer" fortsetzt, deren krude Synthesizer-Geräusche die Spannung noch steigern. Vor allem der einzigartig giftige deutsche Gesang von Huwe wurde schnell in die ungezügelte und aufkeimende Szene der glamourösen Düsternis eingebettet. Die Unabhängigkeit des Punks vom starren Griff der Tradition erlaubte es der Band, Trost in einer Anti-Establishment-Kunst und -Musik zu finden, weit entfernt von den Konventionen der Vergangenheit. Mit ihrem Pfauenhaar und den dick mit Kajal umrandeten Augen bewahrte sich die Musik von Xmal Deutschland sowohl eine Unruhe als auch eine Zartheit, die mit der Veröffentlichung der Single "Incubus Succubus" im Jahr 1982 die Grenzen der "Neuen Deutschen Welle" (ähnlich wie ihre Kollegen und Freunde DAF und Einstürzende Neubauten) überschritt. Sie wurde sofort zu einem Post-Punk-Klassiker. Die Gitarre wühlt sich durch die Melodie, während die schaurige Primitivität von Huwes Stimme andeutet, dass sie vielleicht, nur vielleicht, die alptraumhafte Kreatur ist, vor der man sich in Acht nehmen muss. Die B-Seiten, "Zu Jung Zu Alt" und "Blut Ist Liebe", halten sich an strenge militaristische Tanzbeats, während sie in Aufregung wimmeln. Im selben Jahr trat die Band in London als Support für die Cocteau Twins auf; das war die Plattform, die sie brauchten, um in die Arme der zerrissenen Netzmassen zu stürzen. „Early Singles 1981-1982“, ist eine Karte der grundlegenden Bewegungen von Xmal Deutschland, nur Sekunden vor dem Abheben. Die Bonustracks auf der Compilation, "Kaelbermarsch" und eine düstere Live-Version von "Allein", unterstreichen die Verschmelzung von Härte mit der quixotischen Dekadenz atmosphärischer Synthesizer. Das Streben der Band nach etwas Größerem ist spürbar, zu einer Zeit, in der nach dem Aufkommen von Punk neue Möglichkeiten des Musikmachens offenstanden.
Australischer Rock-Glanz trifft auf 80s Sunset Strip! The Neptune Power Federation kehren mit ihrem sechsten Album zurück, einer Sammlung fieberhafter Night Stories, untermauert mit purem Rock! Die vertonten Kindergeschichten mit einem ausgesprochen US-Rock-Sound der frühen 1980er Jahre sind inspiriert vom unbeschwerten und rücksichtslosen Sunset Strip in LA. Und hier wendet sich die Band bei 'Goodnight My Children' auch dem Radiorock der späten 1970er Jahre zu. Die acht Tracks feuern mit purer Rock-Inbrunst, inkl. dröhnender Gitarrensoli und dem stets markant verlockendem und hypnotisierenden Gesang von Front-Lady Screamin' Loz Sutch. Dieses Album dürfte die bisher beste Vocal-Performance der Sängerin mit dem beeindruckenden Kopfschmuck sein.
Die Sessions waren organisch und intuitiv, ermöglichten es Sutch so, die klassischen Pop-Strukturen der Tracks zu erweitern. Perfekt zum Album-Thema, das eine Sammlung nächtlicher Geschichten symbolisiert, die, so schrecklich sie auch sein mögen, den Zuhörer in der fürsorglichen Umarmung von Sutch, der kaiserlichen Priesterin, zurücklassen. Und als zusätzlichen Bonus erhalten die Fans ein illustriertes Märchenbuch, das die Veröffentlichung begleiten wird.
Die Band wird Ende Februar / Anfang März auch Deutschland-Konzerte spielen und dabei u.a. in Hamburg das 'Hell Over Hammaburg'-Festival beehren.
Rock Hard (10/10 Pkt.)
"Wie starb Sid Vicious? Wo ist Richie Edwards? Wann kommt ein neues Guns-N´-Roses-Album? Was ist die wahre Identität von Jens Peters? In die Reihe der großen Mysterien des Rock fügt sich das Rätsel, warum THE NEPTUNE POWER FEDERATION in gottverdammten kleinen Clubs spielen, während die konzeptionell ähnlich gelagerten Ghost Arenen füllen. Mangelnde Vielfalt ist nicht die Ursache: Die Aussies packen rustikalen Rock´n´Roll, Düster-Doom und Schrägo-Psych ebenso in ihre knallbunte Wundertüte wie überlebensgroßes Musiktheater mit viel Pomp, Musical-Flair und Pop-Appeal. Die Songs stehen dem Durchbruch auch nicht im Wege. Sie sind entweder ziemlich gut, verdammt gut oder schlicht großartig. Manche tänzeln leichtfüßig im glamourösen Power-Pop-Gewand einher (´Let Us Begin´, ´Twas A Lie´), andere klingen, als würden Heart Black-Sabbath-Stücke interpretieren (´Lock & Key´). Wieder andere lassen New-Age-bewegte Queen auf die synthetisierten ZZ Top der Achtziger treffen (´Woe Be Father´s Troubled Mind´, ´Hariette Mae´). Viele lassen sich auf Anhieb mitpfeifen, wobei die Eingängigkeit nie auf Kosten der Tiefe geht. Vielmehr sind die Arrangements so detailverliebt und wendungsreich, dass es fast zu Tränen rührt. Doch kommen wir zum "unique selling point" der wahnwitzigen Truppe: dem intergalaktischen, Brautkleid tragenden Christbaum mit Hirschgeweih namens Screamin Loz Sutch. Dass sich die "Imperial Priestress" in den hochherrschaftlichen Gesangskreisen von Farida Lemouchi, Chrissie Hynde oder gar Ann Wilson bewegt, war bereits erwiesen. Der hochdramatische Titeltrack zeigt jetzt, dass sie nicht von dieser Welt ist. Kurz: Es gibt keinen Grund, warum TNPF nicht längst Megastars sind - außer einer großen kosmischen Ungerechtigkeit. Es ist an euch, diese zu korrigieren!"
Legacy (12/15 Pkt.)
"Die australische Ausnahmekapelle um Screaming Loz Sutch, ihres Zeichens Exzentrikerin und Frontfrau mit großartiger Stimme, legt das sechste Album auf den Tisch, und bereits nach dem ersten Hören ist klar: Das Ding könnte verdammt groß werden! Full Energy Rock'n'Roll spielst du nicht, ohne, wenn du es gut machst, an die Großen zu erinnern. Aber auch wenn die Dinos im Sound der Band präsent sind, wirken die Songs easy und frisch von der Leber weg gerockt ('Let Us Begin' und 'Lock & Key'). Manche Parts lassen einen fast unverschämten Pop-Appeal in den Rock'n'Roll tropfen und begeben sich auf Ausschweifungen in die psychedelisch poppige Ecke ('Woe Be Father's Troubled Mind'). Ein Stück, in dem die Musik mit einer überlebensgroßen Attitüde flirtet, was die Gitarrensoli vor dem beschwörenden Part schön ins Rampenlicht setzt. Danach die klassische Mitklatsch-Nummer, ab da mutiert die Platte langsam zum Überflieger ('Betrothed To The Serpent'). Am Ende strecken sich Musik und Songwriting und wachsen aus dem bisherigen, schon vielschichtigen Können der Band nochmals hinaus. Da trifft der Pop-Appeal auf gefühlvollen Blues-Sound und wird zu wuchtigem Siebziger-Rock. Das funktioniert bestens. Nicht zuletzt, weil die Instrumentalfraktion auf dem Album fast blind miteinander zu harmonieren scheint und Screaming Loz Sutch die Kunst vollbringt, die nötige Theatralik, das gewisse Quäntchen an Exzess und die genau dosierte Übertreibung in ihr Organ zu legen. Der Titeltrack legt davon erstaunliches Zeugnis ab! It ain't a long way to the top … anymore."
When accidents happen, they are normally over in seconds, sometimes minutes; this one has been going on for 20 years. It is two decades since the members of Emile Parisien’s quartet played a jam session together. At the end, they looked at each other in disbelief. They had not just been hit by a collective musical thunderbolt, they also knew they had just brought...well...something...into being. The common ground between them was jazz, but each had all kinds of seeds to sow in it, from classical music and contemporary sounds to rock, electronica and chanson. Saxofonist Emile Parisien, Pianist Julien Touéry, Bassist Ivan Gélugne and drummer Julien Loutelier rip up labels, break down barriers, upset codes, and yet they know exactly where they are headed. There is a shared obsession with narrative. “The central axis of the quartet has always been storytelling,” Parisien emphasizes.
“Let Them Cook” is like a breath of fresh air, and with a band sound now firmly and unmistakably of 2024 rather than 2004. There was a particular turning point: at a concert in Sweden near the end of their “Double Screening” album tour, they had taken a chance and tried out a move from an entirely acoustic sound to incorporate some electronics.It worked, so they stayed with it: they found that these electronic punctuations never polluted the band’s DNA, but rather stimulated it. The electronic apparatus was clearly additive to the stories of these compositions, the way it all fitted together was astounding.
Which brings us back to the ever-present question: how do you get away from the classic jazz quartet of sax, piano, bass and drums? “We’re always trying to find the answer! There’s no point in redoing what the John Coltrane and Wayne Shorter groups did, because in many ways you’ll never reach their level.” “There’s a certain road in life most people walk on,” Wayne Shorter once said, “because it’s familiar, and they can jostle to get in front. I prefer to take a different road that’s less crowded, with many forks, where you get a wider view of life. I call it ‘the road less travelled’. That’s where I want to be.” In the year which marks its 20th anniversary, Emile Parisien’s quartet has never been more in tune with the thinking of one of its main influences.
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Les Égarés
Their Satanic Majesties Request - ursprünglich in den legendären Londoner Olympic Studios aufgenommen, produziert von Glyn Johns und mit Streicherarrangements von John Paul Jones - enthält einige ihrer fantasievollsten Klanglandschaften, darunter afrikanische Rhythmen, Mellotron, ”gefundene Stimmen” und volle Orchestrierung. Es ist ein innovatives und experimentelles Stück, das von Coltrane, John Barrys Spionage-Thriller-Soundtracks und klassischen Komponisten ebenso beeinflusst ist wie vom Blues und R’n’B früherer Veröffentlichungen.
Letztes, viertes Album von Delbo aus dem Jahr 2008, Klez.e war bereits geboren, bald folgte auch And The Golden Choir, jeweils mit Tobias Siebert. Es erscheint rückblickend fast so, als wären Delbo seit ihrem Debut auf Suche gewesen. Jener Suche nach dem erlösenden Glückston, dem sie nun auf die Schliche gekommen sind. Noch losgelöster von Standards, aber inmitten neuer Eingängigkeit haben sie auf GRANDE FINESSE den richtigen Ton, die stimmige Gefühlslage und sich als ihr eigenes Phänomen gefunden. GRANDE FINESSE lässt mehr zu und von einigem ab. Piano, Streicher, und Bläser umspannen Welten und laden diese auf. Auf diese ihre Weise klingen Delbo so stilvoll und betörend wie Blonde Redhead, ohne ihre ureigene Dringlich- und Kantigkeit verloren zu haben. Damit bauen Delbo Poetisches, Melancholisches und im gleichen Atemzug Aufbauendes wie ein Amelie-Soundtrack zusammen, ohne den Lärm Sonic Youth'scher Art oder das Karate-ähnlich Kunstvolle missen zu lassen.
Bacao Rhythm & Steel Band, die mysteriöse Steel Pan Band aus Hamburg, hat sich weltweit einen Kultstatus erspielt. Mit einer Reihe von klassischen 7" Singles und drei hochgelobten Alben haben sie die Messlatte für sich selbst hoch gelegt, die sie mit diesem neuen Werk noch weiter nach oben schieben wollen. Auf ihrem vierten Album BRSB sind Bacao zurück mit mehr vom Gleichen, aber mehr vom Gleichen ist bei ihnen von Natur aus anders. Sie covern Songs aus verschiedenen Genres, von Megahits bis hin zu Underground-Songs, und machen sie sich mit ihrer einzigartigen Herangehensweise an die traditionellen Steel Pans aus Trinidad und Tobago zu eigen. Während ein Teil des Reizes eines neuen Bacao Rhythm & Steel Band-Albums darin besteht, herauszufinden, welche Songs sie covern, ist es ebenso faszinierend zu sehen, welche originellen Melodien sie ausgeheckt haben – denn dieses Album ist ebenso voller herausragender Originale. Der Opener des Albums, "In The Crosshairs", ist ein rauer und harter Midtempo-Kopfnicker, während "Grilled" und "Treasure Quest" das Tempo mit starken afrikanischen Funk-Einflüssen anziehen. Bacao geht mit "Hazy Memories", einem basslastigen Slowburner, der zwischen Hypnose und Hype wandelt, in die Tiefe. Diese Originale sind ein Beweis dafür, dass der Begriff "Coverband" ein Schuh ist, der niemals zu Bacao passen könnte. Und doch gibt es auch dieses Mal in der Tradition der Steel-Pan-Musik eine Reihe Coverversionen. Der große West Coast Hip Hop Einfluss wird offenbar mit Covers von Game & 50 Cent's "How We Do", Dr. Dre & Snoop Dogg's "Nuthin But A G Thang" und Tupac's "Got My Mind Made Up”, die alle eine neue Energie bekommen und sich für die BRSB Stahlbehandlung eignen. Mit ihrem Covern von Claudja Barrys Disco-Klassiker "Love For The Sake Of Love", die sie in eine synchronisierte Version umwandeln und sogar den Titel in "Love For The Sake Of Dub" ändern, fügen Bacao ihrem Lebenslauf einen weiteren zertifizierten Dance-Floor-Filler hinzu. Aus dem Bereich der zeitgenössischen Smash-Hits covern sie Drakes "Hotline Bling" und "Love$ick" von Mura Masa & A$AP Rocky. Dann gehen sie mit dem "Stranger Things Theme" einen sehr unerwarteten Weg, indem sie den Synthie-lastigen Titelsong der Hit-Show nehmen und ihm einen hypnotischeren Ton geben als dem Original. Wenn BRSB fertig ist, hat die Bacao Rhythm & Steel Band den Hörer auf eine Reise mitgenommen, die eine Vielzahl von Energien, Tempi und Stimmungen umfasst, aber alles unter einem Dach hält.
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Die "Gothics" glaubten an das Do-it-yourself-Punk-Ethos, dass jeder ein Instrument in die Hand nehmen könne. Graue Wolken zogen auf, und in der unwahrscheinlichen Stadt Hamburg gründete eine dreiste und eindringliche Bande von fünf Frauen, Caro May, Rita Simon, Manuela Rickers, Fiona Sangster und Anja Huwe, Xmal Deutschland. Und wie es sich für einen echten Punk gehört, taten sie dies ohne musikalische Vorkenntnisse. Die 7“ Single "Schwarze Welt" wurde 1981 auf dem lokalen Punk-Label ZickZack veröffentlicht und stellte die Band als einen beunruhigenden Schwarm von Intensität vor. Die Dringlichkeit des repetitiven Klagelieds, die wirbelnde Manie, die sich auf der B-Seite mit "Die Wolken" und "Großstadtindianer" fortsetzt, deren krude Synthesizer-Geräusche die Spannung noch steigern. Vor allem der einzigartig giftige deutsche Gesang von Huwe wurde schnell in die ungezügelte und aufkeimende Szene der glamourösen Düsternis eingebettet. Die Unabhängigkeit des Punks vom starren Griff der Tradition erlaubte es der Band, Trost in einer Anti-Establishment-Kunst und -Musik zu finden, weit entfernt von den Konventionen der Vergangenheit. Mit ihrem Pfauenhaar und den dick mit Kajal umrandeten Augen bewahrte sich die Musik von Xmal Deutschland sowohl eine Unruhe als auch eine Zartheit, die mit der Veröffentlichung der Single "Incubus Succubus" im Jahr 1982 die Grenzen der "Neuen Deutschen Welle" (ähnlich wie ihre Kollegen und Freunde DAF und Einstürzende Neubauten) überschritt. Sie wurde sofort zu einem Post-Punk-Klassiker. Die Gitarre wühlt sich durch die Melodie, während die schaurige Primitivität von Huwes Stimme andeutet, dass sie vielleicht, nur vielleicht, die alptraumhafte Kreatur ist, vor der man sich in Acht nehmen muss. Die B-Seiten, "Zu Jung Zu Alt" und "Blut Ist Liebe", halten sich an strenge militaristische Tanzbeats, während sie in Aufregung wimmeln. Im selben Jahr trat die Band in London als Support für die Cocteau Twins auf; das war die Plattform, die sie brauchten, um in die Arme der zerrissenen Netzmassen zu stürzen. „Early Singles 1981-1982“, ist eine Karte der grundlegenden Bewegungen von Xmal Deutschland, nur Sekunden vor dem Abheben. Die Bonustracks auf der Compilation, "Kaelbermarsch" und eine düstere Live-Version von "Allein", unterstreichen die Verschmelzung von Härte mit der quixotischen Dekadenz atmosphärischer Synthesizer. Das Streben der Band nach etwas Größerem ist spürbar, zu einer Zeit, in der nach dem Aufkommen von Punk neue Möglichkeiten des Musikmachens offenstanden.
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Viktoria Tolstoys ACT-Debütalbum »Shining On You« aus dem Jahr 2004 markiert aus heutiger Sicht einen wichtigen Moment in der Erfolgsgeschichte populärer Jazzstimmen aus Skandinavien. Die Musik für die Aufnahme schrieb Esbjörn Svensson, der zusammen mit Dan Berglund und Magnus Öström die Kern-Band bindet, welche wenig später als e.s.t. weltberühmt wurde. Das von Nils Landgren produzierte Album ist auch ein Treffen vieler Mitglieder der damals noch jungen ACT Family of Artists, die als Gäste an der Session teilnahmen.
Genau 20 Jahre später hat Viktoria Tolstoy für »Stealing Moments« die Idee des »familiären« Musikzierens wieder aufgegriffen. Die Kompositionen des Albums stammen von einer ganzen Reihe aktueller ACT Künstler, von denen viele auch schon an »Shining on You« beteiligt waren. Und auch Esbjörn Svensson ist auf besondere Art am Album beteiligt: Von ihm stammt die Instrumentalkomposition »Hands Off«, für welche seine Frau Eva nun einen Text verfasst hat. Dazu kommen Kompositionen, die langjährige Freunde und Weggefährten wie Nils Landgren, Ida Sand, Wolfgang Haffner, Cæcilie Norby, Lars Danielsson, Iiro Rantala und Jan Lundgren eigens für Viktoria Tolstoy und ihre Stimme geschrieben haben.
»Wenn du singst, geht die Sonne auf«, sagte Pat Metheny einst zu Viktoria Tolstoy. Ihre klare, kraftvoll strahlende Stimme ist der rote Faden, der alle Stücke auf »Stealing Moments« verbindet. Dazu kommt eine Mischung aus Energie und Leichtigkeit, die Viktoria Tolstoy als Person ausmacht und die sich durch die Musik auf die Zuhörer überträgt. Ihre Botschaft ans Publikum, in Anlehnung an den Albumtitel: »Lasst mich Euch ein bisschen Zeit stehlen, um dieser Musik zuzuhören.«
Peace Okezie, das Genie hinter Master Peace, nimmt kein Blatt vor den Mund. Er muss die Dinge aussprechen und verkörpert den Satz: "Wenn du es sagen willst, dann sag es einfach." Obwohl er nie unvorsichtig oder unsympathisch mit seinen Worten umgeht, ist dieser Satz eine Bestätigung, die ihn antreibt.
Seine Energie ist auf Augenhöhe mit der eigenwilligen, überschäumenden und vor allem extrem guten Musik, die er macht. Bei Master Peace geht es darum, die Menschen in seine verrückte, wunderbare und kakophonische Welt einzuladen. Er zieht Hörer an, die sich nach Rebellion und Abweichung von der Norm sehnen. Mit seinem Debütalbum "How To Make A Master Peace" verschiebt Master Peace die Parameter des Genres mehr denn je. Peace lässt seine Inspirationen spielen, indem er die Generationen der britischen Musik, die ihn groß gemacht haben, in seinen Sound integriert. "I Might Be Fake" hat die Dringlichkeit von "Giddy Stratospheres" von den Long Blondes aus dem Jahr 2005, gemischt mit der Spacigkeit des Klaxons-Katalogs der späten Nullerjahre. "Shangaladang" ist eine Ode an Peace' Black-Music-Inspirationen, mit einer Anspielung auf Skepta; hier passt er den Text "I've got my hood mates and white niggas" aus dem 2016er Song "Man" des Rappers an seine rauere, The Clash-artige Melodie an.
Der raue Künstler wird bereits als neue Stimme des britischen Indie gefeiert und war bei den AIM Awards 2023 als "One To Watch" nominiert. Das 11-Track-Album ist eine Mischung aus der alternativen Musik, mit der der Brite aufgewachsen ist, von Arctic Monkeys & Friendly Fires bis hin zu Gorillaz.
For the five members of Punchlove - multi-instrumentalists Jillian Olesen, Ethan Williams, Joey Machina, Ian Lange-McPherson, and visual artist Viz Wel - moving into a maze of a house in Brooklyn together was the transition that created the album they had been writing their whole lives. Quietly evolving from a bedroom project to a headlining live phenom, Punchlove has geared up a densely layered bed of emotionally serrated pain-pop songs that coalesce around a digitally-stimulated, emotional brand of modern neoshoegaze. Channels, out March 1st on Kanine Records, is an album of deeply prepared sounds, sharply honed instrumentals, and a band performing them that knows each other all the way through. Having met studying music technology in college, multiple members of Punchlove work mixing live bands at prominent NYC venues and in the studio. Using that expertise, the inhouse production, mixing, and recording is a palpable highlight; mastered by 2000s shoegaze stalwart Kurt Feldman (The Depreciation Guild), the record melds DIY recording and experimental sonic visions with studio quality. Punchlove is dedicated to pushing the envelope of experimental sonic practices in live performances, where they can be seen performing with real-time audio reactive analog visuals, executing real-time sampling and looping, self-mixing onstage, running radios and tape loops through effects, improvising, and playing guitar with everything from double bass bows to vibrators. In their home recording environment, experimentation is at the core of their creative process, where they integrate self-programmed digital signal processing systems, psychoacoustic phenomena, tailored feedback, elements of 3D audio, immersive field recording soundscapes, early electronic instruments, and experimental recording and mixing techniques into the greater backdrop of pop songwriting. FOR FANS OF: Radiohead, Wednesday, Hum, DIIV, my bloody valentine, The Smashing Pumpkins, bdrmm, A Place to Bury Strangers
Wo ein Krater liegt, muss es einen Vorfall gegeben haben. Etwas ist eingeschlagen oder ausgebrochen, wo jetzt Ruhe ist. 2012 spien Messer das fiebrige Debüt "Im Schwindel" in die brodelnde Begeisterung für Punk aus Deutschland und wuchsen zu einer prägenden Stimme im Post-Punk-Revival der Zehnerjahre. Was auf den letzten beiden Platten "Jalousie" (2016) und "No Future Days" (2020) noch wild wucherte, ist nun auf "Kratermusik" stärker begriffen und gibt zugleich Sicherheit für weiterführende Expeditionen. Die einzelne Idee ist jetzt schärfer konturiert als zuletzt, Kratermusik ein Album im Wortsinn: Jede Seite ein anderes Bild, eine andere Szene mit anderen Figuren, zusammengehalten von einem Einband, einer Motivwelt, einem Sound, der dieses Mal dicht, aber umso detaillierter ausfällt. An anderer Stelle lösen sich Stimmen auf: Pola Lia Levy, die lange schon eng mit der Band befreundet ist und gerade mit ihrer neuen Band Dews in den Startlöchern steht, spendet Harmonien, die im erst sachten, dann zunehmend mitreißenden "Im falschen Traum" mit dem Rest der Band verschwimmen. Im Space-Dub-Finale "Am Ende einer groszen Verwirrung" stimmt sie mit Joachim Franz Büchner in einen beherzten Singsang ein. Was hier tröstlich klingt, wirkt im vielstimmigen Spiegel zerrissen, wenn auch nicht zwingend unheimlich - sondern ähnlich faszinierend-ambivalent wie Mille Petrozza von der legendären Thrash Metal-Band Kreator, der mit einigen englischsprachigen Zeilen durch den wispernden Refrain am Ende des Wave-Epitaphs Grabeland schneiden darf. Messer bleiben also ambivalent, fragend und suchend, gerade wenn es um Krieg und Frieden oder die Zukunft des Planeten geht. Die Bewegung steckt schon im Titel: Das "Messer verwandte Wort" Krater, so Otremba, "ist vieldeutig, ein Wort, bei dem klar ist: Zu dem muss man sich verhalten. Das ist ein scharfkantiges, schroffes Wort." Im Krater steckt immer auch das Potenzial zur Explosion, im Frieden lauert der nächste Krieg. Im Vorrang des Ästhetischen ist die neue Platte aber ein typisches Messer-Album, auch in seiner gewohnten Überschreitung dessen, was Post-Punk sein kann. Vielfältiger klang diese Band nie, ihr Referenzsystem bleibt undurchschaubar. Parallel spülen die Pop-Gezeiten wieder eine (Neue) Neue Deutsche Welle an, doch Messer bleiben ihren eigenen Zyklen verpflichtet, befinden sich in ständigem Übergang: Metaphern nie ganz auflösen, Motive immer neu ausleuchten, Sounds nochmal anders aufeinander beziehen.
Die australische Dark Folk & Blackgaze-Szene hat einen neuen Namen: SULDUSK!
Das von Ausnahme-Talent Emily Highfield gegründete, australische Dark Folk/Blackgaze-Projekt SULDUSK machte erstmals 2019 mit dem Debütalbum
Lunar Falls auf sich aufmerksam. Mit diesem „Killer-Debütalbum“ (Folk N Rock) verblüfften SULDUSK nicht nur Hörer/innen und die internationale
Musikpresse, sondern auch das Rock- und Metal-Imperium Napalm Records, das die Band 2023 unter Vertrag nahm.
Am 1. März 2024 veröffentlichen SULDUSK nun ihr zweites Studioalbum mit dem Titel Anthesis und machen dort weiter, wo sie mit ihrem packenden
Debüt aufgehört haben, jedoch musikalisch eine ganze Spur komplexer. Einst als Ein-Frau-Projekt gestartet, rekrutierte Highfield für Anthesis fünf
weitere Musiker, um die Vision eines Akustik-Sounds zu einem intensiven, kraftvollen und harten Album weiterzuführen. Anthesis entführt in eine
düstere, magische Welt, das eine ganze Vielfalt unterschiedlicher, dunkler und extremer Sounds zu einem ganz eigenen Klanguniversum vereint. Laut
Highfield bedeutet Anthesis „Blüte“ und handelt thematisch von Trauer und Akzeptanz. Von den „Mythical Creatures“ über Single-Auskopplungen wie
„Crystalline“ bis hin zum Album-Titeltrack überzeugen SULDUSK auf ganzer Linie durch eine ganz eigene Synthese von Dark Folk-, Blackgaze-,
Post-Rock-, Prog-, Doom- und sogar Black-Metal-Elementen und Emilys Stimme, die zeitweise durch eine sanfte Zerbrechlichkeit beeindruckt.
wieder lieferbar Zwei Jahre nach dem Release "Ten Stones" (2008), das von Fans und Kritikern gefeiert wurde, haben Wovenhand und das Label Glitterhouse beschlossen, ihre Kräfte wieder zu vereinen. Das erste Ergebnis ist das Album "The Threshingfloor". Auf ihrem sechsten Album stoßen Wovenhand zu neuen Territorien vor, während David Eugene Edwards einen leidenschaftlichen Wirbel entfacht, der mitreißt und zutiefst spirituell ist. Seine unverwechselbare Stimme, sein kraftvolles Banjospiel und die beherzte Unterstützung von Pascal Humbert (Bass) und Ordy Garrison (Schlagzeug) machen "The Threshingfloor" zu einem atemberaubenden Erlebnis. Wie schon zu Zeiten seiner ehemaligen Band 16 Horsepower überrascht uns Edwards wieder mit mal einer Coverversion: "Trust" aus New Orders Debütalbum "Movement" wird auf "The Threshingfloor" zu einem manischen, intensiven Song- und Soundgewitter, dass den Hörer atemlos zurücklässt.
Die Essenz der ersten beiden Whispering Sons Alben.
Das dritte Album der fünfköpfigen belgischen Post-Punk-Gewalt Whispering Sons um die charismatische Sängerin Fenne Kuppens schichtet einen mitreißenden Ozean an Emotionen, Energien und Geschichten auf.
Nach dem düsteren 'Image' (2018) und dem minimalistischen 'Several Others' (2021) stellt das dritte Album eine Neuausrichtung und ein Umdenken dar. Aufgenommen in der Nähe von Eindhoven und an der Nordseeküste ist 'The Great Calm' nicht nur ein Album, das einen Ozean von Emotionen, Stimmungen, Energie und Geschichten umspannt, sondern auch eine Folge der gezeitenähnlichen Veränderungen innerhalb der Gruppe aus Brüssel, die wieder zu fünft ist.
"Our flame won't get any smaller" - das Kernkonzept von "RIOT" spricht Bände. Auf ihrem vierten Album betten BLACKOUT PROBLEMS einen explosiven Rock-Sound in eine Regenwolke aus düsteren Synthesizern. Mit wilden, ungewöhnlichen Songstrukturen und frei von Erwartungshaltungen klingen die Münchner gewohnt düster, aber tanzbar - traurig und euphorisch zugleich. Im Zentrum von "RIOT" liegt erneut das Niederschreiben von persönlichen Erfahrungen. Inspiriert von politischen Ereignissen wie dem Rechtsruck, Hetze der AFD, dem daraus resultierenden Hass im Internet sowie dem Mut von Menschen wie Sophie Scholl und Luisa Neubauer sind 11 Songs entstanden, die mitsamt den nachdenklich stimmenden Texten auf die harte Welt der Realität niederregnen. Let's start a beautiful RIOT!
"Our flame won't get any smaller" - das Kernkonzept von "RIOT" spricht Bände. Auf ihrem vierten Album betten BLACKOUT PROBLEMS einen explosiven Rock-Sound in eine Regenwolke aus düsteren Synthesizern. Mit wilden, ungewöhnlichen Songstrukturen und frei von Erwartungshaltungen klingen die Münchner gewohnt düster, aber tanzbar - traurig und euphorisch zugleich. Im Zentrum von "RIOT" liegt erneut das Niederschreiben von persönlichen Erfahrungen. Inspiriert von politischen Ereignissen wie dem Rechtsruck, Hetze der AFD, dem daraus resultierenden Hass im Internet sowie dem Mut von Menschen wie Sophie Scholl und Luisa Neubauer sind 11 Songs entstanden, die mitsamt den nachdenklich stimmenden Texten auf die harte Welt der Realität niederregnen. Let's start a beautiful RIOT!
Auf ihrem Album "Intermundia" befasst sich die auf dem Land in der ostitalienischen Region Marche lebende Pianistin und Komponistin Olivia Belli mit spirituellen Orten, die eine besondere Verbindung zwischen Himmel und Erde haben sollen. "An diesen heiligen Orten treffen Himmel und Erde zusammen. Sie beruhigen und besänftigen oder betören und verzaubern und eröffnen einen Blick auf das Transzendente", erklärt Olivia Belli. "Hier wird man von allem Unwesentlichen der modernen Welt befreit und es gibt nur dich und deine Seele".Für die Komposition ihres Albums hat Olivia Belli acht spezielle, spirituelle Orte in ganz Mittelitalien besucht. Jedes Stück auf "Intermundia" repräsentiert das besondere, tiefe Gefühl, das sie dort empfunden hat. So ist erste Single "Valadier" von der einmaligen Atmosphäre des in einer Felsengrotte errichteten Tempels "Tempio di Valadier" inspiriert - ein Jahrhunderte altes Heiligtum in den Frasassi-Höhlen in der Provinz Ancona. Olivia Bellis ruhige, wehmütige Miniatur vermittelt die Hoffnung und das Gefühl der Absolution, das sie an diesem Ort erlebte."'Tempio di Valadier' ist mein Zufluchtsort, an dem ich versuche das wahrzunehmen, was real aber unsichtbar ist, um über die physischen Dinge hinaus den Geist zu formen," erörtert Olivia Belli. "Der Tempel vermittelt eine einzigartige Schönheit und eine besondere Atmosphäre, die von seiner Perfektion ausgeht und im Kontrast zum kahlen Felsen steht." Der Titel "Bet Ha Chaim" ist von dem gleichnamigen, alten jüdischen Friedhof in Pesaro inspiriert. Dieser Friedhof gilt seinem hebräischen Namen nach als "Haus des Lebens". In "Pian Perduto" vertont Olivia Belli die auf einer von drei Tälern umschlossenen Hochebene gelegene Landschaft, in der einst das Dorf Castelluccio zu finden war, bevor es durch ein Erdbeben unwiederbringlich zerstört wurde. "Sybil" ist dem Gipfel des Monte Sibyl im italienischen Apennin gewidmet, wo der Legende nach die Hellseherin Sibylle in einer Höhle lebte. "Sibyl" schließt das Album als Höhepunkt von Olivia Bellis musikalischer Pilgerreise ab. Kompositorisch ließ sich Olivia Belli für ihr Album durch das mittelalterliche Modalsystem der Kirchentonarten inspirieren. Sie ordnet die acht bekannten Modi den jeweiligen Stimmungen der von ihr besuchten Orten zu. Die so entstandenen acht Kompositionen unterbricht sie in der Reihenfolge des Albums mit vier nach dem italienischen Begriff für Atem "Respiro" benannten, ruhigen Klavierzwischenspielen. Sechs der Titel werden von einem Streichtrio begleitet. "Die Orte, die ich auf Intermundia vertonte, sind Plätze, an denen Menschen spirituelles Wachstum suchen und wir uns selbst besser wahrnehmen können. Solche Orte können überall sein - wir müssen sie nur finden" so Olivia Belli.
Lee 'Scratch' Perrys posthumes Meisterwerk 'Destiny', das gemeinsam mit Bob Riddim entstand, ist eine transzendente Reise durch das Erbe und die Zukunft des Reggae. Mit Evie Pukupoos gefühlvollen Echos, Kabaka Pyramids revolutionärer Lyrik und Xana Romeos Neo-Roots-Infusion verbindet das Album ikonische Traditionen mit den modernen Sounds und Stimmen des Reggae. Weitere Highlights sind die kollaborative Präsentation der nächsten Reggae-Welle der kommenden Generation mit Blvk H3ro, Leno Banton und Wayne J ('Ring Pon My Finger') sowie eine Hommage an das Dub-Königtum mit Addis Pablos Melodica ('Infinity' (Dub)). 'Destiny' ist ein weiterer Beweis für Perrys unauslöschlichen Einfluss auf die jamaikanische und globale Musiklandschaft.
Ein wunderbarer Song mit einer herzerwärmenden Hook. Jimi Tenor und Tomasz Guiddo in Höchstform. Und obendrauf so schöne Wohlfühl-Remixe: von der Lichtgestalt Erobique, der kürzlich in Mitteleuropa Charthits hatte, der früher mit Koze bei International Pony war, der so fantastische Musik für die "Tatortreiniger"-Fernsehserie (mit Bjarne Mädel) geschrieben hat und gerade ausverkaufte Live-Shows in ganz Deutschland und Österreich feierte. Auch Freestyle Man, vielleicht besser bekannt als Sasse, der uns so viele gute Deep-Squirky-House-Perlen beschert hat und Ale Castro, die beide hier erstklassige Remixe abliefern. Last but not least der österreichische Crooner Louie Austen, der uns mit seiner magischen Stimme auf "Smile" ein Lächeln ins Gesicht zaubert.
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The Reckoning ist die Zusammenarbeit zwischen den finnischen Power-Sängerinnen Noora Louhimo (Battle Beast) und Netta Laurenne (Smackbound)
unter dem Banner Laurenne/Louhimo. Gemeinsam haben sie ein Melodic Metal Album aufgenommen, das mit ihren außergewöhnlichen Stimmen
überzeugt.
Girl With No Face: Das vierte Album von Allie X, Girl With No Face, ist eine gewagte Ausgrabung ihrer Identität. Eine wahnsinnige Reise in den Kopf
einer Künstlerin, die gerade drei Jahre in der Isolation verbracht hat und jeden Input verweigert hat, während sie zum ersten Mal in ihrer Karriere die
alleinige Produzentin, Autorin und kreative Stimme wurde. Inspiriert von der Technologie und dem Hedonismus der New-Wave-Szene der frühen
80er Jahre, sind die analog angehauchten Songs des Albums eine Reihe von krassen Widersprüchen - retro im Gefühl, aber ultramodern in der
Thematik, pointiert, unvorhersehbar und doch tanzbar, zugänglich und doch herrlich bedrohlich. Kurz gesagt, Girl with No Face ist völlig untypisch fü
die hypergetunten, automatisierten Formen, die den heutigen Alt-Pop dominieren.
Durchdrungen vom britischen Experimentalismus der frühen 80er Jahre, mit Anklängen an The Human League und New Order, ist das Album ein
deutlicher Schritt weg vom 2020er introspektivem und sparsamen "Cape God" - so viel schneller und bedrohlicher.
Das 2.Album von Schubmodul "Lost In Kelp Forest" ist ein Konzeptalbum, das sich thematisch nicht wie beim Vorgänger in den unendlichen Weiten des Weltraums, sondern in einer Unterwasserwelt abspielt. Die sechs hauptsächlich instrumentalen Stücke werden dabei durch Erzählerstimmen belgeitet, die eine zusammenhängende fiktionale Geschichte auf einem dichten atmosphärischen Soundteppich erzählen (Stimmen Alma Chomel aus Frankreich und Shane Wilson aus den USA). Als Fundament donnert das Dreigestirn, geformt in klassischer Besetzung von Gitarre, Bass und Schlagzeug, einen Mix aus Space-, Stoner- und Progressiv-Rock auf's Parkett der gelegentlich durch Synthesizer, Sound- und Sprachsamples ergänzt wird. Verträumte, atmosphärische Passagen treffen auf kolossale Riffs und münden häufig in einem epischen melodischen Zenit aus voluminösen, warmen Sounds, über die sich sanfte bis schnelle Gitarrensoli entladen. Die Kompositionen bedienen sich dabei einer großen modalen Palette und vielseitige Harmonien, die den Zuhörer immer wieder überraschen. Ein sehr hohen Grad an Detailverliebtheit der auch beim mehrmaligen Hören spannend bleibt. Als Inspirationen zu diesem Album diente der Band genretypische Größen wie Elder, King Buffalo, progressivere Bands wie Dream Theatre und Elemente aus der Filmmusik von Hans Zimmer. Das komplette Album wurde in nur 6 Tagen in der legendären Tonmeisterei eingespielt.
DREIEIER sind vier Musiker, die Mitte der Achtziger wenn auch nicht weltweit, so doch einige Bekanntheit erlangten und mehrere Preise eingeheimst haben: Franz J. Erlmeier, Fritz Köstler, Paul M. Ehrenreich und Robert "Bopo" Ponzer. Das ist ein paar Jährchen her. Und wie"s so ist, hat "Trikont" das Material nach rund 40 Jahren wieder ausgekramt. Und festgestellt: Das war gut. Es war sogar sehr gut! Ob es die - mittlerweile gewiss angejahrten - Jungs wohl noch gibt? Es gibt sie noch. Das ist nicht selbstverständlich und schon deshalb wert, eine Neuauflage ins Werk zu setzen. Info Trikont 1985: "Moderne Populärmusik mit Lust am rigorosen eklektizistischen Verwirrspiel, an Brüchen und Montagen. Bel ihrem Streifzug durch verschiedeíne Stile und Epochen der Pop-Musik frönen sie gleichzeitig der Unterbrechung des Gewohnten und der Pervertierung des Hergebrachten. Die Musik ist nicht neu - will es auch nicht sein -, jeídoch neuwertig. Sie wertet neu, verwertet Altes und Gehabtes und wertet um. Dies aber mit eiíner spielerischen Leichtigkeit und technischen Perfektion, sodass an der musikalischen Oberfläíche erzeugte Stimmungen immer wieder intern gebrochen und hinterfragt werden. Die Storys werden in virtuosem Englisch oder krudem, asíketischen Deutsch erzählt. Drei Eier, das sind vier Musiker, die Ihre Musik zum einen in München, aber vor allem in Aham, Niederbayern, ausgebrütet haben. Der Bayeriísche Rundfunk wählte sie zur besten Nachwuchsígruppe des Jahres 1983."
Bevor zum Jahresbeginn 2011 das Album "The Rough And Rynge" erschien, hatte Christian Kjellvander mehrere Jahre damit verbracht, Geschichten aufzuspüren und in sich aufzusaugen. Geschichten von der Straße, dem Land, der Stadt und der See. Zwei Jahre lang tourte er mit Band und/oder seiner Familie mit allen möglichen Fortbewegungsmitteln durch Nordamerika und Europa. Danach war seine Stimmung so zwiespältig wie nie zuvor. Einerseits war er erfüllt von Begegnungen mit kreativen, geistreichen und warmherzigen Menschen, die er an wunderschönen Orten getroffen hatte, andererseits verzweifelte er an den Auswüchsen des Kapitalismus. Deshalb zog er sich in ein kleines, abgeschiedenes Haus auf dem Land zurück, wo er die Songs für "The Rough And Rynge" schrieb. Es wurde live mit Band in fünf Tagen im Rynge Castle aufgenommen, einer Scheune an einem Haus in einem kleinen Dorf an einer Bahnlinie.
Der großartigen Sängerin Billie Holiday nähert man sich immer sehr respektvoll, behutsam ihrem tragischen Leben gegenüber, aber auch voller Bewunderung der fantastischen Musik, die sie erschaffen hat. Die aktuelle Analogue Productions/Verve Edition in 45rpm, verteilt auf zwei super sauber gepressten Vinyl-Scheiben, unterstreicht dies akustisch mehr als deutlich. Dabei ist die Tatsache, dass die Aufnahmen in Mono sind, ein soundtechnischer Haupt-Gewinn. Der Klang gewinnt dadurch definitiv an Intensität, Tiefe und Druck. Die Scheibe erschien erstmals 1955. Eine geniale Band bannte damals 12 wunderbare Lieder auf die analogen Studiobänder. Neben Sängerin Billie Holiday agieren noch die Schlagzeuger Larry Bunker und Alvin Stoller, Harry „Sweets“ Edison an der Trompete, Barney Kessel an der Gitarre, Jimmy Rowles am Piano und Ben Webster am Saxophon. Den Bass teilen sich Red Mitchell und Joe Mondragon. Der Opener „Do NothingTill You Hear From Me“ ist maximal fesselnd. Holidays Stimme erfüllt den ganzen Hörraum. Kessel spielt dazu wunderschön bluesig-trockene und wohlklingende blue notes. Websters Saxophon ist so unendlich präsent, dass man unschwer meinen könnte, man säße inmitten des Ensembles. Mit Swing und Maxi-Groove kommt „But Not For Me“. Jazz as Jazz can! Herrlich perlen die Klavierfiguren von Rowles. Der Kontrabass kommt dabei so unendlich druckvoll und dynamisch. Das muss man hören, fühlen und spüren. Holidays Stimme hat dabei soviel Klangfarbe, dass man nur noch Schwärmen kann. Die zwei 180 Gramm schweren LPs kommen im ästhetisch gestalteten Klappcover. Dieser audiophile Edelstein gehört in jede gut sortierte Schallplattensammlung, und zwar definitiv schrankenlos Genre-übergreifend. wb
Heute kündigt die mitreißende Pfeiferin Molly Lewis ihr Debütalbum „On The Lips“ an, das am 16. Februar über Jagjaguwar erscheint. Im vergangenen Jahr hat Molly an der Seite von Mark Ronson und Andrew Wyatt eine der emotionalsten Szenen des Hollywood-Hits „Barbie“ vertont, Modehäusern wie Chanel, Gucci und Hermes ihr einzigartiges Talent geliehen und Weyes Blood auf Tour unterstützt. Auf ihrem kommenden Debütalbum lädt sie ein ins Café Molly, eine Lounge-Bar, wie es sie nicht mehr gibt. Das Licht ist gedämpft, die Martinis sind eiskalt, die Bänke sind aus Samt, und die Bühne ist bereit für das elektrisierende Talent der Pfeiferin Molly Lewis. Nach dem exotischen Stil der „The Forgotten Edge“ EP und der an Tropicalia angelehnten „Mirage“ EP wollte sie den Sound des Café Molly für ihr Debütalbum „On The Lips“ einfangen, eine verträumte Hommage an klassische Stimmungsmusik, die neblige Visionen von Hollywood-Jazzclubs, italienischen Kinosoundtracks und anhaltenden Umarmungen zwischen Liebenden heraufbeschwört. Ziehen Sie sich also einen Stuhl heran, bestellen Sie Ihren Lieblingsdrink und machen Sie sich bereit, sich zu verlieben. „On The Lips“ wurde mit dem Produzenten Thomas Brenneck (Menahan Street Band, Charles Bradley, Amy Winehouse) in den Diamond West Studios in Pasadena aufgenommen. Während der Sessions wurde Molly auf den 10 Tracks des Albums von einer Reihe gefeierter Musiker unterstützt, darunter Nick Hakim, der für den Latin Grammy nominierte brasilianische Gitarrist Rogê, Leland Whitty und Chester Hansen von Badbadnotgood, die Chicano-Soul-Gruppe Thee Sacred Souls auf dem melancholischen "Crushed Velvet", der experimentelle Jazz-Pianist Marco Benevento und Leon Michels von El Michels Affair. Das Album enthält zwei Coverversionen: Dave Berrys Pop-Standard "The Crying Game" aus den 1960er Jahren und Jeanettes "Porque Te Vas" von 1974. Gleichzeitig mit der heutigen Ankündigung wird die Single "Lounge Lizard" mit Musikvideo veröffentlicht, inspiriert von Julie Londons Erscheinung im Film The Girl Can't Help It von 1956.
Heute kündigt die mitreißende Pfeiferin Molly Lewis ihr Debütalbum „On The Lips“ an, das am 16. Februar über Jagjaguwar erscheint. Im vergangenen Jahr hat Molly an der Seite von Mark Ronson und Andrew Wyatt eine der emotionalsten Szenen des Hollywood-Hits „Barbie“ vertont, Modehäusern wie Chanel, Gucci und Hermes ihr einzigartiges Talent geliehen und Weyes Blood auf Tour unterstützt. Auf ihrem kommenden Debütalbum lädt sie ein ins Café Molly, eine Lounge-Bar, wie es sie nicht mehr gibt. Das Licht ist gedämpft, die Martinis sind eiskalt, die Bänke sind aus Samt, und die Bühne ist bereit für das elektrisierende Talent der Pfeiferin Molly Lewis. Nach dem exotischen Stil der „The Forgotten Edge“ EP und der an Tropicalia angelehnten „Mirage“ EP wollte sie den Sound des Café Molly für ihr Debütalbum „On The Lips“ einfangen, eine verträumte Hommage an klassische Stimmungsmusik, die neblige Visionen von Hollywood-Jazzclubs, italienischen Kinosoundtracks und anhaltenden Umarmungen zwischen Liebenden heraufbeschwört. Ziehen Sie sich also einen Stuhl heran, bestellen Sie Ihren Lieblingsdrink und machen Sie sich bereit, sich zu verlieben. „On The Lips“ wurde mit dem Produzenten Thomas Brenneck (Menahan Street Band, Charles Bradley, Amy Winehouse) in den Diamond West Studios in Pasadena aufgenommen. Während der Sessions wurde Molly auf den 10 Tracks des Albums von einer Reihe gefeierter Musiker unterstützt, darunter Nick Hakim, der für den Latin Grammy nominierte brasilianische Gitarrist Rogê, Leland Whitty und Chester Hansen von Badbadnotgood, die Chicano-Soul-Gruppe Thee Sacred Souls auf dem melancholischen "Crushed Velvet", der experimentelle Jazz-Pianist Marco Benevento und Leon Michels von El Michels Affair. Das Album enthält zwei Coverversionen: Dave Berrys Pop-Standard "The Crying Game" aus den 1960er Jahren und Jeanettes "Porque Te Vas" von 1974. Gleichzeitig mit der heutigen Ankündigung wird die Single "Lounge Lizard" mit Musikvideo veröffentlicht, inspiriert von Julie Londons Erscheinung im Film The Girl Can't Help It von 1956.
ILLUMISHADE, die 2019 gegründete Schweizer Band um Eluveitie-Sängerin Fabienne Erni und -Gitarrist Jonas Wolf, veröffentlichen ihr magisches,
zweites Album und Napalm-Records-Debüt unter dem Titel Another Side of You am 16. Februar 2024. Medienkomponistin und Orchestratorin Mirjam
Skal (Synths, Arrangements), Yannick Urbanczik (Bass) und Marc Friedrich (Drums) komplettieren den aufsteigenden Modern-Metal-Stern.
ILLUMISHADE balancieren auf Another Side of You mit Leichtigkeit zwischen Licht und Dunkelheit, dabei strahlt die kristallklare Stimme und das
einnehmende Charisma Ernis heller denn je. Jonas Wolfs pointiertes Gitarrenspiel weckt Feuer und Emotionen gleichermaßen, während eine frische
Dosis modernen Progs dem ausgefeilten Songwriting der Band einen neuen Touch verleiht. Another Side of You folgt auf das Debütalbum ECLYPTIC:
Wake Of Shadows, mit dem die junge Formation bereits ein Ausrufezeichen setzen konnte. Das Zweitwerk verfolgt lyrisch sowie musikalisch einen
moderneren Ansatz, entführt die Fans aber dennoch in die vertraute, faszinierende Welt von ILLUMISHADE. Diese steckt voller traumhaft fesselndem
Gesang und hypnotischer Klanglandschaften, die an einigen Stellen durch das Budapest Art Orchestra verstärkt werden. Mit Another Side of You
legen ILLUMISHADE den Grundstein für ein neues Kapitel und ebnen den Weg in eine vielversprechende Zukunft.
Wichtig Ö wie bei Labelmate Kristofer Âström Ö ist die Musik dieser Platte. Und die geht durch Mark und Bein. So voller Melancholie, Leiden, Verlangen und ja, Moll, stecken die zehn Songs auf Kjellvanders Debüt ûSongs From A Two-Room Chapelë.(...)Im Zentrum der zehn Songs steht überdeutlich die herrliche Stimme Christian Kjellvanders. In Schweden geboren und in den USA aufgewachsen, ist sein Englisch zwar akzentfrei, verliert sich jedoch äußerst selten in kaugummiesquen Vernuschelungen. Er formt die Worte wohlüberlegt, bevor sie ihn verlassen, gibt ihnen ab und an einen oldschoolig-countryfizierten Twist, der für einige Millisekunden die ausgemergelten Geister uralter Countrytitanen aufscheinen lässt. Und wer das schafft, hat eh gewonnen... Markus Hablizel
Die schönsten, traurigsten und innigsten Songs kommen noch immer aus Skandinavien. Als Christian Kjellvander sich in dem winzigen Dorf Österåker, eine halbe Autostunde nördlich von Stockholm, eine alte Kirche kaufte, war klar, dass er seine Heimat gefunden hatte: für sich, seine Familie und seine Songs. Der schwedische Singer/Songwriter brauchte einen Ausgangs- und einen Endpunkt, dazwischen kann er mit seinen Liedern auf der ganze Welt unterwegs sein, im Vorprogramm von Leonard Cohen oder Kris Kristofferson singen, mit seinen Bandprojekten Loosegoats und Songs Of Soil touren oder Solo-Konzerte spielen, die nur so vor Intensität und Erhabenheit leuchten. So wie sein neues Album "A Village: Natural Light" es schon im Titel trägt. Lieder über nicht weniger als Leben, Lieben und Sterben. Es sind keine Lieder, die einen weit fort tragen, sondern sie stehen mit beiden Beinen fest auf dem Boden. Und doch atmen sie etwas Überirdisches, eine raue Schönheit wie in einem kargen, nördlichen Wald und die Klarheit einer mittendrin entspringenden Quelle. Kjellvander erzählt, er habe, als er diese Lieder schrieb, auf dem Dorffriedhof als Leichengräber gearbeitet. Nicht, weil er so morbide wäre, sondern weil er den wahrhaftigsten Job, den es nur geben kann, machen wollte. Das setzt er als Songwriter konsequent fort Und als Musiker lässt er die Lieder dann so hell erstrahlen, dass man ihn quasi vor sich sieht, wie er sich die Erde von den Händen reibt, die Gitarre nimmt und in seiner Kirche seine Stimme erhebt.
Christian Kjellvander gehört zu den wenigen Musikern, die ohne Kompromisse ihren Weg gehen, immer nur das nächste Album im Blick. Nach der Reunion seiner Band Loosegoats und deren 2012er-Album "Ideas For To Travel Down Death"s Merry Road" legt er mit "The Pitcher" umgehend nach. Es ist die fünfte Soloplatte des schwedischen Singer/Songwriters und die erste seit "The Rough And Rynge" aus dem Jahr 2010. Aufgenommen in einer alten Kirche auf dem Land in Schweden, ist "The Pitcher" sein vielleicht elegantestes und handwerklich sauberstes Werk. Eine sehr atmosphärische, dichte, bewegende Platte, mit Hingabe geschnitzt aus Worten, Noten und Erinnerungen, die mit den ersten Akkorden von "The Mariner" - einer zarten, sehr persönlichen Ballade - beginnt, sich in "The Zenith Sunset" mit den Brüchen in der Mitte des Lebens beschäftigt, um dann mit der Hymne "The Bloodline" zu enden. Das Ganze vorgetragen mit geradezu hypnotisierender Klarheit und dieser einzigartigen Stimme, die hier noch tiefer, noch einschmeichelnder erscheint als je zuvor. Die LP erscheint mit CD.
In diesen Tagen, in denen Ausgrenzung und Abschottung zu regieren scheinen, braucht es Künstler wie Christian Kjellvander. Der schwedische Singer/Songwriter ist einer, der das Fremde umarmt und das zutiefst Menschliche auslotet. Bereits der Titel seines neunten Albums, "Wild Hxmans", zeigt: etwas ist anders, irritierend. Denn Kjellvander macht uns ein X für ein U vor. Das ist gut, denn er macht uns nachdenklich und sensibilisiert. Wir nutzen ein X, um unsere Stimme abzugeben. Aber auch, um einen Fehler grob unkenntlich zu machen. "Einfach durchstreichen und weg - wenn Leute versuchen, dieses Prinzip auf andere Menschen anzuwenden, haben wir ein Problem", sagt der Musiker, dessen Wunderstimme mal an Leonard Cohen, mal an Neil Young und mal an David Sylvian erinnert. Und so erzählt uns der 42-JaÌêhrige in sieben rauen wie soghaften Songs zwischen Folk, Blues, Americana und Free Jazz von Abschied und Aufbruch, von Flucht und dem Gefühl, neu in einer Welt zu sein. So erschafft Kjellvander einen Sound, der ruhig atmet und pulsiert, um sich dann aus dieser Intimität in eine unglaubliche Dynamik hineinzufiebern, in etwas Dunkles, Sattes, Schwüles. Mitunter scheint seine Musik zu entschwinden, um kurz darauf flirrend und transparent zu strahlen.
It is no secret that Montreal had a bubbly disco scene, but there are still some under-the-radar gems. Sophie Stanké is one of them. The charismatic Quebec-Lithuanian actress, radio host and singer hung around with some of the hippest disco people of the 80s, and worked on the sexy boogie song "L'amour d'une diva" with no other than Geraldine Hunt. Scandalous at the time, it became a local disco hit. Famous french singer Daniel Guichard noticed her and signed the song – slightly rearranged – in France on his label Kuklos. Here is the rarest original Canadian arrangement that Stima reissued, in all its glory: long and instrumental versions.
The other side includes the more obscure and even more erotic "J'adore". It was issued in 1987 under her first name, Sophie, with synth-pop and new wave influence. An instrumental was missing, thus Baerlz delivers a new dub cover and now each song has also its “version”, in the purest 80s 12 inches tradition.
After ten years spent in France, where she worked with another star singer Nicolas Peyrac, Sophie is now still active in Québec's cultural life. Stima is proud to have her permission to reissue these 2 fresh 80s tracks to hit the modern dancefloors.
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"Echoes Of Light" ist das neueste Album von CHAPEL OF DISEASE und das Ergebnis eines noch tieferen Eintauchens in die Möglichkeiten einer Band, die sich von jeglichen musikalischen oder genrebezogenen Grenzen befreit.
Aufgenommen von Oktober 2022 bis Januar 2023 in den Q7 Studios mit Michael Zech (THE RUINS OF BEVERAST, SECRET OF THE MOON) von den drei Gründungsmitgliedern (Laurent T., Cedric T. und David D.), ist ein Album entstanden, das mit vielen verschiedenen Stimmungen spielt und zu einem Ganzen wird, indem es Gegensätze vereint und sie zu einer individuellen Klanglandschaft formt. Das Album besteht aus sechs Songs und will den Hörer auf eine Reise mitnehmen, auf der er dem Licht nachjagt, nur um es schließlich zu zerstören...
- Aufgenommen und gemischt von Michael Zech und Laurent Teubl in den Q7 Studios, München.
- Gemastert von V. Santura in den Woodshed Studios, Landshut.
- Cover-Artwork von Waeik.
- Logo und Überarbeitung des Siegels durch Thibaut Wantz.
"Echoes Of Light" ist das neueste Album von CHAPEL OF DISEASE und das Ergebnis eines noch tieferen Eintauchens in die Möglichkeiten einer Band, die sich von jeglichen musikalischen oder genrebezogenen Grenzen befreit.
Aufgenommen von Oktober 2022 bis Januar 2023 in den Q7 Studios mit Michael Zech (THE RUINS OF BEVERAST, SECRET OF THE MOON) von den drei Gründungsmitgliedern (Laurent T., Cedric T. und David D.), ist ein Album entstanden, das mit vielen verschiedenen Stimmungen spielt und zu einem Ganzen wird, indem es Gegensätze vereint und sie zu einer individuellen Klanglandschaft formt. Das Album besteht aus sechs Songs und will den Hörer auf eine Reise mitnehmen, auf der er dem Licht nachjagt, nur um es schließlich zu zerstören...
- Aufgenommen und gemischt von Michael Zech und Laurent Teubl in den Q7 Studios, München.
- Gemastert von V. Santura in den Woodshed Studios, Landshut.
- Cover-Artwork von Waeik.
- Logo und Überarbeitung des Siegels durch Thibaut Wantz.
Das Debütalbum "Nostalchic" des britischen Künstlers Lapalux alias Stuart Howard wurde 2013 veröffentlicht. In einer Ära, in der aufstrebende DIY-Talente die Pforten der elektronischen Musik überfluteten, war Howards Stimme einzigartig, wie es ein brillanter Künstler immer sein sollte. Flying Lotus erkannte schnell sein verblüffendes Talent, denn Howards "Shot-in-the-dark"-Demo-E-Mail an Brainfeeder Records wurde sofort vom Labelchef selbst beantwortet, der ihn schnell unter Vertrag nahm. Nostalchic" gilt heute als ein Klassiker dieser Ära und ist eine Platte, die sich durch ihre verheerende emotionale Kraft auszeichnet, indem sie seinen geliebten R&B und Soul mit Elementen von House und Hip-Hop verschmilzt, und das alles mit dem typischen Lapalux-Finish: ansteckender, schräger Swing und schmerzhaft tiefe Textur. Ein Jahrzehnt nach seiner ursprünglichen Veröffentlichung klingt das Album so vital, zeitgemäß und ansteckend wie damals. Ein Beispiel dafür ist der Erfolg von "Without You" mit Kerry Leatham - ein schwermütiger R&B-Klassiker und Fan-Favorit, der schon eine Trillion Mal gestreamt wurde und eine Trillion Klone hervorgebracht hat. Der verregnete, herzzerreißende Blues wird durch den verlangsamten und beschleunigten Gesang noch kraftvoller. Direkt gesungen, hätte er nicht das Gefühl von zerrütteten, widersprüchlichen Emotionen, das er hat.
Mandalaband began life in the early 1970's, gaining cult status as one of the most forward-thinking prog outfits of the time. The brainchild of David Rohl, who formed a lineup featuring future Sad Cafe members Vic Emerson (keyboards), Ashley Mulford (guitars), John Stimpson (bass guitar and backing vocals), Tony Cresswell (drums) and vocalist Dave Durant.
Mandalaband received critical acclaim with legendary BBC radio presenter John Peel playing the entire album on his show before promptly re-broadcasting the whole thing immediately after. Unfortunately, at the time, this didn't translate to sales and Mandalaband fell into obscurity. However, with the advent of the internet, their legend grew, exciting a new generation of prog fans.
We are now pleased to make these recordings available again and offer a chance to dig into some of the most interesting progressive music of the '70s. As well as presenting the original album remastered, David gained access to the original 24-track analogue master tapes, having them restored and digitised at Abbey Road Studios before reinforcing the sound and instrumentation before remixing the entire album.
Nearly fifty years on, a veil of sonic mist has been lifted from these unique recordings.
Format: 2LP 180g gatefold edition featuring the original album and David Rohl 2024 remix of entire album, both remastered at AIR Mastering, with rare bonus track. Includes newly written liner notes.
20. Jubiläumsalbum der weltweit bekannten klassischen Crossover-Gruppe Il Divo mit neuem Material, darunter ein neuer Originalsong. Erstes Album
mit dem neuen Mitglied Steven LaBrie,nach dem Tod von Gründungsmitglied Carlos Marin im Jahr 2020. Il Divo hebt 2024 mit ihrem 10. Album "XX"
ab. Wieder einmal machen sie einen kreativen Sprung nach vorne und erweitern gleichzeitig ihren Stil und ihre Vision. "Das Album hat wirklich einen
eigenen Sound", so Sébastien weiter. "Es ist aufregend zu hören, wohin wir gehen. Es ist Il Divo, aber es ist das nächste Kapitel"."Es hat etwas
Magisches, dass wir 2022 auf Tournee waren, enge Freunde wurden und zusammen Musik machen", führt Steven weiter aus. "Es ist unglaublich."Für
Il Divo beginnt jetzt eine neue Zeitrechnung."Für mich ist Musik mehr als nur Unterhaltung", sagt David. "Sie trennt den Menschen vom Rest des
Tierreichs. Die menschliche Stimme ist zu Dingen fähig, die jeder im Publikum schwingungsmäßig zuordnen kann. Wir haben alle schon Traurigkeit
und Glück erlebt. Il Divo übersetzt extreme Emotionen in eine moderne Erfahrung von Menschlichkeit. Das ist keine Hintergrund Musik. Wir spiegeln
in unseren Schwingungen wider, wie Sie sich vielleicht fühlen, und ermöglichen eine Katharsis. Wir möchten, dass dies so lange wie möglich andauert.
Solange wir den Atem haben und in der Lage sind, das zu tuntun können, was wir tun, ist das alles, was wir wollen. Wir wollen Fenster der
Transformation für jeden schaffen, der bereit ist zuzuhören.""Alles, was wir tun, ist für das Publikum", erklärt Sebastien. "Carlos wird immer in
unseren Herzen sein. "Nachdem wir einen Bruder verloren und in 20 Jahren so viel erlebt haben, sind Il Divo und unsere Musik kein bisschen müde",
sagt Urs weiter. Das ist für mich das Wichtigste: Il Divo ist nach 20 Jahren immer noch da, und Il Divo ist da um zu bleiben."
INFECTED RAIN sind zweifelsohne einer der aufstrebenden modernen Metal-Sterne in der Welt der Heavy Music. Die moldawische Band um die
multitalentierte Frontfrau Lena Scissorhands elektrisiert mit mitreißenden Riffs, kosmischer Elektronik, Lenas stimmlicher Vielfalt und intensiven
lyrischen Themen, die von Depression und Verlassenheit bis hin zur Auseinandersetzung mit der Realität reichen.
Vinyl Reissue des 2013 erschienenen vierten Albums von Revocation. Dieses selbstbetitelte Meisterwerk vereint alle charakteristischen Elemente der
Band.Thrashige, virtuose Melodien, technisches Schlagzeugspiel der Spitzenklasse und ein stimmlicher Rundumschlag nehmen den Hörer mit auf eine
rasante Fahrt durch die heiligen Hallen des Heavy Metal.
Vinyl als Custom Galaxy Edition
One year after his surprising debut, Agosta, the Catania musician-non-musician and Space Echo Records return to the point with “Reworks and Remixes”. Which from the very title disengages itself from the industrial 'album+remix album' chain and on listening reveals itself to be a record capable of moving, in total autonomy from its antecedent, on three different levels of reading. For, at its base, we would say, there is a much more stimulating idea than the simple compulsion from alternative versions, b-sides and so on.
Point 1, transfiguration. Because, contrary to the genre stereotype, the remix mode allows songs to express themselves in creative and experimental ways.
Point 2, the Rorschach Test. Because, on those songs, there is the personality, that is, the result of the cross-vision with experience, of the individual producers being measured against itself.
Point 3, the stage backdrop. That is, its ability to show a cross-section of the current electronic scene in Etna.
Agosta wanted some of the pillars of Catania's black-minded electronic scene with him and, together with them, reinterpreted songs from his first album. The result is a work that is as multifaceted, in terms of the specific weight of the artistic individualities involved, as it is homogeneous, in their idea of a sound that is as physical as it is mental and, above all, in terms of a totally Mediterranean underlying taste with which every single track is imbued.
Whether it is the pensive house of “Apple 65” or “Lady G” (Butterfly Agosta's Rework) as much as AN-AN's dub on “Varanni”, between Grace Jones and Adrian Sherwood, or Galathea's more psychedelic and twilight Trip-Hop on “Three Chestnuts”. The Shaft-esque swagger of Salvo Borrelli and Reverend James, the donwnbeat pop of “Cellars” by Go.Soul.Map. and the caress of “Hearing The Call” (Lady G In A Rainy Day Version) by The Invisible Session, in which spoken and what they once called nu jazz flirt.
Don’t Miss It!!!!
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Das zweite und letzte Studioalbum der Punk-Ikonen - X-Ray Spex. Das heiß begehrte Album wurde 1995 in einer sehr kleiner Auflage nur auf CD bei Receiver Records in Großbritannien veröffentlicht und war in den letzten 27 Jahren offiziell nicht erhältlich! Das Album vereinte die original X-Ray Spex-Sängerin Poly Styrene mit der ursprünglichen X-Ray Spex-Saxophonistin Lora Logic und dem Bassisten Paul Dean sowie dem Kula Shaker-Frontmann Crispian Mills an der Gitarre unter seinem damaligen Pseudonym Red Spectre. Das Reissue wurde von den Original-Masterbändern neu gemastert und ist zum ersten Mal überhaupt auf LP erhältlich! Mit dem originalen und erweiterten Artwork, einschließlich bisher unveröffentlichter Texte und originaler Cover-Notizen von Poly. Die Popkultur ist voll von klassischen Alben, die iregndwie durchrutschen. In den letzten Jahren haben die verstorbenen Poly Styrene und X-Ray Spex mit ihrem 1978er Debütalbum "Germfree Adolescents" Kultstatus erlangt, aber das 17 Jahre später veröffentlichte Nachfolgealbum "Conscious Consumer" ist im Sand der Zeit untergegangen. Heutzutage wissen die meisten Leute nicht einmal, dass X-Ray Spex ein Nachfolgealbum hatten. Diese liebevoll zusammengestellte Neuauflage rückt ein verlorenes Juwel ins Rampenlicht, das viele Merkmale des Debüts aufweist, aber durch eine andere Brille betrachtet wird. Conscious Consumer" war eine Weiterentwicklung des klassischen Debüts mit derselben Punkrock-Dringlichkeit und denselben Konsumthemen, aber mit einer poppigeren Kante und einer durchdachteren Weisheit, die aus der Perspektive eines älteren, weiseren Krishna-Anhängers aus den Höhen und Tiefen des Lebens geschöpft wurde. Im Jahr 1995 war das Album ein unerwartetes Comeback und wurde ein verlorener Klassiker. Es war das erste neue Material, das die Band seit Jahren aufnahm, obwohl viele der Songs bereits ein Jahrzehnt zuvor geschrieben worden waren. Nach der Veröffentlichung verschwand das Album jedoch schnell vom Radar, lang bevor Poly dihren verdienten Kultstatus erlangte. Die Band, die sich 1991, 1995 und 2008 neu formierte, wird heute weltweit dafür verehrt, dass sie eine neue Art von musikalischem Lebensgefühl ausgelöst hat. Die verstorbene Poly ist heute ein Pin-up der Punk- & Popkultur für eine Originalität und einen Feminismus, die zu dieser Zeit kaum existierten. Ihre bissigen, witzigen und brillanten Texte und ihre unverwechselbare Stimme haben den Test der Zeit bestanden, und zusammen mit der ursprünglichen Saxophonistin der Band, Lora Logic, ist sie Teil der Punkrockgeschichte geworden. Die unscharfen Schnappschüsse der kurzen frühen Besetzung zeigen den frechen und scharf gekleideten Teenager-Kern, der vor Talent, Originalität und Stil strotzt, in einem Standbild der popkulturellen Punkrock-Perfektion. Wenn er sich das Album nach einer langen Pause wieder anhört, ist Bassist Paul Dean überrascht. Conscious Consumer" klingt jetzt so viel besser als in meiner Erinnerung. Damals wurde es nicht richtig veröffentlicht und deshalb kennt es niemand. Wenn du Germfree Adolescents liebst, wirst du Conscious Consumer lieben, sie sind miteinander verbunden. X-Ray Spex hatten nicht nur ein großartiges Album, sie hatten zwei!" CD, Eco Mix LP (random colour) & Crystal Clear LP (for Indies Only)
1976 hatte Michael Hoenig eine kurze Zusammenarbeit mit Manuel Göttsching von Ash Ra Tempel in Berlin; eine 48-minütige Aufnahme einer der Sessions, die 1995 unter dem Titel "Early Water" auf Bernd Kistenmachers Label Musique Intemporelle veröffentlicht wurde. Das Album wurde gestrichen und war lange Zeit nicht erhältlich. Nun wird es endlich eine Wiederveröffentlichung von "Early Water" geben. Michael Hoenig erinnert sich noch: "Während ich an dem Album "Departure From The Northern Wasteland" arbeitete, hatte mich Manuel Göttsching gefragt, ob ich mit ihm für einige Konzerte in Frankreich zusammenarbeiten würde, da seine Gruppe gerade eine Winterpause eingelegt hatte. Wir probten drei oder vier Wochen bei mir zu Hause. Eines Abends bekamen wir einen Anruf wegen einer fehlenden Garantie, woraufhin wir beschlossen, die Tournee abzusagen. Nur zum Spaß spielten wir ein letztes Mal eines der geplanten Sets. Obwohl ich mich nicht daran erinnern kann, eine Aufnahmetaste gedrückt zu haben, hat jemand kürzlich ein Revox-Band mit eben diesem Set ausgegraben. Nach einer digitalen Klangarchäologie wurde es soeben unter dem sehr passenden Titel "Early Water" veröffentlicht." Und Manuel Göttsching fügt hinzu: "Leider wurden einige Konzerttermine nicht rechtzeitig bestätigt und wir mussten die komplette Tournee erst am Tag vor der Abreise nach Frankreich absagen. Dennoch haben wir an diesem Abend unsere letzte Probe "für alle Fälle" aufgenommen. Es ist ein fließendes, harmonisches Stück geworden, das viel von der optimistischen Stimmung des Jahres 1976 widerspiegelt. In den frühen 1980er Jahren zog Michael nach Los Angeles. Als wir uns im November 1994 wiedertrafen, schlug ich vor, dieses alte Stück von uns zu veröffentlichen. Michael nahm das Originalband mit nach Los Angeles, restaurierte es liebevoll und nun, hier ist es wieder!"
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Das Innenumschlag-Artwork enthält die vollständigen Liedtexte des Albums. Die erste Auflage der Schallplatte enthält ein limitiertes A3-Poster mit einem besonderen Risographen-Druck. "BITTER SWEET LOVE" zeigt James von seiner besten Seite und bietet dreizehn atemberaubende Songs voller Emotion. Nachdem er wieder auf der Bühne stand, wurde ihm klar, wie sein fünftes Album klingen sollte. Die Menge sang zu seinen Hits mit und tauchte in die Emotionen ein, die James in seiner eigenen Stimme hören konnte. Der aus Middlesbrough stammende und vor kurzem Brit Billion-Award zertifizierte Künstler, kann auf eine Jahrzehnte lang umfassende Karriere zurückblicken. Darunter 4 Studioalben, 16 Milliarden verkaufte Tonträger und unzählige ausverkaufte Konzerte an einigen der legendärsten Veranstaltungsorten weltweit
Hochdynamischer melodischer Metal aus dem Herzen von Raleigh, North Carolina! Auf ihrem vierten Album in voller Länge verbinden Mega Colossus epische Metal-Größe mit den Hooklines und Melodien von Rainbow und Kansas! Aufgenommen mit Al Jacob im Warrior Sound in Chapel Hill fängt 'Showdown' Mega Colossus mit vollem Tempo ein und setzt wieder auf duellierende Twin-Guitar-Harmonien. Buchanans Gesang ist schrill und mühelos und trägt grandiose, kühne Refrains, die sogar gelegentliche Styx-Anspielungen aufweisen. Vor allem aber ist das Album ein der Zusammenschluss von fünf sehr unterschiedlichen Musikern. Kein Wunder also, dass sich Showdown zu einer epischen Darbietung unheimlichen und markanten melodischen Metals entwickelt hat, mit der ganzen Tiefe und dem Charisma einer Band, die jetzt in ihr 20. Jahr geht.
Rock Hard (8,5 Pkt. / Soundcheck # 4 Dynamit!)
MEGA COLOSSUS aus North Carolina haben ihren Stil gefunden. Sie adaptieren die pathetische Melodik von Seventies-Heroen wie Kansas, Styx oder auch Uriah Heep und sind mit ihren drei Stimmen durchaus in der Lage, deren abgefeimten Chorgesang zu reproduzieren. Aber ihre spielerische Provenienz liegt eben nicht im Rock, sondern im agilen, technisch ausgereiften, enorm zeigefreudigen Heavy Metal. Dieser Kontrast zwischen Schmonz und Breitseite ist ziemlich suggestiv. Trotz des hohen Tempos nieten sie sich souverän und tight durch ihre vertrackten Kompositionen, und das Gitarrenduo Bill Fischer/Chris Millard lässt die Finger fliegen, erinnert mit seiner an die Grenzen gehenden Spiellaune an Bands wie Haunt oder Valkyrie. Was ihnen an totaler Eingängigkeit vielleicht noch abgeht, machen sie mit Energie und Frische allemal wett.
Legacy (11 Pkt.)
Bill Fischer und Sean Buchanan stellen einmal mehr unter Beweis, wie geschickt sie Harmonien, Riffs und Hooklines mit prägnantem Gesang zu griffigen Songs zusammenschrauben können. Das inzwischen fünfte Album der Truppe aus North Carolina punktet ab dem Opener 'Fortune And Glory' mit straight gerifftem Siebziger-Jahre-Hard-Rock, der immer wieder Ausflüge in den Bereich des melodischen Metal unternimmt und von Buchanans Organ noch eine epische Note verliehen bekommt - hörbar bei 'Outrun Infinity' oder 'Showdown'. Die Melodielinien in Songs wagen auch immer mal wieder den Flirt mit wirklich poppigen Passagen und Strukturen, ohne dabei in den Kitsch zu schliddern - der kleine Hit 'Wicked Road' ist hier das wohl schillerndste Beispiel. Mit deutlichem Fokus auf Gitarren und Gesang und gesungenen Übergängen zwischen den verschiedenen Momenten erschafft der Fünfer eine Atmosphäre, die klingt, als wären Thin Lizzy auf Europe getroffen und hätten ganz unbefangen ein paar Songs geschrieben. Am Ende spendieren MEGA COLOSSUS dem Hörer mit 'Take To The Skies' noch eine schöne Achtziger-Metal-Nummer. Starkes Teil!
Das Art-Pop Trio Mayuko kündigt sein Debüt Album 'Songs To Whistle When Strolling Along The Abyss' an!
Über rauhen Bassloops und minimalistischen Beats erzählen ätherische Stimmen von Sinn und Sinnlichkeit in einer Welt, in der Technologie auf dem Vormarsch ist und Menschliches zurück bleibt.
Mayuko bringen eine Sanftheit in eine unversöhnliche Welt.
Das zweite und letzte Studioalbum der Punk-Ikonen - X-Ray Spex. Das heiß begehrte Album wurde 1995 in einer sehr kleiner Auflage nur auf CD bei Receiver Records in Großbritannien veröffentlicht und war in den letzten 27 Jahren offiziell nicht erhältlich! Das Album vereinte die original X-Ray Spex-Sängerin Poly Styrene mit der ursprünglichen X-Ray Spex-Saxophonistin Lora Logic und dem Bassisten Paul Dean sowie dem Kula Shaker-Frontmann Crispian Mills an der Gitarre unter seinem damaligen Pseudonym Red Spectre. Das Reissue wurde von den Original-Masterbändern neu gemastert und ist zum ersten Mal überhaupt auf LP erhältlich! Mit dem originalen und erweiterten Artwork, einschließlich bisher unveröffentlichter Texte und originaler Cover-Notizen von Poly. Die Popkultur ist voll von klassischen Alben, die iregndwie durchrutschen. In den letzten Jahren haben die verstorbenen Poly Styrene und X-Ray Spex mit ihrem 1978er Debütalbum "Germfree Adolescents" Kultstatus erlangt, aber das 17 Jahre später veröffentlichte Nachfolgealbum "Conscious Consumer" ist im Sand der Zeit untergegangen. Heutzutage wissen die meisten Leute nicht einmal, dass X-Ray Spex ein Nachfolgealbum hatten. Diese liebevoll zusammengestellte Neuauflage rückt ein verlorenes Juwel ins Rampenlicht, das viele Merkmale des Debüts aufweist, aber durch eine andere Brille betrachtet wird. Conscious Consumer" war eine Weiterentwicklung des klassischen Debüts mit derselben Punkrock-Dringlichkeit und denselben Konsumthemen, aber mit einer poppigeren Kante und einer durchdachteren Weisheit, die aus der Perspektive eines älteren, weiseren Krishna-Anhängers aus den Höhen und Tiefen des Lebens geschöpft wurde. Im Jahr 1995 war das Album ein unerwartetes Comeback und wurde ein verlorener Klassiker. Es war das erste neue Material, das die Band seit Jahren aufnahm, obwohl viele der Songs bereits ein Jahrzehnt zuvor geschrieben worden waren. Nach der Veröffentlichung verschwand das Album jedoch schnell vom Radar, lang bevor Poly dihren verdienten Kultstatus erlangte. Die Band, die sich 1991, 1995 und 2008 neu formierte, wird heute weltweit dafür verehrt, dass sie eine neue Art von musikalischem Lebensgefühl ausgelöst hat. Die verstorbene Poly ist heute ein Pin-up der Punk- & Popkultur für eine Originalität und einen Feminismus, die zu dieser Zeit kaum existierten. Ihre bissigen, witzigen und brillanten Texte und ihre unverwechselbare Stimme haben den Test der Zeit bestanden, und zusammen mit der ursprünglichen Saxophonistin der Band, Lora Logic, ist sie Teil der Punkrockgeschichte geworden. Die unscharfen Schnappschüsse der kurzen frühen Besetzung zeigen den frechen und scharf gekleideten Teenager-Kern, der vor Talent, Originalität und Stil strotzt, in einem Standbild der popkulturellen Punkrock-Perfektion. Wenn er sich das Album nach einer langen Pause wieder anhört, ist Bassist Paul Dean überrascht. Conscious Consumer" klingt jetzt so viel besser als in meiner Erinnerung. Damals wurde es nicht richtig veröffentlicht und deshalb kennt es niemand. Wenn du Germfree Adolescents liebst, wirst du Conscious Consumer lieben, sie sind miteinander verbunden. X-Ray Spex hatten nicht nur ein großartiges Album, sie hatten zwei!" CD, Eco Mix LP (random colour) & Crystal Clear LP (for Indies Only)
Es zirkulieren wenige LPs, die über die gesamte Albumlänge die Schönheit und Wärme des "Balearic Sound" widerspiegeln. Man kann das auch dem Genre "Cosmic" zuordnen. Arno E Mathieu aus Südfrankreich schafft auf "Contemplation" das einzigartige flimmernde Licht des "Mediterranen" einzufangen, und in einem modernen Sound die Stimmungen der Natur des Mittemeerraumes rüber zu bringen. Die Songtitel und das Cover Image ergänzen das abgerundete Stimmungsbild. Es kommt nicht von Ungefähr, dass DJ Harvey großer Fan von Arno E Mathieu ist und viele seiner Tunes spielt. Wer auch in diesen Kosmos passt, ist Joe Claussell, der neben Franck Roger, I:Cube, Beanfield, Julien Jabre, Mark E, Simoncino, Woolfy, DJ Deep, Gigi Testa, Next Evidence, Max Essa jeder für sich einen tollen Remix abliefert. Fast jeder Track des Albums wurde geremixt.
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Nach seinem bahnbrechenden elektroakustischen Soundtrack für 'Candyman' und seiner Musik für den stimmungsvollen Spielfilm 'Master' kommt nun ein neuer Soundtrack des stets unberechenbaren Komponisten Robert Aiki Aubrey Lowe.
'Grasshopper Republic', der über drei Jahre hinweg gedreht wurde, folgt einem lokalen Grashüpfer-Fangteam im Verité-Stil, das in abgelegene Wälder vordringt, um durch den Fang dieser schwer fassbaren Beute sein Glück zu machen.
Lowes elektronische Musik untermalt sowohl die sichtbaren als auch die unsichtbaren Momente, aus denen die ganzheitliche Abstraktion der sich überschneidenden Welten von Insekten, Menschen und Wirtschaft entsteht.
Good things take time. What’s 17 years? Not even a quarter of Keith Richards! 17 years lay between Heiko Voss’ debut album “Call Me Killer” and the incredible follow-up “3:30 Minutes To Live”, which saw the light of day in 2022 on Michael Mayer’s “other label” IMARA. There are serious voices saying that the 80s were only really complete with the release of this album. Now it took the blink of an eye of a year for the remixes to be finished. And they turned out so well that Michael Mayer from KOMPAKT licensed the “3 Remixes for Heiko Voss” without further ado.
Running back guru GERD JANSON was an early adopter of the album. Highly motivated, he twirls “Follow Your Line” rhythmically somehow in the direction of Kate Bush’s “Running Up That Hill”. How did he do that? Never mind. It grooves like crazy and keeps even larger floors moving.
ADA, the Hamburg grand dame of techno pop, has taken on the in tongue speaking funk banger “Talking Man” and dipped it in fairy dust. The result is probably the most sensational, soulful club track ever. Honestly.
The package is rounded off with a powerful Dub Version of “Follow Your Line” by the IMARA and KOMPAKT boss himself. Because he can do it.
Open your heart, let the remixes in.
Gut Ding will Weile haben. Was sind schon 17 Jahre? Nicht mal ein Viertel Keith Richards! 17 Jahre lagen zwischen Heiko Voss’ Debutalbum “Call Me Killer” und dem unglaublichen Nachfolger “3:30 Minutes To Live”, der 2022 auf Michael Mayers “anderem Label” IMARA das Licht derWelt erblickte. Es gibt ernstzunehmende Stimmen, die besagen, dass die 80er Jahre eigentlich erst mit der Veröffentlichung dieses Albums vollendet waren. Nun hat es einen kurzen Wimpernschlag von einem Jahr gedauert, bis die Remixe fertig waren. Und die sind so gut geworden, dass Michael Mayer von KOMPAKT die “3 Remixe für Heiko Voss” kurzerhand lizenziert hat.
Ein “early adopter” des Albums war Running Back Obermotz GERD JANSON. Top motiviert zwirbelt er “Follow Your Line” rhythmisch irgendwie in Richtung Kate Bush’s “Running Up That Hill”. Wie hat er das nur gemacht? Egal. Es groovt wie Bolle und hält auch größere Floors in Bewegung.
ADA, die Hamburger Grand Dame des Techno Pop hat sich des in Zungen sprechenden Funk Kloppers “Talking Man” angenommen und ihn ordentlich in Feenstaub getunkt. Dabei entstand der wohl sensationellste, soulfulste Club Track ever. Ehrlich.
Abgerundet wird das Paket mit einer kräftigen Dub Version von “Follow Your Line” vom IMARA bzw. KOMPAKT Boss selbst. Weil er’s kann.
Herzklappen auf, Remixe rein.
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Die gefeierte irische Singer-Songwriterin Sinéad O'Connor veröffentlichte 2014 ihr brandneues Studioalbum "I'm Not Bossy, I'm The Boss" über Nettwerk Records. "I'm Not Bossy, I'm The Boss" enthält zwölf brandneue Songs, die das Beste von Sinéad zeigen und verdeutlichen, was sie so besonders macht: leidenschaftlich und direkt, aber mit einer übergeordneten zerbrechlichen Schönheit. Sinéads Stimme und Texte sind ebenso kraftvoll wie zart. Unter Vertrag bei Nettwerk Records ist "I'm Not Bossy, I'm The Boss" ihr zehntes Studioalbum in einer Karriere, die Jahrzehnte umspannt. Sinéad ist in der populären Musik eine seltene Erscheinung, eine absolut einzigartige Künstlerin. Von ihrem ersten Durchbruchshit, "Mandinka" von 1987, über den globalen Multi-Platin-Erfolg von 1990 mit "I Do Not Want What I Haven't Got" und seinem unvergesslichen Nummer-eins-Hit "Nothing Compares 2 U" hat Sinéad ständig überrascht und erfreut. Von einer Millionen verkaufenden Künstlerin zu furchtlosen genreübergreifenden Ausflügen in die irische Folklore und Roots-Reggae sowie Zusammenarbeiten mit Künstlern so vielfältig wie Peter Gabriel, Massive Attack und The Chieftains hat Sinéad einen einzigartigen Weg beschritten und ist zur ikonischsten irischen Künstlerin der letzten dreißig Jahre geworden.
Goldene Deluxe Edition zum 10-jährigen Jubiläum des Debütalbums von Princess Chelsea. 180g goldfarbenes Vinyl in einer gestanzten Gatefold-Hülle mit Goldfolienrücken, Songtexten und einem Poster im DIN-A1 Format. Lil' Golden Book ist das Debütalbum der neuseeländischen Künstlerin Princess Chelsea. Es wurde ursprünglich am 2. Mai 2011 über Lil' Chief Records veröffentlicht. Das Album wurde von Jonathan Bree und Chelsea Nikkel produziert und erzählt die Geschichte des Aufwachsens als Teenager und junger Erwachsener in Neuseeland. Nikkel gab an, dass die Produktion des Albums fast drei Jahre dauerte. The Sunday Star Times beschreibt es treffend als "when cute meets creepy". "Princess Chelsea veröffentlicht anno 2011 mit gerade mal 19 Jahren ihr Langspiel-Debüt "Lil' Golden Book". Darauf regiert kurioser Pop. Mit dem Video zu "The Cigarette Duet" landet sie völlig überraschend einen Youtube-Hit. Der Track handelt von den unterschiedlichen Haltungen zweier Partner zum Thema Abhängigkeit. Die eingängigen Melodien, die sie in vielfältige Arrangements bettet, ordnen viele dem Baroque-Pop bei. Vor allem Klavier und die feengleiche, spröde Stimme der Dame dominieren die Songs, die oft zwischen Sadcore und Ambientpop oszillieren. Darin finden immer wieder entrückte Synthieflächen und vereinzelt elektrische Schnipsel Einzug. Zusammen mit orchestralen Parts ergibt dieser schrille Cocktail einen cinematischen Sound, der in drei Jahren Heimarbeit entstanden ist." - LAUT.de
Ist es eine spukhafte Welt, die der/die/das (ominöse) EZ bewohnt? Eine unheimlich-geisterhafte? Mysteriös-beängstigende? Das Wortfeld eerie gibt zahlreichen Interpretationen Raum - genau so wie Ulrike Haages wundervolle Musik, der hier einmal mehr das Zusammenspiel aus Anstrengung und Leichtigkeit, aus konzeptioneller Schwere und melodieseliger Leichtigkeit, aus Schönheit und Gefahr zu eigen ist. Da wird als Grundmotiv ein zunächst leicht wirkendes Thema wiederholt und entwickelt so - auch und gerade durch das einem stetigen Wandel unterliegende KlangDesign - eine immersive Kraft. Hier vom dunklen gedämpften "Grand Piano", dort als thereminhafter SchaltkreisZauber, gern auch mit Glasharmonika oder Glockenspiel: das bekannte und doch immer neue Prinzip aus Wiederholung und (Ab)Wandlung in feiner Balance. Mal entrückt und von feenhafter Gelassenheit, dann wieder voller Dramatik und Spannung skizziert Ulrike Haage eine immer ein wenig verschwommene und dabei doch sehr luzide Landschaft aus Tönen. Unter all dem findet sich vereinzelt auch eine seltsam angespannte Rhythmik, die dann zwar nicht hektisch aber doch irgendwie bedrohlich daherkommt. Der nervöse Beat von Rebel (2) z. B. scheint mir klar zu signalisieren: EZ ist auf der Jagd. Auch Deceptive Methods prägt ein - hier eher gespannt-schleppendes - elektronisches Metrum. Kurz: uns begegnet hier impressionistische Filmmusik in Vollendung. Ja, diese (nur auf Vinyl erhältliche) Platte ist "eigentlich" Filmmusik. Filmmusik, die nicht (nur) begleitet, sondern aus sich selbst heraus Stimmungen zu erzeugen vermag. Filmmusik, die ergänzen und nicht illustrieren will. Filmmusik, die sicher primär dem Film dient, für den sie geschrieben wurde, die aber auch für sich steht, weil sie zuallererst und vor allem Musik ist, die uns, auch aus jedem Zusammenhang gelöst, im Innersten anspricht.
Teddy Bryant's second album, "Dinner For Two," is a diverse collection of music that spans multiple genres, including Hip Hop, Street Soul, Neo Soul, Contemporary Jazz, Funk, and House. Despite its many layers, the album maintains a cohesive theme. Teddy aimed to create a cinematic experience for the listener, with each song taking them on a unique adventure. The album features collaborations with Stimulator Jones, Morris Mobley, and Stella Zekri Ouiddir, and is dedicated to exploring themes of romance, adventure, and imagination through music that inspires dancing, loving, and grooving. Teddy Bryant is thrilled to share this incredible work of art with the world.
Der senegalesische Sänger Faada Freddy veröffentlicht nach siebenjähriger Pause sein neues Album. Mit einem sehr organischen Ansatz nutzt er hauptsächlich seine Stimme / Acapella, Handclaps und Bodypercussion. Das Album spiegelt sein kritisches, aber wohlwollendes Denken wieder und thematisiert die Standardisierung des Denkens, mangelnde Reflexion und Entmenschlichung in der heutigen Gesellschaft.
Faada Freddy verteidigt die Idee der Freiheit, indem sie Gewissen und Emotion, Reflexion und Staunen verbindet. Das Album zelebriert außerdem die afrikanischen Wurzeln des Sängers und bringt seine Verbundenheit zu seinem Land und Kontinent zum Ausdruck.
Mona Mur - ein Name, der für eine rauchig-coole Stimme, manisch-intensive Auftritte und eine illustre Liste von wechselnden Mitmusikern steht. Sie ist nicht nur Sängerin, sondern auch Songschreiberin und Produzentin. Als "80s survivor" hat sie sich in den letzten drei Jahrzehnten kontinuierlich in der Musikszene behauptet, auf Tour oder in ihrem eigenen Berliner Studio KATANA. Jetzt können Musikliebhaber ihr 2019er Album "Delinquent" als limitierte Vinyl-Edition auf dem Hamburger Label Cheezy Crust Records erleben. "Delinquent" ist eine Sammlung von 12 Songs auf Deutsch in hartem Schwarz-Weiß, - kurze Geschichten im Urban Desperado Style - körperlich schmerzhaft, schön und brutal wie die gegenwärtige Realität. Trotz ihrer Intensität sind sie tanzbar und verströmen eine unerwartete Leichtigkeit, sogar Humor. An der Seite von Mona Mur: Ralf Goldkind (bekannt durch Lucilectric und Die Fantastischen 4), Co-Produzent und Co-Autor von "Delinquent". Goldkinds hypnotische Twang-Gitarren und Minimal-Elektronik-Loops fungieren als kraftvolle Auslöser für den Elektro-Rock'n'Roll, der auf diesem Album zu hören ist. Die Zusammenarbeit zwischen Mona Mur und Ralf Goldkind hat einen knalligen und eingängigen Sound hervorgebracht. Goldkind, Hitproduzent und Punk der ersten Stunde, zeigte sich begeistert, endlich das Mona Mur-Album zu realisieren, von dem er schon immer geträumt hatte. Die Musik von Mona Mur ist eine einzigartige Mischung aus düsteren und intensiven Emotionen, die in einem elektrisierenden Soundgewand verpackt sind. Mit "Delinquent" setzt sie ein eindrucksvolles Zeichen in der Welt der alternativen Musik. "Delinquent" wird die Fans begeistern und neue Hörer in ihren Bann ziehen. Als Gastvokalistinnen sind Anja Huwe (X Mal Deutschland), Bettina Köster (Malaria) und Annika Line Trost (Cobra Killer) zu hören.
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The eyes cannot see without varying the perception.
Thought dwells over rapid, constant change.
There is no moment in which any power of the soul remains the same; senses and faculties in their nature instinctively stimulate the alteration of the state.
No simplicity at any given time, nor identity at different times.
Distinct scenes make their appearance, pass and repass, slip and mix with an infinite variety of attitudes and situations: the mind opens the curtain, becoming theatre.
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Second ist der Nachfolger ihres selbstbetitelten Debütalbums von 2021. Dead Best nimmt die rohen, pandemischen Ausdrucksformen zweier Punk-Veteranen auf und verfeinert sie in 13 mitreißenden Tracks. Die LP ist ein kurzes, aber klares Profil der gemeinsamen kreativen Stimme von Goren und Sokel, die mit stampfenden Gitarren und verzweifelten, verzerrten Vocals tiefe Ängste zum Ausdruck bringen. Die langjährigen Freunde Adam Goren und Brian Sokel gingen Ende der 90er und Anfang der 2000er Jahre in der Punkszene von Philadelphia getrennte Wege.
Während Sokel Riffs in die Dub- und Hardcore-Mischung Franklin einbrachte und der primäre Songwriter und Multiinstrumentalist von AM/FM war, die eine Reihe von Alben auf Polyvinyl Records veröffentlichten, spielte Goren in den Punkbands Fracture und Armalite und erforschte die Verwendung von Sequenzern in seinem exzentrischen Soloprojekt Atom and His Package. Mit ihren jeweiligen Projekten tourten die beiden gemeinsam durch die USA und Kanada, veröffentlichten die Musik des jeweils anderen auf selbst gegründeten Labels, und Goren zollte sogar Sokels Band auf dem Atom and His Package-Track For Franklin" Tribut.
Es gibt nur einige wenige große Bands auf unserem Planeten, die man innerhalb weniger Sekunden unfehlbar identifizieren kann. Das einzigartige
Melodieverständnis, die geschmackvolle Instrumentierung, die richtige Balance aus Tiefe und Eingängigkeit, und dann natürlich diese charismatische
Stimme: Magnum sind Magnum!
Dies gilt auch für ihr neuestes Studioalbum ‚Here Comes The Rain‘, das am 12. Januar 2024 über Steamhammer/SPV als CD+DVD, Doppel-Vinyl-LP, als
Boxset und als Digitalversion veröffentlicht wird und einmal mehr beweist: Stimmungsvoller kann klassische Rockmusik kaum klingen.
Das fantasievolle Artwork stammt wie gewohnt aus der Feder des großartigen Rodney Matthews, der bereits für zahlreiche Magnum-Scheiben das
äußere Erscheinungsbild an die atmosphärisch dichte Musik der Band perfekt angeglichen hat.
Kein Zweifel: Mit ‚Here Comes The Rain‘ ist Magnum in der Besetzung Catley, Clarkin, Keyboarder Rick Benton, Bassist Dennis Ward und Schlagzeuger
Lee Morris erneut ein farbenfrohes, abwechslungsreiches und in jeder Sekunde inspiriertes neues Studioalbum gelungen.
Clémentine Delauney, Marina La Torraca und Anna Brunner bündeln die Kräfte ihrer wohlbekannten Stimmen in EXIT EDEN, einer Band, die alles
vereint, wonach das Hier und Jetzt verlangt: Weltoffenheit, Selbstbewusstsein, Unabhängigkeit und der unbedingte Wille, sein ganz eigenes Ding zu
machen.
Kapelle Petra nennen ihr neuntes Album wie die Stadt, in der sie leben und von der die meisten nur den Bahnhof kennen - "HAMM". Ein lokaler
Bahnsteig bildet trefflicherweise das Artwork, Symbol für Ankommen und Weiterstreben zugleich, geschossen im Zusammenspiel von Licht und
Schatten. Das Licht fällt auf die „Freibad Pommes“, denen die Band in heiterem Uptempo ebenso ein Denkmal setzt wie der unvergesslichen
Stimmung, als Kind „barfuß“ mit dem Rad in den nassen Nachmittag zu fahren. Das Licht fragt „Wann ist wieder Samstag“ und scheint vom
Wochenende aus auf die Woche, die für zwei Tage all ihr Gewicht verliert. Das Licht hat sogar Freude daran, wie der Mensch sich in „Zwischending“
schlichtweg „nicht entscheiden“ möchte und feststellt: „Zwischen den Stühlen wird immer Platz für mich sein.“ Denn genau dort spielen Kapella Petra
besser denn je, zwischen den Stühlen von Popmusik und Indierock, mit einer Instrumentierung, die zugleich grazil und griffig klingt, verletzlich und
entschlossen.
Rook Road – steht für eine Symbiose von Blues, Classic Rock und zeitgenössischer Rockmusik. Groovige Drums und ein druckvoller Bass schaffen ein Fundament, in das sich melodische und rhythmische Hammond Orgel- und Gitarrensounds einfügen, um einer Stimme mit einem unverwechselbaren Timbre die Möglichkeit zu schaffen, sich in all ihren Facetten voll zu entfalten. Aufgrund der großen Bandbreite verschiedenster Einflüsse der einzelnen Musiker, erschafft die Band einen eigenen Stil, welcher durch internationale Presse bekundet wird, den sie selbst als „Diversity Rock“ bezeichnet. Im Vordergrund stehen für alle Beteiligten die Songs, die, bedingt durch die Devise „No Limits“, von klassisch einprägsamen ocksongs
bis hin zu experimentellen Klangwelten reichen. Dabei können alle Beteiligten durch ihr langjähriges Wirken als Profimusiker auf einen reichhaltigen Erfahrungsschatz zurückgreifen, der dieser Band eine unverwechselbare eigenständige Note einhaucht. Durch unzählige Auftritte im In- und Ausland, ganz Europa und Nordamerika mit Bands, wie Lancelot, Uriah Heep, Nazareth, Scorpions, Meat Loaf, Fish, Manfred Mann haben sich die Musiker in der Vergangenheit ihre Sporen verdient und sich nun zusammengefunden, um gemeinsam neue Wege zu gehen.
Hot Apple Band’s long-awaited debut album, So Long, Noodle House is a collection of 11 tracks recorded between 2019-2022, mostly at Jack Kinder’s home studio in Strathfield, Sydney. Once the pandemic hit, Jack and Lewis Mosley had ample time to give birth to the songs, allowing for this body of work so it could become all that it deserved to be. The resulting album will no doubt please long-time fans, with a number of songs being staples from the band’s live repertoire. So Long, Noodle House is symbolic sign-off on the band’s past and an exciting peek into what’s to come. The record covers broad ground, from 70s imbued alt-country and catchy Beatles-era pop, through to emotive folk and soft rock. Coming-of-age themes run deep in the album, as Jack Kinder's lyrics touch on life changes, friendship, shitty jobs and of course, love. With Kinder's smooth vocals, clever arrangements and gorgeous vintage production, and Lewis Mosley’s unforgettable lead guitar, slide and keyboard performance, Hot Apple Band’s debut has the same charm of some of the best records from the early 1970s, radiating George Harrison, Crosby, Stills, Nash & Young, Harry Nilsson and Fanny in a similar style to modern counterparts such as Drugdealer, Weyes Blood, Daniel Romano and The Lemon Twigs.
”Exakt ein Jahr nach dem Erfolgsalbum Blood & Glitter (#1 der Offziellen Deutschen Albumcharts) veröffentlichen LORD OF THE LOST das erste Coveralbum der Bandgeschichte: Weapons Of Mass Seduction erscheint am 29. Dezember 2023 über Napalm Records. Bereits die Tracklist steht als Sinnbild für ihren kreativen Geist und präsentiert eine exklusive Auswahl weltbekannter, generationsübergreifender Hits, die LORD OF THE LOST in knapp 50 Minuten in etwas Eigenes verwandeln. Die Coverversion von Billy Idols „Shock To The System“ gibt die Bühne frei für eine Auswahl an Songs aus verschiedenen Jahrzehnten und Genres, die LORD OF THE LOST mit ihrem eigenen Stil und Charakter versehen. Obwohl die Künstler und Künstlerinnen unterschiedlicher nicht sein könnten, ist Weapons Of Mass Seduction ein stimmiges Gesamtkunstwerk, das Kontrasten nicht aus dem Weg geht. So trifft etwa das Heavy-Metal-Epos „Turbo Lover“ von Judas Priest auf moderne Pop-Nummern wie Sias „Unstoppable”. „Hymn“, im Original von Ultravox, Michael Jacksons legendäres „Give In To Me“ sowie der Britpop-Hit „Somewhere Only We Know” von Keane zeigen weitere Facetten und präsentieren sich im typischen LORD-OF-THE-LOST-Sound.
LORD OF THE LOST bleiben sich weiter treu und agieren einmal mehr fernab jeglicher Genre-Grenzen. Weapons Of Mass Seduction beweist künstlerisches Feingefühl und die Fähigkeit, Songs verschiedenster Interpreten und Interpretinnen respektvoll und glaubhaft in etwas ganz Eigenes zu verwandeln.
2 x 180gr Vinyl inklusive DLC im Klappcover mit Artwork von Ana da Silva, CD-Edition mit Bonustrack "Let's Eat Pasta". "Island" ist das neue gemeinsame Album von Ana da Silva, Gründungsmitglied und Songwriterin der wegweisenden Post-Punk-Band The Raincoats, und der legendären japanischen Musikerin Phew. Eine belebende Odyssee im industriellen Lärm, ist ,Island" voll von absorbierenden Texturen, taktilen Beats und einem meisterhaft dynamischen Kompositionsstil. Jede höhlenartige Spur fühlt sich an wie ein Gespräch, und aus der ominösen Dunkelheit kommt eine generative Hoffnung. Ana und Phew tragen Wortstücke in ihren Muttersprachen Portugiesisch und Japanisch bei und reflektieren über Isolation, Freundschaft und Natur. Der Alltag ist tiefgründig. Eine fesselnde Stimmung wird durch den gemeinsamen Stoizismus und die subtile Verspieltheit der beiden Kult-Punk-Ikonen erzeugt. Jeder Song wurde gemeinsam von Ana und Phew komponiert, die Dateien per E-Mail ausgetauscht haben. Manchmal erinnert ,Island" an das düstere Pochen von Phews aktuellem ,Light Sleep"-Album (das wiederum an Suicide erinnert). Die Logik von ,Island" ist eine des weisen Minimalismus. Es gibt ein Gefühl der Entdeckung, das den Raincoats-Fans vertraut sein wird - ein Gefühl von Poesie und Neugier, von Intuition und Erfindung, von neuen Sprachen, die Gestalt annehmen.
Die Neuauflage der 2015er Albums mit dem Hit aus Sex Education - in limitierter Auflage auf Eco-friendly farbigen Vinyl!
This Is The Kit (TITK) ist das viel geliebte Musikprojekt von Kate Stables, die in England geboren wurde und in Paris lebt. Produziert wurde Bashed Out von Aaron Dessner, einem Mitglied von The National, der sowohl Indie-Ikonen (Sharon Van Etten, Local Natives) als auch in jüngerer Zeit Stars wie Taylor Swift und Ed Sheeran produziert hat. Die für Bashed Out zusammengestellte Begleitband vereint die Talente der Tourmitglieder von TITK mit Session-Spielern aus der Brooklyner Musikszene: Bryce Dessner, Thomas Bartlett (Doveman, The Gloaming), Matt Barrick (The Walkmen) und Ben Lanz (Beirut, The National) leisteten wichtige Beiträge.
Seit der Erstveröffentlichung dieser LP leistete Kate wichtige Beiträge zum 2019 erschienenen Album/Film I Am Easy To Find von The National und wurde bei anschließenden Live-Terminen zum Tourmitglied. Im Jahr 2020 wurde der Titeltrack von Bashed Out ein Streaming-Hit, nachdem er in einer wichtigen Episode der Netflix-Serie Sex Education die Nadel fallen ließ.
Diese Musik ist ehrlich und menschlich - ein folkig-liebevoller Slow-Rumble. Es ist Rock, aber von der groovigen, katerfreundlichen Kiffer-Variante. Die Stimme von Stables erinnert an die Singer-Songwriter-Ära - ihr markanter, schneidender Gesang ist ganz vorne im Mix. The Line of Best Fit bezeichnet die Band als "unverzichtbaren Bestandteil der britischen Folk-Musik der letzten 10 Jahre...einer der wenigen wirklich innovativen Songwriter, die heute mit der britischen Folk-Schablone arbeiten."
"Der aus Belém do Para im Norden des Landes stammende Ary Lobo war bereit, seinen Wahlkampf im Süden des Landes zu beginnen und machte sich im Oktober 1955 auf den Weg nach Rio de Janeiro. Dort stieß er auf die üblichen Vorurteile des Südens gegenüber Sängern aus dem Norden, und erst nachdem er Gadé, einen angesehenen Pianisten, kennen gelernt hatte, konnte er sich ein Vorsingen bei Rádio Mauá sichern. Doch diese Chance hätte sich beinahe in eine Katastrophe verwandelt, da er in einem so schwachen Zustand zu dieser Sitzung erschien, dass er nicht auftreten konnte. Die unzureichende und unregelmäßige Ernährung hatte seine Atmung beeinträchtigt, so dass es unmöglich war, seiner Stimme die nötige Kraft zu verleihen. Glücklicherweise wurde das Vorsingen verschoben, und bei seinem zweiten Versuch konnte er sich einen Fünfmonatsvertrag mit dem Sender sichern, wo er als Samba-Sänger bekannt wurde. Als sein Ruf wuchs, wurde er bei RCA unter Vertrag genommen im Juni 1956." Die Musikszene in Rio wurde auf den Newcomer aufmerksam, der die Persönlichkeit eines nordöstlichen Sängers mit tiefen Wurzeln im afro-brasilianischen Erbe pflegte. Er begann das neue Jahrzehnt mit dem Album "Aqui mora o ritmo" (Hier lebt der Rhythmus), das 1960 veröffentlicht wurde und von vielen als sein bestes Werk bezeichnet wird. Wie so viele Genres erlebte auch der Forró seine Blütezeit, aber Ende der 1960er Jahre begann seine Popularität zu schwinden, und Ary Lobo war gezwungen, auf der Suche nach Arbeitsmöglichkeiten von einer Stadt in die andere zu ziehen. Schließlich kam er nach Fortaleza, wo er bis zu seinem Tod im Jahr 1980 lebte. Unter den Sängern und Songschreibern, die in den 1950er Jahren aus Pará hervorgingen, erlangte Ary Lobo einen für seine Zeit einzigartigen nationalen Ruhm.
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Lucy Kruger ist eine Singer-/Songwriterin aus Kapstadt, Südafrika, die kürzlich nach Berlin gezogen ist. Ihre Performance konzentriert sich auf das Pure, Nackte eines Songs, langsamer psychedelischer Folk, der sowohl intim als auch ambient ist. Drones gepaart mit Traumlandschaften lassen die Geschichten treiben und abtauchen, einschlafen und aufwachen. Lucy Kruger & The Lost Boys' erste LP »Summer's Not That Simple« wurde in Zusammenarbeit mit dem südafrikanischen Indie-Label Permanent Records veröffentlicht. Das Album enthält ein Meer von Gitarren im Gespräch mit fast geflüsterten Gedanken.
Nun wird sie ihr zweites Album »Sleeping Tapes For Some Girls« bei Unique Records veröffentlichen. Das neue Album ist ein leiser Begleiter für unruhige Abende. Das Album wurde aufgenommen, kurz bevor Lucy im Mai letzten Jahres von Kapstadt nach Berlin gezogen ist. Während dieser Zeit hatte sie leise ein weiches Netz von Liedern gesponnen und wollte deren Gefühl vor dem Umzug einfangen. Die Aufnahmen wurden für einen ganz bestimmten Zuhörer gemacht. In den Jahren davor ist Lucy zu Bett gegangen und hat sich dabei mit Geschichten und Klängen anderer Songwriter umgeben, die zu engen Begleitern geworden sind, die sie herausforderten, förderten und schließlich beschenkten. Sie wollte denen, die es brauchen könnten, dasselbe geben. Die Arrangements sind minimal und lassen Platz für Lucys Stimme und Gitarre, die überall präsent sind - reflektieren, widerstehen und versuchen, mit widersprüchlichen Gedanken zu argumentieren.
Lucy Kruger ist eine Singer-/Songwriterin aus Kapstadt, Südafrika, die kürzlich nach Berlin gezogen ist. Ihre Performance konzentriert sich auf das Pure, Nackte eines Songs, langsamer psychedelischer Folk, der sowohl intim als auch ambient ist. Drones gepaart mit Traumlandschaften lassen die Geschichten treiben und abtauchen, einschlafen und aufwachen. Lucy Kruger & The Lost Boys' erste LP »Summer's Not That Simple« wurde in Zusammenarbeit mit dem südafrikanischen Indie-Label Permanent Records veröffentlicht. Das Album enthält ein Meer von Gitarren im Gespräch mit fast geflüsterten Gedanken.
Nun wird sie ihr zweites Album »Sleeping Tapes For Some Girls« bei Unique Records veröffentlichen. Das neue Album ist ein leiser Begleiter für unruhige Abende. Das Album wurde aufgenommen, kurz bevor Lucy im Mai letzten Jahres von Kapstadt nach Berlin gezogen ist. Während dieser Zeit hatte sie leise ein weiches Netz von Liedern gesponnen und wollte deren Gefühl vor dem Umzug einfangen. Die Aufnahmen wurden für einen ganz bestimmten Zuhörer gemacht. In den Jahren davor ist Lucy zu Bett gegangen und hat sich dabei mit Geschichten und Klängen anderer Songwriter umgeben, die zu engen Begleitern geworden sind, die sie herausforderten, förderten und schließlich beschenkten. Sie wollte denen, die es brauchen könnten, dasselbe geben. Die Arrangements sind minimal und lassen Platz für Lucys Stimme und Gitarre, die überall präsent sind - reflektieren, widerstehen und versuchen, mit widersprüchlichen Gedanken zu argumentieren.
Das Album "Owl Song" des allseits verehrten Trompeters & Komponisten Ambrose Akinmusire besteht aus einer Reihe von Stücken, die sich, auf das Notwendigste reduziert, wie Tänze in hypnotisierender Zeitlupe bewegen. Sie eröffnen mit einer weiträumigen, einfach deklarierten Erhabenheit, aus der unerwartete Dimensionen sprießen, sobald Akinmusire, Gitarrist Bill Frisell und Schlagzeuger Herlin Riley sich tiefer in einen Dialog begeben. Es ist eine fragile Stimmung, die nur gedeihen kann, wenn die Teilnehmer einander mit größter Sensibilität zuhören und behutsam vorgehen, jeder von ihnen sich der dramatischen Möglichkeiten der Weite bewusst ist, der Stille zwischen den Noten, der Fragen, die unbeantwortet in der Luft hängen.
Das Album verweilt in meditativer Ruhe, weit weg von der Flut an Kunst und Meinungen, die rund um die Uhr über die sozialen Medien hereinbricht. Seine Offenheit ist eine ungewöhnliche Einladung (eine Aufforderung?) an den modernen Hörer, sich für eine Weile an einem Ort niederzulassen, an dem sich niemand verrenkt, um Aufmerksamkeit zu erregen, und die Ideen sich in einem gemächlichen, menschlichen Tempo entfalten.
„Christmas With You“ haben Norah Jones und Shooting-Star Laufey ihre gemeinsame Weihnachtssingle genannt. Auf zwei Duetten kombinieren sie ihre unverwechselbaren Stimmen, bei einer charmanten Version des Evergreens „Have Yourself A Merry Little Christmas“ und einem verspielten neuen Original. Norah Jones muss man niemandem mehr vorstellen.
Laufeys aktuelles Album „Bewitched“ brach den Rekord als erfolgreichstes Spotify-Jazz-Albumdebüt aller Zeiten, es stieg auf Platz 2 der globalen und US-Albumcharts von Spotify ein, sowie auf Platz 23 der Billboard 200 und Platz 1 der Traditional Jazz Albumcharts. Bis heute hat sie über 1 Milliarde Streams auf allen Plattformen erzielt
Destroyer ist das dritte Solowerk von DOWNFALL OF GAIAS Peter Wolff. Dieses Mal schließt er sich mit dem niederländischen Folksänger Jens Boogaard von Knifefight und dem Filmemacher Kai Lietzke zusammen, der bereits mit Peter am letzten Albumfilm ,Breath" zusammengearbeitet hat. Der Drang, zu vergessen, irgendwo anders als hierher zu fliehen und irgend jemand anderem außer sich selbst die Schuld zu geben. Das Album erzählt die Geschichte eines schweren Autounfalles, den Jens Borgaard mit ansehen musste, aus den Augen des Verursachers. ,Was als reines Instrumentalprojekt begann, entwickelte sich durch die Hinzufügung von Gesang zu einer persönlichen Erzählung", so Wolff über das Album. ,Destroyer" ist eine Platte, die die düsteren Ambient-Klanglandschaften von Peter Wolff mit der tiefen, warmen Stimme von Jens Borgaard und der unglaublichen Filmarbeit von Kai Lietzke kombiniert, der für das Album wiederum einen kompletten Film produziert hat. Die Kombination des traditionellen Folk-Hintergrunds von Jens Borgaard mit Peter Wolffs Affinität zu düsterer elektronischer Musik sowie mit seinen Post-Metal/Crust-Core Einflüssen erzeugen eine hypnotisierende, einschüchternde Klanglandschaft. File Under: Post Rock, Elektro, Goth, Avandgarde For fans of: Jesu, Ulver, Low Subheim Black / coloured vinyl available
Re-release Soul entwickelte sich gegen Ende der 1950er Jahre aus Rhythm"n"Blues, Gospel, Blues und Jazz. Im folgenden Jahrzehnt war Soul ein Synonym für schwarze Popmusik. Kennzeichnend dafür waren vor allem die Produktionen von Motown Records, zum Beispiel Diana Ross & The Supremes oder Sam Cooke. Seither sind herzergreifender Gesang und groovige Vibes die größten Stilmerkmale des Soul. Zu den weiteren Ikonen des Soul gehören Curtis Mayfield, James Brown, Aretha Franklin, Barry White, Sam Cooke, Al Green und viele mehr. Deren Erfolg ist eng mit dem Kampf der US-amerikanischen Bürgerrechtsbewegung gegen Rassentrennung und für Gleichberechtigung verbunden. 1969 benannte man die Rhythm"n"Blues- in Soul-Charts um. Der Soul-Orkan, der während der Sechziger in den Charts tobte, ebbte jedoch wieder ab, kam aber runderneuert in den 70ern als Phillysound wieder zu erneuten Hitparadenehren. 1982 änderte man die Chart-Bezeichnung von Soul in Black Music. Die vorliegende Kompilation vereint die legendären Stimmen des Soul mit ihren unvergesslichen Hits.
Destroyer ist das dritte Solowerk von DOWNFALL OF GAIAS Peter Wolff. Dieses Mal schließt er sich mit dem niederländischen Folksänger Jens Boogaard von Knifefight und dem Filmemacher Kai Lietzke zusammen, der bereits mit Peter am letzten Albumfilm ,Breath" zusammengearbeitet hat. Der Drang, zu vergessen, irgendwo anders als hierher zu fliehen und irgend jemand anderem außer sich selbst die Schuld zu geben. Das Album erzählt die Geschichte eines schweren Autounfalles, den Jens Borgaard mit ansehen musste, aus den Augen des Verursachers. ,Was als reines Instrumentalprojekt begann, entwickelte sich durch die Hinzufügung von Gesang zu einer persönlichen Erzählung", so Wolff über das Album. ,Destroyer" ist eine Platte, die die düsteren Ambient-Klanglandschaften von Peter Wolff mit der tiefen, warmen Stimme von Jens Borgaard und der unglaublichen Filmarbeit von Kai Lietzke kombiniert, der für das Album wiederum einen kompletten Film produziert hat. Die Kombination des traditionellen Folk-Hintergrunds von Jens Borgaard mit Peter Wolffs Affinität zu düsterer elektronischer Musik sowie mit seinen Post-Metal/Crust-Core Einflüssen erzeugen eine hypnotisierende, einschüchternde Klanglandschaft. File Under: Post Rock, Elektro, Goth, Avandgarde For fans of: Jesu, Ulver, Low Subheim Black / coloured vinyl available
Harp – das gemeinsame Projekt von Tim Smith (ehemaliger Sänger und Songwriter von Midlake) und seiner Frau Kathi Zung – kündigen ihr Debütalbum "Albion" (via Bella Union) an.
"Es ist nicht das Ziel, es ist die Reise", schrieb schon der amerikanische Philosoph Ralph Waldo Emerson. Doch bei Smith scheint das Gegenteil der Fall zu sein. Der Weg zu "Albion" mag lang und kurvenreich gewesen sein, und holprig obendrein, aber die Musik, die Harp geschaffen hat, ist voller schöner Melodien, Dramatik und Details. Die zehn Songs und zwei zur Stimmung passende Instrumentals werden umrahmt von akustischen und elektrischen Gitarren, sanften Keyboardtönen und Smiths besonderer Stimme; mit anderen Worten, die Quintessenz dessen, was die Leute in erster Linie zu seiner Arbeit mit Midlake hingezogen hat.
Auf dem neuen Album ist alles jedoch in etwas dunkleren Tönen gehalten. Es sind Lieder über den Zustand des Menschen, von verlorener und gefundener Liebe, von Angst bis Freude, von Furcht bis Akzeptanz, alles in eine sehr eigene poetischen Sprache verpackt. "Albion" wurde von Smith größtenteils allein zu Hause aufgenommen, mit Gastbeiträgen des ehemaligen Midlake-Bassisten Paul Alexander bei "Silver Wings" und "Throne Of Amber", E-Gitarren von Max Kinghorn-Mills von der Band
Ltd. Gold LP. In den Annalen der Rockmusik gibt es nur wenige Sänger, die eine so ausdrucksstarke Stimme haben wie Dan McCafferty. Als charismatischer Frontmann der schottischen Band Nazareth war McCafferty an mehr als 25 Alben beteiligt, veröffentlichte Hits wie 'Love Hurts', 'Dream On', 'This Flight Tonight' und 'Morning Dew' und tourte auf der ganzen Welt. Nach einer einzigartigen Karriere von 50 Jahren ist Dan McCafferty am 8. November 2022 im Alter von 76 Jahren gestorben. Sein Name wird in Erinnerung bleiben, seine großartigen Songs werden weiterhin auf unzähligen Rock-Radiosendern auf der ganzen Welt gespielt. Unentdeckte musikalische Schätze wurden in McCaffertys Privathaus Archiv aufbewahrt. Einige davon sind nun auf der posthumen Hommage zu finden: 'No Turning Back - In Memory of Dan McCafferty'. Die bisher unveröffentlichten Songs "Occident" und "No Turning Back" sind Originalaufnahmen aus den späten 1990er Jahren, die McCafferty mit dem deutsche Regisseur, Komponist und Musikproduzent Christoph Busse aufnahm. Der bisher unveröffentlichte Track 'Children's Eyes' stammt aus einer Kooperation mit dem Komponist und Produzent Detlef Wiedeke. Alle drei Titel zeigen die stilistisch enorme Bandbreite seiner rauen Rockstimme. Mit 'Into the Ring", "Starry Eyes" und "Sunny Island" folgen drei Stücke aus einer besonders ereignisreichen Karrierephase des schottischen Musikers. Die Songs wurden 1987 auf seinem inzwischen längst vergriffenen Soloalbum "Into the Ring" veröffentlicht. Das Album entstand zwischen den beiden Nazareth Klassiker "Cinema" (1986) und "Snakes'n'Ladders" (1989. Abgerundet wird "In Memory of Dan McCafferty" mit "Going Home" aus dem Jahr 1993 und aus dem gleichnamigen Album des kurzlebigen Projekts Seasons, mit original schottischem Dudelsack, Fiddles, Flöten und Schlaginstrumenten. Das Lied basiert auf dem Stück "Largo" aus der 9. Sinfonie "Aus der Neuen Welt" von Antonín Dvo?ák. Außerdem gibt es zwei aktuelle Coverversionen der Nazareth-Evergreens 'Love Hurts' und 'Dream On' als Bonustracks, gesungen von dem griechischen Sänger Panos Kalifis, dessen Stimmfarbe der von McCafferty verblüffend ähnlich ist. Last but not least: Auf dem Albumcover prangt ein Foto des jungen Dan McCafferty, während das Booklet zwölf Bleistift- und Kohleillustrationen enthält. "No Turning Back - In Memory of Dan McCafferty" ist ein musikalisches Must Have für jeden McCafferty/Nazareth und Hard Rock Fan.
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Atreyu's 'The Beautiful Dark Of Life': Eine universelle Reise durch die Höhen und Tiefen des Lebens
"The Beautiful Dark Of Life" ist das neunte Studioalbum von Atreyu und ihr ehrgeizigstes Projekt aller Zeiten. Im Laufe des Jahres als eine Reihe von drei EPs entfaltet und mit einer Überraschungsveröffentlichung des Albums gekrönt, nimmt Atreyu ihr Publikum mit auf eine Reise durch 'die Jahreszeiten des Lebens' und die Achterbahn des menschlichen Daseins.
Mit Songs, die offen und ehrlich über Ängste, Depressionen, Selbstvertrauen, Liebe und Identität sprechen, repräsentiert 'The Beautiful Dark Of Life' das universellste und wichtigste Songwriting von Atreyu bis heute. Durch die Äußerung von tief persönlichen Gefühlen und Emotionen verleiht Atreyu einer globalen Hörerschaft eine Stimme, die mit denselben Problemen zu kämpfen hat, die die Band offenlegt, und die Trost, Empathie, Flucht und Stärkung durch Musik sucht.
Mit Klängen, die jede Ecke des Heavy-Musikspektrums berühren - von Metal bis Punk und Alternative über klassischen Rock der 80er Jahre bis hin zu industriellen, Hip-Hop- und unverblümten Pop-Elementen - ist 'The Beautiful Dark Of Life' ein Album, das das Beste von Atreyu und all ihren Einflüssen zeigt und mehr denn je zu einer Generation von Musikfans spricht, die sich wenig um die traditionellen Genre-Grenzen schert.
Atreyu's 'The Beautiful Dark Of Life': Eine universelle Reise durch die Höhen und Tiefen des Lebens
"The Beautiful Dark Of Life" ist das neunte Studioalbum von Atreyu und ihr ehrgeizigstes Projekt aller Zeiten. Im Laufe des Jahres als eine Reihe von drei EPs entfaltet und mit einer Überraschungsveröffentlichung des Albums gekrönt, nimmt Atreyu ihr Publikum mit auf eine Reise durch 'die Jahreszeiten des Lebens' und die Achterbahn des menschlichen Daseins.
Mit Songs, die offen und ehrlich über Ängste, Depressionen, Selbstvertrauen, Liebe und Identität sprechen, repräsentiert 'The Beautiful Dark Of Life' das universellste und wichtigste Songwriting von Atreyu bis heute. Durch die Äußerung von tief persönlichen Gefühlen und Emotionen verleiht Atreyu einer globalen Hörerschaft eine Stimme, die mit denselben Problemen zu kämpfen hat, die die Band offenlegt, und die Trost, Empathie, Flucht und Stärkung durch Musik sucht.
Mit Klängen, die jede Ecke des Heavy-Musikspektrums berühren - von Metal bis Punk und Alternative über klassischen Rock der 80er Jahre bis hin zu industriellen, Hip-Hop- und unverblümten Pop-Elementen - ist 'The Beautiful Dark Of Life' ein Album, das das Beste von Atreyu und all ihren Einflüssen zeigt und mehr denn je zu einer Generation von Musikfans spricht, die sich wenig um die traditionellen Genre-Grenzen schert.
Das Kasseler Duo Some More Crime formierte sich 1990 mit der Idee, die gesprochene, aus Pre-Internet-Medien gesampelte Stimme als ausschließliches Text-Instrument einzusetzen. Während des Kunststudiums hatte sich der Trommler Bernd Friedmann (Burnt Friedmann / Nonplace Urban Field) mit dem Gitarristen Frank Hernandez zusammengetan, um die Abgründe des Zusammenhangs von Gewalt in den Medien, bzw. mind control, zu studieren und zu verstehen, und diese im Studio als Quasi-Collagen mit Grooves zur Entfaltung zu bringen. Some More Crime kann heute gewissermaßen als Nachzügler von Laibach, oder als konzeptueller Vorläufer von Rammstein betrachtet werden. Mit Ihrer dritten, 23 Titel umfassenden CD schafften es die Konstrukteure an Samplern und Atari-Sequenzer, Frank Hernandez und Burnt Friedman 1993 schliesslich in den Fokus internationaler Aufmerksamkeit zu kommen. Ihre überwiegend aus dem Amerikanischen gewonnenen, de-kontextualisierten Text-Cluster aus Interviews mit Gewaltverbrechern und damit verbundenen Medienkommentaren versuchte zu zeigen, dass die steifer werdende Deutungshoheit der Medien-Narrative zumindest eines vermochte, nämlich anstatt sinnstiftend zu wirken, die Massen in Angst und Verwirrung zu versetzen. Mit Friedmann's Umzug nach Köln wurde Some More Crime bereits 1994/95, also nach 3 Studio Alben beendet. Im Alleingang erzeugte Friedmann eine vierte, allerdings wenig beachtete CD, die angefangene Skizzen 1996 noch zur Vollendung und Veröffentlichung brachte. ZZO recordings Gründer Thomas Luckmann, Nürnberg, nahm sich des Duos 1990 an und unterstützte die künstlerische Arbeit trotz starken Seitenwinds des aufstrebenden, unwiderstehlichen Technosounds, der Anfang der 90ziger durch Deutschland's Musikszene zu wehen begann.
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Das Debütalbum von Lizzo, mit den Hitsingles "Juice", "Truth Hurts" und einer brandneuen Version von "Good As Hell" mit Arianna Grande. Wenn man sich selbst liebt, wird alles möglich. Lizzo kanalisiert grenzenloses Selbstvertrauen durch eine geradezu erdbebende Stimme, eine farbenfrohe Persönlichkeit und eine unbestreitbare Star-Power und stolziert ins Rampenlicht mit einer Menge Frechheit, Geist und Seele. Sie umarmt ihren Stimmumfang wie nie zuvor und zelebriert sich selbst in vollen Zügen. Sie sagt ihre Meinung, zensiert nichts und liefert ein beneidenswertes Maß an Ehrlichkeit, purer Leidenschaft und frischem Feuer.
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EVERGREY läuten mit A Heartless Portrait (The Orphean Testament) eine neue Ära ein! Ein Schleier der Dunkelheit legt sich von Göteborg aus über die Welt: EVERGREY schreiben mit ihrem 13.
Studioalbum A Heartless Portrait (The Orphean Testament), 20. Mai 2022 via Napalm Records, ein neues Kapitel der Bandgeschichte. Klangliche Melancholie und ergreifende Texte gehen einher mit progressiver Härte und brennender Emotionalität und lassen den Hörer sprachlos zurück. Ganz ohne Zweifel zementieren
EVERGREY erneut ihren Stand an der Spitze der Szene eindrucksvoller als je zuvor!
Angeführt von Gründer, Sänger und Gitarrist Tom S. Englund, loten die Schweden seit 25 Jahren die Gefilde des Progressive Metal aus, kombinieren diese mit schwerem Melodic Metal und malen so mit bis dato zwölf veröffentlichten Studioalben unverkennbare Klangbilder. A Heartless Portrait (The Orphean Testament), der Nachfolger des erfolgreichen 2021er-Albums Escape of the Phoenix, ist eine 10-Track-Melange, bei der jede Note, jedes Riff und jedes Wort pure Poesie versprüht und eine Intensität erzeugt, die von der ersten Sekunde an fesselt. Tosende instrumentale Kräfte verweben EVERGREY mit der tiefgehenden Gesangsdarbietung von Mastermind Englund - einer der markantesten Stimmen im Metal.
A Heartless Portrait (The Orphean Testament) ist der Beweis, dass EVERGREY müssen niemandem mehr etwas beweisen, zeigen aber dennoch eindrucksvoll, dass der Kreativität auch nach über 25 Jahren keine Grenzen gesetzt sind.
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Unverkalt malen Klanglandschaften zwischen Athen und Berlin entdecken - in limitierter Auflage als Col
Unverkalt ist eine Alternative-Rock-Band, die sich zwischen Athen, Griechenland, und Berlin, Deutschland, mit ihrem aktuellen Sitz in Berlin, bewegt. Ihre raue und vielseitige Stimme, kombiniert mit Einflüssen aus dem Post-Rock, Sludge/Doom Metal und der Alternative Pop/Rock-Szene, schaffen eine einzigartige Verbindung, die Unverkalt hervorstechen lässt. Die Musik von Unverkalt ist auch von europäischem Kino, Kunstrichtungen und menschlichen Erfahrungen inspiriert und umarmt Dunkelheit und Romantik.
Die Band wurde 2017 von dem Gitarristen Themis Ioannou und der Sängerin Dimitra Kalavrezou in Athen, Griechenland, gegründet. Gitarrist George Stamkos stieß während der Aufnahmen ihres Debütalbums "L'Origine Du Monde" (2020) zur Band und erhielt positives Feedback aus der ganzen Welt. In den Jahren 2021 und 2022 tourte die Band zur Promotion des Albums hauptsächlich durch Griechenland und Osteuropa. Unverkalt begab sich Anfang 2023 in die Rawbite Studios in Berlin, Deutschland, um ihr zweites Full-Length-Album "A Lump Of Death: A Chaos Of Dead Lovers" aufzunehmen, mit dem neuen Bassisten Spyros Olivotos. Ihr nächstes Kapitel zeigt deutlich, dass die Band ihre eigene Identität gefunden hat und eine klare Vorstellung von ihrer musikalischen Ausrichtung hat
Brachiales Drumming, ein massiv drückendes Basslick und kreischende Gitarren - so eröffnet der heißeste Postpunk-Newcomer vom Monte Scherbelino - dem Trümmerberg aus dem 2. Weltkrieg auf dem Birkenkopf Stuttgarts - sein unverschämt souveränes Debütalbum "Scherbenhügel". Die 2021 gegründeten BERLIN 2.0, um die mit ihrer sonoren Stimme gesegneten Ausnahme-Vokalistin Elena Wolf, liefern damit ein absolutes Highlight ab, unter dessen waviger Oberfläche immer eine nicht von der Hand zu weisende, rohe Punkrockbasis lauert, die sich natürlich auch in den exzellenten deutschsprachigen Lyrics niederschlägt. Hardcore-Versatzstücke vermengen sich mit dem Einfluss von US Deathrock, bergen aber eben auch diese herrliche Pop-Affinität, die die 10 Stücke von "Scherbenhügel" gleichsam so fordernd und fragil wie dringlich und emotional wirken lassen. Zwar erwachen durchaus wohlige Erinnerungen an Bands wie Xmal Deutschland, II. Invasion, EA 80, Hysterese oder die Terrible Feelings, BERLIN 2.0 definieren auf "Scherbenhügel" aber meisterhaft ihren ganz eigenen wehmütig-desillusionierten Sound, der einen sofort einfängt und einfach nicht mehr los lässt.
deu Chris & Carlas" "Life Full of Holes" präsentiert eine breite Palette an Gastmusiker*innen, die ein stimmungsvolles Album schaffen, das den Walkabouts in nichts nachsteht. Zu den Gästen gehören unter anderem Peter Buck von R.E.M. und die Tindersticks. Musikalisch ist alles dabei, von barocken europäischen Folk-Tunes bis hin zu avantgardistischem Noise. Es gibt fast zu viele Highlights, um eins herauszupicken. Jetzt als Doppel-Vinyl erhältlich
Auf fünf Alben als Frontmann von GUM, ganz zu schweigen von den neun Alben, die er als Co-Leader der Psych-Cosmonauten Pond aufgenommen hat, hat uns Watsons rege Fantasie einige der klanglich vielfältigsten Erkundungen des letzten Jahrzehnts beschert. Auf Saturnia haben sich diese Visionen jedoch zum reichhaltigsten, aber auch kohärentesten Werk von Watsons bisheriger Karriere zusammengefügt. Wenn man die Möglichkeit hat, jede beliebige Kombination von Klängen und Stimmungen zu kombinieren, die einem in den Sinn kommt, ist die Versuchung groß, alles, was man kann, in jede Sekunde des Bandes zu packen. Die Lektion, die Watson dieses Mal gelernt hat, war die Erkenntnis, dass man manchmal eine großartige Idee zugunsten des Songs weglassen muss. Der Opener "Race to the Air" bietet den perfekten Vorhang. Wie ein gigantisches interplanetarisches Raumschiff erhebt es sich in die Lüfte und bietet eine funkelnde Aussicht auf kosmische Disco - mit Robo-Grooves und bebenden Streichern, während "Would It Pain You to See?", vielleicht einer der überraschendsten Songs des Albums, ein glitzernder, sinnlicher R&B-Song ist. In der Tat ist eines der lohnendsten Dinge an Saturnia, wie sich die Songs im Laufe des Albums unerwartet drehen und wenden, als eine Sache beginnen und dann in eine völlig andere Stratosphäre abheben.
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Wir können mit Sicherheit sagen, dass die Spiritual Jazz-Reihe ohne die Inspiration des geistigen Messias John Coltrane nicht existieren würde. Deshalb kann es nur angemessen sein, seinem Erbe und bleibendem Einfluss ein ganzes Album widmen: 'Spiritual Jazz 15 – A Tribute to 'Trane' wirft ein Schlaglicht auf die Ehrfurcht, die dem Saxophonisten in vielerlei Hinsicht entgegengebracht wird. Die Auswahl zeigt Coverversionen seiner Songs, dargeboten von von ihm inspirierten Musikern, und Originale, die zu Ehren Coltranes geschrieben wurden. Der Prediger ist vielleicht auf eine höhere Ebene aufgestiegen, aber seine Gemeinde ist immer noch hier unten auf der Erde. 10 Tracks, die die Stimmung aller überall heben.
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"Heavenly Cream 'An Acoustic Tribute To Cream'" ist eine akustische Hommage an die
legendäre Band Cream und enthält Beiträge von Musikern wie Ginger Baker, dem
Cream-Texter Pete Brown, Paul Rodgers von Free, Bernie Marsden, Joe Bonamassa,
Bobby Rush, Malcolm Bruce (Sohn von Jack Bruce), Debra Bonham, Maggie Bell und
anderen.
Obwohl Cream nur zweieinhalb Jahre lang existierte, hat ihr Einfluss und ihre Berühmtheit
im Laufe der Jahrzehnte scheinbar immer weiter zugenommen.
Ein Höhepunkt dieses Projekts war die Beteiligung des Originalschlagzeugers von Cream,
Ginger Baker. Leider stellte sich heraus, dass dies die letzten Aufnahmesessions waren,
die er jemals gemacht hat.
Ein weiterer großer Pluspunkt war die Beteiligung von Bobby Rush, dem großartigen
Blues-/Funk-Meister im Alter von 85 Jahren. Seine Energie und sein Schwung waren
spektakulär.
Joe Bonamassa hatte nicht ganz realisiert, dass alle Aufnahmen akustisch waren, aber er
hat seinen Verstärker für sein Slide-Spiel bei "Sunshine" in großartiger Weise eingesetzt.
Die kraftvolle Stimme von Deborah Bonham erschütterte eindrucksvoll die Wände der
Abbey Road Studios, als sie ein paar Tracks aufnahm. Ihr Ehemann Peter Bullick trug
ebenfalls zur Mischung bei und zeigte seine Gitarrenfertigkeiten mit großer Leichtigkeit.
Die Auftritte von Maggie Bell waren eine willkommene Erinnerung daran, dass sie immer
noch eine der größten britischen Blues-/Soul-Künstlerinnen unserer Zeit ist. Und der
Multiinstrumentalist und Sänger Malcolm Bruce, der auf jedem Track spielte, leistete
einige zauberhafte Arbeit, auf die sein verstorbener Vater Jack sicherlich sehr stolz
gewesen wäre.
Wenn das nicht genug wäre, setzt die phänomenale Stimme von Paul Rodgers die
süßeste Krönung auf diese feine Sammlung von Tracks mit seiner unverkennbaren
Präsenz.
Im Jahr 2006 erhielt Cream den Lifetime Achievement Award bei den Grammys. Die
Compilation enthält Beiträge von Joe Bonamassa, der dreimal für den Grammy nominiert
wurde, Bobby Rush, der zweimal den Grammy gewonnen hat, sowie Malcolm Bruce, dem
Sohn von Jack Bruce, der auf jedem Track spielt. Produziert wurde das Album von Rob
Cass, der auch das letzte Album von Jack Bruce, "Silver Rails", produziert hat.
RD
Zenit is a jazz ensemble from Krems in Lower Austria, founded in 1976 by Hannes Treiber and Willi Langer. Their music was celebrated locally, but to reduce them to their local fame would be a shame: After all, their first two LPs, Stimmungswechsel (Change of Moods) and Früchte (Fruits), quickly gained them a much wider audience of discerning listeners. Arguably, however, Zenit's third and final LP Straight Ahead is the most special of their records. It initially came out in 1986 on the producer's label Spray Records, and is today one of the hardest-to-find Austrian jazz records. Its centrepiece is the infectious slow-motion disco piece 'Waiting,' with vocals by American jazz singer Linda Sharrock. Effortlessly bringing together pop, soul and new age vibes, this is a record that is as unique as it is difficult to date. Does it sound like from the 80s We're not sure. To our minds at least, it could also be from the future.
Mit der Kombination der klassischen Jazz-Crooner-Eleganz von Frank Sinatra und Nat 'King' Cole mit der erdigen Raffinesse der Soul-Legenden Stevie Wonder und Donny Hathaway setzt 'Merry Christmas from José James' die Messlatte für ein modernes Weihnachtsalbum höher. Auf 10 Songs, darunter zwei Eigenkompositionen, haucht James beliebten Weihnachtsklassikern wie 'The Christmas Song', 'White Christmas' und 'Let It Snow' neues Leben ein. Darüber hinaus erkundet der '50 Shades Darker'-Sänger auch seine Jazz-Seite mit einer fröhlichen Interpretation von John Coltranes 'My Favorite Things'. Begleitet von Grammy-Preisträgern/Nominierten wie Ben Williams (bass), Aaron Parks (piano), Marcus Strickland (sax) und dem aufstrebenden Jharis Yokely (drums) ist das Album ein Festtagserlebnis der Weltklasse mit einer der grössten lebenden Stimmen des Jazz auf schwarzem 180g Vinyl.
28. September 2023 – Als Tina Turner im Mai dieses Jahres verstarb, hinterließ sie das Erbe eines gewaltigen Lebenswerkes. Eine neue Anthologie blickt zurück auf ihre legendäre Solokarriere, die vor fast 50 Jahren ihren Anfang nahm. „Queen of Rock ‘n‘ Roll“ ist eine Zusammenstellung von 55 Tracks, die uns anhand ihrer Singles durch ihre einzigartige Solokarriere führt, angefangen bei ihrer Coverversion von „Whole Lotta Love“ (1975) bis hin zum Kygo-Remix von „What's Love Got to Do With It“ aus dem Jahr 2020. Es ist das erste Mal, dass ihre gesamte Single-Sammlung in einem Set veröffentlicht wird.
„Queen of Rock ‘n‘ Roll“ ist ab dem 24. November erhältlich und kann ab jetzt vorbestellt werden. Die Anthologie erscheint als 3-CD und 5LP-Set sowie als abgespeckte Vinyl-Version mit 12 Tracks. Alle physischen Varianten enthalten ein Vorwort von Bryan Adams, langjähriger Freund und Kreativpartner Turners.
Tinas erste Veröffentlichung als Solokünstlerin erfolgte zu einer Zeit, als sie mit dem Duo Ike & Tina Turner Revue tourte und Alben herausbrachte. „Tina Turns The Country On!“ – so der Titel des 1974 veröffentlichten Solo-Debüts – brachte keine Singles hervor, weshalb diese Anthologie erst 1975 einsetzt. Da nämlich wurde ihre Coverversion von Led Zeppelins „Whole Lotta Love“ vom zweiten Album „Acid Queen“ offiziell als Single veröffentlicht. Im weiteren Verlauf hält die Sammlung Duette mit anderen legendären Künstlern wie David Bowie, Bryan Adams, Eric Clapton und Rod Stewart sowie einige der unvergesslichsten und berühmtesten Pop- und Rock-Singles aller Zeiten bereit, darunter „What's Love Got To Do With It“, „Private Dancer“, „We Don't Need Another Hero“, „The Best“, „Steamy Windows“, „I Don't Wanna Lose You“ und „Disco Inferno“, um nur einige zu nennen.
Um das Vermächtnis der Queen of Rock ‘n’ Roll zu feiern, enthält die Sammlung auch eine neue Version von „Something Beautiful Remains“, nunmehr schlicht betitelt „Something Beautiful“. Der ursprünglich 1996 veröffentlichte Track wurde von Turners legendärem Produzenten und langjährigen Mitstreiter Terry Britten überarbeitet und ist ein gefühlvoller und angemessener letzter Tribut an das kraftvolle Vermächtnis, das sie hinterlässt. Britten, der das Rework nicht lange nach ihrem Tod anfertigte, kommentiert: „Liebe Tina, die Zusammenarbeit mit dir war eine Erfahrung, die sich niemals wiederholen wird. Und doch bleibt in meinem Herzen ‚Something Beautiful‘ zurück.“
Tina wird auf der ganzen Welt verehrt. Mit ihrer persönlichen Geschichte, ihrem Gesang und ihrer Art des Tanzens war und ist sie eine Inspiration für Millionen von Menschen rund um den Globus. Und nicht zuletzt hat sie ein musikalisches Vermächtnis hinterlassen, das einige der bekanntesten Songs aller Zeiten umfasst.
Tina Turner ist zweifellos eine der bedeutendsten Künstlerinnen der modernen Musikgeschichte. Um es mit den Worten Beyoncés bei der Verleihung Kennedy Center Honours 2005 an Tina Turner zu sagen: „Ich werde nie den Moment vergessen, als ich den ersten Auftritt von dir Tina Turner sah. Ich hatte noch nie in meinem Leben eine Frau gesehen, die so kraftvoll, so furchtlos und so fantastisch war." (Hier kann man Beyoncés Laudatio samt darauffolgender Live-Performance ansehen.) 2008 traten die beiden dann gemeinsam bei den Grammy Awards auf und performten „Proud Mary“, ein Song von Ike & Tina Turner aus dem Jahr 1971. Diese Performance – anzusehen hier – gilt heute als einer der ikonischsten Momente in der Geschichte des weltweit wichtigsten Musikpreises.
Tina Turner hat über 200 Millionen Tonträger verkauft und hatte in Deutschland acht Top-10-Singles und ebenso viele Top-10-Alben (bzw. fünf, wenn man die Compilations/Livealben nicht dazuzählt), darunter die #1-Single „We Don’t Need Another Hero“ und die #1-Alben „Break Every Rule“ und „Foreign Affair“. Im UK war sie die erste weibliche Künstlerin, die in sechs aufeinanderfolgenden Jahrzehnten einen Top-40-Hit im Vereinigten Königreich hatte. Dort sind ihre Alben heute mit 20-fachem Platin dekoriert, in den USA mit 9-fachem Platin und in Deutschland mit 11-fachem Platin. Auch im Rest der Welt erzielte Turner gewaltige Verkaufszahlen. Bei den Grammy Awards wurde sie achtmal ausgezeichnet und insgesamt 25-mal nominiert. 1991 wurde Turner in die Rock & Roll Hall of Fame aufgenommen, außerdem hat sie Sterne auf dem Hollywood Walk of Fame und dem St. Louis Walk of Fame. Das Konzert im Maracanã in Rio de Janeiro im Rahmen ihrer „Break Every Rule“-Tournee 1988 stellte mit 184.000 Zuschauer:innen im Maracanã in Rio de Janeiro einen neuen Weltrekord für das größte zahlende Publikum bei einem Solokonzert auf. Das Rolling Stone Magazine führt Tina Turner auf #17 der 100 größten Sänger:innen aller Zeiten und auf #63 der 100 größten Künstler:innen aller Zeiten.
Trotz all dieser Erfolge und ihres gewaltigen Ruhms verschwand die Person Tina Turner nie hinter der Persona Tina Turner. Sie blieb ihre gesamte Karriere über nahbar und authentisch – ein weiterer Grund, wieso sie bis heute weltweit so geliebt wird. Bryan Adams dürfte in seinem wunderschönen und persönlichen Vorwort vielen Menschen aus dem Herzen sprechen, wenn er über die Wirkung schreibt, die Tina auf ihn hatte:
„Tina hat den Lauf meines Lebens verändert, denn ihr schreibe ich zu, dass ich es aus der Bedeutungslosigkeit auf die Bühnen des Vereinigten Königreiches und Europas gebracht habe. Ich bin so dankbar, dass sie etwas von ihrer kostbaren Zeit mit mir teilte. Sie war eine Naturgewalt, niemand hatte ihre Energie oder ihre Stimme“, so Adams, der dann mit Bezug auf seinen 1985er-Song mit Tina Turner anfügt: „It’s only love, and that's all.“
28. September 2023 – Als Tina Turner im Mai dieses Jahres verstarb, hinterließ sie das Erbe eines gewaltigen Lebenswerkes. Eine neue Anthologie blickt zurück auf ihre legendäre Solokarriere, die vor fast 50 Jahren ihren Anfang nahm. „Queen of Rock ‘n‘ Roll“ ist eine Zusammenstellung von 55 Tracks, die uns anhand ihrer Singles durch ihre einzigartige Solokarriere führt, angefangen bei ihrer Coverversion von „Whole Lotta Love“ (1975) bis hin zum Kygo-Remix von „What's Love Got to Do With It“ aus dem Jahr 2020. Es ist das erste Mal, dass ihre gesamte Single-Sammlung in einem Set veröffentlicht wird.
„Queen of Rock ‘n‘ Roll“ ist ab dem 24. November erhältlich und kann ab jetzt vorbestellt werden. Die Anthologie erscheint als 3-CD und 5LP-Set sowie als abgespeckte Vinyl-Version mit 12 Tracks. Alle physischen Varianten enthalten ein Vorwort von Bryan Adams, langjähriger Freund und Kreativpartner Turners.
Tinas erste Veröffentlichung als Solokünstlerin erfolgte zu einer Zeit, als sie mit dem Duo Ike & Tina Turner Revue tourte und Alben herausbrachte. „Tina Turns The Country On!“ – so der Titel des 1974 veröffentlichten Solo-Debüts – brachte keine Singles hervor, weshalb diese Anthologie erst 1975 einsetzt. Da nämlich wurde ihre Coverversion von Led Zeppelins „Whole Lotta Love“ vom zweiten Album „Acid Queen“ offiziell als Single veröffentlicht. Im weiteren Verlauf hält die Sammlung Duette mit anderen legendären Künstlern wie David Bowie, Bryan Adams, Eric Clapton und Rod Stewart sowie einige der unvergesslichsten und berühmtesten Pop- und Rock-Singles aller Zeiten bereit, darunter „What's Love Got To Do With It“, „Private Dancer“, „We Don't Need Another Hero“, „The Best“, „Steamy Windows“, „I Don't Wanna Lose You“ und „Disco Inferno“, um nur einige zu nennen.
Um das Vermächtnis der Queen of Rock ‘n’ Roll zu feiern, enthält die Sammlung auch eine neue Version von „Something Beautiful Remains“, nunmehr schlicht betitelt „Something Beautiful“. Der ursprünglich 1996 veröffentlichte Track wurde von Turners legendärem Produzenten und langjährigen Mitstreiter Terry Britten überarbeitet und ist ein gefühlvoller und angemessener letzter Tribut an das kraftvolle Vermächtnis, das sie hinterlässt. Britten, der das Rework nicht lange nach ihrem Tod anfertigte, kommentiert: „Liebe Tina, die Zusammenarbeit mit dir war eine Erfahrung, die sich niemals wiederholen wird. Und doch bleibt in meinem Herzen ‚Something Beautiful‘ zurück.“
Tina wird auf der ganzen Welt verehrt. Mit ihrer persönlichen Geschichte, ihrem Gesang und ihrer Art des Tanzens war und ist sie eine Inspiration für Millionen von Menschen rund um den Globus. Und nicht zuletzt hat sie ein musikalisches Vermächtnis hinterlassen, das einige der bekanntesten Songs aller Zeiten umfasst.
Tina Turner ist zweifellos eine der bedeutendsten Künstlerinnen der modernen Musikgeschichte. Um es mit den Worten Beyoncés bei der Verleihung Kennedy Center Honours 2005 an Tina Turner zu sagen: „Ich werde nie den Moment vergessen, als ich den ersten Auftritt von dir Tina Turner sah. Ich hatte noch nie in meinem Leben eine Frau gesehen, die so kraftvoll, so furchtlos und so fantastisch war." (Hier kann man Beyoncés Laudatio samt darauffolgender Live-Performance ansehen.) 2008 traten die beiden dann gemeinsam bei den Grammy Awards auf und performten „Proud Mary“, ein Song von Ike & Tina Turner aus dem Jahr 1971. Diese Performance – anzusehen hier – gilt heute als einer der ikonischsten Momente in der Geschichte des weltweit wichtigsten Musikpreises.
Tina Turner hat über 200 Millionen Tonträger verkauft und hatte in Deutschland acht Top-10-Singles und ebenso viele Top-10-Alben (bzw. fünf, wenn man die Compilations/Livealben nicht dazuzählt), darunter die #1-Single „We Don’t Need Another Hero“ und die #1-Alben „Break Every Rule“ und „Foreign Affair“. Im UK war sie die erste weibliche Künstlerin, die in sechs aufeinanderfolgenden Jahrzehnten einen Top-40-Hit im Vereinigten Königreich hatte. Dort sind ihre Alben heute mit 20-fachem Platin dekoriert, in den USA mit 9-fachem Platin und in Deutschland mit 11-fachem Platin. Auch im Rest der Welt erzielte Turner gewaltige Verkaufszahlen. Bei den Grammy Awards wurde sie achtmal ausgezeichnet und insgesamt 25-mal nominiert. 1991 wurde Turner in die Rock & Roll Hall of Fame aufgenommen, außerdem hat sie Sterne auf dem Hollywood Walk of Fame und dem St. Louis Walk of Fame. Das Konzert im Maracanã in Rio de Janeiro im Rahmen ihrer „Break Every Rule“-Tournee 1988 stellte mit 184.000 Zuschauer:innen im Maracanã in Rio de Janeiro einen neuen Weltrekord für das größte zahlende Publikum bei einem Solokonzert auf. Das Rolling Stone Magazine führt Tina Turner auf #17 der 100 größten Sänger:innen aller Zeiten und auf #63 der 100 größten Künstler:innen aller Zeiten.
Trotz all dieser Erfolge und ihres gewaltigen Ruhms verschwand die Person Tina Turner nie hinter der Persona Tina Turner. Sie blieb ihre gesamte Karriere über nahbar und authentisch – ein weiterer Grund, wieso sie bis heute weltweit so geliebt wird. Bryan Adams dürfte in seinem wunderschönen und persönlichen Vorwort vielen Menschen aus dem Herzen sprechen, wenn er über die Wirkung schreibt, die Tina auf ihn hatte:
„Tina hat den Lauf meines Lebens verändert, denn ihr schreibe ich zu, dass ich es aus der Bedeutungslosigkeit auf die Bühnen des Vereinigten Königreiches und Europas gebracht habe. Ich bin so dankbar, dass sie etwas von ihrer kostbaren Zeit mit mir teilte. Sie war eine Naturgewalt, niemand hatte ihre Energie oder ihre Stimme“, so Adams, der dann mit Bezug auf seinen 1985er-Song mit Tina Turner anfügt: „It’s only love, and that's all.“
Einst lebte Helga Gabriel zurückgezogen in den Weiten des schwedischen Hinterlandes. Sie sang in Chören, aber in Wirklichkeit waren der See und die Wälder immer ihre Kirche. Ihre Stimme schwebte wie Vögel durch den Abendnebel und sang Psalmen inmitten von Birken und Kiefern.
Doch 2019 erwachte in Helga eine Berufung. Sie reiste 800 Meilen nach Norden, nach North Yorkshire, wo sie drei Jugendfreunde und einen frühreifen Multiinstrumentalisten traf. Der Rest ist Geschichte. HELGA war geboren.
HELGA schöpfen aus vielen verschiedenen Einflüssen: Schwedischer Folk, Progressive Metal, Post-Rock, Pop, Black Metal. Auf ihrem Debütalbum "Wrapped in Mist" vereinen sie ein gewaltiges Schlagzeugspiel, gespenstische Streicher und tuckernde Riffs zu einer Klage über Sterblichkeit und geistige Gesundheit.
Sie fangen gerade erst an. Aber schon jetzt hat sich diese junge Band als eine frische, starke Kraft erwiesen.
FFO: Opeth, Anna Von Hausswolff, Alcest, The Gathering, Silver Mt. Zion, Myrkur, King Crimson
Einst lebte Helga Gabriel zurückgezogen in den Weiten des schwedischen Hinterlandes. Sie sang in Chören, aber in Wirklichkeit waren der See und die Wälder immer ihre Kirche. Ihre Stimme schwebte wie Vögel durch den Abendnebel und sang Psalmen inmitten von Birken und Kiefern.
Doch 2019 erwachte in Helga eine Berufung. Sie reiste 800 Meilen nach Norden, nach North Yorkshire, wo sie drei Jugendfreunde und einen frühreifen Multiinstrumentalisten traf. Der Rest ist Geschichte. HELGA war geboren.
HELGA schöpfen aus vielen verschiedenen Einflüssen: Schwedischer Folk, Progressive Metal, Post-Rock, Pop, Black Metal. Auf ihrem Debütalbum "Wrapped in Mist" vereinen sie ein gewaltiges Schlagzeugspiel, gespenstische Streicher und tuckernde Riffs zu einer Klage über Sterblichkeit und geistige Gesundheit.
Sie fangen gerade erst an. Aber schon jetzt hat sich diese junge Band als eine frische, starke Kraft erwiesen.
FFO: Opeth, Anna Von Hausswolff, Alcest, The Gathering, Silver Mt. Zion, Myrkur, King Crimson
„ The dissonance, the discord, is the tongue in the cheek of Ralf Schauff's music. Be it that the transverse flute, always underestimated as an instrument of torture, is used or slow synthesizer automations shift the tonality in an agonizingly and unnecessarily cruel way. Without this intention to challenge the listener, the music would have been there before. There are the soundscapes of NEU!, Harmonia or Cluster, the modality of Can, Afrobeat and all kinds of electronics, but also the impression of „Weltmusik" associated with folkloric instruments like the didgeridoo or the recorder. But it's none of these things. It only reminds us of them. And it reminds us listeners that music is also produced. The meta level comes into play and gets in the way of consumption. This is much more amusing, surprising and enriching than the mere description suggests. This is a must hear. It's just insanely fun. " Frank Spilker (Die Sterne)
„ Die Dissonanz, der Missklang, ist die Zunge in der Backe der Musik von Ralf Schauff. Sei es, dass die als Folterinstrument immer wieder unterschätzte Querflöte zum Einsatz kommt oder langsame Synthesizer Automationen die Tonalität qualvoll und unnötig grausam verschieben. Ohne diese Absicht den Hörer herauszufordern wäre die Musik schon mal da gewesen. Da wären die Klanglandschaften von NEU!, Harmonia oder Cluster, die Modalität von Can, Afrobeat und aller möglichen Spielarten von Elektronik, aber auch die mit folkloristischen Instrumenten wie dem Didgeridoo oder eben der Flöte verknüpfte Anmutung von „Weltmusik.“ Das alles ist es aber nicht. Es erinnert nur daran. Außerdem erinnert es uns Hörer daran, dass Musik ja auch hergestellt wird. Die Meta Ebene kommt ins Spiel und stellt sich dem Konsum in den Weg. Das alles ist viel Amüsanter, Überraschender und Bereichernder, als die bloße Beschreibung vermuten lässt. Das muss man gehört haben. Es macht einfach wahnsinnig viel Spass. " Frank Spilker (Die Sterne)
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Sowohl 2021 als auch 2022 schlossen die Veröffentlichungen von Dream Unending und Worm das Jahr bei 20 Buck Spin ab. Im Jahr 2023 erscheinen die beiden dem Untergang geweihten Titanen nun gemeinsam auf einer überragenden Veröffentlichung der kosmischen Dualität, "Starpath", um den Jahresend-Hattrick zu komplettieren.
Da beide Bands in den vergangenen zwei Jahren ein Hauptwerk nach dem anderen veröffentlicht haben, sind sie in der Fantasie der Fans untrennbar miteinander verbunden. Und obwohl sie musikalisch kaum weiter voneinander entfernt sein könnten, gibt es doch viele Gemeinsamkeiten in den Grundpfeilern. Und so beenden Dream Unending und Worm einmal mehr den 20 Buck Spin-Veröffentlichungsplan für das Jahr, dieses Mal zusammen.
Die neuesten Tracks von Dream Unending, "So Many Chances" und "If Not Now When", führen die Goth-/Post-Punk-Elemente, die in den früheren Veröffentlichungen vorhanden waren, logisch weiter und bauen auf ausgedehnte Gitarrenpassagen, nachdenklich-schweren Riffs und Justin DeTores donnerndem Gebrüll. Phil Swanson, der auf "Song of Salvation" als Gastsänger auftrat, kehrt hier wieder zurück. Diese beiden ausgedehnten Stücke stellen die bisher am besten ausgefeilte Inkarnation dessen dar, wohin Derrick Vella und Justin DeTore das Schiff steuern.
Worm, wie sie mittlerweile genannt werden, sind nach wie vor ein sich ständig wandelndes Gebilde aus purer, virtuoser Schwärze. "Ravensblood" bietet vampirischen Black Metal mit eisigen Keyboards und unheimlichen Friedhofsmelodien. Das schaurig-atmosphärische 'Midwinter Tears' beschwört eine schneebedeckte Gothic-Stimmung herauf, und das abschließende 'Sea of Sorrow' bringt das nekromantische Geschredder von Lead-Gitarrist Wroth Septentrion über Phantom Slaughter's eigenwilligem Black Doom und unsterblich spukenden Gruftbeschwörungen zum Ausdruck.
Zwei Bands, zwei einzigartige Ansätze, ein abgrundtiefes Lichtspektrum von strahlender, leidenschaftlicher Schöpfung bis hin zur abgrundtiefen Dunkelheit des Vergessens. Dream Unending und Worm präsentieren jeweils über 20 Minuten neuer Musik, die speziell für die gemeinsame Veröffentlichung von "Starpath" geschaffen wurde.
- Unglaubliche Split-Veröffentlichung zwischen zwei der größten neuen Namen im Underground-Metal.
- Jede Band bietet mehr als 20 Minuten neuer Musik, die speziell für diese Veröffentlichung geschaffen wurde.
- Die Vinyl-Edition enthält ein großes Poster
- Cover-Artwork von Mark Riddick, der für "Starpath" sein erstes Gemälde seit Jahrzehnten geschaffen hat
- FFO: Anathema, Evoken, Tiamat, Opeth, Trouble / (frühe) Katatonia, Abigor, Thorns of the Carrion, Christian Death, Limbonic Art, King Diamond, Death, Emperor, Obtained Enslavement
Sowohl 2021 als auch 2022 schlossen die Veröffentlichungen von Dream Unending und Worm das Jahr bei 20 Buck Spin ab. Im Jahr 2023 erscheinen die beiden dem Untergang geweihten Titanen nun gemeinsam auf einer überragenden Veröffentlichung der kosmischen Dualität, "Starpath", um den Jahresend-Hattrick zu komplettieren.
Da beide Bands in den vergangenen zwei Jahren ein Hauptwerk nach dem anderen veröffentlicht haben, sind sie in der Fantasie der Fans untrennbar miteinander verbunden. Und obwohl sie musikalisch kaum weiter voneinander entfernt sein könnten, gibt es doch viele Gemeinsamkeiten in den Grundpfeilern. Und so beenden Dream Unending und Worm einmal mehr den 20 Buck Spin-Veröffentlichungsplan für das Jahr, dieses Mal zusammen.
Die neuesten Tracks von Dream Unending, "So Many Chances" und "If Not Now When", führen die Goth-/Post-Punk-Elemente, die in den früheren Veröffentlichungen vorhanden waren, logisch weiter und bauen auf ausgedehnte Gitarrenpassagen, nachdenklich-schweren Riffs und Justin DeTores donnerndem Gebrüll. Phil Swanson, der auf "Song of Salvation" als Gastsänger auftrat, kehrt hier wieder zurück. Diese beiden ausgedehnten Stücke stellen die bisher am besten ausgefeilte Inkarnation dessen dar, wohin Derrick Vella und Justin DeTore das Schiff steuern.
Worm, wie sie mittlerweile genannt werden, sind nach wie vor ein sich ständig wandelndes Gebilde aus purer, virtuoser Schwärze. "Ravensblood" bietet vampirischen Black Metal mit eisigen Keyboards und unheimlichen Friedhofsmelodien. Das schaurig-atmosphärische 'Midwinter Tears' beschwört eine schneebedeckte Gothic-Stimmung herauf, und das abschließende 'Sea of Sorrow' bringt das nekromantische Geschredder von Lead-Gitarrist Wroth Septentrion über Phantom Slaughter's eigenwilligem Black Doom und unsterblich spukenden Gruftbeschwörungen zum Ausdruck.
Zwei Bands, zwei einzigartige Ansätze, ein abgrundtiefes Lichtspektrum von strahlender, leidenschaftlicher Schöpfung bis hin zur abgrundtiefen Dunkelheit des Vergessens. Dream Unending und Worm präsentieren jeweils über 20 Minuten neuer Musik, die speziell für die gemeinsame Veröffentlichung von "Starpath" geschaffen wurde.
- Unglaubliche Split-Veröffentlichung zwischen zwei der größten neuen Namen im Underground-Metal.
- Jede Band bietet mehr als 20 Minuten neuer Musik, die speziell für diese Veröffentlichung geschaffen wurde.
- Die Vinyl-Edition enthält ein großes Poster
- Cover-Artwork von Mark Riddick, der für "Starpath" sein erstes Gemälde seit Jahrzehnten geschaffen hat
- FFO: Anathema, Evoken, Tiamat, Opeth, Trouble / (frühe) Katatonia, Abigor, Thorns of the Carrion, Christian Death, Limbonic Art, King Diamond, Death, Emperor, Obtained Enslavement
Sowohl 2021 als auch 2022 schlossen die Veröffentlichungen von Dream Unending und Worm das Jahr bei 20 Buck Spin ab. Im Jahr 2023 erscheinen die beiden dem Untergang geweihten Titanen nun gemeinsam auf einer überragenden Veröffentlichung der kosmischen Dualität, "Starpath", um den Jahresend-Hattrick zu komplettieren.
Da beide Bands in den vergangenen zwei Jahren ein Hauptwerk nach dem anderen veröffentlicht haben, sind sie in der Fantasie der Fans untrennbar miteinander verbunden. Und obwohl sie musikalisch kaum weiter voneinander entfernt sein könnten, gibt es doch viele Gemeinsamkeiten in den Grundpfeilern. Und so beenden Dream Unending und Worm einmal mehr den 20 Buck Spin-Veröffentlichungsplan für das Jahr, dieses Mal zusammen.
Die neuesten Tracks von Dream Unending, "So Many Chances" und "If Not Now When", führen die Goth-/Post-Punk-Elemente, die in den früheren Veröffentlichungen vorhanden waren, logisch weiter und bauen auf ausgedehnte Gitarrenpassagen, nachdenklich-schweren Riffs und Justin DeTores donnerndem Gebrüll. Phil Swanson, der auf "Song of Salvation" als Gastsänger auftrat, kehrt hier wieder zurück. Diese beiden ausgedehnten Stücke stellen die bisher am besten ausgefeilte Inkarnation dessen dar, wohin Derrick Vella und Justin DeTore das Schiff steuern.
Worm, wie sie mittlerweile genannt werden, sind nach wie vor ein sich ständig wandelndes Gebilde aus purer, virtuoser Schwärze. "Ravensblood" bietet vampirischen Black Metal mit eisigen Keyboards und unheimlichen Friedhofsmelodien. Das schaurig-atmosphärische 'Midwinter Tears' beschwört eine schneebedeckte Gothic-Stimmung herauf, und das abschließende 'Sea of Sorrow' bringt das nekromantische Geschredder von Lead-Gitarrist Wroth Septentrion über Phantom Slaughter's eigenwilligem Black Doom und unsterblich spukenden Gruftbeschwörungen zum Ausdruck.
Zwei Bands, zwei einzigartige Ansätze, ein abgrundtiefes Lichtspektrum von strahlender, leidenschaftlicher Schöpfung bis hin zur abgrundtiefen Dunkelheit des Vergessens. Dream Unending und Worm präsentieren jeweils über 20 Minuten neuer Musik, die speziell für die gemeinsame Veröffentlichung von "Starpath" geschaffen wurde.
- Unglaubliche Split-Veröffentlichung zwischen zwei der größten neuen Namen im Underground-Metal.
- Jede Band bietet mehr als 20 Minuten neuer Musik, die speziell für diese Veröffentlichung geschaffen wurde.
- Die Vinyl-Edition enthält ein großes Poster
- Cover-Artwork von Mark Riddick, der für "Starpath" sein erstes Gemälde seit Jahrzehnten geschaffen hat
- FFO: Anathema, Evoken, Tiamat, Opeth, Trouble / (frühe) Katatonia, Abigor, Thorns of the Carrion, Christian Death, Limbonic Art, King Diamond, Death, Emperor, Obtained Enslavement
Die 14 explosiven und inspirierenden neuen Songs vereinen eine Vielzahl von zeitgemäßen Stilen, ohne ihre Wurzeln zu verleugnen.
Das Album überrascht mit einer Vielzahl von Tönen, Stimmungen, Dynamiken und Tempi, begleitet von ihrer nie versiegenden Energie und positiven Einstellung.
Die bikontinentale Besetzung von DOG EAT DOG und ihre einzigartige Herangehensweise an Sound und Performance haben die Band schon immer zu einem Live-Act gemacht, den man gesehen haben muss.
"Free Radicals" erinnert die Zuhörer daran, warum die Band von vielen als einer der Pioniere des Crossover-Genres angesehen wird.
Das Albumcover stammt von dem in Barcelona lebenden Künstler Marcos Cabrera.
Der wahre Blues ist lange keine Neuigkeit mehr. Hier finden sich nun 16 elektrifizierte Post-War Kracher, aufgenommen zwischen Chicago und New Orleans, die oft nur ein kurzes Leben als 7"-Single fristeten und heute begehrte Sammlerobjekte sind. Diese Musik wurde in verschwitzten Clubs und bei House Rent Parties der 50er und frühen 60er Jahre gespielt bzw. aufgelegt. Und noch heute kann man exzellent dazu tanzen, denn alle Tunes sind schnell, rauh und dafür gemacht, die Meute in Bewegung zu bringen. Volle fünf Sterne für die fünfte Veröffentlichung der Rockinitis-Reihe! Diese Zusammenstellungen zeigen die rauen und wilden Klänge des rockigen Electric Blues aus den 1950er und frühen 1960er Jahren. Auf der A-Seite ist R-Man, Chef des Stag-O-Lee-Labels, mit weiteren acht Dirty-Blues-Dancetracks zurück, zu denen die Tailfeather zwingend geshaket werden muss. Jeweils zwei Tunes von Killerlabels wie Excello, Groove, Herald und Chess/Checker. In diversen Clubs auf Tauglichkeit getestet. Die Rückseite bestreitet Donna Driscoll, langjährige Kennerin und Sammlerin zwischen Northern Soul und R&B aus London. Donna legt regelmäßig in Blues- und Soul-Clubs sowie bei Mod-Events im Vereinigten Königreich und im Ausland auf. Egal in welcher Stimmung man ist, ihre Auswahl wird jeden in Bewegung und zum Grooven bringen. Hear me now!
Limited edition 180g audiophile pressing, high-definition premium vinyl for super fidelity - the complete LP + 2 bonus tracks 'Monk's Dream' was the first album Thelonious Monk released on Columbia Records after his less than amicable departure from Riverside Records. Even though Monk had already recorded all the tracks on the album before (apart from Bright Mississippi), in a variety of settings, the powerful cohesion of the quartet this Columbia session produced a first-rate work worthy of the praises it received when released, and which it still receives today. It was Monk's best-selling album ever. "This important album, Monk's first after a long absence from the recording studio, is a stunning reaffirmation of his power as a performer and composer. It is a brilliant and absorbing program of five Monk originals and three standards (and they might just as well be originals, so startling is their transformation at his hands). This is a beautiful album in every respect, completely stimulating in each second of its more than 47 minutes" - ***** Pete Welding, DownBeat
GER "Wir suchen nach Glitzer, nach dem hellsten Geröll und Blitzen. Wer sich heute Nacht verliert, wird sich nicht finden. Ihr sucht in uns die Perfektion der Generation Maximum.." An was noch glauben. Mit ihrem dritten Album Generation Maximum nehmen CULK den Druck von einer Generation, die den Horror der Gegenwart wie durch Magie doch noch zu etwas Positivem wandeln - und richten ihn bewusst auf diejenigen, die ihre Zukunft zerstört haben. "... Ihr sucht in uns die Revolution, bürgt uns auf, was ihr nicht leisten wollt. Wer sich heute nicht mehr wehrt, wird übrigbleiben." Generation Maximum ist sicherlich kein Album, bei dem im SUV laut mitgegrölt wird, weil der Refrain so schön in die Sonnenuntergangsstimmung passt. Niemand klatscht vor Freude über den nächsten Waldbrand die Hände zusammen. Stattdessen beobachtet Sängerin Sophie Löw ihre Umwelt durch ein Brennglas und nimmt die Zuhörer:innen mit auf eine lyrische Rückblende der letzten zwanzig Jahre, in denen sie selbst vom Kind zur Zeugin wurde. Das selbstbetitelte CULK Debut (2019) erschien beim Wiener Label Siluh Records, einer der verlässlichsten Quellen für spannende Indie-Musik in all seinen Facetten. Vom Spiegel-Magazin gab es dazu das Attribut "Suchtsound". Mit ihrem zweiten Album "Zerstreuen über Euch" (2020) schuf die Gruppe ein famoses Konzept-Album. Es wurde von vielen Seiten als eine Kampfansage an tiefverwurzelte patriarchale Strukturen gedeutet und schaffte es u.a. in die TOP 5 der Jahresbestenliste des Spiegel-Magazins. Mit "Generation Maximum" übernimmt Jakob Herber die Rolle des Bassisten von Gründungsmitglied Benjamin Steiger. Herber ist von Anfang an ein wichtiger Wegbegleiter im engen Zirkelder Band, Sängerin/Gitarristin Sophie Löw hat im August 2022 als SOPHIA BLENDA ihr Solo-Debüt-Album "Die neue Heiterkeit" veröffentlicht. "Die neue Heiterkeit" ist eines der stärksten deutschsprachigen Pop-Statements der jüngeren Zeit" - Spiegel. Für ihr neues und nun drittes Album "Generation Maximum" hat sich die Band mit dem Produzenten Wolfgang Lehmann, vormals Wolfgang Möstl, zusammengetan, der unter anderem für seine Arbeit mit Voodoo Jürgens, Clara Luzia, Jungstötter, Dives uvm. bekannt ist. Und bringen es musikalisch nach draußen zu den Menschen, die vor lauter Existenzkämpfen fast vergessen hätten, die Revolution zu starten ("Generation Maximum"). Kein Ausbaden. Generation Maximum ist ein progressiv lauter werdendes "Nein" zur auferlegten Bürde, ein Appell an mehr Verletzlichkeit ("Eisenkleid") "Jede Rüstung erzählt von Verletzlichkeit. Stärke zeigt, wer Narben teilt." und weniger Elend im Privaten wie im Öffentlichen. Letztlich aber auch eine Suche nach einer neuen "Ode an die Freude" und Mut um uns. "Wir erheben Stimmen, auf dass sie für immer klingen. Wo sollen wir heute Zukunft finden?" Wer genau hinhört, findet sie: Lieder über unausgesprochene Träume, die durch epische Gitarrenklänge und Löws entrückten Gesang näher wirken, als sie eigentlich sind. LP klassisch schwarzes Vinyl.
With their third album Generation Maximum, CULK take the pressure off a generation that magically transforms the horror of the present into something positive after all - and deliberately direct it at those who have destroyed their future."... Ihr sucht in uns die Revolution, bürgt uns auf, was ihr nicht leisten wollt. Wer sich heute nicht mehr wehrt, wird übrig bleiben." Generation Maximum is certainly not an album to be bawled along to loudly in the SUV because the chorus fits so nicely into the sunset mood. No one claps their hands together in joy over the next forest fire. Instead, singer Sophie Löw observes her environment through a burning glass and takes the listeners on a lyrical flashback of the last twenty years, during which she herself went from child to witness. The self-titled CULK debut album (2019) was released on the Viennese label Siluh Records, one of the most reliable sources for exciting indie music in all its facets. Spiegel magazine gave it the attribute "addictive sound". With their second album "Zerstreuen über Euch" (2020), the group created a fabulous concept album. It was often viewed as a declaration of war against deeply rooted patriarchal structures and made it to the TOP 5 of the Spiegel magazine's best of the year list and gained the band a following in various scenes and audiences. With "Generation Maximum", Jakob Herber takes over the role of bass player from founding member Benjamin Steiger. Herber has been an important companion from the beginning. Singer/guitarist Sophie Löw released her solo debut album "Die neue Heiterkeit" as SOPHIA BLENDA in August 2022. "Die neue Heiterkeit" is one of the strongest German-language pop statements of recent times" - Spiegel. For their new and now third album "Generation Maximum", the band teamed up with producer Wolfgang Lehmann, formerly Wolfgang Möstl, who is known for his work with Voodoo Jürgens, Clara Luzia, Jungstötter, Dives and many more. And they take it musically outside to the people who almost forgot to start the revolution because of all the struggles for existence ("Generation Maximum"). No payback Generation Maximum is a progressively louder "no" to the burden imposed, an appeal for more vulnerability ("Eisenkleid") "Every armour tells of vulnerability. Strength shows who shares scars" and less misery in private as well as in public. But ultimately also a search for a new "Ode an die Freude" and courage around us. "Wir erheben Stimmen, auf dass sie für immer klingen. Wo sollen wir heute Zukunft finden?" Wer genau hinhört, findet sie: Lieder über unausgesprochene Träume, die durch epische Gitarrenklänge und Löws entrückten Gesang näher wirken, als sie eigentlich sind. RIYL Nu Wave, Independent, Shoegaze
GER "Wir suchen nach Glitzer, nach dem hellsten Geröll und Blitzen. Wer sich heute Nacht verliert, wird sich nicht finden. Ihr sucht in uns die Perfektion der Generation Maximum.." An was noch glauben. Mit ihrem dritten Album Generation Maximum nehmen CULK den Druck von einer Generation, die den Horror der Gegenwart wie durch Magie doch noch zu etwas Positivem wandeln - und richten ihn bewusst auf diejenigen, die ihre Zukunft zerstört haben. "... Ihr sucht in uns die Revolution, bürgt uns auf, was ihr nicht leisten wollt. Wer sich heute nicht mehr wehrt, wird übrigbleiben." Generation Maximum ist sicherlich kein Album, bei dem im SUV laut mitgegrölt wird, weil der Refrain so schön in die Sonnenuntergangsstimmung passt. Niemand klatscht vor Freude über den nächsten Waldbrand die Hände zusammen. Stattdessen beobachtet Sängerin Sophie Löw ihre Umwelt durch ein Brennglas und nimmt die Zuhörer:innen mit auf eine lyrische Rückblende der letzten zwanzig Jahre, in denen sie selbst vom Kind zur Zeugin wurde. Das selbstbetitelte CULK Debut (2019) erschien beim Wiener Label Siluh Records, einer der verlässlichsten Quellen für spannende Indie-Musik in all seinen Facetten. Vom Spiegel-Magazin gab es dazu das Attribut "Suchtsound". Mit ihrem zweiten Album "Zerstreuen über Euch" (2020) schuf die Gruppe ein famoses Konzept-Album. Es wurde von vielen Seiten als eine Kampfansage an tiefverwurzelte patriarchale Strukturen gedeutet und schaffte es u.a. in die TOP 5 der Jahresbestenliste des Spiegel-Magazins. Mit "Generation Maximum" übernimmt Jakob Herber die Rolle des Bassisten von Gründungsmitglied Benjamin Steiger. Herber ist von Anfang an ein wichtiger Wegbegleiter im engen Zirkelder Band, Sängerin/Gitarristin Sophie Löw hat im August 2022 als SOPHIA BLENDA ihr Solo-Debüt-Album "Die neue Heiterkeit" veröffentlicht. "Die neue Heiterkeit" ist eines der stärksten deutschsprachigen Pop-Statements der jüngeren Zeit" - Spiegel. Für ihr neues und nun drittes Album "Generation Maximum" hat sich die Band mit dem Produzenten Wolfgang Lehmann, vormals Wolfgang Möstl, zusammengetan, der unter anderem für seine Arbeit mit Voodoo Jürgens, Clara Luzia, Jungstötter, Dives uvm. bekannt ist. Und bringen es musikalisch nach draußen zu den Menschen, die vor lauter Existenzkämpfen fast vergessen hätten, die Revolution zu starten ("Generation Maximum"). Kein Ausbaden. Generation Maximum ist ein progressiv lauter werdendes "Nein" zur auferlegten Bürde, ein Appell an mehr Verletzlichkeit ("Eisenkleid") "Jede Rüstung erzählt von Verletzlichkeit. Stärke zeigt, wer Narben teilt." und weniger Elend im Privaten wie im Öffentlichen. Letztlich aber auch eine Suche nach einer neuen "Ode an die Freude" und Mut um uns. "Wir erheben Stimmen, auf dass sie für immer klingen. Wo sollen wir heute Zukunft finden?" Wer genau hinhört, findet sie: Lieder über unausgesprochene Träume, die durch epische Gitarrenklänge und Löws entrückten Gesang näher wirken, als sie eigentlich sind. LP klassisch schwarzes Vinyl.
With their third album Generation Maximum, CULK take the pressure off a generation that magically transforms the horror of the present into something positive after all - and deliberately direct it at those who have destroyed their future."... Ihr sucht in uns die Revolution, bürgt uns auf, was ihr nicht leisten wollt. Wer sich heute nicht mehr wehrt, wird übrig bleiben." Generation Maximum is certainly not an album to be bawled along to loudly in the SUV because the chorus fits so nicely into the sunset mood. No one claps their hands together in joy over the next forest fire. Instead, singer Sophie Löw observes her environment through a burning glass and takes the listeners on a lyrical flashback of the last twenty years, during which she herself went from child to witness. The self-titled CULK debut album (2019) was released on the Viennese label Siluh Records, one of the most reliable sources for exciting indie music in all its facets. Spiegel magazine gave it the attribute "addictive sound". With their second album "Zerstreuen über Euch" (2020), the group created a fabulous concept album. It was often viewed as a declaration of war against deeply rooted patriarchal structures and made it to the TOP 5 of the Spiegel magazine's best of the year list and gained the band a following in various scenes and audiences. With "Generation Maximum", Jakob Herber takes over the role of bass player from founding member Benjamin Steiger. Herber has been an important companion from the beginning. Singer/guitarist Sophie Löw released her solo debut album "Die neue Heiterkeit" as SOPHIA BLENDA in August 2022. "Die neue Heiterkeit" is one of the strongest German-language pop statements of recent times" - Spiegel. For their new and now third album "Generation Maximum", the band teamed up with producer Wolfgang Lehmann, formerly Wolfgang Möstl, who is known for his work with Voodoo Jürgens, Clara Luzia, Jungstötter, Dives and many more. And they take it musically outside to the people who almost forgot to start the revolution because of all the struggles for existence ("Generation Maximum"). No payback Generation Maximum is a progressively louder "no" to the burden imposed, an appeal for more vulnerability ("Eisenkleid") "Every armour tells of vulnerability. Strength shows who shares scars" and less misery in private as well as in public. But ultimately also a search for a new "Ode an die Freude" and courage around us. "Wir erheben Stimmen, auf dass sie für immer klingen. Wo sollen wir heute Zukunft finden?" Wer genau hinhört, findet sie: Lieder über unausgesprochene Träume, die durch epische Gitarrenklänge und Löws entrückten Gesang näher wirken, als sie eigentlich sind. RIYL Nu Wave, Independent, Shoegaze
Wenn kurz vor dem Ende einer Tour die Stimme des Sängers versagt, würden die meisten Musiker wohl abbrechen. Jack White bat auf der letzten Raconteurs-Tour lieber The Kills-Sängerin Alison Mosshart, für ihn einzuspringen. Diese provisorische Lösung kann heute mit Fug und Recht als die Geburtsstunde der First-Indie-All-Star-Super-Group The Dead Weather gesehen werden. Eigentlich wollten Jack und Alison gemeinsam mit Raconteurs-Bassist Jack Lawrence und Queens of the Stoneage-Gitarrist Dean Fertita nur eine gemeinsame Single aufnehmen. Nach nur drei Wochen war daraus ein ganzes Album geworden. Die elf Songs auf Horehound bieten mehr als nur die Summe der verschiedenen Bandmitglieder. Völlig ohne Zwang spielt jeder von ihnen das, wonach ihm ist. Hart, aggressiv, schmutzig und sexy trifft die Musik auf Alisons unterkühlte Stimme und Jack White hat endlich wieder die Gelegenheit genutzt, sich ans Schlagzeug zu setzen.
"On The Inside", das erste eigene Album von Gotts Street Park, ist mehr als nur ein Album - es ist eine Einladung: "Wir möchten, dass die Zuhörenden das Gefühl haben, mit uns einen Raum zu betreten und einen Blick auf unseren Prozess zu werfen", sagt das Trio aus Leeds (UK) und begibt sich auf eine Odyssee zwischen den Genres: Von lässigen Vintage-Soul über R&B und Jazz-Akkorden hinzu Hip-Hop Grooves.
Josh Crocker (Bass, Produktion), Tom Henry (Keyboards) und Joe Harris (Gitarre) fanden sich durch ihre gemeinsame Liebe zum Motown der 60er Jahre und entwickelten sich schnell zu einer gefragten Szene-Band mit Millionen von Spotify-Streams bei der einige der aufregendsten aufstrebenden Stimmen des Hip-Hop und Pop nach einer Zusammenarbeit fragten: Celeste, Kali Uchis, Yellow Days und Rachel Chinouriri sind nur einige der Acts, für die die Band individuell geschrieben und produziert hat. Auch auf "On The Inside" sind einige alte und neue Weggefährten zu hören, wie etwa die aufstrebende R&B-Sängerin Pip Millett, Rosie Lowe und ENNY.
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Auf HOLD ON TO DEER LIFE, THERE'S A BLACK BOY BEHIND YOU! vereint das kenianische Wunderkind KABEAUCHÉ seine Produktionsfähigkeiten und stimmliche Plastizität, um einen mystischen, aber dennoch explosiven Dance-Pop mit der für Monkeytown typischen Rohheit, Weirdness und Rave-Energie zu kreieren. Nach einem gefeierten ersten Album auf Nyege Nyege setzt KABEAUCHÉ jetzt mit dem Nachfolger und weltweiter Tour seine Erfolgsgeschichte auf dem Berliner Label fort. Ein Talent von globalem Ausmaß, das zur Reife gelangt.
Das 35-jährige Jubiläum der Popsensation Milli Vanilli wird mit einer besonderen Veröffentlichung gefeiert, die eine Hommage an die zeitlosen Hits der Kultgruppe darstellt: "The Best of Milli Vanilli (35th Anniversary)". Diese Zusammenstellung verspricht den Fans eine Reise durch Songs, die eine Ära prägten, darunter Chartstürmer wie "Girl You Know It's True", "Blame It On the Rain", "I'm Gonna Miss You" und "Baby Don't Forget My Number". Diese Songs begeistern noch heute ein weltweites Publikum und zeigen den anhaltenden Einfluss von Milli Vanilli auf die Musiklandschaft. Milli Vanilli war eine der populärsten Musikgruppen in den späten 80er und frühen 90er Jahren, von ihrem ersten Album "All Or Nothing" wurden weltweit über 8 Millionen Exemplare verkauft. Mit ihrem Debüt-Hit "Girl, You Know It's True" wurde ein einzigartiger Hype ausgelöst, der die beiden ehemaligen Clubtänzer Rob Pilatus und Fab Morvan zu Pop-Superstars machte. Sie wurden bejubelt, verehrt und gefeiert. 1990 wurde die Gruppe mit einem Grammy als "Best New Artist" ausgezeichnet, der ihr später wieder aberkannt wurde, nachdem bekannt geworden war, dass Rob Pilatus und Fab Morvan - das Gesicht des Projekts - nie wirklich gesungen hatten. Die Songs wurden von Frank Farian produziert - der auch hinter anderen Gruppen wie Boney M., La Bouche und No Mercy steckt - und verwendete die Stimmen der Sänger Brad Howell, John Davis, Jodie Rocco, Linda Rocco und Charles Shaw. Der Skandal machte weltweit Schlagzeilen und das Duo ging getrennte Wege
Das 35-jährige Jubiläum der Popsensation Milli Vanilli wird mit einer besonderen Veröffentlichung gefeiert, die eine Hommage an die zeitlosen Hits der Kultgruppe darstellt: "The Best of Milli Vanilli (35th Anniversary)". Diese Zusammenstellung verspricht den Fans eine Reise durch Songs, die eine Ära prägten, darunter Chartstürmer wie "Girl You Know It's True", "Blame It On the Rain", "I'm Gonna Miss You" und "Baby Don't Forget My Number". Diese Songs begeistern noch heute ein weltweites Publikum und zeigen den anhaltenden Einfluss von Milli Vanilli auf die Musiklandschaft. Milli Vanilli war eine der populärsten Musikgruppen in den späten 80er und frühen 90er Jahren, von ihrem ersten Album "All Or Nothing" wurden weltweit über 8 Millionen Exemplare verkauft. Mit ihrem Debüt-Hit "Girl, You Know It's True" wurde ein einzigartiger Hype ausgelöst, der die beiden ehemaligen Clubtänzer Rob Pilatus und Fab Morvan zu Pop-Superstars machte. Sie wurden bejubelt, verehrt und gefeiert. 1990 wurde die Gruppe mit einem Grammy als "Best New Artist" ausgezeichnet, der ihr später wieder aberkannt wurde, nachdem bekannt geworden war, dass Rob Pilatus und Fab Morvan - das Gesicht des Projekts - nie wirklich gesungen hatten. Die Songs wurden von Frank Farian produziert - der auch hinter anderen Gruppen wie Boney M., La Bouche und No Mercy steckt - und verwendete die Stimmen der Sänger Brad Howell, John Davis, Jodie Rocco, Linda Rocco und Charles Shaw. Der Skandal machte weltweit Schlagzeilen und das Duo ging getrennte Wege
Das 35-jährige Jubiläum der Popsensation Milli Vanilli wird mit einer besonderen Veröffentlichung gefeiert, die eine Hommage an die zeitlosen Hits der Kultgruppe darstellt: "The Best of Milli Vanilli (35th Anniversary)". Diese Zusammenstellung verspricht den Fans eine Reise durch Songs, die eine Ära prägten, darunter Chartstürmer wie "Girl You Know It's True", "Blame It On the Rain", "I'm Gonna Miss You" und "Baby Don't Forget My Number". Diese Songs begeistern noch heute ein weltweites Publikum und zeigen den anhaltenden Einfluss von Milli Vanilli auf die Musiklandschaft. Milli Vanilli war eine der populärsten Musikgruppen in den späten 80er und frühen 90er Jahren, von ihrem ersten Album "All Or Nothing" wurden weltweit über 8 Millionen Exemplare verkauft. Mit ihrem Debüt-Hit "Girl, You Know It's True" wurde ein einzigartiger Hype ausgelöst, der die beiden ehemaligen Clubtänzer Rob Pilatus und Fab Morvan zu Pop-Superstars machte. Sie wurden bejubelt, verehrt und gefeiert. 1990 wurde die Gruppe mit einem Grammy als "Best New Artist" ausgezeichnet, der ihr später wieder aberkannt wurde, nachdem bekannt geworden war, dass Rob Pilatus und Fab Morvan - das Gesicht des Projekts - nie wirklich gesungen hatten. Die Songs wurden von Frank Farian produziert - der auch hinter anderen Gruppen wie Boney M., La Bouche und No Mercy steckt - und verwendete die Stimmen der Sänger Brad Howell, John Davis, Jodie Rocco, Linda Rocco und Charles Shaw. Der Skandal machte weltweit Schlagzeilen und das Duo ging getrennte Wege
'November Medicine' ist die Platte, die Nealo aus dem Keller holt. Sein zweites Album, hart erkämpft, in einer schwierigen Zeit seines Lebens aus ihm herausgezerrt, eine Lehrstunde, wie man sich selbst liebt und feiert. Mit einer Stimme, die eine Million Zigaretten geraucht und durch 100 Hardcore-Shows geschrien hat, spricht der Dubliner Rapper über sich selbst, das Ende seiner zehnjährigen Beziehung, seine Depression und seinen Willen zur Heilung. Seine Ehrlichkeit ist heftig, sein Ton ist warm. Zusammenarbeit (mit Morgana, Jehnova, Rebel Phoenix) steht im Mittelpunkt und scheint eine Leitphilosophie für das Nealo-Projekt zu sein. Alles hört sich nach einem Versprechen an: Nealo wird seine November-Medizin weiter nehmen.
„Worrisome Heart“ ist das Album, mit dem für Melody Gardot 2005 eine große Karriere begann. Jetzt
ist der moderne Klassiker in einer limitierten rosa Vinylversion erhältlich. „Worrisome Heart“ stellte die
damals 22 Jahre junge Singer-Songwriterin als kommenden Pop-Jazz-Star des 21. Jahrhunderts vor. Die
zehn Titel des Albums sind von Blues, Folk und Jazz durchdrungen und stellen Melodys betörend schöne
Stimme in den Vordergrund.